Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Unappetitlich: der Herr vom Konzerthaus und die Dame vom Rathaus

Lesezeit: 5:30

Kann es eigentlich noch einen charakterlich integren Grün-Wähler geben, der weiterhin grün wählen will? Kann es einen solchen vor allem in Wien noch geben? Das Verhalten der Grün-Partei in Sachen Konzerthaus-Hochhaus ist jedenfalls für alle Menschen, mit denen ich in den letzten Wochen geredet habe, so ungeheuerlich und abstoßend, dass wirklich ein massiver Exodus zu Pink und Schwarz stattfinden dürfte. Als ob diese moralische Verkommenheit noch nicht genug wäre, kommt gleichzeitig noch eine Widerlichkeit des ja derzeit sehr links geführten Wiener Konzerthauses dazu.

Was nur scheinbar eine völlig getrennt zu sehende Angelegenheit ist. In Wahrheit ist beides ein Sittenbild aus dem rotgrünen Wien. Und hat durchaus einige Berührungspunkte.

  • Das Konzerthaus hat eine enge geographische Nähe zum Hochhaus.
  • Das Konzerthaus ressortiert ebenso wie das Thema Stadtästhetik und Weltkulturerbe ins Großkapitel „Kultur“.
  • Auch beim Konzerthaus stoßen wir auf heftig grüne Spuren.
  • Und so wie im Rathaus glaubt man offensichtlich auch im Konzerthaus, das Recht zu haben, sich über jede Form von Anstand hinwegsetzen zu können.

Dessen derzeitiger Geschäftsführer, ein gewisser Matthias Naske, hat etwas getan, was in Kulturkreisen absolut tabu ist: Er hat einen Sänger, der in einem Konkurrenzhaus, dem Musikverein, aufgetreten ist, öffentlich ehrabschneiderisch beschimpft. Und den Musikverein gleich mit. Das ist nicht nur stil- und geschmacklos, das kann ihn als Kreditschädigung auch sehr teuer kommen, wenn der Sänger nachweisen kann, dass er deswegen auch nur einen einzigen anderen Auftritt nicht bekommen hat.

Es geht um Andreas Gabalier, der sich ja in der Unterhaltungsbranche großer Popularität erfreut. Naske hat jedoch über ihn nicht nur gesagt, dass er ihn nicht im Konzerthaus auftreten lassen würde, anders als der Musikverein. Er sagte auch, dass dieser mit dem Gabalier-Auftritt einen Fehler begangen hätte. Und dann diffus denunzierend weiter: „Weil das Signale sind. Man muss wissen, wer Gabalier ist, wofür er steht, und dann abwägen.“ Und: „Wir treffen auch gesellschafts- und kulturpolitische Aussagen, so harmlos ist das nicht.“ Ein Hubert von Goisern würde viel besser ins Konzerthaus passen, meint Naske.

Wirklich miese Aussagen. Vor allem weil sie in ihrer giftigen Verächtlichkeit so vage gehalten sind. Weil keinerlei Beweise oder Anhaltspunkte vorgelegt werden. Alle nichtsahnenden Leser solcher Aussagen müssen sich daher Ungeheuerliches vorstellen, was Gabalier getan haben könnte. Vom Kinderschänden auf- und abwärts. Dabei ist das einzige, was der Mann an „Unbotmäßigkeiten“ angerichtet hat, dass er – wie der Großteil der Nation – die Bundeshymne in ihrer traditionellen Fassung singt.

Aber Gabalier gilt halt nicht als Linker. Und daher versucht man ihn öffentlich mit so diffusen Attacken fertig zu machen. So wie es vielen nicht linken Künstlern passiert ist. Beim Dreckschleudern der Naskes dieser Nation gilt halt das Prinzip: Irgendwas wird schon hängen bleiben.

Hubert von Goisern (der zwar lange nicht so viel Zuschauer anzieht wie Gabalier) hat sich im Gegensatz zu Gabalier seit langem sehr grünnahe positioniert. Damit ist eindeutig klar, wer und was im Konzerthaus willkommen ist. Damit wissen wir auch, dass die rotgrüne Propagandawalze nicht nur mit Bestechungsinseraten, sondern auch mit politisierten Kulturinstitutionen arbeitet.

Diese Naske-Attacke ist darüber hinaus extrem unkollegial, weil er neben Gabalier auch den – zehnmal erfolgreicheren – Musikverein beschimpft, eine der weitaus renommiertesten Konzertinstitutionen der Welt.

Diese Attacke zeigt aber auch einen Akt der Untreue gegenüber dem Steuerzahler. Denn das Konzerthaus ist ja in hohem Ausmaß von Subventionen abhängig. Würde der Herr Naske sich herablassen, Gabalier zu engagieren, dann hätte er wenigstens einmal volles Haus und volle Kassen. Aber zugegeben: Es ist einfacher, sich bei den Genossen im Rathaus die Steuersubventionen abzuholen, als erfolgreich zu programmieren.

Und was hat das mit dem Hochhaus-Skandal zu tun? Mehr als man denkt. Denn erstens lautet ja die Meta-Botschaft Naskes, dass grün-nahe Sänger bevorzugt würden. Und das Hochhaus ist primär ein Grün-Skandal. Denn zweitens ist das Konzerthaus unmittelbarer Nachbar des Spekulations-Projekts und hätte daher sehr viele nur ihm zustehende Rechte, das Bauvorhaben zu beeinspruchen und behindern.

Aber Naske denkt gar nicht daran, diese Nachbarschaftsrechte zu nutzen. Er hat offensichtlich mehr Probleme mit dem volkstümlichen und nichtlinken Rocker, der ihm die Säle füllen würde, als mit dem Hochhaus, das Rotgrün jetzt im Wiener Gemeinderat durchgepresst hat, und das die Nachbarschaft des Konzerthauses dauerhaft verunstalten wird.

Hochhaus-Skandal nächste Etappe

Diese Hochhaus-Genehmigung dürfte vor allem für die Grünen und ihre Parteichefin Vassilakou zur historischen Katastrophe werden.

  • Denn sie stellen ja die für das Hochhaus hauptzuständige Stadträtin.
  • Denn sie haben sich eiskalt über eine zuvor noch als bindend erklärte parteiinterne Urabstimmung hinweggesetzt, die sich gegen das Hochhaus ausgesprochen hat.
  • Denn sie haben damit ihre Tradition völlig verloren, jene Partei zu sein, die immer an der Seite der Bürgerinitiativen steht.
  • Denn sie haben damit auch das Image verloren, doch deutlich mehr als die SPÖ-Genossen eine zumindest marginale Affinität zu Kultur und Stadtästhetik zu haben.
  • Denn sie setzen sich mit ihren roten Partnern eiskalt darüber hinweg, dass wegen dieses Hochhauses Wien den Status als Unesco-Weltkulturerbe verlieren wird. Dabei tun sie sonst immer so (zumindest wenn es gilt, die FPÖ zu denunzieren), als ob sie die einzige Partei wären, die gut fürs internationale Ansehen und die Kooperation mit UNO&Co wäre.
  • Denn sie riskieren zusammen mit ihren roten Partnern auch rechtliche Megaprobleme mit dem Bund, ist doch die Unesco-Konvention bundesgesetzlich angenommen. Rein rechtlich kann sich der Wiener Gemeinderat eigentlich nicht über ein Bundesgesetz hinwegsetzen. Freilich: Derzeit kann man nicht viele Rechtstaatshoffnungen auf Bundeskanzler, Regierung und Verfassungsgerichtshof setzen, die da zum Einschreiten legitimiert wären.
  • Denn bei den Grünen hätte man doch ein wenig Distanz zu einem problematischen Spekulanten erwartet, geriert sich doch ihre Parlamentsfraktion ständig als oberste Sauberpartei, die seit mehr als zehn Jahren behauptet, beim Eurofighter wäre dick geschmiert worden (ohne jemals echte Beweise vorzulegen). Angesichts des Verhaltens der Grünen im Heumarkt-Sumpf werden diese Vorwürfe eines Peter Pilz zunehmend lächerlich.

Aber so gesehen passt der Herr Naske freilich ganz perfekt zur gegenwärtigen Rathauspartie.

PS: Lichtblick im Sumpf: Schwarz und Pink haben sich beide jetzt doch klar gegen das Hochhausprojekt ausgesprochen, nachdem sie anfangs noch irgendwie dafür waren – welche „Vorteile“ immer sie gewittert hatten. Selbst wenn das (zusammen mit den immer schon hochhausskeptischen Freiheitlichen) nicht gereicht hat, um die Annahme des Projekts zu verhindern, so sind doch Verlorene Söhne bei ihrer Rückkehr immer besonders zu feiern. Diese Rückkehr zu den Wählern ist besonders der ÖVP hoch anzurechnen, da sich ja die Wiener Wirtschaftskammer im letzten Moment in einer schweinischen Aktion für das Hochhaus einspannen hat lassen. Andererseits haben weder ÖVP noch FPÖ klargemacht, warum ausgerechnet bei ihnen je ein Mandatar die spannendste und knappste Rathaus-Abstimmung seit Jahren versäumt hat. Mandatare, die ihren Job ernst nehmen, lassen sich bei einer so gravierenden Sache sogar in der Tragbahre ins Rathaus bringen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 08:24

    Zur Sache Naske - Gabalier:
    Privat kann Hr. Naske natürlich seine Meinung haben, aber als Verwalter von Steuergeld hat er sich gefälligst zurückzuhalten, er hat zu schauen, dass das Haus voll ist. ob ihm Hr. Gabalier passt oder nicht, volle Häuser garantiert der allemal (100.000 Karten am Hockenheimring im September sollen schon verkauft sein!!!! - Wenn er sein Haus nicht verkauft, der Steuerzahler muss es ausgleichen!
    Und wo ist der Unterschied zw. Hubert Achleitner (vulgo Hubert von Goisern) und Andreas Gabalier? Hubert Achleitner hat auch mit dem "Hiatamadl" seine größeren Erfolge eingefahren und nur jetzt schreibt er halt als alter Mann ein paar links gerichtete Texte und äussert sich auch so. Klar, passt er so in die richtige Schublade. Mir ist der eine genauso recht wie der andere, nur finde ich es unfair, wenn die alten Männer auf einen Jungen, der nochdazu Charakter hat so hinhauen, da reihen sich auch ein der Rainhard Fendrich und der verblichene Udo Jürgens.
    er Neid macht halt niemals halt. Dass der hubert Achleitner natürlich für Van der Bellen war, ist klar und dass er seinerzeit herumgeschwafelt hat, man dürfe keinesfalls in Bad Goisern dem plötzlich verstorbenen Jörg Haider posthum die Ehrenbürgerwürde verleihen, das macht ihn natürlich zu einem genehmen Staatskünstler.
    Und dass der junge Andreas Gabalier die Bundeshymne ohne die Frauen singt - nach seiner eigenen Aussage deshalb, weil er es so gelernt hat - das ist sein Verbrechen, das ihn zum Rechtsradikalen gemacht hat, ah ja, nicht zu vergessen, die Superaktion mit dem Kopftüchl als Solidaritätszeichen für die Frauen - Solidarität durchgezogen, nicht nur unter den Frauen, wie VdB gemeint hat.
    Eigentlich müssten die Steuerzahler Hr. Naske klagen, weil je weniger der für sein Konzerthaus einnimmt, umso mehr müssen die Steuerzahler blechen. Und so kann es wohl nicht gehen.
    Und noch leben wir in einem zumindest noch soweit freien Land, dass jeder die Musik hören darf, die ihm gefällt. Und man kann nicht gezwungen werden, z. B. bei Gabalier wegzuhören, Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, vom ORF wird er glaub ich gar nicht so oft gespielt, dass man seiner Musik überdrüssig werden würde. Und ab und zu ein Lied wie "Amal da segn ma uns wieder" zu hören, schadet sicher nix, wenn man denn aufpasst, was der Gabalier damit eigentlich ausdrückt.
    Und zu dem mail: das ist doch hochgeschaukeltes Theater, zwei so hingeschriebene Zeilen, wer hat die verfasst, woher kamen sie wirklich? Bevor das nicht geklärt ist, kann man doch darüber gar nix sagen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 04:11

    " Ehrt eure DEUTSCHEN Meister, dann bannt ihr gute Geister . . . "

    Habe mich schon lange gewundert, daß dieses Zitat aus Wagners Meistersinger an der Fassade des Konzerthauses nicht zu hyperventilierender Empörung von so genannten Linksintellektuellen inspiriert.


    Zu diesem Herrn Naske würde es sicher auch passen, daß er diese Aufschrift bald als PEINLICHE VOLKSTÜMELEI anprangert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 08:42

    Ihr Selbstdenker Österreichs und der Welt, ihr habt nichts zu verlieren als die politisch korrekten Ketten!

    Weltoffene Bürger, vereinigt euch!

    Im Ernst. Es ist Zeit, dem grünroten Treiben demokratisch ein Ende zu bereiten. Grünrot ist moralisch völlig am Ende.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 09:31

    Aus dem Presse-Forum möchte ich diese Frage eines Lesers wiedergeben:

    Herr Naske, wie haben Sie eigentlich darauf reagiert, als im Konzerthaus im Vorjahr die Schauspielerin Stemberger das Publikum bei einer Van der Bellen Veranstaltung anstiftete, bei den Vorbereitungen zur Präsidentschaftswahl "ein bisserl kriminell zu sein? Hat Frau Stemberger jetzt Hausverbot im Konzerthaus?

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 08:35

    Die Grünen sind die Nazis der Neuzeit!

    (Wohlgemerkt: Nazis der Neuzeit, nicht Nazis!)

    Die Nazis haben ja damals bestimmt, was Kunst ist.
    Und was ihnen nicht gefallen hat, das war eben nicht Kunst und wurde verboten. Die Künstler wurde dann mit Berufsverbot belegt.

    Es ist noch nicht lange her, da hat einem grünen Wiener Stadtpolitiker, namentlich dem grünen Kultursprecher Klaus Werner-Lobo, die Musik der Wiener Band "Die Hinichen" nicht gefallen, und er hat solange interveniert und mit Entzug von Geldmitteln gedroht, bis das bereits genehmigte Konzert in den Gasometern abgesagt wurde!

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/1321487/Zu-diskriminierend_Konzert-der-Hinichen-abgesagt -

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/1321913/Kontroverse-um-Die-Hinichen

    http://derstandard.at/1353208519325/Hinichen-Konzert-nach-Gruener-Kritik-abgesagt

    Ja, ja, je genauer man hinschaut, desto mehr Gemeinsamkeiten mit dem Abschaum der Vergangenheit findet man bei den Grünen.

    Auch sollte man nicht vergessen, dass vielen Musikgruppen und Bands gedroht wird, keine Aufträge mehr zu erhalten, wenn sie bei der politischen Konkurrenz, sprich der FPÖ, auf Veranstaltungen spielen.
    Das ist hart für diese Gruppen, wenn jeder Auftritt zählt und Geld wächst ja bekanntlich nicht auf den Bäumen. Da beugt sich die eine oder andere Gruppe schon dem Druck.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 09:59

    Wie im alten Rom - nur wurden die dann von den Vandalen überrannt, heute von den Islamisten.

    Danke, Herr Dr. Unterberger, dass Sie diese Figuren benennen.

    Ich denke auch, das Ende von Grün naht. Aber ich denke nicht, dass die NEOS besser sind und bei der ÖVP bin ich mir nicht so sicher, die würde auch einmal eine Periode Abstinenz von der Futterschüssel benötigen, war doch die Wirtschaftskammer für dieses Verschandelungsprojekt.

    Fehlt nur noch, dass man nach Jahren dann auch noch Korruption nachweisen können wird ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2017 08:32

    Es beweist sich immer wieder, Gesetze gelten bei das linke Gesindel immer nur für die Anderen. Für sie selbst ist weder Demokratie, noch ein Gesetz bindend.
    Nicht Wien ist anders, sondern die linken Proleten sind anders, und da sind alle eingeschlossen, die wie Sozi denken und handeln.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2017 06:10

    Dieser Naske wollte ja nur auch einmal seine Warhol-Viertelstunde haben. Von viel Esprit ist er wohl nicht geplagt, da ihm erst jetzt, und nur etwas Billiges eingefallen ist, was ihm für kurze Zeit eine Unterbrechung seines Lebens als graue Konzerthausmaus, die niemand kennt, verschafft hat.

    Nur wenn er kein Linker wäre, hätte er auf den Gedanken kommen können, sich sein Häppchen Berühmtheit auf anständigem Wege zu verschaffen, eben damit, wie Herr Dr. Unterberger schreibt, "das Bauvorhaben zu beeinspruchen und behindern".

    Na ja, säße ein Linker mit Phantasie auf diesem Posten, dann wäre dort vielleicht statt des Konzerthauses schon ein "Menschlichkeitshaus" mit entsprechender Bevölkerung.

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    11. Juni 2017 13:47

    Wie in der Nazizeit. Gabalier produziert wohl entartete Kunst. Nazis waren ja auch Linke.

  2. McErdal (kein Partner)
    09. Juni 2017 18:32

    ****Vaclav Klaus: Die unverantwortlichen Träume der EU-Eliten****
    zu finden p i - n e w s n e t
    Am 7. Juni hielt der ehemalige tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus auf Einladung der AfD im vollbesetzten Festsaal des Hamburger Rathauses einen Vortrag mit dem Titel „Die unverantwortlichen Träume der EU-Eliten“. Klaus sagt, dass auch er im Jahr von Brexits und der Wahl Donald Trumps große Hoffnungen hegte, dass 2017 eine Wende gegen das arrogante politische Establishment bringen würde. Die bisherigen Wahlen, z.B. in Frankreich und den Niederlanden, würden diese Hoffnung aber dämpfen. Die Einleitung spricht Dr. Bernd Baumann, stv. Fraktionsvorsitzender der AFD in der Bürgerschaft Hamburg.

  3. Neppomuck (kein Partner)
    09. Juni 2017 11:46

    Der volle Wortlaut des Herrn Naske zum Thema "Gabalier" war folgender:
    "Wir treffen auch gesellschafts- und kulturpolitische Aussagen, so harmlos ist das nicht. Auf der anderen Seite dienen wir auch keiner Ideologie."
    Na gehn's.

  4. McErdal (kein Partner)
    09. Juni 2017 08:26

    *Integrationsmassnahme in Schweden Fluechtlinge bekommen eine Schiessausbildung*
    zu finden auf a n o n y m o u s n e w s r u

    Hier ist ganz offensichtlich JEMAND nicht "frisch" im Kopf!

    Und das eigene Volk wird entwaffnet!

    Übrigens, welche Flüchtlinge - es gibt keine, wie wir wissen - es gibt Glücksritter!

  5. Ingrid Bittner
    09. Juni 2017 08:21

    Gerade folgende Werbung gelesen:
    Abo 2017/18
    Klassik
    Jazz
    World
    Pop & Singer - Songwriter
    Film & Literatur
    Neue Musik
    Wiener Konzerthaus

    ------

    Irgendwie erscheint mir diese Werbung zu Hr. Naske genau zu passen, etwas wirr, sprachlich gesehen,, diese Mixtur aus Deutsch und Englisch. Was soll "World" so mittendrin bedeuten?

    • monofavoriten (kein Partner)
      09. Juni 2017 20:09

      aber das weiß doch wirklich jeder:

      world music: "musik" aus "kulturen", die nie etwas komplexeres auf die beine stellen konnten, als irgend welche trommeln und maximal hohle, getrocknete früchte mit eingezwirbelten gedärmen zu besaiten.
      gilt ganz besonders beim hyper-über-den-tellerrand-starrenden (also vom tischtuch faszinierten) bobo als ultimative beglückung.

  6. Westbahn (kein Partner)
    09. Juni 2017 07:09

    Dieser rot-grüne Schleim zieht sich hinüber bis Ö1

    "Miese Hetze & Feindbildpflege gegen Andreas Gabalier, aber auch bösartige Seitenhiebe gegen das linke Feindbild Baumgartner und gegen eine „ungenannte“, aber sehr berühmte Dame aus der internationalen Opernwelt im angeblichen Kultursender Ö1 in „Des Cis mit Helmut Jasbar“.
    oe1.orf.at/player/20170607/475766 (ab 11 :50 Uhr)

    Egal, wie man zu Gabalier & Co steht, wieder einmal typisch für den durch und durchgeknallten, politisch einseitig-kontaminierten Ideologiesender Ö1. Natürlich auch im Wahljahr 2017."

    dazu: orf-watch.at/Kritik/2017/06/1194

  7. Anmerkung (kein Partner)
    09. Juni 2017 06:10

    Dieser Naske wollte ja nur auch einmal seine Warhol-Viertelstunde haben. Von viel Esprit ist er wohl nicht geplagt, da ihm erst jetzt, und nur etwas Billiges eingefallen ist, was ihm für kurze Zeit eine Unterbrechung seines Lebens als graue Konzerthausmaus, die niemand kennt, verschafft hat.

    Nur wenn er kein Linker wäre, hätte er auf den Gedanken kommen können, sich sein Häppchen Berühmtheit auf anständigem Wege zu verschaffen, eben damit, wie Herr Dr. Unterberger schreibt, "das Bauvorhaben zu beeinspruchen und behindern".

    Na ja, säße ein Linker mit Phantasie auf diesem Posten, dann wäre dort vielleicht statt des Konzerthauses schon ein "Menschlichkeitshaus" mit entsprechender Bevölkerung.

  8. jaguar
    08. Juni 2017 22:04

    Diese Kunst-und Kulturselektionsmethode erinnert an die dunklen Jahre deutscher Geschichte im 20.Jh.!
    Ich werde ein Zeichen setzen und das Konzerthaus meiden.
    Wehret den Anfängen!

  9. Flotte Lotte
    08. Juni 2017 06:37

    Habe vor kurzem PI-News entdeckt - das ist ja alles nicht zu fassen!
    Zum Beispiel das:
    http://www.pi-news.net/migrantenliebe-wenn-omma-nochmal-darf/
    Wenn das alles so stimmt, dann muss man sich fragen, ob da ein gewisser Gesellschaftsteil schon völlig gaga ist? Auch die Flüchtlingshelferinnen in Schweden, die mit Flüchtlings"kindern" schlafen, damit ihnen nicht fad wird usw. Das ist ja erschütternd! Stehen diese Menschen unter Drogen??? Sind wir die letzten Wachgebliebenen?

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 06:38

      Verzeihung, eine Off-Topic-Kennzeichnung fehlt.

    • Undine
      08. Juni 2017 08:15

      @Flotte Lotte

      Ja, da kommt man als normaldenkender Mensch einfach nicht mehr mit!

      Auch das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:

      Da werden schwedische Mädchen von ihren Lehrern und Lehrerinnen als RASSISTISCH BESCHIMPFT, wenn sie sich darüber BEKLAGEN, daß sie von ausländischen (mohammedanischen) Mitschülern sexuell belästigt, bzw. vergewaltigt werden!

      Man unterscheidet also im linken gutmenschlichen Schweden zwischen GUTER sexueller Belästigung / GUTER Vergewaltigung (Vergewohltätigung!) und BÖSER sexueller Belästigung/BÖSER Vergewaltigung durch Landsleute.

    • Flotte Lotte
    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Juni 2017 11:01

      Hoffentlich haben die hypersozialen Keimdrüsenentrümplerinnen auch ihren Schützlingen ein Verhüteli übergezogen.
      In Schweden gilt nämlich selbst einvernehmlicher GV ohne Gummi bereits als Vergewaltigung.
      Siehe Julian Assange.

  10. machmuss verschiebnix
    07. Juni 2017 22:53

    OT:

    Erschütternd, was da vor sich geht, sogar Jeff Sessions
    spricht - hier in Alabama - schon offen über Kindes-Misbrauch :

    https://www.youtube.com/watch?v=AMeKADsLxmQ

    Und hier eine synthetische Stimme über Ergebnisse und Größenordnung
    der Pädophilie-Lawine :
    https://www.youtube.com/watch?v=JRnF5tX9eVk

  11. zweiblum
    07. Juni 2017 22:14

    Der Vermieter einer Luxusbleibe erhielt einen Anruf von einem Salzburger Migranten. Er ist AMS, die überstellen ihn nach Wien, übernehmen die Wohnung, zahlen ihm eine Förderung und den Rest treibt er schwarz auf. Soweit haben wir es gebracht.

    • Undine
      07. Juni 2017 22:53

      @socrates

      Oh, da wird aber weder beim Vermieter noch bei den Wohnungsnachbarn Freude aufkommen, wenn dann der vielköpfige Familienclan Einzug halten wird! Vom Lärm und den üblen Gerüchen von Speisen und Shisha-Rauchen und Messerstechereien gar nicht erst zu reden.

  12. Undine
    07. Juni 2017 21:58

    OT---aber heute vor 91 Jahren ist der große Bühnenbildner Günther SCHNEIDER-SIEMSSEN in Augsburg geboren; er starb vor zwei Jahren. Wer "Salzburger Festspiele" sagt, muß auch Herbert v. KARAJAN und SCHNEIDER-SIEMSSEN in einem Atemzug nennen---die beiden sind untrennbar mit den Salzburger Festspielen verbunden.

    ".....Ein früherer Günther Schneider-Siemssen-„Ring“ war nicht weniger spektakulär: Er entstand ab 1967 zur Eröffnung der Salzburger Osterfestspiele gemeinsam mit Herbert von Karajan. Und weil sich das 2017 zum 50. Mal jährt und man mit Christian THIELEMANN den neben Daniel Barenboim und Kirill Petrenko besten Wagner-Dirigenten unserer tage als musikalischen Leiter hat, tragen sich die Osterfestspiele mit Gedanken, die damals als Auftaktstück gegebene „Walküre“ zu rekonstruieren."

    Und so kam es auch heuer---ein Riesenerfolg natürlich!

    http://klassiker.welt.de/2015/06/02/karajans-buehnenbilder-schneisi-ist-bei-seinen-kosmischen-spiralen/

    • M.S.
      08. Juni 2017 13:07

      @Undine
      Ich erinnere an die großartigen Inszenierungen des "Ringes" und des Parsifals von Karajan an der Wiener Staatsoper zu Beginn der 60-iger Jahre. Hier wurde den Intentionen des Komponisten, Musik, Text und Regie (Bühnenbild) als einheitliches Drama (Musikdrama) zu gestalten voll entsprochen. Mit dem Ergebnis, dass diese Inszenierungen für gut 30 Jahre zur Zufriedenheit der Opernbesucher, überdurchschnittlich oft auch als sogenannte "Sternstunden" erlebt wurden.
      Seit dem sogenannten "Regietheater", bei dem die Regisseure und Bühnenbildner ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen dürfen, die meistens als Werkschändung zu bezeichnen sind, meide ich solche unzumutbaren Darbietungen.

  13. Undine
    07. Juni 2017 20:22

    Seit Jahrzehnten hören wir von widerwärtigen Vorkommnissen in der NS-Zeit, u.a. von Bücherverbrennungen, von Schlechterstellen bis Ausweisen nicht regimekonformer Künstler und 1000 anderen üblen Dingen, die es, wie immer felsenfest beteuert wird, nie hätte geben dürfen (denn da wären unsere todesmutigen, ach so klugen Antifa-Leutchen doch selbstverständlich eingeschritten, hätten sie damals gelebt!) und die es auch in unserem Land natürlich niemals geben würde.

    Und was haben wir jetzt? Kann sich jeder Künstler frei fühlen? Wirklich jeder? Da muß man auch die berechtigte Frage stellen: Gibt es auch Menschen mit "rechter", also nicht mit regimetreuer Gesinnung---denn die hat hierzulande stramm ROT oder stramm GRÜN zu sein!---die als Künstler ungestört auftreten können? Gibt es Bücher "rechter" Autoren, die im ORF eifrigst gratis beworben werden? Gibt es "rechte" Schauspieler, "rechte" Maler, "rechte" Bildhauer?

    Nein, gibt es natürlich nicht, denn für einen Künstler bedeutet "rechts" zu sein beruflichen Selbstmord.

    Dafür gibt es in Linz faschistische steinerne Löwen und eine faschistische Aphrodite!

    Herr NASKE tut also genau das, was die antifaschistischen Maulhelden dem NS-Regime dauernd vorwerfen: Ein NICHT LINIENTREUER darf keine Chance bekommen und brächte er noch so viel Geld ein.

    Und was war das Verbrechen Gabaliers? Er hat unsere gute alte Bundeshymne nicht so gesungen, wie sie neuerdings PC-konform zu singen ist.

    Die Vergleiche mit der NS-Zeit häufen sich.

    • Haider
      07. Juni 2017 21:26

      Man glaubt nicht, wie klein in Wirklichkeit der Kreis der sich derzeit gegenseitig beweihräuchernden "Künstler/Kritiker" ist. Noch haben sie das Heft völlig in der Hand. Aber wehe: Tempora mutantur!

    • socrates
      07. Juni 2017 22:17

      Hitler könnte bei Julius Tandler Rassepolitik gelernt haben.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 06:22

      Nicht nur mit der NS-Zeit - auch vor allem mit der Sowjetzeit - allen totalitären Systemen eigentlich, in denen sich die Elite "Sozialisten" bzw. "Demokraten" nannte. Das wird alles befolgt: Sie krallen sich alle Bereiche, in denen man desinformieren und manipulieren kann (Umerziehung) - die Schulen (inkl. Kindergärten), die Medien und natürlich auch die Künstler, denn auch diese haben großen Einfluss und Kontakt zum Volk. Deswegen erscheint ihnen ein Mensch wie Gabalier, der offensichtlich nicht vor hat, nach links zu konvertieren, sondern souverän bleiben möchte, als ganz große Gefahr; denn er hat viele Fans.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 07:15

      Ja, und Vergleiche zur NS-Zeit fallen mir zu diesem Thema auch noch ein: Viele Künstler haben sich immer mit den jeweiligen Mächtigen arrangiert, so auch in der Nazizeit. Entweder haben sie sich gar instrumentalisieren lassen, wie es ja auch die heutigen ORF-Staatskünstler tun, und sozusagen "mitgemacht", oder sie haben zumind. geschwiegen, damit sie weiterhin auftreten durften. Als die alten Stars langsam wegstarben, z.B. Rühmann, fing man an, sie als "Nazis" zu diskreditieren, weil sie damals nicht gehungert oder im KZ gesessen haben. Und diese Kritik kommt übrigens von den gleichen, die heute mit Nullbegabung (Förderung mit Steuergeld) zur "Elite" der Staatskünstler zählen.

  14. Haider
    07. Juni 2017 18:27

    Das Alleinstellungsmerkmal der FPÖ ist, daß sie niemanden haßt, dafür aber von den Linken gehaßt wird. Bei den Linken ist es genau umgekehrt: Sie haßt alles Nichtlinke und wird dafür von Ihresgleichen bejubelt.

  15. Ingrid Bittner
    07. Juni 2017 17:44

    Gerade durch orf-watch darauf aufmerksam geworden:

    http://oe1.orf.at/player/20170607/475766 ab ca. 11.50 anhören - aber nur geeignet für speibresistente Menschen!!!

    Man fasst es einfach nicht, was sich Ö1 da erlaubt.

    • Ingrid Bittner
      07. Juni 2017 17:53

      auf orf.watch.at gelesen:

      Westbahn (oe1 Mi, 07.06.2017, 11:30)

      Des Cis

      Wieder miese Hetze & Feindbildpflege gegen Andreas Gabalier, aber auch bösartige Seitenhiebe gegen das linke Feindbild Baumgartner und gegen eine „ungenannte“, aber sehr berühmte Dame aus der internationalen Opernwelt im angeblichen Kultursender Ö1 in „Des Cis mit Helmut Jasbar“.
      http://oe1.orf.at/player/20170607/475766 (ab 11 :50 Uhr)

      Egal, wie man zu Gabalier & Co steht, wieder einmal typisch für den durch und durchgeknallten, politisch einseitig-kontaminierten Ideologiesender Ö1. Natürlich auch im Wahljahr 2017.
      - See more at: http://www.orf-watch.at/Kritik/2017/06/1194#sthash.RSHK4WvF.dpuf

    • Erich Bauer
    • Erich Bauer
      07. Juni 2017 18:23

      Antifa HaHa! Stop den Faschismus! Stop den Islam! (Da würde bei unseren Ziegenzeitungen die Post und Pisse abgehen)

    • Haider
      07. Juni 2017 18:37

      Diese Typen sehen sich als "die Guten", "die Toleranten", "die Elite"; aber bei jedem Laut von ihnen drehts einem gesunden Menschen den Magen um.

    • Flotte Lotte
      07. Juni 2017 19:11

      Jetzt habi auch a bissl gschaut, weil ich kenne den ja nicht so - der dürfte tatsächlich kein Linker sein...
      http://imgl.krone.at/Bilder/2017/05/02/Andreas-Gabalier-traegt-Kopftuch-aus-Solidaritaet-Brief-an-VdB-story-567277_630x356px_5bfa7a253cfe0dbbbce63836f98407fb__gabalier-s1260_2_jpg.jpg

      Sowas geht gar ned. Der hat ja den BP verspott' :)

    • Flotte Lotte
      07. Juni 2017 19:18

      Haider, diese Typen sind immer die gleichen, ob sie im Mittelalter Hexen verfolgt oder in totalitären Staaten Andersdenkende gefoltert haben - es ist der selbe Menschenschlag - und sie haben sich selbst immer als die "Guten" gesehen, selbstverständlich!

    • Ingrid Bittner
      07. Juni 2017 19:34

      @Flotte Lotte: m. E. ist der Andreas Gabalier ein vifer junger Mann. Der hat ja nur konsequenterweise weitergedacht- VdB hat ja nur von den Frauen Solidarität eingefordert - und Gabalier hat gemeint, wenn schon, dann von allen Menschen! Und recht hatte er. Das ist ja eine Diskriminierung wenn man von der
      Hälfte der Menschheit Kopftuchsolidarität einfordert und der anderen Hälfte nicht!!

    • Nietzsche (kein Partner)
      09. Juni 2017 08:11

      OK, ich bin offenbar speibresistent, auch gut zu wissen. Also, das ist wirklich die Höhe - und der Mann hält sich offenbar noch für witzig und niveauvoll.

  16. Erich Bauer
    07. Juni 2017 17:29

    Der niederländische Politiker Geert Wilders wird wegen umstrittener Äußerungen gegen den Islam, die er 2015 in Wien machte, nicht strafrechtlich verfolgt. Das entschied die niederländische Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Den Haag.

    Die österreichischen Justizbehörden hatten die Niederlande um strafrechtliche Verfolgung des Politikers gebeten. Die umstrittenen Äußerungen seien nach niederländischem Recht nicht justiziabel, betonte jedoch die Staatsanwaltschaft und wies das Ersuchen Wiens ab. Anders als in Österreich sei die Beleidigung einer Religion in den Niederlanden nicht strafbar.

    Nach einer umstrittenen Rede von Wilders am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg hatten mehrere Personen Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstattet. Wilders hatte unter anderem erklärt, dass "die islamische Ideologie eine Ideologie von Krieg und Hass" sei, und betont: "Je weniger Islam es hier gibt, desto besser." (dpa)

  17. socrates
    07. Juni 2017 16:23

    Ein Umerziehungstsunami überrollt uns. Parzival am Gründonnerstag spielte im Steinhofspital mit einem Speer, der als ewige Wunde in einem (unseren?) Gehirn steckt und ist eine komplette Verdrehung des Bühnenweihespiels zu einen Genderfratze. Mich trifft es besonders, weil einer meiner Neffen unter Julius Tandler nach der Geburt "nicht aus dem Spitalgekommen ist, wie man es damals nannte.
    Wien – Sätze wie den folgenden wird Julius Tandler sozialistischer Stadtrat mit Ehrenplatz in 1090, nie mehr loswerden. Im Jahr 1924 etwa schreibt er: "Gewiss, es sind ethische, es sind humanitäre oder fälschlich humanitäre Gründe, welche dagegen sprechen, aber schließlich und endlich wird auch die Idee, dass man lebensunwertes Leben opfern müsse, um lebenswertes zu erhalten, immer mehr und mehr ins Volksbewusstsein dringen."

    Diese oft zitierte Formulierung findet sich in Tandlers Text Ehe und Bevölkerungspolitik, der den international renommierten Anatomen und Wiener Gesundheitsstadtrat als Anhänger der Eugenik auswies, also einer Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik, die das Ziel verfolgt, die Gesellschaft biologisch zu verbessern: Der Anteil guter Erbanlagen soll vergrößert, jener schlechter Erbanlagen verringert werden.
    Wir sollen umerzogen werden, indem man die rote Schuld weglässt.
    Jetzt geht es mit PARZIFAL weiter im Festwochenprogramm als Mondparsifal. Miese
    Kulturschweine sind an der Arbeit.
    Garbalier passt ihnen da gar nicht ins Programm.

  18. blaue Blume
    07. Juni 2017 16:12

    OT: Am Freitag Nachmittag findet in Wien ein Schweigemarsch für verfolgte Christen statt.

    https://csi.or.at/csi-schweigemarsch-am-9-juni-2017/

    Vielleicht möchte jemand von Ihnen auch daran teilnehmen.

  19. Brigitte Imb
    07. Juni 2017 16:12

    OT - Es hat schon wieder ein "traumatisiertes Friedensreligionssubjekt" tötlich zugestochen.

    Ein Psychologe, 30a, der Flüchtlingshilfe, wurde von einem Syrer erstochen. Das wird die Motivation unter den Helfern sicher heben.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/saarbruecken-toedliche-messer-attacke-auf-hope-fluechtlingsberater-drk-saarland-trauert-um-kollegen-a2136984.html

    • Ausgebeuteter
      07. Juni 2017 19:04

      Und täglich grüßt ...... nicht das Murmeltier, sondern ein gewalttätiger Flüchtling.

      Aber sind ja nur Einzelfälle!

  20. Sensenmann
    07. Juni 2017 15:57

    Der Sozidreck hat den Bogen längst überspannt.
    In jeder Hinsicht. Ob es seine rotzfrechen Pfründner sind, seine Afterkünstler, seine ekligen Sozi-Richter oder seine post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren.
    Seine "Goldstücke" sorgen jetzt dafür, daß die Herdplatte für ihn UND die heißer wird.

    In ganz Europa regen sich die, die noch nicht zur Köterrasse verkommen sind.

    Ein Engländer (auch dort gibt es - oh Wunder - noch sowas wie Männer) postete als Reaktion auf dem Mohammedaner-Terror nur dieses Gedicht von Rudyard Kipling:

    THE WRATH OF THE AWAKENED SAXON

    It was not part of their blood,
    It came to them very late,
    With long arrears to make good,
    When the Saxon began to hate.

    They were not easily moved,
    They were icy -- willing to wait
    Till every count should be proved,
    Ere the Saxon began to hate.

    Their voices were even and low.
    Their eyes were level and straight.
    There was neither sign nor show
    When the Saxon began to hate.

    It was not preached to the crowd.
    It was not taught by the state.
    No man spoke it aloud
    When the Saxon began to hate.

    It was not suddently bred.
    It will not swiftly abate.
    Through the chilled years ahead,
    When Time shall count from the date
    That the Saxon began to hate.

    _____________________________________

    Ja,
    "es wurde der Menge nicht gepredigt,
    es wurde nicht vom Staat gelehrt
    kein Mann sprach es laut aus..."

    Ist Kipling noch zitierfähig? Oder auch schon als Verteidiger des kolonialen Empire "unkorrekt"?
    Egal.

    Man kann es auch kürzer sagen: Was lange gärt, wird endlich Wut.
    Europäer können SEHR hässliche Dinge tun, wenn's ans Eingemachte geht!

    Kipling hat Recht: Man wird die Zeit nach dem Tag zu zählen beginnen, als die Sachsen zu hassen begannen!
    Ich habe die Hoffnung, daß das Inselvolk doch noch ein paar Gene vor der Verköterung gerettet hat. Vielleicht hat man es deshalb vorsorglich als erstes in Europa vollständig entwaffnet.

    Aber der Langbogen kann ja auch was...

    • Nietzsche (kein Partner)
      09. Juni 2017 08:16

      Kipling ist total unkorrekt. Sie wissen ja, white man's burden und so - das geht gar nicht.

  21. Pennpatrik
    07. Juni 2017 14:56

    Es spricht vieles dafür, Wien einfach aufzugeben.
    Ich fahre nur noch beruflich nach Wien. Die können von mir aus verrotten.
    Was mich stört ist, dass ich mit den Wienern in einem Staat leben muss. Dass Wien aufgrund seiner Größe im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung über den Bund wesentlich in den Ländern mitbestimmt.
    Ich bin nicht nur gegen die Zusammenlegung von Ländern, ich bin für die Aufwertung der Länder, damit wir uns von diesem Haufen abgrenzen können.

    • Gandalf
      07. Juni 2017 16:03

      @ Pennpatrik:
      Bei allem Verständnis für Ihre gerechtfertigte Entrüstung: Bitte denken Sie auch an die Deutsch sprechenden Wiener österreichischer Ethnie. Ja, solche gibt es tatsächlich noch, auch wenn man sie im Straßenbild zwischen fernöstlichen Touristen, schwarzen Drogendealern, bettelnden Zugeunern und Pseudoflüchtlingen aus aller Welt kaum noch wahrnehmen kann. Österreicher aus den Bundesländern: Lasst uns nicht im Stich! :-))

  22. Anonymer Feigling
    07. Juni 2017 13:59

    Manchmal geschehen Wunder wie diese Selbsterkenntnis einer Linken:

    "Ich bin nicht mehr links"
    http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd

  23. Bob
    • Anonymer Feigling
      07. Juni 2017 14:05

      Na, hoffentlich liest das nicht unser Präsident Hänschen Klein,
      sonst müssen sich unsere Frauen demnächst wieder einen Ratschlag anhören.

      Aber vielleicht könnte er selbst mit gutem Beispiel voran gehen, ein "Asylanten"-Heim besuchen und seinen Popo zur Verfügung stellen.

      Brrrr, jetzt wird's aber geschmacklos!

    • Pennpatrik
      07. Juni 2017 14:47

      Man stelle sich vor, dass das Männer mit minderjährigen Flüchtlingsmädchen machen würden.
      Die Feministen haben es nicht so mit der Gleichheit. Einige sind "gleicher". Wie die Schweine in der "Farm der Tiere". Es ist wohl kein Zufall, dass Orwell gerade die Schweine auserkoren hat.

  24. Zeu pater Eelioste
    07. Juni 2017 13:15

    Neueste Entwicklung:

    Heute in Des - Cis um 11.30 in Ö 1 beschimpft der sonst so unauffällige und fachkompetente Helmut Jasbar Andreas Gabalier aufs Gröbste, eben wegen dieser Naske-Affäre.

    Genug ist irgendwann genug. Das müsste auf eine Klage im? gegen den? ORF hinauslaufen. Kennt scih da wer besser aus, was die Möglichkeiten betrifft? Eine ärgere Verletzung des Neutralitäsgebots kann's ja gar nicht geben, man höre selbst nach im ORF-Archiv.

    • Bob
      07. Juni 2017 13:30

      ******************************

    • Pennpatrik
      07. Juni 2017 14:48

      Der ORF gehört zertrümmert. Nicht reformiert.
      Der Privatwirtschaft zum Fraß vorgeworfen.

    • Bob
      07. Juni 2017 14:55

      Pennpatrik
      Wer in der Privatwirtschaft frisst so etwas ungustiöses?

    • Flotte Lotte
      07. Juni 2017 16:59

      Privatwirtschaft heißt für den ORF pleite und alle ab zum AMS...

    • Charlesmagne
      07. Juni 2017 20:34

      Unglaublich! Hab das heute auch so nebenbei mitbekommen. Mich hats fast vom Stuhl gehauen. Schlimmere Propaganda kann es weder im Dritten Reich noch in der DDR gegeben haben. Und dafür muss ich noch zahlen. Manchmal denk ich mir ich spinn !!!!

  25. Erich Bauer
    07. Juni 2017 13:14

    RotGrün im braunen Geiste:

    „Wenn mein eigenes Volk an einer solchen Prüfung zerbrechen würde, könnt ich darüber dann keine Träne weinen. Es hätte nichts anderes verdient. Es würde sein eigenes Schicksal sein, dass es sich selbst zuzuschreiben hat.“

  26. franz-josef
    07. Juni 2017 13:14

    OT
    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/06/07/wolfgang-effenberger-mutti-wird-es-schon-richten/#more-17681

    . Der Erzbischof von New York, Kardinal John Murphy Farley (*1842 -1918), wies damals in die richtige Richtung: „Der Krieg, der in Vorbereitung ist, wird ein Kampf zwischen dem internationalen Kapital und den regierenden Dynastien sein. Das Kapital wünscht niemanden über sich zu haben, kennt keinen Gott oder Herrn und möchte alle Staaten als großes Bankgeschäft regieren lassen. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden …Business … einzig und allein.“(Michael von Taube: Der großen Katastrophe entgegen, Leipzig 1937, S. 379)....

    ....Die Kräfte dieses internationalen Kapitals bestimmten das 20. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg waren die regierenden Dynastien im kontinentalen Europa beseitigt und die Entwicklung einer erfolgreichen europäischen Kooperation verhindert – nicht zuletzt durch die geheimdienstliche Unterstützung von Revolutionen ab 1917. Heute wird von denselben Kreisen der Schlachtruf „No Borders, No Nations“ zur besseren Ausplünderung ausgegeben. Jetzt geht es um die Beseitigung einer stabilen nationalen Rechtsordnung.

    =kurze Ausschnitte aus einem heutigen Artikel auf Ceiberweiber.

  27. Brigitte Imb
    07. Juni 2017 11:05

    OT, aber paßt zu unappetitlich.

    Die Roten raufen im Kanzleramt. Fast wie in der Türkei, dort catchen die Abgeordneten ja regelmäßig.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wahlkampf-Streit-Rauferei-im-Kanzleramt/286440319

    • franz-josef
      07. Juni 2017 12:51

      ...man paßt sich an ... integriert sich sozusagen...
      -lach-

    • otti
      07. Juni 2017 15:50

      Brigitte, franz-josef

      stellen wir uns einmal den Augenglanz, den Speichel vorm Mund, die orgastischen Verrenkungen eines A.Wolfs, einer Duttlbacherin und aller dieser .........redakteure im orf vor, wäre d a s bei övp-fpö passiert !

    • Undine
      07. Juni 2017 16:49

      Mir scheint, als brauchten die SOZIS einige Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten! Wahrscheinlich haben die als Buben nie richtig raufen dürfen wie die jungen Hunde! ;-)

    • Flotte Lotte
      07. Juni 2017 17:04

      Da hab ich heute irgendwo was von der letzten NR-Sitzung vor der Sommerpause (das ist eine eigene Geschichte!) gesehen. Wa, denkst dir, das ist unsere Elite. Kaum jemand dabei, der richtig vorlesen kann - dann gabs auch eine Dame, die meinte, die Konjunkturprognosen wären gut, warum geben wir das Geld, was wir da reinkriegen, nicht jetzt schon aus? Es ist zum Haare raufen. Da darf einen gar nichts mehr wundern.

    • hauchr
      07. Juni 2017 22:50

      Die Roten (und Grünen) sollen sich selbst zerfleischen, spalten und verschwinden / und auch gleich den ORF mitnehmen ....

  28. Politicus1
    07. Juni 2017 10:22

    Natürlich ist der Chef des Konzerthauses in seinen Anrainerrechten durch die Förderungsabhängigkeit massiv eingeschränkt.
    Genauso wie der Eislaufverein.

  29. Josef Maierhofer
    07. Juni 2017 09:59

    Wie im alten Rom - nur wurden die dann von den Vandalen überrannt, heute von den Islamisten.

    Danke, Herr Dr. Unterberger, dass Sie diese Figuren benennen.

    Ich denke auch, das Ende von Grün naht. Aber ich denke nicht, dass die NEOS besser sind und bei der ÖVP bin ich mir nicht so sicher, die würde auch einmal eine Periode Abstinenz von der Futterschüssel benötigen, war doch die Wirtschaftskammer für dieses Verschandelungsprojekt.

    Fehlt nur noch, dass man nach Jahren dann auch noch Korruption nachweisen können wird ...

  30. dssm
    07. Juni 2017 09:33

    Kaum lässt man das linx/grüne Gesindel an die Futtertröge der Macht, schon ist nur mehr der Futtertrog wichtig und alle hehren Vorsätze gehen über Bord. Ein Konstruktionsfehler unserer repräsentativen Demokratie, denn wer erst einmal das dolce vita, mit dickem Gehalt, keiner Verantwortung, vielen Nebengeräuschen, Bevorzugung bei Behörden usw kennen lernt, der will keinesfalls in ein normales Berufs- und Gesellschaftsleben zurück; politische Funktionäre, welche aufgrund wirtschaftlicher Leistung schon vor dem politischen Leben so situiert waren, sind wohl sehr, sehr selten und keinesfalls grün angestrichen.
    Diese unschöne Nebenwirkung der repräsentativen Demokratie mit einem geringen Bildungsniveau kombiniert, ergibt gut bezahlte und mächtige Gläubige, welche nicht in der Lage sind, Argumente auszutauschen, daher muss jede Widerrede mit Totschlag geahndet werden. Gabalier wird also nicht das letzte Opfer sein, und auf die Justiz würde ich an seiner Stelle nicht hoffen, die ist in Wien fest in linx/grüner Hand.

  31. Anonymer Feigling
    07. Juni 2017 09:31

    Aus dem Presse-Forum möchte ich diese Frage eines Lesers wiedergeben:

    Herr Naske, wie haben Sie eigentlich darauf reagiert, als im Konzerthaus im Vorjahr die Schauspielerin Stemberger das Publikum bei einer Van der Bellen Veranstaltung anstiftete, bei den Vorbereitungen zur Präsidentschaftswahl "ein bisserl kriminell zu sein? Hat Frau Stemberger jetzt Hausverbot im Konzerthaus?

    • franz-josef
      07. Juni 2017 09:53

      Zensur im Urlaub? Krank? Oder fährt diePresse fallweise einen Normalverbraucherkurs, um die letzten zwei Leser nicht zu vergrämen?

  32. Nestor 1937
    07. Juni 2017 09:21

    Welcher ÖVP Gemeinderat hat bei der Heumarktabstimmung gefehlt?

    Wie heißt der?

  33. eudaimon
    07. Juni 2017 09:14

    Der Herr "Konzertmeister"mit dem rot-grünen-Maßanzug passt genauso wie seine
    Herrschaft in die antiösterreichische vdB Szenerie mit Plattenbau-Ästhetik , Genderromantik , verletzende Xenophilie und vor allen unerträgliche Mittelmäßigkeit
    bis Ignoranz - zum eigenen oppurtunen Vorteil verkommen- eben gänzlich
    "rathaustauglich " mit orientalischen Zielvorgaben !

  34. Kyrios Doulos
    07. Juni 2017 08:54

    Ich kenne diesen Naske nicht.
    Ich denke, es gibt nur 2 Möglichkeiten:

    a/ Er ist ein durch und durch intoleranter sozialistischer Faschist.
    b/ Er ist ein durch und durch opportunistischer Feigling.

    Im fall b/ würde er unter einem wie Adolf Hitler eben Gemeines gegenteiliger Ideologie verbreiten und tun. Das verbindende Band von Rot und Grün und Braun ist eben die Lust am Faschismus.

    Deshalb haben die auch Verständnis und Wohlwollen für den ISlam.

    • Gandalf
      08. Juni 2017 21:27

      @ Kyrios Doulos:

      Vorschlag für eine Möglichkeit 3: a + b = c: Der Herr N. ist ein durch und durch intoleranter, feiger, opportunistischer sozialistischer Neo-Faschist. Und da dürfte der Wahrheit so ziemlich nahe kommen.

      .

    • Gandalf
      08. Juni 2017 21:31

      soll natürlich heissen: "...und das dürfte der Wahrheit so ziemlich nahe kommen."

  35. Erich Bauer
    07. Juni 2017 08:45

    Roland Rainer (https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Rainer ) hatte eine Devise für die Wiener Stadtplanung: Wien braucht keine sog. "Hochhäuser". Gar nicht so sehr aus "ästhetischen" Gründen sondern nicht zuletzt auch aus Gründen der Rentabilität. Man möge sich nur die Auslastung der "Bürotürme" ansehen.

    Da hat sich jedenfalls ein sehr trickreiches Verfahren breit gemacht. Irgendwo wird ein neuer hochragender "Stinkefinger" gebaut und 3 andere Objekte - oft nicht einmal 30 Jahre alt - werden abgerissen, damit man eine Umsiedlungsaktivität - ganz ohne Not - veranstalten kann...

  36. El Capitan
    07. Juni 2017 08:42

    Ihr Selbstdenker Österreichs und der Welt, ihr habt nichts zu verlieren als die politisch korrekten Ketten!

    Weltoffene Bürger, vereinigt euch!

    Im Ernst. Es ist Zeit, dem grünroten Treiben demokratisch ein Ende zu bereiten. Grünrot ist moralisch völlig am Ende.

  37. Anonymer Feigling
    07. Juni 2017 08:35

    Die Grünen sind die Nazis der Neuzeit!

    (Wohlgemerkt: Nazis der Neuzeit, nicht Nazis!)

    Die Nazis haben ja damals bestimmt, was Kunst ist.
    Und was ihnen nicht gefallen hat, das war eben nicht Kunst und wurde verboten. Die Künstler wurde dann mit Berufsverbot belegt.

    Es ist noch nicht lange her, da hat einem grünen Wiener Stadtpolitiker, namentlich dem grünen Kultursprecher Klaus Werner-Lobo, die Musik der Wiener Band "Die Hinichen" nicht gefallen, und er hat solange interveniert und mit Entzug von Geldmitteln gedroht, bis das bereits genehmigte Konzert in den Gasometern abgesagt wurde!

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/1321487/Zu-diskriminierend_Konzert-der-Hinichen-abgesagt -

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/1321913/Kontroverse-um-Die-Hinichen

    http://derstandard.at/1353208519325/Hinichen-Konzert-nach-Gruener-Kritik-abgesagt

    Ja, ja, je genauer man hinschaut, desto mehr Gemeinsamkeiten mit dem Abschaum der Vergangenheit findet man bei den Grünen.

    Auch sollte man nicht vergessen, dass vielen Musikgruppen und Bands gedroht wird, keine Aufträge mehr zu erhalten, wenn sie bei der politischen Konkurrenz, sprich der FPÖ, auf Veranstaltungen spielen.
    Das ist hart für diese Gruppen, wenn jeder Auftritt zählt und Geld wächst ja bekanntlich nicht auf den Bäumen. Da beugt sich die eine oder andere Gruppe schon dem Druck.

    • Pennpatrik
      07. Juni 2017 14:52

      Die Nationalen waren ja auch nur Sozialisten.
      Die NSDAP war die umbenannte "Deutsche Arbeiterpartei".

      Der Rest ist Geschichtsfälschung.

    • Sensenmann
      07. Juni 2017 15:30

      Mir persönlich ist es egal, mit wem man die GrünInnen vergleicht.
      Es werden nur Fakten zählen und man wird dem rotzgrünen Dreck die eigene Medizin in den Hals stopfen, bis sie daran krepieren!

      Und nicht kommen mit "Wir machen sowas nicht!".

      Oh nein! Wir machen!
      Auf Punkt und Komma materielle und rechtliche Reziprozität.

      Wir werden euch von den Futtertrögen entfernen, euren Ruf ruinieren bis nicht einmal mehr ein Köter eine Wurstsemmel von euch nimmt.
      Wir werden euch existentiell ruinieren und euch durch die Gerichte peitschen unter hunderten erfundenen Vorwänden.
      Bis ins siebente Glied, bis eure Schuld an Volk und Land getilgt ist.

      Ich weiß, ihr habt Angst. Aber noch nicht genug!

    • Erich Bauer
      07. Juni 2017 16:41

      Ach! Und wie der rotzgrüne Mist noch mit tränenersticktem Krächzen bedauern wird, dass er die FPÖ verhindert hat. Denn unter der FPÖ wäre es diesen Unterstützern der Mordbrenner um vieles, vieles besser ergangen.

      Aber auch die FPÖ wird einem rauheren Sturm ausgesetzt sein. Sehr viele Posten- und Pöstchenträger, die sich als unfähig erweisen, werden es wohl wieder mit Arbeit versuchen müssen, anstatt im bequemen Faulbett in Oppositionspolitik zu "machen"...

      "es wurde der Menge nicht gepredigt,
      es wurde nicht vom Staat gelehrt
      kein Mann sprach es laut aus..."
      (Arglistig"Wahlen" zählen dann nicht in diesem Haus)
      When the Saxon began to hate.

    • Sensenmann
      07. Juni 2017 22:46

      Der Tod gehört zu denen, für die Mitleid nur Schwäche ist...
      Mir ist egal, ob sie winseln.
      Es ist ein Schnitter...

    • katzenellenbogen (kein Partner)
      13. Juni 2017 23:24

      Dieser grüne Kultur-Polittruk Klaus-Werner Lobo, der "die Hinnichen" verhindert hat, ist übrigens derjenige, der bei einer grünen "Kultur"-Veranstaltung "Natursekt"-Spiele mit Hermes Phettberg aufgeführt hat. Mahlzeit!

  38. Bob
    07. Juni 2017 08:32

    Es beweist sich immer wieder, Gesetze gelten bei das linke Gesindel immer nur für die Anderen. Für sie selbst ist weder Demokratie, noch ein Gesetz bindend.
    Nicht Wien ist anders, sondern die linken Proleten sind anders, und da sind alle eingeschlossen, die wie Sozi denken und handeln.

  39. Sensenmann
    07. Juni 2017 08:30

    Sozis aller Schattierungen sind nun einmal das Allerletzte. Heimtückisch, verloren, korrupt und hochkriminell. Nichts ist neu daran.
    Daß ein schwarzer Sozi der Abstimmung fern bleibt wundert auch nicht. Er wird schon was dafür bekommen haben.
    Auch bei der FPÖ gibt es genug feige Köter. Da blieb ein Abgeordneter in der EU auch schon einmal der Abstimmung über das Waffenrecht fern. Natürlich hätte die eine Stimme nichts gebracht, aber das Signal ist verheerend.
    Aber so ist eben die FPÖ in manchen Teilen.
    (Dies nur um einer Enttäuschung vorzubeugen wenn die FPÖ wie zu erwarten wieder mal nicht liefern wird wie schon zur Zeit der sch.-bl. Koalition)
    Weil ihr der absolute und brutale Wille zur Macht fehlt.

    • franz-josef
      07. Juni 2017 09:58

      Auch hier - W E R war das? Wir bezahlen fürstlich dafür, daß die Leute ihre Arbeit tun und nicht dafür, daß sie ihre persönlichen Neigungen ausleben.

      Es muß doch Anwesenheitlisten geben.

      Ich bin der Meinung, daß wir - Bürger - den von uns entlohnten Abgeordneten auf die Finger schauen müssen, mehr ..äh.. denn je.... dringend notwendig, wie man sieht.

    • Ingrid Bittner
      07. Juni 2017 15:39

      Sensenmann: zu den feigen Kötern bzw. zu der Vermutung, dass einer von den Freiheitlichen der Abstimmung fernblieb (was ich nicht weiss und was mir ehrlich gesagt auch wurscht ist) - denn manchmal passiert in letzter Minute etwas, dass man einen Termin nicht pünktlich einhalten kann (das Auto streikt, es ist ein Stau, die Oma hat der Schlag getroffen etc.etc)
      Ich kritisiere auch, wenn es nötig ist, aber bevor ich was dahinplappere schau ich , was Sache ist und siehe da, ich hab einen Antrag der Freiheitlichen in Wien zur Erhaltung des Weltkulturerbes gefunden:

    • Ingrid Bittner
      07. Juni 2017 15:42

      Fortsetzung:

      Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung – www.fpoe-wien.at

      http://www.fpoe-wien.at/aus-dem-rathaus/stadtentwicklung-verkehr-klimaschutz-energieplanung-und-buergerinnenbeteiligung/

      Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung

      Antrag Rettung des Weltkulturerbes Wien.

      Antrag Reduktion der Bausperren nach § 8 Abs. 1 der Wiener Bauordnung im Bezirk Donaustadt

      Antrag Aufzug Stephansplatz

      Antrag übergeordnetes Verkehrskonzept an der Achse Breitenfurter Straße

      Antrag umfassende Mobilitätsstrategie, sowie Erhebung der erforderlichen sozialen Infrastruktur für den Bereich der

      usw und so fort

  40. Leopold Franz
    07. Juni 2017 08:27

    Es ist höchste Zeit, diese grünen Zerstörer aus den Landesregierungen zu kriegen. Ich möchte gar nicht wissen, was es da schon an gefährlichen politischen Kompromissen mit dieser Bagage auch in Tirol und Vorarlberg gegeben hat. In D haben sie auf Grund ihrer Position in den Landesregierungen von zehn Ländern zB erreicht, dass im Gegenzug zur Anerkennung von Albanien und Bosnien als sicheres Herkunftsland, der Familiennachzug auch für die "subsidiär Schutzberechtigten" gewährt worden ist. Das ist derzeit nur bis August ausgesetzt.
    Mit Felipe und Lunaczek könnte zumindest im Bund eine Reduktion auf die Stammwähler gelingen.

  41. Ingrid Bittner
    07. Juni 2017 08:24

    Zur Sache Naske - Gabalier:
    Privat kann Hr. Naske natürlich seine Meinung haben, aber als Verwalter von Steuergeld hat er sich gefälligst zurückzuhalten, er hat zu schauen, dass das Haus voll ist. ob ihm Hr. Gabalier passt oder nicht, volle Häuser garantiert der allemal (100.000 Karten am Hockenheimring im September sollen schon verkauft sein!!!! - Wenn er sein Haus nicht verkauft, der Steuerzahler muss es ausgleichen!
    Und wo ist der Unterschied zw. Hubert Achleitner (vulgo Hubert von Goisern) und Andreas Gabalier? Hubert Achleitner hat auch mit dem "Hiatamadl" seine größeren Erfolge eingefahren und nur jetzt schreibt er halt als alter Mann ein paar links gerichtete Texte und äussert sich auch so. Klar, passt er so in die richtige Schublade. Mir ist der eine genauso recht wie der andere, nur finde ich es unfair, wenn die alten Männer auf einen Jungen, der nochdazu Charakter hat so hinhauen, da reihen sich auch ein der Rainhard Fendrich und der verblichene Udo Jürgens.
    er Neid macht halt niemals halt. Dass der hubert Achleitner natürlich für Van der Bellen war, ist klar und dass er seinerzeit herumgeschwafelt hat, man dürfe keinesfalls in Bad Goisern dem plötzlich verstorbenen Jörg Haider posthum die Ehrenbürgerwürde verleihen, das macht ihn natürlich zu einem genehmen Staatskünstler.
    Und dass der junge Andreas Gabalier die Bundeshymne ohne die Frauen singt - nach seiner eigenen Aussage deshalb, weil er es so gelernt hat - das ist sein Verbrechen, das ihn zum Rechtsradikalen gemacht hat, ah ja, nicht zu vergessen, die Superaktion mit dem Kopftüchl als Solidaritätszeichen für die Frauen - Solidarität durchgezogen, nicht nur unter den Frauen, wie VdB gemeint hat.
    Eigentlich müssten die Steuerzahler Hr. Naske klagen, weil je weniger der für sein Konzerthaus einnimmt, umso mehr müssen die Steuerzahler blechen. Und so kann es wohl nicht gehen.
    Und noch leben wir in einem zumindest noch soweit freien Land, dass jeder die Musik hören darf, die ihm gefällt. Und man kann nicht gezwungen werden, z. B. bei Gabalier wegzuhören, Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, vom ORF wird er glaub ich gar nicht so oft gespielt, dass man seiner Musik überdrüssig werden würde. Und ab und zu ein Lied wie "Amal da segn ma uns wieder" zu hören, schadet sicher nix, wenn man denn aufpasst, was der Gabalier damit eigentlich ausdrückt.
    Und zu dem mail: das ist doch hochgeschaukeltes Theater, zwei so hingeschriebene Zeilen, wer hat die verfasst, woher kamen sie wirklich? Bevor das nicht geklärt ist, kann man doch darüber gar nix sagen.

  42. Das Pingerle
    07. Juni 2017 07:33

    Lieber A.U.,
    beim Thema Hochhaus verrennen Sie sich komplett. Das kratzt kaum jemanden. Dort steht jetzt ein hässlicher Klotz, und dann wird ein anderer hässlicher Klotz dort stehen. Und...? Rund herum gibt es längst auch andere Hochhäuser (Hilton, Raiffeisen).

    Und das Argument UNESCO ist lächerlich. UNESCO ist nichts anderes als ein Haufen Leute, die sich lässige Jobs auf Kosten der Allgemeinheit geschaffen haben. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass auch nur ein einziger Tourist nach Wien kommt, weil die Innenstadt den UNESCO Titel "Weltkulturerbe" hat. Fragen Sie mal wahllos Touristen in der Kärntner Straße ob die das überhaupt wissen.

    Das verlogene Verhalten der Grünen bei dem Thema ist natürlich eine andere Geschichte.

    • Anonymer Feigling
      07. Juni 2017 08:44

      Nur weil jetzt schon ein hässlicher Betonklotz dort steht, heißt das noch lange nicht, dass man noch einen zweiten, noch hässlicheren, noch höheren Klotz hinstellen darf.
      Da ist damals schon etwas schief gelaufen, sprich geschmiert worden, und heute erst recht.

    • differenzierte Sicht
      07. Juni 2017 13:10

      Schöner als jetzt wird es sicher!

    • Dr. Faust
      10. Juni 2017 02:09

      @Das Pingerle

      Nein, A.U. verrennt sich nicht, wenn er sich gegen die Verschandelung Wiens durch einen Monsterbau in der Wiener Innenstadt einsetzt. Im Gegenteil,

  43. Ausgebeuteter
    07. Juni 2017 07:19

    Ich bin schon neugierig, wie Grün am 15.10. bei der kommenden NR-Wahl abschneiden wird. Einerseits wird Grün viele alte Stammwähler verlieren, welche nur z.T. durch frustrierte bisherige Rot- und Pinksympathisanten ersetzt werden können. Die FPÖ braucht derzeit gar nicht sehr aktiv werden, es fallen ihr so "die Stimmen in den Schoß".
    Mit diesem Konzerthausfall beweist sich neuerlich, dass die Linken in den letzten Jahren alle Spitzenpositionen - wo ihnen dies möglich war - bei Politik, Medien, Justiz, Exekutive, staatlicher Wirtschaft, Bildung, Sport und Kultur u.a. mit ihren Freunden besetzt hatten. Dies ist der Hauptgrund, warum es mit Österreich bergab geht.
    Ich zweifle aber, dass die Mehrheit der österreichischen Wähler Mitte Oktober die Konsequenzen daraus ziehen und diesmal anders wählen werden.

    • Kyrios Doulos
      07. Juni 2017 09:20

      Es ist leider so, daß die Wahlentscheidung nur nach einem Kriterium getroffen werden wird:

      Die Nettoempfänger wollen Nettoempfänger bleiben. Viele wollen Nettoempfänger werden.

      Was die Linken vortrefflich können:
      Geld versprechen. Geld, das sie den arbeitenden sog. Leistungsträgern rauben.

      Die Linken schüren jetzt schon Angst vor den Nichtlinken.

      Österreichern graut vor dem ISlam nur in der Art wie einem bei einem guten Gruselfilm graut. Über die Ausländer schimpfen sie halt, tun aber auf tolerant.

      Hauptsache, Geld kommt aus dem Bankomaten. Solange geraubtes Geld den Sozialschmarotzern geschenkt wird, werden die Sozen/Grünen regieren. So schaut's aus.

  44. Cotopaxi
    07. Juni 2017 06:37

    PS.:

    Wenn ich das richtig verfolgt habe, dann war der erkrankte FPÖ-Abgeordnete doch bei der Abstimmung. Vom Schwarzen ist mir das nicht bekannt.
    Das hysterische Gezeter Meinl-Reisingers über die Absenz von zwei Oppositionsabgeordneten dürfte nur zum Teil wahr sein.

    • franz-josef
      07. Juni 2017 10:00

      Dann paßt`s ja.

    • Ingrid Bittner
      07. Juni 2017 18:05

      Die Sitzungsprotokolle von Wien sind etwas eigenartig.
      Da steht genau aufgelistet, wer gefehlt hat.
      Es ist aber nicht ersichtlich, ob statt des Verhinderten oder der Verhinderten ein Ersatzmitglied da war - was ja üblich ist.
      In den kleinen Landgemeinden ist das zumindest so, dass das Protokoll mit einer Anwesenheitsliste anfangt, aus der genau ersichtlich ist, ob ein "normales" Mitglied oder ein Ersatzmitglied der Sitzung beiwohnt.
      Das konnte ich in Wien so nicht ersehen.

  45. Wyatt
    07. Juni 2017 05:57

    "Glücklicher Weise" lenkt eine Morddrohung gegen Naske jetzt vom Sachverhalt ab:

    Wie "Die Presse" nun berichtet, ist der ungewöhnliche Streit offenbar um eine Facette reicher. Naske habe, so die Zeitung, nun eine Morddrohung erhalten. Der Wortlaut wird wie folgt zitiert: "Naske wird für seine präpotente Hetze erschossen!! Dieser radikale Staatsfeind muss eliminiert werden." Hintergrund könnten, so "Die Presse", die Differenzen mit Gabalier sein.........

    • LeoXI
    • Cotopaxi
      07. Juni 2017 07:32

      Kann es sein, dass dieser Naske Tag und Nacht das Internet durchsuchte, bis er endlich einen passenden Beitrag fand und er sich jetzt als Opfer präsentieren kann? Der Aufwand dürfte sich gelohnt haben, eine "Qualitätszeitung" ist schon auf den Zug aufgesprungen. ;-)

    • Flotte Lotte
      07. Juni 2017 08:39

      Halte ich für erfunden...

    • Anonymer Feigling
      07. Juni 2017 08:50

      Wäre ich in öffentlicher Bedrängnis, ich schickte selbst still und heimlich eine Morddrohung über einen anonymen Remailer an mich. Das würde unheimlich vom eigentlichen Vorfall ablenken!

    • Helmut Oswald
      07. Juni 2017 09:04

      So, so , eine Mordrohung. Na das ist ja furchtbar (gähn). Na dann, dann ist ja alles verziehen und in Wahrheit ist ja der arme Naske ds Opfer. Na schau, so kanns gehen ... (gähn) .. wie`s heutzutage auch zugeht in der Welt ... Mord .. ts ...

    • machmuss verschiebnix
      07. Juni 2017 09:34

      Morddrohung ? Wozu ? Ist duch viel lustiger, mitanzusehen wie sich
      ein ideologiegeschwängertes Individuum ab und an mal selber ins
      Knie schießt :))

    • franz-josef
      07. Juni 2017 10:03

      kann nur ein böser Rechter gewesen sein , sieht doch der sprichwörtliche Blinde freihändig. Die Rechten schrecken halt vor nichts zurück. Die Linken sind nur ein bisserl kriminell.

      Alle. Alle.

    • fredl (kein Partner)
      11. Juni 2017 09:58

      Ein erbärmliches Würstchen, dieser Naske, in der Privatwirtschaft wäre der Dauergast beim AMS. Da die Wiener und Salzburger Kulturszene zu einem linxlinken Inzuchtbetrieb verkommen ist, sollte man schleunigst sämtliche Zuschüsse aus Steuergeld streichen und entweder sollen sich dann die wenigen, aufgrund der richtigen Gesinnung zugelassenen Gäste, ihre Hochkultur selbst bezahlen oder die sollen diesen Affenzirkus zusperren und die menschen- und refugeebeseelten Pseudokünstler und Intendanten aufs AMS schicken (was vermutlich nicht sehr erfolgsversprechend verlaufen würde). Dort gibts dann keinen Versorgungsjob mit viel Geld für wenig Arbeit und keine Verantwortung.

  46. Pumuckl
    07. Juni 2017 04:11

    " Ehrt eure DEUTSCHEN Meister, dann bannt ihr gute Geister . . . "

    Habe mich schon lange gewundert, daß dieses Zitat aus Wagners Meistersinger an der Fassade des Konzerthauses nicht zu hyperventilierender Empörung von so genannten Linksintellektuellen inspiriert.


    Zu diesem Herrn Naske würde es sicher auch passen, daß er diese Aufschrift bald als PEINLICHE VOLKSTÜMELEI anprangert.

    • Helmut Oswald
      07. Juni 2017 09:06

      Mich wundert, daß nicht gleich eine Gedenktafel angebracht wurde mit der Zitierung ' der Tod ist ein Meister aus Deutschland'.

    • franz-josef
      07. Juni 2017 10:12

      Ich vermute eher, daß der werte Herr Naske und das hochgebildete linkeKlientel dazu bisher "keine Wahrnehmung" hatte, wie man das im Polit-Neusprech wohl ausdrückt.
      (Das ist einfach noch nicht auf- oder eingefallen. Tip : Bitte auch die von den zugelassenen Künstlern geplanten Musikprogramme von einem pc korrekten Untersuchungssausschuß genau prüfen lassen. Tsts, "deutsche Meister" - sowas von Peinlichkeit. Welch brauner Wind hat das wohl an die Mauern geweht.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung