Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2014 08:27 - Schönborns Begeisterung für homosexuelle Vorbilder

    Vom Pfarrgemeinderat in Stützenhofen bis zum Interview im Corriere della Sera ist's ein bunter Regenbogen ...
    Wie kann ein Katholik den gleichgeschlechtlichen Sexualverkehr, der nur der reinen Lust und Befriedigung dient und niemals auf die Zeugung von Nachwuchs ausgerichtet sein kann, so verherrlichen? Noch dazu, wenn er Bischof und Kardinal ist??

    Wäre es nicht an der Zeit, dass der Familiensprecher der österr. Bischofskonferenz, Bischof Küng, und der Katholische Familienverband endlich einmal laut:
    "STOP, Herr Kardinal!" ruft?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2014 11:26 - FN 688: Der Schleier, die Oper und eine Grande Nation

    In Zeiten des überall drohenden Terrorismus ist eine Ganzverschleierung wie eine Vermummung anzusehen, daher völlig richtige Reaktion der Pariser Oper.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2014 07:49 - Die Multikulti-Blamage

    Die ROTE Ideologie steht in Wien über den Naturschönheiten und der ansonsten überall besungenen kulturellen Vielfalt dieser Stadt.

    Multikulti hat längst Kultur abgelöst, jahrtausende alte Naturschönheiten werden aus dem Blickwinkel verdrängt ....

    Wie lange noch werden Bürger, wie A.U. ihre warnende Stimme erheben (können)?

    Millionen für einen Songcontest - aber keine 60,000 mehr für einen weit über Europa hinaus anerkannten internationalen Violinwettbewerb ...

    Total fokusiert auf die "Tourismuszonen" - aber den Verfall dutzender einmal hochkaratäig gewesener Wiener Einkaufstraßen ignorieren ...
    Als Gipfel der UNkultur erblödet ROT sich dann nicht, die Straßenbahnlinie 5 als verborgenen Schatz der Bundeshauptstadt zu lobpreisen!
    Jene Bim, die den Fahrgästen bei ihrer Fahrt durch die Kaiserstraße das Bild einer amerikanischen "Inner City" bietet:
    leere, aufgelassene Geschäfte, verklebte leere Auslagen, Handyshops und Wettcafés.
    Wann kommt der Aufschrei der Millionen Österreicher außerhalb Wiens:
    "NEIN! So eine Bundeshauptstadt wollen wir nicht, das haben wir nicht verdient!"

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2014 11:23 - Migrantenansturm: Wirksame und unwirksame Strategien

    ein interessantes Detailthema dazu:
    Die österreichische Asylindustrie, politisch unterstützt von den GrünInnen verlangt die Öffnung des mit 400,000 Arbeitslosen belasteten Arbeitsmarkts für Asylwerber.
    Dazu hätte ich gerne einmal gewusst:
    1) welche allgemeinen Qualifikationen haben die Asylwerber, wie Sprachkenntnise, Lesen und Schreiben, Rechenkenntnisse ...?
    2) für welche Berufe haben sie besondere Qualifikationen - von Fleischhauern, Tischlern, Spenglern über Optiker, Sanitärtechniker, bis hin zu Ärzten, Bauingenieuren, Chemikern, oder Architekten?

    Wäre doch interessant, einmal eine derartige, statistische Aufgliederung zu erfahren - und dann reden wir weiter zum Thema "wir brauchen diese qualifizierte Zuwanderung!" ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2014 13:29 - Spermaschlucken und der genderistisch-schwule Griff auf die Kinder

    OT - aber zu GRÜNROT in Wien passend:
    Dr. Unterberger hat - GottseiDank wenigstens einer! - den Urskandalbeitrag Wiens zum "unbekannte Schätze" Wettbewerb des ORF in vienna.at ausführlich kommentiert:
    http://www.vienna.at/die-multikulti-blamage/4127976

    Unser allseits beleibter Bürgermeister und seine griechische Tragödin können stolz sein, wie Wien sich nach außen präsentiert:
    1) der nicht einmal mehr multikulti Brunnenmarkt (dort gibt es praktisch nur noch Türkkultur), der immer mehr nicht wegen Obst und Gemüse, sondern durch Schießereien und Messerstechereien in den Medien präsent ist ...
    2) die Straßenbahnlinie 5. Der 5er durchfährt z.B. die gesamte Kaiserstraße. Wäre ich Monarchist hätte ich schon eine Umbenennung verlangt!
    Eine derart abgefackt und abgesandelte einstmals großartige Wiener Geschäftsstraße darf so einen Namen nicht mehr haben.

    Wie dem auch immer: Wien ist ja auch - was oft vergessen wird! - die BUNDEShaupstadt aller Österreicher!
    Man kann sich für das ROTGRÜNhaus und das ORF-Studio Wien nur noch genieren und fremdschämen (ein echter Grund für diese linkslinke Lieblingsbeschäftigung!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2014 10:32 - Der IS-Blutrausch ist furchtbar? Dann tun wir doch was!

    und was machen wir?
    Wir lassen uns von einem marokkanischen "Flüchtling" vorwerfen, dass er seine Essen im Erdberger Flüchtlingsquartier nicht schnell und ausreichend genug bekommt.
    Statt ihn postwendend in seine Heimat zurück zu schicken, ein Land, das jährlich von tausenden österreichischen Touristen bereist wird ... Welchen Fluchtgrund werden ihm die Anwälte der Asylindustrie einflüstern?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2014 08:19 - Hilfe, die Politik reguliert uns ökosozial zu Tode!

    Hervorragend!
    Hinter all den Gleichmachereien steckt nicht zu letzt der gogantische Wandel in der Auffassung von Toleranz.
    Früher nahm ein Einzelner auf alle anderen Rücksicht und benahm sich dem entsprechend.
    Heute hat jeder einzelne das Recht auf sein selbstbestimmtes Verhalten, und daher haben alle auf den Einzelnen Rücksicht zunehmen.
    Das Beispiel des überall verordneten barrierefreien Zugangs ist ein hervorragendes.
    War es doch eine grüne Rollstuhlfahrerin, die mit ihrem Eigensinn und ohne Rücksicht auf die (anderen zu zahlenden) Kosten jegliche angebotene Hilfe ablehnte und stattdessen enorme Umbauten im Parlament verlangte. Ihr war nie bewusst, wie sehr sie damit dem Verständnis für Behinderte schadete ...

    Zum Thema erzwungene Liftumbauten:
    Die Zahl der Aufzugunfälle war auch vor den Umbauten minimalst. Überdies zählte jeder Zwischenfall in der Nähe eines Lifts dazu. Auch wenn sie jemand beim Aussteigen aus der Kabine verstolperte ...
    Es gibt aber alljährlich eine Vielzahl von anderen - und weitaus gefährlicheren - LIFT-Unfällen: nämlich bei den Schleppliften für Skifahrer.
    Da werden Kinder von schwingenden Büglen am Kopf getroffen, fallen aus der Zugbahn, ....
    Aber da traut sich niemand nach mehr Sicherheitsbetimmungen zu rufen - wäre doch eine Katastrophe für den Wintertourismus.

    Ein addendum noch zur Liste:
    der zwingend vorgeschrieben Energieausweis für Wohnungen und Häuser.
    Das hat eine Lobby zur Geldbeschaffung durchgesetzt, weil ja jeder Mieter oder Hauskäufer zu blöd ist, um selbst zu beurteilen, ob eine Wohnung mit alten undichten Fenstern in exponierter Nordwestlage in einem Haus, in dem der Wind durch durch schlecht verputzte Mauern fegt, mehr geheizt werden muss, als eine solche in einem Neubau mit thermoisolierten Wänden, schön eingepackt zwischen Wohnungen rundherum und absolut luft- und schalldichten Isolierfenstern.
    Und warum lassen wir es zu, dass unsere Politiker immer weiter entmündigen?

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2014 19:57 - FN 702: Eine Lüge weniger: Attac ist nicht gemeinnützig

    Es braucht eigentlich keinen gemeinnützigen Verein, der theoretisiert.
    Der reale Marxismus-Sozialismus hat in genügend Staaten genügend Zeit gehabt, all diese Theorien zu verwirklichen.
    Das Experiment scheiterte kläglich!

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2014 11:28 - Migrantenansturm: Wirksame und unwirksame Strategien

    Falls einmal ein paar tschetschenische Asylanten (mit tollen, teuren Mercedes...) aus der Reihe tanzen und in Wien-Floridsdorf einen privaten Schießplatz eröffnen, dann machen sich die Asylantenvereine und der Verfassungsschutz Sorgen, dass “sie sich zum Spielball eines fremdenfeindlichen Wahlkampfs in Österreich machen”!!

    Wäre also sonst eh nicht so arg, wenn sie nur nicht der FPÖ damit Stimmen zuführten ...

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2014 14:13 - Schönborns Begeisterung für homosexuelle Vorbilder

    1) zur Erinnerung eine Aussage des Hl. Vaters, Juni 2013:
    "Papst Franziskus hat die Existenz einer „Schwulen-Lobby“ im Vatikan eingeräumt. „In der Kurie gibt es fürwahr heilige Leute. Aber es gibt auch eine korrupte Strömung. Man spricht von einer ‚Schwulen-Lobby‘, und es stimmt, sie existiert“

    2) ist es nicht traurig, dass die Bischofssynode die Frage der geschiedenen und wiederverheiraten Katholiken mit dem Umgang der contra Glaubenslehre lebenden Schwulen in einem Atemzug nennt und anscheinend gleichwertig behandelt?

    3) Etwas zynisch frage ich mich, wie wären die Reaktionen ausgefallen, hätte unser Herr Kardinal statt das eine ihm bekannte in Harmonie lebende Schwulenpaar als beispielhaft zu loben, auf eine treu sorgende Lesbenpartnerinnenschaft hingewiesen. Hätte Frau Lunacek vor Freude gejubelt und sofort eine Dankmesse gestiftet?

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    13. Oktober 2014 16:23 - Was Strafgerichte nicht bemessen können

    zu den Gerichtssaalfotos:
    gibt es da nicht klare Regeln, bzw. gesetzliche Datenschutzvorschriften?
    Bei jedem ausländischen Mörder oder Taschelzieher wird gepixelt was Adobe hergibt und kein Name genannt.

    Hätte bei E.St. nicht auch genügt "ein Mann aus Österreich" ... (;-)

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    02. Oktober 2014 08:56 - Die Gesamtschule muss her, weil die Unis kaputt sind

    Gerade erfahre ich:
    Die Uni Wien ist im „Times Higher Education World University Ranking“ heuer erneut zurückgefallen und belegt Platz 182. Für Rektor Heinz Engl ist die „Entwicklung bedenklich“. Die besten türkischen Unis haben bereits die besten österreichischen überholt.

    Mir stellt sich daher die Frage, was macht eigentlich der Wiener Universitätsbeauftragte?
    Sie kennen den nicht?
    Den ehemaligen Grünen Van der Bellen ...
    ach so, der bereitet seine Kandidatur für die Hofburg vor ...

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    17. Oktober 2014 19:49 - FN 687: Herr Faymann entdeckt die Welt und wird noch peinlicher

    Puls 4 News vergleicht den Wernerle mit Mrs. Columbo - man weiß zwar, dass es sie gibt, aber sie ist nie zu sehen ...
    So war es auch mit Wernerle beim Gipfel in Mailand:
    http://www.puls4.com/video/puls-4-news/play/2599138

    Na gut, ein Photo mit dem Putin an einem Tisch gab's allemal - und das war es, was der Darabos unbedingt haben wollte ...

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2014 06:57 - Der Polizist als Stau-Beobachter

    Die GrünInnen unter griechischer Führung sind weiter am Vormarsch!
    Da werden im 14. Bezirk am Rande eine großen Parks wertvolle Stellflächen für PKWs vernichtet, um Gehsteige zu verbreitern oder um Sraßen zu verengen.
    Und das in einem dicht besiedelten Gebiet mit überwiegend Gründerzeitmiethäusern ohne Garagen ...

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Oktober 2014 08:01 - Deserteure aller Art

    Unkulturrat M-P verkündete, dass demnächst noch ein Denkmal für die homosexuellen Opfer des NS-Regimes errichtet werden wird.

    Ich schlage vor, in Wien endlich ein Denkmal für die zehntausenden zivilen Opfer des Bombenkrieges zu errichten!
    Für die vielen Frauen und Kinder, die den Luftschutzkeller nicht überlebt haben.
    Die in den Bombenruinen ihres Wohnhauses verschüttet wurden ...
    Auch wenn die ach so gescheiten AntiFa-Historiker behaupten, diese Kinder seien ja "Täterkinder" und somit mitschuld an ihrem Schicksal ...
    In ein paar Monaten ist z.B. der 70. Jahrestag der Bombardierung des Philipphofes am Albertinaplatz mit rund 300 Toten ...

    Bis vor ein paar Jahren waren an den Häusern Schweglersraße 43 und 45 im Wiener 15. Bezirk noch alle Zeichen des Bombenkrieges an einer einzigen Hausfassade sichtbar:
    MD-Mauerdurchbruch, LSR-Luftschutzraum, NA-Notausstieg, ..
    Meine Anregung bei etlichen Behörden, zumindest Teile dieser Fassade zur Erinnerung an den Bombenkrieg in Wien unter Denkmalschutz zu stellen und mit einer erklärenden Informationstafel zu versehen, war vergeblich.
    Es gibt aber wenigstens Fotos, die ebenfalls an unserer Zeitgeschichte Interessierte ins Internet gestellt haben, z.B.:
    http://www.luftschutzkeller.at/de/idx1150.html

    Nur, wer diese Zeit erlebt hat, kann das Schicksal hinter diesen Abkürzungen verstehen.

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2014 12:07 - Wiens hohe Wohnungspreise: Die Schuldigen sitzen im Rathaus

    OT - aber zur Illustration der Zuwanderung in Wien:
    http://wien.orf.at/news/stories/2673887/
    Die Austrian International School in Favoriten ist eine von acht islamischen Privatschulen in Wien.
    In dem Gebäude sind Volksschule, Neue Mittelschule, Oberstufenrealgymnasium, Kindergarten und Hortgruppen untergebracht.
    Musik ist Haram, (verboten).
    „Ein Vater kommt ganz unhöflich in die Klasse, schnappt seine Tochter am Arm und holt sie aus dem Raum, da sie nicht am Musikunterricht teilnehmen darf“

    Ja, hat ihnen denn niemand gesagt, dass Wien die Stadt der Musik ist?
    Da muss doch gleich intensiv integriert werden ...

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2014 10:23 - Fünf Jahre Tagebuch: „Schafft die Politik ab!“ gratis für alle Abonnenten

    Herzlichen Glückwunsch und Dank für die viele Arbeit!
    Es war auch höchste Zeit, dass A.U. die politische Säuberungsaktion durch den politischen Eigentümervertreter der Wiener Zeitung beim Namen nennt.

    Die sehr interessante Analyse der Nutzung des Tagebuchs könnte vielleicht Anlass für einen weiteren Hintergrundartikel sein:
    sind wir wirklich so gläsern, dass sich von Google unser aller Alter, Geschlecht (Gottseiddank nur zwei!) und auch das benützte Gerät für den Internetzugang feststellen läßt?

    Jedenfalls - ich freue mich jeden Morgen auf das Tagebuch!

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2014 09:01 - Wofür Wien Geld hat, und wofür nicht

    Im Rahmen der Grünen Wien-Woche wurde noch etwas ganz anderes vom SPÖ-Kulturrat Maillath-Pokorny aus Steuergeldern gefördert:

    Ein besonderes Projekt war das Videoprojekt "Stay. Love. Resist", eine Hommage an die Refugees der Wiener Votivkirche. Das Thema, das die Refugees aufgezeigt haben ist aber nach wie vor höchst aktuell", erzählt Anna Distelberger, Refugee-Aktivistin und Co-Initiatorin des aktuellen Videoprojekts "Stay. Love. Resist".

    Der Clip "How to stop a deportation" ist hingegen weniger als Verarbeitung der bisherigen Geschehnisse konzipiert, sondern fungiert mehr als aktive Handlungsanleitung. Wie in einem klassischen Video mit Sicherheitsanleitungen für Fluggäste zeigen die Aktivisten einen Leitfaden, wie man als Nicht-Asylwerber eine Abschiebung verhindern kann:
    "Nicht hinsetzen, nicht anschnallen und sich den Aufforderungen des Flugpersonals widersetzen, sobald man eine Abschiebung mitbekommt" lauten einige der Anweisungen.
    "Keine Abschiebung basiert schließlich auf Freiwilligkeit", betont Distelberger. "Für viele ist das Verhindern ihrer Abschiebung die allerletzte Hoffnung, wenn auch nur temporär - aber Zeit ist in dem Fall immer ein Gewinnfaktor", meint Distelberger. Zusätzliche Zeit bringe die Möglichkeit Einspruch gegen Urteile zu erheben und erneute Bleiberechtsansuchen zu stellen.

    Die amtliche WIENER ZEITUNG berichtete darüber:
    http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/integration/gesellschaft/?em_cnt=664345&em_cnt_page=2

    Dazu der Hinweis:
    § 281 StGB: Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, daß es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zum allgemeinen Ungehorsam gegen ein Gesetz auffordert, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen.

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    28. Oktober 2014 19:45 - Die ÖVP zahlt Strafe für die eigene Dummheit

    damit die Wiener SPÖ nur ja nicht zu viel Geld für den Wiener Wahlkampf ausgibt, hat Häupl bereits eine millionenschwere Erhöhung des rathäuslichen "Marketing"budgets mit Hilfe der GrünInnen beschließen lassen ...

    Das hat natürlich mit den Wahlen gar nichts zu tun - das Geld wird für die Bewerbung des Song Contests gebraucht .... (Conchita verbraucht ihr warmherziges Gesichterl ja schon für die Bank Austria)

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2014 07:30 - Spermaschlucken und der genderistisch-schwule Griff auf die Kinder

    auch in Wien ist das nichts Neues!
    http://www.viennapride.at/wordpress/programm

    Ergänzend zur "Loveparade" fand vom 11.-15. Juni 2014 auf dem Rathausplatz das sogenannte "Pride Village" statt.
    Aus dem Programm:
    Zahlreiche Lokale und Vereine haben ihre Stände, die für alle Gelüste von Information bis zum Heißhunger zwischendurch die passende Antwort bieten.

    15:30 Uhr Homosexualität, Transgender & Schule: Was tut sich schon, was braucht es noch?
    17:30 Uhr Lesen und Schreiben – die queere Elementarschule
    20:30 Uhr Jimmy und die Stricherjungs
    17:30 Wie krank macht Homo/Transphobie?

    17:30 Uhr Regenbogenfamilien – ganz normal anders!
    Von der familiären Wirklichkeit und Selbstdefinition lesbischer Mütter, schwuler Väter und ihrer Kinder

    Im Rahmen der Initiative „Check it out“ der Beratungsstelle Courage und zahlreicher KooperationspartnerInnen bieten die Mitglieder unseres Schulprojekts peerconnexion kostenlose Workshops zu Themen wie Homosexualität, Trans- und Homophobie an.

    Erfahrene ReferentInnen des Schulprojekts peerconnexion informieren professionell über Homo- und Bisexualität. Wir thematisieren Trans- und Homophobie und sprechen offen über Diskriminierung, Liebe und Sexualität. Die eigenen Vorstellungen und Meinungen über Homosexualität und Transidentitäten werden auf interaktive, spielerische Art und Weise hinterfragt.

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2014 14:46 - Vermögen ist Verbrechen

    Vermögen an sich ist nicht ungerecht.
    Aber es gibt tatsächlich Vermögen, das ungerecht entstanden ist
    Das sind z.B. die Vermögen:
    der Kriegsgewinnler, von Krupp über alle möglichen Waffenproduzenten und -händler bis zu Blackwater im Irak;
    der korrupten Gewinner öffentlicher Aufträge;
    der Steuerbetrüger;
    der Kunden und Angestellte betrühgenden Unternehmer;
    der missbräuchlichen Nutznießer aller Quellen im Förderungsdschungel (EU, Bund, Land, Gemeinde ..)

    Diese Vermögen gehören angeprangert. Hingegen gehörten durch ehrliche Arbeit - sei es mit Händen oder Hirn - erwirtschaftete Vermögen in eine jährliche Bestenliste als Ansporn zur Nachahmung.

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    08. Oktober 2014 08:03 - FN 695: Wie viel Lob hat das Pflegegeld verdient?

    oi, oi, oi ...
    was ist denn da in den A.U. gefahren?
    Kein Pflegegeld für Super- und Luxuspensionisten ...
    Dann auch keine Familienbeihilfe für betuchte Eltern, die ihre Kinder eh in superteure Privatschulen schicken ...
    Vielleicht auch keine Pension mehr für superreiche Millionäre ...

    Hinterfragt gehörte viel mehr, ob es gerecht ist, dass bei notwendigen stationären Pflegeaufenthalten erarbeitetes und oft mühsamst erspartes Vermögen (Eigentumswohnung, Eigenheim) für die Pflegekosten mehr oder minder enteignet wird. Während jene auch hier alles von Bund und Gemeinde bezahlt bekommen, die ein schönes Leben mit vielen Fernreisen und Geldausgeben statt Sparen genossen haben.

    Im Pflegeheim ist die von den Sozialisten geforderte "Gerechtigkeit" längst Realität.
    Erstaunlich, dass der Tagebuchautor diese auch schon für die private Pflege im Familienverband einfordert.

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    30. Oktober 2014 07:09 - Die totalitäre ÖH und die Farbstudenten

    1) die GrünInnen sind RÖTER als ROT,
    2) die Wiener ÖH erinnert stark an die selige SED der DDR, auch mit ihren viel Geld kostenden gescheiterten Wirtschaftsprojekten,
    3) Linksfaschismus ist um nichts besser als Rechtsfaschismus!

    PS: die bei Demos gerne schlagenden GedankenwächterInnen möchten den nicht sclagenden "Schlagenden" auch das Herumgehen im öffentlichen Raum vor der Uni mit ihren bunten Kapperln verbieten. Ist halt ein anderes Verständnis von "Begegnungszonen" und "Flanieren" ...

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    28. Oktober 2014 07:42 - Lob und Tadel für die Bundesbeamten

    nur ein Satz dazu, damit es nicht übersehen wird:
    Beim Bund gilt für alle Beamten das gesetzliche Pensionsalter von 65 Jahren - AUCH FÜR BEAMTINNEN!

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Oktober 2014 07:26 - Deserteure aller Art

    Schade, dass mein Verwandter, der eine jahrelange Kriegsgefangenschaft einem "mutigen" Deserteur verdankte, das nicht mehr lesen kann!

    Seien wir aber froh, dass der Herr Unkulturrat M.-P. wenigstens nicht auch noch verschieden gegenderte Denkmäler errichten ließ. (noch nicht...)

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    13. Oktober 2014 10:33 - Der Polizist als Stau-Beobachter

    OT - aber zum Thema Abkassieren ...:

    Zwei Überprüfungen - aber nur einmal gebührenpflichtig
    Für die jährliche Überprüfung meines Autos zahle ich - ohne mit der Wimper zu zucken - ganz selbstverständlich eine Gebühr.

    Jetzt hat die Salzburger Regierung entschieden, dass eine andere Zustandüberprüfung gebührenfrei erfolgen muss - jene der Prostituierten!
    http://salzburg.orf.at/news/stories/2673460/

    Das Land Salzburg muss jetzt Prostituierten Kosten für wöchentliche Pflichtuntersuchungen zurückzahlen - insgesamt bis zu eine Million Euro. 35 Euro pro Amtsarztbesuch zu verlangen sei widerrechtlich gewesen, räumt die Regierung ein.

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    04. Oktober 2014 09:21 - Wofür Wien Geld hat, und wofür nicht

    Noch ein Wiener Schmankerl:
    Unsere griechische Stadtbegrünerin baut eine Relaxzone - um 4,300.- EUR pro Quadratmeter!!
    Um dieses Geld könnte Wien selbst in teurer Gegend besten Wohnraum schaffen!

    Aber nein - Frau Vassilakou baut bei der U-Bahnstation Pilgramgasse 1000m2 Relaxzone über den Wienfluß um nicht weniger als 4,300,000.- EUR ...

    Anmerkung: nur 4 Stationen entfernt von der Pilgramgasse (5 Minuten Fahrzeit) gelangt man mit der U-4 zu den weitläufigen "Relaxzonen" des Auer-Welsbach-Parks und den Parkanlagen Schönbrunns ....

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    02. Oktober 2014 16:13 - Islamgesetz: Manch Kluges, manch absolut Unakzeptables

    dem Anschein nach ist dieses Islamgesetz totaler juristischer Käse.
    Bleiben wir nur bei den nicht aus dem Ausland bezahlt werden dürfenden Islamlehrern.
    Na, werden sie halt von österr. Islamvereinen, die das Geld aus dem Ausland auf ein Konto anweisen, entlohnt ...

    Und zum Wunsch des Außenminister nach einer einzigen authorisierten Deutschübersetzung des Koran: an sich ist jede Übersetzung des Koran nach muslimischer Auffassung verboten. Außerdem sind viele Stellen des Koran selbst im Arabischen verschieden auslegbar. (Siehe kürzlich in der PRESSE die Aussage des Islamgelehrten Aslan, dass auch die islamistischen Terrorakte durch den Koran gedeckt sind ...)

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Oktober 2014 20:51 - Gradualität als Wunderwaffe gegen Dogmatismus und Rückständigkeit in der katholischen Kirche

    was mich wirklich irritiert und stört:
    anscheinend ist es heute selbst für oberste Kirchenführer, wie Kardinal Schönborn, denkunmöglich geworden, gleichgeschlechtliche Freundschaften ohne homosexuelle Begleiterscheinung zu akzeptieren.

    Der Herr Kardinal kennt eine Homobeziehung, vor der er sich verneigt ...
    Ich kenne viele Freundschaften zwischen Männern und Frauen, wo gegenseitige Hilfe und Unterstützung bis zur Selbstaufgabe gegeben wurde und wird.
    Denken wir nur an die vielen Kriegskameradschaften, die oft auf einer Lebensrettung unter gefährlichsten Umständen basierten und bis zum Tod hielten (...'Ich hatt' einen Kameraden!..") - und wo homosexuelle Neigungen nie im Spiel waren!
    Ich verneige mich tausendmal lieber vor solchen Männerfreundsschaften ...

    Natürlich bekenne ich mich auch dazu, dass die r.k. Kirche allen offen stehen sollte - allen, die bereit sind nach den Regeln des r.k. Glaubens zu leben.
    Niemals kann die r.k. Kirche eine Beliebigkeitskirche sein, in der jeder nach seinem Gutdünken tun und lassen kann, was er will.
    Wenn Kardinal Schönborn am Zusammenleben zweier Schwuler solch einen Gefallen findet - wieso geht die Kirche dann gegen schwule Priesterseminaristen vor, die ja nicht einmal gegen das Zölibat verstoßen?

  31. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    07. Oktober 2014 12:55 - Hilfe, die Politik reguliert uns ökosozial zu Tode!

    Die Gesundheitsversorgung (eigentlich 'Krankenbehandlung') wird sich deutlich in das von den RotGrünen so verabscheute Zweiklassensystem verwandeln.
    Schon heute findet man in vielen Wiener Bezirken im Facharztbereich mehr Ärzte OHNE Kassenverträge und zunehmend auch bei den Allgemeinmedizinern.
    Als mündiger Patient muss man zur Kenntnis nehmen, dass man von einem Facharzt für eine Kassenvergütung von EUR 14.- keine eingehende Untersuchung und ein längeres Diagnose- und Therapiegespräch erwarten kann.
    Im eigensten Interesse wenden sich daher immer mehr Patienten an Wahlärzte in der Erkenntnis, dass auch einem Arzt ein gerechtes Honorar zusteht.

  32. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Oktober 2014 15:19 - Deserteure aller Art

    In einem hörenswerten Ö1-Interview meinte der frühere Direktor des Kunsthistorischen Museums, Prof. Fillitz, heute, dass die erste Republik viel mehr Blick in die Zukunft und Gespür für Notwendiges hatte, als die 2. Republik.

    Wie zum Beweis übertitelt ORF-Online die Meldung zum heutigen Nationalfeiertag mit
    "Nationalfeiertag begann mit Kranzniederlegungen" ...

    Den Blick immer brav nach hinten gerichtet, Gedenken, Mahnmalen, Erinnern, Schuldigsein ... - so feiert Österreich seinen eigenen Feiertag!

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    26. Oktober 2014 11:29 - Deserteure aller Art

    da man uns nun einmal das X für ein U hin gemacht hat, kann ja jeder für soch selbst bestimmen, an was er - sollte er dort vorbei gehen - denkt:

    z.B. an jene, die Tod oder Gefangenschaft einem Deserteur zu verdanken hatten ...
    (ist halt auch ein Deserteursdenkmal ...)

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    23. Oktober 2014 08:43 - FN 698: Terror - nehmt doch den Kopf endlich aus dem Sand!

    Zumindest sollten ALLE Asylwerber mithilfe einer Beratung eines Asylanwalts einen Fragebogen nach ameikanischem Muster ausfüllen:

    Waren Sie oder sind Sie Mitglied einer rechtspopulistische Partei?
    Haben Sie Schusswaffen bei sich - ohne hiefür einen gültigen Waffenpass Ihres Heimatlandes zu besitzen?
    Beabsichtigen Sie die hervorragend arbeitende österreichische Regierung zu stürzen?
    Wollen Sie bei Nichtgefallen des Ihnen angebotenen Asylquartiers eine katholische Kirche besetzen?

    Nur wenn alle vier Fragen mit einem NEIN beantwortet werden, gilt die Unschuldsvermutung und sofortige Reiesefreiheit in ganz Österreich.

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    09. Oktober 2014 09:46 - Die Zukunft der Bobo-Kinder

    Herr Reichel ist wie so oft amüsant und pointiert zu lesen.
    In einem kann ich ihm heute nicht ganz folgen:
    Er scheint den Begriff der "BOBOS" gleichzusetzen für wohlhabende, konservativ eingestellte, auf Exklusivität bedachte Eltern. Und das ist mir zu generell, zu weit gefasst.
    Versteht man z.B. in der Wiener Politik unter BOBOS, nicht jene junge Menschen, die aus einem gut behütetem, finanziell abgesicherten Elternhaus stammend, und daher ohne wirtschaftliches und finanzielles Risiko die traditionelle Wertegesellschaft über Bord werfen und nach dem Motto "Do your own thing - and nobody tells me what to do" ein unbeschwertes, und meist kinderloses Leben führen?

    Sicherlich werden auch Bobo-Kinder in Privatschulen zu finden sein - vermutlich vor allem in Waldorf- und Rudolf Steiner Schulen. Aber die meisten Kinder in den traditionellen Privatschulen (in erster Linie natürlich die katholisch geführten) stammen doch aus Familien, denen in erster Linie eine funktionierende Schule in einer möglichst homogenen Atmosphäre, aber auch der Ganztagesunterricht (sprich Nachmittagsbetreuung) ein Anliegen ist.
    Und da wird den Kindern schon auch die andere Lebensrealität mit den Gefahren im Park und in der U-Bahn vermittelt.

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    05. Oktober 2014 09:05 - Studieren macht arbeitslos

    In den USA ist es längst Realität:
    Mit Ausnahme der postgraduate professional Studien (Medizin, Jus, Wirtschaft) besuchen junge Menschen ein College um sich allgemein und in Fächern, die sie wirklich interessieren, weiter zu bilden.
    Es wird deutlich zwischen BILDUNG und AUSBILDUNG unterschieden.
    Ein College-Studium erweitert den eigenen Horizont und und macht den jungen Menschen reifer für den Arbeitsmarkt.
    Niemand erwartet nach einem interessanten Literaturstudium nur als Lektor in ienem Verlag Beschäftigungzu finden. Ebenso wissen Studenten, dass sie mit dem Hauptfach Geschichte nur als Historiker ihr Geld verdienen werden.

    Mit der Umstellung auf en Bologna Prozess hat man in Ö. versäumt, den Studenten klar zu machen, dass die Studienfreiheit viele BILDUNGSmöglichkeiten eröffnet, aber die Universitäten immer weniger eine AUSBILDUNGSstätte für alle nur denkbaren Berufe sind.
    Allein schon wegen der Schnelllebigkeit und raschen Entwicklung in den meisten Berufsbildern können die Universitäten nur noch Grundlagen, aber keine Jobgarantie für bestimmte Arbeitsplätze bieten.

    Und so gesehen, sollte es auch als Bereicherung und Entwicklung der eigenen Person gesehen werden, ein Studium in Archäologie absolviert zu haben - auch wenn anschließend keine Ausgrabungsstätte mit Arbeit wartet.

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    02. Oktober 2014 08:51 - Die Gesamtschule muss her, weil die Unis kaputt sind

    Warum so pessimistisch?
    Hoffnungsfrohe, neue Zeiten brechen an - zumindest an der Uni Innsbruck!
    Die sich mit Grandezza vom Minoritenplatz verabschiedete ehemalige Komunalbankerin Claudia Schmied hat dort einen akademischen Lehrauftrag erhalten:
    Sie bietet eine Vorlesung mit Übung zum Thema "Schule neu denken: Ein Musterwechsel für Lehrende und Lernende im Bildungssystem" an.

    Also, wenn da nicht ein paar Punktesprünge imm Ranking nach vorne drinnen sind ...

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    22. Oktober 2014 16:23 - FN 697: Die Volksfront siegt

    Na und?
    Wäre es bein anders?
    Würden nicht vor allem die Wiener GrünInnen sofort über eine Linke Stadtregierung ganz links der MItte hellauf begeister sein?!
    Das Problem der Wiener GrünInnen ist nur, dass links von ihnen gar kein Platz mehr für eine sich klar bekennende Kommunistische Partei ist.

    Dass die alte SED der seligen DDR fröhliche Urständ feiern kann ist vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass - so wie bei uns - alles was nach linker Terminologie "Rechts" ist, ausgegrenzt wird, während selbst Ultralinke und Marxisten als besonders schick und als Retter der Demokratie verehrt werden.

    Nicht übersehen werden darf natürlich auch die Tatsache, dass gerade in Thüringen die ehemalige DDR-Bevölkerung weiterhin präsent ist, die halt auch Erinnerungen hat, dass nicht alles schlecht war (billigste Mieten, keine Arbeitslosigkeit, Gratiskinderaufbewahrung ...)

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    21. Oktober 2014 10:19 - Die Kirche, die Schwulen und das, was wichtig ist

    ein Schritt vor - ein Schritt zurück ...
    Zuerst lobt unser Kardinal in einem Zeitungsinterview ein schwules Paar über den grünen Klee und stellt deutlichst deren homoerotische Beziehung in den Vordergrund ihrer gegenseitigen Fürsorge.

    Und nach der Synode kritisiert er den Fokus auf Wiederverheiratete und GLEICHGESCHLECHTLICHE Partnerschaften; sowohl bei der Synode selbst als auch in der diesbezüglichen medialen Berichterstattung !!!!!

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    17. Oktober 2014 17:40 - Europas Mut gegen die Kleinen

    Betreffend UNGARN - bitte das Interview in der PRESSE mit dem ungarischen Außenminister lesen!
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3893194/Europa-muss-wieder-christlicher-werden?_vl_backlink=/home/index.do

    Die Welt verändert sich schnell und grundlegend. In diesem Umfeld kann nur erfolgreich sein, wer statt eines Wohlfahrtsstaats einen Arbeitsstaat (Workfare-State) errichtet.

    Wir lehnen keine liberalen Werte ab. Aber wir sagen: Unser Demokratie ist christlich, Europa ist ein christlicher Kontinent. Je weiter wir uns von unseren christlichen Wurzeln entfernen, desto schlimmer wird unsere Lage. Europa muss wieder christlicher werden, um seine Wettbewerbsfähigkeit zurückzuerlangen. Wir respektieren die Rechte des Individuums, aber auch der Gemeinschaft.

    Das Konzept des Wohlfahrtsstaats ist überholt.

    Der jetzige Umgang mit Russland widerspricht den strategischen Interessen Europas.

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    31. Oktober 2014 11:44 - „Frauen als Sklaven zu halten, ist Glaubensverrichtung“

    Interessant, wie die GrünInnen jetzt mit Multikulti in ihrem eigenen Parlamentsklub umgehen:
    Berivan Aslan - kurdischer HIntergrund
    Alev Korun - türkischer Hintergrund

    Bei der Wiener SPÖ gibt's möglicherweise Brösel wegen eines Interviews des Gemeinderats Omar Al-Rawi, in dem er angeblich massiv gegen das geplante neue Islamgesetz gewettert haben soll, was seinen Parteifreund Ostermayer nicht erfreut haben dürfte ...

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    27. Oktober 2014 07:16 - FN 701: Die miesen Stresstests

    zum Detailthema Volksbanken:
    In Hietzing am Platz, gleich neben Schönbrunn sperrte eine große BAWAG-Filiale zu und verwies ihre Kunden zum schräg vis-a-vis liegenden Postamt.
    Ist ja bekannt, dass die Banken sparen müssen und daher Filialen schließen.

    Aber jetzt kommt's!
    Im EKAZENT (Hietzinger Einkaufszentrum), 150 Meter von der geschlossenen BAWAG-Filiale entfernt hatte die Volksbank ein Geschäftslokal.
    Das war offensichtlich nicht gut genug und so übersiedelte die Volksbank in das von der BAWAG geräumte riesige Ecklokal.
    Da wurde zuerst monatelang heftigst und teuer umgebaut und dann groß eröffnet.

    Jetzt weiß ich, wie eine Bank aussschaut, die den Stresstest nicht besteht und möglicherweise hunderte Millionen Staatshilfe braucht ...

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    20. Oktober 2014 13:17 - Migrantenansturm: Wirksame und unwirksame Strategien

    aktuelle Meldung:
    150 Prozent mehr Asylanträge im September
    Die Zahl der Asylanträge ist im September stark gestiegen. 3.360 Ansuchen bedeuten ein Plus von 149,8 Prozent im Vergleich zum September 2013.
    Zurückzuführen sind die steigenden Zahlen vor allem auf den Bürgerkrieg in Syrien. Bürger dieses Landes bilden mittlerweile die bei weitem stärkste Flüchtlingsgruppe. 4.720 der gesamt 16.238 Asylansuchen kamen heuer von Syrern.
    Auf den nächsten Plätzen in der Antragsstatistik kommen die dort traditionell stark vertretenen Flüchtlinge aus Afghanistan (2.818) und der Russischen Föderation (1.230).

    D.h., wir haben die Tore weiterhin weit offen für Tschetschenen ... - 40 jeden Tag!

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    20. Oktober 2014 07:36 - Es ist mir nicht mehr wurst!

    Volle Zustimmung!
    Leider habe ich keine geschäftlichen Beziehungen mit der BankAustria, sodass ich dort nichts kündigen kann.
    Und so viel essen, wie ich vor jeder BA Filiale kotzen möchte, kann ich auch nicht ...

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    03. Oktober 2014 19:41 - FN 694: Wofür das Bundesheer immer noch Geld hat

    ganz im Ernst:
    welche Budgetkosten verschlingt eine Militärmusikkapelle?

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    03. Oktober 2014 15:53 - FN 694: Wofür das Bundesheer immer noch Geld hat

    Als Lug und Trug ...
    ... kann man es nur bezeichnen, wenn der Abverkauf von schweren Waffen, das Schließen und Verkaufen von Kasernen, die Auflösung von 5 Musikapellen und das Zusperren des Mil.ORG in Wr. Neustadt als "Bundesheerreform" präsentiert wird!

    Echt leid tun mir nur die beiden ersten Jahrgangsschüler des Gymnasiums, die ihre Schulzeit bis zur Matura an einer anderen AHS oder BHS fortsetzen müssen. In welchen 7. und 8. Klassen wird da wo für sie Platz sein?

    Während gleichzeitig keine Eurofighterstunde von Wien entfernt Panzer zum Schutz von Menschen und Grenzen auffahren, verkaufen wir dieses Gerät (an wen??) und geben der Miliz Dreschflegel und Heugabeln in die Hand ...

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    30. September 2014 10:49 - Die Völkerwanderung und Christoph Schönborn

    1) Vermisse ich in den derzeitig laufenden Diskussionen um die Unterbringung von Flüchtlingen den Direktor der Caritas Ges.m.b.H.
    Er hätte als bewährter Unterkuntgeber (viele Heime, Votivkirche, Servitenkloster ...) z.B. am Sonntag statt des AI-Patzelts im Zentrum sitzen müssen.

    2) auch die früheren über Europa herein gebrochenen Völkerwanderungen hatten Ursachen und Ziele. Flucht vor Feinden, aber eben auch der Wunsch, am Besitz und Wohlstand anderer Reiche und Völker teil zu haben.

    3) Übersehen unsere christlichen Kirchen mit Caritas und Diakonie die kulturelle und religiöse Bedrohung durch eine ständig wachsende muslimische Bevölkerung in unserem Land.
    Wurde den "Votivkirchenflüchtlingen" auch nur eine Stunde des religiösen Dialogs geboten? Hat Dr. Landau auch nur einmal im Servitenkloster versucht, den Muslimen wenigstens ein paar Stellen aus der Bibel oder den Zehn Geboten näher zu bringen?
    Warum macht man den Flüchtlingen nicht klar, dass ihre Unterbringung in einem Caritas-Heim eben anders ist, als in einem religionsfreiem Lager Traiskirchen?
    Dass man bei Katholiken auch als Gast z.B. ein kurzes Tischgebet vor der Mahlzeit verrichtet?
    Predigt der Kardinal nicht ständig, dass man einen Christen an seinem Verhalten erkennen sollte?
    Erkennen die muslimischen Flüchtlinge, dass sie in einem katholischen Heim untergebracht sind und ihre Betreuer Christen sind??

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    29. Oktober 2014 09:26 - Nuhr keinen Ärger mit dem Islam

    ausgezeichnet geschrieben und punktgenau getroffen!
    Eine Einladung an alle Mitleser:
    Bitte diesen Gastkommentar verbreiten, so weit und breit es NUHR geht!

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    23. Oktober 2014 16:05 - FN 698: Terror - nehmt doch den Kopf endlich aus dem Sand!

    hoffentlich ist der Verfassungsschutz Dschihadkämpfern rascher auf den Fersen!

    Anfangs September Kampf in der U-6 (des Wiener Bürgermeisters und der Griechin Lieblingslinie ...) mit Verletzten - und Ende Oktober gibt die Polizei mutmassliche Täterfotos preis und bitte um Mithilfe ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2675382/

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    19. Oktober 2014 11:14 - Gradualität als Wunderwaffe gegen Dogmatismus und Rückständigkeit in der katholischen Kirche

    Der deutsche Papstvertraute Kardinal Walter Kasper warnte davor, bestimmte Themen – etwa den Umgang mit Homosexuellen – zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen:
    „Man darf nicht diskriminieren, wir dürfen nicht verurteilen, man muss Respekt haben. Aber man muss auch nicht gleichstellen.“

    ... und schon gar nicht als beispielhaft hinstellen.

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    15. Oktober 2014 15:06 - Die Bildungsbegrenzungsverordnung

    Köstlich!
    Das gehört in den Kulturmontag des ORF inszeniert!

    Noch ist so etwas erlaubt - aber wird man sich nach den strengeren Verhetzungsbestimmungen nicht strafbar machen, wenn man Bildungsresistente öffentlich persifliert?

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    14. Oktober 2014 13:25 - Der Frauen-Reißverschluss, die Logik und die Politik

    A.U. hat völlig recht: wenn schon Quoten, dann nicht nur bei den Frauen, sondern quer durch die Vielfalt der Gesellschaft, inklusive Hunde- und Katzenbesitzer, Raucher, Radfahrer, Rapid-Anhänger, ... und vielleicht auch noch Vertreter der Nichtwähler?

    noch zwei Anmerkungen:
    1) haben Meinungserhebungen immer wieder das Ergebnis gebracht, dass sich Frauen in der Politik von Männern besser vertreten fühlen.
    2) Bei Wahlen nch österreichischem Muster der Parteienwahl trifft eine Niederlage immer nur den oder die an letzter sicher gewesenen Stelle Kandidierenden. Daher wandle ich jetzt einmal meinen früher gemachten Vorschlag, dass der Spitzenkandidat hinten auf einem Kampfmandat aufgestellt werden soll, ab.
    Wenn sich Frauen so ungerecht und unterrepräsentiert sehen, dann schlage ich vor, dass Frauen an den hinteren "Wackelmandaten" aufgestellt werden. Das muss doch dann einen wahren Wählerinnensturm auslösen, um gerade diesen Bewerberinnen garantiert durch einen Wahlerfolg ihrer Partei ein Mandat zu sichern ...

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    02. Oktober 2014 09:48 - Die Gesamtschule muss her, weil die Unis kaputt sind

    Um den Wert von University Rankings richtig beurteilen zu können, ist es erforderlich, das Zustandekommen solcher Rankings zu verstehen, insbesondere die einzelnen Wertungskriteria zu wissen.
    Dazu möchte ich auf den diesbezüglichen link hinweisen:
    http://www.timeshighereducation.co.uk/world-university-rankings/2013-14/world-ranking/methodology

    Wichtige Masstäbe sind z.B.:
    die Internationalität der Lehrenden,
    die Internationalität in den wissenschaftlichen Veröffentlichungen,
    die Höhe der Einkünfte einer Uni durch Forschungsergebnisse,
    die Zahl wissenschaftlicher Artikel in interantionalen Zeitschriften,
    die Zahl der Zitate in anderen wissenschaftlichen Publikationen,
    die Höhe finanzieller Zuwendungen von Seite der Industrie,
    das Verhältnis erworbener Doktorate zur Zahl der Bachelordiplome,
    ....

    In den US-Rankings finden ebenso Bewertungen der Sportanlagen und Sportmannschaften, der Krankenversicherungen, der Lebensqualität eines Campus etc. ihren Niederschlag.

    Es ist wichtig, was ein Student an einer Uni wirklich will. Möchte er ein Spitzendoktoratsprogramm absolvieren oder genügt ihm ein Bachelor; möchte er sich auf ein spezielles Gebiet konzentrieren oder möchte er eine allround-Ausbildung; möchte er selbst in der Forschung bleiben, oder nur die Grundlage für einen gut bezahlten job in der Privatwirtschaft ...


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