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Neoliberale Zumutung

Lesezeit: 4:30

Nicht, dass die Dauer der Auszählung von Wahlkarten Österreichs größtes Problem wäre. Aber immerhin hat die Debatte darüber ermöglicht, wieder einmal herzlich lachen zu können. Wofür es ja in den letzten Tagen nicht allzu viele Gründe gegeben hat. Mit nachträglicher Ergänzung.

Umso amüsierter stimmt mich der Fernsehauftritt einer Wiener Rathausbeamtin (also wohl automatisch Genossin). Sie erklärte eine Vorverlegung der Wahlkartenauszählung nämlich mit folgender Begründung für unmöglich: Da müssten „die ja in der Nacht auszählen“. Na, arg! Das ist wirklich für einen Beamten und roten Parteifunktionär eine unerhörte Zumutung, alle Wahlen einmal ein paar Stunden in die Nacht hinein zu arbeiten! Welch skandalös neoliberaler Ausbeutergedanke!

Abgesehen von dem Amüsement über solches Genossendenken finde ich die verspätete Vorlage des Endergebnisses freilich durchaus positiv. Das hat diesmal eindeutig zu einer Abkühlung der Gemüter geführt. Was jedenfalls positiv ist. Ich denke noch immer mit Schrecken daran, als ich vor etlicher Zeit in Südafrika und Italien als Berichterstatter zwischen die Fronten heftiger Straßenschlachten mit unangenehmem Tränengaseinsatz gekommen bin. Obwohl es auch da jeweils „nur“ um demokratische Wahlen gegangen ist.

Für Österreich "reichen" wahrlich schon die schlimmen Exzesse, die rot und grün unterstützte Horden alljährlich beim FPÖ-Ball liefern.

Mäßigung ist aber auch deshalb am Platz, weil es keinen ernsthaften Beweis gibt, dass die Bundespräsidentenwahl durch nachträgliche große Wahlmanipulationen entschieden worden wäre.

Die einzigen Manipulationen in nennenswertem Umfang passieren schon seit vielen Jahren in Pflegeheimen der Gemeinde Wien, wo parteitreue Krankenschwestern immer in größerer Zahl die Stimmen für Menschen abgeben, die längst nicht mehr zu irgendeiner Willensäußerung imstande sind. Gäbe es einen unabhängigen Verfassungsgerichtshof, müsste in allen Zweifelsfällen den Wahlzeugen und Beisitzern die Möglichkeit von Videobeweisen über den Zustand des „Wählers“ eingeräumt werden. Das würde sofort für Sauberkeit sorgen.

Aber noch aus einem viel gewichtigeren Grund sind österreichische Wahlen seit einiger Zeit leider nicht mehr in die Topklasse der Demokratie einzuordnen. Das hängt jedoch nicht mit der Durchführung der Wahl selbst zusammen, sondern mit ihrem Umfeld, mit den Wochen davor. Es ist nämlich längst unbestrittener internationaler Standard, dass es ohne absolute Medien- und Meinungsfreiheit keine wirklich demokratische Wahl geben kann. Und die gibt es in Österreich nur noch in eingeschränktem Umfang. Es ist nur noch ein gradueller Unterschied zu den Zuständen in der Türkei und Russland, wo missliebige Medien zugesperrt oder unter  brutalem Druck "verkauft" werden, wo regierungskritische Journalisten umgebracht oder eingesperrt werden.

In Österreich können sie zwar unbehelligt überleben, aber die Medienbestechung hat solche Dimensionen und – nicht zuletzt angesichts der durch das Internet ausgelösten Medienkrise – solche Wirksamkeit angenommen, dass die Beeinflussung der Inhalte der Zeitungen eine ähnliche ist. Und auch die einheitlich strammlinke ORF-Ausrichtung ist in Ursache und Wirkung absolut vergleichbar mit dem zuletzt international oft beklagten Durchgriff der polnischen und ungarischen Regierung auf die dortigen öffentlich-rechtlichen Medien.

Das ist bedrückend, auch wenn es bei dieser Präsidentenwahl nicht so intensiv gewesen ist wie etwa bei der Wiener Gemeindewahl. Ist doch diesmal die Kronenzeitung erstmals seit langem nicht auf Seite der Linken aktiv geworden (da ich über die Gründe für diese Verhaltensänderung nur spekulieren kann, belasse ich es vorerst bei dieser Feststellung).

Aber noch einmal und trotz dieser beiden schweren Vorhalte zum Zustand der österreichischen Demokratie: Nichts von dem, was da derzeit an Vermutungen über Manipulationen beim Stimmauszählen kursiert, hat ernstlich Gewicht und Beweiskraft.

Etwas ganz Anderes hat an diesem Wahlergebnis jedoch sehr viel Gewicht für die Zukunft. Das ist erstens die Tatsache, dass nicht nur wieder einmal die Prognosen, sondern auch die Hochrechnungen am Sonntagabend falsch gelegen sind. Das ist zweitens die Tatsache, dass das Endergebnis so knapp ausgefallen ist. Damit ist jedem einzelnen Österreicher für künftige Wahlen ins Bewusstsein gerückt worden, dass es sehr wohl auf seine Stimme ankommt. Und dass trotz aller Künste der Mathematik keineswegs der Computer eine Wahl entscheidet, sondern jeder einzelne Österreicher.

Die Lehre: Die Menschen sind nicht so ohnmächtig, wie viele glauben – insbesondere jene, die nicht zur Wahl gehen. Und das ist jedenfalls eine positive Erkenntnis aus dieser Wahl.

Nachträgliche Ergänzung: Auch die nun bekanntgewordene Tatsache, dass in einigen Kärntner Wahlkreisen die Zählung der Wahlkarten zu früh begonnen hat, mag zwar rechtswidrig sein, hat aber in keiner Weise das Wahlergebnis beeinflusst, wie die Ergebniszahlen zeigen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 01:54

    Die Manipulationen in den Pflegeheimen machen's aber aus! Alleine im inzwischen berühmten Sondersprengel in Linz (nicht von der 598% Wahlbeteiligung ablenken lassen, sondern auf die Stimmenverteilung schauen!) holt der Professor einen Vorsprung von 8747 Stimmen heraus. Bei einer unter Senioren laut Wähleranalyse üblichen fifty-fifty Verteilung wäre es NULL Vorsprung gewesen.

    http://www.monatliche.at/sondersprengel-in-linz-598-wahlbeteiligung/

    Ein paar solche Aktionen in ganz Österreich und der Professor ist Präsident! Der an der Urne mit 48:52 verliert und bei der Briefwahl mit 62:38 gewinnt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 08:27

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich die Problematik der Wahlvorgänge in Pflegeheimen bestätigen. Um meinen Angehörigen zu schützen kann ich nicht ins Deatail gehen.
    Ein unabhängiger und objektiver investigativer Journalismus würde die Vorgänge und geäusserten Behauptungen verifiziern wollen. Man vergleiche welche Anstrengungen der ORF unternommen hat um Wahrheitsgehalt der Angaben von Norbert Hofer über seinen Israelbesuch zu überprüfen. Der geringste Zweifel an Aussagen nicht linker Politiker wird sofort akribisch untersucht - massive Zweifel an Unregelmässigkeiten im Herrschaftsbereich der herrschenden Machteliten werden nicht weiter verfolgt.

    Wie Unterberger richtig schreibt. Die derzeitigen Machthaber agieren gleichermassen wie die viel kritierten in Polen, Ungarn, Russland. Vieleicht etwas versteckter und subtiler. Aber mit gleicher kompromissloser Konsequenz.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 09:14

    Was mir aufgefallen ist und die Verantwortlichen überlegen sollten:
    -
    Noch nie wurde vor den Wahlen so heftig und mit allen Mitteln des Marketings für das Beantragen einer Wahlkarte geworben.
    -
    Resultat: 700.000 Wahlkarten und Zweifel, ob es beim Ausfüllen (nicht zählen!) mit rechten Dingen zugegangen ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 09:50

    Dass ausgerechnet die Senioren in den Alten- und Pflegeheimen einen strammen Linken und Grünen wählen, kann man auf keinem Fall meiner rüstigen Tante im Altenheim im Tiroler Ötztal erzählen. Denn sie wählte natürlich Hofer und erklärte mir, dass sie mit den Grünen den "Weltuntergang" kommen sieht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 08:00

    Jeder logisch denkende Mensch kann erkennen, das bei der Briefwahl etwas nicht stimmen kann. Und dieser Mißstand ist seit Jahren bekannt. Aber keine Regierung mag dieses Wahlregulativ abschaffen, ist es doch so praktisch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDracula
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 17:27

    Für mich steht nicht im Vordergrund, ob durch die Art der Auszählung der Wahlkarten ein anderes Endergebnis "bewirkt" wurde - das ist technisch machbar, vorstellbar, und wie immer, wenn etwas machbar ist, liegt es nahe, dass es auch gemacht wird -. Wirklich fundamental bedenklich ist in meinen Augen, wie selbstverständlich hingenommen wird, dass die gesetzlichen Vorgaben rund um die Auszählung von Wählerstimmen einfach "net omal ignoriert" werden. Egal ob es zu einem anderen Endergebnis gekommen wäre oder nicht - es müsste seitens der Behörde, der Politiker und der Wähler zu einem Aufschrei kommen und zu sofortigen Konsequenzen/Köpferollen. Einfach nur zu sagen "aha, war halt so, aber ändert eh nix am Resultat" - das ist ein verheerendes Signal, dass Gesetze absolut negligeable sind in diesem Land (ausser es geht gegen die böse rechte Gefahr).

    Übrigens: heute orf-online zwei Bilder: VdB bei Kern, Hofer bei Fischer. Es bricht einem schon rein optisch das Herz, dass Österreich jetzt statt eines strahlenden jungen Menschen einen abgewrackten grämlich-dümmlichen Alt-68er als höchsten Repräsentanten des Landes aufweist (der grosse Gräbenzuschütter und Vereiner, der schon am Tag nach der Wahl bekräftigt, dass er nicht nur keinen Strache, sondern nunmehr gleich explizit die gesamte FPÖ niemals mit einer Regierungsbildung beauftragen wird - ein Hofer hätte sich erlauben sollen, so etwas z.B. über die Grünen zu sagen, schon wäre wieder das Führerbild gehisst worden)

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 07:42

    Gibt es schon eine Analyse über die 72.557 mehr als im 1. Wahlgang abgegebenen bzw. abgesandten - ungültige Briefwahl Stimmen ?

    Und warum in dieser Vielzahl, diese "Ungültigen" überhaupt zur Abgabe gebracht wurden?

    In welchem Verhältnis sind diese den mehrheitlich Gebildeten (Matura aufwärts) bzw. den Ungebildeten unter uns zuzuordnen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2016 08:24

    Kennt eigentlich irgend jemand diesen WK persönlich?
    Kann gut sein, ja muß so sein, daß dieser WK als fiktive Sprechpuppe, ein Ghostwriter von Gnaden AU's im Netz herumgeistert, denn kann ein voll geschäftsfähiger Mitmensch dermassen debil im Sinne, Aussage und Verständins, jedoch orthografisch meist korrekt, solch abgrundtiefen Stuß, jeglicher Realität entbehrend, absondern?
    Fachsprachlich ein Agent Provocateur oder Anreißer genannt. Und der Chef lacht sich krumm über die Naivlinge, die diesen vertrottelten Auswürfen auch noch seitenweise und versucht "hoch intelektuell" antworten und ach so toleranzbesoffen calmierend erscheinen wollen.
    Genau solchen wahlberechtigten Zweibeinern ist die verherrende politische und wirtschaftliche Mißlage Europas zu verdanken - wie sonst kann es sein, daß uns eine 10 % ige Verbrechermischpoke solchermassen unterdrückt?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2016 07:07

    Dieser evtl. kommende "Bundespräsident" hatte bei einem Interview im deutschen Fernsehen einen Teil der Hofer-Wähler als Nazis bezeichnet. Also einer mit mehrjähriger Haftstrafe bestrafende Straftat.

    Egal ob die Auszählung korrekt war oder nicht, das ist definitiv kein österreicheichischer Bundespräsident, das ist ein Orsch.

    Ich habe mich bemüht, mich bedacht gewählt präzise auszudrücken.

    Ja, wenn er nicht gewonnen hätte, würde seine gewalttätige Sturmabteilung aka Schwarzer Block durch die Straßen marodieren.

alle Kommentare

  1. Hegelianer (kein Partner)
    27. Mai 2016 18:45

    Freitag den 27.5. schickt das Innenministerium ein Gesetz in Begutachtung, das die Enteignung von Hitlers Braunauer Geburtshaus zum Inhalt hat - eine schon länger geplante Sache, bloß: Warum nicht 10 Tage vorher? Hätte die Tatsache, daß eine mögliche "Wiederbetätigung" über Eigentumsrechte gestellt wird, vielleicht den Wahlausgang beeinflußt?!

    • Gasthörer (kein Partner)
      27. Mai 2016 19:04

      Auch spannend ist die verklausulierte Wahlempfehlung von Schönborn. Arbeitstitel war wohl:
      "Gott wählt van der Bellen"

      Die Stellungnahme des Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz im Wortlaut:
      ".....Eine gute Wahlentscheidung kann sich nicht nur auf Aussagen der Kandidaten zu Kernanliegen der Kirche wie dem Lebensschutz beziehen, sondern muss auch viele andere Komponenten einbeziehen wie die Haltung der Kandidaten zu den Schwachen der Gesellschaft, zu denen auch die Migranten gehören, zur Zusammenarbeit in Europa, zur Verantwortung Österreichs in der internationalen Staatengemeinschaft. Dazu kommt der Blick auf das politische Umfeld der Kandidaten, ihren Stil der Auseinandersetzung und ihre Ankündigungen, wie sie das Amt des Präsidenten auszuüben gedenken. Ein Katholik, der all diese Faktoren wahrnimmt und gewichtet, kann durchaus zu anderen Schlüssen kommen als ein anderer und muss sich nicht vorwerfen lassen, zu wenig nachgedacht zu haben...."

  2. Gasthörer (kein Partner)
    27. Mai 2016 18:35

    Dank der erfolgreichen Operation Wahlkarte sind sie an der Wahlurne de facto nicht mehr zu schlagen. Der sich selbst verstärkende Prozess der Migration tut ein übriges. Bye Bye Demokratie.

  3. daLUPO (kein Partner)
    27. Mai 2016 17:29

    Ich frag mich, ob ich früher in Kuba online einkaufen kann oder in Österreich online wählen kann. Wobei ich auf Kuba tippe, weil ohne Papier geht in Österreich nix. Unser Beamtentum ist ja schon mit Wahlzettel nach 17:00 über fordert. Vorher kommt noch eine Beamtenreform, was Beamte erlaubt nach 17:00 einen Zettel in die Hand zu nehmen. Wobei unsere Beamten sind es ja gewohnt, dass der Bürger Zettel von einem Beamten zum nächsten Beamten bringt. Vielleicht müssen die Bürger die Stimmen selber zählen und das Ergebnis per Formular geheim einreichen.

    ps: wir haben keine Medien nur einen verlängerten Parteiapparat.

  4. Tausendschön (kein Partner)
    27. Mai 2016 10:12

    Wiener Beamter musste schon mit 45 in Pension - trotz Arbeitswillen

    • Tausendschön (kein Partner)
      27. Mai 2016 10:14

      Er hatte monatelang um seinen Job gekämpft - und ihn doch verloren! Nach einem längeren Krankenstand wollte ein Beamter der Stadt Wien an seinen Arbeitsplatz zurückkehren, wurde aber direkt in den Ruhestand versetzt. Auch an anderer Stelle war für den 45- Jährigen kein Platz mehr - Frühpension! Die ÖVP tobt.

      Auch mit allen rechtlichen Mitteln konnte der Werkmeister seine Zwangspensionierung nicht verhindern und muss jetzt mit nur 45 "Lenzen" seinen Lebensabend antreten. Dabei würde Günter S. (Name von der Redaktion geändert) nur zu gerne wieder in die Arbeitswelt eintreten. Doch das Magistrat lehnte ab. Der Beamte hätte sich auch versetzen lassen, etwa in den Innendienst - vergeblich, die Personalabteilung lehnte ebenfalls ab.

      ÖVP: "Zum Schaden aller Beteiligten"

      Dass Frühpensionierungen im Wiener Magistrat keine Seltenheit sind, ist bekannt. Dass sie jetzt auch gegen den Willen der Betroffenen ausgesprochen werden, ruft einmal mehr die ÖVP auf den Plan: "Diese Vorgangsweise ist zum Schaden aller Beteiligten und zum Schaden der Steuerzahler", kritisiert der Wiener VP- Obmann Gernot Blümel. Außerdem bezweifelt er, "dass sich im ganzen Magistrat kein geeigneter Job für diesem Beamten finden lässt".

      Im Vorjahr gingen in der Bundeshauptstadt insgesamt 900 Beamte in Rente, mehr als die Hälfte von ihnen in Frühpension. Das schlägt pro Jahr mit geschätzten 200 Millionen Euro zu Buche.

  5. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    27. Mai 2016 09:11

    Grundsätzlich ist es wohl egal, wann man mit der Austählung von Wahlstimmen beginnt.

    Was zu verurteilen (im engeren Sinn ) ist, dass es eine Verordnung gibt die genau vorschreibt WANN begonnen werden muss! Und die Wahlleiter oder sonstige Gschaftlhuber sich erlauben zu meinen:

    Was ? der Gesetzgeber hat des gsagt? I sch--ss drauf ich mach was ich will!

    Welche Folgen hat also diese Rechtverletzung nach sich gezogen ?

    KEINE! ist e wurscht was die Trottel in die Regeln hineinschreiben!!!!

    Das sollte ein Bürger sich zum Beispiel bezüglich der Strassenverkehrsordnung erlauben!

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    27. Mai 2016 08:24

    Kennt eigentlich irgend jemand diesen WK persönlich?
    Kann gut sein, ja muß so sein, daß dieser WK als fiktive Sprechpuppe, ein Ghostwriter von Gnaden AU's im Netz herumgeistert, denn kann ein voll geschäftsfähiger Mitmensch dermassen debil im Sinne, Aussage und Verständins, jedoch orthografisch meist korrekt, solch abgrundtiefen Stuß, jeglicher Realität entbehrend, absondern?
    Fachsprachlich ein Agent Provocateur oder Anreißer genannt. Und der Chef lacht sich krumm über die Naivlinge, die diesen vertrottelten Auswürfen auch noch seitenweise und versucht "hoch intelektuell" antworten und ach so toleranzbesoffen calmierend erscheinen wollen.
    Genau solchen wahlberechtigten Zweibeinern ist die verherrende politische und wirtschaftliche Mißlage Europas zu verdanken - wie sonst kann es sein, daß uns eine 10 % ige Verbrechermischpoke solchermassen unterdrückt?

    • Schönblum (kein Partner)
      27. Mai 2016 14:17

      Wohingegen der Herbert Richter wirklich existiert, als stadtbekannter alter Nazi.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Mai 2016 18:33

      Na bumm! Einer der "Schönblum" namens ist, schwingt das Nazi Keulchen...... Das schmerzt mich aber sehr - jedoch was juckt es die Eiche, reibt sich eine Sau an ihr! Und dann noch weniger, wenn sich ein "Schönblum" chen zu reiben versucht...........! Friß lieber die Sau und geh' zu deine Leit!

  7. Tik Tak (kein Partner)
    27. Mai 2016 08:15

    Ich würde eher die frage stellen, warum bei den letzten paar Wahlen Wahlkarten, die nach dem ersten Auszählungsergebnis bearbeitet werden, die strittigen Wahlkreise mit schöner Regelmäßigkeit im Sinne der SPÖ oder der Grünen umdrehen?
    Das war schon bei den Wien Wahlen sehr auffällig.
    Kann es sein, daß die Wahlkarten mehr Mittel zum Zweck denn demokratisches Werkzeug sind?
    So wie die fliegenden Wahlkommissionen in Spitälern und Pflegeheimen.
    Auch dort ergibt sich seltsam oft das "richtige" Wahlergebnis.

    Es wäre wohl besser und ehrlicher, wenn man Wahlkarten schon vor dem offiziellen Wahlschluß auszählt, als erst eine Nacht später.

  8. fewe (kein Partner)
    27. Mai 2016 07:07

    Dieser evtl. kommende "Bundespräsident" hatte bei einem Interview im deutschen Fernsehen einen Teil der Hofer-Wähler als Nazis bezeichnet. Also einer mit mehrjähriger Haftstrafe bestrafende Straftat.

    Egal ob die Auszählung korrekt war oder nicht, das ist definitiv kein österreicheichischer Bundespräsident, das ist ein Orsch.

    Ich habe mich bemüht, mich bedacht gewählt präzise auszudrücken.

    Ja, wenn er nicht gewonnen hätte, würde seine gewalttätige Sturmabteilung aka Schwarzer Block durch die Straßen marodieren.

  9. Politicus1
    26. Mai 2016 09:33

    "Das Innenministerium hat nach vier Kärntner Wahlbezirken auch noch einen steirischen Bezirk - Südoststeiermark - wegen möglicher vorzeitiger Auszählung von Wahlkarten bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt."
    "Zu den Kärntner Bezirken - dort wurde Anzeige gegen Villach Stadt, Villach Land, Wolfsberg und Hermagor erstattet - berichtete Stein, dass nach den ihm vorliegenden Informationen die Auszählungs- und Anonymisierungsmaßnahmen nicht im Beisein aller Wahlbehördenmitglieder erfolgt seien.
    Nicht alle seien eingeladen gewesen - wobei aber „komisch“ sei, dass dennoch alle unterschrieben und bestätigt hätten, dass alles in Ordnung sei und auch erst um 9.00 Uhr Früh mit der Auszählung begonnen worden sei."

    Na, Hauptsache, es war eh alles in Ordnung ...
    Bananenstaaten brauchen internationale Wahlbeobachter!

  10. byrig
    26. Mai 2016 00:10

    wie auch immer...ein unguter nebengeschmack wird zurückbleiben...aus 140 000 nehr an stimmen ein minus von 31 000 zu machen...nur mit Briefwahl...
    es wird eine schweigende Mehrheit an wählern entstehen..eine ziemlich frustrierte und wütende..

  11. Haider
    25. Mai 2016 22:05

    Das stinkt ja gewaltig!!!!!!
    Wie lautete der Aufruf der linksrabiaten Kämpferin für Marx und Murx und Schauspielerin Stemberger? "Seid's ein bißchen kriminell, aber nicht zu sehr." So geht’s also.

  12. Dracula
    25. Mai 2016 17:27

    Für mich steht nicht im Vordergrund, ob durch die Art der Auszählung der Wahlkarten ein anderes Endergebnis "bewirkt" wurde - das ist technisch machbar, vorstellbar, und wie immer, wenn etwas machbar ist, liegt es nahe, dass es auch gemacht wird -. Wirklich fundamental bedenklich ist in meinen Augen, wie selbstverständlich hingenommen wird, dass die gesetzlichen Vorgaben rund um die Auszählung von Wählerstimmen einfach "net omal ignoriert" werden. Egal ob es zu einem anderen Endergebnis gekommen wäre oder nicht - es müsste seitens der Behörde, der Politiker und der Wähler zu einem Aufschrei kommen und zu sofortigen Konsequenzen/Köpferollen. Einfach nur zu sagen "aha, war halt so, aber ändert eh nix am Resultat" - das ist ein verheerendes Signal, dass Gesetze absolut negligeable sind in diesem Land (ausser es geht gegen die böse rechte Gefahr).

    Übrigens: heute orf-online zwei Bilder: VdB bei Kern, Hofer bei Fischer. Es bricht einem schon rein optisch das Herz, dass Österreich jetzt statt eines strahlenden jungen Menschen einen abgewrackten grämlich-dümmlichen Alt-68er als höchsten Repräsentanten des Landes aufweist (der grosse Gräbenzuschütter und Vereiner, der schon am Tag nach der Wahl bekräftigt, dass er nicht nur keinen Strache, sondern nunmehr gleich explizit die gesamte FPÖ niemals mit einer Regierungsbildung beauftragen wird - ein Hofer hätte sich erlauben sollen, so etwas z.B. über die Grünen zu sagen, schon wäre wieder das Führerbild gehisst worden)

    • Undine
      25. Mai 2016 22:50

      @Dracula

      Für jedes Wort ein Stern---besonders für den "abgewrackten grämlich-dümmlichen Alt-68er"!***********************+!

    • Freidenker (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:46

      @Dracula: 100% Zustimmung, absolut treffend!!!!!!!**********************.)

  13. Bob
    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 17:58

      @ Bob:

      wenn Sie das alles ernst nehmen, was Krethi und Plethi da herauslassen?

      Sie glauben also weiterhin, dass die Wahl geschoben wurde?
      Im Ernst?
      Ich finde es derart unstimmig, wenn aus früheren Beispielen, kombiniert mit Frust über die Niederlage des geliebten Helden, eine völlig an den Realitäten vorbeigehende Schauermär gebastelt wird: eingefleischte Verschwörungstheoretiker halt!
      So wird Demokratie zum Zerrbild: von Leuten, die immer nur das Negative sehen und dieses genussvoll auswalzen, wird sie in Frage gestellt und geschwächt!

      Argumente? Wo sind da Argumente? Da ist nur Böswilligkeit und Hass gegenüber demokratischen Einrichtungen und deren meist hart für das Volk arbeitenden Repräsentanten!
      Pfui Deibel!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      25. Mai 2016 18:18

      WH
      Ich habe weder einen Hass auf die Demokrati, in gegenteil, ich vermisse sie sehr, außerdem ist Herr Hofer mit Sicherheit kein geliebter Held, sondern ein Politiker der endlich die Wahrheit ausspricht.
      Es ist mir unbegreiflich warum Sie immer Mitdisskutanten beschimpfen müssen? Haben Sie so einen Frust? Warum meinen Sie zu mir Pfui Deibel?

    • Bob
      25. Mai 2016 18:19

      Die Tippfehler verschenke ich.

    • Shalom (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:02

      Wikipedia definiert "Wertkonservativen":

      "Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen."

  14. Politicus1
    25. Mai 2016 14:07

    sind ja nur Einzelfälle ...
    http://kaernten.orf.at/news/stories/2776287/
    "In vier Kärntner Bezirken ortet die Bundeswahlbehörde „Unregelmäßigkeiten“ bei der Hofburg-Stichwahl. Sie erstattete Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft.
    Villach-Stadt, Villach-Land, Wolfsberg und Hermagor stehen auf der Verdachtsliste des Innenministeriums."

    Anmerkung: Villach, Wolfsberg und Hermagor haben sozialistische Bürgermeister ...

    • M.S.
      25. Mai 2016 18:21

      @Wertkonservativer

      Bevor sie ihre moralische Beurteilungen über misstrauische Blogteilnehmer abgeben, sollten sie lieber den Teletext (118) im ORF anschauen.
      In den Bezirken Villach (Stadt und Land), Wolfsberg und Hermagor sollen bereits vor Montag 9 Uhr Briefwahlstimmen geöffnet worden sein, auf einhelligen Beschluss der Bezirkswahlbehörde. Das Innenministerium hat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
      SO wird die Demokratie in Österreich zum Zerrbild, wenn man sich nicht einmal mehr auf die zuständigen Behörden verlassen kann eine korrekte Wahl abzuwickeln.
      So gesehen hat Glawischnig mit ihrer Bemerkung den Nagel auf den Kopf getroffen.
      Es wird noch so weit kommen, dass Österreich in Hinkunft bei Wahlen wie ein Schurkenstaat international überwacht wird.
      Hallo ORF! Was wird denn jetzt das Ausland über Österreich sagen?

  15. Zssz
    25. Mai 2016 12:31

    Eine mögliche Erklärung für den erstaunlichen Umstand, dass die Kronenzeitung diesmal "erstmals seit langem nicht auf Seite der Linken aktiv geworden" ist:

    Bei einem BP Hofer ist das Volksverlangen nach einem Kanzler Strache geringer. Bei einem BP Van der Bellen ist es hingegen genau umgekehrt:
    1.) Das Protestpotenzial, von dem die FPÖ in der Opposition zehrt, wird noch größer.
    2.) Die österreichischen Wähler sind auf Ausgleich bedacht: Dass der Bundeskanzler und der Bundespräsident der gleichen Partei (oder derselben politisch Richtung) ist eigentlich nicht in ihrem Sinn.

    Kurz: Mit einem BP Van der Bellen wird die Zuspitzung bei der nächsten Wahl noch schärfer und möglicherweise vorteilhaft für die FPÖ.

    Nachbemerkung zu Punkt 2.)
    Bei der Bundespräsidentenwahl ging es auch darum, welcher Oppositionskandidat das bessere Gegengewicht zur Bundesregierung sein könnte. Bisher entstammte der Bundespräsident – Heinz Fischer – jener Partei, die auch den Bundeskanzler und die Parlamentspräsidentin stellt. Dass das im Sinn der Gewaltenteilung und der Machtkontrolle nicht wirklich sinnvoll ist, wurde NIE problematisiert! Mit Blick auf den überraschenden Erfolg seines Konkurrenten im ersten Wahlgang warnte der grüne Kandidat allerdings vor einer „blauen Republik“ und davor, ein Bundespräsident Hofer sei ein Handlanger oder eine Marionette eines FPÖ-Kanzlerkandidaten Heinz-Christian Strache. Solche Polemiken zeigen, dass Alexander Van der Bellen die Mentalität der Österreicher in diesem Punkt durchaus treffsicher einschätzt: Sein Argument verfängt nämlich nur, wenn eine relevante Zahl von Wahlberechtigten tendenziell auf Ausgleich – und nicht auf Spaltung und Polarisierung – bedacht ist. Nur dann kann die angesichts von Umfragedaten durchaus argumentierbare Warnung vor einem denkbaren blauen Bundeskanzler Strache Wahlberechtigte davon abhalten, einen Blauen zum Bundespräsidenten zu wählen.

  16. Leopold Franz
    25. Mai 2016 12:25

    Was wird ihnen noch einfallen für die Stimmabgabe? Der technische Fortschritt ist ja unaufhaltsam und soweit ich mich erinnere auch schon bei ÖH Wahlen diskutiert oder probiert - die Stimmabgabe per Internet oder Facebook....? Per Telefon? Brief muss bis auf weiteres für die Nichtinternetzler und die eingespielten Pflegerinnen bleiben.
    Auch der Überwachungsfortschritt ist unaufhaltsam, per Kreditkarte? Per Stromzähler? Per Handzeichen in die Überwachungskamera?
    Verknüpft mit längeren Wahlperioden, zb Nationalrat 10-15 Jahre, Bundespräsident auf Lebenszeit (bei VdB vielleicht ohne Langzeitauswirkung), Landtag und EU auch mindestens 10 Jahre, könnte die Stimmabgabe letztlich ersetzt werden durch eine vom Staatsfunk jeweils in Auftrag gegebene Umfrage an ein rotgrünes Meinungsforschungsinstitut.

  17. Ingrid Bittner
    25. Mai 2016 11:54

    Wie immer man die Wahl sieht, sie ist geschlagen. Der Tag nach der Wahl ist der Tag vor der Wahl, so sagt man doch so gerne, wenn man eine verloren hat.
    Ich meine Hofer hat die Wahl nicht verloren, auch wenn man ihn jetzt allenthalber als Verlierer darstellen will.
    Und der Neue, der führt sich gut ein, lässt über ausländische TV-Anstalten berichten wie er zu regieren denkt. Na ja, das ist das, was der unter "Gräben zuschütten" versteht. Kernpunkt: eine Regierung Strache nicht anzugeloben.
    Ein paar Tage vor der Wahl hat er noch relativiert, aber ich würde meinen,
    das eine, nicht anzugeloben gehört zum Langzeitgedächtnis, daher ist es noch da,
    das andere, anzugeloben wenn, wenn, wenn gehört zum Kurzzeitgedächtnis, daher ist es es entfleucht.
    Das soll ja bei älteren Leuten bisweilen so sein, dass nur mehr das Langzeitgedächtnis wirklich funktioniert.
    Man wird ja sehen, wie sich der neue Alte so anlässt.
    Jeannee hat es heute in der Krone auf den Punkt gebracht: letzter Satz seiner Kolumne:
    Kurz und gut: Guat is gangen, nix wird gschehn.
    Erinnert auch an die Ausführungen von Klaus Kelle hier vor ein paar Tagen.

    • pro veritate (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:37

      Auf Grund der zahlreichen massiven Verdachtsmomente in Richtung Wahlfälschung ist es für mich äußerst unwahrscheinlich, dass das vorliegende Wahlergebnis stimmen kann. Ich erkenne daher - moralisch gesehen - den designierten Bundespräsidenten nicht als rechtmäßig gewählten an. Juristisch wird wohl - da das "System" eine transparente Aufklärung möglichen Unregelmäßigkeiten zu verhindern wissen wird - nichts dagegen auszurichten sein. Von den "Wertvorstellen" Van der Bellens möchte lieber ich gar nicht reden, denn niemand, der auf der rein natürlichen Ebene logisch denkt, dürfte einer solchen Person seine Stimme geben. Man hat es geschickt vermieden, dessen diesbezügliche Ansichten all zu auffällig (und vielleicht bewusstseinsbildend!?) zu präsentieren (Abtreibung auf Krankenschein, Erziehung eines Kindes durch zwei gleichgeschlechtliche "Partner" usw.).

    • pro veritate (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:43

      Korrektur:
      Zeile 4: der möglichen
      Zeile 7: Wertvorstellungen

    • pro veritate (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:49

      Entschuldigung - bin anscheinend etwas verwirrt, daher
      eine "Nachverbesserung":

      Zeile 5: der möglichen
      Zeile 7: ich lieber

  18. Josef Maierhofer
    25. Mai 2016 11:40

    Zu Wahlmanipulation wurde hier schon alles gesagt, tausende Van der Bellen Stimmen, die vom Pflegepersonal ausgefüllt wurden.

    Sonst halt auch noch ein paar Unregelmäßigkeiten bei Wahlauszählungen, speziell aber auch bei den Medien, bis hin zu Verleumdung und Lüge.

    Zwei haben gewonnen für mich, erstens Österreich, weil das Ausland nun nicht über die 'Nazirepublik' herfallen kann, hat die Meute doch 'den Professor', der inzwischen in eben diesem Ausland (wir sind eine Ausländerpartei, na und ?), seine Anti-FPÖ und seine Anti-Österreich Hetze fortsetzt, wie gehabt, hat diese Meute doch nun den Professor bekommen. Aber auch die FPÖ hat gewonnen, sie konnte erstmals 50% erringen und damit besteht, je nach Regierungsversagen der jetzigen Regierung, die Chance auf eine absolute Mehrheit bei Nationalratswahlen, wenn es heiß her geht, und das wird passieren, wenn ich mir die Fortsetzung der 'Stillstandspolitik' gegen Österreich und die Österreicher so ansehe.

    Die 'Linkstümelei' der teuren Gemeinde Wien Beamten ist ja allseits bekannt, nur nicht arbeiten lautet die Devise der ehemaligen Arbeiterpartei.

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 18:06

      @ Josef Maierhofer:

      Wie kommen Sie eigentlich zum Schluss, dass "tausende Van der Bellen-Stimmen" vom Pflegepersonal ausgefüllt wurden????
      Haben Sie da schlüssige Beweise?
      Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass - sagen wir - hunderte Hofer-Stimmen vom Pflegepersonal ausgefüllt wurden?
      Man muss doch davon ausgehen, dass bei dieser Berufsgruppe eher der Herr Hofer einen Anwert hätte, oder?
      Nochmals: Ihre Meinung ist irgendwie sehr fragwürdig, und nmA nur vom Frust geleitet, dass der von Ihnen praktisch täglich hofierte Herr Hofer nun keinen Schlüssel für die Hofburg zugewiesen erhält!

      Nichts für ungut, doch das musste raus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      25. Mai 2016 19:53

      @ Wertkonservativer

      Wer sind die Krankenhaus Erhalter ? Welche Krankenhausgewerkschafter gehören der FPÖ an ? Welches Parteibuch muss man haben, wenn man dort eine Arbeit bekommen will ?

      Logisch erscheint mir Ihr Einwand nicht sehr.

      Ich selbst weiß auch inzwischen, dass Manipulation nicht Sache der FPÖ ist, das hat auch Herr Hofer auf die Frage gesagt, warum er denn nicht mehr mobilisiert hätte am Wahlkampfende, nämlich, 'ich kann nicht Dinge versprechen, die ich nach der Wahl nicht einhalten kann'.

      Des weiteren, wer hat Plakatständer zerstört, Attacken gegen Herrn Hofer geritten, wer hat zur 'Verhinderung von Hofer' aufgerufen ?

      Also für mich ist es völlig unwahrscheinlich, dass FPÖ Wähler Manipulation betrieben haben und die wollten das ja auch nicht.

      Immerhin sind das die fleißigen 50% der Österreicher, die Herrn Hofer gewählt haben.

      Es wird sicher untersucht, einige Ungereimtheiten werden aufgeklärt werden, etwa der Sondersprengel in Linz, etc., aber, wie ich gestern geschrieben habe und wie es auch Herr Strache gesagt hat, wenn tatsächlich diese Aufklärungen unlauteres Verhalten ergeben und 'genug Fleisch am Knochen' ist, dann gibt es natürlich das Rechtsmittel des Einspruches, also, wie ich gestern geschrieben habe, es wird Klärungen und Prüfungen geben müssen, aber es wird meiner Meinung nach weder einen Einspruch noch eine Anfechtung geben.

      Sie fragen nach Beweisen, ja, den Beweis, dass etwa im Linzer Sondersprengel, wo fast nur vom Pflegepersonal ausgefüllt wurde, fast 100% Van der Bellen Stimmen waren, wie die Wahlbehörde ja offiziell berichtet hat, kann jeder im Internet lesen, und dann noch einige solche, in Summe tausende Stimmen vom Pflegepersonal ausgefüllt, stimmt doch, oder haben Sie da im Wahlbericht was anderes gelesen ?

    • Kai
      25. Mai 2016 20:23

      @Josef Maierhofer

      Es ist aussichtslos, dem Herrn Wertkonservativen etwas erklären zu wollen; denken Sie an den alten Witz:

      Ein Autofahrer hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Achtung! Auf der N9 kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Fahren Sie bitte ganz rechts und überholen Sie nicht!"
      Der Autofahrer: "Was heißt hier einer? Dutzende! Dutzende!"

    • ludus
    • glockenblumen
      25. Mai 2016 20:40

      @ Josef Maierhofer

      ******************************************!

    • Shalom (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:19

      Könnte man einen bestimmten Blogger schlichtweg als völlig senil bezeichnen? Ließen seine leeren, faktenfrei-provokanten, fern jeder politischen Realität stehenden Auslassungen diesen Schluß zu? Wie würde wohl ein Seelendoktor den Geisteszustand eines, so meinen hier viele, in (s)einer anderen Welt lebenden und infantil daherbrabbelnden Hintertwäldlers beurteilen? Fragen über Fragen, auf die wohl nicht nur ich keine Antwort finde...
      Ist aber ohnedies völlig irrelevant, bei VdB, Kern, Mitterlehner, Griss etc. etc.

    • Gerald (kein Partner)
      27. Mai 2016 09:14

      Nicht nur in den Pflegeheimen geht es so zu. Ich habe persönlich miterlebt wie bei meiner damaligen schwer dementen Schwiegermutter die Wahlkommision (Bürgermeister Spö plus Mitläufer) ans Bett trat und sprach: " na Frau ..... Wie geht's Ihnen denn? Darf ich Ihnen das Kreuzerl machen? Wir helfen Ihnne ja wo es geht?" So geht freie Willensäußerung in Österreich und das schon seit mindestens 20 Jahren.

  19. Patriot
  20. Bob
    25. Mai 2016 10:44

    Es gibt in Österreich 197 Senioren-und Pflegeheime. Wenn diese Heime mit je 200 Menschen belegt sind, wären das schon rund 40000 Stimmen.
    Zählt man die Zweitwohnsitzler dazu, die eventuell 2 Stimmen abgegeben haben, könnte ein Wahlbetrug vorstellbar sein.

    • Patriot
      25. Mai 2016 11:28

      Es gibt 900 Alten- und Pflegeheime in Österreich und 400.000 Pflegegeldbezieher.

      http://www.gesund.at/a/altenheime-und-pflegeheime-in-oesterreich

      Der Linzer "Sondersprengel" erfasst auch alte und kranke Menschen die zu Hause gepflegt werden:

      http://derstandard.at/2000037555835/Linzer-Sondersprengel-Schlecht-dargestellt-aber-korrekt-ausgezaehlt

      Es handle sich lediglich um eine "völlig missglückte Darstellung", denn die Linzer Behörde habe zwei unterschiedliche Typen von Sprengeln in einen Topf geworfen. Auf der einen Seite gibt es sogenannte Anstaltssprengel, etwa große Senioren- und Pflegeheime: Die Wahlkommission sitzt im Foyer der Institution und besucht notfalls die Zimmer. In dem Fall ist die Zahl der Wahlberechtigten vorab erfasst und kann mit den abgegebenen Stimmen verglichen werden. Auf der anderen Seite rücken aber auch "fliegende Kommissionen" aus, um kranke Menschen zu Hause aufzusuchen.

    • Bob
    • Patriot
      25. Mai 2016 12:09

      In dem Seniorenführer sind bei weitem nicht alle Heime drin. Dort wo ich wohne beispielsweise nur 2 von ca 10 oder mehr.

    • Bob
      25. Mai 2016 13:26

      Danke für die Aufklärung. Somit wird der Wahlbetrug nur noch wahrscheinlicher.

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 13:27

      Und wenn Ihr noch ein Weilchen herum-spintisiert. @ Bob und @ Patriot,
      dann gibt's in Hinkunft nur mehr Millionen Gfraster, die partout alles andere als FPÖ auf ihre Stimmzettel kritzeln, oft und oft von brutalen Andersfärbigen dazu genötigt!

      Weiterhin viel Spaß beim Laus-Suchen!
      (Irgendeinmal wird's jedoch wirklich peinlich!!!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Kai
      25. Mai 2016 14:06

      Ein Autofahrer hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Achtung! Auf der N9 kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Fahren Sie bitte ganz rechts und überholen Sie nicht!"
      Der Autofahrer: "Was heißt hier einer? Dutzende! Dutzende!"

    • Bob
      25. Mai 2016 14:45

      Sehr geehrter Herr Michler
      Wären Sie in der Lage Ihre Ansichten mit Argumenten zu hinterlegen, anstatt unüberlegte Angriffe auf Mitposter loszulassen.
      Viele der hier Kommentierenden haben Möglichkeiten eines Wahbetruges erforscht und begründet. Sie hingegen beflegeln uns als Spinner.
      Ich kann Ihren Ausführungen leider meist nicht folgen, da Sie offenbar nicht in der Lage sind, diese zu untermauern.
      mit freundlichen Grüßen
      BOB

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 15:26

      @ Bob,

      werter Mitposter:

      meine Argumente sind eigentlich offensichtlich:

      1) Können wir doch wohl grundsätzlich auf die Seriosität des Wahlaufsichtspersonales vertrauen! Oder meinen Sie, nicht?

      2) Sind die möglichen Fälschungsmöglichkeiten im Grund auf relativ geringe
      Einflussmöglichkeiten begrenzt. Die "Forschungen" einiger Poster sind keineswegs derart schlüssig, um echte Beweise für Wahlfälschung größeren bzw. entscheidenden Ausmaßes zu erbringen.

      3) Die von den "Zweiflern" angeführten Argumente sind keinesfalls derart realistisch untermauert, dass man - was die eben abgeschlossene BP-Wahl betrifft - auch nicht den leisesten Zweifel haben kann, dass sie einwandfrei abgelaufen ist, und der Kandidat mit der größten Stimmenanzahl, nämlich VdB, regulär zum Bundespräsidenten von Österreich gewählt wurde!

      Was meine Wortwahl "Spinner" betrifft, stehe ich nicht an, mich dafür zu entschuldigen, jedoch darauf verweisen, dass ich hier laufend mit ganz anderen "Bonmots" übelster Sorte bepflastert werde!

      Jedenfalls sind Ihre und die Argumente anderer "Zweifler" um nichts stichhaltiger bzw. seriöser, und argumentativ untermauert, als meine Antworten darauf!

      Ich hoffe, Ihnen hiemit ausreichend geantwortet zu haben, und sehe wirklich stichhaltigen "Argumenten" Ihrerseits mit Interesse entgegen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 15:45

      @ WK

      Den Beweis für die leichte Beeinflussbarkeit des Willens von betagten Mitbürgern haben Sie uns doch selber erbracht:

      Gehen Sie wählen, dann geht auch Ihre Gattin wählen; gehen Sie nicht wählen, dann wählt auch Ihre Gattin nicht; wählen Sie Bellen, dann wählt auch Ihre Gattin Bellen, wählen Sie nicht Bellen, dann wählt auch Ihre Gattin Bellen nicht.

      Wie mag es erst in den vielen Alters- und Pflegeheimen in den Roten und Schwarzen Bundesländern zugehen?

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 18:22

      @ Cotopaxi:

      Sie haben aber eine blühende Phantasie!
      Erstens haben weder meine Frau, noch ich Van der Bellen gewählt, zweitens geht es Sie einen feuchten Schmutz an, was meine Frau und ich wählen, und drittens ist Ihr Tick, unsere Altenheime würden "über höheren Befehl" zu den Ihnen nicht genehmen Wahlresultaten geleitet worden, ja wirklich etwas abseitig!
      Glauben Sie ernstlich, einige - sagen wir - Ausnützer alter Menschen könnten die Millionen von den Wählern selbst ausgefüllten Stimmzettel "overrulen"?
      Das ist geradezu lächerlich und zeigt, wie eigenartig Ihre und Anderer Denke in dieser Angelegenheit ist.
      Und zu meinem Alter: hoffen und beten Sie (falls Sie das wollen und können), mit 83 noch so fit zu sein, wie ich es noch bin : ich leite weiterhin ein Unternehmen, fahre monatlich tausende km auf Geschäftsreisen herum, bin nach drei Bypässen und anderen Reparaturen noch heute "fit wie ein Turnschuh"!
      Also, bitte - kommen Sie mir nicht mit meinem Alter und mit meinen eingeschränkten Möglichkeiten!

      Und - nochmals meine Bitte an alle "Zweifler" - hört endlich auf mit diesen lächerlichen und ganz unverhältnismäßigen Verdächtigungen!
      Alexander van der Bellen ist unser Bundespräsident, und damit basta!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      25. Mai 2016 18:30

      WK
      Mitposter mießmachen und beschimpfen, da sind Sie einsamer Meister.

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 19:06

      @ WK

      Sie haben recht, es geht uns einen feuchten Dreck (vornehm: Schmutz) an, wen Sie und Ihre Gattin wählen. Trotzdem lassen Sie es uns ungefragt wissen, wie auch die Professur Ihres Sohnes, die Krebserkrankung eines Ihrer Kinder, die Anzahl der WC in Ihrem Haus,....

      Die Tausenden Kilometer pro Monat auf Geschäftsreisen nehme ich Ihnen jedoch nicht ab, es sei denn, Sie posten den ganzen Tag über dem Lenkrad gebeugt.

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 19:10

      @ Bob:

      Also seien Sie doch bitte nicht gar so angerührt!

      Ich werde seit Jahren dauernd beschimpft, untergriffig bis oben angegriffen!
      Und wenn ich dann z.B. @ Cotopaxi ein wenig hart anfasse, weil er sich in meine ganz persönliche Sphäre untergriffig einmischt, dann stellen Sie mich her, als ob ich der einzige "Böse" hier wäre!

      Nochmals: regen Sie sich bitte ein wenig ab!
      Gerade Ihnen gegenüber habe ich mich höherstehend ja recht artig für meine Wortwahl entschuldigt: also ich bin sicher kein Berserker, der seine Kollegenschaft laufend durch den Kakao zieht: das Gegenteil ist ja erwiesenermaßen der Fall!

      Nochmals: nichts für ungut, doch @ Cotopaxi ist mit seinen Ausfällen mir gegenüber ein spezieller Fall: der ist selber schuld, wenn ich ihn einmal ein wenig forcierter angehe (lesen Sie bitte in Ruhe seinen Beitrag nochmals!).

      Können Sie meine Rechtfertigung zumindest einigermaßen akzeptieren? Ich hoffe dies sehr!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 19:28

      @ WerKo

      Bleiben Sie auf dem Teppich, wie kann ich mich in Ihre Privatsphäre einmischen, ich kenne weder Sie noch Ihre Umgebung, noch beschäftige ich einen Privatdetektiven.

      Ich gebe im geeignet scheinenden Augenblick wieder was Sie von sich hinausposaunen den ganzen lieben Tag, wenn Sie angeblich auf Geschäftsreise sind, um Ihre himmelschreiende Widersprüchlichkeit und eklektische Wahrnehmung aufzuzeigen .

  21. Tegernseer
    25. Mai 2016 10:31

    "Nichts von dem, was da derzeit an Vermutungen über Manipulationen beim Stimmauszählen kursiert, hat ernstlich Gewicht und Beweiskraft."

    * Es hat also keine Beweiskraft, wenn die Wahl insgesamt ein 50:50 herstellt und die Wahlkartenwahl, die statistisch betrachtet lediglich einer Stichprobe der Gesamtbevölkerung gleichkommen sollte mit 63:37 für vdB ausgeht?

    * Warum darf überhaupt jemand mitbestimmen, der unfähig ist zur Urne zu gehen oder dorthin gebracht zu werden?

    * Warum dürfen Auslandsösterreicher wählen, die schon lange nicht mehr Österreich betreten geschweige dort einen Wohnsitz haben und in den ausländischen Medien ein völlig verkehrtes Bild (Hakenkreuzschnitzel) von den nicht-gutmenschlichen Österreichern vermittelt bekommen.

    Ich fordere die Abschaffung der Wahlkarten oder zumindest, dass Wahlkarten lediglich die Möglichkeit einräumen sollten am Wahltag in einem anderen Wahllokal als dem jeweils vorgesehenen, wählen zu dürfen.

    • steyn
      25. Mai 2016 10:51

      Die Ergebnisverschiebung durch die Wahlkarten halte ich auch für zumindest unwahrscheinlich.

      Die zweite Frage kann ich nicht nachvollziehen. Mein Bruder sitzt im Rollstuhl und kann auch nicht "zur Urne gehen" - warum sollte er nicht mitbestimmen dürfen?

      Etwas anderes wäre es wohl, wenn jemand zB geistig so behindert wäre, dass er nicht einmal Sinn und Inhalt des Wahlzettels erfassen kann. Oder - vielleicht interessanter - wenn er oder sie "BESACHWALTERT" wurde, also die Fähigkeit zu eigenen Entscheidungen aberkannt wurde. Da gäbe es viele Fälle. An körperliche Fähigkeiten würde ich jedenfalls nicht anknüpfen.

    • Tegernseer
      25. Mai 2016 15:58

      @ steyn: da haben Sie mich völlig missverstanden. Ich empfinde eine sehr tiefe Empathie für behinderte Menschen. Deshalb habe ich auch geschrieben: "...oder dorthin gebracht zu werden". Für Menschen, die außerdem noch bettlägrig sind könnte man ja mobile Urnen in Pflegeheimen einführen.

  22. steyn
    25. Mai 2016 10:30

    Übrigens: die am Sonntag irrtümlich vom BMI veröffentlichten "Dummydaten" wurden von den Medien falsch interpretiert.

    Es wurde berichtet, dass diese Daten das vorläufige Endergebnis der Wahl INKLUSIVE Briefwahl darstellen sollte. Allerdings wären es Testdaten, was man leicht an den Zahlen erkennen könne (sinngemäß im ORF), weil ca. 540.000 abgegebene Stimmen (davon 51.9% VdB) viel zuwenige wären - eine Verwechslung mit "Echtdaten" wäre somit auszuschließen. Soweit so logisch.

    Was keinem aufgefallen sein dürfte: Die gezeigten Zahlen waren aber eindeutig ein Abruf der Briefwahlergebnisse ("Österreich Briefwahl") - und zwar nur dieser. Die leichte Unterscheidbarkeit von Dummydaten ist damit zumindest nicht mehr gegeben.

    Sonderbar ist weiters, dass am Wahltag noch mit Testdaten in einem System herumgezaubert wird, das schon seit längerem in Betrieb ist.

    Das wirft einige Fragen auf:

    Warum werden am Wahltag Testdaten eingespielt, die kaum von Echtdaten unterscheidbar sind?

    Warum wurden keine Dummy-Namen (Meier, Huber, etc.) verwendet um jede Verwechslungsgefahr auszuschließen?

    Warum wurde am Wahltag dafür Zeit vergeudet, anstatt die Auszählung zu beschleunigen?

    Ist es wirklich zu keiner "Verwechslung" gekommen?

    • franz-josef
      25. Mai 2016 15:43

      Testlauf mit Dummies passierte auch :

      http://www.pi-news.net/2016/03/wahlfaelschung-in-freiburg/

      (also nicht, wie ich dachte und vor kurzem hier schrieb Göttingen).

      Es sei ein Testlauf gewesen, um zu prüfen, ob die Daten auf ein Smartphone Display passen würden, war eine der Erklärungen.

      Die kommentare darunter sind teilweise durchaus von Interesse.

      Hier lesen IT Experten mit : Wäre schon sehr interessant, fachliche Meinungen dazu zu bekommen! ,damit sich das Gefieder wieder glätten kann :)

  23. Le Monde
    25. Mai 2016 09:50

    Dass ausgerechnet die Senioren in den Alten- und Pflegeheimen einen strammen Linken und Grünen wählen, kann man auf keinem Fall meiner rüstigen Tante im Altenheim im Tiroler Ötztal erzählen. Denn sie wählte natürlich Hofer und erklärte mir, dass sie mit den Grünen den "Weltuntergang" kommen sieht.

  24. Leopold Trzil
    25. Mai 2016 09:43

    Sehr merkwürdig ist es schon, wie stark die Wahlkarten das Ergebnis verändert haben. Und es ist aus der Vergangenheit bekannt, daß da durchaus manipuliert wurde. So gab es bei Gemeinderatswahlen Ergebnisse mit Wahlbeteiligung über 100% (und Wahlwiederholung) - und auch diesmal wird kolportiert, es seien solche Ergebnisse kurzfristig veröffentlicht worden.
    Ist nun Van der Bellen gewählter Bundespräsident?
    Oder gezählter Bundespräsident?
    Oder erzählter Bundespräsident?

    • steyn
      25. Mai 2016 10:39

      Es ist sogar so unwahrscheinlich, dass hinter den Wahlkartenwählern gänzlich andere Menschen stehen müßten. Sicher bei den Grünen hat sich das in der Vergangenheit stets um ein paar Prozent gebessert. Nur: die Grünen waren ca. 20% (vgl. 1. Wahlgang), die restlichen VdB-Wähler kamen wohl von ÖVP, SPÖ u.a. und waren bisher (zB SPÖ) bei den Wahlkarten eher schwächer vertreten.

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 11:43

      Ob Sie's nun glauben oder auch nicht!
      Herr Van der Bellen ist unser einwandfrei und mehrheitlich gewählter Bundespräsident!

      Alle lächerlichen Spintisierereien hinsichtlich möglicher Wahlschiebungen hier in diesem Blog beleidigen unsere beteiligten Instanzen, vor allem die Bezirkswahlbehörden, und sind nichts als ein kindisches Zeichen von Zorn und Hass in Bezug auf das Wahlergebnis!
      32.000 Briefwahl-Karten zu fälschen (egal für welchen der beiden Kandidaten), das ist zumindest in unserem zivilisierten Österreich wohl kaum vorstellbar!!

      Hört doch bitte auf mit diesem unwürdigen Herumgerede, und akzeptiert die Mehrheitsentscheidung des Volkes!
      BITTE !
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 11:45

      Und noch was:
      wenn sogar Herr Strache und die FPÖ offiziell fair und klar das Wahlergebnis anerkennen, doch sollte das unseren misstrauischen Postern hier doch eigentlich gelingen können!!!!

    • ludus
      25. Mai 2016 13:56

      @WK

      Wurde gestern von jemandem gepostet:

      "ÖVP-Bürgermeister fälschte Stimmzettel von Bürgerbefragung zu Asylheim"

      "Als Urheber der 512 gefälschten Stimmzettel wurde seitens der Exekutive, ÖVP-Altbürgermeister Andreas Hörtnagl ausgeforscht. Wie dieser gegenüber dem ORF Tirol erklärte, stehe er zu seiner Tat. Er wollte unter allen Umständen ein positives Ergebnis der Abstimmung erreichen und dadurch eine Obergrenze verhindern. Dafür wurden eben einmal über 500 Stimmzettel gefälscht."

      https://www.unzensuriert.at/content/0020786-OeVP-Buergermeister-faelschte-Stimmzettel-von-Buergerbefragung-zu-Asylheim

      " Bei den Landtagswahl 2010 im Burgenland gestand etwa der ÖVP-Bürgermeister von Unterrabnitz eine Manipulation mit Wahlkarten. Damals wurden Wahlkarten von fremden Personen beantragt und ausgefüllt. Die Wahl wurde trotz des Skandals für gültig erklärt."

      https://www.unzensuriert.at/content/0020836-Wahlkartenmanipulation-durchaus-dezentralem-Rahmen-moeglich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

      Sonst noch Fragen?

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 14:11

      @ ludus:

      Kommt in Einzelfällen sicher hin und wieder vor (siehe auch Ihr Beispiel)!
      Aber wo bleibt - bitte - die Verhältnismässigkeit?
      Ihr "Zweifler" hängt Euch an Einzelbeispielen auf, wollt die Sache unbedingt am Köcheln halten, und glaubt zum Schluss auch noch selbst wirklich, was Ihr da in den Blog stellt!
      Das Ergebnis ist klar (32000 Stimmen sind ja auch was!), und Ihr solltet schön langsam zur Tagesordnung übergehen (so wie HC und der Kickl-Bua!).

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      25. Mai 2016 15:00

      WK
      Aus welchen Gründen beschimpfen Sie den Herrn Kickl als Kickel-Bua?

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 19:57

      @ Bob:

      Sie sind ein veritabler Sitten-Wächter?
      Haben sie eine Lizenz dafür?
      Ein wenig Spaß sollte doch akzeptiert sein!

      Nun, in Zukunft werde ich mich ein wenig zurücknehmen: ich weiß ja, dass ein Mitposter da ist, der - Wort für Wort - auf das richtige G'hörtsich schaut (hoffentlich auch bei Anderen)!

    • haro
      25. Mai 2016 20:25

      @ Bob

      Herr Michler zeigt seine "konservativen Werte" die ihn mit dem neuen BP verbinden. Da darf er einen FPÖ-Mann schon abfällig bezeichnen und noch viel mehr.

      Das "andere", das "zivilisierte" Österreich, das der Vanderbellen-Wähler diffamiert ganz öffentlich Hofer und Hofer-Wähler als Nazis und "Ungebildete", als "Systemverlierer" und demonstrierte "keine Nazis in die Hofburg", skandierte "Wer Österreich liebt muss Scheiße sein" "ein Flaggerl fürs Gaggerl" und sprayt auf Kirchenmauern "Hofer-Wähler sind Nazi-Schweine". Gnädig lassen sich manche Medien zur Aussage herab "es sind nicht alle Hofer-Wähler Nazis" . Also nur die Hälfte oder wie ? Der ORF-ein Vanderbellen-Unterstützer wollte Hofer als Lügner hinstellen. Und, und, und, ...

      Derart radikale Handlungen sollen nicht den leisesten Verdacht aufkommen lassen, dass die Wahl gelinkt war?

      Wer in den grünen Parteizentralen forscht die linken Hetzer aus, klagt sie an und verurteilt sie vor Gericht und sorgt dafür, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren ? Sucht man doch nach rechten Hetzern mit der Lupe. Oder will man gar keine Gleichbehandlung ?

      Und da sollen alle zur "Tagesordnung" übergehen und so tun als wäre alles rechtens ???

      Ein BP mit derart radikalen Anhängern soll "ein Mann der Mitte" sein , will nun plötzlich "tiefe Gräben glätten" und ein BP für alle sein ?

    • Leopold Trzil
      25. Mai 2016 22:19

      Einmal so ganz grundsätzlich:
      Wir sind hier alle schon groß.
      Meinungsaustausch - jederzeit und gerne.
      Aber bitte keine Erziehungsversuche gegenüber Forumspartnern.

    • Undine
      25. Mai 2016 22:53

      @Leopold Trzil 09:43
      @steyn

      *************************!

  25. Nestor 1937
    25. Mai 2016 09:14

    Was mir aufgefallen ist und die Verantwortlichen überlegen sollten:
    -
    Noch nie wurde vor den Wahlen so heftig und mit allen Mitteln des Marketings für das Beantragen einer Wahlkarte geworben.
    -
    Resultat: 700.000 Wahlkarten und Zweifel, ob es beim Ausfüllen (nicht zählen!) mit rechten Dingen zugegangen ist.

    • brechstange
      25. Mai 2016 10:32

      Ich denke, durch die Feiertage gibt es mehr Wahlkarten. Da fahren ja viele weg. Die Menschen wollten eben teilnehmen an dieser Wahl, welche Beweggründe jeder Einzelne auch gehabt haben mag.

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:43

      @Nestor

      Die Zahl der Wahlkarten hat gegenüber dem 1. Wahlgang um 41% oder 222.947 zugelegt, währenddessen die Stimmen an der Urne nur um 1% zugelegt haben! Das war eine groß konzertierte Aktion, um die Niederlage nach dem 1. Wahlgang in einen Sieg umzuwandeln. Koste es was es wolle.

      Und Feiertag war keiner, meines Wissens nach.

    • Nestor 1937
      25. Mai 2016 12:47

      -
      Aus dem Einflußbereich des Wiener Rathauses ist relativ viel Steuergeld in zwei Bereiche geflossen:

      * Werbung zur Wahlteilnahme (bis zum Kinderspektakel des Heinz Fischer am Sofa) und gleichzeitig
      -
      * Werbung für die Beantragung von Wahlkarten

      CUI BONO ?

  26. Cato
    25. Mai 2016 08:27

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich die Problematik der Wahlvorgänge in Pflegeheimen bestätigen. Um meinen Angehörigen zu schützen kann ich nicht ins Deatail gehen.
    Ein unabhängiger und objektiver investigativer Journalismus würde die Vorgänge und geäusserten Behauptungen verifiziern wollen. Man vergleiche welche Anstrengungen der ORF unternommen hat um Wahrheitsgehalt der Angaben von Norbert Hofer über seinen Israelbesuch zu überprüfen. Der geringste Zweifel an Aussagen nicht linker Politiker wird sofort akribisch untersucht - massive Zweifel an Unregelmässigkeiten im Herrschaftsbereich der herrschenden Machteliten werden nicht weiter verfolgt.

    Wie Unterberger richtig schreibt. Die derzeitigen Machthaber agieren gleichermassen wie die viel kritierten in Polen, Ungarn, Russland. Vieleicht etwas versteckter und subtiler. Aber mit gleicher kompromissloser Konsequenz.

    • Politicus1
      25. Mai 2016 08:40

      Ich war selbst einmal Beisitzer in einer Fliegenden Wahlkommission in einem Wiener städtischen Pflegeheim.
      Da waren Wahlkarten bereits mithilfe der Stationsschwester ausgefüllt, obwohl die Angehörigen vorher deponierten, dass sie zur Stimmabgabe dabei sein wollen.
      Da haben Pfleglinge beteuert, dass sie Rot wählen wollen, wie sie es mit der Schwester geübt haben ...
      Das wurde alles gewusst und hingenommen, mit der Begründung, dass es sich in den Caritas-Heimen wieder ausgleicht.
      Damals mag das vielleicht noch gestimmt haben, aber heute gibt es so einen 'Ausgleich' garantiert nicht mehr.

    • Undine
      25. Mai 2016 09:21

      @Cato
      @Politicus1

      **********************************!

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 10:04

      @ Cato
      @ Politicus1:

      Und Sie meinen wirklich, dass - bei Abstellung dieser "Wahlhilfen" in einigen Seniorenstationen - der Herr Hofer die fehlenden weit über dreißigtausend Stimmen spielend wettgemacht haben könnte?
      Langsam komme ich zu dem Schluss, dass hier krampfhaft Realitätsverweigerung, Wunschdenken und Frustabbau lustvoll betrieben wird!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 15:50

      @ WK

      Sie vergessen eines:

      für die Erlangung von 30.000 Stimmen Abstand benötigt man nur 15.000 Wahlmanipulationen, denn jede verschobene Stimme schafft zwei Stimmen Abstand.

    • Wyatt
      25. Mai 2016 16:05

      werter Wertkonservativer
      zuerst Amüsement, dann die Schlussfolgerung von krampfhafter, lustvoller Realitätsverweigerung, Wunschdenken und Frustabbau …………..

      Oder ist vielleicht doch was dran?

      Wenn sogar Sie jetzt den Hinweis liefern, dass (nicht nur die grüne SPÖVP etc.) sondern auch die dem Hofer Zugetanen im Kreise der GRÜNEN SPÖ ÖVP etc. genauso wahlverfälschend hätten agieren können?

      Aber nochmals, bei einem vom System her vorbestimmten Ergebnis gibt’s nichts zu rütteln, dazu sagt der sehr realitätsbezogene Gastbeitrag von Christian Zeitz eigentlich alles:

      http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/sterreich-mutiert-zur-syndikalistischen-diktatur/

    • haro
      25. Mai 2016 16:37

      Ja, ich glaube wirklich, dass Rote und Grüne unter Duldung oder auch Mithilfe der Schwarzen mit unlauteren Mitteln bzw. Hetze den Wahlsieg vanderbellens herbei geführt haben. Wäre das Wahlergebnis für Hofer so knapp ausgefallen hätten die Linksradikalen ihre linken EU-Freunde mobilisiert und den schwarzen Block bestellt, Gewalt wäre an der Tagesordnung gewesen (eine Demo hat doch bereits vor der BP-Wahl als einschüchternde Warnung statt gefunden) und Hofer hätte das BP- Amt nicht antreten können. An die gewalttätigen Linken bei und nach der Angelobung der schwarz-blauen Regierung sei erinnert !
      Von demokratischen Werten hält Vanderbellen nicht viel, wenn er bereits verkündet, nicht jede Partei die eine Wählerstimmenmehrheit hat als Regierungspartei angeloben zu wollen. Es ist ja "nur" die rechte FPÖ die er damit meint, aber gleichzeitig hat er damit ausgesagt dass eine ÖVP nicht mit der FPÖ in eine Regierung kommen kann.

      Mit der ÖVP kann man es machen, die läßt sich bereitwillig immer wieder von Roten und Grünen über den Tisch ziehen. Hauptsache Herr Mitterlehner ist noch zwei Jahre Vizekanzler und es ändert sich nichts an dem einen oder anderen gut dotierten Pöstchen ...

    • Wertkonservativer
      26. Mai 2016 12:33

      @ haro:

      Jetzt aber wirklich das letzte Mal zu dieser Causa!

      Glauben Sie wirklich, was Sie da schreiben?
      Eine Verschwörung, ausgehend von höchsten Stellen, die - mit Hilfe tausender Helfer-Büttel - zu verhindern suchen, den blauen Herrn Hofer an die Staatsspitze zu bringen?

      Das ist wirklich reinste Verschwörungstheorie, genährt von da und dort vorkommenden Wahlbeeinflussungen in Einzelgemeinden!
      Sie haben da wirklich im Grund untaugliche und unverhältnismäßige Argumente!

      Und Sie glauben das wirklich? Das wäre komplett "an den Haaren herbeigezogen"!
      Wahr ist, dass unser VOLK die Stimmen gewichtet hat, und den Herrn VdB halt mit knapp mehr als 30000 Stimmen dem Herrn Hofer vorgezogen hat.

      Können Sie diese demokratische Entscheidung nicht wirklich akzeptieren?
      Nun, dann bleiben Sie halt weiter bei Ihrer Meinung!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • haro
      26. Mai 2016 15:37

      @ Wertkonservativer

      Lesen Sie bitte mein Posting nochmals, zum besseren Verständnis!

      Wer mit Methoden wie Einschüchterung, Diffamierung ,Hetze, Demos die in Gewalt ausarten arbeitet wie dies linke Kräfte gemacht haben (Beispiele nochmals angeführt : ORF-Hetze , Sprüche wie " Hofer-Wähler sind Nazi-Schweine" und den unzähligen verunstalteten Hofer-Plakaten für die eigens Plaketten zum Überkleben angefertigt wurden mit "Nazi" - gesehen in Graz etc.) dem wird jeder politisch halbwegs gebildete und vernünftige Mensch mit Misstrauen begegnen und auch zutrauen Wahlergebnisse zu fälschen.

      Das hat absolut nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern mit berechtigtem Misstrauen vieler Bürger die nur allzu oft belogen wurden !

      Gegen die FPÖ -so wie gegen den lebenden wie den toten Jörg Haider- wird mit allen Mitteln gearbeitet und das keineswegs aus Angst vor "Nazis" sondern aus Angst vor dem Verlust von Pfründen und Macht und aus Hass.

  27. Wertkonservativer
    25. Mai 2016 08:02

    Danke, Herr Dr. Unterberger, für Ihre kalmierenden Worte in Richtung "Wahlbeeinflussungen"!

    Apropos: wer sagt eigentlich, dass nur VdB-Sympathisanten möglicherweise geschummelt haben könnten?
    Hätten nicht vielleicht auch Hofer-Sympathisanten auf die gleiche Idee kommen können?
    Oder sind die Letztgenannten in Summe bessere, ehrlichere Menschen?
    Hören wir doch bitte auf mit derlei lächerlichen Behauptungen in EINE Richtung!

    Übrigens noch kurz:
    die Wiener Magistratsbeamtin: eine lächerliche Nummer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • D.F.
      25. Mai 2016 09:00

      Ernsthaft?
      Wie denn?
      Die antidemokratischen Sozis haben in Pflegeeinrichtungen die Möglichkeiten.

    • HDW
      25. Mai 2016 09:26

      Meinen sie an der Urne?
      Einfach krank, aber wie gesagt, empirisch nützlich! Schreiben sie weiter!

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:15

      @Wk

      Was heißt hier "wir"? Sie spielen doch für das andere Team.

    • Kai
      25. Mai 2016 10:27

      Ein Autofahrer hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Achtung! Auf der N9 kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Fahren Sie bitte ganz rechts und überholen Sie nicht!"
      Der Autofahrer: "Was heißt hier einer? Dutzende! Dutzende!"

    • Tegernseer
      25. Mai 2016 10:38

      So viele blaue Pfleger und Pflegerinnen gibt es halt nicht...

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 11:59

      @ Patriot:

      was meinen Sie bitte mit Ihrem Einwurf?
      Ich hätte natürlich richtiger schreiben sollen: "Hört doch bitte auf ..."
      Aber Sie haben mich schon richtig verstanden!
      Lächerlich sind Eure Behauptungen nmA. auf jeden Fall; unbewiesen sowieso!!!!

  28. Bob
    25. Mai 2016 08:00

    Jeder logisch denkende Mensch kann erkennen, das bei der Briefwahl etwas nicht stimmen kann. Und dieser Mißstand ist seit Jahren bekannt. Aber keine Regierung mag dieses Wahlregulativ abschaffen, ist es doch so praktisch.

  29. Wyatt
    25. Mai 2016 07:42

    Gibt es schon eine Analyse über die 72.557 mehr als im 1. Wahlgang abgegebenen bzw. abgesandten - ungültige Briefwahl Stimmen ?

    Und warum in dieser Vielzahl, diese "Ungültigen" überhaupt zur Abgabe gebracht wurden?

    In welchem Verhältnis sind diese den mehrheitlich Gebildeten (Matura aufwärts) bzw. den Ungebildeten unter uns zuzuordnen?

    • brechstange
      25. Mai 2016 08:09

      In unserem Bezirk war die Auszählung der Wahlkarten in Ordnung. Die Grenzfälle werden in der Wahlbehörde begutachtet, wo alle Parteien vertreten sind, und entschieden. Ja, da gibt es des öfteren heiße Diskussionen.

      Ich denke, die mediale Manipulation und die Beeinflussung der Schüler in den Schulen sind demokratiepolitisch am Bedenklichsten.

    • Charlesmagne
      25. Mai 2016 08:58

      @ brechstange
      *****************************************!!!!!
      Ich war bei meiner Pensionierung der letzte Mohikaner in meiner Schule, der nicht links manipulierend auf die Schüler einwirkte! (rd. 100 "Lehrpersonen!)

    • D.F.
      25. Mai 2016 09:07

      Wahlrecht mit 16
      Da hab ich SPÖ gewählt weil meine Eltern meinten die sind für Familie und Arbeitnehmer.....

      Gut,vielleicht war ich ein Einzelfall der sich nicht um Politik "gschert" hat ....

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:21

      @brechstange

      Vom langen Herumstreiten um einzelne Stimmen habe ich auch schon gehört. Es ist halt dumm, wenn alle gegen einen spielen, und die Beisitzer dieses einen am Sonntag noch ihren Rausch ausschlafen müssen.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 10:47

      Eben. Von dieser auch meiner Meinung rücke ich keinen Nanometer ab.

      Ich weigere mich zu glauben, daß 72.ooo Leute - noch dazu die zu den Gebildeteren gehörenden nicht an der Urne Wählenden - unbedingt!!!! ihre ungültige Wahlentscheidung abgeben wollen.

      Niemals.
      Da haben einige Planer den Bogen überspannt, im Sicherheitstaumel übersehend, daß sich noch einige Zählen- und Denkenkönnende in diesem Land befinden.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 10:48

      meine Antwort gehört zu Wyatts Anmerkung bezüglich der 72557 zusätzlichen ungültigen Briefwahlstimmen.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 11:40

      @ franz-josef

      ***************************************

    • Sensenmann
      25. Mai 2016 12:39

      Die Frage ist berechtigt: Wieso beantragt jemand eine Wahlkarte, übt Briefwahl aus, nur um ungültig zu wählen?
      Sehr sonderbar.
      V.a. wenn man bedenkt, wie leicht man Stimmen ungültig machen kann. Einfach auf den falschen Stapel legen und schon ist es passiert.
      Was die Briten beim Schottland-Referendum konnten, können unsere Sozis schon lange.

      SO macht man das!

      https://www.youtube.com/watch?v=kUR-HgAtwtg

      In jedem Fall gehört die Briefwahl abgeschafft!

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 12:41

      @ franz-josef:

      dass sowohl Ihre, als auch die Überlegungen anderer hier, natürlich in beide Richtungen anwendbar sind, ist Euch schon klar, oder?
      Genau so wie die ganz Bösen im AvB-Sympathisantenbereich, könnten ja auch hoferbejubelnde Böslinge auf derlei unlautere Ideen gekommen sein, oder????

      Nochmals: die lächerlich einseitige Betrachtungsweise möglicher Wahlfälschungen amüsiert mich von Stunde zu Stunde mehr!
      Irgendwie schon fast absurd! Akzeptiert doch endlich das Wahlergebnis, so wie Euer Leithammel HC. ja (recht fair!) - auch!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 13:14

      Es ist nett, dass der Nerdkonservative Andersdenkende auf die Stufe von Tieren stellt. Weit hat er es in seinem Hass gebracht. Albert Schweitzer schau oba!

    • Wyatt
      25. Mai 2016 15:40

      werter Wertkponservativer

      ist doch schön für Sie, wenn diese Ungereimtheiten von ungültigen Briefwahlstimmen Sie amüsiert und nicht beunruhigt.

      Oder ? Es fliegt sicher NICHTS auf, berichtete doch bereits in den 9:00 Uhr Morgennachrichten Montag vormittags, der Bayrische Rundfunk (Bayern Klassik) dass die Briefwahlstimmen zwar noch nicht ausgezählt sind, aber mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit über 60 Prozent der "Briefwahl - Stimmen" für den unabhängigen Kandidaten und gegen den rechtspopulistischen anfallen werden.

      Also, bei einem vom System her vorbestimmten Ergebnis gibt’s sicher nichts zu rütteln, dazu sagt der Gastbeitrag eigentlich alles:

      http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/sterreich-mutiert-zur-syndikalistischen-diktatur/
      Österreich mutiert zur syndikalistischen Diktatur Autor: Christian Zeitz

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2016 07:17

      Generell der Grund für ungültig abgegebene Stimmen kann sein, dass es sich dabei um Parteimitglieder - welcher Partei auch immer - handelt, die ansonsten sekkiert würden, warum sie nicht bei der Wahl waren.

      Wenn bei Wahlzetteln beide Kandidaten angekreuzt sind, dann sollte man vielleicht stichprobenartig überprüfen, ob es sich bei beiden Kreuzen um das selbe Schreibgerät gehandelt hat.

  30. Patriot
    25. Mai 2016 01:54

    Die Manipulationen in den Pflegeheimen machen's aber aus! Alleine im inzwischen berühmten Sondersprengel in Linz (nicht von der 598% Wahlbeteiligung ablenken lassen, sondern auf die Stimmenverteilung schauen!) holt der Professor einen Vorsprung von 8747 Stimmen heraus. Bei einer unter Senioren laut Wähleranalyse üblichen fifty-fifty Verteilung wäre es NULL Vorsprung gewesen.

    http://www.monatliche.at/sondersprengel-in-linz-598-wahlbeteiligung/

    Ein paar solche Aktionen in ganz Österreich und der Professor ist Präsident! Der an der Urne mit 48:52 verliert und bei der Briefwahl mit 62:38 gewinnt.

    • hauchr
      25. Mai 2016 07:05

      Gibt es Zahlen über die "fliegenden Kommissionen" in Wien?

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:20

      @hauchr

      Ich habe keine gefunden. In Linz haben sie anscheinend zu wenig aufgepasst. Normalerweise werden sie die Ergebnisse dieser "fliegenden Kommissionen" gut untergemischt haben. Am Resultat bei der Briefwahl von 62:38 sieht man dass etwas gedreht wurde.





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