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Das Leitprinzip der Wiener SPÖ

Lesezeit: 2:00

„Ich kann ja net nur Verträge unterschreiben, die man versteht.“ So sprach Michael Häupl im O-Ton im ORF-Radio.

Danke, jetzt ist's uns klar. Das erklärt alles, wie da im Wiener Rathaus seit vielen Jahren ständig gearbeitet wird. Das erklärt:

  • Warum die Stadt Wien die Bank Austria zuerst ins wirtschaftliche Wanken gebracht und dann verkauft hat (wobei sie lauthals garantiert hat, dass der mittelosteuropäische Standort Wien erhalten bliebe);
  • Warum die Stadt Wien das Gasnetz und die Straßenbahnen rechtlich nach Amerika verkauft und zurückgeleast hat (obwohl sie zugleich öffentlich wild gegen solche Sale-Lease-back-Verträge gewettert hat),
  • Warum die Wien-Energie quasi pleite ist (weil sie falsch investiert und ständig parteipolitisch gewünschte Dinge gesponsert hat),
  • Warum Gemeindebedienstete Privilegien haben, von denen sämtliche anderen Beamten nur träumen können („Es geht niemanden etwas an, was wir mit unserem Geld tun“ – obwohl es nicht das Geld der SPÖ, sondern aller Steuerzahler ist),
  • Warum Stadtvertreter behaupten können, dass Schweizer Franken-Verluste keine seien, weil sie ja nicht realisiert sind (was ungefähr von einem Finanzverständnis zeugt, demzufolge auch die Kärntner Hypo nicht pleite ist).

Wenn sich ein Angeklagter in einem Untreue- oder anderem Wirtschaftsprozess so rechtfertigen würde wie Michael Häupl, steht der Richter umgehend auf und verurteilt ihn.

Aber bei uns im Rathaus – ich meine in Bagdad…

PS: Dass aus diesem Häupl-Interview in der Folge in diversen Nachrichten immer wieder zitiert worden ist, dieser eine blamable Satz im ORFaber nie mehr vorgekommen ist (zumindest soweit ich den Staatssender verfolgt habe), beweist auch wieder einmal das journalistische Verständnis des ORF.

PPS: Das grantig-aggressive Herumgerede Häupls in diesem Interview zum Aufstand seiner Linksradikal-Feministinnen im Rathaus (gegen den Anlauf der Regierung, die Migration einzubremsen) widerlegt übrigens auch die Hofberichterstatter mancher Printmedien, die darin eine geniale Strategie erkennen wollten.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 15:26

    Bürgermeister Häupl ist promovierter Zoologe. Er hat seinerzeit eine Doktorarbeit über Geckos (Eidechsen) geschrieben. Vermutlich haben infolgedessen die Roten in Wien geglaubt, er ist mit Gordon Gecko aus der Wallstreet verwandt und versteht etwas vom Geldmachen. Making money - not only in Wallstreet but also in Rathausstreet.

    Jetzt hat Häupl samt seinen Rothäuten den Scherb'n auf. Hauen Geld raus ohne Ende, zahlen Schutzgelder an Journalisten und gehen Dienstag Mittag ins Wochenende. Pleite um Pleite, eine Katastrophe jagt die andere und die Rote Sonne geht nicht nur in Capri, sondern auch am Ballhausplatz unter.

    Prost Wampo! Stell deine Roß in Stall ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 17:44

    Na, ja, man wird ja noch Fehler machen dürfen, was regen wir uns auf wegen dieser Kleinigkeiten, wenn sich ein 'Repräsentant' des Volkes windet.

    Ja, Wien ist pleite, niedergefahren von der roten und zuletzt auch grünen Mehrheit.

    Na, ja Backgeleastes gehört ja nicht mehr uns, wehe, wenn die Leasingraten nicht bezahlt werden können, dann geht hier nichts mehr.

    Wer hat Wien verraten, Sozialdemokraten, Sozialdemokraten ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 14:57

    vielleicht war's nur eine Spitze gegen seine zwei Stadträttinnen?
    "Verträge, die MAN versteht."
    Manche seiner Genossinnen sind halt so sehr "frau", dass sie Verträge nicht verstehen können . in der Männerwelt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 15:41

    Zu dem größenwahnsinnigen Ausgeben von Geld, das ihnen nicht gehört und zu Unterschriften, die sie auf gut Glück blindlings leisten (siehe Hundstorfer!), haben die SOZIS, wie's aussieht, durch die Bank ein seltsames Verhältnis.
    Es geht auf jeden Fall alles immer schlecht aus.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 18:20

    OT---aber von diesem gutmenschlichen ORF-Bürschchen habe ich auch nichts anderes erwartet:

    "Sexualdelikte der Asylwerber: Für ORF-Moderator Feurstein ist vieles erfunden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019799-Sexualdelikte-der-Asylwerber-Fuer-ORF-Moderator-Feurstein-ist-vieles-erfunden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    In Frankreich und Deutschland vielfach praktiziert---bei uns wird's nicht viel anders sein:

    "Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019757-Comeback-des-Harems-Moslems-kassieren-fuer-Vielweiberei-ungestoert-Sozialgelder?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  6. Ausgezeichneter KommentatorChivasso
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 17:39

    Zu all den so trefflichen  Darlegungen von Dr. Unterberger sagte Herr Häupl sicher: "Des is ma wuascht". Ich weiß jedoch zumindest um einen Bereich, der ihm sicher nicht "wuascht" wäre: Wenn sein Körper nichts zu Essen und nichts zu Trinken bekäme. Ja, so schaut's aus. Mehr ist da nicht zu erwarten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 12:05

    Ein schon pensionierter Betriebsratsvorsitzender meinte zu dem "Weiberzirkus um den Wamperten", diese Frauen seien doch alle Angehörige von Minderheiten, die im Volk keinen Rückhalt haben ...

    Er verwendete natürlich für Brauner, Wehsely und Frauenberger viel deftigere Ausdrücke, die man hier aus bekannten Gründen besser nicht wiederholt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 17:52

    die wiener (unter-)welt-partie, die sich rot-grüne stadtregierung nennt, versenkt mehr als 500 mio euro mit links in islamistische kindergärten - ohne kontrolle, einfach soooo. von sonstigen verschleuderten milliarden nicht zu reden. hypo alpe adria-niveau ist das, wenn nicht noch schlimmer. und den staatsanwältInnen fällt nix auf in wien, rein gar nix? ja, ja so funktioniert die gewaltenteilung: sich gegenseitig fußfrei zuschauen von der loge aus....


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    28. Januar 2016 00:29

    Die Genossen - ohne Verstand aber mit viel Geschrei!

    Nach dem Motte, je lauter, je mehr desto richtiger!

    Am liebsten haben sie etwas Papageimäßiges was sie den ganzen Tag wiederholen können. Zum Fortschritt möchten sie meistens was verhindern.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    24. Januar 2016 22:26

    Falls die Kurier-Story von heute nicht schon gebracht wurde, bitte gleich online nachlesen:

    "Kindergärten: Der Förderskandal weitet sich aus

    Schon sieben Verdächtige im Skandal um Gelder der Stadt Wien. Abdullah P. baut neues Team auf...1,8 Millionen an laufenden Förderungen kassierte die Einrichtung in zwei Jahren...Eine weitere lukrative Einnahmequelle waren Honorare für Neugründungen von Kindergärten, bei denen Abdullah P. den privaten Betreibern – die de facto nur Strohmänner gewesen sein dürften – als "Berater" unter die Arme gegriffen hat.
    ..Zum Repertoire des Team P. gehörten offenbar auch Urkundenfälschungen.

    ...Nicht zu Wort melden wollte sich SP-Klubchef Christian Oxonitsch."

  3. Alexandra Bader (kein Partner)
    24. Januar 2016 19:32

    Es wundert mich gar nicht, dass die (Pseudo) "Feministinnen" im Rathaus lieber für aggressive junge Männer ohne Ende aus fremden Kulturen sind als für die Rechte einheimischer Frauen (und Männer); dass passt genau ins Bild. Weil Männer in der Politik, auch wenn sie sich gegen Erkenntnisse sperren mögen, Fakten eben doch nicht auf Dauer ausblenden können. Viele Frauen agieren und reagieren aber extrem emotional, sind daher auch leicht zu instrumentalisieren. Wenn eine Stadträtin glaubt, es sei "rechtswidrig", nicht Fremde ohne Ende in unser Land zu lassen, weiss sie nicht, auf welche Verfassung und welche Gesetze sie vereidigt ist - aber was hat sie dann in der Stadtregierung verloren?

  4. Staatskapital-Sozialismus (kein Partner)
    24. Januar 2016 18:53

    Dank sozialistischer Politik haben wir ein Schuld-Geldsystem, das von sozialistischen Regierungen in den verschiedensten Staaten durch künstliche Staatsverschuldung initiiert wurde.

    Die Schulden der Staaten sind das Kapital der Geldgeber, die sich die Staaten zur Beute gemacht haben.

    • franz-josef
      25. Januar 2016 22:36

      So ist es.

      Kann man nicht oft genug erklären, wer somit die eigentlichen Regenten sind. Faymann und die Merkel z.B. sind es jedenfalls nicht.

  5. Es brummt net (kein Partner)
    24. Januar 2016 18:37

    „Ich kann ja net nur Verträge unterschreiben, die man versteht.“

    Man sollte diesem unertraeglichen Herren klarmachen, dass es die PFLICHT eines Buergermeisters ist, nur Handlungen zu setzen, deren Tragweite er abschaetzen kann.

    Wenn schon dieser Herr zugibt, dass er IN UNSEREM NAMEN Vertraege unterschrieben hat, ohne sie zu verstehen, dann kann man sich vorstellen, wie das bei dem noch viel unertraeglichen Bundestaxler und Ehrenmaturanten mit Volxhochschulnaher "Juristenausbildung" gewesen sein wird. Der wird wahrscheinlich von allen Vertraegen NICHTS verstanden haben und trotzdem unterschrieben haben.

    Wann verschwinden diese beiden Unertraeglichen endlich in der Versenkung?

  6. bürgerIn (kein Partner)
    24. Januar 2016 17:52

    die wiener (unter-)welt-partie, die sich rot-grüne stadtregierung nennt, versenkt mehr als 500 mio euro mit links in islamistische kindergärten - ohne kontrolle, einfach soooo. von sonstigen verschleuderten milliarden nicht zu reden. hypo alpe adria-niveau ist das, wenn nicht noch schlimmer. und den staatsanwältInnen fällt nix auf in wien, rein gar nix? ja, ja so funktioniert die gewaltenteilung: sich gegenseitig fußfrei zuschauen von der loge aus....

    • F.V. (kein Partner)
      24. Januar 2016 18:16

      Der war gut: "... zuschauen von der Loge aus."

      Ich habe mir nur erlaubt die Rechtschreibung zu korrigieren. Die Brüder mögen´s nicht, wenn man ihre Bruderschaft klein schreibt.

    • Undine
      24. Januar 2016 23:08

      @bürgerIn

      DANKE!*********+!

      ........von der Loge aus zuschauen! Wunderbar!

      @F.V.

      ;-)

  7. Ingrid Bittner
    24. Januar 2016 17:08

    Ich hätte eine Leseempfehlung für die SPÖ:
    ich musst die Beschreibung leider der amazonseite entnehmen, aber da ist eine Superrezension dabei, die finde ich einfach lesenswert

    Der Asyl-Wahnsinn: Das klinische Helfersyndrom der Bundesdeutschen eBook: Roger Reyab: Amazon.de: Kindle-Shop
    http://www.amazon.de/gp/product/B0152WYW8G?refRID=9PP5FEJ058HBF4744KN4&ref_=pd_ys_c_rfy_530886031_0

    Die Willkommenskultur in Deutschland geht ihrem erneuten Höhepunkt entgegen. Die Armut leider auch. Es gibt Menschen, die das als einen Widerspruch empfinden. In dieser Ausgabe erfahren Sie nicht nur, wie Sie in zwei Monaten aufgrund Ihres Engagements für die Flüchtlinge reich werden, sondern auch, was Silvester 2015/16 in Köln geschehen ist.

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 SternenPanik im Paradies
    Von Dr. Ilona Banet TOP 500 REZENSENT am 11. Januar 2016
    Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
    Das Titelblatt dieses Buches stellt ein Fragment des Bildes „Das Schlaraffenland“ von Pieter Brueghel dem Älteren dar. Wörtlich übersetzt bedeutet Schlaraffenland „das Land der faulen Affen“. Es ist ein mythisches, bzw. symbolisches Land, wo Milch, Wein und Honig fließen und in dem harte Arbeit und Fleiß als Sünde betrachtet werden. Ein Land des „dolce far niente“, des süßen Nichtstuns. Ein Paradies, in dem alles im Überfluss vorhanden ist.

    Kein Deutscher würde Deutschland als Schlaraffenland bezeichnen, der deutsche Wohlstand ist kein Geschenk, er wurde von der deutschen Bevölkerung hart erarbeitet. Aus der Sicht der Millionen der Menschen, die diesen Erdball bevölkern, ist Deutschland aber ein echtes Schlaraffenland, ein Paradies, nicht nur wegen seines Bruttosozialproduktes, sondern auch wegen seines großzügigen Sozialsystems. Da die Tore dieses Gelobten Landes aber lange geschlossen waren, blieb es für die meisten Armen und Unterdrückten dieser Welt nur ein Traum. Bis der höchste Engel eines Tages seine Herolden mit der frohen Nachricht in die Welt schickte: ihr dürft alle kommen, Willkommen im Paradies. Auf den Gedanken, dass dieser Einladung nicht nur „gute“, sondern auch „böse“ Menschen folgen könnten, kam wohl niemand.

    Den 2014 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlingen in Auftrag gegeben Werbefilm für das gelobte „Asylland Germany“ können Sie im Internet sehen ( „Die Welt“ 30.8.15 Anmerkung: ich habe diesen Film vor einiger Zeit gesehen, ich hätte gewettet, dass er früher kürzer war!) Er wurde – so „Die Welt“ – „zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt“ und in die ganze Welt ausgestrahlt. Damit es aber von allen, aber auch von allen potentiellen „Asylsuchenden“ verstanden wird, auch von denen, die „bildungsfern“ sind, also kein Deutsch und kein Englisch verstehen, wurde es in mehrere Sprachen übersetzt – u.a. in Albanisch, Arabisch, Russisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. (Ist Ihnen auch eingefallen, dass es darunter auch Sprachen der Länder gibt, die von der deutschen Regierung als „sichere Herkunftsländer“ eingestuft wurden, um Flüchtlinge aus diesen Ländern schneller abschieben zu können?) Auffallend ist es auch, dass in diesem Film in der Rolle des Asylsuchenden ein junger, arabischer Mann auftritt. Womit die Frage geklärt wäre, warum es unter den Flüchtlingen so viele junge Männer gibt. Das ist die Macht der Bilder, die in diesem Fall bewusst eingesetzt wurden, um das angestrebte Ziel zu erreichen (mehr darüber in dem oben zitierten „Welt“-Artikel).

    Ich schreibe hier darüber, denn ich habe festgestellt, dass viele Menschen, die sich zum Thema der Flüchtlingskrise äußern, diesen Film gar nicht kennen. Dabei beantwortet er unmissverständlich die Frage, wer diese Völkerwanderung ausgelöst hat, und bestätigt damit die Aussage dieses Buches, dass es womöglich „die vielen bedauernswerten Opfer der Flüchtlingsdramen auf dem Mittelmeer und anderswo nicht geben würde, wenn bundesdeutsche Politiker nicht ständig in aller Welt Werbung für eine Einreise in die Bundesrepublik betreiben würden.“

    9 Kapitel umfasst dieses Buch: „Schlaraffenland“, „Werte in der Willkommenskultur“, „Die sechshundertausend freien Stellen“, „Das Menschenbild“, „Kein Asyl für Verfolgte“, „Türkische Unterstützung“, „Der Millionendeal“, „Silvester 2015/16“, „CDU wieder oben auf“. Die Liste der Probleme, die dieses Buch zur Sprache bringt, ist ziemlich lang. Reyab schreibt u.a. darüber, dass diese Völkerwanderung, die inzwischen kaum in den Griff zu bekommen ist, durch die deutsche Regierung ausgelöst wurde (vgl. den Film!) und dass man deshalb nicht auf die betroffenen Flüchtlinge sauer sein soll, sondern auf die Politiker ( „Die Politik ist daran schuld, dass Menschen Anreize geschaffen werden, nicht die Menschen, die diese Anreize wahrnehmen und dann danach handeln“). Darüber, dass es sich bei der ganzen staatlich verordneten Willkommenskultur um ein Geschäft handelt (die moderne Asyl-Industrie erwirtschaftet schon jetzt Riesengewinne). Reyab geht auch auf das Thema der „unter einem Helfersyndrom leidenden“ freiwilligen Helfer ein, die nach sein er Meinung dreist ausgebeutet werden: „Die ehrenamtlichen Helfer sind von den Medien indoktriniert und scheinen nicht zu merken, dass sie anderen den Arbeitsplatz rauben und dazu noch der Industrie massive Gewinne bescheren.“ Und da hätten wir noch den „Fall Snowden“.

    Wie jeder weiß, hat Snowden kein Asyl in Deutschland bekommen. Die Begrünung: „Auswärtiges Amt und Inneministerium sehen die Voraussetzungen für Snowdens Aufnahme nicht erfüllt“, obwohl Snowden – so Reyab - „nachweislich und für jeden ersichtlich in seinem Land verfolgt und von Verurteilung, Haft und vielleicht auch Folter bedroht ist“. Die Frage, die er stellt, ist als eine rhetorische zu betrachten: „Wenn man zum größten Asylgeber des gesamten Globus wird und dies auch überall stolz verkündet, dann kann man doch niemand erklären, warum man dann einen Asylantrag ablehnt, der vor lauter Asylgründen nur so strotzt. Verstehen Sie das?“ Oh ja. Leider.

    Nächster Punkt: die Silvesternacht von Köln. Ein Ereignis, das den wahren Charakter der Gefahr offenbart hat (nicht nur die gefürchtete schleichende Islamisierung, sondern die Gewaltbereitschaft mancher Zuwanderer), der die deutschen Politiker das wehrlose, gutmütige und humanistisch-christlich geprägte Deutschland ausgesetzt haben, das sich krampfhaft an den Glauben an das Gute im Menschen festklammert, komme es, was da wolle. Merkt denn in diesem Land denn niemand, der etwas zu sagen hat, was sich hier anbahnt? Dass die Vogel-Strauß-Politik, die Weigerung, zu sagen, dass der Kaiser nackt ist, diesem Land zum Verhängnis werden kann? Ist die Angst, ein Ausdruck des gesunden Selbsterhaltungsinstinktes, inzwischen auch politisch inkorrekt?

    Thomas Fasbender hat in seinem Buch „Freiheit statt Demokratie“ die These aufgestellt, dass es in der Geschichte aller Völker Phasen der „kollektiven Selbstzerstörung“ gibt: „Autoaggression, die in der Geschichte der Völker aufleuchtet wie Menetekel an der Wand, ausgelöst durch fadenscheinige Anlässe, tragisch und teuer, und immer getragen, das ist das eigentlich wundersame, von breiter Zustimmung im Volk, das sich verhält wie Lemminge bei ihrem Sturz von der Klippe“. Ist es ein Zufall, dass der Autor dieses Buches die augenblickliche Lage, in der sich Deutschland befindet, mit ähnlichen Worten erfasst? Die Bundesdeutschen würden auf ihn den Eindruck machen, als ob sich sie selbst abschaffen wollten. Er spricht von „Nations-Bordeline“: „Deutschland scheint den unwiderstehlichen Drang zu haben, sich zu ritzen und zu verletzen.“

    Auch wenn der Autor es wahrscheinlich nicht so gemeint hatte: dieses Buch ist ein Dokument der Zeit. Ein verzweifelter Hilfeschrei, den niemand hören will.
    Ilona Banet

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      24. Januar 2016 19:40

      Danke für den interessanten Hinweis; ich hab in letzter Zeit (nicht als einzige) versucht, mit denen vernünftig zu reden, die die Regierung unter dem Motto "Obergrenzen sind unmenschlich und rechtswidrig" unter Druck setzen; wennn man aber das Gespräch auf den tatsächlichen Inhalt der Genfer Konvention oder darauf bringt,, dass das Asylrecht mitnichten zB dem dem Rechtsstaat, dem Sozialstaat, öffentlicher Ordnung und Sicherheit übergeordnet ist, werden Ohren runtergeklappt. Und man legt spätestens dann auf, wenns darum geht, dass man gegen Österreich sein muss, wenn man Staatsgrenzen nicht respektieren will. Bei wordpress findet man meine Analyse dazu unter meinem namen alexandrabader ("Willkommenskultur und Destabilisierung").

      PS: die, die öffentlichkeitswirksam Druck ausüben, findet man auf der APA-Seite, also Caritas, Diakonie, Volkshilfe und Co, auch Grüne und Rote...

  8. SDAP (kein Partner)
    24. Januar 2016 15:42

    Der Faschismus wurde vom Chefredakteur der Parteizeitung (L'Avanti) der Sozialistischen Partei Italiens (Partito Socialista Italiano) gegründet: Benito Mussolini.

    Der Begriff „Faschismus“ wurde vom italienischen fascio bzw. vom lateinischem fascis für Bund oder Bündel (Bündnis) abgeleitet. Benito Mussolini definierte den freimaurerischen Faschismus als "Verschmelzung von Großkapital und Regierung". Diese Verschmelzung von Großkapital und Regierung ist auch das Leitprinzip der Wiener SPÖ.

    • F.V. (kein Partner)
      24. Januar 2016 18:20

      Jetzt habe ich Verständnisprobleme: sind Kapital und Schulden dasselbe?

      Denn im Fall von Wien kann es sich doch nur um letztere handeln.

      Ist das dann auch noch Faschismus?

    • Staatskapital-Sozialismus (kein Partner)
      24. Januar 2016 18:57

      @ F.V. "sind Kapital und Schulden dasselbe?"
      Das Kapital hat sich dank des Sozialismus die Staaten zur Beute gemacht.
      Nach jeder Revolution (Frankreich, Russland 1917 etc.) wurde eine Nationalbank eingeführt.

    • F.V. (kein Partner)
      24. Januar 2016 23:22

      Meine rhetorische Frage war eigentlich nur zynisch gemeint.

      Aber ihre – mir bekannte – Antwort widerspricht auch der Definition (oder richtiger: der Wirklichkeit) des Faschismus. Denn das „Kapital“ dürfte ja in allen in Frage kommenden Fällen ausländisches der „Hochfinanz“ gewesen sein. Ich glaube, daß Italien – in jüngerer Geschichte – nie besonders kapitalkräftig war, und von Deutschland gar nicht zu reden, wobei hier auch der Begriff nicht einmal stimmt. Wie sollte da die Verbrüderung stattgefunden haben?

  9. Brigitte Imb
    23. Januar 2016 23:41

    Hmmm...., Dörfler hat da irgendetwas schriftlich....

    Jetzt kenn ich mich bei der Juristerei gar nicht aus, aber mein Hausverstand meint, daß es Diskriminierung sein würde, bekäme Häupel nicht ebenso ein Pamphlet. Der Gerechtigkeit halber gebührt solches auch dem Präsidentschaftskandidaten Hundstorfer.

    Freundschaft!

  10. Nestor 1937
    23. Januar 2016 12:05

    Ein schon pensionierter Betriebsratsvorsitzender meinte zu dem "Weiberzirkus um den Wamperten", diese Frauen seien doch alle Angehörige von Minderheiten, die im Volk keinen Rückhalt haben ...

    Er verwendete natürlich für Brauner, Wehsely und Frauenberger viel deftigere Ausdrücke, die man hier aus bekannten Gründen besser nicht wiederholt!

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      24. Januar 2016 19:44

      Es sieht jetzt aber so aus, dass die "Weiber" sich vom "Wamperten" distanzieren, weil er offenbar die Reißleine ziehen will. Und wenn sie dafür als "Aufstand der Frauen" in Medien gefeiert werden, gefällt es ihnen natürlich. Ist aber das Gegenteil, es zeigt die Instrumentalisierbarkeit von Frauen - denn wo war ihr eigenständiger Aufstand nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen zu Silvester? In der SPÖ war LR Darabos im Burgenland der erste, der was sagte (und auf die Herkunft der Täter Bezug nahm), die anderen schwiegen noch ein paar Tage (Heinisch-Hosek zB) und dann vermieden sie es peinlichst, Täter zu benennen....

  11. Bob
    23. Januar 2016 08:43

    Die Roten verstehen nichts von Ökonomie, was verstehen diese Tölpel überhaupt. Wie man hinterhältig agiert und aggressiv demonstriert. Da sind sie seit 80 Jahren absolute Fachleute.

  12. ikra
    22. Januar 2016 19:32

    Normale Frauen sind sehr wohl qualifiziert Verträge zu verstehen!!!
    An Hr/Fr Politicus1

    • Politicus1
      22. Januar 2016 20:55

      die Rede war nicht von normalen Frauen, sondern von zwei Stadträttinnen ...

  13. stefania
    22. Januar 2016 18:45

    Eigentlich sagt der gute Mann ja, dass die "Leute" das natürlich nicht verstehen.
    Was kann man denn vom blöden Wahlvolk anderes erwarten?

    • M.S.
      22. Januar 2016 22:23

      Er soll es doch den Bundeskanzler erklären lassen. Vielleicht verstehen die Leute es dann besser,

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2016 23:43

      ....jaaa, da können die Zuseher auch gleich bei der Gymnastik mitmachen.

  14. Undine
    22. Januar 2016 18:20

    OT---aber von diesem gutmenschlichen ORF-Bürschchen habe ich auch nichts anderes erwartet:

    "Sexualdelikte der Asylwerber: Für ORF-Moderator Feurstein ist vieles erfunden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019799-Sexualdelikte-der-Asylwerber-Fuer-ORF-Moderator-Feurstein-ist-vieles-erfunden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    In Frankreich und Deutschland vielfach praktiziert---bei uns wird's nicht viel anders sein:

    "Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019757-Comeback-des-Harems-Moslems-kassieren-fuer-Vielweiberei-ungestoert-Sozialgelder?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Politicus1
      22. Januar 2016 20:57

      Feurstein?
      Ist das nicht der, der auch die Natascha K. interviewte?

    • Undine
      22. Januar 2016 21:31

      Genau dieser! Der ging mir damals schon auf die Nerven mit seinem leicht femininen Getue!

    • Gandalf
      22. Januar 2016 21:57

      Vielleicht hält er es ja gerade deshalb für so unwahrscheinlich, dass junge Männer Interesse an jungen Frauen haben...

    • franz-josef
      23. Januar 2016 21:35

      Feurstein, der "Natascha-Versteher"? Gut eingebunden in die ORF Werbekampagne pro N.K., sicher gfinkelt und profitabel anwaltlich angelegt.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2016 23:48

      Echt eigenartig.

      Jedes Entführungsopfer wird einem Heer von Ärzten u. Psychologen vorgestellt und abgeschirmt, im Fall N.Ks. erledigte das ausschließlich ein Journalist, Hr. Feurstein.
      Mir erschien das mehr als suspekt.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2016 23:54

      P.s.: Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema "Pädophilie".

      http://www.sexmedpedia.com/artikel/kopf-der-woche-christoph-feurstein

    • Undine
      24. Januar 2016 23:13

      @Brigitte Imb

      "P.s.: Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema "Pädophilie"."

      Hoffentlich nicht in der Praxis.....

  15. Josef Maierhofer
    22. Januar 2016 17:44

    Na, ja, man wird ja noch Fehler machen dürfen, was regen wir uns auf wegen dieser Kleinigkeiten, wenn sich ein 'Repräsentant' des Volkes windet.

    Ja, Wien ist pleite, niedergefahren von der roten und zuletzt auch grünen Mehrheit.

    Na, ja Backgeleastes gehört ja nicht mehr uns, wehe, wenn die Leasingraten nicht bezahlt werden können, dann geht hier nichts mehr.

    Wer hat Wien verraten, Sozialdemokraten, Sozialdemokraten ...

    • Undine
      22. Januar 2016 21:40

      @Josef Maierhofer

      Wie recht Sie haben! Hier der Link zum Song "Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten" ---einfach köstlich!
      Besonders interessant sind die zum Teil ziemlich verkniffenen Gesichter mancher Zuhörer, die sich auf den Schlips getreten fühlen!

      https://www.youtube.com/watch?v=Ph-vHNUBUdc

    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2016 10:47

      @ Undine

      Danke !

    • Altkater (kein Partner)
      25. Januar 2016 18:48

      Wer war mit dabei: die grüne Partei, die grüne Partei!

      Auf den Bund bezogen könnens singen:

      Wer war mit dabei: die Volkspartei, die Volkspartei!

  16. Chivasso
    22. Januar 2016 17:39

    Zu all den so trefflichen  Darlegungen von Dr. Unterberger sagte Herr Häupl sicher: "Des is ma wuascht". Ich weiß jedoch zumindest um einen Bereich, der ihm sicher nicht "wuascht" wäre: Wenn sein Körper nichts zu Essen und nichts zu Trinken bekäme. Ja, so schaut's aus. Mehr ist da nicht zu erwarten.

    • Politicus1
      22. Januar 2016 18:06

      ihm schon längst alles wurscht. Wie sagte er so treffend zur nicht eredigten Wahlrechtsreform:
      Wen intressiert das denn schon - höchstens a paar Politiker und Journalisten ..

  17. Susanne
    22. Januar 2016 16:34

    Originalstimme von Michael Häupl:
    http://oe1.orf.at/konsole?show=journale
    Dort auf heutiges Morgenjournal klicken und bei ca. 4:50 Minuten hinhören.

  18. Undine
    22. Januar 2016 15:41

    Zu dem größenwahnsinnigen Ausgeben von Geld, das ihnen nicht gehört und zu Unterschriften, die sie auf gut Glück blindlings leisten (siehe Hundstorfer!), haben die SOZIS, wie's aussieht, durch die Bank ein seltsames Verhältnis.
    Es geht auf jeden Fall alles immer schlecht aus.

    • F.V. (kein Partner)
      24. Januar 2016 19:00

      Undine,

      niemand leistet eine Unterschrift ohne zu wissen was er unterschreibt. Aber im Fall der Milliarden-Schuldenübernahme wäre es ja UNtreue und schwerster Betrug, also stellt er sich noch dümmer als er ohnedies ist.

      Eine reine Schutzbehauptung, die bei Normalbürgern nie durchgehen würde.

      ER ist also ein Betrüger!

  19. Sandwalk
    22. Januar 2016 15:26

    Bürgermeister Häupl ist promovierter Zoologe. Er hat seinerzeit eine Doktorarbeit über Geckos (Eidechsen) geschrieben. Vermutlich haben infolgedessen die Roten in Wien geglaubt, er ist mit Gordon Gecko aus der Wallstreet verwandt und versteht etwas vom Geldmachen. Making money - not only in Wallstreet but also in Rathausstreet.

    Jetzt hat Häupl samt seinen Rothäuten den Scherb'n auf. Hauen Geld raus ohne Ende, zahlen Schutzgelder an Journalisten und gehen Dienstag Mittag ins Wochenende. Pleite um Pleite, eine Katastrophe jagt die andere und die Rote Sonne geht nicht nur in Capri, sondern auch am Ballhausplatz unter.

    Prost Wampo! Stell deine Roß in Stall ...

    • Maria Kiel
      22. Januar 2016 20:08

      @sandwalk: "Jetzt hat Häupl samt seinen Rothäuten den Scherb'n auf"
      naja, nur leider dass WIR es sind die den Scherb'n auf haben, zumindest diejenigen von uns mit dem zweifelhaften Glück Wohnsitz Wien. Und überhaupt, was schert den Häupl und die ganze rot-grüne Crew ökonomisches Verständnis, was brauchmades, das Geld, das die ausgeben, müssen sie ja vorher nicht lang selber erarbeiten - dafür sind wir Steuerzahler da (irgendeine Daseinsberechtigung müssen wir Ausbeutergfraster schliesslich haben)

    • kritikos
      22. Januar 2016 23:10

      Ja, hätte der Rote Boss von Wien doch einen "vollen Scherben" (im zweiten Sinn des Wortes) aufgesetzt bekommen, das wäre ein Anblick!
      Aber Wien ist anders und wählt ihn immer wieder, immer wieder. Und die Frauen neben ihm auch.

    • franz-josef
      23. Januar 2016 21:36

      Ist er nicht prom. Biologe??

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. Januar 2016 16:03

      Wie nennt man eine Person, die nichts mehr unterschreiben darf? Richtig! Besachwaltet oder auch entmündigt...
      Einer der SPÖ-Granden (dzt. Bundespräsidentschaftskandidat) sagte, er hätte nicht gewußt, was er unterschrieben hatte und der andere, dass er nicht nur Verträge unterschreiben könne, die er versteht.
      Bravo! Österreich hat die SPÖ-Politiker, die es verdient...
      Freundschaft, Genossen!

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2016 17:03

      @Prof.Walter Schwarz: ist ja irgendwie eine logische Sache, wenn einer nicht einmal eine abgeschlossene Schule, geschweige denn eine Berufsausbildung nachweisen kann, wie soll er dann etwas verstehen??
      Das ist in der SPÖ so üblich, der ehemalige Linzer Finanzstadtrat, der auch die Millionen SWAP-Geschichte mitzuverantworten hat, hatte ja auch erklärt, er kenne nur einen Bausparvertrag, alles Andere sei ausserhalb seiner Wahrnehmsgrenze, die Verantwortung für's Verzocken der Stadtmillionen hatte er aber schon mitsamt seinem SPÖ-Bürgermeister.

  20. Politicus1
    22. Januar 2016 14:57

    vielleicht war's nur eine Spitze gegen seine zwei Stadträttinnen?
    "Verträge, die MAN versteht."
    Manche seiner Genossinnen sind halt so sehr "frau", dass sie Verträge nicht verstehen können . in der Männerwelt.

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2016 17:00

      @Politicus1: also ich glaube nicht, dass das Verstehen etwas mit Mann oder Frau zu tun hat, ich glaube diese zwei Stadträtinnen sind so streng links programmiert, dass sie gar nichts Anderes denken und damit behirnen können. Schliesslich soll die womöglich jahrzehntelange Programmierung in eine Richtung ja Früchte bringen.





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