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Fast nur noch Linke vertrauen dem ORF drucken

Lesezeit: 6:30

Aus einer neuen Umfrage, die der ORF-Publikumsrat in Auftrag gegeben und nun veröffentlicht hat, geht klar hervor: Einzig jene schlanken zwölf Prozent der ORF-Konsumenten, die sich selbst als "Links" bezeichnen, haben noch signifikantes Vertrauen in die Nachrichten und Informationen des ORF. Hingegen bewegt sich bei all jenen, die den eigenen Standort als "Mitte", "Mitte rechts" oder "Rechts" bezeichnen, das Vertrauen zum ORF in Regionen, die dem Vertrauen zu allen anderen Medien wie Privatradios und Privatfernsehen entspricht. Und die genießen sehr wenig Vertrauen. In Hinblick auf die "Sozialen Medien" des ORF, also die diversen Facebook- oder Twitter-Auftritte, sind die Vertrauenswerte sogar bei den Linken katastrophal.

Damit bestätigt sich erneut, was viele andere Studien gezeigt haben, was aber erstmals auch eine vom ORF finanzierte – und veröffentlichte! – Studie ergibt: Der ORF ist im Grund ein Medium, das von Linken für Linke gemacht wird.

 

Diese Umfrage ist bezeichnenderweise vom SPÖ-nahen Institut Sora gemacht worden, das viele Aufträge vom ORF hat. Daher sind die vielen verzerrenden Ansätze nicht ganz überraschend, durch die ganz offensichtlich die Absicht erkennbar wird, die Studie nicht allzu unangenehm für den ORF ausfallen zu lassen:

  • So war trotz des großen Umfangs der Repräsentativumfrage keine einzige Frage der Berechtigung der Zwangsgebühren gewidmet.
  • So wurde überhaupt nicht gefragt, ob der ORF das gesetzliche Objektivitäts- und Ausgewogenheits-Gebot einhält.
  • So wurde nicht konkret gefragt, ob die Konsumenten eine politische Schlagseite des ORF sehen, und in welche Richtung die geht.
  • So wurde bei Fragen nach den Privatfernseh-Konkurrenten nie getrennt zwischen Servus-TV und Boulevard-Sendern wie ATV. Eine solche Trennung hätte aber zweifellos für Servus-TV bessere Bewertungen als für den ORF gebracht, liegt doch selbst die Gesamtheit der gemeinsam abgefragten Privatfernseh-Anstalten laut Sora kaum schlechter als der ORF.
  • So wurden in ähnlicher Weise bei den Zeitungen und Zeitschriften "Presse" und "Standard" in einen Topf mit Boulevardzeitungen und sogar "News" geworfen. Auch hier scheint die Intention klar: Die Qualitätszeitungen würden zweifellos besser abschneiden als der ORF, würden sie als gesonderte Kategorie dem Gebührenfernsehen gegenübergestellt (die Vertrauenswerte des ORF liegen zwar dank des solcherart manipulierten Vergleichsmaßstabes relativ an der Spitze, sind aber dennoch sehr bescheiden. Je nach Medium – Radio, TV, Online – sagen nur 7 bis 29 Prozent, sie vertrauen den ORF-Angeboten "sehr").
  • So wurde überhaupt nicht nach den internationalen Fernsehsendern gefragt, obwohl diese immer stärkeren Zuspruch in Österreich erfahren.
  • So werden zwar die zentralen Themen der letzten Jahre abgefragt, also "Flüchtlinge, Asyl" und "Migration, Integration". Aber die wichtigste Frage dazu ist ausgespart worden. Die wäre auf Grund des aufs Erste überraschenden Ergebnisses aber eigentlich dringend notwendig. Sowohl Rechte wie Linke haben nämlich in einem erstaunlich wirkenden Gleichklang geantwortet, dass der ORF "zu viel" über diese Themen berichtet. Aber darauf wird nicht das Entscheidende nachgefragt, warum das so ist; ob nicht Linke wie Rechte total Unterschiedliches unter "zu viel" verstehen; und ob der ORF zu asylantenfreundlich oder zu asylantenkritisch berichtet.
  • Die Umfrage ist auch methodisch fehlerhaft. Denn in den von Sora präsentierten Unterlagen findet sich unter der Überschrift "Vertrauen in österreichisches Mediensystem" einmal ein Wert von 37 Prozent für jene, "die mindestens einem Nachrichtenanbieter sehr" vertrauen, auf einer anderen Seite hingegen ein Wert von 43 Prozent für haargenau dieselbe Formulierung. Es bleibt völlig unklar, welcher dieser beiden Werte stimmt. (Freilich sind beide für die heimische Medienlandschaft katastrophal. Denn wenn eine massive Mehrheit der Österreicher keinem einzigen Medium mehr ganz vertraut, wird sie auch nicht bereit sein, für irgendeines davon etwas zu bezahlen!)

Sora war offensichtlich sehr bemüht, diese von den neuen blau-schwarzen Mitgliedern des Publikumsrates verlangte Umfrage so zu gestalten, dass sie dem ORF nicht allzu weh tut. Das erinnert an das Verhalten anderer Meinungsforschungsinstitute, die es oft überhaupt ablehnen, Umfragen zum Gebührenmonopolisten zu veröffentlichen, weil sie die Rache des ORF fürchten.

Indirekt kann man allerdings dennoch genug interessante Erkenntnisse aus der Umfrage ziehen, die allesamt für die jetzige ORF-Mannschaft peinlich sind:

  1. Verheerend sind für Armin Wolf & Co die Antworten auf die Frage ausgegangen, ob ORF-Journalisten in "Sozialen Medien" ihre persönliche Meinung zu politischen Themen äußern sollen. Das halten nur 31 Prozent für gut! 53 Prozent sagen hingegen, die ORF-Leute sollen keine Meinungskommentare abgeben (Randnotiz: Es fällt auf, dass gerade das in der Sora-Studie deutlich herausgearbeitet wird. Sind die Auftritte in den "Sozialen Medien" doch etwas, wo auch ORF-General Wrabetz seine Redakteure einzufangen versucht. Ganz zufällig wird gerade das von Sora stark betont …).
  2. Noch verheerender sind die Antworten auf die Frage, ob die Befragten den Sozialen Medien des ORF vertrauen. Da sagen nämlich nur 11 Prozent jener, die überhaupt eine Meinung zu den Sozialen Medien haben, dass sie denen des ORF "sehr vertrauen". Durchgerechnet auf die insgesamt befragten Personen sind das gar nur rund 7 Prozent.
  3. Schlimm für den ORF sind auch die Antworten auf die (offene) Frage, wie die Berichterstattung im ORF verbessert werden soll. Denn das weitaus am häufigsten formulierte Verlangen ist: "unparteiisch, neutral berichten".
  4. Nach den "Kommentaren und Analysen" der ORF-Journalisten gefragt, sagten nur 25 Prozent der ORF-Seher, dass die Bezeichnung "sachlich" sehr auf diese zutrifft.
  5. Bei der Frage, ob zu viel oder zu wenig über die Themen Sicherheit und Kriminalität berichtet wird, zeigen sich ganz klare Unterschiede zwischen Rechts und Links. Den nach Selbstdefinition Linken kommen diese Themen viel zu häufig im ORF vor ("zu viel": 41 Prozent; "zu wenig" 9 Prozent); bei Rechten ist es hingegen genau umgekehrt (zu viel: 14; zu wenig 43). Die sich als "Mitte" Fühlenden antworten ähnlich wie die sich als "Rechts" Deklarierenden (zu viel: 19; zu wenig: 28). Und ganz offensichtlich entspricht das Verhalten der ORF-Redaktionen viel mehr den Wünschen der Linken als dem der Bevölkerungsmehrheit, werden Sicherheitsfragen und Kriminalitätsfälle doch in ORF-Radio/Fernsehen/Online viel weniger berichtet als in Zeitungen oder sämtlichen privaten Fernsehstationen, also einschließlich des Qualitätssenders Servus (der Rest auf 100 Prozent sind immer all jene, die entweder sagen "gerade richtig" oder "weiß nicht").
  6. Genau umgekehrt geht es beim Thema Gleichstellung zu. Obwohl der ORF nicht nur zum Weltfrauentag fast ununterbrochen Feminismus-Sendungen bringt, verlangen Linke nach mehr (zu viel: 10; zu wenig: 43), Rechte nach weniger (zu viel: 30; zu wenig: 23) Gleichstellungsstorys.
  7. Auch beim Thema Europa gibt es ein ideologisches Gefälle, wenn auch deutlich schwächer. Linke wollen etwas mehr, Rechte etwas weniger Europa.
  8. Nochmals zu der Frage, ob man zumindest einem der zahllosen elektronischen oder gedruckten Medien sehr vertraut: Nur bei den Linken gibt es da ein hohes Vertrauen zu wenigstens einem Medium (nämlich bei 62 Prozent). Rechts (42) und in der Mitte (41) hat hingegen nur eine Minderheit irgendeine Zeitung, Radio- oder Fernsehstation gefunden, denen sie voll vertraut.

Trotz des Fehlens der allerwichtigsten Fragen gibt doch auch Sora in seiner Zusammenfassung drei erstaunlich klare Empfehlungen zur "weiteren" Hebung der Glaubwürdigkeit des ORF. Und jede einzelne ist bei aller Höflichkeit der Formulierung erstaunlich. Jede einzelne ist letztlich eine volle Bestätigung aller unabhängigen Kritiker des Gebührenfernsehens:

  • "Unparteiisches Verhalten der Moderatoren und Journalisten sicherstellen" (aus dieser Empfehlung geht eindeutig hervor, dass selbst Sora häufig ein parteiisches Verhalten gesehen oder gehört haben muss!)
  • "Für das Publikum sichtbar machen, dass zuverlässige Quellen verwendet und Fakten sorgfältig geprüft werden" (diese Formulierung lässt die Assoziation mit dem Stichwort "Fake News" aufkommen, das der ORF jedoch immer nur für andere verwendet).
  • "Auf Vielfalt der Blickwinkel in der Berichterstattung achten" (Diese Formulierung ist wohl überhaupt die massivste Ohrfeige dieser Studie für die ORF-Redaktionen. Denn sie bedeutet kaum versteckt den Vorwurf einer Verletzung des ORF-Gesetzes!).

Da muss man ja fast besorgt fragen: Ob Sora das aushält? Da haben sie sich so bemüht, alle unangenehmen und unerwünschten Fragen auszulassen, und dann findet sich am Ende des Untersuchungsberichts ein so massiver Tadel am ORF. Und es ist eindeutig ein heftiger Tadel, auch wenn man darüberschreibt: "Ansätze für eine weitere Hebung der Glaubwürdigkeit".

Besorgt muss man in Hinblick auf den Publikumsrat etwas ganz anderes festhalten: Es ist zwar lobenswert, dass überhaupt Umfragen in Auftrag gegeben werden. Aber es ist halt sehr amateurhaft, wenn man sich dann die genauen Fragestellungen so aus der Hand nehmen lässt – von einem engen Partner der eigentlich zu untersuchenden Institution ….

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 04:02

    Weder Kurier, noch Presse lassen Meinungsvielfalt zu.
    Ist man bei denen nicht ihrer Meinung, wird man im Online-forum einfach gesperrt. In der Presse reicht, dass der Islam Sektenstatus haben müsste, da Mohammed als Vorbild für Dschihad wirkt.
    Im Kurier reicht, dass Frauenmörder und Kinderschänder auch Aussicht auf rechtsstaatlich judizierte Todesstrafe haben sollten. Diese Verbrecher werden vom Kurier besonders geschützt. Hartes Eingreifen gegen Kinder- und Frauenmörder ist seitens des Kurier nicht erwünscht.
    Fernseher besitze ich schon lange keinen mehr. Dreht man den ORF auf, müsste man sofort eine Anzeige wegen psychischer Gewalt machen. Sowohl die Unterhaltung als auch die Information und Bildung ist reine Gehirnwäsche. GIS gibt es bei mir keine mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 01:06

    Qualitätszeitungen?
    Die Presse ist die Kronenzeitung für Leute, die gern ganze Sätze lesen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 06:17

    Ein Blümel wird sich bestätigt fühlen, dass keinerlei Handlungsnotwendigkeit besteht - so wie ein Moser mit offenen Augen den stinkenden Justizsumpf zusieht. So gesehen hat die Studie wie üblich nur Steuergeld gekostet, derartige "Gutachterspielchen" sind ja in juristischen Kreisen sehr beliebt und sehr lukrativ.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 07:34

    Ich frage mich immer, welche Strategie Kurz, Strache und Blümel verfolgen, wenn sie den ORF weiterhin in rot-grüner Hand lassen wollen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 08:11

    OT

    ich kann es nicht lassen, aber der Text sollte gelesen und verbreitet werden, besonders unter Schülern, Jugendlichen und sonstigen Klimahysterikern:

    https://www.compact-online.de/viva-la-klima-revolution-wie-eine-mutter-das-greta-syndrom-ihrer-kinder-kurierte/

    "Der folgende Text ist ein Netzfund. Aufgestöbert unter den Kommentaren zu Greta, der neuen Klimaheiligen der Mainstream-Medien:

    Eine Kollegin aus Berlin hatte heute beim Frühstück eine Familiendiskussion mit ihren beiden Kindern. Die waren gestern schulschwänzen. Für das Klima. Abends erhielt sie von ihren Kindern auf die Frage: „Wie lange wollt Ihr das durchziehen?“ die Antwort: „Solange, bis Eure Generation unserer eine bessere Welt hinterlässt. Eine gesunde Welt. In der wir wieder leben können.“ (sinngemäß)

    Heute Morgen, in Absprache mit ihrem Mann, ging sie auf den gestrigen Abend ein. Sie sagte ihren Kindern, dass sie darüber nachgedacht und erkannt habe, dass sich etwas ändern muss. Zur Klimaverbesserung wird die Familie die beiden Diesel verkaufen. Und nur sich noch ein neues Auto zulegen. Fortan werden beide Kinder nur noch mit der S-Bahn oder dem Fahrrad zur Schule oder ihren Aktivitäten fahren.

    Um Strahlung zu vermeiden bzw. zu reduzieren, ist sie bereit, auf Mobiltelefone zu verzichten. Es wird nur noch eins für die ganze Familie geben. Ohne Flatrate. Das ist gleichzeitig auch viel günstiger. Das Haustelefon wird, auch um „gefährliche Funkstrahlung“ zu reduzieren, wieder eine Schnur haben. Jeder bekommt eins in sein Zimmer.

    Klamotten werden, um die Ausbeutung asiatischer Hilfsarbeiter oder gar Kinder zu reduzieren und um klimaschädliche Transportwege einzudämmen, nicht mehr in den einschlägigen Hip-Läden gekauft. Sondern in Nachhaltigkeits-Stores. Davon gibt es reichlich in Berlin. Dass sie nicht immer modisch sind, wird hingenommen. Tiefkühlpizzen, Burger, Fast Food, Getränke in Plastikflaschen und abgepackte Lebensmittel werden reduziert bis abgeschafft. In einem Stufenplan.

    Es wird fortan mehr gekocht. Die frischen Lebensmittel dafür werden auf dem Markt gekauft. Bio muss nicht sein. Wird aber angestrebt. Preisdifferenzen zu den bisherigen Lebensmitteln werden durch gemeinsame Reduktion der Haushaltskasse bzw. der Taschengeldkonten ausgeglichen. Revolution erfordert Opfer. Meine Bekannte und ihr Mann sehen ein, dass sie bislang fast nur Fehler gemacht haben. Daher legen sie die Entscheidungen, das Klima zu verbessern und damit die Erde wieder lebenswert zu machen, in die Hände der Kinder.

    Bis Montag Morgen möchte sie daher, dass die Kinder einen Maßnahmenplan entwickeln, mit dessen Hilfe alles möglichst rasch angegangen wird. Dazu kann gern auch regelmäßiges Schulschwänzen gehören. Allerdings wird es keine Entschuldigungsschreiben geben. Weder von ihrem Mann noch von ihr. Da das Teil der Revolution ist, müssen das die Kinder selbst regeln. Termin ist Montag, 7.00 Uhr. Küche. Bis jetzt haben die Kinder nicht viel dazu gesagt. Aber es ist ja noch Zeit."

    Die Antwort der Kinder macht deutlich, wie intensiv die linke Hirnwäsche in den Indoktrinierungsanstalten vulgo Schulen läuft.
    Da wird kein Wort über die Masseninvasion, die zusammenbrechenden Säulen einer funktionierenden Gesellschaft: Bildung, Sicherheit, Gesundheit nämlich, verloren.
    Nichts darüber, daß eine verantwortungs- und charakterlose Nomenklatura dabei ist die gewünschte schöne Zukunft der Kinder zu zerstören und sich dabei eine süßlich lächelnde Humanitätsmaske aufsetzt, wie sie verlogener nicht sein kann.

    Nein, ganz im Gegenteil, die Kinder werden tagtäglich mit linker Propaganda vergiftet, bis alles dahin ist und an dem Tag, an dem sie in einer Diktatur schlimmsten Ausmaßes erwachsen erwachen, wird es zu spät sein.
    Sie werden sich an die Worte ihrer Eltern bzw. Mahner nur zu gut erinnern und sich, wenn sie könnten, selbst in den Allerwertesten treten. :-((((((

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 11:06

    Auch wieder typisch für das zweierlei Maß, mit dem im ORF gemessen wird:
    In den 10h-Nachrichten auf Ö1 wurde über den verheerenden Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland berichtet, den ein RECHTSRADIKALER Australier begangen hat (nein, NICHT mutmaßlich wie sonst üblich!).

    VdB verurteilt diese Terrorangriffe: diese seien eine "schreckliche und barbarische Attacke auf Menschen, die beten wollten".

    Hmm, ich kann mich nicht erinnern, daß sich VdB einmal unmittelbar nach Terrorattacken GEGEN BETENDE CHRISTEN in ISLAMISCHEN LÄNDERN so erschüttert gezeigt hätte! Nun ja, solche Anschläge auf Christen werden im ORF auch höchstens als Randbemerkung zwischen diversen Meldungen erwähnt---allerdings nie mit dem üblichen Tremolo in der Stimme der AnsagerINNEN; das, samt Betroffenheitsmiene, behalten sich die ORF-AnsagerINNEN nur für die "bemitleidenswerten" Moslems vor!

    Auch der französische PRIESTER, der in seiner Kirche von einem Mohammedaner vor den Augen der anwesenden Betenden GESCHÄCHTET worden ist, verlockte UHBP zu keiner Reaktion! Nun ja, da wäre er allerdings päpstlicher als der gegenwärtige Zweitpapst Franziskus, den die verfolgten und ermordeten Christen in moslemischen Ländern absolut kalt lassen.....

    Schlußfolgerung: Den Mann in der Hofburg erschüttern halt Terrorattacken, begangen von Mohammedanern und LINKSRADIKALEN nicht, und der ORF ist stets sehr bemüht, diese zu verniedlichen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2019 09:11

    Am 07. September 2015, also am Beginn der Völkerwanderung, schrieb ich:

    Halbe Wahrheiten sind noch schlimmer als ganze Lügen! Bitte, das Video unbedingt ansehen und verbreiten!

    http://m.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/index.do

    GEZEIGTES VIDEO: Auf diesem Video (ARD) wird eine verzweifelte Frau mit Säugling im Arm auf den Schienen liegend auf einem ungarischen Bahnhof gezeigt, während der Ehemann von ungarischen Polizisten gefesselt abgeführt wird. Dieses Bild geht um die Welt und schürt Emotionen.

    NICHT GEZEIGT aber wird die entlarvende VORGESCHICHTE: Auf einer Bank am Bahnsteig sitzt eine Asylsucher-Familie. Die Frau mit dem Kind im Arm steht ohne sichtbaren Grund auf und geht vor zu den Schienen. Plötzlich springt der EHEMANN auf, STÖSST die FRAU samt KIND auf die SCHIENEN hinunter und wirft sich brutal auf sie---vor den Augen der Polizei!

    Dann ergreift er mit beiden Händen Steine und schlägt sich selber damit den Kopf blutig. Die Polizei zerrt den rasenden Mann weg, legt ihm Handschellen an und führt ihn ab, während sich die anderen Polizisten um die Frau mit dem Kind kümmern.

    Dieser BISHERIGE TEIL wurde NICHT GEZEIGT! Aber wenn man die VORGESCHICHTE kennt, schaut die Sache vollkommen anders aus, denn OHNE diese VORGESCHICHTE wird ein schlechtes Licht auf die ungarische Polizei geworfen---mit VOLLER ABSICHT des ARD!

    LÜGENPRESSE! LÜGENFERNSEHEN! So werden wir tagtäglich über unsere Kulturbereicherer GETÄUSCHT!

    https://www.youtube.com/watch?v=ZMHraXcfAz0

    PS: Es geht zwar hier nicht um den ORF, aber dieser ist um keinen Deut objektiver als ARD und Co.

    PPS: Auch dieses Video ist leider am Anfang etwas "verkürzt".

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  1. UKW (kein Partner)
    17. März 2019 19:31

    Die Aussage "und sogar News" von Andreas Unterberger hat mich zum Schmunzeln gebracht:

    "So wurden in ähnlicher Weise bei den Zeitungen und Zeitschriften "Presse" und "Standard" in einen Topf mit Boulevardzeitungen und sogar "News" geworfen"

  2. fxs (kein Partner)
    17. März 2019 14:34

    Mich interessiert, welches Schicksal dem Volksbegehren zur ersatzlosen Sttreichnung de GIS-Gebühren droht, das immerhin über 340.000 mal unterschrieben wurde.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    17. März 2019 10:55

    Der ORF wird wieder umgefärbt, wie schon ehemals unter ÖVP - FPÖ, und alle sind wieder zufrieden. Übrigens : Die kriminelle Bundesregierung möchte die Parteienförderung automatisch anheben, obwohl die Parteienförderung in Österreich die höchste der Erde ist. In Deutschland beträgt die öffentliche Pro-Kopf- Parteienförderung nur 1/10 von der in Österreich. Danke liebe Wähler !!!

    • fxs (kein Partner)
      17. März 2019 14:36

      Na mir bin ich aber ganz sicher dass SPÖ und Co. ganz massiv gegen die Erhöhung der Parteuftreten werden.ienförderung a

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. März 2019 15:23

      @fxs

      ÖVP und SPÖ haben die Parteienförderung 2012 verdoppelt. Einen Automatismus (d.h. jährliche Anpassung an die Inflation) hatte es bisher aber nicht gegeben. Einen solchen gibt es bei anderen Subventionen nicht, warum also bei der Parteienförderung ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. März 2019 15:26

      @fxs

      Außerdem ist es unerheblich, was andere Parteien tun. Man bringt auch keine Kinder um, bloß weil es auch andere tun..

  4. ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
    17. März 2019 09:50

    Ganz einfach: Ich ignoriere sämtliche Fernseh(System)sender, speziell den ORF. Daß ich für letzteren trotzdem zahlen muß, ist eben Scheiße, die hingenommen werden muß. ÖVP/FPÖ werden das nicht ändern, sie lassen sich lieber masochistisch (ma, tuat des guad!) und würdelos vom ORF täglich anbrunzen. Ausnahme: Servus TV, mit den herzerfrischenden und widerbostigen Kommentaren von Wegscheider (jeden Samstag 19:35). Tageszeitungen und Zeitschriften werden von mir ebenfalls nicht gelesen. Einzige Informationsquelle: das Internet, hier systemkritische Quellen und das sehr selektiv. Das alles tut letzten Endes der Seele gut!

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      17. März 2019 10:17

      Bitte um Entschuldigung, der Wochenkommentar von Wegscheider auf Servus TV ist jeden Samstag um 19:25 (nicht 19:35)!

  5. monofavoriten (kein Partner)
    17. März 2019 09:37

    es ist ohnehin erstaunlich, was sich die leute alles bieten lassen, speziell was "berichterstattung" betrifft. kein systemblatt, wo nicht die globale einheitsagenda zwischen den zeilen hervor trieft. und nicht wenigen fällt gar nicht auf, daß komischer weise immer und überall derselbe spin angesetzt wird. und niemand wundert sich, warum die gleichgeschalteten lügenmedien stur auf diesen die konsumenten vertreibenden spin beharren! auch, daß die themen in usa und europa immer deckungsgleich sind (weil zufällig der kurier und die new york times die selben dinge für wichtig erachten).
    wir sollten die msm nicht nur meiden, sondern auch deren sponsoren!

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      17. März 2019 10:34

      Die Deckungsgleichheit (man vergleiche von Vorarlberg bis Wien die außenpolitischen "Meldungen" der Tageszeitungen - oft identisch, wortgleich!) ergibt sich einfach dadurch, daß alle Tageszeitungen (übrigens auch weltweit, mit Ausnahme von China, Nordkorea, teils Rußland) die US-Nachrichtenagentur REUTERS abonniert haben und deren (Des)Informationen oft 1:1 abdrucken. Reuters hat damit weltweit völlig unangefochtene Deutungshoheit. Noch Fragen?

    • monofavoriten (kein Partner)
      17. März 2019 11:10

      klar - aber sie wählen auch alle dieselben agenturmeldungen als verbreitensswert aus! und andere wiederum werden kollektiv ausgespart, bis eventuell der druck der alternativen zu groß wird.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. März 2019 08:37

    Von wegen 'Publikumsrat' - man kann Linke nicht reformieren. Man muss lediglich dafür sorgen, dass sie sich selbst finanzieren müssen. Binnen Kürze sind sie klein und unauffällig.

  7. socrates
    15. März 2019 18:50

    Die anderen Medien sind nicht besser. Der Wolfsterror ist ein gutes Beispiel. ORF Kärnten brachte eine dumme Geschichte über die Paarung Wolf Hund ohne Inhalt. Gefangene Wölfe zeigten Spuren von gespritzten Antibiotika, d.h. Sie waren vom Tierarzt gepflegt worden und dann ausgewildert. So haben Sie keine Scheu vor Menschen. Da unsere Wölfe bis zu 70kg schwer werden, sind Sie eine echte Gefahr. Durch Paarung mit Hunden entstanden fürchterliche Menschenfressende Bestien, deren riesige Skelette in diversen Museen besichtigt werden können.
    Bestie des Gévaudan (französisch Bête du Gévaudan) ist die Bezeichnung für ein Raubtier, dessen Angriffen in den Jahren 1764 bis 1767 im Gévaudan (Südfrankreich) und in angrenzenden Gebieten etwa 100 Kinder, Jugendliche und Frauen zum Opfer fielen. Das Gévaudan war eine dünn besiedelte historische Provinz im Zentralmassiv, seine Grenzen entsprachen weitgehend denen des heutigen Départements Lozère.

    Als Quellen existieren folgende zeitgenössische Dokumente:

    die Pfarrregister aller betroffenen Pfarreien, in denen die Namen von Opfern verzeichnet sind
    der Briefverkehr zwischen den Polizeiverantwortlichen der Auvergne in Clermont und des Languedoc in Montpellier mit ihren örtlichen Vertretern im Gévaudan
    zahlreiche Berichte über die vom König befohlenen Treibjagden
    zeitgenössische Zeitungsartikel und Zeichnungen
    Die Opfer
    Bearbeiten

    Akteneintrag zum ersten Überfall: „L’an 1764 et le 1 Juillet, a été enterrée, Jeane BOULET, sans sacremens, ayant été tuée par la bette féroce, présans Joseph RIEU et Jean REBOUL.“
    Diese Meldungen können unsere Medien nicht brauchen, der Wolf muß her um den Leuten ein Diskussionsthema zu geben und die Medien haben ihre Sensation zum Verdienen.
    Nachsehen hilft!! https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bestie_des_Gévaudan

    Die Bestie vom Gévaudan überfällt eine Frau
    Die Zahl der bekannten Todesfälle variiert je nach Quelle von 78 bis 99, die der Verletzten von 50 bis 80.[1] Das jüngste Opfer war drei Jahre alt, das älteste wahrscheinlich 68 Jahre.[2] Etwa jedes vierte Todesopfer war älter als 16 Jahre; in dieser Altersgruppe wurden ausschließlich Frauen getötet.[3] Der erste behördlich registrierte Angriff fand am 30. Juni 1764 statt: Die Leiche der 14-jährigen Hirtin Jeanne Boulet aus der Pfarrei Saint-Étienne-de-Lugdarès im Haut-Vivarais, jenseits der Grenze des Gévaudan, wurde am folgenden Tag zerfleischt aufgefunden. Sehr wahrscheinlich lässt sich jedoch bereits ein nicht genau zu datierender Angriff auf eine Hirtin im Frühjahr 1764 in Saint-Flour-de-Mercoire, im Osten des Gévaudan, der Bestie zuordnen.[4]

    • Brigitte Imb
      15. März 2019 18:58

      Meine Großeltern und meine Mutter wurden von einem "Wolfshund" beschützt.

      Der Halter der Schäferhündin reiste mit dieser nach Rußland, um sie von einem Wolf decken zu lassen. Ein Rüde des Wurfes landete in meiner Familie. Mit besten Erfahrungen, bzw. Überlieferungen.

    • socrates
      15. März 2019 19:27

      Brigitte Imb
      Nicht jedesmal entsteht dabei eine Bestie, aber wenn der ORF darüber berichtet und soetwas in der Auvergne hunderte Menschenleben gekostet hat, so gehört es erwähnt. Dort gibt es viele Denkmäler von den entstandenen Bestien und in einigen Museen sind die riesigen Skelette zu sehen. Louis XIV stellte seinen Leibjäger mit Geld 2 Jahre ab um die Bestie zu erlegen. Die Bauern wurden von ihm bewaffnet, ganz im Gegensatz zu unserer Demokratie, wo sie entwaffnen werden. Ich war im Vorjahr zufällig dort.

    • Brigitte Imb
      15. März 2019 19:29

      @socrates,

      jaja,

      aber im 18. JH sah das wohl etwas anders aus.

      LG

  8. Brigitte Imb
    15. März 2019 16:46

    Beim ORF kann ich kaum mitreden, weil ich nicht schaue. Online Nachrichten, od. Meinungen, sehe ich mir an, zwecks Feindbeobachtung.

    Eine Umbenennung und Selbstfinanzierung sollte stattfinden.
    ORGF (Ö rot grün*innen Funk)

  9. apokalypse
    15. März 2019 15:18

    Bei so viel Kritik am ORF wird die einzige Konsequenz, die Verleihung weiterer Orden sein. Vermutlich wird schon akribisch nach neuen Auszeichnungen gesucht. Vielleicht wird dann auch ein Herr Blümel geehrt!!

  10. Undine
    15. März 2019 11:06

    Auch wieder typisch für das zweierlei Maß, mit dem im ORF gemessen wird:
    In den 10h-Nachrichten auf Ö1 wurde über den verheerenden Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland berichtet, den ein RECHTSRADIKALER Australier begangen hat (nein, NICHT mutmaßlich wie sonst üblich!).

    VdB verurteilt diese Terrorangriffe: diese seien eine "schreckliche und barbarische Attacke auf Menschen, die beten wollten".

    Hmm, ich kann mich nicht erinnern, daß sich VdB einmal unmittelbar nach Terrorattacken GEGEN BETENDE CHRISTEN in ISLAMISCHEN LÄNDERN so erschüttert gezeigt hätte! Nun ja, solche Anschläge auf Christen werden im ORF auch höchstens als Randbemerkung zwischen diversen Meldungen erwähnt---allerdings nie mit dem üblichen Tremolo in der Stimme der AnsagerINNEN; das, samt Betroffenheitsmiene, behalten sich die ORF-AnsagerINNEN nur für die "bemitleidenswerten" Moslems vor!

    Auch der französische PRIESTER, der in seiner Kirche von einem Mohammedaner vor den Augen der anwesenden Betenden GESCHÄCHTET worden ist, verlockte UHBP zu keiner Reaktion! Nun ja, da wäre er allerdings päpstlicher als der gegenwärtige Zweitpapst Franziskus, den die verfolgten und ermordeten Christen in moslemischen Ländern absolut kalt lassen.....

    Schlußfolgerung: Den Mann in der Hofburg erschüttern halt Terrorattacken, begangen von Mohammedanern und LINKSRADIKALEN nicht, und der ORF ist stets sehr bemüht, diese zu verniedlichen.

    • logiker2
      15. März 2019 11:46

      Ein tragischer Einzelfall, der jetzt nicht durch linkspopulistische Hetzer instrumentalisiert werden darf!

    • unbedeutend (kein Partner)
      17. März 2019 08:18

      Vielleicht erschüttern Terroranschläge von muslimischer und linker Seite deswegen nicht, weil das dort nicht so ungewöhnlich ist. Wer einmal die Sure 9 gelesen hat, wundert sich über islamischen Terror nicht mehr.

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      17. März 2019 09:57

      VdB ist, mit Verlaub, eben ein ... Verzeihung, fast hätte ich etwas sehr Beleidigendes, aber letztlich Zutreffendes gesagt. Und erschüttern tut VdB schon gar nichts. Ein egozentrischer, hinterhältiger Zyniker und Nihilist.

  11. Frédéric Nietzschy
    15. März 2019 09:40

    Die PRESSE sollte mit dem STANDARD fusionieren. So viel Papier doppelt, und das jeden Tag - welch eine Umweltbelastung. In meinem Kaffeehaus zur Mittagszeit lese ich sie beide stichprobenartig (mehr als Stichproben verträgt mein Magen nicht), und sie schreiben ohnehin sehr ähnlich, um nicht zu sagen, in vielen Fällen deckungsgleich. Organe ein und derselben Ideologie.

    • Ingrid Bittner
      15. März 2019 12:16

      Die schreiben beide sicher von der APA ab. Ich hab das schon oft kontrolliert, da werden sogar die Rechtschreibfehler mitübernommen..........

  12. dssm
    15. März 2019 09:32

    Na Herr Kurz, wollen Sie Ihren Herrn Blümel nun von der Leine lassen? Selbst bei dieser manipulativen Befragung kommt für den ORF kein gutes Ergebnis, insbesondere wenn eine Verletzung des ORF-Gesetzes im Raum steht. Und was ist mit der FPÖ? Wollt ihr weiterhin den ORF genau gegen jene Leute hetzten lassen, welche eure Wähler/Funktionäre sind?

    Das ORF-Gesetz bietet meiner Meinung nach den Raum, dem Wahnsinn ein Ende zu machen. Man muss nur die guten Intentionen des Gesetztes, bezüglich neutraler, gut recherchierter Berichterstattung, der Realität gegenüberstellen, dann noch feststellen, daß offensichtlich ein krasses Versagen vorliegt, welches aber systemischer Natur ist. Wenn sich das System aber zwangsläufig in die einschlägige Richtung bewegt, so muss man entweder das Gesetz anpassen, also keine neutralen, gut recherchierten Nachrichten, wobei dies dem Wähler nur schwer zu erklären wäre, oder das System beenden – und die linx/grünen Bobos aus Kunst, Politik und Medien schreien sowieso, ignoriert die einfach, denn ohne ORF ist schon einmal viel staatliches Geld für diese Leute über den Jordan gegangen.

    • Cotopaxi
      15. März 2019 10:25

      Wie würde ein von der Leine gelassener Blümel wohl reagieren. Wollen wir das wirklich wissen?

      Wäre es nicht sehr wahrscheinlich, dass er sich demütig vor Wrabetz auf den Rücken würfe, um sich das Baucherl streicheln zu lassen?

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. März 2019 15:35

      @dssm

      Was erwarten Sie sich ? Der ORF wird wieder umgefärbt, wie schon ehemals unter ÖVP - FPÖ..

  13. Undine
    15. März 2019 09:11

    Am 07. September 2015, also am Beginn der Völkerwanderung, schrieb ich:

    Halbe Wahrheiten sind noch schlimmer als ganze Lügen! Bitte, das Video unbedingt ansehen und verbreiten!

    http://m.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/index.do

    GEZEIGTES VIDEO: Auf diesem Video (ARD) wird eine verzweifelte Frau mit Säugling im Arm auf den Schienen liegend auf einem ungarischen Bahnhof gezeigt, während der Ehemann von ungarischen Polizisten gefesselt abgeführt wird. Dieses Bild geht um die Welt und schürt Emotionen.

    NICHT GEZEIGT aber wird die entlarvende VORGESCHICHTE: Auf einer Bank am Bahnsteig sitzt eine Asylsucher-Familie. Die Frau mit dem Kind im Arm steht ohne sichtbaren Grund auf und geht vor zu den Schienen. Plötzlich springt der EHEMANN auf, STÖSST die FRAU samt KIND auf die SCHIENEN hinunter und wirft sich brutal auf sie---vor den Augen der Polizei!

    Dann ergreift er mit beiden Händen Steine und schlägt sich selber damit den Kopf blutig. Die Polizei zerrt den rasenden Mann weg, legt ihm Handschellen an und führt ihn ab, während sich die anderen Polizisten um die Frau mit dem Kind kümmern.

    Dieser BISHERIGE TEIL wurde NICHT GEZEIGT! Aber wenn man die VORGESCHICHTE kennt, schaut die Sache vollkommen anders aus, denn OHNE diese VORGESCHICHTE wird ein schlechtes Licht auf die ungarische Polizei geworfen---mit VOLLER ABSICHT des ARD!

    LÜGENPRESSE! LÜGENFERNSEHEN! So werden wir tagtäglich über unsere Kulturbereicherer GETÄUSCHT!

    https://www.youtube.com/watch?v=ZMHraXcfAz0

    PS: Es geht zwar hier nicht um den ORF, aber dieser ist um keinen Deut objektiver als ARD und Co.

    PPS: Auch dieses Video ist leider am Anfang etwas "verkürzt".

    • monofavoriten (kein Partner)
      17. März 2019 09:51

      wir sollten jede derartige täuschung zur anzeige bringen!

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. März 2019 10:50

      Ganz wie die Berichterstattung aus Chemnitz. Obwohl die Stadt voll von Kameraleuten war, gab es nur EINEN EINZIGEN verfolgten Mann, dem aber auch nichts passierte.
      Dennoch begeilten sich unsere deutsch/österr. Journalisten an den "Hetzjagden der Nazis" und spulten den Clip zur eigenen Selbstbefriedigung rauf und runter, immer wieder.
      So wird eine Stadt und ihre Bürger unnötig gebranntmarkt---------aber Fake-News gibt`s auf dieser Seite keine.

  14. steinmein
    15. März 2019 08:43

    Das ORF-Nachrichtenschema ist ohnehin zum Speiben. Da werden in einer Leier die Tagesmeldungen wiederholt. Da werden ORF-Kommentatoren (Bereichsleiter ?) bemüht, die von vornherein ihre politische Zuneigung erkennen lassen und ohnehin erkenntnislose Worthülsen von sich geben. In der knappen Viertelstunde ist noch eine Buchpräsentation untergebracht, die mich nicht interessiert, weil diese einer wöchentlichen Zusammenfassung besser aufgehoben wäre.
    Alles in allem ist der Informationsgehalt mehr als dürftig, sodaß man sich fragen muß, ob da nur ein teures Versorgemodell für mittelmäßige Redaktionsarbeiter vorliegt. Im Rundfunk gibt es wesentlich längere Nachrichtensendungen.
    Wird den Menschen visueller Eindruck und oberflächliches Zuhören verabreicht, um diese unkritischer und beeinflußbarer werden zu lassen?

  15. W. Mandl
    15. März 2019 08:29

    "Die Presse" berichtet über die SORA-Befragung online gut sichtbar nur kurz, dann wurde der Bericht wieder irgendwo versteckt.

    Die veröffentlichten Kommentare sind überwiegend links dominiert. Mein Versuch, das Offensichtliche anzusprechen, nämlich dass eine knallrot/grüne Berichterstattung bei bürgerlich-konservativen Personen wenig vertrauenserweckend ist, wurde unterdrückt.

    Ich schließe daraus, dass auch die Presse die Rache des ORF fürchtet.

  16. El Capitan
    15. März 2019 08:12

    Die Sache erinnert an den Niedergang der DDR. Solange das Volk Angst hatte, saßen die Politbürobonzen fest im Sattel.

    Als die Angst schwand und die Ungarn die Zäune abmontiert, begann das Sterben des Regimes.

    Als Österreich noch rote Bundeskanzler hatte, wurde dem Volk eine Mehrheit der Linken im Nationalrat eingeredet. In Wahrheit war diese "Mehrheit" eine Schwäche der ÖVP. SPÖ und ORF waren lange siamesische Zwillinge davon haben beide zum Schaden Österreichs profitiert.

    Die fest im Sattel sitzende Regierung und der Siegeszug der Streaming-Medien haben dazu geführt, dass die Angst vor dem ORF und natürlich auch vor der SPÖ täglich kleiner wird, bis sie ganz verschwunden sein wird.

    Doch der rote Schoß ist noch fruchtbar. Wenn wir nicht aufpassen, kommen diese Morloks wieder. Darum ist die kommende EU-Wahl so wichtig. Es geht um den Fangschuss für die linke Ideologie.

    Venceremos!

    • Franz77
      15. März 2019 10:19

      Der Niedergang der DDR war gewollt und hat nix mit den Bürgern zu tun. Es galt die BRD GmbH zu demolieren (die D-Mark zu opfern), was gelang.

  17. glockenblumen
    15. März 2019 08:11

    OT

    ich kann es nicht lassen, aber der Text sollte gelesen und verbreitet werden, besonders unter Schülern, Jugendlichen und sonstigen Klimahysterikern:

    https://www.compact-online.de/viva-la-klima-revolution-wie-eine-mutter-das-greta-syndrom-ihrer-kinder-kurierte/

    "Der folgende Text ist ein Netzfund. Aufgestöbert unter den Kommentaren zu Greta, der neuen Klimaheiligen der Mainstream-Medien:

    Eine Kollegin aus Berlin hatte heute beim Frühstück eine Familiendiskussion mit ihren beiden Kindern. Die waren gestern schulschwänzen. Für das Klima. Abends erhielt sie von ihren Kindern auf die Frage: „Wie lange wollt Ihr das durchziehen?“ die Antwort: „Solange, bis Eure Generation unserer eine bessere Welt hinterlässt. Eine gesunde Welt. In der wir wieder leben können.“ (sinngemäß)

    Heute Morgen, in Absprache mit ihrem Mann, ging sie auf den gestrigen Abend ein. Sie sagte ihren Kindern, dass sie darüber nachgedacht und erkannt habe, dass sich etwas ändern muss. Zur Klimaverbesserung wird die Familie die beiden Diesel verkaufen. Und nur sich noch ein neues Auto zulegen. Fortan werden beide Kinder nur noch mit der S-Bahn oder dem Fahrrad zur Schule oder ihren Aktivitäten fahren.

    Um Strahlung zu vermeiden bzw. zu reduzieren, ist sie bereit, auf Mobiltelefone zu verzichten. Es wird nur noch eins für die ganze Familie geben. Ohne Flatrate. Das ist gleichzeitig auch viel günstiger. Das Haustelefon wird, auch um „gefährliche Funkstrahlung“ zu reduzieren, wieder eine Schnur haben. Jeder bekommt eins in sein Zimmer.

    Klamotten werden, um die Ausbeutung asiatischer Hilfsarbeiter oder gar Kinder zu reduzieren und um klimaschädliche Transportwege einzudämmen, nicht mehr in den einschlägigen Hip-Läden gekauft. Sondern in Nachhaltigkeits-Stores. Davon gibt es reichlich in Berlin. Dass sie nicht immer modisch sind, wird hingenommen. Tiefkühlpizzen, Burger, Fast Food, Getränke in Plastikflaschen und abgepackte Lebensmittel werden reduziert bis abgeschafft. In einem Stufenplan.

    Es wird fortan mehr gekocht. Die frischen Lebensmittel dafür werden auf dem Markt gekauft. Bio muss nicht sein. Wird aber angestrebt. Preisdifferenzen zu den bisherigen Lebensmitteln werden durch gemeinsame Reduktion der Haushaltskasse bzw. der Taschengeldkonten ausgeglichen. Revolution erfordert Opfer. Meine Bekannte und ihr Mann sehen ein, dass sie bislang fast nur Fehler gemacht haben. Daher legen sie die Entscheidungen, das Klima zu verbessern und damit die Erde wieder lebenswert zu machen, in die Hände der Kinder.

    Bis Montag Morgen möchte sie daher, dass die Kinder einen Maßnahmenplan entwickeln, mit dessen Hilfe alles möglichst rasch angegangen wird. Dazu kann gern auch regelmäßiges Schulschwänzen gehören. Allerdings wird es keine Entschuldigungsschreiben geben. Weder von ihrem Mann noch von ihr. Da das Teil der Revolution ist, müssen das die Kinder selbst regeln. Termin ist Montag, 7.00 Uhr. Küche. Bis jetzt haben die Kinder nicht viel dazu gesagt. Aber es ist ja noch Zeit."

    Die Antwort der Kinder macht deutlich, wie intensiv die linke Hirnwäsche in den Indoktrinierungsanstalten vulgo Schulen läuft.
    Da wird kein Wort über die Masseninvasion, die zusammenbrechenden Säulen einer funktionierenden Gesellschaft: Bildung, Sicherheit, Gesundheit nämlich, verloren.
    Nichts darüber, daß eine verantwortungs- und charakterlose Nomenklatura dabei ist die gewünschte schöne Zukunft der Kinder zu zerstören und sich dabei eine süßlich lächelnde Humanitätsmaske aufsetzt, wie sie verlogener nicht sein kann.

    Nein, ganz im Gegenteil, die Kinder werden tagtäglich mit linker Propaganda vergiftet, bis alles dahin ist und an dem Tag, an dem sie in einer Diktatur schlimmsten Ausmaßes erwachsen erwachen, wird es zu spät sein.
    Sie werden sich an die Worte ihrer Eltern bzw. Mahner nur zu gut erinnern und sich, wenn sie könnten, selbst in den Allerwertesten treten. :-((((((

    • Franz77
      15. März 2019 10:21

      So isses!!! ******************

    • Undine
      15. März 2019 11:15

      @glockenblumen

      Sehr gut! ************************+!

      Diese höchst vernünftigen Eltern sollten auch noch den Verzicht auf FLUGREISEN in weit entfernte Urlaubsorte erwähnen---ab jetzt wird mit der Bahn gefahren, sein Gepäck wird jedes Kind selber zu Fuß zum Zug tragen!

    • Kyrios Doulos
      15. März 2019 21:08

      Was für eine gute Geschichte - danke!
      Das paßt zu dem Fragenkatalog A.U. von vor ein paar Tagen.

      Es ist eine Tragik, was die Lehrer an den Schulen anrichten.
      Die Indoktrinierung, die Manipulation, die Instrumentalisierung
      der Kinder und Jugendlichen ist ein Skandal reinster Güte.

      Und wieder wundere ich mich, daß Kurz und Strache das nicht erkennen
      oder nicht erkennen wollen. Alles Verbrecher.

      Wenigstens sind wir Zeugen dafür, daß stimmt, was unsere Altvorderen
      traurig bezeugt haben nach dem Krieg. Sie konnten nicht anders. Es gibt sie
      tatsächlich: Massenverführung. Massenpsychologie. Massen-Führung. Die Führerin
      ist eine Verführte: Greta aus Schweden, vielmehr ihre Mutter.

  18. logiker2
    • Franz77
      15. März 2019 10:22

      Ich kann diese teuflische Fratze nicht ertragen. Sobald ich dieses Unding sehe, wird mir schlecht.

  19. Josef Maierhofer
    15. März 2019 08:02

    Und natürlich haben wir für diese lückenhafte und selektive Fragestellung und Umfrage zahlen müssen.

    Und natürlich verletzt der ORF seine gesetzliche Objektivität und Ausgewogenheit.

    Und natürlich brauche auch ich so was schon seit 45 Jahren nicht mehr, ich betreibe gerade mal einen Radiowecker wegen Sport- und Wetterbericht, genug um auch die dürftigen und oft manipulierten Nachrichten um 5 Uhr zu hören, man spürt, die Fachredakteure flüchten sich in Unfälle, Überfälle auf Supermärkte, etc. um nur ja keine Nachrichten bringen zu müssen, also mein Eindruck, vorherrschend ist das Verschweigen. Während in meiner Jugend bis zu zehn, fünfzehn Minuten Nachrichten waren, sind es heute 2- maximal 3 Minuten.

    Wenn ich ORF Watch ansehe, dann er fahre ich die Wahrheit über so manche Nachricht, die ich gehört habe und hinterfragen wollte.

    Unverständlich ist, warum die Regierung diesen ORF Saustall nicht ausmistet, Herr Blümel, Herr Kurz, die FPÖ hat diesen Punkt im Regierungsprogramm haben wollen, wurde von Kurz (Soros Club) abgelehnt. Warum hält man die ORF Gebühr aufrecht ? Kein normaler Mensch kann so was verstehen. Ich will doch nicht annehmen, dass die ÖVP den ORF so erhält, um der FPÖ Schaden zuzufügen.

    OT: Thilo Sarrazin hat sein Buch 'Feindliche Übernahme' gestern in den Sophiensälen bei der FPÖ präsentiert und diskutiert und zwar Online auf Facebook mit einer sehr hohen Zahl von Zusehern auf Facebook, wie man ablesen konnte.

    Ich frage, wann wird Thilo Sarrazin sein Buch im ORF präsentieren ?

    • Franz77
      15. März 2019 10:27

      "Ich will doch nicht annehmen, dass die ÖVP den ORF so erhält, um der FPÖ Schaden zuzufügen" - tja, das hat was. Allerdings, warum wird dieser unsägliche Nixnutz Norbert Steger nicht in Rente geschickt?

    • dssm
      15. März 2019 12:14

      @Josef Maierhofer
      *****
      Die wichtigste Feststellung ist gleich im ersten Satz.

  20. Wyatt
    15. März 2019 07:45

    OT wie wohl der ORF, zum heutigen, von der sechzehnjährigen "Klimaschützerin" Greta Thunberg, ausgerufenen Schulschwänztag, berichten wird ?

    https://www.freiewelt.net/blog/klima-lolita-10077307/

    …..Denn wer gegen die minderjährige Aktivistin das Wort erhebt, der hat schon verloren. Niemand darf ungestraft ein krankes Kind attackieren. Mit ihm diskutiert man nicht über den Klimawandel und schon gar nicht über die Ursachen, die zu dem Wandel führten.
    Einmal mehr können die öffentlich-rechtlichen Hetzer im Windschatten dieser infantilen Galionsfigur ihre Lüge verbreiten, die Kritiker und Gegner der aktuellen Energiepolitik würden den Klimawandeln verleugnen; obwohl die fast ausnahmslos lediglich den postulierten Zusammenhang zum Menschen bestreiten......nochmals

    obwohl die fast ausnahmslos lediglich den postulierten Zusammenhang zum Menschen bestreiten !!!

    • glockenblumen
      15. März 2019 07:56

      @ Wyatt

      Gestern hat @Rau in einem Subkommentar den folgenden Link gepostet, den man unbedingt lesen sollte:

      https://www.compact-online.de/viva-la-klima-revolution-wie-eine-mutter-das-greta-syndrom-ihrer-kinder-kurierte/

      Die präpotente Antwort der Kinder auf die Frage der Mutter läßt einem die Haare zu Berge stehen.
      Doch die Mutter kontert gut!

    • Wyatt
      15. März 2019 10:27

      DANKE Glockenblume, für dem Link, auch lesenswert eine der Antworten:
      Andor am 30. Januar 2019 00:05
      …..auch wäre zu hinterfragen wer hinter den merk(el)würdigen Protesten und Demos der Kinder steht.
      Wer oder was organisiert diese Kampagnen? Es sind wahrscheinlich die gleichen (erwachsenen) linken Typen, die den Genderwahn inklusive Frühsexualisierung propagieren und eine NWO inklusive einer Weltreligion ……..

    • Franz77
      15. März 2019 10:29

      @Glockenblumen: Leider kann ich das nicht lesen, weil ständig die teuflische Gratze des Merkeldings aufscheint.

    • Ingrid Bittner
    • Undine
      15. März 2019 14:29

      @Wyatt

      Ein wunderbarer Kommentar zum Thema:

      "Freitags schwänzen für das Klima. Donnerstags für soziale Gerechtigkeit. Mittwochs für Toleranz und Vielfalt. Dienstags gegen rechts. Montags für Schwule und Lesben. Samstags natürlich gegen Rassismus. Und am siebten Tag sollst Du ruhn, sagt der Herr. Von Schule sagt er nichts. Amen." ;-)

  21. Ausgebeuteter
    15. März 2019 07:34

    Ich frage mich immer, welche Strategie Kurz, Strache und Blümel verfolgen, wenn sie den ORF weiterhin in rot-grüner Hand lassen wollen?

    • Cotopaxi
      15. März 2019 08:56

      Vor dem ORF scheißen sich alle an. Die Strache-FPÖ macht da keinen Unterschied....

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. März 2019 15:37

      @Ausgebeuteter

      Die Strategie ist einfach : Der ORF wird wieder umgefärbt, wie bereits ehemals unter ÖVP - FPÖ..

  22. Bürgermeister
    15. März 2019 06:17

    Ein Blümel wird sich bestätigt fühlen, dass keinerlei Handlungsnotwendigkeit besteht - so wie ein Moser mit offenen Augen den stinkenden Justizsumpf zusieht. So gesehen hat die Studie wie üblich nur Steuergeld gekostet, derartige "Gutachterspielchen" sind ja in juristischen Kreisen sehr beliebt und sehr lukrativ.

    • Templer
      15. März 2019 08:04

      Feigheit vor dem Feind und hoffen, dass sie noch negativer über die FPÖ berichten werden.
      Vor allem vor der EU Wahl sind wieder alle Geschütze gegen die FPÖ gerichtet, siehe Waldhäusl MUSS als Beschuldigter geführt werden.
      Auch wenn nix rauskommt, wie bei Landbauer, man kann jetzt mal hetzen.
      Dass die Goldstücke aus Drasenhofen mit dem Taxi abgefahren sind, wird kaum mehr berichtet. Soviel zum Stacheldrahtzaun der nur an der Front gespannt war und die Tore offen.
      Das erinnert an 2015 "Tore mit Seitenteilen" an der Grenze.

    • Ingrid Bittner
      15. März 2019 12:12

      Mit dem Kanzleramtsminister ist es genau dasselbe Dilemma wie mit dem Justizminister:
      der eine hat keinen Fernseher, kennt daher die Probleme nicht aus eigenem Erleben , der andere kennt den wirklichen Justizbetrieb auch nicht aus eigenem Erleben, wie sollen die zwei Beiden dann für Änderungen einstehen? Nur das, was man selber erlebt kann man selber beurteilen, oder?

  23. machmuss verschiebnix
  24. machmuss verschiebnix
    15. März 2019 04:18

    . . . » unparteiisch und neutral berichten « - darf denn ein Partei-Organ sowas tun ?@!

    • OT-Links
      15. März 2019 06:23

      Linke können das nicht. Früher mal haben sie die Nachrichten einfach vorgelesen und nicht moderiert. Das waren so unvergessliche Leute wie Walter Richard Langer und Peter Fichna... Niemand erwartet von einem Nachrichtensprecher, dass er seine Meinung dazu zeigt - man denke nur an die verheerende Mimik von Lou...

    • Wyatt
      15. März 2019 07:29

      …….ein Herbert Kragora ist mir auch noch in Erinnerung, an dem damals kritisiert wurde, nicht so gefühlvoll wie ein Heinz Conrad es z.B. könnte, die Abendnachrichten vorzulesen…...

  25. Walter Klemmer
    15. März 2019 04:02

    Weder Kurier, noch Presse lassen Meinungsvielfalt zu.
    Ist man bei denen nicht ihrer Meinung, wird man im Online-forum einfach gesperrt. In der Presse reicht, dass der Islam Sektenstatus haben müsste, da Mohammed als Vorbild für Dschihad wirkt.
    Im Kurier reicht, dass Frauenmörder und Kinderschänder auch Aussicht auf rechtsstaatlich judizierte Todesstrafe haben sollten. Diese Verbrecher werden vom Kurier besonders geschützt. Hartes Eingreifen gegen Kinder- und Frauenmörder ist seitens des Kurier nicht erwünscht.
    Fernseher besitze ich schon lange keinen mehr. Dreht man den ORF auf, müsste man sofort eine Anzeige wegen psychischer Gewalt machen. Sowohl die Unterhaltung als auch die Information und Bildung ist reine Gehirnwäsche. GIS gibt es bei mir keine mehr.

    • Templer
      15. März 2019 07:54

      Die Presse überholt teilweise den Falter Links, seit Novak die ehemals bürgerliche Zeitung in ein linkes Hetzblatt verwandelt hat.
      Allein seine Berichterstattung über einen amtierenden BK müsste zum sofortigen Rücktritt führen:
      "...egal was Kurz sagt oder macht, er bleibt unsympathisch..."
      Das hat mit Meinungsäußerung nichts mehr zu tun, schon gar nicht als Chefredakteur einer Zeitung die am Steuertopf hängt!
      Daher wird er wahrscheinlich auch als neuer ORFler gehandelt....

    • glockenblumen
      15. März 2019 07:59

      EUDSSR halt, wenn das so weitergeht, wird man noch "Besserungs-Arbeitslager" errichten, damit man seine politische Meinung überdenken kann und entsprechend einem totalitären menschenverachtenden Regime anpaßt :-(((((((

    • Franz77
      15. März 2019 09:32

      Meinereiner ist ein ganz Böser, ich wurde im Krone-Forum gesperrt. Und bei "unzensuriert.at".

  26. Pennpatrik
    15. März 2019 01:06

    Qualitätszeitungen?
    Die Presse ist die Kronenzeitung für Leute, die gern ganze Sätze lesen.

    • machmuss verschiebnix
      15. März 2019 05:52

      @Pennpatrik,

      fragt sich nur: wie ließt man ganze Sätze, die zensuriert wurden :(((

    • glockenblumen
      15. März 2019 07:57

      @ beide

      *****************************************!





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