05. Juni 2026 00:31 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Der Jubel in der österreichischen Diplomatie und Regierung in den letzten Stunden ob der Wahl Österreichs in den UN-Sicherheitsrat ist geradezu peinlich gewesen. Noch peinlicher ist es, dass Österreich für die schon jahrelang betriebene Vorbereitung der Kandidatur 20 Millionen Euro Steuergeld ausgegeben hat. Dabei gäbe es für dieses Geld, für die Anstrengungen der gesamten Diplomatenmannschaft und insbesondere für die Regierung wahrlich ein viel wichtigeres außenpolitisches Ziel, das auch ganz oben an der Spitze der wahren Interessen Österreichs, seiner Sicherheit und seiner Bürger läge. Aber das die gesamte österreichische Außenpolitik, von der Ministerin angefangen, katastrophalerweise nicht interessiert.
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Große Sorge in Großbritannien.
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Anstelle des bisherigen freien Wachstums sollen alle in den Verkauf kommenden KI-Versionen unter Aufsicht kommen – aber ohne die Dynamik der Innovation zu stoppen.
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Die Bilder des großen Kriegspremiers werden erstmals in einer Ausstellung gezeigt.
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Eine der bisher ausführlichsten Analysen, warum sich viel zu wenige Eltern für Kinder entscheiden. Die wichtigste Rolle scheint der Rückgang der Gläubigkeit zu spielen.
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04. Juni 2026 00:43 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar möchte den ungarischen Staatspräsidenten Tamás Sulyok stürzen. Er will zu diesem Zweck sogar eine Verfassungsänderung vornehmen lassen. Der einzige Grund für eine so dramatische Maßnahme, den Magyar nennen kann: Sulyok sei eine Marionette von Viktor Orbán. Das bestürzt.
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Wolfgang Kubicki: "Wir wollen also nicht Milliardäre abschaffen, sondern dafür sorgen, dass jeder Milliardär werden kann, wenn er sich anstrengt".
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Nur in Frankreich wird noch mehr für den tertiären Sektor ausgegeben.
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03. Juni 2026 01:10 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Überschüssige Söhne sind eines der zentralen Probleme der Weltgeschichte – wenn sie nicht nach den (bis zur Agrarrevolution, dem Kunstdünger und der Globalisierung) regelmäßigen Hungersnöten überhaupt die schlimmste Geißel der Menschheit sind. Das hat der deutsche Demografieforscher und Soziologe Gunnar Heinsohn ziemlich schlüssig nachgewiesen. Wo es zu viel junge Männer gibt, wird getötet. Sei es durch Krieg. Sei es durch eine hohe Kriminalitätsintensität, wie sie etwa in den Favelas von Rio de Janeiro herrscht, wie es sie in US-Innenstädten noch vor wenigen Jahrzehnten gegeben hat. Eine überalterte Gesellschaft mit einem Mangel an Söhnen beginnt hingegen in der Regel keine Kriege. Und hat ganz andere Sorgen.
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Martin Sellner von den Identitären als Gründer.
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Die "Wiener Festwochen" auf neuem Tiefpunkt. Der deutsche Linksfeuilleton ist begeistert.
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Als "Drittmittel der fragwürdigen Art" und "käufliche PR-Plattform mit journalistischer Fassade" bezeichnet die deutsche Qualitätszeitung die Finanzierung einer redaktionellen Kunstsendung im österreichischen Zwangsgebührenfernsehen durch "Produktionskostenzuschüsse". Sie kommentiert voller Zynismus: "Von investigativem Elan ist ,Wa(h)re Kunst' jedenfalls definitiv nicht getrieben."
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Es gibt keinen einzigen prlamentarischen Mitarbeiter unter Staatsschutz.
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02. Juni 2026 13:38 | Autor: Silvio Pötschner
Bereich: Gastkommentar
Es gehört zu den seltsamen Marotten der modernen Gesellschaft, sich vor genau jenen Dingen zu fürchten, die sie im Alltag längst mit stoischer Gelassenheit betreibt. Die Gentechnik ist ein Paradebeispiel dieser gepflegten Doppelmoral: Im Labor gilt sie als teuflisches Spiel mit der Schöpfung, im Supermarkt hingegen als unsichtbarer Helfer des Wohlstands.
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Das Kennedy-Center in Washington trägt weiter - auch - den Namen Donald Trumps. Alle Berichte über dessen Entfernung sind Fake, wie eines der wenig glaubwürdigen internationalen Medien berichtet, das nicht nur fremde Videos weitergegeben hat, sondern selbst einen Kameramann zum Center entsandt hat.
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02. Juni 2026 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Die blamable Dauerangst der Linken vor Menschen, die anders denken und reden, als ihr eigener enger geistiger Mainstream es erlaubt, erreicht immer neue Gipfelpunkte. Das ist ganz eindeutig ein Zeichen großer geistiger Schwäche. Wie eine Schnecke ziehen sich immer mehr nach dem Motto der MeToo-Hysterie in ihre engen "Schutzräume" zurück, um nur ja nicht mit anderen Gedanken konfrontiert zu werden.
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01. Juni 2026 14:35 | Autor: Leo Dorner
Bereich: Gastkommentar
Thukydides und kein Ende
Auch die Philosophen haben sich oft und gern mit besagter Falle beschäftigt. Und da der berühmte General und Historiker der Griechen selbst ein anerkannter politischer Denker war und bleibt: umsomehr.
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01. Juni 2026 00:25 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Während sowohl der deutsche wie der österreichische Verfassungsschutz ganz gebannt sind von einer "rechtsextremen" Gefahr, die sie heldenhaft bekämpfen müssen, zeigen empirische Daten, dass die Gefahren von ganz wo anders her kommen. Und das ist nicht nur der von islamischen Fanatikern betriebene Terrorismus.
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