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Bandenmorde im Zentrum Wiens – und die EU drucken

Lesezeit: 4:30

Im innersten Zentrum Wiens erledigen montenegrinische Mafia-Banden ihre Auftragsmorde. Das ist keine sonderlich erfreuliche Entwicklung für diese Stadt auf dem Höhepunkt der vorweihnachtlichen Feiern, Hektik, Besucherströme und Touristenansammlung. Schlimm – aber da kann man halt nichts machen. Oh doch. Man kann.

Man kann Montenegro, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Bosnien und Albanien klar und deutlich sagen: In dem Zustand, in dem ihr seid, habt ihr keinen Platz in der Europäischen Union. Wir können nur funktionierende Rechtsstaaten akzeptieren – worunter wir etwas ganz anderes verstehen als Staaten, in denen sich die Organisierte Kriminalität so breit entwickelt hat wie auf dem Balkan. Wir können auch absolut nur Staaten aufnehmen, die klare und unbestrittene Grenzen haben, die nicht den Eindruck erwecken, dass dort jederzeit ein neuer blutiger Konflikt ausbrechen könnte.

Gewiss: Die EU hat schon viel zu viele Konfliktherde und Herde der Organisierten Kriminalität  aufgenommen:

  • Man denke etwa nur an die Aufnahme Zyperns, von dem fast die Hälfte von der Türkei besetzt ist.
  • Oder man denke an Slowenien und Kroatien, die aufgenommen worden sind, obwohl die beiden einen ungelösten Grenzkonflikt haben, obwohl Kroatien einfach einen korrekten Spruch eines Schiedsgerichts zur genauen Festlegung der Grenze an der Adria einfach nicht anerkennt.
  • Oder man denke an Italien, das bis heute nicht die Verbrecherbanden im Süden des Landes komplett ausgerottet hat, ob es nun die sizilianische Mafia oder die Ndrangheta auf dem Festland ist.
  • Oder man denke an Rumänien, wo die linke Parlamentsmehrheit unverfroren Korruption straffrei zu stellen versucht, damit der sozialdemokratische Parteichef nicht ins Gefängnis muss.
  • Oder man denke an alle EU-Mittelmeerländer, die "Flüchtlinge" einfach nicht registrieren, sondern in zynischer Verletzung aller Rechtspflichten weiter nach Norden zu den dummen Deutschen und Österreichern durchschleusen, die sie alle aufnehmen und üppig versorgen.

Aber wir Europäer haben wenigstens jetzt – wenn auch viel zu spät – daraus gelernt und wissen, dass wir künftig nur noch solche Länder aufnehmen werden, die keine offenen Grenzkonflikte haben, und die funktionierende Rechtsstaaten sind, in denen alle mafiösen Strukturen und das Organisierte Verbrechen ausgerottet sind. Wir wollen keine weiteren blutigen Konfliktherde in der Union haben.

Ja, das alles könnte, das müsste die EU jetzt laut und klar und deutlich sagen. Aber sie sagt es nicht. Und sie wird es auch nicht sagen.

Sie ist zu feig, ist zu opportunistisch, ist zu illusionistisch, um Klartext zu reden, wie es eine Macht tun müsste, wie die EU eine sein wollte. Im Gegenteil: Die EU strebt statt dessen für all diese Staaten unverdrossen die Möglichkeit eines Beitritts an, weil sie sich dem peinlichen Irrglauben hingibt, dass durch einen Beitritt die Probleme dieser Länder gelöst würden.

Die Länder selbst wollen zwar auch alle dringend beitreten, aber nicht um auf diesem Weg korrekte und friedliche Rechtsstaaten zu werden, nicht um ihre jahrhundertealte Banden- und Gewaltkultur loszuwerden, sondern um möglichst rasch an die europäischen Subventionstöpfe heranzukommen. Die sich dann die einzelnen Banden teilen können.

Aber kein einziges der 28 (oder nach dem Brexit: 27) Länder hat den Mut, das alles zu sagen, obwohl es mehr als evident ist. Auch Österreich nicht. Hier ist man schon irgendwie froh, dass ein Mord auf offener Straße diesmal offenbar nicht mit dem islamischen Terror zusammenhängt.

Statt dass man mutig und deutlich solche klaren Ansagen macht, legt sich die EU lieber (mit österreichischem Einverständnis) mit dem Mitgliedsland Polen an, weil dieses das Richterpensionsalter auf 65 senken will, um endlich all jene Richter loszuwerden, die im totalitären Kommunismus in den Beruf eingestiegen sind. Offenbar ist der Kommunismus noch nicht so lange her, dass man außerhalb Polens die Moral- und Vergangenheitsbewältigungs-Debatte entdecken würde.

Das erinnert lebhaft an Österreich. Dort hat man ja auch erst mehr als 40 Jahre nach Ende des Totalitarismus die moralische Empörung über "Ehemalige" als Richter groß thematisiert – ganz zufällig eben erst, als die meisten schon tot oder in Pension gegangen waren. Ganz ähnlich ist es auch heute für viele EU-Parteien in Hinblick auf die totalitären Ost-Kommunisten noch zu früh, um sich moralisch als Vergangenheitsbewältiger aufzuplustern. Man legt sich lieber mit Polen an, obwohl es genau das macht, was viele linke Zeithistoriker sagen, dass Österreich zu spät begonnen habe.

Und die EU-Spätmoralisten legen sich auch mit Ungarn an, weil dieses gewagt hat, mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung zu ändern, ohne die grünen NGOs (euphemistisch: "Zivilgesellschaft" genannt) um Erlaubnis zu fragen.

Während sich die EU gegenüber diesen beiden absolut funktionierenden, friedlichen und blühenden Rechtsstaaten völlig überflüssig und übertrieben moralistisch gibt (wohl nur, weil sie Rechtsregierungen haben), während die Linksparteien diese beiden Staaten wohl am liebsten ganz aus der EU hinausschmeißen würden, geht man blind ins nächste Unglück und will die Staaten des Westbalkans als Mitglieder aufnehmen, in denen Verbrecherbanden blühen und neue Krieg drohen. Blödheit, dein Name sei EU.

PS: Dabei haben wir noch gar nicht erwähnt, dass die islamische Diktatur in der Türkei, die Hunderttausende vermeintliche politische Gegner einfach eingesperrt hat, die kurdische Gebiete in Syrien einfach erobert hat und die ein großes Stück des EU-Landes Zypern einfach militärisch besetzt hält, ebenfalls noch immer Kandidatenstatus hat …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 06:39

    Passen Montenegro, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Bosnien, Albanien und die Türkei welche ebenfalls immer noch den Status eines Beitrittskandidaten hat, nicht perfekt zur EU?
    Zumindest wenn man sich in einigen Bezirken Wiens umsieht, glaubt man mitten am Balkan oder in Ostanatolien zu sein.
    Von der Korruptheit unserer Politiker und einigen Gerichtsentscheidungen her gesehen, besteht auch keine Schieflage mehr, denn wenn man sich anschaut, dass Menschen unbedingt weggesperrt werden, die ihre Meinung kund taten und Vergewaltiger von Minderjährigen grinsend freie Männer, den Gerichtssaal verlassen, schaut es mit dem Rechtsstaat nicht besser aus, als in den o.a. Ländern.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 07:10

    Die EU ist nicht Europa!!

    Sie ist eine Ansammlung haßerfüllter Kommunisten, denen ein Europa der freien Völker ein Dorn im Auge ist :-((
    Sie werden die Aufnahme dieser Länder forcieren, genauso wie Verhandlungen mit der Türkei, wo eine klare Absage längst überfällig ist!

    Das "Friedens-Projekt" EU ist zu einem Moloch verkommen, welcher seine eigenen Völker frißt.
    Deswegen bin ich dafür, @Franz77 3-Schritte-Plan ehestens durchzusetzen:

    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

    Raus aus der EU und Raus aus der UNO!

    Denn beide haben bloß eine beklagenswerte Bilanz zu bieten;
    Wobei die Zerstörung der inneren Sicherheit der Länder - durch die alle Gesetze brechende Massenmigration - als größte Übeltat zu verzeichnen ist!
    Ganz zu schweigen vom wirtschaftlichen Verfall durch hirnverbrannte Verordnungen, dem Verlust der Meinungsfreiheit, dem Raub der eigenen Identität und Kultur!

    Was werden unsere Nachfahren - so die Geschichte wahrheitsgemäß überliefert wird - wohl sagen?
    Daß sich ein einstmals freies Volk freiwillig in die barbarische Sklaverei des Sozialismus begeben hat, weil es zu feig, zu dekadent und bessermenschlich war, um die Zeichen zu erkennen bzw. diese völlig zu ignorieren....

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 08:44

    Was will man von einer EU, die von einem taumelnden Kommissionspräsidenten angeführt wird?
    Jeder, der die Wirkung von Alkohol kennt und seine 5 Sinne beieinander hat, weiß, wie es um Juncker steht. Nicht so bei den Schreibhuren in den Redaktionsstuben, die uns vollmundig erklärten, dass Juncker nach einem Verkehrsunfall dauerhaft gehbehindert sei. Der Ischiasnerv wurde ins Treffen geführt für sein absonderliches Verhalten und natürlich wurde Vilimsky kritisiert, der das Problem beim Namen nannte.
    Diese Art des Journalismus hat zwar noch nicht die Spielklasse eines Claas Relotius, doch machte sie einem Redakteur der Prawda alle Ehre, die damals die Vorgaben des obersten Sowjets publizistisch umsetzten.

    Nur sind die Leute nicht so dumm, wie die Damen und Herren Journalisten glauben. Nicht ganz von ungefähr las man am Schluss solcher Artikel den Hinweis " Wegen massiver Verstöße gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern."
    Natürlich lagen keine Verstöße gegen irgendwelche Forenregeln vor, sondern die Leute ließen ihren Zorn freien Lauf, von irgendwelchen Schreiberlingen für dumm verkauft zu werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 04:01

    Der EU kann es gar nicht schnell genug gehen, diese Staaten ins Boot zu holen, weil der Hegemon diese Vorzeigedemokratien gerne komplett in der Nato hätte. Um sie dem russischen Einfluß endgüötig zu entziehen.

    Und vor allem auch hat die EU solche Eile, weil diese Staatsen sonst sagen: "Okay, wenn ihr uns noch länger eine mögliche Mitglieschaft in eurem Verein, an dem uns sowieso nur euer Geld interessiert, wie eine Karotte vor die Nase haltet, dann halt ohne euch. Dann eben mit den Chinesen. Denn die stehen ante portas, haben noch mehr Geld zu verteilen. Und die stellen vor allem keine lästigen Fragen nach Demokratie, Menschenrechten, Fauengleichberechtigung und den anderen schwulen Sachen, die ihr uns oktroyieren wollt. Lauter neumodisches Zeug, das völlig inkompatibel ist mit unseren tribalen Traditionen und Begriffen von Ehre und Familie. Die zahlen auch ohne diesen Firlefanz!"

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 10:28

    Zitat AU: "Wir können auch absolut nur Staaten aufnehmen, die klare und unbestrittene Grenzen haben, die nicht den Eindruck erwecken, dass dort jederzeit ein neuer blutiger Konflikt ausbrechen könnte."

    Das wäre sicher ein gutes Kriterium für einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und die Staaten respektierenden Zusammenschluß von Vaterländern.
    Aber auf die EU als solche trifft das Qualitätskriterium der "unbestrittenen Grenzen" ja selbst nicht zu. Sie schützt ihre Grenzen nicht und wenn ein Mitgliedsland es tut (wie Ungarn) wird es gemaßregelt, gerügt und gequält.

    Die EU ist selbst eine Mißgeburt, von daher wäre es gut, sie aufzulösen. Zusammenarbeiten können die Staaten mittels bilateraler und multilateraler Verträge. Aber den Wasserkopf, der längst Selbstzweck geworden ist, braucht an sich keiner.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 10:16

    Herr A.U., Sie gehen von der irrigen Meinung aus, dass sich diese (!) EU, um Nationalstaaten kümmert,

    Tut sie schon lange nicht!
    Sie will ein sozialistisches, multikulti, politisch Korrektes, feministisches, genderiertes Einheitsgebilde. Einem kommunistischen Paradies gleich.

    Spätestens in dem Moment, wo solche Länder beitreten, muss ein Öxit erfolgen. Besser jetzt gleich und dann auch raus aus DIESER UNO.

    Wie konnte sich eine solche die Nordhalbkugel umspannende Krake bilden? Ich bin immer wieder fassungslos, ob der Naivität der Wohlstandsgemästeten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 06:25

    Aber, aber - die Banden toben ja nicht in den angeführten Staaten allein. Sie mögen dort herkommen, aber sie toben jetzt bei uns. Daher ist Österreich, speziell Wien, kein funktionierender Rechtsstaat mehr. Denn solche Anschläge sind immer die Spitze des Eisbergs oder wie ein Eiterherd, der aufbricht. In Berlin ist es übrigens noch viel ärger mit den Clans.

    Ja, das breitet sich jetzt überall in der migrantenfreundlichen West-EU aus und wird von den Hunderlmedien unter den Teppich gekehrt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBeobachter 2
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 06:33

    Und niemand nennt den Hauptschuldigen an den Wiener Zuständen! Niemand nennt jene Person, welche 23 Jahre, 6 Monate und 16 Tage Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien war! Niemand kennt offensichtlich jenen weinseligen, feisten SPÖler, der Wien für die alteingesessenen Bürger zur verlorenen Stadt gemacht hat. Niemand kennt diese fragwürdige Person, unter dessen Ägide es in Wien bis dato (!) zu Skandalen sonder Zahl kam und der es trotzdem zu seitenlangen Elogen in der Kronen Zeitung (23.12.18) bringt. Ihr kennt ihn nicht? Ich schon!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 10:47

    Wenn in der EU nur funktionierende Rechtsstaaten ohne Bandenkriminalität Platz haben, dürfte eigentlich Deutschland schon längst nicht mehr EU-Mitglied sein.

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  1. boris (kein Partner)
    25. Dezember 2018 08:54

    Als ob Österreich ein RECHTSTAAT wäre.
    Mfg.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    24. Dezember 2018 14:19

    Gneisst ihr Schwurbler es endlich, daß der jüdisch, kommunistische Faschistenhaufen EU nur dazu dient, die produktiven Kernstaaten Europas, im besonderen Deutschland final zu entsorgen?
    Wer die Vernichtungsorgie der jüdischen Blutraute noch immer nicht realisiert hat, dem sei eine muslimische Bombe oder ein Muselmesser mit Recht gegönnt.
    Wer dem Büttel Kurz, hündisch hängend am Gängelband des auserwählten Schwartz, die Mauer macht, der verdient den Terror der Mohammedaner und die schwirrenden Kugeln der eingefallenen Tschuschen. Wobei mir noch Türken weniger Ekel u Abscheu erzeugen, als diese Balkanesen. Und das mag was heißen.....!

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. Dezember 2018 14:27

      @Herbert Richter

      ,,Wobei mir noch Türken weniger Ekel und Abscheu erzeugen als diese Balkanesen.''

      Sie sagen es. Ein EU - Beitritt der Türkei wäre aus österreichischer Sicht ein weit kleinere Übel als die EU - Erweiterung am Westbalkan.

    • Markus Volek (kein Partner)
      24. Dezember 2018 22:55

      Ob Balkan oder Türkei alles das selbe die haben bei uns nichts verloren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Dezember 2018 00:02

      @Markus Volek

      Stimmt. Bloß gibt es heute etwa 4 x mehr Balkanesen als Türken in Österreich, nach der EU - Erweiterung am Westbalkan werden es wegen der geografischen Nähe zu Österreich etwa 10 x so viele sein.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    24. Dezember 2018 11:18

    Nachtrag : Erst kürzlich wurden auf Betreiben österreichischer ÖVP - Politiker neue EU - Beitrittskapitel mit Serbien eröffnet. Auch der EU - Vorsitz Österreich mit dem offiziellen Ziel ,Intensivierung der Beitrittsverhandlungen mit dem Westbalkan' hatten daran maßgeblich Anteil (EU - Erweiterungskommissar ist übrigens Johannes Hahn). Danke liebe Wähler !!

  4. Christian Peter (kein Partner)
    24. Dezember 2018 11:08

    Da sieht man wieder einmal, was der Studienabbrecher und der Zahntechniker für Österreich leisten : Die bevorstehende EU - Erweiterung am Westbalkan wird verheerende Auswirkungen für Österreich haben. Einerseits handelt es sich bei diesen Ländern um politisch und wirtschaftlich höchst instabile Mafia - Staaten (noch weit schlimmer als Griechenland), andererseits wird diese im Rahmen der Personenfreizügigkeit in der EU etwa 2 Millionen Einwanderer vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen. Danke liebe Wähler, den schwarzen und blauen Bastarden auf dem Leim gegangen zu sein !!!

  5. Torres (kein Partner)
    24. Dezember 2018 10:47

    Wenn in der EU nur funktionierende Rechtsstaaten ohne Bandenkriminalität Platz haben, dürfte eigentlich Deutschland schon längst nicht mehr EU-Mitglied sein.

  6. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    24. Dezember 2018 09:39

    (sic) Wir können auch absolut nur Staaten aufnehmen, die klare und unbestrittene Grenzen haben, die nicht den Eindruck erwecken, dass dort jederzeit ein neuer blutiger Konflikt ausbrechen könnte.(sic)

    So wie Zypern, Hr. Unterberger? Oder wie Israel, Hr. Unterberger? Über dessen Beitritt zur EU ebenfalls und immer lauter spekuliert wird, obwohl es als einziges Mitglied der Völkergemeinschaft bis heute keine definierten Außengrenzen hat?
    Manchmal habe ich das Gefühl, Sie schreiben mit denselben politischen Scheuklappen, wie jene Leute, die Sie lautstark kritisieren.

  7. Der Realist (kein Partner)
    24. Dezember 2018 08:34

    Um den Ermordeten ist es gewiss nicht schade, und warum der schon wieder in Freiheit war, wäre auch zu klären.
    Werkt die EU so weiter und will sie auch den ganzen Balkan aufnehmen, dann ist ihr Ende auch besiegelt. Es wird halt nicht funktionieren, dass immer weniger, für immer mehr zahlen müssen.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------
    Ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr
    wünsche ich
    Herrn Dr. Unterberger und allen Lesern und Postern

  8. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2018 07:04

    ************Folge 40 - Cracknuttenjournalismus************************
    h t t p s : //vimeo.com/307732021

    Reaktionär Doe deftig wie eh' und je - ist wieder da - einfach ansehen - sie werden es nicht bereuen .......

  9. Beobachter 2 (kein Partner)
    24. Dezember 2018 06:33

    Und niemand nennt den Hauptschuldigen an den Wiener Zuständen! Niemand nennt jene Person, welche 23 Jahre, 6 Monate und 16 Tage Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien war! Niemand kennt offensichtlich jenen weinseligen, feisten SPÖler, der Wien für die alteingesessenen Bürger zur verlorenen Stadt gemacht hat. Niemand kennt diese fragwürdige Person, unter dessen Ägide es in Wien bis dato (!) zu Skandalen sonder Zahl kam und der es trotzdem zu seitenlangen Elogen in der Kronen Zeitung (23.12.18) bringt. Ihr kennt ihn nicht? Ich schon!!!

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      24. Dezember 2018 07:44

      Alls ganz nach Wählerdominaz; wie gewählt so geliefert!

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      24. Dezember 2018 07:46

      Bitte nicht immer den Mineralwasserbuschen in Brüssel so ausschimpfen!

    • Der Realist (kein Partner)
      24. Dezember 2018 14:55

      Dagegen war der Jonas Franzl ja harmlos

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      25. Dezember 2018 08:23

      Bundespräsident Franz Jonas war ein Ehrenmann, lebte seine politische Überzeugung und versuchte trotzdem sein Amt unparteiisch auszuüben! Heute würde man in der SPÖ der Korruptionisten, Absahner, international Vernetzten und so schmerzhaft politisch korrekt Hassenden trotz heftigster Nachsuche mit allergrößter Wahrscheinlichkeit keinen mehr finden...

  10. fewe (kein Partner)
    24. Dezember 2018 06:13

    Die SPÖ liebt ganz offensichtlich Kriminelle und will noch mehr von ihnen hier haben. Es wird keiner weggeschickt. Die lösen solche Probleme eher mit Blitzeinbürgerung.

    Die Stadt muss spannender werden, sie war ja so fad.

    Die Leute sehen gerne Krimis, also hat die SPÖ diesem Wunsch entsprochen und bringt Kriminalität live nach Wien.

  11. Franz77
    23. Dezember 2018 00:25

    OT: Wo ist Weihnachten geblieben? Nach schweren Tagwerk, suchte ich einfach einen Sender mit Weihnachtsliedern. Gestern im Servus, "das ewige Lied" - gigantisch. Gottlob nahm ich das auf. ORF zeigt seinen Proleten-TV wie Kaisermühlen Blues oder so ähnlich. Dort fehlt nur noch der Ischias-Clown. Es ist so unendlich zum Kotzen, macht endlich was Strache und Kurz!! Wir haben Euch gewählt, unser Vertrauen gegeben, und ihr macht euch zum ORF Affen -täglich!

  12. Kyrios Doulos
    22. Dezember 2018 22:34

    Ihre Auflistung will ich mit einem Interpretationsschlüssel versehen:

    "Wobei wir natürlich zugeben müssen, daß zwischen den gelisteteten Staaten und ihren üblen Mißständen auf den einen Seite und Ländern, wie Deutschland (mindestens seit 2015), Belgien, Niedelande, Frankreich, Österreich u.a.m. auf der anderen Seite kein prinzipieller Unterschied hinischtlich der gravierenden und gesetzeswidrigen Mißstände besteht, sondern nur ein gradueller Unterschied."

    Für mich sind Deutschland und Österreich die leuchtendsten Beispiele beispielloser Mißstände bei Sicherung der Staatsgrenzen, Islamisierung der Gesellschaft, linksextreme Justiz, Abtreibung und damit de facto Legalisierung der Ermordung Hunderttausender Babies und eine steuergeldfinanzierte Propaganda- und Lügenpresse, um die uns Hitler nur so beneidet hätte u.a.m. Und die Wissenschaft und Lehre sind auch nicht mehr frei, seit das Gendern sämtlicher Arbeiten conditio sine qua non ist.

    Wir müßten also Staaten wie Deutschland und Österreich aus der EU ausschließen lassen, würden wir sie mit den in diesem Beitrag zu lesenden Maßstäben beurteilen. Ich werde von Jahr zu Jahr leiser mit meiner Kritik an Erdogan und an den balkanesischen PolitikerINNEN. Denn wir sind wie sie, nur heuchlerischer.

  13. Undine
    22. Dezember 2018 21:49

    OT---aber das ist einer der verblüffendsten Artikel, den ich je gelesen habe:

    "Geheime Kommandosache": Israels Atombombe - Aus dem Nazi-Schoß gekrochen?

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181222323369953-nazi-hintergrund-israels-atomprogramm/

    Der Bruder des ehemaligen dt. Bundespräsidenten von Weizsäcker, nämlich der Forscher Carl Friedrich von Weizsäcker, spielte dabei eine nicht unerhebliche Rolle.

    • Dr. Faust
      23. Dezember 2018 12:12

      Höchst interessant, aber nicht überraschend! Die Sache passt ins Puzzle der verschwiegenen Geschichte beginnend bei der Balfour-Erklärung bis hin zu den Planungen für die Islamisierung Europas.

      https://youtu.be/wDab3qZ4nio

    • fewe (kein Partner)
      24. Dezember 2018 06:44

      Ohne Hitler würde es vermutlich nicht einmal Israel geben. Er wurde ja auch durchaus nicht nur von Ariern finanziert.

      Die Pläne für die Atombomben könnten die Israelis aber durchaus auch von den Amerianern bekommen haben.

  14. glockenblumen
    22. Dezember 2018 15:41

    OT

    Massenschlägerei in Linz zwischen Afghanen und andere Migranten......

    https://www.krone.at/1831689

    _____________________________

    und VdB kritisiert Zustand beim Bundesheer "nicht verfassungskonform"

    https://www.krone.at/1831658

    "Das Bundesheer sei dazu bestimmt, „den Schutz der inneren Ordnung des Staates zu gewährleisten und seine Souveränität gegen jede Bedrohung von außen zu verteidigen“. Die politische Führung sei hingegen dafür verantwortlich, „die notwendigen Ressourcen sicherzustellen und einen verfassungskonformen Zustand des Bundesheeres zu gewährleisten“, äußert sich Van der Bellen unmissverständlich."

    hat er Kreide gefressen, oder ist was anderes im Busch?
    Auf einmal ist das Heer gegen Bedrohungen von außen verantwortlich und soll das Land verteidigen?

    Wer hat denn 2015 Militär und Polizei sämtliche Befugnis entzogen, verfassungsgetreu zu handeln und damit das Land und die Bevölkerung vor diesen sich gewaltsam Zutritt verschaffenden Horden zu schützen?
    Wer ist denn verantwortlich für die täglichen Messerstechereien, Massenschlägereien, Vergewaltigungen, und sonstigen gewalttätigen Übergriffen seitens illegal Eingeschleppter?
    Wer hat denn diese unfaßbaren unerträglichen Zustände herbeigeführt??

    • Undine
      22. Dezember 2018 20:47

      @glockenblumen

      ************************************+!

    • Majordomus
      22. Dezember 2018 21:07

      Raus.
      Mehr fällt mir dazu echt nicht ein.

    • pressburger
      23. Dezember 2018 09:08

      Und, wer hat gewonnen ?

    • Franz77
      23. Dezember 2018 10:11

      Es geht um Aufrüstung der EU-Armee- gegen den Feind von Innen, der gegen die eigenen Bürger, also uns, eingesetzt wird. Man darf nie den großen Fehler machen, diese durch und durch bösen Satanisten als Schwachköpfe abzutun.

    • fewe (kein Partner)
      24. Dezember 2018 06:47

      Nur in Unrechtsregimen ist die Armee für die innere Ordnung eines Staates zuständig. Eine Armee tötet, die ordnet nicht.

      Was also will Bellen da mit dem Bundesheer anstellen?

  15. Politicus1
    22. Dezember 2018 14:01

    Zur Forderung
    'Wir können auch absolut nur Staaten aufnehmen, die klare und unbestrittene Grenzen haben, die nicht den Eindruck erwecken, dass dort jederzeit ein neuer blutiger Konflikt ausbrechen könnte.'

    Wie ist das aber dann mit Spanien?

  16. Politicus1
    22. Dezember 2018 13:59

    Ich würde diese Bluttat nicht in Verbindung mit der EU bringen, nicht einmal als Kriterien für Aufnahmeverhandlungen neuer potentieller Mitgliedsstaaten.
    Seien wir doch froh, dass diese 'Geschäftsverhandlungen in freundschaftlicher Atmosphäre' untereinander ausgetragen werden und durch Treffsicherheit keine Zufälligen am falschen Ort zur faschen Zeit einen Kollateralschaden erlitten.

    Jetzt hoffe ich nur noch, dass der oder die natürlich vorerst nur mutmasslichen Täter unser Land schon verlassen haben und sich auch die weiteren Straffolgen untereinander ausmachen oder sich deren Heimatjustiz der Sache annimmt.

  17. Wolfram Schrems
    22. Dezember 2018 10:28

    Zitat AU: "Wir können auch absolut nur Staaten aufnehmen, die klare und unbestrittene Grenzen haben, die nicht den Eindruck erwecken, dass dort jederzeit ein neuer blutiger Konflikt ausbrechen könnte."

    Das wäre sicher ein gutes Kriterium für einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und die Staaten respektierenden Zusammenschluß von Vaterländern.
    Aber auf die EU als solche trifft das Qualitätskriterium der "unbestrittenen Grenzen" ja selbst nicht zu. Sie schützt ihre Grenzen nicht und wenn ein Mitgliedsland es tut (wie Ungarn) wird es gemaßregelt, gerügt und gequält.

    Die EU ist selbst eine Mißgeburt, von daher wäre es gut, sie aufzulösen. Zusammenarbeiten können die Staaten mittels bilateraler und multilateraler Verträge. Aber den Wasserkopf, der längst Selbstzweck geworden ist, braucht an sich keiner.

  18. Nestroy
    22. Dezember 2018 10:16

    Herr A.U., Sie gehen von der irrigen Meinung aus, dass sich diese (!) EU, um Nationalstaaten kümmert,

    Tut sie schon lange nicht!
    Sie will ein sozialistisches, multikulti, politisch Korrektes, feministisches, genderiertes Einheitsgebilde. Einem kommunistischen Paradies gleich.

    Spätestens in dem Moment, wo solche Länder beitreten, muss ein Öxit erfolgen. Besser jetzt gleich und dann auch raus aus DIESER UNO.

    Wie konnte sich eine solche die Nordhalbkugel umspannende Krake bilden? Ich bin immer wieder fassungslos, ob der Naivität der Wohlstandsgemästeten!

    • logiker2
      22. Dezember 2018 11:13

      ************************!

    • fewe (kein Partner)
      24. Dezember 2018 06:56

      Die EU ist lediglich ein neuer Versuch nach der gescheiterten Sowjetunion. Man versucht es jetzt mit anderern Schmähs und vor allem in kleinen Schritten.

      Heute ist Österreich fast schon der DDR ähnlicher als es die DDR jemals war.

      Schließlich gibt es mittlerweile Gesinnungsverbrechen, Höflichkeit gegenüber den Systemariern unter Androhung von Haftstrafen, komplette Überwachung und Einblick in Privatleben etc. In meiner Schulzeit wurden so Unrechtsregime charakterisiert. Aber jetzt ist das ganz fortschrittlich. Inklusive Ausbau des Spitzelwesens. Denunzianten und Verräter sind die großen Helden unter diesem Regime, bei dem man eigentlich nicht weiß, wer es anführt.

  19. Livingstone
    22. Dezember 2018 10:07

    Der Mord ist nicht in Wien passiert, weil diese Kerle zufaellig in Wien auf Urlaub waren. Diese Typen leben mitten unter uns! Und sie machen hier Ihre Geschaefte.

    Ein guter Freund, selbst aus dem Kosovo, seit 25 Jahren eingebuergert und bestens integriert, hat mir schon mehrmals erzaehlt, dass einige Bezirke in Wien (15., 16., 17.) vollkommen in der Hand dieser Clans sind. Schutzgeld, Prostitution, Drogen, normale Geschaefte...

    Das Rathaus weiss das, tut aber aus Wahlkalkuel nichts dagegen. Nichts.

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 11:39

      Vielleicht bedauert der bestens integrierter Kosovare nur, dass nicht SEINE Landsleute und Glaubensbrüder diese Geschäfte betreiben.

      Nicht nur das Rathaus, Sie meinen damit sicher Rotz-Grün, sondern auch die FPÖ weiß davon.......

    • Livingstone
      22. Dezember 2018 13:05

      Auch im Kosova gibt es Christen, stupid.

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 13:21

      Wollen Sie etwa behaupten, Ihr bestens integrierter Kosavare, und nur um den geht es, ist Christ, stupid.

    • Livingstone
      22. Dezember 2018 16:44

      Was nicht in Ihr Weltbild passt, darf es nicht geben, gell.

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 19:28

      Kratzen Sie ruhig ein bisschen an der Oberfläche Ihres Lieblingskosovaren und Sie werden erstaunt sein, was zutage tritt, gelle.

  20. dssm
    22. Dezember 2018 10:01

    Da möchte ich doch glatt eine Lanze für die Montenegriner brechen! Die haben eine uralte Staatstradition, und zwar eine christliche. Daher biete ich eine Wette an, es handelt sich bei den "Montenegrinern" um Leute aus dem Sandschak! Also Muselmanen, welche keine 5% der Bevölkerung dieses Landes stellen.

    Es ist eine Krankheit, die ethnische/religiöse Herkunft nicht dazuzuschreiben. Denn ein "rumänischer" Bettler ist kein Rumäne, sondern ein Sinti oder Roma und ein "serbischer" Gewaltverbrecher kommt typischer weise nicht aus Belgrad, sondern wieder von einschlägig bekannten Gruppen. In den USA ist es auch möglich, egal ob Sozialhilfe, Schulabschlüsse oder eben Verbrechen die Ethnie und Religion des Menschen dazuzuschreiben, egal welche Staatsbürgerschaft vorliegt, wann kommt das endlich bei uns auch? Denn es nur eine Frage der Zeit, bis unsere zugewanderten Fachkräfte, im Rahmen des kulturellen Austauschs, ihre Messerkünste oder ihre wenig charmante Art Frauen zu erwerben auch im benachbarten Ausland ausleben werden. Dann haben wir Österreicher aber bald den Ruf die Verbrechernation Nummer Eins zu sein und dann ist nichts mehr mit visafreier Einreise am halben Planeten.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 10:38

      ***************************!
      ***************************!
      ***************************!

      Novi Pazar ist eine Reise wert! Dann versteht man einige Zusammenhänge besser. Dort wird die Zukunft Europas (des von den USA besetzten Teils) vorweggenommen. Dort kann man sie heute schon erleben.

      Dort in Ras befindet sich nicht nur die Peterskirche, die älteste Kirche Serbiens, einst Bischofskirche, die bis in frühchristliche Zeit zurückgeht, die Wiege des serbischen Christentums (Stefan Nemanja, Hl. Sava), dort kann man auch erleben, wie sich die islamische Expansion auswirkt.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 10:48

      Der Sandschak Novi Pazar war immer die Drehscheibe zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd.

      Dort wollte die öster.-ung. Monarchie die Wien-Saloniki-Bahn unter Umgehung Serbiens - damals eine Verbindung zum osmanischen Reich - bauen (an der Aspangbahn gibt es km-Steine mit der Aufschrift "WSB"). Dort bei Uvac/Priboj grenzte bis 1912/1913 die öster.-ung. Monarchie direkt an das osmanische Reich. Und genau dort verhinderte man eine Nord-Süd-Verbindung Serbiens mit Montenegro und den Zugang Belgrads an das Meer - bis 1912.

      Sich anzusehen, wie die Serben dort in ihrem Stammland unter muslimischen Eroberern leben, ist sehr lehrreich.

    • Bob
      22. Dezember 2018 11:06

      ****************************************+

  21. Franz77
    22. Dezember 2018 09:46

    Es geht nicht mit dieser EU, es geht aber sehr wohl ohne. Der Schmäh vom Friedensprojekt ist eine einzige Lüge. Ohne EU hätten wir bestimmt längst Liechtenstein überfallen ... Völkerkerker trifft es wohl eher. Wir könnten Wirtschaftspartnerschaften anstreben, dazu brauchen wir den Brüssler Wanderzirkus nicht. Die "glühenden Europäer" sind nix anderes als elendige Vaterlandsverräter die man weggesperren sollte.

  22. elfenzauberin
    22. Dezember 2018 08:44

    Was will man von einer EU, die von einem taumelnden Kommissionspräsidenten angeführt wird?
    Jeder, der die Wirkung von Alkohol kennt und seine 5 Sinne beieinander hat, weiß, wie es um Juncker steht. Nicht so bei den Schreibhuren in den Redaktionsstuben, die uns vollmundig erklärten, dass Juncker nach einem Verkehrsunfall dauerhaft gehbehindert sei. Der Ischiasnerv wurde ins Treffen geführt für sein absonderliches Verhalten und natürlich wurde Vilimsky kritisiert, der das Problem beim Namen nannte.
    Diese Art des Journalismus hat zwar noch nicht die Spielklasse eines Claas Relotius, doch machte sie einem Redakteur der Prawda alle Ehre, die damals die Vorgaben des obersten Sowjets publizistisch umsetzten.

    Nur sind die Leute nicht so dumm, wie die Damen und Herren Journalisten glauben. Nicht ganz von ungefähr las man am Schluss solcher Artikel den Hinweis " Wegen massiver Verstöße gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern."
    Natürlich lagen keine Verstöße gegen irgendwelche Forenregeln vor, sondern die Leute ließen ihren Zorn freien Lauf, von irgendwelchen Schreiberlingen für dumm verkauft zu werden.

    • dssm
      22. Dezember 2018 10:03

      @elfenzauberin
      *****
      Vielleicht ist der Gute aber auch Multitoxikomane, mir fehlt da leider die Erfahrung, aber wenn ich etwas zu tief in das Glas geschaut habe, dann habe ich keine kleinen Hoppala wie Herr Juncker.

    • pressburger
      22. Dezember 2018 10:46

      Vilimsky, darf den Heilsbringer nicht kritisieren. Was Junckers schwankenden Gang betrifft, es ist eine Vorbereitung auf den Wasser gehen. Oder wenn der bovi überzeugt ist, dass er der Jovi ist, dann darf er auch alles.
      Vielleicht doch ein Segen. Niemand kann sagen was ein nüchterner Juncker anrichten würde.
      Wie Tante Jolesch sagte, es ist ein Glück, dass er die meiste Zeit besoffen ist.

    • McErdal (kein Partner)
      24. Dezember 2018 07:11

      @ Alle

      Es tut mir ja leid, aber das sind Kinkerlitzchen - wenn der Herr Vilimsky nicht mit mehr aufzuwarten hat, dann ist das Ergebnis mehr als mager....

      Habt Ihr Euch noch nie gefragt - was die Politdarsteller jenseits der Ablenkung machen, wie sehr sie uns verarschen - nein ? Warum eigentlich nicht ?

      Diese Ablenkung hat nicht mal Kindergartenniveau........

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      24. Dezember 2018 09:47

      Herr Juncker (den ich einst gewählt habe, was ich heute nicht mehr täte) soll also durch einen Autounfall (man höre) dauerhaft gehbehindert sein? Wie?

      Das glaube, wer will - ich erlaube mir zu glauben, dass dieser taumelnde Präsident durch permanenten Alkoholgenuss dauerhaft zerebralbehindert ist, um es höflich und schlecht verständlich auszudrücken. Um mich bei dieser Einschätzung zu irren, habe ich in meinem Leben zu viele Alkoholiker gesehen.

      Juncker ist, so wie er heute dasteht, ein Unglück für die EU und sollte sofort zurücktreten. Sofort. Dabei darf er, wenn er will, auch noch alle gerade verfügbaren EU-Gewaltigen abküssen.

      Geh mit Küssen, meinetwegen, aber schleich dich endlich!

  23. pressburger
    22. Dezember 2018 08:39

    Was hat der Mord beim Figlmüller mit der Drohne über Gattwick gemeinsam ?
    Beide Ereignisse sind Zeichen wie ohnmächtig die Staatsgewalt in der EU in der Zwischenzeit geworden ist. Und zwar auf der EU Ebene, nach dem Motto, alles ist möglich, alles ist erlaubt, wie auch auf der Ebene der, noch, Nationalstaaten. Keine Kontrolle über die eigenen Grenzen, Desinteresse der Politiker an der Sicherheit der Bürger.
    Warum sollte sich Politiker für die Sicherheit der Bürger kümmern. Sind doch nicht ihre Bürger, haben die Zuständigkeit schon längst an Brüssel abgetreten. Der Politiker ist mit seinen Kopf mehr in Brüssel, weil er sich mehr Geld, mehr Macht, Karriere, erwartet.
    Die Staaten werden erpresst, weil sie sich erpressen lassen wollen. Warum auch immer. Die englischen Sicherheitsbehörden haben es erlaubt, dass 100.000 Menschen in Geiselhaft genommen werden, als dass, sie das Gerät der Erpresser abgeschossen hätten.
    Wie sicher sind wir, wenn jeder Verbrecher mit einer Drohne die Gesellschaft erpressen kann. Wird noch Schule machen. Drohne, entsprechend präpariert, ist ein wirksames, sophisticated Mordinstrument, dagegen ist ein LKW primitiv, sicher nicht so effizient, wie eine Drohne.
    Politiker für die Sicherheit (un)zuständig haben absichtlich die Entwicklung verschlafen.
    Das gleiche gilt auch für die Sicherheit in Wien. Jedem ist die Gefährlichkeit der balkanesischen Banden bekannt. Was macht die Politik ? Direktive, Schwerpunkt,
    die Exekutive hat zuerst die zu verfolgen, die vermutlich rechts sind.

    • Franz77
      22. Dezember 2018 09:49

      Die Drohnengefahr ist wohl der größte Witz des Jahres. Ich brauche nur die Frequenz stören und das Spielzeug ist erledigt.

    • dssm
      22. Dezember 2018 10:07

      @Franz77
      Das hilft leider rein gar nichts! Die Teile fliegen inzwischen automatisch. Dazu bietet der Ausbau des 5G-Netztes die nötige Geschwindigkeit um ein 4K Video von der Drohne am anderen Ende der Welt zu empfangen. Wollen Sie allen ernstes den Mobilfunk rund um einen Flughafen abstellen? Die Geschäftsreisenden wären wohl nicht so begeistert und die jungen Mädchen würden wohl in Ohnmacht fallen.

    • Franz77
      22. Dezember 2018 10:22

      Okay, dssm, wußte ich nicht. Aber diese Dinger muß man doch vom Himmel holen können?! Hubschrauber mit Netz oder was weiß ich.

    • pressburger
      22. Dezember 2018 10:49

      Franz77
      Wo kein Wille, dort kein Weg
      Sollten es Umwelt Aktivisten gewesen sein, gehen sie straffrei aus. Sollten sie auch noch Moslems sein, gibt es ein Empfang beim Mayor, beim Sadiq Khan.

    • OT-Links
      22. Dezember 2018 11:24

      Pressburger, Achtung, waren es aber "russische Spione", dann kommt der dritte Weltkrieg...

    • pressburger
      23. Dezember 2018 09:11

      OT-Links
      Nicht gleich etwas später. Ihre Vermutung dass es die Russen waren, wird sich bestätigt. Der Putin wars......

    • Normalsterblicher
      23. Dezember 2018 12:51

      Unter anderem eignet sich eine solche Drohne auch perfekt, um Menschen zu köpfen bzw deren Hals anzusägen.

      Wie blöd kann man nur sein, NICHT zu verlangen, dass jeder Rotor von einem Schutzgitter umzäunt wird? Ansonsten kümmert man sich um jeden sicherheitsrelevanten "Dreck" ....

  24. Bürgermeister
    22. Dezember 2018 08:16

    Und Österreich geht voran und verhindert das schwerstkriminelle Schichten in Regierungsverkleidung in die EU einsickern? Das glaube ich erst dann, wenn das Christkind vorbei fliegt ...

    Schaut man sich die hirnlosen Kühe an die aus allen Ländern in die EU strömen, dann kann man ihnen ihre Motivation förmlich am Gesicht ablesen. Sie wollen "etwas für Europa tun", etwas "für die Umwelt tun", hirnlose Kühe denen immer noch die grün-rot versiffte "Frau Lehrerin" im Hinterkopf sitzt und die hat gesagt: "du bist so ein braves Mädchen".

    Brav ist man in Brüssel wenn man bei jedem Rülpser des alten Säufer begeistert zu klatschen anfängt.

    Man beachte auch auf nationaler Ebene die Versager-Schicht in den Kommentaren zu https://www.andreas-unterberger.at/2018/12/das-fkale-ende-der-staatsknstler/#comments

    Man vernichtet ganze Industrien und man stürzt mittel- und langfristig dadurch viele Menschen in die Armut (mit allen dazugehörenden Folgen) - aber man hält das dämliche Gesicht grinsend in die Kamera - "man hat was Gutes getan" (die Frau Lehrerin würde jetzt ein Lob aussprechen). Der Verstand reicht nicht aus die Folgen des eigenen Schaffens abzuschätzen, bei vielen aus Brüssel angefangen mit der Datenschutzverordnung) hat man nur mehr den Eindruck das Kleinkinder die Regularien erfunden haben.

    Das Einsickern der Balkankriminellen wird die Förderschleusen für diese Region in einem Ausmaß öffnen, die einem Dammbruch gleichkommen. Gleichzeitig werden die kriminellen Netze noch viel stärker als heute über Europa ausbreiten mit Bandenkriegen, Erpressungen usw.

    Das wird so kommen, weil die Frau Lehrerin hat den Kühen gesagt, das alle Menschen gleich sind - und das glauben sie wie kleine Kinder bis heute. Man lernt den Kindern ja nicht mehr das eigenständige Denken, man lernt ihnen Ideologie.

    • Franz77
      22. Dezember 2018 09:51

      Das Christkind fliegt nicht vorbei, es ist unter uns. Wir müssen es nur annehmen ("freier Wille")

    • pressburger
      22. Dezember 2018 10:56

      In Niedersachsen, Standort VW, werden durch die Industriefeindliche Linkspolitik bis zu 60.000 Arbeitsplätze vernichtet. Geht auch an Österreich und den Zulieferer Betrieben nicht ohne Einbussen vorbei. Produktivität vernichten, dafür bedingungsloses Grundeinkommen einführen, die Linken im Schweinsgalopp.

  25. Cotopaxi
    22. Dezember 2018 07:29

    Christmas in Vienna!

    In diesem Zusammenhang möge die Serbophilie der Wiener Strache-FPÖ nicht unerwähnt bleiben, die so weit geht, dass man sogar Serben in den Wiener Landtag entsendet!

    Hat die Strache-FPÖ vergessen, dass es in Serbien immer noch Denkmäler für den Sarajewo-Attentäter gibt, hat sie vergessen, wie die serbischen Partisanen mit den Wehrmachtssoldaten umgegangen sind, will sie nicht sehen, dass auch die Serben einen Anteil an der hohen Kriminalitätsbelastung in den Wiener Schulen und in den Wiener Straßen haben?

    Diese Kriecherei in balkanische Hinterteile nur um den Roten ein paar Stimmen abzujagen, die früher oder später ohnedies zur FPÖ wandern?

    • Franz77
      22. Dezember 2018 09:53

      Ist das wirklich so? Bin entsetzt über die FPÖ.

    • dssm
      22. Dezember 2018 10:09

      @Cotopaxi
      Und haben Sie vergessen, welche Ethnie die Grenzer stellte? Eine besonders treue und verlässliche Truppe.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 10:22

      Ich würde nicht alle Serben in eine Topf schmeißen. Die serbischen Partisanen haben nicht nur gegen Wehrmachtssoldaten gekämpft, sondern vor allem auch gegen serbische Tschetnici. Und ich selbst möchte als Österreicher auch nicht in einen Topf der feindlichen Nationen geworfen werden, weil es im Donaupark ein Che Guevara Denkmal gibt.

      Immerhin ist die moderne, serbische Schriftsprache in Wien geschaffen worden. Der Schöpfer wirkte am Institut für Slawistik, war mit einer Wienerin verheiratet, starb in Wien und wurde am St. Marxer Friedhof (wie W.A.Mozart) bestattet.

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 10:44

      @ dssm

      Bitte klären Sie mich auf, Sie meinen vermutlich die katholischen Kroaten?

      @ Riese35

      Der Sarajewo-Attentäter wird in Serbien von staatswegen verehrt, Che in Wien nur durch eine bestimmte Partei. Das ist ein großer Unterschied.
      Schön, dass ein Serbe in Wien vor über 100 Jahren die neue serbische Schriftsprache geschaffen hat und mit einer Wienerin verheiratet war. Und? Muss deswegen eine Partei mit deutsch-nationalen Wurzeln mit Balkenslawen, die einst nicht einmal zu unserer Monarchie gehörten, packeln, weil man nicht genug Wähler hat?

    • pressburger
      22. Dezember 2018 11:02

      @dssm
      Die Bosniaken stellten mit die tapfersten Regimenter der Monarchie. Geführt von österreichischen Offizieren. Treue Eid auf seine Apostolische Majestät.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 11:17

      @Cotopaxi: Natürlich tun die Princip-Denkmäler weh. Aber in Serbien gibt es auch Denkmäler für vertriebene und ermordete Deutsche, wie z.B. bei Hodschag, und auf alten Friedhöfen wird ihrer gedacht. Das ist nicht schwarz-weiß. Die Heilung von Wunden braucht Zeit. Fehler sind auf beiden Seiten gemacht worden. Versuchen wir, es heute besser zu machen.

      Und zum Che in Wien: das ist nicht nur von einer Partei, die ist Regierungspartei in Wien!

      >> ".. Balkenslawen, die einst nicht einmal zu unserer Monarchie gehörten ..."

      Auch das stimmt so nicht ganz. Serben gehörten schon lange zur Monarchie. Sie flüchteten vor den Osmanen, sie siedelten sich in Ungarn an, und sie kämpften gegen die Osmanen.

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 11:30

      @ Riese35

      Und aufgrund der Ansiedlung (bzw. Landnahme) geflüchteter Serben in Ungarn, gehört heute ein Teil Ungarns zu Serbien. Oder sehe ich das falsch?

    • Riese35
      22. Dezember 2018 12:20

      @Cotopaxi: Ein Teil Ungarns, ein noch viel größerer, gehörte zum osmanischen Reich, obwohl dort keine Osmanen gewoht haben. Dann kam Prinz Eugen, eine Militärgrenze und ein Völkergemisch von Ungarn, Serben, Slowaken, Tschechen, Kroaten, Bunjewatzen, Schokatzen, Deutschen (Donauschwaben) etc.

      Die Sprengkraft für so ein Gebiet war der Nationalismus des 19. Jahrhunderts. Und vor dem serbischen gab es den ungarischen. Der Druck des ungarischen Nationalismus auf diese Völkerschaften war um einiges höher als später im SHS-Staat.

      Es geht nicht ums Aufrechnen, sondern um Gelassenheit, um das Geschichte sein zu lassen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen und es heute besser zu machen.

    • HDW
      22. Dezember 2018 13:19

      Soll der Streit ob der "Löwe vom Isonzo", Feldmarshall Boroevic Serbe oder Kroate war wieder losgehen? Auf den post osmanischen Balkan angewandte rassistische Geschichtstheorie sozusagen. Die Genetik der Mischfamilien an der Militärgrenze zu ergründen bringt genau nichts.
      Noch vor der Volkabstimmung wollte S.B., wie sein Sohn, ebenfalls k.u.k. Offizier, sich der SHS Armee anschliessen, beide starben vorher.
      Kampf um die österreichische Identität vermittels Gräueltatenpolemik bringt da genau nichts. Schon eher wenn den Wechsel von den Obrenovic zu den Karadjordjevic analysiert. Vielleicht denkt die FPÖ eben mehr historisch-materialistisch an den "Schweinekrieg".

    • Cotopaxi
      22. Dezember 2018 13:28

      @ Riese35

      Es ist seltsam, dass nur die Deutschen Völker zu hören bekommen, "die Geschichte ruhen zu lassen", während der Rest der Welt sich sehr wohl weiterhin der Vergangenheit und deren aktuellen Wirkmächtigkeit bewusst ist. Welchen Schaden der Verlust der eigenen Geschichte verursacht, sieht man tagtäglich, wenn geschichtsbewußte Völkerschaften auf solche ohne Geschichte treffen.

    • HDW
      22. Dezember 2018 13:39

      Riese35
      10:22
      Ja, und auch gleich ein Gross-Serbien herbeigeschrieben. Aber als Königreich bis zum Militärputsch auf Seiten der Wiene Monarchie, zum Leidwesen der Ungarischen Regierung und besonders wie immer der maurerischen Politiker der "Triple Entente".

    • dssm
      22. Dezember 2018 16:23

      @Riese35
      Nachdem die Militärgrenze nicht besonders bekannt zu sein scheint, sollte wir beide da nicht einmal einen kleinen Aufsatz dazu schreiben? Herr Oswald fehlt bei solchen Geschichten!!! Es ist immerhin der schlagende Beweis, daß man eine Grenze sowohl gegen den illegalen Übertritt von marodierenden Banden, als auch zolltechnisch, als auch als Seuchenkordon glänzend sperren konnte. Alles mit einer einfachen Technik. Aber es würde hier zu weit führen die ethnische Zusammensetzung, denn einheitlich Serben werden die erst später, der eingeteilten Flüchtlinge zu behandeln. Auch Religiös hat sich viel getan, dazu die perfekte Verwaltung durch die Steirer.

    • pressburger
      22. Dezember 2018 16:31

      @Riese35
      Dafür kämpften die Ungarn mit Unterstützung des Sultans gegen Habsburg. Die Kurucen des Grafen Thököly, König von Siebenbürgen, tot kiralyi.

    • Bürgermeister
      22. Dezember 2018 18:58

      Danke an alle! Der wirklich interessanteste historische Streifzug seit langem.

    • Anmerkung (kein Partner)
      24. Dezember 2018 05:11

      Bleibt nur noch zu fragen: Sind unter solchen "historischen Streifzüglern" auch Leute zu finden, die bei all ihren sensationellen Geschichtskenntnissen einfältig genug dafür waren, in der Abstimmung von 1994 dem EU-Anschluss zuzustimmen?

      Sollte das jemand getan haben, dann sollte derjenige sich seine historischen Kenntnisse schleunigst sonst wohin schieben oder in der Müllverbrennungsanlage der Geschichte entsorgen, um sein Hirn davon zu befreien und somit im Kopf Platz dafür zu schaffen, selbst zu denken.

      So jemand "Geschichtsbewusster" könnte sich auch einmal fragen, ob er immer noch das große Wort führen oder eher doch - um es liebevoll zu formulieren - "die Papp'n halten" sollte.

    • HDW
      24. Dezember 2018 09:09

      @Anmerkung
      Ihr Bezeichnung "Anschluss" für den EU Beitritt vor einem Verteljahrhundert, zeigt jedenfalls ihr Geschichtsbewusstsein als ein eher fragwürdig ideologisches.

    • Sensenmann
      24. Dezember 2018 15:51

      Eine schöne und lehrreiche Diskussion. Danke für den Streifzug durch unsere Geschichte, was mich ermunterte, etwas darüber nachzulesen.
      Helmut Oswalds Kenntnisse fehlen hier wirklich, aber ich bin sicher, er sieht es beim nimmer endenden Met mit Freude, dass die DIskussion lebendig ist!

    • Anmerkung (kein Partner)
      25. Dezember 2018 09:01

      Und welche Ideologie soll das sein, @HDW?

      Dumpf wabernde Bezichtigungen werden nur von zwei Arten von Zeitgenossen ernst genommen: von Gläubigen und von Leuten, die sich den Kopf mit geisteswissenschaftlichem Geschwätz zumüllen - und dann für den EU-Anschluss stimmen.

      Schade, dass Herr Dr. Unterberger mit seinen vielen Appellen, sich doch verstärkt den MINT-Fächern zuzuwenden, auf derart taube Ohren stößt bei Leuten, die sich lieber das Hirn zupappen mit "Wissen" darüber, was irgendein Balkanese vor 666 Jahren getan hat.

      Wer mit "Fakten" von der Relevanz der Engel auf der Nadelspitze des Thomas von Aquin herumhubert, fordert es geradezu heraus, dass Darwin ihn mit dem engen Kamm wegputzt.

  26. glockenblumen
    22. Dezember 2018 07:10

    Die EU ist nicht Europa!!

    Sie ist eine Ansammlung haßerfüllter Kommunisten, denen ein Europa der freien Völker ein Dorn im Auge ist :-((
    Sie werden die Aufnahme dieser Länder forcieren, genauso wie Verhandlungen mit der Türkei, wo eine klare Absage längst überfällig ist!

    Das "Friedens-Projekt" EU ist zu einem Moloch verkommen, welcher seine eigenen Völker frißt.
    Deswegen bin ich dafür, @Franz77 3-Schritte-Plan ehestens durchzusetzen:

    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

    Raus aus der EU und Raus aus der UNO!

    Denn beide haben bloß eine beklagenswerte Bilanz zu bieten;
    Wobei die Zerstörung der inneren Sicherheit der Länder - durch die alle Gesetze brechende Massenmigration - als größte Übeltat zu verzeichnen ist!
    Ganz zu schweigen vom wirtschaftlichen Verfall durch hirnverbrannte Verordnungen, dem Verlust der Meinungsfreiheit, dem Raub der eigenen Identität und Kultur!

    Was werden unsere Nachfahren - so die Geschichte wahrheitsgemäß überliefert wird - wohl sagen?
    Daß sich ein einstmals freies Volk freiwillig in die barbarische Sklaverei des Sozialismus begeben hat, weil es zu feig, zu dekadent und bessermenschlich war, um die Zeichen zu erkennen bzw. diese völlig zu ignorieren....

    • pressburger
      22. Dezember 2018 08:17

      Die EU ist nicht Europa. Stimmt. Die EU ist eine Würgeschlange, die Europa die Luft herauspresst. Damit auch die Werte, die Kultur, die Aufklärung, die Sekularität

    • Franz77
      22. Dezember 2018 09:33

      Bravo Glockenblumen. Zahlungen sofort einstellen, damit einen ordentlichen Grenzschutz und ein gut ausgestattetes Heer finanzieren. Dann können die Ischiasdeppen tun was sie wollen.

    • apokalypse
      22. Dezember 2018 16:05

      Raus! Ja,wir hätten nie der EU zustimmen dürfen, jedoch das Volk wurde massiv belogen!! Die Grosskonzerne sind die Hauptprofiteure und wir werden wie die "Weihnachtsgänse" ausgenommen. Ausserdem, Österreich ist nicht die Schweiz!! Und das Brimborium Rund um den "Brexit" würden unsere,teilweise feigen linkslastigen Politiker eh nicht durchstehen!

    • Sensenmann
      24. Dezember 2018 15:28

      Beten wir und sorgen wir auch 2019 dafür, daß dieser gottlose Völkerkerker verrecken möge und seine Träger und Förderer ihre gerechte Strafe erhalten mögen.
      den Stempel "minderbelastet" in der Personalakte werden die Internazis nicht so leicht bekommen, wie die Nazis zu deren Zeit. Wir wollen ja aus der Geschichte lernen!

  27. Josef Maierhofer
    22. Dezember 2018 06:43

    Diese feigen NGO- und Amerika hörigen Marionetten zu Brüssel sind ja selber so, wie sollen sie da gegen Mafiavereine sein, nebenbei sind sie noch Islam hörig.

    Sie sind für solche mafiöse Strukturen und bekämpfen die, die gegen solche Strukturen ankämpfen, die solches erfolgreich hintanhalten, eben wie Ungarn und Polen.

    Total pervers, links eben.

    Zeit diesen EU-Stall auszumisten und diese Eliten endlich einzulochen, oder, wenn das zu mühsam ist, diese einfach abzuwählen und vom europäischen Geld abzuhängen.

    Dort etwa meine ich gäbe es genauso viele Anklagen durchzuführen wie in den gennanten Ländern erweitert um Rumänien, Islamisten, Terroristen&Co.

  28. Templer
    22. Dezember 2018 06:39

    Passen Montenegro, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Bosnien, Albanien und die Türkei welche ebenfalls immer noch den Status eines Beitrittskandidaten hat, nicht perfekt zur EU?
    Zumindest wenn man sich in einigen Bezirken Wiens umsieht, glaubt man mitten am Balkan oder in Ostanatolien zu sein.
    Von der Korruptheit unserer Politiker und einigen Gerichtsentscheidungen her gesehen, besteht auch keine Schieflage mehr, denn wenn man sich anschaut, dass Menschen unbedingt weggesperrt werden, die ihre Meinung kund taten und Vergewaltiger von Minderjährigen grinsend freie Männer, den Gerichtssaal verlassen, schaut es mit dem Rechtsstaat nicht besser aus, als in den o.a. Ländern.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 09:19

      Sie untertreiben. Fahren Sie einmal mit der Stadtbahn (U6). Dann glauben Sie, nicht nicht am Balkan zu sein, sondern in Tschetschenien oder Afghanistan. Und die politische Moral am Balkan ist im Vergleich ehrenwert: dort gilt wenigstens noch Handschlagsqualität , bei uns hingegen "hol Dir, was Dir zusteht" - Selbstjustiz und Räuberei. Während dort durchgezogen wird, was Sache ist, genießt und ergötzt sich unsere Justiz an der Folter - denn wie anders kann man das Fertigmachen des politischen Gegners mit an den Haaren herbeigezogenen, willkürlichen Anschuldigungen und jahrelangen Prozessen, bei denen nichts herauskommt, sonst nennen, die aber den Gegner kaltstellen und ruinieren.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 09:29

      Serbien und Montenegro sind zwei Staaten, die über Jahrhunderte trotz osmanischer Eroberung das Christentum bewahrt haben. Das Kloster Ostrog ist mit unserem Mariazell vergleichbar, dessen Geistlichkeit aber nicht. Dort steht bei den Geistlichen noch der Glaube und die Sakramentsspendung im Vordergrund, bei uns die Anpassung an die Welt und der Ökumenismus (vor allem mit dem Islam).

      Die serbisch-orthodoxe Kathedrale in Kotor strahlt eine geistliche Atmosphäre aus, man fühlt sich in einer Kirche zu sein, ein Geistlicher ist anwesend. In der röm.-kath. Kathedrale zahlt man Eintritt und fühlt sich wie in einem Museum. Dort ist kein Geistlicher anwesend, aber dafür ein Kassier.

    • Wyatt
      22. Dezember 2018 12:11

      danke Riese 35
      *****
      *****
      (für Serbien, Montenegro u. vor allem für die serbisch-orthodoxe Kathedrale in Kotor)

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Dezember 2018 11:30

      @Templer

      Sehr geistreich. Gerade weil es schon unglaublich viele Jugoslawen in Österreich gibt, ist die EU - Erweiterung am Westbalkan verheerend, denn je größer eine Auslandgemeinde, desto mehr Zuwanderer kommen nach. Die EU - Erweiterung am Westbalkan wird mindestens 2 Millionen Zuwanderer vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen, auch wenn es Übergangsregelungen geben wird, von armen Ländern wie dem Kosovo werden mittel- bis langfristig praktisch alle Einwohner in Richtung Westeuropa fliehen.

  29. OT-Links
    22. Dezember 2018 06:25

    Aber, aber - die Banden toben ja nicht in den angeführten Staaten allein. Sie mögen dort herkommen, aber sie toben jetzt bei uns. Daher ist Österreich, speziell Wien, kein funktionierender Rechtsstaat mehr. Denn solche Anschläge sind immer die Spitze des Eisbergs oder wie ein Eiterherd, der aufbricht. In Berlin ist es übrigens noch viel ärger mit den Clans.

    Ja, das breitet sich jetzt überall in der migrantenfreundlichen West-EU aus und wird von den Hunderlmedien unter den Teppich gekehrt.

    • OT-Links
      22. Dezember 2018 06:55

      https://www.wochenblick.at/es-ist-wahnsinn-was-die-asylanten-mit-unseren-maedls-machen/
      Die Bevölkerung am Wohnort der ermordeten 16-Jährigen Michelle berichten. Es ist ein erschütterndes Bild, wie sehr man die Bürger mit den "Migranten" belastet und niemand darf etwas dagegen sagen oder tun. Es sind keine Einzelfälle. Zuerst haben sie es mit Einbrüchen versucht, jetzt gibt es Drogen und Sex mit den "dummen Mädchen". Wenn man dann auch noch bedenkt, dass sich ein linker "Star-Anwalt" gefunden hat, den Mörder mit der Ausrede - das Mädchen sei ihm zweimal mit dem Rücken ins Brotmesser gefallen - zu verteidigen, packt einen nur noch die Wut!

    • Riese35
      22. Dezember 2018 09:49

      Am Juridikum ist unsere grün infiltrierte Akademikerschaft stolz auf einen "Rechtsstaat", der sich selbst ad absurdum führt, gegen sich selbst kämpft, sich selbst aushebelt. Brandstetter, Kurzens Mann für ein "proeuropäisch"-gründliches, engmaschiges Auffangnetz seiner meist diametral entgegengesetzten Ankündigungspolitik, ist dessen Aushängeschild.

      Interessant, wie wir aus etwas Distanz gesehen werden:
      https://orf.at/stories/3105067/

      „Die Heuchelei der Europäer ist überwältigend. Sie predigen, was sie selbst nicht praktizieren. Warum gibt es dieses Versagen in Europa? Wegen Demokratie? Wenn Demokratie Versagen bedeutet, dann muss ich die europäische Demokratie nicht praktizieren.“

    • Riese35
      22. Dezember 2018 09:58

      @OT-Links: ***********************!

      Ihr verlinkter Wocheblick: „Unsere Mädls sind so dumm“. Das gilt leider nicht nur für diese Mädels, sondern insbesondere für unsere grün-durchsetzte Akademikerschaft und Justiz. Diese linken Systeme hat es am Ende meist selbst erwischt.

    • HDW
      22. Dezember 2018 11:58

      @Riese35
      09:49
      Also, einem von mit Hussein Obama und Killary Clinton befreundeten massenmörderischen Kriegsverbrecher würde ich nicht gerade das Wort geben. Eher für die Übernahme der Ausbeutung der Rohstoffquellen von der afrikanischen Mafia durch den chinesischen Stamokap im Kongo. Insofern auch ein Versagen der EU, also Frankreichs.

    • Riese35
      22. Dezember 2018 20:48

      @HDW: Jedes Wort ist interessant. Ich habe nirgends gesagt, daß ich selbst das so sehe. Man muß sich aber fragen, warum das dort so gesehen wird, auch in dem von Ihnen beschriebenen Umfeld, und ob nicht bei "uns" (ich meine Europa) auch Schuld liegt. Ihre Äußerung im letzten Satz geht ja auch in diese Richtung. Und ich selbst meine, daß ein wesentlicher Teil der "Hilfe", die Europa leistet, wahrscheinlich gut gemeint aber kontraproduktiv ist. Die vielen "Flüchtlingsrettungsboote" sind z.B. so etwas. Europa sollten wir in der Hand haben und beeinflussen können. Die Chinesen nicht.

    • Sensenmann
      24. Dezember 2018 15:37

      @Riese35
      Was der Neger sagt, stimmt in Teilbereichen. Nur er übersieht etwas: Es ist ein Atavismus, der nach den Regeln der Natur längst ausgestorben gehörte.
      Die Absurdität würde einem klar, wenn man bedenkte, was passiert wäre, hätte der Cro Magnon.-Mensch den Neanderthaler nicht einfach - da intelligenzmäßig und technisch einfach nicht mehr das Baumuster der Zeit - aussterben lassen, sondern mit seinen mühsam erworbenen Ressourcen aufgepäppelt.
      Niemand verpflichtet unsw, den Neger durchzufüttern, wenn dieser intelligenzmäßig und trotz umfangreichster Ressourcen nicht in der Lage ist, selbst zu bestehen und irgendwas hervorzubringen. Das ist wider die Natur.

  30. Helmut Gugerbauer
    22. Dezember 2018 05:10

    Die EU ist Hort und Brutstätte der Gratismutigen: Dort, wo man gefahrlos und unter Beifall von Medien und Establishment gegen das Böse kämpfen kann, stehen die Damen und Herren Politiker mit Härte und Entschlossenheit an der Moralfront - und Höllenfürsten a lá Orban gegenüber. Aber Mafia, Clans und Banden wissen nicht einmal theoretisch, was politischer Gegenwind bedeuten würde.

    • Sensenmann
      24. Dezember 2018 15:44

      Mit Banditen fertig zu werden geht nur durch brutale Gewalt.
      Nach dem militärischen Grundsatz: "Wenn brutale Gewalt nichts bringt, war es zu wenig brutale Gewalt."
      Man kann nicht die Hüter des Rechts auf einer Seite der Straße festhalten, während sich die Vertreter des Unrechts ungestört auf beiden Straßenseiten bewegen dürfen und auch noch alle Rechte genießen, die sie anderen verwehren.

      Wenn mir jetzt einer mit "Menschenrechten" kommt kann ich nur sagen, daß solche eben für Menschen gemacht sind. Und man glaube mir: Nicht alles, was auf zwei Beinen geht, oder seine Jungen 9 Monate austrägt, darf auch Mensch genannt werden. Vom Subhominiden bis zum Lemurier sind es einige Leitersprossen...

  31. oberösi
    22. Dezember 2018 04:01

    Der EU kann es gar nicht schnell genug gehen, diese Staaten ins Boot zu holen, weil der Hegemon diese Vorzeigedemokratien gerne komplett in der Nato hätte. Um sie dem russischen Einfluß endgüötig zu entziehen.

    Und vor allem auch hat die EU solche Eile, weil diese Staatsen sonst sagen: "Okay, wenn ihr uns noch länger eine mögliche Mitglieschaft in eurem Verein, an dem uns sowieso nur euer Geld interessiert, wie eine Karotte vor die Nase haltet, dann halt ohne euch. Dann eben mit den Chinesen. Denn die stehen ante portas, haben noch mehr Geld zu verteilen. Und die stellen vor allem keine lästigen Fragen nach Demokratie, Menschenrechten, Fauengleichberechtigung und den anderen schwulen Sachen, die ihr uns oktroyieren wollt. Lauter neumodisches Zeug, das völlig inkompatibel ist mit unseren tribalen Traditionen und Begriffen von Ehre und Familie. Die zahlen auch ohne diesen Firlefanz!"

    • oberösi
      22. Dezember 2018 06:30

      PS. das Perfide daran: der Hegemon schlägt mit seiner Strategie der Forcierung eines Beitritts jener Staaten in die EU/Nato zwei Fliegen auf einmal:

      1) den Russen einen wesentlichen Teil seines historischen Einflußgebietes in Europa zu entziehen.
      2) die EU trägt die Kosten aus dieser Zwangsehe, wie erhöhte Transferleistungen, verstärkter Zuzug in die hochdotierten Sozialsysteme.
      3) Anstieg der Bandenkriminalität und Clanbildung in den westeuropäischen Metropolen, die bereits heute diesen Herausforderungen nicht gewachsen sind, da deren Gesellschaften sich mangels Wehrbereitschaft längst mit der Rolle des "Opfers" abgefunden haben.

      All das stärkt die Rolle des Hegemons gegenüber Europa.

    • pressburger
      22. Dezember 2018 08:19

      Gute Überlegung. Die Errichtung eines russischen Protektorats über die Balkan Staaten. Einfache Justiz, Genickschuss,

    • dssm
      22. Dezember 2018 10:15

      @oberösi
      Mal ganz ehrlich, wäre es nicht besser gewesen die USA hätten die Verantwortung für Kosovo & Co selber behalten? Schauen Sie nur auf das Theater rund um die "Armeegründung" im Kosovo, da bräuchte es rustikale Maßnahmen um eine Eskalation zu vermeiden. Am Ende werden wohl die Amis wird herhalten müssen. Solange die hier zuständige EU so ein zahnloser Bettvorleger ist, brauchen wir die USA! Mord und Totschlag, kombiniert mit Völkermord und Flüchtlingswellen, sind sonst die Folge.

    • oberösi
      22. Dezember 2018 13:16

      @dssm
      ohne das weise Handeln der Amis würde sich das Problem Kosovo nicht stellen, weil es den Kosovo in der heutigen Form nicht geben würde, er wäre zum Großteil serbisch, basta. Aber da Serbien traditionell Russland zutegan ist, war der sogenannte Kosovo-Krieg eine exzellente Gelegenheit, um Tatsachen zu schaffen. In ihrem Sinne. An den Interessen der Europäer vorbei, die eh nur blöd reden, aber ansonsten unfähig sind, ihre Interessen (auch mit Nachdruck, wenn möglich) zu verteidigen.
      Aber wo sonst hätten die US ihren zweitgrößten Stützpunkt in Eurorpa so problemlos untergebracht?

      Wie gesagt: die USA haben ihre Interessen gewahrt, die Europäer dafür einen ewigen Unruheherd....

    • oberösi
      22. Dezember 2018 15:29

      apropos Armee des Kosovo:
      die angedachten 5000 Mandln sind etwas mehr als halb so groß wie die Armee, die die USA/Nato seit 1999 im Land unterhält.

      Ich wünsche mir weder die Russen und schon gar nicht die Chinesen als Ordnungsmacht in Europa. Bisher haben wir unter dem Mantel der USA gelebt wie die Made im Speck. Aber die Europäer sollten endlich aufwachen und sich emanzipieren vom Hegemon. Denn wer selbst zu feig ist, Initiative und Verantwortung zu ergreifen und, wenns hart auf hart geht, auch den Kopf hinzuhalten, hat schon fertig und muß hinnehmen, als das behandelt zu werden, was er ist: geopolitische Verschubmasse, die sich ihre hypermoralischen Senfspenden sparen kann.

  32. byrig
    22. Dezember 2018 03:40

    Nur kurz:wie wärs eigentlich,wenn sich die Staatschefs von Serbien,Rumänien,Bulgarien,Kosovo,Montenegro etc einmal bei uns dafür entschuldigen für die Verbrechen die ihre Staatsbürger in unserem Land begehen?
    Statt nur immer Unterstützung zu fordern?

    • OT-Links
      22. Dezember 2018 06:27

      Die sind max. froh, dass sich das Gesindel bei uns ausbreitet, denn sie sind vermutlich selbst ein Teil davon...

    • Templer
      22. Dezember 2018 06:41

      Die sind froh, ihre Verbrecher los zu sein......

    • dssm
      22. Dezember 2018 10:21

      @byrig
      Ihre Aussagen sind eigentlich eine Gemeinheit! Die Zigeuner sind bei den Rumänen (...) genau so beliebt wie bei uns, um die geht es aber meist beim Wort "Rumäne" in Zusammenhang mit Bettler/Verbrecher. Und die kriminellen Banden, welche aus dem kommunistischen Unterdrückungsapparat hervorgegangen sind, kann man wohl dem normalen Bürger nicht umhängen, ganz im Gegenteil, die sind selbst heute noch Opfer dieses Sozialistengesindels. Oder jene "Serben", welche aus dem Sandschak kommen. Das ist, als würde man die Bürger Österreichs für die Korruption, Medienbestechung und Unfähigkeit des sozialistischen Wiens verantwortlich machen.

    • pressburger
      22. Dezember 2018 11:10

      Wie effizient die österreichische Verwaltung, die österreichischen Beamtenschaft in der Monarchie war, zeigt der jetzt noch bestehende Unterschied, zwischen den Ländern die von der Monarchie und die vom Osmanischen Reich verwaltet wurden.
      Nicht einfach die Spuren der türkischen Herrschaft zu tilgen.





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