Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Kommt Deutschland zur Vernunft?

Lesezeit: 5:30

Jetzt ist Österreich fast schon das letzte Land, in das Migrationswillige aus ganz Asien und Afrika beliebig und unkontrolliert einreisen können. Aus dem sie aber seit der deutschen Grenzsperre nur noch schwer wieder hinauskommen. Es gibt wohl keinen dramatischeren Beweis für das Versagen der Wiener Bundesregierung als diese Entwicklung.

Sogar der Wiener Flüchtlingskoordinator Hacker muss laut mehreren Medien zugeben: Zur Frage einer Strategie Österreichs nach den geänderten Rahmenbedingungen gab er zu, er sei derzeit nur auf Funktionieren gepolt, nicht auf das Nachdenken über eine Strategie.

Österreich ohne jede Strategie

Die totale Strategielosigkeit ist aber nicht nur für die Stadt Wien kennzeichnend. Vor allem gibt es keine Strategie der österreichischen Regierung. Vielmehr – eine gibt es schon: Das ist das ständige Hetzen des Regierungschefs gegen Ungarn. Werner Faymann hat das Land sogar mit dem Nazi-Holocaust in einen Topf geworfen, worauf Ungarn jetzt jede Kommunikation und Information an Österreich eingestellt hat. Das ist zwar nicht gutzuheißen, aber durchaus nachvollziehbar.

Auch ORF&Co schimpfen in jeder Sendung gegen Ungarn, weil es Österreich nicht mehr über neue Migrantentrecks informiert. Das ist zwar in der Tat für alle humanitären Organisationen und Sicherheitsbehörden in Österreich eine gewaltige Belastung. Das ist aber als doppelbödige Heuchelei entlarvt, weil keiner der Ungarn-Kritiker Deutschland kritisiert, obwohl dieses Österreich mit der plötzlichen Grenzsperre völlig unvorbereitet getroffen. Dabei bereitet diese Grenzsperre der Alpenrepublik noch viel größere Probleme als das Schweigen der Ungarn.

In Wahrheit muss Österreich (auch wenn es das nie offen zugeben wird) der ungarischen Regierung sogar dankbar sein, weil diese ab Dienstag die eigene Südgrenze voll abriegelt. Das wird mit Sicherheit den Zug ständig neuer Heerscharen nach Österreich deutlich abschwächen. Zumindest vorübergehend. Mittelfristig ist hingegen noch offen, wie sehr die Migranten auch den deutlich komplizierteren Umweg über Kroatien und Slowenien benutzen werden; das würde dann statt dem Burgenland die Steiermark und Kärnten treffen. Ebenso muss man abwarten, ob nicht auch diese Länder (oder Mazedonien und Serbien) dann auch ihrerseits zu energischen Maßnahmen, also vor allem Grenzsperren greifen werden, wie sie etwa Ungarn, Bulgarien und nun Deutschland praktizieren.

Wie wirksam wird die deutsche Grenzsperre?

Zur Stunde weiß auch niemand genau, was die deutsche Grenzsperre überhaupt bedeutet: Wer wird abgewiesen und nach Österreich zurückgeschickt? Oder bekommen alle, die das wollen, auch weiterhin - halt nun in wieder geordneter bürokratischer Form - den Asylwerberstatus mit einem in der Regel positiven Verfahren?

Völlig offen ist aber auch noch, wieweit die deutsche Grenzsperre überhaupt funktionieren kann. Denn zum Unterschied von Ungarn haben die Deutschen ja zwischen den offiziellen Grenzübergängen keine Sperren errichtet, die das Überqueren verhindern. Und sie drohen auch nicht wie ab Dienstag Ungarn mit Gefängnisstrafen für jeden, der illegal die Grenze überquert – etwa indem er den ungarischen Stacheldraht durchschneidet. Andererseits ist die Grenze zwischen Österreich und Deutschland in großen Teilen durch Flüsse oder Alpen geprägt. Das sind natürliche Hindernisse, die man nicht so leicht überqueren kann wie ungarische Ebenen.

Völlig offen ist aber auch, was Deutschland machen wird, wenn die Migrantenmassen einfach zu Fuß auf Bahngeleisen oder Straßen zu Tausenden ins Land dringen. So wie sie es etwa bis heute auf dem Balkan machen. Die Zuwanderungswilligen – überwiegend entschlossene junge Männer im wehrfähigen Alter – machen nicht den Eindruck, dass sie sich jetzt sehr abschrecken lassen und deshalb nach Asien heimkehren werden, weil keine Züge nach Deutschland fahren und weil Autos kontrolliert werden.

Aber immerhin beginnt nun auch der bisherige Gutmenschstaat Nummer zwei (die Nummer eins sind zweifellos die blauäugigen Skandinavier) zu erkennen, dass kein Staat überleben kann, wenn er Hunderttausende und Millionen unkontrolliert und unkoordiniert ins Land reisen lässt. Dass es höhere Güter als den Schengen-Vertrag gibt. Was soll auch die Vereinbarung einer kontrolllosen Grenzüberquerung wert sein, wenn keine Züge mehr über die Grenze fahren?

Und auf einmal geht für Deutschland ganz problemlos, was Reinhold Mitterlehner (und die ganze SPÖ sowieso) noch vor ein paar Tagen mit den Worten abgelehnt hat: „Strengere Grenzkontrollen sind in der EU rechtlich problematisch.“

Das australische Modell als einzige Lösung

Jetzt besteht erstmals sogar kleine Hoffnung, dass sich Berlin – und damit der Stimmführer in der EU – langsam jener Strategie annähert, die wohl als einzige so etwas wie die Chance auf Beruhigung bietet. Das ist das (in diesem Blog seit vielen Monaten vertretene) australische Modell. Also die Errichtung großer Auffangzentren auf zwei oder drei griechischen Inseln, sowie an der libyschen Küste (wo sicher ein militärischer Schutz angesichts marodierender Islamisten-Milizen notwendig ist).

Diese Zentren sollen bestmögliche Versorgung und Unterbringung anbieten. In diesen soll bei allen Asylwerbern geprüft werden, ob sie politisch, religiös oder rassisch verfolgt wurden, was ihnen Asylanspruch geben würde. Kriegsflüchtlingen soll dort der ihnen rechtlich zustehende subsidiäre Schutz gewährt werden, bis der Krieg zu Ende ist. Von dort soll man ausreisen können, wohin man will und kann – nur nicht in die EU, solange man nicht entweder Asylstatus hat oder ein EU-Land die Einreiseerlaubnis erteilt, weil es einen Arbeitsplatz für den Betreffenden hat. Aber das Wichtigste, und Unumgängliche: In diese Lager müssen auch alle illegal in die EU eingereisten Migranten gebracht werden.

Denn es wird immer viele Wege geben, über die man mit Hilfe von Schleppern einreisen kann. Zäune sind letztlich immer irgendwie überwindbar. Erst die Gewissheit, dass man auch bei geglückter Einreise wieder in solche Zentren gebracht wird, und dass es schon gar keine Chance auf die derzeit – vor allem finanziell – üppige Versorgung in Deutschland, Österreich und Schweden gibt, wird den illegalen Strom stoppen.

PS: Interessant, dass der deutsche Schwenk genau zu dem Zeitpunkt erfolgt, da die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen zu Ende gegangen sind. Und da dabei die besonders immigrationsfreudige SPD herbe Niederlagen einstecken hat müssen. Zufall? Oder gar ein Indiz, dass Österreich erst nach den Landtagswahlen in Oberösterreich und Wien eine vernünftigere Strategie haben wird?

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 01:39

    Ein hoher Rot Kreuz Verantwortlicher (nicht einer aus der Verwaltung, sondern ein Rot Kreuz Offizier aus dem operativen Bereich) hat in einer internen Versammlung vorgestern berichtet, dass Österreich logistisch noch maximal eine Woche durchhalten kann. Das war noch VOR der Ankündigung der Grenzschließung zu Deutschland.

    Das hat nicht ein Mann berichtet, der eine Handvoll Helfer dirigiert, sondern der mit den Spitzen der Sicherheitskräfte eng zusammenarbeitet. Im Klartext heißt das, dass wir zwar helfen wollen, dass aber die Möglichkeiten dazu in ein paar Tagen fertig sein werden. Das hat nichts mit Zynismus zu tun und empört nur diejenigen geistig Untermotorisierten und andere Sozis und Grüne, die glauben, Fakten könne man durch Ideologien aushebeln.

    Tatsächlich glüht der Mailverkehr im Roten Kreuz. Es werden in ganz Österreich dringend Rot Kreuz-Ersthelfer und Rettungssanitäter ersucht, schleunigst nach Wien zu kommen. Die Lage ist beinahe verzweifelt.

    Im Klartext heißt das, dass das Rote Kreuz und andere NGOs wirklich helfen wollen, aber inzwischen an Grenzen stoßen. Es ist, als ob eine Handvoll Helfer sich aufs Gleis stellen und mit ausgebreiteten Armen einen mit 160 km/h anrollenden Railjet aufhalten wollen.

    Das hilflose Matschgern unserer unfassbar dämlichen Medien samt ihrer Schreiberlinge und die weit unter jeder Nullintelligenz liegende sinngemäße Gleichstellung der ungarischen Regierung durch unseren obersten Schulabbrecher mit dem dritten Reich liegt in einem Bereich, dem die Bezeichnung „Schande“ bei weitem nicht entspricht. Unser oberster Regierungsbumsti ist die zur Person gewordene Schande Östererichs. Nicht mehr und nicht nicht weniger. Über seine Intelligenz hüllen wir den Mantel des Schweigens.

    Wir haben Chaostage in Mitteleuropa. Alle, wirklich alle wissen es, aber nur eine Handvoll vertrottelter Journalisten wissen angeblich genau, dass das die Schuld der FPÖ und von Viktor Orban ist. Warum nicht die Schuld des Dalai Lama? Warum nicht die Schuld von Saudi Arabien oder der Schweiz? Warum nicht die Schuld von Marokko? Warum nicht die Schuld der niederländischen Regierung, die fast alle Migranten sofort wieder wegschickt? Daher geht auch keiner der Migranten nach Holland. Wie lange soll denn bitte unsere einseitige und intellektuell amputierte „Berichterstattung“ noch weiter gehen?

    Ich weiß, dass viele Menschen die Berichterstattung gewisser Medien immer mehr verachten. Das ist verständlich. Organismen entstehen und sterben, das ist der Gang der Natur. Den Betroffenheits- und Verdrehungsmedien wünsche ich ein baldiges Ende und hoffe, dass ihre entlassenen Journalisten im Sozialbereich ein Broteinkommen haben werden. Den tatsächlich kaputten Menschen zu helfen, ist etwas anderes als beim Kaffee und bei Rotwein großkotzige und viertelintellektuelle Artikel zu schreiben, in denen anderen Menschen erklärt wird, was sie zu tun, zu denken du zu unterlassen haben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 04:36

    Die Pikanterie dabei:

    Merkel macht mit der Grenzschließung genau das, was Strache seit Wochen fordert.

    Was vorher in den Medien noch als "unmenschlich" und "undurchführbar"galt, ist auf einmal eine "Notwendigkeit", es ist auf einmal von einem "Zeitfenster, das geschlossen wurde", die Rede usw.

    Verlogener geht es nicht mehr. Ich frage mich, wie es die Systemjournalisten schaffen, sich morgens in den Spiegel zu sehen ohne zu erbrechen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 07:34

    Alle Staaten des "realen Sozialismus" gehen unter.
    Das ist wie ein Naturgesetz. Mit der Zuwanderung geht es nur schneller.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 08:09

    Nun wird auch Faymännlein bald des bösen, dummen, rechtsradikalen Strache Empfehlung umsetzen: Grenzen dicht!
    Ist dann auch Faymann bös, dumm, rechtsradikal?
    Merkel, scheint's, ist es schon, oder?
    Rätsel über Rätsel.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 11:28

    Das die zwei Selbstdarsteller Kanzler und Vize keinen Plan haben ist nicht wahr. Der Plan ist jetzt vor den Wahlen den Sitz im Elfenbeinturm nicht zu verlieren. Das Schicksal des Österreichischen Volkes ist Ihnen scheißegal.
    Ich sehe auch nicht ein warum unser zu Tode gespartes Bundesheer die Kastanien aus dem Feuer holen soll. Wo sind denn jetzt die NGO die vielen Gutis die Kassierer die aus der Not anderer Kapital schlagen? Unsere Grundwehrdiener sollen jetzt Betreuer spielen? Das Heer ist in erster Linie zur Landesverteidigung vorgesehen. In zweiter Linie kann es bei Katastrophen eingesetzt werden. Aber diese Flüchtlingsgeschichte ist eine von der Politik mutwillig herbeigeführte Situation. Diese sollte jetzt auch von unseren geistigen Taglöhnern mithilfe der bestens bezahlten und hochgelobten NGOs bereinigt werde. Das Bundesheer könnte zum Schutz der einheimischen Bevölkerung dringend benötigt werden.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 01:33

    Ich wiederhole mich: Schuld an der Misere ist eindeutig Frau Merkel, die jetzt immer noch nicht - siehe ORF - zugibt, dass die bisherige ungebremste Einwanderung eine Katastrophe war. Die Bayern haben mehr Klugheit und Mut bewiesen.
    Und unsere Politiker? Zugegeben, sie waren überrumpelt, aber so doof wie sie agieren - besonders die zwei SPÖVP-Spitzen - kann man nur mit Erschrecken registrieren. Meckern und unterstellen bei den Ungarn, das kann der Kanzleroid und sein Partner im IQ tut mit. Und Herr Landau macht große Töne. Aber ohne vernünftige Ansätze. Ob er die Problematik wirklich versteht, möchte ich bezweifeln.
    Das australische Modell ist sicher das derzeit wirksamste, aber- seien wir realistisch - wer soll das durchsetzen? Der Herr Juncker? Den Amerikanern oder gar den Israelis brennt das Problem nicht auf der Haut.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 09:08

    Unsere Journaille hat sich ja über die ungarischen Polizisten sehr eindeutig ausgelassen, weil diese die Migranten über den Zaun hinweg, 'wie die Affen', versorgt haben.

    Den Grund werden die Gutmenschen sehr bald an der deutschen Grenze sehen. Die Ungarn hatten schlicht zu wenig Polizisten um das Tor gegen den massiven Ansturm der jungen Zuwanderer, welche ja nach Deutschland wollen, zu verteidigen. Wer sich vorher in Ceuta schlau gemacht hätte, das geht ja in Zeiten von youtoube recht einfach, der wüsste was da kommt.

    Ich möchte momentan nicht deutscher Polizeibeamter sein! Es würde der grenznahen Bevölkerung gut anstehen, die Polizeikohorten mit Kaffee, Kuchen und sonstiger Brotzeit zu versorgen, damit die Polizisten, wenn sie dann als unmenschliche Nazischläger in den Medien verrissen werden, wissen wo die normalen Bürger stehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorblack ice
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 09:36

    Es wäre fast zum Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Da hat der böse Orbán den Grenzzaun fertig gestellt, und sofort ist der Migrantenstrom versiegt. Aber gerade heute beginnt Österreich mit Polizei und ein paar Soldaten die Grenzkontrollen zu Ungarn, von wo eh kaum noch jemand kommt. Unsere Regierung ist wirklich zu dumm.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    16. September 2015 12:06

    Wer hätte sich noch vor 25 Jahren vorstellen können, dass Ungarn in Europa das Musterbeispiel eines demokratischen Rechtsstaates ist, diese demokratische Rechtsstaatlichkeit fast als einziges Land mit allen Mittels aufrechterhält und verteidigt, während die meisten anderen Traditionsdemokratien, hier insbesondere Österreich und Deutschland, derzeit genau das Gegenteil repräsentieren. Um nicht ungerecht zu sein: auch die anderen ex-kommunistischen Staaten Tschechien, Slowakei, Polen usw. sind heute wesentlich demokratischer (d.h. dass dort der Wille der Bevölkerungsmehrheit respektiert wird und nicht mittels Dauerpropaganda verfälscht wird) als etwa Österreich.

  2. Tik Tak (kein Partner)
    16. September 2015 11:44

    Kommt Deutschland zur Vernunft?

    Das ist zu hoffen, denn die Treks an illegalen Migranten werden noch jahrelang anhalten.
    Es ist an der Zeit ist, die Grenzen dicht zu machen.

    Schengen ist schon tot, Dublin I,II und III sind auch tot, so sollte wenigstens die Invasion abgewehrt werden.
    Nicht etwa, daß echte Flüchtlinge abgewiesen werden sollten, das keinesfalls, aber ein unkontrollierter Zuzug und eine daraus folgende Änderung der ethnischen, kulturellen und religiösen Strukturen Europas wäre unannehmbar.
    Wenn arabische islamische Kultur in Europa Fuß fasst ist das das Ende von Menschen-, Frauen, Schwulen- und Minderheitenrechten.
    Das Ende der Reste des Rechts- und Sozialstaates.

    • Tik Tak (kein Partner)
      16. September 2015 11:45

      Die Auswirkungen gehen längst über simple Lokalpolitik hinaus.

    • Undine
      16. September 2015 23:19

      @Tik Tak

      "Schengen ist schon tot, Dublin I,II und III sind auch tot, ....."

      Und zuvor wurde MAASTRICHT durch grobe Fahrlässigkeit umgebracht!

  3. AppolloniO (kein Partner)
    16. September 2015 11:12

    Zum P.S.: Schwarz/Rot wird bei den beiden kommenden Wahlen so eine auf den Sack bekommen, dass in den beiden Parteien kein Stein auf dem anderen bleibt.
    Da aber Neuwahlen für diese Packeleibanden noch schlimmer wäre, werden sie sich wie Ertrinkende an einander klammern und Österreich lähmen.

  4. Steinbrecher (kein Partner)
    16. September 2015 10:44

    "Aus dem sie aber seit der deutschen Grenzsperre nur noch schwer wieder hinauskommen"

    Bin ich fehlinformiert oder ist es nicht so dass Deutschland bisher niemanden zurückschickt, also die Grenze nur kontrolliert aber nicht sperrt?

  5. Onkel Hans (kein Partner)
    16. September 2015 10:20

    Ich sag das schon seit langem: SPÖVP ist doch gar nicht mehr REGIERUNGSFÄHIG!

  6. cmh (kein Partner)
    16. September 2015 09:52

    Man soll nicht Böswilligkeit oder sinistre Verschwörungen annehmen, wenn simple Blödheit (Dummheit ist allerdings zuwenig) ausreicht.

    Man schaue sich nur BM Klug an und frage sich dann, ob der der Repräsentant einer weltumspannenden Verschwörung sein kann? Eher nicht, der taugt doch nichteinmal zum Sportminister.

    Aber wie steht es in dem nach dem Koran schlimmsten Buch?

    Die Heuschrecken haben keinen König und treten doch in Ordnung auf.

  7. black ice (kein Partner)
    16. September 2015 09:36

    Es wäre fast zum Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Da hat der böse Orbán den Grenzzaun fertig gestellt, und sofort ist der Migrantenstrom versiegt. Aber gerade heute beginnt Österreich mit Polizei und ein paar Soldaten die Grenzkontrollen zu Ungarn, von wo eh kaum noch jemand kommt. Unsere Regierung ist wirklich zu dumm.

  8. Bob
    14. September 2015 17:29

    Wer die ZIB um 17h gesehen hat, konnte unseren Kriegsminister bewundern, der mit gehöriger Härte verkündete, das Soldatinen und Soldaten zur Bedienung der Flüchtlinge abkommandiert werden. Es wird noch diskutiert ob bewaffnet oder nicht. Es wird doch einige Moslems geben die ein AUG gut gebrauchen können.
    Das Mickl Leitner hat jetzt auch betont das wir die Grenzen zumachen, aber erst wenn alle Refutschis da sind.

    • Pennpatrik
      14. September 2015 23:07

      Jetzt müssen sich unsere Söhne daran gewöhnen, die zu bedienen.
      Danke den Gutmenschen.

    • roter Logenbruder (kein Partner)
      16. September 2015 07:39

      28 europäische Freimaurer-Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet. Die steinezerkratzenden Teufelsanbeter forderen die "Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk":

      h t t p://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/

      Kriegsminister Klug ist auch ein roter Freimaurer. Das Bundesheer wird benutzt, um die Identität Österreichs zu zerstören.

  9. Wolfgang Bauer
    14. September 2015 12:17

    A.U.: "In diesen soll bei allen Asylwerbern geprüft werden, ob sie politisch, religiös oder rassisch verfolgt wurden, was ihnen Asylanspruch geben würde."
    Noch deutlicher: "..bei jedem Asylwerber..."

  10. Erich Bauer
    14. September 2015 11:41

    Vielleicht sollte das Merkel einmal darüber nachdenken, was sie anficht, sich mithilfe der "eu" über die Interessen der europäischen Völker zu stellen... Denn man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese "eu" ohnehin nur noch durch "Merkel" repräsentiert wird.

    Wenn das Merkel und der Gauckler auf "refugees welcome“ drauf sind, sich sogar darin sonnen, besoffen von transzendierter „Nächstenliebe“ verkatert aufwachen, dann auf einmal alle europäischen Völker nieder“quoten“ wollen… Bei allem Verständnis und Wissen über ihre Funktion als US-Administrations-MATRATZE… Das geht nicht! F… Gaucklerin/Merkel.

    • Erich Bauer
      14. September 2015 12:50

      Der kleine ösi-Kläffer, den sich das Merkel da hält, "macht das Kraut auch nicht mehr fett".

    • Bob
      14. September 2015 15:19

      der ösi Kläffer hat bei seiner letzten Pressekonferenz viel von seinem pfauenhaften Balzverhalten eingebüßt.

  11. Bob
    14. September 2015 11:28

    Das die zwei Selbstdarsteller Kanzler und Vize keinen Plan haben ist nicht wahr. Der Plan ist jetzt vor den Wahlen den Sitz im Elfenbeinturm nicht zu verlieren. Das Schicksal des Österreichischen Volkes ist Ihnen scheißegal.
    Ich sehe auch nicht ein warum unser zu Tode gespartes Bundesheer die Kastanien aus dem Feuer holen soll. Wo sind denn jetzt die NGO die vielen Gutis die Kassierer die aus der Not anderer Kapital schlagen? Unsere Grundwehrdiener sollen jetzt Betreuer spielen? Das Heer ist in erster Linie zur Landesverteidigung vorgesehen. In zweiter Linie kann es bei Katastrophen eingesetzt werden. Aber diese Flüchtlingsgeschichte ist eine von der Politik mutwillig herbeigeführte Situation. Diese sollte jetzt auch von unseren geistigen Taglöhnern mithilfe der bestens bezahlten und hochgelobten NGOs bereinigt werde. Das Bundesheer könnte zum Schutz der einheimischen Bevölkerung dringend benötigt werden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. September 2015 09:20

      § 2 Wehrgesetz (Auszug):

      (1) Dem Bundesheer obliegen

      a) die militärische Landesverteidigung,
      b) auch über den Bereich der militärischen Landesverteidigung hinaus der Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit und der demokratischen Freiheiten der Einwohner sowie die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren überhaupt,
      c) die Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfanges und
      d) die Hilfeleistung im Ausland bei Maßnahmen der Friedenssicherung, der humanitären Hilfe und der Katastrophenhilfe sowie der Such- und Rettungsdienste (Auslandseinsatz).

      Die Aufgaben nach den lit. b und c (Assistenzeinsätze) sind, sofern hiefür nicht ein selbständiges militärisches Einschreiten zulässig ist, nur insoweit wahrzunehmen, als die gesetzmäßige zivile Gewalt die Mitwirkung des Bundesheeres in Anspruch nimmt. Die Aufgabe nach lit. d ist nur insoweit wahrzunehmen, als die jeweils zuständigen Organe die Entsendung von Angehörigen des Bundesheeres in das Ausland beschließen.

  12. Anonymer Feigling
    14. September 2015 11:15

    Live-Stream aus Nickelsdorf:

    http://kurier.at/politik/inland/livestream-so-sieht-es-derzeit-in-nickelsdorf-aus/152.612.964

    Hier kann jeder die Wahrheit sehen:
    99% Männer, fast keine Frauen!
    Unsere Polizisten z.T. mit Mundschutz.

    • Franz77
      14. September 2015 12:54

      Die Krone übertrug nur kurz live. Und das war manipuliert, Szenen wiederholt, Kamera weggeschwenkt wenn es interessant wurde ... Lügenpresse halt.

    • Anonymer Feigling
      14. September 2015 14:14

      Der Stream wurde abgedreht!

      Das war ja zu erwarten. Soviel Wahrheit darf man einem steuerzahlenden Österreicher nicht zutrauen.

      PS:
      in der IT-Welt gibt es den Begriff "etwas slashdotten", d.h. einen Link auf SlashDot.org eröffentlichen, worauf 1000e ziemlich gleichzeitig darauf zugreifen und so den Dienst lahmlegen.

      Wurde dieser Livestream "geunterbergert"?

    • Undine
      14. September 2015 16:04

      "Der Livestream wurde inzwischen beendet."...heißt es da!

  13. Ambra
    14. September 2015 11:11

    Hört man die Kommentare aus den verschiedensten Kreisen, ist es klar, daß Österreich nach den kommenden Wahlen anders aussehen wird und die derzeitige Regierung in größte Turbulenzen geraten wird - auch wenn es nur Landtagswahlen sein werden, die ein Erdbeben auslösen.
    Das wird nicht einmal der rot-grüne manipulative ORF ändern können.

  14. Maigret
    14. September 2015 11:10

    Faymann und Mitterlehner heute bei Pressekonferenz: Völlig hilflos, keinen Plan, keine Ahnung, sie klammern sich nur an Merkels Rockzipfl. Doch Mutti Merkel ist genauso überfordert.

    Es ist eine Schande, dass Deutschland und Österreich von völlig überforderten Menschen, die zu keinen Entscheidugnen und Strategien mehr fähig sind, regiert werde, die nur auf das gerade Unvermeidliche mit langer zeitlicher Verzögerung reagieren.Die nicht in der Lage sind auch nur zwei Tage vorauszudenken,

    Heute Faymann und Mitterlehner: Man stellt das Bundesheer an die Grenze! Und? Wenn die jungen Muslimmänner unsere Wehrdiener einfach ignorieren und weiterziehen, was dann?

    Darüber denkt man lieber gar nicht nach, erst dann, wenn es soweit ist und dann fragt man wieder bei Mutti Merkel nach, was man machen soll.....

    • Franz77
      14. September 2015 13:13

      Bitte diese Schl... nicht Mutti nennen. Eine Mutti schaut auf ihre Kinder. Ich sehe da nur eine ganz üble Hexe.

  15. Dr. Otto Ludwig Ortner
    14. September 2015 10:52

    Man kann "das Versagen der Bundesregierng" auch anders sehen! Aus Princeton schrieb ich am 26. November1956, "Österreich ist der Leuchtturm der Humanität".
    Das entspricht dem Motto des Kaisers Friedrich III.: "A.E.I.O.U." = nach meiner Interpretation: "Austria erit in orbe ultima" = in meiner Übersetzung : "Österreich wird der letzte zivilisierte -Staat der Erde sein".
    Wenn ein Staat glaubt, er könne aus der Mißhandlung wehrloser Menschen in Not Gewinn ziehen, wird er sich bald als "failed state" wiederfinden.
    Doch muß man das Übel an der Wurzel heilen, durch die Schaffung einer weltweit glaubwürdigen politischen Autorität - siehe mein Konzept in meiner Broschüre "Böhmisches Manifest", Weimarer Schiller-Presse, Frankfurt a. M. 2011, S. 25: Denn am Ende kommt das Heil von Böhmen!
    In Österreich grausam verfolgt, stellte sich meine Alma Mater Princeton University voll hinter mein Werk, veröffentlicht in meiner Website "www.ortnerprineton.at".
    Wo die Not am Größten, ist Gottes Hilfe am Nächsten!

    • Franz77
      14. September 2015 11:21

      Jössas! Lieber Gott.

    • Bob
      14. September 2015 11:34

      Selbstgefälliger Selbstdarsteller?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. September 2015 12:44

      Jeder Künstler ist Selbstdarsteller. Aber einen Künstler zu beschimpfen, ohne sein Werk zu kennen, ist gewiß ungezogen.

    • Franz77
      14. September 2015 13:15

      Wie wär´s mit einem Link der funktioniert? Aber eigentlich habe ich schon genug gelesen - die erwünschte freimaurerische Weltregierung kann nicht unser Ziel sein.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. September 2015 14:33

      Die Freimaurer (Dr. Helmut Zilk) waren meine erbittertsten Gegner (Siehe mein letztes Buch: Die Einheit der Christenheit, zur höheren Ehre Gottes oder für eine friedliche Welt). Als Humanist schlage ich vor, im Rahmen der historischen Tradition, aber mit Glaubens - und Gewissensfreiheit - die römische Republik zu restaurieren. Dabei wäre auf der Idee Woodrow Wilsons, dem "Völkerbund" aufzubauen, mi dem zentralen Staatsziel der Unverletzlichkeit der Bürger und Vermeidung von Kriegen

    • Franz77
      14. September 2015 15:11

      Soeben in den Weiten des Netzes gefunden: "Woodrow Wilson war Sepharden-Jude, und Freimaurer was erklärt, warum er dem Druck seitens der sephardischen Marano-Juden, der Rockefellers, und der Aschkenasi-Juden, der Rothschilds, nachgab und das FED-Gesetz unterzeichnete" Die FED dürfte so ziemlich DAS größte Schurkenstück aller Zeiten sein. Warum hat er denn diesen "Völkerbund" nicht installiert? Die Macht dazu hätte er gehabt.

    • Karl Knaller
      14. September 2015 15:23

      Peinlich, peinlich, der emeritierte OeKB-RA (von Helmuth Hascheks Gnaden)...
      Gegen Senilität gibt's ja praktisch keine wirksamen Arzneien, aber die Gage für eine einigermaßen intelligente Betreuerin, die seine zusehends skurriler werdenden Wortspenden ein bisserl zensuriert, müsste doch drin sein?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. September 2015 17:06

      Zu Karl Knaller: Die Universität Princeton stellte sich voll hinter mein Werk, wie in meiner Website "www.ortnerprinceton58.at" dokumentiert. Seit damals fällt meine Ausgrenzung als Narr auf die Ausgrenzer zurück. Gewiß schätzte Gen. Dir Haschek mein Werk, so wie Gen.Dir Apfalter und viel andere. Überdies blieb ich viele Jahre nach deren Tod in der gleichen Funktion tätig, also aß ich keines Menschen Gnadenbrot. Und mich zu beschimpfeen, ohne mein Werk zu kennen - siehe "www.amazo.de" zeugt weder von Kinderstube noch von Intelligenz.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. September 2015 17:11

      Werkliste korrekt in "www.amazon.de" oder im Katalog der Österreichischen
      Nationalbibliothek. Auf antisemitische Beleidigungen antworte ich nicht, denn mit antisemitischem Pack bin ich nicht "on speaking terms"

    • Franz77
      14. September 2015 17:56

      Haha, da mißbraucht einer das Tagebuch um seine Ladenhüter loszuwerden. Mein Gott, wie erbärmlich.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. September 2015 20:57

      Franz 77: Jede Buchveröffentlichung richtet sich an die Öffentlichkeit, ihre Bewerbung ist Gewissenspflicht, noch dazu, wenn sie ein ernst gemeinter Versuch ist, die derzeitige lebensgefährliche Situation zum Guten zu wenden. Und das Gesetz des Handelns liegt nun bei den U.S.A. - Waldheim hin oder her.

  16. Le Monde
    14. September 2015 10:51

    Wer den Wirtschaftskämmerer Mitterlehner in der ZIB 1 gesehen hat, muss erkannt haben, dass dieser Mensch völlig überfordert und inkomeptent dagestanden ist! Für den Taxifahrer dürften hoffentlich die Tage und Monate gezählt sein, wo er dieses Land noch weiter in die Isolation und Ausweglosigkeit führen kann. Im Prinzip ist die gesamte Bundesregierung eine Zumutung für dieses Land! Jetzt erkennt hoffentlich der letzte Blauäugige, wie unfähig österreichs Politdarsteller und Schönwetterbelustiger sind!

    Mit dieser Regierung kann es nur in den Abgrund gehen! Österreicher ziehts euch warm an!

  17. Politicus1
    14. September 2015 10:34

    Angeblich bereitete die für ihn in Wien nicht vorhandene Asylkrise unserem allseits beleibten Bürgermeister eine schlaflose Nacht (was den Wienerinnen und Wienern aber auch schon wurscht ist ...)
    Im Dämmerschlaf sah er Bilder von vielen 'Flüchtlingen' im Geriatriezentrum Lainz und sogar in der Stadthalle.

    Im Büro sah er in die Zeitungen und musste erkennen, dass er das alles nicht geträumt hatte ...

  18. Politicus1
    14. September 2015 10:17

    Bitte unbedingt ansehen, wer es gestern nicht live verfolgt hat:
    http://tvthek.orf.at/program/Im-Zentrum/6907623/IM-ZENTRUM/10574527

    Der ÖSTERREICHISCHE Aussenminister KURZ hat eindrucksvoll bewiesen, dass er Hirn hat und es auch benützt.
    Jeder Satz von ihm hatte Hand und Fuss.
    Höchsterfreulich, dass ein junger Mensch so klar an die Zukunft Österreichs denkt - wobei diese Zukunft ja schon übermorgen beginnt!

    Es gibt die berühmte Frage, mit wem würden Sie schiffsbrüchig alleine auf einer Insel gestrandet sein wollen. Mit KURZ rechne ich mir wesentlich höhere Überlebenschancen aus, als mit Faymann oder Dr. Landau. (Mit der Frau Vassilakou möchte ich nicht einmal auf einer schönen griechischen Insel gemeinsam sein!)

    • Ambra
      14. September 2015 11:15

      Politicus 1 : ja, das war auch mein Eindruck - Kurz scheint der einzige Politiker in diesem Land zu sein, der die Realität erkennt und an die Zukunft denkt. Wenigstens ein Hoffnungsschimmer !
      Wer die Sendung nicht sah, sollte sich den link wirklich zu Gemüte führen.

    • Der Tetra
      14. September 2015 11:20

      Ich sehe mir sicher keine Staatspropaganda an um festzustellen dass Zwerge bei tiefem Sonnenstand lange Schatten werfen und Kurz sein Fähnchen wieder einmal nach dem Wind dreht...

      Es ist zwar schön, wenn klare und richtige Worte gesprochen werden, aber noch schöner wäre es, wenn sie ernst gemeint wären und nicht nur opportunistisches Geschwätz um der Wiener Stadtpartei die Zweistelligkeit doch noch zu retten...

    • Bob
      14. September 2015 11:37

      zu Tetra
      ******************************

    • Anonymer Feigling
      14. September 2015 12:10

      >> Mit der Frau Vassilakou möchte ich nicht einmal auf einer schönen griechischen Insel gemeinsam sein!

      Das ist nur eine Frage der Abstinenzdauer und der Alkoholmenge!
      ;-)

    • riri
      14. September 2015 21:44

      So viel Alkohol gibt's nicht.

    • Torres (kein Partner)
      16. September 2015 11:48

      Ich habe es schon an anderer Stelle gepostet: ganz erstaunlich, was sich Kurz da zu sagen traut, fast unverhohlene Kritik an Merkel und Faymann, durchaus logische und pragmatsiche Einstellung zum Flüchtlingsproblem, keinerlei "Orban-Bashing", fast "politisch unkorrekte" Aussagen usw. Es wäre äußerst wünschenswert, wenn Kurz möglichst bald an die Stelle des Totalversagers Mitterlehner treten würde; er wäre, glaube ich, auch die letzte Chance der ÖVP.

  19. Bob
    14. September 2015 09:52

    Außenminister Kurz hinterläßt trotz seiner Jugend gestern in der Sendung"im Zentrum einen ausgezeichneten Eindruck, im Gegensatz zu einem trottelhaften Sozialminister. Kurz könnte vielleicht seinen eitlen Vizekanzler dahingehend beeinflussen, daß ein weiterführen dieser Koalition mit einem idiotischen Bundeskanzler ins absolute Chaos führt. Jetzt gehört eigentlich nicht mehr eine große Portion Grips dazu um die Lage beurteilen zu können.
    Gestern im Orf die Meldung "wir sind auf alles vorbereitet" wir haben die Situation im Griff.
    Heute morgen schon Chaos, obwohl erst eine geringe Menge Flüchtlinge eingetroffen sind.
    Ich glaube wir können uns auf einiges gefasst machen, mit diesen Geistesriesen am Schaltpult.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. September 2015 09:38

      Obwohl es niemanden interessieren dürfte: Auch ich stehe dem Außenminister Kurz nicht unkritisch gegenüber, doch was er in der Sendung "Im Zentrum" dargelegt hatte, wie er kurz, aber scharf, die vielfaltige Diskussionsleiterin berichtigte", besaß im Gegensatz zum unerträglichen Gestammel des Sozialministers, "unseres Rudi", Hand und Fuß, war klar, korrekt und völlig der Realität entsprechend. Dass der arrogante, designierte SPÖ-Präsidentschaftskandidat (Gott schütze Österreich!) hier intellektuell und auch semantisch nicht mitkam, war - fast - mitleiderregend...

    • Torres (kein Partner)
      16. September 2015 11:54

      @Prof. Walter A. Schwarz
      Das Gestammel und die leeren Worthülsen, die Hundstorfer - wie üblich - bei der Sendung abgesondert hat, befähigen ihn ja als idealen Bundespräsidentschafts-Kandidaten. Er würde damit die Tradition Klestil-Fischer adäquat fortsetzen.

  20. Ingrid Bittner
    14. September 2015 09:27

    Wenn's nicht so traurig wär, wäre es direkt zum Lachen. Unser Kanzler pilgert morgen zur Mama Merkl um mit ihr zu besprechen, wie es weitergehen soll mit der unerwarteten Flüchtlingsflut, die nun natürlich in Österreich hängen bleiben muss, weil anders wird es wohl nicht gehen, wenn Deutschland die Grenzkontrollen wieder durchführt. Also auf der einen Seite dürfen ALLE herein, dafür im Gegenzug auf der anderen Seite wird gesiebt, als ist Österreich das Auffangbecken der Völkerwanderung. Und der Herr Kanzler muss erst zur Mamma Merkl pilgern und sich dort Anweisungen holen, wie es denn nun weitergehen könnte. Selber denken und entscheiden ist offenbar nicht drin.

  21. Josef Maierhofer
    14. September 2015 09:21

    @ '– überwiegend entschlossene junge Männer im wehrfähigen Alter –'

    Klar lassen sich die Wirtschaftsflüchtlinge und die muslimischen Kämpfer und die Kriminellen von solchen Maßnahmen nicht abschrecken und dringen einfach in ihre Zielländer ein. Solche Grenzen sind bloß ein Hindernis für wirkliche Flüchtlinge.

    Seit Jahren predigt die FPÖ den 'Regierungsparteien', sie sind ratloser als die Österreicher, darum werden sie auch abgewählt werden, hoffentlich, mit dem rücktrittsreifen Österreich- und Ungarn- Beschmutzer Werner Faymann an der Spitze, dass wir Grenzüberwachung und Grenzkontrollen benötigen und wissen müssen, wer kommt und wer geht, und das standardisiert mit biometrischen Daten.

    Nur Ordnung und Disziplin, nicht gutmenschliche Kriminaltoleranz bringt uns da weiter.

    Ungeprüft werden Horden von Kämpfern als 'Flüchtlinge' bezeichnet, 'Now you are safe' meint Frau Mikl-Leitner, ohne zu wissen, dass sie bald keinerlei Sicherheit mehr abgeben wird können, auch für sich selbst nicht mehr, kann sie auch jetzt schon lange nicht mehr.

    Ich weiß nicht, in welcher realitätsfernen 'Wohlstands-' und 'Sicherheitstraumwelt' diese 'gewählten' (in Wirklichkeit medial durchgepushten) österreichischen Regierungspolitiker leben, jedenfalls sind sie regierungsunfähig mitsamt dem 'Klogeher' UHBP.

    Mühsam muss man hier jetzt das Kontrollnetz neu aufbauen und die Grenzsicherung. Deutschland und Ungarn haben es gemacht in der Not, aber die 'Ösi'- Regierung ist zu keiner Maßnahme fähig.

    Also ich kann nur an diese 'Antiösterreicher - Regierung' appellieren, sich wenigstens an Deutschland und Ungarn zu orientieren.

    Es ist 3. Weltkrieg bei uns, und unsere Regierung schaut zu und ist unfähig zu handeln. Meine Meinung, diese Regierung der Selbstbediener muss schleunigst weg und zwar sofort per Neuwahl.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. September 2015 09:54

      Ich bitte z. K. zu nehmen, dass wir mangels einer seit 15 Jahren durch ÖVP-Innenminister materiell u. personell ausgedünnten Exekutive und eines seit 15 Jahren durch SPÖ-Minister demilitarisierten ÖBH über keine "Grenzsicherung" verfügen, sondern lediglich stichprobenhaft Kontrollen durchführen können. Das "Ergebnis" spricht für sich!
      Die innere und äußere Sicherheit Österreichs wurde seit 2000 durch ÖVP und SPÖ im Verein mit ebenfalls seit 2000 wirkenden ÖVP-Finanzministern nachhaltig beeinträchtigt und im Falle des ÖBH nahezu zerstört!
      Es darf auch daran erinnert werden, dass der seit 2004 im Amt befindliche Bundespräsident der SPÖ entstammt.

  22. Franz77
    14. September 2015 09:16

    Die Haltung unseres Frisuren-Clowns kann nur so zu verstehen sein: Er sieht seine große Stunde gekommen, er will seinen Bilderberger-Freunden (und Hintermännern) signalisieren: "Ich halte durch, ich bin noch besser als die Merkel". Was die Marionette aber nicht bedenkt, diese Typen haben keine Freunde. Sie haben lediglich Interessen. Blick in die Glaskugel: Schätze das Merkel hat seine Schuldigkeit getan, die Leyen kommt in Bälde ans Ruder der BRD GmbH.

  23. Herby
    14. September 2015 09:11

    Um sich über unser Nachbarland Ungarn unmittelbar auf Deutsch zu informieren, einige deutschsprachige Medien (Zeitungen) die direkt aus Ungarn auf Deutsch berichten - und von Ungarn redaktionell betreut sind:

    http://www.pesterlloyd.net/

    http://www.budapester.hu/

    https://hungarianvoice.wordpress.com/

    Stark touristisch ausgerichtet, hat aber auch politische Nachrichten: http://www.ungarn-tv.com/

    Ein Feed-Reader, wo alle möglichen deutschsprach. Artikel mit Ungarn-Bezug verlinkt werden: http://news.feed-reader.net/887-ungarn.html
    ----------------

    Für Menschen die firm in der ungarischen Sprache sind - die bekanntesten Tageszeitungen & ihre Webseiten:

    Nepszabadsag (sozialdemokratisch, ehemals Presseorgan der Staatspartei, ca. 100.000 Exemplare) http://nol.hu/

    Magyar Nemzet (rechtskonservativ, ca. 50.000 Exemplare) http://mno.hu/

    Magyar Hirlap (früher liberal, heute konservativ, ca. 25.000 Exemplare) http://magyarhirlap.hu/

    Nepszava (traditionell sozialdemokratisch, ca. 20.000 Exemplare) http://nepszava.hu/

  24. dssm
    14. September 2015 09:08

    Unsere Journaille hat sich ja über die ungarischen Polizisten sehr eindeutig ausgelassen, weil diese die Migranten über den Zaun hinweg, 'wie die Affen', versorgt haben.

    Den Grund werden die Gutmenschen sehr bald an der deutschen Grenze sehen. Die Ungarn hatten schlicht zu wenig Polizisten um das Tor gegen den massiven Ansturm der jungen Zuwanderer, welche ja nach Deutschland wollen, zu verteidigen. Wer sich vorher in Ceuta schlau gemacht hätte, das geht ja in Zeiten von youtoube recht einfach, der wüsste was da kommt.

    Ich möchte momentan nicht deutscher Polizeibeamter sein! Es würde der grenznahen Bevölkerung gut anstehen, die Polizeikohorten mit Kaffee, Kuchen und sonstiger Brotzeit zu versorgen, damit die Polizisten, wenn sie dann als unmenschliche Nazischläger in den Medien verrissen werden, wissen wo die normalen Bürger stehen.

    • Franz77
      14. September 2015 10:35

      Die Ungarn wollten, dass sie sich zivilisiert anstellen zur Ausgabe. So etwas kennen die Horden aber nicht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. September 2015 10:02

      Wo wird in den heimischen pc Medien über jenes auf einem ung. Bhf aufgenommene Video berichtet, in dem ung. Polizisten Mineralwasserpackungen und Essen für Emigranten u. Flüchtlinge anschleppten - diese jedoch die Verpflegung nicht annahmen, sondern sie demonstrativ und provokant auf die Gleise warfen? Kindern, welche von den Polizisten Verpflegung annahmen, wurde diese von den "Flüchtlingen" unverzüglich weggenommen und ebenfalls auf die Gleise geworfen!

  25. otti
    14. September 2015 08:53

    könnte es sein, daß diese derzeitige "Lösung" (aufnehmen, aufnehmen, aufnehmen bis der Bogen überspannt ist - dann Sperren) die einzig mögliche war ?
    Alle vernünftigen, verantwortlichen Politiker und Bürger wären wohl in dem Schaum erstickt, den die grün-links-linken Gutmenschen aus ihren Sprech-und Gestenwerkzeugen abgesondert hätten ?

    PS: ich persönlich war von Herrn Kurz gestern "Im Zentrum" sehr angetan.
    Nota bene im Vergleich zum Sozialminister.

  26. Majordomus
    14. September 2015 08:40

    Wie es wirklich an den österreichischen Grenzen zugeht, erfährt man nur noch in außereuropäischen Medien, die Augenzeugenberichte bringen:

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24453-sterreich-Flchtlinge-beschmieren-Reisecars-mit-Kot.html

    Die Webseite Opentown.org, ein unabhängiges Moskauer Nachrichtenportal einer demokratischen Bürgerinitiative für politische und soziale Nachrichten in Moskau, Russland und Welt, hat einen Augenzeugenbericht eines polnischen Bürgers veröffentlicht, über seine Begegnung mit Flüchtlingen in Österreich.

    Der Augenzeuge berichtet: "Vor einer halben Stunde sah ich an der Grenze zu Italien und Österreich mit eigenen Augen die riesigen Horden von Migranten. Trotz der Solidarität mit den Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, muss ich sagen, dass das was ich sah erschreckend ist. Diese mächtige Masse von Menschen - sorry, dass ich das schreibe - aber es ist ein absolutes Spiel. Sie werfen mit Flaschen und laute Rufe ertönen wie: "Wir wollen nach Deutschland." Ich verstehe das nicht. Ist Deutschland im Moment das einzige Paradies?

    "Ich sah wie sie das Auto einer älteren italienischen Frau umzingelten und sie an den Haaren aus dem Auto zerrten. Der Bus, in dem ich mit einer Gruppe war, versuchte zu wenden aber die Flüchtlinge bewarfen uns mit Kot, hämmerten an die Tür und spuckten auf die Scheiben. Ich frage mich zu welchem Zweck? Wie wirkt sich dieses Spiel aus, diese Leute ins Deutsche zu assimilieren? Ich fühlte mich für einen Augenblick, als ob ich im Krieg sei. Ich sympathisiere mit diesen Leuten, aber wenn sie nach Polen kommen glaube ich nicht, dass sie bei uns ein gewisses Verständnis ernten werden."

    "Wir hatten drei Stunden Zeit, um über die Grenze zu gelangen. Letztendlich haben wir es geschafft. Die gesamte Gruppe der Polizeikette wurde nach Italien abgezogen. Der Bus wurde mit Kot verschmiert und zerkratzt von dieser großen mächtigen Horde von Wilden. Unter ihnen gab es keine Frauen, keine Kinder. Die überwiegende Mehrheit von ihnen waren junge aggressive Männer. Gestern noch, als ich überall die Nachrichten auf allen Seiten las, habe ich mit diesen Menschen sympathisiert. Ich bin besorgt über ihr Schicksal aber nach dem was ich sah, bin ich zur gleichen Zeit froh, dass sie nicht meine Heimat als Ziel ihrer beängstigenden Reise wählen."

    "Wir Polen sind einfach nicht bereit diese Menschen zu akzeptieren, weder kulturell noch finanziell. Ich weiß nicht, ob jemand bei uns dazu bereit ist. Und es tut mir weh wenn ich sehe, dass sie (die Flüchtlinge), ein Auto mit humanitärer Hilfe, beladen mit Nahrung und Wasser attackieren und sie gerade diese Autos umwarfen."

    "Mit Lautsprechern versuchte das österreichische Militär ihnen eine Nachricht zu übermitteln, dass sie sich am Grenzübergang einfach nur registrieren lassen sollten und dann werde sich um alles andere gekümmert, aber sie haben diese Botschaften nicht begriffen. Ich verstehe das nicht!"

    "Es war der größte Horror. Mehrere tausend Menschen die einen nicht verstehen. Weder auf italienisch oder auf englisch, weder deutsch noch in russischer Sprache oder spanisch. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Die Kofferräume eines französischen Busses wurde von den Flüchtlingen geöffnet. Alles was zu der Zeit im Inneren war wurde gestohlen, nur einige Dinge blieben auf dem Boden liegen."

    "Niemals zuvor in meinem ganzen Leben hatte ich die Möglichkeit solche Szenen zu sehen und ich habe das Gefühl, dass dies erst der Anfang ist. Am Ende möchte ich hinzufügen, dass man diesen Menschen helfen sollte, aber nicht um jeden Preis."

    ---

    Was die Mainstream-Medien nicht zeigen:
    https://www.youtube.com/v/ZV315xqbRK8

  27. Freak77
    14. September 2015 08:16

    ZUR KLARSTELLUNG:

    FOLGENDE BEHAUPTUNG IST FALSCH : "Werner Faymann hat das Land sogar mit dem Nazi-Holocaust in einen Topf geworfen."

    Richtig hingegen ist, dass Faymann im Spiegel-Interview wörtlich gesagt hatte:

    "Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents" ( http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4819743/Ungarns-Fluchtlingspolitik-erinnert-Faymann-an-dunkelste-Zeit - )

    Eindeutig wahr ist das Faymann bei seiner Formulierung das Wort "Holocaust" ebensowenig benutzte wie das Wort "Nazi" oder "Nationalsozialist".

    Es ist das Medium "Spiegel" gewesen dass das Wort "Holocaust" in einer Vorausmeldung hinausposaunte. Dieses Wort nahm Faymann nicht in den Mund!!

    • HDW
    • Riese35
      14. September 2015 08:33

      Und warum darf sich das der Spiegel dann ohne Konsequenzen erlauben? Warum klagt die Repubik nicht auf Widerruf?

    • simplicissimus
      14. September 2015 08:34

      Und? Ist wohl klar, was er gemeint hat, oder?
      Diese ständigen Nazivergleiche sind heute nach 70 Jahren ABSOLUT UNANGEBRACHT. Sie bedeuten Verharmlosung und werden mißbraucht, um politische Gegner zu verunglimpfen.
      Noch schlimmer, sie werden mißbraucht, um eine vollkommen verfehlte Politik der Unfähigkeit zu legitimieren!
      Da gibt es absolut nichts mehr zu beschönigen und zu relativieren.
      Wir müssen uns um unsere heutigen Probleme kümmern und sie lösen, wer ständig Nazivergleiche zieht, kommt nun selber in den Geruch, einer zu sein, siehe heutigen Gastkommentar über die Standard-Hetzerei.
      SCHLUSS DAMIT UND NACH VORNE SCHAUE!

    • Erich Bauer
      14. September 2015 09:10

      Wess Ungeist-Kind dieser Schreiberling ist lässt sich leicht aus diesem kurzem youtube ersehen:

      https://www.youtube.com/watch?v=grNPmhA87TY
      (ab cursor-Stand 2:10)

    • Cotopaxi
      14. September 2015 10:53

      @ Erich Bauer

      Danke für den Hinweis, ich habe mir den Komiker angesehen, sehr entlarvend.

    • Undine
      14. September 2015 16:38

      @Erich Bauer

      1000 Dank für den Link! DAS meinte wohl Udo ULFKOTTE mit den "Gekauften Journalisten"---DIESER Herr allerdings mußte nicht einmal gekauft werden, der gehört zum System USA. Bestimmte kleine, feine Kreise in Ö denken halt so.....

  28. simplicissimus
    14. September 2015 08:09

    Nun wird auch Faymännlein bald des bösen, dummen, rechtsradikalen Strache Empfehlung umsetzen: Grenzen dicht!
    Ist dann auch Faymann bös, dumm, rechtsradikal?
    Merkel, scheint's, ist es schon, oder?
    Rätsel über Rätsel.

    • Konrad Loräntz
      14. September 2015 10:37

      Es kommt nicht darauf an, WAS man macht, sonder WER es macht.
      Grenzzäune sind mancherorts sogar etwas Wunderbares.

  29. Pennpatrik
    14. September 2015 07:34

    Alle Staaten des "realen Sozialismus" gehen unter.
    Das ist wie ein Naturgesetz. Mit der Zuwanderung geht es nur schneller.

  30. simplicissimus
    14. September 2015 07:16

    Vielleicht ein indirekter Segen, was passiert. Es kann uns helfen, diese Regierung bald loszuwerden, Wien soll der Anfang sein.
    Möglicherweise ist doch kein großer Crash notwendig.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Erich Bauer
      14. September 2015 14:21

      Man denkt ernsthaft darüber nach, diese Wahlen zu "verschieben"... kurzfristig bis "unbefristet (?)". Wenn die Umfragen so bleiben wie sie sind, dann werden´s abgehalten. Die "spezielle" Wiener-Wahlarithmetik lässt die FPÖ zwar sehr ordentlich erstarken (sogar über 30 Prozent), aber Rot und Grün geht sich trotzdem aus... Auch wenn da manche an den Weihnachtsmann glauben.

      Ich fürchte, mit "Wahlen" geht da nix mehr... leider, ob´s einen freut oder nicht.

  31. simplicissimus
    14. September 2015 07:01

    YS, YS, Yoshinori Sakai, sind Sie schon am Westbahnhof?

  32. elfenzauberin
    14. September 2015 04:36

    Die Pikanterie dabei:

    Merkel macht mit der Grenzschließung genau das, was Strache seit Wochen fordert.

    Was vorher in den Medien noch als "unmenschlich" und "undurchführbar"galt, ist auf einmal eine "Notwendigkeit", es ist auf einmal von einem "Zeitfenster, das geschlossen wurde", die Rede usw.

    Verlogener geht es nicht mehr. Ich frage mich, wie es die Systemjournalisten schaffen, sich morgens in den Spiegel zu sehen ohne zu erbrechen.

    • Pumuckl
      14. September 2015 06:49

      @ elfenzauberin

      " Merkel macht . . . , was Strache seit Wochen fordert. "

      Frau Merkel soll doch einmal über unseren " Bundeskanzler " gesagt haben:

      FAYMANN KOMMT OHNE MEINUNG HEREIN UND GEHT MIT MEINER MEINUNG HINAUS.

      Faymann dürfte eben mit dem Durchwinken moslemischer Invasoren, einmal mehr zum Nachteil Österreichs, DAS DENKEN AN DIE DEUTSCHE KANZLERIN ANGELA MERKEL DELEGIERT HABEN.

      " Die SPÖ kannst ja, mit dem Faymann als Kanzler, nicht mehr wählen, der hot jo a Hirn wia a Schmiernipperl " sagte mir vorgestern ein empörter Beobachter der Vorgänge am Westbahnhof.
      Im weiteren Gespräch sagte er auch, daß er bisher, wie Vater und Großvater immer SPÖ gewählt hat, aber das sei nun endgültig vorbei.

    • Riese35
      14. September 2015 08:07

      Das Kanzleroid ist wie ein Plattenspieler mit beschränkter Kapazität für Schallplatten.

      Aber selbst hier in diesem Blog wird ja oft von den "Flüchtlingen" gesprochen und diese Terminologie ungefragt übernommen. Wenn wir das tun, haben wir schon verloren, denn dann können wir uns in unserer Argumentation nur mehr verrennen. Aber genau das wäre die eigentliche Frage: handelt es sich wirklich um Flüchtlinge? Und hier versagt unser Staat. Es werden alle in einer Art pauschal durchgewunken, die sich kein Österreicher leisten könnte: anonym, ohne Dokumente, ohne Registrierung, ohne Identität.

      Ein Beispiel eines syrischen Arztes, das oft als Antwort gebracht wird, um diese Frage beiseite zu schieben, beantwortet leider diese Frage nicht. Karin Kneissl hat es gestern sehr gut auf den Punkt gebracht: http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/1ae254e662f037ad2d5c57c1f9b7f0b8/1442207373/2015-09-13_2219_sd_02_IM-ZENTRUM_____10574527__o__0001607501__s10574528___UM_ORF2HiRes_22344807P_23343906P_Q4A.mp4
      Die Masse der Zuströmenden ist jemand anderer.. Leider ist sie nur sehr wenig zu Wort gekommen. Das Wort haben leider die Träumer geführt, die auf die guten Qualifikationen der Zuströmenden hoffen und von den Verhältnissen im Nahen Osten keine Ahnung haben.

      Nicht schlecht hat sich auch Außenminister Kurz geschlagen, auch wenn man ihm noch so manche wesentliche Frage stellen müßte.

    • simplicissimus
      14. September 2015 08:08

      Nun wird auch Faymännlein bald des bösen, dummen, rechtsradikalen Strache Empfehlung umsetzen: Grenzen dicht!
      Ist dann auch Faymann bös, dumm, rechtsradikal?
      Merkel, scheint's, ist es schon, oder?
      Rätsel über Rätsel.

  33. HDW
    14. September 2015 01:50

    Die Tschechen schicken auch Polizei an die Grenze mit Österreich! Die Slowakei wird folgen. Der illegale Einwanderer Strom wird sich über Kärnten und Steiermark seinen Weg bahnen und über den Brenner und Tarvis schicken uns die Italiener ihre illegalen Schwarzafrikaner. Das nennt man dann "cul de sac".
    Es wird Zeit sich auf die Flucht vorzubereiten!

  34. El Capitan
    14. September 2015 01:39

    Ein hoher Rot Kreuz Verantwortlicher (nicht einer aus der Verwaltung, sondern ein Rot Kreuz Offizier aus dem operativen Bereich) hat in einer internen Versammlung vorgestern berichtet, dass Österreich logistisch noch maximal eine Woche durchhalten kann. Das war noch VOR der Ankündigung der Grenzschließung zu Deutschland.

    Das hat nicht ein Mann berichtet, der eine Handvoll Helfer dirigiert, sondern der mit den Spitzen der Sicherheitskräfte eng zusammenarbeitet. Im Klartext heißt das, dass wir zwar helfen wollen, dass aber die Möglichkeiten dazu in ein paar Tagen fertig sein werden. Das hat nichts mit Zynismus zu tun und empört nur diejenigen geistig Untermotorisierten und andere Sozis und Grüne, die glauben, Fakten könne man durch Ideologien aushebeln.

    Tatsächlich glüht der Mailverkehr im Roten Kreuz. Es werden in ganz Österreich dringend Rot Kreuz-Ersthelfer und Rettungssanitäter ersucht, schleunigst nach Wien zu kommen. Die Lage ist beinahe verzweifelt.

    Im Klartext heißt das, dass das Rote Kreuz und andere NGOs wirklich helfen wollen, aber inzwischen an Grenzen stoßen. Es ist, als ob eine Handvoll Helfer sich aufs Gleis stellen und mit ausgebreiteten Armen einen mit 160 km/h anrollenden Railjet aufhalten wollen.

    Das hilflose Matschgern unserer unfassbar dämlichen Medien samt ihrer Schreiberlinge und die weit unter jeder Nullintelligenz liegende sinngemäße Gleichstellung der ungarischen Regierung durch unseren obersten Schulabbrecher mit dem dritten Reich liegt in einem Bereich, dem die Bezeichnung „Schande“ bei weitem nicht entspricht. Unser oberster Regierungsbumsti ist die zur Person gewordene Schande Östererichs. Nicht mehr und nicht nicht weniger. Über seine Intelligenz hüllen wir den Mantel des Schweigens.

    Wir haben Chaostage in Mitteleuropa. Alle, wirklich alle wissen es, aber nur eine Handvoll vertrottelter Journalisten wissen angeblich genau, dass das die Schuld der FPÖ und von Viktor Orban ist. Warum nicht die Schuld des Dalai Lama? Warum nicht die Schuld von Saudi Arabien oder der Schweiz? Warum nicht die Schuld von Marokko? Warum nicht die Schuld der niederländischen Regierung, die fast alle Migranten sofort wieder wegschickt? Daher geht auch keiner der Migranten nach Holland. Wie lange soll denn bitte unsere einseitige und intellektuell amputierte „Berichterstattung“ noch weiter gehen?

    Ich weiß, dass viele Menschen die Berichterstattung gewisser Medien immer mehr verachten. Das ist verständlich. Organismen entstehen und sterben, das ist der Gang der Natur. Den Betroffenheits- und Verdrehungsmedien wünsche ich ein baldiges Ende und hoffe, dass ihre entlassenen Journalisten im Sozialbereich ein Broteinkommen haben werden. Den tatsächlich kaputten Menschen zu helfen, ist etwas anderes als beim Kaffee und bei Rotwein großkotzige und viertelintellektuelle Artikel zu schreiben, in denen anderen Menschen erklärt wird, was sie zu tun, zu denken du zu unterlassen haben.

    • efrinn
      14. September 2015 01:50

      El Capitan, darf ich Ihrem Distinktions-Spiegel noch ein paar Sternchen hinzufügen?
      *************************

    • kritikos
      14. September 2015 02:08

      Ihren Ausführungen kann man sich nur mit Anerkennung anschließen. (Habe mich beim Stern vertippt, sorry!)

    • El Capitan
      14. September 2015 11:40

      Wirklich erschütternd sind die kopflosen Reaktionen der vielen Journalisten. Die schreiben kreuz und quer in der Gegend herum, geben Strache, Hinz und Kunz die Schuld, tun so, als ob Deutschland das einzige Land der Welt sei, in dem Flüchtlinge sicher sind und Ungarn samt seiner Regierung das höllisch Böse schlechthin ist.

      Ich habe mir die Mühe gemacht, mehrere Zeitungskommentare und Blogs zu durchforsten. Die Gilde der unterbezahlten und frustrierten Keyboardquäler, ein passenderer Ausdruck für Journalisten fällt mir zurzeit nicht ein, benehmen sich wie Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat. Sie rennen eine Zeitlang wie verrückt herum, keine Ahnung woher und wohin, und am Ende plumpsen sie um. Pflatsch.

      Wissen oder zumindest Ahnung über die wahren Geschehnisse hat kaum einer von ihnen. Sie könnten ja beim Roten Kreuz recherchieren oder bei anderen Organisationen, aber dazu sind sie zu arrogant und zu faul.

    • Gandalf
      14. September 2015 18:43

      @ El Capitan:
      Der Vergleich der gegenwärtigen Journalistenmeute mit Hendln, denen man den Kopf abgeschlagen hat, ist treffend. Nur ein Unterschied besteht, leider: Die Hendln fallen spätestens nach ein paar unorientierten Runden im Hühnerhof wirklich tot um. Die Journalisten bleiben aber putzmunter und rennen weiter und weiter und verzapfen Unsinn um Unsinn - ganz ohne Kopf und Hirn.

  35. kritikos
    14. September 2015 01:33

    Ich wiederhole mich: Schuld an der Misere ist eindeutig Frau Merkel, die jetzt immer noch nicht - siehe ORF - zugibt, dass die bisherige ungebremste Einwanderung eine Katastrophe war. Die Bayern haben mehr Klugheit und Mut bewiesen.
    Und unsere Politiker? Zugegeben, sie waren überrumpelt, aber so doof wie sie agieren - besonders die zwei SPÖVP-Spitzen - kann man nur mit Erschrecken registrieren. Meckern und unterstellen bei den Ungarn, das kann der Kanzleroid und sein Partner im IQ tut mit. Und Herr Landau macht große Töne. Aber ohne vernünftige Ansätze. Ob er die Problematik wirklich versteht, möchte ich bezweifeln.
    Das australische Modell ist sicher das derzeit wirksamste, aber- seien wir realistisch - wer soll das durchsetzen? Der Herr Juncker? Den Amerikanern oder gar den Israelis brennt das Problem nicht auf der Haut.

    • Josef Maierhofer
      14. September 2015 14:05

      Unsere Politiker sind immer überrumpelt, die einen sind im Ideologietaumel, die andren im Selbstbedienungstaumel.

    • Undine
      14. September 2015 16:47

      Der Herr Landau ist als Kuckucksei in die kath. Kirche eingeschleust worden. Er vertritt ganz andere Interessen, als unserem Land und der Kirche guttun. Er ist ein Kuckucksei.....





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung