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Die erste gute Nachricht aus Wien drucken

Lesezeit: 7:00

Der Abgang der Stadträtin Wehsely aus der Politik ist ganz zweifelsfrei eine sehr gute Nachricht. Hat sie doch nicht nur im Gesundheitsbereich eine Katastrophe angerichtet, sondern war auch Speerspitze der Pro-Völkerwanderungs-Front. Ihr haben wohl nicht nur die immer schärferen Proteste aus der SPÖ-Basis gegen ihre Welcome-Politik politisch den Kopf gekostet, sondern primär wohl der von ihr zu verantwortende GAU, der größte anzunehmende Unfall im Wiener Krankenwesen. Bürgermeister Häupl brauchte für diesen ganz dringend ein Menschenopfer, damit nicht auch seine eigene Verantwortung schlagend wird.

Wehsely hat aber auch auf anderer Ebene viel Schuld auf sich geladen: Sie hat als zuständige Stadträtin bis heute nichts getan, dass Wien die Mindestsicherung für Asylanten der in etlichen anderen großen Bundesländern schon längst vorgenommenen Senkung anpasst. Das führt nun unweigerlich dazu, dass immer mehr Asylanten nach Wien strömen. Was nicht nur die Bevölkerung empört, sondern auch die Finanzen der Stadt total sprengt.

Freilich: Solange kein Nachfolger kommt, wird man nicht wissen, ob da endlich Vernunft einkehrt. Immerhin sind es ja auch die Wiener Grünen, die sich als Koalitionspartner bisher vehement gegen jede Reduktion der Mittel für die Migranten gewehrt haben.

Mehr als befremdend ist auch, dass schon wieder ein abgehender SPÖ-Politiker von Siemens aufgefangen wird. Offenbar ist der deutsch-österreichische Konzern bestrebt, die Rolle der Wiener-Städtischen-Versicherung als bequemes Auffangbett für Genossen zu toppen. Als ob Siemens nicht schon genug Korruptions-Skandale am Hals hätte (ähnlich viel wie VW, wo übrigens auch die SPD sehr direkt im Aufsichtsrat sitzt). Man kann für die Siemens-Aktionäre nur hoffen, dass sich der Liebesdienst für Wehsely bald auch in guten Aufträgen aus Steuergeldern niederschlagen wird.

Am meisten hat Wehsely aber dennoch der GAU der letzten Wochen im Gesundheitswesen geschadet. An dem hat zuletzt nicht einmal mehr der lange schweigsame ORF vorbeigehen können (es kann natürlich auch sein, dass der ORF schon ein paar Tage  vorher Wind bekommen hat, dass es plötzlich erwünscht sei, gegen Wehsely zu schießen).

Ausgelöst wurde der GAU durch das – nicht gerade unvorhersehbar gewesene – Zusammenfallen von fünf Faktoren:

  • die Weihnachtsferien,
  • eine größere Grippewelle,
  • das rapide Ansteigen der Wiener Bevölkerung durch die (von der Stadtregierung und insbesondere von Wehsely massiv geförderte) Zuwanderung,
  • die wachsende Ärzteknappheit,
  • und die politischen Fehler einer verbissen-linken (und nicht pragmatisch-lösungsorientierten) Stadtführung, die das immer knapper werdende Geld unvermindert für ideologische und parteipolitische Zwecke statt für ihre eigentlichen Aufgaben ausgibt.

So werden die Wiener Steuerzahler also (heuer wieder) einen Life Ball finanzieren, ein Donauinselfest, die üppigsten Pensionen aller österreichischen Beamten (obwohl die ja auch anderswo nicht gerade darben müssen), die weitaus größten Zeitungsbestechungen, hunderte rotgrüne Privatvereine, die höchste Parteiensubventionierung aller Bundesländer. Nur für ein funktionierendes Gesundheitssystem ist zu wenig Geld da.

Nachdem die „Presse“ einen einsamen Anfang gemacht hat, haben auch die Boulevardzeitungen mit Berichten über den weihnachtlichen Spitalsskandal nachziehen müssen, während der ORF mehr als eine Woche gebraucht hat, um die Berichterstattung aufzunehmen. Aber die meisten Wiener haben ohnedies auch ohne den Staatsfunk auf direktem oder indirektem Weg den Kollaps des Gesundheitssystems mitbekommen.

Die Bilanz: stundenlange Wartezeiten in den Ambulatorien, gesperrte Ordinationen  von Kassenärzten, und vor allem absolut skandalöse Gangbetten in fast allen Gemeindespitälern (während andere Abteilungen gesperrt waren!), die mehr an die dritte Welt erinnern als an die – einstige – mitteleuropäische Metropole. Wer glaubt, dass ein Krankenbett auf einem Spitalsgang, wo ständig Licht brennt und Menschen vorbeigehen, gut für die Genesung ist, möge sich doch selbst hineinlegen: Das haben jedenfalls viele Wiener in den letzten Tagen den politisch Verantwortlichen an den Hals gewünscht.

Aber niemand von diesen Verantwortlichen war zwei Wochen lang zu sehen, obwohl sich der Bürgermeister sonst bei jedem Anrudern auf der Alten Donau, bei jeder Christkindlmarkteröffnung und bei jeder Weinernte in die Medien drängt, war diesmal von ihm nichts zu sehen. Jedoch: Die Zeiten sind längst vorbei, wo sich Politiker nur mit Wohlfühlterminen begnügen könnten. Oder wo sie sich – wie derzeit die Wiener SPÖ – komplett in parteiinternen Grabenkriegen verausgaben dürften.

Niemand im Rathaus möge sich jedenfalls auf Höhere Gewalt ausreden. Denn winterliche Grippewellen kommen alljährlich mit größerer Sicherheit als Schneefall in der Großstadt. Und auch niemand möge bitte scheinheilig fragen: Was soll man denn tun?

Denn Sonja Wehsely, das Wiener Rathaus und die Wiener Gebietskrankenkassa wüssten das sehr genau. Sie:

  1. führen jedoch seit Jahr und Tag vor den Augen der ganzen Öffentlichkeit einen Atomkrieg gegen die wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen, also die Ärzte. Sie glauben, mit Appellen an den Neidkomplex punkten zu können, weil Ärzte halt mehr verdienen als die (gewerkschaftlich straff organisierten) Pfleger;
  2. hätten die Aufgabe gehabt, bei den Spitalsärzten ebenso wie bei den Kassenärzten einen krisensicheren Urlaubsplan durchzusetzen (wenn sie beide besser behandelt hätten);
  3. holen zwar alljährlich aus ideologischer Begeisterung Zehntausende Migranten, Asylwerber und Asylanten nach Wien (samt Familienzusammenführung usw.), haben aber nicht bedacht, dass man für diese – neben vielem anderem – auch eine massive Ausdehnung des Gesundheitssystems zur Verfügung stellen muss (vor allem wenn dieses für all diese Gruppen völlig gratis konsumierbar ist);
  4. hätten begreifen müssen, dass viele dieser Migranten im Krankheitsfall für das System belastender und zeitraubender sind als andere Patienten, weil sie meist keine hierzulande verständliche Sprache beherrschen, weil sie keine Ahnung vom Benehmen in Spitälern oder Wartezimmern haben, weil sie das Klima schlecht vertragen, weil in ihnen durch die Flüchtlings-Industrie ein absurdes und aggressives Anspruchsdenken an den scheinbar grenzenlosen Wohlfahrtsstaat entstanden ist;
  5. hätten insbesondere den Kassenärzten (im Gegenzug für Präsenzpflichten an bestimmten Wochenenden und Feiertagen) deutlich bessere finanzielle Bedingungen als die gegenwärtigen eher symbolischen Tarife anbieten müssen, sodass in Wien dem Bevölkerungswachstum entsprechend auch deutlich mehr Kassenstellen vorhanden sind;
  6. hätten beim Bau des Nordspitals eine professionelle (parteiexterne) Bauführung anstelle des geldverschlingenden Chaos sicherstellen müssen;
  7. hätten Kritiker nicht bestrafen, sondern in die Lösung von Problemen einbinden müssen;
  8. hätten private Gesundheitsanbieter – so wie es in Schweden die Sozialdemokraten(!) getan haben – massiv verstärkt ins Gesundheitsangebot hereinholen müssen;
  9. hätten für ausreichende geriatrische und Pflegeheime sorgen müssen, damit alte Menschen ohne akute Probleme keine teuren Spitalsbetten belegen;
  10. hätten endlich über ihren ideologischen Schatten springen und für alle Leistungen des Gesundheitssystems eine kleine Kostenbeteiligung verlangen müssen, damit dieses System immer nur bei wirklichem Bedarf und nicht bei jedem leichten Kopfweh oder gar als billigste Therapie gegen Einsamkeit genutzt wird.

Vieles hätten sie tun müssen, aber nicht getan. Der Austausch der Gesundheitsstadträtin ist daher ein zwar notwendiger, aber längst nicht mehr hinreichender erster Schritt zur Gesundung des Wiener Gesundheitssystems. Der GAU im Gesundheitswesen wird ja überdies noch begleitet durch den völlig aus dem Ruder geratenen und kostenmäßig explodierenden Bau des Krankenhauses Nord.

Wirklich nur noch eine intellektuelle Zumutung und die endgültige Zerstörung der Glaubwürdigkeit Wehselys, aber auch Häupls ist die Behauptung beider, dass der Rücktritt seit Monaten geplant gewesen sei und dass er überhaupt nicht mit den in den letzten Tagen gemachten Ankündigungen Häupls zusammenhänge, er würde jetzt das SPÖ-Stadtratteam austauschen. Warum nur muten sie uns ständig solche Absurditäten auf??

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 00:12

    Warum Wehsely einen Top Posten bei Siemens bekommt ist doch sonnenklar. Wer medizinische Geräte produziert, möchte sie auch gern verkaufen, und da hat die ehemalige Gemeinderätin einen guten Draht zu den roten Spitälern.
    Wieder ein Fall bei dem man kotzen möchte.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 00:54

    Mit der Massenzuwanderung, inklusive der aus allen Statistiken verborgenen Familien-Zusammenführung, kommt auch zunehmend die Lungentuberkulose wieder ins Land. Sogar das GEZ-Fernsehen in D berichtete von der erhöhten Zahl, und dass die Behandlung bis 200.000.-€ kosten würde.
    Bei uns habe zumindest ich noch keine Zahlen oder Fakten darüber gelesen oder gesehen. Ist wahrscheinlich Staatsgeheimnis wie die Kriminalitätsraten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 09:48

    Der ehemalige BZÖ Politiker Westenthaler (ich bin sicher kein Freund von ihm) bekommt, obwohl er sich nicht persönlich bereichert hat, von einer "unabhängigen" Richterin (die mit einem Grünen verheiratet ist)eine großzügig bemessene Haftstrafe, und das in einer bemerkenswerten Verhandlung.
    Wo bleibt denn da die Verhältnismäßigkeit. Vergewaltiger unbekannter Herkunft werden auf freien Fuß angezeigt, damit sie rechtzeitig verduften können, Parteipolitiker mit der richtigen Farbe aber schweren Straftaten werden nicht einmal angezeigt, und ehemalige Politiker die ihre Stellung dazu benutzen um persönliche Vorteile daraus zu ziehen werden noch hofiert statt bestraft. Dafür lachen sie den Bürgern noch frech ins Gesicht, anstatt sich in einem finstersten Loch zu verkriechen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 00:38

    Die Pressekonferenz von Wehsely war an proletenhafter Ausdrucksweise kaum zu überbieten. Und erst die Begründung, warum sie geht - selbstgewählt wäre ihr Abgang, versteht sich.

    Eigentlich ist es eh schön, wenn man sich manchmal sogar für einen Sozialisten fremdschämt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 09:39

    Die Rede von Herrn Kern wird durch Fakten gleich wieder relativiert. Denn der Wechsel vom Gesundheitsressort in Wien direkt zum Medizingerätebauer Siemens ist der eigentliche Skandal und zeigt wie sich Herr Kern Wirtschaft vorstellt. Nämlich als korrupte Packelei zwischen staatsnahem Großkonzern und Partei.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 03:20

    Nachdem die Tausendergitti bei Siemens wegen ihrer hohen Managerqualitäten entsorgt wurde, war ja der Herr BM so verschnupft, dass Bombardier den Zuschlag für die neuen Straßenbahnen erhalten hat. Welche Ausrede wird man jetzt finden, um Siemens wieder zum Zug kommen zu lassen? Wird es hohe Stornozahlungen auf Steuerzahlerkosten geben, oder winkt ein Spitzendeal mit den ÖBB? Siemens könnte ja das nahegelegene SMZ Nord für Brandschutzübungen übernemen, oder gleich als Betreiber verwalten. Mal sehen, aber irgendeine Schweinerei ist mit der Versorgung der EXfrau Schieder sicher verbunden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 01:08

    Wußte gar nicht, daß Siemens auch Entsorgungs-Betrieb ist [pfft ]

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErythrozyt
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 12:55

    Etwas wird an der Migrantendebatte vollkommen übersehen - und ich hoffe, dass ich Unrecht habe:

    * Sie hassen uns alle!
    * Und die, die es noch nicht tun, lernen es in Kürze!
    * 20 000, 50 000, 100 000 junge Männer, ohne Perspektive, ungebildet.
    Wir, die Ungläubigen!
    Was wird mit Ihnen?
    Was machen Sie mit uns?

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 12:20

    Gangbetten in Wiens Spitälern.
    Diesen Zustand muss man hinterfragen. Also an zuwenig Medizinern kann`s nicht liegen. Die haben immer die gleiche Arbeit. Egal wo der Patient verstaut wird. Das Gleiche gilt für das Pflegepersonal.
    Eingespart wird lediglich bei den Putzkolonnen.
    Cui bono?

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  1. bürgerIn (kein Partner)
    16. Januar 2017 19:39

    was in kärnten möglich war, nämlich die richterliche verurteilung einer kriminellen partie, wird doch wohl auch in wien möglich sein? oder ticken die "geförderten" system- und zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen medien anders bei wiener verhältnissen? und über die freund- und bruderschaft der justiz und der wiener spö sei nur der mantel des schweigens gebreitet.....

  2. Erythrozyt (kein Partner)
    16. Januar 2017 12:55

    Etwas wird an der Migrantendebatte vollkommen übersehen - und ich hoffe, dass ich Unrecht habe:

    * Sie hassen uns alle!
    * Und die, die es noch nicht tun, lernen es in Kürze!
    * 20 000, 50 000, 100 000 junge Männer, ohne Perspektive, ungebildet.
    Wir, die Ungläubigen!
    Was wird mit Ihnen?
    Was machen Sie mit uns?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 13:07

      @Erythrozyt

      Ich glaube nicht, dass sie uns hassen, sie verachten uns. Das ist allerdings noch perverser, denn sie kommen ja, weil es hier besser ist.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 13:54

      Herr @Prinz, es handelt sich um eine ansteigende "Hasskurve".

      Je mehr Anspruchswillige kommen, desto weniger wird für jeden einzelnen von ihnen da sein. Was dann immer mehr von ihnen dazu bringen wird, die Verachtung gegen den Hass auszutauschen

      Was dann immer mehr Terrorismuswillige generieren wird.

      Womit das heute eine Gesellschaft ist, die sich - vergleichbar mit der Erbrütung von Plutonium in Brutreaktoren - auf Hass- und Terrorismuserbrütung spezialisiert hat.

    • Undine
      16. Januar 2017 15:14

      @Alle

      *****************************************!
      Sie alle kommen aus vorwiegend ISLAMISCHEN Ländern, die es zu nichts gebracht haben---WEGEN des ISLAMS!---und die alle wollen uns jetzt abräumen wie einen Christbaum, bzw. ausnehmen wie eine Weihnachtsgans! Und wir HINDERN sie NICHT dabei, sondern forcieren dieses Beutemachen auch noch auf Befehl der Regierung!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 18:03

      Verehrte Mitposter,

      das ist ja das perverse daran. Die kommen her, weil es hier besser ist. Sie machen sich keine Sekunde Gedanken darüber, warum das so ist, z.B. weil wir so ziemlich alles anders machen als sie.

      Schon die mitgebrachte Dummheit, zu glauben, dass sie alles weitermachen können wie bisher, schon diese Einfalt gebietet die sofortige Rückführung.

      Stattdessen akzeptieren wir ihre Anmassung und finanzieren sie - für ihre Verhältnisse fürstlich. Ihre Religion lehrt sie ihre Überlegenheit über den Rest der Ungläubigen, und diese Tölpel zahlen ihnen das auch noch.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    16. Januar 2017 12:20

    Gangbetten in Wiens Spitälern.
    Diesen Zustand muss man hinterfragen. Also an zuwenig Medizinern kann`s nicht liegen. Die haben immer die gleiche Arbeit. Egal wo der Patient verstaut wird. Das Gleiche gilt für das Pflegepersonal.
    Eingespart wird lediglich bei den Putzkolonnen.
    Cui bono?

  4. Christian (kein Partner)
    16. Januar 2017 10:01

    Liebe Leserschaft,

    als Wiener möchte ich eine Bitte an euch richten: Bitte schreibt's nicht ununterbrochen "die Wiener haben es so gewollt", oder "die Wiener haben so gewählt".

    Nein, haben sie nicht! Zumindest nicht so wie das vom Großteil der Kommentatoren geschrieben, und vom Leser interpretiert wird!

    Viel richtiger ist "in Wien wurde Häupl gewählt", oder "In Wien wurde VdB gewählt".

    Ein Wiener zu sein bedeutet nämlich mehr als 5 Jahre in Wien zu wohnen, und/oder den A Pass zu haben, versteht ihr das?

    Vielen Dank,

    Mit freundlichen Grüßen aus Wien

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 10:50

      Und dennoch ist es so, die Wiener haben es so gewollt, jedenfalls mehrheitlich. Sollen sie es ausbaden und ertragen, vor allem die 'schweigende', also dumme Mehrheit.

      Ich bin Innsbrucker und hier ist es nicht anders. Sie haben den vdb gewählt und vorher die Oppitz zugelassen. Ich nicht, aber wenn abgehobene Bürgerliche grün spielen und die 'schweigende' Mehrheit daheim bleibt, dann kommt es eben so.

      Mit den neulich BegrapschtInnen in Innsbruck habe ich wenig Mitleid, da sind sicher ein paar grünInnen dabei, die das erklären können. Eine Tussi vom Stadtblatt schrieb dazu, dass es im privaten heimischen Umfeld für die Frauen viel schlimmer sei.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 11:07

      Solange in Wien nicht das geringste Anzeichen eines Widerstandes gegen das rot-grüne Diktat erkennbar ist, sondern ganz im Gegenteil eine derartige Figur sogar mit Zweidrittelmehrheit als Bundespräsident erwünscht ist, ist es nicht nur völlig richtig, zu sagen:

      "Die Wiener haben es so gewollt",

      sondern da muss es auch heißen:

      "WIEN hat es so gewollt!"

      Und es ist hinzuzufügen:

      "Wien ist gerade kräftig dabei, ganz Österreich zu versauen!"

      Daher muss man gegenüber den anderen Bundesländern immer dringlicher die Forderung erheben:

      "Sag euch endlich los von Wien!"

      Und es wird immer deutlicher, dass dem hinzuzufügen ist

      "Oder wollt auch ihr die Selbstvernichtung der Wiener durchziehen?"

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 11:09

      Entschuldigung, in der Forderung fehlt ein t:

      "Sagt euch endlich los von Wien!"

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 11:23

      @Anmerkung

      Obwohl mein Vater Favoritner war denke ich das auch, ihr Wiener, sagt euch doch los, macht es rotgrün besser als wir und beschämt uns.

    • Torres (kein Partner)
      16. Januar 2017 11:56

      Sie haben recht; es gibt auch die "anderen" Wiener. Daher sollte man sich präziser ausdrücken und sagen "Die Mehrheit der Wiener hat es so gewollt". Was man natürlich als Demokrat akzeptieren muss.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:09

      Nein, Torres, ob es die Mehrheit ist, bleibt ungewiss. Es ist die Mehrheit derer, die zur Wahl gingen, aber nicht die Mehrheit der Wiener oder Innsbrucker.

      Der Rest, von denen wohl viele Nörgler und Matschkerer sind, oder bloss Angsthasen, blieb zu Hause. Es ist die träge Masse, die nicht einmal in der Lage ist, an einem der seltenen Wahltage ungefährdet zur Wahl gehen.

      Das Beispiel des Mädchens, das in der Toilette von Mufls begrapscht und abgeschleckt wurde und sich nicht einmal traute, zornig zu sein, um ja nicht als RassistIn zu gelten, steht für den Zustand der Masse. Die sogenannten 'Eliten' fürchten sich vor denen nicht. Dann soll es die Masse halt ausbaden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:13

      Herr @Prinz, warum wollen Sie mit Ihrer - zwar nicht unoriginellen, aber leider völlig realitätsfernen - Umdrehung des Sachverhalts Herrn Platter die Mühe ersparen, dem jetzt nur noch in einer Hinsicht - nämlich beim "Absandeln" - von Dynamik geprägten Bundesland Wien die rote Karte zu zeigen?

      Dass die Wiener sich von Österreich lossagen würden, ist ungefähr gleich wirklichkeitsnahe wie die Mutmaßungen, dass Brüssel sich von den EU-Beitragszahlungen lossagen, der Nuntius mit dem Vatikan brechen würde oder die Migrationsnutznießer und Asylanten von sich aus fordern würden, dass man die als "Familienzusammenführungen" verharmlosten Aggressionshandlungen endlich beenden und verhindern muss.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:24

      Anmerkung, dass sich die Wiener lossagen sollen war doch offensichtlich satirisch.

      Leider haben wir in Innsbruck eine sehr ähnliche Entwicklung. Die Innenstadt oder Hötting sind so abgehoben wie die Leopoldstädter. Der größte Stadtteil, Pradl, fühlt sich noch immer rot und geht halt nicht mehr ankreuzeln.

      Die konstant 100.000 betragende Innsbrucker Bevölkerung wurde durch etwa 30.000 Ausländer aufgefüllt, dafür wird der Lebensraum vernichtet, durch Verdichtung.

      Der Leidensdruck ist noch zu gering für den Rest derer, die glauben, dass Kopfschütteln etwas bewirkt.

    • Christian (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:25

      @Prinz Eugen, wenn Sie über das was sie schreiben nachdenken, erkennen sie sehr rasch: sie beschämen sich selbst.

      @Anmerkung: Sie haben in ihrer ablehnenden Grundhaltung meinen Text scheinbar nicht durchgelesen oder versucht ihn zu interpretieren. Stattdessen keifen sie unreflektiert Textkonserven in den Raum.

      Danke an Torres der ebendso empfindet wie ich, allein nocheinmal: Wiener zu sein bedeutet nicht den Österr. Pass zu besitzen und/oder 5 Jahre in Wien zu leben.

      Mit freundlichen Grüßen aus Wien

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:31

      @Torres, haben Sie die Absicht, mit dieser bequemen, aber heute nur noch absurden Ausrede - dass es in einer völlig außer Rand und Band geratenen Horde doch auch die "anderen" gebe, die ja noch die "Guten" seien, von denen aber eben alle zu feig dazu sind, sich noch rechtzeitig aufzulehnen gegen die an einer perversen, bis hin zum Selbstmord führenden Entwicklung schuldigen Machthaber - die Sichtweise von Daniel Jonah Goldhagen zu unterstützen und zu bestätigen?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:33

      Verehrter Christian, ich denke vorher und bin Realist. Ausserdem, 5 Jahr in Innsbruck zu wohnen und den Passzu haben macht keinen Innsbrucker. Am Land werden sie frühestens in der 2. Generation den Status des Zugereisten los.

      Fakt ist, dass Wien und Innsbruck den gewählt haben, der die Schatzsuchenden nicht verbellen wird.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 12:40

      @Christian, sparen Sie sich den hundertmilliardsten Neujaufguss, Ihre Plattitüden über die ach so wehrlose Gutheit der Wienerhorde sind in Österreich spätestens seit 1945 "Mainstream".

    • Christian (kein Partner)
      16. Januar 2017 13:03

      @ Prinz Eugen: ich zitiere "...5 Jahr in Innsbruck zu wohnen und den Pass zu haben macht keinen Innsbrucker...", und "... Am Land werden sie frühestens in der 2. Generation den Status des Zugereisten los. "... und genau darum geht es! Es macht keinen Innsbrucker und keinen Wiener, und erkennen Sie nun mein Anliegen etwas fundierter, eben nicht von Wienern zu schreiben, sondern von Wien?

      Mit freundlichen Grüßen aus Wien nach Innsbruck

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 13:14

      Christian, es geht einfach darum, dass hier eine Gesellschaft die Rechnung präsentiert bekommt, weil sie seit Jahrzehnten entweder nicht mehr wählen ging oder sich andernfalls von den Journis erklären hat lassen, wer wählbar ist.

      Eine Gesellschaft von Weicheiern, Feiglingen, Wegduckern und Zuwendungsempfängern. Die Urteile wegen 'Gleichheit' bei den Zuwendungen gibt es ja nur, weil es Zuwendungen gibt. Weil man einer Minderheit an Trittbrettfahrern finanziell ermöglicht, was andere durch Arbeit schaffen, bekommen wir heute die Abkassierer aller Länder.

      Trotzdem bleiben die 'Anständigen' bei der Wahl zu Hause.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2017 13:39

      Dieser @Christian ist ein hoffnungsloser Fall.

      Er kapiert nicht, dass er sich immer tiefer in einen Wirbel hineinschreibt, indem er naiv auf eine vermeintliche Wehrlosigkeit der "echten Wiener" pocht, statt zu erkennen, dass er das heutige Verhalten mit dem der "Alt-Wiener" in Beziehung setzt, die sich einst schuldig machten, indem sie sich als "wehrlos" gegenüber den NS-Verbrechen hinstellten.

      Abgesehen davon, dass er indirekt auch selbst die "echten Wiener" als die an der heutigen "Gesellschaftstransformation" Schuldigen hinstellt. Weshalb es umso dringlicher geboten ist, dass die anderen Bundesländer sich endlich nachhaltig von einer derart deroutierten "Volksgruppe" distanzieren.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      16. Januar 2017 17:59

      Hier in Höting-West sind die Blasierten so präpotent, dass diese sich am Rauschbrunnen über Innsbruck als die Könige von Innsbruck bezeichnen.
      Da bin ich mit dem Prinz vollkommen d'accord.

      Meine mühevolle Kleinarbeit habe ich aufgegeben, es war verdrießlich aber diese 'Abgehobenen' glauben immer noch GRÜNE seien für Tiere, Pflanzen und die Natur.

      Solange bei denen kein Blut fließt ändern die das Wahlverhalten nie und nimmer.

  5. Knut (kein Partner)
    16. Januar 2017 07:15

    Überall, wo reGIERende Partei drauf steht, sind auch folgende Ingredienzien included: Parteibuch, Freunderlwirtschaft, Unvermögen, Bestechlichkeit, Bestechung, Überheblichkeit, Arroganz und ein fettes, sanftes Ruhekissen für die Zeit nach der Regentschaft. Hausverstand, ein Ohr für das Volk und ein Rückgrat sind da eher obsolet.

    So kann ich auch verstehen, dass der Michl weiter machen will - vermutlich bis dass ihn der Tot vom Amt scheidet. Ein allfälliger Nachfolger würde sicher unter den Teppich schauen und dann würde es äußerst unbequem werden. Der Haufen unter dem Teppich ... oder sagen wir eher der Teppich auf dem Großmugl wird für den Nachfolger nicht zu übersehen sein.

  6. Cato
    15. Januar 2017 10:37

    Wie Dr. U. Richtig schreibt ".....weil sie keine Ahnung vom Benehmen in Spitälern oder Wartezimmern haben, weil sie das Klima schlecht vertragen, weil in ihnen durch die Flüchtlings-Industrie ein absurdes und aggressives Anspruchsdenken an den scheinbar grenzenlosen Wohlfahrtsstaat entstanden ist;".

    Ich muss das aus mehrfacher persönlicher Erfahrungals Begleitperson eines schwer kranken 73-jährigen schwerst behinderten Patienten bestätigen. Empört und hilflos bestätigen.

    Jüngster Vorfall: Einlieferung des besagten Patienten:
    Christtag 19:00 mit Rettung ins Spital. Temperatur 41 Grad, Eintreffen in überfülltes Notaufnahmezimmer. Gut 60-70 Prozent Ausländer oder Österreicher mit Migrationshintergrund im Wartezimmer. Anteil der Begleitung dieser Gruppe geschätzt: 1 Kranker und 8-10 begleitende Angehörige, Freunde etc mit kleinen Kindern dabei die sich verhalten wie auf einer Spielwiese. Angeregte gesellige Unterhaltung in diesen Gruppen. Rücksichtnahme auf wirklich schwer Kranke erfolgt nicht.

    Die jungen Rettungssanitäter organisieren ein für den vollkommen darniederliegenden 73-Jährigen ein Bett um von Rettungswagenliege auf Untersuchungsbett umlegen zu können. Noch bevor mit dem Umlegen begonnen werden kommt ein ca. 28-30-jähriger drahtiger Ausländer - nach meiner Erfahrung Afgahne oder ähnlicher Geographischer Herkunft - und will dass Bett für seinen Onkel haben, der unweit in einem Stuhl sitzt. Er fordert in aggressiver bestimmender Weise das Bett, ergreift es und will es nicht loslassen trotz Erklärung der Rettungssanitäter, dass hier ein Notfall vorliegt und das Bett für den Schwerkranken bestimmt ist. Erst nach längerer Worte der jungen Rettungssanitäter und deren bestimmten Auftretens lässt der offenkundiger Ausländer ab.

    Erstaunlichen und für mich überraschender Kommentar der beiden jungen Rettungssanitäter: Das ist ein politisches Problem....

    Die meisten der offenkundig nicht autochtonen Patienten kommt wegen Kleinigkeiten, die man auch zuhause behandeln könnte. Und sie fordern - wie ich eben mehrfach erlebt habe, jenseits des geschilderten Besipiels - in aggressiver Weise medizinische und pflegerische Leistung...und diese ohne Rücksicht auf andere Kranke. Diese Aggressivität hat dazu geführt, dass Security Leute in den Spitälern engagiert werden mussten - und vom Steuerzehler bezahlt werden müssen.

    Derartiges in Spitälern war vor 50 - 60 Jahren unvorstellbar. Und das hat eine gegenüber der eigenen Bevölkerung verantwortungslose Politik zu vertreten. Das Hereinholen von Meschen unter dem Mantel der Hilfsbedürftigkeit, die jedoch aus einer Kultur kommen, in der nur die Verantwortung gegenüber Sippe, Stamm oder eigener Familie Handlungsmaxime ist. Rücksicht auf den Mitmenschen ist in diesen Kulturen nicht verankert. Und wir lassen sie in Massen herein - aus Angst als verkappter Rassist zu gelten.

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Es gibt im Pflegebereich und medizinischen Bereich auch ausgezeichnete Kräfte wie ich persönlich erfahren habe - aber es sind das die tatsächlichen Einzelfälle, die wir gern als Bereicherung aufnehmen. Nicht die Masse unangepasster, agressiver, rücksichtsloser, fordernder Zuwanderer.

    Als erster notwendiger Schritt ist seitens der Politik eine Maßnahme zu fordern, dass die Begleitung von Kranken zahlenmäßig eingeschränkt wird (max . 2 erwachsene Begleitpersonen - von begründeten Ausnahmefällen abgesehen), Kinder unter einem bestimmten Alter nicht in den Krankenberiech mitgenommen werden dürfen. Alleine das würde schon dem Zweck des Krankenhauses dienlich sein, die Ärzte entlasten und den wirklich Kranken die Zwendung ermöglichen, die jetzt in diesem wahrlich chaotischen Durcheinander nicht gegeben ist.

    • glockenblumen
      15. Januar 2017 11:13

      Die geschilderte Situation ist Alltag geworden.
      Und jeder wird sich hüten, so einen zurechtzuweisen, weil das (linke) Böse immer und überall mit dem Smartphone lauert und der nächste "Rassist und Fremdenfeind" wenn nicht gar "Nazi" auf youtube präsentiert wird.
      Der "Ertappte" muß dann mit drastischen Maßnahmen seitens des Dienstgebers rechnen, weil Recht und Ordnung nicht mehr zählen, dafür aber PC und Schleimen vor den linkslinken Medien...

      Davor muß die Bevölkerung, das gesamte medizinische Personal geschützt werden, und das ist die Aufgabe der Regierung, der Politiker, die leider ihr Rückgrat, ihre Ehre, ihren Charakter für - ich weiß nicht wieviele - Silberlinge verkauft haben

    • Undine
      15. Januar 2017 12:19

      @Cato
      @glockenblumen

      *********************************************!
      ERSCHÜTTERND!
      Wenn man dann noch bedenkt, welche Krankheitserreger diese unverschämten Leute mit sich tragen und munter verteilen, wird einem schlecht!

      Wir lassen uns auf Befehl der Regierung und der sonstigen vertrottelten Gutmenschen von diesen G'frastern auf den Kopf sch.....n und MÜSSEN uns dafür auch noch beglückt / beschenkt / bereichert wähnen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 00:35

      Das ist alles wahr, wahr ist leider auch, dass die Wiener wieder Häupl und dann den vdb gewählt haben.

  7. franz-josef
    14. Januar 2017 23:30

    Ein poster auf Ortner online schrieb soeben, Tal Silberstein sei in Rumänien verhaftet worden.
    Ich fand auf die Schnelle allerdings keine mediale Erwähnung inkl.Link.

  8. Sensenmann
    14. Januar 2017 22:51

    Diese Wehsely hinterlässt einen Scherbenhaufen! Unter ihrer Verantwortung wurde das Wiender gesundheitswesen nicht nur geschädigt, sondern an die wand gefahren.
    Unfähig, korrupt und gierig. Alle Attribute, die ein Sozi haben muss.

    Der angerichtete Schaden geht auf ihre Verantwortung. Wobei sie sich dieser jetzt noch entziehen kann.
    Wohlgemerkt: NOCH.
    Neue Mehrheiten, neue Gesetze. Rückwirkend, wenn nötig.
    Wenn der Westenthaler ohne persönliche Bereicherung für angeblich fingierte Rechnungen gestraft wird, dann greift bei der Wehsely der Zusatz zum Strafgesetzbuch:

    "Wer sich am Volksvermögen bereichert, oder der Bereicherung am Volksvermögen Vorschub leistet ist, so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit nicht unter 10 Jahren Zwangsarbeit zu bestrafen. Sein gesamtes Vermögen verfällt der Republik.
    Dieser Zusatz tritt am 1.1.1970 in Kraft, eine Verjährung findet nicht statt."

    Es wird das Volk gelüsten, Recht zu sprechen.

    • glockenblumen
      15. Januar 2017 11:17

      aber wie in dunklen Zeiten, braucht man nur bei der richtigen Partei zu sein, um dem Gesetz zu entgehen...

  9. Undine
    14. Januar 2017 21:45

    OT---aber in diesem Video wird ab 14:41---nach "PUTIN spricht Klartext"---über

    "Die hinterlistigen Kriegspläne der USA"

    berichtet: "Wie funktionieren neue KRIEGE"

    Wer das gesehen hat, fühlt sich bestätigt!

    Ganz genauso hat es sich etwa in SYRIEN abgespielt, zuvor bereits im IRAK und von Tunesien bis Ägypten!

    Es sind alles in allem spannende 20 Minuten!

  10. Don Camillo
    14. Januar 2017 21:38

    Gibt es eigentlich schon Verhaftungen im Zusammenhang mit dem Wilhelminenberg?

  11. Undine
    14. Januar 2017 21:11

    OT---aber hörenswert: Von Rußland freigegeben:

    "Rede von Adolf Hitler 1941"

    https://www.youtube.com/watch?v=T7V4lrO5g-g

    Erstaunliche Parallelen zum Verhalten der USA von heute...

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 22:58

      Meine Güte!
      Das ist ja unfassbar! Das hört sich ja an wie wenn es die Gegenwart beträfe!
      Wer Geschichte kennt, sieht ja, daß das selbe angelsächsische Programm nun gegen Russland läuft!
      Wir haben vielleicht ein Glück, daß die Killary nicht gewonnen hat! Wenn der Trump nicht nach Tische etwas anderes macht als man es vor Tische las, dann geht es nochmal gut.
      Wenn nicht, dann müssen wir die Geshichte wiederholen!

  12. Schani
    14. Januar 2017 20:36

    Wehsely wechselt zum burgoisen Klassenfeind - pecunia non olet! Ist sie nun charakterlos oder eine Verräterin an ihrer linksextremen, austromarxistischen Idee? Ist der kapitalistische Ausbeuter wirklich so blöd, wie es Lenin einstens formulierte? Man weiß es nicht....

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 23:06

      Ein derart korrupter Konzern ist nicht blöd.
      Eine Hand wäscht die andere.
      Der Konzern weiß, was er an Staatsaufträgen lukriert hat und noch immer lukriert.
      Logischerweise wird ein derart korrupter Konzern sich "Manager " suchen, die aus dem Hort der Korruption kommen und niemand ist dafür besser geeignet als so ein Sozi.
      Wenn man Betrügen und Bestechen will, geht man eben zum Schmied und nicht zum Schmiedl...

    • Schani
      14. Januar 2017 23:18

      Sensenmann, danke für die Auskunft! Für soviel Schlechtigkeit von Sozinnen reichte meine Phantasie nicht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2017 00:38

      Die Leute von Siemens können rechnen. Die Entsorgungskosten für die Wehsely bezahlt Österreich.

  13. Wyatt
    14. Januar 2017 20:30

    OT Erika Steinbach verlässt CDU

    Die CDU-Bundestagsabgeordnete Steinbach tritt aus Protest gegen die Flücht-
    lingspolitik von Kanzlerin Merkel aus der Partei aus.

    Der "Welt am Sonntag" sagte sie, sie würde aktuell nicht die CDU wählen. Zur
    AfD wolle sie derzeit nicht übertreten, hoffe aber, dass diese in den Bundestag
    einziehe. Merkel warf sie vor, sie habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 ge-
    gen geltendes Recht verstoßen.

    Steinbach ist Sprecherin für Menschenrechte ihrer Fraktion und gehört dem
    CDU-Bundesvorstand

    http://www.ard-text.de/index.php?page=107

  14. Brigitte Imb
  15. Undine
    14. Januar 2017 20:19

    MERKELS GÄSTE tanzen den Deutschen auf der Nase herum, weil sie ganz genau wissen, daß ihnen nichts passiert, wenn sie sich kriminell betätigen und gewalttätig werden. Solche Fälle werden außerdem von den Medien mit voller Absicht verschwiegen:

    "Multikulti-Deutschland: 16 Ausländer reisten extra an, um ein Asylantenheim in Brandenburg zu stürmen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022879-Multikulti-Deutschland-16-Auslaender-reisten-extra-um-ein-Asylantenheim-Brandenburg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  16. Brigitte Imb
    14. Januar 2017 17:51

    Häupl: „Buhle nicht mehr um Stimmen“

    http://wien.orf.at/news/stories/2819933/

    "Wien" scheint andere Methoden zur Wahloptimierung zu kennen.

  17. machmuss verschiebnix
    14. Januar 2017 15:50

    OT: . . . damit rennt Strache offene Türen ein . . .

    ---Zitat---
    Strache: „Setzen wir dieser Politik einer Islamisierung ein rasches Ende“

    Die FPÖ hat bei ihrem traditionellen Neujahrstreffen scharfe Kritik an der Regierung geübt und gleichzeitig ein Bekenntnis zum Verbleib in der EU abgegeben - bei aller Kritik. Richtig punkten konnte Parteichef Heinz-Christian Strache am Samstag in Salzburg bei den laut FPÖ rund 4.000 Besuchern vor allem mit der Verurteilung der EU-Zuwanderungspolitik und harter Islamismus-Kritik. "Setzen wir dieser Politik einer Islamisierung ein rasches Ende, Freunde, sonst werden wir Österreicher, wir Europäer selbst ein jähes Ende finden", rief Strache in die Halle. Das Wort "Hetze" könne er in diesem Zusammenhang nicht mehr hören. Hetze sei es vielmehr, wenn etwa islamische Staaten Israel das Existenzrecht absprechen, wenn unverschleierte Frauen als "Schlampen" bezeichnet werden oder der Koran über die Verfassung gestellt werde.

    Nichts hält Strache auch von einer (von der ÖVP geforderten) Halbierung der "Obergrenze" für zugelassene Asylverfahren: "Wir brauchen keine Obergrenze, auch keine Halbierung der Obergrenze - wir brauchen eine Nullzuwanderung, in Wahrheit eine Minuszuwanderung, weil alle Illegalen und Kriminellen gehören aus dem Land." Wie zuvor schon sein Vorredner, Partei-Vize Norbert Hofer, plädierte auch Strache für ein "Islamisierungs-Verbotsgesetz".
    -----------

  18. 11er
    14. Januar 2017 15:35

    Eine schlechte Nachricht aus Wien:

    A. Tögel hatte gestern vollkommen recht, als er von "Gefährlichen Drohungen" schrieb, hier die kernweiche Milchbübchenrechnung im Detail:

    http://orf.at/stories/2375028/2375029/

  19. Undine
    14. Januar 2017 13:49

    Die zweite gute Nachricht aus Wien:

    "Endlich: Austrian bietet Direktflug von Wien nach Bratislava"

    Wäre es nicht ein selbstverständlicher Akt der Höflichkeit gewesen, HÄUPL als ersten Flugpassagier einzuladen? ;-)

    http://dietagespresse.com/endlich-austrian-bietet-direktflug-von-wien-nach-bratislava/

  20. Corto Maltese
    14. Januar 2017 12:27

    Kritik verdient Sonja Wehsely für ihre starrköpfige Haltung in der Flüchtlingspolitik. Die Revision der SPÖ-Migrationspolitik, war durch Faymann , Niessl, Doszkozil, die SPÖ-Vertreter in den Flächenbezirken längstens vollzogen, da hat Stadträtin Wehsely gegen den klaren Willen der überwiegende Mehrheit der Wähler (auch jener der SPÖ, wie die interne Umfrage bewiesen hat) weiter an der unbegrenzten Migrationspolitik festgehalten. Dafür wurde sie vor allem auch intern sehr hart kritisiert, weil sie sich und damit die SPÖ Wien in eine sehr exponierte Lage gegen die Wählermehrheit gebracht hat. Darum hat sie Häupl jetzt auch fallen lassen, sozusagen sein Bauernopfer gebracht.
    Ihre einen „GAU“ im Gesundheitswesen anlasten zu wollen ist unsachlich und falsch. Es hat gerade in Wien bedeutende Reformen im Gesundheitswesen gegeben, für die sie verantwortlich war: Ausbau des gesamten Geriatriebereiches, notwendige Spitalszusammenlegungen, Spitalsspezialisierungen, bessere Anbindung an die Forschung in der Universität etc.
    Der Grund für Spitalsbetten am Gang liegt doch gerade dort, wo es der Autor nicht wahrhaben will:
    1.) Warum kommen so viele Personen aus Pröllanien nach Wien um sich hier gesundheitlich versorgen zu lassen uns suchen nicht die mit Steuermillionen verschwenderisch ausgestatteten Krankenhäuser in Klosterneuburg, Korneuburg und Mödling auf. Wenn Sonja Wehsely hier einen „GAU“ verursacht hätte, dann würden doch eher die Wiener nach Pröllanien pilgern.
    2.) Warum wird nicht das beharrliche Blockieren der Betonierer aus der Ärztekammer angeprangert, die gegen alles sind was dem Patienten Erleichterung verschaffen würde.
    3.) Wie kann es sein, dass sich die praktischen Ärzte und Kinderärzte um Weihnachten fürstlich in den Urlaub verabschieden und die Wiener Spitäler des KAV die Primärversorgung übernehmen müssen?
    4.) Dazu passt auch, dass der Autor natürlich nicht das äußerst bizarre Strafverfahren eines praktischen Arztes aufgreift, der sich mit seiner Tätigkeit als praktischer Arzt zwei Ferrari im Wert von 600.000 EURO verdient hat und nach eigener Aussage 26 kEUR netto im Monat verdient. Ja so reich können Ärzte am Land bei uns werden, obwohl sie zu Weihnachten in den „wohlverdienten Urlaub“ gehen. Solche Leute schützt die Ärztekammer mit ihrer Blockadepolitik. Warum der Autor diesen Fall nicht aufgreift? Naja weil er dessen ÖVP Bruder sehr ob seiner Nähe zur FPÖ schätzt. Trotzdem finde ich, dass er diesen Fall wegen der von Sachverständigen behaupteten massiven Interventionen im Strafverfahren aufgreifen sollte. Man stelle sich vor dies wäre die Schwester von Sonja Wehsely.

    Polemisch und falsch ich auch Ihre Recherche über Siemens. Es gab doch bisher nur eine einzige Politikerin, die zu Siemens ging und diese wurde später sogar mit einer Vorstandsposition in Erlangen ausgezeichnet. Das hat bisher noch kein einziger österreichischer Siemensianer geschafft (Löscher war Quereinsteiger). Siemens ist alles andere als ein bequemes Auffangbett für gescheiterte Persönlichkeiten, da könnte man andere Betriebe, wie z.B. die staatsnahe Wiener Zeitung eher nennen. Sämtliche Korruptionsskandale haben sich vor 2008 abgespielt, daher wurden Vorstände ausgewechselt, weswegen auch Gitte Ederer zu Siemens geholt wurde. Wo sehen Sie daher 2017 irgendeinen Konnex zur Korruption?

    Ein seriöser Kommentar sollte nicht geifernd sein. Sonja Wehsely hat Fehler gemacht, dafür gebührt ihr Kritik. Aber sie hat auch Rückgrat bewiesen und ist ihrer Überzeugung treu geblieben. In einer Zeit in der, der Mainstream des Boulevard gegen Menschlichkeit und Anstand in der Integrationspolitik weht, kann es nicht schaden wenn es auch eine Stimme für jene gibt, die sonst keine Stimme haben. Dafür gebührt ihr Anerkennung, auch wenn man ihre Vision ablehnt.

    • Wyatt
      14. Januar 2017 13:23

      Lieber Corto, Beruhigung und nicht geifern, ist das nicht - dank der @ Glockenblumen - ein gebührender Empfang ? :

      http://dietagespresse.com/refugees-welcome-siemens-mitarbeiter-begruessen-wehsely-am-bahnhof-mit-lautem-klatschen/#sthash.K44XZKkF.dpuf

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2017 13:46

      Wyatt,

      der Corto muß ein Experte sein, denn der kennt sich scheinbar mit der Dienstgebarung der Ärzte so gut aus. Und überhaupt, die Kammer hat er auch verinnerlicht. Es wird alles so sein, auch, daß die Niederösterreicher ungebeten in Wr. Krankenhäuser gehen. A echte Sauerei.
      Zeit wird´s, daß jemand aufräumt.

    • Dr.Markus Deim
      14. Januar 2017 15:16

      Sg.Corto Maltese!

      Ich bin hapo-führender Landarzt im Weinviertel, hatte zu Weihnachten nur von 23.-26. geschlossen, also EINEN Arbeitstag, meine Patienten konnten derweil zu einem Diensthabenden in unserem Sprengel oder in ein Spital der Umgebung gehen, es kam zu keinen Engpässen oder sonstigen Horrorszenarien. 26000 Euro pro Monat verdiene ich leider nicht, auch 2 Ferraris o.ä. kann ich mir nicht leisten, denn ich hab drei Söhne, die meine Unterstützung brauchen. Natürlich verdien ich deutlich mehr als Otto-Normalverbraucher, finde das aber berechtigt, denn ich arbeite auch mehr als der Durchschnittsmensch und meine Arbeit erfordert auch eine deutlich längere Ausbildung und Verantwortung.

    • Dr.Markus Deim
      14. Januar 2017 15:22

      Eine Kritik an der Standesvertretung der Ärzteschaft ist selbstverständlich möglich und notwendig, denn niemand ist perfekt, vieles war und ist seltsam und ärgerlich, aber trotzdem entscheidet immer noch der Arzt, ob und wie stark er sich für seine Patienten einsetzt, ärgerlich ist allerdings, da muß ich Ihnen recht geben, die Tatsache, daß eine Gemeinde, die einen "Vollpfosten" als Arzt erwischt hat, einen Faulen, der nur über die Hausapotheke viele Medikamente verscherbelt und sich nicht total für seine Patienten einsetz, nie wieder los werden kann, hier ist eine "Blockadepolitik" der ÄK zum Schutz der Kollegen gegen die Willkürakte der Politik sicherlich etwas zu überdenken.

    • Dr.Markus Deim
      14. Januar 2017 15:28

      Trotzdem halte ich eine starke Standesvertretung für absolut notwendig, auch wenn sie ihre Fehler hat, sonst ist der einzelne Arzt voll und ganz den Machtallüren geistig eher im Mittelmaß angesiedelter Provinzpolitiker ausgeliefert. Abgesehen davon halte ich es für fragwürdig, einen Menschen nach seinem Auto zu beurteilen, vielleicht ist dieser Kollege sonst sparsam und vergönnt sich halt so eine Kiste, oder vielleicht stammt er aus einer wohlhabenden Familie, so etwas soll es ja auch geben. Immerhin hat er sein Auto im Gegensatz zu den meisten Politikern, die sich mit tollen Autos herumfahren lassen, selbst bezahlt.

    • Dr.Markus Deim
      14. Januar 2017 15:30

      Zu Sonja Wehsely muß ich sagen, daß ihr Name (ungarisch bedeutet das GEFAHR) absolut passend ist, sie ist eine schrille keifende Prolo-Tussi, machtgeil und primitiv, Gott sei Dank ist sie weg, zu mindestens aus der Wiener Politbüroszene........

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2017 15:35

      @Wyatt, doch nicht alles eitel Wonne:

      » „In Deutschland muss man für sein Geld arbeiten“, meint die Berliner Integrationsexpertin Heike Schröder. „Das kennt sie nicht aus Österreich, wo man sich mit dem richtigen Parteibuch jahrelang ohne Leistung auf Kosten des Steuerzahlers durchschlagen kann.“ «

    • glockenblumen
      14. Januar 2017 15:52

      @ Dr. Markus Deim

      DANKE für Ihren Kommentar!!! ************************************

    • Corto Maltese
      14. Januar 2017 17:05

      @ Dr Deim
      Ich gratuliere Ihnen. Leider gehören sie zu einer aussterbenden Spezies von praktischen Ärzten und Ihre Standesvertretung negiert dieses Problem. Grundsätzlich gebe ich Ihnen schon Recht, dass eine starke Standesvertretung gut für die Interessen ist, die sie vertritt. Aber die Ärztevertetung verritt Positionen, die schlecht für die Patienten sind (z.B der Kampf gegen ELGA). Mich stört es auch nicht, wenn sich ein Arzt einen Ferrari verdient. Aber der betreffende Arzt steht vor dem Strafrichter, weil er seine eigenen Kunder drogenabhängig gemacht haben soll und ist immer noch als Arzt zugelassen. Warum? Vielleicht hat es damit zu tun , dass der Bruder prominenter ÖVP Politiker ist und die Standesvertretung ebenfalls konservativ orientiert.

    • Corto Maltese
      14. Januar 2017 17:13

      @ Deim Was macht jemanden zu einer schrillen Prolo Tussi? Sie scheinen ein besonnener Landarzt zu sein. Wie kommen sie zu so einem vernichtenden Urteil?

      Sie hat erst kürzlich bei einem Empfang eines großen Pharmaunternehmen gesprochen und sie hat das gut und kompetent gemacht. Für manche niederösterreichischen Politikerdamen müssen wir uns, ob ihres Tones und Stiles genieren. Oder haben sie es schon vergessen: "Her mit dem Zaster"!

    • Undine
      14. Januar 2017 17:29

      Dr. Markus Deim

      ***********************************!
      Und mit der Beschreibung der Wehsely als "eine schrille keifende Prolo-Tussi, machtgeil und primitiv" liegen Sie völlig richtig!

      @Corto Maltese weiß nicht, wovon er spricht. Wenn er sich am Abend ins Bett legt, muß er nicht damit rechnen, ein, zwei oder gar dreimal vom Telefon geweckt zu werden, weil jemand seine ärztliche Hilfe braucht! Er muß auch bei den schlimmsten Straßenverhältnissen (Glatteis, starker Schneefall) nachts hinaus, während Herr @Corto Maltese selbstverständlich friedlich schlummert!
      Und die Ehefrau des Arztes wird auch jedesmal vom Telefon geweckt!

    • Gandalf
      14. Januar 2017 17:54

      Das haben wir gerade noch gebraucht: Dass uns einer, der offensichtlich keine Ahnung hat, die Welt erklären will. Aber er stellt sich ja in seinem jüngsten Kommentar selbst vor (Anfangs des vorletzten Absatzes): "Polemisch und falsch ich". Ja, das kann man getrost so stehen lassen.

    • dssm
      14. Januar 2017 18:20

      @Corto Maltese
      Wenn es einen Punkt gibt, der mich als Nicht-Wiener von der völligen Unfähigkeit dieser Person überzeugt hat, dann der neulich veröffentlichte Rechnungshof-Rohbericht.
      Wer den gelesen hat, der kann die Frau nur für völlig unfähig und vertrottelt halten. Der Hauptgrund für den Abgang dürft im baldigen Erscheinen des Staatsanwaltes liegen, bei so einem Desaster schützt nicht einmal ein SPÖ-Parteibuch. Aber zugegeben, auch hier im Forum zählen wirtschaftliche Argumente, vor allem wenn es um Zahlen geht, sehr wenig.

    • franz-josef
      14. Januar 2017 20:02

      Corto maltese,
      Sie schreiben

      "In einer Zeit in der, der Mainstream des Boulevard gegen Menschlichkeit und Anstand in der Integrationspolitik weht,...."

      Vielleicht leben wir in unterschiedlichen Welten. Ich sehe eher, daß der Boulevard unbeirrt pro Wohlstandsucher schreibt, und das hat mit Menschlichkeit und Anstand dem Zahler gegenüber nichts zu tun. Integrationspolitik braucht´s nicht , denn Kriegsflüchtlinge werden nach Beendigung des Krieges nach Hause streben, um dort fleißig ihre Heimat wieder instandzusetzen.
      Und das kriminelle Gesocks ist abzuschieben, und zwar unverzüglich, oder einzulagern, bis ihm einfällt, woher es ursprünglich gekommen ist.

      Soviel zu polit. Rückgrat...

    • Pennpatrik
      14. Januar 2017 22:45

      Weil eine Universitätsklinik vom Bund finanziert wird?

  21. Wolfgang Bauer
    14. Januar 2017 12:27

    A.U.: "(es kann natürlich auch sein, dass der ORF schon ein paar Tage vorher Wind bekommen hat, dass es plötzlich erwünscht sei, gegen Wehsely zu schießen) "

    Das erinnert stark an die gute alte Sowjetunion oder die DDR, wo solche Indizien auch ganz sichere Zukunftsprognosen über Sein oder Nichtsein eines Funktionärs erlaubten. Der ORF wird sicher angesetzt gewesen sein, moan hoit i. Oder vorauseilend gehorsam, wie sichs für mitdenkende Manager gehört.

  22. glockenblumen
  23. 11er
    14. Januar 2017 12:10

    Üblicherweise bemühen Konzerne sog. "Headhunter" zur Akquisition von Frischfleisch für Führungspositionen, in korruptionsopportunen Ausnahmefällen geht's auch als Aasfresser.

    Gerne wird Siemens die Gage für Red Sonja überweisen, und sich von der geballten Gender-Kompetenz enthusiasmieren lassen.

    Endlich genderkorrekt weibliche Piktogramme für den multinationalen Konzern, und vielleicht firmiert man ja bald unter "Ermens".

    Und aus gegebenem Anlass noch ein Vorschlag für das nächste genderkonforme Hymnenupdate: "Nuttig in die neuen Zeiten!"

  24. do ut des
    14. Januar 2017 11:58

    Dr. Unterberger schreibt: „...Mehr als befremdend ist auch, dass schon wieder ein abgehender SPÖ-Politiker von Siemens aufgefangen wird. Offenbar ist der deutsch-österreichische Konzern bestrebt, die Rolle der Wiener-Städtischen-Versicherung als bequemes Auffangbett für Genossen zu toppen. Als ob Siemens nicht schon genug Korruptions-Skandale am Hals hätte (ähnlich viel wie VW, wo übrigens auch die SPD sehr direkt im Aufsichtsrat sitzt). Man kann für die Siemens-Aktionäre nur hoffen, dass sich der Liebesdienst für Wehsely bald auch in guten Aufträgen aus Steuergeldern niederschlagen wird. “
    Dazu fällt mir nur ein: „Quod licet Iovi, non licet bovi“ („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“). Eine linke Stadträtin hat keine Probleme bei Siemens in Deutschland rasch auf einen Posten zu wechseln, hingegen hat z.B. ein TU-Absolvent mit ausgezeichnetem Studienabschluß es schwer dort anzufangen - und wenn dann nur befristet und zunächst bei einer vorgelagerten Leihfirma.

    • dssm
      14. Januar 2017 18:12

      @do ut des
      Siemens ist ein Immobilienkonzern, der sich den Luxus eines Technikerzoos leistet.
      Was soll also ein "TU-Absolvent mit ausgezeichnetem Studienabschluß" dort wollen? Im Käfig zwischen den Affen und Kamelen ausgestellt zu werden ist doch nicht das Gelbe vom Ei.

  25. Das Pingerle
    14. Januar 2017 11:54

    Alles richtig!
    Leider aber auch von gepflegten zwei Drittel der Wiener Wahlberechtigten so gewollt. Seit Jahrzehnten. Rot grün hat sich nicht an die Macht geputscht.

  26. Ingrid Bittner
    14. Januar 2017 11:41

    Könnte es nicht so sein: Siemens nimmt für eine gewisse Zeit die Frau Wehsely als Dank dafür, dass unter ihrer Führung die Kosten für das Krankenhaus Nord exorbitant in die Höhe geschnellt sind, woran Siemens gut mitverdient hat oder mitverdient.
    War es nicht so, dass ursprünglich die gesamte Medizintechnik "vergessen" wurde? Tja und so hat man Siemens die Möglichkeit geschaffen, sich mit zu bedienen.

  27. brechstange
    14. Januar 2017 11:12

    Die Konzerne haben sich schon Jahrzehnten mit der Politik ins Bett gelegt, sonst wären sie keine Konzerne.

    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2017 15:39

      Ja und die Politiker schimpfen über die Konzerne, dass es nur so rauscht, freuen sich aber, wenn sich wieder ein Konzern bereit findet, einen glücklosen Politiker aufzunehmen.

  28. Undine
    14. Januar 2017 10:48

    Zu den Massen an Ausländern/Moslems, die die Ambulanzen für Einheimische verstopfen und unerträglich machen, kommt noch zusätzlich das große RISIKO, sich an diesen Leuten, welche Krankheiten aus ihren Herkunftsländern mitbringen, die bei uns längst als AUSGEROTTET galten, ANZUSTECKEN. Eine davon ist die TUBERKULOSE:

    "Flüchtlinge - Die Büchse der Pandora ist geöffnet

    "FACHKRÄFTE" bringen seltene Krankheiten mit - Behandlungen natürlich auf Kosten des Steuerzahlers"

    https://www.youtube.com/watch?v=3nsADBafl3c

    • franz-josef
      14. Januar 2017 20:12

      Weitere sind Hepatitiden, , Geschlechtskrankheiten, die hochansteckende undbereits weithin grassierende Krätze. Der in Salzburger Zeltlager entdeckte Lepra-Fall war vermutlich keiner, man hat nach dem Demento nichts mehr gehört. Nach einigen Wochen in einem Lager entdeckte man einen Lepra-Eintrag im Ausweis eines Migranten. War aber Irrtum. Na sicher.

      Was für eine friedvolle, liebevolle, rücksichtsvolle und zutiefst menschliche Religion, die wir uns da mit Willkommensgeschrei importieren. Freiwillig. Sehenden Auges.

    • Cato
  29. Karoline
    14. Januar 2017 10:48

    Welch desolate Bilanz !
    Venunft kehrt leider immer erst ein, wenn Wahlen anstehen. Und das lässt generell an der Ernsthaftigkeit solcher, unter dem Druck eines drohenden Machtverlusts entstandener Pseudo-Kehrtwendungen zweifeln. Man merkt die Absicht und man ist verstimmt .... und zu Recht mehr als misstrauisch.

  30. franz-josef
    14. Januar 2017 10:36

    http://frafuno.blogspot.cz/2017/01/ministerium-fur-elektrotechnik.html

    "Als ich die Schlagzeile sah, dass Sonja Wehsely, die ohne persönliche Verbindungen und blutsbanderisch-parteiadelige Vorbelastung nur auf Grund ihrer exorbitanten Kompetenz in der Wiener SPÖ (Seilschafts-Partei-Österreichs) erfolgreich sein konnte (ja ich weiß, Ironie, denn die Wiener SPÖ sollte eigentlich in HSW umbenannt werden - Hatzl, Schieder, Wehsely) vollkommen überraschend und als großer Verlust der Wiener Stadtregierung in "die Privatwirtschaft wechselt", fiel mir sofort der Name "Siemens" ein Da war doch was mit einem gewissen Hans Wehsely aus der Wiener SPÖ (Siemens-Plattform Österreichs), der einige Jährchen Leiter des Beteiligungsmanagements bei Siemens Österreich war und zufällig zwei Töchter mit Namen Sonja und Tanja hat.
    Bingo! Ein Unternehmen, das nicht umsonst den Spitznamen "Ministerium für Elektrotechnik" trägt und noch immer neben den Energieversorgern für die Männer ein Garant für den weichen Fall abtretender roter Politikerinnen war und ist...."

    ...und weitere gscheite und gut formulierte Überlegungen zu diesem Thema dort zu lesen; wär´s nicht so ärgerlich und eine dreiste Watsche ins Gesicht des ungläubig staunenden Bürgers und Steuerzahlers, könnte man sich amüsiert zurücklehnen und abwarten, was als nächster Schachzug zu bewundern sein wird.

    Angesichts der Präpotenz, mit der die "Kämpferin" (wofür?) weggelobt wird,steht allerdings weiteres zu Befürchtendes an.

    • Leopold Franz
      14. Januar 2017 10:56

      Vater Wehsely dürfte überhaupt sehr umtriebig sein. Wie man dem Netz entnehmen kann, war er auch beim Abschuss der Belverdereleiterin Agnes Husslein Arco am Drücker. Diese Berichte aus diesem Sumpfbereich der Hochkultur lesen sich wie Krimis.

    • WFL
      14. Januar 2017 11:37

      Interessant! Danke für diesen Link.

  31. Josef Maierhofer
    14. Januar 2017 10:17

    So wie Ederer wird auch Whesely gegen den Wiener Steuerzahler handeln und versuchen, den 'Ederer'-Tausender für Siemens zu realisieren. Passt sehr zum Bild der Wiener SPÖ und der Wiener Grünen, die alles gegen die Wiener tun, wie beschrieben, auch für Analphabeten und Krieger gegen uns Wiener.

    Die Wiener Grünen und die Wiener SPÖ sind Anti-Österreich Parteien und für mich nicht wählbar. Ich weiß nicht, ob alle Wiener das wissen, spüren werden sie es immer mehr.

    Bloß Herrn Dr. Häupel wird es auch nichts mehr helfen, dass da einige 'Speerspitzen' der ultralinken 'Radaufrauenschaften' und 'Quotenhühnern' gehen müssen, er dürfte sich selbst auch überlebt haben und als nächster marschieren, spätestens bei der nächsten Wien Wahl, für die ich empfehle die Partei des Herrn Gudenus zu wählen.

    Dass in Wien etwa 2/3 links wählen, heißt für mich, dass 2 von 3 Wienern direkt oder indirekt von der SPÖ abhängig sind, sei es sozial, beamtet, per Gemeindewohnung, per Privilegien, etc.

    Österreich wäre ohne Wien Österreich, das sagen viele.

  32. glockenblumen
    14. Januar 2017 10:06

    OT

    unter den grünlinken Vollidioten wurden die Generationen "Schneeflocke" gezüchtet.
    Umso schlimmer, als gerade diese lebensuntüchtigen Weicheier durch eine sehr harte Schule werden gehen müssen, da das raue Leben halt keine "Safe Spaces" bietet.
    Könnte sein, daß dann Schadenfreude in mir aufkommt............

    http://mobile2.bazonline.ch/articles/5877602cab5c376ab2000001

  33. Nestor 1937
    14. Januar 2017 09:51

    Braucht Siemens nicht auch einen Hauskaplan?

  34. Bob
    14. Januar 2017 09:48

    Der ehemalige BZÖ Politiker Westenthaler (ich bin sicher kein Freund von ihm) bekommt, obwohl er sich nicht persönlich bereichert hat, von einer "unabhängigen" Richterin (die mit einem Grünen verheiratet ist)eine großzügig bemessene Haftstrafe, und das in einer bemerkenswerten Verhandlung.
    Wo bleibt denn da die Verhältnismäßigkeit. Vergewaltiger unbekannter Herkunft werden auf freien Fuß angezeigt, damit sie rechtzeitig verduften können, Parteipolitiker mit der richtigen Farbe aber schweren Straftaten werden nicht einmal angezeigt, und ehemalige Politiker die ihre Stellung dazu benutzen um persönliche Vorteile daraus zu ziehen werden noch hofiert statt bestraft. Dafür lachen sie den Bürgern noch frech ins Gesicht, anstatt sich in einem finstersten Loch zu verkriechen.

    • glockenblumen
      14. Januar 2017 10:10

      Also @Bob bitte:
      Herr Westenthaler ist schließlich kein traumatisierter "Schutzsuchender", dem die Härte des Gesetzes vielleicht noch einen weiteren psychischen Schaden zufügen könnte... :-)

    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2017 10:39

      Was ich an der Westenthalergeschichte so überhaupt nicht nachvollziehen kann:
      es gab doch schon ein Urteil mit totalem Freispruch. Und jetzt?
      Dass es beim Strafausmass Differenzen gibt ( z. B. einmal 9 Monate und dann 12 oder umgekehrt) ist ja irgendwie nachvollziehbar. Aber einmal gar nix und dann
      gleich einbuchten???

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 22:37

      Sozi-Justiz. Das ist zum Glück keine Einbahn. Sie werden ihre eigene Medizin zu kosten bekommen.
      Wartet nur ein Weilchen...

  35. Tegernseer
    14. Januar 2017 09:42

    ORF-Teletext schrieb gestern dazu wörtlich: " Wehsely hatte den Flüchtlingsstrom in Wien gemeinsam mit Flüchtlingskoordinator Hacker soverän gemeistert." Das Ganze unter der Überschrift "Resolute Kämpferin Wehsely". Die Lobhudeleien des ORF für die Linken sind widerwärtig und widersprechen eklatant den Prinzipien journalistischer Neutralität.

  36. dssm
    14. Januar 2017 09:39

    Die Rede von Herrn Kern wird durch Fakten gleich wieder relativiert. Denn der Wechsel vom Gesundheitsressort in Wien direkt zum Medizingerätebauer Siemens ist der eigentliche Skandal und zeigt wie sich Herr Kern Wirtschaft vorstellt. Nämlich als korrupte Packelei zwischen staatsnahem Großkonzern und Partei.

  37. Franz77
    14. Januar 2017 09:31

    Sie kassiert jetzt unsere Ederer-Tausender. Und sie zeigt wie verlogen das linkische Pack ist.

  38. Politicus1
    14. Januar 2017 09:14

    Frau Wehsely hat noch eine weitere Untat zu verantworten: die Zerschlagung hervorragender Spezialabteilungen in den Wiener Spitälern.
    Durch ihren marxistisch fundierten Zentralisierungswahn ließ sie ganze Abteilungen schließen und und in einem Spital zusammenlegen.
    So z.B. die europaweit anerkannte Neurochirurgie in der Rudolfstiftung.
    Augenambulanzen wurden oder werden geschlossen, und die Patienten aus ganz Wien finden sich dann in einer einzigen Ambulanz wieder.
    Da gibt es dann z.B. den Unsinn, dass ein in der Nähe des AKH Wohnender im Akutfall von der Rettung ins weit entfernte Donauspital gebracht wird.

    PS: Von Frau Vasillakou habe ich zum 'freiwilligen' Abgang (Häupl hätte sie ja nicht ausgetauscht ...) noch kein Wort vernommen.

    • glockenblumen
      14. Januar 2017 10:15

      .... und totgespartes Pflegepersonal, dem immer mehr und noch mehr Tätigkeiten aufoktroyiert (ohne entsprechende Lohnerhöhung!) wird, denn nicht nur an den Ärzten mangelt es!
      Die Pflege muß als die sprichwörtliche "eierlegende Wollmilchsau" herhalten!

  39. simplicissimus
    14. Januar 2017 04:59

    Warum das alles nur, warum Bankrott- statt serioeser Politik?
    Das frage ich mich schon lange.

    • Rübezahl
      14. Januar 2017 05:33

      Die Frage nach dem Warum habe ich schon oft gestellt. Sei es hier in Wien, der Partei und vor allem dem Regieren gegen das eigene Volk, das diese Leut' wählt und dem sie gegenüber verpflichtet sind (mit Eid!!)

  40. Obrist
    14. Januar 2017 03:20

    Nachdem die Tausendergitti bei Siemens wegen ihrer hohen Managerqualitäten entsorgt wurde, war ja der Herr BM so verschnupft, dass Bombardier den Zuschlag für die neuen Straßenbahnen erhalten hat. Welche Ausrede wird man jetzt finden, um Siemens wieder zum Zug kommen zu lassen? Wird es hohe Stornozahlungen auf Steuerzahlerkosten geben, oder winkt ein Spitzendeal mit den ÖBB? Siemens könnte ja das nahegelegene SMZ Nord für Brandschutzübungen übernemen, oder gleich als Betreiber verwalten. Mal sehen, aber irgendeine Schweinerei ist mit der Versorgung der EXfrau Schieder sicher verbunden.

  41. kritikos
    14. Januar 2017 02:02

    Na ja, der medizinische Bezug wird wohl richtig ein, aber Siemens ist weit mehr als "Medizin". Die Parteizugehörigkeit ist in Wirklichkeit wohl der wahre Grund des Positionswechsels.

  42. kritikos
    14. Januar 2017 01:42

    Die 10 Jammertaten der Frau Weshely sind eine Liste der Niederträchtigkeiten, mit denen die Sozi-Gesellschaft in Wien lebt. Und dennoch bleibt der Herr Bürgermeister unbeschädigt. Das scheint ein "Naturgesetz" zu sein, dass so mächtige Männer nicht "zu packen" sind. (Es gibt bekanntlich einen oder doch mehrere Fälle im Lande!)
    Ich werde mich doch ein wenig über das in der sztg. Mittelschule gelernte Maß an Demokratie in der griechischen Polis nachträglich informieren. Der Eindruck ist erhalten, dass die "Bonzen" eine spätere Erfindung sind. Und die sind sehr unanfechtbar.
    Siemens hat ja jetzt "Bedarf" an einer auswagonierten SPÖ-Dame, da die damalige, jedoch deutlich bessere, Dame abhanden gekommen ist.

    • FranzAnton
      14. Januar 2017 05:30

      Der Kaiser FJ blieb auch unbeschädigt, obwohl er, dank "alles bedacht und erwogen" die Initialzündung für die historisch größten Katastrophen des 20. Jahrhunderts und darüber hinaus (unter anderem die Irrsinnsideologie des Marxismus) gesetzt hat.

    • Wyatt
      14. Januar 2017 09:09

      Herr Franz Anton,

      der Kaiser Franz Josef soll die Initialzündung für die historisch größten Katastrophen des 20. Jahrhunderts und darüber hinaus (unter anderem die Irrsinnsideologie des Marxismus) gesetzt haben ?

      Oder wollen Sie wieder einmal nur etwas vom Thema ablenken?

  43. machmuss verschiebnix
    14. Januar 2017 01:08

    Wußte gar nicht, daß Siemens auch Entsorgungs-Betrieb ist [pfft ]

  44. carambolage
    14. Januar 2017 00:54

    Mit der Massenzuwanderung, inklusive der aus allen Statistiken verborgenen Familien-Zusammenführung, kommt auch zunehmend die Lungentuberkulose wieder ins Land. Sogar das GEZ-Fernsehen in D berichtete von der erhöhten Zahl, und dass die Behandlung bis 200.000.-€ kosten würde.
    Bei uns habe zumindest ich noch keine Zahlen oder Fakten darüber gelesen oder gesehen. Ist wahrscheinlich Staatsgeheimnis wie die Kriminalitätsraten.

    • Franz77
      14. Januar 2017 09:35

      Es gibt auch keine Zahlen über Chemotherapien (Senfgas). Warum wohl? Übrigens Krebspatienten sterben nicht an der Krankheit sondern an der Therapie.

  45. Livingstone
    14. Januar 2017 00:38

    Die Pressekonferenz von Wehsely war an proletenhafter Ausdrucksweise kaum zu überbieten. Und erst die Begründung, warum sie geht - selbstgewählt wäre ihr Abgang, versteht sich.

    Eigentlich ist es eh schön, wenn man sich manchmal sogar für einen Sozialisten fremdschämt.

    • Brockhaus
      14. Januar 2017 07:41

      Sie hat doch nur wiedergegeben, was Häupl zu ihr gesagt hat.

    • Riese35
      14. Januar 2017 11:14

      In Pjöngjang ist es doch wie in jedem realsozialistischen System üblich, daß sich ein Delinquent selbst beschuldigt und sich auf seine gerechte Strafe freut.

    • steinmein
      14. Januar 2017 11:56

      Vielleicht scheitert die Frau, Dame wäre übertrieben höflich, an der Sprachbarriere zu den dt Kollegen. Erlangen kommt anscheinend von Posten- erlangen.

  46. Bob
    14. Januar 2017 00:12

    Warum Wehsely einen Top Posten bei Siemens bekommt ist doch sonnenklar. Wer medizinische Geräte produziert, möchte sie auch gern verkaufen, und da hat die ehemalige Gemeinderätin einen guten Draht zu den roten Spitälern.
    Wieder ein Fall bei dem man kotzen möchte.

    • Livingstone
      14. Januar 2017 00:39

      vollkommen richtig.

    • teifl eini!
      14. Januar 2017 05:58

      Volltreffer!

      Der Filz ist in diesem Zusammenhang OFFENSICHTLICH. Welche Kompetenzen hat denn Wehsely? Eben, null. Der "Management"-Posten ist erstens ein Affront für jeden Siemensmitarbeiter mit Aufstiegsambitionen und 2. nichts anderes, als eine Belohnung für die vielen überteuerten Einkäufe des KAV bei Siemens.

      Der Filz zwischen Politik und Wirtschaft ist überall dort am ärgsten, wo es fette öffentliche Aufträge gibt. Es ist tatsächlich zum Kotzen!

    • G?nter Pollak
      14. Januar 2017 07:45

      War gerade beim CT im AKH.
      Nagelneues Siemens Gerät.
      Gebe zu dass ausser GE nicht viel Alternative war, aber wieviel es gekostet hat, un ob Vesehlys Posten nicht Part of the game war, wird wohl ein Geheimnis bleiben.

    • glockenblumen
      14. Januar 2017 07:58

      Wie wahr, wie wahr!!!! *******************************

    • Tegernseer
      14. Januar 2017 09:43

      Bei Gitti Ederer war es nicht anders.

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 22:40

      Die Antwort wird kommen.
      Siemens wird von der Beschaffungsliste bestrichen.
      Im Medizinwesen ebenso, wie bei der Bahn und im gesamten staatlichen Bereich.
      Privat habe ich ohnedies die Küchengeräte nicht mehr von Siemens. Sollen sich Sozis als Kunden suchen.
      Diese Packelei zwischen Sozis und Großkonzernen ist widerwärtig.

      Aber keine Sorge: Ist alles aufgeschrieben. Und irgendwann wird nicht einmal das Siemens-Geld reichen, um die Wähler zu bestechen...

    • AppolloniO (kein Partner)
      16. Januar 2017 11:57

      Nicht nur medizinische Großgeräte.
      Solange die Ederer bei Siemens was zu sagen hatte, landeten alle BIM-Ausschreibungen (????) bei...richtig! Kaum wurde Ederer nach Hause geschickt, landeten die Aufträge bei Bombardier. Alles purer Zufall! Die nächste Ausschreibung(?) hat Siemens schon in der Tasche.
      PS: Gegen das Können der Wehsely war die Ederer eine Wirtschaftsweise.





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