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Milliarden-Krankenhaus ohne Boden drucken

Lesezeit: 7:30

Der Bau des Krankenhauses Wien-Nord wird endgültig zu einem der größten Skandale der letzten Jahrzehnte. Die Information durch einen seriösen Banker, der in den letzten Tagen an einer (auf Wunsch der Gemeinde streng vertraulichen) Besprechung mit den Rathausverantwortlichen teilgenommen hat, ist schockierend. Ihr zufolge wird die Größenordnung des Skandals in der gesamten Nachkriegszeit nur noch von jener beim Neubau des AKH übertroffen.

Der  einzige noch fehlende Unterschied ist das Fehlen persönlicher krimineller Bereicherungen. Aber ansonsten haben die Verzögerungen, gravierenden Planungsfehler und Mehrkosten gegenüber den ursprünglichen Erklärungen inzwischen wirklich katastrophale Ausmaße erreicht. Nach den dem Autor zugegangenen, zwar nicht unabhängig nachprüfbaren, aber absolut glaubwürdigen Banker-Informationen gehen die Mehrkosten in die Milliardendimension.

Rathausintern wird die Verantwortung für das ganze Projekt schon seit Monaten auf die zwei Stadträtinnen Brauner und Wehsely geschoben. Die restliche Stadtregierung geht auf signifikante Distanz zu den beiden Frauen (die ohnedies durch vielfältige andere Affären schwer belastet sind: die Explosion der Verschuldung der Stadt, die schlechte wirtschaftliche und Arbeitsmarkt-Entwicklung Wiens, die zahllosen Affären im Kindergartenbereich, die schweren Konflikte mit den Ärzten, und das in der Bevölkerung unpopuläre Wehsely-Engagement an der „Refugee Welcome“-Front).

Und jetzt also das Krankenhaus Nord: Bei Baubeginn waren vom Rathaus die Kosten noch mit 825 Millionen beziffert worden. Bei der Geheimbesprechung mit den Banken ist es hingegen bereits um Gesamtkostenschätzungen gegangen, die bis zu drei Milliarden Euro ausmachen. Brauner und Wehsely versuchen dementsprechend verzweifelt, die Banken als Mitfinanciers mit an Bord zu holen, um zu erreichen, dass die Kosten nicht sofort und unmittelbar das Rathaus treffen.

Die Geldinstitute scheinen zum Teil auch durchaus bereit einzusteigen. Wagen sie doch traditionell nicht, sich gegen Wünsche der Politik zu stellen. Außerdem haben sie derzeit ohnedies auf Grund der EU-Regulierungen viel zu viel liquides Geld, das sie nicht ohne extrem hohe Sicherstellungen verleihen dürfen. Und gilt doch die öffentliche Hand auf Grund der sogenannten Basel-Abkommen noch immer als angeblich todsicherer Schuldner.

Größtes Problem der beteiligten Politiker (und der meisten Banken) ist nach den bei der Banken-Besprechung gemachten Aussagen gar nicht die Kostenexplosion, sondern die Frage: Wie kann man das Desaster möglichst lange an der Öffentlichkeit vorbei geheimhalten? Andernfalls wäre es nämlich mit Sicherheit um die Zukunft der beiden beteiligten Stadträtinnen geschehen.

Die vielen Pannen des Krankenhauses haben schon seit Baubeginn zu Verteuerungen geführt. Zum kleineren Teil sind diese auch schon zugegeben worden. So hat man im Juni 2014 plötzlich 957 Millionen Kosten eingestanden – wozu noch „Finanzierungskosten“ kommen würden.

Auch diese Formulierung war eine ziemliche Chuzpe: Denn bei den ersten Kostenangaben war keineswegs von dazukommenden „Finanzierungskosten“ die Rede. Diese plötzlich auftauchende Bezeichnung bedeutet in Wahrheit: Man ist nicht mehr imstande, das immer teurer werdende Projekt aus dem schwer defizitär gewordenen Stadtbudget zu stemmen.

Im Jänner 2015 hat dann der – immer wieder erstaunlich ehrliche – Stadtrechnungshof offen die Frage gestellt, woher eigentlich 299 Millionen, die schon damals zur Ausfinanzierung gefehlt haben, kommen sollen. „Eine schriftliche Finanzierungsstrategie zur Deckung dieses Liquiditätsbedarfs konnte nicht vorgelegt werden.“ Auch das ist eigentlich unglaublich: Man hat längst schon zu bauen begonnen, aber keine Ahnung, woher das gesamte Geld eigentlich kommen soll.

Dabei kommen ohnedies 300 Millionen der Baukosten aus einem günstigen Kredit der EIB (EU-Investitionsbank).

Im November 2015, bei einer weiteren Etappe der zitzerlweisen Ehrlichkeit, rechnete dann der KAV schon mit Kosten von „rund“ einer Milliarde. Am Beginn des heurigen Jahres heißt es dann in einem offiziellen Prüfansuchen der FPÖ an den Rechnungshof, dass man mit Gesamtkosten von 1,5 Milliarden rechne. Die Dementis zu dieser Summe waren erstaunlich verhalten (Der Endbericht des Rechnungshofs zum Krankenhausprojekt liegt noch nicht vor).

Und nun der peinliche Bittgang der beiden Stadträtinnen zu den Banken. Besonders erschütternd war dabei eine Episode, die ein Teilnehmer so schildert: Auf die Frage der Bankbosse nach belegbaren Zeichen einer ernsthaften Sparbereitschaft habe Brauner stolz erwidert, im Vorjahr schon eine Million(sic!) Euro Personalkosten eingespart zu haben. Allgemein brach darauf Gelächter aus. Was Brauner aber nicht ganz verstanden haben dürfte. Für sie dürfte gelten: Wenn man eine Million einspart, dann darf man doch in Milliardendimensionen Misswirtschaft treiben…

Noch gar nicht einberechnet in die Gesamtbelastung des Steuerzahlers sind die anderswo untergebrachten Kosten des Projekts: So haben die ÖBB eine Schnellbahn-Haltestelle für das Krankenhaus verlegen müssen, was weitere 24 Millionen gekostet hat.

Aber zugegeben: Für dieses schmerzhafte Geldvermehrung hat die Stadtregierung auch noch besonders wichtige Dinge im Projekt untergebracht, wie etwa 50 Brutkästen für Schwalben und Fledermäuse. Schließlich sitzen ja jetzt die Grünen mit in der Macht.

Parallel zu dieser Kostenexplosion (selbst wenn man nur den bisher zugegebenen Teil nimmt, sind sie ja gravierend) gibt es auch noch arge Verzögerungen des Fertigstellungstermins zu verbuchen. Dies hat man freilich ebenfalls versucht, nur in Salamischeiben zu kommunizieren.

Bei Baubeginn im Jahr 2011 war nämlich noch ein Teilbezug für 2015 fix versprochen worden. Nach mehreren Verschiebungsetappen ist nun offiziell das Ende des Jahres 2017 in Aussicht gestellt. Da allein die Übersiedlung der anderswo bestehenden Spitalsstationen (samt Patienten!) nach Floridsdorf ein gewaltiges logistisches Projekt ist, das mindestens ein Jahr dauert, rechnen oppositionelle Skeptiker nun sogar schon mit dem Jahr 2020.

Will man die Ursachen all dieser teuren Peinlichkeiten auf einen einzigen Nenner bringen, dann liegen diese eindeutig im völligen Fehlen einer professionellen Bau- und Planungs-Agentur in Wien.

Der Bund hingegen, wo es früher auch unendlich viele üble Affären gegeben hatte, hat mit der BIG inzwischen eine solche sehr effizient aufgebaut. Diese hat es etwa verstanden, das riesige Projekt der neuen Wirtschaftsuniversität ohne Kostenüberschreitung und Verzögerung abzuwickeln. Anderes Positivbeispiel war die Errichtung der heute die Schönheit Wiens maßgeblich prägenden Bauten der Ringstraßenepoche in der bürgerlich-liberalen Epoche gewesen: Diese haben damals die Steuerzahler überhaupt nichts gekostet, weil die privaten Bauherren die Grundstücke für ihre eigenen Palaisbauten teuer kaufen mussten.

Bei den Projekten der heutigen Gemeinde Wien fehlt hingegen jede Professionalität. Dadurch können einerseits ständig neue Wünsche das Geschehen verzögern und verlangsamen. Dadurch passiert in der Planung viel Pfusch. Und vor allem kann sich dadurch die Rathaus-Politik viel zu sehr einmischen. Alleine die Tatsache, dass der Ehemann einer SPÖ-Gemeinderätin Architekt des Krankenhauses Nord ist, stinkt zum Himmel und hätte in anderen Ländern Debatten über den Rücktritt des Bürgermeisters ausgelöst.

Kein Trost für die beiden Stadträtinnen kann sein, dass Verzögerungen und Verteuerungen bei öffentlichen Bauten auch im Ausland passieren. Vom Flughafen Berlin bis zur Hamburger Elbphilharmonie hat das nämlich schon etlichen Politikern den Job gekostet.

Noch schlimmer war nur das Wiener AKH. Dessen Bau hat statt zehn Jahren mehr als doppelt so lang gedauert. Das AKH hat am Ende 45 Milliarden Schilling (3,3 Milliarden Euro) statt der ursprünglich verkündeten einen Milliarde gekostet, sowie einen Rattenschwanz an Prozessen ausgelöst. Das Wiener Stadthallenbad ist – wenn auch Größenordnungen kleiner – ein weiteres Beispiel völligen Planungsversagens der Rathausmänner und -frauen.

Die konkreten Details der Floridsdorfer Pannenflut werden von den Verantwortlichen bis heute vertuscht. Immer wieder ist inoffiziell die Rede von Wassereintritten und von einer Absenkung eines instabilen Fundaments, von gewaltigen Statikproblemen, von Streitereien mit Firmen, von Kosten durch den Konkurs eines beteiligten Unternehmens und von skurrilen Planungsdetails, wie sie unlängst die „Presse“ aufgedeckt hat. Dort konnte man lesen, dass die Zufahrt für die Rettungsfahrzeuge zu niedrig geplant gewesen war, sodass höhere Fahrzeuge nicht durchfahren können.

Wen es erstaunt, dass Medien seit Jahren nur sehr schamhaft über das Ganze berichten, der vergisst die hunderten Millionen Schilling, die die Gemeinde Wien im Lauf der Jahre für Inserate usw. in diesen Medien ausgegeben hat. Der vergisst auch den direkten Durchgriff, den die SPÖ auf die meisten Fernsehsender hat.

Und wer noch immer nicht überzeugt ist, dass der – auch für Wien-Nord zuständige – Krankenanstaltenverbund unfähig ist, vernünftig zu wirtschaften, dem sei eine Aussage zitiert, die der KAV-Chef unlängst in einer Diskussion gemacht hat: Man könnte zwar die Reinigung der Spitäler durch die Privatisierung dieser Dienstleistung schon billiger machen. Aber dann gingen Arbeitsplätze verloren. Und das könne man doch nicht wollen.

Besser könnte man die sozialistische Einstellung zur Verschwendung fremden Geldes nicht formulieren.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 14:54

    Vor der Wienwahl hat die FPÖ genau davor gewarnt und es belegt.
    Die FPÖ wollte damit aufräumen.

    Die Wiener wollten nicht und haben rotzgrün gewählt, damit es möglichst so weitergeht. Man war besonders stolz, "Strache verhindert" zu haben.
    Jetzt sollen sie es eben bezahlen.

    Da die ÖVPler, die in den Randbezirken rotzgrün gewählt haben aber ohnehin an drückendem Bargeldüberhang leiden, wollten sie eben auf diese Art dem strotzenden Geldbeutel Erleichterung verschaffen. Hauptsache, es geht den Bonzen und paraiten gut!
    Muss man verstehen.
    Zumindest wenn man ein Östertrottel ist, erscheint das alles normal.
    (Eine echte Östertrottelin sagte mir einmal, als es um eine Verkehrslösung ging, die wir uns angeblich nicht leisten könnten auf meinen Vorhalt, daß die Bestechungsinserate ein Vielfaches kosten würden, sie würde schon lieber die Inserate haben! Ich weiß also, was die echten Östertrotteln ausmacht. Nur falls man mir zu herbe Wort' vorhält...)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 05:23

    Welches Grossprojekt wird in Wien nicht zum Skandal?

    Die sozialistischen, der Marktwirtschaft nach eigener Propaganda weit ueberlegenen Vieljahresplaner koennen eines mit Sicherheit nicht: Planen.

    Auch dann nicht, wenn alles so gut in Haenden von Quotenemanzen aufgehoben ist.

    Die sozialistische Planpolitik kulminiert in Probleme-unter-den-Teppich-kehren und Effen-Verhinderung.
    Da sind sie ganz gross. Andere Problemloesungen haben keinen besonderen Stellenwert, denn was kann wichtiger als Pfruenderhalt und dabei bewahrende Haltung sein?

    Nun geht es aber erst einmal um eine so wirklich gute Vertuschung. Vielleicht kann man ja auch den ganzen Schlammassel dem Herrn Gudenus in die Schuhe schieben?

    Dann haette man alle Probleme gleichzeitig geloest!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 08:18

    Das zeigt wieder einmal deutlich, daß die rote Brut mit Geld nicht umgehen kann, außer wie man es den Bürgern stiehlt. Es zeigt aber auch das sich die geistige Leistung dieser Eliten, vorwiegend die der Quotenweiber, durch fehlende Gehirnsubstanz gegen Null bewegt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 21:00

    Wien: Egal um welches Thema es in bezug auf Wien geht, der rote Faden ist immer derselbe: ROTES Versagen. ROTER Amtsmißbrauch. ROTE Steuergeldvernichtung. ROTE Freundschafts-Wirtschaft. ROTE Weiber-Wirtschaft.

    Warum geht es immer gut aus für die Schuldigen?

    Weil die Wiener diese GENOSSINNEN lieben.

    Welche Wahl auch stattfindet: ROT gewinnt. Ich zähle Grün zu rot, denn die Grünen sind nur eine Wassermelone gewinnt. Jüngst sogar mit 2 Drittel Mehrheit (VdB).

    Die sog. 4.Gewalt lebt von ROTEN Inseraten. Daher schweigt sie.

    Die Wiener (die Mehrheit der Wiener) lieben genau die, über die man hier im Blog immer wieder berichten muß. Unglaublich, aber wahr.

    Wer es fassen kann, möge es fassen.
    Ich fasse es nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 07:38

    Dieser Stall gehört dringend ausgemistet, wie auch im FSW (Fond Soziales Wien) und bei der WH (Wiener Holding), wo es auch einiges negatives zu berichten gäbe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 08:28

    Sie wollen gar keine professionelle Führung von Baustellen. Da geht's ja um wirklich viel Geld, und je mehr das kostet, desto mehr kann man für SP-nahe Organisationen abzweigen - und Familienmitglieder unterbringen. Wer's zahlt? Wir.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2016 09:41

    Dieser neuerliche Skandal der Unfähigkeit und Giga-Verschwendung könnte nur noch vom Schweigen der Medien und der Untätigkeit der Staatsanwaltschaft übertroffen werden.

    Jammern über diesen Wahnsinn hätte nur dann einen Sinn, wenn es Auswege aus diesem neuerlichen roten Sumpf gäbe, aber es gibt keinen Ausweg.

    Die Wiener haben diesen Wahnsinn mehrheitlich gewählt. Sie wollen beraubt werden, sie wollen ideologisch versiffte Tussen im Rathaus, sie wollen von Schutzgeld ruhig gestellte Medien. Sie wollen verschämt wegschauende Staatsanwälte.

    Und wer all das will, bekommt es auch. Ohne Aussicht auf Besserung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2016 07:25

    Nachdem das Geld von den Zentralanken mehr oder weniger auf Knopfdruck erzeugt wird - wo hängt das Problem? Zudem haftet letztlich doch eh der Steuerzahler für die Schulden, welche die roten Feudalherrscher anhäufen. Und solange Steuern verschwenden (im Gegensatz zum Steuern "sparen") nicht unter Strafe gestellt wird, wird das Geld zum Fenster raus schmeißen munter so weiter gehen.

    Das mit den Brutkästen gefällt mir. Kann man solche nicht gleich vorsorglich für die rote Brut aufstellen? Am Besten in Garsten oder Stein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorThomas Noesslinger
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2016 23:06

    Warum wird in der Baubranche so oft und soviel beschissen?
    Ganz einfach, weil es sich auszahlt! (Lt einem Insider)

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  1. Gennadi (kein Partner)
    17. Dezember 2016 22:47

    Unabhängige vienna.at...

    Dort wird geschrieben (zur Syrien-Demo der Milli Görüs):
    "VIENNA.at hat die aufgebrachte Menschenmenge mit der Kamera begleitet."
    Die aufgebrachte Menschenmenge?
    Eine extremistische türkische Partei als Menschenmenge?
    Die Milli Görüs, die terroristische Gruppen unterstützt?

    Gaaanz unabhängig.

  2. Thomas Noesslinger (kein Partner)
    16. Dezember 2016 23:06

    Warum wird in der Baubranche so oft und soviel beschissen?
    Ganz einfach, weil es sich auszahlt! (Lt einem Insider)

  3. Shalom (kein Partner)
    16. Dezember 2016 14:02

    OT:
    Quelle: unzensuriert:

    "Der Ausländer, der in der Berliner U-Bahnstation Hermannstraße auf brutalste Weise eine junge Frau über die Treppe hinab getreten hatte, ist identifiziert. Es handelt sich um den 27-jährigen Zigeuner Svetoslav Stoykov aus Varna in Bulgarien. Der bulgarische Fernsehsender „Nova“ berichtet, der Mann soll bereits mehrfach u.a. wegen Raub, Vandalismus und Diebstahl verurteilt worden sein und eine Frau und drei Kinder haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Haftbefehl gegen ihn erlassen. Aber wohl umsonst: Dank der wochenlangen Untätigkeit der deutschen Justiz hat er sich rechtzeitig ins Ausland abgesetzt."

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    16. Dezember 2016 12:19

    Das ewig gleiche Spiel.
    Wollen die Initiatoren ein Projekt durchziehen, werden zuerst die Kosten heruntergerechnet. Dann werden die Planungen den Entscheidern vorgelegt, begleitet von massiver Fürsprache einflussreicher Leute. Ist das Projekt genehmigt, steigen manchmal schon Wochen später die Kosten. Während der Durchführung stellt sich eine regelmäßige Kostenexplosion ein. Die Bauunternehmer sagen dann, es seien allgemeine Kostensteigerungen und nachträgliche Planänderungen durch Zusatzwünsche der Politik. Ist das Projekt fertiggestellt, weinen die Zahler, die Initiatoren tun nur so und reiben sich insgeheim die Hände freudig und in Unschuld.
    Das ewig gleiche Spiel.

  5. Tik Tak from far away (kein Partner)
    16. Dezember 2016 11:11

    Noch drei kleine Nachträge zu der Sitzung mit der Brauner:

    -) Sie war so gut wie nicht vorbereitet und hatte keinerlei brauchbare oder glaubwürdige Unterlagen mit.

    -) Sie ist zwei mal wutschnaubend aus der Sitzung gelaufen und mußte draussen von einigen Mitarbeitern beruhigt werden ("Die Frau Stadträtin hat ein dringendes Telephonat, sie kommt gleich zurück") bevor es weiterging. Heiterkeit reihum :-)

    -) Die Finanzierung hängt u.a. auch daran, daß nach dem HAA Debakel österreichs Staatshaftungen nicht mehr glaubwürdig sind, womit private Finanzierungen in Zukunft sehr teuer werden.

    Ahh ja, aus der Erfahrung mit dem AKH, die Besiedelung hat dort fast vier Jahre gedauert.

  6. Siegfried2 (kein Partner)
    16. Dezember 2016 09:34

    Das Problem sind nicht "gravierende Planungsfehler", sondern die Unfähigkeit des Bauherren, der von Anfang an der Meinung war, ein weiterer, zusätzlicher Konsulent wird alles verbessern.

    Weiters waren die 8xxMio schon von Anfang an - für auch nur Halb-Insider klar erkennbar - falsch.

    Und bitte hören wir auf, auf dieser lächerlichen Garageneinfahrt herumzuhacken. Das war eine Kleinigkeit, wie sie auf jeder Baustelle mitunter passiert. Die "Sensationalisierung" dieses Planungsversehens mit Worten wie "... hätte ... den Rettungsfahrzeugen das Dach heruntergerissen..." zeigt, daß der Autor keine Ahnung von normalen Abläufen auf einer Baustelle hat. Die Sprinklerrohre wurden angehoben, fertig

  7. Susanna (kein Partner)
    16. Dezember 2016 08:24

    Der Hauptskandal ist hier wie anderswo die mangelhafte oder überhaupt fehlende Berichterstattung!
    Dem Tagebuch sei Dank dafür, dass es immer wieder Vorgänge beleuchtet, die nach dem Willen der Akteure lieber im Dunkeln blieben.

  8. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    16. Dezember 2016 07:28

    Trost haben nicht die beiden unfähigen aber ideologisch strammen Stadträtinen
    nötig , sondern der Steuerzahler und jene, die unausgesetzt Parteien mit solchen Figuren ihre Stimme geben, denn diese Wähler sind nicht bei Trost!

  9. Knut (kein Partner)
    16. Dezember 2016 07:25

    Nachdem das Geld von den Zentralanken mehr oder weniger auf Knopfdruck erzeugt wird - wo hängt das Problem? Zudem haftet letztlich doch eh der Steuerzahler für die Schulden, welche die roten Feudalherrscher anhäufen. Und solange Steuern verschwenden (im Gegensatz zum Steuern "sparen") nicht unter Strafe gestellt wird, wird das Geld zum Fenster raus schmeißen munter so weiter gehen.

    Das mit den Brutkästen gefällt mir. Kann man solche nicht gleich vorsorglich für die rote Brut aufstellen? Am Besten in Garsten oder Stein.

  10. bürgerIn (kein Partner)
    16. Dezember 2016 07:06

    das kostengrab kh nord - ein rotes renommierprojekt - entwickelt sich so, wie es die wahrsager vorhergesagt haben: mit der gesundheitspolitik geht's rapide bergab dank spö. tja, und transparente information und kontrolle? die wird unter der decke gehalten - und zwar luftdicht. und wenn böses über diese steuergeldvernichtung berichtet wird, soll aufgepasst werden, denn das kann schon berichterstattung sein, die unter die neue keule fällt, die hetze. hetze gegen die "beste gesundheitspolitik der welt". es ist brenzlig, jetzt, wo schon die ärzte nicht mehr so richtig mitmachen wollen und streiken oder lieber gleich ins ausland gehen....

  11. Kyrios Doulos
    14. Dezember 2016 21:00

    Wien: Egal um welches Thema es in bezug auf Wien geht, der rote Faden ist immer derselbe: ROTES Versagen. ROTER Amtsmißbrauch. ROTE Steuergeldvernichtung. ROTE Freundschafts-Wirtschaft. ROTE Weiber-Wirtschaft.

    Warum geht es immer gut aus für die Schuldigen?

    Weil die Wiener diese GENOSSINNEN lieben.

    Welche Wahl auch stattfindet: ROT gewinnt. Ich zähle Grün zu rot, denn die Grünen sind nur eine Wassermelone gewinnt. Jüngst sogar mit 2 Drittel Mehrheit (VdB).

    Die sog. 4.Gewalt lebt von ROTEN Inseraten. Daher schweigt sie.

    Die Wiener (die Mehrheit der Wiener) lieben genau die, über die man hier im Blog immer wieder berichten muß. Unglaublich, aber wahr.

    Wer es fassen kann, möge es fassen.
    Ich fasse es nicht.

    • Shalom (kein Partner)
      16. Dezember 2016 14:23

      Kyrios Doulos, auch ich fasse es nicht - u. ich bin gebürtiger Wiener u. lebe in dieser Stadt! Ich kann mir das Verhalten jener Wr. Wahlberechtigten (da liegt der Hund begraben!) schon erklären, wenn man bedenkt, d. die "alten" Wiener am Aussterben sind u. durch "neue" Wiener, die Kinder der 68er Generation u. die polit. völlig desinteressierten 16-jährigen ersetzt wurden. Man stelle einem 16-jährigen einige jener Fragen, die wir damals, noch in der guten alten Hauptschule im Unterrichtsfach "Staatsbürgerkunde", zu beantworten hatten. Dazu kommt, dass Hetze u. Angstmache d. Vereinigten Linken d. Ihre tun, um insbes. alte, gebrechliche Menschen zu verunsichern! Die BP-Wahl hat´s gezeigt...

  12. Brigitte Imb
    14. Dezember 2016 19:22

    Zu den Brut - Nistkästen.

    Nicht, daß ich etwas gegen Schwalben u. Fledermäuse hätte, aber an einem Krankenhaus gezielt für Vogeldreck zu sorgen, halte ich vom hygienischen Standpunkt für bedenklich.

    Naja, wer weiß, vielleicht wird ein "Vogeldreckbeauftragter" eingestellt.

    In der Ordination, die tournusmäßig überprüft wird, darf nicht einmal eine lebende Pflanze stehen. (Würden wohl alle Patienten rausschlecken, od. wie????)

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      16. Dezember 2016 06:36

      S. g. Fr. Imb

      Die Nistkästen sind vermutlich für Mauersegler vorgesehen.

      Die habe ich selbst bei mir am Haus und das fällt KEIN Vogeldreck an.

      Bei den Rauchschwalben natürlich sehr viel.

      Übrigens ist der Mauersegler ein hochinteressanter Vogel.

      In der Luft ist er über 230 Tage, er schläft und macht auch Sex dort oben. Die "Ehepaare" treffen sich nur bei uns in Europa zur Aufzucht der Jungen, sonst fliegen sie getrennt in Afrika.

    • franz-josef
      17. Dezember 2016 11:08

      Inns´bruck
      Erlaube mir, mich für Ihre Mauersegler-Information sehr herzlich zu bedanken. Ich wußte das nicht, staune wieder einmal ergriffen über das, was die Evolution an Unerklärlichem bewerkstelligt und entfaltet.

  13. Undine
    14. Dezember 2016 19:22

    Möge mir das Schicksal erspart bleiben, jemals in einem Wiener Krankenhaus, das auch von den riesigen Massen an moslemischen Invasoren frequentiert wird, liegen zu müssen, das muß ein Albtraum sein!

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 19:50

      @ Undine

      *******************************
      Möge das uns allen erspart bleiben, denn: in der Tat, es ist ein Alptraum!

    • Undine
      14. Dezember 2016 22:58

      Ich möchte aber auch nicht von einem gläubigen moslemischen Arzt, der etwa den Ramadan strikt einhält, behandelt, bzw. von einer moslemischen Krankenschwester mit Kopftuch betreut werden.

    • Bob
      15. Dezember 2016 07:04

      Es war für mich ein Alptraum.

    • Brigitte Imb
      16. Dezember 2016 00:31

      @Bob,

      obwohl ich recht gutgläubig und einigermaßen naiv bin, aber den Musel als Arzt lehnte ich bereits vor (mindestens) 34(!) Jahren ab, als mich der persische Gynäkologenprimar bei der Geburtsnachkontrolle fragte ob ich einen Jungen od. ein Mädchen geboren hätte. Meine Antwort war "eine Tochter" seine "ach so".

      Diese Musln dürfen den Handschlag ablehnen, dann dürfen wir deren Behandlung und Handanlegung ablehnen. Aber ganz eindeutig.
      Na, mich greift weder Mann noch Weib dieser Unreligion an.

  14. Brigitte Imb
    14. Dezember 2016 18:28

    OT

    Der angebliche MUFL (Minderjähriger Flüchtling), dieses "traumatisierte Herzerl", der die Freiburger Studentin vergewaltigt und ermordet hat, reiste bereits 2013 nach Griechenland ein, wo er eine Studentin beraubte und die Klippen hinunterstieß.
    In Griechenland wurde er zu 10 J. Freiheitsstrafe verurteilt, kam aber - aus noch unbekannten Gründen - frei.
    Seine damalige Anwältin hat ihn klar wiedererkannt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022595-Afghanischer-Studentinnen-Moerder-aus-Freiburg-ist-Wiederholungstaeter

    Laut "FAZ" befindet sich der "MUFL" wegen Suizidgefahr im Gefängniskrankenhaus.

    http://www.faz.net/aktuell/wegen-suizidgefahr-verdaechtiger-im-mordfall-freiburg-im-gefaengniskrankenhaus-14574135.html

    • Undine
      14. Dezember 2016 18:44

      Also, wenn ich es recht überlege, wäre nicht wirklich schade um dieses frühreife Früchtchen, wenn ein Suicidversuch, so er denn überhaupt ernst gemeint ist, was ich bezweifle, Erfolg hätte - ein Mörder weniger auf Deutschlands Straßen.

      In Österreich ist er im Vorjahr sicherlich zunächst freudig an der Grenze durchgewinkt worden (vielleicht von Herrn Doskozil), möglicherweise auf dem Wr. West-BHF von hysterisch Welcome-Schreienden begeistert geatzt und mit bester Kleidung ausstaffiert worden, um dann von Herrn KERN gratis in unseren Zügen weiterbefördert zu werden.

      Papiere, aus denen Herkunft und Alter hervorgingen, hat der muntere Testosteronbolzen nicht, dafür aber hat er ein Smartphone---die Kosten dafür trägt der dumme deutsche Steuerzahler.

    • Cotopaxi
      14. Dezember 2016 18:55

      Und wir sollen solidarisch mit diesen Griechen sein, die Schwerverbrecher zwar aburteilen sie aber dann mit der Auflage Richtung Deutschland und Österreich zu verschwinden frei lassen.
      Dass uns die Maghreb-Staaten ihre Verbrecher war bekannt, dass es unser EU-Genosse Griechenland ebenso handhabt erschüttert.

    • Cotopaxi
      14. Dezember 2016 18:56

      Ich liefere ein "schicken" nach.

    • Riese35
      14. Dezember 2016 19:05

      In einem Vortrag von Karin Kneissl habe ich unlängst erfahren, daß auch die Türkei ihre Gefängnisse von inhaftierten Kriminellen geleert hat (wird "Begnadigung" genannt), um Platz für politisch Verfolgte zu schaffen.

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2016 19:30

      @Cotopaxi,

      es bleibt zu vermuten, daß mittlerweile fast alle gegen das Gesetz handeln. Manche mehr, manche weniger und je westlicher, desto subtiler. LÜGEN u. LÜCKEN.... wo man hinschaut, alles andere wird in irgend einer Form niedergemacht.

      Ein Draufsetzer aus Schweden.

      http://www.metropolico.org/2016/12/14/schwedens-no-go-areas-in-flammen/

    • simplicissimus
      14. Dezember 2016 19:56

      Tuats da net hetzn.
      Paragraph 283 STGB droht!

      “Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird, andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunftin der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist zu bestrafen.”

      Usw.

      Einige Jahre Haft drohen, wenn man sich ungebuehrlich ueber, aehh Fluechtlinge etc aufregt.

      Also: Goschn halten und Steuern zahln!

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 19:58

      ja und eine in ihrer Entwicklung stehengebliebene linkshirngewaschene Göre will das schönreden.
      Ich habe den Link gestern gepostet. Hier noch einmal, obgleich man Nerven braucht um das selten dämliche Gelaber, mit einem noch blöderen Grinsen versehen, bis zum Ende durchzuhalten:

      http://www.pi-news.net/2016/12/das-duemmste-statement-zum-mord-an-maria-l/

      Wenn dieser MUFL seinen Plan durchsetzte, es dauerte mich keine Sekunde..........

    • dssm
      14. Dezember 2016 21:39

      @Cotopaxi
      Ich weigere mich die Griechen so zu verurteilen, denn auch dort greift die EU und der unselige Europäische Gerichtshof ein. Wer weiß, vielleicht hat der „muntere Testosteronbolzen“ (Danke @Undine *****) ja dort auch einen auf Selbstmord gemacht, es wird von diversen NGOs gut beraten worden sein. Der arme Selbstmörder wurde dann in ‚psychiatrische Behandlung‘, sprich zu den Ersatzseelsorgern für Sozialisten, geschickt, die haben den dann als geheilt entlassen …

      Griechenland ist jetzt Frontstaat, die brauchen Hilfe! Und ein Schuft wer denen jetzt nicht hilft, egal was die gemogelt haben, denn das Abkommen mit der Türkei dürfte bald Geschichte sein.

    • Riese35
      14. Dezember 2016 22:39

      @dssm: Für jedes Wort, einzeln und im Kontext, und auch teleologisch betrachtet
      *********************************************************!

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2016 07:33

      Ein bisschen balkanisch schlitzohrig sind sie schon die Griechen, oder? ;-)

  15. Undine
    14. Dezember 2016 14:55

    Bei dem Hinweis auf einen Kommentar bei "Spannend" mit dem A.U.-Titel

    "Staatlicher Lieferservice für Pädophile"

    ...läßt sich nichts finden---das Thema scheint zu brisant zu sein. Dank Google wurde ich fündig. Man sollte diesen Beitrag unbedingt lesen, auch wenn einem dabei schlecht wird, wenn man liest, wie die GRÜNEN PÄDERASTEN-TRÄUME verwirklicht wurden!

    "Staatlich geförderte Päderastie"

    https://sciencefiles.org/2015/10/07/staatlich-gefoerderte-paederastie/

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 15:10

      Auf diese widerwärtige Angelegenheit hat auch Birgit Kelle in ihrem Buch "Gender-Gaga" hingewiesen.
      Allein wenn ich die Namen Kentler, Beck, Cohn-Bendit usw. höre könnte ich nur noch kotzen.
      Daß sowas straffrei bleibt, ist der Ergebnis der linkslink-versifften, perversen, menschenverachtenden Ideologie.
      An den Wehrlosesten unserer Gesellschaft leben diese Kreaturen ihre Perversität aus!

    • Undine
      14. Dezember 2016 15:22

      Aus sicherer Quelle (Kamera-Mann) weiß ich---es liegt schon viele Jahre zurück---, daß ein sehr erfolgreicher homosexueller ORF-Filmemacher sich anläßlich einer Dokumentation aus Afrika einen kleinen NEGERBUBEN mitgebracht und ADOPTIERT hat. Und alle im ORF wußten über seine Neigungen Bescheid.....

    • Undine
      14. Dezember 2016 16:31

      Jetzt funktioniert AUs Link wieder!

    • Pumuckl
      14. Dezember 2016 18:44

      @ Undine 14:55

      zum Link: Die Grauslichkeit unserer Zukunft übertrifft immer mehr unsere übelsten Vorstellungen.

      Cohn Bendit, Otto Muehl, Hermann Nitsch und Volker Beck in Deutschland, waren leider vermutlich nur eine schüchterne VORHUT KULTUR-MARXISTISCHER KÄMPFER .

      Es genügt nicht, uns nur hier im Tagebuch zu empören.

      Aber was sollen wir, wirklich wirksam tun?

    • dssm
      14. Dezember 2016 21:29

      @Undine
      Denken wir an den sogenannten Röhm-Putsch. Da schrieb ein sichtlich getroffener Goebbels: Dies war das Widerwärtigste was ich je in meinem Leben gesehen habe! Er war selber aber eigentlich politisch bei den Linxlinken Nazis.
      Sie sehen, alles wiederholt sich. Das linke Gesindel hat einfach eine Lust auf hübsche junge Knaben, ganz egal ob die SPÖ in Wien oder die Grünen in Deutschland oder eben damals die Nazis. Und ebenso wie die Nazis viele Wähler fanden, so finden auch heute diese nicht mehr nationalen Sozialisten viele Wähler. Wobei, man sollte sich fürchten, denn neuerdings treten die Grünen ja in Lederhose auf! Vielleicht kommt ja die national-grün-sozialistische ...

    • Gennadi (kein Partner)
      16. Dezember 2016 07:40

      Undine:
      Da müßte man das gesamte System der Jugendwohlfahrt angreifen. Die mit der willkürlichen Abnahme von Kindern und bevorzugten Weitergabe derselben an Heime parteinaher Vereine, und an sog. "Pflegepersonen" - viele davon pädophil und/oder homosexuell - einen Jahresumsatz von rund einer Milliarde Euro erwirtschaftet. Nur in Österreich, wohlgemerkt.

      Das ist aber ein völlig anderes Thema. Auf das sich AU kaum einlassen wird. Ihm fehlen die Hintergründe. Die gibts auch nicht im linken Propaganda-Magazin vienna.at...

  16. Sensenmann
    14. Dezember 2016 14:54

    Vor der Wienwahl hat die FPÖ genau davor gewarnt und es belegt.
    Die FPÖ wollte damit aufräumen.

    Die Wiener wollten nicht und haben rotzgrün gewählt, damit es möglichst so weitergeht. Man war besonders stolz, "Strache verhindert" zu haben.
    Jetzt sollen sie es eben bezahlen.

    Da die ÖVPler, die in den Randbezirken rotzgrün gewählt haben aber ohnehin an drückendem Bargeldüberhang leiden, wollten sie eben auf diese Art dem strotzenden Geldbeutel Erleichterung verschaffen. Hauptsache, es geht den Bonzen und paraiten gut!
    Muss man verstehen.
    Zumindest wenn man ein Östertrottel ist, erscheint das alles normal.
    (Eine echte Östertrottelin sagte mir einmal, als es um eine Verkehrslösung ging, die wir uns angeblich nicht leisten könnten auf meinen Vorhalt, daß die Bestechungsinserate ein Vielfaches kosten würden, sie würde schon lieber die Inserate haben! Ich weiß also, was die echten Östertrotteln ausmacht. Nur falls man mir zu herbe Wort' vorhält...)

    • dssm
      14. Dezember 2016 21:15

      @Sensenmann
      Östertrotteln? Sind das dann auch die FPÖ-Wähler in Wien? Denn schließlich hat der Spitzenkandidat in Wien ja den ganzen Ja-Sagern, Mit-Machern, Nix-Sehen und Nix-Hören Leuten versprochen, daß sich rein gar nichts für sie ändern wird.
      Wohl ein Zielkonflikt. Will die FPÖ gewählt werden, dann muss sie sich mit dem Gesindel ins Bett legen und wird mit Korruption und Mißwirtschaft aufwachen. Ist eine Demokratie erst dermaßen tief im Sumpf, so hilft wahlweise Münchhausen oder die Abschaffung der Demokratie wie wir sie kennen.
      Alle(!!!) Wohungen privatisieren. Alle stadteigenen Betriebe privatisieren. Jeden Beamten mit Parteibuch hinausschmeißen (es werden wohl 10% bleiben).

  17. WFL
    14. Dezember 2016 14:37

    "Wen es erstaunt, dass Medien seit Jahren nur sehr schamhaft über das Ganze berichten...."
    Stichwort "profil":
    Die Älteren unter uns werden sich noch positiv an den knallharten Aufdecker-Journalismus eines Alfred Worm erinnern, der 1980/81 den damaligen
    AKH-Skandal fast im Alleingang aufdeckte, mehrere korrupte (SPÖ-nahe) Manager ins Gefängnis brachte und dem damaligen Wiener Bürgermeister Gratz so zusetzte, dass dieser einige Jahre später entnervt abtrat.
    Aus heutiger Sicht sensationell:
    Das alles geschah unter der Chefredaktion/Herausgeberschaft des SPÖ-nahen
    Peter Michael Lingens.
    Lingens hat aus seiner SPÖ-Nähe nie ein Geheimnis gemacht, aber seine journalistische Integrität immer für wichtiger erachtet.
    Profil war damals tatsächlich das Aufdecker-Medium des Landes.
    Das heutige profil (mit seinem krankhaft eitlen Herausgeber-Selbstdarsteller)
    hat mit historischen profil tatsächlich nur mehr den Namen gemein und ist zur
    linientreuen SPÖ-grünen Kirchenzeitung abgesunken.

    • Sensenmann
      14. Dezember 2016 14:55

      Heute gibt es auch keine Journalisten mehr. Nur mehr post- oder sonstwiemarxistische Schreibhuren der versifften Lügenpresse.

    • Undine
      14. Dezember 2016 15:06

      @WFL

      Die ganz, ganz großen Schweinereien in der Republik Österreich fanden alle im ROTEN Dunstkreis statt. Der ORF hütet sich aber erfolgreich, an solche ROTE Machenschaften, die in die Milliarden gingen, das ORF-Publikum zu erinnern; da hängt man gekonnt den Mantel des Schweigens, des Vergessens darüber---so, als wäre all das nicht geschehen.

      Dafür haben die ORF-Konsumenten gefühlte 9734 mal das Thema HAA vorgesetzt bekommen und weitere gefühlte 6885 mal K.-H. GRASSER quer über den Bildschirm eilen sehen müssen.

  18. glockenblumen
    14. Dezember 2016 14:27

    OT

    Aber den Wienern ist die "Bereicherung" offenbar noch nicht genug, wie die Wahlen stets zeigen:

    http://www.krone.at/oesterreich/wueste-schlaegerei-in-wiener-u-bahn-station-passagier-filmte-mit-story-544122

    • Cotopaxi
      14. Dezember 2016 14:49

      Nach diesem Wahlergebnis haben die Neger natürlich Oberwasser bekommen. Und wer muss die Suppe wieder auslöffeln: der Hacklersohn aus Favoriten, der auf die U-Bahn angewiesen ist. ;-)

  19. Pennpatrik
    14. Dezember 2016 13:39

    Herrliche Zeiten brechen an:
    Kärnten, Niederösterreich, Salzburg und Tirol wählen VOR dem offiziellen Wahltermin für die nächste Nationalratswahl.
    Diese Bundesländer werden den Zorn der Bevölkerung zu spüren bekommen. Die ÖVP wird ihre Machtbasis in den Ländern verlieren.

    Spannend ist daher die Frage, ob sie es wirklich ohne vorzeitige Neuwahlen durchziehen werden. Vor allem Pröll hatte immer günstige Zwischenwahltermine, sodass er nie in eine "Denkzettelwahl" kam.

    Unter diesem Gesichtspunkt müssen wir die Inszenierungen der Bundespolitik betrachten.

  20. Cotopaxi
    14. Dezember 2016 13:03

    Die Schwarzen sind leider auch nicht viel besser; hat nicht die unsägliche Fekter aus OÖ Vordernberg verbrochen?

    http://www.heute.at/news/politik/Anhaltezentrum-Vordernberg-Rechnungshof-uebt-Kritik;art23660,1380267

  21. Politicus1
    14. Dezember 2016 13:00

    Der Rathausplatz ist ein goldener Boden - z.B. für den Wiener Christkindlmarkt ..
    Das PROFIL berichtet:
    http://www.profil.at/wirtschaft/wiener-christkindlmarkt-hinter-millionengeschaeft-verein-7797375

    "Der Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus zählt zu den größten Events der Bundeshauptstadt. Ein Millionengeschäft. Dahinter steht ein von einem SPÖ-Funktionär geführter unscheinbarer Verein, der sich nur ungern in die Bücher schauen lässt."
    "Der Verein zur Förderung des Marktgewerbes ist wie ein Punschkrapfen. Außen Zuckerguss, innen viel dunkle Materie."
    "Für die Realisierung des heuer neu konzipierten „Weihnachtstraums“ (vormals „Adventzauber“, siehe Kasten am Ende) veranschlagte das Rathaus in der laufenden Saison immerhin 1,1 Millionen Euro. Weitere 240.000 Euro budgetierte die Wiener Wirtschaftskammer – für „Öffentlichkeitsarbeit“ und „mediale Bewerbung“.

    In Deutschland, wo die großen Christkindlesmärkte satte Gewinne erwirtschaften kann man es nicht glauben, dass in Wien Jahr für Jahr Millionenbeträge aus Steuergeldern flüssig gemacht werden.

    • Pennpatrik
      14. Dezember 2016 13:42

      Weihnachtstraum, vormals "Adventzauber", vormals "Christkindlmarkt".
      Der Hass der Linken auf alles, was christlich ist, ist nicht endenwollend.

  22. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    14. Dezember 2016 12:37

    Zum Thema „Milliarden-Krankenhaus“ vielleicht O.T. aber
    als Thema „Weihnachten - Wien“ vielleicht doch nicht:
    Zu „Weihnachtsmärkte“ findet sich in der „Wiener Zeitung“ vom 9. Dez. 2016 unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/861275_Im-Jaenner-gehts-in-die-naechste-Runde.html
    zu den Wiener Verhältnissen folgendes (Zitat):
    „Die Stände am Wiener Christkindlmarkt werden Jahr für Jahr von einem privaten Verein vergeben - ein Erkenntnis des Europäischen Gerichtshofes könnte an diesem System rütteln.
    Es soll ja Menschen geben, die schon im Jänner über Weihnachten nachdenken. Einer davon ist Akan Keskin, er macht das aber aus beruflichen Gründen. Keskin ist Obmann des Vereins zur Förderung des Marktgewerbes, der seit 2006 die Standplätze am Wiener Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus vergibt. Bis dahin waren die Hütten nach einem Vormerksystem zugeteilt worden. Dabei wurden jene Betreiber bevorzugt, die bereits im Jahr zuvor einen der begehrten Standplätze bekamen. Ein Linzer Ehepaar hatte dagegen vor dem Verfassungsgerichtshof geklagt und recht bekommen.
    An die 100 neue Standlerinnen und Standler hat Christlkindlmarkt-Organisator Keskin in seiner bisherigen Amtszeit gezählt, was einen besseren Branchenmix mit sich brachte. Der gebürtige Istanbuler muss alljährlich zunächst um ein Grundstücksübereinkommen ansuchen. Mehrere Stellen, darunter die betroffenen Magistratsabteilungen sowie der Bezirk, reden dabei mit.
    Die Stände werden nach bestimmten Kriterien vergeben, so muss das Angebot der Bewerber vor allem zum Erscheinungsbild des "Wiener Weihnachtstraums" passen. "Im Jänner geht’s schon in die nächste Runde", sagt Keskin im Gespräch mit der "Wiener Zeitung". Auch die Standler bekommen die Hütten - heuer sind es 151, davon 18 Gastronomiebetriebe - nur für ein Jahr zugeteilt. Keskin sieht keinerlei Anlass, etwas an der derzeitigen Vergabepraxis zu ändern....
    ...Laut Aussage des Innsbrucker Rechtsanwalts Hanns Forcher-Mayr schreibt der EuGH nun eine Ausschreibungspflicht "für alle derartigen Dienstleistungen, die im öffentlichen Raum, also auf jedem Platz oder auf jeder Promenade, stattfinden, vor".
    Als Leser dieses Zitats drängt sich mir zunächst einmal der Gedanke - die Hoffnung - auf, hier in Wien ein interessantes Beispiel von „erfolgreicher Integration“ vorzufinden.
    Oder bin ich einfach „zu blauäugig“?

    • Pennpatrik
      14. Dezember 2016 13:46

      Es müsste natürlich die Leistung an den privaten Verein ausgeschrieben werden.
      Wenn das nicht geschieht, nennt man es Korruption, die natürlich von der Staatsanwaltschaft untersucht werden müsste.
      Nachdem aber keine Freiheitlichen in der Wiener Stadtregierung sitzen, hat die Staatsanwaltschaft dafür keine Zeit.
      Apropos:
      Was wurde aus der Causa Grasser?
      Gibt's da schon Disziplinarverfahren gegen Staatsanwälte?

  23. simplicissimus
  24. Brigitte Imb
    14. Dezember 2016 11:50

    Solche Bauten bringen Arbeitsplätze und volle Parteitaschen und irgendwann, falls das KH ev. doch noch eröffnet wird, ev. auch einen kl.Nutzen für das gemeine Volk, falls dieses weiterhin brav arbeitet und zahlt.

    Mir wurde erzählt, daß auf dem Gelände des KH Nord früher Öllager gewesen sein sollen, die den Boden etwas "weich" gemacht haben und dadurch vielleicht die Statik beeinträchtigen. Wer weiß mehr?

    • Rübezahl
      14. Dezember 2016 16:58

      Exaktes weiß ich nicht.

      ABER:

      1) bis zum Ende des WK II gab es in diesem Bereich eine Erdölraffinerie.
      Früher wurde anders produziert und die Bombardierungen taten ihr Zusätzliches.
      2) Aus meiner Sicht ist es denkunmöglich auf einem solchen Grund zu bauen OHNE eine Sanierung des Untergrundes. Der verschlingt echtes Geld!
      So Sie hier eventuell - unbeabsichtigt - etwas andeuteten, ohne es zu wissen, wäre ein Versäumnis in diesem Bereich...vermutlich kriminell
      Dies als Ausrede zu benützen (Weicher Untergrund) eine neue, wieschreibt AU - Chuzpe zum Übergeben..

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2016 18:04

      @Rübezahl,

      ich weiß gar nichts. (Gehöre ja zu den dummen Abgehängten, usw.)

      Mir ist von einer sehr seriösen Person, die Wien und die Wiener kennt und somit auch so manche elitäre (Politiker)Personen, zu Ohren gekommen, daß das KH Nord noch für einige Skandale sorgen wird, ja sogar, daß es - aus oben vermuteten Gründen - ev. NIE eröffnet wird.
      Ob der Boden saniert wurde, keine Ahnung. Es traut sich scheinbar auch keiner nachzufragen.

      Falls da wirklich etwas dran ist, wird es erst aufkommen wenn die Verantwortlichen längst im Ausgedinge prassen. Irgendein "Bauernopfer" wird schon gefunden werden, dem ein Fußfesserl drohen könnte.
      Den Rest hat der Steuerzahler zu begleichen.

  25. Undine
    14. Dezember 2016 10:58

    Die sozialistische Schmarotzer-Brut in Wien ist ja wirklich nicht zu übertreffen! Man muß aber offen sagen, daß der absolute Gipfel die ROTEN QUOTEN-WEIBER sind, allen voran BRAUNER und WEHSELY. Da Frau BRAUNER in jüngeren Jahren ein sehr inniges Verhältnis mit HÄUPL gehabt hatte, darf man sich nicht wundern, daß diese Frau immer noch geldvernichtend wirken darf. Auch ihre Herkunft dürfte sie immun machen gegen jede Kritik.
    Diesen rot-grünen Wiener SUMPF trocken zu legen wird die Arbeit des SISYPHUS noch in den Schatten stellen!

    • dssm
      14. Dezember 2016 11:59

      @Undine
      Was hat Strache den ganzen Beamten und staatsnah Tätigen versprochen? Also diesem überbezahlten, dafür reichlich unfähigem Haufen. Da war doch was.

      Wenn aus dem rot-grünen SUMPF ein blauer wird ist das auch nicht besser! Deshalb: Mauer um Wien oder (eigentlich und) eine 'Troiker', gestellt von Bundesländern, Finanzministerium und Bankenkonsortium. Ich bin für Mikl-Leitern, Moser, Stöckl und Haimbuchner als Troika-Vorstand.

  26. dssm
    14. Dezember 2016 10:20

    Das zeigt mir wieder einmal etwas ganz anderes, der ganze Zentralisierungswahn muss ein Ende haben! Wie oft hören wir, auch von unserem Herrn AU, man muss zusammenlegen und je größer desto billiger.
    Wäre es nicht vernünftiger mehrere kleine, überschaubare Einheiten zu haben? Die könnten ja je verschiedene Schwerpunkte haben.
    Es ist nun einmal wesentlich einfach in der Planung eine kleinere Einheit herzustellen, es ist ebenso einfacher eine kleine Einheit zu verwalten, es ist ebenso einfacher eine kleine Einheit zu kontrollieren!

    p.s. das ändert aber nichts an dem Umstand, daß Österreich einfach zu viele Krankenhausbetten hat.

    • Politicus1
      14. Dezember 2016 10:40

      zu viele Betten?
      Anscheinend grassiert derzeit in Wien eine Krankheit mit hohem Fieber und gestern war z.B. in Wien kaum ein Bett auf einer Internen Abt. zu bekommen ...

    • dssm
      14. Dezember 2016 11:54

      @Politicus1
      Wien zählt nicht! Bei der kompletten Chaospartie ist sowieso schon alles egal. Wir haben in Österreich drastisch mehr Betten pro Einwohner als vergleichbare Industrieländer, da es woanders aber auch entsprechende Notfallkapazitäten gibt, muss es wohl ein wienspezifisches Problem sein.
      Mauer rund um Wien, Selbstschussanlagen und ein paar nette scharfe Rottweiler auf der Innenseite.

    • Pennpatrik
      14. Dezember 2016 13:50

      Wir haben die Schweiz vor der Haustür und sehen täglich, wie toll eigenständige Einheiten funktionieren.
      Trotzdem haben wir uns jetzt monatelang (fast) wiederspruchsfrei (auch in diesem Forum) den EU-Schwachsinn des Universitätsprofessors mit der dürren Publikationsliste angehört.

    • dssm
      14. Dezember 2016 21:00

      @Pennpatrik
      Da ich nie fern sehe, habe ich den Herrn (wie war das noch gleich) niemals gehört. Ich habe mir das grüne Parteiprogramm angeschaut, welches ja unter dem Vorsitz dieses Herrn entstanden ist, das hat mir gereicht, denn Kommunisten wähle ich nicht.
      Überhaupt bin ich immer wieder erstaunt wie viele noch in den Fernseher schauen oder sich gar den ORF antun.

  27. Politicus1
    14. Dezember 2016 10:05

    Ich verstehe die Aufregung nicht.
    Laut Frau Brauner hat Wien doch ein gigantisches NEGATIVVERMÖGEN.
    Und aus diesem Negativvermögen kann sie doch locker ein paar Milliarden flüssig machen.
    Wenn Sie heute zum nicht streikenden Arzt gehen, sind Sie doch auch froh, wenn er Ihnen einen negativen Befund gibt.

    Apropos Frau Brauner: wird sie mit der jetzt in Florida residierenden Frau Laska Weihnachtswünsche austauschen ...?

    • riri
      14. Dezember 2016 20:31

      In dem Zusammenhang ist mir auch die Laska eingefallen. Budgetierte Kosten für den Pratervorplatz mit 4,5 Millionen EUR, finale Kosten laut Insidern 72 Millionen.
      Die Planung wurde einem Architekten aus dem US-Steuerparadies Delaware übertragen. Für den Pratervorplatz!!
      Laska hat man wenigsten entfernt. Brauner und Wehsely stehen offensichtlich außerhalb der Gerichtsbarkeit.

  28. Sandwalk
    14. Dezember 2016 09:41

    Dieser neuerliche Skandal der Unfähigkeit und Giga-Verschwendung könnte nur noch vom Schweigen der Medien und der Untätigkeit der Staatsanwaltschaft übertroffen werden.

    Jammern über diesen Wahnsinn hätte nur dann einen Sinn, wenn es Auswege aus diesem neuerlichen roten Sumpf gäbe, aber es gibt keinen Ausweg.

    Die Wiener haben diesen Wahnsinn mehrheitlich gewählt. Sie wollen beraubt werden, sie wollen ideologisch versiffte Tussen im Rathaus, sie wollen von Schutzgeld ruhig gestellte Medien. Sie wollen verschämt wegschauende Staatsanwälte.

    Und wer all das will, bekommt es auch. Ohne Aussicht auf Besserung.

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 09:59

      *************************************

    • Pennpatrik
      14. Dezember 2016 13:51

      66% können nicht irren. ;-)

    • moderatus
      14. Dezember 2016 15:18

      @ Penn Typisch Prolokratie: 66% sind Profiteure dieses Systems (Nichtleister, MSler, Beamte etc) und wählen so, 34% wählen es nicht, müssen das aber bezahlen in Solitarhaftung!

  29. Riese35
    14. Dezember 2016 09:40

    >> "So haben die ÖBB eine Schnellbahn-Haltestelle für das Krankenhaus verlegen müssen, was weitere 24 Millionen gekostet hat."

    ... mit dem Effekt, daß dann dort etwa alle halben Stunden ein Zug halten wird. Vielleicht werden es dann alle 15 Minuten. Dichtere Intervalle wird es dort nicht geben, denn diese Haltestelle liegt auf einem Seitenast, der Nordwestbahn, die sich dann eine Haltestelle weiter stadteinwärts, in Floridsdorf mit der viel wichtigeren Kaiser Ferdinand Nordbahn aus Oderberg, Olmütz, Brünn, Lundenburg, Gänserndorf und dem Laaer Ostbahnflügel aus Brünn, Laa an der Thaya, Mistelbach, Wolkersdorf das weiter stadteinwärts führende Gleis teilen muß. Auf letzteren findet derzeit schon ein recht dichter Takt statt, sodaß es für den KH-Ast ab Floridsdorf kaum freie Zugtrassen gibt. Weniger als 7,5 Minuten sind jedenfalls nicht drinnen.

    Schon bisher wurde diese Haltestelle wegen der großen Zugintervalle kaum zum Umsteigen von der relativ stark genutzten Straßenbahn aus Stammersdorf und Jedlersdorf genutzt, denn die Beförderungsfälle zogen es vor, mit der Straßenbahn 3 Stationen weiter bis Floridsdorf zu fahren und dort ein dichtes Angebot von Schnellbahnzügen in die Stadt nutzen zu können.

    Ob man im innerstädtischen Bereich bei 30 Minuten- oder 15 Minuten-Takt von einer guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sprechen kann? Ob diese neu gebaute ÖBB-Haltestelle dann auch genutzt werden wird?

  30. teifl eini!
    14. Dezember 2016 09:12

    Hrin lässt sich durch Herz einfach nicht ersetzen.

  31. Bob
    14. Dezember 2016 09:01

    Mein Mitgefühl mit den Wienern hält sich in Grenzen, Haupsache Strache wurde verhindert. Der neue Trend Verhinderungswahlen. Verhält sich genauso, wie wenn ich zum Chinesen essen gehe, und alles bestelle was mir nicht schmeckt, nur das andere Gäste damit verschont bleiben.

  32. Josef Maierhofer
    14. Dezember 2016 08:59

    Na, ja, das Krankenhaus ist doch egal, Hauptsache der Direktor ist ein Parteihaberer, auch ob er was kann, ist egal, Hauptsache, er schafft Jobs für Parteihaberer, die Kontrolle ist doch egal, das machen wir schon mit den Medien, Hauptsache, die 'Edelfrauen' bleiben im Amt, .... usw. So was haben die Wiener gewählt, mehrheitlich.

    Ach wie gut ist doch die Sperrminorität im Rathaus zu Wien durch die FPÖ. Dadurch brodeln diese Fakten immer mehr an die Oberfläche, trotz medialem Verschweigens. Ach wie gut, dass es Dr. Unterberger gibt, der das alles für uns recherchiert hat, auch ' www.unzensuriert.at ' berichtet darüber schon seit langem.

    Ich bin für die lückenlose Aufdeckung aller Kosten, für die volle Wahrheit und für die Feststellung der Verantwortlichkeit und in Folge bei Gesetzesverstößen für die nötigen Anklagen. Von selbst werden diese (liebevoll genannten) 'HaberInnen' und 'Haberer' wohl nicht zurücktreten. Sozialistische 'Verantwortlichkeit' ...

    Herr Dr. Häupl, auch Ihr 'Fluchtachter'l naht ...

  33. Pennpatrik
    14. Dezember 2016 08:59

    66% können nicht irren.

  34. Undine
    14. Dezember 2016 08:53

    OT---aber ein spannendes Interview:

    "Trump, Merkel & Co. - Was erwartet uns im Jahr 2017"

    Christoph HÖRSTEL im NuoVisoTalk

    https://www.youtube.com/watch?v=hILrwBkm-JA

    Es macht deutlich, WER die USA in Wahrheit regiert.
    Es gibt kein Entrinnen!

  35. Ausgebeuteter
    14. Dezember 2016 08:42

    Gehört nicht zu den heutigen Tagesthema, aber mangels anderer Möglichkeit trotzdem hier meine Meinung:

    Zur gestrigen ORF-2-Diskussion mit Kern und Mitterlehner:
    Wie nicht anders zu erwarten, herrschte Einmütigkeit zwischen den beiden Spitzenpolitikern. Beide versprachen (zum wievielten Mal?), in den nächsten zwei Jahren viel zu verbessern und keinesfalls das Wahlvolk früher zu befragen, ob es diese Regierung in der bisherigen Form überhaupt noch haben will.
    Nachsatz: Da ich wochen- bzw. monatelang ORF-abstinent war, dauerte es einige Zeit, bis die Smartcard automatisch aktualisiert und so erst der TV-Empfang wieder möglich wurde.

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 09:25

      Seltsamerweise lautete eine Schlagzeile einer Tageszeitung in der vergangenen Woche
      "Mehrheit der Österreicher will keine Neuwahlen"
      Ich weiß nicht, wen die befragt haben, mich auf keinen Fall ebensowenig Personen aus meinem Familien-, Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis.

      P.S. ORF bzw. Fernseher habe ich schon lange nicht mehr und bin froh darüber. denn wie man liest, will Wrabetz eine Erhöhung von 7,7%. Der Ärmste scheint unter Größenwahn zu leiden...
      Ich frage mich, wann das arbeitende, steuerzahlende Volk eine Lohnerhöhung von 7,7% erhält? Oder die Pensionisten, da wird um jeden Kreuzer geknausert!
      Oh tempora oh mores...

  36. Bob
    14. Dezember 2016 08:35

    Ein informativer Artikel über das gestrige Bürgerforum, in dem die beiden eitlen Fatzke, Kanzler und sein kongenialer Vize warme Luft absonderten:
    http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/12/937
    Sollte eigentlich Lügnerforum heissen!

  37. Wolfgang Bauer
    14. Dezember 2016 08:28

    Sie wollen gar keine professionelle Führung von Baustellen. Da geht's ja um wirklich viel Geld, und je mehr das kostet, desto mehr kann man für SP-nahe Organisationen abzweigen - und Familienmitglieder unterbringen. Wer's zahlt? Wir.

    • tampa
      14. Dezember 2016 09:48

      ad Wolfgang Bauer ...
      JA das ist pc-sozialistische Solidarität -das Geld der anderen verteilen und sich selbst dabei nicht zu vergessen! Ich nenne es Veruntreuung der so handelnden Personen und Gruppen (Parteien und ihre Organisationen!)-es ist daher nur verständlich ,dass die ganze Presse unisono diesen Machtapparat propagiert -
      alles schon dagewesen -ehemals Rechtsfaschismus -derzeit europaweiter Linksfaschismus !!

    • Pennpatrik
      14. Dezember 2016 10:09

      Rechts- Linksfaschismus?
      Faschismus ist links. Mussolini war ein hoher sozialistischer Funktionär, als er die Faschisten erfand.
      Hitler übernahm die Deutsche Arbeiter Partei und benannte sie später in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Partei um.
      Das waren immer Sozialisten.

    • Riese35
      14. Dezember 2016 11:35

      @Pennpatrik:
      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!

      „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
      (Joseph Goebbels, 1931 in „Der Angriff“)

    • Rübezahl
      14. Dezember 2016 19:40

      Genau so ist es!
      Deshalb faszniert mich ja immer wieder, wie es gelang, dass eine der beiden Schwesterparteien, nämlich die "pöhse", als "rechts" , tituliert werden kann und ALLE nehmen es hin!

      Die einzig halbwegs rechte Partei in früheren Jahren war die ÖVP - und fürchtet sich davor so bezeichnet zu werden und huscht - schwuppdiwupp auch ins linke Boot.
      Und schimpft auch auf die "rechten" Sozialisten hin und fragt sogar, ob diese verfassungskonform sind.

      Wieso ist rechts nicht rechts?
      Nach der französischen Revolution saßen die zurückhaltenden eher der Monarchie verbunden Abgeordneten rechts...Heute würde man das als konservativ bezeichnen.

  38. Undine
    14. Dezember 2016 08:24

    Da paßt mein Kommentar, den ich am 11. 12. schrieb, denn ein besseres Beispiel, wie es sein KÖNNTE, zeigt wieder einmal die Schweiz:

    OT---aber wieder einmal ein Grund, warum wir nur neidvoll zu unserem Nachbarn SCHWEIZ blicken können:

    Heute, am 11. 12. 2016, wird der St. GOTTHARD-TUNNEL, der längste Tunnel der Welt, fahrplanmäßig in Betrieb genommen---

    ---um EIN JAHR FRÜHER und um 800 Millionen Schweizer Franken BILLIGER als geplant!

    Wen wundert es da noch, daß die Schweizer das angesehenste Volk der Welt sind?

    http://www.watson.ch/Schweiz/International/756091883-Hallo-Deutschland!-Hallo-BER--hallo-Elbphilharmonie--Die-Schweizer-bauen-den-l%C3%A4ngsten-Tunnel-der-Welt-ein-Jahr-schneller-als-geplant

    "St. Gotthard-Basis-Tunnel: Die SCHWEIZ zeigt es allen - FOCUS-Online"

    http://www.focus.de/finanzen/experten/engl/gotthard-tunnel-die-schweiz-zeigt-es-allen_id_5564808.html

    GRATULATION den SCHWEIZERN!

    Können Sie sich vorstellen, daß man in Ö so ein Kunststück zusammenbringt? Ich nicht---Ö gehört leider zum Balkan. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/Meine-Kommentare-Lesen/12/2016/1#sthash.B4QlwGOE.dpuf

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 09:29

      @ Undine

      "Können Sie sich vorstellen, daß man in Ö so ein Kunststück zusammenbringt?"

      Solange die ReGIERung in dieser Zusammensetzung bleibt: niemals!

    • Riese35
      14. Dezember 2016 09:54

      Ich wäre mit dem Gotthardtunnel als Beispiel sehr vorsichtig. Die haben damit gewaltige Probleme. Von Hochgeschwindigkeit keine Spur. Der Luftwiderstand im Tunnel ist zu groß. Die haben jetzt die kompiziertesten Vorschriften, mit welchem Triebfahrzeug und welchem Stromabnehmer welche Höchstgeschwindigkeit gefahren werden darf, damit der Stromabnehmer nicht durch aerodynamische Effekte im Tunnel nach unten gepreßt und so der elektrische Kontakt unterbrochen wird.

      Auch ist es ein massives aerodynamisches Problem, wenn im Tunnel zwei Züge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (z.B. Güterzug und Reisezug) hintereinander unterwegs sind.

    • Riese35
      14. Dezember 2016 10:01

      Der Tunnel ist 57 km lang. Ich bin im November bereits mit einem Reisezug durch den Tunnel gefahren. Der hat von Portal zu Portal knapp mehr als 19 Minuten gebraucht. Das ergibt eine Geschwindigkeit von unter 180 km pro Stunde. Bei 19,5 Minuten wären es etwa 175 km/h. Das ist nicht viel, wenn man bei den ÖBB z.B. mit 200 km/h und mehr durch Tunnel fährt.

      In der Zeitschrift Eisenbahn ist unlängst darüber ein sehr ausführlicher Artikel erschienen. Wenn ich etwas mehr Zeit finde, könnte ich ausführlicher berichten.

    • Undine
      14. Dezember 2016 16:35

      @glockenblumen

      In Wien am Balkan ist ist so ein Kunststück unmöglich!

      @Riese35

      Ich hoffe, die Schweizer bekommen dieses Problem in den Griff---da hege ich gar keine Zweifel!

  39. Bob
    14. Dezember 2016 08:18

    Das zeigt wieder einmal deutlich, daß die rote Brut mit Geld nicht umgehen kann, außer wie man es den Bürgern stiehlt. Es zeigt aber auch das sich die geistige Leistung dieser Eliten, vorwiegend die der Quotenweiber, durch fehlende Gehirnsubstanz gegen Null bewegt.

    • Cotopaxi
      14. Dezember 2016 08:25

      Dafür können sie einen ohne Luft zu holen niederquatschen (siehe Oberhauser, Wehsely, Brauner,....).

    • AppolloniO (kein Partner)
      18. Dezember 2016 10:31

      Blödsinn. Sie erfülle da wichtigse Quali-Kriterium, Sie besitzen das ROTE Parteibüchel.
      Mao schau oba

  40. Ausgebeuteter
    14. Dezember 2016 07:38

    Dieser Stall gehört dringend ausgemistet, wie auch im FSW (Fond Soziales Wien) und bei der WH (Wiener Holding), wo es auch einiges negatives zu berichten gäbe.

  41. Pumuckl
    14. Dezember 2016 05:46

    ° Der FEUDALISMUS DES ADELS wich dem FEUDALISMUS DER PARTEI-BONZEN.

    ° Ein weltweit angesehenes BEAMTENTUM HÖCHSTER BILDUNGS-KOMPETENZ wich aufgeblähten Verwaltungsmonstern, welche nach Partei-Willkür, aus einem INFLATIONÄR VERMEHRTEN, NACH UNTEN NIVELIERTEN AKADEMISCHEN PROLETARIAT besetzt werden.

    ° BESTQUALIFIZIERTE wichen im staatlichen und staatsnahen Bereich und in der Politik zunehmend Systemen, welche von QUOTEN-TRUTSCHERLN dominiert werden.

    Sehr oft ist damit eine Diskriminierung qualifizierter Männer verbunden.

    Kein vernünftiger Mensch kann bestreiten, daß es auch Frauen aller höchster Qualifikation gibt.
    Aber die QUOTEN-TRUTSCHERLN machen den STEUERZAHLERN leider Frauen in höchster Führungsposition suspekt.

    Werner Faymann und Doris Bures als Infrastruktur-Minister und der Austausch von Gusenbauer durch Werner Faymann als Bundeskanzler sind Beispiele gravierender Fehlbesetzungen in der Bundespolitik.

    Daß Frau Brauner und Frau Wehsely von ihren Ämtern als amtsführende Stadträtinnen hoffnungslos überfordert sind, dürfte heute einmal mehr von A. U. überzeugend dargestellt sein.

    • oberösi
      14. Dezember 2016 10:08

      Der Feudalismus des Adels, so schlimm er auch war, war zu vernachlässigen im Vergleich zum demokratischen, gar sozialistischen.
      Konnte man damals davon ausgehen, daß die Nomenklatura schon um ihren dynastischen Fortbestand zu sichern und nicht einer Revolte zum Opfer zu fallen, was nicht selten "Rübe ab" hieß, ab einem gewissen Sättigungsgrad nachhaltig wurde, wird in Demokratien einfach das Personal, das zum Futtertrog drängt, ausgetauscht. Selten nur durch Amtsenthebung, meist demokratisch durch "Abwahl" und Abschiebung auf den nächsten feudal mit Steuergeld dotierten Posten. So pervertiert gerade die demokratische Wahl zu einem Instrument zur Zementierung sozialistischen Unwesens.

  42. simplicissimus
    14. Dezember 2016 05:23

    Welches Grossprojekt wird in Wien nicht zum Skandal?

    Die sozialistischen, der Marktwirtschaft nach eigener Propaganda weit ueberlegenen Vieljahresplaner koennen eines mit Sicherheit nicht: Planen.

    Auch dann nicht, wenn alles so gut in Haenden von Quotenemanzen aufgehoben ist.

    Die sozialistische Planpolitik kulminiert in Probleme-unter-den-Teppich-kehren und Effen-Verhinderung.
    Da sind sie ganz gross. Andere Problemloesungen haben keinen besonderen Stellenwert, denn was kann wichtiger als Pfruenderhalt und dabei bewahrende Haltung sein?

    Nun geht es aber erst einmal um eine so wirklich gute Vertuschung. Vielleicht kann man ja auch den ganzen Schlammassel dem Herrn Gudenus in die Schuhe schieben?

    Dann haette man alle Probleme gleichzeitig geloest!

    • glockenblumen
      14. Dezember 2016 09:08

      Dieses unfähige Weibergeschwader treibt Wien endgültig in den Ruin. Aber Hauptsache die Quote stimmt. Sowas kann auch nur einer geisteskranken Ideologie entspringen.
      Niemals werde ich nachvollziehen können, warum ein Großteil der Wiener immer wieder rotzgrün wählt.
      Diese einst liebens- und lebenswerte, vor allem sichere! Stadt ist zu einer Brutstätte für Korruption und Verbrechen verkommen.
      Wie hieß es doch gleich? Wien darf nicht Chicago werden! Ich fürchte, Chicago ist längst übertroffen.

    • otti
      14. Dezember 2016 11:33

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • riri
      14. Dezember 2016 16:50

      @glockenblumen

      Mit Ihrer Befürchtung haben Sie recht. Vorige Woche war ich in Chicago, und ein Vergleich macht sicher, Wien ist weit schlimmer. Besonders im Geschäftsbereich erlebt man eine äußerst angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre der Zusammenarbeit, nicht diesen kleinkarierten Mief von unfähigen Gewerkschafts-Kammer-Vorschriftsfunktionären.

    • Knut (kein Partner)
      16. Dezember 2016 16:20

      Quotendrachen würde mir als begriff noch besser gefallen.





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