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Konservative und Christen dürfen in der EU nichts mehr werden drucken

Lesezeit: 8:30

Die Fälle Pabel, Buttiglione und Kurz zeigen eine dramatische Veränderung der Europäischen Union. Die einst von bürgerlichen Konservativen (damals als EWG) gegründete und von den Sozialisten bekämpfte EU ist heute komplett in den Händen von Linken. Das wird dadurch zum Skandal, dass die Linken in ihrem Machtrausch auch demokratische Mehrheiten nicht akzeptieren. Denn sie haben den EU-Apparat ganz in Händen, der offensichtlich stärker ist als die Demokratie – wie einst zu Feudalzeiten. Das ist für die nichtlinke Mehrheit der Europäer zutiefst frustrierend. Das bringt logischerweise neuen Sprengstoff für die gesamte Union und bedroht sie existenziell wohl mehr als der Brexit.

Der Fall Katharina Pabel ist die jüngste Etappe in dieser seit etwa der Jahrtausendwende nachweisbaren Übernahme der EU durch die Linke. Diese hält unter fadenscheinigen Vorwänden Konservative, bekennende Christen und sogenannte Rechtspopulisten mit großem Erfolg von allen Positionen fern. Und ganz offensichtlich machen ihnen dabei auch einige am äußersten linken Rand der Christdemokratie stehende Menschen wie Juncker, Merkel und Karas die Mauer (die längst schon besser zu Sozialisten oder den Linksliberalen wie den Neos passen).

Die Linzer Universitätsprofessorin und Fakultätsdekanin Pabel sollte auf Vorschlag der Wiener Regierung die nächste österreichische Richterin am EU-Gerichtshof werden. Die Bestellung wurde jedoch von einer – geheim tagenden und urteilenden – siebenköpfigen "Experten"-Kommission des EU-Gerichtshofs verhindert. Ohne öffentliches Verfahren, ohne offiziell kommunizierte Begründung. Aber mit Sicherheit deswegen, weil Pabel seit Wochen von SPÖ und Genossen als "erzkonservative Abtreibungsgegnerin" attackiert worden ist (für Linke gibt es ja keine Konservativen, sondern automatisch nur "Erzkonservative").

Ohne jetzt auf die Frage einzugehen, warum "konservativ" oder "Abtreibungsgegner" zu sein eigentlich etwas Negatives sein soll, so ist in der heutigen EU leider völlig klar: Wenn Frau Pabel mit einem solchen Stempel auf dem Rücken vor einer femeartig im Dunklen agierenden "Experten"-Kommission des EuGH antreten muss, ist sie schon vor ihrem ersten Satz ein "Dead Woman Walking".

Dabei hat jetzt auch der Linzer Rektor – selbst ein Jurist – betont, dass die jus-Dekanin eine "hoch angesehene Wissenschaftlerin" sei und eine ausgewiesene Expertin insbesondere im europäischen Grundrechtsschutz. Sie sei keine militante Abtreibungsgegnerin, sondern habe sich in einem wissenschaftlichen Beitrag gegen ein Grundrecht auf Abtreibung gewandt. "Das ist eine rechtswissenschaftliche und keine politische Position". Und dass sich eine Rechtswissenschaftlerin kritisch mit der Rechtsprechung, auch der europäischen, befasse, sei geradezu ihre Aufgabe. Der SPÖ-Klubobmann Schieder hatte Pabel "Angriffe auf den EuGH" vorgeworfen. So, als ob dieser wie der Papst unfehlbar wäre.

Die Affäre beweist neuerlich: Der EuGH ist in den letzten Jahren zur absoluten Speerspitze linker ideologischer Positionen geworden. Er hat ununterbrochen Urteile gefällt, welche die Tore für illegale Immigration nach Europa immer noch weiter geöffnet hat. Er war zuletzt immer fast automatisch zu einer Verurteilung der "erzkonservativen" Länder Polen oder Ungarn bereit. Er hat seine Judikatur in den letzten Jahren immer an den Wünschen schwuler oder genderistischer Vorstöße ausgerichtet. Und jetzt schießt er eben neue Richter durch geheime Prüfungskommissionen ab, die in manchen Fragen anderer Meinung sein könnten.

Diese Linksverschiebung des EuGH erfolgte parallel zur Entwicklung auch des übrigen EU-Apparates von einer Organisation, die ursprünglich für gesamteuropäische Marktwirtschaft und Durchlüftung gestanden ist, zu einem engstirnigen Political-Correctness-Verein. Der etwa auch aus der von den Mitgliedsstaaten eigentlich zum Grenzschutz aufgestellten Organisation Frontex de facto einen Helfershelfer von Schlepperbanden und halbkriminellen NGOs gemacht hat.

Die 2010 erfolgte Schaffung einer Geheimkommission zur Kontrolle der Kandidaten der Mitgliedsländer für einen EuGH-Richterposten hatte an sich einen ernsthaften Hintergrund: Manche osteuropäische Länder haben davor einen nahen Verwandten des Regierungschefs und andere Protektionskinder als Richter nominiert, da es ja – etwa zum Unterschied von Österreich – keine formellen Qualifikationshürden für neue EuGH-Richter gibt.

Die Linken haben es jedoch bewusst vermieden, diese Vorprüfung eines neuen Richters an objektiv messbare Kriterien zu knüpfen (wie beispielsweise: 20 Jahre Praxis als Richter oder Anwalt oder Habilitation im öffentlichen oder internationalen Recht sowie Unvereinbarkeit mit irgendeiner parteipolitischen Funktion oder einem Mandat oder einer Verwandtschaft).

Statt dessen wurde ein Kriterienkatalog an dubiosen Schlagwörtern dekretiert, die in der Praxis eindeutig dazu dienen, um Kandidaten ideologisch zu überprüfen und auszusieben. Unter dem Vorwand einer Überprüfung der "juristischen Expertise" oder der "persönlicher Eignung, Aufgaben des Richteramtes wahrzunehmen" und ähnlicher Gummibegriffe kann man spielend leicht jeden ideologisch ungeeigneten Kandidaten oder Kritiker der bisherigen EuGH-Linie abschießen. Und für Linke ist ja sowieso jeder Abtreibungsgegner sowohl juristisch wie persönlich eine Ausgeburt der Hölle.

Man darf gespannt sein, ob die österreichische Regierung, aber auch andere nichtsozialistische Länder diesen linken Terror schlucken, der es de facto ja unmöglich macht, die Judikatur des EuGH wieder der Vernunft und dem Rechtsempfinden der europäischen Bürger näherzubringen. Es geht also um weit mehr als Pabel. Es geht darum, ob der europäische Weg in den gesellschaftspolitischen Sozialismus (den ja auch sonst liberale Vereine wie die Neos teilen) zu einer unumkehrbaren Einbahn geworden ist.

Am widerlichsten in der ganzen Affäre ist das Verhalten der SPÖ, die sich jetzt großmächtig über die Nominierung Pabels aufregt und eine Mitsprache bei künftigen Nominierungen verlangt, was Oppositionsparteien bisher nie hatten. Dabei hatte die derzeitige österreichische Richterin im EuGH, Maria Berger, ihre Berufung einzig und allein einer reinen SPÖ-Funktionärskarriere zu verdanken. Sie ist nicht habilitiert und ist vor dem EuGH keinen einzigen Tag Richterin gewesen! Sie war vielmehr SPÖ-Abgeordnete im EU-Parlament, SPÖ-Justizministerin (wo sie an den europäischen Versuchen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die "Verhetzung" führend beteiligt war) und auf einigen eindeutig politisch vergebenen Beamtenposten. Lediglich ganz am Anfang ihrer Tätigkeit war sie Universitätsassistentin in Innsbruck.

Diese mangelnde Qualifikation der Frau Berger hat die SPÖ jedoch nie gestört (und die ÖVP hat sie in rot-schwarzen Zeiten schweigend hingenommen). Bei Pabel aber hat die SPÖ systematisch gehetzt, denunziert und über ihre europäischen Gesinnungsfreunde die Nominierung der Universitätsprofessorin ohne Parteikarriere zu verhindern.

Angesichts der Bedeutung des EuGH ist es jetzt jedenfalls absolut zentral, dass die österreichische Regierung bei der Nachnominierung eines anderen Kandidaten total konsequent bleibt. Vor einem solchen Gesinnungsterror darf man nicht in die Knie gehen.

Wie Buttiglione

Die Affäre erinnert ganz an den Fall Buttiglione. Der italienische Minister wurde 2004 von einer Front der schwulen und feministischen Aktivisten im EU-Parlament abgeschossen, nur weil er – ausdrücklich als rein persönlich und im katholischen Glauben wurzelnd deklarierte! – Ansichten geäußert hat, die Schwulen und Feministen nicht gepasst haben. Dabei hätten in den ersten Jahrzehnten der EWG/EG/EU zweifellos 90 Prozent aller Kommissare die gleichen persönlichen Werturteile geteilt, die dann bei Buttiglione quasi zum Verbrechen gestempelt worden sind.

Die Abtreibung der Buttiglione-Kandidatur war neben den antiösterreichischen Sanktionen im Jahr 2000 eindeutiger Beweis, dass eine rot-grün-linksliberale Achse das Kommando in der EU übernommen hat. Und der Fall Pabel zeigt, dass sie das auch heute noch fest in Händen hat. Und zwar so fest, dass es ihnen offenbar durch demokratische Willensbildung nicht mehr entrissen werden kann. Denn mit solchen Feme-Kommissionen kann man wahrscheinlich geradezu auf ewig verhindern, dass im EuGH auch andere ideologische Richtungen zu Wort kommen.

Dabei ist es überhaupt keine Frage: In allen grundsätzlichen Fragen ist der EuGH weitaus mächtiger als EU-Parlament oder Kommission. Umso problematischer ist es, wenn der Gerichtshof sich "legibus solutus" total von allen demokratischen Entwicklungen abkoppelt.

Aber nicht nur die Fälle Pabel und Buttiglione sowie die inhaltlichen Entwicklungen (Sanktionen gegen Österreich, Schlepper-Beihilfe, ständige Rettung der Schuldenmacher-Länder, Kampagnen gegen Ungarn und Polen, …) zeigen die linke Ent-Demokratisierung der EU, sondern auch der aktuelle Fall Kurz. Genauer gesagt die unglaubliche Kaltschnäuzigkeit, mit der eine Sprecherin der EU-Kommission nach dem EU-Treffen vom letzten Wochenende den zentralen Vorschlag des österreichischen Bundeskanzlers zur Migration vom Tisch gewischt hat. Kurz kämpft seit längerem für die Errichtung von Auffanglagern außerhalb der EU, in die künftig illegale Migranten gebracht werden, also für das australische Modell, um ein Weitergehen der Völkerwanderung zu verhindern.

Beim jüngsten EU-Treffen hat Kurz dafür auch erstmals von anderen Regierungschefs deutlich mehr Zustimmung bekommen als früher. Was ja angesichts des Scheiterns aller sonstigen Pläne als ziemlich logisch erscheint.

Und es ist sogar eine absolute Sensation, dass zumindest die ersten bekanntgewordenen Entwürfe für den bevorstehenden "echten" EU-Gipfel, die offenbar vom Rats-Präsidenten Tusk ausgehen, erstmals haargenau diese Kurz-Idee übernehmen: nämlich die Errichtung solcher Zentren außerhalb der EU.

Noch erstaunlicher und sensationeller: Auch das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat sich erstaunlicherweise zu einer Mitwirkung an dem Projekt bereit erklärt. Gewiss, es ist durchaus möglich, dass die UNHCR-Mitwirkung insgeheim eher eine Sabotage des Kurz- (oder australischen) Modells beabsichtigt als eine Beendigung der Völkerwanderung. Und ebenso ist zu befürchten, dass es in jedem Fall bis zu einer Realisierung der Idee noch dauern wird. Aber jedenfalls ist - auch dank der neuen CSU-Politik und vor allem dank des italienischen Wahlergebnisses eine ganz neue Dynamik in Gang gekommen.

Umso unverschämter ist es, wie sich eine Sprecherin der EU-Kommission nach dem vergangenen Gipfel geäußert hatte: Der Vorschlag sei vom Tisch, weil er dem EU-Recht widerspräche. Auch der sozialistische Kommissions-Vizepräsident Timmermans wandte sich gegen den Kurz-Plan. Das macht deutlich, dass es einen massiven Konflikt zwischen Kommission und Rat gibt. Der nicht sehr gesund ist für das Überleben der EU. Die Kommission im Merkel-Lager; und der Rat im Lager von Kurz.

Aber davon unabhängig ist es jedenfalls eine Frechheit, wenn eine Kommissions-Sprecherin – also eine Beamtin! – so verächtlich über den Vorschlag eines Regierungschefs spricht, der noch dazu in wenigen Tagen den Vorsitz im Rat übernehmen wird. Die Dame hätte ja beispielsweise auch sagen können: Falls es rechtliche Probleme geben sollte, werden die geprüft und die Kommission wird alsbald Änderungsvorschläge machen. Recht ist ja nicht vom Himmel gefallen oder exklusiv in linken Genen vorhanden, sondern kann geändert werden, vor allem wenn die große demokratische Mehrheit der Europäer es so will.

Aber Nein: Wieder einmal haben die Beamten (oder im Fall Pabel eben die "Experten") gezeigt, dass sie in Europa regieren und nicht irgendwelche demokratisch legitimierten Menschen.

Ich gebe zu: Derzeit fällt es mir besonders schwer, mir wieder die wirtschaftlichen Vorteile des EU-Binnenmarktes ins Bewusstsein zu rufen, deretwegen man wohl auch in einer solchen Union wohl oder übel dabeibleiben muss.

Oder wird es eines Tages eine mitteleuropäische EU der Vernunft geben, der sich von den Niederlanden bis Dänemark viele Länder anschließen werden, die enge Beziehungen mit der alten EU pflegt, aber ohne ihre Migrationspolitik und ohne ihren totalitären Regelungszwang?

PS: Muss es extra erwähnt werden, dass sich Papst und Wiener Erzbischof durch die intensivierte Anti-Christenhetze natürlich nicht abhalten haben lassen, der Brüsseler Machtpartie die Stange zu halten?

PPS: Die Diskrepanz zwischen Kommission und Rat hängt allerdings auch damit zusammen, dass rechte EU-Kritiker nur bei nationalen Wahlen, nicht aber bei europäischen geschlossen hingehen. Dadurch gibt es im EU-Parlament im Gegensatz zu den Landesparlamenten meist ein linkes Übergewicht.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 01:34

    Danke wieder einmal AU...diese Analyse bekommt man nur hier.Gesundheitsfördernd ist sie nicht,denn in ohnmächtigem Zorn angesichts der linken Monstrositäten erhöht sich der Blutdruck,sinkt die Gelassenheit und das allgemeine Wohlbefinden.
    Sind die derzeit starken konservativen und rechten Kräfte in Europa willens und in der Lage diese Miseren zu ändern?Erkennen sie überhaupt das Problem?Oder sind sie nicht so perfide machtbewusst wie die deletären Linken?
    Eine derzeitige Parole hat mit Sicherheit höchste Priorität:
    Merkel muss weg!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 02:54

    Unsere Außengrenzen müssen sicher sein. Wir müssen müssen bestimmen, wer von eintritt. Das zu lösen ist ein zentrales Versprechen, das die EU den Bürgern gegeben hat. Dazu ist sie laut EU-Vertrag verpflichtet – nein: Dazu hat sie eigentlich sich selbst verpflichtet. Dass sie dieses Versprechen bisher nicht eingelöst hat, ist ihr Versagen. Illegal agiert hier also nur einer: die EU, jetzt eben personifiziert, durch die Kommissionssprecherin.

    Die Lösung ist klar:
    Wenn es weiterhin nicht möglich ist eine EU-Lösung für die illegale Migration und den Grenzschutz zu finden, bleibt nur der Weg über nationalstaatliche und bilaterale Lösungen, gemeinsam mit unseren südlichen und östlichen Nachbarn, mit denen wir erfreulicherweise in der Migrationsfrage großteils eines Sinnes sind.

    Zur EU und ihrem vertragswidrigen Handeln fällt mir nur ein Satz des hl. Augustinus von Hippo ein, den ich sämtlichen Politikern gerne ins Stammbuch schreiben möchte: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" (De civitate dei).

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 04:15

    Das Kernproblem ist, dass die linke Hegemonie ja nicht nur die Institutionen der EU erfasst hat, sondern längst auch konservative Parteien durchdrungen und damit potentiellen Widerstand effizient reduziert hat. Bestes Beispiel ist Merkels CDU. Aber auch in der ÖVP lösen Begriffe wie „ erzkonservative Abtreibumgsgegnerin“ einen Igittigitt-Reflex aus. Man braucht also nur von Außen jemanden dieses Ettiket anhängen und schon schwindet auch die Unterstützung in den eigenen Reihen. Man will ja nicht rückständig sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 01:20

    Wo Sozialismus draufsteht, ist Murx und Marx drinnen. So ruiniert die EU ganz gezielt und systematisch Europa. Und IM Erika (vulgo Angela Merkel) "schafft" auch noch den Rest.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 07:44

    Und bitte nicht vergessen, wer aller bei uns in ehemals als konservativ geltenden Kreisen (ÖVP, Kirchen usw.) bei der letzten BP-Wahl über die bekanntlich linksdominierten Medien dringend empfohlen hat VdB zu wählen…

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 09:30

    Die Linken haben aus einem Handelsvertrag der Nationalstaaten einen diktatorischen Beamtenmoloch für einen Einheitsstaat EU gemacht und wollen ihre Ideologie allen aufzwingen und mit ihrer Immigrationspolitik schaffen sie Europa ab.

    Nun ich denke, man kann tatsächlich erwägen aus einer solchen EU auszutreten und, wie auch Dr. Unterberger schreibt, eine Handelsgemeinschaft eingehen, so, wie wir das in einer Volksabstimmung damals getan haben beim EU - Beitritt, der nicht nötig war, hatten wir doch EWG und EFTA Mitgliedschaften. Damals wurden wir massiv belogen und betrogen und jetzt geht es eigentlich schon längst um unsere Existenz.

    Jedenfalls sind die vorgestellten Machenschaften gegen ordentliche Menschen untragbar und als Österreich Erfahrener weiß man natürlich, dass der linke Filz klebrig ist und auch, wenn man andere Mehrheiten wählt, nur langsam aus der Welt zu schaffen sein wird,

    Ob Europa, aus diesem Jammertal überhaupt noch herauskommen kann ist angesichts der Islamisierung, Terrorisierung, Genderisierung, Quotisierung, und der medialen Volksverblödung, der Manipulationen, Gesetzesbrüche, Rechtsbrüche, etc. mehr als fraglich, auch wenn jetzt vernünftige Kräfte ans Werk gehen sollten.

    Der Kommunismus hat hunderte Millionen Tote verursacht und tut das weiter ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2018 01:25

    Danke AU, sich dieses essentiellen Themas so perfekt angenommen zu haben. Mich erinnert das an die Nominierung Robert Borks durch Präsident Ronald Reagan. Es gibt keine Alternative, als zu beharren und den Kampf aufzunehmen, wenn die österreichische Regierung ihr Gesicht nicht verlieren möchte. Dazu wurde sie gewählt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 07:49

    eine Frechheit, wenn eine Kommissions-Sprecherin – also eine Beamtin! – so verächtlich über den Vorschlag eines Regierungschefs spricht...

    Eine Frechheit, klar, aber durchaus verständlich. Immerhin haben die 'Bürgerlichen' in der ihnen innewohnenden Feigheit bei gleichzeitiger Selbstüberschätzung jede Art des Kämpfens verlernt. Das werden sie nachholen müssen, und zu warten gibt es da nichts mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWalter S.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 08:59

    Kanzler und Minister kommen und gehen. Wichtig sind die, die immer da sind - die unsichtbaren Beamten-Technokraten im Hintergrund.

    Außereuropäische "Auffanglager" sind ein trojanisches Pferd. Über kurz oder lang wird man Europa auf diesem Weg "legal" mit "Migranten" fluten. Peter Sutherland läßt freudig grunzend im Grabe einen fahren.

    Warum man noch länger in einer Union verbleiben soll, die den Mittelstand mit Garantie auslöschen wird, bleibt ein Geheimnis von Herrn Unterberger. Um Europa ist es so oder so geschehen, alleine schon aus demographischen Gründen. Der Schaden ist längst angerichtet.

    Weniger Staat, mehr Freiheit!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    30. Juni 2018 11:00

    Zum PPS: Im europ. Parlament hatten die Konservativen jahrelang die Mehrheit.
    Wie Sie aber anderswo erwähnen, waren es Leute wie Juncker, Merkel, Karas uvAm die RotGrüne Sozialträumerei unterstützten.

    Gott sei Dank scheint sich die EU nun zu einer echten Mehrheit der Konservativen hin zu bewegen. Was auch der Grund sein dürfte, dass die rotgrüne Milch der "progressiven Alternativen" durch die Politisch Correkten langsam zur Butter gestrampelt wird.

  2. McErdal (kein Partner)
    29. Juni 2018 20:06

    ***Offener Brief der Akademiker: 246 Millionen Migranten benötigen schnellen Zugang zu Wohnungen, Bildung und Arbeitsmarkt****
    w w w . epochtimes.de/politik/welt/offener-brief-der-akademiker-246-millionen-migranten-benoetigen-schnellen-zugang-zu-wohnungen-bildung-und-arbeitsmarkt-a2481085.html

  3. Öko-Theosoph (kein Partner)
    29. Juni 2018 15:45

    Genau dieses ist es, das Konservative und das Christliche. Die CSU oder die AfD kann man noch als konservativ bezeichnen. Aber nicht die CDU. Zudem vertreten die Parteien ein veraltetes Kirchenchristentum. Wir brauchen ein pfingstliches Christentum. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  4. universelle Verfolgung (kein Partner)
    29. Juni 2018 15:19

    Genauso gut könnte es heissen:

    "Konservative und Christen dürfen in der Konzilskirche nichts mehr werden".

    Die größte Sorgen der Konzilssekte sind "Islamophobie" und "Homophobie" und sicher nicht die universelle (katholische) Christenverfolgung, Abtreibung oder gar das ewige Leben.

  5. Wolfram Schrems
    29. Juni 2018 14:32

    Nicht ganz OT:

    Weihbischof Schneider aus Kasachstan spricht Klartext zum forcierten Bevölkerungsaustausch:
    https://www.katholisches.info/2018/06/hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/

    Da kann man natürlich keine nicht-systemkonforme Richterin brauchen.

  6. fxs (kein Partner)
    29. Juni 2018 13:47

    Jetzt wissen wir es: der EUG ist ein Verein von Winkeladvokaten. Als Österreich seinerzeit Maria Berger als Richterin nominierte gab es kein Problem.Klar Maria Berger brachte es auf der Uni gerade einmal zur Universitätsassistentin und fungierte später als Lektorin. Eine waschechte Universitätsprofessorin und sogar Dekanin derjuridischen Fakultät ist hier schlicht überqualifiziert. Mit wissenschaftlichen Denken hat doch der EUH nichts am Hut, dem geht es doch nur darum Vorurteile in "Erkenntnisse" zu gießen.

  7. McErdal (kein Partner)
    29. Juni 2018 13:40

    ***Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2018 + Ergänzungen****
    w w w . youtube.com/watch?v=X60GVeQyIhs

  8. AppolloniO (kein Partner)
    29. Juni 2018 11:36

    DAs ist ja das Allerschlimmste, dass Rot/Grün in der EU KEINE Mehrheiten hatte und sie trotzdem ihren Murx durchbrachten. Dank eben der Linkstorpedos in den konservativen Parteien, AU hat einige genannt.

    S.g. Herr Kurz, s.g. Herr Strache,
    wieviele Farbeimer benötigen Sie noch um Österreich und die EU umzufärben? Geht`s, wenn Sie mir die Rechnung schicken, schneller? Jeder gelungene Farbwechsel ist ein Segen.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Juni 2018 09:29

    Auffanglager irgendwo sind eine lächerliche Ablenkungsaktion. Wie wollen sie 100 000nde in ein Lager bringen? Rheinwiesen, ja dafür wäre ich sofort.
    Streichen wir jegliche Unterstützung, sei es Geld, Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Medizin. Jegliche Hilfe an die Invasoren wird unter strengste Strafe gestellt. Eindringlinge werden an Grenzen so gestellt, wie eben unrechtmäßige Betreter, die uns bedrohen, vom illegalen Eintritt abgehalten werden müssen, mit gebotener Gewalt und sei es durch Schüsse. Die abgewiesenen Invasoren sind alleinig das Problem der bereits durchlaufenen Staaten. Und schon sind wir befreit vom Musel- und Negerdreck, es reichen zur Genüge, die, die bereits hier sind...!

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 13:48

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: es reichen zur Genüge, die, die bereits hier sind...!

      Ich bin nicht dafür Ihnen weiterhin unsere Gastfreundschaft aufzudrängen !
      Ab in die Heimat - die warten schon auf euch - baut euer Land auf - unsere Vorfahren sind nicht davongelaufen - wir wollen auch nicht davonlaufen - das ist UNSER LAND
      verstanden?
      UND DAS WOLLEN WIR JETZT VON DEN POLITDARSTELLERN GEFÄLLIGST ZURÜCK !

    • Undine
      29. Juni 2018 21:52

      Für diejenigen, denen die RHEINWIESEN-LAGER kein Begriff sind, der Link zu einem Video:

      "Rheinwiesenlager: Der geplante Tod (der verschwiegene Holocaust)"

      https://www.youtube.com/watch?v=xzLmoiSV2yA

      Wer die Fronteinsätze überlebt hatte, starb qualvoll in diesen Lagern der Alliierten.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Juni 2018 09:14

    Die EU bricht jedes EU Recht, ein EuGH hat überhaupt kein legitimes Urteilsrecht über Bürger eines demokratischen (vermeintlich) Landes, von daher völlig irrelevant, wer sich da an einem künstlich geschaffenen Pöstchen bereichert und laue Lüfterl absondert.
    Wenn sich ein Verein nicht an seine Statuten, Gesetze hält, steht es jedem Mitglied frei, diesen fristlos und entschädigt zu verlassen. Dies für die Naiven, die immer noch glauben, die EU wäre sowas wie ein freier Handelsverein.
    Die EU dient alleinig zur Vernichtung Deutschlands. Oder wie nennen sie eine Invasion von 1,8 Millionen junger Männer aus archaisch geprägten Unkulturzonen. Gefördert, gesteuert genau von dieser EU!

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 14:02

      @ Herbert Richter
      Ich würde sagen, wir sind mal wieder einer Meinung ! Lassen wir mal Berlusconi sprechen: Ex-Premier Silvio Berlusconi wiederum warnte davor, sich mit den Visegrad-Staaten zu verbünden, die gemeinsam mit Österreich, Dänemark, den Niederlanden und Bulgarien auf einen stärkeren Außengrenzschutz gepocht hatten. „Sie haben nicht den Schutz der EU-Außengrenzen, sondern ihrer nationalen Grenzen als Ziel“, meinte Berlusconi.
      Von Dublin IV war noch keine Rede, vielleicht (sicher ) verheimlichen sie es !
      Die nächste Welle werden wir nicht mehr überstehen...
      Fortsetzung

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 14:16

      Fortsetzung
      Warum ich mir so sicher bin, daß uns alle Politdarsteller unverfroren ins Gesicht lügen ? Ganz einfach - es wird nach wie vor alles zubetoniert (gebaut nennen sie das hihi)
      was sich Ihnen in den Weg stellt! Jetzt kommen die Gründerhäuser unter die Abrißbirne, auf alle Fälle sollte man so widerliche Kretins, welche das zu verantworten haben, zur Verantwortung ziehen.
      Also, es wird gebaut(hihi) auf Teufel komm' raus - fragt sich nur WEN ? So einen
      Bedarf an Wohnraum läßt sich mit Landflucht etc nicht erklären! Ich meine aber nicht die Landflucht aus dem Orient oder Afrika - hmm?

  11. Walter S. (kein Partner)
    29. Juni 2018 08:59

    Kanzler und Minister kommen und gehen. Wichtig sind die, die immer da sind - die unsichtbaren Beamten-Technokraten im Hintergrund.

    Außereuropäische "Auffanglager" sind ein trojanisches Pferd. Über kurz oder lang wird man Europa auf diesem Weg "legal" mit "Migranten" fluten. Peter Sutherland läßt freudig grunzend im Grabe einen fahren.

    Warum man noch länger in einer Union verbleiben soll, die den Mittelstand mit Garantie auslöschen wird, bleibt ein Geheimnis von Herrn Unterberger. Um Europa ist es so oder so geschehen, alleine schon aus demographischen Gründen. Der Schaden ist längst angerichtet.

    Weniger Staat, mehr Freiheit!

  12. Anmerkung (kein Partner)
    29. Juni 2018 08:38

    Die EU-Elite sieht sich (abgesehen von denen, die nur auf Profit aus sind) als Verteidiger der Wertegemeinschaft mit den Menschenrechten als dem höchsten Wert.

    Auch die Menschenrechtsideologie ist eine linke Ideologie, also ist der Menschenrechtsstaat wieder ein totalitärer Staat wie jeder andere. Er hat seine Feme-Gremien, er geht gegen Abweichler mit eiserner Faust vor.

    Weil das aber geheim bleiben soll, gelten schon im Vorfeld strenge Selektionskriterien. Ein wichtiges Kriterium für die Menschenrechtler ist die Position zur Abtreibung, daran messen sie die Freiheit, die sie meinen. Verlässliche Verteidiger ihrer Freiheitsauffassun sind nur die, die sich zur Abtreibungsfreiheit bekennen.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    29. Juni 2018 08:27

    die neid- und verhetzer-partei spö hat wieder ganze arbeit geleistet. maria berger hatte die richtige dna für diese art von eu-richterkarrierre und ihre qualifikation war nie ein thema. daher: solange diese regierung den roten sogar einen eigenen pressedienst namens orf zugesteht, soll sich keiner wundern, was da sonst noch so läuft.

  14. unbedeutend (kein Partner)
    29. Juni 2018 07:58

    Nichts und niemand könnte unsere Regierung daran hindern, die 1973 mit einfacher Mehrheit eingeführte Fristenlösung mit ebenso einfacher Mehrheit 2018 wieder abzuschaffen und dadurch den Schutz des menschlichen Lebens ab seiner Empfängnis wiederherzustellen. Das wäre zweifellos das stärkste Signal für die Wiederherstellung des Rechts.
    Leider steht das weder auf der Agenda der ÖVP noch auf der der FPÖ.

  15. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Juni 2018 07:49

    eine Frechheit, wenn eine Kommissions-Sprecherin – also eine Beamtin! – so verächtlich über den Vorschlag eines Regierungschefs spricht...

    Eine Frechheit, klar, aber durchaus verständlich. Immerhin haben die 'Bürgerlichen' in der ihnen innewohnenden Feigheit bei gleichzeitiger Selbstüberschätzung jede Art des Kämpfens verlernt. Das werden sie nachholen müssen, und zu warten gibt es da nichts mehr.

  16. Nestroy
    28. Juni 2018 14:08

    Nein! Man muss nicht in der EU dabei bleiben!
    EWR und Nafta gibtves ja auch noch immer!
    Und: die Bürokratie schaffen wir eher als die Zerstörung Österreichs durch die Linken und die EU

  17. steinmein
    28. Juni 2018 10:28

    Die Überlegung in Albanien Auffanglager zu errichten ist bereits absurd. Wenn die negroiden Stammesangehörigen einmal auf dem Kontinent sind, kann sie keiner mehr aufhalten. Dazu kommt noch, mit Albanien und "NordMaz" Beitrittsgespräche zu beginnen. Albanien mit seiner "Unjustiz" kann das Problem alleine nie lösen, die Außengrenze verschiebt sich, also fällt wieder alles auf die EU zurück. Die Beitrittsbestrebungen sind für mich genau so wie die Ambitionen für einen Türkeibeitritt ein Zeichen, dass der "KernEU"- sprich DE u.a. wieder einmal ein Finanzschwächling aufs Auge gedrückt wird, um ein NATO-Mitglied indirekt unter die Arme zu greifen.
    Das 21. Jhdt hat einen neuen Mythos.

  18. Specht
    27. Juni 2018 22:48

    Wenn man Europäische Kommission googelt und ihre Selbstbeschreibung sieht, dann kann man nur staunen. Da ist von Experten und Mehrheitsmeinung und ausgereiften Vorschlägen die Rede, blumiges und dummes Wischiwaschi. Bis dato hat es niemanden gestört, bis endlich A.U. nun Klartext geredet hat und diese Bagage so wie sie ist demaskierte.

  19. Sabetta
    27. Juni 2018 19:13

    Die deutsche Mulitkulti-Mannschaft ist rausgeflogen. Sehr gut!

  20. Kyrios Doulos
    27. Juni 2018 17:01

    !. Ich gehe auch nie zu EU Wahlen. Begründung: Das EU Parlament ist ein Scheinparlament. Und weil die Gewaltenteilung von vornherein nicht vorgesehen ist und weil nur die machtlosen Parlamentsabgeordneten gewählt sind. Ich lasse mich nicht durch Wahlbeteiligung zum Trottel machen und verleihe mit meiner Stimme niemandem in der EUdSSR den Anschein einer demokratischen Legitimation.

    2. Wirtschaftliche Vorteil als wichtiges Argument für die EU. Wenn die EU durch linke Gesellschafts- und Invasions- und ISlamisierungspolitik uns mittelfristig das Fundament einer gesunden freien Marktwirtschaft zerstört, dann ist es mit den wirtschaftlichen Vorteilen aber auch nicht gut bestellt. Rette sich, wer kann, kann man da nur sagen.

    3. Der Beitrag von A.U. zeigt, daß jegliche Hoffnung auf eine gute Zukunft der EU vergebens ist. Eine EU, die für ISlam, Invasion, Brechen der Gesetze und gegen die eigenen Völker und Nationen und vor allem gegen die Glaubensfreiheit, Redefreiheit und Meinungsfreiheit ist und Christen de facto verfolgt, ist nur mehr mit Gewalt (Revolution) oder mittels der von ihr verursachten kollektiven Katastrophe (ebenso blutig wie die Revolution oder sogar blutiger) zu überwinden.

    Nur wenige begreifen es, nicht einmal Kurz:

    Die Invasion seit 2015 ist einem Krieg gleichzusetzen. Die Invasoren sind unsere Feinde, die wir zu bekämpfen haben. Ihr Trick, nur wenige echte Waffenträger unter sich zu haben, muß endlich als Trick enttarnt werden.

    Die Lage ist mehr als ernst.

  21. Wolfram Schrems
    27. Juni 2018 16:02

    Václav Klaus sagte bei einem Vortrag im April, er sei von der EU sehr enttäuscht. Er und viele andere hätten sich nach der Wende etwas anderes von ihr erwartet. Jetzt sei dort wieder eine Art kommunistisches Bewußtsein, vor dem sich die Tschechen ja gerade abgewendet hätten.

    Der katholische Philosoph und Europaparlamentarier Ryszard Legutko äußerte sich ganz ähnlich. Er verfaßte ein ganz hervorragendes Buch, das vor kurzem auf Deutsch erschienen ist und das ich hier besprochen habe:
    https://www.katholisches.info/2018/01/der-daemon-der-demokratie/

    Das Monster, das schon tot schien, nämlich der Kommunismus lebt also wieder. Er hat sich eine andere Gewandung verpaßt und sieht auf den ersten Blick nicht so blutrünstig aus wie im alten Sowjetblock.

    Allerdings ist die blutrünstige Komponente nach wie vor vorhanden: Wie schon Lenin die Abtreibung in der UdSSR legalisierte, so kämpft auch das EU- und EuGH-System für die weiterhin legale Ermordung des Nachwuchses.
    Es ist daher kein Zufall, daß die offenbar moderat lebensschützende Haltung der Top-Juristin Katharina Pabel für die diskrete Oligarchie schon zu extrem und damit inakzeptabel ist.

    Was für ein perverses System!

    Und dazu paßt leider, was Dr. Unterberger im PS schreibt. Die Kirchenführung leidet unter nun schon chronischer Verwirrung. Sie hat sich den Herrschenden unterworfen und deren Maßstäbe übernommen.

    • Rau
      27. Juni 2018 17:59

      Nicht so blutrünstig? Wie blutrünstig war denn der Kommunismus im alten Block. Da war er wenigstens auf ein Areal reduziert. Der neue Kommunismus wird allumfassend und wahrscheinlich noch blutrünstiger als der klassische Murx. er ist jedenfalls gewaltig im Aufholen.

    • Undine
      27. Juni 2018 23:14

      @Wolfram Schrems

      ****************+!

      Die Neuauflage des Kommunismus, dessen Etablierung wir gerade miterleben, hat eine ganz andere Ausgangsbasis als der vor einem guten Vierteljahrhundert kläglich gescheiterte "Original"-Kommunismus: Beim Kommunismus 1 herrschte in den befallenen Ländern größte Armut, wie wir sie uns heute fast nicht mehr vorstellen können.

      Der "Kommunismus neu"---also die EU---begann in einer Zeit, in der die Menschen so gut wie noch nie in der Geschichte gelebt haben. Der "Kommunismus neu" wird deshalb kaum wahrgenommen, weil wir noch vom großen WOHLSTAND zehren! Es wird halt nun von Jahr zu Jahr schlechter, beschleunigt durch die Zuwanderung.

    • pressburger
      28. Juni 2018 07:30

      **************************
      Leider eine Warnung, die a) die Menschen nicht abhalten wird, sich dass süsse Gift des Kommunismus weiter einzuträufeln und wird b) deswegen in baldiger Zukunft zu Tatsache werden.

  22. pressburger
    27. Juni 2018 15:39

    Der Abstieg der bürgerlichen Gesellschaft die unsere liberale werte getragen hat, begann spätestens Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre. Die Zustimmung in den damaligen intellektuellen Kreisen zu der 68er Ideologie der Gewalt und des Terrors, war überwältigend. Die meisten aus der bürgerlichen Bildungsschicht, die sogenannten Bildungsbürgern haben mit der marxistischen Ideologie der Baader/Meihof Bande sympathisiert. Für die darauffolgenden, konsequenterweise folgende Gewaltwelle mit Ermordung von vielen, ausschliesslich unschuldigen Menschen, haben die Meinungsträger in der damaligen BRD Erklärungen und Entschuldigungen parat gehabt.
    Sehr viel Verständnis für die Mörder, kein Mitleid mit den Opfern.
    Diese Einstellung hat sich bis heute tradiert. Nach Aussen noch etwas bürgerlich, etwas liberal., etwas tolerant, im Innern voll auf der Seite des Despotismus.
    Anders ist es nicht zu erklären, dass die sogenannten bürgerlichen, konservativen Parteien, die sich auch christlich nennen, kein Problem damit haben die linke, totalitäre, marxistische Ideologie der Gewalt, nicht nur tolerieren, sondern auch fördern.

  23. sin
    27. Juni 2018 15:16

    Die "segensreichen" Entscheidungen des EUGH spielten den Brexitbefürwortern in die Hände. Die Austrittsverhandlungen zeigen ohne Zweifel die großen Schwierigkeiten für das Vereinigte Königreich. Andererseits ist es großer Erfolg, früher oder später nicht mehr dem EUGH unterworfen zu sein. Das ist schon sehr viel wert. Da die linke EU-Nomenklatura diktatorisch agiert, stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, sich ihr dauerhaft zu unterwerfen. Es könnte leicht sein, dass mit einem EU Austritt ein schnelles Ende mit großem Schrecken besser ist als ein nicht endenwollender Schrecken in der EU. Auch Kleinstaaten können erfolgreich überleben. So wie sich die Lage präsentiert wohl erfolgreicher ohne die EU als mit solchen Akteurinnen in Brüssel.

  24. WFL
    27. Juni 2018 14:48

    Tja, es zeigt sich einmal mehr:
    Die Linken haben den Marsch durch die Institutionen gewonnen.
    Weil sie geschlossen und fanatisch waren.
    Und die "Bürgerlichen" saßen einstweilen beim 5-Uhr-Tee oder waren auf der Jagd.....

  25. Nestor 1937
    27. Juni 2018 14:43

    Welcher Minister ist innerhalb der Regierung für die Nominierung der EU-Richter zuständig?
    Der müßte sich doch (mit Unterstützung von Kurz) auf die Beine stellen und nicht schweigend zusehen, wie unsere Kandidatin von den Linken herausgeschossen wird, oder?

  26. Sensenmann
    27. Juni 2018 13:51

    Dazu kann man nur sagen: Diese EUdSSR wird verrecken. Sie ist ja blöd genug, irgendwelche "Verfahren" gegen Polen und Ungarn zu eröffnen. Weil angeblich rechtsstaatliche Prionzipien dort nicht gewahrt werden!
    Das ausgerechnet von einem Völkerkerker, der in Permanez jedes Recht, jeden Vertrag bricht und mit Füßen tritt! Welch ein Hohn!Was diese EUGh-Richter dann meinen oder wollen interessiert doe Völker eines Tages nicht mehr, denn sie werden selber Recht sprechen.
    Nachhaltig.
    Das Raubtier zu Brüssel wird dann an seiner Räude verenden. Belgien gleich mit.
    (Dieses parasitäre Drecksloch bringt ja keinen Haushalt zusammen, der irgendwas an seiner Monsterverschuldung - Nummer 3 nach den Griechen und den Italienern - ändert und produziert außer Moslemterroristen gar nichts.)

    Genau so wenig interessiert es, was diese Drecksbolschewiken von der SPö noch wollen. Außer Fordern können sie nichts und sie bestreiten alles, außer den eigenen Unterhalt. Diese windelweiche sch.-bl.-Regierung ist noch immer viel zu nachgiebig mit dem roten Dreck. Wenn so eine Bolschewikenkreatur droht, die wiener Stadteinfahrten zu blockieren und de facto Terror auszuüben, dann erwarte ich den ganzen Zinnober mit "Volksverhetzung", "krimninelle Vereinigung" usw., den die Sozi-Justiz ja regelmäßig abzieht, wenn jemand behauptet, daß die meisten Neger schwarz seien...

    Aber darauf, daß diese sch.-bl. Regierung dem Sozi endlich die Faust in die Visage stellt, warten wir vergeblich. Steuern zahlen dürfen wir schon, bekommen tun wir wie üblich dafür - NICHTS.

    Aber nur weiter so! Wenn die Regierung nicht in der Lage ist, dem Sozidreck den Schluck abzudrehen, dann werden das eines Tages andere Kräfte übernehmen.
    Der Sozi hetzt ja in Permanenz zum Bürgerkrieg.
    Er wird ihn bekommen.

    • pressburger
      28. Juni 2018 07:32

      Die Kommunisten sind besser organisiert und bereits kampfbereit. Die Konservativen hoffen noch. Auf was eigentlich ?

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 14:20

      @ pressburger

      Sie warten.......auf GODOT !

  27. Sabetta
    • Undine
      27. Juni 2018 11:48

      Vielen Dank für den Link! Wer also des Lesens fähig ist---dazu sollten auch sämtliche Gutmenschen, v.a. aber linke Politiker zählen, so hoffe ich!---MUSZ das gelesen haben, was SOROS in seinem krankhaften Gedanken selber schwarz auf weiß von sich gibt!
      Aber gegen diesen Teufel in Menschengestalt ist es nicht möglich, anzukämpfen.

    • logiker2
      27. Juni 2018 16:16

      dazu noch der Christenverräter und es wird klar wer an diesem Völkerverbrechen arbeitet:

      https://www.journalistenwatch.com/2018/06/21/papst-franziskus-frauen/

    • Sabetta
      27. Juni 2018 18:14

      Die Leute sind total gehirngewaschen. Sie sehen es nicht.

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 14:43

      @ Alle hier

      Also ich glaube ich werde welk ! Wegen diesem Schas fängt Ihr da ins sabbern an?
      Was soll daran neu sein ? Es ist Jahrzehnte bekannt ! Nur weil Ihr hier am Blog so borniert seid und alles ignoriert? Wer ist SOROS ? Ein Angestellter vom Rothschild - für's Grobe - Punkt!
      Wie oft habe ich hier schon vom Weißen Genozid geschrieben - was meint Ihr denn, um was geht? Habt Ihr schon mal die Definition von der UN nachgeschaut und mit der Realität vergleichen ? Wie oft hatte ich den Link von Jorge betreffs weiße Frauen müssen sich mit...paaren hier reingestellt? Er trifft scheinbar euren Geschmack - gehört habe ich von den Damen hier am Block nichts und Schweigen heißt Zustimmung!
      Fortse

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 14:47

      Fortsetzung

      Unsere Vorfahren, die all' diese Opfer für unser Volk (WEISSE Christen) brachten,
      würden ob dieser blöden Kommentare im Grabe rotieren wie eine Turbine !

  28. Paul
    27. Juni 2018 11:25

    Ich hoffe, das Problem Karas löst sich nach der nächsten EU-Wahl, wenn nicht, dann kann ich nicht mehr für die neue ÖVP stimmen!

  29. A.K.
    27. Juni 2018 11:07

    Danke für Dr. Unterberger wegen seiner Tagebuchnotiz "Konservative und Christen dürfen in der EU nichts mehr werden".
    Hoffentlich protestiert unsere Regierung gegen die – geheim tagende und urteilende – siebenköpfigen "Experten"-Kommission des EU-Gerichtshof, die ohne öffentliches Verfahren, ohne offiziell kommunizierte Begründung agierte!

  30. Undine
    27. Juni 2018 10:34

    Also, wenn sich's die ALBANER---unter großem Druck seitens der EU-Linksmafia!---nicht doch noch einmal anders überlegen, der ERPRESSUNG zu widerstehen wie momentan angekündigt, dann könnte doch noch Hoffnung aufkommen, daß das für die zu erwartenden Millionen an Bootsflüchtlingen so viel heißt wie: Europa darf von den "rettenden" Schiffen, also der Schleppermafia nicht mehr angesteuert werden.

    "Islamische Solidarität: Albanien lehnt Errichtung von EU-Asyl-Lagern ab"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/27/islamische-solidaritaet-albanien/

    Das LOB für MERKEL hätte sich der Regierungschef Albanien, RAMA, allerdings sparen können!

    Wie stellt man sich überhaupt die Unterbringung hunderttausender BOOTSFLÜCHTLINGE in Albanien, dem ARMENHAUS EUROPAS, vor? Diese Ankömmlinge erwarten beste Unterkunft und sonstige Versorgung---all diese Wohltaten kennen die Reisewilligen ja von ihren Freunden und Verwandten, die es bereits geschafft haben, sich in Ö oder D einzunisten!

    Wie stellt man es sich vor, was die einheimischen ALBANER, die selbst in größter Armut leben, zu all den Benefizien für die Ankömmlinge sagen würden?

    Ich hoffe, die Albaner bleiben bei dieser Ablehnung, und die Mazedonier tun es ihnen gleich; dann MÜSSEN nämlich die Goldstücke außerhalb Europas in Lagern untergebracht werden!

    • logiker2
      27. Juni 2018 12:21

      und dann Albanien hurtig in die EU aufnehmen und schon haben wir die Migranten in der EU und gehören natürlich uns.

  31. Josef Maierhofer
    27. Juni 2018 09:30

    Die Linken haben aus einem Handelsvertrag der Nationalstaaten einen diktatorischen Beamtenmoloch für einen Einheitsstaat EU gemacht und wollen ihre Ideologie allen aufzwingen und mit ihrer Immigrationspolitik schaffen sie Europa ab.

    Nun ich denke, man kann tatsächlich erwägen aus einer solchen EU auszutreten und, wie auch Dr. Unterberger schreibt, eine Handelsgemeinschaft eingehen, so, wie wir das in einer Volksabstimmung damals getan haben beim EU - Beitritt, der nicht nötig war, hatten wir doch EWG und EFTA Mitgliedschaften. Damals wurden wir massiv belogen und betrogen und jetzt geht es eigentlich schon längst um unsere Existenz.

    Jedenfalls sind die vorgestellten Machenschaften gegen ordentliche Menschen untragbar und als Österreich Erfahrener weiß man natürlich, dass der linke Filz klebrig ist und auch, wenn man andere Mehrheiten wählt, nur langsam aus der Welt zu schaffen sein wird,

    Ob Europa, aus diesem Jammertal überhaupt noch herauskommen kann ist angesichts der Islamisierung, Terrorisierung, Genderisierung, Quotisierung, und der medialen Volksverblödung, der Manipulationen, Gesetzesbrüche, Rechtsbrüche, etc. mehr als fraglich, auch wenn jetzt vernünftige Kräfte ans Werk gehen sollten.

    Der Kommunismus hat hunderte Millionen Tote verursacht und tut das weiter ....

    • Undine
      27. Juni 2018 10:39

      @Josef Maierhofer

      Sie haben mit JEDEM Satz absolut recht!***********************+!

    • pressburger
      27. Juni 2018 11:46

      **************************
      Warum dieser Weg in die von der EU herbeigesehnten Neuen Weltordnung ? Beim näheren hinsehen, eigentlich eine Wiederauferstehung der Kommunistischen Weltordnung.

    • Josef Maierhofer
      27. Juni 2018 18:55

      @ pressburger

      Ich vermute, dass einige dieser EU Granden von amerikanischen Kapital-Vorfeld Organisationen dafür angeheuert wurden (und vermutlich auch bezahlt) werden.

  32. Undine
    27. Juni 2018 09:13

    Diesem hervorragenden Kommentar Dr. Unterbergers und jenen einer ganzen Reihe von Postern ist eventuell noch die Frage, bzw. deren Beantwortung hinzuzufügen, wer oder was hinter dieser LINKEN ALLMACHT in der EU, vor allem aber im EuGH stehen dürfte. Liege ich falsch, wenn mir da auf Anhieb die BILDERBERGER einfallen?

    • Sabetta
      27. Juni 2018 09:28

      Prinzipiell stehen die Schwarzen bzw. Konservativen dahinter, die ihnen alles durchgehen lassen und hinter diesen stehen die Globalisten. So schauts aus :)

  33. Ausgebeuteter
    27. Juni 2018 09:03

    Zum PPS:
    Nachdem schon in vielen nationalen Parlamenten die Sozis, Grünen und sonstigen Linken in der Minderheit sind, ist es wichtig, dass sich diese Besinnung der Wähler auch bei der EU-Parlamentswahl 2019 wiederspiegelt. Dann können - mit zeitlicher Verzögerung - auch die Entscheidungsgremien der EU wieder den europäischen Durchschnitt repräsentieren.
    Schulz, Gentiloni und Kern sind schon Geschichte, Merkel, Juncker, Macron u.v.a.m. werden es bald sein. Das gibt Hoffnung.

  34. Politicus1
    27. Juni 2018 08:52

    OT - aber grundsätzlich zum Generalthema passend:
    http://orf.at/#/stories/2444654/
    In seinem Abgesang bevor er sich in den Vorarlberger Wald zurückzieht, tobt Strolz sich nochmals kräftig gegen Kurz und Strache aus mit Sagern wie:
    "Die ganze Republik ist besoffen"
    "dass ÖVP und FPÖ „die Fundamente der parlamentarischen Demokratie aushöhlen“."
    "Aber wir werden mit aller Kraft dagegenhalten,"
    "Kurz hat sich handwerklich grandios, aber brutal an die Macht geputscht."

    Würde ich in der Wiener Kärntnerstraße lauthals schreiend "Die ganze Republik ist besoffen" flanieren - wie lange würde es dauern, bis mich ein Rettungsarzt zu beruhigen versuchen wird?

    • Undine
      27. Juni 2018 09:20

      @Politicus1

      Den Strunz, nein STOLZ, haben wohl die Flügel, die er eigentlich allen Kindern wachsen lassen wollte, noch vor der Verteilung abheben lassen in ungeahnte Höhen---HÖHENRAUSCH nennt man so etwas! ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      29. Juni 2018 13:36

      @ Politicus1
      Aus Ihrem Post: "Kurz hat sich handwerklich grandios, aber brutal an die Macht geputscht."

      Dieser Strolz ist garnichts anderes als ein lächerlicher Desinformat !

  35. dssm
    27. Juni 2018 08:46

    Man sollte wohl die alte EFTA wieder für Österreich reaktivieren. Die Briten werden da wohl auch bald landen.

    Jedenfalls sollte die österreichische Regierung hart bleiben und ein öffentliches Bekenntnis der Expertenkommission verlangen. Dann kann man ja feststellen, ob es gute Gründe gab oder, wie Herr AU vermutet, eine linx/grüne Verschwörung. Wenn die Regierung niemand neuen ernennt, bis es nicht eine klare Auskunft gibt, dann müssen die Experten mit der Sprache herausrücken. Und erst dann kann jeder Bürger entscheiden, ob das gute Gründe waren oder ob die Verachtung für das EU-Gebäude nun noch größer geworden ist.

  36. Politicus1
    27. Juni 2018 08:29

    Bekanntlich verursacht Frustration die Aggression.
    Hochgradiger Frust schafft hochgradige Aggression.
    Wer einen Beweis dafür sucht, braucht nur das Verhalten der Linkssozialisten zu beobachten.
    Ob es die Drohung ist, Österreichs Autobahnen durch 'zufällig verlorene Schotterladungen' lahm zu legen, oder ob eine ausgewiesene Rechtswissenschafterin von einem SPÖ-Klubobmann als 'ungeeignet' bewertet wird - dahinter steckt nicht enden wollender Frust, die politische Macht in Österreich verloren zu haben und die Erkenntnis, dass der Sozialismus auch in der EU nur noch mit Tricksereien seinen Einfluss bewahren kann.

  37. Politicus1
    27. Juni 2018 08:21

    Andreas Schieder ist für mich immer mehr und mehr das Synonym für 'Üble Nachrede', 'Hetze', 'Fake News', 'Linke Agitation der übelsten Sorte' 'Hassprediger' ...

    • Bürgermeister
      27. Juni 2018 08:35

      Ach lassen sie ihn doch ... Das dümmliche Duo (ich meine nicht Dick und Doof) kann weder Regierung noch Opposition - aber was können sie dann? Ihre Ideologie wurde schon lange abgewählt, aber man hat sich mit Machtspielchen an den Hebeln gehalten. Auch wenn ihre Synonyme sachlich die richtigen Bezeichnungen für Schieder sind kann er gerade auf diese Art das Bild seiner Partei in der Bevölkerung nicht drehen - gut so.
      Um Wähler zu gewinnen müsste er in der Migrationsfrage einen Schwenk machen - kann er nicht, dann zerreißt es die Partei. Er kommt aus der selbst gestellten Falle nicht raus und so rennt er wie eine quieckende Ratte im Käfig auf und ab und wer wählt schon eine Ratte?

    • Undine
      27. Juni 2018 10:18

      @Beide

      ******************+!

  38. logiker2
    27. Juni 2018 08:20

    Am Beispiel der EU Migrations- und Asylmafia:

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/albanien-lehnt-eu-fluechtlingslager-im-eigenen-land-ab-a2478242.html

    Das haben sie sich fein ausgedacht. Zuerst in beiden Ländern Asyllager zu errichten und dann beide Länder in die EU aufnehmen.

  39. El Capitan
    27. Juni 2018 08:09

    Ich schließe aus den immer lauter und auffälliger werdenden Reaktionen der Linken auf eine immer besser und koordinierten laufende bürgerliche europäische Politik unter Federführung unserer Regierung ( plus CSU ).

    Gäbe es diese Tendenzen nicht, dann wären die Linken auch nicht so nervös.

    Es reicht aber noch nicht. Unsere Regierung möge ab Juli bitte in den 7. Gang schalten, einen 2. Turbo anwerfen und den Motor auf Lachgaseunspritzung umrüsten.

    Und 2019 bitte alle zur EU-Wahl gehen und richtig (!) wählen!

    • Sabetta
      27. Juni 2018 08:15

      Kurz unterstützt die CSU, um das Erstarken der AfD zu verhindern. Das kann er gut, s. auch Verhinderung eines FPÖ-Sieges. Er ist vom gleichen Holz geschnitzt wie Macron, der Le Pen verhindert hat, und auch Kurz war schon beim Papst, der so etwas sein dürfte wie ein sehr hohes Viech...

    • El Capitan
      27. Juni 2018 09:03

      Wir brauchen eine gute konservative bürgerliche Mitte. Die AfD ist ja nur deshalb entstanden, weil Merkel die CDU ausgehöhlt hat. In Österreich ist die alte ÖVP vor lauter Umfallen gar nicht mehr zum Denken und Handeln gekommen.

      Die neue ÖVP und die neue FPÖ (nein, das ist nicht ironisch gemeint) zeigen die neue Richtung in der EU. Verstärkt wird die Entwicklung durch den fortlaufenden Niedergang der sozialistischen Parteien (und damit auch des ORF).

      Die Richtung stimmt also und scheint erfolgreich zu sein. Genau deshalb nimmt die Nervosität der Linken zu.

    • Sabetta
      27. Juni 2018 09:32

      Die neue ÖVP besteht großteils aus der alten. Sicherer wäre die FPÖ gewesen, denn sie ist ehrlich EU-kritisch. Gleiches gilt für die AfD und noch mehr für Le Pen. Ich möchte, dass die europäischen Völker überleben.

    • pressburger
      27. Juni 2018 11:52

      @El Capitan
      Die CDU vertritt schon lange nicht mehr die bürgerliche Mitte. Die CDU hat Merkel hervorgebracht und zustimmend Merkels Weg nach links unterstützt. Von dieser CDU ist keine Innovation zu erwarten, nicht reformierbar. CDU ist und bleibt eine nicht reformierbare Linkspartei, mit, oder ohne Merkel.

  40. Sabetta
    27. Juni 2018 08:04

    Das linke UNHCR arbeitet für Soros, genauso wie Kurz. Man wird es schlimmer treiben als das BAMF. Besonders linke Auftrags-Poster bei der Presse sind auf diese - übrigens gar nicht so neue Idee - total abgefahren. Mit der "Idee" von Kurz, einem vermeintlich Konservativen, sollen die Migrantenströme in Zukunft nur noch geheim (legal) erfolgen. Niemand hats gesehen und wenn sich Kopp & Co. eines Tages des Themas annehmen werden, dann wird es heißen, das seien Verschwörungstheorien. Zunächst aber werden die Rechten abfeiern. Und genau wegen dieser unsäglichen Dämlichkeit ist es den Linken gelungen, alle wesentlichen Institutionen zu beherrschen...
    https://www.freiewelt.net/reportage/migrationslobby-george-soros-unhcr-und-justin-trudeau-10070180/

  41. Almut
    27. Juni 2018 08:02

    Der Kampf der Linken gegen Konservative nimmt auch in USA immer kriminellere Züge an. Z.B. ruft Peter Fonda dazu auf den 12-jährigen Sohn von Trump in einen Käfig zu sperren und von Pädophilen vergewaltige zu lassen:
    https://www.youtube.com/watch?v=w0NIreCZ8-k

    • Sabetta
    • pressburger
      27. Juni 2018 08:09

      Nicht nur Fonda, sondern auch Maxine Waters. Aufruf, alle Trump Anhänger öffentlich anzugreifen. Unterstützt durch Zurufe aus den Linken Establishment.

    • Sabetta
      27. Juni 2018 08:16

      Die Nazis waren auch Linke...

    • Wyatt
      27. Juni 2018 08:17

      ...zu was sich alternde Schauspieler, wenn's mit den Rollen "eng" wird, nicht alles hergeben müssen.

    • Wyatt
      27. Juni 2018 08:23

      ....da hat hier zu lande die Senta B. mit ihren Auftritten bei Johannes B. Kerner auch schon vorgesorgt, in der Inszenierung in der Deutschen Fernsehgeschichte einmalig, erstmalien "Verweisung" von Eva Hermann

    • glockenblumen
      27. Juni 2018 13:35

      Was für ein widerwärtiger, perverser Kretin, pfui Teufel!!!

  42. W. Mandl
    27. Juni 2018 07:57

    Wenn unsere Regierung taktisch klug ist, nominiert sie jetzt einen neuen Kandidaten (m/w) für den EuGH, der/die noch bürgerlicher, noch konservativer als die abgelehnte Frau Pabel ist. Eine zweite Ablehnung dürfte ohne größeren Affront nicht möglich sein.

    • Bürgermeister
      27. Juni 2018 08:17

      Ihre Idee ist absolut genial - man darf so einem Kampf nicht ausweichen!

    • dssm
      27. Juni 2018 12:07

      Nein, der ganze Vorgang ist einer Demokratie und eines Rechtsstaates unwürdig! Geheime Expertenrunden darf es da nicht geben, jede Ernennung oder eben Ablehnung muss klar kommuniziert werden. Die Bürger, also sprich der Souverän, haben ein Recht die Gründe zu erfahren. Daher keine neue Person berufen, bis nicht klar gemacht ist, warum abgelehnt wurde.
      Denn die Geschichte des Herrn Unterberger ist eine lupenreine Verschwörungstheorie! Leider aber mit ziemlicher Sicherheit richtig.

    • Bürgermeister
      27. Juni 2018 12:41

      @ dssm: Logen, Bünde, sonstige Verbindungen gibt es in jedem staatlichen Gebilde - zweifellos auch in überstaatlichen. Waldheims "Austrian Connection" in der UNO war seinerzeit recht berüchtigt. Wie hieß der Sozi-Club aus der Lucona-Affäre?

      Wenn es dieses Gremium nicht gibt dann muss man der Dame die Mauer machen, sich der Medienhetze entgegenstellen. Oder will man künftig mit dem ORF-Rat das Vorgehen akkordieren? Dann spricht ja auch nichts dagegen, dass man sie dort (noch einmal) vorschlägt.

    • dssm
      27. Juni 2018 13:33

      @Bürgermeister
      Logen und Bünde sind etwas normales. Ebenso ist es normal, daß in solchen Zirkeln wichtige Entscheidungen vorbereitet werden. So weit, so normal.
      Nicht normal wird es, wenn aber dann diese Entscheidungen dem Bürger gegenüber nicht begründet werden.

  43. Postdirektor
    27. Juni 2018 07:44

    Und bitte nicht vergessen, wer aller bei uns in ehemals als konservativ geltenden Kreisen (ÖVP, Kirchen usw.) bei der letzten BP-Wahl über die bekanntlich linksdominierten Medien dringend empfohlen hat VdB zu wählen…

  44. leshandl
    27. Juni 2018 07:34

    Eines der linken Sprachrohre, das vom ORF mit Vorliebe zitiert oder befragt wird, ist der luxemburgische Aussenminister Jean Asselborn. Er mischt sich überall ein, wo es darum geht, das linke Gedankengut umzusetzen. Siehe auch sein Verhalten zu Ungarn und Polen.

    • Sabetta
      27. Juni 2018 07:50

      Ja, den hab ich die Tag auch mal erwischt, als er mit ernster Miene erklärte, dass die Aufnahme und Verteilung der Flüchtlinge zu den Grundsätzen der EU gehöre. Wenn das nicht gemacht werde, dann sei das das Ende von Europa ... in der Art. Das sind Leute, die lügen, sobald sie den Mund aufmachen.

    • stefania
      27. Juni 2018 08:06

      Auch Frans Timmermans, EU-Kommisions-Vizepräsident, stößt in das gleiche Horn:
      https://www.youtube.com/watch?v=dIE9Ztn56Ig

    • Sabetta
      27. Juni 2018 08:20

      Danke für den Link. Stehen diese Leute unter Drogen?

    • pressburger
      27. Juni 2018 11:55

      @Sabetta
      Keine Drogen, aber, dass gibt es, das personifizierte, von einer Ideologie gespeiste, personifizierte Böse auf dieser Welt.

    • Sabetta
      27. Juni 2018 14:17

      Ja, sie sind böse. Ja, das Böse gibt es.

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. Juni 2018 08:50

      Timmermans hat erzählt, er sei als Kind missbraucht worden. Daraufhin könnte er beschlossen haben, sich an der Gesellschaft, die das ermöglicht hat, zu rächen. Letztlich umfasst diese Gesellschaft ganz Europa. Seine Motivation läge somit klar auf der Hand.

      Den Marsch durch die Institutionen hat er geschafft. Ihm stehen jetzt beträchtliche Machtmittel zur Verfügung, mit denen er Schaden anrichten kann.

      Infolge der großen Fortschritte in der Reisetechnik kann man heutzutage die Brunnenvergiftermethode sogar gegenüber ganzen Völkern anwenden. Und das noch dazu unter dem Aufhänger hoher Moralität, übt man sich doch damit in Menschlichkeit und im Dienst an den glorifizierten Menschenrechten.

  45. elfenzauberin
    27. Juni 2018 07:33

    Die Analyse unseres hoch verehrten Blogmasters ist treffend. Umso mehr frage ich, woher Dr. Unterberger seinen Optimismus nimmt, dass die EU von ihren zunehmend totalitärer werdenden Kurs abrückt.
    Die Zeichen zeigen jedenfalls in Richtung Zerfall. Es gibt einen Brexit, es gibt stärker werdende nationale Zentrifugalkräfte, die der EU den Garaus machen können und es gibt - last but not least - eine Geldpolitik, die den Weg in den Untergang weist (Griechenland, Frankreich und Italien lassen grüßen).

    All das versucht das EU-Establishment in den Griff zu bekommen, indem es mehr von der Medizin verabreicht, die schon bis jetzt nicht funktioniert hat. Der einzige Vorteil der EU bildet der freie Markt. Der ist aber auch ohne EU zu haben. Niemand braucht -zigtausende weit überbezahlte Beamte in Brüssel, damit Nationalstaaten Handel betreiben können.

    • Wyatt
      27. Juni 2018 08:45

      ....und wie schützt die EU die deutsche Industrie vor Erpressung der nicht endenden Milliardenbeträge und Forschung- wie Industriespionage, scheinheilig getarnt als Aufarbeitung des "Abgasskandal":

      "Larry Thompson ist von der amerikanische Justizbehörde nach Wolfsburg entsandt, um VW bei der Aufarbeitung der Abgasaffäre zu kontrollieren....." !!!

      http://www.spiegel.de/plus/larry-thompson-der-mann-der-ueber-das-schicksal-von-volkswagen-bestimmt-a-ccc37b56-0abb-4f2e-a029-b27b216bc92f #/

    • Wyatt
      27. Juni 2018 08:49

      und wer nicht "kooperiert" wird eing'sperrt. (siehe AUDI Chef)

    • dssm
      27. Juni 2018 12:12

      @elfenzauberin
      Umgekehrt. Die Geldpolitik hält alles noch am Laufen. Wenn die EZB wankt, dann ist die EU Geschichte. Den handelnden Politikern ist das natürlich klar, daher macht die EZB so eine perverse Politik. Mit der Bankenunion (=Einlagensicherung) oder den neuen Regeln für Sicherheiten im Bankgeschäft (=Einlagensicherung) wird ein Austritt dann extrem zäh. Leider haben unsere Politiker von Wirtschaft keine Ahnung … (und hier im Blog wohl auch kaum wer, denn sonst würde es einen Aufschrei geben).

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Juni 2018 08:57

      Wo sehen Sie einen freien Markt???
      Da soll sich nun einer wundern, daß es ist, wie es ist!

  46. Papalima
    27. Juni 2018 07:21

    Wieder einmal eine hervorragende Analyse. Zum früheren Kurz’schen Vorschlag (Australisches Modell): Wie wär’s denn, wenn die EU Griechenland statt Schuldenerlaß nach Britischem Muster (Hongkong) eine 99-jährige Pacht für zwei Inseln zahlte und diese als Auffanglager für Neuankömmlinge und Abschiebelager für staatenlose Straftäter einrichtete. Der Betrag müßte für das Projekt allemal reichen. Nur bitte keinen EU-Beamten dranlassen, dann wären zwar die Inseln gepachtet, aber das Geld vergeblich ausgegeben.

  47. brechstange
    27. Juni 2018 06:27

    Es müssen alle gebeugt werden. Zeichen einer Dikatatur. Butiglione wendet sich schon.

  48. machmuss verschiebnix
    27. Juni 2018 05:56

    Tja, wenn sich die "gorßen Organisationen" auch schon der Idee von
    Kurz anschließen, dann gibt es da vermutlich auch was zu "betreuen".

  49. Freisinn
    27. Juni 2018 05:55

    Vor allem: der EuGH ist bisher ja nicht gerade durch besondere Weisheit aufgefallen. Da passt es sehr gut ins Bild, dass da offenkundig eine sozialistische Machtübernahme stattgefunden hat.

  50. Helmut Gugerbauer
    27. Juni 2018 04:15

    Das Kernproblem ist, dass die linke Hegemonie ja nicht nur die Institutionen der EU erfasst hat, sondern längst auch konservative Parteien durchdrungen und damit potentiellen Widerstand effizient reduziert hat. Bestes Beispiel ist Merkels CDU. Aber auch in der ÖVP lösen Begriffe wie „ erzkonservative Abtreibumgsgegnerin“ einen Igittigitt-Reflex aus. Man braucht also nur von Außen jemanden dieses Ettiket anhängen und schon schwindet auch die Unterstützung in den eigenen Reihen. Man will ja nicht rückständig sein.

  51. Dennis
    27. Juni 2018 02:54

    Unsere Außengrenzen müssen sicher sein. Wir müssen müssen bestimmen, wer von eintritt. Das zu lösen ist ein zentrales Versprechen, das die EU den Bürgern gegeben hat. Dazu ist sie laut EU-Vertrag verpflichtet – nein: Dazu hat sie eigentlich sich selbst verpflichtet. Dass sie dieses Versprechen bisher nicht eingelöst hat, ist ihr Versagen. Illegal agiert hier also nur einer: die EU, jetzt eben personifiziert, durch die Kommissionssprecherin.

    Die Lösung ist klar:
    Wenn es weiterhin nicht möglich ist eine EU-Lösung für die illegale Migration und den Grenzschutz zu finden, bleibt nur der Weg über nationalstaatliche und bilaterale Lösungen, gemeinsam mit unseren südlichen und östlichen Nachbarn, mit denen wir erfreulicherweise in der Migrationsfrage großteils eines Sinnes sind.

    Zur EU und ihrem vertragswidrigen Handeln fällt mir nur ein Satz des hl. Augustinus von Hippo ein, den ich sämtlichen Politikern gerne ins Stammbuch schreiben möchte: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" (De civitate dei).

    • Bürgermeister
      27. Juni 2018 07:09

      Der hl. Augustinus hat es schon richtig erkannt. Der Marsch durch die Institutionen endet bei der Justiz. Wenn man diese Behörde unterwandert, ergibt sich alles andere von ganz alleine. Im westlichen System hat diese "letzte Instanz" im Rahmen einer politisch-ideologischen Auseinandersetzung die Entscheidungsgewalt und gilt selbst als unangreifbar.
      Eine Reform dieses Sumpfes ist unmöglich, selbst auf nationaler Ebene. Da bleibt nur der Öxit mit einer Neugründung im Rahmen der Visegrad-Staaten.

    • Charlesmagne
      27. Juni 2018 11:31

      @ Bürgermeister
      100% d´accord! *********************************

    • pressburger
      27. Juni 2018 11:58

      @Bürgermeister
      ********************* keine Zukunft in der EU.

    • Nestroy
      28. Juni 2018 14:13

      Ja bitte: ÖXIT sofort!

  52. byrig
    27. Juni 2018 01:34

    Danke wieder einmal AU...diese Analyse bekommt man nur hier.Gesundheitsfördernd ist sie nicht,denn in ohnmächtigem Zorn angesichts der linken Monstrositäten erhöht sich der Blutdruck,sinkt die Gelassenheit und das allgemeine Wohlbefinden.
    Sind die derzeit starken konservativen und rechten Kräfte in Europa willens und in der Lage diese Miseren zu ändern?Erkennen sie überhaupt das Problem?Oder sind sie nicht so perfide machtbewusst wie die deletären Linken?
    Eine derzeitige Parole hat mit Sicherheit höchste Priorität:
    Merkel muss weg!!

  53. Riese35
    27. Juni 2018 01:25

    Danke AU, sich dieses essentiellen Themas so perfekt angenommen zu haben. Mich erinnert das an die Nominierung Robert Borks durch Präsident Ronald Reagan. Es gibt keine Alternative, als zu beharren und den Kampf aufzunehmen, wenn die österreichische Regierung ihr Gesicht nicht verlieren möchte. Dazu wurde sie gewählt.

  54. Haider
    27. Juni 2018 01:20

    Wo Sozialismus draufsteht, ist Murx und Marx drinnen. So ruiniert die EU ganz gezielt und systematisch Europa. Und IM Erika (vulgo Angela Merkel) "schafft" auch noch den Rest.





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