Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Warum verdienen die nur so viel? drucken

Lesezeit: 2:30

In vielen Medien las man in den letzten Tagen eine neue Studie, dass Spitzenmanager 2017 zum ersten Mal seit zehn Jahren keinen realen Einkommensverlust, sondern wieder einen Zuwachs erzielt haben. Seltsam: Über die Einkommensverluste wurde zehn Jahre lang nicht berichtet. Wenn Manager-Einkommen sinken, ist das in der Medienwelt einfach kein Thema – immer nur, wenn sie steigen.

Gewiss brauchen Menschen, die in guten Jahren mit satten sechsstelligen, bisweilen auch siebenstelligen Einkommen nach Hause gehen – im Management, im Sport, in der Kunst- und Eventszene – kein Mitleid. Es gibt auch etliche unter diesen Spitzenverdienern, bei denen nicht einmal die Hälfte des Bezugs gerechtfertigt wäre. Etwa, wenn sich die Ergebnisse eines Unternehmens verschlechtern. Etwa, wenn Fußballvereine nur dank Steuergeldern eine Pleite vermeiden. Etwa, wenn Theater immer weniger besucht werden. Etwa, wenn bei Zeitungen Auflagen und Leserzahlen sinken. Etwa, wenn die hohen Bezüge nur auf eine üble Verhaberung zwischen Aufsichtsräten und Vorständen zurückzuführen sind – zu Lasten der Eigentümer, also der Aktionäre oder in vielen Fällen noch immer des Staates oder einer Gemeinde.

In allen anderen Fällen gibt es hingegen sehr viel zur Rechtfertigung von Spitzenverdiensten zu sagen, auch wenn diese bei vielen von uns Neidgefühle auslösen:

  1. So zeigen gerade die zehn Jahre Gehaltsminus, dass Managerbezüge auch steil nach unten gehen können, wenn die Konjunktur lahmt – etwas, was eine Gewerkschaft nie kampflos hinnehmen würde;
  2. So sind Menschen im Schnitt nur zehn Jahre im Spitzenmanagement und können also nur in dieser Zeit kassieren;
  3. So sind im Sport die Zeiten des Geld bringenden Erfolges meist noch viel kürzer;
  4. So gibt es im Sport-, Kunst- und Unterhaltungsbereich immer 99 Prozent, die sich vielleicht genauso anstrengen wie die Spitzenleute, genauso üben und trainieren, die aber wegen mangelnden Talents nie den Durchbruch schaffen;
  5. So ist die Aussicht, einmal dick verdienen zu können, vom Management bis zum Sport ein entscheidender Antrieb, sich doch noch eine zusätzliche Runde mehr anzustrengen;
  6. So haben Geschäftsführer ein hohes Haftungsrisiko durch hunderte Vorschriften in den verschiedensten Gesetzen;
  7. So sind erfolgreiche Manager durchaus auch Millionenbezüge wert, was man schon daran ablesen kann, dass allein die Übernahme durch einen vertrauenerweckenden Vorstandsvorsitzenden die Aktienkurse der Eigentümer  in die Höhe schnellen lassen kann (und diese sind es ja, die durch den Vorstand vertreten werden).

Vor allem aber ist die Gehaltshöhe in diesen Spitzenbereichen eine direkte Folge von Angebot und Nachfrage, die längst international wirken. Würde beispielsweise die Staatsoper keine Spitzengagen zahlen, dann wären Netrebko & Co bald nicht mehr in Wien zu sehen. Das aber wäre wieder schlecht für die Attraktivität der Stadt und die Einnahmen der Oper, die gerade stolz erklären konnte, um fünf Millionen über dem eigenen Budget liegende Einnahmen erzielt zu haben. Würden österreichische Vereine besser zahlen, wären nicht alle guten Fußballer im Ausland.

Neid ist zwar eine sehr natürliche Verhaltensweise, aber sehr oft eine sehr dumme.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 06:11

    Der Sozialismus hat zur Neidgesellschaft geführt. Das ist heute so selbstverständlich, dass man andere um alles beneidet, dass es gar niemandem mehr auffällt, dass Neid eine Todsünde ist. Es ist ein extrem ungutes Milieu, das in einem Sozialstaat herrscht, wo es nur darauf ankommt, wer besser jammern kann (sich arm darstellen), denn diese "Leistung" bringt Geld.

    Die Managergehälter gehen uns immer dann genau nichts an, wenn es sich um die Privatwirtschaft handelt. Sobald es sich aber um subventionierte oder staatliche Bereiche handelt, gehen sie uns sehrwohl etwas an. In diesen Bereichen bin ich für eine Beschränkung bzw. evtl. einen Prozentsatz vom tatsächlich erbrachten Gewinn für das Unternehmen (Gewinnbeteiligung), was genau zu berechnen wäre.

    Aber im Grunde sollte sich der Staat ohnehin aus allen Bereichen so gut es geht zurückziehen. Gerade bei den Subventionen sollte rigoros ausgemistet werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 08:20

    Solange die Eigentümer jemanden gut bezahlen, habe ich nichts dagegen, es ist der Geld der Eigentümer und das geht mich rein gar nichts an.
    Viel Unbehagen kommt aber von jenen Gesellschaften, wo die Anleger lauter Versicherungen und Fonds sind, welche ihren Kontrollpflichten nicht nachkommen. Wenn dann die Bonuszahlungen das Mehrfache der Gewinnausschüttung sind, entsteht beim normalen Bürger, welcher auf seine Versicherungspolizze kaum Erträge bekommt, ein berechtigt schiefes Bild. Gerade staatliche Anreize und Zwänge treiben die Menschen in Versicherungsverträge, anstatt das Ersparte selber zu verwalten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 06:59

    Dass die Medien eine einzige Neidgenossenschaft sind, dass das Gehalt eines Managers etwas ist, was man erwähnen muss, besteht es doch (für die 'Medienheinis' und viele Sozi-Angehauchte) meist aus 'hohen' Ziffern. Was sie nicht berichten ist die Tatsache, dass mehr als die Hälfte dieser Beträge ja 'dem Staat' in Form von Abgaben zukommt, also, statt zu berichten und sich darüber zu freuen, dass 'Geld ins Haus' kommt, was sie nicht berichten, wie so ein Leben eines Spitzenmanagers aussieht, 16-Stunden Tage, oft rund um die Uhr, was sie nicht sehen in ihrer gewerkschaftlichen Einfalt, dass sie selbst das nie könnten, weil es keine gleichen Menschen gibt, was sie nicht berichten, ist die Tatsache, dass jeder Erfolg eines solchen Spitzenmanagers Arbeitsplätze sichert, Arbeitsplätze, an denen man gutes Geld verdient, Urlaub hat, Freizeit und ein Leben zum Unterschied zu einem Spitzenmanager.

    Schafft diese Sozi-Mentalität möglichst bald ab! Niemand braucht diese Negativmeldungen aus der NeidgenossInnen - Szene. Wie schön wäre doch ein Bericht über einen Manager, dem Erfolge gelingen, wäre doch ein Ansporn für alle. Aber nein, ein Sozi denkt nur an sich, seine Ideologie (= ...), insbesondere die Gleichheit und die Quote, er hat ja auch in der Schule nichts anderes gelernt, an den Dienstschluss, nie an die Gesamtheit und das Werk und das Ergebnis.

    Ich hoffe der Widerhall solcher 'Meldungen' wird sich bei der Bevölkerung bald in Grenzen halten und in Wahlergebnissen in der Politik niederschlagen, in Leserzahlen, Hörerzahlen und Seherzahlen bei den Medien, denn solche Pöbeleien braucht niemand, wie sie die 'NeidgenossInnenschaft' hervorbringt.

    Ein sehr guter Artikel von Herrn Dr. Unterberger, danke !

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 12:48

    ad Punkt 4. - Gerade im Kunst- und Unterhaltungsbereich schwimmen heute einige oben, obwohl sie talentfrei sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 05:41

    Wer verdient mehr Gehalt?
    Ein SpitzenMANAGER der Sprüche klopft oder ein Fachmann – des von diesem Manager geleiteten Bereiches - mit Frau und Kindern?
    Ein Bankmanager oder eine Krankenschwester?
    Wenn ein Manager das 10-fache Gehalt des von ihm „gemanagten“ Durchschnittsmittarbeiters erhält mag dies angehen, wenn er aber das 500-fache bekommt, ist etwas nicht in Ordnung.
    Zu wenig und zuviel ist des Narren Ziel!

  6. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 07:09

    OT, aber das ist wirklich schlimm - die USA kreieren wohl schon wieder eine neue Terrororganisation, um der EU ein "Argument" zu liefern, gegen den Iran vorzugehen (der ja das Ziel des "Arab. Frühlings" ist).

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/26/usa-warnen-vor-iranischen-mord-anschlaegen-europa/

    "Pompeo führte die angeblichen Mordanschläge des Iran an, um den Europäern klarzumachen, dass der Iran eine Bedrohung sei, die auch in Europa akut werden könnte. Vor dem Syrien-Krieg war quasi aus dem Nichts der „Islamische Staat“ aufgetaucht, dessen „Bekämpfung“ zum offiziellen Grund für eine multilateralen Kriegseinsatz in Syrien angeführt wurde. Wer wirklich hinter dem IS steckt ist bis heute unbekannt."

    Manchmal denke ich, Madagaskar wäre auch heute noch eine gute Lösung, vor allem für den Weltfrieden!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 10:12

    OT:

    Wieder ein großer Pornoring aufgeflogen - der Hauptangeklagte war
    schon vor ein paar Jahren "amtsbekannt" .

    » The fact of the matter remains, there is no rehabilitation for a pedophile.

    Public executions for pedophiles, or even bringing back the death penalty in some fashion for those accused of abusing a child, would be the only proper solution. «

    http://thegoldwater.com/news/27099-Alabama-Biggest-Child-Porn-Ring-Bust-Indicts-a-Pedophile-on-6-547-Charges-with-10-Victims

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2018 16:57

    *Verschwiegen & Vertuscht: 70 Invasoren vergewaltigen 14-jähriges Mädchen zu Tode*
    w w w . michael-mannheimer.net/2018/05/28/verschwiegen-vertuscht-70-invasoren-vergewaltigen-14-jaehriges-maedchen-zu-tode/

alle Kommentare drucken

  1. Der Realist (kein Partner)
    29. Mai 2018 14:57

    Gewiss sind Spitzengagen von Managern vielfach gerechtfertigt, aber es werden mittlerweile schon Summen ausgeschüttet, die sind weder nachvollziehbar, noch moralisch vertretbar. Kein noch so toller Manager ist hunderte Millionen Euro im Jahr wert. Natürlich kann z. B. ein Mateschitz seinen Spitzenleuten zahlen was er will, solange er mit dem Gesöff Milliarden verdient, den Umsatz bestimmen ja die Konsumenten. Bei Managern in staatsnahen Betrieben ist die Situation schon etwas anders, zumal dort meistens irgendwelche Parteigünstlinge zum Zug kommen und die Betriebe selten Gewinne machen.

  2. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2018 16:57

    *Verschwiegen & Vertuscht: 70 Invasoren vergewaltigen 14-jähriges Mädchen zu Tode*
    w w w . michael-mannheimer.net/2018/05/28/verschwiegen-vertuscht-70-invasoren-vergewaltigen-14-jaehriges-maedchen-zu-tode/

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. Mai 2018 18:05

      Nichts Neues! Unsere """Befreier""" 1945 mußten und durften straflos stehlen, vergewaltigen, foltern und morden. Besonderen Eifer durften sich die Neger- und Nafrihorden der Alliierten auf die NWO Fahnen heften. Was natürlich niemals die ungeheure Schuld der anderen Siegermächte verkleinern soll!
      Darum bin ich für Rheinwiesen Neu, vielleicht nun Donauwiesen um ausnahmslos sämtliche Invasoren zu behandeln und vorallem um die authochtone Bevölkerung vor diesem Abschaum zu schützen. Wenn man schon die Grenzen nicht schließen möchte........!

  3. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2018 11:03

    *******Sozialhilfe für Zuwanderer soll gekürzt werden*******
    w w w . oe24.at/oesterreich/politik/Sozialhilfe-fuer-Zuwanderer-soll-gekuerzt-werden/335051402

    Hier werden sie Zuwanderer genannt - LÜGEN über LÜGEN.......
    Seit wann müssen wir für Zuwanderer aufkommen alles zahlen, so lange bis wir schwarz werden ????
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    ************ALLES KLAR ?*******************

  4. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2018 10:51

    ******Nur mit Deutschkenntnissen gibt‘s Mindestsicherung********
    w w w . krone.at/1714332

    Auszugsweise:
    Flüchtlinge wiederum müssen ausreichende Deutschkenntnisse (B1-Niveau) vorweisen, um die Leistung von Anfang an in voller Höhe beziehen zu können.

    Geh' wui - sind die aber jetzt hart.......SPASS ende........

    Man sieht die LÜGEN und die VERARSCHUNG geht munter weiter - wer hätte denn was anders gedacht??
    WELCHE FLÜCHTLINGE ????
    Die volle Höhe der Bezüge gibt's nur mit Deutschkenntnissen:
    Ad)1 wer beurteilt die Kenntnisse für die höhe der Bezüge?
    Ad)2 für keine Kenntnisse gibt's weiterhin Geld?
    Habt Ihr nicht geschworen jeglichen SCHADEN von unserem Volk abzuwenden???

  5. Anmerkung (kein Partner)
    28. Mai 2018 07:30

    Was soll denn gut daran sein, dass die Staatsopern-Subventionen höher ausfallen müssen, damit auch die Spitzengagen von Leuten wie der Netrebko gezahlt werden können? Will man die Netrebko davor bewahren, dass sie draufkommen könnte, gar nicht so gut zu sein, wie viele behaupten, und dass sie auf einem funktionierenden Markt nicht so üppig absahnen könnte, wie ihr das infolge der öffentlichen Subventionen möglich ist?

    Auch an diesem Beispiel sieht man wieder, genauso wie an den wunderlichen "Bonus"-Zahlungen an Manager von abstürzenden Banken, warum die Invisible Hand des Marktes derart lichtscheu darauf bedacht ist, sich nie in der Öffentlichkeit blicken zu lassen.

  6. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2018 06:41

    ***********Regierung warnt vor neuer Flüchtlingswelle*****
    w w w . oe24.at/oesterreich/politik/Regierung-warnt-Das-ist-die-neue-Fluechtlingsroute/335053601

    Mit LÜGEN warnt sie WEN eigentlich ?????
    Zum millionsten Mal, es sind keine Flüchtlinge - wen wollt Ihr denn warnen - werdet Ihr nicht von UNS sehr gut dafür bezahlt, unsere Grenzen zu schützen????
    Und es sind natürlich auch keine Migranten - ich habe nämlich diese Formulierung mit Austausch dieses Begriffes auch schon gelesen!

    Seit wann müssen WIR für Zuwanderer aufkommen(zahlen bis wir schwarz werden)?

    Vielleicht weiß der "BASTI" mehr darüber - sein SESSEL steht doch bei SOROS ECFR ? Was kann er uns dazu sagen ????

  7. machmuss verschiebnix
    26. Mai 2018 14:57

    OT:

    Israel: Ein großer Krieg ist lebenswichtig

    Nachfolgend eine interessante Darlegung der verzwickten Lage:

    » 1950 sagte der israelische Premierminister David Ben-Gurion im Gespräch mit Studenten der Universität Jerusalem: „Ihr müsst unbeirrbar und unablässig – wie auf Schlachtfeldern so auch an der diplomatischen Front – für die Gründung des Königreichs Israel kämpfen, welches alle Gebiete vom Nil bis zum Euphrat einschließen soll“. Alle nachfolgenden Kriege führte Israel, damit diese Grenzen endlich wahr werden. «

    https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180517320754304-israel-krieg-nahost-krise/

    Während Trump derzeit Israel bestärkt, zum Tag X - wenn es kein Zurück
    mehr gibt - aber von Israel Zugeständnisse verlangen wird ( was wetten
    wir (?) - würde er es nicht tun, wäre er kein Trump ! ! ! ), währendessen
    also bereitet auch Putin das strategische "Spielfeld" für seine Zwecke auf :

    https://de.sputniknews.com/politik/20180508320628051-russland-erobert-libanon/

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 15:05

      Egal, wie sehr sich die beiden Großmächte ins Zeug hängen, sie werden
      Harmageddon nicht verhindern können, weil es sich die durchgeknalltesten
      aller Sektierer-Banden (die Zionisten) in den Kopf gesetzt haben ! ! ! ! !

      https://de.sputniknews.com/politik/20180523320840027-israel-iran-konflikt-russland-vermittler/

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 15:12

      Übrigens: die Palästinenser sollen nach Syrien umgesiedelt werden,
      damit "Eretz Israel HaSchlema" (das vollständige Groß-Israel) genau
      dort Platz finden kann, wo es gemäß den alten Schriften hingehört (!)
      Na ? Bekommen wir da langsam eine Vorstellung davon, wie
      sehr es den Zionisten "den Vogel raushaut" ?@!


      Unterdessen geht das Gemetzel in Syrien munter weiter :

      https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/buergerkrieg-us-koaliton-luftangriff-syrien

    • Sabetta
      26. Mai 2018 17:59

      Die schreiben das unter der Rubrik "Bürgerkrieg". Das ist allerdings falsch.

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 18:07

      Klar, Sabetta - beim Terminus Bürgerkrieg haben die sich fest vergriffen,
      wo doch der syrischen Armee vorwiegend bezahlte Söldner
      gegenüberstehen

    • McErdal (kein Partner)
      28. Mai 2018 06:49

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post zitiert: damit "Eretz Israel HaSchlema" (das vollständige Groß-Israel) genau dort Platz finden kann, wo es gemäß den alten Schriften hingehört (!)

      Würden sie uns bitte daran teilhaben lassen, welche alten Schriften sie damit meinen?

  8. Konrad Hoelderlynck
    26. Mai 2018 12:48

    ad Punkt 4. - Gerade im Kunst- und Unterhaltungsbereich schwimmen heute einige oben, obwohl sie talentfrei sind.

  9. machmuss verschiebnix
    26. Mai 2018 10:17

    OT:
    Beweis veröffentlicht: FBI hatte schon länger drüber Kenntnis, daß
    H.Clinton auf ihren Privat-Computern geheime Regierungs-Dokumente hortet.

    Hier auf Seite 2:
    https://vault.fbi.gov/hillary-r.-clinton/Hillary%20R.%20Clinton%20Part%2001%20of%2021/view#document/p2

  10. machmuss verschiebnix
    26. Mai 2018 10:12

    OT:

    Wieder ein großer Pornoring aufgeflogen - der Hauptangeklagte war
    schon vor ein paar Jahren "amtsbekannt" .

    » The fact of the matter remains, there is no rehabilitation for a pedophile.

    Public executions for pedophiles, or even bringing back the death penalty in some fashion for those accused of abusing a child, would be the only proper solution. «

    http://thegoldwater.com/news/27099-Alabama-Biggest-Child-Porn-Ring-Bust-Indicts-a-Pedophile-on-6-547-Charges-with-10-Victims

    • AppolloniO (kein Partner)
      30. Mai 2018 10:58

      95% der Pädophilen sind Bubiphil"
      Aber auch das darf man nicht sagen, sind doch im Umkehrschluss fast alle
      Pädophilen SCHWUL ---- und die haben keine Fehler.

  11. socrates
    26. Mai 2018 09:21

    Arm, die Spitzenmanager!

  12. dssm
    26. Mai 2018 08:20

    Solange die Eigentümer jemanden gut bezahlen, habe ich nichts dagegen, es ist der Geld der Eigentümer und das geht mich rein gar nichts an.
    Viel Unbehagen kommt aber von jenen Gesellschaften, wo die Anleger lauter Versicherungen und Fonds sind, welche ihren Kontrollpflichten nicht nachkommen. Wenn dann die Bonuszahlungen das Mehrfache der Gewinnausschüttung sind, entsteht beim normalen Bürger, welcher auf seine Versicherungspolizze kaum Erträge bekommt, ein berechtigt schiefes Bild. Gerade staatliche Anreize und Zwänge treiben die Menschen in Versicherungsverträge, anstatt das Ersparte selber zu verwalten.

    • Sensenmann
      26. Mai 2018 13:17

      Genau DAS ist das Problem!
      Solange die Eigentümer bezahlen ist es gut, die dürfen mit ihrem Geld ja machen, was sie wollen. Sobald aber Steuergeld vergeben wird, hört sich der Spaß auf.

  13. Wyatt
  14. Sabetta
    26. Mai 2018 07:09

    OT, aber das ist wirklich schlimm - die USA kreieren wohl schon wieder eine neue Terrororganisation, um der EU ein "Argument" zu liefern, gegen den Iran vorzugehen (der ja das Ziel des "Arab. Frühlings" ist).

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/26/usa-warnen-vor-iranischen-mord-anschlaegen-europa/

    "Pompeo führte die angeblichen Mordanschläge des Iran an, um den Europäern klarzumachen, dass der Iran eine Bedrohung sei, die auch in Europa akut werden könnte. Vor dem Syrien-Krieg war quasi aus dem Nichts der „Islamische Staat“ aufgetaucht, dessen „Bekämpfung“ zum offiziellen Grund für eine multilateralen Kriegseinsatz in Syrien angeführt wurde. Wer wirklich hinter dem IS steckt ist bis heute unbekannt."

    Manchmal denke ich, Madagaskar wäre auch heute noch eine gute Lösung, vor allem für den Weltfrieden!

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 09:34

      Danke für den Link, Sabetta - just another fake-enemy

      Iraj Mesdaghi, ein in Schweden lebender iranischer Regime-Gegner, der von 1981 bis 1991 in iranischer Haft war, stellt Pompeos Behauptung in Frage.

      „Es ist unwahrscheinlich, dass es wahr ist. Es gibt keine Beweise für die Behauptung, dass sie solche Operationen derzeit in Europa durchführen”, sagte Mesdaghi, der die IRGC-Aktivitäten in Europa genau beobachtet. Mesdaghi sagte, dass die IRGC oder Quds Force seit dem Mykonos-Prozess nicht offiziell für irgendwelche Attentate in Europa verantwortlich gemacht wurden. Zudem habe Europa nach dem Mykonos-Anschlag klargestellt, dass solche Morde eine rote Linie für den Kontinent darstellen.

    • Sabetta
      26. Mai 2018 17:50

      Die ziehen das durch. Mittlerweile ist es ihnen wahrscheinlich auch schon ziemlich wurscht, ob die Öffentlichkeit das für legitim hält bzw. die vielen konstruierten Begründungen (die viele Menschenleben kosten, so ganz nebstbei) gar nicht glaubt. Sie machen das. Wer will sie aufhalten?

      Heute habe ich einen "Reisenden" auf der Autobahn mit dem Fahrrad gesehen. Er fuhr auf dem Pannenstreifen. Da dachte ich, soll man da die Polizei anrufen und dann, nein, lieber nicht, sonst ist man selbst notiert... die haben auch Narrenfreiheit.

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 18:18

      @Sabetta, bald werden bei uns auch die Verkaufs-Stände am
      Pannenstreifen stehen, wie überall sonst in der Dritten Welt.
      Und wenn es die Ausländer - oh verzeihung - die armen
      Flüchtlinge machen, dann braucht es auch keine Gesetzesänderung,
      es wird halt einfach ignoriert ! ! ! ! !!

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 18:21

      Noch was, Sabetta - dieser Artikel liefert eigentlich den Beweis dafür,
      daß auch die früheren Anschläge - wie z.B. Nizza mit dem "fahrenden
      Personal" nur zur Erpressung der Europäer gedient hatten ! ! ! !

      Und die Polit-Mischpoche rührt keinen Finger dagegen,
      mit der
      Begründung, wenn es das Volk erfährt, dann würde das den
      Rechten helfen !@?

    • Sabetta
      26. Mai 2018 20:07

      Ja eh, zumeist handelt es sich dabei um Anlässe, auch etwa um die totale Überwachung der harmlosen Bürger (ausgenommen der Gefährder natürlich) voranzutreiben. Als Kriegs-Grund sind zur Zeit Vergiftungen sehr beliebt, bzw. um ein paar Bomben abzufeuern ohne dafür mit einem Gegenangriff rechnen zu müssen, weil es sich ja um eine "Vergeltung" handelt. Ein Anschlag müsste schon wieder etwas Größeres sein wie z.B. das WTC...

    • steinmein
      27. Mai 2018 10:31

      Da ist es doch verständlich, dass an der polnischen Ggrenze zu Rußland Raketen stationiert sind (werden), um der Bedrohung Europas durch den Iran zu begegnen. Oder?

      Die augenblickliche Propagandawelle in Form der Darstellung der (prominenten) Opfer aus dem vergangenen Jahrhundert und der Errungenschaften der Lebenden derselben Herkunft, lassen in mir den Verdacht aufkommen, dass das Verständnis und die Akzeptanz für eine gewaltsame Lösung im Nahen Osten genährt werden soll. Nun ja, wenn man auserwählt ist, ist einem als Reinen alles rein. Unvorstellbar ist für mich, wenn Nachkommen von Kelten heute Ansprüche auf meinen Boden stellen würden.

    • steinmein
      27. Mai 2018 10:33

      Wenn ich keine Nachkommen hätte, wäre es mir egal, was da noch auf uns eingesessene Europäer zukommt.

  15. Josef Maierhofer
    26. Mai 2018 06:59

    Dass die Medien eine einzige Neidgenossenschaft sind, dass das Gehalt eines Managers etwas ist, was man erwähnen muss, besteht es doch (für die 'Medienheinis' und viele Sozi-Angehauchte) meist aus 'hohen' Ziffern. Was sie nicht berichten ist die Tatsache, dass mehr als die Hälfte dieser Beträge ja 'dem Staat' in Form von Abgaben zukommt, also, statt zu berichten und sich darüber zu freuen, dass 'Geld ins Haus' kommt, was sie nicht berichten, wie so ein Leben eines Spitzenmanagers aussieht, 16-Stunden Tage, oft rund um die Uhr, was sie nicht sehen in ihrer gewerkschaftlichen Einfalt, dass sie selbst das nie könnten, weil es keine gleichen Menschen gibt, was sie nicht berichten, ist die Tatsache, dass jeder Erfolg eines solchen Spitzenmanagers Arbeitsplätze sichert, Arbeitsplätze, an denen man gutes Geld verdient, Urlaub hat, Freizeit und ein Leben zum Unterschied zu einem Spitzenmanager.

    Schafft diese Sozi-Mentalität möglichst bald ab! Niemand braucht diese Negativmeldungen aus der NeidgenossInnen - Szene. Wie schön wäre doch ein Bericht über einen Manager, dem Erfolge gelingen, wäre doch ein Ansporn für alle. Aber nein, ein Sozi denkt nur an sich, seine Ideologie (= ...), insbesondere die Gleichheit und die Quote, er hat ja auch in der Schule nichts anderes gelernt, an den Dienstschluss, nie an die Gesamtheit und das Werk und das Ergebnis.

    Ich hoffe der Widerhall solcher 'Meldungen' wird sich bei der Bevölkerung bald in Grenzen halten und in Wahlergebnissen in der Politik niederschlagen, in Leserzahlen, Hörerzahlen und Seherzahlen bei den Medien, denn solche Pöbeleien braucht niemand, wie sie die 'NeidgenossInnenschaft' hervorbringt.

    Ein sehr guter Artikel von Herrn Dr. Unterberger, danke !

    • dssm
      26. Mai 2018 08:31

      @Josef Maierhofer
      Eine kleine Anregung, da offensichtlich ein völlig falsches Bild von Spitzenmanagement herrscht.

      Ein leitender Angestellter, der dauernd arbeitet ("16-Stunden Tage"), den wird der Aufsichtsrat sehr schnell entfernen oder der überlebt die nächste Generalversammlung nicht.
      Denn wer in normalen Zeiten schon so viel arbeiten muss, der hat in Krisenzeiten keine Zeit und Krisen kommen oft sehr überraschend. Dann braucht es aber jemanden, der Zeit hat, der das Wissen hat, der das Können hat und der die formale Kompetenz hat, radikal die Probleme anzugehen.

    • dssm
      26. Mai 2018 08:32

      Daneben zeigt so ein Arbeitspensum eine mangelnde Fähigkeit zu delegieren, d.h. für die Anleger, wenn der Betrieb wachsen könnte, dann ist das nicht möglich, da es ja einen personellen Flaschenhals gibt.

      Daher sind solche Arbeitszeiten beim Management ein Alarmsignal für die Gesellschafter!

    • Josef Maierhofer
      26. Mai 2018 09:37

      @ dssm

      Schon richtig, was Sie sagen, nämlich es braucht die Ideen, die Organisation und die Ruhe für Entscheidungen.

      Aber Tatsache ist, wenn Sie von 365 Tagen 300 'Hoteltage' haben, dann hat das schon auch mit der Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit zu tun, die genau jene 'NeidgenossInnen' nicht aufbringen. Denn Zeit ist Geld und der richtige Termin ist alles, den zu erreichen bedarf es übermenschlicher Anstrengungen.

      Danke, ich verstehe gut, was Sie sage,

  16. Sabetta
    26. Mai 2018 06:11

    Der Sozialismus hat zur Neidgesellschaft geführt. Das ist heute so selbstverständlich, dass man andere um alles beneidet, dass es gar niemandem mehr auffällt, dass Neid eine Todsünde ist. Es ist ein extrem ungutes Milieu, das in einem Sozialstaat herrscht, wo es nur darauf ankommt, wer besser jammern kann (sich arm darstellen), denn diese "Leistung" bringt Geld.

    Die Managergehälter gehen uns immer dann genau nichts an, wenn es sich um die Privatwirtschaft handelt. Sobald es sich aber um subventionierte oder staatliche Bereiche handelt, gehen sie uns sehrwohl etwas an. In diesen Bereichen bin ich für eine Beschränkung bzw. evtl. einen Prozentsatz vom tatsächlich erbrachten Gewinn für das Unternehmen (Gewinnbeteiligung), was genau zu berechnen wäre.

    Aber im Grunde sollte sich der Staat ohnehin aus allen Bereichen so gut es geht zurückziehen. Gerade bei den Subventionen sollte rigoros ausgemistet werden.

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. Mai 2018 10:35

      "Der Sozialismus hat zur Neiddiskussion geführt". Stimmt...und er hält sie am Köcheln. Aber er (der Sozialismus) hat noch nicht gemerkt, dass der Klebeeffekt am Fliegenfänger stark nachlässt.
      Hohe Einkommen nur nach erbrachten Gewinn greift zu kurz. Auch Verbesserungen in Minus-Bilanzen sind anerkennenswert, ebenso wie Zusatzjobs etc.
      Was aber gar nicht geht sind ERFOLGSprämien nach Verschlechterungen. Da greift die unselige, von A.U. erwähnte Verhaberung. In diesem Fall ist nicht nur dem Vorstand sondern auch dem Aufsichts(?)rat die Prämie zu streichen.

  17. A.K.
    26. Mai 2018 05:41

    Wer verdient mehr Gehalt?
    Ein SpitzenMANAGER der Sprüche klopft oder ein Fachmann – des von diesem Manager geleiteten Bereiches - mit Frau und Kindern?
    Ein Bankmanager oder eine Krankenschwester?
    Wenn ein Manager das 10-fache Gehalt des von ihm „gemanagten“ Durchschnittsmittarbeiters erhält mag dies angehen, wenn er aber das 500-fache bekommt, ist etwas nicht in Ordnung.
    Zu wenig und zuviel ist des Narren Ziel!

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2018 13:07

      Einerseits ja, es wird über's Ziel geschossen - vor allem wenn die
      Politik im Spiel ist, aber ansonsten gilt doch: wer zahlt schafft an !
      Wenn es Jemanden gibt, dem "sein" Manager soviel wert ist, dann
      ist es schließlich dessen Entscheidung ! Es gibt (noch) keine Vorschrift,
      wofür jemand seine Finanzkraft einsetzen MUSS !





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


Impressum  Datenschutzerklärung