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Der Kontrast zu Österreich: Was alle anderen tun

Lesezeit: 9:00

Fragt man, was Österreichs Politik bisher Konkretes zum Schutz des Landes gegen Terror und „Flüchtlings“-Invasion getan hat, dann können die Koalitionsparteien lediglich ein mickriges „Sicherheitspaket“ aus dem Frühjahr nennen, das bis 2018(!) den Kauf von ein paar Schutzausrüstungen und Videoauswertungssystemen vorsieht. Und einen 3,7 Kilometer(!) langen Zaun, der – vielleicht – bis Jahresende in Spielfeld stehen wird. Das ist eine Bankrotterklärung einer Regierung sondergleichen. Die Untätigkeit der Regierung wirkt noch viel dramatischer, wenn man einige jener Maßnahmen auflistet, die praktisch alle anderen EU-Länder in den letzten Tagen und Wochen zur Eindämmung der Völkerwanderung und zur Abwehr des Terrorismus unternommen haben. Nur Griechenland und Österreich sind völlig untätig.

Die wichtigsten Aktionen anderer Länder, von denen kein einziges mehr glaubt und wartet, ob und bis die EU irgendetwas Zweckdienliches unternimmt:

Norwegen (Nicht EU-Land, aber Teil der Schengen-Zone, bürgerliche Regierung, heuer 20.000 „Flüchtlinge“):

Wer kein eigenes Personaldokument besitzt, muss das Land binnen 48 Stunden verlassen. Wer über Russland kommt, kann gleich an der Grenze abgewiesen werden, weil Russland von Norwegen neuerdings als sicheres Land eingestuft wird (beides tut Österreich nicht).

Dänemark (EU und Schengen, rechtsliberale Regierung):

Festgenommene Ausländer können über einen undefinierten Zeitraum ohne Richter festgehalten werden. Wird ein Asylantrag abgelehnt, können die Betroffenen vor der Abschiebung festgehalten werden. Die Familienzusammenführung wurde eingeschränkt (tut Österreich nicht).

Schweden (EU und Schengen, sozialistische Regierung, mit dem im Verhältnis zur Größe größten Zustrom von „Flüchtlingen“, die bis vor kurzem dort extrem großzügig aufgenommen worden sind):

Das Land hat seit ein paar Tagen Grenzkontrollen eingeführt, erschwert den Familiennachzug und befristet Aufenthaltsgenehmigungen (tut Österreich nicht). „Flüchtlinge“ müssen dennoch neuerdings unter freiem Himmel schlafen. Seit einigen Wochen ist eine Mehrheit der Bevölkerung im Gegensatz zur Vergangenheit für die Reduktion der Flüchtlingsaufnahmen. Premier Löfven: „Wir waren wahrscheinlich naiv“.

Mazedonien (Weder EU noch Schengen, bürgerliche Regierung, aber Hauptdurchzugsland auf der Balkanroute, durch das heuer schon viele Hunderttausende Migranten gezogen sind):

Nur noch Bürger Syriens, des Iraks und Afghanistan dürfen einreisen. Wer illegal die Grenze überschreitet, wird auch mit Gewalt wieder abgeschoben. Wer keinen Pass oder gefälschte Ausweise hat, wird sofort wieder nach Griechenland abgeschoben; zuletzt sind an einem einzigen Tag 100 gefälschte Pässe aufgedeckt worden (tut Österreich nicht).

Serbien (weder EU noch Schengen, breite nationalistisch-sozialistische Koalition):

Das Land lässt seit einer Woche ebenfalls nur noch Iraker, Syrer und Afghanen herein, womit der Zustrom sofort um 30 Prozent reduziert worden ist. Das kalte Wetter tut ein Weiteres.

Kroatien (EU, nicht Schengen, sozialistische Regierung):

Praktiziert die gleichen Restriktionen wie Serbien und Mazedonien. Es profitiert aber davon, dass die beiden vorgelagerten Länder schon weitgehend die Auslese nach den gleichen Regeln vornehmen.

Slowenien (Schengen und EU, populistische Regierung):
Betreibt seit ein paar Tagen ebenfalls die gleiche Politik; hat auch schon einige Afrikaner abgeschoben.

Luxemburg (Schengen und EU, sozialistisch geführte Koalitionsregierung):

Verbot Prepaid-Karten, damit diese nicht von Terroristen erworben werden können (tut Österreich nicht).

Türkei (weder EU noch Schengen, islamistisch-autoritär regiert, Hauptdurchzugsland der Migrantenströme):

Seit ein paar Tagen weist das Land Syrer an der syrisch-türkischen Grenze zurück (Österreich tut nichts Gleichartiges). Es scheint auch ein wenig die Schleppertätigkeit zu reduzieren.

Niederlande (EU und Schengen, große Koalition unter rechtsliberaler Regierung, starke islamkritische Opposition):

Abgewiesene Asylwerber verlieren neuerdings den Anspruch auf Grundversorgung (ungeachtet der üblichen Proteste von NGOs und Kirchen). Das hat jetzt dort auch ein Höchstgericht bestätigt. Ebenso hat das Gericht gesagt, dass auch Abschiebungen erlaubt sind (tut Österreich nicht. In Österreich tragen vielmehr die Höchstgerichte neben der Regierung die Hauptschuld an der „Flüchtlings“-Invasion, weil sie in den letzten Jahren ständig Abschiebungen verhindert haben).

Frankreich (EU und Schengen, zuletzt Hauptzielland des Terrors, trotz seiner Größe auch heuer mit 65.000 weniger „Flüchtlingen“ als Österreich, sozialistische Regierung):

Das Land hat die Menschenrechtskonvention – die in der Praxis der letzten Jahre den Islamisten mehr Rechte gegeben hat als den Europäern – teilweise ausgesetzt. Premier Valls verlangt einen totalen Stopp des Hereinlassens von „Flüchtlingen“: „Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen.“ Und mit scharfer Attacke auf Deutschland ­ und vielleicht auch Österreich: „Es war nicht Frankreich, das gesagt hat: Kommt!“ (tut Österreich nicht).

Italien (EU und Schengen, sozialistisch geführte Regierung, erstes Land, das die Pflicht zum Schutz der Außengrenze ignoriert hat):

Innenminister Alfano kündigt nun an: Imame, die fundamentalistische Propaganda betreiben, werden sofort ausgewiesen (tut Österreich nicht). Premier Renzi: „Weniger Beamte in den Büros und mehr Sicherheitskräfte in den Straßen.“ (tut Österreich nicht). Eher erstaunlich klingt hingegen eine weitere Ankündigung Roms: Auf den Terrorismus werde „mit Kultur“ reagiert (so eine skurrile Reaktion wäre Österreich hingegen zuzutrauen).

Kanada (weder EU noch Schengen, linksliberale Regierung):

Die Pläne der Regierung zur Aufnahme von 25.000 Syrern werden von den Provinzen strikt abgelehnt. Dasselbe ist in den meisten Bundesstaaten der USA der Fall (tut Österreich nicht)..

Slowakei (EU und Schengen, sozialistische Regierung):

Premier Fico kündigt an, alle Muslime (2000 bis 3000) zu überwachen (tut Österreich nicht).

Ungarn (EU und Schengen, bürgerliche Regierung):

Hat als erstes Land mit komplettem Erfolg – und viel Kritik der Linken – die Grenzen geschlossen (tut Österreich nicht). Premier Viktor Orban: „Dort, wo es viele Einwanderer gibt, steigt die Zahl der Straftaten, dort lässt die öffentliche Sicherheit nach, dort wird das Leben immer schwieriger, es kommen mehr gewalttätige Verbrechen vor, es gibt mehr Diebstähle, mehr Raubüberfälle, mehr Tötungen, die Zahl der Vergewaltigungen nimmt rapid zu.“ Und: „Wir haben immer gesagt, wenn die Griechen ihre Landesgrenzen nicht verteidigen können, dann sollten wir gemeinsam dort hinuntergehen und sie verteidigen.“ Und: „Ich bin davon überzeugt, dass es die Deutschen nur einen einzigen Satz kosten würde, und dieser Flüchtlingsstrom würde zu Ende gehen.“

Deutschland (EU und Schengen, CDU-geführte große Koalition, das Land hat im Sommer durch leichtfertige Äußerungen Angela Merkels den Hauptanstoß zur Völkerwanderung gegeben, die heuer eine Million „Flüchtlinge“ nach Deutschland gebracht hat):

Das deutsche Innenministerium hat nach intensivem Ringen in der Koalition einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der dem entsprechen dürfte, worauf sich die Koalition geeinigt hat. Jedenfalls kam nach Vorlage des Entwurfs keine öffentliche Kritik von der SPD. Er wird eine deutliche Minderung des Ansturms bringen. Menschen aus "sicheren Herkunftsstaaten" bekommen generell kein Asyl mehr. Es soll Schnellverfahren auch für jene geben, die falsche, widersprüchliche oder "offensichtlich unwahrscheinliche" Angaben gemacht, Dokumente zurückgehalten, ihre Papiere „mutwillig vernichtet oder beseitigt“ haben oder „unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist“ sind. Auch wer sich weigert, „erkennungsdienstliche Maßnahmen“ mitzumachen, kann im Sonderverfahren landen. Betroffene sollen in „besonderen Aufnahmeeinrichtungen“ untergebracht und verpflichtet werden, dort bis Abschluss ihres Verfahrens zu wohnen. Wer dagegen verstößt, dessen Verfahren wird eingestellt, und es kann „nur einmal innerhalb von neun Monaten ohne Verfahrensnachteile wieder aufgenommen werden“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll Asylanträge innerhalb einer Woche abarbeiten. Bei Ablehnung des Antrags gibt es nur eine Woche lang Zeit, um Einspruch einzulegen. Insgesamt sollen Verfahren künftig nicht länger als drei Wochen dauern. Abgelehnte Asylbewerber sollen direkt aus Aufnahmeeinrichtungen in die Heimat zurückgeschickt werden. Sie sollen nur noch in besonders schwerwiegenden Fällen aus gesundheitlichen Gründen von einer Abschiebung verschont werden. Psychische Erkrankungen zum Beispiel sollen demnach kein Hinderungsgrund mehr sein. Deutschland wird auch den Familiennachzug für jene beschränken, die nur "subsidiären Schutz" in Deutschland gewährt bekommen. Hier handelt es sich um Menschen, die nicht als Flüchtling anerkannt sind, aber dennoch nicht heimgeschickt werden, weil ihnen dort ernsthafter Schaden droht (tut Österreich nicht).

Diese Aufzählung umfasst nur einige Länder, die aktuell etwas Signifikantes unternommen haben. Andere Länder wie Spanien, Tschechien, Großbritannien haben schon vor längerem sehr effiziente Maßnahmen gesetzt.

Und noch ein paar Zitate

Der irakische Dominikanerpater Nagib Michael, der zweifellos die „Flüchtlinge“ weit besser kennt als all die hiesigen „Experten“ (laut kathpress, die ihn aber leider nur in indirekter Rede zitiert):
Europa drohe eine Destabilisierung. Er habe große Zweifel, dass die Muslime ihre Mentalität aufgeben würden, wonach sie sich als etwas Besseres als nicht-Muslime betrachten. Christliche Flüchtlinge würden aus Angst so gut wie nie zusammen mit muslimischen Flüchtlingen leben oder auf den Fluchtrouten unterwegs sein.

Der deutsche EU-Kommissar Oettinger (CDU):
„Das deutsche Asylrecht wirkt wie ein Magnet auf die Flüchtlinge.“ Das deutsche Grundgesetz müsse geändert werden, „um das Asylrecht neu zu ordnen“.

Die traurige österreichische Realität

In Österreich stößt der Bundeskanzler seit Monaten lediglich immer wieder die in der großen Mehrzahl der Fälle unwahre Behauptung aus: „Die Flüchtlinge flüchten vor Mördern.“ Mit dieser Behauptung (an die sie möglicherweise noch immer selber glaubt) verhindert die SPÖ absolut jede zielführende Maßnahmen zur Eindämmung oder zu einem Stopp des Asylantenstroms; oder zur effektiveren Terrorbekämpfung. Und ÖVP-Obmann Mitterlehner steht zur Verzweiflung von Innenministerin und Außenminister hilflos, überfordert und meinungslos daneben.

Die Behauptung, dass die „Flüchtlinge“ vor dem „Islamischen Staat“ fliehen, ist schon deshalb eine große Lüge, weil der Großteil der jetzt in Österreich um Asyl ansuchenden Menschen Afghanen sind. Aber auch unter den ins Land kommenden Syrern sind praktisch nur Sunniten – also jene Gruppe, die vom „Islamischen Staat“ am wenigsten zu befürchten hat. Fast keine Kurden, fast keine Christen.

Besonders demaskierend: Jetzt ist die Nationalität der 71 in einem Schlepperfahrzeug auf der Ostautobahn erstickten Menschen bekanntgegeben worden, deren Tod damals zur endgültigen Öffnung aller Grenzen und zur Ersetzung der Schlepper durch die Republik Österreich, das Bundesheer, die Polizei und die ÖBB geführt hat. Jedoch selbst vor drei Monaten waren nur noch 15 von den 71 Menschen entgegen der regierungsoffiziellen Fiktion Syrer. Dennoch tun SPÖ, Grüne und die vielen ihnen nahestehenden oder bestochenen Medien bis heute so, also ob alle vor dem „Islamischen Staat“ geflüchtet wären.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 09:52

    Österreich ist in diesem Jahr 2015 zu einem Risikofaktor in Europa geworden, zu einer echten sicherheitspolitischen Bedrohung seiner Nachbarn.
    Gerade durch die (gezielte?) Passivität derer, die eigentlich für dieses Land verantwortlich wären, ist ein Vakuum entstanden, in das Kräfte aller Art unkontrolliert eindringen konnten und dies auch weiter können, soweit es nicht andere verhindern, die in dieser sehr wertvollen Aufzählung von A. U. genannt wurden.
    Österreich hat mit oder ohne Absicht ideale Voraussetzungen geschaffen, um ein Stütz- und Knotenpunkt des Terrors mitten in Europa zu werden. Hunderttausende konnten unkontrolliert durchziehen, Zehntausende Aufnahme finden, mindestens Tausende einfach aus den bereitgestellten Bussen beim Zwischenhalt verschwinden und irgendwohin versickern. Mittlerweile kann selbst in der SPÖ niemand mehr bestreiten, daß Österreich auch Attentätern von Paris den ungehinderten Durchzug ermöglicht hat.
    Die Angekommenen treffen hier einerseits auf eine passable Versorgung, andererseits auf etablierte Parallelgesellschaften. Wenn sich, wie der jordanische Bildungsminister gegenüber Premier Cameron äußerte, unter den Migrierten 2% potentielle Terroristen befinden, wird man sich für die nächste Zeit auf einiges gefaßt machen müssen.

    Denksportaufgabe: Was an der österreichischen Migrationspolitik könnte anders sein, wenn sie direkt vom Kalifen des Islamischen Staates entworfen worden wäre?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 10:17

    Nicht vergessen:
    1. Von der aktuellen „Flutlingswelle“ profitieren sehr viele Österreicher (nicht nur NGOs, sondern auch Busunternehmen, Hersteller von Wohncontainern, Wohnungsvermieter, Schulen, Kindergärten, Ärzte, Apotheken, Lebensmittelketten, Trafiken usw.) – alles muss der Steuerzahler blechen. Und IV sowie WKO freuen sich über billige Arbeitskräfte, wobei dann die Zahl der arbeitslosenden Österreicher weiter steigen wird.

    2. Die Muslime denken nicht daran, ihren mohammedanischen „Irrglauben“ zu entsagen, vielmehr betrachten sie diese Völkerwanderung als einen persönlichen Beitrag zur Islamisierung Europas, wie sie auch von den Imamen ständig gepredigt wird.

    3. Bei genauem Studium des Korans wird man erkennen, dass zur Erreichung der islamischen Weltherrschaft vom - lt. christlicher Bibel - falschen Propheten Mohammed auch Lüge, Diebstahl und Tötung gegenüber den Ungläubigen (= das sind alle Nichtmuslime!) empfohlen wird. Kürzlich sagte mir zwar ein überzeugter Mohammedaner: alle Übersetzungen des Koran in andere Sprachen werden falsch wiedergegeben, ich sollte unbedingt arabisch lernen, denn nur der Koran auf arabisch ist die reine Wahrheit, wie sie der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed mitgeteilt hatte. Weitere Aussage dieses Gesprächspartners: „nur so kannst du diese Suren des Korans über erlaubte Lügen, Diebstahl und Tötungen richtig verstehen und musst sie auch befolgen“.
    Jetzt ist mir alles klar, trotzdem bedaure ich 1,4 Milliarden Mohammedaner - vor allem aber sich den Männern unterzuordneten Frauen -, welche zwangsweise diesem Irrglauben verpflichtet sind.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 11:23

    Es nutzt alles nix---Österreich und Deutschland sind über Generationen hinaus erpreßbar. Jeder Versuch, die Migrantenflut einzudämmen oder Leute abzuschieben wird mit der Nazikeule unmöglich gemacht. Um diesen gefürchteten Keulenschlägen zu entgehen heißen wir alle, die als Schmarotzer zu Hunderttausenden zu uns und nach D drängeln, auch noch willkommen.

    Sehr hilfreich ist das MIGRANTEN-HANDBUCH in ARABISCHER Schrift, das George SOROS verteilen ließ. Lesen Sie, was die "Preußische Allgemeine Zeitung" dazu schreibt ---vielleicht sollten Sie zuerst den letzten Absatz lesen:

    SOROS ZÜNDELT WIEDER

    01.10.15

    Vom „arabischen Frühling“ bis zum „Euro-Maidan“ - kaum ein Umsturzversuch der letzten Jahre, an dem der Oli­garch George Soros über seine Stiftungen nicht Einfluss genommen hat. Inzwischen scheinen die von dem Multimilliardär finanzierten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) im Zuge des anhaltenden Ansturms von Asylbewerbern nach Europa ein weiteres Betätigungsfeld gefunden zu haben. Recherchen des britischen Fernsehsenders Sky News auf der griechischen Insel Lesbos haben ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa?“ zutage gefördert, das sich wie ein Ratgeber zur illegalen Einreise nach Europa liest. Sky News zufolge wird die Publikation von der Organisation „W2EU“ herausgegeben, die zum Open-Society-Netzwerk von Soros gehört. Vollständig in arabischer Sprache verfasst, klärt das Buch darüber auf, welche Rechte Asylbewerber innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten haben und wie sich die Sozialsysteme der verschiedenen Länder am besten ausnutzen lassen. In dem Buch wird außerdem explizit dazu aufgerufen, die Migranten sollten in Europa „auf Rechte“ pochen. Aufgelistet sind zudem Telefonnummern von Helfern, Ratschläge, Empfehlungen, Landkarten und Tipps zu den besten Reiserouten, um ungehindert in die EU zu gelangen.

    Dass Derartiges mit Geldern des Oligarchen Soros geförderte wird, passt ins Gesamtbild. Die Open-Society-Stiftung räumt ganz offen ein, dass sie in ganz Europa auf breiter Basis Anliegen unterstützt, die „der Sicherheit und dem Wohlergehen irregulärer und regulärer Migranten und Flüchtlinge“ dienen. Soros, der Finanzier der Open Society, hat sich vor Kurzem in einem Artikel für das „Project Syndicate“ ganz offen für einen kompletten Umbau des europäischen Asylsystems ausgesprochen. In einem Sechs-Punkte-Plan forderte der Milliardär unter anderem, dass die EU auf absehbare Zeit jährlich eine Million Asylbewerber aufnehmen soll. Ähnlich wie er dies schon im Fall der Ukraine gefordert hat, soll die EU dabei kräftig mit Steuergeldern unterstützen. Zur Sicherung des Lebensunterhalts soll Brüssel für jeden dieser Migranten nach den Vorstellungen des Multimilliardärs in den ersten beiden Jahren pro Kopf 15000 Euro bereitstellen. Ein weiterer Punkt aus dem Forderungskatalog: Die EU soll auch für sichere Migrationswege sorgen, mit denen Asylbewerber von Italien oder Griechenland in ihre „Zielländer“ gelangen können. Wie eine Selbstempfehlung wirkt der Vorschlag, die EU solle sich in der Asylproblematik um die Unterstützung von NGO und privaten Spendern bemühen.

    Offen bleibt einstweilen, was den US-amerikanischen Milliardär veranlasst, sich derart intensiv mit dem Asylsystem Europas auseinanderzusetzen und Forderungen nach einer massiven Zuwanderung in die EU zu stellen. Blickt man darauf, wie wenig Unterstützung beispielsweise anerkannte Asylbewerber in den Vereinigten Staaten erhalten, dann böte sich für den häufig als Philanthropen bezeichneten Soros als naheliegendes Betätigungsfeld eigentlich sein Heimatland an.

    Norman Hanert

  4. Ausgezeichneter KommentatorChivasso
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 07:05

    Als Schlussfolgerung zu der profunden Auflistung von Dr. Unterberger all der Länder, die bereits gegen die unkontrollierte Masseninvasion HANDELN, kann für Österreich folgender beunruhigender Ausblick gegeben werden: Unser Land ist als einziges weiterhin auf dem besten Weg zum SICHEREN Schlaraffenland für Asiaten und Afrikaner. Darüber hinaus erfolgt die weitere Fundamentierung des Islams in unserem Land durch die Verteilung der Invasoren in alle unsere Regionen. Aufwachen Herr Faymann und Co! Oder haben alle Dauerschlafmittel eingenommen??

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 11:39

    Wieder eine Vergewaltigung in der Stmk, in Leoben. Sicher wieder ein bedauerlicher "Einzelfall".

    Das arme Mädchen(14) kann sich beim Kanzleroid und seinen Vasallen "bedanken", denn nachdem nicht dabeisteht, daß es Österreicher waren, die das Mädchen vergewaltigt haben, nehme ich an, daß "Bereicherer" die Tat verübt haben. Leoben hat erst vor kurzem ein "schönes Kontingent" von "Schutzbedürftigen" erhalten.

    http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/leoben/4875317/Mitten-in-Leoben_14Jaehrige-auf-dem-Heimweg-vergewaltigt

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 06:31

    Das ist Arbeitsverweigerung und grob fahrlässiges Handeln, das muss mit Kündigung und Haftbarmachung beantwortet werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 16:51

    Die von Marx im Kommunistischen Manifest getroffene Maxime „Die Arbeiter haben kein Vaterland“ findet sich wieder in der u.a. von der Autonomen Antifa verwendeten Parole „Die Linke hat keine Heimat“, oder auch in der oft gehörten Variante „Der wahre Kommunist kennt keine Heimat“.
    In Folge zu unserer Regierung: Links ist da, wo keine Heimat ist. Von DIESER, der SPÖ- Seite ist also kein Eintreten für Österreich zu erwarten, im Gegenteil, politische Entscheidungen werden – zunehmend ganz unverhüllt - so getroffen, dass sie dem „Heimatland“ schaden und zum Zerfall desselben beitragen.
    Was aber ist vom zweiten Regierungspartner zu erwarten, von der ÖVP? Wie es scheint, nichts mehr. Die ÖVP hat die eigene Partei verloren gegeben, sie hat sich damit abgefunden nach der nächsten NR-Wahl in die Kategorie ferner liefen verwiesen zu sein. Also gilt es nur noch, die bis dahin verbleibende Zeit sich am wohldotierten Sessel festzuklammern und soviel Cash mitzunehmen wie geht.
    Das von Wilhelm II. den Kommunisten verliehene Attribut „vaterlandslose Gesellen“ ist in unseren Tagen durch die SPÖ gesteigert zu „vaterlandsverratende Gesellen“; das Attribut, das der ÖVP gerecht wird, ist wohl das der „ehrlosen Gesellen“. Und um kein Jota besser, nein eher noch viel schlimmer: denn die SPÖ setzt mit ihrem Verhalten schließlich nur getreu die eigene Ideologie um, die ÖVP hingegen verrät alles, was jemals ihre Partei-Ideologie war.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2015 10:44

    Das ganze Gerede darüber, wer was oder nichts tut, ist sinn- und zwecklos.
    An die echten Notwendigkeiten traut sich (bisher) niemand:

    Verbot der Muslimbruderschaft und ihrer Teile, und der Milli Görüs.
    Hamas, PKK, etc. wären ohnehin schon verboten, warum dürfen sie dann noch immer Vereine betreiben.
    Vermummungsverbot auch für Frauen, Kopftuch ist kein religiöses Gebot.
    Schließung der (nur in Österreich) rund 500 Moscheevereine, von denen die meisten sowieso nicht als Verein registriert sind.
    Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft, die nur ein Sumpf für radikale Vereine ist.


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  1. peter789 (kein Partner)
    04. Dezember 2015 06:27

    Die Sozis importieren mit Hochdruck ihre zukünftigen Wähler, da sich österr. Hackler mit Grauen abwenden!
    Und im Gegensatz zu 1683 ist Wien heute Erfüllungsgehilfe islamischer Invasoren.

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. Dezember 2015 19:36

      Wenn man sich die französische Kolonial-Vergangenheit ansieht und auch die heutige französische Außenpolitik, ist der Eindruck, daß hierin ein wesentlicher Grund für die massenhaft in Frankreich lebenden Afrikanern und Arabern liegen dürfte, nicht allzu abwegig sein.

      Etliche der Übersee-Departments gelten auch offiziell als französisches Staatsgebiet und sind sowohl in der Nationalversammlung wie dem „Parlament“ der EUdSSR vertreten. D. h. gelten als „Franzosen“, auch wenn sie wie Kreolen oder Neger aussehen.

      Frankreich ist ja auch alle Augenblicke bei irgendwelchen „Befriedungsmaßnahmen“ mitten in Afrika involviert, und es würde nicht wundern, wenn die dortigen Einwohner lieber „Franzosen“ wären – und ins gelobte Mutterland einwanderten.

      Wenn also hier die Rede ist von jenen besser handelnden Nationen und eine Wortspende des französischen Premiers gleich wie die vollzogene Tat gehandelt wird, dann täuscht das doch darüber hinweg, daß noch vor der Massen-Invasion der Migranten vor gut einem Jahr, es doch Frankreich war, das schon seit Jahren von ethnischen Konflikten in den Städten, „no-go-areas“, brennenden Autos und Randalen gekennzeichnet war. Die Verdünnung der autochthonen Bevölkerung und damit Schwächung Europas hat sehr wesentlich in Frankreich begonnen und mit dessen Begriff des „Staatsbürgers“ zu tun.

      Das entschuldigt natürlich nicht die gesetzwidrige, landesverräterische Handlungsweise unserer „Regierung“, aber man sollte sich auch nicht der Illusion hingeben, daß die hier aufgezählten „Maßnahmen“ schon die wirkungsvolle Gegenstrategie gegen den generalstabsmäßigen Angriff auf Europa sind, der – sie ahnen es bereits – eine hybride Kriegsführung der USA und ihrer Lakaien ist. Darum auch die halbherzigen, oft nicht einmal verbalen Maßnahmen der hiesigen Systemerhalter.

  3. peter789 (kein Partner)
    01. Dezember 2015 08:52

    Selbst LH Niessl (SPÖ) überholt die weit nach links abgedriftete, dumm-untätige ÖVP bereits rechts:
    "Scharfe Kritik übte Niessl zudem an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Sie trage die Schuld dafür, dass die Rückführung von Menschen ohne Anrecht auf Asyl in der Vergangenheit nicht funktioniert habe. Dieser Umstand habe die Zuwanderung von „Wirtschaftsflüchtlingen“ weiter steigen lassen."

    orf.at/stories/2312124/2312122/

  4. cmh (kein Partner)
    30. November 2015 09:03

    Wie ich höre, wurden die Leichen der von Schleppern getöten Menschen wieder in ihre Heimat überführt.

    ?????

    Es ist möglich!

  5. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2015 22:23

    Glawischnig gegen Asyl-Obergrenzen

    heartofstone für die Einquartierung von "Flüchtlingen" in der Wohnung von Frau Glawischnig.

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 von sicheren Ländern umringt. Sämtliche Nachbarn sind spätestens seit dem Jahr 2010 vollwertige Schengenstaaten oder assoziert -> eigentlich darf es seit diesem Zeitpunkt keine "Flüchtlinge" mehr geben -> die Regierung und sämtliche Staatsbüttel die trotzdem Asylanträge angenommen und teilweise positive beschieden haben gehören vor ein Gericht und logischerweise mit ihrem Privatvermögen zur Verantwortung gezogen. Ob die dann unter der Brücke schlafen müssen, kümmert mich nicht im Geringsten.

  6. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2015 21:32

    Ewig schade, dass wir 1683 auch nur einen Türken lebend entkommen haben lassen. Wir hätten das mohammedanische Pack besser vor den Toren von Wien total abgeschlachtet. Wir würden uns heute den einen oder anderen "Migranten" aus diesem Land ersparen ...

    Persönlich brauche ich keinen einzigen Mohammedaner im Land. Arbeitslose Türken und sonstige Mohammedaner sollen nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ausgeschafft werden. Ob die freiwillig gehen oder mit einem Spitz in den Allahwertesten über die nächste Staatsgrenze getreten werden ... wen kümmerts? ... 9hhmgg

  7. Gasthörer (kein Partner)
    29. November 2015 21:20

    Das Kranke ist ja, dass man dem ISIS-Unterstützer-Staat Türkei neben 3 MRD (1 Mrd. bekommen sie eh p/a von der Zivilnato (EU)) auch noch die Visafreiheit gewähren will.

    Da bislang Türken ein Visum brauchen, können die in der Türkei lebenden Flüchtlinge sowie die vielen Turkvölker aus Asien, die ja die Türken nach Belieben mit türkischen Papieren ausstatten, auch NICHT einreisen.
    Brauchen die Türken aber KEIN Visum mehr, kommen am End neben den Türken auch noch alle, denen die Türken Papiere ausstellen - halt solche Dokumente, die zur visafreien Einreise ausreichen.
    Bislang ist die legale Einreise für Türken de fakto Garant für einen legalen Daueraufenthalt - dank EU Assoziationsabkommen.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. November 2015 21:38

      Ich wäre dafür die syrisch-turkmenischen "Rebellen" an der türkischen Grenze, gnadenlos zu bombardieren. Welle um Welle ... solange bis sich dort nichts mehr rührt. Einfach so als Zeichen der russischen Wertschätzung für den Abschuß eines russischen Flugzeugs ...

  8. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2015 21:02

    Nicht in meinem Namen ... Gott, bereue ich mein damaliges "Ja" zum EU Beitritt Österreichs ... aber so wie das sichere anonyme Sparbuch, No-Bail-Out, uä von den EU-Bonzen gekippt wurde, wird einfach der Krieg gegen die EU Nomenklatura erklärt ... ihr werdet nirgendwo sicher sein, wir werden euch alle kriegen. Persönlich lege ich keinen Wert darauf euch vor Gericht zu stellen ...

    Visa-Freiheit und EU-Annäherung

    Türkische Staatsbürger können darauf hoffen, ab Oktober 2016 ohne Visum nach Europa reisen zu dürfen. Auch die lange Zeit quasi eingefrorenen EU-Beitrittsverhandlungen mit dem Kandidatenland sollen vorangetrieben werden.

  9. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2015 19:26

    Anstatt der mohammedanischen Welt einfach zu sagen: Ihr kommt hier nicht rein und eure Verbrecher und Minderleister schicken wir euch auch noch zurück, über den Zustand könnt ihr frei entscheiden, schiebt man den Islamofaschisten 3 Milliarden Euro in den Allahwertesten und bietet den türkischen geistig- und wirtschaftlichen Minderleistern obendrein noch Visafreiheit an.

    Ja habens den Regierungsdarstellen ins Hirn geschissen? JA, und sicher erst nach kräftigen Cholerainfektion. Oder kann sich jemand sonst das Arschhinhalten, mit unseren Steuergeldern, der EU-Bonzen erklären?

    Die EU in dieser Form soll verrecken, und die Bonzen gleich mit ... tvzqtd

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 19:52

      Das beste zur eigenen Ausrottung machen jetzt die Deutschen. Massenhaft werden Kriegsflüchtlinge aufgenommen, weil der IS so gefährlich ist. Die gehen jetzt in Deutschland spazieren und Deutschland schickt Deutsche nach Syrien. Vorerst einmal 1200 Soldaten.

      Die sind wirklich nicht mehr normal.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. November 2015 20:17

      1200 KSK Soldaten und ich wäre dafür. Denn bei den Einsätzen dieser Truppe, fragt niemand nach dem wie und warum ... Samthandschuhe ausziehen und den Mohammedaner der IS so in die Fresse steigen, dass sie wünschten niemals geboren worden zu sein. Einfach aus großer Entfernung die Rüben wegblasen, ihre "Dörfer" mit Flächenbombardment einebnen, was flüchtet erschießen und verbrennen. Alle IS "Kämpfer" die jetzt schon zurückgekommen sind, rein in die nächste A400M und über Mossul und Raqqa aus der Ladebucht treten, Fallschirme werden wie im Lotto verlost, oder einfach mit etwas im Format 7,62 x 51 gen Allahs Paradies entsorgen. Die Kadaver der mohammedanischen Schwanzlutscher könnten wir ja noch nutzbringend in der nächsten Biogasanlage verwenden ...

  10. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2015 18:11

    Weil ich mir gerade die heutige Pressestunde, was hat da eigentlich der Pawlicki-Trampel zu suchen?, gebe eine ganz einfache Frage an Frau Glawischnig ....

    In welchen Schultyp gehen ihre beiden Söhne in die Schule? Sicher doch in eine öffentliche Gesamtschule, oder?

  11. gerard (kein Partner)
    29. November 2015 15:22

    Österreich befindet sich derzeit in einer katastrophalen Situation. Wir werden von sogenannten "Flüchtlingen" überschwemmt, die von unserem versagenden Staat nicht einmal vernünftig registriert werden. Von einer gesetzeskonformen Behandlung der Eindringlinge, die sich einfach über die Grenze wälzen: keine Rede.

    Schuld daran ist, dass wir einen völlig unintelligenten, dummen, unfähigen Mann als Bundeskanzler haben. Der handeln müßte, aber es nicht kann. Der blöd kommentiert, statt zu handeln. Der dumme Phrasen drischt, wo Taten gefragt wäre.

    Wann wird dieser Mensch, der wirklich schon zu viel zu verantworten hat, endlich von seinem Posten entfernt? Feymann, schleichen se sich ihnen !!

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 19:47

      Nun kommt die Visafreiheit für Türken in der EU. Dann können die "Flüchtlinge" ganz bequem mit gefälschten türkischen Pässen in die EU einreisen. Die Unterstützug des IS muss ja belohnt werden und dafür gibt es auch 3 Mia. Euro obendrauf für die Türkei.

      In Deutschland stellt man schon die Frage, ob Merkel den Verstand verloren hat. In der FAZ war erst zu lesen, dass Merkel Deutschland und die EU destabilisiert. Das kann man also schön langsam nicht mehr als Verschwörungstheorien abtun. Auch Henryk M. Broder (Die Welt) ist die Agenda hinter Merkels Tun nicht klar.

      Die EU-Regierungen führen Krieg gegen ihre Bevölkerung. Die Marionetten-Truppe um Faymann macht dabei tatkräftig mit. Es müsste sofort Neuwahlen geben und Österreich wieder eine Demokratie werden.

    • gerard (kein Partner)
      29. November 2015 20:00

      @fewe: Wenn die Dummköpfe von der EU wirklich eine Visafreiheit für die Türken installieren, dann ist es zum Massenaufstand gegen unsere Politiker nicht mehr weit.

      Faymann ist zu blöd, um irgendetwas zu begreifen, den muß man einfach ignorieren und bei nächster Gelegenheit in die unverdiente Pense abwählen. Fort mit Schaden.

      Merkel ist für mich die Enttäuschung des Jahrzehnts. Sie muß ganz einfach den Verstand verloren haben, anders sind ihre Handlungen nicht erklärlich. Auch ihre Tage sind gezählt, glaube ich - die Deutschen lassen sich nicht so viel gefallen wie wir dummen Österreicher.

    • fewe (kein Partner)
      30. November 2015 17:02

      @gerard: Mit einem Volksaufstand wird eh schon gerechnet. Im Lissaboner Vertrag ist ja der finale Todesschuß bei Unruhen verankert. Marodierende Asylanten bekommen Obst und Verpflegung gereicht und werden eskortiert, die eigenen Bürger werden erschossen, wenn sie nicht spuren. Da hört sich die "Menschlichkeit" auf.

  12. daLUPO (kein Partner)
    29. November 2015 12:35

    Ja,ja die Kanzlersprüche!

    Und was er da so alles betont!

    Nach 5 Sekunden sind seine Sprüche dann im Universum verschollen!

  13. US-Weltverbrecher (kein Partner)
    29. November 2015 11:02

    Der globale Handel mit gestohlenem ISIS-Terror-Öl unter NATO-Aufsicht ist der Beweis dafür, dass sowohl Syrien als auch der Irak nur wegen des Erdöls von den USA angegriffen wurden. Die USA haben für gestohlenes Öl Millionen Menschen getötet und den grausamsten Terrorstaat der Welt errichtet.

    • Caritas-Öl-Flüchtlingspolitik (kein Partner)
      29. November 2015 11:17

      Der IS-Terror dient dazu, die Ölfelder, die nicht unter westlicher Kontrolle sind, zu erobern.

      Die Flüchtlingspolitik Europas dient dazu, die vom Öl-Kartell erschaffenen islamischen Öl-Terroristen in Europa in Sichheit zu bringen, da Putin die grausamsten Terroristen der Menschheit sonst töten könnte.

      Die Flüchtlingspolitik der Caritas, der Grünen usw. beweist, dass diese Institutionen eine Gründung des Öl-Kartells sind.

    • Standard Oil (kein Partner)
      29. November 2015 11:29

      Wir stehlen dem syrischen und irakischen Volk mit Hilfe unserer ISIS-Terroristen das Erdöl, um mit diesem "Schwarzöl" den Ölpreis zu senken und Russland zu schaden. Als nächstes holen wir uns das Volksvermögen des Iran und Russlands.
      P.S.: Allahu akbar

  14. Gennadi (kein Partner)
    29. November 2015 10:58

    Etwas wird überall verschwiegen:
    Die moslemischen Vereine/Organisationen nahmen/nehmen keinen einzigen dieser Flüchtlinge auf.
    Warum wohl.

  15. Torres (kein Partner)
    29. November 2015 10:56

    In dieser Aufzählung fehlt vor allem Polen, wo bekanntlich kürzlich eine Partei (PiS) die absolute Mehrheit bekommen hat, die mit dem Versprechen, überhaupt keine Migranten, Flüchtlinge, "Schtzsuchende" usw. aufzunehmen, in den Wahlkampf gegangen ist. Mehr noch, sie hat ausdrücklich "Moslems" angeführt, die keinerlei Platz in einem christlichen Polen hätten. Und bisher hält die neue Regierung auch ihr Versprechen, trotz Druck, vor allem aus Deutschland. Diejenigen Polen, die zur "Refugees welcome"-Gesellschaft gehören (die gibt es dort auch), betätigen sich als "Helfer" in Mazedonien und Kroatien.

  16. Gennadi (kein Partner)
    29. November 2015 10:44

    Das ganze Gerede darüber, wer was oder nichts tut, ist sinn- und zwecklos.
    An die echten Notwendigkeiten traut sich (bisher) niemand:

    Verbot der Muslimbruderschaft und ihrer Teile, und der Milli Görüs.
    Hamas, PKK, etc. wären ohnehin schon verboten, warum dürfen sie dann noch immer Vereine betreiben.
    Vermummungsverbot auch für Frauen, Kopftuch ist kein religiöses Gebot.
    Schließung der (nur in Österreich) rund 500 Moscheevereine, von denen die meisten sowieso nicht als Verein registriert sind.
    Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft, die nur ein Sumpf für radikale Vereine ist.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. November 2015 10:52

      ...
      Durchsetzung der Flüchtlingskonvention, unter diese fallen nämlich die einströmenden Scheinflüchtlinge nicht.
      Ausweisung aller jener, die über einen sicheren Staat nach Österreich gelangt sind und sich als Flüchtlinge ausgeben.

      Die bisherigen Versäumnisse wird man damit allerdings nur schwer nachholen können:
      Niemand weiß, wie viele Menschen heuer als angebliche Flüchtlinge nach Österreich gekommen sind (großteils weitertransportiert wurden). Da aber in den Zielländern rund 2 Millionen angekommen sind, werden sie wohl alle irgendwann Österreich passiert haben.
      Kontrolliert wurde keiner von ihnen, nach Waffen durchsucht auch nicht.
      Falsche Pässe wurden schon über 120 gefunden, und auch erst seit Paris.

      Das bedeutet:
      Rund 2 Millionen radikaler sunnitischer Moslems sind nach/über Österreich geflossen. Bedroht war keiner von ihnen. Auch in Afghanistan nicht.
      Wie geht man damit um?
      Laut Faymann Mitterlehner Klug Kurz Mikl usw - gar nicht.
      Man setzt einfach die österreichische Bundesverfassung außer Kraft und zwingt Gemeinden, unidentifizierte Teile dieser radikalen, gewaltbereiten Masse aufzunehmen.
      Israelis können sich wenigstens wehren. Österreicher nicht.

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2015 11:25

      Ganz entscheidend ist die von Ihnen richtig erwähnte Tatsache, dass die Eindringlinge nicht unter die Genfer Flüchtlingkonvention fallen, die kennt nämlich den Begriff "Kriegsflüchtling" gar nicht. Da sie aber kaum jemend gelesen hat, kann die Faymann/Mitterlehner-Regierung das Volk weiterhin unverschämt belügen, dass Österreich nämlich eine gesetzliche Pflicht hätte, diesen Invasoren Asyl zu gewähren.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. November 2015 14:52

      Man könnte schon herausfinden wo sich die ganzen Illegalen Invasoren befinden ... Ausnahmezustand, Ausgangssperre, Militär und Polizei durchsuchen Häuserblock um Häuserblock, Bezirk um Bezirk, Ort um Ort, Stadt um Stadt ... wäre zwar ein Kraftakt, aber wahrscheinlich wirds irgendwann eh nicht mehr anders gehen.

  17. Gruß vom Murmeltier (kein Partner)
    29. November 2015 10:07

    Und wieder lügt der Unterberger sich die Hucke voll.
    Die Merkel hat niemanden eingeladen und auch keine unglückliche Aussage gemacht.
    Die Aussage wurde von "Pro Asyl" so verdreht, dass sie als Einladung angekommen ist.
    Wer von sich behauptet Qualitätsjournalist zu sein sollte nicht im Dienst eines aussereuropäischen Landes Lügen verbreiten.

  18. elokrat
    27. November 2015 23:05

    Deutschland plant junge männliche Flüchtlinge an der Grenze zurückzuweisen (Quelle: ZDF heute Abend 22 Uhr). Wo werde diese zukünftig bleiben? Dreimal darf geraten werden!

  19. socrates
    27. November 2015 19:11

    Ösis werden entwaffnet, ISIS bewaffnet:
    847 shotguns seized in Italy en route from Turkey to Belgium
    A large cargo of shotguns without transportation permits has been seized by the Italian police at the Port of Trieste. The 847 Turkish-made Winchester shotguns worth about €500,000 were on their way to Belgium. .'......,..........Nov 27, 2015 13:35 . https://www.rt.com/news/

  20. Pennpatrik
    27. November 2015 17:43

    In Wirklichkeit ist es nicht halb so schlimm.
    Die Einwanderer werden zwar auf die Gemeinden in Österreich aufgeteilt, aber Wien bekommt, aufgrund seiner Einwohnerzahl, sowieso die meisten ab. Wer arbeitsscheu ist, strebt sowieso Wien an, denn die Mindestsicherung ist
    1. in der Provinz schwerer zu erhalten
    2. aufgrund der Kleinheit der Gemeinden ist man dort eher gezwungen, sich zu integrieren, weil sich keine "Kulturcommunity" bilden kann.

    Nachdem das Asylverfahren abgewickelt ist, können die Einwanderer innerhalb Österreichs sowieso hingehen, wohin sie wollen.
    Die Arbeitsscheuen werden natürlich (siehe oben) nach Wien gehen.
    Die Integrationsunwilligen werden (siehe oben) nach Wien gehen und was in Wien und mit den Wienern geschieht, haben die sich selbst zuzuschreiben.

    Bleiben die Arbeits- und Integrationswilligen in den Bundesländern. An sich eine nicht abzulehnende Entwicklung.

    Diejenigen, die meinen, dass es auch Arbeits- und Integrationswillige in Wien geben soll, lesen bitte zuerst den Artikel über die Gauß-Verteilung in der Wikipedia, bevor sie mir antworten.

    • haro
      28. November 2015 17:37

      Ja, Sie haben Recht, Wien und Umland dürfte die höchste Anzahl an unintegrierten, arbeitslosen Migranten haben,es werden immer mehr und es ist den roten und grünen Wählern dort zu gönnen. Die vielen anderen Wähler denen Wien und die österreichische christlich geprägte Kultur ein Anliegen ist, die gehören unterstützt durch eine Österreich weite Solidarität und eine Forderung nach Einwanderungsstopp. Gibt es in Österreich noch eine Gemeinde die verschont ist von Integrationsunwilligen oder s.g. Flüchtlingen aus gänzlich anderen Kulturkreisen?

      Da komme ich zu Ihrem Punkt 2
      Auch in kleinen Gemeinden gibt es Integrationsunwillige die es bleiben und hier geblieben sind, ist doch dank reichlichem Familiennachzug (ständigem? wenn Bräute nachgeholt werden für den Nachwuchs) und entsprechender Betreuung dafür gesorgt dass man unter sich bleiben kann, Umgangssprache ist dann nicht Deutsch (und das mitunter nach Jahrzehnten Aufenthalts hier!), mit dem Nachwuchs spricht man innerhalb der Familie auch nicht Deutsch und Frauen kleiden sich nicht wie hier üblich. Unsere Kultur wird nicht angenommen und manchmal sogar definitiv abgelehnt. Dabei würde besonders jede Kirche und Pfarre sich dafür anbieten um in Kontakt mit den hier lebenden Menschen zu treten. Aber dafür müsste man die hier übliche christliche Kultur anzunehmen bereit sein, wenn man schon auf Kosten der hier lebenden Menschen lebt. Lieber fordert man den Bau einer Moschee ...
      Der Nachschub an s.g. Flüchtlingen in jede noch so kleine Gemeinde zeigt auf wie wenig sich diese Einwanderer für unsere Kultur interessieren und man muss froh sein wenn keine Kriminellen unter ihnen sind (die Vergewaltigung von Kindern oder einer älteren Frau durch einen 17jährigen Asylanten wie in Traiskirchen sind furchtbar und werden vermutlich als "Einzelfall" von den politisch Korrekten bezeichnet. Da fällt mir das junge Mädchen ein das in einer TV-Diskussion über die Flüchtlinge schwärmte "noch nie so respektvoll behandelt worden" ...)
      Eigenerlebnis heute bei einem halbstündigen Spaziergang in einer Gemeinde in NÖ: von zehn Personen die mir begegneten verwendeten nur 2 die Umgangssprache Deutsch ...

      Es ist allerdings so wie Sie sagen, fast alle möchten in eine Stadt ziehen oder zumindest in Stadtnähe untergebracht werden. Welchen Tätigkeiten sie dort wohl nachgehen möchten ? Viele sagen, sie wollten "studieren" , können aber kein Wort Deutsch und haben sie glaubhafte Zeugnisse ? Fragen über Fragen

  21. Maria Kiel
    27. November 2015 16:51

    Die von Marx im Kommunistischen Manifest getroffene Maxime „Die Arbeiter haben kein Vaterland“ findet sich wieder in der u.a. von der Autonomen Antifa verwendeten Parole „Die Linke hat keine Heimat“, oder auch in der oft gehörten Variante „Der wahre Kommunist kennt keine Heimat“.
    In Folge zu unserer Regierung: Links ist da, wo keine Heimat ist. Von DIESER, der SPÖ- Seite ist also kein Eintreten für Österreich zu erwarten, im Gegenteil, politische Entscheidungen werden – zunehmend ganz unverhüllt - so getroffen, dass sie dem „Heimatland“ schaden und zum Zerfall desselben beitragen.
    Was aber ist vom zweiten Regierungspartner zu erwarten, von der ÖVP? Wie es scheint, nichts mehr. Die ÖVP hat die eigene Partei verloren gegeben, sie hat sich damit abgefunden nach der nächsten NR-Wahl in die Kategorie ferner liefen verwiesen zu sein. Also gilt es nur noch, die bis dahin verbleibende Zeit sich am wohldotierten Sessel festzuklammern und soviel Cash mitzunehmen wie geht.
    Das von Wilhelm II. den Kommunisten verliehene Attribut „vaterlandslose Gesellen“ ist in unseren Tagen durch die SPÖ gesteigert zu „vaterlandsverratende Gesellen“; das Attribut, das der ÖVP gerecht wird, ist wohl das der „ehrlosen Gesellen“. Und um kein Jota besser, nein eher noch viel schlimmer: denn die SPÖ setzt mit ihrem Verhalten schließlich nur getreu die eigene Ideologie um, die ÖVP hingegen verrät alles, was jemals ihre Partei-Ideologie war.

    • Pennpatrik
      27. November 2015 17:46

      Leider kann man nur einmal 3 Sternchen geben.
      Mit denen müssen wir in einer Gesellschaft leben.
      Eine Chance wäre, wenn sich einzelne Bundesländer selbständig machen würden. Dann wäre der "Rest" Österreich mit Wien drin.
      Besser noch: Der Rest ist Wien.

    • Maria Kiel
      27. November 2015 20:07

      @pennpatrik:
      Ohne Zweifel, Wien ist wie alle Metropolen DER Anziehungspunkt für das Gesockse, DER Tigel, in den alles Üble hineinrinnt (gibt es einen Staat, in dem die Landeshauptstadt NICHT fest in roter Hand ist?) So gesehen hat dieses "ce qui reste, c'est Vienne" absolut etwas für sich.
      das Blöde ist nur: was machen Menschen wie ich, deren privater wie geschäftlicher Lebensmittelpunkt in Wien ist? vorderhand einmal haben wir die undankbare Aufgabe der "Rufer in der Wüste", der Stundenlang-Diskutierer, der Aus-Verzweiflung-mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand-Trommler, vermutlich bald schon der ausgestorbenen Flugdinosaurier. Ob wir uns damit trösten, eine Mission zu erfüllen? Naja, wir versuchen es. Wir versuchen es

    • Pennpatrik
      27. November 2015 21:56

      Ich bin mitsamt meiner Firma nach NÖ gegangen.

  22. kritikos
    27. November 2015 16:32

    Dass Griechenland und Österreich fast gar nichts bzgl. "Flüchtlings"-Strom tun, ist doch einleuchtend. Die Regierungschefs sind seelenverwandt und beide geistig einfach gestrickte Sozialisten. Unserer noch einfacher.
    Ich verstehe die Medien nicht, die das sogenannte Maßnahmenpaket der Regierung, das seit Monaten bekannt ist und auf einen gewaltigen Zeitraum bei minimalem Volumen aufgebaut ist, nicht scharf ins Visier nehmen. Als Draufgabe halt ein Zaunderl, damit das Kanzleroid still ist.
    Das ist eine Regierung, für die man sich nicht einmal mehr schämen kann, so tief gesunken ist sie.
    Herr Soros George hieß früher György Schwartz. Mehr sage ich nicht.

  23. Politicus1
    27. November 2015 15:47

    In Bezug auf die zehntausenden syrischen 'Flüchtlinge' interessiert mich, wie viele Christen sind darunter. Sie waren und sind die am meisten betroffenen Opfer des Kriegs in Syrien.
    Ich wette, dass ihre Zahl äußerst gering ist - und die österreichischen Pfarren und Klöster hauptsächlich für Muslime geöffnet sind.
    Gibt es dazu irgendwo konkrete Angaben? Oder darf die Religionszugehörigkeit gar nicht erfragt werden?

    • Cotopaxi
      27. November 2015 15:58

      Es gab einmal Zeitungsberichte, wonach Christen auf den Schlepperbooten vergewaltigt oder über Bord geworfen werden.

      Da man nichts mehr darüber liest, ist anzunehmen, dass sich diese Übergriffe aufgehört haben.

      Oder?

    • Pennpatrik
      27. November 2015 17:50

      @Cotopaxi
      In der Presse würde Frau Hamann wieder einen Brandartikel über die "Lügner" schreiben, die derartige Informationen verbreiten, bis halt wieder irgendwo ein paarhundert Menschen umgebracht werden.
      Aber das hat aufrechte Sozialisten noch nie gestört. Ich erinnere mich an die Zeit, als das "Schwarzbuch des Kommunismus" erschien.
      Die Sozialisten haben sich nicht vor Entsetzen die Haare gerauft, sondern den Autor - einen ehemaligen Kommunisten - wüst beschimpft, weil er die Fakten öffentlich gemacht hat.
      Stellen Sie sich einmal vor, Sie werden von einer Bande Straßenräubern überfallen. Die nehmen Ihnen alles, was Sie haben. Sie werden sich unterwürfig verhalten, damit sie ihnen wenigstens das Leben lassen.
      Stellen Sie sich einmal vor, was geschieht, wenn Sie Straßenräuber in dieser Situation "Straßenräuber" nennen, was ja eine normale, sachliche Aussage wäre.

    • franz-josef
      28. November 2015 23:28

      Ich wundere mich auch zunehmend. Eigentlich sollte man annehmen, daß wir gerade für die um ihr Leben fürchtenden Christen Schutz schaffen - nur, wo sind die? Zu Hunderttausenden kommen Muslime , man spricht bereits von knapp einer Mio bis jetzt in Deutschland, - wo aber sind die echten, von Todesangst getriebenen Flüchtlinge, die wegen ihrer christlichen Religion verfolgt werden, nämlich: tatsächlich verfolgt!! Von jenen, die wir mit Geschrei und Xangl bewellkammen....

      Schon sehr seltsam.

    • franz-josef
      28. November 2015 23:38

      Jedenfalls liegen sie zu Tausenden im Nordirak, und (Orf news.at) kaum begraben, sodaß der Regen die Leichname freispült.

      Aber wir bauen Häuser für muslimische Deserteure und Schatzsucher.

  24. Bob
    27. November 2015 15:29

    Frau Dr. Griss wird immer unwählbarer. Nicht nur die Befürwortung der Schwulenehe ist unannehmbar, jetzt stellt sie die Neutralität auch noch in Frage.

    • dssm
      27. November 2015 19:10

      Das mit der Schwulenehe, na ja nicht mein Ding.
      Aber die Neutralität ist ohnehin tot. Wir lassen dauern die NATO durch Österreich durch, auch wenn die in ein Kriegsgebiet unterwegs sind.

    • Charlesmagne
      28. November 2015 13:07

      @dssm
      Sie haben recht. Die Neutralität wird von den Österreichern ja deshalb so geliebt, weil man sich dann vor einer Stellungnahme drücken kann.

      Frau Griss ist aber die wahrscheinlich letzte Chance wenigstens einen partei"neutralen"!!!! Bundespräsidenten zu bekommen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. November 2015 09:15

      Bob, ich bitte Sie, wo leben Sie denn? Die militärische "immerwährende Neutralität", wie Österreich sie am 26 10 55 beschlossen hatte, war, im Gegensatz zur Neutralität, wie sie die Schweiz übt, stets ein Trugbild, da sie nie wirklich "mit allen zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigt" wurde! Jene Neutralität, wie sie Österreich versteht, hatte Österreich in vieler Hinsicht, z.B. wirtschaftlich durch die Zerstörung der heimischen Rüstungs- und Waffenindustrie durch die Vereinigte Linke unter tätiger Mithilfe der moralisch verkommenen ÖVP (BK Raab: " Mochts ma aus dem Bundesheer nur jo ka Mülitea") massiv geschadet und Tausende Arbeitsplätze gekostet. Und das auf dem Totenbett liegende Bundesheer ist doch ein schlagender Beweis dafür!
      Und zur Neutralität per se: Neutral ist ein Staat dann, wenn er k e i n e Streitpartei unterstützt oder b e i d e Streitparteien zu gleichen Teilen! Unsere Neutralität war ein preisgünstiges, politisches Faulbett, aus dem Österreich nie herausgekrochen ist!
      MfG

    • bürgerIn (kein Partner)
      29. November 2015 10:31

      recht so, von frau griss! die "immerwährende" neutralität taugt wunderbar als nachweis, wie verlogen, feige und verqer österreich tickt. die neutralität kann man wohl schlichtweg als die zelebrierte österreichische lebenslüge bezeichnen (insbesondere der roten reichshälfte). alle politikerInnen (außer faymann, der ist zu blöd) wissen das, tun aber weiter so als ob. frau griss kann vielleicht dazu beitragen, die verlogene österreichische (selbst)einschätzung zu relativieren und auf den boden der tatsachen zu stellen.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. November 2015 10:55

      Für die letzten Unwissenden:
      Die österreichische Neutralität ist seit 14. Dezember 1955 abgeschafft. Die letzten Reste wurden durch den EU-Vertrag beseitigt.

    • Bob
      29. November 2015 12:11

      Wenn auch die Neutralität oft nicht so gelebt wird wie im Vertrag vorgesehen, enthebt uns nicht von der Pflicht sich daran zu halten. Mit dem gleichen Argument könnte man im Verkehrsrecht die Geschwindigkeitsbeschränkungen streichen, weil sich sowieso keiner daran hält.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. November 2015 13:52

      S.g. Bob, leider erliegen Sie abermals einem Irrtum, was aber unerheblich ist, da nur der nie irrt, der nicht denkt.
      Was soll eingehalten werden? Unsere immerwährende Neutralität etwa? Wir hatten von Beginn an nie eine militärische Neutralität "nach dem Muster der Schweiz" bzw. "wie sie von der Schweiz gehandhabt wird" (vgl. Gerhard Stourzh, Um Einheit u. Freiheit. Staatsvertrag, Neutralität u. d. Ende der Ost-West-Besetzung Österreichs 1945-1955 (Wien 2005 5. Aufl.) gepflogen.
      In diesem (Un-)Sinne wurde das österr. Volk von unseren Politikern seit 60 Jahren belogen und unverantwortlicher Weise in Sicherheit gewogen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      30. November 2015 08:29

      Stourzh heißt natürlich Gerald und nicht Gerhard mit Vornamen.

  25. Undine
    27. November 2015 15:19

    Deutschland hat mit der größten Moslem-Schwemme im Millionenbereich zu kämpfen---Sorgen genug, würde man meinen! Aber nein, da gibt es ja etwas wirklich weltbewegend Wichtiges: Auf Betreiben der Grünen, damit sich Leute, die nicht genau wissen, ob sie Mandl oder Weibl sind, nicht vor die zeitraubende, aber überlebenswichtige Entscheidung gestellt sehen, hinter welcher Klo-Tür sie verschwinden sollen: Die UNISEX-TOILETTEN!

    "Großes Geschäft: Erste Unisex-Toilette in Berlin eröffnet"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019328-Grosses-Geschaeft-Erste-Unisex-Toilette-Berlin-eroeffnet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ja, werte Mitposter, DAS sind die wahren Probleme der Deutschen, erkannt von den GRÜNEN---ob diese Neuerung von den Moslems goutiert wird, ist eine andere Frage.....

    • Gennadi (kein Partner)
      29. November 2015 10:57

      Ich finde das richtig!
      Wie soll man erkennen, ob unter einem arabischen/türkischen Umhang ein Mann oder eine Frau steckt?

  26. Rosi
    27. November 2015 14:59

    Wenn wir schon Maßnahmen besprechen, die nicht durchgeführt werden, aber sollten, kann ich eine ergänzen:

    Ich bin für eine Kontingentierung nach Religion. Die bereits seit Jahresanfang aufgenommenen Flüchtlinge sollen nach Religion eingeteilt werden. Pro Religion müssen die Anteile gleich sein, erst dann darf wieder eine Religion 'zum Zug' kommen.
    Nach Hauptreligion einzuteilen reicht: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Moslems.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  27. Undine
  28. Yoshinori Sakai
    27. November 2015 13:10

    Interessante Wortmeldung aus der CSU - der dt. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU):

    Müller fordert zehn Milliarden für menschliche Flüchtlingslager vor Ort

    Unterdessen hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller die Situation in den Flüchtlingslagern im Libanon, in Jordanien und in der Türkei als beschämend und unmenschlich bezeichnet. Der CSU-Politiker sagte der 'Augsburger Allgemeinen', die Lage dort sei „dramatisch“. „Es gibt keine Winterzelte, stattdessen leben die Menschen in Nässe und im Dreck“, sagte Müller weiter.

    Die UNO-Helfer könnten inzwischen Hunderttausende nicht mehr mit Nahrungsmitteln versorgen. Anderen würden die Rationen gekürzt. Daher könnte es trotz winterlicher Witterung zu einem stärkeren Ansturm nach Europa kommen.

    Auch drohe wegen der unhaltbaren sanitären Zustände vor Ort „ein Ausbruch der Cholera“. Der Minister bekräftigte seine Forderung nach einem EU-Sofortprogramm in Höhe von zehn Milliarden Euro, um die Nachbarländer Syriens zu stabilisieren: „Sonst laufen alle davon in Richtung Europa oder es verlieren viele Tausende Menschen ihr Leben.“ Müller hatte beim Forum „Migration“ am CSU-Parteitag vorgerechnet, jeder vor Ort für die Flüchtlinge investierte Euro spare Deutschland 30 Euro an Kosten im eigenen Land.


    ( Quelle: https://www.bayernkurier.de/inland/8190-neue-fluechtlingswelle-im-winter )

    Bezogen auf Österreich wären die von Müller geforderten 10 Milliarden für die nahöstlichen Flüchtlingslager (seitens Deutschlands) 1 Milliarde, also ein Zehntel.

    Man sollte jedenfalls realistisch bleiben:

    Der Flüchtlingsstrom wird nicht so bald abebben: Kurzfristig wird sich die Lage in den nahöstl. Flüchtlingslagern in Libanon, Jordanien, Türkei und Nordirak kaum verbessern lassen.

    Die Kriege in Syrien, Irak und Afghanistan werden nicht kurzfristig beendet werden.

    Ich bin neugierig ob sich Deutschland und Österreich wirklich dazu entschließen wird mit substanziellen finanziellen Milliarden-Beiträgen die dortigen Flüchtlingslager zu unterstützen.

    Bei jeder Diskussion und Bürgerforum wird dieser Punkt erwähnt & diskutiert, aber wird etwas in der Realität umgesetzt?

    Enttäuschend ist das Verhalten der USA: Die dortige Waffenindustrie jubelt und weiß nicht wohin mit den exorbitanten Gewinnen. Die USA haben in Afghanistan und im Irak Krieg geführt. Und nach den Siegen aber katastrophale politische Fehler gemacht.

    Die USA tut nichts (oder kaum etwas) für die Flüchtlinge und nimmt auch kaum Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan auf.

    Und die USA ist auch seit Jahren erfolglos um eine tragfähige Zweistaatenlösung Israel & Palästina auf den Weg zu bringen. Das Gemurkse rund um diese seit Jahrzehnten angestrebte Zweistaatenlösung kommt nicht vom Fleck.

    Die USA üben viel zu wenig Druck auf Israel aus damit es zu einer Zweistaatenlösung kommt.

    Der Israel-Palästinenser-Konflikt wird nicht gelöst und somit wird die Ideologie der Dschihadisten weiter genährt. Diese Ideologie wird daher noch am Leben bleiben und es wird noch viele Terror-Anschläge weltweit geben - weil der Israel-Palästinenser Konflikt nicht gelöst wird.

    • Undine
      27. November 2015 17:05

      "Die Kriege in Syrien, Irak und Afghanistan werden nicht kurzfristig beendet werden."

      DAFÜR werden die Amerikaner schon sorgen---es ist ja ein blendendes Geschäft, das Geschäft mit dem Tod, und daß sie das beherrschen, beweisen sie seit mehr als 100 Jahren.

    • dssm
      27. November 2015 19:07

      Kann man mit den Arabern/Moslems Verträge schließen?
      Israel hat es einmal ernsthaft versucht und den Gaza-Streifen freigegeben. Es wurden jüdische Siedler mit Waffengewalt von der IDF 'entfernt'. Ägypter und Israelis haben die Grenzen geöffnet. Die EU hat Unsummen dorthin gezahlt. Demokratie wurde propagiert. Kliniken und Schulen gebaut. Die Lebenserwartung im Gaza ist die höchste aller arabischen Länder. Und was ist passiert? Wer wurde gewählt? Wie lange hat es gedauert bis die Raketen auf Israel und Ägypten(!) regneten?

      Man kann mit diesen Leuten keine Verträge abschließen, es hilft nichts, Realität muss man anerkennen!
      Eine Erfahrung die wir hier auch bald machen werden.

    • Riese35
      28. November 2015 09:33

      @Undine: Nicht nur die Amerikaner. Die USA im Verein mit der Türkei. Dort sitzt das eigentliche Übel.

      @dssm: Genau das ist der Punkt. Das ist auch meine Furcht vor einem demokratischen Islam. Und vielerorts liest man, daß im Islam die Lüge gegen Ungläubige erlaubt ist: So lange man in der Minderheit ist, vortäuschen, sobald man in der Mehrheit ist, "Menschenrechte"=Scharia.

      Solange man sich im demokratischen, positivistischen Westen bei den "Menschenrechten" auf Mehrheiten beruft, braucht man nur zu warten, bis der Islam die Mehrheit stellt, und dann heißen Menschenrechte Scharia.

      Unsere Regime kommen mir vor wie eine Braut, die einen Mann heiratet in der Hoffnung, ihn nach ihren Vorstellungen umdrehen zu können. Ich kenne kaum Ehen, die auf einer solchen Grundlage funktioniert und gehalten haben.

    • Erich Bauer
      30. November 2015 17:31

      @dssm,

      Auch "Friedensnobelpreismörder" Arafat hat zu keiner Zeit der totalen Vernichtung Israels abgeschworen. Die Vernichtung Israels und natürlich der Israelis ist eines Arabers und Moslem genetisch programmiertes und kollektives Lebensziel. Wer das nicht glaubt, oder begreifen kann, ist ein Volltrottel... ein gefährlicher noch dazu.

  29. Yoshinori Sakai
    27. November 2015 12:43

    Der Wahrheit soll die Ehre gegeben werden und nicht verzerrt werden:

    Von den insgesamt 71 Toten im Kühllaster auf der A4 sind derzeit 70 identifiziert:
    15 tote Syrer,
    29 tote Iraker,
    21 tote Afghanen

    Das sind die bekannten Kriegsländer: Syrien, Irak, Afghanistan.

    Ergibt 65 und das sind 92,86% von den 70 Identifizierten. Die eine unidentifizierte Person muss aus der Betrachtung heraus gehalten werden.

    Info: http://www.krone.at/Oesterreich/69_von_71_Opfern_aus_Todes-Lkw_identifiziert-A4-Fluechtlingsdrama-Story-484030

    • brechstange
      27. November 2015 12:48

      Diese Menschen wurden von den Schleppern geopfert. Grausliche Erpressung und unsere Politiker tappen in die Falle.

    • Yoshinori Sakai
      27. November 2015 13:13

      Die von mir erwähnten 65 Toten aus den Kriegsländern hätten realistische Chancen gehabt um als Flüchtlinge in Westeuropa anerkannt zu werden - wenn sie überlebt hätten.

    • Brennstein
      27. November 2015 13:25

      Afghanistan ist kein Kriegsland. Es gibt dort genug Gebiete für eine Binnen-Flucht.

    • Yoshinori Sakai
      27. November 2015 13:55

      Karl-Heinz Grundböck vom Innenministerium sagte im ORF-Bürgerforum wo es um das Flüchtlingsthema ging:

      " ... Syrien, Afghanistan, Irak, das sind Länder wo mit einer sehr hohen Schutzquote in Bezug auf das Asylverfahren zu rechnen ist ..... "

    • simplicissimus
      27. November 2015 18:24

      Die Flucht ist anscheinend gefährlicher, als das Dortbleiben YS, also verleiten Sie die Leute nicht zum Kommen, sonst machen Sie sich mitschuldig an ihrem Unglück.

    • dssm
      27. November 2015 18:50

      Nein, nicht einer hätte nach Konvention ein Recht hier Asyl zu erhalten.
      Denn die sind über viele sichere Länder gereist.
      Und man mag den Griechen, Serben, Mazedoniern, Ungarn (...) einen laschen Umgang mit den Migraten nachsagen, aber verhungern lassen die keinen! Dazu sind diese viel zu europäisch.
      Also saßen diese Menschen im LKW um von einer schlechteren Vollversorgung zu einer besseren Vollversorgung zu kommen. Sozialleistungsshopping sozusagen.

  30. perseus
    27. November 2015 12:12

    So seien bei der Demonstration in Spielfeld erstmals mehr rechte Demonstranten als linke Gegendemonstranten gekommen.
    (Peter Gridlinger, Verfassungsschutz Österreich)

    So ein Skandal!

    Da schimmert schon wieder die Nazi-Keule durch beim Verfassungsschutz, der eigentlich die Verfassung schützen sollte, die permanent von der Bundesregierung verletzt wird ("Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.").

    Wenn das Recht wirklich vom Volk ausginge wären die Grenzen längst geschlossen und alle widerrechtlich Eingewanderten nicht mehr im Land. Jetzt wissen die Behörden nicht einmal, wer überhaupt da ist - ist das nicht Irrsinn?

    Die bösen Rechten waren Leute, die sich zu Recht Sorgen um unsere Heimat machen (Verfassungsschutz bitte nicht lesen - Heimat darf man nicht mehr sagen, dieses schöne Wort ist leider auch Nazi-Vokabular).

    https://www.unzensuriert.at/content/0017220-Verfassungsschutz-Chef-verunglimpft-22-der-Oesterreicher-als-latente-Nazis

  31. Politicus1
    27. November 2015 11:53

    Ein ganz wichtiges Land fehlt in der Auflistung.
    Nämlich jenes, das zumindest mitschuld ist an der katastrophalen Entwicklung im Irak, in Syrien und in anderen Staaten der Region: die USA.
    Mit ihren 320 Millionen Einwohnern haben die USA im Haushaltsjahr 2015 gerade mal 1.300 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Für das laufende Budgetjahr 2016 verspricht Obama die Aufnahme von 10.000 refugees aus Syrien.
    ABER: die Hälfte der 50 Budesstaaten sprechen sich bereits aus Sicherheitsgründen GEGEN die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen aus ...

    • Undine
      27. November 2015 14:08

      @Politicus1

      Sie schreiben sehr richtig: "Ein ganz wichtiges Land fehlt in der Auflistung."

      Ja, das ist wirklich auffallend! Dazu paßt, was ich weiter unten über SOROS gepostet habe; hier der letzte Absatz:

      "Offen bleibt einstweilen, was den US-amerikanischen Milliardär veranlasst, sich derart intensiv mit dem Asylsystem Europas auseinanderzusetzen und Forderungen nach einer massiven Zuwanderung in die EU zu stellen. Blickt man darauf, wie wenig Unterstützung beispielsweise anerkannte Asylbewerber in den Vereinigten Staaten erhalten, dann böte sich für den häufig als Philanthropen bezeichneten Soros als naheliegendes Betätigungsfeld eigentlich sein Heimatland an."

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2015 11:13

      Es haben sich nicht nur die Bundesstaaten dagegen ausgesprochen, sondern auch eine satte Mehrheit des Repräsentantenhauses: alle Republikaner und auch ein Teil der Demokraten; da kann nicht einmal der Präsident dagegen etwas machen.

  32. socrates
    27. November 2015 11:52

    Das Böse ist immer und Überfall, aber speziell in Österreich.
    So, jetzt sind 2 oesterr. Luftkuesserinnen die letzten aus dem Jihadigewaechshaus, das Oe sein soll, wenn "man" der am. Lesart folgen will. Ich halte da meinen Mund.

    (Ueber 600 Franzosen, 500 Briten usw. in Syrien, Libanon, Tripoli sind ja auch nicht schlecht, aber 2, ganze 2 Oesterreicherinnen, das ist zu viel. Man greift sich an den Kopf.)

  33. socrates
    27. November 2015 11:44

    Salon Nautique Paris (Bootsmesse)
    Quelques précisions concernant les mesures de sécurité prises après les récents attentats :

    Le nombre d’accès au Parc de la Porte de Versailles sera limité à 2 portes pour l’ensemble des salons se tenant sur le site. A chacun de ces accès des contrôles de métaux et de sacs seront opérés. Metalldetektoren
    Les bagages ne seront pas acceptés dans les halls. Un vestiaire dédié sera installé devant le pavillon 1.
    Au niveau des entrées dans les différents halls du salon, le contrôle d’accès et des fouilles au corps seront effectuées. Körperkontrolle
    Pour les parkings, des contrôles aléatoires de véhicules seront effectués. Chaque parking ne disposera que d’une sortie piétonne afin que le contrôle d’accès au Parc et aux halls puisse être effectué normalement. Parkplatz Kontrollen der Autos
    Un contrôle des bateaux sera effectué avant l’ouverture du salon au public.
    La surveillance dans les halls sera renforcée. Boote werden durchsucht
    Wir entwaffnen die Eingeborenen und kontrollieren nicht, speziell die Migranten nicht
    Kalaschnikow schau oba!

    • Wyatt
      27. November 2015 13:35

      @ Socrates,
      was kann besser zum Thema passen, als ihr Beitrag über die Sicherheitsmaßnahmen auf der Pariser Bootsmesse! Und da verpasst der "Übliche" gleich ein 1/2 Sternder'l.

    • dssm
      27. November 2015 18:45

      Danke @socrates
      Hoffentlich wird das bis in einem Jahr besser, dann muss ich zur Pollutec.

  34. Brigitte Imb
    27. November 2015 11:39

    Wieder eine Vergewaltigung in der Stmk, in Leoben. Sicher wieder ein bedauerlicher "Einzelfall".

    Das arme Mädchen(14) kann sich beim Kanzleroid und seinen Vasallen "bedanken", denn nachdem nicht dabeisteht, daß es Österreicher waren, die das Mädchen vergewaltigt haben, nehme ich an, daß "Bereicherer" die Tat verübt haben. Leoben hat erst vor kurzem ein "schönes Kontingent" von "Schutzbedürftigen" erhalten.

    http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/leoben/4875317/Mitten-in-Leoben_14Jaehrige-auf-dem-Heimweg-vergewaltigt

    • brechstange
      27. November 2015 12:51

      Das schlimmste ist, dass das schon letzten Freitag passierte. Keine Warnung an die Bevölkerung, immerhin hat man die Täter nicht gefasst. Angeblich liegen die Fahndungsfotos zur Einsicht bei der Polizei auf. Warum eigentlich werden diese nicht veröffentlicht?

    • Regimekritiker (kein Partner)
      29. November 2015 10:37

      Das müssen wohl irgendwelche x-Jährige gewesen sein.

      Bedauerlicher Weise kann das Phantombild nicht veröffentlicht werden. Vermutlich haben die Vergewaltiger auch nichts gesprochen, sonst könnte man den Täterkreis der Jährigen ja nach der Sprache oder dem Dialekt eingrenzen.

      Kein Wunder dass das Phantombild nicht aussagekräftig ist, weil sich das bedauernswerte Opfer ja augenscheinlich nicht einmal an den Hautteint erinnern kann. Sonst würde der ja sicherlich von unseren Lieblingsmedien bekannt gegeben.

      Ach nein, jetzt hab ich´s: Das Regime und die vom Regime finanzierten Systemmedien sind unsere FEINDE!

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2015 11:04

      Ich vermute ganz im Gegenteil, dass das Phantombild sehr wohl "aussagekräftig" wäre; allerdings würde es wahrscheinlich vielen der derzeit "Schutzsuchenden ähneln und damit natürlich "Vorurteile" und "Ausländerhass" schüren - daher lieber keine Veröffentlichung und wenig Interesse, die Täter zu finden.

    • Brigitte Imb
    • Dissident (kein Partner)
      29. November 2015 19:15

      Danke!

      Das Phantombild bestätigt alle meine "Vorurteile" ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      29. November 2015 19:58

      Stimme Ihnen zu, allerdings ist in Zeiten wie Diesen durch Flutung von absichtlich Einreisenden (vor allem junge Männer) auch den hirnlosen, verantwortungslosen Eltern zu danken, welche die seelische und körperliche Beschädigung Ihrer Tochter scheinbar billigend der Bequemlichkeit geopfert hat. Wie kann man eine 14 jährige um oder nach 23 Uhr alleine durch die Straßen gehen lassen - unverantwortlich!!!!
      Es wäre besser gewesen sie hätte die Nacht bei Ihrer Freundin verbracht - oder einer der Elternteile hätte sie nach Hause gebracht! Auch die Eltern der Freundin sind für mich nicht aus dem Schneider - genau so wenig wie die Eltern des Mädchens. Dieses Mädchen wird Zeit Ihres Lebens zumindest ein seelischer Krüppel bleiben und nie wieder einen Mann an sich ranlassen, geschweige denn vertrauen.
      War die Bequemlichkeit das wert ????????????

  35. annona
    27. November 2015 11:35

    Wie war das im Dez.1989 mit dem sozialistischen Diktator N.Ceaucescu-der sang noch zu seiner Hinrichtung die "Internationale"-hoffentlich bleibt uns solches
    erspart!!

  36. Undine
    27. November 2015 11:23

    Es nutzt alles nix---Österreich und Deutschland sind über Generationen hinaus erpreßbar. Jeder Versuch, die Migrantenflut einzudämmen oder Leute abzuschieben wird mit der Nazikeule unmöglich gemacht. Um diesen gefürchteten Keulenschlägen zu entgehen heißen wir alle, die als Schmarotzer zu Hunderttausenden zu uns und nach D drängeln, auch noch willkommen.

    Sehr hilfreich ist das MIGRANTEN-HANDBUCH in ARABISCHER Schrift, das George SOROS verteilen ließ. Lesen Sie, was die "Preußische Allgemeine Zeitung" dazu schreibt ---vielleicht sollten Sie zuerst den letzten Absatz lesen:

    SOROS ZÜNDELT WIEDER

    01.10.15

    Vom „arabischen Frühling“ bis zum „Euro-Maidan“ - kaum ein Umsturzversuch der letzten Jahre, an dem der Oli­garch George Soros über seine Stiftungen nicht Einfluss genommen hat. Inzwischen scheinen die von dem Multimilliardär finanzierten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) im Zuge des anhaltenden Ansturms von Asylbewerbern nach Europa ein weiteres Betätigungsfeld gefunden zu haben. Recherchen des britischen Fernsehsenders Sky News auf der griechischen Insel Lesbos haben ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa?“ zutage gefördert, das sich wie ein Ratgeber zur illegalen Einreise nach Europa liest. Sky News zufolge wird die Publikation von der Organisation „W2EU“ herausgegeben, die zum Open-Society-Netzwerk von Soros gehört. Vollständig in arabischer Sprache verfasst, klärt das Buch darüber auf, welche Rechte Asylbewerber innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten haben und wie sich die Sozialsysteme der verschiedenen Länder am besten ausnutzen lassen. In dem Buch wird außerdem explizit dazu aufgerufen, die Migranten sollten in Europa „auf Rechte“ pochen. Aufgelistet sind zudem Telefonnummern von Helfern, Ratschläge, Empfehlungen, Landkarten und Tipps zu den besten Reiserouten, um ungehindert in die EU zu gelangen.

    Dass Derartiges mit Geldern des Oligarchen Soros geförderte wird, passt ins Gesamtbild. Die Open-Society-Stiftung räumt ganz offen ein, dass sie in ganz Europa auf breiter Basis Anliegen unterstützt, die „der Sicherheit und dem Wohlergehen irregulärer und regulärer Migranten und Flüchtlinge“ dienen. Soros, der Finanzier der Open Society, hat sich vor Kurzem in einem Artikel für das „Project Syndicate“ ganz offen für einen kompletten Umbau des europäischen Asylsystems ausgesprochen. In einem Sechs-Punkte-Plan forderte der Milliardär unter anderem, dass die EU auf absehbare Zeit jährlich eine Million Asylbewerber aufnehmen soll. Ähnlich wie er dies schon im Fall der Ukraine gefordert hat, soll die EU dabei kräftig mit Steuergeldern unterstützen. Zur Sicherung des Lebensunterhalts soll Brüssel für jeden dieser Migranten nach den Vorstellungen des Multimilliardärs in den ersten beiden Jahren pro Kopf 15000 Euro bereitstellen. Ein weiterer Punkt aus dem Forderungskatalog: Die EU soll auch für sichere Migrationswege sorgen, mit denen Asylbewerber von Italien oder Griechenland in ihre „Zielländer“ gelangen können. Wie eine Selbstempfehlung wirkt der Vorschlag, die EU solle sich in der Asylproblematik um die Unterstützung von NGO und privaten Spendern bemühen.

    Offen bleibt einstweilen, was den US-amerikanischen Milliardär veranlasst, sich derart intensiv mit dem Asylsystem Europas auseinanderzusetzen und Forderungen nach einer massiven Zuwanderung in die EU zu stellen. Blickt man darauf, wie wenig Unterstützung beispielsweise anerkannte Asylbewerber in den Vereinigten Staaten erhalten, dann böte sich für den häufig als Philanthropen bezeichneten Soros als naheliegendes Betätigungsfeld eigentlich sein Heimatland an.

    Norman Hanert

    • Wyatt
      27. November 2015 13:08

      Heimatland ?

      George Soros wurde in Ungarn am 12. August 1930 als Schwartz György in Budapest geboren, er emigriete 1947 nach England und laut Wikipedia : ......"1956 Soros moved to New York City"

      https://en.wikipedia.org/wiki/George_Soros
      (auf "Deutsch" war nichts zu finden.)

    • socrates
      27. November 2015 15:45

      http://en.metapedia.org/wiki/George_Soros
      George Soros is a billionaire Jew born 1930 in Budapest, Hungary, as György Schwartz. Various forms of criticisms have been directed at the sources of his wealth such as financial speculation. He has been argued to have financed various controversial political activists in various countries such as color revolutions, gun control, leftist protest groups, and leftist political parties and candidates
      Executive Summary: George Soros: Godfather of the Left
      Special Report — George Soros: Godfather of the Left
      George Soros - Discover the Networks
      Buying a Better World questions the legacy of financier George Soros, but doesn’t give us a full answer
      The Soros Files
      George Soros funds Ferguson protests, hopes to spur civil action
      Categories: George Soros | 1930 births | Living people | Jews in the United States | Jews in Hungary | People from Budapest

    • Undine
      27. November 2015 21:47

      @Wyatt
      Sie haben recht---es müßte heißen: Seine WAHLHEIMAT!

  37. Cotopaxi
    27. November 2015 11:03

    o.T.

    Sendungstipp über TTIP heute um 20.15 in 3Sat, oder wie uns die EUdSSR auf das Niveau Mexikos bringen wird

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=55586

    • Riese35
      27. November 2015 19:49

      Danke für den Hinweis!

    • Riese35
      28. November 2015 09:59

      War wirklich sehr zu empfehlen:

      http://nrodl.zdf.de/none/3sat/15/11/151127_wohlstand_ard_436k_p9v12.mp4

      Was mir allerdings in diesem Beitrag ein wenig zu einseitig ist, ist der Fokus fast nur auf Sozialstandards. Das Leben ist aber kein Schlaraffenland. Das haben wir in Europa uns auch erst durch harte Arbeit verdient.

      Mir fehlt ein wenig das Herausarbeiten der Frage, welche Rahmenbedingungen für das Funktionieren freier Gesellschaften notwendig sind. Wie kann eine Vielfalt in wirtschaftlicher aber auch kultureller Hinsicht besser garantiert werden? Wie können Forschung und Innovation gefördert werden? Das waren nämlich und sind die Parameter, die soziale Standards erst ermöglichen.

      Und damit schaut es leider bei uns in Europa auch ohne TTIP nicht besonders gut aus: weil man sich bei uns in "wohl erworbenen Rechten" einmauert und den Blick auf die Anstrengungen, die dafür notwendig sind, verloren hat.

      Ich sehe in TTIP auch nicht die Lösung, sondern die Verschlimmerung. Nur die richtige Frage müßte lauten, was müssen wir tun, damit wir TTIP nicht benötigen? Was müssen wir tun, damit wir auf eigenen Beinen stehen? Damit wir Spitze in der Forschung sind? Damit wir Spitze im weltweiten Wettbewerb sind?

      Meine große Furcht an TTIP ist genau dieser Punkt: Die letzten Reste davon, bei uns vom Sozialismus sturmreif geschossen, werden dann als lästige Konkurrenz von amerikanischen Konzernen übernommen und beseitigt. Im Endeffekt fast dasselbe wie der Leninismus-Marxismus: Vergesellschaftung, nur tritt an die Stelle der Partei einfach der Großkonzern. Zentralsparkasse und PSK sind die besten Beispiele.

  38. Undine
    27. November 2015 10:50

    DIESE munter sprudelnde GELDQUELLE läßt man doch nicht mutwillig versiegen!
    @Stella schrieb am 19. 10.:

    " Rothschilds und die Asylindustrie:

    Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede.

    „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

    Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt info-direkt die Recherche fort:

    Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

    Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

    Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

    Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

    Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

    Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

    Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds." -

  39. hellusier
    27. November 2015 10:31

    Diese Regierung ist rechtmäßig im Amt und darf daher auf die Mehrheit der Wählerschaft pochen ,die zum guten Teil eben aus diesem Wohlfahrtsstaat
    schöpft -vom Burgtheaterkünstler bis zum Bergbauern ,Arbeitslosen und Integrationsanwärtern-zahlen tun ja eh nur 1/3 der fast 9oooooo Menschen!!
    Also werden diese BEGÜNSTIGTEN auf keinen Fall die Masken fallen lassen,sondern
    auf IHRE MENSCHENsonderRECHTE bestehen bis unsere Heimat sunitisch-sozialistisch absäuft-die Gesetze sind ja schon lange für das korrupte Vorgehen
    gegen das autochthone Staatsvolk in Anwendung!!Dank SPÖ-ÖGB-AK und
    ihrer Tochtervereine!!

  40. Susanne
    27. November 2015 10:17

    Nicht vergessen:
    1. Von der aktuellen „Flutlingswelle“ profitieren sehr viele Österreicher (nicht nur NGOs, sondern auch Busunternehmen, Hersteller von Wohncontainern, Wohnungsvermieter, Schulen, Kindergärten, Ärzte, Apotheken, Lebensmittelketten, Trafiken usw.) – alles muss der Steuerzahler blechen. Und IV sowie WKO freuen sich über billige Arbeitskräfte, wobei dann die Zahl der arbeitslosenden Österreicher weiter steigen wird.

    2. Die Muslime denken nicht daran, ihren mohammedanischen „Irrglauben“ zu entsagen, vielmehr betrachten sie diese Völkerwanderung als einen persönlichen Beitrag zur Islamisierung Europas, wie sie auch von den Imamen ständig gepredigt wird.

    3. Bei genauem Studium des Korans wird man erkennen, dass zur Erreichung der islamischen Weltherrschaft vom - lt. christlicher Bibel - falschen Propheten Mohammed auch Lüge, Diebstahl und Tötung gegenüber den Ungläubigen (= das sind alle Nichtmuslime!) empfohlen wird. Kürzlich sagte mir zwar ein überzeugter Mohammedaner: alle Übersetzungen des Koran in andere Sprachen werden falsch wiedergegeben, ich sollte unbedingt arabisch lernen, denn nur der Koran auf arabisch ist die reine Wahrheit, wie sie der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed mitgeteilt hatte. Weitere Aussage dieses Gesprächspartners: „nur so kannst du diese Suren des Korans über erlaubte Lügen, Diebstahl und Tötungen richtig verstehen und musst sie auch befolgen“.
    Jetzt ist mir alles klar, trotzdem bedaure ich 1,4 Milliarden Mohammedaner - vor allem aber sich den Männern unterzuordneten Frauen -, welche zwangsweise diesem Irrglauben verpflichtet sind.

  41. Pumuckl
    27. November 2015 10:13

    Ist das nicht auffällig?

    SCHWEDEN - Eine weit überwiegend germanische Bevölkerung.

    DEUTSCHLALD - Trägt für Anglophone schon im Staatsnamen den Hinweis auf eine ursprünglich germanisch dominierte Bevölkerung.

    ÖSTERREICH - War 1/2 Jahrtausend politisches Zentrum des HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES DEUTSCHER NATION und regiert von dessen Kaiser.

    Dieses HEILIGE RÖMISCHE REICH war aber die politische NACHFOLGEMACHT jener
    Weltmacht ROM, WELCHE 70 n. C. durch TITUS DEN JÜDISCHEN TEMPEL IN JERUSALEM ZERSTÖRT HAT.

    Sozialistische Regierungen sorgten in den letzten Jahrzehnten dafür, daß in Schweden, Deutschland und Österreich Formen von GRUNDSICHERUNG und GESETZLICHE VORAUSSETZUNGEN geschaffen wurden, WELCHE DEN AUTOCHTHONEN DIE AKTUELLE INVASION DURCH KULTURFEINDLICHE MASSEN AUFZWINGEN.

    RACHE ?

    ANTGERMANISCHER RASSISMUS ?

    • Undine
    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 03:37

      Ja, ganz eindeutig. Aber ich denke, da wurde die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Irgendwann wird ein Punkt erreicht sein, an dem alle Protagnoisten dieses Vernichtungsplans an den Laternen hängen und sich jene die sich nicht integrieren wollen nicht mehr wohl fühlen werden. Wie es umgekehrt sowieso der Fall wäre.

      Die Mittel für den Wohlfahrtsstaat erarbeiten wir ausschließlich für die Schwachen innerhalb _unserer_ Solidargemeinschaft. Und nicht für fremde Schmarotzer und Ablasshandel. Jene, die mitmachen und mitarbeiten wollen waren hier immer schon willkommen. Alle anderen werden hochkant rausgworfen. Samt den Hochverrätern.

      Mit den diesen schwachen Feiglingen, die immer zu Mehreren auf einen oder auf Wehrlose losgehen und auf jene treten, die schon am Boden liegen, werden unsereiner schnell fertig sein, denke ich.

  42. Brigitte Imb
    27. November 2015 10:09

    "Unwahre Behauptungen von Faymann......" .....der an der Universität Wien ausgebildet wurde(???)...... (nur Faymann googln...da steht es schwarz auf weiß).
    Na, wenn das nicht wieder ein Nachspiel hat und nach Hundstorfer auch der Kanzlerdarsteller (KD) unseren Blogmaster rügen wird.

    Übrigens, haben Sie bemerkt, daß der KD ein neues Wort in seinen Sprachschatz aufgenommen hat? Mies. "Eine Vermischung der Themen Flüchtlinge und Terroristen sei "ganz mies", sagte der Bundeskanzler." (Kl. Zeitung).

    Aber so wie der HKD die Flutilantenkrise im Griff hat, Spielfeld soll ja angeblich "leer"sein, so hat er sich auch in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten verdient gemacht. "Die Republik Österreich verfüge über „stabile Finanzen“".
    Hr. Ortner bringt´s auf den Punkt.
    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4875191/Dieser-Kanzler-hat-sich-einen-OkonomieNobelpreis-verdient?_vl_backlink=/home/index.do

    • M.S.
      27. November 2015 12:29

      @Brigitte Imb

      Das spricht für das hohe Niveau der Wiener Universität!
      Wofür wurde er denn ausgebildet?

    • Brigitte Imb
      27. November 2015 12:48

      @M.S.,

      "Pilulogie" vermute ich. ;-)

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 15:22

      Aber die Vermischung von Nazi und Österreicher hilft ihm. Da applaudieren die Linken und Auserwählten aller Art.

  43. Bob
    27. November 2015 09:57

    Es wird weiter an der Entwaffnung der legalen Waffenbesitzern gewerkelt. Angeblich hat ein Deutscher Waffenhändler die Pariser Waffen geliefert, und Schreckschußwaffen in scharfe Waffen umgebaut. Seit langen ist ein Umbau nicht möglich, da es unweigerlich zur Zerstörung der Waffe kommt. Aber diese Bild Zeitungsente ist Wasser auf die Mühlen der EU.

    • franz-josef
      27. November 2015 10:16

      Aber da war doch so eine Meldung über an österr.Grenze zu D entdeckte acht Kalaschnikows plus etc.etc., die "in Verwahrung genommen wurden - und schon ein interessanter Zufall, daß wenige Tage später acht Brüder die Attentate durchzogen.Könnte doch sein, daß ein blindes Hendl das Körndl gefunden hat, und besondere Folgen hatte der Fund m.W. ja nicht. Und die acht Brüder müssen sich dann halt auf die Schnelle neu eingedeckt haben, um nicht in Terminverzug zu geraten....

      Ich bin auch sehr besorgt über diese Entwicklung, die EU-weit die Bürger wehrlos machen soll (Heugabeln lassen sich nicht so leicht in der Nachtkastllade unterbringen) und fantasiere über Ausweichszenarien, alls legale Waffen eingezogen werden sollten. Man könnte die Waffe als gestohlen melden, ist halt schwierig wegen der Umstände. Man könnte bei genügendem Talent senil oder gar dement geworden sein und versichern, vergessen zu haben, wo man sie zuletzt gesichert untergebracht gehabt hat, den betreffenden Schrank auf dem Flohmarkt verkauft haben samt Inhalt, etc.

      Und etwaige Geldstrafen halt nicht bezahlen, auch da mit allen Folgen... Die Polizei darf , wie wir täglich sehen, ohnedies keine Gewalt mehr anwenden, um Gesetze durchzusetzen. Also what shall´s.

      Es schaudert einem (mich).

    • Bob
      27. November 2015 10:37

      Die Polizei darf keine Gewalt gegen traumatisierte Schutzsuchenden anwenden,österr. Bürger sind da nicht gemeint. Die soll man drangsalieren, überprüfen und bei Bedarf enteignen.

    • franz-josef
      27. November 2015 21:54

      Bob - Sie haben, wie sich laufend zeigt, ja tatsächlich Recht. Man darf auf den nächsten Schritt zur Entmachtung der Bürger gespannt sein. Vlt. die gerade diskutierte kollektive Einlagensicherung ist gleich Vernichtung von Sparguthaben zur Bankenrettung.
      Verarmt, entwaffnet und wehrlos, wegen Verschärfung der Kontrollen für EU Bürger an den Außengrenzen kaum noch Flucht möglich,

      schöne Aussichten!

      - ja, und kreativer Erleuchtung mittels phantasievoller Adventkerzen beraubt, denn die werden ja nun zur Minimierung der großen Verletzungsgefahr geprüft und normiert. (Letzteres ist zwar als müder Scherz gemeint, aber trotzdem wahr).

      P.S. Bin schon recht neugierig, zu wessen Gunsten diese Kerzen-Neunormierung sclußendlich erfolgt, d.h. wer da so erfolgreich lobbyiert hat.

  44. Leopold Trzil
    27. November 2015 09:52

    Österreich ist in diesem Jahr 2015 zu einem Risikofaktor in Europa geworden, zu einer echten sicherheitspolitischen Bedrohung seiner Nachbarn.
    Gerade durch die (gezielte?) Passivität derer, die eigentlich für dieses Land verantwortlich wären, ist ein Vakuum entstanden, in das Kräfte aller Art unkontrolliert eindringen konnten und dies auch weiter können, soweit es nicht andere verhindern, die in dieser sehr wertvollen Aufzählung von A. U. genannt wurden.
    Österreich hat mit oder ohne Absicht ideale Voraussetzungen geschaffen, um ein Stütz- und Knotenpunkt des Terrors mitten in Europa zu werden. Hunderttausende konnten unkontrolliert durchziehen, Zehntausende Aufnahme finden, mindestens Tausende einfach aus den bereitgestellten Bussen beim Zwischenhalt verschwinden und irgendwohin versickern. Mittlerweile kann selbst in der SPÖ niemand mehr bestreiten, daß Österreich auch Attentätern von Paris den ungehinderten Durchzug ermöglicht hat.
    Die Angekommenen treffen hier einerseits auf eine passable Versorgung, andererseits auf etablierte Parallelgesellschaften. Wenn sich, wie der jordanische Bildungsminister gegenüber Premier Cameron äußerte, unter den Migrierten 2% potentielle Terroristen befinden, wird man sich für die nächste Zeit auf einiges gefaßt machen müssen.

    Denksportaufgabe: Was an der österreichischen Migrationspolitik könnte anders sein, wenn sie direkt vom Kalifen des Islamischen Staates entworfen worden wäre?

    • Undine
      27. November 2015 10:29

      @Leopold Trzil

      Nichts!

      ***********!

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2015 11:17

      Es hat ja auch Saudi-Arabien, das ja immer kritisiert wurde, weil es keine syrischen Flüchtlinge aufnehmen will, den Grund dafür genannt: nämlich dass es sich keine Terroristen ins Land holen will.

  45. Bob
    27. November 2015 09:26

    Unsere links faschistische Regierung ist einfach zu dumm um die unabsehbaren Folgen Ihres Nichthandelns zu erahnen.

    • socrates
      27. November 2015 11:55

      Die Macht installiert Trotteln als Marionetten um uns zu beherrschen.

    • Wyatt
      27. November 2015 12:40

      socrates
      **********************!
      ...und Menschen mit eigenständigem Denkvermögen sind als Marionetten ungeeignet, deshalb...........

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 15:28

      Ich glaube nicht, dass man ihnen Dummeheit zugutehalten kann; jedenfalls was die Umvolkung betrifft. Die läuft ja wie geschmiert. Sonst gelingt ihnen garnichts, aber dafür sind sie ja wohl auch nicht da. Die einen Politiker kümmern sich um das Wohl der "Flüchtlinge", die anderen um die Erfindung neuer Steuern und Abgaben und die dritte Gruppe kümmert sich darum, wo man neue Schulden aufnehmen kann oder was man noch alles aus Staatsbesitz versilbern kann um das edle Ziel zu finanzieren.

      Das ist die Regierung in Österreich, aber nicht für Österreich.

  46. Josef Maierhofer
    27. November 2015 09:25

    Wurde alles schon von der FPÖ angezeigt und vom Parlament per Immunität abgewürgt.

    Wir stehen einer 'koalitinären' Bande von Österreich Feinden und unfähigen 'Weicheiern' und Gutmenschen gegenüber, die in allen Punkten, nicht nur in diesem völlig versagen.

    Rasch kann nur noch ein Bundespräsident helfen der diese Regierung umgehend absetzt und Neuwahlen ausruft, sonst haben wir diese Diktatur bis 2018 zu ertragen, wenn es Österreich dann überhaupt noch gibt.

    • Undine
      27. November 2015 10:34

      @Josef Maierhofer

      Meinen Sie DIESEN Präsidenten? Der gehört als ERSTER fortgejagt und auf Mindest-Einkommen/-Pension gesetzt! Wie heißt es doch so unappetitlich: Der Fisch(er) beginnt am Kopf zu stinken!

    • dssm
      27. November 2015 11:46

      Wie die Wienwahl unschön gezeigt hat, bekommt SPÖVP, Neos und Grüne eine schöne Mehrheit. Einem Gutteil der Wähler ist es sowieso egal, die gehen erst gar nicht hin, obwohl es nachweislich genügend Alternativen gegeben hätte.

      Was soll also bei einer allfälligen Neuwahl nun anders ablaufen?
      Das System ist falsch. All das Gerede über mehr direkte Demokratie oder Neuwahlen erinnert mich an das Ende des Kommunismus. Da saßen die anständigen Leute konspirativ zusammen und haben versucht den Kommunismus 'menschlich' zu machen. Wie es geendet hat ist ja hinlänglich bekannt.

      Die repräsentative Demokratie, mit gleichem, geheimen Wahlrecht, ist am Ende. Und zwar sowohl finanziell, militärisch, juristisch und moralisch.

    • Josef Maierhofer
      27. November 2015 14:15

      @ Undine

      Ja, er gehört angezeigt wegen Österreicherhass, wegen des Verrates an Österreich und in der Folge der EU Sanktionen, wegen des Auslösens der Waldheim Affäre, wegen der Beteiligung (samt rechtzeitigem Rückzug) im Lucona Skandal. An seinen Fingern klebt österreichisches Geld und der Schaden an Österreich ist groß durch ihn.

      @ dssm

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  47. Le Monde
    27. November 2015 09:23

    "Besonders demaskierend: Jetzt ist die Nationalität der 71 in einem Schlepperfahrzeug auf der Ostautobahn erstickten Menschen bekanntgegeben worden, deren Tod damals zur endgültigen Öffnung aller Grenzen und zur Ersetzung der Schlepper durch die Republik Österreich, das Bundesheer, die Polizei und die ÖBB geführt hat"...

    ...Nachsatz: Die Schönborn-Landau-Kirche veranstaltete im Wiener Stephansdom ein Pontifikalrequiem in Anwesenheit der auf- und abgetagelten Steuergeldempfänger (Minder- und Nichtleister) dieses Landes!

    Noch weitere Fragen zum Zustand dieses vor dem griechischen Staatsbankrott stehenden Landes?

  48. Wolfgang Bauer
    27. November 2015 09:23

    Dazu auch Pater Emanuel Aydin, überraschenderweise gestern im ORF:
    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/11064600
    "...sie werden sich rächen..."

  49. Pumuckl
    27. November 2015 09:19

    Ist das nicht auffällig? :

    SCHWEDEN, eine überwiegend germanische Bevölkerung.

    DEUTSCHLAND für Anglophone GERMANY, trägt dort schon im Staatsnamen den Hinweis auf seine ursprünglich germanisch dominierte Bevölkerung.

    ÖSTERREICH - 1/2 Jahrtausend politisches Zentrum des HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES DEUTSCHER NATION

  50. dssm
    27. November 2015 08:51

    Unsere gigantische Sozialindustrie will gefüttert werden. Da unsere Umverteilung schon wirklich jedem 'Armen' ein sehr gutes Leben ermöglicht, braucht es neue Arbeitsobjekte.
    Solange diese Industrie und ihre Lobby weiterhin die Regierung und Medien steuern können, wird sich auch nichts ändern.
    Eine kostengünstige und menschlich viel bessere Lösung wäre die Hilfe vor Ort, aber dann könnte die Sozialindustrie nicht weiter wachsen, denn dann würden Menschen vor Ort die Mittel verteilen und lediglich einige österreichische Kontrolleure die rechtmäßige Verwendung kontrollieren.

  51. Pennpatrik
    27. November 2015 07:44

    Hochverrat:
    Handlungen, die zur Destabilisierung des Staates oder Umgehung der Verfassung führen.

  52. Chivasso
    27. November 2015 07:05

    Als Schlussfolgerung zu der profunden Auflistung von Dr. Unterberger all der Länder, die bereits gegen die unkontrollierte Masseninvasion HANDELN, kann für Österreich folgender beunruhigender Ausblick gegeben werden: Unser Land ist als einziges weiterhin auf dem besten Weg zum SICHEREN Schlaraffenland für Asiaten und Afrikaner. Darüber hinaus erfolgt die weitere Fundamentierung des Islams in unserem Land durch die Verteilung der Invasoren in alle unsere Regionen. Aufwachen Herr Faymann und Co! Oder haben alle Dauerschlafmittel eingenommen??

  53. Franz77
    27. November 2015 06:31

    Das ist Arbeitsverweigerung und grob fahrlässiges Handeln, das muss mit Kündigung und Haftbarmachung beantwortet werden.

    • otti
      27. November 2015 07:10

      N I C H T Arbeitsverweigerung.
      D A S ist etwas anderes.

      Und vor allem gibt es keinerlei "Haftung".
      Bei d e r heterogenen ( jetzt war i vornehm - oder ? ) Zusammensetzung der Meinungsbildner.

      E i n e Hoffnung keimt aber g a n z langsam: die jüdische Kultusgemeinde könnte in nächster Zeit stärker auf die Gefahren hinweisen !

      Falsch ! Korrektur !
      W I R sind schuld !
      Zuwenig, eindeutig zuwenig INTEGRIERT !

    • Franz77
      27. November 2015 07:25

      Einstufung der ReGIERung als unzurechnungsfähig? Auf die Kultusgemeinde würde ich nicht setzen ...

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 15:47

      Die Kultusgemeinde weiß genau, dass die Sache schon gelaufen ist resp. läuft und nicht mehr aufzuhalten ist. Zuvor hatten sie das ja massiv gefördert und Österreicher, die diese Invasion nicht wollten als Nazis und Kellernazis bezeichnet.

      Nach Coudenhove-Callerghi können sie dann ja die Macht in Europa übernehmen, nachdem alle "Weißen" dummgebuntet sind.

  54. FranzAnton
    27. November 2015 06:21

    Mein heutiger Kommentar besteht darin, ein mir zugegangenes Schreiben von "Mehr Demokratie" unterhalb wiederzugeben!

    Bitte den heutigen Termin im Cafe' Dreiklang, 16:00, Wasagasse 28, 1090, Wien beachten, und wahrnehmen, wer eben die Zeit hiefür aufbringen kann!

    (Nicht nur) unser österreichisches Volk kann, aus gesunder Eigenliebe bzw. purem Überlebenswillen, seine Regierung nicht mehr länger ohne ständige, direktdemokratische Überwachung herumdilettieren lassen! Die Implementierung starker, effizienter direkdemokratischer Elemente in unsere Verfassung sehe ich als "conditio sine qua non" für die dringendst nötige Gesundung unseres Staatswesens an!
    ...........................................................................................................

    Liebe Freund_innen von Mehr Demokratie!

    "Demokratie in Europa gerät mehr und mehr in eine Krise". Politische Entscheidungen werden mehr und mehr über die Köpfe der Bevölkerung hinweg getroffen und immer weniger mit ihnen. Das Vertrauen in diese Politik sinkt spürbar. Wie aber können wir wieder Begeisterung für Politik und fürs Gemeinwohl entwickeln? Wir meinen, wir müssen uns unsere Demokratie wieder "von unten" aneignen! Das Demokratie Camp will Menschen und Initiativen zusammenbringen, die unsere Demokratie weiterentwickeln wollen. Daraus soll auch ein Impuls für eine Demokratie-Bewegung entstehen. Im Demokratie Camp wollen wir Wege erschließen, wie wir uns wirksam einmischen können und wie Demokratie unsere Lebensbereiche wieder stärker durchfluten kann."

    Morgen, (27. November 2015, um 16 Uhr) findet ein Info-Treffen zu unserem respek.net-Projekt "Demokratie-Camp" (http://www.respekt.net/de/projekte-unterstuetzen/details/projekt/1088/ ) statt! Zu dieser Veranstaltung laden wir euch allen recht herzlich ein:

    Bei unserem Treffen wollen wir euch unser Projekt näher vorstellen und eure Fragen dazu beantworten. Anschließend wollen wir zusammen mit euch weitere Schritte zur erfolgreichen Durchführung des Camps planen.

    Solltet ihr also Fragen zum Projekt haben, Anregungen und Ideen organisatorischer oder inhaltlicher Art (wo soll es stattfinden, welche Themen sind besonders wichtig etc. etc.) oder einfach nur gerne mehr über dieses spannende Projekt erfahren wollt, seid ihr herzlich eingeladen vorbei zukommen! Das Demokratie-Camp soll schon bei der Planung ein demokratisches, partizipatorisches Projekt sein, also dürfen sich alle einbringen, die Interesse daran haben!

    Wir freuen uns auf euch!!

    Hier die Eckdaten:

    Wann: 27.11.2015, 16 Uhr

    Wo: Cafe Dreiklang, Wasagasse 28, 1090, Wien

    _________________________________________

    mehr demokratie!

    die parteiunabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie

    Christopher Beil
    +43 699 17354704

    christopher.beil@mehr-demokratie.at

    www.mehr-demokratie.at

    Demokratie geht uns alle an. Unser Einsatz braucht Ihre Unterstützung. Spenden befreit.

    • Camilla
      27. November 2015 10:04

      Wie lange wird es wohl dauern, bis auch diese Gruppierung
      von offizieller Seite und den Medien als ganz offensichtlich
      "rechts-populistisch" erkannt wird?

    • FranzAnton
      27. November 2015 12:26

      @ Camilla: Zu Tode gfürchtet ist bekanntlich auch gestorben; unsere Obertanen wollen ja nichts Anderes erreichen, als daß wir schön brav und ruhig bleiben und sie, weiter wie gehabt, herumfuhrwerken lassen; die desaströsen Ergebnisse hievon werden hier im Forum bekanntlich tagtäglich thematisiert. Soll unsere Republik wieder gesunden, bedarf es daher der Direktdemokratie; es würde vielleicht einige Zeit dauern, bis schweizer Demokratiereife bei uns eingekehrt wäre; aber beginnen müssen wir damit, ehe es zu spät ist. Meckern allein wäre total insuffizient.

    • fewe (kein Partner)
      29. November 2015 15:57

      Die Regierung macht mit allen solchen Gruppierungen kurzen Prozess. Rechtsradikale Nazis. Und schon gesellschaftlich geächtet, Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz, weil sie nicht tragbar sind mit einer solchen Gesinnung etc.

      Was die Leute wählen, hat man ja bei der letzten Wien-Wahl gesehen. Die Alimentierten wurden massiv importiert und haben die Macht. Die SPÖ verkauft alles und macht immer mehr Schulden um sich diese dumpfe Wählermasse bei der Stange zu halten.

      So ausgestattet, könenn Sie leider tun, wozu sie lustig sind. Sie sind nicht abwählbar. Demokratie im eigentlichen Sinn gilt heute als rechtsradikal oder zumindest rechtspopulistisch. Jedenfalls kriminell nach akutellen Maßstäben.





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