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Weihnachten, Silvester und danach - eine Wien-Bilanz

Eines der wenigen Dinge, die sich die Stadt Wien in den letzten Jahren wirklich als Erfolgsgeschichte zugute schreiben kann, ist die Vermarktung von Weihnachten und Silvester. Das, was einst ein touristisches Loch in Wien gewesen ist, wurde mit Erfolg zu einer internationalen Marke verwandelt, die zahllose Osteuropäer und Italiener in die Stadt gelockt hat.

Das ist im Gegensatz zu vielen anderen wirtschaftlichen Gegenentwicklungen ökonomisch ein großer Pluspunkt für die Stadt, auch wenn die Wiener unter dem Massenandrang auf den Straßen leiden. Aber besonders in wirtschaftlich schlechten Zeiten ist es legitim, an ökonomische Gesichtspunkte zu denken.

Diese positive Wirkung konnte durch die ganz Europa in ihren Schatten stellende islamische Terrorgefahr zumindest bisher nicht zunichte gemacht werden. Denn auch in allen anderen europäischen Städten haben durch den Terrorismus der Tourismus und die Ausgehfreude einen Dämpfer erlitten. Und das schon während des ganzen letzten Jahres.

Man denke nur daran, dass sich 2015 in Rom die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen mit dem Papst von 5,9 auf 3,2 Millionen fast halbiert hat. Oder dass in Paris selbst in der Silvesternacht in vielen Lokalen, die früher wochenlang im Voraus ausgebucht waren, Tische freiblieben.

Dagegen ist Wien noch glimpflich davongekommen. Wenngleich auch hier viele Zahlen zurückgegangen sind. Wenngleich es nur reduzierte Freude macht, in der Nähe von Maschinenpistolen Silvester zu feiern.

Zu der positiven Entwicklung in Wien hat eine Vielzahl von Maßnahmen beigetragen, so etwa:

  • Die wirklich fast überall netten und stimmungsvollen Weihnachtsbeleuchtungen in den Einkaufsstraßen, aber auch an den Fassaden vieler Hotels (lediglich Rotenturm- und Josefstädterstraße fallen da negativ ab);
  • Eine über viele Jahre neu aufgebaute Konzerttradition „Christmas in Vienna“;
  • Der für erstaunlich zahlreiche Menschen attraktive Silvesterpfad;
  • Die - überwiegens - schönen Weihnachtsmärkte.

Da hat das Wiener Rathaus zusammen mit der Wirtschaftskammer und den Konzerthäusern in den letzten Jahrzehnten einmal durchaus erfolgreich agiert. Mit dazu beigetragen hat aber auch der europaweite soziologisch und demographisch verursachte Trend zum Städtetourismus, während der alpine Wintertourismus ja an Schneemangel und hohen Preisen leidet. Dazu beigetragen hat zweifellos auch das Image Wiens als im Vergleich noch immer halbwegs sichere Stadt.

Das mit der Sicherheit könnte freilich nächstes Jahr schon anders sein. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es dann auch in Wien schon die grauslichen Umtriebe Tausender arabischer und nordafrikanischer Migranten geben wird, die bereits zum den vergangenen Jahreswechsel für zahllose Frauen in Köln und Hamburg Beraubung und sexuelle Belästigung gebracht haben.

Aber hoffen wir vorerst auf eine Fortsetzung des positiven Trends: Die allerwichtigsten Faktoren, die Wien und Österreich für diese Jahreszeit besonders attraktiv machen, auf die jedenfalls die Stadt dabei in den letzten Jahren geschickt aufbauen konnte, stammen aus früheren Epochen, lange vor dem Rotwerden Wiens. Das sind:

  • die österreichische Herkunft des beliebtesten Weihnachtslieds der Welt;
  • Die „Fledermaus“, als die nicht nur zu Silvester meistgespielte Operette mit ihrem total Wiener Flair;
  • Und das weltweit ausgestrahlte Neujahrskonzert der Philharmoniker im schönsten Konzertsaal der Welt mit dem populären Inbegriff von Wiener Musik.

All diese Elemente erzeugen eine große Umwegrentabilität. An der auch jene nicht rütteln können, die dazu ständig kritisch „Kitsch!“ rufen. Was auch immer Kitsch eigentlich genau sein mag – wenn die Menschen Sehnsucht und Bedürfnis danach haben, dann ist es undemokratische Anmaßung einer arroganten (und meist zuschauerfrei agierenden) Kulturblase, den Menschen ihren vermeintlichen oder wirklichen Kitsch zu verwehren.

Würde man diese Arroganz ignorieren, dann ließen sich für das Tourismusland Österreich aber noch zwei andere Aspekte viel besser verwerten und ausbauen.

  1. Das eine ist die nun anbrechende Wiener Ballsaison. Diese ist international oft imitiert, aber nie auch nur annähernd erreicht worden. Die großen Wiener Bälle (womit weniger der durch Fernsehen und Bolulevardpresse ziemlich kaputt gemachte Opernball gemeint ist, sondern primär die großen Bälle in Musikverein und Hofburg) versetzen jeden ausländischen Gast in Bewunderung und Begeisterung. Auf einem Wiener Ball verschwindet die Grenze zwischen Akteuren und Zuschauern. Alle sind Akteure, alle sind Zuschauer. Diese Bälle sind eine der weltweit (leider) selten gewordenen Gelegenheiten, wo es strenge Bekleidungsvorschriften gibt, die aber ein Fest erst wirklich zum Fest machen. Diese Bälle werden jedoch von Rathaus und Tourismus-Organisationen kaum in die Auslage gestellt. Vielleicht weil sie feudal-großbürgerliche Wurzeln haben? Und in den letzten Jahren wird ihre Außenwirkung durch die Anti-Ball-Gewalttaten einiger hundert Extremisten sogar deutlich beeinträchtigt. Wobei besonders bedauerlich ist, dass diese Extremisten – wenngleich viele von ihnen bundesdeutscher Import sind – von Politikern der beiden Rathausparteien regelmäßig in Schutz genommen werden.
  2. Das zweite ist das Musical „Sound of Music“. Dieses wird in den USA wohl jede Woche auf den diversen Fernsehkanälen häufiger gespielt als in Österreich in zehn Jahren. Erst in den letzten Jahren hat man zumindest in Salzburg erkannt, welch Attraktivität und Werbewirksamkeit für Österreich dieses Musical insbesondere in Amerika haben könnte. Aber die Medien- und Kultur-Schickeria hierzulande hasst es. Sie tut dies wohl vor allem deshalb, weil sich darin ein konservativ-katholisches Österreich in konsequenter Ablehnung zum Nationalsozialismus zeigt. Was ja naturgemäß allen Linken ein Dorn im Auge ist, die die Geschichte umschreiben und aus diesem konservativen Österreich und dem Nationalsozialismus ein Amalgam machen wollen (wohl auch um zu verwischen, wie wenig Widerstand die Linke gegen den nationalen Sozialismus Hitlers geübt hat, bevor dieser selbst die Sowjetunion angegriffen hat). Aber irgendwann wird Österreich sicher auch "Sound of music" und die Trapp-Familie entdecken, wenn auch erst nach dem Rest der westlichen Welt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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alle Kommentare

  1. Neo-Schamane343 (kein Partner)

    Weihnachten ist ein christliches Fest. Das Christentum muss aber reformiert werden. Es gibt keinen jenseitigen Gott. Nach jetzigem Stand der Erkenntnis ist das Unbewusste (das z. T. unerforschlich ist) göttlich. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und dann Träume steuern (ohne einen gefährlichen luziden Traum herbeizuführen) und deuten.



  2. Fred Taxler (kein Partner)

    Gestern war ich mit meiner sechsjährigen Tochter im MAK am Stubenring. Beim Aussteigen aus der Schnellbahn in Wien Mitte am Bahnsteig fast nur Leute mit "Migrationshintergrund". In der Bahnhofshalle lauter seltsame Gestalten, sie lungern dort ohne sichtbaren Grund herum. Beim Fahrkartenautomat schnorrt mich einer um Geld an, ich gebe ihm das Wechselgelt das aus dem Automaten kommt (der ausnahmsweise funktioniert) Mit einem kleinen Kind an der Hand ist man hilf- und wehrlos. Andere beobachten das und schreien mir irgendwas nach. Nirgends Polizei oder der ÖBB-Wachdienst. Wie lange werden die Touristen noch kommen? Bin froh dass ich in NÖ lebe!



  3. Knut (kein Partner)

    Bericht von W.K. Eichelburg auf MM-News:

    In Wien werden die Flüchtlinge offenbar im Auftrag des Bürgermeisters Häupl per Bus in Bordelle in der Slowakei gefahren. Von unserem Steuergeld finanziert. Nur, damit es bei uns weniger Vergewaltigungen gibt. Alle, die damit zu tun hatten, waren bisher unter strengstem Schweigegebot. Dieses erstreckt sich sogar auf die Opfer von Asylanten, die in Kliniken eingeliefert wurden. Sie wurden gezwungen, Verschwiegenheitsverpflichtungen zu unterschreiben, um überhaupt behandelt zu werden. In manchen deutschen Kliniken werden sogar eigene Abteilungen für Vergewaltigungsopfer eingerichtet – alles unter strengster Geheimhaltung. Das fliegt jetzt alles auf.



  4. Nestor 1937

    Der Kölner Polizeichef wurde bereits zwangspensioniert..
    Wann rollen die ersten Köpfe in Österreich? Z.B. Polizeichef Graz und Stmk ?



    • Undine

      @Nestor 1937

      In Ö rollen keine Köpfe, schon gar nicht ROTE, GRÜNdurchwachsene---in Ö gibt es ORDEN und eine Gehaltserhöhung!

    • Gasthörer (kein Partner)

      Aufgrund der zahlreichen RAPEYOU-GEES lediglich ein Bauernopfer.

      Die Völkerwanderung wird weitergehen und Österreich sowie Deutschland, werden sich die "Schutzsuchenden" weiterhin teilen, so hat es ja Werner mit Angela abgesprochen.

      Welt.de 9.11.15

      "...Merkels wichtigster Partner: Werner Faymann, sozialdemokratischer Bundeskanzler von Österreich. Er schlägt vor, dass sich Wien und Berlin die immer noch über Ungarn anmarschierenden Flüchtlinge teilen."

      PS.: Bitte das Zitat von welt.de verbreiten. Ich kann die Lüge, dass Österreich die Fluchtilanten lediglich weiterschicke, bei einem Verhältnis von 95.000 zu 1100.000 nicht mehr hören.

  5. cmh (kein Partner)

    Seit dem 31.12. wissen wir, dass wer für freies Grapschen auf öffentlichen Plätzen ist. Man muss nur schauen, wer sich für die Asylis einsetzt:

    Merkel, Faymann, Fischer, Glawischnik (ehscho wissen: das sind Menschen Herr Str.), einige vielzuviele, zumeiste rote der 183 "ehrwerten" NRs, die für den Verfassungsbruch "Durchgriffsrecht" gestimmt haben, Schönborn usw...



  6. Stoppt die Invasion! (kein Partner)
  7. Knut (kein Partner)

    Der Begriff "Philharmoniker" war gestern. Warum hat das der ORF noch nicht entdeckt?
    PhilharmonikerInnen ... und wo bleibt der Aufschrei der Genderfurien von wegen Frauenquote bei den PhilhamonikerInnen. Da sind viel zu viele Männer.

    Übrigens - Weihnachtstourismus war letztes Jahr - heuer im Dezember 2016 geht der neue Trend für die Zudringlinge in Richtung Fummel-Tourismus. Natürlich vollkommen straflos. Wir haben das gefälligst zu tolerieren. Die Justiz ist schließlich mehr als genug mit dem Piesacken der Bürger ausgelastet ... und das Verfolgen politisch unkorrekter Aussagen ist doch sehr aufwendig, das haben wir gefälligst zu verstehen.



  8. Tausendschön (kein Partner)

    Wir sollten uns bewusst werden, dass wir das Wohlwollen der Schutzbedürftigen nur mit grenzenloser Toleranz und Nächstenliebe erlangen können.

    Es wäre daher angebracht, die im Artikel genannten Veranstaltungen in Zukunft unter dem Motto

    "Vergewaltigst du meine Töchter, gebe ich dir meine Frau auch noch dazu"

    Umgekehrt geht es natürlich auch.

    Wenn sich das herumspricht, kommen sicher noch viel mehr von den dringend benötigten Fachkräften zu uns.
    Juhu !!!



  9. F.V. (kein Partner)

    Was Unterberger als positiv bezeichnet, daß in Wien die „stillste Zeit“ doch ein gutes Geschäft wurde, die „stimmungsvolle Beleuchtung“ – also der Konsum-Anreiz – so lobenswert war, etc. ist doch genau betrachtet Ausdruck jenes Geistes der alle Lebensbereiche dem Ökonomischen Kalkül unterwirft, ist reiner Materialismus und „Spaßkultur“.

    Daß man sich im Phäakenland den Spaß nicht von ein paar – meist ohnehin von den eigenen Diensten fabrizierten – Terrordrohungen verderben läßt, ist jener Besonderheit zu verdanken, die man in Wien im Heurigenlied verherrlicht hat: „ ... verkauft´s mein G´wand, i fahr in Himmö ...“ Außerdem handelt es sich ja in vielen Fällen um ein „Saufen für den guten Zwec



    • F.V. (kein Partner)

      ...Zweck“ oder – mit politischer Aussage – „gegen rechts“.

      Man kann also den Erfolg des Weihnachts- und Silvesterpfades und der zahlreichen Stände für nutzlosen Tand als die Weiterentwicklung des weihnachtlichen Konsum-Terrors halten. Sehr lustig, aber im Grund doch nur Ausdruck einer Haltung, wie sie auch in früheren Zeiten des Niedergangs üblich war, oder auf der Titanic kurz vor dem Versinken.

      Aber weil das alles so erfolgreich war, bekommt sogar das rote Wien etwas Lob ab. Panem et circenses sind halt links wie rechts was Gutes.

  10. Torres (kein Partner)

    (nicht so ganz) O.T.: Jetzt ist es offiziell, die deutschen Sender haben es gemeldet (der ORF natürlich nicht): unter den bisher identifizierten Tätern in Köln sind auch Flüchtlinge. Damit ist wohl die ständig wiederholte These, dass die Angriffe in Köln (Stuttgart, Hamburg...) mit den Flüchtlingen "nichts zu tun haben", endgültig als die Lüge enttarnt, als die man sie schon von Anfang an vermutet hat. Ob jetzt der "Rechtsstaat" konsequent angewendet wird, wie Merkel und alle anderen "Willkommensheißer" es plötzlich wie wild verlangen, wird man ja sehen. Die einzig mögliche und akzeptable Konsequenz wäre jedenfalls die sofortige Ausweisung (nach einer eventuellen Gefängnisstrafe).



    • black ice (kein Partner)

      Richtig, aber welches Land würde dieses *sindel aufnehmen? Wir sind ja die einzigen Dummen, die diese Leute überhaupt haben wollten.

  11. segestes (kein Partner)

    In der steirischen Gemeinde Lieboc h soll direkt in bester, gutbürgerlicher Wohngegend ein Heim für 88 Asylanten entstehen.
    Ein der ÖVP nahestehender Möbelhändler namens Assl hatte heimlich, still und leise ein ehemaliges Haubenlokal gekauft und sofort in den Dienst der guten Sache gestellt.
    Was für ein typisch christlich-sozialer Menschenfreund. Schnödes Profitstreben spielte hierbei sicher überhaupt keine Rolle.

    Quelle: krone.at/Steiermark/Haubenlokal_wird_Asylantenheim-Bei_Graz_-Story-489753



  12. Brigitte Imb

    Zum Glück gibt es noch einige vernünftige Politiker. So z.B. der Slowakische Prämier, der meint, Integration dieser muslimischen Menschen sei nicht möglich.

    "Sein Land werde nicht nur weiterhin jedes Pflichtquotendiktat von Brüssel strikt ablehnen, sondern künftig auch freiwillig keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, die eine geschlossene muslimische Gemeinde in der Slowakei bilden könnten, so Premier Robert Fico."

    http://orf.at/stories/2317720/2317733/



    • Undine

      @Brigitte Imb

      Beneidenswerte Länder, deren Regierungschefs in erster Linie ---mit Worten und Taten!---an ihr Volk denken!

    • Brigitte Imb

      Undine,

      dafür kann man auch für einen Sozialisten Achtung empfinden.

      Unser Kanzleroid hat sich meines Wissens noch gar nicht zu dem Terror geäußert.

    • Torres (kein Partner)

      Man sollte hier auch den tschechischen Staatspräsidenten Zeman (auch ein Ex-Sozialist) erwähnen, der Ähnliches mit noch wesentlich drastischeren Worten mehrfach verkündet hat. Dazu natürlich Viktor Orban, der ja dagegen beim EuGH geklagt hat.

  13. Politicus1

    auch in Österreich lichten sich jetzt die Sperrnebel!
    http://salzburg.orf.at/news/stories/2751104/
    Auch in Salzburg hat es in der Silvesternacht gehäuft sexuelle Übergriffe gegeben. Mittlerweile trafen bei der Polizei zahlreiche Anzeigen ein. Bisher wurden drei verdächtige Syrer und Afghanen ausgeforscht.
    In der Nacht auf Mittwoch nahm die Polizei zudem einen 24-jährigen Afghanen vor einem Salzburger Innenstadtlokal fest. Er soll eine 28-Jährige sexuell belästigt haben.

    Jaja, lauter hochqualifizierte Fachkräfte, die ordentlich zulangen können ...



    • Nestor 1937

      Wann wird der Salzburger Polizeichef zwangspensioniert - so wie derjenige aus Köln!

  14. Undine

    Darf ich auf einen hinreißend guten Gastkommentar ---"Eine historische Nacht und ihre Folgen"--- von Werner REICHEL hinweisen! Er spricht einem mit jedem Wort aus der Seele, und man weiß, man ist mit seinen leider schlimmen Gedanken für die Zukunft nicht alleine.



  15. Politicus1

    Es ist schon richtig, dass der Wien-Tourismus zu Weihnachten und Neujahr boomt.
    Das ist aber auch in anderen, z.B. deutschen Städten der Fall.
    So wie bei der Arbeitslosigkeit gibt es aber auch hier einen gewaltigen Unterschied.
    Während Deutschland sich über seirt Jahrzehnten nicht erreichte Tiefstständer der Arbeitslosenhzahlen freuen kann, eilen die Österreicher von Monat zu Monat zu neuen Rekordzahlen an Arbeitslosen.
    Und solche Unterschiede gibt es auch z.B. zwischen dem Wiener Adventzauber (ehemaliger Wiener Christkindlmarkt) und dem weltberühmten Nürnerberger Christkindlmarkt.
    In Wien wird der Budenzauber unter dem Organisationstalent eines türkischstämmigen muslimischen sozialistischen Wirtschaftsfunktionär mit einer MILLION aus dem Steuertopf gefördert.
    In Nürnberg finanziert sich der Christkindlesmarkt über die dort ebenso wie bei uns zalrechtsvertretene Gastronomie selbst! Und die Organisation machen Beamte der Stadtverwaltung selbst - ohne Umweg über Parteifunktionäre ...

    Bitte auchnicht zu vergessen, dass bei allen "Events" auf Wiener öffentlichen Plätzen ausgelagerte Firmen und Vereine ihre Hände mit im Spiel haben.
    Dabei kann man davon ausgehen, dass diese sicherlich nicht der ÖVP oder gar der FPÖ irgendwie nahestehen.



  16. Gandalf

    Als leidgeprüfter Bewohner des ersten Wiener Gemeindebezirkes erinnert man sich wehmütig an die Zeiten, als die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage noch so etwas wie abendländischen Charakter hatten und daher besinnliche Ruhe herrschte (kennt da gar noch jemand die Szene "Weihnachtseinkäufe" aus Schnitzlers Anatol?). Gastronomische Arbeitsplätze hin, Weihnachtsmatkt- Inflation her, Sylvesterpfad Pfui Teufel: da war mir das seinerzeitige touristische Loch wesentlich sympathischer als der irre Andrang von Touristen aller Ethnien und Sprachen, die offenbar der Überzeugung sind, dass sie mit der Fahr- oder Flugkarte nach Wien die ganze Stadt gekauft hätten und sich entsprechend kulturfremd aufführen.



  17. Bob

    Haben wir das nötig:
    In einer Kirche im deutschen Mönchengladbach spielten sich zu Heiligabend unglaubliche Szenen ab, die erst jetzt an die Öffentlichkeit sickerten. Mehrere muslimische Kinder und Jugendliche stürmten eine Krippenfeier und beschimpften dabei die Gläubigen lauthals als "Scheiß Christen". Der Vorfall fand lediglich Eingang in einen Randartikel der lokalen Zeitung.



    • Gandalf

      Diesen Jugendlichen würde eine gehörige Tracht Prügel gebühren; dann würden sie es sich das nächste mal sicher besser überlegen...(Und war das jetzt schon Verhetzung oder bloss das, was es ein sollte, nämlich ein Tip zum richtigen Umgang mit dummen Kindern??).

    • Cotopaxi

      Aus Bayern war schon vor Jahren zu hören, dass heidnische Jugendliche aus dem Orient in Weihwasserbecken urinieren und Kirchenbesucher beim Verlassen der Kirche bedrängen.

    • Bob

      Ich glaube nicht das die Kinder von selbst auf die Idee gekommen sind.

    • bürgerIn (kein Partner)

      man erinnere an die brandstiftung vor wenigen jahren im wiener neustädter dom. dumm, dass der ausgeforschte brandstifter mit migrationshintergrund sich auf einen bubenstreich ausreden konnte....oder der angeblich geisteskranke muslimische afrikaner, der in wiener kirchen kunstgegenstände zertrümmerte - der herr kardinal hat ihm schon vergeben, die stadt wien auch.... wer wissen will, weiß es doch schon seit jahren, was auf uns zukommt. und wir zahlen eifrig dafür.

    • QUELLE (kein Partner)

      Quelle???

      Oder sprechen Sie von Heiligabend 2014 (!) ?

    • ;-)

      @ Qualle

      In Österreich sagt man "Heiliger Abend" und nicht "Heiligabend".

  18. Undine

    Kölner Augenzeuge: „Spätestens zum KARNEVAL wird es richtig explodieren!“

    https://www.unzensuriert.at/content/0019636-Koelner-Augenzeuge-Spaetestens-zum-Karneval-wird-es-richtig-explodieren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Silvester in Köln: Die falschen Täter"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019626-Silvester-Koeln-Die-falschen-Taeter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    So ein Pech, gegen sog. "Rechtsextreme" wüßte man schon, wie man vorgehen muß, aber gg. unsere lieben moslemischen Gäste...




  19. Undine

    Ja, will denn das gar nicht in die Köpfe der Österreicher, Deutschen und Schweden hinein, WAS die jungen moslemischen Männer mit aller Gewalt in diese Länder zieht? Nicht alleine die Tatsache, daß ihnen Kost, Bekleidung, Quartier, Taschengeld, ärztliche Versorgung u.v.a.m. freiwillig zur Verfügung gestellt wird---lebenslang und für den Familiennachzug sowieso!---nein, das alles ist es nicht, weswegen die jungen testosterongesteuerten kraftstrotzenden jungen Moslems hierher drängen!

    Diese jungen Männer, die in ihrer Heimat offensichtlich in dieser Hinsicht zu kurz kommen, ERWARTEN hier einheimische MÄDCHEN und FRAUEN zum FREIEN GEBRAUCH---sind ja eh alle Schlampen und Huren!--- und natürlich DISCOS!
    DAS MÜSSEN doch die GASTGEBER VERSTEHEN!

    Unverschämte Asylwerber erpressen Bürger: "Wir wollen in die Disco und junge, deutsche Mädchen kennenlernen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019613-Unverschaemte-Asylwerber-erpressen-Buerger-Wir-wollen-die-Disco-und-junge-deutsche?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Ausländerkriminalität in Köln: Lokale rund um Bahnhof statten Mitarbeiter mit Schusswesten aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019631-Auslaenderkriminalitaet-Koeln-Lokale-rund-um-Bahnhof-statten-Mitarbeiter-mit



    • Torres (kein Partner)

      Es ist seit 1. Jänner 2016 strafbar, jemanden aus "rassistischen" Gründen nicht in eine Disco hineinzulassen, also der Türsteher darf keinesfalls etwa einer Gruppe von 20 Arabern den Zutritt verwehren, auch wenn er das aus anderen Gründen tut (z.B. um das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zu wahren, oder weil sie wegen der Kleidung oder des Alters nicht "passen"). Wenn dann vielleicht die Mädchen die Disco massenweise verlassen und möglicherweise auch nie wiederkommen - der Besitzer muss es schlucken.

    • F.V. (kein Partner)

      Das wäre in der Tat ein unbeschreiblicher Verlust.

  20. Bob

    Ich wünsche allen orthodoxen Mitpostern ein gesegnetes Weihnachtsfest.



    • Riese35

      Weihnachten nach julianischem Kalender ist erst morgen, am 7. Jänner nach gregorianischem Kalender. Viele orthodoxe Kirchen feiern Weihnachten noch immer nach julianischem Kalender, d.h. morgen am 25. Dezember nach julianischem Kalender.

    • Undine

      @Riese35

      Irgendetwas stimmt da nicht, kommt mir vor! Ich sehe Widersprüche.

      Stimmt meine Version?

      Weihnachten nach gregorianischem Kalender wird am 25.12. gefeiert.
      Weihnachten nach julianischem Kalender wird am 7. 1., also morgen, gefeiert.

    • Bob

      Heute ist heiliger Abend, morgen Weihnachtstag.

    • Riese35

      @Undine: Weihnachten wird in Ost und West am 25. Dezember gefeiert. Der Unterschied ist nur, nach welchem Kalender der 25. Dezember bestimmt wird. Im Westen wird nach gregorianischem Kalender gefeiert, im Osten teilweise nach julianischem (z.B. in Rußland).

      Papst Gregor XIII. bestimmte, daß nach dem 4. Oktober 1582 unmittelbar der 15. Oktober 1582 folgte. Es wurden also im Westen, wo auf den gregorianischen Kalender umgestellt wurde, 10 Tage ausgelassen. Nach gregorianischem Kalender waren dann auch die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schaltjahre, nach julianischem schon. Also haben sich die 10 Tage Differenz bis heute auf 13 Tage aufaddiert. Ab Weihnachten 2100 werden es dann 14 Tage Differenz sein.

      Der 25. Dezember julianisch entspricht also derzeit dem 7. Jänner gregorianisch. Ab dem Jahre 2100 wird dann der 25. Dezember julianisch auf den 8. Jänner gregorianisch fallen (da es nach dem julianischen Kalender einen 29.2.2100 gibt, nach dem gregorianischen aber nicht) und Weihnachten am 8. Jänner gregorianisch in Rußland gefeiert werden, sofern bis dahin keine Kalenderreform in der russ.-orth. Kirche vorgenommen wird.

    • Undine

      @Riese35

      Vielen Dank! Aber etwas verwirrend ist es auf den ersten Blick dennoch! ;-)

  21. Bob

    Unglaublich der Wissensstand auch der deutschen NGO: bei den sexuellen Übergriffen waren keine Flüchtlinge dabei. Alles Arabische Touristen? Wurden auch alle gefragt? Vor oder nach der Ausgreiferei?
    Glauben wirklich alle Beschwichtiger die Bürger sind alles Volltrottel. Bei uns gibt es 2 Jahre Häfen für einen Popoklopfer, für Kulturbereicherer nichts. Ist ja Ihre Kultur. Es ist zum erbrechen.



    • Cotopaxi

      Wenn die Täter keine Flüchtlinge waren, wie ist dann ihr Aufenthaltsstatus in Deutschland? Sind es dann Ausländer, die sich illegal aufhalten?

      Ich sehe keinen Unterschied darin, ob es sich um Flüchtlinge oder illegale Ausländer handelt. Das ist eine unerhebliche Haarspalterei.

  22. Undine

    WEIHNACHTEN und SILVESTER hat Österreich also einigermaßen gut überstanden: Es gab KEINEN islamistischen TERROR mit den üblichen Toten und Schwerverletzten!

    Jetzt müssen wir noch den FASCHING ohne ISLAM-TERROR-OPFER überstehen!

    Oh, hoppla, für den TERROR im FASCHING sorgen ja die "EIGENEN LEUTE", die LINKS-RADIKALEN (angeblichen Studenten!), vor allem die GRÜNEN Österreicher selber ---natürlich wird man den befreundeten LINKSEXTREMEN SCHWARZEN BLOCK wieder um Mithilfe bitten (gegen ein anständiges Salär, versteht sich, das aus den Töpfen der ZWANGSBEITRÄGE der Hochschülerschaft angezweigt wird!)!

    Nun wird man ja sehen, ob die durch das anstrengende Durchwinken der VÖLKERWANDERER an unseren Grenzen ausgelaugte Polizei doch noch die Kraft aufbringt, die edlen Motive der LINKSEXTREMISTEN entsprechend zu verteidigen, um zu vermeiden, daß durch fröhlich tanzende, anständige, elegant gekleidete, aber leider nicht dem linken Pöbel angehörenden BALLBESUCHER des BURSCHENSCHAFTLER-BALLS in den geheiligten Hallen der HOFBURG nur ja nicht ungestraft diesem bösen "Nazitreiben" frönen können. In diesem speziellen Fall ist natürlich JEDER TERROR ERLAUBT!

    Der LIFE-BALL wurde ja rechtzeitig abgeblasen---der hätte unseren lieben, sanften Moslems sicher nicht konveniert und ihnen die "neue Heimat" vermiest, nicht wahr. Der SCHWUCHTEL-UMZUG sollte vielleicht auch besser nicht stattfinden, um unsere lieben moslemischen Gäste nicht zu verunsichern, denn Allah mag das nicht.



    • Undine

      Ach, du meine Güte, ich vergaß den neuen Verhetzungs-Paragraphen! Ich widerrufe alles, was mit mutmaßlichem "islamistischem Terror" in meinem Kommentar zu tun haben sollte und bezeuge, nicht an Islam-Terror zu glauben!

    • machmuss verschiebnix

      Hah - die edlen Motive, na klar Undine :) die müssen Beschützt werden.
      Bitte "hetzen" Sie so weiter - die Regierung kann ja wohl nicht ganz Österreich
      einsperren (und abzocken tun sie uns so oder so ).

    • cmh (kein Partner)

      @Undine

      Da bin ich komplett anderer Ansicht als Sie!

      Ich würde den Schwuchtelball für die Asylis verpflichtend machen. Nebst einem Ballbüro (Kontainer genügt) für Gerrymaus in Traiskirchen. Konrad könnte dann endgültig in der wohlverdienten Versenkung verschwinden. Die Ballbesucher, die ja allesamt aufgeklärte Humanisten in freigewähltem "lifestyle" sind, werden dafür sicher vorne und hinten Verständnis aufbringen. Und was die dann verschwundenen Handys anbelangt. Juhu!

      Wobei ich eigentlich nur viel, viel böser bin als Sie. Aber dafür bin ich ganz Ihrer Ansicht.

  23. Zeu pater Eelioste

    Mit Verlaub: "arabische und nordafrikanische Migranten" ist ein Pleonasmus – Nordafrikaner sind ja Araber.



    • machmuss verschiebnix

      Nordafricaner sind aber KEINE Syrer !
      Syrische Zuwander sind relativ gebildet und nicht wenige von denen
      sind so westlich getrimmt, daß sie - die Flüchtlinge - hier glatt als
      Touristen durchgehen (habe ich selber erlebt).

      Das Gesindel aber, das da in Köln Rabatz gemacht hat, die gehen
      wirklich nur noch als Primaten durch .

  24. machmuss verschiebnix

    Das Beste, was ich zum Thema Zuwanderung bislang gehört habe, kam grade
    in einer Rede von Christian Lindner am Dreikönigstreffen der FDP !
    Kostprobe (sinngemäß):
    .. dafür brauchen wir kein Integrations-Gesetz, all die Straftaten die da in Kölln
    passiert sind, sind im bestehende Strafgesetz geregelt . . . und das gilt für
    ALLE unabhängig der Herkunft . . .



  25. Josef Maierhofer

    Was es zu meckern gibt:

    Die Christkindlmärkte wurden kastriert in Wien, 'aus Rücksicht auf Muslime', überall fehlen konsequent die Krippen, ich kann mich noch gut an die wunderschöne lebensgroße Krippe vor dem Rathaus (inzwischen 'Rothaus') erinnern.

    Also heißen sie jetzt 'Weihnachtsmärkte', die mit Weihnachten maximal am Rande zu tun haben, nämlich mit der Weihnachtszeit.

    'Christmas in Vienna', Gospelkonzerte, etc. aber unsere Weihnachtslieder ? Nein, die fehlen fast immer (außer 'silent night').

    Es ist zu hoffen, dass die Umweltrentabilität der Weihnachtsbeleuchtungen gegeben ist, zumindest dort, wo sie privat bezahlt werden (über Steuern wird ja im Endeffekt auch alles privat bezahlt, bloß von öffentlichen Organen politikgesteuert und üppig ausgegeben.)

    Silvesterpfad hat mich nie begeistert, nun aber ist es mir ganz sicher zu gefährlich, dorthin zu gehen.

    Die Wiener Ballsaison zu internationalisieren würde nur gelingen, wenn es die herumdemonstrierenden, politikgeförderten 'Proletenhorden' (auch die der Medien) rundherum nicht gäbe.

    'Sound of Music', 'Trapp Familie' sind Bestandteil unserer jetzigen 'Altengeneration', die der Jugend vom Linkst(d)um(m) konsequent vorenthalten wird, wie auch die Krippen und das wirkliche Weihnachtsfest.

    Wie lange die Geschäfte noch gehen, hängt davon ab, wie lange man Österreich noch politisch verleugnen darf und wie lange die 'Österreicherdiskriminierung' noch stattfinden darf, auf Deutsch, wie lange noch die österreichfeindlichen Parteien am Ruder sein dürfen, bzw. wie lange es dauert, bis das österreichische Volk mehrheitlich aufwacht.



    • Josef Maierhofer

      @ Steinibeini

      So heißt das halt jetzt überall in Wien. Insofern hat Dr. Unterberger recht, wenn er es auch so nennt. Ich denke schon, dass er nicht Christkindlmarkt gemeint hat, sondern eben die gut verkaufte 'moderne' Namensversion mit maximaler Rücksicht auf Muslime und maximaler Rücksichtslosigkeit gegenüber Christen.

    • F.V. (kein Partner)

      Wer sich der Diktion des Feindes unterwirft, hat schon verloren. Siehe Antonio Gramsci.

  26. Bob

    Wenns um die Marie geht sind auch alle Sozis dabei. Typisches Beispiel ist der Kaisergeburtstag in Bad Ischl. Tiefrote Gemeinde mit Sozibürgermeister laufen zur Höchstform auf. Peinlicher gehts ja nicht mehr. Aber wenn es darum geht Konrad Lorenz oder andere verdienstvolle Persönlichkeiten als Nationale Sozialisten zu diffamieren, da sind diese roten Intelligenzbestien zur Stelle. Darum liegt es nahe auch Weihnachten umzumodeln. Den eigentlichen Sinn vom Christfest sowie Ostern haben viele verdrängt oder vergessen.



    • riri

      Zu Prof. Konrad Lorenz:

      Univ.-Doz.Dr.Prof. Bernd Lötsch hat angekündigt, auf Grund dieser rückgratlosen und infamen Vorgehensweise der Universität Salzburg, sein Ehrendoktorat zurückzulegen.

    • Undine

      @riri

      Vielen herzlichen Dank für diese überaus erfreuliche Information! Mögen dem exzellenten Beispiel von Herrn Univ.-Doz.Dr.Prof. Bernd LÖTSCH noch mehrere im Geiste FREIE Menschen folgen! Diesen Freundschaftsdienst hat der große KONRAD LORENZ, der diesen lächerlichen linken Kleingeistern, die ihm noch ins Grab nachspucken, um Welten überlegen ist, wirklich verdient!

      Univ.-Doz.Dr.Prof. Bernd LÖTSCH ******************************************!

  27. Cato

    Ich wollte am 31.12. um ca 23:30 durch die Kärntnerstrasse zum Stephansplatz gehen um die Stimmung zu sehen.

    Ich habe auf halber Länge umgedreht. Extremes Gedränge, vorwiegend junger Männer orientalen Typs die jolend die Menge bildeten. Von wienerischer Silvesterfröhlichkeit meilenweit entfernt.
    Wie lange wird dieser Pfad bei diesem Publikum noch attraktiv bleiben? Es war eine Veranstaltung für Immigranten, aber nicht für Besucher, Touristen deren gepflegtes Erscheinungsbild man tagsüber noch sieht und deren Italienisch und manchmal noch norddeutsches Deutsch man hört.
    Aber nachts den Silvesterpfad zu besuchen ist nicht mehr empfehlenwert. Vor zehn Jahren war das noch ein fröhliches Unterfangen.



  28. El Capitan

    Die Aufzählungen sind insofern interessant, als es sich um Kategorien handelt, gegen die die linke seit Jahrzehnten vorzugehen versucht.

    * „Sound of Music“ ist tatsächlich der beliebteste österreichische Film weltweit. Es stimmt, dass er von Linken gehasst wird, weil das konservative Österreich als größter Feind des Nationalsozialismus präsentiert wird. Der ehemalige sozialistische Bundespräsident Renner war ja immer ein glühender Befürworter des Anschlusses Österreichs an Deutschland.

    * Die gewalttätige Vorgehensweise des Mobs gegen den Akademikerball ist eine Stellvertreteraktion nach dem Verschwinden der Opernballdemos. Der Mob will es den „Gstopften“ zeigen. In Linz gab es auch Demonstrationen gegen den Burschenschafterball, die aber mangels an deutschem Gewaltimport friedlich verliefen.

    * Ein erster ‚zarter‘ Versuch der Hochschülerschaft, Weihnachten durch „gesetzliche Feiertage“ per Presseaussendung zu säkularisieren, ist jämmerlich schief gegangen. Aufgeben werden diese intellektuellen Flachwurzler aber nicht.

    * Das ständige Geifern linker Politiker gegen Lehrer und die nicht nachlassenden Forderungen der Linken nach einer Rückkehr zur achtklassigen Volksschule verhallen. Der Lehrerberuf ist bei uns zum Glück trotz emsiger Bemühungen der Salchers und Androsche immer noch hoch angesehen, die Befürworter einer Rückkehr zur achtklassigen Volksschule vulgo Gesamtschule unter Abschaffung des klassischen Gymnasiums liegen im erbärmlichen 20%-Bereich.

    * Die immer lauter und schriller werden Töne in Richtung Genderismus und Gleichmacherei werden immer weniger gehört. Jede Ideologie läuft sich irgendwann tot nach dem Motto „Passt eh, gib a Ruah!“

    * Die Migrantenflut wird, und da teile ich die Sorge des Autors, für Wien zum Problem werden. Zu einem großen Problem wohlgemerkt.



    • Pennpatrik

      Zum Feminismus und der Gleichmacherei:

      Jetzt wo es - wie schon lange vorhergesagt - zu den ersten Großangriffen auf Frauen gekommen ist, werden wir ja sehen, ob die Frauen immer noch mehrheitlich die Grünen und Sozialisten wählen werden und ob sie sich immer noch von den linken Politikern gegen ihre einheimischen Männer aufhetzen und radikalisieren lassen.
      Wenn ja, werde ich mit ihnen genausoviel Mitleid haben wie mit den Wienern seit der letzten Wahl.

    • logiker2

      @Pennpatrik, sehe ich genau so. Sie sollen die Früchte ernten die sie gesäht haben. Ob sie jedoch den Zusammenhang zwischen ihrem Kreuzerl und den jetzigen Zuständen kapieren wage ich jedoch zu bezweifeln.

    • F.V. (kein Partner)

      Mein Vater erzählte (einen Witz) aus seiner Studienzeit - von der Anatomie-Vorlesung. Als der Professor die unterschiedlichen Merkmale verschiedener Rassen erwähnte und dabei auf die besondere Länge des Penis bei Negern hinwies, verließen die damals noch seltenen weiblichen Studentinnen indigniert den Hörsaal.

      Der Professor rief ihnen nach: Aber meine Damen, wozu diese Eile; das nächste Flugzeug nach Afrika geht doch erst morgen.

      Heute sind die GutmenschInnen solcher Mühen enthoben; die Kulturbereicherer kommen selbst und scheuen keine Mühen; und etliche Welcome-Rape-you-tschies laden offensichtlich ein. Mein Provinzblatt brachte ein Foto einer splitternackten Schlampe, die eine Tafel mit sich trug: Auch nackte Frauen sind kein Freiwild.

      Da es sich bei den überwiegend Akademikern um des Lesens und der dt. Sprache nicht Mächtigen handelt, und ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, müssen diese eine solche Inszenierung doch – zurecht – als Einladung, ja Aufforderung verstanden haben. – Oder?

  29. Pennpatrik

    Alles, was Sie aufgezählt haben, kommt aus der Kaiserzeit (auch von Trapp). Vor allem das prächtige Wien und die bedeutendste Schatzkammer der Welt, was dem Pöbel in Wien meist unbekannt ist.
    Der Pöbel konnte nur stehlen und die Früchte daraus genießen.
    Neues, schönes hat er nicht geschaffen.



    • Thomas F. (kein Partner)

      Der "Pöbel" musste arbeiten um das zu produzieren, was ihm von der parasitären Schicht laufend weggenommen wurde. Er hatte keine Zeit und Energie, um sich mit all dem "Schönen" zu befassen, dem sich im Laufe der Geschichte immer nur die widmen konnten, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hatten, weil andere für ihre Nahrung sorgten.

    • cmh (kein Partner)

      @TF

      Genau so ist es. Man muss den Sozen alles wegnehmen, damit sie es nicht verjuxen, verspielen und verhuren (sic!).

      Wie der Hans im Glück sind die roten Exponenten dann froh, wenn sie nach der gefühlt 85. linxen Bildungsreform dann statt der langweiligen Hochkultur dann die ewiggleichen luuustigen Haha-Amiserien reinziehen dürfen. Aber vielleicht sind Sie ja auch ein Fan von Al Bundy und seiner Schrecklich netten (Proleten-)Familie.

      Haben Sie sonst noch was an linkem Quakspech bei der Hand?

  30. Haider

    1) Die Wr. rot-grünen Weltenretter entdeckten die ultimative Kernwaffe gegen den Akademiker-Ball der Freiheitlichen in der Wr. Hofburg: Einen Tag danach gibt’s im Rathaus den Ball der Wissenschaften und wehe, ein Erpreßbarer weiß nicht, wohin er zu gehen hat! Aber den Linken geht es ohnehin nicht um Ideologie, denen geht’s ausschließlich um Randale. Die jahrelangen Opernballdemos verendeten. Daher mußte eine schlagkräftige Alternative her. Marxistische Gutmenschen geben vor, die Hofburg vor mysteriösen Nazigespenstern schützen zu müssen, setzen jedoch selbst alles dran, mit ihrem Parteigeschichtsmuseum ausgerechnet in der Musikstadt Wien das Museum „Alte Musikinstrumente“ in der Neuen Hofburg zu zerstören. Geht’s dümmer?
    Es ist immer dasselbe Spiel. Unter einem schwarzen Vizebürgermeister (auch das gab es einmal!) wurde im 4. Bezirk am Wiedner Gürtel ein Begabtengymnasium mit dem Namen „Sir-Karl-Popper-Gymnasium“ ins Leben gerufen. Die Wr. Sozen waren geschockt und „tauften“ sofort eine Wr. Restschule im 15. Bezirk „Sir-Karl-Popper-Schule“. Kleine Kinder sind Nobelpreisträger gegenüber diesen Politbitzlern.
    2) Über Gusto und Watschen läßt sich bekanntlich trefflich streiten. Also ich finde die Weihnachtsbeleuchtung in der Josefstädterstraße um Eckhäuser schöner als etwa die blöden Schmetterlinge, Luftballons und Herzerl in den Bäumen etc. beim Rathauspark. Das hat mit Weihnachten überhaupt nichts zu tun (daher wurde dieser „Schmuck“ vermutlich auch ausgewählt). Am besten gefallen mir in ihrer Schlichtheit die nachgebildeten Schneekristalle in der Meidlinger Hauptstraße. Allerdings – als ich am 27. oder 28. nachmittags dort war – fühlte ich mich in der pompösen Fußgängerzone äußerst einsam. Es gibt kaum etwas Trostloseres als eine Fußgängerzone ohne jegliches Leben. Aber auch daran werde ich mich gewöhnen, planen doch die hauptberuflichen grünen Wienverschandler für jeden Bezirk mindestens einen derartigen verkehrlosen „Prachtboulevard“.



    • Pennpatrik

      Ich habe zwischen dem linken Mob und dem Nazimob nie einen Unterschied gesehen. Wie die Vorfälle der letzten Jahre nicht nur auf der Straße sondern mit der Einführung von Ermächtigungsgesetzen zeigen, zurecht.

    • cmh (kein Partner)

      Dümmer als bei uns gehts nimmer sollte man meinen.

      Doch stets, wenn du meinst es geht nicht mehr, kommt noch eine rote Tusse daher.

      (Wie tschändert man eigentlich Ratkolb?)

    • F.V. (kein Partner)

      Rättin-kolb.

  31. Brigitte Imb

    Nachdem im Jahr 2015 offiziell 95.000 "Schutzsuchende" in Österrreich angekommen sind, vorwiegend Mohammedaner, und davon 80% nach Wien siedeln werden, wird die Idylle Wiens demnächst vorüber sein.

    Die noch gelebte Balltradition wird saisonbedingt durch Fastenbrechen ersetzt. Dabei ist es den Frauen sicher gestattet ihre schönste Burka in Begleitung des Ehemannes "auszuführen".

    P.s.:Tipp für Fiona; Burkas mit Swarovski-Steinen.



    • Maria Kiel

      Liebe Imb - Sie haben vergessen, allem voran zu setzen: Ich würde natürlich niemals sagen:......
      Sie wissen schon -Verhetzungsparagraph :-)
      Ansonsten: so viele rosa Brillen gibt es garnicht um mir eine von der Ihren divergierende Sicht möglich zu machen. Trotz alledem: ein gesegnetes Jahr 2016

    • Brigitte Imb

      Danke @Maria Kiel für die Warnung. Hab´doch glatt geglaubt mein Geschreibsel ist eh nicht hetzerisch. Hätt´wohl besser nix von einer Idylle erwähnen sollen. Wurscht, ich sag daß ich nicht weiß was das heißt. Außerdem war/bin ich im Wahn.......und so karosseriebeschädigt....., haftuntauglich mit einem Wort.

    • franz-josef

      Aber das geht nicht, werte Frau Imb! Die wallenden Hüllen sollen eben gerade n i cht Blicke anziehen. Wo kommen wir denn hin, wenn das Svarovski Bling-Bling die armen hilflosen Müsliaugen womöglich sozusagen direkt gewaltsam zum Hingucken verführt ..., da müßte ja man über die blinkende Ganzkörperhaube noch einen Schutzbezug montieren.

      Äh...
      Räuber-Jolly könnte ich beitragen zu unserer Häfen-Runde.

      Gute Nacht!

    • Brigitte Imb

      :-), kenn ich nicht. Ist das politisch, im Sinne von Steuern und so...?

    • Cotopaxi

      Ich vermute, dass die schmückenden Swarovski-Steine an einer Burka als unislamisch zu charakterisieren sind und daher zu einer Steinigung führen. Ich habe jedenfalls bisher keine ausgeschmückte und verzierte Burkas gesehen.
      Das ist vermutlich auch gut so, denn man möchte bei den Orientalen das unbändige Triebwesen Mann ja nicht zum Geifern bringen. ;-)

    • Pennpatrik

      Der Familiennachzug! Der Familiennachzug!
      Wir sollten immer von 2-300.000 pro Jahr sprechen ...

    • Pennpatrik

      Man kann sich Garnichts Absurdes mehr ausdenken. Irgendwie gibt's schon alles.
      http://www.jakiku.com/de/fashion/darf-man-das-burka-auf-dem-laufsteg

    • Maria Kiel

      @Cotopaxi
      "Swarowski-Steine führen zu Steinigung".............der war gut! (bissl makaber halt :-)

    • Brigitte Imb

      Luxussteinigungen muß es schließlich auch geben dürfen... :-))))

    • riri

      Vielleicht bei den nächsten Wiener Festwochen, Moderatorin Bandion-Ortner.

    • Brigitte Imb

      ******

      Genau, die präsentiert dann den "Burklar", statt des Talars .......als angenehmes Kleidungsstück.




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