Der Selbstmord Europas drucken

Lesezeit: 9:30

Weite Teile unseres Kontinents könnten noch in diesem Jahr in Gewalt und Chaos versinken. Mehrere Staaten, darunter Österreich, drohen zu Failed states zu werden. Die rechtsstaatliche Ordnung ist in Gefahr.

Die Lage ist weit dramatischer, als es Politik und Mainstreammedien täglich darstellen. Auch nach dem Weckruf von Köln wird weiter verharmlost, vertuscht, uminterpretiert und verdrängt. Die für diese Situation verantwortlichen Politiker in Berlin, Wien oder Brüssel sind völlig planlos und unvorbereitet auf das, was in den nächsten Wochen und Monaten über Europa hereinbrechen wird.

Noch ist die Ägäis stürmisch, noch herrschen am Balkan winterliche Temperaturen. Die Ruhe vor dem Sturm. Wobei selbst das nicht ganz richtig ist. Die Zahl der Migranten hat sich im Jänner in der Ägäis gegenüber Jänner 2015 verzwanzigfacht. Sobald sich die Bedingungen verbessern, werden die Migrantenströme ungeahnte Ausmaße erreichen.

Hunderte Millionen von Menschen in Afrika und Asien haben seit Angela Merkels Willkommensbotschaft an die Dritte Welt die Entwicklungen und vor allem die Reaktionen der Europäer auf den Migrantenansturm genau beobachtet und abgewartet. Was sie gesehen und gehört haben, war ermutigend. Die jämmerliche Performance der europäischen Politiker (mit Ausnahme jener im Osten) war nichts anderes als die deutliche Wiederholung und Verstärkung von Merkels Frohbotschaft, doch bitte in die europäischen Sozialsysteme einzuwandern. Alle sind willkommen. Wir schaffen das.

Es hat sich bis ins hinterste pakistanische Bergdorf herumgesprochen, dass die reichen, verweichlichten und dekadenten Europäer weder willens noch in der Lage sind, ihre Grenzen, ihr Eigentum und schon gar nicht ihre Frauen und Kinder zu schützen. In den Augen vieler Zuwanderer aus den arabisch/muslimischen Ländern sind die Europäer keine guten Menschen, wie viele sich selbst sehen, sondern nur verachtenswerte ungläubige Feiglinge, sprich Opfer.

Die Grenzen sind weiterhin offen wie ein Scheunentor. Ohne größere Probleme kann jeder, ob Krimineller, Terrorist, Extremist oder Armutsflüchtling mit einer Phantasie-Identität nach Europa einreisen.

In Deutschland oder Österreich lebt man, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, wesentlich angenehmer und besser als mit einem 70-Stunden-Drecksjob in einem afrikanischen oder afghanischen Kaff. Auch als krimineller Nordafrikaner sind die Verdienstmöglichkeiten in Deutschland wesentlich besser als in Marokko oder Libyen. Das Risiko, in den Knast zu kommen, ist verschwindend gering, die Opfer wehren sich kaum und Zeugen schauen verschämt weg. Das hat sich weltweit herumgesprochen, die Deutschen und Österreicher sind zu elenden Witzfiguren abgesunken.

Wer Frauen und Kinder sexuell belästigt, der hat in unseren Breiten, wenn er den richtigen Migrationshintergrund hat, wenig zu befürchten. Wie viele der Tausenden Täter in der Silvesternacht wurden bisher ausgeforscht oder sitzen im Gefängnis? Eben.

Auch wenn der kriminelle „Schutzsuchende“ wider Erwarten geschnappt werden sollte, darf er mit der ganzen Milde des Gesetzes rechnen. Abgeschoben wird so gut wie nie. Schriller kann Europa für sein Gangsta's Paradise nicht werben.

Mehr kann man nicht tun, um Millionen von Menschen aus der Dritten Welt, die nichts zu verlieren und viel zu gewinnen haben, anzulocken und gleichzeitig Fachkräfte und Leistungsträger abzuschrecken. Und weil man es ihnen so leicht macht, exportieren der Islamische Staat, die Taliban und viele anderen islamistische Gruppen ihre Kämpfer, Prediger, Rekrutierer und Terroristen in großer Zahl nach Europa. Dort brauchen sie sich, im Gegensatz zu Syrien oder Libyen, nicht mal um Verpflegung und Unterbringung ihrer Truppen zu kümmern, das erledigen die europäischen Sozialstaaten freiwillig, oder besser die schrumpfende Zahl von europäischen Leistungsträgern. Wenn auch nur noch für kurze Zeit.

Dass Europol mit dramatischen Worten vor IS-Anschlägen in einer neuen Dimension gewarnt hat, regt die verantwortlichen Politiker nicht mehr auf. Sie wissen, die Bevölkerung murrt zwar etwas, aber mit hohlen Phrasen, Moralpredigten, Drohungen, staatlicher und medialer Hetze gegen alle Willkommenskultur-Kritiker kann man die braven Untertanen und die Kritiker aus den eigenen Reihen noch eine Zeit lang ruhigstellen. Dazu billiger Aktionismus, ein paar Durchhalteparolen und es herrscht wieder Ruhe im Karton. Man kann weitermachen wie bisher: Die Grenzen bleiben offen und weitgehend unkontrolliert. Alle angekündigten Maßnahmen sind nur Beruhigungspillen für den nichtlinken Pöbel, das Gutmenschenfußvolk braucht nicht einmal das, es ist dank jahrelanger Propaganda bereits den ideologischen Hirntod gestorben.

Wenn etwa die österreichische Regierung nach wochenlangen Debatten nun von einer Obergrenze bzw. von einem Richtwert phantasiert, ist das nichts anderes als eine billige Hinhaltetaktik, mit der sich die Bürger wieder ein paar Wochen ruhigstellen lassen. Um die Einwandererzahlen zu beschränken, braucht man die entsprechenden Mittel und den entsprechenden politischen Willen. An beidem fehlt es in Österreich und Deutschland.

Wenn nach wenigen Wochen die von der Regierung festgelegte Obergrenze von 37.500 Migranten erreicht sein wird, was machen Faymann und Co. danach? So etwa Anfang März. Eben. Mit Maschendrahtzaun, gutem Zureden, Sonntagsreden und roten Bändchen lässt sich ein solcher Ansturm nicht aufhalten. Das sorgt bei den Hereinströmenden bestenfalls für Heiterkeit. 

Wer seine Grenzen wirklich schützen will, der muss auch bereit sein, Gewalt anzuwenden. Fehlt der Wille dazu, gibt es auch keine Grenze. Die Millionen von Menschen, die sich gerade auf den Weg nach Europa aufmachen, lassen sich mit Sicherhit nicht von einer Handvoll demotivierter und schlecht ausgerüsteter Sicherheitskräfte, die keinerlei Rückendeckung von ihren Vorgesetzten hat, abweisen.

Das finanziell und personell ausgehungerte Militär kann sich den zu erwartenden Menschenmassen nicht entgegenstellen. Und auch die Polizei ist völlig überfordert. Nur um sich die Größenordnungen vor Augen zu führen: Österreich leistet sich rund 23.000 Polizisten. Soviel Migranten können an einem einzigen Tag nach Österreich kommen! Angesichts solcher Zahlen erübrigt sich jeder Runde Tisch, jede Krisensitzung, jede Diskussionsrunde. Alles nur eine billige Show zur Unterhaltung und Ablenkung der Untertanen.

Im vergangenen Jahr sind Millionen Menschen nach Deutschland und Österreich gekommen. Jetzt, nachdem die Macht- und Kräfteverhältnisse geklärt sind, Europa seine Wehr- und Hilflosigkeit weltweit zur Schau gestellt hat, werden die Migrantenströme dramatisch anschwellen. Und warum dieser Zustrom irgendwann einfach so versiegen sollte, hat noch keiner der „Wir schaffen das“-Politiker beantworten können. Sie haben sich die Frage vermutlich noch gar nicht gestellt.

Schon jetzt ist die Stimmung in der Bevölkerung gekippt. 85 Prozent der Österreicher lehnen die Flüchtlingspolitk der Regierung ab. Die Waffenkäufe und Anträge auf Waffenbesitzkarten sind stark gestiegen, Pfeffersprays und Elektroschocker ausverkauft. Der Sozialstaat und die Kommunen sind längst an ihre Belastungsgrenzen angelangt. Obwohl Europa mit immer wertloser werdenden Euros geflutet wird, geht den Europäern das Geld aus. Immer mehr einst so euphorische Welcome-Refugees-Claqueure werfen entnervt das Handtuch. Der direkte Kontakt mit der multikulturellen/arabisch/islamische Realität hat ihnen alle diesbezüglichen rosa Wunschvorstellungen in wenigen Wochen vollständig ausgetrieben. Nur die Schreibtischtäter in Ministerien, Ämtern, Kirchen, NGOs und Redaktionen machen unbeirrt weiter.

Im Alltag nehmen die Konflikte extrem zu. Der massive Zustrom an Menschen aus vormodernen Kulturen, die einer mit westlichen Werten inkompatiblen Politreligion anhängen, hat die Lebensqualität und Bewegungsfreiheit der autochthonen Bevölkerung massiv eingeschränkt. Wer sich nicht über die Mainstreammedien, sondern über die sozialen Netzwerke informiert, wo die versteckten Gräuelmeldungen aus der Lokalpresse gesammelt und weltweit verbreitet werden, der hat längst keinerlei Illusionen mehr.

In Deutschland müssen immer mehr Karnevalsveranstaltungen abgesagt werden, in Klubs oder in öffentlichen Bädern gehören Übergriffe, sexuelle Belästigungen und Pöbeleien bereits zum Alltag. Jede Großveranstaltung ist mittlerweile ein Sicherheitsrisiko. Doch Politiker und Journalisten erregen sich mehr über die ohnehin extrem harmlosen Reaktionen der Bevölkerung auf solche Vorfälle als über die Übergriffe selbst.

Selbst der opportunistischen Massenpresse gelingt es kaum noch, die Tausenden Einzelfälle unter den Tisch zu kehren, die Tausenden Opfer der Willkommenspolitik zu ignorieren. Der Staat hat sein Gewaltmonopol längst verloren. Für die Sicherheit seiner Bürger kann oder will er nicht mehr sorgen, seine Macht reicht gerade noch dazu aus, um die autochthone Bevölkerung unter Druck zu setzen, damit sie sich möglichst widerstandslos in ihr trauriges Schicksal fügt. Weshalb Meinungsdelikte schärfer verfolgt, soziale Medien zensiert und der Kampf gegen rechts (also gegen alle, die nicht auf Regierungslinie liegen) verstärkt wird. Die EU plant, die Bürger zu entwaffnen und Deutschlands Justizminister will nicht gegen stärker gegen importierte Verbrecher und Islamisten, sondern gegen Bürgerwehren vorgehen. Aus seiner Sicht ist das sogar logisch.

Europa gibt eine jämmerliche Figur ab. Von Tokio bis Washington schüttelt man nur noch den Kopf. In Talkshows, im Feuilleton, in Landtagen, Parlamenten und Ministerien wird ohne Unterlass diskutiert debattiert, gefordert und kritisiert, aber Folgen hat dieses sinnfreie Gequatsche keine. Die Europäer sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie stehen dem in wenigen Wochen losbrechenden Ansturm an Migranten völlig unvorbereitet und hilflos gegenüber. Der Kaiser ist nackt. Das wissen alle außerhalb Europas.

Viele Europäer hoffen, so Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann, dass sich trotz der eindeutigen Signale und Entwicklungen doch noch alles in Wohlgefallen auflösen wird. Das gilt für Politiker, Journalisten und Bevölkerung gleichermaßen. Dass Europa innerhalb weniger Wochen im Chaos versinken könnte, übersteigt die Vorstellungskraft der meisten Menschen. Sie haben die naiven sozialistisch-christlichen Multikulti-Dogmen dermaßen verinnerlicht, sie sind so in ihrem eurozentristischen Denken gefangen, dass sie nicht begreifen können, dass viele, die sie so herzlich mit Teddybären willkommen geheißen haben, Rassisten, Faschisten, Terroristen, schlicht ihre Todfeinde sind.

Wer so etwas schreibt, wird sofort als Paranoiker, Psycho, Hetzer oder Rassist gebrandmarkt. Das ist einfacher und bequemer, als sich damit auseinanderzusetzen. Man hofft, dass „der Staat“, seine Institutionen und Repräsentanten die Lage doch noch in den Griff bekommen können. Jeder vertraut darauf, dass „man“, also jemand anderes, aktiv wird. Man vergisst dabei, dass diejenigen, die von den Bürgern dafür gewählt und bezahlt werden, um für Sicherheit und Frieden zu sorgen, völlig unfähig und überfordert sind. Sonst wären wir gar nicht in diese Situation gekommen.

Wer ernsthaft noch auf die Regierung vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen. Es könnte schon bald völlig belanglos sein, wer die Bundespräsidentenwahl in Österreich gewinnt, ob Merkel endlich entmachtet wird, ob Seehofer neue Ultimaten stellt, ob in Österreich oder Deutschland Neuwahlen stattfinden oder nicht. Was eine Merkel entscheidet, ein Faymann fordert, eine Maas will, ein Schäuble erklärt, ist völlig belanglos, wenn es den Millionen von Neoeuropäern schlicht egal ist. Nationalratswahlen, Parlamentsbeschlüsse, Ministerweisungen oder Angelobungen, all diese demokratischen Prozesse und Rituale, die unser bisheriges Leben bestimmt haben, könnten in wenigen Monaten keinerlei Bedeutung mehr haben. Österreich, Deutschland und ganz Europa sind in großer Gefahr. 

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 13:57

    Und der Staat hilft bei diesem Vernichtungszug der einheimischen Bevölkerung noch fleißig mit. Gespartes und Erworbenes wird eiskalt entwertet oder enteignet. Damit man es möglichst nicht mitbekommt, schön langsam und im Namen der Demokratie. Das der blöde Bestohlene sich nicht wehren kann, wird er vorsorglich entwaffnet, und durch Gesetze die ihn zum Maulhalten verpflichten, entmündigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 16:33

    In SPIEGEL-TV (!!) wurden rumänische Kriminelle interviewt. Die leben von Diebstahl und Raubüberfällen.

    Auf die Frage, ob er nicht Gefängnis riskiert, meinte einer sinngemäß, dass deutsche Gefängnisse eine Lebensqualität wie Hotels bieten. Wenn die Typen dann nach einigen Monaten vorzeitig freikommen, machen sie in einer anderen Stadt einfach weiter mit ihren Raubzügen.
    Wirklich erstaunlich, dass SPIEGEL-TV das gebracht hat.

    In meiner Stadt häufen sich in den letzten Monaten die Zuwanderer (ich weiß ja nicht, ob es Asylanten, Schutzsuchende usw. sind). Ich weiß nur, dass sie immer in Gruppen zu je 4 bis 10 jungen Männern auftreten, und am Abend nach 23 Uhr auf Bahnhöfen ein ungutes Gefühl erzeugen.

    Keine Ahnung, wie das weitergehen wird, aber meine Lebensqualität ist nicht mehr die alte. Die von meiner (attraktiven) Frau schon gar nicht. Noch vor einem Jahr hat sie sich alleine abends fortgetraut. Jetzt nicht mehr, schon gar nicht in Bahnhofsnähe.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 16:01

    Aber Herr Reichel, bitte keine Todesglocken. Die Geister regen sich doch, auch wenn sich noch zeitgleich viel zu viel Larmoyanz den Strom der Tinte auf Papier ergiesst.
    Die Amerikaner wollen diesen Krieg mit Russland, sie wollen daß aber Deutsche und Polen dafür sterben. Die Polen werden es (wie immer, wenn Amerika mit Belohnungen lockt) aus Begeisterung tun, die Deutschen aus Gehorsam und Disziplin, schließlich hat man ja ein Bündnis. Soros und Konsorten werden verdienen, die Enkel der Verhasstesten bekommen ihren Morgenthau Plan ab und das Drehbuch kennt ein Happy End - nämlich die für Europa von Coudenhove Kalergi vogesehene Mischrasse. Dann ist auch der Blogautor zufrieden, denn die Frage ob Österreich ein deutsches Land ist wird sich nicht mehr stellen, denn die Endlösung der Deutschen Frage, die nunmehr angelaufen ist, wird bewirken daß auch Deutschland kein deutsches Land mehr ist.
    Ausgezeichnet - Armageddon. Wer mitmacht, kommt in den Himmel. Den Rest schicken wir zur Hölle. Also, alles in Ordnung.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 19:18

    Dazu passt gerade die Riesenaufregung in Deutschland, weil die AfD einen Waffeneinsatz gegen illegale Eindringlinge nicht ausgeschlossen hat. Damit sagt ja der sogenannte "Mainstream", einschließlich Regierung ganz klar, dass man den Migrantenstrom keineswegs eindämmen oder gar stoppen will; denn ohne Gewalt, das weiß man ja inzwischen, ist da nichts zu machen. Da die AfD ja immer mehr Zuspruch bekommt, gerät die gesamte Linke in Panik und verlangt sogar die Überwachung der Partei durch den Verfassungsschutz. Das wirft ein grelles Licht auf das Demokratieverständnis, auch der SPD. Aber das ist ja weder neu noch überraschend

  5. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 17:08

    De Einheimischen – die einheimischen Kinder – sollen die Fremden gefälligst nicht durch normale Straßenbenützung provozieren – so der Bürgermeister einer sächsischen 'Gemeinde.
    Ein kurzes Video von der Gemeinderatssitzung:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/buergermeister-schulkinder-provozieren-asylbewerber/

    In Deutschland schon Realität, bei uns wohl in Bälde. Dank SPÖVPGrünInnen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorFred Taxler
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 16:17

    Widerspruch: 85% der Bevölkerung sind nicht einverstanden, wenn sich nur die Hälfte aktiv wehrt sind das 3 Millionen Leute! Nicht zu vergessen dass unter sämtlichen zugewanderten Polen, Slowaken Ungarn usw. die Gutmenschenrate nahe Null ist. Somit ist das Abendland noch nicht untergegangen, besonders am Land, wo die Leute noch einen Kern haben, sollen die Horden ruhig kommen.

    Also: Zu Tod gefürchtet ist auch gestorben! Daher, mehr Mut, Herrschaften!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 19:18

    Dazu passt gerade die Riesenaufregung in Deutschland, weil die AfD einen Waffeneinsatz gegen illegale Eindringlinge nicht ausgeschlossen hat. Damit sagt ja der sogenannte "Mainstream", einschließlich Regierung ganz klar, dass man den Migrantenstrom keineswegs eindämmen oder gar stoppen will; denn ohne Gewalt, das weiß man ja inzwischen, ist da nichts zu machen. Da die AfD ja immer mehr Zuspruch bekommt, gerät die gesamte Linke in Panik und verlangt sogar die Überwachung der Partei durch den Verfassungsschutz. Das wirft ein grelles Licht auf das Demokratieverständnis, auch der SPD. Aber das ist ja weder neu noch überraschend

  2. Ausgezeichneter KommentatorFred Taxler
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 16:17

    Widerspruch: 85% der Bevölkerung sind nicht einverstanden, wenn sich nur die Hälfte aktiv wehrt sind das 3 Millionen Leute! Nicht zu vergessen dass unter sämtlichen zugewanderten Polen, Slowaken Ungarn usw. die Gutmenschenrate nahe Null ist. Somit ist das Abendland noch nicht untergegangen, besonders am Land, wo die Leute noch einen Kern haben, sollen die Horden ruhig kommen.

    Also: Zu Tod gefürchtet ist auch gestorben! Daher, mehr Mut, Herrschaften!

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  1. engsoc (kein Partner)
    11. Februar 2016 04:18

    nun, im grossen und ganzen hat es der herr reichel ja recht gut erkannt.

    aber eben nicht wirklich perfekt......

    zitat:
    "Man vergisst dabei, dass diejenigen, die von den Bürgern dafür gewählt und bezahlt werden, um für Sicherheit und Frieden zu sorgen, völlig unfähig und überfordert sind."

    tatsächlich führen Ö und DE (u auch schweden, norwegen, usw) politdarsteller einen krieg gegen uns! und die "illegalen" sind ihre soldaten. die politratten sind nicht unfähig oder überfordert! im gegenteil - sie machen ihre sache perfekt! denn wir "idioten" ZAHLEN auch noch für unsere ermordung!!!!!!

    vielen dank fürs lesen

  2. Tom999 (kein Partner)
    03. Februar 2016 08:49

    Der Zusammenbruch Europas war von Anfang an eingeplant. Die Vermischung der Völker mit einer "braunen Rasse" ebenso.
    Durch die geplanten Bürgerkriege welche entstehen wird ein Polizeistaat ermöglicht.

  3. Tom999 (kein Partner)
    03. Februar 2016 08:47

    Der Zusammenbruch Europas war von Anfang an eingeplant. Die Vermischung der Völker mit einer "braunen Rasse" ebenso.
    Durch die geplanten Bürgerkriege welche entstehen wird ein Polizeistaat ermöglicht.

  4. matthias (kein Partner)
    02. Februar 2016 21:16

    Ohne den Artikel gelesen zu haben:

    Je eher es kracht, desto besser. Vielleicht besteht dann noch eine Chance auf den Sieg der Vernunft.

    Eher ist anzunehmen, dass sich der durchschnittliche Österreicher (bin selber einer) noch verneigt wenn er schon bis zum Hals in der Scheiße steht, bevor er sich (wie auch immer) zur Wehr setzt.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2016 06:14

      Wenn Dummheit weh täte, müßten sie ständig vor Schmerzen jammern.

  5. Alfred E. Neumann
    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 17:09

      Schlimm, schlimm! – Was man am nachhaltigsten beweisen muß, ist der Augenschein.

      Aber es ist so langweilig.

      Friedrich Nietzsche

      Oder war ihre Frage eine rhetorische?

    • matthias (kein Partner)
      02. Februar 2016 21:21

      Die ganzen Verschwörungstheoretiker und Russlandträumer gehen mir schon derartig auf die Nerven...

      Unsere Feinde sind die eigene Trägheit und die Dekadenz. DAS wird von diversen Gruppen ausgenutzt.
      Wie wärs wenn man zumindest auf die Straße geht und demonstriert anstatt in Internetforen über die jüdisch-amerikanische Weltverschwörung zu schwadronieren. Herr Villoin! (wie heißen sie im echten Leben, Svoboda?)

    • machmuss verschiebnix
      02. Februar 2016 22:04

      Es ist müßig - so ein Plan ist nicht das Papier wert, wo er drauf steht. Zeige mir
      zurerst mal irgendjemand einen Plan, den die Sozis sinnvoll umgesetzt hätten und
      nicht - wie gewohnt - im sozialistischen Wahn soweit übertrieben haben, daß sie
      den Sinn des Planes ins glatte Gegenteil verherten ! ! !

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2016 04:32

      Varoufakis sagt das jedenfalls auch. Stand gestern in der Presse.

      Mittlerweile - ebenfalls in der Presse - zu lesen, dass an den Grenzen nicht geschossen werden darf, weil illegaler Grenzübertritt nur eine Verwaltungsübertretung ist.

      D.h. wir müssen das hinnehmen, wenn zigtausende täglich die Grenzen überrennen wollen.

      Ein Staat, der seine Grenzen nicht beschützen kann, hat aufgehört ein Staat zu sein.

      Wann kommen diese Hochverräter endlich vor Gericht? Oder muss man sich Heugabeln kaufen?

  6. giovanni B. (kein Partner)
    02. Februar 2016 15:36

    2. Forts. Zuletzt hatte ich das Vergnügen mit einem rumänischen CallCenter Mitarbeiter des IMAS Instituts zu sprechen. Auf Grund der zum Thema passenden Fragestellungen kamen wir ins Gespräch. Kurz gesagt - Ablehnung der hiesigen Wahnsinnspolitik. Eigenartig nich!? Lauter rechtsradikaler Abschaum wo man hinschaut; egal ob Rumänen, Inder, Thais, Italiener oder Russen.
    Interessant in diesem Zusammenhang war die Aussage eines meiner Freunde. Er könne mit 100.000 eingewanderten Ostasiaten, sprich Chinesen, Thais, Phillipinos etc. problemlos leben. Warum wohl? Sie sind arbeitsam, ehrgeizig, leben unauffällig passen sich an. Haben Sie jemals buddhistische "Antänzer", verkuttete Chinesen etc. geseh

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2016 09:46

      Ja, Probleme gibt es nur mit den Moslems und daher auch mit den Türken. Alle anderen Ausländer werden irgendwann Österreicher oder gehen wieder. Oder sie sind jedenfalls nicht störend.

      Ich verstehe auch nicht, was die hier verloren haben, wenn sie nicht so leben wollen, wie es hier üblich ist. Ich habe mehrere Jugendfreunde, die ausgewandert sind. Die sind heute Amerikaner oder Franzosen etc. Man wandert ja in ein anderes Land aus, weil man sich dort wohler fühlt.

      Ja, unsere Politiker sind komplett verrrückt und führen einen Krieg gegen das eigentliche Staatsvolk, auf das sie vereidigt sind. Es ist Hochverrat und es gibt offenbar keine Möglichkeit, die dabei aufzuhalten.

  7. giovanni B. (kein Partner)
    02. Februar 2016 15:27

    Fortsetzung: Mein 13 jähriger Sohn definiert sich grundsätzlich als stolzer Russe. Spricht man mit russischen, aber auch ukrainischen Bekannten meiner Frau, erfährt man nur noch ein Kopfschütteln. Die Eltern meiner Frau, sowie der Rest der Verwandschaft in Russland ist entsetzt was wir hier treiben.
    Meine thailändische Bekannte, sie lebt seit 20 Jahren in Österreich lehnt Moslems auf Grund deren Intoleranz und und und - grundsätzlich ab. Sie überlegt trotz öst. Pension nach Thailand zurückzugehen. In "meinem" Asiashop, der von indischen Sikhs geleitet wird, blitzt, so bald man das Invasorenthema anspricht blanker Hass aus den Aussagen dazu.

  8. giovanni B. (kein Partner)
    02. Februar 2016 15:19

    Wie gewohnt ein brillianter Beitrag! Ich biete Ihnen nun auch eine zusätzliche alternative Herangehensweise. Ich habe mich schon seit längerem gefragt, wie eigentlich in Österreich schon seit Jahren lebende mir bekannte, ich nenne sie jetzt pauschal Ausländer, über dieses Chaos denken.
    Dazu möchte ich anmerken, dass ich geborener Italienischer Staatsbürger (im Übrigen durch einen meiner Großväter1/4 Jude) bin und meine Frau Russin ist. Meine Frau ist mittlerweile seit 15 Jahren in Österreich und wollte noch bis vor etwa zwei, drei Jahren auch die Staatsbürgerschaft. Mittlerweile, auch bedingt durch die unverantwortliche Gutmenschenpolitik, will sie dies nicht mehr.

  9. Claudius
    02. Februar 2016 10:54

    Nur so eine Frage zum Vergleich:

    In Ö. und D. bekommt jede x-beliebige Person die an der Grenze das Wort "Asyl" ausspricht ein individuelles Asylverfahren mit allen Rechten.

    Was ist wenn in Ungarn jemand an einer Grenzstation das Wort "Asyl" ausspricht?
    (Ungarn hat dieselbe europ. Menschrechtserklärung und EU-Charta unterzeichnet wie Österreich u. Deutschland)

    Was ist wenn am amerikanischen Grenzübergang San Diego (nach Tijuana, Mexiko) jemand aus El Salvador, aus Nicaragua, aus Kuba oder aus Mexiko jemand sagt: "Ich beantrage Asyl"?

    Kennt jemand die dortigen Verhältnisse?

  10. fewe (kein Partner)
    02. Februar 2016 09:23

    Das, was hier passiert, ist genau so geplant gewesen. Vorbereitend für die Invasion wurden im Vorfeld Polizei und Bundesheer extrem dezimiert und Meinungsdelikte geschaffen gegen alle jene, die das kritisieren.

    Das, was hier passiert ist Hochverrat. Ich hoffe, dass die Schuldigen, die ja gut bekannt sind, bald vor Gericht landen und sie eine adäquate Strafe erwartet. Ich weiß nicht, was darauf steht, das eigene Staatsvolk zu unterdrücken und zu verdrängen zugunsten fremder Völker. Ich glaube, das ist bislang ohne Beispiel in der Geschichte.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      02. Februar 2016 10:15

      Leider werden solche Forderungen immer im anonymen Passiv erhoben:

      ... sie sollten bald vor Gericht landen - eine adäquate Strafe soll sie erwarten. ...

      Ja, wer soll das denn veranlassen? Wo kommt denn die strafende Macht her? Wer soll das denn sein????

  11. Tullius Augustus
    02. Februar 2016 09:10

    Im heutigen KURIER (2.2.2016):

    Es wird Punkt für Punkt untersucht wie die Rechtslage ist - hinsichtlich Asylrecht und Menschenrechte:

    http://kurier.at/politik/inland/abschiebe-plaene-viel-haerte-wenig-nutzen/178.454.220

    Im KURIER: "Immer wieder heißt es, Flüchtlinge könnten künftig schon an der Grenze zurückgewiesen werden, weil sie aus "sicheren Drittstaaten" kommen. Ist das tatsächlich so einfach?

    Nein. Auch wenn man weiß, dass jemand aus Italien oder Slowenien kommt, kann man ihn nicht abweisen. Jeder, der einen Antrag auf Asyl stellt, hat das Recht auf ein Verfahren, in dem sein Fall geprüft wird. .... "

    Wir haben uns in Österreich und Deutschland bisher den Luxus geleistet, die Menschrechte aller Bürger der ganzen Welt zu sichern wenn sie an unsere Tür klopfen - wobei theoretisch zwei Drittel der Weltbevölkerung, also ca. 4.666.000.0000 Menschen (= 4,666 Milliarden) in Ö. und D. berechtigte Asylchancen hätten!

    Wenn jemand an der Grenze, z.B. in Spielfeld oder Freilassing das Wort "Asyl" ausspricht so garantiert der österreichische u. deutsche Staat ihm ein individuelles Asylverfahren dass sich über Jahre hinziehen kann. Wobei der Asylbescheid auch juristisch angefochten u. beeinsprucht werden kann bis hinauf zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg - dazu gibt es eine ganze Asylindustrie.

    Derzeit wird dieses System von einer riesigen weltweiten Schlepperindustrie (mit Milliardengewinnen), und von Hunderttausenden u. Millionen Migranten ausgenützt - zum Schaden der österr. u. deutschen Bevölkerung. Die Zeche zahlen die kleinen Steuerzahler, die kleinen Leute in Ö. und D.

    Wie lange noch?
    Wie lange können uns die Juristen u. Höchstrichter noch diesen Luxus einreden?

    Sieht denn keiner dass alles irgendwo eine Grenze haben muss?

    Ein gesunder Mensch kann 50 Kg. über hunderte Meter tragen. Derselbe Mensch kann aber nicht 200 Kg. oder 600 Kg. oder 1400 Kg. tragen.

    Erkennt denn keiner dass ein jedes - auch das beste System - einmal zusammenbricht? Schaut doch nach Schweden.

    Ihr Experten, Juristen und Höchstrichter - wenn ihr weiterhin blind bleibt so werden wir in Ö. und in D. bald rechtsextreme Fanatiker an der Macht haben. Einen "deutschen Donald Trump" vielleicht - weil das Wahlvolk in die Verzweiflung absinkt u. einen jeden Strohhalm der vermeintlichen Hilfe ergreift.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      02. Februar 2016 10:18

      Geduld, Geduld! Die Zeit wird's bringen. Hören wir , was Mark Twain dazu meint:

      Man kann nicht erwarten, daß ein rundlicher Mann gleich in ein viereckiges Loch paßt. Man muß ihm Zeit geben, sich anzupassen.

      Mark Twain

  12. F.V. (kein Partner)
    01. Februar 2016 21:43

    Verfassungsklage gegen Merkels Asylchaos

    Pressekonferenz: Verfassungsklage gegen Merkels Asylchaos – YouTube

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=rX6UptqMhFY

    Von COMPACT-TV am 31. Januar 2016 Aktuell

    Die von der Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die vom COMPACT Magazin unterstützte Beschwerde ausgearbeitet und wird sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einlegen. Am Sonnabend, den 30. Januar 2016, stellten Schachtschneider, sowie die Beschwerdeführer COMPAC

  13. machmuss verschiebnix
    01. Februar 2016 20:37

    Hr. Reichel formuliert sehr schlüssig, es ergibt alles Sinn !

    Was mir, bezüglich Motivation der Politik für diesen Irrsinn,
    die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen fallen läßt :

    Wir haben alle eine Kleinigkeit übersehen...

    Wir wissen, daß die meisten EU-Staaten defacto pleite sind und nur
    mehr mit Geld-Drucken und Schulden-Auftürmen weiterwursteln können.

    Wir wissen auch, daß in der Vergangenheit in solchen Fällen IMMER
    ein Krieg vom Zaun gebrochen wurde, um den Zorn der Bevölkerung bei
    Zeiten gegen ein - irgendein - Feindbild abzuleiten.

    Wir wissen zudem, daß die Wehr-Kraft bzw. -Willigkeit (fast) aller
    EU-Staaten auf ein dermaßen erbärmliches Niveau abgesunken ist, daß
    es nichmal mehr ausreicht, um die eigene Grenze sichern zu können !

    ... es ist die Motivation der politischen Klasse ...

    Die Schläue der Politiker-Hirne hat eine spezielle Qualität, sie
    ist tausendfach darin erprobt und bewährt, den eigenen Kopf aus
    der Schlinge zu ziehen. Nun ? Werden die Hirnis warten, bis Alles
    kollabiert und sie selber ganz klar als die Schuldtragenden dastehen,
    oder werden sie - mangels anderem Feindbild - die Unfinanzierbarkeit
    von Allem und Jedem, was nach und nach kollabiert, mit den "unerwartet"
    hohen Kosten durch die Flüchtlings-Krise, dem Krieg in Syren, dem
    pööhhsen Putin begründen - und wer weiß, vermutlich werden auch noch
    die Nazis schuld sein (alle, die sich dagegen wehren wollen gehören
    sowieso schon fix dazu).

    Ob für die männlichen Flüchtlinge - teils mit Kamfperfahrung - auch
    spekuliert wird, sie für ihre "neue Heimat" in den Krieg zu hetzen,
    weil sich Politkerhirne in ihrer jetzigen Not an die muslimischen
    Batallione des Kaisers erinnern ? Naja, sie vertrauen voll auf ihre
    Expertiese in Sachen "Meinungs-Bildung" - sollen sie's doch versuchen,
    Islamisten-Hirne zu waschen - viel Glück (wünsche ich nicht) !

    ...die ausschließlich darin besteht, den eigenen A... Hals zu retten ! ! !


    Vergessen Sie etwaige Pläne, die unsere europäische Identität und
    Stamm-Bevölkerung eliminieren soll - ich bin zu 99% sicher, daß die
    Geschehnisse so banal einfach begründbar sind, weil die politische
    Klasse zu was anderem ja gar nicht fähig ist ! ! !

  14. Torres (kein Partner)
    01. Februar 2016 19:18

    Dazu passt gerade die Riesenaufregung in Deutschland, weil die AfD einen Waffeneinsatz gegen illegale Eindringlinge nicht ausgeschlossen hat. Damit sagt ja der sogenannte "Mainstream", einschließlich Regierung ganz klar, dass man den Migrantenstrom keineswegs eindämmen oder gar stoppen will; denn ohne Gewalt, das weiß man ja inzwischen, ist da nichts zu machen. Da die AfD ja immer mehr Zuspruch bekommt, gerät die gesamte Linke in Panik und verlangt sogar die Überwachung der Partei durch den Verfassungsschutz. Das wirft ein grelles Licht auf das Demokratieverständnis, auch der SPD. Aber das ist ja weder neu noch überraschend

  15. Luziprack
    01. Februar 2016 17:38

    So, damit man nicht händisch all die Leerstellen entfernen muss:

    http://www.liveleak.com/view?i=0c3_1441769526

    Ich habe mir leider nicht die Mühe gemacht, sämtliche gleich- und ähnlichlautende Äußerungen dieses Berufsstandes zu sammeln, sonst könnte ich hier jetzt eine Linkliste reinstellen. Die Sorge um ansteigenden Antisemitismus durch die Massen an moslemischen Fremden ist jedenfalls eine fast ausschließlich christliche. Interessant, oder?

  16. Igo
    01. Februar 2016 17:33

    Meine Mutter meint, dass es doch so kommen soll..warum nicht, wir haben uns das doch redlich verdient, ja, sogar erarbeitet! Alles andere und so weiter machen wäre doch eh sinnlos!

  17. F.V. (kein Partner)
    01. Februar 2016 17:10

    "Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten."

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=8NvucCh_BO0

    Nur weniger als 30 Sekunden; ansehen!!!

  18. Mariahilferin
    01. Februar 2016 17:08

    De Einheimischen – die einheimischen Kinder – sollen die Fremden gefälligst nicht durch normale Straßenbenützung provozieren – so der Bürgermeister einer sächsischen 'Gemeinde.
    Ein kurzes Video von der Gemeinderatssitzung:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/buergermeister-schulkinder-provozieren-asylbewerber/

    In Deutschland schon Realität, bei uns wohl in Bälde. Dank SPÖVPGrünInnen.

  19. Sandwalk
    01. Februar 2016 16:33

    In SPIEGEL-TV (!!) wurden rumänische Kriminelle interviewt. Die leben von Diebstahl und Raubüberfällen.

    Auf die Frage, ob er nicht Gefängnis riskiert, meinte einer sinngemäß, dass deutsche Gefängnisse eine Lebensqualität wie Hotels bieten. Wenn die Typen dann nach einigen Monaten vorzeitig freikommen, machen sie in einer anderen Stadt einfach weiter mit ihren Raubzügen.
    Wirklich erstaunlich, dass SPIEGEL-TV das gebracht hat.

    In meiner Stadt häufen sich in den letzten Monaten die Zuwanderer (ich weiß ja nicht, ob es Asylanten, Schutzsuchende usw. sind). Ich weiß nur, dass sie immer in Gruppen zu je 4 bis 10 jungen Männern auftreten, und am Abend nach 23 Uhr auf Bahnhöfen ein ungutes Gefühl erzeugen.

    Keine Ahnung, wie das weitergehen wird, aber meine Lebensqualität ist nicht mehr die alte. Die von meiner (attraktiven) Frau schon gar nicht. Noch vor einem Jahr hat sie sich alleine abends fortgetraut. Jetzt nicht mehr, schon gar nicht in Bahnhofsnähe.

  20. Fred Taxler (kein Partner)
    01. Februar 2016 16:17

    Widerspruch: 85% der Bevölkerung sind nicht einverstanden, wenn sich nur die Hälfte aktiv wehrt sind das 3 Millionen Leute! Nicht zu vergessen dass unter sämtlichen zugewanderten Polen, Slowaken Ungarn usw. die Gutmenschenrate nahe Null ist. Somit ist das Abendland noch nicht untergegangen, besonders am Land, wo die Leute noch einen Kern haben, sollen die Horden ruhig kommen.

    Also: Zu Tod gefürchtet ist auch gestorben! Daher, mehr Mut, Herrschaften!

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2016 09:28

      Wer sich aktiv wehrt, macht sich aber strafbar. Dafür haben die schon im Vorfeld gesorgt.

      Tatsächlich dürfte es keine andere Chance geben als einen Regierungswechsel.

    • Erich Bauer
      02. Februar 2016 11:18

      Die Satansdiener haben den Vatikan in ihren Krallen... Die Satansdiener organisieren auch bereitwillig und gern jeden beliebigen "Regierungswechsel".

  21. Helmut Oswald
    01. Februar 2016 16:01

    Aber Herr Reichel, bitte keine Todesglocken. Die Geister regen sich doch, auch wenn sich noch zeitgleich viel zu viel Larmoyanz den Strom der Tinte auf Papier ergiesst.
    Die Amerikaner wollen diesen Krieg mit Russland, sie wollen daß aber Deutsche und Polen dafür sterben. Die Polen werden es (wie immer, wenn Amerika mit Belohnungen lockt) aus Begeisterung tun, die Deutschen aus Gehorsam und Disziplin, schließlich hat man ja ein Bündnis. Soros und Konsorten werden verdienen, die Enkel der Verhasstesten bekommen ihren Morgenthau Plan ab und das Drehbuch kennt ein Happy End - nämlich die für Europa von Coudenhove Kalergi vogesehene Mischrasse. Dann ist auch der Blogautor zufrieden, denn die Frage ob Österreich ein deutsches Land ist wird sich nicht mehr stellen, denn die Endlösung der Deutschen Frage, die nunmehr angelaufen ist, wird bewirken daß auch Deutschland kein deutsches Land mehr ist.
    Ausgezeichnet - Armageddon. Wer mitmacht, kommt in den Himmel. Den Rest schicken wir zur Hölle. Also, alles in Ordnung.

    • Wyatt
    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 23:59

      Herr Oswald,

      ihre Beiträge sind immer ein Gewinn. Reichel hat zwar nichts falsch beschrieben, und seine „stimmungsvollen“ Beschreibungen treffen die Gefühlswelt der Kommune bestens, aber eine irgendwie nutzbringende Analyse der inneren Zusammenhänge oder der tatsächlichen treibenden Kräfte sind nicht seine Stärke. So iteriert er bloß, was die meisten hier ohnedies schon so fühlen, vielleicht noch ergänzt um eine paar weitere Details – vom Gleichen.

      Darum war ihre „Aufforderung“ am Anfang durchaus berechtigt.

      Ich lese auch zahlreiche Berichte über den wachsenden Widerstand in D und der EUdSSR, Analysen geopolitischer Ereignisse, wirtschaftlicher Veränderungen, Hintergründe zum Eingreifen Rußlands in Syrien, oder zu den Iran-Vereinbarungen, etc. und wer hier wohl auf der steigenden oder fallenden Waagschale sitzt. Das alles sieht eigentlich erfreulich aus und scheint die Neuorientierung – weg von der One World nach den Vorstellungen US-raels – einzuläuten.

      Auf der anderen Seite kommt mir vor, daß die sich anbahnende Koalition der politischen Globalisten mit ihrer NWO und der immer mehr vom Vatikan übernommenen Rolle mit einem „Welt-Ethos“ diesem nihilistischen Plan einen quasi „transzendenten Überbau“ bereitzustellen, gerade jenes Bollwerk wegbricht, das für „uns“ der katechon, der Aufhalter der Herrschaft des Fürsten der Welt war.

      Die Frage, welche dieser beiden eigentlich konträren Entwicklungen die Oberhand behält, scheint mir nicht sicher zu sein. Ich fürchte nur, daß die Vereinnahmung der Kirche durch den liberalen Zeitgeist – und damit der Bruch mit der 2000-jährigen Tradition – die größte Gefahr darstellt. (Auch deshalb, weil dies von den wenigsten überhaupt wahrgenommen wird, und somit Korrekturen von innen her eher wenig sichtbar, weil zu gering, sind.)

    • Helmut Oswald
      02. Februar 2016 08:20

      Noch niemals hat die Geschichte einer Seite den Sieg geschenkt, die zögerlich, unentschlossen oder mit Selbstmitleid angetreten ist, ihren Bestand zu wahren.
      Während sich in diesem Blog ein halbes Dutzend und mehr Leute über die Wortwahl
      (zu grob, Geschimpfe, unhöflich -was auch immer) zu verbreitern vermögen übersehen all diese Musterschüler des Diskurses daß uns die Zeit davonläuft. Wie in einer Endlosspirale wiederholt sich hier immer der gleiche Kram, die Welt ist übel, die Politiker sind ungeeignet, die Flutilanten schaden uns so sehr. Alles schon hunderttausendmal gehört. Die Erregungsroutine ist hinsichtlich Ihres Neuigkeitswertes von überschaubarem Interesse. Was zählt ist nunmehr die Tat. Die Rückbesinnung auf alte Tugenden mag helfen. Noch in aussichtslosen Lagen zu kämpfen wie die Teufel, kühl und klug abwägende Entschlüsse und ein Nervenkostüm aus Eisen schaden nicht - Leoparden ändern ihre Flecken nicht. Dazu braucht es, daß wir diesem Land wieder Männer heranziehen - und Schluß machen mit diesem grünen und roten Dreck. Drescht dieses Pack wo ihr könnt und hört nicht auf damit, bis diese Todesboten des Unterganges von uns gewichen sind, wie einst die Pest.

    • Erich Bauer
      02. Februar 2016 13:24

      Sg. F.V.,

      ich frage mich, ob bei Malachi Martin das romanhaft erscheinende Geschehen die dokumentarischen Strecken nicht nur ergänzt, sondern sogar als unfassbare Wahrheit angesehen werden muss... bzw. ob diese Wahrheit von der Realität sogar übertroffen wird.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 16:15

      Ich denke, daß Malachi Martin nur die äußere Form eines utopischen Kriminalromans gewählt hat, weil er anders die Wahrheit nicht hätte sagen können.

      Selbst das war schon zu viel; er starb mit deutlicher Nachhilfe.

    • Erich Bauer
      02. Februar 2016 17:44

      Malachi wurde am 27. Juli 1999, in Manhattan, New York City tot aufgefunden.

      Das Treffen der Religionen, am 28. Oktober 1999, im Vatikan, wurde ihm „erspart“. Nicht von ungefähr hat sein Buch ein „offenes Ende“…

      Dieses „Treffen der Religionen“, unter Führung von Papst Johannes Paul II, gipfelte, über dem Grab vom Hl. Petrus, in ein „freimaurerisches Feuerritual“… Papst Johannes Paul II. ein Bild des Jammers, entsetzlich, schrecklich, erbärmlich… entsprechend dem Zustand des Katholizismus?

      https://www.youtube.com/watch?v=cUqzOScLfjY
      Das Ritual ab Cursorstand: 19:25

    • Erich Bauer
      03. Februar 2016 13:02

      Korrektur: Malachi wurde schwer verletzt/sterbend aufgefunden.

  22. Mariahilferin
  23. Bob
    01. Februar 2016 13:57

    Und der Staat hilft bei diesem Vernichtungszug der einheimischen Bevölkerung noch fleißig mit. Gespartes und Erworbenes wird eiskalt entwertet oder enteignet. Damit man es möglichst nicht mitbekommt, schön langsam und im Namen der Demokratie. Das der blöde Bestohlene sich nicht wehren kann, wird er vorsorglich entwaffnet, und durch Gesetze die ihn zum Maulhalten verpflichten, entmündigt.





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