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Die Entzauberung des ÖGB und die angebliche Radikalisierung Österreichs

Lesezeit: 4:30

Der ÖVP-Generalsekretär glaubt, aus dem Wahlergebnis der Präsidentenwahl eine „Radikalisierung“ herauslesen zu können. Der an fünfter Stelle landende Kandidat der (noch) größten Parlamentspartei meint sogar: „Es waren die Extreme gefragt.“ So kann man sich selbst belügen. Da stimmt schon eher – wenngleich auch nur zum kleineren Teil – die zweite Erklärungslinie, die sich in den Stellungnahmen von Rot und Schwarz zu ihrem Debakel bei der Präsidentenwahl findet.

Diese zweite Linie gibt den Meinungsumfragen die Schuld an den Niederlagen. Da ist was dran: Allen Wählern war von Anfang an klar, dass es diesmal eine Stichwahl geben würde. Daher hatten rechte wie linke Wähler beim ersten Wahlgang vor allem ein Interesse: Dass zumindest ein rechter beziehungsweise ein linker Kandidat in die Stichwahl kommt. Sobald die veröffentlichten Meinungsumfragen signalisierten, dass Hofer auf der Rechten und van der Bellen auf der Linken gut lagen, hatte das dann einen logischen Sogeffekt auf viele Wähler. Sie wählten primär taktisch, um zu verhindern, dass zwei Linke respektive zwei Rechte in die Stichwahl kommen.

Das ändert freilich nichts daran, dass es schon zuvor einen Grund gegeben haben musste, dass es eben nicht die Regierungskandidaten waren, die da wie dort voran lagen (außer man nimmt an, dass die Umfrageinstitute bewusst und damit kriminell gelogen haben).

Nach früheren politischen Gesetzmäßigkeiten hätte ja Khol und Hundstorfer selber der Sog der taktischen Wähler zugute gekommen müssen. Es waren aber gar nicht so sehr die beiden, die da so schwer verloren haben. Verloren hat vielmehr eindeutig die Koalition. Der Wille, sie kräftig zu bestrafen, ist derzeit unbändig. Es ist ja auch kein Zufall, dass Rot wie Schwarz schon seit Jahren bei fast allen Wahlen dramatisch verlieren.

Auf ÖVP-Seite kann man wenigstens noch argumentieren, dass mit Irmgard Griss eine zusätzliche Kandidatin mit bürgerlicher Ausstrahlung im Rennen gegangen war. Dass die Kür des Andreas Khol recht spät und überraschend erfolgt ist, nachdem Parteichef Mitterlehner lange fahrlässig auf einen ungedeckten Scheck namens Pröll gesetzt hat. Und dass daher der Khol-Wahlkampf erst viel zu spät in die Gänge gekommen ist.

Auf der SPÖ-Seite kann man nicht einmal diese Argumente ins Treffen anführen. Dennoch wurde man diesmal sogar vom VP-Kandidaten (wenn auch minimal) überholt.

Daher ist es eigentlich logisch, aber in Anbetracht der Parteitraditionen doch irgendwie überraschend, dass diesmal nicht in der ÖVP, sondern in der SPÖ als erstes der Ruf nach einer Ablöse des Parteichefs laut geworden ist.

Ederer als erste laute Faymann-Kritikerin

Es war die langjährige SPÖ- (und Siemens-)Spitzenfrau Brigitte Ederer, die jetzt nach der Wahl mit der Forderung nach einem Sturz Werner Faymanns an die Öffentlichkeit gegangen ist. Wer hinter ihr – außer Exkanzler Vranitzky – steht, ist zwar noch unklar. Aber sicher werden die nächsten Wochen für Faymanns Schicksal dramatisch. Und es ist absolut rätselhaft, wie der SPÖ-Vorsitzende noch einmal einen SPÖ-Parteitag überleben will.

Absurd ist nur, dass Faymann ausgerechnet in jenem Zeitpunkt am meisten wackelt, da er in Sachen Völkerwanderung auf die Linie der großen Mehrheit der Österreicher gewechselt ist (wenn auch viel zu spät, um damit noch glaubwürdig zu werden). Diese neue Linie ist aber bei vielen SPÖ-Funktionären weiterhin sehr unpopulär.

Es ist daher absolut möglich, dass in dieser Woche gleichsam als Vorspiel für ein Scheitern Faymanns auch die geplante Verschärfung des Asylrechts am SPÖ-internen Erregungszustand scheitern wird. Dieser Widerstand kann sich jetzt ja laut artikulieren, weil keine Parteidisziplin mehr zur Ruhe in Zeiten der Stichwahl zwingt.

Zusätzlich haben auch die zwei traditionellen Machtpositionen der SPÖ einen argen Dämpfer erlitten: Das sind die Gewerkschaft und die Gemeinde Wien. Rudolf Hundstorfer verkörpert beide Bereiche zugleich so eindeutig wie kein anderer. Er kommt aus dem Herzen des Wiener Apparats, und er war auch Chef des Gewerkschaftsbundes gewesen. Nun steht vor allem der ÖGB als nackter Kaiser da. Dabei haben Faymann und masochistischerweise auch die ÖVP das letzte Steuerpaket nur aus Angst vor der Gewerkschaft so (schlecht) beschlossen. Und jetzt dieses Waterloo für einen Gewerkschaftskandidaten!

Es wird also turbulent werden: sowohl für die geplante Asylverschärfung wie auch für Werner Faymann.

Nur eines findet nicht statt: eine Radikalisierung Österreichs oder gar eine Zunahme eines gefährlichen Extremismus. So etwas gibt es nur in Demonstrationsparolen der radikalen Linken, die jetzt schon wieder gegen Hofer mobilisiert. Ansonsten ist es bisher ein sehr gesitteter Wahlkampf gewesen. Die beiden noch im Rennen befindlichen Männer haben jeden besorgniserregenden Ton unterlassen. Sie gehören jeweils zum sanftesten Teil ihrer jeweiligen Partei. Und keiner von ihnen bedeutet als Person eine Gefahr, auch wenn eine Wahl Van der Bellens ein gefährliches Signal wäre, dass Österreich zur Politik der offenen Grenzen zurückkehren solle.

Wenn Rot und Schwarz daher jetzt von Radikalisierung reden, dann ist das nur mies. Und schadet Österreich. Der ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald hat mit einer solchen Formulierung seine bisher nicht bemerkbare Leistung durch einen schlimmen Unsinn „gekrönt“. Bei der SPÖ hat die „Extremismus“-Hetze gegen die FPÖ hingegen schon 30 Jahre Tradition.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNormalsterblicher
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 01:48

    Die wahre Radikalisierung ist das bewusste Anlügen der Bevölkerung, wenn Parteifunktionäre als Amtsträger bemüht ständig von "Kriegsflüchtlingen" reden, obwohl ihre Lager in den letzten Monaten alles daran gesetzt haben, zu verhindern, dass festgestellt wird, wer überhaupt ein Kriegsflüchtling ist oder weshalb zu 80 % nur wehrfähige Männer vor angeblich unhaltbaren Zuständen flüchten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 01:27

    Spätestens nach der muslimischen Invasion 2015 glaubt der überwiegende Teil der Menschen nicht mehr an die Radikalisierung durch die FPÖ, sondern fürchtet sich vielmehr vor Scharia und Vergewaltigung.

    Die SPÖ hat fertig und die ÖVP darf sich noch als Juniorpartner an die FPÖ andienen um einige ihrer gut bezahlten Pöstchen zu erhalten.

    Desweiteren muß die FPÖ FÜR eine Kürzung der Parteiförderung eintreten und logischerweise die Direkte Demokratie einfordern. Dann gibt es keine GROKO in nächster Zukunft und wir Bürger könnten aufatmen und besseren Zeiten entgegen gehen. Mit einer dezimierten SPÖ auf der Oppositionsbank.
    Dieses Pack soll ähnliche Schmerzen wie das zahlende Volk empfinden. Das wäre mehr als gerecht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 08:01

    Jahrelanges Verteufeln der FPÖ hat nichts gebracht. Norbert Hofer fehlen nur noch 15% auf den endgültigen Wahlsieg, der allerdings ein Weg durch tiefen Schlamm sein wird. Mir graut jetzt schon.

    Der erstaunlichste Effekt ist aber, dass FPÖ-Wähler sich nicht mehr verstecken müssen. Wer von Sieg zu Sieg eilt, ist kein Versager, sondern einfach nur cool.

    Was die Radikalisierung betrifft, so ist diese im Islam und bei den Grünen zu Hause. Man beachte nur den Ton und die Körpersprache ihrer Protagonisten, und die lautet: Radikaler Umbau unserer Gesellschaft. Wollen wir diesen Wahnsinn? Nein, den wollen wir nicht. Daher gibt es coole Sieger, die Kampfeswillen zeigen, aber mit Radikalisierung hat das nichts zu tun.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 11:58

    Wäre die ÖVP vif, würde sie statt 'Radikalisierung' zu skandieren, die Koalition aufkündigen und Neuwahlen vom Zaun brechen. Das wäre ein dickes Plus für die ÖVP. Österreich braucht diese Änderung ganz dringend. Sie würde eine Empfehlung für Ing. Norbert Hofer bei der Präsidentschaftswahl ausgeben.

    Natürlich würden die Linksmedien die ÖVP samt der FPÖ in der Luft zerreißen und Schwarz-Blau verhindern wollen. Zusammen aber hätten ÖVP und FPÖ mehr als genug Spitzentalente für eine effiziente Regierung in Österreich.

    Bloß die Österreicher sind jetzt voller Angst wegen dieser so weit fortgeschrittenen, durch die Linken und die Linkskoalition der SPÖVP verursachten, Selbstaufgabe Österreichs aufgewacht und vermutlich wäre eine Bedingung der FPÖ ganz sicher auch mehr direkte Demokratie, die zwar die derzeitige ÖVP fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser, aber darauf sich zu einigen, stets das Volk zu befragen in wichtigen Fragen, wäre ein unbezahlbarer Gewinn für Österreich.

    Es ist alles so gekommen, wie ich vor 2 Jahren hier gepostet habe, nämlich die FPÖ kann den Umdenkprozess einleiten.

    Jedenfalls tut mir Herr Hofer sehr leid, vor den Linksmedien jetzt täglich über die Entlassung der Regierung reden zu müssen, offenbar ein wichtiges Thema die Österreicher tun mir leid, täglich die 'Strache-Verhinderung', das '4. Reich', etc. heraufbeschworen zu bekommen und sich das anhören zu müssen.

    Diese 'Medienfritzen' vergessen bloß, dass die Wähler der FPÖ nicht vom 'rechten Rand' (den es eigentlich gar nicht mehr bis maximal marginal gibt im Unterschied zum 'linken Rand', der sehr handfest die Wiener Innenstadt sehr oft verwüstet) kommen, sondern von ÖVP und SPÖ. Es darf auch nicht vergessen werden, dass diese Koalitionsregierung NULL Reformen angegangen hat, die höchste Arbeitslosigkeit in Österreich geschaffen hat, den höchsten Verlust der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs verursacht hat, zusammen mit den bestochenen Medien die höchste Meinungseinschränkung für die Österreicher verursacht hat, die höchste Quote an Österreichferne erreicht hat, ... ... die Sündenliste ist unendlich lange. Klar sieht das Herr Ing. Hofer und mahnt das ein, stellt die Rute ins Fenster. Das ist ein 'Fixthema' für die Linken, nämlich 'Entlassung der Regierung'. Dabei hätte die Politik so viele Reformen anzugehen, von Schule bis Verwaltung bis Budget bis Pensionsantrittsalter, bis ...

    Also ich fürchte mich vor dem '4. Reich' nicht, mit der FPÖ kann Österreich beginnen die Sünden der letzten 40 bis 50 Jahre 'Stillstand' (eigentlich Politik gegen Österreich) aufzuarbeiten.

    Also mussten die 'Flüchtlinge' den Fluchthelfer für die Österreicher spielen, den Fluchthelfer für die Flucht der Österreicher aus der bequemen Lethargie, eingelullt und belogen von den linken Medien. Wir werden sehen, welche Linkskapriolen da jetzt geschlagen werden und welche Schlagzeilen da jetzt prangenwerden, wir werden sehen, welche Sanktionen aus Brüssel, der alles 'gutmachenden' Union da jetzt kommen werden, ähnlich wie in Ungarn.

    Ich hoffe der gestrige Abend war ein Richtungswechsel zu einem besseren Österreich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 13:10

    Sollte sich ein „EU-Bundesstaatler" betroffen fühlen, dann ist es volle Absicht...

    Ein Kerl, der spekuliert,
    ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
    von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt,
    und ringsumher liegt schöne, grüne Weide.

    (Quelle: Faust 1, Studierzimmer. (Mephistopheles)

    Dieses EU-Phantom, welches - GsD - bis jetzt noch immer vergeblich versucht, von „Die28" zum „EU-Bundesstaat" ERKLÄRT zu werden, will eine wachsende Anzahl selbstdenkender Europäer nicht…

    Die FPÖ - als einzige pol. Partei in Österreich - will, genauso, wie z.B. die Briten, einen EU-„Staatenbund". Die EU-„Anhänger", hierzulande, kapieren das einfach nicht und setzen die beiden Konzepte völlig gleich... Die Bildungsmisere muss, in der Tat, schon viel weiter zurückreichen... Denn sonst könnte ja niemand ernsthaft das sattsam bekannte "Gsatzl", von der FPÖ als EU-"Gegner", vor sich hinmurmeln.

    Freilich: zwischen EU-Bundesstaat und EU-Staatenbund KANN es - naturgemäß - einfach keinen Kompromiss geben! Dass der Neo-Bolschewik VdB ein hartnäckiger Verfechter eines eu-BUNDESSTAATES ist, liegt auf der Hand… ER kann nicht anders.

    Wer da jetzt AvB seine Stimme „abgibt“, weil dieser so für die EU (huhuuu) ist, sollte sich jedenfalls – nur eine kleine gut gemeinte Empfehlung - endlich ganz klar und eindeutig DEKLARIEREN. „Ja, ich will einen EU-Bundesstaat - so wie AvB.“ Ansonsten müsste man einen AvB-Wähler als nützlichen Idioten bezeichnen…

  6. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 13:33

    Jetzt können wir in den verbleibenden 4 Wochen nurmehr eines tun:
    Mit soviel Menschen wie möglich sprechen und sie überzeugen von einer Wahl des VdB abzusehen. Ihre Bedenken zu zerstreuen.
    Aber seien sie alle hier sicher: Auch in den konservativen Zirkeln wird das alles andere als einfach. Das sehe ich schon in meiner Familie.
    Und wenn ich mich in den katholischen Kreisen so umhöre ist es dort fast unmöglich den jüngeren Kandidaten durchzubringen.

    Natürlich kann niemand erklären warum der Hofer so ein "böser" sein soll, aber es reicht schon Burschenschafter und FPÖ, dann ist die Sache erledigt.

    Ich denke aber die Übung sollte knapp gelingen wenn wir alle Überzeugungsarbeit leisten.

  7. Ausgezeichneter Kommentator11er
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 09:14

    Die LP-Sprecher Haidegger im orf und Novak in der Presse beweinen gemeinsam das angebliche Ende der 2. Republik. Eine Republik, die diesen Namen auch verdient, ist größer und beständiger als zwei politische Parteien. Der katzenjammernde Abgesang wirft ein entlarvendes Licht auf das (be-)herrschende Demokratieverständnis: "Die Republik sind wir".
    Das gestrige Ergebnis war schon so überfällig!
    Vielleicht können sich die Exponenten der zukünftigen Kleinpartein ja sogar zur Erkenntnis durchringen, dass Wählerstimmen durch dem Wählerwillen entsprechene Politik und nicht durch propagandeunterstütztes, infantil inszeniertes Haltungsdenken zu gewinnen sind.
    Das Motto nach dem 24.4. kann nur lauten : "Wir schaffen das - ab!"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2016 13:33

    Jetzt können wir in den verbleibenden 4 Wochen nurmehr eines tun:
    Mit soviel Menschen wie möglich sprechen und sie überzeugen von einer Wahl des VdB abzusehen. Ihre Bedenken zu zerstreuen.
    Aber seien sie alle hier sicher: Auch in den konservativen Zirkeln wird das alles andere als einfach. Das sehe ich schon in meiner Familie.
    Und wenn ich mich in den katholischen Kreisen so umhöre ist es dort fast unmöglich den jüngeren Kandidaten durchzubringen.

    Natürlich kann niemand erklären warum der Hofer so ein "böser" sein soll, aber es reicht schon Burschenschafter und FPÖ, dann ist die Sache erledigt.

    Ich denke aber die Übung sollte knapp gelingen wenn wir alle Überzeugungsarbeit leisten.


alle Kommentare

  1. BHB (kein Partner)
    27. April 2016 23:08

    Volle Zustimmung!
    Jetzt wo allerdings keine Regierungs-Vertreter mehr in der Stichwahl sind tue ich mir schwer. Es ist eine Qual der Wahl. Allerdings rate ich auch jenen die z.b. Griss oder Lugner wählten hinzugehen, notfalls kann man ungültig wählen.
    Begründung: Ein zu hoher Nichtwähleranteil könnte rot-schwarz auf die Idee bringen, dass kaum wer interessiert ist an der Stichwahl und “ohne sie“ nix läufe. Am Ende würde man dann sich bestätigt fühlen nix zu ändern.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    27. April 2016 16:07

    ÖGB...ÖBB, alles ans.

    "Hofer- Website auf Tausenden ÖBB- PCs gesperrt
    vanderbellen.at geht
    krone: 27.04.2016, 15:46

    Über die Tausenden Computer der ÖBB ließ sich nur ein Kandidat der Hofburg- Stichwahl anklicken: Die Bahn- Mitarbeiter durften sich zwar über "vanderbellen.at" informieren, aber nicht über Norbert Hofer."

  3. Rado (kein Partner)
    27. April 2016 12:00

    Als ob die Politik der ÖVP in Koalition mit der SPÖ nicht radikal wäre!
    Behaupte sogar, bei diesem SPÖVP Milieu handelt es sich um fanatisierte Hardcoreradikale.
    Was kann radikaler sein, als die Ausplünderung Österreichs im jetzigen Umfang und als ob das nicht schon genug wäre, lädt man Plünderer aus allen anderen Erdteilen dazu ein. Dadurch, dass Österreich im Wesentlichen aufgrund des Fleißes der Österreicher ein wirtschaftlicher Selbstläufer ist, konnte es diese Politik mit ihren gierigen Proponenten und Blutsaugern eine Zeitlang aushalten. Offenbar ist aber doch ein Maß überschritten. Das Opfer beginnt zu zappeln.

  4. fewe (kein Partner)
    27. April 2016 11:47

    SPÖ und ÖVP - und teilweise auch schon die Grünen - sehen Österreich und Wien als ihr - weitervererbbares - Eigentum. Sie wurden zu oft gewählt, aber sie werden jetzt weniger stark gewählt. Das ist halt Demokratie.

    Es ist doch keine Radikalisierung, wenn eine Partei wie die FPÖ - oder aktuell Hofer - antritt und u.a. ankündigt, auf Einhaltung der Gesetze zu achten.

    Insbesonders hinsichtlich der Völkerwanderung. Das ist doch die Wiederherstellung des Rechtsstaates.

    Vielmehr sollten alle jene vor ein Tribunal gestellt werden, die der Bevölkerung die Gefahren und Kosten aufgehalst haben.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    27. April 2016 11:26

    Herrn Unterberger ist zuzustimmen, der Wahlkampf war bisher relativ fair, aber:
    was schon jetzt, also am Anfang der 2.Runde, sichtbar wird, lässt Schlimmes ahnen.
    Vor allem was da aus den hinteren Reihen, also von SPD und Gewerkschafter, aber auch von ÖVP und Funktionären bisher unbekannten Grades, zu hören und zu sehen ist, ist die ausgelutschte Leier zu Waldheim und der Schwarzblauen Koalition.
    Mangels Argumenten ist der Hofer halt in jedem Fall schon wieder ein Nazi. Und da wiederum hängt sich auch gleich wieder das Ausland dran. So meint der deutsche Vize Gabriel "alle sollten Alles tun um Hofer zu verhindern".
    Sigmar, die österr. Innenpolitik geht Dich gar nichts an! Unter VdB wirds bös

  6. Zraxl (kein Partner)
    27. April 2016 09:04

    "(außer man nimmt an, dass die Umfrageinstitute bewusst und damit kriminell gelogen haben)"

    Christoph Hofinger im Chat mit dem Standard, 25.4.2016, 12:10 :
    "Wir hatten in den Umfragen, die wir erst am Wahltag publizieren, eine starke Änderung. Hofer kam auf 32 Prozent (im März 22), VdB auf 25 (März: 30). Das heißt, die Last-Minute-Änderung war sichtbar und kam mit Schwankungsbreite heran."

    Das SORA Institut, das Herr Hofinger leitet, publizierte am 24 März die folgenden Umfragedaten (neuwal.com):
    VDB 30; HOF 21; GRI 20; HUN 14; KHOL 12; LUG 3.

    • Zraxl (kein Partner)
      27. April 2016 09:11

      Man hat also nicht gelogen. Man hat die unliebsamen Ergebnisse nur nicht mehr publiziert.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    27. April 2016 06:45

    In soziologischen Kreisen werden bereits Szenarien durchgespielt, mit deren Hilfe Synergieeffekte ermittelt werden sollen, die dadurch entstehen könnten, dass die radikalen Minderheiten der Muslime und der Österreicher miteinander fusioniert werden, also die islamistischen Terroristen mit den "Welcome"-Fanatikern von SPÖ und Grünen.

    Einer Nichtaussendung der ÖVP zufolge wurde übrigens Peter McDonald nur aus einem einzigen Grund als Generalsekretär eingesetzt: Er soll all jenen Leute, die von einem "Brexit" Nachteile befürchten, als radikale Verkörperung britischer Hochnäsigkeit auch die Vorteile vor Augen führen.

  8. Karl K. (kein Partner)
    25. April 2016 19:38

    Sehen sie, da hat eine Frau die eine kleines Lokal, es heißt Fett und Zucker, die Frau heißt Eva Trommel, den link dazu kann ich nicht posten geschrieben, sie möchte keine Wähler von Herrn Hofer in ihrem Lokal haben.

    Im Kurier online nachlesbar.

    Wo bleibt aber da der Aufschrei der sich bei jeder bietenden Gelegenheit den Weg bahnt wenn jemand schreibt er möchte diese oder jene Personengruppe, z.b. Afghanen oder ähnl. nicht in sein Lokal lassen?

    Wo ist sie die Hysterie die sonst bei solchen Meldungen entsteht?

    Irgendwie komisch das. Und woran erinnert mich das blos?

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 19:46

      Bitte um Entschuldigung wegen der Rechtschreibfehler. Das Korrekturprogramm am iPad und die schnellen Finger....

    • Undine
      25. April 2016 20:57

      Dieses Lokal würde ich gerne aufsuchen, mich irgendwann als Hofer-Wählerin "outen" und warten, was mit mir dann passiert! ;-)

    • werauchimmer
      25. April 2016 21:09

      Ein glatter Verstoß gegen den Verhetzungsparagraphen § 283 StGB:

      Absatz 1): ... gegen eine [...] nach den Kriterien der [...] Weltanschauung [...] definierte Gruppe ...

      Absatz 2): in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen,

      Absatz 3): [...]

      ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 21:11

      Genau daran habe ich ebenfalls schon gedacht Undine.

      Allerdings, was bringt es sich mit solchen irrlichternden Personen auf ein Gespräch einzulassen.

      Sie würden nur Unverständnis und freches, überhebliches Grinsen ernten.

      Wenn die Person die das Café führt ähnlich erfolgreich ist wie das Café Rosa, und das scheint quasi sicher zu sein, werden wir das nächste Mal in der Wiener Zeitung unter Konkurse darüber lesen.

    • werauchimmer
      25. April 2016 21:20

      Berichtigung: Sollte natürlich jeweils "Ziffer" lauten, nicht "Absatz".

      Der falsche "Absatz" geht auf die Vorgängerversion zurück.

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      27. April 2016 07:36

      Das Café "Fett und Zucker" war am Dienstagnachmittag bis auf den letzten Platz gefüllt. Stammgäste sind gekommen, um sich mit Eva-Maria Trimmel zu solidarisieren. Aber auch Neukunden sind da, die noch nie zuvor im Kaffeehaus in der Hollandstraße in Wien-Leopoldstadt waren und nun extra wegen Eva Trimmels Facebook-Posting gekommen sind. Doch die Tafel mit dem Anti-FPÖ-Schriftzug war am Dienstag leer. Trimmel hat sie gelöscht. "Ich hätte das nicht schreiben sollen", sagt sie.
      Wie berichtet, machte die 41-jährige Café-Inhaberin ihrem Ärger über das starke Wahlergebnis von FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer Luft. Sie stellte eine Tafel vor ihr Lokal und bat FPÖ-Wähler, weiter zu gehen. Rechte seien in ihrem Kaffeehaus, das sie als feministisch und antirassistisch ausgelegt hat, nicht willkommen. Ein entsprechendes Foto postete sie auf die Facebook-Seite ihres Kaffeehauses. Anmerkung: Die Facebook-Seite von "Fett und Zucker" wurde in der Zwischenzeit deaktiviert.

      Ja wo sind wir denn!? Ist das nicht eine strafbare Stigmatisierung einer Wählergruppe und Grund für eine Anzeige?!

    • Shalom (kein Partner)
      27. April 2016 07:39

      Text der Tafel: wenn du bei diesen 35% dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter."

      Ein Bild gibt es - noch - im internet (Kurier-online).

    • fewe (kein Partner)
      27. April 2016 11:55

      @Shalom: DAs ist halt der selbe Effekt wie in der Nazizeit. Da hatten sich auch viele Betriebe ausdrücklich als "rein arischer Betrieb" und "kein Zutritt für Juden" deklariert und solcherart regimetreue Kundschaft besonders angezogen.

      Dieses Beisl ist halt ein "rein antidemokratischer Betrieb" sozusagen. Und diese Faschisten genießen Unterstützung des aktuellen Regimes - eine Diskriminierung gegen Juden war früher kein Problem, heute sind es die Leute, die nicht das Regime wählen, die unter Beifall ausgegrenzt werden sollen.

      Nichts Neues unter der Sonne der Anti/Faschisten.

    • Rado (kein Partner)
      27. April 2016 12:04

      Wo bleibt der Verfassungsschutz!?
      Wie ich heute zu meinem Entsetzen in der Krone lesen musste, haben Naziterroristen ihr Scheißhaus verstopft!

    • Shalom (kein Partner)
      27. April 2016 12:45

      H. Richter, Sie haben einerseits völlig recht, andererseits muß z. K. gebracht werden, was in dieser Stadt alles - ungeahndet - möglich ist. Das geht von den polizeilich geleiteten vermummten Anarchisten beim WKR-Ball bis hin zu dieser wenig weiblichen und eigentlich sehr dumm-verblendeten Cafehausbetreiberin, die Hunderttausende Hofer-Wähler als quasi Untermenschen begreift. Ihr Wort "Bitte" ist eine Verhöhnung sondergleichen!
      Und zum berüchtigten WK: Ein ÖVPler, der seinen Wertkonservatismus so unerträglich penetrant vor sich herträgt und trotzdem einem ultralinken Grünen seine Stimme gibt, nur um einen echten Patrioten, wie Ing. Hofer es ist, zu verhindern, ist entweder ein sich und andere täuschender Lügner - oder reif für (s)eine Sachwalterschaft!

  9. Undine
    25. April 2016 16:16

    Es kann sein, daß ich mich täusche, aber gestern hatte bei einem Interview, als alle Kandidaten der Reihe nach dastanden, Van der BELLEN die HÄNDE genauso gehalten wie Angela MERKEL: Es wird eine Art RAUTE gebildet. Irgendwo las ich, daß das eine FREIMAURER-Handhaltung sei.

    • franz-josef
      25. April 2016 16:33

      Dachte mir auch schon oft , daß die immer wieder so genannte Merkel-Raute eigentlich ein Dreieck ist.
      Und ob das angesichts der dubiosen Performance dieser Frau als gewolltes Zeichen gesehen werden könnte.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 16:48

      Ich glaube da wird ein bißl zuviel hineingeheimnisst. Nur weil Merkel ihre Hände als Dreieck oder Raute formt muss das noch lange kein maurisches Zeichen sein.

      Und vorallem: Was sollte sie ihren möglichen Brüdern und Schwestern denn damit andeuten wollen?

      Auch bei VdB. Zumindest bei ihm nicht notwednigerweise.

      Und bei der Anzahl von Maurern in Österreich hat das wohl keinen Einfluss auf die Stichwahl für VdB.

    • Sensenmann
      25. April 2016 17:27

      Undine, ich erstarre in Ehrfurcht!
      Richtig und gut beobachtet!

      Der alte Bolschewik ist Mitglied der Loge "Zu den drei Bergen" in Innsbruck.
      Schon 2008 behauptete er, das war nur "vorübergehend" und er sei nach 10 Jahren "ausgeschieden".

      Bevor wer behauptet, das wären "Verschwörungstheorien":
      http://www.meinparlament.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

      So als wäre die Loge ein Karnickelzüchterverein, aus dem man halt wieder geht, wenn man keine Karnickel mehr züchtet.

      Das war ein ganz offenes Zeigen seiner Zugehörigkeit, damit ihn die Brüder erkennen und für ihn alles in Bewegung setzen!

      Auf die Verschwörungstheorie folgt stets die Verschwörungspraxis.

    • Politicus1
      25. April 2016 18:02

      danke für den link!

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 18:39

      @ Sensenmann

      Viele sehen den Feind in Vereinen wie die Maurer und so weiter, anstelle dass sie den tatsächlichen Feind identifizieren.

      Der sitzt alleine in allen jenen Menschen und Gruppierungen die das Prinzip der Subsidiarität, der Eigenverantwortung, nicht leben wollen und können. Und sich aus dieser Haltung entweder Zuwendung oder Stimmen versprechen.

      Ich finde die Beiträge von Sensenmann in den meisten Fällen recht gut, in diesem Fall kann ich ihm allerdings nicht beipflichten.

  10. Politicus1
    25. April 2016 15:49

    Was kann getan werden, um die schon aufziehende geballte Einheitsfront von extrem links bis konservativschwarz gegen Hofer nicht siegen zu lassen?
    Um das nicht ein zweites Mal geschehen zu lassen, das Häupl in Wien seinen Posten gerettet hat?
    Sachargumente werden nichts mehr zählen.
    Für die Einheitsfront gilt nur noch eines: der FPÖ-Hofer darf's nicht werden!
    Und das mit totaler Unterstützung aller Medien ...
    Wer hat eine Antwort?

    • Erich Bauer
      25. April 2016 15:53

      Die "Medienorgel" pfeift schon aus dem letzten Loch...

    • Wyatt
      25. April 2016 16:55

      ORF.at:
      Linz: Van der Bellen mit Briefwahl-Stimmen Erster!!!!!!

      In Linz gibt es nach Auszählen der Wahlkarten einen neuen Ersten. Alexander Van der Bellen (Grüne) überholte noch Norbert Hofer (FPÖ). Damit ist Van der Bellen jetzt in fünf Landeshauptstädten Erster und Hofer nur mehr in vier.?

      Was jetzt? gestern im ORF war Van der Bellen noch "Unabhängig" und bei der heutigen ORF Jubelmeldung, soll er doch bei den GRÜNEN sein?

    • Sensenmann
      25. April 2016 17:31

      @Wyatt: Ja, schon komisch, daß die Briefwähler immer grün wählen.
      Aber vieleicht sind es doch nur die Auszähler in den Amtsstuben der roten Städte?
      Wer wählt ist ja bekanntlich egal! Wichtig ist, wer auszählt!
      Jeder der will, daß Hofer seine Stimme auch wirklich erhält darf keinesfalls per Briefwahl abstimmen!

  11. Politicus1
    25. April 2016 15:34

    Vielleicht ist das gestrige Erdbeben, das in ganz Österreich und auch in Europa viel stärker zu spüren war als das heutige bei Alland, ein guter Moment um einmal grundsätzlich über unsere Politik und Wahlen nachzudenken.

    Da wäre einmal festzustellen, dass wir keinen Bundeskanzler und auch keine Regierung (egal ob monocolor, Minderheiten, oder Koalition) wählen!
    Wir wählen, jeder in seinem Wahlkreis, Abgeordnete. Namentlich bekannte und ein Gesicht habende Parlamentarier.
    Und jeder gewählte Abgeordnete zum Nationalrat ist in erster Linie seinen Wählern verpflichtet.
    Jeder Abgeordnete hat die Möglichkeit und das Recht Gesetzesvorlagen einzubringen; dazu muss er halt aktiv nach anderen Abgeordneten suchen, die so denken, wie er.
    Konkret: wenn die Regierung versagt, nichts tut, oder gar nur Blödheiten von sich gibt, dann muss er halt die Dinge selbst in die Hand nehmen. Dazu hat er auch legistisch gebildete Fachkräfte im Parlament an der Hand. Und z.B. für Änderungen des Asylgesetzes oder bei der Mindestsicherung wird sich doch eine mehrheitsfähige Gruppe von Abgeordneten finden lassen!

    Wir Wähler sollten ab sofort nicht nur den Kanzlerdarsteller im Visier haben, sondern die von uns gewählten Abgeordneten. Herr Abgeordneter, Frau Abgeordnete, welche Gesetzesinitiativen haben Sie ausgearbeitet und zur Abstimmung eingebracht?
    Das sollte bei den Parlamentswahlen entscheidend sein, und nicht schöne Bilder eines Kanzlers oder Vizekanzlers - die eh nicht gewählt werden ...

  12. D.F.
    25. April 2016 15:07

    Auf puls4 durften alle unnötigen menschen ihren hass gegen fpö und deren wählern kundtun.

    Warum war wohl die mehrheit auf twitter gegen und für VdB?

    Weil ein großteil der österreicher kein twitter nutzt!

    In ihrer kleinen welt fühlten sie sich bestärkt.

  13. Erich Bauer
    25. April 2016 15:03

    Unter den Bewohnern von Altenheimen war Griss der totale "Shooting Star". Ist tatsächlich so. Ob sie sich allerdings den "schiachn Boartadn" bei der nächsten Runde "einreden" lassen, darf bezweifelt werden... :-)

    • Erich Bauer
      25. April 2016 15:05

      Blödsinn! Gehört ganz nach unten, noch unter @simplicissimus...

    • Undine
      25. April 2016 15:59

      Ich kann mir gut vorstellen, daß in den Altenheimen der junge sympathische HOFER besser zieht als der grüne Ungustl! ;-)

  14. Bob
    25. April 2016 14:36

    Im Mittagsjournal wird von ausländischen Medien von einem extremistischen Rechtsruck gesprochen, als ob wir jetzt in Europa einmaschieren würden.
    Das sind die Folgen des ewigen schlechtredens, und ins eigene Nest scheißenden roten Bagage.

    • Undine
      25. April 2016 15:11

      @Bob

      *******!

      Diese "Berichterstattung", also diese linke HETZE gegen die FPÖ, ist von Ö aus BESTELLT!

      Wir haben ja "lupenreine" linxlinke Auslandskorrespondenten in den diversen Ländern deponiert, die eifrig gegen die FPÖ hetzen---ich kenne nur einen einzigen Nicht-Linken, und das ist Christian Wehrschütz! Dieser ist mit seinen außerordentlichen Fremdsprachenkenntnissen einfach unersetzbar; andernfalls hätte man ihn längst durch einen in der Wolle gefärbten Linken ausgetauscht.

    • Ambra
      25. April 2016 16:10

      Bob: Sie haben völlig recht ! Ich hatte heute schon einiges an mail-Diskussion mit deutschen Kollegen, die sehr erstaunt waren, daß Hofer kein Rechtsextremist und absolut wählbar ist. Aber ich denke, ich konnte überzeugen. Wir werden in nächster Zeit alle viel zu tun haben !

    • simplicissimus
      25. April 2016 17:40

      In Europa einmarschieren?
      Da werden wir in vielen Ländern als Befreier begrüßt!

  15. teifl eini!
    25. April 2016 14:16

    Es ist wirklich unglaublich, wie lernresistent die Vertreter von Rot-Schwarz immer noch sind! Wieder hat sich gezeigt, dass die arrogant-selbstherrliche FPÖ-Ausgrenzung die falsche Strategie ist.

    Schüssel hat es vorgemacht: Die Haider-FPÖ hat es zerrieben. Die FPÖ war kurz am Boden, auch weil Haider mit seinen Glücksrittern wirklich sagenhafte Flurschäden anrichtete. Dass während Schwarz-Blau auch einige Reformen auf den Weg gebracht wurden, ging da leider unter.

    Aber Rot-Schwarz zog die völlig falschen Schlüsse. Logisch, denn sie hören nicht auf die Bürger, sondern ausschließlich auf das p.c. Gegacker aus der tiefrot eingefärbten polit-medialen Blase. Sie wollen nicht einsehen, dass der immerwährende Abtausch gegenseitiger Klientel-Interessen niemals eine "Reform", sondern immer nur Rückschritt bedeutet.

    Und sie haben es geschafft: der Großteil der Bürger hat schlicht und ergreifend die Schnauze voll. Wen wundert´s nach 7 Jahren absolutem Stillstand, tumbem Wählerkauf auf Pump, unfassbarer Regulierungswut, halsstarrer Reform- und Realitätsverweigerung, der zweithöchsten Steuerlast der OECD (mit der aktuellen Tarifanpassung als Placebo aber vielen versteckten Steuererhöhungen), einem desaströsen HYPO-Krisenmanagement, vielen Skandalen von Medienbestechung bis Luxuspensionen bis Schulzertrümmerung, der katastrophalen Fehleinschätzung der Flüchtlingsproblematik, atemberaubender Desinformations- und Verschleierungspolitik und VOR ALLEM dem unerträglich gewordenen P.C./EU-Bevormundungs-Furor?

    Wer, bitte, glaubt denn noch, dass sich die rot-schwarzen Betonköpfe jemals ändern werden? Ich halte es für wesentlich wahrscheinlicher, dass die FPÖ aus den alten Fehlern lernt. Vor allem ist mir in Zeiten der Flüchtlingskrise das "Österreich zuerst" der FPÖ TAUSENDE MALE lieber als ein grün-grünes (links-islamistisches) "Körndlkalifat" (Dank an Fleischhacker für diese Wortschöpfung!)

    Das alles entscheidende Element für das Funktionieren der repräsentativen Demokratie ist nun mal der Machtwechsel. Wer das nicht einsieht, muss totalitär sein und dem helfen auch keine Schmutzkübel und keine Medienbestechung, kein ORF und keine propagandistischen Schulbücher.

    Die Losung kann daher nur mehr lauten: NIE MEHR eine Koalition zwischen Rot und Schwarz!!! Und bei den wichtigen Fragestellungen NUR MEHR direkte Demokratie!!!

  16. Patriot
    25. April 2016 13:52

    Dem ÖVP-General hinter die Ohren geschrieben: islamisch-kommunistisch-schwulistisch-genderistisch-antidemokratische Extreme sind NICHT MEHR GEFRAGT! Genau deshalb wurde der gemäßigte und vernünftige Zentrumspolitiker Hofer gewählt.

    Feigmann Feigmandi und seine Mitfresser am Futtertrog gehen nicht freiwillig. Es wird jetzt höchsten das Fresstempo für die nächsten 2 Jahre erhöht. Außer Präsident Hofer schickt den Extremisten hoffentlich bald in die Wüste, und gelobt eine vernünftige und patriotische Regierung an. DIe erste seit Jahrzehnten, weil in Wahrheit wurden auch unter Schüssel viel zu viele Moslems hereingelassen, und keine abgeschoben.

  17. Karl K. (kein Partner)
    25. April 2016 13:33

    Jetzt können wir in den verbleibenden 4 Wochen nurmehr eines tun:
    Mit soviel Menschen wie möglich sprechen und sie überzeugen von einer Wahl des VdB abzusehen. Ihre Bedenken zu zerstreuen.
    Aber seien sie alle hier sicher: Auch in den konservativen Zirkeln wird das alles andere als einfach. Das sehe ich schon in meiner Familie.
    Und wenn ich mich in den katholischen Kreisen so umhöre ist es dort fast unmöglich den jüngeren Kandidaten durchzubringen.

    Natürlich kann niemand erklären warum der Hofer so ein "böser" sein soll, aber es reicht schon Burschenschafter und FPÖ, dann ist die Sache erledigt.

    Ich denke aber die Übung sollte knapp gelingen wenn wir alle Überzeugungsarbeit leisten.

    • Undine
      25. April 2016 14:19

      Ja, die Österreicher sind leider weitgehend der permanenten linken Gehirnwäsche auf den Leim gegangen; sie haben z.B. von den BURSCHENSCHAFTEN nicht die leiseste Ahnung, aber der "ORF SAGT", Burschenschaften sind böse, dann denken die Österreicher nicht weiter selber nach, sondern plappern dumm nach, was der "ORF SAGT". Und schon ist ein rechtschaffener Mann wie Norbert HOFER angepatzt. Der "Erziehungsauftrag" des ORF wird ausschließlich von gefährlich links Stehenden diktiert.

      Und zu den GEFÄHRLICHEN LINKEN zählt halt auch ein Van der Bellen, obwohl er sich ausschließlich LAMMFROMM gibt---alles CAMOUFLAGE!

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 14:22

      Eines möchte ich aber noch anfügen:

      Richtig traurig ist wiedermal der Michler.

      Zuerst groß tönen, Kohl sei der Beste, der richtige Kandidat, alle für blöd haltend die ihn nicht wählen und dann hier im Forum kleinlaut zurückrudern und schreiben der Kohl war von vornherein kein Siegertyp und die Koalition hätte einen strengen Hautgout.

      Was für ein übles, degoutantes Verhalten. Es ist zum fremdschämen welche Leute die ÖVP, die ich früher auch massiv unterstützt habe, jetzt noch wählen.

      Sorry Brigitte Imb, das konnte ich mir nicht verkneifen.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 14:28

      So ist es Undine. Aber nicht nur.

      Viele Bürgerliche rümpfen schon beim Wort Burschenschaft die Nase. Aber Hauptsache sie finden die Weicheier beim CV oder MKV super.
      Dazu brauchen die keinen ORF.

      Diese Bundesbrüder und Bundesschwestern werden auch ordentlich was. Wie z.B. der Herr Blümel als Noricer.

      Da kann man nur sagen: Bravo!

    • teifl eini!
      25. April 2016 14:41

      Das stimmt! Aber die Sache lässt sich einfach auf den Punkt bringen:

      Wählst Du VdB, dann sagst Du "Welcome Refugee".

      Selbst mir als Liberalem fällt die Entscheidung ziemlich leicht.

    • M.S.
      25. April 2016 17:18

      @Undine

      Aber dass der Häupl angeblich ebenfalls einmal Burschenschafter war, stört diese geschichtsunkundigen Opfer des heutigen Schulsystems in keiner Weise. Ebensowenig wie die Tatsache, dass der Säulenheilige der SPÖ, Bruno Kreisky, sich 1970 vom damaligen Obmann der FPÖ, Friedrich Peter, einem ehemaligen SS-Angehörigen, seine Minderheitsregierung stützen ließ. Ab 1983 bildete die SPÖ unter Sinowatz mit der FPÖ eine vierjährige Koalitionsregierung. Damals regte sich darüber niemand auf.
      Und heute wird ein Mensch, der etwa zwanzig Jahre nach Ende des 2. WK geboren wurde, als gefährlicher Rechtsextremer angepatzt, weil er Burschenschafter ist.
      Bei so viel Heuchelei wird einem ja übel.

    • Sensenmann
      25. April 2016 17:34

      Lieber Burschenschafter Hofer als Freimauerer van der Bellen!

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 18:36

      @ M.S.

      Ja, es darf einem übel werden. Denn es ist übel.

      Nur sehen viele den Feind in Vereinen wie die Maurer und so weiter, anstelle dass sie den tatsächlichen Feind identifizieren.

      Der sitzt alleine in allen jenen Menschen und Gruppierungen die das Prinzip der Subsidiarität, der Eigenverantwortung, nicht leben wollen und können. Und sich aus dieser Haltung entweder Zuwendung oder Stimmen versprechen.

      Ich finde die Beiträge von Sensenmann in den meisten Fällen recht gut, in diesem Fall kann ich ihm allerdings nicht beipflichten.

    • machmuss verschiebnix
      25. April 2016 19:33

      Hauen Sie doch nicht immer auf WK hin, Karl K. - das ist unser WK UND AUS .

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 19:51

      Naja machmuss verschiebnix,

      wie ich schon schrieb, die Michlerlose Zeit war eine gute Zeit.

      Dass ich, wie viele andere Poster hier, seine Widersprüche festhalte kann ja kein Fehler sein.

    • Undine
      25. April 2016 23:03

      @M.S.

      "Bei so viel Heuchelei wird einem ja übel."

      So ist es---aber die können gar nicht anders!

      @Sensenmann

      "Lieber Burschenschafter Hofer als Freimaurer van der Bellen!"

      Eine TOLLE DEVISE!!!

    • Mariahilferin
      25. April 2016 23:52

      Ich dachte, man muss Abonnent sein, um Tagebucheintragungen am Tag ihres Erscheinens lesen und auch kommentieren zu können. Nicht, dass ich geizig bin, aber wenn es gratis auch geht, würde ich das natürlich ebenso machen.

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 10:00

      @ Mariahilferin

      Man kann einzelne Artikel auch kaufen und sie hernach lesen. Gratis ist das nicht.

    • Mariahilferin
      26. April 2016 10:38

      Oha. Verzeihen Sie die Neugier und danke für die Aufklärung.

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 14:04

      @ Mariahilferin

      ;-) kein Problem! Ich hätte mich auch gewundert. Sie sehen diese Möglichkeit als Partner natürlich nicht.

    • Specht (kein Partner)
      28. April 2016 22:31

      Jahrzehnte wurde alles daran gesetzt den Menschen linke Gesinnung als gut für die EU und moralisch höher stehend zu empfehlen. Einen grossen Teil der Bedenk- und Aufarbeitungsarbeit verwendete man dazu um Österreicher in eine braune Ecke zu drängen, die ÖVP kroch bei den Sozialisten unter, übrig blieb die FPÖ. Jeder denkende Bürger erkannte die Finten, dass es gar nicht um Entnazifizierung und Mahnung vor rechtsradikalen Elementen ging sondern um knallharte Parteipolitik. Dennoch wagte fast niemand zu widersprechen, zu groß ist noch immer die Angst als Nazi zu gelten. Und nun steht der gehirngewaschene Bürger da und fragt sich ob es moralisch vertretbar ist Hofer zu wählen, weil doch der linke Klerus und alle Medien die Katastrophe sehen, nicht die des Bevölkerungtausches und der offenen Grenzen, der Destabilisation der Gesellschaft, nein das nicht. Man warnt vor Hofer, der für ein Rettungsprogramm steht, das möglicherweise ohnehin schon zu spät kommt. Alles rechts ist schlecht, das sitzt im Unterbewußtsein.

  18. Freak77
    25. April 2016 13:22

    Erwin Pröll ist fein heraußen: Er hat seinen Mann Sobotka rechtzeitig in der Regierung untergebracht, Mikl-Leitner wird in aller Ruhe als seine Nachfolgerin in NÖ aufgebaut.

    Erwin Pröll ist heute, Montag, 25.4. der mächtigste ÖVP-Politiker und alle wissen es. Er ist unbeschädigt. In NÖ regiert er mit der Absoluten.

    Das Himmelfahrtskommando einer Bundespräsidentenkandidatur hat sich Pröll nicht angetan. Für die Bundespartei opfern wo es doch in NÖ so sicher läuft, warum denn? Die politische Karriere von Andreas Khol ist aber seit gestern, 24.4. für immer beendet.

  19. Erich Bauer
    25. April 2016 13:10

    Sollte sich ein „EU-Bundesstaatler" betroffen fühlen, dann ist es volle Absicht...

    Ein Kerl, der spekuliert,
    ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
    von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt,
    und ringsumher liegt schöne, grüne Weide.

    (Quelle: Faust 1, Studierzimmer. (Mephistopheles)

    Dieses EU-Phantom, welches - GsD - bis jetzt noch immer vergeblich versucht, von „Die28" zum „EU-Bundesstaat" ERKLÄRT zu werden, will eine wachsende Anzahl selbstdenkender Europäer nicht…

    Die FPÖ - als einzige pol. Partei in Österreich - will, genauso, wie z.B. die Briten, einen EU-„Staatenbund". Die EU-„Anhänger", hierzulande, kapieren das einfach nicht und setzen die beiden Konzepte völlig gleich... Die Bildungsmisere muss, in der Tat, schon viel weiter zurückreichen... Denn sonst könnte ja niemand ernsthaft das sattsam bekannte "Gsatzl", von der FPÖ als EU-"Gegner", vor sich hinmurmeln.

    Freilich: zwischen EU-Bundesstaat und EU-Staatenbund KANN es - naturgemäß - einfach keinen Kompromiss geben! Dass der Neo-Bolschewik VdB ein hartnäckiger Verfechter eines eu-BUNDESSTAATES ist, liegt auf der Hand… ER kann nicht anders.

    Wer da jetzt AvB seine Stimme „abgibt“, weil dieser so für die EU (huhuuu) ist, sollte sich jedenfalls – nur eine kleine gut gemeinte Empfehlung - endlich ganz klar und eindeutig DEKLARIEREN. „Ja, ich will einen EU-Bundesstaat - so wie AvB.“ Ansonsten müsste man einen AvB-Wähler als nützlichen Idioten bezeichnen…

    • Undine
      25. April 2016 13:34

      @Erich Bauer

      Vom ersten bis zum "letzten" Satz goldrichtig!******************!

    • werauchimmer
      25. April 2016 14:16

      Der Glaube an den Nationalstaat (=Subsidiarität, Systemwettbewerb, Vielfalt, Selbstbestimmung von Kulturräumen) gilt den obskuren World-Order Legionen an sich schon als Verbrechen.

    • Erich Bauer
      25. April 2016 14:51

      @werauchimmer,

      Diese "Politiken" sind nicht nur theoretische "Sandkastenspiele" von Mont Pelerin, Cato, CFR, MIT, Harvard, Columbia, Chicago, ..., sondern konkret implementierte Programme des Hegemons! Über die letztendliche Erfolglosigkeit sind sich die Urheber wohl im Klaren - oder ahnen es unbewusst. Darum gilt ihr - gemäß der Einsicht Ernst Jüngers (im "Waldgänger" plastisch vor Augen geführt) - ganzes Augenmerk den Vertretern der Tradition, der alten Werte, den Nationalen, oder den abendländischen Kirchen. Hier vermuten sie zu Recht die WALDGÄNGER, die den Despoten nicht ruhig schlafen lassen, solange er im Ungewissen ist, ob es nicht doch noch einen gibt.

      Die Ausschaltung des Waldgängers ist das Programm Libinterns gegen die "zweite Hoffnung" zur Überwindung des liberal-kapitalistischen/marxistischen Nihilismus. Libintern (als „Vernunft/Toleranz/Sozial/Wertuniversiell“ verkleidet) geht hier "situativ" vor: von der physischen und wirtschaftlichen Existenzvernichtung bis hin zur Unterwanderung und Korrumpierung der traditionalen Werte. Dazu sind die Methoden vielgestaltig, und für treue, redliche und arglose Menschen sind dies die bedrohlichsten Angriffe, weil sie darüber keine Vorstellungen haben.

      Es besteht ein bisschen Hoffnung, dass die WALDGÄNGER nicht mehr so ganz allein sind…

  20. CHP
    25. April 2016 13:05

    Nachbeben der Präsidentenwahl im Raum Wien: Stärke 4,1
    wenn das kein Omen ist?

    • Brigitte Imb
      25. April 2016 14:05

      Die Roten und die Schwarzen schüttelt es heute auch ohne Erdbeben kräftig durch und sie nehmen natürlich zusätzlich Schaden. Eigentlich kann man von einem Polittsunami sprechen....Stärke 11,18. ;-)

  21. Undine
    25. April 2016 13:04

    Die Regierungsparteien haben über lange Zeit hinweg mit ihrer katastrophalen AUSLÄNDERPOLITIK, ihren wirren MULTIKULTITRÄUMEN die autochthonen Österreicher
    VERHÖHNT, indem sie GEGEN deren Willen grenzenlosen ZUZUG BEFÜRWORTET haben.

    Jetzt haben sich die BÜRGER GEGEN diese fehlgeleitete Regierung GEWEHRT und sie in den Podex getreten.

    Und jetzt reagieren die VERLIERER Rot und Schwarz VERBLÜFFT und WEHLEIDIG.
    Ja, haben Rot und Schwarz erwartet, ewig GEGEN die eigene Bevölkerung regieren zu können?

    Rot und Schwarz war das Wohl der Ausländer/ Moslems WICHTIGER als das Wohl der eigenen Leute. Jetzt sind sie böse auf die Wähler, weil die endlich einmal die Bremse gezogen haben.

    Rot und Schwarz haben die VERDIENTE RECHNUNG serviert bekommen!

  22. Anonymer Feigling
    25. April 2016 12:46

    Nur noch so ein Gedanke, der aber jetzt völlig belanglos ist:

    Was wäre gewesen, wenn die FPÖ dem Zeitgeist entsprechend eine Frau, also die Stenzel, nominiert hätte?

    Gut, dass die FPÖ und der Hofer auf die Quoten, PC und Gutmenschen scheisst, sonst hätten sie nicht so gut abgeschnitten.

    • Undine
      25. April 2016 13:39

      Frau Stenzel ist absolut keine echte FPÖ-Frau, auch wenn sie zur FPÖ gewandert ist. Als BP hätte sie mir nicht zugesagt. Ich hätte ihr nur ungern meine Stimme gegeben. Hofer hingegen ist ein echter Freiheitlicher, und das gefällt mir an ihm.

    • dssm
      25. April 2016 13:49

      @Undine
      Alttestamentarische Strenge mag einem ein Gefühl von moralischer Überlegenheit geben, Probleme löst es keine. Frau Stenzl wäre sicher nicht so gut angekommen wie der sympathische Hofer, aber offen zu sagen, daß Leute die später auf den Rechten Weg zurückkehren, für immer von jeder höheren Position ausgeschlossen sind, verhindert effizient eine erfolgreiche FPÖ Regierung. Die FPÖ könnte durchaus ein paar Konvertiten vertragen, abgesehen davon, rein historisch betrachtet sind Konvertiten stets katholischer als der Papst, was faule Kompromisse a la SPÖVP verhindert.

    • Undine
      25. April 2016 14:25

      @dssm

      Ich kann mich nicht erinnern, daß Stenzel, als sie noch ORF-Ansagerin war, auch nur im leisesten Sympathie zur FPÖ gezeigt hätte. ORF-Ansager haben durch die Bank keinerlei Scheu, ihre Präferenzen zu LINKS-PARTEIEN zu zeigen, das ist sogar allgemein Usus, der ungeniert gepflogen wird.
      Also, Stenzels Neigung zur FPÖ ist in dieser kurzen Zeit für mich noch nicht überzeugend. ;-)

    • dssm
      25. April 2016 15:42

      @Undine
      Was muss ein verlorener Sohn tun um vollwertig(!) augenommen zu werden?

    • Undine
      25. April 2016 16:05

      @dssm

      Das mit dem "Verlorenen Sohn" hab' ich schon als Kind sehr ungerecht gefunden---wie so Vieles aus der "Biblischen Geschichte"! ;-)

    • dssm
      25. April 2016 18:07

      @Undine
      Ich hoffe es gibt nicht zu viele FPÖ-Anhänger wie Sie, denn ohne Gnade und Vergebung wird es keine stabile Mehrheit geben! Ich wäre aber nicht undankbar, wenn die SPÖVP und der Rattenschwanz aus linken Parteien (Neos und Grüne) einmal längerfristig weg wären.

    • Erich Bauer
      25. April 2016 18:30

      Die FPÖler, die ich kenne (2./3. Reihe), sind ziemlich pragmatisch. Die politischen "Mitbewerber" scheuen - leider - (noch) die Gespräche mit ihnen. Nach meiner Erfahrung sind es die SOZEN, die jeden Kontakt, fast schreckhaft, vermeiden. Man hat den Eindruck, sie "dürfen" nicht... Angst vor teuflischer Verführung halt.

      In den 90ern waren wir des öfteren mit den GRÜNEN auch "Wildsau" essen. In der Josefstadt. Ob das heute auch noch möglich ist? Naja. Kommt wahrscheinlich drauf an, wie die einen oder anderen GRÜNINNEN geartet und "hitzig" sind...

      Mit dem SCHWARZEN Fußvolk sind wir damals ziemlich oft schon vom Klub sehr heiter ins Nachtleben eingetaucht...

  23. Erich Bauer
    25. April 2016 12:23

    DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK…

    Alles deutet darauf hin. Dieser „physikalischen“ Gesetzmäßigkeit kann sich niemand mehr entgegensetzen. Naja. Man kann des „Gestänge“ noch gewaltsam „aushängen“, oder mit Brachialgewalt „zerschlagen“…

    Die Voraussetzungen für VdB am 22. Mai aus dieser Wahl als Sieger hervorzugehen, sind denkbar schlecht. Der „Respektabstand“ zu seinem Gegner ist einfach zu groß. Die „Rechten“ Roten (Arbeiter UND die Mehrheit der Angestellten) wählen VdB nicht. Auch die sogenannten „Döblinger Regimenter“ (nur als „Bild“ zu verstehen) haben schon die Nase voll… Es ist auch höchst unwahrscheinlich, dass die „Tic-Tac ist die neue Taktik“-GrissWähler auf VdB zurückgreifen. Zumal die „taktische Überlegung“ vieler Griss-Wähler, nicht zuletzt, AUCH die VERHINDERUNG von VdB war…

    Kandidat Hofer ist in dieser unaufhaltbaren Position von „The Winner takes ist All“.

    Interessant dabei ist dieser Werdegang. Nach langen her und hin ließ sich die FPÖ doch noch herab, einen eigenen BP-Kandidaten zu stellen. Auch für die FPÖ völlig unerwartet hatte sich Norbert Hofer als „Goldgriff“ erwiesen… Es ist völlig auszuschließen, dass da ein ganz sinister, konspirativer von langer Hand gestrickter „Plan“ dahintersteckte. Also ein Zufall? Ja und nein. Man ist versucht, an eine „mystische“ (im Sinne von Unkenntnis über Ursachen zu einer plötzlich auftretenden Wirkung) Absicht zu vermuten…

    Niemand kennt den Tag und die Stunde, an dem „DAS PENDEL ZURÜCKSCHLÄGT“. :-)

  24. Ambra
    25. April 2016 12:20

    Titelzeile der heutigen "Presse" : "Der Tag, an dem Österreich blau wurde" - und ich war der Meinung, in einer Bundespräsidentenwahl, also einer Persönlichkeitswahl, einem Kandidaten, der mir am geeignetesten erschien, meine Stimme gegeben zu haben.
    Keine "Presse" kaufen bzw. ababonnieren ist die einzige Konsequenz. Ich habe dies bereits zum Glück schon vor Jahren getan.

  25. Josef Maierhofer
    25. April 2016 11:58

    Wäre die ÖVP vif, würde sie statt 'Radikalisierung' zu skandieren, die Koalition aufkündigen und Neuwahlen vom Zaun brechen. Das wäre ein dickes Plus für die ÖVP. Österreich braucht diese Änderung ganz dringend. Sie würde eine Empfehlung für Ing. Norbert Hofer bei der Präsidentschaftswahl ausgeben.

    Natürlich würden die Linksmedien die ÖVP samt der FPÖ in der Luft zerreißen und Schwarz-Blau verhindern wollen. Zusammen aber hätten ÖVP und FPÖ mehr als genug Spitzentalente für eine effiziente Regierung in Österreich.

    Bloß die Österreicher sind jetzt voller Angst wegen dieser so weit fortgeschrittenen, durch die Linken und die Linkskoalition der SPÖVP verursachten, Selbstaufgabe Österreichs aufgewacht und vermutlich wäre eine Bedingung der FPÖ ganz sicher auch mehr direkte Demokratie, die zwar die derzeitige ÖVP fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser, aber darauf sich zu einigen, stets das Volk zu befragen in wichtigen Fragen, wäre ein unbezahlbarer Gewinn für Österreich.

    Es ist alles so gekommen, wie ich vor 2 Jahren hier gepostet habe, nämlich die FPÖ kann den Umdenkprozess einleiten.

    Jedenfalls tut mir Herr Hofer sehr leid, vor den Linksmedien jetzt täglich über die Entlassung der Regierung reden zu müssen, offenbar ein wichtiges Thema die Österreicher tun mir leid, täglich die 'Strache-Verhinderung', das '4. Reich', etc. heraufbeschworen zu bekommen und sich das anhören zu müssen.

    Diese 'Medienfritzen' vergessen bloß, dass die Wähler der FPÖ nicht vom 'rechten Rand' (den es eigentlich gar nicht mehr bis maximal marginal gibt im Unterschied zum 'linken Rand', der sehr handfest die Wiener Innenstadt sehr oft verwüstet) kommen, sondern von ÖVP und SPÖ. Es darf auch nicht vergessen werden, dass diese Koalitionsregierung NULL Reformen angegangen hat, die höchste Arbeitslosigkeit in Österreich geschaffen hat, den höchsten Verlust der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs verursacht hat, zusammen mit den bestochenen Medien die höchste Meinungseinschränkung für die Österreicher verursacht hat, die höchste Quote an Österreichferne erreicht hat, ... ... die Sündenliste ist unendlich lange. Klar sieht das Herr Ing. Hofer und mahnt das ein, stellt die Rute ins Fenster. Das ist ein 'Fixthema' für die Linken, nämlich 'Entlassung der Regierung'. Dabei hätte die Politik so viele Reformen anzugehen, von Schule bis Verwaltung bis Budget bis Pensionsantrittsalter, bis ...

    Also ich fürchte mich vor dem '4. Reich' nicht, mit der FPÖ kann Österreich beginnen die Sünden der letzten 40 bis 50 Jahre 'Stillstand' (eigentlich Politik gegen Österreich) aufzuarbeiten.

    Also mussten die 'Flüchtlinge' den Fluchthelfer für die Österreicher spielen, den Fluchthelfer für die Flucht der Österreicher aus der bequemen Lethargie, eingelullt und belogen von den linken Medien. Wir werden sehen, welche Linkskapriolen da jetzt geschlagen werden und welche Schlagzeilen da jetzt prangenwerden, wir werden sehen, welche Sanktionen aus Brüssel, der alles 'gutmachenden' Union da jetzt kommen werden, ähnlich wie in Ungarn.

    Ich hoffe der gestrige Abend war ein Richtungswechsel zu einem besseren Österreich.

    • Ambra
      25. April 2016 12:17

      Josef Maierhofer: *************** !

    • dssm
      25. April 2016 13:44

      Das letzte Mal, als die ÖVP einen solchen Stärkeanfall erlebt hat, haben sie dann die Wahlen verloren! So etwas merkt sich der Parteifunktionär. Liebe Österreicher, selber schuld!

    • Josef Maierhofer
      25. April 2016 16:46

      @ dssm

      Aber jetzt kann die ÖVP ja nichts mehr verlieren, maximal was gewinnen.

    • dssm
      25. April 2016 18:10

      Multiplizieren Sie einfach einmal die Anzahl an Mandats- und Funktionsträgern mit dem typischen Gehalt, dann rechnen Sie die Partei'steuer' heraus und wir kennen den Betrag des Verlustes. Abgesehen davon ist zu befürchten, daß eine neue Regierung gar manche 'unschöne' Geschichte finden würde.

    • Josef Maierhofer
      25. April 2016 18:36

      @ dssm

      Ich glaube, Ihr letzter Satz ist wohl der Grund für die Verbissenheit, die Leichen im Keller. Das ist es aber auch bei der SPÖ.

      Jetzt nimmt man auch noch Grün und NEOS an Bord und 'munter geht es weiter' ...

  26. Patriot
    25. April 2016 11:39

    Fundstücke aus der Feindbeobachtung beim Standard:

    solange in österreich ...
    - tausende kleinkinder radikalislamischer propaganda ausgesetzt sind und da politisch die hand drübergehalten wird

    - paschtunische vergewaltiger nach ein paar monaten häfn nicht etwa abgeschoben werden, sondern auf staatskosten ein biertschi trinken gehen können

    - ein völlig überholtes asylsystem ungebildete junge männer aus der kulturellen steinzeit magnetisch anzieht und einen ganzen kontinent destabilisiert

    - nach über einem jahr krise das problem der illegalen einwanderung nach europa in den medien noch nichtmal beim namen genannt wird

    solange, herr misik, wähle ich als bobo-nichtsnutz aus dem siebten bezirk mit jahreskarte fürs kunsthistorische museum rechts, rechts und nochmal rechts.

    mfg. und wachen sie bitte endlich auf.

    • Patriot
      25. April 2016 11:41

      Völlig ihrer Meinung. Das Problem mit Van der Bellen ist, das er praktisch nur 2 Programmpunkte hat. Einerseits einen FPÖ-Kanzler nicht anzugeloben, andererseits die Regierung zu veranlassen auch die nächsten Jahre unbegrenzt Flüchtlinge aufzunehmen.
      Sein Argument dafür: NGO, allen voran die Caritas-Führer hätten ihm erklärt das das Boot noch lange nicht voll ist, viele Gemeinden längst nicht bis zum Fassungsbereich Flüchtlinge/Migranten/Einwanderer aufgenommen hätten.
      Als langjähriger Links und fallweise auch Grünwähler sage ich dazu nur nein danke ! Fast alle, ja fast alle, die im letzten Jahr die Grenzen überrannten, haben keinen wirkl. Asylgrund (Schengen, Dublin, Asylrecht). Sie kamen großteils aus anderen Ländern, hatten ihre Papiere "verloren", nahmen kriminelle Schlepper in Anspruch.

      Ausbildung und Einstellung dieser Menschen sind für mitteleuropäische Kultur unverträglich, inzwischen gibt es fast tägl. Meldungen über "Einzelfälle" wie Gewaltdelikte, Sexualdelikte uam.


      Ps: Vdb hat gestern beim dummen Wolf tatsächlich erklärt, dass er wegen der "Experten" bei Caritas & Co weiter für die islamische Invasion ist. Nur weiter so!

    • Undine
      25. April 2016 14:29

      @Patriot

      Vielen Dank für diese FUNDSTÜCKE!***************!

  27. Undine
  28. Cotopaxi
    25. April 2016 11:26

    Auffallen ist seit langem, dass in Wien in ehemaligen Roten Hochburgen nicht die Blauen die Roten ablösten, sondern die Grünen, besser gesagt die Grünwähler.
    Es sind dies die Bezirke mit großem moslemischen Bevölkerungsanteil wie in Wien 15 und in Wien 20.
    Auch auf Vorarlberg mit seinen vielen Türken trifft dies zu. Offenbar erkennen die Moslems in den Grünen die Farbe ihres angeblichen Propheten wieder.

    • franz-josef
      25. April 2016 12:25

      Wunderte mich auch. Ich denke, die Muslime rechnen eben mit noch mehr Muslim-Import und damit, daß dadurch auch die - sieht man ja schon in D kommen- Umwandlung in das angepeilte Kalifat herbeigeführt werden kann.

    • Cotopaxi
      25. April 2016 12:43

      Die muselmanischen Strippenzieher im Ausland haben offenbar erkannt, dass man durch die Grünen noch schneller die Erodierung des christlichen Abendlandes herbeiführen kann und es sturmreif wird.

    • Undine
      25. April 2016 14:34

      Das alles zeigt überdeutlich die GEFÄHRLICHKEIT Van der BELLENS. Er IST das TROJANISCHE PFERD!

      Es kann durchaus sein, daß die Moslems die Tarnfarbe der Grünen so deuten---umso schlimmer für uns österr. Bürger!

  29. perseus
    25. April 2016 11:09

    Was mich gestern beim Betrachten der fast einheitlich blau eingefärbten Österreichkarte (in der Wahlberichterstattung des ORF) beeindruckt hat ist, dass offensichtlich eine erste Annäherung Österreichs an die USA (Land of the free, and ...) stattgefunden hat. Auch die Rothäute in Österreich leben jetzt in kleinen Reservaten!

  30. Undine
    25. April 2016 10:53

    Die Alt-Parteien wurden vom Volk WAIDWUND geschossen und brauchen noch den Gnadenschuß. Wehleidigkeit ist nicht angebracht, sie haben es nicht besser verdient.

    Der GRÜNE VdB segelt unter falscher Flagge und ist in Wirklichkeit viel schlimmer als Rot und Schwarz zusammen! Das mit frischer Tarnfarbe versehene grüne Wrack unter falscher Flagge gehört torpediert. Die neue Flotte segelt hoffentlich bald unter blauer Flagge.

    • perseus
      25. April 2016 11:52

      aber dann wünsch ich mir schon einen gezirkelten Blattschuss bei der nächsten Nationalratswahl!!!

  31. dssm
    25. April 2016 10:04

    Sozusagen nur halb zum Thema passend. Meine Frau hat sich die Wiener Ergebnisse angeschaut. Im Rahmen der 'Show' (Zahlen, Daten, Fakten müssen wohl aufgepeppt werden), wurden ein paar Wähler befragt (was ich für eine Frechheit halte!).
    Da konnten manche 'WählerInnen' nicht gut genug Deutsch um ganze Sätze zu sprechen; aber Wähler heißt Staatsbürgerschaft. Nun ist aber für den Erwerb der Staatsbürgerschaft ein umfangreiches Vorwissen, insbesondere der deutschen Sprache, notwendig, dies ist gesetzlich(!) so geregelt. So sehr ich einsehe, daß mancher Opern- und Sportstar eingebürgert wird …. aber es handelte sich nicht um 'bekannte' Gesichter.

    Was passiert da in Wien? Wohl genau das, was wir in den Bundesländern so fürchten.
    Daher die zweite Frage: Warum ist dann die SPÖ so untergegangen, wählen die 'Fremdsprachigen' gar nicht die SPÖ oder(!) wählt von den Einheimischen gar keiner mehr die SPÖ?

    • simplicissimus
      25. April 2016 10:31

      Rätsel über Rätsel.
      Vielleicht müssen Sie die Frage auf Türkisch oder Arabisch stellen?
      :-)

    • franz-josef
      25. April 2016 12:40

      Vlt wissen die Imame etwas,das wir noch nicht wissen. Ich denke schon, daß die auffällige Moslem-Grün-Connection gesteuert wird, die diversen muslim.Verbände werden da schon mitgeholfen haben. Mit einem Moslem hat man i.d.Regel mindestens gleich zwei Wähler, denn die mosl.Damen werden sich wohl nach ihren häuslichen Chefs richten, falls sie überhaupt mitgehen dürfen.

      Die Rolle der Grünen europaweit wird mir immer rätselhafter, eigentlich eine Kleinpartei, die nicht vom Fleck kam bisher; diese Kleinpartei dirigiert die Massenflutung erfolgreich, steht auch offen dazu, die Flut nicht beenden zu wollen, und dann tritt der "unabhängige" Kandidat den Leuten unverblümt ins Gesicht lügend - weiß doch jeder, daß er ein Erzlinker, ein Grüner ist - auf, und die Leute honorieren diesen offenen Schwindel zu immerhin 2o % und bejahen damit den weiteren Import, das Flaggerl fürs Gackerl, die Scheiße im Hirn usf. -

      Ich schrieb es schon gestern, die Deutschen haben derzeit schon bereits 2o %Männerüberschuß.Es macht Angst, sich vorzustellen, wozu diese eineinhalb Millionen fast durchwegs männliche Zuwanderer des Vorjahres und die noch Unzähligen Kommenden gedacht sein könnten.
      Aber niemand bremst die Grünen, so wenig wie Frau Merkel, und 2o % hierzulande für VdB ist ein starkes Stück, ich versteh´s derzeit nicht.

    • Undine
      25. April 2016 15:26

      @franz-josef

      ************!

  32. Bob
    25. April 2016 09:48

    Das Hauptproblem der GROKO ist sicherlich der Umstand, das die wehrlosen Bürger bis aufs Blut ausgesaugt werden, und auf der Politikerseite kein bisschen Sparwille zu erkennen ist.
    Für alles "Soziales" ist genug Geld vorhanden, wogegen Notwendiges ausgehungert wird. Als kleine Erleichterung beim Geld beschaffen drangsaliert man die Bevölkerung noch zusätzlich. So schaut die Entfesselung der Wirtschaft aus. Schönen Dank auch.

  33. Bob
    25. April 2016 09:37

    Lieber Wertkonservativer!
    Da Sie so vehement , und das ständig, für die EU eintreten,würde ich Sie bitten, uns Andersgläubigen, Ihre positiven Argumente für die EU darzulegen.
    Vielleicht könnten dadurch viele Missverständnisse aufgeklärt werden.
    Herzlichen Dank im voraus!

    • dssm
      25. April 2016 09:56

      Das tue jetzt ich, als inzwischen EU-Zeifler, @Bob.

      Österreich war vor dem EU-Beitritt nicht nur überreguliert, mit linkslinken und(!) etatistischen Gerichten, einer fremdenfeindlichen Beamtenschaft und gewaltige Einmischung des Staates in die Wirtschaft – zu unser aller Schaden.

      Da hat die EU viel Gutes geleistet! Auch sind die Kommission und die EU-Gerichte zwar links, aber nicht etatistisch, man kann also gegen einen schuldigen Staat auch gewinnen.
      Die Zeiten wo Deutsche (und andere gute Nachbarn) im Strassenverkehr und bei jeder Baubewilligung (…) drangsaliert wurden, sind auch vorbei. Auch können die Arbeitnehmer und Unternehmer der Nachbarländern (endlich wieder – denn in der Monarchie war das selbstverständlich) bei uns und umgekehrt arbeiten.
      Viele Deregulierungen und Entstaatlichungen wären ohne EU gegen unseren Kammerstaat nie durchzusetzen gewesen!

      Dazu neigen die Menschen die Dinge zu vereinfachen, es wird z.B. über die Kreditkrise geschimpft, die EU (EZB, Euro) sei schuld. Ganz im Gegenteil, die Sache kommt von der BIZ, die hier seit Jahren sanften Druck ausübt; manches mag da überschnell, mangelhaft und wohl auch dubios erscheinen, aber die Richtung stimmt.
      Und natürlich ist es für die Menschen schlimm wenn Normen verändert (=vereinheitlicht) werden, also das gewohnte vor sich hin leben gestört wird, für die Unternehmer und Konsumenten ist es aber sehr angenehm.
      Man könnte jetzt noch vieles Aufzählen (so was wie 'Frieden' und 'Völkerverständigung' usw. kommt bei mir nicht vor!).

      Man könnte natürlich auf der anderen Seite die geisteskranken Gehälter der Eurokraten erwähnen, oder die Staubsaugerregulierung oder die ineffiziente Landwirtschaftsförderung (wie soll es sonst gehen?) oder die Euro-Rettung (eigentlich nationale Bankenrettung) – aber es sollte ja das Positive erwähnt werden.

    • Wertkonservativer
      25. April 2016 10:41

      @ Bob;

      Nun, da mir Blogfreund @ dssm bereits mit einigen positiven Auswirkungen unserer Mitgliedschaft bei der Europäischen Union zur Seite gesprungen ist, möchte ich speziell auf die wirtschaftlichen Vorteile durch den Zusammenschluss der europäischen Völker hinweisen!
      Der freie Warenverkehr ohne Zoll und bürokratische Hürden, der freie Personenverkehr (sieht man von derzeitigen Schengen-Problemen ab); die gemeinsame Währung (ohne Transferkosten); das doch meist gemeinsame Vorgehen in europa- und weltpolitischen Problemstellungen, das sind nur einige der wesentlichen Vorteile, die die EU-Länder aus der Gemeinschaft lukrieren.

      Europa, wieder "zurückgestutzt" auf die Einzelstaaten, wäre ein bedauernswerter Spielball für die großen, neuen Welthandels-Giganten (Indien, China usw. usf.), deren Einzelwährungen weiters dankbare Objekte für die Zocker und Finanzhaie rundum in der Welt!

      Brauchen Sie noch mehr? Ich bin jedenfalls ganz sicher, dass man die Europäische Union erfinden müsste, wäre sie - gottseidenk - nicht bereits Realität!!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
    • Ökonomie-Vergelter
      25. April 2016 10:48

      "Und natürlich ist es für die Menschen schlimm wenn Normen verändert (=vereinheitlicht) werden, also das gewohnte vor sich hin leben gestört wird, für die Unternehmer und Konsumenten ist es aber sehr angenehm."

      Na das möchte ich aber bezweifeln, ob das für Unternehmer angenehm ist, wenn ein normierungswütiges Hochkommissariat ständig neue Maßstäbe getreu den neuesten globalpolitischen Parolen verordnet, oder für den Konsumenten, wenn er den daraus entstehenden Verwaltungsaufwand (über Produktpreise) berappen muss.

      Außerdem sind Konsumenten auch Staatsbürger, und gilt es daran zu erinnern, dass in den nationalgesetzlichen Normen auch politische Wertungen (letztlich der Wählerschaft) zum Ausdruck kommen, die nun unter Verstoß gegen das Selbstbestimmungsrecht glattgebügelt werden.

    • Bob
      25. April 2016 10:57

      Alle Vorteile die Sie aufgezählt haben, wären durch Handelsverträge (wie früher die EWG) oder bilaterale Verträge leicht und problemlos zu lösen.
      Um einen Liter Milch zu bekommen muß ich ja nicht die ganze Kuh kaufen!

    • Bob
      25. April 2016 10:58

      Enschuldigung, war an den WK gerichtet.

    • Erich Bauer
      25. April 2016 11:21

      „END GAME“ FÜR EU UND EURO

      FRAGE: … wäre nicht auch denkbar, dass ein Brexit ein „besseres Europa“ schafft? Beispielsweise indem man sich vom Zentralstaatsmodel abkehrt und zurückkehrt zu einem eher dezentralen Staatenverbund, in dem ein produktiver Wettbewerb zwischen den Regionen einsetzt zur Schaffung der besten Umfeldbedingungen für Bürger und Unternehmen?

      ANTWORT: Ja, das hoffe ich doch sehr. Es war der jahrhundertelange Systemwettbewerb in Europa, der den Menschen individuelle Freiräume ermöglichte und so letztendlich den Ideen des Individualismus, Humanismus und Kapitalismus zum Durchbruch verhalf. Die Römischen Verträge 1957 begründeten einen europäischen Binnenmarkt mit freiem Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr. Mit dem Cassis-de-Dijon-Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) 1979 wurde bestätigt, dass alle Produkte, die in einem EU-Mitgliedstaat rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden, auch in allen anderen Mitgliedstaaten verkauft werden dürfen. Dieser REGULIERUNGSWETTBEWERB kam jedoch praktisch nie zur vollen Entfaltung, da bereits mit dem Vertrag von Maastricht 1992 HARMONISIERUNG und ZENTRALISIERUNG an die Stelle des politischen Systemwettbewerbs trat. Insoweit wäre ein Brexit eine große Chance, zum Integrationsmodell der Römischen Verträge zurückzukehren. Voraussetzung ist, dass die EU Großbritannien nach einem Brexit nicht aus dem gemeinsamen Binnenmarkt verbannt.

      http://www.misesde.org/?p=12566

    • Wertkonservativer
      25. April 2016 11:36

      @ Bob:

      Beispiel Schweiz:

      warum - glauben Sie - hat sich die Schweiz mit einer Unzahl von bilateralen Verträgen so weit an die EU herangeschlichen, dass man sie eigentlich längst zumindest als assoziiertes Mitglied der EU bezeichnen könnte!

      "Handelsverträge" von Staat zu Staat, gut dreißigmal, und vice versa! Sakra Haxen!!!

      Das nennen Sie Fortschritt? So weit sind wir in der EU schon lange!

      Einzelstaaten sind bzw. wären - wie ausgeführt - machtlose Spielbälle allerlei gefährlicher Finanz- und Wirtschafts-Haie (Einzelpersonen wie Staaten), die nur darauf warten, dass Europa wieder in seine Kleinstaaterei zurückfällt!!!

      Das sage nicht nur ich armer alter Wertkonservativer; das sagen die meisten ernstzunehmenden Wirtschaftsfachleute, die Ihnen auf Anfrage sicher gerne vorrechnen würden, wieviel Österreich durch die Teilnahme an der Gemeinschaft an Vorteilen lukriert bzw. lukriert hat!

    • Bob
      25. April 2016 11:54

      WK
      Die Schweiz hat sich mit Handelsverträgen die Zuckerl herausgeholt, ohne die trottelhaften EU Vorschriften mitzukaufen.
      Ich bin auch selbständig tätig, habe aber bis jetzt nur Nachteile und Beschränkungen im internationalen Handel erfahren müssen. Vor unendlichen Vorschriften und Bevormundungen abgesehen, feiert der Formularkrieg fröhliche Urstände.
      Und das Aberwitzige sind die laufenden Veränderungen der Vorschriften.
      In meiner Branche hat der Import und Export nur Verschlechterung gebracht.

    • Anonymer Feigling
      25. April 2016 13:10

      >> die gemeinsame Währung (ohne Transferkosten)

      Die Kurswechselgebühren, die der typische Österreicher beim Währungstausch bezahlen muss, wenn er einmal im Jahr auf Urlaub ins Ausland fährt, sind verschwindend klein im Vergleich zu seinen Beiträgen zur Banken- und Griechenlandrettung.

      Getrennte Währungen wären also günstiger für den typischen Österreicher.

      Ausserdem kann man "Probleme" auch anders lösen: Eine Kreditkarte bekommt schon jeder und man kann nicht nur in der EU damit bezahlen, sondern gar weltweit.

      Will jetzt ein Wertkonservativer gar behaupten, man müsse eine weltweite Währung einführen, sonst wäre weltweiter Handel nicht möglich?

    • dssm
      25. April 2016 13:24

      Ich glaube @Bob, daß Sie da einer allgemeinen Fehlannahme aufsitzen. Denn die EU macht manches falsch (manches grundfalsch), aber auf der anderen Seite, die gut geregelten Normen werden als selbstverständlich hingenommen (ich danke da an den EMV, das ist gut gemacht und wird regelmäßig den aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen angepasst).

      Auch die Bürokratie hat nichts mit Brüssel zu tun, ganz im Gegenteil, da sitzen die Bremser. Es ist ein gesellschaftliches Phänomen, daß immer mehr junge Leute Jus und Volkswirtschaft (oder schlimmeres) studieren und dann Versorgungsposten brauchen, während ihre vertrottelten Eltern dies noch unterstützen; um dann natürlich morgen gegen die böse EU zu schimpfen.

      Abgesehen davon, bei jeder (oft zu recht) kritisierten EU-Entscheidung sitzen die Österreicher mit am Tisch!

      Und wenn ich mir das Theater um die BASEL Regeln anschaue, so bleibt mir die Spucke weg, aber nicht wegen der Eurokraten. Da stellt der Salzburger Landeshauptmann ein paar ernste Fragen an den Finanzminister (Schelling) und was ist die Antwort: man wird schon sehen, nein da engagieren wir uns jetzt nicht, da haben wir schon schlimmeres ausgehalten … Es sind also unsere Beamten, die die Intervention des gewählten Repräsentanten abdrehen. Die Slowakei hat diesbezüglich in Brüssel nachgebohrt und wäre um jede Hilfe dankbar gewesen.
      Wenn die vielen Unternehmer und Geschäftsführer in diesem Blog dann keinen Kredit mehr bekommen, dann ist natürlich die EU schuld! Welcher Nonsense, besser wäre es man hätte das ganze unfähige und faule Beamtenpack bei FMA und ÖNB (die mit den utopischen Pensionen) hinausgeworfen.

    • dssm
      25. April 2016 13:41

      @Anonymer Feigling
      Unwahrheiten werden nicht wahr, nur weil mein sie hundertmal wiederholt!
      Die Griechenlandrettung war eine Bankenrettung! Egal ob nun mit Euro oder ohne, die Griechen wären heute am gleichen Punkt. Und damit Sie die Intentionen einer 'schlechte Bilder' Vermeidungs-Politik verstehen, nehmen wir einmal an Griechenland hätte keine Euro gehabt.

      Dann wären die DB und die französischen (staatsnahen) Großbanken allesamt ins Trudeln gekommen! Glauben Sie da hätten die Finanzminister zugeschaut? Nebenbei, auch österreichische Gelder wären verloren gewesen. Kommt gut, wenn ein Haufen Pensionisten wütend vor einer Bankfiliale demonstriert!
      Nun denken wir an die Griechen. Die produzieren nur einen Bruchteil(!) dessen was sie konsumieren, auch jetzt noch. Würde man denen den Zufluss abdrehen, dann gibt es dort nur mehr rudimentäre medizinische Versorgung, ja selbst Oliven produzieren die Griechen weniger als sie essen, ein Steckrübenwinter wäre die Folge. Hilfe würde bald kommen.

      Warten wir ab, wie es bald in der Türkei weitergeht, denn die sind ja genau dort, wo die Griechen vor ein paar Jahren waren.

    • Anonymer Feigling
      25. April 2016 14:00

      @ dssm
      Was für eine Unwahrheit habe ich denn verbreitet?
      Ich habe nur die Wechselgebühren der Bankenrettung (oder wie auch immer man das nennen will) gegenübergestellt und gemeint, dass die Wechselgebühren ein Klacks im Vergleich dazu sind. Stimmt das etwa nicht, liege ich hier grundsätzlich falsch?

      Das war ja nur als Gegenbeispiel gedacht für die, die meinen, eine gemeinsame Währung brächte Vorteile.

      Was die Rettung einer Bank betrifft, so ist das ein eigenes Thema, worüber sich ausführlich diskutieren liesse. Je früher man eine Bank Pleite gehen lässt, desto weniger Schaden richtet sie an. Und nur weil einige Pensionisten zu Schaden kommen könnten, dann deshalb eine Bank zu retten, ist das falsche Signal.

    • Ökonomie-Vergelter
      25. April 2016 14:55

      Es scheint zwar müßig zu sein, darauf hinzuweisen, wie die hohen Stände von Schwarz und Rot mit dem Währungsargument in identischer Form das Gespenst des blutsaugenden Kapitalismus im Spekulantenkrieg gegen einzelne Nationalstaaten an die Wand malen, aber des - naturgemäß - beschränkten Erinnerungsvermögens wegen sei es trotzdem gesagt:

      Eine Nationalwährung kann nur dann in die Knie gezwungen werden, wenn die Zentralbank sich des vabanque einer krassen Überbewertung schuldig gemacht hat! Überbewertung bedeutet tendenziell Stimulanz des Konsums bzw generell des Inlandsabsatzes, Abregelung des Exports, Beeinträchtigung des globalen Finanzsystems und Begünstigung der Verschuldung.

      Zur Harmonisierung der Normen:
      Kein Mensch braucht dafür die EU. Tatsächlich wird vieles bereits in internationalen Gremien geregelt: Das reicht von der Weltpostvereinigung zu den technischen Standards bis hin zu den Doppelbesteuerungsvermeidungs- und den Buchhaltungsnormen (IAS/IFRS), welche letztere die EU sogar nahezu 1:1 einfach abschreibt.

      Und schließlich die Griechenland-Rettung:
      Ein frühzeitig konsequenter Staatsbankrott Griechenlands wäre zwar eine mittlere Katastrophe für die Bankenlandschaft gewesen, ohne diesen gibt's aber die Bankendauerkrise, wie die permanenten Interventionen der EZB zB bei den spanischen Banken gezeigt haben. Nun ist sogar die Rede davon, ob die EZB Anleihen vom Primärmarkt aufkaufen soll! Insgesamt wäre die Last für die europäische Wirtschaft und für die Bürger weit geringer gewesen, hätte es einen ausgehandelten Staatsbankrott (=Schuldenschnitt) junktimiert mit einem Euro-Exit gegeben.

      Die vermeintlichen Wirtschaftsweisen übersehen dabei nämlich, dass eine eigene Drachmen-Währung Griechenland in die Lage versetzt hätte, vernünftig und vor allem wettbewerbsstärker zu agieren und dass der EU-Sowjet Griechenland nur aus politischem Ehrgeiz und als Markstein für das Projekt des europäischen Zentralstaates im Euro-Verbund behalten möchte.

    • Ökonomie-Vergelter
      25. April 2016 14:59

      Nachtrag:

      Nicht zu vergessen der Abbau der Zölle, welcher von Organisationen wie der WTO in einer Weise vorangetrieben wird, dass die Zoll-Last heute nur mehr einen Bruchteil derjenigen vor Jahrzehnten beträgt.

    • dssm
      25. April 2016 15:54

      Dann kommen wir ja langsam zum Punkt und der hat absolut nichts mit der EU zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Phänomenen, deren Spiegelbild die Eu halt ist.

      Der Fehler beginnt mit der Vergötterung der Akademiker, welche sowohl als Investmentbanker oder als Eurokraten so viel Schaden anrichten.
      Es hat etwas mit der Entmachtung der Eigentümer durch die perversen Versicherungen zu tun, denn nun sitzen dort keine Eigentümer in der Generalversammlung, sondern Akademiker einer Eliteuniversität, welche Akademiker einer Eliteuniversität in den Aufsichtsrat wählen, welcher wiederum ein paar Akademiker einer Eliteuniversität zu Vorständen macht und diese Herrschaften ernennen dann ein paar Akademiker einer Eliteuniversität zu Tradern. Ein purer Inzuchtverein.

      Man muss also viel früher ansetzen, nämlich bei den Steuergeschenken an Versicherungssparmodelle. Der Sparer soll selber mitbestimmen, denn keiner stimmt einem Millionengehalt zu, wenn nicht langfristig(!) entsprechende Gewinne je Aktie ausgeschüttet werden.

      Das hat aber alles nichts, rein gar nichts mit der EU zu tun, denn die USA oder Japan haben das gleiche Problem!

      Und der Rest, welche es nicht an eine Eliteuniversität geschafft hat, wird Gutmensch in einer Verwaltung, NGO, Sozialindustrie … ein Phänomen welches wir ja hinlänglich von Wien bis New York kennen.

    • Erich Bauer
      25. April 2016 16:54

      Da die EU ohnehin nur ein PHANTOM ist, hat sowieso überhaupt nix, nicht einmal irgendwas, mit der EU zu tun. Fast schon so, wie der Islam nix mit dem Islam zu tun hat...

      Außer der "Die28" (EU-"Räte"), ist jede EU-Institution ein "potemkinsches Dorf". Dieses "Dorf" wird dann, wenn es bisweilen den "Die28" genehm ist, vor dem Vorhang gezerrt, um von den "Die28" abzulenken, welche sowieso als Einzige nur autorisiert sind Beschlüsse zu fassen. Wie diese Beschlüsse zustande kommen, welche Interessen dahinterstehen, bleibt ein Geheimnis...

      Also, der heutige "EU"-Fan/Verfechter redet über ein Phantom und sieht Gespenster. Solange, bis die EUdSSR sich endgültig manifestiert. Und dann verschwindet das Phantom und auch die Gespenster... Und dann sind wir alle die gef......

    • Ökonomie-Vergelter
      25. April 2016 21:17

      @ dssm:

      Ich kann Ihnen in manchem folgen, verstehe aber nicht, weshalb Sie nicht erkennen wollen, dass es das Instrument namens EU ist, dass es einer abgehobenen Schicht extrem erleichtert, völlig unberührt von demokratischen Willensbildungsprozessen zu herrschen!?

    • Shalom (kein Partner)
      27. April 2016 07:13

      Ökonomie-Vergelter: "...weshalb Sie nicht erkennen wollen, dass es das Instrument namens EU ist, dass es einer abgehobenen Schicht extrem erleichtert, völlig unberührt von demokratischen Willensbildungsprozessen zu herrschen!?"

      Richtig! Das ist nämlich die Quintessenz u. der hauptsächliche Grund dafür, dass die "einfachen" Bürger so wenig mit der EU zu tun haben wollen. Und eine "abgehobene Schicht", wie z.B. der verhaltensoriginelle schwarze Juncker u. der ebensolche rote Schulz, beide übrigens v. UHBP mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande f. Verdienste u. d. Rep. Ö. dekoriert, werden sich sicher noch sorgenvoll zu Ing. Hofer äußern...

  34. 11er
    25. April 2016 09:14

    Die LP-Sprecher Haidegger im orf und Novak in der Presse beweinen gemeinsam das angebliche Ende der 2. Republik. Eine Republik, die diesen Namen auch verdient, ist größer und beständiger als zwei politische Parteien. Der katzenjammernde Abgesang wirft ein entlarvendes Licht auf das (be-)herrschende Demokratieverständnis: "Die Republik sind wir".
    Das gestrige Ergebnis war schon so überfällig!
    Vielleicht können sich die Exponenten der zukünftigen Kleinpartein ja sogar zur Erkenntnis durchringen, dass Wählerstimmen durch dem Wählerwillen entsprechene Politik und nicht durch propagandeunterstütztes, infantil inszeniertes Haltungsdenken zu gewinnen sind.
    Das Motto nach dem 24.4. kann nur lauten : "Wir schaffen das - ab!"

  35. Anonymer Feigling
    25. April 2016 09:13

    Wenn ich mir auf der blauen Landkarte Österreichs (http://static.kurier.at/elections/bp16/?apaactualSection=apaMap ) einige Sprengel/Bezirke genauer anschauen, dann stimmt mich einiges positiv:

    1. Mauerbach (inklusive Tulbingerkogel) ist mehrheitlich blau! Dagegen helfen auch wertkonservative Stimmen nichts.

    2. Die Bezirke mit hohem Ausländeranteil sind dominant blau, besonders 10. + 11. Bezirk:
    10.Bezirk: 38% für Hofer, 23% für Bellen
    11.Bezirk: 42% für Hofer, 20% für Bellen

    Ob sich da der rote Alkoholiker nicht selbst sein Grab schaufelt?

    Kann man die Strategie "Noch mehr Ausländer rein!" wirklich ungestraft weiterfahren?

    • Wertkonservativer
      25. April 2016 10:01

      @ Anonymer Feigling:

      Nur kurz zur Geographie:
      die Wähler des Ortsteils Tulbingerkogel geben ihre Stimmen im Amtshaus Tulbing ab, wo doch eine recht ansehnliche Menge "wertkonservativer" Stimmen in die Wahlurne geflattert sind!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      25. April 2016 10:13

      Die Zahlen sind für mich nicht so verständlich, ich kenne die Einwohnerstruktur Wiens nicht und auch meine Frau ist schon zu lange weg.
      Sollten Ihnen Beiden (@Anonymer Feigling und @Wertkonservativer) noch weitere Kuriositäten einfallen, die einem Nicht-Wiener wohl entgehen werde, so bitte frei raus damit!

      Ihre Frage zu "Noch mehr Ausländer rein!" ist falsch gestellt. Noch mehr Staatsbürgerschaften? So müsste die Frage lauten, denn Wien braucht die Einwohner (nicht Staatsbürger!!!) beim Finanzausgleich, sonst ist das Spiel der Roten Bonzen sofort aus.

    • Anonymer Feigling
      25. April 2016 10:18

      @ Wk

      Ja, Sie haben recht! Verzeihen Sie meine geographische Unwissenheit.

      ABER Tulbing ist sogar blauer als Mauerbach (33% statt 27) und Khol hat 15% statt 11% erreicht. Aber auf die 15% wäre ich nicht stolz.

    • Anonymer Feigling
      25. April 2016 10:32

      @ dssm

      Ich wollte auf etwas aufmerksam machen, dass man in Wien schon bei früheren Wahlen gesehen hat und was auch schon öfter in Medien kurz angesprochen wurde. Die Taktik, dass die "neuen" Bürger automatisch rot wählen und so das System erhalten, geht nicht auf. Im Gegenteil: Die "neuen" Bürger wählen blau und so wird das rote Wien unterwandert.

      Wenn man also noch weiter viele Ausländer in Wien ansiedelt, sie ein bisschen sozialisiert und einbürgert, ist es mit dem roten Rotz bald vorbei.

      Man kann, wenn man will, auch hier noch etwas Positives sehen, auch wenn dann schon alles den Bach runtergegangen ist.

    • Cotopaxi
      25. April 2016 12:47

      @ Anonymer Feigling

      Die christlichen Neubürger aus Serbien, Kroatien und Polen wählen vermutlich die Blauen.

      Die moslemischen Neubürger dürften vermutlich von ihren Imamen auf Grün eingeschworen worden sein.

    • simplicissimus
      25. April 2016 13:13

      Anonymer Feigling, Hietzing, Währing, Döbling alles grün, da rennen wohl einige schwarze Kompanien von Hofer-Verhinderern herum. :-)

    • Anonymer Feigling
      25. April 2016 13:42

      @ simplicissimus
      Ich schäme mich zutiefst, was da einige aus meinem Bezirk gewählt haben. Hätten sie's doch so wie unser werter Wertkonservativer gehalten.
      ;-)

  36. simplicissimus
    25. April 2016 09:07

    Auf dem Marsch zu einem blauen BP und blauen Kanzler?

    Schwer, aber nicht unmöglich.
    Die Regimenter der mittelalterlichen Unterstützer des großkoalitionären Unvermögens und der geriatrischen Verhinderer der Vernunft sind zu Batallionsstärke geschmolzen, aber sie sind nicht geschlagen.

    Allerdings fehlt nicht sehr viel zu einem blauen BP:

    Ein schwaches Drittel der Griss-Wähler
    Ein starkes Drittel der VP-Wähler
    Ein schwaches Viertel der roten Arbeiterschaft
    Zwei Drittel der Lugner-Protestwähler
    Plus natürlich die 36-37% vom ersten Wahlgang

    Knapp, aber möglich, wir werden sehen.

    Ein blauer BP kann 2017 dann eine 35,1% relative blaue Mehrheit koalierend mit einer 15% VP als neue Regierung angeloben.

    Unglaublich, aber möglich.

    Dann wird man sehen wie unfähig oder fähig die Blauen sein werden.
    Mehr als die GROKO können sie das Land nicht abwirtschaften, im Gegenteil, ich glaube fest an eine deutlich verbesserte Politik.
    Alle kleinmütigen Antiblauen können das Gegenteil behaupten, aber nicht beweisen.

  37. Wertkonservativer
    25. April 2016 08:40

    Unbestritten, dass diesmal die Blauen mit dem doch noch recht jungen Ing. Hofer die beste Karte gezogen haben!
    Abgesehen davon, dass unsere Koalition sowieso schon einen strengen Hautgout hat, waren die zwei alten Herren von vorneherein keine Siegertypen!

    Die Gründe für mein Wahlverhalten habe ich wiederholt klargelegt: für mich hat eine positive Haltung gegenüber der Europäischen Union Vorrang vor etlichen anderen Beurteilungskriterien!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. April 2016 10:17

      Wir nehmen zu Kenntnis, den Schwarzen ist der der EU-Rock näher als das heimatliche Hemd.

    • lei-lei
      25. April 2016 10:35

      @ WK:

      Für Ihr "[zuerst die] EU ohne wenn und aber" gibt's ein extra Halbsternderl auch von mir. - Damit es auch gesagt sei!

    • Der Tetra
      25. April 2016 10:43

      Einen Halbstern von mir für den Vorrang der Europäischen Union vor allen anderen Beurteilungskriterien, da diese, in meinen Augen, an vielen Problemen Mitschuld trägt

      Für ein Europa der Vaterländer wäre ich zu haben, aber der EU und dem Europäischen Sowjet, in seiner jetzigen Form und mit seinen jetzigen Repräsentanten, traue ich sogar zu, dass wir nochmal Gulags erleben werden. Verzeihung, ich meinte natürlich re-education camps for "gender euality"....

    • Karl K. (kein Partner)
      25. April 2016 13:39

      Richtig traurig ist wiedermal der Michler.

      Zuerst groß tönen, Kohl sei der Beste, der richtige Kandidat, alle für blöd haltend die ihn nicht wählen und dann hier im Forum kleinlaut zurückrudern und schreiben der Kohl war von vornherein kein Siegertyp und die Koalition hätte einen strengen Hautgout.

      Was für ein übles, degoutantes verhalten.

  38. Leopold Franz
    25. April 2016 08:16

    Das mit dem Dämpfer für die Gewerkschaft und der Gemeinde Wien in der SPÖ sehe ich anders. Gerade die roten Gewerkschaften und diese Gemeinde haben feste Strukturen in und außerhalb der Partei und werden mit der weiteren Betonfraktion AK bis auf weiteres ihren Machtbereich erhalten und für die Partei und auch in dieser Partei wichtiger sein als vorher. Dieser Machtbereich macht jetzt mobil.
    Die abhängigen rotgrünen Vorfeldvereine werden jetzt noch mehr Subventionen einfordern und auch kriegen solange das noch geht. Die Herren Fenninger und Landau usw wissen, was zu tun ist. Dann nach der Stichwahl werden wohl die Vorfeldanarchisten von der Leine gelassen.
    Wir werden noch einen schweren Weg gehen müssen, aber jetzt freuen wir uns einmal und Herr Hofer gewinnt die Stichwahl.

  39. El Capitan
    25. April 2016 08:01

    Jahrelanges Verteufeln der FPÖ hat nichts gebracht. Norbert Hofer fehlen nur noch 15% auf den endgültigen Wahlsieg, der allerdings ein Weg durch tiefen Schlamm sein wird. Mir graut jetzt schon.

    Der erstaunlichste Effekt ist aber, dass FPÖ-Wähler sich nicht mehr verstecken müssen. Wer von Sieg zu Sieg eilt, ist kein Versager, sondern einfach nur cool.

    Was die Radikalisierung betrifft, so ist diese im Islam und bei den Grünen zu Hause. Man beachte nur den Ton und die Körpersprache ihrer Protagonisten, und die lautet: Radikaler Umbau unserer Gesellschaft. Wollen wir diesen Wahnsinn? Nein, den wollen wir nicht. Daher gibt es coole Sieger, die Kampfeswillen zeigen, aber mit Radikalisierung hat das nichts zu tun.

  40. Der Tetra
    25. April 2016 07:41

    Gibt es eigentlich schon eine Ankündigung von Hundstorfer was er jetzt machen will? Von etwas muss er ja leben, daher tippe ich auf Extremismus Experte *michwegschütte*

    Khol hingegen zolle ich meinen Respekt dafür, dass er seine Niederlage eingestanden hat und als Konsequenz all seine politischen Ämter nieder legt und fortan seinen Ruhestand genießt. Verdient hat es sich der Wanderer durch die Wüste Gobi allemal, auch wenn ich mit vielen seiner Wortmeldungen und Taten nicht konform ging.

    Allerdings glaube ich, dass es ihm scher fallen wird nicht den "MUppet am Balkon" zu spielen ;)

    • Sensenmann
      25. April 2016 08:29

      Der Khol'sche Sager vom "Balkonmuppet" war die einzige gute Aussage dieses Mannes seit Jahren und eine Ohrfeige für die schwarzen Parteibonzen. Er meinte, dafür gäben sich schon andere her.
      So ist es. Und das Faktum, daß die ÖVP diesen Kryptobolschewiken Buschek nicht längst exmittiert hat, macht ihrem Instinkt keine Ehre. Vom Geschmack gar nicht zu reden.

      allerdings ist die Situation der Schwarzen eine andere: Ihnen ist es egal, ob sie 11% oder nur mehr 9% haben, denn kein Funktionär wird deshalb seine Pfründe verlieren. Denen sind die Wahlergebnisse vollkommen egal. Sie biedern sich - wie es einer alternden Hure zukommt - jedem an, der sie bezahlt.
      Auch eine Lebensart.

      Die schönste Nachricht der Demoskopen ist aber, daß die Roten und Schwarzen mit der Sterbequote weniger werden. Nur mehr bei den über 60jährigen gibt es noch überproportional rote und schwarze Sozis.

  41. Normalsterblicher
    25. April 2016 01:48

    Die wahre Radikalisierung ist das bewusste Anlügen der Bevölkerung, wenn Parteifunktionäre als Amtsträger bemüht ständig von "Kriegsflüchtlingen" reden, obwohl ihre Lager in den letzten Monaten alles daran gesetzt haben, zu verhindern, dass festgestellt wird, wer überhaupt ein Kriegsflüchtling ist oder weshalb zu 80 % nur wehrfähige Männer vor angeblich unhaltbaren Zuständen flüchten.

    • simplicissimus
      25. April 2016 07:18

      Exakt, und viele von den aus Marokko, Afghanistan, ja sogar Pakis und Iranis etc sind darunter ...

    • fewe (kein Partner)
      27. April 2016 12:04

      Wenn es Männer im wehrfähigen Alter sind, dann sind es bitte keine Kriegsflüchtlinge sondern wohl Desserteure. Auch Kriegsflüchtlinge hätten keinen Anspruch auf Asyl. Wer soll denn das Land wieder aufbauen nach dem Krieg? Unsere Vorfahren sind auch nicht davongelaufen und haben Österreich wieder aufgebaut. Wir würden das mehrheitlich wohl auch tun.

      Ganz pervers ist es ja für Deutschland: Dort werden die Kriegsflüchtlinge aus Syrien komfortabel versorgt und deutsche Soldaten nach Syrien geschickt. Das ist ja komplett verrückt.

      Asyl gibt es nur für politisch Verfolgte die mit einer Todesstrafe bedroht sind. Das wären höchstens ein paar hundert pro Jahr. Und nicht einmal die, weil die müssten ja aus einem angrenzenden Land kommen.

  42. Brigitte Imb
    25. April 2016 01:27

    Spätestens nach der muslimischen Invasion 2015 glaubt der überwiegende Teil der Menschen nicht mehr an die Radikalisierung durch die FPÖ, sondern fürchtet sich vielmehr vor Scharia und Vergewaltigung.

    Die SPÖ hat fertig und die ÖVP darf sich noch als Juniorpartner an die FPÖ andienen um einige ihrer gut bezahlten Pöstchen zu erhalten.

    Desweiteren muß die FPÖ FÜR eine Kürzung der Parteiförderung eintreten und logischerweise die Direkte Demokratie einfordern. Dann gibt es keine GROKO in nächster Zukunft und wir Bürger könnten aufatmen und besseren Zeiten entgegen gehen. Mit einer dezimierten SPÖ auf der Oppositionsbank.
    Dieses Pack soll ähnliche Schmerzen wie das zahlende Volk empfinden. Das wäre mehr als gerecht.

    • FranzAnton
      25. April 2016 05:51

      Erster Absatz: Analysen - Treffer ins Schwarze.

      Zweiter Absatz: Gottseidank wird der Direktdemokratie die Bahn gebrochen werden (hoffentlich versuchen unseren Murxisten es bis zur Stichwahl nicht, die Bevölkerung wiederum mit irgendeiner Riesenschweinerei zu verunsichern, analog jener gegen Waldheim lancierten, welche hauptsächlich Österreichs Ruf beschädigte, und geschichtsbuchwürdig erscheint - allein, weil es nie vergessen werden sollte).
      Dergleichen Fiesität würde wohl abermals, hauptsächlich von den Initiatoren unbeabsichtigte, nicht zuletzt selbstbeschädigende Nebenffekten generieren, weil unsere, für die Direktdemokratie reife Bevölkerung es durchschaute.

    • Frusti
      25. April 2016 08:05

      "Die SPÖ hat fertig" : bitte nicht das Türkendeutsch verwenden - nicht einmal ironisch.

  43. Leopold Trzil
    25. April 2016 01:17

    Die GROKOdile kreisen irritiert. Aber geschlagen sind sie noch lange nicht.
    Wie ist das übrigens jetzt mit E. Prölls Einschätzung von 2006, durch Schüssels Absacken auf 34% sei " ein System abgewählt"?

  44. Franz Kernbeisser
    25. April 2016 00:49

    Ceterum censeo: Hätte die ÖVP zeitgerecht die parteiunabhängige, aber nahestehende Irmgard Griss unterstützt, wäre Griss sicher in die Stichwahll und dann höchstwahrscheinlich in die Hofburg gekommen. Und die ÖVP hätte sich als Mitsiegerin auf die Schulter klopfen können. Alles bereits mit ein wenig politischem Instinkt spätestens seit Anfang Jänner vorhersehbar. Aber es hat halt nicht sollen sein.

    • Franz Kernbeisser
      25. April 2016 01:19

      Der SPÖ wäre diese Option nämlich nicht offengestanden. Einen "unabhängigen" Van der Bellen hätte sie schwerlich unterstützen können.

      Da haben sich die verantwortlichen Politstrategen in der ÖVP von den medial hochgejubelten Umfragewerten für VdB ins Bockshorn jagen lassen. Das kommt auch davon, wenn man "unabhängigen" Politberatern und Public Relations Experten aus der grün-liberalen Szene à la Kratky mehr vertraut als dem eigenen Stallgeruch.

    • simplicissimus
      25. April 2016 07:19

      Ich bin sehr froh, daß die VP Griss NICHT unterstützt hat.
      Sie macht halt wirklich auch fast alles falsch ...

    • keinVPsuderant
      25. April 2016 08:03

      @simplicissimus, wie recht Sie doch diesmal haben!

    • simplicissimus
      25. April 2016 12:46

      Aus ihrer, der VP Sicht falsch :-)





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