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Konservativ statt grün: Der Zeitgeist weht, wie er will

Lesezeit: 7:00

 Es waren ebenso berührende wie auch erstaunliche Sätze, die man in diesen Tagen sowohl von der scheidenden wie auch der künftigen Grünen-Spitzenfrau zu hören bekommen hat.

Die meisten Redaktionen haben damit aber nichts anfangen können. Diese Sätze passen nämlich ganz und gar nicht in das kampffeministische Frauenbild, das die Grünen und damit immer auch die Mehrheit der Journalisten gerne vor sich hergetragen, und das sie ständig der Gesellschaft aufzuzwingen versucht haben (wobei sie allerdings auch etliche Nachplapperer in den anderen Parteien gefunden haben).

Es sind sehr persönliche Bekenntnisse zur Familie, zur jeweils eigenen Familie, welche beide grünen Spitzenfrauen da plötzlich öffentlich abgelegt haben. Ihre Aufgaben in der eigenen Familie waren entscheidend mit im Spiel bei ihren Entscheidungen dagegen, sich von der Politik ganz auffressen zu lassen. Diese Bindung an die Familie war weit wichtiger bei ihrer Entscheidung als etwa die ständigen Beschimpfungen, denen man als Politiker (und auch Journalist) ja ständig ausgesetzt ist, was jetzt manche linke Journalisten als Hauptgrund der Glawischnig-Entscheidung darzustellen versuchen. Denn ginge es primär nach der Menge der Beschimpfungen und Attacken, dann müssten sich ja vor allen anderen blaue Politiker aus der Politik zurückziehen.

Was das Ganze so besonders erstaunlich macht, und was so viele linke Medien deshalb irritiert: Familie ist bisher als Wort, als Wert für Grüne prinzipiell igitt gewesen. Sie haben bisher immer jeden, der wertschätzend über Familie und Familienpflichten spricht, sofort mit Verachtung und pejorativ mit dem Adjektiv „erzkonservativ“ belegt.

Jedoch Eva Glawischnig im O-Ton bei ihrer Rücktritts-Verkündigung: „… in aller Offenheit: Ich habe eine Familie, ich habe zwei wunderbare Kinder, zwei Söhne.“ Und dann nochmals: „Ich habe gegenüber meiner Familie eine Verantwortung und meinen Kindern, dass ich gesund bleibe, dass ich in voller Gesundheit für sie da bin.“

Vieles hätte ich erwartet, aber nicht, jemals solche Worte von der grünen Parteichefin zu hören. Jedoch ganz ähnlich auch ein paar Tage später dann die Begründung der Tiroler Grünen-Chefin Felipe, warum auch sie nicht als grüne Spitzenkandidatin zur Verfügung steht (sondern nur als Teilzeitparteichefin). Auch sie erinnert an ihre Familie, an einen „dreizehnjährigen pubertierenden Burschen“, der „nicht zwingend die Mutter dauerhaft und schon gar nicht nach Wien entschuldigen möchte“.

Keine der beiden hat davon gesprochen, dass die Sorge für die Kinder eine Last wäre, dass wir leider in einer furchtbar frauenfeindlichen Gesellschaft leben, dass es leider keine Ganztagsschulen gäbe, dass sich Väter leider der Familienpflichten entziehen würden. Nein, nichts von den üblichen linken Phrasen war zu hören. In beiden Fällen klang das Bekenntnis zur Familie, zur Priorität für die eigenen Kinder, zur Liebe zu ihnen wirklich nach einer Herzensentscheidung.

Dabei geht es jeweils wohlgemerkt um Kinder, die dem dritten Lebensjahr schon entwachsen sind. Dabei war dieses dritte Lebensjahr bisher im Weltbild der Grünen gleichsam als Ende der Kinder-Herausforderung erschienen, weil spätestens bis dahin Kinder in einen Kindergarten entsorgt sein sollten, deren ausreichendes Vorhandensein die einzige familienpolitische Herausforderung sei. Nach dem dritten Geburtstag  kommen in der grünen Propaganda ja praktisch keine Kinder vor.

Und jetzt zeigt sich das wirkliche Leben plötzlich so ganz anders.

Als beim Rücktritt des ÖVP-Chef ebenfalls von Familie die Rede war, war das für die linke Medienwelt ja noch irgendwie selbstverständlich. Typisch ÖVP halt, dass man dort so denkt und spricht. Aber bei ihrer Herzenspartei war ein doppeltes Familienbekenntnis der herdenprogressiven linken Medienszene dann peinlich, weshalb sie diese Aussagen weitgehend ignoriert haben.

Es waren ja neben den Grünen auch vielfach die Medien selbst, die jede Frau, die ihrer Familie Priorität gegeben hat, als dummes Opfer des Patriarchats hingestellt haben.

Im wirklichen Leben freilich können wir ununterbrochen eine freiwillige, emotional tief sitzende Entscheidung der ganz großen Mehrheit der Menschen und ganz besonders der Frauen für die eigenen Kinder beobachten, für deren Priorität vor allem anderen. Mag sein, dass das hormonelle Ursachen hat, dass Eltern, dass fast jede Frau anders denkt und handelt, sobald sie eigene Kinder hat, dass dann das oft dumme Geblöke, das kinderlose Journalistinnen und Aktivistinnen von sich geben – „Hach, wie werden wir diskriminiert“ – schlagartig ganz anderen Sichtweisen weicht.

Die wirklichen Wünsche der Menschen werden auch wissenschaftlich bestätigt, etwa durch eine Studie (Sabine Diabate und S.K. Ruckdeschel in Zeitschrift für Familienforschung 28(2016)). Ihr zufolge sagen 85 Prozent der Menschen etwas diesem üblichen familienverachtenden Geblöke völlig Widersprechendes: „Es ist wichtig, eigene Kinder zu haben“. Und 72 Prozent: „Viele Kinder zu haben, ist etwas Wunderbares.“

Das ist eine eindrucksvolle Mehrheit. Trotzdem glauben heute viele Menschen, die so denken, angesichts des medial-politisch vorgespiegelten Zeitgeistes mit solchen Wünschen heute einsame und bald aussterbende Außenseiter zu sein.

Besonders interessant ist noch etwas, was diese Studie herausgefunden hat: „Den Wunsch nach vielen Kindern äußern besonders häufig die jüngeren und gut gebildeten Menschen.“ Die gut gebildeten! Umso ärgerlicher ist es, dass sich die politische Debatte überhaupt nicht mit dem Problem zu befassen wagt, warum dann gerade Akademikerinnen bei uns fast zur Hälfte lebenslang keine Kinder haben.

Haben wir noch nicht begriffen, wie problematisch es langfristig in vielerlei Hinsicht wird, dass das Kinderkriegen in der Realität mehrheitlich Zuwandererinnen überlassen ist? Wie kann die Gesellschaft gerade den gut gebildeten jungen Frauen bei der Wunscherfüllung helfen? Was ist die Ursache der Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit? Sind sie zu wählerisch geworden bei der – zugegeben immer schwierigen – Suche nach Partnern? Hängt das gar mit der wachsenden Unterzahl akademischer Männer zusammen, wo doch andere Studien zeigen, dass Frauen primär sozial aufsteigend heiraten wollen? Sind sie während der fürs Kinderkriegen relevanten Jahre zu sehr von den (langfristig für Frauen wie Männer ohnedies oft trügerischen) Karriere-Ambitionen behindert? Warum ermöglichen viele Strukturen und Altersgrenzen Frauen nicht die Karriere auch erst NACH den Kinderjahren? Ist vielleicht gerade in Österreich das frühere Frauenpensionsalter auch diesbezüglich eine Diskriminierung von Frauen? Warum wird nicht offen davon gesprochen, dass Kinder auch bis zu ihrem 14. oder 18. Geburtstag nicht nur eine finanzielle, sondern auch  eine emotionale und Zeit fordernde Aufgabe sind, eine für die Gesellschaft wichtige Aufgabe? Warum wird der hohe Anteil von – freiwillig! – teilzeitarbeitenden Frauen immer kritisiert und nicht als präzise Erfüllung  des Wunsches vieler Frauen gepriesen, eben ungestresst mehr Zeit für Kinder und Familie haben zu wollen?

Nicht dass ich die perfekten Antworten auf all diese Fragen hätte. Aber dennoch schmerzt, dass sie oft gar nicht gestellt werden dürfen. Dass gerade auch die grünen Politikfrauen, die sich jetzt so berührend ehrlich äußern, und ihre Epigoninnen in den Redaktionsstuben mitschuld daran sind, dass das alles nicht offen diskutiert wird.

Wir sehen, dass das lange laut propagierte grüne Menschenbild irgendwann in der Mitte des Lebens zu einer postpubertären Illusion zusammensinkt, dass es dann immer mehr ins Klassisch-Konservative mutiert.

Was sich ja auch bei einigen deutschen Grünen zeigt, beim Stuttgarter Ministerpräsidenten Kretschmann etwa. Was sich auch an einem Ex-grünen Präsidentschaftskandidaten gezeigt hat, der das ganze Land in Riesenbuchstaben mit dem Wort „HEIMAT“ zupflastern hat lassen. Was sich auch an einem Peter Pilz zeigt, der viele Aspekte der Migration wie etwa Doppelstaatsbürgerschaften geißelt.

Was aber hat das alles eigentlich noch mit der grünen Urgeneration zu tun, die sich mit den „Bullen“ Straßenschlachten geliefert haben, die Gesellschaft, Kapitalismus und Patriarchat sprengen wollten? Und verstehen jetzt vielleicht die Grünen endlich, warum halt für zeitaufreibende Spitzenfunktionen in Politik und Wirtschaft, in Aufsichtsräten und Nationalräten und in vielen Jobs mit 80-Stunden-Wochen sich viel leichter und häufiger Männer finden? Und hören die kinderlosen Frauen endlich auf, sich über Mütter und deren Prioritäten giftig den Mund zu zerreißen?

PS: Das "schon gar nicht nach Wien" von Frau Felipe wäre schon wieder eine ganz andere Analyse darüber wert, wie furchtbar einen Tiroler Wien anmuten muss ...

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 08:26

    Wenn die GRÜNE EVA kurz vor einer Wahl merkt, daß sie eigentlich zwei "wunderbare Söhne" hat, die eine Mutter brauchen, ist das genauso "echt", wie wenn der GRÜNE VdB im letzten Abdruck vor der Wahl seine "Liebe zur HEIMAT" entdeckt und in die Lederhose schlüpft.

    Was für ein verlogenes Pack doch die Grünen sind---die Lügen kommen ihnen ganz leicht über die Lippen, und es gibt genug Einfältige, die ihnen auf den Leim gehen, wie man bei der BP-Wahl erkennen mußte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 09:01

    "wie furchtbar einen Tiroler Wien anmuten muss ..."

    Wie furchtbar ist erst einem älteren Wiener zumute, der sich heute durch Wien bewegt!
    Einem Wiener, der einmal mit anderen Wienern in der Straßenbahn unterwegs war, als in der Straßenbahn 'Wienerisch' gesprochen wurde. Als Ausländer praktisch nur Touristen waren, die nach Schönbrunn wollten.
    Einem Wiener, der keine Begegnungszonen zum Flanieren brauchte. Der in den vielen Einkaufsstraßen bummelte und in die Auslagen einer Vielfalt von Geschäften schaute. Dem Straßenzüge mit ewig leerstehenden und verpickten Geschäftslokalen, Straßen mit Handyshops neben Wettcafés unbekannt waren.
    Einem Wiener, der auf der Mariahilferstraße nicht alle paar Meter angebettelt wurde.
    Einem Wiener, der nicht fast täglich von Schlägereien und Stechereien ausländischer Jugendgangs in den Zeitungen lesen musste ...
    Ja, lieber Tiroler - dieses Wien gab es einmal.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 08:08

    Mir kommen gleich die Tränen. Plötzlich besinnt sie sich, daß sie doch "zwei wunderbare Söhne" hat....

    Und ist jahrelang für eine Ideologie eingetreten, die in Michael Klonovsky's "Acta diurna" so treffend zusammengefaßt ist, diese Stelle möchte ich noch einmal vorbringen:

    "Zitat des Tages 1:

    "Ihre Sprache lassen sie verkommen. Ihre Jugend lassen sie verkommen. Ihre Kultur lassen sie verkommen. Ihre Sitten lassen sie verkommen. Ihr Land lassen sie verkommen. Ihr Volk lassen sie verkommen. Ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall. Nur ihren Müll sortieren sie fein." (hier)... "

    Die Grünen waren, sind und werden für mich immer unwählbar sein, weil unter all ihren schönen Worten die diktatorische Grundhaltung, offenkundig ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 08:27

    Meine Frau hat, so wie ich, einen naturwissenschaftlich-technischen Uni-Abschluss. Ich bin stolz auf sie, vor allen weil wir Beruf, Kinder und jetzt Enkel immer gut unter einen Hut bringen konnten. Der Zeitgeist dieser Kurzhaarlesben und Polizistenprügler ist uns immer am Allerwertesten vorbeigegangen, obwohl wir in der Anfangsphase der Grünen diese sogar gewählt haben. Man wird eben klüger.

    Es gehört zur Eitelkeit der Menschen, modern und "fortschrittlich" sein zu wollen. Den grünen Zeitgeistlichen ist es halt 30 Jahre lang gelungen, ein bestimmtes scheinfortschrittliches Menschenbild zu propagieren, vor allem weil sie dabei von den vielen journalistischen Denkprothesen unterstützt wurden. Diese Quatschfassade bröckelt nun in sich zusammen, und das ist gut so.

    Während der bekennende Konservative die Flamme der menschlichen Werte hütet, bewahren die Mainstreamer des 21. Jahrhunderts nur die Asche reaktionären Ideologien. Mein Mitleid mit diesen Narren, die ihr Ende ahnen und daher immer schriller daherkommen, ist enden wollen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 02:35

    Konservativ? Was, bitte , gilt es zu 'konservieren'? Etwa das Gedenken an Deserteuere und Drogenhändler, wie in Wien durch Aufstellung entsprechender Denkmäler vorgeführt ? Oder den allerorten eingetretenen Werteverfall ? Ich weiß nicht, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Nur weil ein paar Linke irgendetwas dahersagen, von dem ihnen die Spinn-Doktoren vborher gesagt haben, daß das vorteilhgaft für die Sympathie Werte ist.

    Kinderwunsch, das Glück Kinder zu haben ist, abgesehen davon daß es heute eine bewusste Entscheidung eines Paares ist, die immer noch Wohlstandsverzicht bedeutet (eine Schande in einer - typisch sozialistischen - Gesellschaft, die jenen, die zu ihrem Fortbestand durch persönliche auch Lastenübernahme beitragen jegliches Zeichen materieller Anerkennung verweigert) einer Deutung als 'wertkonservativ' jedenfalls mindestens ebenso zugänglich, wie in gleichem Maße einer Auslegung als 'nationale Haltung'. Immerhin ist die Natio, die Geburt ja der entscheidende begriffliche wie materielle Anknüpfungspunkt nationalen Denkens.

    Verteufelt von links, stets mißverständlich als 'rechts' oder 'rechtsextrem' ausgedeutet, oft auch mit den üblichen abwertenden Konnotationen verknüpft wie 'männerbündisch', proto-faschistisch, fälschlich wohl auch erzkonservativ (obwohl ich bei diesem Wort immer an kinderlose, singende und sich selbst geisselnde Mönche denken muß, die in ihren mittelalterlich wirkenden Kutten herumziehen und Frauen auf Scheiterhaufen brennen sehen - wohl auch ein vorurteilsbehaftetes Denkmuster) und wie diese falschen Stereotypen nun eben alle funktionieren sollen, die da von linken Dressureliten alle ex cathedra gepredigt werden. Also ist es unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen, der stark linksorientierten Berichterstattung in Medien und durch staatliche , mißbrauchte Instittionen das Bekenntnis zu nationalem Denken ein bewusster Akt der Zivilcourage, manchmal ein Drahtseilakt, geworden. Noch dazu wenn man gleich klarstellt, daß damit nicht die Hurdistanische Nation des Stalinisten Willi Münzenberg und Genossen gemeint ist.

    Natio, die Geburt also, ist freilich auf das engste mit Mutterschaft verbunden - stellt also im Grunde einen Vorgang ins Zentrum des Denkens, der von unseren Frauen geleistet wird. Unsere Nation entsteht in Wahrheit erst durch jene unserer Frauen, die sich für Mutterschaft entschieden haben - womit nationales Denken nicht, wie gerne von links verächtlich konnotiert wird, lange Marschkolonnen bewaffneter Männer im Zentrum seiner Inhalte sieht, die gegeneinander in den Krieg ziehen sondern vielmehr die Mütter, die uns alle erfolgreich zur Welt gebracht haben, die uns unsere Sprache und unsere grundlegendsten gemeinsamen Wertbegriffe und unser erstes Verständnis für unseren Platz in dieser Welt - unsere Heimat - vermittelt haben.

    Aber Vorsicht - mit Ausdeutungen derart ideologisierter Art sollten wir äusserst vorsichtig umgehen - sie passen vielleicht in das Bild hochpolitisch denkender und an weltanschaulich bewusstes Denken herangeführte und damit vertraute Menschen. Denn oft sind Kinder erfahrungsgemäß nichts anderes als Ausdruck persönlicher, individueller Glückserwartungen. Und das ist gewiß nicht falsch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 02:22

    Eigentlich sollte man diesem Tagebucheintrag nichts mehr hinzufügen, denn er bringt einen wichtigen, wunderbaren Aspekt auf den Punkt. Das sollte man sich merken und unsere Linken immer wieder mit diesem Widerspruch, mit dem sie leben, konfrontieren, sie daran erinnern, was sie so gerne ausblenden.

    Es wäre zu schön um wahr zu sein, welche Erkenntnis hier gereift ist, denn die, die diese Erkenntnis haben, ziehen sich von der Politik zurück. Der grüne Lösungsansatz, der diesen Widerspruch auflösen soll, steht ja unmittelbar vor der Tür: die alternative Familienform von zwei Lesben mit einem Hund. Deshalb soll ja eine solche "Familie" der traditionellen Familie gleichgestellt werden. Auch wenn dann in der Realität geringe Abweichungen vorliegen, zwei Lesben mit einem Hund als Familie trifft aber den Kern: eine solche "Familie" ist unfruchtbar, nicht auf die Zukunft, nicht auf die nächste Generation, sondern auf den eigenen Lustgewinn ohne irgendwelche Opfer ausgerichtet. Einen Hund bindet man an der Kette einfach an, wenn er lästig ist. Eine solche "Familie" ist die Perversion einer echten Familie. Lunacek steht bei den grünen in den Startlöchern.

    Dabei baut unsere ganze Kultur ganz auf dem Vorbild der christlichen Familie auf, auf der Hl. Familie als Ideal, auch wenn man dieses in der Praxis manchmal nicht erreicht. Aber es ist zumindest der Wunsch da, das Streben danach, wenn auch mit Abstrichen. Das haben wir leider vergessen. Und sie baut auf dem Opfer auf, das selbst die Kirche seit dem 2. Vat. Konzil weitgehend zu verdrängen versucht. Zukunft und Opfer gehören zusammen. Der Zusammenbruch unserer Gesellschaft basiert weitgehend auf dem Zusammenbruch der Kirche.

    Von diversen Wortmeldungen und Vorgängen kann man leider schließen, daß das Einzelfälle sind, die man sehr schnell verschwinden lassen wird. Jetzt erst recht! Lunacek kommt schon. Und die ÖVP sekundiert. Blümel möchte mehr Zeitgeist, d.h. Fortsetzung der Pröll'schen "Perspektivengruppe" statt Rückbesinnung. Die "vollständige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe" steht auf dem Programm, auch wenn man sich das in der ÖVP noch nicht explizit auszusprechen traut, weil man um Wähler fürchtet. Und Rauch-Kallat tritt in letzter Zeit wieder überraschend häufig öffentlich auf und erklärt die Vorzüge von "Gender Mainstreaming". Und Kurz möchte den "Reißverschluß", d.h. die Lesben und Frauen mit "alternativen Lebensenwürfen" in der Politik verankern, die übrigbleiben, wenn sich die vernünftigen Frauen aus der Politik verabschieden und ihren Familien widmen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2017 07:28

    Das ungustiöse kinderlose Mannweib aus der BRDDR wird weiterhin verkünden den demograhischen gap durch die Massenimmigration beheben zu wollen und die CDU dafür begeistern. Jetzt zusammen mit der Jaques Attali Rekombinante Macron und dem eierlosen Gramscianer Gentiloni. Was sollen dagegen zwei abgetretene grüne Keifen. Die Lesbe mit dem Soros Auftrag und Mister Geilomobil werden die üblichen 53% Ösis begeistern, zusammen mit Häuptling Eingeschlafener Fuss. Und das ist die heutige EU Realität. (Zumindest solange genug Bestechungsgeld für die Nomenklatura vorhanden ist, Beispiel: Das Ende der Sowjetmacht, aber das dauert, Beispiel: VR China)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:01

    Ich habe vor langer Zeit meine letzte Beföderung auch abgesagt, weil ich als Innsbrucker nach Wien gehen hätte müssen. Danke, nein.

    Fürchte die grünInnen aber auch, wenn sie von Familie schwurbeln. Ich habe ein Email von der Felipe, wo sie Organisatoren einer Demo gegen 'Flüchtlinge' strafrechtliche Folgen ankündigt, nicht androht.

    Die grünInnen schickten einen Provokateur mit 'refugee welcome' hin, Schlägertrupps lauerten schon, die Videokamera war dabei. Die Felipe spielt alle Register, keine Sorge.

    Organisatoren von Demos sind sakrosankt, wenn sie linxgrün sind. Heuchler_*innen, allesamt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKapuzerer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:10

    Der Schaden ist angerichtet! Von den Roten und den Grünen und die Schwarzen haben eifrig mitgeholfen! Alles in den Kindergarten, möglichst früh schon! Ich könnte weinen mit den Kleinen wenn ich sehe wie sie sich oftmals wehrend und weinend in diese Verwahranstalten mit den Emanzen- Tanten hineingezwungen werden - freilich manche müssen es, aber längst nicht alle müßten es würden sie sich besinnen!

    Mami bleib da, weinte u. rief das Nachbarskind (3), die aber brauste mit dem tollen Wagen davon ins Büro - wohlgemerkt manche müssen arbeiten gehen, längst aber nicht alle, da genug Einkommen vom Mann herbeigeschafft wird!

    Wann endlich ist Schluß damit? Wann endlich kommen die Menschen zur Besinn

alle Kommentare

  1. Mentor (kein Partner)
    30. Mai 2017 16:06

    "Der Zeitgeist weht wie er will."
    Bezogen auf die Zeit waren die österreichischen "Urgrünen" durchaus konservativ.
    Grün zum Schutz der Natur kam vor gesellschaftlichem Veränderungswillen.
    Glawischnik und Konsort/Innen werden plötzlich auch vom Geist der neuen Zeit angehaucht.
    In Deutschland ist die erste Grünengeneration nicht nur zeitgeistlich bereits in der konservativen Rente. Der jetzigen wird es ähnlich gehen. Bei einer Roth, bei Künast habe ich allerdings so meine Zweifel.
    Der geistige Nachwuchs dieser bigotten Bewegung stirbt leider nicht aus.

  2. Erythrozyt (kein Partner)
    29. Mai 2017 21:10

    Eva Glawischnig:
    1. Diktatorin - beim ersten Gegenwind : Rücktritt
    2. Hart im Austeilen, zimperlich im Nehmen (siehe Ernst Strasser Plakat)
    3. Kinderlieb? Sie will (wollte), dass es eine Schule gibt, in der die Kinder am Montag die Schultaschen in die Schule nehmen und erste am Freitag nach Hause nehmen ...

  3. Zraxl (kein Partner)
    29. Mai 2017 17:14

    Soso, da ist also eine Politikerin am Zenit ihrer großen politischen Erfolge zurückgetreten, weil sie sich ihrer Familie widmen wollte? Ja, genau so wird es gewesen sein. Sicher!

    Bei allem Respekt, Herr Dr. Unterberger, aber da hat Ihre Altersmilde jetzt über die Stränge geschlagen.

  4. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2017 14:54

    ***Die neue Weltordnung lockt die Patrioten in eine Falle***
    auf y o u t u b e zu finden bitte ansehen, ganz besonders die letzt 1/2 Std. (bei Zeitmangel) interessant ist aber alles
    Wer wissen will, wohin wir gehen....eine Möglichkeit, sehr interessant!!!
    Von Nikolai Alexander

  5. Neppomuck (kein Partner)
    29. Mai 2017 13:13

    "Junge Huren, alte Betschwestern"
    besagt ein deutsches Sprichwort.
    .
    Dabei - so alt ist die Eva ja nun auch wieder nicht.
    Also könnte es sich doch um eine "politische end-life-crisis" handeln.
    .
    Ob sie wieder kommt, wenn ihre Forderung nach "Abtreibung auf Krankenschein" der kollektiven Amnesie anheimgefallen ist?

  6. Kapuzerer (kein Partner)
    29. Mai 2017 10:10

    Der Schaden ist angerichtet! Von den Roten und den Grünen und die Schwarzen haben eifrig mitgeholfen! Alles in den Kindergarten, möglichst früh schon! Ich könnte weinen mit den Kleinen wenn ich sehe wie sie sich oftmals wehrend und weinend in diese Verwahranstalten mit den Emanzen- Tanten hineingezwungen werden - freilich manche müssen es, aber längst nicht alle müßten es würden sie sich besinnen!

    Mami bleib da, weinte u. rief das Nachbarskind (3), die aber brauste mit dem tollen Wagen davon ins Büro - wohlgemerkt manche müssen arbeiten gehen, längst aber nicht alle, da genug Einkommen vom Mann herbeigeschafft wird!

    Wann endlich ist Schluß damit? Wann endlich kommen die Menschen zur Besinn

    • franz-josef
      29. Mai 2017 16:56

      ja,Kapuzerer, es zerreißt einem das Herz. Ich kenne diese Situationen und die namenlose Verzweiflung in den kleinen Gesichtern.

      Es gibt m.E. keine herzenskälteren und gefühlsamputierteren Menschen als die mit linker Sichtweise, und daß solche auch anderswo vorkommen, ändert nichts an meiner Meinung.

    • Undine
      29. Mai 2017 22:08

      @beide

      *********************************!

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Mai 2017 10:01

    Ich habe vor langer Zeit meine letzte Beföderung auch abgesagt, weil ich als Innsbrucker nach Wien gehen hätte müssen. Danke, nein.

    Fürchte die grünInnen aber auch, wenn sie von Familie schwurbeln. Ich habe ein Email von der Felipe, wo sie Organisatoren einer Demo gegen 'Flüchtlinge' strafrechtliche Folgen ankündigt, nicht androht.

    Die grünInnen schickten einen Provokateur mit 'refugee welcome' hin, Schlägertrupps lauerten schon, die Videokamera war dabei. Die Felipe spielt alle Register, keine Sorge.

    Organisatoren von Demos sind sakrosankt, wenn sie linxgrün sind. Heuchler_*innen, allesamt.

    • An den "Prinz" (kein Partner)
      29. Mai 2017 14:36

      Na Gott Sei Dank hat der richtige Prinz nicht vor Wien Angst gehabt! Sonst hätten wir schon lange die Scheiße am Hals. So haben wir haben wir jede Menge provinzieller Klugscheißer in der Politik, die sich, wenn der Arsch brennt, in die "Hoamat" vertschuessen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 17:25

      Verehrter An den...

      ich bin in meiner Hoamat, und am besten kümmert sich jeder erst um seine. Der originale Prinz musste ja nicht Wien verteidigen, das machte Starhemberg unter tatkräftiger Mithilfe von Tiroler Mineuren, vor allem aber mit Wienern, die Eier hatten und selbst kämpften.

  8. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2017 09:09

    **Migration verursacht Finanzkatastrophe für Dänemark**
    auf a l l e s s c h a l l u n d r a u c h
    Und in welchen Ländern nicht ?? Aber wahrscheinlich ist das alles "wurscht", weil das Geld in der Zwischenzeit auf dem Baum wächst - oder irre ich mich da?
    Welche Migration ? Ich kann nur Völkermord erkennen - sonst nichts!

  9. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2017 07:46

    **Die Schande von Deutschland: Frau von der Leyen** 2
    bei l u p o c a t t i v o b l o g
    Das Zitat von US-General George S. Patton habe ich bewusst angeführt. Er galt während des Zweiten Weltkrieges als äußerst gnadenloser Gegner der Deutschen und war ein geachteter Befehlshaber, drehte sich dann aber um 180° als er die wahren Schuldigen und Kriegstreiber am und hinter dem Zweiten Weltkrieg erkannte, sowie die deutschen Soldaten erlebte. Er fiel in Ungnade wegen seines Sinneswandels und wurde in Deutschland 1945 ermordet.
    Was mit den Gräbern unserer gefallenen Soldaten z.B.Walter Novotny auf dem Zentralfriedhof geschieht ist eine Schande für uns alle! Wir sehen untätig zu!

  10. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2017 07:40

    **Die Schande von Deutschland: Frau von der Leyen** 1
    bei l u p o c a t t i v o b l o g
    Zitat des US-Generals George S. Patton: „…Auch wenn die deutsche Armee am Ende unterlag, bleibt doch eines bestehen – die beste Armee aller Zeiten! Die tapfersten und diszipliniertesten Soldaten, brachte die deutsche Wehrmacht hervor. Ihr Mut, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Fähigkeit, einer Vielzahl von Gegnern solange und so wirkungsvoll, mit so begrenzten Mitteln, zu widerstehen, ist und bleibt wohl geschichtlich einmalig…“

    • socrates
      29. Mai 2017 08:06

      Patronen würde dafür und weil er das Gold der Deutschen Zentralbank, das vom SAS gestohlen worden war, von einem libanesischen Juden mit einer Luftinjektion ermordet. So wurde Eisenhower Präsident

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 10:03

      Patton sagte auch, er hätte lieber eine deutsche Division vor als eine französische hinter sich.

    • McErdal (kein Partner)
      29. Mai 2017 10:29

      @ Socrates + @ Prinz Eugen
      Patton wollten den Deutschen den Kriegsgefangenenstatus zukommen lassen,
      der Ihnen gebührte - doch das Dreckschwein Eisenhower
      hat das abgelehnt und daraus "disarmed ememy forces" gemacht und in den
      Rheinwiesenlagern Millionen deutscher Kriegsgefangene regelrecht verrecken lassen!
      Er hat auch einen Schießbefehl auf jeden Zivilisten erlassen, der den Gefangenen Essen
      über den Zaun wirft!!! Patton hat dabei nicht mitgespielt und wurde abgeschoben!
      Unmittelbar danach kam der "UNFALL"!
      *ANDERE VERLUSTE - OTHER LOSSES* ein Film von James Bacque
      auf y o u t u b e

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 11:36

      Mein Vater war anfangs in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Er war Flugzeugmechaniker, weit weg von SS und so weiter. Seine Schilderungen unterscheiden sich nicht von denen aus russischer Gefangenschaft.

    • Alter Herren (kein Partner)
      29. Mai 2017 13:19

      Mein Vater war Panzerkommandat bei der Waffen-SS.

      Er erzählte:
      "Noch 14 Tage NACH der Kapitulation hat uns General Patton die Waffen, Panzer, Munition und Treibstoff gelassen.
      Patton glaubte an einen neuen Feldzug gegen Moskau mit der Wehrmacht. Wie sich Vater dabei vorkam?

      An die Bolschewiken hat Patton auch keine Soldaten ausgeliefert - wohl aber das NEUTRALE Schweden!

      Uiiiii, jetzt aber schnell Anschwärzer, Verleumder und Zuträger auf zur Verfassungsschutz-Stasi!

    • Undine
      29. Mai 2017 22:15

      @Alle

      ***************************************************!
      Danke für Ihre ungeschminkte Offenheit!
      Die armseligen Armleuchter von DÖW und ZARA werden schon die Messer wetzen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 23:45

      @Undine

      Das Subventionsunwesen geört weg, für alle, allesamt. Dann sind döw, zara und Co weggewischt, diese nutzlosen Parasiten.

  11. franz-josef
    28. Mai 2017 09:23

    OT

    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/05/27/wie-sexistisch-ist-die-spoe/#more-17615
    "...
    Es überrascht nicht, dass Schrage als Kämpfer gegen Rechts auf allen Ebenen auch gegen Rot-Blau im Burgenland auftrat. Für Selbstverliebte gibt es zudem ein ideales Betätigungsfeld beim Schönreden und Unterstützen illegaler Masseneinwanderung, was von Schrage-Verteidigern aber ganz anders ausgedrückt wird: „Als im Jahr 2015 hunderttausende Menschen auf der Flucht vor Krieg und Elend über den Balkan gen Norden marschierten und auf österreichischen Straßen nur deswegen nicht verhungerten und verdursteten, weil sich abertausende freiwillige Helferinnen und Helfer fanden, die rasch und unbürokratisch praktische Solidarität übten, war Schrage von Anfang an dabei. Zuerst vor allem als Fotograf, der diese Geflüchteten, die in den Medien und Politikeraussagen nur als ‚Welle‘ oder ‚Flut‘ vorkamen, wieder zu Menschen machte, indem er sie einfach nur in all ihrer Menschlichkeit zeigte.“ Diese Heldenlegende spinnt Schrage auch auf seiner eigenen Webseite, doch in Wahrheit haben er und andere illegale Masseneinwanderung zum Zweck der Destabilisierung Europas unterstützt...."

    Der gute SPÖ Fotograf Schrage alias Bordellbeauftragter der SPÖ...auch als Weichzeichner während der Massenflutung 2015 in Erscheinung getreten. Ein wahrhaft vielseitiger Mann. Die beruflich anstrengende Zwangsbeschäftigung mit Sexarbeiterinnen hat ihn vermutlich nun Grenzen ein wenig übersehen lassen.
    Interessanter Artikel wieder einmal auf Ceiberweiber.

    Übrigens:Wenn ein Roter Schrage sich entschuldigt, ist sein Ausrutscher zu vergessen?
    Ahsso.

  12. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 22:11

    OT:
    Das hier ist Alles so unglaublich, daß es mir die Haare aufstellt, trotzdem
    poste ich es jetzt, weil da viele Dinge drinnen vorkommen, die schon
    in anderen Leaks zu lesen waren und sich mittlerweile als richtig
    erwiesen haben.

    Appendix I wird den meisten Forums-Teilnehmern schon bekannt sein

    Appendix II knistert nur so, vor unglaublichen Aussagen, die ich
    noch vor einen halben Jahr als "nichtmal zu ignorieren" eingestuft hätte.

    Ist der Iranische Plasma-Physiker Mehran T. Keshe wirklich Auslöser einer
    Panik im US-Establishment ? Seine Firma gibt es jedenfalls und anscheinend
    stimmt es auch, daß er in Canada entführt wurde. . .

    Und wie das alles mit Erpressung und einem riesigen Pädophilen-Ring
    zusammen hängt ist im Link beschrieben . . .

    A pedophile ring, 70,000 strong, has been identified and hundreds arrested, an organization run on the internet, centered in the Free Energy Community, including websites run out of Paris, the Netherlands and Belgium.

    What isn’t being told is that this same organization, also known as the Red Circle, runs through secret societies around the world:

    Bilderberg
    St. Hubertus
    Federalist Society
    Knights of Malta (Rome, not KMFAP in Budapest)
    Council on Foreign Relations
    Federal Reserve Bank
    NATO
    Royal Families of Belgium and Netherlands
    SCOTUS (Supreme Court of the United States)

    So much of this story revolves around Mehran T. Keshe, whose plasma related defense technologies, threaten the military balance of power, disabling American stealth drones and even leaving an AEGIS destroyer floating, dead in the water, in the Black Sea.

    http://www.veteranstoday.com/2017/04/23/trump-campaign-chair-charged-with-pedophilia-sex-trafficking/

    Und dieser Keshe wurde wirklich entführt !@?
    http://www.keshefoundation.org/media-a-papers/keshe-news/124-canada

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 22:44

      Sollte jemand Genaueres raus finden, was obigen VT-link vielleicht als
      gerissenes Fake entlarvt, dann bitte das ganze Posting entfernen
      lassen .

  13. simplicissimus
    27. Mai 2017 20:38

    "familienverachtenden Geblöke"

    Danke Herr Unterbeger.
    Genauso empfinde ich es.

  14. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 20:20

    OT:

    Auch sehr interessant - die TOP 20 Verschwörungstheorien, welche
    sich inzwischen als wahr erwiesen haben :

    http://www.neonnettle.com/feed/198-top-20-crazy-conspiracy-theories-that-were-proven-to-be-fact

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 20:41

      4) Operation Northwoods The Joint Chiefs of Staff of the US military drew up and approved plans to create acts of terrorism on US soil in order to sway the American public into supporting a war against Cuba. It’s true and the documents are out there. Fortunately, President Kennedy rejected the plan, which included: innocent Americans being shot dead on the streets; boats carrying refugees fleeing Cuba to be sunk on the high seas; a wave of violent terrorism to be launched in Washington, D.C., Miami, and elsewhere; people being framed for bombings they did not commit; . . .
      IS-Terror ? Is Northwood alive ?@!

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 21:13

      6) Operation Mockingbird In the late 1940s, as the Cold War was just getting underway, the CIA launched a top secret project called Operation Mockingbird. Their goal was to buy influence and control among the major media outlets. They also planned to put journalists and reporters directly on the CIA payroll, which some claim is ongoing to this day. The architects of this plan were Frank Wisner, Allen Dulles, Richard Helms, and Philip Graham (publisher of The Washington Post), who planned to enlist American news organizations and journalists to basically become spies and propagandists.

  15. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 19:58

    Wenn es jetzt sogar eine arabische TV-Serie gibt, welche die Leute
    über die Gräuel des IS aufklärt, warum wird das in Europa nicht
    gezeigt ?@!
    Wie tief soll denn unsere Verachtung gegen Politik und Medien
    noch hinabsinken, bevor diese Saubande endlich das Hirn einschaltet


    Danke @glockenblumen, für diesen Link - ja, außerdem ist bis jetzt
    überhaupt nur dieser "zarte Hinweise" in der Krone zu finden, sind
    denn die anderen Medien laute IS-Angestellte - verdammt nochmal ! ! ! !


    http://www.krone.at/medien/arabische-tv-serie-zeigt-realistisch-graeuel-des-is-waehrend-ramadan-story-571313#sthash.eklCrACT.dpuf

    • franz-josef
      27. Mai 2017 23:08

      Wäre erheblich geschäftsstörend, wenn man der breiten Masse die Wahrheit zur Hauptfernsehzeit zeigen würde. Das kann der Mafia nicht passen.

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 08:27

      Genau, aber gewählt will sie schon werden - die Mafia

  16. Bob
    27. Mai 2017 19:49

    Das ist die Einstellung der neuen ÖVP zur Familie.(der Begriff Familie wird oft mißbraucht, auch in der Mafia gibt es eine Familie incl. Paten)
    https://www.unzensuriert.at/content/0024090-Regenbogenfamilienzentrum-Auch-OeVP-stimmt-fuer-Subvention

    • Riese35
      28. Mai 2017 07:43

      Danke! Und als Wählerstimmenkirrplatz hält man sich Abgeordnete wie Gudrun Kugler.

  17. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 19:48

    OT:

    Wegen Terror gibt Putin Reise-Warung aus:
    » das Schlimmste kommt erst «
    http://www.neonnettle.com/features/936-putin-issues-travel-ban-on-uk-the-worst-terror-attack-is-coming

    The US Department of Homeland Security Chief John Kelly has warned that if people knew the truth about ISIS, they'd be "too afraid to leave their homes".

    http://www.neonnettle.com/news/2213-dhs-chief-on-isis-if-you-knew-the-truth-you-d-never-leave-your-home -

    Wenn Fr. Merkel und ihre "Schergen" - die Verräter am deutschen Volk - immer
    behaupten, der ISLAM gehöre zu Deutschland, dann muß man davon ausgehen,
    daß sie Deutschland zur Hölle machen will, denn wo der ISLAM her
    kommt, dort gehört er auch hin ! ! !

  18. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 19:30

    OT:

    Fox News zog einen Artikel zurück, welcher die Ermordung von Seth Rich
    (früher Angestellter der Democraten) mit den Email-Hacks vor der Wahl
    und der Weitergabe an Wikileaks in Zusammenhang brachte.
    Da aber Wikileaks eine Belohnung von $ 20.000,- für Informationen
    über den Mord an Seth Rich anbietet, muß was dran sein, denn
    Wickileaks wird wohl wissen, von wem die Mails damals kamen ! ! ! !

    http://www.foxnews.com/politics/2017/05/23/statement-on-coverage-seth-rich-murder-investigation.html

    https://www.nytimes.com/2017/05/23/business/media/fox-news-seth-rich.html?_r=0

  19. Majordomus
    27. Mai 2017 19:08

    Das schlägt jetzt dem Fass den Boden aus:

    Margot Käßmann bezeichnet Bundesbürger mit „zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern“ als Nazis

    "Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: 'Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht", sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf dem Kirchentag in Berlin.

    Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat mit einer Aussage auf dem Kirchentag in Berlin für Verwunderung gesorgt: Eine Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung entspreche dem kleinen „Arierparagrafen der Nationalsozialisten“, meint Käßmann, berichtet „Neues Deutschland“.

    „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

    Käßmann kritisierte auch die Forderung der AfD in Sachsen-Anhalt, eine Erhöhung der Geburtenquote als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern. Sie lehnte eine „familienpolitische Kehrtwende” und die Förderung „normaler Familien” ab und verwies darauf, dass selbst sie als mehrfache Großmutter bereits türkischstämmige Mitschüler gehabt habe. Diese seien mittlerweise zu deutschen Eltern geworden und hätten deutsche Kinder.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/margot-kaessmann-bezeichnet-bundesbuerger-mit-zwei-deutschen-eltern-und-vier-deutschen-grosseltern-als-nazis-a2128314.html

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 19:34

      @ Majordomus

      das ist doch die, die meinte, man solle den Terroristen mit Liebe begegnen
      Eigentlich ein Fall für die Psychiatrie ;-)

    • Cotopaxi
      27. Mai 2017 19:58

      Ganz eindeutig organisches Psychosyndrom als Folge lange andauernden Alkoholabusus. ;-)

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 20:02

      Na wiede? die Pfaffen! Die Frage ob die Evangelen oder die Katholen widerwärtiger sind ist schon beinahe unerheblich.
      Die Käßman ist ja wohl selber eine Nazischlampe, weil sie ja auch deutsche Eltern und Großeltern hat.
      Diese Pfaffen sind allesamt die Pest. Immer auf Seite derer, von denen sie sich Vorteile erhoffen. Mal grüßt man den Führer, mal liebäugelt man mit dem Bolschewismus (dieser Kasner von dem die Nachbrut IM Erika stammt war ja ein glühender Anhänger des Bolschewismus). Christ und Bolschewist reimt sich offenbar nicht nur.
      Immer moralisierend, mal die Brandfackel in den Scheiterhaufen stoßend, mal Kanonen segnend, mal mit erhobenem Zeigefinger aber immer au Seiten der Macht.

    • Pennpatrik
      27. Mai 2017 21:58

      @sensenmann
      Was die Kooperation mit den Nationalsozialisten und den DDR-Verbrechern betrifft, führen die Protestanten.
      Denken wir auch an die Pastorentöchter Meinhoff und Merkel.

    • Undine
      27. Mai 2017 23:00

      @Majordomus

      Da findet man wirklich keine Worte zu den Aussagen dieser Verrückten! Was für ein gefährliches widerwärtiges Weib!

      Das ist doch die, die sturzbetrunken eine rote Ampel übersehen hat:

      "Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt"

      http://www.faz.net/aktuell/politik/strafverfahren-eingeleitet-bischoefin-kaessmann-betrunken-am-steuer-erwischt-1939939.html

    • franz-josef
      27. Mai 2017 23:14

      Die Käßmann weiß doch längst nicht mehr, was sie da daherredet.

    • otti
      28. Mai 2017 14:32

      Danke Majordomus !!!!

      Diese Käßmann war meiner Frau von Anbeginn an unsympithatisch.
      Und meine Frau ( d a s ist, liebe Majordomus, liebe Glockenblumen, liebe Undine, liebe Flotte Lotte, liebe Brigitte, l i e b e ihr alle Frauen in diesem Blog - eure immanente Großartigkeit ! ich l i e b e Euch !!!) hat so wie ihr einfach ein besseres G´spür !!!

      Ich "schnalle" das erst später. Oder viel später !

    • otti
      28. Mai 2017 14:33

      Hoffentlich - IHR ALLE MEINE LIEBEN - lest ihr das noch !!!!!

    • otti
      28. Mai 2017 14:35

      sorry: unsympathisch hätt`s heißen sollen.

  20. machmuss verschiebnix
  21. haro
    27. Mai 2017 17:51

    Wie man sieht steht -besonders bei den Linken- die verbal verkündete Partei-Ideologie die ein beachtliches Einkommen sichert konträr zur privat ausgeübten Ideologie.

    Schon BP-Gattin Fischer war Hausmütterchen und keine Genossin störte sich daran oder kritisierte sie obwohl die Genossinnen oft genug alle anderen nicht-erwerbstätigen Mütter und Hausfrauen diffamierten.

    Gerne geben linke, auch anti-kirchlich eingestellte Linke ihre eigenen Kinder in katholische Privatschulen und fordern gleichzeitig die Gesamtschule für alle anderen.

    Linke die die "Zweiklassen-Medizin" so verurteilen haben gleichzeitig Gangbetten in Spitälern zu verantworten und liegen selber im Krankheitsfall abgeschirmt im Einbettzimmer eines Krankenhauses und konsultieren Privatärzte.

    Die ach so "guten" Menschen die sich so für Migranten, Flüchtlinge und Moslems verbal einsetzen leben alle oder zum großen Teil in keinem Migrantenviertel, nicht neben Flüchtlingsheimen und nicht neben Moscheen bzw. Islamvereinslokalen und schon gar nicht gehen sie ehrenamtlich in die von Ausländern gefüllten Gefängnisse um ihren Horizont zu erweitern und Bedienstete zu entlasten.

    Viele Beispiele der Verlogenheit der Linken gibt es.

    Von der Opernballdemonstrantin der Straße zur Kaiserloge am Opernball.
    Vom kommunistischen "alle sind gleich" - Gedankengut zum Sitz in der Hofburg.
    Keine Gewissensbisse der "Sozial"isten wenn das eigene Einkommen oder die Pension das Zehnfache eines Durchschnittsverdieners beträgt und kein regierender Politiker der daran etwas ändern möchte.
    Von der "Flaggerl fürs Gackerl"- Partei zum scheinbar Heimatliebenden im Trachenjanker (gibt schon genug blöde Wähler die jeden Schmäh glauben) und wenn das Ziel damit erreicht ist dann wird das islamische Kopftuch empfohlen (zwecks Solidarität mit Moslems die angeblich terrorisiert werden...) ...

    Erkläre mir einer die Widersprüche anders als mit schäbiger Verlogenheit.

  22. Nordkette
    27. Mai 2017 16:25

    ..."wie furchtbar einen Tiroler Wien anmuten muss"...

    Wir haben schon mehr als 20 Jahre als Tiroler einen Zweitwohnsitz im 3. Bezirk in Wien. Noch ist die Landstraßer Hauptstraße von der Konditorei Aida bis zum Bahnhof Landstraße mit Geschäften und schönen Cafes herzeigbar und nicht zu vergleichen mit der Meidlinger Hauptstraße. Fährt man allerdings vom Wiener Hauptbahnhof (früher Westbahnhof) mit der Straßenbahn 18 nur einige Stationen bis St. Marx dann hört man überwiegend nur mehr fremde Sprachen. Ganz extrem ist es allerdings, wenn man mit der 18er den ganzen Gürtel entlang an den Gemeindebauten vorbei fahren muss! Wien ist auf dem Weg in eine Dritte-Welt-Stadt: Gangbetten, Soziale Brennpunkte, Kriminalität, Verschuldung, Wohnungsnot, Bandenbildung, Dritte-Welt-Schulen und Kindergärten; kleine Mädchen, die bereits von ihren Beherrschern in ein Kopftuch gedrängt werden prägen das Straßenbild.

    Innsbruck wird an die Wand gefahren

    Allerdings geht es auch in Innsbruck den Bach runter: Die dortige Allparteienlinkskoalition mit einer unfähigen und überforderten Bürgermeisterin an der Spitze tut alles, dass die Stadt an die Wand gefahren wird. Die Tiroler und Touristen können sich gleich beim Aussteigen am Innsbrucker Hauptbahnhof ein Bild von der Stadt machen, in der sie offensichtlich absteigen wollen: Das Bahnhofsgelände ist mittlerweile mit illegalen männlichen Einwanderern aus Dritte-Welt-Ländern angereichert; täglich werden es über die Brennergrenze mehr. Die Wohnungsvergabe durch die Stadt (sozialer Wohnbau) dient überwiegend der Vergabe an kinderreiche Familien aus dem Orient und dem Balkan. (Mietbeihilfen, Kindergeld, Kinderbeihilfen, soziale Unterstützungen und tolle Autos) Die Sozialkosten der Stadt explodieren, die Kosten für die Instanthaltung ebenfalls. Auch in der Innenstadt ist der Niedergang der Stadt erkennbar: Praktisch wird man durch die ganze Stadt von Straßenzeitungsverkäufern aus allen Nationen der Welt "angebettelt". Bettlerbanden aus dem Osten beherrschen ebenfalls das Stadtbild und die Kriminalität (wie in allen links regierten Städten) steigt. Offen wird im Hofgarten, im Rapoldipark und an der Innpromenade mit Drogen gehandelt. Millionen fließen in das Millionengrab Regionalbahn und das umstrittene Patcherkofelprojekt. Innsbruck ist auch durch den Massenzuzug zur teuersten Stadt Österreichs aufgestiegen. Selbst der gut verdienende Mittelstand kann kein Eigentum mehr erwerben. Die Mietpreise und Wohnungskosten explodieren und sind mit München vergleichbar. Die Frauenhäuser der Stadt sind überfüllt und offiziell ist bereits jedes 10. Kind der Stadt ein Fall für die Fürsorge. Auch sonst geht es mit der Stadt den Bach runter: Müllablagerungen an der Inn- und Sillpromenade sind alltäglich. Selbst Touristen, die länger nicht mehr in Innsbruck waren beklagten sich in Leserbriefen an die "Kronen Zeitung", was aus Innsbruck geworden ist?

    Gemeinderatswahl 2018

    Nun können die Innsbrucker im April 2018 den unfähigen Gemeinde- und Stadtrat wählen. Es findet auch die Bürgermeisterwahl statt. Traditionell ist die Wahlbeteiligung in der Stadt eher gering. Gingen bei der Gemeinderatswahl 2012 nur mehr 52,3 Prozent zur Wahl, was die Grünen begünstigte. Im zweiten Wahlgang zur Bürgermeistersichtwahl nahmen gerade noch 44,5 Prozent der Wahlberechtigten teil. Innsbruck als Studentenstadt mit urbanen Grünbobowählern war und ist immer wieder ein schwieriges Pflaster. In neuesten Umfragen zur Gemeinderatswahl 2018 führen die Grünen mit über 30 Prozent. Nicht ausgeschlossen werden kann auch, dass erstmals ein Grüner Bürgermeister einer Landeshauptstadt werden könnte. Die nach links gewanderte "bürgerlichen" Listen "Für Innsbruck" von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und die Stadt ÖVP haben in den letzten sechs Jahren alles unternommen, um sich nicht nur selbst zu zerstören, sondern diese neue Konstellation erst möglich zu machen. Oppitz-Plörer verfolgte seit ihrer Amtsübernahme einen straffen Grünlinkskurs. Sie ist auch einer der unpopulärsten Bürgermeister seit langem und ihre Liste erreicht selbst in Umfragen nur mehr 12 bis 14 Prozent. Insider halten auch (wie in Graz bei der SPÖ) einen Hinauswurf der "Für-Innsbruck-Liste" aus dem Stadtsenat für möglich.

    Wie andere Innsbrucker auch, haben wir uns in der Zwischenzeit auch aus Innsbruck verabschiedet und sind nach mehr als 34 Jahren in das Tal gezogen. Wenn Oppitz-Plörer 2018 hoffentlich abgewählt und vor allem abgestraft wird verdient sie das auch. Eine Besserung der politischen Zustände wird aber für die Innsbrucker nicht in Sicht sein und für die Wahlenthaltung dürften auch die Wähler zur Verantwortung gezogen werden, die durch ihre Nichtteilnahme die verheerenden Auswirkungen auf die Stadt begünstigen!

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 20:13

      JA aber worin sehen sie das Problem? Alles demokratisch!
      Ich freue mich, wenn noch mehr Neger sich dort festsaugen und sich bitte so richtig austoben. 62% vdB-Wähler schreien förmlich danach! Sie wollen offene Grenzen und viele IS-Lemuren mit österr. Staatsbürgerschaft! Also wohlan, lasst es beginnen!
      Die grünen Emanzen gelüstet es doch so sehr nach einem edlen Wilden und für einen dummen Ökobolschi im Rauschgift- und Multikultiwahn ist es doch das schönste, darf er dem Nafri den Hintern bieten, denn auch das gehört zur echten Maroquinade dazu.

      Wie heißt das schöne Lied? "Nicht Mord nicht Brand noch Kerker, nicht Standrecht obendrein!
      Es muss noch kommen stärker, soll es von Wirkung sein!"

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 17:33

      mit einer unfähigen und überforderten Bürgermeisterin...

      Die weiß genau, was sie tut. Das einzige, was sie beherrscht, sind Immobiliengeschäfte, und da kassieren alle mit, nur die F ist nicht drin. Die anderen betonieren alles zu, auch für Anlegerwohnungen, die leer bleiben. Alte, soeben sanierte Häuser werden abgerissen, die Mieter vorher herausgeekelt, 11-stöckige Klötze kommen hin. Alles unter Federführung des Fritz von der grünen Umweltpartei.

      Die grüne Schwarzl beschimpft jene, die das nicht wollen, im internen Email als claustrophob (wohlgemerkt mit c).

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2017 21:31

      Ganz in Wien angekommen sind Sie wohl auch noch nicht. Sonst wüssten Sie nämlich, dass der Hauptbahnhof der frühere Südbahnhof ist. Den Westbahnhof gibt es nach wie vor.

  23. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 15:58

    OT: Interessantes am Rande

    Durch die schiere Überflutung mit allen nur denkbaren Inhalten,
    scheint Facebook tatsächlich überfordert zu sein, hinsichtlich der
    Löschung von bedenklichen oder tatsächlich strafbaren Inhalten.

    Nach welchen Regeln löscht Facebook Beiträge? Die Antwort gibt ein internes Dokument, das dem britischen Guardian ( https://www.theguardian.com/news/2017/may/21/revealed-facebook-internal-rulebook-sex-terrorism-violence ) in die Hände fiel und die Süddeutsche ( http://www.sueddeutsche.de/digital/recherche-in-internen-dokumenten-so-loescht-facebook-holocaustleugnung-hass-und-rache-pornos-1.3517905 ) einsehen durfte. Fazit: Ob Hasstiraden, Holocaust-Leugnung oder Nacktbilder – Facebook kann es nicht allen gleichzeitig recht machen.
    Interessant auch: Wie Facebooks Löschzentrum sich von der Öffentlichkeit abschottet ( http://www.sueddeutsche.de/digital/exklusiv-wie-sich-facebooks-loeschzentrum-abschottet-1.3520346 ).

  24. Corto Maltese
    27. Mai 2017 14:52

    Die Grünen sind ideologisch auf den Anti-Mainstream ausgerichtet, daher sind sie auch auf Minderheiten im LGBT Eck ausgerichtet und haben vergessen, dass die Mehrheit der Österreicher in der Normalfamilie beheimatet sind. Alleine das Wort Normal würde einen Grünen stören, weil es notwendigerweise das andersartige zum Abnormalen erklärt. Lunacek ist ein Signal der "neuen Normalität". Andererseits muss man sagen, dass auch die andere große Oppositionspartei, die FPÖ, schwach aufgestellt ist. Strache ist mehrmals geschieden und jetzt wieder verheiratet; Gudenus geschieden, und hat jetzt eine sehr blonden Serbin im serbisch orthodoxen Ritus geheiratet. Eine richtige Facebook Show. Hofer geschieden und wiederverheiratet. Ihre Kinder haben dieser Väter allesamt auf der Strecke gelassen. Die sind für die Familie genauso unbrauchbar wie die Grünen.

    • Bob
      27. Mai 2017 16:32

      Ihr Hass auf die FPÖ dürfte grenzenlos sein. Alle Geschiedenen bei den blauen?

    • Corto Maltese
      27. Mai 2017 17:21

      @Bob Unsere sehr subjektiven Meinungen geben übereinanderlegen gelegt möglicherweise ein objektives Bild! Ich will nur, dass man sich die FPÖ genau anschaut. Sie ist keine bürgerliche Partei. Natürlich sind nicht alle Geschiedenen bei der FPÖ. Aber wenige haben von der Ex so eine gute Nachrede wie Hace:" Ich war sein Putzfetzen". Warum soll man die Frau nicht ernst nehmen, der HACE ewige Treu schwor. Allerdings hat es seither einige neuerlich geflopte Anläufe gegeben, inklusive Facebook Story. Was mich stört ist, weniger die Scheidung, als wie diese Väter ihre Kinder abstreifen. Ing. Hofer hat bei der Scheidung überhaupt seine Religion abgelegt und wollte Muslim werden.

    • Gandalf
      27. Mai 2017 18:12

      Manche Absonderungen, die seit einiger Zeit den Blog belästigen, sind so dumm, dass ich bewusst den Namen des "Autors" nicht unter diie Tasten nehme - aus Rücksicht auf die geistige Hygiene. Aber der gute Kapitän ohne Hirn strapaziert die Geduld der seriösen Blogger hier schon sehr stark. Dass er nicht in der Lage ist, das selbst zu begreifen, verwundert mich nicht im geringsten, aber deswegen muss man es ihm eben sagen.
      P.S.: Bob: Bitte folgen Sie meinem Beispiel und ignorieren Sie den sendungsbewussten Dummkopf. Der hat keinerlei Antwort verdient, nicht einmal ein paar Buchstaben....

    • simplicissimus
      27. Mai 2017 20:43

      Mehr als 50% sins geschieden. Was soll das?
      Eine Folge der linken Politik UND des Wohlstandes.

    • otti
      28. Mai 2017 14:41

      Gandalf: wie i m m e r !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  25. blaue Blume
    27. Mai 2017 14:33

    Die Entwicklungspsychologen wissen, dass man in der Pubertät erntet, was man in der frühen Kindheit gesät hat. Eigentlich würde ich die Begründungen der Grüninnen für ihre internen Umstrukturierungen nicht wirklich ernst nehmen, aber sie sind nicht nur erstaunlich, sondern entsprechen auch der psychologischen Erkenntnis, dass diejenigen, die ihre Kinder in Krippen und Ganztagskindergärten (und später -schulen) abschieben, in der Pubertät (die ja heutzutage nicht mehr enden will) oft mit gravierenden Folgen zu rechnen haben. (Ich seh das in meinen Umfeld. Natürlich kann sich keine erklären, warum ausgerechnet sie als Gutmenschin im Dauereinsatz zu solchen Scherereien kommt.)
    Ich halte die Begründungen der Grüninnen deswegen für höchstwahrscheinlich nicht frei erfunden.

  26. Patriot
    27. Mai 2017 13:51

    http://derstandard.at/2000031869690/Reserve-Eva-Ingrid-Felipe-wird-als-kuenftige-gruene-Parteichefin-gehandelt

    Sie studierte Betriebswirtschaftslehre, verliebte sich im Urlaub in einen Dominikaner, besuchte ihn wieder und wieder und heiratete ihn, um ihren Freund nach Österreich zu holen. Seither heißt sie auch Felipe Saint Hilaire und nicht mehr Walpoth. Nach einem Jahr Ehe bekam sie ein Kind, die Beziehung ging zu Bruch, sie wurde Alleinerzieherin.

    Offenbar hat sich der Vater des Felipe-Buben sehr wohl seiner Verantwortung entzogen, nachdem er per Heirat eine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich erlangte. Mir ist das als liberaler Mensch ja wurscht, sollen die linken Willkommensweiber privat die "Weisse Massai" spielen wie sie wollen. Allerdings, nur weil sich in der großen Verwirrung linker Gehirne irgendwo auch ein mütterliches oder konservatives Gefühl regt, braucht man die Wahnsinnigen noch lange nicht in die Regierung lassen!

    ps: Innsbruck ist um nix besser als Wien, nur kleiner, genauso wie Linz, Graz oder Salzburg.

    • blaue Blume
      27. Mai 2017 14:43

      Danke für die Information. Frauen, die sich mit keinem Mann zusammenstreiten können und die die biologische Uhr wenn sie Geld haben auf Dritte-Welt-Urlaube führt, von denen sie schwanger heimkommen, und wenn sie kein Geld haben, dem Charme von Dritte-Welt-Angehörigen im Heimatland erliegen lässt, hab ich schon genug kennengelernt. Sie gehören lustigerweise (eh klar) zu den immer weniger Werdenden, die verheiratet sind, und solange die kurze Ehe dauert, sind sie sehr stolz auf diese Tatsache.
      Sie kämpfen natürlich für Gratis(=)zwangskindergärten und Gratis(=)zwangstagsschulen und für die Verstaatlichung der Kinderaufzucht im Allgemeinen. Mein Mann muss für ihre Entscheidungen blechen.

  27. Dr. Faust
    27. Mai 2017 13:47

    Killing fields in Cairo:

    Ist es möglich, dass sogar dieses Forum die Ermordung von bisher 22 Kopten, teils Kinder, verübt am gestrigen Tage in Kairo durch islamistische Terroristen, verschweigt? Oder ist die Zensur durch die Medien bei uns wirklich so erfolgreich?

    http://russia-insider.com/en/politics/gunmen-kill-24-coptic-christians-egypt/ri19949

    • blaue Blume
      27. Mai 2017 14:54

      Solche Berichte könnten die Willkommensstimmung trüben und dann könnte es sein, dass jemand wieder mal in der U-Bahn eine Frau mit Kopftuch schief anschaut. Das wollen wir doch alle nicht, daher ist Zurückhaltung bei solchen Meldungen in unser aller Sinn.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 23:23

      nein, hier im Forum war es gestern "vermeldet" und die Krone hat m.W. online auch berichtet.

      So kurz nach Manchester durfte dieses abermalige moslemische Schlachten den Menschen nicht bekanntgemacht werden, dachte ich bei den spärlichen Informationen.
      Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

  28. Undine
    27. Mai 2017 13:29

    Eva Glawischnigs zwei SÖHNE---was macht sie übrigens so sicher, daß die beiden männlichen Geschlechts sind und nicht einem der übrigen 60 Geschlechter wahlweise angehören? ;-)--- jetzt etwa 10 und 7 Jahre alt, wurden bisher "fremderzogen". Die in der Entwicklung eines Kindes so überaus entscheidenden ersten Jahre nach der Geburt wurden also von einer "bezahlten" Person GEPRÄGT, während ihre Mutter sich für eine Partei verausgabte, die unter anderem die Zerstörung der traditionellen Familie propagiert. War's das alles wert, Frau Glawischnig? Es sind verlorene Jahre, die Ihnen niemand zurückgeben kann, auch Ihren Kindern nicht!

    Ich bin überzeugt, daß Eva Glawischnig eine gute Mutter auch schon für ihre kleinen Buben gewesen wäre; schade, daß sie sich für eine Partei zerspragelt hat, die es besser gar nicht gäbe?!?

    Auf jeden Fall nehme ich Eva Glawischnigs Rückbesinnung auf ihre Mutterrolle eher noch halbwegs ernst als des "Flüchtlingskindes" Van der Bellen plötzlich entdeckte brennende HEIMATLIEBE! Dieser GRÜNE ist die PERSONIFIZIERTE LÜGE!

    • otti
      27. Mai 2017 14:19

      liebe Undine: Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!

    • simplicissimus
      27. Mai 2017 20:44

      ***************************************************************!

    • Gandalf
      27. Mai 2017 22:47

      @ Undine:
      Auch ich ordne den plötzlich ausgebrochenen Familiensinn der Frau Glawischnigg unter: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff" ein und glaube ihr - wie schon vorher viele Jahre hindurch - kein Wort. Wer es nicht einmal gelernt hat, zu sprechen wie eine Erwachsene, sondern herumgestammelt hat wie eine siebzehnjährige bei einer Redeübung, verdient weder Mitleid noch Achtung. Seien wir froh, dass wir sie los sind.

    • McErdal (kein Partner)
      29. Mai 2017 07:21

      @ Undine
      Die "Nina" Pollen werden es gewesen sein..........

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 17:36

      Glawischnikow und Felpie entdecken den Familiensinn. Da kann man doch nicht einmal nur lachen. Man braucht nur schauen, was der hbp von sich gibt, nachdem er Heimat plakatiert hat. Grün bleibt grün.

  29. A.K.
    27. Mai 2017 13:12

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Konservativ statt grün: Der Zeitgeist weht, wie er will“ zitiert die sehr persönliche Bekenntnisse zur jeweils eigenen Familie, welche beide grünen Spitzenfrauen plötzlich öffentlich abgelegt haben. Ich kann seinen Ausführungen vollinhaltlich zustimmen.
    Die dabei erwähnte Studie, die etwas dem zeitgeistigen Zwang völlig Widersprechend besagt: „Es ist wichtig, eigene Kinder zu haben“...„viele Kinder zu haben, ist etwas Wunderbares“ paßt zu meinen Sorgen, wenn ich einerseits einfache Zugewanderte bewundern kann, die sich liebevoll um ihre Kinder bemühen, aber anderseits hören muß, daß gerade viele Akademikerinnen bei uns fast zur Hälfte lebenslang keine Kinder haben.
    Unsere Gesellschaft steht sozusagen Kopf:
    Von jungen Menschen wird gefordert sie sollten hochqualifizierte, hervorragende Abschlüsse in ihrer Ausbildung erreichen, um dann im beruflichen Konkurrenzkampf mit höchster persönlicher Flexibilität bestehen zu können.
    Als ich in das Berufsleben eintrat, hatte ich die Chance, an meinem (relativ leicht gefundenen) Arbeitsplatz mich schrittweise durch Arbeit, Weiterbildung und fachlichen Einsatz im Sinne einer kontinuierlichen Karriere zu entwickeln. Bei vergleichbarer Ausbildung müssen heutzutage Absolventen jahrelang (prekäre) befristete Projekte bearbeiten und unter dem Motto Flexibilität, jederzeit auf dem Sprung - zur Anpassung an neue äußere Vorgaben - sein. Wird eine, höheren Fähigkeiten entsprechende Karriere angestrebt, sind einige Jahre wechselnder Auslandsaufenthalte – die vielfach mehr dem Image (der Unis) als dem dabei zu erwerbenden Wissen gerecht, zu wählen sind – unabdingbar. Diese Zeiten fallen aber genau mit den natürlich günstigsten Zeiten zum Aufbau einer Familie zusammen. Eine Heirat und Kinder scheinen dabei nur Störfaktoren zu sein.
    Bei meinem Zweitwohnsitz gibt es einen sehr alten Kirschenbaum, der jährlich Tausende Kirschen fallen läßt – was mich zum Glück nicht behelligt - von denen aber unter ihm aber nur sehr, sehr, wenige Schößlinge aufgehen und ein Baum werden könnten. Wir Menschen aber versuchen geplant mit maximal ein oder zwei Kindern in die Zukunft zu gehen.

  30. Dr. Faust
    27. Mai 2017 12:25

    A.U. frägt: "... Und verstehen jetzt vielleicht die Grünen endlich, warum halt für zeitaufreibende Spitzenfunktionen in Politik und Wirtschaft, in Aufsichtsräten und Nationalräten und in vielen Jobs mit 80-Stunden-Wochen sich viel leichter und häufiger Männer finden? Und hören die kinderlosen Frauen endlich auf, sich über Mütter und deren Prioritäten giftig den Mund zu zerreißen? ..."

    Meine Antwort: Schön wäre es, ich kann es mir aberleider nicht vorstellen.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 12:58

      Jetzt haben die alten Grünen jahrelang ihre Jungen indoktriniert, wie sollten die plötzlich wieder andersrum ticken? Desweiteren würde sich durch diese andere Denkweise ja ein großer Teil der Grünpolitik überhaupt erübrigen...

      Nette Vorstellung eigentlich.

  31. socrates
    27. Mai 2017 11:55

    Zeitgeist pur: Two men died and another was injured Friday on a light-rail train when they tried to intervene as a man yelled "hate speech or biased language" toward two young women, one of whom was wearing a hijab, police said.
    In unseren Medien war von 2 Toten und eineM Schwerverwundeten die Rede. Frauen und hinab waren wegen der Erneuerung des Zeitgeistes und der Umerziehung weggelassen.

  32. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 11:24

    Die Freude über zwei vernunftbegabte grüne Politikerinnen ist
    in mehrerlei Hinsicht getrübt:

    Erstens sind die Beiden nicht dazugekommen, sondern aus Vernunft
    von der Politik weggegangen .

    Zweitens gibt es im linksgrünen Spektrum stärker denn je jene verhetzte
    (anti-)faschistische Meute, die winselnd im Hintergrund wartet, bis sie
    wieder losgelassen wird, bis sie wieder demo-lieren und "Nazis" verprügeln
    darf ! ! !

    Drittens sehe ich - hoffentlich liege ich da falsch - den Willen zum
    Frieden gefährdet.
    Denn es ist nur dieser Wille zum Frieden, dieses
    Nachgeben um des Friedens Willen, was Österreich in den Nachkriegsjahren
    vor venezolanischen Zuständen bewahrt hatte.

    Nachgeben funktioniert aber NIEMALS nur EINSEITIG ! ! !

    Trotzdem werden wir seit geraumer Zeit genau darauf hingetrimmt ! Wir
    müssen nachgeben, wir müssen kuschen, weil wir die "Nazis" sind ?@!
    Wenn den Linken was nicht paßt, dann lassen sie die kläffende Antifa-Meute
    auf uns los - NEIN, Herrschaften - SO kann der Frieden NIEMALS dauerhaft
    aufrecht erhalten werden !


    Aber zumindest sehe ich den Enthusiasmus jener schwinden, die geglaubt hatten,
    sie könnten die europäischen Nationen mit der Flüchtlings-Flut in kürzester
    Zeit destabilisieren und "versenken". Da hat sich wohl ein gewisser Think-Tank
    "verrechnet", als er mit Gewißheit zu dem Schluß kam, daß die bestehenden
    Spannungen dadurch zu einer gezielten, kontrollierbaren und daher für eigene
    Zwecke nutzbaren "Entladung" gebracht werden könnten !@!
    Zumal alle Register "gezockt", alle Fäden bei diversen NGOs gezogen wurden.

    Falsch gerechnet, ihr gewissenlosen Säcke - steckt euch eure Algorithmen
    irgendwo hin - Trump ist eure letzte Chance, ansonsten fahrt zur Hölle ! ! !

  33. Josef Maierhofer
    27. Mai 2017 10:37

    Frauen sind schwach, aber Mütter sind stark.

    Grün ist die Parteifarbe der Grünen, grün ist die Farbe von unreifen Früchten und grün ist die vorherrschende Farbe in der Natur.

    Geht es nach den 'offiziellen' GrünInnen Macho-Innen, dann ist ganz Österreich ein 'Homo.Trans. Hinüber' - Land und kein Land von Menschen, zumindest medial und propagandistisch.

    Sie versuchen die Rolle der Frau gegen die Natur zu drehen. Daher nenne ich diese medial unterstützten 'Frauenfeindlichkeiten', anders kann man das nicht nennen, einfach grün, unreif, bis hin zu dumm in manchen Auswüchsen.

    Als Naturschutzpartei haben sie angefangen und als tiefkommunistische, feministische und gesellschaftsfeindliche Partei stellen sie sich jetzt dar und befallen die Institutionen, speziell die EU.

    Die Menschen müssen das bei den Wahlen ausbessern, so darf es nicht weitergehen. Gut, wie bei vielen unehrlichen Politikern, wird auch bei den Grünen 'Wein gepredigt und Wasser getrunken', um es mit UHBK, dem obersten Pizzalieferanten, zu sagen, 'inszeniert'.

    Ja, Dr. Unterberger hat es geschrieben, auch die anderen Parteien haben sich davon infizieren lassen, am schlimmsten hat es die einstige Familienpartei, die ÖVP, getroffen. Die Familienagenda ist derzeit allein und am besten bei der FPÖ aufgehoben.

    Wie gesagt, für mich sind nur Mütter mündige Frauen und nur sie würden staatliche Unterstützung verdienen, nicht die 'emanzipierten' 'Quotenhühner', die bloß eine Ausrede für ihre Kinderlosigkeit suchen. Darum ist das Pensionsantrittsalter reduziert nur für Mütter gerechtfertigt (genauso wie die Hacklerregelung nur für Schwerarbeiter, und nicht für Beamte) und die Erziehungszeiten sollten entsprechende Steuererleichterungen bringen. Dabei denke ich auch an die vielen alleinerziehenden Mütter und deren schweres Los.

    Geben wir die Politik wieder an Menschen, nicht an Propagandisten, geben wir unserem einzigen Schatz, der Familie, wieder das Gewicht und die gesellschaftliche Zuordnung, die ihr zusteht, wieder, geben wir denen die Stimmen, die das nicht nur in Worten, sondern auch in Taten umsetzen. Machen wir unser Land besser und überlebensfähiger, wählen wir die echte Familienpartei so lange, solange die anderen nicht besser sind.

    Familie ist ein zentrales Thema und das wichtigste für den Staat überhaupt.

    Hören wir nicht auf die falschen Propheten, die 'Inszenierer' und die Propagandisten, sondern auf die, die das ehrlich tun und auch umsetzen.

    Liebe Österreicher !

    Wir wollen selbst leben, nicht von Zuwanderern leben lassen, oder ?

    Wir wollen selbst leben, nicht von der Propaganda leben lassen, oder ?

    Wir wollen Menschen sein und daher die Familie hoch halten, oder ?

    Wir wollen selbst entscheiden und nicht von Auswärtigen entscheiden lassen, oder ?

    Danken wir am 15 Oktober daran !

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 11:14

      @ Josef Maierhofer

      aus der Seele gesprochen!!! ***************************

      P.S.: wobei ich nicht alle kinderlos Gebliebenen in einen Topf mit den "emanzipierten Quotenhühnern" werfen möchte.

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 11:26

      Danke, Josef Maierhofer +++*********************+++

    • Patriot
      27. Mai 2017 13:57

      Ich habe es leider nicht mehr gefunden, bin mir aber sicher, dass die Brutallesbe Lunacek vor langer Zeit die ganz normale Familie einmal als einen "Hort der Gewalt" bezeichnet hat.

    • otti
      27. Mai 2017 14:25

      natürlich Patriot !,

      und ihr ehrenwerter Vater dreht sich heute noch im Grab um.
      Ich kannte ihn.

  34. franz-josef
    27. Mai 2017 10:06

    OT
    Auszugsweise:
    "...Je deutlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt und sich die Terroranschläge im Namen Allahs häufen, desto tiefer verbeugen sich unsere Politiker und Journalisten vor dieser machtgierigen und gewalttätigen Religion. Man bekommt das Gefühl, dass der Islam mittlerweile die Gedanken, das Handeln und den Alltag bestimmt. Der Islam verändert nicht nur unser Straßenbild, sondern unser gesamtes Leben, auch das Leben der Nichtmuslime. Das nennt man dann Weltherrschaft...
    Diese Unterwerfung hat nach dem Manchester-Massaker eine neue Dimension angenommen. Die Journalisten wollen uns eindeutig auf eine neue Zeit einschwören, auf die Zeit, in der unser Land endgültig zur islamische Republik Deutschland geworden ist. Das erkennt man an folgenden Beiträgen, die gestern die Medien beherrschten: ....
    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/27/die-unterwerfung-medien-im-ramadan-fieber/

    • franz-josef
      27. Mai 2017 10:09

      Während ich einen heutigen Artikel aus Jouwatch hereinkopiere, denke ich, daß ich auch nichts anderes tue, als islamisch befrachtetes Gedankengut zu befördern.
      Anderseits - totschweigen ist inzwischen definitiv tödlich. Einen Ausweg wüßt ich nicht.

    • Cotopaxi
      27. Mai 2017 10:15

      Diese Gefahr besteht in diesem Forum nicht.

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 11:42

      Allahu Akba, franz-josef [mauahahah]

    • glockenblumen
    • franz-josef
      27. Mai 2017 12:32

      mmvn
      kann nicht mitlachen.
      Tatsächlich sind die Lebens bezw Willenskundgebungen (fein ausgedrückt) der Moslems nicht zu übersehen, nicht zu übergehen und immer mehr Raum auch in unserer Denkwelt einnehmend. Unvermeidlich, zwangsläufig. Mit jedem Darüberreden und Darüberschreiben verbreitet man ungewollt auch ihre Anliegen, man kommt nicht mehr darum herum, und wie wir wissen, jegliche Art der Erwähnung eines topics bedeutet product placement, also Werbung für noch mehr davon.
      Bei dieser Überlegung wurde mir bewußt, daß es auch auf gedanklicher Ebene kein Entrinnen mehr gibt.
      Das meinte ich mit Ausweglosigkeit.

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 13:27

      Ist mir völlig klar, franz-josef - es soll uns nicht genauso gehen,
      wie den Grünen, als sie damals in Endlosschleife wiederholten,
      was Haider sagte, womit sie das Gegenteil erreichten !

      Und Sie haben auch recht - Deutschland ist (fast) verloren, weil
      es niemanden gibt, der dagegen hält ! ABER es hängt jetzt Vieles
      vom weiteren Kriegsverlauf in Syrien ab und davon, ob sich in
      den USA die Anti-Rußland-Wahnsinnigen durchsetzen, und ob
      sie ihren Aufmarsch in Europa fortsetzen !

      Wenn ja, dann würde das schlagartig eine ganze Reihe von Problemen
      lösen - nämlich alles was die Linke unnötig verursacht hat . . .

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 13:29

      . . . allerdings wäre Europa danach "nicht mehr dicht besiedelt" [seufz]

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 15:03

      @glockenblumen,

      so eine Aufklärungs-Kampagne wäre bei uns auch nötig, damit
      es endlich allseits verstanden wird, worauf wir zusteuern, wenn
      wir solche Leute unkontroliert ins Land lassen !

    • Specht
      27. Mai 2017 15:04

      Unsere Politiker und viele Journalisten verbeugen sich vor dieser machtgierigen Religion, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt, nachdem sie sich diese unmenschliche Lebensweise jahrelang schön gelogen haben. Der pawlowsche Hund ist wirklich einer der sich in gut eingefahrenen Ganglien festgesetzt hat und auf Anhieb den Gutmenschen mit seinem Neusprech aktiviert, sobald der Islam erwähnt wird.

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 15:56

      Guter Vergleich, @Specht - ein konditionierter Reflex bei den Linken,
      das sollte diese Bande ins Mark treffen, tut es aber nicht, weil die sich
      immer noch einbilden, die Avantgurade zu sein .

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 19:39

      @ machmuss verschiebnix, 15:03

      wenn so etwas publik gemacht wird, kann es sein, daß man wegen "Verhetzung" angezeigt wird....
      ist erst jüngst geschehen, leider finde ich auf die Schnelle den entsprechenden Link nicht

  35. Bob
    27. Mai 2017 09:18

    Was die Lunazecke betrifft, ist sie ja nur angetreten um die umstrittene rechtspopulistische FPÖ zu verhindern. Von Familie hat die keine Ahnung. Die Einstellung unserer Familienministerin ist auch bekannt. Völlig im dunklen bleiben die Absichten des Geilomaten. Da wissen wir nur von hochgebildeten Schatzsuchern und mißlungenen Integrationen wo die neue lustige ÖVP steht, nämlich im Träumeland des Messias, mit Reissverschluß. Wo er die Frauen für das familienfeindliche System hernehmen will, ist mir schleierhaft.

  36. Politicus1
    27. Mai 2017 09:13

    Gerade lese ich im ORF-Online über die 'neuen' Wiener Festwochen. Dieser Beitrag sei vor allem den erwähnten Tirolern empfohlen, um ihnen weitere Schockerlebnisse in der Bundeshauptstadt zu ersparen:
    http://orf.at/festwochen17/stories/2392972/
    '...ist im Zuge des Baus des Wiener Hauptbahnhofs in den vergangenen Jahren ein vollkommen neuer Stadtteil entstanden. Es handelt sich um Zeugen einer prosperierenden mitteleuropäischen Metropole. ...Und vor allem gibt es viele Akteure mit vielen Interessen, die nicht zuletzt geschäftlicher Natur sind.'
    '„Stadt als Queer“ lautet der Titel des dritten Picknicks, das am 4. Juni im Hof der Türkis Rosa Lila Villa in Wien Mariahilf stattfindet. Die Türkis Rosa Lila Villa und die Gruppe Queer Base – Welcome and support for LGBTIQ Refugees laden zum Austausch unter Ausblendung kultureller Grenzen. Die Festwochen sprechen von einer „Drehscheibe der weltweiten Liebesunordnung“.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 10:11

      Die üblichen Auszucker der emotionsreduzierten, dafür aber brachialsexualisierten linken Schicki-Micki-Szene. Man muß sich nicht anschließen oder sie besonders beachten (leider aber finanzieren).

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 10:33

      Diese weltfremden Schwätzer am besten nicht mal ignorieren.

    • otti
      27. Mai 2017 14:29

      glockenblumen: wie IMMER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  37. machmuss verschiebnix
    27. Mai 2017 09:12

    Demnach ist also das jener Punkt, wo sich die Spreu vom Weizen
    sondert, wo die Ideologie an der Realität zerschellt !

    Gratulation den beiden Damen zu deren Vernunft-Entscheidung,
    deren Entscheidung gegen den Weg von Anabell


    https://www.youtube.com/watch?v=029RscqsNLk
    [kudder]

    • Dr. Faust
      27. Mai 2017 13:28

      Ja, die Anabell, die ist heute auch schon 64. Später hat sie es dann als AEM (alleinerziehende Mutter) nicht leicht gehabt. Heute sind die Kinder längst aus dem Haus und kümmern sich nicht mehr um sie.

  38. Politicus1
    27. Mai 2017 09:01

    "wie furchtbar einen Tiroler Wien anmuten muss ..."

    Wie furchtbar ist erst einem älteren Wiener zumute, der sich heute durch Wien bewegt!
    Einem Wiener, der einmal mit anderen Wienern in der Straßenbahn unterwegs war, als in der Straßenbahn 'Wienerisch' gesprochen wurde. Als Ausländer praktisch nur Touristen waren, die nach Schönbrunn wollten.
    Einem Wiener, der keine Begegnungszonen zum Flanieren brauchte. Der in den vielen Einkaufsstraßen bummelte und in die Auslagen einer Vielfalt von Geschäften schaute. Dem Straßenzüge mit ewig leerstehenden und verpickten Geschäftslokalen, Straßen mit Handyshops neben Wettcafés unbekannt waren.
    Einem Wiener, der auf der Mariahilferstraße nicht alle paar Meter angebettelt wurde.
    Einem Wiener, der nicht fast täglich von Schlägereien und Stechereien ausländischer Jugendgangs in den Zeitungen lesen musste ...
    Ja, lieber Tiroler - dieses Wien gab es einmal.

    • Cotopaxi
      27. Mai 2017 10:07

      Sind nicht in Innsbruck die Grünen die stimmenstärkste Fraktion? Bald werden auch die Tiroler merken, was da noch aus sie zukommt.

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 10:37

      @ Politicus1

      Dieses Wien ist - zu meiner tiefsten Betrübnis - bereits zu Grabe getragen und gerät unter der "grün-bunten Vielfalt" nach und nach in Vergessenheit.

    • Politicus1
      27. Mai 2017 13:04

      Es ist mir unverständlich, dass sich alle Österreicher außerhalb diesen Zustand ihrer BUNDESHAUPTSTADT mit diesem Bürgermeister gefallen lassen.

    • otti
      27. Mai 2017 14:33

      geschätzter Politikus1,

      d a v o n träume ich noch hin und wieder.
      Mehr "hin" !

      wiesehr Sie doch recht haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 14:47

      @Politicus1,

      was sollen die Bundesländer denn tun ?
      Füher hätte ich gesagt, die westlichen Bundesländer sollen sich
      im Bündel als "Freistaat Österreich" an Deutschland anschließen
      und Wien dem Erdogan schenken (wenn er es überhaupt will ).
      Heute gehört Wien sowieso schon dem Erdogan und bei
      Deutschland stellt's jedem die Haare auf ! ! ! !

    • Gandalf
      27. Mai 2017 17:57

      @Politicus1:
      Danke für Ihre wehmütig - schönen Impressionen aus einem Wien, das es, dank viel zu langer sozialistischer und kurzer, aber noch dümmerer rot-grüner Misswirtschaft, leider nicht mehr gibt. Und das auch durch einen anderen Bürgermeister - ich schreibe hier bewusst nicht Strache, das würde selbst einem Intelligenteren nicht gelingen - kaum mehr wieder zu beleben ist. Es bleibt nur die Erinnerung: z.B. ein ruhiger Sonntag am Gallitzinberg - ganz ohne Türken; ein Spaziergang über den Kohlmarkt, ganz ohne grölende Japaner; ein Kafee im Landtmann ohne knödelnde Amerikaner...

    • Normalsterblicher
      27. Mai 2017 21:14

      Ganz zu schweigen von den Bettlern im ersten Bezirk, also in der City!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Mai 2017 09:32

      Dem "gstandenen" Tiroler stört dies absolut nicht - die Situation in Innsbruck und den anderen Städten ist im Verhältnis genauso grauslich orientalisch wie in Wien. Kopftücher, schwarze Ganzkörperfetzen und die zusammengerotteten Dreckshorden von Musel auf jedem tiroler Millimeter. Keiner den ich kenne will es, jedoch scheint die Mehrheit der Tiroler es so zu wollen. In letzter Zeit mehren sich auch merklich herumstreunende Neger. Nach Innsbruck zu Geschäften nur mehr mit meinen besten Freunden. Wie schön hatte ich es doch noch ehemals in Wien während meiner Bundesheerzeit in der Maria Theresien Kaserne. Die paar Tschuschen damals waren zu ertragen, waren sie doch noch in der Minderheit.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 18:19

      @Cotopaxi

      Innsbruck droht nach der Wahl die rückständigste Stadt Europas zu sein. Überall werden die grünen Koffer abgewählt oder reduziert. In Innsbruck würde schon ausreichend Wahlbeteiligung reichen, dass die weg sind.

      Aber der Rest? Die Roten braucht hier eh keiner, aber mit der Heisz oben drauf, was haben die sich gedacht, wenn überhaupt? Die schreckt von den Wenigen noch ein paar ab. Die Schwarzen mit ihrer lächerlichen Partie, vorn dran der FXGruber? Die neos träumen, wie immer. Die FI wirds verdient zerbröseln, da bleibt der Kern der fanatischen grünInnen.

      Vor allem muss die Studentenzahl herunter, udn zwar drastisch. Bei 100.000 echten Innsbruckern brauchts keine 40.000 Studis.

  39. Majordomus
    27. Mai 2017 08:58

    OT: Merkels Schützlinge zeigen sich undankbar:

    Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von radikalen Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln/Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben. Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdrohungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nachrichtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet.

    Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf. »Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!«, heißt es dort.

    Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: »Deutschland ist ein Schlachtfeld.«

    http://www.anonymousnews.ru/2017/05/26/terrorangst-im-bundeskriminalamt-muslime-rufen-dazu-auf-angela-merkel-wegzubomben/

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 09:10

      @ Majordomus

      DANKE für diesen Link**************************

      in D und Ö herrscht das Motto: relativieren und schweigen, bis der Doktor kommt.....

      Man kann ja nicht alle IS-Terroristen beobachten, las man heute in der online-Ausgabe der "Krone"
      eh nicht! Aber rauswerfen aus Europa, das könnte man! Doch dazu sind sie zu feige. Im Gegenteil, da wird ein schöner Ramadan gewünscht, zum Fest Christi Himmelfahrt kein einziges Wort verloren.
      Eine verlogene, heuchlerische, vor Niedertracht strotzende Politik, pfui Teufel!

    • Majordomus
      27. Mai 2017 09:21

      Wie wohltuend ist dagegen die Rede der polnischen Premierministerin Beata Szydlo im polnischen Parlament. Sie hielt gestern eine wutentbrannte Rede auf die Gleichgültigkeit der europäischen Eliten vor dem Terror. "Wir werden uns nicht am Wahnsinn der europäischen Eliten beteiligen, wir wollen den Leuten helfen, nicht den Eliten... Ich habe den Mut allen Vertretern der politischen Elite in Europa die Frage zu stellen: Wo wollt ihr hin? Wo willst Du hin Europa? Erhebe Dich von Deinen Knien und Deiner Lethargie oder Du wirst über den Verlust Deiner Kinder täglich weinen!"

      https://www.express.co.uk/news/world/809779/Poland-prime-minister-Beata-Szyd-o-rage-Europe-EU-leaders-Manchester-bombing

    • franz-josef
      27. Mai 2017 10:13

      Man darf bereits darauf wetten, daß Soros Polen für diese kecken Töne bestrafen wird. Immerhin hat er auch dort eine Anhängerschaft - siehe den Marsch der polnischen Frauen f ü r das Recht auf Tötung ihrer Ungeborenen alias Abtreibung, den Soros emsig finanzierte.

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 10:45

      @ Majordomus

      “Or do we want strong politicians that can see a danger and fight against it effectively?”

      JA!!!! solche Politiker wünsche ich mir. Solche die geltendes Recht durchsetzen, keine Verfassungsbrüche begehen, solche die FÜR ihr Volk, für die Nachkommen dieses Volkes Sorge tragen.
      Keine gekauften oder weichgespülten Ja-Sager, die vor dem herrschenden Establishment, dem Blutgeld jener, die meinen auf der Welt das Sagen zu haben, kriechen und dafür in aller Hinterhältigkeit ihr Volk dem Krieg und dem Terror preisgeben.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 12:34

      Ist mir nicht erinnerlich, daß einer unserer Politiker jemals zur christlichen Fastenzeit Segenswünsche ausgesprochen hätte.

    • otti
      27. Mai 2017 14:36

      Majordomus: ich schätze Sie zutiefst !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Glockenblumen, franz-Josef: D A N K E für Eure Beiträge !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      27. Mai 2017 23:21

      @Majordomus

      Danke für den Link!

      Mein Gott, das darf doch alles nicht wahr sein!

      Man sollte tote und lebendige mohammedanische TERRORISTEN, aber auch
      sonstige mohammedanische STRAFTÄTER mit SCHWEINEBLUT ÜBERGIESSEN!

  40. El Capitan
    27. Mai 2017 08:27

    Meine Frau hat, so wie ich, einen naturwissenschaftlich-technischen Uni-Abschluss. Ich bin stolz auf sie, vor allen weil wir Beruf, Kinder und jetzt Enkel immer gut unter einen Hut bringen konnten. Der Zeitgeist dieser Kurzhaarlesben und Polizistenprügler ist uns immer am Allerwertesten vorbeigegangen, obwohl wir in der Anfangsphase der Grünen diese sogar gewählt haben. Man wird eben klüger.

    Es gehört zur Eitelkeit der Menschen, modern und "fortschrittlich" sein zu wollen. Den grünen Zeitgeistlichen ist es halt 30 Jahre lang gelungen, ein bestimmtes scheinfortschrittliches Menschenbild zu propagieren, vor allem weil sie dabei von den vielen journalistischen Denkprothesen unterstützt wurden. Diese Quatschfassade bröckelt nun in sich zusammen, und das ist gut so.

    Während der bekennende Konservative die Flamme der menschlichen Werte hütet, bewahren die Mainstreamer des 21. Jahrhunderts nur die Asche reaktionären Ideologien. Mein Mitleid mit diesen Narren, die ihr Ende ahnen und daher immer schriller daherkommen, ist enden wollen.

    • brechstange
      27. Mai 2017 08:38

      Bin danebengerutscht, wollte 3 Sterne geben. Pardon.

    • El Capitan
      27. Mai 2017 08:49

      Mir ist der Satz von der Familie ebenfalls sofort aufgefallen. Das war wie ein Donnerschlag. Ich habe spontan "Thunderstruck" von AC/DC aufgelegt. :-)

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 09:47

      Ja,aber die Videoversion mit den Kampfflugzeugen.
      Man gönnt sich ja sonst nichts...

    • El Capitan
      27. Mai 2017 10:07

      @Sensenmann: Genau! :-)

    • otti
      27. Mai 2017 14:38

      El Capitan: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  41. Undine
    27. Mai 2017 08:26

    Wenn die GRÜNE EVA kurz vor einer Wahl merkt, daß sie eigentlich zwei "wunderbare Söhne" hat, die eine Mutter brauchen, ist das genauso "echt", wie wenn der GRÜNE VdB im letzten Abdruck vor der Wahl seine "Liebe zur HEIMAT" entdeckt und in die Lederhose schlüpft.

    Was für ein verlogenes Pack doch die Grünen sind---die Lügen kommen ihnen ganz leicht über die Lippen, und es gibt genug Einfältige, die ihnen auf den Leim gehen, wie man bei der BP-Wahl erkennen mußte.

    • El Capitan
      27. Mai 2017 08:40

      Gestehen wir den Grünen doch am Ende die gleiche Gnade, die dem verlorenen Sohn der Bibel widerfahren ist. ;-)

    • Undine
      27. Mai 2017 08:49

      Ich vermute, daß es bei den Grünen der Schock darüber ist, daß ihre jahrzehntelangen Bemühungen, Familie und Heimat als faschistoid hinzustellen, letztendlich zu scheitern drohen und sie ihre gefährlichen Utopien begraben müssen.

    • Majordomus
      27. Mai 2017 09:06

      Typisch grüne Bobos. Sie wohnen in schicken Vierteln, schicken ihre Kinder auf Privatschulen und lassen sich vom Chauffeur in der Limosine zur Arbeit kutschieren. Da kann man leicht "no nations - no borders" fordern, denn mit den Folgen müssen sie sich ja nicht jeden Tag herumschlagen.

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 09:12

      @ Undine
      ********************************************!

    • Leopold Franz
      27. Mai 2017 09:41

      @Undine
      Ich nehm ihr das mit den Söhnen dann beim Abmarsch sogar ab. Am tiefsten Punkt der Politarriere, abserviert, kann man schon mit leicht trotziger tränenerstickter Stimme draufkommen, dass man nur mehr die politisch so bekämpfte Familie hat. Aber es wird sich schon ein NGO Pöstchen finden, die Kamerascheinwerfer der Seitenblicke werden noch ein Weilchen leuchten.
      Die hohlen Aussagen vorher waren die üblichen Lügen.

    • Cotopaxi
      27. Mai 2017 09:54

      Glawischnig sprach in der Rücktritts-PK zuerst von ihren beiden "Kindern" um dann auf "Söhne" zu präzisieren. Offenbar war ihr wichtig zu betonen, dass ihre Kinder Söhne sind. Da hat sich doch das Unterbewusstsein gegen das eigene politische Diktat durchgesetzt. Daran kann man erkennen, wie dem eigenen Ich entfremdet das linke Gendergeschwafel ist.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 10:16

      Ach, ich glaub diesen grünen Weibern nichts, gar nichts, wenn sie von solchen ihnen bisher fremd gebliebenen Inhalten faseln.

      Da ist die trusted allied Lunacek mit ihrem unverhüllten Statement glaubwürdiger.
      ( - lach - kämpfen wird sie, die Dame, daß wir nicht gar in Richtung Ungarn schlittern... wo bekanntlich Satan persönlich regiert))

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 11:19

      Alles verlogene, ökobolschewistische Inszenierung!
      Die erkennen nichts, weil sie in einer fiktionalen Wirklichkeit wohnen.
      Die werden nicht einmal erkennen, was sie heraufbeschworen haben, wenn ihre eigenen Kinder, ja sogar wenn sie selbst einmal mit einer echten Maroquinade Bekanntschaft machen.

      Alles nur Propaganda. Wenn der alte unrasierte Ökomarxist den "Urtiroler" und den "Heimatliebenden" mimen kann, dann gibt das andere Gegrüne plötzlich den Familienmenschen.
      Man glaubt, dadurch wieder einmal den "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zeichnen zu können, indem man dem Östertrottel vorgaukelt, man sei doch ohnedies ganz normal.

      Abwählen und aus den Volksvertretungen schmeißen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 18:25

      @Sensenmann

      Mir fällt da noch was ein.

      Wenn sie die äußeren Bande lösen, wird man zu den heimischen zurückgewiesen, sagte Goethe.

      Das ist auch bei den grün_*innen so. Sie deshalb anzuhören oder gar ernst zu nehmen erübrigt sich allerdings.

  42. Wolfgang Bauer
    27. Mai 2017 08:19

    Lunacek ist da aus ganz anderem Holz geschnitzt...

    • El Capitan
      27. Mai 2017 08:30

      Genau. Die vertritt noch glaubhaft das Credo der schrillen Kurzhaarlesben.

    • Undine
      27. Mai 2017 08:52

      Mich befällt bei manchen Personen der etwas garstige Gedanke, daß es hin und wieder ganz gut ist, wenn sich manche Leute nicht fortpflanzen.

    • Cotopaxi
      27. Mai 2017 15:17

      @ Undine

      Wenn man sich selber schon nicht die Mühe der Fortpflanzung macht, dann werden halt arme Kinder adoptiert. Das Kindeswohl spielt keine Rolle.

  43. glockenblumen
    27. Mai 2017 08:08

    Mir kommen gleich die Tränen. Plötzlich besinnt sie sich, daß sie doch "zwei wunderbare Söhne" hat....

    Und ist jahrelang für eine Ideologie eingetreten, die in Michael Klonovsky's "Acta diurna" so treffend zusammengefaßt ist, diese Stelle möchte ich noch einmal vorbringen:

    "Zitat des Tages 1:

    "Ihre Sprache lassen sie verkommen. Ihre Jugend lassen sie verkommen. Ihre Kultur lassen sie verkommen. Ihre Sitten lassen sie verkommen. Ihr Land lassen sie verkommen. Ihr Volk lassen sie verkommen. Ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall. Nur ihren Müll sortieren sie fein." (hier)... "

    Die Grünen waren, sind und werden für mich immer unwählbar sein, weil unter all ihren schönen Worten die diktatorische Grundhaltung, offenkundig ist.

    • Ingrid Bittner
      27. Mai 2017 08:23

      Die Grünen waren und sind für mich auch unwählbar.
      Aber ich gestehe sogar einer Frau Glawischnig zu, dass sie draufkommen kann, was wirklich wichtig ist im Leben.
      Und vielleicht hat ihr einer ihrer Söhne etwas gesagt, das so wehgetan hat, dass sie darüber nachgedacht hat, dass man Kinder nicht nur in die Welt setzt, sondern auch die verdammte Pflicht und Schuldigkeit hat, sich um sie auch wirklich zu kümmern und nicht dauernd in eine noch so gute Fremdbetreuung zu geben. Kinder sind nämlich gelegentlich brutal ehrlich und können sehr gut ihre Pfeile ins Innerste einer Mutter absetzen. Warum sollte es bei frau Glawischnig nicht so gewesen sein? Nicht für alles sind die Spindoktoren zuständig

    • Majordomus
      27. Mai 2017 08:52

      @glockenblumen:
      ***********************************+!

      Ich habe die Grünen nie gewählt und ich werde sie niemals wählen. Die zwei grünen Mütter, die zufällig einen richtigen Satz verloren haben, werden daran nichts ändern, ihre Politik bleibt dennoch dieselbe.

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 11:23

      @glockenblumen

      Nie gab es ein passenderes Zitat als das von Ihnen genannte.
      Es charakterisiert die grüne Pest die am Mark von Volk und Land saugt wie kein Anderes!

      Der Ökobolschewismus ist wider die Natur und deshalb wird er wie alles, was gegen die Natur geht, verschwinden. Seinen Trägern und Vordenkern werde ich mit Genuss beim Krepieren in der Gosse zusehen. Sie sollen es so haben, wie sie es für die Anderen für gut befunden haben.

    • Dr. Faust
      27. Mai 2017 12:55

      @Sensenmann

      "... Der Ökobolschewismus ist wider die Natur und deshalb wird er wie alles was gegen die Natur geht verschwinden. ..."

      Gut gedacht und formuliert. Einen Dank für diese Formulierung!

  44. Pennpatrik
    27. Mai 2017 08:05

    "Die Familie als Hort des Faschismus". Das habe wir jetzt 50 Jahre gelebt. Die Folgen sind - vor allem in den Städten - sichtbar geworden. Wir sollten den Sozialisten gratulieren. Sie haben endlich ihr Arbeiter- und Bauernparadies auch bei uns errichtet.

    • El Capitan
      27. Mai 2017 08:32

      Der bösartige Zeitgeist der Linken bricht gerade vor unseren Augen zusammen. Die SPÖ ist ohnehin nur noch eine Rentnerpartei und die Grünen spüren eben erst die Rache des Wählers. Noch ist das Abendland nicht verloren.

    • Majordomus
      27. Mai 2017 08:49

      @El Capitan
      Das glaube ich erst, wenn die molemischen Invasoren den Weg retour antreten.
      Doch solange die sogenannten Konservativen weiter linke Politik betreiben, wird sich nichts ändern. Erst recht nicht, wenn jede Kopftuchträgerin im Alter von 30 Jahren bereits fünffache Mutter ist (nach dem Wunsch Sultan Erdowahns).

    • Undine
      27. Mai 2017 08:55

      @Alle

      *********************************************!

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 09:19

      @ Majordomus

      So ist es! Solange die sich "konservativ" nennenden Politiker den linken Zeitgeist nicht ablegen, und die Leute diesen weiter auf den Leim gehen, nur weil ein junger Mann PR-wirksam fordert und ankündigt, aber außer hehren Worten NICHTS tut, wird es weiter bergab gehen.
      Zumal dieser junge Mann behauptet, daß der Islam zu Österreich gehöre und doch soviel gebildetere Leute als der Durchschnittsösterreicher zu uns kämen...

    • franz-josef
      27. Mai 2017 09:58

      Die Grünen spüren nicht nur die Rache des Wählers, sondern sie können bereits ihre n Fellen beim Davonschwimmen zuschauen: die hofierten intelligenten, fröhlichen, warmherzigen, lebensfrohen Zuwanderer schlupfen bereits in einer eigens für sie und von ihnen gegründeten moslemischen Partei unter - tja , wer hätte das gedacht, nicht einmal die so souverän entspannt vorausblickenden Roten konnten sich derlei Verrat ihrer neu eingekauften Küken jemals vorstellen. Und noch schlimmer - deren Ansichten decken sich so gar nicht mit der abtreibungs- und homofrohen Gesinnung und Bestrebung.

      Tststs.

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 10:54

      @ franz-josef

      die Roten nicht, aber jeder normal denkende mit Hausverstand ausgestattete Bürger wußte es, und wurden dafür ins rechte Eck gestellt und als "Nazi, Rassist, xenophob" usw. denunziert...

      Apropos "Nazi":

      "Nazi-Schlampe" in einem TV-Sender ist kein Problem und hat keine rechtlichen Folgen, weil "Satire"....

      http://derstandard.at/2000057787544/Nazi-Schlampe-Niederlage-fuer-AfD-Politikerin-gegen-Satiresendung

  45. HDW
    27. Mai 2017 07:28

    Das ungustiöse kinderlose Mannweib aus der BRDDR wird weiterhin verkünden den demograhischen gap durch die Massenimmigration beheben zu wollen und die CDU dafür begeistern. Jetzt zusammen mit der Jaques Attali Rekombinante Macron und dem eierlosen Gramscianer Gentiloni. Was sollen dagegen zwei abgetretene grüne Keifen. Die Lesbe mit dem Soros Auftrag und Mister Geilomobil werden die üblichen 53% Ösis begeistern, zusammen mit Häuptling Eingeschlafener Fuss. Und das ist die heutige EU Realität. (Zumindest solange genug Bestechungsgeld für die Nomenklatura vorhanden ist, Beispiel: Das Ende der Sowjetmacht, aber das dauert, Beispiel: VR China)

    • Wyatt
      27. Mai 2017 08:04

      …ob die von ihnen "@ HDW" genannten unser Gefallen finden oder nicht - ist denen völlig "Conchita" - einzig und für deren "Überleben" zählt, dass Sie die in ihnen gesetzten Erwartungen der "Open Society Foundations (OSF)" des Herrn George Soros erfüllen.

    • Bob
      27. Mai 2017 08:58

      *************************************!

    • Sensenmann
      27. Mai 2017 11:31

      Solange sie aus den Arbeitenden noch Geld für ihre Utopien pressen können, läuft es weiter.
      Daher: Entzieht ihnen das Geld!

      Immer daran denken: Jeder Cent, der dem Sozi entzogen wird, kann nicht gegen uns eingesetzt werden. Schädigt das System und untergrabt die sozialistische Grundordnung wo ihr könnt.
      Jeder Tag, an dem ihr den Sozi nicht geschädigt habt, ist ein verlorener Tag!

    • Dr. Faust
      27. Mai 2017 12:44

      RE @HDW

      Ja, es steht zu befürchten, dass das so kommen wird. Die Frage lautet für mich: Wie lange sollen die Andern die Meinungs- und Politdiktatur unter Mithilfe der vereinten Linxmedien hinnehmen? Muss erst der Untergang des Abendlandes abgewartet werden?

    • Patriot
      27. Mai 2017 14:03

      @Sensenmann

      ********

      Ganz meine Meinung. Kein Geld für dieses Unrechtssystem!

  46. Helmut Oswald
    27. Mai 2017 02:35

    Konservativ? Was, bitte , gilt es zu 'konservieren'? Etwa das Gedenken an Deserteuere und Drogenhändler, wie in Wien durch Aufstellung entsprechender Denkmäler vorgeführt ? Oder den allerorten eingetretenen Werteverfall ? Ich weiß nicht, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Nur weil ein paar Linke irgendetwas dahersagen, von dem ihnen die Spinn-Doktoren vborher gesagt haben, daß das vorteilhgaft für die Sympathie Werte ist.

    Kinderwunsch, das Glück Kinder zu haben ist, abgesehen davon daß es heute eine bewusste Entscheidung eines Paares ist, die immer noch Wohlstandsverzicht bedeutet (eine Schande in einer - typisch sozialistischen - Gesellschaft, die jenen, die zu ihrem Fortbestand durch persönliche auch Lastenübernahme beitragen jegliches Zeichen materieller Anerkennung verweigert) einer Deutung als 'wertkonservativ' jedenfalls mindestens ebenso zugänglich, wie in gleichem Maße einer Auslegung als 'nationale Haltung'. Immerhin ist die Natio, die Geburt ja der entscheidende begriffliche wie materielle Anknüpfungspunkt nationalen Denkens.

    Verteufelt von links, stets mißverständlich als 'rechts' oder 'rechtsextrem' ausgedeutet, oft auch mit den üblichen abwertenden Konnotationen verknüpft wie 'männerbündisch', proto-faschistisch, fälschlich wohl auch erzkonservativ (obwohl ich bei diesem Wort immer an kinderlose, singende und sich selbst geisselnde Mönche denken muß, die in ihren mittelalterlich wirkenden Kutten herumziehen und Frauen auf Scheiterhaufen brennen sehen - wohl auch ein vorurteilsbehaftetes Denkmuster) und wie diese falschen Stereotypen nun eben alle funktionieren sollen, die da von linken Dressureliten alle ex cathedra gepredigt werden. Also ist es unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen, der stark linksorientierten Berichterstattung in Medien und durch staatliche , mißbrauchte Instittionen das Bekenntnis zu nationalem Denken ein bewusster Akt der Zivilcourage, manchmal ein Drahtseilakt, geworden. Noch dazu wenn man gleich klarstellt, daß damit nicht die Hurdistanische Nation des Stalinisten Willi Münzenberg und Genossen gemeint ist.

    Natio, die Geburt also, ist freilich auf das engste mit Mutterschaft verbunden - stellt also im Grunde einen Vorgang ins Zentrum des Denkens, der von unseren Frauen geleistet wird. Unsere Nation entsteht in Wahrheit erst durch jene unserer Frauen, die sich für Mutterschaft entschieden haben - womit nationales Denken nicht, wie gerne von links verächtlich konnotiert wird, lange Marschkolonnen bewaffneter Männer im Zentrum seiner Inhalte sieht, die gegeneinander in den Krieg ziehen sondern vielmehr die Mütter, die uns alle erfolgreich zur Welt gebracht haben, die uns unsere Sprache und unsere grundlegendsten gemeinsamen Wertbegriffe und unser erstes Verständnis für unseren Platz in dieser Welt - unsere Heimat - vermittelt haben.

    Aber Vorsicht - mit Ausdeutungen derart ideologisierter Art sollten wir äusserst vorsichtig umgehen - sie passen vielleicht in das Bild hochpolitisch denkender und an weltanschaulich bewusstes Denken herangeführte und damit vertraute Menschen. Denn oft sind Kinder erfahrungsgemäß nichts anderes als Ausdruck persönlicher, individueller Glückserwartungen. Und das ist gewiß nicht falsch.

    • Wyatt
      27. Mai 2017 05:56

      apropos Mutter bzw. Muttersprache,

      ist es politisch noch korrekt von der "Muttersprache" zu sprechen, oder heißt es jetzt "pc-Sprache" oder "Gendersprache"?

      Denn so wie, nicht nur meine Mutter sprach, auch allgemein Menschen mit dunkler Hautfarbe - über zig Generationen - benannt wurden, darf man das schon geraume Zeit nimmer mehr. (auch wenn sich die Bezeichnung aus dem Lateinischen her ableitet.)

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 08:11

      @ Wyatt

      vielleicht "Elter-Sprache", oder gleich "Elter 1-" bzw. "Elter 2-Sprache".... ;-)
      je nachdem ob das Kind bei Mutter oder Vater aufwächst

    • El Capitan
      27. Mai 2017 08:37

      Ich sehe die Situation nicht ganz so negativ. Die Angstreaktionen einiger Journalisten zeigt, wie es um sie wirklich steht. So wurde Sebastian Kurz gleich in 2 Kommentaren "präfaschistisches" Verhalten vorgeworfen.

      Die ideologischen Spinner in den Redaktionen spüren plötzlich den drehenden Zeitgeist. Sie müssen bereits gegen den Wind kreuzen. Was dabei konservativ ist und was nicht, ist mir wurscht wie lang.

    • Helmut Oswald
      27. Mai 2017 09:02

      @ Wyatt - d'accord.

    • Helmut Oswald
      27. Mai 2017 09:04

      @ El Capitan - das entspricht auch meiner Beobachung. Es geht Ihnen überall naß durch. Und der unverkennbare Gestank nach Angst durchweht die Korridore der Macht ...

  47. Riese35
    27. Mai 2017 02:22

    Eigentlich sollte man diesem Tagebucheintrag nichts mehr hinzufügen, denn er bringt einen wichtigen, wunderbaren Aspekt auf den Punkt. Das sollte man sich merken und unsere Linken immer wieder mit diesem Widerspruch, mit dem sie leben, konfrontieren, sie daran erinnern, was sie so gerne ausblenden.

    Es wäre zu schön um wahr zu sein, welche Erkenntnis hier gereift ist, denn die, die diese Erkenntnis haben, ziehen sich von der Politik zurück. Der grüne Lösungsansatz, der diesen Widerspruch auflösen soll, steht ja unmittelbar vor der Tür: die alternative Familienform von zwei Lesben mit einem Hund. Deshalb soll ja eine solche "Familie" der traditionellen Familie gleichgestellt werden. Auch wenn dann in der Realität geringe Abweichungen vorliegen, zwei Lesben mit einem Hund als Familie trifft aber den Kern: eine solche "Familie" ist unfruchtbar, nicht auf die Zukunft, nicht auf die nächste Generation, sondern auf den eigenen Lustgewinn ohne irgendwelche Opfer ausgerichtet. Einen Hund bindet man an der Kette einfach an, wenn er lästig ist. Eine solche "Familie" ist die Perversion einer echten Familie. Lunacek steht bei den grünen in den Startlöchern.

    Dabei baut unsere ganze Kultur ganz auf dem Vorbild der christlichen Familie auf, auf der Hl. Familie als Ideal, auch wenn man dieses in der Praxis manchmal nicht erreicht. Aber es ist zumindest der Wunsch da, das Streben danach, wenn auch mit Abstrichen. Das haben wir leider vergessen. Und sie baut auf dem Opfer auf, das selbst die Kirche seit dem 2. Vat. Konzil weitgehend zu verdrängen versucht. Zukunft und Opfer gehören zusammen. Der Zusammenbruch unserer Gesellschaft basiert weitgehend auf dem Zusammenbruch der Kirche.

    Von diversen Wortmeldungen und Vorgängen kann man leider schließen, daß das Einzelfälle sind, die man sehr schnell verschwinden lassen wird. Jetzt erst recht! Lunacek kommt schon. Und die ÖVP sekundiert. Blümel möchte mehr Zeitgeist, d.h. Fortsetzung der Pröll'schen "Perspektivengruppe" statt Rückbesinnung. Die "vollständige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe" steht auf dem Programm, auch wenn man sich das in der ÖVP noch nicht explizit auszusprechen traut, weil man um Wähler fürchtet. Und Rauch-Kallat tritt in letzter Zeit wieder überraschend häufig öffentlich auf und erklärt die Vorzüge von "Gender Mainstreaming". Und Kurz möchte den "Reißverschluß", d.h. die Lesben und Frauen mit "alternativen Lebensenwürfen" in der Politik verankern, die übrigbleiben, wenn sich die vernünftigen Frauen aus der Politik verabschieden und ihren Familien widmen.

    • Pennpatrik
      27. Mai 2017 08:03

      Mich erstaunt es auch immer wieder, dass es Menschen (auch in diesem Forum) gibt, die sich von Kurz irgendeine Änderung des linksradikalen, verräterischen Wegs der ÖVP erwarten.
      Ihrer Aufzählung im letzten Absatz ist Nichts hinzuzufügen. Sie beinhaltet die weitere Linie der ÖVP und wer diese wählt, muss wissen, dass sich die ÖVP in Zukunft noch weiter links ausrichten wird.
      Ich vermute, dass der Grund dafür der gewaltige Erfolg ist, den Frau Merkel einfährt. Sie hat die CDU als DDR-Kaderpartei ausgerichtet. Begeistert springt die ÖVP auf diesen Zug auf.

    • Majordomus
      27. Mai 2017 08:42

      Schließe mich vollumfänglich an.
      Wenn Kurz twittert, dass "es keine Denkverbote geben darf" und "wir müssen die bestehenden Stärken nutzen und offen für neue Köpfe sein". Das liest sich für mich wie eine linxgrüne Drohung.

    • Nestor 1937
      27. Mai 2017 08:45

      Riese35

      Große Zustimmung!

    • glockenblumen
      27. Mai 2017 09:22

      @ Riese35

      voll d'accord! ************************************

      auch wenn ich mich wiederhole: die Zeitrechnung beginnt weltweit mit dem Fest der Familie, nämlich Christi Geburt!

    • Leopold Franz
      27. Mai 2017 10:12

      @Riese35
      Ich fürchte, Sie haben in Allem recht. Unser katholisches Fundament zerbröselt vor allem wegen unserer für mich immer lächerlicheren Zeitgeistbischöfe immer schneller und die "christliche" VP hämmert fortschrittlich mit. Bei den Evangelischen in D, siehe auch in "Spannend" Klaus Kelle über den evangelischen Kirchentag, dürfte das alles schon gelaufen sein.

  48. kritikos
    27. Mai 2017 02:06

    Hoffentlich sind die beiden Grün-Spitzenfrauen nicht Einzelgängerinnen und es tritt langsam eine Denk- und Trendumkehr ein. Die vielleicht auch bei den Roten greift, nicht nur bei den türkischen Roten.
    Von der von AU genannten Studie hat man meines Wissens in der Medienwelt nichts vernommen. Obwohl es gerade im ORF etliche Damen gibt, die Kinder kriegen und nach der Karenz wieder ihren Platz in der Firma haben, unbestritten. Diese Frauen gehören ja auch zu höher Qualifizierent, also freuen wir uns.
    Zurück zur Studie: AU hat eine solcher komprimierte Liste der Fragen, Aspekte, Querverbindungen genannt, dass es verwunderlich ist, bei unserer jetzigen "Studienhysterie", dass niemand diesem Komplex nachgeht. Es könnte ja auch dafür EU-Fördermittel geben, oder?





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