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Sebastian Kurz will übers Wasser gehen – wenn er‘s nur könnte drucken

Lesezeit: 8:00

Da hat der Bundeskanzler den Mund sehr voll genommen: Er will in den nächsten Wochen einen "Masterplan" für eine "Generallösung der Pflegefrage" vorlegen und die "unwürdigen Finanzdebatten in diesem Bereich" beenden. Wenn ihm das wirklich gelingen sollte, dann kann man sicher sein, dass Sebastian Kurz auch übers Wasser gehen kann. Denn so wünschenswert eine solche "Generallösung" auch wäre, so unwahrscheinlich, so unmöglich ist sie – zumindest wenn Kurz auch alle seine sonstigen Versprechungen halten will.

Gewiss: Die Menschen lieben Politiker, die Lösungskompetenz ausstrahlen, und verachten jene, die sagen "Es ist alles sehr schwierig" – ungeachtet dessen, dass die Zweitgenannten sehr oft Recht haben.

Gewiss: Es ist extrem erfreulich, dass sich der Bundeskanzler einem der zentralen Zukunftsprobleme des Landes zuwendet (vor dem auch viele andere Länder Europas stehen, nicht jedoch die Staaten Afrikas und Asiens mit ihren viel jüngeren Bevölkerungen).

Gewiss: Die persönliche Selbstverpflichtung von Kurz – ohne den sich ja in der Politik derzeit kaum etwas bewegt – in einem der schwierigsten Politikfelder ist doppelt erfreulich: einerseits angesichts seiner gegenwärtigen Doppelbelastung EU-Vorsitz/Brexit; andererseits nachdem zuletzt im Bereich Gesundheit, also einer anderen Mega-Herausforderung der Sozialpolitik, die Hervorbringungen des Duos Hartinger-Wöginger nicht gerade weltbewegend gewesen sind. Wobei man fairerweise sagen muss, dass sich ihre Leistungen dabei in keiner Weise von denen ihrer Vorgänger unterscheiden (und sich immer noch positiv von den gesundheitspolitischen Katastrophen im Bereich des Landes Wien abheben).

Aber dennoch sollte sich auch Kurz bewusst sein, eine "Generallösung" für das Problem der Pflege einer rapide alternden Bevölkerung kann es nur geben:

  • entweder mit einer weiteren gewaltigen Zusatzbelastung im Sektor Steuern-Abgaben-Schuldenlast – womit Kurz alle Versprechungen brechen würde, die er diesbezüglich bisher gegeben hat,
  • oder aber durch eine dramatisch größere Inanspruchnahme der Eigenverantwortung der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen – wobei Kurz ebenfalls den Kurs der letzten Jahre um 180 Grad wenden müsste.

Natürlich ist ihm zuzubilligen, dass gerade im Megabereich Pflege und Pensionen der Populismus der SPÖ schon seit Kreisky und Vranitzky hemmungslos tobt. Die Sozialdemokraten haben stets nachhaltige Lösungen torpediert und statt dessen immer weiter den Staatshaushalt belastet. Sie werden das künftig noch viel mehr tun wollen, sind doch die Pensionisten neben den Migranten ihre letzte relevante Wählergruppe. Schon seit dem Hinauswurf von Hannes Androsch hat die SPÖ keinen Exponenten der ökonomischen Vernunft und Beherrscher der Grundrechnungsarten mehr in ihren Reihen, wie es in der SPD immerhin noch 30 Jahre länger Spitzenpolitiker a la Schröder oder Müntefering gewesen sind (die dann freilich auch dort von den Wünsch-dir-was-Politikern hinausgedrängt worden sind).

Aber auch die ÖVP hat sich stets recht leicht von diesen Forderungen treiben lassen. Und die FPÖ hat bei allen linkspopulistischen Lizitationen sogar besonders lautstark mitgetan.

Daher wird in Österreich seit Wolfgang Schüssel und Martin Bartenstein nicht einmal mehr darüber diskutiert, was anderswo im schwierigen Problemkreis Pension/Pflege an sinnvollen Schritten unternommen worden ist. In Österreich hat es statt nachhaltiger Reformen sogar dramatische Verschlechterungen gegeben, die eine Problemlösung noch viel schwieriger machen. Diese von Politik wie Medien mitgetragenen Verschlechterungen haben dafür gesorgt, dass Österreich heute in internationalen Studien in Hinblick auf die Nachhaltigkeit – also Zukunftstauglichkeit – der Altersversorgung an vorletzter Stelle steht.

Die durch den Linkspopulismus ausgelösten Verschlechterungen haben vier Hauptelemente:

  1. Die jüngste war die Abschaffung des Pflegregresses im letzten Wahlkampf. Diese Abschaffung war von der SPÖ als verantwortungsloser Wahlkampfknüller erfunden, von Schwarz wie Blau aber sofort übernommen worden, um sich den sicheren Sieg nicht entreißen zu lassen. Seither brauchen Pflegebedürftige nicht mehr ihre eigenen Ersparnisse für ihre Pflege aufzuwenden. Auch wenn sie eigentlich mehr als genug Geld haben. Auch wenn sie in gesunden Lebensjahren darauf verzichtet haben, eine Pflegeversicherung abzuschließen.
    Erbärmliche Folge: Aufs Erbe happige Familienangehörige haben sofort begonnen, ihre Vorfahren in öffentliche Pflegeheime abzuschieben (zu Weihnachten werden sie diese dort ja eh besuchen …). Und in den nächsten Jahren werden wir sehen, dass viele private Pensionsverträge auf Einmal- statt monatlicher Zahlung umgestellt werden, damit die öffentliche Hand keinen Zugriff mehr darauf hat.
  2. Schon davor hat man in einer ähnlich populistischen Aktion die Pflicht der Angehörigen abgeschafft, für die Pflege ihrer Eltern im Alter aufzukommen. Was wiederum zur reihenweisen vorzeitigen Übertragung von Immobilien und Sparbüchern auf die nächste Generation geführt hat.
  3. Europaweit fast einmalig ist mittlerweile, dass in Österreich Frauen nach wie vor ein viel niedrigeres Pensionsantrittsalter als Männer haben. Obwohl Frauen eine deutlich höhere Lebenserwartung haben. Obwohl Frauen keine Lebenszeit durch Präsenzdienst/Zivildienst im Interesse der Allgemeinheit verlieren. Auch hier war es einst die SPÖ, die diese Ungleichbehandlung in der Verfassung abgesichert hat. Und wiederum war der Widerstand der anderen Parteien dagegen vorsichtig ausgedrückt endenwollend.
  4. Und schon gar kein Echo in Österreich hat das gefunden, was in anderen Ländern in den letzten Jahren im Bereich Pensionen/Pflege alles stattgefunden hat. In immer mehr Ländern gibt es einen Automatismus, der Pensionshöhe und damit das mögliche Pensionsantrittsalter flexibel an die im Moment des Pensionsantritts zu erwartende durchschnittliche Lebenserwartung knüpft. Was ja auch eine logische Folge der medizinischen Verbesserungen ist. Folge: Die sozialdemokratisch(!) regierten Schweden gehen im Schnitt vier Jahre später als die Österreicher in Pension.

Zwei Zahlen machen drastisch deutlich, wie sehr das von der österreichischen Politik in ihrer Verantwortungslosigkeit ignorierte Problem von Jahr zu Jahr größer werden wird: Während es derzeit 440.000 Über-80-Jährige gibt, werden es in 32 Jahren schon mehr als 1,190.000 sein. Das bedeutet fast eine Verdreifachung!

Allein die Kosten für Pflege werden in dieser Zeit um rund fünf Milliarden steigen. Jährlich. Zusätzlich zu den schon heute anfallenden Kosten. Schon dieser prognostizierte Kostenzuwachs macht weit mehr als das Doppelte dessen aus, was die Republik heute insgesamt fürs Bundesheer ausgibt. Und für die Pensionen selber wendet der Staat bereits heute fast ein Viertel des gesamten Bundesbudgets auf – wohlgemerkt zusätzlich zu den Einnahmen der Sozialversicherung aus den Versicherungsbeiträgen.

Zusätzlich ist das Problem durch die – aus anderen Gründen – verantwortungslos gewordene Europäischen Zentralbank verschärft worden. Mit ihrer alle Marktregeln verletzenden Politik des Nullzinses und des hemmungslosen Gelddruckens werden (zur Rettung der Schuldenstaaten wie Italien) Sparer schwer bestraft. Das sind aber vor allem jene Menschen, die erkannt haben: "Die Pensions- und Pflegezusagen des Staates sind langfristig Lüge und Täuschung. Sie können nicht halten. Da sorgen wir halt selbst vor und sparen für ein Alter ohne Armut." Blöd gelaufen: Sie werden durch die EZB jedes Jahr um zwei Prozent beraubt, was inzwischen schon einen guten Teil des Wertes der angesparten Altersvorsorge schrumpfen hat lassen. So wie halt vor hundert Jahren die Kriegsanleihen verschwunden sind ...

Selbst Wladimir Putin – an sich ja auch ein hemmungsloser Populist – hat erkannt, dass man da dringend etwas tun muss und hat das Pensionsantrittsalter deutlich erhöht. Er hat dafür zum ersten Mal heftigen Gegenwind der russischen Bürger in Kauf genommen, und unter Druck dieser Proteste nur einen Teil der Pensionsreform zurückgenommen.

Zurück nach Österreich: Jede "Generallösung" des Pflegeproblems ist zum Scheitern verurteilt, wenn dabei nicht alle zuvor genannten vier Punkte angegangen werden, und wenn nicht gleichzeitig in der EZB ein energischer Kampf für die Interessen der Sparer aufgenommen wird. Den ja der Sozialdemokrat Ewald Nowotny, der schwächste Nationalbank-Chef seit Menschengedenken, nie wirklich geführt hat.

Es ist aber völlig unwahrscheinlich, dass diese oder irgendeine andere Regierung auch nur eine dieser vier Notwendigkeiten angeht. Das wird wohl erst dann passieren, wenn Österreich am Rande der Staatspleite steht wie etwa Griechenland. Und wenn, wie schon einmal in den 20er Jahren, die internationalen Gläubiger das Kommando in die Hand nehmen und dann noch viel drastischere Dinge anordnen werden.

Aber vorerst glaubt jede Partei, dass sie Wahlen verlieren würde, wenn sie irgendetwas davon angreift. Was vielleicht sogar stimmen könnte. Denn viele Menschen halten Pensionsreformen für Sadismus, wenn man ihnen die Zusammenhänge nicht gut erklärt, und wenn die populistische Propaganda lauter ist.

Im Grunde ist das ein typisches Thema, wo die Vernunft nur dann eine Chance hätte, wenn man die Bürger intensiv informiert und dann in juristisch korrekter Form fragt: Wollt ihr eine auch langfristig sichere Vorsorge für Alter und Pflegebedürftigkeit? Oder glaubt ihr wider alle Experten den populistischen Versprechungen?

Die einzige Chance auf eine Lösung dieser Fragen ist also die direkte Demokratie. Auch sie bietet zwar keine Erfolgsgarantie, aber eben eine Chance. Nur in der direkten Demokratie verlieren populistische Parteien (also mehr oder weniger alle) den Anreiz, den Bürgern das Blaue vom Himmel zu versprechen, um Wahlen zu gewinnen.

Die Chance auf eine Lösung des Pflegethemas ist durch die Besonderheiten der österreichischen Verfassungskonstruktion zusätzlich schwierig: Denn die Pflege alter Menschen ist laut der Verfassung Aufgabe der Bundesländer. Die Abschaffung des Pflegeregresses ist hingegen vom Bund beschlossen worden. Seither tobt der Streit, auf wieviele Kompensationen für diesen Wahlkampfschlager die Länder jetzt Anspruch haben. Bei jeder Berechnung des dadurch der Allgemeinheit aufgelasteten Betrags wird die Summe noch größer. Zuerst waren es 100, dann 300, dann 340 Millionen. Und schon heißt es überall, auch das wird nicht reichen. Warum auch soll irgendjemand sparen, wenn man das Geld eh vom Bund refundiert bekommt …

Wohin müsste aber der Weg gehen, wenn er in eine gute Richtung führen sollte, wenn wir nicht in eine dramatische Altersarmut und einen gewaltigen Pflegenotstand steuern wollen?

Einerseits muss es um eine Rücknahme ALLER vier genannten Fehlentwicklungen gehen.

Andererseits muss es zu einer großen Rückbesinnung auf das Prinzip Eigenverantwortung gehen, auf individuelle und kollektive Eigenverantwortung. Dabei geht es aber nicht nur um die Abwälzung für die Allgemeinheit nicht mehr tragbarer Lasten, sondern auch um Förderung der Eigenverantwortung: Es ist ja – beispielsweise – absurd, wenn etwa Pflege im öffentlichen Heimen den Steuerzahler immer teurer kommt, während die private und familiäre Pflege weitgehend privat zu tragen ist.

Aber freilich: In einer Epoche, wo alle Parteien sozialdemokratisch bis sozialistisch geworden sind, hat das Prinzip Eigenverantwortung keine Chance.

Auch wenn die Verstaatlichung der Pflege mit Sicherheit so scheitern wird, wie überall die Verstaatlichung gescheitert ist.

Auch wenn Sebastian Kurz noch so oft über den See Genezareth zu gehen verspricht.

PS: Das Prinzip "Die Pflege soll auch bei vermögenden Menschen die Allgemeinheit zahlen" ist ja völlig deckungsgleich mit einem anderen links wie rechts vertretenen Vorschlag: Auch vermögende Menschen sollen eine "Mindestsicherung" bekommen, für die sie nie etwas einbezahlt haben. 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 06:39

    Wenn ich die Regierungsarbeit des letzten Jahres Revue passieren lasse, dann bemerke ich eher die Handschrift der FPÖ als der ÖVP. Familienpaket, Kürzung der Mindestsicherung, restriktivere Asylpolitik, Ablehnung des Migrationspaktes uvm, all das sind zentrale Anliegen der FPÖ.
    Mit der ÖVP alleine wäre da nicht viel passiert, denn die Platters und Konrads haben dort noch immer sehr viel Einfluss. Und ich bin mir sicher: hätten wir eine FPÖ-Alleinregierung, dann wäre auch schon der Flüchtlingspakt längst gekippt und Soros könnte sich einen anderen Platz als Wien für seine Uni suchen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 07:01

    Diese unlösbaren Probleme werden geschaffen durch die durch mehr als 50 Jahre lang von allen Parteien betriebene sozialistische und systematische Zerstörung der Familie.

    Die Großfamilie mit Eigenverantwortung wurde ausgemerzt.

    Ich kenne noch einige solche Großfamilien, sogar in der heutigen Zeit, bemerkenswerter weise vor allem in Westösterreich, Vorarlberg und Tirol, die eigenverantwortlich auch für die Pflege ihrer Alten sorgen und diese nicht abschieben an den 'Staat', wie es so 'modern' geworden ist, aber leider unfinanzierbar. Es geht eben nicht mit dem Verteilen des Geldes der 'Anderen'. Sie wohnen meist alle in der Nähe im Umkreis von 5 Autominuten bis 10 Gehminuten und kommen immer zusammen, um alles arbeitsteilig zu erledigen. Neidvoll kann man zu denen aufblicken in unserer sozialistischen (auch Kurz) 'Beschränkung' und propagandistischen 'Einschläferung'.

    Dr. Unterberger zeigt uns hier genau die Schwächen des Systems und die Grenzen.

    Solche Großfamilien aber kann es nur geben, wenn es genug Kinder gibt, womit das nächste Problem dieser untergehenden Gesellschaft, die glaubt, die importierten Muslime werden ihre Pensionen und Pflege zahlen.

    Ja, da lebt Herr Kurz in einer schillernden Seifenblase, wenn er glaubt, der Staat könne dieses Problem lösen. Der Staat muss Lösungen finden für die, die übrig bleiben, die durch den Rost gefallen sind und das sind ohnehin mehr als 2/3 der Bevölkerung, die zu alimentieren ist.

    Betrachten wir die Realität. mindestens 5 Jahrzehnte lang haben wir alle diese Fakten geschaffen und zugelassen und gewählt, mindestens 5 Jahrzehnte lang haben wir alles zerstört in unserem 'Wohlstandsdusel' und jetzt kommt der Zahltag, auch, oder gerade auch in diesem Bereich, da ist Kurz jetzt zu klein dagegen. Die Staatspropaganda müsste umdenken und Eigenverantwortung bewerben, die Staatspropaganda müsste sich von den NGO, Soros, transatlantischen 'Einflüssen' lösen und nicht Sozialismus verbreiten, und in der Schule müsste man wieder für das Leben lernen und nicht für die Ideologie.

    Nein, auch Kurz wird das nicht schaffen können, die auf faul getrimmte Schweineherde von Fertilität, Eigenverantwortung und Eigeninitiativen zu überzeugen und den Staat drastisch aus allem zurückzunehmen, statt überall hineinzuzwängen.

    In der Familie hat der Staat NICHTS zu suchen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 05:55

    Leider geht der Sozialismus durch ALLE Parteien.
    Auch die FPÖ ist diesem bei der letzten Wien Wahl verfallen und hat den Gemeindebediensteten sogar eine 7nte Urlaubswoche versprochen, während die ASVG Bediensteten nicht mal eine 6te bekommen.
    Kaum hat sich Kurz mit Soros getroffen, sieht er Ö als Einwanderungsland - Zufall?
    Ich bin der festen Überzeugung, dass wir einem €Crash entgegenschreiten oder besser gesagt darauf zurasen.
    Dieser ist gewollt und geplant.
    Mit all den darauf folgenden katastrophalen Konsequenzen......

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 09:57

    Die SPÖ ist stets für "kostenlose" Leistungen die "der Staat" zu erbringen hat.
    Nicht nur in der Altenbetreuung auch in der Kinderbetreuung. Es gibt Beschwerden von erwerbstätigen Eltern die für die Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder nichts zahlen möchten. Das Kindergeld wird wofür verwendet ? Die Kinderbetreuer arbeiten gratis ? Das Geld kommt woher ? Sie begreifen ganz einfach nicht dass sie die "Gratisleistungen" des Staates mit höheren Steuern früher oder später (für andere) selbst teuer bezahlen müssen.

    Noch ärger sind aber die hohen Leistungen des Staates an jene Massen die aus fernen Ländern kommen, illegal über die Grenze schreiten und die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Staatsbürger die dafür Leistungen erbringen mussten. Die Kosten der Kriminalität noch gar nicht eingerechnet.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 05:34

    Die Sozis als "Demokraten" zu bezeichnen sträubt sich mir die Tastatur; selbst ihre eigene Jugendorganisation macht bei dieser Roßtäuschermethode nicht mit. Die alte Bezeichnung "Sozialisten" halte ich für realistisch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 05:09

    Demokratie: Es reden alle mit.

    Deswegen das Durcheinander und eine unheilvolle Wahlversprechung nach der anderen: Daher hohe Steuern und eine hohe Staatsverschuldung, die ja eine Verschuldung jedes Staatsbürgen ist (Kreiskysystematik) bei der schwarz und blau rot überholen.

    Wo ist der Kaiser, der auf den Tisch haut und sagt: "Schluss jetzt mit dem Zirkus!"
    Es geht wie in einer Familie zu, wo die Kinder bestimmen, nachdem sie den Vater rausgeschmissen haben. Sie gehen nicht mehr zur Schule und essen nur noch Schokolade mit Vaters Geld.
    Das ist Demokratie: Die Kinder haben den Vater rausgeschmissen.
    Wie lange das gut geht? Solange, bis Vaters Geld und Sorge und Arbeitskraft aufgebraucht ist, das Haus einstürzt und das Heizmaterial aus ist und andere kommen und die Kinder aus dem Haus werfen, wie sie den Vater rausgeworfen haben.
    Kickl hat diese staatsmännisch väterliche Umsicht, Rücksicht und Voraussicht um ein Haus zu beschützen.
    Die Roten wollen in alter Tradition den Zaren (= Kaiser) natürlich stürzen.
    ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2018 18:13

    Die Leute wählen ÖVP, wenn ihnen diese 5 Euro mehr im Monat verspricht, und die SPÖ, wenn diese 10 Euro ansagt. Traurige Realität. Und egal, ob währenddessen links und rechts Einheimische abgestochen werden, oder ob Österreich in 10 Jahren endgültig muselmanisch wird.

    Nebenbei, der Großteil der Mindestsicherung geht sowieso an Ausländer, dazu noch jene mit "Migrationshintergrund". Strafrechtliche Anzeigen treffen zu 40% Ausländer, wieder plus Mihigru-Bonus. Es werden jährlich ein paar 100000 e-cards verloren, 3x darf man raten.

    Sind immer nur und an allem die Ausländer Schuld. Nein, aber doch zum großen Teil. Einiges an dem sozialistischen Wahnsinn wäre sogar noch finanzierbar, würde man nicht die 3. WELT dazu einladen.

    PS: der Kurz tut überhaupt nix, für mich ist diese Marionette gestorben. Ob die alte Zonenwachtel oder ein junger ohrenfeuchter Studienabbrecher, das Ergebnis ist das gleiche. Eine Katastrophe für alle Einheimischen!

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  1. Norbert Mühlhauser
    29. November 2018 18:38

    [das Ampersand war's wieder mal, daher nochmals:]

    Das Hauptproblem sind meines Erachtens nicht die vier von AU genannten Punkte, sondern eine kopflose besitzende Klasse, vulgo: Bourgeoisie, die nicht begreift, dass das Erbvermögen, um dass sie anlässlich des Bejubelns der Abschaffung des Pflegeregresses insgeheim bangte, auch dadurch ermöglicht worden war, dass die eigenen Vorgänger eben nicht zu Einzahlungen in eine Pflegeversicherung vergattert waren, was aber jetzt kommen dürfte und einen riesigen Apparat von Systemgünstlingen generieren wird.

    Also entweder zu hirnlos, oder nach dem Motto „nach mir die Sintflut“.

    Der Regress war ein Mechanismus mit Maß und Ziel, über dessen Beschränkungen (etwa: keine Zwangsversteigerung des eigenen Wohnsitzes, oder: Regress nur im Umfang der (Vor-)Erbschaft) sich viele nicht gebührlich informiert haben – was jedenfalls jetzt zu kommen droht, wird demgegenüber maßlos sein. Man denke nur an den Skandal der mit Beiträgen der Zwangsversicherten finanzierten Zusatzpensionen der Sozialversicherungsangestellten (teils über der ASVG-Höchstgrenze), der in den Jahren 2003 bis 2004 von Haider und Haupt an die Oberfläche gebracht wurde.

    Als unter dem Jubel der nämlichen Horde schon zuvor die Erbschaftssteuer abgeschafft worden war, da hatten die Politiker-Herrschaften schon längst besseres im Talon: Kursgewinnsteuer, Grunderwerbsteuer-Anhebung bzw -Einführung, Immobilienertragsteuer, Einsicht in alle Bankkonten und Depots, NoVA-„Maximierungen“, Registrierkassenregulierung (- vermutl ein Schlag ins Wasser, trotzdem für Unternehmer und Konsumenten belastend) und weiß Gott was noch alles. Kurz: Ein Vielfaches der Erbschaftssteuer, was künftige Erbschaften entsprechend schmälern wird; psychologisch dadurch ermöglicht, dass die Gerechtigkeitsapostel, die Erbschaften anderer nicht ruhig schlafen lässt (sogar wenn sie sich selber womöglich um Lotteriegewinne anstellen), für die richtige Stimmung all dieser Staatsbereicherungsmaßnahmen sorgten, ist doch die international gesehen ohnehin geringe Vermögensbesteuerung durch die Abschaffung dieser Steuer nochmals gesunken.

    Verschärft wird dies alles noch durch Gaunereien im Umkreis des EZB-Systems und durch Verfälschungen des BIP durch automatische Hinzurechnung verschleuderter Fördergelder zum (angeblichen) Wachstum des Volksvermögens (vwl Bilanz bzw Gesamtrechnung).

    Die Entwicklungen zur höheren Vermögensbesteuerung sind von Expertenkreisen (etwa aus der OECD, aber auch inländisch) angestoßen worden, die schon um den Jahrtausendwechsel eine Anhebung der Vermögensbesteuerung in Österreich gefordert haben. Das Bürgerschaf hat aber – wie oben dargestellt – mitgespielt.

  2. Norbert Mühlhauser
    29. November 2018 18:32

    Das Hauptproblem sind meines Erachtens nicht die vier von AU genannten Punkte, sondern eine kopflose besitzende Klasse, vulgo: Bourgeoisie, die nicht begreift, dass das Erbvermögen, um dass sie anlässlich des Bejubelns der Abschaffung des Pflegeregresses insgeheim bangte, auch dadurch ermöglicht worden war, dass die eigenen Vorgänger eben nicht zu Einzahlungen in eine Pflegeversicherung vergattert waren, was aber jetzt kommen dürfte und einen riesigen Apparat von Systemgünstlingen generieren wird.

    Also entweder zu gedankenlos, oder nach dem Motto „nach mir die Sintflut“.

    Der Regress war ein Mechanismus mit Maß und Ziel, über dessen Beschränkungen (etwa: keine Zwangsversteigerung des eigenen Wohnsitzes, oder: Regress nur im Umfang der (Vor-)Erbschaft) sich viele nicht gebührlich informiert haben – was jedenfalls jetzt zu kommen droht, wird demgegenüber maßlos sein. Man denke nur an den Skandal der mit Beiträgen der Zwangsversicherten finanzierten Zusatzpensionen der Sozialversicherungsangestellten (teils über der ASVG-Höchstgrenze), der in den Jahren 2003 bis 2004 von Haider psychologisch dadurch ermöglicht, dass die Gerechtigkeitsapostel, die Erbschaften anderer nicht ruhig schlafen lässt (sogar wenn sie sich selber womöglich um Lotteriegewinne anstellen), für die richtige Stimmung all dieser Staatsbereicherungsmaßnahmen sorgten, ist doch die international gesehen ohnehin geringe Vermögensbesteuerung durch die Abschaffung dieser Steuer nochmals gesunken.

    Verschärft wird dies alles noch durch Gaunereien im Umkreis des EZB-Systems und durch Verfälschungen des BIP durch automatische Hinzurechnung verschleuderter Fördergelder zum (angeblichen) Wachstum des Volksvermögens (vwl Bilanz bzw Gesamtrechnung).

    Die Entwicklungen zur höheren Vermögensbesteuerung sind von Expertenkreisen (etwa aus der OECD, aber auch inländisch) angestoßen worden, die schon um den Jahrtausendwechsel eine Anhebung der Vermögensbesteuerung in Österreich gefordert haben. Das Bürgerschaf hat aber – wie oben dargestellt – mitgespielt.

    • Norbert Mühlhauser
      29. November 2018 18:40

      Auch bei diesem Beitrag kam es zu Entstellungen aufgrund des Umstandes, dass die Forumssoftware bösartige auf ein Ampersand reagiert. - Daher nochmals oben.

    • Norbert Mühlhauser
      29. November 2018 18:40

      ... bösartig ...

  3. Norbert Mühlhauser
    29. November 2018 18:18

    [Nochmals wg von Forumssoftware verunstalteter Tabelle:]

    Herrn Unterberger ist darin zuzustimmen, dass die beständig steigende Lebenserwartung (- und das trotz Diesel-Abgasen! -) ein Anlass zur Vorsicht ist. Auch die fiskale Anerkennung der privaten und zugleich innerfamiliären Pflege außerhalb von Anstalten halte ich für einen unterstützenswerten Ansatz.

    Eine einfache Fortrechnung der Entwicklung kann aber zu Trugschlüssen führen, wie noch auszuführen sein wird.

    Zunächst sei jedoch angemerkt, dass der Staat nicht „bereits fast ein Viertel des Bundesbudgets“ für die Pensionen aufwendet, sondern erstens deutlich weniger und zweitens nicht im exponentiell steigenden prozentuellen Ausmaß.

    Hierzu folgen Zahlenreihern aus dem „Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“*), Seiten 7 und 84, zum Bundesbudget und dem Bundeszuschuss zur PV („Ausfallhaftung“), in Mio EUR:

    Jahr_/_ Bundesbudget_/_ PV-Zuschuss_/_ % des BIP
    ---------------------------------------------------------------
    2007______72.332_______4.439________1,6
    2008______76.051_______4.904________1,7
    2009_______71.014 ______5.928________2,1
    2010_______67.287______6.481________2,2
    2011_______67.814______6.603________2,1
    2012_______72.880______7.291________2,3
    2013_______75.567______7.391________2,3
    2014______74.653_______7.715________2,3
    2015_______74.590 ______7.489________2,2
    2016_______76.452______7.393________2,1
    2017 (vlfg)__77.457_______6.264________1,7

    Man sieht also: Auch wenn das BIP etwas anderes als das Bundesbudget ist, kann von einem Viertel des Bundesbudgets keine Rede sein.

    Übrigens haben sich die Pensions-Experten, etwa ein Institut wie EcoAustria, dem AU sein geneigtes Ohr schenkt, schon mehrmals entsetzlich blamiert, zB bei Prognosen im Jahr 2014 über einen PV-Bundeszuschuss im Jahr 2019 in Höhe von 13,5 Mrd EUR, was man jetzt schon als ganz offensichtlichen Trugschluss abtun muss:
    https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4610297/Pensionsversicherung-braucht-eine-Reparatur

    Warum liegen diese Experten öfter falsch? - Weil Sie von einem - ideologischen - „Glaubenssystem“ leben, dass immer mehr Regelungsbedarf beim „Menschenmaterial“ vorsieht, und sie dabei natürlich Gruppen- bzw Standesinteressen vertreten, wobei sie sich krampfhaft einreden, dass diese Interessen ganz allgemein das Beste für die Menschheit sind.

    Auf diese Weise wird die sozio-ökonomische Ordnung einer Staatsgemeinschaft umgestaltet. Immer mehr Leute werden direkt von den Steuern jener Bürger unterhalten, die sich wirtschaftlich produktiv betätigen und damit eine unerzwungene Nachfrage bedienen. Diese Leute haben auch keinen Wettbewerbsdruck (anders wie sogar bei gewöhnlichen ArbeitNEHMERN), einen sicheren Arbeitsplatz, und genug Freizeit, in der sie in Internetforen allen auflauern, die auf die eine oder andere Weise gegen etwas argumentieren, was noch mehr staatsgeförderte Beschäftigung schafft.

    Auch die Annahme, dass 2050 fast dreimal mehr Bürger über 80 Jahre alt sein werden, kann zu Trugschlüssen führen. Denn intensiver, kostspieliger Pflegebedarf, oft mit Demenz einhergehend, fällt in der Regel erst in den letzten paar Lebensjahren an. Ob man aber seine letzten drei bis fünf Lebensjahre im 7. Lebensjahrzehnt oder im achten durchlebt, ändert nichts an diesen zum Abschluss des Lebens anfallenden Kosten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass die Pflegekosten ebenfalls um ein Vielfaches ansteigen. Der Pflegaufwand (nicht nur Pflegegeld, auch etwa Sachleistungen) betrug übrigens in 2017 2,4 Mrd EUR (Seite 104 des genannten Handbuches).

    Experten eben, die sich in ihre eigene Tasche lügen.

    ---------------------------------
    *) Quellenangaben:
    Das „Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“ ist über folgenden Link abrufbar:
    https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.630187

    Das „Statistische Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“ über:
    https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.555191

    • Norbert Mühlhauser
      30. November 2018 11:33

      Genauer:

      .... Ob man aber seine letzten drei bis fünf Lebensjahre im 8. Lebensjahrzehnt oder im neunten durchlebt, ändert nichts an diesen zum Abschluss des Lebens anfallenden Kosten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass die Pflegekosten ebenfalls um ein Vielfaches ansteigen. ...

  4. Norbert Mühlhauser
    29. November 2018 18:07

    Herrn Unterberger ist darin zuzustimmen, dass die beständig steigende Lebenserwartung (- und das trotz Diesel-Abgasen! -) ein Anlass zur Vorsicht ist. Auch die fiskale Anerkennung der privaten und zugleich innerfamiliären Pflege außerhalb von Anstalten halte ich für einen unterstützenswerten Ansatz.

    Eine einfache Fortrechnung der Entwicklung kann aber zu Trugschlüssen führen, wie noch auszuführen sein wird.

    Zunächst sei jedoch angemerkt, dass der Staat nicht „bereits fast ein Viertel des Bundesbudgets“ für die Pensionen aufwendet, sondern erstens deutlich weniger und zweitens nicht im exponentiell steigenden prozentuellen Ausmaß.

    Hierzu folgen Zahlenreihern aus dem „Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“*), Seiten 7 und 84, zum Bundesbudget und dem Bundeszuschuss zur PV („Ausfallhaftung“), in Mio EUR:

    Jahr Bundesbudget PV-Zuschuss % des BIP
    ---------------------------------------------------------------
    2007 72.332 4.439 1,6
    2008 76.051 4.904 1,7
    2009 71.014 5.928 2,1
    2010 67.287 6.481 2,2
    2011 67.814 6.603 2,1
    2012 72.880 7.291 2,3
    2013 75.567 7.391 2,3
    2014 74.653 7.715 2,3
    2015 74.590 7.489 2,2
    2016 76.452 7.393 2,1
    2017 (vlfg) 77.457 6.264 1,7

    Man sieht also: Auch wenn das BIP etwas anderes als das Bundesbudget ist, kann von einem Viertel des Bundesbudgets keine Rede sein.

    Übrigens haben sich die Pensions-Experten, etwa ein Institut wie EcoAustria, dem AU sein geneigtes Ohr schenkt, schon mehrmals entsetzlich blamiert, zB bei Prognosen im Jahr 2014 über einen PV-Bundeszuschuss im Jahr 2019 in Höhe von 13,5 Mrd EUR, was man jetzt schon als ganz offensichtlichen Trugschluss abtun muss:
    https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4610297/Pensionsversicherung-braucht-eine-Reparatur

    Warum liegen diese Experten öfter falsch? - Weil Sie von einem - ideologischen - „Glaubenssystem“ leben, dass immer mehr Regelungsbedarf beim „Menschenmaterial“ vorsieht, und sie dabei natürlich Gruppen- bzw Standesinteressen vertreten, wobei sie sich krampfhaft einreden, dass diese Interessen ganz allgemein das Beste für die Menschheit sind.

    Auf diese Weise wird die sozio-ökonomische Ordnung einer Staatsgemeinschaft umgestaltet. Immer mehr Leute werden direkt von den Steuern jener Bürger unterhalten, die sich wirtschaftlich produktiv betätigen und damit eine unerzwungene Nachfrage bedienen. Diese Leute haben auch keinen Wettbewerbsdruck (anders wie sogar bei gewöhnlichen ArbeitNEHMERN), einen sicheren Arbeitsplatz, und genug Freizeit, in der sie in Internetforen allen auflauern, die auf die eine oder andere Weise gegen etwas argumentieren, was noch mehr staatsgeförderte Beschäftigung schafft.

    Auch die Annahme, dass 2050 fast dreimal mehr Bürger über 80 Jahre alt sein werden, kann zu Trugschlüssen führen. Denn intensiver, kostspieliger Pflegebedarf, oft mit Demenz einhergehend, fällt in der Regel erst in den letzten paar Lebensjahren an. Ob man aber seine letzten drei bis fünf Lebensjahre im 7. Lebensjahrzehnt oder im achten durchlebt, ändert nichts an diesen zum Abschluss des Lebens anfallenden Kosten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass die Pflegekosten ebenfalls um ein Vielfaches ansteigen. Der Pflegaufwand (nicht nur Pflegegeld, auch etwa Sachleistungen) betrug übrigens in 2017 2,4 Mrd EUR (Seite 104 des genannten Handbuches).

    Experten eben, die sich in ihre eigene Tasche lügen.

    ---------------------------------
    *) Quellenangaben:
    Das „Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“ ist über folgenden Link abrufbar:
    https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.630187

    Das „Statistische Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2018“ über:
    https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.555191

    • Norbert Mühlhauser
      29. November 2018 18:42

      Die Tabelle wurde von der Forumssoftware verunstaltet (- Zwischenräume kassiert). Daher oben nochmals.

  5. Norbert Mühlhauser
    29. November 2018 18:06

    Das Hauptproblem sind meines Erachtens nicht die vier von AU genannten Punkte, sondern eine kopflose besitzende Klasse, vulgo: Bourgeoisie, die nicht begreift, dass das Erbvermögen, um dass sie anlässlich des Bejubelns der Abschaffung des Pflegeregresses insgeheim bangte, auch dadurch ermöglicht worden war, dass die eigenen Vorgänger eben nicht zu Einzahlungen in eine Pflegeversicherung vergattert waren, was aber jetzt kommen dürfte und einen riesigen Apparat von Systemgünstlingen generieren wird.

    Also entweder hirnlos, oder nach dem Motto „nach mir die Sintflut“.

    Der Regress war ein Mechanismus mit Maß und Ziel, über dessen Beschränkungen (etwa: keine Zwangsversteigerung des eigene Wohnsitz, oder: Regress nur im Umfang der (Vor-)Erbschaft) sich viele nicht gebührlich informiert haben – was jedenfalls jetzt zu kommen droht, wird demgegenüber maßlos sein. Man denke nur um den Skandal der mit Beiträgen der Zwangsversicherten finanzierten Zusatzpensionen der Sozialversicherungsangestellten (teils über der ASVG-Höchstgrenze), der in den Jahren 2003 bis 2004 von Haider psychologisch dadurch ermöglicht, dass die Gerechtigkeitsapostel, die Erbschaften anderer nicht ruhig schlafen lässt (sogar wenn sie sich selber womöglich um Lotteriegewinne anstellen), für die richtige Stimmung all dieser Staatsbereicherungsmaßnahmen sorgten, ist doch die international gesehen ohnehin geringe Vermögensbesteuerung durch die Abschaffung dieser Steuer nochmals gesunken.

    Verschärft wird dies alles noch durch Gaunereien im Umkreis des EZB-Systems und durch Verfälschungen des BIP durch automatische Hinzurechnung verschleuderter Fördergelder zum (angeblichen) Wachstum des Volksvermögens (vwl Bilanz bzw Gesamtrechnung).

    Die Entwicklungen zur höheren Vermögensbesteuerung sind von Expertenkreisen (etwa aus der OECD, aber auch inländisch) angestoßen worden, die schon um den Jahrtausendwechsel eine Anhebung der Vermögensbesteuerung in Österreich gefordert haben. Das Bürgerschaf hat aber – wie oben dargestellt – mitgespielt.

    • Norbert Mühlhauser
      29. November 2018 18:30

      Da hat es einen Übertragungsfehler gegeben! Ich bringe das ganze oben nochmals.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    29. November 2018 09:14

    Mit der Versorgung der "Alten" wird tagtäglich ein ungeheueres Vermögen gemacht, siehe z. B. die sozialistische Volksfürsorge. Von daher wird es niemals, ich betone niemals, eine, für den normalen Menschen, vernünftige politische Lösung geben. Den die, die sich mit den Alten u Kranken die Taschen füllen, sitzen am längeren Ast.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    29. November 2018 08:38

    Und für diese Erkenntnis wurde so lange gebraucht?
    Dieser Umstand erklärt deutlich, warum es sein kann, wie es ist!
    Sogar die gegenseitigen Sternderlvergeber entstauben, langsam zwar, aber immer stetiger, ihr Wertkonservativensyndrom.
    Vor wenigen Jahren noch die EUDSSR übern Kamm hochgelobt u gepriesen - heute?
    Vor wenigen Tagen das Kurzerl als den menschgewordenen Messias angebetet - heute?
    Vor 9 Jahren noch die Umvolkung, Islamisierung u Pigmentisierung als Nazi abgetan - heute?
    Den Büttel Kalergi für den Namen einer exotischen Frucht gehalten.
    Vor lauter Schwurbeln fällt nun der Himmel auf's Kopferl! Wäre es nur der eure, na ja, jeder wie er es verdient, so jedoch leiden alle darunter!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2018 08:43

      Kaum keimende Hoffnung gibt einzig Undine mit ganz wenigen, die erkennen lassen, daß es doch nochStrömungen gibt, die die grausliche Realität erfassen.

    • McErdal (kein Partner)
      29. November 2018 13:12

      @ Herbert Richter

      Die Wahrheit über Südafrika

      Sg. H. Richter, wäre schön wenn sie ein paar Worte dazu schreiben, als Insider!
      Danke

      ****Südafrika: Masterplan für den Völkermord an weißen Europäern?******
      w w w . bitchute.com/video/41tlNY9X2OI/

      Von und mit Oliver Janich

  8. Anmerkung (kein Partner)
    29. November 2018 02:45

    Das Pflegeproblem ist gar nicht so schwer zu lösen. Den Schlüssel dazu bilden die neuen Österreicher, die "Generallösung" heißt Islam-Familie. (Ein junger Bundeskanzler, frei von greiser Voreingenommenheit, erkennt das eben leichter.)

    Wer rechnen kann und die Auswirkungen der unterschiedlichen Fertilitätsverteilung nicht leugnet, weiß, dass Österreich bald eine islamische Mehrheit haben wird. Verwandelt sich dann das wertegemeinschaftlich verlotterte Österreich in ein sittenstrenges islamisches Gemeinwesen, dann weht auch für die Pflegetätigkeiten ein völlig anderer Wind.

    Die spätestens dann überfällige Konvertierung der Pflegefälle zum Islam wird ganz neue Wege der Problemlösung eröffnen.

  9. Verschwörungstheoretiker
    28. November 2018 09:49

    Wir hatten bis vor kurzem einen Politiker der uns Flügel verleihen wollte und jetzt will einer übers Wasser gehen. Tu Felix Austria!
    Ad Pensionisten: Der Sozialwissenschaftler Bernd Marin meinte in einem ZIB-Interview: Zitat, die geburtenstarken Jahrgänge unterliegen sowieso einer natürlichen "Verringerung", das gleicht sich dann eh aus!! Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass dieses Faktum auch noch von den "importieren Schützlingen" durch die Messerattacken und dergleichen unterstützt wird. Ob es daher in 32 Jahren tatsächlich zu einer Verdreifachung der Pensionsten kommt ist fragwürdig. Bei so manchen Statistiken besteht eh der Verdacht der Kaffeesudleserei!

  10. Haider
    28. November 2018 01:03

    Ein aktuelles Paradebeispiel sozialistischen wirtschaftens: Das unbekümmerte Hippie-Mädchen Joy Pamela will allen Mietern 10 % ihres Aufwandes fürs Wohnen schenken (Streichung der MwSt).

  11. Undine
    27. November 2018 23:31

    Zum Tagesausklang:

    "Line Rider - River Flows in You"

    https://www.youtube.com/watch?v=ceh6doAHWe8

    Wer den Tag klassisch ausklingen lassen möchte:

    "Line Rider - Beethovens 5."

    https://www.youtube.com/watch?v=vcBn04IyELc

    "Line Rider - Mozarts Alla Turca"

  12. machmuss verschiebnix
    27. November 2018 20:38

    OT.:
    Hier wird erzählt, daß es nicht die Anfia-Brigaden sind, welche den nächsten Bürgerkrieg
    anzetteln, sondern die "Schwarz-Roben" - die ultra-linken revolutionären Richter ! ! !
    Das kennen wir doch von irgenwo . . .

    The ongoing insurrection against the duly elected government of the United States isn’t being led by the violent Far Left thugs of Antifa, nor is it being led by the political thuggery of power-hungry Democrats on Capitol Hill and in their corrupt urban strongholds – it is being led by black-robed revolutionaries working from federal courthouses, especially in the California-centered Ninth Circuit.

    http://www.conservativehq.com/node/29185

    • pressburger
      28. November 2018 07:48

      Alles Obama Richter, sogar Chuck Schumer unterstützt die partisan justice.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2018 08:47

      Jedes Regime braucht seine Freislerrichter oder die roten Hilde Benjamins!

    • Undine
      29. November 2018 11:00

      @Herbert Richter

      War dieses berüchtigte gräßliche Weib nicht auch unter dem Beinamen "BLUTHILDE" bekannt?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2018 12:35

      @Volltreffer sg. Undine,
      das hat sie mit der gräßlichen Blutraute gemeinsam. Jüdisch und sozialistisch, zerfressen voller Haß auf alles Deutsche! Und nebbich, auf alles was österreichisch ist .......!

  13. machmuss verschiebnix
    27. November 2018 20:31

    OT:
    diese Sache mit den Waldbränden in California hört sich beknackt an,
    womöglich ist aber doch was dran, daß es keine "normalen" Waldbände waren,
    wenn doch unversehrte große alte Bäume neben einem ausgebrannten Auto stehen,
    dessen Alu-Felgen raus-geschmolzen waren ?@!

    Wie zum Kuckuck soll das zugehen ? ? ?

    https://www.youtube.com/channel/UC2lLdzoI_jMnkeON-S4nAww

    Und dieser Knabe - macht zwar viele Worte - aber wenn sein Viedeo echt ist ...
    echt verstörend ! ! !

    https://www.youtube.com/watch?v=eRdWlbjEYGA

    • Brigitte Imb
      27. November 2018 20:36

      Muß mal meinen Informanten fragen............

    • pressburger
      27. November 2018 23:55

      Ein "Erfolg" der Linken. Jerry Brown, als Gouverneur hat die ganze Infrastruktur des Staates verroten lassen.

    • Brigitte Imb
      28. November 2018 00:05

      Ist schon eine zeitlang her, aber mein Gastschüler der dort wohnte, meinte damals nach den schockierenden Berichten in den Medien, daß das nichts besonderes sei, es brennt jedes Jahr und jedes Jahr wird ein irrsinniges Theater darum gemacht.

      Muß wirklich anfragen.

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2018 18:59

      Nach dem, was der Typ im zweiten Link über die Pfosten der Leitschienen sagt - daß
      die nämlich mit einer Chemikalie versiegelt sind zum Schutz vor Fäulnis, daß aber
      dadurch das Holz auch kaum noch entzündbar ist, weil Nichts mehr "aus-gast" - d.h.
      das Holz muß eine gewisse Temperatur erreichen, damit die brennbaren Gase ausdünsten,
      erst wenn genug davon anfallen, wird der Brand ein "Selbstläufer" und aber einer gewissen
      Hitze (weiß jetzt nicht die genaue Temperatur) fängt dann auch der Kohlenstoff - also das
      eigentliche Holz-Gewebe - zu brennen an .

      Als - entweder der Typ hat für's Video ein Fake hingestellt, oder es war wirklich so heiß,
      daß jener Pfosten von innen heraus brannte ?!

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2018 19:03

      . . . wenn es aber wirklich so heiß war - und wenn auch das Photo mit der zwerschmolzenen
      Alu-Felge echt ist - das Auto nicht erst nach dem Brand neben dem völlig unversehrten
      lebenden Baum-Riesen hingestellt wurde - ja , dann ?@! "Houston - wir haben ein Problem "

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2018 08:53

      Und in NY ex(im)plodierenHochhäuser ein und auch da glaubt ihr auch jeden Scheiß der euch vorgebetet wird - naja, wer an das Kurzerl glaubt, glaubt auch wirklich alles......! 100 Tage...........!
      Ich schmeiß mich weg........!

  14. machmuss verschiebnix
    27. November 2018 20:05

    OT: - da gab es wieder ein größeres Leak - diesmal von der Hacker-Gruppe Anonymous !

    Sieht nicht gut aus für die Briten-Regierung - die ganze Rußland-Story scheint
    auf deren Mist gewachsen zu sein . . .

    https://www.zerohedge.com/news/2018-11-26/major-psy-op-europe-exposed-uk-government-tramples-values-it-vowed-protect

    https://www.cyberguerrilla.org/blog/operation-integrity-initiative-british-informational-war-against-all/

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2018 20:09

      ...
      It’s all part of a broader picture. In March, Prime Minister Theresa May promised to “defeat” Russia with a new cyber-warfare initiative titled the Fusion Doctrine. Back then, Ms. May told British intelligence services to use social media “to prevent the spread of misinformation.” In other words, she has pulled the military into this anti-Russian propaganda effort. Security sources have floated the idea that that the UK must harness “soft power” and “counter-propaganda” on social media networks. . . .

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2018 20:11

      . . . Is it possible to imagine any media remaining independent in a country where they're part of a "soft power strategy" implemented by the government under the rallying cry of protecting national security?

      Und hier ein Video von May's verlogener Hetz-Rede :
      https://www.express.co.uk/news/uk/938000/Theresa-May-defeat-Russia-new-cyber-warfare-initiative-Fusion-Doctrine-Salisbury-attack

  15. machmuss verschiebnix
    27. November 2018 19:20

    OT:

    Trump hatte Anfang 2018 $ 1,3 Billionen für's US-Militär genehmigt
    und jetzt gab er für 2019 nochmal 700 Milliarden frei .

    Ganz wie der Volksmund spricht: "mit der vollen Hose ist's leicht stinken"

    https://dod.defense.gov/News/SpecialReports/Budget2019.aspx

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2018 19:43

      Und die Rothschields haben das "Trust Business" an einen Mitarbeiter übergeben ?@!

      https://www.rothschildandco.com/en/newsroom/press-releases/2018/10/24/rothschild-and-co-signs-agreement-sale-of-trust-business/


      Freiwillig kann das wohl nicht passiert sein ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2018 19:48

      Auf der Anon-Seite schreibt jemand so über die Rothschield-Überraschung :

      Thank you, All That Is++++++++++++? Glory, Glory, Halleluiah!Was this the unseen/unsung "October Surprise," which required Benjamin Fulford's shout out in his weekly Geopolitical update yesterday? It's plausible that this was the Real deal going down in Switzerland, "Red Shield" Central. After all, when 7 Marine gunships flew POTUS into Davos, Switzerland for, ostensibly, a World Economic Summit of Shitheads-and-heels (excepting Putin and Trump, imo), something else was transpiring (remember those Q-posted photos of Merkel, et al, aggressively leaning in on POTUS, . . .

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2018 19:48

      . . . while he sat there grinning at them like a Cheshire cat with feathers still clinging to its lips?

      Now I understand the expression of sheer bliss on POTUS's face when he's caught off-guard (which isn't often in *that *fishbowl of Piranhas). He has already completed the Penultimate Deal, and won by sustained Derangement and Deconstruction of his enemies.

      Now, even the elusive [P]s must be fouling themselves.

  16. Brigitte Imb
    27. November 2018 19:17

    Wer soll das bezahlen?

    Nachdem die Familien großteils zerstört wurden, alle Frauen möglichst vom Herd "losgekettet" sind, 60m2 Wohnungen zur Norm gehören, Verantwortung ganz klein geschrieben wird ist es natürlich um die Pflege der Alten schlecht bestellt.
    (Ich weiß, daß da nicht alles in Ordnung war, ist es aber heute auch nicht.)

    Aber anscheinend wollen die meisten den "Nannystaat", von der Wiege bis zur Bahre.

    Hoffentlich holt mich der Teufel bevor ich pflegebedürftig werde. Er darf sich aber noch Zeit lassen.

  17. Silver&Gold
    27. November 2018 18:20

    Ja,ja, nach über 40 Jahre sozialistischer Gehirnwäsche, wer soll da noch 1+ 1 (=3) zusammenzählen können? Machen wir uns keine Illusionen, der Zug ist abgefahren. Nachdem Kurz kein Messias ist und keiner werden wird, sonst auch keiner in Sicht ist- schauts düster aus.
    Mir fällt nur eine wirksame Möglichkeit ein, dem zumindest etwas entgegenzusteuern: Es müsste wie der pensionsbeitrag auch ein Pflegebeitrag angespart werden. Natürlich würden die Lohnnebenkosten wieder steigen, usw. aber der Gedanke ist: will ich einmal gepflegt werden- dann muss ich vorsorgen. Wenn dann die Zeit gekommen ist - können entweder die Familienangehörigen die Pflegegelder beziehen oder die Heime.

    • FranzAnton
      27. November 2018 18:48

      Ansparen funktioniert net gut, wegen der von den Sozis gepushten, massiven Geldentwertung; der Zaster ist binnen 30 Jahren nix mehr wert (verkappte "Schwundgeldideologie", führt zu massiver Verschuldung und Geldwertverdünnung).

  18. Patriot
    27. November 2018 18:13

    Die Leute wählen ÖVP, wenn ihnen diese 5 Euro mehr im Monat verspricht, und die SPÖ, wenn diese 10 Euro ansagt. Traurige Realität. Und egal, ob währenddessen links und rechts Einheimische abgestochen werden, oder ob Österreich in 10 Jahren endgültig muselmanisch wird.

    Nebenbei, der Großteil der Mindestsicherung geht sowieso an Ausländer, dazu noch jene mit "Migrationshintergrund". Strafrechtliche Anzeigen treffen zu 40% Ausländer, wieder plus Mihigru-Bonus. Es werden jährlich ein paar 100000 e-cards verloren, 3x darf man raten.

    Sind immer nur und an allem die Ausländer Schuld. Nein, aber doch zum großen Teil. Einiges an dem sozialistischen Wahnsinn wäre sogar noch finanzierbar, würde man nicht die 3. WELT dazu einladen.

    PS: der Kurz tut überhaupt nix, für mich ist diese Marionette gestorben. Ob die alte Zonenwachtel oder ein junger ohrenfeuchter Studienabbrecher, das Ergebnis ist das gleiche. Eine Katastrophe für alle Einheimischen!

    • Undine
      27. November 2018 20:59

      @Patriot

      ****************************+!

    • Brigitte Imb
      27. November 2018 21:20

      Richtig, @Patriot

      Ehemals "g'standene Schwarze, also Konservative, erklären einem, daß man doch den "Armen(Flutilanten)" die 800 sowieso € geben soll, geht uns doch eh gut.

      Welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Es ist zum Heulen, und ich bin gar nicht so traurig nicht mehr "17" zu sein.

  19. pressburger
    27. November 2018 17:38

    Why does a dog lick it`s balls ? Because it can ! Das ist einfach.
    Kurz kündigt etwas kompliziertes an. Warum nicht einfach.
    Steuern runter, wer nicht arbeiten will, bekommt weniger aus der Staatskasse, "Flüchtlinge", bzw. sog. Migranten bekommen nichts, keine Subventionen an Moscheen und andere subversive NGO`s. Keine Geld an die EU. Keine Unterstützung für obskure Soziologen, Politologen, Genderologen, Klimatologen und ihre Institute
    Das ersparte Geld bekommen zuerst Familien mit Kindern. Mittelfristig dadurch wieder mehr Familien als Fundament des Staates. Damit Förderung des Familienzusammenhaltes und gleichzeitig Entlastung der Pflege- und Betreuung von bedürftigen Familienmitgliedern.
    Die Pensionsgrenze von 65 ist schon lange obsolet. Schaffung von Anreizen für Menschen die länger arbeiten wollen.

    • Undine
      27. November 2018 21:09

      @pressburger

      **************************+!

      Wer seinen klaren Verstand behalten hat, fragt sich, warum jemand, der ILLEGAL unser Land ERSTÜRMT hat, auch noch fürstlich durchgefüttert wird und seinen ganzen vielköpfigen Familienclan hereinholen darf---anstatt bestraft und fortgeschickt zu werden! Und das alles noch dazu OHNE GEGENLEISTUNG! Die tägliche Messerstecherei ist offensichtlich auch kein Problem. Ich verstehe die Welt schön langsam nicht mehr.
      Und das Wissen, daß es Leute gibt, die das Drehbuch geschrieben haben und die Fäden ziehen, die die DESTABILISIERUNG mit all ihren bitteren Folgen für uns wünschen, ist nicht schön.

  20. Gandalf
    27. November 2018 16:39

    Da sich die Kommentierungsfreude zum heutigen Beitrag in Grenzen zu halten scheint (ich weiß nicht recht, warum?), sei mir ein O.T. gestattet:
    Wenn es noch eines (weiteren) Beweises für die Unfähigkeit der EU - Beamtenschaft in Brüssel bedurft hätte, wurde er heute geliefert: Es ist, sagen die verbohrten Kerle in Brüssel, unmöglich, die Rücknahme der Sommerzeit- Regelung vor 2021 (!) zu bewerkstelligen. Also: Wenn denen schon eine solche Petitesse Schwierigkeiten macht, dass sie für die Lösung drei Jahre planen, so müsste selbst den treuesten EU- Freunden etwas auffallen: Solche Nullen sollen bei der zukünftigen Entwicklung der EU das Sagen haben? - Schreck, lass nach! Sicherlich - fast hätte ich geschrieben: leider - wird an der blöden Zeitumstellung die EU, wie sie sich derzeit darstellt, nicht endgültig zerbrechen. Aber das ganze ist ein neuerlicher Hinweis, wie unbrauchbar die durch und durch links und damit natürlich leistungsfeindlich unterwanderte "Union" geworden ist. Eines sollten wir uns immer vor Augen halten: "Europa" und die jämmerliche Karrikatur, die sich da in Brüssel etabliert hat und sich auf unser aller Kosten blad- und blöd frisst, haben nichts, aber auch gar nichts, miteinander zu tun. Ganz im Gegenteil. Schützen wir Europa und die europäische Idee vor den Idioten in Brüssel.

    • Normalsterblicher
      27. November 2018 17:39

      Das online-Votum der EU zur Sommerzeit wurde nicht genügend und vor allem nicht frühzeitig genug als (verbindliche) Abstimmung bekannt gemacht. Etliche dürften sich gedacht haben, es würde sich dabei einfach nur um eine Befragung handeln.

      Im nationalen Rahmen sind ja auch die Befragungen viel häufiger als eine Volksabstimmung.

      Die Rücknahme der Sommerzeit ist ganz schön kompliziert in Anbetracht v. bspw Zugplänen, vor allem wenn jedem Land Wahlfreiheit zugestanden wird.

    • otti
      27. November 2018 17:42

      Lieber und zutiefst geschätzter Gandalf:
      SCHÜTZEN WIR EUROPA VOR DEN , I.B. , LINKS/GRÜNEN IDIOTEN ! (Karas inclusive)
      Für mich waren in meinem ganzen Berufsleben Sozialisten gekennzeichnet dadurch, daß sie weder Zinsenzins noch Rentenrechnungen beherrschten (2 von 1000 ausgenomm.)
      Den betriebswirtschaftlichen Begriff DB (Deckungsbeitragsrechnung) haben sie ständig mit einem Problem der Landwirtschaft verwechselt.
      Und den Barwert ihrer Gesetzesvorschläge, abgezinst auf den Entscheidungszeitpunkt, nie ermitteln konnten.
      Ihre Stammkundschaft wohl auch nicht. (Professoren in Geschichte etc. auch nicht !)
      Das muß man zur Kenntnis nehmen.
      So schrecklich die Konsequenz ist !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2018 09:02

      Ich kann dieses naive faseln von der angeblichen Unfähigkeit der Politiker u Beamten nicht mehr hören!
      Nichts, aber auch schon gar nichts geschieht in der Politik rein zufällig, alles unterliegt einer klaren Zielsetzung.
      Aber man sieht, nur so kann es sein, wie es eben ist!
      Halte du sie dumm, ich halte sie arm! Alles zufällig und alles aus Unfähigkeit...........!

  21. Almut
    27. November 2018 16:31

    OT
    "Gelbwesten-Revolution" Ja, was haben wir denn da eine Farbenrevolution? Ziel Regime-Change? Wohl eher nicht.
    Möglicherweise eine gewollte und gesteuerte Revolution, um bürgerkriegsartige Zustände hervorzurufen. Dafür spricht auch, dass die Mainstreampresse darüber berichtet und zwar 1. überhaupt und 2. relativ neutral. Wie schreibt die Frankfurter Rundschau . . "Die deutsche Rechte dockt sich an und plant die große Revolution". Ob da der Verfassungsschutz wieder mal V-Männer entsendet, um das gehörig anzuheizen. Dann könnte man ja so richtig drein hauen und die "Rechte" auch physisch auszuschalten

    • Patriot
      27. November 2018 18:15

      Der multikulturelle Islamo-Kommunismus muss zwangsläufig scheitern. Das Geld ist ein heisser Tip.

    • Undine
      27. November 2018 21:20

      @Almut

      Ich weiß auch nicht recht, was ich von diesen "Gelben Westen" und ihrem Treiben halten soll---wer da zündelt und so.....
      Es soll ja Leute geben, die gerne Unruhe stiften, leider immer mit "Erfolg".
      Ebenso seltsam ist der Konflikt Ukraine-Rußland. Wer oder was da dahintersteckt?

      Mir macht diese Entwicklung Sorgen! Dazu eine Nachhilfestunde in Geschichte---dann erkennt man ganz leicht das ewig gleiche STRICKMUSTER:

      "Wolfgang EFFENBERGER: Das Jahrhundert des US-Imperialismus"

      https://www.youtube.com/watch?v=S1pplMmgFnA

      PS: Die ruhigste Zeit hatten wir---so komisch es klingt---während des "KALTEN KRIEGES"!

    • Almut
      29. November 2018 16:32

      @Undine
      danke für den Link zum hervorragenden Vortrag von Wolfgang Effenberger, ich bin erst jetzt dazugekommen ihn mir vollständig anzuhören!

  22. Starless
    27. November 2018 15:41

    Das Wichtigste wäre, dass alle Menschen eine Patientenverfügung haben. Ärztekammer und Notariatskammer sollten sie bewerben und populärer machen.
    Es hat keinen Sinn, die letzten Lebensmonate zu den teuersten und quälendsten des ganzen Lebens zu machen und gnadenlos zu verlängern.
    Und bei unheilbarer quälender Krankheit müsste - so wie in der Schweiz und in den Niederlanden - es erlaubt sein, unter medizinischer Aufsicht den Tod zu beschließen.
    Aber unsere katholische Kirche mischt sich in diese Dinge immer ein und will den Menschen sagen, was verboten zu sein hat; im wahrsten Sinn des Wortes jenseitig.
    Also wird sich auch der Bundeskanzler nicht an diese Themen wagen.

  23. brechstange
    27. November 2018 12:03

    Warum wurde unsere Pensionsstudie, unser Pflegekonzept ignoriert? Das waren alles grundvernünftige Pamphlete.

  24. brieftaube
  25. eudaimon
    27. November 2018 10:57

    Die Pflege ist mit einer Pflegepflichtversicherung abzudecken !
    Die Leistungen können sowohl in Form von Geld- oder Sachleistungen dem Versicherten je nach Einschätzung durch Arzt und Sozialdiensten erbracht werden!
    Personen ohne Versicherungsvertrag sind nach jeweiliger Gesetzeslage in die Pflicht zu nehmen oder von den Leistungen ausgenommen.
    Mit einer derartigen Pflichtversicherung kann auch eine Freizeit/Sportversicherung
    inkludiert sein und praktischerweise von der AUVA als Packet angeboten werden,
    was den österreichweiten administrativen Aufwand und die Logistik erleichtern könnte , natürlich ohne gewerkschaftspolitischer Einflussnahme aber behördlicher Kontrollen!!

    • dssm
      27. November 2018 13:48

      @eudaimon
      Genau genommen bringt das auch nichts, denn am Ende des Tages, kann nur konsumiert werden, was denn auch produziert wurde und hier liegt der Hund begraben.

      Die schönste Versicherung ist nutzlos, wenn zwar "Geld" da ist, aber keine Leistungen. Wenn hunderttausend Regulierungen und utopische Steuern die Gründung neuer Unternehmen verhindern, dann entsteht kein neues Kapital, während das alte wertlos wird. Es gibt einfach zu viele Länder, welche unseren sozialistischen Blödsinn nicht mitmachen.

  26. Bob
    27. November 2018 10:20

    Bei den Sozigesindel gibt es nur einen Wahlspruch: zahlen sollen immer die Anderen, genauso wie der Strom aus der Steckdose kommt, und die Milch aus dem Kühlregal.

    • dssm
      27. November 2018 13:52

      @Bob
      Schlagen Sie einmal die Leserkommentare in der Krone (oder ...) auf. Wenn es nicht gerade um "höhere" Themen geht, dann sind sich alle Schreiber einig, der Staat muss hier mehr, dort intensiver und andernorts überhaupt erst eingreifen, die Pensionen sind zu gering, die Mieten zu teuer und überhaupt! Das ist aber kein lokales Phänomen, das ist normal für eine Demokratie in der dritten Generation. So gesehen sind rund 90% "Sozigesindel".

    • 11er
      27. November 2018 14:54

      @dssm:

      Die Schweiz ist schon länger als drei Generationen eine Demokratie, die Einstellung zu öffentlichen Ausgaben aber ein gänzlich anderer.

    • otti
      27. November 2018 18:02

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      dssm: ich fühl mich nicht so alt - ich bin`s aber offensichtlich.
      1950 - Volksschulalter : NIEMAND, absolut NIEMAND hat den "Staat" verantwortlich gemacht, wenn er (als Jüngster von 4 Kindern) Hosen / Jacken / Schuhe - 3 x "gewendet" - getragen hat.
      "Spare, lerne, leiste was,
      dann hast Du, kannst Du, bist Du was "
      SO STAND ES GESCHRIEBEN UND WURDE GESAGT.

      PS: und gestimmt hat`s auch.

    • Undine
      27. November 2018 21:27

      @otti

      ******************************+!
      Goldrichtige Worte!
      Wir hatten keine Markenware, ohne die ein Schulkind heute offenbar nicht auskommt, dafür konnten wir am Ende der 1. Kl. VS alle miteinander LESEN und SCHREIBEN und RECHNEN---und das alles GANZ OHNE TEURE LEHRMITTEL und ohne Kuschelkurs!
      Wie kam es nur, daß die meisten Kinder damals dennoch gerne in die Schule gingen?

    • Starless
      27. November 2018 21:38

      @Undine
      Ja, stimmt, wir konnten lesen, und nach der 2. Klasse VS das Einmaleins im Schlaf.
      Gute Nacht!

  27. haro
    27. November 2018 09:57

    Die SPÖ ist stets für "kostenlose" Leistungen die "der Staat" zu erbringen hat.
    Nicht nur in der Altenbetreuung auch in der Kinderbetreuung. Es gibt Beschwerden von erwerbstätigen Eltern die für die Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder nichts zahlen möchten. Das Kindergeld wird wofür verwendet ? Die Kinderbetreuer arbeiten gratis ? Das Geld kommt woher ? Sie begreifen ganz einfach nicht dass sie die "Gratisleistungen" des Staates mit höheren Steuern früher oder später (für andere) selbst teuer bezahlen müssen.

    Noch ärger sind aber die hohen Leistungen des Staates an jene Massen die aus fernen Ländern kommen, illegal über die Grenze schreiten und die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Staatsbürger die dafür Leistungen erbringen mussten. Die Kosten der Kriminalität noch gar nicht eingerechnet.

  28. HDW
    27. November 2018 09:35

    Alter, Pflegebedürftigkeit, Krankheit und Tod, sind zwar erwartbare Lebensereignisse die in den letzten Lebensjahren kumulieren. Den Zeitpunkt des Eintritts kennt man aber nicht und schiebt den Gedanken daran weit von sich.
    Der Kapitalismus konnte sein Erfolgssystem erst entwickeln, als er jede Schiffsladung die im Atlantik versank durch Versicherungen deckte. Ebenso konnte sich der Verkehr nur durch die Haftpflichtversicherung, die Krankenpflege nur durch die Krankenversicherung samt Selbstbehalt und Solidarbeitrag gereglt entwickeln. Als homöstatisches, selbstregulierendes Bonus-Malus System damit es finanzierbar bleibt.
    Die Schweizer Bevölkerung ist bereit dafür freiwillig eine "Sozialpolizei" gegen den Missbrauch in der SV einzuführen. Solange hingegen unsere Bevölkerung mehrheitlich dafür zu blöd ist, würde direkte Demokratie auch nichts helfen. Nach wie vor verklebt der marxistsche Sozialismus die Gehirne: Der neueste Star der Roten, Fr. JPRW z.B. würde den Überschuss aus dem gegenwärtigen Wachstum der Wirtschaft nicht reinvestieren sondern für ihre Sozi-Zuckerln verwenden. Ja, und da alle drei Lager im Opportunismusschlamm herumkrebsen, braucht es eine politische Lösung durch den Souverän, wie schon der ASVG, die eigentliche Verfassung von Ö. es ist, eine Form der soldarischen Pflegeversicherungspficht a la Raab/Böhm, und wenn die Türkisen zusammen mit SVA Fachleuten, durch Kurz sowas rausbringen ist es eine gute Sache. Die FPÖ und WKÖ würden mMn mitgehen müssen.
    (Fast schon rührend finde ich AUs Versuch ein Lob für Putin in diesem Zusammenhang durch den originellen Begriff "hemmungsloser Populist" zu konterkarieren)

  29. Konrad Hoelderlynck
    27. November 2018 09:21

    Nun, ganz so zulässig erscheint mir der Vergleich mit der Mindestsicherung nicht. Wie der Begriff schon sagt, soll es um das Bedürfnis nach einem Mindestmaß an Sicherung gehen, und dieses ist bei einem vermögenden Menschen naturgemäß nicht gegeben, solange er vermögend ist. - Was die Pflegebedürftigkeit betrifft, so habe ich auch keine Lösung parat. Ich persönlich wünsche mir, vor Erreichen der Pflegebedüftigkeit das Zeitliche zu segnen.

  30. dssm
    27. November 2018 08:24

    Eigenverantwortung! Keinerlei staatliche Pflege! Dazu dann noch eine minimale Einheitspension! Diese Kombination bringt wieder Wirtschaftswachstum, mehr Kinder und vor allem Gerechtigkeit, es kann doch nicht sein, daß die Fleißigen immer arbeiten und sparen und dabei enteignet werden, während die Faulen und Verschwenderischen immer gewinnen.

    Runter mit den Steuern! Runter mit den Pensionsbeiträgen! Das macht zwar genau meine Generation zu den Deppen der Nation, da wir unendlich viel eingezahlt haben und nun rein gar nichts bekommen sollen, aber in Wahrheit hätten wir das sowieso nie, einfach weil es weder demographisch, noch vom mangelndem Wirtschaftswachstum, noch von der Ausbildung der nächsten Generation her geht. Von den Kosten für die Zuwanderung rede ich erst gar nicht.

    Aber eher geht Kurz über das Wasser, als das wir dies von den Vertretern dieser sterbenden Demokratie erleben werden.

  31. Bürgermeister
    27. November 2018 07:25

    Ich denke Kurz wird hier überinterpretiert. Ein "Masterplan" ist erstmal ein Stück Papier, davon gibt es ganze Archive voll - jetzt kommt halt noch eines dazu. Auch ein Moser hat sich lange mit Plänen für Verwaltungsreformen beschäftigt, das macht er vermutlich auch noch die nächsten Jahre bis zur Rente.

    Dem unfähigsten Kanzler der letzten 20 Jahre wurde von Silberstein der berühmte Plan A nahegelegt, der war für den A...

  32. Ausgebeuteter
    27. November 2018 07:07

    Hier kurz zu Kurz:
    Er steckt - wie alle an der Macht stehenden Politiker - in einem Dilemma. Trifft er unpopuläre, aber vernünftige Entscheidungen für die Zukunft, ist er bei der nächsten NR-Wahl "weg vom Fenster". Die Wähler (ausgenommen die Mehrheit der Schweizer) denken nur mehr "eindimensional", also schätzen sie weder die Verdienste unserer Vorfahren, noch kümmert sie die Zukunft. Vielmehr will man IN sein, überall "eingeloggt" und auf möglichst fremden Kosten nur jetzt das Leben genießen.

    P.S.: Daher auch "Jetzt" als Motto der Giftpilze.

  33. Josef Maierhofer
    27. November 2018 07:01

    Diese unlösbaren Probleme werden geschaffen durch die durch mehr als 50 Jahre lang von allen Parteien betriebene sozialistische und systematische Zerstörung der Familie.

    Die Großfamilie mit Eigenverantwortung wurde ausgemerzt.

    Ich kenne noch einige solche Großfamilien, sogar in der heutigen Zeit, bemerkenswerter weise vor allem in Westösterreich, Vorarlberg und Tirol, die eigenverantwortlich auch für die Pflege ihrer Alten sorgen und diese nicht abschieben an den 'Staat', wie es so 'modern' geworden ist, aber leider unfinanzierbar. Es geht eben nicht mit dem Verteilen des Geldes der 'Anderen'. Sie wohnen meist alle in der Nähe im Umkreis von 5 Autominuten bis 10 Gehminuten und kommen immer zusammen, um alles arbeitsteilig zu erledigen. Neidvoll kann man zu denen aufblicken in unserer sozialistischen (auch Kurz) 'Beschränkung' und propagandistischen 'Einschläferung'.

    Dr. Unterberger zeigt uns hier genau die Schwächen des Systems und die Grenzen.

    Solche Großfamilien aber kann es nur geben, wenn es genug Kinder gibt, womit das nächste Problem dieser untergehenden Gesellschaft, die glaubt, die importierten Muslime werden ihre Pensionen und Pflege zahlen.

    Ja, da lebt Herr Kurz in einer schillernden Seifenblase, wenn er glaubt, der Staat könne dieses Problem lösen. Der Staat muss Lösungen finden für die, die übrig bleiben, die durch den Rost gefallen sind und das sind ohnehin mehr als 2/3 der Bevölkerung, die zu alimentieren ist.

    Betrachten wir die Realität. mindestens 5 Jahrzehnte lang haben wir alle diese Fakten geschaffen und zugelassen und gewählt, mindestens 5 Jahrzehnte lang haben wir alles zerstört in unserem 'Wohlstandsdusel' und jetzt kommt der Zahltag, auch, oder gerade auch in diesem Bereich, da ist Kurz jetzt zu klein dagegen. Die Staatspropaganda müsste umdenken und Eigenverantwortung bewerben, die Staatspropaganda müsste sich von den NGO, Soros, transatlantischen 'Einflüssen' lösen und nicht Sozialismus verbreiten, und in der Schule müsste man wieder für das Leben lernen und nicht für die Ideologie.

    Nein, auch Kurz wird das nicht schaffen können, die auf faul getrimmte Schweineherde von Fertilität, Eigenverantwortung und Eigeninitiativen zu überzeugen und den Staat drastisch aus allem zurückzunehmen, statt überall hineinzuzwängen.

    In der Familie hat der Staat NICHTS zu suchen.

    • logiker2
      27. November 2018 08:33

      aber genau die Zerstörung der Familie, neben der Verschweinung der Gesellschaft, steht ganz oben auf der linken Agenda. Nachzulesen bei der Frankfurter Schule.

    • Pennpatrik
      27. November 2018 08:37

      Genau. Die Familie ist die Zelle der Gesellschaft. Wer sie zerstört, zerstört die Gesellschaft.
      Das ist wohl ein Grund dafür, dass Sozialisten immer verbrannte Erde hinterlassen.
      ***

  34. elfenzauberin
    27. November 2018 06:39

    Wenn ich die Regierungsarbeit des letzten Jahres Revue passieren lasse, dann bemerke ich eher die Handschrift der FPÖ als der ÖVP. Familienpaket, Kürzung der Mindestsicherung, restriktivere Asylpolitik, Ablehnung des Migrationspaktes uvm, all das sind zentrale Anliegen der FPÖ.
    Mit der ÖVP alleine wäre da nicht viel passiert, denn die Platters und Konrads haben dort noch immer sehr viel Einfluss. Und ich bin mir sicher: hätten wir eine FPÖ-Alleinregierung, dann wäre auch schon der Flüchtlingspakt längst gekippt und Soros könnte sich einen anderen Platz als Wien für seine Uni suchen.

    • elfenzauberin
      27. November 2018 07:18

      Und noch etwas: hätte die ÖVP die absolute Mehrheit, dann wäre der Migrationspakt ohne wenn und aber unterschrieben worden. Immerhin wurde der Migrationspakt ja ausverhandelt, als Kurz Außenminister war. Kurz wusste ganz genau, was in diesem Migrationspakt drinnensteht und welche Implikationen das für Österreich hat. Ich erinnere mich noch, als Kurz im dt. Fernsehen in einer Diskussion (ich erinnere mich nicht mehr, ob er noch Außenminister oder schon Kanzler war), von resettlement schwafelte - genau das, was zentrale Agenda des Flüchtlings- und Migrationspaktes ist.

    • oberösi
      27. November 2018 09:54

      Ohne die wirtschaftliche Restvernunft, die in der VP noch vorhanden ist, hätten wir mit eine FP-Regierung wahrscheinlich ein Defizit wie Franzosen oder gar Belgier: 100%+. Denn die FP hat sich in der Vergangenheit verläßlich als jene Partei gezeigt, die trotz allem Säbelrasseln in Sachen Überfremdung (was wurde übrigens aus der lauthals angekündigten Schließung der Moscheen...?) locker mit Grünen und Sozen mitgehalten hat, wenns um Wählerbeglückung per deficit spending ging.
      Auch ohne Zuzug zehntausender Illegaler ins Sozialsystem fährt dieses Richtung Abgrund.
      Glaube nicht, daß eine FP hier bereit ist, jene unpopulären Maßnahmen zu setzen, die gesetzt werden müssen.

    • oberösi
      27. November 2018 10:08

      Dies ist aber kein spezifisch österreichisches Problem, sondern eins, das sich in allen "fortgeschrittenen" Demokraturen stellt: ab einem gewissen Grad ist durch permanente Staatsinterventionen, sprich Wählerbestechung und damit verbundenem moral hazard, das Anspruchsdenken jedes Einzelnen soweit gediehen, daß zwar manchem noch zart bewußt wird, daß grundsätzlich gespart werden sollte, aber bitte nicht bei ihm selbsts, sondern gefälligst beim Nachbarn.

      Also, Umkehr des Ozeanriesen vor den drohenden Klippen "Unbezahlbarkeit des Sozialsystems" kaum mehr möglich, dazu ist der Wendekreis längst zu klein.
      Die Facharbeiter aus den vorderasiatischen Steppen sind hier nur der Brandverstärker.

    • elfenzauberin
      27. November 2018 12:51

      @oberösi
      Es ist leider wahr, dass auch die FPÖ von sozialistischen Ideen verseucht ist. Doch dieses Manko teilt sie allerdings mit allen anderen Parlamentsparteien. Ausufernden Etatismus und Dirigismus findet man natürlich in erster Linie bei der politischen Linken, doch auch in der ÖVP feiern diese Ideen fröhliche Urständ´.
      Es ist noch viel Arbeit notwendig, um die Leute davon zu überzeugen, dass ständige Umverteilung keine günstige Zukunftsperspektive ist, auch nicht für die weniger Betuchten, sondern der Weg in Abhängigkeit.

    • apokalypse
      28. November 2018 10:02

      Ab Salzburg ist alles linksversifft, also der "Grünen" Handschrift deutlich erkennbar. Eigentlich waren in Salzburg und auch in Tirol diese "Gfraster" abgewählt aber für diese herrschsüchtigen "ÖVP-ler" sind jene halt ideale Steigbügelhalter. Last but not least, ein paar Zugeständnisse sind dann aber schon fällig, ein Kollateralschaden!!

    • Walter S. (kein Partner)
      30. November 2018 12:21

      Die Bevölkerung darf sich schön selbst bei der Nase nehmen! Eine Partei ohne sozialistisches Programm hat keine Chance, bei Wahlen überhaupt die 4%-Hürde zu nehmen. Es gibt hier keine politische Lösung mehr. Die einzigen "Unternehmer", die noch halbwegs über die Runden kommen, prostituieren sich im staatsnahen Bereich. Das hat mit freiem Markt nichts zu tun! Allen anderen wird das wirtschaftliche Überleben immer schwerer gemacht, auch jetzt unter schwarz-blau, was vor allem die SPÖVP und ihre unnötigen Kammern zu verantworten haben. Entzieht der WK und der AK plus diversen rot-schwarzen Bünden etc. die politische Macht, vielleicht haben wir dann noch eine kleine Chance! Mehr Freiheit!

  35. Templer
    27. November 2018 05:55

    Leider geht der Sozialismus durch ALLE Parteien.
    Auch die FPÖ ist diesem bei der letzten Wien Wahl verfallen und hat den Gemeindebediensteten sogar eine 7nte Urlaubswoche versprochen, während die ASVG Bediensteten nicht mal eine 6te bekommen.
    Kaum hat sich Kurz mit Soros getroffen, sieht er Ö als Einwanderungsland - Zufall?
    Ich bin der festen Überzeugung, dass wir einem €Crash entgegenschreiten oder besser gesagt darauf zurasen.
    Dieser ist gewollt und geplant.
    Mit all den darauf folgenden katastrophalen Konsequenzen......

    • Templer
    • dssm
      27. November 2018 08:33

      @Templer
      Ob es ein Crash wird, sei dahingestellt. Zuerst hat man die Leistungsträger ausgenommen wie einen Weihnachtsgans. Da ist man aber nun schon so hoch, da geht wohl nichts mehr. Dann begannen die Kürzungen rund um Soziales oder die Verbrauchsteuern wurden verstärkt, das trifft nun die Kleinen. Das reicht aber auch nicht, also hat man alles und jedes reguliert, damit die Kleinen billiger Telephonieren oder zur Miete wohnen können. Und dann noch die Zinsen auf Null, damit die Schulden nicht drücken.
      Es wird also vorläufig weiter langsam gehen, da ein wenig bei der Pension gespart, da ein Selbstbehalt, da die Sozialhilfe gekürzt, dort eine CO2-(Fett-, Alkohol- ...)Steuer usw.

    • Templer
      27. November 2018 13:30

      @dssm
      Ich stimme zu, dass das Ausquetschen in weiteren kleinen Schritten auch noch einige Zeit weitergehen kann.
      Man wartet auf den richtigen Zeitpunkt, bei dem es finanziell kein Zurück mehr gibt. Dazu braucht Draghi nur den Zinssatz heben und schon fällt das finanzielle Kartenhaus samt Zombi- Staaten und -Firmen zusammen.
      Aber in dem Moment müssen auch schon genug Kulturbereicherer hier sein, um es richtig rund gehen zu lassen.
      Ich denke dass das Szenario von einem gewaltigen Blackout begleitet wird.
      Dann ist die Zeit zur NWO reif.

    • Almut
      27. November 2018 17:29

      @ Templer
      *********************************!
      Danke für den Link, den Vortrag von Polleit sollte jeder gelesen haben!
      Das Fiat-Geld ist die Krux unserer Zeit, wir sind damit unter die Räuber geraten und werden noch mehr in die Knechtschaft geraten. Ein Geldwettbewerb wie Polleit vorschlägt kann die Lösung sein, nur wird das den mächtigen Profiteuren des Fiat-Geldes nicht gefallen.
      Und wenn jene Profiteure den Stecker ziehen (Zinsatzerhöhung, Crash, Blackout, Gemetzel . . .) dann kann ja die NWO kommen und die unguten Parasiten feiern dann - am Ziel angekommen - "fröhliche Urständ".

  36. FranzAnton
    27. November 2018 05:34

    Die Sozis als "Demokraten" zu bezeichnen sträubt sich mir die Tastatur; selbst ihre eigene Jugendorganisation macht bei dieser Roßtäuschermethode nicht mit. Die alte Bezeichnung "Sozialisten" halte ich für realistisch.

    • elfenzauberin
      27. November 2018 06:26

      Genickschussbolschewiken passt noch besser.

    • King Crimson (kein Partner)
      29. November 2018 08:15

      Mann könnte se auch ganz einfach als das bezeichnen, was sie in Wirklichkeit sind: "Sozialantidemokraten"

      :-)

    • AppolloniO (kein Partner)
      29. November 2018 15:15

      als die österr. Roten noch Sozialisten hießen waren sie in Wahrheit------> Austrokommunisten.
      Seit sie sich dann Sozialdemokraten nannten agierten sie als-----> Sozialisten.
      Der Beweis: sie haben Bad Godesberg noch vor sich.

  37. Walter Klemmer
    27. November 2018 05:09

    Demokratie: Es reden alle mit.

    Deswegen das Durcheinander und eine unheilvolle Wahlversprechung nach der anderen: Daher hohe Steuern und eine hohe Staatsverschuldung, die ja eine Verschuldung jedes Staatsbürgen ist (Kreiskysystematik) bei der schwarz und blau rot überholen.

    Wo ist der Kaiser, der auf den Tisch haut und sagt: "Schluss jetzt mit dem Zirkus!"
    Es geht wie in einer Familie zu, wo die Kinder bestimmen, nachdem sie den Vater rausgeschmissen haben. Sie gehen nicht mehr zur Schule und essen nur noch Schokolade mit Vaters Geld.
    Das ist Demokratie: Die Kinder haben den Vater rausgeschmissen.
    Wie lange das gut geht? Solange, bis Vaters Geld und Sorge und Arbeitskraft aufgebraucht ist, das Haus einstürzt und das Heizmaterial aus ist und andere kommen und die Kinder aus dem Haus werfen, wie sie den Vater rausgeworfen haben.
    Kickl hat diese staatsmännisch väterliche Umsicht, Rücksicht und Voraussicht um ein Haus zu beschützen.
    Die Roten wollen in alter Tradition den Zaren (= Kaiser) natürlich stürzen.
    ....

    • elfenzauberin
      27. November 2018 06:53

      @Walter Klemmer
      Das Problem könnte man entschärfen, indem man all diejenigen, die dem Staat Geld kosten anstatt ihm Geld zu bringen, vom aktiven Wahlrecht ausschließt. Wir sehen uns mit der unangenehmen Tatsache konfrontiert, dass die Transferleistungsempfänger längst in der Überzahl sind, die dann die Mehrheit bilden.
      Wenn es also darum geht, dass die pöhsen Reichen noch mehr Steuern zahlen sollen, dann ist die Demokratie in der derzeitigen Form zur Durchsetzung solcher Anliegen ein probates Mittel dazu.

    • Specht
      27. November 2018 08:39

      @Elfenzauberin Das sehe ich auch so, wer etwas beiträgt soll auch mitbestimmen, wenn jemand nur nimmt soll er danke sagen und aus. Die wenigen, die produktiv arbeiten oder gearbeitet haben und Steuern zahlen dürfen nicht von der unproduktiven Mehrheit vor sich her getrieben werden. So wird es in einigen Jahren aussehen, wenn nicht umgedacht wird.

    • Pennpatrik
      27. November 2018 08:39

      @elfenzauberin
      ***

    • pressburger
      27. November 2018 09:53

      @elfenzauberin

      Menschen die keinen Beitrag für die Gesellschaft leisten, sollten nicht wählen dürfen. In jeden Karnickelzüchterverein gibt es die Regel, wer seinen Mitgliedsbeitrag nicht bezahlt hat, darf nicht mitbestimmen.
      Wer seine Autosteuer, seine Autoversicherung nicht bezahlt hat, darf nicht fahren. Wer seine Anglerkarte nicht eingelösst hat, darf nicht fischen.
      Wer keine Steuern zahlt sollte von dem aktiven Wahlrecht so lange ausgeschlossen bleiben, bis er wieder Steuern zahlt.
      Ebenfalls sollten Politiker die an den Regierungsgeschäften teilnehmen, nicht wählen dürfen. Absurd, ein Bundeskanzler wählt sich selbst. Wird noch gross im TV gezeigt.

    • Dr. Faust
      27. November 2018 10:13

      @elfenzauberin

      "... Das Problem könnte man entschärfen, indem man all diejenigen, die dem Staat Geld kosten anstatt ihm Geld zu bringen, vom aktiven Wahlrecht ausschließt. ..."

      Das wäre ein pragmatisch sinnvoller Ansatz. Das Geschrei der EU-Linken möchte ich aber nicht hören, wenn eine rechte Regierung versuchen wollte, dies einzuführen. Ich glaube die würden gleich die Eurogendfor in Österreich einmaschieren lassen, obwohl wir aus Neutralitätsgründen dem diesbezüglichen EU-Abkommen nicht beigetreten sind.

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. November 2018 03:34

      Ein Zensuswahlrecht ist überfällig, vor allem auf UNO-Ebene. Dort benutzen, wie die neuen Pakte zeigen, Drittweltstaaten ihre "Ein Staat - eine Stimme"-Mehrheit immer frecher zum Export der katastrophalen Folgen ihrer bevölkerungspolitischen Unfähigkeit. Unter dem Lügenbegriff "Migration" will man die wegen Staatsversagens entstandene Überbevölkerung in Länder mit hoch dotierten Sozialtöpfen abschieben.

      Angeheizt wird diese neue Art der Kriegsführung (denn es läuft auf ein immenses Beutemachen der "Migranten" hinaus) von den Gutmenschen mit ihren "Menschlichkeits"- und "Nächstenliebe"-Phrasen.

      Kaum ein "Migrant" kommt freiwillig, entsprechend schwach ist die Bereitschaft zu "Integration".

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. November 2018 03:43

      Entschuldigung, in der Anmerkung muss es statt "Beutemachen der" richtigerweise "Beutemachen via" heißen, denn die Kriegsführenden und Beutemacher sind ja die angesprochenen Drittweltstaaten.





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