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Der schwarze Rassismus der Fußballspieler

Mit Begeisterung verfolgen viele Millionen die Fußball-Europameisterschaft. Mit viel weniger Begeisterung sehen die Menschen hingegen deren politische Instrumentalisierung – und vor allem, wie einseitig die internationalen Fußballverbände darauf reagieren, wie sie die eine Politisierung verbieten, und die andere begeistert tolerieren. Sie machen dadurch den Fußballrasen zu einem schiefen Propaganda- und Agitationsfeld.

Gewiss, die politische Instrumentalisierung des Sports ist nicht gerade neu. Negativer Höhepunkt waren die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, die von den Nazis als Mega-Propagandashow inszeniert worden sind. Die Proteste ausländischer NS-Kritiker verhallten damals ungehört. Statt dessen marschierten auch die ausländischen Sportler (sogar die aus dem damals sehr antideutsch gesonnenen Frankreich) mit dem Hitlergruß ein. Motive war wohl Feigheit und anpasslerischer Opportunismus, um die deutschen Zuschauer gnädig zu stimmen, aber es waren zweifellos auch Nazi-Sympathien.

Zwar wurde nach dem Krieg dann behauptet, es sei nicht der Hitler-Gruß gewesen, sondern der gleich ausschauende Olympische Gruß. Das ist wenig glaubwürdig. Denn sonst ist ein solcher "Olympischer Gruß" nie wieder verwendet worden. Und es wäre jedenfalls eine arge Zumutung, wenn man uns einreden will, man hätte nicht gewusst, dass der ausgestreckte rechte Arm im Jahre 1936 auf deutschem Boden auch ein massiv politischer Gruß sei. Und dass die Bilder davon von den Nazis natürlich vehement propagandistisch verwendet werden.

Es gibt unzählige weitere Beispiele, wie die Politik den Sport überlappt hat. Vor allem Diktaturen waren da sehr intensiv am Werk. Aber auch die freie Welt hat die politische Dimension des Sports erkannt. Sie hat daher etwa die Olympischen Spiele in Moskau boykottiert, als die Sowjetunion in Afghanistan einmarschiert war. Ich erinnere mich auch sehr intensiv an viele Eishockey-Spiele zwischen der Sowjetunion und der von ihr besetzten Tschechoslowakei, die immer von Anfang an als Ersatzkriege gesehen worden sind. Danach haben die Tschechen jeden eigenen Sieg so frenetisch gefeiert, als hätten sie die Sowjets schon gänzlich aus dem Land getrieben.

Zwar haben die Sportverbände immer wieder verbal versucht, den Sport politikfrei zu halten. Sie waren aber angesichts der eigenen Korruption nie sonderlich glaubwürdig – siehe etwa die Vergabe der nächsten Fußballweltmeisterschaft an das islamistische Ölland Katar, das zwar im Geld schwimmt, das aber keinerlei fußballerische Bedeutung hat. Und während bei Pressenkonferenzen immer wieder beteuert wird, wie umweltbewusst man doch sei, stört es die Sportgewaltigen überhaupt nicht, dass in Katar die Fußballstadien angesichts der Wüstenhitze mit viel Energieeinsatz klimatisiert werden müssen. Oder dass die jetzige Euro in nicht weniger als elf verschiedenen Städten und Ländern ausgetragen wird – was alles andere als ökologisch ist. Dieser Austragungsmodus ist vielmehr ein massives Wiederbelebungsprogramm für die nach Corona darniederliegenden Fluggesellschaften.

Vielerorts, auch in Österreich, ist politische Werbung auf Sportplätzen oder bei Sportübertragungen strikt untersagt. Aber gerade die Politik sucht immer wieder die Nähe des Sports. So tarnt Russland seine politische Propaganda als "Gazprom"-Werbung, was jeder durchschaut, nur nicht die UEFA. So lassen sich Politiker sehr gerne mit Sportlern abbilden. So sind immer wieder prominente Sportler nach ihrem Abtreten eine Periode lang als Quereinsteiger auf Abgeordnetenmandaten zu sehen, die einzig die Aufgabe haben, politisch eigentlich desinteressierte Sportfans für die jeweilige Partei zu gewinnen.

Aber auch der Ukraine-Krieg pochte heftig an die Tür der jetzigen Fußball-Euro. Die einer doppelten russischen Aggression zum Opfer gefallene Ukraine wollte mit dem Durchhaltespruch "Den Helden Ruhm" und der Kontur der gesamten Ukraine (also samt den russisch besetzten Gebieten) auf den Dressen im Stadion ihren Widerstandswillen demonstrieren. Der Spruch wurde aber vom europäischen Fußballverband UEFA knapp vor Beginn der Euro untersagt. Jetzt wird er von der Landkarte überklebt.

Bei aller Sympathie für die Ukraine und ihr Schicksal ist diese Entscheidung der UEFA an sich zweifellos richtig – jedoch nur dann, wenn diese UEFA auch sonst den Fußball frei von politischen Demonstrationen hielte. Das tut sie aber keineswegs. Sie hat insbesondere noch nie ein Wort gegen die unerträglich peinlichen Aktionen westlicher Spieler gesagt, die sich vor Spielbeginn niederknien, um dadurch ihre Sympathien für die schwarzamerikanische "Blacklivesmatter"-Bewegung auszudrücken. Ja, selbst Schiedsrichter machen da zumindest bisweilen mit.

Dabei ist diese Blacklivesmatter-Bewegung eine ganz eindeutig rassistisch-extremistische Bewegung. Nicht nur, weil sie ein gleichzeitiges "Whites Lives Matter" verbietet, sondern weil im Zeichen der Blacklivesmatter-Bewegung von Schwarzen und Linksextremisten in den USA zahllose Gewalt- und Vandalenakte gesetzt worden sind. Diese können auch durch den Mord eines Polizisten an einem schwarzen Drogendealer in den USA nicht gerechtfertigt werden. Diese Bewegung hat auch massiv parteipolitische Dimensionen bekommen, und ist von den US-Demokraten wie etwa der SPÖ heftig instrumentalisiert worden.

Die Zuschauer jedoch zeigen – seit die Stadien wieder geöffnet sind – gegenüber den Blacklivesmatter-Demonstranten eine viel vernünftigere Haltung als die feigen Funktionäre und buhen sie kräftig aus.

Das Olympische Komitee hat zum Unterschied von den Fußballern für die Spiele in Japan jede politische Demonstration verboten, womit auch das demonstrative Niederknien gemeint ist. Diesem IOC ist es immerhin schon in den Siebziger Jahren gelungen, die als politische Demonstration gegen Himmel gereckte Faust schwarzer Sportler zu verbieten. Daher kann man mit Spannung verfolgen, ob es in Japan wirklich gelingen wird, diese Kundgebungen zu unterbinden.

Es ist eindeutig: Politische Demonstrationen gehören genauso aus dem Sport gebannt, wie politische Agitationsfahnen a la Schwulenfahne nicht auf staatliche Gebäude und Straßenbahnen gehören. Gerade in Erinnerung an den Missbrauch von Sport und staatlichen Gebäuden durch Nazis und Kommunisten sollte heute umso mehr auf all diesen Feldern gelten: "Wehret den Anfängen".

PS: Auch wenn ich mich als religiöser Mensch fühle, glaube ich übrigens auch nicht, dass die seit etlichen Jahren Usus gewordenen religiösen Gesten von Sportlern auf den Fußballplatz gehören, egal ob sie islamisch oder christlich sind. Selbst wenn die Sportler wirklich religiös sein sollten und diese Gesten nicht nur wie einen Woodoo-Zauber einsetzen, sollte klar sein: Der liebe Gott wird sich mit Sicherheit nicht in ein Spiel einmischen, damit einem Spieler ein Tor gelingt. Egal ob auf der Gegenseite mit ähnlichen Gesten gearbeitet wird oder nicht. Aber zweifellos ist das eine harmlosere Problematik als die Aktionen des schwarzen Rassismus oder der Schwulen-Religion.

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alle Kommentare

  1. andreas.sarkis (kein Partner)

    Wenn ein Sportler in Unterstützung einer terroristischen, von George Soros finanzierten Organisation sein Knie beugt, gehört er sofort ausgeschlossen.

    Nicht aber Arnautovic. Ein Schimpfduell mit einem Gegenspieler ist Emotion, das gehört zum Sport.



    • Ja, ja (kein Partner)

      Arnautovic. Den muss man einfach verteidigen. Man muss einfach ganz deutlich sagen, dass ein hemmungsloses Beschimpfen und das Zeigen eines bestimmten Zeichens mit Daumen und Zeigefinger (falls nicht bekannt: googeln!), dass das alles normale Arten der Verständigung zwischen Menschen sind. Gehört alles zum Sport. Alles ganz normal.

      Geht's noch?

    • das muss man erst kapieren (kein Partner)

      siMack __ hat dankenswerterweise auf twitter die Sachlage um Arnautovic sehr gut erläutert
      also warum der eine das ist und der andere jenes ist und daher das was der erste über die Mutter des zweiten sagt, beleidigend war.
      Link zu finden unter twitter Armin Wolf

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Sonst gehts euch gut?

      Warum soll ich googlen, wenn jemand die Finger bewegt?
      Warum soll ich mir Wolf geben, wenn ich kein Marxist bin?

  2. Anmerkung (kein Partner)

    Ja, da freuen sich Radrennfahrer und Eishockeyspieler, wenn die Sportpolitik sie nicht nach Weißrussland lässt. Aber das sind nur oberflächliche Begleiterscheinungen einer Sportinstrumentalisierung, die im Fußball auf die Spitze getrieben worden ist, nämlich von den Globalisten. Dort können sie schon heute den Menschendurchmischungs-Extremismus vorwegnehmen, der ihnen für ihre Zukunftswelt vorschwebt.

    Da muss man den Balltretern schon üppige Gehälter zahlen und es begrüßen, dass der Antirassismus, der zunächst vor allem jeden Widerstand gegen die weltweiten personalpolitischen Menschenverschiebungen der multinationalen Konzerne beseitigen sollte, nun auch die Fußballbuntheit vorantreibt.



  3. sentinel (kein Partner)

    Wenn eine russische Firma Werbung macht ist es politische Propaganda.
    Wenn die russ. Minderheit in der Ostukraine eine Abstimmung macht über die Zugehörigkeit zu Russland, ist es russ. Aggression.
    Wenn die kommunistische Regierung Afghanistans die Sowjetunion um Unterstützung gegen islamische Extremisten bittet und diese das auch macht, dann ist es ein Einmarsch.
    Für Runen-Symbole und Sprüche aus der Nazi-Zeit bei der ukrainischen Nationalelf gibts natürlich verhaltene Zustimmung usw. usw.
    A. U., sie sind sowas von krank und besessen vom Rassismus gegenüber den Russen, lassen sie sich doch behandeln!



    • La la land (kein Partner)

      @sentinel, bei welchem Psychiater liegen Sie auf der Couch?

      Abstimmung in der ukrainischen Ostukraine? Mit Panzern, Raketen und tausenden Toten? Aber natürlich keine Agressssion.

  4. Torres (kein Partner)

    Die UEFA selbst betreibt ja Politik: Unter dem Vorwand des "Antirassismus" zwingt sie bekanntlich seit einigen Jahren die Fußballer bei internationalen Spielen (wie auch gerade jetzt bei der Europameisterschaft), die schwachsinnige Inschrift "Respect" auf dem Ärmel zu tragen. Über die erbärmliche Unterwerfung der österreichischen Nationalmannschaft, die sich beim Spiel gegen England ebenfalls auf die Knie warf, muss man erst gar nicht weiter reden.



  5. Johannes (kein Partner)

    Wer niederkniet obwohl er niemanden etwas getan hat ist irgendwie seltsam.
    Niemand ist bis jetzt auf die Idee gekommen bei einem Fußballspiel für die Opfer der Charlie Hebdo Redaktion, für die Opfer von Bataclan, für den Lehrer und den Pfarrer in Frankreich, welchen beiden die Köpfe abgetrennt wurden, niederzuknien.
    Auch wurden und werden täglich viele, viele Menschen in Afrika von Boko Haram getötet.
    In den USA geschehen jährlich tausende Morde durch Schwarze an Schwarze und Weiße und umgekehrt.

    Nein hier geht es nicht um das eine bedauernswerte Opfer von Polizeigewalt, hier geht es um eine politische Instrumentalisierung, hier geht es darum, nach meiner Meinung, weiße als Rasse zu betrachten die im Staub kriechen sollen und egal wo sie leben, sie sollen immer in der Gewissheit gehalten werden böse zu sein und Schuld zu tragen.
    Also ich würde mich dafür niemals hergeben.



  6. franzausderoststeiermark (kein Partner)

    Und bei der Schwulen-Religion sind natürlich auch die Kirche und die ÖVP dabei, oder hat von diesen schon jemand eine kritische Anmerkung zur Schwulen-Verherrlichung gehört. Ich halte es mit jenen, die der Meinung sind, das Beste an den Schwulen ist, dass sie sich nicht vermehren können.
    Völlig entbehrlich sind auch Gesten von Fußballern die sich auf denn Gesundheitszustand andere beziehen.



    • AppolloniO (kein Partner)

      Vermehren tun sie sich leider trotzdem....aber die Reproduktion klappt nicht so recht.

  7. LobderTorheit (kein Partner)

    Es gehört zum Wesen des Totalitarismus, den Untertanen Gesten abzuverlangen, die ihren Hausverstand beleidigen. Vom Hitlergruß über das Niederknien bis zum Maskentragen. Ausnahmslos im Namen des Guten. Sportler und Kinder wurden immer schon als Symbolträger missbraucht.

    Siehe (Gratulation an den ORF zum Titelbild!)

    salzburg.orf.at/stories/3108266/

    Siehe das prominente Geigerduett aus dem schönen Cordoba (einer Stadt, die ihre Kinder ’78 im Meer versenkte) mit ihrer Coverversion von „Baby lass uns impfen“.

    Siehe speibgrünes Heim(!)-Trikot der Nationalelf. Die kurz angelegte Farbenrevolution überpinselt damit eine weitere Tradition. Lange nicht gesehen. Wie vieles nicht mehr. Seit ’45.



  8. Dr. Faust

    Dass die österreichische Nationalmannschaft türkiese Hosen (Farbe der Liste Kurz) und der Goaly eine rosa !!! Dress an hat (Spiel ggn. Nordmazedonien) fällt sicher auch in die Kategorie "wir unterstützen die Liste Schwul".



    • Franz77

      Das fiel mir auch auf. Im Tor eine rosa Barbie-Puppe und die MannInnen mit türkisen Hosen und Stutzen. Ein Schwuchtelverein kann nicht besser gedresst werden. KOTZ! Wahrscheinlich wurden in der Dusche neue Zipfl-Bilder angefertigt.

    • Cotopaxi

      Die Dressen haben aber die makedonier fertig gemacht.....

    • eupraxie

      Die Dress hat wirklich was an sich. Wenn sogar die Farbe der Krawatte exakt zur Botschaft gewählt wird...

    • schwarz türkis (kein Partner)

      der ganze Anzug ist schwarz türkis.
      Die Kurz Partie greift sich Österreich, einfach nur frech

  9. Dr. Faust

    Der heutige Artikel ist ein "klassischer Unterberger" im besten Sinne des Wortes.



    • Franz77

      In der Tat, eine Wohltat!

    • Carolus (kein Partner)

      ... "klassischer Unterberger": Jawohl, beim Putin-Bashing ("Die einer doppelten russischen Aggression zum Opfer gefallene Ukraine ...") fühlt man sich ganz zu Hause. ;-)

  10. Undine

    Neuerlicher Versuch:

    Außergewöhnlich gutes, spannendes Interview:

    "Heimo LEPUSCHITZ über Rauswurf von Thomas SCHMID"

    https://www.youtube.com/watch?v=N6maoiMYY_c

    Für KURZ wird es sehr, sehr eng; hätte er noch einen Funken Anstand, wäre er längst zurückgetreten.....



  11. Undine

    Außergewöhnlich gutes, spannendes Interview:

    "Heimo LEPUSCHITZ über Rauswurf von Thomas SCHMID"

    https://www.youtube.com/watch?v=N6maoiMYY_c hätte er noch einen Funken Anstand, wäre er längst zurückgetreten.....



  12. machmuss verschiebnix

    Wie kann es sein, daß sich so ein Mensch, der vor analytischer Kraft strotzte, sich gegen Covid impfen läßt :

    Joel R. Kallman, the head of software development for Oracle APEX, died from “covid” just days after receiving his second mRNA injection for the Wuhan coronavirus (Covid-19).

    https://newsrescue.com/oracle-vp-joel-kallman-dies-of-covid-after-receiving-second-vaccine-injection/



    • machmuss verschiebnix

      ... und natürlich ist er nicht an Covid, sondern an der Impfung gestorben, aber das ist jene einst Ost-Block-mäßige form der Manipulation, welche aber mittlerweile ganz und gar der West-Pravda teilhaftig ist.

  13. factfinder

    Früher: Rassenwahn
    Heute: Antirassismus Rassenwahn
    .
    Nichts gelernt -
    die gleichen Deppen wie damals.



  14. Franz77

    Seufz-Schweizer müßte man sein. Wie es ausschaut kackt das CO2-Gesetz ab:

    Die Schweiz stimmt ab! Und für das CO?-Gesetz könnte eng werden: Die Zustimmung zu Flugticketabgabe und Co. ist wie ein Gletscher unter der Sonne zerschmolzen. Auch für die Pestizid-Initiativen sieht es schlecht aus.

    https://www.blick.ch/politik/ticker-zum-abstimmungssonntag-gibts-einen-schwarzen-sonntag-fuer-das-klima-id16596086.html



    • Franz77

      Auf diese Idee muß man erst einmal kommen. CO2 Gesetz wurde abgelehnt, weil es nicht weit genug ging. Diese Klimatrotteln sind echt nicht zu retten:

      Blick: "Das CO?-Gesetz sei vielen schlicht nicht weit genug gegangen, davon zeigt sich die Klimastreik-Bewegung nach wie vor überzeugt:"

    • pressburger

      Sieht ganz so aus, dass die Klima Panikmacher die Menschen nicht überzeugt haben. Interessant ist die Kluft zwischen der grossen Zentren, von den Linken beherrscht, und den Landkantonen.
      Ein Beweis, die einfachen Menschen haben mehr Verstand, als die (ein)gebildete linke Inteligentsia.

    • pressburger

      Schlechte Nachricht. Das Covid Gesetz wurde mit 60% angenommen. Die Moral von der Gschicht. Die classe politique wird die nächste Vorlage mit Angst mehr infiltrieren.
      Beim CO2 Gesetz hat niemanden so richtig Angst eingejagt. Das wird sich ändern.
      Nach der Abstimmung, ist vor der Abstimmung.
      Grosses Lob für den gesunden Menschenverstand, der sich in der direkten Demokratie manifestieren darf. Beide, sog. Agrarinitiativen, die mit falschen Behauptungen operiert haben, wurden haushoch abgelehnt.

    • carambolage

      Bin wie jeden Tag gespannt, was Roger Köppel auf Weltwoche Daily dazu sagen wird.

  15. Tyche

    Passt zwar nicht zum heutigen Unterberger aber - selten so hämisch gelacht!

    Auer nun Vize-Vorstand im WHO-Exekutivrat
    https://www.krone.at/2436767

    Das Impfstoff - Bauernopfer wurde versorgt! Rehablitiation? Auer ist eigentlich eh schon pensionsreif!

    Was für eine unseriöse, unwürdige Charade die türkis/grüne Schickeria uns da vorspielt!
    Zuerst wegen "Fehlverhaltens" geschaßt und dann die Karriereleiter hinaufgestolpert? Das stinkt doch zum Himmel!



    • Ella (keine Partnerin)

      Damit er schweigt ...

    • Cotopaxi

      War er nicht bereits in Pension und wurde von den Grüntürken reaktiviert?

    • Whippet

      Da Dr. Auer eine Dis bei Norbert Leser über Katholizismus und Freiheit geschrieben hat, wird er sich doch bei der Gesundheit auskennen. Der CV hat seinen braven Diener weit getragen.

    • Undine

      @alle

      ***********************************+!
      Das Schwarz-Türkise NETZERL ist reißfest!

  16. Don Pedro

    Die Deutschen haben in weiser Voraussicht ihre Spieler nicht vor der EM gegen Corona impfen lassen...
    Christian Eriksen, dänischer Spieler, der plötzlich auf dem Platz kollabierte, spielt für Inter Mailand. Der Chefarzt und Kardiologe dieses italienischen Teams bestätigte in einem italienischen Radiosender, dass Eriksen am 31. Mai den Pfizer-Impfstoff erhalten hat.



    • Don Pedro

      Überschrift in der KRONE

      Noch nie Herzprobleme
      Eriksen-Arzt geschockt: „Haben wir was übersehen?“
      „Von dem Tag an, an dem wir ihn unter Vertrag genommen haben, war es meine Aufgabe, ihn zu untersuchen, und wir haben ihn jedes Jahr getestet“, ergänzte Sharma. „Seine Tests bis 2019 waren also sicherlich völlig normal, ohne offensichtliche zugrundeliegende Herzfehler.

      Kein Wort von der Impfung.- Wurde wohl übersehen...

    • Franz77

      Auch die Bild rätselt. Natürlich kein Wort von Impfung.

      www.bild.de

  17. machmuss verschiebnix

    Sport und Propaganda sind grundsätzlich miteinander verwoben. Jeder gute Trainer bringt - über Jahre hinweg - seine Mannschaft mit konstruktiver "Manipulation" dem Sieg näher. Und jede Propaganda ist träger einer "Manipulation", aber eine BLM-Propaganda hat absolut NICHTS Konstruktives an sich ! ! !

    Die meisten Zeitgenossen wären durchaus imstande, manipulative Machenschaften der Obrigkeit zu durchschauen, aber das wollen sie gar nicht. Sie WOLLEN "mitlaufen", weil das bequemer ist, weil man da nicht angefeindet wird und "wei's eh wuascht is" [ haare-rauff ].

    Warum ausgerechnet SOLCHE Charaktäre allen Ernstes behaupten, sie wären beim "Onkel Adolf" nicht mitgelaufen, das wurzelt in EXAKT DERSELBEN Bequemlichkeit !

    Weil sich aber die taktischen Berater der Obrikeit dieses Umstandes sehr wohl bewußt sind und genau verstehen, daß sie damit auch gleich "das Feuer der Jugend" abfackeln können, darum sind solche zweckdienlichen Umzüge und Ausschreitungen geduldet. Nicht erwünscht sind selbst Denkende (Identitäre), auch nicht wenn sie nur beisammen sitzen und Ideen ausbrüten .

    Aber nur das intellektuelle "Feuer der Jugend" könnte Bewegung rein bringen, in den versumperten Staats-Karren. Woran mag wohl Friedrich Schiller gedacht haben, als er reimte:

    Wohltätig ist des Feuers Macht,
    wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht.

    . . .



    • Whippet

      Ich erlebe zur Zeit viele Menschen, die kritiklos mitlaufen. Die wären es auch damals gewesen. Sie bilden sich keine Meinung, sie protestieren nicht, sie plappern nur nach. Er wird immer so sein.

  18. Franz77

    Ui ui ui - das paßt so gar nicht ins große Impfgeschäft:

    Beim EM-Spiel Dänemark gegen Finnland fällt Christian Eriksen (29) am Spielfeld einfach um. Die Ärzte kämpften um das Leben von Fußball-Star Christian Eriksen (Inter Mailand).

    Er konnte erfolgreich reanimiert werden und ist mittlerweile wieder bei Bewusstsein.

    Laut Presseberichten sei die ganze Mannschaft am
    28.05.2021 "geimpft" worden.

    https://t.me/davidclaudiosiber/6324

    https://nordschleswiger.dk/de/sport/702-daenische-olympia-teilnehmer-werden-geimpft



  19. Franz77

    Wäre Alaba kein Neger, wo würde er wohl heute fußballen? Bei Niederkottingbrunn? Sein Genie habe ich noch nicht entdeckt.



    • oberösi

      ...auch einem Franz77 muß ein Gratis-Fehlgriff gestattet sein. Nicht des Negers, der vollkommen unstrittigen Talente Alabas wegen.

      Das infantile Daumen-nach-unten erspar ich mir trotzdem.

    • Franz77

      Ich halte ihn für überschätzt, im Nationalteam hat nur enttäuscht. Vielleicht mußte er auch auf der falschen Position spielen (Mittelfeld statt Innenverteidiger). Bin aber kein Äckspärte ;-)

    • Nafri

      Sie haben vollkommen Recht. Die Granden von Bayern München und Real Madrid können nur irren. Schade, dass so ein Experte wie Sie nicht im ÖFB tätig ist. Wir wären Weltmeister.

    • Wyatt

      Franz, geschätzter Franz,
      der Alaba, wär schön blöd, wenn er bei einer von Polit-Funktionären geführten "Verstaatlichten Fußballmannschaft" seine Profi-Qualitäten verschleudern würde.

    • Franz77

      Ja Wyatt, bin gespannt ob er sich der Giersack (darum flog er bei den Bayern raus) heute ein bisserl anstrengt.

    • Wyatt

      Franz,
      die Frage ist beim Alaba, ob er mit seinem Israelischen Berater so gut beraten war ? (einen überzeugend glücklichen Eindruck hat er beim Abschied aus München ja nicht gemacht.)

  20. Franz77
    • Kyrios Doulos

      Es ist ein Skandal erster Güte, zumal das Sozialversicherungsgeld ist - und wir zahlen viel ein. Und es gibt nicht genug Geld für Pfleger etc.? Ich bin sowas von zornig auf diese Propagandisten, die selber wie die Maden von unserm Geld leben und prassen.

    • Ella (keine Partnerin)

      In de Knast mit den Verantwortlichen!

    • Cotopaxi

      Dafür spart die ÖGK neuerdings massiv bei der Inkontinenzversorgung für unsere pflegebedürftigen Eltern und Großeltern.

    • Whippet

      Ich finde diesen Spot eine Sauerei der Extraklasse. Mit unserem Beitragsgeld wird ein solch verlogener Schmarrn gedreht, der zwar beschwingt und fröhlich daherkommt, aber ein Beitrag zur allgemeinen Verblödung ist. Die Auftraggeber gehören zur Verantwortung gezogen!

    • pressburger

      Die Idee kommt nicht von der Kasse, die Idee kommt von oben, von ganz oben. Das Geld auch.
      Diese Ideen, Kraft durch Freude, hatte schon Goebels. Wird sich über die Fortsetzung, Freiheit durch Impfung, höllisch freuen.

    • Undine

      Dieser sündhaft teure, infantile Schwachsinn ist erschütternd! Er dürfte auf dem gleichen Mist gewachsen sein wie das tanzende Krankenhauspersonal! CORONA greift offensichtlich das Gehirn an, anders ist so etwas nicht zu erklären!
      Aber in Deutschland ist es nicht viel besser!

      Wenigstens hört man von der ORF-Oberseufzerin Nadja Bernhard nicht mehr ihre "tolle DURCHHALTE-Parole": Das werden wir schon hinkriegen!

    • Jenny

      Cotopaxi
      Kommentar als bedenklich melden
      13. Juni 2021 13:18

      Dafür spart die ÖGK neuerdings massiv bei der Inkontinenzversorgung für unsere pflegebedürftigen Eltern und Großeltern.

      die sparen mittlerweile bei uns allen nur damit es die Dahergerannten ja gut haben in den Spitälern bei Ärzten und und und aber die Caritas ist in den Pflegeheimen keinen Deut besser.. viel viel Geld für immer weniger leistung sparen tunds beim Personal und mittlerweile auch beim Essen.. Unterhaltung für all die armen eingesperrten Alten- Nix mehr die sollen in ihren Zimmern verrecken.. das ist unser "fürsorgliche" Regierung, denn ohne denen ihrer Zustimmung und den saublöden "Verordnungen" wäre es anders..

    • carambolage

      Die glauben selbst nicht ihrer eigenen Propaganda. Erst vor 3 Wochen eingeführt (wo die Inzidenzwerte steil nach unten gehen), müssen die Patienten der GK-Ambulatorien - auch wenn sie geimpft sind - mit einem Negativtest erscheinen. Habe mich schriftlich furchtbar aufgeregt, weiß aber jetzt nicht, ob das gefruchtet hat.
      In der tel. Warteschleife war jetzt nicht mehr die Rede davon.

  21. Neppomuck

    Persönlich ist es mir eh wurscht, wie man mich bezeichnet.
    Stimmt die Bezeichnung/der Vorwurf, habe ich keinen Grund beleidigt zu sein.
    Stimmt er nicht, gilt da für mich das Gleiche.

    Was mich stört, ist die Kriminalisierung von persönlichen Eindrücken.
    Zu schnell steht man vor dem Kadi.



  22. HDW

    Die kleinrussisch-kosakischen Minderheit in der Ost-Ukraine, fühlt sich wohl eher als Opfer von Biden,Nuland,Soros,der RAND-Corporation und den ASOW Leuten als von Putin.
    Der nächste, destabilisierende Bürgerkrieg, wird von denen und der Lobbyisten-EU für nach der, gegen das Parlament vorgezogenen Wahl in Moldawien-Bessarabien, am 10.Juli, vorbereitet.
    (Parallele zur Agitation Frankreichs in der Masaryk-Benesch Tschechei gegen die 3.5Millionen starke Minderheit nach 1918 bis 1933)



  23. Ingrid Bittner

    Nach meiner Beobachtung über die Jahrzehnte war Fußball eigentlich immer das Verbindende, jetzt kommt mir vor, ist es eher das Trennende.
    Typisches Beispiel: Eva Glawischnig wurde gefragt, wie es denn bei ihren Söhnen mit dem Fußball ausschaut - immerhin ist ihr Vater Volker Piscek aktiver Fußballer gewesen - sie meinte darauf, mit dem Fußball haben sie es nicht so, aber dafür spielen sie ganz gut Golf.
    Früher war Golf der Sport der Oberen Zehntausend und wie man sieht, heutzutage ist es der Sport derer. die eigentlich mit den Oberen Zehntausend so nichts am Hut haben, die sie nur als Melkkühe betrachten.



    • Cotopaxi

      Golf ist heutzutage der Sport der Parvenus.

      Daher ist es stimmig, dass die Glawischnitsch-Piscek-Sippe golft.

    • Konrad Hoelderlynck

      Es ist wohl so, wie Cotopaxi schreibt...

    • Franz77

      Golf wäre ein wundervoller Sport, gäbe es nicht die Golfer. Schon alleine wegen dieser Angeber habe ich es nie angefangen.

    • Henoch 1

      Ebenso wegen dem Ponemgesindel nicht…

  24. Peter Kurz

    Haben die Sozialisten endgültig gewonnen?
    Biden hat die USA übernommen, eine Ex-DDR-Sekretärin für Agitation und Propaganda beherrscht Deutschland und fast die ganz EU, die UNO wird von dem Sozialisten Guterres geleitet, die Übermacht der Haltungsmedien ist erdrückend, im Sport ist linksextreme Propaganda en vogue, in Österreich putscht der Deep State gerade alles weg, was nicht linksrotgrün ist...
    PS:
    Franz Josef Strauß warnte bereits 1974:
    "Was wir hier in diesem Land brauchen, ist der mutige Bürger, der die roten Ratten dorthin jagt, wo sie hingehören – in ihre Löcher."



    • Freisinn

      Das triumphierende Jubel AUs über den Untergang des Sozialismus war leider etwas verfrüht. Man hat dort seine Kräfte neu formiert und ist wieder sehr erfolgreich unterwegs. Die Sozialisten sensu lato brauchen keine Wahlen mehr gewinnen: Massenmedien, Gerichte, Universitäten sorgen dafür, dass sie ihre Agenda durchsetzen können, auch ohne Mehrheit im Parlament!

    • elokrat

      Ohne zusätzlichen Worte, aber mit vielen **************

  25. Kyrios Doulos

    Budapest am vergangenen Dienstag. Fußballspiel Irland gegen Ungarn. Vor Anpfiff gehen die Spieler Irlands auf die Knie, um "Haltung zu zeigen".

    Die ca. 8000 ungarischen Fans pfeiffen diese Aktion laut aus. Die ungarischen Spieler bleiben aufrecht stehen.

    Irlands Trainer u.a. sind über die Ungarn empört und meinen, das werfe kein gutes Licht auf Ungarn.

    In einer Pressekonferenz wird Viktor Orbán darauf hin angesprochen. Er sagt folgendes:

    Ist man in einem andern Land, soll man die Traditionen und die Kultur des Gastlandes respektieren. Man soll sie nicht provozieren.

    Niederknien entspricht der ungarischen Tradition und Kultur überhaupt nicht. Der Ungar kennt nur drei, vor denen er auf die Knie geht: 1/ vor Gott. 2/ vor seiner Heimat und 3./ wenn er sie um ihre Hand anhält, vor seiner geliebten Braut.

    Ungarn erwarten von ihren Kämpfern nicht, in die Knie zu gehen, sondern zu kämpfen. Und wenn es denn sein muß, dann stehend zu sterben.

    Das Niederknien wegen Rassismus hat auch mit Ungarns Geschichte nichts zu tun. Ungarn war nie ein Sklavenhalterland. Wir wollen auch nicht, daß die Bürde der Geschichte von Sklavenhalterländern nach Ungarn getragen wird, schon gar nicht auf das Fußballfeld.

    Jedes Land mit Sklavenhaltergeschichte muß für sich selbst entscheiden, wie es im Rahmen seiner Kultur und mit welchen Mitteln, die es entwickelt hat es mit dieser geschichtlichen Last fertig werden will.

    Da Ungarn nie Sklavenhalter waren, hat die Aufarbeitung einer Sklavenhaltergeschichte in Ungarn nichts zu suchen.

    So der stolze Ministerpräsidenten eines stolzen ungarischen Volkes. DAS ist HALTUNG, liebe Freunde!



    • pressburger

      Orban hat Format, Orban ist ein Staatsmann. Ein uri ember, im besten Sinne des Wortes.

    • Pennpatrik

      Orban ist auch der einzige Staatsmann, der sich für die Vertreibung und den Völkermord an den Altösterreichern entschuldigt hatte.

    • Ella (keine Partnerin)

      Meine Hochachtung!

    • veritas

      @KyriosDoulos

      Perfekt auf den Punkt gebracht. Chapeau!!!! Allen Heuchlern, Schleimern und systemkonformen Lemuren ins Stammbuch geschrieben.

    • Undine

      @Kyrios Doulos

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      *****************+++!

      ORBAN Viktor:

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      *****************************************
      *****************************************+++!

      Ich habe schon mehrmals vorgeschlagen, ORBAN zu bitten, uns Österreicher mitzuregieren! "Ungarn-Österreich" klingt zwar nicht so gut wie "Österreich-Ungarn", aber was soll's! ;-)

    • machmuss verschiebnix

      ja, Orban ist ein sehr kluger Mann, der sein Hirn selber benutzt, anstatt andere "darauf herum-manipulieren" zu lassen ! ! !

    • eupraxie

      Danke für den vollen Wortlaut!

    • Henoch 1

      Ein Hoch auf Orban ! Großartige Reaktion, wenn man da an unsere Schleimer denkt …… diese dreckigen Schmiernippeln !
      Grauslich…. ohne Format.

    • Wyatt

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      ***************
      ***************

    • elokrat

      *********************

    • Carolus (kein Partner)

      Bravo Orbán! Danke, Kyrios!

  26. veritas

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Aus Zeitgründen komme ich erst jetzt dazu auf einen Beitrag von „Tyche“ zu antworten. Hat nichts mit Fußball zu tun, aber vielleicht doch: Weil gerade während solcher Mega-Sportevents auf politischer Ebene internationale Verträge abgeschlossen werden, die unser Leben nachhaltig verändern, deren Details aber eher im Verborgenen bleiben sollen. Das Tavistock Institute for Human Relations lässt grüßen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Danke.

    Im AU Beitrag „Unrechtsobrigkeit“ vom 09.07.21 hat „Tyche“ folgenden Link beigestellt:

    WHO-Whistleblower meldet sich mit: "Von da an hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt" | uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Dafür muss man „Tyche“ und jenen, die darauf im Wissen um die Wahrheit geantwortet haben, dankbar sein. Deshalb erlaube ich mir, etwas ausführlicher zu diesem Thema Stellung zu nehmen. Whistleblower werden speziell von Faktencheckern, die erwiesenermaßen von Mainstream-Medien und NGOs finanziert werden, a-priori als Verschwörungstheoretiker und Lügner diffamiert. Aber dieser Beitrag eines Whistleblowers ist ein weiterer Mosaikstein in der globalen Strategie, wie der Tiefe Staat strukturiert ist und für welche Rolle die Politik und vor allem wir, der angebliche Souverän, darin vorgesehen sind.

    Die Information, dass die einzelnen Länder als Körperschaften oder Unternehmen in den Zentren der Macht geführt werden ist nicht neu, und passt in das strategische Konzept einer NWO, als den globalen Megakonzern. Die Vermutung, dass die BRD seit dem Ende des 2. Weltkriegs aufgrund von Verträgen mit den vier Alliierten als eine Art von GmbH geführt und den Bürgern als Fassadendemokratie verkauft wird, versuchen Faktenchecker seit jeher als Verschwörungstheorie zu widerlegen.

    Eine Anfrage an Angela Merkel zum Thema „Kanzlerakte“ wurde so beantwortet:
    Der "geheime Staatsvertrag", den Sie erwähnen, ist dem Reich der Legenden zuzuordnen. Diesen Staatsvertrag gibt es nicht. Und die Bundeskanzlerin musste selbstverständlich auch nicht auf Anordnung der Alliierten eine sogenannte "Kanzlerakte" unterschreiben, bevor sie ihren Amtseid ablegte. Die erbetene kurze Antwort lautet daher: Nein.
    Mit freundlichen Grüßen Ihr
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Egon Karl-Heinz Bahr war ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1972 bis 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1974 bis 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Zu den mystifizierten „Kanzlerakten“ (Alliiertes Vorbehaltsrecht) sagte er:

    „Dass über die geschilderten Realitäten geschwiegen wurde, hat einen einfachen Grund. Es war eine der Lebenslügen der alten Bundesrepublik, 1955 mit dem Beitritt zur NATO zu behaupten, wir wären souverän geworden. Im obersten Ziel der Einheit der Nation waren wir es nie. Die Bundesregierung und die drei Westmächte hatten 1955 dasselbe Interesse: Über die fortdauernde Einschränkung der deutschen Selbstbestimmung nicht zu sprechen.

    Details zu den Kanzlerakten:
    www.silesia-schlesien.com/index.php?option-com_content&view=article&id=215:die-kanzlerakte

    Der Whistleblower behauptet unter anderem: „ Das liegt daran, dass Länder und ihre Regierungen einen Vertrag unterzeichnet haben, der im Grunde besagt, dass sie ein Unternehmen sind“.
    So ist beispielsweise die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, also der Schweiz, die seit 2014 als Körperschaft in Brüssel registriert ist. „Wir haben die Unterlagen“, betont Stuckelberger. „Ich habe mit Südafrika gesprochen und dort sitzen sie im gleichen Boot. Das Land Südafrika ist als Körperschaft in New York registriert.
    Frankreich ist als Körperschaft in Frankreich registriert, die Vereinigten Staaten sind als Körperschaft in der City of London registriert, und so weiter. „Unsere Regierungen sind keine Demokratien“, sagt der Whistleblower. „Unsere Regierungen sind Marionetten eines korrupten multinationalen Konzerns, der Menschen als Konsumgüter benutzt.“

    Das erinnert an die Vorgehensweise beim „Global Compact for Migration“ der anlässlich der weltweiten UNO Konferenz im Dezember 2018 in Marrakesch von 196 Ländern ohne großes mediales Aufsehen abgesegnet wurde. Es war damals Herbert Kickl, der die Unterzeichnung des Vertrags durch Sebastian Kurz verhinderte. Ohne Kickls Intervention und die Mobilisierung der Öffentlichkeit, auch mit Martin Sellners Hilfe, hätte Kurz den Vertrag am österreichischen Volk und am Parlament vorbei - die Staatsmedien hielten damals „vorbildlich“ still – unterschrieben. Erinnern wir uns an die heftige Diskussion um die Begriffe „bindend“ oder „nicht bindend“. Alle Medien sowie honorige Völkerrechtler wollten uns weismachen, „ist eh‘ nicht bindend“. Sogar Merkl richtete uns im deutschen Bundestag, nachdem sie aus Marokko zurückkehrte, aus „…Ich wiederhole: Der Vertrag ist bindend“. Kurzum, Kickl und Sellner haben Kurz die Show in Marrakesch vermasselt. Österreich enthielt sich dann der Stimme.

    Wie viele geheime Verträge zwischen Ländern mit einer „demokratischen Regierungsform“ und demokratisch nicht gewählten Organisationen vereinbart wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Es müssen sehr viele sein, die am Bürger vorbei heimlich, still und leise „durchgepusht“ wurden. Was Antonio Gutteres, immerhin UNO Generalsekretär, von einer Demokratie hält, zeigt folgendes Zitat vom 24.11.2016:

    „The incoming Secretary-General of the United Nations (UN) told a room of policymakers in Europe on Wednesday that “migration is not the problem but the solution”, and said “politicians should ignore voters”. Speaking in Lisbon at the Vision Europe Summit, António Guterres said European nations have no right to control their borders and that they must instead take in floods of the world’s poorest people”.

    Bei einer dermaßen autoritären Arroganz eines nicht vom Volk gewählten Mitglieds der Eliten bleibt einem schlicht der Atem weg. Solche geheimen Verträge firmieren meist unter dem Siegel der Staatssicherheit, des Datenschutzes und der Geheimhaltungspflicht auf gegenseitiger Basis der Vertragspartner (Noricum Verträge, Eurofighter Verträge, Pharma-Verträge, EU-Verträge, usw.). Sicher dabei ist nur eines, bezahlen dürfen immer nur wir, der Souverän, vor allem aber dann wenn ein langer Rechtsstreit als Folge fast schon trottelhafter Blauäugigkeit der am Vertrag beteiligten die Folge ist.

    Auch die Strukturen der globalen Bankenkartelle konterkarieren jegliche Form demokratischer Gepflogenheiten. Ich kann es nicht mehr hören, seit wann und wie oft Politiker uns beruhigen wollen indem sie postulieren „Wir müssen das Bankenwesen regulieren“. Es sind Realitätsverweigerer und Blender aus der untersten Schublade politischer Eliten die sich immer wieder zu Wort melden und denen man Glauben schenkt. Um uns dann letztendlich mit „alternativlosen“ Rettungsaktionen zu konfrontieren wenn es darum geht, mit unserem Steuergeld den Fortbestand systemrelevanter Banken und Versicherungen zu gewährleisten.

    Griechenland war ein solcher Supergau, der bereits in Vergessenheit geraten ist, so wie das Platzen der Immobilienblase in den USA 2008 mit einer weltweiten Finanzkrise als deren Folge. Alleine mit diesen beiden Rettungspaketen, an den Bürgern und auch an den Parlamenten elegant vorbeigemogelt, hätte man die meisten Länder entschulden können.

    Interessant ist auch, dass die zwei meiner Meinung nach mächtigsten Bankenkartelle, die FED in Washington und die BIZ in Basel auf exterritorialem Boden stehen. Sie entziehen sich damit exekutiven und legislativen Zugriffen der jeweiligen Staaten und ihre Mitarbeiter genießen volle Immunität. Auch die weltweite Impfallianz von Bill Gates, die GAVI, steht in Genf auf exterritorialem Boden. Apropos Corona-Impfungen: Am G7 Gipfel in St.Ives/Cornwall wurde gestern beschlossen, 1 Milliarde Impfdosen an die ärmsten Länder der Welt zu verteilen. Unter dem Motto, lieber zuerst impfen bevor man sich darum kümmert, die akutesten und lebensnotwendigsten Grundbedürfnissen dieser Menschen nachhaltig zu decken. So denken Gutmenschen und Psychopathen in Personalunion.

    Unsere Regierungen sind Marionetten, sagt der Whistleblower und bestätigt damit nur, was der deutsche Historiker und Soziologe Rolf Peter Sieferle in seinem Buch „FINIS GERMANIA“ perfekt auf den Punkt bringt.“ Politiker sind die Wellenkämme auf den Wanderdünen, die von Elementarkräften bewegt werden“.

    Während der aus immer weniger voneinander unterscheidbaren Parteien bestehende Parlamentarismus ein Schauspiel für die Öffentlichkeit abgibt, liegt die reale Macht dahinter im sogenannten „Tiefen Staat“. Dieser Tiefe Staat als Werkzeug der ökonomisch Mächtigen ist mit exekutiven und legislativen Diensten verflochten, deren Personal sich in transatlantischen Think-Tanks versammelt. Allen voran CFR und ECFR. Kapitalkräftige Medienkonzerne kommunizieren dort Beschlossenes als angeblich alternativlos. Wirtschaftliche und militärische Logik dominieren. Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, scheint besiegelt“ (Zitat aus Fassadendemokratie und Tiefer Staat).
    Man kann es nicht mehr hören, wenn Politiker Worthülsen wie Rechtsstaat, Demokratie, Volkswille, Verfassung, Freiheit, Sicherheit, Wohlergehen, Frieden, Gesundheit, usw. bemühen um uns vorzugaukeln wir wären in deren Händen gut aufgehoben. Alles Lüge, Täuschung und Verblendung.

    Der Apologet demokratischer Illusionen und Verblendungen, Heinz Fischer, appellierte in nicht enden-wollendem Gleichklang an die heilsbringenden Institutionen von politischen Parteien in Regierung und Opposition. Wer, wenn nicht Heinz Fischer, musste es wissen, dass eine Symbiose von Regierung und Opposition nichts anders ist als eine vom Tiefen Staat perfide eingerichtete Illusion für das Volk um sich emotional zu „entspannen“ mit der unerfüllbaren Hoffnung auf bessere Zeiten? Daher auch der Begriff der „kontrollierten Opposition“. Und wer sich nicht kontrollieren lässt, wird kontrolliert aus dem Weg geräumt. Das Spektrum der Methoden reicht von der Diffamierung bis hin zum Mord. Max Zimmer von Apollo News schreibt dazu:

    „Als „kontrollierte Opposition“ bezeichnet man dabei solche Gruppierungen oder Personen, welche zwar negative Zustände, die durch das vorherrschende politische System hervorgerufen werden, anprangern und dadurch Anhänger generieren, aber der wirklichen, tieferen Ursache der Probleme gar nicht ehrlich auf den Grund gehen wollen, nicht ehrlich die Ursache beseitigen wollen oder bewusst Desinformation verbreiten und von der Ursache ablenken, etwa indem sie die Schuld anderen Urhebern zuweisen. Eine kontrollierte Opposition dient dazu, sicherzustellen, dass das herrschende politische System an der Macht bleibt, selbst wenn sich das Volk von den gegenwärtigen Machtträgern ab- und der Opposition zuwendet. Dieses Phänomen wird dadurch ermöglicht, dass dieselben finanzkräftigen Eliten, welche die gegenwärtigen Machtträger finanzieren und steuern, auf dieselbe Weise auch die vermeintliche Opposition unter ihre Kontrolle gebracht haben.“

    Der Link zum kompletten Beitrag:
    Die kontrollierte Opposition – Apollo News (apollo-news.net)

    Wir müssen uns bis auf Weiteres von der Illusion verabschieden, dass Wahlen etwas bewegen oder verändern würden. Wäre es nämlich so, dann würde die Welt heute total anders aussehen. Menschlichkeit würde unsere Lebensmaxime sein.
    Danke dass Sie meinen Beitrag gelesen haben.

    Falls es Sie interessiert:

    Anbei jene Banken welche zwischen 2007 und 2010 Darlehen für Kredite von der FED erhielten ohne dass weder der US Senat noch das US Repräsentantenhaus vorab informiert wurden. Die Zahlen stammen aus einem offiziellen Geschäftsbericht der FED:

    – Morgan Stanley: 2.041 Milliarden Dollar
    – Merrill Lynch: 1.949 Milliarden Dollar
    – Bank of America: 1.344 Milliarden Dollar
    – Barclays PLC (Großbritannien): 868 Milliarden Dollar
    – Bear Sterns: 853 Milliarden Dollar
    – Goldman Sachs: 814 Milliarden Dollar
    – Royal Bank of Scotland (Großbritannien): 541 Milliarden Dollar
    – JP Morgan Chase: 391 Milliarden Dollar
    – Deutsche Bank (Deutschland): 354 Milliarden Dollar
    – UBS (Schweiz): 287 Milliarden Dollar
    – Credit Suisse (Schweiz): 262 Milliarden Dollar
    – Lehman Brothers: 183 Milliarden Dollar
    – Bank of Scotland (Großbritannien): 181 Milliarden Dollar
    – BNP Paribas (Frankreich): 175 Milliarden Dollar
    – Wells Fargo & Co.: 159 Milliarden Dollar
    – Dexia SA (Belgien): 159 Milliarden Dollar
    – Wachovia Corporation: 142 Milliarden Dollar
    – Dresdner Bank AG (Deutschland): 135 Milliarden Dollar
    – Societe Generale SA (Frankreich): 124 Milliarden Dollar
    – Alle anderen Darlehensnehmer: 2.639 Milliarden Dollar

    Der ehemalige Goldman-Sachs-Chef, Henry Paulson, wurde US-Finanzminister unter George W. Bush und missbrauchte im Jahr 2008 die Finanzkrise, um seine Banken-Kollegen, vor allem Goldman-Sachs, nach ihrem gescheiterten Subprime-Derivate-Betrug, der unzählige Sparer in die Armut schickte, auf Kosten der Steuerzahler zu retten. Als der Kongress zögerte, hat Paulson unverfroren gesagt:

    „Wenn die Politiker den Gesetzentwurf über enorme Summen für Bail-outs für Rothschilds Banken nicht verabschieden wollten, würde die Regierung das Kriegsrecht (Martial Law) einführen.“

    Dazu Senator Brad Sherman: https://youtu.be/gnbNm6hoBXc



    • Henoch 1

      Vielen Dank, die Egon Bahr Aussagen wurden eher unter dem Mantel des Schweigens gehalten. Dr. Oetker meinte einmal : er bezweifle das Helmuth Schmidt , wenn er nach Amerika fährt und sich seine Instruktionen holt, nicht einmal die Krawatte aussuchen darf !
      ******************
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    • Whippet

      Danke für diese Mühe. Sie sollten Gastbeiträge schreiben!**********

    • Templer

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    • veritas

      @Whippet
      Danke für den Hinweis. Habe ich schon versucht, wurde aber wegen verschwörungstheoretischen Inhalts abgelehnt. Muss ich akzeptieren.

    • Almut

      **********************************!!!

    • Don Pedro

      Herzlichen Dank, dass Sie diesen wichtigen Beitrag geschrieben haben!

      Dadurch wird der sonst völlig unverständliche Gleichschritt erklärt, warum Länder auf ganz unterschiedlichen Erdteilen in ganz verschiedenen Klimazonen mit perfekter Gleichschaltung den Ausbruch eines Grippevirus zur gleichen Zeit erklärt haben - offenbar erklären mussten!

      Dabei waren weder politische Ausrichtung, noch Regierungssystem noch unterschiedliche Ethnien ein Grund für eine abweichende Entwicklung.

      Es scheint, dass nur ganz wenige Staaten bzw US-Bundesstaaten jetzt diese obersten Anweisungen etwas aufweichen dürfen.

      PS: Deutschland und Österreich sind offenbar unter den letzten, die das dürfen.

  27. MizziKazz

    Zu Ungarn/Polen usw als Alternative zur pc Un-kultur, hier ein sehr interessanter Artikel:

    https://philosophia-perennis.com/2021/06/13/politische-korrektheit-ist-zur-leitideologie-der-europaeischen-union-geworden/

    Es gibt Hoffnung, dass wir vielleicht doch nicht im tiefen Sumpf der political correctness, der Selbstaufgabe usw verschwinden müssen, weil es gar nix anderes gibt. Ich bin stolz auf die Menschheit, dass es möglich ist - wenn alle sich zweifelhaft vor BLM und was weiß ich noch, niederknien - dass jemand sagt: "Ein freier Ungar kniet sich nur vor Gott, dem Vaterland oder seiner Geliebten nieder!" Welch ein Satz!Welch eine Haltun! Danke, Orban und serbus! Und bei uns glauben allzuviele er wäre ein Diktator, weil die Krone und der ORF es so schreiben/senden. Welch ein be-schi...... System, wo so etwas möglich ist!



    • pressburger

      Wer über die Sprache herrscht, der hat auch die Macht. Political correctness, ist ein fauler, widerlicher Euphemismus. Ein noch immer unterschätzter Machtfaktor der Linken. Dieses Instrument unterdrückt nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch den freien Zugang zu Informationen.

  28. Undine

    UNGARN hat mit ORBAN nicht nur einen Regierungschef, dessen Wirken voll und ganz seinen Landsleuten gilt, was man von fast keinem anderen Spitzenpolitiker behaupten kann, obwohl es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre---Ungarns Fußball-Nationalmannschaft besteht auch, wie es der Begriff ja andeutet, aus "echten" UNGARN:

    EM 2021 Ungarn Kader

    Der endgültige EM Kader:

    Tor: Péter Gulácsi (Leipzig), (Ferencváros), Péter Gulácsi (Leipzig), Balázs Tóth (Puskás Akademia)

    Abwehr: Gerg? Lovrencsics (Ferencváros), Endre Botka (Ferencváros), Ádám Lang (Omonia Nicosia), Ákos Kecskés (Lugano), Attila Fiola (Fehérvár), Willi Orbán (Leipzig), Attila Szalai (Fenerbahçe), Bendegúz Bolla (Fehérvár)

    Mittelfeld: Loïc Négo (Fehérvár), Ádám Nagy (Bristol City), László Kleinheisler (Osijek), Dávid Sigér (Ferencváros), Dániel Gazdag (Philadelphia Union), András Schäfer (Dunajská Streda) Tamás Cseri (Mez?kövesd), Filip Holender (Partizan)

    Angriff: Ádám Szalai (Mainz), Roland Sallai (Freiburg), Nemanja Nikoli? (Fehérvár), Kevin Varga (Kas?mpa?a), Roland Varga (MTK Budapest), Szabolcs Schön (FC Dallas), János Hahn (Paks)



    • Kyrios Doulos

      SUUPER! Danke für diese Aufstellung. Obwohl Ungarn, aber kein Fußballfan, hätte ich das gar nicht wahrgenommen! Sehr interessant. Wäre noch schön, herauszufinden, welche Nationalmannschaften es vielleicht außerdem gibt, wo nur Autochtone spielen.

    • pressburger

      Ausgezeichnet.
      Die Teams der meisten EM Teilnehmer wirken wie der Auftritt von Gladiatoren, aus Nubien, dem Maghreb, und aus anderen hic sunt leones, Ländern.

    • Undine

      @Kyrios Doulos

      ISLAND!

      Islands endgültiger WM Kader

      Torhüter:
      Hannes Halldorsson (Randers/Dänemark),
      Runar Runarsson (Nordsjaelland/Dänemark),
      Frederik Schram (Roskilde/Dänemark)

      Abwehr:
      Kari Arnason (Aberdeen/Schottland),
      Ari Skulason (Lokeren/Belgien),
      Ragnar Sigurdsson (Rostow/Russland),
      Hördur Magnusson (Bristol City/England),
      Birkir Saevarsson (Valur/Island),
      Sverrir Ingason (Rostow/Russland),
      Holmar Eyjolfsson (Levski Sofia/Bulgarien)

    • Undine

      Mittelfeld:
      Johann Gudmundsson (Burnley/England),
      Birkir Bjarnason (Aston Villa/England),
      Arnor Traustason (Malmö/Schweden),
      Emil Hallfredsson (Udinese/Italien),
      Gylfi Sigurdsson (Everton/England),
      Olafur Skulason (Karabükspor/Türkei),
      Rurik Gislason (Sandhausen),
      Samuel Fridjonsson (Valerenga/Norwegen),
      Aron Gunnarsson (Cardiff City/Wales)
      Angriff: Alfred Finnbogason (Augsburg),
      Jon Bödvarsson (Reading),
      Björn Sigurdarson (Rostow/Russland),
      Albert Gudmundsson (Eindhoven)

  29. Templer

    Neben dem Sport, wird noch viel intensiver, die Kunst für die linke, marxistische, politische NWO Agenda missbraucht.
    Man muss sich nur etwa die Ansprache von Mikl-Leitner zum Thema Kunst und Kultur in NÖ anhören.



  30. Undine

    A.U. schreibt:

    "Gewiss, die politische Instrumentalisierung des Sports ist nicht gerade neu. Negativer Höhepunkt waren die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, die von den Nazis als Mega-Propagandashow inszeniert worden sind."

    Zur Illustration dieser damaligen politischen Instrumentalisierung des Sports als Propaganda-Show:

    "Leni Riefenstahl: Olympia - Fest der Völker (1936)"

    https://www.youtube.com/watch?v=H3LOPhRq3Es&ab_channel=StoriadelCinemaStoriadelCinema

    "Leni Riefenstahl: Olympia - Fest der Schönheit (1936)"

    https://www.youtube.com/watch?v=zHN8Jwku1Nc

    Es gibt auch Kurzfassungen auf YouTube.

    Notabene: Das "weiße" Publikum jubelte dem "schwarzen" JESSE OWEN begeistert zu!



    • Undine

      Korrektur: Jesse OWENS!

    • Cotopaxi

      Hitler gab Owens sogar die Hand.

      Ins Weiße Hause wurde Owens nicht eingeladen, seine weißen Kollegen sehr wohl.

    • Undine

      @Cotopaxi

      Besten Dank für diese wirklich sehr, sehr wichtige Ergänzung!
      Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

    • Cotopaxi

      @ Undine

      Diese Information habe ich aus dem offiziellen deutschen Bildungsfernsehen.

    • Henoch 1

      Ich will mich da nicht auf politisches HickHack einlassen und über dramaturgische Glorifizierungen. Vom künstlerischen Standpunkt ging Riefenstahl neue Wege. Herangehensweisen wie neue Kameraperspektiven, die bis heute Bestand haben. Das steht wohl fest.

  31. Abaelaard

    Da lob ich mir die Ungarn. Laut Orban kniet ein Ungar nur vor Gott, seinem Vaterland, und vor seiner Geliebten wenn er von ihr etwas will, etwa die Heirat. Orban, ein Mann zu jeder Jahreszeit möchte ich fast sagen. Victor, komm doch rüber, ich glaube wir brauchen Dich auch.

    Und wenn ich immer Mord höre in dieser rein amerikanischen Angelegenheit, so wäre vielleicht auch zu hinterfragen warum die Dienstvorschrift bei renitenten zu Verhaftenden eben so lautet wie sie durchgeführt wurde.

    wenn ich mir die Vorgangsweise der Polizei in Wien bei diversen Demonstrationen betrachte, nur nicht bei linksausgerichteten, so sind wir ja auch nicht so weit entfernt davon.

    Der martialisch wirken wollende Innenministerdarsteller hat uns ja jedesmal nachher erklärt, dass nur Abschaum, Pöbel und Gesindel an solchen gegen Coronamassnahmen gerichtete Kundgebungen teilnehmen. Da kann es schon passieren dass alte ( weisse ) Männer mal blutig werden, und alte (weisse ) Frauen mit dem Achter am Rücken in die grüne Minna gestossen werden.

    womöglich sogar sind es solche die die Partei des Ministers einmal gewählt haben.

    weit sind wir gekommen !



  32. eupraxie

    Sport wäre tatsächlich eine Möglichkeit, die Kräfte im friedlichen Nebeneinander zu messen. Die Regeln selbst schauen auch ganz einfach aus, wer als Erster im Ziel ist oder die meisten Tore schießt, hat gewonnen. Wären da nicht die Regeln zwischen und nach den Wettkämpfen... zB Dopingkontrollen während des Trainings und nach dem Ende des Wettkampfes. Werden hier wirklich alle Wettkämpfer gleich behandelt?

    Diese religiösen Gesten am Beginn eines Spieles mag ich auch nicht. Aber ich lehne auch das Salutieren - gerne von Amerikanern nach einem Laufevent gezeigt - ab.

    Sport ist Politik. Die männlichen Oberkörper der ansonsten weiblichen Wettkämpfer sind dokumentiert - bewusst manipuliert mit verbotenen Substanzen.

    Sportliche Erfolge zeigen offenbar die Leistungsstärke einer Nation - auch wenn der Sieger zwei Jahre zuvor mit der Zuerkennung der Staatsbürgerschaft angeworben wurde.

    Sport ist Politik. Noch haben wir nur Männer und Frauenbewerbe und keine verpflichtenden Quoten in den Mannschaften. Das sogenannte "neutral bleiben" ist ja auch ein Ausdruck des politischen Willens zu einer gesellschaftlichen Entwicklung.

    Wenn über Sport nicht Politik gemacht werden könnte, würde nicht die gesamte Staatsspitze die Fußballer zum Bewerb verabschieden. Und die Aussagen des Kapitäns werden politisch eingeordnet.



    • eupraxie

      Sport ist Politik. Die männlichen Oberkörper der ansonsten weiblichen Wettkämpfer des ehemaligen Ostblocks sind dokumentiert - bewusst manipuliert mit verbotenen Substanzen.

  33. pressburger

    Sport war schon immer politisch, weil Sport eine Art von Ersatzkrieg ist.
    Das war schon im alten Griechenland so, ist auch heute so. Man muss nicht unbedingt nach Olympia pilgern, genügt sich die hiesigen Fussballfelder anschauen. Nicht die 1. Liga, sondern die Fussballspiele der U 12.
    Väter die einen kickenden, männlichen Nachwuchs haben, können darüber Zeugnis ablegen, wie es am Rande des Fussballfeldes zugeht, wenn der bosnische Nachwuchs gegen den serbischen Nachwuchs spielt. Insbesondere die Väter der zukünftigen Stars, fallen durch ihren, gegenseitig von Respekt geprägten Umgang, gegeneinander, aufeinander, auf.
    Das beste Beispiel für die Politik im Sport, die Revanche der Ungarn an den Russen, beim Blutbad zu Melbourne. Das Wasserball Spiel Ungarn - UdSSR bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne. Das war Brutalität.
    Zu BLM und Floyd. Derek Chauvin, hatte keine Chance auf einen fairen Prozess. Die Ergebnisse des post-mortem wurden ignoriert, insbesondere das Floyd bereits voll mit Fentanyl war.
    Die Geschworenen und der Richter, hatten keine anderen Wahl als auf Mord zweiten Grades ohne Vorsatz zu erkennen. Die Einschüchterung durch die BLM war erfolgreich. Biden hat zu diesem Urteil durch seine Kommentare, vor dem Prozess beigetragen. Genug Anhaltspunkte für die Berufung.



  34. elfenzauberin

    Regierungschef Viktor Orbán verkündete, dass sich ein Ungar nur vor Gott, seinem Land oder seiner Geliebten niederknien würde.

    https://www.unzensuriert.at/content/129847-orban-ungarn-kniet-bei-em-nicht-nieder/

    Auch vor den Polen habe ich Respekt. Schon 1936 war es eine polnische Athletin, die auf dem Siegespodest den Hitlergruß verweigert hat. Und die polnische Fussballmannschaft hat beim letzten Länderspiel ebenfals den Kniefall verweigert.

    Neuigkeiten über Kurz finden sich hier:

    https://www.unzensuriert.at/content/129847-orban-ungarn-kniet-bei-em-nicht-nieder/

    https://www.unzensuriert.at/content/129902-ex-krone-redakteur-verraet-intimes-ueber-kurz-falsche-golfpacks-und-halbnackte-maedchen-im-dachterrassen-pool/



    • Ella (keine Partnerin)

      Ich finde das von den Ungarn sehr edel. Das sind nicht so peinliche Rosamascherl-Buben wie die unseren ...

    • Cotopaxi

      Die unseren? Unsere Nationalmannschaft besteht fast nur aus mehr oder minder präpotenten Jugos.

    • MizziKazz

      Danke für den link über Ungarn und Kroatien. Zwei Völker, die Respekt verdienen und wo man sich überlegen kann, hinzuziehen, wenn es hier gar nicht mehr geht.

  35. Pennpatrik

    "Höhepunkt waren die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, die von den Nazis als Mega-Propagandashow inszeniert worden sind ..."

    Das höre ich, unwidersprochen, seit Jahrzehnten.
    Nachdem darüber nicht gesprochen werden darf ist mir der Unterschied zu den bombastischen Eröffnungsfeiern der Gegenwart nicht klar.
    Dass eigene Medaillengewinner besonders bejubelt werden ist auch klar.
    Und die Überlegenheit des sozialistischen Menschen, wenn Kommunisten gewonnen haben?
    Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen?



    • Jenny

      Und was war denn bei den letzten Spielen wo diese "Flüchtlingsmannschaaften antreten durfte.. mehr hirmlose Propaganda zum Schaden der Länder geht gar nicht

    • pressburger

      Die nächste Olympia wird eine ausschliesslich politische Angelegenheit werden. BLM und die Schwulen, werden die grossen Sieger sein.
      Wer hat mit den politischen Demonstrationen an den Olymischen Spielen der letzten Jahrzehnte begonnen ? Das waren die Schwarzen US Athleten mit ihrer gestreckten Faust im schwarzen Handschuh, Black Power.
      Das kneeling wurde in der NFL vom Kaepernick, Quarterback der 49ers, eingeführt. Eine Unart, die zum Rückgang der Einschaltquoten bei den NFL Spielen geführt hat.

    • oberösi

      Widerliche Hetze ist es, wenn es die Deutschen machen.
      Tun es Engländer, Franzosen oder vor allem die US-Amerikaner, ist es Patriotismus.

  36. Josef Maierhofer

    Fußball ohne Politik geht nicht.

    Es ist doch die Politik in vielen Fällen 'Förderer' oder gar 'Eigentümer' der Nationalmannschaften, es ist doch die Politik, die Fußballspiele als Propagandaplattform, im Gegenzug natürlich, benützt. Mannschaften werden verabschiedet und im 'Siegerfall' geehrt, etc.

    Ohne Ideologie geht es heutzutage auch noch immer nicht, genau wie früher. Man kann es fordern, aber real ist das genauso, als würde man sagen unser Herr Bundespräsident hätte objektiv zu sein oder wäre es gar, obwohl er das behauptet.

    Auch das Publikum ist nicht immer objektiv und oft gnadenlos bestimmten Spielern gegenüber oder bestimmten Nationen gegenüber, ganz nach der im jeweiligen Land 'üblichen' oder vorherrschenden Propaganda. Auch da ist es 'Politik' jeder Art. Hin und wieder kommt da auch die Freiheit unter die Räder, etwa wenn eine Diktatur 'Veranstalterland' ist, wie Dr. Unterberger die Vorgänge am 'Sportfest' in Deutschland unter Hitler beschreibt. Da scheint der Sport bereits Nebensache zu sein.

    Auch Ausschluss von oder auch Boykott von Bewerben soll schon vorgekommen sein, eben aus politischen Gründen.

    In einer Zeit, wo man nicht einmal die Luft mehr frei atmen kann, weil das 'Politvirus' zuschlägt, wie will man da erwarten können, dass die Politik auf Sportfesten zurücktritt, sie ist sicher immer die Hauptsache.

    Dass man 'Brot und Spiele' zur 'Lenkung' des Volkes benötigt, ist schon mindestens seit der Antike bekannt, da wurde Politik noch über Wagenrennen ausgetragen.



    • Jenny

      Gerade Fussball ist so eine Sache die immer pol. ist, die Deutschen sterben ja wenn ihre Mannschaft mal nicht gewinnt, da gibts Staatstrauer usw... mir gehen diese miesen Schauspieler, die alle überzahlt sind und die damit verbundene Hysterie einfach nur auf die Nerven, allerdings finde ich den letzten Sat des Artikels bedenklich, denn viele Skispringer grade aus Polen bekreuzigen sich bevor sie runterspringen und das ist sicher kein pol. Zeichen es denen dann zu verbieten ist gelinde gesagt ; krass besonders in eoropa und der Isalm hat hier rein gar nix verloren, der ist keine religion sondern eine rein pol. Haltung

  37. Wyatt

    im Wochenkommentar "Der Wegscheider" wird die Ausgrenzung derer mit eigenständigem Denkvermögen, hat nichts mit RASSISMUS - zu tun! .....

    u.a. vom steirischen Landeshauptmann bei Minute 2:40 ausgesprochen, welch schäbiges Verhalten es doch ist, sich den segensreichen Anordnungen, der für uns alle denkenden Regierung zu widersetzen:

    https://www.servustv.com/videos/aa-27advykzs2111/



    • oberösi

      ÖVPler, was sonst, LH, eklatanter Fall intellektuellen Sparbrennertums. Allerdings Standard verglichen mit MiLei, Platter, Dosko etc etc.

      Aber das Volk will es so.
      Und jenen, die an den großen Rädern drehen, ob BLM, Klima, Gender oder Covid, ist´s recht, solange dieses Blödvolk sich darüber streitet, welche Partei mit welchem Personal aber nun wirklich die "richtige" Politik machen würde.

      Ein Ansatz für eine Änderung: den Staat als Ursache allen Übels, die Demokratie in Frage stellen. Radikal, ohne Tabus. Das Debattieren über die täglichen Ungeheuerlichkeiten von Rot, Grün, Blau, Türkis ist dagegen so lächerlich wie nutzlos.

      Aber es beschäftigt, ist ja schließlich auch der Zweck...

    • pressburger

      Ist der steirische Landeshauptmann nicht ein Anhänger und Mitstreiter von Kurz ? Warum sollte er dann eine eigene Meinung haben ?

    • Ella (keine Partnerin)

      Schützenhöfer gibt mit dem Interview auch preis, dass man intensiv darüber diskutiert habe, ob man Ungeimpfte rausschmeißen kann - aber leider leider widerspricht das der Gesetzeslage ... dh auch nichts anderes, als der ist nicht allein so ...

    • MizziKazz

      @Ella
      Ja, ich finde diese Respektlosigkeit gegenüber der Verfassun in Ö, die seit neuester Zeit (Corona und Kurz) ständig auftritt, auch beängstigend und furchtbar. Denn wenn das Recht für die Bürger nicht mehr Recht ist, sondern nur noch die Willkür der Herrschenden, dann sind wir im Unrechtsstaat angekommen. Wollen wir das wirklich?

  38. Whippet

    Und ich vermutete schon, Dr. Unterberger wäre nicht begeistert, weil die Fußballmanschaft in ein Türkisbad gefallen ist, mit türkisen Hosen, Stutzen und Bundesadler?
    Es ist mir als Nicht-Fußballfan nicht klar, ob das was mit der türkisen Politik zu tun hat? Natürlich nicht! Türkis ist die Farbe der Schnelligkeit und Ballsicherheit. Da rennen die Sportler von allein. Es wären die Farberater schön daneben gewesen, hätten sie schwarz oder das langweilige Weiiß gewählt. Oder gar rot-weiß- rot? Wo kämen wir da hin!
    Als Friedensengel bin ich für türkis, rot, blau, grün und das alles in „Neosfarben“. Wenn dann über die Farbverteilung am kostbaren Fußballspielerkörper noch gestritten wird, bin ich für eine ehrliche Reduzierung, weiße Unterhose und barfuß, dann ist Ruh mit der Verpolitisierung auf dem heiligen Rasen!



  39. socrates

    In französischen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird der deutsche Sprachraum, als ungeeignet für Urteile oder Diskussionen über Rasse bezeichnet.



  40. Neppomuck

    Als Christ werde ich im Sprachgebrauch der Mohammedaner oft als "Ungläubiger" beschrieben.
    Kann, bzw. darf man diese Bezeichnung bereits als "rassistische Herabwürdigung" verstehen?

    Ebenso geht es mir, wenn Juden mich als "Unausgewählt" bezeichnen.
    Bin ich damit Angehöriger eines minderwertigen Teils der Weltbevölkerung?
    Ich bin da etwas verunsichert.

    Zumal die attributive Ergänzung eines Namens mit der Bezeichnung "Jude" mehrheitlich als Antisemitismus ausgelegt wird.
    Als wäre "Jude" zu sein etwas Schimpfliches.

    Wenn es so wäre, muss die Frage erlaubt sein, wer da jetzt eigentlich der Rassist ist.

    Wo ist der Rabbi, wo der Imam, der mit da weiterhelfen kann.
    Alleine schaffe ich das nicht.



    • Neppomuck

      Sollte heißen "... der mir da weiter helfen kann."

    • Donnerl?ttchen
    • Henoch 1

      *************
      Herrlich….

    • pressburger

      Für einen Zigeuner sind Sie kein Mensch, sondern ein Gadscho. Sollte Sie ein Zigeuner mit chasmo kar grüssen, grüssen Sie freundlich zurück.

    • MizziKazz

      Neppomuck - es sind eher die sehr konservatiten Juden, die andere als "nicht so toll erwählt" bezeichnen. Diese Gruppe innerhalb des Judentums ist in der Meinung ungefähr dort anzusiedeln, wo die Lateinmessenanhänger eines Léfevre im Katholischen einzuordnen sind und so werden sie auch von den übrigen Juden gesehen. Auch im Judentum gibt es eben erzkonservative mit zweifelhaften Ansichten; aber dabei geht es in erster Linie um Religion. Und das ist nicht die Mehrheit. Ich war öfters längere Zeit in Israel und mir ist nie irgendein "Rassismus" der religiösen, noch einer volksmäßigen Art aufgefallen oder begegnet, wobei ich dazu sagen muss, dass ich den Weg nach MeahSharim (orthodoxes Viertel) nie fand. Auch als Österreicher habe ich in Israel nie Ausgrenzung irgendeiner Art erlebt. Das muss ein Volk mit DER Geschichte (Israel) erst mal zusammenbringen.

    • Kyrios Doulos

      Ob es Rassismus ist, wenn mich ein Mohammedaner einen Ungläubigen nennt und ein Jude einen Unauserwählten?

      1/ NEIN, aus seinem Blickwinkel bin ich das ja auch.
      2/ Gegenfrage: Warum soll ich beleidigt und verletzt oder sonstwie indigniert sein, wenn mich, den Christen, jemand so bezeichnet?

      Die Falle der PC ist, daß sie will, daß alle Menschen Mimosen sind und sich gleich weiß Gott wie beleidigt fühlen, wenn mal jemand anderer Ideologie oder Glaubens den Klartext seines Standpunktes ausdrückt.

      Ich war noch nie wegen Klassifizierungen durch andere beleidigt, wenn sie aus deren Blickwinkel logisch erfolgt sind. Das irritier weder meinen Glauben noch meine Persönlichkeit.

    • HDW

      Beim Imam wäre ich aber vorsichtiger als beim Rabbiner, von wegen Hals abschneiden und so.





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