Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 10:31 - An einem Sonntag im Ramadan

    Da wir aufgrund der demografischen Entwicklung in wenigen Jahrzehnten ohnedies von Muslimen regiert werden, muss man es sich halt gut stellen mit den künftig Herrschenden!
    Nein, es ist eine Schande was dieser Kirchenfürst an Wortspenden von sich gibt, er betreibt Harakiri und hat offensichtlich keine Ahnung, welchen katastrophalen, bleibenden Schaden er damit der Amtskirche und den aufrechten Gläubigen zufügt!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2013 08:37 - Zwei Minister versagen bei ihren zentralen Aufgaben – und niemand fordert ihren Rücktritt

    Hundstorfer und Schmied, zwei Totalversager in ihren früheren "Berufen" hätten niemals Minister werden dürfen, genauso wie der Kanzlerdarsteller nicht Bundeskanzler.
    Es zeigt einmal mehr die hauchdünne Personaldecke der SPÖ, in der es möglich ist, dass minderqualifizierte Parteisoldaten in höchste Positionen aufrücken können!
    Die Liste von Vorgängern gleichen Kalibers ist elendiglich lang!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2013 00:48 - Amerikas Spione: Ja, dürfen sie denn das?

    Werter Herr Dr. Unterberger, Ihre Affinität zu den USA in allen Ehren (die Geschichte der Presse in der Nachkriegszeit unter Molden ist mir bekannt), aber in dieser Angelegenheit tun Sie sich sehr schwer mit Ihrer Argumentation, der Angriff der NSA auf Europa ist ein Skandal sondergleichen und jede Verharmlosung und Relativierung grenzt meiner Meinung nach an Hochverrat! Tut mir leid!
    Auch ich war lange Zeit ein Bewunderer dieses gelobten Landes, diese ist jedoch mittlerweile merklich abgekühlt, die Fakten sprechen eine eindeutigee Sprache, das sind nicht mehr unsere Freunde, ganz im Gegenteil!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2013 14:56 - Wohin verlogene Politik führt

    O.T. aber ganz aktuell!

    WAS NUN HERR KARDINAL?

    Die Caritas als Vorfeldorganisation der katholischen Kirche steht in Verdacht,
    schwerstkriminelle Bosse einer international agierenden Schleppermafia vor dem Zugriff durch Polizei und Justiz beschützt zu haben.
    Wissentlich oder durch extensiv ausgelegtes Gutmenschentum ist dabei völlig egal.
    Es werden von der Caritas Asylwerber und Sozialschmarotzer mit sehr oft kriminellem Hintergrund gehätschelt und rechtsgültige Abschiebungsbescheide ignoriert und bekämpft.
    Das ist nicht unsere Kirche Herr Graf Christoph Schönborn, das ist Verrat an unseren christlichen Werten und der abendländischen Tradition.

    (Wie immer gilt die Unschuldsvermutung)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 10:05 - Einwanderung in die Medienwelt

    ......."dass 70 Prozent der Neugeborenen einen Migrationshintergrund aufweisen".....

    In wenigen Jahrzehnten werden wir von diesen Zuwandererkindern beherrscht werden, eine erschreckende Vision!
    Die überalterte autochthone Bevölkerung wird dann in christlichen Reservaten leben müssen oder zum Islam konvertieren....!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 09:01 - Den Balken im Auge des Nachbarn . . .

    Die Verteilung von Posten und Pöstchen an Parteigünstlinge hat eine lange Tradition in der Geschichte der 2. Republik bzw. unter den diversen GROKO's.
    In Vorwahlzeiten wird es dann besonders krass, denn man weiß ja nicht, wie es nach der Wahl aussehen wird. Bevor die Futterträge leer sein werden, gilt es noch kräftig zuzulangen.
    Was unterscheidet uns noch von griechischen oder italienischen Zuständen?
    Wir haben noch weniger Schulden, vorläufig!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    23. Juli 2013 07:34 - Die Arbeitsplätze, die Fakten und die Fließrichtung des Geldes

    Österreich und insbesondere Wien haben ihren großen Wettbewerbsvorteil nach dem Fall des Kommunismus im Laufe der letzten Jahre leichtfertig sukzessive verspielt!

    In den 90er Jahren zogen viele Untnehmen nach Wien um hier ihre Zentralen für den CEE Raum zu installieren. In Städten wie Prag, Budapest oder Warschau gab es nichts passendes, fast keine modernen Bürobauten, keine entsprechenden Unterkünfte für die Manager, eine miserable Infrastruktur, unsichere Rechtslagen, Behörden mit einer Arbeitsweise, wie sie es unter dem Kommunismus gewohnt waren.

    Wien hatte alles zu bieten was internationale Konzerne suchen und benötigen. Das Bild hat sich gewandelt, die Länder im Osten haben nachgezogen und Wien vielfach auch überholt.
    Warum soll eine Firma in Wien bleiben, wenn sich hier die Rahmenbedingungen immer mehr verschlechtern, die Steuern, die Arbeitskräfte, die Infrastruktur immer kostspieliger werden, wer ist schon der Feind seines eigenen Geldea?

    Unsere Politiker wollen und können das nicht kapieren, es passt in ihr Konzept der Gleichmacherei und Abzockerei nicht hinein. Ja es stimmt, WIEN IST ANDERS!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    21. Juli 2013 21:06 - Fußnote 462: Wo mehr Blinde sehend werden als einst durch Jesus

    Der Staat wird irgendwann unter der Last der Pensionszusagen, der versickerten Korruptionsmilliarden, der Sozialschmarotzer, der unbezahlbaren Zinsen für aufgenommene Kredite usf. zusammenbrechen.
    Die zugewanderten Schmarotzer jedoch werden bleiben, sie werden Banden bilden, uns überfallen und unser letztes Hab und Gut rauben, wenn nicht sogar unser Leben.
    Unsere Häuser und unser Boden werden dann bereits den Banken gehören, der ganze Staat wird ihnen gehören und wir Überlebenden werden als neue Sklaven gehalten werden, wie andere Völker zu Zeiten des Empire auch! Vae victis, wie schon einmal zitiert!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 08:56 - Amerika, Russland: Gibt’s noch einen Unterschied?

    Rußlan ist eine Scheindemokratie und die USA gegen sich den Anschein einer Demokratie.
    Und der Schutz vor Terroristen ist eine infame Lüge, er dient in erster Linie der totalen Überwachung der Bürger, George Orwell läßt grüßen!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2013 09:29 - Ein grausliches Begräbnis nach Koalitionsart

    Lügen, betrügen, verschleiern, hinausschieben, das beherrschen unsere Volkszertreter in Perfektion, aber irgendwann kommt der Zahltag, das ist gewiss!!!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2013 20:28 - Faymann-Jubel souverän in ,Österreich´ und ,Heute´

    Was diese Jugendfreundschaft wirklich wert ist wird sich erst erweisen, wenn der Kanzlerdarsteller künftig nicht mehr am Geldhahn sitzen wird.
    Dann kann der Herr Fellner einpacken mit seinem Drecksblatt, welches gemeinsam mit der kleineren Schmierpostille von Frau Dichand täglich die Stadt Wien zumüllt!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    29. Juli 2013 12:57 - Neos und Piraten: Sympathieträger auf Irrwegen

    Falls noch jemand an die verlogenen und völlig realitätsfernen Versprechen der wahlwerbenden Falotten und Abzocker glaubt, dann sollte man blitzschnell zu Realität zurückkehren.
    Wir stehen am Rande des Bankrotts und alle diese Lügengebäude und Verharmlosungen werden nach den Wahlen in Ö und D zu Makulatur!

    "Bundesbank im Abwehrkampf gegen faule Kredite aus Südeuropa"
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/29/bundesbank-im-abwehrkampf-gegen-faule-kredite-aus-suedeuropa/

    ...."Hans Werner Sinn vom ifo-Institut schätzt die Bankschulden von Spanien, Griechenland, Irland, Portugal, Italien und Zypern auf neun Billionen (= 9.000 Milliarden) Euro. „Viele Banken sind angeschlagen und stehen am Rande des Bankrotts“, zitiert die WirtschaftsWoche Sinn.

    Doch nicht nur die faulen Kredite in den herkömmlichen europäischen Banken sind gefährlich. Vor allem muss geklärt werden, wie mit den so genannten Bad Banks umzugehen ist (hier).

    Noch hat die Bundesregierung keine Aussagen dazu getroffen, inwieweit Altschulden maroder Banken in den Abwicklungsmodus mit einbezogen werden. Und wem hierfür die Rechnung präsentiert wird.

    Fest steht: Die nationalen Regierungen in der Peripherie werden die Altschulden ihrer Banken kaum allein schultern können. Der Hinweis der Bundesbank, dass die Altschulden nicht von der Banken-Union und damit von den deutschen Sparern und Steuerzahlern übernommen werden dürfen, birgt daher erhebliche Sprengkraft.".....

    So sieht es aus, auch für uns Österreicher, wer immer die Wahlen gewinnt, wir werden die größten Herausforderungen in der jüngeren Geschichte erleben und alles was hier im Wahlkampf thematisiert wird ist lachhaft und soll nur ablenken von den wirklichen Problemen, es geht dabei um unsere Existenz!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 08:48 - Neos und Piraten: Sympathieträger auf Irrwegen

    Meine Antworten auf die beiden Fragen des ersten Absatzes lautein eindeutig: NEIN!
    Diese Splittergruppen sind weder einer Aufmerksamkeit würdig noch kommen sie für eine Stimmabgabe in Frage.
    Der mündige Bürger muss sich allerdings die Frage stellen, welche der kandidierenden Parteien überhaupt in Frage kommen?
    Von Übel ist, dass es da wohl immer das kleinere sein wird (müssen)!
    Man neigt zur Stimmenthaltung, die innere Emigration ist jedoch auch keine Lösung.
    Trostlos sieht es aus in der österreichischen Parteienlandschaft.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 06:58 - Die Schweinereien des ORF werden immer ärger

    Meine mediale Wahrnehmung dieser staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Klassenkampf, Propaganda und Volksverblödung beschränkt sich auf das, was ich hier fast täglich zu lesen bekomme.
    Es gibt heutzutage genug andere Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und auch bessere TV- und Radiosender.
    Ich schalte den ORF so gut wie gar nicht ein. Punktum.
    Die GIS-Gebühren sehe ich als zusätzliche Steuer, dessen Sinnhaftigkeit genauso wenig gegeben ist, wie viele meiner sonstigen, zu entrichteten Steuern und Abgaben.
    (Kleines Beispiel: Ich muss Mehrwertsteuer auf die Mineralölsteuer entrichten!)

  15. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2013 11:42 - Fußnote 461: Die Staatsanwälte und die selektiven Prozesse

    O.T. Stadt Linz gegen die BAWAG - eine Schmierenkomödie zum Preis von 400 Mio.!

    In dem nächste Woche beginnendem Zivilprozess behauptet die Stadt Linz, die mit der BAWAG abgeschlossen SWAP-Geschäfte "nicht recht verstanden" zu haben.
    Dazu legt die BAWAG nunmehr Telefonprotokolle vor in denen es u.a. heißt:

    ...."Am 1. Februar 2007 rief die Bawag-Mitarbeiterin S. bei Penn an und fragte, wie ihm das Angebot gefallen habe. „Ja, gefällt mir sehr gut“, antwortete der damalige Linzer Direktor. „Es ist eigentlich recht attraktiv ... und auf einem Niveau, glaub ich, wo man schon schwach werden könnte“, sagte die Bawag-Mitarbeiterin. Penn meinte aber, bei einem sogenannten Strike-Preis von 1,46 komme „ein grauslicher Zinssatz raus“. Aber sonst gefalle ihm das Angebot recht gut. „Nun muss ich mal mit dem Chef reden drüber“, so Penn.

    Wenig später wies die Bawag-Mitarbeiterin ihren Gesprächspartner auf das Risiko hin: „Ich mein, das Einzige, auf was ich, sag ich einmal, hinweisen muss, ist natürlich wenn die Euro Schweiz [sic!] runtergeht“, dann würde es auch „ins Minus gehen“. Die Bawag-Mitarbeiterin sprach von einem „doppelten Risiko“. Doch Penn zeigte sich unbeeindruckt: „Ja, ja, na, bei der Stadt ist das unproblematisch.“ Die Bawag-Mitarbeitern war erleichtert: „Ja, na passt.“.....

    "Doppeltes Risiko, na, bei der Stadt ist das ja unproblematisch",

    Besser kann ein rotes "Finanzgenie" nicht definieren, wie diese Leute mit dem Geld der Bürger umgehen. Geht es gut, dann verdienen wir uns goldene Nasen (kick backs inbegriffen, geht es daneben blecht der Steuerzahler!
    Und dies ist nur ein Einzelfall von unzähligen anderen, es ist zum kotzen!

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1432409/BawagLinz_Brisante-Telefonate?_vl_backlink=/home/index.do

  16. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2013 13:04 - Wir zahlen für die Fiesta

    O.T.
    Wir zahlen für "Österreich"!

    Gestern im Gratisblatt (Printausgabe) ein Leckerbissen für die Umtriebe des war rooms aus der Löwelstraße.
    Auf den Seiten 4 und 5 finden sich folgende Schlagzeilen:

    -1. Sommerumfrage; Grün immer stärker
    -Sollen Politiker vor Wahlen?
    -Streit um Politiker-Urlaube
    -Strache in Ibizia Kanzler im Büro (Anm. ...und "arbeitet" dort)
    -Faymann führt im Kanzler.Duell klar
    -Regierungszeugnis: Fekter bleibt sitzen

    Eine Doppelseite gratis als Dank für die von uns Steuerzahlern finanzierten Inserate der roten Reichshälfte. Geht es noch dreister?
    Herr Darabos diktiert Herrn Fellner was er und seine Tintenstrolche zu schmieren haben!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2013 06:52 - Der Schaum vom Küniglberg

    So wie ich Lage einschätze wird die Frau Karl der Staatsanwalt eine Weisung erteilen,
    gegen Faymann und Ostermayer keine Anklage zu erheben.

    Verstehen aber nicht billigen kann man dies unter dem Gesichtspunkt, dass in der ÖVP panische Angst vorherrscht, nach der Wahl nicht mehr in der Regierung Koalitionspartner zu werden und damit erhebliche Verluste an Einfluß und Zugang zu den Futtertrögen haben könnte.

    Anders kann ich die derzeitige Untätigkeit ÖVP nicht verstehen, sie läßt sich permanent vorführen und demütigen, dieser kroatische Burgenländer schießt aus allen Rohren unter massiver Unterstützung durch die linken Medien, die ÖVP fürchtet sich wie das Kaninchen vor der Schlange.

    Diese Partei kommt mir in ihrem derzeitigen Zustand vor wie eine ständig gedemütigte Frau, die aus Angst, von ihrem Mann verlassen zu werden, alle Beleidungen, Betrügereien und Gewalttätigkeiten über sich ergehen läßt.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2013 18:09 - Schutzpatron der linken Sauereien

    Bizzarer geht es wirklich nicht mehr!

    Das linxgrüne Radio Wien belehrt das linxgrüne ORF Fernsehen was es zu tun hat:

    "Moser muss sich bei Grasser entschuldigen....
    ...Wir haben das OGH-Urteil erhalten - das nun folgende Prozedere klären wir in den nächsten Tagen mit unserem Juristen“, bestätigte Moser auf Anfrage. „Es ist klar, dass wir uns nach diesem Urteil richten.“

    Der OGH hat die Revision von Moser gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien zurückgewiesen. Moser muss nun die Prozesskosten - laut „Österreich“ rund 11.000 Euro - und einen TV-Auftritt bezahlen, bei dem sie sich öffentlich entschuldigen muss."
    http://wien.orf.at/news/stories/2586390/

    Das Interview wird sicherlich demnächst aufgenommen, die Frau Moser steht praktisch schon in der Maske und lernt ihren Text auswendig, etwas abfällige Unter- und Zwischentöne inbegriffen! ;-)

  19. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    05. Juli 2013 17:56 - Fußnote 456: Das lange Gehalt des kurzen Abgeordneten

    Sg Herr Dr. Unterberger, nicht ganz so schnell bitte!

    Der Mann heißt Johann Maier und war schon Abgeordneter von 20.08-2013 für den ausgeschiedenen Darabos, jetzt kommt er halt wieder, hier seine Vita:

    Politische Mandate
    ab 05.07.2013

    Abgeordneter zum Nationalrat (SPÖ)
    Für Stefan Prähauser in der letzten Sitzung vor der Sommerpause eingetreten [Q]

    03.12.2008-13.03.2013

    Abgeordneter zum Nationalrat (SPÖ)
    Eingetreten für den am 2.12.2008 ausgeschiedenen Abgeordneten Mag. Norbert Darabos, nach dessen Rückkehr wieder ausgeschieden. [Q]
    14.03.1996-27.10.2008

    Abgeordneter zum Nationalrat (SPÖ) [Q]

    Politische Funktionen
    ab 2010

    Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten Vorstand Mitglied [Q]
    ab 1997

    SPÖ Salzburg-Stadt - Vorsitzender-Stellvertreter (Bezirksparteivorstand) [Q]
    ab 1995

    SPÖ Salzburg - Mitglied (Landesparteivorstand) [Q]

    Alle politischen Funktionen
    Berufliche Tätigkeiten
    1979-1980

    Rechtspraxis am Landes- und Bezirksgericht Salzburg [Q]
    1978-1980
    Universitätsassistent bzw. Vertragsassistent an der Universität Salzburg [Q]

    1973-1978

    Studienassistent bzw. Vertragsbediensteter an der Universität Salzburg [Q]

    Alle beruflichen Tätigkeiten

    Interessenvertretungen

    1982-1993

    Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) Salzburg - Vorsitzender (Sektion 21) [Q]

    n.v.

    Universität Salzburg - Personalvertreter
    des nicht-wissenschaftlichen Personals [Q]

    n.v.

    Universität Salzburg - Studentenvertreter
    für die "Liste Fortschrittlicher Juristen" (LFJ) [Q]

    Ein verdienter Parteigenosse kehrt zurück auf einer typischen sozialistischen Karriereleiter, keine Fußnote wert, sorry!

    Quelle:http://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Johann.Maier

  20. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2013 12:46 - Hypo. Aus. Amen. Alternativlos.

    Größenwahnsinnige Politiker und kleinkarierte Banker, es mußte ja so enden!
    Mit dem Einstieg der GRAWE (Grazer Wechselseitige Versicherung) fing es an,
    man expandierte auf Teufel komm raus, wollte die größte Bank an der nördlichen Adria werden. Korruption und Misswirtschaft begleiteten den Auf- und späteren Abstieg.
    Jörg Haider, der nichts vom Bankwesen verstand, schmückte sich mit seiner großen Landesbank und kassierte so manche Zuwendungen für sein Land.
    Aber da gab es die Verwantwortlichen im ruinösen Bankgeschaft, einen Wolfgang Kulterer, einen Jörg Schuster, einen Siegfried Grigg und nicht zuletzt einen Tilo Berlin!
    Und jetzt tritt der Gottwald Kranebitter zurück, besser gesagt er flüchtet aus dem Scherbenhaufen und der Geldverbrennungsmaschine.
    Der Kranebitter war übrigens Chef der KPMG, die auch nicht immer durch ruhmreiche Prüfungs-Testate aufgefallen ist.

    Und das passiert alles jetzt, so kurz vor der Wahl, so ein Pech aber auch! :-)

  21. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    26. Juli 2013 07:28 - Wenn ein Menschenrechtsgericht die Rechte der Menschen verhöhnt

    Meine Vorposter haben eigentlich schon alles wesentliche geschrieben.
    Der EGMR ist eine Farce und würde einen Austritt aus dem Europarat rechtfertigen,
    aber das getraut sich vielleicht ein Orban aber sicherlich kein Feigmann.

    Allerdings, bei russischen Oligarchen mit israelischen Pässen liegt mein Mitleid jenseits der Wahrnehmungsschwelle!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 17:58 - Fußnote 462: Wo mehr Blinde sehend werden als einst durch Jesus

    Als Jesus im Jerusalemer Tempel die Händler und die Geldwechsler sitzen sah, trieb er sie der Überlieferung des Johannesevangeliums zufolge mit einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel. Dabei stieß er Tische um und verschüttete das Geld der Wechsler mit den Worten: „Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!“ (Joh 2,16 EU) und „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ (Mk 11,17 EU)

    Die Geldwechsler haben eine Räuberhöhle aus dieser Welt gemacht und jeder bedient sich selbst, so viel und so oft er kann!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 13:11 - Angepasste Hosenscheißer

    Dieser Herr Heinzelmaier ist ein elender Lohnschreiber der Systemmafia und nicht zu unterschätzen!
    Danke Herr Reichel für Ihren Beitrag, ich freue mich schon auf Ihr Buch über die Grünen!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2013 12:53 - Die Gewerkschaften und die jungen Arbeitslosen

    Keine Studiengebühren, bedingungsloses Grundeinkommen und frühe Pensionierung,
    das wird immer mehr zum Lebenskonzept der jüngeren Generation.
    Die grün/rote Bagage im Verein mit den Systemmedien und der Konsumindustrie propagiert die Spass- und Genussgesellschaft als das alllein selíg machendes Lebensziel:
    Studieren bis 40 (möglichst Orchideenfächer), dann einen kurzes Gastspiel als Beamter und dann möglichst rasch in die Pension.
    Arbeiten war gestern, heute gibt es Hedonismus pur, das Morgen ist uns wurscht!

    Die durch die Massenmedien verblödeten und von den Eltern vernachlässigten Jugendlichen können gar nicht anders, als auf diesen Zug aufzuspringen!
    Wer etwas darüber nachdenkt erkennt sehr bald, dahinter steckt System!!!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 07:12 - Wohlstand – Wachstum – Industrie – Energie – Schiefergas: eine Kette von Zusammenhängen

    Wir müssen wachsen!
    Ich kann dieses Credo der Politik und Wirtschaft schon nicht mehr hören.
    Wozu müssen wir wachsen bei einer schrumpfenden autochthonen Bevölkerung, etwa für das Zuwanderungsproletariat, um jeden Preis?

    Nein, wir müssen bescheidener werden, wir müssen sparen, sparen beim Schuldenwahn und sparen bei der Energie.
    Mit der wachsenden Schuldenlast werden Wechsel auf die Zukunft unserer Nachkommen gezogen und das Geld wird jetzt für vielfach sinnlose Ausgaben verschwendet.

    Ebenso führt billige Energie nur zu Verschwendung!
    Von den Gefahren der Energieerzeugung mittels Atomkraft oder Schiefergas
    für Mensch und Umwelt gar nicht zu reden

    Nachsatz:
    Jedes gegen Amerika veranstaltete Forum ist von vorneherein zum Scheitern resp. Ohnmacht verurteilt.

  26. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2013 09:19 - Die linken Zauberlehrlinge

    Danke Herr Reichel für diese hervorragende Analyse!
    Bereits beim Lesen Ihres Kommentars lag mir Goethe's Zauberlehrling schon auf der Zunge:
    "Die ich die rief, die Geister, werd ich nun nicht los".

  27. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    31. Juli 2013 09:05 - Wohin verlogene Politik führt

    Ach der Keynes!
    Sein Keynesiamismus, Post- und Neokeynesiamismus, eine abgegriffene Anleitung zum Schulden machen:

    "Er hatte ausdrücklich gesagt, dass „25 Prozent (des BIP) der maximal tolerable Anteil der Steuern sei“

    Er hatte auch gemeint, dass die in einer Rezession aufgenommen Schulden in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs zu tilgen seien!

    Davon kann heute überhaupt keine Rede mehr sein, die verrottete herrschende Betrügerkaste pickt sich nur die Rosinen heraus, nämlich Schulden machen um jeden Preis um ihre Macht abzusichern.

    Der Keynesiamismus und seine diversen Ableger und Umdeutungen hat sich völlig ad absurdum geführt und wird nur mehr als Giftköder benutzt!

    Während wählerwirksam und klassenkämpferisch immer weitere Steuern mit marginalem Ertrag angekündigt und auch beschlossen werden, wird im Hintergrund bereits kräftig an einer völligen Enteignung und Versklavung der Völker gearbeitet!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 15:24 - Ein nie begangenes Attentat

    Danke, Herrolt vom Odenwald,
    jetzt wissen wir, was wir ohnedies geahnt hatten, der Raub von Südtirol wird verteidigt mit Zähnen und Klauen und sei es mit gefälschten Anschuldigungen und Urteilen, danke liebe Italiener, wir wissen Eure Freundschaft zu schätzen!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 07:45 - Fußnote 464: Güssing oder die Blamage der sogenannten Umweltpolitik

    Wenn man ein mehr oder weniger ausgereiftes Kraftwerk betreibt und das Geschäftsmodell zum Ziel hat, immer weiter fließenden Subventionen (Forschungsprämien) als fixe Einnahmen zu kalkulieren, dann ist das zwar typisch österreichisch, aber auf Sand gebaut.
    Es sei denn, man hat in Brüssel den richtigen Lobbyisten an der Hand! ;-)

  30. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2013 10:59 - Ihr Offiziers-Ehrenwort, Herr Commenda

    Wie kann man die Herren Offiziere nur so in Verlegenheit bringen?

    Diese läppischen Beitrittsanträge lagen doch jeweils in einer dicken Unterschriftenmappe und man hat sie einfach versehentlich mitunterschrieben, so ganz nach dem "System Hundstorfer"! ;-)

  31. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2013 09:42 - Wir wollen ein Europa der freien Nationen

    Bravo, Viktor Orbán und Gratulation dem ungarischen Volk und seiner Regierung!!!!
    Endlich lehnt sich ein Volk und ihr Ministerpräsident energisch gegen die Brüsseler Ochlokratie auf!
    Danke Herrolt vom Odenwald für diesen Bericht.

  32. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2013 06:24 - Buchrezension: Wider die Wirklichkeitsverweigerung

    Danke, sehr geehrter Herr Tögel,
    Dieser Satz aus Ihrer Rezension erscheint mir besonders hervorhebenswert:

    "Der Einfluss einer über die völlig unbeschränkte Deutungshoheit verfügenden, parasitär lebenden Intellektuellenkaste, die jeden Bezug zum Leben außerhalb geschützter Werkstätten verloren hat und die aus der lichten Höhe ihrer großzügig eingerichteten Elfenbeintürme dem zwar gemeinen, immerhin aber produktiv tätigen Volk unentwegt vorschreibt, wie und was es zu denken hat, ist heute zweifellos größer als zu seiner Zeit."

    Ergänzend könnte man noch die ident agierende Politikerkaste erwähnen, die uns mit ihrer exzessiven Schuldenpolitik unsere und die Zukunft unserer Nachkommen raubt!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2013 06:13 - Der Zorn macht unheilig

    "Der Zorn macht unheilig"
    Richtig, denn der Zorn gehört in der christlichen Theologie bekanntlich zu den sieben Hauptlastern, mehr angebracht wäre vielleicht "Empörung".

    Was mich persönlich wirklich empört ist der Zustand unserer Gesellschaft insgesamt, der absehbare Weg in den Zusammenbruch und die Gleichgültigkeit der Menschen resp. Unfähigkeit der Politiker angesichts der sich anbahnenden Katastrophe.

    Die meisten der in diesem Beitrag angeführten Themen sind Randerscheinungen des Verfalls, Auswüchse der Kleptokratie und Wählerbestechung zwecks Machterhalt.

    Beim Pflanzenschutz teile ich nicht die Meinung des Autors, in Gegenden Österreichs, wo keine extensive Agrarwirtschaft betrieben wird, sind die Bienen kerngesund.

    Meine Meinung ist auch, dass man deswegen noch lange kein Antisemit ist, wenn man die Politik Israels einer kritischen Betrachtung unterzieht.

    ...und der NEO Niko Alm ist ein Nudlaug :-) (@Mundl,...ein echter Wiener..)

  34. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    31. Juli 2013 09:17 - An einem Sonntag im Ramadan

    Der ganze thread hier mit seinen bisher 145 Kommentaren gehörte kopiert, gebunden und dem Herrn Kardinal vor die Türe seines "Elfenbeinturmes" geknallt!!!

  35. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    25. Juli 2013 09:10 - Fußnote 465: Ägypten oder als Amerikas Politik die letzte Logik verlor

    Die langfristige Strategie der USA besteht meiner Meinung darin, die Nahost-Region zunächst zu destabilisieren und sodann ihre Rolle als "Welt(macht)polizist" auszuspielen um die betroffenen Völker zu unterjochen.
    Das hat bisher noch immer funktioniert, nicht nur in Nahost.

  36. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    23. Juli 2013 00:45 - Zwischen London und Wien: Es lebe der kleine Unterschied

    ".....im Rückblick auf so manche überflüssige Kriege, in die das Haus Habsburg Österreich einst verwickelt hat...."

    Jetzt sagen Sie mir bitte, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, in welche überflüssigen Kriege das Haus Windsor (vulgo -verschämt- das deutschstämmige Haus Sachsen-Coburg und Gotha), Groß-Britannien nicht verwickelt hat, mir fallen nur wenige ein!

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    22. Juli 2013 07:26 - Ein Rapper, ein Container und die Verlogenheit der Kunstszene

    Der Rapper Anis Mohamed Youssef Ferchichi, bekannt als Bushido oder Sonny Black zählt für mich auch nicht wirklich als Künstler. Nur mit primitiven, deftigen und vor allem vulgären Texten auf sich aufmerksam zu machen und dafür auch Ehrungen und Preise zu erhalten, nebst vielen Tantiemen nein, danke.

    Er ist für mich ein zwielichtiges Subjekt, welches zuerst den Bambi-Preis erhielt als Vorbild für gelungene Integration (sic!) und jetzt weil sich ein paar Homo und Sexismus Geiferer wichtig machen und die Nazikeule schwingen, wird eines seiner Lieder auf den Index gesetzt, ach ja, gegen Israel hatte er ja auch gehetzt!

    Über die österreichischen Staatskünstler, die fleißig mit Subventionen überschüttet werden erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
    Sie wissen schon, was sie zu künsteln haben um den Herrschern zu gefallen, auch wenn sie nichts von Kunst verstehen.

    Zur Biografie von "Bushido"
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido_(Rapper )

    Dazu einen seiner Liedtexte (einen Absatz lesen reicht! ;-)
    http://www.songtextemania.com/nrw_songtext_fard.html

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    21. Juli 2013 13:06 - Amerika, Russland: Gibt’s noch einen Unterschied?

    O.T.
    Ein politischer Selbstmörder flott unterwegs.....

    Es stehen Betriebsratswahlen an und der Chef der Fraktion Christlicher Gewerkschaften kündigt an, nach der Wahl bei den Kollektivvertragsverhandlungen eine Erhöhung der Arbeitszeit von 38 auf 40 Stunden zu fordern, um der Firma das Überleben zu sichern.

    So ähnlich kommt es mir vor, wenn der Herr Spindelegger jetzt vor den Wahlen ankündigt, bei den künftigen Koalitionsverhandlungen eine frühere Erhöhung des Pensionsantrittsalter bei Frauen zu fordern.
    So recht er hat, so unüberlegt und einfältig ist seine Wortspende,
    der War room in der Löwelstraße kann jubeln, so ein aufgelegtes Eigentor, das kommt wie gerufen!

  39. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    18. Juli 2013 10:01 - Fußnote 460: Am Wegschauen gehindert

    Österreich war schon immer ein Tummelplatz und relativ sicherer Hafen für Spione und Terroristen jeder Art. Das reicht weit über den OPEC-Überfall zurück bis zum "Dritten Mann".
    Eine wenig effiziente Exekutive und eine laxe Justiz mit dem Turbo des Gutmenschentums und der Schonung ausländischer Krimineller brachte uns in eine Situation, in der der anständige Österreicher als verraten und verkauft empfindet!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    12. Juli 2013 18:35 - Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger

    Täter/Opferumkehr durch das staatliche Gewaltmonopol

    Anstatt die Opfer zu schützen und Täter zu bestrafen, ist die überforderte Polizei häufig mit der Situation konfrontiert, dass Richter und Staatsanwälte beinahe systematisch Straftäter mit Samthandschuhen anfassen und übergroße Milde beim Strafausmaß walten lassen (man muß den armen, ausnahmsweise straffälligen gewordenen Tätern doch eine Chance geben) und dabei gleichzeitig den Opfern sagt:"Ihr habt halt Pech gehabt, ihr ward zur falschen Zeit am falschen Ort.

    Wgen überfüllter Gefängnisse und/oder zur milden Strafen sind die Verbrecher bald wieder in Freiheit und können weiterhin ihr Unwesen treiben.

    Österreich, ein Schlaraffenland für Gauner, Diebe und Räuber.aus aller Herren Länder!

    P.S. Zu dem misslungenen Raubüberfall auf den Wiener Juwelier schreibt Andreas Tögel in einem Beitrag in "eigentümlich frei":

    "Lebenszeichen der Zivilgesellschaft

    Wieder einmal wollte sich ein rechtschaffener Bürger nicht mit der ihm zugedachten Rolle des Opfers abfinden. Die Vorstellung, mit den ihn akut bedrohenden Gewalttätern zu „kooperieren“, wie das von Vertretern des staatlichen Gewaltmonopols so gerne empfohlen wird, schien ihm nicht sonderlich verlockend. Er wollte sein Leben und Eigentum nicht widerstandslos der Willkür bewaffneter Verbrecher ausliefern. Er machte – kurz entschlossen – von seinem Notwehrrecht Gebrauch, griff zu seiner eigenen Waffe, schoss auf die Täter und vereitelte dadurch deren kriminelle Absichten.".....

    http://ef-magazin.de/2013/07/08/4336-waffenbesitz-juwelier-erschiesst-raeuber

  41. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    10. Juli 2013 18:40 - Der Schaum vom Küniglberg

    O.T.
    Linzer Swapgeschäfte: Und schon wieder ein roter Johann Mayr, diesmal der Linzer Finanzstadtrat, die Staatsanwaltschaft Linz verklagt ihn wegen Untreue.

    "Die Staatsanwaltschaft Linz bringt in der Swap-Affäre Anklage gegen den Linzer Finanzstadtrat Johann Mayr (SPÖ) und den ehemaligen Finanzdirektor Werner Penn wegen Untreue ein. Die Anklagen gegen Mayr, der bisher stets bestritten hatte, von der riskanten Zinswette informiert gewesen zu sein, und Penn wurden von der Oberstaatsanwaltschaft Linz und vom Justizministerium bereits genehmigt....."

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/oberoesterreich/1428788/Anklage-fuer-Politiker-in-Linzer-SwapAffaere

    Das ist aber ein ganz schlechter Zeitpunkt, mitten im Wahlkampf. Na schauen wir einmal wie das wieder unter den Teppich gekehrt wird!

  42. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    07. Juli 2013 06:52 - Fußnote 457: Ein Juwelier und die österreichische Justiz

    Der Juwelier kann froh sein, wenn er nicht wegen Überschreitung des Notwehrrechts verurteilt wird.
    Im § 3. (1) Notwehrrecht heisst es nämlich u.a.:

    ....."Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, dass dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht....
    http://www.ulrich-gruber.at/notwehrrecht

    Gefinkelte NGO Anwälte der Hinterbliebenen könnten ja dann argumentieren, dass die Versicherung ohnehin alle entgegangenen Vermögensverluste ersetzt hätte und daher eine derartige Notwehr unangemessen gewesen ist.

    Am besten wäre es, das Notwehrrecht in Österreich überhaupt abzuschaffen! :-)

  43. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    03. Juli 2013 10:20 - Hokuspokus: Die Medizin, die nichts kostet

    Das ist doch alles ganz einfach, der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld kommt aus der Druckerei! ;-)

  44. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    02. Juli 2013 14:18 - Amerikas Spione: Ja, dürfen sie denn das?

    O.T. Türkei

    Der türkische Vizepremier Besir Atalay macht "ausländische Kräfte, insbesondere die internationale Presse" sowie auch die in Istanbul lebenden Juden für die Demonstrationen und Ausschreitungen in jüngster Zeit verantwortlich.

    Ts,ts, war es in Tunesien, Libyen und Ägypten nicht anders, immer müssen diese Verschwörungstheorien herhalten, dabei kam das doch alles von der eigenen Bevölkerung ohne jedweder Einmischung fremder, finsterer Mächte! ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1425562/Erdogans-Vize_Juden-fuer-TuerkeiProteste-verantwortlich?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1413402/index.do&direct=1413402

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    01. Juli 2013 14:42 - Die EU, Syrien, Österreich und der einzige Ausweg aus dem Blutbad

    Zum Abzug der österreichischen Soldaten von den Golan-Höhen:
    Ich sehe das weder als Katastrophe noch als Imageverlust.
    Es war eine der wenigen richtigen Entscheidungen der Regierung.
    Warum sollen wir das Leben unserer Soldaten für die Bewachung eines von Israel eroberten Landstrichs aufs Spiel setzen, der jetzt zu einem akuten Konfliktherd wird?
    Nach dem ersten Gefallenen hätte die Reaktion so mancher Kritiker ganz anders ausgesehen.
    Oder, angenommen es wären in der Pufferzone Koreas österreichische Blauhelme stationiert gewesen und aufgrund der kürzlichen Eskalation abgezogen worden,
    es gäbe überhaupt keine Kritik sondern nur Zustimmung!
    Das messen mit zweierlei Maß ist sehr gefährlich, man könnte dabei auf Gedanken kommen, die mit der ungleichen Bewertung des Nahostkonflikts zusammenhängen und da scheiden sich bekanntlich die Geister, vorsichtig ausgedrückt!

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    24. Juli 2013 17:05 - Die Schweinereien des ORF werden immer ärger

    O.T.
    Zurück zu unseren wirklichen Problemen, der erwartete Crash der Finanzmärkte.
    Der Schweizer Investor Marc Faber in einem Interviem mit dem Magazin "Format" u.a.:

    ...."Die Reichen werden die Sündenböcke sein"

    Marc Faber erwartet jedoch irgendwann den großen Umbruch. "In den Demokratien der westlichen Welt wird man die Besitzenden zum Sündenbock machen. Es kam in der Geschichte immer wieder vor, dass eine Minderheit ins Kreuzfeuer gerät. Früher oder später wird es viel böses Blut geben, und dann kann es recht ungemütlich werden für die Wohlhabenden.

    "Wenn man sich die Geschichte anschaut, so folgt einem wachsenden Wohlstandsgefälle unweigerlich eine Korrektur, entweder auf friedlichem Weg durch höhere Steuern oder gewaltsam". Marc Faber bezweifelt zwar, dass es in der westlichen Welt eine Revolution geben wird, aber die europäischen Wähler werden sich seiner Einschätzung zufolge gegen die Arroganz der Bürokratie zur Wehr setzen. "Es gibt in Europa Skandale ohne Zahl – im Zusammenhang mit französischen Politikern, Schweizer Bankkonten und so weiter.".......

    http://www.format.at/articles/1330/938/362545/das-geld-banken

  47. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    19. Juli 2013 12:31 - 90 Jahre Tolomeis Assimilierungsprogramm

    In Südtirol brennt der Hut!
    Danke Herr Schimanek für diesen informativen Beitrag und danke Herby für die wertvollen Ergänzungen!

  48. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    19. Juli 2013 13:15 - Die Gewerkschaften und die jungen Arbeitslosen

    O.T.
    "Wir standen schon am Abgrund, jetzt gehen wir einen Schritt weiter":

    Zentralbanken bringen Waffen der Massenvernichtung in Stellung

    n einer konzertierten Aktion haben die EZB und China entschieden, gefährliche Risiko-Papiere als Sicherheiten für Kredite zuzulassen. Damit dürfen die Banken einen neuen Kasino-Tisch eröffnen. Es ist derselbe, an dem im Jahr 2007 die Bombe hochging, die die Finanzkrise auslöste.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/19/zentralbanken-bringen-waffen-der-massenvernichtung-in-stellung/

    Na dann, warm anziehen, nach der deutschen Wahl wird es ziemlich frostig werden!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    18. Juli 2013 08:44 - Lügen, Triumphe, Heuchelei

    Der Währungskrieg ist in vollem Gange!
    Immer wenn die USA befürchten müssen, dass ihr Dollar die Rolle als Weltreservewährung zu verlieren droht, dann ergreifen sie alle erdenklichen Mittel um dies zu verhindern, von Krieg über die Devisenbörsen bis zur Spionage.

    Egal ob es sich dabei um den Euro, den Petrodollar oder den Renminbi handelt.
    Die Gelddruckmaschine FED und die Wallstreet mit der stärksten Armee der Welt im Rücken hat dies bislang immer noch geschafft.

  50. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    16. Juli 2013 14:07 - Tiefe Verachtung

    ......"versalchern, verschilchern und androschisieren".....
    Köstlich und treffend zugleich, danke Herr Öller für diesen hervorragenden und gleichzeitig bedrückenden Kommentar!

  51. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    16. Juli 2013 09:15 - Wir zahlen für die Fiesta

    ......"dass ein Quadratmeter Fahrbahn in Spanien fast doppelt so teuer ist wie in Deutschland....."

    Na ja, wenn man aber bedenkt, dass es in Deutschland im Gegensatz zu Spanien praktisch keinen Frost im Winter gibt, dann sind die spanischen Autobahnen ja direkt zum Schnäppchenpreis errichtet worden! *Ironie aus* ;-)

    Nein im Ernst, was uns die Spanier zumuten, geht wirklich auf keine Stierhaut!
    Milliardenbeträge aus EU-Geldern sind in diesem Sumpf aus Korruption und Misswirtschaft versenkt worden.
    Potthäßliche Hochhäuser verschandeln die Küsten des einst schönen Urlaubslandes wo die Touristen zudem gnadenlos abgezockt werden.
    Gerne erinnere ich mich an die Zeiten wo ich noch per Anhalter dieses Land in seiner Ursprünglichkeit erleben konnte, alles dahin!

    Übrigens: Das mit den leeren Autobahnen findet man auch in Kroatien, wo vor allem österreichische Firmen heute fast leere Straßen großzügig in die Landschaft betoniert hatten, auch das ist viel Geld geflossen in dunkle Kanäle, auch ohne EU-Mitgliedschaft!

  52. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    11. Juli 2013 16:40 - Zwei Minister versagen bei ihren zentralen Aufgaben – und niemand fordert ihren Rücktritt

    SPÖ und ÖVP ein kongeniales "Ehepaar"

    Nach dem Fall Johann Maier in Salzburg zieht der Wirtschaftsminister Mitterlehner nach:

    "Im Herbst wählt Österreich ein neues Parlament. Der österreichische ÖVP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat dennoch kurzfristig seinen langjährigen, treuen Mitarbeiter Harald Kaszanits zum Generalsekretär des Ministeriums berufen. Ein Posten, den es zuletzt 2008 in diesem wichtigen Ministerium gegeben hat."......

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/02/oesterreich-wirtschaftsminister-schafft-fuer-seinen-vertrauten-staats-job-auf-lebenszeit/

    Ein "Bund Hadern" auf dem Weg in die Pleite....

  53. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    11. Juli 2013 08:25 - Juncker ade – mit ein paar Seltsamkeiten

    Juncker, der Karlspreisträger und Ehrenbürger der Stadt Trier, ist das nicht der Mann, der ständig auf Deutschland und seine Regierungen hingedroschen und den Deutschen immner wieder Belehrungen erteilt hat, wie sich das Land politisch und wirtschaftlich zu verhalten hätte?

    Fort mit Schaden!

  54. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    01. Juli 2013 16:02 - Woher sollen die Abgeordneten die wirkliche Welt kennen?

    Die österreichischen Parlamentarier sind ein Zerrspiegel des Zustandes der Republik.
    In Mangel eines besseren Angebots wählt die (relative) Mehrheit die bestehenden Sessel- und Pfründekleber.
    Ich wünsche mir einen Zusammenbruch dieser Parteien ÖVP und SPÖ nach dem Muster der italienischen "Democrazia Christiana", dieser korrupten, verdorbenen und sich dann noch christlich genannten Partei. Aber dann einen besseren Neubeginn, nicht so wie heute in Italien!

    Bei der Suche im Internet bin ich auf folgenden Kommentar eines deutschen Blogs
    namens "Frankfurter Kunstverein" gestossen, den ich hier wiedergebe:

    " OHNMACHT ALS SITUATION. DEMOCRACIA, REVOLUTIE & POLIZEY

    Wirtschaftskrisen, Flüchtlingsströme, Klimawandel, Terrorismus – täglich berichten die Medien von Krisen, Katastrophen und globalen Risiken. Angesichts der medialen und realen Bedrohungsszenarien schwindet das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Staaten, politische Steuerungsinstrumente sind offenbar unzureichend und die Politikverdrossenheit wächst. Die Folge ist ein Gefühl der Ohnmacht. Sie wird genauso durch den Eindruck eines dauerhaften Fehlverhaltens in der staatlichen Steuerung produziert wie durch die anhaltenden gesellschaftlichen Missstände und unlösbar wirkenden Katastrophenszenarien. Die Ohnmacht einer Gesellschaft kann zur Ursache für Diktaturen und Kriege werden, den Einzelnen kann sie sowohl in die innere Emigration als auch in
    die politische Radikalisierung treiben.

    Die mediale Berichterstattung hat einen großen Anteil am ohnmächtigen Blick auf die Welt und am Skeptizismus gegenüber staatlicher Steuerung. Aus Konkurrenz um Aufmerksamkeit muss sie offenbar die Tragweite von Ereignissen und Umständen hoch treiben, über deren Bedrohungspotentialen spekulieren und dabei Monster erschaffen. So werden Fehler zu Skandalen, Teilerfolge zu einem Scheitern, Unglücke zu Katastrophen, Krisen zu globalen Krisen und Nachrichten zu negativen Sensationen.

    Bei Guy Debord zeichnet sich die Gesellschaft des Spektakels durch die gelungene Verblendung mittels Konsum und individueller Bedürfnisbefriedigung aus. In der Gegenwart könnte das Zentrum des Spektakels eher in der Katastrophe und im aporetischen Skeptizismus vermutet werden. Für kritische Kulturprojekte liegt daher die Suche nach zeitgenössischen Formen des situationistischen Experiments nahe: Wie kann Ohnmacht angesichts einer Übermacht zu einer Situation werden, die das Spiel neu eröffnet?

    OHNMACHT ALS SITUATION besteht aus den beiden Ausstellungen DEMOCRACIA und REVOLUTIE sowie der Veranstaltungsreihe POLIZEY. Die spanische Künstlergruppe Democracia (Madrid) und das rumänische Künstlerduo Mona V?t?manu & Florin Tudor (Bukarest) suchen in künstlerischen Experimenten nach einem Umgang mit gesellschaftlichen Verhältnissen, der aus der Ohnmacht herausführen kann. Zugleich geht es in der von Felix Trautmann (Frankfurt) konzipierten Veranstaltungsreihe um die Rolle der Polizei in der Durchsetzung und Veränderung bestehender Ordnungen."

    http://www.fkv.de/deutsch/ausstellungen/vorschau.html?id=37

    Wer hätte das gedacht, dass aus dieser Ecke noch so eine Botschaft kommt?

    POLIZEY - eine Veranstaltungsreihe im Rahmen von OHNMACHT ALS SITUATION

    IM REICH DES POLIZEILICHEN ZARTGEFÜHLS
    Lecture-Performance
    Mittwoch, 3. Juli, 19.30 Uhr
    mehr Information

    STRAFE MUSS SEIN? WAS UNS DAS STRAFRECHT GIBT
    Frankfurter Stadtgespräch mit Klaus Günther, Jörg-Uwe Hahn, Moderation: Rebecca Schmidt
    Mittwoch, 3. Juli, 20.30 Uhr mehr

    Kunstreise zur 55. Biennale nach Venedig

    14. bis 17. November 2013
    mehr Information

    Informationen
    Öffnung
    Eintritt
    Anfahrt

    Di, Do, Fr: 11 – 19 Uhr

    Mi: 11 – 21 Uhr

    Sa, So: 10 – 19 Uhr

    Montag geschlossen

    Während der Feiertage gelten die regulären Öffnungszeiten.

    .© Frankfurter Kunstverein 2012
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  55. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    01. Juli 2013 13:20 - Die EU, Syrien, Österreich und der einzige Ausweg aus dem Blutbad

    Das Thema: Die National Security Agency (NSA)

    Mein heutiger Kommentar ist im Bermudadreieck gelandet oder wurde vom NSA gelöscht. Na ja, freundlich war er nicht. Aber lesen Sie selbst, wie die EU von den USA vorgeführt wird, sie wollen mit Baroso & Co. nichts zu tun haben.

    Aber den Auszug aus den DWN über meinen Freund Cohn....den kopiere ich nochmals da rein:

    "Besonders aufgeregt reagierten die grünen Abgeordneten des EU-Parlaments auf die Spionage-Affäre. Der sich bald in die Rente verabschiedende Daniel Cohn-Bendit forderte den sofortigen Abbruch der Verhandlungen über die Freihandelszone – bis es mit den USA ein Datenschutzabkommen gäbe.

    An dieser Stelle dürften die mitlesenden Schlapphüte der NSA herzlich gelacht haben.

    Cohn-Bendit regte weiters an, dass die EU dem Whistleblower Edward Snowden politisches Asyl gewähren sollten. Außerdem wollen die Grünen Snowden für den Sacharow-Preis für Menschenrechte vorschlagen.

    Dagegen wird die NSA nichts einzuwenden haben. Sie dürfte aber überlegen, ob sie in ihren Unterlagen zum roten Dany vielleicht noch ein paar interessante Geschichten findet, die sich hervorragend für einen Leak zu Sommerloch eignen würden.

    Na, da bin ich mir ganz sicher, die werden genug finden! :-)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/01/usa-brueskieren-bruessel-gespraeche-ueber-nsa-nur-mit-regierungen/

  56. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juli 2013 06:41 - Die Krise, die Autos und der Ausweg

    Die Autoindustrie steckt in der großen Krise, wen wundert es?

    Auch in dieser extrem konjunktursensiblen Sparte schlägt jetzt die weltweite Wirtschaftskrise voll zu. Man hat auf ständiges Wachstum gesetzt und sitzt jetzt auf den Überkapazitäten und wird sicherlich bald nach dem Staat rufen.

    Neuanschaffungen von Fahrzeugen (zumeist auf Kredit bzw. Leasing) werden zurückgestellt, die hohen Spritpreise tun ein übriges und verringern die gefahrenen Kilometer. Ein ganz natürlicher Vorgang, aber was ist zu tun?
    Ein natürlicher Ausleseprozess mit einem Gesundschrumpfen wird folgen (müssen).

    Den Niedergang der US-Autoindustrie mit ihren starken Gewerkschaften und spritfressenden Karossen war vorherzusehen und damit das Fiasko der Autostadt Detroit. Dort hat ein Teufelskreis die Stadt in den Konkurs getrieben. Werke wurden geschlossen, die Arbeitslosigkeit und die Kriminalität stieg stark an, die Weißen wanderten ab (heute haben die Schwarzen einen Anteil von 82% an der Bevölkerung), die Stadt hat immer weniger Einnahmen und sitzt jetzt auf einem Schuldenberg von 18 Mrd. USD, bei 2 Mrd. Einnahmen p.a.
    Dazu Misswirtschaft und Korruption. Die Ansprüche der Pensionsfonds alleine belaufen sich auf 9 Mrd.!

    Zur Herabsetzung der Abgasnormen für schwere Limousinen und das Veto von Angela Merkel:
    Wer fährt denn hauptsächlich diese (vor allem deutschen) Nobelkarossen?
    In erster Linie Manager und Politiker. Na, super!
    Beispielsweise werden in der EU-Kommission praktisch nur schwere Dienstwagen aus deutscher Produktion gefahren. Von wegen "Demütigung der selbstbewußten Deutschen!"

    "Und auch die Klimaziele stehen den Wagen nicht im Wege. Zwar gilt für neue Autos in Europa ein Grenzwert von durchschnittlich 120 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Die EU-Kommission hat sich jedoch für ihren Fuhrpark einen eigenen Grenzwert gesetzt, der deutlich darüber liegt und zu den schweren Limousinen passt." (Auszug aus einem Bericht der Süddeutschen)

  57. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    24. Juli 2013 20:58 - Aus dem Ausland gelenkte Demonstrationen sind eine Provokation

    Der Missbrauch der Versammlungs/Demonstrationsfreiheit ist himmelschreiend!
    Aber die schlafenden Hunde werden eines Tages aufwachen, spätestens wenn "Brot und Spiele" samt Sozialhilfe unfinanzierbar werden.
    Dann werden die linken Genossen und Migrationsbefürworter dieses Gesindel zum Teufel jagen!

  58. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    22. Juli 2013 19:24 - Fußnote 463: Italienische Verhältnisse

    Schlaraffenland ist abgebrannt?
    Aus unterschiedlichen Quellen wird berichtet, dass es am Wochenende einen Brand im (beim?) Goldtresor von JP Morgan gegeben hat.
    Näheres weiß man nicht, die Systemmedien schweigen.
    War es ein Vertuschungsbrand, weil alles Gold (auch unseres?) weg war, verkauft um den Goldpreis zu drücken? Sehr mysteriös!
    Jedenfalls ist der Goldpreis von Asien ausgehend sprunghaft angestiegen!

  59. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    18. Juli 2013 10:53 - Lügen, Triumphe, Heuchelei

    Nicht ganz O.T.
    Wie die Banken die Eu und vor allem Deutschland knallhart erpresst hat:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/18/studie-enthuellt-banken-haben-politik-bei-euro-rettung-erpresst/

    "Die Banken haben bei den Rettungs-Aktionen in Griechenland, Spanien und Zypern die Regierungen und die EU offenbar knallhart erpresst. Der Steuerzahler wurde über Gebühr geschröpft, weil die Regierungen zu hohe Kredit-Kosten für weitere Schulden fürchteten. Sehr unangenehm: Der deutsche Steuerzahler ist bis 2018 in keiner Weise vor weiteren Milliarden-Opfern geschützt."

    ..... Vor allem die Rolle der EZB ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung: Mario Draghi und andere Goldman Sachs-Banker in steuerfinanzierten Positionen haben natürlich vor allem das Interesse der Banken im Blick und nicht das der Steuerzahler. Die EZB kann sich in diesem Zusammenhang sogar auf ihre vollständige Unabhängigkeit berufen...."

    Man merkt, woher der Wind weht! Goldman Sachs hat den Gewinn verdoppelt, die Schulden der Staaten steigen weiter, auf dem Weg zur Zinsknechtschaft!

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    08. Juli 2013 14:32 - Das EU-Budget und seine fünf Problemzonen

    In memoriam Margaret Thatcher:

    "I want my money back!"

  61. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    07. Juli 2013 07:03 - Direkte Demokratie: nur noch ein sehr kleines Hurra

    Die direkte Demokratie wird von den Futtertrog-Besetzern gefürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Wer sägt schon an dem Ast auf dem er selber sitzt?
    So sieht es leider aus in Österreich. Und das gegenständliche Gesetz bringt dem Staatsbürger so gut wie gar nichts, es eröffnet nur neue Geschäftsfelder für die Anwaltskanzleien.

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    04. Juli 2013 17:04 - Fußnote 455: dayli ein Managementfehler und die Betonpatschen

    So, jetzt hatte ich kürzlich versucht die Geschichte der Schlecker-Pleite etwas aufzuhellen, jetzt aber zum eigentlichen Theme: Die Insolvenz der Nachfolgefirma Dayli, wie sie richtig heißt (danke Gerhard Pascher)!

    Den Gewerkschaften hier die alleinige Schuld umzuhängen ist etwas billig und populistisch.
    Dieser Herr Haberleitner (dessen Doktorgrad ebenso im Dunklen liegt wie das Maturazeugnis von Faymann) mit seinem merkwürdigen Fonds TAP09, dessen wirkliche Eigentümer ebenfalls nicht klar ersichtlich sind, hat genau gewußt, was er sich da antut.
    In diesem gewerkschaftlichen Umfeld, wo schon die Frau Tostmann mit ihrem Trachtengeschäft und Herr Lugner gescheitert sind, eine Sonntagsöffnung für eine Filialkette mit dem Ruf einer Pleitefirma anzukündigen ist entweder eine Dummheit und völlige Realitätsverweigerung oder pure Absicht, um in bekannter Heuschreckenmanier einfach nur Leichenfledderei für seinen "Fonds" zu betreiben und damit Geld zu verdienen. Erich Bauer hat dies einen "kreativen" Konkurs genannt.
    Zur Klarstellung: Ich bin kein Freund der Gewerkschaft, war niemals Mitglied bei dieser Organisation, aber hier geht es um etwas ganz anderes, man benützt arme kleine Angestellte und bringt sie um ihre Jobs um vielleicht dabei Reibach zu machen.

    Im großen Stil gdschieht dies ja beinahe täglich in der Welt!

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    04. Juli 2013 09:29 - Das Meinungskartell

    Vielen Dank für diesen Beitrag, aber auch bei dieser unerquicklichen
    Susi-Wohlfühl-Runde galt:

    »Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"

    Die wollen doch alle nur eine höhere Presseförderung, in zum Teil unverschämtem Ausmaß:
    http://diepresse.com/home/kultur/news/1348962/Pressefoerderung_Laut-Studie-50-Mio-noetig

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    03. Juli 2013 10:25 - Snowden und Wien: Nur zwei Dinge stehen fest - und beide sind unerquicklich

    Macht Euch keine Sorgen, Snowden ist schon in Sicherheit!
    Ein bekannter Industrieller (sein Name darf nicht genannt werden) hat ihn mit seinem Privatflugzeug in Wien abgeholt und er ist auf Umwegen in eine seiner äußerst schwer zugänglichen Almhütten gebracht worden! *satire aus*

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    30. Juni 2013 22:33 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Und weil ich jetzt schon so richtig in Fahrt bin:

    "Deutschland, Deutschland über allles..."
    Das Gespräch der "Manager" der "Anglo-Irish Bank", kurz vor ihrer Pleite:
    http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-Pluenderung-Irlands--ein-Stueck-in-nobr7-Aktennobr/story/23072100

    Wir haben nichts mehr zu verlieren, denn wir haben alles schon verloren, die meisten wissen es nur nicht!

    Gute Nacht!

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    30. Juni 2013 21:37 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Unser früherer Poster Gerhard Michler ("Der Wertkonservative") schreibt nicht mehr in diesem Blog, aber eine seiner Gewohnheiten möchte ich dieses Mal ausnahmsweise wiederholen, ein Gedicht zum Sonntag:

    Stufen (Hermann Hesse)

    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ...
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

    Einen schönen Abend noch!

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    23. Juli 2013 16:58 - Die Arbeitsplätze, die Fakten und die Fließrichtung des Geldes

    O.T.
    "Das Wählerreservoir der Wiener SPÖ"
    Na so etwas, wer hätte das gedacht, 60-80% der türkischen Zuwanderer würden SPÖ wählen!
    Nicht so gut sieht es für die Partei der Vizebürgermeisterin aus, diese hat eher das Image einer "Akademikerpartei", Bravo liebe Zuwanderer, auch das ist uns sattsam bekannt!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1433229/Wen-die-Wiener-Migranten-waehlen?from=gl.home_politik

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    22. Juli 2013 16:30 - Geiz ist nicht nur bei Billig-Airlines nicht geil, sondern auch im hochsensiblen Bereich des Lehrerdienstrechts

    Ich kenne einige Pädagogen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis.
    Man kann nicht alle über einen Kamm scheren.
    Es gibt darunter einen AHS-Direktor, sein Beruf, sein Arbeitspensum und seine Verantwortung sind kein Honig lecken, der kommt wirklkich dran und ist eingesetzt weiter über die vielfach beneideten vielen Ferientage hinaus.
    Daneben gibt es eine (sehr beliebte) Hauptschullehrerin, die sich wirklich keinen Haxen ausreisst, wie man so schön sagt. Ihre vielen Auslandsreisen verwendet sie für den Geographiunterricht, die kann man wirklich nicht als Unterrichtsvorbereitung qualifizieren. Und im zweiten Fach Mathematik, na ja, in der Hauptschule, keine wirkliche Herkulesaufgabe, wohlgemerkt auf dem Lande, in Wien wäre das etwas Anderes.
    Resümee: Man muß sehr stark diferenzieren in der Beurteilung der Lehrer, ihr Gewerkschaftschef Neugebauer ist dabei leider überhaupt nicht hilfreich.

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    10. Juli 2013 07:05 - Massive Zweifel an AK-,Manager-Kampagne´

    Danke Herr Hörl für diese Analyse.
    Das Schüren von Neidkomplexen ist ein probates Instrument des Klassenkampfes.
    Die Zwangsmitglieder der AK müssen immer wieder mit derartigen "Stammtisch-Weisheiten" bedient werden, insbesondere kurz vor Wahlen, das gehört zur Gesamtstrategie im War-room des Herrn Darabosch!

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    07. Juli 2013 07:10 - Der politisch organisierte Islam ist die Ursache für Radikalismus und Terrorismus weltweit

    Ein interessanter Beitrag, hier eine entwas andere Sicht der Dinge:

    ...."Die wirtschaftliche Lage des Landes (Ägypten) ist verheerend. Die Ära der Muslim-Brüder war verheerend. Denn die religiöse Gruppe ist zwar sehr aktiv in karitativen Aktionen, frönt jedoch sozialpolitisch einem knallharten N e o l i b e r a l i s m u s: „Die Muslim-Brüder haben dramatische Einschnitte im Sozialsystem, höhere Schulden und gestiegene Lebenshaltungskosten zu verantworten“, sagte Sherief Gaber vom Mosireen Independent Media Collective dem Toronto Star: „Sie sind Überkapitalisten, die zwar viel an die Armen spenden. Aber mit Spenden kann man keinen Sozialstaat aufrechterhalten.“
    Das Wirtschaftsprogramm der Muslim-Brüder entspricht den Programmen von islamischen Bewegungen in anderen Gegenden: Die Gülen-Bewegung in der Türkei ist ebenfalls knallhart kapitalistisch orientiert, arbeitet jedoch mit Spenden für die Armen. Die Hamas in Gaza spielt eine ähnliche Rolle: Wirtschaftlich liberal, mit der internationalen Finanzwelt vernetzt, die eigene Bevölkerung mit Sozial-Programmen unterstützend."....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/07/hunger-und-schulden-muslim-brueder-haben-aegypten-wirtschaftlich-ruiniert/

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    04. Juli 2013 18:43 - Fußnote 455: dayli ein Managementfehler und die Betonpatschen

    Na das kann ja noch heiter werden:

    Gläubigergruppe setzt Schlecker-Nachfolger Galgenfrist und droht mit Konkursantrag. Auf seiner unter Hochdruck laufenden Investorensuche soll Rudolf Haberleitner Betrügerbande aufgesessen und um eine Million Euro erleichtert worden sein.
    Neuer Gesellschafter übernimmt Anteile um 1 Euro (angeblich ein Schweizer Lebensmittelkonzern). Deutschland-Chef legt Amt nieder. Finanzchef fristlos gekündigt. (Quelle: LebensmittelZeitung.net)

    Jetzt streiten sich die Schakale um die Beute! ;-)

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    04. Juli 2013 10:12 - Eine Nacht der Freude, eine Nacht der Sorge und die Legitimität eines Putsches

    Was den Durchschnitts-Österreicher und Kronen-Zeitung Leser an dieser verworrenen politischen Situation in Ägypten am meisten beschäftigt ist die Sorge, die Unruhen könnten auf das Badeparadies Hurghada übergreifen und seine Urlaubspläne zunichte machen! :-)

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    01. Juli 2013 20:59 - Woher sollen die Abgeordneten die wirkliche Welt kennen?

    O.T. Zuletzt auf 3-Sat

    "Bombenkrieg gegen Österreich"
    Ein hochinteressanter, bedrückender und auch relativ objektiver Dokumentarfilm über die letzten Jahre des 2. Weltkrieges und den Bombenkrieg der US-Luftwaffe gegen Ziele in Österreich.
    Vielleicht auch in der Videothek zu sehen?

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    31. Juli 2013 18:35 - Wohin verlogene Politik führt

    Und jetzt noch ein gar nicht O.T., dann nehme ich eine kalte Dusche:

    Susanne Kablitz, die "Österreicherin" (hier im Blog bekannt) in ef:

    Papiergeld: "Der Geruch des Blutes"
    Als hätte Gott den Teufel in dieser Gesellschaft erschaffen.

    http://ef-magazin.de/2013/07/26/4369-papiergeld-der-geruch-des-blutes

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    22. Juli 2013 16:07 - Fußnote 463: Italienische Verhältnisse

    Der Untergang des römischen Reiches - reloaded!
    Dieses Mal ein besonders krasses Beispiel aus dem ehemaligen Kernland.
    Die Musik auf der Titanic spielt immer lauter, diesmal

    "Engel von Palermo"

    Engel in Palermo, leben sehr gefährlich,
    denn die Herren wissen, Liebe die macht ehrlich.
    Engel in Palermo, könnten vieles sagen,
    über hohe Herren, mit und ohne Kragen.

    Oh mia bella Maria, oh mia bella Maria, nimm dich sehr in Acht,
    irgendwann ein falsches Wort und es lockt dich jemand fort.
    Oh mia bella Maria, du weißt viel zu viel, löst die Zunge dir der Wein,
    wirst du bald schon ein verlorner Engel sein, Engel sein."

    --------------------------------------------------------------------------------
    "sic transit gloria mundi" oder auch
    „Mundus transit et concupiscentia eius“
    (Die Welt vergeht und ihre Begierde)

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    17. Juli 2013 14:07 - Das Ziel ist die Unabhängigkeit

    Auch diesmal möchte ich mich, sehr geehrter Herrolt vom Odenwald, für diese ausführliche Analyse des zwangsweise amputierten südlichen Teil unseren Landes Tirol herzlich bedanken.

    Man sollte aber auch einen Aspekt bei der historischen Betrachtung dieses italienisierten Teils von Tirol nicht außer Acht lassen, einen verständlichen, oppurtinistischen Trend in der Meinung der Bevölkerung.
    Solange die Wirtschaft florierte, haben es sich die Südtiroler sehr gemütlich eingerichtet in ihrer Autonomie, sie hatten ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Schulen und sahen sich weit weg von Rom, aber auch sehr weit weg vom rot dominierten Wien.
    Jetzt, wo sie die Wirtschaftskrise einholt und der römische Zentralstaat gierig nach dem wohlhabenden Alto Adige schielt, da sieht man die kuschelige Autonomie schon mit etwas anderen Augen, das Hemd ist eben jedem näher als der Rock!

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    17. Juli 2013 08:45 - Wenn die Welt nur immer so erfreulich wäre!

    Das ist ja (fast) alles sehr nett was hier an positiven Ereignissen aufgelistet wird.
    Aber wie heißt es so treffend in Abwandlung eines bekannten Spruches:
    "Ein paar Schwalben machen noch keinen Sommer!"

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    16. Juli 2013 10:33 - Lehrer und Republik, eine Annäherung

    Solange diese 2 Personen nicht von der Bildfläche verschwinden, wird sich am weiteren Niedergang des österreichischen Bildungssystems nichts ändern:
    SCHMIED & NEUGEBAUER!

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    11. Juli 2013 16:34 - Juncker ade – mit ein paar Seltsamkeiten

    In einem Kommentar der DWN fand man einen Ausspruch, den er anläßlich der Debatte über seinen Rücktritt im Luxemburger Parkament gesagt haben soll:

    „Wenn ich schwitze, liegt das nicht daran, dass ich Angst habe“, so Juncker vor dem Ausschuss, „sondern daran, dass es heiß ist“.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/10/trotz-abhoer-skandal-juncker-verweigert-ruecktritt/

    Danach ist es für ihn jedoch noch ziemlich heiß geworden, das lag aber nicht
    am Sommerwetter! ;-)

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    05. Juli 2013 20:08 - Der Wickel mit der Bankenabwicklung

    O.T. In Frankreich gehen die Lichter aus!

    Das ist Sparpolitik "Made in France": Der französische Präsident Hollande hat angeordnet, die Nachtbeleuchtung in Paris abzuschalten.

    "Öffentliche Gebäude, Schaufenster oder Werbetafeln dürfen nicht mehr beleuchtet sein. Wer sich diesem Dekret widersetzt, muss Geldbußen bis zu 750 Euro an die Staatskasse entrichten. Dieses Verbot der Nachtbeleuchtung ist Teil von Hollandes Sparprogramm und soll am Ende bis zu 200 Millionen Euro an Einsparungen jährlich bringen."

    Na, wenn das nichts bringt, da könnte man ja gleich wieder Pensionsantrittsalter und Arbeitszeiten reduzieren (es ist eh finster :-)

    http://www.unzensuriert.at/content/0013310-Hollande-schaltet-Paris-das-Licht-aus

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    06. Juli 2013 08:36 - Wir sind jetzt alle Keynesianer!

    Danke verehrter Herr Tögel für diesen Beitrag!
    Interessant bei diesem als Wunderwaffe gepredigten und praktizierten "Keynesianismus" ist die Tatsache, dass den diesen ausführenden Politikern dennoch die Wähler immer mehr davonlaufen und nicht einmal durch "importierte" Wähler wettgemacht werden können.
    Das bedeutet, dass bei verstärkter Zuspitzung der Schuldenlage immer mehr zu undemokratischen Mitteln gegrifffen werden muss um das System zu erhalten.
    Am Ende werden wir nicht "Goldman-Experten" als Regierungschefs bekommen sondern auch "Ermächtungsgesetze" zu erwarten haben und das EU-weit bzw. vonder EU diktiert!

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    06. Juli 2013 08:19 - Wir haben in Scheremetjewo keine Grenze. Leider, leider

    Die Hegemonialmacht der USA reicht bis in die hintersten Winkel des Erdballs.
    Da sollte es das kleine angeblich "neutrale" Österreich wagen, einem Verräter dieser Weltmacht Asyl zu gewähren, die "Freunde und Verbündeten" im Rahmen der NATO machen es natürlich schon gar nicht. Die Rache und die Konsequenzen folgten auf dem Fuße!
    Die durchsichtige Strategie der manipulierten Systempresse geht jetzt, nach der "Aufdeckung" ähnlicher Bespitzelungen in anderen Ländern, in die Richtung:
    "Regt Euch doch nicht so auf, Ihr macht es ja genauso, es geht ja schließlich immer nur um den Kampf gegen den Terror!

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    04. Juli 2013 15:25 - Fußnote 455: dayli ein Managementfehler und die Betonpatschen

    Meiner Meinung nach liegt die Hauptschuld am Niedergang von Schlecker und dem Kurzzeit-Nachfolger daily beim Management, wobei die Gewerkschaft ihr übliches Scherflein durch ihre Betonköpfe auch maßgeblich beteiligt war.
    Die Schlecker-Gruppe kämpfte in Österreich vor allem gegen DM und BIPA,
    in Deutschland gegen DM, Rossmann und Müller.

    Es war die übliche Geschichte einer zu raschen Expansion, einem Marktanteil von 76% bei der Anzahl der Filialen, hatte Schlecker nur einen Umsatzanteil von 38% am Markt, also viel zu geringe Umsätze pro Filiale. (2007)
    Dazu kam, dass sich die Firma wiederholt mit den Gewerkschaften anlegte, es gab sogar ein Strafverfahren gegen die Eigentümer, weil diese behauptet hatten nach Tarif zu bezahlen, was nicht den Tatsachen entsprach.

    Es wurde europaweit investiert, Ketten zugekauft und trotz gestiegener Umsätze ist der Gewinn ständig zurückgegangen, sicherlich gab es auch beträchtliche Privatentnahmen der Eigentümer. So landete man schließlich in der Insolvenz, nicht nur wegen der Gewerkschaft.

    In Österreich lief es ähnlich, viele Filialen konnten nicht einmal Deckungsbeiträge erwirtschaften, es gab sehr oft nur einen Mitarbeiter in der Filiale, der nicht einmal über das Firmentelefon dienstliche Gespräche führen durfte. Das Image von Schlecker war schäbig und billig, die Realität stimmte aber nicht mir dem Schein überein, ich selbst kaufte ganz selten dort ein, obwohl sich eine Filiale ganz in meiner Nähe befand. Zumeist nahm ich nur das Fotoservice in Anspruch, das war gut!

    Die Umwandlung in daily war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ich weiß nicht, was sich die neuen Eigentümer dabei gedacht haben, das Angebot war karg, die Werbung eine Katastrophe, die Mitarbeiter waren froh, zum Teil ihre Arbeitsplätze erhalten zu können, jetzt aber ist die Blase geplatzt und die Geschichte "Schlecker" geht entgültig zu Ende.
    Die Familie Schlecker wird ihre Schäfchen im Trockenen haben und die Mitarbeiter landen beim AMS.
    Missmanagement unter tatkräftiger Unterstützung der Gewerkschaft ein Lehrbeispiel für etliche andere Unternehmen die noch folgen werden, was zu befürchten ist.

  84. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juni 2013 21:07 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Und jetzt noch "Die Welt":
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117578738/US-Geheimdienst-spionierte-selbst-die-Kanzlerin-aus.html

    Und warum lassen wir uns das alles gefallen?
    Wir sind eine duckmäuserische Kolonie einer brutalen, skrupellosen, die Weltherrschaft anstrebenden Bande von Räubern und Erpressern!
    Unter normalen Umständen würde man hier ganz anders vorgehen:
    -Einbestellung des Botschaftes
    -Abbruch der diplomatischen Beziehungen
    -Abbruch der Handelsbeziehungen
    -Ausweisung sämlticher Diplomaten
    -Schließung sämtlicher US-Amerikanischer Stützpunkte
    -der Dollar wird nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert
    usw.usf.

    Aber bei uns in Bagdad? Wir kriechen die Marionette Obama noch in den A....
    und empfangen ihn als Staatsgfrast in Berlin!
    Ob solcher Verlogenheit und Feigkeit komme ich aus dem Grausen nicht mehr heraus!
    Ich sehe in Europa weit und breit keinen Politiker, der sich die Wahrheit zu sagen getraut, es sind alles gekaufte, korrupte und mainstream-gebügelte Armutschkerln!

  85. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juni 2013 19:36 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Sieh mal einer an: Die Presse bringt zum 165. Juiläum auch einmal einen Leitartikel, dem man die Zustimmung nicht ganz verweigern kann, mit Ausnahme der letzten Absätze:
    "Sündenbock und Angriffsziel: Den Deutschen reicht es bald"
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1424723/Suendenbock-und-Angriffsziel_Den-Deutschen-reicht-es-bald?direct=1416110&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

    Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten sind da gleich weniger zimperlich:
    "Merkel ausspioniert: Die große Erpressung hat begonnen"
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/30/merkel-ausspioniert-die-grosse-erpressung-hat-begonnen/

    Jeder, der die Entwicklung der letzten Zeit kritisch verfolgt hat, ist keineswegs überrascht. Nur ganz große Naivlinge glauben noch an "Good old America".
    Wir werden noch unsere Wunder erleben!!!!


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