Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Vorne verlogene Mäßigungsaufrufe, hinten totalitär

Lesezeit: 6:00

In den vergangenen Tagen waren viele Aufrufe zur Mäßigung zu hören. Mäßigung ist an sich immer gut und gewiss notwendig. Denn in den diversen Internet-Foren ist ja nach den Präsidentenwahlen viel Übles zu lesen gewesen. Dennoch sind viele dieser Mäßigungsaufrufe selbst wieder so einseitig und verlogen, dass sie im Grund nur eine neue Form der Hetze von der anderen Seite darstellen.

Im „Kurier“ schreibt etwa ein Herr Votzi – seit Jahren ganz am linken Rand des politischen Spektrums, aber im „Kurier“ im Zentrum der Redaktionsmacht stehend – einen Mäßigungs-Kommentar, der auch nach der Wahl lediglich die Freiheitlichen als „Hetzer“ darstellt. Er führt dabei als einziges Beispiel eines behaupteten „Brandstifter“-Verhaltens der FPÖ an, dessentwegen er dieser sogar das „Glaubensbekenntnis an das demokratische System“ abspricht, dass die Hofer-Partei juristische Möglichkeiten zu einer Anfechtung einzelner Elemente der Wahl erwägt. Der Kurier-Schreiber begreift nicht, dass es geradezu zwingend zum Glauben an das demokratische System gehören sollte, bei vermuteten Wahlmanipulationen aufzuschreien.

Ich selbst sehe zwar in der Tat keine seriösen Indizien für eine großangelegte Wahlmanipulation (abgesehen von dem leider schon zur Tradition gewordenen Verhalten in städtischen Pflegeheimen und vom krassen Missbrauch der Ausgewogenheitspflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks). Aber es ist das gute Recht der Freiheitlichen, unkorrekte Vorgänge zu suchen und anzuzeigen. Das ist alles andere als Hetze oder undemokratisch. Es ist vielmehr selbst Hetze, wenn man das skandalisiert.

Ähnlich verlangen aber auch viele andere Kommentare von Repräsentanten des herrschenden Systems – ob aus Politik, Medien oder Kirchen – Mäßigung, meinen aber ganz offensichtlich immer nur von der FPÖ. Sie verstehen unter Mäßigung de facto, dass die Unterlegenen jetzt den Mund halten, die Hände falten und zu allem Ja und Amen sagen sollten. Sie sehen aber nicht die geringste Notwendigkeit, auch die obsiegende Seite zu mahnen oder zu tadeln.

Gewiss darf und soll keine einzige der in anonymen Internet-Foren erfolgten Beschimpfungen und Morddrohungen gegen Van der Bellen irgendwie gut geheißen werden (auch wenn ich die gegen mich gerichteten Beschimpfungen und anonymen Drohungen immer weggeworfen habe). Aber es macht sich jeder total unglaubwürdig und selbst zum scheinheiligen Hetzer, wenn er das tadelt und gleichzeitig die skandalösen Taten der anderen Seite ignoriert.

  • Dazu gehören im Fall der nun obsiegenden Seite die konkreten, physischen, also nicht nur elektronischen Störaktionen gegen freiheitliche Versammlungen (oder im Fasching: Bälle).
  • Dazu gehören hasserfüllte Postings, die ja auch gegen den freiheitlichen Kandidaten gegangen sind.
  • Dazu gehört die ständige Darstellung, dass mit seinem Wahlsieg Demokratie und Rechtsstaat beendet worden wären.
  • Dazu gehört die auch nach der Wahl wiederholte, diskriminierende und mit allen Traditionen der Republik brechende Aussage Van der Bellens, dass er einen freiheitlichen Wahlsieger nicht mit der Regierungsbildung beauftragen wolle.
  • Dazu gehört die vom ORF-Propagandisten Bürger gemacht Behauptung, die Hofer-Wähler wären halt die „Wohlstandsverlierer“ (also unausgesprochen: Loser-Typen, die an ihrem Schicksal selber schuld wären).
  • Dazu gehört die Tatsache, dass – skandalöserweise auch von Gerichten erlaubt – immer wieder jemand ohne den geringsten Beweis als „Nazi“, „Neonazi“ oder „Faschist“ bezeichnet wird, also als undemokratisch und totalitär gesinnter Extremist.
  • Dazu gehört der von vielen Medien breit als Beweis der Gefährlichkeit der VdB-Gegner dargestellte Umstand, dass der Wahlsieger jetzt Personenschutz durch die Polizei bekommen hätte – als ob es diesen nicht für jeden Bundespräsidenten ab der Wahl gegeben hätte.
  • Dazu gehört etwa auch dieses besonders miese Flugblatt, das „natürlich“ – wie all die grauslichen Postings – anonym kursiert ist.

 

Es ist wirklich bedenklich, wenn angeblich um Objektivität bemühte Medien auf einem Auge total blind sind. Wenn sie an der gesamten grünroten Szene überhaupt nichts tadelnswert finden. Wenn keine einzige inhaltliche Notwendigkeit gefunden wird, den Motiven und Wünschen der Hofer-Wähler Rechnung zu tragen.

Es ist lediglich immer nur die Rede davon, dass man jetzt (=solange man noch die Mehrheit hat) erst recht die Konsenspolitik (=Erfüllung der linken Wünsche) intensivieren solle, dass man die Politik einfach besser erklären müsse, dass man den Menschen ihre Ängste nehmen müsste. Die Hälfte der Staatsbürger wird solcherart paternalistisch wie ein kleines Kind behandelt, mit dem man halt mütterlich-geduldig sein müsse, aber dessen Verlangen natürlich väterlich-streng a priori als zu ignorierender Unsinn zu behandeln wären.

Das Machtkartell will offenbar jetzt nach der Reihe Dinge durchziehen, die es lieber nicht einem Wählerurteil ausgesetzt sieht. Darüber sollte viel mehr diskutiert werden als über die plötzlich ins Zentrum gerückte Frage, ob man die Kompetenzen des Bundespräsidenten einschränken soll. Das Ganze ist mit Sicherheit nur eines der vielen Scheinthemen, die 14 Tage lang von den wirklichen Problemen des Landes ablenken sollen. Und die letztlich nie realisiert werden.

Natürlich würde auch bei einer solchen Einschränkung die Welt nicht zusammenbrechen. Aber es würde sich schon die Frage erheben, warum für die Wahl eines bloßen Staatsnotars dann überhaupt noch die aufwendige Volkswahl nötig ist. Überdies vermittelt die Debatte stark den Eindruck, dass man vor allem deshalb jetzt einem Amt jede Macht entziehen will, weil das Machtkartell zu fürchten begonnen hat, das das Amt in die Hände eines Freiheitlichen fallen könnte.

Vor dem Sohn geheimhalten

Unter all den Begegnungen der Nachwahltage macht mich ein Gespräch mit zwei miteinander verheirateten Akademikern in Erfolgspositionen (teils international, teils österreichisch) besonders bedrückt: Sie haben mir jetzt vertraulich berichtet, dass sie Hofer gewählt haben, aber gleich hinzugefügt, dass sie das auch vor ihrem kleinen Sohn geheimhalten. „Er könnte sich ja verplappern.“

Diese Äußerung hat mich wirklich schockiert. Sind wir wirklich wieder so weit? Das ist wie im Kommunismus oder Nationalsozialismus, da unsere Vorfahren die eigene Gesinnung selbst vor den eigenen Kindern geheimgehalten haben, weil sich diese in Schule oder Kindergarten verplappern könnten. Das zeigt, die Menschen agieren zunehmend so wie in einem totalitären Land. Und niemand wagt es, dagegen aufzustehen.

Ein solches Verhalten wäre freilich umgekehrt nicht vorstellbar – höchstens ein Parteiangestellter der FPÖ täte gut daran, es zu verschweigen, wenn er Van der Bellen gewählt haben sollte…

PS: Manche Gutmensch-Kommentatoren sind gern schnell mit dem Urteil zur Hand gewesen, dass die FPÖ außerhalb des Verfassungsbogens stünde, weil sie eine verfassungsmäßige Aufwertung des Bundespräsidenten vorgeschlagen hat. Kann einer von ihnen erklären, warum er eigentlich nicht auch alle jene außerhalb des Verfassungsbogens stellt, die jetzt dessen Abwertung verlangen, die jetzt eine der – zum Glück nie benötigten – aber eine gute Balance darstellenden Notbremsen der Konstitution entfernen wollen?

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 09:06

    Wenn es um das Thema Abrüstung der Worte geht, erlaube ich mir den Hinweis auf eine ganz besonders perfide Ecke der öffentlichen Schlammschlacht. Ich meine den Hinweis, dass FPÖ- bzw. Hoferwähler ungebildete, ungewaschene, dumpfe und hinterfotzige Trottel sind, während Grün- und van der Bellen-Wähler gebildet, adrett und anständig sind.

    Das ist so atemberaubend, dass es mir jedes Mal die Sprache verschlägt, wenn ich das lese oder höre. Ich habe den Hoferwähler-Umkreis in den letzten Tagen besonders unter die Lupe genommen. Es sind dabei sämtliche Bevölkerungsschichten anzutreffen, also vom einfachen Arbeiter ohne Pflichtschulabschluss bis zum Akademiker.

    Betrachtet man die Akademiker näher, so fällt mir auf, dass hier Techniker und Naturwissenschaftler besonders stark sind. Ich verweise dabei auf die Geologen (Uni Leoben), bei denen das freiheitliche Lager besonders ausgeprägt ist. Man kann es auf den Punkt bringen: Produktive und praxisorientierte Akademiker wählten Hofer. Ich ersuche um Korrektur, wenn mein Eindruck falsch ist.

    Bei den Linken sind hingegen Soziologen, Pädagogen, Politologen, Publizisten und Genderisten (Genderologen?) häufiger anzutreffen. Nochmals auf den Punkt gebracht: Kopfgebärende und verschwafelte Akademiker wählten van der Bellen.

    Vielleicht habe ich überzeichnet, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass im blauen Lager eher die aktiven Produzenten, im schwarzen Lager die (beamteten) Konsumenten und im grün-roten Lager die unsäglichen Destruenten zu Hause sind (um Begriffe aus der Ökologie zu verwenden, mit denen die Politologen, Psychologen und Publizisten sicher nichts anfangen können).

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 10:20

    Der rote Gesinnungsterror ist unbeschreiblich.
    Die Aussage, man dürfe niemandem sagen, daß man Hofer wählt, weil man Angst vor Konsequenzen habe, hörte auch ich schon.
    Angestellte des Wiener KAV haben Angst, Hofer zu wählen, weil das gibt Nachteile bei Diensteinteilungen, wenn das jemand erfährt.
    Da wurde ein alter Sozi - einer von der Sorte der "gläubigen Gerechtigkeits-Sozialisten" - der für Hofers Kandidatur unterschrieben hatte, um ein Exempel zu statuieren, aus seiner Gemeindewohnung geschmissen. Wie das geht? Unmenge Beschwerden über Randale, Lärm und Querulantentum (er hatte sich auch über den Zustand der Fassade seines "Baus" in vielen Eingaben beim Sozi-Wohnbau beschwert, doch nix geschah, bis ein Fassadenteil vor seinen Augen beinahe ein Kind erschlagen hätte. Dann erst wurde die Sozi-Wohnbauverwaltung hektisch.)

    Ich glaube vieles, aber daß ein Mann von 72 Jahren plötzlich Randale macht und orgiastische Ausschweifungen feiert und aus heiterem Himmel das arme Sozi-Wohnamt mit querulatorischen Eingaben bombardiert nachdem er in der Wohnung über 40 Jahre gewohnt hat, ist doch etwas unwahrscheinlich.
    Egal, Kündigung wegen fortgesetzten Verstoßes gegen die Hausordnung. So macht der Sozi seine Fußtruppen botmäßig.
    Aber: Bestrafe einen, erziehe hundert. Wie schon der große Katzenführer Maunzetung erklärt hat.

    Dieses Land wandelt sich erschreckend schnell von einer Softporno-Variante der DDR zum echten Internazi-Staat reinsten Wassers. Politjustiz und Lügenpresse tun das Ihrige dazu.

    Es ist zwar schön, daß sich 50% + 30tsd. in einem solchen Staat wohlfühlen und den Gesinnungsterror, den sie über den Rest ausschütten genießen (die ewig moralisierenden rotzgrünen Blockwarte, die sich so intellektuell und überlegen fühlen, mit erhobenem Zeigefinger wie ihre guten Freunde von den IS-Lemuren), aber sie verstehen nicht, daß in einer Zeit, wo Politik wieder spannend wird und der Wind sich dreht genau daraus der Stoff für große Veränderungen wird.
    Je weiter sie das Pendel zu sich ziehen, desto weiter schlägt es nach der anderen Seite aus.
    Wenn man 50% minus 30tsd. von der politischen Willensbildung und der Lenkung des Staates ausschließt ist das der Stoff, aus dem Bürgerkriege entstehen.

    Die Morgenthau-Fraktion, deren Idol der ungepflegte greise Rattler ist (die Stellungnahme der VdB-Unterstützer auf dessen Homepage sind entweder grenzenlos blöd oder von Kim'scher Verehrungsrhetorik nordkoreanischer Art geprägt) glaubt vielleicht sogar, mit Hilfe der fremdvölkischen Fußtruppen, diesen zu gewinnen und die Antifa-Fraktion übt dafür ganz offen, ohne dafür als kriminelle Vereinigung belangt zu werden. Sozi-Staat, Sozi-Justiz, Sozi-Polizei, Sozi-Jourmaille arbeiten das Hand in Hand, damit diese Sumpfgewächse auch gut gedeihen können. Es gibt keine "linken" Straftaten, weil das sind ja "Aktivisten", "Autonome". Aber jeder, der sagt, daß die meisten Neger schwarz sind, oder die Scharia nicht mit unserer Verfassung vereinbar ist, wird schon unter "rechte Straftaten" geführt.
    Die VdB-Fraktion schreit über 50% der Österreicher "Nazi".
    Sie sollten in Wahrheit jeden Tag dem Spaghettimonster oder ihren Schutzheiligen und Nothelfern des roten Kalenders danken, daß die Hofer-Wähler keine Nazis sind!

    Aber eines ist sicher. Für den Schaden, den diese Leute angerichtet haben, den Bankrott des Staates, die Preisgabe von Volk und Land an fremde Eindringlinge, die von dem Geld alimentiert werden, das den Österreichern und ihren Kindern impertinent gestohlen wird und den Gesinnungsterror - all das womöglich noch gekrönt mit dem Hineinziehen Österreichs in die Kriegstreiberei der NATO und EU - werden sie bestraft werden.

    Man wird auf bewährte Rechtssetzungen zurückgreifen können:

    „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

    Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi und Ökobolschi billig sein müssen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 12:46

    Angenommen, solch eine Wahl hätte sich in Weißrussland, in Namibia oder im Iran abgespielt. Wir würden hören, dass der Kandidat des Systems bei der Urnenwahl mit 48:52 verloren, aber bei einer "Stimmensammlung" in den Wochen vor der Urnenwahl sehr gut mit 62:38 abgeschnitten, und dadurch die Wahl insgesamt mit einem Vorsprung von 0.3% gewonnen hätte. Einer Stimmensammlung, die gegenüber dem 1. Wahlgang noch um 41% zugelegt hätte, wobei es sogar weniger Urnenstimmen gab, dafür mehr ungültige Stimmen an der Urne. Kein Mensch würde so eine Wahl für rechtmäßig halten. Warum soll ich diese Lügen in Österreich glauben?

    Im Falle von Österreich ist eine generalstabsmäßige Planung gar nicht notwendig. Man muss auch keinem stinkenden Antifanten erklären ein Hofer-Plakat zu beschmieren. Das machen die alles freiwillig und unaufgefordert in ganz Österreich. Man muss keinen "Journalisten" auffordern (von Augenroll-Thurnherr bis hin zum letzten Lokal-Sportreporter) den Hofer herunterzumachen und die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft zu loben und zu preisen. Genauso wenig muss man SPÖ-Heimleitern in Altenheimen, Imamen in Moscheevereinen und Gutmenschinitiativen auffordern, Stimmen für den linken Systemkandidaten zu sammeln. Die machen das alles gewohnheitsmäßig und unaufgefordert wie Stasi-Spitzel in der DDR.

    Alleine bei Erklärung der Zahlen merkt man schon den "Spin". Eine 50.3% Mehrheit für Vdb wäre auf einmal klar und deutlich, aber der Hofer-Sieg mit 52:48 an der Urne war nur ganz knapp, und konnte selbstverständlich wie prognostiziert durch die wochenlange Stimmensammlung vorher noch umgedreht werden. In Wahrheit ist in einer modernen Demokratie ein 52:48 Verhältnis ein Erdrutschsieg, wo sich der Unterlegene in den Staub werfen muss, um überhaupt weiter auf seinem Sessel kleben zu dürfen.

    Der dumme Hofer-Wähler, der ängstliche "Modernisierungsverlierer" (das Wort, lol) sei sogar zu blöd um die hochkomplizierte Briefwahl zu verstehen, welche dem dynamischen, mutigen und kosmopolitisch-mobilen VdB-Wähler vorbehalten bleibe, deshalb der große Vorsprung bei der Stimmensammlung. Wie in totalitären Systemen üblich, wird man zuerst betrogen und dann verhöhnt. Bis zur Gewalt gegriffen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Iran lässt grüßen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 09:06

    Van der Bellen wäre nicht einmal in die Stichwahl, geschweige denn in die Hofburg gekommen, hätte er OHNE pausenlose mediale SUGGESTION zur Unterstützung auskommen müssen.

    Van der Bellen wäre mit bestenfalls 12 % der Stimmen aus dem Rennen gewesen, denn außer den Grünen hätte ihn mit Sicherheit keiner gewählt.

    Van der Bellen als Bundespräsident ist das Resultat einer Politik, wie wir sie sonst nur von totalitären Staaten a la Nord-Korea, kennen, mit dem ja sein Vorgänger (der wurde übrigens auch bloß von unrühmlichen 30 % der Wahlberechtigten in die Hofburg gewählt!) so innige freundschaftliche Kontakte pflegt.

    Der wahre Sieger dieser Wahl ist Norbert HOFER, denn dieser hat seine Stimmen--- TROTZ massiver VERLEUMDUNGEN durch GESINNUNGS-KNECHTE!--- EHRLICH ERWORBEN, nämlich von Menschen, die sich NICHTS VORSCHREIBEN ließen, die FREI und FREIHEITLICH gewählt haben---ohne GEHIRNWÄSCHE und OHNE "GEGENGESCHÄFTE" zum Dank (Fr. Griss wird belohnt mit dem Amt des RH-Präsidenten!)!

    Hätte es einen FAIREN WAHLKAMPF gegeben, hieße der neue Präsident zweifellos Norbert HOFER.

    Van der Bellen in der Hofburg ist eine SCHANDE für die Österreicher und spricht allen Bestrebungen nach Freiheit HOHN!

    Möge Van der Bellen unter den LÜGEN, durch die er BP geworden ist, ordentlich zu leiden haben!

    PS: Zu all dieser Suggestion und Manipulation paßt haargenau der BETRUG mit WAHLKARTEN und BRIEFWAHL!

  5. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 08:23

    Ach Herr Wertkonservativer ich gestehe dass ich gestern in einem Bierzelt war und dort mit meiner Familie gegessen und getrunken habe. Sohn und Schwiegertochter haben trotzdem sie Akademiker sind auch den Weg dorthin gefunden, ich frage mich ob ich mich nun zu schämen habe. Dass die VL nun vermeint Oberwasser zu spüren und sich immer mehr aufführt wie die Faschisten in den dunkelsten Stunden war ja leicht anzunehmen. Trotzdem ist es ein Pyrrhussieg den die Demokratiefeinde errungen haben, viele VdB- Wähler denken schon nach ob sie nicht doch den Falschen gewählt haben. Die VL ( vereinigte Linke ) wird sich noch schön anschauen wie sich die Stimmung im tatsächlichen Volk weiter entwickelt, ich habe den Eindruck dass der Siedepunkt noch immer nicht erreicht ist, der VP gebe ich in der momentanen Verfassung keine Chance mehr, wenn ein LANDESJÄGERMEISTER eine Wahlempfehlung für einen Kandidaten abgibt der die Jäger am liebsten psychiatrieren lassen möchte, dieser dazu noch ehemaliger VP- Obmann ist dann lässt das nur noch dieses eindeutige Urteil zu. Schade !!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 11:29

    Dieser Beitrag bezieht sich auf den Kommentar von Susanne um 07:53, ich stelle ihn als Hauptkommentar ein, weil mir das Thema ein Herzensanliegen ist und ich es gern zur Diskussion stellen möchte.

    Vorneweg: In Österreich besteht keine allgemeine Klarnamenpflicht. Der Verwaltungsgerichtshof hat bereits 1990 (VwSlg 13164 A/1990) ausgesprochen, dass die Verwendung eines Decknamens (Pseudonym) im privaten und beruflichen Bereich, ausgenommen gegenüber Behörden, zulässig ist.

    Die Möglichkeit, sich anonym oder unter Pseudonym zu äußern, gehört seit dem Bestehen des Internet zu dessen Grundeigenschaften. Genauso lange gibt es vermutlich auch schon die Realnamendiskussion.

    Die Idee, allen unter Pseudonym schreibenden die freie Meinungsäußerung zu verbieten, spielt einem totalitären System mit vollständiger Überwachung und absoluter Kontrolle in die Hände. Wer das unreflektiert fordert, kann auch genauso gut laut nach einer Diktatur rufen.

    Anonymität, die im Falle dieses Blogs eine Pseudonymität ist, denn zumindest der Blogbetreiber kennt die Identität der zahlenden Partner, ist die Grundvoraussetzung für ein sicheres Diskutieren in einer freien Gesellschaft. Ein Kommentarbereich wie dieser hier ist, auch wenn die Benutzung von Nicknamen zulässig ist, kein rechtsfreier Raum. Zu beachten sind "Umgangsformen" des Tagebuchs, die sozusagen das Hausrecht des Betreibers darstellen, darüber hinaus schützt auch die Pseudonymität im Falle eines Gesetzesverstoßes, der zur Anzeige gebracht wird, nicht vor strafrechtlichen Konsequenzen.

    Nutzer, die nicht mehr die Möglichkeit haben, sich anonym oder unter Pseudonym zu äußern, würden sich künftig überhaupt nicht mehr trauen, ihre Meinung online zu artikulieren bzw. über ihre Erfahrungen zu berichten oder Informationen und Erlebnisse preiszugeben. Die Abschaffung der Anonymität im Netz würde sich ausgesprochen negativ auf die Meinungs- und Informationsfreiheit auswirken.

    Menschen, die ihre Identität auf irgendeine Art und Weise verschleiern, versuchen zu verhindern, dass ihr gesamtes Nutzungsverhalten von Dritten, seien es Unternehmen wie Google oder Facebook oder auch Behörden, erfasst und getrackt wird. Diese Nutzer machen damit letztlich nur von ihrem Recht auf informationelle Selbstbestimmung Gebrauch, das durch eine weitreichende Klarnamenspflicht erheblich beeinträchtigt würde. Die Einführung einer Klarnamens- oder Registrierungspflicht aller Internetnutzer würde die Schreckensvision vom gläsernen Bürger Wirklichkeit werden lassen. Das wirft nicht nur Fragen auf, die sich um die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz sowie das Fernmeldegeheimnis drehen. Es geht hier letzten Endes um die Frage der Menschenwürde, denn der Einzelne droht zum Objekt des Staates degradiert zu werden bzw. mithilfe des Staates zum Objekt einzelner Interessengruppen.

    Der Gedanke, dass Klarnamen zu einem ehrlichen wie höheren Diskussionsniveau führen würde, steht schon seit Jahren im Raum. Aber stimmt das? Nicht nur Facebook, dessen Richtlinie Klarnamen forciert, zeigt: nein.Als Beispiel dient ein Präzedenzfall aus dem Jahr 2007: Die Kommunikationskommission in Südkorea gab damals vor, dass Nutzer von Webseiten, die regelmäßig von über 100 000 Nutzern besucht wurden, sich künftig via Ausweis oder Kreditkartennummer eindeutig zu identifizieren und nur mit Klarnamen zu schreiben hätten. Betroffen davon waren 146 südkoreanische Webseiten. Man versprach sich einen Rückgang an beleidigenden Kommentaren, da angenommen wurde, dass mit realem Namen auch ein höheres Verantwortungsgefühl einsetzt. Die Maßnahme wurde Ende 2011 jedoch wieder ausgesetzt, da Studien gezeigt hatten, dass die Zahl an ausfälligen Äußerungen kaum merklich um 0.9 Prozent zurückgegangen war. Das Verifizierungssystem hatte sich darüber hinaus als große Schwachstelle gezeigt. Der „New York Times“ (http://www.nytimes.com/2011/09/05/technology/naming-names-on-the-internet.html ) zufolge stahlen Hacker während dieses Zeitraums etwa 35 Millionen persönliche Nutzerdaten wie etwa Steuernummern.

    Die Nutzung von Klarnamen offeriert nicht nur Hackern grandiose Angriffspunkte. Indem man Menschen davon abhält, Pseudonyme zu benutzen, schränkt man ihre Sicherheit(*) ein, nicht nur Stalking- und Missbrauchsopfer können ein Lied davon singen. Doch auch gerade Diskutanten in einem politischen Forum würden Angriffspunkte bieten. Ausschließlich ein Nickname schützt davor, sich in der Datenbank z.B. eines DÖW wiederzufinden. Wer garantiert denn, dass es nicht eines Tages zum Aufmarsch linker Schlägertrupps bei politisch missliebigen Personen kommen kann? Wohl niemand hier hat besondere Lust daran, morgens zerstochene Autoreifen vorzufinden, was wohl noch eins der harmloseren Dinge ist, eine Frau könnte gerade in diesen Tagen noch viel ernsteren Gefahren ausgesetzt sein. Das ist alles schon mal da gewesen, man blicke gerade mal 80 Jahre in die Geschichte zurück.
    In Deutschland ist es schon so weit: Im Parteiblatt der LINKE, im Neuen Deutschland, erschien ein Mordaufruf, der offen auf Pegida-Wanderer und AfD-Mitglieder gerichtet ist, siehe https://sciencefiles.org/tag/mordaufruf/ und https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/38592-fehlende-part-albtraum-fur-deutschland/ ab 15:07

    Deswegen ist die Durchsetzung von Klarnamenregeln im Internet aus meiner Sicht ein Missbrauch von Macht, dem es es entschieden entgegenzutreten gilt. Mein Dank gilt Herrn Dr. Unterberger, der uns hier eine Plattform für die Bewahrung der Meinungsvielfalt, der Meinungsfreiheit und damit der Freiheit an sich bietet. Eine gesunde Gesellschaft in einer gesunden Demokratie hält gegenteilige Meinungen und auch gelegentlich abschätzige Kommentare aus. Sie sind der Preis für eine lebendige und vielfältige Debatte.

    *Leseempfehlung: Who is harmed by a "Real Names" policy?
    http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Who_is_harmed_by_a_%22Real_Names%22_policy

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 02:01

    diese mässigungsaufrufe wären im falle eines hofer-sieges nie gekommen..denn dann hätte das unfolgsame Volk ja falsch gewählt.regelmässige Demonstrationen der linken würden von der Journaille guttiert werden,die gesamte linke würde Verständnis für die Besorgnis der menschen vor Faschismus zeigen,das linke Europa,die eu hätte das auch noch befeuert.
    jetzt..nach einen sieg des linksgrünen wunschkandidaten der sogenannten elite..im wissen um den ohnmächtigen Zorn der anderen..müssen die gräben zugeschüttet werden.nach einem Wahlergebnis,das nicht einmal unumstritten ist.
    schande über pseudobürgerliche wie busek,pröll,konrad,raidl,ikrath,die in verantwortungsloser weise zu Komplizen geworden sind.was von der griss zu halten ist ist auch klar.
    vdb schüttet zunächst gräben zu indem er die FPÖ weiter ausschliesst.good start.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2016 08:30

    Ad "großangelegte Wahlmanipulation": Die Briefwahl stellt keine freie und geheime Wahl sicher und ist damit kein Mittel demokratischer Entscheidungsfindung. Warum das die Verfassungshüter anders sehen ist mir unbegreiflich.

    Ad "Hetze": Es gibt eben die gute Propaganda der Linken und die Hetze der Rechten. Schlag nach bei Göbbels.

    Ad "verlogen": Die Grünen haben im Parlament eine Aktuelle Stunde zum Thema "Missbrauch in der Kirche" veranstaltet als sie selbst noch einen bekennenden Kinderschänder als Oberboss hatten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUFisch
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2016 09:09

    Auf welchem Niveau (sofern man davon sprechen kann, da zumeist bodenlos) sich viele linksgrüne Postings befinden, lässt sich vor allem im Standard täglich nachlesen. Statt Argumenten, oft nur Beschimpfungen und Beleidigungen politischer Gegner samt deren Wählern.

    Im Unterschied zu "rechten" Niveaulosigkeiten, handelt es sich dabei aber um die Gebildeten VdB-Wähler!

alle Kommentare

  1. bürgerIn (kein Partner)
    02. Juni 2016 19:48

    ein posting in dem blog thematisierte die etwaige - illegale - stimmabgabe der türKInnen bei der bp-wahl mit doppelstaatsbürgerschaft. das werden sich doch wohl juristen der fpö anschauen, ob da die gemeinde wien wieder was getürkt hat und inwieweit die wählerlisten überhaupt gestimmt haben. als ganz normale staatsbürgerIn tät mich das schon interessieren, wie das so ist bei einer wahl in der demokratie.

  2. kamamur (kein Partner)
    02. Juni 2016 07:47

    @Undine
    Besitze gerade zu Fischer umfangreiches Material:Ernst Hofbauer Fischer-der Mann im Schatten,Seite 188,Kolportiertes Verhältnis mit Heide Schmidt,wird aber bestritten. Doch der HNA weiß darüber mehr. Warum Fischer es zweimal geschafft hat, BP zu werden ist nur der Unterstützung von Schwarz und Rot zu verdanken. Material gegen ihn gäbe es genug, doch leider wurde es nicht genutzt und von ihm wohlweislich auch nicht am Klagsweg bekämpft. Der Weg auf Klo war im Krisenfall wohl wichtiger.

  3. astuga (kein Partner)
    02. Juni 2016 00:11

    Der einzige Grüne der mit klaren Worten die Gewaltaufrufe etwa der Grünen Jugend öffentlich verurteilt und kritisiert hat war der Abgeordnete Peter Pilz.

    Die Glawischnig hat sich bloß gewunden und herumgestammelt, von der Vassilakou oder Van der Bellen sind mir gar keine Stellungnahmen dazu bekannt.
    Von der SPÖ ohnedies nicht, wie nicht anders zu erwarten...

  4. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    01. Juni 2016 22:49

    Kern zu Merkel:

    "Liebling, ich habe die Flüchtlingszahlen geschrumpft!"

  5. Normale Antifa, normale, klar? (kein Partner)
    01. Juni 2016 20:04

    Das Flugblatt mit der entstellten Fratze, die Norbert Hofer darstellen soll, sagt buchstäblich nichts über Norbert Hofer, aber es spricht Bände über den, der es verbrochen hat.

    Dieser Verbrecher hat sich damit außerhalb der Gemeinschaft der normalen Österreicher gestellt. Er ist ein Schwein, ein Scheißkerl.

    Das Schlimme in diesem Zusammenhang ist, dass es sicher viele, viele andere Scheißkerle gibt, die dieses Flugblatt klass finden. Als normale Antifa-Tätigkeit gewissermaßen. Gegen alles Nichtlinke kann man ja hetzen, da ist alles erlaubt.

    Genauso muß der National-Sozialismus begonnen haben. Nur unsere Antifa-Brüller begreifen das nicht, daß sie ganz genau solche Schweine sind.

  6. Knut (kein Partner)
    01. Juni 2016 18:32

    Nach den Präsidentenwahlen macht in der Schweiz ein Witz die Runde, dass 50 % der Österreicher absolut dumm seien.

    Liebe Schweizer - wo ist eure Genauigkeit geblieben, die wir von euren Uhren gewohnt sind. Es sind nach neuesten Ergebnissen 50,35 Prozent.

  7. daLUPO (kein Partner)
    01. Juni 2016 17:25

    Also der ORF ist ja nicht mehr auszuhalten. Ich frag mich wie die Leute diesen Schwachsinn überhaupt ertragen.

    Habe mir heute die Eröffnung des Gotthard Tunnels angesehen und damit seit langem die ZIB wieder mal. Rot/Schwarz hat es zur Rekord Arbeitslosigkeit geschafft und der ORF hat krampfhaft versucht eine positive Meldung daraus zu machen? Behinderter geht es wohl nicht mehr!

    Zum Gotthard, dort gab es auch kritische Stimmen, aber das Lustigste war der Kern, der als "SPÖ Bundeskanzler" bezeichnet wurde. Hab gar nicht gewusst, dass die SPÖ einen eigenen Kanzler hat, gut Österreich wird ja von Häupl&Pröll regiert, welche ja auch den Kanzler bestimmen. Somit ist der Kanzler nur mehr eine Parteimarrionette und der ORF das oberste Märchenorgan. So wird es dann den ausländischen Medien "SPÖ Kanzler" mitgeteilt.

    • franz-josef
      01. Juni 2016 19:27

      daLupo - auch Faymann wurde als SPÖ Bundeskanzler (gehört vor wenigen Monaten in den Radionachrichten) bezeichnet.

  8. Gennadi (kein Partner)
    01. Juni 2016 14:51

    Unmittelbare Folge der Diskussion um Klarnamen vs Pseudonyme müsste daher sein:
    Endlich den Terror der asozialen Netzwerke abzuschaffen, allen voran Facebook.

    Überall wird nur mehr zur Bewertung herangezogen, wer was wie oft geleikt oder geteilt hat.
    Dass ein (sehr) großer Teil dieser angeblichen Wertungen falsch oder zugekauft sind, verschweigt jeder und ganz besonders Facebook.

    Wenn also zum Angriff auf Anonymität ansetzen, dann nicht bei Unterberger (Schmiedl), sondern bei Facebook (Schmied).

  9. Der Realist (kein Partner)
    01. Juni 2016 13:17

    Jetzt kriechen sie aus ihren Löchern, all die moralisch und natürlich intellektuell "Überlegenen", auch die Kuttenbrunzer geben ihren Senf dazu, im Wahlkampf hat von denen keiner zur Mäßigung aufgerufen als die Koalition der "Guten" ständig in unangebrachter Weise gegen Herrn Hofer gewettert hat.
    Auch die Klassifizierung der Hofer-Wähler trägt bestimmt nicht zu einem harmonischen Miteinander bei, da liefert ein "Experte" die bekannte Analyse welche Personen Hofer gewählt haben, und bis zur primitivsten Moderatorin wird diese nachgeplappert.

  10. Wicca343 (kein Partner)
    01. Juni 2016 12:28

    Jetzt hat sich auch der Dalai Lama gegen einen weiteren Zuzug von Flüchtlingen ausgesprochen. Wir sollten auf ihn hören. Auch sonst können wir viel vom Buddhismus lernen. Im Buddhismus spielen Traumsteuerung, Traumdeutung und Traumyoga (bitte googeln) eine große Rolle. Wir brauchen keine Gottesdienste.
    Bei der Wahl in Mecklenburg wird die AfD wahrscheinlich stärkste Kraft. Bereits bei der Wahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD 24,3 % erhalten.

  11. Dirndl (kein Partner)
    01. Juni 2016 12:17

    Wenn Norbert Hofer der Rechte Kandidat war, dann ist vdB logischerweise der Unrechte !

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. Juni 2016 13:37

      Eh lieb, doch:

      Ich meine der bürgerliche, neoliberale Kapitalist, also VdB ist rechts. Und jener, der für eine soziale Marktwirtschaft mit Arbeitnehmerrechten eintritt, also zwangsläufig die Begrenzung des Heeres an potentiellen Lohnsklaven fordert, also Hofer, ist links.

      Dass die Neoliberalen die Entwurzelung des Menschen fordern, also gesellschaftlich liberal sind, macht sie noch nicht links.
      Dass die gesellschaftlich identitären Familie und Ethnie nicht dekonstruieren, macht sie noch nicht zu Kapitalisten (allein mangels Kapital) also nicht rechts.

      Fazit: Es gibt in diesem Spiel mehrere, teilweise gegenläufige, Dimensionen. Links Rechts ist was für Anfänger oder Täuscher.

  12. Torres (kein Partner)
    01. Juni 2016 11:17

    O.T. aber ganz erstaunlich: Gestern in der Sendung "Fakt" auf ARD. Thema: Gewalt auf Fußballplätzen in den unteren Klassen, vor allem gegen Schiedsrichter, aber auch gegen die Mannschaften der Gegner. Bilder solcher Aggressionen, ausschließlich durch türkische Mannschaften (etwa "Galatasaray Neustadt" oder so ähnlich), und dann ein sensationeller Text: "Gewalt auf Fußballplätzen wird vorwiegend von Spielern mit Migrationshintergrund ausgeübt". Wer hätte so etwas noch vor einigen Monaten erwartet?

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. Juni 2016 13:48

      In der BRD werden die Einheimischen von Männern mit Migrationshinter- oder doch Vordergrund regelmäßig totgeschlagen, totgefahren, abgestochen oder verbrannt. Hier das letzte Beispiel der auf Dauer gestellten Einzelfälle:

      Der Kölner Express schreibt:
      "Niklas’ brutaler Tod und die Festnahme des mutmaßlichen Haupttäters Walid S. (20): Kaum ein Fall löste in den letzten Jahren so viele Emotionen aus.
      Walid S. gilt als dringend tatverdächtig, Niklas (17) die tödlichen Verletzungen zugefügt zu haben. Seit zehn Tagen sitzt der polizeibekannte Gewalttäter in Wuppertal in U-Haft."

      Klassiker hierzu sind folgende Aufsätze:
      "Jugendgewalt Junge Männer auf Feindfahrt." Schirrmacher
      "Das Schlachten hat begonnen" Pirincci

  13. kamamur (kein Partner)
    01. Juni 2016 10:26

    nochmals @undine-
    GenDir.öffentl.Sicherheit Sika/Mein Protokoll: S151-52,Fischer/VdB.,Erklärung zum jetzigen Präs. mit Verbindungen Pilz/ÖIF_österr.Institut Friedensforschung/STASI/ÜberläuferStiller/Ermittlungen in der Sache klarerweise ergebnislos-SPÖ hielt die Hand darüber. Fischer als auch sein Nachfolger vertreten wohl die selbe Sache, daher blieben alle kritischen Publikationen zu Heinz Fischer unbeachtet und so wird es wohl auch bei VdB sein.

  14. cmh (kein Partner)
    01. Juni 2016 09:56

    Etwas, das Undine sicher gefallen wird: brigandes loge jacobins googeln

    mfg

    cmh

  15. UFisch (kein Partner)
    01. Juni 2016 09:09

    Auf welchem Niveau (sofern man davon sprechen kann, da zumeist bodenlos) sich viele linksgrüne Postings befinden, lässt sich vor allem im Standard täglich nachlesen. Statt Argumenten, oft nur Beschimpfungen und Beleidigungen politischer Gegner samt deren Wählern.

    Im Unterschied zu "rechten" Niveaulosigkeiten, handelt es sich dabei aber um die Gebildeten VdB-Wähler!

  16. ReSzAT80 (kein Partner)
    01. Juni 2016 08:57

    Am Wahlabend las ich einen Tweet, wo der Autor - leider ist mir entfallen, wer das war, es muß aber ein Journalist gewesen sein - berichtete sein türkischer Taxifahrer wähle nach eigenen Angaben in Österreich van der Bellen, in der Türkei Erdogan.
    Nach einiger Zeit dämmerte es mir aber - "Wie geht das eigentlich, daß man in zwei Ländern wählen darf?" und mir fiel die alte Geschichte ein, daß viele Türken nach der Einbürgerung in Österreich die türkische Staatsbürgerschaft wieder annehmen. Nach österreichischem Recht haben diese Personen damit aber - wenn ich mich nicht täusche - die österreichische Staatsbürgerschaft wieder verloren.
    (1/2)

    • ReSzAT80 (kein Partner)
      01. Juni 2016 09:15

      (Fortsetzung)
      Zitat aus einem Artikel der Online-Presse vom Mai 2014:

      "Offiziell sind von den 275.000 in Österreich lebenden Türken knapp 114.000 immer noch türkische Staatsbürger, der Rest wurde eingebürgert. ... Statistiker in der Türkei gehen jedenfalls davon aus, dass mindestens die Hälfte der Eingebürgerten gleichzeitig auch die türkische Staatsbürgerschaft hat."

      Demnach betrifft das etwa 80.000 Personen. Nimmt man an, daß es sich dabei großteils um Persoen im wahlberechtigten Alter handelt und die Wahlbeteiligung nicht signifikant niedriger war, sind das etwa 50-60.000 Stimmen bei der Stichwahl, die eigentlich nicht abgegeben werden dürften.

      (2/2)

    • Torres (kein Partner)
      01. Juni 2016 10:59

      Daraus kann man außerdem schließen, dass er VdB und Erdogan ungefähr auf gleicher politischer Ebene sieht.

    • Undine
      01. Juni 2016 22:18

      @ReSzAT80
      @Torres

      ****************!

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. Juni 2016 22:39

      Die Stichwahl wurde halt "getürkt".

  17. Lawrence (kein Partner)
    01. Juni 2016 08:47

    Ich wuensche mir die letzen zwei Wochen vor der Wahl zurueck. Seit Monaten war Oesterreich nicht mehr so sicher: keine Messerstechereien, keine (versuchten) Vergewaltigungen, keine sonstigen Uebergriffe...

    Die Vergewaltigung von 4(!) Maedchen in einem Wiener Park (so hoerte ich von einem befreundeten Polizisten) wenige Tage vor der Wahl, ist sicherlich reine Fiktion. Darum wurde darueber auch nicht berichtet.

    Nein, Moment: das war doch dieser Irre in Vorarlberg. Da war nur Stunden nachher klar (zufaellig am Wahltag), dass er ein Rechtsradikaler gewesen ist.

    • Lawrence (kein Partner)
      01. Juni 2016 09:20

      ...ich weise ausdruecklich darauf hin, dass das wirklich nur ein dummes Geruecht sein koennte, dem ich aufgesessen bin.

  18. Zraxl (kein Partner)
    01. Juni 2016 08:30

    Ad "großangelegte Wahlmanipulation": Die Briefwahl stellt keine freie und geheime Wahl sicher und ist damit kein Mittel demokratischer Entscheidungsfindung. Warum das die Verfassungshüter anders sehen ist mir unbegreiflich.

    Ad "Hetze": Es gibt eben die gute Propaganda der Linken und die Hetze der Rechten. Schlag nach bei Göbbels.

    Ad "verlogen": Die Grünen haben im Parlament eine Aktuelle Stunde zum Thema "Missbrauch in der Kirche" veranstaltet als sie selbst noch einen bekennenden Kinderschänder als Oberboss hatten.

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. Juni 2016 12:04

      Dass die 60%ige Steigerung der Wahlkarten vom 1. zum 2. Wahlgang bei einer Erhöhung der Wahlbeteiligung von wenigen Prozenten nach Manipulation schreit, ist offenkundig.

      Wie das nun von statten ging, ist nicht klar. Naheliegend ist, dass gewisse religiöse Vereine zentral online Wahlkarten bestellt haben - den ersten Wahlgang ließ man hier wohl aus. Dieser Missbrauch ist nicht neu, es wurde viel darüber geschrieben. Das Ergebnis wurde wohl "getürkt".

      Aber Gott sei Dank hat der Wunderwuzzi der ÖVP, der Basti, die Wartefrist für die österr. Staatsbürgerschaft auf Drängen der Roten auf 6 Jahre reduziert. Weil ja auch nur einer von denen schwarz wählen wird..

  19. fewe (kein Partner)
    01. Juni 2016 08:05

    "er könnte sich ja verplappern..." Genau dort sind wir gelandet.

    Irgendwie wie ein afrikanischer Marionettenstaat wo sich die Nomenklatura kaufen lässt um das Volk ausrauben zu lassen.

    Einer der ersten Auftritte von Van der Bellen im Deutschen Fernsehen war es, Österreicher als Nazis hinzustellen. Wohl der nächste, der um Sanktionen bettelt.

    Die Obergrenze von 37500 wurde im Jänner explizit inklusive Familiennachzug festgelegt (siehe u.a. Online-Kurier vom 21.1.2016). Mittlerweile ist es nur noch ein Bruchteil jener, die heuer einreisen. Es werden also heuer gute 150.000 werden, wenn nicht noch mehr. Ohne Familiennachzug sind es jetzt - Ende Mai - schon off.mind. 22000 (2015: ca. 15000).

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:07

      Sorry, es war im Online-Kurier am 20.1.2016 (nicht: 21.1.2016) - unter dem Titel "Mikl-Leitner: "Obergrenze noch vor Sommer erreicht""

    • Torres (kein Partner)
      01. Juni 2016 11:08

      Da die 37.500 schon fast erreicht sind, haben sich Kern & Mitterlehner ein tolles Rechenbeispiel einfallen lassen: gezählt werden erstens nur die Asylwerber, die auch ein "Recht" auf ein Asyl in Österrreich haben, also nicht aus einem anderen "sicheren" EU-Land eingereist sind (die demnach offenbar vom Himmel gefallen sind), und zweitens wird der "Familiennachzug" auch außer acht gelassen - und schwupps haben wir "nur" noch 11.000 Asylwerber. Dass die "eingereisten" Invasoren selbstverständlich nicht zurückgeschickt werden, wird natürlich nicht extra erwähnt. Na, ist das nicht toll? Und das wird nun dem "blöden" Volk als großartige Leistung der Regierung vorgesetzt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. Juni 2016 12:11

      Kern ist halt ein Anti-Sloterdijk, wenn dieser sagt:
      "Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“
      dann sagt der Bundeschlepper:
      "Doch, die gibt es sehr wohl"

      Vielleicht winkt ihm dafür eine Einladung zum Bilderbergertreffen 2016 in Dresden.

  20. Undine
    30. Mai 2016 22:58

    A.U. schreibt:

    ".....Sie haben mir jetzt vertraulich berichtet, dass sie Hofer gewählt haben, aber gleich hinzugefügt, dass sie das auch vor ihrem kleinen Sohn geheimhalten. „Er könnte sich ja verplappern.“"

    "Das zeigt, die Menschen agieren zunehmend so wie in einem totalitären Land. Und niemand wagt es, dagegen aufzustehen."

    Ich verstehe jetzt immer besser, wie sich während der NS-Zeit, bzw. im Kommunismus jene Menschen gefühlt haben müssen, die mit dem Regime nicht einverstanden waren. Das, was sich bei uns so nach und nach unter LINKEN VORZEICHEN angebahnt hat, steuert geradewegs auf ein totalitäres Regime zu. Wenn es alle merken, dann ist es halt zu spät.

    In Ö ist vom BP abwärts alles LINKS---ein Horror! Die einzige "blaue Bastion", nämlich der Rechnungshof-Präsident, wird wohl nach dem hervorragenden FPÖ-Mann Dr. Josef MOSER auch weit nach links abgleiten. Das alles "verdanken" wir jenen Österreichern, die GEDANKEN- und VERANTWORTUNGSLOS diesen linken Gaunern ihre Stimme gegeben haben.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:13

      Ja, ich verstehe die Nazi-Zeit jetzt auch besser. Und ich verstehe vor allem jetzt auch besser, warum sich kaum jemand dagegen wehrt. Es geht in kleinen Schritten. Wie der Frosch, der im langsam erwärmten Wasser gekocht wird.

      Der Generation der Nazizeit können also genau jene keinen Vorwurf der Verblendung mehr machen, die genau für dieses System genauso stringent eintreten wie seinerzeit die strammen Nazis. Samt Denunziation von Abweichlern.

    • kamamur (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:18

      @Undine
      Wertgeschätzte Undine
      Österreich muss erst richtig "bluten" bevor ein Menschenschlag wie die LINKEN und Unterstützer wie zB. WKservative aufwachen. Nur wird unsere neue, gutmenschliche Generation den Anforderungen nicht gewachsen sein. Zu weichgespült und hirngewaschen müssen sie sich dann dem archaischen Ansturm der Neuankömmlingen entgegenstemmen. Wenn nichtmal die Jägerschaft (Entwaffnung durch die Grünen) die Gefahr heraufdräuen sieht, sehe ich zumindest den Kessel am Dampfen.......

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:22

      Noch dazu: Die Parallele gibt es auch zu den Blockwarten oder Abschnittsbevollmächtigten: Heute sind es bei den Grünen die Facebookwarte und Twitterwarte.

    • Undine
      01. Juni 2016 22:24

      @fewe
      @kamamur

      Über Ihre Zustimmung freu' ich mich! Danke! Ja, es ist wohl alles schon einmal da gewesen, unter anderen Vorzeichen halt!

  21. La Rochefoucauld
    30. Mai 2016 22:01

    ad "Vor dem Sohn geheimhalten"

    Wir hatten dieses Problem ebenfalls. Volksschule in Wien 8, Josefstadt. Früher einmal war das ein klassischer bürgerlicher Bezirk in Wien mit lauter Hofratswitwen. Heute ist das ein linksgrün-versiffter Bobo-Bezirk. Nicht ganz so schlimm wie der 7. Bezirk, aber nicht gar so weit davon entfernt.

    Unser Sohn in der 4. Klasse hat, ohne es zu wissen, vermutet, dass wir Hofer wählen werden und hat dies unvorsichtigerweise in der Klassengemeinschaft ausgeplaudert. Daraufhin waren alle entsetzt und meinten, dass man natürlich Van der Bellen wählen muss. Gegipfelt hat das in der Aussage seiner Mitschüler, dass seine Eltern wohl "Nazis" wären. Daraufhin haben wir ihm geraten, bei nächster Gelegenheit zu erwähnen, dass seine Eltern vermutlich doch Van der Bellen wählen würden. Dann war Ruhe in der Bude.

    Ja, soweit sind wir schon. Gesinnungsdiktatur schau runter. Orwell lässt grüßen.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:30

      Es sollen ja auch Schüler dazu angeregt worden sein, die Wahl ihrer Eltern zu beeinflussen. Inklusive - senile - Großeltern. In der Nazizeit wurden jedenfalls die Kinder in den Schulen gegen nicht linientreue Eltern aufgehetzt. Ist beispielsweise ganz gut dargestellt in der früheren bayrischen Fernsehserie "Die Löwengrube".

    • Tatsache (kein Partner)
      01. Juni 2016 12:18

      Tja, einerseits hat dieser Bezirk eine überdurchschnittlich hohe Demenz - statistisch bewiesen - und was noch der große Jammer ist, überdurchschnittlich hohen Anteil an (ein)gebildeten aufrechten (zum. was den Gang betrifft) schwarzen Pofel (ich weiß schon, aber anders lässt sich die Sache nicht ausreichend erklären) Daher: WEN wunderts?

      Ps: Angesichts diesen schönen Hoferportraits habe ich offen gestanden Angst vor diesen "Künstler"...

  22. Tegernseer
    30. Mai 2016 19:38

    Ich frage mich nur, WO war die Mäßigung der linksfaschistischen Bande, als damals die demokratisch gewählte schwarzblaue Regierung angelobt wurde?

  23. Erich Bauer
    30. Mai 2016 17:30

    Gott sei Dank kümmern sich unsere Ökomomie-Säulenheilige bereits um wichtige Weichenstellung in unserer „Wirtschaft“:

    In einer ersten Phase plädiert er für kleine, schnell realisierbare „Startprojekte“: „Es ist OPTISCH wichtig, dass die Arbeitslosenrate, die anders als in vielen anderen EU-Ländern steigt, noch heuer zurückgeht, denn sonst kommt keine Wendestimmung auf“, so der Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO). Im Wesentlichen bedeute das, bereits eingeleitete MASSNAHMEN besser zu VERMARKTEN…

    Ein sehr kreativer Vorschlag, wie er nur von VdB-Wählern mit einem Sprung aus der Torte darstellbar ist, kommt aus der Kiste der Gewerbeordnung-Reform: etwa, dass ein WIRT auch eine TRAFIK führen soll! (kein Kommentar)

    • Politicus1
      30. Mai 2016 20:29

      und gleich noch eine Postpartnerschaft und eine Putzereiübernahmestelle

  24. zweiblum
    30. Mai 2016 13:22

    Was kann VdB das Lugner nicht schon besser gemacht hat?

    • Rübezahl
      30. Mai 2016 18:11

      großartig!
      Im ersten Moment eine riesige Provokation und Beleidigung.
      Aber - kurz innegehalten - ja wirklich. Unterm Strich hat Lugner mehr aufgebaut, mehr für arme Leut' gemacht (Kaufen und Belustigung in seinem Tempel), mehr Arbeitsplätze geschaffen als es der Bello je auch nur angebrummt hätte..
      Interessante Überlegung!

      Dazu 2 selbst erlebte Geschichten:
      an einem Einkaufsamstag zur Sperrstunde klopft er mit seinem Töchterchen an die Glastür eines Geschäftes. Er fragt wie die Geschäfte liefen, zeigte sich sehr erfreut (Er ist offensichtlich auch umsatzbeteiligt) grüß höflich und geht weiter.
      Er kümmert sich um sein Geschäft!

      Als es noch keinen Lugnertempel gab, sondern alte Miethäuser am Gürtel klopfte er an die Türen der Mietinhaber (Miete!!) fragte nahc was sie bräuchten, um auszuziehen. Er bot wirklich gute - nein deutlich bessere und größere Wohnungen an im Tausch. Half beim Umzug....

      Liebe Leute, SO kann man auch Häuser leer machen und konstruktiv Neues bauen - auch wieder für die Leut' - ja okay - und auch sein Portemonnaie.
      Übrigens Lugner lebt die viel zitierte Win Win Situation vor! Also keine linxtheoretische Verbalblase!

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:37

      @Rübezahl: Ja, es ist schon interessant, wie Lugner wie auch Stronach als Witzfiguren dargestellt werden. 30 Leute wie Stronach würden beispielsweise rechnerisch Vollbeschäftigung im Alleingang für ganz Österreich schaffen. Aber die sind freilich "lächerlich".

      Als Politiker sind sie wohl wirklich nicht geeignet. Da braucht man eher Leute mit der Qualifikation eines Marktschreiers.

  25. Politicus1
    30. Mai 2016 12:56

    Frau Griss hat ihr zickiges Verhalten - soll ich, möcht' ich, kann ich, vielleicht doch, will ich ..? - wieder einmal beendet und verzichtet großzügig auf die Rechnungshofpräsidentin. Na ja, so ganz hätten ihr wohl ihre behauptete Unabhängigkeit nicht mehr allzu viele abgekauft.

    Damit könnte der Weg frei sein für eine Ersparnis bei den Türschildern.
    Präs. MOSER wünscht sich eine Frau als Nachfolgerin.
    Und die GrünInnen wollen es schon lange ihre Frau MOSER dort sehen.
    Also: MOSER folgt auf MOSER ...

    • Gandalf
      30. Mai 2016 15:33

      Aber zwischen einer, bei der es vielleicht für eine recht brave Klassenvorsteherin in Linz reichen könnte und dem höchsten Wirtschaftsprüfer der Nation besteht schon noch ein Bildungs- und Niveauunterschied?!

  26. Ambra
    30. Mai 2016 12:54

    1)Wenn in diesem Land jemand spaltet, dann ist es die gesammelte Linke.

    2) Hätte ich Verständnis für eine Wahlanfechtung seitens der FPÖ nach allem, was man hörte inkl. der Punkte, die vom Innenministerium bestätigt wurden. Immerhin gab es auch Anzeigen ... Solche Vorfälle kannte man bisher eigentlich hauptsächlich aus den sogenannten "Bananen-Republiken".

    3) Stellte ich in einer Reihe von Gesprächen seit der Wahl fest, daß es durchaus intelligente Menschen gibt, die VdB wählten, sich aber davor keine der Konfrontationen ansahen und sich kein Bild von den einzelnen Persönlichkeiten der Kandidaten machten - und dies bei einer Persönlichkeitswahl ! Wenn ich dann berichte, welche Werte Hofer vertritt und welche VdB absolut nicht vertritt, gibt es einiges an Erstaunen und auch Bedauern, doch den falschen gewählt zu haben ..
    Diese Gespräche entstehen, wenn ich berichte, daß ich Hofer wählte.....

    4) Ich höre von privaten Einladungen, deren Gäste sorgfältig ausgewählt werden, damit nicht Hofer-Wähler in der privaten Diskussion von VdB-Wählern verbal attackiert werden. Wohlgemerkt nicht umgekehrt und bei Einladungen unter Freunden.

    Die Liste ließe sich noch fortsetzen.

    • Politicus1
      30. Mai 2016 13:00

      ein nicht mehr zu widerlegendes Argument für VdB in der Uni-community war:
      Der VdB ist doch ein Professor!

      Man wird in diese Kreise nicht als Hofer-Wähler nicht eingeladen, sondern weil man als bekennender Hofer-Wähler doch ein ewiggestriger Neonazi sein muss ...

  27. Patriot
    30. Mai 2016 12:46

    Angenommen, solch eine Wahl hätte sich in Weißrussland, in Namibia oder im Iran abgespielt. Wir würden hören, dass der Kandidat des Systems bei der Urnenwahl mit 48:52 verloren, aber bei einer "Stimmensammlung" in den Wochen vor der Urnenwahl sehr gut mit 62:38 abgeschnitten, und dadurch die Wahl insgesamt mit einem Vorsprung von 0.3% gewonnen hätte. Einer Stimmensammlung, die gegenüber dem 1. Wahlgang noch um 41% zugelegt hätte, wobei es sogar weniger Urnenstimmen gab, dafür mehr ungültige Stimmen an der Urne. Kein Mensch würde so eine Wahl für rechtmäßig halten. Warum soll ich diese Lügen in Österreich glauben?

    Im Falle von Österreich ist eine generalstabsmäßige Planung gar nicht notwendig. Man muss auch keinem stinkenden Antifanten erklären ein Hofer-Plakat zu beschmieren. Das machen die alles freiwillig und unaufgefordert in ganz Österreich. Man muss keinen "Journalisten" auffordern (von Augenroll-Thurnherr bis hin zum letzten Lokal-Sportreporter) den Hofer herunterzumachen und die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft zu loben und zu preisen. Genauso wenig muss man SPÖ-Heimleitern in Altenheimen, Imamen in Moscheevereinen und Gutmenschinitiativen auffordern, Stimmen für den linken Systemkandidaten zu sammeln. Die machen das alles gewohnheitsmäßig und unaufgefordert wie Stasi-Spitzel in der DDR.

    Alleine bei Erklärung der Zahlen merkt man schon den "Spin". Eine 50.3% Mehrheit für Vdb wäre auf einmal klar und deutlich, aber der Hofer-Sieg mit 52:48 an der Urne war nur ganz knapp, und konnte selbstverständlich wie prognostiziert durch die wochenlange Stimmensammlung vorher noch umgedreht werden. In Wahrheit ist in einer modernen Demokratie ein 52:48 Verhältnis ein Erdrutschsieg, wo sich der Unterlegene in den Staub werfen muss, um überhaupt weiter auf seinem Sessel kleben zu dürfen.

    Der dumme Hofer-Wähler, der ängstliche "Modernisierungsverlierer" (das Wort, lol) sei sogar zu blöd um die hochkomplizierte Briefwahl zu verstehen, welche dem dynamischen, mutigen und kosmopolitisch-mobilen VdB-Wähler vorbehalten bleibe, deshalb der große Vorsprung bei der Stimmensammlung. Wie in totalitären Systemen üblich, wird man zuerst betrogen und dann verhöhnt. Bis zur Gewalt gegriffen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Iran lässt grüßen.

    • Undine
      30. Mai 2016 12:56

      @Patriot

      Wort für Wort ein Volltreffer!**************************!

    • Pennpatrik
      30. Mai 2016 22:35

      Das muss hervorgehoben werden:
      "Wie in totalitären Systemen üblich, wird man zuerst betrogen und dann verhöhnt."
      Danke!

  28. A.K.
    30. Mai 2016 12:13

    Dr. Unterberger schreibt in „Vorne verlogene Mäßigungsaufrufe, hinten totalitär“ u.a.:
    „...Unter all den Begegnungen der Nachwahltage macht mich ein Gespräch mit zwei miteinander verheirateten Akademikern in Erfolgspositionen (teils international, teils österreichisch) besonders bedrückt:...“
    Da hat Dr. Unterberger trotzdem eine erfreuliche Nachwahl-Begegnung; seine zwei miteinander verheirateten Akademiker sind ein Ehepaar bestehend aus Mann und Frau.
    Hingegen stellte die Wiener Zeitung am Wochenende ein bezüglich Wahlverhalten ebenfalls gespaltenes Paar – allerdings zwei Männer - in den Mittelpunkt. Siehe:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/821276_Beziehungsstatus-Gruen-Blau.html
    Man sieht daraus, wo mache den „Fortschritt“ zu finden glauben.

  29. Majordomus
    30. Mai 2016 11:29

    Dieser Beitrag bezieht sich auf den Kommentar von Susanne um 07:53, ich stelle ihn als Hauptkommentar ein, weil mir das Thema ein Herzensanliegen ist und ich es gern zur Diskussion stellen möchte.

    Vorneweg: In Österreich besteht keine allgemeine Klarnamenpflicht. Der Verwaltungsgerichtshof hat bereits 1990 (VwSlg 13164 A/1990) ausgesprochen, dass die Verwendung eines Decknamens (Pseudonym) im privaten und beruflichen Bereich, ausgenommen gegenüber Behörden, zulässig ist.

    Die Möglichkeit, sich anonym oder unter Pseudonym zu äußern, gehört seit dem Bestehen des Internet zu dessen Grundeigenschaften. Genauso lange gibt es vermutlich auch schon die Realnamendiskussion.

    Die Idee, allen unter Pseudonym schreibenden die freie Meinungsäußerung zu verbieten, spielt einem totalitären System mit vollständiger Überwachung und absoluter Kontrolle in die Hände. Wer das unreflektiert fordert, kann auch genauso gut laut nach einer Diktatur rufen.

    Anonymität, die im Falle dieses Blogs eine Pseudonymität ist, denn zumindest der Blogbetreiber kennt die Identität der zahlenden Partner, ist die Grundvoraussetzung für ein sicheres Diskutieren in einer freien Gesellschaft. Ein Kommentarbereich wie dieser hier ist, auch wenn die Benutzung von Nicknamen zulässig ist, kein rechtsfreier Raum. Zu beachten sind "Umgangsformen" des Tagebuchs, die sozusagen das Hausrecht des Betreibers darstellen, darüber hinaus schützt auch die Pseudonymität im Falle eines Gesetzesverstoßes, der zur Anzeige gebracht wird, nicht vor strafrechtlichen Konsequenzen.

    Nutzer, die nicht mehr die Möglichkeit haben, sich anonym oder unter Pseudonym zu äußern, würden sich künftig überhaupt nicht mehr trauen, ihre Meinung online zu artikulieren bzw. über ihre Erfahrungen zu berichten oder Informationen und Erlebnisse preiszugeben. Die Abschaffung der Anonymität im Netz würde sich ausgesprochen negativ auf die Meinungs- und Informationsfreiheit auswirken.

    Menschen, die ihre Identität auf irgendeine Art und Weise verschleiern, versuchen zu verhindern, dass ihr gesamtes Nutzungsverhalten von Dritten, seien es Unternehmen wie Google oder Facebook oder auch Behörden, erfasst und getrackt wird. Diese Nutzer machen damit letztlich nur von ihrem Recht auf informationelle Selbstbestimmung Gebrauch, das durch eine weitreichende Klarnamenspflicht erheblich beeinträchtigt würde. Die Einführung einer Klarnamens- oder Registrierungspflicht aller Internetnutzer würde die Schreckensvision vom gläsernen Bürger Wirklichkeit werden lassen. Das wirft nicht nur Fragen auf, die sich um die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz sowie das Fernmeldegeheimnis drehen. Es geht hier letzten Endes um die Frage der Menschenwürde, denn der Einzelne droht zum Objekt des Staates degradiert zu werden bzw. mithilfe des Staates zum Objekt einzelner Interessengruppen.

    Der Gedanke, dass Klarnamen zu einem ehrlichen wie höheren Diskussionsniveau führen würde, steht schon seit Jahren im Raum. Aber stimmt das? Nicht nur Facebook, dessen Richtlinie Klarnamen forciert, zeigt: nein.Als Beispiel dient ein Präzedenzfall aus dem Jahr 2007: Die Kommunikationskommission in Südkorea gab damals vor, dass Nutzer von Webseiten, die regelmäßig von über 100 000 Nutzern besucht wurden, sich künftig via Ausweis oder Kreditkartennummer eindeutig zu identifizieren und nur mit Klarnamen zu schreiben hätten. Betroffen davon waren 146 südkoreanische Webseiten. Man versprach sich einen Rückgang an beleidigenden Kommentaren, da angenommen wurde, dass mit realem Namen auch ein höheres Verantwortungsgefühl einsetzt. Die Maßnahme wurde Ende 2011 jedoch wieder ausgesetzt, da Studien gezeigt hatten, dass die Zahl an ausfälligen Äußerungen kaum merklich um 0.9 Prozent zurückgegangen war. Das Verifizierungssystem hatte sich darüber hinaus als große Schwachstelle gezeigt. Der „New York Times“ (http://www.nytimes.com/2011/09/05/technology/naming-names-on-the-internet.html ) zufolge stahlen Hacker während dieses Zeitraums etwa 35 Millionen persönliche Nutzerdaten wie etwa Steuernummern.

    Die Nutzung von Klarnamen offeriert nicht nur Hackern grandiose Angriffspunkte. Indem man Menschen davon abhält, Pseudonyme zu benutzen, schränkt man ihre Sicherheit(*) ein, nicht nur Stalking- und Missbrauchsopfer können ein Lied davon singen. Doch auch gerade Diskutanten in einem politischen Forum würden Angriffspunkte bieten. Ausschließlich ein Nickname schützt davor, sich in der Datenbank z.B. eines DÖW wiederzufinden. Wer garantiert denn, dass es nicht eines Tages zum Aufmarsch linker Schlägertrupps bei politisch missliebigen Personen kommen kann? Wohl niemand hier hat besondere Lust daran, morgens zerstochene Autoreifen vorzufinden, was wohl noch eins der harmloseren Dinge ist, eine Frau könnte gerade in diesen Tagen noch viel ernsteren Gefahren ausgesetzt sein. Das ist alles schon mal da gewesen, man blicke gerade mal 80 Jahre in die Geschichte zurück.
    In Deutschland ist es schon so weit: Im Parteiblatt der LINKE, im Neuen Deutschland, erschien ein Mordaufruf, der offen auf Pegida-Wanderer und AfD-Mitglieder gerichtet ist, siehe https://sciencefiles.org/tag/mordaufruf/ und https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/38592-fehlende-part-albtraum-fur-deutschland/ ab 15:07

    Deswegen ist die Durchsetzung von Klarnamenregeln im Internet aus meiner Sicht ein Missbrauch von Macht, dem es es entschieden entgegenzutreten gilt. Mein Dank gilt Herrn Dr. Unterberger, der uns hier eine Plattform für die Bewahrung der Meinungsvielfalt, der Meinungsfreiheit und damit der Freiheit an sich bietet. Eine gesunde Gesellschaft in einer gesunden Demokratie hält gegenteilige Meinungen und auch gelegentlich abschätzige Kommentare aus. Sie sind der Preis für eine lebendige und vielfältige Debatte.

    *Leseempfehlung: Who is harmed by a "Real Names" policy?
    http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Who_is_harmed_by_a_%22Real_Names%22_policy

    • Bob
      30. Mai 2016 11:41

      Danke für diese Ausführung**************************************

    • Patriot
      30. Mai 2016 12:59

      Die Grundlüge ist, dass viele Kommentare im Internet rechtswidrig wären. Das sind sie nicht. Es wird nur der Eindruck erweckt, um einer inhaltlichen Auseinandersetzung auszuweichen.

      Wie auch jetzt wieder. Die allermeisten sogenannten VdB- oder Glawischnig-Beschimpfungen sind völlig legal und in einer Demokratie zulässig. Man kann diesen Willkommensklatschern in mehr oder weniger deutlicher Form eine Begegnung mit Kulturbereicheren wünschen. Da ist überhaupt nichts rechtswidriges dabei, außer ich FORDERE JEMANDEN AUF den VdB zu erschlagen oder die Glawischnig zu vergewaltigen. Ein großer Unterschied. Unhöflichkeiten spielen juristisch keine Rolle.

      Das ganz große Problem im Internet ist nicht das was geschrieben wird, sondern das, was in öffentlichen und mit Steuergeld geförderten Medien-Foren alles UNTERDRÜCKT UND GELÖSCHT wird.

      In Österreich wird derzeit das MENSCHENRECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG mit Füßen getreten!!!

    • Riese35
      30. Mai 2016 18:33

      @Majordomus: Ich sehe das ganz genau so. Nur meine ich, daß Decknamen nicht erst seit der Existenz des Internets existieren. Wer, meinen Sie, war z.B. Julius Felix? Der Verfasser der Schrift "Julius Felix, Oesterreich-Ungarn und seine Allianzen. Offener Brief an S.M. Kaiser Franz Joseph I., Paris 1888." Siehe: http://othes.univie.ac.at/7152/1/2009-10-19_0540462.pdf Seite 24.

    • Majordomus
      30. Mai 2016 21:33

      @Bob: Dankeschön für den Sternderlregen :-)

      @Patriot:
      Absolute Zustimmung. Nicht nur in Österreich ist das so, sondern in der gesamten westlichen Welt. Nicht nur die Zensur wird zunehmend gesellschaftsfähig (Man denke nur an all die HASSPOSTINGS! Und dabei herrscht auf Facebook doch angeblich Klarnamenpflicht!), sondern auch die Verfälschung von Meldungen durch Weglassen von relevanten Daten wird zur Gewohnheit. Dazu dann noch die Meinungsmanipulation durch die Auswahl der Meldungen, die bei den führenden sozialen Medien angezeigt werden (war neulich eh schon mal Thema hier im Blog) und bis man sich versieht, ist das perfekte Orwellsche Wahrheitsministerium errichtet. Noch können wir hier schreiben, Nachrichten zusammentragen, Informationen austauschen, meinungsbildend wirken. Wir dürfen uns diese Freiheit keinesfalls nehmen lassen. Und schon gar nicht freiwillig.

    • Majordomus
      30. Mai 2016 21:36

      @Riese35:

      Ganz herzlichen Dank für diesen höchst lesenswerten Link! Ein Detail, das ist bis jetzt nicht kannte, jetzt sehe ich ein paar Dinge in einem anderen Licht.

    • Wyatt
      31. Mai 2016 08:52

      @ Majordomus,

      ebenfalls DANKE, *******************!

      hatte doch bereits in den Jahren zuvor @ Gerhard Pascher wie jetzt @ Susanne 07:53, immer wieder versucht - allein zur Begeisterung des WK - für die Namensoffenlegung im Internet Stimmung zu machen und es als bereits beschlossen kundzutun.

    • glockenblumen
      31. Mai 2016 11:47

      @ Majordomus

      ************************************* DANKE

    • Torres (kein Partner)
      01. Juni 2016 10:55

      Nach einem eventuellen Verbot der Anonymität im Internet usw. wäre der nächste logische Schritt die Aufhebung der Anonymität bei Wahlen; das wäre dann bereits die reine Schreckensherrschaft und Diktatur. Ich vermute stark, dass dies der Traum der links-grünen Antifa-Fraktion ist.

  30. Bob
    30. Mai 2016 11:08

    Wer sich gestern die Sendung im Zentrum angetan hat, konnte drei Oppositionelle mit recht guten Ideen und disziplinierter Darstellung erkennen, die einer aufgeregt gackernden Glawischnig, die immer haßerfüllt dreinquatschen mußte, gegenübersaßen.
    Die Grünrote vermittelte den Eindruck das sie schon die Regierungspartei vertritt. Der Größenwahn greift um sich!

  31. Josef Maierhofer
    30. Mai 2016 10:26

    Ja wir haben eine Linksdiktatur und Linkspopulismus in Österreich, demokratische Elemente werden niedergemacht, wie etwa die Ansage der FPÖ, sich für direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz einzusetzen, das geht natürlich in einer Diktatur nicht, da ist Demokratie was Böses, gegen das man mit allen Mitteln (auch mit Gewalt) kämpfen muss. Ich betrachte die Medienlüge auch als Gewalt.

    Kein Linker verlangt die Wahlkartenüberprüfung und die dabei geschehenen Unregelmäßigkeiten, Kein Linker verlangt, die Wahlkartenmanipulation (Doppelwahlmöglichkeit) auszuschließen, kein Linker, der zu Mäßigung aufruft, hält sich daran, genauso, wie kein Linker zu seinen Vereinbarungen und Gesetzen steht, genauso wie kein Linker tatsächlich die Menschen, die er vom Staat verlangt ins Land zu rufen, auch unterstützt, das sollen die 'anderen' tun, genauso wie kein Linker auf seine 'Rechte' verzichtet, wenn es um Selbstbedienung und Ausnützung des Staates geht, selbst auf die Gefahr hin, dass das alles bald zusammenbricht.

    Unter 'kein Linker' meine ich natürlich jene, für die diese Aussagen zutreffen, es sind sicher die meisten.

    Schön langsam wird es so, wie es bei uns 1938 war, Juden, Sozialisten, ÖVP-ler wurden niedergemacht, die Naziideologie wurde verherrlicht die Medien tönten nur noch Propaganda für die Nazis und wer sich dagegen aufgelehnt hat, wurde zerstört, die Demokratie wurde außer Kraft gesetzt und Volksabstimmungen endeten mit 99,9% Ergebnissen. Wohin es geführt hat, haben wir 1945 gesehen.

    Dass Ideologie Idiotie ist, egal welche, das ist für mich klar, denn Ideologie blendet die eigene Verblendung ein und schließt alles andere aus.

    Diplomatisch hat sich der Wiener Kardinal Schöborn am Sonntag in der Kronenzeitung versucht und gemeint, dass beide Seiten gute Gründe anführen könnten, warum sie sich so sehr für ihren Kandidaten eingesetzt haben. Da muss ich noch hinzufügen, dass die Gründe der Linken keine guten für Österreich und seine Menschen sind, das ist inzwischen bewiesen.

  32. Sensenmann
    30. Mai 2016 10:20

    Der rote Gesinnungsterror ist unbeschreiblich.
    Die Aussage, man dürfe niemandem sagen, daß man Hofer wählt, weil man Angst vor Konsequenzen habe, hörte auch ich schon.
    Angestellte des Wiener KAV haben Angst, Hofer zu wählen, weil das gibt Nachteile bei Diensteinteilungen, wenn das jemand erfährt.
    Da wurde ein alter Sozi - einer von der Sorte der "gläubigen Gerechtigkeits-Sozialisten" - der für Hofers Kandidatur unterschrieben hatte, um ein Exempel zu statuieren, aus seiner Gemeindewohnung geschmissen. Wie das geht? Unmenge Beschwerden über Randale, Lärm und Querulantentum (er hatte sich auch über den Zustand der Fassade seines "Baus" in vielen Eingaben beim Sozi-Wohnbau beschwert, doch nix geschah, bis ein Fassadenteil vor seinen Augen beinahe ein Kind erschlagen hätte. Dann erst wurde die Sozi-Wohnbauverwaltung hektisch.)

    Ich glaube vieles, aber daß ein Mann von 72 Jahren plötzlich Randale macht und orgiastische Ausschweifungen feiert und aus heiterem Himmel das arme Sozi-Wohnamt mit querulatorischen Eingaben bombardiert nachdem er in der Wohnung über 40 Jahre gewohnt hat, ist doch etwas unwahrscheinlich.
    Egal, Kündigung wegen fortgesetzten Verstoßes gegen die Hausordnung. So macht der Sozi seine Fußtruppen botmäßig.
    Aber: Bestrafe einen, erziehe hundert. Wie schon der große Katzenführer Maunzetung erklärt hat.

    Dieses Land wandelt sich erschreckend schnell von einer Softporno-Variante der DDR zum echten Internazi-Staat reinsten Wassers. Politjustiz und Lügenpresse tun das Ihrige dazu.

    Es ist zwar schön, daß sich 50% + 30tsd. in einem solchen Staat wohlfühlen und den Gesinnungsterror, den sie über den Rest ausschütten genießen (die ewig moralisierenden rotzgrünen Blockwarte, die sich so intellektuell und überlegen fühlen, mit erhobenem Zeigefinger wie ihre guten Freunde von den IS-Lemuren), aber sie verstehen nicht, daß in einer Zeit, wo Politik wieder spannend wird und der Wind sich dreht genau daraus der Stoff für große Veränderungen wird.
    Je weiter sie das Pendel zu sich ziehen, desto weiter schlägt es nach der anderen Seite aus.
    Wenn man 50% minus 30tsd. von der politischen Willensbildung und der Lenkung des Staates ausschließt ist das der Stoff, aus dem Bürgerkriege entstehen.

    Die Morgenthau-Fraktion, deren Idol der ungepflegte greise Rattler ist (die Stellungnahme der VdB-Unterstützer auf dessen Homepage sind entweder grenzenlos blöd oder von Kim'scher Verehrungsrhetorik nordkoreanischer Art geprägt) glaubt vielleicht sogar, mit Hilfe der fremdvölkischen Fußtruppen, diesen zu gewinnen und die Antifa-Fraktion übt dafür ganz offen, ohne dafür als kriminelle Vereinigung belangt zu werden. Sozi-Staat, Sozi-Justiz, Sozi-Polizei, Sozi-Jourmaille arbeiten das Hand in Hand, damit diese Sumpfgewächse auch gut gedeihen können. Es gibt keine "linken" Straftaten, weil das sind ja "Aktivisten", "Autonome". Aber jeder, der sagt, daß die meisten Neger schwarz sind, oder die Scharia nicht mit unserer Verfassung vereinbar ist, wird schon unter "rechte Straftaten" geführt.
    Die VdB-Fraktion schreit über 50% der Österreicher "Nazi".
    Sie sollten in Wahrheit jeden Tag dem Spaghettimonster oder ihren Schutzheiligen und Nothelfern des roten Kalenders danken, daß die Hofer-Wähler keine Nazis sind!

    Aber eines ist sicher. Für den Schaden, den diese Leute angerichtet haben, den Bankrott des Staates, die Preisgabe von Volk und Land an fremde Eindringlinge, die von dem Geld alimentiert werden, das den Österreichern und ihren Kindern impertinent gestohlen wird und den Gesinnungsterror - all das womöglich noch gekrönt mit dem Hineinziehen Österreichs in die Kriegstreiberei der NATO und EU - werden sie bestraft werden.

    Man wird auf bewährte Rechtssetzungen zurückgreifen können:

    „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

    Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi und Ökobolschi billig sein müssen.

  33. Bob
    30. Mai 2016 10:08

    Die Wahlgewinner möchten gerne die Gräben zuschütten. Aber erst nachdem sich alle Hoferwähler in diesen Graben versammelt haben.

    • otti
      30. Mai 2016 12:21

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  34. HDW
    30. Mai 2016 10:00

    Hochachtung für diesen Kommentar, für AU als Beweis seiner objektiven journalistischen Qalität!
    Überhaupt hat der Wahlkampf ansonsten ein derart niedriges Niveau parteilicher Medien gezeigt, der Linken mit ihrem antidemokratischen, weil usurpatorisch und arrogant rechthaberischen (darin historisch kontrafaktischen) Charakters, sodass es nicht unlogisch ist, dass dieser gerade zwei dafür emblematische Figuren, VdB und Kern nach vorne gespült hat!
    Die Bereitschaft von Rotgrün zum direkten und indirekten Amtsmissbrauch um die Macht vom Suverän zu usurpieren, wird diesem zunehmend bewusst, wie die Sonntagsfrage zeigt.

  35. franz-josef
    30. Mai 2016 09:58

    Daß man den Menschen ihre Ängste nehmen müsse, daß man die Menschen dort abholen müsse, wo sie stehen,

    ich kann dieses Geschwätz schon nicht mehr hören, es verursacht mir Magenschmerzen.

    Das ist billigstes Pseudo-Psychotherapie-BlaBla, und jeder (hart) in freier Praxis arbeitende Therapeut würde sich genieren, so einen gallertigen Schwachsinn in den Mund zu nehmen.
    So ein Geschwafel kann nur von geschützten Ahnungslosen kommen.

    • Sensenmann
      30. Mai 2016 10:41

      Die Corona der "geschützten Ahnungslosen" können Sie sich auf der VdB-Homepage anschauen!
      Das Komittee besteht zu gut 90% aus solchen.

  36. Erich Bauer
    30. Mai 2016 09:55

    Gerne lese ich, seit doch schon geraumer Zeit, die Leitartikel von "DIE FURCHE". Diese Artikel unterscheiden sich bemerkenswert von den üblichen, sattsam bekannten Indoktrinierungs-Gelaber...

    http://www.furche.at/system/showthread.php?s=2f3c530b21f96ada04fbd45cda3eed7f&t=72287

    (Auszug): "...Nazi-Bodensatz zählt ja zu den Lieblingsnarrativen der Linken..."

  37. socrates
    30. Mai 2016 09:29

    O.T. Flüchtlinge Mittelmeer EU
    Wenn ich mit meinem Boot Flüchtlinge rette, so soll ich sie im nächsten Hafen, den ich anlaufe, Absetzen. Ich muß sie nicht nach Österreich mitnehmen oder in der EU absetzen. Es genügt Nordafrika. Dieses Gesetz gilt weltweit. Beim betrachten der militärischen, auf dem freien Markt nicht erhältlichen Boote und der sommerlich leicht bekleideten Menschen, ohne Schleier und Burka, kommt mir der Verdacht aus Schiebungen und Schlepperei. Zum Nachforschen haben die FPÖ-schimpfer keine Zeit.

    • Bob
      30. Mai 2016 11:10

      Warum werden nach Aufnahme der Flüchtigen, und Rückführung nach Afrika, die Boote nicht versenkt?

    • socrates
      30. Mai 2016 18:10

      Weil sie teuer sind und recycelt werden.

  38. differenzierte Sicht
    30. Mai 2016 09:22

    Auch ich hatte großen Erklärungsbedarf, nachdem meine zahlreichen Enkerl im Gymnasium auf VdB getrimmt wurden. Hofer ging da gar nicht! Allerdings ist es mir gelungen, die unzulässige, einseitige Manipulation durch Lehrpersonen zu verdeutlichen/bloßzustellen, ohne meinerseits zu manipulieren.

    • franz-josef
      30. Mai 2016 10:08

      Hatte ganz ähnliches Erlebnis mit Enkel.

      Die Schulen sind halt ebenso (nicht anders die Krankenhäuser) mit deftiger Schlagseite nach Links unterwegs.

  39. Sandwalk
    30. Mai 2016 09:06

    Wenn es um das Thema Abrüstung der Worte geht, erlaube ich mir den Hinweis auf eine ganz besonders perfide Ecke der öffentlichen Schlammschlacht. Ich meine den Hinweis, dass FPÖ- bzw. Hoferwähler ungebildete, ungewaschene, dumpfe und hinterfotzige Trottel sind, während Grün- und van der Bellen-Wähler gebildet, adrett und anständig sind.

    Das ist so atemberaubend, dass es mir jedes Mal die Sprache verschlägt, wenn ich das lese oder höre. Ich habe den Hoferwähler-Umkreis in den letzten Tagen besonders unter die Lupe genommen. Es sind dabei sämtliche Bevölkerungsschichten anzutreffen, also vom einfachen Arbeiter ohne Pflichtschulabschluss bis zum Akademiker.

    Betrachtet man die Akademiker näher, so fällt mir auf, dass hier Techniker und Naturwissenschaftler besonders stark sind. Ich verweise dabei auf die Geologen (Uni Leoben), bei denen das freiheitliche Lager besonders ausgeprägt ist. Man kann es auf den Punkt bringen: Produktive und praxisorientierte Akademiker wählten Hofer. Ich ersuche um Korrektur, wenn mein Eindruck falsch ist.

    Bei den Linken sind hingegen Soziologen, Pädagogen, Politologen, Publizisten und Genderisten (Genderologen?) häufiger anzutreffen. Nochmals auf den Punkt gebracht: Kopfgebärende und verschwafelte Akademiker wählten van der Bellen.

    Vielleicht habe ich überzeichnet, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass im blauen Lager eher die aktiven Produzenten, im schwarzen Lager die (beamteten) Konsumenten und im grün-roten Lager die unsäglichen Destruenten zu Hause sind (um Begriffe aus der Ökologie zu verwenden, mit denen die Politologen, Psychologen und Publizisten sicher nichts anfangen können).

    • Undine
      30. Mai 2016 09:18

      @Sandwalk

      *****************************************!

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!

    • Sensenmann
      30. Mai 2016 10:46

      Ich empfehle das Studium der Gestalten hier: https://www.vanderbellen.at/nc/komitee/

      Da finden Sie ungewaschene, dumpfe und hinterfotzige Östertrotteln en masse neben verschwafelten Akademikern und echten Bolschewiken aller Schattierungen.

      Damit sind Ihre Erkenntnisse zu 100% verifiziert.

      **********************************!

    • teifl eini!
      30. Mai 2016 11:28

      Ich kann hier keine empirischen Daten, sondern auch nur persönliche Eindrücke liefern und zwar betreffend Betriebswirte und Juristen. Diese sind tendenziell dem bürgerlichen Lager zuzuordnen und es gab hier einen großen Anteil unentschlossener, häufig Griss-Wähler.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Anteil der VdB-Wähler ähnlich hoch war, wie der gesamte Akademiker-Schnitt. Ich kenne Richter, Steuerberater, Rechtsanwälte, die Hofer wählten. Einige wählten ungültig.

      Viele bejammern den Zustand der ÖVP und es wird schon diskutiert, ob bei der kommenden NR-Wahl eine Stimme für die ÖVP, eine aus bürgerlicher Sicht verlorene Stimme sein wird oder nicht: im Falle einer rot-grün-schwarzen Koalition nämlich. Die Neos werden bereits der linken Reichshälfte zugeschlagen. Aktuelle Umfragen scheinen das schon zu bestätigen: man sieht sie nur noch bei 6%. Eine rot-grün-pinke Koalition geht sich derzeit nicht aus, zum Glück.

      Wie gesagt, es handelt sich hier nur um persönliche Erfahrungen aber eine Sache fiel krass auf: niemand bekannte sich offen zu Hofer, sondern nur unter vier Augen, hinter vorgehaltener Hand, nach zwei, drei Glaserln.

    • Erich Bauer
      30. Mai 2016 11:42

      @"...rot-grün-pinke Koalition geht sich derzeit nicht aus, zum Glück..."

      Man gebe noch Schwarz dazu, dann geht sich's aus.

    • keinVPsuderant
      30. Mai 2016 12:00

      Die FPÖ ist die Heimat der "Arbeiter" geworden, sie sind von der SPÖ abgewandert. Klar, dass nun gewisse Freiberufler, Handwerker, Personen mit Pflichtschulabschluss die Stimmenmehrheit haben. Man schaue sich den RFS bei Hochschulwahlen an. Eine kleine Gruppe. Bei der Arbeiterpartei SPÖ hat das niemanden gestört. Bei der neuen Arbeiterpartei FPÖ ist das plötzlich eine Schande. Ist es natürlich nicht, die Wähleranalysen dürften jedoch stimmen, und erklären auch das Abschneiden der FPÖ bei der Briefwahl, die traditionell von den Arbeitern wenig in Anspuch genommen wird.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 17:49

      @ teifl eini!

      Und was sagt uns das, werter Poster-Kollege?
      Doch wohl nicht, dass die armen Hofer-Wähler Angst vor den Regierungs-Schergen haben (das wäre ja wahrlich lächerlich!), sondern weil viele Mitbürger in der FPÖ halt doch keine "Partei ihrer Herzen" sehen, und daher besser "im Geheimen" gewählt wird.

      Fragen Sie mich nicht, warum das so ist. Es hat aber ganz sicher was mit dem Erscheinungsbild der Partei und deren Repräsentanten zu tun!

      Leicht möglich bis eher wahrscheinlich, dass die FPÖ bei der nächsten Parlamentswahl die meisten Stimmen (meine Schätzung: max. 30%!) erhalten wird!
      Das sagt aber eben noch lange nicht, dass sie dann auch einen Koalitionspartner findet !
      Und - grausamer Gedanke für Sie - wenn sich dann andere demokratische Parteien auf eine Koalition verständigen sollten, wäre das eine durchaus normale Situation wie in anderen demokratischen Ländern.
      Da braucht der neue BP gar nicht selbständig tätig zu werden:
      Das ist Normalität in zivilisierten Ländern!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • teifl eini!
      30. Mai 2016 18:29

      @ Wertkonservativer

      1. Ihre Einschätzung, warum sich niemand offen zu Hofer bzw. der FPÖ bekennt, teile ich nicht. Wie A.U. meine ich, dass der Grund eher in der Angst liegt, von den Gesprächspartnern in die Zange genommen zu werden. Jede/r outete sich ggf. erst NACHDEM ich meine Präferenz für Hofer zugab.

      2. Rot-grün-pink wäre grausam, rot-grün-schwarz schlimm. Das ist meine persönliche Meinung, so wie andere blau-schwarz grausam finden. Ich kann mich nicht erinnern, die Demokratie bzw. demokratische Regierungsbildungen in Frage gestellt zu haben.

      Wobei, was ist daran demokratisch, wenn nach jeder Wahl der gleiche Topfen herauskommt, nämlich rot-schwarz? Die Leute haben es satt! Demokratie lebt vom Wechsel. Insoweit ist die derzeitige politische Paralyse völlig verständlich.

      3. Daher muss die ÖVP wortwörtlich Farbe bekennen. Sollte sich eine bürgerliche Koalition mit der FPÖ ausgehen, dann sollte sie die Chance nutzen, denn es könnte die letzte sein ...

    • Rau
      30. Mai 2016 20:10

      Also ich weiss jetzt kein Argument, warum ein Strache weniger seriös rüberkommen soll als ein Strolz oder eine Glawischnig. Warum eine Koalition unter Ausklammerung eines Strache von vorn herein ein Vorteil wäre. Das weiss nur dieser Phrasendrescher in der Hofburg.

      Die FPÖ hat gute Leute, z.B. ein Johannes Hübner bringt innerhalb eines 3 Min Auftrittes mehr rüber als das meist halbstündige Geschwafel des Vize- oder Bundeskanzlers, das man sich lieber über die Videothek anschaut, weil man recht hurtig vorspulen. Das sollte man auch tun in Bezug auf die nächste Nationalratswahl. Die Grünen werden dann zwar wieder den Blauen, wie üblich über Wahlkarten ein Mandat wegnehmen, aber Rolle spielen wird es dann keine.

    • Rau
      30. Mai 2016 20:12

      ...vorspulen kann...

    • Shalom (kein Partner)
      01. Juni 2016 07:19

      Wie hatte ich doch noch gestern geschrieben?

      "In nahezu jedem seiner Beiträge vernichtet Dr. Unterberger begründet die ÖVP bzw. deren farblosen Obmann. Dies ficht jedoch einen Hintertulbinger nicht an. Diese Beschränktheit schreibt jedoch n i c h t wider "seinen" Blogmaster, nein, sondern stets - gegen andere Blogger. Ist natürlich klar, denn da läuft man nicht Gefahr in Konflikt mit Dr. Unterberger zu geraten. Ein Feigling der besonders widerlichen Art, dieser untote ÖVPler. Plane qualis dominus, talis et servus."

      Und nun wieder der charakterbefreite "Wertkonservative"! Keine Zeile (!) zum von AU vorgegebenen Thema "Vorne verlogene Mäßigungsaufrufe, hinten totalitär!" Keine (!) Meinung zum abstoßenden, menschenverachtenden, anonymen Hetz-Plakat gegen Ing. Hofer! Nichts (!) über die bis in die Familien reichende Stigmatisierung Hofers u. die erschreckende Ähnlichkeit mit den Abläufen unter Stalin, Hitler, etc. etc. Absolut nichts dgl.

      Ein mieser, gutmenschlicher Feigling eben, dieser Troll! Wie die ÖVP, so deren "Wertkonservative"...

      Und alle, die sich hier mit ihm einlassen, tragen zu seinem perversen "Lustgewinn" bei!!!

    • Shalom (kein Partner)
      01. Juni 2016 08:16

      Skandal-Bericht über Armin Wolf nach Hofer-Attacke
      Das Magazin „profil“ hat in einem Bericht schwere Vorwürfe gegen den ZiB-Anchor erhoben.
      Es war DAS Gesprächsthema vor und nach dem letzten TV-Duell vor der Hofburg-Stichwahl. ORF-Moderator Armin Wolf hat in einem ZiB2-Interview Norbert Hofer mit einer angeblichen Unwahrheit zu seiner Israel-Reise konfrontiert. Hofer behauptete, gesehen zu haben, wie eine Terroristin am Tempelberg in Jerusalem neben ihm erschossen wurde. Laut Wolfs Recherche entspreche dies aber nicht der Wahrheit. Einen Tag später hat Ingrid Thurnher diese Recherche im Wahl-Duell erneut angesprochen und damit den Zorn zahlreicher Hofer-Anhänger auf sich gezogen.
      Laut den Informationen eines „profil“-Redakteurs sei die erneute Konfrontation der Rechercheergebnisse im Wahl-Duell aber nicht seitens der Redaktion oder Thurnher selbst passiert, sondern auf persönliches Drängen von Wolf.
      Wolf dementiert – Redakteur bleibt bei Aussage
      Der entsprechende Artikel wurde bereits auf dem Portal des Magazins gelöscht. Und auch Armin Wolf hat die Anschuldigungen bereits zurückgewiesen. Auf Twitter schrieb er: „Die Profil-Behauptung ist nachweislich falsch. Die Entscheidung, das Thema im 'TV-Duell' zu behandeln, kam nicht von mir.“ Der zuständige „profil“-Redakteur bleibt allerdings bei seiner Aussage.

    • Romana (kein Partner)
      01. Juni 2016 17:26

      Lieber Sandwalk! Treffender kann man die beiden Wählergruppen und die verschiedenenen Lager nicht charakterisieren! Danke!

  40. Undine
    30. Mai 2016 09:06

    Van der Bellen wäre nicht einmal in die Stichwahl, geschweige denn in die Hofburg gekommen, hätte er OHNE pausenlose mediale SUGGESTION zur Unterstützung auskommen müssen.

    Van der Bellen wäre mit bestenfalls 12 % der Stimmen aus dem Rennen gewesen, denn außer den Grünen hätte ihn mit Sicherheit keiner gewählt.

    Van der Bellen als Bundespräsident ist das Resultat einer Politik, wie wir sie sonst nur von totalitären Staaten a la Nord-Korea, kennen, mit dem ja sein Vorgänger (der wurde übrigens auch bloß von unrühmlichen 30 % der Wahlberechtigten in die Hofburg gewählt!) so innige freundschaftliche Kontakte pflegt.

    Der wahre Sieger dieser Wahl ist Norbert HOFER, denn dieser hat seine Stimmen--- TROTZ massiver VERLEUMDUNGEN durch GESINNUNGS-KNECHTE!--- EHRLICH ERWORBEN, nämlich von Menschen, die sich NICHTS VORSCHREIBEN ließen, die FREI und FREIHEITLICH gewählt haben---ohne GEHIRNWÄSCHE und OHNE "GEGENGESCHÄFTE" zum Dank (Fr. Griss wird belohnt mit dem Amt des RH-Präsidenten!)!

    Hätte es einen FAIREN WAHLKAMPF gegeben, hieße der neue Präsident zweifellos Norbert HOFER.

    Van der Bellen in der Hofburg ist eine SCHANDE für die Österreicher und spricht allen Bestrebungen nach Freiheit HOHN!

    Möge Van der Bellen unter den LÜGEN, durch die er BP geworden ist, ordentlich zu leiden haben!

    PS: Zu all dieser Suggestion und Manipulation paßt haargenau der BETRUG mit WAHLKARTEN und BRIEFWAHL!

    • Rau
      30. Mai 2016 10:15

      Im ersten Wahlgang gings nur darum, die STimmen soweit wie möglich zu streuen, dsanit Hofer nicht gleich durch die Decke geht. Deswegen hat man auch dem Lugner unter die Arme geriffen, damit er seine Unterstützungserklrärngen zusammenkriegt. Immerhin 6 Kandidaten und trotzdem ohne Wahlkartengroteske über 36% für Hofer.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 15:09

      @ Undine:

      könnte es sein, dass Sie den Mann nicht um die Burg mögen?

      Ich, wahrlich kein VdB-Anhänger, habe vor der Wahl nichts von "Medien-Suggestion" gespürt!
      Ihre Überlegung, VdB hätte im 1. Wahlgang nicht mehr als 12% bekommen, ist schon recht hypothetisch!

      Und auch sonst: "Zu all dieser Suggestion und Manipulation paßt haargenau der BETRUG mit WAHLKARTEN und BRIEFWAHL".
      Ja, ja, die bösen Altenhelfer und Bürgermeisterlein!
      Die haben ganz sicher des armen Herrn Hofers Erhöhung verhindert!

      Bitte nicht böse sein, doch ein Minimum an Augenmaß wäre hier schon angebracht!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • -;)
      30. Mai 2016 18:13

      Dieser Typ ist doch nicht mehr ernst zu nehmen!

    • Wyatt
      30. Mai 2016 19:16

      @ wertkonservativer,
      könnte es sein - bitte nicht bös' sein - dass Sie alle nicht Ihrer Meinung seienden, zu der ihren, der einzig wahren und richtigen Ansicht, belehren u. bekehren müssen?

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 19:25

      @ Wyatt:

      danke für Ihre maßvollen und freundlichen Worte.

      Nein, @ Watt, ich meine, es ist gerade umgekehrt: praktisch alle hier wollen mir einreden, dass ich in allen aktuellen und wichtigen Fragen unrecht habe!

      Kann man es nicht auch so sehen?

      Ich sage halt meine Meinungen, mit denen ich jedoch bekanntermaß0en ganz allein stehe.
      Kein anderer Poster schließt sich mir an, was mich doch ein wenig wundert, da es doch sicher auch andere ÖVP-Wähler und EU-Befürworter gibt!

      Ich will wirklich niemandem einreden, meine Meinungen zu übernehmen: das wäre bei dieser Gemengelage auch gar nicht möglich!
      Falls sich jedoch vielleicht wirklich einmal einer meiner Meinungen anschließen könnte:
      BITTE MELDEN!

      Mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      30. Mai 2016 23:13

      @Wertkonservativer
      ....habe vor der Wahl nichts von "Medien-Suggestion" gespürt!
      Kann man die schwarzen Tröpfe besser vorführen?
      Dieser WK Ersatztroll ist unbezahlbar in dieser Funktion!

    • Wertkonservativer
      31. Mai 2016 07:45

      @ HDW:

      Danke für Ihr "Kompliment"!!

      Bei der Erstwahl waren alle anderen Kandidaten mehr und öfter im Fokus (speziell die Verlierertypen der SPÖ und ÖVP, Letzterer von mir erfolglos gewählt), als VdB, der allerdings - ohne vorherigen Presse-Hype - als aussichtsreichster Kandidat (aus diversen Vorwahlbefragen) gehandelt wurde. Da hat eigentlich kaum wer nachgeholfen! Sehen Sie das anders?

      Fast unglaublich, mit welchen "Argumenten" hier die Mär aufgetischt undaufrechterhalten wird, AvB hätte nur mit Hilfe dunkler Mächte das Präsidentenamt erreicht!
      Ja,ja, einige Buben in Kikritzpotschn, einige Schwestern in Greisenheimen, einige Bürgermeister im Süden des Landes, eine nette Dame, die partout nicht zur Wahl zugelassen wurde, .......!!!
      Das wird's wohl gewesen sein, oder????

      (mail to: gerhard@michler.at)

  41. Anonymer Feigling
    30. Mai 2016 09:04

    Katharina Stemberger hat knapp vor der Wahl und in Anwesenheit von VdB gesagt, man solle "kreative Wege" einschlagen, aber "kriminell sollen sie nicht sein, zumindest nicht sehr."

    Mittlerweise glaube ich zu verstehen, was diese "Kleinkriminelle" damit gemeint hat: Geht 2x zu Wahl!

    Ein bisschen Wahlbetrug ist doch nicht so schlimm, wird sich diese Linke gedacht haben. Und wenn es darum geht, das "Böse" zu verhindern, dann ist kleinkriminelles Verhalten sogar gut. Man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben.

    Ich kann mir jetzt gut vorstellen, dass damals im Konzerthaus der eine Besucher dem anderen ins Ohr geflüstert hat, was jetzt zu tun ist: Geh noch mal wählen!

    Was aber lerne ich jetzt daraus?
    Ich bin ein Volltrottel, weil ich keine Wahlkarte beantrage und immer am Wahltag zur Urne gehe. Ich werde ab sofort auch eine Wahlkarte beantragen und am Wahltag werde ich ebenfalls zu Urne gehen, um zu kontrollieren, ob alles rechtens abläuft und vielleicht einiges mehr ...

  42. OMalley
    30. Mai 2016 08:55

    Warum kündigen Sie nicht den ORF, wie ich es getan habe. Niemand kann Sie zwingen
    Sendungen NICHT zu empfangen, die NICHT vom Reichsrundfunk stammen. Vorgehen:Sie senden die ORFKarte unbrauchbar gemacht an den ORF , füllen das Kündigungs Formular aus,welches als einzige Kündigungsgründe praepotent nur Ableben, Verzug nennt.

  43. socrates
    30. Mai 2016 08:50

    Kinder von Akademikern haben sich für Eltern, die Hofer wählten, fremdgeschämt.
    O.T? Dollfuß vs Valls
    Das terrorbedingte Ermächtigungsgesetz hat Präsident Michel Valls,nachdem das "loi travail" 3x im Parlament abgelehnt wurde, angewandt um es durchzudrücken. Was bei Dollfuß für die Sozis eine Todsünde war, ist bei den Sozialisten Valls & Hollande gut. Von den 30 angefochtenen Punkten wird gerade einmal EINER in den Medien angegeben, mit dem Rest schütten sie Gräben zu oder nicht.
    http://loitravail.lol

  44. brechstange
    30. Mai 2016 08:24

    Ich poste das nochmals, weil es scheint wohl eu-weit konzertiert zu sein, Demokratie kleinzuhalten.

    Der deutsche Bundestagspräsident ist" heilfroh, dass nicht Bürger den Bundespräsidenten direkt wählen".
    Warum haben Politiker Angst vor der Direktstimme des Bürgers? Müssten sie sich dann mit ihren Bürgern auseinandersetzen?

    Immer mehr komme ich zu dem Schluss, dass es Zeit wird für Direkte Demokratie. Die Repräsentative Demokratie hat sich als Parteiendemokratur verfestigt und ist versteinert.

    Wie erwartet wurde der Leserbrief NICHT abgedruckt. Kann es sein, dass er der politischen Nomenklatura nicht passt, weil daran zum Ausdruck kommt, dass nicht ein direkt gewählter Präsident ursächlich zu diktatorischen Regimen führt, sondern andere Gründe wie Machterhalt um jeden Preis möglichweiser weit ausschlaggebender sind.

    "Vom Volk oder von Parteien gewählter Bundespräsident
    (Unser Leserbrief an die Kleine Zeitung)

    Im Sonntagsinterview (15. Mai) findet Rudolf Burger die Direktwahl zum Bundespräsidenten für nicht richtig. Die Wahl sollte seiner Meinung durch die Bundesversammlung, sprich Nationalrat und Bundesrat, so wie in Deutschland, repräsentativ erfolgen. Rudolf Burgers Begründung: Der Bundespräsident könnte unter Umständen Potentiale des Amtes missbrauchen.

    Geschichte: Die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk wurde 1929 in die Bundesverfassung aufgenommen. Zuvor wurde der Bundespräsident (1928 bis 1934: Wilhelm Miklas) durch die Bundesversammlung wie in Deutschland gewählt. Zu einer Direktwahl ist es in Österreich vor dem Krieg niemals gekommen. Bei der "Selbstausschaltung" des Parlaments im März 1933 und der anschließenden Lahmlegung des Verfassungsgerichtshofes kam Miklas seiner gesetzesmäßigen Pflicht NICHT nach. Aus Parteiräson tat Miklas NICHTS. Von 1934 bis 1938 wurde er unter Bruch der Verfassung vom Ständestaat als Bundespräsident eingesetzt. 1938 ernannte Miklas auf Druck des nationalsozialistischen Deutschlands den österreichischen Nazi Seyß-Inquart zum Bundeskanzler. Den Anschluss an Deutschland zu unterzeichnen überließ Miklas dem "neuen" Bundeskanzler, indem er zurücktrat. Er persönlich hatte seine Schäfchen im Trockenen: Miklas hatte im "Dritten Reich" seine Bundenspräsidentenpension, Schuschnigg saß im KZ.

    Die Schlußfolgerung von Burger, dass eine Bundespräsidenten-Direktwahl zum Missbrauch der Potentiale dieses Amtes führen könnte, ist NICHT stichhaltig, weil ein über Nationalrat und Bundesrat - sprich über Parteien - Gewählter KEIN Garant dafür ist, dass Missbrauch nicht stattfindet. Miklas hat das eindrucksvoll bewiesen.

    Mehr direkte Demokratie in Kombination mit guter Bildung ist unsere Forderung. Warum eigentlich misstrauen Politiker und Intellektuelle dem Bürger?"

    http://www.welt.de/…/Heilfroh-dass-wir-Bundespraesident-nic…

    • franz-josef
      30. Mai 2016 09:34

      Ad "Direkte Demokratie": hat nicht vor kurzem Grün sich gewünscht, in wichtigen (EU)Fragen die Nationalstaaten überhaupt nicht mehr zur Abstimmung zuzulassen - sondern allein in Brüssel zu entscheiden?

      Übrigens bin ich auf die Meinungen der hier schreibenden Unternehmer gespannt:

      Mai 25, 2016

      Die einfachste Methode, um die Freiheit von Europäern unter dem Beifall der besonders Naiven zu beschränken, besteht darin, etwas zu bekämpfen. Wir bekämpfen den Terrorismus und schaffen im Namen der Sicherheit die Freiheit weitgehend ab. Wir bekämpfen Steuerhinterziehung und schaffen die Freiheit, die die Terrorbekämpfung noch gelassen hat, ab.

      Und so zieht sich das Netz der Regulationen immer enger und der Moloch der EU wächst, jener Leviathan, der Thomas Hobbes in Schrecken und Verwunderung gleichzeitig versetzen würde: Verwunderung, weil Hobbes es nicht für möglich gehalten hat, dass Menschen freiwillig und ohne Widerstand sich einem solchen Moloch unterwerfen. Schrecken, weil er, der sich so manches von Seiten eines Souverän vorstellen konnte, sich nicht vorstellen konnte, welche Ausmaße ein bürokratisches Monster wie die EU einmal annehmen wird.

      Das neueste Beispiel der Beseitigung von Freiheit, die Kollegen von Guido Fawkes, die aus erster Hand von Mitgliedern des Europäischen Parlaments informiert werden, sie haben es gerade veröffentlicht.

      Die Europäische Kommission hat die Grundlagen dafür geschaffen, dass eine Einheitliche Europäische Steuernummer eingeführt werden kann, die jeden Bürger der EU in jedem Land der EU eindeutig identifiziert und aus einer zentralen Datenbank heraus abgerufen werden kann. Der gläserne Bürger, einst das Schreckgespenst, gegen das ganze Generationen zu Felde gezogen sind, er kommt als europäischer Glasbürger und da er im Goldpapier der Bekämpfung der Steuerflucht verpackt ist, wird es nicht wenige Naive geben, die das ganz großartig finden.

      Im Gesetzentwurf der EU-Kommission, der gestern vom Economic and Monetary Affairs Committee des Europaparlaments gebilligt wurde (ein Komitee, in dem auch Bernd Lucke sitzt), heißt es dazu:

      ““Proper identification of taxpayers is essential to effective exchange of information between tax administrations. The creation of European Taxpayer Identification Number (EU TIN) would provide the best means for this identification. It would allow any third party to quickly, easily and correctly identify and record TINs in cross-border relations and serve as a basis for effective automatic exchange of information between member states tax administrations.”

      Eine Einheitliche Europäische Steuernummer (TIN) soll es ermöglichen, dass jede dritte Partei schnell, einfach und korrekt in jedem Land der EU Steuerzahler identifizieren, registrieren und dem Ursprungsland zuordnen kann. Zudem soll die TIN den effektiven Austausch von individuellen Steuerdaten zwischen Ländern ermöglichen.

      Wohl dem, der die Möglichkeit hat, aus dem Zwangskorsett der EU auszutreten!

      Schließlich versucht die EU schon seit längerem, die nationale Souveränität über die Festsetzung der Höhe der Unternehmenssteuer zu beseitigen. Auch dazu gibt es einen Gesetzentwurf, der gestern gebilligt wurde. Die Unternehmenssteuer soll nach dem Willen der EU in allen Mitgliedsstaaten bei 15% liegen.

      Damit ist der Weg nicht nur frei für eine Einheitliche Europäische Steuernummer, sondern auch für eine europäische Steuerbehörde, eine europäische Steuerfahndung usw. Wenn man bedenkt, dass niemand die EU ermächtigt hat, die nationale Steuerhoheit zu zerstören und wenn man bedenkt, dass die EU über keinerlei demokratische Legitimation verfügt, dann muss man diese neuen Entwicklungen als direkt aus der Schublade totalitärer Herrscher bezeichnen: Josef Stalin und Mao Tse Tung, sie wären stolz auf die totale EU.

      https://sciencefiles.org/2016/05/25/eilzug-in-den-eu-totalitarismus-die-einheitliche-europaeische-steuernummer-kommt/

    • brechstange
      30. Mai 2016 09:40

      franz josef

      Es fehlt die kritische Jugend, die ist in der Schule handzahm gemacht worden. Kritische Schüler kommen nicht mehr zu Wort bzw. sind so gscheit, sich nicht mehr zu melden, weil Lehrer wie Blockwarte agieren. Das ist leider die Realität, die es zu ändern gilt.

  45. Abaelaard
    30. Mai 2016 08:23

    Ach Herr Wertkonservativer ich gestehe dass ich gestern in einem Bierzelt war und dort mit meiner Familie gegessen und getrunken habe. Sohn und Schwiegertochter haben trotzdem sie Akademiker sind auch den Weg dorthin gefunden, ich frage mich ob ich mich nun zu schämen habe. Dass die VL nun vermeint Oberwasser zu spüren und sich immer mehr aufführt wie die Faschisten in den dunkelsten Stunden war ja leicht anzunehmen. Trotzdem ist es ein Pyrrhussieg den die Demokratiefeinde errungen haben, viele VdB- Wähler denken schon nach ob sie nicht doch den Falschen gewählt haben. Die VL ( vereinigte Linke ) wird sich noch schön anschauen wie sich die Stimmung im tatsächlichen Volk weiter entwickelt, ich habe den Eindruck dass der Siedepunkt noch immer nicht erreicht ist, der VP gebe ich in der momentanen Verfassung keine Chance mehr, wenn ein LANDESJÄGERMEISTER eine Wahlempfehlung für einen Kandidaten abgibt der die Jäger am liebsten psychiatrieren lassen möchte, dieser dazu noch ehemaliger VP- Obmann ist dann lässt das nur noch dieses eindeutige Urteil zu. Schade !!!

    • Sensenmann
      30. Mai 2016 10:56

      Der Siedepunkt ist noch lange nicht erreicht, die halten den Deckel drauf und der Druck steigt.
      Lange wird Italien die täglich über 3000 per Schiffstransport importierten Neger nicht mehr im Süden lagern können. Die machen sich nach Germoney auf. Ich freue mich schon auf die Zustände, die dann im grünen Innsbruck herrschen werden.
      Den Östertrotteln dort ist es noch zu wenig bunt jetzt. Diese Unsinn-Reder oder wie diese Linke dort heißt will ja noch mehr. Sie wird es bekommen.
      Es bleibt spannend!

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 18:22

      @ Sensenmann:

      Mit Verlaub, was würden Sie unternehmen, um die Hunderttausenden "Neger" nicht in unser Land zu lassen?
      Die halbe Armee + Polizei an die Südgrenzen, und dann fesseln, einsperren und schießen, wenn's brenzlig wird?
      Sie freuen sich auf die Zustände, die dann - schicksalhaft - eintreten könnten bzw. (hoffentlich nicht!) werden?
      Uns Österreicher als Östertrotteln zu bezeichnen, ist allein schon eine Zumutung!

      Können Sie nicht ein wenig von Ihrer Gewalt-Rhetorik heruntersteigen?
      Das "Tagebuch" ist ein seriöses Diskussionsorgan!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      30. Mai 2016 18:53

      Zu einem seriösen Diskussionsorgan gehört auch, daß man militärische Aspekte nicht unter den Teppich kehrt. Die größten Verbrechen sind im Namen der Menschlichkeit verübt worden. Wir hätten uns hunderte, tausende Tote jetzt bereits erspart, wenn man von Anfang an konsequent vorgegangen wäre und die Eindringlinge zurückgeschickt hätte.

      @Sensenmann: Neben der Brennerroute über Innsbruck gibt es eine zweite Route über den Reschenpaß und den Arlberg. In diesen Gegenden sind die Kulturbereicherer lt. Wahlergebnissen auch besonders willkommen.

    • Sensenmann
      30. Mai 2016 20:00

      @ Riese 35
      Man muss dem alten Mann eben zugestehen, daß er als weißer Jahrgang halt nicht gelernt hat, wozu eine Armee gut ist und glaubt, nur uniformierte Fremde Invasoren seien eine Bedrohung.
      Wie soll der arme Mann auch wissen, was in der Verfassung steht, aber er hätte es nachlesen können:

      Artikel 9a. (1) Österreich bekennt sich zur umfassenden Landesverteidigung. Ihre Aufgabe ist es, die Unabhängigkeit nach außen sowie die Unverletzlichkeit und Einheit des Bundesgebietes zu bewahren, insbesondere zur Aufrechterhaltung und Verteidigung der immerwährenden Neutralität. Hiebei sind auch die verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihre Handlungsfähigkeit sowie die demokratischen Freiheiten der Einwohner vor gewaltsamen Angriffen von außen zu schützen und zu verteidigen.

      Und wenn das gewaltsame Überschreiten der Staatsgrenze - wie hier von unseren Sozi-Bullen toleriert https://www.youtube.com/watch?v=ceRO094TGGk - kein gewaltsamer Angriff ist, was dann?
      Zu den "demokratischen Freiheiten" in einem sicheren Land gehören auch die Rechte auf Unverletzlichkeit des Eigentums und der körperlichen Unversehrtheit. Zigtausenden Opfern von fremdvölkischen Kriminellen wurde diese Freiheit schon verwehrt.
      Wie lange die verfassungsmäßigen Einrichtungen noch handlungsfähig sind, wenn die nächsten hunderttausend kommen und wir die einfach nicht mehr versorgen können, wäre auch zu hinterfragen.

      Hätte man die Wanderungen im Keim erstickt (es gibt genausowenig ein Recht, in ein fremdes Land einzudringen wie in eine fremde Wohnung und allein die Forderung der fremden Invasoren nach offenen Grenzen ist bereits ein kriegerischer Akt!) wäre man noch mit gelinder Gewalt ausgekommen. Aber so?
      Aus Afrika werden pro Woche mittlerweile 14.000 nach Italien gebracht. Was durch die undichten Grenzen weitersickert ist nicht abzusehen.
      Irgendwann werden wir dicht machen MÜSSEN. Wenn der Staat in diesem Fall versagt, haben wir Zustände wie in Bulgarien, wo es "private Grenzer" gibt. DAS wird wohl keiner wollen.

      Letztlich wird nach §8 ADV nur mehr der Waffengebrauch helfen. So weit wird es kommen. Ob die heutigen Soldaten, die die Sozi-Armee aufbieten kann, noch den Nerv haben, Volk und Land mit der Waffe zu verteidigen kann man nur hoffen.
      Bei uns war "Riot Control" noch das sMG. Heute wird wahrscheinlich "deeskaliert" bis man niedergetrampelt wird.

      Am Ende bleibt es eh an den Jüngeren hängen, weil die Alten es wieder mal verbockt haben.
      Da fällt mir das Zitat aus dem Film Troja ein, wo Odysseus sagt: "Krieg bedeutet, dass junge Männer sterben und alte Männer reden!"

      Also lassen wir sie reden.

    • Sensenmann
      30. Mai 2016 21:21

      Nachsatz: Zu den 14000 Mittelmeer Negern pro Woche kommen noch die wartenden 3 Millionen in der Türkei, die alle nach Europa wollen!
      http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/drei-millionen-fluechtlinge-warten-in-tuerkei-auf-weiterreise-198511/

      Der Erdowahn wird bald die Schleusen öffnen, denn das lustige Moslem-Karussell der IM Erika - ein Ali der illegal auch der Türkei nach GR gekommen ist geht in die Türkei und ein Ali aus der Türkei kommt zu uns - bringt nicht das erhoffte Sümmchen von 6 Milliarden Euronen aus dem Vermögen der europäischen Steuerzahler.

    • Riese35
      30. Mai 2016 23:49

      @Sensenmann: Weißer Jahrgang? Geb. 1944. War 1955 11 Jahre alt. Und 18 Jahre 1962.

    • Riese35
      30. Mai 2016 23:53

      @Sensenmann: lt. Wikipedia: "Nach eigenen Angaben leistete Van der Bellen keinen Präsenzdienst beim Bundesheer. Er unterzog sich zweimal freiwillig einer Musterung, wobei bei der ersten die Untauglichkeit und bei der zweiten die Tauglichkeit festgestellt wurde. Später bekam er während seines Studiums und nach seiner Heirat mehrmals Aufschub. Danach wurde er nicht mehr einberufen, was Van der Bellen auf seine spätere Professorentätigkeit zurückführt."

    • Shalom (kein Partner)
      01. Juni 2016 07:44

      Sensenmann, wer glaubt, dass dieser denkbefreite, ungediente "Wertkonservative" v o r Absonderung seiner lediglich auf "Lustgewinn" abzielenden Ergüsse nur irgendetwas recherchiert, der irrt.

      Für ihn u. a. muß man den letzten Aufruf Dr. Kurt Schuschniggs vom 24 02 38 "Bis in den Tod! Rot-Weiß-Rot! Österreich!“ heute auf "Ahnungslos bis in den Tod Rot-Weiß-Rot-Österreichs!" aktualisieren!
      Und jetzt trixt der neue BK sogar bei den Zahlen der Asylwerber!
      Welch´ unsägliches Trauerspiel...

  46. Susanne
    30. Mai 2016 07:53

    Ich meine, anonyme Kommentare bzw. solche mit Nicknames (bei Leberbriefen und Postings - auch hier im Tagebuch!) gehören völlig ignoriert, also nicht abgedruckt bzw. zur Veröffentlichung in Internetforen nicht freigegeben. Wer anderen Leuten etwas sagen will, der soll dafür mit seinem Namen auch immer "geradestehen" und dafür die volle Verantwortung tragen. Bei Weglassung des eigenen Namens verlassen die Schreiber vielfach die guten Sitten, wie es auch hier oft der Fall ist.

    Ich weiß schon, da gibt es noch das Argument der Schreiber, welche sich durch deren persönliche Aussagen beruflich oder gesellschaftlich in "Gefahr" begeben, diese sollten eben dann doch lieber schweigen. Wenn in ihrem Umfeld etwas Unkorrektes passiert und sie dieses veröffentlichen wollen, dann stehen ihren ja die Möglichkeiten der "Whistleblower" zur Verfügung, wo sie als Hinweisgeber die Öffentlichkeit auf "Sauereien" aufmerksam machen können - und auch sollten.

    • Frusti
      30. Mai 2016 08:28

      @Susanne

      Sind Sie schon im Ruhestand oder beruflich noch aktiv?

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2016 09:01

      @Susanne: die Freiheit, überall alles sagen bzw. schreiben zu können, wozu man steht, hat man bedauerlicherweise in Österreich erst dann, wenn man von niemandem mehr abhängig ist. Also entweder keine Chefs oder keine Auftraggeber mehr hat. So schaut's aus.
      Nur müsste man alle postings tatsächlich kontrollieren.
      Ich melde z. B. in den OÖN oft, weil was da gegen die FPÖ stehenbleibt ist sagenhaft. Manchmal kommt mir vor, das ist gewünscht oder überhaupt getürkt.
      Wenn ich der Chefredaktion wieder einmal mitteile, was ich von der Zeitung halte, weil man solche postings stehen lässt und ausserdem die Artikel schlecht recherchiert, bekomm ich keine Antwort. Ich gehe davon aus, dass ich richtig liege.
      Man will das so, nehme ich einmal an.
      Und ausserdem "Susanne" ist ja auch nicht gerade ein vollständiger Name.
      Erinnert mich an eine Kolumne vom "Schnallnberger Michl" in einer Lokalzeitung, war ein Name, aber nicht der richtige.

    • Anonymer Feigling
      30. Mai 2016 09:36

      @ Susanne

      Die Freiheit, etwas anonym sagen zu dürfen, ist eines unserer höchsten Güter, die es zu verteidigen gilt.

      Und wie leer wäre dieses Forum, wenn der Arbeitgeber mitlesen kann, was seine Arbeitnehmer so während der Arbeitszeit alles machen.

      Und außerdem sehe ich keinen Zusammenhang zwischen Anonymität und Qualität der Kommentare. Wichtig ist die Vorbildwirkung durch einige Personen, die zeigen, wie man richtig argumentiert. Dann trauen sich die Volltrotteln mit ihren einzeiligen Schimpfereien nicht oft zu posten.

    • lei-lei
      30. Mai 2016 10:01

      @ Susanne:

      Machen Sie einen Anfang und geben Sie ihren vollen Namen bekannt - natürlich mit eMail-Adresse zwecks Verifikation! (Scherz lass nach!)

      Frau Bittner ist Recht zu geben: es geht auch um die Abhängigkeit von Auftraggebern. In einer funktionierenden Demokratie´meiden Unternehmer öffentliche politische Bekenntnisse, um nicht diverse politische Lager - sachfremd - zu verprellen.

      In einer Speichellecker-Ordnung ist es natürlich genau umgekehrt: Da überstürzen sich Leute aus der Wirtschaft geradezu mit ihren politischen Compliance-Beteuerungen, weil sie sich des Rückenwindes der konzertierten Propaganda sicher sein können.

    • Bob
      30. Mai 2016 11:14

      Warum geben Sie nicht ihren Namen mit Anschrift und mailadresse bekannt.

    • Susanne
      30. Mai 2016 12:46

      First of all: danke für die dreimal einen halben Stern dieses ebenso fragwürdigen Bewertungsystemes.
      Gerne nenne ich alle meine persönlichen Daten, wenn dies hier auch alle andere Mitposter tun sowie der Blogbetreiber dies vorschreibt. Ich bin nicht feige und stehe auch zu allen meinen Ausführungen, akzeptiere aber auch andere Meinungen, wenn diese in einer zivilisierten Streitkultur ausgetragen werden. Beim Poster "Anonymer Feigling" ist dies scheinbar anders, denn er betrachtet die Anonymität als eine Freiheit, welche es zu verteidigen gilt (!!) und sogar in seinem Pseudonym zum Ausdruck kommt.

    • Rau
      30. Mai 2016 13:51

      Ich weiss nicht, wie oft diese Diskussion um Klarnamen hier noch geführt wird. Wichtiger wäre es, wenn Wahlkarten klar auch realen Namen zugeordnet werden können.

      Sagen soll. wer was zu sagen hat, nicht der Name sondern der Inhalt zählt. Was hab ich von Klarnamen, wenn unter diesem nur Floskeln abgesondert werden.

    • Anonymer Feigling
      30. Mai 2016 16:42

      @ Susanne

      >> ... akzeptiere aber auch andere Meinungen, wenn diese in einer zivilisierten Streitkultur ausgetragen werden. Beim Poster "Anonymer Feigling" ist dies scheinbar anders, ...

      Verstehe ich das recht, dass Sie mir unterstellen, ich wäre nicht für eine zivilisierte Streitkultur? Können Sie mir erklären, wie Sie auf diese sonderbare Idee kommen?

    • Susanne
      30. Mai 2016 20:17

      S.g. anonymer Feigling:
      Mein letzter Satz im Posting 12:46 Uhr steht für sich allein und hat direkt mir meiner vorher genannten "zivilisierten Streitkultur" nichts zu tun.
      Bitte beenden wir diese Diskussion.
      Danke und Grüße
      Susanne

    • Wyatt
      30. Mai 2016 20:32

      @ Frusti u. sehr geschätzte Frau Bittner, darf ich helfen?

      "Susanne"
      ist Hausfrau und kaufte öfters bei Zielpunkt ein - liest erst seit kurzem in diesem Blog mit - (12. Januar 2016, Uhr10:32) - bzw. zumindest seit Herr "Gerhard Pascher" nicht mehr unter "Gerhard Pascher" zu fast allem und jedem seine Meinung hier kundtat.

    • Susanne
      30. Mai 2016 21:39

      Schon wieder eine unwahre Behauptung vom Blogtroll Wyatt - was habe ich mit einem angeblich früheren Kommentator Gerhard Pascher gemeinsam, mit dem er mich schon einmal in Verbindung brachte?
      Mr. Earp Wyatt, war dies nicht einmal ein berühmter Revolverheld im "Wilden Westen"? Dieser schoss aber nicht immer daneben.

    • Ambra
      30. Mai 2016 22:18

      Susanne: wenn Sie so vieles an diesem Blog stört, so wäre es doch am besten, Sie befassen sich nicht mehr damit !
      Ich hatte übrigens wie viele andere auch, zu Beginn unter meinem vollen Namen geschrieben (und nicht nur unter einem geläufigen Vornamen wie Sie) - bis ich plötzlich privat eine mail erhielt, da man sich aufgrund des Namens meine Daten besorgen konnte. Da ich weder Zeit noch Lust hatte, über meine beruflich benötigte und beanspruchte E-Mail Adresse auch noch private mails von mir unbekannten Personen in Zusammenhang mit dem Blog zu bekommen, änderte ich meine Einstellung zur Namensfrage.
      Vielleicht läßt Sie dies umdenken ?

    • Susanne
      31. Mai 2016 06:20

      @Ambra:
      Danke für Ihren Ratschlag, welchen ich - nach mehreren Monaten Mitarbeit (bis Ende Juni habe ich noch die Partnergebühr bezahlt) demnächst befolgen werde. Es gibt in diesem Diskussionsforum leider einige widerliche Leute, welche zwar keine sachlichen Beiträge, dafür aber persönliche Diffamierungen abgeben.
      Bezüglich der Verwendung von Nicknamen habe ich meine persönliche Meinung dazu kundgetan und auf die Nach- sowie wenigen Vorteile hingewiesen. Denn hier zeigt sich einmal mehr, dass manche Zeitgenossen hinter der Anonymität eben Dinge schreiben, welche sie bei voller Namensnennung nicht machen würden. Psychologisch lässt sich dies leicht erklären.
      Herzlichst
      Ihre
      Dr. Susanne Chmela im Ruhestand, 1140 Wien

    • Wyatt
      31. Mai 2016 07:19

      @Susanne
      Was stimmt nicht ?
      Während der Zeit des fast täglichen Herrn "Gerhard Pascher" Beitrags gab es Sie nicht und jetzt gibt es Sie und den Herrn Pascher nicht, der übrigens wie Sie, mit Mr. Earp Wyatt, dem Revolverhelden aus dem "Wilden Westen" vom Thema ablenkte und behauptete, ich vertreibe noch die - ohnedies immer weniger werdenden, letzten zahlenden Partner aus dem Blog......

    • steyn
      01. Juni 2016 09:28

      Warum nicht gleich das Wahlgeheimnis abschaffen?

  47. Leopold Franz
    30. Mai 2016 07:18

    Ja, so ist es Herr Unterberger. Rot und Schwarz müssen in der nächsten Zeit nur etwas zusammenrücken, Grün drängt an den Trog und wird für die Änderung der Verfassung gebraucht.

  48. El Capitan
    30. Mai 2016 07:08

    Wenn ich die letzten 30 Jahre vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen lasse, so fällt mir zunächst die Affäre Waldheim ein und dann kommt schon DAS GESICHT von HBP Klestil. Schließlich kamen dann noch die Donnerstagsdemos für Bundeskanzler Schüssel und manches mehr.

    Auch die FPÖ ist kein Waisenkind, muss sie auch nicht sein, denn Politik ist zwar manchmal ein Kindergarten, aber ein saugrober.

    Eines aber haben die linksgeschraubten Medien und ihre Schreibtischtäter allen anderen voraus. An Hinterfotzigkeit, Verlogenheit, Manipulation, Arroganz und Aggressivität kann ihnen niemand das Wasser reichen.

    Wenn ich mir so überlege, was ich mir durch gekündigt Abos schon erspart habe ... bloß das Monster auf dem Küniglberg muss ich weiter alimentieren. Aber vielleicht ändert sich auch das einmal. Nichts währt ewig, auch nicht die Epigonen von Marx und Lenin.

    • Rübezahl
      30. Mai 2016 10:55

      Medienkonsum via Internet und GIS abmelden. Radio verkaufen.

  49. Politicus1
    30. Mai 2016 06:57

    Mit seiner in einem ausländischen Medium gemachten Feststellung, dass er eine Regierung mit der FPÖ nicht angeloben werde, hat der grünrote Präsident bereits die Linie für den nächsten NR-Wahlkampf vorgegeben:
    Eine Stimme für die FPÖ ist eine verlorene Stimme, die nichts bewirkt.
    Vor allem, ihr roten Arbeiter denkt daran und bleibt schön bei der Stange!

    • Cotopaxi
      30. Mai 2016 07:01

      Ich glaube nicht, dass sich der beamtete Minderleister Bellen Gedanken über die Arbeiterschaft macht.
      Die einzigen Arbeiter, die in seiner Geisteswelt vorkommen, dürften die Mechaniker seines italienischen Sportwagens sein. ;-)

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2016 09:05

      Da passt VdB gut zum neuen Kanzler, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich der mit den "Hacklern" an einen Tisch setzt und über deren Probleme spricht.
      So gespickt mit Fremdworten wie sein Gerede ist, könnten ihm die ja nur zuhören, aber nicht mitdiskutieren. Mit so einer aufgemotzten Sprache kann man ja wunderbar viel reden ohne was zu sagen.
      Und VdB und die arbeitenden Menschen, das geht ja gar nicht zusammen. Der hat doch noch nie deren Probleme angesprochen und dass er letzthin einmal davon geredet hat, dass man den Bauern helfen müsse, das hat ihm auch wer geflüstert, dass das notwendig sei, weil sonst kämen von dort keine Stimmen.

  50. Brigitte Imb
    30. Mai 2016 04:55

    Der linksausgerichtete Verfassungsbogen strahlt im hellsten, politischen Rot und hat für anders orientierte Bürger - die Loser u. Abstiegsängstler - nicht das geringste Spektrum bereit, um auch Nichtsystemlinge (die meist den ganzen Schmarren der Systempolitiker bezahlen dürfen) zufriedenzustellen.

    Sehr treffend der Kommentar von "Unzensurix":

    Direkte Demokratie ist niemals gefragt

    https://www.unzensuriert.at/content/0020865-Direkte-Demokratie-ist-niemals-gefragt

  51. byrig
    30. Mai 2016 02:01

    diese mässigungsaufrufe wären im falle eines hofer-sieges nie gekommen..denn dann hätte das unfolgsame Volk ja falsch gewählt.regelmässige Demonstrationen der linken würden von der Journaille guttiert werden,die gesamte linke würde Verständnis für die Besorgnis der menschen vor Faschismus zeigen,das linke Europa,die eu hätte das auch noch befeuert.
    jetzt..nach einen sieg des linksgrünen wunschkandidaten der sogenannten elite..im wissen um den ohnmächtigen Zorn der anderen..müssen die gräben zugeschüttet werden.nach einem Wahlergebnis,das nicht einmal unumstritten ist.
    schande über pseudobürgerliche wie busek,pröll,konrad,raidl,ikrath,die in verantwortungsloser weise zu Komplizen geworden sind.was von der griss zu halten ist ist auch klar.
    vdb schüttet zunächst gräben zu indem er die FPÖ weiter ausschliesst.good start.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 07:10

      Mit Verlaub, werter @ byrig:
      doch Ihren ersten Absatz kann man genauso umgekehrt betrachten:

      Ihr Hofer-Anhänger beschuldigt ja 50% der Wählerschaft - speziell auch hier im "Tagebuch" - , mit VdB den falschen Kandidaten gewählt zu haben
      (nochmals: ich habe ihn nicht gewählt!).
      Übrigens:
      die VdB-Wählerschaft bestand ja nicht nur aus Linken, sondern aus einer breiten Schicht Links/Mitte/Halbrechts, einer Schicht, die halt u.a. das Bierzelt-Gehabe und das Anti-EU-Gerede des Herrn Strache nicht wirklich GOUTIERT !

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2016 09:12

      @Wertkonservativer: was soll das schon wieder mit dem "Bierzeltgehabe" - sie tun ja grad so, als ob Strache seine Tage im Bierzelt verbringt, die drei oder vier Anlässe, wo man halt ins Bierzelt bei einer Messe geht, werden vom ORF hochgekocht und sie fallen mit Verlaub, auf diese Darstellung herein.
      Ich finde das unfair, weil sie sind doch ein kluger Mensch und könnten wissen, dass es gar nicht möglich ist, die meiste Zeit im Bierzelt zu verbringen, weil es diese eben nicht immer gibt.
      Und dass VdB der falsche Kandidat ist, zeigt sich ja täglich.
      Besonders lustig finde ich ja auch, dass die Unabhängige, wie er sich ja seit Beginn des Wahlkampfs (da verwende ich das Wort bewusst, weil es war ein "K(r)ampf" wiewohl ich es sonst nicht mag, weil es so negativ besetzt ist) genannt hat, lautstark NACH seiner Wahl verkündet hat, er habe seine Mitgliedschaft bei den Grünen nun ruhend gestellt. Warum hat er das nicht gemacht, als er in den Wahlkampf gezogen ist? Hätte er denn sonst die Kohle nicht bekommen?? Na ja, ein grüner Präsident, das macht sich doch gut und das Ego der Grünen wird sich noch Jahrzehnte daran hinaufhangeln.

    • ludus
      30. Mai 2016 09:15

      @WK

      Umso schlimmer, wenn Sie das echt so meinen: "die VdB-Wählerschaft bestand ja nicht nur aus Linken, sondern aus einer breiten Schicht Links/Mitte/Halbrechts, einer Schicht, die halt u.a. das Bierzelt-Gehabe und das Anti-EU-Gerede des Herrn Strache nicht wirklich GOUTIERT"
      Von den Linken kann man nicht mehr Intelligenz erwarten - sie wählten natürlich einen aus ihren Reihen - aber dass "Mitte und Halbrechts" so vertrottelt sind, macht betroffen.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 09:21

      Werte Frau @Ingrid Bittner,

      ich bedauere, H.C. Strache nur auf seine Bierzelt-Aktivitäten reduziert zu haben, und will mich bemühen, in Hinkunft auch seine positiven Seiten zur Kenntnis zu nehmen.
      Solange er allerdings die Europäische Union in Frage stellt, und weiters die Anti-EU-Achse LePen & Co. hofiert, kann ich ihm nichts wirklich Positives abgewinnen.

      Bitte nicht böse sein: das ist meine ehrliche Meinung, so wie Sie die Ihre als richtig befinden!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 09:37

      Beruhigen Sie sich, @ ludus!

      Aber nun zu Ihrem "Betroffenheits"-Einwand:

      "vertrottelt"!!!!

      Diese von Ihnen gewählte Diktion spricht nicht gerade für Sie!
      Das ist der unbegründete Hochmut der Hofer-Fans, die anscheinend der sicheren Meinung sind, die Wahrheit gepachtet und den "richtigen Mann" gewählt zu haben!

      Können Sie nicht akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt, als diejenigen, die Sie und andere hier für einzig richtig und gut halten?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      30. Mai 2016 10:14

      WK
      Wie oft soll man Ihnen noch erklären das Die FPÖ aus der versch... EU nicht austreten will, sondern eine sinnvolle Verbesserung derselben will.
      In meiner Jugend wurde ich so erzogen immer Respekt vor dem Alter zu haben. Ich nahm an wegen der Weisheit und Erfahrung die älteren Personen innehaben.
      Heute wo ich selbst alt bin, sehe ich das in erster Linie Sturheit und Lernresistenz bei vielen Alten im Vordergrund stehen.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 11:38

      @ Bob:

      Die Verbesserungen im EU-System fordern nicht nur die Freiheitlichen, sondern auch viel nichtblaue Fach- und Nichtfachleute.

      Wenn Sie mir einreden wollen, dass die Mehrheit der freiheitlichen Prominenz, unterstützt von den anderen europäischen EU-Fressern, weiters von vielen Postern hier, NICHT die komplette Auflösung der Europäischen Gemeinschaft anstreben und befürworten, dann sind es wohl Sie, der in Sichtweise und Argumentation hier "am falschen Dampfer sitzt"!

      Und sparen Sie sich bitte Ihre wirklich unpassenden Hinweise auf mein Alter!
      Meine Beiträge hier beweisen wohl recht anschaulich, dass ich für mein Alter (83) geistig noch recht fit bin!
      Als Einziger, der sich traut, hier täglich gegen den übermehrheitlichen Blog- und Poster-Mainstream anzuschreiben, braucht man nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch noch genügend Grips, um in den haushohen Wellenstürmen nicht gnadenlos unterzugehen!

      Abschließend ein Angebot an die Kollegenschaft: falls sich hier doch zumindest
      EIN Posterkollege (m/w) finden sollte, der gleich mir die Europäische Union als unverzichtbar für unseren Kontinent und daher auch für unser Vaterland hält, wäre ich sehr dankbar, wenn ich hier mit meiner einsamen Haltung auch blogmäßig Schützenhilfe bekommen könnte.
      Für diesen Fall wäre dieser Person (diesen Personen) die Michler-Medaille für Tapferkeit vor hundertfacher Mehrheit ganz sicher!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bodo
      30. Mai 2016 13:01

      @WK

      Sie wären besser in einem linken Blog aufgehoben - für "bürgerliche" Linke natürlich, denn auf Ihr Bürgerlichsein legen Sie ja so großen Wert, nicht wahr.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2016 14:17

      @ Bodo:

      ja, auf meine (fortschrittliche) Bürgerlichkeit lege ich großen Wert!
      Daher halte ich auch unverbrüchlich an meiner Partei, der Volkspartei, fest, die
      - trotz Widerständen da und dort - versucht, den Spagat zwischen früheren und heutigen Werthaltungen in ihrem Programm und ihrer aktuellen Politik bestmöglich zu überbrücken!
      Die "Bürgerlichkeit" des 20. Jahrhundert gibt es nicht mehr in unverändertem Ausmaß: die Welt hat sich gedreht, die Menschen denken anders als vor fünfzig, hundert Jahren!

      Aber eines noch kurz:
      wenn hier im "Tagebuch" sogar unser Kirchenoberhaupt, Papst Franziskus, als Kommunist und Linkslinker geschimpft wird, sehe ich es fast als eine Ehre an,
      hier im Blog als unwürdiger Bürgerlicher taxiert und geschimpft zu werden!

      Sie wissen ja: links und rechts - lechts und rinks (Jandl) !!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • -;)
      30. Mai 2016 18:25

      @WKo

      Ich stelle fest, dass Sie auf meine Zitate zurückgreifen, bis vor kurzem hatten Sie keine Ahnung, dass das Wortspiel von lechts und rinks von Ernst Jandl ist. Ich rechne es mir an, zu Ihrer literarischen Bildung beigetragen zu haben.

    • Rau
      30. Mai 2016 20:29

      @ WK

      Die "Europäischen Gemeinschaft" (EG) ist aber schon etwas anderes als die EU, die genau diese EG ersetzt hat.

    • Rau
      30. Mai 2016 20:31

      Nebenbei, EU-Fresser ist mal was Neues unter all den respektlosen Bezeichnungen, die Sie allen, die Ihrem Kreuzzug für..., ja für was eigentlich nicht folgen wollen, an den Kopf werfen. (Ich weiss schon, Sie nennen soetwas "Argument"

    • Cotopaxi
      30. Mai 2016 20:38

      @ Rau

      Zumindest seine Gattin hat er, ich hoffe argumentativ, überzeugt. Die geht nur wählen wenn er wählen geht und zufällig wählt sie dann gleich wie er.

    • Shalom (kein Partner)
      01. Juni 2016 07:59

      Der einzig auf seinen "Lustgewinn" fixierte "Wertkonservative" meinte hier doch tatsächlich:

      "Meine Beiträge hier beweisen wohl recht anschaulich, dass ich für mein Alter (83) geistig noch recht fit (sic!) bin!"

      Ich werd´ nicht mehr! Zum Zerkugeln! Der Witz des Jahres!!!

      Wie definiert wikipedia einen Troll?
      "Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen. In darauf bezogenen Bildern wird oft der aus der Mythologie bekannte Troll dargestellt. Ein im Englischen gelegentlich gebrauchtes Synonym ist twit (engl.: Dummkopf)."





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung