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Es herrscht Krieg zwischen Rapid und der Polizei

Lesezeit: 4:30

Zwischen den Rapid-Anhängern und der Polizei ist offener Krieg ausgebrochen. Das ist für einen Rechtsstaat bedenklich. Wie so oft in Konflikten haben dabei beide Seiten, aber insbesondere auch der Verein selbst, üble Grenzüberschreitungen begangen.

Es ist völlig unakzeptabel, dass die Polizei mehr als 1300 Anhänger des Klubs, darunter auch ein paar Familien mit Kindern, sechs Stunden lang einkesselt hat, die eigentlich zu einem Fußballspiel wollten, für das sie schon Karten gekauft hatten. Das grenzt bei den gegenwärtigen Temperaturen an Folter. Und wenn dann die Polizei selbst als Ergebnis der Aktion bloß eine einzige Festnahme und eine "verwaltungsrechtliche" Festnahme meldet, dann ist das mehr als blamabel: Bei jeder U-Bahnstation hätte die unangekündigte Kontrolle von so vielen Menschen mehr Fahndungserfolge gebracht.

Besonders schlimm ist, dass die Fußballfans direkt neben der Südosttangente eingekesselt worden sind. Das macht auch die Behauptung absurd, dass die Einkesselung nur erfolgt sei, weil Gegenstände auf die Autobahn geflogen sind.

Wenn das der Grund war, hätte man die Menschen sogar möglichst rasch von der Autobahn wegbringen müssen. Und gegen jene Magistratsabteilungen Strafanzeige einbringen, die beim Bau des Stadions ausgerechnet entlang der Autobahn den Zugang der Zuschauermassen genehmigt haben. Aber die Autobahn wurde nur zehn Minuten gesperrt, während die Eingekesselten stundenlang direkt neben der Autobahn stehen mussten – und bei einer Massenflucht auf die Autobahn gelaufen wären.

Der Verdacht ist daher mehr als offenkundig, dass die gesamte Polizeiaktion eine getarnte Revanche dafür war, dass der harte Kern der Rapid-Anhänger im letzten Spiel auf Transparenten eine verschlüsselte Beschimpfung der Polizei gezeigt hat. Was der Exekutive natürlich aufgefallen ist (auch wenn es die diversen Sportredaktionen verheimlicht haben).

Diese Polizeiaktion schreit geradezu nach Konsequenzen für die verantwortlichen Polizeioffiziere. Die Polizei eines Rechtsstaats muss, müsste souverän genug sein, Kollektivbeschimpfungen zu ertragen. Wenn aber Polizeioffiziere und -Präsidenten nicht die nötigen Nerven für diesen Job haben, sollten sie sich halt besser um den Posten eines Nachtportiers in einem Altersheim bewerben.

Es ist durchaus in Ordnung, wenn jeder einzelne Besucher eines Spiels am Stadioneingang(!!) kontrolliert wird, ob er keine verbotenen, etwa pyrotechnischen Gegenstände bei sich trägt. Aber nach ihrer Kontrolle sind alle durchsuchten Menschen ins Stadion zu lassen. Und bei großen Spielen hat es eben ausreichend Kontrollstellen zu geben. Auf Flughäfen beispielsweise ist man ja auch dazu imstande. Wenn jedoch die Menschen auch noch Stunden nach dem Spiel eingekesselt worden sind, dann ist das ein eindeutiger Beweis, dass es nicht um die Verhinderung von Pyrotechnik, sondern etwas ganz anderes gegangen ist.

Soweit zur Polizei.

Aber zumindest genauso kritisch muss man sich dem Fußballklub Rapid und den österreichischen Fußballbehörden widmen.

Es ist völlig unakzeptabel, dass

  • speziell nach Spielen von Rapid die Benutzung der U-Bahn oder ÖBB zu einem Hochrisikounternehmen wird;
  • der Verein nichts unternimmt gegen Großtransparente dieses harten Anhängerkerns mit Beschimpfungen, unerträglichen Stolz-und-Ehre-Slogans und seltsamen Fraktur-Schriften, die offensichtlich an problematische Vergangenheiten erinnern; der Verein ist wohlgemerkt verantwortlich für alle Transparente, werden diese doch vorher genehmigt und in die Stadien gebracht;
  • die Bundesliga nicht konsequent genug Vereine für das Verhalten ihrer Anhänger bestraft, was am besten dadurch geschehen würde, dass diese Vereine vor leeren Stadien antreten müssen;
  • die unglaublichen Informationen zwar nicht bewiesen sind, aber aus sehr seriösen Quellen stammen, dass einzelne verwaltungsrechtlich mit einem Stadionverbot belegte Zuschauer von Rapid dann halt als Ordner(!) beschäftigt werden, damit sie wieder ins Stadion hineinkönnen;
  • Spieler, Trainer und Funktionäre gerade den aggressivsten Teil der Anhänger ständig demütig hofieren, ohne auch nur das geringste Wort der Kritik zu äußern.

Fast noch widerlicher sind die dichten Verbindungen zwischen Politik und gerade den beiden Wiener Großvereinen (deren sportliche Erfolge allerdings im Vergleich zu denen von Salzburg sehr klein sind, wo nicht Steuergelder, sondern privates Geld an den Fußball fließen!).

So hat die Gemeinde Wien beiden Wiener Großvereinen um Steuergeld schöne neue Stadien hingebaut – während es kaum Möglichkeiten in Wien gibt, wo man mit Halbwüchsigen Freizeit-Fußball spielen kann.

So waren beide Wiener Großvereine von prominenten SPÖ- beziehungsweise Gewerkschaftsbossen als Präsidenten geleitet worden.

So hat Rapid ganz offensichtlich, um die SPÖ zu "überzeugen", vier Millionen von Eurofighter bekommen.

So sind zugunsten beider Vereine von diesen Politikern im mehrheitlich öffentlichen Eigentum stehende Energiefirmen ("Wien Energie" beziehungsweise "Verbund") "motiviert" worden, als Hauptsponsoren das Geld der Strombezieher an die Vereine weiterzuleiten; und zwar in Millionendimensionen (was auffälligerweise noch nie ein Staatsanwalt oder ein Gericht untersucht hat, während die schon mehrfach seltsam aufgefallene Richterin des Grasser/Telekom-Prozesses aus einer 20.000 Euro-Bandenwerbung für den einem ehemaligen ÖVP-Politiker nahestehenden Klub Sierning neuerlich ein großes Thema gemacht hat).

Im Fußball sind offenbar zu viele Millionen und zu viele Emotionen unterwegs, als dass dort noch Vernunft, Anstand und Korrektheit einkehren könnten. Jedenfalls werden sich nach diesem Wochenende wieder Tausende gedacht haben: Nein, so spannend Fußballspiele auch sind – mit Kindern oder Frauen gehe ich zumindest bei Vereinsspielen lieber nicht mehr hin und gebe mein Geld anderswo aus.

Und der Wiener Polizeipräsident sollte sich eigentlich einer Untersuchungskommission stellen, um zu erklären, warum er gegen Fußballfans aus offensichtlicher Revanche so massiv vorgehen lässt, während Teilnehmer von christlichen Demonstrationen oder (korrekt angemeldeten) Identitären-Kundgebungen oder freiheitlichen Bällen oft völlig ungeschützt bleiben.

Interessant ist aber auch das Schweigen zweier Minister: Während die ganze Fußball- und Polizeiwelt über die Vorfälle rund um das Rapid-Match spricht, hört man vom Sportminister auf der einen Seite und vom Innenminister auf der anderen trotz oder gerade wegen ihrer Parteifreundschaft nur eines: nämlich dröhnendes Schweigen …

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorzkk
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 06:57

    Mit Verlaub, die Aussendung der Polizei bitte nachlesen und dann die Mär von der stundenlangen Einkesselung begraben. Man hätte nach kurzer Zeit den sogenannten Kessel verlassen können, wenn man sich nur ausgewiesen hätte.

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181217_OTS0131/klarstellung-der-lpd-wien-zum-wiener-derby

    "Am Platz der Anhaltung konnten nach Beendigung der Maßnahmen zahlreiche Sturmhauben und Gebissschutze (Kampfsport) sowie eine große Anzahl pyrotechnischer Gegenstände vorgefunden werden."

    Auch die Videos auf Twitter zeigen sehr gut, dass dort jeder Familienvater mit Kleinkind unverantwotlich handelt, wenn er dort mitgeht …

    Ein "normaler" Fußballfan geht bei so einem Marsch nicht mit, es waren auf den Längstribünen einige grün-weiß gewandete Familien, es gab keinerlei Probleme im Stadion oder am Weg vom Verteilerkreis ins Stadion.

    https://mobile.twitter.com/LPDWien

    Der SK Rapid hält leider seit der Zeit Edlingers als Rapid Präsident (seit Anfang der Nullerjahre) seine schützende Hand über diese kriminellen Fangruppen, die offizielle Aussendung und die Bemerkungen von Präsident Krammer lassen auch nicht darauf schließen, dass sich das in nächster Zeit ändert.

    Es ist eine Schande für die Bundesliga, dass sie sich seit Jahren dieses ignorante Verhalten des SK Rapid bieten lässt und den anderen BL-Vereinen und ihren Fans diese gewalttätigen grünen Fangruppen zumutet ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 06:38

    Die sogenannten rechten Hooligans sind nachweislich die selben linksextremistischen vermummten Steine- und Molotvcocktail werfenden Antifa Plärrer. Eine Gruppe von 67 Mann zumindest ist bekannt.
    Wobei "Mann", der falsche Ausdruck ist, denn die Polizei hat diese Gruppe schon vor 3 Jahren analysiert und festgestellt, dass es sich um etwa 20-25 Jährige Studenten (mehrheitlich Studienrichtungen die niemand braucht) handelt die schon einige Studienrichtungen begonnen, jedoch bislang wenig bis nichts zustande gebracht haben.
    Wohnadresse ist Zuhause bei Mutti oder in Wohngemeinschaften.
    Einige dieser Krawallmacher wurden auch bei FPÖ Kundgebungen festgehalten und angezeigt, weil sie provozierend mit Hitlergruß durch die Menge marschierten.
    Veröffentlicht wurden diese Erhebungsergebnisse meines Wissens noch nie.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 06:38

    Ich bin sicher, daß die Polizei guten Grund hatte, so vorzugehen.
    Was das Radikalisieren betrifft, offenbar sind diese "Fans" von ganz anderer Seite längst radikalisiert. Warum benötigt man stets ausgerechnet bei Rapid-Matches besonderen Polizei-Einsatz?
    Warum distanziert sich der FC nicht deutlich von solchen "Fans"

    https://www.krone.at/1828385

    und natürlich kündigt der Giftpilz Untersuchungen zu dieser Causa an!
    Als hätten wir wahrhaftig keine anderen Sorgen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 14:10

    In Ungarn, vor allem Budapest, hat es früher dieselben Probleme gegeben. Bis es den Vereinen zu blöd wurde.
    Sie fassten einen Plan: sie wollten ihre Stadien frei machen von Rowdies und von Gewalt, von Pyrotechnik und Wurfgeschoßen. Und sie wollten ihre Fußballspiele zu dem machen, was sie sein sollen: beste Sportunterhaltung für fröhliche Menschen und eine Erlebnis für ganze Familien mit ihren Kindern.
    Sie setzten den Plan um: Wer Gewalt übt, in welcher Weise immer, bekommt rigoros Stadionverbot.
    Wie stellt man es heute sicher? Biometrische Erfassung aller Ticketkäufer ab 14 Jahren. Ticket ist personalisiert, ins Stadion eintreten kann jedermann nur mittels am Stadioneingang montierten Handvenenscannern. Stimmen Ticket und Handvenen überein - Eintritt gewährt. Gewalttätern wird ihr Handvenen Hashcode gesperrt. Kein Eintritt möglich.
    Man hat dieses Venenscanner-Zutrittssystem auch in Österreich unterbringen. Hier will man das den Fans nicht zumuten, man setzt auf Dialog, nicht auf "Strafen" und "Registrierung".
    Das ist der Unterschied. Die Arena in Budapest ist voll mit Familien, Fußballspiele ein fröhliches Event. Alles ist möglich, wenn man nur will und auf einem realistischen Menschenbild aufbaut, das da heißt: auch Maßnahmen müssen sein.
    Daß die Polizei nun endlich einmal zu Maßnahmen gegriffen hat, begrüße ich. Es muß endlich Schluß gemacht werden mit der Selbstverständlichkeit, mit denen die Fußballklubs und die Medien den Fußballsport untrennbar mit Gewalt und Rowdytum verbunden sehen (wollen?). Gewalttäter gehören rigoros aus den Stadien gesperrt, die Fanclubs rigoros überprüft, ihre Plätze rigoros überwacht.
    Interessant, daß ausgerechnet die SPÖ sogar ausgerechnet rassistische und sog. homophobe Fans von Rapid lieben und hegen und pflegen. Das gehört aber zu der für alle linken Parteien und ihren FührerINNEN gehörenden Scheinheiligkeit und Doppelmoral, die sich ja sonst auch immer üben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 02:06

    Eigentlich hätten Sie diese Kritik,wenn denn überhaupt gerechtfertigt,der Opposiotion übelassen können.Liest sich wie ein Rundumschlag gegen die FPÖ als Regierungspartei..

  6. Ausgezeichneter KommentatorOrigenes
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 05:10

    Rapid - als roter Verein - wollte halt auch seinen Unmut gegen den FPÖ-Innenminister ausdrücken und da kommt die Polizei gerade recht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlilibellt
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 11:42

    Jetzt hat Österreich doch dem Flüchtlingspakt zugestimmt? https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5548019/Mit-Zustimmung-Oesterreichs_UNFluechtlingspakt-in-New-York-angenommen
    Bei türkischen Doppelstaatsbürgerschaften wird die österreichische Staatsbürgerschaft jetzt doch nicht aberkannt, alle Verfahren eingestellt bzw. positiv beschieden?
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1008331_Wien-beendet-Verfahren-zu-Doppelstaatsbuergerschaften.html
    Ein grauer Tag...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAntirapid
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2018 06:21

    Ich wohne in der Nähe des Weststadions im 14. Bezirk, und fast bei jedem Heimspiel von Rapid gibt es danach Chaos und Randale und in den umliegenden Straßen kein Durchkommen. Auch die Einfahrt von der Westautobahn ins Wiental wird davon in Mitleidenschaft gezogen. Im September stand ich an einem Sonntagabend nach einem Rapidmatch dort eine Stunde im Stau. Doch wenn nichts Extremes passiert, hört oder liest man in den Medien davon nichts. Ich war früher selbst Rapidanhänger, damals hatten die Fans einen guten Ruf, wegen ihrer Treue zum Klub, doch inzwischen hat sich dort zu viel Gesindel breit gemacht. Der Verein hat, statt rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen, diese Leute noch hofiert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2018 08:10

    Ich bin dieser Truppe unbeabsichtigt am Bahnhof Hütteldorf begegnet, kurz bevor sie unter Polizeibegleitung in den extra für sie reservierten U-Bahn-Zug einstiegen. Der Bahnhof war voller Rauch - offensichtlich von Feuerwerkskörpern, auch am Bahnsteig, vermutlich auch in der U-Bahn, wurde geraucht, viel Lärm produziert.
    Eine Familie mit Kindern, die sich dieser Truppe anschließt, handelt extrem verantwortungslos den eigenen Kindern gegenüber. Ich persönlich habe keine Kinder beobachtet, einige wenige Personen weiblichen Geschlechts waren auch in der gröhlenden Menge. Aber die überwiegende Mehrheit waren junge Männer. Ich war froh, dass ausreichend Polizei anwesend war.

alle Kommentare

  1. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    22. Dezember 2018 01:25

    Da sich besonders unter den Rapid-"Fans" häufig Exemplare finden, die das vielgesuche "missing link" sein könnten, wäre es für Familienväter mit Kindern und Schwangere opportun, nicht im Soge dieser gewaltbereiten Rohrkrepierer ins Stadion marschiere zu wollen, sondern sich abseits davon den Weg zu suchen. Ich bin überzeugt, die Polizei häte diesfalls keine Einkessselung der betreffenden
    Personen vorgenommen!

  2. Segestes (kein Partner)
    21. Dezember 2018 01:27

    Suchen Sie bitte nach folgendem Video auf Youtube:
    "Bundesratssitzung Herbert Kickl zur Kausa RAPID"

    Die Ausführungen von Kickl wirken plausibel.

    Ein Kritikpunkt bleibt aber: Die Einkesselung ausgerechnet auf der Autobahnüberführung. Das war zweifellos eine riesige Hirnlosigkeit seitens der Einsatzleitung. Denn auch wenn die Stelle praktisch erscheint, so hätte einkalkuliert werden müssen, dass der primitive Pöbelhaufen von dort aus frustriert Gegenstände auf die darunterliegende Fahrbahn werfen würde und so Dritte massiv gefährdet.

  3. cmh (kein Partner)
    20. Dezember 2018 12:06

    Einerseits ist es richtig, dass sich unser White trash gerne der Frakturschrift bedient, in der irrgien Ansicht, das wäre 1000jähriges Deutsch und elitär.

    Andererseits ist es linxlinke antifantstische Flachwurzelei nicht zu wissen, dass die Nazi erst die Fraktur zugunsten der faschistischen Lateinschrift aus Italien eingeführt haben.

    So kann man ein und dieselbe Sache (Fraktur) in beiderlei Sicht der Dinge interpretieren. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht.

    Daher sollten wir uns, statt die Agressionen der Rapidler zu sedieren eher überlegn, was man damit Sinnvolles machen kann. Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

  4. Bösewicht (kein Partner)
    20. Dezember 2018 11:08

    Die schreckliche Grausamkeit der Polizei ist wirklich himmelschreiend und ohne Beispiel.
    Gratispunsch und Gratiswürsterln wären wohl das Mindeste zur Überbrückung gewesen......

  5. astuga (kein Partner)
    20. Dezember 2018 10:15

    Einfach mal Kostenwahrheit herstellen und die Vereine samt Fanclubs für alle verursachten Kosten zahlen lassen. Spätestens nach der zweiten Veranstaltung sind sie ganz vorbildlich und die Fans friedlich.

    • astuga (kein Partner)
      20. Dezember 2018 10:16

      Und die Sponsoren sollten sich fragen, ob das noch eine lohnende und gute Publicity ist.

    • cmh (kein Partner)
      20. Dezember 2018 16:06

      Das ist ein guter Grundsatz!

      Alle NGOs sollen sich über Spenden und ohne Förderung finanzieren. Und alle Gutmenschen hin- und wieder einmal eine Rechnung "geschenkt" bekommen, damit sie wissen, was wegen ihnen ausgelöffelt werden muss.

      Vieles würde sich da von alleine erledigen.

      Einzige Ausnahmen sind die mohamedanischen Kültürvereine. Bei ihnen sollten alle Zahlungen verpflichtend über eine Kultusstelle erfolgen. Selbstverständlich gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    20. Dezember 2018 09:32

    Zweifellos braucht die Polizei einen grünen Deeskalierer als Chef.

    Abgesehen davon ist höchst interessant, dass (in Österreich eh nicht) auch die deutsche Journaille zum Skandal beim Spiegel schweigt. Offenkundig ist ja, dass der mehrfach ausgezeichnete Starreporter seine Geschichten großteils erfunden hat. Zu gut passten sie in das gutmenschliche Feindbild.

    Zaghaft beginnen die ersten schon mit der gewohnten Täter-Opfer-Umkehr. Der 'junge' Kollege, vorerst untergetaucht, hat eine Vertrauensperson beim Spiegel. Er hat es jetzt ja so schwer.

  7. unbedeutend (kein Partner)
    20. Dezember 2018 08:10

    Ich bin dieser Truppe unbeabsichtigt am Bahnhof Hütteldorf begegnet, kurz bevor sie unter Polizeibegleitung in den extra für sie reservierten U-Bahn-Zug einstiegen. Der Bahnhof war voller Rauch - offensichtlich von Feuerwerkskörpern, auch am Bahnsteig, vermutlich auch in der U-Bahn, wurde geraucht, viel Lärm produziert.
    Eine Familie mit Kindern, die sich dieser Truppe anschließt, handelt extrem verantwortungslos den eigenen Kindern gegenüber. Ich persönlich habe keine Kinder beobachtet, einige wenige Personen weiblichen Geschlechts waren auch in der gröhlenden Menge. Aber die überwiegende Mehrheit waren junge Männer. Ich war froh, dass ausreichend Polizei anwesend war.

    • Knut (kein Partner)
      20. Dezember 2018 12:49

      "...extra für sie reservierten U-Bahn-Zug":

      Ich hoffe, das waren ihrem Verhalten entsprechend Viehwaggons !!!

  8. Knut (kein Partner)
    20. Dezember 2018 06:50

    Ein normaler Mensch kann eigentlich nicht mehr Anhänger von diesem VEREIN sein. Dieser Verein samt seinen Berufsrandalierern ist eine große Schande für Österreich und gehört unverzüglich GESCHLOSSEN.

    Und die Kritik vom A.U. an der Polizei kann ich nicht nachvollziehen - schlecht recherchiert - setzen - fünf.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      21. Dezember 2018 11:45

      A.U. kritisiert in diesem Falle genauso die Polizei (und Kickl!), wie die Grünen (siehe deren Dringliche Anfrage an Kickl im Bundesrat, gestellt von der ultralinken Mag. Dr. Ewa Dziedzic, und der nur mehr skurrilen NR-Liste JETZT. Er begab sich somit in denkbar schlechte Gesellschaft!!! Warum wohl?!

  9. Antirapid (kein Partner)
    20. Dezember 2018 06:21

    Ich wohne in der Nähe des Weststadions im 14. Bezirk, und fast bei jedem Heimspiel von Rapid gibt es danach Chaos und Randale und in den umliegenden Straßen kein Durchkommen. Auch die Einfahrt von der Westautobahn ins Wiental wird davon in Mitleidenschaft gezogen. Im September stand ich an einem Sonntagabend nach einem Rapidmatch dort eine Stunde im Stau. Doch wenn nichts Extremes passiert, hört oder liest man in den Medien davon nichts. Ich war früher selbst Rapidanhänger, damals hatten die Fans einen guten Ruf, wegen ihrer Treue zum Klub, doch inzwischen hat sich dort zu viel Gesindel breit gemacht. Der Verein hat, statt rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen, diese Leute noch hofiert.

  10. steinmein
    19. Dezember 2018 09:53

    Kurz gesagt: Warum führt man nicht eine allgemeine Ausweispflicht ein?
    Ich trage immer den PA bei mir. (Anm: das Foto im Führerschein ist verdächtig alt, es zeigt mich in der Blüte meines Lebens))
    Die ecard mit Foto wäre auch ein tauglicher Ausweis.

    • Undine
      19. Dezember 2018 17:32

      In meiner Kindheit gab es noch die Ausweispflicht. Ich hielte sie auch in der heutigen Zeit für sehr sinnvoll. Die E-CARD mit FOTO wäre perfekt.

  11. Peregrinus
    18. Dezember 2018 22:59

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!

    Ich glaube, diesmal haben Sie - soweit es die Polizeiarbeit betrifft - kräftig daneben gegriffen. Das ändert nichts daran, dass ich - soweit es die Zeit erlaubt - auch weiterhin jeden Tag zuerst Ihren Blog lesen werde, meist mit Gewinn. Die Lektüre ist seit dem moralischen Untergang der Zeitung "Die Presse" geradezu Pflicht.

  12. hellusier
    18. Dezember 2018 18:28

    Das ist doch der MinusMinister , der so toll demokratisch sein Ressort dem
    KHG 2000 übergab , wobei ihm damals bereits seine Fans zu Hilfe kamen und alle
    Computerkabel aus den Wänden rissen - ohne Konsequenzen - PC s zerstörten und
    lauthals "Schüssel Haider an die Wand"-skandierten !
    Nach dem Regierungswechsel randalisierte er dann Rapid , wobei er Sport mit Sozialismus aufpeppte und dabei beides beschädigte!!

    • Gandalf
      18. Dezember 2018 23:05

      Der kann nichts anderes als Zerstören. Ein edl(ing)er Elefant im Porzellanladen der Zivilisation.

  13. glockenblumen
    18. Dezember 2018 18:19

    noch ein OT

    nur 21% würden Österreich mit der Waffe verteidigen. Wen wundert's bei dem hohen Muslimanteil? Die fühlen sich Österreich nicht verbunden, aber das will niemand von denen, die etwas dagegen tun könnten, wahrhaben :-((

    https://www.krone.at/1829019

    "In Staaten im Mittleren Osten, in Nordafrika oder in Pakistan wären aktuell bis zu 94 Prozent der Landsleute bereit, ihr Land militärisch zu verteidigen, es ist für sie selbstverständlich. In Westeuropa dokumentierten die Meinungsforscher dagegen eine andere Haltung: Im Schnitt wollte nur ein Viertel der Bevölkerung im Krisenfall mit der Waffe in der Hand das Heimatland schützen

    Ebenso interessant: Während nur 52 Prozent der Katholiken für ihre Heimat in den Krieg ziehen würden, ist der Wehrwille bei Muslimen (78 Prozent), Hindus (77 Prozent) sowie bei Buddhisten (66 Prozent) stärker. Und bei den Männern ist die Bereitschaft für einen bewaffneten Kampf mit 67 Prozent klar höher als bei den Frauen mit 52 Prozent."

    Weil Waffen ja pfui gaga sind, nicht wahr?
    Die Linken habes es geschafft, aus männlichen Nachkommen Weicheier und aus weiblichen unsägliche Frauoide zu machen.
    kleine Buben dürfen nicht mehr mit Spielzeugwaffen Räuber und Gendarm oder Indianer spielen, sondern lieber in der Puppenecke Barbie 20x am Tag neu einkleiden und die Mädchen am besten gleich zu männermordenden Öko-Vegan-Eso-Ewanzen erziehen.

    Viele "Experten" haben mit tatkräftiger Unterstützung einer kranken Politik ihres dazu beigetragen, damit wir wehr- und hilflos dastehen

    • Riese35
      18. Dezember 2018 18:40

      Danke für diese Mitteilung. War ja zu erwarten, aber interessant, Zahlen parat zu haben. Diese 21%, die Österreich mit der Waffe verteidigen würden, würden wahrscheinlich unter "Österreich" das zukünftige Sultanat verstehen. Für die autochthone Bevölkerung ist das Leben schön. Wer das anders sieht, ist ein Spinner.

    • oberösi
      18. Dezember 2018 18:42

      Die Linken und Grünen sind, wie meist, siehe Klimahysterie, nichts als die nützlichen Idioten des Systems. Profitieren von wehrlosen Nationalstaaten tun vor allem globalistische Finanzeliten. Die Profiteure des Klimawahns sind Politsysteme, denen der Klima-Hype ein unerschöpfliches Reservoir möglicher neuer Steuern ist. Und wer profitiert von diesen Steuern: nationale und supranationale staatliche Strukturen, die ihre Verwaltungs-, Überwachungs- und Kontrollapparate schamlos ausweiten. Natürlich auch die Ökoindustrie, von Biomasseerzeugern bis zur Dämmstoffindustrie, die ihr subventioniertes Klump zuerst teurer verkauft, um es nach 20 Jahren subventioniert als Sondermüll zu entsorgen.

    • Weinkopf
      18. Dezember 2018 23:39

      @Glockenblumen

      Danke für Ihre patriotischen Worte.
      Und auch sonst sprechen Sie mir aus der Seele!

  14. machmuss verschiebnix
    18. Dezember 2018 16:32

    OT:

    Einer Britin wurden in Mexico alle verwertbaren Organe entfernt - der tote Körper
    wurde "leer" nach England zurück geschickt ! ! !

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-6476109/British-woman-died-Mexico-flown-home-without-eyes-heart-BRAIN.html

    • glockenblumen
      18. Dezember 2018 18:02

      tja, das Trans- und Explantieren ist wahrhaftig ein "Mords-Geschäft"....

      https://www.youtube.com/watch?v=TgGkuD0wUJE

      In Österreich darf jeder explantiert werden, der nicht ausdrücklich im Widerspruchregister vermerkt ist.

    • oberösi
      18. Dezember 2018 18:51

      Und wer ist schuld daran? Eine Politik, die zwar das Autofahren konfiskatorisch hoch besteuert, das Fliegen aber zum obszön billigen Vergnügen macht. Was hat eine Engländerin auch in Mexiko verloren (außer ihre Organe....;-)

      Was für das Auto gilt, daß der Verkehr angeblich das Klima zerstört, gilt auf wundersame Weise nicht für den Flugverkehr, der die CO2 Bilanz viel mehr belastet, so man an den Klimaschwindel glaubt.

      Wenn es überhaupt noch eines Beweises bedurfte, daß der Klimawahn nix ist als macht- und fiskalpolitisch motivierter Mega-Schwindel - hier ist er!

  15. machmuss verschiebnix
    18. Dezember 2018 16:21

    OT:

    Google mußte das Projekt "Dragonfly" aufgeben - es ging dabei um eine
    zensurierbare Suchmaschine für China.

    https://theintercept.com/2018/12/17/google-china-censored-search-engine-2/

  16. Kyrios Doulos
    18. Dezember 2018 14:10

    In Ungarn, vor allem Budapest, hat es früher dieselben Probleme gegeben. Bis es den Vereinen zu blöd wurde.
    Sie fassten einen Plan: sie wollten ihre Stadien frei machen von Rowdies und von Gewalt, von Pyrotechnik und Wurfgeschoßen. Und sie wollten ihre Fußballspiele zu dem machen, was sie sein sollen: beste Sportunterhaltung für fröhliche Menschen und eine Erlebnis für ganze Familien mit ihren Kindern.
    Sie setzten den Plan um: Wer Gewalt übt, in welcher Weise immer, bekommt rigoros Stadionverbot.
    Wie stellt man es heute sicher? Biometrische Erfassung aller Ticketkäufer ab 14 Jahren. Ticket ist personalisiert, ins Stadion eintreten kann jedermann nur mittels am Stadioneingang montierten Handvenenscannern. Stimmen Ticket und Handvenen überein - Eintritt gewährt. Gewalttätern wird ihr Handvenen Hashcode gesperrt. Kein Eintritt möglich.
    Man hat dieses Venenscanner-Zutrittssystem auch in Österreich unterbringen. Hier will man das den Fans nicht zumuten, man setzt auf Dialog, nicht auf "Strafen" und "Registrierung".
    Das ist der Unterschied. Die Arena in Budapest ist voll mit Familien, Fußballspiele ein fröhliches Event. Alles ist möglich, wenn man nur will und auf einem realistischen Menschenbild aufbaut, das da heißt: auch Maßnahmen müssen sein.
    Daß die Polizei nun endlich einmal zu Maßnahmen gegriffen hat, begrüße ich. Es muß endlich Schluß gemacht werden mit der Selbstverständlichkeit, mit denen die Fußballklubs und die Medien den Fußballsport untrennbar mit Gewalt und Rowdytum verbunden sehen (wollen?). Gewalttäter gehören rigoros aus den Stadien gesperrt, die Fanclubs rigoros überprüft, ihre Plätze rigoros überwacht.
    Interessant, daß ausgerechnet die SPÖ sogar ausgerechnet rassistische und sog. homophobe Fans von Rapid lieben und hegen und pflegen. Das gehört aber zu der für alle linken Parteien und ihren FührerINNEN gehörenden Scheinheiligkeit und Doppelmoral, die sich ja sonst auch immer üben.

    • lilibellt
      18. Dezember 2018 14:33

      *****!
      Die SPÖ kann sich nicht leisten, auch nur einen Wähler (vor allem in Wien) zu verlieren.

    • Riese35
      18. Dezember 2018 18:53

      Bei uns hat sich das leider - bis auf vernachlässigbare Kreise - noch nicht rumgesprochen, daß nur das konsequente Setzen von Grenzen bis hin zu Strafen Wirkung zeigt.

      Gutes Zureden ist für die Katz, wird aber von fast allen dogmatisch geglaubt: SPÖVP inkl. Opposition eh zu 100%, aber auch die FPÖ ist von diesem Gut-Zurede-Virus befallen. Das ist Staatsdogma. Hat das doch für viele einen angenehmen Nebeneffekt, denn um diesem Virusbefall Herr zu werden, meint man, man brauche eine immer stärker wachsende Sozialindustrie. Freilich bewirkt die in der Realität genau das Gegenteil, aber das ist egal, denn der steigende Sozialindustriebedarf ist die zweite, dogmatisch zu glaubende Wahrheit.

  17. Diabolo91
    18. Dezember 2018 12:56

    Wieviel Aufregung war nicht bezüglich der Kosten für den Polizei-Einsatz anlässlich Putins Besuch bei der Hochzeit von Frau Kneissl......
    Wer trägt eigentlich die Kosten für die Einsätze anlässlich der Rapid-Spiele jedes Wochenende?

    • Kyrios Doulos
      18. Dezember 2018 15:51

      Diese Frage ist überaus berechtigt! Sobald die Clubs die Einsätze bezahlen müßte, würden die Clubs schon die Maßnahmen ergreifen, die diese Einsatzkosten bald minimieren würden. Wetten?

  18. lilibellt
    18. Dezember 2018 11:42

    Jetzt hat Österreich doch dem Flüchtlingspakt zugestimmt? https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5548019/Mit-Zustimmung-Oesterreichs_UNFluechtlingspakt-in-New-York-angenommen
    Bei türkischen Doppelstaatsbürgerschaften wird die österreichische Staatsbürgerschaft jetzt doch nicht aberkannt, alle Verfahren eingestellt bzw. positiv beschieden?
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1008331_Wien-beendet-Verfahren-zu-Doppelstaatsbuergerschaften.html
    Ein grauer Tag...

    • Dr. Faust
      18. Dezember 2018 14:12

      Es wird Zeit, dass die derzeitige Übung der politischen Besetzung des VfGHs überdacht wird. Hat die Regierung die Dringlichkeit und Wichtigkeit dieses Themas erkannt?

    • Charlesmagne
      18. Dezember 2018 14:59

      Ja eh. Und deshalb haben sie den Brandstätter dort installiert........

    • Kyrios Doulos
      18. Dezember 2018 15:53

      Die Judikatur in ganz Europa und insbesonders in Österreich mutierte bereits zur neuen Legislative. Wo man dies zu verhindern sucht, zeiht man die Parlamente der Rechtsbeugung (Visegrád-Staaten).

    • Wyatt
      18. Dezember 2018 17:27

      @ Kyrios Doulos
      *****
      *****
      *****

    • Riese35
      18. Dezember 2018 19:08

      Und wen wundert das? Es läuft alles nach Plan. Warum hätschelt Blümel den ORF? Warum wurde Brandstetter in den VfGH entsandt? Zu allem, was Kurz sagt und für die Wähler tut, gibt es ein engmaschiges Auffangnetz, daß das letztlich nicht in die Realität umgesetzt werden muß. Protagonisten und Quertreiber sind Teil ein und desselben Plans. Das Ergebis ist durchgeplant, so wie in einer Tragödie das Ende.

      Ein angeblicher russ. Spion im ÖBH hat seine Wirkung nicht verfehlt. So leicht ist es, zaudernde Ankündigungen einer Richtungsumkehr zu stoppen. Wenn Österreich ausscherte, begänne der laufende NATO-Truppenaufmarsch an die Ostfront bereits im Tullnerfeld mit dem Einnehmen einer Gefechtsform.

  19. pressburger
    18. Dezember 2018 11:41

    Das war die Rapid Viertelstunde. Verrohung der Sitten, auf beiden Seiten.
    Ing. Hanappi, Ernst Happel, Bimbo Binder, Hans Krankl, drehen sich im Grabe um.
    Fussball soll angeblich ein Spiel sein.

    • logiker2
    • Wyatt
      18. Dezember 2018 17:23

      Hans Krankl ist "Sky" Experte und verdient die Bezeichnung Experte voll!

    • oberösi
      18. Dezember 2018 19:00

      aber mit dem Umdrehen tut er sich derzeit noch etwas schwer (zumindest im Grabe)

    • pressburger
      18. Dezember 2018 20:06

      Danke, war gespannt auf die Reaktion. Der Held von Cordoba ist unsterblich.
      Edi Finger - I wie narrisch !!!!

    • Gandalf
      18. Dezember 2018 22:21

      @ pressburger:
      Nein, unsterblich ist Hans Krankl sicher nicht, aber gottlob bei (hoffentlich) guter Geundheit am Leben. Als lapsus scripturae wäre Ihre Erwähnung Krankls als Verstorbenem verzeihlich; als "Experiment", wie von Ihnen dargestellt, ist es - tut mir leid - zumindest extrem geschmacklos.

  20. glockenblumen
    18. Dezember 2018 10:37

    OT

    oje, dem Ischiaskranken bekommt die Afrikakonferenz nicht:

    https://www.krone.at/1828589

    • Cotopaxi
      18. Dezember 2018 11:14

      Was soll man von der gesamten EU-Kaste halten, die nicht eingestehen will, dass einer ihrer Spitzen schwer alkoholkrank und vermutlich nicht mehr zurechnungsfähig ist?

    • Kyrios Doulos
      18. Dezember 2018 15:57

      Und vor ein paar Tagen ist er der Blondine ins Haar gefahren.
      Stellen Sie sich vor, das hätte bei uns jemand gemacht. Er wäre heute nicht mehr in seinem Amt. Aber Juncker? Immun! Die JournalistINNEN schweigen, die PolitikerINNEN schweigen, die FeministINNEN schweigen. Das zeigt nur, daß es ihnen sonst auch nie um die Sache geht, sondern um ihre eigene Macht. Ihr Zweck heiligt ihre Mittel. Scheinheilige Bagage, diese LinkINNEN.

    • glockenblumen
      18. Dezember 2018 16:08

      @ Kyrios Doulos

      dieser angeblich Ischiaskranke benimmt distanzlos, er hat offenbar keinerlei Manieren, von mir hätte er eine so saftige Watschn kassiert, daß ihm vierzehn Tag der Schädl wackelt!!

      Stellen Sie sich vor, ein sogenannter "rechter Politiker" täte sowas Despektierliches, den Weiberinnen hinge der grüne Geifer von den Lefzen vor lauter "metoo"-Gekreisch, der linke Staatsfunk brächte Sondersendungen über "sexistische Übergriffe", die "Qualitätsblattln" hätten tagelang Schlagzeilen über Sexismus und die Fewanzen hielten Protestmärsche ab.....

    • Weinkopf
      18. Dezember 2018 23:14

      ALLE:

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  21. dssm
    18. Dezember 2018 09:58

    Das Thema ist doch viel komplizierter, vor allem für die Polizei. Denn die dürfen, Politik und Gericht sei Dank, rein gar nichts per Photo oder Film dokumentieren. Wenn die also eine Menschengruppe filmen um einzelne Straftäter herauszufiltern, dann muss der Film so bearbeitet werden, daß man nur die Bösen sieht, egal ob Ladendieb, Antifa-Kämpfer oder eben Fußballfan, niemals darf die hier angesprochene Familie zu sehen sein. Polizisten sind aber keine Experten im Videoschnitt! Daher bleiben nur etwas rustikalere Methoden. Wer also hier der Polizei einen Vorwurf macht, der prügelt auf die Falschen ein. Lieber einmal den ganzen "Datenschutz", wie von Gerichten und Politikern vertreten, hinterfragen.

    • FranzAnton
      18. Dezember 2018 15:39

      Besagter Datenschutz erscheint mir bei weitem überzogen, aber z.B. die "Wiener Linien" haben sich's gerichtet, sie verfügen wohl über viele Tausend Kameras in ihren Fahrzeugen und Anlagen, gerieren sich also wie eine Überwachungsbehörde. Dagegen wäre nichts einzuwenden, gäbe es die legale Möglichkeit für "gewöhnliche" Private, Kameras zwecks Überwachung ihrer Gebäudefront und dessen Umfeldes anzubringen; den allgegenwärtigen Hauswände - Schmierereien wäre damit ein Ende zu setzen; Tipp für FPÖVP: Bitte darum kümmern und Abhilfe schaffen!

    • Gandalf
      18. Dezember 2018 23:21

      @ FranzAnton:
      Danke für diese Anregung; warum ist es verboten, die Strasse vor meinem Haus mit einer Kamera zu beobachten, wie das die derzeitige Auslegung der einschlägigen Vorschriften behauptet. Denn: Noch kann mir niemand verbieten, einfach selbst aus dem Fenster zu schauen - und meine Kamera darf das nicht? Wenn hier keine Klarheit geschaffen wird, sind wir bald so weit, dass auch das strafbar wäre.

  22. Franz77
    • oberösi
      18. Dezember 2018 19:09

      gibts schon seit 2005, interessiert aber weiters niemanden. Weil wir haben 1. nichts zu verbergen und 2. als Anständige und Gesetzestreue auch rein gar nichts zu befürchten.

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      20. Dezember 2018 05:57

      Franz77

      Das Lichtbild ist getürkt.

      KEIN Einheit, insbesondere eine solche die neu aufgestellt wurde, würde eine MP UZI heute noch verwenden!

  23. Cotopaxi
    18. Dezember 2018 07:24

    Der Blogbetreiber dürften den wichtigsten journalistischen Grundsatz ignoriert haben, auch den Betroffenen anzuhören.

    Und das alles nur wegen des genetisch bedingten Hasses eines Schwarz-Schwarzen auf alles Rote und Blaue. Deswegen gibt es Prügel für den Sack Wiener Polizei, die ohnedies bereits die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit überschritten hat. Gemeint sind jedoch der Blaue Innenminister, der Blaue Sportminister und der Rote Polizeipräsident, den der Blogbetreiber seit Jahren besonders mit seinem Hass zu verfolgen scheint. Und das bereits zu einer Zeit, als die Innenminister und die Polizeivizepräsidenten alle Schwarz waren.

    Dank der OTS der Wiener Polizei sieht wohl alles ganz anders aus und 2/3 des Tagebucheintrages könnten gestrichen werden.

    • 11er
      18. Dezember 2018 09:16

      @Cotopaxi **************************

      Ich freue mich aufrichtig über das übermäßige Wohlbefinden unseres geschätzten Blogmasters, das ihn heute so ausgelassen auf dem journalistischen Eis tanzen ließ.

      Um so mehr wünsche ich ihm bald wieder den festen Boden der Tatsachen unter Füßen.

    • Majordomus
      18. Dezember 2018 09:31

      @11er:
      Da ist wohl sein Alter Ego mit ihm durchgegangen ;-)

  24. logiker2
    18. Dezember 2018 07:17

    jetzt dürfen die treuesten SPÖ Wähler nicht mal mehr beim Fussball ihren geistigen Horizont beweisen, wo doch soviel Steuergeld dafür investiert wird.

  25. Josef Maierhofer
    18. Dezember 2018 07:13

    Ich als Innenminister würde das untersuchen lassen, was die Polizei getan hat. Ich würde auch die 'Autobahnwerfer' ausforschen lassen und ihrer Bestrafung zuführen.

    Ich als Sportminister würde über die Regeln für 'Hooligan'-lastige Vereine diskutieren lassen.

    Da Rapid und Austria, die ja jeden 'Fan' brauchen, da nicht viel Beitrag leisten werden und wollen, muss man also als Sportministerium die Einbeziehung der Fans bei Fussballspielen überlegen, bis hin zu Stadionsperren für extreme Fans und auch empfindliche Strafen für die enormen Devastierungen und Beschmierungen durch 'Fußballfans'.

    Was ich beobachte, Gesetz und Anstand sind für bestimmte Brutalos uninteressant, beängstigend.

  26. zkk
    18. Dezember 2018 06:57

    Mit Verlaub, die Aussendung der Polizei bitte nachlesen und dann die Mär von der stundenlangen Einkesselung begraben. Man hätte nach kurzer Zeit den sogenannten Kessel verlassen können, wenn man sich nur ausgewiesen hätte.

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181217_OTS0131/klarstellung-der-lpd-wien-zum-wiener-derby

    "Am Platz der Anhaltung konnten nach Beendigung der Maßnahmen zahlreiche Sturmhauben und Gebissschutze (Kampfsport) sowie eine große Anzahl pyrotechnischer Gegenstände vorgefunden werden."

    Auch die Videos auf Twitter zeigen sehr gut, dass dort jeder Familienvater mit Kleinkind unverantwotlich handelt, wenn er dort mitgeht …

    Ein "normaler" Fußballfan geht bei so einem Marsch nicht mit, es waren auf den Längstribünen einige grün-weiß gewandete Familien, es gab keinerlei Probleme im Stadion oder am Weg vom Verteilerkreis ins Stadion.

    https://mobile.twitter.com/LPDWien

    Der SK Rapid hält leider seit der Zeit Edlingers als Rapid Präsident (seit Anfang der Nullerjahre) seine schützende Hand über diese kriminellen Fangruppen, die offizielle Aussendung und die Bemerkungen von Präsident Krammer lassen auch nicht darauf schließen, dass sich das in nächster Zeit ändert.

    Es ist eine Schande für die Bundesliga, dass sie sich seit Jahren dieses ignorante Verhalten des SK Rapid bieten lässt und den anderen BL-Vereinen und ihren Fans diese gewalttätigen grünen Fangruppen zumutet ...

    • Cotopaxi
      18. Dezember 2018 07:28

      Vielen Dank für die wertvollen Links! Da sieht die Sache schon ganz anders aus.

    • glockenblumen
      18. Dezember 2018 08:34

      Danke für die Info und die Links!!!!

      Was man sich sowieso schon gedacht hat....
      Aber Randalierer und Chaoten werden von den Linken immer geschützt, soviel Niedertracht reicht für ewiges Schmoren in der Hölle!!

    • Nestor 1937
      18. Dezember 2018 08:53

      Bravo und große Zustimmung!

    • Templer
      18. Dezember 2018 09:56

      Danke für die klärenden Links

    • Weinkopf
      18. Dezember 2018 22:48

      @zkk

      Danke für die Richtigstellung.
      Unser Blogmaster ist allem Anschein nach einer Fehlinformation aufgesessen.
      Ich erwarte von A.U. hierzu schon noch eine ergänzende Aussage.

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. Dezember 2018 10:58

      Unglaublich, schon wieder betreiben die Medien eine Täter/Opfer Umkehr -und A.U. macht mit.
      Die Rapid-Leitung, auch die ehemalige, trägt die Hauptschuld am Fan-Dilemma, weil sie sich NIE von den Radikalen distanziert hat. Im Gegenteil, man ist sogar stolz auf seine Hooligans.

      Zusatzfrage: Da das Wartenmüssen "in der Kälte an der Tangente" sooo schlimm gewesen sein soll: wodurch unterscheidete sich die Temperatur innerhalb und außerhalb des Stadions???

    • fxs (kein Partner)
      20. Dezember 2018 19:59

      Um ein Fußballspiel zu besuchen braucht man neuerdings also einen Ausweis. Ganz im Gegenteil zum Grenzübertritt durch Migranten.

  27. Templer
    18. Dezember 2018 06:38

    Die sogenannten rechten Hooligans sind nachweislich die selben linksextremistischen vermummten Steine- und Molotvcocktail werfenden Antifa Plärrer. Eine Gruppe von 67 Mann zumindest ist bekannt.
    Wobei "Mann", der falsche Ausdruck ist, denn die Polizei hat diese Gruppe schon vor 3 Jahren analysiert und festgestellt, dass es sich um etwa 20-25 Jährige Studenten (mehrheitlich Studienrichtungen die niemand braucht) handelt die schon einige Studienrichtungen begonnen, jedoch bislang wenig bis nichts zustande gebracht haben.
    Wohnadresse ist Zuhause bei Mutti oder in Wohngemeinschaften.
    Einige dieser Krawallmacher wurden auch bei FPÖ Kundgebungen festgehalten und angezeigt, weil sie provozierend mit Hitlergruß durch die Menge marschierten.
    Veröffentlicht wurden diese Erhebungsergebnisse meines Wissens noch nie.

    • Kyrios Doulos
      18. Dezember 2018 16:04

      Dieselben, zum Teil amtsbekannten TypINNEN, reisen dieser Tage nach Budapest, um dort "ungarische Massen" zu spielen und Polizisten zu attackieren und sich in Sachbeschädigung und Brandschatzen zu üben. Und dann erzählen uns unsere Medien, daß es Revolten aus der Bevölkerung gibt. Keine Rede davon. Es sind die organisierten, bezahlten internationalen LinkINNEN. Wie immer, wie überall. Unsere Lügenpresse initiiert das mit und macht mit und macht die Demokratie fertig.

    • Wyatt
      18. Dezember 2018 17:14

      @ Kyrios Doulos
      ******
      ******
      ****** so ist es!

    • Riese35
      18. Dezember 2018 19:12

      @Kyrios Doulos: ****************!

  28. glockenblumen
    18. Dezember 2018 06:38

    Ich bin sicher, daß die Polizei guten Grund hatte, so vorzugehen.
    Was das Radikalisieren betrifft, offenbar sind diese "Fans" von ganz anderer Seite längst radikalisiert. Warum benötigt man stets ausgerechnet bei Rapid-Matches besonderen Polizei-Einsatz?
    Warum distanziert sich der FC nicht deutlich von solchen "Fans"

    https://www.krone.at/1828385

    und natürlich kündigt der Giftpilz Untersuchungen zu dieser Causa an!
    Als hätten wir wahrhaftig keine anderen Sorgen.

    • Undine
      18. Dezember 2018 11:12

      @glockenblumen

      Bin ganz Ihrer Meinung! ****************************+!

      Was wäre gewesen, wenn das Werfen von Gegenständen von der Brücke auf die Autobahn Folgen gehabt hätte? Die Autofahrer hatten Glück gehabt, daß NICHTS PASSIERT ist; die Falotten auf der Brücke hatten ebenfalls Glück---jedenfalls erheblich mehr Glück als Verstand, aber Verstand erwartet man bei solchen Leuten ohnedies nicht! MMn hat die Polizei richtig gehandelt.

    • M.S.
      18. Dezember 2018 15:04

      @Undine

      Was wäre gewesen, wenn das Werfen von Gegenständen von der Brücke auf die Autobahn Folgen gehabt hätte? Die Medien hätten in kürzerster Zeit eine Lawine von Vorwürfen gegen die untätige Polizei gestartet. Im ORF hätte es am Abend in jeder Nachrichtensendung eine ausführliche Befragung eines Vertreters der Polizei gegeben, warum die Polizei versagt habe. Und im Abend "Im Zentrum" hätte das Thema gelautet: "Welche Schuld trifft den Innenminister Kickl am skandalösen Versagen der Wiener Polizei"

  29. Ausgebeuteter
    18. Dezember 2018 06:21

    Nicht vergessen:
    Der Fußballverein RAPID ist eigentlich eine Vorfeldorganisation der SP und wurde daher immer schon von SP-Funktionären unterstützt.

    Leider suchen gewalttätige Hooligans immer irgend ein "seriöses Dach", wo sie dann ihren extremen Auswüchsen freien Lauf geben können. Auch die AfD musste sich anfangs von solchen Typen erst "befreien".

    Ob bei der Suche nach einigen Werfern pyrotechnischer Artikel wirklich die stundenlange Anhaltung von 1.332 Personen in der Kälte zur Identitätsfestellung durch die Polizei erforderlich war, ist sehr zweifelhaft. Da nun alle Identitäten dieser am Zuschauen des Fussballspiels Interessierten festgestellt wurden, wäre eine Entschädigung sowie Entschuldigung der Polizei angebracht.

    Das in der Arena sichtbare polizeifeindliche Transparent mit den Ziffern "1312" (entspricht ACAB = All Cops Are Bastard = Alle Polizisten sind Biester) kann sicher nicht der Grund für diese unverhältnismäßige Freiheitsbeschränkung sein. Ebenso ist es unwahrscheinlich, dass es sich hier um eine "Stellvertreter-Auseinandersetzung" zwischen der schwarzen Polizei mit der SP handelt.

    Der dafür verantwortliche Polizeioffizier muss nun zur Rechenschaft gezogen werden!

    • CHP
      18. Dezember 2018 10:24

      Habe irrtümlich drei Sterne vergeben.
      Es tut mir leid!

    • Weinkopf
      18. Dezember 2018 23:56

      @Ausgebeuteter

      Was Sie geflissentlich verschweigen:

      Die „Fans“ haben die Ausweisleistung verweigert. Ausschließlich diese Tatsache führte zu der stundenlangen Verzögerung.

  30. Origenes
    18. Dezember 2018 05:10

    Rapid - als roter Verein - wollte halt auch seinen Unmut gegen den FPÖ-Innenminister ausdrücken und da kommt die Polizei gerade recht.

    • apokalypse
      18. Dezember 2018 14:45

      Vielleicht waren die Brandstifter die Sektion 8 unter der Schirmherrschaft des Herrn Schieder und nicht zu vergessen ist auch Kern´s Sohn Niko!!

    • Charlesmagne
  31. Franz77
    18. Dezember 2018 04:16

    Schwer vorstellbar für mich. Die Polizei kennt doch genau die Unruhestifter. Warum diese Kollektiv-Strafe? Fußball-Fans einkesseln geht gar nicht, das radikalisiert. Aus der Ferne gesagt, da ist einiges am Abstinken.

  32. byrig
    18. Dezember 2018 02:06

    Eigentlich hätten Sie diese Kritik,wenn denn überhaupt gerechtfertigt,der Opposiotion übelassen können.Liest sich wie ein Rundumschlag gegen die FPÖ als Regierungspartei..





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