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„Flüchtlinge“, Forscher-Propaganda und Fakten

Binnen weniger Tage gab es zwei erstaunlich unterschiedliche Prophezeiungen zur wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs. Zugleich gab es neue beunruhigende und verwirrende Zahlen zur Dimension der Völkerwanderung allein im letzten Monat. Beides wird freilich in der linken Wahlkampfhysterie fast aller Medien gar nicht mehr zur Kenntnis genommen. Hauptsache, Inseraten-Bestecher Häupl kann an der Macht bleiben.

Heimische (also massiv von politischen Geldern abhängige) Wirtschaftsforscher behaupteten dieser Tage, dass die Völkerwanderung sehr positive Auswirkungen auf das österreichische Wirtschaftswachstum hätte. Wobei freilich selbst in ihren total koalitionspropagandistisch klingenden Aussagen indirekt klar wird, dass das nur ein durch Erhöhung des Defizits (wegen der durch die Asylanten entstehenden Kosten) finanziertes Wachstum wäre. Also neue Schulden.

Eine ganz andere Prognose machte jetzt hingegen der Internationale Währungsfonds, also eine von politischen Geldern unabhängige Institution. Er senkte die Wachstumsprognose für Österreich. Das vom IWF für die Alpenrepublik nunmehr erwartete 0,8-Wachstum beträgt nur noch die Hälfte des europaweiten Wertes.

Diese Divergenz braucht keinen weiteren Kommentar. Ebenso wenig wie ein solcher zu den auch im abgelaufenen September steil angestiegenen österreichischen Arbeitslosenzahlen nötig ist. Diese signalisieren jedenfalls alles andere als einen Bedarf an weiteren Arbeitssuchenden (oder Wohlfahrtstouristen) aus Drittweltländern. Die Ökonomen sind sich einig, dass jedes Wachstum unter 2 Prozent zu einer noch weiter steigenden Arbeitslosigkeit führen werde.

Noch schockierender aber als Wachstums- und Arbeitslosenzahlen sind die nun veröffentlichten Angaben über die Zahl der illegalen Migranten im September. Laut Innenministerium haben knapp 200.000 Österreich in dieser Zeit durchquert. Das Seltsame: Der bayrische Politiker Scheuer berichtet für den gleichen Zeitraum von der Ankunft von 300.000 Asylwerbern in Bayern. Das deutsche Innenministerium hingegen zählte im September 164.000 neue Asylsuchende.

Das sind gigantische Differenzen. Diese machen eines klar: Die deutschen wie die österreichischen Behörden tappen total im Dunkeln. Nach der einen Variante sind um 30.000 Migranten mehr in Österreich angekommen, als dann in Deutschland registriert worden sind. Sind sie verdunstet? Nach der anderen, noch viel erschreckenderen bayrischen Zählung sind allein im letzten Monat 100.000 Menschen durch Österreich gezogen, die von den österreichischen Behörden nicht einmal bemerkt, geschweige denn gezählt worden sind.

Sicher ist jedenfalls, dass alle durch Österreich gekommen sind. Es führt kein anderer Weg von Italien oder Griechenland nach Deutschland (die Schweiz oder Tschechien sind als Migrationswege auszuschließen).

Sicher ist auch, dass die 200.000 von Österreich nur gezählt oder auch nur geschätzt worden sind. Bei keinem einzigen von ihnen ist Identität oder Gefährlichkeit geprüft worden, bei keinem einzigen wurde gecheckt, ob er ein lebensgefährlicher Dschihadist ist.

Immer öfter stellen sich Staatsbürger daher die Frage: Mit welchem Recht nimmt sich dieser kollabierende, jetzt schon selbst bei seinen grundlegendsten Aufgaben versagende Staat eigentlich heraus, von uns überhaupt noch Steuern – und noch dazu immer mehr und unter beinharter Gewaltandrohung – zu kassieren?

Genauso schockierend ist die Zahl 10.000: So viele Migranten haben allein im September in Österreich Asyl beantragt. Nehmen wir einmal an, dass wenigstens diese Zahl stimmt. Das sind zwar für die Beschwichtigungs-Strategie des wahltaktisch nie von absoluten Zahlen sprechenden  Michael Häupls möglicherweise wirklich bloß „fünf Prozent“ der gezählten Durchziehenden. Das ist aber noch immer eine dramatische Menge. Geht es dabei doch  um die Asylantenzahlen eines einzigen Monats!

Noch schockierender ist der neueste Bericht der Forschungseinrichtung der deutschen Bundesagentur für Arbeit (IAB), den auch der Chef des österreichischen AMS jetzt via Twitter zu lesen empfiehlt. Darin heißt es unter anderem wörtlich:

  • „Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge deutlich geringer ist als bei anderen Ausländergruppen“;
  • „Die Flüchtlingsmigration führt ... zu sinkenden Beschäftigungsquoten und, schrittweise, zu steigender Arbeitslosigkeit der ausländischen Bevölkerung“;
  • „Bei einem Zuzug von jeweils einer Million Flüchtlinge 2015 und 2016 ergäbe sich im Vergleich zu einem Szenario ohne Flüchtlingsmigration eine zusätzliche Arbeitslosigkeit von +130.000 Personen“ (ergänzende Anmerkung: In Deutschland wird jetzt schon mit deutlich mehr als einer Million pro Jahr gerechnet);
  • „Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Beschäftigungsquote von Flüchtlingen von unter zehn Prozent im Zuzugsjahr fünf Jahre nach dem Zuzug auf knapp 50 Prozent steigt“ (ergänzende Anmerkung: auch diese 50 Prozent nach fünf(!) Jahren liegen weit unter der üblichen Beschäftigungsquote aller Einwohner. In Österreich etwa liegt diese bei rund 75 Prozent aller 15- bis 64-Jährigen).

Mit anderen Worten: Den hochqualifizierten syrischen Zahnarzt der Gutmenschpropaganda wird es unter den Asylwerbern zwar schon auch irgendwo geben. Aber mehrheitlich kommen da unqualifizierte Zuwanderer (nach anderen deutschen Daten – Österreich erhebt ja gar nichts mehr – ist rund jeder fünfte ein Analphabet). Solche Zuwanderer werden vor allem die Arbeitslosenzahlen erhöhen und das Sozialbudget endgültig sprengen. Dies wird in Österreich noch viel mehr der Fall sein als in Deutschland, wenn man die viel schlechtere Konjunktur im Faymann-Land berücksichtigt.

Ich bin jedenfalls absolut sicher: Bald nach dem Wiener Wahltag wird die derzeitige offizielle Hochrechnung, dass im Gesamtjahr 2015 „nur“ 80.000 in Österreich Asyl beantragen, gewaltig nach oben revidiert werden. Aber bis dahin wird man die blöden Österreicher ja noch ein paar Tage anlügen können.

Nach dem Wiener Wahltag hat die Politik über zwei Jahre mit keinen Wahlen zu rechnen (außer mit der für die Machtfrage nicht so wichtigen Präsidentenwahl). Darauf freut sie sich schon. Denn dann kann sie ja ungehindert Steuern durch „Solidarabgaben“ erhöhen, Häuser für Asylwerber beschlagnahmen, dann kann man „Flüchtlinge“ wie vor und nach Ende des Weltkriegs zwangsweise in fremde Wohnungen einquartieren. Entschlüpft doch der Regierungspolitik jetzt schon immer öfter der Vergleich mit 1945, als in zahllosen Wohnungen (echte) Flüchtlinge einquartiert waren. Was übrigens ein sehr mieser Vergleich ist, der die sozialen, kulturellen, sprachlichen, religiösen, ethnischen Unterschiede zwischen den damaligen und den heutigen Flüchtlingen total ignoriert. Der ignoriert, dass es damals kein Asyl-Shopping gegeben hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 18:04

    OT Preußische Allgemeine Zeitung 05.10.15

    Slowakei droht mit EU-Austritt

    Preßburg – Der slowakische Premierminister Robert Fico hat mit einem Austritt seines Landes aus der Europäischen Union gedroht, falls diese die Einwanderung der sogenannten Flüchtlinge nicht unterbinde. Eine verpflichtende Aufnahmequote könne er nicht akzeptieren, da es völlig ungewiss sei, was dies in der Praxis bedeute. Die Slowakei sei allerdings bereit, mit humanitärer Hilfe in den Herkunftsländern einen Beitrag zur Lösung des Problems zu leisten. Sollte die EU jedoch die Slowakei mit Druck zu einer Annahme ihrer „dummen und gefährlichen Gedanken“ zwingen wollen, habe es keinen Wert, in ihr zu verbleiben. T.W.W.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 17:46

    Der erste Irrtum betrifft eigentlich die ölreichen Golfstaaten. Denn die nehmen sehr wohl Leute auf, nämlich genau die Ärzte und Ingenieure die bei uns dann fehlen; diese bekommen schnell Arbeit, werden gut bezahlt, da ja Kultur und Sprache vorhanden sind. Wer zu uns kommt hat wohl ein 'kleines' Problem mit dem realen Können (seit es gelungen ist für den niederländischen Premier einen Pass aus Syrien zu organisieren, sollte wirklich jeder wissen was 'Papiere' von Migranten wert sind).

    Der zweite verbreitete Irrtum ist das Wirtschaftswachstum. Es wird sehr, sehr gross sein. Denn die geschätzt 100.000 (einhunderttausend) neu angekommenen jungen Männer, werden für sich und ihre nachgeholten Familien bald ein Zuhause brauchen. Momentan werden in Österreich rund 50.000 Wohnungen/Jahr gebaut. Eine Verdreifachung der Bauleistung wird also notwendig werden. Das führt zum Boom! Bei Kosten von mindestens 100tausend Euro je Wohneinheit (ohne Grund und Boden!) werden so 10Mrd pro Jahr zusätzlich investiert. Die Finanzierung ist einfach: Die Caritas (Rote Kreuz, Diakonie …) wird mit dem Bau beauftragt und erhält eine Mindestmietzusage. Mit dieser Staatsgarantie bekommt man Kredit (wie wäre es mit einer Wohnbauanleihe). Mit den Krediten wird eifrig gebaut. Irgend wann muss halt dann der Staat (also wir Nettozahler) für die Mieten aufkommen – entweder durch Steuern oder es werden die Anleihen nicht bezahlt, sprich unsere Pensionsversicherungen sind wertlos (oder halt mega-Geldentwertung).

    Der dritte Irrtum betrifft die 'besseren' Zahlen nach der Wienwahl. Die Polizei ist, ebenso wie bei Demonstrationen, nur sehr bedingt in der Lage die Grösse zu schätzen. Würden von den zig-tausenden Migranten aber die Daten erhoben, so bräuchten wir sehr viele Polizisten mehr – das wird kurzfristig nicht möglich sein, da die Ausbildung zu lange dauert! Eine kriminalistische Bearbeitung ist aber vom Heer nicht zu erwarten, womit Terroristen und Gewalttäter weiterhin ungehindert herumreisen können.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 21:57

    Um die Flüchtlinge, die das "versickern" muss sich jemand kümmern!
    Die leiden bereits am sexuellen Notstand!
    Einer gibt hier an, er war schon drei Tage im Sptal, weil er Probleme mit dicken Eiern hat. (Wer die perverse Sexualmoral des Mohammedanismus kennt weiß, daß ihm ohne Frau alles verboten ist, der arme Musel kann also nichtmal selbst Hand anlegen...)

    https://www.youtube.com/watch?v=29t0j9E9Wsw

    Doch Spaß beiseite: Jeder kann erahnen, was das in Kürze werden wird!
    Und wir haben hunderttausend mit "dicken Eiern" hier. Es wird hoch an der Zeit, daß die "Refutschies Wellkam"-Genderweiber nicht nur Matratzen und Feldbetten spenden, sondern sich gleich drauflegen...

    Bleibt jetzt nur mehr die Frage, woher dieses ÖVP-Geschmeiß glaubt die Berechtigung nehmen zu können, uns unser Land wegzunehmen und uns an Fremde auszuliefern, die wir auch noch selber bezahlen sollen!
    Von Bolschewiken erwartet man ja nix Anderes, über die rege ich mich nicht auf, man kann ja von einem Ochsen auch keine Milch verlangen...

    Aber die schwarze Pest muss bestraft werden. Die erste Auspeitschung erfolgt am Sonntag, ich bin zuversichtlich!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 20:09

    Eigentlich war ich immer Optimist. Mit einer positiven Grundhaltung geht man halt einfacher durch´s Leben. So war es bisher. Langsam wird mir klar, dass der Flutlings-Tsunami nicht ohne unseren Untergang abgehen wird. Und es ist kein Ende in Sicht, das Gegenteil ist der Fall. Mit weiterer Flutung und dann mit gewaltigem Nachzug kommen noch 4-mal so viele Moslems. Man braucht sich nur die Länder anschauen, wo die Muselmanen die Mehrheit haben. Keine einziiges Land hat auch nur ansatzweise eine Demokratie. Aber wir passen uns an, bald haben wir auch keine mehr. Mir graut vor allem für unsere Kinder.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 17:58

    Nach meiner Erinerung hat Die Innenministerin gestern im Mittagsjournal davon gesprochen, dass täglich 6000 Flüchtlinge nach Österreich kommen und täglich 400 Asylanträge gestellt werden. Das sind dann im Monat zwölftausend zu Versorgende mehr. Für ein Jahr sind es einhundertvierundvierzigtausend.
    Hat der ÖGB schon eines seiner Erholungsheime für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt?
    Bei der Öffnung des Arbeitsmarktes für Arbeitssuchende aus dem ehemaligen Ostblock haben die ÖGB Spitzenfunktionäre alles getan, um das möglichst lange hinauszuzögern. Die SPÖ Burgenland ist aktuell gegen die ungarische Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
    Wie stellen sich die ÖGB Funktionäre die Unterbringung der ungelernten, nicht Deutsch sprechenden Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt vor?
    Wann werden die ständig die Menschlichkeit im Mund führenden Funktionärinnen bei sich zu Hause Flüchtlinge aufnehmen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2015 00:05

    Bericht aus dem multikulturellen Schweden:

    "Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe"

    Schweden nimmt relativ zur Bevölkerungszahl die meisten Flüchtlinge auf. Im Jahr 2014 wurden dort 13 % aller Asylanträge registriert, die in der EU gestellt wurden, im Vergleich dazu in Österreich lediglich 4,5 %. Bereits im Jahre 2013 hatten insgesamt 20 Prozent aller Einwohner einen ausländischen Hintergrund.

    Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

    Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als "bedürftig"; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind – obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben – gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte "Seniorenunterstützung" – in der Regel ein höherer Betrag –, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

    Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Personen, die illegal im Land bleiben, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während also die bedürftigen schwedischen Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

    Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle (Anstieg um 1472% seit Beginn der Einwanderung!), das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests – all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

    Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem "Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten" hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat – samt Erinnerungen und Telefonanrufen –, bis sie der Anfrage nachgab.

    Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

    Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem "Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA":

    "Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias"

    Marcus, 21, schreibt:

    "Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert – Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. –, warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. ... Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze."

    Lailas Betreffszeile lautet: "Soll das so bleiben?"

    "Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren. Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts – in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. ..."

    "Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede."

    "Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen. Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist."

    "Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer."

    "Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. ... Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede."

    "Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?"

    Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

    "Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik."

    Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

    "Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist. Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können."
    [...]

    Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/6648/schweden-migranten-angst

    Es läuft ein Programm ab, ein perfides, widerliches, konzertiertes Programm zur Umvolkung des weißen, christlichen Europas. Schweden war der Versuchsballon, nun folgen andere Länder, darunter auch wir.
    Nicht mit mir. Ich will meine Heimat behalten und bewahren, deswegen: x FPÖ!

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2015 20:46

    Ist die Republik Österreich nun als gescheiterter Staat zu betrachten?
    Sie ist nicht mehr in der Lage, grundlegendste staatliche Aufgaben wahrzunehmen.
    Denn was heißt: "Sperren und Kontrollen bringen nichts" anderes als: "Wir sind nicht fähig, die Landesgrenzen zu schützen"?
    "Wir weichen der Gewalt"?
    Denn die Benennung der Ein- und Durchmarschierer als "Flüchtlinge" oder gar als "Schutzsuchende" ist nichts als Sprachkosmetik. Niemand kann sagen, was da für Leute kommen und warum sie kommen. Aber sie kommen, um zu bleiben.
    Österreich ist ihrer Gewalt gewichen und wird ihr noch oft weichen müssen. Sie haben gleich beim Betreten des Landes vorgeführt bekommen, daß sie hier mit keinerlei Widerstand rechnen müssen. Und sie telephonieren nach Hause.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatordaLUPO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2015 18:01

    Nach der Wiener Wahl wird die Rechnung präsentiert!

    Das Ganze kostet einen Haufen und die Politiker Gehälter werden sie dafür nicht kürzen (da endet die Menschlichkeit). Also wird es wie nach der letzten Wahl eine Erhöhung der diversen Gebühren geben.

    Dann ist wieder schluss mit heiler Welt, zumindest für die Einzahler.


alle Kommentare

  1. Specht (kein Partner)
    11. Oktober 2015 04:12

    Zuerst wurden den schon lange in Flüchtlingslagern des UNHCR befindlichen Flüchtlingen die Rationen gekürzt, dann werden sie schlagartig nach Europa gelenkt, Angela Merkel sendet Willkommensgrüsse für alle, die Politiker verbieten ein Hinterfragen und alle helfen ohne Widerrede. Das kostet und daher werden riesige neue Schulden gemacht, fortlaufend. Ausständig sind jetzt noch die Ratingagenturen, dann ist die Mühle endgültig zu. Ausweg nicht in Sicht, aber vielleicht darf man jetzt doch darüber nachdenken warum und wie das alles so kam.

  2. Torres (kein Partner)
    10. Oktober 2015 11:40

    Unterberger irrt, wenn er meint, die Flüchtlingskosten würden (ausschließlich) durch neue Schulden gedeckt: gerade eben haben die europäischen Finanzminister in seltener Einigkeit zu diesem Zweck Erhöhungen der Mineralöl- und/oder Mehrwertsteuer beschlossen.
    Und was den Prozentsatz der Analphabeten betrifft: es sind wohl wesentlich mehr als 20%, denn auch jene, die - Arabisch! - lesen und schreiben können, kennen mehrheitlich das lateinische Alphabet nicht, sind also faktisch in dieser Hinsicht und für hiesige Zwecke auch Analphabeten.

  3. heartofstone (kein Partner)
    09. Oktober 2015 23:11

    Da Merkl, aus welchen Gründen auch immer, die Grenzen für die zumeist mohammedanischen Invasoren nicht dicht macht, wird am Sonntag wahrscheinlich eine rot-grün-pinke Koalition bei der Wahl in Wien herauskommen ... die dann am Montag mit einer "unter dem Druck der Ereignisse" doch erfolgten Grenzschließung und den dann in Österreich und vor allem in Wien gestrandeten "Flüchtlingen" fertig werden muss ...

  4. Gasthörer (kein Partner)
    09. Oktober 2015 22:49

    ORF-Propagandaschmäh kurz vor der Wienwahl:

    Heute in der ZIB1 wurde zwar gemeldet, dass 7000 sog. Flüchtlinge durch Mazedionien nach Norden gezogen seien, dass aber täglich eine ähnliche Zahl im Burgenland illegal die Grenze überschreitet, davon hört man schon lange nichts mehr.
    Von diesen sog. Flüchtlingen hört man erst wieder, wenn sie Österreich Richtung Bayern verlassen. Zwischen Kroatien und ihrem Eintreffen an der österreichisch-deutschen Grenze verschwinden diese Menschen vom Radar, wie es scheint. Österreich entwickelt sich kurz vor der Wahl zum "Flüchtlings"-Bermudadreieck.

  5. US IS-Terrorarmee (kein Partner)
    09. Oktober 2015 21:15

    Eine Terrorarmee steht vor eurer Tür. Dunkle Gestalten huschen herum, sie warten auf den Einsatzbefehl, euch zu töten.

  6. Zraxl (kein Partner)
    09. Oktober 2015 20:12

    Die ganze Diskussion ist doch verlogen.
    Entweder die ins Land strömenden Personen sind Flüchtlinge lt. ratifizierter Konvention oder sie sind es nicht.

    Die positiven Auswirkungen der Völkerwanderung glaube ich hingegen sofort - jedoch betrifft das nur eine sehr kleine Gruppe von Menschen:
    Rechtsanwälte profitieren sicher von der zu erwartenden Prozessflut. Immobilienbesitzer (zumindest manche) dürfen auf höhere Preise und auf eine gute Gelegenheit hoffen, unverkaufbare Lokationen endlich und zu einem tollen Preis loszuwerden. Waffenhändler profitieren von der zunehmenden Verunsicherung der ansäßigen Bevölkerung. Na und die NGOs und Spendenkeiler machen das Geschäft ihres Lebens.

  7. Flüchtlingswelle (kein Partner)
    09. Oktober 2015 19:52

    Die Verteidigungsausgaben der USA für 2016 beinhalten 1 Milliarde für Al-Nusra, Al-Qaida und ukranische Neonazis. Es werden also noch viele Kopfabhacker, Neonazis und Flüchtende produziert.

    • Flüchtlingsproduzent (kein Partner)
      09. Oktober 2015 20:06

      Das US-amerikanische Trainingsprogramm "gemäßigter" Rebellen ist eine Kaderschmiede für den IS. Der IS wiederum produziert die nötigen Flüchtlingsströme, um Europa mit dem Blut der Ungläubigen zu ertränken. Wer dafür ist, wählt SPÖ.

  8. Gasteiner (kein Partner)
    09. Oktober 2015 18:20

    O:T. - oder niemals wirklich OT ?

    "Ich bin jetzt arbeitslos, weil ich religiös bin" auf krone.at zu lesen !

    Gefeuerte Pädagogin:
    09.10.2015, 13:20

    Die Frau, die wegen Weihnachten von der Gemeinde Wien gekündigt wurde .

  9. daLUPO (kein Partner)
    09. Oktober 2015 18:01

    Nach der Wiener Wahl wird die Rechnung präsentiert!

    Das Ganze kostet einen Haufen und die Politiker Gehälter werden sie dafür nicht kürzen (da endet die Menschlichkeit). Also wird es wie nach der letzten Wahl eine Erhöhung der diversen Gebühren geben.

    Dann ist wieder schluss mit heiler Welt, zumindest für die Einzahler.

  10. machmuss verschiebnix
    08. Oktober 2015 20:35

    Das Traurigste von allem ist wohl der Mangel an Einsicht, an Reformwillen ...

    Hätten wir klardenkende Zeitgenossen (statt nur Genossen ) in der Regierung,
    dann dürften wir davon ausgehen, daß wenigsten der real existierende Druck
    des Flüchtlings-Stromes die Politiker-Hirne zum Umdenken zwingt - nich so in
    Österreich ! ! !

  11. Ingrid Bittner
    08. Oktober 2015 20:18

    Imrad Karim: An die Deutschen

    20. September 2015

    Journalist

    Vor 38 Jahren kam ich aus Beirut hierher zum Studieren. Ich studierte und blieb unter Euch und mit Euch. Seit 30 Jahren arbeite ich (als Fernsehautor) unter Euch und mit Euch. Seit 38 Jahren teile ich mit Euch den Alltag, freue mich mit Euch und ärgere mich mit Euch. Seit 38 Jahren freue ich mich mit dem Einen, streite mich mit dem Anderen, um mich wieder zu vertragen und anschließend mit einem Lächeln auseinander zu gehen und um uns dann wieder zu treffen. Seit 38 Jahren teile ich mit Euch nicht nur ein Glas Weinschorle, oder ein kaltes Bier sondern einen großartigen Humanismus und das ist nicht nur gut, das ist wunderbar!

    Und nun?

    Nun sehe ich dass die herrschende politische Klasse dabei ist, uns diesen Humanismus zu entziehen. Sie (die politische Klasse und die Mainstream-Medien) demontieren unsere über Jahrzehnten aufgebaute Lebensgrundlagen, unseren Kodex und konstruieren stattdessen, durch ihre “globale Sozialromantik” ein Gerüst des Hasses, der Irritation und der Entmündung der Deutschen, die meine Nachbaren, Freunde, Schachgegner und Kneipenbekanntschaften sind.

    Es mag der Vergleich nicht unbedingt angebracht sein und dennoch hat er für mich gewisse Berechtigung; Nach dem ersten Weltkrieg erlegten die Siegermächte den Deutschen Reparationszahlungen auf und entzogen ihnen somit nicht nur ihre Lebensgrundlagen sondern ihre Würde und das Resultat kennen wir alle. Nach dem zweiten Weltkrieg lernten die Sieger aus ihren Fehlern und unterstützten sie sogar den Freiheitswillen der Deutschen und auch hier kennen wir das Resultat, die Deutschen und hier präzis das deutsche Volk als Partner zu nehmen.

    Jetzt wird diesem (aufrichtigen, bunten, großartigen und humanen) deutschen Volk seine von der europäischen Aufklärung und Humanismus gekennzeichnete Identität entzogen.

    Die Geschichte lehrte uns, dass solche Versuche immer gescheitert sind….. blutig gescheitert.
    DESHALB UND WEIL ICH GEWALT VERABSCHEUE, APPELLIERE AN DIE MEDIEN UND RUFE DAZU AUF, MIT DIESEM ABSURDEN UND BALD TÖDLICHEN “GUTMENSCHEN”-THEATER SCHLUSS ZU MACHEN.

    Imad Karim
    Religionsfreier Ex-Moslem
    Freier Fernsehautor
    Weinliebhaber und schlechter Schachspieler

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      11. Oktober 2015 04:24

      @Ingrid Bittner
      Sagen Sie, sind auch Sie vollkommen verblödet, diesen schwachsinnigen Text zu bringen?
      Haben Sie sich diesen überhaupt einmal RICHTIG durchgelesen?
      Meine Güte, es wird Zeit, das solch Elend ein Ende hat-solche "Deutschen"-die Ahnen drehen sich im Grabe um und die Jews lachen sich über die von Ihnen erfolgreich gezüchteten Trottel kaputt!

    • Camilla
      13. Oktober 2015 17:52

      Liebe Frau Bittner!

      Bitte achten Sie gar nicht auf diese grobe Kritik des "Herrn Klaust"
      Es zahlt sich wirklich nicht aus.

  12. Erich Bauer
    08. Oktober 2015 10:59

    Sehr interessante, lesenswerte und wichtige Lektüre:

    http://www.voltairenet.org/article188934.html

    Für Hassan el-Banna ist die muslimische Welt seit dem Fall des Osmanischen Kalifats (Vertrag von Sèvres, 1923) durch die moderne Welt und die westliche Dekadenz verdorben worden. Um zum " Goldenen Zeitalter" zurückzukehren gründete er eine geheime Gesellschaft, die Muslimbruderschaft, deren einziges Ziel die Wiederherstellung des Kalifats durch den Dschihad ist. Unterstützt durch den Katar und die CIA startet die Bruderschaft den "arabischen Frühling" im Dezember 2010 und versucht die Macht in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien an sich zu reißen. Nachdem die Brüder ein Jahr lang die Massen getäuscht haben, wurden sie plötzlich in jedem Staat zurückgedrängt. Manche unter ihnen versuchen dann aufs Ganze zu gehen, und proklamieren das Kalifat in Syrien und im Irak.

    Nach 5 Jahren Spannung scheitert das Projekt der Machtergreifung durch die Muslimbruderschaft - der "arabische Frühling"- und die Proklamation eines Kalifates; der Frieden ist gerettet.

    Mutige und weise Männer haben vermieden, dass dieser künstliche Konflikt, der "arabische Frühling" in den dritten Weltkrieg ausartet.

    http://www.voltairenet.org/article188945.html

    Während die Medien der Nato-Länder krank sind, befallen von einem plötzlichen Ausbruch antirussischen Fiebers...

    http://www.voltairenet.org/article188967.html

    Prof. Alfredo Jalife-Rahme, einer der wichtigsten aktuellen Geopolitiker und Sprecher in vielen militärischen und diplomatischen Akademien sowohl im Western als auch in Russland und China, widmet seine Chronik in seiner Kolumne der führenden Zeitung Lateinamerikas der neuen Lage in Syrien. Er bemerkt, dass sich die meisten Journalisten geirrt haben, sowohl mit dem Krieg als auch mit dem Auftritt Russlands und der OVKS.

    PS: Die NWO ist tot. Die NWO-Tattergreise werden es auch bald sein. Die Natur regelt das. Und die Natur ist Vielfalt.

    • brechstange
      08. Oktober 2015 11:29

      niemals institutionalisieren

    • Erich Bauer
      08. Oktober 2015 11:49

      Was will man sagen? Ich bin verwirrt. Oder ist es nur die Verwendung eines untauglichen Fremdwortes, geboren in den Couleurs des Parlamentes?

    • brechstange
      08. Oktober 2015 14:56

      Menschen sterben, Institutionen bleiben. Lg

    • Erich Bauer
      08. Oktober 2015 17:58

      Und die jeweilige Generation muss diese "Institutionen" eben bekämpfen... Wenn man sein persönliches Ablaufdatum überschritten hat, geht das nicht mehr.

  13. socrates
    08. Oktober 2015 09:54

    http://alyaexpress-news.com/2014/09/une-jeune-fille-yazidi-de-17-ans-raconte-son-calvaire-sexuel-aux-mains-de-isis/
    In Israël kann man tàglich lesen wie der ISIS (IS) wùtet. Bei Befragungen in D gilt: wes brot ich ess, des Lied ich sing!

  14. Wolfgang Bauer
    08. Oktober 2015 09:34

    Seltsamerweise wird offensichtlich nicht studiert, wie die Schweiz die 48-Stunden-Verfahren an der Grenze rechtlich und organisatorisch eingerichtet hat. Es wird auch nicht öffentlich diskutiert. Warum nicht???

  15. Anonymer Feigling
    08. Oktober 2015 09:31

    STEUERBOYKOTT

    Selbst wenn am 11.Okt. die FPÖ die absolute Mehrheit erhält,
    bis zur nächsten Nationalratswahl vergehen 2 Jahre und die reichen, dass die roten, grünen und schwarzen Sozialisten unser Land vollends ruinieren.

    Daher sofortiger Steuerboykott!

    Wenn das richtig gemacht wird, braucht keiner etwas zu befürchten.
    Wird ein Boykottierender gerichtlich bedroht, so wird der Boykott erst dann beendet, wenn JEDER in der Exekutionskette (Finanzbeamter, Chef des Finanzbeamten, RSa-Brief überbringender Postler, Richter, Exekutor, ...) den 10-fachen Betrag, um den es geht, an den Boykottierenden gezahlt hat.
    Da wird sich auch der Postbote, der den RSa-Brief vom Finanzamt überbringen soll, gründlich überlegen, ob er RSa-Briefe überhaupt austragen soll. Und wenn keine RSa-Briefe ausgetragen werden, kollabiert das Rechtssystem: keine Anklagen --> keine Urteile, usw.

    (Übrigens: Toten wird die Strafzahlung erlassen!)

    Zurück zum Steuerboykott:
    Er wird dann beendet, wenn folgendes in Kraft getreten ist:

    1. Direkte Demokratie: also regelmäßige Volksabstimmungen über relevante und weniger relevante Themen! Also z.B. alle 2 Monate Abstimmungen über 5 Fragen.

    2. Gewichtetes Wahlrecht: Menschen, die mehr Leistungen an die Allgemeinheit bringen als andere, sollen eine höher gewichtete Wahlstimme erhalten. Begründung nach dem Grundsatz: Mehr Pflichten, mehr Rechte!

    3. Verpflichtende Volksabstimmung bei 100000 gesammelten gültigen Unterschriften

    Natürlich könnte man noch weitere Forderungen stellen:

    4. Asyl ja, aber:
    - Asylanten werden in Großunterkünften untergebracht (das kommt billiger)
    - Müssen das Land nach Wegfall der Asylgründe verlassen
    - Können frühestens 2 Jahre, nachdem sie das Land verlassen haben, Antrag auf Zuwanderung stellen (Natürlich müssen sie alle Bedingungen für eine Zuwanderung erfüllen)
    - keine Familienzusammenführung
    - Erhalten keine Mindestsicherung, oder Taschengeld (brauchen sie auch nicht, denn sie werden in den Großunterkünften ausreichen mit Nahrungsmittel versorgt.)
    - Dürfen keine Arbeit in Österreich annehmen (brauchen sie auch nicht, denn sie werden in den Großunterkünften ausreichen mit Nahrungsmittel versorgt. Außerdem wollen wir uns nicht nachsagen lassen, dass wir die Asylanten als billige Sklaven missbrauchen.)
    - keine kostenlose Schulausbildung für minderjährige Asylanten (Warum Geld in Leute stecken, die ohnehin das Land verlassen müssen?)

  16. brechstange
    08. Oktober 2015 07:59

    1. die Inflation muss endlich gelingen, kann ja nicht sein, dass wir die verschleierte Steuer nicht hinkriegen

    2. Wir sind auf dem Weg zur Binnenwirtschaft, kein Vertrauen, keine Investitionen, keine Arbeitsplätze.

    3. Das geht solange gut bis die Substanz verbraucht ist, auch das private Eigentum.

  17. Brigitte Imb
    08. Oktober 2015 00:32

    OT - Wieder ein Gerichtsurteil, das den "Flüchtilanten" Narrenfreiheit zugesteht.

    Rechtskräftig Verurteilten soll die subsidiäre Schutzberechtigung nicht entsagt werden.

    http://orf.at/#/stories/2302918/

  18. Bob
    08. Oktober 2015 00:30

    Ich weiß nicht wen ich widerliche finde, die Flutlinge oder die gehirntote Zombies die unsere Regierung und ihre Helferlein markieren.

    • Camilla
      13. Oktober 2015 18:06

      Ich denke, den "Flutlingen" ist kein Vorwurf zu machen.
      Wenn sie über Internet unsere "Willkommenskultur" erfahren konnten,
      mußten sie ja glauben, daß sie hier ins Paradies kommen.
      Und man darf doch wirklich nicht verlangen, daß irgendein Mensch
      aus Syrien oder Afrika die Sachlage richtiger einschätzen kann
      als z.B. eine Frau Merkel.

  19. Majordomus
    08. Oktober 2015 00:05

    Bericht aus dem multikulturellen Schweden:

    "Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe"

    Schweden nimmt relativ zur Bevölkerungszahl die meisten Flüchtlinge auf. Im Jahr 2014 wurden dort 13 % aller Asylanträge registriert, die in der EU gestellt wurden, im Vergleich dazu in Österreich lediglich 4,5 %. Bereits im Jahre 2013 hatten insgesamt 20 Prozent aller Einwohner einen ausländischen Hintergrund.

    Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

    Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als "bedürftig"; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind – obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben – gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte "Seniorenunterstützung" – in der Regel ein höherer Betrag –, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

    Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Personen, die illegal im Land bleiben, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während also die bedürftigen schwedischen Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

    Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle (Anstieg um 1472% seit Beginn der Einwanderung!), das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests – all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

    Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem "Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten" hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat – samt Erinnerungen und Telefonanrufen –, bis sie der Anfrage nachgab.

    Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

    Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem "Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA":

    "Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias"

    Marcus, 21, schreibt:

    "Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert – Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. –, warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. ... Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze."

    Lailas Betreffszeile lautet: "Soll das so bleiben?"

    "Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren. Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts – in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. ..."

    "Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede."

    "Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen. Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist."

    "Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer."

    "Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. ... Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede."

    "Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?"

    Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

    "Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik."

    Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

    "Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist. Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können."
    [...]

    Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/6648/schweden-migranten-angst

    Es läuft ein Programm ab, ein perfides, widerliches, konzertiertes Programm zur Umvolkung des weißen, christlichen Europas. Schweden war der Versuchsballon, nun folgen andere Länder, darunter auch wir.
    Nicht mit mir. Ich will meine Heimat behalten und bewahren, deswegen: x FPÖ!

  20. Haider
    07. Oktober 2015 23:50

    Bezüglich eingangs erwähntem, von Kulturbereichern initiiertem Wirtschaftsboom:
    Ich erinnere mich noch sehr gut an einen „Wirten ums Eck“, der mir einmal seine Woodoo-Ökonomie erklärte: „Ich zahle zwar bei jedem Gulasch zwei Schillinge drauf, bei mir macht‘s jedoch die Masse!“ Er zahlte natürlich sein Lehrgeld. Zugegeben, das war noch zu Zeiten, als wir mit echtem Geld und nicht mit DKD-Währung bezahlten. Zugegeben, damals mußte man noch nicht Volkswirtschaft, internationales Rechnungswesen und Budgetrecht studiert haben, um einen Würstelstand führen zu dürfen. Aber im Unterschied zu heute: Damals schmeckte eine „Haaße“, heute hasse ich das Gammelfleisch.
    Aber dies nur nebenbei.
    Ganz stolz verkünden unsere Gutmenschen, daß 10.000 syrische Ärzte den Verlockungen des Westens erlegen sind und ihr Land verließen. Welch trauriger Sieg! Hunderttausende, ja Millionen Syrer (Kriegsversehrte, Kinder, Alte, Frauen) stehen ohne medizinische Versorgung da – und das verbliebene kleine Häuflein (weit unter hundert) Ärzte ohne Grenzen wird „irrtümlich (????)“ niedergebombt
    A propos Lug und Trug: Nicht 800.000 Okupanten werden Ende des Jahres Deutschland besetzt haben, längst weiß man, daß es weit über 1,500.000 sein werden. Genauso weiß inzwischen jeder, daß Österreich nur bis zum Wahltag am 11. Oktober Schonfrist hat. Unser Bundestaxler konnte FDJ-Merkel bewegen, die Grenzen erst nach der Wienwahl zu schließen. Und was dann! Werden unsere Linken Mauern bauen? Stacheldrahtzäune errichten? Oder – so wie seit vielen Monaten – völlig hilflos und tatenlos der unkontrollierten Invasion zusehen? Allein die Tatsache, daß nunmehr drei Jahre keine größeren Wahlentscheidungen anstehen, lassen Ärgstes befürchten. Kein bestochenes Medium wird aufmucken, jede oppositionelle Stimme wird totgeschwiegen, ein paar Schwuchtelfesterl werden die Bevölkerung ruhig stellen und der ORF wird uns mithilfe seiner zwangsgebührenfinanzierten Möglichkeiten wie gehabt weiter belügen.

  21. Cato
    07. Oktober 2015 22:54

    Eine EU die ihre Bürger und deren Kultur nicht schützen kann hat, hat ihre Legitimation verloren. Ich war ein überzeugter Befürworter der europäischen Einigung. Was aber aus dieser EU unter der Regie linker Ideologie geworden ist entspricht nicht den Erwartungen und Hoffnungen der Mehrheit der Menschen - ist zu vermuten. Politiker wie Karas, Freund etc. sollen Europa gestalten? Diese Leute leben abgehoben von der Realität in finanzieller Sicherheit und maßloser Selbstüberschätzung. Und vollkommener Fehleinschätzung ihrer eigenen Bedeutung.

    Ein Austritt aus der EU ist ernsthaft in Erwägung zu ziehen, wobei ich jedoch einer Totalreform den Vorzug geben würde. Ein Europa der Vaterländer. Vaterländer, die in der Lage sind ihr Vaterland zu schützen. Und damit Europa und dessen Kultur und Zivilisation.

    • Sensenmann
      07. Oktober 2015 23:26

      Hier ist nichts mehr zu reformieren. wir können natürlich jetzt ein zwölfbändiges, schweinsledergebundenes Werk verfassen, wie man ein lahmes Pferd in seinen letzten Zügen reitet. Und natürlich einen Komissar für das Reiten toter Pferde einsetzen.

      Wir sollten besser absteigen und dem Zossen den Gnadenschuss geben. Betrachten wir das Experiment als gescheitert, es hat uns vorher an nichts gemangelt, es ging uns vorher besser.

      Europas Kultur schützen starke Nationalstaaten auf Augenhöhe und in gegenseitiger Achtung Handel und Wanndel treibend besser, als der bolschewistische Moloch, der doch so gerne ein Staat wäre, aber an seiner eigenen sozialistischen Dreckideologie erstickt.

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 01:14

      @ Cato:
      Ja, Ihr Vorschlag von einer Totalreform der EU zu einem Europa der Vaterländer ist nicht nur grundvernünftig, sondern auch faszinierend. Als einer, der - contre coeur - in den letzten Jahren seiner Berufstätigkeit (viel zu) oft in Brüssel sein musste (und stets heifroh war, wenn er dann wieder im Flieger nach Wien sitzen konnte) fürchte ich allerdings, dass diese schöne Idee eine Illusion bleiben muss; zu sehr haben sich die bürokratischen Strukturen in Brüssel schon eingebrannt, und die Frage wäre vor allem: Wie beschäftigt man tausende unnötige (und zum Teil auch viel zu wenig qualifizierte) Beamte, ohne dass sie weiteren Unfug anstellen? Vom Europäischen Parlament, das tatsächlich keine andere Beschreibung als die einer völig unnötigen Quatschbude verdient, aber viel Geld kostet, ganz zu schweigen. Daher muss ich - leider - realistischerweise Ihrem ersten Vorschlag den Vorzug geben, nämlich, baldmöglichst aus dem Brüsseler Narrenhaus auszutreten. Dazu brauchten wir allerdings eine Regierung, die diesen Namen verdiente. Und: Wo wäre denn die? Sehen Sie eine? Na eben. Traurig, aber wahr: eben nichts anderes als Faymann und Mitterlehner; schlimm genug.

  22. Gerhard Pascher
    07. Oktober 2015 22:25

    Mich würde sehr interessieren:
    Gibt es eine Zusammenfassung (Statistik) der befragten Asylsuchenden (10.000 allein im September 2015) über die Beweggründe, warum sie gerade in Österreich bleiben wollen?
    Gibt es Informationen (Stataaistiken) über deren Sprachkenntnisse, Berufsausbildung, Gesundheitszustand, politische und religiöse Einstellung und Zukunftspläne? Manche wollen sogar weiterreisen, wird aber durch der Erstanansuchen zum Asyl in Österreich EU-offiziell verhindert.
    Gibt es Informationen, wieviel Familienmitglieder bei positivem Asylbescheid nachkommen werden?

    Was unsere Regierung derzeit zu dieser Völkerwanderung macht, ist nur Murks/Pfusch und berücksichtigt nicht die Entwicklung der nächsten Jahre. Was ist, wenn es nicht bei den prognostizierten 100.000 Leuten bleibt, sondern 300.000, 500.000 oder gar eine Million um Asyl ansuchen?

    Faymann, Mitterlehner und Häupl sowie E. Pröll als "Staatsmänner": bitte aufwachen!! Bitte Flugzeuge von AUA und NIKI chartern und nach Schnellverfahren viele dieser "Gäste" wieder Richtung Naher Osten verfrachten. Dies kommt und wesentlich günstiger, als die Wirtschaftsflüchtlinge jahrelang durchzufüttern.

    • kamamur (kein Partner)
      09. Oktober 2015 17:42

      Geschätzter G.Pascher
      Statistik- ja gibt es. Doch nicht für die "gemeinen" Österreicher. ML samt ihrem dienenden Anhang weiß über jede Bewegung im Lande Bescheid.
      Erklärung dazu: Die Asyleinvernahmen (Erstbefragungen) werden ausführlich erstellt, Berichtspflicht bzw. Möglichkeit der Einsicht in den Akt kann das BMI jederzeit nehmen.
      siehe dazu BMI Homepage/Asylverfahren.

  23. Patriot
    07. Oktober 2015 22:14

    Merkel gerade live bei Anne Will in der ARD

    22.05 Uhr: Will hakt nochmal nach: "Also gibt es von Ihnen keine gegenteilige Geste?" [zur Politik der offenen Grenze]. Merkel klar: "Nein, bestimmt nicht."

    Wie alle Diktatoren bleibt sie ihrer Linie treu bis zum Schluss. Keine Einsicht, keine Reue, gar nix. Wie Hitler, Mussolini, Ceausescu, Honecker ...

    Weg mit der, je schneller desto besser!

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 22:24

      Dem Innenminister wurden die Kompetenzen entzogen und dieser Sesselfurzer ist noch nicht zurückgetreten.

    • Patriot
      07. Oktober 2015 22:48

      Merkel:

      22.29 Uhr: Merkel glaubt fest daran, dass viele Flüchtlinge, die jetzt nach Deutschland kommen, später auch wieder zurückgehen werden. "Ich habe heute eine Studie gelesen, wonach 70 Prozent der syrischen Flüchtlinge möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückwollen."

      Mein Gott, das darf ja nicht wahr sein. So was ist deutsche Bundeskanzlerin.

    • Sensenmann
      07. Oktober 2015 23:33

      Thomas die Misere hat sie schon entmachtet.
      Der alte Trottel hat nichtmal den Mumm zurückzutreten.
      Die Alte erinnert irgendwie an den Gröfaz, der auch die Armeen selber lenken wollte. Bis er feststellte, es sind keine mehr da.

      Was sie da sagt, ist einfach unglaublich. Diese Karikatur bringt es auf den Punkt:
      http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201509/20150923_Merkel_Asyl_Staat_Verein_Ehrenmitgliedschaft.jpg

      Öb das blöde Volk ihr wieder einmal bis in den Untgergang folgt?

    • Pennpatrik
      08. Oktober 2015 07:24

      @Im
      Der ist dasselbe Lulu wie sein Verwandter (Vater?).

    • franz-josef
      08. Oktober 2015 13:09

      Der Herr "Misere" ( :)) ) sei ihr unverzichtbarer denn je - OT Merkel. Quelle Spiegel
      Wird seine Lektion schon gelernt haben und nie mehr nach Obergrenzen fragen

    • daLUPO (kein Partner)
      09. Oktober 2015 18:11

      was passiert, wenn man mit der ARD und gegen das Volk regiert hat die FDP gezeigt oder besser schmerzlich erfahren.

      Soll heißen, Merkel ist Geschichte, wenn sie so weiter macht.

  24. Sensenmann
    07. Oktober 2015 21:57

    Um die Flüchtlinge, die das "versickern" muss sich jemand kümmern!
    Die leiden bereits am sexuellen Notstand!
    Einer gibt hier an, er war schon drei Tage im Sptal, weil er Probleme mit dicken Eiern hat. (Wer die perverse Sexualmoral des Mohammedanismus kennt weiß, daß ihm ohne Frau alles verboten ist, der arme Musel kann also nichtmal selbst Hand anlegen...)

    https://www.youtube.com/watch?v=29t0j9E9Wsw

    Doch Spaß beiseite: Jeder kann erahnen, was das in Kürze werden wird!
    Und wir haben hunderttausend mit "dicken Eiern" hier. Es wird hoch an der Zeit, daß die "Refutschies Wellkam"-Genderweiber nicht nur Matratzen und Feldbetten spenden, sondern sich gleich drauflegen...

    Bleibt jetzt nur mehr die Frage, woher dieses ÖVP-Geschmeiß glaubt die Berechtigung nehmen zu können, uns unser Land wegzunehmen und uns an Fremde auszuliefern, die wir auch noch selber bezahlen sollen!
    Von Bolschewiken erwartet man ja nix Anderes, über die rege ich mich nicht auf, man kann ja von einem Ochsen auch keine Milch verlangen...

    Aber die schwarze Pest muss bestraft werden. Die erste Auspeitschung erfolgt am Sonntag, ich bin zuversichtlich!

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 22:12

      @Sensenmann,

      wir haben auch Hunderttausende mit einem "dicken Hals".

      Hoffentlich trifft Ihre Zuversicht ein. Meinerseits kann ich leider nur mit "Daumendrücken" helfen.

    • Majordomus
      07. Oktober 2015 23:04

      Trotz aller Bemühungen findet die Wahrheit immer einen Weg ins Netz, auch wenn sie oft nicht leicht zu finden ist:

      Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

      Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

      Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.

      Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

      Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

      Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

      Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

      In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

      "Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

      Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

      "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."

      Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

      Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

      Die obige Liste ist nur die Spitze des Eisberges. Viele Vergewaltigungen (bzw. Versuche) werden von den Betroffenen nicht angezeigt, weil es ohnehin nichts bringt. Außerdem werden so viele Fälle wie nur möglich von der Polizei verschwiegen, bzw. in den Polizeiberichten die Herkunft der Täter nicht genannt. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

      Da kommt noch einiges auf uns zu...

    • Bob
      08. Oktober 2015 00:25

      Ich könnte mit zwei Ziegelsteinen die dicken Eier kalibrieren!
      Melde mich freiwillig dazu, kleine Spende wäre auch drinn

    • Rau
      08. Oktober 2015 07:15

      Wozu auspeitschen? Gleich steinigen - gendergerecht, wohlgemerkt

    • Pennpatrik
      08. Oktober 2015 07:28

      Gleichzeitig gibt es für uns autochtone Deppen Gefängnis, wenn wir einer Frau auf den Hintern greifen.

    • franz-josef
      08. Oktober 2015 13:13

      Wenn wir nun Generationen heran"bilden", die Sex sowieso als etwas völlig Beliebiges gelernt haben zu begreifen, wird es in einigen Jahren kein solches Problem mehr geben.
      Wahrlich langfristig und umsichtig geplant (Ironie bösester Sorte off)

    • otti
      08. Oktober 2015 18:09

      ich hab` zwar zugestimmt - aber mit Bauchweh !
      Achten wir doch auf die hinterfotzige " Gesprächskultur " der Grün / Linken !
      Wir würden ihnen damit ins offene Messer laufen.

  25. Freak77
    07. Oktober 2015 21:56

    Die syrischen Flüchtlinge in Deutschland wurden systematisch nach den Fluchtgründen befragt - und da schaut es ganz schlecht aus: Hauptgrund für die Flucht der Syrer ist das Assad-Regime. das gerede heute und die letzten Tage wiederum massiv durch direkt vor Ort befindliches russisches Militär unterstütz wurde:

    69,9% flohen wegen der Assad-Armee, aber nur 31,6% flohen wegen dem teuflischen IS-Terror - das ist auch insofern verständlich da im Westen Syriens, wo Latakia, Homs, Aleppo und Damaskus liegt - wo das Assad-Regime noch größere Gebiete beherrscht eine dichte Besiedlung vorhanden ist, während in den eher östlichen Gebieten wo der IS alles beherrscht eher dünne Besiedelung vorhanden ist.

    Dennoch: Das Assad-Regime wird es als Marionetten-Regime der Russen noch länger geben, vielleicht noch 5 oder mehr Jahre. Zu groß ist das Engagement von Putin in Syrien. Putin hat viel zu viel eingesetzt als dass er jetzt noch zurück kann. Putin hat gerade heute eine Militäroffensive gestartet und wird alles tun um Assad zu halten und sich selbst nicht zu blamieren.

    Für die syrische Bevölkerung heißt das: Der Haupt-Flucht-Grund, also der Diktator Assad wird mit Rückendeckung Russlands noch jahrelang an der Macht sein. Das Motiv zur Flucht aus Syrien wird mindestens gleich hoch bleiben und eher noch größer werden.

    Laut Untersuchung würden mehr als 90% der Flüchtlinge nach Syrien zurückkehren wollen, allerdings ist für eine Mehrheit von 52% eine Bedingung dafür, dass Assad nicht mehr an der Macht ist - also da schaut es ganz schlecht aus, da ja derzeit alle Anzeichen auf eine Verlängerung des Assad-Regimes hindeuten. Mit der Stärkung des Assad-Regimes wird der Flüchtlings-Druck aufrecht bleiben.

    Artikel in der WELT:

    "IS ist der Vorhof zur Hölle, Assad ihr Zentrum"

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147343768/IS-ist-der-Vorhof-zur-Hoelle-Assad-ihr-Zentrum.html

    • Politicus1
      07. Oktober 2015 22:04

      soll ich es probieren?
      Ich halte dieses Häupl-Regime nicht mehr aus! Ich habe genug von der grünroten Alleinherrschaft und der Korruption und Geldverschwendung. Ich bin psychisch am Ende!
      Also werde ich morgen zur US-Botschaft gehen und einen Asylantrag stellen. Natürlich werde ich auch gleich die Antragsformulare für Sozialversicherungsnummer, einen Gratisstudienplatz an einer der besten Unis und eine Sozialwohnung gleich neben dem Trumptower in Manhattan verlangen.
      Und noch eines, das hätte ich fast vergessen: das Gratisflugticket von Wien nach New York!

    • Patriot
      07. Oktober 2015 22:18

      Der Schluss daraus: die "Flüchtigen" sind entweder selbst beim IS gewesen, bei den Rebellen oder beim Assad-Regime. JEDER Flüchtilant hätte also sein Rückzugsgebiet gehabt, das zumindest im letzten Jahr relativ stabil war.

      Der Staat Syrien ist sowieso nur ein Konstrukt, also braucht man auch nicht von "syrischen Flüchtlingen" reden.

    • Pennpatrik
      08. Oktober 2015 07:30

      Sie lesen eine Werbeeinschaltung der CIA?

    • bécsi megfigyelö
      08. Oktober 2015 13:52

      Sehr intelligent! Ein arabischer Herrscher, wo Christen NICHT verfolgt und liquidiert werden, muß doch niedergemacht werden. Sagt der mohammedanische Herr Obama.
      .

  26. teifl eini!
    07. Oktober 2015 21:51

    Das Auswanderungsgespenst in meinem Kopf ...

    Dass Deutschland und Österreich immer mehr in Richtung linke Volksrepublik abdriften, in welcher der Meinungsterror der Political Correctness herrscht und Leistung bestraft wird, während man Bedürftigkeit belohnt (aus der dann Faulheit wird wie einst im Kommunismus), betrübt mich schon länger.

    Dass man jetzt eine „Multikulturalisierung“ beschleunigt, die unser westliches Wertegebäude sowie den Sozialstaat langfristig zum Einsturz bringen wird, weil diese den "Genpool" nicht bereichert (Stichwort durchschnittliche Fortschrittlichkeit, Aufgeklärtheit und Intelligenz der uns „Bereichernden“ bzw. der sich auf unsere Kosten Bereichernden), macht mich fassungslos. Eine befreundete Ärztin erfuhr "im Grenzeinsatz" just heute am eigenen Leib, wie "gleichberechtigt" die armen Asylanten ticken können: einer der Flüchtlinge weigerte sich, sich von einer Frau untersuchen zu lassen. Also Arztshopping auch noch, oder was!? Man hätte diesen Kerl hochkant hinausschmeißen müssen.

    Unsere Grenzen der westlichen Demokratie werden jedoch nicht bloß sprichwörtlich, sondern auch im übertragenen Sinn überrannt: wenn in Deutschland Mietern von Gemeindewohnungen gekündigt wird, um Platz für Asylanten zu schaffen, wenn die rot-rot-grüne Berliner Stadtregierung ernsthaft überlegt, sich Leerstandswohnungen handstreichartig anzueignen, dann werden rote Linien überschritten.

    Man will den Bürgern also Menschlichkeit aufzwingen. Noch einmal zum Mitschreiben: Menschlichkeit aufzwingen. Was für ein kolossaler Widerspruch! Sie nennen es Notfall. Ich nenne es totalitär.

    Neuseeland, Australien, Kanada und die Schweiz betreiben allesamt eine restriktive Einwanderungspolitik: sie lassen nur die Besten rein. Warum nur, warum? Weil dort der Verstand regiert, nicht Ideologie, nicht Anti-Imperialismus, Anti-Kapitalismus oder weiß der Geier, welche Antis noch.

    Und wir? Multikulturalisieren, Islamisieren uns binnen einer Generation in Richtung Schwellen- bzw. 3. Welt-Land, wenn wir so weiter machen. Aber Gutmenschen wollen das, sie lieben ja die Subsistenzwirtschaften in Kuba, in Afrika, Asien oder Südamerika, weil es dort ach so „menschlich“, so „herzlich" zugeht. Man braucht nur ihren beseelten Diavorträgen zu lauschen. Und sie bedauern es zutiefst, wenn wieder mal ein armes Land zu bescheidenem Wohlstand kommt, weil es – pfui – die Marktwirtschaft eingeführt (und auf Entwicklungshilfe gesch…) hat.

    Meine Schreckensvision: eine Volksrepublik, in der eine faktenresistent-halsstarre (ich meine unsere Linken), untergebildete, unterqualifizierte (ich meine die Migranten) und ergo von Sozialleistungen abhängige islamisch-linkslinke Mehrheit die letzten leistungsbereiten Bürger aussaugt.

    Wollen Sie, liebe Leserin, lieber Leser dieses Postings, für diese Mehrheit den Sklaven im Namen der Solidarität spielen und sich bevormunden, berauben und als Dank beschimpfen lassen? Ich nicht.

    • Patriot
      07. Oktober 2015 22:20

      Besonders viele gut qualifizierte Österreicher haben das Land eh schon verlassen. Bis jetzt vor allem wegen dem erstickenden Neokommunismus. Die islamische Bereicherung wird den Prozess noch beschleunigen. Wir sind schon lange am Kippen. Jetzt könnte es allerdings schnell gehen.

    • teifl eini!
      07. Oktober 2015 23:47

      kleine korrektur zu vorhin: es hätte "besteuern" heißen sollen, nicht "berauben". es kommt allerdings auf dasselbe hinaus.

  27. Politicus1
    07. Oktober 2015 21:25

    NLP-Neuspeech ...
    Das offizielle, politisch korrekte Amerika, d.h. die USA, hat schon seit vielen Jahren keine 'problems'
    Die USA und ihre Regierungen haben nur 'challenges' zu bewältigen - und das mit großer Freude.

    Jetzt hat das auch bei uns gegriffen, und in der Flüchtlingskrise kommt das sehr willkommen!
    Die 'Flüchtlinge' sind natürlich für uns kein Problem. Nein, sie haben uns eine höchst willkommene HERAUSFORDERUNG zu sein!

    Dass damit Sprachverpfuschung betrieben wird, ist völlig egal.
    Eine HERAUSFORDERUNG ist eine Aufforderung zum Kampf, oder eine Provokation. Sind die 'Flüchtlinge' für uns also doch eine Provokation, gar eine Aufforderung zum Kampf?

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 21:36

      Diese Herausforderung kann für die Politiker allerdings zum Bumerang werden. Das Volk wird diese (hoffentlich) bald annehmen.

    • Gerhard Pascher
      07. Oktober 2015 22:04

      Eine challenge ist in der englischen Sprache nicht nur eine Herausforderung, sondern bedeutet in bestimmten Zusammenhängen auch Kampfansage, Schwierigkeit, Behinderung, Infragestellung, Bezweifelung.

    • Wyatt
      08. Oktober 2015 06:40

      @ Gerhad Pascher
      Übersetzungen für challenge
      Substantiv
      die
      Herausforderung
      challenge, provocation, act of defiance
      das
      Problem
      problem, issue, trouble, challenge, hitch, snag
      die
      Anfechtung
      contesting, challenge, temptation, challenging, disputing, action for nullification
      die
      Aufforderung
      request, invitation, demand, challenge, summons, incitement
      die
      Forderung
      demand, claim, requirement, call, postulation
      Verb
      herausfordern
      challenge, provoke, defy
      fordern
      demand, require, ask, call for, claim, challenge
      anfechten
      challenge, contest, dispute, appeal against, impugn, impeach
      bestreiten
      deny, dispute, contest, challenge, defray, finance
      in Frage stellen
      call into question, question, query, challenge, impeach
      auffordern
      ask, request, invite, challenge
      ablehnen
      reject, refuse, decline, oppose, object, turn down

  28. Undine
    07. Oktober 2015 21:03

    Jeder, der seine Stimme am Sonntag aus Überzeugung den Roten, Grünen oder Pinken gibt, muß sich der Verantwortung bewußt sein, was das bedeutet!

    Mein Vorschlag: Er/sie müßte sich verpflichten, je eine x-beliebige "Flüchtlings"-Familie zu Hause bei sich aufzunehmen, diese zu bekleiden, zu ernähren---auf eigene Kosten!
    Wer gutmenschlich ist, dem wird dies ein Bedürfnis und eine Freude sein.

    Wie aber kommen FPÖ-Wähler dazu, die ihre Hoffnung auf deren Partei-Programmpunkt "Österreicher zuerst" setzen, die Kosten für die Ausländer
    mitzutragen, obwohl sie GEGEN diese UNKONTROLLIERTE EINWANDERUNG sind?

    Ich hoffe, WIEN wird BLAU! Nur dann könnte die 3. Türkenbelagerung Wiens noch erfolgreich abgewehrt und beendet werden. Sollte das gelingen, werde ich auf den Leopoldsberg pilgern!

    • M.S.
      07. Oktober 2015 23:40

      @Undine

      Diesmal sollte es doch geschehen! So vertrottelt kann ein Volk doch nicht sein, das 1989 den Untergang einer extrem autoritären Regierungsform bejubelt und 26 Jahre später den eigenen Untergang freudig herbeiwählt.

    • Riese35
      08. Oktober 2015 10:21

      @Undine: Sie haben etwas vergessen.

      Jeder, der seine Stimme am Sonntag aus Überzeugung der ÖVP gibt, muß sich der Verantwortung bewußt sein, was das bedeutet!

      Mein Vorschlag: Er/sie müßte sich verpflichten, je eine x-beliebige "Flüchtlings"-Familie zu Hause AUF ZEIT bei sich aufzunehmen, diese zu bekleiden, zu ernähren---auf eigene Kosten!
      Wer gutmenschlich ist, dem wird dies ein Bedürfnis und eine Freude sein.

      "AUF ZEIT" bedeutet so lange, bis die Flüchtlingsfamilie entweder freiwillig geht oder bis der Staat bereit ist, die Ausschaffung notfalls auch unter Gewaltanwendung durchzuführen. Letzteres hat ja die ÖVP aber bereits ausgeschlossen, d.h. "AUF ZEIT" bedeutet frei nach ÖVP-Doktrin einen von Vermieterseite unkündbaren Mietvertrag.

  29. Politicus1
    07. Oktober 2015 20:58

    "Nach den Worten von Ökonom Hans-Werner Sinn ist die Flüchtlingskrise nur mithilfe von radikalen Sozialreformen in Deutschland zu bewältigen.
    Die Asylbewerber verfügten seiner Ansicht nach zu einem großen Teil nur über eine NIEDRIGE Qualifikation.
    "Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen. Dann kippt die Stimmung erst recht", so Sinn.
    Aus seiner Sicht müssen die Deutschen zudem länger arbeiten, um die Kosten der Integration der Flüchtlinge stemmen zu können. "Wir sollten lieber das RENTENALTER HERAUFSETZEN, um die Flüchtlinge zu ernähren. Die Alten werden im Übrigen gebraucht, um die Flüchtlinge anzulernen." Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten."

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 21:03

      Nein, nein, ich verabschiede mich bald in die Rente, denn ich habe keine Lust fremde Menschen mit meiner Arbeitskraft zu ernähren. Absolut nicht.

  30. Brigitte Imb
    07. Oktober 2015 20:52

    OT

    Die Affäre um die gekündigte Kindergärtnerin - über die hier bereits am 1. Sept. diskutiert wurde -, scheint den Wienern weitgehend verborgen geblieben zu sein. Erst sei der "Elefantenrunde" dämmert es den Wählern darum. Nun wird die Sache in der Kronenzeitung aufgekocht. LEIDER wird dort gar nicht auf die fehlenden Streicheleinheiten beim Masturbieren eingegangen.

    Hoffentlich kommt das noch VOR der Wien-Wahl auch in anderen Medien zur Sprache, damit sich die Wähler auch noch kurz mit den Widerlichkeiten der sexuellen Früherziehnung befassen können. Die ja noch gar nicht so im Volk vorgedrungen sind.

    Wien: Weihnachtsaffäre wird zum Wahlkampfthema

    http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Weihnachtsaffaere_wird_zum_Wahlkampfthema-Paedagogin_gefeuert-Story-475776

  31. Infophil
    07. Oktober 2015 20:49

    Ein wenig irritiert mich Andreas Unterberger schon - immer wieder bedauert er, eigentlich als einziger in diesem Forum, dass TTIP, das Freihandelsabkommen der Konzerne nicht oder vielleicht vorerst nur in 'beschnittener' Form kommt.
    Im selben Sinne pro USA, ist auch Putin für ihn der Bösewicht und jener, der die Menschenrechte verletzt.........

  32. Leopold Trzil
    07. Oktober 2015 20:46

    Ist die Republik Österreich nun als gescheiterter Staat zu betrachten?
    Sie ist nicht mehr in der Lage, grundlegendste staatliche Aufgaben wahrzunehmen.
    Denn was heißt: "Sperren und Kontrollen bringen nichts" anderes als: "Wir sind nicht fähig, die Landesgrenzen zu schützen"?
    "Wir weichen der Gewalt"?
    Denn die Benennung der Ein- und Durchmarschierer als "Flüchtlinge" oder gar als "Schutzsuchende" ist nichts als Sprachkosmetik. Niemand kann sagen, was da für Leute kommen und warum sie kommen. Aber sie kommen, um zu bleiben.
    Österreich ist ihrer Gewalt gewichen und wird ihr noch oft weichen müssen. Sie haben gleich beim Betreten des Landes vorgeführt bekommen, daß sie hier mit keinerlei Widerstand rechnen müssen. Und sie telephonieren nach Hause.

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 21:22

      Die Frage, wann endlich die Polizei - die sicherlich zum Schutz der Österrreicher vereidigt ist -, gegen die politische Anordnung kippt, quält mich bereits geraume Zeit.
      Od. besteht gar keine Gefahr des Kippens, weil diese Truppe bereits hörig ist? Das will und kann ich mir nicht vorstellen, daß es so viele Verräter in den eigenen Reihen (der Steuerzahler und Systemerhalter) geben könnte.

    • Undine
      07. Oktober 2015 21:36

      @Leopold Trzil

      *******************!

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 00:09

      "Wir weichen der Gewalt": Nachdem Herr von Schuschnigg vor dem Mikrofon der Ravag diese bedeutungsschweren Worte ausgesprochen hatte, fügte er hinzu: "Gott schütze Österreich". Sind wir gar schon wieder so weit? Ich fürchte: leider ja; ausser es geschieht am kommenden Sonntag wirklich ein Blaues Wunder....
      Schön wär's, aber ob sie's wirklich spielen werden? Daher eine grosse Bitte an alle Unentschlossenen: Wählen gehen, und davor überlegen: Den korrupten roten Bilderbuch-Burgamaster, der längst in de Rentn gheat? Die unappetitliche grüne Kuh? Den redlichen, aber völlig chancenlosen Schwarzen? Oder gar die überdreht-goscherte Pinklerin? Bitte gut überlegen und entsprechend ankreuzerln. Die Rubrik fängt mit "F.." an!

    • Riese35
      08. Oktober 2015 11:30

      @Gandalf: Und bitte nicht vergessen:

      1) Die ÖVP hat für die Förderung des Life-Balls gestimmt und ist über die FPÖ hergefallen, weil die es gewagt hatte, dagegen zu stimmen. Letztendlich beteiligt sie sich also auch an der Zerstörung unserer Gesellschaft.

      2) Die NEOS ketten sich an die SPÖ, denn ihr Wahlkampfmotto lautet ja "gegen die FPÖ", und wollen mit der SPÖ gemeinsam die rote Korruption in Wien bekämpfen. Sie wollen den Teufel mit Beelzebub austreiben. Wer's glaubt wird selig.

      Siehe auch, was uns von Bayern blüht:
      http://www.orf.at/#/stories/2303051/

      „Sollte unser Nachbarland Österreich weiterhin das europäische Recht missachten, muss auch Deutschland prüfen, ob es Flüchtlinge nicht unmittelbar an der österreichischen Grenze zurückweist. Denn in Österreich waren die Flüchtlinge bereits sicher“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe).

      Also bitte nicht von dem Menschlichkeitsgefasel, dem verlogenen "Asyl auf Zeit" und angeblichen EU-Initiativen in der Ägäis und mit der Türkei täuschen lassen und den Medien auf den Leim gehen. Bayerns Innenminister spricht Klartext. Und in Österreich nur die FPÖ.

  33. Gerhard Pascher
    07. Oktober 2015 20:42

    Das mit den relativierten Prozentsätzen ist so eine Sache. Wenn man einen absoluten großen finanziellen Wert möglichst klein halten will, dann greifen manche Politiker und auch Kaufleute vielfach zum Trick des sog. "Tagesverbrauchs": z.B. "das Ganze kostet dem Staatsbürger nur ein Krügel Bier bzw. eine Packung Zigaretten pro Tag". Umgekehrt werden kleine Beträge gerne "aufgebauscht", indem man zu einem vorhandenen kleinen Eurobetrag noch die schon verblichene Schilligwährung heranzieht, wo der Umrechnungsbetrag tatsächlich wesentlich größer erscheint.
    Liebe Politiker und bes. Michael Häupl, für wie dumm halten Sie eigentlich die Wähler?

  34. Bob
    07. Oktober 2015 20:37

    Wahrscheinlich steuern wir ungebremst einem Bürgerkrieg zu. Die gehirnlosen Zombi als Gutmenschen verkleidet geben vorher keine Ruhe bis sie uns bewiesen haben was für kaltherzige Monster wir sind. Ich bete jeden Tag das die Kopfabschneider und Besamer zuerst die Gutis beglücken. Möge die Übung gelingen!

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 20:43

      Oh ja, dafür bin auch ich, daß vorest die Gutmenschen bereichert und beglückt werden. Ob das dann auch als EINZELFALL abgetan würde?

      Andrerseits hat man im 8. Bez. gesehen was BEREICHERERN passiert. So gut wie nichts, obwohl ein Politiker betroffen war.

      Also folglich müßte es die BESTEN der GUTMENSCHEN treffen. Vom HBP abwärts.

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 00:26

      @ Brigitte Imb:
      Aber, aber: dem Herrn ...wie heisst er doch gleich? Na ja, dem HBP, der so oft defäkieren muss und dafür unnötigerweise auf unsere Kosten in der Welt (zuletzt: in den "plurinationalen" Staat Bolivien mit einem Indianerhäuptling an der Spitze - selten so gelacht) herumreist, darf doch, da sei Gott - oder Manitu, Jachwe, Allah oder wer immer sich sonst findet - vor, nichts geschehen: Der ist doch auch ein Mensch mit Menschenrechten; und seine Augenbrauen, das hat er selbst einmal so oder ähnlich gesagt, stehen sogar unter Artenschutz. Also fast so was wie ein Weltkulturerbe. Und daran sollte sich jemand vergreifen dürfen? Nein, so geht's aber wirklich nicht!!

    • Brigitte Imb
      08. Oktober 2015 00:40

      Gandalf,

      ja, Sie haben recht, keiner wird sich getrauen dem HBP das Toilettenpapier wegzunehmen. Aber verdient hätt´ er´s.

  35. Franz77
    07. Oktober 2015 20:09

    Eigentlich war ich immer Optimist. Mit einer positiven Grundhaltung geht man halt einfacher durch´s Leben. So war es bisher. Langsam wird mir klar, dass der Flutlings-Tsunami nicht ohne unseren Untergang abgehen wird. Und es ist kein Ende in Sicht, das Gegenteil ist der Fall. Mit weiterer Flutung und dann mit gewaltigem Nachzug kommen noch 4-mal so viele Moslems. Man braucht sich nur die Länder anschauen, wo die Muselmanen die Mehrheit haben. Keine einziiges Land hat auch nur ansatzweise eine Demokratie. Aber wir passen uns an, bald haben wir auch keine mehr. Mir graut vor allem für unsere Kinder.

    • Undine
      07. Oktober 2015 21:38

      @Franz77

      ****************!
      Mir geht's wie Ihnen!

    • Franz77
      07. Oktober 2015 22:24

      Liebe(r)Innen Undine(r)Innen, sie/er/es/irgendwas dürfen/darfInnen Duinnen/es/Innen zu mir(in/Innen) sagen. Puh. Bitte handschriftliche GenderInneninnenndingsbums ............. ausbessern. PS: Hier in Tirol gibt es kein Sie. :-)

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 23:07

      @Franz77,

      UNDINEN können NICHT gegendert werden und unsere "Blog-Undi" sowieso nicht. Weiblich, aus basta.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Undine_%28Mythologie%29

      Ist in Tirol die Höflichkeitsform auch unter 2000m ausgesetzt?

    • Franz77
      07. Oktober 2015 23:34

      Höflichkeitsform - das gab es nie. Wir hamm Umgangsformen. Daß "Du", gilt ab 1000 Metern. Ich poste hier auf 996 Metern. Hiermit setze ich als Nachfolger von A.H. - den größten Feldherrn aller Zeiten - eine Sonderregelung in Kraft. ER hätte es nie zugelassen. Und er war noch nie so nötig wie jetzt. Wir brauchen ihn!!! Und bevor unser geschätzter Blogmaster einen Schock bekommt, ich kann ihn beruhigen. Am 20. 2. 1810 wurde Andreas Hofer ermordet.

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 23:58

      Ui, mir ist bei 350m schon kalt....., da glaub´i gern, daß es in schwindligen Höhen Sonderregeln und A.H.Nachfolgerebellen gibt. ;-) (Die NSA liest mit....)

      P.s.: Das A.H. Geburtshaus kenn´ ich. Aber net des in OÖ.

  36. Josef Maierhofer
    07. Oktober 2015 19:53

    Die österreichische Regierung hat versagt, weder reagiert noch irgendetwas für Österreich getan.

    Die Österreicher sind hilfsbereit und aufopfernd, aber die Regierung versagt, die Österreicher wollen diese Regierung nicht mehr und diese auch nicht zahlen.

    Hat einer dieser Damen und Herren der Regierung tatsächlich Flüchtlinge bei sich aufgenommen ???? Bitte vortreten ! Bei den Gehältern ginge sich für jeden mindestens eine Flüchtlingsfamilie aus.

    Wann fällt Herrn Mitterlehner ein, dass es reicht, ich glaube dann, wenn Herr Strache Bundeskanzler ist und der es ihm sagt, dass es reicht. Der SPÖ kann man das nicht sagen, die ist so, und auch nicht den Grünen.

    Wir brauchen Grenzkontrolle, Grenzüberwachung und Grenzschutz und unsere Regierung tut es nicht, obwohl es ihre Pflicht ist.

    Wir brauchen rasche Asylverfahren und ein Asylrecht, das das gestattet, was ist aber Fakt ?

    Schön langsam reicht es dem Bürger, Austritt aus der EU, Abwahl der 'Altparteien', danach Einführung mehr direkter Demokratie, wäre der richtige Weg.

    • dssm
      08. Oktober 2015 11:06

      @Josef Maierhofer
      Zitat: "die Österreicher wollen diese Regierung nicht mehr".
      Am Sonntag Abend wissen wir zumindest was die Wiener wollen oder eben auch nicht. Davor würde ich keine Urteile abgeben. Denn bisher waren rund 30% der Wiener so zufrieden, daß sie erst gar nicht hingegangen sind und vom Rest haben 70% die SPÖVP oder gar die Grünen gewählt.

  37. Rau
    07. Oktober 2015 19:10

    Na und? der hochqualifizierte syrische Zahnarzt geht hier bestenfalls Zeitungen austragen. Von derartigen Fachkräften hatten wir vor der Völkerwanderung schon genug.

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 19:30

      Während meiner KH Tätigkeit hatte ich intensiv mit einem syr. Vertretungs-Oberarzt zu tun (Anästhesie). Gut, es kochen alle nur mit Wasser, aber das Vertrauen zu ihm war so groß, daß ich bei meiner Zwillingsgeburt mit Wendung die Narkose, die mir der Syrer hätte geben müssen, abgelehnt habe.

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 00:40

      Also, mein syrischer Zahnarzt (oder was immer der Zeitungszusteller angeblich wirklich gelernt hat) hat mir in den letzten Tagen zwei mal statt meiner abonnierten Zeitung den "Standard" in die Zeitungsrolle gesteckt: Ein Schreck am Morgen und extrem unappetitlich, und das noch vor dem Frühstück. Dabei hat der gute Mann sicher gar nicht gewusst, was für ein Schmarrn das da auf dem rosa Klopapier ist; wenn er ein wenig Kultur hätte, würde er vieleicht glauben, das wäre die Financial Times...aber, letztlich: auch die ist ja schon lang nicht mehr das, was sie einmal war.

    • Brigitte Imb
      08. Oktober 2015 00:52

      @Gandalf,

      ja zum heiligen Troll, Sie werden doch nicht in eine österr. Tageszeitungen investieren? ;-)

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 01:51

      @ Brigitte Imb:
      Ertappt - ich gestehe, mit der submissesten Bitte um mildernde Umstände:
      Als Wiener mit Zweitwohnsitz im Salzkammergut habe ich als letzten Rettungsring - irgendeine Tageszeitung, die nicht aus dem Rinnsal des Boulevards kommt, möchte man ja doch am Frühstückstisch liegen haben - seit einiger Zeit die "Salzburger Nachrichten" abonniert. Dort, dachte ich mir, ist der Linksdrall zumindest provinziell gedämpft. Allerdings stehe ich angesichts der Entwicklung der Blattlinie knapp vor der Kündgung des Abos, obwohl ich über die Absonderungen des Herrn Andreas Koller immer wieder herzlich lachen kann. Und welche andere österreichische Tageszeitung bietet sonst noch einen solchen Luxus?

    • Brigitte Imb
      08. Oktober 2015 02:24

      Gandalf,

      zwar weiß ich nicht ob A.K. auch online zu lesen ist, aber ich kann Ihnen nur empfehlen vom Print auf Laptop umzusteigen. Damit können Sie zum Kaffee gleich mehrere "Blätter" nehmen und genießen.

      Weiters böte die Maßnahme, die schlimmstenfalls eine Kündigung des überqualifizierten Zeitungsausträgers nachsich zöge, für diesen Mann eine Chance sich noch besser zu integrieren um schließlich doch als Zahnarzt zu arbeiten. Bereicherung zur Potenz.

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 02:37

      @ Brigitte Imb:
      Vielen Dank für den Tipp. Aber: ich bin nicht nur ein (relativ) alter, sondern vor allem ein altmodischer Mensch. Und ich liebe eben das haptische Erlebnis beim Lesen einer gedruckten Zeitung. Im Internet schau' ich mir dann eh den übrigen Schmarrn, der da täglich veröffentlicht wird, an. Und stelle meistens fest, dass es vergeudete Zeit war.
      (Und ob ich meinen Zeitungsausträger wirklich zum Zahnarzt machen würde, weiss ich wahrlich nicht - am Ende war er in Syrien oder Afghanistan, oder wo immer er auch herkommen mag, in Wirklichkeit Automechaniker...).

  38. Brigitte Imb
    07. Oktober 2015 18:58

    An ALLE Wiener - WÄHLT BITTE DIE FPÖ um eine politische Änderung zu erzwingen. Bitte auch der Hr. Dr. Unterberger, denn in diesem speziellen Fall kann der (Wr.) ÖVP ohnehin nicht geholfen werden.

    FAYMANN u. HÄUPL MÜSSEN WEG.

    • Franz77
      07. Oktober 2015 20:11

      *unterschreib* - es ist sonst weit und breit nichts in Sicht!

    • Infophil
      07. Oktober 2015 20:27

      ****************!
      Ganz meine Meinung u n d Hoffnung - wählt die FPÖ, wenn auch nur um Rot/Grün
      abzuwählen (und den ORF!)

    • Gandalf
      08. Oktober 2015 00:43

      Schliesse mich vollen Herzens dem Appell von Frau Imb an. Ich habe das Meine heute schon per Wahlkarte beigetragen. Möge die Übung gelingen!

    • Charlesmagne
      08. Oktober 2015 09:34

      Auch ich als Nichtwiener setze meine letzte Hoffnung auf Sonntag. Fürchte aber sie wird sich in Luft auflösen.

  39. mitzi
    07. Oktober 2015 18:52

    Frau Merkel, die dieses Desaster ausgelöst hat, sollte rasch ihren Platz einem mutigen, durchschlagskräftigen,vom Gutmenschentum unbelasteten Mann überlassen. jch wiederhole: Mann. Thatcher wird es ja so schnell keine geben.

    • lilibellt
      07. Oktober 2015 19:41

      Gutenberg soll anscheinend in das Kompetenzteam von Seehofer für die Bayern-Wahl zurückgeholt worden sein. Was immer das auch bedeuten mag, man darf zumindest ein bisschen hoffen ...

    • Franz77
      07. Oktober 2015 20:13

      Das Ferkel wird in die UNO hochgelobt und kann von dort aus die Germanen mahnen. Das Layden folgt nach. Es wird noch weit schlimmer.

    • Franz77
      07. Oktober 2015 20:15

      Und: Der Kriegsnobelpreis steht noch an?!

    • Politicus1
      07. Oktober 2015 20:56

      lilibeelt:
      was das bedeutet?
      Bayern holt sich einen Verteidigungsminister!
      Und den werden die Bayern bald brauchen.

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 21:10

      Verteidigungsminister? Mag sein, eher denke ich an einen KANZLER.

      Von der "Weiberwirtschaft" in der (hohen) Poitik könnte die CSU(CDU) geheilt sein.

    • lilibellt
      07. Oktober 2015 21:22

      @Politicus
      Vorerst bleibt er ja in Amerika. Aber er scheint seine politischen Ambitionen wohl noch nicht aufgegeben zu haben.
      @Franz77
      Das Layden stolpert anscheinend gerade über ihre Doktorarbeit, oder? Welch köstliche Ironie.

    • Franz77
      07. Oktober 2015 21:23

      Beide Weiber - Bilderberger!

  40. Ingrid Bittner
    07. Oktober 2015 18:20

    ....hochqualifizierten syrischen Zahnarzt der Gutmenschpropaganda wird es unter den Asylwerbern zwar schon auch irgendwo geben... Da wird man sehr genau hinschauen müssen, ob es sich um neu zugewanderte oder alteingesessene handelt, denn syrische Ärzte und Zahnärzte gibt es schon lange in Österreich, nur - die sind ganz normal eingewandert, wie man das halt so macht, wenn man anderswo leben will.
    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass vor ca. 30 Jahren eine Mitschülerin meiner Tochter, Kind einer österreichischen Mutter und eines syrischen Arztes, vom Religionslehrer die Bibel auf den Tisch geknallt bekommen hat mit den Worten: damit sie endlich einmal was Gescheites zum Lesen hat... Damals, da waren die Zeiten noch anders.

  41. lilibellt
    07. Oktober 2015 18:10

    Es muss JEDEN das Fürchten lehren, dass am nächsten Wahlsonntag nicht die notwendigen Stimmenverhältnisse erreicht werden können, um diese in jeder Hinsicht ZERSTÖRENDE Entwicklung unserer Heimat aufzuhalten. Dieses letzte Zeitfenster wird sich UNGENÜTZT schließen und in den kommenden 2 Jahren werden dann Fakten geschaffen, die NICHT MEHR RÜCKGÄNGIG zu machen sind. Neben den Frauen und Schwulen sind es eigentlich die PENSIONISTEN (männlich und weiblich), deren Wahl-Verhalten (bei den Männern über 60 ist die SPÖ unangefochtener Spitzenreiter) einen nur mehr ratlos zurücklässt. Sehen sie nicht, dass sie gerade von der SPÖ gegen einen neuen, jungen, zugewanderten Wahlblock ausgewechselt werden? Wenn der Sozialkuchen knapp wird, wo wird dann wohl gespart werden, wer kann das Land nicht mehr verlassen, wer ist körperlich unterlegen, wer kann sich nach Zusammenbruch nicht so leicht eine neue Existenz aufbauen? Die irrationale Hoffnung, dass es schon noch ein paar Jahre gut gehen und es sich für sie noch ausgehen wird, wird die Österreicher am Sonntag die Chance kosten, noch rechtzeitig diesem wahnwitzigen Treiben ein Ende zu setzen.

    • Charlesmagne
      08. Oktober 2015 09:30

      Kann man treffender nicht erklären. Wie heißt es schon in der Bibel: " Selig sind die Toten......"

  42. Wyatt
    07. Oktober 2015 18:04

    OT Preußische Allgemeine Zeitung 05.10.15

    Slowakei droht mit EU-Austritt

    Preßburg – Der slowakische Premierminister Robert Fico hat mit einem Austritt seines Landes aus der Europäischen Union gedroht, falls diese die Einwanderung der sogenannten Flüchtlinge nicht unterbinde. Eine verpflichtende Aufnahmequote könne er nicht akzeptieren, da es völlig ungewiss sei, was dies in der Praxis bedeute. Die Slowakei sei allerdings bereit, mit humanitärer Hilfe in den Herkunftsländern einen Beitrag zur Lösung des Problems zu leisten. Sollte die EU jedoch die Slowakei mit Druck zu einer Annahme ihrer „dummen und gefährlichen Gedanken“ zwingen wollen, habe es keinen Wert, in ihr zu verbleiben. T.W.W.

    • Chivasso
      07. Oktober 2015 19:22

      Es gibt sie doch noch; nicht nur in Ungarn: Politiker, die Verantwortung gegenüber ihrem Land leben. Herrn Faymann ist solch eine Haltung kein Begriff.

    • Gandalf
      07. Oktober 2015 19:47

      Bravo! Und wann kommt der österreichische Amtskollege (und Parteifreund) von Herrn Fico auf eine ähnlich gute Idee? Das ist wohl auch eine Frage des Intellektes...

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 19:55

      ......od. des Versorgungspostens.

    • Sensenmann
      07. Oktober 2015 21:30

      Schneller als erwartet fault der Völkerkerker seinem Ende entgegen. Es kracht in allen Fugen. Währenddessen reden das Ferkel und dieser Hollande (ce juif socialiste, ce sujet vendu - wie meine französischen Verwandten sagen) von der Notwendigkeit, die Nationalstraaten endgültig zugunsten der EUdSSR zu erledigen.

      Sie werden dazu nicht mehr kommen. Die EUdSSR wird verrecken. Und ihre Trümmer werden diejenigen erschlagen, die sich in ihrem Schatten gemästet haben.

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 21:39

      Und dazu werden uns die Oststaaten helfen. Dort herrscht noch Hausverstand, nachdem sie den Kommunismus erleben mußten.

    • Riese35
      08. Oktober 2015 11:34

      @Wyatt: **********************!

      Nicht nur die Slowakei. Auch Großbritannien.

      @Brigitte Imb: Sie sagen es. Ich finde in den alten "Oststaaten" viel mehr das alte Österreich präsent als in der heutigen Republik Österreich.

    • peter789 (kein Partner)
      10. Oktober 2015 09:50

      Wir sollten die Preußische Allgemeine so oft verlinken wie nur möglich. Sie stemmt sich tapfer gegen Dummheit und Opportunismus und ist herrlich politisch unkorrekt.

    • Torres (kein Partner)
      10. Oktober 2015 11:27

      Und noch dazu ist Fico ein Roter! Das zeigt, dass es sogar Sozialisten gibt, für die das Wohlergehen des eigenen Volkes an erster Stelle steht.

  43. sin
    07. Oktober 2015 17:58

    Nach meiner Erinerung hat Die Innenministerin gestern im Mittagsjournal davon gesprochen, dass täglich 6000 Flüchtlinge nach Österreich kommen und täglich 400 Asylanträge gestellt werden. Das sind dann im Monat zwölftausend zu Versorgende mehr. Für ein Jahr sind es einhundertvierundvierzigtausend.
    Hat der ÖGB schon eines seiner Erholungsheime für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt?
    Bei der Öffnung des Arbeitsmarktes für Arbeitssuchende aus dem ehemaligen Ostblock haben die ÖGB Spitzenfunktionäre alles getan, um das möglichst lange hinauszuzögern. Die SPÖ Burgenland ist aktuell gegen die ungarische Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
    Wie stellen sich die ÖGB Funktionäre die Unterbringung der ungelernten, nicht Deutsch sprechenden Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt vor?
    Wann werden die ständig die Menschlichkeit im Mund führenden Funktionärinnen bei sich zu Hause Flüchtlinge aufnehmen?

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2015 19:01

      Vor einigen Tagen war in den Nachrichten von tgl. durchschnittlich 8000 zu hören.

    • Patriot
      07. Oktober 2015 22:23

      6000 * 30 Tage sind nicht 12000 sondern 18000. Im Jahr wären das also 216000 und nicht nur 144000.

  44. dssm
    07. Oktober 2015 17:46

    Der erste Irrtum betrifft eigentlich die ölreichen Golfstaaten. Denn die nehmen sehr wohl Leute auf, nämlich genau die Ärzte und Ingenieure die bei uns dann fehlen; diese bekommen schnell Arbeit, werden gut bezahlt, da ja Kultur und Sprache vorhanden sind. Wer zu uns kommt hat wohl ein 'kleines' Problem mit dem realen Können (seit es gelungen ist für den niederländischen Premier einen Pass aus Syrien zu organisieren, sollte wirklich jeder wissen was 'Papiere' von Migranten wert sind).

    Der zweite verbreitete Irrtum ist das Wirtschaftswachstum. Es wird sehr, sehr gross sein. Denn die geschätzt 100.000 (einhunderttausend) neu angekommenen jungen Männer, werden für sich und ihre nachgeholten Familien bald ein Zuhause brauchen. Momentan werden in Österreich rund 50.000 Wohnungen/Jahr gebaut. Eine Verdreifachung der Bauleistung wird also notwendig werden. Das führt zum Boom! Bei Kosten von mindestens 100tausend Euro je Wohneinheit (ohne Grund und Boden!) werden so 10Mrd pro Jahr zusätzlich investiert. Die Finanzierung ist einfach: Die Caritas (Rote Kreuz, Diakonie …) wird mit dem Bau beauftragt und erhält eine Mindestmietzusage. Mit dieser Staatsgarantie bekommt man Kredit (wie wäre es mit einer Wohnbauanleihe). Mit den Krediten wird eifrig gebaut. Irgend wann muss halt dann der Staat (also wir Nettozahler) für die Mieten aufkommen – entweder durch Steuern oder es werden die Anleihen nicht bezahlt, sprich unsere Pensionsversicherungen sind wertlos (oder halt mega-Geldentwertung).

    Der dritte Irrtum betrifft die 'besseren' Zahlen nach der Wienwahl. Die Polizei ist, ebenso wie bei Demonstrationen, nur sehr bedingt in der Lage die Grösse zu schätzen. Würden von den zig-tausenden Migranten aber die Daten erhoben, so bräuchten wir sehr viele Polizisten mehr – das wird kurzfristig nicht möglich sein, da die Ausbildung zu lange dauert! Eine kriminalistische Bearbeitung ist aber vom Heer nicht zu erwarten, womit Terroristen und Gewalttäter weiterhin ungehindert herumreisen können.

    • Patriot
      07. Oktober 2015 22:29

      Der 2. "Irrtum" ist kein Irrtum. Weil sonst wäre es ja zu billig. Wenn man die Staatsverschuldung DAUERHAFT um 10 Milliarden erhöht, um das Bruttosozialprodukt EINMALIG um 10 Milliarden (ca 0.3% des BIP) zu steigern, kann der Schuss nur nach hinten los gehen.

      Lässt sich rein empirisch nachweisen, zb mit Japan, wo man jahrelang die Schulden erhöht, und das ganze Land zugepflastert hat, und dann jahrzehntelang mit einer Stagnation zu kämpfen hatte. Österreich zeigte eine ähnliche Entwicklung in den letzten Jahren. Eine massiv steigende Staatsverschuldung ohne dass dabei die Wirtschaft wuchs, wenn man das BIP pro Kopf berechnet (jedes Jahr 0.5% Bevölkerungswachstum durch Massenzuwanderung).

      Warum? Weil die Privatwirtschaft das Vertrauen in den Standort verliert. Kaum jemand investiert in hoch verschuldete Länder, wo dauernd Pleiten und hohe Steuern befürchtet werden müssen.

    • dssm
      08. Oktober 2015 09:00

      @Patriot
      Das BIP beträgt rund 320Mrd.
      Daher ist der Anteil dieser 10Mrd am BIP rd. 3%.
      Die Annahme vom 10Mrd ist aber ohnehin unrealistisch, denn wenn Sie sich den BIP Anteil des Wohnbaus (jetzt 50Tst Einheiten), mit den notwendigen Nebengeräuschen (also Kanal-, Leitunsbau, Abwasserwerke ...) wird jetzt schon 4-5% des BIP sein.

      Daher erscheinen mir 10% vom BIP für unsere Zuwanderung als realistischer.

    • Patriot
      08. Oktober 2015 16:39

      @dssm

      Stimmt. Gleichzeitig würde sich aber auch die Staatsverschuldung um 3% erhöhen, und zwar DAUERHAFT und mit Zinseszins. Das ganze ist einfach ein alter Sozi-Schmäh, letztens wieder gebracht von Tsipras und Häupl, die sich aus der Krise "hinausinvestieren" wollen.

      Wenn schon Investitionen, dann nicht in Unterkünfte für islamische Invasoren, sondern in österreichische Infrastruktur.





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