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Die Vernichtung

Ein freiheitliches Erdbeben hat uneinnehmbar scheinende Festungen hinweggefegt. SPÖ wie ÖVP sind total zerstört, ebenso wie ihre beiden parteiloyalen Präsidentschaftskandidaten. Und die Meinungsforscher sind gleich mit ihnen untergegangen.

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Es geht wohl nur noch mit der FPÖ

Eine ganz massive Mehrheit der Österreicher – weit mehr als zwei Drittel – verlangt mittlerweile Zurückweisung und Abschiebung aller Asylwerber. Ihnen ist diese Frage auch viel wichtiger als die Entscheidung, wer letztlich Bundespräsident wird. Der allerletzte Verstärker für diese Haltung ist zweifellos durch die immer zahlreicher gewordenen – und anfangs skandalöserweise geheimgehaltenen – Vergewaltigungen und Raubüberfälle ausgelöst worden, die meist von (angeblich jugendlichen) Afghanen, Marokkanern & Co begangen werden. Für die immer stärker ablehnende Haltung der Bürger zur Massenmigration gibt es aber auch noch Tausend andere, nicht erst durch die sogenannte Fluchtwelle bewirkte Gründe.

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Der Triumph

Manche Dinge sind so unglaublich, dass man sie erst drei Mal lesen muss, um sie ganz zu begreifen. Das ist der Satz, den jetzt Angela Merkel (ohne den leisesten Hauch der Kritik an der Alpenrepublik) laut „Spiegel“ bei einem CDU/CSU-Treffen gesagt hat: „Dann macht Österreich den Brenner dicht.“

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Was IGGiÖ endlich sagen müsste

Der Autor träumt davon, mit welcher Erklärung die offiziellen Moslem-Vertretungen endlich zeigen könnten, dass sie nicht klammheimliche Verbündete von Islamisten, Fundamentalisten und Terroristen sind. In Deutschland wie in Österreich. Vorerst warten wir vergeblich.

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Der Gasometer als islamischer Bildungscampus?

Islamische Aktivisten und Geschäftemacher, die sowohl im Verdacht enger Kontakte zu islamistischen Kreisen stehen wie auch von den Erhebungen rund um mutmaßliche Betrügereien  bei islamischen Kindergärten in Wien betroffen sind, machen munter weiter: Sie haben nun auf Facebook angekündigt, im Wiener Gasometer einen islamischen Bildungscampus zu eröffnen. Das ist mehr als eigenartig.

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Die große Existenzkrise der Sozialdemokratie

Das, was sich am vergangenen Wochenende beim Wiener SPÖ-Parteitag abgespielt hat, hat viel tiefere Ursachen als bloße Meinungsverschiedenheiten über ein neues Asylgesetz oder die Frage, ob Herr Ludwig oder Frau Wehsely künftig die Partei führen wird.

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Sechs Kandidaten, eine Bilanz: Zweiter Teil

Gestern hat das Tagebuch die Kandidaten Alexander van der Bellen, Irmgard Griss und Norbert Hofer analysiert. Heute tut es das – samt einer abschließenden Zusammenfassung – mit Rudolf Hundstorfer, Andreas Khol und Richard Lugner.

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Und schon wieder: Schweigen der Medien

Schwere Migrantenkrawalle in Paris - und wieder haben die Medien nichts berichtet. Obwohl Video-Aufnahmen vorhanden sind.

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Europa ist sein Mythos verloren gegangen

Die Grunderzählung der europäischen Einigung war die Rückgängigmachung der Teilung des Reiches zwischen Frankreich und Deutschland im 9. Jahrhundert. Dieser Mythos hat als Folge der Erweiterung seine Relevanz verloren - ist aber durch keine neue Erzählung ersetzt worden.

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Meischberger, die Identitären und die Staatsanwaltschaft

Der ehemalige FPÖ-Politiker und spätere hauptberufliche Tippgeber Walter Meischberger ist vor Gericht freigesprochen worden. Was heißt das?

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Auf das Erziehen wird vergessen

Tolles Interview mit einer Wiener Kinderpsychotherapeutin: Viele Eltern machen den großen Fehler, Freunde ihrer Kinder sein zu wollen, statt sie zu erziehen und ihnen Grenzen zu setzen. Das hat schlimme Folgen.

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Sechs Kandidaten, eine Bilanz und viele Plus- wie Minuspunkte

Etlicher Schwachsinn hat in diesem Wahlkampf zeitweise das Amt des Bundespräsidenten auf das Seitenblicke-Dancing-Stars-Dschungelcamp-Niveau herunterzudrücken gedroht. Die Kandidaten mussten zur allgemeinen Belustigung kochen, Melodien erraten, Süßigkeiten verteilen, Kinokarten abreißen usw. Mussten sie wirklich? All diese Dinge wären jedenfalls bei früheren Präsidenten völlig undenkbar gewesen. Dennoch hat der Präsidentenwahlkampf letztlich doch für jeden Kandidaten eine Reihe von eindeutig zuordenbaren Plus- und Minuspunkten gezeigt. Deren Auflistung und Bewertung könnte hilfreich für die nun fällige Entscheidung sein. Heute für die ersten drei Kandidaten.

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"Rechtsextremer" Bühnensturm

Quer durch die Europäische Union entfaltet sich „schwere Besorgnis“ gegenüber den Regierungen Ungarns und Polens. Rechte Politik — also eine wirklich konservative, nachhaltig agierende, die Substanz bewahrende und die legitimen Eigeninteressen der Bevölkerung wahrnehmende Regierung, wenn wir das jetzt einmal in einen nicht so häufig erwähnten Zusammenhang setzen — ist nämlich nicht mehr kompatibel mit einem „modernen Europa“. (Nur Fundamentalisten übersetzen hier „modern“ mit immer linkslastiger, immer korrupter und immer totalitärer).

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Österreich sucht einen neuen Ersatzkaiser – Ein Grüner als Herr der Hofburg?

Nach zwei Amtsperioden von Heinz Fischer, der seine Politkarriere als Kofferträger Bruno Kreiskys startete und die Inkarnation des politisch korrekten linken Spießertums darstellt, soll am kommenden Sonntag ein neuer Bundespräsident gekürt werden. Das heißt, falls einer der Kandidaten im ersten Wahlgang die nötige Mehrheit schafft, was, glaubt man den Meinungsumfragen, unwahrscheinlich ist. Es wird voraussichtlich eine Stichwahl geben.

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Schutz nur für Linke?

Während in Wien christliche, konservative und freiheitliche Veranstaltungen regelmäßig durch von der Polizei in unmittelbarer Nähe genehmigte Veranstaltungen gestört werden, will die Wiener SPÖ jetzt permanente Schutzzonen um Abtreibungskliniken, damit es dort keine Kundgebungen von Lebensschützern mehr geben kann.

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Khol, Hofer, Lugner

Einige Fragen und Bewertungen zur zweiten Hälfte der Kandidaten für das Bundespräsidentenamt in dieser Folge der "Sendung mit dem Großvater".

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Und wieder eine Medienlüge

Viele österreichische Medien haben in den vergangenen Tagen über eine Studie des renommierten Münchner ifo-Instituts berichtet, derzufolge die Einführung von Grenzkontrollen Kosten verursacht. Viele Medien haben aber den zentralen Teil der Studie ignoriert, dass ein Verzicht auf Grenzkontrollen und unkontrollierte Einwanderung noch viel teurer wären.

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Die vernichtende Bilanz für die NMS und die Uminterpretation durch linke Spin-Doctoren

Die Schulerfolge, die Schüler aus Gesamtschulen (Neue Mittelschule) nach dem Übertritt in Höhere Schulen, etwa in Oberstufengymnasien, HTL oder Handelsakademien, erzielen, sind katastrophal. Das zeigt ebenso wie viele Gespräche mit Lehrern nun auch eine Statistik. Das hindert aber den Genossen an der Spitze der Statistik Austria nicht daran, dieses klare Ergebnis total umzuinterpretieren.

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Die Logik italienischer Regierungshirne

Hunderte Tote im Mittelmeer – und Österreich ist schuld: so sieht die absurde Logik aus, die derzeit Italiens Politik beherrscht. Total unlogisch, aber total italienisch, also mit viel rhetorischem Schwulst und Null Logik. Und auch die Reaktion von Werner Faymann lässt befürchten, dass er (schon wieder) von der italienischen Denkkrankheit angesteckt ist.

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Das Paradoxon der Fairness

Alle Menschen sind gleich nur manche sind eben gleicher: Eine Fallbeispiel von scheinbarer Chancengleichheit und demokratiepolitischem Verständnis.

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Die Republik der Dilettanten

2012 hat der Kulturhistoriker und Zeitkritiker Thomas Ritzschel ein außerordentlich lesenswertes Buch mit dem Titel „Die Stunde der Dilettanten“ veröffentlicht. Er zeigt darin, wie im Laufe der letzten Jahrzehnte ein bestimmter Menschentyp gesellschaftsmächtig wurde, der zwar nichts kann, sich aber alles zutraut.

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Nur der Kapitalismus schafft Wohlstand

Auch wenn es viele (einschließlich des Papstes) nicht begreifen: Nur der Kapitalismus war und ist imstande, die Armut weltweit zu reduzieren. Das kann nur dann geschehen, wenn Kapitalisten reich werden können. Das zeigt auch ein zweiter Text am gleichen Ort:

http://austrian-institute.org/der-kapitalismus-kann-die-armut-aber-nicht-die-ungleichheit-ueberwinden/

 

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Die zwei Krisenzonen: Volksschulen und Unis

Vor ein paar Wochen hat eine große österreichweite Erhebung das Scheinwerferlicht auf die katastrophalen Zustände in den Volksschulen gerichtet – also auf die einzigen echten „Gesamtschulen“. Kinder, die nach vier Jahren Schule lesen und schreiben können, sind dort zur Ausnahme geworden, sofern sie nicht aus Akademikerhaushalten kommen. Zwei Tage lang wurde über dieses Desaster geschrieben, inzwischen versucht man vielerorts wieder davon abzulenken.

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Die doppelbödige Sozialdemokratie

Der Wiener SPÖ-Parteitag ist nur der bevorstehenden Präsidentenwahlen wegen nicht in eine Saalschlacht ausgeartet. Knapp vor der bevorstehenden Niederlage des Parteikandidaten wollte niemand die Schuld an dieser auf sich laden. Dass sich auf dem Parteitag aber Landesparteichef Michael Häupl trotz seiner angeblichen Unterstützung für den neuen Kurs der Bundesregierung auch zu der Behauptung verstieg, an der Haltung der SPÖ zur Massenmigration habe sich „nichts geändert“, übersteigt die Grenze der erträglichen Heuchelei.

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Bilanz des Papstbesuches auf Lesbos

Drei Familien hat der Papst aus Lesbos nach Rom mitgenommen. Mindestens drei Millionen haben das klare Signal erhalten: Kommt nur auch nach Europa, es gibt da immer irgendwelche Menschen, die euch weiterhelfen.

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Es gibt ihn doch, den Unterschied

Für die große Mehrheit der Menschen und für die gesamte empirische Wissenschaft ist es klar: Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind in vielen Bereichen nachweisbar. Erstaunlich ist nur, dass das jetzt auch in der "Süddeutschen" stehen darf - trotz 200 Gender-Professuren alleine in Deutschland, die davon leben, nachweisbare Fakten zu leugnen.

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Vom Völkerwanderungs-Verbrechen bis zu den amerikanischen Klos

Neben den vielen Dingen, die leider zu kritisieren sind, habe ich mir vorgenommen, immer wieder auch Lobenswertes hervorzuheben und anzuerkennen. Es ist ja nicht so, dass die Welt nur und rund um die Uhr aus lauter negativen Dingen bestünde. Man darf freilich deshalb nichts vom Negativen verschweigen.

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Staatsausgaben nach Aufgabenbereichen auf einen Blick

Diese Grafik der Agenda Austria stellt anschaulich dar, wofür der Staat (unser) Geld ausgibt. 

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Gegen "diskriminierende Werbung" - falsches Lächeln verboten!

Die 19,5-Prozent-Partei SPD will 2016 zum „Jahr der Frauen“ machen. Das hat der Parteivorstand bereits im Januar beschlossen, nun zieht das Bundesjustizministerium von Herrn Maas mit einem Gesetzentwurf für das Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung nach.

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Die Agenda des Islams: Die Machtübernahme

Beklemmende Prophezeiung eines orthodoxen Bischofs aus der Schweiz: In 20 oder 30 Jahren werde es in Europa eine islamische Mehrheit geben. "Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren."

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