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Ein Raub und das Versagen von Justiz und Regierung drucken

Lesezeit: 4:30

Immer seltener schaffen es Meldungen über solche Vorfälle durch den linken Filter vieler Medien. Dabei kommen diese Taten immer häufiger vor. Aber jeder Bericht darüber würde ja die Wahlchancen von Alexander van der Bellen weiter reduzieren. Da berichtet man lieber in dramatischen Worten von elektronischen Morddrohungen gegen ihn, die einen erhöhten Personenschutz des grünen Kandidaten erfordern würden.

Solche Drohungen sind natürlich zutiefst abzulehnen. Doch habe ich das starke Gefühl, dass da die Postings eines offenbar psychisch Gestörten jetzt aus klaren Wahlkampfmotiven aufgebauscht werden. Sonst müsste ich ja schon seit Jahren selbst Personenschutz verlangen, statt widerliche Dinge einfach zu löschen oder in den Papierkorb zu werfen. Ganz abgesehen davon, dass ich natürlich gar keinen Personenschutz bekäme. Und dass die Polizei auf viele Anzeigen überhaupt nicht mehr reagiert.

Aber zurück zum jüngsten von schon vielen hunderten ähnlichen Vorfällen allein im heurigen Jahr. Er hat sich in Linz abgespielt. Ein 13-jähriger Afghane hat unter Einsatz eines Messers einem 16-Jährigen das Handy geraubt. Und bei der Fahndung von Polizei und Opfer mit Fotos amtsbekannter Jugendlicher stellt sich heraus, dass der Täter schon amtsbekannt ist, also schon ähnliche – von der Polizei nicht näher kommunizierte – Delikte begangen hat, ohne dass es weitere Konsequenzen gegeben hätte.

Dieser Fall ist ein doppelter Widerspruch zu den Dogmen der politisch-korrekten Denkvorgaben. Einerseits ist da schon wieder ein Afghane der Täter. Andererseits ist er ja formal ein Kind, gegen das nach unserer Rechtsordnung nicht vorgegangen werden darf.

In beiderlei Hinsicht ist das alles andere als ein Einzelfall. Freilich kann da der Linzer Polizei kein Vorwurf gemacht werden. Hat sie doch in diesem Fall immerhin die Anzeige des 16-Jährigen umgehend und professionell ernst genommen. Den österreichischen Sicherheitsbehörden sind hingegen zwei andere – allerdings gravierende – Vorwürfe zu machen:

  • Erstens, dass sie erwiesenermaßen, aber rechtswidrig Strafanzeigen abwimmeln (wohl weil diese ja Arbeit machen und die Statistik der Polizei verschlechtern würden);
  • Zweitens, weil sie in Teilen Österreichs das miese Spiel auch vieler Medien mitmachen, Herkunft und Hintergrund des Täters in ihrer Kommunikation ganz oder weitgehend zu verwischen.

Aber immerhin geschah das nicht in diesem Fall. Hier ist es viel mehr das Verhalten der Justiz, der Asylbehörden, der Regierung und des zuständigen Ministers, das empört.

  1. Die Regierung hat es bisher tatenlos – wenn auch wortreich – zugelassen (mit Ausnahme der von Sebastian Kurz mit Unterstützung von Innen- und Verteidigungsminister initiierten Abriegelung der Balkanroute), dass Afghanen heute schon die weitaus größte Gruppe der Asylwerber darstellen. Obwohl bei ihnen die Eingliederung in einen europäischen Rechtsstaat noch viel, viel schwieriger ist als etwa bei Syrern, wobei auch deren Integration schon extrem ungewiss ist.
  2. Die österreichischen Asylbehörden sind nicht zuletzt auf Druck zweier Höchstgerichte gegenüber besonders problematischen Völkern wie Tschetschenen und Afghanen im internationalen Vergleich besonders großzügig.
  3. Diese Großzügigkeit wird von der Strafjustiz oft noch weit übertroffen.
  4. Kein einziger Politiker hat es bisher gewagt, Gesetze gegen die immer häufigeren Fälle anzuregen, wo Kinder unter 14 schwer kriminell unterwegs sind. Obwohl es unfassbar ist, dass man diese derzeit auf Grund der Rechtslage einfach immer sofort wieder freilassen und der „Obhut“ der Eltern übergeben muss.
  5. Und der zuständige Minister konzentriert sich in seinen öffentlichen Äußerungen wie auch in seinen Gesetzesinitiativen ganz auf die Jagd nach Islamkritikern. Der Rest scheint ihm ziemlich wurscht zu sein (auch wenn er das natürlich nie so offen zugibt).

Das ist widerlich – aber auch irgendwie köstlich. Denn alle, die da mitschuldig sind, wundern sich dann jedes Jahr neuerlich ganz erstaunt darüber, dass die Unterstützung für die FPÖ noch größer geworden ist. Als ob sie nicht selbst die Hauptursache dafür wären.

Wie dringend im übrigen energischere Maßnahmen sowohl gegen die tschetschenisch-afghanische Zuwanderung wie auch gegen jugendliche Straftäter sowie ein Umdenken in der Justiz wären, zeigte fast zur gleichen Stunde ein Prozess in Wien. Aus diesem schloss der Richter - siehe die Anmerkungen zur Justiz!! - aus Rücksicht auf die Angeklagten gleich einmal die Öffentlichkeit aus. Angeklagt waren in diesem Prozess eine Bande afghanisch-tschetschenisch-türkischer Jugendlicher, die - unter anderem - 10- bis 11-Jährige als Terroristen für den Islamischen Staat anwerben wollten. Aber Hauptsache, unsere Justiz schützt die Täter.

Auch nur wenige Stunden vor dem Linzer Fall einer in einem Tiroler Flüchtlingsheim, der genau die gleichen Problemzonen aufzeigt: Ein 15-Jähriger Afghane stach einem 17-Jährigen Iraner in einem Streit mit einer Schere in den Rücken.

Wie gesagt: Das sind kleine Ausschnitte aus der österreichischen Realität von wenigen Stunden. Die allein heuer hunderten ähnlichen Vorfällen ähneln. Die nirgendwo berichtet werden. Die von der Politik daher auch nicht als dringende Handlungsnotwendigkeit gesehen werden.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 15:51

    OT---aber mir hängt das Wort INTEGRATION schon zum Hals heraus! Dieses ewige uns aufgezwungene Rücksichtnehmen auf die Moslems, die sich in immer größeren Scharen bei uns ungefragt einnisten und sich noch dazu auf unsere Kosten hier fürstlich durchfüttern lassen, beeinträchtigt, ja zerstört in einem unerhörten Ausmaß unsere gewohnte Lebensweise.

    Alles, was WIR um teures Geld für die sogenannte Integration dieser "ungebetenen Gäste" veranstalten, ist für die Katz!

    Zuerst einmal muß den Moslems klar gemacht werden, daß WIR weiterhin in unserer angestammten Heimat zu leben wünschen wie vor dieser Invasion---das ist UNSER MENSCHENRECHT, unser ungetrübtes RECHT auf UNSERE HEIMAT!

    In Österreich werden christliche Feste gefeiert---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist Weihnachten das Fest aller Feste und es mit allem Drum und Dran zu feiern ist unser gutes Recht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich kommt zu den kleinen Kindern der Nikolaus und das Christkind---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich spielt der Christbaum auch auf öffentlichen Plätzen eine große Rolle---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte abgehalten---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden im Musikunterricht auch schöne kirchliche Weihnachtslieder gesungen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist das Kreuz nicht nur auf Kirchtürmen, sondern auch in Schulen und Ämtern oder auf Berggipfeln ein wichtiges Symbol---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Tiere nicht grausam geschächtet---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Mädchen nicht verstümmelt---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich müssen alle Buben und Mädchen im Turnunterricht Schwimmen lernen, und zwar in der üblichen Bade-Bekleidung: Badehose für Buben, Badeanzug, Bikini für Mädchen; am Turnunterricht hat ausnahmslos jedes Kind teilzunehmen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich sind Mann und Frau gleich gestellt---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich gibt man sich bei der Begrüßung die Hand, auch Männer geben selbstverständlich einer Frau die Hand---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich hat eine Ärztin, eine Lehrerin etc. dieselbe Autorität wie ein Arzt, ein Lehrer---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich wird in Großküchen wie auch in normalen Restaurants natürlich Schweinefleisch zubereitet---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich geht man im Schwimmbad nicht vollbekleidet ins Wasser---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich stehen auf dem Lehrplan im Fach Geschichte die zwei Türkenbelagerungen Wien 1529 und 1683; da wird gelehrt, daß die Türken/Osmanen / Moslems über viele Jahrhunderte hinweg eine ständige existenzielle Bedrohung für das christliche Abendland waren, weil sie bei ihren Eroberungszügen nicht nur unfaßbar grausam waren, sondern generell das Christentum gefährdet haben und somit unsere Feinde waren---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich hassen wir es, wenn bei moslemischen Hochzeiten und sonstigen Anlässen laut hupend ein Autokonvoi zahllose Runden durch unsere Straßen dreht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, die Haare durch ein albernes Kopftuch zu verhüllen, um damit provozierend seinen Glauben zu demonstrieren, der all unseren Werten widerspricht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Mädchen und Frauen nicht als Freiwild für testosterongesteuerte junge Männer betrachtet, geschweige denn als Schlampen und Huren---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist die Amtssprache Deutsch---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, daß verschiedene ausländische Regierungen ihre Wahlkämpfe bei uns abhalten---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, daß verschiedene religiöse/islamische Sekten unseren Grund und Boden für das Austragen ihrer Kämpfe als Schlachtfeld mißbrauchen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, ständig mit einem Küchenmesser umherzulaufen, um es zweckwidrig zu verwenden, indem man auf Menschen einsticht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich benötigt man für den Besitz, bzw. das Tragen einer Schußwaffe einen Waffenschein---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es unüblich, mit dem Auto möglichst viele Menschen im Namen eines "Gottes" umzulegen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    Das ist noch lange nicht alles, was von jenen, die hier ---meist gegen unseren Willen---mit uns leben wollen, AKZEPTIERT werden muß. NICHT WIR sind es, die sich an die Gepflogenheiten der Zugereisten integrieren müssen, sondern die Zugereisten haben die Pflicht, sich an uns anzupassen.

    WISSEN WIR ÜBERHAUPT, WIE VIELE ZUGESTÄNDNISSE WIR den MOSLEMS in den LETZTEN JAHREN bereits gemacht haben? Und es wird IMMER NOCH MEHR von UNS VERLANGT!

    Wenn das so weiter geht, tragen wir Frauen in zehn Jahren die Burka.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 16:52

    In Afghanistan hat jeder 10jährige so viel Gewalt gesehen, wie es für uns Mitteleuropäer vollkommen unvorstellbar ist. Steinigungen, Enthauptungen, Mord, Auspeitschungen, Erschießungen, Abhacken von Gliedmaßen....alles völlig normal.

    Und weil das für die Kerle normal ist, sind die auch wie sie sind. Und nicht integrierbar. Jeder Araber wird Ihnen das bestätigen. Da nutzen auch die 60.000 bewilligten Integrationskurse (was kosten die eigentlich???) von Hr. Kurz nichts.

    NUR: Warum müssen wir es ausbaden, dass Afghanistan sich in einer vormittelalterlichen Zeit befindet? Sollen die doch dort bleiben und ihre Psycho-Probleme selbst lösen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 15:57

    KEINE ANGST. DIE FÜRCHTEN UNS…

    Diese ganze verschlagene Bande, versteckt sich mit ihrer Mainstream-Journaille in ihren Parlamenten und Beamtenburgen. Und das sind sehr feste "Bauten". Die können nicht über Nacht fallen. Die halten auch einiges an "Beschuss" aus.

    Aber... diese verschlagene Bande ist in Wahrheit allein. Denn auf die Mainstream-Massen können sie nicht zählen. Diese Massen sind zwar perfekt gehirngewaschen, aber, man tat ihnen zuviel des Schlechten. Der eingepflanzte "Mainstream-Trojaner" macht zwar gute Arbeit, was die "Glaubensstärke" betrifft, hat aber einen fatalen Nebeneffekt, den die "Mainstream-Propagandamacher" nicht bedacht haben...

    Die Mainstream-Masse ist einfach zu nichts zu gebrauchen. Faulheit, Feigheit, Apathie. Die werden für die verschlagene Bande mit absoluter Sicherheit NICHT in den Kampf ziehen. Mehr als die eingebläuten leeren Phrasen und teils sehr "entwaffnende" Troll-Argumente können sie ihrem "Herrn" nicht leisten.

    Dazu kommt noch, dass die "Propagandaschraube" längst schon "durchdreht". Die immer dreistere Hetze auf den "Feind", dieser beharrlich fortgesetzte widerwärtige Versuch ganze Völker "mental" auf einen Krieg einzustimmen... Wie schon erwähnt: die Nebenwirkung des eingepflanzten Mainstream-Trojaners; Faulheit, Feigheit, Apathie. Nur Pokemon kann sie noch ein bisschen auf die Beine bringen.

    Viele von uns hier haben diese verschlagene Bande und ihre willigen Helfer, die Journaille, voll und ganz durchschaut. Und viele auch außerhalb dieses Blogs. Man verlacht uns, man verspottet uns, man verachtet uns... ABER... man fürchtet uns.

    Unser Gegner ist klar gezeichnet: die verschlagene Bande und ihre willige Journaille. Aber, die wenigen, die in diese "Festung" (Bunker) nur so hineingestolpert sind, etwas "auf den Kasten" haben und guten Willens sind, sind gerne bei uns "Belagerern" gesehen... Das Gekläff der Mainstream-Konsumenten - der Mainstream-Masse - kann natürlich ein gewisser Störfaktor sein. Allerdings, wird die Mainstream-Masse auch dieser "Aktivität" bald müde sein...

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi)

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 14:58

    Politikverbrechen, Medienverbrechen, Justizverbrechen, alle haben einen Namen 'Vereinte Linke' (SPÖ,Güne,NEOS,ÖVP).

    Dr. Unterberger schreibt es und ich meine, die Österreicher haben keine andere Wahl als über die FPÖ die direkte Demokratie wieder einzuführen, die Österreicher, die denken können oder der ideologische 'Verblendungsnebel' sich zu lichten beginnen, weil sie selbst Betroffene sind oder von Betroffenen gehört haben.

    Ja, die Linken haben den Krieg nach Österreich geholt, statt ihn an der Grenze abzuwehren.

    Und trotzdem werden die noch gewählt, womit ich wieder bei meinem Einleitungssatz bin.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 14:21

    Jaja, in LInz beginnt's!!
    Wenn ich mir seit Wochen anschau, was die OÖN zum Europäischen Forum produzieren bzw. welche postings da zugelassen werden, da graust es einem nur mehr,
    Da findet in den Räumlichkeiten - und nicht vielleicht auf der Straße - ein Kongress von verschiedenen Vereinen und Medien, u. a. auch der AfD wenn ich mich recht erinnere, statt und was machen die Linken, die schreien jetzt schon wieder, dass im wahrsten Sinn des Wortes, der Sau graust. Die bei dieser Veranstaltung vertretenen angeblichen Rechten werden sich in den Prunkräumen des Landes (Redoutensäle) sicher ganz wohlverhalten. Der V eranstalter hat sie ordnungsgmäss vom Lind gemietet und man glaubt es kaum, der Landeshauptmann ist nicht in die Knie gegangen und hat den Mietvertrag nicht aufgehoben.

    Nur die linken Schreier auf der Straße werden wieder zeigen, was sie draufhaben.
    Zum Thema ein " interessanter" Leserbrief vom Regisseur Dr. Kurt Palm.
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Europaeisches-Forum-Linz;art11086,2371754,E#formular
    Wieder ein "Staatskünstler" der meint, seinen Senf dazugeben zu müssen. Der Brief gipfelt in der Aussage "die gehörten mit einem nassen Fetzen verjagt" - das ist die Sprache eines gebildeten linken Kulturschaffenden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 16:50

    Der Leipziger Szeneklub Conne Island sorgt gerade für heftige Diskussionen in der linken Szene. Auslöser ist ein Statement, in dem das alternative Kulturzentrum große Probleme mit kriminellen Migranten zugibt. Unüblich in einer Szene, die als besonders migrantenfreundlich gilt. Die Rede ist von Diebstählen und sexuellen Übergriffen.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20161012312919634-conne-island-dilemma-gutmenschen/

  7. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 13:28

    Abseits des konkreten Themas hätt ich eine Bitte an das TAGEBUCH:
    Mir fällt das komplette Fehlen von Information über dei AfD auf, sowohl in D wie auch in Ö. Ausser es geht um interne Streitereien oder irgendeinen "Skandal" berichten die Medien nichts darüber, was die AfD zu aktuellen und brennenden Ereignissen sagt. Vielleicht könnte das Tagebuch ein wenig aushelfen. Danke.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2016 18:05

    OT? auf "unzensuriert:
    Wiener Festwochen:
    Zuerst zieht eine Frau mit Schleier eine ö. Fahne aus ihrer Vagina. Dann steigt Jesus Christus v. seinem Kreuz aus einer Wand von Benzinkanistern herab u. vergewaltigt die offensichtliche Muslima auf der Bühne. Nach gelungener Kopulation wischt sich Jesus mit d. ö. Fahne seinen Penis ab.
    Soweit eine Szene aus dem Theaterstück „Eure Gewalt, unsere Gewalt“ des kroatischen Autors, Theaterregisseurs und Intendanten Oliver Frlji?.
    Dem roten Kulturmenschen Mailath-Pokorny gefällt dies. Und dem Kultursprecher der allerchristlichsten Wr. ÖVP Aichinger? Dem ist das wurscht...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2016 16:27

    2/3 oder mehr Grünaffine - so sieht es in den Redaktionsstuben zurzeit aus; selbst bei vermeintlich konservativen Medien, die z.B. im Besitz von Raiffeisen sind.
    Solange dieses Grundproblem nicht gelöst ist, brauchen wir den Rest (Asylantenschwemme aus dem Orient, steigende Gewaltkriminalität usw) gar nicht groß diskutieren.
    Das grüne Meinungsimperium und die damit einhergehende Mediokratie sind die Wurzel des Übels. Nur wenn dieses Problem gelöst wird, lässt sich auch der große Rest effizient lösen.
    Doch wie kann das gehen? Nun, man könnte damit beginnen, den Fernseher abzumelden, um die größte Propagandaschleuder Österreichs zu schädigen. Wie viele haben das hier schon getan?

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  1. Shalom (kein Partner)
    15. Oktober 2016 18:05

    OT? auf "unzensuriert:
    Wiener Festwochen:
    Zuerst zieht eine Frau mit Schleier eine ö. Fahne aus ihrer Vagina. Dann steigt Jesus Christus v. seinem Kreuz aus einer Wand von Benzinkanistern herab u. vergewaltigt die offensichtliche Muslima auf der Bühne. Nach gelungener Kopulation wischt sich Jesus mit d. ö. Fahne seinen Penis ab.
    Soweit eine Szene aus dem Theaterstück „Eure Gewalt, unsere Gewalt“ des kroatischen Autors, Theaterregisseurs und Intendanten Oliver Frlji?.
    Dem roten Kulturmenschen Mailath-Pokorny gefällt dies. Und dem Kultursprecher der allerchristlichsten Wr. ÖVP Aichinger? Dem ist das wurscht...

    • Shalom (kein Partner)
      16. Oktober 2016 09:06

      Weil´s mir gerade einfällt:
      Was sagt eigentlich der sich so überaus intellektuell gebende u. neuerdings ach so heimatverliebte "unabhängige", jedoch von SPÖ/Grünen/NEOS u. vielen ÖVP-Promis massivst unterstützte grüne Bundespräsidentschaftskandidat VdB zu diesem ungustiösen Schmarrn?
      Und was meint die ÖVP-Kultursprecherin im Parlament Mag. Dr. Maria Theresia Fekter (ja, die Dame vertritt ÖVP-Kulturbelange, lustig, nicht?) dazu?
      Und der Oberhirte aller österr. Katholiken, Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Kardinal Graf Schönborn?
      Nix...

    • riri
      16. Oktober 2016 21:37

      Die ÖVP hat eine Kultursprecherin? Frau Dr. Maria Fekter, das ist doch die berühmte Schotter-Mitzi. Schotter ist ihr Metier ....

  2. Segestes (kein Partner)
    15. Oktober 2016 16:27

    2/3 oder mehr Grünaffine - so sieht es in den Redaktionsstuben zurzeit aus; selbst bei vermeintlich konservativen Medien, die z.B. im Besitz von Raiffeisen sind.
    Solange dieses Grundproblem nicht gelöst ist, brauchen wir den Rest (Asylantenschwemme aus dem Orient, steigende Gewaltkriminalität usw) gar nicht groß diskutieren.
    Das grüne Meinungsimperium und die damit einhergehende Mediokratie sind die Wurzel des Übels. Nur wenn dieses Problem gelöst wird, lässt sich auch der große Rest effizient lösen.
    Doch wie kann das gehen? Nun, man könnte damit beginnen, den Fernseher abzumelden, um die größte Propagandaschleuder Österreichs zu schädigen. Wie viele haben das hier schon getan?

  3. Gasthörer (kein Partner)
    15. Oktober 2016 13:56

    Und warum sind die überhaupt hier? Weil uns AU in die EU gelobt hat, das ist und bleibt die conditio sine qua non, man kann es drehen und wenden wie man mag, es kommt immer auf das Gleiche heraus:

    Kleine Zeitung, 03. Dezember 2015:

    "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"
    ""Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern."
    "Einen nicht unbekannten, aber selten thematisierten Aspekt der Flüchtlingsthematik brachte EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos am Donnerstag wieder auf die Tagesordnung..."

  4. Torres (kein Partner)
    15. Oktober 2016 13:47

    Dabei wäre auch noch zu berücksichtigen, dass die "13-Jährigen" oft viel älter sind; es ist ja nichts Neues, dass die sogenannten "unbegleiteten Minderjährigen" keine Dokumente haben und ihre Altersangaben selten stimmen.

  5. Konfrater
    14. Oktober 2016 20:22

    Alltag - leider.

    Vor einigen Jahren wurde mir in der Wiener Innenstadt von einem Taschendieb meine Brieftasche "gezogen" . Als ich es bemerkte, war in einem Wiener Innenstadtgeschäft mit meiner Kreditkarte um € 1800,- (Tageshöchstsumme) eingekauft worden, was mir beim telefonischen Sperren der Karte bereits mitgeteilt wurde.

    Aus Versicherungsgründen musste ich eine Anzeige erstatten. 1. Versuch, Kommissariat am Fleischmarkt, wörtliches Zitat des Polizisten (der mich ungefragt duzte): "Schleich di, wegen so was schreib i ka Anzeige!" (Den Satz habe ich mir bis heute gemerkt). 2. Versuch: Drei Beamte, immerhin freundlicher im Ton, erklären mir in einem anderen Kommissariat umständlich, dass ein Diebstahl nur dann vorliege, wenn ich genau erklären könnte, wie mir die Geldbörse gestohlen wurde - konnte ich natürlich nicht. Ja, dann sei das kein Diebstahl, sondern ein "Verlust", die abgebuchten € 1800,- Folge des Verlustes, also quasi irgendwie höhere Gewalt. 3. Versuch, drittes Kommissariat: Widerwillig wurde schließlich doch eine Anzeige aufgenommen.

    Weitere Entwicklung: Ich musste eine Eidesstattliche Erklärung abgeben, dass ich nicht den Einkauf um € 1800, getätigt habe - daher erfuhr ich auch, in welchem Geschäft (sehr exklusives Modegeschäft im 1. Bezirk) der Einkauf stattgefunden hat. Als ich dort hinging und mich erkundigte, erklärte mir die Verkäuferin unumwunden, dass ihr vollkommen klar gewesen sei, dass die Kreditkarte gestohlen war (O-Ton: Ein sehr gut angezogener Araber, mit sehr teuer aussehender Armbanduhr, aber mit dem Kreditkartenbeleg sei das schon sonderbar gewesen - und auch der Name habe nicht zur Person gepasst). Auf meine Frage, ob sie den Mann wieder erkennen würde, erklärte die Frau trocken: Ja, er sei am darauffolgenden Tag mit einer anderen Kreditkarte wieder gekommen und habe wieder bis zum Tageslimit eingekauft. Auf meine verwunderte Reaktion hieß es: Es gäbe eine ausdrückliche Anweisung der Geschäftsleitung, auch dann, wenn es sich um offenkundig gestohlene Kreditkarten handle, nicht nachzufragen, da "eh die Versicherung zahlt".

    Hat sie dann tatsächlich (wobei der Selbstbehalt für Neuausstellung bzw. Sperre der Karte auch nicht so ohne ist).

    Ich ärgere mich noch heute!

    • Undine
      14. Oktober 2016 23:20

      @Konfrater

      Danke für die für Sie leider so unerfreuliche Schilderung der beschämenden Zustände mitten in Wien! Statt die Polizei zu rufen, während der "Araber" mit dem Aussuchen beschäftigt ist, spielt man in diesem Geschäft den Betrug einfach mit---erschütternd!
      Bananenrepublik Österreich!

  6. Konrad Loräntz
    14. Oktober 2016 16:04

    Die Afghanen haben die Engländer und die Russen aus Ihrem Land rausgeworfen und ich fürchte, sie werden auch die Österreicher aus ihrem Land rauswerfen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Oktober 2016 14:27

      Und mein Mitleid hielte sich in Grenzen, wenn ich dem Großteil meiner Landsleute so zuhöre...

  7. Pennpatrik
    14. Oktober 2016 11:27

    Nachdem der "Wertkonservative" beklagte, dass es in diesem Blog massive "Die Presse"-Kritiker gibt (von denen ich einer bin), wäre hier ein Statement eines der Presse positiv verbundenden Menschen interessant.
    In der Presse liest man seit Monaten nichts über die FPÖ, über ihre politischen Ziele oder über ihr Programm, obwohl diese Partei sicher 1/3 der Bevölkerung vertritt.
    Dinge, wie von unserem Blogmaster beschrieben, überhaupt nicht.

    So ähnlich wird es wohl in der Zeit vor des Nationalsozialismus gewesen sein. Herr Nowak kann sich durchaus mit Chefredakteuren der damaligen Zeit vergleichen. Nein! Schlimmer noch. ER ist nicht an Existenz, Leib und Leben bedroht. Er macht das freiwillig.
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die vereinigte Linke die neuen Nationalsozialisten sind.

  8. WFL
    14. Oktober 2016 10:14

    Der zuständige Minister Brandstetter ist ein Professorchen ohne jede politische Hausmacht und glaubt eben, dies durch besondere Eilfertigkeit gegenüber den (Links)-Medien ausgleichen zu können.
    Der hat doch bisher noch auf fast jeden Zuruf der Linksmedien inkl. ORF
    sofort eilfertigst reagiert - siehe die plötzliche Kritik an Geschworenengerichten, als dieses den Grazer Automörder schuldig sprach (zum Zorn der Linksmedien).

  9. Rosi
    14. Oktober 2016 09:54

    Ich verstehe eigentlich nicht, weshalb es auch nur einen einzigen aufgenommenen Asylanten in Österreich aus diesen beiden Ländern gibt.
    Die österreichische Grenze stellt nirgends eine EU-Außengrenze dar, und Tschetschenien und Afghanistan sind auch keine unmittelbaren Nachbarn von Österreich.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  10. Rosi
    14. Oktober 2016 09:36

    Da - angeblich - eine Zeitung manche ihrer Leserbriefe selbst schreibt, kann man vermutlich auch nicht ausschließen, daß Morddrohungen von der betroffenen Person selbst oder von 'übereifrigen' Freunden/Bekannten/Anhängern geschrieben werden, wenn das der Person taktische Vorteile bringt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  11. Brigitte Imb
    14. Oktober 2016 00:51

    OT- Literaturnobelpreis

    Alfred Nobel muß sicherlich seit einiger Zeit im Grabe rotieren, bedenkt man welch Unfug mit seinem Vermächtnis betrieben wird.

    "Alle meine Entlein", das sicherlich dem Volk entspringt und international ist, Muß nominiert werden, und der Preis gehört dem Volk. Welchem auch immer.

    Einem "Bob Dylan", der "Blowing in the Wind" und anderes angeblich textete, den Nobelpreis für Literatur zu verleihen, zeigt welche Verwesung sich in der Gesellschaft breit zu machen versucht. Daß es nach "Jelinek" noch tiefer reicht, hätte ich wirklich nicht für möglich gehalten.

    Solchen (chron.) Degenerationen muß entgegengewirkt werden.

    WIDERSTAND!

    Und außerdem, jeder, wirklich jeder, der die deutsche od. österr. Staatsbürgerschaft haben möchte muß Schillers "Glocke" rezitieren und interpretieren können. Um der Peinlichkeit einer "zweiten" Jelinek vorzubeugen.

    Ach, da fällt mir gerade die "Stürmer" ein...., die mit der unsäglichen SchmidIn und die Hymnenverstümmelung durchaus einer Ehrung - im linken Stile - für "würdig" einzustufen wären. Falls es für den Nobelpreis nicht reicht, wird sich schon ein literarischer, politischer Gewerkschaftspreis - logischerweise höher dotiert -, erfinden lassen.

    • Erich Bauer
      14. Oktober 2016 08:07

      Der schottische Autor Irvine Welsh bezeichnete die Akademiemitglieder als „senile, sabbernde Hippies“.

    • Wyatt
      14. Oktober 2016 09:19

      Der Nobelpreis spricht einmal mehr für die Vermarktung "Bob Dylans",

      Der bei einem "Life" Konzert in Graz vor etwa 15 Jahren ? völlig abgeschirmt, dem auch niemand von der Presse in die Nähe kommen durfte, Fotos verboten waren, der keine Interviews gab und dessen Darbietung (extrem lautes hardrock Gelärme) auch nichts dem ähnelte, was bislang damals von Bob Dylan bekannt war. Aber die Karten für dieses "Konzert" in der Liebenauer Eishalle, eines angeblichen Bob Dylans, hatten einen exorbitanten Preis.

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 10:56

      Ich mochte die frühen Lieder von Bob Dylan, und die literarische Qualität seines Blowing in the Wind hat uns wenig interessiert, wenn wir mit Gitarre ums Feuer saßen und mit Hingabe alles sangen, was uns gerade gefiel. Dazu gehörten auch Joan Baez´wunderschöne Traditionals und Balladen , von welchen ich mich auch heute immer noch gerne berühren lasse und, im Auto allein unterwegs, mit Inbrunst mitsinge :))

      Was die literarische Ehrung anbelangt, stimme ich Frau Imb zu. Allerdings, nachdem ich einige "Werke" der Frau Jelinek durchgestanden hatte, sah ich mich lediglich zu einer Diagnose veranlaßt. So....what?.....

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2016 11:05

      Nachdem Arafat, Kissinger, Obama, und Le Duc Tho den Friedensnobelpreis und Jelinek den Literaturnobelpreis bekamen, warum nicht ein Schlagersänger auch den Literaturnobelpreis.
      Al Gore müsste den Physiknobelpreis für seine Lügendokumentation zum Klimawandel bekommen (stattdessen bekam er den Friedensnobelpreis).
      Ein besonderer Fall ist Wangari Maathai, die ihn wohl bekam, weil eine "Frau" dranwar. Und kein Afrikaner ihn noch erhielt - eine schwarze Frau.
      So vertrat sie etwa die Auffassung, das Aidsvirus sei in westlichen Geheimlabors gezüchtet worden, um die Schwarzen auszurotten.

      Wie Erich Bauer schrieb: "Senile, alte Hippies".

  12. kritikos
    14. Oktober 2016 00:13

    Es ist unverständlich, ja sogar dumm von europäischen Regierungen und natürlich von den NGOs, dass sie Afghanistan nicht als ein besonders aggressives Land gesehen haben. Es haben sich ja schon die Briten, die sonst durchaus erfolgreich in der Bewältigung von Ländern waren, in diesem Land nur Schlappen geholt. Es hat sich Russland nur Niederlagen eingehandelt und letztlich auch die USA. Die Afghanen sollen in ihrem gewohnten "Saft schmoren", was immer sie anstellen, aber bitte nicht bei uns.

  13. franz-josef
    13. Oktober 2016 23:28

    Am Ende des Tages eine gute Nachricht, völlig OT, und es freut mich,sie verbreiten zu können :))
    Citizen-Go hat Stimmen für eine Petition gegen Leihmutterschaft gesammelt,und die ca 37ooo Stimmen konnten ausreichend viele Abgeordnete in Brüssel überzeugen . Zur Vorgeschichte:

    Im März 2016 konnte mit nur einer einzigen Stimme Überhang (15:16) die Legalisierung der Leihmutterschaft durch den Sozialausschuss des Europarates verhindert werden.

    Nun, nur sechs Monate später (21. September 2016), wurde durch die als Frau auftretende grüne Abgeordnete Petra de Sutter (vormals Paul de Sutter) aus Belgien erneut ein Antrag zur Legalisierung der Leihmutterschaft eingebracht. De Sutter dürfte dabei auch ein nicht zu unterschätzendes Maß an Eigeninteresse für die Legalisierung der Leihmutterschaft haben.

    Nun wurde am Abend des 11. Oktobers 2016 die Vorlage zur Leihmutterschaft im Sinne der Petition von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg abgelehnt. Es ist dies ein wichtiger Erfolg in der Auseinandersetzung um die Menschenwürde von Frauen und Kindern.

    Übersicht über das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten der parlamentarischen Versammlung des Europarates:

    Österreich: Franz Leonhard Eßl (ÖVP) DAGEGEN
    Österreich: Eduard Köck (ÖVP)DAGEGEN
    Danke an die beiden Mutigen!

    Hier die komplette Abstimmungsliste:

    http://assembly.coe.int/nw/xml/Votes/DB-VotesResults-EN.asp?VoteID=36189&DocID=16001&MemberID=&Sort=2

    • Rübezahl
      14. Oktober 2016 00:59

      Und der SPÖ Vertreter war dafür.

    • Brigitte Imb
      14. Oktober 2016 01:04

      Wie verroht muß eine Frau sein um als Leihmutter zur Verfügung zu stehen?

    • logiker2
      14. Oktober 2016 05:55

      wieviel läßt sich damit den als Gebärmaschine verdienen, ich frage als Mann nach dem Motiv ?

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 11:02

      Brigitte Imb- Zu Ihrer (rhetorischen) Frage - ich finde es schon bezeichnend, daß dieses Thema von einem offenbar biologischen Mann, der sein Geschlecht gewechselt hat und nun als Frau auftritt - und nebenbei erwähnt, eine Gebärklinik zu besitzen scheint - wieder zur Neuabstimmung gebracht wurde.....
      Ich denke, daß da schon die allgemeine emotionale Verrohung der linksorientierten Menschen mit ihrem Anti-Familien-Wahn eine Rolle spielt.

    • Brigitte Imb
      21. Oktober 2016 00:41

      @logiker2,

      haben Sie Kinder? Wenn ja, fragen Sie bitte Ihre Frau.....

      Natürlich kenne ich überlieferte Sprüche aus meiner Umgebung wie z.B. "Für einen Gleißer Wecken (damals einfaches, jedoch spezielles Brot) bring ich jederzeit ein Kind zur Welt", was allerdings nichts mit Leihmutterschaft zu tun hat(te). Als dreifache Mutter mit Zwillingen, kann ich mir beim abartigsten Gedanken nicht vorstellen für andere Menschen ein Kind auszutragen, geschweigedenn auf natürlichen Weg zu gebären und es abzugeben. Aber fragen Sie nur, falls Sie noch etwas wissen wollen, ich kann es aber nur aus der Sicht einer ziemlichen konservativen Mutter beantworten.

      @franz-josef,

      natürlich wird daurch die...

    • Brigitte Imb
      21. Oktober 2016 00:44

      ....Abartigkeit gesteigert und zeigt linksextreme Kapitalhaie auf.

      Vermutlich, od. hoffentlich, werden all diese Experimente scheitern, wie alljene im H- Reich.

  14. Brigitte Imb
    13. Oktober 2016 22:40

    Also, wenn sich die "Schutzsuchenden" gegenseitig "messern" und abstechen (Pardon, aber ist doch so), dann ist mir pers. das herzlichst egal. Die Wahrheit, egal was die linxlinke Welt in Politik und Medien zuläßt, findet ihren Weg. Mag sein, daß noch einwenig Zeit vergeht, mag sein, daß diese Eigenschaft rasch - vom autochthonen Volk - verteidigt wird.
    Mal schau´n...

    In einer Pariser Banlieue wurden Polizisten im Auto(!) eingekesselt und angegriffen, Molotowcocktails, ein Polizist schwebt in Lebensgefahr, Polizeistreik.
    Da kommen selbst die Linxxxsten nicht vorbei. Sowie am Sprengstoff-Fund im Dresdner Plattenbau, andem der Suizid des "schutzsuchenden" Bastlers für die dortigen Bewohner sicher untergeordnete Bedeutung hat. Graz, Brüssel, Paris, "Hintertupfing",....
    Ähnlich verhält es sich mit den Kosten für die "Schutzsuchenden": Falls die zwei Mrd., die im österr. Budget vorgegeben werden, auch nur annähernd stimmen sollten, stellt es doch eine JÄHRLICHE Größenordnung dar, die jedem Denkenden die Ohren schlackern lassen müssen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/polizei-bezeichnet-banlieue-in-paris-als-rechtlose-zonen-14476554.html

  15. Haider
    13. Oktober 2016 22:26

    Ein Klick im Netz:
    6. April 2012 (Der Standard)
    "Der versuchte Brandanschlag auf ein Vereinslokal der Innsbrucker SP-Jugend vor einer Woche geht nicht, wie von den Jusos behauptet, auf das Konto der Rechten. Ein 18-jähriger Juso gestand, den Brand inszeniert zu haben, weil er mediale Öffentlichkeit wollte."

  16. Rau
    13. Oktober 2016 16:53

    OT
    Etwas zum Schmunzeln: Gutmenschen in Not - Spendenaufruf

    http://www.focus.de/finanzen/news/buergschaften-vom-staat-hinters-licht-gefuehrt-fluechtlingshelfern-droht-der-finanzielle-ruin_id_6057936.html?fbc=fb-shares

    Das kommt davon, wenn man Nächstenliebe für alles Mögliche aufbringt, nur nicht für den tatsächlich "Nächsten"!

    • Gandalf
      13. Oktober 2016 21:17

      Alleine wenn ich "Flüchtlingshelfer" höre, habe ich schon genug. Und wenn da ein paar Idioten, die den groben Unfug des Familiennachzuges gefördert haben, jetzt mehr zur Kasse gebeten werden, als sie beabsichtigt hatten, geschieht ihnen völlig recht. Der Familiennnachzug ist das grösste Unheil im Zusammenhang mit der gesamten "Flüchtlings" - bzw. Immigrationsdebatte; in Dubai und Abu Dhabi arbeiten tausende Pakistani, und sie verdienen für ihre Begriffe ordentlich; aber zwei Dinge sind klar: wenn da einer straffällig wird, sitzt er am nächsten Tag im Flieger nach Karachi. Und Familiennachzug? Die sind völlig zufrieden, wenn sie manchmal ihre Familien sehen können - zu Hause, in Pakistan.

  17. Livingstone
    13. Oktober 2016 16:52

    In Afghanistan hat jeder 10jährige so viel Gewalt gesehen, wie es für uns Mitteleuropäer vollkommen unvorstellbar ist. Steinigungen, Enthauptungen, Mord, Auspeitschungen, Erschießungen, Abhacken von Gliedmaßen....alles völlig normal.

    Und weil das für die Kerle normal ist, sind die auch wie sie sind. Und nicht integrierbar. Jeder Araber wird Ihnen das bestätigen. Da nutzen auch die 60.000 bewilligten Integrationskurse (was kosten die eigentlich???) von Hr. Kurz nichts.

    NUR: Warum müssen wir es ausbaden, dass Afghanistan sich in einer vormittelalterlichen Zeit befindet? Sollen die doch dort bleiben und ihre Psycho-Probleme selbst lösen.

    • Brigitte Imb
      13. Oktober 2016 23:04

      Dort, in Afghanistan et al., könnten sich die vielen Psychologen, die Österreich universitär ausbilden läßt, regelrecht austoben......................leider ist man sich über die Bezahlung und die Erfolsquote uneinig.
      Sie wissen doch sicherlich, daß Deutschland am Hindukush verteidigt wird..........und sicherlich somit auch Ö.

      ;-)

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2016 11:11

      Warum wir das ausbaden müssen?
      Weil wir diese Verbrecher immer und immer wieder wählen. Ganz einfach.
      Gerade läuft die Kurz-Welle der ÖVP.
      Vor den Wahlen wird ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert und wir wählen schon wieder - immer wieder - dieselben Verbrecher.
      Bei der Bundespräsidentenwahl hieß das Kaninchen Kern, bei der Nationalratswahl wird es Kurz heißen.

    • Torres (kein Partner)
      15. Oktober 2016 17:44

      Warum sollen wir überhaupt Flüchtlinge "integrieren", die per definitionem und gemäß der GFK in ihre Heimat zurückkehren, sobald sich dort die Verhältnisse gebessert haben?

    • Shalom (kein Partner)
      15. Oktober 2016 18:26

      Pennpatrik: "Vor den Wahlen wird ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert und wir wählen schon wieder - immer wieder - dieselben Verbrecher. Bei der Bundespräsidentenwahl hieß das Kaninchen Kern, bei der Nationalratswahl wird es Kurz heißen."

      Ich konstatiere: Lt. Pennpatrik sind Kern u. Kurz "Verbrecher". Wo bleibt nun der so schröckliche Ritter Michler von Tulbing, auch "Wertkonservativer" genannt, um zumindest für seinen unverdient zu dieser Bezeichnung gekommenen Knappen Basti einzutreten und den Pennpatrik in die Schranken zu weisen?!

  18. Erich Bauer
    13. Oktober 2016 16:50

    Der Leipziger Szeneklub Conne Island sorgt gerade für heftige Diskussionen in der linken Szene. Auslöser ist ein Statement, in dem das alternative Kulturzentrum große Probleme mit kriminellen Migranten zugibt. Unüblich in einer Szene, die als besonders migrantenfreundlich gilt. Die Rede ist von Diebstählen und sexuellen Übergriffen.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20161012312919634-conne-island-dilemma-gutmenschen/

    • Erich Bauer
      13. Oktober 2016 16:50

      „Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.“

    • Undine
      13. Oktober 2016 17:13

      Ich gestehe, daß ich beim Lesen dieses Artikels außerordentlich große Schadenfreude empfunden habe!

    • Brigitte Imb
      13. Oktober 2016 22:52

      Herrlich deren Geschwurbel. Sie wissen nicht wie sie um den heißen Brei herumreden sollen, wirklich herrlich. Neusprechprobleme - nicht nur diese-, richtig kulturelle Tatsachen sind aufgetreten, die den "Gleichermenschen" verschiedene PROBLEME bereiten.

      Daher, mehr Millionen gegen RÄCHTS.

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 00:10

      Auch Journalistenwatch.de hat berichtet

      Ich denke, die Not ist schlußendlich groß geworden:

      ... die Mädels kamen nicht mehr!

      Ideologie hin oder her - die Realität schaute mal eben vorbei :))

  19. Erich Bauer
    13. Oktober 2016 15:57

    KEINE ANGST. DIE FÜRCHTEN UNS…

    Diese ganze verschlagene Bande, versteckt sich mit ihrer Mainstream-Journaille in ihren Parlamenten und Beamtenburgen. Und das sind sehr feste "Bauten". Die können nicht über Nacht fallen. Die halten auch einiges an "Beschuss" aus.

    Aber... diese verschlagene Bande ist in Wahrheit allein. Denn auf die Mainstream-Massen können sie nicht zählen. Diese Massen sind zwar perfekt gehirngewaschen, aber, man tat ihnen zuviel des Schlechten. Der eingepflanzte "Mainstream-Trojaner" macht zwar gute Arbeit, was die "Glaubensstärke" betrifft, hat aber einen fatalen Nebeneffekt, den die "Mainstream-Propagandamacher" nicht bedacht haben...

    Die Mainstream-Masse ist einfach zu nichts zu gebrauchen. Faulheit, Feigheit, Apathie. Die werden für die verschlagene Bande mit absoluter Sicherheit NICHT in den Kampf ziehen. Mehr als die eingebläuten leeren Phrasen und teils sehr "entwaffnende" Troll-Argumente können sie ihrem "Herrn" nicht leisten.

    Dazu kommt noch, dass die "Propagandaschraube" längst schon "durchdreht". Die immer dreistere Hetze auf den "Feind", dieser beharrlich fortgesetzte widerwärtige Versuch ganze Völker "mental" auf einen Krieg einzustimmen... Wie schon erwähnt: die Nebenwirkung des eingepflanzten Mainstream-Trojaners; Faulheit, Feigheit, Apathie. Nur Pokemon kann sie noch ein bisschen auf die Beine bringen.

    Viele von uns hier haben diese verschlagene Bande und ihre willigen Helfer, die Journaille, voll und ganz durchschaut. Und viele auch außerhalb dieses Blogs. Man verlacht uns, man verspottet uns, man verachtet uns... ABER... man fürchtet uns.

    Unser Gegner ist klar gezeichnet: die verschlagene Bande und ihre willige Journaille. Aber, die wenigen, die in diese "Festung" (Bunker) nur so hineingestolpert sind, etwas "auf den Kasten" haben und guten Willens sind, sind gerne bei uns "Belagerern" gesehen... Das Gekläff der Mainstream-Konsumenten - der Mainstream-Masse - kann natürlich ein gewisser Störfaktor sein. Allerdings, wird die Mainstream-Masse auch dieser "Aktivität" bald müde sein...

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi)

    • haro
      13. Oktober 2016 18:15

      Sie haben Recht !
      Allerdings wird das Entscheidende sein, dass das viele Geld -die sprudelnde Quelle- für die politische Korrektheit ausgeht und wo es finanziell nichts mehr zu holen gibt werden auch verlogene Gutmenschen (und "Flüchtlingsströme") nicht mehr zu sehen sein.

    • Erich Bauer
      13. Oktober 2016 18:31

      @haro,

      sie dürfen sich nur noch in der "Festung" aufhalten:

      https://www.youtube.com/watch?v=k5Qzbw3qq9E
      Merkel angespuckt und beschimpft in Dresden / Sachsen

    • Helmut Oswald
      14. Oktober 2016 02:08

      @ Erich Bauer - die FÜRCHTEN UNS FÜRCHTERLICH, FÜRCHTERLICH ... und , Erich Bauer, gib mir nur einen einzigen Grund - nur einen - warum das anders sein sollte. Selten ist jemals so eine minderwertige und verkommen Brut von dummdreisten und hinterhältigen Schädlingen unserem Volk übergestülpt worden ...

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 11:12

      haro

      die Geldquelle sprudelt, solange etwas zuerst kaputtzumachen und in diesem Zustand dann billig zu erwerben ist. Das Konzept des Quellenbesitzers sieht vor, darnach die globale Meinungsmachermaschine anzuwerfen und das, was dadurch fast auf dem Müllhaufen gelandet wäre, aufs neue groß und teuer herauszubringen, und sei es mittels künstlicher Verknappung und Kriegstreiberei.
      Dieses Konzept geht immer auf, solange es genügend mächtige oder zahlreiche korrupte Menschen gibt.

      http://www.pi-news.net/2016/10/giga-umvolker-soros-will-europa-pluendern/

    • Shalom (kein Partner)
      15. Oktober 2016 15:52

      Trotzdem läuft hier etwas ganz falsch! Sieht man sich d. Wahlergebnisse d. letzt. BP-Wahl an, so wurde auf "dem flachen Land" durchwegs f. Hofer gestimmt, während die "Intelligenzija", also die Höhergebildeten (Akademiker, Geschäftsleute, schwarz/rot/grüne Politfunktionäre etc.) i. d. größ. Orten u. Städten nahezu durchwegs VdB gewählt hatten. Diese "Höhergebildeten" sind jedoch so intelligent nicht, da sie regelmäßig auf die Parolen der staatlich subventionierten "Gutmenschen" u. Medien hereinfallen, ja sich überhaupt vor ihrem eigenen Schatten fürchten.
      Auch d. Blog wird - leider - daran wenig bis nichts ändern, da die heimische linke Nomenklatura, "dank" der ÖVP, zu stark geworden ist!

  20. Undine
    13. Oktober 2016 15:51

    OT---aber mir hängt das Wort INTEGRATION schon zum Hals heraus! Dieses ewige uns aufgezwungene Rücksichtnehmen auf die Moslems, die sich in immer größeren Scharen bei uns ungefragt einnisten und sich noch dazu auf unsere Kosten hier fürstlich durchfüttern lassen, beeinträchtigt, ja zerstört in einem unerhörten Ausmaß unsere gewohnte Lebensweise.

    Alles, was WIR um teures Geld für die sogenannte Integration dieser "ungebetenen Gäste" veranstalten, ist für die Katz!

    Zuerst einmal muß den Moslems klar gemacht werden, daß WIR weiterhin in unserer angestammten Heimat zu leben wünschen wie vor dieser Invasion---das ist UNSER MENSCHENRECHT, unser ungetrübtes RECHT auf UNSERE HEIMAT!

    In Österreich werden christliche Feste gefeiert---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist Weihnachten das Fest aller Feste und es mit allem Drum und Dran zu feiern ist unser gutes Recht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich kommt zu den kleinen Kindern der Nikolaus und das Christkind---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich spielt der Christbaum auch auf öffentlichen Plätzen eine große Rolle---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte abgehalten---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden im Musikunterricht auch schöne kirchliche Weihnachtslieder gesungen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist das Kreuz nicht nur auf Kirchtürmen, sondern auch in Schulen und Ämtern oder auf Berggipfeln ein wichtiges Symbol---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Tiere nicht grausam geschächtet---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Mädchen nicht verstümmelt---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich müssen alle Buben und Mädchen im Turnunterricht Schwimmen lernen, und zwar in der üblichen Bade-Bekleidung: Badehose für Buben, Badeanzug, Bikini für Mädchen; am Turnunterricht hat ausnahmslos jedes Kind teilzunehmen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich sind Mann und Frau gleich gestellt---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich gibt man sich bei der Begrüßung die Hand, auch Männer geben selbstverständlich einer Frau die Hand---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich hat eine Ärztin, eine Lehrerin etc. dieselbe Autorität wie ein Arzt, ein Lehrer---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich wird in Großküchen wie auch in normalen Restaurants natürlich Schweinefleisch zubereitet---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich geht man im Schwimmbad nicht vollbekleidet ins Wasser---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich stehen auf dem Lehrplan im Fach Geschichte die zwei Türkenbelagerungen Wien 1529 und 1683; da wird gelehrt, daß die Türken/Osmanen / Moslems über viele Jahrhunderte hinweg eine ständige existenzielle Bedrohung für das christliche Abendland waren, weil sie bei ihren Eroberungszügen nicht nur unfaßbar grausam waren, sondern generell das Christentum gefährdet haben und somit unsere Feinde waren---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich hassen wir es, wenn bei moslemischen Hochzeiten und sonstigen Anlässen laut hupend ein Autokonvoi zahllose Runden durch unsere Straßen dreht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, die Haare durch ein albernes Kopftuch zu verhüllen, um damit provozierend seinen Glauben zu demonstrieren, der all unseren Werten widerspricht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich werden Mädchen und Frauen nicht als Freiwild für testosterongesteuerte junge Männer betrachtet, geschweige denn als Schlampen und Huren---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist die Amtssprache Deutsch---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, daß verschiedene ausländische Regierungen ihre Wahlkämpfe bei uns abhalten---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, daß verschiedene religiöse/islamische Sekten unseren Grund und Boden für das Austragen ihrer Kämpfe als Schlachtfeld mißbrauchen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es nicht üblich, ständig mit einem Küchenmesser umherzulaufen, um es zweckwidrig zu verwenden, indem man auf Menschen einsticht---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich benötigt man für den Besitz, bzw. das Tragen einer Schußwaffe einen Waffenschein---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    In Österreich ist es unüblich, mit dem Auto möglichst viele Menschen im Namen eines "Gottes" umzulegen---wem das nicht paßt, der verschwinde.

    Das ist noch lange nicht alles, was von jenen, die hier ---meist gegen unseren Willen---mit uns leben wollen, AKZEPTIERT werden muß. NICHT WIR sind es, die sich an die Gepflogenheiten der Zugereisten integrieren müssen, sondern die Zugereisten haben die Pflicht, sich an uns anzupassen.

    WISSEN WIR ÜBERHAUPT, WIE VIELE ZUGESTÄNDNISSE WIR den MOSLEMS in den LETZTEN JAHREN bereits gemacht haben? Und es wird IMMER NOCH MEHR von UNS VERLANGT!

    Wenn das so weiter geht, tragen wir Frauen in zehn Jahren die Burka.

    • Josef Maierhofer
      13. Oktober 2016 16:35

      @ Undine

      Ja, die Linken missbrauchen alles, auch das Wort INTEGRATION.

    • glockenblumen
      13. Oktober 2016 16:44

      @ Undine

      Für jedes Wort ******************************

    • riri
      13. Oktober 2016 16:53

      @Undine

      Die links-politischen und gutmenschlichen Willkommensfanatiker sehnen sich nach dem Islam. Da ist doch die einfachste und beste Lösung die entgegengesetzte Richtung, womit alle zufrieden wären, die gesamte Wiener SPÖ-Stadtregierung mit allen Moslem Anbetern verfrachtet sich nach Ost-Anatolien und siedelt sich dort an.

      Plötzlich hätten sie die gewünschte Umgebung, den nachbarschaftlichen und fürsorglichen Kontakt, den Schutz der Sharia, sowie die unendliche Freude dienlich sein zu können.

      Nachdem diese Leute nicht gewohnt sind, für sich selber zu bezahlen, würden wir gerne die Einweg-Tickets zur Verfügung stellen. Oder?

    • Bob
      13. Oktober 2016 17:15

      undine
      *************************************************************+

    • Wyatt
      13. Oktober 2016 19:21

      @ Undine

      ******************************!

      (leider schleicht sich bei mir mehr und mehr der Verdacht ein, dass wir - die autochonen Österreicher, verschwinden sollen.)
      ....deshalb sollte riri's Vorschlag ehest in die Tat gesetzt werden!

    • logiker2
      13. Oktober 2016 19:28

      *************! mit diesem Beitrag haben sie wahrscheinlich (für mich sicher) den Jahresbeitrag im Blog geliefert. Ich nehme an Sie erlauben die Weiterverteilung ?

    • Riese35
      13. Oktober 2016 20:55

      **************************************!

      Aber: "In Österreich benötigt man für den Besitz, bzw. das Tragen einer Schußwaffe einen Waffenschein ..."

      Das stimmt so nicht ganz. Einen Waffenschein gibt es schon lange nicht mehr, auch wenn Journalisten immer wieder von einem solchen berichten. Eine hinreichend häufige Wiederholung von Unsinn macht daraus noch lange keine Wahrheit. Es gibt einen Waffenpaß oder eine Waffenbesitzkarte. Eine gültige Jagdkarte erteilt auch gewisse waffenrechtliche Berechtigungen und ersetzt für bestimmte Waffen den Waffenpaß.

      ...

    • Riese35
      13. Oktober 2016 21:08

      ...

      Das Tragen einer Schußwaffe ist waffenrechtlich irrelevant. Relevant sind einerseits der Besitz und andererseits das Führen.

      Für den bloßen Besitz einer Schußwaffe sind für Waffen der Kategorie C und D (grob gesprochen Büchsen, Flinten - "Langwaffen") weder Waffenbesitzkarte noch Waffenpaß erforderlich, also wenn man die Schußwaffe innerhalb von Wohn- oder Betriebsräumen oder eingefriedeten Liegenschaften mit Zustimmung des zu ihrer Benützung Berechtigten bei sich hat oder ungeladen in einem geschlossenen Behältnis und lediglich zu dem Zweck, sie von einem Ort zu einem anderen zu bringen, bei sich hat (Transport).

      ...

    • Riese35
      13. Oktober 2016 21:22

      ...

      Waffen der Kategorie C und D kann man also (fast) ungehindert erwerben und besitzen. Sie müssen nur registriert werden.

      Erst für Waffen der Kategorie B (Faustfeuerwaffen wie Pistolen und Revolver, Repetierflinten und halbautomatische Schußwaffen) benötigt man eine Waffenbesitzkarte, um eine solche besitzen zu dürfen.

      Anders sieht es aus, wenn man eine Waffe führen möchte. Eine Waffe führt, wer sie bei sich hat, ausgenommen in den oben genannten Fällen des bloßen Besitzens. Das Führen erfordert immer waffenrechtliche Dokumente, und zwar einen Waffenpaß, bzw. für Waffen der Kategorie C und D alternativ auch eine gültige Jagdkarte. ...

    • Riese35
      13. Oktober 2016 21:37

      Auch für Angehörige einer traditionellen Schützenvereinigung und Sportschützen gibt es gewisse Sonderregelungen.

      Waffen der Kategorie A (verbotene Waffen und Kriegsmaterial) dürfen nur mit Ausnahmebewilligung erworben oder besessen werden. Das sind:
      1. grob gesprochen "getarnte Waffen"
      2. Schußwaffen, die über das für Jagd- und Sportzwecke übliche Maß hinaus zum Zusammenklappen, Zusammenschieben, Verkürzen oder schleunigen Zerlegen eingerichtet sind
      3. "kurze Flinten" (Gesamtlänge kleiner als 90 cm oder Lauflänge kleiner als 45 cm)
      4. "Pumpguns" (Flinten mit Vorderschaftrepetiersystem)
      5. schallgedämpfte Schußwaffen oder mit Gewehrscheinwerfern
      6. Schlagringe, Totschläger, Stahlruten.

    • kritikos
      13. Oktober 2016 21:52

      @ undine

      Eine Milchstraße an Sternen!

    • Undine
      13. Oktober 2016 21:59

      Gerne, @logiker2! Was ich da aufgelistet habe, ist nur das, was mir während des Schreibens, also ohne lange Überlegung, eingefallen ist! Diese Liste könnte bei längerem Nachdenken doppelt so lang werden. ;-)

      Danke allseits für die Zustimmung!

    • oberösi
      14. Oktober 2016 00:17

      @ Undine
      muß Ihnen erstmals zumindest teilweise widersprechen: die Vorstellung, eine Claudia Roth, die Wehesely- oder Stemberger-Schwestern in der Burka oder wenigstens im Niqab drei Schritte hinter ihrem Herren, hat durchaus was Bestechendes.

      Und der/die/das Wurst müßte sich auch entscheiden, was es nun wirklich ist, ansonsten heißt es unter Umständen nicht nur Bart ab.

      Sie werden zugeben, das hat doch durchaus seinen Charme, oder?

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      16. Oktober 2016 23:04

      Ausgezeichneter KommentatorUndine
      30x Ausgezeichneter Kommentar
      13. Oktober 2016 15:51

      Ei sieh da!
      Auch Undine ist meiner Ansicht, dass der Missbrauch des Wortes "Integration" für die von der Bevölkerung gewünschte "Assimilation" endlich abgeschafft wird.

      Niemand will, dass sich die -meist illagal eingedrungenen - Personen in Österreich integrieren. Das heisst unter Beibehaltung ihrer ausländischen Lebensweise die Vorteile unserer Lebensart auszunützen.

      Wir wollen, dass sie erst nach der völligen Angleichung an unsere Lebensweise mit den Inländern durch Erteilung der Staatsbürgerschaft gleichgestellt werden.

      Dies auch der ROSI ins Tagebuch geschrieben.

  21. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2016 14:58

    Politikverbrechen, Medienverbrechen, Justizverbrechen, alle haben einen Namen 'Vereinte Linke' (SPÖ,Güne,NEOS,ÖVP).

    Dr. Unterberger schreibt es und ich meine, die Österreicher haben keine andere Wahl als über die FPÖ die direkte Demokratie wieder einzuführen, die Österreicher, die denken können oder der ideologische 'Verblendungsnebel' sich zu lichten beginnen, weil sie selbst Betroffene sind oder von Betroffenen gehört haben.

    Ja, die Linken haben den Krieg nach Österreich geholt, statt ihn an der Grenze abzuwehren.

    Und trotzdem werden die noch gewählt, womit ich wieder bei meinem Einleitungssatz bin.

    • Josef Maierhofer
      13. Oktober 2016 17:43

      Korrektur:

      falsch: ,,, oder der ideologische 'Verblendungsnebel' ....
      Richtig; ... oder deren ideologische 'Verblendungsnebel' ....

  22. Ingrid Bittner
    13. Oktober 2016 14:21

    Jaja, in LInz beginnt's!!
    Wenn ich mir seit Wochen anschau, was die OÖN zum Europäischen Forum produzieren bzw. welche postings da zugelassen werden, da graust es einem nur mehr,
    Da findet in den Räumlichkeiten - und nicht vielleicht auf der Straße - ein Kongress von verschiedenen Vereinen und Medien, u. a. auch der AfD wenn ich mich recht erinnere, statt und was machen die Linken, die schreien jetzt schon wieder, dass im wahrsten Sinn des Wortes, der Sau graust. Die bei dieser Veranstaltung vertretenen angeblichen Rechten werden sich in den Prunkräumen des Landes (Redoutensäle) sicher ganz wohlverhalten. Der V eranstalter hat sie ordnungsgmäss vom Lind gemietet und man glaubt es kaum, der Landeshauptmann ist nicht in die Knie gegangen und hat den Mietvertrag nicht aufgehoben.

    Nur die linken Schreier auf der Straße werden wieder zeigen, was sie draufhaben.
    Zum Thema ein " interessanter" Leserbrief vom Regisseur Dr. Kurt Palm.
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Europaeisches-Forum-Linz;art11086,2371754,E#formular
    Wieder ein "Staatskünstler" der meint, seinen Senf dazugeben zu müssen. Der Brief gipfelt in der Aussage "die gehörten mit einem nassen Fetzen verjagt" - das ist die Sprache eines gebildeten linken Kulturschaffenden.

    • riri
      13. Oktober 2016 15:52

      Da sieht man, wie eine Wahl die politische Landschaft positiv verändern kann.
      Jetzt hat Pühringer einen starken Partner, die FPÖ, da geht man nicht so leicht in die Knie.

    • oberösi
      13. Oktober 2016 18:32

      Was einst die SA war, sind nun steuergeldimentierte Antifa, Staatskünstler und ORF. Dies ist so seit den noch immer verklärten und vielumjubelten Aufbruchszeiten unter Kreisky/Scholten. Einzig Bacher hat hier dagegengehalten.

      Und die schwarzen/bürgerlichen Politiker mit ihrem habituellen Minderwertigkeitskomplex wappeln hinterher wie die Schafe in ihrer Angst, nicht zur Avantgarde zu gehören, vor allem, wenn sie in Wien reüssieren wollen.

    • Gandalf
      13. Oktober 2016 21:01

      @ Ingrid Bittner:
      Wirklich gebildete linke Kulturschaffende gibt es nicht. Die sind alle entweder verbildet oder naturblöd. Da ist der Herr Palm keine Ausnahme, sondern eher eine Bestätigung. Vergessen wir es (und ihn).

    • Undine
      14. Oktober 2016 10:54

      @Gandalf

      Der Kommunist Kurt PALM hatte doch vor Jahren dem perversen Hermes PHETTBERG eine eigene Fernseh-Sendung mit mehreren Folgen ermöglicht, die aber mangels Erfolges eingeschlafen sein dürfte.

  23. Bob
    13. Oktober 2016 14:07

    Wenn der 13 jährige Gewaltverbrecher nicht bestraft werden kann, dann muss man halt die Eltern zu Rechenschaft ziehen, weil sie außerstande waren diesen Banditen ordentlich zu erziehen.
    Oft werden aber Minderjährige von den Eltern zu Taten angehalten, weil sie ungestraft davonkommen. In solchen Fällen würde ich Kinder den Eltern entziehen, in ein Bootcamp verfrachten, und die sogenannten Erziehungsberechtigten zur Schadensgutmachung heranziehen.

    • simplicissimus
      13. Oktober 2016 17:04

      ... und die unbegleiteten Minderjaehrigen?
      Die bleiben leider bei uns picken.

    • Rau
      13. Oktober 2016 18:43

      Die "unbegleiteten Minderjährigen" haben hier ja einen professionellen Gutmensch beigestellt. Hält man sich halt an dem schadlos

  24. Leopold Franz
    13. Oktober 2016 14:07

    Danke für die Informationen. Obwohl ich mit offenen Augen durch diese Fluchtwelle gehe, waren mir diese Vorfälle nicht bekannt. Man weigert sich bei uns ja, auf Wunsch der Schwertners und Fenningers aus den Willkommensclubs, medizinische Altersuntersuchungen durchzuführen. Da ist dann schnell einer 13 oder unbegleitet minderjährig.
    Wie ich schon gestern bemerkte, halte ich den Zustand bzw die Rechtsprechung unserer einschlägigen Verwaltungs- und Strafgerichtsbarkeit für das Hauptübel im Willkommensbereich. Hier wird nicht nur die muslimische Landnahme nach Gutmenschenart rechtswirksam gefördert, sondern es werden auch diejenigen, die das nicht hinnehmen wollen, kriminalisiert. Das sind dann ua die Hetzer, die von der derzeit ganz stillen Denunziantenpartei systematisch ausgeforscht und angezeigt werden.

  25. Politicus1
    13. Oktober 2016 14:05

    Noch eines zu afghanischen Asylwerbern in Oberösterreich:
    Laut Polizeibericht wurde ein 45-jähriger Afghanischer Asylwerber in Kremsmünster AUF FREIEM FUSS angezeigt, weil er mutmasslich seit Jahresbeginn Cannabis vor allem an minderjährige Asylwerber verkauft hat.

    Frage: wird ihm der Verkaufserlös von etlichen Tausenden Euros von der Grundversorgung abgezogen?

    • riri
      13. Oktober 2016 15:40

      Der nette Asylwerber ist ja nur angezeigt. Es kommt zu einer Verhandlung im Bezirksgericht, dort wird er alles abstreiten und den Bezirksanwalt mitsamt dem Richter anlügen. Die mitgeführten Drogen wird er als für den Eigengebrauch angeben (neues Gesetz, vom Justizminister ermöglichte Alibi-Aussage).
      Ein gutbezahlter Rechtsanwalt wird ihm zur Seite stehen.
      Der Verkauf wird nicht nachweisbar sein, daher Freispruch. Daher die Anzeige AUF FREIEM FUSS. Die Asylanten haben Deliktfreiheit.
      Falls er nicht bei Gericht erscheint, was üblich ist, wird er jahrelang von der Polizei gesucht. Kosten egal.
      Zehntausende Fälle dieser Art gibt es.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Oktober 2016 16:09

      Dagegen gibt es nur ein Rezept: Ein Gstanzl vom "Wertkonservativen" u. ein Presse-Abo, d. ist alles wieder gut. Der parteilose, jedoch v. d. ÖVP entsandte Justizminister, lächelt milde...
      Immer mehr Polizisten u. Justizwachebeamte (Schergen!) haben von dieser Politscheiße genug und werfen das Handtuch! Nur steht das nicht in den gekauften Medien!!!
      Doskozil strahlt über d. Erhöhung d. VertBudgets (bis 2020!!!), welches dann gigantische 0,8 u. irgendwas % des BIP, u. nicht wie bisher 0,6 u. irgendwas % betragen wird. Nur sind dazwischen Nationalratswahlen! Ein VertBudget, welches d. Namen auch verdient, sollte mind. 1 % des BIP betragen.
      U. SPÖ-Darabos/Klug laufen noch immer frei herum...

  26. Politicus1
    13. Oktober 2016 14:01

    Dazu drei Fragen:
    wer garantiert, dass der amtsbekannte 13-Jährige wirklich erst 13 Jahre alt ist?
    Wieso kann ein 13-jähriger Afghane um 22:40 alleine am Linzer Hauptbahnhof unterwegs sein? (vermutlich ein Asylwerberkind)
    Ist es sinnvoll, das Kind ohne Einschaltung des Jugendamts nach dem mutmasslichen schweren Raubüberfall den Eltern zu übergeben?

  27. Karoline
    13. Oktober 2016 13:43

    Entschuldigen Sie den Tippfehler:es muss natürlich " vielleicht" heissen.

  28. Karoline
    13. Oktober 2016 13:41

    Eigentlich möchte man sich wünschen, dass Aussen-, Innen- und Verteidigungsminister im Alleingang als Triumvirat das Land regierten. Zumindest in Notzeiten, die villeicht noch auf uns zukommen werden.

    • Undine
      13. Oktober 2016 14:51

      Nun ja, beim jetzigen Verteidigungsminister Doskozil habe ich noch immer die Bilder vor Augen, wie er an der Grenze zu Ungarn gutmenschlich-selbstgerecht lächelnd die Invasoren freudig durchgewinkt hat---wer weiß, wie viele moslemische Terroristen oder sonstige Kriminelle er da in unser Land gewinkt hat, der damalige burgenländische rote Polizeichef!

    • glockenblumen
      13. Oktober 2016 15:30

      @ Karoline

      ja, aber bisher haben die letztlich auch nur gelabert und noch nichts wirklich Effektives getan.
      Man liest und hört nur von: fordern, nachdenken, überdenken, tagen, sinnlose "Gipfeltreffen" abhalten usw. ............ Alles nur billige Publikumshascherei!

      ich will endlich Taten sehen: z.B. daß derart kriminelles Gesindel auf der Stelle ohne viel bürokratischen Aufwand rausgeschmissen wird, hereingekommen sind sie ja auch vollkommen unbürokratisch

    • franz-josef
      13. Oktober 2016 21:50

      Mikl-Leitner wurde aus der Schußlinie genommen, Sobotka kam. Wenige Stunden nach seinem Amtsantritt verkündete er, daß der Brenner nicht geschlossen werde (was unter ML zuvor schon angeklungen war), lediglich Kontrollen werde es geben, die "Autos würden langsamer fahren" müssen.
      Ich frag mich noch immer, für w e n diese Zusicherung auf medialem Weg eigentlich bestimmt war. Für die österreichischen Bürger jedenfalls nicht, die hätten gerne von Plänen, sie vor den Eindringlingen zu schützen, gehört -

      M.E. hat Sobotka damit der Open Borders Philosophie den Kotau erwiesen.
      -----
      Und - was ist seit Sommer 2o15 geschehen, um die Invasionsflut einzudämmen oder zurückzuschlagen??????

    • Freidenker (kein Partner)
      15. Oktober 2016 17:10

      Undine:
      Kleine Ergänzung - und es war niemand geringerer als unser Herr Verteidigungsminister Doskozil der allen ernstes diesen Ex-Sponti Joschka Fischer als seinen potentiellen Wunschkandidaten für die Funktion eines "EU-Flüchtlingskoordinators" vorgeschlagen hat...

    • Undine
  29. Arbeiter
    13. Oktober 2016 13:28

    Abseits des konkreten Themas hätt ich eine Bitte an das TAGEBUCH:
    Mir fällt das komplette Fehlen von Information über dei AfD auf, sowohl in D wie auch in Ö. Ausser es geht um interne Streitereien oder irgendeinen "Skandal" berichten die Medien nichts darüber, was die AfD zu aktuellen und brennenden Ereignissen sagt. Vielleicht könnte das Tagebuch ein wenig aushelfen. Danke.





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