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Das geheime Schlaraffenland für Völkerwanderer

Lesezeit: 4:00

In diesem Land erfährt man sehr oft erst, wenn Dinge endlich abgeschafft werden, dass sie überhaupt existiert haben. Sie sind oft so unglaublich, dass sie  von der Obrigkeit wohlweislich und bewusst lange geheim gehalten worden sind. Besonders oft ist das rund um den Kreis Migration, Völkerwanderung und Asyl der Fall.

Der Innenminister hat nun vorgeschlagen, dass abgelehnten Asylwerbern die sogenannte Grundversorgung aberkannt werden kann. Damit hat er eigentlich Unglaubliches preisgegeben: Alle jene Menschen – sie stammen vor allem aus so zivilisierten, friedfertigen und islamisch dominierten Kulturen wie Tschetschenien, Afghanistan oder Nigeria – werden auch weiterhin auf Kosten der Steuerzahler versorgt, wenn sie sich weigern auszureisen, nachdem der Asylantrag rechtskräftig abgelehnt worden ist.

Bei einer Blitzumfrage haben mir jedenfalls alle Befragten geantwortet, dass sie bisher davon keine Ahnung gehabt haben. Dass sie (wie wohl die meisten Österreicher) bisher der Ansicht gewesen seien,

  • dass abgewiesene Asylwerber erstens unverzüglich das Land zu verlassen haben,
  • dass diese zweitens jedenfalls keinerlei Unterstützung aus Steuergeldern mehr bekommen,
  • und dass streng bestraft würde, wenn sich jemand durch falsche Angaben Versorgung oder gar Asyl in Österreich erschleicht.

Welch Irrtum. Nichts davon ist geschehen.

Gewiss: Eine Grundversorgung ist nicht so üppig wie die Mindestsicherung, die Menschen nach Zuspruch des Asyls bekommen (sofern sie keine Arbeit haben, was jedoch meistens der Fall ist). Aber die auf materiellem wie finanziellem Weg erfolgende Grundversorgung in Österreich ist noch immer ein Vielfaches dessen, was man in den genannten Ländern verdienen kann – und das auch nur dann, wenn man einen der seltenen Arbeitsplätze hat. Sie ist daher jedenfalls auf Dauer äußerst attraktiv, sodass sich kaum einer der abgewiesenen Asylanten motiviert fühlt, das Land zu verlassen, solange er nicht mit mehr oder weniger sanfter Gewalt hinausbefördert wird.

Unglaublich, aber offensichtlich wahr.

Diese Missstände sind bisher auch von den empörenden Benefizien jener Migranten übertönt gewesen, die Asyl bekommen. Diese bestehen vor allem auf zwei Ebenen:

  • erstens, weil es kein Land gibt, das (auch) Menschen aus den genannten Problemkulturen so freigiebig Asyl gewährt, wie Österreichs Gerichte und Bürokratie das seit langem tun;
  • und zweitens, weil die SPÖ bis heute verhindert, dass die Mindestsicherung zumindest für jene Menschen drastisch abgesenkt wird, die noch nie einen Cent ins österreichische Solidarsystem eingezahlt haben.

Dennoch kann man die Dinge auch durchaus positiv sehen: Sowohl der neue Innen-, wie auch der Verteidigungsminister lassen all das nicht mehr so feige treiben wie ihre jeweiligen Vorgänger, die am Beginn des Jahres noch amtiert haben. Beide thematisieren einen Missstand nach dem anderen und schlagen ein paar konkrete Maßnahmen dagegen vor.

Rätselhaft bleibt freilich dabei manches:

  1. Wieso will der Innenminister aus dem Entzug der Grundversorgung nach Asyl-Ablehnung nur eine Kann-Bestimmung machen und keine Automatik?
  2. Wirken sechs Wochen Haft als Höchststrafe (die dann von den Gerichten ohnedies meist nur bedingt ausgesprochen werden) auf irgendjemanden abschreckend, der sich den Aufenthalt in Österreich erschlichen hat?
  3. Kann sich der Verteidigungsminister dabei gegen den total anders denkenden Linksflügel in der SPÖ letztlich durchsetzen, damit die – absolut sinnvollen – Vorschläge der beiden Minister auch umgesetzt werden?

Demgegenüber ist die von manchen Medien so dramatisierte Frage in Wahrheit zweitrangig, wie viele Prozent jener Menschen genau in Österreich bleiben, deren Asylbegehr verweigert worden ist. Ob es nun 90 Prozent sind, wie der eine sagt, oder weniger, wie der andere nun vorrechnet. Das ist eine Detailfrage, die überhaupt nur deshalb aufpoppen konnte, weil alle Statistiken, Daten und Sachverhalte rund um die Migration lange sehr geheim behandelt worden sind.

Diese müssten in Wahrheit ständig - etwa monatlich - veröffentlicht werden. aber die sehr links geführte Statistik Austria will das Thema so gut wie gar nicht behandeln. Und die früheren Innenminister haben vieles aus dem insgeheimen Motiv vertuschen wollen, dass man damit ja der FPÖ Wahlhilfe geben würde. Sie haben nicht begriffen, dass sie das durch ihr Verhalten noch viel mehr getan haben.

PS: Der Verteidigungsminister sollte aufpassen, dass er von der derzeit außer Rand und Band befindlichen Grazer Staatsanwaltschaft nicht auch wegen Verhetzung angeklagt wird, sollte seine Aussage, dass 90 Prozent nicht abgeschoben werden, vielleicht nicht ganz zutreffen.

PPS: Der Verteidigungsminister sollte sich aber auch wundern, wieso ausgerechnet er zu einer Enquete des SPÖ-Klubs nicht eingeladen worden ist, bei der es um den Integrationskomplex gegangen ist. Dorthin waren nur der intellektuelle Sozialminister Stöger und die austropalästinensische Staatssekretärin Duzdar geladen worden. Ein sehr provokatives Signal, das zeigt, dass die SPÖ-Fraktion sich weiterhin nur auf jene maximal 25 Prozent der Österreicher konzentrieren will, welche die Willkommenskultur für gut halten - wobei sich die Roten um diese Minderheit noch mit Grün und Pink balgen müssen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    37x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 01:54

    'Hass ist unser Gebet und Rache unser Feldgeschrei' - Joseph Goebbels April 1945 in Lauban, einer schlesischen Kleinstadt, im großdeutschen Rundfunk und in der Wochenschau übertragen, wenige Wochen, bevor der große Brand gelöscht war, der den nibelungenhaften Untergang der alten Welt begleitete. Das Morden aber war noch lange nicht zu Ende - nun ging es den Unbewaffneten an den Kragen: den Frauen und Kindern, den alten Leuten, jenen die sich nicht wehren konnten, weil jedes Kämpfen schon zu Ende war. Die Kämpfer waren niedergerungen, entwaffnet, restlos erschöpft oder tot. Aus allen Löchern kamen nun jene, die sich für diesen Augenblick aufgespart hatten, um Rache zu nehmen - meist und zu allermeist an Unschuldigen und Wehrlosen, denen ihre Mörder kurz zuvor noch nicht selten mit serviler Untertänigkeit begegnet waren oder die im Alltag Gleichmut heuchelten, oft wohl insgeheim schon die Fäuste in den Taschen ballend. Die Saat des Rassenkrieges, voll des Hochmutes einst verkündet, war heimgekehrt. Die Verlierer waren es, deren wehrlose Familien nun alles preisgeben sollten - in manchen Heimaten, die so gründlich mitausgelöscht wurden als wären sie nur eine Schimäre der Geschichte gewesen, dauerte das Morden über Jahre an. Als ich 1990 Schlesien besuchte und in Breslau bei einer überlebenden volksdeutschen Familie übernachtete, sprach ich mit dem Familienoberhaupt über den Wandel, der sich in Europa eben vor unser aller staunenden Augen vollzog. Es war der jüngste Bruder einer einst kinderreichen Familie. Er lebte im Haus, nahe einer sowjetischen Kaserne die einst von der Wehrmacht benutzt worden war, was im Nachkriegspolen einen gewissen Schutz für Deutsche bedeuten konnte, weil die Russen - andernorts selbst als Rächer auftretend - in Polen nicht selten sich schützend vor Deutsche stellten - nach dem Krieg. Die Greuel von 1945 lasse ich - der heute wohl knapp 80 jährige erlebte die Auslöschung seiner Familie, den Selbstmord der 16 jährigen Schwester vom Balkon des Hauses, den Hungertod der Großeltern und die Ermordung seiner Mutter, der Vater war gefallen. Er erzählte vom Nachkriegspolen. Noch 1953 hatte er, als junger Mann erleben müssen, daß sich zwei Frauen, die sich beim Einkauf in einer Fleischerei in Breslau als Deutsche erkannten und einander auf deutsch ansprachen, von Polen denunziert, von der sofort erschienen Miliz auf die Straße gezerrt wurden und dort unter dem johlen der Menge öffentlich auf dem Gehsteig zu Tode geprügelt wurden.

    Wenn es das Europa ist, das wir zurückhaben wollen, wenngleich unter anderen Vorzeichen, dann können wir mit der Massenzuwanderung gewalttätiger und deprivierter Massen weitermachen, denen im einzigen Buch, dessen Inhalt die Meisten von ihnen jemals kennengelernt haben ein geistesgestörter Prophet eine Steinzeitreligion verkündet die ihren Gläubigen gebietet, Andersgläubige zu täuschen oder aber am besten gleich, zu töten oder zu unterjochen. Wie es eben im Nahen Osten vor unseren Augen geschieht. Reicht das nicht aus um zu verstehen, daß wir keine andere Zukunft haben werden, als jene, die wir gerade als Vergangenheit hinter uns gelassen haben , wenn unsere aus käuflichen, feigen und dummen Memmen bestehende politische Klasse einfach weitermacht, als wäre nichts geschehen ? Wenn wir denen nicht verzugslos in die Parade fahren, landen wir in einem Orlog wie wir ihn offenbar mittlerweile verlernt haben, uns als möglich und vorstellbar vor Augen zu halten und dessen tatsächliches Grauen die Vorstellungskraft der Müller Milchreis Generation zur Zeit noch gewaltig übersteigt. Es ist Zeit zu handeln.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 11:16

    Ich kann es nicht glauben. Ich kann es wirklich nicht glauben. Da kommen illegale Einwanderer mit Nike-Schuhen, Jeans von H&M, Smartphones aus Korea, erhalten kein Asyl, dürfen trotzdem bleiben und bekommen dafür ein Gehalt. Ob sich dieses Gehalt „Mindestsicherung“, „Sozialhilfe“, „Arbeitslose“ oder sonst wie nennt, ist egal. Es geht ums Prinzip:
    Illegale Einwanderer bekommen ein Gehalt.

    Ich Riesendepp hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich nach Studium und knapp 40 Arbeitsjahren, in der Pension als Freiberufler dazu verdiene. Immerhin verdiene ich auch heute noch mehr als der Durchschnitt und stehe daher unter Generalverdacht, ein Kapitalist zu sein.

    Was haben die Linken nur aus unserem Staat nur gemacht. Ich kann es nicht glauben. Illegale werden ausgehalten, unbescholtene Bürger stehen unter Ausbeutungsverdacht. Der Marsch durch die Instanzen, die Umwertung aller Werte, der Traum aller Linken.

    Meinen Zorn für diese Perversität könnt ihr haben!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 06:50

    Ein wenig OT

    Fakten zählen nicht, wenn es "unsere Kinder" zu retten gilt (Zitat eines völlig durchgeknallten Voggenhuber in Talk im Hangar 7). Denn "WIR" seien ja schuld an der Misere im Nahen Osten, so Voggenhuber weiter. Weshalb es auch nicht sein könne, dass es sich beim Großteil der sogenannten Flüchtlinge um Wirtschaftsflüchtlinge aus Afghanistan und Co handelt.

    Und wer diese Wahrheit anspricht, wer laut oder leise Kritik übt, der ist entweder ein Rechtsextremer oder "ein Reaktionääääär", wie Voggenhuber mit AU bei eben diesem Talk im Hangar 7 letzte Woche verfuhr. Und der stolze 68er Voggenhuber bezeichnete keine 10 Minuten später die Grüne Partei als "mittlerweile bürgerliche Bewegung", wo doch gerade er mit seinen Untergriffen, seinen hohlen Phrasen und Lügen und seinem auf die Tränendrüsen drücken bewiesen hat, dass die Grünen nur mit einer SED vergleichbar sind und damit Teil des Problems sind.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 12:40

    Ich hab gezögert, folgendes zu verbreiten - anderseits,es war gestern auf journalistenwatch.de zu lesen, es ist zutiefst verstörend, weil nicht zu leugnen und richtig, und MUSS mitgedacht werden bei allen Überlegungen zu dieser noch niemals dagewesenen, sich über die halbe Welt erstreckenden politischen Hinterhältigkeit, getarnt als Umsetzung von Human Rights.

    Wollen wir das? Und wollen wir, wie schreyvogel meint, diese neuen Werte verstehen, die Sprache der Invasoren erlernen und hoffen, durch Anpassung die im Gang befiindliche Entwicklung unblutig verlaufen lassen zu können....???

    Der Text ist lang, tut mir leid. Ich kopiere ihn trotzdem herein:

    Von Michael Mannheimer

    Propaganda aus des Teufels Küche

    Die in moralischer Erpressung bestens geübten und trainierten Invasoren greifen zu allen Mitteln auf dem Mitleids- und Betroffenheits-Erpressungsregister, um ihren Fuß nach Europa zu bringen.

    Doch wie verlogen diese Gräuel-Propaganda ist, zeigt der folgende Artikel

    Eine Protestmaßnahme, die tief in die brutalen Sitten der Invasoren blicken lässt

    Die Botschaft, die übermittelt werden soll, ist klar: Schaut her, wie sehr wir leiden! Wir nähen uns sogar die Münder zu,um euch unseren Schmerz zu zeigen!

    Doch die wahre Botschaft hinter dieser Botschaft ist die folgende. Was tun Menschen wie jene, die sich freiwillig ihr Münder zunähen, erst einmal jenen Menschen an, die sie als ihre Feinde sehen? Oder mit andern Worten: Welch barbarische Sitten importieren diese angeblichen Flüchtlinge nach Europa, dem Kontinent der Aufklärung und der Menschenrechte?

    Die Antwort weiß jeder, der sich mit den archaischen Sitten und Gebräuchen des Islam, besonders aber mit seiner barbarischen Scharia, schon einmal auseinandergesetzt hat:

    In islamischen Ländern werden Frauen lebenden Leibes die Lippen abgeschnitten, die Ohren ebenfalls, auch die Nase – und die Augen ausgestochen. wenn ein Moslem der Meinung ist, dass sich seine Frau „widerspenstig“ (Sure 4:34) gegen ihn verhalten habe. Wer diese Sitte – sei er ein Journalist, ein Kirchenvertreter oder in westlicher Gutmensch – als Ausnahmefälle einstuft, ist entweder ein Ignorant, oder ein Verbrecher. Er kann sich eine der beiden Varianten aussuchen.

    In islamischen Ländern werden Frauen bis zur Hüfte in die Erde eingegraben, bevor sie gesteinigt werden. Wegen „Verbrechen“, die sie meist niemals begangen haben – und wenn doch (wie etwa Freundschaft zu einem „Ungläubigen“), für solche, die im Westen und allen anderen zivilisierten Ländern nicht einmal zur Anzeige gebracht werden könnten, da sie keinen Straftatbestand erfüllen.

    In islamischen Ländernwerden Apostaten – jene Moslems also, die das todeswürdigste aller „Verbrechen“ begangen haben, nämlich sich vom Islam abzuwenden und sich eine neue Religion zu suchen – gehängt, zerschnitten, geköpft, oder, wie es der Koran vorschreibt, wechselseitig ihrer Extremitäten entledigt: Rechtes Bein und linker Arm abgeschnitten … oder umgekehrt. Vorgeschrieben von Allah, befohlen von Mohammed und bis heute genau so praktiziert.

    In islamischen Ländern werden Mädchen, die von ihren Nachbarn vergewaltigt wurden, der Unzucht angeklagt und – so geschehen u.a. in Somalia vor einem 20.000-köpfigen Publikum im Sportstadion – lebend und langsam zu Tode gesteinigt. Denn, so die islamisch-archaische Moralvorstellung: Die beteiligten Männer waren unschuldig, da sie diese Vergewaltigung niemals begangen hätten, wenn das Mädchen sie nicht zuvor aufs Massivste „gereizt“ hätte! (Das arme Opfer war gerade mal 7 Jahre alt).

    In islamischen Ländern – so geschehen in Teheran – werden Kinder, die während des Ramadan etwas gegessen hatten, weil sie den Hunger nicht mehr aushielten – vor einem vielhundertköpfigen Publikum mit einer Stahlrute ausgepeitscht – während sie, an ihrem Armen gefesselt, diese gewaltigen Schläge, die mit aller Wucht eines Erwachsenen „Rechtgläubigen“ ausgeführt wurden, zu erwarten haben. Ein 12-jähriger Junge starb – das ergab seine Obduktion – bereits nach dem achten Schlag an Herzversagen. Dennoch wurde die 99 Peitschenhiebe, wie sie der Imam als Strafe ausgesprochen hatte, korangetreu bis zu Ende durchgeführt,

    In islamischen Ländernwerden Moslems, die Mohammed oder den Koran kritisieren, lebenden Leibes die Augen ausgestochen. Manchmal von einem Augenarzt, der – ich berichtete vor Jahren – das sich vor unsäglichen Schmerzen windende Opfer anherrschte, er solle sich gefälligst zusammen nehmen, damit er. der „Arzt“, seine „Arbeit“ zufriedenstellend erledigen könne.

    In islamischen Ländern dürfen Menschen, die eine andere Religion als den Islam haben, getötet werden, indem man sie lebenden Leibes ihren Kopf abschneidet. Diese Praxis, fälschlicherweise oft als Köpfen bezeichnet, hat mit diesem Ausdruck jedoch nichts gemein. Denn das Köpfen erfolgt in aller Regel durch einen schnellen Schwerthieb über die Nackenseite des Delinquenten und tötet diesen rasch und relativ schmerzfrei. Das Abschneiden des Kopfes erfolgt jedoch umgekehrt: Der Kopf des Opfers wird – äußerst schmerzhaft, äußerst brutal und erniedrigend – von der Halsseite in Richtung Nacken mit einem Messer abgeschnitten, während die Teufel die das erledigen, unentwegt den Namen ihres Herrn „Allah“ hinausbrüllen.

    In islamischen Ländern gibt es weder Religionsfreiheit noch Menschenrechte für jene Menschen. die keine Moslems sind. Es gibt nur eine Form der Glaubensfreiheit: die „Freiheit“, den Islam anzunehmen. Jede andere Wahl wird mit schweren Strafen bis hin zum Tod bedroht.

    Wer
    als
    Moslem
    nach
    Europa
    kommt,
    um
    der
    Unterdrückung
    in
    seinem
    Land
    zu
    entfliehen, jedoch
    ein
    Moslems
    bleibt,
    ist
    verdächtig,
    aus
    ganz
    anderen
    Gründen
    gekommen
    zu
    sein

    Wenn nun moslemische Flüchtlinge, um auf ihr angebliches Leid aufmerksam zu machen, wie so oft, jüngstens geschehen in Calais, Frankreich, mitleiderheischend ihre Münder zunähen, um, so die Bild-Zeitung und andere Blätter, „ihre Sprachlosigkeit“ darüber zum Ausdruck zu bringen, „dass ihnen kein Gehör geschenkt wird,“ (Quelle) wenn sie auf Plakaten schreiben: „Wo ist unsere Demokratie? Wo ist unsere Freiheit?“ und „Wir sind Menschen.“, dann frage ich diese Flüchtlinge:

    Was habt ihr getan in euren Ländern, um für die Demokratie zu kämpfen?
    Was habt ihr getan, um euch gegen den großen Feind der Demokratie, den Islam zur Wehr zu setzen?
    Was habt ihr getan, um euch für eure Freiheit von dieser lebensverachtenden und intoleranten Religion einsetzen?
    Was habt ihr in euren Ländern getan, um verfolgte Christen und Juden zu schützen?

    Oder seid ihr hierhergekommen, um euren Islam, der bekanntlich Freiheit und westliche Werte als „Werke des Teufels“ einstuft, zu verbreiten, wie es eure Religion von euch verlangt?

    Wer sich als moslemischer Flüchtling an solch abscheulichen Propagandamethoden wie dem Zunähen seines Mundes beteiligt, sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzt, aber nicht den Mumm oder Verstand hat, im Kontinent der Freiheit (Europa) die religiösen Fesseln endlich abzuschütteln und den Islam zu verlassen, hat vermutlich seine wahren Absichten und seine Verlogenheit bei der Forderung nach Freiheit und Menschenrechte entlarvt.

    Nachdem der Islam sein Herkunftsland zerstört hat, schickt er nun seine Soldaten (die jetzigen Invasoren) aus, um auch die westlichen Länder zu zerstören. Wer dies ebenfalls nicht glauben will, hat sich noch nie eine Predigt in den arabischen Ländern angehört. Denn genau diese Forderung wird an angehende Flüchtlings-Invasoren gestellt.

    https://michael-mannheimer.net/2016/10/24/aus-protest-moslems-naehen-sich-die-muender-zu-in-calais-frankreich-was-sie-jedoch-unfreiwillig-damit-offenbaren

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 09:36

    Die Wähler werden ständig belogen, oder als total verblödet dargestellt. Und scheinbar gibt es kein geeignetes Mittel dieser rote Brut, die uns das eingebrockt hat, Einhalt zu gebieten. Leider sind diese roten Kretins in jeder Partei zu finden, und spielen sich als allein seligmachende Gutmenschen auf.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 07:43

    Nicht das Wichtigste, aber eine Richtigstellung tut trotzdem not:

    Das ist KEINE VOELKERWANDERUNG!

    Bei einer Voelkerwanderung wandern Voelker mit Kind und Kegel, denen meist wegen kriegerischer Gefahren oder natuerlicher Unbillen wenig anderes uebrig bleibt.

    Das hier ist ein vorwiegend muselmanischer Kreuzzug von Gluecksrittern, besser gesagt ein Halbmondzug ins gelobte westliche Selbstver(nichter)sorger Land.

    Eine Voelkerwanderung wird immer als etwas Unvermeidbares, Unaufhaltsames hingestellt. Die Kreuzzuege jedoch als etwas Unredliches, Gescheitertes.

    Es ist ein Kreuzzug.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 08:23

    Die Asylindustrie und ihre rotschwarzgrünen Förderer haben das Land im Griff. Die muslimisch-afrikanisch-asiatische Landnahme wird großzügig staatlich finanziert. Als Ergängung zu Dr. Unterberger schlage ich vor, den Gastbeitrag von Klemens Reisch zu lesen. Wir sehen hier nicht nur auf der einen Seite eine ermattete, in großen Bereichen wehrunfähige Gesellschaft, sondern auch eine planmäßige , gesetzlich geregelte, gerichtlich begleitete, medial bejubelte oder auch verschwiegene Landnahme auf der anderen Seite.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 10:31

    Sobotka und Doskozil praktizieren Schattenboxen für die verblödete Masse (ad HP "Herkules" Doskozil). Der einzige Grund wie immer ist die FPÖ bis zur nächsten Wahl auf Distanz zu halten. In eine ähnliche Kategorie müssen leider auch die Sonntagsreden von Kurz eingestuft werden. Es ist schwer zu ertragen, aber Österreich ist immer noch in der Geiselhaft einer immer kleiner werdenden, politisch korrekten Polit- und Medien"elite", die alles blockiert was nur irgendwie nach Einschnitte für die Flüchtlingshorden riecht. Und wenn es dann ans bezahlen geht, schreien dann alle nach dem Staat (=Steuerzahler) und Aufteilung auf die Länder.


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  1. West (kein Partner)
    29. Oktober 2016 16:21

    Es lohnt, nach negativem Asylbescheid einfach hierzubleiben. Nicht nur, weil man als Geduldeter komplett versorgt wird, sondern insbesondere, weil man irgendwann eine dauerhafte Aufenthaltsgenhemigung bekommt und dann sogar eingebürgert wird. Immer zu den Zeiten, wenn die Parteien, die sonst längst abgewählt worden wären, wieder neues Stimmvieh benötigen.

    Für den Zahlsklaven lohnt es nicht, sich über Details aufzuregen. Es ist alles marode. Nicht reformierbar. Es ist reine Zeitverschwendung, hier seine Energie zu verschwenden. Viel wichtiger ist die Frage, wie man dieses System dazu bekommt, endlich aufzugeben. Denn nur so kann Österreich gerettet werden

  2. Dissident (kein Partner)
    27. Oktober 2016 10:45

    Nicht aufregen!

    Diese Gesetze sind nach wie vor von der Mehrheit durch demokratische Wahl legitimiert. Leute, die SPÖVP wählen, wollen das so.

  3. Shalom (kein Partner)
    27. Oktober 2016 08:44

    Ich hatte schon kurz nach Bekanntwerden der positiven "Nachrüstungspläne" (nein, nicht "Aufrüstungspläne"!!!) des Doskozil vorhergesagt, dass er ehebaldigst in Konflikt mit dem linken Flügel "seiner" Partei kommen würde! Wenn er so kühl-patriotisch weitermacht, werden ihn seine Genossen politisch entsorgen! Und keiner der allerchristlichsten "wertkonservativen" ÖVPler wird dann für ihn eintreten!!!
    Freundschaft, ihr unsympatischen Internationalisten!

  4. Knut (kein Partner)
    27. Oktober 2016 07:33

    Ach ja ... die friedfertigen Tschetschenen ... die sind ja ob ihrer Friedfertigkeit öfter mal in den Schlagzeilen.

    Wo einem aber absolut das Messer im Sack aufgeht: Wenn ein arbeitsloser Österreicher mal nicht ganz richtige Angaben macht und damit (mehr) Arbeitslose bezieht, steht er sofort vor dem Richter - da fährt die Staatsgewalt ihre ganze überhebliche Macht hoch.

    Derweilen werden unsere hart erwirtschafteten Steuergeld den Sozialflüchtlingen nur so nach geworfen.

    Einfach armselig - einfach Österreich.

  5. Schattenregierung (kein Partner)
    27. Oktober 2016 00:45

    Die Soros-„Open Society Foundations“ sind bekannt dafür, die Integrität von Staaten zu untergraben. Fand am Nationalfeiertag im linksextremen Kardinal-König-Haus in Wien eine Farbrevolution der „Open Society Foundations“ statt?

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=662

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. Oktober 2016 00:42

    Statistik Austria? Was für ein Witz.

    Statistik ist überall die Dienerin Ihrer Disziplin, einer Abteilung, eines Unternehmens. Sie liefert Daten, die ihre Auftraggeber für wichtig halten.

    Eine 'Statistik' für sich allein, wie die Statistik Austria, ist nur ein unguided missile.

    • Knut (kein Partner)
      27. Oktober 2016 07:35

      Du weißt doch:

      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

      Bei den Volksanwälten hat man da auch öfter mal diesen Eindruck. Die werden vom "Land" bezahlt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2016 08:12

      Ärgerlich ist, dass sie es so offen zeigen, die unguided missiles, etwa mit der Erfindung der Zuwanderungs-Notwendigkeit.

      Eine Bevölkerung muss nicht ständig wachsen, das kann auch schwanken. Grenzenloses Wachstum gibt es sowieso nicht, es würde einen trostlosen Planeten schaffen.

      Ein Altersvorsorge-System aber als Ponzi zu designen, und dann Analphabeten hereinzuholen und die als Beitragszahler darzustellen, wie deppert ist denn ein Volk, das sich das bieten lässt?

  7. Brigitte Imb
    26. Oktober 2016 19:00

    Ein sehr aufschlußreicher Artikel:

    Neben dem Erhalt von üppigen Zahlungen können die Zugewanderten in 200 Tagen - und beinahe ohne Deutschkenntnisse - auch einen Pflichtschulabschluß erwerben.

    http://www.krone.at/oesterreich/zwei-gruende-mehr-fuer-reform-der-mindestsicherung-dealer-kassieren-ab-story-536111

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 21:47

      Daß die Chirurgen und Atomphysiker keinen Pflichtschulabschluß haben, kann ich mir nur damit erklären, daß sie kraft ihrer höchst ungewöhnlichen Intelligenz die Grundschule in ihrer Heimat einfach überspringen konnten.

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 21:57

      Die Chirurgen und Atomphysiker konnten auf Grund ihre enormen Intelligenz die Grundschule in ihrer Heimat überspringen, so einfach ist die Erklärung!

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 21:58

      aha. nun doch durchgekommen.
      Hat länger gedauert, dachte schon, das posting wäre mir abhanden gekommen.
      Bin aber auch kein Grundschul-Überspringer, daran mags gelegen sein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2016 00:43

      Macht euch nur lustig. Was würdet ihr sagen, wenn die österreichische Ärztekammer in einem Quartal eine Million Mitglieder verlieren würde?

      So schauts aus.

    • Brigitte Imb
      27. Oktober 2016 11:37

      @Prinz Eugen von Savoyen,

      wissen Sie eigentlich wie viele Mitglieder die Österr. Ärztekammer hat? Ich schätzte so an die 60T.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2016 12:08

      @Brigitte Imb

      Skandalös. Dann ist die syrische Ärtzekammer jetzt sicher mit 900.000 Mitgliedern im Minus, bei dem Exodus an Herzchirurgen, den sie letztes Jahr erlitten haben. Umgekehrt freut sich die österreichische Kammer über zahllose Beitragszahler.

    • Undine
      28. Oktober 2016 21:27

      Hoffentlich habe ich nie das Pech, einem der moslemischen zugewanderten "Chirurgen"---womöglich auch noch, wenn Ramadan ist und der Mann fastet!---in die Hände zu fallen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. Oktober 2016 21:53

      Hoffentlich haben Sie (und wir alle) nie das Pech, so einem als Amtsarzt gegenüber zu sitzen. Auch da hat man ein Kurzverfahren geschaffen, um sie für qualifiziert zu bezeichnen. Es ist da nicht viel anders als bei den 10 Monaten für Schatzsuchende, die sie dafür brauchen, wofür unsere Kinder 8 Jahre büffeln müssen.

    • Undine
      28. Oktober 2016 22:51

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Dazu kommt noch, daß den jungen moslemischen Invasoren jemand gesteckt haben dürfte, daß es sich immer besonders gut macht, wenn sie vor laufender Kamera beteuern, ARZT zu werden---auch diejenigen, die in ihrer Muttersprache Analphabeten sind---den IQ überprüft ja bei den Interviews kein Mensch! Und die Gutmenschen fallen gerne auf dieses gestellte Gequatsche herein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Oktober 2016 08:39

      Von diesem Schwachsinn abgesehen, Undine, gibt es aber tatsächlich den einen oder anderen syrischen Arzt, um den sich Behörden balgten. Innerhalb dieser komischen politischen Klasse macht sich das gut.

      Für diese (wenigen) syrischen Ärzte hat man tatsächlich die Kriterien so herunter geschraubt, dass sie mitmachen können. So ein Typ kann Ihnen dann mit seinem Selbstverständnis und seiner tiefen Kenntnis westlicher Kultur als Behörde gegenüberstehen.

      Mit dem Import dieser (natürlich sehr wenigen) Leute fördert man die Zweiklassenmedizin. Schon heute laufen aus der Klinik hier die guten nach und nach weg und machen sich selbständig.

    • Undine
      29. Oktober 2016 09:29

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Jetzt kann ich aber dennoch nicht umhin, zu erwähnen, daß unser Hausarzt über drei Jahrzehnte hinweg ein SYRER war! Dieser kam kurze Zeit, nachdem mein Mann seine Ordination eröffnet hatte (vor fast 50 Jahren!), zu uns, um sich sehr höflich, wie es unter Kollegen üblich sein sollte, VORZUSTELLEN und machte samt seiner Frau den besten Eindruck. Weitere Ärzte, Einheimische also, die sich später im Ort niederließen, hatten offensichtlich nicht diese gute Erziehung genossen.

      Dieser syrische Arzt genoß immer unser Vertrauen ---zurecht! Daß er fließend Deutsch sprach, brauche ich gar nicht erst zu erwähnen, denn das war eine Selbstverständlichkeit.

    • Undine
      29. Oktober 2016 09:31

      Ich erinnere mich auch noch, daß er einmal sagte: Als Ausländer muß man beim Studium immer besser sein als die anderen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Oktober 2016 11:59

      Das glaube ich sofort, Undine, solche gibts hier auch. Die kamen aber nicht als Wellenreiter und zudem vor vielen Jahren.

  8. mitzi
    26. Oktober 2016 00:41

    Herzmanovsky-Orlando, schau oba!

  9. Haider
    25. Oktober 2016 23:47

    Da gibt es weltweit einen Hauptverantwortlichen für Umsturz, Destabilisation und Zerstörung funktionierender Staatsverwaltungen rund um Europa (von Libyien bis Tunesien, vom Nahen Osten bis zur Ukraine) und wer trägt die Folgen? Wieviele "Flüchtlinge" nahmen die USA auf und wieviele Europa?

  10. Brigitte Imb
    25. Oktober 2016 23:20

    So fürsorglich ist die Regierung, will sie doch in Wels, das einen FPÖ BGM hat, ein Asylanten-Großquartier errichten.
    Könnte interessant werden, denn der Widerstand wächst. Nicht nur in Wels.

    http://www.krone.at/oesterreich/fpoe-buergermeister-protestiert-gegen-asylquartier-in-wels-story-536140

  11. Undine
    25. Oktober 2016 21:45

    OT---aber genauso habe ich mir immer die Van der Bellen-Fans vorgestellt, die ihm ja auch auf Grund seiner polit. Vita (erst Kommunist, später SOZI, dann GRÜNER) geistig nahe stehen:

    "Grüner Aktivist beleidigt Hofer und leitet Facebook-Gruppe von Autonomen und Anarchisten für VdB"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022111-Gruener-Aktivist-beleidigt-Hofer-und-leitet-Facebook-Gruppe-von-Autonomen-und?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Da kann der VdB richtig stolz sein auf seine Fan-Gemeinde, dieses Gesocks!

  12. franz-josef
    25. Oktober 2016 21:43

    Erlaube mir, polemisierend anzumerken,d aß wir uns den ganzen Zirkus überhaupt sparen können. Wozu Asylanträge prüfen und mit viel Aufwand ablehnen, wenn die Abgelehnten erstens eh nicht anzubringen sind und zweitens, wurscht ob oder ob nicht, sowieso ihre Apanage ausbezahlt kriegen.

    Wieso steht nicht gleich unser Innenminister mit geldspendendem Bankomat an der Grenze, sagen wir, am Brenner, der sicher noch aktuell werden wird, und drückt jedem, dessen er im Gedränge habhaft wird, gleich ein Geldscheinpaket in die Hand?

  13. Undine
    25. Oktober 2016 21:21

    OT---aber das schlägt dem Faß den Boden aus:

    "Schüler in deutscher Volksschule werden mit dem Koran indoktriniert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022106-Schueler-deutscher-Volksschule-werden-mit-dem-Koran-indoktriniert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ...................................................................................

    Im ORF---Radio und FS---wird es geradezu krampfhaft vermieden, mit "Grüß Gott" zu grüßen---da sagt man halt dann neuerdings "Schönen Vormittag", oder "Schönen Nachmittag" oder "Schöne Mittagszeit" etc., denn der alte Gruß ist nicht nur den Linxlinken ein Gräuel, sondern könnte auch die weichen, sanften, zarten Seelen unserer moslemischen Eroberer beleidigen.

    Auch wenn man kein Mitglied einer christlichen Kirche mehr ist, ist dieses krampfhafte Ablehnen dieser altgewohnten landesüblichen Grußformel einfach lächerlich.

    Jetzt beißt man sich an Norbert HOFER fest wegen seiner Plakate mit der Aussage: "So wahr mir Gott helfe". Ich meine, daß gerade jetzt, wo die MOSLEMS immer DREISTER werden, es gar nicht schadet, hervorzuheben, daß Österreich ein christlich geprägtes Land ist---auch wenn viele Menschen mit der heutigen christlichen Kirche nicht mehr viel anfangen können, vor allem auch deshalb, weil sowohl die evangelische als auch die röm.-katholische vor dem ISLAM devot auf den Knieen rutscht! Aber GEPRÄGT vom Christentum ist jeder Mensch, ob er es wahrhaben will oder nicht.

    Ich finde, daß dieses Zeugnisablegen für das Christentum sehr wohl richtig ist---als GEGENWEHR zum uns massiv BEDROHENDEN ISLAM!

    Auf jeden Fall höre ich "So wahr mir Gott helfe" 100.000 x lieber als "ALLAHU AKBAR"!

  14. hellusier
    25. Oktober 2016 20:16

    Die Angst der SPÖ/Grünen/övp vor den eigenen Liksradikalen mit ihren mächtigen NGOs als ZAHLER UND HETZER im Verbund mit einer Justitz , die an schon schlimme- vergesse Zeiten erinnert,treibt diese Republik in den Abgrund!
    Jede noch so kleine Randbemerkung von Oppositionellen wird als abgrundtief
    verdorben von ORF und anderen bestochenen Medien lautstark verbreitet -
    das ist die tägliche Hetze gegen das Land unserer Väter mitsamt ihrer /unserer
    Tradition! Aber der der rote satte Mob(Jahrzehnte" aufgepäpplt" ) muss seine illegalen Pfründe verteidigen und schickt zur allgemeinen Irritation gekauftes
    Gesindel auf die Straßen, um Angst und Schrecken unter die guten Leute zu
    bringen und ruft dann noch laut nach Recht und Ordnung wo sie die Verwüstungen
    zuvor veranstalteten!!

  15. Sensenmann
    25. Oktober 2016 19:40

    All die von A:U. so trefflich aufgezählten Verrücktheiten eines seinem Ende entgegen faulenden Staatswesens sind - bitte niemals vergessen - ganz demokratisch so gewollt, andernfalls sie ja nicht so passierten.
    50% + 30tsd Östertrotteln wollen es genau SO haben.
    Die anderen 50% minus der 30 tsd. werden sich erkennen und denen, die all das herbei gewählt haben nicht helfen, wenn es kritisch wird.
    Am 5. Dezember werden wir ja wissen, was die Mehrheit will.

  16. Brigitte Imb
    25. Oktober 2016 19:38

    "Ist euch nicht klar, dass es eure Aufgabe ist, uns zu nehmen und zu versorgen. Damals wurden eure Vorfahren auch angenommen und nicht in den Krieg vertrieben.

    Irgendwann wird euch klar, dass ihr uns braucht und wir die Neuen sind. Die Neuen, die die Zukunft des Landes gestalten."

    Meint ein syrischer Flüchtling auf "fb". Na dann. "Unsere" Flutilanten werden gleicher Meinung sein und die Politiker geben (gerne) nach.

    http://www.huffingtonpost.de/aras-bacho/fluechtlinge-aufnehmen-deutschland-pflicht_b_12414550.html

  17. Kyrios Doulos
    25. Oktober 2016 18:44

    Es ist der traurigste Witz, den es gibt, und ein Treppenwitz der Gecshichte:

    Die Sozialisten (LinkINNEN, Kirchen und Gutmenschen) sind

    1/ die Wegbereiter eines schlimmen und zähen Bürgerkriegs oder Kriegs, der uns bald ins Haus steht, wenn wir so weitermachen und

    2/ die Zerstörer des sozialen Wohlfahrtsstaates, das sich all das rein mathematisch gar nicht ausgehen kann, daß wir allen, auch unseren Feinden und Okkupanten das Geld hergeben, das immer weniger nettozahlende Steuerpflichtige erarbeiten.

    Die oben Genannten haben eines schon vollbracht: Sie haben eine Gesinnungsdiktatur errichtet, in der man nicht einmal mehr ungestraft "so wahr mir Gott helfe" sagen darf. "Insh-Allah" dagegen schon.

    Die LinkINNEN und Gutmenschen und Kirchen (im Sinner von Amtskirche, Kirchenleitungen) sind die Faschisten unserer Zeit. Dieser Eindruck drängt sich mir je länger desto intensiver auf.

    • simplicissimus
    • Eva
      25. Oktober 2016 19:28

      Und unser @Wertkonservativer fand vor wenigen Tagen: "Die Zuwanderung allein, deren Eindämmung man der FPÖ zutraut, ist ein dringendes, aber beileibe nicht das wichtigste Problem unseres Landes!"

      Ich finde, es gibt kein größeres und wichtigeres Problem in unserem Land als die Zuwanderung! Denn mit den Moslems, die ja den weitaus größten Teil der Invasoren ausmachen, kann man nicht in Frieden leben. Die sind durch ihre Pseudoreligion völlig verdummt und brutalisiert.

    • glockenblumen
      25. Oktober 2016 19:38

      @ Eva

      Richtig, ich sehe die unkontrollierte wie illegale Zuwanderung ebenfalls als das vordringlichste Problem!!!
      Aber unsere Politmarionetten fordern ab und zu medienwirksam etwas, nur getan haben sie bis jetzt NICHTS!!!
      Was mich zusätzlich sehr irritiert, ist daß die christliche Kirche ihrer Glaubensgemeinschaft derart in infam-verräterischer Weise in den Rücken fällt. Dafür den Linkinnen, Gutmenschen und den Moslems in den Allerwertesten kriecht. Welch eine boshafte Verhöhnung für die gesamte Christenheit!!

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 19:43

      Die Landnahme durch Moslems zerstört das Substrat jedes funktionierenden und blühenden Staates -nämlich eine weitgehend homogene Bevölkerung hinsichtlich Kultur, Sprache, Geschichte und Religion.

      Wer das nicht sieht, hat Honig im Kopf.

  18. Pennpatrik
    25. Oktober 2016 16:53

    Ich frag jetzt mal blauäugig:

    Bekommen die Schiffseigner der Schiffe, die die "Flüchtlinge" retten, Geld pro "geretteten" Flüchtling? Direkt oder indirekt?
    Könnten wir uns so etwas vorstellen?

    • Leopold Franz
      25. Oktober 2016 17:34

      Gute Frage. Dass die Herrschaften das umsonst machen, glaube ich nicht. Die Asylindustrie ist grundsätzlich gewinnorientiert, Undine berichtete kürzlich wieder vom Genius Artikel über die Caritas. Auch Freund Fenninger von der Volkshilfe muss bezahlt werden, da gibt es wohl lukrative Verträge mit der Republik.
      Das Mittelmeer ist seit einiger Zeit die ergiebigste und wohl auch sicherste Asylroute, vielleicht arbeiten die Retter dort auch mit den Schleppern zusammen und teilen.

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 18:56

      Irgendein Prisengeld werden die glorreichen "Flüchtlingsretter" schon einstreifen.

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 21:31

      Ich glaube schon, denn warum sollten zB Hamburger und Bremer ("Life Boat" z.B.) oder auch maltesische Reeder,Norweger,Iren, ihre Schiffe ohne jede Bezahlung ins Mittelmeer schicken und dort in Permanenz kreuzen und retten lassen?Die Schiffe müssen bemannt sein, verbrauchen Treibstoff, fallen für andere Aufträge aus - auch die NGO-Schiffe tuckern nicht ohne Kosten zu verursachen.

      Wäre schon interessant, wer sie koordiniert und finanziert. Und übrigens fände ich auch wissenswert, wo unser Jagdkommando vor der libyschen Küste die Marine schult und Migranten rettet. Man hört absolut nichts mehr davon. Das ist einer der Gründe, warum ich Doskozil nicht traue.

  19. Erich Bauer
    25. Oktober 2016 16:19

    Wir werden vieles noch erleben was wir heute gar nicht für möglich halten…

    Und die vorherrschenden politischen Parteien werden sicher nicht der Antreiber dafür sein, denn die sind ja auch nur Bewahrer vom Zustand des Status Quo, mit - höchstens - marginalen Visionen von Änderung oder „Reformen“. Es ist sogar höchst zweifelhaft, dass die derzeit agierenden politischen Parteien eine besonders große Rolle bei der Überwindung kommender chaotischer Verhältnisse zugeteilt bekommen.

  20. Politicus1
    25. Oktober 2016 15:58

    Ein Schlaraffenland für alle, die das Kinder- und Jugendstrafrecht (das ja schon fast kein STRAFrecht mehr ist) bei uns genießen wollen.
    Z.B. in diesem Fall:
    Ein 15-Jähriger syrischer Asylwerber soll in Liezen eine Prostituierte mehrfach vergewaltigt und in weiterer Folge schwer verletzt haben. Wenig später konnte der Jugendliche verhaftet werden - er ist geständig.

    und jetzt kommt's!:
    "Einen Ausweis verlangte die Prostituierte von dem Burschen der Polizei zufolge keinen - laut seinen Dokumenten ist er 15 Jahre alt, er sehe aber älter aus, so die Polizei."

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2016 16:55

      Das ist ausgezeichnet!
      Da ist mal wieder eindeutig das Opfer schuld. Das linke Gesocks wird sich freuen ...

    • glockenblumen
      25. Oktober 2016 19:29

      Wer's glaubt wird selig. Die sind alle immer erst 14 oder 15. Wer hat das Alter jemals kontrolliert? Röntgen zur Feststellung desselben werden von den NGO's ja vehement abgelehnt. Somit kommt für diese Kreaturen das Jugendstrafrecht zur Anwendung...
      Und wie @Pennpatrik schon erwähnt: das linke Pack wird's freuen

  21. franz-josef
    25. Oktober 2016 12:40

    Ich hab gezögert, folgendes zu verbreiten - anderseits,es war gestern auf journalistenwatch.de zu lesen, es ist zutiefst verstörend, weil nicht zu leugnen und richtig, und MUSS mitgedacht werden bei allen Überlegungen zu dieser noch niemals dagewesenen, sich über die halbe Welt erstreckenden politischen Hinterhältigkeit, getarnt als Umsetzung von Human Rights.

    Wollen wir das? Und wollen wir, wie schreyvogel meint, diese neuen Werte verstehen, die Sprache der Invasoren erlernen und hoffen, durch Anpassung die im Gang befiindliche Entwicklung unblutig verlaufen lassen zu können....???

    Der Text ist lang, tut mir leid. Ich kopiere ihn trotzdem herein:

    Von Michael Mannheimer

    Propaganda aus des Teufels Küche

    Die in moralischer Erpressung bestens geübten und trainierten Invasoren greifen zu allen Mitteln auf dem Mitleids- und Betroffenheits-Erpressungsregister, um ihren Fuß nach Europa zu bringen.

    Doch wie verlogen diese Gräuel-Propaganda ist, zeigt der folgende Artikel

    Eine Protestmaßnahme, die tief in die brutalen Sitten der Invasoren blicken lässt

    Die Botschaft, die übermittelt werden soll, ist klar: Schaut her, wie sehr wir leiden! Wir nähen uns sogar die Münder zu,um euch unseren Schmerz zu zeigen!

    Doch die wahre Botschaft hinter dieser Botschaft ist die folgende. Was tun Menschen wie jene, die sich freiwillig ihr Münder zunähen, erst einmal jenen Menschen an, die sie als ihre Feinde sehen? Oder mit andern Worten: Welch barbarische Sitten importieren diese angeblichen Flüchtlinge nach Europa, dem Kontinent der Aufklärung und der Menschenrechte?

    Die Antwort weiß jeder, der sich mit den archaischen Sitten und Gebräuchen des Islam, besonders aber mit seiner barbarischen Scharia, schon einmal auseinandergesetzt hat:

    In islamischen Ländern werden Frauen lebenden Leibes die Lippen abgeschnitten, die Ohren ebenfalls, auch die Nase – und die Augen ausgestochen. wenn ein Moslem der Meinung ist, dass sich seine Frau „widerspenstig“ (Sure 4:34) gegen ihn verhalten habe. Wer diese Sitte – sei er ein Journalist, ein Kirchenvertreter oder in westlicher Gutmensch – als Ausnahmefälle einstuft, ist entweder ein Ignorant, oder ein Verbrecher. Er kann sich eine der beiden Varianten aussuchen.

    In islamischen Ländern werden Frauen bis zur Hüfte in die Erde eingegraben, bevor sie gesteinigt werden. Wegen „Verbrechen“, die sie meist niemals begangen haben – und wenn doch (wie etwa Freundschaft zu einem „Ungläubigen“), für solche, die im Westen und allen anderen zivilisierten Ländern nicht einmal zur Anzeige gebracht werden könnten, da sie keinen Straftatbestand erfüllen.

    In islamischen Ländernwerden Apostaten – jene Moslems also, die das todeswürdigste aller „Verbrechen“ begangen haben, nämlich sich vom Islam abzuwenden und sich eine neue Religion zu suchen – gehängt, zerschnitten, geköpft, oder, wie es der Koran vorschreibt, wechselseitig ihrer Extremitäten entledigt: Rechtes Bein und linker Arm abgeschnitten … oder umgekehrt. Vorgeschrieben von Allah, befohlen von Mohammed und bis heute genau so praktiziert.

    In islamischen Ländern werden Mädchen, die von ihren Nachbarn vergewaltigt wurden, der Unzucht angeklagt und – so geschehen u.a. in Somalia vor einem 20.000-köpfigen Publikum im Sportstadion – lebend und langsam zu Tode gesteinigt. Denn, so die islamisch-archaische Moralvorstellung: Die beteiligten Männer waren unschuldig, da sie diese Vergewaltigung niemals begangen hätten, wenn das Mädchen sie nicht zuvor aufs Massivste „gereizt“ hätte! (Das arme Opfer war gerade mal 7 Jahre alt).

    In islamischen Ländern – so geschehen in Teheran – werden Kinder, die während des Ramadan etwas gegessen hatten, weil sie den Hunger nicht mehr aushielten – vor einem vielhundertköpfigen Publikum mit einer Stahlrute ausgepeitscht – während sie, an ihrem Armen gefesselt, diese gewaltigen Schläge, die mit aller Wucht eines Erwachsenen „Rechtgläubigen“ ausgeführt wurden, zu erwarten haben. Ein 12-jähriger Junge starb – das ergab seine Obduktion – bereits nach dem achten Schlag an Herzversagen. Dennoch wurde die 99 Peitschenhiebe, wie sie der Imam als Strafe ausgesprochen hatte, korangetreu bis zu Ende durchgeführt,

    In islamischen Ländernwerden Moslems, die Mohammed oder den Koran kritisieren, lebenden Leibes die Augen ausgestochen. Manchmal von einem Augenarzt, der – ich berichtete vor Jahren – das sich vor unsäglichen Schmerzen windende Opfer anherrschte, er solle sich gefälligst zusammen nehmen, damit er. der „Arzt“, seine „Arbeit“ zufriedenstellend erledigen könne.

    In islamischen Ländern dürfen Menschen, die eine andere Religion als den Islam haben, getötet werden, indem man sie lebenden Leibes ihren Kopf abschneidet. Diese Praxis, fälschlicherweise oft als Köpfen bezeichnet, hat mit diesem Ausdruck jedoch nichts gemein. Denn das Köpfen erfolgt in aller Regel durch einen schnellen Schwerthieb über die Nackenseite des Delinquenten und tötet diesen rasch und relativ schmerzfrei. Das Abschneiden des Kopfes erfolgt jedoch umgekehrt: Der Kopf des Opfers wird – äußerst schmerzhaft, äußerst brutal und erniedrigend – von der Halsseite in Richtung Nacken mit einem Messer abgeschnitten, während die Teufel die das erledigen, unentwegt den Namen ihres Herrn „Allah“ hinausbrüllen.

    In islamischen Ländern gibt es weder Religionsfreiheit noch Menschenrechte für jene Menschen. die keine Moslems sind. Es gibt nur eine Form der Glaubensfreiheit: die „Freiheit“, den Islam anzunehmen. Jede andere Wahl wird mit schweren Strafen bis hin zum Tod bedroht.

    Wer
    als
    Moslem
    nach
    Europa
    kommt,
    um
    der
    Unterdrückung
    in
    seinem
    Land
    zu
    entfliehen, jedoch
    ein
    Moslems
    bleibt,
    ist
    verdächtig,
    aus
    ganz
    anderen
    Gründen
    gekommen
    zu
    sein

    Wenn nun moslemische Flüchtlinge, um auf ihr angebliches Leid aufmerksam zu machen, wie so oft, jüngstens geschehen in Calais, Frankreich, mitleiderheischend ihre Münder zunähen, um, so die Bild-Zeitung und andere Blätter, „ihre Sprachlosigkeit“ darüber zum Ausdruck zu bringen, „dass ihnen kein Gehör geschenkt wird,“ (Quelle) wenn sie auf Plakaten schreiben: „Wo ist unsere Demokratie? Wo ist unsere Freiheit?“ und „Wir sind Menschen.“, dann frage ich diese Flüchtlinge:

    Was habt ihr getan in euren Ländern, um für die Demokratie zu kämpfen?
    Was habt ihr getan, um euch gegen den großen Feind der Demokratie, den Islam zur Wehr zu setzen?
    Was habt ihr getan, um euch für eure Freiheit von dieser lebensverachtenden und intoleranten Religion einsetzen?
    Was habt ihr in euren Ländern getan, um verfolgte Christen und Juden zu schützen?

    Oder seid ihr hierhergekommen, um euren Islam, der bekanntlich Freiheit und westliche Werte als „Werke des Teufels“ einstuft, zu verbreiten, wie es eure Religion von euch verlangt?

    Wer sich als moslemischer Flüchtling an solch abscheulichen Propagandamethoden wie dem Zunähen seines Mundes beteiligt, sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzt, aber nicht den Mumm oder Verstand hat, im Kontinent der Freiheit (Europa) die religiösen Fesseln endlich abzuschütteln und den Islam zu verlassen, hat vermutlich seine wahren Absichten und seine Verlogenheit bei der Forderung nach Freiheit und Menschenrechte entlarvt.

    Nachdem der Islam sein Herkunftsland zerstört hat, schickt er nun seine Soldaten (die jetzigen Invasoren) aus, um auch die westlichen Länder zu zerstören. Wer dies ebenfalls nicht glauben will, hat sich noch nie eine Predigt in den arabischen Ländern angehört. Denn genau diese Forderung wird an angehende Flüchtlings-Invasoren gestellt.

    https://michael-mannheimer.net/2016/10/24/aus-protest-moslems-naehen-sich-die-muender-zu-in-calais-frankreich-was-sie-jedoch-unfreiwillig-damit-offenbaren

    • glockenblumen
      25. Oktober 2016 12:54

      @ franz-josef

      ***********************************************************
      Danke für den Link und auch dafür, daß Sie den Text ins Tagebuch kopiert haben.
      Ihren Fragen an die "Flüchtlinge" schließe ich mich an!
      Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie man einer solch grausamen menschenverachtenden Ideologie folgen kann! Was ist lebenswert daran, nur in Angst und Schrecken sein Dasein zu fristen, stets in Furcht vor einer schrecklichen Strafe für Dinge, die man nicht einmal getan hat, die nur der Befriedigung pervertierter, machtbesessener Leute dient?
      Wie kann man ein Kind totschlagen und keiner darf eingreifen, weil er dann einer ebenso furchtbaren Strafe ausgesetzt ist???

    • Undine
      25. Oktober 2016 22:55

      Spätestens dann, wenn man diesen Kommentar bis zum Ende gelesen hat, wird man den ISLAM als zutiefst PERVERSE IDEOLOGIE einstufen müssen.

      Moslemische Männer können dank Allah und dessen perversem Propheten offensichtlich mit ihrer Sexualität überhaupt nicht umgehen und sind durch die Bank sexuell völlig unreif und verkorkst und abnorm zum Quadrat, sonst würden sie all diese Gräueltaten, die ihnen ihr Mohamed schriftlich hinterlassen und zur Nachahmung befohlen hat, nie und nimmer ernst nehmen oder gar blindlings befolgen. Der Islam ist eine mörderische, grausame, perverse Ideologie.

  22. oberösi
    25. Oktober 2016 12:08

    Es wird Zeit, daß um Wien herum wieder eine Mauer, ein cordon sanitaire, errichtet wird. Aber diesmal nicht um Wien zu schützen, sondern endlich den Rest Österreichs, vor Ansteckung und Plünderung.
    Jener Rest großteils nach wie vor gesunder und vitaler Provinzen, der seit Jahrhunderten diesen Moloch mit seiner parasitären und hypertrophen Politik und Verwaltung, deren Dimensionen immer noch der eines Riesenreichs entsprechen, mitsamt dem selbstreferentiellen Klüngel aus Kultur, Kunst, ORF, Medien erhält durch abgepreßte Steuern, einst ein Zehent, längst die Hälfte des sauer Verdienten.

    Hinter diesen Mauern kann dann umverteilt werden auf Teufel komm raus, können Gespenster wie Marxismus und Sozialismus fröhliche Urständ´ feiern, können die Jeunesse dorée und sonstige Minderleister ihre weltoffene, bunte, tolerante Stadt mit Haltung feiern bis zum Untergang.

    • haro
      26. Oktober 2016 15:14

      Ihr Wort in Gottes Ohr!

      Aber leider haben all die "Weltoffenen" die in Wien seit vielen Jahren ihr politisches Unwesen (in Politik, Medien, Kunst und sogar in kirchlichen Vereinen) getrieben haben und weiterhin die Islamisierung unterstützen anstatt sie einzudämmen ein gut geschütztes Ausweichquartier (wo sie auch kein benachbartes Flüchtlingsquartier oder einen Moscheeverein haben) sei es im Kaunertal, in NÖ, im Burgenland, in Salzburg ... oder in der Schweiz.

      In Wien in der Quellenstraße u.a. städtischen Problemvierteln wohnt keiner der Heuchler und von dort gibt es auch kein "am Schauplatz" das die dortige "Kultur" so zeigt wie sie vorhanden ist und immer "weltoffener" wird.

  23. Undine
  24. Sandwalk
    25. Oktober 2016 11:16

    Ich kann es nicht glauben. Ich kann es wirklich nicht glauben. Da kommen illegale Einwanderer mit Nike-Schuhen, Jeans von H&M, Smartphones aus Korea, erhalten kein Asyl, dürfen trotzdem bleiben und bekommen dafür ein Gehalt. Ob sich dieses Gehalt „Mindestsicherung“, „Sozialhilfe“, „Arbeitslose“ oder sonst wie nennt, ist egal. Es geht ums Prinzip:
    Illegale Einwanderer bekommen ein Gehalt.

    Ich Riesendepp hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich nach Studium und knapp 40 Arbeitsjahren, in der Pension als Freiberufler dazu verdiene. Immerhin verdiene ich auch heute noch mehr als der Durchschnitt und stehe daher unter Generalverdacht, ein Kapitalist zu sein.

    Was haben die Linken nur aus unserem Staat nur gemacht. Ich kann es nicht glauben. Illegale werden ausgehalten, unbescholtene Bürger stehen unter Ausbeutungsverdacht. Der Marsch durch die Instanzen, die Umwertung aller Werte, der Traum aller Linken.

    Meinen Zorn für diese Perversität könnt ihr haben!

    • Almut
      25. Oktober 2016 11:36

      Und in Salzburg (Stadt) laufen immer mehr Schwarzafrikaner herum, die mussten wohl alle aus Italien in die Mindestsicherung nach Österreich "fliehen".

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 11:54

      Almut: Noch vor wenigen Wochen haben wir in NÖ - westl. von Wien dasselbe Phänomen beobachtet. Aber: Schlagartig verschwanden vor kurzem alle schwarzen Afrikaner aus der Öffentlichkeit, keiner der auffallend tiefstschwarzen Jungmänner mehr zu sehen .

      Wir sollten uns höchste Sorge machen wegen der tausenden täglich in Italien abgelieferten Schwarzen. Unsere Politiker schwätzen lediglich, sie bereiten keinen Grenzschutz vor, ich vermute, nach den Wahlen hier und in D werden wir geflutet werden.

    • Haider
      25. Oktober 2016 23:36

      Wird man wegen "Verhetzung" denunziert und von UNSEREN (???) Machteliten eingesperrt, wenn man überzeugt ist, daß hinter den von Dr. AU aufgezeigten Ungeheuerlichkeiten langfristige Strategie und vollste Absicht steht?

    • Undine
      27. Oktober 2016 21:22

      @Haider

      Ich fürchte JA!

  25. Politicus1
    25. Oktober 2016 11:10

    Was nützen alle Beteuerungen von Abschiebungen und strengere Asylregeln, wenn die zur Verteidigung Europas eingesetzen Schiffe im Mittelmeer täglich MEHRERE TAUSEND nicht eingeladene Menschen nach Italien liefern?

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 11:33

      (24. Okt 2016 13:13)

      Schleuser und Helfer für die illegale Einreise nach Europa:

      Aktuell vor der Küste Libyens bei der Aufnahme illegaler Eindringlinge:

      Sea-Eye von Sea-Eye e.V., Wiener Straße 14, 93055 Regensburg

      Sea-Watch 2 von Sea-Watch e.V. – Büro Berlin, Lychener Str. 51, 10437 Berlin

      Iuventa von Jugend Rettet e.V., Ruhlsdorferstr. 120, 14513 Teltow

      Minden von LifeBoat gGmbH i.G., Mittelweg 56a, 20149 Hamburg

      Und bereits wieder auf dem Weg dorthin:

      Topaz Responder von MOAS, Christopher und Regina Catrambone, maltesisches Unternehmerpaar

      Ärzte ohne Grenzen mit der Bourbon Argos

      http://www.cumbre.de/schiffsradar.htm

      und Routen anklicken

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 11:48

      Und die allnächtlich fortgesetzten Urlauberflüge aus der Türkei im Fünf- und Zehn-Minuten-Takt od auch gleichzeitig in Köln landend, stets ca ab Mitternacht und nur bis zum frühen Morgengrauen. Sonntag auf Montag herrschte besonderes Gedränge.
      http://www.koeln-bonn-airport.de/fluege/abflug-ankunft.html

      Aber irgendwo war zu lesen, daß die Maschinen leer geflogen werden, um irgendwelche Vereinbarungen zu erfüllen (hab mich dann nicht mehr damit beschäftigt) - und vielleicht machen tatsächlich soviele in Deutschland lebende Türken Urlaub in Antalya.
      Hoffentlich.

      Die Schiffsmeldungen hingeen sind eindeutig.

  26. Undine
    25. Oktober 2016 10:41

    Man braucht sich nur an den Fall Arigona ZOGAJ samt suspekter Familie zu erinnern! Spätestens seit damals muß jedem Österreicher klar sein, daß es in der Realität so gut wie keine erfolgreichen Abschiebungen gibt, weil sich sofort die Gutmenschen darauf stürzen.

    Ich habe noch gut das von den ORF-Leuten gestellte Video in der ZiB vor Augen, als die Arigona, auf dem Boden ihres "Versteckes" kauerte und dem staunenden FS-Publikum von ihren Suizid-Gedanken vorschwafelte. Ich hatte den Eindruck, daß die "Rehäugige" sich kaum das Lachen verbeißen konnte, als sie da ihren Text aufsagte.

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 11:16

      Untrennbar verbunden mit der Zogaj-Sippe ist der Name Fekter. Sie hat die Sache verhunzt, ist der eigenen Fremdenpolizei in den Rücken gefallen und hat den Rechtsstaat ausgehebelt. Um medial gut durch diese Krise zu gekommen, hat sie sich ein Mediencoaching für 113.000 Euro vom Steuerzahler finanzieren lassen.
      Jetzt fristet sie als Kultursprecherin (!) der ÖVP ein teures Gnadenbrot im Parlament.

    • glockenblumen
      25. Oktober 2016 13:02

      ach ja, die doch der gute Alfons Haider geheiratet hätte, wäre er nicht homosexuell....
      Sowas hätte niemals passieren dürfen, daß ein freches, mit allen Wassern gewaschenes Gör den Staat erpreßt und eine rückgratlose Ministerin das zugelassen hat!
      Wie heißt es? Wenn du deine Feinde suchst, such sie zuerst in den eigenen Reihen!
      Bei uns braucht man gar nicht zu suchen, sie stehen als selbstgerechte Gutmenschen sowieso immer dabei, wenn es darum geht, dem Staat und dem Volk zu schaden.

    • Riese35
      26. Oktober 2016 00:22

      @Cotopaxi: Vielleicht betreibt sie in dieser Rolle Lobbying zur Förderung der "Kultur". Z.B. für Prölls Liebkind, das Nitsch-Museum. Samstag, 5.11.2016 16:00 UHR "Nitsch trifft Spera". Mistelbach, NÖ. Eintritt frei.

  27. kremser (kein Partner)
    25. Oktober 2016 10:31

    Sobotka und Doskozil praktizieren Schattenboxen für die verblödete Masse (ad HP "Herkules" Doskozil). Der einzige Grund wie immer ist die FPÖ bis zur nächsten Wahl auf Distanz zu halten. In eine ähnliche Kategorie müssen leider auch die Sonntagsreden von Kurz eingestuft werden. Es ist schwer zu ertragen, aber Österreich ist immer noch in der Geiselhaft einer immer kleiner werdenden, politisch korrekten Polit- und Medien"elite", die alles blockiert was nur irgendwie nach Einschnitte für die Flüchtlingshorden riecht. Und wenn es dann ans bezahlen geht, schreien dann alle nach dem Staat (=Steuerzahler) und Aufteilung auf die Länder.

    • Undine
      25. Oktober 2016 10:53

      Dafür, daß die ASYL-Industrie nicht ins Stocken gerät und auch weiterhin wie geschmiert läuft, ist SOROS rastlos bemüht (auch der Sohn ist schon aktiv geworden, als er BK Kern einen Besuch abstattete), und bei ROTHSCHILD und Co. klingelt via ORS ununterbrochen die Kassa ---es ist leider UNSER Steuergeld, das in diese dunklen Kanäle fließt!!

      WIR haben den DOPPELTEN SCHADEN:
      1. Die Massen an MOSLEMS zerstören alleine durch ihre Existenz hier unsere Lebensweise (gegen jedes Menschenrecht auf die unversehrte Heimat!)
      2. Die moslemischen Eroberer fressen auch noch unser GELD auf!

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 11:18

      Allein durch die fortschreitende Verslumung und dem Müll auf den Straßen erkennt man die bevorzugten Siedlungsgebiete der kulturfremden Landnehmer in Wien (in der Botanik hießen sie Neophyten).

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 12:16

      Über den Zweck des Besuches von Soros Junior bei unserem BK hört man nichts.
      https://www.opensocietyfoundations.org/people/alexander-soros

  28. Bob
    25. Oktober 2016 09:36

    Die Wähler werden ständig belogen, oder als total verblödet dargestellt. Und scheinbar gibt es kein geeignetes Mittel dieser rote Brut, die uns das eingebrockt hat, Einhalt zu gebieten. Leider sind diese roten Kretins in jeder Partei zu finden, und spielen sich als allein seligmachende Gutmenschen auf.

    • socrates
      25. Oktober 2016 10:45

      Die heutigen Zeitungen sind alle einig, daß nie wieder zu eine Niederlage für die EU Politiker sein darf.Der Abstimmungsmodus muß so geändert werden, daß die Macht und ihre Gestochenen immer gewinnen. Eine qualifizierte Mehrheit genügt, da braucht es weniger Geld zum Bestechen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. Oktober 2016 11:59

      Hey, Bob, die Wähler SIND verblödet. wie sonst hätte sich die RotSchwarze Mafia bis heute 70 Jahre mehrheitlich(!) an der Macht gehalten? Dass eine der beiden vereinzelt Opposition spielen durfte spielt dabei keine Rolle. Aber Gott sei Dank ist diese "Große" Koalition ab nächster Wahl Geschichte.

      Zu den seligmachenden Gutmenschen: Das sind die Gene der Roten weltweit. Da keine Ahnung von Wirtschaft kann man sich eben nur mit Wahlzuckerln -und bestochenen Boulevard- die Wähler kaufen. Und es geht so weiter, siehe Pensionisten-Hunderter. Für denselben miesen Trick wurde Haider noch wüst beschimpft.

  29. Politicus1
    25. Oktober 2016 09:21

    Zwei Meinungen ...
    1) "In seinem neuen Buch zeichnet ORF- Reporterlegende Friedrich Orter eine düstere Zukunft für Europa und warnt vor dessen Zerfall. "Europa ist im Fokus der Terroristen. Mit der Völkerwanderung drohen Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Die Mehrheitsgesellschaft ist in Gefahr. Es entstehen Parallelgesellschaften. Solidarität und Toleranz schwinden. Politische Radikalisierung wird Alltag", schreibt der 67- Jährige."
    "Das "Projekt Multikulti samt Gutmenschentum" ist seines Erachtens zum Scheitern verurteilt. Nur eine "permanente Aufklärung" könne dieser Entwicklung gegensteuern. Orters Appell lautet: "Aufwachen!"
    http://www.krone.at/oesterreich/friedrich-orter-warnt-wir-muessen-aufwachen-buch-von-orf-legende-story-535955

    2) "Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Straches Bürgerkriegsvisionen kritisiert."
    "Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.‘ HC Strache ist kein Patriot!“, so der Kanzler im Sozialen Netzwerk Facebook."
    http://orf.at/#/stories/2363722/

    Warum glaube ich dem 'Hetzer' Dr. Orter - und nicht dem vor sich hinträumenden Schlafwandler Dr. Kern?

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 12:21

      Es stehen täglich mehr Zeichen auf Sturm. Der BK ist m.M. bei weitem zu schwach und zu fadenscheinig in seinen diversen Handlungen und Äußerungen, um glaubwürdige und wirkungsvolle Beruhigung zu vermitteln. Aber vlt gibt es gar keine solche mehr.

      Es braut sich m.M. tatsächlich etwas zusammen.

    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2016 16:47

      Politicus1,

      Dr. Kern???

  30. Josef Maierhofer
    25. Oktober 2016 09:11

    Zur Medienlüge wurde nun die Beamtenlüge und die Politikerlüge hinzugefügt, alles aus parteipolitischer Eifersucht und abseits der Demokratie, wie diese das nennen wollen, die Demonstrationskinder sagen da schon eher die Wahrheit, nämlich 'unsere Demokratie' und 'Eure Demokratie' und weisen damit bereits den Weg in die Zukunft: Wir wollen Bürgerkrieg !

    Wahnsinn, wenn man die Demokratie beachten sollte.

    Die denkenden Menschen haben all die 'Machaloikes' gewusst bis geahnt.

    'Eifersucht ist eine Leidenschaft die mit Eifer sucht, was Leiden schafft' habe ich von meiner Mutter einmal gehört, so was gab es in unserer Familie aber nicht.

    Ganz schlimm ist aber die politische Eifersucht, die das Miteinander ignoriert und das Gegeneinander propagiert, sie bedeutet nämlich Bürgerkrieg.

    Brauchen wir uns doch nur den medialen Präsidentschaftswahlkampf ansehen, den politischen, alles heller Wahnsinn. Schlimmer fast schon als bei Hitler.

  31. Politicus1
    25. Oktober 2016 08:43

    zum Thema passt hervorragend diese ORF-Meldung:
    http://steiermark.orf.at/news/stories/2804994/
    "Bereits seit Wochen haben viele Menschen in Kumberg versucht, die Abschiebung einer irakischen Flüchtlingsfamilie aus dem Ort zu verhindern. Jetzt rief man auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um Hilfe an."
    „Wir wissen das nur aus unseren Informationen direkt aus Kroatien: Die Flüchtlingsunterbringungen sind angelegt für circa 700 Flüchtlinge - aktuell sind aber über 1.500 Fälle bekannt, die nach Kroatien rückgeschoben worden sind. Das heißt, dass auch die Unterbringung nicht den europäischen Standards entspricht“

  32. Politicus1
    25. Oktober 2016 08:37

    auch in meinem Bekanntenkreis herrscht Entsetzen über die bisherige Unwissenheit, dass nicht nur Frau Bock und die Caritas Ges.m.b.H. illegal Aufhältige unterstützen, sondern Illegalität mit Steuergeldern gefördert wird!

    Wenn man sich das neue Wellnesshotel in Judenburg - genannt Justizvollzugsanstalt - betrachtet, so ist jede Haftandrohung für illegale Gäste aus Tschetschenien oder Nigeria de facto wie eine Kurbewilligung für österreichische Arbeiter. Da fehlt jeglicher Effekt einer Abschreckung.

    Auch der unselige Justizminister ist gefordert, seine Staatsanwälte und Staatsanwältinnen endlich gegen jene vorgehen zu lassen, die durch 'Solidaritätsbekundungen', Spendenaufrufe und Verhinderungen von Abschiebungen sich in Ö. illegal aufhaltende Ausländer unterstützen.

  33. dssm
    25. Oktober 2016 08:36

    Herr AU lebt in einer Traumwelt und offensichtlich die meisten um ihn herum auch. Natürlich wusste jeder der Augen und Ohren hat, wie es mit den Abgewiesenen weitergeht. Natürlich hat sich dieser 'armen' Menschen die Sozialindustrie angenommen und neben der Grundsicherung gibt es noch nett Geld für allerhand 'Betreuer'.

    Aber schlimmer ist, daß Herr AU offensichtlich mit Zahlen ein Problem hat. Denn die linxlinke SPÖ hat zusammen mit Neos und Grünen nicht 25% Wähler, sondern viel mehr. Es sei denn die letzten Wahlergebnisse sind alle falsch, zugegeben, in diesem Land würde mich selbst ein Wahlbetrug dieser Grösse nicht wirklich wundern.

    • Erich Bauer
      25. Oktober 2016 10:19

      Auch ich war mir immer absolut sicher, das ein "abgelehnter" Asylantrag nichts mit der weiteren Grundversorgung zu tun hat. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass der "Verfassungsschutz" auch über die ausgelegten "Sprengfallen" nicht ganz uninformiert ist...

  34. Der Tetra
    25. Oktober 2016 08:29

    Abgesehen davon, dass diese Zustände lange bekannt sind - zumindest unter meinen nicht an Sozialismus leidenden Bekannten - und leider keine Änderung in Sicht ist, möchte ich nur anmerken, dass keinerlei Haftstrafe in unseren Kuschelknästen, seien es 6 Wochen oder 6 Jahre, den Anreiz illegaler Migration dämpfen kann...

    • haro
      26. Oktober 2016 15:46

      Unbedingte Haftstrafen für kriminelle Schutzbedürftige die doch hier nur ihre Kultur ausleben möchten?

      Darf denn das sein ?

      Da wird der Herr Justizminister in Zusammenarbeit mit dem Herrn Bundeskanzler aber sofort eine Gesetzesänderung herbei führen müssen, dass Schutzbedürftige eben nur geschützt werden dürfen und höchstens mit bedingten Haftstrafen rechnen müssen oder mit einer folgenlosen Anzeige "auf freiem Fuß".

      Wie wir doch alle -zB laut ORF- wissen, Bedrohung, Gewalt, Gefahr kommt niemals aus Kreisen der Schutzsuchenden oder von linken Autonomen sondern von Rääächts ...

  35. Leopold Franz
    25. Oktober 2016 08:23

    Die Asylindustrie und ihre rotschwarzgrünen Förderer haben das Land im Griff. Die muslimisch-afrikanisch-asiatische Landnahme wird großzügig staatlich finanziert. Als Ergängung zu Dr. Unterberger schlage ich vor, den Gastbeitrag von Klemens Reisch zu lesen. Wir sehen hier nicht nur auf der einen Seite eine ermattete, in großen Bereichen wehrunfähige Gesellschaft, sondern auch eine planmäßige , gesetzlich geregelte, gerichtlich begleitete, medial bejubelte oder auch verschwiegene Landnahme auf der anderen Seite.

  36. socrates
    25. Oktober 2016 08:19

    O.T.? Systemlügner
    Wir werden laufend von systematischen Lügnern getäuscht. Die Lügenpresse ist auch eine Lückepresse, die alles verschweigt, was das Lügengebäude der Macht in Frage stellt. Die bürgerkriegesartigen Vorfälle in Frankreich werden verschwiegen.
    Kern behauptete Gegner von CETA zu sein um seine Sozialdemokraten, CETAgegnern zu täuschen. Dann behauptete er den Betreibern den Kopf gewaschen zu haben und sie hätten seine Forderungen angenommen. Magnette, der den Text zum Unterschied von Kern und Konsorten kennt, weiß, daß die Kanadier nicht einen Buchstaben geändert haben. Sigmar Gabriel machte es ebenso, die anderen EU Bonzen ebenfalls. Das Volk sollte mit Placebos beruhigt werden und blöd sterben.
    Karas ist ein ausreichender Grund die ÖVP nicht zu wählen.
    Swoboda ist ein ausreichender Grund die SPÖ nicht zu wählen.
    Kern ist ein ausreichender Grund die SPÖ nicht zu wählen.

    • socrates
      25. Oktober 2016 08:33

      Ein Kreuzer, legendärer roter Journalist in seiner Zeit, hätte gefragt: "Was haben sie gesagt und in welcher Form wurde es im Text verankert?".
      Die heutige Journalisten kann man in 2 Kategorien einteilen: die einen schreien "hoch", die anderen Schweigen. Beide jammern, daß ihnen keiner zuhört, glaubt undZeitungen kauft.

  37. simplicissimus
    25. Oktober 2016 07:43

    Nicht das Wichtigste, aber eine Richtigstellung tut trotzdem not:

    Das ist KEINE VOELKERWANDERUNG!

    Bei einer Voelkerwanderung wandern Voelker mit Kind und Kegel, denen meist wegen kriegerischer Gefahren oder natuerlicher Unbillen wenig anderes uebrig bleibt.

    Das hier ist ein vorwiegend muselmanischer Kreuzzug von Gluecksrittern, besser gesagt ein Halbmondzug ins gelobte westliche Selbstver(nichter)sorger Land.

    Eine Voelkerwanderung wird immer als etwas Unvermeidbares, Unaufhaltsames hingestellt. Die Kreuzzuege jedoch als etwas Unredliches, Gescheitertes.

    Es ist ein Kreuzzug.

    • oberösi
      25. Oktober 2016 12:37

      Der erste Kreuzzug, die erste Invasion übrigens, die das angegriffene Gebiet zu einem innenpolitischen Problem macht, anstatt die Genzen zu schließen und die Invasoren abzuwehren.

  38. 11er
    25. Oktober 2016 07:26

    Dosko und Sobo sind bloß Ventilclowns für die Krone. Besonders der musikgeschulte Innenministerdarsteller ist ein Hochleistungsdampfplauderer, realpolitische Umsetzung NullommaErwin.
    Der verachtenswerte Rest unserer sog. Regierung suhlt sich weiterhin im Aufbereiten zukünftiger No-Go-Areas.

    • simplicissimus
      25. Oktober 2016 07:38

      Das sehe ich aehnlich.

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 10:21

      Und diesmal hat der Soberl eine Rede bei der Konferenz der sogenannten "islamischen Jugend Österreichs" im VIC gehalten. Wer erinnert sich nicht mehr an den die unsägliche Jubel-Rede vom Schwarzen Khol bei dieser Veranstaltung vor einigen Jahren.
      Ich warte nur darauf, dass eine Video von Soberls Rede auf Youtube auftaucht.

      https://www.facebook.com/WolfgangSobotkaBMI/

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 12:26

      Hat er auch so begeistert "meine liebe muslimische Jugend" gerufen und übers ganze Gesicht gestrahlt? "Ihr seid die Zukunft Österreichs ? Wenn ich die vielen Kinderwägen da draußen sehe...?"
      (hab nur aus dem Gedächtnis zitiert, wird wohl nicht ganz wörtlich sein).

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2016 15:38

      Da wieder einmal ein Schwarzer Spitzenpolitiker diese umstrittene Veranstaltung besucht hat, darf angenommen werden, dass ihnen die dort Versammelten und deren Forderungen ein Anliegen sind.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2016 01:43

      @cotopaxi: Dieser schwarze Sozi lässt auf Fratzenbuch schreiben: "Eine freie Religionsausübung, eine Erziehung zur Demokratie und eine tolerante, offene Gesellschaft. Österreich war das immer, ist es und muss es bleiben. Deshalb ist mir der interreligiöse Dialog wie heute beim 20 Jahre MJÖ - Jubiläum so wichtig"
      Das kann nur aus geistiger Umnachtung oder abgrundtiefer Bösartigkeit geschrieben sein. Denn NICHTS davon gibt es im Islam!
      Die Demokratie lehnen nachweislich 2/3 der Mohammedaner ab und den "interreligiösen Dialüg kann er sich am Arsch abfingern!

      Die Widerwärtigkeit der ÖVPler ist scheinbar grenzenlos!
      Dafür verreckt sie auch mit einem Winseln unter Zurücklassung von etwas Gestank

  39. teifl eini!
    25. Oktober 2016 06:50

    Ein wenig OT

    Fakten zählen nicht, wenn es "unsere Kinder" zu retten gilt (Zitat eines völlig durchgeknallten Voggenhuber in Talk im Hangar 7). Denn "WIR" seien ja schuld an der Misere im Nahen Osten, so Voggenhuber weiter. Weshalb es auch nicht sein könne, dass es sich beim Großteil der sogenannten Flüchtlinge um Wirtschaftsflüchtlinge aus Afghanistan und Co handelt.

    Und wer diese Wahrheit anspricht, wer laut oder leise Kritik übt, der ist entweder ein Rechtsextremer oder "ein Reaktionääääär", wie Voggenhuber mit AU bei eben diesem Talk im Hangar 7 letzte Woche verfuhr. Und der stolze 68er Voggenhuber bezeichnete keine 10 Minuten später die Grüne Partei als "mittlerweile bürgerliche Bewegung", wo doch gerade er mit seinen Untergriffen, seinen hohlen Phrasen und Lügen und seinem auf die Tränendrüsen drücken bewiesen hat, dass die Grünen nur mit einer SED vergleichbar sind und damit Teil des Problems sind.

  40. machmuss verschiebnix
    25. Oktober 2016 06:07

    All diese Vorgänge nützen tatsächlich nur der FPÖ und viele
    Ösis sehen sich gezwungen, ihr Protest-Votum für diese "etwas
    andere" Links-Parei abzuwerfen.

    Genaugenommen sind die Anderen Links-Parteien eigentlich nicht
    (mehr) Links, sondern Sektierer einer ersatz-religiös inszenierten
    Links-Dogmatik mit deutlichem Absolutheits-Anspruch ! ! !


    Leider hat aber die breite Mehrheit keine Ahnung davon, daß
    der Umgang mit verhetzten Individuen praktisch unmöglich ist !

    Man kann denen entweder zustimmen oder . . . zustimmen, wobei
    man bei Ersterem schon harsch kritisiert wird und sich zunächst
    mal "distanzieren" muß ! ! ! ! !

    Wer jemals mit Moonies, Krishnas, Scientologen udglm zu tun
    hatte, der weiß was es geschlagen hat.

    • dssm
      25. Oktober 2016 08:50

      Sozialismus ist genau so eine Sekte wie die von Ihnen genannten, mehr theologisch ausgerichteten Sekten. Allen Sekten ist gemein, daß es klar erkennbar 'Gutes' und 'Böses' gibt. Erst wenn das 'Böse' getilgt ist, dann kann sich das Himmelreich für alle erfüllen. Dabei ist völlig egal ob das 'Böse' unsere Lebensgrundlage darstellt, wir also bei dessen austilgen sterben. Denn das kommende Himmelreich wird ja alle Wunden heilen.
      Das Paradies der Sozialisten ist halt durch das Kommen des 'Neuen Menschen' erfüllt. Um Platz für diesen Neuen Menschen zu schaffen müssen die alten Menschen (=wir) weg.

  41. Helmut Oswald
    25. Oktober 2016 01:54

    'Hass ist unser Gebet und Rache unser Feldgeschrei' - Joseph Goebbels April 1945 in Lauban, einer schlesischen Kleinstadt, im großdeutschen Rundfunk und in der Wochenschau übertragen, wenige Wochen, bevor der große Brand gelöscht war, der den nibelungenhaften Untergang der alten Welt begleitete. Das Morden aber war noch lange nicht zu Ende - nun ging es den Unbewaffneten an den Kragen: den Frauen und Kindern, den alten Leuten, jenen die sich nicht wehren konnten, weil jedes Kämpfen schon zu Ende war. Die Kämpfer waren niedergerungen, entwaffnet, restlos erschöpft oder tot. Aus allen Löchern kamen nun jene, die sich für diesen Augenblick aufgespart hatten, um Rache zu nehmen - meist und zu allermeist an Unschuldigen und Wehrlosen, denen ihre Mörder kurz zuvor noch nicht selten mit serviler Untertänigkeit begegnet waren oder die im Alltag Gleichmut heuchelten, oft wohl insgeheim schon die Fäuste in den Taschen ballend. Die Saat des Rassenkrieges, voll des Hochmutes einst verkündet, war heimgekehrt. Die Verlierer waren es, deren wehrlose Familien nun alles preisgeben sollten - in manchen Heimaten, die so gründlich mitausgelöscht wurden als wären sie nur eine Schimäre der Geschichte gewesen, dauerte das Morden über Jahre an. Als ich 1990 Schlesien besuchte und in Breslau bei einer überlebenden volksdeutschen Familie übernachtete, sprach ich mit dem Familienoberhaupt über den Wandel, der sich in Europa eben vor unser aller staunenden Augen vollzog. Es war der jüngste Bruder einer einst kinderreichen Familie. Er lebte im Haus, nahe einer sowjetischen Kaserne die einst von der Wehrmacht benutzt worden war, was im Nachkriegspolen einen gewissen Schutz für Deutsche bedeuten konnte, weil die Russen - andernorts selbst als Rächer auftretend - in Polen nicht selten sich schützend vor Deutsche stellten - nach dem Krieg. Die Greuel von 1945 lasse ich - der heute wohl knapp 80 jährige erlebte die Auslöschung seiner Familie, den Selbstmord der 16 jährigen Schwester vom Balkon des Hauses, den Hungertod der Großeltern und die Ermordung seiner Mutter, der Vater war gefallen. Er erzählte vom Nachkriegspolen. Noch 1953 hatte er, als junger Mann erleben müssen, daß sich zwei Frauen, die sich beim Einkauf in einer Fleischerei in Breslau als Deutsche erkannten und einander auf deutsch ansprachen, von Polen denunziert, von der sofort erschienen Miliz auf die Straße gezerrt wurden und dort unter dem johlen der Menge öffentlich auf dem Gehsteig zu Tode geprügelt wurden.

    Wenn es das Europa ist, das wir zurückhaben wollen, wenngleich unter anderen Vorzeichen, dann können wir mit der Massenzuwanderung gewalttätiger und deprivierter Massen weitermachen, denen im einzigen Buch, dessen Inhalt die Meisten von ihnen jemals kennengelernt haben ein geistesgestörter Prophet eine Steinzeitreligion verkündet die ihren Gläubigen gebietet, Andersgläubige zu täuschen oder aber am besten gleich, zu töten oder zu unterjochen. Wie es eben im Nahen Osten vor unseren Augen geschieht. Reicht das nicht aus um zu verstehen, daß wir keine andere Zukunft haben werden, als jene, die wir gerade als Vergangenheit hinter uns gelassen haben , wenn unsere aus käuflichen, feigen und dummen Memmen bestehende politische Klasse einfach weitermacht, als wäre nichts geschehen ? Wenn wir denen nicht verzugslos in die Parade fahren, landen wir in einem Orlog wie wir ihn offenbar mittlerweile verlernt haben, uns als möglich und vorstellbar vor Augen zu halten und dessen tatsächliches Grauen die Vorstellungskraft der Müller Milchreis Generation zur Zeit noch gewaltig übersteigt. Es ist Zeit zu handeln.

    • oberösi
      25. Oktober 2016 11:47

      Die "Befreiung" der Deutschen forderte von 45-48 mehr Todesopfer unter den Befreiten als alles Kriegshandlungen einschließlich Bombardements der Städte von 39-45 zuvor.

    • Undine
      25. Oktober 2016 23:04

      @oberösi

      Vielleicht sollten wir den 26. 10. offiziell als "Tag der Befreiung von den Befreiern" feiern!

  42. kritikos
    25. Oktober 2016 00:50

    Irgendwann, hoffentlich bald, wird die linke Szenerie erkennen, das "Willkommen, Asylanten, willkommen" ihre Anhänger dezimiert. Und die FPÖ profitiert. Der rote Rest kann sich dann mit den Grünen zu einer gemeinsamen Plattform schweißen, dann haben wir nur reaktionäre Idealisten als Partei. Die wohl nicht regierungsfähig sein wird - außer die ÖVP ist total irre. Wien ist, wenn nicht lernfähig, weiterhin die Frage der Zukunft der Republik.

    • Rübezahl
      25. Oktober 2016 02:51

      Ich fürchte, dass diese Willkommen-Schichten, wenn sie dereinst von den Immigranten abgeschlachtet werden, noch immer glauben werden, dass das ein Antwort auf die bösen Rechten sei... fürchte ich.

      Nein ich sehe es als hoffnungslos an. Wir sind schon lange verloren.
      Welcher normale Mensch, so dachte ich bis jetzt, kann Zustände zulassen, wie sie im heutigen Artikel aufgezeichnet und analysiert wird?
      Wer, der eigene Kinder erzog oder in Schulen bildete, weiß was passiert, wenn man eine Grenze verbal zieht, eine Maßnahme androht, definiert und sie dann nicht einhält...
      Und das bei Leuten, die bisher nur Gewalt kannten. Unantastbare Autoritäten. Von mir aus das oben besagte Buch-vom hörensagen.

    • machmuss verschiebnix
      25. Oktober 2016 05:38

      Wien hat den Umkehrpunkt längst übersehen - nächste Markierung
      ist an der (roten) Wand [zoing]

    • FranzAnton
      25. Oktober 2016 06:13

      @"Nein ich sehe es als hoffnungslos an. Wir sind schon lange verloren" ?????????

      Sind wir natürlich dann, und nur dann, wenn wir dergleichen defätistisch - mutloses Gerede selber glauben, weiter verbreiten, und dazu auch noch Andere damit infizieren.

      Neinneinnein, und nochmals nein! Das Desaster ist noch abwendbar!
      Eine - ursprünglich völlig unvorhergesehene - Chance tut sich am 4. Dezember auf, zwar, falls VdB nicht Bundespräsident wird. Dafür sollten wir uns engagieren.

    • dssm
      25. Oktober 2016 08:52

      @Kritikos
      Ich darf an meinen Vorschlag mit der Mauer um Wien erinnern. Oder, um unseren Tiroler Mitbloggern eine Freude zu machen: Tausche Wien gegen Südtirol.

    • schreyvogel
      25. Oktober 2016 11:51

      @FranzAnton
      Wir sind schon verloren - aus demographischen Gründen. Nicht jetzt sofort, aber in zwei, drei Jahrzehnten.

      Unsere Linken versuchen nur, dies möglichst zu beschleunigen. Um sich die neuen Wählermassen zu erschließen. Aber die neuen Spitzen heißen dann nicht mehr Kern oder Wehsely sondern Duzdar oder Yildirim oder so.

      Wir sollten sofort damit beginnen, die Sprachen der neuen Mehrheiten zu lernen. Es ist absurd, zu erwarten, dass diese die Sprache einer schwindenden Minderheit gebrauchen. Und wir sollten lernen, die neuen Werte zu verstehen und nicht zu verletzen. Damit diese Entwicklung möglichst unblutig verläuft.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2016 01:29

      @schreyvogel: Was soll es bringen, wenn die Entwicklung unblutig verläuft? Am Ende kommen die Kuffar doch an den Schächthaken.
      Bevor diese Zustände hier einreißen, werden wir uns schon wehren.

      http://www.barenakedislam.com/2016/09/13/islamic-state-isis-slaughtering-prisoners-the-way-muslims-halal-slaughter-meat/

      Ganz einfach. Europa wird Lemuriern mit einem IQ von bestenfalls 86 nicht seinen Lebensraum überlassen. Bestimmt nicht!
      Und nicht auf die linke Propaganda vergessen: "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" - nun denn, wenn sie meinen, dann wird man der Vertiertheit eben die industrielle Revolution entgegen stellen müssen. Wo ist das Problem? Wir befinden uns längst im Krieg.





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