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Die Zerstörer Europas sitzen in Brüssel und Luxemburg drucken

Lesezeit: 11:00

Man kann nur noch zwischen Empörung und Verzweiflung wählen: Gleich mehrfach haben die europäischen Machthaber binnen weniger Stunden gezeigt, dass sie aus dem (ja in hohem Ausmaß von ihnen selber provozierten!) Austritt der Briten aus der EU auch weiterhin absolut nichts lernen wollen. Statt sich auf die großen Errungenschaften der Integration, also auf Wirtschaftsgemeinschaft, Zollunion, Binnenmarkt, zu konzentrieren und beschränken, wird aus hybrider Machtanmaßung ein dummer Präpotenz-Akt nach dem anderen gegen die eigenen Mitglieder gesetzt, mit dem einzelne Länder bis zur Weißglut provoziert werden. Ohne Nutzen für Europa. Gleichzeitig aber weicht die EU feige wie ein Kaninchen vor der islamischen Bedrohung zurück.

Österreich, Italien, Polen und Ungarn sind die aktuellen Opfer einer von Linksideologen sowohl in Kommission wie auch Gericht beherrschten EU, die glaubt, allmächtige Überregierung über die Nationalstaaten zu sein, die meint, sich in alles und jedes mehr einmischen zu müssen, statt sich aufs Funktionieren eines Binnenmarktes zu beschränken.

Die EU-Machthaber treiben es so lange, bis sich die Menschen auch in anderen Mitglieds-Staaten vom eigentlich historisch ungemein positiven Projekt abwenden werden. Die jüngsten Zerstörungsakte von Kommission, Parlament und Gericht im einzelnen:

Die Mindestsicherung

Oberösterreich wurde vom EU-Gerichtshof verboten, die Mindestsicherung für befristete Flüchtlinge und für Personen mit subsidiärem Schutz niedriger anzusetzen als für Inländer. Dieses Urteil hat Präjudiz-Bindung für ganz Europa, und natürlich auch Österreich. Dabei geht es wohlgemerkt nicht um die Gleichbehandlung aller EU-Bürger, einem Eckpfeiler der EU, sondern um den Anspruch von Nichteuropäern auf Gleichberechtigung. Der ihnen voll eingeräumt wird.

Dieses Urteil ist aus mehreren Gründen eine absolute Katastrophe. Es steigert die ohnedies schon große Schuld der europäischen Institutionen am Weitergehen der Massenmigration. Denn selbst ein minderintelligenter EU-Richter – zumindest wenn er hinter seiner Ideologie auch ein wenig zu denken vermag – müsste erkennen, dass dieses Urteil einen weiteren wirkungsstarken Magnet für Afrikaner, Asiaten und Lateinamerikaner darstellt, in die EU zu migrieren. Nach einer Gallup-Studie sind nicht weniger als 700 Millionen daran interessiert.

Dieser Magnet ist so stark, dass viele Leib und Leben riskieren – etwa bei der Überfuhr übers Mittelmeer –, um in das nun auch gerichtlich abgesicherte Wohlfahrtsparadies EU zu kommen. Woher auch sollten diese ahnungslosen Drittweltbürger wissen, dass dieses Wohlfahrtssystem gegen die Wand donnern muss ...

Künftig hat also jeder angeblich "Schutzbedürftige" Anspruch, vom österreichischen Steuerzahler monatlich 837 Euro zu erhalten. Und wenn eine Lebensgemeinschaft besteht, sind es sogar 1256 Euro. Und selbstverständlich klingelt bei jedem Kind zusätzlich die Kassa in voller Familienbeihilfen-Höhe. Das ist kaum weniger als so manche Österreicher auch bei ehrlicher Arbeit verdienen.

Gewiss, die drei Linksparteien, Caritas und andere finden das gar nicht viel. Sie denken ja nie daran, dass dieses Geld zuvor anderen Österreichern – notfalls mit Exekutionsgewalt – weggenommen worden ist. Und wenn sie doch daran denken, dann sind die Steuerzahler für sie ohnedies alle nur reiche Kapitalisten, die geschröpft gehören. Die Linke wird so lange von angeblicher Ungerechtigkeit reden, bis jeder Österreicher wie im Kommunismus gleich viel hat (und sie wird nicht verstehen, wieso das dann extrem wenig sein wird).

Die Linke vergisst vor allem, dass diese Migranten durchwegs aus Ländern kommen, wo einer, der 200 Euro im Monat verdient, schon zu den Besserverdienern zählt! Und wo es natürlich keine Familienbeihilfen, Gratis-Krankenversicherung und tausend andere Dinge gibt, die sich Österreich dank der hohen Produktivität seiner Unternehmer und Arbeiter aufgebaut hat.

Schon an den gewaltigen allmonatlichen Überweisungen von Western Union und anderen Geldtransporteuren ist ablesbar, dass sich diejenigen, die es nach Österreich geschafft haben, verpflichtet fühlen, die Zurückgebliebenen mit regelmäßigen Überweisungen durchzufüttern (bis sie diese ganz nachholen können). Viele sind ja genau zu diesem Zweck überhaupt erst nach Europa geschickt worden. Das zeigt aber, dass die "Mindestsicherung" deutlich mehr ist als das, was man zum Leben notwendig braucht. Ganz abgesehen davon, dass man als Mindestgesicherter jede Menge Freizeit zum Pfuschen oder zum Dealen hat.

Das ist nicht das erste Urteil europäischer Gerichte, mit dem sich diese zu den wahren Hauptschuldigen an der Völkerwanderung in diesen Dimensionen erwiesen  haben. Diese Urteile und ihre Folgen haben akkumuliert durchaus die Sprengkraft, den Zorn der Europäer auf europäische Institutionen so weit zu steigern, dass dieser eines Tages nur noch mit dem der Bürger auf die einstigen Adelsprivilegien vergleichbar sein wird. Die vor allem 1789 oder 1848 zu folgenschweren Explosionen geführt hat.

Wer freilich glauben sollte, dass wenigstens nach einem solchen Urteil in Europa Schuldbewusstsein und Gewissenserforschung ausbrechen würde, der irrt gewaltig. Von keinem einzigen EU-Kommissar oder EU-Parlamentarier war auch nur ein Ton zu hören, dass man jetzt dringend jenen Paragraphen einer EU-Richtlinie ändern sollte, auf den sich das Gericht bei seiner verhängnisvollen Entscheidung gestützt hat.

Ungarns Asyl für den Mazedonier Gruevski

Dafür haben sich die EU-Machthaber – so auch die beiden Österreicher Hahn und Karas und die europäischen Sozialisten sowieso – lautstark erregt, weil Ungarn dem langjährigen mazedonischen Regierungschef Gruevski Asyl gewährt hat. Das findet man in der EU im Gegensatz zum EuGH-Urteil furchtbar.

Die Erregung der EU-Spitzen darüber, DASS jemandem Asyl eingeräumt wird,  ist ein absolut neues Phänomen. Bisher haben sie ja nur immer das Gegenteil schlimm gefunden, wenn ein Land ZUWENIG Asylanten aufnimmt.

Dabei ist Gruevski zum Unterschied von den großen Migrantenmassen aus der Dritten Welt wirklich ein Fall, der eindeutig unter die Genfer Flüchtlingskonventionen fällt. Diese Konvention spricht nämlich ausdrücklich NUR davon, dass in Fällen politischer (oder religiöser oder rassischer) Verfolgung Asyl gewährt werden soll. Und gerade der Fall Gruevski stinkt geradezu nach politischer Verfolgung: Ein rechter Regierungschef wird plötzlich massiv verfolgt, nachdem die Linke an die Macht gekommen ist.

Der bisher einzige rechtskräftig abgeurteilte und mit zwei Jahren Haft bestrafte Vorwurf gegen Gruevski besteht darin, dass er er sich in seiner Zeit als Regierungschef eine gepanzerte, daher sehr teure Limousine angeschafft hatte. Das ist in den Augen neutraler Beobachter zweifellos ein nur marginaler Vorwurf. Daher ist er auch nicht dazu angetan, das Vorgehen der jetzigen mazedonischen Justizbehörden als absolut sauber und einzig an der Gerechtigkeit orientiert einzustufen. Es wird schon stimmen, dass bei diesem Autokauf nach alter Balkanart unsauber vorgegangen worden ist. Aber dafür ist die Strafe jedenfalls exorbitant. Denn – leider – begehen Spitzenpolitiker aller Art ständig ähnliche Unsauberkeiten. Dieses Delikt ist jedenfalls tausend Mal harmloser als beispielsweise  der jahrelange Unterschleif der Wiener Bürgermeister und Stadträte, die sich um Hunderte Millionen Euro Steuergeld das Wohlwollen der Medien gekauft haben. Was aber bisher nie verfolgt worden ist (das dürfte beim neuen Wiener Bürgermeister zumindest ein wenig Gewissensbisse auszulösen, mehr vorerst aber auch nicht).

Die Einmischung der EU-Spitzen in die Causa Gruevski ist – nicht nur aus ungarischer Perspektive – umso skandalöser, als gerade dieser Gruevski große Verdienste um Europa erworben hat, obwohl aus einem Nicht-EU-Land stammend. Denn er war der entscheidende Akteur – und insofern auch Helfer für Sebastian Kurz – bei der Sperre der Balkanroute im Jahr 2016. Ungarns Viktor Orbán kann sich dieser Verdienste auch noch gut erinnern und gibt dem Mann daher Asyl. Was für Orbán und seinen Charakter spricht und gegen den aller anderen Europäer. Diese Rolle bei der Sperre der Balkanroute hat Gruevski natürlich umgekehrt zum Feindbild der Linken (und damit auch Angela Merkels) gemacht.

Das Schweigen zu Asia Bibi

Noch zorniger wird man über die jetzige antiungarische Erregung der EU-Spitze, wenn man sie mit dem totalen Schweigen aller 28 Länder und erst recht der EU-Kommission zum Fall jenes Menschen vergleicht, der derzeit mehr als jeder andere Erdenbürger Asyl verdienen würde: Das ist die einfache Pakistanin Asia Bibi. Die Christin schwebt in höchster Lebensgefahr, weil erregte islamistische Massen ihren Kopf fordern – wegen eines geradezu lächerlichen Vorwurfs. Sie soll "Blasphemie" begangen haben, weil sie beim Gespräch unter Frauen am Dorfbrunnen nicht ehrerbietig genug über Allah geredet hat. Zwar haben ein paar tapfere Richter nach jahrelanger Haft die Frau freigesprochen. Aber die pakistanische Regierung ist schon am Einknicken, um sie der aufgepeitschten Meute zu opfern.

Und ganz Europa schweigt und schaut weg. Obwohl jede Stunde zählen könnte. Wie heuchlerisch war doch dieses Europa, als es bei islamistischen Anschlägen auf Karikaturisten noch Solidarität mit den Opfern des Islamismus geheuchelt hat. Aber jetzt will kein Land zum Ziel des moslemischen Zornes werden.

Übrigens könnte auch der Heilige Stuhl jetzt handeln und ihr Asyl gewähren. Statt die Frau nach ihrer drohenden Ermordung in Pakistan dann in zehn Jahren als Märtyrerin heiligzusprechen. Aber auch der Papst ist zu feig. So wie Österreich und alle anderen. Und erst recht die plötzlich so schweigsame Partie in Brüssel und Luxemburg, die sonst immer so gern von Menschenrechten und Humanität schwätzt.

Themenwechsel, bevor mir endgültig schlecht wird.

Italien und sein Budget

In Sachen Italien sind EU-Kommission und die vielen anderen Europäer formal wie auch ökonomisch eindeutig im Recht, wenn sie zu Maßnahmen gegen das defizitschwere italienische Budget greifen wollen. Vor allem die Senkung des Pensionsalters, die die linkspopulistische Regierungspartei "Cinque Stelle" durchgesetzt hat, ist eine absolute Katastrophe und wird dem Land schwer schaden.

Allein: So wie der Konflikt sich entwickelt, wird sich am Ende wohl der Hass der Italiener nicht etwa gegen die fahrlässige Finanzpolitik der eigenen Regierung richten, sondern gegen die EU-Kommission, die Italien jetzt zu einer anderen Politik zwingen will. Damit wird Italien nicht wirtschaftlich vernünftiger, aber emotional voll Abneigung gegen die EU.

Damit zeigt sich erst der volle Wahnsinn der gesamten Europolitik. Die EU, der ESM (der "Stabilitäts"-Mechanismus) und vor allem die Zentralbank EZB haben seit der Einführung der gemeinsamen Währung einen völlig falschen Weg eingeschlagen. Die Euro-Länder wurden insbesondere durch die Aktionen in Griechenland in den Glauben gewiegt, dass nicht mehr sie selber für die eigene Stabilität und Kreditfähigkeit verantwortlich sind, sondern die genannten Institutionen. Insgeheime Botschaft aus Rom: "Die sollen dann wie bei Griechenland dafür sorgen, dass vor allem die übrigen europäischen Steuerzahler und Sparer gemolken werden. Die werden ja wohl auch uns retten, so wie sie schon viele andere gerettet haben. Warum sollen wir da plötzlich Disziplin üben?"

Das haben die Italiener ja auch zu Zeiten der Lire nicht getan. Und daher haben sie finanzielle Disziplin nie gelernt. Sie haben vielmehr bei Defiziten, Lohn- und Preissteigerungen immer kräftig zugelangt. Damals war die Folge aber klar: Die Lira wurde immer weniger wert, so blieb das Land lebensfähig (und die Steigerung der von Sozial- wie Christdemokraten ständig nach oben getriebenen Sozialausgaben wurde dadurch de facto wieder zunichte gemacht).

Jetzt haben EU, ESM und EZB nur eine Alternative: Auch Italien zu retten oder plötzlich auf scharf zu schalten. Bei der erstgenannten Entscheidung wird alles, was Europa künftig macht und sagt und droht, endgültig nur noch zur Lachnummer. Im zweiten Fall aber wird der Hass der Italiener auf Europa grenzenlos werden: "Die Griechen und alle anderen wurden gerettet, wir aber werden fallen gelassen". Das kann bis hin zum Ausstieg aus dem Euro oder gar Zerfall der EU führen.

Das alles passiert, weil die EU und ihre Mitgliedsländer der letzten zwanzig Jahre das allerwichtigste Prinzip einer funktionierenden Wirtschaftsordnung verlernt haben: nämlich das Prinzip Eigenverantwortung. Das aber ist in der Geschichte eigentlich immer tödlich gewesen.

Die EU und die Juden

Gleich noch eine aktuelle Entwicklung, die über viele EU-Länder empört macht: Österreichs Bundeskanzler Kurz ist mit seinen Versuchen gescheitert, die EU zu einer gemeinsamen Erklärung gegen Antisemitismus zu bewegen.

Gewiss, solche Erklärungen sind eigentlich nur Papier ohne konkrete Konsequenzen. Aber gerade deshalb ist es so frustrierend, das nicht einmal so etwas zustandekommt.

Noch viel schlimmer: Die EU-Staaten stimmen ununterbrochen und fast geschlossen in UNO-Gremien für antiisraelische Resolutionen. Zuletzt waren es sogar an einem einzigen Tag neun solche Abstimmungen. Hingegen gibt es keine einzige nennenswerte Verurteilung der ständigen islamisch-arabischen Terrorakte gegen die Bürger Israels, ob vom Gaza-Streifen, ob vom Südlibanon aus. Auch Österreich hat seit Bruno Kreiskys Zeiten da bei dieser Doppelzüngigkeit immer mitgetan. Es ist Sebastian Kurz hoch anzurechnen, dass er jetzt zumindest angekündigt hat, dass Österreich diesen miesen antiisraelischen Konsenskurs der EU nicht mehr mitmachen werde. Warten wir ab.

In Hinblick auf Europa aber kann es keinen Zweifel mehr geben: Nicht nur dass vielen Staaten die Juden im besten Fall insgeheim wurscht sind, die Staaten haben – noch viel schlimmer – längst die Hosen voll mit Angst vor den hier lebenden Moslems. Daher gibt es keinen Konsens mehr gegen Antisemitismus. Daher lässt man die todesbedrohte pakistanische Christin verrecken. Daher verhindert das EU-Gericht alle effektiven Maßnahmen gegen ein Weitergehen der Massenmigration. Daher wird meist nicht gegen radikale Organisationen und Imame vorgegangen.

Die Türken und das Menschenrechts-Gericht

Die jüngste Entwicklung im Fall Türkei hat zwar scheinbar nichts mit der EU zu tun – aber letztlich doch sehr viel: Die Türkei ist durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) zur Freilassung des kurdischen Parteichefs und Oppositionspolitikers im türkischen Parlament, Selahattin Demirtas, verurteilt worden. Es ist ja tausendprozentig klar, dass Demirtas nur aus politischen Gründen verfolgt wird. Die Türkei hat aber umgehend brutal erklärt, dieses Urteil nicht einhalten zu wollen. 

Gewiss, der EGMR ist keine Institution der EU, sondern des unabhängigen Europarates (dem nicht nur die Türkei sondern auch dubiose mittelasiatische Diktaturen angehören). Aber auch die EU hat sich selbst eng an den EGMR gebunden. Eine EU, die auf sich hält, die noch von irgendjemandem ernst genommen werden will, hätte daher postwendend sagen müssen: Ab jetzt ist die Türkei kein Beitrittskandidat mehr.

Aber statt dessen gibt es auch zum Fall Türkei nur dröhnendes Schweigen aus Brüssel und Umgebung.

Wie schwer ist es, sich angesichts all dieser neuen Fehlentwicklungen ständig bewusst zu machen: Aber wir brauchen die EU trotzdem. Denn ein Austritt würde in vielerlei Hinsicht trotz allem nur negative Folgen haben. Wie etwa auch die großen Briten jetzt erfahren müssen. Wie sie für einen Kleinstaat noch viel schlimmer wären.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 02:15

    Selbstverständlich bleibt nur mehr der Ausstieg aus der EU übrig!

    Es ist eine sozialistische Organisation in Reinkultur, der Ostblock noch rabiater im Westen angekommen!
    (Über die Grünen und jetzt CDU. Als die SPÖ Ja zur EG sagte, und so hieß die gute Werteunion (...), war ihr klar geworden, dass sie ewig (mit)regieren werden würde. Ich habe das damals unterschätzt. Heute ist genau das zur Wahrheit geworden..)

    Wir sollten einfach mit den Verhandlungen zum Ausstieg beginnen und das Resultat einer Volksabstimmung vorlegen. So lange es noch ein österreichisches Volk gibt.

    Woran klammern wir uns?
    An den Frieden? An die Pensionen? Den Wohlstand? Das technische Niveau? Unsere Kultur?
    Nichts davon wird mit der EU erhalten werden!
    Das Resultat mit der EU wird in jedem Fall devastierender als 1945 sein werden, fürchte ich..

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 09:53

    A.U. schreibt:

    "Österreichs Bundeskanzler Kurz ist mit seinen Versuchen gescheitert, die EU zu einer gemeinsamen Erklärung gegen Antisemitismus zu bewegen."

    Hmm, wie das? Da nicht alle Juden Europas in D oder in Ö leben, tut sich mir die Frage auf: Wenn D und Ö---jene beiden Länder also, die, wie uns immer wieder explizit erklärt und in Erinnerung gerufen wird, als einzige Länder der Welt aufgrund ihrer "besonderen Geschichte" dazu gebracht werden müssen, ewig Abbitte in jeglicher Form zu leisten---wüßte ich gerne, warum dann EU-WEIT diese "Erklärung" verankert werden muß. Sollten womöglich auch andere EU-Staaten antisemitisch (gewesen) sein? Warum werden diese dann nicht deshalb pausenlos an den Pranger gestellt wie D und Ö?

    Mir drängt sich der Verdacht auf, daß der Begriff Antisemitismus und dessen Handhabung nur dazu dient, einer bestimmten Menschengruppe auf ewig ungeheure VORTEILE zu verschaffen, die für alle anderen nie gelten würden. Das soll heißen, daß die Angehörigen dieser bestimmten Menschengruppe NIEMALS zur Verantwortung gezogen werden dürfen, wenn sie in großem Stile zum Schaden jener agieren, die dieser bevorzugten Menschengruppe nicht angehören.

    Wenn Antisemitismus gesetzlich verankert ist, warum nicht etwa auch Antigermanismus? Mit der stets geforderten "Gleichheit" scheint's doch nicht so weit her zu sein, wenn es ---gesetzlich verankert!---immer doch "Gleichere" gibt, die ungestraft Narrenfreiheit genießen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 07:03

    Deutschland hat nicht nur eine DDR-Kommunistin als Kanzlerin, sondern auch einen linksextremen Präsidenten, s. auch sein Musikgeschmack etc. Nun lobt er Südafrika für seine bunte Vielfalt, wo alle so friedlich zusammenleben. Genau so eine Gesellschaft wünscht er sich wohl auch für Deutschland, aus der dann die letzten überlebenden Weißen auswanderen müssen und in Russland Asyl erhalten, damit die verbliebenen "Goldstücke" auch noch den Rest an Kultur zerstören und die letzten Vorräte aufessen können. Vielleicht erhofft sich Europa dann ja Spenden aus Russland und China. Man stelle sich vor, wie sie alle auf kaputten Straßen sitzen werden, ausgehungert und mit mehreren Kindern umringt und die Hand aufhalten...

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/21/suedafrika-steinmeier-is-somewhere-over-the-rainbow/

    Auf dem Foto glurrt der fette linke Rotzer übrigens eine fesche dunkelhäutige Dame an...

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 10:45

    Bitte nicht so geizig mit den "Schutzflehenden". Der immer sehenswerte Tim Kellner schlägt vor, "einfach mal gönnen":
     https://youtu.be/DN6eIHBUx1s

    Kurzfassung: der syrische Landwirtschaftshelfer mohamed "flieht" vor dem Krieg in Syrien, und lässt dabei aus praktischen Gründen seine Frau mit den 11 Kindern zurück?!?! Dann arbeitet er ein bischen als Zeitungszusteller, was aber bald an seinen mangelnden Deutschkenntnissen scheitert. Inzwischen ist die ganze Familie da, und lebt fröhlich in einer Wohnung der evangelischen Kirche, unterstützt vom Staat mit 5239 Euro monatlich!

    Und da sind noch keine Gesundheitskosten, Bildungskosten, Infrastrukturkosten etc dabei, geschweige denn Kosten die bei eventueller Kriminalität anfallen, was ja vorkommen soll.

    600.000 der "Flüchtlinge" in Deutschland sind "schwer traumatisiert":

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article182965332/AOK-Studie-Schaetzungsweise-600-000-Migranten-schwer-traumatisiert.html

    SECHSHUNDERTTAUSEND! Also entweder arbeitsunfähig oder Zeitbomben. Ein Wahnsinn das alles.

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 11:17

    Es spricht sich langsam rum - Merkel selbst ist wohl die Urheberin des Teufelspakts, vermutlich um ihre vielen Rechtsbrüche im Nachhinein zu legitimieren...
    http://www.pi-news.net/2018/11/merkel-hat-vermutlich-den-un-migrationspakt-in-auftrag-gegeben/

    Sie gehört vor ein Gericht und bestimmt werden ihre Flüchtlingsanwälte sie dann in eine Anstalt überweisen - das würde auch gut passen. Ich wünsche ihr das alles, was die vielen "psychisch gestörten" Menschen- und Tierschänder angerichtet haben! Das wäre die gerechte Strafe.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 03:52

    Ich glaube nicht, dass wir die EU brauchen. Eine Freihandelszone ist auch ohne einen ausufernden Zentralstaat zu haben, den wir ja mehr oder weniger schon haben und dessen negative Auswirkungen von Dr. Unterberger treffend beschrieben wurden. Ich meine auch, dass eine Reparatur unmöglich ist.

    Was bitte will man mit einem Staatenbund anfangen, der von einem torkelnden Kommissionspräsidenten angeführt wird, der im Suff nicht einmal 2 gleiche Schuhe zum Anziehen findet? Das wird nichts, genausowenig wie eine Reform der Sowjetunion unter dem Säufer Breschnjew möglich war.

    Ich meine weiters, dass der Weg zu Unabhängigkeit und Souveränität nicht über einen Öxit führt, sondern in einen allmählichen Rückbau der EU mit dem Ziel der Auflassung sämtlicher EU-Institutionen bis hin zur ersatzlosen Beseitigung des EUGH. Das könnte funktionieren, weil ja viele Menschen von den Gängeleien der EU die Nase ohnehin voll haben.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 10:12

    Dieses mal stimmt die Überschrift. Europa wird von der EU zerstört. Ob die Zerstörer in Brüssel, Paris, Berlin, Luxemburg, oder Stockholm sitzen, ist nicht primär von Bedeutung.
    Tatsache ist dass die EUKraken keinen Ansatz zu Einsicht zeigen, um die Folgen ihres Handelns auf Sinnhaftigkeit und Ergebnisse zu überprüfen. Jeder Versuch, von welcher Seite auch immer, dieses vergreiste Gremium zu kritisieren, wird mit einen Gegenangriff pariert. Die EU Nomenklatura ist sich ihrer Sache so sicher, dass sie jeden Versuch eine Diskussion über die notwendigen Anpassungen zu führen, bereits als Häresie abqualifiziert.
    Diese Organisation ist nicht reformierbar. Dass, diese "supranationale" Organisation nicht reformierbar ist, wird in einen etwas kleineren Massstab, am Beispiel der SPD, CDU, SPÖ, überdeutlich. Diese Organisationen wurden, wie auch die EU, vom schleichenden Realitätsverlust heimgesucht. Geblieben ist die Ideologie, Phrasen, Abkehr von der Gegenwart und den tatsächlichen Problemen der Menschen, Visionen für eine glorreiche Zukunft, Versprechungen.
    Angeblich soll es nicht möglich seine alle Menschen immer, die ganze Zeit, anzulügen. Könnte sein, dass diese Behauptung im Falle der EU nicht zutrifft. Die nächsten EU Wahlen werden es zeigen. Der Ausgang der Wahlen könnte diese Behauptung widerlegen.
    Es ist möglich alle Menschen, die ganze Zeit anzulügen. Auf die Qualität und Quantität der Lügen kommt es an.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2018 08:51

    Nebbich, Lüge, Lüge, Lüge, weicht die EU wie ein Kaninchen vor der Invasion der Mohammedaner zurück!
    Dieser weißenhassende, dauerbesoffene Faschistenhaufen in Brüssel ist der Urheber und willfährige Organisator dieser machtübernehmenden Besetzung Europas durch den Islam!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2018 14:16

    Lesen Sie heute über die Stasi Blutraute, das rote Pfaffentöchterl Merkel, auf Michael-mannheimer.net. Grauslich! Da wird verständlich, daß die kommunistische Beauftragte des Weltjudentums unser Kurzerl an ihre imaginäre Brust nimmt.

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  1. fxs (kein Partner)
    25. November 2018 13:43

    Die Schweiz stimmt heute darüber ab, ob nationales Schweizer Recht der Vorrang vor internationalem Recht bekommen soll. Bei uns gibt es keine Volksabstimmungen nach Schweizer Muster.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    25. November 2018 11:15

    Die Zerstörer Europas sitzen in Wien, Berlin, Paris und anderen Regierungssitzen der Mitgliedsländer. Wer kann sich noch erinnern, als die letzte ÖVP - FPÖ Regierung unter Schüssel die Verfassung änderte, damit der Vertrag von Lissabon in Österreich ohne Volksabstimmung in Kraft treten konnte ? Wobei der Bundesmaturant Kurz noch weit mehr Schaden anrichten wird als Schüssel, da die ÖVP die EU - Erweiterung am Westbalkan vorantreibt (EU - Erweiterungskommissar ist Johannes Hahn), was verheerende Auswirkungen für die EU (Griechenland lässt grüßen) und Österreich und Deutschland haben wird (Millionen Einwanderer zusätzlich vom Balkan).

  3. Torres (kein Partner)
    24. November 2018 14:44

    Es wäre schon gut und richtig, wenn Kurz den israelfeindlichen Kurs der EU nicht mehr mitmachen würde. Allerdings unter einer Bedingung: Israel müsste offiziell die - gesamte! - österreichische Regierung anerkennen. Ein fadenscheiniger und grundloser Boykott der FPÖ hat da keinen Platz.

    • Zraxl (kein Partner)
      24. November 2018 15:05

      M.E. sind derartige diplomatische Halsverrenkungen unnötig.

      Ja, Österreich sollte den israelfeindlichen Kurs der EU nicht mitmachen. Ein kurzer Blick auf die Landkarte weist Israel als Land weit außerhalb von Europa aus. Warum kümmert sich die EU überhaupt um Israel? Militärstrategische Interessen, so wie das bei den USA der Fall ist, kann man für Europa ja wohl ausschließen.

      Ob Israel die FPÖ anerkennt oder nicht ist somit ebenfalls egal. In Österreich soll nur niemand so blöd sein, sich von dieser Nichtanerkennung auch nur irgendwie beeindrucken zu lassen.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    24. November 2018 14:16

    Lesen Sie heute über die Stasi Blutraute, das rote Pfaffentöchterl Merkel, auf Michael-mannheimer.net. Grauslich! Da wird verständlich, daß die kommunistische Beauftragte des Weltjudentums unser Kurzerl an ihre imaginäre Brust nimmt.

  5. Erwin Tripes (kein Partner)
    24. November 2018 12:48

    Ad Die EU und die Juden und @ Undine
    Als Semiten werden Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen. Arabisch und Hebräisch sind bekanntlich semitische Sprachen, die einander ähnlich sind.
    Also richtet sich Antisemitismus gegendie ganze arabische und jüdische-Diaspora- Welt?
    Daß sich Antisemitismus aber nur gegen die Juden richtet, erklären sehr aufwändig und erfolgreich Historiker mit zielgerichteter Sichtweise. Claro?

    • McErdal (kein Partner)
      24. November 2018 13:14

      @ Erwin Tripes
      Wo sind die Wurzeln der Semiter - wer war Ihr Stammvater = Namensgeber ?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      24. November 2018 18:18

      @ McErdal
      Da müssen Sie sich in verschiedenste Zitate zum alten Testament einlesen.
      In die Märchengeschichten, zusammengetragen aus verschiedensten Zeitepochen, die alle der Hervorhebung des einen, auserwählten Volkes dienen.
      So sei SEM, der Stammvater einer Reihe von verschiedenen semitischen Völkern.
      (Genesis 10,1,21 ff.) Alles Nachkommen Noachs.
      Im AT sind praktisch alle Personen und die daraus entstehenden Völker semitischer Abstammung. Schon interessant?
      Ein überaus breites Feld für Historiker.

  6. Zraxl (kein Partner)
    24. November 2018 12:33

    Der Vorwurf des Antisemitismus ist, ebenso wie der Vorwurf der Islamophobie, ebenso wie der Vorwurf "rechts" zu sein, ein argumentativer Totschläger.

    In einem freien Land möchte ich mir selbst aussuchen können, wen ich mag und wen ich nicht leiden kann. Diese servil hingebuckelten Phototermine der vom Volk bezahlten Oberpolitiker vor Oberjuden, Obermoslems und Oberlinksgutmenschen sind mir allesamt zuwider.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    24. November 2018 11:59

    Dringend zum Lesen empfohlen!!!!!!!!!!
    Die heutige (24. 11.) Online-Ausgabe der NZZ über den Migrationspakt. Tolle Analyse. Dagegen sieht unsere nicht vorhandene Einheitspresse erbärmlich aus.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    24. November 2018 11:38

    Die EU für alles Übel verantwortlich zu machen ist schon ein wenig verwegen. Die wahren Verbrecher sitzen in der nationalen Bundesregierungen, schließlich ist kein Land gezwungen, sich dem Brüsseler Moloch zu unterwerfen (die Briten zeigten, dass man dieser EU auch den Rücken kehren kann). Nichts gelernt hat auch der österreichische Bundesmaturant Kurz und die ÖVP, die die EU - Erweiterung am Westbalkan vorantreiben, obwohl es sich bei diesen Ländern um wirtschaftlich und politisch höchst instabile Mafia - Staaten handelt (Griechenland lässt grüßen) und diese Erweiterung Millionen Migranten zusätzlich vom Balkan nach Österreich und Deutschland spülen wird.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    24. November 2018 11:12

    Zur Mindestsicherung:
    Nur ein Versagen der EU-Justiz?
    Was ist so schwer ein österr. Gesetz den eigenen Wünschen UND der EU anzupassen? Also Mindestsicherung für alle gleich (niedrig), z.B. € 350.-. Zusätzlich für jedes angemeldete Arbeitsmonat in der Vergangenheit (unabhängig vom Gehalt) etwa € 6.-. Ergäbe mit bloß 7jähriger Beschäftigung bereits eine Verdoppelung der Mindestsicherung -nicht mehr weit entfernt vom Existenzminimum.

    Damit wären beide Ziele erreicht: Gleiches Recht für alle und doch mehr für die, "die schon einmal ins System einzahlten".

    PS: Die Absolutzahlen sind natürlich etwas willkürlich und daher Verhandlungssache.

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. November 2018 11:58

      Es gäbe andere Möglichkeiten, z.B. Flüchtlingen von vornherein nur den Status der Duldung ohne Asylverfahren und Anspruch auf Sozialleistungen anzubieten oder noch besser, illegale Einwanderer erst gar nicht einreisen zu lassen (wie z.B. in Ungarn), dann gibt es auch keine Probleme mit der Mindestsicherung.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    24. November 2018 08:51

    Nebbich, Lüge, Lüge, Lüge, weicht die EU wie ein Kaninchen vor der Invasion der Mohammedaner zurück!
    Dieser weißenhassende, dauerbesoffene Faschistenhaufen in Brüssel ist der Urheber und willfährige Organisator dieser machtübernehmenden Besetzung Europas durch den Islam!

  11. McErdal (kein Partner)
    24. November 2018 08:19

    ********Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen*******
    w w w . welt.de/kultur/history/article109374718/Deutschland-Feindstaat-der-Vereinten-Nationen.html

    **************NUR ZUR ERINNERUNG !****************

    Deutschland und auch Österreich sind noch immer Feindstaaten der UN .....

    In Europa ist diese Liste nicht einmal kurz: Italien, Ungarn, Rumänien, Finnland, Kroatien, die Slowakei und natürlich Deutschland mit Österreich sowie Japan sind in diesem Sinne immer noch „Feindstaaten“, die anzugreifen die UN-Charta einen Freibrief darstellt.

  12. McErdal (kein Partner)
    24. November 2018 07:32

    **Ist die AfD Teil des Systems? Vom Geheimdienst gesteuert oder unterwandert?***
    w w w . youtube.com/watch?v=rA8Cgp5rzXg

    Von und mit Oliver Janich

    Nur Naive glauben etwas anderes - es war auch klar zu erkennen
    Alice Weidel und Goldman Sachs .....hihi

  13. Laura R.
  14. Brigitte Imb
    22. November 2018 20:58

    1/2 OT - Die Zerstörer sitzen überall, speziell auch in der UNO

    https://www.epochtimes.de/meinung/un-menschenrechtskommission-toetung-ungeborener-und-toetung-auf-verlangen-legalisieren-a2716576.html

    Ein Geschwurbel sondergleichen, mit hoher Brisanz.

  15. logiker2
  16. Kyrios Doulos
    22. November 2018 20:15

    Bravo zu diesem Artikel.
    Nur die Schlußfolgerung teile ich nicht.

    Daß es die Briten jetzt schwer haben, liegt
    zum einen an der wahrscheinlich doch ziemlich chaotischen oder unprofessionellen Verhandlungsvorbereitung (also an einem innenpolitischen Fehler der Politiker) und zum andern aber ganz sicher daran, daß die EU es den Briten verdammt schwer macht.

    Warum? Um ein Exempel zu statuieren, damit genau solche Sätze, wie der Schlußsatz Andreas Unterbergers lautet, geschrieben werden. Damit wir diesen Brexit als Drohung und Warnung wahrnehmen. Damit wir Angst bekommen davor, an einen Austritt aus der EUdSSR nur zu denken! Schön brav dabeibleiben. Schön brav zahlen. Schön brav huldigen.

    Ich sage strikt NEIN dazu. Warum? Die EU, genau das belegt hier A.U. ganz ausgezeichnet, ist zu einem schlimmen Völkerkerker geworden, der unsere römisch-hellenistischen und die jüdisch-christlichen Wurzeln vorsätzlich und bewußt zerstört, um so ein eiskaltes technokratisches, antisemitisches, antichristliches islamisch-sozialistisches (IS) Regime zu errichten, das das Blut in unsern Adern erfrieren lassen wird.

    Unsere EU-Elite ist eine Nomenklatura, die gesinnungsmäßig Stalin, Hitler und dem Kalifen in nichts mehr nachsteht. Ihr größter Trick ist, daß sie ohne Panzer (noch) und ohne KZ und Gulag (noch) arbeiten. Das haben sie aus der Geschichte listigerweise gelernt. Heimtückischer machen sie es, viel gefährlicher als ihre Vorbilder.

    Ich sage es noch einmal: Sogar A.U. fällt auf die List und Tücke herein, wenn er uns mahnt, nur ja doch und trotz allem, dieser EU treu zu bleiben. Schade.

    • Nietzsche (kein Partner)
      24. November 2018 06:32

      May ist pro-EU, das ist das Hauptproblem für die Briten. Elende Verräterin.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. November 2018 09:02

      Bleiben Sie der Welt mit dem abgelutschen Tarnbegriff jüdisch-christlich vom Leibe!
      Nichts, aber rein gar nichts weist an der Ideologie der Juden auserwählt, unfehlbar und einzigartigkeit zu sein, auf Gemeinsamkeiten mit Christen hin. Außer vielleicht, daß Christen alleinig zu Sklaven der Juden bestimmt sind!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. November 2018 09:03

      Ihre Analyse der EU vortrefflich!

  17. Brigitte Imb
    22. November 2018 19:35

    Etwas erheiterndes zur Flutilantenplage. ;-)

    https://i.redd.it/ghfub1azcxz11.jpg

  18. Brigitte Imb
    22. November 2018 18:46

    Mit der Überschrift bin ich nicht ganz einverstanden. Das ist zu einfach denke ich.
    Merkels Beitrag zur Zerstörung Europas - und der ist ja wohl nicht unwesentlich - darf nicht übersehen werden.

    Mit Merkel (einem "U-Boot", von wem auch immer eingesetzt) ist es erst so richtig gelungen all die Zerstörung umzusetzen.

  19. Bürgermeister
    22. November 2018 17:44

    Die EU von der Sie träumen Hr. Unterberger hat es nie gegeben und die wird es auch nie geben, wachen Sie auf!

    In Brüssel sitzt ein alter Säufer der sich bei diesem Artikel vor Lachen auf die Schenkel klopft. Da hat Europa die höchsten Steuerraten die es in der Menschheitsgeschichte jemals hatte, da raubt man den Menschen Lebenszeit weil sie für jede neue Seite die sie anklicken erstmal irgendwelche Verordnungen durchlesen lässt (da fühle ich mich gleich vieeeel sicherer - wieviele hundert Mrd. Klicksekunden hat man da verbraten), da gibt es die von Ihnen beschriebenen Verlogenheiten und Widersprüche und trotzdem denken Sie nicht an den Öxit?

    Die "glühenden Europäer" nutzen 2 Totschlagargumente.
    1) Die "Friedensunion". Ja, richtig - die Europäer führen keine Kriegen mehr gegeneinander, dafür werden sie von islamischen Schlächtern umgebracht, vergewaltigt, totgefahren, abgestochen usw.
    Deshalb löst sich dieses Argument gerade in Luft aus, nur weil kein Italiener auf mich schießt ist es noch lange nicht friedlich.
    Das 2te Argument besteht in wirtschaftlichen Vorteilen. Naja, das löst sich in absoluten Hochsteuerländern mit explodierender Bürokratie, absteigendem Schulsystem und explodierenden Sozialkosten in Anbetracht der Analphabeten und Messerstecher und in Anbetracht der wirtschaftlichen Gegner ebenfalls gerade in Luft auf.

    Von politischer Union war nie die Rede.

    Der Säufer in Brüssel mag sich durch seine juristischen Tricks besonders pfiffig vorkommen, aber er erschafft nur ein explodierendes Gebilde. Man schafft nichts dauerhaftes in dem man andere über den Tisch zieht.

    Ich hoffe, er erlebt seinen Zerfall noch selbst und muss auch persönlich noch Rechtfertigung dafür ablegen.

    • pressburger
      22. November 2018 17:54

      Unlängst ist mir der steirische Jun(c)ker sauer aufgestossen. Zum Glück, weil aus Leutschach, bekömmlich, nicht aus Luxemburg und Brüssel, wäre schädlich.

    • Undine
      22. November 2018 18:06

      @Bürgermeister

      Schliesse mich Ihren frommen Wünschen an! ;-)

    • Brigitte Imb
      22. November 2018 18:09

      @Bürgermeister,

      *************************

      Zum letzten Satz: Erleben ev., jedoch ständig "im Öl", und zudem ist diesem Typen das auch sicherlich völlig egal. Zur Rechenschaft wird er aus "gesundheitlichen Gründen" sicher nicht gezogen werden.

      Bestimmt wird jedoch dadurch für die Allgemeinheit kein Ischiasprezedenzfall geschaffen werden.

    • Volker Schulz (kein Partner)
      24. November 2018 15:40

      Der Zerfall ist nicht vorgesehen. Man sollte erkennen, daß der Ausbau der Macht Brüssels stetig vorankommt. Von einer Wende, nicht einmal von einem Stillstand, ist etwas in Sicht.
      Täuschen Sie sich nicht, das wird eine lange, wahrscheinlich unstürzbare Diktatur werden, mündend im Islamismus, vor allem auch Dank modernster Technik zur lückenlosen Überwachung und repressiver Maßnahmen zur Disziplinierung bis hin zur Zerstörung der gesellschaftlichen Existenz.
      Übertrieben? Nein, schon heute sind die Ansätze sichtbar und die Weiterentwicklung wird offen geplant.
      Einzige Möglichkeit, das für ein Land wenigstens zu verzögern, ist der rechtzeitige Ausstieg.
      Doch dann könnte die Kriegsära beginnen.

  20. Brigitte Imb
  21. Brigitte Imb
    22. November 2018 16:13

    An der Spitze der EU Führung sitzt ein abgehalfterter Politiker mit einem gravierenden "Ischiasleiden, seine Helfer mehr od. weniger mit kommunistischen Allüren und diktatorischen Anzeichen ausgestattet (anders wird man es dorthin nicht schaffen). Dazu ein Heer versorgungsgesicherte Beamte. Ausbeutung pur.
    Alle miteinander sind nur an Geld u. Macht interessiert und nicht an Demokratie und nicht am Wohlhaben der Bürger, der Völker.
    Die EU ist ein einziger Schwindel, nein ein Betrug an Europa(s Völkern). Wir brauchen sie nicht.

  22. Haider
    22. November 2018 16:01

    Europa könnte nur durch SCHUTZ VOR DIESER EU gerettet werden.

  23. Sensenmann
    22. November 2018 14:55

    Die Urteile des sogenannten EUGh sindfür denkende Menschen ein Skandal. Aber blicken wir den Tatsachen ins Auge. Die Österreicher haben mit 2/3 Mehrheit gewollt, daß das Recht in Zukunft nicht mehr von ihnen ausgeht, sondern von der EUdSSR.
    Direktdemokratisch sogar.
    Sie haben - indirekt demokratisch über die gewählten Vertreter - auch mit 2/3 Mehrheit dafür gestimmt, Pleitestaaten mit ihrem Geld zu alimentieren und den permanenten Rettrungsschirm aufzuspannen.
    Sie haben jüngst mit 53% den Kandidaten zu ihrem Vertreter bestimmt, der explizit offene Grenzen und noch mehr EU gefordert hat.
    Also einen Ökobolschewiken, der am Manifest von Ventotene buchstabengetreu hängt.

    Sie haben auch bei der letzten NR-Wahl die bedingungslosen EU-Vasallen gewählt. Mit 74%.
    EU-kritisch sind nur 26% (und auch die wurden betrogen, aber es scheint eben, daß sich die blauen nie ändern. sch.-bl. 1 und sch.-öäbl. 2 gleichen sich wider Erwarten wie ein Ei des Columbus dem anderen...

    Nun denn, dann sollen sie eben zahlen. Soll der Östertrottel eben brav täglich zur Arbeit gehen, damit es den Bonzen, Parasiten und Scharen der fremden Eindringlinge nur an nichts fehlen mag. Wie bestellt, so geliefert. Wer es bezahlen mag, soll es tun. ich nicht mehr.

    • Riese35
    • haro
      22. November 2018 16:24

      Interessant wäre, welche Menschen, welche Richter solche Urteile aussprechen. Aus welchem Land, welcher Gesinnung ?
      Außerdem hätte ich gerne gewusst wer die Klagen für die afghanische Familie eingebracht hat. Aber leider informieren unsere Medien wohl bewusst nicht ausreichend.

      Am EUROPÄISCHEN Gerichtshof für Menschenrechte sitzen zB Richter aus ASIEN (Türkei) ...

  24. schreyvogel
    22. November 2018 14:38

    Leider verwechselt A.U. ständig die Begriffe "antisemitisch" und "antiisraelisch".
    Oder ist das für ihn dasselbe?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. November 2018 09:13

      Tarnbegriff wegen der Verbotsgesetze und Freibriefe der Unfehlbaren.
      Der Unterschied besteht simultan ähnlich dem Islam und Islamistisch!
      Es gibt keinen Unterschied, beides sind sakrosankte Ideologien, die eine vernichtet das weiße Europa und die andere wird als deren Büttel benützt.

  25. Politicus1
    22. November 2018 13:58

    In Deutschland - vulgo GerMONEY - bleiben Gesetze schon wieder einmal links liegen.

    Tausende Verwandte und Unterstützer bürgten seit 2013 für Migranten, um sie nach Deutschland zu holen. Die Jobcenter haben offene Rechnungen in Millionenhöhe – treiben die Beträge aber meist nicht ein.
    Inzwischen belaufen sich die Forderungen der Arbeitsagenturen gegenüber den Flüchtlingsbürgen auf mindestens 21 Millionen Euro.
    Darin nicht enthalten sind die Beträge der 105 kommunalen Träger, die sich in Eigenverantwortung um die Leistungen der Grundsicherung kümmern.
    „Eine Vollstreckung aus diesen Erstattungsbescheiden findet derzeit nicht statt.“

    Bürgen berichten, dass sie nur ihren Personalausweis, die Kopie eines Einkommensnachweises und eine Viertelstunde für ein Gespräch im Ausländeramt benötigten, um zum Flüchtlingsbürgen zu werden und so einer Familie die legale Einreise per Visum zu ermöglichen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184290840/Migrationspolitik-Fluechtlingsbuergen-schulden-Arbeitsagentur-Millionen.html

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:09

      Wenn es um Umvolkung gezhgt, wird in der Piefkei bereits das Recht ganz offen gebrochen. das war mit der Grenzöffnung so, mit den gegen jedes Recht ausgestellten Asylbescheiden, der Nichtabschiebung von Ausreisepflichtigen und nun geht es sogar so weit, daß das Recht in Bezug auf Bürgschaften ausgehoben wird.
      Von den Gutmenschen - die plötzlich einen kleinen Teil der Kosten ihrer Gäste selber zahlen sollen - haben schon zwei erfolgreich in erster Instanz gegen die Bürgschaft geklagt.
      Der Piefke-Sozirichter ist der Meinung, die Bürgschaft sei nichtig, weil man sich zuvor nicht von der Leistungsfähigkeit des Bürgen überzeugt habe!

      Wenn das hält, wird es lustig in Deutschland...

  26. Walter Klemmer
    22. November 2018 13:40

    Ein großes Lob an Andreas Unterberger!

    Die EU fährt gegen die Wand. Das Problem: statt zu bremsen fährt sie jeden Tag schneller.
    Das gibt einen riesen Knall.
    Mit so viel Dummheit habe ich nie gerechnet!

    Auswandern in die Schweiz.
    Sonst ist realistisch nichts mehr zu machen.

    Polen und Ungarn sind auch noch Alternativen.
    Deutschland ist verloren.

    Da müsste ein Wunder passieren. Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und Co zerfleischen Deutschland wie ein Wolfsrudel ein Schaf.....

    Die Fetzen verschlingen dann die muslimischen Invasoren.

    • McErdal (kein Partner)
      24. November 2018 09:41

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Die EU fährt gegen die Wand. Das Problem: statt zu bremsen fährt sie jeden Tag schneller. Das gibt einen riesen Knall. Mit so viel Dummheit habe ich nie gerechnet!

      Wer sagt, daß es sich hier um Dummheit handelt ? Roosevelt - in der Politik geschieht nie etwas zufällig ...

      Auswandern kann man vielleicht noch auf einen anderen Stern ............

  27. Tullius Augustus
  28. glockenblumen
    22. November 2018 12:31

    OT

    "...nicht in der Horizontalen vorstellen..."

    https://www.krone.at/1813267

    Mal sehen was die vereinigten Gutmenschinnenfeministinnen dazu sagen.

    Bei Dönmez war's ja Zeter und Mordio.......

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:18

      JA, die ÖVP ist ja so strunzendeppert, daß sie - wie es Kötern zukommt - über jedes Steckerl springt, das man ihr hinhält. Die FPÖ hat die Köterhaftigkeit inzwischen inhaliert und kommt aus dem Entschuldigen gar nicht heraus.

      Den Sozis geht es am A. vorbei, was der politische Feind meint. Denen schießt man keinen heraus, wie dumm, kriminell oder ekelhaft er auch sein mag.

      In Wahrheit sind diese Empörungen und das Hyperventilieren dieser Weiber nur mehr lächerlich.
      Aber wen wundert es: Sowas wie eine Frau kennen Sozis und Grüninnen ja gar nicht.

  29. Undine
    22. November 2018 11:26

    Da es ja, analog zum Antisemitismus, dessen Mißachtung einen in größte Schwierigkeiten bringen kann, keinen Antigermanismus, bzw. Antibritannismus gibt, darf ich also aussprechen, was mir auf der Zunge liegt.

    Daß die Bereitschaft der Briten für einen BREXIT auf Merkels gefährliche Drohung "WIR SCHAFFEN DAS!" angesichts des Mohammedaner-Tsunamis anno 2015 erst so richtig in Schwung gekommen ist, liegt auf der Hand. Die Briten wollen also nicht nur "los von der EU", sondern auch loskommen von der Vorherrschaft der Deutschen unter so katastrophalen Personen wie Volksverräterin MERKEL. Das darf ich also zum Glück für mich ungestraft sagen, weil es keinen gesetzlich verankerten Antigermanismus gibt.

    Seit dem eindeutigen Bekenntnis der Briten zur Loslösung aus dem Völkerkerker EU werden die Briten aufs Übelste beschimpft und drangsaliert. Je näher das Austritts-Datum rückt, umso wilder treiben es die linken Kräfte mit ihrer RACHE an den aufmüpfigen Briten! Nun phantasiert man sogar schon von einer ZWEITEN ABSTIMMUNG, von der man sich erhofft, daß sie PRO-EU ausfiele. Sollte es tatsächlich zu einer Wiederholung der Abstimmung über Verbleib oder Austritt kommen, dann würden sich die Briten gewaltig selber DEMÜTIGEN! Es wäre eine ungeheure Schande für GB, würde es zu Kreuze kriechen!

  30. OT-Links
    22. November 2018 11:17

    Es spricht sich langsam rum - Merkel selbst ist wohl die Urheberin des Teufelspakts, vermutlich um ihre vielen Rechtsbrüche im Nachhinein zu legitimieren...
    http://www.pi-news.net/2018/11/merkel-hat-vermutlich-den-un-migrationspakt-in-auftrag-gegeben/

    Sie gehört vor ein Gericht und bestimmt werden ihre Flüchtlingsanwälte sie dann in eine Anstalt überweisen - das würde auch gut passen. Ich wünsche ihr das alles, was die vielen "psychisch gestörten" Menschen- und Tierschänder angerichtet haben! Das wäre die gerechte Strafe.

    • Undine
      22. November 2018 11:29

      @OT-Links

      ******************
      ******************
      *******************!

    • pressburger
      22. November 2018 15:25

      Aber sicher, Merkel schafft mit dem Pakt eine neue Rechtslage, zuerst soft law, danach Gewohnheitsrecht, am Ende einklagbar.
      Jeder möchtegern Migrant wird beim EUGH einklagen dürfen, sich in München oder in Krähwinkel anzusiedeln. Bekommt nicht nur Recht, sondern auch die Sozialleistungen dazu. Bis an sein Lebensende, und das seiner Kinder und Kindeskinder. Zweit- und Drittfrau dazu.

    • McErdal (kein Partner)
      24. November 2018 09:46

      @ OT-Links

      Sie ist keine Hochverräterin - sie ist keine Angehörige des deutschen Volkes......
      sie hat lediglich einen deutschen Pass......

    • Volker Schulz (kein Partner)
      24. November 2018 15:24

      Merkel hält ihre Versprechen. Sie macht aus illegaler Zuwanderung eine legale. Was für eine Führerin! Sie ist vollkommen, nein, göttlich.

  31. Sukkum
    22. November 2018 11:05

    Diese EU wird von einem Kommissionspräsidenten geführt der unlängst zum Rednerpult stolperte wobei man sehen konnte dass er einen braunen und einen schwarzen Schuh anhatte! Wahrscheinlich in unterschiedlicher Größe, sicher Ischias bedingt. Und dann verkündete er

    dass die Länder den Migrationspakt nicht absegnen, die ihn NICHT gelesen haben!
    Aber warum lesen den Pakt inzwischen immer mehr Länder NICHT! Und was ist mit denen die ihn inzwischen bereits gelesen haben und trotzdem nicht zustimmen? Oder deshalb nicht zustimmen?

    Nicht nur in Brüssel und Luxemburg sitzen die EU-Zerstörer, die gibt es auch in Berlin und Paris. Alle arbeiten fleißig an der Zerstörung Europas, alles in Allahs Namen und Richtlinien.
    Wie Merkel gestern im Parlament sinngemäß sagte: Patriotismus ist wenn man an alle Länder denkt und nicht nur an sein eigenes!

    Gute Nacht Europa!

    • glockenblumen
      22. November 2018 12:18

      Das Äußere spiegelt das Innere
      wenn das zutrifft, ist alles erklärt....

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:23

      Keine Sorge, so wie der alte Säufer - der das Idol und der Abgott von Millionen europäischer Wähler ist, ganz demokratisch - da herumtorkelt, so torkelt auch die EUdSSR ihrem Ende entgegen.
      Der kommende Finanztsunami wird sie hinwegfegen.
      Nein, nicht die Katzelmacher werden es machen - die haben wie immer großes Maul aber nix dahinter und werden schon zu Kreuze kriechen - es wird das Diktat der leeren Kassen sein.

      Irgendwann werden auch die dümmsten Autochtonen kapieren, wer ihnen das eingebrockt hat.
      Dann kommt der Waschtag und dann werden die Rechnungen glatt gestellt...

  32. Patriot
    22. November 2018 10:45

    Bitte nicht so geizig mit den "Schutzflehenden". Der immer sehenswerte Tim Kellner schlägt vor, "einfach mal gönnen":
     https://youtu.be/DN6eIHBUx1s

    Kurzfassung: der syrische Landwirtschaftshelfer mohamed "flieht" vor dem Krieg in Syrien, und lässt dabei aus praktischen Gründen seine Frau mit den 11 Kindern zurück?!?! Dann arbeitet er ein bischen als Zeitungszusteller, was aber bald an seinen mangelnden Deutschkenntnissen scheitert. Inzwischen ist die ganze Familie da, und lebt fröhlich in einer Wohnung der evangelischen Kirche, unterstützt vom Staat mit 5239 Euro monatlich!

    Und da sind noch keine Gesundheitskosten, Bildungskosten, Infrastrukturkosten etc dabei, geschweige denn Kosten die bei eventueller Kriminalität anfallen, was ja vorkommen soll.

    600.000 der "Flüchtlinge" in Deutschland sind "schwer traumatisiert":

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article182965332/AOK-Studie-Schaetzungsweise-600-000-Migranten-schwer-traumatisiert.html

    SECHSHUNDERTTAUSEND! Also entweder arbeitsunfähig oder Zeitbomben. Ein Wahnsinn das alles.

    • Undine
      22. November 2018 10:57

      @Patriot

      ******************************************************+!

    • OT-Links
      22. November 2018 11:20

      Man sollte Merkel ebendort - bei den schwer "traumatisierten Irren" behandeln, wobei ich im Sinne der Gleichberechtigung nicht für getrennte Zellen wäre.......

    • glockenblumen
      22. November 2018 11:52

      @ Patriot

      Danke für die Links!
      Der abgrundtief bösartige Verrat an Europa und seinen Völkern möge sich an den Verantwortlichen bitterst rächen!

    • pressburger
      22. November 2018 15:44

      Die 600.000 mit der angeblichen Diagnose posttraumatic stress disorder haben nach dem Gesetz Anspruch auf medizinische Leistungen, Psychotherapie usw. Wer hat diese Behauptung aufgestellt, wer übernimmt die Kosten ? Der Steuerzahler.

  33. pressburger
    22. November 2018 10:12

    Dieses mal stimmt die Überschrift. Europa wird von der EU zerstört. Ob die Zerstörer in Brüssel, Paris, Berlin, Luxemburg, oder Stockholm sitzen, ist nicht primär von Bedeutung.
    Tatsache ist dass die EUKraken keinen Ansatz zu Einsicht zeigen, um die Folgen ihres Handelns auf Sinnhaftigkeit und Ergebnisse zu überprüfen. Jeder Versuch, von welcher Seite auch immer, dieses vergreiste Gremium zu kritisieren, wird mit einen Gegenangriff pariert. Die EU Nomenklatura ist sich ihrer Sache so sicher, dass sie jeden Versuch eine Diskussion über die notwendigen Anpassungen zu führen, bereits als Häresie abqualifiziert.
    Diese Organisation ist nicht reformierbar. Dass, diese "supranationale" Organisation nicht reformierbar ist, wird in einen etwas kleineren Massstab, am Beispiel der SPD, CDU, SPÖ, überdeutlich. Diese Organisationen wurden, wie auch die EU, vom schleichenden Realitätsverlust heimgesucht. Geblieben ist die Ideologie, Phrasen, Abkehr von der Gegenwart und den tatsächlichen Problemen der Menschen, Visionen für eine glorreiche Zukunft, Versprechungen.
    Angeblich soll es nicht möglich seine alle Menschen immer, die ganze Zeit, anzulügen. Könnte sein, dass diese Behauptung im Falle der EU nicht zutrifft. Die nächsten EU Wahlen werden es zeigen. Der Ausgang der Wahlen könnte diese Behauptung widerlegen.
    Es ist möglich alle Menschen, die ganze Zeit anzulügen. Auf die Qualität und Quantität der Lügen kommt es an.

    • Riese35
      22. November 2018 10:19

      Juncker erinnert mich jedes Mal, wenn er öffentlich auftritt, an Breschniew.

    • dssm
      22. November 2018 10:53

      @pressburger
      Die EU ist nicht reformierbar, das ist die einzig entscheidende Feststellung. Wenn dermaßen gut gezahlt wird, wie bei der EU, obwohl sich Legionen an Bewerbern für jede Stelle melden, dann kann das nur heißen, man will Kadavergehorsam, denn wer auserkoren wird, der hat eine einmalige Bezahlung, einen einmaligen rechtlichen Status. Die EU-Beamten werden jede Schweinerei decken, jede Fälschung mitmachen, jeden Betrug selbst aktiv mittragen, denn die persönliche Alternative ist unschön.
      Dieser Kader wird immer weiter wachsen und immer noch mehr Kompetenzen an sich ziehen.

    • riri
      22. November 2018 19:53

      Mich erinnert Junker an Jelzin, der hat, beinahe, auch sein Land an die Ostküstler verscherbelt. Deshalb der Hass auf Putin.

  34. O5
    22. November 2018 10:07

    EU ist auch die Abkürzung für Europas Unglück.

  35. glockenblumen
    22. November 2018 09:53

    OT

    Interessant: Merz stellt Asylrecht in Frage:

    "...Ich bin schon seit langer Zeit der Meinung, dass wir bereit sein müssten, über dieses Asyl-Grundrecht offen zu reden, ob es in dieser Form fortbestehen kann, wenn wir ernsthaft eine europäische Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik wollen“, so Merz. Es gehe nicht, dass alles europäisch geregelt werde, „und es dann immer noch ein Individualgrundrecht auf Asyl in einem Mitgliedstaat der EU gibt, nämlich der Bundesrepublik Deutschland..."

    https://www.krone.at/1813182

    • OT-Links
      22. November 2018 09:56

      Die wissen, was die Leute wohlen - allerdings nur VOR der Wahl, nachher nicht mehr.

    • glockenblumen
      22. November 2018 10:01

      so ist es!
      ich vermute auch reinen Populismus dahinter....

    • Nestroy
      22. November 2018 10:07

      Jedes Land bekommt seinen Macron: in Ö Kurz , in D Merz?
      Die Gefahr für die Nationen ist zumindestens sehr groß. Vielleicht halten sie sich aber auch nur bedeckt, bis sich der Wind langsam gedreht hat..??

    • Riese35
      22. November 2018 10:30

      Ich würde diese Aussage nicht zu rosarot interpretieren:

      >> "... in dieser Form ..."

      Er sagt nicht, daß er gegen das Asylrecht wäre!

      >> "... wenn wir ernsthaft eine europäische Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik wollen"

      Ich meine, damit will er implizit sagen, daß er eine Einwanderungspolitik will.

      >> "... ein Individualgrundrecht auf Asyl IN EINEM MITGLIEDSSTAAT der EU"

      Ich interpretiere das so:
      - er will die globale Migration
      - er will die Nationalstaaten dabei ausschalten und das auf EU Ebene regeln
      - er will die Migrantenströme auf alle EU-Staaten zwangsweise verteilen.

      Ich sehe daran keinen Femtometer Lichtblick an dieser Aussage.

    • Undine
      22. November 2018 10:42

      @glockenblumen

      **********************+!

      Danke für den Link! MERZ ist nichts anderes als ein Vollzieher der Befehle jener Mächte, die in den USA das Sagen haben---genau wie Merkel. Auch ihm liegen nicht Deutschland und seine einheimischen Bürger am Herzen.

    • OT-Links
      22. November 2018 11:06

      Ja, auch an Riese, ähnlich gefinkelt wie damals Kurz gemeint hat, er wäre gegen illegale Migration (mit dem UN-Pakt wird sie einfach legalisiert), steckt auch bei Merz so ein Leger drinnen. Er möchte ein europäisches Asylrecht statt einem nationalen - dann macht man wieder mal den Bock zum Gärtner...

    • glockenblumen
      22. November 2018 11:59

      Zu den 3 Kandidaten hat @Majordomus am 19.11. aus M.Klonovskys "acata diurna" gepostet

      Der erste Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Herr Merz, bezeichnet die AfD als "offen nationalsozialistisch" und die Grünen als "bürgerlich", also koalitionstauglich.
      Der zweite Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Frau Kramp-Karrenbauer, schlägt eine "allgemeine Dienstpflicht" für nachwachsende Deutschländer vor, wie sie bereits in alternativen deutschen Vorgängergesellschaften des 20. Jahrhunderts probiert wurde.

    • glockenblumen
      22. November 2018 12:00

      Fortsetzung

      "...Der dritte Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Herr Spahn, möchte darüber abstimmen lassen, ob die Bundesrepublik den "Global Compact for Migration" unterzeichnet.

      Und nun raten Sie, welchem von den Dreien in den Medien bescheinigt wird, er wolle sich mit seinen unseriösen Vorschlägen bloß im Kandidatenstechen profilieren..."

      Meine Oma hätte dazu gesagt: "ans da Sock und ans da Fleck".....

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:31

      Es wird Dumme geben, die auf diesen Merz hereinfallen. Wie auf Macron oder Kurz.
      Der Mann ist ein Dienser der Hochfinanz, sitzt nicht nur in der "Atlantikbrücke" sondern auch im Aufsichtsrat der größten kriminellen Vereinigung die es unter den Bankstern dieses Planeten gibt.

      https://www.youtube.com/watch?v=wkP_AA1UISg

      Wenn sich die CDU den wählt - was wahrscheinlich ist - wird sie endgültig untergehen. Mit den anderen Kandidaten sowieso auch, nur noch schneller.

      Merz ist ein Blender, aber bei der Dummheit der Piefkes werden ihm einige glauben und das wird die CDU vielleicht im Niedergang bremsen.

  36. Undine
    22. November 2018 09:53

    A.U. schreibt:

    "Österreichs Bundeskanzler Kurz ist mit seinen Versuchen gescheitert, die EU zu einer gemeinsamen Erklärung gegen Antisemitismus zu bewegen."

    Hmm, wie das? Da nicht alle Juden Europas in D oder in Ö leben, tut sich mir die Frage auf: Wenn D und Ö---jene beiden Länder also, die, wie uns immer wieder explizit erklärt und in Erinnerung gerufen wird, als einzige Länder der Welt aufgrund ihrer "besonderen Geschichte" dazu gebracht werden müssen, ewig Abbitte in jeglicher Form zu leisten---wüßte ich gerne, warum dann EU-WEIT diese "Erklärung" verankert werden muß. Sollten womöglich auch andere EU-Staaten antisemitisch (gewesen) sein? Warum werden diese dann nicht deshalb pausenlos an den Pranger gestellt wie D und Ö?

    Mir drängt sich der Verdacht auf, daß der Begriff Antisemitismus und dessen Handhabung nur dazu dient, einer bestimmten Menschengruppe auf ewig ungeheure VORTEILE zu verschaffen, die für alle anderen nie gelten würden. Das soll heißen, daß die Angehörigen dieser bestimmten Menschengruppe NIEMALS zur Verantwortung gezogen werden dürfen, wenn sie in großem Stile zum Schaden jener agieren, die dieser bevorzugten Menschengruppe nicht angehören.

    Wenn Antisemitismus gesetzlich verankert ist, warum nicht etwa auch Antigermanismus? Mit der stets geforderten "Gleichheit" scheint's doch nicht so weit her zu sein, wenn es ---gesetzlich verankert!---immer doch "Gleichere" gibt, die ungestraft Narrenfreiheit genießen.

    • glockenblumen
      22. November 2018 10:01

      @ Undine

      *****************************************!!!

    • Nestroy
      22. November 2018 10:12

      Gut gebrüllt Löwe!
      In der Tat: Es ist in den Wörtern Antirassismus und Religionsfreiheit alles definiert. (Inkl.: Du sollst nicht stehlen und morden..)

    • dssm
      22. November 2018 10:45

      @Undine
      Sie missverstehen da etwas! Es soll der Staat Israel diplomatisch besser wegkommen, es kann doch nicht sein, daß der einzige Rechtsstaat, das einzig blühende Land in der Region ständig am Pranger steht, während die faulen, nichtsnutzigen Araber immer die Guten sind.

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:39

      Das Blöde ist, daß man jede Kritik am Handeln eines Juden mit der Kritik an Juden generell verwechselt oder vielmehr verwechselt haben will!
      Dabei hat das eine mit dem anderen genau nichts zu tun!
      Es sind auch nicht Juden, die sofort "Antisemitismus!" schreien, wenn man einen Gauner, der zufällig Jude ist, an den Pranger stellt. Es sind die linken Gutmenschen weltweit. Von denen kommt dann sinngemäß "Was fällt dir ein?! Das ist ein Angehöriger des herrlichsten Volkes, das jemals die Welt mit seinem Dasein beglückt hat! Krümm dich, du Wurm!"
      Sie erweisen den jüdischen Gemeinden damit einen Bärendienst.

    • pressburger
      22. November 2018 18:06

      Sollte jemand sich etwas trauen zu sagen was den Linken nicht passt, wird die ganze Abfolge der Beschimpfungen runtergerasselt, dazu gehört immer auch Antisemitismus.
      Jeder kann als Antisemit bezeichnet werden, nur die wirklichen Judenhasser, die Moslems, nicht. Wer sich traut die Wahrheit auszusprechen, dass Moslems Judenhasser sind, wird als rassistischer Rechtsextremist angeprangert.
      Zum Philosemitismus gehört, Juden als kluge und umsichtige Leute zu bezeichnen. Aber auch Juden sind für den Linken Bazillus anfällig. Der Zentralrat der Juden in Deutschland bezeichnet die AfD als antisemitische Partei. Ohne einen konkreten Beweis. So funktioniert osmotische Indoktrination.

    • Freisinn
      22. November 2018 20:35

      Nazi und Antisemit sind derzeit äußerst wirksame Bannwörter. So ähnlich bedeutete es im Mittelalter das Todesurteil, wenn man als Ketzer bezeichnet wurde. So ändern sich die Zeiten. Die Worte haben sich gewandelt, die Mechanismen sind die gleichen geblieben. Wir gehen einem neuen Mittelalter entgegen!

    • Moti44
      23. November 2018 00:44

      Danke, Undine ! An die drei Dutzend israelische Wissenschafter haben sich anläßlich der Antisemitismuskonferenz zu Wort gemeldet und davor gewarnt den Begriff Antisemitismus mit Antizionismus bzw. Kritik an Israel gleichzusetzen. Wer das Leben der Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen kennt, dem wird klar, dass die ultrarechte israelische Regierung hier Schuld auf sich lädt, eine Feststellung die rein gar nichts mit Antisemitismus zu tun hat.

    • Kyrios Doulos
      23. November 2018 21:22

      2 Dingen scheinen mir sehr interessant:

      1/ Die "amtlichen" Juden in Wien und Berlin unterstützen die ganze linke Politik und sagen deshalb so gut wie nichts gegen DIE antisemitische Gefahr von seiten der mohammedanischen Invasoren. Stattdessen pflegen sie die FPÖ- und AfD-phobische Hygiene und geben nicht-antisemitischen Politikern nicht die Hand.

      2/ Unsere Politiker tun alles, um den Antisemitismus gegen tote Juden zu verdammen, darum all die Rituale. Nebenbei finanzieren sie UNRWA und andere Hamas-Unterstützer, die gegen Israel Krieg führen und Israel und die Juden vernichten wollen. Lebende Juden werden gar nicht geschützt von den Linken. Sind nur tote Juden gute Juden?

    • McErdal (kein Partner)
      24. November 2018 07:19

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Wenn Antisemitismus gesetzlich verankert ist, warum nicht etwa auch Antigermanismus?

      Sie haben hier am Blog schon mehrfach Benjamin Freedman zitiert, der in seiner Rede mehrfach davon spricht, daß Diejenigen, die sich Juden nennen in Wirklichkeit Khasaren sind, das dürfte Ihnen bis jetzt noch nicht aufgefallen sein!
      Khasaren nehmen für sich in Anspruch, was für WEISSE bestimmt ist !
      Antisemitismus und Antigermanismus ist fast das Selbe! Wer sind denn Deutschen, WEISSE - also heißt Antisemit: DEUTSCHENHASSER! Wer waren die SEMITEN ?
      Die Kinder Sem's (3.Sohn v.Noah) und WEISSE verdammt noch mal!

      Geschlechtsregister = LUKAS Evang.3:36

    • McErdal (kein Partner)
      24. November 2018 07:22

      Korrektur

      Muß selbstverständlich WEISSENHASSER heißen - statt Deutschenhasser !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. November 2018 09:38

      Da schmerzen nun die Schwurbelfingerchen aber wieder kräftig!
      Dieses herrliche, auserwählte Völkchen von Unfehlbaren und Gütigen wird schon seit Anbeginn ihrer Völkerwanderung aus Asien kommend verfolgt und gehasst!
      Warum nur gab es anno keine Verbotsdogmen, keine Antidiskriminierungsgesetze, keine Sakrosanktbetung, warum standen in all den jahrhundertwährenden "Progromen" keine "Linken" zum Schutze der Beschnittenen auf? Chuzpe, da gab's ja noch keine Linken. Deutschen und Österreicher dafür dürfen für die überlebenden Josef Hirts erbschuldlastig restitutieren bis es keine Piefkes u Ösis mehr gibt, bzw. deren gesamter Besitz den Auserwählten übereignet wurde.

    • Undine
      24. November 2018 17:45

      @McErdal

      Zu Ihrer Beruhigung: Ich weiß von den Khasaren, jenem halbwilden Völkerstamm aus Asiens Mitte! Dessen König hatte eigenartigerweise an der jüdischen Religion seinen Gefallen gefunden. Die Nachkommen dieser Khasaren machen den größeren Teil derer aus, die mosaischen Glaubens sind. Sie segeln quasi unter falscher Flagge. Aber ich kann diese und jene unterscheiden. So, reicht dieser Exkurs in die Geschichte eines asiatischen Volkes zu Ihrer Beruhigung? ;-)

    • antony (kein Partner)
      24. November 2018 18:11

      @ Undine Sehr gut analysiert!
      Und genau deshalb auch die Prämisse: Das Süppchen immer schön am köcheln halten...

  37. haro
    22. November 2018 09:36

    Vorerst : Danke wieder einmal an A.U. für seine fundierten Artikel die so scharfsinnig kaum irgendwo in den Medien vorkommen !

    Die Beteuerungen mancher EU-Verantwortlichen aus ihren Fehlern zu lernen sind anscheinend nicht ernst gemeint. Die EU bleibt wie der ORF in wichtigen Belangen ein linker Verein im wahrsten Sinne der Wortes der nicht die Interessen der EU-Bürger (beim ORF der Gebührenzahler) vertritt und unveränderbar zu sein scheint. Der Ruf nach Abschaffung solcher Institutionen wird daher lauter werden.

    In punkto Sozialleistungen für Asylanten ist nun im besonderen BK Kurz gefordert. Er hat betont (wie die Linie der FPÖ stets war) , dass es nicht sein kann, dass jene die nie für unser Sozialsystem Beiträge leisten mussten die gleichen Leistungen aus diesem Sozialsystem (ab)schöpfen dürfen und hat deswegen auch viele Wählerstimmen erhalten.

    • glockenblumen
      22. November 2018 09:59

      in punkto Leistungen hat der EuGH entschieden:

      https://www.krone.at/1812636

      Das ist Wahnsinn, daß der Staat keine autonomen Entscheidungen mehr treffen kann!
      Noch schlimmer, wenn man jahrzehntelang arbeitet, seine Steuern und Abgaben zahlt, und jemand, der NICHTS GELEISTET hat den gleichen Anspruch erheben kann!
      Diese EU ist das Böseste was Europa angetan wurde!

    • Patriot
      22. November 2018 10:55

      Wobei die "Subsidiären" die amtlich festgestellten Asylbetrüger sind.

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:44

      Wenn die sch.-bl. Regierung Mumm hätte, würde sie das Urteil einfach ignorieren. Die "Richter" sind gar keine, das Urteil ist ein rein ideologisch motivierter Sozidreck. Die EU kann vielleicht gerade über EU-Bürger und deren Gleichbehandlung urteilen, aber das Verhältnis souveräner Staaten gegenüber Drittstaatsangehörigen geht sie nichts an. Davon steht nichts in den Verträgen!
      Wieder einmal werden Rechte usurpiert.

      Vielleicht wird endlich das Primat der Politik wieder hergestellt, denn Recht ist in einer Demokratie das, was die Mehrheit zu Recht erklärt, und nicht irgendein Sozi-Club, der sich etwas anmaßt.

      Mit der sch.-bl.-Regierung wird das aber nix werden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. November 2018 09:41

      @Sensenmann,
      seit wann schert sich der Faschistenhaufen in Brüssel um Verträge?

  38. Romana
    22. November 2018 09:35

    Es kann einem wirklich schlecht werden, was sich die Brüsseler Machthaber alles anmaßen, und wie sie sich in Dinge einmischen, die sie in Wirklichkeit gar nichts angehen, z. B. die Vorgangsweise Österreichs gegen nichteuropäische Einwanderer. Was den Anreiz zu noch mehr Masseneinwanderung betrifft, wird dieser nicht nur nicht erkannt, sondern ist sogar gewünscht. Brüssel handelt nach der Agenda der Soros-Open-Society und scheint von diesem bestochen, wenn man die letzten dort gefällten Entscheidungen betrachtet. Was Großbritannien betrifft: Der Eintritt in die EU erfolgte freiwillig, und so muss auch der Austritt möglich sein, ohne dass er mit Strafen und Nachteilen verbunden ist. Die einzige Linie, die konsequent eingehalten wird, ist der Kampf gegen Nationalismus und Patriotismus. Diesem wird alles andere untergeordnet.

  39. dssm
    22. November 2018 09:10

    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Aber wir wissen ja, warum die Eurokraten immer weiter machen, die fetten Pfründe in Brüssel und Strassburg für die einen, alle unangenehmen Entscheidungen an die böse Kommission abschieben für die heimischen Politiker und Beamten. Während man daheim auf die Fehlentscheidungen der EU öffentlich schimpft, verhandelt man in Brüssel, hinter dick gepolsterten Türen, schon die nächste Gemeinheit. Daher ist von unseren Herrschenden keine Änderung zu erwarten.

    Das Ende naht aber von unerwarteter (?) Seite, es ist in Frankreich gut zu beobachten. Der Staat braucht mehr und mehr Geld um die Sinnlosakademiker, die Beamten und die Migranten gut zu versorgen. Das führt zu immer höheren Steuern. Ab einem gewissen Punkt wandern die guten jungen Leute, sowie die gut gehenden Betriebe ab und, das ist so in keiner Wirtschaftstheorie, die guten Betriebe, welche auf den lokalen Markt konzentriert sind, werden zu Hobbyunternehmen – ich habe genügend solche kennen gelernt. Jede weitere Regulierung, um mehr Berater mit Arbeit zu versorgen, oder Erhöhung von direkten Steuern führt schon mittelfristig zu weniger Einnahmen. Also muss der Konsum besteuert werden, das trifft aber die Bezieher kleiner Einkommen sehr hart, wenn die auf die Straße gehen, dann kann man nicht mit Neidargumenten die öffentliche Meinung steuern. Fehlt nur noch eine Führungsfigur, welche einfache Lösungen präsentiert, mit hoher Wahrscheinlichkeit die optisch erkennbaren Zuwanderer. Und diese Art von Führerfigur wird auf EU und EZB rein gar nicht horchen.

    • Riese35
      22. November 2018 09:32

      Warum machen wir es nicht den Briten gleich und steigen aus der EU aus? Wie beim Migrationspakt. Weitere werden folgen. Und alle, die willig sind, gründen eine neue Gemeinschaft. Tja, um das durchzusetzen, wird man ein Militär brauchen, ein eigenes oder ein fremdes.

      >> "Sinnlosakademiker", "... um mehr Berater mit Arbeit zu versorgen ..."

      Leider wahr, den Nagel auf den Kopf getroffen! Hinter jeder Ecke lauern einem irgendwelche "Berater" auf: Installateure, Modegroßhändler die plötzlich nach einem Kurzkurs Finanzberater werden etc. bis hinauf in die Führungsetagen.

    • Nestroy
      22. November 2018 10:21

      Manchesmal habe ich den Eindruck, dass genau das das Ziel dieser Politik ist, was Sie in den letzten 2 Sätzen schreiben.
      Es könnte aber eher auch sein, dass die "optisch erkennbaren" Angegriffenen sich gut wehren und dann die Herrschaft übernehmen werden.
      In jedem Fall: Ein Irrsinn

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:48

      Perfekt analysiert! Wie immer!

      @Riese35

      die Mehrheit der Österreicher ist von der EU begeistert. Beweis das Wahlergebnis für den grünen Kaktus, ein Musterbeispiel eines EUdSSR-Politruks.

      Austritt wird nicht passieren, man muss den Völkerkerker zerschlagen, das Weitere findet sich dann von selbst....

  40. Bob
    22. November 2018 08:47

    Den Worten unseres Blogmasters AU ist nichts hinzuzufügen. Jedes einzelne Wort ist zu unterstreichen. Danke!

  41. Klimaleugner
    22. November 2018 08:05

    Ein Blick in die Zukunft gefällig?

    Wir schreiben das Jahr 2077. In nur wenigen Jahrzehnten hat Europa sein Antlitz vollkommen verändert. Ganze Staaten zerfielen, sind vom Erdboden verschwunden, andere neu entstanden. In den Genfer Verträgen versucht man nun erstmals seit der zweiten großen Völkerwanderung, die gemeinsamen Geschicke Europas auf ein neues Fundament zu stellen, in der Hoffnung den Frieden so sichern zu können. Doch wie kam es überhaupt zu dieser ganzen Entwicklung, die in atemberaubender Geschwindigkeit den ganzen Kontinent so sehr veränderte? Ein Blick zurück aus der Zukunft.

    Mehr als drei Viertel des 21. Jahrhunderts sind nun vergangen. Wirtschaftlich steht Europa insgesamt bei ca. 70 Prozent des Bruttosozialproduktes des Jahres 2000. Allerdings sind die Unterschiede auf dem Kontinent deutlich größer als sie dies vor 77 Jahren waren. An der Spitze steht Großbritannien, das einzige Land, welches eine liberale Gesellschaft dauerhaft bewahren konnte, nachdem es sich im ersten Drittel des Jahrhunderts zu drastischen Maßnahmen und Korrekturen entschlossen hatte und vor allem seine Grenzen sicherte, was wiederum wegen der Insellage leichter fiel als den meisten Festlandstaaten.

    Am zweitbesten steht heute die Ostdeutsche Republik da, welcher der wichtigste Partner der Osteuropäischen Zollunion ist, die an dritter Stelle steht. An vierter Stelle sehen wir die Länder der West-Ost-Achse Frankreich, Schweiz und Österreich. Auch diese Länder haben sich nach entsprechend tiefgreifenden Reformen innerlich gut entwickelt, allerdings belasten die Ausgaben für die Grenzsicherung zu Italien und dem Islamischen Bund die Staatsfinanzen ganz erheblich.

    Im unteren Drittel der Entwicklung sehen wir heute zum Einen den Islamsichen Bund, zum Anderen das Kalifat von Antwerpen. Beide Länder bewegen sich auf eher niedrigem Niveau, verzeichnen aber immerhin stabile Wachstumsdaten. Die Umstellung auf die streng islamische Rechtsgrundlage, die Scharia, ist in beiden Ländern weitgehend abgeschlossen. Zwar gibt es hin und wieder noch Androhungen von Sanktionen seitens der UN wegen der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, aber da die UN schon seit Ende des 20. Jahrhunderts, also seit inzwischen fast hundert Jahren immer mehr durch islamische Länder maßgeblich beeinflusst ist, übt die UN hier anders als in anderen Ländern viel mehr Zurückhaltung und belässt es meist bei rein verbalen Verurteilungen.

    Ganz am Ende der Skala befindet sich heute das ehemalige Italien. Praktisch die gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Elite hat das Land schon vor Jahrzehnten verlassen. Auf der Halbinsel herrschen das nackte Chaos und Elend. Italien gehört heute im Grunde zu Afrika. Ohne die dauerhafte Unterstützung der UN wäre das Land vollständig kollabiert, die Zustände noch schlimmer als in den meisten afrikanischen Ländern.

    Das Ende des Liberalismus auf dem Festland

    Insgesamt ist von der Idee des Liberalismus, von welcher Europa noch zu Beginn des Jahrhunderts regelrecht beseelt war, so gut wie nichts übrig geblieben. Auf dem Gebiet des ehemaligen Spanien und Portugal sehen wir heute die iberische Militärunion, die nicht nur autoritäre, sondern offen faschistische Züge trägt. Das Kalifat von Antwerpen, der Islamische Bund und die katholische Republik Polen werden von religiösen Führern regiert. Der Ostdeutsche Bund und Frankreich sind längst streng nationalistische Gesellschaften und wollen von Liberalismus nicht mehr das Geringste wissen. Einige träumen von einer „deutschen Reconquista“, angesichts der tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse – der Islamische Bund ist zwar wirtschaftlich deutlich schwächer, hat aber viel mehr Einwohner und viel höhere Geburtenraten – scheinen solche Träume aber nicht gerade sehr realistisch.

    Auch im Kalifat von Antwerpen und dem Islamischen Bund gab es immer wieder Rufe nach einer Vereinigung Europas und der weiteren Expansion des Islam, nicht wenige träumen hier vom großen „heiligen Krieg“, doch haben sich Frankreich, der Ostdeutsche Bund und die osteuropäische Zollunion – Großbritannien ohnehin – längst so aufgerüstet, dass ein militärischer Angriff trotz zahlenmäßiger Überlegenheit an Soldaten, die kurzfristig rekrutiert werden können, nahezu aussichtslos scheint. Und all jene Länder möchten ihre Militärausgaben weiter steigern, nachdem sie erkannt haben, dass die äußere Sicherheit Das A und O eines jeden Gemeinwesens darstellt und die Fehler, die man früher gemacht hatte, auf keinen Fall wiederholen will. Aus Schaden wird man klug, wie das Sprichwort sagt.

    Das Problem der Massenimmigration ist verschwunden

    Das große Problem des ersten und zweiten Drittels des 21. Jahrhunderts, welches letztlich hauptverantwortlich war für diese völlige Veränderung der europäischen Tektonik, das Problem der Massenmigration hat man fast vollständig in den Griff bekommen. Dies hängt zum Einen damit zusammen, dass Europa auf Grund des deutlich gefallenen Wohlstandes und Lebensstandards – im Durchschnitt um ca. 30 Prozent – auch nicht mehr die gleiche Anziehungskraft besitzt wie noch vor 50, 60, 70 Jahren. Hinzu kommt, dass auch die Sicherheitslage nicht mehr die von einst ist. Auch dies mindert die Attraktivität.

    Vor allem aber bilden zwei mächtige und rücksichtlose militärische Bollwerke einen Schutzwall sowohl nach Süden als auch nach Osten. Die Militärjunta der iberischen Halbinsel hat in Genf angekündigt, sie werde eine weitere Invasion aus dem Süden „mit allen Mitteln“ zu verhindern wissen. Und wie die letzten Jahre zeigten, wird sie das auch gnadenlos durchsetzen. Und im Südosten sehen wir heute das Türkische Großreich, welches am meisten vom großen sunnitisch-schiitischen Krieg von 2035 – 2037 profitiert hat.

    Einfluss und Macht des Türkenreiches sind seither in einem Ausmaß angestiegen, wie das wohl noch vor hundert Jahren kein Mensch für möglich gehalten hätte. Doch dies hat durchaus auch Vorteile für Europa, insbesondere für Griechenland, dem es ansonsten wohl wie Italien gegangen wäre, sprich das heute sonst ebenfalls zu Afrika gehören würde. Das Türkische Großreich garantiert dem kleinen „armen Bruder“ Griechenland seine Existenz und schützt dessen Grenzen, dafür hat Griechenland sein gesamtes Militär eingestampft, die Ägäis und das östliche Mittelmeer vollkommen der türkischen Vorherrschaft überlassen, Zypern, Kreta und einige kleine Inseln abgetreten und zahlt jedes Jahr eine Art Schutzgebühr an das Türkische Reich, die dieses nach Belieben festsetzt. Doch wie ist es zu dieser ganzen Entwicklung gekommen? Nach der ersten kleinen Flüchtlingswelle von 2015, ging der Zustrom nach Europa doch merklich zurück und alles sah für einige Jahre gar nicht so schlecht aus.

    Der sunnitisch-schiitische Krieg von 2035 bis 2037

    In der Tat hatte sich die Lage nach 2015 erst einmal stabilisiert. Aber ab 2022 stieg die Zahl der Immigranten wieder stetig an, da sich die Zustände in Afrika und im Nahen Osten zunehmend verschlechterten. Insbesondere die ständig weiter wachsende Bevölkerungen in Afrika und die immer stärker werdenden Spannungen zwischen Sunniten, vor allem Saudi-Arabien und Türkei, und Schiiten im Iran waren hierfür ausschlaggebend. Die Rüstungsausgaben dieser Länder stiegen und stiegen und vielen war klar, wo das Ganze nur hinführen könne. Bis 2035 wurden stets nur Stellvertreterkriege geführt, 2015 im Jemen, ab 2021 in Jordanien, ab 2029 in Afghanistan. Doch dann kam es 2035 endlich zur direkten Konfrontation.

    Im Mai 2035 verübten saudische Sicherheitskräfte ein Massaker an iranischen Pilgern, bei dem fast zweitausend Menschen ums Leben kamen. Nun gab es kein Halten mehr. Ein iranisches U-Boot versenkte als Gegenschlag die saudische Fregatte „Al Dammam“. Tausende starben auch hier. Zwei Tage später erklärte der saudische König dem Iran den Krieg. Russland und die USA hielten sich in dem zweieinhalb Jahre anhaltenden mit unglaublicher Brutalität geführten Krieg zwar offiziell zurück, Russland unterstützte jedoch logistisch und materiell den Iran, während die USA Saudi-Arabien versorgte.

    Dank der Luftüberlegenheit der Saudis konnten diese anfangs große Erfolge erzielen, doch dann ging es in einen blutigen, zermürbenden Stellungskrieg über. Millionen von Menschen verloren ihr Leben, nicht nur Soldaten. Denn der Bombenhagel und Raketenbeschuss, der von 2035 bis 2037 auf die Städte niederging, zerstörte den Lebensraum von zig Millionen Menschen. Nun setzte eine Fluchtwelle ein, wie sie die Welt selten zuvor gesehen hatte.

    Zwölf Millionen bahnten sich nun innerhalb kürzester Zeit den Weg über die Türkei und Nordafrika nach Mitteleuropa. Die osteuropäischen Staaten reagierten sofort, sie hatten lange zuvor alles genau geplant und waren exzellent vorbereitet, und schlossen ihre Grenzen hermetisch ab. Österreich und die Schweiz zogen nach. Deutschland erklärte, die Mehrzahl der Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, falls Frankreich und die Beneluxstaaten sich verpflichten würden, einen Teil zu übernehmen. Angesichts der ungeheuren Not der Flüchtenden, schaffte man es tatsächlich noch einmal sich zu einigen. Frankreich, Belgien, die Niederlande und Luxemburg stimmten zu.

    Daraufhin richtete Österreich verplombte Durchgangszüge ein, um die Flüchtlinge über den Brenner zu leiten und nach Deutschland zu bringen. Die Bundesrepublik nahm innerhalb von zwei Jahren 6 bis 7 Millionen Flüchtlinge auf, von denen die meisten für immer blieben, Frankreich fast 3 Millionen und die Beneluxstaaten 2 bis 3 Millionen. Davon sollten sich all diese Länder nie wieder erholen. In den folgenden Jahren stieg der Anteil der Muslime in all den genannten Länder auf über 30 Prozent, in vielen Städten auf 50 bis 70 Prozent, teilweise sogar darüber.

    Der Niedergang der EU

    Die Europäische Union (EU) war in der Zwischenzeit nur noch auf dem Papier wirklich operationsfähig. Bereits 2019 hatten die Briten das Ausscheiden aus der EU vollständig vollzogen. 2026 folgte Österreich, 2027 die Niederlande. 2028 wurde dann das völlig bankrotte Italien zunächst aus dem Euro, dann der EU rausgedrängt. Den Todesstoß versetzte schließlich das geschlossene Austreten von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn im Jahr 2029.

    Schon zuvor waren zuerst das griechische, dann das französische und das spanische Bankensystem vollständig zusammengebrochen und rissen große Teile der Wirtschaft mit sich. Nur durch die enormen Aufwendungen Deutschlands und der baltischen Staaten war der Bankrott der EU noch aufzuhalten gewesen. Doch dies führte dazu, dass auch die deutsche Verschuldung astronomische Höhen erreichte. Nachdem man es über viele Jahre der soliden Haushaltsfinanzierung erfolgreich geschafft hatte, die Staatsverschuldung von ca. 80 Prozent auf unter 60 zu reduzieren, schoss sie nun immer mehr in die Höhe in völlig neue Dimensionen.

    Als dann ab 2035 die sechs bis sieben Millionen Flüchtlinge in Deutschland ankamen, kündigte die deutsche Bundeskanzlerin an, wegen der immensen Sozialausgaben und der exorbitanten Überschuldung keine weiteren Zahlungen nach Brüssel mehr leisten zu können. Daraufhin traten Belgien und Luxemburg sofort aus dem Euro und aus der EU aus. Nun wurden etliche bilaterale Handels- und Zollvereinbarungen getroffen. Die EU aber gab es bald nicht mehr. 2038 gründeten die Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn zusammen mit den baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) die Osteuropäische Zollunion. 2042 stieß Österreich dazu, 2051 auch die Schweiz.

    Die zweite große Welle

    Europa hatte sich von der großen Flüchtlingswelle ab 2035 noch nicht ansatzweise erholt, da brach bereits die nächste über den Kontinent herein, dieses Mal nicht aus dem Südosten, sondern aus dem Süden. Die Bevölkerung Afrikas war bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts in unfassbarer Geschwindigkeit angewachsen. Waren es um 1950 ca. 230 Millionen Bewohner, so steig die Zahl bis 2015 auf 1,1 bis 1,2 Milliarden, verfünffachte sich also innerhalb von nur 65 Jahren. 2017 warnte die UNICEF noch, das rapide Bevölkerungswachstum könnte eine Massenflucht auslösen, aber geschehen ist auch in den folgenden Jahren wie schon all die Jahrzehnte zuvor wenig.

    Zwar stellte man ab 2022 vom Gießkannenprinzip auf ein Staatspatenschaften-Prinzip um und dies war wirtschaftlich durchaus ein Erfolg. Viele afrikanische Staaten nahmen einen moderaten, aber stetigen ökonomischen Aufschwung. Am größten Problem aber, der immer weiter steigenden Überbevölkerung änderte dies gar nichts. Lediglich in den Partnerstaaten Chinas zeigten sich Erfolge, hier allerdings sogar drastisch. Denn die Chinesen forderten vor ihren Patenkindern als Gegenleistung für ihr Engagement die Umsetzung der Ein-Kind-Ehe. Wurde dies von einem Staat nicht eingehalten, wurden alle Leistungen abgezogen und kamen den Ländern zusätzlich zu Gute, die diese Politik konsequent umsetzten. Das führte in den letztgenannten Ländern bereits ab 2030 zu einem Rückgang der Bevölkerung, bei gleichzeitig enorm steigendem Wohlstand und Befriedung der Gesellschaft.

    Alle westlichen Staaten lehnten solche Maßnahmen, die vor allem von den Grünen, der Linkspartei und der SPD als „Kolonialismus 2.0“ gebrandmarkt wurden, kategorisch ab. In den Partnerstaaten dieser westlichen Ländern kam es dann ab Mitte der 2040er Jahre zu einer noch größeren Menschenflucht als im sunnitisch-schiitischen Krieg von 2035 bis 2037. Auf Grund der stetig weiterexplodierenden Bevölkerungszahlen und Missernten kam es bereits in den 2020ern und 2030ern wiederholt zu Hungernöten ungeahnten Ausmaßes. Doch das Fass zum Überlaufen brachten Mitte der 2040er Jahre drei Ereignisse, die verhängnisvoll miteinander koinzidierten.

    Spanien und Italien werden zu Teilen Afrikas

    In Nigeria brach 2044 ein Bürgerkrieg zwischen den den Hausa und den Yourabam aus. Infolge der Kämpfe um die Erdöleinnahmen kam es zu einer großen Hungersnot mit mehreren innerafrikanischen Fluchtwellen, die auch die Nachbarländer destabilisierten. Gleichzeitig kam es zuerst in Algerien (2044), dann in Libyen (2045) zu islamischen Revolutionen. Beide Länder zerfielen in zahlreiche, von regionalen Warlords dominierte Gebiete, eine Zentralregierung und einen Ansprechpartner für Europa gab es damit nicht mehr. Nun war der Weg nach Norden ins gelobte Land frei für zig Millionen Flüchtlinge. Die Kunde über diese neuen, offenen Wege nach Europa verbreitete sich in ganz Afrika wie ein Lauffeuer. Immer weitere Menschen aus den völlig überfüllten Flüchtlingslagern machten sich auf den Weg.

    Diesem gigantischen Ansturm von 2046 hatten Spanien und Italien, beide durch Banken-, Finanzkrise und dem Zerfall der EU ohnehin schon völlig verarmt, nichts mehr entgegenzusetzen. Angesichts der nicht enden wollenden Menge an Flüchtlingen bekamen es alle anderen Länder mit der Panik zu tun. Niemand war mehr bereit, Spanien und Italien zu helfen. Im Gegenteil, alle Nachbarn riegelten ihre Grenzen hermetisch ab. Die Sozialsysteme in Spanien und Italien brachen völlig zusammen, Wirtschaft, Handel und Verwaltung kamen zum Großteil zum Erliegen. Nun begannen die einheimischen Bevölkerungen selbst gen Norden zu fliehen. In den nächsten sechs Jahren verschlechterte sie die Lage in beiden Ländern so sehr, bis sie schließlich afrikanisches Niveau erreicht hatte. Jetzt erst war der Anreiz, von Afrika nach Europa überzusetzen, verschwunden, denn Spanien und Italien waren jetzt zu Teilen Afrikas geworden. In Italien waren innerhalb weniger Jahre 30 bis 40 Millionen afrikanische Flüchtlinge an Land gekommen, in Spanien über 25 Millionen.

    Der Militärstaat Iberia führt Zwangsdeportationen durch

    In diesen Jahren verließen ca. 60 Prozent der Spanier ihre Heimat und flohen nach Portugal oder Frankreich. Schließlich wurde das portugiesische Militär mit dem spanischen verschmolzen, um die Grenzen Portugals zu sichern. Die Militärführung übernahm ab 2052 die Regierungsgeschäfte, zunächst befristet für zwei Jahre, dann ab 2054 auf unbestimmte Zeit. Der Militärrat unter Führung von General Martinez beschloss 2055 die Rückeroberung des spanischen Territoriums „mit allen notwendigen Mitteln“. Am 22. Mai 2056 begann die Operation „Toledo“. Die spanisch-portugiesischen Truppen übernahmen in den folgenden Jahren von Norden und Westen aus jedes Dorf und jede Stadt. Die afrikanischen Immigranten durften nur das Notwendigste mitnehmen und wurden umgehend zum nächstliegenden Hafen deportiert. Jeglicher Widerstand wurde brutal niedergeschlagen. Zigtausende verloren dabei ihr Leben.

    In Marokko eroberten die iberischen Truppen völkerrechtswidrig das Hinterland der Stadt Melilla und errichteten dort eine riesige Evakuierungszone. Dort wurden die Migranten hin transportiert. Es war das größte Zentrum dieser Art weltweit. Gleichwohl bot es nur Platz für ca. zwei Millionen Menschen. So viele kamen aber pro Quartal an. Schon nach wenigen Monaten waren die Zustände in dem Lager so katastrophal, dass die Menschen zu Tausenden und Abertausenden flohen. Viele kamen dabei in der Wüste ums Leben. UN, Rotes Kreuz und andere Hilfsorganisationen versuchten alles, um neue gigantische Zeltstädte aus dem Boden zu stampfen, aber sie kamen einfach nicht hinterher. Die iberischen Truppen schafften die Leute so schnell herbei, dass alle überfordert waren und letztlich hilflos zusehen mussten, wie Millionen Menschen ums Leben kamen.

    Frankreich wird zu Indien, die Beneluxstaaten zu Pakistan

    In Frankreich hatte sich die Lage nach der Flüchtlingswelle aus dem sunnitisch-schiitischen Krieg 2035 – 2037 dramatisch verschlimmert. Bei den Wahlen 2037 erzielte der Front National eine klare Mehrheit und übernahm alle Regierungsgeschäfte. Die Sozialleistungen für Franzosen wurden drastisch erhöht, die für Immigranten dramatisch gesenkt. Die Folge waren permanente Anschläge und Aufstände. Nach 20 Jahren hatte man davon genug und sah nun, wie die Iberer das Problem lösten.

    Um das Allerschlimmste zu verhindern, arbeitete die UN Ende der 2050er Jahre einen gigantischen Umsiedlungsplan nach dem Vorbild der Teilung Indiens und Pakistans 1947. Unter der Aufsicht von Blauhelmtruppen wurden fast 20 Millionen Muslime in die Gebiete des ehemaligen Belgien und der Niederlande geleitet, in das neu entstandene Kalifat Antwerpen, die Europäer, ebenfalls fast 20 Millionen aus diesen Ländern im Gegenzug nach Frankreich.

    Deutschland: der Weg in die Teilung

    Bis 2032 war Deutschland noch immer der Wirtschaftsmotor der EU gewesen. Anfang der 2030er Jahre überschritt die Sozialausgabenquote aber bereits die 50 Prozent-Marke. Immer mehr Hochqualifizierte wanderten aus Deutschland ab. Teile der Wirtschaft folgten dem Trend und zogen bevorzugt nach Osteuropa. Als dann die riesige Flüchtlingswelle von 2035 mit 6 bis 7 Millionen Migranten kam, stiegen die Sozialausgaben auf zwei Drittel. Sozial- und Rentensysteme kollabierten. Weite Teile Deutschlands verarmten immer mehr und erholten sich auch nie wieder.

    Das Bildungssystem wurde über Jahrzehnte völlig vernachlässigt, so dass zu den völlig unqualifizierten Immigranten auch immer mehr schlecht ausgebildete Einheimische hinzukamen. Am stärksten waren von dieser Entwicklung die westlichen Bundesländer betroffen, vor allem Bremen, Hamburg und NRW. Die Kriminalität stieg immer weiter an. Hinzu kamen besonders ab den 2030er Jahren die Rivalitäten zwischen Sunniten und Schiiten, die ab dem Krieg von 2035 einen Höhepunkt erreichten. Waren Clankriege und Terroranschläge schon in den Jahren zuvor ein Riesenproblem, so eskalierte die Situation nun vollends. Nun kam es auch zu den ersten größeren Pogromen an Juden und Homosexuellen.

    Die staatliche Macht war inzwischen angesichts der Anzahl von Muslimen nicht mehr imstande, die Lage und die explodierende Gewalt unter Kontrolle zu bringen. In der Verzweiflung übertrug man ab 2041 die Staatsgewalt mehr und mehr an religiöse Führer in den einzelnen Städten, die versprachen für Ruhe zu sorgen. Schließlich entschloss man sich in Baden-Württemberg eine Schutzzone für schiitische Mitbürger zu schaffen. Schiiten durften nur noch in diese Zone ziehen, die einheimischen Sunniten versuchte man mit Geldprämien zum Wegzug aus BW zu animieren. Bundesland für Bundesland wurde im Laufe der Jahre im Westen der Scharia unterstellt.

    In den östlichen Bundesländern ging man einen anderen Weg. Hier versuchte man, die relativ wenigen Muslime, die sich hier angesiedelt hatten, zum Wegzug zu bewegen, was sehr gut gelang, da die westlichen Bundesländer mit dem Schariarecht und der sukzessiven muslimischen Machtübernahme für die wenigen im Osten wie ein Magnet wirkte. Das einzige größere Problem war Berlin. Aber auch hier schaffte man es, von 2048 bis 2055 nahezu alle radikalen und orthodoxen Muslime zum Wegzug zu bewegen.

    Die Entstehung der Ostdeutschen Republik

    West- und Ostdeutschland entfernten sich nun immer weiter voneinander. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Wahl von 2058. Das Grünlinke Bündnis erhielt ebenso wie die islamischen Unionsparteien und das nationalkonservative Lager jeder ca. ein Drittel der Stimmen. Das Grünlinke Bündnis koalierte nun erstmals mit der islamischen Union, dem „ökologischen Islam“. Dies bedeutete den endgültigen Riss.
    Die ostdeutschen Bundesländer inklusive Bayern trafen sich im Osten, tagten mehrere Wochen lang und verkündeten dann im Erfurter Beschluss den Austritt aus der Bundesrepublik. Nur wenige Monate später gründeten sie die Ostdeutsche Republik. Alle Vertreter der restlichen Bundesländer wurden in den Westen ausgewiesen. Die Restländer im Westen formierten sich neu im „Islamischen Bund“ und machten Bonn zur neuen Hauptstadt.

    Die Ostdeutsche Republik schloss sofort Verträge und Bündnisse mit der Osteuropäischen Zollunion und Österreich. Nachdem die Grenze zum Westen in den folgenden Jahren mehrfach von radikalmuslimischen Attentätern durchbrochen wurde, welche Anschläge im Osten verübten, wurde die Grenze zum Westen vollkommen geschlossen. Diese gleicht heute dem Eisernen Vorhang, der Deutschland bereits nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1990 trennte.

    Das Scheitern des Liberalismus

    Der Islamische Bund suchte dagegen sofort den Schulterschluss mit dem Kalifat von Antwerpen und entwickelt sich seither zu einem Religionsstaat nach pakistanischem Vorbild. Die spärlichen Nachrichten aus dem Innern lassen nichts Gutes erahnen. Vom Grünlinken Bündnis ist seit vielen Jahren immer weniger zu hören, in den letzten Jahren so gut wie nichts mehr.

    Von der Idee des Liberalismus, die wie bereits beschrieben, Europa noch vor 60 Jahren beseelte, ist inzwischen auf dem Festland nichts mehr übrig. Lediglich auf der englischen Insel hat der Liberalismus in abgeschwächter Form überlebt. Die meisten Historiker sind sich einig, der Liberalismus, diese wunderbare Grundidee einer freien, gleichen, menschenrechtsorientierten Gesellschaft ist daran gescheitert, dass die Idee überstrapaziert wurde, dass deren Anhänger sich nie bewusst gemacht haben, dass Freiheit im Landesinnern nach außen verteidigt werden muss. Die Verteidigung nach außen mussten schließlich irgendwann, als es nicht mehr anders ging, andere übernehmen, die den Liberalismus dann aber auch im Innern abschafften.

    Der Text stammt zum größten Teil aus folgendem Buch:
    Martin Dobry: 2077 – Europa nach der zweiten Völkerwanderung Verlag Blackbox, August 2018

    • pressburger
      22. November 2018 09:32

      Grosse Anerkennung an den Autor, ein realistisches Szenario. Etwas zu optimistisch. Die Abläufe werden wahrscheinlich schneller stattfinden, Zeiten zu grosszügig bemessen.

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:52

      Eine realistische Zukunft.
      Wenn wir die EUdSSR nicht rasch zerschlagen, wird dieses Szenario geschehen...

  42. Josef Maierhofer
    22. November 2018 08:00

    Mit einer EU-Wahl, die sich gewaschen hat (2/3 Nichtlinke), könnte man versuchen, das Steuer herumzureißen und die EU abzustrippen auf die Handelsunion.

    https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

    • dssm
      22. November 2018 10:21

      @Josef Maierhofer
      Also wo die 2/3 herkommen sollen ist mir schleierhaft, der ehemalige FN wird vielleicht in Frankreich stärkste Kraft, dann wahrscheinlich noch die Italiener, aber das war es dann! Deutschland, Rumänien, Schweden, Belgien ... aber auch bei uns werden die Mehr-EU-Leute breite Mehrheiten einfahren.

    • Nestroy
      22. November 2018 10:25

      In der Tat. DIESE Wahl wird extrem wichtig werden! Für alle Nationen in Europa.

    • Riese35
      22. November 2018 10:58

      Wir müssen beten, daß der Kurz den Karas als Spitzenkandidaten aufstellt. Denn nur so ist die Zahl der Wählerstimmen für die einzige proeuropäische wahlwerbende Partei, die FPÖ, maximierbar. Wenn nicht der Karas an der Spitze der ÖVP steht, lassen sich wieder viele Wähler täuschen und wählen in falscher Hoffnung ÖVP, die dann die Sozialunion und Zentralisierung weiter vorantreibt.

      Aber 2/3 sind wirklich eine Illusion. Da wäre es schon zu überlegen, ob die Länder der ehm. k.u.k. Monarchie nicht besser der GUS beitreten und die Aussöhnung Richtung Osten suchen sollten.

    • Josef Maierhofer
      22. November 2018 11:30

      @ dssm

      Ohne Traum gibt es keine Wirklichkeit, also arbeiten wir dran.

    • dssm
      22. November 2018 13:17

      @Riese35
      Mit dem GUS-Block wird kaum Geschäft gemacht, es sind viele Rohstoffhändel und ein paar Großbetriebe liefern im Gegenzug. Für die österreichischen KMUs ist sowohl bei Import, wie bei Export, Zentraleuropa (also die Nachbarn), Fernost und die USA wichtig, der Rest sind kleine Fische.

    • Brigitte Imb
      22. November 2018 17:18

      An den Wählern dürfte es nicht scheitern, vielmehr an den Auszählern. ;-)

      Ich denke, daß das Resultat bereits in trockenen Urnen......ahhh...Tüchern ist.

    • Wyatt
      22. November 2018 18:07

      genau, überraschend ist dann nur der wundersame "Stimmenzuwachs" bei den Grünen

  43. Ausgebeuteter
    22. November 2018 07:48

    Darf ich in Erinnerung rufen, dass viele hohe politische Persönlichkeuten (so auch Angela Merkel) in gepanzerten Fahrzeugen herumgefahren werden.

    Weiteres:
    Die Überschrift des heutigen Artikels gehört um die beiden Hauptstädte Berlin und Paris erweitert.

  44. Abaelaard
    22. November 2018 07:40

    Ja wenn wir die EU schon so dringend brauchen dann frage ich mich wieso die Schweiz überhaupt noch existiert. Vom reichen Norwegen will ich gar nicht reden die wissen schon warum sie 2x abgelehnt haben, die lassen sich von den den Spaniern und Franzosen doch nicht ihre gepflegten Fischgründe leer fischen. Vom ersparten EU- Beitrag ganz zu schweigen diese Summen liegen lässt schon auf der hohen Kante.

    Der Blogmaster fürchtet daß ihm schlecht werden könnte angesichts des Zustandes der jetzigen EU, er ist nicht ganz allein mir ist schon lang zum speiben wenn ich nur an diese denke,

    Mea máxima culpa, ich habe seinerzeit dafür gestimmt .

    • Staatssekret
      22. November 2018 09:13

      #MeToo! Leider.

    • Charlesmagne
      22. November 2018 10:11

      @Abaelaard **************************************
      Me too! War damals zu jung und zu blöd, die Konseqenzen richtig einzuschätzen.

    • dssm
      22. November 2018 10:24

      @Abaelaard
      Norwegen und die Schweiz zahlen genau so! Da ist überhaupt kein Unterschied, wer Zugang zum Markt will, der wird erpresst all den Regulierungsschwachsinn mitzumachen und dann noch brav zu zahlen. Alleine das zeigt uns, die EU ist alles, nur keine Verfechterin der freien Marktwirtschaft.

    • Nestroy
      22. November 2018 10:32

      Ich stimmte damals dagegen. Als Einziger in meiner Umgebung. (Ich fürchtete damals um die Souvernität Österreichs) Als die junge ÖVP zu Silvester mit EU-Fahnen durch die Kärnter Straße freudig marschierte, empfand ich es schon damals als "Ah so schaut ein Anschluss" aus. Die Fotos und Videos 2015 empfinde ich als Invasion.
      Interessanterweise demonstrieren in Mexiko Bürger mit dem gleichen Empfinden (Sie demonstrieren gegen die Migranten aus Honduras etc, die nach Norden wandern...)

    • Patriot
      22. November 2018 11:16

      Asche auf mein Haupt. Auch ich habe mich schuldig gemacht. Zu meiner Verteidigung bringe ich vor, dass ich ein junges, dummes Opfer der umfassenden Propaganda war.

      Ps: von Vorarlberg oder Tirol fährst über die Schweizer Grenze als ob nix wäre. Ganz selten sitzt ein desinteressierter Beamter in irgendeinem Häusl und widmet sich seinen Angelegenheiten. Es sei denn, ein Schwall "Schutzflehender" wäre auf Europatour. Dann wird ein bischen genauer geschaut.

  45. Josef Maierhofer
    22. November 2018 07:16

    Ich meine, wir haben in dieser EU nichts mehr verloren.

    'Öxit', wäre als Frage an die Bevölkerung zu richten und einer Volksabstimmung zu unterziehen.

    Das ist ja alles nicht mehr normal, was die Linken dort aufführen.

    Aber das manipulierte Volk wählt diese skrupellosen und brutalen Ungeister, die nur eines im Sinn haben, die Zerstörung Europas als Auftragsarbeit des amerikanischen Großkapitals.

    Wir haben in einer solchen EU nichts mehr verloren.

    • Patriot
      22. November 2018 11:18

      Wahrscheinlich genau deshalb hat Kurz die direkte Demokratie beerdigt. Und wegen dem ORF.

  46. OT-Links
    22. November 2018 07:03

    Deutschland hat nicht nur eine DDR-Kommunistin als Kanzlerin, sondern auch einen linksextremen Präsidenten, s. auch sein Musikgeschmack etc. Nun lobt er Südafrika für seine bunte Vielfalt, wo alle so friedlich zusammenleben. Genau so eine Gesellschaft wünscht er sich wohl auch für Deutschland, aus der dann die letzten überlebenden Weißen auswanderen müssen und in Russland Asyl erhalten, damit die verbliebenen "Goldstücke" auch noch den Rest an Kultur zerstören und die letzten Vorräte aufessen können. Vielleicht erhofft sich Europa dann ja Spenden aus Russland und China. Man stelle sich vor, wie sie alle auf kaputten Straßen sitzen werden, ausgehungert und mit mehreren Kindern umringt und die Hand aufhalten...

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/21/suedafrika-steinmeier-is-somewhere-over-the-rainbow/

    Auf dem Foto glurrt der fette linke Rotzer übrigens eine fesche dunkelhäutige Dame an...

    • Cotopaxi
      22. November 2018 07:09

      Natürlich glurrt der Herr Bundespräsident die attraktive dunkle Frau (warum Dame?) an. Er hat ja seiner Ehefrau nur eine Niere gespendet und nicht seine Hoden.

    • OT-Links
      22. November 2018 07:13

      Oh, ich vergaß mal wieder die Anführungsstricherln :-)

    • pressburger
      22. November 2018 09:37

      Deutschland und Österreich haben, von der Sprache abgesehen, auch einiges gemeinsam. Beide Länder haben einen Bolschewiken zum Präsidenten erhoben.

  47. teifl eini!
    22. November 2018 06:55

    Also gut, dann müssen wir die Mindestsicherung streichen bzw. auf reine Sachleistungen umstellen und Volksheime mit Verpflegung bauen (klar, nur österreichische Küche).

    • OT-Links
      22. November 2018 07:05

      Ja, irgendwas in der Art müssen sie sich einfallen lassen - und bitte immer viel Schweineschmalz und -Speck verwenden. Das ist gesund und gibt Kraft!

    • dssm
      22. November 2018 10:30

      @teifl eini!
      Das spart dann auch viel Geld!
      *****

    • FranzAnton
      22. November 2018 14:42

      Die (praktisch) bedingungslose Mindestsicherung ist natürlich eine sich der Evolutionsmethodik entgegenstemmende, marxismuslastige Fehlleistung; stattdessen hätten andere, durchaus humane Methoden, wie etwa Arbeitspflicht als Ausgleich für Geldzuwendungen Platz greifen sollen; nichts spricht dagegen, eine derartige Verpflichtung für jene, die zum Arbeiten bloß faul sind, zu implementieren. In den Gemeindestuben unseres Landes fänden sich sicherlich genug Ideen, die Arbeislosen vernünftig zu beschäftigen.

  48. Templer
    22. November 2018 06:50

    Vom Blockmaster A.U. wird die EU oft beschrieben, als sei sie ein imaginäres Etwas, das nicht weiß was es tut, ja zurück weicht wie ein feiges Kaninchen.
    Die Lenker in Der EU sind konkrete Personen als Politdarsteller getarnt und führen die Pläne ihrer Auftraggeber aus. Das tun sie sehr beharrlich und mit Ausdauer. Diesen Plan hat schon 1890 Albert Pike in Form von 3 WK die zum Ziel einer NWO führen, aufgestellt.
    Diese konkreten Personen befinden sich perfekt vernetzt auch in diversen Think Tanks in der Wirtschaft, NGO's und vor allen in den Gerichtshöfen.
    Wie es aussieht, wird der Plan des Migrationspaktes nicht ganz aufgehen, egal der nächste Pakt ist schon auf dem Wege:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184158560/UN-Abkommen-Teil-zwei-Migrationspakt-Ueber-den-Fluechtlingspakt-spricht-bisher-niemand.html

    Diese Drahtzieher geben nicht auf, auch nach MERKELS Wechsel wird sie weiter die Fäden ziehen von Macron und den o.a. tatkräftig unterstützt.

    Hier noch zwei sehr lesenswerte Beiträge über den Sozialstaat, seine Auswirkungen und sein voraussehbare scheitern:

    https://www.achgut.com/artikel/die_tage_des_sozialstaates_sind_gezaehlt

    https://www.achgut.com/artikel/die_tage_des_sozialstaates_sind_gezaehlt_2_die_alternativen

    • Wyatt
      22. November 2018 08:04

      ********
      ********

    • Almut
      22. November 2018 08:34

      *********************************************!

    • apokalypse
      22. November 2018 15:08

      Wie wahr, das Komitee der 300 - zu dem selbstverständlich auch Soros gehört - sind dabei eine neue Weltordnung einzuführen. Vor allem die linken Politiker, die Religionen, die NGOs und die Journaille( z. B.ORF/Wolf) sind die gekauften Vasallen.

  49. Tegernseer
    22. November 2018 06:31

    Ich verstehe das einfach nicht: auf der einen Seite weigern wir uns den "unverbindlichen" Migrationspakt zu unterschreiben, auf der anderen Seite wiederum lassen wir uns vom EU-Gerichtshof genau die Dinge vorschreiben, deretwegen wir nicht unterschreiben wollen.

    • OT-Links
      22. November 2018 06:54

      Deutschland hat den Merkel-Plan schon 1:1 umgesetzt - der Auswurf Arabiens und Afrika wird daher in Deutschland als neue Herrenrasse bevorzugt behandelt. Nicht nur, dass es Mehrfachförderungen gibt, auch werden - wie im Pakt ebenso klar vorgeschrieben - keine negativen Dinge wie Tier- und Menschenschändungen berichtet oder geahndet.

      Die EU ist von linksextremen Nullen (ehem. Schulversager etc.) unterwandert, die sich immer mehr gehen lassen (und ihren Hass auf die begabten Schüler ausleben) - parallel dazu wird die totale Überwachung der Bürger vorangetrieben und alle schlafen. Wenn es jemandem auffällt, so wird er sofort als "Nazi" beschimpft. Und wieder einmal entsteht eine Linksdikatur mit neuen noch effizienteren Mitteln als je zuvor. Und diesmal werden die Europäer mitsamt ihrer Kultur ausgerottet... sorry für diese trübe Aussicht, schon am Morgen...

    • Wyatt
      22. November 2018 07:26

      OT-links
      traurig aber wahr!

    • pressburger
      22. November 2018 09:38

      @OT-Links
      Einmal Versager, immer Versager. Typische Politiker Karriere.

    • kremser (kein Partner)
      22. November 2018 12:57

      nun ja, sie haben Recht. Machen Sie jetzt den Schluss aus ihren beiden Feststellungen, heißt das, EU-Austritt. Die EU wurde leider von einer Kaste gekapert, die unglaublich mächtig ist und damit den Ländern eine Politik aufzwingt, die sie nicht wollen und die vielleicht sogar dazu führt, dass die Briten mit einem sehr speziellen Brexit Deal auf Lange Sicht gestraft werden.

    • apokalypse
      22. November 2018 15:53

      Der Vertrag/Pakt ist nicht unverbindlich, dass ist eine infame Lüge.

  50. FranzAnton
    22. November 2018 05:48

    Zwar OT, aber doch Anlaß zu einem Hoffnungsschimmer: Das Pädagogikpaket der Bundesregierung:
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/ME/ME_00083/index.shtml

    Damit kann dem marxistisch induzierten Abwärtstrend unserer Schuleffizienz entgegengewirkt werden.

    • Nestroy
      22. November 2018 10:42

      Das zweite polytechnische Schuljahr wird ein Problem werden. Ein Auffanglager. Hoffentlich wird dort der Schwerpunkt auf soziale Interaktion liegen, damit diese Absolventen in eine Lehre eintreten könn(t)en...

  51. FranzAnton
    22. November 2018 05:33

    Persönlich sehe ich den weltweiten, deaströsen marxistischen Linkstrtend vorrangig dem entsetzlichen Vietnamkrieg geschuldet, für den die USA verantwortlich sind; deren Wüten per Waldentlaubung mit agent orange zeitigt heute noch fatale gesundheitliche Wirkungen, wie etwa Fehlbildungen an Kleinkindern. Dies generierte den Widerstand der 68er Generation und die Durchdringung unserer europäischen Justiz und Politik mit umfassend schädlicher marxistischer Ideologie.
    Am einfachsten aus diesen europäischen Fehlentwicklungen herauszukommen wäre wohl per Direktdemokratie, zwar, je rascher, desto besser; unsere Regierung sollte ihr Programm in diese Richtung vorziehen, und nicht bis zum Ende der Legisaturperiode warten; auch, weil unsere Roten sämtlicher Couleur regelmäßig gegen die Vernunft agitieren. Europäische Vorbildwirkung hätte das auch.

    • dssm
      22. November 2018 10:33

      @FranzAnton
      Aus damaliger Sicht war das Engagement der USA richtig, man hat sich dem Sozialismus entgegengestemmt. Aus heutiger Sicht sinnlos, denn wir sind längst in den Sozialismus abgeglitten.

    • Nestroy
      22. November 2018 10:47

      Es zeigt sich auch in dieser Facette, dass genau das verstärkt wird, was man bekämpfen will!
      Was immer die Politik "regelt" oder "reguliert", es entsteht exakt das Gegenteil.

      Aber es stimmt: Seit damals wuchsen das Gutmenschentum und kommunistische Steuerung zusammen! Als "Grüne"; seit Merkel auch als CDU.
      Heute ist dieses Denken in der EU fest verankert.

  52. Anton
    22. November 2018 05:08

    und um das Dilemma "abzurunden" kommen 2 UN Rahmenbedingungen:
    * Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration
    https://www.iom.int/global-compact-migration
    * Global Compact on Refugees
    https://refugeesmigrants.un.org/refugees-compact

    • Nestroy
      22. November 2018 10:50

      Sind wir uns ehrlich. Wir entkommen diesen pacts nicht.
      Wie könnte es kommen?
      - Es unterschreiben die Grünen/ Sozis in ... Jahren den Pakt
      - die EU unterschreibt und wir haben es zu schlucken
      - Das Kalifat Nemsa unterschreibt feierlich

      Wir werden nur Kurz beruhigt...

  53. elfenzauberin
    22. November 2018 03:52

    Ich glaube nicht, dass wir die EU brauchen. Eine Freihandelszone ist auch ohne einen ausufernden Zentralstaat zu haben, den wir ja mehr oder weniger schon haben und dessen negative Auswirkungen von Dr. Unterberger treffend beschrieben wurden. Ich meine auch, dass eine Reparatur unmöglich ist.

    Was bitte will man mit einem Staatenbund anfangen, der von einem torkelnden Kommissionspräsidenten angeführt wird, der im Suff nicht einmal 2 gleiche Schuhe zum Anziehen findet? Das wird nichts, genausowenig wie eine Reform der Sowjetunion unter dem Säufer Breschnjew möglich war.

    Ich meine weiters, dass der Weg zu Unabhängigkeit und Souveränität nicht über einen Öxit führt, sondern in einen allmählichen Rückbau der EU mit dem Ziel der Auflassung sämtlicher EU-Institutionen bis hin zur ersatzlosen Beseitigung des EUGH. Das könnte funktionieren, weil ja viele Menschen von den Gängeleien der EU die Nase ohnehin voll haben.

    • Nestroy
    • Patriot
      22. November 2018 11:22

      *******

      Eigentlich genau das was sie uns bei TTIP und CETA unterjubeln wollten könnte man in Europa implementieren.

    • oberösi
      22. November 2018 12:45

      @ elfenzauberin
      Als Arzt wissen Sie besser als andere, daß sich Malignes in der Regel nicht freiwillig rückbaut, sondern nur eine Richtung kennt: ungezügeltes Wachstum.

      Trifft übrigens mindestens so stark auch auf nationale Verhältnisse zu: ob rot, grün, blau, schwarz ist völlig einerlei, das einzige, was bei uns seit Jahrzehnten wuchert wie ein bösartiges Geschwür, ist der Staat, sind seine Behörden, Gesetze, Vorschriften. Und seine ungeheure Anmaßung, besser zu wissen, was für den Einzelnen gut ist als er selbst.
      Betreutes Denken und Leben rund um die Uhr. Als Ausdruck sogenannter Freiheit gibts alibihalber als Ventil die Fernreise zweimal im Jahr (mit steuerfreiem Kerosin).

    • Sensenmann
      22. November 2018 15:54

      Der EWR reicht völlig!

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. November 2018 11:52

      Bloß ist die EU von innen nicht zu reformieren, das sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Die Briten versuchten 15 Jahre lang die EU zu reformieren, das Ergebnis ist bekannt.

  54. Nestroy
    22. November 2018 02:15

    Selbstverständlich bleibt nur mehr der Ausstieg aus der EU übrig!

    Es ist eine sozialistische Organisation in Reinkultur, der Ostblock noch rabiater im Westen angekommen!
    (Über die Grünen und jetzt CDU. Als die SPÖ Ja zur EG sagte, und so hieß die gute Werteunion (...), war ihr klar geworden, dass sie ewig (mit)regieren werden würde. Ich habe das damals unterschätzt. Heute ist genau das zur Wahrheit geworden..)

    Wir sollten einfach mit den Verhandlungen zum Ausstieg beginnen und das Resultat einer Volksabstimmung vorlegen. So lange es noch ein österreichisches Volk gibt.

    Woran klammern wir uns?
    An den Frieden? An die Pensionen? Den Wohlstand? Das technische Niveau? Unsere Kultur?
    Nichts davon wird mit der EU erhalten werden!
    Das Resultat mit der EU wird in jedem Fall devastierender als 1945 sein werden, fürchte ich..

    • Kyrios Doulos
      23. November 2018 21:12

      Ich teile Ihre Befürchtung.
      Alles deutet darauf hin, daß sie erfüllt werden wird.
      Nicht nur wegen der Politiker, sondern vor allem wegen der Lügenmedien und der Mehrheit der Wähler, die den Lügen glauben und mit panem et circenses zufrieden sind.

  55. Dennis
    22. November 2018 02:12

    Die EU wurde nicht nur von Linken unterwandert, sie wurde auch in den 1990er Jahren übermütig. Heute fallen uns all die naiven Illusionen der damaligen Zeit auf den Kopf: Euro, Schengen, Zentralisierung und Überregulierung. Als EWR hat die EU noch funktioniert.

    Aber so ärgerlich das alles auch ist, an einer grundlegenden Reform der EU führt kein Weg vorbei. Es wäre naiv zu glauben, im Falle eines Zerbrechens der EU könnten wir wieder dort anknüpfen, wo wir schon mal vor 40 Jahren waren. Abgesehen von den gigantischen Kosten, die entstehen würden, würde die Weltpolitik nicht tatenlos zuschauen. Die restlichen Großmächte werden sich Europa untereinander aufteilen, sodass der einst so strahlende Kontinent zuletzt zerfällt in drei Wurmfortsätze, einen der USA, einen Russlands, und einen weiteren Chinas.

    Ob eine Reform, die die Fehler der vergangenen zwei Jahrzehnte korrigiert, noch gelingt, das ist die existenzielle Zukunftsfrage – mit ungewissem Ausgang.

    • Nestroy
      22. November 2018 02:23

      Nein nicht vor 40 Jahren ist der bench mark, sondern der Status nach dem zweiten Weltkrieg..

      Sollte der historisch obligate Systemzusammenbruch mit deutlich weniger Toten als 14/ 45 einhergehen, wäre es tatsächlich ein Friedensprojekt gewesen...

    • pressburger
      22. November 2018 09:45

      Die EU hat bereits ganz Europa so heruntergewirtschaftet das dieser Kontinent geostrategisch von keiner Grossmacht, USA, Russland, China als ernst zu nehmender Partner wahrgenommen wird.
      Die Islamisierung Europas wird vollzogen werden, danach evtl. ein Arabisch-Europäisch-Muslimischer Block als Machtfaktor.





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