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Alice Schwarzer und die Steuer drucken

Lesezeit: 2:00

Wenn das nicht amüsant ist: Alice Schwarzer hat offensichtlich dasselbe begangen wie Uli Hoeneß. Das hat jetzt der „Spiegel“ aufgedeckt. Nur: Bei der Ikone der linken Altfeministinnen wird das weitestgehend unter den Tisch gekehrt, was bei der Ikone von Bayern-München wochenlang – auch in Österreich – beherrschendes Thema gewesen ist.

Jedenfalls: Das Verfahren gegen sie läuft weiter, weil sie – mutmaßlich – bei ihrer Selbstanzeige nur einen Teil der von ihr hinterzogenen Steuer genannt haben soll. Genau eben wie Herr Hoeneß.

Bei Schwarzer sind jene die Bösen, die über das gegen sie laufende Verfahren berichten. Bei Hoeneß sind es hingegen Hoeneß selbst und mehr oder weniger alle, die ihm jemals die Hand geschüttelt haben. Die Feministin hat jedenfalls sofort gegen all jene Strafanzeige gemacht, die über das gegen sie weiterhin laufende Verfahren berichten. Irgendwie ist das köstlich. Lebt doch gerade Frau Schwarzer von Berichten dieser Art.

Formal hat sie freilich recht. Über laufende Steuerverfahren darf nichts berichtet werden. Bei Nichtlinken wird dieses Verbot freilich ignoriert. Da sind die Kameras schon aufgebaut, wenn die Polizei und Steuerfahnder anmarschieren.

Aber was uns noch viel mehr interessiert: Selbst wenn das Verfahren gegen Frau Schwarzer eingestellt wird, und sie "nur" 200.000 Euro hinterzogen hat, so ist ja auch das ein gewaltiger Betrag. Denn da geht es wohlgemerkt nicht etwa um Einkommen, sondern um Zinsen – oder eigentlich um die Steuern auf jene Zinsen. Also muss es ein gewaltiger Millionenbetrag sein, den die Dame da auf Schweizer Konten gebunkert hat.

Da sie die 200.000 ja schon gestanden hat, könnte sie eigentlich problemlos die Wahrheit sagen: Um wie viel Geld geht es insgesamt? Und wofür hat die Feminismus-Ikone so viel bekommen? Sie sagt es uns aber nicht. Wahrscheinlich ist ja nur Hoeneß eine Person des öffentlichen Interesses, nicht Schwarzer.

Oder ist man immer ein guter Mensch, wenn man links und feministisch ist? Jedenfalls: Das Verfahren gegen sie läuft weiter, weil sie – mutmaßlich – bei ihrer Selbstanzeige nur einen Teil der von ihr hinterzogenen Steuer genannt haben soll. Genau eben wie Herr Hoeneß.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 01:01

    Was soll die Aufregung? Zweierlei Rechtssprechung ist doch allgemein üblich bei uns! Kulturbereichernde Kriminelle haben genauso einen Justizbonus, wie Asylbetrüger oder über Generationen sonnengebräunte Drogendealer. Dumm ist nur, wer selbst auf ehrliche Weise für seinen Lebensunterhalt aufkommen will und dafür vom Fiskus bei lebendigem Leibe ausgesaugt wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 07:07

    .......und was Hoeneß vieles und Großes geleistet hat, aufgebaut hat und durch sein Schaffen dem Staat an Steuern brachte, lässt sich wohl kaum mit einer, angeblich Frauen vor Männer schützenden Berufsprotestiererin vergleichen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 01:40

    Frau Schwarzer wird sicher geltend machen, daß sie als Frau einer diskriminierten Minderheit angehöre, es an der notwendigen Integration gemangelt habe und von Bedrohung war ja auch schon die Rede.
    Ihre Steuerhinterziehung soll sich ja bereits im 6-stelligen Bereich bewegen, wie man sieht, lebt man offensichtlich von oben angeführten Argumenten nicht schlecht.

    Der Spaß wird erst dann so richtig beginnen, wenn Jörg Kachelmann, bei dessen Vergewaltigungsprozeß Frau Schwarzer als Gerichtsreporterin für die BILD fungierte, sowie vorverurteilend durch sämtliche Talkshows tingelte und nach dessen Freispruch sie groß verkündete: "Der Rechtsstaat hat Schaden genommen", sich revanciert und ein Medium sein Angebot annimmt, nunmehr bei Frau Schwarzer in derselben Funktion tätig zu werden. Manchmal sorgt das Schicksal doch für ausgleichende Gerechtigkeit. ;-)

    Die beste Meldung dazu kommt ausnahmsweise von einem SPD-Abgeordneten:
    "Falls Alice Schwarzer wegen Steuerhinterziehung verurteilt wird, kann Hoeneß singen: Living next door to Alice".

    Tja, wer den Schaden hat, oder in diesem Fall besser = macht,.........!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 12:13

    Von der Steuerhinterziehung und vom Schwarzgeld des feinen Herrn Nitsch hört und sieht man auch nichts mehr, gehört er doch ebenfalls zur "geschützten Gattung"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRudolf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 12:16

    Die deutschen Staatsanwälte haben wenigstens Cojones.
    In Österreich wäre gegen Schwarzer niemals ermittelt worden. Jeglichen Versuch hätten Regierung, ORF und die Wiener Staatsanwaltschaft sofort unterbunden.
    Insofern empfiehlt es sich für europäische Linke, in Österreich eine Konto zu eröffnen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 11:37

    Ei, ei, die Alice Schwarzer! Hat es also wieder einmal eine selbsternannte (LINKE!) SAUBERFRAU erwischt, noch dazu eine, die es bisher so meisterlich verstanden hatte, ihr Mäntelchen nach dem Wind zu hängen. Daß ihre Umtriebigkeit ganz schöne Früchte gezeitigt hat, wird der in der Wolle gefärbten Linken garantiert nicht gegen den Strich gegangen sein---aber wer gibt schon gerne zu, wie der "Klassenfeind" zu denken, wenn's ums Geldscheffeln geht---um mehrere hundert Millionen € noch dazu!
    Aber ihr Netzwerk dürfte sie schon unbeschadet aus dem Schlamassel hervorgehen lassen, darauf kann man wetten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 09:35

    Wie einträglich doch die Pose als "Opfer des Patriarchats" ist... Wer hätte das gedacht?

    Und was die Berichterstattung über Sie betrifft, Frau Schwarzer: Sie haben sich über die Jahre nicht entblödet, überall prominent Ihren Senf dazuzugeben, also seien Sie jetzt bloß nicht wehleidig. What goes around comes around.

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  1. Brianna (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:32

    I also had never seen black garlic bfeore, so I was curious and bought some. The garlic cloves are soft and tender. I cut and rosted them for a minute and spread them onto a fresh bread with salty butter. Very fast, very funny. They say that you can eat black garlic without smelling of garlic for days ... hope so. http://yydffqvcurf.com [url=http://npgwpzski.com]npgwpzski[/url ] [link=http://sgqbphxmpb.com]sgqbphxmpb[/link ]

  2. Jenny (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:34

    This is crstayl clear. Thanks for taking the time!

  3. Yusnan (kein Partner)
    20. Januar 2015 02:06

    Hello,I have heard news about the Mrs. Alice schwarzer. Is this proagrm is in English or German ? please let me know as soon as possible so that I can plan my schedule.Thanks in advance,regards,Parth

  4. Torres (kein Partner)
    12. Juni 2014 12:57

    "Das hat jetzt der „Spiegel“ aufgedeckt" - ich weiß nicht, woher (und vor allem wann) Unterberger seine Informationen bezieht; aber die Schwarzer-Steueraffäre ist seit Monaten bekannt und ebensolange in allen Medien - wenn auch nicht so prominent wie bei Hoeneß, aber schließlich sind auch die Beträge viele geringer. Was natürlich nicht heißt, dass ich ansonsten nicht mit Unterberger übereinstimme.

  5. Lothar (kein Partner)
    12. Juni 2014 12:30

    Man muß es positiv sehen: Zum Glück ist Alice Schwarzer jetzt erstmal aus den deutschen Medien für eine Zeit weg und kann ihren Müll und ihren Männer-Hass derzeit nicht in Talkshows verbreiten.

    Trotzdem denke ich wirklich, daß es komplett unfair ist, daß Uli Hoeneß so hart bestraft wird, aber diese unmögliche Frau dank ihrer Lobby in Deutschland davon kommt.

  6. peter789 (kein Partner)
    12. Juni 2014 09:35

    Die Wurzel allen Übels ist der Schwachsinn der "positiven Diskriminierung", erfunden natürlich in...? Amerika!

  7. Anonymer Feigling
    11. Juni 2014 16:26

    Wenn ich politisch korrekt Beispiele für Verbrecher geben muss, dann rede ich immer von "Mörderinnen, Steuerhinterzieherinnen und Vergewaltigerinnen".

    Ab jetzt haben die Steuerhinterzieherinnen einen Namen: Alice Schwarzer

    Die Mörderinnen schon lange: Lainzer Todesengel Waltraud Wagner, mindestens 32 Morde (Da müssen sich die männlichen Österreicher noch gewaltig ins Zeug legen!)

    Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem Namen für die Vergewaltigerinnen.

  8. Rudolf
    11. Juni 2014 12:16

    Die deutschen Staatsanwälte haben wenigstens Cojones.
    In Österreich wäre gegen Schwarzer niemals ermittelt worden. Jeglichen Versuch hätten Regierung, ORF und die Wiener Staatsanwaltschaft sofort unterbunden.
    Insofern empfiehlt es sich für europäische Linke, in Österreich eine Konto zu eröffnen.

  9. Eco
    11. Juni 2014 12:16

    Frau Schwarzer wollte doch nur ihrem Namen gerecht werden und eben schwarz in der Schweiz Geld vor dem Zugriff gieriger geiler Männerhände schützen.
    Bedenklich, wie viel Geld man mit Hetze gegen Männer " verdienen " kann.
    Selbst intolerant bis zum unerträglichen Exzess wird Schwarzer nun als Verfolgte wehleidig.
    Wer sie je in Höchstform in Fernsehdiskussionen erlebt hat, kann sich einer gewissen Schadenfreude kaum erwehren, wenn nun die selbsternannte linke
    Sauberfrau und Klassenkämpferin an dem Justizpranger steht, die Schandfidel in der Hand.

  10. fenstergucker
    11. Juni 2014 12:13

    Von der Steuerhinterziehung und vom Schwarzgeld des feinen Herrn Nitsch hört und sieht man auch nichts mehr, gehört er doch ebenfalls zur "geschützten Gattung"!

    • Torres (kein Partner)
      12. Juni 2014 13:06

      Ja, natürlich: er gehört zur Gattung "Staatskünstler".

  11. Undine
    11. Juni 2014 11:37

    Ei, ei, die Alice Schwarzer! Hat es also wieder einmal eine selbsternannte (LINKE!) SAUBERFRAU erwischt, noch dazu eine, die es bisher so meisterlich verstanden hatte, ihr Mäntelchen nach dem Wind zu hängen. Daß ihre Umtriebigkeit ganz schöne Früchte gezeitigt hat, wird der in der Wolle gefärbten Linken garantiert nicht gegen den Strich gegangen sein---aber wer gibt schon gerne zu, wie der "Klassenfeind" zu denken, wenn's ums Geldscheffeln geht---um mehrere hundert Millionen € noch dazu!
    Aber ihr Netzwerk dürfte sie schon unbeschadet aus dem Schlamassel hervorgehen lassen, darauf kann man wetten.

  12. Sandwalk
    11. Juni 2014 11:27

    In Zeiten wie diesen geht es niemals darum, _was_ jemand macht, sondern _wer_ etwas macht.
    Hier kennen die öffentlichen Gleichmacher keinen Pardon.
    Bei der Bildung, beim Verdienst, beim Denken - überall - soll Gleichheit herrschen.
    Bei der Berichterstattung sind die Menschen aber nicht gleich.

  13. dssm
    11. Juni 2014 09:46

    Mir fällt auf, die Steuerverfahren gegen die Prominenz nehmen zu. Dies wird einmal den sogenannten Steuer-CDs zu danken sein, also illegal beschafftem Beweismaterial (ein Polizist hätte eine Disziplinarverfahren am Hals, die Finanzer offensichtlich eine Belobigung).
    Andererseits sind die viele Verfahren einfach 'politisch' passend.
    Schlimm daran ist, man erfährt eigentlich nie was wirklich passiert ist – dabei sollten spätestens die Urteile ja öffentlich sein.
    Dies liegt an der grenzenlosen wirtschaftlichen Unbildung der Journaille, unser Herr AU ist ja da eine einsame Ausnahme.
    Ob es daher um Willkürjustiz oder perverse Gesetze geht, steht nie in der Zeitung. Egal ob Hoeneß, KHG, Schwarzer, Berluconi oder Dolce & Gabbana immer fragt man sich ob diese Täter oder doch Opfer des Staates sind.
    Wenn die EU etwas Gutes tun will, dann das Steuerrecht vereinfachen und damit vereinheitlichen! Nur mehr die Sätze sollen vom lokalen Parlament beschlossen werden (kann ja auch 0% sein).

  14. El Barato
    11. Juni 2014 09:35

    Wie einträglich doch die Pose als "Opfer des Patriarchats" ist... Wer hätte das gedacht?

    Und was die Berichterstattung über Sie betrifft, Frau Schwarzer: Sie haben sich über die Jahre nicht entblödet, überall prominent Ihren Senf dazuzugeben, also seien Sie jetzt bloß nicht wehleidig. What goes around comes around.

  15. terbuan
    11. Juni 2014 09:12

    Alice Schwarzer, die Ikone der deutschen und französischen Frauenrechtlerinnen, eine zwiespältige Person.
    Mit dem Staat hält sie es wie viele ihrer Feinde: Steuern sparen wo es geht.
    Das wäre noch kein Grund sie medial hinzurichten, mit Ausnahme von Neidgenossen die ihr die vielen Millionen missgönnen, die sie mit ihren vielen Büchern und anderen Publikationen, Fernsehauftritten etc. verdiente.
    Die Gründung von Stiftungen, wo das Geld dann auf zweifelhafte Art versickerte war sicherlich ein Fressen für die Presse.
    Aber wenn man dann noch in den Verdacht des "linken Antisemitismus" gerät (Henryk A. Broder) und auch schließlich gegen die Russland-feindliche Polemik und einseitige Berichterstattung der westlichen Medien polemisiert, dann ist Schluss mit lustig!
    Das hätte die umtriebige Alice aber auch wissen müssen, dumm ist sie jedenfalls nicht, eher ein Opfer ihrer Selbstüberschätzung!

  16. Robert Boder
    11. Juni 2014 08:07

    Ja, Jörg Kachelmann wäre wirklich der beste Journalist zur Berichterstattung über Frau Schwarzer.

  17. Wyatt
    11. Juni 2014 07:07

    .......und was Hoeneß vieles und Großes geleistet hat, aufgebaut hat und durch sein Schaffen dem Staat an Steuern brachte, lässt sich wohl kaum mit einer, angeblich Frauen vor Männer schützenden Berufsprotestiererin vergleichen.

  18. Pumuckl
    11. Juni 2014 04:35

    Das " Anstreifen " an ein, bei Jugendlichen leider sehr verbreites Delikt, DURCH ANDI GOLDBERGER, erregte doch einst Funk und Printmedien.

    Angeblich war es nur einer Penziger - Bezirkszeitung eine kleine Notiz wert, als bei DOHNAL-SPRÖSSLING ROBERT Einschlägiges bekannt wurde.

    SOLLTE DA DAS ANSEHEN DER EINGETRAGENEN LESBE UNS SPÖ-IKONE JOHANNA DOHNAL GESCHONT WERDEN?

    • fenstergucker
      11. Juni 2014 12:09

      Dohnals Sohn Robert verstarb 2008, ihre Tochter Ingrid ist für die „Wiener Frauenhäuser“, bei denen Johanna Dohnal Ehrenvorsitzende war, als Assistentin (der Geschäftsführung) tätig.

  19. mischu
    11. Juni 2014 01:40

    Frau Schwarzer wird sicher geltend machen, daß sie als Frau einer diskriminierten Minderheit angehöre, es an der notwendigen Integration gemangelt habe und von Bedrohung war ja auch schon die Rede.
    Ihre Steuerhinterziehung soll sich ja bereits im 6-stelligen Bereich bewegen, wie man sieht, lebt man offensichtlich von oben angeführten Argumenten nicht schlecht.

    Der Spaß wird erst dann so richtig beginnen, wenn Jörg Kachelmann, bei dessen Vergewaltigungsprozeß Frau Schwarzer als Gerichtsreporterin für die BILD fungierte, sowie vorverurteilend durch sämtliche Talkshows tingelte und nach dessen Freispruch sie groß verkündete: "Der Rechtsstaat hat Schaden genommen", sich revanciert und ein Medium sein Angebot annimmt, nunmehr bei Frau Schwarzer in derselben Funktion tätig zu werden. Manchmal sorgt das Schicksal doch für ausgleichende Gerechtigkeit. ;-)

    Die beste Meldung dazu kommt ausnahmsweise von einem SPD-Abgeordneten:
    "Falls Alice Schwarzer wegen Steuerhinterziehung verurteilt wird, kann Hoeneß singen: Living next door to Alice".

    Tja, wer den Schaden hat, oder in diesem Fall besser = macht,.........!

  20. Haider
    11. Juni 2014 01:01

    Was soll die Aufregung? Zweierlei Rechtssprechung ist doch allgemein üblich bei uns! Kulturbereichernde Kriminelle haben genauso einen Justizbonus, wie Asylbetrüger oder über Generationen sonnengebräunte Drogendealer. Dumm ist nur, wer selbst auf ehrliche Weise für seinen Lebensunterhalt aufkommen will und dafür vom Fiskus bei lebendigem Leibe ausgesaugt wird.

    • Peter R Dietl
      11. Juni 2014 01:08

      @ Haider

      *****!
      .

    • Wyatt
      11. Juni 2014 06:07

      @ Haider
      *****!

    • Sandwalk
      11. Juni 2014 11:28

      Ganz genauso ist es.

    • FranzAnton
      11. Juni 2014 20:14

      @ Dumm ist nur, wer selbst auf ehrliche Weise ..........
      Dem Grundsatz "ehrlich währt am längsten" entsprechend muss ich mich gegen die hier geäusserten Sichtweise wenden.
      Und: Der Umstand, dass andere Fehler begehen, rechtfertigt analoges eigenes Fehlverhalten keinesfalls.





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