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Hitler, Gysi, Klaus, Polen und die Erste Bank

Es ist erstaunlich viel, was man so alles in Österreich nicht zu lesen, zu hören, zu sehen bekommt. Was aber hochinteressant ist. Es sind freilich immer Fakten, die nicht ins Weltbild von ORF, APA, Regierung und den meisten Medien passen. Ganz offensichtlich ist das der Grund, dass sie verschwiegen werden. Und das ist verlogen.

Heute sei – wieder einmal – eine Sammlung dessen zusammengestellt, was eigentlich alles dringend berichtenswert wäre. Die Sammlung ist zwar bunt und vielfältig, aber ihre Botschaft ist in Summe eindeutig: Die Medien haben neuerlich versagt.

Hitler und Wien

Das erste Beispiel bezieht sich auf die in Bayern jetzt nach 70 Jahren erscheinende, umfangreich kommentierte Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“. Der „Spiegel“ berichtete ausführlich darüber. In dem (zweifellos nicht gerade rechten und nicht gerade von Sympathien gegenüber der Alpenrepublik getragenen) Magazin ist nun für Österreich ganz Erstaunliches und Überraschendes über Hitlers Weg zum manischen Judenhasser zu lesen:

„Hitler, so erklären die Historiker aus München, hat diesen Prozess um zehn Jahre vordatiert. Tatsächlich sei er nicht in Wien, sondern erst nach dem Krieg in München unter dem Eindruck von Niederlage und Revolution zum ,dogmatischen Rassenantisemiten‘ geworden.“ Die Historiker begründen das damit, dass Hitler als entscheidende Inspirationsquelle mehrere Bücher nennt, die überhaupt erst nach dem ersten Weltkrieg erschienen sind.

Das ist nun sensationell: Denn internationale wie österreichische Darstellungen haben bisher immer die von Hitler selbst stammende Behauptung undistanziert wiedergegeben, dass er diesen Antisemitismus in Wien erworben habe. Diese Aussage hat unzählige Male zur Denunziation Österreichs und Wiens gedient.

Eigentlich wäre es da nun mehr als logisch, ja zwingend, dass die Regierung, ihre Beamten, Pressesprecher und Pressedienste sowie die Medien diese neue historische Sicht aufgreifen und bekannt machen. Freilich: Das wäre nur dann logisch, würden Regierung&Co noch die Interessen und das Image des Landes im Sinn haben; würde da irgendjemand Interesse haben, einen geradezu erbsündenartig seit mehreren Generationen auf Wien lastenden Vorwurf zu relativieren. Aber niemand hat das.

Die Nazi-Zeit ist nur interessant, wenn damit ein neuer Kübel Jauche über Österreich gegossen werden kann. Was ja auch die Haupttätigkeit des Hauses der Sozialdemokratie sein wird, das da als angebliches Haus der Geschichte errichtet werden soll. Mit dem Sanktus der ÖVP und unserem Geld (Apropos: Immerhin sind jetzt Teile der Kirche erwacht und beginnen zu begreifen, dass das SPÖ-Haus auch sie durch den Schmutz ziehen wird).

Taliban marschieren durch Österreich

Total schweigsam sind die hiesigen Medien auch zu den sensationellen Berichten tschechischer Ärzte – die einen engen Bezug zu Österreich haben.

Diese Ärzte werken in einem Nato-Spital auf der slowenischen Seite der Grenze in Spielfeld, wo sich afghanische „Flüchtlinge“ auf dem Weg nach Österreich behandeln ließen. Sie konnten nun etliche der „Flüchtlinge“ als eindeutige Taliban-Kämpfer identifizieren, da sie – was die zur Ordination kommenden Afghanen nicht ahnten – früher für die Nato in Afghanistan tätig gewesen waren.

Aber Österreich ignoriert auch das. Und seine Medien erst recht. Freie Bahn den Taliban.

Uninteressant: Araber ermordet Mitschüler

Nirgends hat man hierzulande auch über eines der grässlichsten Verbrechen der letzten Tage gelesen: Ein 15-jähriger Schüler aus Litauen, der mit seiner Familie in Schweden lebt, wurde dort von einem arabischen Klassenkollegen erstochen. Der Mord geschah, weil der Litauer – Tage zuvor! – einer Klassenkameradin gegen eine sexuelle Attacke des Arabers zur Hilfe gekommen ist.

Die Medien in Litauen berichten groß darüber. Hingegen spielen die fast durchwegs linken Zeitungen im bisherigen Mutterland des Willkommens-Gutmenschentums die Tat herunter (und unsere verschweigen sie ganz – kann das ja nicht einmal wie die Kölner Schreckensnacht mit dem linken Feminismus-Schmäh verniedlicht werden).

Besonders empörend: Keines der schwedischen Blätter wollte mit dem Vater des Ermordeten auch nur ein Interview machen, während sie sehr wohl mit dem Vater des Täters sprachen. Dieser konnte dabei die Tat seines Sohnes damit rechtfertigen, dass dessen „Ehre“ verletzt worden sei. In Schwedoarabien ist das offenbar heute ein legitimer Grund für einen Mord.

Erste Bank sperrt Identitären-Konten

Nichts liest man in den heimischen Medien auch zu einem anderen überaus unguten Vorgang – der sich jedoch im eigenen Land abgespielt hat: Die „Erste Bank“ hat den „Identitären“ – einer seit zwei Jahren aktiven und völlig legalen immigrationskritischen Bewegung – einfach die Konten gesperrt.

Ein unglaublicher Vorgang. Er dürfte in einem Rechtsstaat eigentlich nur nach einem transparenten Gerichtsbeschluss oder nach ebenso öffentlichen Sicherheitsrats- beziehungsweise EU-Beschlüssen erfolgen (siehe Iran, siehe Russland). Nicht so in Österreich. Angeblich – aber da gibt es keine offizielle Bestätigung – hat die Regierung Druck gemacht.

Wenn das stimmt, dann ist es wieder ein weiterer Schritt hin zu einem totalitären Staat. Oder aber es ist eine feige opportunistische Aktion einer eigentlich noch vom Vertrauen ihrer Kunden lebenden Bank.

Gysi beschimpft Österreich

Schweigsam sind die österreichischen Medien auch zu seltsamen Äußerungen des Alt- und Neokommunisten Gregor Gysi bei einem Vortrag im Wiener Rathaus. Im Rahmen des an sich  spannenden com.sult-Kongresses behauptete er, dass Österreich nichts für das Flüchtlingshilfswerk UNHCR zahlen würde. Das ist nicht nur ziemlich frech, wenn man Gast in Österreich ist. Das ist aber auch und vor allem schlicht gelogen. Das ist auch nicht dadurch zu rechtfertigen, dass es Österreich gewiss gut anstünde, mehr zu zahlen.

Nun, bei einem Gysi überrascht solche Ignoranz gegenüber den Fakten nicht. Sagte er doch in der selben Rede beispielsweise auch, dass bis 1990 im Gegensatz zu heute noch eine gewisse Ordnung in Europa geherrscht habe. Für Angehörige der DDR-Nomenklatura war das auch sicher so. Für den Rest der Ostdeutschen zweifellos nicht.

Aber wirklich ärgerlich ist es, dass sich niemand dazu berufen fühlt, die Reputation Österreichs zu verteidigen. Selbst wenn da ein ausländischer Gast bei einem Besuch über die Republik Lügen verbreitet.

Klaus über den Krieg der Eliten

Ein weiteres Beispiel zum gleichen Kongress: Nirgendwo fand ich eine Zeile über die dramatischen Aussagen des tschechischen Altpräsidenten Vaclav Klaus zur Flüchtlingskrise. Er konstatiert, dass Europa „entdemokratisiert“ sei. Und dass hier ein „Krieg der Eliten gegen die Mehrheit der Bevölkerung“ tobe.

Selbst wenn man Klaus nicht zustimmen sollte – ich stimme ihm zu –, wäre das wohl berichtenswert. Aber die Medien fahren lieber tagelang ins sommerliche Alpbach, um über drittklassige Mainstream-Redner zu berichten, als über spannende Aussagen eines liberalkonservativen Ex-Präsidenten mitten in Wien.

Der Staat als verheimlichter Preistreiber

Themenwechsel zur Inflation: Die Statistik Austria formuliert in einer Pressemitteilung: „Tarife und Gebühren waren 2015 Preistreiber“. Das sind also alle jene (Zwangs-)Ausgaben, deren Höhe staatlich fixiert sind. Diese Tarife und Gebühren sind im Vorjahr um 2,5 Prozent gestiegen, die allgemeine Inflationsrate betrug hingegen nur 0,9 Prozent.

Hut ab, dass in der Statistik Austria diesmal jemand so klar formuliert hat und Preistreiberei Preistreiberei nennt (da hat wohl der von der SPÖ entsandte Oberzensor in dem sonst sehr auf Parteilinie gebrachten Unternehmen nicht aufgepasst).

Im Staatspropagandasender ORF hört man hingegen in keiner ZiB auch nur ein Wort über die Rolle des Staates bei der Teuerung, geschweige denn das Wort Preistreiberei. Nur über Restaurants und Mieten wird im ORF gesprochen.

Aber auch Arbeiterkammer und ÖGB schweigen dazu, dass der Staat einer der Hauptpreistreiber ist, obwohl sie sich sonst so als Konsumentenschützer ausgeben. Nur durch das Billigerwerden von Benzin schlägt diese Preistreiberei in der Gesamtinflationsrate nicht voll durch. In der schwarz-blauen Zeit hätten sich die Gewerkschaften wegen so starker Gebührenerhöhungen bis an den Rand des Generalstreiks erregt.

Ganz abgesehen von den Benya-Zeiten, da der ÖGB überhaupt noch diktiert hatte, dass die Sparzinsen nicht geringer als die Inflation sein dürfen. Wovon die Sparer heute nur noch träumen dürfen. Aber heute fühlt sich ja der ÖGB nicht mehr als Schützer der Sparer.

Die verschwiegene Nächstenliebe der Polen

Fast jede österreichische Zeitung hat in den letzten Wochen in pathetischen Kommentaren den Egoismus von Ländern wie Polen gegeißelt, weil diese keine oder fast keine arabisch-moslemischen Flüchtlinge aufnehmen wollen. Aber in keinem einzigen davon – zumindest in den vielen, die ich gelesen habe, – wird darauf verwiesen, dass Polen sehr wohl eine Million Flüchtlinge aufgenommen hat. Nur halt keine Araber und Afghanen, sondern Ukrainer.

Polen hat das christliche Gebot der Nächstenliebe bei seinen wirklichen Nächsten umgesetzt, also den benachbarten Ukrainern und nicht bei Tausende Kilometer entfernten Arabern. In der Ukraine hat es ja ebenfalls einen erbitterten Krieg gegeben (und gibt es zum Teil noch immer). Dieser wird jedoch von linken Gutmenschen und der noch linker stehenden Landau-Caritas nicht zur Kenntnis genommen.

Der Grund für das Desinteresse an den ukrainischen Flüchtlingen dürfte klar sein: Mit christlichen Ukrainern kann man ja nicht die europäischen Werte und die Identität zerstören.

 

Das alles kommt einem an einen einzigen Tag in die Hand, wenn man ein bisschen herumhorcht. Ich tue mir verdammt schwer, über die Medien so zu denken, wie die immer gerne hätten, dass man über sie denkt.

 

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alle Kommentare

  1. Bierbach (kein Partner)

    Wer sich wundert warum gerade die herrschende Elite zulässt,
    daß Westeuropa und gerade DE und AT von fremdländischen Horden überfallen wird,
    der sollte "Die Zahl 666 im Internet" lesen.

    Denn eines ist klar.
    Das Volk wird nicht von sich aus nach größerer Überwachung mit Drohnen, Internet, GPS Implantaten,
    Polizeipräsenz, usw rufen.

    Erst wenn die Kriminalität, Unruhe und Unzufriedenheit im Volk groß genug ist,
    können Sie ungehindert und sogar mit Unterstützung der Mehrheit diese Massnahmen einleiten.

    Alles nur zum Wohle des Systems.
    Um das System zu erhalten.
    Es für immer einzubetonieren.

    Ok. wenn man ahnt was für Technologien die nächsten Jahrzehnte noch kommen,
    bin ich mir auch nicht mehr sicher ob es nicht doch besser ist, uns alle zu überwachen...



  2. Altkater (kein Partner)

    2 - Kontosperrung:

    Ich glaub, die meisten hier werden von Michael Stürzenberger schon gehört haben.
    Dem haben sie ja schon vor Jahren in Deutschland die Konten gesperrt. Gabs damals bei PI eine österr. Kontonummer, wollt ihm eine Kleinigkeit überweisen.
    Wurde aber bald wieder rückgebucht: Konto gibt es nicht.

    Damals schon eine Sperrung hier in Österreich??



  3. Altkater (kein Partner)

    Wie vor einigen Wochen der neue "Mein Krampf" (mit Erläuterungen für den blöden Bürger) herauskam, hab ich irgendwo gelesen, der originale "Krampf" wär ja verboten und der Besitz ebenso.
    Hab ich den Gockel angeworfen, Titel und "pdf" dazu eingegeben -
    dann hab ich tief Luft holen müssen, gleich unter den ersten Ergebnissen gabs den Krampf (beide Bände - hab ich gar nicht gewußt, daß da eine Fortsetzung gab?) als pdf-Datei, angeboten von einer Islahm-Seite!!! (kein Rechtschreibfehler!)



  4. Ben Heinrich (kein Partner)

    Vielen Dank für diese News:
    “ Die „Erste Bank“ hat den „Identitären“ – einer seit zwei Jahren aktiven und völlig legalen immigrationskritischen Bewegung – einfach die Konten gesperrt.“
    Macht meine Entscheidung das Girokonto nach dem Gratis Jahr zu schließen einfacher. Mir war zwar bewusst, dass der Erste Chef bei der Bilderberger-Konferenz mehrfacher Teilnehmer war, aber politische Interventionen auf Befehl der Regierung sind starker Tobak.
    Punkto Vaclav Klaus, ich sag jetzt nicht die Elite...aber die Bilderberger hatten auch jahrelang Konferenzen abgehalten bis endlich ein paar wenige Medien darüber groß berichteten. Aus Sicht des durchschnitt Österreichers ist man auf Niveau eines Ufo-Gläubigen oder Verschwörungstheoretikers wenn man die Elite beim Namen nennt. Jedenfalls, es ist nichts neues, dass sie schweigen wenn die Wahrheit ihrer Pläne ausgesprochen wird. Die Frage ist eher wielange man die Wahrheit noch sagen darf,auch wenn nur wenige zuhören.



  5. AppolloniO (kein Partner)

    Zur staatlichen Preistreiberei: Strom wurde arg teurer-----------trotz weltweit sinkender Energiepreise.
    Die Auflösung: Der Strom selbst wurde billiger (ca. 4%) weil vom freien Markt geliefert. Die Netzgebühren der Öffentlichen Monopole verteuerten sich um über 40%!
    Aber angeklagt sind die Wohnungsanbieter weil sich Mieten um ca. 4% verteuerten.
    Die Raubritter sitzen in den Amtsstuben und schreien "haltet den Dieb".



  6. astuga (kein Partner)

    Und wieder ein Stück rote Bananenrepublik.
    Wie jetzt bekannt wird, hat die Staatsanwaltschaft bereits im Sommer die Ermittlungen in der Causa "Cafe Rosa" eingestellt.

    Dabei hatte linkslinke die Öst. Hochschülerschaft mit ihrem "Studentencafe" rund 500.000 € versenkt.
    Aber die Politjustiz in Wien hat`s gerichtet...

    Und das Geld ist bekanntlich nie weg, es hat nur jemand anderer.



  7. Neo-Schamane343 (kein Partner)

    Der Flüchtlingsstrom wird bald stark begrenzt. In Deutschland liegt die AfD schon bei 12,5 %.
    Dem Islam wird durch eine Reform des Christentums begegnet. Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch muss seine körperliche, seelische und geistige Leistungsfähigkeit vergrößern. Und dann Träume deuten und steuern (ohne einen gefährlichen luziden Traum herbeizuführen).
    Es wohnen immer mehr Menschen in Mobilheimen, fahren mit Einsitzer-Autos und ernähren sich von Urkost.



  8. Gasthörer (kein Partner)

    Es ist ja beruhigend zu wissen, dass wir jährlich 100.000 Moslems mehr bekommen, wenn man den Aussagen von Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, glauben schenkt.

    auf standard.at sagt er im Interview mit Lisa Nimmervoll:
    Islam in Österreich: "Wir haben eine dramatische Situation"

    folgendes:

    "Aslan: Wir haben insgesamt ein Problem. Sie werden in Wien in keiner Moschee jemanden finden, der auf die Frage "Wollen Sie einen islamischen Staat?" Nein sagt. Es werden alle Ja sagen, vielleicht ergänzen, das ist schwierig zu gründen, et cetera."

    Noch Fragen??? Vielleicht an Andreas Khol?



  9. Specht (kein Partner)

    vorhergesagte Bevölkerungsaustausch, der die Kultur Europas vernichten kann.



  10. Indianerfriedhof (kein Partner)

    Der US-Außenminister warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die Welt vor ihrem Untergang. Die USA verfolgen nämlich seit 100 Jahren mit Erfolg das Ziel, die Welt in die Hölle zu stürzen.



  11. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

    Gar nicht so OT:
    Da wollte ein Waffenhändler den Erlös eines zu versteigernden Gewehres der NGO-Ärzte ohne Grenzen spenden. Da hatte er aber schön geschaut, als die das Geld gar nicht haben wollten, weil:

    "Demnach lehnt Ärzte ohne Grenzen Unterstützung aus folgenden Bereichen generell ab:
    ? Rüstungsindustrie oder verwandte Bereiche, die in die Produktion von Waffen oder deren Vertrieb involviert sind
    ? Internationale Pharmaindustrie (Mitglieder der IFPMA)
    ? Internationale Ausbeutung wertvoller Edelmetalle und Edelsteine, sowie Ausbeutung, Verarbeitung und Vertrieb von Kohle, Erdgas und Erdöl
    ? Tabak- oder Spirituosen-Industrie
    ? Porno- oder Gewinnspiel-Industrie"

    Ganz lieb, nicht?



  12. Zraxl (kein Partner)

    Weil gerade von der ERSTEN BANK die Rede ist: Wann bekomme ich endlich meine Aktien von Brokerjet, die seit Monaten anscheinend im Nichts verschwunden sind?



  13. Torres (kein Partner)

    Zur "kommentierten" Neuausgabe von "Mein Kampf": Glauben die überheblichen "Kommentatoren" denn eigentlich, dass die Menschen heute total bescheuert sind, so dass sie von "Fachleuten" und "Historikern" erklärt bekommen müssen, was an den Thesen Hitlers verbrecherisch, falsch, absurd und lächerlich war? Das ist ja eine Beleidigung der Intelligenz der potenziellen Leser dieses Machwerks, dass man vermeint, sie würden das - heute noch! - für bare Münze nehmen.



    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      S.g. Torres, Ihrer Zustimmung sicher weise ich darauf hin, dass aufgrund der jüngsten Wahlergebnisse speziell in Wien an der (politischen) Intelligenz bzw. Beurteilungskraft der "mündigen" Wähler aber schon sehr starke Zweifel anzumelden sind! Wenn 57% Links wählen, muß die Frage erlaubt sein, was daran "intelligent" sein soll...
      Und zur Zeit des "3. Reiches": Dr. Waldheim schrieb in einem seiner Bücher, dass ihn anläßlich eines Gymnasiumbesuches eine Schülerin betr. seine Wehrmachtsdienstzeit frug, warum er damals nicht Zivildienst geleistet hatte.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Fortsetzung:
      Und ein mir bekannter nicht grenzdebiler Jusstudent meinte gar, Dr. Waldheim sei, da er Schaftstiefel getragen hatte, bei der SS gewesen und er, überhaupt, es so gelernt habe.
      Derartige Beispiele könnte ich mehrere anführen.
      Und zur kommentierten Neuauflage von "Mein Kampf": Es handelt sich dabei um die nie enden wollende weil gewinnbringende Geschäftemacherei mit der NS-Zeit! Zahllosen, sonst arbeitslosen "Historikern" dient die "Aufarbeitung" der Hitler-Zeit als sicherer Broterwerb, wobei es diesen gar nicht so sehr um das "niemals vergessen", als um soziale Stellung und Geld geht.
      Und die überwiegende Mehrzahl der jüngeren Generation hat dbzgl., wenn überhaupt, nur politisch verordnetes Wissen.

    • Torres (kein Partner)

      @ Prof. Walter A. Schwarz
      Sie haben völlig recht: ich kann auch aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es sehr viel Unwissen (und auch Desinteresse), vor allem unter der heutigen Jugend, an aktueller Politik sowie (auch jüngster) Geschichte gibt. Wer sich allerdings heute "Mein Kampf" kauft, beweist ja, dass er/sie durchaus wissbegierig ist; ich glaube aber trotzdem kaum, dass diese Person sehr heiß darauf ist, erklärt zu bekommen, was sie davon halten soll und wie sie die verschieden Dinge verstehen muss, dass die Autoren sie also - wie ich schon erwähnte - als eher geistig beschränkt erachten. Es fühlt sich ja wohl jeder selbst in der Lage, sich ein Urteil - über was immer - bilden zu können

  14. Tik Tak (kein Partner)

    Der 19-jährige Täter, der vor Kurzem eine 82 jährige Frau umgebracht hat ist Afghane, der wurde auch in seiner Ehre beleidigt.
    Da wurde auch nur von einem Teenager berichtet, wie in vielen anderen Fällen.
    Dazu muß man nicht ein paar hundert Kilometer weiter gehen.
    Das ist die Angst davor, zugeben zu müssen, daß man die Leute betrogen und belogen hat.
    Dem dient auch die angebliche Obergrenze die mit großem Getöse vereinbart wurde und nie halten wird.

    Übrigens gab es eine Drohung der Gde Wien an die Erste Bank, man würde dafür sorgen, daß die Medien Schlechtes über die Bank ausgraben werden, wenn die nicht unliebsamen Vereinen kündigen.

    Ich habt sie gewählt, ihr habt sie bekommen.



    • cmh (kein Partner)

      Freudscher Versprecher ? ;-)

    • Tik Tak (kein Partner)

      Mea culpa. mea culpa, mea maxima culpa

      "Ihr habt sie gewählt, ihr habt sie bekommen."

      Man sollte nicht im Auto auf dem Smartphone herumtippen und dabei den Text von einem T9 System berichtigen lassen.

      Ich grabe mich aus der Asche auf meinem Haupt aus und gehe mich jetzt geisseln :-)

      Und nein, ich habe die Deppen nicht gewählt.
      Ich war es nicht.

  15. bürgerIn (kein Partner)

    an der ideologischen ausrichtung der staatsfeinde ist nicht zu zweifeln - es ist das, was gemeinhin als rot-grün bezeichnet wird. es soll endlich herausgearbeitet werden, wo sie das recht brechen und beugen. da kann der khol'sche verfassungsbogen einmal herangezogen und geklärt werden. warum die linken so verbissen die islamisten hofieren? es ist ein rätsel, werden doch die feministen, die pinke welle, die hedonisten die ersten sein, die bei einer scharia-kultur über die klinge springen kann das jemand erklären, was die linke treibt (auch merkel zählt dazu), den untergang der rechtsstaatlichkeit und der vielzitierten "offenen" gesellschaft so voranzutreiben?



  16. sin

    Der private Fernsehsender CT24.cz meldet heute, 22.1.20116, um 16:38, das der tschech. Präsident Zeman vorschlägt, dass die NATO den Schutz der EU Außengrenzen übernehmen sollte. Zu seinen Überlegungen gehört auch, in Hinkunft zum Grenzschutz Militär einzusetzen.



    • fewe (kein Partner)

      Was geht das die Nato an? Es ist an sich eine der Hauptaufgaben eines Staates, die Grenzen zu schützen. Das ist ja kein Jahrmarkt, der von fremden Securitys bewacht werden soll, sondern ein Staat.

      Der Grenzschutz ist überhaupt kein Problem. Das war ja bisher auch möglich. Und schießen kann man ja auch, falls jemand auf Aufforderung nicht stehen bleibt. Schießen war ja nur bei der DDR - die da immer zitiert wird - so verwerflich/kriminell, weil die auf die eigenen Staatsbürger geschossen hatten, die das Land verlassen wollten. Dass man auf fremde Eindringlinge schießt, wenn sich die anders nicht aufhalten lassen, ist ja normal. Das wird von der Regime-Propaganda absichtlich vermengt um die erwünschte Massenmigration zu erleichtern.

  17. Tegernseer

    Dass über den feigen und hinterhältigen Mord eines syrischen Schülers an einen litauischen Kollegen nicht berichtet wird hat zwei Gründe:

    1. Damit würde das derzeit gezeichnete Medienbild vom edlen, lebensbedrohten, schutzsuchenden Syrer auf der einen Seite und den fummelnden Vergewaltigerhorden aus Nordafrika auf der anderen Seite empfindlich beschädigt.
    2. Manche Männer könnten ihre Zivilcourage verlieren und bedrohten Frauen in derartigen Situationen nicht mehr zu Hilfe kommen, da sie ansonsten vielleicht sogar ihr Leben riskieren.
    Was für ein verquerer Ehrbegriff für solch ehrlose Gessellen! Anbei ein diesbezüglicher Zeitungsausschnitt:

    https://www.rt.com/news/329243-sweden-migrant-stabbed-teenager/



    • fewe (kein Partner)

      Es kann keine akzeptablen Gründe geben, über Tatsachen nicht zu berichten. Der Staat ist ja kein Erziehungslager und die Medien haben keinen erzieherischen Auftrag.

      Wir haben uns schon sehr an die Tätigkeit des "Reichsamts für Volkserziehung und Propaganda" gewöhnt.

      Es ist leider in etwa so, als würde man - um das Image von Schlangen zu korrigieren - die giftigen Schlangen als bedeutungslose Einzelfälle darstellen. Damit liefert man die Leute einer Gefahr aus, die sie durch die falsche Darstellung nicht erkennen.

      Medien sind da um zu berichten was passiert und zu selektieren, was davon wichtiger und weniger wichtig ist. Aber welche Auswirkungen das haben kann, kann nicht das Thema sein. Wenn gewisse Bevölkerungsgruppen tendenziell kriminell sind, dann sollen diese Bevölkerungsgruppen daran arbeiten, sich zu verbessern und nicht bessere Lügen zu verbreiten.

  18. Brigitte Imb

    Die Ungeheuerlichkeiten der "Ersten" sollten zum Umdenken anregen.

    "NUR BARES IST WAHRES"

    Was für (größere) Firmen beinahe unmöglich ist - BARGELD einzusetzen -, muß doch für PRIVATE und VEREINE umsetzbar sein. Alleine schon aus ZIVILEM WIDERSTAND muß auf Kartenzahlungen so weit wie möglich verzichtet werden.

    Es ist eine dringende Notwendigkeit vertrauliche Netzwerke der BARZAHLUNG zu schaffen, um Vereinen, wie z.B. "Die Identitären", nicht der Gefahr auszusetzen plötzlich nicht mehr über vorhandenes Geld verfügen zu können. Vorausgesetzt der Verein, od. wer auch immer, ist gewillt BARGELD zu verwalten.

    Banken und Finanz, und damit die Überwachung, können ausgeschaltet werden für ein wenig einfache Logistik. Wie in der DDR, aber DAS SCHAFFEN WIR.

    Über "Vertrauenspersonen" und durch persönl. Überbringen sollte sich doch manches arrangieren lassen.
    "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....", umdenken ist nötig.



  19. Brigitte Imb

    Schön! Den Systemmedien können wir beim Absturz zusehen, denn immer mehr Konsumenten wenden sich davon ab.

    "Bild", "Welt", "FAZ" verzeichnen gewaltige Einbußen.

    Wäre schön einmal Zahlen der österr. Systemmedien zu bekommen.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/63544-mainstream-crash-bild-welt-drastisch-runter-hb-leicht-im-plus



    • simplicissimus

      BOYKOTTIEREN!!!

    • Brigitte Imb

      Wir haben ALLE SYSTEMMEDIEN, bis hin zum Staatsfunk, vor langem gekündigt und das Geld in seriöse Medien investiert und wir sind damit sehr zufrieden.

    • fewe (kein Partner)

      Aha, das ist schon ziemlich dramatisch. Aber man muss dabei bedenken, dass das nur das 4. Quartal 2015 betrifft. Da sind also noch nicht die Lügen und Verzögerungen in der Berichterstattung zu Silvester in Köln und anderen Städten passiert gewesen.

      Es muss sich in den ersten Wochen im Jänner noch viel Dramatischeres diesbezüglich abgespielt haben, weil eine gewissen Normalisierung in der Berichterstattung erst vor ca. 1-2 Wochen begonnen hatte.

      Wenn die Welt also im 4. Quartal um 14% an Lesern verloren hatte, dann könnte es sein, dass es in den ersten zwei Wochen des Jänner fast ebensoviele Abmeldungen resp. Nichtkäufe gegeben hatte. Und das geht dann schon ernsthaft so sehr an die Substanz, sodass das auch mit Bestechungsinseraten nicht mehr kompensierbar ist. Wenn ein Medium zu sehr an Lesern verliert, bedeutet das nicht nur kleinere Einnahmen sondern auch kleinere Bedeutung des Mediums.

  20. haro

    Ja, es ist besonders ärgerlich, das zweierlei Maß , das moralische- das die politisch Korrekten nehmen. Wir kennen die unterschiedliche Beurteilung und Veröffentlichung bzw. Nichtveröffentlichung schon je nachdem ob es sich um Taten, Besitztümer eines Roten, Grünen (gut) oder eines Schwarzen, Blauen (böse) handelt, ob es sich um Einheimische (böse) oder um Einwanderer (gut) handelt.

    Unlängst hörte man von einem Arzt der keine Asylanten behandeln will und dem die Gebietskrankenkasse deshalb den Vertrag kündigte.
    Vielleicht kann sich noch jemand an jenen Arzt erinnern der vor Jahren Obdachlose bzw. Menschen ohne Krankenversicherung (an einer Tankstelle) behandelte und der von der Krankenkasse keine Unterstützung erhielt , ich glaube sogar für seinen Tag- und Nachtdienst gerügt wurde oder es wurde ihm auch der Vertrag gekündigt.
    Menschen ohne Sozialversicherungskarte wurden jahrelang fast nur in bestimmten Spitälern -meist katholischen wie zB Haus der barmherzigen Brüder- behandelt.
    Heute gibt es großen Aufschrei wenn Asylanten die nie in unser Sozialversicherungssystem eingezahlt haben nicht bei jedem Arzt und in jedem Spital sofort die gewünschte Behandlung erhalten bzw. kommen Ärzte sogar in die diversen Flüchtlingsunterkünfte höchstpersönlich ...



  21. Brigitte Imb

    OT - "Servus-TV" beliebter als ORF

    Die Österreicher sehen den ORF unter allen Sendern am politisch abhängigsten und er ist nicht besonders beliebt.
    Gegen die GIS-Gebühren sprechen sich 81 Prozent aus, Alexander Wrabetz wollen nur 16 Prozent der Österreicher auch in den nächsten fünf Jahren als ORF-Generaldirektor sehen.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Grosse_TV-Media-Studie_Servus_TV_beliebter_als_ORF-So_sieht_Oesterreich-Story-492029



  22. Brigitte Imb

    Ebenfalls nicht ins linke Weltbild dürfte Dänemark passen.

    "Erste dänische Stadt befreit sich von der Halal-Diktatur"

    Da "kopp-online" auch ständig "gestört" wird und oft nicht erreichbar ist, habe ich den ganzen Artikel herein kopiert.

    ----------------------
    20.01.2016 Artikel senden | Drucken |
    Islam mit Schweinekotelett: Erste dänische Stadt befreit sich von der Halal-Diktatur
    Markus Mähler
    Der Nordische Fleischbällchenkrieg wird heiß: Dänemark hat etwa 170 000 Muslime, mehr als fünf Millionen Dänen und über 13 Millionen Schweine. Mit denen werden fünf Prozent des Exports erwirtschaftet, doch immer mehr dänische Teller entsprechen der Halal-Diktatur. Allein 30 kommunale Einrichtungen haben Schweinefleisch aus den Menüs verbannt. Jetzt kommt die Wende: Randers ist die erste Stadt, die vom Zurückrudern zurückrudert – unter dem Beifall der starken anti-islamischen Lobby: »Es ist unakzeptabel, dänische Essenskultur zu verbannen.«

    Offenbar beginnt echter Anpassungsdruck beim Essen: In Dänemark tobt ein Kampf der Esskulturen, innerdänisch nur als der »Nordische Fleischbällchenkrieg« bekannt – der »frikadellekrigen«. Am Montag ging er im jütländischen Städtchen Randers denkbar knapp aus. Mit einer schweinsohrdünnen Mehrheit von 16 zu 15 Stimmen beschloss der Stadtrat: Das Schwein darf nicht mehr tabu sein. Es gehört auf die öffentlichen Teller von Randers. Kommunale Einrichtungen rudern dort also jetzt zurück vom Zurückrudern. Das gilt besonders für eine Kindertagesstätte, die den Skandal auslöste. Sie verbannte im Frühjahr 2015 Schweinefleisch.

    In den Worten des Stadtrats wird der neue Kurs so ausgedrückt: »Dänische Esskultur macht den zentralen Teil des Angebots aus. Das schließt das Servieren von Schweinefleisch ein – auf Augenhöhe mit anderen Lebensmitteln.« Die Dänische Volkspartei, Sprachrohr einer immer stärker werdenden anti-muslimischen Lobby im Land, feierte Randers als wichtigen Etappensieg. Parteisprecher Martin Henriksen schrieb auf Facebook: Zur dänischen Kultur »gehört auch dänische Esskultur. Konsequenterweise kämpfen wir gegen islamische Regeln und fehlgeleitete Ansichten, die dänischen Kindern diktieren, was sie essen sollen.«

    Wie verbreitet ist die Halal-Essdiktatur?

    Der »frikadellekrigen« nimmt bereits groteske Formen an. Die Zeitung Ekstra Bladet zählte nach und fand heraus: 30 kommunale Einrichtungen im Land respektieren nicht nur die besondere Esskultur der Muslime, sie sind gleich auf eine schweinefreie Halal-Essdiktatur für alle umgestiegen. Diese Verbannung des Schweins aus den Menükarten geht vielen Dänen zu weit. Auf der anderen Seite gibt es natürlich Gegenstimmen. Sie sehen den »frikadellekrigen« als Beweis für die wachsende anti-muslimische Stimmung im Land.

    Bereits Anfang 2015 – nach den Anschlägen von Kopenhagen – gaben drei Viertel der Dänischtürken in einer Umfrage zu, dass sie ans Auswandern zurück in die Türkei denken. Dieser Befragung des dänischen Magazins Opinionen steht eine Meinungsschau der Zeitung Jyllands-Posten gegenüber. Die Mehrheit der Dänen glaubt: Die Ausländer seien an ihrer schlechten Integration selber schuld. Sie leben bereits in dritter Generation unter Dänen und sehen sich einem immer stärkeren Anpassungsdruck ausgesetzt, sich endlich zu ihrer neuen Heimat zu bekennen.

    Tausch: Bürgermeisterkandidat gegen Christbaum und Fleischbällchen

    Neben hitzigen Debatten um Parallelgesellschaften, Extremismus und Frauenunterdrückung ist eben der »frikadellekrigen« eine dänische Spezialität. Er wird bereits seit 2013 geführt. Die damalige Premierministerin Helle Thorning-Schmidt kritisierte Kindertagesstätten, die Schweinfleisch aus dem Essen verbannt hatten. Die Dänische Volkspartei tauschte im November 2013 sogar einen Bürgermeisterkandidaten gegen ein politisches Versprechen ein: Im Kopenhagener Vorort Kokkedal sollte es wieder einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum geben und in die öffentlichen Kantinen gehören Fleischbällchen.

    Der Kandidat trat dafür nicht mehr zur Wahl an, aber Kokkedal sorgte trotzdem im ganzen Land für einen Aufschrei: Ein Ort mit knapper muslimischer Mehrheit wollte den Christen bereits die Kulturregeln diktieren und griff ein TV-Team an, das darüber berichtete. Neben dem Christbaum-Skandal von Kokkedal liefert vor allem der »frikadellekrigen« immer wieder neue, absurde Episoden: Die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg verbreitete letzte Woche eine Geschichte, die so nicht stimmte.

    Støjberg sagte, dass Freunde in Aalborg ihren Nachwuchs in eine private Kindertagesstätte schicken müssen, weil städtische Kindergärten Schweinefleisch verbieten. Journalisten forschten nach und fanden in der Stadt keine Halal-Diktatur. Das zeigt allerdings, wie ausgeprägt inzwischen die Furcht der Dänen um ihre schweinezentrierte Esskultur ist.

    Neben dänischen Fleischbällchen gehört der Hot Dog dazu, der Flæskesteg (ein langsam im Ofen gegarter Schweinebraten) und auch der dänische Labskaus Skipperlabskovs wird mit Schweine- statt Rindfleisch zubereitet.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/islam-und-schweinekotelett-erste-daenische-stadt-befreit-sich-von-der-halal-diktatur.html



    • Undine

      @Brigitte Imb

      Danke vielmals für diesen erfreulichen Bericht aus Dänemark! Da sieht man wieder einmal bestätigt, dass die österr. Politiker zu den allerborniertesten gehören! Wenn den Damen und Herren Moslems die landesüblichen Speisen und auch die übrigen Gepflogenheiten im Gastland nicht konvenieren, sollen sie doch endlich ABHAUEN, je eher umso besser. Wir brauchen sie nicht!

  23. riri

    Die ERSTE BANK gehört zum Österreichischen Sparkassenverband und dient der erwerbsmäßigen Bevölkerung zur Vermögensbildung.

    Bekannt ist DieErste für die gute Betreuung seiner Kunden, viele Gewerbebetriebe, RAE, Steuerberater etc. haben dort ihre Konti. Also eher dem schwarzen Reichsviertel zuzurechnen.

    Was ist dort in den letzten Monaten passiert? Was man jetzt hört ist ja total konträr zu dieser seriös konservativen Bank.

    Der Vorsitzende im Aufsichtsrat, Andreas Treichl, hat sich über die Wirtschaftspolitik der Regierung stets negativ geäußert, explizit über die Maßnahmen der SPÖ unter BK Faymann, sozusagen blöder geht's nimmer.

    Das ist ein Stachel im Fleisch der Sozis. Da muss Veränderung her, und gut möglich, weg mit dem Treichl. Der ist nicht für uns, der stört nur in der Öffentlichkeit, wir machen das schon.

    Seiner Frau Treichl-Stürgkh hat man den Rücktritt als 'Opernball Lady' nahegelegt,
    welcher auch überraschend erfolgt ist. Wird Druck auf die Familie Treichl ausgeübt?

    Nichts ist Zufall.



    • Karl Knaller

      ... aber zufällig ist der Andi Treichl noch Generaldirektor (und nicht "nur" AR-Präs.), und umso mehr wundert mich diese Blödheit seiner Bank. Sein Vater (Heinrich Treichl, langjähriger GD der CA-BV) rotiert wahrscheinlich im Grab ...

    • riri

      .. die Fliehkräfte im Grab müssen enorm sein ..

  24. Josef Maierhofer

    Unsere Medien lügen und manipulieren.

    Alle diese Fakten findet man nicht in den Medien, offenbar sitzen die Journalisten und Redakteure mehr in linken Parteistuben als in ihren Redaktionsstuben.

    Das Nichtberichten ist auch gegen die Berufsehre der Medien, das Lügen ebenso. Es wird nicht mehr Information verbreitet sondern Ideologie mit fatalen Folgen und einer sehr schlimmen Fratze.

    Bloß, die wahren Täter sitzen ganz wo anders, nämlich auf den Chefredakteursposten, auf den privilegierten Politposten, etc., aber letztlich sind auch sie nur die Hampelmänner des, nennen wir es, 'Großkapitals'.

    Brutalität siegt.

    Es gehört schon eine Portion Blödheit dazu, die Nazis zu verdammen und gleichzeitig aber das Gleiche zu tun, auch aus Ideologie (=Idiotie), genau wie damals - und dann noch gleichzeitig zu schreien NIE WIEDER !



    • Pennpatrik

      Die SPÖ als "Großkapital" zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt.
      Es SIND die Sozialisten, ob National oder International ist bedeutungslos ...
      Und dass sich alle vorm Großkapital (wenn damit die Ostküste gemeint ist) fürchten müssen, stimmt auch nicht. Orban ist ein gutes Beispiel dafür.
      Ich denke, dass die Entwicklung in Europa von der überwiegenden Mehrheit der europäischen Juden mit allergrößter Sorge betrachtet wird. Noch dazu, wo wir nach der Katastrophe des 20.Jh. zu einem echten Miteinander gefunden haben.
      Aus meiner Sicht sind die Juden schon wieder dabei, Opfer zu werden. Tragisch wäre es, wenn das wieder von Deutschland ausginge.

    • Josef Maierhofer

      @ Pennpatrik

      Die linken Politiker sind die 'Hampelmänner des Großkapitals', sie plappern nach und unterstützen dieses durch ihre Dummheit. (gemeint ist die blinde Amerikahörigkeit bis hin zum Verrat des eigenen Volkes)

    • Josef Maierhofer

      @ Pennpatrik

      ... wieder von Deutschland ausginge ...

      Das ist so wie Amerikaner und Kapital, so wie Hitler und die Juden, es trifft immer die falschen, die richtigen kann man nicht treffen, denen gehört ohnehin die halbe Welt. Die Amerikaner sind nicht anders als wir, getrieben vom Kapital der Täter.

      ... Opfer zu werden ...

      Nicht die Juden sind die Täter, sondern, wie gesagt, das 'Großkapital', also auch hier der Missbrauch von Namen, oder kommen die alle ehrlich zu so viel Geld und Macht ?

      Da machen die Linken halt voll mit, weil man auf Volkskosten (fast) ungehemmt Schulden machen kann, bis zur Leibeigenschaft des 'Kapitalinhabers' hin.

      Diese Ideologie verteilt nicht, sondern sie zerteilt alle in Stücke und verkauft uns als Schlachtvieh, nachdem jede Individualität ausgelöscht wurde. .... und schreit NIE WIEDER !

  25. logiker2

    OT: Österreich nimmt heuer "nur"37.000 Einwanderer auf, bis 2019 sollen es max. 127 500 sein. Hat das die Angie genehmigt ?



    • Specht (kein Partner)

      Wenn täglich zwischen 2000-3000 kommen und Deutschland immer mehr zurück schickt, dann wären wir schon in wenigen Monaten bei 37.000. In der warmen Jahreszeit dann natürlich noch viel mehr und die nicht registrierten die grüne Grenze überschreitenden gar nicht dazu gezählt. Die Zahlen, die wir da zu hören bekommen stimmen schon lange nicht, Deutschland berichtete immer höhere als Österreich. Es scheint beschlossene Sache Europa mit allen Mitteln zu ruinieren, sei es die aufgeblähte EU, die verrückten Pläne mit TTIP und CETA, die Vasallentreue bei den amerikanischen Hegemoniebestrebungen, sorgfältiges Verhindern eines friedlichen Handels mit Russland und last not least der von Haider vorherge

    • logiker2

      natürlich, alles nur Placepos für den österr. Wahldeppen, um wieder das richtige Kreuzerl zu machen. Der Plan, Europa zu einer minderbemittelten Mischrasse und Diktatur verkommen zu lassen wird unbeirrt fortgesetzt.

  26. Undine

    OT---aber jeder von den Gutmenschen so gerne verwendete Vergleich der sogenannten "Flüchtlinge" von heute mit den Flüchtlingen des WKII oder den Ungarn-Flüchtlingen von 1956 gehört BEI STRAFE VERBOTEN, denn da gibt es nichts Vergleichbares---jeder Vergleich ist ein HOHN:

    "Sexualstraftäter nötigt Justizwachebeamte zum McDonald's-Besuch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019779-Sexualstraftaeter-noetigt-Justizwachebeamte-zum-McDonalds-Besuch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und so tanzen uns die lieben, guten, armen, hochgebildeten Schutzbedürftigen auf der Nase herum, und die Feministinnen halten sich mäuschenstill---aber vielleicht imponieren ihnen ja klammheimlich die moslemischen Machos:

    "Prater-Vergewaltigung: Asylwerber kann nicht abgeschoben werden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019785-Prater-Vergewaltigung-Asylwerber-kann-nicht-abgeschoben-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief



  27. socrates

    Die Nürnberger Gesetze waren Religionsgesetze, die Beneš Dekrete sind Rassengesetze.
    Wo die Alliierten auftauchen, schaffen sie Rassismus.
    Der IS selektiert wieder, er zeichnet mit weißer Farbe ein N auf die Häuser der Christen, die dann ermordet werden wenn sie nicht fliehen.
    Israel verteilt Marken an nicht jüdische NGOleute um sie kenntlich zu machen, das ist aber gut???
    Wer unter "Kreuzigungen" googelt, hält es nicht für möglich, das wir im 21.Jh leben.
    In Florida wird über die Todesstrafe diskutiert.
    PS: Bekannte wollten ein christliches Mädchen zu ihren 4 großen dazu nehmen, gut aber aus.
    Ein Bub unter 10J? Gut, aber aus. Allerdings pubertäre islamische Somalier gibt es in Mengen....
    "Warum wollen Sie diese nicht? Sind Sie Rassisten?"
    Lohn der guten Tat!



    • socrates

      Die "Zeugen Jehovas" kamen ebenfalls wegen ihrer Religion ins KZ, nicht wegen der Rasse!

  28. fenstergucker

    Zu Identitäre - Erste Bank = Nazi-Methoden!!!

    Die Linken sind nicht mehr ganz dicht - mehr sag ich nicht!



  29. Maigret

    Und wenige Tage nach Köln beginnt man schon wieder mit den üblichen Vertuschungspraktiken. In Berlin ermordet ein 28jähriger iranischstämmiger Deutscher eine 20jährige. Er stößt sie einfach so vor einen einfahrenden U-Bahn-Zug.

    Alle Mainstreammedien berichten über einen 28jährigen bzw. 28jährigen Deutschen. Nur die Junge Freiheit nennt den Migrationshintergrund des Täters. Lügenpresse



  30. Undine

    Zu Hitler, dem Antisemitismus in Wien oder den Studentenunruhen der 1880er-Jahre möchte ich mich nicht äußern, da alleine die Bemerkung, es könnten Gründe für all diese unschönen Begebenheiten existiert haben, brächte einen schnell in Teufels Küche.

    Wenn ich aber lese, daß es jemanden gibt, der das Charaktersch...n Gregor GYSI ins Wiener Rathaus einlädt, um dort einen Vortrag zu halten, wird mir speiübel, denn dieser Mann gehört als VOLKSVERRÄTER ins Gefängnis!

    "Gregor Gysi und Nazi-Paranoia: "Zum Glück sterben die Deutschen aus."

    https://www.youtube.com/watch?v=qRUL0m9IlFk



    • Undine

      Nachbemerkung: Kann Gysi nicht wegen pauschalierender Verhetzung hinter Gitter gebracht werden, obwohl er so gut wie unantastbar ist und aus bestimmten Gründen Narrenfreiheit geniesst?

  31. brechstange

    Auch das hört man in österreichischen Medien nicht:

    Teil 1: Politisches Kalkül am Beispiel der Steirischen Landtagswahl

    Wir haben eine Parteienherrschaft, die der Demokratie durch Halbwahrheiten, Intransparenz und unfaire Vorgangsweisen immer wieder einen Bärendienst erweist. Demokratie lebt vom offenen Diskurs, nicht vom Behindern und Ausschalten von Meinungen und Mitbewerbern.

    Die Landtagswahl in der Steiermark hätte regulär Ende September 2015 stattfinden sollen. Die Reformpartnerschaft aus SPÖ und ÖVP legte die Wahl auf den 31. Mai 2015 vor. SPÖVP begründeten dies mit: „"Wir brauchen keinen Wahlen-Stillstand." (Voves). ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer sagte: "Ich habe sehr viel Zuspruch bekommen, weil die Leute erkennen, es ist keine Vorverlegung aus taktischen Gründen, sondern Zeit zum Arbeiten und nicht zum Streiten. Es wird auch - um Befürchtungen der kleineren Parteien zu zerstreuen - keine Kürzung der Auftrittsmöglichkeiten im Landtag geben. Alle Sitzungen bis zum Wahltag werden penibel und genau durchgeführt." Kleine Zeitung Online, 09.03.2015

    Es war „keine Vorverlegung aus taktischen Gründen“, sagte der nunmehrige Landeshauptmann damals.

    Die Realität sieht anders aus. Am Sonntag, dem 08. November 2015 erschien ein Artikel in FOCUS Online: „Lange verheimlicht: Regierung war früh vor Flüchtlingszustrom gewarnt“.

    So erscheint die Aussage des Landeshauptmannes Schützenhofer in einem ganz anderen Licht. In FOCUS Online wird berichtet, dass der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, schon im März darlegte, dass „ihre Quellen berichten, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit seien, Libyen zu verlassen“. Bereits im Februar warnte die deutsche Vertretung im Kosovo in einer Depesche ans Auswärtige Amt, dass täglich 800 bis 1000 Kosovaren (plus Dunkelziffer) über Serbien und Ungarn nach Deutschland unterwegs seien. Das ergibt bis zum Ende des Jahres ein Sechstel der Gesamtbevölkerung des Kosovo. Im Juni erklärte der Frontex-Chef, „dass die irregulären Grenzübertritte aus der Türkei nach Griechenland im Vergleich zum Vorjahr um 550 Prozent gestiegen sind“.

    Mitte 2014 wies das hessische Sozialministerium die Nürnberger Behörde darauf hin, dass die Länder deutlich mehr Asylsuchende als das BAMF (Bundesamt für Migration und Flucht) zählen. Im Februar 2015 rechnete das Innenministerium von Schleswig-Holstein in einem internen Schreiben an die Behörde vor, dass man von rund 590.000 Asylsuchenden im Bund in diesem Jahr ausgeht.

    Damit ist der deutschen Regierung spätestens seit Mitte 2014 nachweislich bekannt, dass wir ein MASSIVES Flüchtlingsproblem bekommen. Diese Informationen sollten in Österreich nicht vorgelegen haben, nicht über den Semmering in die Steiermark gedrungen sein? Werden Landtags-Wahltermine in Brüssel oder Wien festgelegt?

    Am 08.03.2015 erschien im Spiegel Online Politik ein Artikel, wonach der griechische Verteidigungsminister Kammenos bei den Euro-Rettung-Verhandlungen um Hilfsgelder und Schuldenerlass für Griechenland erpresserisch sagte: "Wenn sie Griechenland einen Schlag versetzen, dann sollen sie wissen, dass [...] die Migranten Papiere bekommen und nach Berlin gehen", sagte der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos laut Nachrichtenagentur dpa am Sonntag bei einer Sitzung seiner rechtspopulistischen Partei "Unabhängige Griechen" Und wenn unter den Flüchtlingen auch Mitglieder der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) sein sollten, sei Europa durch seine Haltung zu Griechenland in der Schuldenfrage selbst dafür verantwortlich, sagte Kammenos. Kammenos Partei ist Juniorpartner in der Koalitionsregierung des linken Regierungschefs Alexis Tsipras.*)

    Am 29.11.2010 beim EU-Afrika-Gipfel in Tripolis drohte Gaddafi: „5 Mrd. Euro jährlich an Libyen oder sofortige Einstellung seiner Bemühungen der illegalen Einwanderung von Afrika in die EU-Staaten. Dann werde der „christliche, weiße“ Kontinent Europa „schwarz“. Im Oktober erhielt Libyen von der EU 50 Mio. Euro (Anmerkung: angeblich aus dem Agrarbudget). FAZ Politik, 30.11.2010

    Bereits 2003 gab es Geheimabkommen mit Libyen zur Rücknahme illegaler Einwanderer mit Italien. Seit 2003 entsteht mit Hilfe der EU in Nordafrika ein System von Flüchtlingslagern. Tony Blair, Otto Schily, Silvio Berlusconi als treibende Kräfte beschlossen im Oktober 2003 auf einem Treffen der EU-Innenminister die Errichtung von 5 Aufnahmelagern in Nordafrika. Auf bilateraler Ebene wurden Abkommen zur Flüchtlingsabwehr beschlossen. In Tunesien finanzierte Italien 13 Abschiebegefängnisse. In Libyen hat Italien 3 Flüchtlingslager errichtet.

    Die EU hat bis 2011 etwa 60 Mio. Euro in Libyen zur Abwehr der Flüchtlinge investiert. Mit dem Sturz Gaddafis scheint dessen Drohung „der christliche, weiße“ Kontinent Europa werde „schwarz“ (FAZ Politik 30.11.2010) Realität zu werden. Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Eine Frage am Rande: Wer hatte Interesse daran, Gaddafi zu beseitigen? Eines ist gewiss, Schwarz-Weiß- bzw. Gut-Böse-Lösungen gibt es nicht.

    Die Faktenlage ist schwerwiegend, Nichtwissen durch die Regierung und unsere repräsentativen Volksvertreter ist daher auszuschließen. Fahrlässig ist, NICHT vorbereitet zu sein und wie der STEIRISCHE Landeshauptmann Schützenhofer am 7.11.2015 in der Kleinen Zeitung feststellt: „Es gibt nichts Schlimmeres als den Kontrollverlust über das EUROPÄISCHE Territorium.“

    Die Rechnung ist nochmals aufgegangen. Das „Politische Kalkül“ ermöglichte den „nicht handelnden, verschleiernden Reformpartnern“ SPÖVP für die nächsten 5 Jahre Regierungsverantwortung.

    Ich halte fest: Es gibt nichts Schlimmeres als den Kontrollverlust über STEIRISCHES und ÖSTERREICHISCHES Territorium (dafür haben die Österreicher ihre Volksvertreter gewählt) durch faktisches Aussetzen von Recht und Ordnung mit Duldung unserer Regierung und Volksvertreter.

    Wie beim Euro fehlen uns auch in der Migrationskrise die dringend notwendigen Brandschutztüren.

    Die von Utopisten und Weltfremden erträumte Vertiefung der Europäischen Union zu Vereinigten Staaten von Europa hat uns dieses Desaster beschert. Ohne Ersatz zu haben und die geopolitische Lage zu betrachten, haben sie die Brandschutztüren in der EU grob fahrlässig entfernt. Ein Zusammenwachsen über Währung und Migration zu erzwingen, erhält den Frieden nicht. Es führt zum Erstarken von Demagogen.

    Es ist NICHT zu erwarten, dass das Herausrechnen der Kosten der Asylkrise bei der Defizitberechnung das Problem löst.

    Es ist NICHT zu erwarten, dass Brandstifter das Feuer löschen werden.

    Es ist NICHT zu erwarten, dass fehlendes eigenverantwortliches und fehlendes eigeninitiatives Handeln unserer Regierung, der Volksvertreter und Behörden das Feuer löscht.

    Wir brauchen mehr Engagement der Bürger und mehr Direkte Demokratie in Österreich. Es gibt Lösungsvorschläge.

    Besinnen wir uns darauf: DER STAAT SIND WIR.

    *) Nächster Akt in der griechischen Schuldenkrise, der wegen der Flüchtlingskrise nur am Rande medial behandelt wird: Am 17.11.2015 einigten sich die internationalen Gläubiger (EU, EZB, IWF) zur Auszahlung von 12 Mrd. Euro (2 Mrd. für den griechischen Haushalt, 10 Mrd. Euro für die griechischen Banken) mit einem neu geschnürten Sanierungspaket, das am 19.11.2015 vom griechischen Parlament abgesegnet werden muss. Am 20.11.2015 müssen die stellvertretenden Finanzminister der Eurozone dem Paket zustimmen.

    http://www.conwutatio.at/index.php/11-fp/oesterreich/105-die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar



  32. A.K.

    Dank für das Tagebuch von Dr. Unterberger für die Information:
    "Erste Bank sperrt Identitären-Konten"
    Ja der Trend wird immer deutlicher: " ...Es ist erstaunlich viel, was man so alles in Österreich nicht zu lesen, zu hören, zu sehen bekommt. "



  33. franz-josef

    Wenn das stimmt, was auf unzensuriert zu lesen ist, dann wurde hinter den medialen Kulissen die Schraube schon weiter angezogen, als mir bewußt war. Ein User sei vom rosa Blatt "auf Lebenszeit" gesperrt worden, weil seine Kommentare gegen die Forenregeln verstoßen, und zwar mehrfach. Die drei zitierten Kommentare sind m.M. völlig "normal", da ist nichts Falsches oder Schimpfliches dran.
    Ob die Verteufelung dieser an sich völlig richtigen Kommentare, denen ich jederzeit zustimmen kann, mit der Bilderberger-Verbindung des Rosa-Blatt-Herausgebers zusammenhängt und damit wieder einmal ein Schlaglicht auf die vorgegebene Denk- und Marschrichtung wirft?
    Ich poste den link dazu nachträglich.



    • franz-josef

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      19. Januar 2016 - 10:35
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      Standard.at
      Der Standard
      Inländerfeind
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      Mitteilung gemäß § 8a Abs 5 MedienG
      Promycom Werbemittel

      Kaum hat unzensuriert.at den jüngsten Bericht zu den schikanösen Zensur-Maßnahmen auf Standard.at veröffentlicht, erreicht uns schon die nächste Meldung eines aktiven Lesers, der wegen dreier Kommentaren gar lebenslang gesperrt wurde und seither weder schreiben noch bewerten oder sich mit einem anderen Benutzernamen anmelden kann.

      Ausschluss aus der "Community"

      Begründet wurde die Zensur – ähnlich wie im bereits geschilderten Fall - mit folgenden, brav gegenderten Floskeln:

      Sehr geehrter User,

      in den Community-Richtlinien weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass UserInnen, die wiederholt versuchen, den Richtlinien widersprechende Beiträge zu veröffentlichen, ihre Registrierung entzogen wird.

      Sie haben mit folgenden Postings bereits mehrmals gegen unsere Richtlinien verstoßen, daher mussten wir Ihnen die Berechtigung, an unserer Community teilzuhaben, entziehen.

      Es folgen die drei für Standard.at-Begriffe zensurreifen Kommentare:

      frau brickner (Asyl-Expertin des Standard, Anm. d. Red.) ist ein inländerfeind, das pendant zum ausländerfeind.

      zu beginn der einwanderungswelle ja. doch spätestens nach der 3. generation waren sämtliche tschechen und ungarn integriert und österreicher. das ist bei den türken nicht so.

      eine türkische partei tritt zur wienwahl an? ist das ernstgemeint oder ironie? derfens denn des? kruzetirkn!

      "Sie können für ihre Postings zur Verantwortung gezogen werden"

      Standard.at-Nachsatz:

      Diese Postings entsprechen nicht unseren Community-Richtlinien:

      Unterlassen Sie bitte vor allem Postings, die unter Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung, Verleumdung oder Kreditschädigung fallen könnten.

      Bedenken Sie, dass Sie im Internet nicht anonym sind und Ihre Beiträge auch über Suchmaschinen gefunden werden können. Sie können für Ihre Postings zur Verantwortung gezogen werden. UserInnendaten werden von uns nur freigegeben, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.

      Diskriminierende und diffamierende Beiträge werden nicht toleriert.

      Insbesondere verboten sind rassistische, sexistische, antisemitische, eine Religion oder sexuelle Identität herabwürdigende sowie sonstige (kulturelle, nationale etc.) Gruppen pauschal verurteilende Postings.

      Ebenfalls nicht akzeptiert werden die Verbreitung von Inhalten, die gegen Teile der Bevölkerung hetzen oder zur Gewalt aufrufen, sowie menschenverachtende oder gegen die guten Sitten verstoßende Beiträge. Das umfasst auch Inhalte, die über von den UserInnen gesetzte Links zu erreichen sind.

      Diese Sperre gilt für Sie als Person und damit für jedes von Ihnen verwendete Account.

      Mit freundlichen Grüßen

      Community-Team von derStandard.a

    • Pennpatrik

      Das macht die Presse auch.
      Nur ist sie nicht so freundlich und teilt das den Usern mit.

    • franz-josef

      Pennpatrik

      Schlimm genug, daß solche geradezu infantilen Sperren ("für das ganze Leben des unbotmäßigen Posters geltend...", einnernd an weiland kindliche wechselseitige Beleidigungen in der Sandkiste) eingesetzt werden, und man sich in den Redaktionen nicht entblödet, sich dafür herzugeben.

      Noch weitaus schlimmer - es wurden Kommentare "bestraft", die man täglich zig-zig-zig-Male in ganz gewöhnlichen Gesprächen mit ganz gewöhnlichen Leuten hörte bezw hört bezw austauscht.
      Es ging nicht um bösartige Diskriminierung oder gar einen Aufruf zum Aufruhr (wär eh lebensgefährlich).

      Nein - ganz und gar nicht.
      Und diesen Umstand finde ich höchst besorgniserregend.

    • Undine

      Aber wenn die GRÜNEN auf einem PLAKAT veröffentlichen: DIE ÖSTERREICHER STINKEN" findet jeder dieser linken MEINUNGS-TERRORISTEN diese Botschaft ganz in Ordnung und keineswegs hetzerisch!

    • Karl Knaller

      Wer gibt sich schon mit dem linken Drecksblatt STANDARD ab? Nur weil's das inoffizielle Zentralorgan der IKG ist, muß man's ja nicht lesen. Außer natürlich ...

    • Undine

      @Karl Knaller

      Aber der "STANDARD" hat doch so höchstqualifizierte Journalisten wie etwa den Eric FREY! Überzeugen Sie sich doch bitte von dessen Qualitäten, sie sind umwerfend!!!

      "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY

    • Eva

      Der Standard-Journalist Eric Frey ist eine Lachnummer par excellence.

    • Wyatt

      Jedesmal wenn auf irgend eine Weise "Der Standard" erwähnt wird,
      denke ich an Eric Frey, einem Journalist des "Der Standard"
      und diesen "Youtube" Beitrag:

      https://www.youtube.com/watch?v=grNPmhA87TY&index=27&list=PLgMaJWgIsdbPYchSP-oEOBkouz9nERYMg

    • kleiner_Hinweis (kein Partner)

      Hinweis zur Umgehung der Sperre:

      Man nehme den Browser TOR,
      und schon kann man die Sperre umgehen!
      Alternativ nehme man zusätzlich noch einen web-proxy + Werbeblocker adblock edge,
      und dann kann man mit neuen Namen und neuer eMailadresse weiter kommentieren!

  34. Politicus1

    In Wien wurde eine 72-Jährige von einem mutmasslich 19-Jährigen mutmasslich ermordet. Angeblich fühlte der Bursche sich in seiner Ehre gekränkt.
    Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Nationalität des Opfers einer Ehrenkränkung nicht mehr verschwiegen werden kann.



    • Cotopaxi

      Dieser Mord ist schon Schnee von gestern. Die Medien sind bereits weitergezogen.

      Wir aber hier im Blog wissen eh, dass der Mörder, der mutmaßliche Mörder, ein mutmaßlicher Heide aus dem mutmaßlichen Orient ist. ;-)

    • simplicissimus

      In Schweden auch wieder ein Ehrenmord passiert, der leider, leider nicht vertuscht werden konnte und überhaupt ein Einzelfall ist ...

  35. Leo

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Etablierung eines objektiven Massenmediums die wichtigste Voraussetzung für die Wiederherstellung demokratischer Verhältnisse in unserem Land ist.



    • dssm

      wie wäre es mit der nzz?

    • Leo

      ad dssm: nzz.at ... Konnte mich bisher noch nicht durchringen. Tatsächlich nachhaltig empfehlenswert?

    • Cotopaxi

      nzz.at ist leider die verösterreicherte Ausgabe der NZZ. Da bleibe ich lieber beim Original.

    • dssm

      @leo
      nzz.at hat ein Frauenproblem, das übliche Gutmenschentum. Sonst sind die gut, natürlich nur wenn man gegenteilige Meinungen in einem Medium lesen will. Die Zusammenarbeit mit Agenda Austria oder die Recherchen bezüglich des Inseratenwahnsinns sind gut und so in der Schweizer Ausgabe nicht drin.
      Alle Auslandsredakteure der NZZ veröffentlichen auch in der .at Variante.

    • Leo

      ad dssm P.S.: Ich hatte auch von einem "Massenmedium" gesprochen, einem Medium also, aus dem eine große Masse der Österreicher Informationen bezieht.

    • riri

      Unterberger wollte das machen, vor einigen Monaten, es fehlt nur noch jemand, der ein bisschen Geld in die Hand nimmt, wie Unterberger geschrieben hat.
      Leider hat man nichts mehr davon gehört.

  36. Freak77

    Die Sache mit dem Hitler gehört ab jetzt groß und deutlich medial und wissenschaftlich herausgestrichen und auch im Schulunterricht sollten die neuen Erkenntnisse der Historiker den Schülern vermittelt werden.



    • Sandwalk

      Das nützt nichts.

    • differenzierte Sicht

      ...... vorausgesetzt sie sind nicht Oliver Rathkolbs mit umgekehrten Vorzeichen. Wenn sie objektiv recht haben, sollte man die Geschichte umschreiben.

  37. dssm

    Zum Thema Erste Bank fällt mir der aktuelle Kampf gegen das Bargeld ein. In nicht so ferner Zukunft wird also eine Regierung jemanden bei der Bank nennen und die sperrt dann die Konten, selbstverständlich ohne Gerichtsurteil, womit der Genannte sich nicht einmal mehr eine Wurstsemmel kaufen kann. So effizient konnte nicht einmal die DDR ihre Bürger niederhalten!



    • Der Tetra

      Exakt das war mein erster Gedanke als ich davon las.

      Der zweite war, ob die Mitglieder des Vereins auch Probleme bekommen und der dritte galt den Möglichkeiten, die einem bleiben wenn die Hausbank auf den Zug aufspringt oder dieses "Verhalten" Schule macht...

  38. Bob

    Zu aller Überraschung gibt es die RAF noch immer. Alle Anschläge und chaotische Zustände werden von linken organisiert. Aber der Staat und die Medien warnen vor der Rechten Gefahr. Als ob die Nazis Rechte gewesen wären. Wer nicht links mitschreit ist automatisch ein Staatsfeind, und wird gegen diese Umstände demonstriert, gesellt sich geschwind ein linkes Arschloch dazu und schreit Sieg Heil. Und schon kann die Lügenpresse schreiben "währet den Anfängen". Den Kritikern das Bankkonto zu sperren ist eine neue Qualität. Und dieses totalitäre System nennt sich großkotzig Demokratie.



    • Pennpatrik

      Eine neue Definition für Nazi? ;-)
      Wer sich wie ein Sozialist aufführt und nicht in der Partei ist, ist ein Nazi?

    • Sandwalk

      Nationalsozialisten waren und sind Sozialisten. Es ist empfehlenswert, Mein Kampf zu lesen, denn es erkennt jeder politisch interessierte Leser, wie nahe sich Sozialisten und Nationalsozialisten stehen. Genau aus diesem Grund mussten die Nationalsozialisten ja in Faschisten umgetauft werden.

      Österreich ist strukturell sehr sozialistisch ausgerichtet. Der Staatsfeind Nr 1 ist Strache, weil er die Kreise der roten, grünen und schwarzen Sozialisten stört.

      Staatsfeind Nr. 2 sind alle Liberalen. Eigenständiges Denken ist bei uns nicht nur unerwünscht, es ist intellektuell unkorrekt.

    • Rau

      Oder wie in Köln. Man nehme eine Handvoll Hooligans, die sich vor einem Jahr unter Führung eines mittlerweile verstorbenen V - Manns des Verfassungsschutzes unter dem Titel HogeSa organisiert haben, dazu noch ein paar Linkschaoten, die hinter der Polizeilinie ein paar Böller zünden und schon kann man mit Wasserwerfern in eine Menge demonstrierender Bürger schiessen.

      Hitler nannte das wenigstens nicht mehr Demokratie. Und nur wenige üble Verschwörungstheoretiker benennen das, was wir da erleben als das, was es ist, nämlich Staatsterrorismus! Wie sonst, angesichts der Tatsache, dass Terroristen zu tausenden unbehelligt ein- durch, aus- und wieder einreisen können!

    • A.K.

      @Rau
      "...was wir da erleben als das, was es ist, nämlich Staatsterrorismus! Wie sonst, angesichts der Tatsache, dass Terroristen zu tausenden unbehelligt ein- durch, aus- und wieder einreisen können!"
      *************************************************************

    • Normalsterblicher

      @ Bob:

      Meine Sterne haben Sie, aber bitte beim nächsten Mal "wehret den Anfängen" schreiben!

    • Bob

      "währet" hab ich absichtlich von Wahrheit abgeleitet. Die Pointe ist offensichtlich abgestürzt :-)

    • Normalsterblicher

      Na bumm ! ;-)

    • riri

      Rechtschreibfeeler sind gewollt und dienen der Erheiterung.

  39. brechstange

    Ein Bankkonto für ALLE? Nicht Politisch Korrekte werden ausgeschlossen?

    Niemand hinterfrägt die Vergangenheit von Gysi. Ihm bietet man Bühnen, die man anderen nicht gewährt. Ist das wirklich nur Dummheit?

    Unternehmen werden von ausländischen Unternehmen aufgekauft. Der Österreich wird staatlicherseits abgezockt, dass er sich unternehmen nicht mehr leisten kann.

    etc. etc.

    Da kommt schon eine gewisse Traurigkeit auf wie schnell Freiheit gefährdet ist. War es wirklich so schnell? Nein, war es nicht. Das läuft zumindest seit der Jahrtausendwende. Damals organisierten wie die österreichgrößte Konferenz des Jahres 2001 und das hat keinen von den Medien gekümmert. Da war der Konkurrenzkampf zwischen Bordellbetreibern und Alpach wichtiger.



  40. El Capitan

    ZiB Generalzensor Dittlbacher hat neulich im ORF gemeint, dass die Blogs und andere Internetseiten eine wachsende Herausforderung für die Journalisten sind.

    Da musste ich lachen. Gleichzeitig ist mir das Lachen im Hals stecken geblieben, denn wenn der ORF als Zentralorgan der Inquisition des 21. Jahrhunderts die Blogs als Bedrohung der Zensur- und Verschweigungsmedien betrachtet, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Justizminister einen Gesetzesentwurf zur Knebelung der Internetseiten vorlegt.

    Noch ist es nicht soweit, aber wer hätte sich noch vor 5 Jahren gedacht, in welch dunkle Jahre der Lüge, des Schweigen und der Drohungen wir gehen würden.

    Wir können hier _noch_ unsere Meinung kundgeben, noch die NZZ lesen und uns noch informieren. Wer glaubt, dass die Einschränkung der Information in Österreich nicht weiter fortschreiten wird, ist ein Träumer.

    Wer einmal anfängt, die Freiheit zu untergraben, hört nie damit auf.



    • brechstange

      Politiker wie Bürgermeister Nagl machen Petitionen. Ein Armutszeugnis und Populismus sondergleichen. Wofür sind die eigentlich vom österreichischen Bürger hochbezahlt?

    • simplicissimus

      Es ist wirklich ein ganz dunkler Rückschritt, wenn ich es mit meiner Mittelschulzeit vergleiche, in der wir u.a. von unserer ausgezeichneten Deutschprofessorin zu echter Toleranz, Offenheit, Ehrlichkeit, Meinungsfreiheit und Diskussionskultur erzogen wurden.

      Die PC-linge versuchen mit Gesetzesgewalt totalitäre Zustände zur Umsetzung ihrer Gesellschaftszerstörung zu etablieren. Viele dieser verblendeten Menschen glauben tatssächlich, daß sie damit die Gesellschaft verbessern können.
      Was für eine schreiende naive Dummheit!

      Von den Übelwollenden möchte ich gar nicht schreiben.

    • A.K.

      @simplicissimus
      *************************************************************

    • fewe (kein Partner)

      @brechstange: Politiker in Österreich treten schon seit längerer Zeit eher als Kommentatoren auf.

      Ich verstehe auch nicht, wozu es so viele Beamten gibt, wenn jede Kleinigkeit durch externe "Experten" erarbeitet werden muss. Typischerweise mit Studien, die mindestens ein Jahr lang brauchen um Sachverhalte zu erkennen, die jeder Hausmeister aus dem Stegreif liefern könnte.

  41. simplicissimus

    Lügenmedien boykottieren.
    Erste Bank boykottieren.
    SexualdemokratInnen und InternationalsozialistInnen wo es geht öffentlich zur Rede stellen.
    usw

    ZIVILER WIDERSTAND!



  42. Cotopaxi

    Die ERSTE hat sich schon vor Jahren als potentielle Scharia-Bank geoutet. Sie feiert mit moslemischen Kunden das heidnische Fastenbrechen.
    Ich vermute, dass sie bereits unter der Pudel das sogenannte Islamic-Banking anbietet, nur hängt sie es nicht an die große Glocke wie die US-Heuschrecken-Bank BAWAG PSK.
    Vor kurzem hat sie angekündigtt, auch undokumentierten Flüchtlingen (in der Regel moslemische Heiden) Girokonten zur Verfügung stellen zu wollen, natürlich KOSTENLOS, vermutlich querfinanziert von den österreichischen Altkunden. Mit dieser Vorgangsweise verstößt sie wahrscheinlich gegen das Bankwesengesetz und gegen EU-Richtlinien, aber das ist ja alles wurscht im Lande des Schwarzen Finanzministers Schelling.
    Auch die Schwarze ERSTE leistet somit der Islamisierung Österreichs massiven Vorschub. ;-)



    • keinVPsuderant

      Frage: Ist die ERSTE in Besitz der ÖVP? Kann die ÖVP per Knopfdruck dort den Generaldirektor/Genereadirektion/Aufsichtsrat steuern/befehlen?

    • Cotopaxi

      Es hat niemand behauptet, dass die Schwarze ERSTE im Besitz der ÖVP sei.

      Deren augenblickliche Staatsaufsicht ist im "Besitz" der ÖVP in Form des Finanzministers.

    • keinVPsuderant

      Deren augenblickliche Staatsaufsicht ist im "Besitz" der ÖVP in Form des Finanzministers.

    • keinVPsuderant

      .... und der Finanzminister leitet die Geschäfte dieser Bank, er bestimmt welche Produkte die Bank anbietet. Sehr interessant! Man lernt nie aus.

    • Cotopaxi

      Die Eröffnung eines Bankkontes/Girokontos durch Personen, die sich nicht legitimieren können, ist rechtswidrig.
      Die ERSTE wirbt mit dieser Rechtswidrigkeit um neuen Kunden.

      Daher müsste die Aufsichtsbehörde umgehend einschreiten!

      Comprende?

    • keinVPsuderant

      Die FMA ist die unabhängige, weisungsfreie und integrierte Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt Österreich und als Anstalt öffentlichen Rechts eingerichtet. Diese FMA ist für die Bankenaufsicht zuständig. Schelling ist - trotz großer Widerstände - sehr bemüht diese anders aufzustellen. Braucht dazu eine 2/3 Mehrheit im Parlament.

    • keinVPsuderant

      http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/4834615/index.do

      Hier könnte man sich schlau machen, so man das überhaupt will.

    • Pennpatrik

      .... und der Finanzminister leitet die Geschäfte dieser Bank, er bestimmt welche Produkte die Bank anbietet. Sehr interessant! Man lernt nie aus.
      Das sehe ich wie Sie.
      Vielleicht können Sie mir dann noch erklären, warum Jörg Haider für die schlechten Geschäfte der HAA verantwortlich gemacht wurde (der Geschäftsführer der HAA war überigens eine ÖVP-Erfindung, was auch gern verschwiegen wird)?
      Sie sehen: Je nach Standpunkt wird ein Argument verwendet oder auch nicht.
      Ich bin natürlich auch der Meinung, dass die ERSTE machen kann, was sie will. Ich habe schon vor Jahren meine Konten zur RAIKA transferiert (wegen der lokalen Betreuung).
      Viel anders ist es trotzdem nicht ...

    • keinVPsuderant

      @Pennpatrik,
      danke, selten ist hier jemand mit seinen Vergleichen so witzig.

    • Brigitte Kashofer

      ... unter der Budel ...

    • fewe (kein Partner)

      Wenn sie Fastenbrechen feiern wollen, sollen sie das tun. Ich muss ja nicht bei dieser Bank Kunde sein.

      Aber das Konto der Identitären zu schließen ist kriminell in einem demokratischen Rechtsstaat.

      Das hätten die mit einem muslimischen Verein versuchen sollen. Da wäre der ganze Aufsichtsrat hinter Gittern.

      Die Interessen der Österreicher, die von den Identitären vertreten werden haben heute etwa den Stellenwert wie die Interessen der Juden in der Nazizeit. Wir haben hier keine Rechte mehr. Siehe auch Verhetzungsparagraph.

  43. Haider

    Darf ich auch meinen Senf dazu geben?
    Monday, January 18, 2016
    Muslimische Security verprügelt Christen im Asylheim
    "Schädelprellung, Monokelhämatom rechts, Stumpfes Thoraxtrauma, stumpfes Bauchtrauma. Anamnese: Patient ist heute von vier Securitypersonen zusammengeschlagen worden, seitdem massive Kopfschmerzen und Schmerzen im Bauch. Patient wurde mit dem RTW gebracht." So beschreibt die Notaufnahme der hessischen Hochtaunus-Kliniken, was dem 31 Jahre alten Iraner Ajdin (Name geändert, d. Red.) an einem Novemberabend angetan wurde. "Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht", sagte der zum Christentum konvertierte Südiraner mit verschwindend leiser Stimme der "Welt". Fast täglich würden er und 13 weitere Christen in dem Oberurseler Asylheim von muslimischen Flüchtlingen beschimpft, vor allem, wenn sie mit ihren kleinen Bibeln in der Hand zweimal pro Woche zum Gottesdienst gingen. "Von manchen Mitbewohnern erwarten wir auch nichts anderes, aber dass auch Wachleute unseren Glauben verachten, hätten wir nie gedacht."
    welt.de
    Kennen die Herren Landau, Wallner, Schönborn, Schüller, Küberl, Chalupka et al. diesen Sachverhalt? Ich nehme an JA. Denn der christliche Informationsdienst ist sicher mindestens ähnlich effektiv wie jener des Instituts für Aufklärung und besondere Aufgaben „Mossad“. Aber was nützt es?
    In Österreich haben wir abertausende Gesetze gegen Unrecht, geahndet/administriert wird jedoch nur Falschparken und Rauchverbot. Alles andere ist offensichtlich Ermessenssache irgendeines Küniglbergers oder Löwelstraße-Blockwarts. Lehrer Lämpel in der Hofburg erhebt seinen strengen Zeigefinger nur dann, wenn er den realen Sozialismus in Österreich gefährdet sieht.
    Europa geht flöten, die EU kollabiert, die Weltwirtschaft steht am Rande des Abgrunds, und was interessiert unsere Regierung? Ob wir den illegalen Eindringlingen und künftigen Familiennachzüglern genügend komfortablen Wohnraum zur Verfügung stellen können? (Erstmals seit Jahrzehnten überlegt Wien wieder den Neubau von Gemeindewohnungen. Ein Schelm der Böses denkt! Wiens oberster Alkoholiker spricht von 35.000). Seit Jahren werden uns die bloßfüßigen Kulturbereicherer als Retter des Sozial-/Pensionssystems vorgelogen. Also alle Vorhersagen bestätigen (auch jene der linksfaschistoiden Träumer), daß frühestens ab 2025 mit einer effizienten Eingliederung der Okkupanten in unseren Arbeitsmarkt begonnen werden kann. Nur bis dahin hat jeder nichteingeladene Moslem seine Großfamilie nachgeholt und das Rad beginnt sich verstärkt von Neuem zu drehen. Faymann kann’s wurst/concitta sein; er wird dann als Pensionist noch immer sein Maturazeugnis suchen. Vielleicht wird er aber in der reichlichen Freizeit im neuen sozialistischen Nostalgiemuseum in der Hofburg herumirren und ein Konterfei von sich als „Größten Bundeskanzler aller Zeiten {GRÖBAZ}“ suchen? Ich hoffe sehr, der Parteihistoriker Rathkolb vergißt nicht auf diese wichtigste Zielsetzung seines Sozialismusmuseums? Dafür kann Wien/Österreich gerne auf die „Sammlung alter Musikinstrumente“ verzichten. Diese interessiert ja nur kulturbeflissene Touristen weltweit und keine ewiggestrigen linken Stammwähler. [Jetzt habe ich mein Lieblingsthema auch noch untergebracht!]



    • Riese35

      Danke für die Info. Faktenwissen tut immer gut. [Der zukünftige "Antifaschismusplatz" mit dem SPÖ-Propagandamuseum ist auch mein "Lieblingsthema". In Poronin hat man ein ähnliches Museum nach dem Fall des Kommunismus liquidiert, bei uns beginnt man jetzt, solche zu errichten.]

    • A.K.

      @Haider
      ***********************************************************

    • Undine

      @Haider

      ************************************!
      Ihr "Senf" ist immer eine Delikatesse! ;-)





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