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Unglaublich 3: Die Wiener Polizei als Ideologieplattform

Lesezeit: 1:00

Der Wiener Polizeipräsident Pürstl hat eine neue, auch via Video aktive Twitter-Propagandaplattform errichtet.

Dazu hat er sich mit vier Journalisten umgeben, die durch die Bank sehr weit links sind. Dabei hätte gerade die Wiener Polizei unglaublich viel zu tun und ihr – unser! – Geld viel besser einzusetzen, etwa indem sie energischer dafür kämpft, dass sich die Wiener in den zuletzt so dramatisch angewachsenen No-Go-Gebieten dieser Stadt wieder frei bewegen können. Übrigens: Schaut man in der Verfassung nach, dann trägt für solche absurden und teuren Propagandaaktionen eines SPÖ-Mannes eigentlich der ÖVP-Innenminister die Kompetenz und Verantwortung. Absurd.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 09:34

    DÖW im Innenministerium angesiedelt
    ZARA in Kurz´s Außenministerium angesiedelt
    Die mohammedanische Sekretärin schafft eine Internetüberwachungsstelle
    Dem Herrn PolPrsident fällt offenbar auch etwas zum Thema ein
    und wie ich hörte, werden Ausbildungsstellen für Hatespeech-blabla Überwacher nötig sein.
    Wann kommt der Retter auf dem großen Schimmel angaloppiert?

    Ich glaub, ich bin im falschen Film.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 01:56

    Handlos oder Mundlos (na, den kann man Gottseidank nichts mehr umhängen) egal, der Hr. Polizeipräsident wird sich schon was dabei gedacht haben, aber beim Klenk weiß ich nicht so genau.
    Hoffentlich hat sich der Hr. Polizeipräsident auch schon Gedanken gemacht, wie er die arbeitende und gutbürgerliche Bevölkerung von den Giftlern, Einbrechern und besonders von den islamischen Gefährdern beschützen will.
    Den Namen Pürstl wird man sich vielleicht auch merken müssen, wenn einmal die Zeit der Rechenschaft kommt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 06:04

    Geschah die Pürstl-Aktivität mit Zustimmung von Sobotka?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 09:30

    Die DDR war ein Kindergarten gegen dem was uns erwartet. Das Fürchterliche dabei ist, man kann sich in keinster Weise wehren. Siehe BP Wahl.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 09:41

    Die ursprünglich genannten Namen der Journalisten sind verschwunden. Herr Dr. Unterberger stellt sich auf die gefährlichen Verhältnisse ein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 10:05

    Dass Pürstl ein Linker ist und links agiert, das haben alle vorher gewusst, auch der Innenminister. Also ein Beweis für Regierungsversagen oder zumindest Ministeriumsversagen.

    Die Linken wollen nicht nur die Polizei abschaffen, sondern auch Österreich und die Österreicher.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 07:54

    Offensichtlich haben die Bundesdienststellen enormen Bedarf an solchen externen Beratern, die eigenen gut bezahlten Beamten dürften zu doof, zu grau, zu wenig sexy sein? Da wird sich die Arbeitslosenstatistik ja bald für Absolventen von Geschwätz-Studien bald merklich verbessern.

    Vorreiter war der Schwarze Kurz, der sich von ZARA eine Rassismus-Denunziationsstelle im Ministerium einrichten ließ (seine eigenen Beamten waren dazu offenbar nicht in der Lage). Die hat ihm in der Rotz-Grünen Reichshälfte Pluspunkte gebracht. Also bietet sich diese Innovation für andere Ministerium und Behörden als Vorbild an. Und da möchte man in Sobotkas Ministerium nicht nachstehen.


alle Kommentare

  1. Bob
    26. Januar 2017 15:48

    Hat wer die Internetadressen an die man Hetzer vernadern kann? Ich kenne da einige Grünlinge.....

  2. Sensenmann
    26. Januar 2017 15:09

    Ja so toben sich unsere Soziale-Bullen unter einem linken Innenminister eben aus. Aber das ist keine Einbahnstraße. Man muss den Bullen uber die diversen Internetmeldestellen bei jedem Vergehen Arbeit machen. Es gibt ja zum Glück auch solche Stellen fürCerfehlubgen unserer Sozibullen. Da etwas Arbeit erzeugen..

  3. Josef Maierhofer
    26. Januar 2017 10:05

    Dass Pürstl ein Linker ist und links agiert, das haben alle vorher gewusst, auch der Innenminister. Also ein Beweis für Regierungsversagen oder zumindest Ministeriumsversagen.

    Die Linken wollen nicht nur die Polizei abschaffen, sondern auch Österreich und die Österreicher.

  4. Leopold Franz
    26. Januar 2017 09:41

    Die ursprünglich genannten Namen der Journalisten sind verschwunden. Herr Dr. Unterberger stellt sich auf die gefährlichen Verhältnisse ein.

  5. franz-josef
    26. Januar 2017 09:34

    DÖW im Innenministerium angesiedelt
    ZARA in Kurz´s Außenministerium angesiedelt
    Die mohammedanische Sekretärin schafft eine Internetüberwachungsstelle
    Dem Herrn PolPrsident fällt offenbar auch etwas zum Thema ein
    und wie ich hörte, werden Ausbildungsstellen für Hatespeech-blabla Überwacher nötig sein.
    Wann kommt der Retter auf dem großen Schimmel angaloppiert?

    Ich glaub, ich bin im falschen Film.

    • haro
      26. Januar 2017 13:48

      Genderkommission gibt es auch schon.
      Und auf Ö3 ist man besonders genau und vergewaltigt auch die englische Sprache mit Ausdrücken wie driverinnen ...

  6. Bob
    26. Januar 2017 09:30

    Die DDR war ein Kindergarten gegen dem was uns erwartet. Das Fürchterliche dabei ist, man kann sich in keinster Weise wehren. Siehe BP Wahl.

  7. Sandwalk
    26. Januar 2017 08:43

    Andererseits sind wir Österreicher die Latinos unter den Germanen. Bei uns dürfen Fünf auch grade sein.

    Soll heißen, dass die Behörden eh verdammt viel zu tun haben. Die können gar nicht mehr jedem Furz nachrennen. Die Zensurmaßnahmen dienen eher der Einschüchterung. Dummerweise funktioniert das nicht bei mir.

  8. Cotopaxi
    26. Januar 2017 07:54

    Offensichtlich haben die Bundesdienststellen enormen Bedarf an solchen externen Beratern, die eigenen gut bezahlten Beamten dürften zu doof, zu grau, zu wenig sexy sein? Da wird sich die Arbeitslosenstatistik ja bald für Absolventen von Geschwätz-Studien bald merklich verbessern.

    Vorreiter war der Schwarze Kurz, der sich von ZARA eine Rassismus-Denunziationsstelle im Ministerium einrichten ließ (seine eigenen Beamten waren dazu offenbar nicht in der Lage). Die hat ihm in der Rotz-Grünen Reichshälfte Pluspunkte gebracht. Also bietet sich diese Innovation für andere Ministerium und Behörden als Vorbild an. Und da möchte man in Sobotkas Ministerium nicht nachstehen.

  9. Ausgebeuteter
    26. Januar 2017 06:04

    Geschah die Pürstl-Aktivität mit Zustimmung von Sobotka?

    • phaidros, aus gutem Grund
      26. Januar 2017 07:30

      Solches wird mit Sicherheit nicht ohne Rücksprache mit dem Ministerium eingeführt. Wenn nicht sogar der Anstoss dazu aus Soberls Ministerium kam?

  10. carambolage
    26. Januar 2017 01:56

    Handlos oder Mundlos (na, den kann man Gottseidank nichts mehr umhängen) egal, der Hr. Polizeipräsident wird sich schon was dabei gedacht haben, aber beim Klenk weiß ich nicht so genau.
    Hoffentlich hat sich der Hr. Polizeipräsident auch schon Gedanken gemacht, wie er die arbeitende und gutbürgerliche Bevölkerung von den Giftlern, Einbrechern und besonders von den islamischen Gefährdern beschützen will.
    Den Namen Pürstl wird man sich vielleicht auch merken müssen, wenn einmal die Zeit der Rechenschaft kommt.





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