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Der vergebliche Kampf der Wissenschaft gegen PISA drucken

Lesezeit: 3:00

Die Ferien – und mögen sie noch so heiß und wahlkampf-überhitzt sein – könnten gewinnbringend genützt werden. Mit einem Federstrich könnte Claudia Schmied ihr Ressort um mehr als eine halbe Milliarde reicher machen. Sie müsste nur aus dem PISA-Test der OECD aussteigen. Zwei neue wissenschaftliche Studien zerlegen dieses dubiose, aber viel zu einflussreiche Monsterranking so grundlegend, dass mit dem teuren Spuk Schluss sein müsste.
Dr. Hugh Morrison, Mathematikprofessor an der Queens University in Belfast, weist nach, dass PISA gar nicht funktionieren kann: Es lägen dem Test vollkommen falsche Berechnungsmodelle zugrunde, weshalb er „sinn- und bedeutungslos“ sei. Unabhängig davon kommt der Statistikprofessor Svend Kreiner von der Universität Kopenhagen zu demselben Schluss (übrigens schon zum zweiten Mal, diesmal noch umfassender und fundierter unterlegt).
Unter anderem beweist Kreiner, dass beim Lesetest 2006 Canada beispielsweise genau so gut auf dem 2. wie auf dem 25. Platz hätte liegen können oder Japan sogar auf dem 8. genau so wie auf dem 40.
Dieser Nachweis einer gummiartigen Ranking-Unschärfe von mehr als 20 – 30 Plätzen macht Schlüsse über die Qualität eines nationalen Schulsystems im Vergleich zu den 67 anderen getesteten vollkommen sinnlos. Auch das jedes Mal bei der Veröffentlichung der Ergebnisse ausbrechende Bestürzungs-Geschrei ist obsolet: Wenn Österreichs Schüler beim letzten Lesetest den schlechten Platz 39 belegten und Alarmstimmung auslösten, weil sie drei Jahre davor noch 17 Ränge besser lagen, ist ihnen vielleicht Unrecht geschehen. Denn nach Professor Kreiner hätten sie sich genau so gut auch um 13 Plätze verbessern können.
Der ganze teure Test- und Ranking-Zirkus ist also nicht viel wert – schon gar nicht die mehr als 500 Millionen Steuergeld, die wir dafür hinblättern dürfen. Darum wäre es gut, jetzt damit Schluss zu machen. Denn die neuesten Ergebnisse kommen im Herbst – und falls unsere armen Test-Schüler wieder mit einem schlechteren Platz bedacht wurden, wird man sich als „Verlierer“ nicht trauen wollen, diesen notwendigen Schritt zu setzen.
Freilich: Claudia Schmied wird auch diese Einsparung nicht durchführen wollen. Schließlich lässt sich mit dem sinnlos verpulverten großen Geld wunderbar politisches Kleingeld machen. Hören wir nicht jedes Mal, dass die Gesamtschule der Schlüssel zum Erfolg des „PISA-Siegers“ Finnland ist? Und dann wird weiter dieses ideologische Steckenpferd geritten – angetrieben mit der Peitsche einer angeblich objektiv-wissenschaftlichen Qualitätsmessung. Gute Schulbildung in einem differenzierten System darf nicht sein, denn damit kommt man nicht an die Ranking-Spitze.
Aber wir wollen doch endlich auch PISA-Weltmeister sein! Und dann müssen unter diesem Schlachtruf unsere Schüler auch noch für PISA lernen, als ob das ein Lehr- und Lernziel wäre – in unserem Land, in dem ein Viertel der Pflichtschulabgänger als funktionelle Analphabeten ins Leben treten.
Tja – und was wäre, wenn bei der dehnbaren Rang-Zuordnung Finnland nur auf dem 29. Platz läge (was offensichtlich dem dänischen Professor zufolge durchaus realistisch, bei der ideologischen Ausrichtung der OECD aber völlig unwahrscheinlich ist)? Womit würden die rot-grünen Eintopfschul-Apologeten dann die Zertrümmerung unseres Schulsystems begründen, die sie unter tätiger Mithilfe bereits zweier ÖVP-Landeshauptleute betreiben?
Ein Test - so schief wie der Turm der namensgleichen Stadt –, mit dem ebenso schiefe Schul-„Politik“ gemacht wird, wirft lange Schatten über die Zukunft unserer Kinder. Da gibt es eigentlich nur einen Schluss zu ziehen: Nichts wie raus aus dem PISA-Unfug!

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 13:50

    PISA ist ein durch und durch unwissenschaftliches, vor allem aber manipuliertes Sytem, das ist Insidern längst bekannt.

    Die größte Fehlerquelle liegt aber in der Auswahl der Schüler, die in allen Ländern nach unterschiedlichen Kriterien erfolgt. Jeder wissenschaftlich arbeitende Mensch weiß, dass die bewusste und gezielte Auswahl von Stichproben eine wissenschaftliche Todsünde ist. Aus diesem Grunde gibt es ja in der pharmazeutisch-medizinischen Forschung die randomisierten Doppelblindstudien. Davon kann bei PISA keine Rede sein.

    Ein Lehrer einer Berufsschule bestätigte mir, dass bei den letzten PISA-Testungen die schlechtesten Schüler der ganzen Schule ausgewählt wurden und bis heute unklar sei, wer die Schüler aus welchen Gründen ausgewählt hat.
    Das alles stinkt doch bis in die Stratosphäre.

    Nicht wenige Journalisten (es gibt natürlich Ausnahmen) leiden an mangelnder Bildung und - damit verbunden - ideologisch getunten Gehirnen. Das ist der Grund, warum PISA auch in 100 Jahren noch für bare Münze genommen wird.

    Anmerkung am Rande: Ministerin Schmied hat in einem ihrer letzten Interviews angemerkt, dass die nächste PISA Studie für Österreich besser ausfallen wird - aufgrund ihrer überragenden Politik, versteht sich. Im Klartext: Schmied hat bei bifie und OECD bessere Ergebnisse bestellt, und die werden wunschgemäß geliefert werden - je nachdem wie Frau Ministerin es will.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 11:30

    Eigentlich wäre der PISA Unfug auch im Sinne der Frau Claudia Schmied, der erfolglosen, sündteure Kosten verursachenden, aber unschuldigen Bankenlady.

    Denn bei diesem sündteuren, unnötige Zusatzkosten verursachenden Theater entstehen ja enorme zusätzliche Administrationskosten und (für Österreich) die zweifelhaften Demütigungen bezüglich der Ergebnisse.

    Da sieht man wieder, wie viel teuren und unnötigen Unfug die obsolete Unnötigkeitspolitik liefert.

    Hauptsächlich wird sie verursacht durch den linken 'Mainstream' (nur nicht denken), durch die Faulheit der Wohlstandgesellschaft und die politischen Vasallen die das Koalitionär unterstützen, statt sich der Schulvielfalt und nicht des Einheitsbreies zu verschreiben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 10:15

    Zum Thema "PISA" muss endlich eine öffentliche Debatte in Österreich her, wo ich mir wünschte dass sich u.a. auch unsere heimischen Statistik-Professoren dazu äußern. Haben wir in Ö. soviel Geld dass wir an solch fragwürdigen Aktionen wie "PISA" teilnehmen sollen?

    Oder nehmen wir nur deshalb teil, weil wir dadurch so manche Arbeitsplätze im Unterrichtsministerium und im BIFIE und anderswo sichern?


    Das Schlimme bei PISA ist, dass es in den Medien breitesten Widerhall findet und fast immer eine Diskussion in Richtung Gesamtschule in Gang setzt.

    Ich kann mir schon im Voraus den Diskussionsbeitrag von Frau BM Schmied zu dieser Debatte denken:
    "Österreich muss bei PISA teilnehmen weil alle anderen Länder auch teilnehmen. Wie peinlich würde es aussehen wenn Ö. als einziges Land ausscheren würde? Welche Optik ergäbe das?"

    ~~~~~~~~~~~

    In Wikipedia ( http://en.wikipedia.org/wiki/Programme_for_International_Student_Assessment ):

    Queen's University Belfast mathematician Dr. Hugh Morrison argues that the statistical model underlying PISA has a fundamental, insoluble mathematical error that renders PISA rankings "valueless".

    Link dazu:
    http://www.qub.ac.uk/schools/SchoolofEducation/AboutUs/Staff/Academic/DrHughMorrison/Filestore/Filetoupload,387514,en.pdf

    Statistikprofessor Svend Kreiner von der Universität Kopenhagen:

    University of Copenhagen Professor Svend Kreiner, who looked at the reading results for 2006 in detail. He says that only about 10 per cent of the students who took part in PISA were tested on all 28 reading questions. "This in itself is ridiculous," Kreiner said. "Most people don’t know that half of the students taking part in PISA (2006) do not respond to any reading item at all. Despite that, PISA assigns reading scores to these children."

    Links zu Svend Kreiner: http://www.tes.co.uk/article.aspx?storycode=6343921

    https://ifsv.sund.ku.dk/biostat/biostat_annualreport/images/c/ca/ResearchReport-2011-1.pdf

  4. Ausgezeichneter KommentatorKarl Knaller
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 21:22

    Einer Lesbe (oder müsste man korrekt "gendern": Lesbin?) sind per definitionem Kinder wurscht. => Umso genialer der Schachzug der Roten, einer Lesbe zwecks Heranzüchtung blöden Stimmviehs das Wohl unserer Kinder anzuvertrauen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 21:01

    Die EU ist seit vielen Jahren zu einer planwirtschaftlichen Organisation mutiert.
    Pisa und Bologna sind nur ein Ausfluß dieser Geisteshaltung.
    Zentralmatura, Gesamtschule und Kindergartenpflicht gehören dazu.
    All das will nur die Vielfältigkeit Europas zerstören, die Menschen unter Kontrolle bringen, und ein Verwaltungssystem installieren, das am Ende sich nur mehr selbst gehorcht!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2013 10:01

    Also da soll sich noch einer auskennen:
    Dr. Unterberger spricht von einer Ersparnis von 500 Mio. bei einem Ausstieg aus PISA.
    "Die Presse" schreibt von 1,8 Mio. die um 850.000 Euro steigen würden, wenn man eine Bundesländerauswertung hinzufügte.
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/643508/Kein-Bundeslaendervergleich-bei-naechster-PISAStudie

    Auffällig ist jedenfalls, dass bei Vergleichen neben Finnland auch andere Staaten wie China, Südkorea oder Singapur in den Spitzenrängen zu finden sind.

    Zum Einlesen in die Materie für Nichtpädagogen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_den_PISA-Studien

  7. Ausgezeichneter Kommentatorohne Worte
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 10:28

    Quo vadis EU?
    Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen«Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.

    Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt.

    Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt:

    Freiheit und Wahrheit. Die Menschen haben genug von Parteien und Medien, die ihnen aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Dr. Georg Chaziteodorou ist ein Mann, der sich entschieden gegen diese »fürsorgliche« Diktatur wehrt.

    Sein neuester Artikel trägt die Überschrift: Quo vadis EU?

    Dr. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde. Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
    Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!

    Quo vadis EU?
    Wohin bringen Dich, über alle Reiche und Güter dieser Welt, die Priester des Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus d.h. die Diener der Herrschaft des Götzen Mammon?
    Ein Artikel von Georg Chaziteodorou, für LupoCattivoBlog erschienen auch bei Berlin-Athen.eu

    Es wird hier versucht den Schleier wegzuziehen, der die eigentliche Herrscherkaste der E.U. vor den Blicken der neugierigen Europäer verbarg, und sie ins ihnen gebührende Rampenlicht zu rücken. Diese Herrscherkaste konzentriert ihre Überlegungen vorwiegend darauf, welche Taktik und Strategie zu befolgen sei, um möglichst unmerklich und damit auch widerstandslos den «Einen Weltstaat» zu etablieren.

    Das ist das Ziel für die Hochfinanz und das hinter der offiziell propagierten «europäischen Einigung».

    Der Vertrag über die Europäische Union vom 07.02.1992 war von Anfang an und ist immer noch, umstritten. Viele Sachen sind dort beschönigt oder verschwiegen. Der Vertrag selbst basiert auf Lügen und stellt ein durch und durch heuchlerisches Dokument dar.

    Die «erste Lüge» beginnt bereits mit den allerersten Worten der pathetischen Einleitung, wenn dort behauptet wird, dass königliche Hoheiten und Präsidenten in dem Wunsch…in dem festen Willen…Entschlossen…beschlossen haben, eine Europäische Union zu gründen…

    Diese Präambel stellt eine «erste Lüge» dar. Die Schaffung der Europäischen Union in Wahrheit wurde mitten im 2. Weltkrieg, im Jahr 1944, in der US-Hauptstadt Washington von zur Hälfte aus US-Amerikanern und zur anderen Hälfte aus europäischen Emigranten, vorwiegend mosaischen Glaubens, beschlossen. Diese Leute besaßen weder irgendeine demokratische Legitimation seitens auch nur eines einzigen europäischen Volkes noch irgendeine sonstige Regierungsposition in Europa (1). Alles, was die euroköniglichen Hoheiten und Präsidenten bzw. die von ihnen repräsentierten «demokratischen» Regierungen in Maastricht 1992 wirklich selbst beschlossen haben, bestand darin, sich keinesfalls einem unabänderlichen Beschluss zu widersetzen.

    Damit wurde der Maastrichter Vertrag im Jahre 1992 nicht von Staats- und Regierungschefs souveräner europäischer Staaten, sondern von bloßen Strohmännern beschlossen. Die meisten davon waren Freimaurer, zumal diese Ideologie durch ihre freiheitlichen und brüderlichen Grundsätzen typisch ist. Deshalb ist das Europa von heute, das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Die angeblich «demokratisch gewählten» führenden Politiker in den verschiedenen Ländern der E.U. wurden nicht etwa von ihren Wählern in Richtung Europa gedrängt, sondern, sofern sie als Freimauerbrüder Mitglieder von PEN- und Rotary-Klubs oder als Söhne Abrahams dem Fleische nach nicht ohnedies entsprechende Initiativen entwickelten, von mächtigen, elitären Frontorganisationen des internationalen politischen Zionismus und der Freimaurerei (Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Bilderberger u.a.) auf Trab gebracht!

    Die «zweite unverschämte Lüge» steckt in den feierlich proklamierten Zielen der E.U. Es geht tatsächlich weder um eine «Stärkung der Solidarität» zwischen den Völker Europas noch um deren «wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt» und schon gar nicht um die «Stärkung der Identität und Unabhängigkeit Europas». Es geht um die Bildung der E.U. als letzte Etappe auf dem Weg der Entstehung der «Einen Welt». Deshalb auch der Maastrichter Vertrag nach Artikel Q gilt auf unbegrenzte Zeit, also für immer und ewig! Der Marsch der Menschheit in die Zukunft und der Europäer in die E.U. ist nach de? Planer der «Einen Welt» eine «Reise ohne Wiederkehr». Das ist auch der Grund warum das Europa von morgen nur als eine multinationale, multikulturelle Einheitskonstruktion, für die Macher, vorstellbar ist.

    Die «dritte unverschämte Lüge» verbirgt sich im Zeichen einer königsblauen Binde mit einem Kranz von 12 goldenen Pentagrammen! Die E.U. heute aber hat 28 Mitglieder. Warum müssen es aber gerade zwölf Pentagramme sein? Das Enzyklopädische Lexikon Meyers vermerkt unter den Stichwort «Europa-Flagge» folgendes: «Die 12 Sterne sind nicht Symbole der einzelnen Mitgliedsstaaten, ihre Zahl wurde bei der Einführung der Flagge als unveränderlich festgelegt und …analog den 12 Tierkreiszeichen interpretiert».

    Man fragt sich hier, was die E.U. mit dem astrologischen Tierkreis als solchem zu schaffen haben soll. Hält man uns alle für Idioten? Plausibler will es da schon scheinen, eine Beziehung der zwölf Pentagramme zu der bis heute noch weitgehend geheimen, bald aber offen hervortretenden Herrscherkaste Europas herzustellen; bekanntlich sind viele der Nachkommen Abrahams dem Fleische nach stolz darauf, ihren jeweiligen Stammbaum auf einen der zwölf Söhne ihres Stammvaters Jakob zurückführen zu können…

    Das Europa von heute ist also nicht das Europa der Vaterländer General Charles de Gaulle, sondern das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Der internationale politische Zionismus und seine Logen sind seit 1992 auf dem Posten, d.h. sie besetzen bereits mit ihren Leuten Schlüsselpositionen in Politik, Finanz, Wirtschaft, Militär, Medien und Kultur der E.U.

    Damit erklärt sich der Anteil von mehr als 90% freimaurerischer «Persönlichkeiten» in der Europäischen Kommission, in Europäischen Rat und im Europa Parlament, worunter sich auch ein nicht genau quantifizierbarer Prozentsatz von Personen mosaischen Glaubens befindet, von denen ja nur relativ wenige so tapfer sind, den ursprünglichen Namen ihres Geschlechts weiterzuführen und damit das einer vorzeitiger Identifizierung einzugehen.

    Die «vierte unverschäte Lüge» hat sich mit der modernen Geldwirtschaft und mit der Rolle der EZB zu tun. Keiner der verantwortlichen der E.U. ist bereit den «kleinen Mann der E.U.», der fortwährend betrügt und fortschreitend versklavt wird, zu vermitteln: «Warum sind so viele E.U.-Länder verschuldet? Bei wem sind sie verschuldet? Es muss eine Macht hinter der Regierungen der E.U.-Länder geben, bei der so gut wie alle Regierenden Anleihen aufnehmen müssen und somit verschuldet sind».

    Wenn jede Regierung der E.U.-Länder ihre eigene Währung ausgäbe und vernünftig regulierte und diesen Vorgang von privaten Händen fernhielte, gäbe es keinen Grund für die Mitgliedsstaaten der E.U. hoch verschuldet zu sein. Tatsächlich gäbe es für ein solches Mitgliedsland der E.U. keinen Grund, überhaupt verschuldet zu sein.

    Der normale E.U.-Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken, die zur Zeit gerettet werden sollen, Geld schaffen können und es auch tun…Und diejenigen, die die Kredite der E.U.-Nationen kontrollieren, lenken die Politik der Regierungen der E.U.-Mitgliedern und halten das Schicksal der E.U.-Völker restlos in ihrer Hand.

    Bei dieser «vierten unverschämten Lüge» muss die im Maastrichter Vertrag Verankerte EZB «unabhängig» sein. Aber wie unabhängig ist denn die Europäische Zentralbank wirklich? Um diese Frage beantworten zu können, müsste erst einmal geklärt sein, was denn unter unabhängig» verstanden werden soll. Allseitige, absolute Unabhängigkeit? Die kommt nur Jahwes zu. Unabhängigkeit von den demokratisch gewählten Regierungen der E.U.-Mitgliedsländer? Jawohl, die ist hundertprozentig verwirklicht! Unabhängigkeit von der privaten Hochfinanz? Davon kann keine Rede sein! Die Abhängigkeit ist hier vielmehr eine totale. Die in Artikel 107 des Maastrichter Vertrags verankerte politische «Unabhängigkeit» der EZB ist gleichbedeutend mit einer Hochfinanz-Abhängigkeit Maastricht-Europas. Diese Anhängigkeit kann in Gestalt der Artikel 4a und (im wesentliche) 104-109m des Maastrichter Vertrags sowie in dem ihm beigefügten, aus nicht weniger als 53 Artikeln bestehenden «Protokoll über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank» bestaunt werden. Die Entscheidungsbefugnis in allen währungspolitischen Fragen liegt einzig bei der EZB, während die 28 nationalen Zentralbanken den schönen Schein verbleibender nationaler Währungskompetenz notdürftig wahren sollen.

    Die EZB wird von einem «Direktorium» und einem «EZB-Rat» geleitet. Das Direktorium setzt sich aus einem Präsidenten, einen Vizepräsidenten und vier weiteren Mitglieder zusammen, der EZB-Rat aus diesem Direktorium sowie den Präsidenten der 28 nationalen Zentralbanken. Ebensowenig wie die 28 nationalen Zentralbankpräsidenten werden die 6 Mitglieder des Direktoriums vom mündigen Wahlvolk gewählt. Die Auswahl behält die Hochfinanz hübsch selbst vor, wie es sich für eine von ihr geführte Euro-Zentralbank zugegebenermaßen ja auch gehört!!!

    Natürlich versteckt sie sich der besseren Optik wegen hinter ihre Galerie bewährter Strohmänner, denn laut Satzung Artikel 11.2 werden die Direktoriums-Mitglieder «von den Regierungen der Mitgliedstaaten auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs auf Empfehlung des Rates, der hierzu das Europäische Parlament und den EZB-Rat anhört, aus dem Kreis der in Währungs- oder Bankfragen anerkannten und erfahrenen Persönlichkeiten einvernehmlich ausgewählt und ernannt werden». Die nötige Einvernehmlichkeit wird im Bedarfsfalle mit sanfter Gewalt von der Hochfinanz selbst hergestellt.

    Die Hochfinanz wäre nicht die Hochfinanz, wenn sie sich mit der Hälfte zufriedengäbe, wo sie das Ganze bekommen könne. Sie hat einen knappen, unauffälligen Artikel 24 mit dem Allerweltstitel «Sonstige Geschäfte» in die EZB-Satzung geschleust, der da in aller Unschuld lautet: «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen». Die EZB also, die so herrlich unabhängig ist, dass ihr Direktorium selbst während der Dienstzeit ganz offiziell in die eigene (bzw. Hochfinanzliche) Tasche wirtschaften darf, haben sich die europäische Bürger mehrheitlich gewünscht! Die EZB ist also nicht unabhängig.

    Die gewählten Politiker (Freimaurer), wie auch andere bezahlte Desinformanten, haben sich alle nur erdenkliche Mühe gegeben (sie logen dass sich die Balken bogen!) die Unabhängigkeit der EZB den europäischen Völkern schmackhaft zu machen. Es sind nicht die «Weisen» oder die Techniker des Geldes die die Geldpolitik bestimmen. Die Techniker des Geldes der EZB sind verpflichtet, auf dem monetären Feld die Entscheidungen des Europäischen Rates auszuführen. Diese Entscheidungen werden von den 28 Freimauern, von den 28 Staats- und Regierungschefs, d.h. von de Politikern, die angeblich ihre Völker vertreten getroffen.

    Es ist eine weitere Lüge (die fünfte), dass die 28 Präsidenten der nationalen Zentralbanken von ihren Regierungen entsandt werden. Es ist ein offenes Geheimnis dass die 28 Regierungen ja gerade in dieser ganz entscheidenden Personalfrage unbedingt auf ihnen (notfalls drohend) zugeflüsterten Hochfinanz «Wünsche», Rücksicht nehmen müssen. Diese Regierungen sind mittlerweile zu puren Befehlsempfängern verkommen, die prompt von der politischen Bühne abzutreten gezwungen werden, wenn sie sich jemals in einem Anfall von Tollkühnheit dem entgegenzustellen wagen, was die Hochfinanz dekretiert.

    Das schöne an dem System, was die Hochfinanz entwickelt hat – d.h. Wahlen durch das Volk, Demokratie oder Republik oder was auch immer -, ist, dass es so leicht kontrolliert werden kann. Die Hochfinanz hinter den Kulissen wählen alle Regierungschefs der E.U.-Mitgliedsländer selber aus. Auf dieser Weise verscherbelt die Hochfinanz die Demokratie und wandelt sie zu einer Pseudodemokratie um. Die wahre Demokratie wird dadurch gekennzeichnet dass Politiker, die in den Augen der Bürger versagen, dafür verantwortlich gemacht und abgewählt bzw. nicht wiedergewählt werden können. Doch genau daran fehlt es in der EU.

    Die E.U.-Bürger fühlen sich deshalb über den Tisch gezogen und haben den Glauben an die Unvoreingenommenheit der E.U.-Organe seit langem verloren. Eine kleine Zahl von Politikern (Freimauerer!) entscheiden über die Köpfe der E.U.-Bürger hinweg. Es verstärkt sich der Eindruck, es ginge den europäischen Akteuren vor allem um ihre eigenen Interessen an Macht, Posten und Geld. Dieser Eindruck ist nicht falsch!

    Aus dem bisher Gesagten wird deutlich, dass die Ideologie des politischen Zionismus und damit der Freimaurerei, die Maastricht- E.U. mittels ihrer Geldmacht als Keimzelle ihres geplanten Welt-Sklavenstaates bereits fast etabliert hat. Systematisch werden alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die Europa bisher geschafft hat vernichtet und die einzelnen E.U.-Bürgern aus ihren angestammten Milieus herausgerissen. Es bleibt noch die Verwirklichung der europäischen Staatsbürgerschaft… Keine Tradition darf mehr als heilig gelten. Noch kämpfen die –ismen gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die wahre Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion, gegen alle Kräfte der Weltverbrecher.

    Wozu man aber in Europa eine jüdische Kultur benötigt, das hat bisher keiner gewagt öffentlich zu diskutieren, denn die Öffentlichkeit darf nicht richtig informiert werden. Die Christen sind angeblich zu derlei Unterstützung und Förderung infolge ihrer «Jüdischen Wurzeln» moralisch verpflichtet! Europa ist sonst mit seiner Vielfalt ein faszinierender Kontinent. Ohne die Hochfinanz, wäre eine immer engere Union der Völker, der Vaterländer, geschaffen, in der die Entscheidungen, im Gegensatz von heute, möglichst bürgernah zu treffen wären. Europa wäre ein wahres Europa!!! Ein Europa der Vaterländer!!!

    Aus geostrategischen Überlegungen der Hochfinanz dieser Welt, ist es möglich, dass ein Crash der Weltwirtschaft geplant ist und dass das globale Wohlstandsniveau, insbesondere der E.U., einen empfindlichen und lang währenden Rückgang und zwar wie folgt durchzumachen muss:

    Anstieg der Inflation auf zweistellige Raten
    Entwertung der Sparvermögen und der Lebensversicherungen
    Genehmigungen für den Besitz von ausländischen Währungen und Goldbesitz
    Benzinpreise über 5 Euro/Liter
    Explosion der Heizungs- und Energiekosten
    Mietpreise über 25 Euro/Meter pro qm
    Statt Euro, Nationalwährungen in der E.U.
    Starke Reduzierungen der Leistungen von Kranken- und Renten-versicherungen u.a. (3)
    Gewaltiger Anstieg der Arbeitslosigkeit
    Zusammenbruch der Finanzmärkte
    Machtlosigkeit der EZB

    Diese Krise ist geplant und wird sicher kommen. Was die heutige Krise so tückisch macht ist die Tatsache, dass keiner mehr weiß, wo welche Risiken schlummern. Sie werden absichtlich gut versteckt. Damit hat man die Wirtschaftssitten verfallen lassen….Die Grundhaltung jeder Nation- und nichts anderes waren bisher die «Sitten»- die zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg entscheidend beitrugen. Fleiss, Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Loyalität haben in der E.U. des internationalen politischen Zionismus nicht mehr denselben Stellenwert wie in der E.U. der Vaterländer.
    ganzer Artikel
    http://lupocattivoblog.com/2013/08/02/quo-vadis-eu/#more-12292

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorohne Worte
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 10:28

    Quo vadis EU?
    Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen«Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.

    Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt.

    Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt:

    Freiheit und Wahrheit. Die Menschen haben genug von Parteien und Medien, die ihnen aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Dr. Georg Chaziteodorou ist ein Mann, der sich entschieden gegen diese »fürsorgliche« Diktatur wehrt.

    Sein neuester Artikel trägt die Überschrift: Quo vadis EU?

    Dr. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde. Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
    Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!

    Quo vadis EU?
    Wohin bringen Dich, über alle Reiche und Güter dieser Welt, die Priester des Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus d.h. die Diener der Herrschaft des Götzen Mammon?
    Ein Artikel von Georg Chaziteodorou, für LupoCattivoBlog erschienen auch bei Berlin-Athen.eu

    Es wird hier versucht den Schleier wegzuziehen, der die eigentliche Herrscherkaste der E.U. vor den Blicken der neugierigen Europäer verbarg, und sie ins ihnen gebührende Rampenlicht zu rücken. Diese Herrscherkaste konzentriert ihre Überlegungen vorwiegend darauf, welche Taktik und Strategie zu befolgen sei, um möglichst unmerklich und damit auch widerstandslos den «Einen Weltstaat» zu etablieren.

    Das ist das Ziel für die Hochfinanz und das hinter der offiziell propagierten «europäischen Einigung».

    Der Vertrag über die Europäische Union vom 07.02.1992 war von Anfang an und ist immer noch, umstritten. Viele Sachen sind dort beschönigt oder verschwiegen. Der Vertrag selbst basiert auf Lügen und stellt ein durch und durch heuchlerisches Dokument dar.

    Die «erste Lüge» beginnt bereits mit den allerersten Worten der pathetischen Einleitung, wenn dort behauptet wird, dass königliche Hoheiten und Präsidenten in dem Wunsch…in dem festen Willen…Entschlossen…beschlossen haben, eine Europäische Union zu gründen…

    Diese Präambel stellt eine «erste Lüge» dar. Die Schaffung der Europäischen Union in Wahrheit wurde mitten im 2. Weltkrieg, im Jahr 1944, in der US-Hauptstadt Washington von zur Hälfte aus US-Amerikanern und zur anderen Hälfte aus europäischen Emigranten, vorwiegend mosaischen Glaubens, beschlossen. Diese Leute besaßen weder irgendeine demokratische Legitimation seitens auch nur eines einzigen europäischen Volkes noch irgendeine sonstige Regierungsposition in Europa (1). Alles, was die euroköniglichen Hoheiten und Präsidenten bzw. die von ihnen repräsentierten «demokratischen» Regierungen in Maastricht 1992 wirklich selbst beschlossen haben, bestand darin, sich keinesfalls einem unabänderlichen Beschluss zu widersetzen.

    Damit wurde der Maastrichter Vertrag im Jahre 1992 nicht von Staats- und Regierungschefs souveräner europäischer Staaten, sondern von bloßen Strohmännern beschlossen. Die meisten davon waren Freimaurer, zumal diese Ideologie durch ihre freiheitlichen und brüderlichen Grundsätzen typisch ist. Deshalb ist das Europa von heute, das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Die angeblich «demokratisch gewählten» führenden Politiker in den verschiedenen Ländern der E.U. wurden nicht etwa von ihren Wählern in Richtung Europa gedrängt, sondern, sofern sie als Freimauerbrüder Mitglieder von PEN- und Rotary-Klubs oder als Söhne Abrahams dem Fleische nach nicht ohnedies entsprechende Initiativen entwickelten, von mächtigen, elitären Frontorganisationen des internationalen politischen Zionismus und der Freimaurerei (Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Bilderberger u.a.) auf Trab gebracht!

    Die «zweite unverschämte Lüge» steckt in den feierlich proklamierten Zielen der E.U. Es geht tatsächlich weder um eine «Stärkung der Solidarität» zwischen den Völker Europas noch um deren «wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt» und schon gar nicht um die «Stärkung der Identität und Unabhängigkeit Europas». Es geht um die Bildung der E.U. als letzte Etappe auf dem Weg der Entstehung der «Einen Welt». Deshalb auch der Maastrichter Vertrag nach Artikel Q gilt auf unbegrenzte Zeit, also für immer und ewig! Der Marsch der Menschheit in die Zukunft und der Europäer in die E.U. ist nach de? Planer der «Einen Welt» eine «Reise ohne Wiederkehr». Das ist auch der Grund warum das Europa von morgen nur als eine multinationale, multikulturelle Einheitskonstruktion, für die Macher, vorstellbar ist.

    Die «dritte unverschämte Lüge» verbirgt sich im Zeichen einer königsblauen Binde mit einem Kranz von 12 goldenen Pentagrammen! Die E.U. heute aber hat 28 Mitglieder. Warum müssen es aber gerade zwölf Pentagramme sein? Das Enzyklopädische Lexikon Meyers vermerkt unter den Stichwort «Europa-Flagge» folgendes: «Die 12 Sterne sind nicht Symbole der einzelnen Mitgliedsstaaten, ihre Zahl wurde bei der Einführung der Flagge als unveränderlich festgelegt und …analog den 12 Tierkreiszeichen interpretiert».

    Man fragt sich hier, was die E.U. mit dem astrologischen Tierkreis als solchem zu schaffen haben soll. Hält man uns alle für Idioten? Plausibler will es da schon scheinen, eine Beziehung der zwölf Pentagramme zu der bis heute noch weitgehend geheimen, bald aber offen hervortretenden Herrscherkaste Europas herzustellen; bekanntlich sind viele der Nachkommen Abrahams dem Fleische nach stolz darauf, ihren jeweiligen Stammbaum auf einen der zwölf Söhne ihres Stammvaters Jakob zurückführen zu können…

    Das Europa von heute ist also nicht das Europa der Vaterländer General Charles de Gaulle, sondern das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Der internationale politische Zionismus und seine Logen sind seit 1992 auf dem Posten, d.h. sie besetzen bereits mit ihren Leuten Schlüsselpositionen in Politik, Finanz, Wirtschaft, Militär, Medien und Kultur der E.U.

    Damit erklärt sich der Anteil von mehr als 90% freimaurerischer «Persönlichkeiten» in der Europäischen Kommission, in Europäischen Rat und im Europa Parlament, worunter sich auch ein nicht genau quantifizierbarer Prozentsatz von Personen mosaischen Glaubens befindet, von denen ja nur relativ wenige so tapfer sind, den ursprünglichen Namen ihres Geschlechts weiterzuführen und damit das einer vorzeitiger Identifizierung einzugehen.

    Die «vierte unverschäte Lüge» hat sich mit der modernen Geldwirtschaft und mit der Rolle der EZB zu tun. Keiner der verantwortlichen der E.U. ist bereit den «kleinen Mann der E.U.», der fortwährend betrügt und fortschreitend versklavt wird, zu vermitteln: «Warum sind so viele E.U.-Länder verschuldet? Bei wem sind sie verschuldet? Es muss eine Macht hinter der Regierungen der E.U.-Länder geben, bei der so gut wie alle Regierenden Anleihen aufnehmen müssen und somit verschuldet sind».

    Wenn jede Regierung der E.U.-Länder ihre eigene Währung ausgäbe und vernünftig regulierte und diesen Vorgang von privaten Händen fernhielte, gäbe es keinen Grund für die Mitgliedsstaaten der E.U. hoch verschuldet zu sein. Tatsächlich gäbe es für ein solches Mitgliedsland der E.U. keinen Grund, überhaupt verschuldet zu sein.

    Der normale E.U.-Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken, die zur Zeit gerettet werden sollen, Geld schaffen können und es auch tun…Und diejenigen, die die Kredite der E.U.-Nationen kontrollieren, lenken die Politik der Regierungen der E.U.-Mitgliedern und halten das Schicksal der E.U.-Völker restlos in ihrer Hand.

    Bei dieser «vierten unverschämten Lüge» muss die im Maastrichter Vertrag Verankerte EZB «unabhängig» sein. Aber wie unabhängig ist denn die Europäische Zentralbank wirklich? Um diese Frage beantworten zu können, müsste erst einmal geklärt sein, was denn unter unabhängig» verstanden werden soll. Allseitige, absolute Unabhängigkeit? Die kommt nur Jahwes zu. Unabhängigkeit von den demokratisch gewählten Regierungen der E.U.-Mitgliedsländer? Jawohl, die ist hundertprozentig verwirklicht! Unabhängigkeit von der privaten Hochfinanz? Davon kann keine Rede sein! Die Abhängigkeit ist hier vielmehr eine totale. Die in Artikel 107 des Maastrichter Vertrags verankerte politische «Unabhängigkeit» der EZB ist gleichbedeutend mit einer Hochfinanz-Abhängigkeit Maastricht-Europas. Diese Anhängigkeit kann in Gestalt der Artikel 4a und (im wesentliche) 104-109m des Maastrichter Vertrags sowie in dem ihm beigefügten, aus nicht weniger als 53 Artikeln bestehenden «Protokoll über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank» bestaunt werden. Die Entscheidungsbefugnis in allen währungspolitischen Fragen liegt einzig bei der EZB, während die 28 nationalen Zentralbanken den schönen Schein verbleibender nationaler Währungskompetenz notdürftig wahren sollen.

    Die EZB wird von einem «Direktorium» und einem «EZB-Rat» geleitet. Das Direktorium setzt sich aus einem Präsidenten, einen Vizepräsidenten und vier weiteren Mitglieder zusammen, der EZB-Rat aus diesem Direktorium sowie den Präsidenten der 28 nationalen Zentralbanken. Ebensowenig wie die 28 nationalen Zentralbankpräsidenten werden die 6 Mitglieder des Direktoriums vom mündigen Wahlvolk gewählt. Die Auswahl behält die Hochfinanz hübsch selbst vor, wie es sich für eine von ihr geführte Euro-Zentralbank zugegebenermaßen ja auch gehört!!!

    Natürlich versteckt sie sich der besseren Optik wegen hinter ihre Galerie bewährter Strohmänner, denn laut Satzung Artikel 11.2 werden die Direktoriums-Mitglieder «von den Regierungen der Mitgliedstaaten auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs auf Empfehlung des Rates, der hierzu das Europäische Parlament und den EZB-Rat anhört, aus dem Kreis der in Währungs- oder Bankfragen anerkannten und erfahrenen Persönlichkeiten einvernehmlich ausgewählt und ernannt werden». Die nötige Einvernehmlichkeit wird im Bedarfsfalle mit sanfter Gewalt von der Hochfinanz selbst hergestellt.

    Die Hochfinanz wäre nicht die Hochfinanz, wenn sie sich mit der Hälfte zufriedengäbe, wo sie das Ganze bekommen könne. Sie hat einen knappen, unauffälligen Artikel 24 mit dem Allerweltstitel «Sonstige Geschäfte» in die EZB-Satzung geschleust, der da in aller Unschuld lautet: «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen». Die EZB also, die so herrlich unabhängig ist, dass ihr Direktorium selbst während der Dienstzeit ganz offiziell in die eigene (bzw. Hochfinanzliche) Tasche wirtschaften darf, haben sich die europäische Bürger mehrheitlich gewünscht! Die EZB ist also nicht unabhängig.

    Die gewählten Politiker (Freimaurer), wie auch andere bezahlte Desinformanten, haben sich alle nur erdenkliche Mühe gegeben (sie logen dass sich die Balken bogen!) die Unabhängigkeit der EZB den europäischen Völkern schmackhaft zu machen. Es sind nicht die «Weisen» oder die Techniker des Geldes die die Geldpolitik bestimmen. Die Techniker des Geldes der EZB sind verpflichtet, auf dem monetären Feld die Entscheidungen des Europäischen Rates auszuführen. Diese Entscheidungen werden von den 28 Freimauern, von den 28 Staats- und Regierungschefs, d.h. von de Politikern, die angeblich ihre Völker vertreten getroffen.

    Es ist eine weitere Lüge (die fünfte), dass die 28 Präsidenten der nationalen Zentralbanken von ihren Regierungen entsandt werden. Es ist ein offenes Geheimnis dass die 28 Regierungen ja gerade in dieser ganz entscheidenden Personalfrage unbedingt auf ihnen (notfalls drohend) zugeflüsterten Hochfinanz «Wünsche», Rücksicht nehmen müssen. Diese Regierungen sind mittlerweile zu puren Befehlsempfängern verkommen, die prompt von der politischen Bühne abzutreten gezwungen werden, wenn sie sich jemals in einem Anfall von Tollkühnheit dem entgegenzustellen wagen, was die Hochfinanz dekretiert.

    Das schöne an dem System, was die Hochfinanz entwickelt hat – d.h. Wahlen durch das Volk, Demokratie oder Republik oder was auch immer -, ist, dass es so leicht kontrolliert werden kann. Die Hochfinanz hinter den Kulissen wählen alle Regierungschefs der E.U.-Mitgliedsländer selber aus. Auf dieser Weise verscherbelt die Hochfinanz die Demokratie und wandelt sie zu einer Pseudodemokratie um. Die wahre Demokratie wird dadurch gekennzeichnet dass Politiker, die in den Augen der Bürger versagen, dafür verantwortlich gemacht und abgewählt bzw. nicht wiedergewählt werden können. Doch genau daran fehlt es in der EU.

    Die E.U.-Bürger fühlen sich deshalb über den Tisch gezogen und haben den Glauben an die Unvoreingenommenheit der E.U.-Organe seit langem verloren. Eine kleine Zahl von Politikern (Freimauerer!) entscheiden über die Köpfe der E.U.-Bürger hinweg. Es verstärkt sich der Eindruck, es ginge den europäischen Akteuren vor allem um ihre eigenen Interessen an Macht, Posten und Geld. Dieser Eindruck ist nicht falsch!

    Aus dem bisher Gesagten wird deutlich, dass die Ideologie des politischen Zionismus und damit der Freimaurerei, die Maastricht- E.U. mittels ihrer Geldmacht als Keimzelle ihres geplanten Welt-Sklavenstaates bereits fast etabliert hat. Systematisch werden alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die Europa bisher geschafft hat vernichtet und die einzelnen E.U.-Bürgern aus ihren angestammten Milieus herausgerissen. Es bleibt noch die Verwirklichung der europäischen Staatsbürgerschaft… Keine Tradition darf mehr als heilig gelten. Noch kämpfen die –ismen gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die wahre Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion, gegen alle Kräfte der Weltverbrecher.

    Wozu man aber in Europa eine jüdische Kultur benötigt, das hat bisher keiner gewagt öffentlich zu diskutieren, denn die Öffentlichkeit darf nicht richtig informiert werden. Die Christen sind angeblich zu derlei Unterstützung und Förderung infolge ihrer «Jüdischen Wurzeln» moralisch verpflichtet! Europa ist sonst mit seiner Vielfalt ein faszinierender Kontinent. Ohne die Hochfinanz, wäre eine immer engere Union der Völker, der Vaterländer, geschaffen, in der die Entscheidungen, im Gegensatz von heute, möglichst bürgernah zu treffen wären. Europa wäre ein wahres Europa!!! Ein Europa der Vaterländer!!!

    Aus geostrategischen Überlegungen der Hochfinanz dieser Welt, ist es möglich, dass ein Crash der Weltwirtschaft geplant ist und dass das globale Wohlstandsniveau, insbesondere der E.U., einen empfindlichen und lang währenden Rückgang und zwar wie folgt durchzumachen muss:

    Anstieg der Inflation auf zweistellige Raten
    Entwertung der Sparvermögen und der Lebensversicherungen
    Genehmigungen für den Besitz von ausländischen Währungen und Goldbesitz
    Benzinpreise über 5 Euro/Liter
    Explosion der Heizungs- und Energiekosten
    Mietpreise über 25 Euro/Meter pro qm
    Statt Euro, Nationalwährungen in der E.U.
    Starke Reduzierungen der Leistungen von Kranken- und Renten-versicherungen u.a. (3)
    Gewaltiger Anstieg der Arbeitslosigkeit
    Zusammenbruch der Finanzmärkte
    Machtlosigkeit der EZB

    Diese Krise ist geplant und wird sicher kommen. Was die heutige Krise so tückisch macht ist die Tatsache, dass keiner mehr weiß, wo welche Risiken schlummern. Sie werden absichtlich gut versteckt. Damit hat man die Wirtschaftssitten verfallen lassen….Die Grundhaltung jeder Nation- und nichts anderes waren bisher die «Sitten»- die zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg entscheidend beitrugen. Fleiss, Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Loyalität haben in der E.U. des internationalen politischen Zionismus nicht mehr denselben Stellenwert wie in der E.U. der Vaterländer.
    ganzer Artikel
    http://lupocattivoblog.com/2013/08/02/quo-vadis-eu/#more-12292

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 10:32

    In diesem leidigen Geschwafel allerorten um die beste Bildung für unsere Kinder vermisse ich immer noch den kurzen Satz:

    "Strengt Euch an!"

    Liegt wahrscheinlich daran, dass es sich dabei um einen Imperativ handelt. Und der wird im Deutschunterricht nicht mehr durchgenommen.

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  1. Victoria (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:30

    Oooh I had never thought of this or rellay seen this mentioned anywhere before. At first I couldn't tell the difference between the two cups on the preview image before playing the video, either. This is such a small but helpful tip. Thank you!

  2. Annaliza (kein Partner)
    22. Januar 2015 09:01

    Thanks Matt, I had noticed thnigs like this before but didn't know what was going on. Just knew it seemed off. Good tip and thanks for shedding the light. http://qnrzjgofg.com [url=http://sfnfuzcff.com]sfnfuzcff[/url ] [link=http://irvskl.com]irvskl[/link ]

  3. Bonephace (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:27

    that it is a very critical aecspt,but in photography I often see that kind of composition. I researched a bit and some people even say that it is helpful to make strong lines less obvious.I gotta say that I'm a bit confused right now since I don't know when and why to avoid this since there are different views.

  4. Syank (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:53

    The great thing about these videos is that they're not litimed to digital painting. Being a graphics designer I know this problem all to well, yet I never thought about it consciously. Thanks for the eye-opener!

  5. Elisabeth (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:26

    You know, I have noticed promlebs like this on some of my pieces in the past where, if I just shifted very slightly an object, hand, neckline, etc, it's much more pleasing. But I never knew it had any basis, or much less a name like this! I thought it was me being a finicky artist lol. Great video as usual Matt! :]

  6. Djura (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:08

    I've noticed somenhitg awesome in some asterix comic books I've read! In some panels there are characters that stand on top of the frame making tangents between their feet and the lines. There is no drawn floor and the characters just stand there. It seems that it would be unconfortable to look at but the truth is that it works. I think it may be one of the few exceptions where it is ok to use tangents. Look it up and see for yourself.

  7. Observer
    02. August 2013 16:45

    Das regelmässige PISA-Ranking ist genauso wie viele andere "Qualitätsbeurteilungen" meist nur ein gutes Geschäft für die daran beteiligten Firmen und Institutionen.
    Genauso wie sich seit einigen Jahren z.B. das sog. Managementsystem "Zertifizierung nach "DIN 9001/14001" breit gemacht hatte. Dabei werden bekanntlich interne Arbeitsabläufe standarisiert, es hat aber überhaupt keinen Einfluss auf die von den Kunden gewünschten Parameter an Qualität, Service und Preis. Trotzdem hat es sich eingebürgert, dass viele Geschäftsverbindungen nur mehr zwischen bereits zertifizierten Unternehmen stattfinden und es daher unmöglich geworden ist, daran nicht teilzunehmen.
    Dazu ist bei der erstmaligen Einrichtung ein enormer Zeit- und Finanzaufwand erforderlich und da die Gültigkeit der Zertifizierung immer zeitlich befristet ist, verdienen die einschlägigen Prüfgesellschaften mit den sog. Audits laufend neues Geld.

    Ist es nicht bei PISA ähnlich? Wird da nicht schulmässig "geschummelt" und z.B. in manchen Ländern nur bei bestimmten Schulen/Klassen geprüft?

    Auch bei manchen Gütesiegeln sind ähnliche ,mafiaartige Methoden sichtbar.

    • Francois Villon (kein Partner)
      02. August 2013 18:48

      Die von Ihnen erwähnte ISO xy-Zertifizierung ist ja schon deshalb ein aufgelegter Schwindel, weil die Festlegung der "internen Abläufe" nichts mit Qualitätssicherung zu tun hat.

      In Konzernen sind sie irgendwie festgelegt, und von IBM ist bekannt, daß alles, was nicht im Verwaltungshandbuch steht, gar nicht existiert. Gegen die einmal festgelegten "procedures" haben selbst Götter keine Chance sie zu ändern. Das macht ja Konzerne so flexibel.

      Natürlich ist der Aufwand so ein Werk einmal zu schaffen gigantisch, und bei entsprechender Größe und damit Komplexität ginge es ohne gewisse einheitliche Verfahren auch nicht. Indem man das nun aber auch den KMU aufs Auge drückte, bedeutete es für diese einen riesigen zusätzlichen Verwaltungsaufwand, also Kosten und Inflexibilität, die ihre Wettbewerbsfähigkeit gegen die Großen massiv beeinträchtigte.

      Da sich der Markt nicht an die von Verwaltungs-"experten" erfundenen Regeln halten, also situative Entscheidungen meist nötig sind, ist ISO xy nichts weiter als eine staatlich verordnete und von den Kammern beförderte Selbstfesselung der KMU. - Aber, wie richtig erkannt wurde, eine Bonanza für die konzessionierten ISO-"Experten".

      Vor Pisa wußte die ganze Welt, daß das Ergebnis deutscher/österreichischer Schulen und Ausbildung exzellente Qualitätsarbeit und -Leistungen hervorbrachte. Nun lassen wir uns auf die Deutung von Horoskopen oder des Kaffeesatzes ein, und streuen Asche aufs Haupt, weil das "Ranking" so schlecht ist.

      Was Pisa für die Schulen ist das "University-Ranking" für die Universitäten. Wer vergibt die "Punkte"? - Oxford, Cambridge, Harvard, MIT, ... und - oh Wunder - sie sind viel, viel besser als unsere Universitäten. Wer hätte das gedacht.

      Als nach dem Krieg als Kriegsbeute außer demontierten Fabriken, entführten Wissenschaftlern, gestohlenen Patenten auch die Vorschlagsrechte für Nobelpreis-Kandidaten von deutschen/österreichischen Universitäten an die Alliierten - vor allem die USA - wanderten, versank unsere Wissenschaft plötzlich im Orkus und - oh Wunder - die USA produzierten massenhaft Nobelpreisträger.

      Ja, so geht´s im Leben.

    • Observer
      02. August 2013 22:26

      Francois Villon:
      ich sehe, Sie sind auch ein Mann aus der Praxis und erkannten, dass es sich dabei nur um eine Abzockerei handelt. Ich war vor 15 Jahren der naiven Ansicht, dass dadurch auch die hergestellten Waren und Dienstleistungen einen Mindestqualitätsstandard erreichen. Dem ist aber nicht so. Daher werden wir alle nur betrogen und alle dafür aufgewendeten Kosten müssen in den Verkaufspreisen untergebracht werden.
      Zurück zu den Pisa-Tests: auch da geht es nur um unnötige Aufwendungen, wo viel Zeit und auch Geld aufgebracht wird und die Aussagekraft der Ergebnisse sehr zu hinterfragen ist. Wenn man im Internet etwas recherchiert, stellt man fest, dass auch da Geld bewegt wird. Eigentlich wäre es sinnvoll, wenn Österreich (Claudia Schmied, herhören!) die künftige Teilnahme verweigert.

    • Undine
      03. August 2013 08:59

      @Francois Villon

      Ganz besonders für die letzten drei Absätze, davon wiederum für den allerletzten Absatz:

      "Als nach dem Krieg als Kriegsbeute außer demontierten Fabriken, entführten Wissenschaftlern, gestohlenen Patenten auch die Vorschlagsrechte für Nobelpreis-Kandidaten von deutschen/österreichischen Universitäten an die Alliierten - vor allem die USA - wanderten, versank unsere Wissenschaft plötzlich im Orkus und - oh Wunder - die USA produzierten massenhaft Nobelpreisträger."

      *********************+!
      In diesem Absatz ist die ganze Misere (und die Gründe dafür!) unserer sog. "Bildungspolitik" und deren katastrophale FOLGEN in allen Bereichen zusammengefaßt.

    • Undine
      03. August 2013 09:16

      @F.V.

      Dazu paßt ganz gut der jüngste Schlagabtausch in der "Presse" zwischen Martin ENGELBERG und Peter RABL:

      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/martinengelberg/1433220/Kritik-ist-Kritik-Antiamerikanismus-ist-Antiamerikanismus

      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/martinengelberg/1427914/Antisemiten-und-Antiamerikaner-aller-Laender-vereinigt-euch

      Die Replik von Peter RABL in der DO-Ausgabe der "Presse" mit dem Titel "Die Chuzpe des Antisemito-Meters" konnte ich im Internet leider nicht finden; vielleicht haben Sie mehr Glück.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 10:40

      Undine,

      solch ein "Schlagabtausch" kommt mir vor wie das Catchen am Heumarkt: der Sieger steht von vorne herein fest. Sobald etwas über Israel oder Juden gesagt wird darf das nur (geheuchelte) Bewunderung sein, jede Kritik ist Antisemitismus und wird von drakonischen Strafandrohungen begleitet.

      Aus diesem Grund sind derartige "Auseinandersetzungen" völlig uninteressant: die Tendenz der ersten Meinung ist klar, die der zweiten eine erzwungene politisch korrekte, also eine Lüge. Insbesondere, wenn solche Dispute öffentlich geführt werden.

      Hierzulande hat sich nur Friedrich Romig tiefgründig und hundertfach auch mit jüdischen Autoren belegt zu diesem Thema (das jüdische Jahrhundert, etc.) geäußert.

  8. dieter (kein Partner)
    02. August 2013 14:01

    Was kann die PISA-Studie dafür, wenn Journalisten und Politiker nicht lesen können?

    Im PISA-Bericht stehen graphisch und farblich schön gestaltete Tabellen, aus denen klar ersichtlich ist, ob der jeweilige Unterschied zwischen zwei Ländern statistisch signifikant ist, oder nicht. Darüber hinaus ist die Standardabweichung des Tests auf 100 hundert genormt.

    Es sind Journalisten und Politiker, die nach jedem PISA-Test wochenlang hysterisch herumschreien, dass Österreich irgendwo um 20 Punkte (vernachlässigbar) gefallen ist, oder irgendein anderes Land überholt hätte, etc., so als wäre PISA ein Fußballmatch.

    Das nüchterne Ergebnis der PISA-Studie ist, dass es kaum Unterschiede zwischen Europäern gibt und die vielfältigen Unterschiede der Schulsysteme (Gesamtschule, Klassenschülerzahl, Einschulungsalter, Schulzeit, ...) keinen Unterschied machen. Daraus könnte weiters folgern, dass wir zuviel Schule haben.

    Die PISA-Studie nutzte ideologisch keineswegs nur den Gesamtschulbefürwortern. Das ist nur in Österreich so, wo diese einfach wahrheitswidrig und lautstark behaupten, dass PISA ihre Position stützen würde.

    Erinnern wir uns, dass durch die PISA-Studie erst unstrittig wurde, dass Zuwanderer und deren Kinder und Kindeskinder schlecht abschneiden und dass dies an den Zuwanderern liegt und kein österreichisches Spezifikum sein kann, da es sich mit Ausnahme von Kanada überall im Westen so verhält.

    • ohne Worte (kein Partner)
      02. August 2013 15:14

      dieter
      Es bedarf keiner teuren PISA-Studie um zu erkennen, dass die gesamte Menschheit geistloser geworden ist (nicht dumm, sondern naiv, viel mehr schlafen die Menschen). Unser Verstand ist mit Dreck vergiftet (gottlos). Es ist als wären die Menschen hypnotisiert und nicht mehr fähig selbstständig zu denken. Nicht mehr fähig zu fühlen. Handlungen werden nur mehr unbewusst ausgeführt. Wie Roboter laufen sie umher, den Blick auf den Boden oder auf ein Handy gerichtet. Je größer die Städte, desto einsamer die Menschen. Alles wird größer, lauter ... keine Ruhe mehr, keine Stille um in sich gehen zu können. Der Lärm übertönt den Vogelgesang, das Rauschen der Bäume.

      Die Kinder und Alten werden in Aufbewahrungsstätte abgegeben, weil die Wirtschaft es so fordert. Menschlichkeit ist eine Floskel zu einer Phrase (Pharisäer) verkommen.
      Wir verwechseln Texte auswendiglernen (Dogma - Ideologie in den Schul- und Fachbüchern), mache uns weise. Doch nur Erfahrung und Praxis machen weise.
      Anstatt von der Natur zu lernen, lernen wir mehr und mehr uns von der Natur zu entfernen (Vergiftung der Erde, Wasser und somit unsere Nahrung, Zerstörung unseres eigenen Lebensraumes, wie dumm muss der Mensch schon sein?). Und wenn eine Zivilisation sich von der Natur entfernt, dauert es nicht mehr lange bis sie sich selbst zerstört. Moral, Ethik und der Glaube an den Schöpfer sind Grundpfeiler einer Gesellschaft und genau diese Tugenden werden von der "Modernen" zerstört.
      Alle Urvölker (die man deshalb abschlachtete, weil sie nichts von den Eroberern wollten) waren weiser, als wir es jemals waren. Wir haben Verfassungen, an die sich niemand hält. Die Urvölker benötigten aber keine Verfassung wo die Menschenrechte erklärt werden.
      Die Menschlichkeit war in den Köpfen der Menschen verankert und konnte somit nicht durch Manipulation verändert werden. Wir haben Tonnen von Gesetzestexte und trotzdem gibt es immer weniger Gerechtigkeit. Da stimmt doch was nicht, oder?
      Nur ein radikales Umdenken in allen Bereichen kann uns retten. Nicht die Wirtschaft und der Profit sollte unser Denken bestimmen, denn genau diese Denkweise hat uns zu dem gemacht was wir heute sind. Seelenlose Biorobotter, des Fühlens nicht mehr fähig. Egoistisch und gierig. Gierig nach etwas, was uns nichts bringt, was uns zerstört und uns nur zu Sklaven macht.
      Doch scheinbar muss es den Menschen sehr schlecht gehen bis sie endlich aufwachen und erkennen, dass kein Geld der Welt, die Familie, Freunde, Volk ersetzen kann. Wir werden so oder so alles verlieren und nur der Zusammenhalt lässt uns dies leichter ertragen.
      Sehen wir als eine Prüfung an, wir wurden verführt, doch jetzt haben wir es erkannt und müssen reagieren wenn uns unsere Kinder und Enkel etwas bedeuten. Keine Partei wird daran etwas ändern, denn diese arbeiten nach demselben System. Und das gesamte System ist die Ursache. Alles was wir jetzt erblicken sind die Symptome!

  9. Wahrheitssucher (kein Partner)
    02. August 2013 11:35

    Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
    von Jonathan Benson

    Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

    Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

    Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

    Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.

    Weitere Einzelheiten über Ryans Fall finden sie hier

    In ähnlicher Weise entwickelte sich bei einem jungen Mädchen namens Emily eine Anfallkrankheit und eine so genannte »tiefgreifende Entwicklungsstörung, nicht anders bezeichnet« (PDD-NOS), nachdem es im Alter von 15 Monaten Impfstoffe gegen DtaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) und MMR, HiB (Hämophilius Influenzae Typ b) und Prevenat (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff) erhalten hatte. Laut Emilys Gerichtsakten trat nach den Impfungen 40,9 °C Fieber auf; später entwickelten sich Krampfanfälle, anfallsweises Zittern und ein masernähnlicher Ausschlag.

    Anfänglich versuchte die Regierung zu leugnen, dass die bei Emily aufgetretene Schädigung eine Folge der Impfstoffe war. Vertreter der Verteidigung versuchten sogar zu leugnen, dass Emily überhaupt krank war. Doch schließlich einigte man sich darauf, sie habe tatsächlich eine ASD entwickelt, die Regierung willigte gegen Zahlung einer Entschädigung an Emilys Familie in eine Einigung ein. In Emilys Fall hat die Regierung nicht offen zugegeben, dass Impfstoffe die Ursache ihrer gesundheitlichen Schädigung waren, aber dass sie von ihrer Verteidigungslinie abrückte, lässt keinen anderen logischen Schluss zu.

    Genaueres über Emilys Fall finden Sie hier.

    Gerichte haben in der Vergangenheit still und heimlich zugegeben, dass Impfstoffe Autismus und Hirnschäden verursachen

    Schon 2008 hatte der “US Court of Federal Claims” [ein Bundesgericht, das über finanzielle Ansprüche von Bürgern gegen die Regierung urteilt] eingeräumt, dass Impfstoffe, insbesondere solche mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, Autismus verursachen können. Einem jungen Mädchen, über dessen Identität zum Schutz der Familie keine Angaben gemacht wurden, wurde eine Entschädigung zugesprochen, nachdem mehrere Impfungen zu schweren Autismus-Symptomen wie Sprachverlust, Verlust der verbalen Orientierung oder fehlendem Augenkontakt geführt hatten.

    Ein Jahr vorher wurde auch einem Jungen namens Bailey eine Entschädigung zugesprochen, nachdem er nach einer MMR-Impfung einen epileptischen Anfall erlitten und eine akute disseminierte Enzephalitits (ADEM) entwickelt hatte. Baileys Familie erhielt schließlich eine Entschädigung für die Schäden, die, wie das Gericht widerstrebend einräumte, durch den Impfstoff verursacht worden waren.

    Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

    HuffingtonPost

    http://de.sott.net/article/10469-Regierung-gibt-zu-Impfungen-verursachen-Autismus-und-schwere-korperliche-psychische-Schaden

    • Susanna (kein Partner)
      02. August 2013 19:34

      Was hat das mit PISA zu tun

    • ohne Worte (kein Partner)
      02. August 2013 19:42

      Susanna
      Auf jeden Fall genauso wichtig für jene die Kinder haben wie diese dämlich PISA-Studie. Hier geht es um die physische Gesundheit der Kinder.

  10. Zraxl (kein Partner)
    02. August 2013 10:38

    "500 Millionen Steuergeld" ... woher stammt diese Zahl?

    Im Standard werden für 2012 1,6 Millionen als Kosten für die PISA Studie genannt.

    • ohne Worte (kein Partner)
      02. August 2013 10:48

      Zraxl
      Wer glaubt denn diesem linkslinken Schmierenblatt auch nur ein Wort???

      Aber man merkt, dass immer mehr Energie (Lügenpropaganda) und Geldmittel benötigt wird um dieses große Lügenkonstrukt aufrecht zu erhalten, weil sich immer mehr Menschen finden werden, deren Gewissen immer lauter schreit. Merken diese Menschen doch, dass sie am Ende nur als Sündenböcke dienen werden. Deshalb ist es wichtig, dem zuvor zu kommen. Denn auch wenn der Kelch dieses Mal an einem vorübergeht, die Runde beginnt erneut und der Kreis dreht sich immer schneller.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. August 2013 12:07

      Ich war wieder einmal überfleißig. Terbuan hat die Zahl gestern bereits angezweifelt.

      @ ohne Worte
      In den Schmierblättern steht oftmals viel Wahres. Man muss es nur zu lesen wissen.

  11. cmh (kein Partner)
    02. August 2013 10:33

    Der PISA-Test ist die Bankrotterklärung der Notengebung.

  12. cmh (kein Partner)
    02. August 2013 10:32

    In diesem leidigen Geschwafel allerorten um die beste Bildung für unsere Kinder vermisse ich immer noch den kurzen Satz:

    "Strengt Euch an!"

    Liegt wahrscheinlich daran, dass es sich dabei um einen Imperativ handelt. Und der wird im Deutschunterricht nicht mehr durchgenommen.

    • socrates
      02. August 2013 10:56

      cmh
      "Strengt Euch an!": Was heißt das auf türkisch, arabisch, afrikanisch, afghanisch, kurdisch, pakistanisch, tschetschenisch, lateinisch(für die Kirchen)...?

    • ohne Worte (kein Partner)
      02. August 2013 11:10

      cmh
      Wozu anstrengen? Wenn doch die heutige Doktrin darin besteht, genau dies nicht zu tun. Kinder sind von Anfang an wissbegierig und saugen alles auf wie ein Schwamm. Zumindest solange bis sie in die Fänge des Staates geraten (daher der Zwang die Mütter von den Kindern zu trennen). Dann ist plötzlich alles schlagartig weg. Das kann man sehr gut beobachten. Die Kinder sind nicht dumm, sie werden dumm gemacht, oder besser gesagt, sie werden trainiert ihr Hirn nicht zu benutzen. Sie sollen ja gar nicht zu selbständig denkende Wesen erzogen werden. Am Besten beobachtet man das ja bei einem selbst. Wir sind zu Unmündigen gemacht worden. Für alles benötigen wir sog. Experten. Was kann der heutige Mensche überhaupt noch selbst entscheiden? Die Farbe seines Autos wählen? Welche Zahnpasta er benutzt? Wenn man sich mal bewusst wird, wie leichtfertig wir unsere Freiheit aufgegeben haben. Wofür? Dass wir ein paar Mal im Jahr auf Urlaub fahren können ohne Geld in andere Währungen umzutauschen (wie schwer doch das Umrechnen heutzutage auch ist - grins)? Mit dem Hund geht man auch ein paar mal am Tag vor die Türe, dennoch ist der Hund ein Gefangener. So wie der Hamster sich im Rad abstrampelt (nirgends ankommt) und sich dennoch in einem Käfig befindet.
      Eine Bitte:
      Kann mir jemand sagen, wofür der moderne Mensch eigentlich keine Steuer abgeben muss???

  13. ohne Worte (kein Partner)
    02. August 2013 10:28

    Quo vadis EU?
    Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen«Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.

    Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt.

    Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt:

    Freiheit und Wahrheit. Die Menschen haben genug von Parteien und Medien, die ihnen aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Dr. Georg Chaziteodorou ist ein Mann, der sich entschieden gegen diese »fürsorgliche« Diktatur wehrt.

    Sein neuester Artikel trägt die Überschrift: Quo vadis EU?

    Dr. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde. Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
    Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!

    Quo vadis EU?
    Wohin bringen Dich, über alle Reiche und Güter dieser Welt, die Priester des Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus d.h. die Diener der Herrschaft des Götzen Mammon?
    Ein Artikel von Georg Chaziteodorou, für LupoCattivoBlog erschienen auch bei Berlin-Athen.eu

    Es wird hier versucht den Schleier wegzuziehen, der die eigentliche Herrscherkaste der E.U. vor den Blicken der neugierigen Europäer verbarg, und sie ins ihnen gebührende Rampenlicht zu rücken. Diese Herrscherkaste konzentriert ihre Überlegungen vorwiegend darauf, welche Taktik und Strategie zu befolgen sei, um möglichst unmerklich und damit auch widerstandslos den «Einen Weltstaat» zu etablieren.

    Das ist das Ziel für die Hochfinanz und das hinter der offiziell propagierten «europäischen Einigung».

    Der Vertrag über die Europäische Union vom 07.02.1992 war von Anfang an und ist immer noch, umstritten. Viele Sachen sind dort beschönigt oder verschwiegen. Der Vertrag selbst basiert auf Lügen und stellt ein durch und durch heuchlerisches Dokument dar.

    Die «erste Lüge» beginnt bereits mit den allerersten Worten der pathetischen Einleitung, wenn dort behauptet wird, dass königliche Hoheiten und Präsidenten in dem Wunsch…in dem festen Willen…Entschlossen…beschlossen haben, eine Europäische Union zu gründen…

    Diese Präambel stellt eine «erste Lüge» dar. Die Schaffung der Europäischen Union in Wahrheit wurde mitten im 2. Weltkrieg, im Jahr 1944, in der US-Hauptstadt Washington von zur Hälfte aus US-Amerikanern und zur anderen Hälfte aus europäischen Emigranten, vorwiegend mosaischen Glaubens, beschlossen. Diese Leute besaßen weder irgendeine demokratische Legitimation seitens auch nur eines einzigen europäischen Volkes noch irgendeine sonstige Regierungsposition in Europa (1). Alles, was die euroköniglichen Hoheiten und Präsidenten bzw. die von ihnen repräsentierten «demokratischen» Regierungen in Maastricht 1992 wirklich selbst beschlossen haben, bestand darin, sich keinesfalls einem unabänderlichen Beschluss zu widersetzen.

    Damit wurde der Maastrichter Vertrag im Jahre 1992 nicht von Staats- und Regierungschefs souveräner europäischer Staaten, sondern von bloßen Strohmännern beschlossen. Die meisten davon waren Freimaurer, zumal diese Ideologie durch ihre freiheitlichen und brüderlichen Grundsätzen typisch ist. Deshalb ist das Europa von heute, das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Die angeblich «demokratisch gewählten» führenden Politiker in den verschiedenen Ländern der E.U. wurden nicht etwa von ihren Wählern in Richtung Europa gedrängt, sondern, sofern sie als Freimauerbrüder Mitglieder von PEN- und Rotary-Klubs oder als Söhne Abrahams dem Fleische nach nicht ohnedies entsprechende Initiativen entwickelten, von mächtigen, elitären Frontorganisationen des internationalen politischen Zionismus und der Freimaurerei (Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Bilderberger u.a.) auf Trab gebracht!

    Die «zweite unverschämte Lüge» steckt in den feierlich proklamierten Zielen der E.U. Es geht tatsächlich weder um eine «Stärkung der Solidarität» zwischen den Völker Europas noch um deren «wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt» und schon gar nicht um die «Stärkung der Identität und Unabhängigkeit Europas». Es geht um die Bildung der E.U. als letzte Etappe auf dem Weg der Entstehung der «Einen Welt». Deshalb auch der Maastrichter Vertrag nach Artikel Q gilt auf unbegrenzte Zeit, also für immer und ewig! Der Marsch der Menschheit in die Zukunft und der Europäer in die E.U. ist nach de? Planer der «Einen Welt» eine «Reise ohne Wiederkehr». Das ist auch der Grund warum das Europa von morgen nur als eine multinationale, multikulturelle Einheitskonstruktion, für die Macher, vorstellbar ist.

    Die «dritte unverschämte Lüge» verbirgt sich im Zeichen einer königsblauen Binde mit einem Kranz von 12 goldenen Pentagrammen! Die E.U. heute aber hat 28 Mitglieder. Warum müssen es aber gerade zwölf Pentagramme sein? Das Enzyklopädische Lexikon Meyers vermerkt unter den Stichwort «Europa-Flagge» folgendes: «Die 12 Sterne sind nicht Symbole der einzelnen Mitgliedsstaaten, ihre Zahl wurde bei der Einführung der Flagge als unveränderlich festgelegt und …analog den 12 Tierkreiszeichen interpretiert».

    Man fragt sich hier, was die E.U. mit dem astrologischen Tierkreis als solchem zu schaffen haben soll. Hält man uns alle für Idioten? Plausibler will es da schon scheinen, eine Beziehung der zwölf Pentagramme zu der bis heute noch weitgehend geheimen, bald aber offen hervortretenden Herrscherkaste Europas herzustellen; bekanntlich sind viele der Nachkommen Abrahams dem Fleische nach stolz darauf, ihren jeweiligen Stammbaum auf einen der zwölf Söhne ihres Stammvaters Jakob zurückführen zu können…

    Das Europa von heute ist also nicht das Europa der Vaterländer General Charles de Gaulle, sondern das Europa der Freimauer und der Söhne Abrahams. Der internationale politische Zionismus und seine Logen sind seit 1992 auf dem Posten, d.h. sie besetzen bereits mit ihren Leuten Schlüsselpositionen in Politik, Finanz, Wirtschaft, Militär, Medien und Kultur der E.U.

    Damit erklärt sich der Anteil von mehr als 90% freimaurerischer «Persönlichkeiten» in der Europäischen Kommission, in Europäischen Rat und im Europa Parlament, worunter sich auch ein nicht genau quantifizierbarer Prozentsatz von Personen mosaischen Glaubens befindet, von denen ja nur relativ wenige so tapfer sind, den ursprünglichen Namen ihres Geschlechts weiterzuführen und damit das einer vorzeitiger Identifizierung einzugehen.

    Die «vierte unverschäte Lüge» hat sich mit der modernen Geldwirtschaft und mit der Rolle der EZB zu tun. Keiner der verantwortlichen der E.U. ist bereit den «kleinen Mann der E.U.», der fortwährend betrügt und fortschreitend versklavt wird, zu vermitteln: «Warum sind so viele E.U.-Länder verschuldet? Bei wem sind sie verschuldet? Es muss eine Macht hinter der Regierungen der E.U.-Länder geben, bei der so gut wie alle Regierenden Anleihen aufnehmen müssen und somit verschuldet sind».

    Wenn jede Regierung der E.U.-Länder ihre eigene Währung ausgäbe und vernünftig regulierte und diesen Vorgang von privaten Händen fernhielte, gäbe es keinen Grund für die Mitgliedsstaaten der E.U. hoch verschuldet zu sein. Tatsächlich gäbe es für ein solches Mitgliedsland der E.U. keinen Grund, überhaupt verschuldet zu sein.

    Der normale E.U.-Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken, die zur Zeit gerettet werden sollen, Geld schaffen können und es auch tun…Und diejenigen, die die Kredite der E.U.-Nationen kontrollieren, lenken die Politik der Regierungen der E.U.-Mitgliedern und halten das Schicksal der E.U.-Völker restlos in ihrer Hand.

    Bei dieser «vierten unverschämten Lüge» muss die im Maastrichter Vertrag Verankerte EZB «unabhängig» sein. Aber wie unabhängig ist denn die Europäische Zentralbank wirklich? Um diese Frage beantworten zu können, müsste erst einmal geklärt sein, was denn unter unabhängig» verstanden werden soll. Allseitige, absolute Unabhängigkeit? Die kommt nur Jahwes zu. Unabhängigkeit von den demokratisch gewählten Regierungen der E.U.-Mitgliedsländer? Jawohl, die ist hundertprozentig verwirklicht! Unabhängigkeit von der privaten Hochfinanz? Davon kann keine Rede sein! Die Abhängigkeit ist hier vielmehr eine totale. Die in Artikel 107 des Maastrichter Vertrags verankerte politische «Unabhängigkeit» der EZB ist gleichbedeutend mit einer Hochfinanz-Abhängigkeit Maastricht-Europas. Diese Anhängigkeit kann in Gestalt der Artikel 4a und (im wesentliche) 104-109m des Maastrichter Vertrags sowie in dem ihm beigefügten, aus nicht weniger als 53 Artikeln bestehenden «Protokoll über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank» bestaunt werden. Die Entscheidungsbefugnis in allen währungspolitischen Fragen liegt einzig bei der EZB, während die 28 nationalen Zentralbanken den schönen Schein verbleibender nationaler Währungskompetenz notdürftig wahren sollen.

    Die EZB wird von einem «Direktorium» und einem «EZB-Rat» geleitet. Das Direktorium setzt sich aus einem Präsidenten, einen Vizepräsidenten und vier weiteren Mitglieder zusammen, der EZB-Rat aus diesem Direktorium sowie den Präsidenten der 28 nationalen Zentralbanken. Ebensowenig wie die 28 nationalen Zentralbankpräsidenten werden die 6 Mitglieder des Direktoriums vom mündigen Wahlvolk gewählt. Die Auswahl behält die Hochfinanz hübsch selbst vor, wie es sich für eine von ihr geführte Euro-Zentralbank zugegebenermaßen ja auch gehört!!!

    Natürlich versteckt sie sich der besseren Optik wegen hinter ihre Galerie bewährter Strohmänner, denn laut Satzung Artikel 11.2 werden die Direktoriums-Mitglieder «von den Regierungen der Mitgliedstaaten auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs auf Empfehlung des Rates, der hierzu das Europäische Parlament und den EZB-Rat anhört, aus dem Kreis der in Währungs- oder Bankfragen anerkannten und erfahrenen Persönlichkeiten einvernehmlich ausgewählt und ernannt werden». Die nötige Einvernehmlichkeit wird im Bedarfsfalle mit sanfter Gewalt von der Hochfinanz selbst hergestellt.

    Die Hochfinanz wäre nicht die Hochfinanz, wenn sie sich mit der Hälfte zufriedengäbe, wo sie das Ganze bekommen könne. Sie hat einen knappen, unauffälligen Artikel 24 mit dem Allerweltstitel «Sonstige Geschäfte» in die EZB-Satzung geschleust, der da in aller Unschuld lautet: «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen». Die EZB also, die so herrlich unabhängig ist, dass ihr Direktorium selbst während der Dienstzeit ganz offiziell in die eigene (bzw. Hochfinanzliche) Tasche wirtschaften darf, haben sich die europäische Bürger mehrheitlich gewünscht! Die EZB ist also nicht unabhängig.

    Die gewählten Politiker (Freimaurer), wie auch andere bezahlte Desinformanten, haben sich alle nur erdenkliche Mühe gegeben (sie logen dass sich die Balken bogen!) die Unabhängigkeit der EZB den europäischen Völkern schmackhaft zu machen. Es sind nicht die «Weisen» oder die Techniker des Geldes die die Geldpolitik bestimmen. Die Techniker des Geldes der EZB sind verpflichtet, auf dem monetären Feld die Entscheidungen des Europäischen Rates auszuführen. Diese Entscheidungen werden von den 28 Freimauern, von den 28 Staats- und Regierungschefs, d.h. von de Politikern, die angeblich ihre Völker vertreten getroffen.

    Es ist eine weitere Lüge (die fünfte), dass die 28 Präsidenten der nationalen Zentralbanken von ihren Regierungen entsandt werden. Es ist ein offenes Geheimnis dass die 28 Regierungen ja gerade in dieser ganz entscheidenden Personalfrage unbedingt auf ihnen (notfalls drohend) zugeflüsterten Hochfinanz «Wünsche», Rücksicht nehmen müssen. Diese Regierungen sind mittlerweile zu puren Befehlsempfängern verkommen, die prompt von der politischen Bühne abzutreten gezwungen werden, wenn sie sich jemals in einem Anfall von Tollkühnheit dem entgegenzustellen wagen, was die Hochfinanz dekretiert.

    Das schöne an dem System, was die Hochfinanz entwickelt hat – d.h. Wahlen durch das Volk, Demokratie oder Republik oder was auch immer -, ist, dass es so leicht kontrolliert werden kann. Die Hochfinanz hinter den Kulissen wählen alle Regierungschefs der E.U.-Mitgliedsländer selber aus. Auf dieser Weise verscherbelt die Hochfinanz die Demokratie und wandelt sie zu einer Pseudodemokratie um. Die wahre Demokratie wird dadurch gekennzeichnet dass Politiker, die in den Augen der Bürger versagen, dafür verantwortlich gemacht und abgewählt bzw. nicht wiedergewählt werden können. Doch genau daran fehlt es in der EU.

    Die E.U.-Bürger fühlen sich deshalb über den Tisch gezogen und haben den Glauben an die Unvoreingenommenheit der E.U.-Organe seit langem verloren. Eine kleine Zahl von Politikern (Freimauerer!) entscheiden über die Köpfe der E.U.-Bürger hinweg. Es verstärkt sich der Eindruck, es ginge den europäischen Akteuren vor allem um ihre eigenen Interessen an Macht, Posten und Geld. Dieser Eindruck ist nicht falsch!

    Aus dem bisher Gesagten wird deutlich, dass die Ideologie des politischen Zionismus und damit der Freimaurerei, die Maastricht- E.U. mittels ihrer Geldmacht als Keimzelle ihres geplanten Welt-Sklavenstaates bereits fast etabliert hat. Systematisch werden alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die Europa bisher geschafft hat vernichtet und die einzelnen E.U.-Bürgern aus ihren angestammten Milieus herausgerissen. Es bleibt noch die Verwirklichung der europäischen Staatsbürgerschaft… Keine Tradition darf mehr als heilig gelten. Noch kämpfen die –ismen gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die wahre Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion, gegen alle Kräfte der Weltverbrecher.

    Wozu man aber in Europa eine jüdische Kultur benötigt, das hat bisher keiner gewagt öffentlich zu diskutieren, denn die Öffentlichkeit darf nicht richtig informiert werden. Die Christen sind angeblich zu derlei Unterstützung und Förderung infolge ihrer «Jüdischen Wurzeln» moralisch verpflichtet! Europa ist sonst mit seiner Vielfalt ein faszinierender Kontinent. Ohne die Hochfinanz, wäre eine immer engere Union der Völker, der Vaterländer, geschaffen, in der die Entscheidungen, im Gegensatz von heute, möglichst bürgernah zu treffen wären. Europa wäre ein wahres Europa!!! Ein Europa der Vaterländer!!!

    Aus geostrategischen Überlegungen der Hochfinanz dieser Welt, ist es möglich, dass ein Crash der Weltwirtschaft geplant ist und dass das globale Wohlstandsniveau, insbesondere der E.U., einen empfindlichen und lang währenden Rückgang und zwar wie folgt durchzumachen muss:

    Anstieg der Inflation auf zweistellige Raten
    Entwertung der Sparvermögen und der Lebensversicherungen
    Genehmigungen für den Besitz von ausländischen Währungen und Goldbesitz
    Benzinpreise über 5 Euro/Liter
    Explosion der Heizungs- und Energiekosten
    Mietpreise über 25 Euro/Meter pro qm
    Statt Euro, Nationalwährungen in der E.U.
    Starke Reduzierungen der Leistungen von Kranken- und Renten-versicherungen u.a. (3)
    Gewaltiger Anstieg der Arbeitslosigkeit
    Zusammenbruch der Finanzmärkte
    Machtlosigkeit der EZB

    Diese Krise ist geplant und wird sicher kommen. Was die heutige Krise so tückisch macht ist die Tatsache, dass keiner mehr weiß, wo welche Risiken schlummern. Sie werden absichtlich gut versteckt. Damit hat man die Wirtschaftssitten verfallen lassen….Die Grundhaltung jeder Nation- und nichts anderes waren bisher die «Sitten»- die zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg entscheidend beitrugen. Fleiss, Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Loyalität haben in der E.U. des internationalen politischen Zionismus nicht mehr denselben Stellenwert wie in der E.U. der Vaterländer.
    ganzer Artikel
    http://lupocattivoblog.com/2013/08/02/quo-vadis-eu/#more-12292

    • no na (kein Partner)
      03. August 2013 19:25

      F.V., Francois Villon, Francoise Villonaise, ohne Worte: alles der gleiche Käse. Sire, lasst nach, ich bitte euch. Das Geschwafel ist nicht zum derpacken.

  14. Augur redivivus (kein Partner)
    02. August 2013 10:24

    Ich mache mich erbötig, den zukünftigen Lebensweg jeden Schülers aus dem Vogelflug während der Maturitätsprüfung vorherzusagen.

    Meine Methode beruht auf jahrtausendalter und erfolgreicher Erfahrung, die ich in einem nur mir bekannten Modell auf einem der modernsten Supercomputer (1 Mia Tera Flops) implementiert habe.

    Die von mir verlangte Gebühr beträgt nur das Doppelte der Kosten des PISA-Tests.

    Weiters ist es mir möglich, die Fähigkeiten eines jeden Lehramtskandidaten aus seinem Irismuster und dem Rauschen der Kastanienbäume im Rathauspark verbindlich vorherzusagen. (Lediglich die Fähigkeiten von weiblichen Unterrichtsministerinnen kann ich auch dann nicht wahrsagen, wenn diese bereits eine Bank erfolgreich an die Wand gefahren haben. Dazu schweigen die Sterne vielsagend.)

    Kommen wir ins Geschäft oder muss ich noch der Baddei peidreden?

    • Undine
      02. August 2013 11:22

      @Augur redivivus

      Tja, da wäre dann noch die Fähigkeit der ersten "männlichen" Unterrichtsminister_in (!) zu beurteilen---probieren Sie es doch mit Eingeweiden oder bloß einer Leber! ;-)

    • augur redivivus (kein Partner)
      05. August 2013 10:18

      In diesem Fall möge man mir wahlweise die Eingeweide und/oder die Leber des Betreffenden verschaffen.

  15. RR Prof. Reinhard Horner
    02. August 2013 00:55

    reinhard.horner@chello.at

    PISA-Trug

    Es ist höchst erstaunlich, wie sich der PISA-Trug so lange halten kann.

    Es geht nicht nur um das hinausgeworfene Steuergeld und um die statistischen Fälschungen und Verfälschungen. Es geht um eine massive Irreführung des Lerngeschehens, vor allem um eine inhaltliche Demolierung unter politischen und wirtschaftlichen Absichten.

    Statt die Lernergebnisse an den Erfolgen in der persönlichen Lebensführung und in der gemeinschaftlichen Entwicklung zu beurteilen, werden Messlatten im Schulbetrieb konstruiert und mit weitem Gültigkeitsanspruch angewendet. Was in der persönlichen Entfaltung an Bildung von persönlichen Qualitäten hervorgebracht wird, bleibt völlig außen vor. Die Wertschätzung des Lerngeschehens wird auf die Ausbildung nutzbringender Qualifikationen (Kompetenzen) eingeschränkt. Auf der Strecke bleibt die Entfaltung der persönlichen Stärken in ihrer individuellen Vielfalt. (In dieser Art der Globalisierung wird offenbar nur auf die Erhaltung der Artenvielfalt der Pflanzen und der der Tiere geachtet.)

    In der durchgehenden einlinigen Wertung „nach der Bildungshöhe“ spielen die Maturanten- und die Akademikerquoten die entscheidende Rille. Ein Mangel an Unternehmern, an Fachkräften etc. findet kaum Berücksichtigung.

    PISA und dergleichen „Studien“ kommen als Werkzeuge zu beabsichtigten gesellschaftlichen Veränderungen sehr gelegen. Sie sollen Umwälzungen dienen: zugunsten der „bildungsfernen Bevölkerungsschichten“, zu schulisch höher und hoch „gebildeten“ (absolvierten) Leuten.

    Schreckensmeldungen über schlechte Testergebnisse werden gerne dazu benützt, um die Agitationen für die Veränderungen zu unterstützen.

    Dem Bildungsbürgertum mit seinen kulturellen Vererbungen soll es an den Kragen gehen. Manche wollen ihm den Garaus machen. Hinzu kommen die Löschungsversuche gegen die familiären und gegen die eigenständigen persönlichen Kräfte.

    In parteilicher Vorherrschaft soll eine von frühester Kindheit durchgreifende Verstaatlichung und Uniformierung Platz greifen.

    Dazu dient PISA. Dazu wird PISA verwendet. Und dem dient das äußerst entbehrliche BIFIE, das allerlei Bildungsdemolierern wohlfeil zuspielt.

    Ist PISA reformierbar und ist das BIFIE verbesserungsfähig? Die Abschaffung wäre ein rasch wirksamer Weg.

  16. Brigitte Imb
  17. Karl Knaller
    01. August 2013 21:22

    Einer Lesbe (oder müsste man korrekt "gendern": Lesbin?) sind per definitionem Kinder wurscht. => Umso genialer der Schachzug der Roten, einer Lesbe zwecks Heranzüchtung blöden Stimmviehs das Wohl unserer Kinder anzuvertrauen.

  18. Anton Volpini
    01. August 2013 21:01

    Die EU ist seit vielen Jahren zu einer planwirtschaftlichen Organisation mutiert.
    Pisa und Bologna sind nur ein Ausfluß dieser Geisteshaltung.
    Zentralmatura, Gesamtschule und Kindergartenpflicht gehören dazu.
    All das will nur die Vielfältigkeit Europas zerstören, die Menschen unter Kontrolle bringen, und ein Verwaltungssystem installieren, das am Ende sich nur mehr selbst gehorcht!

    • cmh (kein Partner)
      02. August 2013 10:26

      Wieviele Liesmänner müssen denn noch auftreten, damit dieser Schwachsinn endlich erkannt und zur KEnntnis genommen wird?

  19. A.K.
    01. August 2013 19:00

    Dr. Unterberger schreibt:"Mit einem Federstrich könnte Claudia Schmied ihr Ressort um mehr als eine halbe Milliarde reicher machen. Sie müsste nur aus dem PISA-Test der OECD aussteigen. ".
    Bei eienr solchen Möglichkeit Steuergelder zu sparen, müßte doch der Rechnungshof eingeschaltet werden. Ich bin kein Jurist und daher nicht sicher ob diese eine Aufgabe für ihn ist, aber ich halte es für eine logische Schlußfolgerung.

  20. Sandwalk
    01. August 2013 13:50

    PISA ist ein durch und durch unwissenschaftliches, vor allem aber manipuliertes Sytem, das ist Insidern längst bekannt.

    Die größte Fehlerquelle liegt aber in der Auswahl der Schüler, die in allen Ländern nach unterschiedlichen Kriterien erfolgt. Jeder wissenschaftlich arbeitende Mensch weiß, dass die bewusste und gezielte Auswahl von Stichproben eine wissenschaftliche Todsünde ist. Aus diesem Grunde gibt es ja in der pharmazeutisch-medizinischen Forschung die randomisierten Doppelblindstudien. Davon kann bei PISA keine Rede sein.

    Ein Lehrer einer Berufsschule bestätigte mir, dass bei den letzten PISA-Testungen die schlechtesten Schüler der ganzen Schule ausgewählt wurden und bis heute unklar sei, wer die Schüler aus welchen Gründen ausgewählt hat.
    Das alles stinkt doch bis in die Stratosphäre.

    Nicht wenige Journalisten (es gibt natürlich Ausnahmen) leiden an mangelnder Bildung und - damit verbunden - ideologisch getunten Gehirnen. Das ist der Grund, warum PISA auch in 100 Jahren noch für bare Münze genommen wird.

    Anmerkung am Rande: Ministerin Schmied hat in einem ihrer letzten Interviews angemerkt, dass die nächste PISA Studie für Österreich besser ausfallen wird - aufgrund ihrer überragenden Politik, versteht sich. Im Klartext: Schmied hat bei bifie und OECD bessere Ergebnisse bestellt, und die werden wunschgemäß geliefert werden - je nachdem wie Frau Ministerin es will.

  21. dssm
    01. August 2013 12:06

    Bevor wir uns über Qualtität der heutigen Schulbildung anhand von PISA-Studien erregen, ein einfach Vergleich zu früher:
    http://www.zerohedge.com/news/2013-07-29/are-you-smarter-8th-grader-1912

    Danach erübrigt sich jede weitere Diskussion, man muss das ganze Schulsystem zerschlagen und komplett neu aufbauen.

    • Konrad Loräntz
      01. August 2013 15:28

      au weia - um es ganz klar zu machen: 8th-grader sind 14-Jährige, also jene, bei denen wir heute schon froh ist, wenn sie überhaupt lesen können.

  22. Josef Maierhofer
    01. August 2013 11:30

    Eigentlich wäre der PISA Unfug auch im Sinne der Frau Claudia Schmied, der erfolglosen, sündteure Kosten verursachenden, aber unschuldigen Bankenlady.

    Denn bei diesem sündteuren, unnötige Zusatzkosten verursachenden Theater entstehen ja enorme zusätzliche Administrationskosten und (für Österreich) die zweifelhaften Demütigungen bezüglich der Ergebnisse.

    Da sieht man wieder, wie viel teuren und unnötigen Unfug die obsolete Unnötigkeitspolitik liefert.

    Hauptsächlich wird sie verursacht durch den linken 'Mainstream' (nur nicht denken), durch die Faulheit der Wohlstandgesellschaft und die politischen Vasallen die das Koalitionär unterstützen, statt sich der Schulvielfalt und nicht des Einheitsbreies zu verschreiben.

  23. Claudius
    01. August 2013 10:15

    Zum Thema "PISA" muss endlich eine öffentliche Debatte in Österreich her, wo ich mir wünschte dass sich u.a. auch unsere heimischen Statistik-Professoren dazu äußern. Haben wir in Ö. soviel Geld dass wir an solch fragwürdigen Aktionen wie "PISA" teilnehmen sollen?

    Oder nehmen wir nur deshalb teil, weil wir dadurch so manche Arbeitsplätze im Unterrichtsministerium und im BIFIE und anderswo sichern?


    Das Schlimme bei PISA ist, dass es in den Medien breitesten Widerhall findet und fast immer eine Diskussion in Richtung Gesamtschule in Gang setzt.

    Ich kann mir schon im Voraus den Diskussionsbeitrag von Frau BM Schmied zu dieser Debatte denken:
    "Österreich muss bei PISA teilnehmen weil alle anderen Länder auch teilnehmen. Wie peinlich würde es aussehen wenn Ö. als einziges Land ausscheren würde? Welche Optik ergäbe das?"

    ~~~~~~~~~~~

    In Wikipedia ( http://en.wikipedia.org/wiki/Programme_for_International_Student_Assessment ):

    Queen's University Belfast mathematician Dr. Hugh Morrison argues that the statistical model underlying PISA has a fundamental, insoluble mathematical error that renders PISA rankings "valueless".

    Link dazu:
    http://www.qub.ac.uk/schools/SchoolofEducation/AboutUs/Staff/Academic/DrHughMorrison/Filestore/Filetoupload,387514,en.pdf

    Statistikprofessor Svend Kreiner von der Universität Kopenhagen:

    University of Copenhagen Professor Svend Kreiner, who looked at the reading results for 2006 in detail. He says that only about 10 per cent of the students who took part in PISA were tested on all 28 reading questions. "This in itself is ridiculous," Kreiner said. "Most people don’t know that half of the students taking part in PISA (2006) do not respond to any reading item at all. Despite that, PISA assigns reading scores to these children."

    Links zu Svend Kreiner: http://www.tes.co.uk/article.aspx?storycode=6343921

    https://ifsv.sund.ku.dk/biostat/biostat_annualreport/images/c/ca/ResearchReport-2011-1.pdf

  24. terbuan
    01. August 2013 10:01

    Also da soll sich noch einer auskennen:
    Dr. Unterberger spricht von einer Ersparnis von 500 Mio. bei einem Ausstieg aus PISA.
    "Die Presse" schreibt von 1,8 Mio. die um 850.000 Euro steigen würden, wenn man eine Bundesländerauswertung hinzufügte.
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/643508/Kein-Bundeslaendervergleich-bei-naechster-PISAStudie

    Auffällig ist jedenfalls, dass bei Vergleichen neben Finnland auch andere Staaten wie China, Südkorea oder Singapur in den Spitzenrängen zu finden sind.

    Zum Einlesen in die Materie für Nichtpädagogen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_den_PISA-Studien





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