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Ethik – was ist denn das? drucken

Lesezeit: 5:30

Welche Modelle weit sinnvoller sind als das gegenwärtige Kirchenbeitragssystem. Warum eine Alternative zum Religionsunterricht notwendig ist. Welche vier total divergierenden Inhalte eines ersatzweisen "Ethik"-Unterrichts möglich sind, und mit welchen Problemen jede einzelne dieser Varianten gespickt ist.

Schrittweise wird jetzt in Österreichs Schulen der "Ethik"-Unterricht eingeführt. Das ist im Prinzip eine richtige Maßnahme. Diese sollte aber erst gesetzt werden, wenn klar ist, was in diesem Unterricht überhaupt stattfinden soll. Da stehen Schulen und Regierung jedoch vor jeder Menge vorerst völlig unbeantworteter Fragen, derer sie sich wohl noch gar nicht richtig bewusst sind.

Seit Religionsunterricht in den Schulen stattfindet, seit er dort ein ganz normales Fach ist, in dem man theoretisch sogar durchfallen kann, seit man sich aber von diesem Fach auch beliebig – also auch ohne die einst drohende soziale Isolierung – abmelden kann, hätte es längst eine Antwort auf die banale Frage geben müssen: Was tun mit jenen Kindern, die sich vom Religionsunterricht abmelden?

Ohne solche Antwort war de facto vielfach das Kaffeehaus oder die Straße eine verführerische Alternative. Das war aufsichtsmäßig, disziplinär und sicherheitsmäßig oft ein Problem. Das war insbesondere für den Religionsunterricht selbst ein Riesenproblem. Viele Religionslehrer haben sich nur noch getraut, wollig weiche Wohlfühlstunden abzuhalten, damit sich nicht noch mehr abmelden. Sie haben damit aber oft das Gegenteil erreicht.

Dahinter steht aber auch noch ein viel grundsätzlicheres Problem: Ist es wirklich sinnvoll, den Religionsunterricht an die staatlichen Schulen zu knüpfen? Die österreichischen Kirchen haben jedoch stets bewusst die Frage nach Alternativen vermieden: Wie schaut es in anderen Ländern aus, gibt’s da nicht erfolgreichere Beispiele?

Die gibt es durchaus. In vielen Ländern müssen die Schüler für den Religionsunterricht prinzipiell in die Pfarren kommen, meist an Nachmittagen. Das schafft eine viel engere Bindung an die Kirche, das ermöglicht bei den Christen einen nahtlosen Übergang zu Erstkommunion und Firmung, und das stellt für die Jahre nach der Schule eine bessere Anknüpfung an die Heimatpfarre her. Für junge Menschen ist es psychologisch jedenfalls suboptimal, wenn ihnen die Religion auf zwei völlig getrennten Schienen entgegenkommt, wenn sie auch durch völlig verschiedene Personen verkörpert wird, die auch örtlich nichts miteinander zu tun haben.

In Wahrheit gibt es nur einen Grund, warum die Kirchen und Religionslehrer in Österreich dieses anderswo erfolgreiche System nicht diskutieren: Das ist die finanzielle Frage. Es wäre sehr fraglich, ob die Republik auch dann die Religionslehrer zahlen würde, wenn diese in irgendwelchen Pfarrräumlichkeiten unterrichten würden.

Das ähnelt dem von den Nationalsozialisten als vergiftetes Geschenk zurückgelassene  Kirchenbeitrags-System. Genauso wie sich jedermann seit der NS-Zeit durch Austrittserklärung von der Zahlungspflicht und damit aber auch gleich der Kirche lösen kann, so kann sich jeder Oberstufen-Schüler durch einfache Erklärung vom Religionsunterricht lösen und sich dafür zwei wöchentliche Kaffeehaus-Stunden erkaufen.

In Italien oder der Schweiz beispielsweise ändert ein Kirchenaustritt gar nichts an der Steuerpflicht. Dort ist ein nicht weg-optierbarer Anteil der ganz normalen Steuer fix für kirchliche oder ähnliche Zwecke reserviert. Die Steuerpflichtigen können nur frei darüber entscheiden, wem dieser Anteil zukommt. Sie ersparen sich jedoch gar nichts, wenn sie austreten.

In der Schweiz sind die Kirchen als Folge sehr gut finanziert – auch deshalb, weil dort auch Kapitalgesellschaften diesen Anteil zahlen müssen. Davon können die Kirchen selbst sehr gut den Unterricht finanzieren. Und haben große finanzielle Unabhängigkeit.

In Österreich bleibt dieses Thema Kirchenbeitragsthema jedoch tabu. Dafür wird hier jetzt wenigstens das Problem der Abmeldungen vom Religionsunterricht angegangen und der Alternativen dazu.

Aber das eröffnet eben wieder ein anderes Problem: Was genau macht man mit den von Religion Abgemeldeten unter der völlig vagen Überschrift "Ethik"? Das ist in Wahrheit eine große Black Box. Wird jeder Lehrer machen, was er will? Wird es nur ein Pseudo-Unterricht zur Verhinderung des Kaffeehaus-Besuches sein?

Im Grund gibt es inhaltlich vier völlig unterschiedliche Ideenstränge, was da geschehen könnte, von denen aber jeder andere Fragen aufwirft:

  1. Herausarbeitung eines "Weltethos", also der ethischen Gemeinsamkeit aller Religionen und Wertsysteme.
  2. Historische und philosophische Vermittlung der Inhalte aller wichtigen Weltreligionen.
  3. Ökonomische Grundkenntnisse.
  4. Vermittlung der Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers.

Ad 1: Am Weltethos hat sich etwa der frühere katholische Universitätsprofessor und spätere Kirchenkritiker Hans Küng jahrelang versucht. Es hat zwar dicke Bücher geschrieben. Aber als harter Kern eines Weltethos ist dennoch kaum mehr zu finden als die uralte Goldene Regel ("Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst") oder der ihr ähnliche Kategorische Imperativ Immanuel Kants ("Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde").

Tolle Lebensregeln – aber letztlich ist es schwer sich vorzustellen, wie daraus ein ganzes mehrjähriges Unterrichtsfach werden soll, das nicht voll von Redundanzen, Beliebigkeiten und Phrasen ist.

Ad 2: Die Vermittlung der Inhalte aller Weltreligionen als eigenes Fach wäre gewiss interessant und gibt viel Stoff her. Es dürfte aber relativ schwierig werden, ein solches Projekt mit einer Gruppe deklarierter Atheisten oder Agnostiker in den Schulbänken konstruktiv anzugehen.

Ad 3: Natürlich steckt in der Ökonomie Ethik. Behaupten doch Marxisten ständig, dass Gleichmacherei ethisch richtig sei (und haben sie doch zuletzt vor allem im Klerus viele Anhänger gefunden). Und können doch Marktwirtschaftler nachweisen, dass nichts mehr zur Eliminierung der Armut und Vergrößerung der Freiheit beigetragen hat als die Marktwirtschaft. Ein Unterricht, der ökonomische Zusammenhänge vermittelt, wird daher zum Roulette-Spiel, ob die Schüler von einem eingefleischten Marxisten oder einem überzeugten Vertreter der freien Marktwirtschaft unterrichtet werden.

Ad 4: Schließlich bleibt die Vermittlung von juridischen Kenntnissen. Das Rechtssystem ist ja eindeutig Konsequenz ethischer Überzeugungen der Gesetzgeber. Die Vermittlung dieser Kenntnisse ist vor allem in Hinblick auf Bildung und Ausbildung der jungen Menschen absolut sinnvoll wichtig und notwendig. Sie hätte daher auch schon längst stattfinden sollen.

Nur sei mit Verlaub gefragt: Sollen die Teilnehmer am Religionsunterricht selbst weiterhin als juristische Nackerpatzerl durchs Leben gehen? Sie würden ja diesen für jeden wichtigen Rechtsunterricht versäumen. Sie brauchen jedoch genauso wie alle anderen für diese tagtäglich komplizierter werdende Welt dringend mehr diesbezügliche Grundkenntnisse als frühere Jahrgänge.

  • Damit sie Menschenrechte und all ihre Pflichten kennen.
  • Damit sie nicht allzu leicht Betrügern auf den Leim gehen.
  • Damit sie wenigstens eine Ahnung haben, dass beispielsweise Aktien und Anleihen etwas Verschiedenes sind.
  • Damit sie etwas über Testamente oder Eheverträge wissen.
  • Damit sie von Prozessen nicht nur in US-Filmen etwas hören.
  • Damit sie den komplizierten Rechtsaufbau Gemeinde–Bezirk–Bundesland–Republik–Europa und die zahllosen internationalen Organisationen von der UNO bis zum Internationalen Strafgerichtshof kennen.
  • Damit sie eine minimale Ahnung bekommen, dass andere Staaten ganz anders organisiert und dennoch rechtsstaatliche Demokratien sein können. Und so weiter, und so fort.

Kommt am Schluss eine wilde Mischung aus allen vier Bereichen heraus? Also von allem ein bisschen was. Halt wie jeder einzelne Lehrer mag …

Aber dass man all die hier aufgezeigten wichtigen Fragen eigentlich schon vorher überlegen, diskutieren und entscheiden hätte müssen, wird man wohl erst in fünf oder zehn Jahren entdecken …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorLämpel
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 10:06

    Ganz egal, von wem die zukünftigen Lehrer für den Ethikunterricht ausgebildet werden, ob von den vollkommen linksunterwanderten Hochschulen oder kirchlichen Institutionen (ebenfalls links), die Eckpunkte der Lehre im Ethikunterricht werden folgende sein:

    - Alle Menschen sind gleich.

    - Wer etwas hat, muss es mit anderen teilen.

    - Alle Religionen sind gleich zu respektieren, Inhalte der heiligen Schriften dürfen nicht kritisiert werden (Aufrufe zum Mord darin sind genauso Gottes Wort und haben ihre Berechtigung).

    - Jeder Mensch auf der Welt muss hinziehen können, wo er will, und es muss immer für seinen Lebensunterhalt gesorgt werden.

    - Für alles auf der Welt, vom Klima bis zur Umweltverschmutzung und der ungleichen Verteilung des Reichtums, sind die Angehörigen der (zum Glück aussterbenden) weißen Rasse verantwortlich.

    - Über die überaus starke Zunahme der Weltbevölkerung sollten wir uns keine Gedanken machen, wir müssen uns darüber freuen, werden uns doch Menschen geschenkt.

    Und das alles wird dann in Form des Projektunterrichtes die ganzen Jahre über aufbereitet.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 11:46

    OT - NGO wirbt für Heirat mit illegal Eingeschleppten:

    https://www.krone.at/1852236

    das was ich dazu zu sagen habe, ist leider nicht druckreif - und in schöne Worte kann ich das nicht kleiden..

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 08:46

    Nette Überlegungen, aber da draußen warten schon Legionen an linx/grünen Absolventen der Orchideenfächer auf Jobs. Egal wie schön die Ziele jetzt klingen, das Ergebnis ist noch mehr sozialistische Indoktrinierung der Kinder.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 05:26

    Die Linzer Kirchenzeitung hat unlängst ein Religionsunterricht-Projekt bejubelt, weil dort ein Spiel gegen den Klimawandel gebastelt wurde. Genau das ist das Problem von Religions- bzw. Ethikunterricht: der enorme mediale und institutionelle Druck auf die Lehrer, Gesinnungserziehung durchzuführen. Es gibt eine erkennbare Gegenbewegung aus der Bevölkerung, aber die braucht halt Zeit, denn der Mainstream wehrt sich mit allen Kräften.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 08:40

    Da die meisten Lehrer spätestens an der Uni GRÜN geworden sind und das Schulfach "Politische Bildung" ausschließlich als eine ständige Werbeveranstaltung für GRÜNE und sonstige LINKE genützt und mißbraucht wird, wird es mit einem Schulfach "ETHIK" nicht anders sein: Es wird natürlich LINKE "Ethik" sein, die den Schülern vermittelt werden wird---Motto: "Alle Menschen sind gleich"; dieses Thema können die Linken jahrelang ausschlachten und in gewohnter linxlinker einfältiger Manier darüber reden, reden, reden.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 01:57

    Wenn man die politische Einstellung der meisten Lehrer ansieht, muss man wohl befuerchten, dass der Ethikunterricht sich einmal mehr zu einer links-gruenen Gehirnwaesche (Fluechtlinge, Veganismus, Gender etc) entwickeln wuerde. (Dass eine grosse Zahl der Religionslehrer auch in diese Richtung geht, steht auf einem anderen - bischoeflichen oder paepstlichem - Blatt.)
    Zum Vergleich der Religionsunterricht hier in Asien, wo Katholiken in der Minderheit sind (ich fokussiere auf katholisch weil alles andere in eine Vielzahl von mehr oder weniger christlichen Kirchen - manche nahe an der Sekte - aufgesplittert ist).
    Selbst katholische Schulen haben keinen Religionsunterricht. (Interessantes Detail am Rande: nur ein Drittel der Kinder sind katholisch und noch weniger im Lehrkoerper. Es gibt auch moslemische Lehrer. Man stelle sich das andersrum vor). Dieser Unterricht findet auschliesslich in den Pfarren statt, meistens vor oder nach dem Sonntagsgottesdienst, und ist Voraussetzaung fuer Erstkommunion und Firmung. Insofern sind dann auch nur jene Kinder anwesend, denen (oder ehrlicherweise deren Eltern) dieser Unterricht ein Anliegen ist. Interessanterweise sind die Messen hier aber voll gefuellt mit einem Querschnitt aller Altersgruppen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    10x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2019 08:37

    Eine Bekannte von mir ist Lehrerin und liest den Spiegel, um im Geschichteunterricht etwas sagen zu können. Hätte ich das nicht gehört, ich wäre nie auf diesen abenteuerlichen Gedanken gekommen.

    Bei der Kompetenz solcher Lehrer ist jeder Gedanke, juristische oder wirtschaftlichen Grundkenntnisse vermittelt zu bekommen, vollends lächerlich.

    Eine Stunde frei zu haben statt im Religionsunterricht zu sitzen ist die beste Lösung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMari
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2019 11:13

    Regulären Schulunterricht gab/gibt es, wenn man Schikurs verweigert(e). Richtig so.
    Hätte man jenen die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben keine Freistunden geschenkt sondern ihnen Aufgaben gestellt wie zB Aufsätze zu schreiben mit Themen die Ethik betreffen "Warum darf und soll ich meine Mitschüler nicht prügeln, nicht mobben?" , "Warum darf ich Andersmeinende nicht diffamieren?", " Vorteile in einem christlichen Land zu leben" u.v.a. dann hätte es wenige Abmeldungen vom Religionsunterricht gegeben. Aber vor allem linke Politik arbeitete an der Abschaffung des Christentums weil sie andere Ideologien bevorzugt.
    Die Aufsatzthemen wären übrigens Vorschläge für einen Ethikunterrich

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  1. Zraxl (kein Partner)
    31. Januar 2019 12:42

    Ethik – was ist denn das?

    Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Was den Interessen der Machthabenden widerspricht ist unethisch. Deutungshoheit nennt man das.

    Der Begriff der Menschenrechte ist ja auch in höchst flexibler Verwendung. Man vergleiche z.B. die EMRK mit der Kairoer Erklärung oder mit der Afrikanischen Charta der Menschenrechte.

  2. Ostmark-Kirche (kein Partner)
    30. Januar 2019 15:53

    Niemand steht entschlossener zu Hilters Kirchenbeitragsgesetz als die katholische Kirche in Österreich. Zwischen Hilters Kirchenbeitragsgesetz und der katholischen Kirche in Österreich passt kein Blatt Papier. Niemand in der Kirche würde sich an Hilters Kirchenbeitragsgesetz vergreifen, da greift man zu anderem.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    30. Januar 2019 14:42

    Eine saubere Trennung von Staat und Kirche mit Beseitigung der Privilegien und Subventionen für Kirchen würde außerdem Einsparungen von etwa 4 Milliarden Euro jährlich bringen. Mit diesem Geld ließe sich weit Besseres anstellen, etwa zur Finanzierung einer Steuerreform. Dafür benötigen wir aber eine neue Regierung, insbesondere ohne Beteiligung der Kuttenbrunzerpartei ÖVP.

    • von alpha bis omega (kein Partner)
      05. Februar 2019 00:53

      bravo, wie wahr, wie wahr...
      über die ÖVP sei mir erlaubt, mich von allen Kommentaren zu distanzieren....

  4. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    30. Januar 2019 14:00

    Wenn es schon unbedingt sein muss, dann sollten die jungen Menschen versuchen, sich dem Gottesbegriff anzunähern. Die katholische Kirche ist ein egomanischer, machoider Verein, der mit Jesus Christus absolut nichts gemein hat. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Pervertierung der Lehre Christi. Kein einziges der katholischen Sakramente wurde von Jesus eingesetzt. Nie hat Jesus jemanden getauft, gefirmt oder verheiratet oder Priester geweiht, um nur vier der sieben Sakramente zu nennen. Dennoch gilt es als Sakrileg, das mit ewiger Verdammnis belegt wird, wenn an deren Heiligkeit gezweifelt wird. Wie alle anderen Religionen: WEG DAMIT AUS DEN ÖFFENTLICHEN SCHULEN. NOCH BESSER: ABSCHAFFEN

  5. AppolloniO (kein Partner)
    30. Januar 2019 11:56

    Ich bin für Ethik-Unterricht für ALLE und Religion ist Privatsache.

    Eine Einweisung in (fast) alle Religionen zu bekommen ist Mehrwert für ALLE, selbstverständlich auch für Atheisten und Agnostiker.

    Ich bin gegen Ethik-Unterricht weil es der Indoktrinierung Tür und Tor öffnet. Siehe Debatte über Denkmäler und Straßennamen. (nach Lueger darf kein Ring-Stück benannt werden - es ist aber ethisch einen Massenmörder (Che) ein Denkmal zu errichten).

    Ich bin für mehr Ökonomie-Lehre, aber im Ethik-Unterricht? (Kapitalisten sind prinzipiell böse und die Gleichmacher die Guten) und die Arbeitsplätze fallen vom Himmel.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 14:45

      @AppolloniO

      Religion ist Privatsache und Ethikunterricht widerspricht sich aber, denn wenn Religion bzw. Weltanschauung Privatsache ist, hat weder Ethik- noch Religionsunterricht in Schulen etwas verloren.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    30. Januar 2019 11:48

    Österreich ist in Sachen Trennung von Staat und Kirche ein Entwicklungslang, selbst die Türkei hat eine modernere Verfassung als Österreich (kein Wunder ist nach 33 Regierungsjahren der Kuttenbrunzerpartei ÖVP). Religion ist Privatsache, darum hat sich der Staat nicht zu kümmern. Privilegien wie Religionsunterricht an den Schulen gehört schon alleine aus dem Grund abgeschafft, kleine Gemeinschaften nicht zu diskriminieren, diese kommen nämlich nicht in den Genuss dieses Privilegs. Man sollte sich ein Vorbild an den USA nehmen : Dort gibt es weder Religionsunterricht noch sonstige Privilegien oder Subventionen für Kirchen, obwohl in den USA fast jeder Bürger einer Kirche angehört.

  7. Mari (kein Partner)
    30. Januar 2019 11:13

    Regulären Schulunterricht gab/gibt es, wenn man Schikurs verweigert(e). Richtig so.
    Hätte man jenen die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben keine Freistunden geschenkt sondern ihnen Aufgaben gestellt wie zB Aufsätze zu schreiben mit Themen die Ethik betreffen "Warum darf und soll ich meine Mitschüler nicht prügeln, nicht mobben?" , "Warum darf ich Andersmeinende nicht diffamieren?", " Vorteile in einem christlichen Land zu leben" u.v.a. dann hätte es wenige Abmeldungen vom Religionsunterricht gegeben. Aber vor allem linke Politik arbeitete an der Abschaffung des Christentums weil sie andere Ideologien bevorzugt.
    Die Aufsatzthemen wären übrigens Vorschläge für einen Ethikunterrich

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    30. Januar 2019 10:00

    Ethik ist der verschwurbelte Begriff zur dauerhaften Umpolung der westlichen Werte!
    Ähnlich wie die volksmordenden Pläne der Juden Kaufmann, Morgenthau usw., ist dieses Ethikgeschwafel nur eine wichtige, weitere Schiene, den grenzdebilen, pigmentierten Massentodel und Steuerdiener in Europa im Sinne der NWO zu formen.
    Oder denken sie, daß ein Kaffer sich durch Ethik in Moshi davon abhalten läßt, besoffen u bekifft, seine Nachbarin zu vergewaltigen, dann zu erschlagen u nebbich sofort nach Europa aufzubrechen, um dort schutzsuchend, total alimentiert und sakrosankt seinem Gralzauber weiter zu frönen?
    Nein, der Neger wird hier weiter seinen Frauen die halbe Vagina abfernkern, trotz Ethik!

    • McErdal (kein Partner)
      30. Januar 2019 10:30

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post:...ist dieses Ethikgeschwafel nur eine wichtige, weitere Schiene, den grenzdebilen, pigmentierten Massentodel und Steuerdiener in Europa im Sinne der NWO zu formen.

      Hier muß ich Ihnen vehement widersprechen: es kann nur der weisse Todel gemeint sein, der pigmentierte kann damit nicht gemeint sein - der lebt ja ganz gut auf unsere Kosten! Der kann sogar mit uns machen was er will, mit staatlicher Sanktionierung!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. Januar 2019 15:18

      McErdal,
      wieviele von den pigmentierten Eingefallenen, Negern, Museln arbeiten u leben steuerpositiv in Europa?
      Von daher ist ihr Einspruch nicht relevant! Daß die Kaffern, Musel u sonstiges Shitholegesindel nur kostet und nur Tod und Leid über Europa bringt, muß ich nicht in jedem Posting darlegen. Der geplante weiße Steuertodel sollte dies nun bald höchstselbst gneißen. Wobei, genau wie mit der unendlichen Blödheit der Menschen, habe ich auch damit meine allergrößten Zweifel!

  9. fewe (kein Partner)
    30. Januar 2019 09:34

    Dass Schulen zur Indoktrinierung genutzt werden - idealerweise bereits ab Zwangskindergarten - kenne ich aus meiner Jugend als abschreckendes Beispiel von autoritären Regimen; z.B. DDR.

    In den Schulen soll Wissen vermittelt werden. Das Vermitteln von Werten ist exklusive Aufgabe / exklusives Recht der Eltern.

    Wenn angeblich ein Fünftel der Absolventen von Pflichtschulen nicht einmal anständig lesen, schreiben und rechnen kann, was tun die eigentlich neun Jahre lang mit den Kindern?

    Wo leben wir eigentlich?

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 11:55

      Sowieso. Warum gibt es Islamunterricht auf Kosten der Steuerzahler in den Schulen, aber keinen Unterricht für Hinduisten, Juden oder Aleviten ?

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    30. Januar 2019 08:37

    Eine Bekannte von mir ist Lehrerin und liest den Spiegel, um im Geschichteunterricht etwas sagen zu können. Hätte ich das nicht gehört, ich wäre nie auf diesen abenteuerlichen Gedanken gekommen.

    Bei der Kompetenz solcher Lehrer ist jeder Gedanke, juristische oder wirtschaftlichen Grundkenntnisse vermittelt zu bekommen, vollends lächerlich.

    Eine Stunde frei zu haben statt im Religionsunterricht zu sitzen ist die beste Lösung.

    • Undine
      30. Januar 2019 09:24

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Erschütternd, was an Lehrermaterial (ein geeigneterer Begriff fällt mir für diese Personen nicht ein!) auf die Jugend losgelassen wird! Da darf einen wirklich nichts mehr wundern! Ich habe einmal gelesen, daß Schüler auf die Frage, warum denn der WKII geführt worden sei, geantwortet hatten: "Wegen der Juden"---sie hatten nämlich bisher nur vom Holocaust gehört und gelernt.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. Januar 2019 10:05

      Meine Cousine ist Lehrerin für Englisch und Geschichte an einem Gymnasium in der Stmk.
      Unvorstellbar wie vollkommen weltentrückt, fremdgesteuert und indoktriniert, die ansonsten sehr liebenswerte Person, auf die Jugend losgelassen wird.......!
      Ein Verbrechen an den Schülern - und da sollte es verwundern, daß es ist, wie es ist!

    • glockenblumen
      30. Januar 2019 10:18

      na wenn diese Frau den Spiegel liest, hat sie sicherlich tolle "Geschichten" zum Besten zu geben. Schreibt bzw. schrieb doch der große Geschichtenerfinder Relotius für das Blattl...

      Unfaßbar, was da auf die Schüler losgelassen ist. Man braucht sich nicht zu wundern, daß es so ist, wie es ist!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Januar 2019 10:18

      ...dabei kenne ich diese Lehrerin schon lange hatte sie als sehr kompetent eingestuft, und zwar im Sport. Einfach zu viel Zeit um noch was zu studieren, oder im angestammten Bereich zu wenig zu tun.

      Genauso schockierend war mein Erlebnis mit einem anderen alten Bekannten. Er ist Flugkapitän und Ausbildner, hat also einen handfesten und qualifizierten Beruf. Auch er hat zu viel Zeit, nebenbei Politik-'Wissenschaft' studiert und redet dahingehend denselben Müll.

      Ich habe beiden erklärt, warum Trump gewonnen hat. Eine Menge Leute im Land hat es mittlerweile satt, sich ständig von einer Gruppe abgehobener Innenstadtbewohner korrigieren, maßregeln und anleiten zu lassen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Januar 2019 10:24

      Von wegen Relotius, ich habe ihr die WDR-Geschichte erzählt. Die haben ja so was wie den nutzlosen Schauplatz. Bei 3 Sendungen (angeblich echter Lebensgeschichten) hatte eine Autorin dreimal dieselben Leute verwendet, mit jeweils 'eigenen' Geschichten. Für alle drei Sendungen hatte sie dieselben Leute von derselben Komparsenagentur gebucht.

      Meine Bekannte war entsetzt. Sie hatte Relotius für den sogenannten Einzelfall gehalten. Ich bin sicher, sie kommt darüber hinweg und bleibt beim Spiegel als authentisches Unterrichtsmaterial.

    • glockenblumen
      30. Januar 2019 10:35

      na genau, und die Bilder und Filmchen über Kriegsschauplätze, die nachweislich gestellt waren, bzw. immer wieder zu passenden Meldungen gezeigt werden sind wohl auch Einzelfälle,
      So wie die täglichen/Minütlichen Einzelfälle beim Vergewaltigen, Morden, Überfallen, Rauben usw.
      Wie verblödet sind diese Leute eigentlich? Wie blind und ignorant muß man durch die Welt gehen, um diese bedrohliche Realität nicht zu erkennen??

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Januar 2019 10:51

      Meine Lieblinge, die Bobos, abgehobene Bewohner von Innenstädten, Besucher veganer Lokale und so weiter, haben denselben Realitätsbezug wie die Adeligen am Vorabend der französischen Revolution.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. Januar 2019 15:23

      Man erinnere sich an die "Wehrmachtsausstellung" des kommunistischen Tschikerben, dies A.....och müßte ohne das Ererbte verhungern, ob seiner grenzenlosen Dummheit am Rande der Debilität!

    • Undine
      30. Januar 2019 16:43

      @Herbert Richter

      Ich habe mir diese Ausstellung seinerzeit in Linz mit einem ehemaligen Angehörigen der Deutschen Wehrmacht angeschaut. Dieser REEMTSMA ist einer der übelsten dt. Nestbeschmutzer! Es war eine Sauerei, daß dieser Hundsfott mit dieser Ausstellung, die vor nachweislich gefälschtem Bild-Material nur so strotzte, ungestraft quer durch die Lande ziehen durfte!

    • Undine
      30. Januar 2019 16:45

      @Herbert Richter

      Dazu paßt, was ich heute zufällig ergoogelt hatte:

      "Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen.....Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis einmal niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathie gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.
      Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

    • Undine
      30. Januar 2019 16:46

      ...Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

      Sefton DELMER, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Professor GRIMM.

      (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7. 1. als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom deutschen Strafrecht geschützt)"

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Januar 2019 17:36

      Liebe Undine, ich würde das mit der Umerziehung nicht so tragisch nehmen. Sie funktioniert nicht. Auch Machiavelli (bin praktizierender Fan) weist darauf hin. Unser Problem ist ein anderes, wir haben die Quatschköpfe nicht nur gewähren lassen, sondern finanzieren sie auch noch. Einfach einmal die nutzlosen Journalistenprodukte nicht mehr kaufen, dann ist schon viel geholfen.

      Ich und viele Freunde kaufen auch nicht mehr bei grün_*innen, und ich kaufe auch nichts mehr, wo mich deren nutzlose Marketingabteilung mit weltanschaulichem Müll belästigt. Als nächste auf der Liste habe ich Gillette. Schluss damit.

      Wie viele Dinge gibt es doch, die ich nicht brauche (Sokrates).

    • Undine
      30. Januar 2019 20:59

      @Prinz von Savoyen

      Ich halte es wie Sie!

    • Undine
      30. Januar 2019 21:00

      Sehe gerade, dass ich Ihnen den Eugen unterschlagen habe! ;-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Januar 2019 21:50

      Wir haben Euer Liebden vollumfänglich verstanden, Undine.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Januar 2019 20:19

      @Undine, wie immer brilliant!
      Erinnere mich an die vielen Erzählungen steirischer Wehrmachtssoldaten über den grauslichen Empfang nach Kriegsende oder Rückkehr aus div. Gefangenschaften, zubereitet von den hiesigen Kommunistenschweinen in Leoben. Gespuckt sei auf diesen roten Abschaum! Darunter einige """Überlebende"""" aus Mauthausen.......!

  11. Anmerkung (kein Partner)
    30. Januar 2019 07:07

    "Weltethos": Da kann man auch von Totalitarismus sprechen. Es geht um den Wettbewerb zwischen Ideologien, die mit dem Anspruch auf weltweite Gültigkeit auftreten. Das Ziel soll mit "Missionierung" oder "internationaler Solidarität" usw. erreicht werden.

    Die von der "westlichen Wertegemeinschaft" angestrebte totalitäre Einheitsbrei-Weltordnung mit ihrer zentralen Menschenrechtsdoktrin bedient sich vor allem der mörderischen Waffe, die man "Gleichheit" nennt. Diese erweist sich sowohl für Religiöse als auch für Atheisten als ideales Kriegswerkzeug.

    Nur unter der Herrschaft des (linken) Totalitarismus kann man eine "Gleichheit" von Staatsbürgern mit Eindringlingen in den Staat postulieren.

    • Anmerkung (kein Partner)
      30. Januar 2019 07:51

      Entschuldigung, da ist mit der Verkürzung auf 700 Zeichen eine missverständliche Formulierung entstanden. Der zweite Absatz muss so beginnen:

      Die Verfechter der von der "westlichen Wertegemeinschaft" angestrebten totalitären Einheitsbrei-Weltordnung mit ihrer zentralen Menschenrechtsdoktrin bedienen sich ...

  12. Knut (kein Partner)
    30. Januar 2019 06:59

    Gegen das katholische Inkassobüro hilft eines garantiert - und das ist der Austritt !!!

    Religionen sind eine menschliche Erfindung und dienen nur der Zerstörung einer natürlichen Spiritualität.

    Aber wer da gerne mitmachen will - bitte -wir haben den freien Willen (der allerdings mit vielen Fehlinformationen, List und teils Brutalität übergangen wird).

    • SchauGenau (kein Partner)
      30. Januar 2019 07:27

      Da irrt Herr Knut und auch AU. Auch die Ausgetretenen finanzieren die Kirche weiter - schlauerweise wurde ja die Vorkriegsfinanzierung der Kirche (rd. 4-5 Mrd €) zusätzlich zu der vom GottSeiBeiUns eingeführten Kirchensteuer beibehalten, also Doppelfinanzierung.

      Ich wäre für Religionsunterricht neu: Die wesentlichen Inhalte aller Weltreligionen sollten wertfrei vermittelt werden.
      Ich weiß schon, wertfrei ist ein Wunschtraum, aber so könnte sich jeder aussuchen, welchen der Unsinne er glauben will - oder nicht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 12:00

      @SchauGenau

      Religionsunterricht an Schulen hat in modernen Rechtsstaaten nichts verloren, denn Religion ist Privatsache, darum hat sich der Staat nicht zu kümmern. In den USA gibt es auch keinen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, obwohl Religion in den USA eine weit größere Rolle spielt als in Österreich und dort fast jeder Bürger einer Kirche angehört.

  13. unbedeutend (kein Partner)
    30. Januar 2019 06:44

    Wie sollen unethische Lehrer "Ethik" unterrichten?
    Das wird nur eine zusätzliche Verführung zur Unmoral.

  14. astuga (kein Partner)
    30. Januar 2019 01:48

    Es steht zu befürchten, dass, bei entsprechender Regierungspolitik, der Ethikunterricht lediglich zur Etablierung eines linskradikalen SJW-Gender-Umerziehungsprogrammes dient.
    Jedenfalls sicher nicht zur Erziehung selbstständig denkender, rationaler und ethischer Individuen.

  15. Stein
    29. Januar 2019 19:57

    Ein Ethikunterricht für jene die keinen Religionsunterricht besuchen ist grundsätzlich positiv zu bewerten.

    Der Religionsunterricht sollte weiterhin in Schulen stattfinden und nicht außerhalb an Nachmittagen wie dies vorgeschlagen wird. Jungscharstunden an Nachmittagen in christlichen Pfarren wurden kaum mehr besucht. Es gab keine Koordination mit Schulen bezüglich eines gemeinsamen freien Nachmittags der Schüler verschiedener Klassen und es gab kaum Interesse der Eltern. Ich fürchte, islamische Eltern und Organisationen sind an der religiösen Erziehung ihrer Kinder interessierter.

    Meiner Meinung nach sollte ein Ethikunterricht vor allem christliche Gebote und die Vorteile der christlichen Prägung unseres Kontinents vermitteln. Aber ich befürchte, die neuen Moralapostel der linksradikalen Gesinnung werden sich bei der Gestaltung eines Ethikunterrichts durchsetzen und dann werden Lebensweisen die Leid bringen für gut erklärt , Leute wie ein Herr Ambros, ein Conchita Wurst u.ä. zu Vorbildern hoch stilisiert, die heuchlerische Multikulti-Euphorie gelehrt.

    Die meisten Menschen wollen aber in einem christlich geprägten Land leben und nicht in einem Islamstaat oder in einem vom Atheismus geprägten kommunistischen Staat.

    Ohne Mehrheit von Christen gibt es kein christlich geprägtes Land mehr. Eine überwiegende Mehrheit von Moslems führt zum Islamstaat und eine überwiegende Mehrheit an Atheisten zeigen die kommunistischen Staaten. Wien hat es bald geschafft seine christliche Prägung zu verlieren.

    Allen Kindern das Christentum näher zu bringen auch in einem Ethikunterricht wäre ein Gebot der Stunde.

  16. Waltraut Kupf
    29. Januar 2019 01:23

    Was ich dem Ethikunterricht abgewinnen kann, ist der Umstand, daß es sich nicht mehr lohnt, sich um der Freistunden willen vom Religionsunterricht abzumelden. Was Ethik ist, liegt allerdings im Auge des Betrachters bzw. des Brotgebers der Lehrkraft. Man könnte den Gegenstand allenfalls als vergleichende Religionskunde unter Einbeziehung des Atheismus bezeichnen. Der Religionsunterricht ist, wie ich glaube zu bemerken, völlig herabgekommen, da anscheinend die Lehrer (ich möchte allfälligen Ausnahmen nicht Unrecht tun) die katholische Dogmatik überhaupt nicht beherrschen. Da ist es dann schon egal, wie man das Ganze benennt. Im übervoll besetzten Bürgersalon, der an der Sache (Verhältnis von Kirche und Staat) erfolgreich vorbeiredete (mit Ausnahme eines serbisch-orthodoxen Theologen und allenfalls noch der Abg. Kugler) wurde überdeutlich, daß der geistliche Faktor X (klugscheißerisch als Spiritualität bezeichnet, die man natürlich in- und auswendig kannte und dafür von Bobo-Hofratswitwen eifrig beklatscht wurde) sich mit Grausen gewendet haben dürfte. Es wurde Aufbruchsstimmung suggeriert, wobei die Hoffnung von ganz woanders kommen müßte. Wittgenstein, schau oba. Worüber man nicht reden kann, darüber soll man schweigen.

  17. Undine
    28. Januar 2019 19:01

    OT---aber diese beiden "Wunderkinder" aus dem Fernen Osten möchte ich Ihnen nicht vorenthalten!

    Es ist ja schon sonderbar: Gerade der "deutschsprachige" Raum hat im Laufe der vergangenen Jhdte. eine so große Zahl wunderbarer Komponisten hervorgebracht---aber die hervorragendsten Interpreten "unserer" Musik kommen mehr und mehr aus dem Fernen Osten!

    "CHLOE CHUA / Menuhin Competition 2018, Closing Gala"

    https://www.youtube.com/watch?v=dacAUD8YhtA

    "CHRISTIAN LI / Menuhin Competition 2018, Closing Gala"

    https://www.youtube.com/watch?v=zOoylFns-bI

  18. Brigitte Imb
    28. Januar 2019 19:00

    Ein Bericht aus Afghanistan. Die Menschen im Westen vertragen die Wahrheit nicht – „Traut Ihr euch, uns zuzuhören?“

    "Ich habe erwachsene afghanische Männer getroffen, die nicht wussten, wie ein Kind gezeugt wird und die sehr zornig wurden, als man ihnen erklärte, dass eine vaginale Vereinigung mit einer Frau nötig ist, um Söhne zu zeugen.

    Mit einer Frau? Aber die sind doch schmutzig!“, drückte sich ein Mann aus."

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/ein-bericht-aus-afganistan-die-menschen-im-westen-vertragen-die-wahrheit-nicht-traut-ihr-euch-uns-zuzuhoeren-a2778334.html

    Und solchen Menschen wollen "wir" Ethik beibringen?

    • Bürgermeister
      28. Januar 2019 20:27

      Man darf vor der Wirklichkeit nie die Augen zumachen, egal wie schrecklich sie ist.

    • Brigitte Imb
      28. Januar 2019 20:56

      Die Wahrheit des LINKSHEILIGTUMS KORAN DARF nicht ans Licht kommen.

  19. eudaimon
    28. Januar 2019 17:57

    Ethikunterricht muss von einem multidisziplinären Team den Jungen offeriert werden
    mit pädagogischem Geschick . aber ohne politischer Ausrichtung als Anleitung eines gerechten Lebens zur Glückseligkeit - EUDAIMONIA !
    Das zu fokussieren in der Schule ist weiß Gott kein "Lercherl"- im Gegenteil es kann zum explosivsten Gegenstand werden !!
    Weil das so ist, rate ich eher zu einem "Leitfaden fürs Leben" mit praktischen Tips
    zu" Gott und der Welt" , aber ohne Religion und Ideologie ( per Gesetz!!) - diese Problematik vergiftet eine Diskursatmosphäre bei den Adoleszenten - dafür in
    Verbindung mit Ästhetik in allen Bereichen als Ausdruck von gelebter Ethik.
    Ich halte weder was von den 10 Donnergeboten im A.T noch von den 10 Geboten
    des neuen sozialistischen Menschen von Walter Ulbricht 1958 oder gar der
    lebendigen Moral ohne Ethik unserer Herren BP-VDB&HF samt ihren vielgeliebten NGOs! -

    • otti
      28. Januar 2019 18:03

      eudaimon: ich würde gerne mit mehr als Sternderl zustimmen ********************

  20. Ausgebeuteter
    28. Januar 2019 17:55

    Zum geplanten Ethikunterricht an Schulen:
    Da ist es besonders wichtig, wie objektiv die vorgesehenen Studienunterlagen sowie die Lehrenden sind. Beim Religionsunterricht weiss ich schon vorab, welche Meinung den Schülern beigebracht wird.
    Es besteht die große Gefahr, dass künftig grün-linke Lehrer dieses Thema mit politischer Bildung verwechseln und die unbedarften Schüler damit von der Gesellschaftsphilosophie dieser einseitigen Richtung überzeugt werden.

  21. J. E.
    28. Januar 2019 17:02

    Zu Punkt 4 gäbe es das Fach Staatsbürgerschaftskunde, das aber aus unerfindlichen Gründen nur in den BHS unterrichtet wird.

  22. apokalypse
    28. Januar 2019 16:48

    Also, ich bin überrascht, dass der Ethik- Unterricht jetzt schrittweise eingeführt wird. Unser Kind musste schon vor einigen Jahren am Ethikunterricht (Gym)teilnehmen. Als erstes bekamen wir zu hören, dass es Kinderrechte gibt und es kann jederzeit "Alles" angezeigt werden. Weiters wurde den Kindern ständig linksversifftes Gedankengut vermittelt und wer anderer Meinung war, wurde als "Nazisau(!)" verunglimpft. Die Lehrperson griff nicht ein! Ansonst wurde aber großzügige Toleranz in punkto sexueller Vorlieben, Transgender, Religionen, die Gleichheit aller Menschen(Multi-Kulti) und dem "unabkömmlichen Gendern" gefordert.

    • logiker2
      28. Januar 2019 20:16

      **************************************! so schaut die wahre Ethik der linken eben aus, danke für die Aufklärung.

  23. Postdirektor
    28. Januar 2019 16:32

    OT

    Der Sänger Andreas Gabalier wird bezichtigt, mit faschistischen Symbolen zu spielen. Die Münchner Zivilgesellschaft sei dagegen, dass er mit dem Karl-Valentin-Orden ausgezeichnet wird, würden Medien berichten (und die können ja bekanntlich nicht irren).

    Beharrlich wird der Weg in die Diktatur verfolgt.

    https://www.krone.at/1852483

    • OT-Links
      28. Januar 2019 17:00

      wie die Nazis..

    • haro
      28. Januar 2019 17:30

      Die Aufregung mancher Medien ist groß, wenn erfolgreichen Künstlern deren wirtschaftlicher Erfolg selbst erarbeitet ist ohne staatliche Förderungen und die sich vor allem nicht ausdrücklich linker Gesinnung zeigen auch einmal ein Preis verliehen werden soll.

      Bei Preisverleihungen an Relotius, Menasse, Ambros u.v.a.... hatte man nicht so hehre Ansprüche.

      Und gerade jene die sich heute sooft auf die "dunklen" Zeiten berufen in denen die Gesinnung für Erfolg und Preisverleihungen maßgeblich waren, handeln genau so wie in diesen dunklen Zeiten. Merken die das nicht ?

    • otti
      28. Januar 2019 18:06

      haro:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      28. Januar 2019 23:21

      Die Linke schreiben den Madln vor, worüber sie sich empören sollen. Kommt die Islamisierung werden sie nicht ins Stadion gehen dürfen, sondern eingesperrt bleiben.

  24. Undine
    28. Januar 2019 15:15

    Na, das hat uns gerade noch gefehlt:

    "Illegale Einwanderung jetzt noch leichter: Kontrolle in Fernbussen verboten"

    "In Zukunft wird die Anreise mit dem Bus für die deutschen Neubürger noch einfacher: Der Europäische Gerichtshof hat in einem Rechtsgutachten für das Bundesverwaltungsgericht vor kurzem festgestellt, dass der Schengener Grenzkodex Passkontrollen in Fernbussen durch die jeweiligen Unternehmen untersagt. Er spricht von „verbotenen Kontrollen“."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/28/illegale-einwanderung-kontrolle/

    VERDAMMTER EUROPÄISCHER GERICHTSHOF!

    • Undine
      28. Januar 2019 15:22

      Da lachen ja die Hühner:

      "BVT-Affäre: Pilz wirft Kickl Bildung "blauer Stasi" vor"

      https://www.vol.at/bvt-affaere-pilz-wirft-kickl-bildung-blauer-stasi-vor/6075995

      Kann denn diesen BERUFS-DENUNZIANTEN niemand unschädlich machen? Er soll endlich einmal vor der eigenen Türe kehren, damit wäre er vollbeschäftigt!

    • Riese35
      28. Januar 2019 16:53

      D.h. analog ist auch das Vorweisen des Reisepasses beim Einchecken am Flughafen verboten. Interessant. Gleichheitsgrundsatz!

    • otti
      28. Januar 2019 18:17

      Tja Undine: SOOOOOO sind sie, diese Falotten !

      Und wir schaffen NIE Gleichstand im Prozess der Meinungsbildung.(orf sei Dank)

      Diese abartige Bösartigkeit der Verdrehung, der Verkleinerung, das Weglassen, das Aufblasen, das gewissenlose Denunzieren MUSS genetisch verankert sein.
      Erlernen kann man das nicht !
      Die Bereitschaft zur (derzeit noch) verbalen Gewalt mit der Gewandtheit sie umzukehren mußt einmal beherrschen !

    • pressburger
      28. Januar 2019 23:24

      Schritt für Schritt, der EUGH ist nichts anderes als ein Instrument. Die Bezeichnung Gericht, ist ein Hohn auf die Rechtsprechung.

  25. Almut
    28. Januar 2019 15:05

    OT
    Die regierungseigene, linksversiffte "Oppositions"seite netzpolitik.org veröffentlicht das Verfassungsschutzgutachten zur AfD - entsprechend ist auch deren Text.
    https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-verfassungsschutz-gutachten-zur-afd/

    Die einzige wirkliche Opposition in Deutschland ist die AfD und die gehört nach DDR-Manier ausgeschaltet und da ist jedes Mittel recht.
    Siehe auch
    https://t.me/oliverjanich

    • pressburger
      28. Januar 2019 23:28

      Danke für den Link. Ein Missbrauch einer Behörde durch die Politik. Die bevorstehenden Wahlen dürfen nicht für die AfD als Erfolg ausgehen. Dafür ist jedes Mittel recht. Die Steigerung der Angriffe gegen die AfD steht noch bevor.

  26. Starless
    28. Januar 2019 14:51

    Also - und ich meine das überhaupt nicht zynisch ! - die Frage nach den ethischen Werten einer Gesellschaft ist nicht so harmlos wie sie scheint. Denn vielleicht entdeckt dann die Gesellschaft, dass sie (außer materiellem Wohlstand) kaum mehr gemeinsame Werte pflegt. Die Werte, die zB. von den hier schreibenden Blogteilnehmern vertreten werden, sind wahrscheinlich völlig inkompatibel mit anderen vertretenen Werthaltungen in Österreich. Also was gilt dann? Dies oder jenes oft Gegensätzliches, sich Ausschließendes? Am besten wäre statt Ethik einfach ein verbesserter Philosophieunterricht. Ethik ist ja nur ein (kleines) Fach innerhalb der Philosophie; Philosophie trainiert ja vor allem denken lernen. Kant: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Dagegen könnte ein guter Philosophieunterricht hilfreich sein.

  27. Bürgermeister
    28. Januar 2019 13:21

    Eine Ethik wie hier angesprochen wäre ein reines Orchideenfach - und das heißt es wird kommen. Die Kinder müssen früh genug auf asoziales Anspruchsdenken gedrillt werden und die Lehrpersonen leben gleichzeitig ein vom Steuerzahler gut finanziertes und sinnbefreites Leben vor - wenn das keine Vorbildwirkung hat!

    Ich denke Karas & Co werden auch noch Fächer wie "EU-Tick ist keine schwere Geisteskrankheit" weitere Fächer wie Genderismus, Verschwulung, die Vorzüge der Deindustriealisierung, Gutmenschentum ... und Fragen wie: wie erkenne ich 67 Geschlechter, wie lasse ich mein "Arbeitsleid" von anderen ertragen usw. als Unterrichtsfach fordern.

    Bevor man sich in elitärer Überlegenheit den Sträuseln auf dem Dessert zuwendet, sollte man sich besser fragen wie man künftig das Brot verdienen kann. Wie wir wieder eigenverantwortlich und leistungsbereit denkende junge Menschen kriegen. Das kriegt man nicht durch predigen sondern durch das Vorleben dessen was man fordert.

  28. Walter Klemmer
    28. Januar 2019 12:16

    Was gibt es Besseres als:
    Du sollst den Herrn deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst?
    Und dessen Ausfaltung im klassischen Religionsunterricht, der in die Pfarren gehört und für jeden dieser Konfession Pflicht ist, finanziert durch die Konfession selbst.

    Alternativ: Pflichten des österreichischen Staatsbürgers.
    Nur wird das bei einem Lehrer: Genieße die Jugend und kassiere Sozialhilfe.
    Beim anderen Lehrer: lerne einen Beruf, arbeite und zahle fleißig Steuern;
    sein.

    Europa ist christlich und daher sollte es für alle einen konfessionsfreien europäischen Kulturunterricht geben.

    Christentum in der europäischen Geschichte, christliche Kultur in der Politik, christliche Musik und Musikgeschichte Europas, christliche Wissenschaftler und ihre Errungenschaften, Klöster und ihre Bedeutung in der europäischen Kulturgeschichte, Konfessionskunde, Bedeutung der Reformation, Toleranz, Menschenrechte und Demokratie....
    Christliche Ethik und ihre Bedeutung für Europa. Folgen für Europa ohne christlicher Ethik,....
    Christliche Architektur Europas, christliche Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart....
    Bedeutende biblische Texte für Justiz und Politik heute....

    Mit "christlicher Kulturgeschichte Europas" in den Schulen ist die europäische christliche Geschichte bewart.

    Es ist die einzige Alternative zum konfessionellen Religionsunterricht, die mit typisch europäischer Kultur in europäischen Schulen vertreten sein darf.
    Den Inhalt haben alle christlichen Konfessionen gemeinsam zu erarbeiten.
    Jeder Lehrer wird auf den Lehrplan vereidigt und die Schulleitung hat Mitschriften zu kontrollieren und den Unterricht zu hospitieren.

    Es gibt keine bessere als die christliche Ethik, sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft als Ganzes. Wer sich das bestreiten traut ist vernunftlos und denkunfähig.

  29. glockenblumen
    28. Januar 2019 11:46

    OT - NGO wirbt für Heirat mit illegal Eingeschleppten:

    https://www.krone.at/1852236

    das was ich dazu zu sagen habe, ist leider nicht druckreif - und in schöne Worte kann ich das nicht kleiden..

    • OT-Links
      28. Januar 2019 12:18

      Menschen, die einen Hass auf das eigene Volk haben, sind auch Rassisten!

    • Undine
      28. Januar 2019 13:37

      Das darf doch nicht wahr sein!

    • dssm
      28. Januar 2019 14:42

      @OT-Links
      Das Wort Rassist sollten wir nicht negativ verwenden, schließlich bin ich überzeugter Rassist, einfach weil für mir die auf Darwin zurückgehende Evolutionstheorie schlüssig ist. Es ist doch positiv, wenn die Evolution verschiedene Menschengruppen geschaffen hat, die Chance, daß die Menschheit alle möglichen Unglücke, vom Vulkanausbruch bis zum Meteoriteneinschlag, überlebt, steigt mit der Vielfalt. Und nur weil ein Mensch einer bestimmten Rasse angehört, so hat er deshalb die gleichen Rechte und Pflichten vor dem Gesetz, wie jeder andere, ist also nicht besser oder schlechter.

    • otti
      28. Januar 2019 14:47

      na dann Mädels -

      wer JETZT noch eine Sympathie für NGO`s hat, bitte vortreten !

      Und was sagt unser hochwürdigster Bundespräsi dazu ?

    • Almut
      28. Januar 2019 15:11

      Wie schön, Sterbehilfe per Messer wird dann gleich mitgeliefert. :-(((((

    • Brigitte Imb
      28. Januar 2019 15:19

      @otti,

      jawoll, am besten gleich 4..........

      Ich melde mich dann einmal in einem Kloster an........

    • pressburger
      28. Januar 2019 23:33

      Die NGO`s treten den Frauenrechten ins Gesicht. Absolute Ignoranz. Dafür zu werben dass sich eine Frau der Tyrannei eines Moslems ausliefert, ist ein Verbrechen. Die bisherigen Opfer reichen diesen "Gutmenschen" nicht. Möchten weitere Ermordete Frauen sehen.

  30. logiker2
    28. Januar 2019 10:40

    OT: ich hätte schon einen Vorschlag für den Ethikunterricht:

    http://frafuno.blogspot.com/2019/01/alles-einzelfalle.html

  31. Pennpatrik
    28. Januar 2019 10:26

    Schauen wir uns doch unsere Politiker an: DIE sollen vorgeben, welchen Ethikunterricht unsere Kinder erhalten sollen? Ich bin fassungslos, dass es nicht schon lange einen Aufstand der Eltern gibt.
    Die Moslemeltern kümmern sich wenigstens um ihre Kinder.

    • Almut
      28. Januar 2019 15:17

      @Pennpatrik
      *************************************************************!!!
      Das war auch mein erster Gedanke, die armen Kinder!

  32. Lämpel
    28. Januar 2019 10:06

    Ganz egal, von wem die zukünftigen Lehrer für den Ethikunterricht ausgebildet werden, ob von den vollkommen linksunterwanderten Hochschulen oder kirchlichen Institutionen (ebenfalls links), die Eckpunkte der Lehre im Ethikunterricht werden folgende sein:

    - Alle Menschen sind gleich.

    - Wer etwas hat, muss es mit anderen teilen.

    - Alle Religionen sind gleich zu respektieren, Inhalte der heiligen Schriften dürfen nicht kritisiert werden (Aufrufe zum Mord darin sind genauso Gottes Wort und haben ihre Berechtigung).

    - Jeder Mensch auf der Welt muss hinziehen können, wo er will, und es muss immer für seinen Lebensunterhalt gesorgt werden.

    - Für alles auf der Welt, vom Klima bis zur Umweltverschmutzung und der ungleichen Verteilung des Reichtums, sind die Angehörigen der (zum Glück aussterbenden) weißen Rasse verantwortlich.

    - Über die überaus starke Zunahme der Weltbevölkerung sollten wir uns keine Gedanken machen, wir müssen uns darüber freuen, werden uns doch Menschen geschenkt.

    Und das alles wird dann in Form des Projektunterrichtes die ganzen Jahre über aufbereitet.

    • Undine
      28. Januar 2019 10:14

      @Lämpel

      Vollkommen richtig!

      **********************
      **********************
      **********************!

      Kleine Ergänzung: Die relativ wenigen Menschen, in deren Händen sich der weitaus größte Teil des weltweiten (Geld-)Vermögens befindet, dürfen dieses natürlich behalten, denn sie sind ja durch die Bank "Philantropen" und außerdem absolut unantastbar.

    • logiker2
      28. Januar 2019 10:51

      *********************************!

    • otti
      28. Januar 2019 11:21

      Lämpel: großartig zusammengefasst.

      Mein Religionslehrer - damals in der Mittelschule - hat 2 Jahre lang das Thema vorgegeben: (ich glaub, es kam von einem Tiroler Bischof)

      "Von der Gläubigkeit der Bergbauern und Mütter -
      der immer hilfsbereiten und im Alltag engagierten,
      der im Leben dienenden und
      im Tod vertrauenden."

      Und keiner hätte je gewollt, diesem "Unterricht" fernzubleiben. Noten: NUR 1

    • pressburger
      28. Januar 2019 11:33

      Noch eine Ergänzung zu linker Ethik: Die Tötung von ungeborenen Kindern ist ein Frauenrecht.

    • Wyatt
      28. Januar 2019 11:43

      ***********
      ***********
      ***********

    • OT-Links
      28. Januar 2019 12:17

      super ***************

    • Charlesmagne
      28. Januar 2019 14:11

      @ alle
      **********************************************!

    • Romana
      28. Januar 2019 15:12

      Genau das ist der Haken: Wer bestimmt die Gebote der Ethik? In der katholischen Religion wären sie ja vorhanden, sie müssten nur im Unterricht behandelt werden. Übrigens: Wer sich abmeldet, sollte die Schule nicht verlassen dürfen, sondern in einer anderen Klasse dem Unterricht beiwohnen.

    • Postdirektor
      28. Januar 2019 15:48

      Es gäbe theoretisch 2 Möglichkeiten, den Missstand der Abmeldung vom Religionsunterricht und dem dadurch ermöglichten sinnlosen „Herumhängen“ der Abgemeldeten in der Zwischenzeit zu begegnen.

      1) Alle Schüler müssen in einem christlichen Land wie dem unseren verpflichtend einen christlichen Religionsunterricht besuchen. (Rechtfertigung: Mathematik z.B. gefällt auch nicht jedem und ist trotzdem Pflichtgegenstand.)

      2) Der Religionsunterricht ist nicht mehr Bestandteil des Regelunterrichtes in der Schule und reine Privatsache, wie die Religionen auch.

      Wobei aber zu bedenken ist: Die Einführung von Punkt 1) würde schon am militant-aggressiven Widerstand diverser „Friedliebender“ im Land schei

    • Postdirektor
      28. Januar 2019 15:50

      tern und würde obendrein bedeuten, dass sowieso das von @ Lämpel Genannte umgesetzt werden würde. – Warum? Weil es schon heute im sogenannten Religionsunterricht der christlichen Kirchen seit Jahren so gelehrt wird.

  33. Specht
    28. Januar 2019 09:26

    Ethik und Religionsunterricht, wie bringt man das unter einen Hut ? Solange man zu feige ist den Koran mit seinen grausamen Pflichten für die Moslems die das Leben der Andersgläubigen bedrohen, genauer unter die Lupe zu nehmen, wird das nichts. Immerhin weiß man schon länger, dass die Moslems in Zukunft die Mehrheit in Europa sein werden.

    • Specht
      28. Januar 2019 09:30

      Leider sind mir wieder einmal sämtliche Beistriche durcheinander gekommen.

    • Barracuda
      28. Januar 2019 13:30

      Auch der Koran ist ethisch. Die Linken sagen das, also ist es wahr.
      Und wenn darin steht, dass man Juden und Christen ungestraft töten darf, dann ist das so in Ordnung.
      Was denn sonst!
      Das Schwert des Islam ist stärker als christliche Nächstenliebe!
      Es lebe der linke Islamofaschismus!

      ... ich löffle mich ...

  34. Starless
    28. Januar 2019 09:20

    Ethikunterricht kann m.E. nur klappen, wenn er a) dort, wo möglich (wie zB bei juristischen Fragen), FAKTENBASIERT ist; und b) ansonsten von in - der DIALEKTIK gut geschulten Pädagogen - als DISKUSSION geführt wird. Nur so kann man einer Indoktrination entgehen. Schon Sokrates hielt seine Vorträge im Stil einer Mäeutik, also der rhetorischen "Hebammenkunst", ein Ergebnis sozusagen erst auf die Welt zu bringen, und nicht ein Fertigprodukt zu servieren. Oder man denke an Hegels Dreischritt von der These-Antithese-Synthese. Nur so bleibt das Thema in Bewegung und verkommt nicht zu schlechter Meinungsmache. Sollte Ethikunterricht, so wie bisher der Religionsunterricht (wie auch ich ihn leider erlebt habe)- Fertigpizzen liefern, ist er abzulehnen. Das wäre kein Fortschritt.

    • otti
      28. Januar 2019 11:27

      Zu Zeiten des Sokrates gab`s aber noch keine Linken.
      DER hatte es leichter.........

    • Dover
      29. Januar 2019 13:17

      wo wollen Sie geschulte Pädagogen hernehmen? Von den linken PI's oder Unis???

  35. OT-Links
    28. Januar 2019 09:06

    Warum die Lehrer großteils links sind, liegt vor allem daran, dass das Lehramtsstudium das leichteste im Fach ist - es ist so wie die B-Matura, ein Scherz. Wer also nicht gut in der Schule war und auch etwas studieren möchte, wählt in der Regel das Lehramtsstudium oder ein Orchideenfach, Kunstgeschichte etc.

    So müsste es umgekehrt sein. Es müsste strenge Aufnahmebestimmungen und Auswahlkriterien geben. Nur die Besten im Fach sollten unsere Kinder unterrichten dürfen. Und die sollen dann auch ordentlich bezahlt werden. Ich wünsche mir eine echte Elite für die Erziehung unsere Kinder und Jugend!

    Wären sie die Besten im Fach, dann wären sie auch nicht mehr Linke. Ein Begabter wird kein Linker... und dann müsste man keine Sorge mehr haben, dass die Kinder indoktriniert werden.

    • Pennpatrik
      28. Januar 2019 10:24

      Man kann, wem das Englischstudium in BWL zu schwer ist, das im Lehrfach machen und anrechnen lassen. Was bedeutet, dass Kaufleute besser ausgebildet werden als diejenigen, die das unterrichten.

    • pressburger
      28. Januar 2019 11:36

      Auch von der Politik so gewollt. Menschen mit schwächelnder Intelligenz sind leicht beeinflussbar und glauben an die Inhalte mit denen sie gefüttert werden. Menschen mit Intelligenz Defiziten stellen keine Fragen, sind zu Obrigkeitskritik nicht fähig, interessieren sich nicht für andere Meinungen. Werden Lehrer.

    • OT-Links
      28. Januar 2019 12:16

      Pressburger**********
      :-) "schwächelnde Intelligenz" - es is eh so, aber auch das darf man lt. P.C. nicht sagen, denn lt. den "Schwachen" sind ja alle gleich. Und wer sonst hätte ein Interesse daran, dass alle gleich zu sein hätten, als die Schwächelnden, nicht wahr?

  36. FranzAnton
    • pressburger
      28. Januar 2019 11:40

      Petr Bystron ist Experte die kommunistische Indoktrination, betreffend. Seine Warnungen vor der EU Diktatur, gehen leider im medialen Schimpftiraden unter.

  37. Romana
    28. Januar 2019 08:56

    Mit dem geplanten Ethikunterricht für Religionsunterrichtsflüchter hat sich der Unterrichtsminisetr ein großes Problem aufgehalst, wie A.U. ausführlich erläutert. Mit den von A.U. genannten möglichen Inhalten dieses Unterrichts stimme ich jedoch überhaupt nicht überein: Weltethos - Wer soll ein solches "herausarbeiten"? Weltreligionen werden ohnehin im Religionsunterricht zur Genüge behandelt. Ökonomische Grundkenntnisse haben nichts mit Ethik zu tun ebenso wenig wie Rechte und Pflichten. Dann könnte man gleich als Religionsersatz Trigonometrie unterrichten.
    Wenn auf Ethik so großer Wert gelegt wird, sollte diese im Lehrplan des christlichen Religionsunterrichts in den Vordergrund gestellt werden. Schüler, die sich abmelden, sollten den Unterricht in einer anderen Klasse besuchen müssen statt den Weg ins Kaffeehaus zu suchen. So einfach wäre das.

  38. El Capitan
    28. Januar 2019 08:54

    Der Ethikunterricht wird an der Gesamtsituation kaum etwas ändern, denn die vielen Lehrer, die einer Frau Merkel in D und einem Herrn Maduro in Venezuela Beifall klatschen (das gibt's tatsächlich) werden das im Ethikunterricht erst recht tun.

    Lehrer, die im Sinne eines Ludwig von Mises unterrichten, die also etwas von Wirtschaft verstehen und Lehrer, die sich in den Wissenschaften auskennen, wie etwa die heute immer noch milde belächelten Bio- Chemie- und Physiklehrer, sind in der Minderheit. Solange das so ist und bleibt, ändert der Ethikunterricht wenig.

    Was wir dringend brauchen, ist ein Zurückdrängen der Geschwätzwissenschaften im Unterricht, aber das dauert zwei Generationen. Bis dahin wimmelt es an unseren Schulen von kleinen Wolfs, Dittelbachern und Kappachers. Leider.

    Kann man das ändern? Ja, aber man muss es wollen. Das größte Problem liegt darin, dass viele Lehrer mit der Realität nichts am Hut haben. Nicht alle natürlich, aber doch erkennbar viele.

    • pressburger
      28. Januar 2019 11:43

      Der Lehrer heute, hat drei verwaschene T-Shirts, nicht besonders sauber, die er abwechselnd trägt. Mit den Portraits von Che, Mao und Ho-ho.

  39. Pennpatrik
    28. Januar 2019 08:48

    Zum Thema Ethik der Witz des Tages (des Jahres?):
    Die SPÖ schlägt vor, bei der EU-Wahl auf "Dirty Campaigning" zu verzichten.

    Die einstmals bürgerliche Presse hat dazu noch keine Kommentare zugelassen. Warum wohl?

    Dieses politische Gesindel soll unseren Kindern Ethik beibringen?

    • OT-Links
      28. Januar 2019 08:53

      Wohl damit Silberstein ungestört arbeiten kann....

    • pressburger
      28. Januar 2019 11:51

      Definition von dirty campaigning durch die Linken ?
      Wäre interessant zu erfahren, wie sich die Linke ihren "sauberen" Wahlkampf vorstellt.
      Bis jetzt bewährtes Muster.
      Die Linken erfinden einen Makel bei einen Politiker, z.B. beim Kickl, informieren ihre Kollegen und die verbündeten Medien im Ausland, behaupten, dass sich bereits über diesen Make,l sogar das Ausland empört. Die übliche mediale Schmutzkampagne folgt.
      Damit ist der den Linken nicht genehme Politiker angepatzt und nicht wählbar.
      Die Wähler werden wie die Schafsherde den Pfiffen der Linken Gebieter folgen.

  40. dssm
    28. Januar 2019 08:46

    Nette Überlegungen, aber da draußen warten schon Legionen an linx/grünen Absolventen der Orchideenfächer auf Jobs. Egal wie schön die Ziele jetzt klingen, das Ergebnis ist noch mehr sozialistische Indoktrinierung der Kinder.

    • OT-Links
      28. Januar 2019 08:52

      ************** genau!

    • Undine
      28. Januar 2019 11:52

      @dssm

      ***************+!

      Die Einführung des Schulfaches ETHIK wird also demnach nichts anderes sein als eine Art Garantie für die Scharen von Absolventen so manch unnötiger Studienrichtung wie etwa des GENDER-STUDIUMS, um mit diesem Schwachsinn einen angenehmen Posten zu bekommen. (Linxlinke!) ETHIK unterrichten statt erfolgloser Besuche beim Arbeitsamt!---was für ein Fortschritt!

  41. Undine
    28. Januar 2019 08:40

    Da die meisten Lehrer spätestens an der Uni GRÜN geworden sind und das Schulfach "Politische Bildung" ausschließlich als eine ständige Werbeveranstaltung für GRÜNE und sonstige LINKE genützt und mißbraucht wird, wird es mit einem Schulfach "ETHIK" nicht anders sein: Es wird natürlich LINKE "Ethik" sein, die den Schülern vermittelt werden wird---Motto: "Alle Menschen sind gleich"; dieses Thema können die Linken jahrelang ausschlachten und in gewohnter linxlinker einfältiger Manier darüber reden, reden, reden.....

    • Konrad Loräntz
      28. Januar 2019 13:21

      Da Schulunterricht aber oft genau das Gegenteil von dem erreicht, was angestrebt wird (wer z.B. liest je wieder Schiller oder Celan etc. nach der Schulzeit), kann ein solcher Ethik-Unterreicht eventuell genau das Richtige sein.

    • Charlesmagne
      28. Januar 2019 13:56

      @Undine
      Meist schon ab der 5. Schulstufe und je länger in der Ausbildung desto linksgrüner.
      Die Zentralmatura trägt auch noch ihr Schärflein dazu bei. Es muss ja unterrichtet werden, was gefragt wird - und die richtigen Antworten sind aus dem linksgrünen Eck vorgegeben.

    • Basti
      28. Januar 2019 15:11

      @Undine
      Mit Verlaub, in Alpbach, beim jährlichen Treff der "intellektuellen Elite", wurde einem Vortragenden(Absolvent eines Orchideestudiums) bewusst, dass es einer moderaten Ungleichheit bedarf!! Er befürchtet, dass ansonst der soziale Frieden nicht gewährleistet werden kann.

  42. differenzierte Sicht
    28. Januar 2019 08:25

    Es gibt das Pflichtfach politische Bildung, wo vieles Platz hat, was A.U. speziell unter ad4 anregt.
    Der große Vorteil, wenn Religionsunterricht in der Schule stattfindet ist, dass er unter Kontrolle des Staates/der Schulbehörde steht. Gerade was den islamischen Unterricht betrifft, wäre es fatal, den Unterricht privat in fanatische/unkontrollierte Hände von Imamen zu geben.

  43. Wyatt
    28. Januar 2019 07:43

    OT zur "Weltreligion"

    z. Zt. läuft die Klimawandel PR auf Hochtouren, aus allen Ecken (Medien) werden Maßnahmen gefordert, den seit Urzeiten stattfindenden Wechsel zwischen Warm – und Kaltzeiten zu stoppen. Und den derzeitig lebenden Menschenkindern, welche in ihrem Erdendasein immer wieder einige warme und kalte Tage erlebten, wird vorgegaukelt - und damit von den tatsächlich durch Menschen verursachten Problemen abzulenken – es liege im Bereich der Menschen, wie z. B. heute laut ZAMG:

    "...eine Okklusion zieht heute Frueh von Ostoesterreich nach Osten ab. Der Sueden ist noch im Einflussbereich eines Adriatiefs mit hoher Feuchtezufuhr, das tagsueber Richtung Balkan abzieht. Rueckseitig bleibt der Alpenraum im Hoehentrog. Am Abend greift eine back-bend Okklusion/Kaltfront von Bayern her mit neuerlich hochreichender Feuchte auf Westoesterreich ueber, die alpennordseitig morgen Frueh unter Abschwaechung bis ins Muehlviertel vorankommt."

    dies nachhaltig zu beeinflussen oder gleich überhaupt in Zukunft alles abzuwenden was mit Wetter seit Urzeiten gegeben ist und diese Werte, dreißig Jahre statistisch als Klima zusammengefasst, jetzt endlich einmal abzuändern zu glauben können. Oder?

  44. Josef Maierhofer
    28. Januar 2019 07:30

    Wir haben 56,9% Katholiken in Österreich (lt. Google), in Anzahl der Personen sind das

    Siehe:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/304874/umfrage/mitglieder-in-religionsgemeinschaften-in-oesterreich/

    Wir haben die Notwendigkeit des Ethikunterrichts in den Schulen für

    Ökonomische Grundkenntnisse.
    Vermittlung der Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers.
    Gesetzliche Grundkenntnisse, vor allem die Grundwerte des Staates betreffend.

    Zum Thema Religionsunterricht an den Schulen meine ich, dass die wesentlichen Religionen auch an den Schulen unterrichtet werden können, wenn wir uns als Staat das leisten wollen, dann aber in den einzelnen Religionsklassen an den Schulen am Nachmittag und mit Mindeststandard und gesetzeskonform, wo dann alle gleichzeitig unterrichtet werden, aufgeteilt in Religionsklassen als Pflichtfach. Wer katholisch als Religion angibt, besucht den katholischen Religionsunterricht, etc., wer Atheist ist oder Agnostiker, der kommt in den Verhaltensunterricht, eine Art Zweig des Ethikunterrichts, die genannte 'Blackbox' die man mit Gesetzesgeschichte, mit den Religionseinflüssen auf die Gesetze, mit dem Wertekodex der österreichischen Geschichte bis jetzt befüllen könnte.

    Wenn man sich den Religionsunterricht nicht leisten will als Staat, dann wäre der Unterricht bei den Religionsgemeinschaften selbst am besten aufgehoben, da aber hat natürlich der Staat keine Kontrolle mehr darüber, ob auch die Gesetze des Staates eingehalten werden, etwa Hasspredigten, etc.

    Also Ethikunterricht für alle
    Religionsklassen bis hin zum Atheismus bei staatlicher Kontrolle

    Das wären meine Vorschläge zum Thema, die ich einbringen würde.

    Was Ideologie betrifft, dafür sind meiner Meinung nach ausschließlich die Parteiakademien zuständig, wobei meine Meinung zu so mancher Ideologie ja bekannt ist (Ideologie - übertrieben - ist Idiotie - in den allermeisten Fällen).

    Ideologie hat an Schulen nichts verloren, wir wollen doch freie und weltoffene und selbständige Bürger mit freier Meinung heranziehen, darum wären sehr dringend auch die Lehrinhalte auf solche Einseitigkeiten zu überprüfen. Etwa Sexualkundeunterricht könnte auch ein Teil des verbindlichen Ethikunterrichts werden.

    Alles 'könnte', wenn man das wollte.

    Wäre Aufgabe der Parteiakademien, da ernste, konstruktive Vorschläge einzubringen.

    Um mit Dr. Unterberger zu schließen:
    "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst".

    • dssm
      28. Januar 2019 08:50

      @Josef Maierhofer
      Ich kann Ihnen die "konstruktiven Vorschläge" aus den Parteiakademien gleich aufzählen. Die einheimischen Kinder werden mit radikalen grünen Spinnereinen gequält, die moslemischen von radikalen Imamen zu einem ebenso radikalen Islam erzogen - alles auf Steuerzahlers Kosten.

    • Pennpatrik
      28. Januar 2019 08:53

      Kein Ethikunterricht durch den Staat!
      Schauen Sie sich dieses Politikergesindel an, von dem das ausgeht! Beispiel:Silberstein.

    • Josef Maierhofer
      28. Januar 2019 10:15

      @ dssm

      Ja, von den linken Parteiakademien inkl. teilweise ÖVP, aber ganz sicher ncit von Strache&Co.

      Die Muslime sind ja ohnehin ein eigenes Kapitel, weil die unseren Wertekatalog und unsere Gesetze ablehnen und bekämpfen und sogar uns selbst und die müssten außer Landes gebracht werden.

    • Josef Maierhofer
      28. Januar 2019 10:24

      @ Pennpatrik

      Kein Ethikunterricht durch den Staat.

      Schreiben, Lesen, Rechnen und das wars, die Schule fürs Leben, ach Wirtschaft, Geographie, Steno, Buchhaltung, etc., Geschichte (welche, das G'schichtl der SPÖ oder die Geschichte mit Fakten ?), etc., etc.

      Sie werden überhaupt nichts finden, wo nicht die staatliche Destruktion schon 'gewirkt' hat. So ist eben die 'Antischule' entstanden, geformt aus Ideologie mit den 'Hauptfächern', Antifa, Antirechts, Antitradition, Antivernunft, etc. bis Anti-Alles, Antiösterreich.

      Den Staat müsste man aus der Schule bringen, zumindest von den Schülern fernhalten.

    • Josef Maierhofer
      28. Januar 2019 10:25

      Bitte tauschen Sie bei meinen Antworten @ dssm und @ Pennpatrik gegeneinander aus ! Pardon !

    • Josef Maierhofer
      28. Januar 2019 10:26

      Heute 'fuxt' es wieder, Irrtum zum Quadrat. Tut mir leid.

    • dssm
      28. Januar 2019 14:36

      @Josef Maierhofer
      Zumindest Ihr letzter Satz, vom Staat der aus der Schule herausgehalten werden soll, ist doch ohnehin schon erfüllt. Nur mehr am Land kann man die Kinder (noch?) in öffentliche Schulen senden, in der Stadt sind die Kinder der Mittelschicht ohnehin in Privatschulen. Maria Theresia und Josef II rotieren wahrscheinlich in der Gruft.

  45. OT-Links
    28. Januar 2019 06:53

    Nicht ganz OT - wie der Kommunismus die Kirche unterwandert. Wieder einmal kommt diese Strömung aus den USA.
    https://www.epochtimes.de/wissen/usa-wie-der-kommunismus-das-christentum-unterwandert-eine-begegnung-mit-den-goettlichen-kommunisten-a2775376.html

    "Handeln’… eine Gruppe sozialistischer, marxistischer Geistlicher. … Ihr Ziel war es, die Methodistische Kirche und das Christentum in ein Instrument zur Verwirklichung des Sozialismus zu verwandeln. Sie wurde 1907 und somit 12 Jahre vor der Gründung der Kommunistischen Partei in den Vereinigten Staaten 1919 gegründet.“

    Die amerikanische Kirche IST de facto die CPUSA, die Kommunistische Partei der USA.

    Meiner Ansicht nach ist auch der extrem bösartige Papst ein Kommunist und auch die römisch katholische Kirche ist schon sehr stark infiltriert, s. auch Ausritte deutscher Bischöfe und div. Missbrauchsfälle. Es wäre höchste Zeit, eine neue Kirche der echten Katholiken zu gründen, um zu retten, was zu retten ist. Die Kirchenschätze freilich werden den Kommunisten bleiben.

  46. Ausgebeuteter
    28. Januar 2019 06:29

    Etik- plus freiwilliger Religionsunterricht wäre auch eine Lösung.

  47. Templer
    28. Januar 2019 06:03

    In dem der Plan Richtung weltlicher Vereinheitlichung und Gleichmache geht, kann ich mir gut vorstellen, dass das herumgeeiere, in folgende Richtung gehen wird.
    -Alle Menschen sind gleich (auch genetisch) Unterschiede in der DNA

    • Templer
      28. Januar 2019 06:06

      In dem der Plan Richtung weltlicher Vereinheitlichung und Gleichmache geht, kann ich mir gut vorstellen, dass das herumgeeiere, in folgende Richtung gehen wird.

      -Alle Menschen sind gleich (auch genetisch) Unterschiede in der DNA

    • Templer
      28. Januar 2019 06:50

      In dem der Plan Richtung weltlicher Vereinheitlichung und Gleichmache geht, kann ich mir gut vorstellen, dass das herumgeeiere, in folgende Richtung gehen wird.

      -Alle Menschen sind gleich (auch genetisch) Unterschiede in der DNA

    • Templer
      28. Januar 2019 06:51

      Übermittlung klappt heute einfach nicht...

  48. Helmut Gugerbauer
    28. Januar 2019 05:26

    Die Linzer Kirchenzeitung hat unlängst ein Religionsunterricht-Projekt bejubelt, weil dort ein Spiel gegen den Klimawandel gebastelt wurde. Genau das ist das Problem von Religions- bzw. Ethikunterricht: der enorme mediale und institutionelle Druck auf die Lehrer, Gesinnungserziehung durchzuführen. Es gibt eine erkennbare Gegenbewegung aus der Bevölkerung, aber die braucht halt Zeit, denn der Mainstream wehrt sich mit allen Kräften.

    • OT-Links
      28. Januar 2019 06:41

      Das ist eine riesen Schweinerei und reinste Indoktrination. Denn weder ist bewiesen, dass ein Klimawandel stattfindet, noch dass er menschenverursacht ist. So funktioniert Gehirnwäsche und sie ist wieder mal links!

    • Wyatt
      28. Januar 2019 08:03

      OT-Links,
      tausende Wissenschaftler arbeiten daran das zu beweisen, haben aber bis dato noch nichts Wesentliches an Beweisen, außer das sie sich in ihrer These - der Mensch ist die Ursache - einig sind und tausende Wissenschaftler nicht irren können.

    • Wyatt
      28. Januar 2019 08:10

      ….normale Wissenschaftler forschen und kommen zu einem Ergebnis, Klimaforschungs-Wissenschaftler, wie bei vormals den Wetter-Propheten, steht das Ergebnis im vorhinein fest und sie forschen das irgendwie beweisen zu können.

    • logiker2
      28. Januar 2019 08:38

      @Wyatt, vorallem kann man mit den richtigen wissenschaftlichen Ergebnissen recht gut leben. Von der linken Presse und Politik gefeiert und herumgereicht, zu Vorträgen mit linken Publikum eingeladen, Bücher schreiben die gefördert werden usw.

    • OT-Links
      28. Januar 2019 08:49

      Ja, sie suchen nur nach Beweisen bzw. Möglichkeiten, ihre Theorie zu untermauern und das darf dann schon allerlei Schwindel sein, s. auch Al Gore und Klimategate, egal! Und wenn es gar nicht wärmer wird, so ist es auch der Klimawandel.

      Andere Faktoren werden außer Acht gelassen. Alles konzentriert sich auf das CO2, das nun wirklich keinen Einfluss auf das WETTER haben (Klima ist ja das durchschnittliche Wetter) KANN - die meisten Menschen können nicht rechnen, Linke eben schon gar nicht, sonst wären sie nicht links. Sie GLAUBEN nur. Sie sind darauf angewiesen, zu GLAUBEN.

      Skeptische Wissenschaftler werden von den P.C.-Religiösen beinhart verfolgt und erhalten praktisch nie eine Chance, in den linken Mainstreammedien zu Wort zu kommen. Und viele andere Wissenschaftler schwimmen mit, weil sie für ihren Schwindel Geld kriegen - sie sind Staatswissenschaftler, Lesch z.B. ist ein solcher. Die behaupten alles, wenn sie gut dafür bezahlt werden oder weil sie selbst der selbsthassenden P.C. anhängen, um Deutschland zu deindustrialisieren.

      Bei jeder Hitzewelle ist es der Klimawandel, jeder Föhneinbruch ist der Klimawandel, jeder Wetterheini faselt fast täglich vom Klimawandel... das ist nicht wissenschaftlich, sondern Manipulation.

      Es gibt genug Arbeiten, die die Klimakirche widerlegen, eben auch die Realität selbst, indem die vorhergesagten Katastrophen nicht eintreten. Aber das wird vom linken Mainstream verschwiegen und bald wird es wohl ein weiteres Verbotsgesetz geben...
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Falsifikation

    • Wyatt
      28. Januar 2019 11:54

      Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen - umso schlimmer für die Tatsachen.
      Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831), deutscher Philosoph

    • OT-Links
  49. byrig
    28. Januar 2019 02:18

    Danke für diesen wichtigen Artikel der aufzeigt,wie kompliziert diese Materie ist-oder sein kann.
    Meine-derzeitige-Meinung ist,dass man es so belassen sollte wie es ist.Nämlich weiterhin Religionsunterricht katholisch und evangelisch,aus dem man austreten kann.
    Andere neu aufgetauchte Religionen hierzulande sollen das in ihren gemeinschaften selbst organisieren,was ja längst passiert.
    Der sogenannte Ethikunterricht ist eine typisch linke Forderung,ich muss dabei immer an diese unsägliche Heide Schmidt denken.
    Als primär christlich dominiertes Land soll es den Religionsunterricht wie gehabt geben um den Schülern ihre eigene Religion nahezubringen.Im übrigen kann ich mich erinnern,bei einem guten Religionslehrer,dass das oft die interessantsten Stunden waren.

    Einen eigenen Ethikunterricht halte ich für unnötig und auch problematisch,alleine schon von der Festsetzung der Lehrziele.Ausser man will,dass jeder Lehrer seine eigene Meinung als ethisch vorbringen können darf.
    Eine Festsetzung im Lehrplan im Fach Geschichte/Philosophie mit dem Thema Ethik sollte ausreichend sein.

    • OT-Links
      28. Januar 2019 06:40

      Bin ganz Ihrer Meinung.

      Wer sich vom christlichen Religionsunterricht abmeldet, kann ja nicht stattdessen einen Ethikunterricht erhalten, der ja eigentlich dann für alle sein sollte. Und natürlich würde das wieder islam/linkslastig.

      Der Philisophie-Unterricht beginnt erst in der Oberstufe. Da kann man auch meiner Ansicht nach am besten auch die Ideologien und andere Religionen unterbringen.

  50. Johann Sebastian
    28. Januar 2019 01:57

    Wenn man die politische Einstellung der meisten Lehrer ansieht, muss man wohl befuerchten, dass der Ethikunterricht sich einmal mehr zu einer links-gruenen Gehirnwaesche (Fluechtlinge, Veganismus, Gender etc) entwickeln wuerde. (Dass eine grosse Zahl der Religionslehrer auch in diese Richtung geht, steht auf einem anderen - bischoeflichen oder paepstlichem - Blatt.)
    Zum Vergleich der Religionsunterricht hier in Asien, wo Katholiken in der Minderheit sind (ich fokussiere auf katholisch weil alles andere in eine Vielzahl von mehr oder weniger christlichen Kirchen - manche nahe an der Sekte - aufgesplittert ist).
    Selbst katholische Schulen haben keinen Religionsunterricht. (Interessantes Detail am Rande: nur ein Drittel der Kinder sind katholisch und noch weniger im Lehrkoerper. Es gibt auch moslemische Lehrer. Man stelle sich das andersrum vor). Dieser Unterricht findet auschliesslich in den Pfarren statt, meistens vor oder nach dem Sonntagsgottesdienst, und ist Voraussetzaung fuer Erstkommunion und Firmung. Insofern sind dann auch nur jene Kinder anwesend, denen (oder ehrlicherweise deren Eltern) dieser Unterricht ein Anliegen ist. Interessanterweise sind die Messen hier aber voll gefuellt mit einem Querschnitt aller Altersgruppen.

    • Freisinn
      28. Januar 2019 04:08

      Vorzügliche Analyse: linksgrüne Gehirnwäsche gemäss dem Weltbild der meisten Lehrerinnen...... besser kann man es kaum formulieren!!

    • logiker2
      28. Januar 2019 08:23

      wollte auch so formulieren: gebt`s es nur nicht in linke Hände, nur wie kann man es bei dieser Linksseuche im Bildungsbereich verhindern ?

    • dssm
      28. Januar 2019 08:52

      @logiker2
      Gar nicht!





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