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Zuwenig gestreichelt: Die Masturbation in Gemeinde-Kindergärten drucken

Lesezeit: 2:00

Das vollständige Protokoll der Vernehmung jener Kindergärtnerin, die von der Gemeinde Wien gefeuert worden ist, nachdem sie Kindern Weihnachten erklärt hat, zeigt noch weitere erstaunliche Aspekte der Realität in Gemeinde-Kindergärten.

Der „Vorwurf“ laut diesem (im Deutsch und in der Rechtschreibung von Gemeindebeamten verfassten) Protokoll: „Immer wieder kehrende Diskussionen im Rahmen von Teambesprechungen oder Pädagogischen Konferenzen hinterließen den Eindruck, dass der Bildungsbereich „Sexualität“ lt. Wiener Bildungsplan und der Standard der MA 10 zur pädagogischen Qualitätssicherung „Gendersensible Pädagogik“ keine Akzeptanz bei Ihnen finden.“

Die Antwort der Frau laut dem gleichen Protokoll: „Ich komme damit nicht klar, dass wenn ein Kind masturbiert, ich dabei bin und es streichle . . . Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ein masturbierendes Kind zu streicheln . . .“

Jetzt wissen wir also, was mit dem bürokratischen Gemeinde-Kauderwelsch „pädagogische Qualitätssicherung ,Gendersensible Pädagogik‘ “ gemeint ist und was diese verlangt.

Angesichts eines solchen „Bildungsplans“ muss man geradezu froh sein, dass die Versuche der Linken vorerst gescheitert sind, ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend zu machen. Dabei wäre das für jene Kinder durchaus positiv, die nicht gut Deutsch können – freilich nur, wenn in den Wiener Kindergärten endlich Deutsch die Erziehungssprache würde und nicht wie in vielen (von Steuergeldern geförderten!) Fällen Türkisch oder Arabisch.

Aber da will sich die SPÖ in ihrer Immigrantenliebe lieber nicht einmischen. Offensichtlich war für die Rathauspartei ohnedies nicht das Sprache-Lernen das Hauptmotiv hinter dem Projekt, sondern das Streicheln beim Masturbieren, das sie allen zugutekommen lassen wollte. Sonst hätten die Genossen ja den (einzig sinnvollen) Kompromiss akzeptieren und nur für jene Kinder das zweite Kindergartenjahr verpflichtend machen können, die mit vier Jahren zu wenig Deutsch können.

PS: In vielen übrigen Passagen ist das Protokoll eine abstoßende Dokumentation der Intrigen und des Mobbings in einer Gemeindeinstitution. Wo „natürlich“ dann am Schluss der Gemobbte hinausfliegt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 04:48

    Der eigentliche Skandal ist die nicht-Berichterstattung.
    Wenn Blätter, die dem Raiffeisenkonzern oder der Kirche gehören (Profil, Kurier, Presse) dazu (billigend) schweigen, ist sowohl der Standpunkt der ÖVP als auch der Kirche klar.
    Dieser Artikel gehört über E-Mail verbreitet, sonst wird niemand davon erfahren und es wird bei keiner Wahl eine Rolle spielen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 09:54

    Wenn man gestern den Obersexualdemokraten im Sommergepräch wertfrei beobachtet hat, konnte man wieder feststellen der Mann kann niemand in die Augen schauen,erhebt die Stimme dramaturgisch und unmotiviert, aber produziert nur warme Luft. Machen sollen immer die Anderen. Die EU soll die Flüchtlinge gerecht verteilen, egal ob ein Land in der Lage ist es auch finanziell durchzustehen.
    Die Reichen sollen teilen usw. Nur Häupel macht seine Sache gut. Bei diesem geistigen Standart lachen ja die Hühner.
    Orban wurde kritisiert weil er die EU Außengrenze nicht sichert, jetzt wird er kritisiert weil er durch einen Zaun versucht die EU Außengrenze zu sichern.
    Die FPÖ wird ständig als Hetzerpartei diffamiert, und somit sehr viele Wähler, aber in der Beliebtheitsskala sprengt der Sexualdemokrat bald die unterste Grenze.
    Darum soll im Kindergarten heftig masturbiert werden,sodaß nicht bemerkt wirdwas für Wichser in der Regierung sitzen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 04:45

    Ja, ja, im Kindergarten die Kinder zum Masturbieren anleiten und in der Schule über Oralsex incl. Spermaschlucken und die Normalität von Afterverkehr aufklären.

    Für viele Typen, wie den, sogar für das französische Präsidentenamt gehandelten, widerlichen, alten, sozialistischen Lustmolch DOMIMIQUE STRAUSS müssen ja ALLE Kinder frühzeitig auf die Befriedigung ihrer geilen Sexgelüste vorbereitet werden.

    Auch der von den Sozialisten zu verantwortende Wilhelminenberg kommt einem da in den Sinn!


    Otto Muehls Friedrichshof scheint also nur ein erster Versuch sexueller Umerziehung der Sozialisten gewesen zu sein.

    Heute erledigen das Kindergärten und Schulen, mit Steuergeldern finanziert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 14:16

    Diesen Perverslingen u. -Inninen gehört - mittels ABWAHL - der Garaus gemacht. Das ist Kindesmißbrauch vom "Feinsten", was die linken Kloakenpolitiker hier betreiben.

    PFUI TEUFEL!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 11:51

    Das ist ja nicht zu fassen. Ich wußte nicht, daß diese pervertierten, kranken "Bildungs".Schweine bereits aktiv geworden sind und habe bis dato noch gehofft, daß diese unfaßbaren Kinder-Verformungs-Pläne doch nicht so wahnwitzig umgesetzt werden.
    In was für einer abwegigen Welt müssen Politiker leben, daß sie das brutale Verführen und Quälen (es wird doch keiner annehmen, daß die Kleinen keine natürlichen Schamgefühle besäßen!!!) der solch kranken Leuten ausgesetzten Geschöpfe für "normal" oder gesesllschaftlich im guten Sinn wünschenswert halten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 23:45

    Sehr geehrter Dr. Unterberger,

    bitte veröffentlichen Sie die Adresse des Kindergartens, in dem dieser Vorfall passiert ist,
    den Namen der Direktorin und alle weiteren Namen, die in diesem Fall verwickelt sind. Wir müssen diese Personen vor niemandem schützen, sie tragen ganz allein die Verantwortung für ihr Tun.

    Als Erwachsener ein Kind zu streicheln, wenn es gerade masturbiert, ist für mich ein klarer Fall von Pädophilie.

    Auch wenn Winkeladvokaten in einem etwaigen Rechtsstreit etwas anders feststellen sollten, für das Volk ist der Fall klar und widerlich.

    Wir müssen die Kinder schützen, die von diesen Personen betreut werden.
    Wir müssen die Kinder schützen, die von diesen Personen künftig betreut werden.
    Wir sollten die Eltern informieren, damit sie wissen, was ihren Kindern in diesem Kindergarten so widerfährt.

    Wenn wir nicht eingreifen, was wird als Nächstes passieren?
    - Aufforderung von Kindern, ebenfalls zu masturbieren?
    - Der Erwachsene masturbiert selbst?
    - Der Erwachsene legt am Kind Hand an?

    Schützen wir unsere Kinder, indem wir die Namen dieser Personen nennen und sie so ächten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 08:34

    In diesem Fall hilft nur noch die Lektüre von Akif Pirinci.
    Der geneigte Leser muss sich ein Tourette-Syndrom aneignen und vor lauter Wut über diesen perversen Schweine laut mit Kraftausdrücke aufschreien.

    Es geht diesen abartigen "Pädagogen" nur um die Verschwulung und Masturbisierung unserer Kindern.

    Die entsprechenden Abteilungen in Wiener Rathaus sind reif für eine geschlossene Anstalt, und diejenigen Journalisten, die davon wissen und schweigen, sind die gleichen Linkswi*er.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2015 08:02

    Das gesamte Protokoll wäre interessant. Was aber ebenso interessant wäre, ist die Quelle, auf welche sich die Kindergärtnerin bei ihrer Aussage bezieht. Gibt es Richtlinien für Kindergärtner in Wien, Kinder zur Masturbation anzuleiten? Wenn ja, dann wäre es Aufgabe der alternativen Journalisten und von politischer Seite von der FPÖ (also von den Organisationen, die noch nicht von Ö zersetzenden Netzwerken unterwandert sind) das zu veröffentlichen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2015 09:40

    Unterberger:

    1.) Wenn es dieses Protokoll wirklich gibt, dann veröffentlichen Sie es ganz einfach. Das wäre guter Journalismus auf den Sie ja immer so stolz sind.
    2.) Es gibt einen Standard für Kindergartenpädagogik der MA 10, den kann man herunterladen, der ist aber harmlos formuliert.
    3.) Es gibt eine Reihe von Tagungsprotokollen des "Wiener Netzwerks" in denen dieses Thema behandelt wird, die lesen sich wie die feuchten Träume des Cohn-Bendit. Veranstalter dieser Tagungen ist großteils die Gde. Wien.

    Ja, es stimmt, in der MA11 und der MA10 sitzen die Nachfolger der pädophilen Bewegungen der 68, Grünen und der SPÖ.
    Sie leben sich aus und verstecken sich hinter dem Datenschutz.

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  1. knox (kein Partner)
    12. Oktober 2015 15:24

    Besagtes Protokoll zeigt schon auch das Bild einer, um es gelinde auszudrücken, schwierigen Persönlichkeit der Pädagogin, was objektiv erst einmal noch nicht schlimm sein muss. Die Weitergabe der Kaiser Karl Gebetsliga Broschüre z.B. (an eine Kollegin ist wohl noch keine Verteilung) scheint mir eher eine Art zurecht gewürgtes Indiz zu sein.
    Jedoch, wo wird von der MA10 Masturbierhilfe mit Streicheln gefordert, wo muss Jesus gegendert werden, das klingt schon sehr nach mehr oder weniger absichtlicher Fehlinterpretation durch die Pädagogin, dann müßte ja Mohammed wohl auch genderneutral erklärt werden.
    Mir ist dieses Protokoll jedenfalls viel zu vage, um als Außenstehender Schlüsse zu ziehen.

  2. Stefan (kein Partner)
    04. September 2015 17:18

    Generell gilt: Kinder im Kindergartenalter masturbieren nicht, sind sexuell desinteressiert und, soweit sie sich in einem positiven familiären Beziehungsumfeld aufwachsen besitzen sie eine natürliche Daseinsfreude, die mit Sexualität nichts zu tun hat.

    Erwachsene die glauben, Kindergartenkinder würden masturbieren, projezieren sexuelle Inhalte ihres eigenen Unterbewusstseins auf kindliches Verhalten. Zugegeben, manche Kinder verhalten sich gelegentlich ungewöhnlich (kindliche Neurosen, Verhaltungstörungen wegen Bindungsstörungen usw.) und dienen u.U. perversen Personen als Projektionsfläche.

    • panzerechse (kein Partner)
      04. September 2015 21:59

      Sie beschreiben hier eine Ausgeburt eines "ausgewachsenen" rot/grün Schweines...

    • Anton Wintersteller (kein Partner)
      11. September 2015 20:40

      kann dem 100% zustimmen; was solls mit dem "Beitrag" von Herrn Unterberger?
      Kinder reagieren sehr authentisch, nicht angepasst und schon gar nicht nach der Fantersie mancher (rechten) Sexologen; Gott sei Dank!

  3. peter789 (kein Partner)
    04. September 2015 11:00

    Die Masturbation in Gemeinde-Kindergärten
    Die Roten betteln förmlich um eine Ablöse von der Macht. Weil depperter und verkommener geht's nicht mehr.

    Der Tag, an dem in Wien die Sozis auf die Oppositionsbank geschickt werden, gehört als Feiertag verewigt.

  4. F.V. (kein Partner)
    03. September 2015 18:45

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=pxoTk5g1w-Q

    Sehen sie sich den Dr. Pröbstl an. Wie immer Spitze. Rede in Dresden.

  5. F.V. (kein Partner)
    03. September 2015 18:19

    Protokoll in voller Länge, Name des Kindergartens und der Leitung samt Adresse.

    Im übrigen: mich interessierte immer noch WER/WELCHER MINISTER seine Ambt-Kreditkarte mit 300.000 maghrebinischen Levonzen belastet hat.

    Verschweigen ist Schmiere-Stehen. Dafür gilt: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!

  6. AppolloniO (kein Partner)
    03. September 2015 11:30

    wo ist das Problem? Nachdem die zukünftigen Gemeinde-Kindergärtnerinnen zum Arbeitsvertrag auch einen Gewerkschaftsbeitritt unterfertigen müssen, legt man halt noch zusätzlich Wichshilfen und -Anleitungen vor.

  7. Tik Tak (kein Partner)
    03. September 2015 09:40

    Unterberger:

    1.) Wenn es dieses Protokoll wirklich gibt, dann veröffentlichen Sie es ganz einfach. Das wäre guter Journalismus auf den Sie ja immer so stolz sind.
    2.) Es gibt einen Standard für Kindergartenpädagogik der MA 10, den kann man herunterladen, der ist aber harmlos formuliert.
    3.) Es gibt eine Reihe von Tagungsprotokollen des "Wiener Netzwerks" in denen dieses Thema behandelt wird, die lesen sich wie die feuchten Träume des Cohn-Bendit. Veranstalter dieser Tagungen ist großteils die Gde. Wien.

    Ja, es stimmt, in der MA11 und der MA10 sitzen die Nachfolger der pädophilen Bewegungen der 68, Grünen und der SPÖ.
    Sie leben sich aus und verstecken sich hinter dem Datenschutz.

    • knox (kein Partner)
      12. Oktober 2015 14:58

      Es wäre ein Link zu diesen ominösen Tagungsprotokollen sehr hilfreich. Das downloadbare Dokument der MA10 ist nicht harmlos formuliert, es ist bez. dieses Themas gar nicht formuliert.

  8. Johann_ (kein Partner)
    03. September 2015 08:02

    Das gesamte Protokoll wäre interessant. Was aber ebenso interessant wäre, ist die Quelle, auf welche sich die Kindergärtnerin bei ihrer Aussage bezieht. Gibt es Richtlinien für Kindergärtner in Wien, Kinder zur Masturbation anzuleiten? Wenn ja, dann wäre es Aufgabe der alternativen Journalisten und von politischer Seite von der FPÖ (also von den Organisationen, die noch nicht von Ö zersetzenden Netzwerken unterwandert sind) das zu veröffentlichen.

    • fewe (kein Partner)
      03. September 2015 09:04

      Das wäre wohl interessant. Mir reicht es aber auch schon, dass im Kindergarten überhaupt masturbiert wird. Das sind ja perverse Schweine, wenn die das nicht abstellen sondern sogar noch fördern wollen.

      Werden das dann Erwachsene, die dann in der Straßenbahn zu masturbieren beginnen, wenn ihnen gerade danach ist? Und wenn ich neben so jemandem sitze, muss ich ihn dann streicheln?

      Arme Eltern, die sich keinen Privatkindergarten leisten können, der von zivilisierten Menschen geführt wird.

      Menschen mit Vorlieben wie Cohn-Bendit haben jetzt ihre Zeit. Was sie damit aus den Kindern machen, ist wohl egal.

    • Johann_ (kein Partner)
      03. September 2015 18:22

      Gebe Ihnen Recht. Aber dadurch, dass Kindesmissbrauch gegen das natürliche Empfinden von gut 98% der Bevölkerung verstößt, ich bin der überzeugt, dass sich der Wind schnell drehen wird und dann wird es ziemlich unangenehm für die Cohn-Bendit-Typen. Vor allem die Muslime werden ganz andere Methoden haben, ihren Unmut zu äußern.

  9. Langweilig (kein Partner)
    03. September 2015 06:07

    Warum veröffentlicht niemand das vollständige Protokoll? Diese Minihäppchen sind unnötig, ohne vollständige Informationen kann man sich nur schwer ein Bild machen.

  10. fewe (kein Partner)
    03. September 2015 01:22

    Also am besten nur nicht-christliche Päderasten als Kindergärtnerinnen. Eine tolle Job-Beschreibung. Cohn Bendit könnte für Schulungen gerne bereitstehen.

  11. Zeitgeistkonformität (kein Partner)
    03. September 2015 01:02

    Land der Dome, Land am Flüchtlingsstrome:

    • Kirchen-Schlepper-Beitrag (kein Partner)
      03. September 2015 01:06

      In den Ländern, aus denen die Refugees gepilgert kommen, werden Drohnen eingesetzt, um Massen zu töten. Diese Drohnen werden von Deutschland aus gesteuert (Ramstein Air Base). Dagegen hat der rote Kardinal nichts eingewendet. Der rote Kardinal kriecht lieber vor den Verantwortlichen für diese Kriege. Die Globalisierung wird diese Kriege in unsere Häuser tragen. Die europäische Wertegesellschaft wird brennen.

      Die Verantwortlichen für diese Kriege von ihren gewerblichen Massenmorden abzuhalten, wäre eine Tat der Nächstenliebe, die aber dem Geschäft der Caritas abträglich ist. „Du sollst töten“, lautet daher das 1. Gebot von Caritas und Blackwater, denn das ist verflucht gut fürs Billionen-Business. Die kirchlichen Appelle an die Nächstenliebe sind nichts als pure Heuchelei, die das Big Business der Massen-Abschlachtungen gar nicht beenden sollen, denn wo käme da die Caritas hin?

  12. Undine
    02. September 2015 20:23

    Wo bleibt der Aufschrei der KINDERPSYCHOLOGEN?????

    • fewe (kein Partner)
      03. September 2015 09:26

      Die werden sich hüten, wenn sie weiterhin praktizieren wollen. Sigmund Freud hatte jedenfalls seinerzeit gesagt: "Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn." Und das dürfte den Zustand der Nomenklatura und "Elite" recht gut beschreiben.

    • Erich Bauer
      03. September 2015 09:56

      Freud steht am Index. Kinsey ist EU-konform. Bei Kinsey ist nachzulesen, dass für eine offenherzige Frau eine Vergewaltigung ein Lustgewinn ist. Ich nehme an, dass dieser Umstand unbedingt in die Rechtssprechung einfließen wird MÜSSEN...

    • Torres (kein Partner)
      03. September 2015 10:48

      Und wo bleibt der Aufschrei der katholischen Kirche? Dort ist ja Masturbation überhaupt verboten (jedenfalls eine Sünde). So etwas (bzw. irgend etwas) vom "roten" Kardinal Schönborn zu erwarten, ist aber erfahrungsgemäß ohnedies illusorisch.

  13. Undine
    02. September 2015 20:23

    Wo bleibt der Aufschrei der KINDERPSYCHOLOGEN?????

  14. Anonymer Feigling
    01. September 2015 23:45

    Sehr geehrter Dr. Unterberger,

    bitte veröffentlichen Sie die Adresse des Kindergartens, in dem dieser Vorfall passiert ist,
    den Namen der Direktorin und alle weiteren Namen, die in diesem Fall verwickelt sind. Wir müssen diese Personen vor niemandem schützen, sie tragen ganz allein die Verantwortung für ihr Tun.

    Als Erwachsener ein Kind zu streicheln, wenn es gerade masturbiert, ist für mich ein klarer Fall von Pädophilie.

    Auch wenn Winkeladvokaten in einem etwaigen Rechtsstreit etwas anders feststellen sollten, für das Volk ist der Fall klar und widerlich.

    Wir müssen die Kinder schützen, die von diesen Personen betreut werden.
    Wir müssen die Kinder schützen, die von diesen Personen künftig betreut werden.
    Wir sollten die Eltern informieren, damit sie wissen, was ihren Kindern in diesem Kindergarten so widerfährt.

    Wenn wir nicht eingreifen, was wird als Nächstes passieren?
    - Aufforderung von Kindern, ebenfalls zu masturbieren?
    - Der Erwachsene masturbiert selbst?
    - Der Erwachsene legt am Kind Hand an?

    Schützen wir unsere Kinder, indem wir die Namen dieser Personen nennen und sie so ächten!

    • Cotopaxi
      02. September 2015 07:54

      Ich finde es auch an der Zeit, den ganzen Akt offen zu legen, diese Geheimniskrämerei ist lächerlich.

  15. Huxley
    01. September 2015 21:25

    Wenn an diesem Protokoll des Grauens etwas dran ist, müsste doch sofort ein Heer von Staatsanwälten lospreschen und wegen Kinderschändung ermitteln.

    Oh! Nein! Geht ja nicht.
    Es handelt sich ja um städtische und keine kirchlichen Kindergärten.

    Die Wiener Staatsanwaltschaft ist ja sowas von ... :-(

    • astuga (kein Partner)
      03. September 2015 19:34

      Die Wiener Staatsanwaltschaft ist ja sowas von ...

      Rot eingefärbt?
      Lansky sei Dank.

  16. Brigitte Imb
    01. September 2015 14:51

    Ja, was sagt man dazu? Der Papst äußert Verständnis für Abtreibung.

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/4811083/Papst-Franziskus-erlaubt-Priestern-Abtreibungen-zu-vergeben?_vl_backlink=/home/index.do

    Einerseits muß einem reuigen Christen vonseiten der Kirche JEDE Sünde vergeben werden, andrerseits sind die Äußerungen des Papstes verstörend und ein weiteres Zeichen für das VERLUDERNLASSEN einer Religion.

    (Mir ist dieser Papst seit Anbeginn suspekt und m.M. kann er werder Wojty?a noch Ratzinger den kl. Finger reichen, da er linksverdreht ist.)

    • Erich Bauer
      01. September 2015 15:37

      Naja... vergeben. Das kost' nix. Ein Rosenkranz als Buße... Die tätige Reue fällt irgendwie weg... Denn z.B. ein Mörder müsste sich, um die Lossprechung gültig zu machen, der Polizei stellen. Eine Frau die abgetrieben hat? Soll sie eine Selbstanzeige bei der Polizei machen...? Es würde mich interessieren, wie die Priester es bis jetzt gehalten haben. Haben sie die Lossprechung verweigert? Das war mir bis jetzt nicht bekannt...

    • Pennpatrik
      01. September 2015 16:04

      Nach meinem Verständnis erstaunt es mich eher, dass es eine Sünde gegeben haben soll, die nicht nach Beichte und Reue vergeben werden konnte. Eine Wiedergutmachung ist in diesem Fall schwer möglich.
      Daher sehe ich es nicht als "Verständnis für die Abtreibung", sondern als ganz normales Verständnis des christlichen Verzeihens, das allerdings tätige Reue voraussetzt.
      Wenn ich mich richtig erinnere, hat Jesus auf die Frage: "wie oft denn noch?" mit "7x7x" also einer symbolischen Zahl "immer" geantwortet.

      Aha! Jetzt habe ich mich teilschlau gemacht, bevor ich das wegschickte. Soweit ich weiß, war eine Exkommunikation die Folge, die aber ein Würdenträger aufheben konnte. Heißt: Vergebung war unter erschwerten Bedingungen bis jetzt schon möglich.
      Der Papst hat keinen Zweifel an der Sündhaftigkeit gelassen, die Reue muss echt sein, denn sonst gilt die Vergebung nicht. Auch wenn der Priester dabei ist, ist er nur Mittler.

    • fewe (kein Partner)
      03. September 2015 09:19

      @Pennpatrik: Wie soll denn Reue glaubwürdig sein bei einer Abtreibung? Das überlegt man sich wohl typischereweise tagelang.

      Ich verurteile niemanden, der eine Abtreibung vornehmen lässt. Aber es ist schon ziemlich verkommen, wenn eine Religion das 5. Gebot quasi aufhebt.

      Leider ist die Straffreiheit vor dem Gesetz bei Abtreibung nur der Anfang. Der nächste Schritt ist Euthanasie und es philosophieren schon einige darüber, ab wann ein Mensch nach der Geburt überhaupt schon als Mensch gilt und noch getötet werden kann. Weil er angeblich noch nichts wahrnimmt.

      Wir werden es noch in den nächsten 20 Jahren - oder früher - erleben, wo jemand als Assozial hingestellt wird, der der Umgebung mit schwerer Pflegebedürftigkeit zur Last fällt.

  17. hamburger zimmermann
    01. September 2015 14:25

    daß der herr kardinal auftragsgemäß und zustimmend zum wix-unterricht von kindergarten-kindern schweigt, verwundert niemanden.

    und bis die herren imame für rot-"grüne" perverslinge die baukräne in stellung bringen, dauert's halt noch ein bissl.
    .

  18. Brigitte Imb
    01. September 2015 14:16

    Diesen Perverslingen u. -Inninen gehört - mittels ABWAHL - der Garaus gemacht. Das ist Kindesmißbrauch vom "Feinsten", was die linken Kloakenpolitiker hier betreiben.

    PFUI TEUFEL!

    • Pennpatrik
      01. September 2015 17:14

      Wie wahr. Wir sollten Perverse wieder Perverse nennen.
      Die Gehirnwäsche der Linken hat das Wort "Perverse" aus dem Sprachgebrauch getilgt. Sie werden gewusst haben, warum.

  19. Camilla
    01. September 2015 12:39

    Es gibt in Österreich doch Gesetze mit gar nicht
    geringer Strafandrohung für "Unzucht mit Minderjährigen".
    Auch wenn das Kind nicht gequält oder verletzt wird,
    sondern nur zu entsprechendem Verhalten ermuntert
    oder angeleitet wird.
    Liege ich da völlig falsch?
    Wie kann man diese diversen Vorgänge
    mit den Gesetzen in Einklang bringen?

    • Erich Bauer
      01. September 2015 12:44

      Das sind AUSGEBILDETE Pädophile... mit Bätschla oder Masta.

    • Brigitte Imb
      01. September 2015 14:17

      E. Bauer,

      **********

    • M.S.
      01. September 2015 14:51

      @Camilla

      Diese Gesetze gelten nur für Geistliche und kirchliche Kindergärten und Schulen, für sonst niemanden.

    • franz-josef
      01. September 2015 16:28

      ist das noch so? Wenn ja, dann müßte unsere Bildungsministerin samt Familienministerin vor Gericht gestellt werden.

    • Sandwalk
      01. September 2015 16:57

      Der Bürgermeister könnte endlich den "Gspritzten" ablegen und sich "der große Masturbator" nennen.

    • ProConsul
      01. September 2015 20:54

      wenn das Priester machen sind sie Kinderschänder, bei Sozialisten und Gemeindebediensteten fällt das unter „pädagogische Qualitätssicherung ,Gendersensible Pädagogik."

    • riri
      03. September 2015 00:03

      Nur 'Grapschen' wird unter Strafe gestellt. Kinder sind Freiwild (im Sozi-Paradies).
      Geisteskranke sind an der Macht.

  20. Pennpatrik
    01. September 2015 12:27

    Nur zur Information:
    Ich habe zweimal versucht, einen Teil dieses Artikels ins Presse-Forum zu stellen. Beidemale fiel er der Zensur zum Opfer.
    Das Schweigen der gleichgeschalteten Presse im goebbelschen Ausmaß ist vielsagend.

    Es SIND die neuen Nationalsozialissten, und - ja - sie bedienen sich deren Methoden. Herrn Unterberger werden wir wohl noch im Gefängnis besuchen oder mit ihm gemeinsam einen Hofspaziergang machen.

    • simplicissimus
      01. September 2015 20:40

      Falsch, es sind Internationalsozialisten.
      Wieviel Millionen und Abermilionen Ermordete gehen auf die Rechnung dieser Gesinnung?

      Auf Wiedersehen im Häfen.

  21. franz-josef
    01. September 2015 11:51

    Das ist ja nicht zu fassen. Ich wußte nicht, daß diese pervertierten, kranken "Bildungs".Schweine bereits aktiv geworden sind und habe bis dato noch gehofft, daß diese unfaßbaren Kinder-Verformungs-Pläne doch nicht so wahnwitzig umgesetzt werden.
    In was für einer abwegigen Welt müssen Politiker leben, daß sie das brutale Verführen und Quälen (es wird doch keiner annehmen, daß die Kleinen keine natürlichen Schamgefühle besäßen!!!) der solch kranken Leuten ausgesetzten Geschöpfe für "normal" oder gesesllschaftlich im guten Sinn wünschenswert halten.

  22. Wolfgang Bauer
    01. September 2015 10:50

    Natürlich Unsinn, aber unwillkürlich kommt einem der Wilhelminenberg in den Sinn, wenn man hört, dass die Gemeinde Wien die unbegleiteten Minderjährigen aus Traiskirchen übernehmen will...

  23. Bob
    01. September 2015 09:54

    Wenn man gestern den Obersexualdemokraten im Sommergepräch wertfrei beobachtet hat, konnte man wieder feststellen der Mann kann niemand in die Augen schauen,erhebt die Stimme dramaturgisch und unmotiviert, aber produziert nur warme Luft. Machen sollen immer die Anderen. Die EU soll die Flüchtlinge gerecht verteilen, egal ob ein Land in der Lage ist es auch finanziell durchzustehen.
    Die Reichen sollen teilen usw. Nur Häupel macht seine Sache gut. Bei diesem geistigen Standart lachen ja die Hühner.
    Orban wurde kritisiert weil er die EU Außengrenze nicht sichert, jetzt wird er kritisiert weil er durch einen Zaun versucht die EU Außengrenze zu sichern.
    Die FPÖ wird ständig als Hetzerpartei diffamiert, und somit sehr viele Wähler, aber in der Beliebtheitsskala sprengt der Sexualdemokrat bald die unterste Grenze.
    Darum soll im Kindergarten heftig masturbiert werden,sodaß nicht bemerkt wirdwas für Wichser in der Regierung sitzen.

    • Cotopaxi
      01. September 2015 10:09

      Ob den kleinen Faymann sein lieber Wahlonkel Hans auch ab und zu gestreichelt hat? ;-)

    • Nestor 1937
      01. September 2015 16:29

      .
      Es sollte immer wieder daran erinnert werden, daß dieser ganze Faymann-Zirkus nur durch den Steigbügelhalter Ö V P ermöglicht wird und (leider nur) durch die F P Ö in Zukunft verhindert werden kann.

  24. Das Pingerle
    01. September 2015 09:40

    1 Riesenvorteil hat die Isalmisierung Wiens unbestreitbar: Spätestens wenn Muslime in vielen oder allen wichtigen Ämtern der Stadt etwas zu sagen haben, hören sich solche Absurditäten wieder auf. Das muss man ihnen wirklich hoch anrechnen.

    • Erich Bauer
      01. September 2015 09:44

      Da täuschen Sie sich. Diese Gesellschaft "verheiratet" schon mal 8-jährige...

    • Cotopaxi
      01. September 2015 09:50

      Und man darf die massenhaften Genitalbeschneidungen nicht vergessen.....

    • fewe (kein Partner)
      03. September 2015 10:58

      Deren Religionsführer hatte ja ein Kind geheiratet. Von denen ist diesbezüglich nichts Positives zu erwarten. Deren Sitten wie im Mittelalter will ich nicht. Es gibt schon noch eine Normalität dazwischen.

      Wir werden noch dabei landen, dass Tiere geheiratet werden können und Schönborn sie im Stephansdom traut.

      Das Kindergärtnerinnen dazu angehalten werden, kleine Kinder beim Masturbieren zu unterstützen, hätte ich bis vor einiger Zeit auch nicht im Entferntesten für möglich gehalten.

  25. HDW
    01. September 2015 09:36

    Das Wiener Gesundheitsamt möchte (scheinheilig wegen Einsparung!?) die Intervalle der
    Untersuchung der hereinströmenden Prostituierten auf Geschlechtskrankheiten, von einer Woche auf sechs Wochen zu verlängern! Das wäre echte Gefährdung der Volkgesundheit, also ideologischer Amtsmissbrauch!

    • Erich Bauer
      01. September 2015 09:42

      Von mir aus kann man diese Abteilung des Gesundheitsamtes, als Einsparungsziel, überhaupt streichen... Solange ich zum "konsumieren" nicht gezwungen werde.

    • Cotopaxi
      01. September 2015 09:51

      Aus dem gleichen Grund, werden nur noch wenige Obduktionen durchgeführt, so mancher Mord wird unentdeckt bleiben (gut für die Statistik).

    • Rau
      01. September 2015 09:52

      Seh ich auch so - komplett streichen, Behandlung selber zahlen lassen. Wer brfaucht eine solche Abteilung

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. September 2015 09:12

      Darf man das Wort "Volksgesundheit" überhaupt noch schreiben?

  26. brechstange
    01. September 2015 09:30

    Im Schulbereich dasselbe:

    Arbeitet ein Lehrer zuviel, wird er gemobbt und fliegt schlußendlich.

    Ist ein Lehrer über 60 wird er gemobbt, damit er in die Pension flüchtet. Da kriegt er dann zB eine Eintragung in die Personalakte "Tixomissbrauch", wenn Schüler mit ihrem Tixo eine Tixostraße in der Pause machten. Schon lustig, dass der Rechnungshof aufdeckt, dass Lehrer besonders früh in Pension gehen. Vielleicht wäre Ursachenforschung angebracht.

  27. Josef Maierhofer
    01. September 2015 08:58

    Wilhelminenberg, Steinhof, Kampusch, ... Zufall ?

    Was dort passiert ist, wird nie aufgeklärt, sogar dann nicht, wenn die Opfer die Täter kennen und aussagen. Dass das nicht aufgeklärt wird dafür hat Herr Dr. Häupl die 'Verantwortung' übernommen. Sodom und Gomorra mitten in Wien, weit verbreitet unter den Roten und den Grünen mit ihrem 'Säulenheiligen' Daniel Kohn-Bendit.

    Je mehr man von dieser Sippe abwählt, desto höher ist die Chance auf Besserung.

    Vielleicht ist auch all diese Schweinerei ein Grund so gegen Strache zu kämpfen.

    Ich selbst kenne einen solchen Fall von Mobbing in den Wiener Gemeindekindergärten gegen eine Nichtparteibuchinhaberin ganz genau.
    Ich selbst kenne die Vorgangsweise bei den Kinderfreunden. Wer dagegen (gegen den Sex mit Kindergartenkindern im weitesten Sinn und, siehe Wilhelminenberg, auch in engerem Sinn) was sagt, muss sein Kind bei den 'Kinderfreunden' herausnehmen, auch das habe ich persönlich erlebt mit einer Mutter von 2 Kindern, die sich schützend vor ihre Kinder gestellt hat, sie musste beide herausnehmen, ihr wurde fristlos gekündigt. Ich selbst habe dem 'Proponenten' damals gesagt, könnte ich Ihnen was beweisen, dann würden Sie jetzt die Konsequenzen tragen.

    Solange linker Täterschutz wirksam ist, so lange werden diese 'Leute' sich so aufführen.

    Bei fast allen Magistraten stinkt es gewaltig, nicht nur nach Schulden, sondern auch nach Missbrauch jeglicher Art, von Geld bis zu Kindern.

  28. Erich Bauer
    01. September 2015 08:43

    Da ich nicht den Eindruck habe, dass diese "Vorgänge" heutige "Elter" besonders kratzt, kann ich diese pädophilengerechten "Aktivitäten" nur noch mit Grauen zur Kenntnis nehmen. Zumal es ja auch genug TV-Ausstrahlungen gibt, wo glückselige "Elter"-Äuglein die Auftritte ihrer "Sexy-Hexi" (8-12 jährige), im "Nutti-Outfit" begeistert verfolgen... Der/Die Sieger/Siegerin bekommt dann eine Jet-Set-Einladung an interessierte Persönlichkeiten.

    Das hehre Ziel dieses "Gesellschaftsprozesses" ist die Erweiterung der "Fuckability-Spanne". Von 5 bis 75 und darüber... Um eine "Zivilisation", die solches zulässt, ist es nicht schade... wenn sie untergeht.

    Die „Seele“ unserer Gesellschaft drückt sich in diesen Zeilen aus Faust 1 recht gut aus:

    MEPHISTOPHELES
    Ich muss dich nun vor allen Dingen
    In lustige Gesellschaft bringen,
    Damit du siehst, wie leicht sich's leben lässt.
    Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest.
    Mit wenig Witz und viel Behagen
    Dreht jeder sich im engen Zirkeltanz,
    Wie junge Katzen mit dem Schwanz.
    Wenn sie nicht über Kopfweh klagen,
    SO LANG DER WIRT NUR WEITER BORGT,
    SIND SIE VERGNÜGT UND UNBESORGT.

    MEPHISTOPHELES
    (zu Faust)
    Den Teufel spürt das Völkchen nie,
    Und wenn er sie beim Kragen hätte.

    http://www.auerbachs-keller-leipzig.de/temp/imageapi/gastronomy-restaurant_historische_weinstuben--fasskeller_historische_weinstuben_startseite-15a2ae.jpg

    • Anonymer Feigling
      02. September 2015 00:07

      >> Das hehre Ziel dieses "Gesellschaftsprozesses" ist die Erweiterung der "Fuckability-Spanne". Von 5 bis 75 und darüber...

      Fuckability-Spanne, das ist gut!
      Da können die GrünInnen von den Muselmannen noch viel lernen und darum sind sie vom Islam so begeistert.

      Der Prophet empfiehlt, seine tote Frau noch zu ficken, bevor sie beerdigt wird. Er meint, sie (die tote Frau) wird es zu schätzen wissen.

      Der Prophet fickt Tiere, exakt: Jungtiere beiderlei Geschlechts, sonst nur erwachsene, weibliche Tiere.

      Der Prophet fickt 8-jährige Mädchen.

      Ayatollah Khomeini empfiehlt Schenkelsex mit Säuglingen.

      -->
      Also reicht die Fuckability-Spanne vom 1. Tag nach der Geburt bis 1 Stunden vor der Beerdigung!

      Und weil ich gerade so viel Grausliches schreibe, kann ein kleiner Kinderschänderwitz nicht schaden:

      Unterhalten sich 2 Kinderschänder. Sagt der einer: "Gestern hatte ich eine 3-jährige. Die war toll!" Sagt der andere: "Wenn sie schon laufen können, mag ich sie nicht mehr."

  29. Sandwalk
    01. September 2015 08:34

    In diesem Fall hilft nur noch die Lektüre von Akif Pirinci.
    Der geneigte Leser muss sich ein Tourette-Syndrom aneignen und vor lauter Wut über diesen perversen Schweine laut mit Kraftausdrücke aufschreien.

    Es geht diesen abartigen "Pädagogen" nur um die Verschwulung und Masturbisierung unserer Kindern.

    Die entsprechenden Abteilungen in Wiener Rathaus sind reif für eine geschlossene Anstalt, und diejenigen Journalisten, die davon wissen und schweigen, sind die gleichen Linkswi*er.

  30. Der Tetra
    01. September 2015 08:15

    Wundert sich wirklich jemand, dass so etwas dabei herauskommt, wenn Sexualdemokraten die pädagogischen Qualitätssicherung in die Hand nehmen?

    Aber zumindest haben sie den, für Laien wissenschaftlich klingenden, Terminus „Gendersensible Pädagogik“ gewählt, um ihre Perversionen zu verschleiern, sonst wär's ja zu offensichtlich...

  31. Pennpatrik
    01. September 2015 07:58

    Wir! Wir müssen beginnen, Perverse wieder Perverse zu nennen.

  32. Politicus1
    01. September 2015 07:26

    OT-Information:
    Mit Hilfe eines Verfassungsgesetzes wird der Bund künftig Asylquartiere in den Bundesländern schaffen, auch gegen den Willen von Ländern und Gemeinden. Darauf haben sich SPÖ, ÖVP und die Grünen geeinigt. Im Rahmen der Sondersitzung wird es eine Erklärung der Regierung zu der Verfassungsänderung geben sowie anschließend eine Debatte.

    Die Sitzung kann auf ORF III live mitbeobachtet werden.

  33. Politicus1
    01. September 2015 07:15

    Nur eine Frage:
    Hat der Herr Kardinal der geschaßten Kindergärtnerin schon ein Gespräch zwecks Bechäftigung in einem kirchlichen Kinndergarten angeboten?
    Hat die darob sehr empört gewesene Wiener ÖVP der Frau schon eine Stelle in einem der ihr nahestehenden Kindergärten von 'KIWI-KinderinWien' angeboten?

    Pumuckl hat völlig recht!
    Die Wilheminenbergkommission unter der ehrenwerten Frau Richterin Helige war zum Krenreiben!
    2,000 festgestellte Opferkinder - und bis dato kein einziger Täter(in) entlarvt.
    Es sind halt Akten verschwunden, vernichtet, unauffindbar.
    So ist das in der Stadt der Sexualdemokraten!

    • Pennpatrik
      01. September 2015 12:23

      Zeitgleich feiert der Kardinal mit Feymann und Bures eine Messe im Stephansdom.
      Man kann auch als Katholik nicht mehr so viel Essen, wie man kotzen möchte.

    • Politicus1
      01. September 2015 13:56

      Pennp:
      das sind die täglichen Prüfungen, die man als Christ über sich ergehen lassen muss.
      Manchmal ist es halt besonders schwer, Christ zu sein ...

      das Gesudere des Herrn Schieder im Nationalrat heute vormittags über den großartigen Gottesdienst und die starke Teilnahme der Bevölkerung war nicht mehr zum Anhören!
      Ebensowenig der hirnrissige Vergleich der Tausenden Bahnfahrer gestern von Budapest nach Wien mit den Ungarnflüchtlingen 1956.

    • M.S.
      01. September 2015 15:07

      Ein mutiger Kardinal hätte an den Häupel einen offenen Brief gerichtet, in dem er die sofortige Rücknahme der Kündigung der Kindergärtnerin verlangt hätte, allenfalls dieser Skandal bis zu den wiener Wahlen an allen Sonntagen von den Kanzeln thematisiert werde.

    • riri
      02. September 2015 20:55

      M.S. ..ein mutiger Kardinal hätte schon längst zu den diversen Schweinereien und Vergehen Stellung beziehen müssen. Aber er ist ein Mann des Systems, ein Totengräber der Katholischen Kirche. Ein Mann der salbungsvollen Worte, aber ohne Schärfe gegen das Unrecht. Bei einem üppigen Festmahl in der Hofburg wurde ihm von Fischer ein hoher Orden der Republik umgehängt. Und er hat den Orden mit Freude angenommen! Wofür? Fürs Stillhalten? Für die Verteidigung der Christen wohl eher nicht. Die passen halt gut zusammen, die Spitzen der Regierung und die der Kirche.

  34. simplicissimus
    01. September 2015 07:13

    Kindergartenkindern beim masturbieren streicheln? Hat man das Kind schon gefragt ob es das will? Wird das Kind, das gar nicht auf die Idee kommt zu masturbieren, etwa dazu angeleitet?
    Wem fällt so etwas ein? Doch nicht etwa Pädophilen?

    Wie schon gesagt, die Taten und Unterlassungen unsere PolitikerInnen kommen immer näher an grobe Fahrlässigkeit und Verbrechen.
    Interessant wird es, wenn das Pendel einmal ordentlich herumschwingt.

  35. Cotopaxi
    01. September 2015 07:11

    Kann man endlich einmal das gesamte Dokument im Internet lesen und herunterladen?!
    Die scheibchenweise Veröffentlichung finde ich nervig.

  36. nerdfilms
    01. September 2015 06:50

    Immer wieder "kehrend" - das ist wirklich das Beste! Ehrlich gesagt, bin ich nicht ganz unfroh, dass ich keine Kinder habe, die ich diesem System ausliefern muss.

  37. Pennpatrik
    01. September 2015 04:48

    Der eigentliche Skandal ist die nicht-Berichterstattung.
    Wenn Blätter, die dem Raiffeisenkonzern oder der Kirche gehören (Profil, Kurier, Presse) dazu (billigend) schweigen, ist sowohl der Standpunkt der ÖVP als auch der Kirche klar.
    Dieser Artikel gehört über E-Mail verbreitet, sonst wird niemand davon erfahren und es wird bei keiner Wahl eine Rolle spielen.

    • Pumuckl
      01. September 2015 07:49

      @ Pennpatrik 04:48

      " Wenn Blätter, die dem Raiffeisenkonzern . . . gehören (Profil, Kurier, Presse ) dazu
      ( billigend ) schweigen . . . "

      Flüchtlingskoordinator Christian Konrad hatte ja auch dort enorme Macht und ist noch immer hervorragend " vernetzt ".

      Ist das seine Qualifikation für dieses Regierungsamt ?

  38. Pumuckl
    01. September 2015 04:45

    Ja, ja, im Kindergarten die Kinder zum Masturbieren anleiten und in der Schule über Oralsex incl. Spermaschlucken und die Normalität von Afterverkehr aufklären.

    Für viele Typen, wie den, sogar für das französische Präsidentenamt gehandelten, widerlichen, alten, sozialistischen Lustmolch DOMIMIQUE STRAUSS müssen ja ALLE Kinder frühzeitig auf die Befriedigung ihrer geilen Sexgelüste vorbereitet werden.

    Auch der von den Sozialisten zu verantwortende Wilhelminenberg kommt einem da in den Sinn!


    Otto Muehls Friedrichshof scheint also nur ein erster Versuch sexueller Umerziehung der Sozialisten gewesen zu sein.

    Heute erledigen das Kindergärten und Schulen, mit Steuergeldern finanziert.

    • Franz77
      01. September 2015 08:24

      Cohn Bendit nicht vergessen.

    • Pumuckl
      01. September 2015 09:09

      @ Franz 77 08:24

      Da kann man wohl noch viel aufzählen. Ich denke da auch an den MARC DUTROUX - PROZESS IN BELGIEN.
      In einem sehr weit verzweigten Netz von Verbrechen an Kindern in " honorigen " Kreisen, stießen die Ermittler immer auf Mauern des Schweigens.

      Pädophile Sittenstrolche sind besonders häufig unter satten Reichen und politisch Mächtigen zu finden.

      AUCH IM FALL KAMPUSCH MUNKELT MAN AUF GRUND VIELER UNGEREIMTHEITEN, DASS DA " HOCHGESTELLTE PERSÖNLICHKEITEN " GEDECKT WERDEN.

  39. socrates
    01. September 2015 02:16

    GB, F, USA bombardieren Syrien und die Bevölkerung flüchte in die EU. So entsteht Großisrael und wir zahlen es und bekommen die Probleme des Gazastreifens.
    So dumme Sprüche von Merkel: "wir müssen die Islamischen gerne aufnehmen" und gleichzeitig bombardieren die Verbündeten sie herbei, das ist nicht zu fassen!

    • simplicissimus
      01. September 2015 06:48

      Das sind keine Verbündete.

    • schreyvogel
      01. September 2015 09:17

      Cui bono? Israel!
      Ein starkes einiges Arabien ist Gift für die Zionisten.

    • Lot
      01. September 2015 14:17

      Wie recht Sie haben, verehrter Sokrates!

      Eben hat der ehem. Minister Todenhöfer einen Brief an die Staatschefs der Welt abgerichtet, der auf den von Ihnen aufgewiesenen Skandal näher eingeht:

      Der Journalist und Autor Jürgen Todenhöfer in einem Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der Welt:

      "Sehr geehrte Präsidenten und Regierungschefs!

      Ihr habt mit eurer jahrzehntelangen Kriegs-und Ausbeutungspolitik Millionen Menschen im Mittleren Osten und in Afrika ins Elend gestoßen. Wegen euch flüchten weltweit die Menschen. Jeder 3. Flüchtling in Deutschland stammt aus Syrien, Irak und Afghanistan. Aus Afrika kommt jeder 5. Flüchtling.
      Eure Kriege sind auch Ursache des weltweiten Terrorismus. Statt ein paar 100 internationale Terroristen wie vor 15 Jahren haben wir jetzt über 100.000. Wie ein Bumerang schlägt eure zynische Rücksichtslosigkeit jetzt auf uns zurück.
      Wie üblich denkt ihr nicht daran, eure Politik wirklich zu ändern. Ihr kuriert nur an den Symptomen herum. Die Sicherheitslage wird dadurch jeden Tag gefährlicher und chaotischer. Immer neue Kriege, Terrorwellen und Flüchtlingskatastrophen werden die Zukunft unseres Planeten bestimmen.
      Auch an Europas Türen wird der Krieg eines Tages wieder klopfen. Jeder Geschäftsmann, der so handeln würde, wäre längst gefeuert oder säße im Gefängnis. Ihr seid totale Versager.
      Die Völker des Mittleren Ostens und Afrikas, deren Länder ihr zerstört und ausgeplündert habt sowie die Menschen Europas, die jetzt unzählige verzweifelte Flüchtlinge aufnehmen, zahlen für eure Politik einen hohen Preis. Ihr aber wascht eure Hände in Unschuld. Ihr gehört vor den Internationalen Strafgerichtshof. Und jeder eurer politischen Mitläufer müsste eigentlich den Unterhalt von mindestens 100 Flüchtlingsfamilien finanzieren.
      Im Grunde müssten sich die Menschen dieser Welt jetzt erheben und euch Kriegstreibern und Ausbeutern Widerstand leisten. Wie einst Gandhi- gewaltlos, in ‘zivilem Ungehorsam’. Wir müssten neue Bewegungen und Parteien gründen. Bewegungen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Die Kriege in anderen Ländern genauso unter Strafe stellen, wie Mord und Totschlag im eigenen Land. Und die euch, die Verantwortlichen für Krieg und Ausbeutung, für immer zum Teufel jagen. Es reicht! Haut ab! Die Welt wäre ohne euch viel schöner."
      Jürgen Todenhöfer





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