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Wien ist anders geworden drucken

Lesezeit: 3:30

Die Nebelschwaden von Lob und Hudel für Michael Häupl heben sich, Michael Ludwig sitzt im Wiener Rathaus. Es muss nicht gewählt werden. Und darüber freuen alle sich – nur nicht die Bürger.

Sogar die gut bestochenen Boulevard-Medien haben sich schwergetan, eine lange Liste der Verdienste des Langzeit-Bürgermeisters Häupl zusammenzustellen. Der Verweis auf 24 U-Bahnstationen findet sich da beispielsweise. Eine großartige Bilanz: Pro Bürgermeister-Jahr eine Station. Fulminant. Wären nur die Schulden unter Häupl in ähnlich gemächlichem Tempo gewachsen. Aber darum hat er sich ja nicht auch noch kümmern können. Wie um so vieles andere auch nicht.

Es ähnelt viel einem Scherbenhaufen: Etwa das einstmals funktionierende Gesundheitswesen. Gangbetten für alte Patienten, ein Spitalsneubau, dessen Kosten trotz teurer Energiekreise explodieren, Ambulanzen mit unmenschlichen Wartezeiten. Oder die Schulen, wo statt Bildung die Gewalt blüht. Oder Parallelgesellschaften, die man aus Realitätsverweigerung und Gutmenschentum nicht verhindert, sondern gefördert hat.

Aber in Kinkerlitzchen wie die diversen Probleme der Stadt hat sich Häupl erst gar nicht eingemischt. Da ließ er sein schwaches Team werken, unbehelligt, während er nach dem "Spritzwein" rief.

Und so ist Wien das geworden, was die Häupl-Partie daraus gemacht hat: Eine Stadt mit großen Problemen.

Jetzt also ist Michael Ludwig dran.

Er hat sich gegen den linken SP-Flügel behauptet und gleich so "reaktionäre" Maßnahmen wie das Alkoholverbot am Praterstern verfügt. Das lässt hoffen. Zumindest einige Probleme scheinen ihm bewusst zu sein. Bei der Mindestsicherung für Zuwanderer ist er offen für Veränderung, und gegen die Repräsentanten des linken Flügels in seinem Team hat er angekündigt, sich im Zweifelsfall durchsetzen zu wollen.

Den ererbten grünen Koalitionspartner stößt Ludwig ungeniert vor den Kopf. Das kann er auch, denn die Truppe um die Vizebürgermeisterin und Verkehrsbehinderungs-Stadträtin will nur eines: keine Wahlen. Die Gefahr, auch in Wien alles zu verlieren und aus der Regierung wie aus dem Gemeinderat hinauszufliegen, ist zum Greifen. Also werden die Vassilakou-Mannen sehr untertänig alles tun, was Ludwig will. Einen einfacheren Start in einer Koalitionsregierung kann man sich kaum wünschen.

Freilich sind die Grünen nicht die einzigen in Wien, die Wahlen scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Auch die Wiener ÖVP bringt nichts weiter, da ist weder ein Kurz-Effekt zu spüren, noch irgendeine kreative Stadtpolitik zu erahnen. Die Neos müssen eine neue Spitze ihrer Wiener Partei aufbauen, da Beate Meinl-Reisinger den Bundes-Pinken Matthias Strolz beerben wird, und sind daher auch für ein Auslaufen der Amtszeit Ludwigs dankbar.

Schwieriger als bei den letzten Wahlgängen ist auch die Situation der FPÖ. Auf Bundesebene wird jetzt damit begonnen, die versprochenen Veränderungen umzusetzen. Handeln hat immer noch Stimmen gekostet, besonders, wenn man ein großes Protestpotential in seiner Wählerschaft hat. Natürlich: Ludwig scheint ebenso wie der Burgenländer Niessl keine Berührungsängste mit den Freiheitlichen zu haben. Eine Regierungsbeteiligung ist also auch in Wien im Bereich des Möglichen.

Ludwig selbst braucht auch noch Zeit, bevor er sich dem Wähler stellt: die Versuche, Sebastian Kurz zu kopieren, dem es trotz langer Zeit in der Regierung gelungen ist, sich als "neu" zu verkaufen, sind nicht gerade erfolgsversprechend. Und er muss den linken Flügel, der mit ihm gar nicht glücklich ist, so weit befrieden, dass er sich bei der Wahl darauf verlassen kann, dass die Mobilisierung klappt.

Der Wahlsieg in Wien steht und fällt mit der Disziplin der eigenen Parteigänger. Um die Bewertung der Resultate des Regierens geht es dabei nicht. Was auch nicht gerade Zeichen der demokratischen Reife ist.

P.S. Die Wiener Städtische hat Ludwig ein eigenartiges Einstandsgeschenk gemacht: Auf der nun schon traditionellen sommerlichen Ringturm-Verhüllung zielt ein Mädchen mit Maschinengewehr auf uns und das Feuer des Krieges wütet. Maler Gottfried Helnwein wollte die Wiener der Präsenz von Krieg und Terrorismus aussetzen. Aber wohl fühlen sich auf den Straßen ohnehin immer weniger Menschen angesichts der zahlreichen Messerattacken, Bandenkriege und Drogendealer. Wien ist eben anders geworden.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 02:34

    Es ist eigentlich unglaublich,was politiker sich alles leisten können und ungestraft anstellen dürfen.das anschaulichste beispiel hierfür,sozusagen als rekordhalterin,ist natürlich angela merkel,die-zumindest bis jetzt-massivsten schaden für deutschland und ganz europa verursacht hat.stichworte atomausstieg aus einer laune heraus ohne alternativen,griechenland und als schlimmste übeltat die öffnung europas für millionen sogenannter flüchtlinge.
    Aber auch die stadtregierung häupls hat sich da nicht lumpen lassen.von massivem anstieg der schuldenlast wiens bis zur überfremdung wurde keine missetat ausgelassen.der megaskandal um das krankenhaus nord ist sozusagen der kontrapunkt.
    Häupl wird mit seiner-wie die linksmedien sagen(orf) und schreiben(fast alle zeitungen) „launigen abschiedsrede“ in den ruhestand entlassen.
    Was ist mit der wahrnehmung der verantwortung für linksrabiate,unsympathische,unfähige politiker,nach verursachung von millionenschäden ala einer wehsely?was mit einer rechtfertigung für ein riesendefizit der gemeinde wien durch eine stadträtin brauner?etc,etc...
    Michael ludwig ist hier sicher ein lichtblick,zumal häupl die fortführung seines desasters durch schieder gewünscht hätte.leider ist ludwig gezwungen,die koalition mit den grünen und der ubsäglichen vassilaku fortzuführen.
    Wie auch immer:es ist höchste zeit,dass wien neuwahlen bekommt und eine langjährige nichtsozialistische stadtregierung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 06:44

    Und die 'Beamtenanfütterung' mit Privilegien, sagenhaften Arbeitsbedingungen und märchenhaften Löhnen ist auch zu erwähnen, denn sie ist ein wesentlicher Teil des Wiener Schuldenzuwachses, dafür haben sie die meisten Krankenstunden von allen in Österreich, dafür lassen sie sich von allen möglichen Gesocks bestechen und erpressen zum Schaden der Wiener Bevölkerung. Hat ja Dr. Häupl auch erwähnt bei seiner Abschiedsrede.

    Aber die Wähler haben letztendlich gewählt (durch 24 Jahre), was sie auch bekommen haben, seltsame Wähler, muss ich sagen, die mit ihren Augen nicht sehen können.

    Ob Ludwig mit der Wiener 'Megakorruption' aufräumen kann ? Ich bezweifle es.

    Baustellen gäbe es genug und, wenn er sagt, er wäre für Veränderungen offen, bin ich gespannt für welche. Jedenfalls Herr Kern plädiert für ein 'weiter so', wie ich vom ORF höre, der ja wochenlang das Thema breit getreten hat.

    'Schau ma mal', was der Ludwig so zusammenbringt, ob er die Wähler für 2020 motivieren kann, ob für Wien was besser wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCriticus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 07:26

    Der mieselsüchtigste Bürgermeister aller Zeiten in Wien hat durch ein knappes Vierteljahrhundert Wien auf Kosten der Steuerzahler an die Wand gefahren! Wo sind die Anzeigen gegen ihn, ist er doch als Bürgermeister letztverantwortlich !
    Und von Ludwig kann man sich kaum eine Besserung erwarten. Auch er war jahrelang für das Spritzweinschlamassel mitverantwortlich.
    Nie hat er etwa die Vassilakou kritisiert.
    Somit ein Spruch des Tages:
    "Ludwig in die Pflicht,
    Häupl vors Gericht"!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 10:03

    Peinlich, peinlich ...
    Wer die gestrige Gemeinderatssitzung mit den Reden der Rot-Grünen Stadtpolitiker live im streaming verfolgte, fühlte sich in andere Welten versetzt.
    Zuerst gab es Lobhudeleien zur Potenz für den lieben Michl. Ohne ihn wäre Wien nichts.
    Eine exemplarische Kriecherfigur gab Christoph Chorherr zum besten, der Häupl auch dafür lobte, dass Wien so viele Universitäten und Fachhochschulen hat. (Naja, er hat sie wenigsten nicht abgerissen). Dazu die Klatschorgien wie in Nordkorea ...

    Und dann der noch nicht einmal gewählte neue Bürgermeister himself. Gottseidank hat ihm Michel doch noch ein paar Dinge übergelassen, die er für die Wiener bestens erledigen wird. Z.B. den Lobautunnel (man konnte leider nicht sehen, ob da auch Frau Vasilakou kräftig geklatscht hat), das Krankenhaus Nord (auch hier war nicht zu sehen, wie sich Frau Frauenberger die Hände wund klatschte) ...
    Falls ich es nicht überhört habe, der Investmenttower am Heumarkt dürfte bescheiden verschwiegen worden sein.

    Erwähnen muss man auch die lange Begrüßung der vielen Ehrengäste durch den Nochbürgermeister Häupl. Da waren zum Huldigungszeremoniell angetanzt aus Brüssel Gio Hahn, aus den Nachbarländern der Pröll und der Niessl, .. und sogar aus dem fernen Florida kam eine ganz besondere Gästin: die Grete Laska!
    Grete Laska, man erinnert sich an Pratervorplatz und ist erstaunt, dass die sich noch einmal ins Rathaus getraut hat.

    Man bringe den Spritzwein ...!

  5. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 08:02

    ad Ringturm:
    Die Gewalt und die Verbrechen, die heutzutage in Wien passieren, gehen ja vor allem von jungen blonden Mädchen mit Maschinenpistolen aus, nicht wahr?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 09:17

    .................."WIEN DARF NICHT CHICAGO WERDEN!"......................

    Mit diesem "Wahlspruch" war die Wiener FPÖ anno 1991 in den Wahlkampf gezogen.

    Was wurde die FPÖ dafür geprügelt! 27 Jahre, also eine Generation später, ist längst eingetreten, wovor die FPÖ damals gewarnt hatte---Jörg HAIDER hatte nämlich den Weitblick, der allen anderen Politikern aller Parteien so sehr fehlt(e)!

    Mittlerweile haben---etwas überspitzt formuliert--- die beiden Städte beinahe die Rollen getauscht:

    WIEN ist zur Zeit eine Stadt, in der die Kriminalität dank mohammedanischer Zuwanderung ins Uferlose gestiegen ist und---trotz aller politisch-korrekten medialen linken Täuschung!---immer noch im Steigen begriffen ist ( siehe: die tägliche kulturbereichernde Messerstecherei!)! Menschen werden in Wien reihenweise ERMORDET!

    CHICAGO ist, dank rigoroser Maßnahmen etwas sicherer geworden:

    "In Chicago setzt die Polizei seit rund zwei Jahren auf Algorithmen, die vorhersagen, wo Verbrechen begangen werden."

    https://futurezone.at/digital-life/kriminalitaet-durch-vorhersage-software-gesunken/279.778.405

    PS: Nur, um HAIDER, bzw. die FPÖ, zu VERHINDERN, lieferte man damals sowie heute gewissenlos die Einheimischen den GEWALTBEREITEN Mohammedaner-Massen aus.
    Nun ist dennoch die FPÖ in der Regierung, weil die Wähler endlich gemerkt haben, daß nur die Freiheitlichen den Willen dazu haben, mit dem Saustall aufzuräumen. Möge die Übung gelingen!

    PPS: Ein besserer Vergleich wäre heute WIEN - NEW YORK! Dort hat man mit eiserner Faust für Ordnung gesorgt---mit großem Erfolg!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 20:35

    BERLIN, sagt man, sei die drittgrößte TÜRKISCHE STADT.
    Wird Wien dann die viertgrößte türkische Stadt sein?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2018 14:38

    ********Kneissl: „Am Balkan warten 40.000 Flüchtlinge“*********
    w w w . krone.at/1714068

    JUHUUUU - wir brauchen keine 14 Tage mehr warten........

    Auszugsweise: Niemand habe ein Interesse daran, dass sich die Situation von 2015/16 wiederhole.

    *****WIRKLICH NICHT - ECHTES INDIANEREHRENWORT ?????****

    Wie lange glaubt Ihr, könnt Ihr uns noch ungestraft VERARSCHEN ???

  2. Ausgezeichneter KommentatorSehr guter Partner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2018 14:51

    Wien ist nun mal die Hauptstadt des Balkans.

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  1. astuga (kein Partner)
    27. Mai 2018 19:44

    Wenn man weiß, dass Ludwig Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung war, dann gibt es wenig auf das man hoffen darf.
    Die Missstände etwa bei Wiener Wohnen unter seiner Zuständigkeit sprechen für sich.
    Dass andere vielleicht noch inkompetenter wären ist kein Trost.

  2. Markus Volek (kein Partner)
    27. Mai 2018 15:00

    Häupl ist der Grösste Kriminelle der 2 Republik

  3. Sehr guter Partner (kein Partner)
    27. Mai 2018 14:51

    Wien ist nun mal die Hauptstadt des Balkans.

  4. McErdal (kein Partner)
    27. Mai 2018 14:38

    ********Kneissl: „Am Balkan warten 40.000 Flüchtlinge“*********
    w w w . krone.at/1714068

    JUHUUUU - wir brauchen keine 14 Tage mehr warten........

    Auszugsweise: Niemand habe ein Interesse daran, dass sich die Situation von 2015/16 wiederhole.

    *****WIRKLICH NICHT - ECHTES INDIANEREHRENWORT ?????****

    Wie lange glaubt Ihr, könnt Ihr uns noch ungestraft VERARSCHEN ???

    • astuga (kein Partner)
      27. Mai 2018 19:48

      Kneissl ist leider eine große Enttäuschung als Politikerin.

      Dass sie gut Arabisch kann ist zwar nett
      Besser wäre, sie würde mehr Klartext reden.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    27. Mai 2018 10:38

    Der blade, dauerbesoffene Sozibonze würde jahrelang "legitim" gewählt!
    So ist das Wahlrecht das Grundproblem.
    So lange jeder Trottel, jeder Sozialhilfe Empfänger, jeder tachinierende Frühpensionist, jeder Verbrecher, ein unerfahrener, junger Staatsbürger, der noch glaubt alle Menschen sind gleich, jeder zugelaufene Kanake mit nachgeworfenem Pass, jedes menstruationsgestörte Basenaweib, jede unzufriedene Schwiegermutter, sein, ihr "Wahlrecht" über das Schicksal gesunder, produktiver Steuerzahler und über Abermilliarden vom abgepressten Steuerzins, ausüben darf, solange wird sich nichts ändern.
    Da die aber wissen, daß die Masse geistig eingeschränkt ist, wird sich nichts ändern!

  6. McErdal (kein Partner)
    27. Mai 2018 09:15

    ****Wien geht dem blutigsten Jahr entgegen: Jetzt schon 14 Tötungsdelikte*****
    w w w . unzensuriert.at/content/0026926-Wien-geht-dem-blutigsten-Jahr-entgegen-Jetzt-schon-14-Toetungsdelikte
    Auszugsweise:
    2018 könnte das blutigste Jahr in Wien werden. Schon jetzt gibt es in der Bundeshauptstadt alle zehn Tage einen Mord. Zuletzt soll ein Serbe aus Eifersucht seine Frau erstochen haben. Er ist der jüngste in einer Serie von Bluttaten, die derzeit Wien erschüttern.

    Das Alles läßt sich noch toppen und wird es auch - dauert nur noch 14 Tage.......

  7. Natascha (kein Partner)
    27. Mai 2018 09:13

    Wien ist zu einem Höllenschlund geworden und der Kardinal klatscht Beifall.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Mai 2018 09:17

      @ Natascha

      Aus Ihrem Post zitiert: Wien ist zu einem Höllenschlund geworden und der Kardinal klatscht Beifall.

      Was erwarten sie von einem SATANISTEN ???

  8. McErdal (kein Partner)
    27. Mai 2018 08:50

    ******Nur Ungarn wehrt sich gegen weitere Pro-Migrationspläne********
    Marrakesch: Fünfte "Euro-afrikanische Ministerkonferenz" zur legitimierten Umvolkung
    w w w . pi-news.net/2018/05/nur-ungarn-wehrt-sich-gegen-weitere-pro-migrationsplaene/

    Übrigens fällt mir da ein, der Blade (Häupl) schwafelt schon seit jahrzehnten von
    einer 2 Milionenstadt Wien - mit wem wird er denn die Stadt füllen, na ? Wird sicher sein Nachfolger - "WERNERLE'S Schwager weiterführen....
    Die Betonbunker dafür werden schon in Stellung gebracht - wir werden förmlich
    zugeschissen damit...

  9. McErdal (kein Partner)
    27. Mai 2018 08:41

    Tönte doch Gestern eine Jounaille: Häupl könne hoch erhobenen Hauptes durch
    (sein) Wie gehen..

    Kann er schon - aber unterirdisch......

  10. bürgerIn (kein Partner)
    27. Mai 2018 08:26

    ein weiterer häupl-skandal ist dessen zarte behandllung durch die ( am rathaus-inseraten-tropf hängenden) medien. häupl wird sogar bei seinem abgang als wiener original von ihnen gefeiert, anstatt seine politischen und personellen fehlentscheidungen und die für den steuerzahler sich ergebende verheerende kostenlawine zu analysieren.... so konnte er öffentlich "watschen" und "ohrwaschlzieher" verteilen, die medien fanden das höchst originell und haben einen politischen versager und seine truppe schöngeschrieben, dass einem nur schlecht werden kann. was war ihre leistung, herr häupl? kav-gütesiegel mit gangbetten, no go areas, kriminalitätsstatistik, transparenz bei wiener wohnen, usw, usf..

  11. Anmerkung (kein Partner)
    27. Mai 2018 07:13

    Ein zukünftiger Irrtum ist heute schon absehbar: Ludwig wird man später einmal für denjenigen Bürgermeister halten, unter dem Wien zur Messermordmetropole geworden sei. Was falsch ist, weil diese neue Eigenschaft der Wienerstadt voll und ganz auf das Konto der Rot-Grün-Wähler und ihres Weltoffenheits-Apparatschiks Häupl geht. Das könnte wieder ein Fall von typisch österreichischer Schlawinerei werden, wenn der wahre Schuldige sich so billig abputzen könnte.

    Der neue Bürgermeister wird also gut daran tun, auch gegenüber diversen SPÖ-Genossen ähnliche Gesten zu setzen wie gegenüber der grünen Vizebürgermeisterin, bei deren Rede er am 24. Mai demonstrativ den Gemeinderatssaal verlassen hat.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Mai 2018 10:07

      @ Anmerkung
      Aus Ihrem Post: Das könnte wieder ein Fall von typisch österreichischer Schlawinerei werden, wenn der wahre Schuldige sich so billig abputzen könnte.

      Kommentar: lassen wir die Kirche voerst im Dorf - Fakt ist aber - LUDWIG ist
      der Schwager vom WERNERLE und seine Schwester sitzt im Wiener Gemeinderat oder Landtag - wie sieht's hier mit der Optik aus ????

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Mai 2018 07:13

      Was glauben Sie denn, was sich am 24. Mai zum Beispiel der neue amtsführende Stadtrat Hanke dachte, als er im Gemeinderatssaal zum ersten Mal von seinem eigenen Sitz aus dabei zusehen konnte, wie die Berichterstatterin Hanke ihre Aufgabe erledigte?

  12. Knut (kein Partner)
    27. Mai 2018 07:12

    Die rote Politik ist "hundseinfach" gestrickt, um es mal so auszudrücken:

    Man hält möglichst viele Bürger vom Steuertopf der Nation abhängig - so hat man (fast) immer genug Stammwähler. Ob das nun großzügige Sozialleistungen, gut bezahlte Aufträge oder gut dotierte Pöstchen sind ist einerlei. Es braucht nun nur noch ein stets behagliches Verhältnis zu Presse, ORF und Staatsanwaltschaft, dann läuft der Laden rund.

    Mir ist ein Rätsel, warum mir gerade die Mafia in den Sinn kommt ???

    • Marand Josef (kein Partner)
      27. Mai 2018 09:52

      ***********************
      Genau so läuft es, das rote Parteikalkül.
      Ein Hoch auf den Krauthäupl! Ich lass mir das nicht schlechtreden (Schließlich leben wir wie die Maden im Speck davon)

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. Mai 2018 11:01

      Natürlich läuft in Wien vieles relativ "geräuschlos" ab. Sitzen doch überall die Roten Genossen um etwaige "Unfälle" erst gar nicht aufkommen zu lasen - und wenn, dann zu vertuschen.

      Sollte vielleicht in einhundert Jahren in Wien Rot und damit Grün abgewählt worden sein, dann, ja dann dürfen wir uns über UMFÄRBEREI aufregen.

  13. Undine
    25. Mai 2018 20:35

    BERLIN, sagt man, sei die drittgrößte TÜRKISCHE STADT.
    Wird Wien dann die viertgrößte türkische Stadt sein?

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2018 20:57

      Wien ist doch schon - inoffiziell - türkische Enklave :))

  14. machmuss verschiebnix
    25. Mai 2018 19:35

    OT:
    Noch vor kurzem unvorstellbar - Beides, seine Verhaftung und der CNN-Bericht :

    CNN berichtet über Verhaftung von Weinstein !

    https://edition.cnn.com/2018/05/25/entertainment/harvey-weinstein-to-surrender/index.html

  15. Sabetta
    25. Mai 2018 17:54

    Natürlich haums Wean ruiniert. Aber all das wäre eben nicht gegangen, wenn es eine Opposition gegeben hätte. So ist es jetzt. Wien ist verloren. Mauer drum und Zahlungen einstellen. Wien gehört nicht mehr zu Österreich.

    • Sabetta
      25. Mai 2018 18:12

      Tipp - die ganzen Datenschutzgsatzerln blockiere ich jetzt mit uBlock. Dann zeigen sie sich nie wieder an und ich habe nicht zugestimmt. Auf die div. Mails, ich solle zustimmen etc., reagiere ich nicht! Ich lösche sie und habe mein Vergnügen damit. Interessant, wer da schon aller mit meinen Daten gehandelt hat. Dann habe ich noch ein nützliches Tool. Es nennt sich Ghostery. Damit unterbindet man die Tracker. Macht auch Spaß.

    • riri
      25. Mai 2018 18:28

      Der schwarze Haslauer hat den Grünen die Bereiche KULTUR und ENERGIE überlassen.
      In Innsbruck wollen die Leut an der die Stadt ruiniert.
      Die in Kärnten haben auch Sehnsucht nach dem Untergang.

      Trotz abschreckendem Beispiel Wien, wird das auch in den Bundesländern gewollt.
      Wos die Weana kennan, kennan mia scho lang.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2018 19:20

      Yup, Sabetta - sage ich schon lange, Wien ist türkische Enklave

    • Sabetta
      25. Mai 2018 20:17

      Spannend wird es, wenn sie mit den neuen "Messerfachkräften" um die Vormacht kämpfen. Und am Küniglberg werden uns jeden Tag zur ZiB arabische Gesichter begrüßen, bald nicht einmal mehr mit dt. Untertiteln...

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2018 21:01

      Hihi, Sabetta - die Messerfachkräfte klingt total ORF-mäßig beschönigend ,
      dann wird's wohl auch ein "fahrendes Personal" geben :))

  16. machmuss verschiebnix
    25. Mai 2018 17:05

    OT: ... und seltsam

    MAJOR HAPPENING

    NETENYAHU ORDERS ALL ISRAELI CABINET MEETINGS TO DOOMSDAY BUNKER

    Netanyahu has ordered that until July all cabinet meetings will be held in the "doomsday bunker", both regularly scheduled ones and emergency ones. All ministers will be required to arrive alone without any aids or guests, and no one from the media or public will be allowed to attend.

    The "doomsday bunker" is the Israeli media's slang term for a bunker in the mountains near Jerusalem (the exact location is a closely guarded secret), designed to be Israel's equivalent to America's Raven Rock, capable of withstanding any imaginable NBC or conventional attacks, that will serve as the command center in "doomsday scenarios" of warfare. The government has only met there 3 times since its construction, all times being isolated instances when the IDF was on its highest level of alert of impending war. This is the first instance in history of all cabinet meetings being ordered into the bunker for a defined period of time.

    SOURCE
    Hebrew:
    https://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-5267932,00.html

    English:
    http://archive.is/YENtu

  17. Brigitte Imb
    25. Mai 2018 13:58

    Oh Gott, wie peinlich Kern wieder einmal auftritt. Obwohl er schon irgendwie nicht ganz unrecht hat. ;-)

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kern-Wirbel-um-Spritzwein-Foto/334815348

  18. A.K.
    25. Mai 2018 11:30

    Dr. Unterberger schreibt in der Tagebuchnotiz „Wien ist anders geworden" „...gegen die Repräsentanten des linken Flügels in seinem Team hat er angekündigt, sich im Zweifelsfall durchsetzen zu wollen....“ Wie schon bisher kolportiert, wird damit impliziert wiederholt, Michael Ludwig sei „...gegen die Repräsentanten des linken Flügels...“. Dies dürfte aber eher Tarnung als Realität sein. Siehe dazu nachfolgenden Hinweis:
    In der Wiener Zeitung vom 18.05.2018 findet sich ein interessanter Beitrag mit dem Untertitel „Er hat sich gegen die Mehrheit der roten Stadträte und gegen Häupl durchgesetzt. Wer ist Michael Ludwig?“ – siehe
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/965432_Der-Klinkenputzer.html :
    Man erfährt daraus u.a. die Meinung seiner Mutter: "Als Arbeiter kann man nur SPÖ wählen" und auch „...Er hatte ein ernsthaftes Leben. Ein Leben, das keine durchgeknallten Seiten kennt. ... Neben seiner frühen Parteiarbeit studierte er Politikwissenschaft und Geschichte in Wien und in Ost-Berlin. Seine Dissertation schrieb er über die DDR-Staatspartei. Der Titel:
    "Das marxistisch-leninistische Konzept der Partei neuen Typus am Beispiel der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands".
    Sein Interesse am ostdeutschen Kommunismus scheint ihm heute unangenehm zu sein. Auf die Frage zu welcher Erkenntnis er damals kam, weicht Ludwig aus: "Es war die Möglichkeit, in einem Land zu studieren, das damals sehr stark im Interesse der politischen Diskussion stand."

    • Riese35
      25. Mai 2018 13:16

      Danke für diese Information. Sehr interessant.

      Außergewöhnlich ist das aber nicht mehr, ist doch die ehm. BRD in der DDR aufgegangen und haben vor allem auf mittlerer Ebene DDR-Spezialisten die ehm. BRD-Institutionen übernommen, ganz mit DDR-Geist durchdrungen und nachhaltige Parteiarbeit geleistet und leisten diese noch immer, auch wenn die offizielle Darstellung umgekehrt lautet. Auch hinsichtlich Tötung ungeborener, unschuldiger Kinder hat sich die BRD damals an die DDR angepaßt.

  19. Bürgermeister
    25. Mai 2018 11:10

    Hätten wir eine Justiz die diesen Namen auch verdient dann würde er wegen Misswirtschaft und Verschwendung bereits im Knast sitzen. Ich vermute, dass er sich sehr glaubwürdig mit "von Beginn an wegen Voll- und Dauersuff völlig unzurechnungsfähig" glaubwürdig aus der Affäre ziehen würde, aber das gilt nicht für seine Mitarbeiter. In Wien ist aber kein Wechsel in Sicht (die ÖVPler waren sich immer selbst am nächsten - bei einer solchen "Elite" können beliebige Versager abwirtschaften wie sie wollen).

    Und so starren wir wie gebannt auch die Nachfolge - vielleicht sollte man sie aber sicherheitshalber von Beginn an besachwalten lassen, dann passiert weniger.

    Eine echte Elite sollte immer versuchen, dass System am Laufen zu halten - momentan will man es nur Vollgas gegen die Wand fahren.

    • Sabetta
      25. Mai 2018 17:59

      Das Hauptproblem ist, dass die Medien nicht unabhängig sind. Würden sie die ganzen Schweinereien berichten, hätten wir nicht solche Scheißer in den oberen Etagen. Sicher sollten die Leute sich selbst auch ein bisserl informieren, aber wenn Sie so die Leute auf der Straße beobachten, werden Sie feststellen, dass die meisten angetietscht sind...

  20. Politicus1
    25. Mai 2018 10:54

    In manchen Medien wird betont, dass Wien jünger geworden sei. Die vielen jungen Menschen im Straßenbild.
    Eine durchaus erfreuliche Entwicklung, wenn da nicht das kleine Wörtchen ABER wäre.
    Aber, welche jungen Menschen bevölkern unsere Straßen?
    Es ist eine Jugend, die das Bild der Weanastadt mehr und mehr verändert.
    Abends am Gürtel wähnt man sich mit den vielen fremdländischen Gesichtern in einer orientalischen Stadt, dasselbe gilt für viele traditionelle alte Geschäftsstraßen, Ottakringerstraße, Hütteldorferstraße ...
    Als 'Stammwiener' staunt man darob, aber dem Dr. Häupl für diese Internationalisierung und 'Öffnung' Wiens danken ..??

  21. Anonymer Feigling
    25. Mai 2018 10:18

    Die FPÖ hat eindeutig die besseren Minister!

    Jetzt hat auch der Verteidigungsminister einen richtigen und symbolisch wichtigen Schritt getan:

    "Bundesheer streicht jetzt das Binnen-I" (http://www.krone.at/1712881 )

    Ach, was lese ich gerade, bevor ich diesem Kommentar abschicken will: "Ich will die Datenschutzerklärung lesen."

    Dezent und nicht penetrant!
    Danke, Dr. Unterberger, dass Sie uns nicht mit diesen lästigen Popups belästigen!

    • dssm
      25. Mai 2018 10:30

      @Anonymer Feigling
      Da mir offensichtlich die gute Arbeit der FPÖ-Minister noch nicht aufgefallen ist, vielleicht könnten Sie mir den Hinweis geben was denn da so Großartiges passiert?

    • Anonymer Feigling
      25. Mai 2018 10:57

      @ dssm

      Erwarten sie jetzt eine lange Liste? Dazu bin ich jetzt einfach zu tippfaul.

      Aber schneller geht's aufzuzählen, was die ÖVP-Minister bis jetzt verabsäumt haben zu tun.

      Blümel:
      Er schweigt zu allem, was ihn angehen sollte:
      - Wenn ORF-Mitarbeiter Beiträge bewusst fälschen, Blümel schweigt
      - Überhaupt, zur ORF-Reform schweigt er bis jetzt. Ach ja, da wir demnächst eine Enquete kommen. Nur nicht überarbeiten
      - Als Europa-Minister schweigt er, wenn ein türkischer Diktator und Tyrann europäischen Ländern eine "osmanische Watsche" androht.

      Moser:
      Auch für ihn gilt der Leitspruch: Reden ist Silber, schweigen ist Gold.
      Er schweigt zu den inferioren Leistungen seiner Angestellten: Richter

    • Anonymer Feigling
      25. Mai 2018 10:57

      und Staatsanwälte
      Würde er doch wenigstens handeln!

      Reden ist wichtig, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt.
      So z. B. hat Strache sich klar geäußert: „Frontex ist eine Schlepperorganisation“ (http://www.krone.at/1712684 )
      Da weiß man wenigstens, woran man ist.

      Aber was will ein Blümel, was ein Moser?

      PS:
      Man kann über Facebook denken, was man will. Aber ich finde er hervorragend, wenn Politiker über dieses Medium ihre Leute auf dem Laufenden halten.
      Ich hole mir dort die meiste Information und brauche keine Nacherzählungen und Interpretationen diverser Schreiberlinge.

    • dssm
      25. Mai 2018 11:58

      @Anonymer Feigling
      Ich war zu lange selbständig! Schon als Kind habe ich gelernt, es spielt keine Rolle wer sonst noch schlechte Noten hat, es zählt nur die eigene! Das hat mir in den Jahren als Unternehmer unglaublich geholfen.
      Nur weil andere Minister schlecht sind, ist dies keine Entschuldigung für das Versagen der FPÖ-Minister!
      Wenn Sie schon tippfaul sind, geben Sie mir wenigstens Stichworte, wo denn die großen Taten wären! Denn in meiner Welt bringt es nichts andere zu beschuldigen, am Ende des Tages zählt nur das Ergebnis, egal ob das von einem ÖVP oder FPÖ-Minister kommt.

    • Anonymer Feigling
      25. Mai 2018 12:37

      @ dssm

      >> Nur weil andere Minister schlecht sind, ist dies keine Entschuldigung ...

      Nun, das sehe ich nicht so!
      Als Wähler hat man nur die Wahl zwischen den Parteien, die auf dem Stimmzettel stehen.
      Und es ist immer noch die beste Strategie, das kleinere Übel zu wählen.

      Auch wenn ich in meinem Kopf eine Vorstellung einer idealen Partei habe, so wäre ich doch ein Volltrottel, wählte ich ungültig oder nicht diese Partei, die meinen Ideal am nächsten kommt.

      Zu ihrer Wunschliste:

      Für mich ist Kickl mit Abstand der Beste und nicht nur in dieser Regierung, sondern auch seit ich denken kann.

      - er verstärkt (vergrößert) die Polizei und somit Sicherheit
      - er lässt verstärkt abschieben

    • Anonymer Feigling
      25. Mai 2018 12:37

      - er verschärft das Asylrecht
      - er lässt verstärkt Razzien machen
      - er steht hinter seinen Polizisten, lobt sie und postet Erfolge auf seine Facebook-Seite
      - er lässt weiterhin die Grenze kontrollieren, auch wenn der zuständige EU-Beamte (ein Grieche) tobt

      Kurz: bei Kickl hat man das Gefühl, er vertritt Österreich.

    • Anonymer Feigling
      25. Mai 2018 12:39

      @ dssm

      Jetzt habe ich einen Wunsch an Sie.
      Was stört Sie an den FPÖ-Ministern?

    • dssm
      25. Mai 2018 14:16

      @Anonymer Feigling
      Es wird ein wenig herumgebastelt, aber der große Wurf fehlt. Weder wird hier eine breite gesellschaftliche Diskussion angestoßen, noch wird selber gehandelt. Das Zuwanderungsproblem fällt uns bald auf die Füße und es ist, entgegen den Wahlversprechen, keinerlei Lösung in Sicht. Wenn die Wirtschaft kracht, dann kann es schnell unschön werden und Lösung sind dann extrem schwierig.
      Und alles was Sie aufzählen ist nett, aber es ist nichts dabei, was unser Problem auch nur am Rande zu einer Lösung führen würde.

  22. Politicus1
    25. Mai 2018 10:03

    Peinlich, peinlich ...
    Wer die gestrige Gemeinderatssitzung mit den Reden der Rot-Grünen Stadtpolitiker live im streaming verfolgte, fühlte sich in andere Welten versetzt.
    Zuerst gab es Lobhudeleien zur Potenz für den lieben Michl. Ohne ihn wäre Wien nichts.
    Eine exemplarische Kriecherfigur gab Christoph Chorherr zum besten, der Häupl auch dafür lobte, dass Wien so viele Universitäten und Fachhochschulen hat. (Naja, er hat sie wenigsten nicht abgerissen). Dazu die Klatschorgien wie in Nordkorea ...

    Und dann der noch nicht einmal gewählte neue Bürgermeister himself. Gottseidank hat ihm Michel doch noch ein paar Dinge übergelassen, die er für die Wiener bestens erledigen wird. Z.B. den Lobautunnel (man konnte leider nicht sehen, ob da auch Frau Vasilakou kräftig geklatscht hat), das Krankenhaus Nord (auch hier war nicht zu sehen, wie sich Frau Frauenberger die Hände wund klatschte) ...
    Falls ich es nicht überhört habe, der Investmenttower am Heumarkt dürfte bescheiden verschwiegen worden sein.

    Erwähnen muss man auch die lange Begrüßung der vielen Ehrengäste durch den Nochbürgermeister Häupl. Da waren zum Huldigungszeremoniell angetanzt aus Brüssel Gio Hahn, aus den Nachbarländern der Pröll und der Niessl, .. und sogar aus dem fernen Florida kam eine ganz besondere Gästin: die Grete Laska!
    Grete Laska, man erinnert sich an Pratervorplatz und ist erstaunt, dass die sich noch einmal ins Rathaus getraut hat.

    Man bringe den Spritzwein ...!

  23. Undine
    25. Mai 2018 09:17

    .................."WIEN DARF NICHT CHICAGO WERDEN!"......................

    Mit diesem "Wahlspruch" war die Wiener FPÖ anno 1991 in den Wahlkampf gezogen.

    Was wurde die FPÖ dafür geprügelt! 27 Jahre, also eine Generation später, ist längst eingetreten, wovor die FPÖ damals gewarnt hatte---Jörg HAIDER hatte nämlich den Weitblick, der allen anderen Politikern aller Parteien so sehr fehlt(e)!

    Mittlerweile haben---etwas überspitzt formuliert--- die beiden Städte beinahe die Rollen getauscht:

    WIEN ist zur Zeit eine Stadt, in der die Kriminalität dank mohammedanischer Zuwanderung ins Uferlose gestiegen ist und---trotz aller politisch-korrekten medialen linken Täuschung!---immer noch im Steigen begriffen ist ( siehe: die tägliche kulturbereichernde Messerstecherei!)! Menschen werden in Wien reihenweise ERMORDET!

    CHICAGO ist, dank rigoroser Maßnahmen etwas sicherer geworden:

    "In Chicago setzt die Polizei seit rund zwei Jahren auf Algorithmen, die vorhersagen, wo Verbrechen begangen werden."

    https://futurezone.at/digital-life/kriminalitaet-durch-vorhersage-software-gesunken/279.778.405

    PS: Nur, um HAIDER, bzw. die FPÖ, zu VERHINDERN, lieferte man damals sowie heute gewissenlos die Einheimischen den GEWALTBEREITEN Mohammedaner-Massen aus.
    Nun ist dennoch die FPÖ in der Regierung, weil die Wähler endlich gemerkt haben, daß nur die Freiheitlichen den Willen dazu haben, mit dem Saustall aufzuräumen. Möge die Übung gelingen!

    PPS: Ein besserer Vergleich wäre heute WIEN - NEW YORK! Dort hat man mit eiserner Faust für Ordnung gesorgt---mit großem Erfolg!

  24. W. Mandl
    25. Mai 2018 08:02

    ad Ringturm:
    Die Gewalt und die Verbrechen, die heutzutage in Wien passieren, gehen ja vor allem von jungen blonden Mädchen mit Maschinenpistolen aus, nicht wahr?

    • HDW
      25. Mai 2018 08:36

      Jetzt versteht man warum Helnwein noch schnell ein paar heuchlerische Anti-FPÖ Sprüche abgesondert hat. Klassische sozialistische Korrumpiermethode, dass sie wirkt, das sehen wir (am "bürgerlichen" Wien)

    • Undine
      25. Mai 2018 10:21

      @W. Mandl

      Richtig erkannt! ;-)

    • oberösi
      25. Mai 2018 21:00

      wenigstens einer, der eine MP von einem MG zu unterscheiden weiß;-)

  25. Das Pingerle
    25. Mai 2018 07:55

    Worauf fußt der Optimismus, die Grünen könnten bei Neuwahlen aus dem Gemeinderat fliegen?

    Man darf eines nicht vergessen: Die Verkehrsverlangsamer und Stau-Fabrikanten werden von vielen Menschen wirklich geschätzt. All jene, die beruflich gar nicht oder kaum wo hin müssen, die keine Handwerker, Vertreter oder sonst wie in der wirklichen Wirtschaft Tätigen sind, finden die Maßnahmen der Grünen zur Lähmung des Auto-Verkehrs gut und sinnvoll. Und die Nicht-Wirtschaftstreibenden sind bei weitem in der Mehrzahl. Gemeinsam mit den Massen an Pensionisten, wahlberechtigten Ausländern und Sozialhilfeempfängern, die am Tropf der SPÖ hängen, geht sich für die Grünen und ihre Fans auch in Zukunft eine linke Mehrheit in Wien allemal aus.

    Wer soll denn beim nächsten Mal nicht-links wählen in Wien, der es nicht schon längst getan hat? Abgesehen davon wird das nicht-linke Klientel dank massenhafter Einbürgerungen alle 5 Jahre kleiner.

  26. Ausgebeuteter
    25. Mai 2018 07:53

    Dem Häupl weine ich keine Träne nach!
    Wichtig ist, dass Wien nicht so wird, wie die hier abrufbaren Bilder zeigen (oder ist es schon fast soweit?):

    http://www.imagenetz.de/f5ee52a1f/Eine-europaeische-Hauptstadt-heute.pps.html (2,7 MB)

    Die Antwort zur Eingangsfrage steht beim letzten Bild.

  27. Klimaleugner
    25. Mai 2018 07:30

    Zum Thema Überfremdung und Massenzuwanderung nach Wien gibt es eine Lösung:

    Wien muss nur weiterhin viel mehr als alle anderen Bundesländer für "Flüchtlinge"zahlen, bis alle in Wien sind. Dann rundherum eine Mauer bauen, Grenzübergänge errichten und keinen mehr rauslassen. Dann hätten wir das Problem im Griff!

    Die Frage ist nur, was mit den noch vorhandenen autochthonen Wienern geschieht. Wobei - das ist eigentlich auch kein Problem: weil die sind selber schuld - sie haben die rot/grüne Gemeinderatsmehrheit selbst gewählt.

    • dssm
      25. Mai 2018 10:26

      Her mit der Mauer! *****
      Sollen doch die Wiener mit ihren Betreuungsobjekten glücklich werden! Aber dann auch bitte selber bezahlen.

    • Riese35
      25. Mai 2018 13:22

      Bitte die Dinge nicht vermischen: Innsbruck hat jetzt ein Zeichen für noch mehr Betreuungsobjekte gesetzt. Ebenso die grünen Wiener Innenbezirke und die stramm schwarzen Nobelbezirke Hietzing und Döbling. Ganz einfach den Limes (Donau) wieder aktivieren!

    • Tegernseer
      25. Mai 2018 13:24

      Ich wäre dafür, dass die Bundesländer diesbezüglich sogar Wien unter die Arme greifen sollten...

    • riri
      25. Mai 2018 16:09

      Ja was macht man mit den Wienern, die bei der letzten Gemeinderatswahl mit 30,79% die FPÖ gewählt haben?
      Österreich ist leider ein Land, in dem die Bevölkerung einen sehr geringen Zusammenhalt empfindet. Gott sei es gedankt, dass wenigsten die Polen Wien 1683 beigestanden haben. Von den Bundesländern kommt da nichts, so wie Ende 1945,
      wo nicht einmal hungernde Wiener Kinder von den Bauern ein Stück Brot erhalten haben.
      Ein Blick nach Innsbruck, oder nach Salzburg und Linz, Wels oder Graz-Jakomini,
      dort könnte man die Bauwirtschaft beschäftigen.

  28. Criticus
    25. Mai 2018 07:26

    Der mieselsüchtigste Bürgermeister aller Zeiten in Wien hat durch ein knappes Vierteljahrhundert Wien auf Kosten der Steuerzahler an die Wand gefahren! Wo sind die Anzeigen gegen ihn, ist er doch als Bürgermeister letztverantwortlich !
    Und von Ludwig kann man sich kaum eine Besserung erwarten. Auch er war jahrelang für das Spritzweinschlamassel mitverantwortlich.
    Nie hat er etwa die Vassilakou kritisiert.
    Somit ein Spruch des Tages:
    "Ludwig in die Pflicht,
    Häupl vors Gericht"!

    • dssm
      25. Mai 2018 10:24

      @Criticus
      Eine gute Fragestellung. Wird ein Politiker wieder und wieder gewählt, obwohl er den gleichen Mist ebenso wieder und wieder tut, dann sind ja offensichtlich die Wähler (=Souverän) mit dieser Handlungsweise zufrieden. Da wäre ein Verfahren vor Gericht eigentlich ein Verfahren gegen den Souverän.

  29. dssm
    25. Mai 2018 07:22

    Spätestens als der alte Haudegen Andreas Kohl zu Protokoll gab, daß es nur in Wahrheit nur mehr ein Thema gibt, müsste jeder wissen, wie man Wahlen gewinnt. Entweder man kauft sich die Leute, so wie dies die SPÖ in Wien vorexerziert, oder man ist beim Thema Nummer eins authentisch.

    Gerade Ludwig sollte sich mit der klassischen SPÖ-Strategie in Wien leichter tun, er muss kein Geld für linx/grüne Singlosigkeiten verschwenden, da sollten die üppigen Gehälter und Pensionen im stadtnahen Bereich weiter sprudeln, da kann günstiger Wohnraum an Klienten vergeben werden.

    Ganz anders die FPÖ und wohl auch die ÖVP, entweder die liefern jetzt beim Thema Zuwanderung oder die nächsten Wahlen werden bitter. Offensichtlich haben sich die regierungsunerfahrenen Leute von aber FPÖ und ÖVP in den Tiefen des bürokratischen Alltags verfangen. Wenn zwei oder drei Gefährder abgeschoben werden, dann ist das ein großer Erfolg, die Wähler werden das anders sehen, die wollen alle Illegalen draussen haben, die wollen eine restriktive Asylpraxis, die wollen strenge Kontrolle von Doppelstaatsbürgerschaften usw.
    Daher hat Ludwig einen guten Start, da die Regierung nicht liefert, würden Wahlen jetzt gar nicht gut ausgehen. Es stellt sich eher die Frage, wann zerreißt es die FPÖ? Oder vielleicht sogar die ÖVP? Ja vielleicht wird die SPÖ Kern und Co beerdigen, dafür zuwanderungskritische Pragmatiker wie Doskozil auf den Chefsessel hieven? Die Kernstelle der SPÖ war und ist der Wiener Bürgermeister und der scheint vom pragmatischen Flügel zu kommen, da könnte ein Sturm auf schwarz/blau zukommen.

    • Riese35
      25. Mai 2018 08:42

      **************!

      Ob Kurz liefert oder nicht, ist jedoch eine Frage des Standpunktes und der Erwartungen. Aus philanthropischer Sicht macht er ja seine Sache perfekt: Einsammeln der Wählerstimmen, Besetzen der Machtpositionen, ein paar kosmetische Korrekturen, um dem Wähler eine Kehrtwende vorzutäuschen, im Kern aber weiter wie bisher. Divide et impera. Ob nach den nächsten Wahlen der Kanzler Kurz heißt und er von der ÖVP gestellt wird, ist irrelevant. Dann kommt einfach ein anderer philanthropischer "Proeuropäer" zum Zug und die Sache geht geradlinig weiter, sofern bis dahin nicht bereits das Kalifat ausgerufen wurde, um Rußland von Ambitionen im Westen abzuhalten ...

    • Riese35
      25. Mai 2018 08:44

      ... und neuen Lebesraum für die derzeit rund um Israel harrenden, einst aus Israel vertriebenen Palästinenser u.a. Gruppierungen fern ab von Israel geschaffen zu haben.

  30. Tegernseer
    25. Mai 2018 07:08

    Was jetzt, keine Partei würde von Neuwahlen profitieren? Nach der Arithmetik müsste eine jedoch gewinnen wenn alle anderen verlieren...

  31. Josef Maierhofer
    25. Mai 2018 06:44

    Und die 'Beamtenanfütterung' mit Privilegien, sagenhaften Arbeitsbedingungen und märchenhaften Löhnen ist auch zu erwähnen, denn sie ist ein wesentlicher Teil des Wiener Schuldenzuwachses, dafür haben sie die meisten Krankenstunden von allen in Österreich, dafür lassen sie sich von allen möglichen Gesocks bestechen und erpressen zum Schaden der Wiener Bevölkerung. Hat ja Dr. Häupl auch erwähnt bei seiner Abschiedsrede.

    Aber die Wähler haben letztendlich gewählt (durch 24 Jahre), was sie auch bekommen haben, seltsame Wähler, muss ich sagen, die mit ihren Augen nicht sehen können.

    Ob Ludwig mit der Wiener 'Megakorruption' aufräumen kann ? Ich bezweifle es.

    Baustellen gäbe es genug und, wenn er sagt, er wäre für Veränderungen offen, bin ich gespannt für welche. Jedenfalls Herr Kern plädiert für ein 'weiter so', wie ich vom ORF höre, der ja wochenlang das Thema breit getreten hat.

    'Schau ma mal', was der Ludwig so zusammenbringt, ob er die Wähler für 2020 motivieren kann, ob für Wien was besser wird.

    • logiker2
      25. Mai 2018 08:58

      so ist es, ich hatte über 15 Jahren mit Wiener Beamter, sowohl Bundes-als auch Landesbeamten zu tun. Eine vorwiegend Leck mich am A... und Korruptionskultur der Sonderklasse.

  32. byrig
    25. Mai 2018 02:34

    Es ist eigentlich unglaublich,was politiker sich alles leisten können und ungestraft anstellen dürfen.das anschaulichste beispiel hierfür,sozusagen als rekordhalterin,ist natürlich angela merkel,die-zumindest bis jetzt-massivsten schaden für deutschland und ganz europa verursacht hat.stichworte atomausstieg aus einer laune heraus ohne alternativen,griechenland und als schlimmste übeltat die öffnung europas für millionen sogenannter flüchtlinge.
    Aber auch die stadtregierung häupls hat sich da nicht lumpen lassen.von massivem anstieg der schuldenlast wiens bis zur überfremdung wurde keine missetat ausgelassen.der megaskandal um das krankenhaus nord ist sozusagen der kontrapunkt.
    Häupl wird mit seiner-wie die linksmedien sagen(orf) und schreiben(fast alle zeitungen) „launigen abschiedsrede“ in den ruhestand entlassen.
    Was ist mit der wahrnehmung der verantwortung für linksrabiate,unsympathische,unfähige politiker,nach verursachung von millionenschäden ala einer wehsely?was mit einer rechtfertigung für ein riesendefizit der gemeinde wien durch eine stadträtin brauner?etc,etc...
    Michael ludwig ist hier sicher ein lichtblick,zumal häupl die fortführung seines desasters durch schieder gewünscht hätte.leider ist ludwig gezwungen,die koalition mit den grünen und der ubsäglichen vassilaku fortzuführen.
    Wie auch immer:es ist höchste zeit,dass wien neuwahlen bekommt und eine langjährige nichtsozialistische stadtregierung.

    • pressburger
      25. Mai 2018 07:35

      Niemand ist zu etwas gezwungen, auch der neue, demokratisch nicht legitimierte Bürgermeister, kann nicht zu etwas gezwungen werden, was er nicht will. Es ist sein freier Wille, oder die Überzeugung eines treuen Parteisoldaten, das Bett weiter mit den linken Grüninen zu teilen.

    • Weinkopf
      26. Mai 2018 07:30

      @byrig
      Da sprechen Sie DIE Schwachstelle der Demokratie an. Was sich Politiker straflos erlauben ist tatsächlich unglaublich. Weltweit. Da werden Kriege angezettelt, Gesetze reihenweise gebrochen, willkürlich Entscheidungen getroffen, alles ohne Zustimmung des Souveräns.
      Demokratie in dieser praktizierten Form gehört dringendst reformiert.

    • glockenblumen
      26. Mai 2018 07:39

      @ byrig
      ********************************************

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. Mai 2018 11:51

      byrig hofft auf Neuwahlen und an eine nichtsozialistische Regierung. Toll, aber unrealistisch denn:
      Dieser Wunsch kann nur MIT der FPÖ realisiert werden. ÖVP als alleiniger Partner ist wie beschrieben zu schwach. Geht also nur die Neos mit ins Boot zu nehmen.

      Und die NEOS, noch unter Reisinger, betreiben Wähler-Verarschung. Um der Stimmung der Wähler entgegenzukommen wollen sie auch die Jetzigen abwählen. Nachsatz "aber keinesfalls mit der FPÖ".
      Frau M-R für wie blöd halten Sie uns?





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