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Die Kleinmathematiker

Lesezeit: 2:30

Manche Menschen machen sich jetzt Hoffnung: Der Abgang von Sozialminister Rudolf Hundstorfer aus dem Sozialministerium könnte den Weg frei machen für jene Reformen vor allem im Sozialbereich, die Österreich im letzten Jahrzehnt versäumt hat. Deren Ausbleiben hat ja dazu geführt, dass das Land in allen europäischen Rankings wie ein Stein nach unten fällt – beziehungsweise beim Arbeitslosigkeitsvergleich wie eine Rakete nach oben steigt.

Jedoch ist die Hoffnung mehr als verfrüht. Diese Warnung geht gar nicht primär vom eher unwahrscheinlichen Fall aus, dass Hundstorfer die Präsidentenwahl gewinnt, dass damit also die exzessive Ausgabenfreudigkeit noch einmal einen Triumph erzielen würde. Vielmehr ist Österreichs Reformmüdigkeit keineswegs ein bloßes Hundstorfer-Problem. Denn fast die ganze Politik quer durch alle größeren Parteien glaubt: Wer bei den Ausgaben für den Sozial- und Wohlfahrtsstaat bremst, verliert die Wahlen.

Und es ist durchaus möglich, dass sie damit sogar recht hat. Die dringende Notwendigkeit von echten Reformen, der riesige Handlungsbedarf, um künftige noch größere Katastrophen zu verhindern, oder gar um Österreich wieder an die Spitze zu bringen, ist den Durchschnittsösterreichern (noch) nicht bewusst. Sie zeigen sich zwar bei allen Umfragen der Politik überdrüssig, sie haben zu mehr als 70 Prozent jedes Vertrauen in diese verloren. Aber nur die wenigsten begreifen, dass eine Besserung zuerst leider einen Abbau vieler Wohltaten für sie selber bedeuten muss. Offenbar verstehen viele das erst nach einem großen Crash.

Derzeit hört man bloß Raunzen. Etwa darüber, dass Österreich Förderungsweltmeister ist. Wirkliche politische Energie ist aber nur dort zu sehen, wo immer noch mehr Förderungen gefordert werden. Nur dort wird man in Österreich kreativ, wenn es um ein Mehr geht: für Umwelt, für Frauenförderung, für Landwirtschaft, für Migranten, für Gesamtschulen, für Universitäten, für Bahnen und Tunnels, für Medien, Film, Theater, Museen, für Wanderwege, für Erzeuger von Solarpaneelen, für Anti-Legasthenie-Kurse...

Seitenweise könnte man aufzählen, wo überall Politiker kleine oder größere Gruppen bedienen. Meist nur, weil diese ihrer Partei nahestehen oder weil sie lautstark Druck machen.

Das allermeiste Steuer- und Schulden-Geld fließt aber in die Sozialausgaben. Daher muss auch dort jeder Versuch ansetzen, Finanzen und Zukunft des Staates zu sanieren. Jedes Jahr steigen die Sozialausgaben derzeit deutlich steiler als das BIP oder die Preise. Nur eine Vergleichszahl: 2008 hat der Anteil der Sozialausgaben 28,5 Prozent der BIP betragen. Zuletzt lag er bereits bei 30,1 Prozent. Und steigt weiter. Das klingt wenig, ist aber dramatisch: Um die Differenz könnte man etwa das Bundesheer samt allen Waffen verdreifachen.

Man muss kein Großmathematiker sein, um zu wissen, dass da vieles in Bälde kollabieren muss. Aber in Österreich haben Politik wie Wähler ja nicht einmal von den Grundrechnungsarten eine Ahnung.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 09:02

    Solange immer mehr Menschen in der Verwaltung und Kontrolle arbeiten und nichts zur Produktivität beitragen, solange kann sich auch in der Leistungsbilanz nichts verbessern. Die Bestechungsgelder, sprich Förderungen, werden immer höher, das heißt auch auf der Ausgabenseite schaut es immer schlechter aus. Das zu erwartete Langzeitergebnis wenn Sozialisten das sagen haben und die Konservativen sich feige wegducken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 07:02

    AU schreibt:

    "Aber nur die wenigsten begreifen, dass eine Besserung zuerst leider einen Abbau vieler Wohltaten für sie selber bedeuten muss. Offenbar verstehen viele das erst nach einem großen Crash."

    Ich befürchte, daß er recht hat.

    Solidarisches Zusammenstehen, nicht im Sinn alimentierender Verschwendungs-, sondern als konstruktive zukunftsbezogene und ökonomisch nachhaltige Gesellschaftspolitik wurde über Jahrzehnte aberzogen und das egoistische animalische Lebewesen namens Mensch hat es sich gefallen lassen.

    Alles in allem eine Bankrotterklärung der derzeit gelebten Demokratie.
    Nur ein politisches System, das die Verhaltensweise von Menschen zum Allgemeinwohl kanalisieren und lenken versteht, hat langfristig die besten Resultate.
    Der Mensch, tief in seinem Innersten ändert sich evolutiv extrem langsam, umerziehen läßt er sich nicht. Das bleibt immer nur Tünche.

    Dieses Prinzip haben die Gesellschaftsverbesserer auch nach dem Zusammenbruch das Kommunismus schon wieder nicht verstanden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 10:07

    Die "Intelligenz" unserer Fachleute kann man ganz einfach an der Art ihrer Milchmädchenrechnungen erkennen.

    Vor allem die Willkommens-Karnevalisten "rechnen" uns vor, dass wir im letzten Jahr zigtausend Asylanten verkraftet haben. Also verkraften wir sie auch in diesem Jahr und nächstes und übernächstes ...

    Es bleibt mir der Atem weg wegen solch aufgesetzter Naivität. Die können nicht rechnen, und das ist der Grund für unseren Zustand.

    Die Rechenmethode der Hundstaxler: Habe ich gerade drei Eitrige verdrückt, dann kann ich nochmal drei verdrücken und nochmal und nochmal ...

    Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, welche "Rechenkünstler" uns da regieren. Wenn man dann noch bedenkt, dass der Gspritzte zugegeben hat, dass er nicht alles versteht, was er unterschreibt, dann wundert mich sowieso nichts mehr.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 08:17

    Ich freue mich, wenn Hundstorfer kein Minister mehr ist, denn sein Nachfolger kann es nicht mehr schlechter machen. Als BP - was er hoffentlich nicht wird - könnte er nach derzeitiger Verfassung ohnehin nichts Wichtiges entscheiden.

    Ehrlich gesagt:
    Die Mehrheit der Österreicher hat kein nachhaltiges Denken, um nicht die Bezeichnung dumm zu verwenden. Es fehlen ihnen die Eigenverantwortung und die Kenntnis, dass ein Staat nur dann funktioniert, wenn
    #1. nur durch Leistung Geld erwirtschaftet werden kann,
    #2. der Staat sich auf die wesentlichen Aufgaben beschränkt und
    #3. die Leistungsträger für deren Arbeit auch belohnt werden.

    Der große Nachteil in unserer Demokratie ist, dass bei Wahlen jeder Bürger das gleiche Stimmgewicht hat, d.h. der Manager, welcher hunderttausende Euros an Einkommensteuer bezahlt genauso wie der Arbeitsscheue mit seiner Negativsteuer. Eine kleine positive Verschiebung bei Wahlen findet aber doch statt, indem viele "Dumme" gar nicht mehr vom Stimmrecht Gebrauch machen, was auch ein Vorteil sein kann. Denn die Wahlbeteiligungen gehen laufend nach unten, bald sind es nur mehr 60%. Untersuchungen zeigen, dass sich unter den Nichtwählern sehr viele an der Politik desinteressierte Bürger befinden und die demokratischen Rechte und Pflichten nicht wahrhaben wollen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 12:24

    Gier, Lobbys, Solidarität, Gewissenlosigkeit, Verantwortungslosigkeit ....
    versus Anstand, Gewissen, Eigenverantwortung.

    Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Der einzige Ausweg wäre einer über die Abwahl dieser linken Kaste, indem man Vernunft wählt und das ist im Augenblick leider nur FPÖ und Team Stronach.

    Zu den Sozialausgaben zählen auch die 'Flüchtlingsausgaben' neben den 'Flüchtlingseffekten', nämlich Kriminalität gegen die Österreicher. Ich neige schön langsam dazu, auch von 'politischer Kriminalität gegen die Österreicher' zu sprechen.

    Es hat sich bei uns so was wie ein 'Alimentationsanspruch', so was wie ein 'Asylanspruch', so was wie ein 'Aufnahmeanspruch', etc. breit gemacht, dessen Name Mindestsicherung ist.

    Neugierig bin ich, wer nach dem Crash die Alimente der Politkaste samt Klientel bezahlt.

    Das alles ohne ein bisschen Heimatliebe, ohne ein bisschen Verantwortung ohne ein bisschen Nachdenken, (noch) hat Dr. Unterberger geschrieben, noch, so denke ich auch, die Pleite rückt näher.

    http://staatsschulden.at

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 21:34

    Ich kenne kein einziges Ziel, für das sich die Bevölkerung begeistern ließe, außer für mehr Geld in der eigenen Tasche. Natürlich ist dies eine Folge der seinerzeitigen Wirtschaftswunderjahre. Nur vergessen die Heutigen, daß es damals für ALLE hieß die Ärmel ordentlich hochzukrempeln und anzupacken. Keiner fragte: "Was krieg ich vom Staat?", denn der Staat hatte absolut nichts. Heute fragt jeder nach den Wohltaten des Staates, denn er hat nichts (außer horrende Schulden). Der Schalter müßte im Kopf umgelegt werden und nicht im Bauch, wie es unsere Politikdarsteller tun.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 12:47

    Warum das so ist, daß
    » … der riesige Handlungsbedarf . . .den Durchschnittsösterreichern (noch) nicht bewusst. «
    ist, das ist der "guten Arbeit" von ORF und anderen System-Medien geschuldet (bzw. deren
    "Unabhängigkeit" ).

    Soll ein System für längeren Bestand ausgelegt sein, dann sind
    Selbstregulierungs-Mechanismen abolut unerläßlich !

    Besagte Medien hatten irgendwann in den Ahnentagen den Löwenanteil an solcher
    Selbstregulierung abgebildet, heutzutage stehen sie geschlossen auf der anderen Seite
    und fahren ein Programm der Filterung jeglicher Kritik, Warung, ja sogar der
    Verunmöglichung von bloßen Sachverhalts-Darstellungen was staatliche Schiefstände
    anlangt ! ! !

    Wen wundert's also, wenn jetzt die rot-wählenden Massen, die (verallgemeinert) sowieso
    nur an Fußball-Ergebnissen und am Bier-Preis interessiert sind, noch immer sagen
    " I schpür' nix vo kaana Krise " und keinen Tau davon haben, wie dramatisch nahe das
    Staats-Schiff seinem "Eisberg" schon gekommen ist .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 07:30

    Ich wäre dafür, dass jede Partei einen Bundespräsidenten benennt - auf die Wahlen verzichten wir. Das spart viel viel Geld. Wir haben dann 5 Bundespräsidenten (ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne und Neos), von welchen jeder einen Wochentag lang regie .... äh .... herumfuhrwerken darf.

    So ist z.B. der Mittwoch vielleicht der Griss-Tag (früher Substral-Tag) und der Begriff "Hundstage" hat dann nicht nur mehr astrologische Bedeutung.
    Sonntag ist eh der "Tag der Herrn" - Samstag müssten wir uns noch was einfallen lassen. Vielleicht lassen wir da alle fünfe auf das Volk los.

    Und so kann man dann doch den einen oder anderen Minister an eine Stelle entsorgen, wo er nicht wirklich mehr etwas vergeigen kann.


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    26. Januar 2016 18:05

    Wir brauchen keine Förderungen oder mehr Sozialleistungen, sondern Leute, die Unternehmen gründen und damit Arbeitsplätze schaffen. Die braucht man lediglich nur nicht behindern, die brauchen keine Politiker dazu. Erst recht nicht solche Deppen, wie sie derzeit in der Regierung sind.

    Einer der wesentlichsten Wirtschaftszweige - der Fremdenverkehr - wird durch die Einquartierung von Flüchtlingen in Fremdenverkehrsorten bereits erfolgreich ruiniert. Österreich ist nicht mehr das Land, in dem man in Ruhe und unbeschwert Urlaub machen kann und dafür auch gerne sehr viel bezahlt.

    Die Politik braucht keine Reformen machen, sie sollte am besten garnichts machen. Sie richtet nur Schaden an.

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. Januar 2016 21:52

      passender Presse Kommentar dazu:

      Unsere Regierung:
      Zuerst Beschlüsse fassen, und dann ein Rechtsgutachten einholen.
      Zuerst sich von Migranten überrennen lassen und dann die Asylgesetze verschärfen.
      Zuerst die Hypo verstaatlichen und dann das Geld dafür suchen.
      Zuerst die Wähler Richtung FPÖ treiben und dann die Schuldigen bei den Wählern suchen.

      So tickt unsere Regierung.

  2. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    26. Januar 2016 17:53

    Die Arbeitslosigkeit kann beseitigt werden, wenn ein nachhaltiges Wirtschaften etabliert wird. Es sollten immer mehr Menschen in Mobilheimen wohnen, mit Einsitzer-Autos fahren und sich vegetarisch ernähren. In Deutschland liegt die AfD schon bei 13 %. Zudem muss man sich mit Traumsteuerung und mystischen Erfahrungen (mit Zeitdilatation) beschäftigen.

  3. Zraxl (kein Partner)
    26. Januar 2016 15:27

    Jetzt habe ich krampfhaft überlegt, wie man den geschätzten Asylwerbern noch weiter entgegenkommen könnte. Die Gratisfahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel ist ja schon unmittelbar vor der Umsetzung. Als nächstes, so dachte ich, wären dann gratis Bordellbesuche zu ermöglichen, weil man damit einerseits die sexuelle Unterversorgung der vorwiegend männlichen Asylwerber entschärfen könnte, und zweitens wäre da auch der positive Effekt, dass mehr Geld in Umlauf käme und dadurch die langersehnte Inflationierung von Sparguthaben noch schneller vor sich gehen würde. Aber ich sehe, ich bin wieder einmal weit hinter den aktuellen Ereignissen, denn diesen Vorschlag gibt es seit fast einem Jahr ...

    • Zraxl (kein Partner)
      26. Januar 2016 15:27

      focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html

  4. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    26. Januar 2016 12:12

    Was schreiben Focus heute:

    "Aufregung an einer Volksschule im österreichischen Wels. Dort hat eine Lehrerin der vierten Klasse einen Liedtext umgedichtet. Statt "Gottes Liebe ist so wunderbar" hieß es "Allahs Liebe ist so wunderbar". Die Schule spricht von einem Versehen.
    In der vierten Klasse der Welser Volksschule Vogelweide sitzen mehrheitlich muslimische Kinder. Darum ließ sich eine Lehrerin zur religiösen Integration etwas Besonderes einfallen. Im Text des Kinderliedes "Gottes Liebe ist so wunderbar" strich sie handschriftlich das Wort "Gott" und ersetzte es durch "Allah"."

    Wir das wohl klingt, wenn an dieser Stelle die Mehrheit "Allah" singen und die Minderheit "Gottes"? - kakophon

  5. Gasthörer (kein Partner)
    26. Januar 2016 11:18

    Die täglichen orwellschen Manipulationen des ORF. Heute die 11 Uhr Nachrichten auf Radio Wien. Dort wird verlautet, der neue Verteidigungsminister sei der SPÖ-Spitze aufgefallen, als er die "Durchreise" tausender Flüchtlinge nach Deutschland an der Burgenländischen Grenze organisierte. Nun wir wissen, "Durchreise" war hier nie das Thema, es ging ums "Aufteilen" zwischen D und Ö. Zumindest seit 4. September ist Faymann (und somit auch Österreich) im "Wir schaffen das" - Lager von Merkel.

    Die Welt (9.11.15)

    "...Merkels wichtigster Partner:...Werner Faymann, Bundeskanzler von Österreich schlägt vor, dass sich Wien und Berlin die immer noch über Ungarn anmarschierenden Flüchtlinge teilen..."

    • astuga (kein Partner)
      26. Januar 2016 14:42

      Faymann sollte man mittlerweile als Besatzungskanzler bezeichnen.

  6. Torres (kein Partner)
    26. Januar 2016 10:54

    Ganz abgesehen von allen anderen (durchaus richtigen) Argumenten: Es glaubt doch nicht wirklich jemand, dass ausgerechnet der "Superminister" Stöger (der Spezialist für eh alles) fähig und willens ist, die notwendigen Reformen durchzuführen. Na ja, immerhin hat er als Infrastrukturminister Zahlen und Buchstaben bei Autokennzeichen in "politisch korrekt" und "politisch unkorrekt" eingeteilt; das zeigt ja wohl sein Talent für Zahlen.

  7. cmh (kein Partner)
    26. Januar 2016 09:44

    Als zuletzt die Roten Platz am Steuer machen mussten, brach ein linker Shitstorm über die Regierung Schüssel herein. Grasser kriegt davon den bereits x-ten Aufguss übergebraten.

    Wer soll sich also guten Willens daran machen, den von den Roten in den Dreck gefahrenen Karren wieder flott machen? Und warum sollte sich da einer finden?

    Um unter dem Gejohler aller linxen Gutties dabei permanent mit ihrem Dreck beworfen zu werden? Sicher nicht! Zumindest nicht so.

    Wenn also doch, dann kann die Agenda nur diese sein:

    1. Bestrafung der eigenen Mitläufer
    2. Bestrafung der Verursacher der Schäden
    3. Beseitigung der Schäden

    und vielleicht geht es dann weiter. Mit 3. zu beginnen wäre Selbstmord

    • F.V. (kein Partner)
      26. Januar 2016 20:07

      cmh,

      sie haben mit fast allem recht. Nur beim Grasser hält sich mein Mitgefühl bei Minus 0,0.

      Wenn man sich vornähme den Augias-Stall auszumisten, bedürfte es eines Herkules. Den sehe ich nicht. Viele meinen daß dies die FPÖ leisten könnte. Oder gar der H. „Che“.

      Da muß man schon arg verzweifelt sein, dies zu hoffen.

      Aber ich glaube, daß dies auch anderen handelnden Personen im derzeitigen System – der parlamentarischen Dämokratie – nicht möglich wäre. Die beschränkte Legislaturperiode, der in diesem Umfeld unvermeidliche Stimmenkauf und die faktische Unmöglichkeit wirkliche Entscheidungen zu fällen lassen den nötigen radikalen Kurswechsel nicht zu.

      Wir müssen uns eingestehen, daß wir längst im Ausnahmezustand sind. Ich weiß nicht, ob dieser in unserer Verfassung überhaupt vorgesehen ist. Aber ohne die für solche Lagen durchaus bekannten Verfahren ist eine Rettung nicht denkbar. Im Grunde heißt dies: Ausschaltung des Parlaments, einer dafür unnützen Schwatzbude, Aufhebung etlicher Gesetze, um in solch einem Notstand handlungsfähig zu sein und Verfügbarkeit geeigneter Persönlichkeiten, die mit den notwendigen diktatorischen Vollmachten verantwortlich umgehen können.

      Nach dem WK I sagte der Sozialdemokrat Friedrich Ebert (sinngemäß): „Wenn wir vor die Frage gestellt sind: Deutschland oder die Verfassung, würden wir uns selbstverständlich für Deutschland entscheiden“.

      In den USA gibt es die „Executive Orders“ und eine F.E.M.A. (Federal Emergency Management Agency) – ein quasi „Privy Council“ -, in England sind die gesetzlichen Regeln für den Ausnahmezustand Teil des „Bürgerlichen Gesetzbuches“. Man hat in großen Staaten also dafür vorgesorgt.

      Bei uns bin ich mir dessen nicht sicher. Nur im alten System weitermachen und nur per Auswechslung der der „Leiberl“ an eine Änderung zu glauben, scheint mir illusorisch.

  8. daLUPO (kein Partner)
    26. Januar 2016 09:22

    Förderungsweltmeister - auch ein schöner Begriff für Korruption!

    Manchmal glaub ich, wir sind Korruptionsweltmeister. Bezahlte Stimmen wo man hin schaut, von den Parteien abwärts.

  9. Lawrence (kein Partner)
    26. Januar 2016 08:44

    Kuerzlich habe ich irgendwo gelesen: Wenn die Politik Geld, das man nicht hat, fuer Sachen ausgibt, die man nicht braucht, dann nennt man das Keynesianismus. Bei einem Privaten allerdings nennt man das betruegerische Krida.

    Was lernen wir daraus?

  10. Knut (kein Partner)
    26. Januar 2016 07:30

    Ich wäre dafür, dass jede Partei einen Bundespräsidenten benennt - auf die Wahlen verzichten wir. Das spart viel viel Geld. Wir haben dann 5 Bundespräsidenten (ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne und Neos), von welchen jeder einen Wochentag lang regie .... äh .... herumfuhrwerken darf.

    So ist z.B. der Mittwoch vielleicht der Griss-Tag (früher Substral-Tag) und der Begriff "Hundstage" hat dann nicht nur mehr astrologische Bedeutung.
    Sonntag ist eh der "Tag der Herrn" - Samstag müssten wir uns noch was einfallen lassen. Vielleicht lassen wir da alle fünfe auf das Volk los.

    Und so kann man dann doch den einen oder anderen Minister an eine Stelle entsorgen, wo er nicht wirklich mehr etwas vergeigen kann.

  11. A.K.
    25. Januar 2016 12:02

    Dr. Unterberger schreibt: „Man muss kein Großmathematiker sein, um zu wissen, dass da vieles in Bälde kollabieren muss. Aber in Österreich haben Politik wie Wähler ja nicht einmal von den Grundrechnungsarten eine Ahnung.“
    Damit die Mathematik-Kenntnisse so bleiben, sorgen die Linken Bemühungen um die Gestaltung unseres Bildungswesen.

  12. socrates
    25. Januar 2016 10:21

    Solange nur die Migranten schießen ist alles OK. Aber wehe es kommt anders!
    Am Samstag ist es in Calais zu einer angespannten Lage bei einer Pro-Flüchtlingskundgebung gekommen. Wütende Flüchtlinge sind zu sehen, wie sie auf einen Mann zulaufen und von eigenen Leuten abgehalten werden, damit sie ihm nichts antun. Was dazu geführt hat, ist nicht bekannt. Daraufhin folgen Wortgefechte zwischen dem Mann und Teilnehmern der Kundgebung, teilweise fliegen Fahrradreifen in seine Richtung.
    Dabei gerät er so in Rage, dass er sich mit den Flüchtlingen prügeln will und mehrfach zurück gehalten werden muss. Inmitten der Spannungen kommt ein junger Mann, vermutlich der Sohn des Mannes, mit einem Gewehr aus dem Haus und zielt damit auf die Teilnehmer der Pro-Flüchtlings-Kundgebung. Mehrere Personen versuchen die Lage zu entspannen und zu schlichten, was ihnen letztendlich auch gelingt. Der Mann und der Junge mit seinem Gewehr befinden sich am Ende beide wieder im Haus und auch die Teilnehmer der Kundgebung ziehen sich zurück.
    https://deutsch.rt.com/kurzclips/36453-calais-streit-bei-kundgebung-fur/

  13. Brigitte Imb
    25. Januar 2016 00:43

    OT - "Udo Ulfkotte"

    SOS Abendland: »Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf

    Ein etwas längerer, sehr lesenwerter Artikel (Buch) den "Udo Ulfkotte" bereits 2007 geschrieben hat und der die sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen an nichtmuslimischen Frauen in großen Teilen Europas dokumentiert.
    Beinahe ein Jahrzehnt wurde die Wahrheit verhindert, Warner nicht gehört, bzw. zensiert und gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen.
    "Tahir" ist beinahe in ganz (West)Europa angekommen.

    «http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/sos-abendland-warum-man-unverschleierte-frauen-vergewaltigen-darf-.html

    • Undine
      25. Januar 2016 16:11

      @Brigitte Imb

      ************************************!
      Mit TAHIR müssen wir also jetzt jederzeit rechnen.
      Ein FLASHMOB, wie man das Phänomen schon seit einigen Jahren aus Nord-Afrika kennt, löst dann ähnliche "unschöne Szenen" wie in der Silvesternacht in KÖLN und nicht nur dort, wie man mittlerweile mit Verspätung erfuhr, aus.

      Wenn sie sonst nichts können, die Kulturbereicherer, aber das Handy benützen und "nichtgläubige Frauen" vergewaltigen, DAS KÖNNEN sie, vor allem diese Moslems aus allen Gegenden.

  14. Haider
    24. Januar 2016 21:34

    Ich kenne kein einziges Ziel, für das sich die Bevölkerung begeistern ließe, außer für mehr Geld in der eigenen Tasche. Natürlich ist dies eine Folge der seinerzeitigen Wirtschaftswunderjahre. Nur vergessen die Heutigen, daß es damals für ALLE hieß die Ärmel ordentlich hochzukrempeln und anzupacken. Keiner fragte: "Was krieg ich vom Staat?", denn der Staat hatte absolut nichts. Heute fragt jeder nach den Wohltaten des Staates, denn er hat nichts (außer horrende Schulden). Der Schalter müßte im Kopf umgelegt werden und nicht im Bauch, wie es unsere Politikdarsteller tun.

  15. Undine
    24. Januar 2016 20:49

    OT---aber man faßt es nicht! Man vermeint sich im Krieg zu befinden, dabei sind es "bloß" unsere KULTURBEREICHERER, diese lieben, guten, armen, harmlosen, hochgebildeten moslemischen "Schutzsuchenden", die da "ihren Spaß" haben!

    @F.V. hat bei einem anderen AU-Thema dankenswerterweise darauf hingewiesen.

    VIDEO: Muslim Migrants in Berlin Shoot Guns, Throw Explosives - YouTube

    https://www.youtube.com/watch?v=tlpdD7wIYaw

    Wer das Video nicht gesehen hat, glaubt es nicht, was sich auf Berlins Straßen abgespielt hat!

    • simplicissimus
      24. Januar 2016 21:00

      Ich glaubs nicht.
      Ein Totalversagen des Staates.
      Wenn man sich unser Politikerg ansieht, versteht man, warum.
      Selbstverteidigung ist nun die Devise.

    • Undine
      24. Januar 2016 21:36

      Noch ein Video: LKW-Fahrer platzt auf der Fahrt von Calais zur Fähre der Kragen---zurecht, denn das, was sich auf dieser Autobahn abspielt ist ANARCHIE:

      https://www.youtube.com/watch?v=CXYnEB50A8E

    • Haider
      24. Januar 2016 21:45

      Das seinerzeitige Aufreger-Buch des Berliner Bezirksbürgermeisters Buschkowsky Heinz [SPD-Politiker] (1948-) „Neuköln ist überall“ schildert im Vergleich zu heute eine Insel der Seeligen. Was haben nur die sich Politiker nennenden Staatsfeinde aus ihrem eigenen Land gemacht!

    • Undine
      24. Januar 2016 23:51

      Und besonders schlimm: Die einheimischen Kinder und Jugendlichen kennen ein Leben ohne diesen moslemischen Mob ja gar nicht mehr---für die "war es schon immer so"!

    • socrates
      25. Januar 2016 10:03

      Die Eingeborenen entwaffnen und Notwehr abschaffen ist der Traum der Macht. Die Frauen verschleiern und Männer und Frauen im Bad strikte trennen.

  16. sin
    24. Januar 2016 18:59

    Ich meine, dass alle Fördergelder nichts anderes sind als Bestechungsgelder, damit die Bestochenen sich bei der Wahl mit der "richtigen" Stimmabgabe bedanken. Bis jetzt hat das hervorragend geklappt. So wie auch die Bestechung der Gratisblätter die gewünschte Berichterstattung bringt. Das wird wohl solange weitergehen, bis die Kassen leer sind und niemand mehr Geld borgt.

  17. Brigitte Imb
    24. Januar 2016 18:20

    OT - Gewalt gegen Andersdenkende wird brutaler

    Nicht nur Infostände, Büros, Autos u. Wohnhäuser von "AfD"lern werden überfallen und beschädigt, nun wurde in D ist ein Wahlhelfer der "AfD" beschossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/wer-hat-mitgeschossen/

  18. socrates
    24. Januar 2016 18:18

    So sieht es wirklich aus, ohne die üblichen Versuche durch Medien die Ungleichheit zu verharmlosen!
    Patrick Spät. .......... Wer hat, dem wird gegeben
    Thomas Piketty und andere Ökonomen legen neue Zahlen zur Ungleichheit beim Einkommen vor.

    "Reicher Mann und armer Mann / Standen da und sahn sich an. / Und der Arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich", schrieb Bert Brecht. Heutzutage bewahrheiten sich Brechts Zeilen mehr denn je.
    Anfang Januar 2016 fand die Jahrestagung der American Economic Association statt, auf der führende Wirtschaftswissenschaftler neue Zahlen zur Ungleichheit beim Einkommen vorstellten. Und die Zahlen sind - wen wundert’s - abermals eindeutig: Die reichsten 1 Prozent der US-Bevölkerung verdienen immer mehr, so dass die ohnehin schon große Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinanderklafft.
    Seit längerem ist bekannt, dass das obere 1 Prozent der US-Amerikaner ein Viertel des gesamten Einkommens verdient, die Hälfte aller Wertpapiere besitzt und obendrein die Hälfte des gesamten nationalen Vermögens. Ökonomen wie Thomas Piketty, Emmanuel Saez und Gabriel Zucman haben nun die Zahlen für die USA präzisiert.

    Demnach hat sich das Einkommen der unteren 90 Prozent seit 1980 zwar leicht erhöht, genau genommen um jährlich 0,7 Prozent. Doch im Vergleich zu den unteren 90 Prozent wuchs das Einkommen der oberen 10 Prozent dreimal so schnell - und das Einkommen des oberen 1 Prozent sogar viermal schneller. Bis 1980 wuchs das Einkommen der unteren 90 Prozent etwa parallel mit der Wachstumsrate der Wirtschaft. Doch ab 1980 (also mit dem Beginn des Neoliberalismus) hat sich das Einkommenswachstum der unteren 90 Prozent deutlich verlangsamt, während die Wirtschaft weiter gewachsen ist.

    Die Ökonomen wiesen auf der Konferenz darauf hin, dass das Einkommen der oberen 10 Prozent seit 1980 vor allem deshalb so rasant wächst, weil sie von immer weiter sinkenden Spitzensteuersätzen profitieren. Das deckt sich mit einer Studie des Ökonomen Thomas L. Hungerford, der die niedrigen Steuersätze für Reiche zum "allergrößten Faktor für die steigende Einkommensunterschiede" erklärt (die grundsätzliche Frage des Großeigentums bleibt hier freilich außen vor).
    Der Spitzensteuersatz wurde von 94 auf jetzt 36,9 Prozent heruntergesetzt
    Während des Zweiten Weltkriegs hatten die USA einen unglaublichen Spitzensteuersatz von 94 Prozent. In den darauffolgenden Jahrzehnten lag er bei durchschnittlich 70 Prozent, wenn man ein Jahreseinkommen von mehr als 200.000 US-Dollar hatte. Der neoliberale Präsident Ronald Reagan drückte den Spitzensteuersatz dann 1982 erst auf 50 Prozent, im Jahr 1988 auf 28 Prozent. Heute liegt der Satz in den USA bei 39,6 Prozent.

    Diese 39,6 Prozent gelten auf dem Papier, in der Realität wissen die Reichsten oft genug, welche Steuerschlupflöcher sie nutzen können, um sich ihre Pfründe zu sichern. Die "New York Times" spricht von einer "income defense industry", bestehend aus einem mächtigen Heer von Rechtsanwälten und Lobbyisten, die alles daran setzen, das Geld über Steueroasen verschwinden zu lassen, und die gleichzeitig öffentlich d

  19. Brigitte Imb
    24. Januar 2016 18:14

    Anzunehmen, daß sich unter der momentanen sozialistischen Führung, egal in welchem Bereich, auch nur irgendwelche Reförmchen pro Einsparung durchführen ließen, ist ein großer Irrtum. Der "Wille" dazu kommt erst wenn die Schlinge zu ist.

    Auf "PI" kann man lesen, daß die zu uns kommenden "Akademiker" und "Fachkräfte" einen sehr schlechten Zahnstatus vorweisen, der im gelobten Land D/Ö bestimmt saniert werden wird, um viele 1000 Euros pro "Akademiker" od. "Fachkraft".

    Alleine diese Kosten werden den Rahmen sprengen.....

    http://www.pi-news.net/2016/01/fluechtlinge-zig-milliarden-fuer-zahnersatz/

    • Undine
      24. Januar 2016 18:39

      Und nicht nur die Zahnarztkosten werden UNS teuer zu stehen kommen! Der nächste Schwung Invasoren, der unsere Grenzen in den nächsten Tagen stürmen werden, haben GRIPPE, die sie einerseits weiterverbreiten werden---es wird einen Ansturm auf unsere Krankenhäuser geben. Da wird es heissen: Inländer raus aus den Betten, damit sich die "Schutzsuchenden" darin breit machen und kurieren können---auf UNSERE KOSTEN, versteht sich!

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2016 00:47

      Ja klar, Hepatitis, HIV und andere Schmankerln kommen da sicher noch hinzu.

  20. Undine
    24. Januar 2016 16:32

    Eine Berufssparte scheint es in Ö zu geben, die keiner Förderung bedarf, wenn man glauben darf, was hier zu lesen ist; Ideen sind mehr denn je gefragt, jeder kann "seine Nische" finden, wie man sieht und zudem noch die engen Beziehungen nützen, die UHBP spielen läßt und so gut pflegt:

    "Stretchlimousine zu lang? Mühlviertler High-Tech-Unternehmen hat die Lösung"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Stretchlimousine-zu-lang-Mühlviertler-HighTechUnternehmen-hat-die-Lösung/z6zb0/56a4dfaf0cf2cede5a4b4a6f

  21. machmuss verschiebnix
    24. Januar 2016 12:47

    Warum das so ist, daß
    » … der riesige Handlungsbedarf . . .den Durchschnittsösterreichern (noch) nicht bewusst. «
    ist, das ist der "guten Arbeit" von ORF und anderen System-Medien geschuldet (bzw. deren
    "Unabhängigkeit" ).

    Soll ein System für längeren Bestand ausgelegt sein, dann sind
    Selbstregulierungs-Mechanismen abolut unerläßlich !

    Besagte Medien hatten irgendwann in den Ahnentagen den Löwenanteil an solcher
    Selbstregulierung abgebildet, heutzutage stehen sie geschlossen auf der anderen Seite
    und fahren ein Programm der Filterung jeglicher Kritik, Warung, ja sogar der
    Verunmöglichung von bloßen Sachverhalts-Darstellungen was staatliche Schiefstände
    anlangt ! ! !

    Wen wundert's also, wenn jetzt die rot-wählenden Massen, die (verallgemeinert) sowieso
    nur an Fußball-Ergebnissen und am Bier-Preis interessiert sind, noch immer sagen
    " I schpür' nix vo kaana Krise " und keinen Tau davon haben, wie dramatisch nahe das
    Staats-Schiff seinem "Eisberg" schon gekommen ist .

    • M.S.
      24. Januar 2016 17:34

      @machmuss verschiebnix

      Alles völlig richtig! Aber wetten, wenn dann tatsächlich der große Crash passiert, wird der Schuldige schnell geortet sein. Die gesamte linke Reichshälfte -Politik und Medienlandschaft- ,beraten durch die bekannten Spin-Doktoren, wird über die Rechtsradikalen, Hetzer und den Koalitionspartner, weil er Faymann und sein Team nicht arbeiten ließ, herfallen. Die Lichterlmarschierer und Donnerstagsdemonstranten, zahlenmäßig verstärkt durch Kulturbereicherer, hätten Hochbetrieb, mit dem Ergebnis, dass rot-grün bei den darauffolgenden Wahlen eine satte Mehrheit erhält. Vielleicht darf aber auch die ÖVP, wenn sie noch genug Stimmen bekommt und sich brav und ruhig verhält, statt den Grünen mitregieren. Die Schwarzen sind ja schließlich die angenehmeren Partner.

    • machmuss verschiebnix
      24. Januar 2016 18:24

      So ist es, M.S. - die Linken sind Meister von Meinungs-Manipulation und Schuldzuweisung !

  22. Undine
    24. Januar 2016 12:32

    OT---aber ein längst fälliger Akt der Solidarität:

    "Asterix und Obelix boykottieren Oscar-Verleihung"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Asterix-und-Obelix-boykottieren-OscarVerleihung/z6zb0/56a413dd0cf230b3a0f842ef

    Dem mutigen Aufdeckungsjournalisten Bastin Griffel ein Dankeschön! ;-)

  23. Josef Maierhofer
    24. Januar 2016 12:24

    Gier, Lobbys, Solidarität, Gewissenlosigkeit, Verantwortungslosigkeit ....
    versus Anstand, Gewissen, Eigenverantwortung.

    Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Der einzige Ausweg wäre einer über die Abwahl dieser linken Kaste, indem man Vernunft wählt und das ist im Augenblick leider nur FPÖ und Team Stronach.

    Zu den Sozialausgaben zählen auch die 'Flüchtlingsausgaben' neben den 'Flüchtlingseffekten', nämlich Kriminalität gegen die Österreicher. Ich neige schön langsam dazu, auch von 'politischer Kriminalität gegen die Österreicher' zu sprechen.

    Es hat sich bei uns so was wie ein 'Alimentationsanspruch', so was wie ein 'Asylanspruch', so was wie ein 'Aufnahmeanspruch', etc. breit gemacht, dessen Name Mindestsicherung ist.

    Neugierig bin ich, wer nach dem Crash die Alimente der Politkaste samt Klientel bezahlt.

    Das alles ohne ein bisschen Heimatliebe, ohne ein bisschen Verantwortung ohne ein bisschen Nachdenken, (noch) hat Dr. Unterberger geschrieben, noch, so denke ich auch, die Pleite rückt näher.

    http://staatsschulden.at

  24. socrates
    24. Januar 2016 12:03

    Die verschiedensten Medien sind sich darüber einig, daß die reichsten Menschen immer reicher werden, gestritten wird nur über die außerordentlich geringe Zahl. Das meiste Geld kosten uns diese Leute, es scheint nur nirgends auf. Die Finanztransfersteuer würde das kenntlich machen.
    Dieselben Leute, die an den Flüchtlingen und den Kriegen, die Flüchtlinge produzieren, verdienen, strapazieren damit unser Sozialsystem. Wir werden ärmer, sie reicher. Tote interessieren genau so wenige wie andere Verbrechen gegen das gemeine Volk.

  25. franz-josef
    • franz-josef
      24. Januar 2016 12:42

      Nein,ist nicht wahr. Bloß:

      Schweden: Waffenausbildung für Flüchtlinge war Biathlon Training ..

      Jetzt glätte ich mein Gefieder wieder.

    • Undine
      24. Januar 2016 12:56

      @franz-josef

      Besten Dank für den Link! Das ist ja H A A R S T R Ä U B E N D!

      Schweden hat sich in ein TOLLHAUS verwandelt! Deutschland und Österreich eifern fest nach. Die ganze EU ist ein TOLLHAUS geworden---es ist zum Verzweifeln!

      Was sagen eigentlich unsere waffenscheuen GRÜNINNEN und die sonstigen "WEHRDIENST-VERWEIGERER aus GEWISSENSGRÜNDEN" dazu?
      MOSLEMS unter Waffen sind für diese Weicheier keine Gefahr ---oder was?

    • Undine
      24. Januar 2016 13:23

      @franz-josef

      Kein Grund zum Gefiederglätten! Meine Haare bleiben nach wie vor gesträubt---dafür sind massenhaft Gründe vorhanden! ;-)

    • franz-josef
      24. Januar 2016 20:54

      Undine -
      war ohnehin nur sarkastisch gemeint.
      Es bleibt einem nur mehr das bitterböse Lachen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Januar 2016 07:42

      S.g. Undine, ich kennen einen kraftstrotzenden jungen Maturanten der ausschließlich deshalb nicht 6 Monate Wehrdienst, sondern 9 Monate Zivildienst bei einer Rettungsorganisation geleistet hatte, da ihm d i e s e s "Bundesheer" als ein abgewrackter, sinnloser Verein erschien, der den Namen "Militär" schon lange nicht mehr verdient. Da hatte er ua. lieber 100 kg schwere kranke, bettlägrige Menschen aus dem 3. Stock von Althäusern ohne Lift zum Krankenwagen geschleppt u. ins Krankenhaus transportiert.
      Übrigens: Während seines Zivildienstes hatte er keinen Lehrlauf wahrgenommen. Seine Schulfreunde beim ÖBH mangels Ausbildung jedoch sehr wohl...
      MfG

  26. pc-think
    24. Januar 2016 10:24

    "Um die Differenz könnte man etwa das Bundesheer samt allen Waffen verdreifachen."

    "Wollt ihr Butter oder Kanonen?" - "Butter, Alter!!!"

  27. Sandwalk
    24. Januar 2016 10:07

    Die "Intelligenz" unserer Fachleute kann man ganz einfach an der Art ihrer Milchmädchenrechnungen erkennen.

    Vor allem die Willkommens-Karnevalisten "rechnen" uns vor, dass wir im letzten Jahr zigtausend Asylanten verkraftet haben. Also verkraften wir sie auch in diesem Jahr und nächstes und übernächstes ...

    Es bleibt mir der Atem weg wegen solch aufgesetzter Naivität. Die können nicht rechnen, und das ist der Grund für unseren Zustand.

    Die Rechenmethode der Hundstaxler: Habe ich gerade drei Eitrige verdrückt, dann kann ich nochmal drei verdrücken und nochmal und nochmal ...

    Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, welche "Rechenkünstler" uns da regieren. Wenn man dann noch bedenkt, dass der Gspritzte zugegeben hat, dass er nicht alles versteht, was er unterschreibt, dann wundert mich sowieso nichts mehr.

    • Sandwalk
      24. Januar 2016 10:10

      Nachsatz: Wenn es um Geld geht, hat sich der Bürgermeister den Ehrentitel "Gordon Gecko" verdient. (Ich glaube, ich habe den Zusammenhang kürzlich erwähnt).

  28. Konrad Loräntz
    24. Januar 2016 09:27

    Interessant. Hundsdorfer hat Chance gegen Allahxander vdB. Heute wusste es gestern anders.
    Fest steht, dass die Ausgaben für Migranten rasch sinken werden, da die neuen Grenzkontrollen bereits greifen. 83 % der in Spielfeld Ankommenden wurden dieser Tage abgewiesen, da sie ehrlicherweise Schweden als Zielland angaben. (Quelle: amtliches Traumkaleidoskop).

    • franz-josef
      24. Januar 2016 10:06

      Sie werden nach Slowenien zurückgeschickt. Dürfen dort ihre Angaben "korrigieren" und kommen dann neuerlich. Las ich soeben in einem Artikel von Frau Winroither im Kurier.
      Was für ein Affenzirkus.

    • franz-josef
      24. Januar 2016 13:06

      Eva Winroither - nicht Kurier, Presse natürlich.
      Mea culpa.

    • Undine
      24. Januar 2016 13:28

      @Konrad Loräntz

      Van der BELLEN wird vom ORF nahezu täglich seit seiner Bekanntgabe zu kandidieren, in einer Weise beworben, um die ihn seine Konkurrenten nur beneiden können---und zwar vollkommen GRATIS! Da kann man zudem leicht den Sparsamen mimen.

    • riri
      24. Januar 2016 14:11

      @Undine

      --und in der Realität, auch vollkommen UMSONST!

    • Undine
      24. Januar 2016 16:23

      @riri

      ......ja, und hoffentlich auch "umsonst" im Sinne von VERGEBLICH! ;-)

  29. Bob
    24. Januar 2016 09:02

    Solange immer mehr Menschen in der Verwaltung und Kontrolle arbeiten und nichts zur Produktivität beitragen, solange kann sich auch in der Leistungsbilanz nichts verbessern. Die Bestechungsgelder, sprich Förderungen, werden immer höher, das heißt auch auf der Ausgabenseite schaut es immer schlechter aus. Das zu erwartete Langzeitergebnis wenn Sozialisten das sagen haben und die Konservativen sich feige wegducken.

  30. Susanne
    24. Januar 2016 08:17

    Ich freue mich, wenn Hundstorfer kein Minister mehr ist, denn sein Nachfolger kann es nicht mehr schlechter machen. Als BP - was er hoffentlich nicht wird - könnte er nach derzeitiger Verfassung ohnehin nichts Wichtiges entscheiden.

    Ehrlich gesagt:
    Die Mehrheit der Österreicher hat kein nachhaltiges Denken, um nicht die Bezeichnung dumm zu verwenden. Es fehlen ihnen die Eigenverantwortung und die Kenntnis, dass ein Staat nur dann funktioniert, wenn
    #1. nur durch Leistung Geld erwirtschaftet werden kann,
    #2. der Staat sich auf die wesentlichen Aufgaben beschränkt und
    #3. die Leistungsträger für deren Arbeit auch belohnt werden.

    Der große Nachteil in unserer Demokratie ist, dass bei Wahlen jeder Bürger das gleiche Stimmgewicht hat, d.h. der Manager, welcher hunderttausende Euros an Einkommensteuer bezahlt genauso wie der Arbeitsscheue mit seiner Negativsteuer. Eine kleine positive Verschiebung bei Wahlen findet aber doch statt, indem viele "Dumme" gar nicht mehr vom Stimmrecht Gebrauch machen, was auch ein Vorteil sein kann. Denn die Wahlbeteiligungen gehen laufend nach unten, bald sind es nur mehr 60%. Untersuchungen zeigen, dass sich unter den Nichtwählern sehr viele an der Politik desinteressierte Bürger befinden und die demokratischen Rechte und Pflichten nicht wahrhaben wollen.

    • Wyatt
      24. Januar 2016 09:19

      "Ehrlich gesagt:
      Die Mehrheit der Österreicher hat kein nachhaltiges Denken, um nicht die Bezeichnung dumm zu verwenden..................."

      Ehrlich gefragt:
      Sie haben dies aus gut informierter Stelle erfahren? Oder geben Sie die Ansicht unserer Regierung wieder, welcher ich mehrheitlich, das eigenständliche Denken, zum Wohle ihres Volkes, abspreche .

    • Frusti
      24. Januar 2016 09:32

      @Susanne

      Die Lücke der Nichtwähler wird zügig durch Neubürger ersetzt. Und diese wissen ganz genau, wer ihre Forderungen erfüllt.

    • El Capitan
      24. Januar 2016 09:36

      "Bildungsexperte" Salcher hat in der Sendung "Wir sind Kaiser" einmal berechnet "80 Millionen dividiert durch 8 Millionen ergibt 1".

      Der "Kaiser" meinte darauf, dass wir wohl ein Bildungsproblem haben. Richtig. Zeitgleich erklärte mir ein grüner "Experte", dass der Mathematikunterricht Wahnsinn sei und an Misshandlung grenze. Wie sich herausstellte, ist der "Experte" Historiker, dessen Geschichte nur aus französischer Revolution und aus Nationalsozialismus besteht. Ein stark verkümmertes Weltbild also und null Ahnung von Mathematik.

      Dazu passt, dass unser Bundeskanzler ( wenn man seine Fake-Matura berücksichtigt) nur über einen Pflichtschulabschluss verfügt.

      Weiters passt dazu, dass eine gewisse Frau Wulz, die eine halbe Million Euro Steuergelder durch Unfähigkeit verpulvert hat, nun Bezirksgelder verwalten darf.

      Das mögen nur einzelne Geschichten sein, aber sie passen wie ein Puzzle zusammen. Die Bildung wird eingebremst und die größten Nieten kommen durch die Partei nach oben und sagen uns, was richtig und falsch ist.

      Zur Bürokratie und Mediokratie ist nun die Kanaillogratie gekommen. Fertig ist das österreichische Dreigestirn des 21. Jahrhunderts.

      Wir kommen da wieder raus, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, aber es wird lange dauern und schmerzhaft sein.

    • Pennpatrik
      24. Januar 2016 11:50

      , denn sein Nachfolger kann es nicht mehr schlechter machen ...

      Haben wir bei Frau Schmidt auch gedacht ....

    • Susanne
      24. Januar 2016 12:50

      Ehrlich geantwortet
      an Poster(in) @Wyatt:
      Ich plappere nichts nach, sondern schreibe nur meine persönliche Meinung. Denkende Menschen, zu welchen auch Sie zählen, können bei laufender Beobachtung zu ähnlichen Beurteilungen kommen. Unsere Bildungseinrichtungen (Schulen und Unis) vermitteln keine Informationen mehr, wie man sich selbst eigene Meinungen bilden kann. Im Gegenteil: man wird so erzogen, dass nur Heute, Österreich, Kronenzeitung, ORF, ATV, Puls4 usw. "nichts als die reine Wahrheit" verkünden und dies meistens auch widerspruchslos akzeptiert wird.

    • Undine
      24. Januar 2016 13:09

      @Susanne

      "...wenn #3. die Leistungsträger für deren Arbeit auch belohnt werden."
      Ergänzung: ...und nicht gezwungen werden, das mit ihrer eigenen Hände Arbeit Erwirtschaftete arbeitsscheuem Gesindel in den weit geöffneten Rachen werfen zu müssen!

      @El Capitan

      Bravissimo! Sie sprechen mir aus der Seele!*****************!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Januar 2016 08:18

      S.g. Wyatt, Susanne hat so unrecht nicht! 2015 wählten in Wien 57% links u. lediglich 40% rechts. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 75%. Natürlich ist das Wahlverhalten der "Wiener" (wer immer das auch sein mag...) anders, als jenes der Bundesländer. Bezeichnend für die "Intelligenz" der links Wählenden ist, dass diese "mündigen Wähler" ua. die exorbitant hohe Verschuldung, die hohe Arbeitslosenrate sowie die Schwierigkeiten mit den eingebürgerten "Wienern" verdrängen bzw. aufgrund der massiven Politpropaganda der Linken u. d. absoluten Todestrieb der Wr. ÖVP, nicht z. K. nehmen (wollen). Wien zeigt, dass "Brot und Spiele" politisches Beurteilungsvermögen massiv beeinflussen können.
      MfG

  31. simplicissimus
    24. Januar 2016 07:02

    AU schreibt:

    "Aber nur die wenigsten begreifen, dass eine Besserung zuerst leider einen Abbau vieler Wohltaten für sie selber bedeuten muss. Offenbar verstehen viele das erst nach einem großen Crash."

    Ich befürchte, daß er recht hat.

    Solidarisches Zusammenstehen, nicht im Sinn alimentierender Verschwendungs-, sondern als konstruktive zukunftsbezogene und ökonomisch nachhaltige Gesellschaftspolitik wurde über Jahrzehnte aberzogen und das egoistische animalische Lebewesen namens Mensch hat es sich gefallen lassen.

    Alles in allem eine Bankrotterklärung der derzeit gelebten Demokratie.
    Nur ein politisches System, das die Verhaltensweise von Menschen zum Allgemeinwohl kanalisieren und lenken versteht, hat langfristig die besten Resultate.
    Der Mensch, tief in seinem Innersten ändert sich evolutiv extrem langsam, umerziehen läßt er sich nicht. Das bleibt immer nur Tünche.

    Dieses Prinzip haben die Gesellschaftsverbesserer auch nach dem Zusammenbruch das Kommunismus schon wieder nicht verstanden.

    • brechstange
      24. Januar 2016 07:19

      Den Zusammenbruch des Kommunismus bildungsmäßig zu verarbeiten, wurde vernachlässigt. Zu sehr war man auf Goldgräberstimmung im Osten fixiert.Jetzt dürfen wir für Fehlinvestitionen einspringen, nicht nur für die eigenen auch für die europäischen.
      Am unbeackerten Feld lässt sich leicht Stimmung machen gegen Reiche, etc.

    • FranzAnton
      24. Januar 2016 07:31

      Ad "Abbau vieler Wohltaten". Die Menschen unseres Landes verstünden schon, würde man ihnen zu jeglicher Einsparungsmaßnahme seriös erklären, warum dies sinnvoll ist; viele mögliche Einsparungen betreffen etwa Bereiche, welche nur jene Minderheit interessieren, die davon gut leben kann; als Beispiel seien die Unterstützung extremistischer NGO's genannt, oder die Inserate zur clandestinen Presse - Beeinflussung; der Rechningshof listet ja dergleichen Steuergeldverbraucher massenhaft auf, wie man hört. Auch wenn es um die Reduktion von Sozialleistungen ginge, wären die Durchschnittsmenschen empfänglich, verstünden sie die Zusammenhänge. Hiefür wäre natürlich Direktdemokratie anzustreben, damit unsere Obertanen aus ihrem finanziell unbeschränkten Wolkenkuckucksheim - Paradies vertrieben werden könnten. Das beeindruckende schweizer Beispiel hat es geschafft, bei wesentlich geringerer Steuerbelastung wesentlich größeren Wohlstand zu schaffen; ein Verweis hierauf wäre doch schlagend? Und würde ihm doch wohl eine Mehrheit zustimmen, würde sie hiezu befragt?

    • Konrad Loräntz
      24. Januar 2016 09:22

      ".. Der Mensch, tief in seinem Innersten ändert sich evolutiv extrem langsam" - Diese Evolution wird allerdings zur Zeit durch fröhliches Wandern äusserst beschleunigt. Wohin auch immer.

    • simplicissimus
      24. Januar 2016 09:39

      ähh, in Richtung Genbereicherung.
      Die durch eine lange Wanderung und viele Winter selektierten Gene werden wieder mit einem breiterem Spektrum angereichert.
      Man wird ja sehen, was dabei herauskommt :-)

    • Undine
      24. Januar 2016 13:16

      Immerhin leisten die lieben, guten, braven, kulturbereichernden, vielfach aus den Maghreb-Staaten Schutzsuchenden ganze Arbeit zur BLUT-AUFFRISCHUNG im lendenlahm gewordenen Europa, sodaß sich die Wunschvorstellungen von Richard Coudenhove-Kalergi, diesem SCHREIBTISCHTÄTER, relativ schnell verwirklichen lassen.

    • franz-josef
      24. Januar 2016 21:17

      @ Undine

      Replacement Migration:
      Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?

      United Nations projections indicate that over the next 50 years, the populations of virtually all countries of Europe as well as Japan will face population decline and population ageing. The new challenges of declining and ageing populations will require comprehensive reassessments of many established policies and programmes, including those relating to international migration.

      Focusing on these two striking and critical population trends, the report considers replacement migration for eight low-fertility countries (France, Germany, Italy, Japan, Republic of Korea, Russian Federation, United Kingdom and United States) and two regions (Europe and the European Union). Replacement migration refers to the international migration that a country would need to offset population decline and population ageing resulting from low fertility and mortality rates.





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