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Die Kulturblase ist nur ein kleiner Tropfen

Lesezeit: 3:30

In einer gewaltigen Blamage sind die vielen am Beginn des Herbstes groß betrommelten „Flüchtlings“-Spendensammelaktionen geendet. Am Ende des Jahres zeigt die Bilanz, dass die „Zivilgesellschaft“ ganz anders über die gegenwärtige Völkerwanderung denkt, fühlt und handelt, als die machthabende Elite in Kultur, Politik und Medien geglaubt, diktiert und behauptet hat. Viele Bürger trauen sich zwar ihre Meinung angesichts einer bei unerwünschten Äußerungen sehr repressiv gewordenen Strafjustiz und extrem einseitiger Medien nicht mehr offen zu sagen. Aber fast alle halten ihre Geldbörsen demonstrativ dicht geschlossen. Was wohl auch eine klare Meinungsäußerung ist.

Die Menschen fürchten sich. Und das keineswegs nur vor eingesickerten Terroristen. Sondern auch vor den kulturellen, sozialen, ökonomischen, kriminellen Konsequenzen der Völkerwanderung, die sie wohl richtiger einzuschätzen vermögen als die Elite. Sie wollen diese Völkerwanderung daher keinesfalls noch durch eigenes Geld befeuern. Daran können auch die im geschlossen linken Gleichschritt agierenden Medien nichts ändern, die jede Mini-Initiative groß bejubeln, und die zugleich viele Fakten, kriminelle Taten beziehungsweise die Herkunft von Tätern verschweigen.

Von den allermeisten Homepages sind in den letzten Wochen die Spendenaufrufe zugunsten der „Flüchtlinge“ heimlich, still und leise verschwunden. Der ORF sammelt nur noch für behinderte Kinder in Österreich. Die Caritas stellt in ihrer Selbstdarstellung neuerdings lieber die Flüchtlingsbetreuung im Libanon und in Syrien in den Vordergrund. Beides sind im Gegensatz zum kollektiven Wahnsinn des ablaufenden Jahres ja jetzt wieder durchaus würdige Zwecke von Spenden.

Auch um den mit vielen Jubelrufen vor allem der Raiffeisenmedien eingesetzten Flüchtlingskoordinator Christian Konrad ist es überaus still geworden. Wenn man ihn trifft, dann grantelt er über die Österreicher. An die von manchen Koalitions-Illusionären angedachte Präsidentschaftskandidatur Konrads auf einem gemeinsamen SPÖ/ÖVP-Ticket kann er wohl nicht einmal mehr selber glauben. Übrigens ebenso wie Justizminister Wolfgang Brandstetter, obwohl er sich durch ein repressives Meinungsstrafgesetz bei den Sozialdemokraten angebiedert hat (in Wahrheit hat er natürlich gerade deswegen keine Chancen bei den Österreichern und würde so wie Konrad nur einen einstelligen Prozentsatz an Unterstützern bekommen).

Am lautesten hat die Kulturblase einst den Start ihrer vielen Flüchtlingsaktionen verkündet. Heute ist es jedoch auch dort sehr still geworden. All die Theater, Museen, Orchester, die sich damit anfangs profilieren wollten, haben in der Zwischenzeit entdecken müssen, dass sie wie der Kaiser ohne Kleider dastehen, wie ein General ohne Fußvolk.

Lediglich die Philharmoniker – die unter ihrem neuen Vorstand ganz auf Political correctness eingeschwenkt sind – melden einen halbwegs nennenswerten Betrag. Sie haben „rund“ 140.000 Euro zusammengebracht. Geplant waren freilich 250.000. Dabei handelt es sich freilich nicht um echte Spenden, sondern um Verkaufserlöse für attraktive Angebote des Orchesters: von begehrten Konzert-Tickets bis zu persönlichen Treffen mit Philharmonikern.

Die meisten anderen Kultur-Initiativen geben entweder überhaupt nicht bekannt, was ihre anfangs mit lauter PR verkündeten „Flüchtlings“-Aktivitäten eingebracht haben (etwa der von allen Medien laut bejubelte Song „Schweigeminute (Traiskirchen)“, um den es nun total schweigsam geworden ist). Oder es sind nur sehr bescheidene Beträge zusammengekommen, die sogar von den Sozialaktions-Budgets fast jedes einzelnen Rotary-, Lions- oder Kiwanis-Klubs deutlich übertroffen werden.

Aus dem Naturhistorischen Museum etwa (und einer dort abgehaltenen Benefizgala) bekam die „Wiener Flüchtlingshilfe“ ganze 20.133 Euro. Im Landestheater Niederösterreich wurden 2.505 Euro gesammelt. Im Landestheater Linz 10.000. Und aus der Staatsoper flossen in Summe überhaupt nur (von künstlerischem und administrativem Personal sowie Besuchern zusammen!) ganze 4.539 Euro an die Caritas. Wenn man denkt, dass dort viele Stars an einem einzigen Abend mehr Honorar bekommen, darf man das wohl als sehr mickrig bezeichnen.

Ganz zu schweigen von einer Veranstaltung der SPÖ im Parlament: Die erbrachte nur 356 Euro, wie zumindest die Freiheitlichen seit einigen Tagen nicht ohne Häme – und jedenfalls undementiert – verbreiten. Während die SPÖ pikiert schweigt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 04:54

    Es scheint so, als würden die meisten Menschen doch Aufrufen einer "Berühmtheit" folgen. Niki Lauda. Sie haben einfach nichts mehr zu verschenken, v.a. an Fremde.

    Mit unseren Steuern u. Abgaben "spenden" wir ohnehin überproportional viel, sodaß sich für Caritas, Diakonie und andere Bettelvereine nichts mehr im Portmonee findet. Und ich persönlich würde mich durch div. anonyme Spenden auch kein bißchen wohler fühlen, wie so viele Gutmenschen versuchen vorzugeben.

    Im Übrigen spenden wir Steuerzahler ohnehin nicht nur die Grundsicherung der Invasoren, sondern auch deren "Kampfgeräte" (Bettstangen, Böden, Fenster,Möbel, etc.). Und das finde ich schon viel zu viel, weshalb ich mich sehr nobel zurückhalte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 03:12

    Ich habe mittlerweile JEGLICHE Spendentätigkeit eingestellt. A aus Prinzip, auch wenn positive Initiativen dabei draufzahlen, B weil meine Einkommenssituation in den letzten 20 Jahren sich verschlechtert hat (Steuerraub etc.). Ich habe es einfach satt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 11:37

    Also es ist so: Bei der machthabenden Elite aus Politik, Kultur und Medien hat AU die opportunistischen Staatsbischöfe und Caritas-Konzern-Vorstände vergessen. Bei uns war es bisher so, wenn wir den Gottesdienst besuchten (in Innsbruck oder Wien) und der Pfarrer bei der Predigt mit den "Flüchtlingen" anfing, haben meine Frau und ich demonstrativ die Kirchenbank verlassen. In Innsbruck (Pfarre Mariahilf) haben wir einmal erlebt, wie links und rechts der Kirchenbank die Gläubigen nur mehr mit dem Kopf schüttelten als der politisch-korrekte Pfarrer wieder über die "Flüchtlinge" predigte.

    Meldet sich ein Landau, Schönborn, Scheuer, Chalupka zu Wort schalten wir wegen Unerträglchkeit sofort das Radiogerät oder den TV (der ohenhin in unserem Haushalt überwiegend uneingeschaltet in der Ecke steht, wozu auch einschalten?) aus. Praktisch herrscht in unserem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis ( mit Ausnahme der Grün-Bobos) Entsetzen und große Angst um die Kinder und Enkelkinder. Nur eine Fahrt mit der Straßenbahn in Wien oder Innsbruck lässt erkennen in welche Richtung sich dieses Land entwickeln wird: Abstieg in ein balkanisiertes Dritte-Welt-Land. Die Staatsbischöfe können dann zu Weihnachten wieder ihre Gutmenschenphrasen vor leeren Bänken verkünden!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 11:53

    Bevor das auch ab 1.1.2016 verboten ist:
    Wünsche den rotgrünen Volks- und Kultur-Abschaffern sowie den vielen schwarzen Verrätern ein äußerst mühevolles und unerfreuliches neues Jahr.

  5. Ausgezeichneter KommentatorChivasso
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 07:32

    All den Gutmenschen aus dem Kulturbereich sei dringend empfohlen, sich in Wien in die Friedrichstrasse 12 oder ursprünglich Linke Wienzeile 2 zu begeben. Dort steht ein Ausstellungsgebäude - kurz als “die Secession“ bezeichnet. Über dem Eingang steht folgende Leitformulierung geschrieben: “Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit”. Bei fortschreitender Islamisierung unseres Landes wird es dann mit dieser Freiheit bald vorbei sein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 10:52

    Spenden heißt Geld wegwerfen, das zum einen. Wenn ich nämlich spende, dann kann mir niemand, nicht einmal ein Spendengütesiegel, garantieren, dass meine Spende dem Zweck entsprechend auch ankommt. Wenn ich die Gehälter von etwa Caritas Bonzen, wie Herrn Landau und Herrn Küberl so betrachte und wohl wissend, dass das nicht die einzigen Großverdiener in diesem Verein (nicht Caritas socialis) sein werden und sind, so stelle ich die berechtigte Frage, wer zahlt diese zig und hundert tausende Euros Gehalt an diese Bonzen, auf Deutsch wie viel von meiner Spende sickert zu den Opfern durch.

    Daher ziehe ich es vor, den Menschen nach meinen Kräften direkt zu helfen.

    Zum anderen. Wir werden ohnehin von dieser 'Politelite' per Steuer dazu gezwungen das alles, was sich diese 'Eliten' (Politik, Partei, Vorfeldorganisationen, manche mit zugkräftigen Namen, wie eben Caritas, etc.) sich da gegen den Volkswillen erlauben, zu zahlen.

    Es bleibt uns offenbar keine andere Wahl, weil wir zuletzt falsch gewählt haben, einen falschen Bundespräsidenten, ein richtiger hätte diese Regierung schon längst abgesetzt, eine falsche Regierung, eine richtige hätte wohl schon alle Maßnahmen getroffen von Grenzschutz bis Registrierung, von Abschiebung bis Abweisung für solche, die nicht Flüchtlinge sind.

    Mein auf die ÖVP eingeschworener ehemaliger Nachbar, ein 80-jähriger Bauer, der unter Hitler aus dem Waldviertel vertrieben wurde und sich im Mostviertel ansiedeln musste, einer, der schon nach dem 2. Weltkrieg Flüchtlinge beherbergen und ernähren musste, einer, der sein Leben lang geschuftet hat für eine mehr als magere Pension, dessen Frau unter schweren Schmerzen und unter vielen Operationen leidet, die die schwere Arbeit als Konsequenz mitgebracht hat für sie, ein solcher hat mir gesagt, dass das, was unsere Idioten (wortwörtlich) uns da antun, nämlich lauter junge Soldaten gegen uns hier zu importieren unter dem Namen Flüchtling, das ist nicht in Ordnung, aber wir haben eben nur eine einzige Stimme. Er weiß, dass es ihn nicht mehr betreffen wird, aber seine Kinder und Enkel.
    Er weiß auch, dass es keine Arbeit gibt für die importierten 'Flüchtlinge'.

    Hoffentlich sterben immer mehr Gutmenschen weg und werden endlich wach.

    Zum Dritten nun wage ich zu behaupten, dass die große Masse der Österreicher bereits so arm ist, dass sich maximal Kleinspenden ausgehen. Die anderen, denen es 'besser' geht, die zahlen Steuern, dass es nur so kracht. Das Schlimme kommt erst, die verheerende Arbeitslosigkeit und Armut, wenn dann die Sozialleistungen gekürzt werden müssen für jene, die sich alimentieren lassen.

    Diese 'Machtelite' in Österreich, namens SPÖVP, Grün, Pink müsste sofort weg, wollen wir noch was retten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2015 14:20

    Man darf gespannt sein, welche Ausreden---sollte einmal der Wind nicht mehr von LINKS wehen, und das wird er mit Sicherheit!---welche Ausreden also sich unsere "Kulturschaffenden", bzw. unsere STAATSKÜNSTLER einmal einfallen lassen werden, um wortreich und unter (Mein-)Eid zu dementieren und zu beteuern, daß sie eh mit dem Regime nichts zu tun haben wollten, um ihren Hals einmal aus der Schlinge zu ziehen.

    Was für Ausreden werden sie sich dafür einfallen lassen, daß sie ihre öffentliche WERBUNG für das ungehemmte Eindringen der INVASOREN und die damit verbundene WILLKOMMENSKULTUR eigentlich nur aus Angst davor betrieben hatten, um nicht gegen den Verhetzungs-Paragraphen zu verstoßen? Dabei haben sie genaugenommen gegen eine große Mehrheit der österr. Bürger GEHETZT, die gegen die ruinöse Politik aufbegehrten.

    Es wird jedenfalls einmal sehr interessant sein zu hören, wenn sie hoch und heilig beteuern werden, als "Künstler" keine Überlebenschance gehabt zu haben, wenn sie GEGEN die INVASOREN aufgetreten wären.

    Wann die Stunde der Opportunisten kommen wird, wissen wir nicht, aber ihre linkslinke Agitation ist NACHWEISBAR! Das wird ein Heulen und Zähneknirschen werden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSystemkollaps
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 16:24

    Wer spenden möchte, ohne damit seine eigene Auslöschung zu finanzieren, der sollte sein Geld den Identitären, der "Initiative Heimat & Umwelt", Jugend für das Leben etc. spenden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 17:35

    Ich glaube das schlechte Ergebnis liegt auch darin begründet, dass mittlerweile wiederum mehr Leute mitbekommen haben, dass die Spendensammler überwiegend das Geld für sich verbrauchen und es sich dabei durchaus um eine Industrie handelt.

    Man sollte sich generell um die Leute in der näheren Umgebung und gleich selbst kümmern und diese Spendenindustrie meiden.

    Die Regierung handelt eigentlich kriminell, da beispielsweise den Ärmsten der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, aber für Fremde tausende Euro pro Monat hingeblättert werden, wofür weitere Schulden gemacht werden.

alle Kommentare

  1. Oberberger (kein Partner)
    01. Januar 2016 14:26

    Nachtrag zu den Philharmonikern:

  2. Tausendschön (kein Partner)
    01. Januar 2016 13:05

    Aus der Neujahrsansprache von Angela Merkel

    Wichtig sei, dass Deutschland sich nicht spalten lasse.

    "Es kommt darauf an", so die Bundeskanzlerin in ihrer TV-Ansprache, "denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihrem Herzen EIN DEUTSCHSEIN ALLEIN FÜR SICH REKLAMIEREN und andere ausgrenzen wollen".

    • Stasikanzler (kein Partner)
      01. Januar 2016 14:12

      Die Vorlage für die Neujahrsansprache unseres geliebten Führers stammt nicht von Benjamin Netanjahu.

  3. Knut (kein Partner)
    01. Januar 2016 08:08

    Na ja - angesichts der vom Staat ermöglichten unkontrollierten Einwanderung (wir lieben euch alle ... und ... bööööhse Ungarn) macht sich der Bürger so seine Gedanken. Manche Staaten sollen im Zuge dieser Völkerwanderung sogar ihre Gefängnisbelegschaften deutlich verringert haben.

    Ich habe für eine Steigerung meines Sicherheitsgefühles gesorgt und statt zu spenden, einige tausend Euro in die Sicherheit des Hauses und der Familie gesteckt. So habe ich in Vergitterung, Zusatzschlösser, spezielle Beleuchtung und Bewaffnung investiert.

    Eigentlich sollte man das von der Steuer abschreiben können, nachdem der Staat seinen Sicherheitsaufgaben (z.B. Schengen Gesetze) vorsätzlich nicht nachkommt.

  4. Gennadi (kein Partner)
    31. Dezember 2015 20:32

    Wozu überhaupt Spenden?
    Die Ausländer, die gekommen sind, haben genügend eigenes Geld und werden von Bund, Ländern und Gemeinden üppig versorgt.
    Spenden nützen nur den Schleppern.

  5. fewe (kein Partner)
    31. Dezember 2015 17:35

    Ich glaube das schlechte Ergebnis liegt auch darin begründet, dass mittlerweile wiederum mehr Leute mitbekommen haben, dass die Spendensammler überwiegend das Geld für sich verbrauchen und es sich dabei durchaus um eine Industrie handelt.

    Man sollte sich generell um die Leute in der näheren Umgebung und gleich selbst kümmern und diese Spendenindustrie meiden.

    Die Regierung handelt eigentlich kriminell, da beispielsweise den Ärmsten der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, aber für Fremde tausende Euro pro Monat hingeblättert werden, wofür weitere Schulden gemacht werden.

  6. Systemkollaps (kein Partner)
    31. Dezember 2015 16:24

    Wer spenden möchte, ohne damit seine eigene Auslöschung zu finanzieren, der sollte sein Geld den Identitären, der "Initiative Heimat & Umwelt", Jugend für das Leben etc. spenden.

  7. Zraxl (kein Partner)
    31. Dezember 2015 14:55

    Ich würde ja auch gerne Geld für einen guten Zweck spenden. Da ich aber weiß, dass das verboten ist, tue ich das nicht.

  8. fxs (kein Partner)
    31. Dezember 2015 13:37

    Demokratie, so sagt man sei die Statsform, die den Vorteil hätte, dass das Volk die Regierung austauschen könne. Wie nennt man eine Statsform, bei der die Regierung das Volk asustauscht?

    • VerFlucht (kein Partner)
      31. Dezember 2015 16:35

      Wie nennt man eine Statsform, bei der die Regierung das Volk asustauscht?

      Da müssen sie Stalin, Hitler oder Werner fragen.

    • engsoc (kein Partner)
      01. Januar 2016 13:28

      zitat: "Da müssen sie Stalin, Hitler oder Werner fragen."

      wieso den dolferl?
      der hat sich fürs eigene volk eingesetzt und GEGEN alles fremde....

      der wernerle macht es ganz genau exakt UMGEKEHRT:
      der scheixxt einen dicken fetten krapfen aufs eigene volk und steckt allem fremden bis zur halskrause im anus......

  9. Der Realist (kein Partner)
    31. Dezember 2015 12:21

    Beim Gratiskonzert auf dem Heldenplatz wurden ja auch Spenden gesammelt, bei 150.000 Besuchern sollte eigentlich für einen guten Zweck schon einiges zusammenkommen, zumal die Teilnehmern vorwiegend aus der Kaste der Gutmenschen stammen, aber die spielen halt auch nur gerne mit dem Geld der Anderen die Wohltätigen, wie viel diese Sammelaktion gebracht hat, wurde wohl aus gutem Grund verschwiegen.

    • engsoc (kein Partner)
      01. Januar 2016 13:32

      hahaaaaa.... GENAU!

      weil das einzige, was linke faschos von geld verstehen ist:

      dass sie es von den anderen, (den produktiven menschen), haben wollen!!!

      ;-)))

  10. bürgerIn (kein Partner)
    31. Dezember 2015 12:08

    der volx-begriff ist sowieso obsolet. die aktion weihnachtsgans zeigt das deutlich: das schröpfen der so genannten g'schtopften (also mittelstand), bei denen noch ein bissi was herauszupressen ist (stichwort övp-steuerreform), das sind die neuen gruppeformationen, die sich für einen abzocker-staaat auftun. der volx-begriff der französischen revolution - das ist vorbei.

    das zukunftsszenario wird heißen: wie das freie denken der nicht unmittelbar vom staat alimentierten kaste unter kontrolle bringen? genormte, leicht lenkbare staatskörper sind erwünscht - von wem auch immer. bundespräsidentInnenwahlen - was sind das doch für sandkastenspiele.....

  11. Klassenfeind (kein Partner)
    31. Dezember 2015 11:45

    Sylvia: Mein Helfersyndrom wurde missbraucht.......

    • KLASSENFEIND (kein Partner)
      31. Dezember 2015 11:56

      Ich weiß, man soll nichts gegen Flüchtlinge sagen, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben und mein Erlebnis mit einem Flüchtling muss ich einfach erzählen – auch wenn ich aus Rücksicht auf eine Familie dabei anonym bleiben möchte, was Ihr sicher verstehen werdet.
      Also, ich war eine der Frauen, die im September in München am Bahnhof standen, als ein Zug mit Flüchtlingen eintraf. Ich hatte mich vorher bei einer Hilfsorganisation gemeldet und meine Hilfe angeboten. So hat man mich in eine Flüchtlingsunterkunft geschickt, um Kleider zu sortieren und bei der Essensausgabe zu helfen. Alle Helfer wurden dann auch gebeten, die Flüchtlinge am Bahnhof willkommen zu heißen. Ich tat das gerne, weil ich der Meinung war, dass die armen Menschen unsere Hilfe bräuchten und sie sich wohlfühlen sollten.
      Ich bin 42 Jahre alt, Hausfrau und nicht berufstätig. Mein Mann ist selbstständig und verdient sehr gut. Ich wollte meine Freizeit sinnvoll verbringen. Das konnte ich nun. Ich wollte Familien mit Kindern helfen. Aber das war nicht so einfach, denn in unserem Lager gab es fast ausschließlich junge Männer.
      Die wenigen Frauen (4) mit insgesamt 3 Kindern, wurden in einem abgetrennten Raum untergebracht, zu dem nur die Ehemänner der Frauen Zugang hatten.
      Ich hatte also dafür zu sorgen, dass ca. 200 junge Männer warme Kleidung bekamen. Das klappte auch ganz gut, nachdem man einigen Männern klar machen musste, dass es bei uns nicht möglich ist, Marken wie Boss, Adidas oder Nike zu verlangen.
      Ich tat mein Bestes alle zufrieden zu stellen, was nicht immer ganz einfach war.
      Ein junger Syrer, der recht gut Englisch sprach, nennen wir ihn Ali, bat mich immer wieder um Schreibpapier, um seiner Familie Briefe schreiben zu können. Gerne erfüllte ich ihm diesen Wunsch, brachte ihm sogar eine Box mit Papier und Umschlägen mit.
      Der schmächtige junge Mann war sehr still, saß meist in einer Ecke des Raumes und schrieb oder hörte Musik über sein Smartphone, das seine einzige Verbindung zu seiner Familie war. An den üblichen Raufereien der anderen jungen Männer beteiligte er sich nicht.
      Eines Tages kam er zu mir und erzählte mir unter Tränen, dass ein Anruf von seiner Schwester kam, aber keine guten Nachrichten enthielt. Sein Vater sei getötet worden und nun sind seine Mutter und seine drei Schwestern in die Türkei geflohen. Dort sind sie in einem Flüchtlingslager. Er flehte mich an, ihm zu helfen, dass er bald eine Arbeit bekommt, um seiner Familie zu helfen.
      Ich konnte da leider nichts tun, denn sein Asylantrag war ja noch nicht einmal bearbeitet. Die Verfahren dauern sehr lange. Ali tat mir unendlich leid. Ich tat für ihn was ich konnte und sprach mit meinem Mann darüber, ob man ihm nicht irgendwie helfen könnte. Wir luden ihn zu uns nachhause ein und mein Mann schloss ihn genauso ins Herz wie ich. Unsere 15 jährige Tochter war etwas skeptisch, was ihn aber nicht davon abhielt, sehr charmant zu ihr zu sein.
      Wir beschlossen, dass wir ihm Geld gaben, das er seiner Familie schicken sollte. Der sicherste Weg sei per Westernunion, sagte er. In der Nähe des Lagers gab es eine Filiale in Reyhanli, wo seine Schwester das Geld abholen konnte. Wir gaben ihm 500 Euro. Er weinte vor Glück.
      Ein paar Tage später war sein Smartphone verschwunden. Wahrscheinlich gestohlen. Er hatte nun keine Verbindung mehr zu seiner Familie und wüsste auch nicht, ob sie das Geld erhalten

      Unsere Tochter schenkte ihm beim Abendessen bei uns zuhause ihr Zweitgerät und wieder weinte er vor Freude. In unserem Beisein, rief er seine Schwester an und sagte uns dann, dass sie das Geld erhalten haben. Er sprach arabisch mit ihr und wir konnten nichts verstehen.
      Wir merkten, dass er unsere Tochter nachstellte. Aber zum Glück, hatte sie einen Freund, in den sie sehr verliebt war und deshalb kein Interesse an Ali hatte. Ihm gefiel das nicht, aber er akzeptierte es scheinbar.
      Eine Woche später erzählte er mir, dass seine Mutter einen Herzinfarkt erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aber die Kosten würde die Türkei nicht übernehmen und er bräuchte nochmal 500 Euro.
      Mein Mann gab es ihm und wieder weinte Ali vor Freude. Und so ging es weiter. Unser Flüchtling, der uns mittlerweile als seine Familie betrachtete, bekam von uns alles, was er benötigte, ich wusch seine Wäsche, er duschte bei uns und er schlief manchmal in unserem Gästezimmer, wenn es spät wurde.
      Vor 14 Tagen nun räumte ich das Zimmer auf und da stand seine Sporttasche mit Kleidung. Ich dachte, ich könnte die Kleidung ja gleich mit waschen und leerte sie aus. Da fiel mir sein Asylantrag in die Hände, der zusammen mit seinem Pass in der Seitentasche steckte. Sein Name war ein anderer, sein Herkunftsland war Eritrea.
      Außer sich vor Wut stellte ihn mein Mann zu Rede, als er am Abend wiederkam. Er hatte uns die ganze Zeit belogen. Er war kein Syrer, es gab keine kranke Mutter und keine drei Schwestern, die in einem Flüchtlingslager in der Türkei warteten.
      Aber Ali zeigte keine Reue, er lachte und meinte, dass das seine Chance war, damit es ihm besser ginge und er hätte uns schließlich nichts gestohlen – da wir alles freiwillig gaben. Sein einziges Pech war, so sagte er, dass unsere Tochter, die „kleine Schlampe“ ihn nicht wollte, denn hätte sie ihn genommen, hätte ihm bald alles gehört, was wir besaßen, einschließlich unser Haus.
      Wir waren sprachlos und setzten ihn vor die Türe. Wir wussten, dass es nichts brachte, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Unser Trost, er kommt aus einem sicheren Herkunftsland und wird ohnehin abgeschoben.
      Ich arbeitete noch ein paar Tage in der Unterkunft, aber jedes Mal wenn ich Ali sah, überkam mich die Wut und ich merkte, dass andere junge Männer, mit denen er sprach, über mich lachten. Wahrscheinlich hatte er mit seinen „schlauen Taten“ geprahlt.
      Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen. Ich gebe sie auf und kümmere mich nur noch um meine eigene Familie.
      Da ich den Begriff Bezness, aus einem anderen Fall kenne, der auch auf dieser Seite besprochen wurde, kam ich darauf, die Geschichte hier zu veröffentlichen. Denn ich denke schon, dass es sich hier auch um Bezness handelt. Wir hatten Gefühle für diesen jungen Mann, die er schamlos ausnutzte.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Dezember 2015 13:14

      Bei so viel gutmenschlicher Blödheit hält sich mein Mitleid in Grenzen.

      Man kann lernen, indem man über Dinge nachdenkt oder per Erfahrung. Letztere dauert etwas länger und ist meist schmerzvoller.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      31. Dezember 2015 13:30

      Wie kann man nur eine Eriträer für einen Syrer halten? Eriträer sind schwarz, Syrer weiß. Die Geschichte ist nicht besonders glaubwürdig.

    • Klassenfeind (kein Partner)
      31. Dezember 2015 14:32

      Im Original erschienen auf 1001geschichte.de

      Geschichte 316 – Sylvia – Flüchtlingslager/Deutschland

    • Elvis (kein Partner)
      31. Dezember 2015 20:49

      Die Geschichte klingt völlig an den Haaren herbeigezogen. Einen Eriträer mit einem Syrer verwechseln, so dumm kann kaum jemand sein. Einfach ins Blaue haufenweise Geld überweisen usw. Sollte sich das wirklich so zugetragen haben, was ich sehr stark bezweifle, dann frage ich mich ob die angeblichen Helfer geschäftsfähig sind eine Besachwalterung wäre anzudenken. Ich vermute aber, dass es lediglich eine Propagandageschichte ist.

  12. Ethno Forming (kein Partner)
    31. Dezember 2015 11:15

    Wie erschaffe ich ein neues "Volk" bzw. eine Anhäufung identitätsloser Wesen mit dem Charme eines sozialistischen Arbeitslagers von 1943?

    Indem die gottverlassene Politik und ihre katholische Kirche die Identität der Menschen, der Völker und der katholischen Kirche bewußt vernichten.

  13. DER PATE (kein Partner)
    31. Dezember 2015 11:06

    Die Schleppermafia bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung durch die korrupte Politik, die korrupte Kunst und die korrupte Kirche! Allahu akbar!

  14. Torres (kein Partner)
    31. Dezember 2015 10:27

    Unterberger hat hier vor einigen Tagen auch die Flüchtlings-Willkommensaktionen der Kirche angeprangert. Die Kirche agiert jedenfalls radikal entgegen ihren Aufgaben und Pflichten ihren (zahlenden!) Mitgliedern gegenüber, nämlich die (Seel-)Sorge für Christen, und keinesfalls für Moslems. Eigentlich müssten doch die Menschen massenweise aus der Kirche austreten; ich (und meine Frau) würde es jedenfalls sofort tun (wenn wir es nicht schon vor vielen Jahren getan hätten). Es wäre wohl sehr wirksam, die Kirche an ihrem wunden Punkt (nämlich Geld) zu treffen. Man hört ja nichs davon: sind viellecht doch viele Österreicher (und auch Deutsche) in den letzten Monaten ausgetreten?

  15. Eddie Graf (kein Partner)
    31. Dezember 2015 09:58

    Jetzt weiß ich wenigstens warum Amazon den Erlös aus dem Verkauf der Pegida Hymne für Flüchtlinge spendet.

  16. daLUPO (kein Partner)
    31. Dezember 2015 08:43

    Mich wundert das auch, dass die Gutmenschen nicht Heim, Gehalt und Auto teilen. Haben die schönsten Wohnungen/Häuser und lassen ihre neuen Freunde in Zelten hausen - wo bleibt da die viel gelobte Solidarität, wo bleibt da das "wie wir"!

    Wenn man denen so zuhört sollte das ja ein muss sein! Ja, warum machen die Gutmenschen (zBsp Armin Wolf) das nicht oder sind sie nur 5 Minuten vor der Kamera gut?

    Seit der Arigona haben die beim ORF & Co sowieso einen Kinderaugen Komplex - da sind irgend welche Sicherungen (Hormone) durchgeknallt, da hat der ORF sogar als Schlepper gearbeitet. Was möchten die noch alles rein schleppen - Hilfe schaut anders aus, als Menschen über halb Europa rein zu schleppen.

  17. Ottonormalo (kein Partner)
    31. Dezember 2015 03:59

    Die sogenannten Gutmenschen sind immer nur auf die Kosten der anderen "großzügig". Sobald es um die eigenen Netsch geht, erstirbt die Spendenfreude gänzlich. Aber die Pappen aufreissen, das können sie. Und sie hören nicht auf damit.

    Und genau auf solches Gutmenschentum können wir Normalos eigentlich sehr gerne verzichten. Was sich auch in den nächsten Wahlergebnissen spiegeln wird (wenn doch nur endlich Wahlen wären!).

  18. Konrad Loräntz
    29. Dezember 2015 22:39

    Kleine Geschichte, erlebt vorgestern während der ZIB1, die ich zufällig im Beisein eines sehr bekannten SPÖ-Politikers sah: Es wird ein zugeben eh netter Migrant (ehedem MUFL aus Pakistan) gezeigt, der “es geschafft“ hat. Der Politiker ganz ausser sich: “So eine dreiste Propaganda!“. Nach kurzem Gespräch über die Sicht der Dinge in seiner Partei: Drei Viertel wären äusserst Invasylations-kritisch !! Ja, aber warum teert und federt diese schweigende Mehrheit der Volkszertreter ihre fremdgesteuerten Schiessbudenfiguren denn nicht ? Wovor haben sie Angst ?

    • Torres (kein Partner)
      31. Dezember 2015 10:43

      Es scheint ein ähnliches Phänomen zu sein wie bei Merkel in Deutschland: die überwiegende Mehrheit der CDU-Mitglieder und auch -Parlamentarier (von der CSU gar nicht zu reden) sind gegen Merkels Politik. Offiziell (wie gerade eben beim Parteitag) wird ihr der rote Teppich ausgelegt. Dabei könnte man sie (wie eben auch bei uns Faymann) sofort abwählen. Fagen Sie mich nicht warum - ich weiß und verstehe es nicht.

    • Klassenfeind (kein Partner)
      31. Dezember 2015 11:38

      @Torres

      Das Phänomen heißt erbärmliche Feigheit oder auch Rückgratlosigkeit.......

  19. machmuss verschiebnix
    29. Dezember 2015 21:05

    Off Topic, aber schockierend :

    Die Agenda Austria hat einen Link veröffentlicht: ( http://www.bruttomat.at/ ),
    den einige von Ihnen vielleicht schon kennen. Ich habe den vorhin ausprobiert,
    aber wohl wissend, daß wir voll krass abgezockt werden, habe ich die gesamte
    jährliche Abgaben-Höhe total unterschätzt - ich bin außer mir - wo gibt's
    Bomben-Gürtel zu kaufen . . .
    eh nur soviel , wie ich um genau diesen Betrag
    an SemTex kriegen kann - äh - hat das im Kofferraum Platz (leider nicht lustig - aber
    vielleicht sollte ich genau so einen Betrag wirklich mal an die IS Spenden [ pfft ] ).

    » Das sind 40,59% des­sen, was Sie er­wirtschaften. Dies ent­spricht einer Gesamt­steuer­belastung von 59,41% «

    Leider muß ich davon ausgehen, daß dieser Rechner so zuverläßig arbeitet, wie
    die Agenda Austria selber auch. D.h. ich kann meinen Grant auf die Sozis in Zukunft
    überhaupt nicht mehr zügeln - hoffentlich zensuriert mich A.U. bevor der Mann im grauen
    Trench-Coat vor meiner Tür sagt: "wir hätten ein paar Fragen an sie - kommen Sie mit" .

    Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor ?
    Aha, der Bruttomat ist schuld daran, wenn Leute zur "Befragung" mitgehen
    und nie wieder heim kommen .

    • Torres (kein Partner)
      31. Dezember 2015 10:51

      Der Rechner ist nicht komplett, vor allem nicht, was die "Ersparnis" durch die ab 01.01.2016 gültige Steuerreform angeht. Es wird nämlich ignoriert (was auch sehr gerne in den offiziellen Aussendungen getan wird), dass gleichzeitig die Abschreibungen für die Beträge für Schaffung von Wohnungseigentum, Unfall-, Lebens- und Krankenhöherversicherung abgeschafft werden. Wer (wie etwa ich) all dies bisher geltend machen konnte, hat - je nach Höhe der Aufwendungen - von der großartigen Steuersenkung wenig bis gar nichts.

  20. annona
    29. Dezember 2015 16:56

    Europa zerfällt ,Nationalismen werden wieder stubenfähig ,die Alliierten rücken
    wieder unter NATO Flagge zusammen aber Österreich wird der einzige Staat sein,
    der sich an den Islam verschachert hat -Dank seiner großen Koalition der
    linkskonservativen Korruptionisten !! Das "Wiener Austrokalifat" ist und bleibt die
    Lachnummer unter allen europäischen Nationen ;die Wesselys,Häupels,Faymanns,HH-scheks,v.d.Bells,Vasillakouses,Hundsdörfler,
    Glabischniggs uvan(nieten) kommen dann zwar in den osmanischen Himmel-wie der allerdings aussieht verraten sie uns Ungläubigen ja nicht!!Jedenfalls wird es dort
    jede Menge" Geschächtetes -Österreich"zu verspeisen geben -abgeschmeckt mit einer Scharia a la IS-und als Nachtisch einen Suizidgürtel für die Verdauung............
    Orientalischer Fasching eben mit unseren "Übriggebliebenen"" Poperln"!!

  21. Politicus1
    29. Dezember 2015 15:50

    geht's noch?!
    Die Stadt Wien, konkret die für alles und nichts zuständige Stadträttin Wehsely gibt Entwarnung. "Silvesterknaller - Keiner braucht Angst zu haben"
    Eine passende Meldung zur Terrorwarnung der Wiener Polizei?
    Wer vermutet, dass diese besorgte Dame sich um die Sicherheit der Hunderttausenden Silvesterfeiernden Wienbesucher bemüht - der irrt.
    Nein, sie beruhigt die Tausenden in Wien weilenden 'Flüchtlinge' vor dem Lärm der Silvesterrakten und -kracher. Auch Feuerwerkskörper stellen keine Gefahr für 'Flüchtlinge' dar. Das ist halt bei uns in Wien so Sitte ...

    Apropos Wehsely - das ist doch die junge Dame, die dem Minister KURZ Publicitygeilheit vor laufender Kamera vorgeworfen hatte ...

    • ;-)
      29. Dezember 2015 16:28

      Ihre Eltern waren angeblich Kommunisten aus der Wiener Mazzesinsel....

    • Gandalf
      29. Dezember 2015 17:06

      Und wenn übermorgen unter den Silvesterknallern dann doch ein paar ganz kleine, (fast) harmlose Handgranaten gewesen sein sollten, die natürlich keine Pseudoflüchtlinge, die sich ja nicht zu fürchten brauchen, sondern ein paar unschuldige österreichische Passanten getötet haben könnten, wird sich die famose Frau Wehsely wieder hinstellen und behaupten, das alles wäre ja nur ein weiterer Versuch des Aussenministers, sich zu profilieren...
      Warum ist diese miese Person überhaupt noch im Amt? Sie gehörte so schnell wie möglich entfernt, auch wenn sie hundertmal mit einem sozialistischen Krawattlpolitiker der - bestenfalls - zweiten Garnitur liiert ist. Aber vielleicht steht die Begründung schon im vorstehenden Kommentar?

    • Torres (kein Partner)
      31. Dezember 2015 10:56

      @Gandalf
      Sie ist mit Schieder liiert, der gehört allerdings zur allerersten SPÖ-Garnitur: Klubobmann und - potenzieller - Nachfolger von Faymann. Da kann man sich schon etwas leisten.

  22. Undine
    29. Dezember 2015 14:40

    Das hätten wohl die Wr. Philharmoniker nicht gedacht: Weder die erzwungene "Entnazifizierung", noch der Druck der Kampfemanzen, endlich auch mit der Einschleusung von Quoten-Frauen ins Orchester allen progressiven Forderungen nachzukommen, noch die eiserne Befolgung der PC in Form von Refugees-Welcome-Getue haben die Geldbörsen weit geöffnet. Für die Philharmoniker mag das magere Spendenergebnis etwas peinlich sein, mich freut's!

    Die großartigen Wr. Philharmoniker sollen Musik machen, aber keine Politik!

    • differenzierte Sicht
      29. Dezember 2015 19:28

      @Undine, ansonsten alles bestens, aber Quotenfrauen gibt bei den Philharmonikern ganz bestimmt nicht, da habe ich besten Einblick, es wäre auch der Anfang vom Ende der Qualität dieses berühmten Orchesters.

    • Undine
      29. Dezember 2015 20:38

      @differenzierte Sicht

      Nein, nein, das habe ich wohl etwas mißverständlich ausgedrückt! Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß die weiblichen Philharmoniker kein bißchen den männlichen an Können nachstehen! Es war nur so ein UNWÜRDIGES Theater, das damals die Kampfemanzen aufführten, als sie die Philharmoniker zwangen, Frauen in ihr Orchester aufzunehmen. Wem war mit damit eigentlich tatsächlich gedient außer den eingefleischten Feministinnen, die einen schäbigen Sieg errungen haben?

    • differenzierte Sicht
      29. Dezember 2015 22:37

      Nicht bös sein Undine, aber es "schäbig" zu finden, dass weibliche Musikgenies nun auch hier aktiv sein können, so sie zu den Besten zählen und besser als der männliche Konkurrent (beim anonymen Vorspiel hinter dem Vorhang) sind, käme mir nicht einmal als Mann über die Lippen. Emanzen und viele ihre Agitationen gefallen mir auch nicht. Der/Die Beste ist gefragt und zwar überall und keine Quoten, da sind wir uns einig.

    • Undine
      29. Dezember 2015 23:02

      Warum durfte dieses Orchester nicht ein reines Männerorchester bleiben---das verstehe ich bis heute nicht. Wen hat es in den letzten Jahrzehnten gestört? Mich ganz sicher nicht. Und die Qualität war immer erstklassig.
      Da fehlt es jetzt nur noch, dass sich, perfekt gegendert, dieses einzigartige Orchester die "Wiener Philharmoniker_innen" (mit kleiner, aber wichtiger Atempause!) nennen müssen!

    • Ambra
      30. Dezember 2015 14:51

      Undine: hier bin ich ausnahmsweise nicht Ihrer Meinung ! Die Herren der Wr.Philharmoniker bestehen seit vielen Jahren darauf, an der Wiener Musik-vorher Akademie, dann Hochschule, dann Universität - zu unterrichten, um den "Wiener Klang" zu erhalten und scheuen hin und wieder auch nicht vor Intrigen zurück, um andere sicher gleich gute Lehrende zu verhindern. Und sie unterrichten dort natürlich auch sehr viele Mädchen. Es ist doch nicht zu akzeptieren, daß Lehrer Mädchen unterrichten, von denen es immer einige gibt und gab, die hervorragende Musikerinnen sind, und ihnen dann den Einstieg in das Orchester No1 des Landes verwehren. Das war skandalös.
      Zweitens würden Sie doch auch nicht dagegen sein, daß es nun einmal unter den Instgrumental-Solisten viele Spitzenmusikerinnen gibt. Warum dann nicht im Orchester ? Sollen eine Argerich oder eine Mutter etc nicht engagiert werden, weil sie Frauen sind ??
      Sie wissen, daß ich alles andere als eine rot-grüne 'Emanze bin und sowohl Gendern wie auch Quoten restlos ablehne. Aber eine Öffnung für weibliche Orchestermitglieder ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und ist weltweit auch so -sogar in Teheran sind nun im neu aufgebauten Orchester Frauen !!!!!

      Übrigens ist die Tatsache, daß bei den Wr.Philharmonikern nun überhaupt Frauen sind (wenn auch sehr wenige) vor allem den Amerikanern zu verdanken, die vor einigen Jahren mit Boykott des Orchesters drohten - da es hier um Geld geht, holte man einige "Alibifrauen".....

    • Undine
      30. Dezember 2015 15:40

      Liebe @Ambra, Ihren Argumenten gebe ich mich geschlagen! ;-)

  23. Undine
    29. Dezember 2015 14:20

    Man darf gespannt sein, welche Ausreden---sollte einmal der Wind nicht mehr von LINKS wehen, und das wird er mit Sicherheit!---welche Ausreden also sich unsere "Kulturschaffenden", bzw. unsere STAATSKÜNSTLER einmal einfallen lassen werden, um wortreich und unter (Mein-)Eid zu dementieren und zu beteuern, daß sie eh mit dem Regime nichts zu tun haben wollten, um ihren Hals einmal aus der Schlinge zu ziehen.

    Was für Ausreden werden sie sich dafür einfallen lassen, daß sie ihre öffentliche WERBUNG für das ungehemmte Eindringen der INVASOREN und die damit verbundene WILLKOMMENSKULTUR eigentlich nur aus Angst davor betrieben hatten, um nicht gegen den Verhetzungs-Paragraphen zu verstoßen? Dabei haben sie genaugenommen gegen eine große Mehrheit der österr. Bürger GEHETZT, die gegen die ruinöse Politik aufbegehrten.

    Es wird jedenfalls einmal sehr interessant sein zu hören, wenn sie hoch und heilig beteuern werden, als "Künstler" keine Überlebenschance gehabt zu haben, wenn sie GEGEN die INVASOREN aufgetreten wären.

    Wann die Stunde der Opportunisten kommen wird, wissen wir nicht, aber ihre linkslinke Agitation ist NACHWEISBAR! Das wird ein Heulen und Zähneknirschen werden!

    • keinVPsuderant
      29. Dezember 2015 19:41

      Ihr blauer Traum - Undine - kann nur dann Wirklichkeit werden, wenn die ÖVP nicht in dem Ausmaß abgewählt wird, wie sich das die Mehrheit der Noch-AU-Forumsteilnehmer erhofft.

    • Undine
      29. Dezember 2015 20:49

      @keinVPsuderant

      Ich habe jahrelang den steten Niedergang der ÖVP als natürlichen Koalitionspartner der FPÖ---als dringend notwendiges rechtes bürgerliches Gegengewicht zu den Linken--- wirklich sehr bedauert, aber dieser Niedergang ist einfach nicht mehr zu stoppen, da hilft alles nichts. Mit den gegenwärtig agierenden Leuten wird's nichts mehr mit der ÖVP, da müssen schon andere Köpfe her!

    • keinVPsuderant
      30. Dezember 2015 08:01

      ....ja, da müssen z.T. "andere Köpfe her", die dann nicht gleich - siehe Kurz- hier verbal niedergemacht werden, sonst bleibt uns der linke Schwachsinn erhalten, denn Blau wird einen Partner brauchen, wenn die Partei in Regierungsverantwortung kommen will.TS wird das nicht schaffen.

    • simplicissimus
      30. Dezember 2015 11:50

      keinVPSuderant:

      Da bin ich mir nicht so sicher, daß die VP "gebraucht" wird.
      Bisher hat sie sich bis auf Schüssel immer der SP an den Hals geworfen, warum sollte das jemals anders sein???

      Das Beste ist, FPÖ anstelle VP zu wählen, was hilft es umgekehrt???

    • Riese35
      30. Dezember 2015 14:04

      Allzu gut ist liederlich. Manches klingt pervers, ist es aber nicht. Das sollten wir uns immer vor Augen halten. Gut gemeint, aber genau das Gegenteil bewirkt.

      Schüssels Durchbruch ist nur gelungen, nachdem er hinter SPÖ und FPÖ Dritter geworden ist. Kaum hatte er den ersten Platz erlangt, ging es rapide abwärts. Man soll einen Partner nie so stark an seine Brust drücken, daß man ihn erdrückt. Die Schüssel-Euphorie in der Bevölkerung hat leider realpolitisch genau das Gegenteil von dem bewirkt, als sie beabsichtigt hatte.

      Schüssel hat viel Positives bewirkt. Man darf aber auch nicht übersehen, daß manches sehr kritisch zu hinterfragen wäre.

      Ganz unabhängig von einer solchen Sachkritik hat sich Schüssel leider den Ast abgesägt, auf dem er gesessen ist. Und die nachfolgende, freiwillige Ankettung an die SPÖ hat den Niedergang der ÖVP nur noch mehr beschleunigt. Die ÖVP wäre gut beraten, das möglichst rasch einzusehen und ihr Verhalten grundsätzlich zu ändern, wenn sie überleben möchte. Als Wurmfortsatz der SPÖ wird ihr das sicher nicht gelingen.

      Fliegt die ÖVP zu tief, wird sie komplett abstürzen. Fliegt sie aber zu hoch, werden ihre Flügel schmelzen, und sie wird erst recht abstürzen. Die ÖVP kann heute nur dann Erfolg haben, wenn sie einen starken Partner FPÖ hat, der es schafft, Wählerschichten anzusprechen, die die ÖVP nicht anzusprechen imstande ist. Diese Fähigkeit der FPÖ sollte die ÖVP nutzen, statt darauf mit Häme herabzublicken. In den bürgerlichen Regimentern Döblings und Währings gilt es aber leider immer noch als erstrebenswert, von diesen Wählerschichten NICHT gewählt zu werden.

      Lange dauert es jedenfalls nicht mehr, daß, wie simplicissimus schreibt, die FPÖ noch die ÖVP brauchen wird. Oder denken SPÖ und ÖVP schon an einen Staatsstreich, sollte die FPÖ einmal mit absoluter Mehrheit aus Wahlen hervorgehen, ähnlich wie es in Ungarn oder Polen der Fall war?

    • Undine
      30. Dezember 2015 15:37

      @Riese35

      "Schüssels Durchbruch ist nur gelungen, nachdem er hinter SPÖ und FPÖ Dritter geworden ist."

      Dazu muß man auch der Ehrlichkeit halber sagen, daß SCHÜSSEL seinen Kanzlersessel AUSSCHLIESSLICH dem politischen Geschick Jörg HAIDERS zu verdanken hatte! ;-)

      Leider liefert sich die ÖVP lieber der SPÖ mit Haut und Haar aus, auch wenn sie deshalb ihrem Ende zuwankt, als mit der FPÖ ein starkes bürgerliches Gegengewicht zu ROT, GRÜN und PINK zu bilden. Das ist wirklich ein Jammer!

    • keinVPsuderant
      30. Dezember 2015 16:48

      Ich wünsche allen hier, dass die FPÖ die Absolute schafft, aber das wird es nie und nimmer spielen. Daher wird die FPÖ (die Relative könnte sie schaffen) einen Regierungspartner brauchen. Eine vernichtete ÖVP wird das nicht sein können, und einen anderen Partner wird es nicht geben. Daher gibt's wieder eine linke Regierung. Prost Mahlzeit!

    • F.V. (kein Partner)
      31. Dezember 2015 11:15

      Wenn man den Anfang vom Ende mit 1789 fixiert, also den „Errungenschaften“ der jakobinischen Revolution – der Egalité, Fraternité – dem Auf-kläricht und der an die Stelle Gottes gesetzten Vernuft-Religion – „Gott ist tot!“ – zuschreibt, dann stimmt es, daß „wir“ selbst schuld sind.

      Damit haben „wir“ jenes Ungeheuer mitgeschaffen, das mit der „Amerikanischen Revolution“ schließlich zu jenem Hegemon/Dämon wurde, der heute die Welt (noch) regiert, und andererseits die eigene geistige Wehr- und Orientierungslosigkeit, die es inzwischen unmöglich gemacht hat, sich von diesem Joch zu befreien.

      Allerdings ist doch die Frage, wer denn „wir“ damals und heute war bzw. ist. Jedenfalls war es nicht „das Volk“, sondern Verschwörer, die im Sinne eines neuen „Geistes“ etwas in Gang setzten, was – ganz wie es Antonio Gramsci beschrieb – das gegenwärtige Denken bestimmt.
      Und solange dies so ist – und von den Mächtigen dafür gesorgt wird, daß es so bleibt, wird sich nichts ändern.

      Jedenfalls nicht auf dämokratische Weise, wie – ich glaube Riese35/socrates – in Bezug auf FPÖ und ÖVP zutreffend erkannt hat. Dabei sind diese lokalen Umstände nur ein mattes Beispiel, denn auf Ereignisse in Bagdad kommt es ja bekanntlich nicht an.

      Was heute hier und in Europa passiert, welche „Eliten“ die Schaltstellen der Macht innehaben, welche veröffentlichte Meinung „wir“ zu haben haben, etc. wird andernorts entschieden. Da man allerdings beim Stimmvieh den Eindruck erweckt, daß es diese Einflüsse und tatsächlichen Machtverhältnisse nicht gäbe, kann man zurecht von Verschwörung reden, wenn auch die Absichten und Strategien längst in gedruckter Form vorliegen und jederzeit nachgelesen werden könnten.

      Wer nun „wir“ tatsächlich ist, hat Romig in nahezu allen seinen Schriften der jüngsten Vergangenheit klar gemacht. Ich erlaube mir aus einer zu zitieren:

      Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte

      Wer die Hintergründe des Finanz-Tsunami zu erfassen sucht, der die Weltwirtschaft und die Lebensverhältnisse von Milliarden Menschen jetzt zerrüttet, sollte zu dem Buch von Michael Jones „ The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History“ (2008) greifen. Er wird daraus erfahren, dass das, was vor unseren Augen geschieht, kein geschichtlich isoliertes Ereignis ist, sondern sich in die Kette der Revolutionen einreiht, die seit dem Auszug der Juden aus Ägypten, besonders heftig aber in der Neuzeit, unsägliches Leid verursacht haben. Die ganze Geschichte hindurch, so Michael Jones, haben Juden Revolutionen vorbereitet, unterstützt, ausgelöst, durchgeführt und zu Ende oder zum Scheitern gebracht. „Revolution war und ist die Aufgabe des von Gott auserwählten Volkes“ (S. 647f). „Wir müssen Revolution machen, weil das Gott uns aufgetragen hat“, bestätigt Elie Wiesel (S. 752). Juden haben ihre geistigen Kräfte mit den Albigensern vereint, sie wirkten mit an der hussitischen Revolution und an der lutherischen Reformation und sie standen an der Wiege des modernen England der Puritaner. Die „Aufklärung“ und die durch sie ausgelösten Revolutionen in Frankreich und in vielen Ländern Europas sind weitgehend ihr Werk. Und ohne auch nur den Schatten eines Zweifels bezeichnet Michael Jones den Bolschewismus und die ganze Russische Revolution vorrangig als eine jüdische Bewegung („primarily a Jewish movement“), die auf die Destruktion der Religion und den Umsturz der Zivilisation abzielte ( SS. 22, 740, 746, 755).

  24. carambolage
    29. Dezember 2015 11:53

    Bevor das auch ab 1.1.2016 verboten ist:
    Wünsche den rotgrünen Volks- und Kultur-Abschaffern sowie den vielen schwarzen Verrätern ein äußerst mühevolles und unerfreuliches neues Jahr.

    • Undine
      29. Dezember 2015 14:22

      @carambolage

      Diesen Wünschen schließe ich mich aus ganzem Herzen an!*********!

    • Bob
      29. Dezember 2015 14:42

      und hühnereigroße Hämorrhoiden

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2015 16:28

      ....thrombosierte :-)))

      Schön fänd´ich auch, wenn diesen Lügen- u. Verräterbolden eine Warze für jede Untat wachsen würde.

    • Gandalf
      29. Dezember 2015 16:46

      Jaaa - das wären dann die echten Warzenschweine!

    • Undine
      29. Dezember 2015 19:22

      Ja, die echten Warzenschweine, die sich gerne im Dreck suhlen! ;-)))))

    • Haider
      29. Dezember 2015 20:50

      Undine, Bob, Brigitte Imb etc. hätten ja alles gesagt, also wäre mein "Senf" nicht mehr nötig. Aber wenn nächstes Jahr die pc Gesinnungsschnüffler im AU-Blog stöbern und ich wäre nicht bei den "Verdächtigen" bzw. "Unkorrekten" dabei, ich wäre echt traurig. Metternich hätte an den heutigen Meinungszensoren und Denkverbietern seine reine Freude. Eine bekannte zeitgenössische Karikatur zeigt ihn, wie er auf einem Esel aus Österreich flüchtet. Nun, heute müßte es wohl eine ganze Esel-Karawane sein, um all die Zeitgeistlügner, Meinungsmanipulierer und Pinocchiojournalisten außer Landes zu bringen!

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2015 21:13

      Vielleicht wird ein eigener Knast für die "Unterberger" gebaut, die alten sollen ja angeblich alle mit Bereicherern überfüllt sein. ;-)

    • Undine
      29. Dezember 2015 21:19

      @Haider

      "Aber wenn nächstes Jahr die pc Gesinnungsschnüffler im AU-Blog stöbern und ich wäre nicht bei den "Verdächtigen" bzw. "Unkorrekten" dabei, ich wäre echt traurig."

      Ich auch! Jedenfalls wäre ich da in allerbester Gesellschaft! ;-)))

    • Undine
      29. Dezember 2015 23:05

      @Brigitte Imb

      Da müssten wir das Minderheitenrecht in Anspruch nehmen, damit wir beisammen bleiben können!

    • Pennpatrik
      30. Dezember 2015 00:55

      Darf ich auch bei den "Bösen" sein?

    • Undine
      30. Dezember 2015 13:13

      @Pennpatrik

      Ja, gerne! Willkommen im Kreis der "Bösen"---wir Bösen haben jedenfalls den Humor, der den "Guten" ---das typische Zeichen dafür ist die sklavisch befolgte linke PC!---ganz und gar fehlt! ;-)

    • Haider
      30. Dezember 2015 20:51

      Wie sagte schon Schiller: "Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte"
      Aber wir sind schon vier. Es geht aufwärts mit Österreich!

    • Undine
      30. Dezember 2015 21:02

      @Haider

      Alles Gute hat einmal klein begonnen! In diesem Sinne: "Nastrovje!" ;-)

    • Torres (kein Partner)
      31. Dezember 2015 10:35

      Sie Volksverhetzer! ;-)

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2016 08:54

      Vorsicht mit dem Wort "schwarze Verräter"!!!

      Ich hoffe, das ist Partei- und nicht Volks-bezogen. Ich weiß ja schon nicht mehr, wie man diese Volksgruppe bezeichnen darf, ohne das sich der Focus der Gutmenschen auf einen richtet. Sobald man wahrheitsbedingt die Pappn aufmacht, schwebt schon die Nazikeule über einem. N.ger darf man schon lange nicht mehr sagen, Mo.r auch nicht, maximalpigmentiert und dunkelhäutig ist auch schon verpönt. **Hilfe**

      Wie wär`s mit "andershell".

      Überhaupt: Für die Begriffe "Bedenken, Wut, gerechter Zorn" gibt es für die linkslinke Medienlandschaft nur noch ein Wort: **HASS**. Da wird alles hineingeworfen, was nicht auf der äußerst linken Spur unterwegs ist.

  25. Le Monde
    29. Dezember 2015 11:37

    Also es ist so: Bei der machthabenden Elite aus Politik, Kultur und Medien hat AU die opportunistischen Staatsbischöfe und Caritas-Konzern-Vorstände vergessen. Bei uns war es bisher so, wenn wir den Gottesdienst besuchten (in Innsbruck oder Wien) und der Pfarrer bei der Predigt mit den "Flüchtlingen" anfing, haben meine Frau und ich demonstrativ die Kirchenbank verlassen. In Innsbruck (Pfarre Mariahilf) haben wir einmal erlebt, wie links und rechts der Kirchenbank die Gläubigen nur mehr mit dem Kopf schüttelten als der politisch-korrekte Pfarrer wieder über die "Flüchtlinge" predigte.

    Meldet sich ein Landau, Schönborn, Scheuer, Chalupka zu Wort schalten wir wegen Unerträglchkeit sofort das Radiogerät oder den TV (der ohenhin in unserem Haushalt überwiegend uneingeschaltet in der Ecke steht, wozu auch einschalten?) aus. Praktisch herrscht in unserem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis ( mit Ausnahme der Grün-Bobos) Entsetzen und große Angst um die Kinder und Enkelkinder. Nur eine Fahrt mit der Straßenbahn in Wien oder Innsbruck lässt erkennen in welche Richtung sich dieses Land entwickeln wird: Abstieg in ein balkanisiertes Dritte-Welt-Land. Die Staatsbischöfe können dann zu Weihnachten wieder ihre Gutmenschenphrasen vor leeren Bänken verkünden!

    • Torres (kein Partner)
      31. Dezember 2015 10:34

      Ich habe es weiter oben gepostet, noch bevor ich Ihren Beitrag gelesen habe: Ich würde angesichts der Aktionen der (christlichen) Kirche für (moslemische) Flüchtlinge sofort aus der Kirche austreten (bin allerdings schon vor langer Zeit ausgetreten). Warum treten Sie z.B. nicht aus, statt nur die Kirche zu verlassen ? Wenn das viele Menschen tun würden, wäre das wohl ein Signal, das die Kirche wohl nicht mehr ignorieren könnte (abgesehen vom finanziellen Verlust).

    • F.V. (kein Partner)
      31. Dezember 2015 18:35

      Die Frage des Aus- und Eintretens ist eine strategische.

      Um Troja zu erobern mußte der listige Odysseus erst das Trojanische Pferd erfinden, um in die Burg zu kommen. Man erobert sie leichter von innen.

      Das haben inzwischen auch die längst vom rechten Glauben Abgefallenen auch erkannt – und bleiben daher drinnen; als „Wir sind Kirche“ oder apostatische Pfaffen. Treten „wir“ auch aus, die noch begriffen haben, daß es einzig das Dogma ist, das den letzten Halt gewährt, dann hätten wir nur kapituliert.

      Also Austreten ist falsch, die unheilige Messe zu verlassen richtig.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Januar 2016 10:19

      S.g. Torres, Ihre Ansicht teile ich nicht. Die Führung der r.-k. Kirche hat die in die Zehntausende gehenden Austritte kleinredend negiert und nie die Gründe dafür reflektiert. Anstatt strikt auf wesentlichen Dogmen zu beharren, wurde sie zu einer den politischen "Mainstream" apportierenden Allerweltsorganisation.
      Der jetzige Kardinal ist das Protobeispiel für eine nicht bibeltreue, nach allen Seiten lavierende und sich und "seine" Kirche dem Islam ergebende Gestalt.
      Diese Kirche kann, wenn überhaupt, nur mehr von innen revitalisiert werden!

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Januar 2016 15:49

      @Herr Prof. Schwarz: Wie immer komplet richtig!***************************.)

    • Tausendschön (kein Partner)
      01. Januar 2016 17:45

      Irgendwann kommt der Punkt, an dem Dummheit zum Verrat wird.

      Diesen Punkt hat die Bundesregierung und die Kirche bereits überschritten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Januar 2016 18:17

      Tausendschön, wenn die nur "dumm" wären...
      Ich glaube das aber schon lange nicht mehr, denn wie "dumm" muß man sein, um Realitäten nicht erkennen und beurteilen zu können? Ich glaube eher, die da oben scheren sich nicht um die eigenen Leute - und verfolgen Ziele anderer.
      Und dabei bin ich gar kein Verschwörungstheoretiker...

      Und Freidenker, herzlichen Dank für die Sternchen!

  26. Josef Maierhofer
    29. Dezember 2015 10:52

    Spenden heißt Geld wegwerfen, das zum einen. Wenn ich nämlich spende, dann kann mir niemand, nicht einmal ein Spendengütesiegel, garantieren, dass meine Spende dem Zweck entsprechend auch ankommt. Wenn ich die Gehälter von etwa Caritas Bonzen, wie Herrn Landau und Herrn Küberl so betrachte und wohl wissend, dass das nicht die einzigen Großverdiener in diesem Verein (nicht Caritas socialis) sein werden und sind, so stelle ich die berechtigte Frage, wer zahlt diese zig und hundert tausende Euros Gehalt an diese Bonzen, auf Deutsch wie viel von meiner Spende sickert zu den Opfern durch.

    Daher ziehe ich es vor, den Menschen nach meinen Kräften direkt zu helfen.

    Zum anderen. Wir werden ohnehin von dieser 'Politelite' per Steuer dazu gezwungen das alles, was sich diese 'Eliten' (Politik, Partei, Vorfeldorganisationen, manche mit zugkräftigen Namen, wie eben Caritas, etc.) sich da gegen den Volkswillen erlauben, zu zahlen.

    Es bleibt uns offenbar keine andere Wahl, weil wir zuletzt falsch gewählt haben, einen falschen Bundespräsidenten, ein richtiger hätte diese Regierung schon längst abgesetzt, eine falsche Regierung, eine richtige hätte wohl schon alle Maßnahmen getroffen von Grenzschutz bis Registrierung, von Abschiebung bis Abweisung für solche, die nicht Flüchtlinge sind.

    Mein auf die ÖVP eingeschworener ehemaliger Nachbar, ein 80-jähriger Bauer, der unter Hitler aus dem Waldviertel vertrieben wurde und sich im Mostviertel ansiedeln musste, einer, der schon nach dem 2. Weltkrieg Flüchtlinge beherbergen und ernähren musste, einer, der sein Leben lang geschuftet hat für eine mehr als magere Pension, dessen Frau unter schweren Schmerzen und unter vielen Operationen leidet, die die schwere Arbeit als Konsequenz mitgebracht hat für sie, ein solcher hat mir gesagt, dass das, was unsere Idioten (wortwörtlich) uns da antun, nämlich lauter junge Soldaten gegen uns hier zu importieren unter dem Namen Flüchtling, das ist nicht in Ordnung, aber wir haben eben nur eine einzige Stimme. Er weiß, dass es ihn nicht mehr betreffen wird, aber seine Kinder und Enkel.
    Er weiß auch, dass es keine Arbeit gibt für die importierten 'Flüchtlinge'.

    Hoffentlich sterben immer mehr Gutmenschen weg und werden endlich wach.

    Zum Dritten nun wage ich zu behaupten, dass die große Masse der Österreicher bereits so arm ist, dass sich maximal Kleinspenden ausgehen. Die anderen, denen es 'besser' geht, die zahlen Steuern, dass es nur so kracht. Das Schlimme kommt erst, die verheerende Arbeitslosigkeit und Armut, wenn dann die Sozialleistungen gekürzt werden müssen für jene, die sich alimentieren lassen.

    Diese 'Machtelite' in Österreich, namens SPÖVP, Grün, Pink müsste sofort weg, wollen wir noch was retten.

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2015 11:35

      @ Josef Maierhofer: "...Hoffentlich sterben immer mehr Gutmenschen weg und werden endlich wach..." (Weder das eine, noch das andere wird/kann eintreten...)

      Der Prozess der „ideologischen Demoralisierung“ ist grundsätzlich irreversibel. Es dauert so 15 bis 20 Jahre, um eine neue Generation in einer „Gehirnwaschanlage“ für ein neues Universum zu „domestizieren“. Eine „demoralisierte“ Person ist nicht in der Lage Informationen, außerhalb ihres eigenen „Planeten“, auch nur wahrzunehmen. Auch, wenn man sie unter eine eiskalte Informations-„Dusche“ stellt, einen „Wasserfall“ von authentischen Quellen, Dokumenten, Bilder… aussetzt. Diese Person wird alles zurückweisen. Diese Person kann den Glauben an das „Christkind“ nicht aufgeben…

      @ "...SPÖVP, Grün, Pink müsste sofort weg..." (Auch das ist ein völlig unrealistisches Wunschdenken)

      Für die „Eliten“ sind Bobos und Gutmenschen der fruchtbare Humus für ihre reiche „Ernte“. Es ist völlig aussichtslos, Bobos und Gutmenschen ("Gutmenschen" sind keine guten Menschen) durch Bildung und Information wieder „zurückzuholen“. Die Symbiose ist perfekt. Der prächtige "Baum" wird unabwendbar von den "Baumschwämmen" aufgefressen. Aber der "Baum" hat KEINE Schuld. Er stand nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Und er konnte nie weg...

    • Josef Maierhofer
      29. Dezember 2015 11:50

      @ Erich Bauer

      Na, ja, auch die 'Bobos' werden die Last tragen müssen und dadurch zwangsweise wach werden müssen, wenn dann die Privilegien ausgehen werden.

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2015 11:52

      @ Josef Maierhofer

      Schwacher Trost...

    • Undine
      29. Dezember 2015 14:46

      Einziger Lichtblick: Die BOBOS vermehren sich nicht aus lauter Egoismus!

    • Josef Maierhofer
      29. Dezember 2015 15:03

      @ Undine

      Gott sei Dank, wenigstens was Positives ...

  27. socrates
    29. Dezember 2015 10:36

    O.T?????? Die heutige Ausgabe der Presse ist entbehrlich. Eine Beschimpfung Österreichs durch jüdischen Rassismus. Sie schimpft auf das Neujahrskonzert als politisch motiviert weil es seit 76 Jahren und nicht seit 75 Jahren existiert. Da fallen mir die Worte der Zuwanderer ein: Wir verstehen die dauernde Selbstbeschimpfung der Ösis nicht. Allah sei Dank daß wir keine Ösis sind!
    Sie schimpft auf Polen, das die EU spaltet. Wer wollte Polen ausschließen? die EU!
    Salzburger Festspiele: "Böhm war ein Profiteur des. Reichs und arrangierte sich für e Karriere mit dem System. Sein Aufstieg wurdedurch die Vertreibung scher und politisch mißliebiger Kollegegn begünstigt." Antisemitische Äußerungen habe er keine getätigt (steht nicht mehr auf der Tafel).
    Das galt für jeden Musiker und Heurigensänger. So kann man es auch sehen: Durch die Einwanderung dieser Vertriebenen wurden die Künstler in der USA geschädigt.
    Netanyahu fordert ein Badget für Angehörige der NGO´s in Israel, eine Umkehrung des Judensterns.
    Das entgeht der Kulturabteilung der Presse.
    Ich beschloß sie nicht weiter zu lesen, mein Blutdruck erlaubt es nicht.

    • Gandalf
      29. Dezember 2015 15:48

      Nicht nur die heutige Ausgabe (die ich gottlob nicht kenne), sondern die gesamte "Presse" in ihrer derzeitigen Besetzung (da ist es wohl ein sehr passender Zufall, dass ein besonders ...unkritischer Kolumnist schlicht und einfach Dumbs heisst) ist entbehrlich. Allerdings: Wo sonst könnten dann z.B. Thomas Chorherr, Christian Ortner oder Frau Dr. Walterskirchen ihre meist hervorragenden Kommentare veröffentlichen? Im Standard wohl kaum; der ist ja zweifellos noch weit, weit entbehrlicher als die Presse; warum und von wem er am Leben erhalten wird, ist ja hoffentlich hinreichend bekannt....

    • Gandalf
      29. Dezember 2015 16:49

      Bei den positiven Gastkommentatoren in der "Presse" habe ich leider Herrn Dr. Scholz vergessen, dessen ausdrückliche Erwähnung ich hier nachholen und ihn um Verzeihung bitten möchte.

    • Igo
      29. Dezember 2015 17:04

      ..den Herrn Urschitz muss ich in Schutz nehmen..
      ..aber es stimmt: was machen solche Gestalten wie Hamann als Schreiberlinge bei der Presse? Wessen Wille wird da befolgt?

    • Undine
      29. Dezember 2015 21:21

      @Igo

      Links von der miesen Figur Sibylle Hamann ist kein Millimeter mehr frei!

    • Pennpatrik
      30. Dezember 2015 00:57

      PRESSE?
      Das ist die Österreichausgabe der Prawda.

    • simplicissimus
      30. Dezember 2015 07:40

      Liebe Undine, ist die Hamann mit der Habsburgerliteratur-Hamann verwandt?

      Pennpatrick: Prewda, richtig! Habe mit 14 Presse zu lesen begonnen, jetzt wende ich mich angewidert ab und bin zu der Presse Schande bei der Krone gelandet. Das derzeit anscheinend am wenigsten miese Blatt.

    • Undine
      30. Dezember 2015 13:25

      @simplicissimus

      Wikipedia:

      "Sie [Sibylle] wuchs in Wien auf, wo sie auch ihre Schulausbildung absolvierte. Ihre Eltern sind der Historiker Günther Hamann und dessen deutsche Frau Brigitte Hamann, bekannte Buchautorin und Historikerin."

      NOCH schlimmer als bloß verwandt! Ein vermutlich linkes Nest! ;-)

  28. Politicus1
    29. Dezember 2015 10:16

    Zwangsanleihen waren für die Bürger besser als die heutige Flüchtlingsfinanzierung.
    In der Geschichte griffen Staaten manchmal mittels Zwangsanleihen in die Taschen der Bürger, um Budgetdefizite auszugleichen oder um Kriege zu finanzieren.
    Das war zwar auch sehr unangenehm, aber immerhin bestand die Hoffnung, irgendwann sein Geld wieder zurück zu bekommen.

    Für die 'Flüchtlingsmilliarde' (laut Schelling nur eine ..) im kommenden Jahr, nimmt sich der Staat jedoch das Geld der Steuerzahler auf nimmer Wiedersehen!

    Eine Milliarde (mindestens!) kosten alleine die Summen der an die 100.000 neuen Asylberechtigten auszuzahlenden Mindestsicherungen (für Einzelpersonen 828.-, für Paare 1,242.-, für jedes Kind 149.- monatlich).
    Das spenden alle Einwohner Österreichs zwangsweise mit ihren Steuerzahlungen.
    Das ist nicht ganz richtig, denn auch jeder Fremde trägt bei jedem Einkauf mit der Mehrwertsteuer auch zur Finanzierung dieser Kosten bei.

    Es braucht also niemand ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er darüber hinaus freiwillig nicht auch noch was hergibt.

  29. Bob
    29. Dezember 2015 09:23

    Ich habe für eine Registrierkasse gespendet, den Rest an Spendengelder hat mir die Superregierung schon abgenommen.

  30. Chivasso
    29. Dezember 2015 07:32

    All den Gutmenschen aus dem Kulturbereich sei dringend empfohlen, sich in Wien in die Friedrichstrasse 12 oder ursprünglich Linke Wienzeile 2 zu begeben. Dort steht ein Ausstellungsgebäude - kurz als “die Secession“ bezeichnet. Über dem Eingang steht folgende Leitformulierung geschrieben: “Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit”. Bei fortschreitender Islamisierung unseres Landes wird es dann mit dieser Freiheit bald vorbei sein.

    • M.S.
      29. Dezember 2015 13:22

      @Chivasso

      "Bei fortschreitender Islamisierung unseres Landes wird es dann mit dieser Freiheit bald vorbei sein."

      Aber auch mit vielen Künstlern!

    • Undine
      30. Dezember 2015 13:27

      @M.S.

      Ein Trost, wenn auch alles in allem betrachtet, ein relativ geringer! ;-)

  31. simplicissimus
    29. Dezember 2015 05:39

    Etwas OT, aber gesagt werden muß es:

    Wenn der europäische Niedergang hauptsächlich gezieltes Zerstörungswerk perfider weltweiter Verschwörer ist, dann frage ich mich, wodurch ist das römische Weltreich zugrunde gegangen?
    Durch eine germanisch-keltisch-jüdische Verschwörung oder durch die Dekadenz der übersättigten Machteliten?

    Wie sich die Bilder gleichen.
    Wir sind selbst daran schuld, auch wenn das "wir" nicht alle Einzelpersonen umfaßt.

    • Wyatt
      29. Dezember 2015 07:06

      Wir sind selber schuld ???

      Schuld an den Asylanten, Gendern, Klima, Infation, Arbeitslosen, etc. ……???

      .......Weil wir uns nicht "vernetzen" und mit einer "Direktdemokratie" dann alles wieder gut wird ???

      Jedem "Untergang" gingen eine Folge von Fehlentscheidungen der jeweiligen Machthaber voraus, danach heißt's bis heute ihr seid selber schuld. (Aufgrund der immerwährenden Schuld der Deutschen, wird bei diesen z. B. immerwährend abkassiert.)

    • simplicissimus
      29. Dezember 2015 07:38

      Nein, nicht "wir" hier, zB in diesem Blog, sondern die Mehrheit unserer Gesellschaft, die den dekadenten und eigennützigen Verführern folgt.

      Ich bin auch nicht sicher, ob Direktdemokratie das Ruder noch herumreißen könnte.
      Auch in der Schweiz gibt es pc-Auswüchse.

      Und ich sehe die Schuld auch nicht unmittelbar in der Geschichte (vielleicht wäre es anders gekommen, wäre WK I unentschieden mit Vorteilen für D/ÖU ausgegangen), denn GANZ Europa ist betroffen.
      Es sind Zerfallserscheinungen, die die meisten entwickelten Länder betreffen, und natürlich gekoppelt mit Fehlentscheidungen von Machthabern.

      Ich glaube bloß weniger an die große Verschwörung.
      Daß aber andere Nationen/Interessensgruppen diese Schwäche ausnutzen, versteht sich von selbst.

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2015 08:34

      Es ist nicht notwendig "Verschwörung" zu mystifizieren oder zu dämonisieren. Es ist etwas ganz Normales. Wenn Menschen oder Menschengruppen gemeinsame Interessen verfolgen, ist das per se weder ungewöhnlich noch anrüchig... Es kommt drauf an, ob diese Pläne und Absichten negative oder zerstörerische Auswirkungen zeitigen. Wenn dies der Fall ist, nehmen sich halt manche das Recht, darauf hinzuweisen bzw. die Dinge aufzuzeigen, ja sogar zu bekämpfen. Anderen wiederum scheinen solche Umstände halt egal zu sein, oder auch nutzbringend... Man wird sehen, wer den "Sieg" davonträgt.

      Bis in die Mitte, ja fast schon Ende der 80er, weigerten sich Behörden und offizielle Stellen, die Existenz der "Mafia" anzuerkennen... Die "elitäre" hochbürokratische Einschätzung: "Verschwörungstheorie"!

      Es gibt ganz bestimmt sehr viele, welche diese "Verschwörung" gutheißen. Welche "Medien-Keule" könnte man gegen sie einsetzen? Für diejenigen, welche dem nicht so viel abgewinnen können, liegt jedenfalls die "Keule" bereit: Rechts/Links-Radikale, antiamerikanische, antisemitische "Verschwörungstheorie"... Ich kann damit jedenfalls leben.

      https://www.youtube.com/watch?v=ablI1v9PXpI

      Ob man George Friedmans Ausführungen "Verschwörung", Gedanken, Absichten oder Zweckinteressen nennt, ist nach meinem Dafürhalten ziemlich unerheblich.

    • machmuss verschiebnix
      29. Dezember 2015 12:02

      Ist die US-Wirtschaft breit genug aufgestellt, um den Ausfall eines Sektors zu verkraften ?

      http://de.sputniknews.com/militar/20151227/306804250/waffenverkauf-usa-suedkorea.html

      Nachdem die Autoindustrie so gut wie bedeutungslos geworden ist (alles Japse odrr wass),
      beleiben nur mehr der Soft- u. Hard-Ware Industrie und Waffen-Industrie, Waffen-Industrie,
      Waffen-Industrie, Boden-Luft, Luft-Boden, keine Luft . . . .

      Die US-Industrie hat eindeutig einen Tunnel-Blick, aber immer noch reichlich Abnehmer
      und damit das auch so bleibt . . .

    • simplicissimus
      30. Dezember 2015 07:36

      Lieber Erich Bauer und machmussverschiebnix, schaut schon langsam aus wie die Henne-Ei-Frage: Werden wir zersetzt durch die Verschwörer (Eigeninteressensvertreter) oder befallen die Verschwörer (Parasiten) den bereits geschwächten Wirt?

      Ich glaube eher zweiteres, Sie ersteres.

      HAUPTSACHE IST JEDOCH, DASS WIR ZUERST UNSERE INNEREN SCHWÄCHEN ÜBERWINDEN, ALSO UNSERE GESELLSCHAFT STÄRKEN. IM JETZIGEN ZUSTAND IST EIN KAMPF GEGEN DEN ÄUSSEREN FEIND UNVORSTELLBAR.

      Deswegen müssen wir die Fehler zuerst bei uns (unserer Gesellschaft) suchen.

    • Erich Bauer
      30. Dezember 2015 09:51

      Lieber simplicissimus,

      Ich anerkenne Dich als reuigen Freund und Richter und Du sollst die Verhandlung eröffnen:

      Richter: „Ich frage Sie also, bekennen Sie sich schuldig im Sinne der Anklage?" Beschuldigter (stellvertretend für die gesamte Gesellschaft): "Nicht schuldig! Außer im biblischen Sinne... denn NIEMAND ist unschuldig!"

      Auch wenn ich mich im Sinne der "Anklage" NICHT SCHULDIG fühle, schlage ich trotzdem vor, einen Flagellanten-Lauf zu initiieren. Vor dem Parlament sollten die Bußfertigen bereits blutüberströmt vorbeilaufen...

    • Erich Bauer
      30. Dezember 2015 10:03

      Nachtrag:

      Übrigens, wenn eh WIR schuldig sind, sind DIE unschuldig... Passt!

    • simplicissimus
      30. Dezember 2015 14:16

      Lieber Erich: Schuld oder Nichtschuld, das ist hier die Frage! :-)
      Ich will aber nicht um des Kaisers Bart streiten.

      Nur eines bitte:

      Wer hat denn die Asylanten-Gender-Schwulen-Schulden-etc - Verursacher bei der letzten Wienwahl wieder gewählt?
      Bzw wer ist nicht wählen gegangen?

      Das ist es, was ich meine.

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2015 16:24

      @simplicissimus,

      wir - Österreich - sind von innen heraus verseucht , infiziert von einer mentalen
      Immunschwäche, die "Erreger" zwingen den Wirt dazu, auch ein "Erreger" zu werden.
      Alle zusammen zwingen die Immunen (Steuerzahler) dazu, das Leiden dieser Elenden
      immer wieder zu verlängern (Subventionen).

  32. Brigitte Imb
    29. Dezember 2015 04:54

    Es scheint so, als würden die meisten Menschen doch Aufrufen einer "Berühmtheit" folgen. Niki Lauda. Sie haben einfach nichts mehr zu verschenken, v.a. an Fremde.

    Mit unseren Steuern u. Abgaben "spenden" wir ohnehin überproportional viel, sodaß sich für Caritas, Diakonie und andere Bettelvereine nichts mehr im Portmonee findet. Und ich persönlich würde mich durch div. anonyme Spenden auch kein bißchen wohler fühlen, wie so viele Gutmenschen versuchen vorzugeben.

    Im Übrigen spenden wir Steuerzahler ohnehin nicht nur die Grundsicherung der Invasoren, sondern auch deren "Kampfgeräte" (Bettstangen, Böden, Fenster,Möbel, etc.). Und das finde ich schon viel zu viel, weshalb ich mich sehr nobel zurückhalte.

  33. Schani
    29. Dezember 2015 03:12

    Ich habe mittlerweile JEGLICHE Spendentätigkeit eingestellt. A aus Prinzip, auch wenn positive Initiativen dabei draufzahlen, B weil meine Einkommenssituation in den letzten 20 Jahren sich verschlechtert hat (Steuerraub etc.). Ich habe es einfach satt!

    • Charlesmagne
      29. Dezember 2015 09:56

      Ich helfe lieber konkret einem nigerianischen Christen, der sich, obwohl fließend Englisch und Deutsch sprechend, sehr schwer tut einen Job zu finden. Er arbeitet zur Zeit als Zeitungszusteller in unserer Gegend. Wird es für Analphabeten in Zukunft noch Jobs geben - ich fürchte die Antwort liegt auf der Hand.





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