Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Die Neos als Strohmänner im Dienst des ORF drucken

Lesezeit: 7:00

Auf den ersten Blick löst die jüngste Initiative der Neos große Sympathie aus. Das klingt nun endlich wirklich liberal. Die Strolz-Partei fordert die Abschaffung der GIS-Gebühren, die hauptsächlich der Finanzierung des immer weiter ausufernden ORF und seiner schon weit mehr als 4000 Mitarbeiter dienen. Dieses Ziel teilen angesichts der von Woche zu Woche ärger werdenden Einseitigkeit und Linkslastigkeit des Gebührensenders (mit Ausnahme einiger ÖVP-naher Landesstudios) viele Österreicher. Nicht nur, weil sie sich etwas ersparen wollen. Sondern auch, weil längst alle Gründe weggefallen sind, dass die Österreicher überhaupt einen einzigen Sender zwangsweise finanzieren müssten.

Daher ist eine komplette ORF- und Medienreform längst dringend fällig. Die einzigen legitimen Ziele einer solchen Reform lassen sich mit einem Satz zusammenfassen: Es muss dabei entweder um die echte Abschaffung der Finanzierung irgendeines Mediums durch öffentliche Zwangsgelder gehen (gleichgültig ob diese Gebühren oder Steuern heißen) – oder um eine möglichst gerechte Aufteilung der öffentlichen Geldmittel auf alle Medien nach streng objektivierten Maßstäben.

Nur eine Lösung innerhalb dieses Rahmens wäre liberal, wäre vertretbar, wäre gerecht, würde ins 21. Jahrhundert passen und fände die Zustimmung der Österreicher.

Doch halt! Das wollen die Neos ja gar nicht. Sie wollen vielmehr ganz im Gegenteil, dass der ORF künftig statt aus der GIS-Gebühr aus Steuermitteln finanziert wird. Das aber ist die Chuzpe zur Potenz. Das ist die totale Reverstaatlichung des Senders - und das auf Vorschlag einer Partei, die sich liberal nennt.

Würde dieser Neos-Vorstoß Realität, dann hätte der ORF mit all seinen Privilegien ausgesorgt. Dann würde das Geld dafür in aller Heimlichkeit statt wie jetzt für jeden Zahler merkbar fließen. Dann könnte dem ORF und all seinen Hintermännern der Zorn der Bürger endgültig gleichgültig sein, die derzeit für den bloßen Besitz eines empfangstauglichen Fernsehgeräts eine teure Abgabe von rund 300 Euro jährlich zahlen müssen.

Auch wenn sie die ORF-Programme nie sehen. Auch wenn sie den Fernseher nie einschalten. Auch wenn sie sich täglich grün und blau ärgern über den skandalösen Missbrauch des Gebührenmonopols.

Am Küniglberg können sie schon den Champagner kaltstellen, falls das pinke Projekt durchgeht. Zumindest bei der SPÖ und den Grünen findet diese Initiative auch sicher volle Unterstützung. Man kann sogar davon ausgehen, dass die Neos da in Absprache handeln, dass Rotgrün die angeblich liberalen und nicht so verfilzten Neos raffiniert vorgeschickt hat.

Das ist aber – zum Glück – noch keine Mehrheit. Dazu fehlt noch die ÖVP, die sich seit längerem bedeckt hält. Sie hat seit längerem in Wahrheit überhaupt keine Medienpolitik mehr – sie ist aber unter Reinhold Mitterlehner immer für ein Umfallen gut. Da die Schwarzen im Gegensatz zur FPÖ noch keine komplette Parallelwelt im Internet aufgebaut haben, fühlen sie sich viel mehr vom ORF (und der sonstigen Welt der alten Medien) abhängig als die Blauen.

Manche naive Schwarze dürften auch fürchten, andernfalls, also bei einem Widerstand gegen die ORF-Hilfsaktionen, im kommenden Wahlkampf noch schlechter behandelt zu werden als in den letzten Jahren. Oder sie könnten sich durch zwei zusätzliche Seitenblicke-Auftritte für Erwin Pröll kaufen lassen (an jenen wenigen Tagen, da der Niederösterreicher nicht ohnedies schon in dieser Sendung zu sehen ist).

Daher ist die Gefahr riesig, dass die Absicherung und Einbetonierung des ORF in den jedenfalls turbulenten Wochen nach der Präsidentenwahl schnell hinter den Kulissen durchgepeitscht wird.

Heißt diese Argumentation, dass man den ORF in Zukunft gratis konsumieren können sollte? Das kann der Fall sein, muss es aber keineswegs sein. Der Sender kann ja wie andere schon existierende Pay-TV-Stationen eine Zugangssperre installieren, die nur jene Seher überwinden können, die – freiwillig – zahlen und damit die nötige Smart- oder Chipkarte erwerben.

Die technischen Voraussetzungen für eine solche Zugangskontrolle hat der ORF ja ohnedies schon still und leise aufgebaut. Per Satellit kann der Sender längst nur noch mit einer solchen Karte gesehen werden. Auch Kabelseher können nicht unentdeckt schwarzsehen. Und die terrestrischen Kunden hat man in den letzten Wochen mit dem monopolistischen „Simpli-TV“-Deal ebenfalls unter Kontrolle gebracht. Zum Unterschied von den bisherigen Antennen ist ja jede dieser „Simpli-TV“-Boxen mit einer individuellen Nummer elektronisch registriert und kann auf Knopfdruck gespeichert werden (was man freilich mit einer skandalösen Fülle von Desinformationen zu verheimlichen und als verbesserte Dienstleistung zu verkaufen versucht hat).

Aber was ist, wenn der ORF mit solcherart kassierten Sehergebühren vielleicht nicht auskommt? Viele Seher könnten dann ja auf den ORF verzichten und nur noch freie Sender (oder bessere Bezahlprogramme) schauen?

Ja, das kann schon sein. Vor allem angesichts von Qualität und Schlagseite des ORF ist es sogar durchaus denkbar. Aber zuwenig zu verdienen, ist das Risiko aller, die in einer freien Wirtschaft etwas anbieten, was keine ausreichende Zahl von Käufern findet. Dann muss man halt entweder kräftig sparen, Personal abbauen, Gehälter kürzen oder zusperren.

Das ist für den Großteil der Österreicher außerhalb des immer parasitärer werdenden öffentlichen Bereichs zwingende Folge, wenn sie oder ihre Firmen nicht genug Kunden haben. Es gibt absolut keinen Grund – außer der Angst der Parteien vor den Racheakten der ORF-Journalisten – warum nicht auch alle ORF-Mitarbeiter diesem Risiko ausgesetzt sein sollten.

Aber gibt es nicht in einer Demokratie doch eine berechtigte Notwendigkeit an unabhängiger Information? Sind nicht Medien ein unverzichtbarer Teil – eine sogenannte vierte Gewalt – jedes funktionierenden Rechtsstaats? Haben die Medien daher nicht zumindest moralischen Anspruch auf eine gesicherte finanzielle Basis, so wie die anderen drei Gewalten? Ja, das kann man schon so argumentieren.

Nur dürfte ein solcher Anspruch auf finanzielle Staatsgelder für Medien jedenfalls nur nach ganz strengen und objektivierten Regeln erfüllt werden (und nicht nach dem ORF-Motto „Öffentlich-rechtlich ist all das, was wir tun“):

  1. Dieser Anspruch kann sich nur auf wirklich unabhängige Medien beziehen, nicht auf Redaktionen, die etwa auf Grund der Zusammensetzung des ORF-Stiftungsrates von der Politik abhängig, daher bloße Propagandisten der jeweiligen Kanzlerpartei sind. Das bedeutet im Grund, dass der ORF ganz aus der Regelung durch ein eigenes Gesetz zu entlassen ist und sich endlich wirklich selbst gehört, wie es in der Propaganda immer behauptet wird.
  2. Dieser Anspruch darf sich nicht nur auf eine einzige Fernseh- und Radioanstalt beziehen, sondern muss genauso auch allen anderen offenstehen. Schon heute kann längst niemand mehr bezweifeln, dass beispielsweise ServusTV sowohl in Bezug auf Seriosität wie auch Qualität weit über allen ORF-Programmen steht.
  3. Dieser Anspruch muss sich genauso auf alle anderen Medien beziehen, also auf Print wie Online.
  4. Eine öffentliche Medienfinanzierung darf nur auf streng gesetzlicher – am besten: verfassungsgesetzlicher – Basis erfolgen, ohne einen Millimeter Spielraum für parteipolitische Wünsche oder gar Druckausübung.
  5. Gleichzeitig muss es eine klare gesetzliche Definition und richterliche Kontrolle geben, was alles ein Medium von der Förderung ausschließt: von Pornografie bis zur Astrologie, von „Produktplatzierungen“ bis zu gekauften Artikeln.
  6. Öffentliche Förderung kann nur dann erfolgen, wenn ein Medium sich mehrheitlich über den Markt, also die Nachfrage finanziert.
  7. Vor allem darf über so etwas überhaupt nur nachgedacht werden, wenn gleichzeitig absolut jeder Geldfluss von der Politik an Medien unterbunden wird, wenn also die mehr als 200 Millionen Euro Bestechungsinserate (und -kooperationen) durch die Bank strafrechtlich verboten werden.

Nichts von all dem findet sich in den Vorschlägen der Neos. Und natürlich auch nicht in der Wunschwelt von ORF, Grün und Rot. Sie wollen einfach für ihre Propagandisten zwischen Küniglberg, Heiligenstadt und Argentinierstraße eine jeder Öffentlichkeit entzogene Versorgungspipeline schaffen.

Wir lernen: Es kommt immer noch schlimmer, wenn man glaubt, schlimmer kann‘s nimmer werden. Die Medienpolitik droht den endgültigen Absturz dieses Landes von einem mitteleuropäischen Rechtsstaat zu einem korrupten Levante-Gebilde auszulösen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 05:09

    Die Neos wollen in die Villa Kunterbunt mit Rot-Schwarz-Gruen um eine Schlappsackmauer gegen den blauen Faschismus aufzubauen.

    Der ORF ist ein einziges Brechmittel, ich empfinde es als Diebstahl, egal ob es sich um Zwangsgebuehren oder Steuern handelt. Er ist eine Schande fuer eine Demokratie, fuer einen Rechtsstaat.

    Ein oeffentlich-rechtlicher Sender

    - hat objektiv und neutral zu berichten
    - hat ausgewogene politische Meinungen und Kommentare zu veroeffentlichen
    - darf keine Partei direkt oder indirekt unterstuetzen
    - soll Misstaende sachlich aufbereiten und kommentieren
    - soll seine Finger von Ideologiepropaganda lassen.

    All das ist nicht gegeben. Der ORF ist zu einem reinen Propagandasender von Links und Linxlinx verkommen. Alle Zwangsgebuehren und Subventionen gehoeren gestrichen.

    Widerlich, wie sich die Neos mit einer Scheinloesung anbiedern. Eine weitere vollkommen unwaehlbare Partei.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 06:38

    Der ORF sollte privatisiert und aus der staatlichen Alimentation genommen
    werden. Das wäre liberal.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 06:06

    Keine Sorge, die ÖVP wird schon rechtzeitig umfallen .

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 10:31

    Zwei OTs:

    Erdogan öffnet die Menschentransport-Schleusen - die Rückzahlung unserer Milliarden hat er allerdings nicht angekündigt.
    http://www.focus.de/politik/videos/tuerken-werfen-jetzt-die-boote-ins-meer-nach-erdogan-drohung-schleuser-bringen-sich-an-kueste-in-stellung_id_6261790.html

    Die Vorbereitungen zum nächsten Ansturm laufen schon.

    http://journalistenwatch.com/cms/migrationskrise-italienischen-buergern-droht-zwangsenteignung/
    Einpaar Sätze daraus kopiert:
    Der wachsende Flüchtlingsstrom zwingt die Regierung zu brutalen Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Es drohen Zwangsenteignungen und Gefängnisstrafen für Uneinsichtige. Soldaten und Polizisten wurden in Bereitschaft gesetzt.
    Nach Quellen aus dem Innenministerium plant der italienische Innenminister Angelino Alfano in seinem Viminale Plan die Beschlagnahmung italienischer Häuser um für Migranten Platz zu schaffen.

    Dass die Pläne umgesetzt werden, scheint klar, bloß über das Wann wird noch spekuliert, so die italienische Tageszeitung Il Giornale. Wahrscheinlich ist ein Termin nach dem 4. Dezember um das Wahlergebnis durch Proteste nicht zu gefährden. In dem Referendum stimmen die Italiener über die Verfassungsreform der Regierung von Premier Matteo Renzi ab. Es wird erwartet, dass es genutzt wird um Renzi aus dem Amt zu jagen.

    Katastrophal.
    Wir bräuchten nicht einen Hofer im BP Amt sondern Hunderte von nicht käuflichen charakterstarken Hofers an allen Regierungsschaltstellen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 05:51

    Ein Staatssender, verpflichtet zur objektiven Berichterstattung und mit Bildungsuaftrag mutierte zum reinen Propagandawerkzeug.

    Rückblende:
    Warum hat dieser Staatssender 12 Fernsehprogramme? 12! Für ein 8 Millionen Seelen Dorf in den Alpen.
    Wie lange laufen die Landessender parallel zu FS1?
    Die eine Stunde (oder halbe...) kann man sicher abwechselnd auf zwei Tage verteilt in EINEM KANAL laufen lassen. Also Einsparen der Landessstudios
    Man hat auch einen Sportkanal. Hört hört. Ist aj wichtig in einem Land wo zig Prozent der Jugendlichen hinter Konsolen zu dick wird. Nur leider wird kaum Sport im Sportkanal gebracht. Und wenn sind es alte Übertragungen. Sollte einmal ein aktuelles teures "Match" übertragen ist, ja richtig geschätzt, im Hauptkanal zu sehen. Wozu also den Sportkanal? Wieder: Einsparen. Will man das haben. Okay. Dann macht man einen PAy-TV daraus. Auch gut.
    Bleiben nur mehr die zwei Hauptkanäle:
    Warum 2? War das als Sender für Mann und Frau gedacht? (Sport und Kunst parallel zur Hauptabendsendung?) Pfui wie rückständig. SO gesehen müsste man vermutlich 60 Sender anbieten..
    Halt wir wollen ja reformieren. Also zurück zu einem vernünftigen und dem Auftrag entsprechenden ORF.
    Dann wäre also das zweite Programm das Kulturprogramm. Aber was sieht man da?...Besser man schweigt dazu. Obwohl es immer noch sehr gute Theaterstücke und Opern in Österreich ausgetragen werden. Warum nicht die übertragen. WIe viel GEld kann so etwas kosten?
    Trotzdem glaube ich, dass man den Auftrag an einen ORF in EINEM SENDER zusammenfassen kann. Dann ganz einfach, sagen wir Budget dividiert durch 10 und Mitarbeiter ebenfalls auf ein Zehntel reduzieren. Dann wird sich das schon ausgehen.
    Alles andere sollte als Pay TV angeboten werden.

    Zusätzlich eine Gebührenreduktion. Welche? Die die Landesabgaben darstellen.

    Damit wäre eine erste Reform gemacht. Eine erste!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass nur ein Abmelden der GIS sinnvoll ist. Alle Radios raus aus der Wohnung. Fernseher durch Monitore oder Beamer ersetzen.
    Und schon ist man legal raus aus diesen Fangarmen und unterstützt das Linkssehen -und -hören nicht mehr (direkt).

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 11:35

    Die GIS Gebühr zu verlangen auch wenn man nur ein Empfangsgerät besitzt, ist das Gleiche als wenn man man eine Puffgebühr von jedem Mann verlangt, da er das Gerät zur Benützung dieser Institution ständig mit sich trägt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 14:46

    Freut euch auf den nächsten Einkaufsamstag incl. unbezahlbarer Hoferwerbung , der ORF wird als neutrale Anstalt sicher ausführlich berichten:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022466-Nach-Pro-Asyl-Demo-legen-Linksextreme-Wien-auch-diesen-Samstag-Verkehr-lahm

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 08:43

    Wie lieb! Da läßt sich SPÖ-VertMin Doskozil am 17 11 16 auf der ÖBH-homepage mit seinem Genossen, dem Bundesgeschäftsführer d. Volkshilfe Österreich, Erich Fenninger, einem sehr sehr roten SPÖ-Mitglied, abbilden.
    Am Samstag, 26 11 16 sieht man Fenninger bei einer ein bisserl gewalttätigen "Asyl für alle"-Demonstration an prominenter Stelle mit dem Taferl "Let them stay!"
    Nun, das BMI u. das BMLVS stehen für die Einhaltung der Gesetze u. eben nicht für das alle "Let them stay!"!!!
    Der SPÖ-VertMin Doskozil hat offensichtlich zwei rote Herzen in seiner - zugegeben - breiten Brust schlagen. Hoffentlich vertragen sie sich...

    "Freundschaft Genossen!" und "Der Osten ist rot!"..

  2. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak from far away
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 07:30

    Wie naiv kann man sein?
    Die NEOS Truppe ist, wie schon das Liberale Forum, nur eine Handpuppe der SPÖ, schließlich wird sie druch den Haselsteiner finanziert.
    Der macht das nicht aus Jux und Tollerei sondern weil ihn seine Geschäftspartner in der SPÖ und SPÖ nahen Auftraggeber (Die STRABAG wäre ohne die Aufträge des Staates heute längst Geschichte) seit Jahren darum ersuchen.
    Das ist der Teil des Deals mit dem die SPÖ die verhassten "Bürgerlichen" zerstören.
    Das hat seit Kreisky System und Geschichte.
    Die NEOS sollen nur die jungen ÖVP-ler absaugen und so der ÖVP Personalreserven stehlen.
    Sonst nichts.
    Dafür gibt es Taschengeld vom Haselsteiner.

alle Kommentare drucken

  1. BHB (kein Partner)
    22. Dezember 2016 15:22

    Der einzige Kompromiss wo der ORF auch ja sagen müsste wäre: Gebührenbefreiung bei Verzicht von Medien des österreichischen Rundfunks.
    Also kein Ö1, Ö3, FM4, ORF kein gar nichts vom Staatsfunk.
    Wie das aber überprüfbar wäre, ist fraglich.

    Jeder hat schon im Handy oder meisten Mp3-Player einen Radio integriert, viele Menschen nutzen mobiles Internet. Also wäre selbst der Faktor keinen Internetanbieter zu haben kein Beweis.
    Da man ohnehin im Besitz eines Fernsehers schon zum Handkuss der GIS kommt ist es fast unmöglich sich zu befreien wenn man finanziell zahlungsfähig wäre.
    Selbst ein Computerbildschirm könnte als "Fernseher" angesehen werden.
    Dann gibt's auch noch tragbare Fernseher.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    01. Dezember 2016 12:37

    Die Roten machen mit dem ORF was sie wollen und man sieht täglich dessen Dankbarkeit. Warum müssen W I R das auch noch finanzieren?
    Und Schwarz, Grün und leider auch Blau sind mit ihrem Nichteinfluss zufrieden (was läuft da noch im Hintergrund?).

    Und die Neos? Die mussten vor der Umarmung mit Haselsteiner und Heide Schmidt mit der Liberalität auch gleich noch ihr Rückgrat abgeben.

  3. Shalom (kein Partner)
    01. Dezember 2016 08:43

    Wie lieb! Da läßt sich SPÖ-VertMin Doskozil am 17 11 16 auf der ÖBH-homepage mit seinem Genossen, dem Bundesgeschäftsführer d. Volkshilfe Österreich, Erich Fenninger, einem sehr sehr roten SPÖ-Mitglied, abbilden.
    Am Samstag, 26 11 16 sieht man Fenninger bei einer ein bisserl gewalttätigen "Asyl für alle"-Demonstration an prominenter Stelle mit dem Taferl "Let them stay!"
    Nun, das BMI u. das BMLVS stehen für die Einhaltung der Gesetze u. eben nicht für das alle "Let them stay!"!!!
    Der SPÖ-VertMin Doskozil hat offensichtlich zwei rote Herzen in seiner - zugegeben - breiten Brust schlagen. Hoffentlich vertragen sie sich...

    "Freundschaft Genossen!" und "Der Osten ist rot!"..

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Dezember 2016 16:05

      Das "Herz" Doskozils ist seit September 2015 bekannt, z. B. aus dem "Kurier" (20. 9.):

      "Für mich ist das ertrunkene Kind in Libyen eher ein Foto, das gezeigt werden muss, um die Menschen wachzurütteln",

      "Wenn ich an der Stelle eines Flüchtlings wäre - selbst wenn ich ein Wirtschaftsflüchtling wäre - und sehe, wie viel besser das Leben in Europa ist, würde ich auch flüchten",

      "Ich erzähle meiner Tochter dann von den Schicksalen, zeige ihr Fotos und merke, wie bei ihr ein Umdenken beginnt",

      "Aus meiner Sicht gibt es keine österreichische Lösung mehr, sondern ... nur mehr eine europäische",

      "Ich bin schon lange nicht mehr der Meinung, dass Politiker das sagen, was ihre Meinung ist".

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 17:28

      Anmerkung, an diesen Aussagen Doskozils kann ich grundsätzlich nichts Verwerfliches finden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Dezember 2016 18:42

      Eine bemerkenswerte Leistung von Ihnen, @Shalom, beim "Let them stay!" zwar ein Haar in der Suppe, aber an massiven Appellen von der Sorte "Let them come!" nichts Verwerfliches zu finden.

      Und das in Kenntnis der gerichtlichen Spruchpraxis in Österreich, wodurch Abschiebungen weitestgehend unmöglich gemacht werden ...

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 18:54

      Anmerkung, wenn man nicht sinnerfassend zu lesen vermag, dann ist es halt schwer Grundsätzliches (!) und Menschliches (!) zu erfassen...

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Dezember 2016 20:50

      Dann ist es ja Ihr Glück, @Shalom, dass SPÖ, "Grüne", christliche Kirchen, Volkshilfe usw. sehr wohl "sinnerfassend zu lesen" vermögen und deshalb zwar nicht grundsätzlich, aber von der Seite des "Menschlichen" her die Aufnahme von "Flüchtlingen" in Österreich eifrig betreiben.

      Das werden sicherlich interessante Gespräche von Ihnen mit @Helmut Oswald werden, wenn Sie ihm näherbringen werden, dass Sie ja nicht aus grundsätzlichen Erwägungen, sondern nur wegen des "Menschlichen" in Ihnen für den weiteren Einmarsch von Asiaten und Afrikanern in Österreich eintreten.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Dezember 2016 07:59

      Anmerkung, ich danke für Ihre in der Sache richtige Zustimmung. Sie können nicht sinnerfassend lesen. Leider...

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Dezember 2016 07:52

      Als selbsternannter Sinnerfassungsmonopolist sollten Sie der Leserschaft den nur Ihnen zugänglichen Sinn dieser Doskozil-Äußerung nicht vorenthalten:

      "Ich erzähle meiner Tochter dann von den Schicksalen, zeige ihr Fotos und merke, wie bei ihr ein Umdenken beginnt".

      Der Sinn dieser Aussage ist klar: Doskozils Tochter zeigte zunächst noch den unverdorbenen Abwehrreflex, den alle Menschen "mit Hausverstand" der Flutung ihres Territoriums mit Fremden entgegensetzen, bevor der Vater sie in die Mangel nahm und ihr Gehirn für ein "Umdenken" zu säubern begann.

      Also lassen Sie hier nun, bitte, Ihre von solch kommunem Verständnis abweichende, "grundsätzlich(!)-menschliche (!) Sinnerfassung" folgen:

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    01. Dezember 2016 07:30

    Wie naiv kann man sein?
    Die NEOS Truppe ist, wie schon das Liberale Forum, nur eine Handpuppe der SPÖ, schließlich wird sie druch den Haselsteiner finanziert.
    Der macht das nicht aus Jux und Tollerei sondern weil ihn seine Geschäftspartner in der SPÖ und SPÖ nahen Auftraggeber (Die STRABAG wäre ohne die Aufträge des Staates heute längst Geschichte) seit Jahren darum ersuchen.
    Das ist der Teil des Deals mit dem die SPÖ die verhassten "Bürgerlichen" zerstören.
    Das hat seit Kreisky System und Geschichte.
    Die NEOS sollen nur die jungen ÖVP-ler absaugen und so der ÖVP Personalreserven stehlen.
    Sonst nichts.
    Dafür gibt es Taschengeld vom Haselsteiner.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      01. Dezember 2016 08:54

      Um diejenigen, die sich von den NEOS absaugen lassen, ist es allerdings aus ÖVP-Sicht nicht schade. So gesehen bewirkt das rote Projekt "pinke Schwachköpfe" genau das Gegenteil, indem es den Zufluss von linksliberalen Schwammerln in die Junge ÖVP etwas einbremst. Und diese dadurch wieder eine Chance (eine kleine, aber immerhin...) hat, etwas normaler zu werden.

    • Torres (kein Partner)
      01. Dezember 2016 11:16

      Aufsichtsratsvorsitzender der STRABAG ist übrigens der ehemalige SPÖ-BK Gusenbauer.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      01. Dezember 2016 15:07

      aw70,

      aus der Sicht einer Partei mit großen Personalreserven wäre das sicher richtig.
      Die ÖVP ist aber nur mehr eine Leiche von einer Partei.
      Der einzige echte Nachwuchs den die haben ist der Kurz.

      Torres,

      nicht nur das, der Gusenbauer ist direkt von der Alpine in den Aufsichtsrat der STRABAG gewechselt, das hat ein paar Millionen und einige Aufträge gekostet und war damals eine Sauerei der Sonderklasse, der Gusenbauer ist auch direkt in den Vorstand der Haselsteiner Familienstiftung gewechselt.

      Ist sicher nur Zufall...
      So wie es auch nur Zufall ist, daß die STRABAG seit den 1970ern für die SPÖ in der Schweiz indirekt Kommissionen gezahlt hat

    • bürgerIn (kein Partner)
      01. Dezember 2016 19:39

      einfach edel, einfach spö, einfach linx

  5. Knut (kein Partner)
    01. Dezember 2016 07:29

    Diesem arrogant/überheblichen Besatzermedium samt seinem linkslinken hinterhältigen Dressur und Erziehungsjournalismus gehört der Hahn abgedreht. Wie bei jeder normalen Firma soll nur nach Leistung bezahlt werden, die auch in Anspruch genommen wird. Technisch sollte das wohl kein Problem mehr sein.

    Abzug für einseitige Berichterstattung und die Werbung, mit der wir - ob wir wollen oder nicht - zugeschi..en werden, sollte obligat sein. Ebenso gehört die (derzeit gezielte) Nichtberichterstattung mit empfindlichen Strafen belegt.

    Bei dieser versifften Hauspostille darf kein Stein auf dem anderen bleiben. So können wir dann singen: "Wenn beim Staatsfunk die rote Sonne im Sumpf versinkt … "

  6. Anmerkung (kein Partner)
    01. Dezember 2016 04:26

    Die NEOS - nomen est omen - wollen mit dem ORF als Pionier ein völlig NEUES Phänomen in die Welt bringen. Ein Phänomen, wie es noch nie da war: Sie planen für den ORF eine Geburt als "öffentlich finanzierter Privatsender", und zwar soll dabei - wahrlich eine umwälzende Innovation in der Medienwelt - der ORF sich selbst gebären!

    Dieses Phänomen soll sozusagen vom Himmel auf die Erde geholt werden. Vielleicht kamen ja, als Herr Strolz wieder einmal einen Baum umarmte, gerade die Upanischaden vorbeigeflogen, was ihn auf diesen revolutionären Gedanken brachte, der sich nun auf Seite 2 der NEOS-Broschüre folgendermaßen liest: "Der ORF gebiert sich wie ein öffentlich finanzierter Privatsender".

  7. Medienprofi (kein Partner)
    01. Dezember 2016 01:12

    In den Vereinigten Staaten von Amerika, mit der ungefähr fünfzigfachen Einwohnerzahl Österreichs, gibt's keinen Staatsrundfunk.

    Wieso braucht Österreich einen?

  8. Gandalf
    29. November 2016 23:22

    O.T., und - bitte - nicht zu ernst nehmen: In der "Presse" sehe ich soeben eine Schlagzeile, deren Richtigkeit ich jedesmal, wenn ich die U3 und anschliessend den 49er benütze(n muss), bestätigt kriege: "Wien plagen übelriechende Wanzen".

  9. Gandalf
    29. November 2016 22:36

    Ja, hauen wir den ORF, er hat's verdient. Aber nicht nur er: Wer von den Mitpostern wissen will, woher die rein zufällig gerade jetzt aufgetauchte Geschichte mit oder von der "Frau Gertrude" kommt, der möge nachschlagen unter: https://radioklassik.at/ . Und sich seinen eigenen Reim darauf machen. Gott sei Dank gibt es noch "Radio Swiss Classique".

    • Undine
      29. November 2016 22:58

      @Gandalf

      Aha, daher weht der Wind!

      "Gott sei Dank gibt es noch "Radio Swiss Classique"."

      Seit Sie einmal diesen Tipp gaben, habe ich schon unendlich viele Stunden mit "Radio Swiss Classique" genossen! Für diesen Hinweis kann ich Ihnen gar nicht genug danken! Die Auswahl der Musikstücke ist erstens sehr gut und zweitens lerne ich da viele Komponisten früherer Jahrhunderte kennen und schätzen, von denen ich nie zuvor gehört hatte und die es wirklich verdient haben, gespielt und gehört zu werden!

    • Gandalf
      29. November 2016 23:10

      @ Undine:
      Freut mich, dass Sie mit Radio Swiss Classique offenbar genau so viel Freude haben wie meine Wenigkeit. Und das für mich schönste an diesem Sender: Keine (einseitig manipulierten) "Nachrichten", keine (linksverdrehten)"Journale", keine sonstigen überflüssigen Wortsendungen - in die sich dann eben selbst rund um den ehrwürdigen Stephansdom Maulwürfe oder zumindest Wühlmäuse einschleichen...

  10. machmuss verschiebnix
    29. November 2016 20:59

    OT:

    » Der Chef des deutschen Bundesnachrichtendiensts warnt vor Cyberangriffen und gezielter politischer Verunsicherung. Datenhacks würden Demokratie untergraben. «

    Ahso, die Datenhacks sind es, welche die Demokratie gefährden,
    nicht der kriminelle Inhalt, der an die Öffentlichkeit kommen könnte ?@!

    Es gehört noch viel mehr gehackt - hoffentlich kommt Assange bald
    wieder an einen Computer ran ! ! !

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5126563/Russlands-Hacker-nehmen-Berlin-ins-Visier?_vl_backlink=/home/politik/index.do

  11. Undine
    29. November 2016 18:48

    Mein Vorschlag zur Güte für den ORF:

    ROT-, GRÜN- und NEOS-WÄHLER zahlen FREIWILLIG ORF-Gebühr, das ist doch nicht zu viel verlangt von diesen Mitbürgern, daß sie für IHREN ORF, der IHRE POLITIK vertritt, auch angemessen BEZAHLEN.

    Da der ORF ausschließlich negativ und herabsetzend über die FPÖ im allgemeinen, über deren Politiker im besonderen und über deren WÄHLER und Sympathisanten ausschließlich abwertend und beleidigend berichtet, BEZAHLEN diese KEINE GEBÜHR!

    Warum sollten FPÖ-Anhänger für die täglichen BELEIDIGUNGEN und für die ständigen Lügen über ihre bevorzugte Partei auch noch zur Kasse gebeten werden?

    Für die Schwarzen fällt mir keine befriedigende Lösung ein; seit sie sich aber mit so viel Eifer für Van der Bellen aussprechen, bis auf einige löbliche Ausnahmen, sind sie eher der ersten Gruppe zuzurechnen und sollen somit auch zahlen.

    • Majordomus
      29. November 2016 21:26

      @Undine:
      Sehe ich genauso! Wer den roten Propagandafunk will, soll ihn für eine bestimmte Gebühr - sagen wir mal rund 20 Euro pro Monat - abonnieren, so wie es Netflix, Sky und wie sie alle heißen schon lange und scheinbar mit Erfolg anbieten. Mal sehen, wie viele Abonnenten es geben wird und für wieviele Mitarbeiter die Einnahmen reichen werden.

  12. Pennpatrik
    29. November 2016 18:38

    OT - Wer sich gegen die Mächtigen stellt.
    Anlassgesetzgebung vom Feinsten:
    "Die "Reichsbürger" und andere Staatsverweigerer ziehen immer mehr Österreicher an: Geschätzte 20.000 Landsleute sympathisieren mit solchen Bewegungen. Geht es nach Justizminister Brandstetter, könnten dafür schon bald bis zu zwei Jahre Haft drohen. Ein dementsprechendes Gesetz geht in Begutachtung."

    Ich bin kein Reichsbürger. Aber es erinnert an die Menschen, die im 19.Jh. für ein geeintes Deutschland eingetreten sind. Sie wurden mit denselben Argumenten ins Gefängnis gesteckt oder erschossen, da jede Forderung nach einem geeinten Deutschland eine Absage an die Souveränität des lokalen Fürstentums war.

    Tja - die neuen Fürsten. Fort mit ihnen!

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 18:48

      Mit den sog. Reichsbürgern wird ein neues Schreckgespenst aufgebaut, nachdem die Nazikeule bereits bei großen Teilen der Bevölkerung abgelutscht ist. Absolut pervers.

      Ja, die vollen Hosen der Linken kann man riechen.

      "Fort mit ihnen!"

      https://www.unzensuriert.at/content/0022475-Wie-sich-der-Trump-Effekt-auf-Europa-auswirken-koennte

    • Pennpatrik
      29. November 2016 19:15

      @ Brigitte Imb
      Und wer steht an der Front? Ein Sozialist?
      Nein - wieder einmal ein ÖVP-Minister.

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 19:24

      Ist doch eh ein Linker, dachte ich. ;-)

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 19:38

      @Pennpatrik,

      ein Beispiel für "gelungene" Integration,...ah Unterwanderung, eines Moslems.

      Islamist bei Verfassungschutz aufgeflogen: Er plante Bombenanschlag auf VS-Zentrale

      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/islamist-bei-verfassungschutz-aufgeflogen-er-plante-bombenanschlag-auf-vs-zentrale-a1987852.html

      Wie viele Moslem belegen in Österreich (hohe) Ämter?

    • Brigitte Imb
    • Undine
      29. November 2016 20:57

      @Brigitte Imb

      Danke für den Link! Die UNTERWANDERUNG durch die Moslems ist wohl nicht mehr aufzuhalten! Als Jörg HAIDER das Volksbegehren "Österreich zuerst" initiierte, wurde er wie ein Schwerverbrecher behandelt. Damals hätte man noch alles in den Griff bekommen können.

    • Majordomus
      29. November 2016 21:48

      Apropos Unterwanderung. Das hier kann man getrost schon als Unterwerfung bezeichnen:

      Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen mussten für einen ökumenischen Gottesdienst die shahada, das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen.
      (Quelle: http://www.unsertirol24.com/2016/10/20/schueler-muessen-allahu-akbar-vortragen/ )

    • Undine
      29. November 2016 23:04

      @Majordomus

      Das macht einen fassungslos! Und da gibt es immer noch so viele Wirrköpfe, die das alles einfach nicht für möglich halten! Was muß noch alles geschehen, daß diesen Betonschädeln ein Licht aufgeht? Weder die deutschen noch unsere Politiker SCHÜTZEN uns vor der großen Katastrophe der Islamisierung; die meinen immer noch, mit noch mehr Milliarden die Moslems besänftigen zu können.

    • Riese35
      30. November 2016 00:46

      @Majordomus: Das ist schrecklich. Damit sind sie nämlich Muslime und unterliegen der Todesstrafe, wenn sie vom Islam abfallen. Es gibt keine andere "Religion" außer dem Islam, bei der man so leicht Mitglied werden kann. Einfach das Glaubensbekenntnis aufsagen, und man ist Muslim. Der Islam ist eine "Religion" für Gipsköpfe.

    • edwige (kein Partner)
      01. Dezember 2016 19:07

      So einfach ist das mit dem Gesetzesentwurf gegen die Staatsverweigerer auch wieder nicht, denn es könnte ja auch die Staatsverweigerer von links treffen (no-border-NGOs, Autonome, Anarchos etc. Denn diese akzeptieren ja die staatlichen Autoritäten auch nicht. Da wird es heikel. In einer ZiB2 (Montag, glaube ich) wurde von Experten darauf hingewiesen, was abzüändern wäre. Natürlich nur sehr leise und unaufgeregt....

      Der Beginn des ZIB-Beitrages war allerdings alles andere als leise. "Schluss mit Lustig" hieß es da - in sehr bestimmtem Tonfal; und am Ende des Beitrages gleich noch mal. ;-)

      Man darf gespannt sein.

    • Undine
      01. Dezember 2016 21:04

      @edwige

      BRAVO!*******************!
      Ja, es ist immer wieder erheiternd, beobachten zu können, wenn sich die Linken selber in Bedrängnis bringen..... ;-)

  13. Kritik48
    29. November 2016 18:23

    Ich sehe ORF-Fernsehen schon seit mindest einem Dutzend Jahren nicht mehr, habe offensichtlich nichts versäumt. Aber keine Illusion: Auch die angesehene (staatlich finanzierte) BBC ist ziemlich links angesiedelt - vgl. die Trump-Berichterstattung bei BBC World.

    Es geht nicht an, dass konservative Steuerzahler linksradikale Sender finanzieren. Diese sollen sich auf dem freien Markt "bewähren". Nochmals keine Illusion: In den USA sind die meisten (privaten) Fernsehsender ziemlich links angesiedelt (bei den Nachrichtensendungen; siehe wieder die Wahlberichterstattung bezüglich Trump). Die große Ausnahme ist Fox News (daher dürfen wir in Österreich nur CNN im Kabelfernsehen sehen). Da hat ein Medienunternehmer explizit einen konservativen Nachrichtensender installiert. Fox News hat die meisten Zuschauer unter den Kabelnachrichten-Sendern (das linke CNN und das noch linkere MSNBC fallen dagegen ab)!. Gibt es in Österreich/Deutschland Medienunternehmer, die konservative Sender etablieren könnten?

  14. Brigitte Imb
    29. November 2016 18:20

    Und noch ein OT

    Die Jägerschaft stellt sich gegen den Landesjägermeister, bzw. gegen seine Unterstützung für VdB.
    VdB deklarierte sich als absoluter Gegner der Jagd und des öffentlichen Tragens von Waffen und nun plötzlich lobhudelt er den Jägern, die scheinbar nicht darauf hereinfallen. Und diese Jäger haben zumeist Familien, deren Wahlverhalten sich ähnelt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022451-VdBs-wundersame-Wandlung-vom-Jagdgegner-zum-Jaegerfreund

    Dumm gelaufen, vielleicht auch für den Hrn. Landesjägermeister.

    • Patriot
      29. November 2016 18:55

      Landesjägermeister DI Josef Pröll. LOL, der Herr kommt mir bekannt vor, das muss ein Multitalent sein..

    • Undine
      29. November 2016 19:17

      Also, eines muß man ihm lassen: Der VdB dürfte der wandlungsfähigste Österreicher sein! Nicht genug, daß er neuerdings heftig der Heimatliebe pflegt, entdeckt er jetzt sogar noch, quasi in letzter Minute vor der Wahl, auch seine innige Liebe zu Jagd und Jägern!

      Sollte es noch eine 4. Stichwahl geben, wird er bestimmt noch zum Waffennarren mutieren oder gar seiner Frau einen Pelzmantel schenken, damit ihn auch Pelzmantelträgerinnen wählen!

      Van der Bellen ist eine LACHNUMMER ohnegleichen!

      Hoffentlich hat der Van der Bellen-Spuk bald ein Ende; dann kann er seine Lederhose und sie ihr Dirndlkleid, also ihre Verkleidung, wieder dem Theaterfundus zurückgeben.

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 19:28

      @Undine,

      eine grüne Pelzmantelträgerin kann ich bereits präsentieren.

      https://www.unzensuriert.at/content/0022459-Margareten-Gruene-Bezirkspolitikerin-traegt-Pelzmaentel-und-ist-fast-Opposition

      Apropos Pelz: Manche Leute meinen Pelz macht fett und Schmuck macht alt.

      Alo ich bin gern fett und alt. ;-)

    • Undine
      29. November 2016 23:11

      @Brigitte Imb

      Und zudem ist Pelz das erste natürliche Bekleidungsstück, seit es Menschen gibt! ;-)

  15. Patriot
    29. November 2016 18:13

    ot
    Apropos ÖVP. Das Mitglied der "Österreichischen" "Volks-" Partei Mustafa Iscel postet einen Unsinn auf seiner Facebook-Site, und schon stehen alleine in Wien 15.000 Türken vor den beiden Finanzämtern und wollen Geld, teilweise über selbstgemachte Antragsformulare. FÜNFZEHNTAUSEND in Wien, 2000 in Linz, und viele mehr in anderen Finanzämtern! Ein Problem war auch, dass ZU WENIGE DOLMETSCHER da waren, um die "KUNDSCHAFT" zu BEDIENEN!!!

    https://kurier.at/chronik/wien/tausende-tuerken-stuermten-am-montag-die-finanzaemter/233.280.376
    http://ooe.orf.at/news/stories/2811642/

    Ich schlage vor, Integrationsverweigerer, Kriminelle, Islamisten und Sozialschmarotzer verlassen unser Land, und halten die Hand bei ihrem Führer in Anatolien auf, und nicht in Österreich!

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 18:27

      Gar nicht so übel solche Falschmeldungen, denn das zeigt die wahre Masse dieser Sozialschmarotzer auf, weswegen sie hier sind, usw.

      Und das waren nur die Türken. Das zahlende Volk darf sich ein Bild machen.

      Recht geschieht den Lügenmedien und Lügenpolitikern.

    • Cotopaxi
      29. November 2016 19:42

      Da sieht man, wie gut die Invasoren untereinander vernetzt sind und wie schnell die Mobilmachung erfolgen kann. ;-)

    • Cotopaxi
      29. November 2016 20:06

      Und dieser Mustafa Iscel ist sogar der Organisationsreferent der Schwarzen in Wien Favoriten. ;-)

    • Majordomus
      29. November 2016 21:34

      @Brigitte Imb:

      Das waren nur die Türken, die ein oder auch mehrere (was wahrscheinlicher ist) Kinder, die nach 2012 geboren wurden, haben.

      @Cotopaxi:
      Das muss man ihm lassen, dem Mustafa Iscel, organisieren kann er ;-)

  16. Brigitte Imb
    29. November 2016 17:41

    OT

    Die ZENSUR gegen Oppositionelle ist vermutlich offiziell freigegeben worden. Ungeheuerlich!

    Stadt Köln sperrt die Internetseite der oppositionellen Partei "Pro-Köln".

    http://www.pi-news.net/2016/11/stadt-koeln-sperrt-webseite-der-ratsopposition/#more-543854

  17. Patriot
    29. November 2016 17:38

    Der ORF ist in zweifacher Hinsicht ein Wahnsinn. Erstens inhaltlich, und zweitens ökonomisch.

    Inhaltlich ist bereits alles gesagt. Im übrigen bin ich generell gegen jegliche öffentliche Finanzierung und Subvention von Medien irgendwelcher Art. Was richtig ist, was falsch ist, was Wahrheit und was Lüge ist, das liegt alles im Auge des jeweiligen Betrachters. Man muss es den Bürgern überlassen, woher sie ihre Informationen nehmen, und was sie damit anfangen. Wenn man der Urteilskraft der Bürger misstraut, dann kann man die Demokratie gleich lassen. Qualitätspresse gibt's leider keine, nirgendwo auf der Welt. Die Grenze zwischen Nachrichtensendungen und Kabaret verschwimmt immer mehr. Jeder fünftklassige Komiker wie Grinse-Stermann mischt sich heute schon in die Politik ein, und was die Thurnher aufführt ist bestenfalls noch Kabaret.

    Ökonomisch kosten Nachrichtensendungen nicht allzu viel Geld. Ganz im Gegenteil, weil sonst würden ja nicht auf allen Kanälen Diskussionssendungen laufen, und das Vorlesen von APA-Meldungen ist nicht allzu teuer. Die GIS-Gebühren gehen zum allergrößtenteil für ein total überhöhtes Lohnniveau der linken Bonzen und deren Günstlinge drauf,

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/528329/ORFGehaelter-fast-doppelt-so-hoch-wie-Branchenschnitt -

    und im übrigen für völlig überteuerte Sport- und Filmrechte. Und natürlich "Eigenproduktionen", wo dann der linke Belehrungszeigefinger aus jeder Szene herauswinkt. Brauchen wir alles nicht. Wer so was sehen will, soll dafür bezahlen, oder sich alle 10 Minuten einen Werbeblock ansehen.

    Gut gemachte Nachrichtenkanäle werden ihr privates Publikum finden und profitabel sein.

    Die Abschaffung der GIS-Gebühren könnte allerdings trotzdem ein schnellerer Weg zur Kaltstellung der ORF-Bonzen sein, weil eine Staatsfinanzierung ist schneller gestrichen als diese GIS-Konstruktion. Und dann möge man den ORF bitte pleite gehen lassen, weil dann sparen wir uns noch eine Menge Abfertigungsgeld für Lemuren wie das Wolf-Würstl. Der kann dann beim Arbeitsamt um ein kleines Insolvenzgeld ansuchen!

  18. Brigitte Imb
    29. November 2016 17:10

    OT - Uni Wien als Unterstützer der Linksextremen

    Universität Wien stellt Linksextremisten Hörsaal für Anti-Hofer-Veranstaltung zur Verfügung

    https://www.unzensuriert.at/content/0022472-Universitaet-Wien-stellt-Linksextremisten-Hoersaal-fuer-Anti-Hofer-Veranstaltung-zur

  19. fenstergucker
    29. November 2016 17:03

    OT

    Wieder ein äußerst gelungener Aktionismus der jungen IB!
    Obwohl sie noch nie Gewalt o.ä. angewendet haben, werden sie als rechtsextrem eingestuft. So geht man in unserer Heimat bereits mit Andersdenkenden um!

    https://iboesterreich.at/2016/11/29/identitaere-verhuellen-maria-theresen-denkmal-mit-burka/

  20. Bob
    29. November 2016 15:07

    Man sehe sich diese Seite an, und man fragt sich was Hetze eigentlich ist:
    http://linkswende.org/
    Hier wird offen gegen Demokratie gehetzt, und keiner unternimmt etwas dagegen.

    • brechstange
      29. November 2016 15:18

      Da sind Sie auf der richtigen Seite gelandet. Da können wir noch was lernen. ;-)

    • Bob
      29. November 2016 15:54

      Die Seite ist insofern wichtig, falls man eine Einkaufstour plant, und dem gehirnbefreiten Gesindel ausweichen möchte.

    • Undine
      29. November 2016 16:19

      Danke für den Link! Köstlich die Verzweiflung der LINKXLINKEN!

      "Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner finanzierte eine eigene „Nein zum Öxit“-Kampagne und kaufte sich mehrfach in den Werbepausen des TV-Duells der Kandidaten auf Puls 4 ein."

      Haselsteiner ist ein Charaktersch...n!

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 18:53

      Hat die "Westbahn" auch als Invasorentaxi gedient?

    • Undine
      29. November 2016 19:27

      Ich glaube nicht, daß sich die "Westbahn" ihre Waggons von den "Schutzsuchenden" VERSAUEN lassen wollte!

  21. Bob
    29. November 2016 14:46

    Freut euch auf den nächsten Einkaufsamstag incl. unbezahlbarer Hoferwerbung , der ORF wird als neutrale Anstalt sicher ausführlich berichten:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022466-Nach-Pro-Asyl-Demo-legen-Linksextreme-Wien-auch-diesen-Samstag-Verkehr-lahm

    • Politicus1
      29. November 2016 17:19

      Bei dieser Kindergartentante möchte ich meine Kinder nicht kindergartenpädagogisch erzogen wissen ....

  22. Brigitte Imb
    29. November 2016 14:32

    Diesen Bericht, den ich bereits in einem anderen Strang platziert habe, stelle ich hier noch einmal ein.

    "ORF Mitarbeiter und Grünen-Aktivisten organisieren Weihnachtsmarkt Spittelberg

    Pius Strobl, engster Vertrauter von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, und seine Frau, ORF-Moderatorin Eva Pölzl sowie der Grüne Bildungswerkstatt Wien Obmann Michael Schmid organisieren und veranstalten den Weihnachtsmarkt am Spittelberg.
    https://www.fass-ohne-boden.at/orf-mitarbeiter-und-gruenen-aktivisten-organisieren-weihnachtsmarkt-spittelberg/ "

    https://www.fass-ohne-boden.at/orf-mitarbeiter-und-gruenen-aktivisten-organisieren-weihnachtsmarkt-spittelberg/

    Der ORF muß weg!

  23. Erich Bauer
    29. November 2016 11:57

    Am Allerwichtigsten für den ORF, wie auch für alle transatlantischen EU-Medien ist aber die Totale Ausschaltung der FEINDSENDER! Dankenswerterweise macht das EU-Parlament bereits die ersten Schritte dazu.

    Die Politik der „etablierten“ Parteien funktioniert, wie bei einen Patienten in der psychiatrischen Verwahrung. Übertragen auf die MSM und deren Leser bieten sich 2 Therapieansätze:

    1. Den Patienten immer mittels geeigneter Psychopharmaka (=selektive „Nachrichten“ und dazu hoch dosierte Meinungsbildungshilfe) ruhig stellen

    2. Wenn er schon mal aufzuwachen droht, sofort mit irgendwelchen Banalitäten (Conchita-Auftritte, Lugner-Storys etc.) so lange abzulenken, bis die Pillen (ev. in höherer Dosierung) wieder greifen.

    Nun funktioniert das aber nicht mehr so richtig: Der Patient beginnt um sich zu schlagen und ist in höchste Unruhe geraten. Was kann man jetzt noch tun? Zwangsjacke und Isolierstation? Also, ab in ein Medien-Umerziehungslager.

  24. Bob
    29. November 2016 11:35

    Die GIS Gebühr zu verlangen auch wenn man nur ein Empfangsgerät besitzt, ist das Gleiche als wenn man man eine Puffgebühr von jedem Mann verlangt, da er das Gerät zur Benützung dieser Institution ständig mit sich trägt.

    • Riese35
      29. November 2016 12:41

      Keine Sorge, das wird eh geändert. In Zukunft wird die GIS Gebühr verlangt auch wenn man nur einen Ort besitzt, wo man eventuell ein Empfangsgerät AUFSTELLEN KÖNNTE, auch wenn man ein solches NICHT besitzt. Das heißt dann "Haushaltsabgabe". Die Puffgebühr wird dann auch von jeder Frau verlangt, da sie so ein Gerät zur Benutzung dieser Institution ja käuflich erwerben und umschnallen könnte. Das nennt man "Gleichberechtigung".

    • franz-josef
      29. November 2016 21:27

      Bob, danke.Konnte herzlich lachen!
      Wie Recht Sie doch haben....

      :))))))

  25. Politicus1
    29. November 2016 11:34

    Ja schon - aber ...
    Wir dürfen die gesamte Journalisten- und Medienmacherszene nicht übersehen.
    Die sind massiv linksrotgrün!
    Das merkt man bei den Privatsendern mit aller Deutlichkeit.
    Ein Christian Wehrschütz - wie vorhin von Undine erwähnt - hätte bei keinem der privaten Sender einen Auftrag.
    So gesehen wäre - ich betone 'wäre' - der ORF bei entsprechender Medienpolitik des Koalitionspartners ÖVP durchaus zu regulieren. Da aber die ÖVP seit Jahrzehnten sich um Zeitungen (das überlässt sie dem Lagerhaus-Raiffeisen-Konzern) und ORF (das überlässt sie gleich den RotGrünen) nicht kümmert, fehlt dieser Kontrollmechanismus, der in einer Koalitionsregierung selbstverständlich sein sollte.
    O.k., ich weiß schon: Hauptsache die 15 Minuten Landesfernsehen bringen täglich den Pröllonkel zum Abendgebet ...

    • Riese35
      29. November 2016 12:46

      Diese Befürchtung habe ich auch, daß eine Medienprivatisierung ähnlich ablaufen wird wie die Privatisierungen in Rußland unter Jelzin. Finanziell springen dann halt die Privaten Haselsteiner und Raiffeisen ein, und Wehrschütz ist seinen Job los.

  26. haro
    29. November 2016 10:55

    Der ORF gehört in seiner jetzigen Form ABGESCHAFFT, weil er zu einem totalitären links-ideologischen Propagandasender geworden ist !

    Diese Symbiose von Medienleuten und linker Politik samt dazugehörigen Verwandtschaften und Freundschaften ist untragbar für eine objektive Bericht- und Meinungserstattung.

    Der durch Steuer- und Zwangsabgaben finanzierte Geldhahn gehört dem ORF abgedreht und Kunden müssen bestimmen dürfen, wofür sie ihr Geld ausgeben wollen !

    Und apropos "naive Schwarze" : Die lassen sich vom ORF vorführen wie Schwerverbrecher, weil es einer gewagt hat die linke Linie der Unterstützung des linken BP-Kandidaten nicht mitzumachen. Die angeblich neutrale Haltung der ÖVP ist doch eine Farce, wenn ÖVP-Leute ihre Präferenz für Van der Bellen unkritisiert ( auch im ORF ) bekannt geben. Gleichzeitig wird damit von den innerparteilichen SPÖ-Turbulenzen abgelenkt.

    Entschuldigung die Ausdrucksweise , aber das ist nicht nur naiv das ist einfach blöd.

  27. Der Tetra
    29. November 2016 10:45

    OT:
    Anlässlich Ihres Todestages wurde Erzherzogin Maria Theresias Denkmal bereichert...
    https://twitter.com/Identitaere_B/status/803515345889873920

    • Eva
      29. November 2016 11:12

      Hoffentlich wird das nicht falsch verstanden!

    • Der Tetra
      29. November 2016 11:53

      Da nach Watzlawick nicht wahr ist, was A sagt, sondern was B versteht; versteht auch falsch, wer falsch verstehen will ;)

  28. franz-josef
    29. November 2016 10:31

    Zwei OTs:

    Erdogan öffnet die Menschentransport-Schleusen - die Rückzahlung unserer Milliarden hat er allerdings nicht angekündigt.
    http://www.focus.de/politik/videos/tuerken-werfen-jetzt-die-boote-ins-meer-nach-erdogan-drohung-schleuser-bringen-sich-an-kueste-in-stellung_id_6261790.html

    Die Vorbereitungen zum nächsten Ansturm laufen schon.

    http://journalistenwatch.com/cms/migrationskrise-italienischen-buergern-droht-zwangsenteignung/
    Einpaar Sätze daraus kopiert:
    Der wachsende Flüchtlingsstrom zwingt die Regierung zu brutalen Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Es drohen Zwangsenteignungen und Gefängnisstrafen für Uneinsichtige. Soldaten und Polizisten wurden in Bereitschaft gesetzt.
    Nach Quellen aus dem Innenministerium plant der italienische Innenminister Angelino Alfano in seinem Viminale Plan die Beschlagnahmung italienischer Häuser um für Migranten Platz zu schaffen.

    Dass die Pläne umgesetzt werden, scheint klar, bloß über das Wann wird noch spekuliert, so die italienische Tageszeitung Il Giornale. Wahrscheinlich ist ein Termin nach dem 4. Dezember um das Wahlergebnis durch Proteste nicht zu gefährden. In dem Referendum stimmen die Italiener über die Verfassungsreform der Regierung von Premier Matteo Renzi ab. Es wird erwartet, dass es genutzt wird um Renzi aus dem Amt zu jagen.

    Katastrophal.
    Wir bräuchten nicht einen Hofer im BP Amt sondern Hunderte von nicht käuflichen charakterstarken Hofers an allen Regierungsschaltstellen.

  29. Hotzenplotz2
    29. November 2016 10:01

    Die Neos mit ihrem Traumtänzer Strolz (ach, wäre er doch bei seinen Leisten geblieben!) sind so überflüssig wie ein Kropf. Und im ORF wird sich nur dann etwas ändern (wenn überhaupt), wenn die Freiheitlichen einen direkten und umsetzungsfähigen Zugriff auf das rote Machtgefüge haben. Nur wird man leider die rote Mischpoche nicht so leicht los werden, da sie abgesichert ist durch Sonderverträge, die ihnen bei vorzeitiger Auflösung der Dienstverträge exorbitante Abfertigungen und Firmenpensionen verbürgt. Und das ginge in die Millionen. Ob die FPÖ dann den Mut und die Durchsetzungsfähigkeit finden wird, diese rote Blase aufzustechen und ausbluten zu lassen, sei hier dahingestellt. Es besteht jedoch das Prinzip Hoffnung.

    • Undine
      29. November 2016 11:16

      @Hotzenplotz2

      "ach, wäre er doch bei seinem Leisten geblieben!"

      War er etwa Staubsaugervertreter? (so wirkt er jedenfalls auf mich!) ;-)

    • Specht
      29. November 2016 13:37

      @Hotzenplotz2 Was hat denn die VOEST mit den Firmenpensionen gemacht? Gestrichen und fertig, natürlich nicht im oberen Management.

    • Hotzenplotz2
      29. November 2016 16:53

      Ich will nicht mißverstanden werden: So wie Herr Dr. Unterberger die bitter nötige Umgestaltung des ORF in eine seriöse Medienanstalt skizziert, ist doppelt zu unterstreichen und mit drei großen Rufzeichen zu versehen.
      Die Gefahr, daß einem rot beherrschten ein blau-schwarz verbonzter ORF nachfolgen könnte (was ja nicht unbedingt eintreffen müßte), ist natürlich klar gegeben. In jeder Partei lauern eben die Karrieristen, brutalen Pfründejäger und ellbogenbewehrten Hedonisten (siehe die alte Haider-FPÖ).
      Aber eine Wende muß her, so oder so. Sonst wird Österreich endgültig zu einem korrupten Levante-Gebilde, der nördliche, geistig und kulturell verkommene Wurmfortsatz des dunklen Balkan.

  30. Livingstone
    29. November 2016 09:46

    Abgesehen von der politischen Einseitigkeit des ORF: Dr. Unterberger hat schon des Öfteren geschrieben, dass es überhaupt nicht einzusehen ist, dass mit GIS-Geld u.a. teure Sportübertragungen im Fußball oder F1-Rennen übertragen werden.

    Als sehr sportbegeisterter Mensch mit sehr sportbegeisterten Söhnen kann ich dem zu 100% beipflichten. Es kann nicht sein, dass Zwangsgebühren für die Unterhaltung Weniger verschwendet werden.

    Wer wirklich sportbegeistert ist, kauft sich ohnehin Sky und zahlt gerne dafür. Denn dort habe ich eine qualitativ hochwertige Übertragung mit echten Experten und nicht grottenschlechte Übertragungen mit Kasperlprolo-Kommentatoren, die dem Hochdeutsch nicht mächtig sind und beim ORF halt einen Versorgungsposten bekommen haben. Und damit meine ich nicht den witzigen und charmanten Prohaska.

    Und schon gar nicht einzusehen ist, dass der ORF einen derartigen Dreck wie Dancing-Stars, Supertalent usw. produziert und dabei Millionen und Abermillionen in den Rachen seiner Günstlinge (wie z.B. Fräulein Weichselbraun, die pro Sendung EUR 12.000 einsteckt, so stand es im Kurier) hineinstopft.

    • Livingstone
      29. November 2016 09:49

      ...um klar zu sein: für diese Tanzgeschichte hat sie das bekommen, das Fräulein Weichselbraun.

  31. Undine
    29. November 2016 09:32

    Ich erwarte vom ORF, daß OBJEKTIV berichtet wird---nicht mehr und nicht weniger.

    Ich erwarte vom ORF, daß nicht die persönliche politische Meinung des Journalisten zum Ausdruck gebracht wird mit dem deutlich erkennbaren Ziel, die ORF-Konsumenten in eine bestimmte (nämlich in die linke!) Richtung zu beeinflussen.

    Ich erwarte vom ORF, daß gerade in der Zeit vor einer Wahl ALLE KANDIDATEN GLEICH behandelt werden und nicht ein Kandidat---es dreht sich beim ORF immer um einen FPÖ-Kandidaten!---auffallend schwer benachteiligt und HERABGEWÜRDIGT wird.

    Ich erwarte vom ORF, daß bei Diskussionsrunden den FPÖ-Diskutanten die gleiche Redezeit zuteil wird wie den LINKEN, daß sie UNGESTÖRT AUSREDEN dürfen wie die linken Teilnehmer, mit anderen Worten, daß FPÖ-Leute genauso behandelt werden wie Rote oder Grüne.

    Ich erwarte vom ORF, daß er OBJEKTIV und AUSGEWOGEN INFORMIERT, daß Partei-Präferenzen eines Journalisten zu dessen Hinauswurf führen.

    Ich erwarte vom ORF, daß er nicht filtert, beschönigt und verniedlicht, wenn es um Straftaten/Terror von Ausländern/Moslems geht, daß der ORF also keine bewußten LÜGEN AUFTISCHT und NICHTS VERHEIMLICHT!

    Der ORF lebt blendend von den Zwangsgebühren! Er muß sich der Tatsache bewußt sein, daß er regelmäßig einen großen Teil der Zwangsgebühren-Zahler bewußt BELEIDIGT, nämlich die FPÖ-Sympatisanten.

    Wir Zwangsgebühren-Zahler legen KEINEN Wert auf die uns aufoktroyierte LINKE INDOKTRINIERUNG und GEHIRNWÄSCHE!

    Eine ORF-Reform ist das Gebot der Stunde!

  32. Leopold Franz
    29. November 2016 09:26

    Jetzt haben die Herrschaften eine gute Alternative zur Haushaltsabgabe entwickelt. Verteilungsminister Drozda sitzt mit seinem Stiftungsrat Fenninger schon in Klausur. Die Zeit drängt, Hofer ante portas.

  33. Arbeiter
    29. November 2016 09:07

    Und wo kann ich für Unterbergers Vision stimmen?

  34. Politicus1
    29. November 2016 09:07

    Dazu kann ich nur Toni Polster zitieren: JA, DAS STIMMT!

    Zudem ist zu bedenken, dass alle sogenannten Privatsender fest in der Hand linker Journalisten sind. Also keine Alternative zum derzeitigen öffentlich-rechtlichen Rortfunk sind.

    • Undine
      29. November 2016 11:20

      Die einzige wohltuende Ausnahme im ORF ist mMn der stets SACHLICHE Auslandskorrespondent Christian WEHRSCHÜTZ!

  35. Undine
    29. November 2016 08:58

    OT---aber wenn eine Journalistin mit Gewalt einen Fehler beim politischen Gegner voller Hohn anprangern will und dann selber so danebengreift---gleich doppelt!---dann sollte sie lieber ganz still sein. Das ist aber von einer lauten "Falter"-Journalistin wohl zu viel verlangt.

    Dieses Falter-Trutscherl regt sich über den Text eines HOFER-Plakats auf:

    "Korinthenkacker gegen Hofer: Wenn Journalisten über Grammatik twittern"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022456-Korinthenkacker-gegen-Hofer-Wenn-Journalisten-ueber-Grammatik-twittern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nina HORACZEK schreibt:

    "Aua! Ein ganzes Wochenende mit dem Kind den Unterschied zwischen Genetiv und Dativ üben und dann das!"

    Abgesehen davon, daß bei "kraft", "längs", "zufolge" und "trotz" sowohl der Genitiv als auch der Dativ richtig ist, schreibt dieses Bildungs- und Intelligenzwunder Horaczek auch noch "GENETIV"!

    PS: Für meinen Sprach-Geschmack klingt allerdings auch der Genitiv einfach schöner.

    PPS: Was in Radio oder Fernsehen an Fallfehlern gemacht wird, geht auf keine Kuhhaut---besonders unangenehm fallen da die Wiener auf!

    PPPS: Aber was wirklich verheerend ist: Auch LEHRER / PROFESSOREN machen bei Interviews grauenhafte Fallfehler und haufenweise sonstige Grammatik-Fehler!

    • pc-think
      29. November 2016 10:32

      Begriffsklärung:
      Korinthenkacker = i-Tüpfler
      Forintenkacker= Bankomat, Ungarn
      :-)

    • Scheherazade
      29. November 2016 11:20

      Wenn man sonst keine Argumente hat, müssen Rechtschreibfehler herhalten. Horaczek und Co. machen sich damit unendlich lächerlich und merken es in ihrer Gutmenschenblase nicht mal. Wie armselig.

  36. Abaelaard
    29. November 2016 08:50

    Ich habe das ORF-Programm durch Jahre in erster Linie als Brechmittel benutzt bis ich auch das aufgegeben habe. Für mich gibt es keinen ORF mehr, nur meine Holde ist vom Assinger nicht wegzubringen da gehe ich dann meistens ins Wirtshaus.

    • Undine
      29. November 2016 11:27

      Oh, für mich ist der Assinger ein Brechmittel par excellence!
      Ich habe außerdem schon vor einigen Jahren von einer Visagistin gehört, daß sie und ihre Kolleginnen sich nicht gerade darum reißen, den Assinger zu verschönern; er hat offensichtlich eine sehr unangenehme Eigenart.....

  37. Kein Partner
    29. November 2016 08:48

    Zu diesem Bericht über den ORF sind noch ein paar Zusatzbemerkungen angebracht:

    1. Von der derzeitigen GIS-Gebühr bekommt der ORF nur zirka zwei Drittel, der Rest geht an die Bundesländer für "Kulturförderung" sowie ein kleiner Teil an den Bundesstaat. Eine geplante Umstellung auf einer sog. Haushaltsabgabe (wie in D und CH) wird erst dann möglich sein, wenn die Bundesländer weiterhin an den Einnahmen beteiligt werden.

    2. Die ORF-Radioprogramme sind sowohl terrestrisch, über Kabel, per Satellit sowie im Internet für alle frei verfügbar.

    3. Alle Internetangebote vom ORF sind frei (auch viele direkte Streamingdienste von Radio und TV!), ausgenommen der neue Dienst "Fidelio -Klassik", für welchen bezahlt werden muss. Ob sog. Auslandssperren beim TV-Empfang von manchen ORF-TV-Sendungen (siehe auch Pkt. 4) eingerichtet sind, konnte ich bisher nicht erkennen - vermutlich aber doch.

    4. Über Satellit gibt es den freien TV-Kanal ORF 2-E, welcher das normale ORF 2-Programm für ganz Europa abstrahlt, bei lizenzierten Filmen und Übertragungen wird aber während dieser Zeit nur das Teletext-Bild ausstrahlt.

    5. Beim neuen terrestrischen Sendesystem DVB-T2 ist zwar ein Grundentschlüsselungsmodul erforderlich, aber für den Empfang von ORF 1 und ORF 2 ist nur eine einmalige Registrierung notwendig. Natürlich hat dann die GIS-Gesellschaft durch Datenabgleich die Möglichkeit, eventuelle Schwarzseher ausfindig zu machen.

    6. Bei vielen Kabelanlagen (bes. hauseigene Verteilungen) werden mittels vom ORF zur Verfügung gestellter Karten für die sog. Kopfstation die gesperrten Programme zentral entschlüsselt, daher kann auch da mancher Wohnungsbenützer die ORF-TV-Programme ohne GIS-Gebühr konsumieren.

    7. Beim SimpyTV handelt es sich um eine ORF-Gesellschaft, welche im Rahmen der DVB-T2-Möglichkeiten eine Reihe von zusätzlichen vorwiegend ausländischen Programmen (und auch die eigenen in HD-Qualität) anbietet, um so neue Einnahmen zu schaffen. Eigentlich will man damit die kleine Anzahl an Konsumenten erreichen, welche weder die Möglichkeit von Satelliten- oder Kabelempfang haben, um diesen auch eine größere Programmauswahl zu ermöglichen. Somit fördert der ORF indirekt seine Wettbewerber, aber Hauptsache: Zusatzeinnahmen.

    8. Last but not least: Der ORF weigert sich gemeinsam mit dem privaten Platzhirschen Krone-Hit weiterhin, dass ein langfristiger Parallelbetrieb von UKW mit dem wesentlich moderneren Nachfolger DAB+ - wie schon in vielen Ländern Europas - stattfindet. Der Grund ist, dass beim DAB wesentlich mehr Programmanbieter (zu relativ geringen Sendekosten) möglich sind und damit der limitierte Werbekuchen auf mehrere Sender aufgeteilt und für ORF & Co dadurch kleinere Anteile abfallen.
    Im Großraum Wien gibt es schon einen Versuchsbetrieb, welcher aber - wie eben erwähnt - von ORF/Krone boykottiert wird. Trotzdem wird die Behörde demnächst eine Ausschreibung für ganz Österreich durchführen und es ist abzuwarten, wie ORF& Co darauf reagieren werden. In Vorarlberg kann man schon zirka 60 Programme aus CH und D in der besseren DAB-Qualität (mit vielen Zusatzdiensten) empfangen. Auch in Salzburg gibt es schon zusätzliche Empfangsmöglichkeiten aus Deutschland.
    Auf alle Fälle empfehle ich Lesern, bei Neuanschaffung eines Radiogerätes (auch im Auto) auf ein Angebot zu achten, welches beide Systeme (also FM/UKW und DAB-plus) empfangen kann. Denn Österreich wird sich auch als eines der letzten Länder in Europa dieser Möglichkeit nicht entziehen können. Trotzdem ist für einen längeren Zeitraum ein Parallelbetrieb vorgesehen, damit die Millionen an vorhandenen UKW-Geräte weiterhin benützt werden können. Aber langfristig braucht der Mobilfunk noch weitere Frequenzen, daher auch die frühere terrestrische Umstellung vom analogen auf das digitale Fernsehen.
    In Norwegen wurde bereits die Abschaltung von UKW zeitmässig fxiert, in der Schweiz - wo auch schon eine starke Verbreitung der modernen Geräte stattgefunden hat - denkt man auch bereits an einen Termin in einigen Jahen nach.

    • Normalsterblicher
      30. November 2016 09:45

      "6. Bei vielen Kabelanlagen (bes. hauseigene Verteilungen) werden mittels vom ORF zur Verfügung gestellter Karten für die sog. Kopfstation die gesperrten Programme zentral entschlüsselt, daher kann auch da mancher Wohnungsbenützer die ORF-TV-Programme ohne GIS-Gebühr konsumieren."

      Kein Problem für Leute, die wirklich nicht zahlen und auch nicht konsumieren wollen. Man braucht nur den Kabelanschluss von eine Elektriker abklemmen lassen.

  38. dssm
    29. November 2016 08:40

    Wenn man gegensteuern will, dann ganz einfach: Alle staatlichen Abgaben dürfen niemals 10% des BSP übersteigen, jede staatliche Vorschrift darf nur(!) von Beamten kontrolliert und umgesetzt werden, jede staatliche Beteiligung an handelsrechtlichen Gesellschaften ist verboten. So einfach. Dann erübrigt sich die Medienförderung ebenso wie die meiste Regulierung.

    Alles andere, auch noch so gut gemeinte „strenge und objektivierte Regeln“, „richterliche Kontrolle“, führen nur wieder genau da hin wo wir jetzt sind.

    Mal schauen ob es die Neos jetzt zerreißt, denn offensichtlich gibt es in der kleinen Partei da zwei sehr konträre Ansichten zu diesem Thema. Aber vielleicht geht es den wirtschaftsliberalen Leuten dort jetzt wie der FPÖ und ÖVP, wenn die ein, den Medien unangenehmes, Thema haben, dann wird totgeschwiegen.

    • Riese35
      29. November 2016 12:59

      Was Sie im ersten Absatz schreiben, wäre ein gutes Heilmittel. Ob es reicht, weiß ich nicht. Da müßten meines Erachtens noch weitere Ausschließungsgründe dazu. Personalunion zum Beispiel. Wie "unabhängig" ist ein VdB, wenn seine Frau ....?

      Aber der Ansatz mit dem jahrhundertealten Zehent klingt gut.

  39. Almut
    29. November 2016 08:32

    Die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten sind in erster Linie Lohn- und Rentenzahlungsanstalten, denen auch ein Sendebetrieb angeschlossen ist. Zuvörderst geht es ihnen darum, den Mitarbeitern erkleckliche Bezüge und ein späteres sorgenfreies Ruhestandsleben zu ermöglichen. So beschreibt Wolfgang Röhl die Lage in Deutschland, dort ist man ja gebührenmäßig schon einen Schritt weiter: http://www.achgut.com/artikel/fernsehen_krimis_fuer_die_rente

  40. Josef Maierhofer
    29. November 2016 06:38

    Der ORF sollte privatisiert und aus der staatlichen Alimentation genommen
    werden. Das wäre liberal.

    • Wyatt
      29. November 2016 07:52

      ......mir würde genügen, die "Gebühr" nur bei jenen zu kassieren, welche den ORF auch "konsumieren".
      Und nicht - wie gesetzlich geregelt - allein für den Besitz eines TV-Gerätes und Radios abkassiert wird. (als GIS oder "Haushaltsabgabe")

    • dssm
      29. November 2016 08:49

      @Wyatt
      Ich habe einige Zeit Betriebe saniert und dies hat ganz gut funktioniert. Davor und danach war ich aber im eigenen, gesunden Unternehmungen tätig. Dabei habe ich eine wichtige Lehre meines Vaters angenommen:
      Im gesunden Betrieb: Radikal denken, konservativ handeln!
      Bei Sanierungen: Radikal handeln, konservativ denken!

      Wenn Sie der Meinung sind, daß der Zustand des ORF ein 'gesunder' sei, dann passt Ihr konservatives Herangehen, andernfalls kann man gar nicht radikal genug handeln.

    • Wyatt
      29. November 2016 17:29

      @ dssm,
      Ich soll eine Meinung zum ORF geäußert haben ? Da ich den ORF (u. auch andere) nicht auf meiner Senderliste habe, kann ich weder zu den Programmen und schon garnicht zum Zustand des ORF's etwas sagen, ich informiere mich ausschließlich über's Internet und nicht über's TV!

    • Wyatt
      30. November 2016 07:01

      schon seit Jahren deckt sich meine Meinung über den "ORF" zu 100% wie es
      @ simplicissimus beschreibt
      ****************!!!

  41. machmuss verschiebnix
    29. November 2016 06:06

    Keine Sorge, die ÖVP wird schon rechtzeitig umfallen .

    • Cotopaxi
      29. November 2016 07:00

      Das Weibchen Minderlehner ist sicher schon bereit, um von Kern genommen zu werden. ;-)

    • Wertkonservativer
      29. November 2016 08:47

      @ Cotopaxi:

      So was von "dezent" ist mir schon lange nicht untergekommen!

    • Cotopaxi
      29. November 2016 09:37

      @ Wertkonservierter

      Und dabei habe ich ohnedies vom F-Wort Abstand genommen, das meines Erachtens angebracht wäre. ;-)

    • Scheherazade
      29. November 2016 11:24

      Hauptsache, die Sprachpolizei passt gut auf :D

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 09:48

      Oh ja, "Wertkonservativer", da fällt mir ganz spontan und überhaupt Ihr Dauerbrenner "Kusch Karli!" ein. Dezent, nicht wahr? Ha, ha, ha...

    • Lisa
      01. Dezember 2016 14:09

      @Shalom

      Eine Frage sei gestattet: Sehen Sie es als Ihre Hauptaufgabe an, den @Wertkonservativen, der mir im Übrigen genauso fürchterlich wie Ihnen auf die Nerven geht, zu beschimpfen, oder ist @Shalom nur Ihr Nick fürs Grobe, denn ich habe von Ihnen noch nie einen Kommentar gelesen.

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 18:18

      Lisa, Sie haben d. ho. Szene u. d. WK über Jahre hinweg sichtlich nicht beobachtet. Das so amikale "Kusch Karli!", für einen ihm nicht genehmen Poster stammt eben aus der Feder des gar nicht so lieblichen "Wertkonservativen". Auf einen grob. Klotz, paßt eben nur ein grob. Keil.
      Dieser penetrant obergescheite, mehrmals wortbrüchige ÖVP-hörige Provokateur, hatte sich hier selbst (!) als Selbstbefriediger geoutet! Er argumentiert faktenlos, liefert keine seriösen Antworten, trägt Alter u. Familiengeschichte quasi als Schutzschild vor sich her, bettelt geradezu um Antworten - u. befriedigt so sich u. sein Ego.
      U. betr. meine Ihnen fehlenden Kommentare: Suchen, liebe Lisa, einfach suchen.
      MfG

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 18:38

      Und, was glauben Sie, liebe Lisa, wie sich der "Wertkonservative" über unseren Schriftwechsel und die damit verbundene Beachtung freut? Soll so sein. Halt eine kleine Adventgabe für ihn, den einsamen, unverstandenen ÖVP-Muppet (copyright A. Unterberger) im Tulbinger Hinterholz.
      Und Ing. Hofer soll Bundespräsident werden. So die Meinung aller NÖ-ÖVP-Nationalratsabgeordneten. Wenn d a nicht Gott seine Hand im Spiel hat, wer dann...?
      LG

    • Lisa
      01. Dezember 2016 21:13

      @Shalom

      Ich verfolge regelmäßig den Blog seit Dez. 2009 - bin also über alle "wertkonservativen" Äußerungen vollkommen im Bilde! ;-))

      "Und Ing. Hofer soll Bundespräsident werden. So die Meinung aller NÖ-ÖVP-Nationalratsabgeordneten. Wenn d a nicht Gott seine Hand im Spiel hat, wer dann...?"

      Für diese 3 Sätze schenke ich Ihnen ein prall mit Sternen gefülltes Säckchen!" - und dann mache ich mich auf die Suche...
      LG

    • Shalom (kein Partner)
      02. Dezember 2016 08:04

      Liebe Lisa, wenn Sie seit 2009 die Äußerungen des WK verfolgen, dann verstehe ich Ihre mir eingangs unseres Schriftwechsels gestellte Frage

      "Eine Frage sei gestattet: Sehen Sie es als Ihre Hauptaufgabe an, den @Wertkonservativen, der mir im Übrigen genauso fürchterlich wie Ihnen auf die Nerven geht, zu beschimpfen, oder ist @Shalom nur Ihr Nick fürs Grobe, denn ich habe von Ihnen noch nie einen Kommentar gelesen."

      nicht. Aber macht nichts, ich muß ja nicht alles verstehen.
      LG

  42. Rübezahl
    29. November 2016 05:51

    Ein Staatssender, verpflichtet zur objektiven Berichterstattung und mit Bildungsuaftrag mutierte zum reinen Propagandawerkzeug.

    Rückblende:
    Warum hat dieser Staatssender 12 Fernsehprogramme? 12! Für ein 8 Millionen Seelen Dorf in den Alpen.
    Wie lange laufen die Landessender parallel zu FS1?
    Die eine Stunde (oder halbe...) kann man sicher abwechselnd auf zwei Tage verteilt in EINEM KANAL laufen lassen. Also Einsparen der Landessstudios
    Man hat auch einen Sportkanal. Hört hört. Ist aj wichtig in einem Land wo zig Prozent der Jugendlichen hinter Konsolen zu dick wird. Nur leider wird kaum Sport im Sportkanal gebracht. Und wenn sind es alte Übertragungen. Sollte einmal ein aktuelles teures "Match" übertragen ist, ja richtig geschätzt, im Hauptkanal zu sehen. Wozu also den Sportkanal? Wieder: Einsparen. Will man das haben. Okay. Dann macht man einen PAy-TV daraus. Auch gut.
    Bleiben nur mehr die zwei Hauptkanäle:
    Warum 2? War das als Sender für Mann und Frau gedacht? (Sport und Kunst parallel zur Hauptabendsendung?) Pfui wie rückständig. SO gesehen müsste man vermutlich 60 Sender anbieten..
    Halt wir wollen ja reformieren. Also zurück zu einem vernünftigen und dem Auftrag entsprechenden ORF.
    Dann wäre also das zweite Programm das Kulturprogramm. Aber was sieht man da?...Besser man schweigt dazu. Obwohl es immer noch sehr gute Theaterstücke und Opern in Österreich ausgetragen werden. Warum nicht die übertragen. WIe viel GEld kann so etwas kosten?
    Trotzdem glaube ich, dass man den Auftrag an einen ORF in EINEM SENDER zusammenfassen kann. Dann ganz einfach, sagen wir Budget dividiert durch 10 und Mitarbeiter ebenfalls auf ein Zehntel reduzieren. Dann wird sich das schon ausgehen.
    Alles andere sollte als Pay TV angeboten werden.

    Zusätzlich eine Gebührenreduktion. Welche? Die die Landesabgaben darstellen.

    Damit wäre eine erste Reform gemacht. Eine erste!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass nur ein Abmelden der GIS sinnvoll ist. Alle Radios raus aus der Wohnung. Fernseher durch Monitore oder Beamer ersetzen.
    Und schon ist man legal raus aus diesen Fangarmen und unterstützt das Linkssehen -und -hören nicht mehr (direkt).

  43. simplicissimus
    29. November 2016 05:09

    Die Neos wollen in die Villa Kunterbunt mit Rot-Schwarz-Gruen um eine Schlappsackmauer gegen den blauen Faschismus aufzubauen.

    Der ORF ist ein einziges Brechmittel, ich empfinde es als Diebstahl, egal ob es sich um Zwangsgebuehren oder Steuern handelt. Er ist eine Schande fuer eine Demokratie, fuer einen Rechtsstaat.

    Ein oeffentlich-rechtlicher Sender

    - hat objektiv und neutral zu berichten
    - hat ausgewogene politische Meinungen und Kommentare zu veroeffentlichen
    - darf keine Partei direkt oder indirekt unterstuetzen
    - soll Misstaende sachlich aufbereiten und kommentieren
    - soll seine Finger von Ideologiepropaganda lassen.

    All das ist nicht gegeben. Der ORF ist zu einem reinen Propagandasender von Links und Linxlinx verkommen. Alle Zwangsgebuehren und Subventionen gehoeren gestrichen.

    Widerlich, wie sich die Neos mit einer Scheinloesung anbiedern. Eine weitere vollkommen unwaehlbare Partei.

    • Undine
      29. November 2016 10:36

      @simplicissimus

      Präziser könnte man nicht formulieren! Besonders für die fünf Punkte:****************************************!

      Die persönliche politische Ausrichtung und Meinung der Fernseh-Ansager bei der Berichterstattung, bzw. der Moderatoren bei Diskussionen hat absolut nichts zu suchen! In der Realität machen die ORF-Leute aber laufend LINKE POLITIK und somit kostenlose WAHLWERBUNG für linke Parteien!

      Ja, der ORF ist ein Brechmittel!

    • Normalsterblicher
      30. November 2016 09:38

      "hat ausgewogene politische Meinungen und Kommentare zu veroeffentlichen"

      Dem muss ich widersprechen! Der ORF hat nicht "ausgewogene Meinungen und Kommentare zu veröffentlichen", sondern vielmehr:

      Meinungen und Kommentare ausgewogen zu veröffentlichen!

      Es lebe der kleine Unterschied!

    • simplicissimus
      30. November 2016 17:07

      Korrekt, Normalsterblicher!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2018 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung