"Rechtsextremer" Bühnensturm

Quer durch die Europäische Union entfaltet sich „schwere Besorgnis“ gegenüber den Regierungen Ungarns und Polens. Rechte Politik — also eine wirklich konservative, nachhaltig agierende, die Substanz bewahrende und die legitimen Eigeninteressen der Bevölkerung wahrnehmende Regierung, wenn wir das jetzt einmal in einen nicht so häufig erwähnten Zusammenhang setzen — ist nämlich nicht mehr kompatibel mit einem „modernen Europa“. (Nur Fundamentalisten übersetzen hier „modern“ mit immer linkslastiger, immer korrupter und immer totalitärer).

Progressive aller Couleur freilich, etwa die der Regierung Griechenlands, haben selbstverständlich volle Handlungsfreiheit, bekommen laufend Geldgeschenke und werden auch von der systemkonformen länderübergreifenden „Berichterstattung“ sehr verwöhnt.

Wie im Großen, so im Kleinen. Auch in der hiesigen Republik sind Äußerungen der eigenen Meinung, Darlegung der eigenen Weltanschauung, Vertretung der eigenen Interessen und mit öffentlichen Geldern reichlich unterstützte Proteste gegen die angeblichen oder tatsächlichen Zumutungen der Politik ausschließlich den Linken vorbehalten. Die Rechte hat in der Öffentlichkeit nichts verloren, wie der hierorts in Regierung, Parlament, Verwaltung, den Medien und der Justiz breit etablierte Linksextremismus befindet.

Unerhörter Weise halten sich die phantasievoll agierenden jungen Herren der „Identitären Bewegung“ nicht an diese Vorgaben politischer Korrektheit. Im Unterschied zur Linken erhalten sie natürlich keine steuergeldgestützten Subventionen; als besonders abscheulich muss vermerkt sein, dass sie dessen ungeachtet ihre Anliegen effizienter vertreten dürften, als der „Staatsschutz“ erlauben möchte. Dieser ermittelt nämlich gerade eifrig, wie man den Medien entnimmt („Heute“ 18.4. - „Polizei jagt nun die Täter“; „Wiener Zeitung“ 16.4. - die Polizei forscht und zeigt an; „Die Presse“ 16.4. - „Beim Verfassungsschutz sieht man ein sich beständig wiederholendes Muster“).

Denn Ungeheuerliches ward Wirklichkeit. Eine von der (ein bisschen linkslastigen) Hochschülerschaft an der Universität Wien veranstaltete Aufführung eines migrantischen Schauspiels der als Kommunistin geltenden „Literatin“ Jelinek wurde gestört. „Donnerstagabend ... die Theaterszene auf der Bühne des mit 800 Personen gefüllten Audimax ... ist ruhig, das Licht gedämpft. Plötzlich stürmen mehrere Personen durch den Seiteneingang, ein Rädelsführer brüllt Parolen in das Megafon ... dabei verspritzen die Eindringlinge Kunstblut, es kommt zu Rangeleien ...“ („Die Presse“ 16.4.). Schrecklich.

In den frühen Dreißigerjahren gab es an den Universitäten wüste Ausschreitungen von nazistischen Studenten ... es gab Verletzte und Schwerverletzte. Aber wir schreiben April 2016. Rund 30 Mitglieder der rechtsextremen Gruppe ... stürmen die Bühne im Audimax bei einer Aufführung ... Die Methode und die Sprache sind klassisch Dreißigerjahre-rechtsextrem ...“ („Standard“ 16.4.). „Auch die ÖH-Wien-Vorsitzende ... erstattet Anzeige wegen Körperverletzung“ („Die Presse“ 16.4.).

Und Kardinal Schönborns „Radio Klassik“ apportiert brav die Nachricht, dass auf Anfrage eines „grünen“ Politsprechers das heimische Innenministerium erläutert, dass es in jüngster Zeit einen „massiven Anstieg rechtsextremer und rassistischer“ Untaten beobachtet habe (18.4.). Auch der sozialistische Präsidentschaftskandidat Hundstorfer hat seinem „Entsetzen“ über den Bühnensturm Ausdruck verliehen und auf die Mitverantwortlichkeit der „Freiheitlichen Partei“ hingewiesen, „die mit ihrer Politik den Nährboden für solch rechtsextreme Gruppen“ bereite („Wiener Zeitung“ 16.4).

Ob die Täter schließlich wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch oder anderen Vergehen“ angeklagt werden, „muss die Staatsanwaltschaft“ entscheiden („Heute“ 18.4.). Die Staatsanwaltschaft wird das alles ganz sicher objektiv handhaben, da haben wir doch zahlreiche Belege für ihre politische und ideologische Unabhängigkeit aus den letzten 40 Jahren, nicht wahr.

Die Liste an durch die „Identitären“ begangenen allzu publikumswirksamen Aktivitäten und unerlaubten Provokationen ist lange. (Von manchen werden die Herrschaften, ganz unbegreiflich, als höfliche junge Menschen beschrieben). Da war die nicht vorgesehene Besetzung der doch schon asylheischend besetzten Votivkirche. Und vor einer Woche brachten sie auf dem Dach der „Parteizentrale der Grünen in Graz“ ein Plakat mit islamkritischer Botschaft an.

In den Monaten davor „störten“ sie „Informationsveranstaltungen“ zur Migrationskrise in Tirol, der Steiermark und Oberösterreich durch Zusatzinformationen. Und vor Weihnachten waren sie selbst schauspielerisch tätig und stellten auf dem Wiener Stephansplatz Enthauptungen nach, wie sie derzeit im Orient häufiger und gerne auch an Christen vollzogen werden; eine sicherlich ein bißchen brisante Verdeutlichung problematischer Begleiterscheinungen gewisser islamisch bestimmter Gesellschaftsmodelle.

Und nun das: der Bühnensturm im „Audimax“ in Wien.

Wenn wir freilich an unsere eigene Studienzeit an der Universität Wien zurückdenken, müssen wir nicht, wie Kolumnist „Rau“ vom „Standard“, bis in die 1930er Jahre und zu den „nazistischen Studenten“ zurückgehen, um zu „wüsten Ausschreitungen“ zu kommen. Deutlich sieht der Verfasser dieser Zeilen das erwähnte Auditorium maximum der Universität vor sich, einen von konservativen Studenten damals vorgeführten abtreibungskritischen Dokumentarfilm und den während der Vorführung diesen Hörsaal stürmenden linksextremen Mob.

So viele bunte Details: der von den Linksengagierten verschüttete Salmiakgeist, die von den fortschrittlichen Studenten geworfenen besudelten Monatsbinden, und die zahlreichen von den Paradedemokraten zum Einsatz gebrachten Schlagringe, Injektionsnadeln und Totschläger. Auch mit Megaphon gebrüllte Parolen gab es bereits, klassisch Achtzigerjahre-linksextrem, kombiniert mit viel Gerangel, nicht erst im April 2016 oder in den 1930er-Jahren; und auch „Verletzte und Schwerverletzte“, etwa eine Studentin mit gebrochenem Unterarm.

Bei einer Abtreibungsgegnerin allerdings ist das ja nicht so schlimm. Derzeit hat die tüchtige Wiener Polizei schon „acht Anzeigen“ und ist dabei, alle „Beteiligten“ dieser empörenden Störung einer Jelinek-Aufführung „auszuforschen“; damals freilich kann sich der Autor an keine übereifrige Polizei erinnern und schon gar nicht an ermittelnden „Staatsschutz“.

Man hatte damals, ganz konträr, den Eindruck eines tiefgehenden polizeilichen Desinteresses an solchen Ereignissen im Bereich der Universität; das sei ja gewissermaßen exterritoriales Gebiet unter der Hoheit des Rektors, wie damals angedeutet wurde, da könne „man leider nicht viel machen.“

Auch andere im Bereich der Universität stattgefundene linke Lustbarkeiten dürften ganz ohne polizeiliche Nachforschungen, mediale Empörung und gerichtliche Folgen ausgekommen sein. War da nicht beispielsweise die vor vielen Jahren zwar, aber schon deutlich im Bereich der zeitgeschichtlichen Gegenwart befindliche, öffentlich begangene und auch mitgefilmte massive Sachbeschädigung in der Aula der Universität? Ein Zerstörungsakt, vorgenommen am Denkmal für die während beider Weltkriege gefallenen Studenten; ein mit Hammer und Meißel durchgeführtes Verunstalten eines Marmorkopfes? Über die Ausforschung von Tätern ist uns leider gar nichts zu Ohren gekommen. Sollte man polizeiliche Bemühungen als unangebracht erst gar nicht in Gang gesetzt haben? Na so was aber auch.

Und auch außerhalb des engeren universitären Bereichs ist das Einschreiten der Polizei von ganz großen Unterschiedlichkeiten geprägt. „Drohungen“ wären ausgesprochen worden, weiß der „Standard“ zu berichten; die in die „gesellschaftliche Mitte“ („Die Presse“) drängenden „Rechtsextremisten“ hätten dem Publikum der Jelinek-Darbietung doch glatt zugerufen, dass es kein „sicheres Hinterland“ mehr für „Heimathasser“ gäbe. Wenn das kein schlagender Beweis für was auch immer ist?

Da sei doch gleich noch eine Reminiszenz hier ausgeführt, jene an den Gründonnerstag des Jahres 2000. Die aus der Kapuzinerkirche am Neuen Markt in Wien nach dem Besuch der Heiligen Messe ins Freie tretenden Gläubigen sahen sich ganz plötzlich mit einer Überzahl an „zivilgesellschaftlich Betroffenen“ konfrontiert, die an den damals zur Politfolklore gehörenden linksanarchistischen „Donnerstagsdemonstrationen“ gegen die neue VP-FP-Regierung teilnahmen. Im Bereich des Eingangs zur Kirche halbkreisförmig eingekesselt, wurden die Messbesucher beschimpft, bedroht, photographiert, mit Müll beworfen und gewaltsam am Fortgehen gehindert. Die per Telephon herbeigerufene Polizei — kam lange nicht.

Erst nach etwa halbstündiger Belagerung durch die von aggressivem Messbesuch offenbar provozierten Antifaschisten vollzog sich, wie an unsichtbaren Fäden, ein ganz geordneter Abzug der donnerstagsbewegten Demonstranten. Danach kam es schließlich zum Auftritt der Polizei. Doch von Anzeigen, Nachforschungen des „Staatsschutzes“ oder gar strafrechtlicher Verfolgung ist auch in diesem Fall gar nichts bekannt geworden; auch nicht von „Beobachtungen“ des Innenministeriums.

Und auch des Erzbischof Schönborns Diözesanmedien konnten es vermeiden, Warnungen über grassierenden linken Straßenterror zu veröffentlichen. Wie man verstehen wird, ist angesichts „rechtsextremen Bühnensturms“ vergleichbare Zurückhaltung ganz und gar nicht angebracht.

Seltsamer Weise fühlen wir uns jetzt ganz plötzlich auch an die 1930er-Jahre erinnert; an das Jahr 1938, um genau zu sein. Da war ja diese Predigt des damaligen Erzbischofs von Wien, Innitzer mit Namen; diese Predigt über Christus den König. Und danach ist dann das Erzbischöfliche Palais gestürmt und verwüstet worden, von denjenigen, denen diese Predigt nicht so gut gefallen hat. Und, was für historische Ähnlichkeiten einem manchmal doch auffallen, da ist damals auch die Polizei nicht gekommen, obwohl man sie angerufen hat.

Erst, als dann alles vorbei war, da hat dann die Polizei versichert, wie es überliefert ist, dass sie da leider gar nichts machen konnte. Gewiss hat dann die Polizei doch auch nachgeforscht, nicht wegen der vernachlässigbaren Vandalisierung des Palais, nein, sondern vielmehr wer denn da nämlich genau bei der Predigt im Stephansdom mit dabei gewesen ist. Und etwas später dürfte dann auch der damalige „Staatsschutz“ aktiv geworden sein. Der hieß nur damals geringfügig anders. Aber diese bösen Zeiten haben wir, wie erfreulich, schon lange hinter uns gelassen; im durchgegenderten Europa unserer lieblichen Gegenwart ist alles anders.

Dr. Albert Pethö, Historiker und Publizist, lebt in Wien.

 

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alle Kommentare

  1. Noname (kein Partner)

    Ich find das immer recht lustig, wenn es heißt, die heutige Jugend würde sich nicht für Politik interessieren. Damit ist letztendlich immer gemeint, dass sie das System unterstützen soll. Hinterfragt sie es, ist es nicht die Jugend, die man meinte. Den selbständig denken ist verboten.
    Die gehirngewaschene (bereits in den Schulen) Linke ist der Büttel des Systems mit der aggressivsten Ausformung in Gestalt der "Antifa" (der Stiefeltruppe.
    Kommen ein paar junge Rechte, sind es natürlich sofort "Extremisten". Sie schwingen ein Transparent, das halt blöderweise Kunstblut/Farbe aufweist und schon sind sie eine "Bedrohung". Dass seit Jahrzehnten die Linken in aggressivster Form die Straße ./.



    • Noname (kein Partner)

      ...beherrschen. Demonstrationen immer gewaltätig stören (hat je eine Gegendemonstration die Linken bei einer Demo gestört) ? Die Gewalt dann auch noch den anderen unterstellen und dann auch noch Aufjaulen, wenn sie den Spiegel in Form einer Theaterdemo vorgesetzt bekommen (was bei Linken ja Gang und Gebe ist und war, dass sie ihre Aktionen setzen, wo es ihnen passt; und sei es, dass sie in Hörsäle schei....(siehe seinerzeit die "Aktivisten") . Aber das ist dann "Kunst" und ok.
      Dann kommen sie auch noch mit der heuchlerischen Aussage, da wären doch Kinder auf der Bühne gewesen. Gerade die Linken stellen sich plötzlich schützend vor Kinder ? Wo war der Schutz im Fall Cohn-Bendit, dem "Kinderhliebhaber", wie oft hat Mühl die armen Kinder in seiner Kommune missbraucht ? Was für ein Geheuchel ! Die Identären haben mit "Heuchelei" den Nagel auch diesbezüglich auf den Kopf getroffen. Was genau haben übrigens Kinder am Abend auf einer Bühne verloren ? Da werden sie - genau - gerade ideologisch missbraucht von den Veranstaltern dieses Theaterstücks.
      Die Identitären haben nichts anderes gemacht, als ein Theaterstück unterbrochen, indem sie ein Transparent hochhielten. Haben Angriffe abgewehrt, als sie beim Rausgehen attackiert wurden (so sagte jemand aus dem Publikum, der das mitangesehen hat) . Was schrieben die Medien ? Lügen, wie immer.
      Wir sollten froh sein, dass es noch denkende junge Menschen gibt. Da gehört eigentlich Mut dazu, den die großteils laxe Jugend heute tatsächlich nicht mehr hat. Bei den Linken brauchst keinen Mut, die haben das System hinter sich. Die suhlen sich dick und fett in Selbstgerechtigkeit. Solange es gegen Räääächts ist, sind sie auf der sicheren Seite und dürfen sich "gut" fühlen. Mitläufer halt.

    • Noname (kein Partner)

      ..schicke noch das "n" fürs denn nach, damit es nicht so allein ist ;-)

    • Noname (kein Partner)

      Ui, sehe gerade beim Durchlesen, dass mir noch ein Fehler unterlaufen ist: soll natürlich "Aktionisten" heißen.
      Liegt an meinem vorlauten Schreibporgramm, das sich mit seinen Vorschlägen in den Text einschleicht und Wörter austauscht. Is so. Leider.

  2. Collector

    War schon immer so: Quod licet Iovi non licet bovi.

    Die Rechten haben kein Recht, die Linken respektieren keines. Sie üben die (Staatsmacht-) Gewalt aus, die sich um keine Verfassung und kein Grundgesetz folgenlos kümmert.



    • simplicissimus

      Jupiter ist ein Götze.
      Rechte sind rechtschaffen bzw sollen es sein.
      So war es gemeint, siehe Der Tetra.
      Ob man sich als Rechschaffender einer "höheren Macht" unterwerfen soll, ist eine andere Frage. Linke eher nicht, Rechte sind da gespalten.
      Als simpler Erläuterungsversuch.

  3. Pennpatrik

    In der "Presse" erschien gerade ein Artikel des Chefredakteurs des "Spiegel", in dem sich dieser wehleidig über den doch so ungerechtfertigten Vorwurf der "Lügenpresse" auslässt.
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4971055/Wer-glaubt-heute-noch-den-Journalisten

    In der Berichterstattung der Presse natürlich kein Wort darüber, dass die Linken Derartiges und Schlimmeres nach Belieben und ohne jede Verfolgung durchführen durften und dürfen.

    "Lügenpresse" halt.



  4. Der Tetra
    • fenstergucker

      Die Gewalt geht EINDEUTIG von LINKSEXTREMEN aus und über diese entsetzlichen Anschlägen wird in unserer linksgesteuerten Medienorgel kein Sterbenswörtchen berichtet.
      Da alterieren sich diese feinen Herrschaften über Erdogan, die Zustände in der Türkei oder gar über Ungarn?
      Meinungsfreiheit ist für diese entmenschten Horden ein absolutes Fremdwort!

  5. simplicissimus

    Ich wünsche den Identitären viel Erfolg bei gewaltfreien Aktionen, die die Verlogenheit und Destruktivität des linken Systems aufzeigen!

    Das Protestfeld darf nicht gewaltbereiten linken Extremisten überlassen werden.

    Es wird Zeit, daß sich Rechts mit dringend notwendigen legitimen Anliegen auf die Straße traut.

    Recht ist recht und Links ist link, das wird der neue Slogan.



    • Der Tetra

      Right is right an left is wrong! ;)

    • Pennpatrik

      Rechte gehen eher nicht auf die Straße. Das ist und bleibt dem linken Pöbel vorbehalten. Egal, ob er national oder international ist.

    • Der Tetra

      Rechte, also rechtschaffene Bürger haben meist anderes zu tun...ihren Lebensunterhalt verdienen (und den des linken Pöbels gleich mit) zum Beispiel...

      Aus dem Umstand, dass es leichter fällt den Pöbel zu mobilisieren, zu schließen, dass es selbigem vorbehalten sei, seine Anliegen auf die Straße zu tragen, kann ich nicht.

      Wie sonst sollen sich rechtschaffene Bürger gegenüber dem mittlerweile in Regierungsverantwortung vorgedrungenen Pöbel Gehör verschaffen?

      Denen (also dem Pöbel) mit Argumenten zu kommen ist wie das Kind mit dem Bade auszugießen, oder sehen sie das anders?

  6. Der Tetra

    Es gab zu dem Thema auf fischundfleisch.com einen wirklich guten Beitrag zu dem Thema, aber dieser Artikel wurde, wie auch alle anderen des verantwortlichen Autors, vom Netz genommen und sein Account auf dieser der Meinungsfreiheit verpflichtenden Plattform gesperrt....



    • Der Tetra

      Entschuldigung für diesen Satzbau *facepalm*

      Schreiben, kontrollieren, senden wäre die richtige Reihenfolge...wieso halte ich mich nur so selten daran?

  7. Bob

    Das ständige verwechseln von links und rechts macht einen aggressiv. Der linke Pöbel darf alles, das ist freie Meinungsäußerung. Ist man nicht der gleichen Ansicht, ist man automatisch ein Nationalsozialist, undes wird darauf vergessen das diese Nazi Sozialisten reinsten Wassers waren.



  8. Sensenmann

    Eine ausgezeichnete Aktion der Identitären!
    Die linke Journaille wurde ihrem Ruf als Lügenpresse wieder voll gerecht.
    Von Verletzten, brutalem Sturm des AudiMax etc. war die Rede.

    Kein Wort davon wahr, die Journaille lügt eben, sooft sie sich zu Wort meldet.
    Blöd nur, daß die Identitären alles per Video dokumentiert haben. Gewalt ging nur vom roten Mob aus, der dortselbst herumknotzte.

    Wer den tapferen jungen Leuten helfen will, sollte spenden. Besser als der Caritas!

    https://iboesterreich.at/unterstuetzen/

    IBAN: AT82 1400 0018 1095 3671
    BIC: BAWAATWW
    PayPal: alexander.markovics@ib-oesterreich.at



    • Der Tetra

      Absolute Zustimmung!!!

      Ohne zu wissen ob es den Jungs recht ist:
      Es gäbe da auch die Modemarke "Phalanx Europa".
      Damit unterstützt man zwar nicht die IB direkt, aber einigen ihrer Aktivisten wird damit finanziell unter die Arme gegriffen und man sieht dabei auch noch gut aus ;)

      https://www.phalanx-europa.com/

  9. Pumuckl

    Ist es nicht eine sehr linke Provokation des Steuerzahlers, wenn das Auditorium Maximum einem für Frau Jelinek allzu typischen " Kunstwerk " geöffnet wird?

    Ist der Steuerzahler nicht längst, mit der völlig unangemessenen Präsents dieser frustrierten Zeitgeist Autorin Jelinek auf den hochsubventionierten Bundesbühnen,
    hinreichend gepeinigt?



  10. fenstergucker

    Tja, das haben die Linksextremen gar nicht gern, wenn sie mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden.
    Man erinnere sich an den Bühnensturm im Burgtheater 2009, als die Besetzer des Audimax eine dortige Aufführung unterbrachen, um auf ihre "Anliegen" aufmerksam zu machen. Und nun hat es gar das Audimax selbst getroffen, noch dazu von einer rechten Gruppierung und das geht schon gar nicht!
    Ein großer Unterschiedin unserer LINKSVERSIFFTEN Republik ist allerdings, daß die seinerzeitigen linkslinken Bühnenstürmer zum weiteren "Dialog" mit den zuständigen Politikern eingeladen wurden und es keinerlei Anzeigen bzw. gerichtliche Verfolgung hagelte.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/uni/Uni-ProtesteBurgtheater-laedt-zum-Dialog/678782

    Immer besonders groß wird die "Gefahr von Rechts" vor entscheidenden Wahlgängen = ein beliebter und erprobter Untergriff, der schon seinerzeit bei den Wahlerfolgen der FPÖ mit Dr. Jörg Haider erfolgreich angewandt wurde, so auch jetzt vor den BP-Wahlen, bei denen Ing. Norbert Hofer gut im Rennen liegt.
    Sehr durchsichtig!

    Im Übrigen wurde ich als Spätgeborene(r) das erste Mal an 1938 erinnert, als 2014 linksradikale Chaoten die Innenstadt bei massivsten Ausschreitungen nach dem Vorbild der Kristallnacht kurz und klein schlugen.

    Da können die friedlichen Proteste für die Anliegen der Identitären wahrlich nicht mithalten:

    https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/videos/868093926635270/

    Aber unser Verfassungsschutz muß natürlich sofort (an-)springen wenn der Staatsfunk ORF, die linkshörigen Medien sowie die linksextreme Studentenvertretung "mit den Fingern schnippen"!







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