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25 Fakten, die auch die ÖVP wissen sollte, warum Gesamtschulen ein Unsinn sind drucken

Lesezeit: 12:00

Die angelaufenen Koalitionsverhandlungen machen vielen Österreichern aus vielen Gründen Sorge. Die größte Angst gilt aber dem Thema Schule. Denn die SPÖ, damit automatisch die Mainstreammedien und einige Industrielle machen derzeit enorm viel Druck, dass die ÖVP der von der SPÖ seit 90 Jahren angestrebten Zwangsgesamtschule zustimmt. Da die ÖVP niemanden mehr an Bord hat, der auch nur die geringste Ahnung von Schulthemen hätte, ist – wider alle Versprechungen aus dem Wahlkampf – eine Katastrophe möglich. Daher an dieser Stelle gleichsam zum Mitschreiben für Schul(politik)anfänger ein paar Fakten dazu. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Diese werden komprimiert zusammengefasst, damit sie auch ein Politiker begreifen könnte. Fakten anzuschauen, sehen freilich viele in der ÖVP als Zeitverschwendung an. Bildungspolitik wird dort ja im Vorbeigehen behandelt. Waren doch allein in der letzten Legislaturperiode für die ÖVP nicht weniger als sechs Politiker abwechselnd für die Schule zuständig: Hahn, Neugebauer, Amon, Töchterle, Marek, Haslauer (ganz abgesehen von zwei sich ebenfalls einmischenden Parteichefs). Das macht klar, dass die Partei dem fanatischen Ideologieduo Heinisch-Hosek plus Schmied samt den bezahlten Medien nicht gewachsen sein kann. Aber dennoch sei hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte versucht:

  1. Jede zwangsweise Vereinheitlichung ist das Gegenteil von Freiheit, das Gegenteil des gerade von der ÖVP zuletzt so strapazierten Schlagwortes „Entfesselung“. Eine liberale und konservative Bildungspolitik, wie sie eigentlich von der ÖVP zu erwarten wäre, darf keinen Millimeter sozialistischen Gleichschaltungsversuchen und Zwänglereien nachgeben. Sie  müsste statt dessen noch viel mehr Vielfalt des Schulangebots ermöglichen; sie müsste alle Schulen und Schulträger mit einem Voucher-System völlig gleich behandeln; sie müsste auch den staatlichen Schulen (also konkret vor allem den Eltern, aber auch den Lehrern) endlich volle Autonomie gegenüber dem parteipolitischen Einfluss geben. Diese Autonomie hätte vor allem von der Direktorswahl über die Niveau- und Schwerpunktsetzung bis zur Festsetzung von Zugangskriterien zu gehen. Eine wirklich moderne Schulpolitik hätte sich auf die regelmäßige – alle zwei bis vier Jahre erfolgende – Feststellung des Bildungsstandards zu reduzieren.
  2. Die ununterbrochene Jammerei der durch Claudia Schmied bestochenen Medien und der von Linken teilübernommenen Wirtschaftsverbände über das Bildungswesen wird keineswegs von der Bevölkerung geteilt. Ganz im Gegenteil. Die ÖVP würde durch ein Ja zur Gesamtschule bei Wahlen keineswegs gewinnen. Ganz im Gegenteil. Erst vor wenigen Tagen hat eine Imas-Umfrage gezeigt: Nur 16 Prozent der Österreicher glauben, dass hierzulande die Schulen und Universitäten schlechter wären als in anderen westeuropäischen Staaten. 40 Prozent halten sie hingegen für besser, während der Rest keine Unterschiede erkennen kann. Das ist nach dem jahrelangen Trommelfeuer auch einst bürgerlicher Medien gegen die Schulen erstaunlich.
  3. Die Einstellung der Bevölkerung zum Schulsystem wird auch durch viele harte Fakten gestützt, die zeigen, dass die Schulen nicht so katastrophal sind, wie gerne getan wird. So sind es laut Eurostat in Österreich nur weniger als sieben Prozent der 15- bis 24-Jährigen, die weder in einer Ausbildung noch in einem Beruf stehen. Im EU-Schnitt sind es hingegen mehr als doppelt so viel.
  4. Auch ein weiterer internationaler Vergleich macht bei der Ablehnung der Gesamtschule sicher: Es sind die wirtschaftlich erfolgreichsten und stärksten Regionen Europas, die zwischen 10 und 14 eine Schulvielfalt anbieten: Neben Österreich sind das die Schweiz und vor allem Süddeutschland. Es ist geradezu absurd, dass man jenes Schulsystem abschaffen will, das unbestreitbar einen Eckstein der ökonomisch erfolgreichsten Teile Europas bildet. Und dass man statt dessen ein Bildungssystem einführen will, dass in Spanien, Italien, Frankreich und Griechenland für verheerende Zustände mitverantwortlich ist.
  5. Immer mehr der europäischen Krisenländer überlegen, wie sie dieses mitteleuropäische Erfolgssystem in Sachen Bildung übernehmen könnten. Das gegliederte Schulwesen wird derzeit geradezu zu einem Exportartikel. Bei uns aber wird es schlecht gemacht.
  6. In vielen Gesamtschulländern kommt es ständig zu zwei katastrophalen Konsequenzen dieses Zwangs: Erstens zur massenweisen Flucht in die teuren Privatschulen. Diese versuchen alle Eltern, die es sich leisten können, denen die Erziehung ihrer Kinder ein zentrales Anliegen ist, und die in den staatlichen Zwangsgesamtschulen kein akzeptables Angebot mehr finden. Zweitens führt dort das Gesamtschulsystem sogar zur gezielten Übersiedlung von ganzen Familien in teure Nachbarschaften. Das tut vor allem der amerikanische und britische Mittelstand immer dann, wenn in bestimmten Vierteln die staatlichen Schulen auf Grund der bildungsorientierten Einstellung der lokalen Einwohnerschaft noch gut sind.
  7. Damit erweist sich die Zwangsgesamtschule als massiver Anschlag auf den Mittelstand. Wenn gerade eine bürgerliche Volkspartei dabei mitmacht, dann sollte sie sich für die eigene Zukunft nicht allzuviele Hoffnungen mehr zu machen.
  8. Zum gleichen Schluss würde auch ein Blick nach Hamburg führen. Dort hat eine Volksabstimmung über die Einführung der Zwangsgesamtschule zu einer schweren Niederlage der schwarz(!)-grünen Landesregierung geführt. Diese Pläne haben die dortige CDU alsbald auf die Oppositionsbänke gebracht. Zu Recht.
  9. Der von einem Nordtiroler Landgendarmen (derzeit als Innsbrucker Landeshauptmann posierend) herangezogene Vergleich mit Südtirol ist absolut unpassend. Denn in Südtirol gibt es ja ethnisch streng getrennte Schulen.
  10. Jede Nivellierung aller Kinder eines Jahrgangs bedeutet entweder eine Unterforderung der Leistungsfähigen (obwohl gerade deren anspruchsvolle Ausbildung im internationalen Wettbewerb zukunftsentscheidend sein wird) oder eine Überforderung anderer (was auch den bildungsfernen Schülern mehr schadet als nutzt). Daher schaltet in einer echten Zwangsgesamtschule ein guter Teil der Schüler innerlich ab. Und er wird nie wieder einschalten.
  11. Die einzige internationale Statistik, die als Argument für die Gesamtschule herangezogen werden kann, ist der schlechte Wert Österreichs bei der Pisa-Studie. Aber auch hier würde ein genauerer Blick zu ganz anderen Schlüssen führen. Ganz abgesehen davon, dass die Pisa-Studie in etlichen österreichischen Gymnasien boykottiert worden ist, schaut sie nämlich ganz anders aus, sobald man die Zuwanderer-Kinder herausrechnet. Dann steht Österreich gar nicht so schlecht da. Daher liegt die Ursache der schwachen Pisa-Ergebnisse bei den Zuwanderer-Kindern. Eine seriöse Politik müsste sich daher gezielt um die Migranten bemühen: durch Sprachausbildung, durch Sprachstandsfeststellungen, durch Förderunterricht, durch den Zwang, Kinder, für die man Familienbeihilfe bezieht, schon im Kindergarten in deutschsprachige Einrichtungen zu schicken. Es ist hingegen ziemlich absurd, ein funktionierendes Bildungssystem zu zerstören, weil die Politik (auf Druck linksideologischer Realitätsverweigerer und der an Billigstarbeitskräften interessierten Industrie) in hohem Ausmaß die Zuwanderung von Drittwelt-Populationen ohne Bildungshintergrund gefördert hat. Und weil sie, um die Malaise zu bekämpfen, nun den Mittelstand zwingen will, seine eigenen Kinder neun Jahre lang mit bildungsfernen Altersgenossen in die gleiche Klasse zu geben.
  12. Das von der Gesamtschul-Lobby ständig zitierte Finnland hat viel weniger Migranten als Österreich. Und die kommen dort nicht aus der Türkei, aus dem Balkan und außereuropäischen Ländern, sondern primär aus Nordeuropa. Der Anteil der Bevölkerung mit einer fremden Erstsprache beträgt in Finnland 3,7 Prozent; in Österreich hingegen 14,1 Prozent – bei Wiener Schülern sogar schon über 50 Prozent! Finnland hat überdies strenge Aufnahmetests in viele weiterführende Bildungseinrichtungen und strenge Aufnahmetests beim Zugang zum Lehrerberuf. Es hat Politiker, die sich offen der Schulprinzipien Leistung und Disziplin rühmen. Für viele österreichische Politiker sind das hingegen absolute Unwörter.
  13. Die Hauptursache der Lese-, Schreib- und Rechenschwächen der 15-Jährigen liegt nicht bei den Schulen der 10- bis 15-Jährigen, sondern in der Volksschule. Denn jene internationalen Tests, die auch die Zehnjährigen vergleichen, zeigen, dass in Österreich die Kinder mit 10 viel weiter zurückliegen als mit 15. Das heißt, in den so heiß debattierten Jahren dazwischen werden etliche Versäumnisse der Volksschulen (die derzeit die einzigen Zwangsgesamtschulen sind!) noch ausgebessert.
  14. In den Volksschulen (wie bei allen Bildungsproblemen auch hier primär in den Städten mit hohem Migrantenanteil) hat sich die sozialistische Bildungspolitik besonders verheerend ausgewirkt. In vielen dieser Volksschulen wird heute auf jede Leistungsanforderung verzichtet – diese gilt ja Ideologen als böse kapitalistische Deformierung. Die Einser werden serienweise hergeschenkt – man will doch den lieben Kindern nicht die Zukunftschancen verbauen.
  15. Die Absurdität einer neunjährigen Zwangsgesamtschule zeigt sich für Laien besonders deutlich beim Thema Fremdsprachen. Die einen Fünfzehnjährigen haben schon drei Fremdsprachen zu lernen begonnen; die anderen haben noch immer große Probleme allein mit der korrekten deutschen Sprache. Wie will man die jahrelang in die gleiche Klasse zwingen?
  16. Eine von der Gesamtschullobby oft verwendete Phrase heißt: Mit zehn sei es viel zu früh für wichtige Weichenstellungen. Das ist eine der allerdümmsten Behauptungen. Denn es werden gar keine irreversiblen Weichen gestellt: Die Hälfte der Maturanten ist nämlich mit zehn Jahren in eine Hauptschule gegangen. Es gibt also für fleißige und lernwillige Kinder zahlreiche Überstiegsmöglichkeiten; und selbst von absolvierten Lehren führen noch Wege an die Universität.
  17. Die wirkliche Weichenstellung findet jedoch schon viel früher statt. Schon für das Alter von zwei bis vier Jahren zeigen pädagogische Studien gewaltige Unterschiede in der Intelligenz, Sprachgewandtheit und technischen Fähigkeit von Kindern, die überhaupt nicht mehr aufgeholt werden können. Selbst wenn die Ursachen dieser Unterschiede nur in der Erziehung (und nicht in genetischen Faktoren) liegen sollten, müsste die von den Sozialisten in allen Parteien angestrebte Gleichmacherei ja sogar dazu führen, dass Kinder ihren Eltern sofort nach der Geburt abgenommen werden.
  18. Der Skandal rund um das Bildungsforschungsinstitut Bifie zeigt, mit welch brutalen Mitteln der Täuschung und Manipulation die Gesamtschul-Lobby arbeitet. Was zwar Insidern schon lange klar war, hat nun Günter Haider, der langjährige Chef jenes Instituts, im O-Ton bestätigt (in der „Presse“. Diese hat wohl nur deshalb keine Schlagzeile daraus gemacht, weil sie seit einiger Zeit gesamtschulaffin agiert): „Die Ministerin (also Claudia Schmied) hat massiv versucht, Einfluss zu nehmen, weit über das Bifie-Gesetz hinaus. Bis hin zu Aussagen wie: ,Diese Tabelle wird nicht publiziert‘ und: ,Im Wahljahr wird das nicht veröffentlicht‘.“ Dieses Verhalten von Schmied ist ein demokratiepolitischer Skandal sondergleichen, Es stellt eigentlich einen glatten Amtsmissbrauch dar (außer für die Wiener Staatsanwaltschaft). Das alles ist eigentlich viel schlimmer als etwa die deutschen Plagiatsaffären, wo Minister zurücktreten mussten, nur weil sie vor Jahrzehnten als junger Student abgeschrieben hatten.
  19. Die von Haider nun in die Öffentlichkeit getragenen Misserfolge der Gesamtschule bestätigen das, was schon frühere einschlägige Anläufe (Integrierte Gesamtschule, Neue Wiener Mittelschule usw.) regelmäßig gezeigt haben: „Aus dem ersten Jahrgang ist jedenfalls nichts Euphorisches zu entnehmen. Die vorzeitige Einigung war ein Sündenfall.“ So der Ex-Bifie-Chef.
  20. Noch entlarvender war die Aussage seines von Schmied ausgesuchten Nachfolgers Martin Netzer: „Wenn etwas vom Gesetzgeber beschlossen ist, denke ich keine fünf Minuten darüber nach.“ Solche Denkverweigerung stammt wohlgemerkt vom Chef jenes wissenschaftlichen Instituts, auf dessen Forschungsergebnissen der Gesetzgeber seine Beschlüsse aufbaut. Das ist sowohl ein grober Verstoß gegen die Grundprinzipien der verfassungsrechtlich für frei erklärten Wissenschaft, wie auch eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler, der diese Manipulationsmaschine finanzieren muss.
  21. Die im Ergebnis also schwache Neue Mittelschule ist pro Schüler auch weit teurer als die abgeschaffte Hauptschule. Diese NMS war jedoch von einer Regierung eingeführt worden, die immer von Sparsamkeit geredet hat. Das zeigt nur: Es ist meist völlig falsch, faule Kompromisse einzugehen. Diese sind ein typischer Fehler konservativer Parteien, die immer glauben, durch Nachgeben etwas lösen zu können. Dieser NMS-Kompromiss ist jedenfalls für eine auf Sparsamkeit und Leistung orientierte Partei besonders skurril.
  22. Die „innere Differenzierung“ des Gesamtschulmodells NMS ist ein reiner Schmäh. Sie besteht darin, dass die Kinder nun sieben statt fünf Noten bekommen – was nur dazu führt, dass Problemkinder Noten und Schule noch weniger ernst nehmen als bisher. Das zweite auffindbare Element der „inneren Differenzierung“ ist die gleichzeitige Präsenz von zwei Lehrern in den Klassen, die einander aber nach vielen Erfahrungsberichten oft mehr stören, als dass sie dem Bildungserfolg ein wirkliches Plus einbrächten.
  23. Um einen lesenden Politiker nicht zu überfordern, sei hier alles weggelassen, was an den Universitäten zu tun wäre. Das wäre noch viel mehr als bei den Schulen. Statt dessen sei kurz auf die Lehrerausbildung verwiesen. Es ist geradezu sträflich, wenn die Universitäten die Fachkompetenz von Lehrern vernachlässigen (wenn also eine Uni beispielsweise fertig ausgebildete Französisch-Lehrer an die AHS schickt, die leider nicht Französisch können).
  24. Es ist aber auch eine Zeit- und Geldverschwendung, wenn Maturanten laut der von dieser Koalition beschlossenen Lehrerausbildung noch fünf Jahre an eine Universität gehen müssen, damit sie vollberechtigte Volksschullehrer werden dürfen. Das hält viele pädagogisch hochtalentierte Maturanten ganz vom Lehrerberuf fern, weil sie nicht noch so viele Jahre an einer Uni sinnlose pdagogische Theorien stucken wollen.
  25. Es ist absurd, wenn durch die Lehrerausbildung neu fingiert wird, dass jeder Lehrer in einer Sekundarstufe jedes Fach unterrichten können soll. Die Lehrerausbildung neu – für die nicht zuletzt die Herren Spindelegger und Töchterle mitverantwortlich sind – ist also schleunigst zu entsorgen.

Nachträgliche Ergänzung mit Informationen durch einen Schweiz-Experten über das dortige Modell: Das Ist kantonsweise unterschiedlich geregelt. In Zürich kann man zwar erst nach 6 Jahren Primarschule in "Gymnasium Langform" wechseln. Dabei gibt es aber eine Aufnahmeprüfung, die im Schnitt nur von rund 15 Prozent eines Jahrgangs bestanden wird. Aufnahmeprüfungen bestehen dort aus einer Kombination der Einschätzung durch den Primarschullehrer mit den Noten aus der Primarschule und einem externer Test. Die anderen Schüler gehen in die dreijährige Sekundarschule, die ähnlich unserer Hauptschule (zumindest der früheren) in Leistungszüge geteilt ist. Während der Sekundarschule kann man versuchen, aus dem A-Zug ins Gymnasium zu wechseln. Wobei es auch da wieder eine ähnliche Aufnahmeprüfung gibt. Damit sind in Zürich ca. 26 Prozent eines Jahrgangs im Gymnasium. Die anderen können eine Fachschule eventuell plus Fachmaturität machen (3+1 Jahre; das qualifiziert für manche Studien, aber nicht für alle) oder eine Berufsschule + Lehre, wo man auch eine Berufsmaturität anhängen kann (4+1 Jahre, die auch für manche Studien qualifiziert). Gerade das Prinzip der Aufnahmsprüfung macht das Schweizer Modell - trotz der sechs Jahre Gemeinschaftsschule - zu einem wohl noch viel effektiveren und leistungsorientierten Modell. Denn solche für das Vorankommen relevante externe Tests sind als Leistungshebel besonders gut wirksam.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 05:02

    Herr Unterberger, danke fuer Ihren unverdrossenen Mut, die fehlgeleitete Politik aufzuzeigen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcybercon
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 13:23

    Durch die Gesamtschule wird aus ungleichmäßig verteilter Intelligenz gleichmäßig verteilte Blödheit gemacht-

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 06:39

    Sinn der Gesamtschule bzw. der Ausbildung zum Gesamtschulpädagogen, ist die regimekonforme politisch korrekte Einheitsmeinung.
    (Wie sie ohnedies im TV und Zeitungen - fast ausnahmslos - vorgegeben ist.)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 02:33

    Vielen Dank für die wertvolle Fakten-Auflistung.

    Man müßte diese 25 "THESEN" als letzte Rettung für unser Bildungsystem an die Tür des BMUK schlagen und den/die nächste Minister/In nur mit der Verpflichtung hineingehen lassen, sie garantiert umzusetzen.

    Leider hat die gescheiterte Frau Schmied einen fast schon kriminellen Scherbenhaufen in ihrem Ministerium hinterlassen, so daß noch viele ihrer Nachfolger mit dem Aufräumen überfordert sein werden.

    Am wenigsten verspreche ich mir dabei von der ÖVP. Sie wird bei den Koalitionsverhandlungen einmal mehr reihenweise umfallen und weiterhin den Steigbügelhalter für die SPÖ geben, beim rasant fortschreitenden Umbau in Bildung und Gesellschaft zum zwangsbeglückenden, sozialistischen Einheitsbrei. Ich sehe da für die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes ROT!

    Nachdem sich bereits ein schwarzer Landeshauptmann nach dem anderen für die Gesamtschule ausspricht, wird sie als Preis fürs Mitregieren kommen wie das Amen im Gebet.

    Und niemand, leider auch nicht diese 25 absolut überzeugenden Argumente, werden das verhindern können. Schade, um unser einstmals weltweit anerkanntes Bildungssystem, dem die massenhafte Zuwanderung in unseren Wohlfahrtsstaat den letzten Rest geben wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 06:42

    Zu versuchen, die ÖVP auf den richtigen Weg zu führen, halte ich schon lange für vergebliche Liebesmüh. Ohne den richtigen Koalitionspartner, sehe ich schwarz.
    Auch wenn Dr. Unterberger kein Freund von Revolutionen ist, wie er unlängst bei einer Veranstaltung im Parlament sagte, sollte er angesichts der Beratungsresistenz der ÖVP doch einmal darüber nachdenken, damit sich im Land wieder etwas zum Positiven ändern kann.
    Eine Wahlempfehlung für die ÖVP abzugeben und dann zu hoffen, dass diese diesmal zur Besinnung kommt, ist Zeitverschwendung. Wir alle werden nicht jünger und die nächste Legislaturperiode mit Rot-Schwarz kostet uns weitere unnütz abgesessen wertvolle 5 Jahre Lebenszeit. Viel Zeit bleibt unserer Heimat nicht mehr! ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 11:25

    Dazu einige persönliche Erfahrungen aus einem langen Lehrerleben:
    Aus den pädagogischen Akademien kommen Junglehrer, die auf den Schulalltag in keiner Weise vorbereitet sind.
    Zwei Lehrer in einer Klasse stören sich tatsächlich gegenseitig und beeinträchtigen die Konzentration der Schüler. Vor allem ist es nicht möglich, Spannung aufzubauen und die Aufmerksamkeit der Schüler auf sich zu ziehen.
    Das Ausschalten von jeglichem Wettbewerb wirkt sich besonders auf Buben nachteilig aus.

  7. Ausgezeichneter KommentatorInteressierter Leser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2013 12:00

    Ich fürchte, die ÖVP-ler, die im Moment das Sagen haben, werden das nicht lesen oder großzügig übergehen, wie sie ihre vielen noch Stammwähler ignorieren.
    Schade um eine Partei, die in den Bundesländern oft tolle Arbeit leistet und bis 1970 noch gewusst hat, was christlich sozial sowie vernüftige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik bedeutet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2013 09:30

    Es ist wirklich absurd. Das Gymnasium ist ja nicht das einzige Erfolgsmodell, das man entsorgen will. Auch die überaus erfolgreichen HTLs mußten einige Zeit (diesfalls EU-bedingt) um ihren Status kämpfen. Und auch das duale Modell der Lehre wird von vielen Linken kritisiert, weil die Jugendlichen im Betrieb ja nur ausgebeutet werden. Dabei haben genau jene Länder, die die Berufsausbildung ausschließlich in staatlichen Schulen vollziehen, massive Jugendarbeitslosigkeit.

    Absurd ist auch, daß man mit der NMS zugleich die Leistungsgruppen abschafft. Wenn man die Leistungsgruppen der Hauptschule in eine gemeinsame Schule hineinnimmt, ließe ich mir die Gesamtschule noch irgendwie einreden. Denn auch in der AHS sitzen (besonders in Wien) viele, die in Mathematik, Deutsch oder Englisch besser in einer zweiten Leistungsgruppe aufgehoben wären. Aber auch die Leistungsgruppen sind ja auf einmal pfui!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2013 09:36

    Noch etwas: Die LH von Salzburg, Tirol und Vorarlberg haben gut reden: Eine Hauptschule im ländlichen Raum ist dort jeder wiener AHS-Unterstufe überlegen. Dort ist es wirklich nur das Türschild, das die Schulen unterscheidet, weil man Zehnjährigen nicht unbedingt einen 1-2 stündigen Schulweg mit Postbus, Bahn etc. zumuten will. Ich bezweifle aber, ob Platter & Co. einen Funken Ahnung von Wien-Favoriten et al. haben.

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  1. Annisa (kein Partner)
  2. Kathreen (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:18

    Not bad at all fellas and galasl. Thanks.

  3. Nicolas (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:05

    That's a cunning answer to a chginenallg question

  4. Sparschwein (kein Partner)
    30. Oktober 2013 15:02

    Die einzige Möglichkeit, eine gemeinsame Schule zu realisieren, scheint mir eine echte "innere Differenzierung" zu sein. So wie die alte Hauptschule mit drei Leistungsgruppen und dazu vielleicht noch eine vierte Gruppe, der AHS-Unterstufe. Außerdem muss auf besondere Interessen und Bedürfnisse (schlechte Deutschkenntnisse) besonders eingegangen werden. Also eher noch mehr Differenzierung aber in unterschiedlichen Klassen. Das alles in einem Klassenraum für alle Schüler dafür mit zwei Lehrern (und drei Psychologen) umzusetzen zu wollen, ist einfach nur dumm.

  5. 3.Tenorhorn (kein Partner)
    30. Oktober 2013 14:35

    zu Punkt 25. "Es ist absurd, wenn durch die Lehrerausbildung neu fingiert wird, dass jeder Lehrer in einer Sekundarstufe jedes Fach unterrichten können soll."
    Mein Chef hat schon seit dagegen gewettert, dass sich Pädagogen herausnehemn, alles unterrichten zu können. Also Mechanik auf der HTL, bei den KFZ-Technikern die neuesten Enspritzsysteme und bei den Installateuren die Önorm der Gasrohre. Solchen Wunderwuzzis kann man nur gratulieren! Oder ist das die totale Verdummung?

  6. Interessierter Leser
    30. Oktober 2013 11:25

    Was mich wirklich nervt, ist, dass es der Linken ständig gelingt, ihr über 100 Jahre altes Schulsystem, erfunden von Otto Glöckel geb. 1874, das sich im Vergleich zu den differenzierten Schulsystemen nirgends wirklich als erfolgreich erwiesen und daher auch nicht durchgesetzt hat, als MODERNES Bildungssystem zu verkaufen und gleichzeitig alle, die auf eine Weiterentwicklung des erfolgreichen System der Vielfalt setzen, als ewiggestrig zu diffamieren.
    Das soll die erwiesenen Leistungen von Otto Glöckel im Bildungsbereich nicht schmälern, aber das war´s dann. Jetzt soll es nicht um über 100 Jahre alte sozialistische Rezepte gehen, sondern um ein wirklich modernes Schulsystem. Wenn dies wenigstens einige Medien kapieren könnten, die LINKEN (in allen Parteien) dürfen/wollen/können es nicht verstehen, da nach wie vor Gleichmacherei auf ihren Fahnen steht.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      31. Oktober 2013 07:53

      Was mich wirklich nervt, ist, dass es der Rechten offenbar nicht gelingt, eine WIRKLICH moderne Alternative zu präsentieren. Wie eine "Weiterentwicklung des erfolgreichen System der Vielfalt" aussehen sollte hat man nämlich von der ÖVP noch nicht gehört.

      Kein Wunder, dass sie ständig in der Defensive ist, eine reine Fortschreibung des unzureichenden (200 Jahre alten!) Status quo à la Gehrer und Lehrergewerkschaft ist nämlich schon etwas dürftig.

    • Interessierter Leser
      31. Oktober 2013 14:38

      Liebes @Schnabeltier. Machen Sie sich doch die Mühe, die Schule aus 1813 mit der Schule aus 2013 zu vergleichen, dann wissen Sie, wie bewährtes weiterentwickelt wurde und nun natürlich auch weiterentwickelt werden muss. Eine linke Zurückentwicklung auf Glöckel kann da nicht die Lösung sein. Aber Sie haben Recht, die Nichtlinken müssen ihre Ziele besser kommunizieren, wenn Sie sie nicht kennen.

  7. Klaus Kastner (kein Partner)
    30. Oktober 2013 09:54

    Anbei eine persönliche Erfahrung zum Thema ‚Gesamtschule‘. Sie mag – weil schon sehr alt – deplatziert sein, aber trotzdem…

    Ich verbrachte das Schuljahr 1967/68 als ‚Senior‘ in einer amerikanischen High School, einer Gesamtschule. Da ich bereits maturiert hatte, war es echt ein ‚Gastjahr‘ für mich.

    Zu Beginn beurteilte ich meine Schulkollegen nach der Frage, wer von ihnen in meiner Wahrnehmung in Österreich die Matura geschafft hätte. Sehr wenige, in meiner Wahrnehmung. Außerdem fand ich mich in Gesellschaft vieler Schüler, wo ich meinte, dass sie in Österreich nicht einmal an einer Hauptschule einen Platz gefunden hätten. Und in einem solchen Umfeld sollte man etwas lernen?

    Anders, als in Österreich, gab es nicht „eine Klasse“, wo alle Klassenschüler den gleichen Unterricht bekamen. Stattdessen wurde man einzelnen Kursen, je nach Qualifikation, zugeteilt. Mit meiner Matura wurde ich automatisch den ‚highly advanced‘ Kursen zugeteilt. Und dann kam die große Überraschung: in diesen ‚highly advanced‘ Kursen erschien mir die Qualität – sowohl der Lehrer als auch der Schüler – höher als am Gymnasium. Auf jeden Fall war es eine sehr, sehr anspruchsvolle Umgebung, in der ich mich sehr gefordert fühlte (u. a. auch deshalb, weil ich nicht nur ‚lernen‘, sondern auch ‚einen Beitrag leisten‘ sollte).

    Trotz dieser eklatanten Differenzierung nach Leistung gab es insgesamt die soziale Einheit einer Gesamtschule. Alle gemeinsam traten morgens zum ‚Pledge of Allegiance‘ an; alle gemeinsam fanden sich in der Mensa zum Mittagessen ein; alle gemeinsam gingen zu den Sportveranstaltungen; Freundschaften bildeten sich quer über die unterschiedlichsten Leistungsklassen; alle gemeinsam bildeten eine Esprit de Corps der Schule. Bis heute erhalte ich als ‚Alumnus‘ Mitteilungen von der Schule. Irgendwie spüre ich auch heute noch eine gewisse Verbundenheit mit ihr.

    Grundentscheidungsbasis für ein anschließendes Universitätsstudium war ein einheitlicher, USA-weiter Test mit anonymer zentraler Auswertung. Mit einem entsprechenden Ergebnis wurde man bei staatlichen Universitäten automatisch aufgenommen. Bei besseren Privatuniversitäten gab es ein Aufnahmeverfahren. Bei Ivy-League Universitäten war dieses Verfahren ein wochenlanger Prozess mit Interviews, etc. Neben Noten wurden auch Persönlichkeitsfaktoren, sportliches und soziales Engagement stark berücksichtigt. Auch hier verglich ich gedanklich wieder mit meinen ehemaligen Gymnasialkameraden. Ich glaubte, dass es nur ganz wenige in eine Ivy-League Universität geschafft hätten.

    Als wir nach Österreich zurückkehrten, kamen unsere beiden Söhne in die Volksschule. Bald mussten ganz wichtige Entscheidungen getroffen werden: Gymnasium oder nicht? Französisch oder Englisch als erste Fremdsprache? Sprachlichen, wirtschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Zweig? Und später: vielleicht sogar eine HAK/HTL anstelle der gymnasialen Oberstufe?

    Jede diese Entscheidungedn wurde uns Eltern als ‚kritisch‘, wenn nicht sogar ‚entscheidend‘ für den späteren Lebensweg erklärt. Für uns als Eltern war das fürchterlich! Man kann doch nicht im Gymnasialalter schon ‚lebenswichtige‘ Entscheidungen treffen! Die Persönlichkeit des jungen Menschen muss sich doch erst einmal entfalten können! Interessen müssen sich entwickeln können! Eine wirklich ‚lebenswichtige‘ Entscheidung ist, einen Berufs-/Lebensweg auf Stärken/Interessen/Hobbies aufzubauen und nicht umgekehrt! Allerdings fand diese Art von Entscheidung kaum Berücksichtigung.

    Ich habe oft bezweifelt, ob wir unseren Söhnen etwas Gutes getan haben, als wir sie aus dem amerikanischen System in das österreichische System verlagerten. Eines ist für mich sicher: im amerikanischen System wären sie mit wesentlich mehr Entfaltungsmöglichkeiten konfrontiert geworden.

    • Buntspecht
      30. Oktober 2013 19:31

      Mit viel Geld und völlig umgebauten/erweiterten Schulbauten könnte das auch bei uns funktionieren. Nur ob das notwendig ist, wenn man gewillt ist, unser an sich bewährtes System zu modernisieren/auszubauen? Ein Rückgriff aufs 19. Jahrhundert, wovon unsere Linken seit Otto Glöckel träumen, wird's nicht bringen.

  8. Sensenmann
    29. Oktober 2013 23:30

    Die Anleitung zum Mitschreiben für dumme ÖVPler ist brilliant und deckt die Problematik ab. Sie wird aber genau nichts nützen!
    Die ÖVP wird nämlich wieder die Rolle der alternden Bolschewikenhure spielen und dem Marxismus bereitwillig die Beine breit machen. Jede Wette!
    Die "christliche" und "konservative" Partei schmückt sich ja nun unter ihren Abgeordneten auch bereits mit einem strenggläubigen Mohammedaner und fragt sich nicht im Geringsten, ob jemand, für den die "Ungläubigen" nur "Affen und Schweine" sind, für den eine Frau nur halb soviel wert ist, wie ein Mann (und natürlich ordentlich geschlagen werden muss, wenn sie widersetzlich ist) und dessen "Gott" von ihm verlangt die "Götzendiener" bei jeder Gelegenheit zu töten auch nur irgendwas im Parlament des 21. Jahrhunderts in einem westlich- demokratischen Staat verloren hat.
    Von Schwulenehe bis zum Gendering hat man die Akrobatik im Mastdarm des Marxismus schon getrieben, also wird man auch bei der Gleichschaltung der Schule den Kotau machen.
    Offenbar waren 2% Verlust bei der Wahl noch zu wenig.
    Nur Geduld, es geht noch tiefer!

    • Brigitte Imb
      30. Oktober 2013 13:23

      Genau! Die ÖVP trägt all diese Unzulänglichkeiten mit und scheint sich dabei zu gefallen. "Konservativ" kennen die nicht mehr, bzw. haben sie verdammt um dem linken Einheitsbrei zu frönen.
      Der ÖVP wird das gleiche Schicksal wie der italienischen Schwesterpartei passieren. Die Marginalisierung wird von Wahl zu Wahl größer.

  9. Le Monde (kein Partner)
    29. Oktober 2013 23:14

    Danke, Herr Unterberger für dieses Engagement!
    Aber die alte (neue) Regierung wird wieder fünf Jahre dazu verwenden, um dieses Land noch weiter zu zerstören. Denn es werden ihre letzten fünf gemeinsamen sein!

  10. Mentalitäten (kein Partner)
    29. Oktober 2013 20:02

    Noch ein off topic für heute:

    Der monströse Mitbegründer der Muslimbruderschaft und damit Mitinitiator des dritten großen Dschihad, eines Dschihad der zumindest als un-nationaler Dschihad geplant ist (was nicht so ganz klappt - siehe "Blutliniennachfolge Mohammeds....."), sah Hitler als von Allah geschickt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sayyid_Qutb

    (Übrigens wird dort nicht nur muslimisch Gedachtes dargelegt (einfach nach "Hitler") googeln, sondern auch so brutal dreist gelogen, wie: Zitat "Qutb nimmt in seiner 1964 erschienenen, vordergründig rein islamisch argumentierenden Schrift "Meilensteine" den ursprünglich europäischen Antisemitismus auf und transformiert ihn in einen islamischen begründeten Antisemitismus: Qutb bemüht sich, mittels Bausteinen aus der islamischen Tradition und dem Koran eine islamische Begründung für seinen Antisemitismus zu liefern, und verzichtet durchweg auf Quellenangaben (es sei denn, um sie abzuwerten) zu seinen „Erkenntnissen“, die antisemitischen Stereotype europäischen Ursprungs lassen sich freilich nicht verbergen.
    Ende des Zitats (auch die Klammer ist zitiert)
    Wer die Sunna und den Koran kennt, weiß, daß der islame Anti-Judaismus VON MOHAMMED PERSÖNLICH KOMMT: Die Banu Nadir, die Banu Quainuga, die Banu Quoraiza und die jüdischen Sippen in Khaybar, dazu der erste Angriff muslimischer Truppen ins israelische Kerngebiet noch zu Mohammeds "Lebzeiten".
    Auf der Wikipedia schrieben und schreiben auch Leute denen Lügen alles und historische Fakten soviel wie nur "Ärgernisse" sind...... über die zu lügen sei aus politischen Gründen. Tiefe dämonale Lügen um der Macht wegen ...... die angeblich "nicht ausbeutet".)

    Einer der prominentesten Konstrukteure des zunehmend größer werdenden Dschihads hielt Hitler von Allah gesandt. Wieviele Muslime reihen sich in diese Sicht ein ?
    Sicher auch ein großer Teil derer die lauthals zu Islamkritikern "Nazis raus" schreien und in ihren Herzen Hitler immens schätzen ....

    Wie sah Hitler, der offensichtlich vor der Öffentlichkeit nicht nur seine Geliebte weitgehend versteckt zu halten suchte, den Islam ?
    1) Er verachtete das Christentum und verherrlichte nach einer Tagebuchaufzeichnung den Islam. Das ist zwar dort in der Tagebuchaufzeichnung so wenig, doch auch so verlogen triefend von Lügenmuslimpropaganda, daß jedem einigermassen klar Denkenden klar ist - Hitler ist lügengebrieft gewesen .... und lies "nur die Spitze" seines innersten Eisberges raus ..... vielleicht wurde die Stelle sogar - politisch zeitgemäss von ihm selbst zusammenzensiert ? . Das Zitat kam zu einer Zeit als ihm bereits sehr klar gewesen ist, daß dieser Krieg nicht zu "gewinnen" sein wird ......

    2) Hitler liess die KZ zu Massenvernichtungslagern umbauen in zeitlicher Nähe zum Kommen des Großmuftis von Jerusalem nach Berlin. Hitler ist Amin al Husseini offensichtlich massiv hörig gewesen.

    3) Der "zweite Weltkrieg" begann nur wenige Monate nach einem Besuch eines muslimischen Gesandten des saudischen Königs .......

    Diese Reihung ist nicht historisch. Historisch ist: 3), 2) und 1)... wobei aus meinem derzeitigen Wissensstand nicht definitiv zu behaupten ist wie 1) und 2) zu reihen ist. Die Befehle zu Umbauten vieler KZ zu Massenvernichtungslagern fanden jedoch definitiv nach 1) statt.

    Diese "Indizienlagen" sind derart massiv für einen "teutschen Arier", für einen Pseudo-Germanen und Kriegstreiber, der ganz ähnlich wie Mohammed, nach AUSSEN den "Getriebenen von "Sachzwängen"" mimte, daß bei der Porösität bezüglich Islam in die "Umgebungs" Öffentlichkeit, dies nur stattfinden konnte, wenn die innersten Überzeugungen ÜBER JAHRE MASSIV GEWACHSEN WURDEN und wirklich in ein Planungsstadium übergegangen worden sind ........

    Drei muslimische SS Sondereinheiten. Islamschule nahe Berlin. ....... das sind keine Kinkerlitzchen eines nur herumspielen wollenden Diktators.
    Dass die muslimischen SS Einheiten nicht den von Hitler gewünschten "Erfolg" brachten hatte viele Gründe - und vor allem einen mit entscheidendem Hintergrund ...... der Glaubensfrage ob Hitler wirklich einer von Ihnen ist ?

    Vielleicht ist er wirklich einer geworden ----- und sah`s noch "als verfrüht" sich zu outen.

    Von Hitlers obskuren Neigungen in Glaubensangelegenheiten hinein in den Islam ist der Weg allerdings sehr kurz.

    Hatte Hitler je die Schahada vor einem Muslim gesprochen ...... ?

    Eignete er einen Koran ?

    Ist unter seinen persönlichen Unterlagen eine Sunna gewesen ?

    Welche zusätzlichen Zitate Hitlers in Bezug auf den Islam sind bekannt .....

    Der Islam dürfte sehr vermutbar der Kult des Manns gewesen sein, der sonst über Religiöses sehr sehr wenig verlauten liess ......

    Hitler, der fanatische Sozialist, der im mehr Suchen nach "mehr Wahrheit" in einer der größten Lügen der Bevölkerung dieses Planeten "ankam" ...... und zum Herzensislamen wurde ?

    Die wenigen - und viele erwarte ich auch nicht, da Hitler diesbezüglich zur "Öffentlichkeit" "germanenfreundlich" vorsichtig war an seiner "keltisch-christlichen" Kernbevölkerung - historischen Fakten sind jedoch überwältigend deutlich.

    Die Tagebuchaufzeichnungen sind etwas gewesen, was sicher erst nach vereinbarten "test-religiösen" Umschwüngen veröffentlicht worden wäre für einen Populismus-Effekt wie, "siehe da, der Führer hatte sich bereits so früh damals entschieden".

    So immens dicht wie die Indizienkette ist würden mich insbesondere die Aussagen jenes Stabsoffziers interessieren, der während des Nürnberger Prozesses ziemlich viel über Hitlers Verhältnis zum Islam aussagte.

    Kann da jemand weiterhelfen ?

    Wie immens Judenprogromisch Hitlers Feldzüge gewesen sind, kann, bei naheliegender Einschätzung, daß schon früh klar sein mußte, daß diese Kriege nicht gewinnbar sind, deswegen angenommen werden, daß Hitler durchaus bewußt "die deutsche Wehrmacht" seinem Allah "opferte" um möglichst viele Juden und Jüdinnen zu morden ....... was AUCH im Interesse vieler Alliierter gewesen ist, wie am Vorweltkriegshass in USA und Europa gegen Juden ablesbar und im Nicht-Verhindern der Massenvernichtungen mehr wie genug deutlich wurde.

    Die Hitlersche Art "Kriegsführung" mit einem "versteckten" IMMENS PERSÖNLICHEM vordringlichen Kriegsziel entspricht so sehr den unterbewußten Leitsätzen des Islams (Hassen als Überwindung von "Todesängsten", Sterben im Kampf als Ziel nach Sure 9, Vers 111 und Morden als das "höchste Credo" nach Sure 8, Vers 17), daß Hitlers Selbsttötung irgendwie in diese Reihe paßt ........ zwar sicher den Aussenstehenden gezeichnet durch die Flucht nach Berlin, ist dieser horrende Mörder für sich selbst und seinem "sehr vermutbaren Glaubensidol" doch willig in den Freitod gegangen ........ denn Hitler - und darin bin ich ziemlich sicher - hoffte im "Jenseits" seine "Mentoren" zu sehen .... seinen Mohammed und dessen Allah.

    Dass Kaiser Wilhelm der Kriegsherr Hitlers in WK 1 und massiver Mitbetreiber der Hetze in den Krieg seinerseits auch ein islamhöriger verblendeter Blender gewesen ist (übrigens massiver Adlerkultler. Siehe Paradeuniform des Kaisers) wenn wunderte dies alles noch bei all diesem verdorbenem, ungebildetem, stolzem Gesocks ..... mit ihrer "Diplomatie zum Bösen".
    Geradezu als ob all solchen nochmals der Zug von Matthäusevangelium in bitter-logischer Konsquenz zum teils darauf basierenden Koran in die Teufelsherzen spränge ...

    Eine Kontinentalbevölkerung deren Oberidioten statt aufzuarbeiten wo die Lügen sind die noch größeren Lügen hereinholen ........

    ........ beide Weltkriege grundmotiviert durch Islamophile ?

    Diese Frage - zumindest - ist schon sehr klar zu beantworten, auch, wenn sonst noch viele weitere "Hassbilder" das Rahmenwerk bildeten..... und eben aus meiner Sicht wirklich nur, die Rahmen.

    Demokratieverhinderer holen den Kult nach Europa der massgeblich an der Entstehung der beiden Weltkrieger beteiligt gewesen ist ....... und heuchlerisch wie solche empathischen Idioten nun mal sind "strafen" sie das einfache Volk welchen sie die basisdemokratischen "Werkzeuge" zu entreissen suchen ....... wozu eben auch die PFLICHT DEMOKRATIEBEWUSSTER ZÄHLT MENSCHEN FREIE KRITIK ZU EINEM KULT ZU SICHERN und vor allem, wenn diese wirklich spekulationsbefreit und richtig ist .......

    In Österreich wird aus "tagespolitischer Sicherheitspolitik" (gleich zwei Selbstbetrüge) eine völlig andere Linie gefahren und das Gesetz über welches viele bereits jetzt ihre Köpfe schütteln zum Gespött von Generationen werden ....... denn Diplomatie zum Bösen wird einzig von solchen für "sinnig" gesehen, die selbst in ihren Herzen massiv böse sind.

    PS.: Im Radio aufgeschnappt: Frau Prammer sagte was von, ""daß die sechs Parteien im Parlament irgendwie "miteinander zusammenkommen" müssten"" ........ darüber, dass sie FÜR DIE BEVÖLKERUNG ZUSAMMENKOMMEN MÜSSTEN sagte sie NICHTS.
    Mentales Berufsethos von Adlerkulterkaste seit Urzeiten ?

    Genau solche, die sublimer wie ihre einstigen Adlerkultkollegen wieder immenses Leid über die Bevölkerungen Europas zu bringen bereit sind ........ während die wirklich menschlichen Ansätze Seelen der "Macht" zu "unbedeutend" sind.

    Gut ist langweilig ....... so sind solche.

    Und das Böse wird - frei nach Darwin - als das "nötige Übel" interpretiert welches sie hinter ihren heuchlerischen Masken zunächst noch "friedlich" wirken läßt ..... denn ihre "Kinder und Enkel" sollen an den von solchen gemachten Problemen "reifen".

    In Wirklichkeit steckt, wie bei allen Adlerkultlern, immenser Neid auf Kindheit und Jugend und eine darauf wachsende "indirekte" Mordwut dahinter, die solche Schicksalsfragen für ihren Nachwuchs als "lässig vernachlässigbar" gesehen haben will .... und dass sichern sich solche auch noch durch Lügengesetze, die jedem wahren Demokraten das Grausen bewirken .......doch solchen nicht: Sie "lieben" eben beinah immer IMMER NUR SICH SELBST.

    Immer noch nicht wirklich zu lernen bereit, Frau Prammer ?

  11. Wuffzeck (kein Partner)
    29. Oktober 2013 20:02

    Schade, dass es nur wenige Leute mit Verstand gibt a la Unterberger!!!!

    Leider wurde die Hauptschule in Form der Neuen Mittelschule bereits ruiniert. Da kann man nur hoffen, dass nicht auch noch das Gymnasium verkommt.

    Übrigens: Ich weiß nicht ob das alle wissen: In der neuen Mittelschule lautet der Notenschlüssel ab 36 % ist es ein "Genügend" und zwar für alle Schüler, nicht nur für die Intagrationskinder. Na, alles klar?! ;-)

  12. help (kein Partner)
    29. Oktober 2013 17:30

    Na, das ist wieder einmal ein
    "echter Unterberger"!

    "Die wirkliche Weichenstellung findet jedoch schon viel früher statt. Schon für das Alter von zwei bis vier Jahren zeigen pädagogische Studien gewaltige Unterschiede in der Intelligenz, Sprachgewandtheit und technischen Fähigkeit von Kindern, die überhaupt nicht mehr aufgeholt werden können. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2013/10/25-fakten-die-auch-die-ovp-wissen-sollte-warum-gesamtschulen-ein-unsinn-sind/#sthash.uHvuWv6T.dpuf

    Von "plastischem Gehirn" hat der wohl noch nichts gehört, und wenn doch dann passt dieses ganz sicherlich nicht in und zu seinem Betonkopf!
    Der Mann quargelt Seitenweise, Tag um Tag Unsinn daher, bis hin zur schieren Unerträglichkeit!

    • Buntspecht
      29. Oktober 2013 18:23

      Tun Sie sich doch nicht dieses Forum an, its no @help for softbrains, like you.!

    • help (kein Partner)
      29. Oktober 2013 19:15

      Really!
      This is the forum for bullshit - producers like you!

      :-))

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. Oktober 2013 20:22

      @ help

      Wie wärs mal wenn du eine Liste aufstellst jener und jeninnen, die in ihren schulischen Leistungen mittelmässig oder schwach gewesen sind und später etwa Nobelpreisträger in echten Wissenschaften wurden.......

      Da wird dein biologistischer Defätismus an den Möglichkeiten und Machbarkeiten des Lebens ziemlich schnell zerbröseln ........ etwa so flugs, wie das ein norwegischer Komiker mit den Kultbetreibern des Genderismus per eines bedeutenden Films machte.

      Was etwa konkret deinen beschriebenen Kindsaltersbereich betrifft: Einstein etwa begann erst im Alter von 3 Jahren zu sprechen ........ und lernte immerhin soviel, daß er seine naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse sehr deutlich kommunizieren konnte ;) !

      Begeisterung für etwas kann eben auch heimische "frühkindliche" Defizite einfach so hinwegpusten ........

      Dass Betonköpfige sehe ich dann doch eher auf deiner Seite ......... Unterberger toleriert immerhin zum Teil MEINE Texte und die sind in vielerlei Hinsicht sehr gegen sein - bisheriges - Weltsichtbild.

      Dich hingegen schocken Fakten kaum hinüber in die sinnigeren Sichten ...... du lügst einfach weiter "munter" drauf los ........ und bist frech dazu !

      Eine echte Sozialistische halt ....

    • help (kein Partner)
      29. Oktober 2013 20:46

      mentalitäten@

      ... schreib Dein Beispiel von Einsteins Kindesalter - Reife und - Entwicklung lieber dem Oberguru hier und nicht mir! :-)
      Der hat es nämlich mehr als bitter nötig!! Aber bei dem ist es andererseits eh schon zu spät! Hopfen und Malz verloren, wenn überhaupt je vorhanden! ... kann man bei dem nur noch schreiben.

      Ich jedenfalls weiß es eh!

      Hast mich?? :-))

    • help (kein Partner)
      29. Oktober 2013 21:10

      Ergänzung:
      "Fakten schocken" ... ist gut!
      Wenns nur Fakten wären!

      zu "lügen" ... bitte Beispiele vorlegen

      ... und zu "frech":
      >>>> Es darf schon gelacht werden??? :-)))

      Bei all dem was Unterberger so an Tatsachenverdrehung und Manipulation von Fakten so anstellt, und das buchstäblich auch hinterrücks wenn es um ihm missliebige Personen geht, und all dem übrigen Unsinn ist es nicht anders möglich als diesem klar und deutlich, also ungeschminkt entgegenzutreten. Im Verhältnis zu dem was er sich hier in "seinem" Forum immer wieder so alles an Ungeheuerlichkeiten erlaubt und durchgehen lässt ist das dann nichts anderes als höchst adäquate Reaktion und Antwort; verkürzt, verdichtet und pointiert ...
      und eben nicht hinterrücks, sondern "direkt und unmissverständlich ins Gesicht geschrieben"!
      Tiefer auf all dies hier einzugehen ist schon längst nicht mehr möglich und auch nicht mehr sinnvoll!
      Es muss inzwischen schon genügen Einzelbeispiele heraus zunehmen und damit den inferioren Gesamtzustand dieses Forums aufzuzeigen.

    • Buntspecht
      30. Oktober 2013 08:49

      I´ll @help you again: „softbrains“ sind "plastische Gehirne", die sich in Köpfen befinden, die keine Betonschädel sind, was Sie jedoch offensichtlich für „bullshit“ halten. Na, ja :-)) q.e.d. :-)), wenn Sie trotzdem noch lachen können, vergnügen Sie sich weiter in diesem Forum, trotz ihrer geistigen Überlegenheit.

    • help (kein Partner)
      30. Oktober 2013 09:51

      herr buntspecht ... :-)

      ich schau hier inzwischen eh wieder nur sporadisch hier rein ...
      anders ist das hier nämlich tatsächlich nicht ohne gesundheitliiche schäden auszuhalten.
      .... fragen sie ihren arzt oder apotheker ...

      und: gottlob ist es "draußen" wirkliich schöner und vor allem gesünder als in dieser kranken gruselgrotte des UBI!

    • Mentalitäten (kein Partner)
      30. Oktober 2013 19:00

      @ help

      Zitat von dir: "Tiefer auf all dies hier einzugehen ist schon längst nicht mehr möglich und auch nicht mehr sinnvoll! "
      Zitat Ende

      Das schlossest du sogar mit einem Ausrufezeichen.

      "möglich" ? Argumentationsnotstände ?

      "auch nicht mehr sinnvoll" ? Bist du unterstellunggläubig nach der im Markusschriftstück unterstellten Lüge, die Jeschua unterzuschieben versucht wurde, daß "alte Schläuche" und "alte Kleider" (Synonyme für Alte) nichts mehr hinzulernen könnten ? Und klarrrrr....... Europa ist auch von diesen Lügen mitgeprägt, auch, wenn die Seele IN DIESEM LEBEN nichts mehr - und zwar ebenso pauschalisierend nichts mehr - mit "Jesus" zu tun haben wollte .......

      ..... so ähnlich wie sie meinten früher ALLES irgendwie aufsaugen zu "sollen".

      Wer mit lieben wirklich ernst meinen wollte ....... hatte schon damals keine Schwierigkeiten die Lügen zu erkennen.......

      Bereits der Satz: "Tiefer auf all dies hier einzugehen ist schon längst nicht mehr möglich und auch nicht mehr sinnvoll!" ...... ist bereits eine Frechheit.

      Doch - du beläßt das nicht mal dabei, sondern stänkerst häufig noch weiter herum .....

      Du bist weiblich, um die 20, vielleicht Mitte 20, kaum älter, und du kommst aus einem nicht-wirklichwissenschaftlichen "Themenbereich", in welchem die "Studierenden" jedoch "wirklich ernstlich meinen", sie wären Wissenschaftler .... stimmts ?
      Kinderlos und vermutlich multiple Trennungen .......denn wer hält diese spätpubertären "Protuberanzen" einer "Mithraskultanhängerin" aus ? (ich kann auch unfreundlich sein, bins jedoch immer mit tieferem Sinn .... denn sinnvoll ist mir möglich).

    • help (kein Partner)
      31. Oktober 2013 20:36

      Mentalitäten@

      Glaub mir!
      Ich amüsiere mich geradezu über Deine hier dargelegte so sehr ums akademische Gehabe bemühte Einfalt!

      Auch derlei ist mit ein Grund dafür, dass ich mich doch immer wieder einmal hier aufhalte und umsehe! :-)))

  13. Mentalitäten (kein Partner)
    29. Oktober 2013 16:33

    Die Wege zur Diktatur sind von Dummmachenden flankiert.

    Und umso mehr Diktatur umso mehr beginnt das Freislern und die "Ihnen" zu freisinnig im Sinnen sind werden gerichtlich verfolgt .....

    Der uralte Missbrauch der Justiz .......

    Ich wundere mich schon ziemlich lang wieso meine Islamkritik die Hörigen der "Sozialistischen Internationalen" noch nicht zum "Einschreiten" bewogen hat ?

    Vielleicht doch begriffen, daß zu lernen über den Islam auch viel Lernen über die eigenen Schattenlängen bewirken kann ?

    Und, daß mein Lösungsansatz der einzig wirklich Menschliche ist, dürfte auch so manches Herz begriffen haben ...... der Weg von "soziaLISTisch" zu wirklich sozial kann manchmal bemerkenswert kurz sein.

    In einer Welt wirklich friedlich und freundlicher Wesen stört Wissen nicht am Anderen ..... sondern wird als Anlaß zur Freude gesehen.

    Das Ende der Vorteils-Sucht bringt sehr viel Leben ........ dann, wenn Dankbarkeit mehr wie nur eine höflich schale Reaktion ist.

  14. Mentalitäten (kein Partner)
    29. Oktober 2013 16:17

    Hallo Herr Zensor ...... gehts diesmal durch ?

    Kleine Änderungen im Kommentar !

    Off topic .... und eigentlich nicht so wirklich, denn im Grunde genommen ists DAS Kernthema einer "eigentlich" christlichen Gesellschaftsbeeinflussungsorganisation (kurz Partei)

    Von einem Thema "an der Seite":

    "Glaube ist Wahrheit" von Herrn Romig.

    Vielmehr ist "Glaube" eine Frage von Prüfung und dem daraus wachsendem Zutrauen. So gesehen ist das Wort "Glaube" eine Zusammenraffung zweier Vorgänge von denen auch der erste so markant wichtig ist, daß dies unverzichtbar ist.

    ....... "so einfach drauflosglauben" ist so ziemlich das Dümmste was Seelen machen können. Was dabei rauskommt: Siehe Mohammed, siehe Stalin, siehe Mao,.etc ......
    Die eigenen "dunklen Schlingen" der Selbstverliebten legen sich schliesslich um sie selbst ......

    Und klar: Wer WIRKLICH prüft lernt auch rasch: Das Wörtlein "egal" gibts nur wo "nicht genau hinsehen gewünscht" ist. Der Gründe hiefür können viele sein .... und meist sind negative.....
    Wer wirklich prüft lernt auch rasch charakterlich zu differenzieren ...... würde die moderne Charakterforschung im Polizeidienstbereich mit ihren feinen Massstäben an die "Jesuse" von Johanaan und Matthäus angelegt ------ die völlige Unvereinbarkeit wäre sofort deutlich. Der historische Jeschua von dem Johanaan berichtete ist eine liebevolle Seele, welcher die Untersuchenden ob seiner Liebe beschämte ...... der Matthäusjesus ein drohender, brutalitätverherrlichender, diebisch verstohlen tückischer "Plärrer" ...... den an dessen "Rockzipfel" der Großteil des "Palastchristentums" hing und hängt ----- und das Pabsttum der Großspurigen.

    Und hier ein leicht geänderter Kommentar zum Text des Herrn Romig.

    Mentalitäten (kein Partner)

    29. Oktober 2013 08:53

    Johanaans Schrift, Herr Romig. Und zwar so wie sie wirklich gewesen ist:

    "Wer mich sieht, spürt in mir diesen, welcher mich schickte."

    Und nicht die lügnerische, weil metaphysisch unkorrekte Aussage:

    „wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat“ (Joh 12, 45).

    "
    Markus- Seele im empathischen Reifen ......

    Lukas - das Mischen alogischer Bischöfe von Lüge im feinen Zwirn unter welchen einiges an Wahrheiten gemischt wurde......

    Matthäus - der Kult derer die nicht zum Licht wollen. Die Schattenlängen der Lügen...

    Mohammed - zuerst noch auf Matthäus basierend und diesen "verschönend". Später in den tieferen Lügen wegdrehend in einen Ahnkult der Sucht nach Zerstörung all wahrlich zum Guten aufkommendes.........

    Mohammeds Kult hätte in diesem Gebiet nie so ausgebreitet werden können, wenn nicht die uralte adlerkultische Sucht (Mohammed ist auch Adlerkultler gewesen. Symbol eines Raubvogels auf seiner größten Kriegsflagge - lt. Sunna) viele in Politik und Medien befallen hätte ...... herrschen statt mitarbeiten. Vom Herrschen zum Ausbeuten ist der Weg kurz .........

    Muslime sehen übrigens in der trügerischen Übersetzung dessen wie du Herr Romig hier darstelltest einen ihrer wesentlichen Kritikpunkte .......

    Urtümlich basierte diese Einschätzung Mohammeds auf einer Schlußpassage im Matthäusevangelium wo eine "Gleichwertigkeit" zwischen Ewigen, "Heiligem Geist" und Matthäusjesus eingezogen worden ist ...

    Doch der wirkliche historische und ewiglich liebende Jeschua liebte und liebt immer hinauf zum Abba ....... und dies auch, wenn die beiden stehend einander zugewandt sind.

    Wer wirklich ins Lieben kommt darf die Wirklichkeit des Ewigen sehen, die ohne Enden ist ......

  15. Der Realist (kein Partner)
    29. Oktober 2013 13:38

    in der ÖVP wird sich wohl keiner die Mühe machen Herrn Unterbergers Ausführungen zu lesen, wozu auch, sind doch dort alle höchst von sich überzeugt und immun gegen Ratschläge abseits dumpfen Parteidenkens.
    Es macht sich in der ÖVP auch niemand die Mühe, die schlechten Pisa-Ergebnisse genau zu analysieren, es hat auch noch keiner bemerkt, dass das Niveau in vielen Wiener Gymnasien massiv gesunken ist. Um zu überleben, wird in vielen Gymnasien schon jeder Minderbegabte genommen, dazu kommen noch Schüler denen aufgrund ihrer Herkunft die notwendigen Mindeststandards, die üblicherweise im Elternhaus und in der Volksschule erworben werden, fehlen.
    Leistung auch einfordern zu dürfen, ist heute auch nicht mehr zeitgemäß, zu schnell kommen da Lehrer in den Konflikt mit Eltern und Direktoren, irgendwie ja verständlich, die armen Kinder könnten ja ihr Leben lang traumatisiert sein.

  16. Freak77
    29. Oktober 2013 13:33

    Es ist derzeit zuviel Sozialpolitik in die Schulpolitik hineingemischt. Und exakt dieser Aspekt wird von den Mainstreammedien überbetont und überstrapaziert:

    "Alle sollen in die gleiche Schulen gehen." - und das wird als "Chancengleichheit" verkauft.

    In Wahrheit ist es Unsinn:

    Die Muhammads' und Aischas' die zu Hause türkisch reden und mit Deutsch immer schon Probleme hatten - haben nicht automatisch einen Vorteil wenn sie mit den Alexanders' und Lenas' in der gleichen Klasse sind.

    Alexander und Lena werden wahrscheinlich in der Schule besser abschneiden, werden aber von den schwachen Kindern in der Klasse letztlich am Lernen & Fortkommen behindert werden. Sie werden sich langweilen und weniger Stoff bewältigen als es z.B. in einem Gymnasium möglich wäre.

    Und das Ganze für einen viel größeren Aufwand an Steuergeld der in der Gesamtschule verbraten wird.

    Mit einem Wort: Für Muhammad und Aischa ist es genauso gut und nicht besser wie es früher in der Hauptschule war.

    Für Alexander und Lena ist es schlechter als es in einem Gymnasium wäre.

    Und das Ganze für einen Riesenaufwand an Steuergeld.

    In unseren P.C.-Mainstreammedien darf so etwas aber nicht geschrieben werden und schon gar nicht im ORF.

    Schulpolitik ist Schulpolitik und soll Schulpolitik bleiben.

    Sozialpolitik ist Sozialpolitik und soll Sozialpolitik bleiben.

    Schulpolitik soll aber um Gottes Willen nicht deckungsgleich mit Sozialpolitik werden.

    Eine gute Schulpolitik muss unbedingt auch zum Ziel haben dass Leistung, Fleiss, Ehrgeiz, Neugier, Strebsamkeit in Verbindung mit anspruchsvollen Lehrplänen hochgehalten werden und diese Werte gefördert werden!

    In einer guten Schulpolitik gibt es ein ausgewogenes Verhältnis von Geld-, Zeit- und Mittelaufwand und Output.

    In einer guten Schulpolitik wird auf Effizienz geachtet.

    In einer guten Schulpolitik wird auf den Bedarf des Arbeitsmarktes und auf die Möglichkeiten der Berufsbildung und Weiterbildung geachtet.

  17. carlo soziale (kein Partner)
    29. Oktober 2013 12:55

    Unlängst habe ich eine Mitschülerin jener Hauptschule getroffen, in der nach der 2.Klasse ausschulen durfte. Wir haben uns an so manche gemeinsame Untat erinnert.
    Für diese Unverschämtheiten musste ich stets alleine den Kopf hinhalten, weil die junge Dame in Erzählungen immer wieder irgendwelche Verwandt- und Bekanntschaften zu damals einflussreichen sozialistischen Größen einfließen ließ. Ob die Lehrerschaft ihr glaubte, oder nur ausreichend verunsichert war, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls war sie dadurch von jedem Verdacht eines Vergehens freigesprochen.
    Erstaunlicherweise hat sie nach der Hauptschule an einem BORG maturiert und ein Lehramtsstudium für Englisch und Geschichte absolviert. Angestellt ist sie an einer AHS, ist jetzt aber seit einiger Zeit auch in einer NMS im Teamteaching für Englisch im Einsatz.
    Dort hat sie mit dem alten Schmäh der Verwandtschaft zu einem Politiker den Hauptschullehrer so verunsichert, dass sie die meiste Zeit nicht anwesend zu sein braucht und die verbleibende Zeit einfach nicht arbeitet.

  18. Susanna (kein Partner)
    29. Oktober 2013 12:34

    Aber die Gesamtschule dient doch der individuellen Förderung, habe ich wo gelesen. Zusätzliche Lehrer kümmern sich um die Kinder. Ich stelle mir das toll vor, begabte Schüler können dort schon in der 1. Klasse Latein lernen oder in Mathematik der 4.Klasse beim Oberstufenstoff mitnaschen.

  19. AGLT (kein Partner)
    29. Oktober 2013 11:14

    O.T.:

    Angelobigung des neuen NR:

    Mag. NAME
    Dr. NAME
    Ing. NAME
    Werner FAYMANN
    NAME MBA
    .....

    :-)

  20. LF
    29. Oktober 2013 10:32

    @Hegelianer 9:30 und 9:35
    Diesen Beiträgen kann ich aus tiefster Überzeugung nur zustimmen!
    Es nützt nichts, nur zu jammern, wie gut früher doch alles war - auch wenn das natürlich in vielen Punkten stimmt. Man muss sich die heutige Situation anschauen und überlegen, wie man eine Besserung (vor allem in den Ballungsräumen) erreichen kann.
    Tatsache ist: In sehr vielen Familien sind beide Eltern berufstätig - man braucht also ein ANGEBOT an Nachmittagsbetreuung und das bis zu einem Alter von ca 12/13 Jahren. Die flächendeckende Ganztagsschule ist mMn eine Fehlentwicklung.
    Eine weitere Tatsache: das Wissen wächst rasant. Will man Kindern/Jugendlichen ein gutes Rüstzeug mitgeben, muss man genau überlegen, welche Bildung sie brauchen. Und da gibt es natürlich Unterschiede, die nur durch eine Vielfalt an Bildungsangeboten und -möglichkeiten befriedigt werden können. Ohne eine solide Grundausbildung erreicht man aber dieses Ziel nicht. Daher:
    - Kindergarten (aber bitte frühestens ab 3 oder 4 Jahren) zur Sicherung der
    Sprachkenntnisse und weiterer Grundfertigkeiten sowie Sozialisierung auch
    außerhalb der Familie
    - fünf Jahre Grundschule zur Vermittlung der Kulturtugenden Lesen, Schreiben,
    Rechnen, die dann aber wirklich beherrscht werden!
    - fünf Jahre Sekundarstufe - hier bitte schon mit Leistungsgruppen, denn jeder
    Mensch hat andere Begabungen. Das darf natürlich nicht dazu führen, dass man
    einem Fach (z.B. Mathematik, Sprachen oder auch den kreativen Fächern) völlig
    ausweichen kann. Diese Phase sollte mit einer Abschlussprüfung enden - dafür
    könnten die "Bildungsstandards" wieder fallen
    - drei weitere Jahre modulare Ausbildung, wobei man - abgesehen von einigen
    Grundfächern wie z. B. Sprachen - schon Schwerpunkte setzen könnte.
    So ein System könnte mMn fundiert Begabungen fördern und Frustrationen vermindern. Denn warum muss sich jemand, der mit der Mathematik z.B. auf Kriegsfuß steht, mit Integral und Differential herumschlagen? Warum muss jemand, der sich nicht sonderlich für Sprache interessiert, Experimentalliteratur kennen? Diese Beispiele könnte man endlos fortsetzen.
    Aber für diese Änderung bräuchte man Mut und vermutlich auch Geld. Beides fehlt wohl im Moment. Statt aber immer mehr auf den "Spaßfaktor" zu setzen und scheinbar den Lernprozess zu erleichtern, wären Schritte in Richtung Leistungsförderung wichtig.

  21. cmh (kein Partner)
    29. Oktober 2013 10:24

    Einen bestimmten Aspekt jeglicher Ausbildung vermisse ich in den Diskussionen immer.

    Jeder Lehrer hat auch eine Vorbildwirkung. Auch missratene Schüler richten sich unbewusst und ob einem das gefällt oder nicht, nach ihren Eltern und Lehrern. Besonders wenn die Eltern als Vorbild ausfallen, ist das Vorbild des Lehrers umso wichtiger.

    Es sind nicht nur abfragbare Lehrinhalte,die durch den Lehrer vermittelt werden, sondern es ist auch dessen Persönlichkeit, dessen Interessen, dessen Art sich zu verhalten und vieles mehr.

    Wer dauern, wie unsere sozialistischen Freunde und deren mainstreamende Medienappendixe es laufend und seit Jahren tun, die Lehrer schlecht macht, sei es indem die Lehrer als Personen (9wo Urlaub u.ä.) abqualifiziert werden, oder ihnen durch das Unterrichtssystem (Berufungsmöglichkeit gegen Entscheidungen von Lehrern, mangelnde Schulautonomie usw.) die Möglichkeit genommen wird, auf die Schüler einzuwirken, schadet unserem Staat und unserem Gemeinwesen.

    (Das soll natürlich nicht bedeuten, dass Lehrer gleichbedeutend mit Narrenfreiheit ist, denn dafür haben wir unsere Journalisten.)

    Gymnasien sind seit alters her die Vorschulen für die Universität. Das ist nicht nur ein historisches Faktum, sondern auch eine soziologische Tatsache. Man sehe sich nur die gleichlaufende Entwicklung (nach unten) von Gymnasien und Universitäten an und behaupte dann noch das Gegenteil. Auch waren sich früher berühmte Universitätslehrer nicht zu schade, in ihren Lebensläufen auch auf einige Jahre Unterrichtstätigkeit an Gymnasien hinweisen zu können.

  22. Erich Bauer
    29. Oktober 2013 10:06

    (Zitat: A.U.): ...dass die ÖVP der ...Zwangsgesamtschule zustimmt...

    Die ÖVP: SPIEGELBILD DES KONSERVATIVEN

    Auch der beste "Schnitzelpanierer" wird sein Geschäftsmodell ändern müssen, wenn die Kunden statt zu ihm, zum "MacKie" strömen. Oder er geht ein...

    Die Konservativen, nicht nur deren Parteien, sondern auch die Wähler, befinden sich seit 30 oder mehr Jahren auf dem Rückzug.

    DER KONSERVATIVE WÄHLER
    ...will das Gymnasium, will aber keine Aufnahmetests. Denn es könnte ja passieren, daß der eigene Nachwuchs den Erfordernissen nicht entspricht.

    ...will den Föderalismus, aber gleichzeitig, unter heftig zustimmenden Nicken, will er, in Abständen, Institutionen zentralisieren. Oft will er mehr Eigenständigkeit der Länder, aber nicht bei der Eintreibung der Steuern.

    ...wollte ein Berufsheer unter NATO-Einbindung... Naja.

    ...will die KMUs gestärkt wissen, schickt aber im Allgemeinen seinen Nachwuchs in "Ausbildungsprogramme", die eine Laufbahn in "geschützte Bereiche" geradezu prädestinieren. Was bei den vorherrschenden Rahmenbedingungen eh verständlich ist.

    ... ist in sich und untereinander tief gespalten.

    ... UND DIE ÖVP IST DER KLEINSTE GEMEINSAME NENNER

    • cmh (kein Partner)
      29. Oktober 2013 10:28

      So ist es leider! Das ist allerdings die schleichende Sozialistisierung aller Bürger und nicht ein Fehler des Konservativismus.

    • Erich Bauer
      29. Oktober 2013 10:41

      @ cmh

      A la recherche des Conservatives perdu...

      Sie haben recht. Das ist kein Fehler des Konservativismus... aber der "Konservativen"... :(

    • Erich Bauer
      29. Oktober 2013 11:08

      Nachtrag:

      Wenn man dem Konservativismus auch keinen Fehler nachsagen kann, so hat er sich doch als ziemlich untauglich gegenüber den Anfechtungen erwiesen. Es erhebt sich die Frage, wie realistisch es ist, daß ausgerechnet der Konservativismus einen Paradigmenwechsel geistig/materiell herbeiführen kann... bevor alles in Scherben fällt.

    • cmh (kein Partner)
      29. Oktober 2013 13:36

      Tradition und damit der Konservativismus ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Bewahrung der Flamme.

      Nicht von mir, muss aber dennoch immer wieder wiederholt werden.

  23. Hegelianer (kein Partner)
    29. Oktober 2013 09:36

    Noch etwas: Die LH von Salzburg, Tirol und Vorarlberg haben gut reden: Eine Hauptschule im ländlichen Raum ist dort jeder wiener AHS-Unterstufe überlegen. Dort ist es wirklich nur das Türschild, das die Schulen unterscheidet, weil man Zehnjährigen nicht unbedingt einen 1-2 stündigen Schulweg mit Postbus, Bahn etc. zumuten will. Ich bezweifle aber, ob Platter & Co. einen Funken Ahnung von Wien-Favoriten et al. haben.

  24. Hegelianer (kein Partner)
    29. Oktober 2013 09:30

    Es ist wirklich absurd. Das Gymnasium ist ja nicht das einzige Erfolgsmodell, das man entsorgen will. Auch die überaus erfolgreichen HTLs mußten einige Zeit (diesfalls EU-bedingt) um ihren Status kämpfen. Und auch das duale Modell der Lehre wird von vielen Linken kritisiert, weil die Jugendlichen im Betrieb ja nur ausgebeutet werden. Dabei haben genau jene Länder, die die Berufsausbildung ausschließlich in staatlichen Schulen vollziehen, massive Jugendarbeitslosigkeit.

    Absurd ist auch, daß man mit der NMS zugleich die Leistungsgruppen abschafft. Wenn man die Leistungsgruppen der Hauptschule in eine gemeinsame Schule hineinnimmt, ließe ich mir die Gesamtschule noch irgendwie einreden. Denn auch in der AHS sitzen (besonders in Wien) viele, die in Mathematik, Deutsch oder Englisch besser in einer zweiten Leistungsgruppe aufgehoben wären. Aber auch die Leistungsgruppen sind ja auf einmal pfui!

    • lenz
      29. Oktober 2013 10:38

      @ hegelianer

      Als in Wien tätiger Lehrer sehe ich das genau so. Speziell der zweite Absatz ist absolut zutreffend!
      In Wien, und wahrscheinlich in allen größeren Ballungsräumen, ist die Hauptschule nämlich zur Restschule verkommen, die vom Niveau her weitgehend der ehemaligen Sonderschule entspricht.

  25. Mentalitäten (kein Partner)
    29. Oktober 2013 09:05

    Daß phonemisch korrekt schreiben mit zum "Werkzeug" der Wahrheitsliebe zählt sollten auch alle in der ÖVP wissen ......

    Legende wegen Softwareeinstellungsschwierigkeiten: Betont zu sprechende Zeichen in "dickerem" Druck denken, das a und i in "Wahrheitsliebe" kursiv geschrieben denken, das "ä" als ein e mit Stricheln denken und kursiv gesetzt zur Symbolisierung des Dehnlauts ... (mehr ist hier bei diesem Text nicht nötig)

    das fonemi_ korekt _r>ben mit dsum "werkz

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. Oktober 2013 15:42

      Na da hat ein Kürzungszensor wieder mal ein wenig hineingerührt ........

  26. Gerald (kein Partner)
    29. Oktober 2013 09:00

    Tja, das kommt eben heraus, wenn man den treuen sozialistischen Steigbügelhalter ÖVP wieder mit ausreichend Stimmen ausstattet. Nicht ohne Grund habe ich vor der Wahl über Hrn. Unterbergers naives ÖVP-Bekenntnis nur den Kopf geschüttelt. Denn auch vor der Wahl war die knieweiche Umfallerhaltung der ÖVP gegenüber der sozialistischen Gesamtschule ja kein Geheimnis. Man ließ Schmied mit jeder Sauerei und jeder Unterhöhlung hin zur Gesamtschule gewähren. Weder bei der NMS, noch bei der Vergemeinschaftung der Lehrerausbildung via Pädak gab es seitens der ÖVP nennenswerten Widerstand. Dass dann auch schon vor der Wahl die VP-Landeshauptleute von Vorarlberg, Tirol und Salzburg offen für die Gesamtschule plärrten, war nur noch das Tüpfelchen auf dem i.
    Genau aus diesem Grund habe ich diesmal nicht mehr ÖVP gewählt, sie ist seit Pröll junior keine konservative Partei mehr, sondern eine mit sozialistischer Ideologie unterwanderte Partei (wie ja auch das unselige Wirken der Fr. Schittenhelm auf anderem Gebiet zeigt). Die einzige Partei die nach wie vor fest zum bewährten gegliederten Schulsystem steht ist die FPÖ, ein Faktum das Hr. Unterberger und andere treue VP-Stammwähler nur all zu gerne ignorieren, in der Hoffnung, dass sich die ÖVP schon doch noch irgendwie zur konservativen Partei wandeln werden, die sie einst war. Sorry, aber da ist nichts mehr und kommt nichts mehr. Ganz im Gegenteil, je länger solche fehlmeinenden Stammwähler die ÖVP mit genügend Stimmen ausstatten, desto gravierender wird der durch diese sozialistischen Beitragstäter verursachte Schaden sein.

    • cmh (kein Partner)
      29. Oktober 2013 09:51

      Ohne hier herummäkeln zu wollen: das ist mir auch aufgefallen.

      Wenn ich aber daran denke, wie schwer es mir gefallen ist, zum ersten Mal mein Kreuzuerl bei der FPÖ und nicht bei der ÖVP zu machen, dann verstehe ich Unterberger.

      Dies obwohl meine Entscheidung keine gesinnungsmäßige, sondern rein taktisch war. Angesichts der Aussichtslosigkeit einen ÖVP-Kanzler zu bekommen (im Gegensatz zu Schüssel bin ich mir bei Spindelegger gar nicht sicher, ob er das überhaupt werden wollte!!!!) ging es ja nur darum, gegen die neuerliche Wahl eines roten Konglomerates zu sein.

      Leicht gefallen ist es mir wie gesagt aber nicht.

  27. Erich Bauer
    29. Oktober 2013 08:48

    Da man angeblich (?) die Lehrpläne von Hauptschule und Unterstufe (Gymnasium) bereits ohnehin schon völlig deckungsgleich gestaltet hat, wurden die Gegner der Gesamtschule bereits "elegant" ausgebremst...

    Da Notendurchschnitt (bei der heutigen Vergabepraxis ein fragliches Element) bzw. Aufnahmsprüfungen auch von den "politischen" Gegnern der Gesamtschule nicht einmal angedacht wird, erübrigt sich bereits jetzt de facto die Abhaltung des Schultyps: Gymnasium. Wenn dann das Projekt "Leistungsgruppen" sich im Alltag so richtig "Verwurschtelt" hat, sich in den Klassenräumen wenigstens zwei Lehrkräfte (eine etwas gscheiterere und eine etwas blöderere) und mindestens 5 psychologische Betreuer herumtreiben, könnte man sich um einen ideologiefreien Namen kümmern: AHS (Allgemeine Hüfschui).

    Tatsächlich ist es immer wieder erstaunlich, wie Konservative in die LINKE-Falle tappen. Unter mehrheitlichen Applaus, auch der "Konservativen" (bis auf wenige Ausnahmen) wurden die Aufnahmsprüfungen abgeschafft... Bildungssprecher der ÖVP wettern gegen den Lateinunterricht... was soll man dazu sagen?

  28. Knut (kein Partner)
    29. Oktober 2013 07:46

    Der (Wasser)Kopf unserer "Pathokratie" hat Angst, dass das Volk zu klug wird und anfängt zu denken. Also muss der allgemeine Intelligenzlevel abgesenkt werden.

    Der Blödfunk und die Presstituierten leisten da eh schon einen guten Beitrag dazu, aber das ist noch zu wenig. Eine doch schon zu große Anzahl an Menschen hinterfragt, was wir da von den Blödzeitungen für Blähungen vorgesetzt bekommen und beginnt zu zweifeln.

    Was bietet sich da besseres an als die Gesamtschule? Wenn man das Gelesene nicht mehr versteht - falls man überhaupt noch halbwegs lesen kann, ist das doch die ideale Lösung.

    Nächster Schritt wäre dann, die allgemeine Schulpflicht abzuschaffen.

    Nur ein dummer Sklave ist ein guter Sklave.

    • cmh (kein Partner)
      29. Oktober 2013 09:54

      Ich höre schon den Slogan der roten Brut:

      "Die Intelligenz muss man den PRofis überlassen. Nur die Profis unserer Provenienz sind in der Lage, Eure Probleme zu lösen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass jeder das Gleiche denken kann. Daher wählt SPÖ!"

  29. Robert Bond (kein Partner)
    29. Oktober 2013 07:45

    Der letzte Satz ist der beste: "Denn solche für das Vorankommen relevante externe Tests sind als Leistungshebel besonders gut wirksam"
    Das gilt auch für Finnland, wo es keine Matura, dafür aber Aufnahmeprüfungen an den Universitäten gibt (die es in sich haben). Das wird besonders in Zusammenhang mit Punkt 1 wichtig, sonst schafft man nur Anreize, die einfachste Schule zu besuchen.

  30. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    29. Oktober 2013 07:35

    Ja eh alles super. Darf ich aus dem Kommentar also herauslesen, dass es eh keinen Handlungsbedarf gibt und in unserem Schulsystem bis zur dynamisch-innovativen Ministerin Gehrer alles eitel Wonne war? Ist das plausibel?

  31. carlo soziale (kein Partner)
    29. Oktober 2013 07:26

    Auf einem Gebiet war die SchmiedIn unschlagbar:

    Medien gegen die Lehrerschaft aufbringen
    Bevölkerung gegen die Lehrerschaft aufbringen
    AHS-(BHS-)Lehrer gegen HS-Lehrer aufbringen
    VS-Lehrer gegen restliche Lehrer aufbringen
    Kindergartenpädagogen gegen alle Lehrer aufbringen
    Teilgewerkschaften der Lehrer gegeneinander aufbringen
    ...

    Aber wie es ausschaut, hat sie jetzt auch SPÖ-Kreise gegen sich selbst aufgebracht.

    In den Schulen brodelt es und der NachfolgerIn wird einige bildungspolitische Minen zu entschärfen vorfinden.

    • AGLT (kein Partner)
      29. Oktober 2013 07:50

      Wenn der Worst Case wirklich eintritt und diese unsägliche genderwahnsinnige HH Unterrichtsministerin wird, werden die bisherigen bildungspolitischen Minen nicht entschärft, sondern es kommen noch etliche dazu!

      Ich ertrage diese befindlichkeitshysterische Trutschn einfach nicht. Dass solch eine Unperson eine so gewichtige Rolle in der Koalitionsverhandlung spielen darf, ist einfach unpackbar - wobei: das Engagement des Kanzlerdarstellers wurde ja auch um 5 Jahre verlängert. Ebenso das seiner nicht minder schlechten Zweitbesetzung. Im Grunde also eh schon alles wurscht und alles verloren.

    • cmh (kein Partner)
      29. Oktober 2013 10:30

      Die tänderirre HH könnte von der ÖVP langsam geröstet werden, wenn die ÖVP Grips und Muss hätte.

    • Torres (kein Partner)
      29. Oktober 2013 10:43

      @AGLT
      Hier zeigt sich wieder einmal die Berechtigung des Sprichwortes "Es kommt selten etwas Besseres nach". Wenn ich an eine Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek denke, steigen mir die Grausbirnen derart auf, dass ich schon lieber die Schmied behalten würde.

  32. hanso (kein Partner)
    29. Oktober 2013 03:05

    Die Idee gleichzeitiger Präsenz zweier Lehrer in den Klassen kann nur den Gehirnen kontrollsüchtiger Links-Ideologen entsprungen sein. In weiterer Folge sitzt dann noch ein Beauftragter bei der Videoüberwachung im Konferenzzimmer.

    • Undine
      29. Oktober 2013 08:27

      @hanso

      "Die Idee gleichzeitiger Präsenz zweier Lehrer in den Klassen....."

      Sie haben vollkommen recht, es ist einfach absurd. Jedes Kind---würde man es fragen---hätte so viel Hausverstand, sich auszurechnen, daß man unterschiedlich begabte Schulkinder zumindest in zwei Gruppen mit je einem Lehrer teilt--- und natürlich in zwei getrennten Klassenräumen unterrichtet.

      Es gibt nicht einen einzigen guten Grund, unterschiedlich begabte Schulkinder von zwei Lehrpersonen in EINEM gemeinsamen Raum zu unterrichten---RAUMNOT scheint ja nicht der Grund zu sein.
      Bei der Disziplinlosigkeit und Unkonzentriertheit der heutigen Schulkinder, mit der die (bedauernswerten) Lehrkräfte konfrontiert sind, ist das Modell "zwei Lehrer--ein Schulraum für alle" Irrsinn. Dazu kommt noch, daß viele Kinder der deutschen (Unterrichts)-Sprache nicht mächtig sind. Die mageren Schulerfolge sind vorprogrammiert---aber der sozialistische Wunschtraum "Gleiche Chancen für alle Kinder" wird wenigstens erfüllt---auch wenn es nur Nachteile gibt.

    • plusminus
      29. Oktober 2013 16:08

      Und nicht zu vergessen, bitte auch noch mindestens 2 Schulpsychologen ins Klassenzimmer, damit die verhaltensauffälligen (oder -originellen, oder -kreativen, oder wie die im Moment nach den vielen Änderungen heißen?) Schüler gleich am "Tatort" behandelt werden können.

      Schöne, neue Gesamtschulwelt!

  33. byrig
    29. Oktober 2013 00:35

    Danke für diese analyse,der nichts hinzuzufügen ist.es ist nur zu hoffen,dass die spö nach ihrem dauerfeuer für die einführung der gesamtschule,inklusive des gescheiterten sogenannten bildungsvolksbegehren,nicht ihr marxistisch-ideologisches begehren durchsetzen kann.trotz einiger bürgerlicher idioten wie schilcher,diesen tiroler simpel platter und dem opportunisten haslauer.

  34. Ai Weiwei
    28. Oktober 2013 21:48

    OT: Ein ausgezeichneter Artikel von Martina Salomon (Kurier) zur Wiener Mariahilferstraße:

    Zur Langsamkeit verdammt -
    Die Politik macht die Stadt zur Provinz.

    (Dr. Martina Salomon, KURIER, 26.10.2013)

    Die Zahl der verkauften Autos in heimischen Städten sinkt. Das ist ein gutes und ein schlechtes Zeichen. Gut, weil es ein Signal dafür sein könnte, dass viele Menschen (freiwillig?) auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Schlecht, weil das meist bedeutet, dass die Wirtschaft stockt. Weil sich das österreichische Bürgertum – im Gegensatz übrigens zu den Zuwanderern – derzeit in postmaterialistischer Stimmung gefällt, wird das in Wien wohl eher als positive Nachricht aufgefasst.

    Aber es bedeutet, dass wir Verlangsamung als Fortschritt betrachten. Genau das Umgekehrte erwartete man sich als Mensch vom Land, der einst in die Bundeshauptstadt für ein rasanteres Leben zog. Jetzt findet man sich plötzlich in einem Umerziehungsprojekt wieder, das uns einzureden versucht, dass Straßen und Gehwege den Radfahrern gehören und die Mehrheit der Bevölkerung Bus fahren muss – so wie es in der Provinz eben üblich ist.

    Radfahren ist aber nicht wie am Land ein Mittel zur Fortbewegung, sondern zur Ideologie erhoben worden: Radfahren ist gut, Autofahren schlecht. Platz für Autos wird geradezu mutwillig reduziert, Staus werden provoziert. Wenn, wie am Donnerstag in Wien und Umgebung, nichts mehr geht, dann ist das womöglich im Sinne der Umerzieher.

    Städte waren allerdings immer Schnittpunkte der Mobilität. Man errichtete sie dort, wo man schnell weiterkam. Keiner käme auf die Idee, auf den pulsierenden Einkaufsstraßen der Welt so wie auf der Mariahilfer Straße eine spießige „Begegnungszone“ zu schaffen.

    Am Kurfürstendamm in Berlin, in der Fifth Avenue in New York, in der Oxford Street in London, der Champs-Élysées in Paris und in der Nathan Road in Hongkong fließt der Verkehr, und oft stockt er auch, was man aber nirgendwo als Bestrafungsakt für die Uneinsichtigen in ihren vierrädrigen Kisten betrachtet. Das Leben in London oder Paris spielt sich dafür auf alten historischen oder neuen, architektonisch durchdachten Plätzen ab.

    Möglicherweise ist es die Unfähigkeit österreichischer Stadtplaner, Plätze zu gestalten, die dann provinzielle Ideen wie „Begegnungszonen“ auf Straßen reifen lässt.

    Ja, viele Wiener haben keine Lust mehr, sich ein neues Auto zu kaufen. Vielleicht verbrauchen sie ihr Geld auch lieber für Städtereisen. Mit dem Flugzeug wegfahren ist ja erlaubt. Noch. (Ende)

    Link: http://kurier.at/meinung/kommentare/wirtschaft/kommentar-zur-langsamkeit-verdammt/32.607.666

  35. Brigitte Imb
    28. Oktober 2013 18:44

    Punkt 18 zeigt auf wie sehr wir von den Volksvertretern - insbesondere von Schmied und Faymann - belogen und betrogen werden und daß ihnen an den Bürgern gar nichts liegt, außer sie möglichst dumm und an kurzer Leine zu halten. Also das Gegenteil von dem wofür die Politiker da wären und wofür sie angelobt wurden. Kurzum, Betrug am Bürger, der diesen natürlich auch noch zu finanzieren hat.

    Hier das Interview mit "Haider", der natürlich erst nachdem er in Ungnade gefallen ist auspackt. Sie sind ALLE ausnahmslos in erster Linie für sich selbst da.

    Bildungsstudien: "Faymann wollte keine Brösel"

    http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1467670/Bildungsstudien_Faymann-wollte-keine-Broesel?from=suche.intern.portal

  36. plusminus
    28. Oktober 2013 15:35

    Entschuldigung, da ging die Post etwas zu schnell ab, daher nochmals:

    @H1Z

    Gerne! ;-)

    • plusminus
      28. Oktober 2013 15:36

      Heute ist der Fehlerteufel unterwegs, tut mir leid.

      Das gehört natürlich weiter unten zum Kommentar von @H1Z!

  37. cybercon
    28. Oktober 2013 13:23

    Durch die Gesamtschule wird aus ungleichmäßig verteilter Intelligenz gleichmäßig verteilte Blödheit gemacht-

    • Undine
      28. Oktober 2013 13:34

      @cybercon

      Auf den Punkt gebracht!*****!

    • plusminus
      28. Oktober 2013 15:05

      @cybercon

      Genau! **********

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      30. Oktober 2013 17:23

      So ist es!
      Und wie nennt sich die Steigerung des Gesamtschulprinzips?
      Inklusion! Behinderte (auch geistig!) neben Begabten in einer Klasse.
      Der letzte Schrei in meiner Stadt.

  38. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Oktober 2013 13:22

    reinhard.horner@chello.at

    Und das 9. Schulpflichtjahr und die dual-kooperative Berufsbildung?

    Die Gesamtschule für die 10- bis 14-Jährigen ist ein rund hundertjähriges Rezept zur Bildungsreform aus der Zeit des großen Otto Glöckel mit zweimaligem Kompromiss: 1927 und 1962. Nunmehr droht sie allen Ernstes zur Alibiaktion gegenüber den Erfordernissen zukunftstauglicher Bildungsreformen auszuarten.

    Seltsamerweise bleibt in den akuten Revierkämpfen das 9. Schuljahr zumeist ausgeblendet. Dies, obgleich unsere Politik im europäischen Rahmen mit Empfehlungen der Berufsbildung in Lehre und Berufsschule intensiv auf Werbetour unterwegs ist.

    2011 hatte Wien, hatte Österreich, allen Grund die Hundertjahrfeier der Mollardschule zu begehen, des weltweit ersten und beispielgebenden Berufsbildungszentrums dieser Art.

    Nun steht 2013 das Gedenkjahr der Anfänge der Schulgemeinde der Wiener Berufsschulen an. Daraus ist im „Kultur- und Sportverein der Wiener Berufsschulen (KUS)“ unterdessen wieder eine weltweit erst- und (noch) einmalige wesentliche ergänzende Einrichtung für die dual-kooperative Berufsbildung der Lehrlinge in Lehre und Berufsschule geworden.

    Den Verhandlern für das Kapitel Bildung im Koalitionsübereinkommen der nächsten Bundesregierung ist nachdrücklich zu empfehlen, auf das 9.Schulpflichtjahr nicht zu vergessen und sich hinsichtlich der hochgelobten Heranbildung der Lehrlinge zu Fachkräften beim KUS der Wiener Berufsschulen die nötige (unerlässliche) Expertise einzuholen.

  39. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Oktober 2013 13:18

    reinhard.horner@chello.at

    Vor 100 Jahren und für heute und morgen?

    Die Gesamtschule für die 10- bis 14-Jährigen droht allen Ernstes zur Alibiaktion gegenüber den Erfordernissen zukunftstauglicher Bildungsreformen auszuarten. Die heutigen Defizite von Volksschulklassen sowie in Hauptschulen als Restschulen in Ballungsräumen wird sie nicht beheben.

    Tatsächlich ist dieses Rezept einer Gesamtschule seit rund 100 Jahren eine sozialdemokratische Forderung aus der Zeit des großen Otto Glöckel. Von 1922 bis 1927 ist sie in Wien als „Allgemeine Mittelschule“ erprobt worden, wo u. a. mein Vater unterrichtet hat. Im Jahr 1927 ist es schließlich zu den Kompromissen des Hauptschulgesetzes und des Mittelschulgesetzes gekommen.

    Auch in den Kompromissen des Schulgesetzwerkes 1962 haben die bezüglichen ÖVP- und SPÖ-Differenzen eine große Rolle gespielt. Mit der Einführung eines 9. Schulpflichtjahres ist im Übrigen eine zusätzliche Frage einer einheitlichen Schulorganisation eröffnet.

    Dass ein zukunftstaugliches Lernwesen und somit eine unverkürzte Bildungsreform zweierlei umfasst und erfordert, nämlich die Bildung tragender persönlicher Qualitäten und die (eingebundene) Ausbildung mehr oder minder unmittelbar nutzbringender Qualifikationen (Kompetenzen) darf nicht PISA und ähnlichen kurzgriffigen Verzwecklichungen zum Opfer gebracht werden.

  40. Interessierter Leser
    28. Oktober 2013 12:00

    Ich fürchte, die ÖVP-ler, die im Moment das Sagen haben, werden das nicht lesen oder großzügig übergehen, wie sie ihre vielen noch Stammwähler ignorieren.
    Schade um eine Partei, die in den Bundesländern oft tolle Arbeit leistet und bis 1970 noch gewusst hat, was christlich sozial sowie vernüftige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik bedeutet.

    • Charlesmagne
      29. Oktober 2013 09:27

      **********************
      #Wie recht Sie wohl haben. Hätte nie gedacht, dass diese Partei mich einmal zu einem Heimatlosen machen würde.

  41. Josef Maierhofer
    28. Oktober 2013 11:51

    Was geschehen ist, ist ein Verbrechen an Österreich, ein Verbrechen an unserer Zukunft. Verantwortlich sind Rot, Schwarz, Grün und hauptsächlich die linken Ideologen (=...).

    Was zu tun wäre, hat Dr. Unterberger genau aufgelistet. Was billiger war ist das Schulsystem der 1960-er Jahre, wo wir noch bei den Besten waren.

    Was heute anders ist im Verhältnis zu damals, ist die Masse der sprach- und bildungsfernen Verweigerer und inländischen Desperados, um auch die Klasse der inländischen Verweigerer genannt zu haben. Wer ist verantwortlich dafür ? Ich nehme an, die gleichen Ideologen (= ...), die den Menschen was von 'sozial' faseln und damit 18 - jährige Sozialhilfeempfänger heranzüchten.

    Was man mit den Lehrern aufgeführt hat und aufführt, wird sich bitter rächen, beide Hände mit sozialistischen Handschellen auf dem Rücken gefesselt, wird die untaugliche Meute von Schülern und Eltern auf sie losgelassen. Sie wurden vom Lehrer zum Zettelausfüller degradiert. Ich sehe es an meiner Uni. Die Studenten dürsten nach wirklichem Wissen und Know How und nach Antworten auf die wirklichen Fachfragen, die Absolventen sprechen es offen aus, denn sie haben dann an der Uni ja nichts mehr zu befürchten: 'Hätten wir statt der ganzen unnötigen Fächer (ich ergänze: Persönlichkeitsbildung, Gender, Sozialmanagement, Qualitätsmanagement in vielfacher Doppelgeleisigkeit, etc.) Elektrotechnik lernen dürfen, würden wir ganz anders dastehen.' Es spricht dies nichts Positives über das Schulsystem.

    Aber ein bildungsferner 'Bolidiga' mit 'Ideologie' braucht so was unbedingt, nämlich den 'Qualitätsnachweis der Sinnlosigkeit' (ich habe dazu einmal gesagt, den Zettel fülle ich nur aus für Sie, wenn Sie ihn lesen ...), auch dann noch, wenn er Millionen von Billionen nicht mehr unterscheiden kann.

    Und dort stehen wir jetzt auch, nämlich bei den Billionen auf der Minusseite, zumindest in Europa, aber auch Österreich hat nicht mehr allzu weit zur ersten Billion auf der Minusseite.

    Dass die ÖVP keine Fachleute mehr bekommt, ist für mich kein Wunder, rechnet doch schon ein große Zahl von sehenden Menschen mit deren Begräbnis 1. Klasse. Noch werden sie von etwa 10-15% aller Österreicher gewählt, ist ohnehin schon der Wahrheit entsprechend und stimmt mit der Privilegienklientel überein. Sogar die Witschaftstreibenden und da vor allem die Kammerfunktionäre, also auch die Klientel, stehen weit links inzwischen und freuen sich, dass ihre Mitglieder, sowohl den Missbrauch an unseren Kinder per teurem Schulsystem samt politischer Selbstbedienung, Zukunftsraub an unseren Kindern und an Österreich, auf Kredit finanzieren dürfen per erpresster Steuer als auch die Ausbildung in den Firmen selbst durchführen müssen.

    Früher habe ich (noch in den 1980-er Jahren) die Absolventen Einschulung meiner Absolventen in den Firmen gefragt und die ist damals von etwa 2,1 Jahren (Siemens 1982) auf etwa 0,8 Jahre gesunken, die Zeit, die die Firma, zahlender weise natürlich, braucht, um aus einem Absolventen einen vollwertigen Firmenmitarbeiter heranzubilden. Dieser Wert allerdings wird jetzt nur mehr in meinen Fächern erreicht, von der Schule zufolge des 'Unnötigkeits-Betonungs-System' nicht mehr, denn die 'Unnötigkeit' wird wie ein Krebsgeschwür immer größer. Gerade bei den Linken gibt es nämlich 'lauter enorm Wichtige', die statt zu helfen und anzubieten, Ideologie und Formalismus und Selbstbedienung betreiben.

    • Charlesmagne
      29. Oktober 2013 09:26

      ******************************** Bin froh dass ich diese Handschellen in Bälde ablegen werde können.

    • Josef Maierhofer
      29. Oktober 2013 10:34

      @ Charlesmagne

      Kann ich Ihnen nachfühlen.

      Dafür gehen alle Lehrer vor dem Beruf noch an eine pädagogische Uni ...

  42. Undine
    28. Oktober 2013 11:49

    Aus welchem Grund trauen unsere Politiker unseren Schulkindern überhaupt nichts zu? Warum trauen sie den Kindern nicht zu, geforderte Leistungen zu erbringen, was fürs weitere Leben unumgänglich ist? Haben sie so ein schlechtes Urteilsvermögen, daß sie nicht verstehen können, daß es genug Schüler gibt, die sehr wohl über das Mittelmaß hinaus etwas leisten können, wenn sie nicht nur den richtigen Rückhalt, sondern auch die Möglichkeit dazu haben? Alle Schüler über einen Kamm zu scheren ist das Dümmste und Schädlichste, was man ihnen antun kann; dazu sind sie viel zu unterschiedlich begabt, auch wenn das den stramm ideologischen Schulzerstörern nicht in den Kram paßt. Wenn schon, wie die traurige Wirklichkeit neuerdings zeigt, die "Gesamtschule Volksschule" nicht einmal in der Lage ist, bis zum Abschluß allen Kindern die wichtigsten Unterrichtsziele lückenlos nahe zu bringen---wie soll da erst ein gleichgeschalteter Unterricht ab 10 Jahren funktionieren? Wäre ich heute eine junge Lehrerin, würde ich mich mit mutigen Kollegen zusammentun und eine Privatschule gründen---mit Aufnahmsprüfung (mit einer zweiten Chance), Disziplin, auch gemäßigtem "Drillen", wo es angebracht ist, weiters nur mit Kindern, die der deutschen Sprache mächtig sind, mit keinen Extrawürsten für Moslemkinder, va aber mit der dringend notwendigen Unterstützung durch verantwortungsvolle Eltern, denen der Unterrichtserfolg ihrer Kinder ein Herzensanliegen ist. Unser jetziges Schulsystem ist zwar politisch korrekt, aber damit allein kann man keinen Blumentopf gewinnen! Man strandet mit Garantie auf der Verliererseite. Wollen DAS unsere verantwortungslosen, BILDUNGSFERNEN POLITIKER?

    • Undine
      28. Oktober 2013 11:58

      Und ein besonderer Dank an A.U. für Punkt 17! Damit erklärt sich auch so Vieles, was beim heutigen großflächigem Mangel an Schulfolg unseres Schulsystems im Argen liegt.

    • Undine
      28. Oktober 2013 12:07

      Warum mein Kommentar nicht gegliedert ist, weiß ich nicht; da ist etwas schiefgelaufen. Verzeihen Sie bitte, wenn ich ihn noch einmal---diesmal hoffentlich übersichtlich gegliedert---poste:

      Aus welchem Grund trauen unsere Politiker unseren Schulkindern überhaupt nichts zu?
      Warum trauen sie den Kindern nicht zu, geforderte Leistungen zu erbringen, was fürs weitere Leben unumgänglich ist?

      Haben sie so ein schlechtes Urteilsvermögen, daß sie nicht verstehen können, daß es genug Schüler gibt, die sehr wohl über das Mittelmaß hinaus etwas leisten können, wenn sie nicht nur den richtigen Rückhalt, sondern auch die Möglichkeit dazu haben?

      Alle Schüler über einen Kamm zu scheren ist das Dümmste und Schädlichste, was man ihnen antun kann; dazu sind sie viel zu unterschiedlich begabt, auch wenn das den stramm ideologischen Schulzerstörern nicht in den Kram paßt.
      Wenn schon, wie die traurige Wirklichkeit neuerdings zeigt, die "Gesamtschule Volksschule" nicht einmal in der Lage ist, bis zum Abschluß allen Kindern die wichtigsten Unterrichtsziele lückenlos nahe zu bringen---wie soll da erst ein gleichgeschalteter Unterricht ab 10 Jahren funktionieren?

      Wäre ich heute eine junge Lehrerin, würde ich mich mit mutigen Kollegen zusammentun und eine Privatschule gründen---mit Aufnahmsprüfung (mit einer zweiten Chance), Disziplin, auch gemäßigtem "Drillen", wo es angebracht ist, weiters nur mit Kindern, die der deutschen Sprache mächtig sind, mit keinen Extrawürsten für Moslemkinder, va aber mit der dringend notwendigen Unterstützung durch verantwortungsvolle Eltern, denen der Unterrichtserfolg ihrer Kinder ein Herzensanliegen ist.

      Unser jetziges Schulsystem ist zwar politisch korrekt, aber damit allein kann man keinen Blumentopf gewinnen! Man strandet mit Garantie auf der Verliererseite. Wollen DAS unsere verantwortungslosen, BILDUNGSFERNEN POLITIKER?

  43. Brigitte Kashofer
    28. Oktober 2013 11:25

    Dazu einige persönliche Erfahrungen aus einem langen Lehrerleben:
    Aus den pädagogischen Akademien kommen Junglehrer, die auf den Schulalltag in keiner Weise vorbereitet sind.
    Zwei Lehrer in einer Klasse stören sich tatsächlich gegenseitig und beeinträchtigen die Konzentration der Schüler. Vor allem ist es nicht möglich, Spannung aufzubauen und die Aufmerksamkeit der Schüler auf sich zu ziehen.
    Das Ausschalten von jeglichem Wettbewerb wirkt sich besonders auf Buben nachteilig aus.

    • Undine
      28. Oktober 2013 11:47

      @Brigitte Kashofer

      *******!

    • Josef Maierhofer
      28. Oktober 2013 11:57

      @ Brigitte Kashofer

      Richtig, völlig unnatürlich wird den Kindern jedwede Normalität ausgetrieben.

    • dssm
      28. Oktober 2013 13:20

      So wie bei den Lehrern sinnlos verbildete Akademiker dominieren ist es auch bei den Wirtschaftsleuten.
      Ein gesellschaftliches Phänomen, die formalen Kriterien ersetzen die realen Kriterien – mit katastrophalen Folgen, aber seltsamerweise breiter Zustimmung in der Bevölkerung.

  44. Brigitte Kashofer
    28. Oktober 2013 11:03

    Zu den wahren Hintergründen für gutes oder schlechtes Abschneiden an den Schulen zählt vor allem der Ausbau des Sozialstaates und der allgemeine Stellenwert von Leistung. Dazu ein lesenswerter Artikel von Bernhard Görg in der Presse:
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1467193/Schule-der-Zukunft-und-der-Faktor-Leistung?from=suche.intern.portal

  45. Inger
    28. Oktober 2013 10:53

    Zur Gleichmacherei bei der Lehrerausbildung fällt mir nur ein: Schwachsinn!
    Wenn ein junger Mensch mit absolvierter Matura und einem pädagogischen Lehrgang nicht in der Lage ist, einem sechsjährigen Menschlein das Alphabet und das kleine Einmaleins beizubringen, dann hat er seine eigenen Schuljahre völlig umsonst abgesessen. Für Volksschulkinder braucht man mehr soziale KOmpetenz als Spezialwissen. Da werden einem Kinder anvertraut, die man ins Leben und nicht in die Wissenschaft begleiten sollte! Spezialwissen zu vermitteln muss man erst dann
    beherrschen, wenn die Kleinen die Grundbegriffe des Lesens und Schreibens schon vermittelt erhalten haben, wenn sie sozusagen einigermassen sinnerfassend lesen können. Volksschulwissen müsste doch ein junger Mensch, der maturiert hat, noch intus haben oder sind in Österreich die Maturanten so schlecht, dass man sie erst auf das Volksschulwissen trimmen muss?? Fast befürchte ich das, seit ich einmal gesehen habe, wie eine Volksschullehrerin es geschafft hat, das Wort "mail" zu verhunzen, die meinte doch, das wäre ein Begriff aus der Küche. Tja es gibt dort und da solche und solche, aber im Prinzip müsste es ausreichen, mit Matura das Volksschulwissen weiterzugeben. Dass natürlich eine pädagogische Ausbildung dazugehört, ist klar, aber die kann nicht fünf Jahre dauern. Alle Lehrer die gleiche Ausbildung ist absolut nicht zielführend.

    • Nestor 1937
      28. Oktober 2013 11:52

      Der letzte Satz sollte dreimal unterstrichen werden:

      "Alle Lehrer die gleiche Ausbildung ist absolut nicht zielführend !"
      ========================================

  46. M.S.
    28. Oktober 2013 09:37

    Zu Punkt 17 der Aufstellung:

    Dieser Punkt ist einer der folgenschwersten der ganzen Misere. Die verbreitete mangelnde Möglichkeit oder Bereitschaft der Eltern ihren Kindern in den ersten Lebensjahren bereits das Rüstzeug zur späteren Ausbildung in der Schule, durch Vorlesen, Sprachbildung u.s.w. zukommen zu lassen, in Verbindung mit der Duldung des frühen, exzessiven Gebrauchs digitaler Medien, hat verheerende, irreversible Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung.
    Drastisch dargestellt im Buch des Neurowissenschafters Manfred Spitzer, "Digitale Demenz- Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen"
    Allen Eltern kann dieses Buch nur dringend empfohlen werden.

    • Undine
      28. Oktober 2013 11:43

      Aus welchem Grund trauen unsere Politiker unseren Schulkindern überhaupt nichts zu?
      Warum trauen sie den Kindern nicht zu, geforderte Leistungen zu erbringen, was fürs weitere Leben unumgänglich ist?

      Haben sie so ein schlechtes Urteilsvermögen, daß sie nicht verstehen können, daß es genug Schüler gibt, die sehr wohl über das Mittelmaß hinaus etwas leisten können, wenn sie nicht nur den richtigen Rückhalt, sondern auch die Möglichkeit dazu haben?
      Alle Schüler über einen Kamm zu scheren ist das Dümmste und Schädlichste, was man ihnen antun kann; dazu sind sie viel zu unterschiedlich begabt, auch wenn das den stramm ideologischen Schulzerstörern nicht in den Kram paßt.

      Wenn schon, wie die traurige Wirklichkeit neuerdings zeigt, die "Gesamtschule Volksschule" nicht einmal in der Lage ist, bis zum Abschluß allen Kindern die wichtigsten Unterrichtsziele lückenlos nahe zu bringen---wie soll da erst ein gleichgeschalteter Unterricht ab 10 Jahren funktionieren?

      Wäre ich heute eine junge Lehrerin, würde ich mich mit mutigen Kollegen zusammentun und eine Privatschule gründen---mit Aufnahmsprüfung (mit einer zweiten Chance), Disziplin, auch gemäßigtem "Drillen", wo es angebracht ist, weiters nur mit Kindern, die der deutschen Sprache mächtig sind, mit keinen Extrawürsten für Moslemkinder, va aber mit der dringend notwendigen Unterstützung durch verantwortungsvolle Eltern, denen der Unterrichtserfolg ihrer Kinder ein Herzensanliegen ist.

      Unser jetziges Schulsystem ist zwar politisch korrekt, aber damit allein kann man keinen Blumentopf gewinnen! Man strandet mit Garantie auf der Verliererseite. Wollen DAS unsere verantwortungslosen, BILDUNGSFERNEN POLITIKER?

    • Undine
      28. Oktober 2013 11:53

      @M.S.

      Mein nicht als Antwort gedachter Kommentar hat sich hierher "verlaufen"!

      Ihnen wollte ich aber danken für die Hervorhebung von A.Us Punkt 17! Dafür eine Extraration Sternderl*********!

  47. lupo
    28. Oktober 2013 09:18

    Was erwarten wir?
    SPÖ,Grüne,FPÖ, NEOS und auch die ÖVP sind doch bereits sozialistische Parteien!
    Nur der "arme Frank" kämpft noch gegen die sozialistischen Windmühlen.
    Er hat in Kanada nicht mtbekommen, was sich in Österreich ab 1970 seit dem "glorreichen Bruno" abgespielt hat. Die Bevölkerung wurde mehrheitlich durch den Wohlfartsstaat auf Pump zur "Stallfütterung" degeneriert.
    Unvergesslich die feige und typische Reaktion des damaligen Spitzenkandidaten der ÖVP zur NR - Wahl 1975 Dr. Josef Taus auf die provokante Frage von Kreisky in der TV Diskussion, ob er gar den " Irrlehren" von Nobelpreisträger F.A. v.Hayek anhänge?....
    Der "arme Frank" nun soll in diesem Dickicht von sozialistisch umerzogenen Parteien, Medien und Interessensvertretungen was ausrichten?
    Er ist nicht in der Lage das Steuer in Richtung freiheitlicher Demokratie noch einmal herum zu werfen, denn dazu fehlt ihm leider jede sprachliche Bildung und rhetorische Brillanz
    Wann kommt in Österreicch endlich ein Staatsmann auf die Bühne?.

    • Nestor 1937
      28. Oktober 2013 11:58

      Einen Wolfgang Schüssel wird es nicht so bald wieder geben.

      Seine Gegner (KRONE, Klestil, Gusenbauer, Pröll und Häupl, Leitl etc.) haben ihn zum Schaden Österreichs viel zu schnell abserviert !

    • M.S.
      28. Oktober 2013 21:48

      @lupo

      "Die Bevölkerung wurde mehrheitlich durch den Wohlfartsstaat auf Pump zur "Stallfütterung" degeneriert."

      Welch treffende Metapher! **********

  48. socrates
    28. Oktober 2013 08:55

    Jede Schulreform beginnt mit dem Stempel am Zeugnis: Anzahl der Fehlstunden / davon unentschuldigt. Das gab es als die Schule noch in Ordnung war. SchülerIn lernt dadurch wichtiges fürs spätere Leben!

    • Undine
      28. Oktober 2013 13:29

      @socrates

      Den meisten Eltern solcher Schulschwänzer ist die Kinderbeihilfe wichtiger als der Schulerfolg, die dazupassende Einstellung ihrer Eltern erwerben die Schulkinder am Beispiel ihrer "Erziehungsberechtigten".

  49. dssm
    28. Oktober 2013 08:48

    Wer das heutige politische System relativ rasch 'entsorgen' will, macht all die schönen Schritte Richtung Gesamtschule, welche Herr AU hier einer guten Kritik unterzogen hat.
    Die verbleibende Mittelschicht wird ihre Kinder in Privatschulen geben. Da aber die Steuerlast ständig steigt und die 'gefühlte' Inflation das Einkommen wegfrisst, wird es genügend geben, welche hier nicht mehr mitkönnen.

    Wer kein neues Auto fährt, der kann mit Sparsamkeit argumentieren.
    Wer keinen neuen Flachbildschirm montiert, braucht nur über die Qualität des Fernsehens zu jammern.
    Wer keinen teuren Urlaub macht, ist eben Patriot und bleibt daheim.
    Wer seine Kinder nicht mehr in die Privatschule schicken kann hat keine Ausrede – entsprechend wird sich die Begeisterung für unseren Staat vaporisieren.

  50. Politicus1
    28. Oktober 2013 08:17

    Danke, AU! Wirklich tolle Arbeit!
    Aber: welcher ÖVP-Politiker wird das lesen und kann es verstehen?

    In einem muss ich leise widersprechen:
    Es sind gerade die Volksschulelehrerinnen (genderneutral verwendet), die mit sehr viel persönlichem Einsatz die wohl schwierigste Aufgabe am Beginn des Bildungsweges unserer Kinder angehen.
    Da muss man die Testergebnisse der 10-Jährigen sehr wohl differenzieren! Es macht einen Riesenunterschied, ob eine Lehrerin 24 deutsch sprechende Erstklassler vor sich hat, oder - wie in Wiener Volksschulen - eine Masse von Kindern mit Kenntnissen in etlichen anderen Sprachen außer Deutsch ...
    Gibt es nicht zu denken, dass Volksschulkinder unendlich neugierig sind und meist über all das, was sie in der Schule erfahren und machen, restlos begeistert sind. Aber nach der ersten Schularbeit in der Sekundarschule ist das alles sehr oft verflogen - und Schule wird öd, lästig und sogar Angst einflößend. Warum ist das so?

    Ein Blick in die USA sollte uns über die Einführung einer verpflichtenden Neuen Mittelschule für alle auch noch nachdenklich machen.
    In Amerika sind Vorschule und Volksschule sehr erfolgreich. Am Ende des Bildungsweges bringt die Vielfalt und ständige Konkurrenz der Universitäten hervorragende Jungakademiker.
    Dazwischen - in den Highschools - herrscht geistige Mangelwirtschaft. Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder in Privatschulen, wobei gerade katholische Highschools auch große finanzielle Hilfestellung leisten.
    Und genau, das wollen Frau Schmied und ihre GenossInnen zum Vorbild für unsere Sekundarschulform?
    Weil es eh egal ist und bildungsnahe Sozialisten (ja, da gibt es auch sehr, sehr viele!) ihre Sprösslinge ohnedies in katholische Gymnasien schicken ...?

  51. terbuan
    28. Oktober 2013 08:07

    Sehr gute Darstellung der Problematik!

    ad Punkt 6:
    Die Flucht in Privatschulen geschieht schon heute und nimmt ständig zu.
    Auch der Wechsel des Wohnsitzes ist zum Thema geworden.
    Wer interessiert daran ist, seinem Nachwuchs die bestmögliche schulische Ausbildung zu ermöglichen, der nimmt oft große Entbehrungen in Kauf, ich kenne in meiner Umgebung sehr viele derartige Fälle.

    Die öffentlichen Schulen in stark mit Migranten durchmischten Gebieten sind einfach nur mehr eine Katastrophe, die SPÖ möchte dieses System flächendeckend ausweiten.
    Un- oder schlecht gebildete Menschen kann man halt besser manipulieren!

  52. Cotopaxi
    28. Oktober 2013 06:42

    Zu versuchen, die ÖVP auf den richtigen Weg zu führen, halte ich schon lange für vergebliche Liebesmüh. Ohne den richtigen Koalitionspartner, sehe ich schwarz.
    Auch wenn Dr. Unterberger kein Freund von Revolutionen ist, wie er unlängst bei einer Veranstaltung im Parlament sagte, sollte er angesichts der Beratungsresistenz der ÖVP doch einmal darüber nachdenken, damit sich im Land wieder etwas zum Positiven ändern kann.
    Eine Wahlempfehlung für die ÖVP abzugeben und dann zu hoffen, dass diese diesmal zur Besinnung kommt, ist Zeitverschwendung. Wir alle werden nicht jünger und die nächste Legislaturperiode mit Rot-Schwarz kostet uns weitere unnütz abgesessen wertvolle 5 Jahre Lebenszeit. Viel Zeit bleibt unserer Heimat nicht mehr! ;-)

  53. Wyatt
    28. Oktober 2013 06:39

    Sinn der Gesamtschule bzw. der Ausbildung zum Gesamtschulpädagogen, ist die regimekonforme politisch korrekte Einheitsmeinung.
    (Wie sie ohnedies im TV und Zeitungen - fast ausnahmslos - vorgegeben ist.)

  54. simplicissimus
    28. Oktober 2013 05:02

    Herr Unterberger, danke fuer Ihren unverdrossenen Mut, die fehlgeleitete Politik aufzuzeigen!

    • Gerhard Michler (kein Partner)
      29. Oktober 2013 08:12

      Aus dem selbstgewählten Exil:

      Lieber simplicissimus,

      gleich Ihnen und vielen anderen hier war und bin ich seit Jahren ein beharrlicher Verfechter des achtklassigen Gymnasiums!
      Mein hier immer wieder vorgebrachter Spruch:
      "Hände weg vom Gymnasium!"
      dürfte manchen noch in Erinnerung sein.

      Hoffentlich lesen und verinnerlichen die ÖVP-Verhandler die wirklich tolle Auflistung unseres Dr. Unterberger, um ihre partielle Dummheit ein wenig auf die Reihe zu kriegen!

      Liebe Grüße rundum!

      Herzlich

      Gerhard Michler
      (ehemals "Wertkonservativer")

  55. plusminus
    28. Oktober 2013 02:33

    Vielen Dank für die wertvolle Fakten-Auflistung.

    Man müßte diese 25 "THESEN" als letzte Rettung für unser Bildungsystem an die Tür des BMUK schlagen und den/die nächste Minister/In nur mit der Verpflichtung hineingehen lassen, sie garantiert umzusetzen.

    Leider hat die gescheiterte Frau Schmied einen fast schon kriminellen Scherbenhaufen in ihrem Ministerium hinterlassen, so daß noch viele ihrer Nachfolger mit dem Aufräumen überfordert sein werden.

    Am wenigsten verspreche ich mir dabei von der ÖVP. Sie wird bei den Koalitionsverhandlungen einmal mehr reihenweise umfallen und weiterhin den Steigbügelhalter für die SPÖ geben, beim rasant fortschreitenden Umbau in Bildung und Gesellschaft zum zwangsbeglückenden, sozialistischen Einheitsbrei. Ich sehe da für die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes ROT!

    Nachdem sich bereits ein schwarzer Landeshauptmann nach dem anderen für die Gesamtschule ausspricht, wird sie als Preis fürs Mitregieren kommen wie das Amen im Gebet.

    Und niemand, leider auch nicht diese 25 absolut überzeugenden Argumente, werden das verhindern können. Schade, um unser einstmals weltweit anerkanntes Bildungssystem, dem die massenhafte Zuwanderung in unseren Wohlfahrtsstaat den letzten Rest geben wird.

    • H1Z
      28. Oktober 2013 13:31

      Danke plusminus. Nur streichen sie biite "fast schon".

    • plusminus
    • Tullius Augustus
      28. Oktober 2013 19:41

      @ plusminus

      Diese 25 Thesen von Dr. Unterberger "Propositiones wider die Gesamtschule" an die Tür der ÖVP-Parteizentrale in der Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien annageln - einem großen Vorbild nachempfunden

      - wäre das eine Idee?

      Infos zu den 95 Thesen von Dr. Luther: http://de.wikipedia.org/wiki/95_Thesen

    • Xymmachos
      28. Oktober 2013 19:59

      @Tullius Augustus
      Ave Augustus! Unser aller A.U. als großer Reformator: o.k.! Aber: meinst Du nicht, daß der Vergleich der ÖVP mit der röm.-kath. Kirche doch ein etwas gewagter ist?

    • Tullius Augustus
      28. Oktober 2013 21:24

      @ Xymanchos

      Der Punkt ist: Es geht nur um die ÖVP, sie ist die letzte noch halbwegs mächtige Bastion des differenzierten Schulwesens in Österreich und insbesondere des 8-jährigen Gymnasiums.

      Mit der ÖVP steht oder fällt die Philosophie des öffentlichen Schulwesens in Österreich!


      Fällt diese letzte Bastion (also die ÖVP), dann wird es in ganz Österreich den Gesamtschul-Einheitsbrei geben, die Zwangs-Gesamtschule. Dann werden die öffentlichen Schulen auch in den restlichen 8 Bundesländern so versumpern wie es in Wien schon passiert ist.

      Und der Mittelstand wird viel Geld in die Hand nehmen müssen um ihre Kinder in Privatschulen unterzubringen.

    • plusminus
      28. Oktober 2013 22:10

      @Tullius Augustus

      Das ist eine sehr gute Idee!
      Ich fürchte jedoch, bei der ÖVP ist es inzwischen vergebliche Liebesmüh!





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