Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Warum die Kinderlein nicht mehr kommen drucken

Lesezeit: 5:00

Die Natur ist da völlig mitleidlos und kalt: Völker, Kulturen, Nationen können aus der Geschichte verschwinden. Nach wenigen Generationen sind sie nur noch vage Erinnerungen. Neue Völker, Kulturen, Nationen nehmen ihren Platz ein. Das war‘s dann.

Solches ist oft als Folge von Vernichtungskriegen passiert. Genau deswegen wurde die gemeinsame Verteidigung zum ersten Grund, weshalb sich größere Gruppen zusammenschließen. Jene Gemeinschaft, die Schutz nach außen bietet, ist immer auch jene Gruppe, der sich die Menschen am stärksten emotional verbunden fühlen. Das nennt man heute Patriotismus oder Nationalismus. Es ist ein gutes und für das Überleben von Kulturen, für das Funktionieren eines Rechtssystems notwendiges Gefühl. Es schenkt den Menschen Heimat, Identität und Vertrautheit. Es ist der Motor für viele tolle Leistungen. Daher ist es immer wieder erstaunlich, wie oft EU-Bürokraten und Linke diese grundlegenden Fakten der menschlichen Existenz ignorieren.

Der Untergang von Völkern kann freilich nicht nur wegen Vernachlässigung der gemeinsamen Verteidigung passieren, sondern auch als Folge von Massenepidemien, Hungersnöten oder Naturkatastrophen.

Kriege, Hungersnöte und Epidemien gehen jedoch seit der Mitte des 20. Jahrhunderts global massiv zurück. Wissenschaft, Agrarrevolution, Medizin, aber auch das Klügerwerden der internationalen Politik können dafür nicht hoch genug gepriesen werden. Ja, auch der Politik. Im Gegensatz zu allen früheren Jahrtausenden verfolgen global heute nur noch drei Länder eine militärisch territorial-expansive Politik (China, Russland und Türkei), und auch die tun das vergleichsweise vorsichtig.

Die gleiche Untergangswirkung hat es aber auch, wenn eine Kultur sich nicht mehr vermehrt. In aller Regel ist das freilich kein Gemeinschaftsbeschluss, leben doch fast alle Völker im automatischen Konsens eines kollektiven "Egoismus der Gene" und wollen gemeinsam überleben. Aber auch große Kulturen gehen dann unter, wenn ihre Angehörigen individuell zunehmend aufs Kinderkriegen verzichten. Viele individuelle Entschlüsse wirken dann wie ein kollektiver Gemeinschaftsbeschluss zum gemeinsamen Selbstmord – obwohl es nie einen solchen Beschluss gegeben hat.

Während die historischen Gründe des Untergangs von Kulturen selten geworden sind, sind gleichzeitig individuelle Fortpflanzungs-Verweigerungen umso folgenreicher geworden. Vor allem in Europa.

Was sind da die Ursachen? Und: Ist es möglich, ihnen gesellschaftlich entgegenzuwirken?

  1. An erster Stelle steht zweifellos die Anti-Baby-Pille, die in dieser Periode entwickelt worden ist und die zur Selbstverständlichkeit geworden ist.
    - Hier sind politische Gegenmaßnahmen absolut undenkbar.
  2. Trotzdem gibt es noch immer sehr viele Abtreibungen. Permissiv gewordene Gesellschaften haben diese unter dem Einfluss eines dominant gewordenen Feminismus teilweise (wie in Österreich durch die Fristenlösung) oder ganz erlaubt.
    - Eine Reduktion der Abtreibungszahlen wäre erreichbar: durch die Pflicht, vor jeder Abtreibung eine unabhängige(!) Beratung der jungen Frauen durchzuführen, die oft eine Schwangerschaft im ersten Moment als Schock erleben. Durch Schaffung einer verpflichtenden Nachdenkphase. Durch Hilfsangebote für abtreibungswillige Frauen. Ein komplettes Verbot aus ethischen Gründen – immerhin ist Abtreibung ja eine Form des Mordes – wird hingegen nur von einer christlichen Minderheit gefordert. Jedoch gibt es einige Indizien, dass eine konservativer und älter werdende Gesellschaft wieder mehr über ein solches Verbot nachdenkt.
  3. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich ein komplett neues Rollenbild für Frauen entwickelt. Während Jahrtausende lang das Kinder-Bekommen absolute Selbstverständlichkeit Nummer eins in weiblichen Lebensentwürfen gewesen ist, ist es heute oft an die dritte Stelle abgesunken. Europäische Frauen haben sich den Männern angeglichen, und geben nun in viel höherem Ausmaß beruflicher Selbstverwirklichung und hedonistischem Spaß Vorrang.
    - Ganz besonders wichtig wäre es etwa, in Schulbüchern wieder mehr den positiven Wert von Kindern und den Sinngewinn durch Familien zu vermitteln, ist doch die reale Unterrichtswelt der letzten Jahre immer stärker auf die Behandlung von Sexual- und Genusstechniken, nicht zuletzt homosexueller Natur, umorientiert worden.
  4. Das Kinderkriegen wird subjektiv immer mehr als Last und Zwang zur Einschränkung empfunden.
    - Hier ist der neue österreichische Steuerbonus von 1500 Euro pro Kind zweifellos ein richtiger Schritt zum teilweisen Lastenausgleich. Die demographischen Auswirkungen wird man aber erst in ein paar Jahren prüfen können.
  5. Viele Kinderlose entdecken die großen und vor allem lebenslangen Freuden eines geglückten Familienlebens nur noch dann, wenn sie selber eventuell doch Kinder bekommen. Sonst empfinden sie erst im Alter die Leere eines Lebens ohne Kinder.
    - Daher sollten auch die Familienverbände nicht immer nur die finanziellen Belastungen durch Kinder betonen. Das ist zwar eine legitime Botschaft an die Politik. Das kommt aber primär als negative Botschaft bei allen potenziellen Eltern an.
  6. Der historisch wichtigste ökonomische Grund, warum Menschen einst Kinder in die Welt gesetzt haben, war der Bedarf an mittätigen Arbeitskräften in der Landwirtschaft.
    - Das ist heute quantitativ völlig unbedeutend – wenngleich Bauern noch immer die kinderfreudigste Berufsgruppe sind.
  7. Der in vielen Kulturen auch heute noch wichtigste rationale Grund, eigene Kinder zu haben, ist die Vorsorge fürs eigene Alter. Dieser Generationenvertrag ist durch den sozialistischen Wohlfahrtsstaat jedoch gebrochen worden: Erstens ist die Betreuung der Alten vielfach auf den Staat abgewälzt worden. Zweitens ist in den letzten Jahren sogar die Verpflichtung von Kindern abgeschafft worden, zu den Betreuungskosten der eigenen Eltern etwas beizutragen (umso lobenswerter sind jene vielen Frauen und wenigen Männer, die trotzdem weiterhin die eigenen Alten selber pflegen und sie nicht abschieben). Und drittens haben Kinderlose in der Berufszeit mehr Versicherungs-Ansprüche ansammeln können als jene, die Kinder betreut haben. Sie profitieren also dann von der Leistung der Kinder der Anderen. Das ist zutiefst ungerecht.
    - Die Altersversorgung ist daher der weitaus wichtigste Ansatzpunkt für politische Reformen zur Verhinderung des Aussterbens. Seit der ersten schwarz-blauen Periode wirken sich immerhin erstmals Kinderbetreuungsjahre von Müttern ein wenig pensionsverbessernd aus. Das kann aber nur ein erster Schritt gewesen sein. Denn das Ziel muss sein, es ins Bewusstsein aller potenziellen Eltern zu bringen: Das Großziehen von eigenen Kindern wirkt sich signifikant und vor allem im Vergleich zu Kinderlosen (die ja privat viel mehr ansparen können!) positiv auf die eigene Pension aus.
  8. Viele Kulturen – insbesondere die islamisch geprägten – haben den Menschen eingeimpft, dass intensive Fortpflanzung oberste religiös-kulturelle Pflicht ist, um die eigene Kultur/Religion/Nation zum Sieg zu führen.
    - Solange bei den autochthonen Europäern hingegen jeder Wunsch nach mehr Kindern als Beitrag zum Überleben der eigenen Kultur sofort von linken Stänkerern als "Mutterkreuz-Denken" verhöhnt wird, werden die Europäer jedenfalls aussterben.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen:www.allesroger.at

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 02:46

    Die Japaner versuchen, den demographischen Knick nicht durch Migration, sondern durch eine andere Familienpolitik auszugleichen.

    1. Die 3-Kind-Familie wird zum Staatsziel erklärt.

    Das impliziert auch einen anderen Stellenwert der herkömmlichen Familie gegenüber anderen Formen des Zusammenlebens wie etwa der Schwulenehe.

    2. Kinderlose sollen vom öffentlichen Pensionssystem ausgeschlossen sein.

    Das mag in den Ohren einiger ungerecht klingen, ist es aber nicht. Auch in Japan ist das Pensionssystem umlagebasiert, Kinderlose werden in diesem System als Kostgänger betrachtet, die nicht zum Erhalt dieses Systems beitragen. Des weiteren ersparen sich Kinderlose viel Geld, die für die Aufzucht von Kindern benötigt wird, weswegen die Japaner der Ansicht sind, dass sich solche Leute durchaus privat versichern können.

    Mein Vorschlag wäre: Eine progressive Steuerentlastung nach folgendem Muster

    1 Kind 5% Steuererleichterung
    2 Kinder 10% Steuererleichterung
    3 Kinder 25% Steuererleichterung

    Die Höhe der Prozentsätze kann man sich überlegen, doch soll das Prinzip klar sein.

    Ich bin überzeugt, dass man mit derartigen Modellen innerhalb kürzester Zeit einen Kinderboom hervorrufen kann, insbesondere auch bei den sog. Besserverdienern.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 08:17

    Meiner bescheidenen Meinung nach, gibt es nicht zuwenige hiesige Kinder, sondern es werden viel zuviele Fremde - illegal - eingeschleppt. Das Verhältnis stimmt nicht mehr.

    Außerdem liegt es am kranken System des Sozialismus, daß man sich kaum mehr als ein oder zwei Kinder leisten kann, um diesen eine entsprechende Ausbildung und damit die Fähigkeit, sich selbst zu erhalten, zu ermöglichen.
    Wenn man seinem Kind eine gute fundierte Ausbildung bieten will, ist man gezwungen seinen Sprössling in eine Privatschule zu schicken. Was natürlich mit erheblichen Kosten verbunden ist.
    Hier wurzelt das nächste Problem des Sozialismus/Feminismus:
    unsägliche Gleichmacherei!
    Gesamtschulen, Neue Mittelschule - alles Mist in meinen Augen, früher ging man in die VS, bei entsprechender Eignung danach ins Gymnasium. Wenn nicht, dann in die Hauptschule mit A und B-Zug - und oh Wunder, nahezu alle Abgänger konnten erfolgreich abschließen, eine der Fähigkeit entsprechende Arbeit finden, sich selbst erhalten ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen.

    Und es wurde früher auch gelehrt! Die Schule war keineswegs eine Wohlfühlanstalt, es gab Strafaufgaben, die sich gewaschen haben, strenge Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Regeln, keine Eltern, die gleich mit einem Anwalt antanzten, weil das arme Kinderl ungerecht behandelt wurde, nein ganz im Gegenteil - man hatte durch bspw. Hausarrest Gelegenheit darüber nachzudenken, was man falsch gemacht hat....

    Müttern ist die Möglichkeit genommen worden, FÜR ihre Kinder umfassend zu sorgen, mit saublöden durchsichtigen "Selbstverwirklichungs-Freiheits-Sprüchen", viele Frauen sind darauf hereingefallen.
    Und jetzt stehen sie da mit ihrer selbstverwirklichten Karriere als Supermarktverkäuferin, die auch noch schlecht bezahlt ist.
    Den wenigsten war es möglich die Superkarriere mit Spitzenverdienst zu erklimmen und selbst die schauen später meist depressiv auf die verpasste Chance Kinder und Familie zu haben....

    Ich wiederhole: das Problem sind nicht zuwenige Kinder*, das Problem ist der Sozialismus, der Feminismus, das Ewanzentum, die völlig hirnkranke PC, hinterhältige Politiker, die die Handlanger für Blutgeldmillardäre sind, ein System, daß Klein- und Mittelbetriebe ruiniert und damit zig Arbeitsplätze auf dem Land zunichte macht, was die Abwanderung in Ballungszentren notwendig macht um sein tägliches Brot zu verdienen.

    Und was passiert, wenn zuviele noch dazu sich untereinander völlig fremdartige Menschen auf engstem Raum leben müssen, lesen und hören wir tagtäglich....

    (*Das Problem ist aber die völlige Gewissen- und Sorglosigkeit, mit der Ungeborenen tatgäglich ermordet werden!)

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 13:53

    Weiter unten schreibt @Cato völlig richtig:

    "Die Mutterrolle wird mit allen psychologischen und sozialen Mitteln des freien Rechtsstaates abgewertet und als Gipfel der negativen Konnotation mit dem Begriff « Mutterkreuz« der nationalsozialistischen Periode in Verbindung gebracht."

    ...und trifft damit ins Schwarze!

    Die LINKEN leben einzig und alleine davon---und das seit Jahrzehnten!---die NS-ZEIT für ihre Zwecke zu INSTRUMENTALISIEREN!
    Begonnen hat diese linke, sehr durchsichtige primitive Methode mit den 68ern. Von da an wurde alles, ob es nun damals gut oder schlecht war, pauschal als absolut schlecht und böse verdammt---und DAMIT haben die LINKEN seither Politik gemacht, schlechte, würde ich sagen.

    Die LINKEN verkehrten alles, was in der NS-Zeit GUT war und alles, was damals SCHLECHT war, in Bausch und Bogen ins GEGENTEIL---ist eigentlich ein ganz einfacher Trick:

    Damals waren Kinder das höchste Gut---also gilt heute das Gegenteil.
    Damals lehnte man Homosexualität ab, heute ist sie erwünscht und wird angehimmelt.
    Damals wurde Leistung belohnt, heute wird sie abgelehnt.
    Damals wurde Abtreibung streng verboten, heute wird sie geradezu am Fließband getätigt und sollte nach Wunsch der Linken von der Allgemeinheit auch noch bezahlt werden (auf KRANKENschein!).
    Damals wurde die eigene Kultur und Tradition hochgehalten, heute verleugnen wir haßerfüllt alles, was damit zusammenhängt.
    Damals wurden unsere schönen alten Volkslieder in den Schulen gesungen (auch noch in meiner Schulzeit!), heute werden sie verfemt. Aber wir sind bis zum Exzeß
    begeistert von den Volksliedern und Traditionen anderer Völker.

    Das ist nur ein Bruchteil dessen, womit die Linken heute ihre verdammte Politik machen---wie DIE aussieht, erleben wir täglich.

    Überlegen Sie einmal, WAS alles dieser perfiden linken Masche zum Opfer gefallen ist! Am gravierendsten und nachhaltigsten wirkt sich diese linke Politik auf die "traditionelle Familie" aus. Einst die Keimzelle des Staates, ist sie nun bloß eine altvaterische und lächerliche Laune früherer Zeiten, der man mit allen Mitteln zuleibe rückt. Ob einmal eine Zeit kommen wird, in der wieder unsere eigenen Kinderlein kommen? Lang zuwarten sollten wir nicht, denn die Umvolkung schreitet schnell voran.....

  4. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 07:05

    Der Sozialismus ist gegen die Natur des Menschen, früher oder spätet rottet er sich selber aus. Die niedrigen Geburtenraten gibt es ja auch in Rußland und den ehem. Ostblockländern - das sind die Nachwehen des früheren Systems.

    Auch Kriege führt der Westen keine mehr, die haben den Nachteil, dass es die Schwächsten oft am schlimmsten trifft. In der Situation in der Kinder als Waffe verwendet werden, wie etwa in Palästina steht man hilflos da. In Ländern wie Guatemala, mehr oder weniger in ganz Mittelamerika und sogar in Mexiko, von Afrika will ich gar nicht anfangen - da muss ich immer kotzen - finden sich schwerkriminelle Verbrecher in den allerhöchsten Staatsspitzen.

    Systeme die der persönlichen Bereicherung und einem luxuriösen Leben dienen. Unfähigkeit und Korruption, absolut keine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entwicklung - alles einbetoniert bis in die letzte Zelle, aber beseitigen darf man sie nicht, weil Krieg gehört sich nicht.

    Was dort funktioniert ist das Kinderkriegen und bald kriegt man dafür die UN-bestätigte internationale Exportgenehmigung. Ich denke dann wird man noch brutaler und rücksichtsloser exportieren, in deren Denkweise sind das lebendige Euros die da rumlaufen und jeder der im eigenen Land bleibt, ist letztlich ein wertloser Euro - nur ein Stück Fleisch, dass doch irgendwann einmal gefährlich werden könnte.

    Die pseudo-mitleidsgesteuerten EU-Eliten kriegen weder die eigene Demografie in den Griff (offenbar unfähig) noch den Schutz vor der Bevölkerungswaffe der afrikanisch-arabischen Staaten.

    Es bedürfte einen Rückbau der staatlichen Regulierung, das bedeutet letztendlich einen Nettoverlust von Einfluss und Posten, um die Menschen wieder ihre natürlichen Entwicklung bewußt zu machen. Der Rückbau erfolgt ausschließlich in Bürger- oder sonstigen Kriegen, soweit sind wir leider noch nicht - doch hängen die 2 Themen zusammen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 11:29

    Der hier großteils verfolgte Ansatz scheint mir völlig verkehrt zu sein. Die Welt leidet nicht an Unter-, sondern an Überbevölkerung - vor allem in Afrika und im Islam-Gürtel. Wenn wir jetzt, wie hier von den meisten gefordert, quasi in einen Kinder-Wettbewerb mit Moslems und Afrikanern treten würden, würde das das Problem der Überbevölkerung und Überbeanspruchung des Planeten nur noch weiter verschärfen. Es wäre also in meinen Augen viel wichtiger, das rasante Bevölkerungswachstum in Afrika, Allah-Land und anderswo zu bremsen, statt auch für Europa immer mehr Bevölkerungswachstum zu fordern.

    Und dann noch die hier teilweise geforderten Maßnahmen - da wird mir ganz schwummrig. Kinderlose sollen de facto bestraft werden, weil sie gegen das "Volkswohl" verstoßen? Sie dürfen zwar selber ein Leben lang in ein ihnen aufgezwungenes Umlagesystem einzahlen und so die Pensionen anderer (vielleicht auch Kinderloser) finanzieren, selber sollen sie aber keine Pension aus dem System erhalten? Das klingt ja schon fast ein wenig diktatorisch und hat mit einer liberalen, freien Welt, die hier so viele fordern, genau gar nichts zu tun. Man zwingt die Leute also übers Finanzielle zum Kinderkriegen? Was soll daran gerecht, freiheitlich und liberal sein? Wo bleibt da die Wahlfreiheit des Individuums, die für alle Nicht-Linken doch stets über dem Kollektiv stehen sollte?

    Abgesehen davon haben ja auch viele heutzutage unverschuldet keine Kinder - etwa aus biologischen Gründen (Unfruchtbarkeit) oder weil man ganz einfach Pech bei der Partnersuche hatte. Was, wenn man eigentlich Kinder will, aber der Partner/die Partnerin nicht? Oder man findet den richtigen Partner nach etlichen Fehlversuchen erst, wenn es biologisch schon (fast) zu spät ist? Wie lösen wir das Problem? Wie im Islam mit Zwangsehen von 14-Jährigen und dem Befehl zum Kinderkriegen? Und wer legt eigentlich fest, wer "böswillig" und absichtlich keine Kinder hat und wer unverschuldet kinderlos geblieben ist? Der Staat? Der Bischof? Bundespräsident Van der Bellen?

    Man kann die Leute maximal dazu animieren, wieder FREIWILLIG mehr Kinder zu kriegen, indem man ihnen möglichst viele Freiheiten in punkto Lebensplanung lässt und den sozialistischen Steuer- und Nannystaat möglichst weit zurückfährt! Ebenso müssten der Gender-Wahnsinn und ähnliche hochinfektiöse Hirnflatulenzen zurückgedrängt werden. Aber die Leute zwingen, indem man sie von einem Pensionssystem ausschließt, dass sie sich nicht mal freiwillig ausgesucht haben, in das sie aber einzahlen müssen - wenn das nicht tiefster Sozialismus mit staatlicher Steuerung des Einzelnen ist. Der Staat regelt jetzt auch noch das Kinderkriegen, denkt mal über diesen Gedankengang nach!

    Viel zielführender wäre es, die Überbevölkerung anderswo als Problem zu erkennen und zu benennen, als die Menschen in Europa mit noch mehr Zwangsmaßnahmen zu drangsalieren - aber das ist nur meine bescheidene Meinung...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 14:10

    Ich schließe mich der Meinung von "glockenblumen" an:

    " Es gibt nicht zuwenige hiesige Kinder , sondern es werden viel zuviele Fremde - illegal - eingeschleppt. Das Verhältnis stimmt nicht mehr."

    Vor allem auch das Verhältnis in kultureller Sicht. Das größte Problem daran ist die wachsende Islamisierung. Und diese kann man nicht durch noch mehr "hiesige Kinder" bekämpfen sondern nur durch rigorosen Einwanderungsstopp.

    Unser Land -vor allem unser Sozialsystem- ist dieser seit Jahren steten Zunahme an Bevölkerung nicht gewachsen.
    Krankenhäuser, Schulen ... sind oftmals überlaufen. Es gibt keine ausreichenden Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze für junge Leute.

    In jedem Land der Welt führte eine Bevölkerungsexplosion zu massiven Problemen. Europa ist ohnehin dichtest besiedelt. Leider sind die regierenden EU-"Eliten" nicht willens oder nicht fähig sich der Problematik der (vor allem islamischer) Einwanderung zu stellen oder sie sind tatsächlich an einer Zerstörung unseres christlich-geprägten Europas interessiert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 08:13

    Geben wir den heimischen Familien das, was ihnen zusteht:
    Respekt und Ehre (das Ansehen wieder, das sie einst hatten bei uns)
    Gesetzlichen Schutz (Steuererleichterungen, Schutz der Familie in die Verfassung, etc.)
    Lebenswerte Umstände (Kindergerechte Arbeitsplätze, wenn schon beide Elternteile arbeiten müssen)
    Kindergeld, das den Namen auch verdient

    Denken wir an das Ende der linken Selbstmordideologie mit all den genannten Erscheinungen, an das Ende des Irrweges.

    Die Arbeitsteilung, der Mann geht arbeiten und die Frau betreut Haus und Kinder muss wieder den richtigen Platz in der Gesellschaft einnehmen. Egal wie, man kann Frauen auch Erziehungszeiten an die Pension anrechnen, etwa pro Kind 3-5 Jahre, wenn wir schon so eine Leistungsgesellschaft betreiben. Ich kann sagen, dass eine Hausfrau, die Kinder betreut einen Vollzeit Job absolviert, egal, wie viele Kinder sie betreut.

    Ja, es begann in den 1950.er Jahren mit der Pille, wurde um eine Stufe erweitert mit Kreisky an der Regierung, wo die Frauen in die Industrie (ÖVP) gepfercht wurden und mit der Zerstörung der Schule, ebenso nach 1968, so finden wir heute in der großen Mehrheit Menschen, die orientierungslos, konsumorientiert, hedonistisch, hilflos in den Seilen hängen und von der 'Baddei' leben lassen, von der Zahnpasta bis zur Demo für 'Frauenrechte'.

    Wenn ich in meine Verwandtschaft blicke, so bringen 8 Geschwister zusammen, alle verheiratet (oder gewesen) gerade einmal 15 Kinder zustande und 12 Enkelkinder auf die Waage. Die Medientrommel wirkt.

    Natürlich gibt es für alles Gründe und die hat Dr. Unterberger genannt und wir brauchen nur noch uns selbst dazu einbringen und das Gewissen erforschen.

    Heute ist Sonntag, ich gehe in die Kirche, dort ist auch kein Trost mehr zu erwarten, wie es früher war, als wir zusammen in die Kirche kamen, Eltern und 8 Kinder, wo wir deswegen angesehen waren, bloß die Sozis haben damals schon verächtliche Bemerkungen gemacht, die haben wir aber alle gekannt.

    Ich verstehe die Mohammedaner, wenn sie uns sehr oft zutiefst verachten und unsere Gesellschaft wegen unserer Familiengesinnung. Sie selbst leben sogar von unserer Kinderbeihilfe, klar, ihre Ansprüche sind eben andere, es wird zu Hause gekocht, gegessen, besprochen und erzogen, egal jetzt was.

    Aber wie kann man den nun 50 Jahre lang gegangenen sozialistischen Irrweg beenden ?

    Es wäre dies die Chance der FPÖ, hätte sie nicht die linke ÖVP als Bremser, ihre Familienpolitik aufzubauen, gute Ansätze gäbe es ja.

    Es wäre die verdammte Pflicht der gesamten Regierung und insbesondere der ÖVP (mit Blümel) die staatlich alimentierte und staatsgesetzlich privat zwangsfinanzierte Medienwelt aufzuräumen, eine Medienwelt, die nur von Frauen spricht und nicht von Müttern, die nur von Gleichberechtigung (Gleichmacherei) spricht, eine Medienwelt, die nur von Konsum spricht und nicht von Essentiellem, eine Medienwelt in der das Wort Mutter und Hausfrau nicht vorkommen darf.

    Es wäre die Ehrung der Familie Staatssache und ich ergänze, nur eine Mutter ist eine Frau, alles andere sind Mädchen und alte Jungfrauen und nur ein Vater ist ein Mann, sonst fehlt was.

    Dass diese Gesellschaft noch lebt grenzt für mich an ein Wunder, Fachkräfte fehlen, 70 jährige machen deren Arbeit, Kinder fehlen, die zugewanderten sind meist nur zu zahlen und für diese Hochleistungsgesellschaft oft von der Mentalität her unbrauchbar.

    Wir müssen 50 Jahre Sozialismus aufarbeiten.

    Gefordert wäre Herr Faßmann, Herr Blümel, Herr Kurz, Herr Strache, Frau Hartinger-Klein, usw., zumindest einmal darüber nachzudenken und ich, wir alle, genauso. Denn wir haben das zugelassen, dass die Sozis die Gesellschaft zerstören und teilweise sogar mitgemacht.

    Wie kommen wir zu Kindern ? Indem wir sie machen ! .... und dazu aufrufen.

    Schönen Sonntag !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 08:39

    Jede direkt monetäre und steuerliche Staatsförderung dient alleinig dem ausländischen Invasionsgesindel und den Ösi Asozialen und ermöglicht den, wie Karnickel werfenden Eltern, ein angenehmes Leben. Dazu noch einige konstruierte Bälger in deren Shitholeländer und schon ist's "arbeitslose" Schmarotzerleben in der Gemeindewohnung auf Lebensdauer gesichert.
    Die dümmliche Mär vom unaufhaltsamen Wachstum ist eine Manipulationslüge. Au contraire, nur ein Gesundschrumpfen der Anständigen ist unserer Volksgemeinschaft nützlich u förderlich.
    Aber wie immer, der wahre Feind sitzt in den eigenen Reihen. Er benützt nur diese Halbwilden als Druckmittel gegen das eigene Volk.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2018 07:18

    Früher vermochte ich es noch, mit meinem Gehalt meine Frau und 2 Kinder zu unterhalten und auch noch die Rückzahlungen für das Haus zu stemmen. Klar war da mit Urlaub nicht mehr viel drinnen und auch eher nur ein günstiger fahrbarer Untersatz. Aber wir mussten nicht am Hungertuch nagen.

    Das ist heute so gut wie nicht mehr möglich. Die Gehälter sinken - die Konzerne stecken ihr Geld lieber in die Aktionäre als in die Mitarbeiter - die Bau- und Wohnkosten steigen rasant und der Konsumzwang tut sein übriges.

    Da ist nicht mehr viel Geld für Nachwuchs übrig, zumal der Staat für die "Bereicherer" Unsummen (unsere Steuern) aus dem Fenster wirft.

    Mir graut vor der Zukunft.

alle Kommentare drucken

  1. fxs (kein Partner)
    25. November 2018 12:23

    In Frankreich gibt es das Modell des "Familientarifsplittings" bei Lohn- und Einkommenssteuer, nachdem alle in der Familie erzielten Einkommen zuerst zusammengezählt werden, und diese Summe durch eine gewichtete Anzahl der Familienmitglieder dividiert wird. Das so ermittelte Splittingeinkommen bestimmt den zur Anwendung kommenden Steuertarif.
    (Gewichtung: 1. und zweites Kind zählen jeweils zur Hälfte, ab dem 3. Kind zählen Kinder voll).
    Den FeministInnen ist dieses Modell natürlich ein Greuel, weil es einerseits den Druck auf Frauen, einen Beruf auszuüben reduziert, und andererseits sich natürlich bei höheren Einkommen stärker auswirkt, damit also vorwiegend einheimischen Familien nutzt.

  2. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    22. November 2018 14:29

    Früher war alles besser
    Familienpolitik circa 1930, Waldviertel

    Roß verrecken Bauernschrecken
    Weiber sterben ka verderben

    Zum Glück sind es die Frauen die für den Bevölkerungsrückgang sorgen. Und keine Bange wir sterben nicht aus - das ist Mumpitz. Alles eine Frage der demographischen Balance.

    2 Millionen Österreicher sind wahrlich mehr als genug. Let the good times roll. Würde auch zur immens hohen Produktivität der Volkswirtschaft passen.

    So um die +/-drei Millionen "Beschäftigungsverhältnisse" in dem Land sind mittlerweile reine Bullshit-Jobs. Will sich doch realiter niemand antun.

    Passt schon

  3. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    22. November 2018 14:02

    Unter dem verheerenden Einfluss der diversen Religionen ging die sexuelle Kompetenz verloren. Keine Bange, das kommt alles wieder - Evolution is the Solution.

  4. Carolus (kein Partner)
    22. November 2018 10:45

    Möchte nochmals auf das Vorbild unserer Nachbarn hinweisen:
    kreidfeuer.wordpress.com/2018/10/29/vorbildliche-familienpolitik-in-ungarn/

  5. fewe (kein Partner)
    21. November 2018 19:52

    In diesem Fall war es Propaganda für die Spaßgesellschaft, die primär auf Weiße ausgerichtet war. Ein volles Programm von Pille bis Homosexualität. Es scheint gut gelungen zu sein. Jetzt braucht man nur noch ein paar Jahrzehnte warten.

    Ich verstehe nicht, warum ich mich um die Republik kümmern muss, wenn Ausländer, die zu nichts verpflichtet sind hier die selben Rechte haben wie ich.

    In den westlichen Staaten ist der Staat schon lange keine Solidargemeinschaft mehr, sondern nur noch eine Stelle zum Geldeinsammeln, dass dann an irgendwelche Freudeskreise und Wunschbevölkerung verteilt wird.

    Schön, wenn man für Nachwuchs von Produktionsmitteln sorgt. Was Anderes ist es leider nicht.

  6. Knut (kein Partner)
    21. November 2018 07:18

    Früher vermochte ich es noch, mit meinem Gehalt meine Frau und 2 Kinder zu unterhalten und auch noch die Rückzahlungen für das Haus zu stemmen. Klar war da mit Urlaub nicht mehr viel drinnen und auch eher nur ein günstiger fahrbarer Untersatz. Aber wir mussten nicht am Hungertuch nagen.

    Das ist heute so gut wie nicht mehr möglich. Die Gehälter sinken - die Konzerne stecken ihr Geld lieber in die Aktionäre als in die Mitarbeiter - die Bau- und Wohnkosten steigen rasant und der Konsumzwang tut sein übriges.

    Da ist nicht mehr viel Geld für Nachwuchs übrig, zumal der Staat für die "Bereicherer" Unsummen (unsere Steuern) aus dem Fenster wirft.

    Mir graut vor der Zukunft.

  7. ignatius (kein Partner)
    20. November 2018 16:01

    Weil's thematisch dazupasst: Auf diePresse wurde mir gerade folgender Beitrag zensiert, d.h. gelöscht:

    ---
    Inzwischen soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Zwillingsdokument zum UN Migrationspakt, nämlich der UN Flüchtlingspakt (Global Compact for Refugees, GCR), durchgewunken werden. Und zwar schon in 4 Wochen, obwohl der endgültige Text erst seit ein paar Tage vorliegt.

    Ein interessantes Detail dazu: Das EU Parlament hat schon am 18. April 2018 in der Entschließung P8_TA(2018)0118 in Bezugnahme auf den (noch gar nicht vorliegenden geschweige den beschlossenen) GCR u.a. gefordert (Abs. 20), dass die EU Staaten Neuansiedlungsprogramme auflegen bzw. erweitern "... um den vom UNHCR ermittelten jährlichen weltweiten Neuansiedlungsbedarf zu decken".

    Natürlich ist das "nur" soft-law, aber es dokumentiert, dass eine Mehrheit der Volksvertreter im EU Parlament es für eine gute Idee halten, ein UN Gremium (und nicht das eigene Volk oder zumindest deren Regierungen) über die Massenzuwanderung in die von ihnen vertretenen Staaten entscheiden zu lassen.
    ---

    Wenn alles nach Wunsch läuft, dann brauchen wie eh bald keine eigenen Kinder mehr.

    ignatius

    • astuga (kein Partner)
      21. November 2018 00:51

      Danke für den Hinweis!
      Man sieht daran sehr schön, wie diese Leute arbeiten, es ist ja kein Zufall, dass Migrationsabkommen und Flüchtlingspakt (beide UN) im selben Zeitraum abgehandelt werden.
      Dabei geht es natürlich um den UNO-Plan der "Replacement Migration" (ersetzen der angeblich schwindenden Bevölkerung im Westen durch Migranten aus Afrika und dem isl. Raum), einfach mal danach googeln. Man kann sich denken, welche Staaten und welche Personenkreise innerhalb und außerhalb von UN wie EU diese Pläne aushecken und fördern.

    • astuga (kein Partner)
      21. November 2018 00:52

      Von mir gibts dafür ***

  8. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    20. November 2018 13:20

    (sic) Ja, auch der Politik. Im Gegensatz zu allen früheren Jahrtausenden verfolgen global heute nur noch drei Länder eine militärisch territorial-expansive Politik (China, Russland und Türkei), und auch die tun das vergleichsweise vorsichtig. (sic)

    Ach. Und was tut Israel? Sind die auch so vorsichtig bei ihrer permanenten Landnahme? Bei allem Prosemitismus, Hr. Unterberger, bitte ein wenig über den eigenen ideologischen Tellerrand schauen. Okay? Sie verlieren sonst an Glaubwürdigkeit und das wäre schade.

  9. astuga (kein Partner)
    20. November 2018 13:09

    Solange wir immer noch Muslime einwandern lassen (samt Großfamilien, Familiennachzug und Polygamie), und deren Familienzuwachs auch noch finanziell fördern und einträglich gestalten, brauchen wir dieses Thema gar nicht diskutieren.

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      20. November 2018 13:52

      Es ist auch völlig egal, ob wir es diskutieren oder nicht. Ebenso egal ist es, ob wir die Abreibungen reduzieren oder nicht, derzeit nach Schätzungen rund 25.000 Fälle jährlich in Österreich. Der Karren steckt ohnehin bereits hoffnungslos im Dreck. Das Abendland wird an seiner faulen Großzügigkeit, an seiner fatalen Fremdenliebe und seiner Allesversteherei zugrunde gehen. Und das noch in diesem Jahrhundert.

  10. kremser (kein Partner)
    20. November 2018 13:00

    Ich empfehle dazu, sich den Vortrag von Steve Bannon an der University of Oxford anzusehen. Unter anderem erklärt er dort relativ schlüssig, wie die niedrigen Geburtenraten mit den kontinuierlich fallenden Reallöhnen und der nicht vorhandenen Möglichkeit der jungen Generation selbst Vermögen aufzubauen, zusammenhängen. Der berühmte Mittelstand oder oft zitierte breite Masse der Bevölkerung wird seit 20 Jahren kontinuierlich ausgehungert und in prekäre Beschäftigungsverhältnisse getrieben. Und laut Bannon ist das gewollt und von den Neoliberalen bewusst herbeigeführt worden.

    • astuga (kein Partner)
      20. November 2018 13:13

      Ob es vorsätzlich herbeigeführt wurde darüber kann man eventuell diskutieren. Aber der Mechanismus ist sehr gut beschrieben und wird viel zu wenig im öffentlichen Diskurs beachtet.

  11. Thomas F. (kein Partner)
    20. November 2018 12:56

    In den Kulturkreisen östlich von uns versucht die Frau noch Frau zu sein und ist nicht nur zufrieden in dieser Rolle sondern strebt sie explizit an. Im Westen hingegen hat man den Frauen von Kind auf anerzogen, sie müssen mit Männern in allem mithalten können, weil sie sich ja doch nur durch ein geringfügiges anatomisches Detail von ihnen unterscheiden. Die Frauen verbringen ihre fruchtbarsten Jahre damit, Bildungszertifikate anzuhäufen und Hierarchiepositionen zu erklimmen bis ihnen plötzlich einfällt, sie würden etwas versäumen, wenn sie kinderlos alt werden.
    Wenn z.B. eine russische Frau mit 30 noch kein Kind hat, dann stimmt etwas mit ihr nicht, denn sie hat ganz andere Prioritäten.

  12. McErdal (kein Partner)
    20. November 2018 12:36

    ***********Rheinwiesengedenken in Bretzenheim*********************
    w w w . youtube.com/watch?time_continue=8&v=lhGGLcdZCaA

  13. AppolloniO (kein Partner)
    20. November 2018 11:42

    Und wieder einmal hat AU recht:
    Eines der Hauptprobleme und am ehesten "angehbare" ist die oft klägliche Altersversorgung von Müttern. Die von Unterberger aufgezeigten Lösungsvorschläge sind voll zu unterstützen. Plus eines Zusatzgedankens:
    Warum werden die Pensionsansprüche von Ehepaaren (und anderen "Vereinigungen") nicht ab dem ersten Tag der Gemeinschaft zusammengelegt und Halbe/Halbe aufgeteilt?
    Dieses Vorgehen hat sich -auf ähnliche Weise- bewährt.

    • wise_wolf cee (kein Partner)
      20. November 2018 12:23

      Weil der Mann am Ende, wenn sich die Dame selbst-finden will, sowieso alles verliert...Aber bitte, dann rennen noch mehr Männer davon, oder achten auch auf Work-Life Balance, oder arbeiten überhaupt nicht...

    • Vasektomie007 (kein Partner)
      20. November 2018 12:41

      Kommunistische Ideen.. Wie definieren Sie anderen "Vereinigungen"? WG? Abgrenzung? ONS? Fein, noch mehr werden die Männer ohne Rechte zur Zahlesel7Sklaven degradiert... FamilienUnRecht muss komplett überarbeitet werden! Sonst Vasektomie gratis für alle ab 18 Jahren! PS jeden Tag gibt es immer mehr vasektomierte freie Männer!

    • Jasmin87 (kein Partner)
      20. November 2018 20:14

      Hmm Komiker, das schreckt die guten Männer noch mehr ab.... Die Frauen denken in jungen Jahren nicht an Pension, sie haben aber Problem Männer finden, die ernste Beziehungen und Kinder haben wollen... Wenn ein Mann ohne Eigenverschulden jede Zeit entsorgt zu werden (auch von den Kindern) und unter Existenzminimum rutscht (und zahlt. ev. bis Lebensende - Pension), laufen alle Männer die etwas zu verlieren haben, weg... Schön zu sehen in anderen Staaten wo es der Fall ist... MGTOW hat hohe Zuwächse (auch bei den Jugendlichen!)... Mann ohne Familie ist außerdem meistens gut gebildet und flexibel, damit wechselt problemlos nach Bedarf auch das Land..

  14. cosinus (kein Partner)
    20. November 2018 11:39

    Weltweit und massiv tritt nur eine Nation imperialistisch auf. Dies dürfte A.U. entgangen sein.

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. November 2018 11:44

      Cosinus. der Einäugige.

    • Falkenschlag (kein Partner)
      20. November 2018 14:10

      Der Yankee-Staat hat zwei Nachbarn im Norden und Süden (CAN und MEX) aber über 70 militärische Stützpunkte auf der ganzen Welt.

      Ohne nachvollziehbaren Grund überfielen die USA angefangen von Hawaii 1887 bis
      Irak 2003 MASSENWEISE andere Völker und Länder.

      Berichtigung:
      Grund war immer Geld und Geld und Geld!

  15. wise_wolf cee (kein Partner)
    20. November 2018 11:33

    Wenn Männer nur zu den Zahlesel mit Hilfe der aufgeblähten Trennungs- und Scheidungsindustrie werden, wenn Männer jede Zeit grundlos abserviert werden, wenn Männer kein Durchsetzungsrecht auf Kontakt mit eigene Kindern und/ohne Mitbetreuung haben, wenn Männer nur zusehen müssen wie ihre Kindr kaput gemacht werden, wenn Männer von 500 EUR /Monat leben müssen, angespannt (ein Relikt und in dieser Art einzigartig auf der Welt) werden und und, dann geht der Trend der Kinder- und Familienverweigerung noch schneller und intensiver. Laut Maslow ist für Individuum das Wichtigste, selbst zu (über)leben, erst dann kommt die Gemeinschaft und soziale Kontakte/Anerkennung, Zugehörigkeit.

  16. Herbert Richter (kein Partner)
    20. November 2018 08:39

    Jede direkt monetäre und steuerliche Staatsförderung dient alleinig dem ausländischen Invasionsgesindel und den Ösi Asozialen und ermöglicht den, wie Karnickel werfenden Eltern, ein angenehmes Leben. Dazu noch einige konstruierte Bälger in deren Shitholeländer und schon ist's "arbeitslose" Schmarotzerleben in der Gemeindewohnung auf Lebensdauer gesichert.
    Die dümmliche Mär vom unaufhaltsamen Wachstum ist eine Manipulationslüge. Au contraire, nur ein Gesundschrumpfen der Anständigen ist unserer Volksgemeinschaft nützlich u förderlich.
    Aber wie immer, der wahre Feind sitzt in den eigenen Reihen. Er benützt nur diese Halbwilden als Druckmittel gegen das eigene Volk.

  17. McErdal (kein Partner)
    20. November 2018 08:09

    ******Der Christen Schwert | Episode-1 | 2017-08-25*********
    w w w . vimeo.com/301653992

    Was wieder kommen wird - von und mit Klaus Jäger

  18. unbedeutend (kein Partner)
    20. November 2018 07:45

    " – immerhin ist Abtreibung ja eine Form des Mordes – "
    Und trotzdem wird ihr völliges Verbot nur von einer Minderheit gefordert.
    Die Fristenlösung, gegen die bei ihrer Einführung fast 900.000 Österreicher unterschrieben haben, ist heute zur unantastbaren Realität geworden. Weder die "Lebensschutzpartei" ÖVP noch die FPÖ wollen sie abschaffen. Kritik gibt an ihr gibt es fast nur von linken Gruppen, die die Abtreibung nicht mehr im Strafgesetzbuch haben wollen. Wenn der Mord an den Ungeborenen so sehr zur Selbstverständlichkeit geworden ist, hat eine Gesellschaft ihren Untergang verdient.
    Auch die Aktion "Fairändern" wagt es nicht, ein Verbot des Kindermords zu fordern.

    • ignatius (kein Partner)
      21. November 2018 10:53

      Am Samstag dem 24.11. gibt es in Wien dazu den "Marsch für Leben" um das traurige Thema wieder in Erinnerung zu rufen. Ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu können.

      Abmarsch ist um 13:00 am Stephansplatz

      davor gibt es um 12:00 noch ein Pontifikalamt mit Weihbischof Stephan Turnovszky im Stephansdom (evangelischer Gottesdienst um 11:00 Bega, Beheimgasse 1, 1170 Wien)

  19. Fragezeichen (kein Partner)
    20. November 2018 07:05

    Hahaha, bei dem Satz:

    verfolgen global heute nur noch drei Länder eine militärisch territorial-expansive Politik (China, Russland und Türkei)

    musst ich auflachen.

    So viel Ignoranz und USA-Hörigkeit, da kann ich leider alles, was A.U. zur Weltpolitik äußert, nicht mehr ernst nehmen.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      20. November 2018 08:27

      Es ist nicht zu fassen! Fake news pur! Warum stellt AU die weltweiten militärischen Stützpunkte der USA nicht jenen Russlands gegenüber? Der Vergleich macht sicher! Einfach googeln!

  20. Brigitte Kashofer
    19. November 2018 18:54

    Mit immer der gleichen haltlosen Behauptung, die Einzahlung in die Sozialkassen würde für ihre Altersversorgung genügen, drücken sich Kinderlose vor einer gerechten Aufteilung der Lasten. Alles darüber Hinausgehende wäre eine Bestrafung für Ihre Kinderlosigkeit, beklagen sie wehleidig! Niemand "bestraft" Kinderlose, aber auch Pensionisten können Geld nicht essen. Es braucht immer Menschen, die für dieses Geld arbeiten.
    Was jeder Erwerbstätige heute in die Sozialkasse einzahlt, hat er längst für seine eigene Schulbildung und Erziehung aufgebraucht. Damit zahlt er quasi den Kredit zurück, den ihm die vorige Generation gegeben hat.
    Erst die Erziehung von eigenen Kindern sichert die Altersversorgung. Das ist der Generationenvertrag.
    Nur eigene Kinder bewahren uns vor dem Aussterben, und nur unsere eigenen Kinder werden unser Kulturerbe weiter pflegen.

    • Straker (kein Partner)
      20. November 2018 04:29

      Bei dieser Diskussion wird immer so getan, als ob aus jedem Kind automatisch ein zukünftiger fleißiger Steuerzahler wird.
      Mein Bruder ist in einem Betrieb mit ca. 800 Mitarbeitern u.a. für die Auswahl der Lehrlinge zuständig.
      Was ihm da an "zukünftigen Steuerzahlern" unterkommt, darüber könnte er ein Buch schreiben. Diese "Altersversorger" zieren ihr Leben lang, im besten Fall, die Arbeitslosenstatistiken.
      Was ist mit deren Eltern, sollen die auch mit Steuererleichterungen belohnt werden, weil sie jährlich, einen zukünftigen Sozialhilfeempfänger, in die Welt setzen?

    • Kapuzerer (kein Partner)
      20. November 2018 10:55

      @Straker
      Spätestens seit 1968 und ganz besonders mit Kreisky und Nachfolger läuft es gewaltig schief. Brauch ich nicht weiter erläutern, ist hier allen bekannt.
      Was mich aber in den letzten Wochen aufs Neue zutiefst erschreckt ist die Beobachtung die ich in meiner nahen Umgebung machen muss! Eine Jugendliche, Schülerin einer berufsbildenden höheren Schule, übertrifft alles was ich bisher an Faulheit, Hedonismus, Verantwortungslosigkeit etc. gesehen habe! Und was machen die Eltern? Die reißen sich den Arsch auf für die Göre, erfüllen ihr in vorauseilendem Gehorsam alle Wünsche anstatt sie auf den Boden der Realität herunterzuholen!

  21. Diophantes
    19. November 2018 08:14

    Der Islam ist in Europa angekommen wie viele Politiker schon bekräftigt haben.
    Wie wird vor allem dem Geburten-Djihad Einhalt geboten werden??
    Das ist die Realität. Ich wage zu behaupten, dass DIESE von AU geforderte "Offensive" in Anbetracht der Realität zu sehr von Optimismus getragen ist!

  22. Kyrios Doulos
    18. November 2018 21:37

    Im ungarischen TV zeigen sie JEDEN EINZELNEN TAG Werbung, Motivation, staatlich organisierte Kampagnen und Dokus und Reportagen für die Mehrkindfamilie.

    Dies alles begleitet die zahlreichen finanziellen Maßnahmen, die Mehrkindfamilien zugute kommen, vor allem auch im Wohnbereich (Förderungen, fast zinslose Kredite u.a.m.).

    Die Regierung Orbán hat die Mehrkindfamilie in der politischen Prioritätensetzung ganz oben angesetzt.

    Das entspricht der Verfassung Ungarns, in der die Familie aus Mann und Frau und Kindern fest verankert ist und dem Gesetzgeber und der Regierung verpflichtend ans Herz gelegt wird.

    Die Abtreibung wird in der Verfassung Ungarns negativ konnotiert, der Gesetzgeber bekommt von ihr den Auftrag, sie auf dem Gesetzeswege so gut wie möglich zu dezimieren.

    Leider sind die Gutmenschen, Sozialisten und vor allem die genderfanatischen Feministen für den Mord an ungeborenen Kindern und denunzieren Mütter lebender Kinder und Mehrkindfamilien. A.U. verweist leider mit Recht auf die "Mutterkreuz"- Nazikeule, die die Linken lutschen wie besessen.

    In Österreich gibt es keine einzige Partei, die den Massenmord an Babies nur diskutieren möchte. Die Kirchen sind auch schon für die Abtreibung, Amnesty International explizit auch und die UNO bereitet gerade die Erhöhung des Babymordes zum Menschenrecht vor (da machen wohl unsere Beamten genauso mit wie beim Migrationspakt).

    Ich bin zuversichtlich, daß nach der großen kollektiven Katastrophe, die über uns kommen wird, die Abtreibung als genauso schlimm erkannt werden wird wie anno dazumal die früher selbstverständliche Sklaverei als schlimm erkannt worden ist.

    Allerdings: Auch in den USA hat die Abschaffung der Sklaverei eines Krieges mit vielen, vielen Gefallenen bedurft. Bei uns wird entweder eine große Katastrophe, die unser Mark erschüttert oder alternativ der Kalif die Abtreibung beenden und die Mehrkindfamilie propagieren. Das beschwören die Gesellschaften der WestEU Staaten gerade herauf.

    Herr Dr. Unterberger, danke für diesen Beitrag heute.

    • pressburger
      18. November 2018 21:42

      Eine Gesellschaft die ihre ungeborenen Kinder umbringt, ist zum Untergang verurteilt.

    • Undine
      18. November 2018 23:00

      @Kyrios Doulos

      *********************************************+!

      Hoch lebe Viktor ORBAN!

    • glockenblumen
      19. November 2018 05:44

      Die Ungarn sind um ihren Staatschef wahrhaft zu beneiden!

    • Brigitte Kashofer
      19. November 2018 18:58

      Wir werden ganz leise aussterben, und ein kleiner Rest wird in der fremden Kultur aufgehen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2018 09:17

      @Brigitte Kashofer,
      wir sterben nicht aus, an uns begeht man Völkermord! Und trotzdem bejubeln die Blöden ihren Henker, ähhh ein türkises Neutrum mit Redetalent, benützt von den Protagonisten der Neuen Ordnung!

  23. Undine
    18. November 2018 21:01

    OT---aber sehenswertes Video mit Andreas von BÜLOW, einem durch und durch "Unverdächtigen", weil SPD und nicht etwa AfD!

    "Ex-Bundesminister über die Angst der Angelsachsen vor dem Bündnis Deutschland+ Russland"

    https://www.youtube.com/watch?v=7CqXMQVunAQ

  24. Postdirektor
    18. November 2018 20:29

    Der Artenschutz gilt im links-grünen-gutmenschlichen System nur für Pflanzen und Tiere. Wenn da der Bestand in einer Population zurückgeht, wird sofort laut Zeter und Mordio geschrien.
    Ganz schlimm ist auch, wenn Neophyten aus anderen Gebieten der Welt sich hier ausbreiten.

    Bei schon länger in Europa lebenden Menschen wird aber auf jede erdenkliche Weise gefördert, dass sie weniger werden und schlussendlich aussterben bzw. von anderen ersetzt werden.

  25. Undine
    18. November 2018 20:28

    Soso, die BISCHÖFE fordern deutliches Sterbehilfe-Verbot!

    Österreichs Bischöfe wollen im neuen Ärztegesetz verankert haben, dass Todkranken auch auf deren Wunsch keine tödlichen Schmerzmitteldosen verabreicht werden dürfen.

    Die Bischöfe sagen, Ärzte seien verpflichtet, menschliches Leben unter allen Umständen zu erhalten. Es dürfe nicht sein, daß Menschen direkt getötet werden, schon gar nicht durch Ärzte!

    Aha, wenn ich diesen Gedanken weiterspinne, dann sind in den Augen der Bischöfe ungeborene Kinder offensichtlich keine Menschen!

    Was für ein widerlicher Verein ist doch die kath. Kirche von heute!

    • pressburger
      18. November 2018 21:47

      Die Bischöfe, wie auch ihr CEO auf Erden, sind Anhänger des sozialistischen Totalitarismus. Zu hoffen ist, dass es tatsächlich eine Gerechtigkeit im anderen Leben gibt. Würde mir wünschen, dass die Kirchenmänner den gleichen Torturen ausgesetzt werden, wie sie es ihre kleinen Mitbürgern zufügen.

    • FranzAnton
      19. November 2018 05:18

      @pressburger: kirchliche Organisationen haben sich allezeit den Machthabern bzw. dem mainstream angedient - (ganz im Gegensatz zu Jesus). Dieses Verhalten springt auch im gegenwärtigen Rußland ins Auge.

  26. tampa
    18. November 2018 20:15

    Semiten nehmen auf Frauenrechte , Homosexuelle , auf die sozialen Geschlechter
    und Minderheiten wenig bis gar keine Rücksicht, werden aber gerade von diesen
    Gruppen im Westen willkommen geheißen !!
    Rote und Grüne mit ihren Mitläufern hassen die "Bürgerlichkeit "von anno dazumal mehr als ihren eigenen Untergang ;offenen Auges schreien sie nach einem Orientalischen Staat ,der sie nicht mehr ernähren wird in Freiheit , sondern an den Pranger stellen wird als Beispiel westlicher Dekadenz.
    Erdogan ist ihnen allemal lieber als eine konservative Regierung - lieber im
    Wüstenzelt als im Biedermeier aufwachen.

  27. Ingrid Bittner
    18. November 2018 19:46

    Zu 5) Leere eines Lebens ohne Kinder: mag sein aber andererseits, sind Kinder immer eine Garantie dafür, dass es ein erfülltes Familienleben gibt? Es besteht die Möglichkeit, dass das Familienleben aus diesen oder jenen Gründen einfach nicht wirklich funktioniert oder aber die Kinder leben am anderen Ende der Welt. Klar heute ist das Kontakthalten über weite Distanzen leichter möglich, aber ein Ersatz für ein glückliches Familienleben ist das regelmässige Skypen auch nicht.
    Und dann gibt es auch noch die Möglichkeit, dass einfach keine Kinder kommen.
    Oftmals auch aus nicht erklärbaren Gründen. Muss man dann mit Gewalt und wider die Natur alles machen was möglich ist? Ich meine nein, das Hineinpfuschen in die Natur ist zwar medizintechnisch möglich, manches ist erlaubt, manches bei uns nicht, aber mit Gewalt Kinder zu bekommen halte ich
    persönlich nicht wirklich für zielführend.

  28. Ingrid Bittner
    18. November 2018 19:40

    Was mir in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt:
    Sehr viele junge Paare haben Hunde, wieviele Katzen haben, kann man ja nicht sehen. Nicht, dass ich was gegen Hunde hätte, ich hatte selber immer welche, aber neben den Kindern. Mir kommt vor, Hunde schafft man sich an, weil man braucht ja was zum Liebhaben, wobei ich da auch so meine Bedenken habe, ob die HUnde immer richtig gehalten werden, aber Hunde haben halt den Vorteil, wenn es zuviel wird, gibt's ja ein Tierheim, wo ich das arme Viecherl dann abgeben kann. Zum Richtighalten hab ich schon auch die Beobachtung gemacht, dass man mit den putzigen Hunden halt dann grad auf den Parkplatz hinausgeht, sie dort ihr Geschäfterl verrichten lässt und schon geht's wieder zurück in die eigenen vier Wände, und Ähnliches.
    Aber klar ist, Tiere sind kein Kinderersatz, sie geben einem nur wahrscheinlich das Gefühl, ich bin eh lieb.

    • glockenblumen
      19. November 2018 05:55

      Wie wahr! Eine Bekannte hat zwei Hündchen, die sie wie eigene Babys hält. Die haben sogar Bademantel und Jogginganzug, da wird der Geburtstag der Hunde mit Torte und Sekt gefeiert, die Hunderl bekommen Geschenke in Form von neuen "Kleidern" oder ein neues Körbchen, Fresschen aus dem Reformhaus oder selbst gekocht, aber Kinder kann sie nicht leiden...
      Mir erscheint das einfach krank.

  29. FranzAnton
    18. November 2018 18:32

    Bitte folgende Initiative #fairändern unterstützen!

    https://fairändern.at/unterstuetzen/

  30. Brigitte Imb
    18. November 2018 16:05

    OT _ Juncker ischiatelt scheinbar schon wieder. Der Arme.

    Vor lauter Ischias konnte er nicht einmal 2 gleiche Schuhe anziehen. Er muß wohl an ganz schlimmen Schmerzen leiden.

    https://www.krone.at/1810959

    • Undine
      18. November 2018 17:16

      MMn trägt Juncker, der arme Ischias-Geplagte, im nüchternen Zustand zwei LINKE Schuhe! ;-)

    • Ingrid Bittner
      18. November 2018 19:47

      @Undine: wahrscheinlich hat er auch ganz zufälligerweise zwei linke Gehirnhälften und sein Asselborn auch.

  31. haro
    18. November 2018 14:10

    Ich schließe mich der Meinung von "glockenblumen" an:

    " Es gibt nicht zuwenige hiesige Kinder , sondern es werden viel zuviele Fremde - illegal - eingeschleppt. Das Verhältnis stimmt nicht mehr."

    Vor allem auch das Verhältnis in kultureller Sicht. Das größte Problem daran ist die wachsende Islamisierung. Und diese kann man nicht durch noch mehr "hiesige Kinder" bekämpfen sondern nur durch rigorosen Einwanderungsstopp.

    Unser Land -vor allem unser Sozialsystem- ist dieser seit Jahren steten Zunahme an Bevölkerung nicht gewachsen.
    Krankenhäuser, Schulen ... sind oftmals überlaufen. Es gibt keine ausreichenden Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze für junge Leute.

    In jedem Land der Welt führte eine Bevölkerungsexplosion zu massiven Problemen. Europa ist ohnehin dichtest besiedelt. Leider sind die regierenden EU-"Eliten" nicht willens oder nicht fähig sich der Problematik der (vor allem islamischer) Einwanderung zu stellen oder sie sind tatsächlich an einer Zerstörung unseres christlich-geprägten Europas interessiert.

    • Patriot
      18. November 2018 14:18

      Bingo, das ist es!
      *******

    • dssm
      18. November 2018 17:10

      @haro
      Sie schreiben: "Es gibt keine ausreichenden Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze für junge Leute".
      In welchem Land? Arbeitskräfte werden bei uns händeringend gesucht, halt solche die lern- und arbeitswillig sind. Ausbildungsplätze gäbe es genügend, reden Sie mit einem klassischen Handwerksmeister, aber die gesetzlichen Regulierungen zwingen die Betriebe das zu unterlassen. Betriebe haben auch nicht die Kapazität Lesen und Schreiben zu lehren. Und Studienplätze?!?! Reichen 40% Akademiker noch nicht, irgend wer sollte arbeiten auch!

    • Ingrid Bittner
      18. November 2018 19:48

      Na ja, das sieht man ja auch in den Altersheimen, in denen jetzt extra Halalküchen installiert werden (müssen).

    • haro
      19. November 2018 15:23

      @dssm
      Erklären Sie einmal jenen jungen Leuten (darunter auch welche mit abgeschlossenem Studium) die hundert Bewerbungsschreiben verfasst haben, dass ihre Arbeitskraft "händeringend" gesucht wird !
      Erinnern möchte ich an auch an die Zeiten (vor 2000) als die Schlagzeilen lauteten "Mangel an Tausenden IT-Kräften" ! Schon damals kannte ich IT-Fachhochschulabgänger die keineswegs sofort einen Arbeitsplatz gefunden haben. Man wollte billige IT-Kräfte aus Indien...
      Sogar von den so gefragten Pflegekräften kann ich Ihnen die Versäumnisse erklären.
      So manche Krankenpflegeschulen wurden geschlossen. Hunderte Bewerber gab es für 10 Ausbildungsplätze.

    • haro
      19. November 2018 15:33

      Fortsetzung 1
      Aus Tirol, NÖ u.a. Bundesländern kamen die Bewerber bis nach Wien und mussten enttäuscht zurückkehren, obwohl doch Pflegekräfte schon damals angeblich dringend gesucht wurden. Aber wie wir alle wissen, waren die Pflegekräfte mit einer minimalen oder gar keinen Ausbildung aus Rumänien u.a. gefragter.
      Die angeblich so "gute Wirtschaft" in Deutschland konnte ihren ostdeutschen Mitbürgern keine ausreichenden Arbeitsplätze bieten und von der dortigen Bundesagentur für Arbeit wurden sogar Prämien ausbezahlt für jene die ins Ausland zB nach Österreich arbeiten kamen (und derer gibt es viele in Gastbetrieben, im Kunstbereich).

    • haro
      19. November 2018 15:53

      Fortsetzung 2
      Anforderungen an die eigenen jungen Leute sind nach wie vor hoch, Schulnachweise, gute Zeugnisse, Leumundszeugnisse ...selbstverständlich zu bringen. Nur bei den Asylwerbern ist man anscheinend nicht so genau. Für diese setzen sich Betriebe, linke Politiker, NGOs ein damit sie einen Lehrplatz erhalten ...
      An guten Schulen oder in Betrieben einen Platz für sein Kind zu ergattern gibt es nur mit Glück, Vitamin B oder viel Geld.
      Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ist viel zu hoch. Meines Wissens nach in Spanien, Griechenland bei ca. 40%, Kroatien bei ca. 30%, Österreich ca. 10% (auch noch )viel zu hoch.
      Aber die Einwanderung von Hunderttausenden jungen Männer schaffen wir...

    • haro
      19. November 2018 16:13

      Letzlich möchte ich noch an die vielen Leiharbeitskräfte und geringfügig Beschäftigtenverhältnisse erinnern, die egal in welcher Branche (auch im Bankenbereich) oder welchem Ausbildungslevel kein sicheres Auskommen mehr bieten und immer mehr junge Leute betreffen und ein Versagen der letzten Jahrzehnte der Politik sind (auch der Gewerkschaften die sich lieber um eigene sichere Bonzengehälter bemühte).

  32. Undine
    18. November 2018 13:53

    Weiter unten schreibt @Cato völlig richtig:

    "Die Mutterrolle wird mit allen psychologischen und sozialen Mitteln des freien Rechtsstaates abgewertet und als Gipfel der negativen Konnotation mit dem Begriff « Mutterkreuz« der nationalsozialistischen Periode in Verbindung gebracht."

    ...und trifft damit ins Schwarze!

    Die LINKEN leben einzig und alleine davon---und das seit Jahrzehnten!---die NS-ZEIT für ihre Zwecke zu INSTRUMENTALISIEREN!
    Begonnen hat diese linke, sehr durchsichtige primitive Methode mit den 68ern. Von da an wurde alles, ob es nun damals gut oder schlecht war, pauschal als absolut schlecht und böse verdammt---und DAMIT haben die LINKEN seither Politik gemacht, schlechte, würde ich sagen.

    Die LINKEN verkehrten alles, was in der NS-Zeit GUT war und alles, was damals SCHLECHT war, in Bausch und Bogen ins GEGENTEIL---ist eigentlich ein ganz einfacher Trick:

    Damals waren Kinder das höchste Gut---also gilt heute das Gegenteil.
    Damals lehnte man Homosexualität ab, heute ist sie erwünscht und wird angehimmelt.
    Damals wurde Leistung belohnt, heute wird sie abgelehnt.
    Damals wurde Abtreibung streng verboten, heute wird sie geradezu am Fließband getätigt und sollte nach Wunsch der Linken von der Allgemeinheit auch noch bezahlt werden (auf KRANKENschein!).
    Damals wurde die eigene Kultur und Tradition hochgehalten, heute verleugnen wir haßerfüllt alles, was damit zusammenhängt.
    Damals wurden unsere schönen alten Volkslieder in den Schulen gesungen (auch noch in meiner Schulzeit!), heute werden sie verfemt. Aber wir sind bis zum Exzeß
    begeistert von den Volksliedern und Traditionen anderer Völker.

    Das ist nur ein Bruchteil dessen, womit die Linken heute ihre verdammte Politik machen---wie DIE aussieht, erleben wir täglich.

    Überlegen Sie einmal, WAS alles dieser perfiden linken Masche zum Opfer gefallen ist! Am gravierendsten und nachhaltigsten wirkt sich diese linke Politik auf die "traditionelle Familie" aus. Einst die Keimzelle des Staates, ist sie nun bloß eine altvaterische und lächerliche Laune früherer Zeiten, der man mit allen Mitteln zuleibe rückt. Ob einmal eine Zeit kommen wird, in der wieder unsere eigenen Kinderlein kommen? Lang zuwarten sollten wir nicht, denn die Umvolkung schreitet schnell voran.....

    • Patriot
      18. November 2018 14:21

      Die Linken hassen die EIGENE Kultur, die EIGENEN Kinder, die EIGENE Bevölkerung. Die fremden lieben sie ja.... Zumindest offiziell. Vermutlich sind die Linken einfach nur schwerst geistesgestört. Vermutlich eine "schwere Kindheit", und jetzt rächt man sich indem man alles zwrstört.

    • machmuss verschiebnix
      18. November 2018 14:57

      Pörfäkt, Undine +++**********************************+++

    • otti
      18. November 2018 15:45

      Liebe Undine - die "Sternderl" mögen weich betten und tragen !

      ******************************************************************

    • Brigitte Imb
      18. November 2018 15:58

      @Patriot,

      "die schwere Kindheit", od. welche Ausreden die Linken auch immer anwenden, ist ein Schwachsinn. Die Kinder im und um den Krieg hatten super, oder?

      MM ist, wer nicht offensichtlich geistig hochgradig minderbemittelt ist, der hat eine Leistung zu erbringen, eben nach seinen Fähigkeiten. Alles andere ist Faulheit, linke Bequemlichkeit.
      Diese wird leider vom Staat gefördert, anstatt unterbunden.

    • logiker2
      18. November 2018 17:12

      @Patriot, sie hatten durchaus eine schwere Kindheit, nämlich eine antiautoritäre Erziehung und damit nicht in der Lage das Leben eigenständig und selbstverantwortlich zu gestalten.

    • Weinkopf
      21. November 2018 11:53

      !!!!!!!!!!!!! Wie immer!

  33. Pennpatrik
    18. November 2018 13:36

    Schon vergessen? Den jahrzehntelangen Kampf der Sozialisten gegen die Familie als "Hort des Faschismus"?
    Wo dieses linke Gesindel hingreift, hinterlässt es verbrannte Erde.

    • Undine
      18. November 2018 14:08

      @Pennpatrik

      ****************+!

      Für die Linken scheint die Familie generell der schlimmste Aufenthaltsort für Kinder zu sein; um also dem gefährdeten Kind einen gefahrlosen Ausweg zu ermöglichen, bietet man den Eltern an, das Kind so schnell wie möglich in öffentliche Obhut geben zu können, damit der Nachwuchs unbeschadet aufwachsen kann, betreut natürlich von stramm linken Kindergärtnerinnen, die ihnen unter anderem fürsorglich und anschaulich die Sexualität erklären!

    • otti
      18. November 2018 15:47

      Und zwischendurch die "Internationale" vorsingen !

  34. machmuss verschiebnix
    18. November 2018 13:31

    OT: auch heiße Sache:

    obama/hillary stinger missile sales :

    https://twitter.com/prayingmedic/status/1063870748299653120

  35. machmuss verschiebnix
    18. November 2018 13:12

    OT:
    Die Brände in California sollen mit der "High-Speed Railway" zusammenhängen :
    https://voat.co/v/theawakening/2859660

  36. Arbeiter
    18. November 2018 13:00

    Danke. Höchste Zeit, das anzugehen!

  37. machmuss verschiebnix
    18. November 2018 12:58

    OT: heiße Sache

    US-Truppen auf Haiti (und in Texas) - domestic deployment (!) - aber niemand
    berichtet darüber ? ? ?

    https://twitter.com/CoreysDigs/status/1063975021553434628?s=19

  38. Patriot
    18. November 2018 12:50

    Zwischen Geburten und Untergang von Kulturen besteht KEIN direkter Zusammenhang!

    Würden wir die muselmanen von Österreich subtrahieren, dann hätten wir ungefähr 8 Mio Einwohner, und damit immer noch mehr als die 6 Mio nach dem Krieg, oder die 7 Mio in den 70ern. So haben wir wohl incl der Illegalen die 9 Mio Marke schon lange gerissen. Das linke Wien ist stolz Dank "Zuwanderungsgewinn" bald eine 2-Millionen-Stadt zu sein. Wenn es so weiter geht, gibt's irgendwann eine Konfrontation von 7 Millionen Österreichern mit 5 Millionen muselmanen. Im Kosovo liefs nicht anders. Die 300000 Serben blieben die gleichen, nur waren halt innerhalb von 2 Generationen 2 Mio Muselmanen da. Und dann war der böse Milosevic die Schuld...

    Österreich bräuchte trotz völlig verfehlter Familienpolitik (welche in Wahrheit OBERSTE PRIORITÄT haben müsste) und der heutigen niedrigen Geburtenraten maximal 20.000 Zuwanderer pro Jahr, welche locker auch aus nicht muselmanischen Ländern zu rekrutieren wären. Wir könnten uns die besten der Besten aussuchen. Es wären in Wien ungefähr 4000 Neuzuwanderer pro Jahr, leicht zu integrieren und vermutlich ein Gewinn für Kultur und Sozialsystem.

    Bei Nullzuwanderung würde Österreich halt langsam ausdünnen, so wie viele andere Gebiete auf der Welt. Wir hätten dann im Jahre 2100 vielleicht 5 Mio Einwohner, so wie heute Norwegen oder Finnland. Schlecht? Nein! Gut für Mensch, Tier und Umwelt!

    Wenn man die dümmste, schädlichste, rassistischste, infamste, menschenverachtendste, kostspieligste Zuwanderungspolitik konstruieren wollte, könnte man gleich die österreichische nehmen. Auch Kanzler Furz hat daran in Wahrheit NICHT DAS GERINGSTE(!!!) geändert. Es geht weiter und beschleunigt Richtung Islamisierung, und das hat das wenigste mit niedrigen Geburtenraten zu tun!

    • dssm
      18. November 2018 13:10

      @Patriot
      Und wo sollen die 20Tsd denn herkommen? Nur ein Geisteskranker geht in ein Land mit einer so hohen Besteuerung, Leistungsträger sind bei rund 80%. Die Zuwanderer müssten aber Leistungsträger sein. Dazu noch eine linx/grüne Justiz, wo Unternehmer als Untermenschen gelten, die Zuwanderer wären aber vielfach Unternehmer. Eine ebensolche linx/grüne Verwaltung, die alles und jedes reguliert, kaum erfüllt man eine Regulierung, schon kommt eine widersprüchliche, wie soll man da noch kalkulieren können? Eine Technologiefeindlichkeit wie kaum wo, aber gerade mit Technologie wird heute das Geld verdient.
      Wollen wir MINT-Leute, so wird keiner kommen.

    • Patriot
      18. November 2018 13:21

      @dssm
      Selbstredend NACHDEM das linke Geschwür aus dem System entfernt wurde. Die würden solch eine Zuwanderungspolitik auch gar nicht implementieren.

      Die 20.000 kämen aus Asien, Südamerika oder auch Afrika. Qualifizierte halt, und wer sich nicht benimmt, müsste auf jeden Fall wieder gehen. Ich habe nix gegen Ausländer, und habe früher sogar Grün gewählt. Wegen der gleichen Prinzipien die die Grünen früher zumindest offizielle vertreten haben (Menschenrechte, Demokratie, Freiheit) bin ich heute strikt gegen den islam.

      Ist auch nur eine von 3 Möglichkeiten die zu kombinieren wären. Die beste wäre natürlich höhere Geburtenraten, die zweite eine leichter Bevölkerungsschwund wie in Japan.

    • otti
      18. November 2018 15:58

      Patriot: Ihr Beitrag beherbergt wirklich gute Inhalte !!!

      Nur der "Kanzler Furz " stört mich gewaltig.

      Rutschen wir mit diesen Formulierungen nicht pfeilgerade auf den "Fliegenfänger" der Linken ?
      Abgesehen davon, daß "wir" uns vielleicht doch zuwenig Vorstellung von der Komplexität dieser - einmal ernstgemeinten - Funktion machen ?

    • pressburger
      18. November 2018 16:16

      Selbstredend, zuerst muss die linke Pest verschwinden. Absolut richtig. Nur die Linken haben einen ständigen Nachschub an Menschen verachtenden Ideen. Wie soll dieser linke Sumpf, je ausgetrocknet werden ?

  39. schreyvogel
    18. November 2018 11:49

    Es gibt drei wichtige Gründe für die geringe Fertilität der österreichischen Frauen.

    1. Mitte vorigen Jh. erkannten die Feministx, dass das Glück der Frauen in der beruflichen Selbstverwirklichung liegt. Das schließt Kinder und die daraus resultierende Fesselung an den Herd natürlich aus.
    2. Früher sorgte die Natur dafür, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahme genügend Kinder entstanden. Bis der große österreichische Forscher und Arzt Carl Djerassi 1950 die Antibabypille erfand, die den Frauen unbeschränkten Sex ermöglichte, ohne Kinder zu kriegen.
    3. 1972 beschloss dann noch der Villacher Parteitag die Straflosigkeit der Abtreibung. Damit können noch Versäumnisse bei der Einnahme der Antibabypille recht einfach nachträglich korrigiert werden.

    Aber die Natur heilt sich selbst. Die kinderlosen sterben weg und es strömen neue Frauen mit neuer Denke ein, die für neue Kinderscharen sorgen. Unsere Schulen sind voll, nur bei der Pausensprache hapert es noch ein bisschen. Österreich wird zwar umgevolkt aber es wird Allah sei Dank nicht aussterben.

  40. Cato
    18. November 2018 11:39

    Eines der wichtigsten Themen die Dr. Untersberger hier aufgreift.
    Es ist eine Überlebensfrage der europäischen Kultur schlechthin, aber der deutschen und östereichischen im Besonderen.

    Seit der Studentenbewegung der sogenannten 68-iger Jahre, die neben berechtigter Kritik machtpolitischer Kriegsentscheidungen der USA auch alle gesellschaftlichen bürgerlichen Werte in Frage stellte, wird die Rolle der Frau neu definiert.

    Unter dem Titel der Emanzipation, Gleichberechtigung und Diskiminierung wird die Frau in den industriellen Erwerbsprozess - ich würde sagen - hinein manipuliert. Das moderne Rollenbild der Frau wird von den Zeitgeistmedien den jungen Menschen vermittelt und mit Quotenforderungen statt Qualifikationskriterien erzwungen.

    Die Mutterrolle wird mit allen psychologischen und sozialen Mitteln des freien Rechtsstaates abgewertet und als Gipfel der negativen Konnotation mit dem Begriff « Mutterkreuz« der nationalsozialistischen Periode in Verbindung gebracht. Anschaulich demonstriert und eindeutig kommentiert am Beispiel der deitschen Fernsehsprecherin Eva Hermann. Sie hat sich öffentlich zu ihrer Mutterrolle bekannt, den Berufsdruck und das Frustrationserlebnis von Frauen in der Arbeitswelt aus eigener Erfahrung geschildert. Sie wurde vom NDR gekündigt, von der Öffentlichkeit in einem medialen Schauprozess entfernt und sozial zurück gestuft.Alice Schwarzer hat immer wiedergolt die Verbindung zu nationalsozialischen Mutteraufgaben hergestellt. Dass Eva Hermann gerade das Gegenteil zu nationalsozialistischer Mutterrolle vertrat wurde bewusst unbeachtetgelassen. Wichtig dem ideologischen Leitbild der Emanzipation schien nur die Desavouierung der Mutter als Element der gesellschaftlichen Wertschätzung. Jedem unvoreingenommene Beobachter wurde klar vermittelt, dass die Mutterrolle ein überholter Begriff ist und nahe nationalsozialistischem Gedankengut sein muss.

    Die Strategie hat Erfolg. Frauen werden in den Beruf gedrängt und ihr Glück in der beruflichen Hierarchie gemessen. Klagen und Frustrationserlebnisse der Überforderung werden kaum publiziert.

    In bemerkenswertem Gegensatz steht dazu die Immigrationspolitik linker Politik. Massenweise werden Menschengruppen gegensätzlicher Familiengrundsätze ins Land geholt. Frauen aus islamischen Kreisen sind in erster Linie für die Mutterrolle erzogen. Und die Vielzahl an Kindern dieser Menschengruppe zeigt deren Überzeugungen.

    Damit wird das von den Feministinnen und links-grünen Gruppen geförderte - fast erzwungene - Gesellschaftsmodell der Abwertung der Mutter widerspruchslos akzeptiert unter dem Titel der Toleranz.

    Putin hat in einem Interview einen Journalisten gefragt: « Verstehen Sie das nicht? Europa stirbt aus ». Verständlich, dass er so zu einem Feindbild einer Ideologie geworden ist, die die die eigene Kultur - beabsichtigt oder nicht - zerstört. Deswegen sehen in ihm Menschen, die die vielfältige Identität und Kultur in Europa bewahren wollen eine Art Leuchtfigur, ebenso wie Orban in Ungarn!

    Von meinem iPad gesendet

    • glockenblumen
      18. November 2018 12:48

      *************************************

    • Undine
      18. November 2018 13:12

      @Cato

      Danke für diesen hervorragenden Kommentar, der die Widersprüchlichkeiten der Linken so klar aufzeigt!****************************+!

  41. Niklas G. Salm
    18. November 2018 11:29

    Der hier großteils verfolgte Ansatz scheint mir völlig verkehrt zu sein. Die Welt leidet nicht an Unter-, sondern an Überbevölkerung - vor allem in Afrika und im Islam-Gürtel. Wenn wir jetzt, wie hier von den meisten gefordert, quasi in einen Kinder-Wettbewerb mit Moslems und Afrikanern treten würden, würde das das Problem der Überbevölkerung und Überbeanspruchung des Planeten nur noch weiter verschärfen. Es wäre also in meinen Augen viel wichtiger, das rasante Bevölkerungswachstum in Afrika, Allah-Land und anderswo zu bremsen, statt auch für Europa immer mehr Bevölkerungswachstum zu fordern.

    Und dann noch die hier teilweise geforderten Maßnahmen - da wird mir ganz schwummrig. Kinderlose sollen de facto bestraft werden, weil sie gegen das "Volkswohl" verstoßen? Sie dürfen zwar selber ein Leben lang in ein ihnen aufgezwungenes Umlagesystem einzahlen und so die Pensionen anderer (vielleicht auch Kinderloser) finanzieren, selber sollen sie aber keine Pension aus dem System erhalten? Das klingt ja schon fast ein wenig diktatorisch und hat mit einer liberalen, freien Welt, die hier so viele fordern, genau gar nichts zu tun. Man zwingt die Leute also übers Finanzielle zum Kinderkriegen? Was soll daran gerecht, freiheitlich und liberal sein? Wo bleibt da die Wahlfreiheit des Individuums, die für alle Nicht-Linken doch stets über dem Kollektiv stehen sollte?

    Abgesehen davon haben ja auch viele heutzutage unverschuldet keine Kinder - etwa aus biologischen Gründen (Unfruchtbarkeit) oder weil man ganz einfach Pech bei der Partnersuche hatte. Was, wenn man eigentlich Kinder will, aber der Partner/die Partnerin nicht? Oder man findet den richtigen Partner nach etlichen Fehlversuchen erst, wenn es biologisch schon (fast) zu spät ist? Wie lösen wir das Problem? Wie im Islam mit Zwangsehen von 14-Jährigen und dem Befehl zum Kinderkriegen? Und wer legt eigentlich fest, wer "böswillig" und absichtlich keine Kinder hat und wer unverschuldet kinderlos geblieben ist? Der Staat? Der Bischof? Bundespräsident Van der Bellen?

    Man kann die Leute maximal dazu animieren, wieder FREIWILLIG mehr Kinder zu kriegen, indem man ihnen möglichst viele Freiheiten in punkto Lebensplanung lässt und den sozialistischen Steuer- und Nannystaat möglichst weit zurückfährt! Ebenso müssten der Gender-Wahnsinn und ähnliche hochinfektiöse Hirnflatulenzen zurückgedrängt werden. Aber die Leute zwingen, indem man sie von einem Pensionssystem ausschließt, dass sie sich nicht mal freiwillig ausgesucht haben, in das sie aber einzahlen müssen - wenn das nicht tiefster Sozialismus mit staatlicher Steuerung des Einzelnen ist. Der Staat regelt jetzt auch noch das Kinderkriegen, denkt mal über diesen Gedankengang nach!

    Viel zielführender wäre es, die Überbevölkerung anderswo als Problem zu erkennen und zu benennen, als die Menschen in Europa mit noch mehr Zwangsmaßnahmen zu drangsalieren - aber das ist nur meine bescheidene Meinung...

    • Biologist
      18. November 2018 12:03

      Es ist zweifelhaft, ob Aufrufe, Afrika und der Islam-Gürtel möge weniger Kinder produzieren, viel Erfolg haben, zumal Männer in Afrika die Zeugung von Kindern als Beweis ihrer Maskulinität sehen, davon aber selbst vielerorts keine wirtschaftliche Konsequenzen spüren. Zweitens tragen die Familien zu den künftigen Pensionen nicht nur über ihre eigenen Zahlungen in die Pensionsversicherung bei, sondern indirekt auch über den großen finanziellen Aufwand, Kinder und damit künftige Beitragszahler heranzuziehen. Entsprechend sollte sich dies auch in der Höhe der Pension bemerkbar machen. Kinderlose - ob willentlich oder ungewollt - hätten die Möglichkeit, ihre höheren Ersparnisse anzulegen.

    • dssm
      18. November 2018 13:20

      @Biologist
      Und jetzt nehmen wir den sozialistischen Staat heraus, sprich die Zwangspension, und schon hat @Niklas G. Salm vollkommen recht. Es ist der Staat das Problem! Wer würde wirklich so sorglos in Richtung Alter marschieren, wenn es keine staatliche Garantie gäge? Wer würde sich so viele Zuwanderer, welche arbeitsunfähig sind, in die eigenen vier Wände holen und alimentieren? Man muss die Probleme der "Südländer" ansprechen und wenn die lösungsresistent sind, dann sind wird nicht verantwortlich. Aber wir müssen den sozialistischen Virus bekämpfen.

    • Almut
      18. November 2018 13:27

      @ Niklas G. Salm
      *****************************************!
      "Der Staat regelt jetzt auch noch das Kinderkriegen, denkt mal über diesen Gedankengang nach!"
      . . . Nur der Staat greift ja bereits in das Kinderkriegen ein:
      Durch die exorbitant hohen Steuer- und Abgabequoten (70-80%) sorgt er dafür dass sich die tüchtigen, gut ausgebildeten Nettozahler kaum noch Kinder leisten können, dafür werden die Untüchtigen mit Sozialleistungen und Kindergeld versorgt, so dass bei vielen das Kinderkriegen ihre Haupt-Einkommensquelle ist.

    • elfenzauberin
      18. November 2018 18:18

      @Niklas Salm
      In einem wirklich liberalen Staat, in dem wirklich jeder für sich selbst zu sorgen hat, hätten wir gar kein öffentliches Pensionsversicherungssystem und damit erübrigt sich die Frage, wer an diesem System teilnehmen darf/soll. Ich persönlich würde ein privates Pensionsversicherungssystem auf Kapitaldeckungsbasis vorziehen.
      ---
      Natürlich gibt es auch unfreiwillige Kinderlosigkeit - das ändert aber nichts an dem Umstand, dass ein umlagebasiertes Pensionssystem nur bei ausreichendem Nachwuchs funktioniert. Hier geht es nicht um einen Rachefeldzug gegen Kinderlose, sondern um Machbarkeit.

    • Niklas G. Salm
      18. November 2018 18:33

      @Biologist & elefenzauberin
      Eben, das System ist das Problem, nicht die Kinderlosen. Darauf wollte ich hinaus. Jetzt die Kinderlosen zu "bestrafen" löst das Problem nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied - wer also mit Kindern vorsorgt, gut. Wer die Erträge seiner Arbeit selber klug anlegt, auch gut. Aber Kinderlose in einem sozialistischen Pyramiden-System zu bestrafen, nur um das Pyramiden-System am Laufen zu halten, das ist linker Irrsinn der Sonderklasse. Und sowas wird hier gefordert, in einer angeblichen Trutzburg der Nicht-Linken...

    • Niklas G. Salm
      18. November 2018 18:41

      PS: der Hinweis "zumal Männer in Afrika die Zeugung von Kindern als Beweis ihrer Maskulinität sehen" ist zwar nett, aber ganz einfach im libertären Sinn zu lösen. In Wahrheit zahlen Europäer und Nordamerikaner (die Asiaten, zB Japaner oder Koreaner, sind da eher zurückhaltend) dafür, dass afrikanische oder allah-anbetende Männer diesen Phallus-Kult leben können. Wenn sie ihn selber finanzieren können, können sie diesen Kult natürlich gerne weiter ausleben. Ansonsten wird die normative Kraft des Faktischen in Aktion treten. Weniger Sozialismus hilft immer...

    • Outis (kein Partner)
      20. November 2018 18:26

      Nur weil es Problem A gibt, heißt das nicht, dass es Problem B nicht gibt. Also, nur weil anderswo Überbevölkerung herrscht, heißt das nicht, dass wir in Europa nicht auf Unterbevölkerung zusteuern können.

      Die österreichische Geburtenrate liegt bei 1,49 Kindern pro Frau (gebärfreudige Neu-"Österreicher" schon mit eingeschlossen). Da muss man kein Statisiker sein, um zu begreifen, dass das auf Dauer nicht gutgehen kann. Damit ein Volk langfristig den eigenen Bevölkerungsstand halten kann, sind mindestens 2,54 Kinder pro Frau nötig. Alles andere ist für das dauernde Überleben zu wenig.

      Dass fremde Völker in das entstehende Vakuum vorstoßen ist nur logisch.

  42. pressburger
    18. November 2018 11:07

    Eine ausgezeichnete Analyse. Allerdings tritt Herr AU tritt als Zyniker auf. Welche Kinderlein sollen kommen ? Die bereits ermordeten ? Oder die noch vorhandenen ? Oder die Kinderlein der Barbaren ? Die letzteren kommen, ganz sicher, werden zunehmend mehr.
    Äusserst empfehlenswert der Artikel von Martin Leidenfrost, Die Presse,
    17.11.2018 - "Geht doch nächsten Samstag beim Marsch fürs Leben mit !"
    Eine Stimme gegen die Abtreibung, gegen die Bagatellisierung dieses Elends.
    Wie so oft, haben sich auch in dieser Angelegenheit, die Linken, die Feministen, die Grüninen, eines Tricks bedient. Der Akt der Zeugung, irrelevant. Das Embryo, der Fötus wurden zu toten Materie erklärt. Die Frau hat einen Bauch und der gehört ihr. Was sie in diesen Bauch, bzw. Magen, usw. befördert ist der Frauens Sache. Stimmt.
    Die Frau hat aber auch einen Uterus, eine Gebärmutter. Was sie in den Uterus befördert, ist nicht ihre Sache. Was im Uterus wächst ist ein neues Leben. Die Frau ist eine Trägerin des neuen Lebens, aber sie hat kein Verfügungsrecht über dieses Leben. Die erste Zellteilung ist bereits der Anfang eines neuen Lebens. Wer dieses Leben zerstört, ist ein Mörder. Ein Mord setzt immer einen Vorsatz voraus. Dieser Vorsatz ist in diesen Fall gegeben.
    Das Problem ist nicht die Pille, das Problem ist eine Gesellschaft die beschlossen hat, Voraussetzungen fürs Überleben zu ignorieren.
    Die Politik hat Familien den Rücken zugekehrt, die linken Politiker unterstützen Ideologien die Familie zum burgeoisen Relikt deklariert haben. Familien erfahren keine Unterstützung. Die Politik erhöht ständig die Steuern. Die Steuerbelastung geht zu Lasten der Familien. Keine Erleichterung für Familien bei der Steuerbelastung. Warum werden nicht zuerst Familien mit Kindern unterstützt ?
    Dinks haben das bessere Leben. Warum sollen sie sich noch Kinder zulegen ? Wer dankt es ihnen ? Der Staat ? Der gleichzeitig die demographische Entwicklung in Sonntagsreden beklagt ? Sicher nicht.
    Die Hohe Politik hat andere, viel wichtigere Anliegen zum durchsetzen. Die Schwulenehe, den Genderismus, die Indoktrinierung, bereits der Kleinen mit linken Ideologien.
    Auch in dieser Hinsicht fehlt den meisten Politikern der Bezug zu Realität. Die meisten kinderlos, nie erlebt was es bedeutet für Kinder, für eine Familie zu sorgen. Die meisten Politiker leben arbeitsfrei, haben nie erfahren was es bedeutet jeden Tag einer Arbeit nachzugehen, sich um die Familie zu sorgen, sich sorgen ob nach Abzug der Steuern noch genug Geld für die Kinder übrig bleibt.

    • Ausgebeuteter
      18. November 2018 17:50

      Wiir haben politische Führungskräfte, welche selbst keine Kinder haben (Merkel, Kurz u.a.). Es gibt/gab sogar Familienminister, welche auch kinderlos sind bzw. waren. Auch die katholischen Geistlichen wollen bei diesem Thema mitreden, obwohl der Papst, die Kardinäle, Bischöfe und Pfarrer (offiziell) kinderlos sind.

  43. Undine
    18. November 2018 11:04

    Was nicht zu übersehen ist, sobald man sich in einem Stadtzentrum befindet: Zahllose Kinderwagen schiebende schwangere Kopftuchfrauen mit zwei bis drei daneben herlaufenden Kindern---und zahllose Einheimische mit einem oder zwei Hunden an der Leine, entweder riesengroße oder solche im Taschenformat, diese dann meist paarweise.

    Meine Erfahrung: Je weniger (einheimische) Kinder geboren werden, umso mehr Hunde und Katzen gibt es. Haustiere werden als KINDER-ERSATZ gehalten---der Mensch braucht offensichtlich etwas zum Liebhaben.

    Es ist nun einmal so, daß Kinder eine Menge Geld kosten, bis sie auf eigenen Beinen stehen können. Diese Mehrkosten, so scheint's, können viele Einheimische nicht aufbringen. Oder WOLLEN sie sie nicht aufbringen? Die Kinder der Moslems finanzieren ja wir mit unserem Steuergeld.

    Keine Sekunde aber überlegen Paare, bzw. Alleinstehende, die häufig aus Kostengründen kinderlos bleiben, wie viel der "Kinderersatz Haustier" kostet! Da wird keineswegs gespart: für Tiernahrung, Tierarztkosten, erkleckliche Kosten für Urlaubsbetreuung, ja, sogar für massenhaft Spielzeug wird ohne mit der Wimper zu zucken mit einer Selbstverständlichkeit haufenweise Geld ausgelegt!

    Je weniger einheimische Kinder geboren werden, umso mehr werden die Hunde und Katzen---von teuren exotischen Tieren ganz abgesehen.

    Meinem Mann und mir waren die Kinder das Wichtigste, wofür sich jede Einschränkung lohnte, für mich persönlich bedeutete "Familie" den Sinn meines Lebens---und daran hat sich bis heute nichts geändert. Dann erst kamen Haustiere dazu: ein "Familienhund" und für jedes der drei Wunschkinder eine Katze!

    Fazit: Wir Einheimischen tauschen Kinder gegen Haustiere---die Mohammedaner bekommen Kinder ohne Ende! Und DAMIT BESIEGEN sie UNS Bürger des gerade noch christlich geprägten Abendlandes!

  44. Almut
    18. November 2018 10:59

    Wenn ein junges gut ausgebildetes Paar "Nest" bauen und Kinder bekommen will, dann sind dazu heutzutage 2 Einkommen nötig (wenn es denn reicht). Durch den exorbitant hohen Steuern- und Abgaben-Raub von 70-80% des erwirtschafteten Einkommens durch Stiefvater Staat wird das schier unmöglich gemacht. Dafür alimentiert dann der Staat die untüchtigen Schichten (die dann als Wählerpotential dienen), die ihr Einkommen durch eifriges Kinderkriegen und Sozialhilfen bestreiten, also von den Abgaben der tüchtigen Nettozahler leben. Also Steuern radikal senken und nur wirklich bedürftige unterstützen.
    Ich kenne viele Frauen, die viel lieber zu Hause bei Ihren Kindern bleiben würden als gezwungenermaßen für den Staat Frondienst zu leisten, so müssen halt die Großeltern (so man hat) die Kinderbetreuung übernehmen - ist manchmal anstrengend macht aber auch Freude (und soll laut Manfred Spitzer das beste Mittel gegen Demenz sein).

    • Undine
      18. November 2018 11:07

      @Almut

      ************************+!

    • Franz77
      18. November 2018 12:26

      Kein Kindergeld für Ausländer, das würde viele Probleme lösen. Die watschelnden Gebärweiber sollen wieder heimfahren, dafür Förderung der Einheimischen.

    • glockenblumen
      18. November 2018 12:37

      @ alle

      **************************************

    • Wyatt
      18. November 2018 17:46

      @ alle
      **********************

    • riri
      18. November 2018 23:37

      Stiefmütterlich werden unsere Familien behandelt, seit der linksextremen Frauenministerin Johanna Dohnal.

    • Undine
      19. November 2018 11:06

      @riri

      Was sollte man auch von einer linksextremen Frauenministerin Johanna Dohnal, die noch dazu eine LESBE war, erwarten? Mit DOHNAL hat man buchstäblich den Bock zum Gärtner gemacht, als man sie ausgerechnet zur FAMILIEN-Ministerin kürte! Aber von Hannelore VEITH wird Dohnal sehr bewundert---vermutlich von allen ORF-lern.

      Ergoogeltes:

      "Ihre [Dohnals] eingetragene Lebenspartnerin Annemarie Aufreiter begehrte die Zuerkennung einer WITWEN-PENSION. Der Antrag wurde jedoch abgewiesen, weil die beiden Frauen nur wenige Wochen verpartnert gewesen waren. Eine Beschwerde vor dem Verfassungsgerichtshof ist anhängig."

      Alles ein Bund Hadern in der SPÖ---geldgierig zum Quadrat!

  45. Rau
    18. November 2018 10:59

    OT:
    Aber lebt unser Hr Bundeskanzler in einem anderen Land. Wir haben Polit- Gesinnungsjustiz. Wir haben Rechtsbrüche, Willkürjustiz, der Hetzeparagraph wird gerade ausgebaut. Wir haben Beamte, die einseitig Gerichtsakte an Medien weitergeben. Wir haben befangene Richter, die nicht Recht sprechen, sondern einen persönlichen Feldzug führen (Westenthaler Prozess, Grasserhetze). Wir haben einen eindeutig linkslastig besetzten VGH und auf europäischer Ebene EUGH

    So naiv, wie man das aus den Äusserungen heraushören kann, kann doch Hr Kurz nicht sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=Rj3BkUNId_I&t=1219s

  46. Biologist
    18. November 2018 10:56

    In der Ursachenliste von Herrn Unterberger fehlt mir ein wichtiger Punkt: In den letzten Jahrzehnten wurde die Axt an die Institution der Ehe gelegt. Wenn eine Ehefrau und Mutter nicht von einer langfristigen materiellen Versorgung für den Fall ausgehen kann, daß die Ehe ohne ihr Verschulden aufgelöst wird, wenn andererseits der Ehemann und Vater nicht damit rechnen kann, daß er im Fall der Auflösung der Ehe ohne eigenes Verschulden Zugang zu den Kindern behalten kann und nicht finanziell ausgebeutet wird, wird das Risiko von vielen Menschen als nicht tragbar angesehen. Mir sagen junge, attraktive und gebildete Frauen, daß es heutzutage nicht leicht sei, einen passenden Partner zu finden, der bereit ist, eine Familie zu gründen.

    • Rau
      18. November 2018 11:02

      Ganz zu schweigen von den Neubürgern, die mit dem Scheidungsrecht hierzulande überhaupt nicht zurechtkommen, weil sie wie vom Blitz getroffen plötzlich vor der Tatsache stehen, dass auch Frauen Rechte haben. Da geraten einige ausser Rand und Band und lassen sich zu den fürchterlichsten Taten hinreissen.

  47. Bob
    18. November 2018 10:33

    Den Fehler haben viele Frauen selbst verschuldet, indem sie schuldbewußt sagen "ich bin nur Hausfrau" , anstatt stolz darauf zu sein. Ich werde nie verstehen das es Frauen gibt, die lieber Kaffee für einen fremden Mann kochen, als für den eigenen.

    • Rau
      18. November 2018 11:07

      Jetzt übertreiben Sie aber, wenn Sie berufstätige Frauen aufs Kaffeekochen reduzieren. Stimmt, viele arbeiten im staatsnahen Bereich, aber die Realität ist doch, dass halt ein Gehalt in überwiegenden Fällen nicht reicht. Die Wirtschaft will das so. Und sie ist der Meinung, dass es immer noch zuviel ist, sodass es notwendig ist ungelernte "Facharbeiter" aus aller Herren Länder um den Globus zu verschieben, die dann auf dem Niveau von Tagelöhnern, wie im Mittelalter verdienen. Aber auch dann wird es immer noch zuviel sein.

    • glockenblumen
      18. November 2018 11:41

      Mglw. meint @Bob, daß der Beruf "Hausfrau" absolut unterbewertet, überhaupt nicht wertgeschätzt und abgegolten ist, so es sich denn wirklich um eine Hausfrau handelt, die umfassend für ihre Familie sorgt.

    • otti
      18. November 2018 13:01

      glockenblumen: GENAUSO verstehe ich Bob !

    • Rau
      18. November 2018 13:08

      Den Beruf hat wird und kann es nicht geben. Haushälterin ja, aber Hausarbeit wird immer unbezahlte Arbeit sein. Grund dabei ist eben, dass die Akteure nicht beliebig auswechselbar sind und daher Hausarbeit nicht marktfähig ist

    • dssm
      18. November 2018 13:25

      @Rau
      Und wo ist der Belege für "Die Wirtschaft will das so."?!?!
      Ich bin seit Jahrzehnten in der "Wirtschaft", ich könnte mich nicht erinnern je für diese utopischen Abzüge vom Lohn gewesen zu sein und ich kenne auch keine Kollegen, welche für mehr Brutto, bei weniger Netto, ihre Stimmer erhoben hätten. Zugegeben reden heißt ja nichts, denn auch ein Politiker hat noch nie für weniger Netto laut am Sonntag gepoltert, aber halt von Montag bis Freitag dafür gestimmt.

    • Rau
    • Rau
      18. November 2018 15:11

      Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es billiger ist Arbeiter zu verschieben, als ganze Betriebe in Billiglohnländer. Die Voraussetzungen dafür werden doch seit Jahren geschaffen. Warum haben wir einen 1. und 2. Arbeitsmarkt incl. Minijobs und was es noch so gibt. Natürlich hat in erster Linie die Wirtschaft ein Interesse an dieser globalen Personenfreizügigkeit, samt weltweitem Niedriglohnsektor. Stellen Sie sich nicht so naiv. Nehm ich Ihnen nicht ab!

    • Rau
      18. November 2018 15:18

      Warum haben wir denn Parteienblöcke, die von Links bis Rechts beide in die gleiche Richtung arbeiten. Politiker in diesem Parteienblock grösstenteils inkompetent sind und nur mehr alles durchwinken. Warum ist das einzige Ziel dieser Kräfte einfach nur Bewegungen zu verhindern die im Wesentlichen nationalstaatliche Souveränität und Identität zu erhalten wollen.

    • dssm
      18. November 2018 16:49

      @Rau
      Ach du meine Güte! Wenn der Staat erst einmal alles und jedes regelt, wenn sich Gesetze widersprechen, wenn mögliche Regulierungen das Aus bedeuten können, dann wagt sich keiner mehr zu widersprechen.
      Wo, um alles in der Welt, braucht die Wirtschaft ungelernte Arbeitskräfte? Für Fachkräfte gibt es jetzt schon in D, aber auch A, zahlreiche Erleichterungen, nur kommt keiner.
      Aber ich habe einen Mercedes Chef (...) am grünen Parteitag gesehen, ein armes Würstel, welches katzbuckelt um bei der nächsten Regulierung überleben zu dürfen; hat aber nichts gebracht.

  48. Ausgebeuteter
    18. November 2018 09:33

    Das Problem der linksorientierten gleichgeschlechtlichen Paare (Homosexuelle und Lesben) ist, dass sie keinen eigenen Nachwuchs bekommen können. Denn die gesetzlich mögliche Adoption hat für diese "fremdgeborenen" Kinder im Laufe des Heranwachsens im Hom o-Haushalt große Nachteile.

    Der Wunsch dieser Paare, eigenen Nachwuchs labormäßig zu bekommen, ist nicht erfüllbar. Vielleicht hilft da eine Leihmutterschaft von befruchteten Eizellen, wobei natürlich ein Elternteil "fremd" ist. Aber auch da sind die dann heranwachsenden Kinder mit Elter1 und Elter2 (in den USA: parents1 and parents2) bedauernswert. Daher ist es bresser, ewenn diese Leute sich Haustiere halten, welche man jederzeit abgeben bzw, einschäfern lassen kann.

    • Rau
      18. November 2018 11:52

      Das Problem ist grösser, nämlich, dass für solche Entwicklungen nicht mehr die Psychiatrie zuständig ist

    • pressburger
      18. November 2018 16:24

      Die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare ist die Vorstufe zu der nächsten Katastrophe. Bedeutet, spätestens mit der Pubertät eine Anzahl von schwer gestörten, in ihrer Identität verwirrten Jugendlichen.
      Hat die Gesellschaft nicht schon genug selbstgemachte Probleme, z.B. Kinder aus fremden Kulturen, sprich Kinder von Mohammedanern, kommt noch dieses Problem dazu.

  49. Starless
    18. November 2018 09:23

    Einfach zum Nachdenken:
    Sind nicht unsere Kirchenvertreter die eifrigsten Sozialisten? Die Bischöfe samt dem Herrn Erzbischof, die Caritas etc.?
    Viele, die hier posten, sind antisozialistisch, aber zugleich "klerikal" orientiert; ich fürchte nur, dass diese beiden Begriffsbereiche eine große gemeinsame Menge haben.

    • Almut
      18. November 2018 10:41

      Da ist was dran! Vor allem bei dem jetzigen Papst und seinem weiteren Bodenpersonal.

  50. dssm
    18. November 2018 08:58

    Weniger Menschen wären gut! Wir sind doch viel zu dicht bevölkert. Machen wir es wie die Japaner, wenig Steuern, ein Sozialstaat der das Notwendige tut und vor allem, keine wirtschaftlich unbrauchbaren Zuwanderer! Dafür Technik und Fortschritt.

    • Rau
      18. November 2018 11:17

      Sie haben recht. Und sie haben unlängst auch gut erklärt, warum immer mehr Asylanten "gebraucht" werden. Frage ist nur, wie der Widerspruch zwischen einem System, dass eben nur Wachstum kennt und der Notwendigkeit eines durchaus gewünschten "Gesundschrumpfens" aufgelöst werden kann.

    • Biologist
      18. November 2018 11:20

      Einverstanden, wenn die Bevölkerung insgesamt langsam zurückginge, hätte das manche Vorteile. Allerdings ist der Rückgang der autochthonen Bevölkerung hierzulande bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 1,4 pro Frau viel zu dramatisch und mit einer Aufrechterhaltung des Sozialstaates langfristig nicht kompatibel. Der negative Zinseszinseffekt führt ins große Drama, das erst jetzt so langsam beginnt.

    • Rau
      18. November 2018 11:32

      Die Entwicklung kann sich wieder umkehren. Ich hätte diesbezüglich mehr Vertrauen, als das die Zuwanderer unseren Sozialstaat "retten", auch wenn sie die Geburtenquote übererfüllen. Quoten alleine machen es nicht aus. Man regelt viel zu viele Dinge, die keiner Regelung bedürfen. Das ist das grösste Problem unserer Zeit!

    • Rau
      18. November 2018 11:35

      Stellen wir unser Bildungssystem wieder auf tragfähige Beine. Fördern wir die trad. Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Weisen wir all jene in die Schranken, die vom Staat nur fordern, sich dabei ständig benachteiligt und diskriminiert fühlen. Beenden wir all den Dummschwätz auf unseren Unis und es geht wieder aufwärts.

    • pressburger
      18. November 2018 16:31

      Die bestehende, z.Z vorhandene Bevölkerung bietet noch zwei Optionen, die von den Politikern ignoriert werden.
      Mit 65 sind die meisten Frauen und Männer noch gut in Form, viele könnten und viele möchten weiter arbeiten. Die Politik interessiert sich nicht, lieber werden Menschen ohne Aussichten auf Arbeitseinsatz massenhaft importiert.
      Frauen entscheiden sich, aus verschiedenen Gründen, immer später Kinder zu bekommen. Warum werden diese Frauen, die meistens schon im Beruf sind, bei ihrer Entscheidung für Familie, für Kinder nicht unterstützt ?

    • dssm
      18. November 2018 17:01

      @pressburger
      Ich bin noch lange nicht 60 und seit einiger Zeit denke ich ernsthaft ans aufhören. Seit dreißig Jahren wird alles in meinem Beruf einfacher, die Bauteile stabiler, die Programme besser, die Berechnungen genauer, die Preise sinken langfristig. Würde also gut laufen und ich habe viele neue Ideen, aber die Menge an Arbeit für Regulierungen und Steuern wird ständig mehr. Keine Investition oder technische Entwicklung ohne endlose Debatten über Steuern und Vorschriften.

      Wie wollen Sie da die Leute über 65 motivieren, wenn die die wenigen, die noch arbeiten mit 50 schon nur mehr an ein Arbeitsende denken?

    • pressburger
      18. November 2018 21:58

      Selbstverständlich wäre weniger Menschen besser, als das was uns jetzt bevorsteht geht in die andere Richtung.
      Konkret, es geht nicht um die Arbeit, um die Befriedigung die eine sinnvolle Arbeit vermittelt. Demotivierend ist die Flut an Restriktionen, Regulierungen, Steuern usw. Kenne einige Wirte, tüchtige Menschen, hervorragende Gastgeber, Arbeitgeber, die aufgegeben haben. Aufgeben mussten. Die Mitarbeiter sind jetzt arbeitslos.
      Damit auch die Umschichtung im Angebot. Die grossen Ketten, mit ihren stumpfsinnigen Sortiment, werden sich behaupten.

    • riri
      18. November 2018 23:51

      Dazu kommt noch, dass ein Unternehmer wenn er mit 65 noch weiter arbeitet, weiterhin Pensionsbeiträge zahlen muß. Nur ganz Wenige tun sich das an.

  51. logiker2
    18. November 2018 08:25

    der moderne Familienbegriff ist Frau-Frau-Hund oder Mann-Frau-Hunde, da dauert die Erziehungsarbeit nicht so lange und in Käfige sperren kann man sie auch, wenn die Freizeit allein geniesen will.

  52. glockenblumen
    18. November 2018 08:17

    Meiner bescheidenen Meinung nach, gibt es nicht zuwenige hiesige Kinder, sondern es werden viel zuviele Fremde - illegal - eingeschleppt. Das Verhältnis stimmt nicht mehr.

    Außerdem liegt es am kranken System des Sozialismus, daß man sich kaum mehr als ein oder zwei Kinder leisten kann, um diesen eine entsprechende Ausbildung und damit die Fähigkeit, sich selbst zu erhalten, zu ermöglichen.
    Wenn man seinem Kind eine gute fundierte Ausbildung bieten will, ist man gezwungen seinen Sprössling in eine Privatschule zu schicken. Was natürlich mit erheblichen Kosten verbunden ist.
    Hier wurzelt das nächste Problem des Sozialismus/Feminismus:
    unsägliche Gleichmacherei!
    Gesamtschulen, Neue Mittelschule - alles Mist in meinen Augen, früher ging man in die VS, bei entsprechender Eignung danach ins Gymnasium. Wenn nicht, dann in die Hauptschule mit A und B-Zug - und oh Wunder, nahezu alle Abgänger konnten erfolgreich abschließen, eine der Fähigkeit entsprechende Arbeit finden, sich selbst erhalten ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen.

    Und es wurde früher auch gelehrt! Die Schule war keineswegs eine Wohlfühlanstalt, es gab Strafaufgaben, die sich gewaschen haben, strenge Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Regeln, keine Eltern, die gleich mit einem Anwalt antanzten, weil das arme Kinderl ungerecht behandelt wurde, nein ganz im Gegenteil - man hatte durch bspw. Hausarrest Gelegenheit darüber nachzudenken, was man falsch gemacht hat....

    Müttern ist die Möglichkeit genommen worden, FÜR ihre Kinder umfassend zu sorgen, mit saublöden durchsichtigen "Selbstverwirklichungs-Freiheits-Sprüchen", viele Frauen sind darauf hereingefallen.
    Und jetzt stehen sie da mit ihrer selbstverwirklichten Karriere als Supermarktverkäuferin, die auch noch schlecht bezahlt ist.
    Den wenigsten war es möglich die Superkarriere mit Spitzenverdienst zu erklimmen und selbst die schauen später meist depressiv auf die verpasste Chance Kinder und Familie zu haben....

    Ich wiederhole: das Problem sind nicht zuwenige Kinder*, das Problem ist der Sozialismus, der Feminismus, das Ewanzentum, die völlig hirnkranke PC, hinterhältige Politiker, die die Handlanger für Blutgeldmillardäre sind, ein System, daß Klein- und Mittelbetriebe ruiniert und damit zig Arbeitsplätze auf dem Land zunichte macht, was die Abwanderung in Ballungszentren notwendig macht um sein tägliches Brot zu verdienen.

    Und was passiert, wenn zuviele noch dazu sich untereinander völlig fremdartige Menschen auf engstem Raum leben müssen, lesen und hören wir tagtäglich....

    (*Das Problem ist aber die völlige Gewissen- und Sorglosigkeit, mit der Ungeborenen tatgäglich ermordet werden!)

    • Bürgermeister
      18. November 2018 09:59

      Die EU-Eliten sind unfähig Probleme zu lösen, das waren sie immer.

      Ein intellektueller Titan wie Karas - also jemand der täglich 10 kg "Pure Weisheit" zum Frühstück frisst - hat Antworten auf die Schwuchtelehe, kennt 17 Geschlechter, weiß über Migraten mehr als sie selbst, kennt die einzig mögliche und richtige Zukunft für einen ganzen Kontinent - aber warum das eigene Volk ausstirbt, wie man in Europa wieder mehr Kinder kriegen könnte - hm?

      Das ist vermutlich zu unwichtig.

    • Wyatt
      18. November 2018 10:14

      Glockenblume,
      es tut gut, meine eigenen Ansichten immer wieder durch ihre Beiträge, wie auch diesem, bestätigt zu sehen, Danke! ********
      ********

    • pressburger
      18. November 2018 10:25

      Trotz allem, es gibt tatsächlich zu wenig Kinder von den Eingeborenen. Die europäischen Stämme produzieren zu wenig Nachwuchs. Ist eine Tatsache. Die Häuptlinge, anders wie bei den Naturvölkern, sorgen dafür dass der stammeseigene Nachwuchs immer weniger wird. Die Häuptlinge, selbst mit lahmen Lenden, garantiert testosteronfrei, noch lahmeren Synapsen, setzen auf die Begattung der eigenen Weibchen durch fremde, äusserst virile Männchen.
      Das ist die Ouvertüre. Das Ende kommt, dauert noch etwas.

    • Undine
      18. November 2018 13:05

      @glockenblumen

      Sie sprechen mir aus der Seele!************************+!

    • otti
      18. November 2018 13:09

      glockenblumen: ich schließe mich Wyatt an !

    • Brigitte Imb
      18. November 2018 15:51

      @glockenblumen,

      *******************************

      Danke, dem ist nichts hinzuzufügen. Zu viele EINGESCHLEPPTE.

    • 0123456789 (kein Partner)
      21. November 2018 00:27

      Ich weiß nicht, wo die Glockenblume wächst, aber dass man Privatschulen benötigen würde, um ausreichend gebildete Kinder zu erhalten, möchte ich hiermit deutlich in Abrede stellen.
      Das kann wohl nur Wien (oder abgeschwächt, ein anderer Ballungsraum) sein.
      Aber Obacht: Wien ist nicht Österreich. Das soll heißen: Es gibt ein restliches Österreich rund um Wien -- Gott sein Dank -- auch noch. Und hier leben deutlich mehr Menschen als in Wien.
      Vielleicht hilft doch ein Blick über den eigenen Tellerrand -- auch wenn das vielen Wienern etwas schwer fallen dürfte.

      Von den anderen Aussagen Glockenblumes trifft sicherlich viel zu.

  53. Josef Maierhofer
    18. November 2018 08:13

    Geben wir den heimischen Familien das, was ihnen zusteht:
    Respekt und Ehre (das Ansehen wieder, das sie einst hatten bei uns)
    Gesetzlichen Schutz (Steuererleichterungen, Schutz der Familie in die Verfassung, etc.)
    Lebenswerte Umstände (Kindergerechte Arbeitsplätze, wenn schon beide Elternteile arbeiten müssen)
    Kindergeld, das den Namen auch verdient

    Denken wir an das Ende der linken Selbstmordideologie mit all den genannten Erscheinungen, an das Ende des Irrweges.

    Die Arbeitsteilung, der Mann geht arbeiten und die Frau betreut Haus und Kinder muss wieder den richtigen Platz in der Gesellschaft einnehmen. Egal wie, man kann Frauen auch Erziehungszeiten an die Pension anrechnen, etwa pro Kind 3-5 Jahre, wenn wir schon so eine Leistungsgesellschaft betreiben. Ich kann sagen, dass eine Hausfrau, die Kinder betreut einen Vollzeit Job absolviert, egal, wie viele Kinder sie betreut.

    Ja, es begann in den 1950.er Jahren mit der Pille, wurde um eine Stufe erweitert mit Kreisky an der Regierung, wo die Frauen in die Industrie (ÖVP) gepfercht wurden und mit der Zerstörung der Schule, ebenso nach 1968, so finden wir heute in der großen Mehrheit Menschen, die orientierungslos, konsumorientiert, hedonistisch, hilflos in den Seilen hängen und von der 'Baddei' leben lassen, von der Zahnpasta bis zur Demo für 'Frauenrechte'.

    Wenn ich in meine Verwandtschaft blicke, so bringen 8 Geschwister zusammen, alle verheiratet (oder gewesen) gerade einmal 15 Kinder zustande und 12 Enkelkinder auf die Waage. Die Medientrommel wirkt.

    Natürlich gibt es für alles Gründe und die hat Dr. Unterberger genannt und wir brauchen nur noch uns selbst dazu einbringen und das Gewissen erforschen.

    Heute ist Sonntag, ich gehe in die Kirche, dort ist auch kein Trost mehr zu erwarten, wie es früher war, als wir zusammen in die Kirche kamen, Eltern und 8 Kinder, wo wir deswegen angesehen waren, bloß die Sozis haben damals schon verächtliche Bemerkungen gemacht, die haben wir aber alle gekannt.

    Ich verstehe die Mohammedaner, wenn sie uns sehr oft zutiefst verachten und unsere Gesellschaft wegen unserer Familiengesinnung. Sie selbst leben sogar von unserer Kinderbeihilfe, klar, ihre Ansprüche sind eben andere, es wird zu Hause gekocht, gegessen, besprochen und erzogen, egal jetzt was.

    Aber wie kann man den nun 50 Jahre lang gegangenen sozialistischen Irrweg beenden ?

    Es wäre dies die Chance der FPÖ, hätte sie nicht die linke ÖVP als Bremser, ihre Familienpolitik aufzubauen, gute Ansätze gäbe es ja.

    Es wäre die verdammte Pflicht der gesamten Regierung und insbesondere der ÖVP (mit Blümel) die staatlich alimentierte und staatsgesetzlich privat zwangsfinanzierte Medienwelt aufzuräumen, eine Medienwelt, die nur von Frauen spricht und nicht von Müttern, die nur von Gleichberechtigung (Gleichmacherei) spricht, eine Medienwelt, die nur von Konsum spricht und nicht von Essentiellem, eine Medienwelt in der das Wort Mutter und Hausfrau nicht vorkommen darf.

    Es wäre die Ehrung der Familie Staatssache und ich ergänze, nur eine Mutter ist eine Frau, alles andere sind Mädchen und alte Jungfrauen und nur ein Vater ist ein Mann, sonst fehlt was.

    Dass diese Gesellschaft noch lebt grenzt für mich an ein Wunder, Fachkräfte fehlen, 70 jährige machen deren Arbeit, Kinder fehlen, die zugewanderten sind meist nur zu zahlen und für diese Hochleistungsgesellschaft oft von der Mentalität her unbrauchbar.

    Wir müssen 50 Jahre Sozialismus aufarbeiten.

    Gefordert wäre Herr Faßmann, Herr Blümel, Herr Kurz, Herr Strache, Frau Hartinger-Klein, usw., zumindest einmal darüber nachzudenken und ich, wir alle, genauso. Denn wir haben das zugelassen, dass die Sozis die Gesellschaft zerstören und teilweise sogar mitgemacht.

    Wie kommen wir zu Kindern ? Indem wir sie machen ! .... und dazu aufrufen.

    Schönen Sonntag !

    • glockenblumen
      18. November 2018 08:18

      @ Josef Maierhofer

      DANKE!!!!! ***************************************************

    • Cato
      18. November 2018 09:05

      Vollkommene Zustimmung !

    • dssm
      18. November 2018 09:06

      @Josef Maierhofer
      Vielleicht liegt unser Problem darin, daß sich keiner vom Sozialismus lösen will? Auch bei Ihnen taucht staatliche Pension, und wie der Staat hier etwas verändern soll, auf.

      Warum nicht die Einkommenssteuer auflassen? Dann noch alle Sonderabgaben. Die Sozialversicherung in eine Versicherungspflicht umwandeln. Und wer nicht (oder wenig) einzahlt, der bekommt halt die mindeste medizinische Versorung und wird im Alter auf Wasser und Brot gesetzt. Dann ist Kinderkriegen für die Unterschicht ein gutes Modell und die fleißigen jungen Leute haben wieder genug Geld für Kinder, Hausbau und trotzdem Urlaub.

    • Hans24
      18. November 2018 09:29

      Hast gut geschrieben und mich überzeugt. Dann gehe ich ans Werk......

    • Bob
      18. November 2018 10:28

      *********************************

    • Josef Maierhofer
      18. November 2018 16:40

      @ dssm

      Im Prinzip haben Sie recht, meiner Meinung nach, aber die Realität zeigt uns, dass Arbeit inzwischen ein Luxusgut geworden ist.

    • Josef Maierhofer
      18. November 2018 16:40

      @ Hans24

      Glück auf !

    • dssm
      18. November 2018 17:02

      @Josef Maierhofer
      Warum ein Luxusgut?

    • Josef Maierhofer
      18. November 2018 17:08

      @ dssm

      Es gibt zuwenig davon, zumindest in Wien.

  54. Politicus1
    18. November 2018 07:21

    Noch ärger als die Kinderlosigkeit empfinden viele ältere Menschen eine Familie ohne Enkelkinder.

  55. Bürgermeister
    18. November 2018 07:05

    Der Sozialismus ist gegen die Natur des Menschen, früher oder spätet rottet er sich selber aus. Die niedrigen Geburtenraten gibt es ja auch in Rußland und den ehem. Ostblockländern - das sind die Nachwehen des früheren Systems.

    Auch Kriege führt der Westen keine mehr, die haben den Nachteil, dass es die Schwächsten oft am schlimmsten trifft. In der Situation in der Kinder als Waffe verwendet werden, wie etwa in Palästina steht man hilflos da. In Ländern wie Guatemala, mehr oder weniger in ganz Mittelamerika und sogar in Mexiko, von Afrika will ich gar nicht anfangen - da muss ich immer kotzen - finden sich schwerkriminelle Verbrecher in den allerhöchsten Staatsspitzen.

    Systeme die der persönlichen Bereicherung und einem luxuriösen Leben dienen. Unfähigkeit und Korruption, absolut keine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entwicklung - alles einbetoniert bis in die letzte Zelle, aber beseitigen darf man sie nicht, weil Krieg gehört sich nicht.

    Was dort funktioniert ist das Kinderkriegen und bald kriegt man dafür die UN-bestätigte internationale Exportgenehmigung. Ich denke dann wird man noch brutaler und rücksichtsloser exportieren, in deren Denkweise sind das lebendige Euros die da rumlaufen und jeder der im eigenen Land bleibt, ist letztlich ein wertloser Euro - nur ein Stück Fleisch, dass doch irgendwann einmal gefährlich werden könnte.

    Die pseudo-mitleidsgesteuerten EU-Eliten kriegen weder die eigene Demografie in den Griff (offenbar unfähig) noch den Schutz vor der Bevölkerungswaffe der afrikanisch-arabischen Staaten.

    Es bedürfte einen Rückbau der staatlichen Regulierung, das bedeutet letztendlich einen Nettoverlust von Einfluss und Posten, um die Menschen wieder ihre natürlichen Entwicklung bewußt zu machen. Der Rückbau erfolgt ausschließlich in Bürger- oder sonstigen Kriegen, soweit sind wir leider noch nicht - doch hängen die 2 Themen zusammen.

  56. Ausgebeuteter
    18. November 2018 06:50

    Ausgezeichnete Analyse von Herrn Unterberger. Sie wäre nur noch zu ergänzen, dass viele, nicht mehr gebärfähige ältere Frauen es bereuen, keinen Nachwuchs bekommen zu haben. Natürlich gehören dazu auch solche, welche aus medizinischen Gründen keine Kinder bekommen konnten. Aber dazu gibt es die Möglichkeit der Adoption*), welche dann doch zum "Kinderglück" verholfen hat.

    Es wird aber auch berichtet, dass manche Frauen nach einer Abtreibung im weiteren Leben sich ständig mit einen Schuldgefühl herumschlagen müssen.

    *) Leider kommt es manchmal auch vor, dass adoptierte Kinder im späteren Lebenslauf negative Entwicklungen zeigen, welche genebedingt von den den Adoptiveltern unbekannten wirklichen Kindeseltern stammen.

    • Tiroler Madl
      19. November 2018 10:54

      Es kommt nicht trotz der Pille zu vielen Abtreibungen, sondern eines bedingt das andere. Es ist auch kein Zufall, dass die Abtreibungsbefürworter und jene, die damit Geld verdienen, massiv für flächendeckende Verhütung plädieren. Weil Verhütung eben keine Abtreibungen verhindert, sondern die Anti-Baby-Pille in der Bevölkerung zu einer Anti-Baby-Mentalität geführt hat, in der Abtreibung als Notfall-Ausweg bei unerwünschten Schwangerschaften gesehen wird.
      Ich hoffe, dass sich die Regierung dieses Themas annimmt und die Initiatoren von #fairändern bei unseren Politikern Gehör finden.

      Die verhüteten und abgetriebenen Kindern fehlen uns heute hinten und vorne.

  57. machmuss verschiebnix
    18. November 2018 03:33

    Wolfgang Schäuble ließ vor einigen Monaten aufhorchen, mit seinem Sager
    von der Inzucht - klar er will damit die Zuwanderung rechtfertigen:

    Schäuble: » Migration schützt Deutschland vor „Inzucht“ «
    https://www.berlinjournal.biz/schaeuble-migration-inzucht/

    Aber die Chinesen - ja wieder mal diese Chinesen - scheren sich nicht darum, was
    in Europa "ethisch" ist, denn in Europa ist es auch "ethisch" Libyen auszubomben,
    nur weil Gaddafi sein Öl mit Euro handeln wollte (!)

    So haben dort einige Kluge Köpfe eine Methode zur Korrektur von genetischen
    Defekten entwickelt UND an lebenden Patienten ausprobiert :

    https://qz.com/1185488/chinese-scientists-used-crispr-gene-editing-on-86-human-patients/

    Einerseits jagt es einem kalte Schauer über den Rücken, wenn man bedenkt, es könnte
    schon in absehbarer Zeit möglich werden, daß sich reiche Eltern ein hochbegabtes
    Baby "designen" lassen . Andererseits, hatte Mutter Natur nicht schon immer den
    klugen und starken den Vortritt gewährt ?@!

    Die Europäer scheiden sich diesmal selber aus , verpassen sich selber Scheuklappen
    und limitieren sich selber zutode durch ihre hundserbärmliche Pseudo-Moral, die einfach
    nur zum kotzen ist - gutmenschlicher Unrat, statt Gottesfurcht ! ! !

    • Wyatt
      18. November 2018 05:53

      "Die Europäer scheiden sich diesmal selber aus".......?

      So wie die Die Deutschen sich nicht selbst ABSCHAFFEN, werden wir, nach einem schon seit langem ausgeheckten Plan, mit dem Ziel der NWO, ausgeschieden u. abgeschafft ! Oder ?

    • glockenblumen
      18. November 2018 07:48

      Was Blöderes als das von Schäuble ausgespuckte gibt es kaum!
      Denn WO die Inzucht tatsächlich stattfindet weiß jeder!
      Aber wie sonst sollte die geplante eurasich-negroide Mischrasse entstehen, über die man dann herrschen kann? Pfui Teufel, was für niederträchtige, feige Verräter :-(

      Danke auch für die Links und besonders für Ihren letzten Absatz ******************

    • pressburger
      18. November 2018 08:59

      Schäuble ist ein Beispiel welche Schwachdenker die Parteien, auch die CDU, nach oben spülen. Keine Ahnung von Genetik, nur von Ideologie. Der genetische Pool in Europa ist auch ohne negroide Muselmanen und arabische Moslems gross genug um gesunde Generationen auch im nächsten Jahrhundert hervorbringen. So ein Schwachsinn wird von den Medien als die wahre Weisheit eines Funktionsträgers amplifiziert.

    • Rau
      18. November 2018 11:24

      Wie soll das gehen, wenn der Anteil an Verwandtenehen bei den unverlangt Zugewanderten hoch ist. Das Gerede von der "Inzucht" ist wohl einer beginnenden Senilität dieses Herrn zuzuschreiben.

    • machmuss verschiebnix
      18. November 2018 12:02

      Schon klar, @Wyatt - die NWO ist das Ziel der wenigen, dien noch wirklich was
      zu sagen haben, Aber Europa's Politik (u. Medien) wären ja nicht verpflichtet,
      sich in quasi "vorauseilendem Gehorsam" diesem Irrsinn zu fügen und sich
      die sprichwörtlichen Scheuklappen selber aufzusetzen und selber diese
      hirnverbrannte gutmenschliche Diktion zu übernehmen.

  58. Nestroy
    18. November 2018 02:55

    2 verlorene Kriege
    und
    der darauf folgende größte wirtschaftliche Wohlstand in der Geschichte des Planeten vernebelten die Sinne!

    Die Selbstverwirklichung und interessanterweise der vom Volk als sozial interpretierte, Sozialismus zertrümmerte unsere Geschichte innerhalb von 100Jahren vollständig!
    Europa hat es bereits hinter sich und weiß es nicht. Die EU ist der Totentänzer. Die Dirigenten sind die Kommunisten vom Schlage der "Grünen"

    Beleg dafür?
    https://derstandard.at/2000091598400/Kogler-mit-99-Prozent-zu-neuem-Gruenen-Chef-gewaehlt
    Welche Rechtsextreme sollen das sein? Sind das wir, die noch auf den Nationalstaat halten?
    Sind das wir, die noch bürgerliche Werte haben?
    Sind das wir, die auf eine römisch katholische Geschichte stolz sind?
    Sind das wir, die nicht sofort auf US-amerikanische oder bundesdeutsche Unsitten aufspringen?
    Sind das wir, die Genderismus und political correctness ablehnen?

    Wir?
    Wir sind in der Tat eine Minderheit.
    Europa ist bereits "vor uns geschützt" und damit verloren !!!

  59. elfenzauberin
    18. November 2018 02:46

    Die Japaner versuchen, den demographischen Knick nicht durch Migration, sondern durch eine andere Familienpolitik auszugleichen.

    1. Die 3-Kind-Familie wird zum Staatsziel erklärt.

    Das impliziert auch einen anderen Stellenwert der herkömmlichen Familie gegenüber anderen Formen des Zusammenlebens wie etwa der Schwulenehe.

    2. Kinderlose sollen vom öffentlichen Pensionssystem ausgeschlossen sein.

    Das mag in den Ohren einiger ungerecht klingen, ist es aber nicht. Auch in Japan ist das Pensionssystem umlagebasiert, Kinderlose werden in diesem System als Kostgänger betrachtet, die nicht zum Erhalt dieses Systems beitragen. Des weiteren ersparen sich Kinderlose viel Geld, die für die Aufzucht von Kindern benötigt wird, weswegen die Japaner der Ansicht sind, dass sich solche Leute durchaus privat versichern können.

    Mein Vorschlag wäre: Eine progressive Steuerentlastung nach folgendem Muster

    1 Kind 5% Steuererleichterung
    2 Kinder 10% Steuererleichterung
    3 Kinder 25% Steuererleichterung

    Die Höhe der Prozentsätze kann man sich überlegen, doch soll das Prinzip klar sein.

    Ich bin überzeugt, dass man mit derartigen Modellen innerhalb kürzester Zeit einen Kinderboom hervorrufen kann, insbesondere auch bei den sog. Besserverdienern.

    • Nestroy
      18. November 2018 02:57

      Ich bin auch fasziniert, wie Japan beim Thema Zuwanderung von Mohamedanern umgeht... Das wäre durchaus für den gesamten Westen zu diskutieren (gewesen...)

    • machmuss verschiebnix
      18. November 2018 03:36

      ja, Nestroy - beneidenswert diese Japaner

    • dssm
      18. November 2018 09:20

      @elfenzauberin
      Staat, Staat, Staat und nocheinmal Staat! Wie wäre es mit einer generellen Streichung der Einkommenssteuer? Und bitte nicht vergessen, wo das Medianeinkommen (rund 2200 Brutto!!!, und Sie wissen ja wie die Tarifverträge die Älteren bevorzugen ...) hierzulande liegt! Steuern zahlt ja ohnehin nur eine Minderheit, es sind die teuren Sozialabgaben, Verbrauchssteuern und Regulierungen, die das Leben so unbezahlbar machen.

    • Niklas G. Salm
      18. November 2018 10:54

      Zitat: "Auch in Japan ist das Pensionssystem umlagebasiert, Kinderlose werden in diesem System als Kostgänger betrachtet, die nicht zum Erhalt dieses Systems beitragen."

      Kinderlose sind Kostgänger, die nix beitragen? Wer ein Leben lang in ein System einzahlt bzw. einzahlen muss, soll dann am Ende selber nichts bekommen? Ja, das ist definitiv ungerecht! Vorstellbar wäre nur, dass Kinderlose beim staatlichen System außen vor bleiben und dann privat vorsorgen können/müssen. Aber ihnen selbst die Kosten für eine Umlagefinanzierung anderer 40 oder 50 Jahre lang aufbrummen, aber ihnen nie was auszahlen - wo soll da bitte die Gerechtigkeit sein? Dazu haben ja auch viele unverschuldet keine Kinder.

    • Undine
      18. November 2018 11:10

      @elfenzauberin

      *****************
      *****************
      *****************+!

    • elfenzauberin
      18. November 2018 11:47

      @Niklas G. Salm
      Wenn ich die japanischen Vorhaben richtig verstanden habe, dann ist man als Kinderloser auch von den Beiträgen enthoben. Man zahlt nichts, bekommt aber auch nichts. Mit dem Geld, das man sich solcherart erspart, finanziert sich der Kinderlose eine Privatpension.

      Am Schluss noch ein dankeschön für die Vielzahl Ihrer ausgezeichnenten Artikel.

    • Rau
      18. November 2018 12:02

      Kinderlose sind ein Symptom. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ausserdem, ab wann gilt man denn als "Kinderloser". Ab wann kann man damit rechnen als Kinderloser seine Beiträge zurück zu bekommen, die er bis dahin gezahlt hat, als es sich abzuzeichnen begonnen hat, dass es mit Kindern wohl nichts mehr werden wird. Bitte man möge nicht solche irrealen undurchführbare Forderungen in den Raum stellen, die noch dazu keine Lösung bringen!

    • Kyrios Doulos
      18. November 2018 21:42

      elfenzauberin: bravo, bravo, bravissimo!
      ********************************
      ********************************
      ********************************

    • Mentor (kein Partner)
      20. November 2018 03:34

      Die Japaner könnten es trotz Überalterung schaffen.
      Einerseits mit der Abschottung gegen zerstörende Kulturen, andererseits wegen der geographischen Lage. Das Land ist neben kulturellem Traditionalismus hochtechnisiert, Roboter als wirksame Hilfe in sozialer Umgebung keine Utopie mehr.
      Für Europa schaut es schlecht aus.
      Eine duchgeknallte Politikerkaste denkt maximal eine Wahlperiode weit und ist hauptsächlich auf sich fixiert.
      Der demographische Durchhang könnte theoretisch mit Zuwanderung gemildert werden praktisch sieht man aber was ins Land kommt.
      Wie das so werden wird, hier:

      nzz.ch/meinung/kommentare/der-westen-wird-den-globalen-kampf-ums-technische-wissen-verlieren-ld.1324618

    • Mentor (kein Partner)
      20. November 2018 03:37

      Resume von Gunnar Heinsohn in diesem NZZ-Artikel:

      Ungeachtet der vielfältigen Weltmarktführerschaft gibt es aber auch für Ostasien keine Garantie, dass ausbleibende Neugeborene wirklich durch Roboter und künstliche Intelligenz ersetzt werden können. Dass jedoch bildungsferne Fremde die Alten finanzieren könnten, gilt als ausgeschlossen. Am deutschen Konkurrenten können die ostasiatischen Länder sehen, wie solche Kräfte für Unkosten und Unruhen gut sind, dafür aber einheimische Talente, die für die Mühen der Integration mit bluten müssen, über den Wegzug in Kompetenzfestungen nachdenken, in denen noch Zukunft winkt.

    • Mentor (kein Partner)
      20. November 2018 03:52

      Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe UND Ökonom:

      youtube.com/watch?v=YAfgDanl0Xg
      youtube.com/watch?v=GWq01af0104
      youtube.com/watch?v=brNp-0RtWJM

  60. machmuss verschiebnix
    18. November 2018 02:28

    Aus den ländlichen Regionen kommt
    gesunder Nachwuchs, nahe an der "Scholle" und somit nahe an der Realität
    des menschlichen Daseins, fernab von 60 Geschlechtern - nur Mandl und Weibl
    gibt's dort und die Bäurinnen hießen schon in grauer Vorzeit Bäurinnen ohne
    daß sie eine verkorkste Emanze ge-tschendert hätte.

    Wenn irgendwo noch der "trunaround" gelingt, dann dort !

    Obwohl sich auch in meiner Heimat-Gemeinde vieles geändert hat. Mittlerweile
    gibt es sogar dort schon verhaltens-auffällige Kinder, die schon in der
    Volksschule ihre Lehrerin terrorisieren. Ansonsten aber ging vieles in eine
    positive Richtung, die Leute sind dem modernen aufgeschlossen, machen aber
    noch immer nicht jeden Schwachsinn mit.
    Am ehesten noch bei der Mode - da hat sich einiges getan:
    "Land-Leit G'wand'tn sö wia d'Stådinga und d'Stådinga wia d'Noarn (© Mühl-Hiasl).

    Im Winter gibt's sogar eine Langlauf-Loipe - das war noch zu meiner Zeit
    undenkbar. Und im Nachbar-Ort gibt's eine High-Tech-Firma - auch sonst siedeln
    sich Betriebe dort an - dort, wo zu meiner Zeit der A. der Welt war :))





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2018 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung