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Wie Behörden lügen drucken

Lesezeit: 1:30

Ziemlich unglaublich, was das Innenministerium so ganz offiziell im Internet schreibt.

Da liest man zum Beispiel (auf refugee-guide): „Wenn Ihr Asylverfahren positiv entschieden wird, dürfen Sie in Österreich bleiben.“ Kein Wort davon, dass da eigentlich offiziell ein Asyl auf Zeit beschlossen worden ist. Kein Wort davon, dass auch bisher schon eigentlich jedes gewährte Asyl nur eines auf Zeit gewesen ist. Das ist offenbar immer schon bloße Theorie zur Beschwichtigung der Bürger, aber nicht einmal das Innenministerium hat daran geglaubt.

Noch falscher ist der Satz: „Sie bekommen kein Asyl in Österreich, wenn Sie auf Ihrer Flucht schon in einem anderen sicheren Land waren.“ Würde das nämlich stimmen, was das Innenministerium da schreibt, dann würde es keine einzige Asylgenehmigung in Österreich geben….

Das grenzt schon an das, was die Kölner Polizei am ersten Jänner offiziell kommuniziert hat: "Ausgelassene Stimmung - Feiern weitgehend friedlich. 01.01.2016 - 08:57 Köln (ots) - Die Polizei Köln zieht Bilanz - Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich." Na dann. Ist ja alles in bester Ordnung auf der Titanic.

Nicht gelogen ist übrigens das Verbot, bei den diversen Karnevals- und Faschingssitzungen, bei denen wir uns in den nächsten Tagen alle befehlsgemäß amüsieren sollen, Witze über folgende Themenbereiche zu machen: Schwule, Lesben, Immigranten und "Flüchtlinge". Aber gewiss doch. Unsere Vorfahren haben ja vor 80 Jahren auch nur unter sehr guten Freunden und sehr leise gewisse Witze erzählt...

 

 

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 09:31

    Was mich am meisten stört, ist die stetige Vermengung von Ausdrücken. Ein Migrant ist kein Asylant, ein Einwanderer ist kein Schutzsuchender, ein Flüchtling ist kein Vertriebener usw.
    Die Genfer Konvention hat mit Dublin oder Schengen nichts zu tun. Jeder gebraucht Ausdrücke nach belieben, ohne sie definiert zu haben. Wahrscheinlich tun sich da unsere Qualitätsjournalisten auch ein wenig schwer.
    Früher war der Spruch: "wer nichts ist und wer nichts kann, geht zu Post oder Bahn" ein geflügeltes Wort. Heute kann man das ruhig auf die Journalisten ausdehnen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 07:31

    Na dann machen wir halt Witze über Hausfrauen, FPÖ-Nazis und heterosexuelle weiße Männer.

    Die POSITIVE DISKRIMINIERUNGSSTRATEGIE hat gesiegt!
    Ich gratuliere der SPÖ, den Grünen, ZARA, dem Institut für Menschenrechte, und allen ORF-Manipulierten.

    Ein berauschender Erfolg der Humanität und sozialen Wärme.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 08:40

    Na, jetzt lügen auch schon die Behörden 'offiziell', ich habe das ja schon einmal hier gepostet vor wenigen Tagen.

    Keine Lüge ist die Steuerexekution, die Sozialversicherungsexekution, die 'Bürgeraussackelung', die Verschwendung, die Packelei, das 'Haberertum', die Parteibuchwirtschaft, die Selbstbedienung, denn nur für viel Geld dürfen wir diese Lügen konsumieren, die Klientelbedienung, die Doppelgeleisigkeiten, der aufgeblähte Beamtenapparat, der Meinungsterror, ... ... und die Blödheit der Politik, zu glauben die Bevölkerung wäre blöd und die politische Ideologie (=Idiotie).

    Die Bevölkerung ist durch medienterror und Medienlüge und Behördenlüge durch Justizlüge, durch Lüge blöd gemacht worden.

    Liebe Bürger !
    Wählt diese 'Packelrasse' ab, bevor ihr daran zugrunde geht !

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 09:19

    In Ihrem letzten Absatz haben Sie den Nagel mitten auf den Kopf getroffen: Genau in diese düsterschwarze Zeit schlittern wir gerade hinein.
    Ein Meinungsterrorismus, eine Gesinnungsdikatatur ähnlich wie vor 80 Jahren nur noch viel schlimmer.
    Und die Schlimmsten versuchen sich als Gute zu tarnen, was ihnen zwar kläglich mißlingt, sie jedoch nicht daran hindert ihre krank-diktatorische Gesinnung dem restlichen Volk aufzuoktroyieren.
    Traurig, daß sich junge Menschen mangels Erziehung, weil Eltern und Lehrer bereits mit dieser menschenverachtenden Ideologie - die als das nicht mal erkannt wird!! - infiziert sind, von diesen Kreaturen für deren Zwecke manipulieren lassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 10:17

    Es wird ja schon gelogen bei der Bezeichnung Kriegsflüchtling um jegliche Asylkritik schon im Keim zu ersticken. Ab wann kann man überhaupt von einem Kriegsflüchtling sprechen? Die angeführten Beispiele sollen einige Relationen wiederherstellen.

    *Etwa bei afghanischen Kriegsflüchtlingen die über 6000 km entfernt von uns aufgebrochen sind um bei uns zu leben? Nach geschätzten Zahlen sind in den 14 Jahren Krieg etwa knapp 70.000 Menschen getötet worden, umgerechnet 5.000 pro Jahr.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-rund-68-000-todesopfer-laut-studie-seit-2001-a-1036670.html

    *Da müsste man gleich auch jeden Mexikaner als (Drogen)-Kriegsflüchtigen anerkennen, weil dort jährlich 25.000 Menschen erschossen werden (bereinigt um die höhere Bevölkerungszahl würde sich in etwa ein gleich hoher Wert wie in Afghanistan ergeben). Warum haben dann aber die Amerikaner einen so hohen und durchgängigen Zaun gegen Mexiko errichtet?

    *In Syrien gehen Schätzungen von bis zu 250.000 Kriegstoten aus was in etwa 1% der Bevölkerung entspricht. Hier ist es nur verwunderlich, wie solche Zahlen überhaupt ermittelt werden können, da meist erst nach einem Krieg zuverlässige Opferschätzungen möglich sind.

    *Im Vergleich dazu wurden in Deutschland im 2. Weltkrieg über 10% der Bevölkerung getötet.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 07:13

    Mit Einschüchterungen und Drohungen kann man intelligente und freiheitsliebende Bürger niemals zum Schweigen bringen. Man erreicht lediglich, dass sie leiser und hinter vorgehaltener Hand sprechen.

    Jaja, ihr rotgrünen Möchtegern- Weltverbesserer: Ihr müsstet schon eine Show abziehen wie Adolf in Deutschland, Josef in Russland, Mao in China oder König Leopold von Belgien im Kongo.

    Das aber könnt ihr nicht. Daher hört lieber auf, das Volk über die Medien mit Bullshit zu füttern.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 07:29

    Nachschlag:
    Der bekannte deutsche Philosoph und Schriftsteller Peter Sloterdijk hat einmal geschrieben: "Die Journalisten haben in einem unfassbaren Tempo ihren letzten Kredit verspielt, weil sie mit der Balance zwischen journalistischer Ethik und publizistischen Glaubwürdigkeit nicht zurecht gekommen sind."

    Dieser Vorwurf trifft auch 1:1 auf Politiker zu.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2016 07:04

    Dann dürfen in Deutschland also Witze wie

    ein Flüchtilant zum Doktor: "Herr Doktor - mir brennen beim Sex immer die Augen". Der Arzt nach kurzer Untersuchung: "Organisch ist alles ok. Sie brauchen sich da keine Sorgen zu machen, das kommt nur vom Pfefferspray"

    bei Faschingsveranstaltungen nicht mehr erzählt werden?

    Dann wird es wohl nicht lange dauern, bis es bei uns auch so weit ist. Da wird denen beim Villacher Fasching wohl sehr fad werden. Na ja, über die Politiker darf man noch herziehen, aber sicher auch nicht mehr lange.

    Nach dem Sprechverbot ist dann ein generelles Denkverbot die Folge. Entsprechende Pillen (9 mm?) folgen noch, damit wir uns da leichter tun im nicht Denken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBargeldabschaffung
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2016 19:25

    Der US-Bundesstaat Germany will aufgrund der "gewachsenen terroristischen Bedrohung" das Bargeld abschaffen. Mit anderen Worten: Um das Bargeld abschaffen zu können, hat das Merkelregime hunderttausende IS-Terroristen nach Deutschland eingeschleust.

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  1. daLUPO (kein Partner)
    04. Februar 2016 16:41

    Behörde? Bei der Schlangenlinie was da einige Beamte zwischen Staat und Politik fahren gleicht unsere Behörde schon mehr einen Politapparat.

    Nicht selten erlebt wo die Behörde, die Justiz Wahlkampf betreibt.

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      04. Februar 2016 09:14

      Verpackung ist wesentlicher Inhalt der Politik

      Was ist Politik heute? – Show. – Nicht etwa nur die Verpackung, sondern auch der Inhalt, sofern man da noch von „Inhalt“ sprechen kann, ist show. - Politik ist show, show ist Politik. - Diese Erkenntnis wird gewiß mancher für sich schon längst gewonnen haben, aber so richtig darüber sprechen kann man doch erst, wenn es auch eine befugte Instanz festgestellt hat. Also: Höret, ihr Himmel, horch auf, du Erde, denn es redet der Herr! – d.h. es spricht Eckehard Fuhr in der Welt am 4, September 2001: „Niemand kann heute ernsthaft bestreiten, daß die Inszenierung nicht mehr nur Äußerliches der Politik, gewissermaßen ihre Verpackung ist, sondern ein wesentliches Element ihres Inhalts.“

      Wie könnt ihr nur so böse sein, und von Lüge sprechen?

  3. Gasthörer (kein Partner)
    03. Februar 2016 19:51

    Wo die Behörden nicht lügen, ist beim Umstand, dass Österreich der Türkei nun offiziell 45,6 Millionen überweist (focus.de "Türkei bekommt 3 Mrd Euro" 3.2.16)
    Dass sich bald Millionen von neuen Siedlern vom Bosporus visafrei nach D und Ö auf den Weg machen, ist ein anderes Kapitel.

    Warum bekommen die das Geld?
    Weil die angeblich Flüchtlinge zurückhalten, die nach Europa wollen? Nein!
    Weil russische Sanktionen nach dem Bomber Abschuss kompensiert werden müssen? Ja!
    Weil der Nachschub an IS in Syren viel Geld kostet? Ja!
    Weil der Bürgerkrieg gegen die Kurden teuer ist? Ja!

    Die EU, der zivile Arm der Nato, fettet die osmanische Kriegskasse auf, die ukrainische ebenso. Und was haben wir davon?

  4. Bargeldabschaffung (kein Partner)
    03. Februar 2016 19:25

    Der US-Bundesstaat Germany will aufgrund der "gewachsenen terroristischen Bedrohung" das Bargeld abschaffen. Mit anderen Worten: Um das Bargeld abschaffen zu können, hat das Merkelregime hunderttausende IS-Terroristen nach Deutschland eingeschleust.

  5. Opernball-Anschlag? (kein Partner)
    03. Februar 2016 15:39

    Ein Terroranschlag auf den Opernball ist nicht unwahrscheinlich, da islamische Terroristen sehr loyal sind und niemals die Hand beissen, die sie füttert.

    • Undine
      04. Februar 2016 15:43

      Ich halte so einen Anschlag eher für unwahrscheinlich, denn Ö ist in seiner Bedeutungslosigkeit das ideale Land zu Ausbrüten von Terrorakten, das ideale Schlafzimmer für "Schläfer"---das wollen die moslemischen Terroristen doch nicht mutwillig selber kaputtmachen!

  6. Bruno (kein Partner)
    03. Februar 2016 10:15

    Die freie Meinungsäußerung wurde in unserer Diktatur schon abgeschafft.

    Wann gibt es ein "Lexikon", welche Wörter und Begriffe noch verwendet werden dürfen? Im Moment ist es so, wie wenn laufend neue Verkehrsregeln eingeführt werden, ohne dass der Verkehrsteilenehmer davon weiß, aber schon feste danach bestraft wird.

  7. Torres (kein Partner)
    03. Februar 2016 09:37

    Mich würde ja brennend interessieren, welche Strafen man erwarten muss, wenn man im Fasching "unerlaubte" Witze macht, bzw. welche gesetzliche Paragraphen darauf angewendet werden. Rassismuns? Diskriminierung? Verhetzung? Kabarettwitze waren zuletzt 1938-1945 verboten und strafbar. Sind wir wieder dort?

  8. Gennadi (kein Partner)
    03. Februar 2016 08:31

    A.U. schreibt:
    "Noch falscher ist der Satz: „Sie bekommen kein Asyl in Österreich, wenn Sie auf Ihrer Flucht schon in einem anderen sicheren Land waren.“ Würde das nämlich stimmen, was das Innenministerium da schreibt, dann würde es keine einzige Asylgenehmigung in Österreich geben…."

    Das würde nicht nur stimmen, sondern das ist rechtlich so. In Österreich dürfte daher nur jemand Asyl erhalten, der direkt nach Österreich geflohen ist und verfolgt wurde (was auch die angeblichen Kriegsflüchtlinge ausschließt).
    Österreich hätte daher in den letzten Jahren maximal einige hundert Asylanträge bewilligen dürfen. Wäre damit in 50 Jahren nie auf die 37.500 gekommen.

  9. Staatsterror (kein Partner)
    03. Februar 2016 08:25

    Der Staat befindet sich im Krieg, in einem furchtbaren Krieg gegen das eigene Volk!

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2016 09:33

      Ja, und weil das derart abwegig ist, gibt es auch keine legale Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Die Deutschen hätten einen diesbezüglichen Passus im Grundgesetz, machen davon aber offenbar keinen Gebrauch.

      Par.20, Abs. 4: (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

      So viel ich weiß, gibt es das bei uns nicht.

  10. Knut (kein Partner)
    03. Februar 2016 07:04

    Dann dürfen in Deutschland also Witze wie

    ein Flüchtilant zum Doktor: "Herr Doktor - mir brennen beim Sex immer die Augen". Der Arzt nach kurzer Untersuchung: "Organisch ist alles ok. Sie brauchen sich da keine Sorgen zu machen, das kommt nur vom Pfefferspray"

    bei Faschingsveranstaltungen nicht mehr erzählt werden?

    Dann wird es wohl nicht lange dauern, bis es bei uns auch so weit ist. Da wird denen beim Villacher Fasching wohl sehr fad werden. Na ja, über die Politiker darf man noch herziehen, aber sicher auch nicht mehr lange.

    Nach dem Sprechverbot ist dann ein generelles Denkverbot die Folge. Entsprechende Pillen (9 mm?) folgen noch, damit wir uns da leichter tun im nicht Denken.

  11. fewe (kein Partner)
    03. Februar 2016 06:59

    Bäsartige Witze über österreichische heterosexuelle Männer, Katholiken sind heute gesellschaftsfähig. Vor 80 Jahren waren es bösartige Witze über Juden.

    Nichts neues unter der sozialistischen Sonne.

  12. Norbert Mühlhauser
    01. Februar 2016 22:14

    Kein Wort davon, dass auch bisher schon eigentlich jedes gewährte Asyl nur eines auf Zeit gewesen ist. Das ist offenbar immer schon bloße Theorie zur Beschwichtigung der Bürger, aber nicht einmal das Innenministerium hat daran geglaubt.

    Da muss ich einem insofern aufnahmeresistenten Blogger samt Anhang zum wiederholten Male widersprechen:

    Asyl ist NICHT "immer nur auf Zeit", bzw war es das auch nicht!

    Das ergibt sich schon aus der Begriffsbestimmung des § 2(1)15 Asylgesetz. Danach ist (schon seit langer Zeit) der Status eines Asylberechtigten "das dauernde Einreise- und Aufenthaltsrecht, das Österreich Fremden nach den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes gewährt;".

    Wohlgemerkt - das "dauernde" Aufenthaltsrecht!

    Siehe dazu
    http://tinyurl.com/psnrr7o [ein www.ris.bka.gv.at - Verweis]

    Wahr ist aber, dass Flüchtlinge keine Asylanten sein können! Dies ergibt sich aus § 6(1)1 AsylG, wo es heißt:

    § 6. (1) Ein Fremder ist von der Zuerkennung des Status eines Asylberechtigten ausgeschlossen, wenn
    1. und so lange er Schutz gemäß Art. 1 Abschnitt D der Genfer Flüchtlingskonvention genießt;

  13. Ambra
    01. Februar 2016 21:59

    Ja, "alles in Ordnung auf der Titanic" - dieser Vergleich ist leider völlig richtig.
    Es wird getanzt, in Köln, in Wien und überall. Daß hierfür massiver Polizeischutz aufgefahren wird ? Kein Problem - in Österreich wohl nur wegen der bösen Burschenschafter ! Und in Köln ?? Alles nicht wahr ...
    Der Untergang naht.

  14. Ingrid Bittner
    01. Februar 2016 20:17

    Einerseits ist es ein Fluch, andererseits ein Segen, dass man sich heutzutage Informationen von überall holen kann.
    Ich bin wieder einmal fündig geworden:

    http://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059?extcid=Newsletter_21012016_Top-News_am_Morgen

    Wenn man das liest - bzw. überhaupt lesen kann (ob der Ungeheuerlichkeiten, die da stehen) - bleibt, so glaube ich, kaum Mitleid oder etwas in die Richtung für die Asylanten...........

    Und die "Neue Züricher Zeitung" ist ja nicht gerade ein Gratiswaschblattl

  15. Anton Volpini
    01. Februar 2016 18:55

    Da muß man sich heutzutage schon eher die Frage stellen: wer von den Offiziellen, Politikern, Medien und Bürokraten lügt nicht.

    Sie alle haben sich in den letzten Jahren gegen die eigene Bevölkerung in ein derartiges Schlamassel hineinmanövriert, egal ob Währungskrise, Überregulierung, Vernaderungsgesetzgebung, Zerstörung des Rechtsstaates, Zerstörung der inneren und äußeren Sicherheit, und schließlich die totale Aufgabe des Staatswesen durch die Flüchtlingskrise, daß Lügen zum alleinigen Zweck der Selbsterhaltung eben dieser Offiziellen geworden sind.
    Und es ist überall gleich, in Österreich, Deutschland und allen anderen Ländern des ehemals westlich regierten Ländern Europas.

    Nur in den ehemals kommunistisch regierten Ländern hat man sich sowas wie ehrlichen Umgang mit der eigenen Bevölkerung erhalten.

    • F.V. (kein Partner)
      04. Februar 2016 10:38

      Ein schweizer Abgeordneter hat genug ! – YouTube

      h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=pCW2hxux3Ro

      5 min, sehr gute Rede!

  16. sin
    01. Februar 2016 17:41

    Und wenn sie nicht lügen, dann verarschen sie uns. So hat es heute im ORF im Zusammenhang mit den gestiegenen Arbeitslosenzahlen (leider nicht mehr weit weg von einer halben Million - offiziell zugegeben!) geheißen, dass die Prognosen des Anstieges noch höher waren. Demnach sei die tatsächliche Zunahme ohnehin relativ gering. Soll das vielleicht sogar noch ein Erfolg sein???
    Einst gab es Plakate mit einem Sozialminister Hundstorfer und seinem Versprechen, er werde um jeden Arbeitsplatz kämpfen.

  17. Undine
    01. Februar 2016 16:54

    OT---aber gut zu wissen, wie unsere Zukunft sich gestalten wird:

    "Willkommen bei den Ungläubigen: "Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven""

    https://www.unzensuriert.at/content/0019886-Willkommen-bei-den-Unglaeubigen-Eure-Frauen-werden-unsere-Huren-eure-Kinder-unsere?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • McErdal (kein Partner)
      03. Februar 2016 14:18

      In dem Artikel wird aber nicht gesagt, dass die europäischen Männer alle umgebracht werden sollen, dadurch ergibt sich dann diese Situation für die Frauen.....und schon ist das neue Volk da.
      Fragt sich jetzt nur wer besser dran ist - Mann oder Frau und wir weiter brav alle Fußball schauen - oder es gibt e n d l i c h einen Aufschrei und Ä.....heben sich ...

  18. El Capitan
    01. Februar 2016 14:15

    Früher hieß es:
    Wer nichts ist und wer nichts kann, der geht zur Post oder Eisenbahn. Das stimmt nicht mehr.
    Heute heißt es:
    Wer nichts weiß und wer nichts ist, der wird am besten Journalist;

  19. A.K.
    01. Februar 2016 13:37

    Danke für das Aufgreifen von "Wie Behörden lügen" in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz!

  20. Sensenmann
    01. Februar 2016 13:36

    Der Sozi befragt derweil seine Mitglieder, ob sie mit dem "Richtwert" an Flüchtilanten zufrieden sind. In der "Krone" erfährt man dazu, daß der Marxismus hierzulande etwa 200.000 Mitgliedertäter hat!

    Das war mir so gar nicht geläufig.

    Und ich stelle fest: Das ist sehr erfreulich!
    Denn bei einem Medianvermögen von 80.000 Euro sind da durch Enteignung dieser Täter für's erste 16 Milliarden Euro sicher einzubringen. Die Enteignung der Haupttäter, wozu etwa 10% gehören dürften, die sich die Taschen mit gestohlenem Volksvermögen vollgestopft haben und bei denen ein mittleres Vermögen von 270.000 Euro anzunehmen ist, wird nochmal gut 4 Milliarden bringen.

    Eine jährliche Sühneabgabe dieser gesamten Tätergruppe wird jährlich 6 Milliarden zu erbringen haben. Dann noch die Einsparungen durch Streichung sämtlicher Transferleistungen. Damit steht schon etwas zur Verfügung, den Zinsendienst, den uns diese Kriminellen beschert haben, für die Unschuldigen Bürger zu erleichtern und die Schuldknechtschaft abzubauen.

    Wenn man bedenkt, daß die Tätergruppe uns seit dem EU-Beitritt (der ja angeblich die Wirtschaft enorm befördert hat) uns zusätzliche 173.000 Millionen Euro Schulden beschert hat (ein Beweis, wie grandios die EU unseren Reichtum gemehrt hat!), wird aber noch zu diskutieren sein, ob man es bei einer jährlichen Sühneabgabe bewenden lässt, oder nicht doch zur Kasernierung und Zwangsarbeit mit Zuteilung einer Mindestsicherung von 300 Euro übergeht, die die Sozi-Täter ja auch unseren Soldaten für angemessen halten, die also durchaus ausreichend sein muss.

    Ob das Sozialistengesetz nur Mitglieder der SPÖ und deren angeschlossenen Organisationen erfassen soll oder ob Betätigung in sozialistischem Sinne nicht doch weiter zu fassen ist, ist noch Gegenstand juristischer Diskussionen.
    Denn zweifellos kann man diejenigen, die Sonderrecht unterworfen werden müssen nicht nur an ausgewiesenen Sozis festmachen, sondern an der unten stehenden Definition. Und da gehören Ökobolschewiken und Kryptomarxisten natürlich auch dazu. Grosso modo dürfte es aber nur etwa 250.000 potentiell Betroffene geben, was die obgenannten Berechnungen nur erfreulicher für den Rest des Volkes macht und und den Weg in eine goldene Zukunft ohne Sozialismen erleichtern wird.

    „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

    Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen.

  21. Undine
    01. Februar 2016 11:34

    Also, über "Immigranten" darf man keine Witze mehr machen. Ist es auch verboten, "durch die Blume" zu sagen, wie brandgefährlich die (moslemischen) Immigranten für das Gleichgewicht in Europa sind?

    Darf man beispielsweise einen blumigen Vergleich mit der Gefährlichkeit des aus der Himalaja-Region eingewanderten "DRÜSIGEN SPRINGKRAUTS" (Impatiens glandulifera) für die europäische Flora anstellen, die durch diese pflanzlichen Immigranten schwerst bedroht ist?

    Von den 1.269 Neophyten gehört das "Drüsige Springkraut" zu den 18 für den Naturschutz problematisch erscheinenden Arten.

    Das im übrigen sehr hübsche "Drüsige Springkraut" hat sich in Windeseile in ganz Europa dank seiner unglaublich effizienten Fähigkeit, sich ZÜGELLOS zu VERMEHREN, flächendeckend verbreitet und ZAHLLOSE HEIMISCHE Pflanzenarten auf die "Rote Liste" und zum AUSSTERBEN gebracht. Das Drüsige Springkraut findet in Europa keine Feinde vor, dafür aber hervorragende BEDINGUNGEN zur GRENZENLOSEN Verbreitung.

    Der Bestand des "Drüsigen Springkrautes" kann, sollte es nicht noch mehr Schaden im sehr empfindlichen floralen Gleichgewicht anrichten, nur "radikal", also "mit der Wurzel", eingedämmt / ausgerottet werden---und zwar vor der Samenreife!

    Ob die dem Naturschutz sich verpflichtet fühlenden Europäer die Kompromisslosigkeit besitzen, die EINHEIMISCHE FLORA vor der VERDRÄNGUNG bis hin zur Vernichtung der eingewanderten/eingeschleppten fremden Flora zu SCHÜTZEN, ist fraglich---aber entscheidend für unsere heimische Pflanzenwelt.

    • franz-josef
      01. Februar 2016 12:03

      Sie haben vergessen zu erwähnen, daß diese Zuwanderer-Pflanze unglaublich nach Sch...sse stinkt und ihre Umgebung verpestet. So zart und filigran die Blüten aussehen, so unerträglich riechen sie - und da sie sich hier bestens vermehren und an Bachufern od sonstigen Böschingen oft riesige Flächen einnehmen, liegt dort, wo sie sich tausendfach niederlassen, eine Gestankwolke sondergleichen in der Luft.

    • Susanne
      01. Februar 2016 18:33

      Undine:
      der Hinweis vom Drüsigen Springkraut (Impatiens glandulifera) als kultur-/naturbedrohender Eindringling in Europa hat natürlich gar nichts mit den nunmehrigen Kulturbereichern zu tun, welche bei uns als "Refutschis welcome" sind. LOL

    • Steinibeini
      01. Februar 2016 21:56

      Großartig! Hut ab!
      Die Pflanzensoziologie ist eine eher neuere Wissenschaft! Danke für die Verbreitung dieses horizonterweiternden Wissens der Botanik. Interessant ist dazu auch zu betonen, dass dies auch chemische Hintergründe hat, wie sich Pflanzen durchsetzen können. Die Wurzeln sondern Stoffe ab, die sich , wir Säugetiere, genannt Homo sapiens sapiens, nennen das Cordon sanitaire, absichern, ja sogaraggressiv chemisch verteidigen. Gleich chemischen Kampfstoffen. Diese Erkenntnis ist keine 15 Jahre alt.

      Sagen Sie, Undine, haben wir eine gemeinsame wissenschaftliche BAsis? Z.B. die der Pharmakognosie oder Botanik?

    • Undine
      01. Februar 2016 23:29

      @Steinibeini

      Auf den vielen Spaziergängen und Wanderungen mit meinem Vater "infizierte" er mich mit seiner großen Liebe zur Natur, vor allem zur Pflanzenwelt. Mit ihm lernte ich von kleinauf ganz spielerisch jede Blume kennen wie er selber einst als Kind sie mit seinem Vater kennen gelernt hatte. Mit meinem Vater zusammen lernte ich auch das Bestimmen von Blumen nach dem Buch von Dr. Schwaighofer aus dem Jahr 1933. Sein Herbarium, das er im Stiftsgymnasium Wilhering 1912 angelegt hatte, hüte ich wie einen Schatz. Meinen Kindern habe ich die Liebe zu den Blumen weitergegeben und die Enkel haben auch Freude an den Blumen.

      Das Buch "In der Heimat der Blumen" von Annelies Umlauf-Lamatsch, das ich mit neun Jahren bekommen hatte, war mein Lieblingsbuch; daraus lernte ich viel über die verschiedenen Arten der Verbreitung.
      Ja, ich wollte Botanik studieren; es kam anders, aber Botanik ist mein Steckenpferd. Das "Florenreich Kapregion" habe ich gleich zweimal besucht! Ein Traum!

      http://www.welterbe-reisen.com/welterbestaetten/welterbestaette/weltnaturerbe/suedafrika/florenreiche-der-kapregion/uic/a7df5347fdd4690a6e014406c5601e78/

      @franz-josef

      Ja, es stinkt wirklich grauslich!

      @Susanne

      ;-)

    • pro veritate (kein Partner)
      03. Februar 2016 07:12

      Ein Vergleich, der auf der natürlichen Ebene absolut zutreffend ist. -
      Ich habe genau zu dieser Pflanze, die mittlerweile massenhaft vor allem am Ufer von Gewässern vorkommt, schon des Öfteren gedacht, dass man sie in einer "konzertierten Aktion" - wenn man das wirklich wollte - im Laufe mehrerer Jahre stark eindämmen und eines Tages vielleicht sogar gänzlich ausrotten könnte. Das würde aber - wie in anderen Bereichen - eine Erkenntnis der Gefahrenlage und den Willen voraussetzen, noch rechtzeitig etwas zu unternehmen. Da der Mensch in der Überzahl vor allem durch "natürliche" Maßnahmen steuerbar ist, ist analog - bei allen zu beachtenden Unterschieden - an entsprechende Vorgangsweisen zu denken.
      Am Anfang der erwähnten Probleme steht die mangelnde Wertschätzung der eigenen "Ressourcen". Das schlimmste Beispiel ist wohl die lebensfeindliche Behandlung unzähliger Ungeborener!
      Im Grunde geschieht hier das gleiche wie zu Hitlers Zeiten - nur mit umgekehrtem Vorzeichen! Anders ausgedrückt: Es wurden lediglich manche Rollen vertauscht.

    • Undine
      03. Februar 2016 11:46

      @pro veritate

      Ich las vor einiger Zeit, daß man in Norwegen landesweit Schulklassen abkommandiert, um das Drüsige Springkraut auszureißen---das wäre im Fall dieser alles überwuchernden eingewanderten Pflanze die einzige Möglichkeit, ihrer Herr zu werden.

      Im anderen Fall von überwuchernder Einwanderung müßten nur die bestehenden Gesetze (auch rückwirkend!) strikt eingehalten werden, anstatt die "Lebensbedingungen" noch zu verbessern!

  22. M.S.
    01. Februar 2016 10:34

    OT.
    Die SPÖ liefert wieder einmal ein Musterbeispiel von Demokratieverständnis:
    Sie macht eine Umfrage bei ihren Mitgliedern, wie sie die Entscheidung der Bundesregierung, die Zahl der Flüchtlinge, die 2016 nach Österreich kommen dürfen, mit einem Richtwert von 37.500 zu begrenzen, beurteilen.
    Na großartig! Was die übrigen Österreicher, die wohl gegenüber den Mitgliedern der SPÖ eine satte Mehrheit sind, darüber denken, ist der SPÖ wohl schnurksegal.
    Eine Partei, die in einer Bundesregierung die Verantwortung für die Gesamtheit der Republik trägt, sollte wohl an der Meinung aller Bürger interessiert sein.
    So muss man also schließen, dass die SPÖ ausschließlich für die Interesen ihrer etwa 200.000 Mitglieder regiert.

    • CHP
      01. Februar 2016 12:52

      Es ist in der Umfrage nicht vorgesehen einen kleineren Wert als 37500 für richtig zu befinden.

    • riri
      01. Februar 2016 13:46

      @M.S.

      Ihr letzter Satz, da kommen Sie erst jetzt darauf? Seit Jahrzehnten Doktrin der SPÖ!

    • keinVPsuderant
      01. Februar 2016 14:03

      Die SPÖ muss wenigstens so tun, als würde sie auf ihre Mitglieder hören, sonst wird die Massenabwanderung aus der SPÖ noch größer! Der Wählerschwund ist ja bereits evident. (Ich weiß, die ÖVP steht auch nicht hoch im Kurs, aber sie bewegt sich bereits seit Monaten in die richtige Richtung und gewinnt daher wieder an Zustimmung.)

    • Steinibeini
      01. Februar 2016 21:59

      Halt halt.falsch falsch!

      Nur 20 000 werden befragt. Die die einen Internetanschluss haben. Es soll nicht repräsentativ sein. Es soll ein Stimmungsbild abgeholt werden!
      Igitt!
      Wenn Sie einen Verein hätten, würden Sie sich fragen was die Leute Wollen? Doch wohl nicht!! SIE sind wichtig. Die, wie heißen diese Beitragszahler noch gleich? Ah ja Mitglieder! Nein! Die -ah ja - Mitglieder sollen zahlen!! Sonst noch was?? Ich bitte Sie. Im real existierenden Sozialismus hat DAS keinen Platz!

      Freundschaft!

  23. Tegernseer
    01. Februar 2016 10:17

    Es wird ja schon gelogen bei der Bezeichnung Kriegsflüchtling um jegliche Asylkritik schon im Keim zu ersticken. Ab wann kann man überhaupt von einem Kriegsflüchtling sprechen? Die angeführten Beispiele sollen einige Relationen wiederherstellen.

    *Etwa bei afghanischen Kriegsflüchtlingen die über 6000 km entfernt von uns aufgebrochen sind um bei uns zu leben? Nach geschätzten Zahlen sind in den 14 Jahren Krieg etwa knapp 70.000 Menschen getötet worden, umgerechnet 5.000 pro Jahr.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-rund-68-000-todesopfer-laut-studie-seit-2001-a-1036670.html

    *Da müsste man gleich auch jeden Mexikaner als (Drogen)-Kriegsflüchtigen anerkennen, weil dort jährlich 25.000 Menschen erschossen werden (bereinigt um die höhere Bevölkerungszahl würde sich in etwa ein gleich hoher Wert wie in Afghanistan ergeben). Warum haben dann aber die Amerikaner einen so hohen und durchgängigen Zaun gegen Mexiko errichtet?

    *In Syrien gehen Schätzungen von bis zu 250.000 Kriegstoten aus was in etwa 1% der Bevölkerung entspricht. Hier ist es nur verwunderlich, wie solche Zahlen überhaupt ermittelt werden können, da meist erst nach einem Krieg zuverlässige Opferschätzungen möglich sind.

    *Im Vergleich dazu wurden in Deutschland im 2. Weltkrieg über 10% der Bevölkerung getötet.

    • Steinibeini
      01. Februar 2016 22:04

      Sie zynischer Faschist!

      Es geht um Menschen! Um Menschen!!

      Nein aber wirklich!!
      Fragen Sie doch die Frau..darf man noch Frau sagen/ schreiben? Ist ja nur EINE der 60 Geschlechtsarten ...von Innen .. ohne.. mit...mit wollen leider doch nicht haben und wie sie immer heißen mögen....ah ja, Glawischnig. DIE wird es Ihnen schon erzählen.
      DA möchte ich NICHT in Ihrer Haut stecken, bis Sie dann umgeschult -- ah umerzogen - ah schon wieder falsch!! aufgeklärt wurden!!

      So was aber auch! ZAhlen vergleichen!! Wo sind wir denn!!
      Pah!!

  24. Pennpatrik
    01. Februar 2016 09:38

    Spielt alles keine Rolle mehr.

    Pressemeldung des Tages:
    "Die Europäische Union könnte türkischen Staatsbürgern schon in den nächsten Monaten die visafreie Einreise erlauben"

    Warm anziehen, Freunde! Arabisch lernen, damit Ihr den Koran im Original versteht.

    • Politicus1
      01. Februar 2016 11:01

      1) ist Dr. Hahn genauso abgehoben, wie sein Freund Othmar Karas. Diese beiden EUler haben längst vergessen, dass sie ÖSTERREICHER sind. Sie arbeiten nur noch im Interesse der EUkraten.
      2) es darf nicht vergessen werden, dass es auch Bestrebungen gibt, alle Turkvölker Asiens als Türken anzusehen und sie und ihre derzeitigen Staaten in eine riesige Türkische Union einzubeziehen.

    • Cotopaxi
      01. Februar 2016 11:13

      Sollte die EU nicht besser gegen die Türkei Sanktionen wegen ihrem geheimen Atomprogramm verhängen, insbesondere Reisebeschränkungen für deren Bürger?

    • franz-josef
      01. Februar 2016 12:18

      ad 1... wie schon Fischler seinerzeit auf ähnliche Vorwürfe hin erläuterte, ist ein nach Brüssel Entsandter explizit nicht mehr Vertreter der Agenden seines Herkunftslandes.

    • Steinibeini
      01. Februar 2016 22:07

      äh Österreich???

      Schon vergessen?
      Diese bougeoire Vereinigung haben wir doch schon 2015 -endlich! - überwunden..
      ts ts ts

      Das wird nix mehr mit Ihnen fürchte ich!

  25. Bob
    01. Februar 2016 09:31

    Was mich am meisten stört, ist die stetige Vermengung von Ausdrücken. Ein Migrant ist kein Asylant, ein Einwanderer ist kein Schutzsuchender, ein Flüchtling ist kein Vertriebener usw.
    Die Genfer Konvention hat mit Dublin oder Schengen nichts zu tun. Jeder gebraucht Ausdrücke nach belieben, ohne sie definiert zu haben. Wahrscheinlich tun sich da unsere Qualitätsjournalisten auch ein wenig schwer.
    Früher war der Spruch: "wer nichts ist und wer nichts kann, geht zu Post oder Bahn" ein geflügeltes Wort. Heute kann man das ruhig auf die Journalisten ausdehnen.

    • Camilla
      01. Februar 2016 10:55

      Offenbar herrscht nicht nur eine Verwirrung bezüglich der Bezeichnungen.
      Über Bestimmungen im Asylgesetz kann man die unterschiedlichsten Dinge hören.
      Haben Sie z.B. in der PRESSE den Artikel über den Leiter des UNHCR-Büros in Wien gelesen?
      Ich bin sicher, das hab ich schon ganz anders gehört.

    • franz-josef
      01. Februar 2016 12:23

      Auch "Flüchtlingskrise", nach wie vor häufig in den Medien zu finden, gibt es nicht .Weder handelt es sich mehrheitlich um Flüchtlinge noch um eine "Krise": De facto besteht ein Dauerzustand der (rechtswidrigen) Invasion. Eine "Wende" ist nicht in Sicht und politisch auch nicht gewünscht.

    • riri
      01. Februar 2016 14:26

      @Bob

      Nur werden heute Journalisten, auch jene die nichts können, fürstlich entlohnt, wenn sie nur das Richtige schreiben.
      Und die Verschleierung von Ausdrücken war immer schon beliebt, so z.B. Kreisky:
      wir haben keine Kampfpanzer geliefert, sondern lediglich Kettenfahrzeuge.

  26. Camilla
    01. Februar 2016 09:22

    Bitte, wer hat dieses Verbot ausgesprochen und von wem wird es exekutiert?

  27. glockenblumen
    01. Februar 2016 09:19

    In Ihrem letzten Absatz haben Sie den Nagel mitten auf den Kopf getroffen: Genau in diese düsterschwarze Zeit schlittern wir gerade hinein.
    Ein Meinungsterrorismus, eine Gesinnungsdikatatur ähnlich wie vor 80 Jahren nur noch viel schlimmer.
    Und die Schlimmsten versuchen sich als Gute zu tarnen, was ihnen zwar kläglich mißlingt, sie jedoch nicht daran hindert ihre krank-diktatorische Gesinnung dem restlichen Volk aufzuoktroyieren.
    Traurig, daß sich junge Menschen mangels Erziehung, weil Eltern und Lehrer bereits mit dieser menschenverachtenden Ideologie - die als das nicht mal erkannt wird!! - infiziert sind, von diesen Kreaturen für deren Zwecke manipulieren lassen.

  28. Politicus1
    01. Februar 2016 08:42

    Sorry hatte die falsche Taste gedrückt ...
    Daher nochmals und hoffentlich jetzt vollständig:

    Der Presserat hat in Bezug auf einen Beitrag der Wiener Zeitung dieser Tage folgendes festgestellt:
    "In einer Glosse bringen Autorinnen und Autoren ihre persönliche Meinungen und Wertungen zum Ausdruck oft in satirischem Stil.
    Bei satirischen Beiträgen reicht die Meinungsäußerungsfreiheit weiter als bei einem neutralen Bericht.
    Verfremdungen, Verzerrungen, Sarkasmus, Zynismus und Übertreibungen sind für satirische Beiträge typisch.
    Selbst wenn eine Satire die Grenzen des guten Gechmacks überschreiten sollte, sieht der Senat keinen Anlass, ein medienethisches Verfahren einzuleiten ...
    Österreichischer Presserat, Senat 2, Vorsitz Mag. Andrea Komar"

    Sollte daher jemals irgendwer Anstoß an den Kommentaren dieses Tagebuchs nehmen, dann ist das ganze Tagebuch halt eine einzige SATIRE voll von Sarkasmus und Zynismus ....

  29. Josef Maierhofer
    01. Februar 2016 08:40

    Na, jetzt lügen auch schon die Behörden 'offiziell', ich habe das ja schon einmal hier gepostet vor wenigen Tagen.

    Keine Lüge ist die Steuerexekution, die Sozialversicherungsexekution, die 'Bürgeraussackelung', die Verschwendung, die Packelei, das 'Haberertum', die Parteibuchwirtschaft, die Selbstbedienung, denn nur für viel Geld dürfen wir diese Lügen konsumieren, die Klientelbedienung, die Doppelgeleisigkeiten, der aufgeblähte Beamtenapparat, der Meinungsterror, ... ... und die Blödheit der Politik, zu glauben die Bevölkerung wäre blöd und die politische Ideologie (=Idiotie).

    Die Bevölkerung ist durch medienterror und Medienlüge und Behördenlüge durch Justizlüge, durch Lüge blöd gemacht worden.

    Liebe Bürger !
    Wählt diese 'Packelrasse' ab, bevor ihr daran zugrunde geht !

  30. Politicus1
    01. Februar 2016 08:31

    Der Presserat hat in Bezug auf einen Beitrag der Wiener Zeitung folgendes festgestellt:
    "In einer Glosse bringen Autorinnen und Autoren ihre persönliche Meinungen und Wertungen zum Ausdruck oft in satirischem Stil.
    Bei satirischenBeiträgen reicht die Meinungsäußerungsfreiheit

    • M.S.
      01. Februar 2016 10:52

      Politicus1

      Hurraaa! Ab sofort bitte alle meine Beiträge als Satire zu betrachten!

  31. keinVPsuderant
    01. Februar 2016 08:18

    Na ja, da gibt es in aller Kürze und vereinfacht nur einen positiven Punkt! A.U.'s Aufregung ist etwas übertrieben.

    "Die Behörde prüft, ob Österreich oder ein anderes Land für Ihren Asylantrag zuständig ist.

    Sie bekommen kein Asyl in Österreich, wenn Sie auf Ihrer Flucht schon in einem anderen sicheren Land waren.

    Wenn Österreich für Ihr Asylverfahren zuständig ist, prüft die Behörde Ihren Asylantrag.

    Sie bekommen kein Asyl in Österreich, wenn Sie aus wirtschaftlichen Gründen Ihre Heimat verlassen haben. Zum Beispiel, weil Sie daheim nicht viel Geld

    Derzeit sind viele Asylverfahren zu bearbeiten. Die Verfahren dauern
    daher länger.

    Wenn Ihr Asylverfahren positiv entschieden wird,dürfen Sie in Österreich bleiben.

    Wenn Ihr Asylverfahren rechtskräftig negativ entschieden wird, müssen Sie Österreich verlassen."

  32. simplicissimus
    01. Februar 2016 07:31

    Na dann machen wir halt Witze über Hausfrauen, FPÖ-Nazis und heterosexuelle weiße Männer.

    Die POSITIVE DISKRIMINIERUNGSSTRATEGIE hat gesiegt!
    Ich gratuliere der SPÖ, den Grünen, ZARA, dem Institut für Menschenrechte, und allen ORF-Manipulierten.

    Ein berauschender Erfolg der Humanität und sozialen Wärme.

  33. Sandwalk
    01. Februar 2016 07:29

    Nachschlag:
    Der bekannte deutsche Philosoph und Schriftsteller Peter Sloterdijk hat einmal geschrieben: "Die Journalisten haben in einem unfassbaren Tempo ihren letzten Kredit verspielt, weil sie mit der Balance zwischen journalistischer Ethik und publizistischen Glaubwürdigkeit nicht zurecht gekommen sind."

    Dieser Vorwurf trifft auch 1:1 auf Politiker zu.

  34. Cotopaxi
    01. Februar 2016 07:26

    Die Falschinformation an die Rapefugees (und an das österreichische Volk) aus dem Hause Mikl-Leitners kann mehrere Gründe haben:

    1) Man möchte die Asylanten nicht durch lange Texte verwirren.

    2) Man glaubt sowieso nicht an den gesetzgeberischen Schmäh, dass das Asyl auf Zeit tatsächlich vollzogen wird.

  35. Sandwalk
    01. Februar 2016 07:13

    Mit Einschüchterungen und Drohungen kann man intelligente und freiheitsliebende Bürger niemals zum Schweigen bringen. Man erreicht lediglich, dass sie leiser und hinter vorgehaltener Hand sprechen.

    Jaja, ihr rotgrünen Möchtegern- Weltverbesserer: Ihr müsstet schon eine Show abziehen wie Adolf in Deutschland, Josef in Russland, Mao in China oder König Leopold von Belgien im Kongo.

    Das aber könnt ihr nicht. Daher hört lieber auf, das Volk über die Medien mit Bullshit zu füttern.

    • Pennpatrik
      01. Februar 2016 09:34

      Doch -das können sie.
      Sie werden es auch tun.

    • Camilla
      01. Februar 2016 10:45

      Mit Pennpatrick fürchte ich auch: sie können das.

    • Camilla
      01. Februar 2016 10:47

      Verzeihung! Pennpatrik ....... so unaufmerksam sollte man nicht sein.

    • Charlesmagne
      01. Februar 2016 11:17

      Viele Millionen haben dafür, "premature" wie der Engländer zu sagen pflegt, das Zeitlicher gesegnet. RIP
      Die Gedanken sind zwar frei, aber man darf sie nicht frei äußern, will man nicht riskieren, aus physischen Gründen, keine Gedanken mehr haben zu können.
      So war es schon oft, und so wird es wieder kommen.
      Brave New World!





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