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Warum finden die Briten so viel leichter Mörder als Österreichs Behörden?

Lesezeit: 5:00

An prominenten Plätzen der österreichischen Bundeshauptstadt haben schockierende Verbrechen stattgefunden. Vor "dem" Schnitzeltempel der Innenstadt ist ein Fememord exekutiert worden. In einer der prominentesten Schulen Wiens, in die einst auch Regierungsmitglieder gegangen waren, sind sechs Ordensbrüder schwer misshandelt worden. Und das Schlimmste: Wieder einmal findet die Polizei keinerlei Spuren der Täter. Was auf eventuelle Nachfolge-Verbrecher – welcher Art immer – nicht gerade abschreckend wirken wird.

Es wird wohl nur noch Tage dauern, bis ein besonders Intelligenter aus dem Kreis der Linksparteien oder einer der halblustigen ORF-Kabarettisten von einem Versagen des Innenministers sprechen wird. Gähn.

Etwas spannender, aber letztlich auch sinnlos, solange kein Zugriff auf die Täter geglückt ist, oder zumindest solange es keine Kenntnis ihrer Identität gibt, sind Spekulationen über ihre genauen Motive. Schaut doch keine der Taten danach aus, als ob die in den letzten Jahren vor allem bei Migrantenverbrechen justizbeliebt gewordene Entschuldigung greifen könnte, es seien halt psychische Probleme eines Einzelfalls. Zu geplant und zu organisiert sind diese Taten gewesen.

  • War es in dem einen Fall wirklich die bloße Fortsetzung einer sich seit Jahren hinziehenden  Blutrachen-Fehde zwischen zwei Balkan-Verbrecherbanden (die sich gegenseitig offensichtlich weit leichter zum Zweck des Umbringens finden, als es der speziell in jener Region ein wenig korrupten Polizei gelingt)? Durchaus möglich.
  • War es im anderen Fall wirklich "nur" ein in der Hoffnung erfolgter Raubüberfall, in den Brieftaschen von Ordensbrüdern viel Geld zu finden? Möglich, aber extrem unwahrscheinlich. Wenn ich gefühlsmäßig tippen müsste, dann war das eher ein bei einem Unterweltler bestellter Racheakt eines ehemaligen Schülers, der sich schlecht behandelt oder falsch benotet gefühlt hat.

Viel relevanter als lange solchen Vermutungen nachzuhängen wäre es freilich, würde man zwei Schritte zurücktreten und einen Blick nach England werfen. Denn auch dort hat es aufsehenerregende und weit über die üblichen Motive hinausgehende Mordanschläge gegeben, bei denen man zunächst vor Rätseln gestanden ist. Dort aber hat es sehr bald eine Fülle von Fotos gegeben, mit deren Hilfe man die Täter identifizieren konnte: Es sind Agenten des russischen Geheimdienstes gewesen.

Diese haben sich zwar noch rechtzeitig nach Russland absetzen können. Die Affäre ist aber für die russische Führung sehr unangenehm geworden. Moskau hat sich in der Folge mit ein paar unglaubwürdigen Alibi-Konstruktionen noch mehr selbst belastet. Eines scheint sicher: Die beiden Mörder werden wohl für den Rest ihres Lebens Russland nicht verlassen können, und auch dort möglicherweise nur so lange sicher sein, solange ein Ex-KGB-ler an der Spitze des Staates steht. Großbritannien hat enormen politischen Druck gegen Russland aufbauen können und zusammen mit vielen sich solidarisch zeigenden Staaten Sanktionen gegen Russland verhängt. Österreich war - natürlich - nicht unter der Gruppe der Solidarischen.

Es gibt aber noch einen viel gravierenderen Unterschied zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich als den in Sachen Solidarität: Großbritannien ist keineswegs zufällig das Land mit der größten Dichte öffentlicher Überwachungskameras. Die britische Polizei ist daher nicht nur in  diesem Fall sehr effizient bei der Aufdeckung von Verbrechen. In Österreich hingegen gibt es fast keine solchen Kameras, und von den vorhandenen dürfen viele keine Aufnahmen speichern oder der Polizei freie Zugriffsmöglichkeit geben.

Gewiss: Überwachungskameras sind keine Garantie, dass jedes Verbrechen aufgedeckt wird. Aber sie erhöhen die diesbezüglichen Chancen signifikant. Und sie haben noch andere fast genauso wichtige Funktionen: Sie wirken abschreckend und erhöhen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.

Jedoch, alles egal. Politisch haben sich die linken Hysteriker und weltfremde Juristen durchgesetzt mit ihren Rufen "Datenschutz, Datenschutz!" Kaum ein Medium wagte dem entgegenzuhalten: "Das ist doch Nonsens, Datenschutz kann doch kein Täterschutz sein!"

Dabei hat der Großteil der Bürger durchaus viel Verständnis für den Einsatz solcher Kameras. Wie alle Umfragen zeigen. Trotz des verbissenen Kampfes sogenannter Datenschützer gegen Überwachungskameras sind die Missbrauchsmöglichkeiten minimal. Sämtliche theoretisch denkbare Missbrauchsmöglichkeiten stehen überdies in keinem Vergleich zu den großen Vorteilen.

Die konstruierten Nachteile durch Überwachungskameras sehen etwa so aus: Jemand ist mit einem nicht gerade ehelichen Partner am Weg ins Stundenhotel, und wird dann von dessen Portier mit den Aufnahmen erpresst. Oder: Man bleibt vor der Auslage eine Schuhgeschäfts telefonierend stehen und bekommt dann prompt ein paar Sonderangebote von Schuh-Diskontern aufs Handy. Keine der behaupteten Gefahren kann die Datenschutz-Exzesse rechtfertigen.

Diese Nachteile sind im Vergleich zu den skizzierten Vorteilen geradezu lächerlich.

Wie exzessiv überbordend bei uns die Datenschutz-Regelungen sind, zeigt auch der Blick auf die Polizei-Homepage. Dort wird zwar nach etlichen Verdächtigen mit Fotos gefahndet. Jedoch: Die Taten, derer sie verdächtig sind, liegen immer Monate zurück. Solange dauert es offensichtlich, bis alle rechtlichen Genehmigungen zur Veröffentlichung vorliegen.

Jedoch: Je länger eine Tat zurückliegt, umso geringer ist logischerweise die Chance, dass die Veröffentlichung der Täter-Fotos noch einen Sinn erzielt. Zeugen können sich kaum noch erinnern, ein Gesicht in der Nähe des Tatorts gesehen zu haben; Bärte sind gewachsen beziehungsweise abrasiert worden; Haare sind auf blond gefärbt; die Täter können sich in (für sie) sichere Länder abgesetzt haben. Und so weiter.

Ein aktuelles Beispiel für die Absurditäten des Datenschutzes sind auch die Aufnahmen von einem Mann, der in Deutschland einen Busfahrer attackiert hat. Das hat ein Fahrgast sogar gefilmt. Man hört den Täter auf diesem Film (mit einem nicht gerade autochthon deutschen Akzent) auch reden – aber zeigen darf man das Gesicht im Internet nicht …

Das sind Indizien einer nur noch als krank zu diagnostizierenden Gesellschaft.

Der Datenschutz ist in Wahrheit eine klare Beihilfe zum Verbrechen und damit selber ein Verbrechen. Überdies ist er eine Quelle immer skurriler werdender Formalismen. So wird man immer öfter beim Kauf eines Tickets belehrt, dass etwa in einem Zuschauerraum Foto- und Filmaufnahmen gemacht werden können.

Dennoch traut sich nicht einmal die österreichische Mitte-Rechts-Regierung, das Thema aufzurollen. Sie fürchtet wie so oft einen neuen Sturm kritischer Kommentare in ORF und Zeitungen (als ob sie dem nicht eh täglich ausgesetzt wäre). Dabei bräuchte sie dagegen nur die eindeutige Mehrheit der Bevölkerung zu aktivieren, wie in vielen anderen Fragen, wo sie ängstlich zögert.

Das kann sie aber nicht – weil sie selbst das Instrument der Direkten Demokratie fest weggesperrt hat. Obwohl sie deren Einführung vor der Wahl fest versprochen hatte …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 02:39

    Die alte Broda-Ideologie, dass wir eine Gesellschaft ohne Gefängnisse anstreben müssen, denn Verbrecher sind in Wahrheit unschuldig, ist immer noch in vielen Psychohirnen fest eingestanzt. Die armen Opfer sind kriminell geworden, weil sie von unserer Gesellschaft so gemacht wurden. Was wurden da nicht dümmliche soziologistische Schlagwörter wie etwa „strukturelle Gewalt“ über „böse weiße cis-Männer“ bis hin zur „Mikroaggression“ erfunden, um das Verhalten von Hinz und Brunz zu erklären.

    Indes, das Jammern nützt nichts. Brodas irre Ideologieküche ist mit ihm leider nicht gestorben. Die Regierung muss daher handeln.

    Was wir brauchen, ist ein neuer Tabubruch unserer Regierung. Der Datenschutz muss im Sinne der Verbrechensbekämpfung gelockert werden. Was soll schon geschehen? Die Opposition lebt so weit unten in ihrem seelischen Bunker gefangen, dass ein alter Kalauer längst Realität geworden ist. Sagt die Rendi Wagner zum Pilz: „Wir haben die Chance, uns deutlich zu verbessern. Über uns wird eine Kellerwohnung frei.“

    Wenn sich die Regierungsparteien getrauen, eine Digitalsteuer öffentlich zu erwähnen und damit weltweit (!!) eine Diskussion anzünden, wenn sie den arbeitsscheuen Leuten die Daumenschrauben anziehen, wenn sie die illegale Migration massiv bekämpfen, wenn sie im Bildungsbereich endlich einmal sauber machen und wenn der Ruf unserer Medien so schlecht ist wie noch nie, dann müsste es doch möglich sein, bei der Verbrechensbekämpfung einen Zahn zuzulegen. Der alte Broda ist tot, man muss es leider wiederholen, damit das endlich bemerkt wird und die SPÖ weiß nicht mehr, wo der Bartl das Wasser holt, vom Most ganz zu schweigen!

    Also, worauf wartet Ihr noch?

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 05:22

    Die "Täter" im Falle Skripals wurden nach vielen Monaten nicht GEfunden sondern ERfunden wie der gesamte Anschlag, der sofort und ohne irgendwelche Beweise den Russen in die Schuhe geschoben wurde. So hat man eben auch noch die "Beweise" konstruiert und das hat verständlicherweise sehr lange gedauert. Also so schnell sind die auch nicht, die Engländer. Fast habe ich das Gefühl, unsere konstruieren solche Fälle viel hurtiger, denn wir haben noch viel "investigivere" Medien, besonders den ORF.

    Ich bin gegen die totale Überwachung. Da werden nur die unbescholtenen und harmlosen Bürger ausspioniert, die Täter aber und besonders die Gefährder werden automatisch nicht erfasst. Eine Volksabstimmung würde mit enormer Mehrheit ergeben, dass man keine Überwachung wünscht, zumindest nicht im öffentlichen Bereich.

    Wenn z.B. ein Supermarkt, ein Privater oder eine Bank in seinem Bereich filmt, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber auch die Banken haben andere Interessen. Sie legen halt alle Profile von ihren Kunden an. Kombiniert man das mit der Gesichterkennung nach dem Bild des Reisepasses, so würde das den Datenhändlern sicher so passen! Als nächstes möchte man bestimmt auch auf die Kameras auf den Straßen zugreifen, um auch so Zugriff zu den Daten der Autofahrer zu haben. Bald sind auch alle Häuser verwanzt (Smart-Geräte). Und die Gefährder laufen immer noch munter herum und suchen sich ihre nächsten Opfer aus.... gellja?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 08:06

    Ich als Kanzler und Vizekanzler würde die Abschaffung des Datenschutzes für definierte Zwecke diskutieren lassen, das sind öffentliche Kameras an Verkehrsplätzen, an Flughäfen und sonstigen frequentierten Plätzen und an gefährdeten Plätzen, wie Banken, neuerdings auch für Kirchen, etc.

    Ich erinnere mich noch an die Attacke moslemischer Jugendlichen auf ein Ehepaar in Wien, Pech, die Moschee hatte ein Kamera, die das Geschehen erfasst hat.

    Was bleibt dann noch übrig ?

    Realität ist ohnehin, dass das Internet von den gleichen, die Datenschutz brüllen, missbraucht, zensiert, etc. wird.

    Weg mit diesen linken Behinderungen und Allüren, seien wir nicht so zimperlich mit dem hinderlichen P.C. Gesindel.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 07:25

    Mehr Kameras im öffentlichen Bereich, also auf Straßen, in Zügen und Bussen, erhöhen die Möglichkeiten, über Gesichts- und Bewegungsalgorithmen, Menschen zu verfolgen.
    London ist nahezu Lückenlos mit Überwachungsequipment ausgestattet.
    Es kommt allerdings immer darauf an WER mit diesen Daten WELCHE Ziele verfolgt.
    Als unbescholtener Bürger eines Staates, mit einer Regierung, die im Sinne ihrer Bürger rechtskonform handelt, gibt es nichts gegen eine Überwachung einzuwenden.
    Solche Staaten kann man in der EU allerdings an einer Hand abzählen.
    Wenn man sich aber ansieht, wie von diversen Staatsanwaltschaften und der Justitz nach verübten Verbrechen mit solchen Daten umgegangen wird, kommt man zu einem anderen Schluss.
    Da werden autochthone Bürger schikaniert und verfolgt, Kulturbereicherer im Gegenzug frei gesprochen.
    Bei solchen Ideologen wird die Rechtssprechung auch bei totaler Kontrolle nicht gerechter.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 10:57

    England ist schon weiter, dort gilt auch bereits die Scharia. Islamic law. Wird auch hier bei uns bald kommen.

    Überwachungskameras dienen weniger zur Aufklärung von Verbrechen, sondern werden gezielt zur Überwachung der (unbescholtenen) Bürger eingesetzt. Betrug soweit das Auge reicht, bzw. die Kamera.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 07:49

    Den besten Schutz vor Verbrechen und die schnellste Aufklärung einer Straftat plus Festnahme bildet immer noch der Polizist auf Fußstreife!

    Wenn das kriminelle Gesindel damit rechnen muss, nach der nächsten Ecke einem Polizisten in die Hände zu laufen, lässt es vermutlich von seinem Vorhaben ab. In Wien gibt es seit der Schwarzen Polizeireform de facto keine Polizisten zu Fuß mehr auf der Straße. Auch der Blaue Innenminister scheint nicht daran zu arbeiten, diese unsägliche Reform rückgängig zu machen, obwohl sein Einflüsterer Goldgruber genau wissen müsste, wo der Hebel anzusetzen wäre (sicher nicht bei den witzigen Figuren der österreichischen Staatspolizei).

    Der Ruf nach Überwachungskameras zeigt doch nur auf, wie hilflos der Staat in Sachen öffentliche Sicherheit geworden ist. Er erhofft sich von den neuen Wunderwaffen eine Umkehrung des Kriegsglückes gegen die vor allem importierte Kriminalität. Das mit den Wunderwaffen hat noch nie geklappt.

    Besser wäre es, die Grenzen dicht zu machen und zu verhindern, dass gewisse Balkanstaaten Reisefreiheit genießen. Ebenso muss man endlich den Staatsbürgerschaftsverkauf bestimmter krätziger EU-Staaten ein Ende setzen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2018 09:33

    Bezüglich des Überfalls auf die Schulbrüder in Stammersdorf ist man (die Polizei) nicht dazu bereit, eine Personenbeschreibung an die Bevölkerung herauszugeben, da diese "rassistisch" klingen würde.

    Ich vermute: "ein Mann zw. 20 und 35, der gebrochen Deutsch und muttersprachlich Arabisch spricht. Hautfarbe leicht bräunlich-gelblich; ethnische Herkunft aus Vorderasien oder aus dem arabischen Mittelmeerraum; Mohammedander"

    Und wo ist die Phantomzeichnung? Herr Minister Kickl, bitte schalten Sie Sich ein!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 08:38

    Weil die Ideologie weniger zählt (z. B. Terrorism Prevention and Investigation Measures Act).

    Die Menschenrechtsideologie begünstigt Verbrecher, nicht zuletzt damit, dass Polizeiarbeit behindert wird. Die ideologischen Vorschubleistungen der "westlichen Wertegemeinschaft" fürs Verbrechen lassen sich auch mit antirussischen Klischees nicht wegleugnen.

    Diese Ideologie ist spätestens 2015 entlarvt worden: Der Menschenrechtsstaat bevorteilt die Fremden und macht die Staatsbürger zum Freiwild für permanente Zahlungen an Fremdstaatler. Trotzdem dürfen die rot-schwarz-grünen Menschenrechtsdemokraten weiterhin vermeintliche Verbrechensbekämpfung betreiben, die vor allem den Autochthonen schadet.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 23:53

    totale überwachung zu fordern, ist irrsinn und saudumm. heute dient sie zur verbrechensaufklärung und morgen der unterdrückung von legitimen widerständlern. statt ständig überwachung zu fordern sollte seitens der "wertkonservativen" endlich ein sachlicher aufklärungsdiskurs über die vorteile privater bewaffnung eröffnet werden. man muß als bürger und steuerzahler endlich in der lage sein, sein und das leben anderer mit der waffe zu schützen. überwachung bringt nichts, vor allem, wo gerade zugewanderte "low-IQ-menschen" nicht über konsequenzen nachdenken können, sondern weitgehend im affekt oder purer rage menschen abschlachten, die ihre gefühle verletzt haben.

alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    01. Januar 2019 23:53

    totale überwachung zu fordern, ist irrsinn und saudumm. heute dient sie zur verbrechensaufklärung und morgen der unterdrückung von legitimen widerständlern. statt ständig überwachung zu fordern sollte seitens der "wertkonservativen" endlich ein sachlicher aufklärungsdiskurs über die vorteile privater bewaffnung eröffnet werden. man muß als bürger und steuerzahler endlich in der lage sein, sein und das leben anderer mit der waffe zu schützen. überwachung bringt nichts, vor allem, wo gerade zugewanderte "low-IQ-menschen" nicht über konsequenzen nachdenken können, sondern weitgehend im affekt oder purer rage menschen abschlachten, die ihre gefühle verletzt haben.

    • fewe (kein Partner)
      03. Januar 2019 02:46

      Warum morgen? Schauen Sie sich an, was die mit Westenthaler aufgeführt haben oder mit Unterstützung von Gegendemonstrationen - Beschneidung des Demonstrationsrechts - bei Identitären oder Pegida. Man muss die nicht mögen, aber kriminell sind die wohl nicht.

  2. boris (kein Partner)
    01. Januar 2019 18:17

    Aber für die Lückenlose überwachung von normalos hat der Staat genug kapazitäten.
    Verlogene politik.

  3. McErdal (kein Partner)
    01. Januar 2019 11:52

    In "Die Völker in der Bibel" von Bertrand Compare hier gibt er die Zahl der WEISSEN
    an der Weltbevölkerung gegen ende des 19. Jahrhunderts mit 25 % an - jetzt haben wir ca 7 - 8 % !

    Wer noch immer der Meinung ist, es gäbe keinen WEISSEN Völkermord - der sollte
    sich sofort in eine Klinik einweisen lassen......

  4. Torres (kein Partner)
    01. Januar 2019 11:33

    Und wo sollte die Möglichkeit (oder Erlaubnis) Kameras aufzustellen enden? Bei Orwell gibt es solche in jeder Wohnung - da wird jede Art unerlaubten Tuns natürlich gleich aufgedeckt. Und noch einen Vorteil hätte das: Jedes Alibi (etwa "Ich war allein zu Haus") wäre sofort überprüfbar - auch zum Vorteil eines Beschuldigten. Offenbar die Idealsituation für Unterberger.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Januar 2019 10:18

    Die Parteiendiktatur instrumentalisiert ihre Verbrecher um den Überwachungsdruck auf die steuergeplagten redlichen Bürger permanent zu erhöhen. Von daher ist das Gesindel zu mit allen Mitteln schützen.
    Außerdem ist es dem gestörten Machtrieb der Staatsbüttel zuträglicher, ein 7 kmh Knöllchen bequem vom warmen Auto aus zu verteilen, als sich eventuell in das Drecksloch eines Tschuschenclans zwecks Befragung zu begeben.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. Januar 2019 09:48

    Datenschutz kann doch kein Täterschutz sein!

    Aber, aber. Für Letzteres haben wir etwas, das sich aus historischen Gründen 'Strafrecht' nennt.

  7. McErdal (kein Partner)
    01. Januar 2019 09:27

    ****Land der Naivität und Feigheit Weder Freiheit noch Verantwortung******
    h t t p : //www.pi-news.net/2019/01/weder-freiheit-noch-verantwortung/

    Diese wunderbare Ruhe! Stellen Sie sich diese vor, die Stille, wenn all die Pseudogutmenschrufe, die moralinsauren Schreie und das scheinfeministische Gekreische nicht wären. Wie viel schöner das Leben wäre, wie viel Luft uns noch mehr zum Atmen bliebe und wie viel mehr wir selber sein würden. Ohne die oktroyierten Fesseln, ohne die Doppelmoralisten und ohne die widerlichen Heuchler in grünen Gewändern oder noblen Roben.

    Stattdessen lassen wir uns immer weiter verformen, durch Fesseln, die man nicht sieht, die dafür aber umso mehr engen .....

  8. Anmerkung (kein Partner)
    01. Januar 2019 08:38

    Weil die Ideologie weniger zählt (z. B. Terrorism Prevention and Investigation Measures Act).

    Die Menschenrechtsideologie begünstigt Verbrecher, nicht zuletzt damit, dass Polizeiarbeit behindert wird. Die ideologischen Vorschubleistungen der "westlichen Wertegemeinschaft" fürs Verbrechen lassen sich auch mit antirussischen Klischees nicht wegleugnen.

    Diese Ideologie ist spätestens 2015 entlarvt worden: Der Menschenrechtsstaat bevorteilt die Fremden und macht die Staatsbürger zum Freiwild für permanente Zahlungen an Fremdstaatler. Trotzdem dürfen die rot-schwarz-grünen Menschenrechtsdemokraten weiterhin vermeintliche Verbrechensbekämpfung betreiben, die vor allem den Autochthonen schadet.

  9. Undine
    30. Dezember 2018 20:29

    OT---aber ein sehr erquicklicher Artikel zum SPIEGEL-RELOTIUS-SKANDAL:

    "Reportagen aus Fantastistan"

    "Dass dieser zum Weltstar aufstieg, hat viel mit den Vorurteilen des durchschnittlichen Journalisten zu tun, die Relotius virtuos bediente. Flüchtlinge sind grundsätzlich bessere Menschen, Krieg ist ein Elend, wofür meistens der Westen die Schuld trägt, progressive Leute leben in der Stadt, Verstockte auf dem Land, und Trump ist ein Desaster. Relotius schrieb, was man hören wollte, er log vor, was seine Vorgesetzten und Kollegen bereits glaubten, weswegen sie sich wohl so angenehm bestätigt fühlten, weil die Wirklichkeit sich ihrer Voreingenommenheit zu fügen schien. Nirgendwo wird das vielleicht deutlicher als in einem Bericht über Fergus Falls, einer Kleinstadt im amerikanischen Staat Minnesota."

    https://bazonline.ch/wetter/allgemeinelage/reportagen-aus-fantastistan/story/15581007

    Ich muß gestehen, daß ich voller Schadenfreude bin, daß es ausgerechnet ein sehr linkes arrogantes Blatt so schwer getroffen hat, und daß der SPOTT-Begriff LÜGENPRESSE voll und ganz zutrifft und somit bestätigt, daß die Medien LÜGEN, was das Zeug hält!!

    • Postdirektor
      30. Dezember 2018 21:03

      @Undine

      *****************************+!

    • Charlesmagne
      30. Dezember 2018 21:41

      So ist es. Nicht nur die Politiker, auch die Medien.******************

    • Almut
      30. Dezember 2018 22:20

      ***********************************
      Der Lügenbold Relotius wird schon nicht brotlos werden, vielleicht heuert er im Bundeskanzleramt bei Merkel (Presseabteilung) oder bei der Stasi-Kahane-Stiftung an. Zu beiden würde er gut passen.

    • oberösi
      31. Dezember 2018 00:48

      @ Almut
      ....oder er darf künftig auf dem Schoß des Maas-Männchen sitzen. Gut dotiert natürlich, hätte er sich redlich verdient.

    • pressburger
      31. Dezember 2018 10:00

      Die Nachfolger scharen schon mit den Hufen. Den Namen kann man getrost vergessen. Es ist das System, nicht der Einzelne. Das System der Linken produziert solche Kreaturen. Opportunisten, Karrieristen brauchen ein bestimmtes Biotop.
      Wurde einer der Schreiberlinge, der Agitprop-Multiplizierer nach dem Fall der DDR zu Rechenschaft gezogen ? Wo sind sie alle untergekommen ? Die Hundertschaften der kommunistischen Kundschafter des Journalismus .

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2018 10:53

      Und hatten außer der Basler Zeitung noch andere den Mut, sowas zu veröffentlichen ?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. Januar 2019 13:41

      Nach den gelebten Kriterien des Journalismus hat Relotius die Preise zu Recht verdient. Er ist ein Märchenerzähler wie seine Berufskollegen.

  10. Gandalf
    30. Dezember 2018 19:50

    Ganz O.T.:
    Mit Jahreswechsel tritt eine Vorschrift in Kraft, die österreichweit für junge Leute unter 18 Jahren das Rauchen verbietet. Gut so - sogar sehr gut. Aber: die jungen Mädchen und Buben, denen jetzt das Rauchen (zu Recht) verboten wird, dürfen weiterhin etwas anderes, nämlich - man glaubt es ja gar nicht - WÄHLEN !!
    Diese Bestimmung, eingeführt von einer besonders dummen rot/blödschwarzen Regierung, der damals das Wasser schon bis zum Hals stand und die sich daher von den Stimmen unreifer Kinder die Rettung versprach (gottlob zu Unrecht), war sowas von falsch, dass man eigentlich, zu Recht, darüber gar nicht mehr redet. Aber: Wäre es nicht vernünftig, gleichzeitig mit der Neuregelung des Rauchens auch die Altersgrenze für die Teilnahme an Wahlen auch formell in Ordnung zu bringen, soll heissen, beides auf 18 Jahre festzulegen?

    • glockenblumen
      30. Dezember 2018 20:08

      .... denn sie wissen nicht, was sie tun.....

      oder sie sind so abgefeimt, daß sie es wohl wissen, umso verwerflicher und ehrloser ist diese ganze Farce.

      Es gäbe genug anderes zu diskutieren und zu lösen - z.B. die Verblödung der Kinder vor/in der virtuellen Welt - als das künstlich herbeigeführte Problem des Rauchens!
      Es liegt halt meistens am Vorbild der Eltern und an der Erziehung als solche....

      P.S. bin strikter Nichtraucher, kann aber mit Rauchern friedlich koexistieren

    • Undine
      30. Dezember 2018 20:31

      @beide

      *************************************+!

    • otti
      31. Dezember 2018 09:56

      ALLE: ***********************************************************

  11. machmuss verschiebnix
    30. Dezember 2018 19:23

    OT:

    Rotschield und Goldmann Sachs machen sich Feinde - rund um den Globus . . .

    » Es fehlen dem malaysischen Staatsfonds eine (1) Milliarde Dollar; ein Fehler der Goldman Sachs und Rothschild Banken. Wenn es sich um kleinere Banken gehandelt hätte, wären ihre Chefs schon im Gefängnis. Aber diese tun es regelmäßig und bieten uns ihre Entschuldigung an.«

    http://www.voltairenet.org/article204528.html#nb1

  12. Undine
    30. Dezember 2018 18:12

    OT---aber sehr spannend:

    "(Verfassungsrechtler) Ulrich VOSGERAU zu Asylwahn & Meinungsterror"

    über sein Buch "Die HERRSCHAFT des UNRECHTS"

    https://www.youtube.com/watch?v=wklUR7i3beE

    Wer in D die WAHRHEIT sagt, muß mit schweren beruflichen Karriere-Nachteilen bis zum völligen Kaltstellen rechnen.

  13. Gandalf
    30. Dezember 2018 14:00

    Leider habe ich meine drei Sternderln schon verbraucht. Aber ich kann mich da nur der Meinung von @ OT-links anschließen: Die "Aufklärung" des Falles Skripal ist kein Ruhmesblatt, sondern ein Schandmal der englischen Polizei und Justiz. Hier wurde zuerst vorgegeben, was herauskommen sollte, und dann wurden die angebliche Täter gesucht und erfunden. Das, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, darf nie und nimmer ein Vorbild für unsere Polizei- und Justizbehörden sein. Aber Sie glauben ja auch, dass Jörg Haider Selbstmord begangen hat....

    • glockenblumen
      30. Dezember 2018 14:01

      ************************************************!!!

    • Almut
      30. Dezember 2018 16:50

      ****************************************************!

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2018 17:42

      @Gandalf,

      bitte unterschätzen Sie A.U. nicht - trauen Sie ihm einfach zu, daß er aus purem
      Selbstschutz und weil ihm sein eigenes Leben lieb ist, nach dem chinesischen
      Sprichwort handelt:
      "sag' nicht immer was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst"

      Wir müssen uns dessen bewußt sein, daß unsereiner gewisse Dinge locker ausplaudern kann, weil wir "keine Reichweite" haben und auch keine Meinungs-Macher sind ! ! !
      A.U. IST aber ein Meinungs-Macher und sogar ein besonders "gefährlicher" und wenn er sich an solche top-riskanten Themen ran macht, dann kommt das einem Selbstmord gleich.

      Es gab schon zu viele Investigativ-Journalisten mit zuweing Angst ! ! !

    • pressburger
      30. Dezember 2018 17:52

      ******************************************

    • Gandalf
      30. Dezember 2018 17:59

      @ machmuss....:
      O nein, ich unterschätze herrn Dr. Unterberger durchaus nicht. Ganz im Gegenteil, ich schätze ihn außerordentlich, schon seit der Zeit, als unter seiner Leitung die "Presse" noch ernst zu nehmen war, und besonders, seit er dann aus dem verschlafenen Mitteilungsheft "Wiener Zeitung" für die Zeit unter seiner Führung ein Hochqualitätsblatt gemacht hat - was seine Nachfolger wieder zurückgedreht haben, unabsichtlich oder auf höheren Wunsch. Und als Blogger der ersten Sekunde darf ich mir hie und da auch eine kritische Anmerkung gestatten, ohne von spätberufenen Wichtigtuern angeblödelt zu werden, gell?

    • Undine
      30. Dezember 2018 18:14

      @Gandalf 14:00

      ********************************+!

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2018 18:25

      Was brauchte die Obrigkeit zu allen Zeiten ? Feindbilder zur Ablenkung ! ! !

      https://deutsch.rt.com/nordamerika/81816-russe-in-us-haft-usa/

      Und andere Giftgas-Lügen:

      https://deutsch.rt.com/meinung/81546-mordsache-skripal-und-giftgas-lugen/

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2018 19:34

      @Gandalf,

      war nicht meine Absicht, Sie "anzublödeln" - wollte nur meine Sichtweise kundtun.

    • Gandalf
      30. Dezember 2018 19:58

      @ machmuss...:

      Danke und nix für ungut! Schönen Abend noch.

  14. machmuss verschiebnix
    30. Dezember 2018 12:31

    OT:

    ... und gestern gaben sich die Gelb-Westen wieder ein Stelldichein vor dem Gebäude
    des französischen TV-Senders "BFM TV" . . .

    "Fake News Journalists Come Down": Chanting Yellow Vests Protesters Gather Outside French TV Station :
    https://www.zerohedge.com/news/2018-12-29/fake-news-journalists-come-down-hundreds-yellow-vests-gather-french-tv-station

  15. machmuss verschiebnix
    30. Dezember 2018 12:26

    OT:

    Von Donnerstag bis Freitag gab es einen längeren Internet-Ausfall in den USA :
    https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2018/12/28/centurylink-outage-knocks-out-911-calls-hospital-patient-records/2429976002/

    Der meistgenutze Dienst "CenturyLinks" dazu : "it was a network element"
    https://twitter.com/40_head/status/1078875739510923264

    Interessantes "Nebengeräusch" :
    https://threadreaderapp.com/thread/1078917666889297920.html

  16. Normalsterblicher
    30. Dezember 2018 12:23

    Punktuelle Videoüberwachung allein hilft nicht gegen Berufsverbrecher, die sich leicht mit Gesichtsmasken oder falschen Bärten vor den Kameras „verstecken“ können. In solchen Fällen brächte nur die Verfügbarkeit eines möglichst umfassenden Bewegungsprofils Fahndungserleichterungen, wenn also erkannt werden könnte, von wo die Verbrecher angereist sind.

    Die Bedenken derjenigen, die sich aus bürgerrechtlichen Gründen gegen einen also ausgeweiteten Überwachungsstaat wenden, sind nicht so einfach von der Hand zu weisen. Zwar werden die angedachten Überwachungsbehelfe nicht für die Ahndung von Gedankenverbrechen benötigt, sie könnten sehr wohl aber bei der Fahndung nach flüchtigen „Gedankenverbrechern“ Wirkung entfalten.

    Zur Schnitzelrestaurant-Hinrichtung wäre anzumerken, dass Schengen uns eigentlich vor diesen Umtrieben schützen hätte müssen. Insofern dürfte Schengen versagt haben.

    Zum Schutze vor Verbrechen in Kirchen und sonstigen Kulturdenkmälern könnte ein automatisierter Einlass, ein wenig nach Art der Schleusen an Gerichtsorten, helfen. Jeder Besucher müsste einen Fingerabdruck liefern und einem Automaten einen Personalausweis vorlegen. Sensoren an den Schleusen sollten verhindern können, dass sich ein Nichtidentifizierter dem Vordermann anhängt. Und all das zusätzlich durch Videokameras punktuell überwacht.

    • Rau
      30. Dezember 2018 12:35

      Mit der Hereinnahme von Ländern wie Rumänien und Bulgarien, haben wir der Ostmafia erst eine Eintrittskarte gegeben. Das sind alles Folgen der EU - Osterweiterung.

    • Normalsterblicher
      30. Dezember 2018 13:26

      Nachtrag:

      Ich weiß allerdings von aufgezeichneten Banküberfällen in den USA, wo es gelungen ist, dank eines auffälligen Bekleidungsdetails dem Täter auf die Spur zu kommen. Das stellt aber sicher eine Ausnahme dar.

    • Gandalf
      30. Dezember 2018 13:52

      @ Normalsterblicher:
      Geht's noch? Beim Betreten einer Kirche - ob aus religiöser oder aus kunsthistorischer Motivation - eine Identifikation per Fingerabdruck oder ähnlichem Unfug?? Ich hoffe sehr, dass Sie das ironisch gemeint oder halt bloß zu wenig weit gedacht haben. Wo sind wir denn? Sicher nicht in einer Favela von Rio de Janeiro oder Medellin; dort würden Ihre Phantasien sicher recht gut hinpassen. Aber sicher nicht nach Mitteleuropa. Bei uns müssen wir den Unfug mit anderen Mitteln abstellen. Und das geht!

    • Normalsterblicher
      30. Dezember 2018 23:14

      @Gandalf,
      bei Gottesdiensten kann natürlich auf derartige Kontrollen verzichtet werden, was haben Sie gedacht?

      Ansonsten: Die meisten Kirchen werden heute schon weit häufiger von Touristen als von Gottesdienstlern besucht, wobei damit weniger etwas über die Scharen von Touristen als über die schwindenden Zahl von Gottesdienstbesuchern gesagt werden soll.
      Bei dem Vorfall in Strebersdorf sind die Überfallenen gefesselt viele Stunden lang sich selbst überlassen gewesen. - Was ist Ihr Vorschlag?
      Außerdem sind Kirchen vermutlich ein Hort milliardenschwerer Kunstschätze, die in Museen besonders gesichert würden, etwa durch Glassturz.

    • Normalsterblicher
      31. Dezember 2018 22:59

      ... über die schwindende Zahl von Gottesdienstbesuchern ....

    • McErdal (kein Partner)
      01. Januar 2019 08:56

      @ Alle

      Überfall auf die Kirche in Strebersdorf

      Glaut Ihr wirklich jeden Schas, den man Euch aufs Auge drückt?

      Was soll den das für ein komischer Überfall gewesen sein ? Die Kirche, bzw. die
      Geistlichen wurden überfallen, um was zu tun ?
      Um Ihnen vielleicht das abzunehmen, was sie in der Tasche haben - geht's noch ?

      Dieser "ÜBERFALL" ist ein bischen mehr als aufklärungsbedürftig....

      Wie wär's den Mal, mit ein wenig hinterfragen ????

  17. apokalypse
    30. Dezember 2018 11:53

    Ja die Briten haben eine "gute Überwachung" aber wenn daraus sich keine oder nur bestimmte Konsequenzen ergeben ist das für Kriminelle ein Ausdruck der Schwäche. Siehe die kriminellen Machenschaften der Pakistani mit den Kindern die der Vergewaltigung/Prostitution angeboten wurden. Der Staat wusste darum und unternahm nichts um ja nicht rassistisch, ausländerfeindlich zu sein! Jedoch in Singapur - mit extremer Überwachung - wird geahndet! Ein "deutscher Sprayer" durfte sein Vergehen fühlen! In etwa 20 Peitschenhiebe!!

    • Rau
      30. Dezember 2018 12:06

      Ja gerade die Briten als vorbildlich herauszustellen ist schon eine journalistische Zumutung. Da kommt man wieder schwer ins Grübeln, ob man hier weiter einzahlen soll!

  18. Rau
    30. Dezember 2018 11:43

    OT: Das gescheiterte Sozialistische Experiment Venezuela wurde auch hier im Blog bereits mehrmals thematisiert. Zur Zeit ist ein deutscher Journalist (Billy Six) dort in Haft in einem Geheimdienstgefängnis unter schlimmsten Umständen.
    Ein Journalist, der an einer Doku über dieses gescheiterte System arbeitete. Abgesehen davon, dass man in den Medein kaum etwas liest, über die Massenflucht aus Venezuela in die Nachbarstaaten, unternehmen offizielle Stellen so gut wie gar nichts, um diesen Mann frei zu bekommen - er ist eben kein Linker, wie z.B. dieser Jütschel, für den es massenweise Unterstützung gab. Anscheinend nimmt man wohl dessen Tod nur achselzuckend zur Kenntnis, sollte es dazu kommen.

    https://www.youtube.com/watch?v=JE4tRSb49Jw

    Dass man in linken Medien ungern über Venezuela berichtet scheint verständlich zu sein. Das Verschweigen eines dort inhaftierten Journalisten, der in Haft zu sterben droht, ist aber unabhängig von der Frage der politischen Ausrichtung ein Skandal der Sonderklasse, ja sogar ein Verbrechen. Es wirft ein abscheuliches Bild auf alle Medien und Regierungen, linke wie Rechte. Diese Untätigkeit sollte im Falle des Todes dieses Journalisten ein rechtliches Nachspiel haben!

  19. schreyvogel
    30. Dezember 2018 11:28

    Wenn wir wollen, dass die Verbrecher gläsern sind, müssen wir alle gläsern werden.
    Mir wäre der uns verbliebene geringe Rest von Undurchsichtigkeit lieber.

  20. HDW
    30. Dezember 2018 11:09

    Die Behauptung, dass England schon eine Stunde nach dem Auffinden des langjährigen Doppelagenten Skripal gewusst hätte, dass eben Putin dahintersteckte und damit die Sanktionen der NATO Länder gegen ganz Russland verstärkte, entwertet den ganzen Artikel AUs. Besonders, wenn man die sonstigen Berichte von Bellingcat und der Menschenrechtsstelle in Manchester verfolgt. Ebenso die Geschichte des engl. Geheimdienst im europäischen Bürgerkrieg gegen den Bolschewismus .

    • oberösi
      30. Dezember 2018 14:52

      Nicht nur den Artikel. Leider. Auf eine Reihe ordentlicher Analysen zur innenpolitischen Lage das unvermeidliche Putin-Bashing. Provokation, Obession, hidden agenda?

  21. Brigitte Imb
    30. Dezember 2018 10:57

    England ist schon weiter, dort gilt auch bereits die Scharia. Islamic law. Wird auch hier bei uns bald kommen.

    Überwachungskameras dienen weniger zur Aufklärung von Verbrechen, sondern werden gezielt zur Überwachung der (unbescholtenen) Bürger eingesetzt. Betrug soweit das Auge reicht, bzw. die Kamera.

    • glockenblumen
    • apokalypse
      30. Dezember 2018 15:29

      Ja so ist es, für die Täter- Opferumkehr ist der Weg frei!!

    • oberösi
      30. Dezember 2018 15:30

      öffentliche Kameras dienen der exzessiven Überwachung des Plebs. Verbrechen wie Rotherham wurden dadurch nicht verhindert. Nicht weil das nicht möglich gewesen wäre, sondern weil die Behörden (Politik und Polizei gleichermaßen) dies nicht wollten.
      Parallele zum Zentralen Waffenregister, in dem jede Legalwaffe gesetzestreuer Besitzer registriert ist. Mit dem Ziel, bei Bedarf und selektiv (alle FP-Wähler, alle Putin-Freunde, alle Wahlverweigerer, alle blonden Blauäugigen, alle Käufer von Thoreaus "Pflicht zum Ungehorsam") diese zu konfiszieren.
      Der konsequente nächste Schritt zur Bekämpfung sinistrer Terroristen: Abschaffung des Bargelds.

  22. Konrad Hoelderlynck
    30. Dezember 2018 10:11

    @pressburger: Das haben Sie richtig erkannt. Deshalb gab es in der DDR bis in die frühen siebziger Jahre auch keine Fernseh-Krimis. Man konnte ja nicht über etwas drehen, dass es im glorreichen sozialistischen Staat gar nicht gibt...

  23. keinVPsuderant
    30. Dezember 2018 10:08

    "Das kann sie aber nicht – weil sie selbst das Instrument der Direkten Demokratie fest weggesperrt hat. Obwohl sie deren Einführung vor der Wahl fest versprochen hatte …" 4 Jahre sind noch Zeit, Versprechen einzulösen, dann ist Jammern tatsächlich angebracht, wenn das Thema noch immer "fest weggesperrt" ist.

  24. eudaimon
    30. Dezember 2018 09:55

    Missachte die Tat , aber achte den Täter - ein in der Praxis der Strafverfolgung
    angewandte -und wie ich meine - falsche Sichtweise oder oft bei uns nur "einseitig"
    verwendete Haltung ! Gleicherweise wird der Datenschutz oder auch das Diskriminierungsverbot von allermöglichen Grüppchen brutal gegen ein Rechts -u.Sittlichkeitsempfinden (wie schwammig das auch immer ist) der Bevölkerung
    bzw.europäischen Nationen benutzt und exekutiert zum Wohle einer obskuren
    "offenen" Gesellschaft , deren Funktionäre allein dieser Knebelungsmaßnahmen bedürfen ,um ihre "Ohnmacht "global zu installieren. Die Opfer haben noch nie eine Rolle gespielt im Moralkodex der Politik , werden aber immer öfter in den bezahlten
    Medien an den Rande der News erwähnt , um dann von Linksrotgrünen als eigentliche Selbstverursacher ins Auge des Gesetzes coram publico gezerrt zu werden. Dieser kriminellen Ideologie folgen dann auch die Ermittler und promt
    ist dann nach stundenlanger Geiselnahme kein Täter in Sicht- und wenn doch
    dann ein armer , vergessener , kranker , verfolgter , verletzter , ausgestoßener
    Mensch - zu traurig , um noch an Strafe zu denken-------

  25. Franz77
    30. Dezember 2018 09:35

    OT: Syriens Frauen fordern, dass die männlichen Hosensch... wieder heimgeschickt werden. Ob sie allerdings mit denen noch etwas anfangen können? Hier kriegen sie alles in den Hintern geschoben, der Tag besteht aus tippitappi am Eifon und .... eh wissen. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/syriens-frauen-europa-schickt-die.html

    • Franz77
      30. Dezember 2018 10:41

      OT: Wie würdet ihr reagieren? Ich war perplex, sprachlos, hilflos. Männerklo, Pissoir, ein Mann (40- 50) mit einem Mädchen (6-7) daneben, pieselt. Er (Piefke) sagte: "Nur kucken, nicht angreifen" Mir fehlten die Worte, aber es verfolgt mich. Wenn das Kind hingelangt hätte, hätte ich gewußt was zu tun ist. Aber so? Was hättet ihr getan?

  26. Konrad Hoelderlynck
    30. Dezember 2018 09:34

    Ich empfehle, sich einmal näher die kriminalpolizeiliche Ausbildung anzuschauen. Da treten z. B. in diversen Skripten und Kursunterlagen haarsträubende Banalitäten zutage, die dann zu eklatanten Ermittlungsfehlern führen. Kombiniert mit politisch begründeten Rücksichtnahmen ist das Ergebnis katastrophal.

  27. Dr. Faust
    30. Dezember 2018 09:33

    Bezüglich des Überfalls auf die Schulbrüder in Stammersdorf ist man (die Polizei) nicht dazu bereit, eine Personenbeschreibung an die Bevölkerung herauszugeben, da diese "rassistisch" klingen würde.

    Ich vermute: "ein Mann zw. 20 und 35, der gebrochen Deutsch und muttersprachlich Arabisch spricht. Hautfarbe leicht bräunlich-gelblich; ethnische Herkunft aus Vorderasien oder aus dem arabischen Mittelmeerraum; Mohammedander"

    Und wo ist die Phantomzeichnung? Herr Minister Kickl, bitte schalten Sie Sich ein!

    • Rau
      30. Dezember 2018 12:04

      Ja man weigert sich immer noch das Problem zu benennen, selbst wenn die Motivlage mehr als eindeutig erscheint. Auch unter dieser Regierung herrscht Vertuschung und ablenken, so wie im Migrationspakt gefordert. Man rühmt sich für dessen "Nichtannahme", was ja eigentlich nicht stimmt, man enthält sich ja nur der Stimme, folgt aber den in diesem Pakt geforderten Verpflichtungen weiter, indem man nicht abschiebt, und indem man Informationen verschweigt bzw zurückhält.

    • Kyrios Doulos
      30. Dezember 2018 17:51

      Es ist ja so wie DrFaust schreibt.

      In Wahrheit ist das rassistisch.

      Denn nur wenn es sich um einen weißen, christlichen und mutterspachlich deutschen Mann aus der DACH-Region handelt, dann darf man den Verbrecher mit Phantombild und allem "pi pa po" beschreiben.

      Reiner Rassismus, was die PC IdeologINNEN da praktizieren - und ihre feigen, opportunistischen Handlanger bei Polizei, Justiz, in der Politik.

    • pressburger
      30. Dezember 2018 18:03

      Ergo, die Polizei hat, oder darf kein Interesse haben die Täter auszuforschen.
      Man stelle sich ein seitenverkehrten Tathergang vor. Zwei blonde Männer, betreten die Moschee und vermöbeln die Muftis. Werden nicht identifiziert, leben fröhlich weiter.
      Aus zwei Gründen nicht möglich. Die Polizei würde sich auf die Aufklärung stürzen, Phantombilder verteilen, DNA Proben sammeln und lieber hundert Unschuldige verhaften, als zwei laufen lassen.
      Die Anhänger der Muftis hätten sie schon längst abgestochen.
      Warum verteidigt niemand die Ordensbrüder ? Wieso hat sich der Kardinal noch nicht gemeldet ? Sonst ist er immer wortgewaltig ?

  28. pressburger
    30. Dezember 2018 09:13

    Wo kein Wille, da auch kein Weg. Weil Verbrecher immer entweder eine schwere Kindheit hatten, traumatisiert sind, psychische Probleme haben, sind sie eigentlich Opfer dieser brutalen Gesellschaft. Gegen Opfer geht man doch nicht vor. Oder ?
    Die positive Bewertung der Arbeit der UK Polizei stimmt nur ansatzweise.
    London hat unter der Herrschaft, seines, von den Muslimen gewählten muslimischen Mayors, eine extrem niedrige Aufklärungsrate bei Morden und Messerstechereien. Trotz der hohen Dichte der CCTV Überwachung,
    In Grossbritanien war es möglich, dass gut organisierte Banden von Pakistanern jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht haben, die Mädchen ihnen als Sexsklavinen dienen mussten. Das, obwohl es Anzeigen gegeben hat. Wurden aus Gründen der PC ignoriert. Schnell war die UK Police bei der Verhaftung von Tommy Robinson, der gegen diese Ignoranz der Staatsgewalt protestiert hat.
    Der "Fall" Skripal ist als Beispiel, für die gute Aufklärungsarbeit der Polizei in Grossbritanien nicht geeignet. Der "Fall" Skripal ist eine politische Konstruktion, keine kriminelle. War wieder an der Zeit, Putin als personifizierte Bosshaftigkeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.
    Absurd. Putin soll so blöd gewesen sein ausgerechnet Trump zu unterstützen, der jetzt eine extrem antirussische Politik zelebriert. Putin ist vieles, Ehebrecher, Nackt-Oberkörper-Exhibizionist, begabter Selbstdarsteller, aber blöd ist er nicht.
    Das Vorhandensein von Intelligenz, unterscheidet Putin von anderen Politikern. Einige Ausnahmen gibt es, Orban, Zeman, Kaczynski, Weidel, Gauland.
    Unerklärlich, dass Putin in der westlichen Presse schlechter hingestellt wird, als die kommunistischen Genossen Nikita Chrustschow und Leonid Breschnjew, während des Kalten Krieges.
    Das diese Gesellschaft krank ist stimmt zum Teil. Die Führungsschichten, die eigentlich für die Sicherheit verantwortlich wären, sind verlottert. Um gegen Verbrecher konsequent vorzugehen, ist es zuerst notwendig Verbrechen als Problem zu identifizieren. Das wird nicht der Fall sein, so lange den Tätern im voraus eine carte blanche ausgestellt wird.

    PS. Das mit der schlecht benoteten Schüler war doch ironisch gemeint. Oder ?

  29. Ausgebeuteter
    30. Dezember 2018 08:37

    Da die Welt nicht nur aus anständigen Personen besteht, braucht man heutzutage gute Idetifikationsmittel der herumgehenden Personen. Dazu sind sicher Videoaufzeichnungsgeräte auf Straßen sinnvoll. Irgendwann wird auch jeder einen implantierten Chip tragen müssen, in einer volldigitalisierten Gesellschaft gehört dies einfach dazu. Wer sich ordentlich verhält, braucht auch nichts zu befürchten.

    Der Datenschutz, Menschenrechtsschutz und andere anachronistischen Bestimmungen werden eben durch andere Schutzmassnahmen für die Bürger ersetzt werden. Das anonyme Auftreten wie auch die Verwendung von Pseudo- und Nicknamen sowie Immunitäten bestimmter Personen sollten ebenfalls der Vergangenheit angehören, denn jeder sollte seine Aussagen und Handlungen auch selbst verantworten. Damit werden auch die "Braven" vor unberechtigten Anschuldigungen geschützt.

    Internationale Vereinbarungen wie Flüchtlings-, Dublin- und Migrationsabkommen gehören ebenfalls den neuen Möglichkeiten angepasst, wenn wir wieder ein friedliches Zusammenleben erreichen wollen.

    • Ausgebeuteter
      30. Dezember 2018 09:12

      Natürlich gehören zu den vorgeschlagenen Hilfen auch Spielregeln, dass nicht von bösen Menschen mit den vorhandenen Daten Missbrauch betrieben wird. Dies bedeutet, dass nur Exekutive und unabhängige Justiz diese gesammelten Informationen verwerten dürfen.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 09:42

      Pseudo- oder Nicknamen sind freilich notwendig, solang unter dem Diktat der political correctness keine Meinungsfreiheit herrscht. Gesellschaftliche Spielregeln sind enorm wichtig, allerdings bedarf es einer gewissen Freiheit des Einzelnen, diese einhalten zu wollen oder nicht.

    • Ausgebeuteter
      30. Dezember 2018 10:54

      @Konrad Hoelderlynck
      Mit "Spielregeln" meine ich natürlich bindende Gesetze und Verordnungen. Natürlich gibt es die Freiheit, diese nicht zu befolgen - dann macht man sich aber beim "Erwischtwerden" strafbar.

      Zur Anonymität:
      Vernünftige Medien (Zeitungen, Internetforen) verlangen Klarnamen, aber als Personenschutz werden dann die Nachnamen nur mit den Anfangsbuchstaben wiedergegeben.Damit werden auch beleidigene Beiträge und Hasspostings unterbunden.

    • lei-lei
      30. Dezember 2018 11:15

      Ausgebeuteter,

      lobenswerter Weise ersehnen Sie Regeln, "dass nicht von bösen Menschen mit den vorhandenen Daten Missbrauch betrieben wird."

      Dass Sie aber dieses Erfordernis bereits als erfüllt erachten, wenn "nur Exekutive und unabhängige Justiz diese gesammelten Informationen verwerten dürfen", zeigt, wie obrigkeitsgläubig Sie sind. Dass Menschen in Uniform oder Talar auch Böses mit Daten anstellen könnten, kommt Ihnen nicht in den Sinn.

      Übrigens würde ich Ihnen empfehlen, Ihren Familiennamen zu wechseln. Ein solcher Name wäre vlt vor 100 Jahren in Zeiten des Klassenkampfes noch durchgegangen ... ;-)

    • Majordomus
      30. Dezember 2018 11:20

      "Wer sich ordentlich verhält, braucht auch nichts zu befürchten."

      Das haben sich die Juden, die bei der Volkszählung 1933 bei Religionszugehörigkeit "jüdisch" angegeben haben, auch gesagt.

    • logiker2
      30. Dezember 2018 11:25

      @Ausbeuter, eines haben sie noch vergessen, die Abschaffung des Bargeldes zur Befreiung des Menschen aus dem Joch der Banken.

    • schreyvogel
    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 16:04

      "Wer sich ordentlich verhält, braucht auch nichts zu befürchten."

      Das gefällt mir! Vor allem ab dem Tag, an dem ich sage, was "ordentliches Verhalten" ist!

      Sehr zum Leidwesen der totalen Überwacher wird leider, leider das gesamte abartige Verhalten diverser Sozialisten (Verschwendung, Umvolkung, Kinderschänden, Islamhofierung, Steuerdiebstahl, Kindermord usw.) nicht als solches gelten.

      Entsprechende Gesetze zur Bestrafung sind schnell beschlossen (natürlich, wie uns der Sozi seit Jahrzehnten zeigt, auch rückwirkende und in bestehende Verträge eingreifende). Da macht man sich dann beim "Erwischtwerden" eben strafbar!

      Also sammelt bitte, bitte mehr Daten. Ich brauche diese noch dringend!

    • Ausgebeuteter
      30. Dezember 2018 20:48

      Liebe Mitposter:
      Ich akzeptiere Kritik - auch an meinen Beiträgen -, aber bitte mit Gegenvorschlägen, wie man es besser machen kann.
      Jammern allein kann man an der Klagemauer in Jerusalem.

  30. Josef Maierhofer
    30. Dezember 2018 08:06

    Ich als Kanzler und Vizekanzler würde die Abschaffung des Datenschutzes für definierte Zwecke diskutieren lassen, das sind öffentliche Kameras an Verkehrsplätzen, an Flughäfen und sonstigen frequentierten Plätzen und an gefährdeten Plätzen, wie Banken, neuerdings auch für Kirchen, etc.

    Ich erinnere mich noch an die Attacke moslemischer Jugendlichen auf ein Ehepaar in Wien, Pech, die Moschee hatte ein Kamera, die das Geschehen erfasst hat.

    Was bleibt dann noch übrig ?

    Realität ist ohnehin, dass das Internet von den gleichen, die Datenschutz brüllen, missbraucht, zensiert, etc. wird.

    Weg mit diesen linken Behinderungen und Allüren, seien wir nicht so zimperlich mit dem hinderlichen P.C. Gesindel.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 09:49

      Der Datenschutz treibt wirklich seltsame Blüten. Kürzlich war ich wegen einer MR in einem Diagnostikzentrum, wo ich auf einem zweiseitigen Papier einwilligen musste, dass mein zuweisender Hausarzt den Befund übermitteln kriegen darf. Dann las mir die Empfangsdame im Warteraum extrem laut (weil bei Älteren wird ja automatisch Schwerhörigkeit oder Schwachsinn vorausgesetzt) meine Telephon-Nummer vor und fragte um meine Zustimmung, diese im Computer gespeichert lassen zu dürfen. Irgendwie aber doch wieder amüsant...

    • Dr. Faust
      30. Dezember 2018 10:06

      @Hoelderlynck

      Danke für die Mitteilung dieser Absurdität!

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 10:18

      @ Dr. Faust

      Sehr gern!

  31. Cotopaxi
    30. Dezember 2018 07:56

    Zu dem Video noch eine Anmerkung und eine Anfrage an die Experten:

    Es ist zwar das Gesicht des Ausländers im Sinne des Datenschutzes unkenntlich gemacht worden, aber seine STIMME ist noch unverfälscht hörbar und somit einer bestimmten Person zuordenbar.

    Gilt der Datenschutz nur für das individuelle Gesicht aber nicht für die individuelle Stimme? Oder liegt hier ein streng zu ahndender Bruch des Datenschutzes vor?

    • Charlesmagne
      30. Dezember 2018 09:51

      Gute satirische Frage!**********************
      Könnte aber von einem Linksanwalt durchaus verfolgt werden.

    • logiker2
      30. Dezember 2018 12:06

      außerdem ist noch erkennbar dass es ein Mann ist, bitte auch diese Merkmale wegbixeln, es ist zwar kein eindeutiger Hinweis auf das Geschlecht, aber vorsichthalber halt.

    • schreyvogel
      30. Dezember 2018 12:52

      **************!

  32. Cotopaxi
    30. Dezember 2018 07:49

    Den besten Schutz vor Verbrechen und die schnellste Aufklärung einer Straftat plus Festnahme bildet immer noch der Polizist auf Fußstreife!

    Wenn das kriminelle Gesindel damit rechnen muss, nach der nächsten Ecke einem Polizisten in die Hände zu laufen, lässt es vermutlich von seinem Vorhaben ab. In Wien gibt es seit der Schwarzen Polizeireform de facto keine Polizisten zu Fuß mehr auf der Straße. Auch der Blaue Innenminister scheint nicht daran zu arbeiten, diese unsägliche Reform rückgängig zu machen, obwohl sein Einflüsterer Goldgruber genau wissen müsste, wo der Hebel anzusetzen wäre (sicher nicht bei den witzigen Figuren der österreichischen Staatspolizei).

    Der Ruf nach Überwachungskameras zeigt doch nur auf, wie hilflos der Staat in Sachen öffentliche Sicherheit geworden ist. Er erhofft sich von den neuen Wunderwaffen eine Umkehrung des Kriegsglückes gegen die vor allem importierte Kriminalität. Das mit den Wunderwaffen hat noch nie geklappt.

    Besser wäre es, die Grenzen dicht zu machen und zu verhindern, dass gewisse Balkanstaaten Reisefreiheit genießen. Ebenso muss man endlich den Staatsbürgerschaftsverkauf bestimmter krätziger EU-Staaten ein Ende setzen.

    • Charlesmagne
      30. Dezember 2018 09:49

      Was nützen Fußstreifen, wenn diese trotz lauter Hilferufe, nach einem Gottseidank erfolglosen Taschendiebüberfall, im Zentrum Wiens 20 m vom Tatort entfernt, einfach weiterspazieren, so als hätten sie nichts gehört. Wär ja Arbeit gewesen.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 09:57

      Ich bin aus Wien schon zu lang weg. Gewisse Berliner Stadtteile kennend, verstehe ich die Weigerung der gewerkschaftlich gut organisierten Streifenhörnchen, dort unter Lebensgefahr zu Fuß unterwegs zu sein; was sollten die netten jungen Damen mit blondem Pferdeschwanz da auch ausrichten... - Vermutlich ist die Entwicklung in Wien nicht wesentlich anders, oder?

    • 11er
      30. Dezember 2018 12:07

      @ Cotopaxi:

      Den Flaschenhals der öffentlichen Sicherheit in Ö bildet jedenfalls die Justiz.
      Wenn (nichtösterreichische) Serientäter nach Verurteilungen "auf Gelöbnis" (nicht mehr nach Ö zurückzukehren, dh. halt in D oder sonstwo im Schengenparadies rauben oder einbrechen) nach der U-Haft entlassen werden, wenn Jugendliche nach "sehr erwachsenen", kapitalen Raub- bzw. Gewaltdelikten bloß auf Bewährung ohne Nachtisch ins Bett müssen, wenn Kriminelle auf der Durchreise gnadenlos "auf freiem Fuß" (=Nimmerwiedersehen) angezeigt werden, ist es völlig für die Sicherheit im Lande irrelevant, ob ein Polizist im Auto, auf Schusters´oder Kickls´Rappen oder im Zeppelin daherkommt.

    • otti
      30. Dezember 2018 12:35

      11er : ***********************************************************

      DANKE für diesen Beitrag !

      Kann mich nicht entsinnen, darüber je in einer der "berühmten" Talk-Talg-Teigrunden im orf - mit den ebenso "berühm/berüchtigten" Moderator - und, oder innen - oder wie man dazu sagen muß - gehört zu haben !

    • Cotopaxi
      30. Dezember 2018 14:35

      @ 11er

      Für die Prävention ist immer noch die Polizei allein verantwortlich und die funktioniert nur mit sichtbarer und erwartbarer Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit. Dann stellt sich die Frage des Flaschenhalses Justiz nicht mehr. Jedem Opfer einer Straftat ist es lieber, nicht zum Opfer geworden zu sein.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 16:12

      @Charlesmagne
      Die Polizeipräsenz ist für die Katz, weil der normale Sozibulle lieber lockere Amtshandlungen zur Bestrafung von Staatsbürgern vornimmt, als sich mit Verbrechern anzulegen.
      Das war schon immer so und hat sich nicht geändert.
      Vor vielen Jahren schon wurde ich Zeuge einer nächtlichen Messerstecherei im Bereich Schwedenplatz. Ich rannte die Gasse hinunter, weil dort an der Ecke, wo ein paar Bauarbeiter beschäftigt waren an einem offenen Schachtdeckel Kabel einzuziehen ein Polizist stand.
      Auf den Tatbestand aufmerksam gemacht, teilte er mir mit, daß er da auch nix machen könne, weil er müsse hier aufpassen, daß niemand in das Loch fällt.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 16:16

      Seit damals habe ich durch viele weitere Beispiele darin bestärkt erkannt, daß die Polizei v.A. der Unterdrückung des politischen Gegners, dem Eintreiben von Geld und der Verwaltung, aber nicht Bekämpfung des Verbrechens dient.

      Das Gesudere über die Justiz ist ja besonders lächerlich, weil es heute nur eines Gespräches des Innenministers mit dem Justizminister bedürfte und die entsprechenden Gesetzesänderungen, die dem Richter Freifuß Einhalt gebieten beschlossen werden könnten.

      Man sieht: Die sch.-bl.-Regierung will das genau so wenig, wie die Sozi-Regierungen davor!

    • glockenblumen
      30. Dezember 2018 19:53

      @ Sensenmann

      die Polizisten, die tagtäglich ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen müssen, eben WEIL DIE JUSTIZ DER FLASCHENHALS IST, der festgenommene Verbrecher auf freien Fuß setzt bzw. monatelange akribische Arbeit von Kriminalbeamten ad absurdum führt, sehen das sicher etwas differenzierter.
      Es ist nicht fair, alle Polizeibeamten in einen Topf mit einer Führungsebene die nicht willens ist, ihren Mannen den Rücken zu stärken und einer menschenverachtenden heuchlerischen PC die Stirn zu bieten, zu werfen!

    • 11er
      30. Dezember 2018 20:10

      @ Cotopaxi:

      Dass eine verstärkte Polizeipräsenz auch die Prävention erhöht, versteht sich von selbst. Dass Prävention ausschließlich Sache der Polizei sei, ist natürlich unrichtig. Hohe Strafdrohungen in Verbindung mit entsprechenden Verurteilungen haben natürlich auch abschreckende Wirkung.

      Der Flaschenhals manifestiert sich am deutlichsten bei Wiederholungstätern, die laufend von der Polizei erwischt werden, ohne dass sich Konsequenzen in Form eines adäquaten Urteiles einstellen.

    • 11er
      30. Dezember 2018 20:37

      @ Sensenmann

      "....weil der normale Sozibulle lieber lockere Amtshandlungen zur Bestrafung von Staatsbürgern vornimmt, als sich mit Verbrechern anzulegen."

      Genau, deshalb sind auch die Gefängnisse so gähnend leer.

      ".... weil es heute nur eines Gespräches des Innenministers mit dem Justizminister bedürfte und die entsprechenden Gesetzesänderungen....."

      So stellt sich der kleine Maxi die große Welt vor. Mit dem Niveau ihrer plumpen Verallgemeinerungen würden Sie sogar im Forum der Kronen Zeitung eine lächerliche Figur abgeben.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:14

      Ich gestehe - aus Erfahrung - etwa 10% der Polizisten zu, daß sie sich als Freunde und Helfer verstehen. Wie üblich sind es genau die 10% die den laden am Laufen halten.

      Ich mußte schon als Schüler das Tatenlose Zusehen der Polizei bei der Beschädigung unseres Geschäftes in der Innenstadt durch die damaligen "Opernballdemonstranten" erleben und den Ärger meines Vaters mit der Versicherung danach. Ich mußte als Maturant, der sich nur die Ansichten eines Kandidaten für die Bundespräsidentschaft anhören wollte erleben, wie unter dem Schutz der Polizei der rote Mob mich an Leib und Leben bedrohen durfte und ein Gebäude verwüstete, ohne daß irgendwem von den Tätern auch nur irgendwas passierte.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:20

      Bis zu einer selbst damals schon miesen Justiz kam es gar nicht. Ich mußte erleben, wie ein Polizist aus Feigheit und Desinteresse keine Miene machte, bei einer Messerstecherei in vielleicht 50m Entfernung auch nur ein Ohrwaschel zu rühren. es war ein offener Schacht zu bewachen...
      Ich wurde als Offizier in Uniform einer schikanösen Verkehrskontrolle (nein, nicht zu schnell, nichts gegen die StVO) unterzogen (nachdem man nichts gefunden hat, ließe man mich wenigstens einen Reifen wechseln, weil das Profil an der Kante ja abgefahren gewesen sei und mir ansonsten leider die Weiterfahrt zu untersagen wäre).

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:25

      Ich erlebte, wie die Polizei eine illegale Behinderung einer genehmigten Demonstration gewähren ließ, dafür aber dann die Teilnehmer der genehmigten Demonstration perlustrierte.
      Ich erlebte den Bericht eines Ingenieurs aus Deutschland, der seinen Sohn in Graz am Bahnhof abholen wollte und Mangels Ortskenntnis im dortigen Wachzimmer fragte , wo man denn da parken könnte zum Abholen und auf das Unflätigste beschimpft wurde, vollkommen ohne Grund!
      Meine Frau erlebte Ähnliches am Wiener Westbahnhof, wo Sie unseren Sohn der zum Heer nach Linz wollte aussteigen ließ.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:34

      Und so weiter. Dem Gegenüber stehen zwei vorbildliche Beamte, die meine Nichte nach einem brutalen Überfall durch einen Ausländer betreuten und weit mehr taten, als sie nach Vorschrift hätten tun müssen.
      Ich habe auch beim Polizeipräsidenten ausdrücklich um deren Belobigung gebeten.
      Mag sein, daß sich meine Beobachtungen auf Wien beschränken, aber hier IST meine Lebenserfahrung eben so.
      Und ich bin grundsätzlich höflich gegen Organe des Staates, also nicht mit "wie man hineinruft so kommt es heraus" kommen!

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:39

      Was die Gesetze betrifft, ist das Ändern in der Tat leicht. Der Minister ersucht die Fachbeamten, den erkannten Fehler im Recht zu beheben, es wird eine Regierungsvorlage daraus und die wird mit Regierungsmehrheit umgesetzt.
      Man muss nur WOLLEN!

      Ich selbst habe zu solch einem Gesetz, mit dem krasse Fehler in der Gesetzesmaterie zum illegalen Einsatz von Arzneimitteln behoben wurden bei den Fachbeamten Vorschläge eingebracht, die auch eingearbeitet wurden. Das ging damals in wenigen Monaten, ein neues Gesetz zu erlassen und den Richtern den Spielraum beim Freisprechen der Täter zu nehmen!

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 23:45

      Es stimmt natürlich: Das 1. Übel ist die Justiz.
      Das 2. Übel die Polizeiführung.
      Allerdings schafft es die Polizei eben oft auch, sich gegen den ganz normalen Bürger und Steuerzahler dermaßen aufzuführen (ich gestehe schon zu, daß man, so man es täglich mit dem Abschaum der Menschheit zu tun hat, das Gemüt etwas rauer wird) daß sie gerade bei denen, die an sich und von ihrer Gesinnung her ihre Freunde wären, eine gelinde Abneigung erzeugt.

      Wie gesagt, runde 10% nehme ich von der Kritik aus. Weil ich unfähiuge Ärzte kritisiere, kritisiere ich ja nicht den Berufsstand in toto oder das Gesundheitswesen.
      Es soll sich keiner betroffen fühlen, der nicht betroffen ist!

    • fewe (kein Partner)
      03. Januar 2019 00:30

      Welche Partei an der Regierung ist scheint ziemlich egal zu sein. Man kann sich damit nur aussuchen, wem man den Platz am Futtertrog gönnt und aus welcher Perspektive man die Maßnahmen erklärt bekommen will.

      Man könnte da durchaus einen Plan erkennen: Zuerst wird die Polizei drastisch reduziert, dann holt man massenhaft Islamisten ins Land. Die Regierungen dort nutzen die Chance und öffnen ihre Gefängnistore in Richtung EU.

      Deswegen auch die große Schwierigkeit, diese Leute wieder in ihre Heimat zurückzuschicken. Die wollen diese Kriminellen nicht mehr zurückhaben.

      Es sind nicht alle Kriminelle. Aber viele.

      Die EU freut sich, sie kann angesichts der Kriminalität Überwachung durchsetzen.

  33. Loxodrome
    30. Dezember 2018 07:36

    Ceterum censeo televisionem publicam esse delendam.

  34. Templer
    30. Dezember 2018 07:25

    Mehr Kameras im öffentlichen Bereich, also auf Straßen, in Zügen und Bussen, erhöhen die Möglichkeiten, über Gesichts- und Bewegungsalgorithmen, Menschen zu verfolgen.
    London ist nahezu Lückenlos mit Überwachungsequipment ausgestattet.
    Es kommt allerdings immer darauf an WER mit diesen Daten WELCHE Ziele verfolgt.
    Als unbescholtener Bürger eines Staates, mit einer Regierung, die im Sinne ihrer Bürger rechtskonform handelt, gibt es nichts gegen eine Überwachung einzuwenden.
    Solche Staaten kann man in der EU allerdings an einer Hand abzählen.
    Wenn man sich aber ansieht, wie von diversen Staatsanwaltschaften und der Justitz nach verübten Verbrechen mit solchen Daten umgegangen wird, kommt man zu einem anderen Schluss.
    Da werden autochthone Bürger schikaniert und verfolgt, Kulturbereicherer im Gegenzug frei gesprochen.
    Bei solchen Ideologen wird die Rechtssprechung auch bei totaler Kontrolle nicht gerechter.

    • logiker2
      30. Dezember 2018 08:41

      genau, ich befürchte weniger den zivilen Mißbrauch als den Staatlichen.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 10:01

      Wir sollten lieber darüber nachdenken, was in unserer Gesellschaft dermaßen schief läuft, dass derartige Überwachungsmechanismen überhaupt notwendig werden. Diese Entwicklungen zu ändern, wäre eine Option.

    • logiker2
      30. Dezember 2018 10:35

      @Konrad Hoelderlynck, eine Gesellschaft, welche von der Linksseuche befallen ist, werden sie nicht so einfach ändern können, siehe die letzten Wahlresultate.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Dezember 2018 17:59

      @ logiker2 - Ich fürchte, das sehen Sie richtig.

    • fewe (kein Partner)
      03. Januar 2019 00:13

      Es ist jedenfalls schon recht gut gelungen, den Leuten die Überwachung schmackhaft zu machen.

      In der Schule hatte ich noch gelernt, dass die Überwachung der Bürger nur in Unrechtsstaaten passiert.

      Die DDR war wohl sehr wegweisend. Ich wusste nicht, dass die eigentlich sehr fürsorglich gewesen sind.

      Gehirnerweichung nennt man das wohl in normalen Zeiten.

  35. OT-Links
    30. Dezember 2018 05:22

    Die "Täter" im Falle Skripals wurden nach vielen Monaten nicht GEfunden sondern ERfunden wie der gesamte Anschlag, der sofort und ohne irgendwelche Beweise den Russen in die Schuhe geschoben wurde. So hat man eben auch noch die "Beweise" konstruiert und das hat verständlicherweise sehr lange gedauert. Also so schnell sind die auch nicht, die Engländer. Fast habe ich das Gefühl, unsere konstruieren solche Fälle viel hurtiger, denn wir haben noch viel "investigivere" Medien, besonders den ORF.

    Ich bin gegen die totale Überwachung. Da werden nur die unbescholtenen und harmlosen Bürger ausspioniert, die Täter aber und besonders die Gefährder werden automatisch nicht erfasst. Eine Volksabstimmung würde mit enormer Mehrheit ergeben, dass man keine Überwachung wünscht, zumindest nicht im öffentlichen Bereich.

    Wenn z.B. ein Supermarkt, ein Privater oder eine Bank in seinem Bereich filmt, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber auch die Banken haben andere Interessen. Sie legen halt alle Profile von ihren Kunden an. Kombiniert man das mit der Gesichterkennung nach dem Bild des Reisepasses, so würde das den Datenhändlern sicher so passen! Als nächstes möchte man bestimmt auch auf die Kameras auf den Straßen zugreifen, um auch so Zugriff zu den Daten der Autofahrer zu haben. Bald sind auch alle Häuser verwanzt (Smart-Geräte). Und die Gefährder laufen immer noch munter herum und suchen sich ihre nächsten Opfer aus.... gellja?

    • OT-Links
      30. Dezember 2018 05:27

      http://www.pi-news.net/2018/12/einbruchsfachkraft-laesst-sich-weder-durch-sirenen-noch-filmaufnahmen-stoeren/

      Den sollte man sich anschauen. Dem ist völlig egal, ob er gefilmt wird, denn er weiß genau, dass er sofort wieder freigelassen würde, ja, man sucht ihn nicht mal, denn er hat dieses "südländische Aussehen". Wahrscheinlich werden die Leute, die ihn gefilmt und die Polizei gerufen haben, bestraft!

    • OT-Links
    • Riese35
      30. Dezember 2018 08:10

      ***************************!

      Ohne jetzt alles, was Sie schreiben, bestätigen zu können, aber eine Tatsache spricht gewaltig für Ihre These: die Reihenfolge von Schuldzuteilung und "Aufklärung". Nach unserem Rechtsverständnis erfolgen immer zuerst Ermittlungen und die Aufklärung, und dann die Schuldzuweisung. Bei Skripal war es genau umgekehrt. Und das macht skeptisch. Ich weiß es nicht, aber Ihre Variante liegt auf der Hand. Ich glaube auch an diese.

      Und selbst wenn es wirklich Russen gewesen sein sollten: Skripal war Doppelagent. Doppelagenten leben auf der ganzen Welt gefährlich. Briten und Amerikaner gehen bekannterweise mit solchen Personen nicht anders um, als es in diesem Falle war.

    • Riese35
      30. Dezember 2018 08:12

      Ich habe kein Mitleid. Und die Frage "cui bono" läßt auch gewaltig an der offiziellen, britischen Version zweifeln.

    • OT-Links
      30. Dezember 2018 09:25

      Ja, ich weiß das natürlich auch nicht, Riese, aber mit dieser Vermutung sind wir sicher nicht allein. Alle, die diese Sache mitverfolgt haben - es sei denn in ORF-Blase Lebende - halten das für einen Schwindel. Das sagt einem ja der Verstand. Ebenso wie die Giftgasanschläge in Syrien meiner Ansicht nach überhaupt nie von Assad gekommen sind, da sie ja immer zur Folge hatten, Syrien weiterhin anzugreifen usw. Die Weißhelme, auch britisch, sind hierfür die Spezialisten - zusammen mit der Ausgeburt der westlichen Geheimdienste namens ISIS.

      Meiner Meinung nach hat man so lange gebraucht, um eben Agenten zu finden, die russ. Attentäter spielen wollen. Man hat ihnen sicher viel dafür bezahlt oder sie sonstirgendwie "bearbeitet", vermute ich mal...

    • Riese35
      30. Dezember 2018 11:10

      Also bei den Weißhelmen weiß ich es aus direkten syrischen, christlichen Quellen. Die Weißhelme haben gezielt die islamistischen, aufständischen Muslime unterstützt, damit diese dann regelmäßig die christlichen Vierteln in Damaskus mit Granaten beschossen haben. Unzählige Christen sind so getötet und Kirchen und christliche Einrichtungen wie Schulen zerstört worden. Die Christen dort verstehen nicht, warum diese Vorkommnisse in unseren Medien nicht berichtet werden.

      Kaum hat die syrische Armee mit Unterstützung Rußlands Damaskus von diesen Terroristen (in unseren Medien sogenannte "Rebellen" + "Weißhelme") befreien können, ist mit Unterstützung Rußlands sofort wieder die zerstörte ...

    • Riese35
      30. Dezember 2018 11:13

      ... Infrastruktur aufgebaut worden und die zahlreichen, von den Weißhelmen zerbombten Kirchen sind in neuem Glanze erstrahlt. Und westliche Staaten, allen voran die atlantischen, bieten diesen Terroristen jetzt Unterschlupf.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 15:48

      @Riese35

      Geht mir genau so. das Albion ist perfide, wie man weiß. Ich traue diesem bösartigen Inselvolk jedes Verbrechen, jede Schlechtigkeit zu, wenn es darum geht, Zwietracht in Europa zu säen und Kriege anzuzetteln.

      Ein bißchen Lektüre zur Geschichte gefällig? Extrem launig und fast eines Fernau würdig:
      http://dikigoros.tripod.com/england.htm

      Gute Unterhaltung!

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 16:24

      Ach ja, die "Weißhelme" wurden und werden vom perfiden Albion und dem Yankeedreck unterstützt.

  36. El Capitan
    30. Dezember 2018 02:39

    Die alte Broda-Ideologie, dass wir eine Gesellschaft ohne Gefängnisse anstreben müssen, denn Verbrecher sind in Wahrheit unschuldig, ist immer noch in vielen Psychohirnen fest eingestanzt. Die armen Opfer sind kriminell geworden, weil sie von unserer Gesellschaft so gemacht wurden. Was wurden da nicht dümmliche soziologistische Schlagwörter wie etwa „strukturelle Gewalt“ über „böse weiße cis-Männer“ bis hin zur „Mikroaggression“ erfunden, um das Verhalten von Hinz und Brunz zu erklären.

    Indes, das Jammern nützt nichts. Brodas irre Ideologieküche ist mit ihm leider nicht gestorben. Die Regierung muss daher handeln.

    Was wir brauchen, ist ein neuer Tabubruch unserer Regierung. Der Datenschutz muss im Sinne der Verbrechensbekämpfung gelockert werden. Was soll schon geschehen? Die Opposition lebt so weit unten in ihrem seelischen Bunker gefangen, dass ein alter Kalauer längst Realität geworden ist. Sagt die Rendi Wagner zum Pilz: „Wir haben die Chance, uns deutlich zu verbessern. Über uns wird eine Kellerwohnung frei.“

    Wenn sich die Regierungsparteien getrauen, eine Digitalsteuer öffentlich zu erwähnen und damit weltweit (!!) eine Diskussion anzünden, wenn sie den arbeitsscheuen Leuten die Daumenschrauben anziehen, wenn sie die illegale Migration massiv bekämpfen, wenn sie im Bildungsbereich endlich einmal sauber machen und wenn der Ruf unserer Medien so schlecht ist wie noch nie, dann müsste es doch möglich sein, bei der Verbrechensbekämpfung einen Zahn zuzulegen. Der alte Broda ist tot, man muss es leider wiederholen, damit das endlich bemerkt wird und die SPÖ weiß nicht mehr, wo der Bartl das Wasser holt, vom Most ganz zu schweigen!

    Also, worauf wartet Ihr noch?

    • Papalima
      30. Dezember 2018 05:41

      Stimmt alles. Der junge Mann an der Spitze der österreichischen Bundesregierung scheint durch die Doppelbelastung Bundesregierung und EU Ratspräsidentschaft heillos überfordert. Hinzu kommt dass sein Team etliche politisch sehr unerfahrene Mitglieder hat. Gegen einen so angeschlagenen Gegner wie Rot-Grün-Pi(nk/lz) nicht zum Angriff überzugehen ist ein schwerer strategischer Fehler.

    • OE-DWK
      30. Dezember 2018 07:33

      @ Papalima

      **************************

    • Bürgermeister
      30. Dezember 2018 08:35

      "Also, worauf wartet Ihr noch?"

      Man wartet auf den Applaus der linken Medien, man wimmert und winselt förmlich darum aber der kommt und kommt einfach nicht - aber vielleicht wenn man noch etwas weiter nach links abrückt? Ich denke man wird es ausprobieren und feststellen, das man noch immer nicht bejubelt wird - deshalb nochmal ein kleines bisschen ...

      Und bald haben wir CDU/CSU in der Schreibweise ÖVP/FPÖ wobei das ganze inhaltlich aber durch ein S abgekürzt werden kann.

    • pressburger
      30. Dezember 2018 08:43

      Das werden die Regierungsparteien sicher nicht tun, den Datenschutz im Interesse der Opfer zu lockern. Die Offenlegung der Identität des Täters wirkt präventiv, schützt zukünftige, potentielle Opfer.
      Der Täter der sich sicher sein kann, dass er anonym bleibt, nicht ausgeforscht wird, im schlimmsten Falle auf Freiersfüssen angezeigt wird, hat keinen Grund die nächste Straftat nicht zu begehen.
      In der linken Ideologie der Herrschenden haben Opfer keinen Platz. Schlecht für das Image der Ideologie.

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2018 10:44

      @El Capitan,

      worauf wir warten ? Ich glaube die Kellerwohnung über uns wurde grade
      wieder an Asylanten vergeben [seufz]

    • Riese35
      30. Dezember 2018 11:24

      @Papalima: Ich glaube, er ist nicht überfordert, sondern er will (oder kann) es nicht anders. Was wir hier sehen, ist Teil einer von oben inszenierten Tragödie, und der Regisseur hat schon dafür die Schauspieler ausgewählt und eingesetzt, die diese Rollen gut spielen können. Daß so ein Regisseur Publikumsmagneten braucht, um den Zuschauerraum zu füllen, ist klar. Aber gleichzeitig müssen das auch Schauspieler sein, die ihre vorgegebene Rolle "gut" und getreu spielen und nicht eigenmächtig den Inhalt aus dem Stegreif ändern.

      Wer dieser Ressigeur ist, hat man am roten Teppich und dem königlichem Empfang, der ihm bereitet wurde, erkennen können.

    • Wyatt
      30. Dezember 2018 11:46

      DANKE Riese 35

      So ist es!

    • Almut
      30. Dezember 2018 14:06

      @ Riese35
      ********************************!

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:51

      Eine "Broda-Ideologie, Gesellschaft ohne Gefängnisse" ??? Ist das wirklich so oder war das nicht ein gewisser Selbstschutz? Ach was tut man nicht für die Gesellschaft, aber am meisten für sich selbst.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2018 16:22

      Die Frage, worauf die warten, stelle ich mit täglich.
      Justiz und ORF bolschewiken weiter herum, als wäre der unselige Broda noch am Schalten und Walten.

      Mit einer solchen parlamentarischen Mehrheit, der Chance die Höchstgerichte entsprechend zu besetzen (was man natürlich nicht macht, ganz im Gegenteil, man setzt dort die hin, die bisher schon die Justiz verlottern ließen) und einer dermaßen breiten Unterstützung des Volkes hätte man hier schon längst aufräumen können.

      eine grundlegende Entsozifizierung muss beginnen. aber dazu sind die Köter zu feige. Man jammert lieber über die Frechheiten des ORF, die man sich aber täglich redlich verdient hat...

    • Riese35
      31. Dezember 2018 00:21

      @Sensenmann:

      >> "Die Frage, worauf die warten, stelle ich mit täglich."

      Ich nicht. Meine Theorie habe ich oben ausgeführt. Kurz und seine ÖVP warten gar nicht. Sie erfüllen ihre Aufgabe bestens im Sinne des Regisseurs. Jetzt und heute. Sie sammeln Wählerstimmen ein, lassen die Wünsche des Wahlvolks gezielt und von diesem weitgehend unbemerkt totlaufen, und setzen das um, was der Regisseur von ihnen will. Alles nach Plan. Sie sind "proeuropäisch" und empfangen den Regisseur mit rotem Teppich wie einen König.

      Die FPÖ ist mit 25% leider zu schwach. Wahrscheinlich könnte man trotzdem mehr durchsetzen, aber werdende Väter haben andere Prioritäten.

    • Riese35
      31. Dezember 2018 00:26

      So lange das Wahlvolk nicht mutige und kraftvolle Entscheidungen wie in Ungarn oder Polen trifft, wird sich nicht viel ändern. Die ÖVP (Blümel) packelt ja bereits wieder mit den Roten.

      ÖVP für Entsozifizierung? Das wäre Selbstmord!





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