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Flüchtlings-Hysterie: Die ersten Zeichen der Vernunft drucken

Lesezeit: 5:00

Wir leben in einer Zeit beinahe kollektiven Wahnsinns, der viele Medien ebenso wie die Regierungschefs in Deutschland, Schweden und Österreich erfasst hat. Da tut es mehr als gut, immer öfter Stimmen der Vernunft wichtiger Politiker zu hören. Aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Lagern. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Da wagt es etwa der sozialistische Außenminister Frankreichs Fabius ein klares Wort gegen die Aufnahme aller jetzt nach Europa Strömenden zu sagen. Wörtlich: „Wenn all diese Flüchtlinge nach Europa oder anderswohin kommen, dann hat der IS das Spiel gewonnen“ (der „Islamische Staat“). Das Ziel müsse sein, dass ethnisch und religiös „der Nahe Osten der Nahe Osten bleibt“. Eine späte Erkenntnis, aber zweifellos richtig und immerhin lange vor vielen anderen Politikern.

Auch sein Präsident Hollande klingt neuerdings um etliches vernünftiger als etwa die deutsche Bundeskanzlerin: „Falls wir Ländern, die Flüchtlinge aufnehmen, nicht mehr helfen, und wenn wir die Familien in Lagern der Nachbarländer nicht besser unterstützen, dann wird es nicht nur Tragödien, sondern einen Exodus geben.“ (Kleine Ironie am Rande: Man braucht gar nicht tolle Geheimdienstberichte zu lesen, sondern nur dieses Tagebuch – dann wüsste man das schon seit Monaten).

„Nicht überall in Syrien wird gekämpft“

Noch mutiger der Leiter der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Max Straubinger: „Nicht überall in Syrien wird gekämpft.“ Es gebe dort vielmehr Regionen, in denen man leben könne. Deutschland müsse dort, wo es gehe, Flüchtlinge zurückschicken. Andernfalls drohe in der Bundesrepublik ein abruptes Ende der bisher noch herrschenden Hilfsbereitschaft.

Um diese Forderung richtig einordnen zu können, sollte man sich erinnern: Die bayrische CSU ist bekannt dafür, die Stimmungen in der Bevölkerung viel besser und früher zu spüren als alle anderen Parteien.

Besonders kritisierte Straubinger die Aussage von SPD-Vizekanzler Gabriel als „falsches Signal nach außen“, dass Deutschland jedes Jahr eine halbe Million Flüchtlinge aufnehmen könne. Wenn Straubinger noch ein wenig mutiger und ehrlicher wäre, müsste er bei seiner Kritik freilich genauso wie Gabriel auch Angela Merkel nennen. Oder gar die Verteidigungsministerin Von der Leyen mit ihrem wirklich abenteuerlichen Satz: „Der Flüchtlingsstrom nach Europa ist eine riesige Chance für uns Europäer.“ Aber Fraktionsfreunde traut man sich auch in der CSU nur indirekt zu tadeln.

Lassen wir aber Von der Leyen beiseite und kehren in die kleine, aber wachsende wahnsinnsfreie Zone zurück. In dieser treffen wir auch auf Sebastian Kurz. Er sagt etwas absolut Richtiges, was man aber in vielen westlichen Staatskanzleien kaum zu denken wagt: Man müsse in den Kampf gegen die IS auch den syrischen Präsidenten Assad einbinden, wenngleich man dessen Verbrechen nicht vergessen dürfe. Ebenso sind Russland und Iran einzubinden.

Dass die Grünen auf diesen Kurz-Gedanken mit sofortigem Losheulen reagiert haben, sollte nicht weiter ernst genommen werden. Denn Kurz hat einfach recht: Es ist absurd, wenn (vor allem) durch den IS Millionen vertrieben werden, aber dessen einzige echte Gegner behindert oder bekämpft oder ignoriert werden. Die Kurden durch die Türken, und das Assad-Regime durch die meisten westlichen Staaten. Wer das noch immer nicht begreift, ist mitschuld am Weitergehen der Völkerwanderung (die nicht nur in der Analyse von Herrn Fabius katastrophal enden wird).

Ein Welser Tiefpunkt

Die klugen wie mutigen Kurz-Einwürfe sind doppelt wichtig, weil sonst in Österreich nur noch Peinlichkeit oder Schweigen herrscht. Damit ist jetzt gar nicht primär gemeint, dass Werner Faymann Ausflüge zu einem Fußballspiel für Außenpolitik hält. Vielmehr steckt auch der Rest der ÖVP in einem peinlichen Tief.

Das ist jetzt bei einer – wenn auch an hinterer Stelle stehenden – Gemeinderatskandidatin der Welser ÖVP besonders anschaulich geworden. Die Dame ist Türkin und trägt demonstrativ Kopftuch, was wahrscheinlich der Welser ÖVP schon alleine mehr schadet als nutzt. Vor allem aber hat sie öffentlich gegen den Kauf westlicher Produkte kampagnisiert. Denn dadurch würden die „Juden stärker“. Ein unglaublicher Unsinn und eine enthüllend miese Aussage. Sie liegt aber ganz auf der Linie dessen, was man täglich in vielen türkischen und arabischen Medien so lesen kann. Solche Sprüche haben also auch die meisten der 80.000 jetzt zusätzlich nach Österreich einwandernden Menschen jahraus, jahrein gehört.

Ein souveräner Parteichef hätte der Dame sofort den Hinauswurf aus der ÖVP mitteilen müssen. Das tut die Partei ja auch dann, wenn ein Burgenländer in seinem Keller Nazi-Devotionalien sammelt. Oder gilt die Regel: Türken dürfen alles, sonst wäre man ja ausländerfeindlich?

Aber vergessen wir Wels. Und freuen uns einfach darüber, dass sich eine Reihe europäischer Politiker langsam zur Vernunft hinbewegt. Auch wenn dieses Ziel noch weit entfernt ist. Auch wenn es noch immer sehr viele Politiker gibt, die glauben, dass Quoten und „gerechte“ Aufteilung die Invasion stoppen könnten.

Die Betreffenden haben ganz offensichtlich noch immer absolut nichts verstanden. Es geht nicht um Aufteilung der Flut, sondern um ihren Stopp!

(Nachträgliche Ergänzung: Die türkisch-Welser Antisemitin hat nun doch freiwillig ihre Kandidatur aufgegeben. Das mag zwar auf insgeheimes Verlangen der ÖVP passiert sein. Aber das ändert nichts daran, dass selbstverständlich die Partei schon von sich aus und ganz offiziell eine solche Kandidatin verabschieden hätte müssen. Wer da schon in der naiven Hoffnung auf ein paar Wählerstimmen faule Kompromisse macht, der hat vermutlich auch in anderen, heikleren Fragen keine Standfestigkeit)

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 05:30

    Weil es ja langsam oder sicher echt unbequem hier wird, möchte ich eine bislang millionenfach bewährte Exit-Strategie (gefunden im Internet) zur reziproken Nachahmung empfehlen:

    Werden Sie Migrant!
    ===================
    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten, Türkei oder in ein anderes der über 50 islamischen Länder.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von einer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewohnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

    Viel Erfolg :!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 02:48

    Der katholische Bischof von Szeged hat sich in einem Interview mit der Washington Post sehr klar ausgedrückt: "Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. (...) Sie kommen her und rufen : 'Allah ist groß'. Sie wollen die Kontrolle übernehmen."

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 08:52

    Es wächste eine von linken Blödleuten verbildete Generation von jungen Gutmenschen heran, die keine Landkarte lesen und geopolitisch interpretieren können. Deren einzige historische Kenntnis auf dem Studiengebiet des europäischen Judenmordes zu finden sind und denen GrünInnen und PazifistInnen eingeredet haben, das Waffen in den Händen der eigenen Landsleute grundsätzlich unmoralisch sind. Sie sind bereit, bedingungslos an das Gute im Fremden und die Bösartigkeit unter ihren Landsleuten zu glauben. Den Schaden, den deren Fehlentscheidungen nach sich ziehen werden, lassen Sie andere tragen - Dämme gegen die Flut zu bauen gilt ihnen als Unrecht und so fallen sie denen in den Rücken, die daran sind diese zu errichten. Sie stellen die instinktlose und degenerierte Masse des Gutmenschenpöbels, der nichts weiß aber über alles schnell und gedankenlos moralisch richtet. Mit dem bisserl Kopf Zertreten als Kulturbereicherung für die Authochthonen aber leisten die Fremden endlich den so lange vermissten sozial - und nationaldarwinistischen Beitrag zur Wehrhaftmachung der kommenden Generation, den das dank sozialistischer Zerstörungswut kaputte Heer ohnehin schon lange nicht mehr leistet. Was unter dem Schutt zwanghafter Umerziehung zum pazifistischen Volltrottel zum Vorschein kommen wird, sind die genetischen Eigenschaften eines stärkeren Volkes. Es soll, so munkelt man, einst auch in scheints aussichtslosen Lagen, zu siegen im Stande gewesen sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 11:51

    „Wenn all diese Flüchtlinge nach Europa oder anderswohin kommen, dann hat der IS das Spiel gewonnen“. Soso!

    Das große Spiel betreibt, so besagen es immer mehr vom Mainstream verschwiegene Meldungen aus der Türkei, momentan nur die Türkei. Wie ist es sonst möglich, dass die Flüchtlinge sehr schnell und ohne Probleme durch die flächenmäßig große Türkei gelangen? Schlepper können die riesigen Zahlen nicht bewältigen. Hier hat Erdogan seine Hände im Spiel. Sein Langfristziel: Europa für den Islam sturmreif immigrieren, denn Europas Problem ist seine moralische Schwäche.

    An der türkischen Westküste werden Schlauchboote LKW-weise angeliefert, wie ein Bericht eines deutschen Senders zeigte. Der gelenkte Zustrom wird also noch eine Zeitlang weiter gehen. Dann kommt der Winter. Im Frühjahr wird die von der Türkei gelenkte Flut wieder anschwellen.

    Die wahren Probleme kommen dann erst. Wenn Medikamentenkosten nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn die Wohnungspreise noch weiter steigen, wenn beschäftigungslose testosterongetränkte Jugendliche gruppenweise durch die Straßen vagabundieren, dann wird der Zorn der einheimischen Bevölkerung weit über das bekannte Maß hinaus anschwellen. Kein Journalist wird dagegen mehr anschreiben, kein Politiker mehr sonntagsredig anquatschen können.

    Dann beginnen die wahren Problem erst. Sie werden manche Parteien hinwegfegen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 09:24

    Vernünftige Stimmen gab es und gibt es genug, sogar Bücher wurden geschrieben, etwa Thilo Sarrazin, 'Deutschland schafft sich ab', etc.

    Die vernünftigen Politiker allerdings muss man mit der Lupe suchen, bis auf ganz wenige.

    Schön langsam dämmert es, dass nicht die bedrohten syrischen Christen hierher kommen, sondern ihre Peiniger und später dann unsere.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 10:01

    eine Sprecher der Vernunft wird im ORF sofort zum 'Hetzer':
    "Ungarischer Bischof HETZT gegen „Invasion“
    Unterdessen hetzte ein ungarischer Bischof gegen Flüchtlinge. Europa werde überschwemmt von Leuten, die sich als Flüchtlinge ausgeben würden, aber tatsächlich eine ernste Bedrohung für die „christlichen universellen Werte“ Europas darstellen würden, meinte Bischof Laszlo Kiss-Rigo laut „Washington Post“."
    http://orf.at/#/stories/2297593/

    Das ist halt die Sprache des ORF ...
    nicht 'sagte', 'meinte', 'warnte', 'erklärte' - nein, wer die Wahrheit sagt, der HETZT!

    Allmählich sehe ich HETZER als einen Ehrentitel der Vernunft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 13:57

    Gut zu wissen, daß es noch wenigstens ein paar wenige Menschen gibt, die bei dieser FLÜCHTLINGS-HYSTERIE einen kühlen Kopf bewahren, und die nicht die FEINDE BEJUBELN, die in unser Land eingedrungen sind, um uns zu besiegen, bis in ganz Europa der ISLAM herrscht! Fällt erst einmal die Bastion Deutschland, fällt Europa.

    "Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018698-Bischof-nennt-Fluechtlinge-arrogant-und-spricht-von-muslimischer-Invasion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorÖmer Özhartzer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2015 07:36

    So sind die Zukunftsaussichten.
    Die männlichen Muselmanen im besten Kampfesalter werden in Österreich jetzt gerecht auf jede noch so kleine Gemeinde verteilt.
    Es wird ein "Netzwerk" aufgebaut, wenn man so will. Dieses ist per Smartphone bestens verbunden. Ein "Einsatzbefehl" ist in blitzschnell über ganz Österreich verteilt, optimale Strukturen also.
    Hier wird ein Container abgestellt, da eine Kaserne aufgefüllt, dort ein altes Hotel belegt.
    Wer will noch mal, wer hat noch nicht (genug) ?
    Und das mit den strenggläubigen türkischen ÖVP - Kandidaten hat "Onkel Erwin" bei den niederösterreichichen Landtagswahlen vorgemacht.
    Er hatte den Moscheevorstand von Bad Vöslau ins Boot geholt. Amen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2015 07:20

    Der gute Unterberger reduziert den Genozid an den europäischen Völkern – insbesondere am eigenen – auf den dummen Spruch einer türkischen Gans, weil sie etwas gegen die Juden gesagt hat. Das ist in der Tat weltbewegend und der Kern des Problems.

    Das Telefonbuch von Wien ist längst interessanter als die banalen „Analysen“ des Groß-Gurus.

    Und die Sprüche von eine paar landesverräterischen Politikern sollen die Wende anzeigen? - Sedativa für´s aufgebrachte Volk!

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  1. Lawrence (kein Partner)
    11. September 2015 21:29

    Als katholischer Coleurstudent sage ich eines ganz klar - OeVP, unwaehlbar!

  2. Johann_ (kein Partner)
    11. September 2015 18:09

    Brandbrief zweier SPÖ Bürgermeister an ihren Bundeskanzler, den Flüchtlingswahnsinn zu beenden. Sie SPÖ Basis bekommt jetzt ihre eigene Medizin zu schmecken, es wird nicht mehr lange dauern, bis die SPÖ ihre Führungsriege zum Teufel jagt.

    h t t p: //www.krone.at/Oesterreich/Menscheninvasion_ueberfordert_Nickelsdorf_restlos-Buergermeister_warnt-Story-471599

    Viktor Orban stellt auf eine härtere Gangart um, und bekommt vom Fraktionschef EVP-Fraktionschef Weber Rückendeckung.

    h t tp://www.krone.at/Welt/Illegale_Einwanderer_werden_sofort_verhaftet-Orban_droht_-Story-471605

    Also wer sagts denn, wenn die USA so weitermachen, wird ihr Europa bald den Vasallenstatus versagen.

    • Alexander (kein Partner)
      11. September 2015 20:29

      "es wird nicht mehr lange dauern, bis die SPÖ ihre Führungsriege zum Teufel jagt."

      Das genügt nicht, die ganze SPÖ samt dem grünen Anhängsel müssen in der Versenkung verschwinden!
      All ihr Wiener, ich bitte euch, wählt dieses Gesocks endgültig ab! Es wird zu eurem Besten sein!

  3. fewe (kein Partner)
    11. September 2015 16:45

    Ich denke es ist gerade das Ziel dieser Europa zerstörenden Vorgänge, der IS das Feld zu überlassen - vor allem in Syrien. Die kräftigen Männer aus Syrien sind wohl Desserteure, die eben genau deswegen aus Syrien weggelockt werden.

    Ich messe die Leute nach ihren Handlungen. Auf das "einsichtige" Geschwätz von Politikern gebe ich garnichts.

    Man will uns damit lediglich ruhigstellen, weil ein Aufstand wohl sonst bald in Aussicht steht. An vielen Orten ist es den Leuten eh schon zu viel, aber sie konnten bislang noch durch Polizei in Schach gehalten werden und durch Beschimpfungen als Nazis und Rassisten davon abgehalten werden.

    Es läuft ein perfider Verdrängungskrieg.

  4. McErdal (kein Partner)
    11. September 2015 13:31

    UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes
    Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.
    Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.
    Ich möchte dem nichts hinzufügen!

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 23:43

      Es gibt offenbar auch unter Afrikanern Leute mit Urteilsvermögen.

      Die Wahrheit in der Dämokratur zu sagen ist allerdings immer gefährlich

  5. McErdal (kein Partner)
    11. September 2015 13:14

    Scheinbar haben einige Poster hier Probleme mit Begrifflichkeiten !
    Sg.Caruso - warum schreiben sie so einen Müll ?? Weil sie es nicht besser wissen - oder weil sie ein Desinformant sind ???
    Ein Migrant ist noch immer ein Einwanderer und kein Flüchtling nach Genf.Konv.
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    "Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates."

  6. Torres (kein Partner)
    11. September 2015 10:43

    O.T. Wer den gestrigen Talk im Hangar 7 auf Servus TV gesehen hat, wird sich hoffentlich nie mehr Filme oder Serien mit Ursula Strauss anschauen. Letztere ist ja eine besonders fanatische Aktivistin der Flüchtlingsindustrie. Christian Ortner hat da natürlich richtig gut dagegengehalten, stark unterstützt von (Ex-)Botschafter Harald Kotschy.

  7. black ice (kein Partner)
    11. September 2015 10:28

    Ganz genau.

    Hat übrigens irgendjemand der "one-world-no-borders"-Fraktion nachgedacht, was passieren wird, wenn in Deutschland die Stimmung kippt, und die Grenzen doch wieder kontrolliert werden? Dann sieht es auf den Bahnhöfen in Salzburg und Wien so aus wie jetzt in Ungarn und am Balkan.

    • fewe (kein Partner)
      11. September 2015 16:54

      Die denken nur darüber nach, wie sie möglichst ohne Widerstand der Bevölkerung die bunten Massen innerhalb der EU haben. Dann werden sie sich schon irgendwann irgendwie verteilen. Notfalls illegal, was freilich von den Behörden nicht verhindert sondern eher noch gefördert werden wird.

      Schließlich hat man es als Bürger ja zu verstehen, dass der Staat nicht in der Lage ist, ein paar tausend Leute in Schach zu halten, wenn sich die einbilden, losmarschieren zu müssen.

      Die Polizisten agieren gegen diese auf Befehl wie Kindergärntnerinnen: Wenn sie nicht folgen, dann kann man halt nichts machen.

  8. cmh (kein Partner)
    11. September 2015 09:37

    Die Frage stellt sich immer wieder:

    Was ist ein europäischer Wert letzlich anderes als ein christlicher Wert.

    Welche zum Christentum alternative Möglichkeiten ergeben sich also, wenn es um die notwendige Rückbesinnung auf die europäischen WErte geht?

    Und diese Frage ist eine Gretchenfrage! An ihrer Beantwortung entscheidet es sich.

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 10:52

      cmh,

      zählen sie doch einmal die atheistischen, religions-/Christen-feindlichen Kommentare im UTB bzw. wieviele etwa zu den christlich-geprägten des - verdienstvollen - Herrn Schrems - abgegeben werden, bzw. das Verhältnis dort von Ernsthaftem und Müll.

      Dann noch das flache Beifalls-Gequacke ohne Inhalt und Substanz, dann wissen sie wie es um uns steht. Und dabei bilden sich die hier Diskutierenden ein eine Art aufgeklärte politische "Elite" zu sein.

      Aber, wie überall, gilt auch hier die Gaußsche Normalverteilung.

    • wolf (kein Partner)
      11. September 2015 11:43

      Wozu sollte das denn gut sein, wozu irgend etwas gegen den blog mainstream sagen? Um sich dann - nicht zuletzt von Ihnen - anpoebeln zu lassen?
      Die Schremssche Analyse ist durchgehend materialistisch argumentiert und seine Praemisse zur Naechstenliebe haelt einer historisch kritischen Analyse nicht stand.
      Das wissen Sie natuerlich ganz genau.

      In diesem Blog wird es eben vorgezogen, im eigenen Saft zu schmoren und sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen, weil man so mutig ist. Der Saft nennt sich dann liberalkonservativ. Solange nicht kapiert wird, dass liberalkonservativ ein Oxymoron erster Guete ist, bleibt dieser Blog eine Mogelpackung. Diskussionen sind ohnehin unerwuenscht - Schlagwort- und Zitatelieferservice ist angesagt.

    • ludus
      11. September 2015 18:42

      @F.V.: Man kann auch dann ein anständiger Mensch sein, wenn man nicht (mehr) der kath. Kirche angehört, vor allem lebt man dennoch anständig, obwohl man auf die Belohnung, ein Plätzchen zu Füssen Gottes im Himmel zu ergattern, verzichtet.

    • F.V. (kein Partner)
      12. September 2015 00:10

      Verehrter ludus,

      das bestreitet ja niemand.

      Was sie aber offenbar übersehen, ist der – wichtige – Umstand, daß die abendländische Kultur eine christlich geprägte ist, die, wenn sie untergeht, auch die geschichtliche Existenz der europäischen Völker beendet.

      Im übrigen ist es niemand möglich, der in diesen Kulturkreis hineingeboren wurde, davon abzusehen, selbst wenn er vermeint ihn vollkommen abzulehnen. Alles was in Europa „Kultur“ IST, IST in fast zwei Jahrtausenden eine christliche Kultur. Selbst der Atheist definiert sich nur im „GEGEN“ zum christlichen Dogma, und merkt dabei gar nicht, daß das was ihn zum sittlichen Handeln anhält eben jene Sitten, Gebräuche und Tabus sind, die für die Gesellschaft – noch – verbindlich sind – und vom Christentum kommen.

      Während eines mehrjährigen Aufenthalts in Südafrika fiel mir der kulturelle Unterschied zum „katholischen“ Österreich auf, von dem ich anfangs nicht wußte, aus welchen Ursachen dieses Empfinden entstand, und erst nach ca. einem Jahr war mir bewußt, daß es die so andere Lebensart der calvinistischen Buren und anglikanischen Engländer war. Obwohl sonst eine amerikanisch-europäische Industrie- und Zivilisations-„kultur“ sehr vergleichbar mit Europa und den USA vorherrschte, machte der Gegensatz des S.A.-Calvinismus und des von mir unbewußt aufgenommenen Katholizismus Österreichs diese differente Wahrnehmung aus.

      Man merkt es erst, wenn man dem ausgesetzt ist, wie man die Behauptung des ersten Satzes er merkt, wenn alles vorbei ist.

  9. Gennadi (kein Partner)
    11. September 2015 08:08

    Warum schreibt A.U. immer nur die Hälfte?
    Die Welser ÖVP-Kandidatin ist eine Aktivistin der Milli Görüs (in Oberösterreich ALIF). Die Milli Görüs, eine türkische politische Partei, unterstützt Terroristen und sammelt Geld und Krieger für sie.

    Immerhin reagierte die ÖVP - diesmal - rasch.

  10. F.V. (kein Partner)
    11. September 2015 07:57

    Den nachfolgenden Artikel lesen. - Aber nur, wenn man an wirklichen Analysen interessiert ist.

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 07:59

      Wird Gaddafis düstere Prophezeiung betreffend Europa in Erfüllung gehen ?
      Lyudmila Alexandrova

      h t t p : / / antikrieg.com/aktuell/2015_09_10_wirdgaddafis.htm

      Antikrieg.com, 09.09.2015, Moskau / TASS – Während Europas Migrantenkrise wei-ter wächst, rufen viele russische Medien die düstere Prophezeiung des ehemaligen li-byschen Anführers Muammar Gaddafi in Erinnerung, die dieser einige Monate vor seinem Tod gemacht hat. „Hört zu, Völker der NATO ! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaeda versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaeda unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht,“ schrieb Gaddafi in einem offenen Brief, den die russische Tageszeitung Zavtra im Mai 2011 publizierte, wenige Monate vor der libysche Anführer getötet wurde.

      ...

      Der Kolumnist und Blogger Vitaly Tretyakov fragt sich, warum die Europäische Uni-on in diese Falle gegangen ist, aus der sie n i e m e h r herauskommen kann.

      ...

      „Man wird sehen, ob die Europäische Union Washingtons Druck unterlegen ist, oder ob sie es vorgezogen hat, Solidarität mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu zeigen, als sie sich entschied, den sogenannten ‚Demokratisierungsprozess’ in Nordafrika und im Mittleren Osten zu beschleunigen. Wie auch immer, sie half damit, die Büchse der Pandora aufzustoßen. Jetzt ist ein riesiges Gebiet in Bürgerkriege und bewaffnetes Chaos versunken und Millionen von Menschen waren gezwungen, um ihr Leben zu flüchten,“ schrieb Tretyakov.

  11. Benjamin Henrich Blog (kein Partner)
    11. September 2015 07:51

    Eigentlich hatte ich daran gedacht noch einen 2.Artikel heute zu verfassen, leider fällt mir nicht mehr ein worum es da gehen sollte, ich schätze ich habe einfach die Blatt-Linien Änderung zum Anti-Medium gemeint.
    Jedenfalls, sachlich ganz kurz meine Meinung zum Thema Asyl(vorallem der letzten Wochen):
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2015/09/wenn-einem-die-medien-wirklich-am-sack.html

    Bitte ned wundern, wenn es keine großen Töne gibt wie von Dr. Unterberger.
    Allerdings haben Unterbergers Artikel den positiven Beitrag geleistet, mich zu empören wenns darauf ankommt, und nicht nachzugeben ala "die Asylanten sind so arm" wie es gerne die Linken bei uns nicht-Gutmenschen wollen.
    Keine Angst, gleich schaue ich mir auch Viktor Orban seinen ORF-Beitrag an. Gibt es jemand einen internationalen Politiker dessen Remarks zuhörenswert zum Thema sind, ist es Orban (gleich auf mit Putin aus meiner Sicht).

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 08:02

      Schlafen´s doch weiter.

    • Benjamin Heinrich (kein Partner)
      12. September 2015 01:22

      @F.V.
      Ich habe manchen Lesern auf dem AU-Blog entnommen, dass ihre Kommentare immer sehr geschätzt werden von Lesern die ein bissl AU-Kritik erwarten.
      Haben Sie schon Pläne für einen Blog?
      Wäre interessant ihre Meinungen in großen Stille zu lesen.
      Ich mein das nicht sarkastisch, ich denke nur, dass wenn Leute ne Meinung haben sollte sie auch gehört werden.
      Oder schreiben Sie ohnehin bereits Gast-Beiträge im Andreas Unterberger Blog?
      Jedenfalls danke für ihr Urteil, auch wenn mir klar ist, dass ich als Arbeitsloser die letzten Monate auch auf Blog-Ebene total unproduktiv war.

      Allgemeine Info:
      Wie dem auch sei, ich ergänze noch kurz noch die Zahlen zu einer "Die Presse" Ausgabe (von paar Tagen, könnte ja einige Leute interessieren da Dr.Unterberger immerhin Jahrzehnte Redaktionsmitglied dort war.
      Man dürfte eigentlich schon die "Gutmenschen Presse" sagen, aber das wäre ja jetzt ein Rülpser aus der falschen politischen Hemisphäre wenn ich das ehrlich meine.

      Verzeihung für meine schwachen Deutsch-Kenntnisse ich habe in Down Under meine frühe Kindheit gelebt.
      Würde behaupten meine Eltern waren "Wirtschafts-Einwanderer", beweisen kann ich es aber nur beim Vater, aber man soll nicht schlecht über die Familie reden also nur meine Empfehlung: Es gibt noch ein kleines Update im Blog-Eintrag auf dem BHBlog.

  12. Ömer Özhartzer (kein Partner)
    11. September 2015 07:36

    So sind die Zukunftsaussichten.
    Die männlichen Muselmanen im besten Kampfesalter werden in Österreich jetzt gerecht auf jede noch so kleine Gemeinde verteilt.
    Es wird ein "Netzwerk" aufgebaut, wenn man so will. Dieses ist per Smartphone bestens verbunden. Ein "Einsatzbefehl" ist in blitzschnell über ganz Österreich verteilt, optimale Strukturen also.
    Hier wird ein Container abgestellt, da eine Kaserne aufgefüllt, dort ein altes Hotel belegt.
    Wer will noch mal, wer hat noch nicht (genug) ?
    Und das mit den strenggläubigen türkischen ÖVP - Kandidaten hat "Onkel Erwin" bei den niederösterreichichen Landtagswahlen vorgemacht.
    Er hatte den Moscheevorstand von Bad Vöslau ins Boot geholt. Amen.

  13. F.V. (kein Partner)
    11. September 2015 07:20

    Der gute Unterberger reduziert den Genozid an den europäischen Völkern – insbesondere am eigenen – auf den dummen Spruch einer türkischen Gans, weil sie etwas gegen die Juden gesagt hat. Das ist in der Tat weltbewegend und der Kern des Problems.

    Das Telefonbuch von Wien ist längst interessanter als die banalen „Analysen“ des Groß-Gurus.

    Und die Sprüche von eine paar landesverräterischen Politikern sollen die Wende anzeigen? - Sedativa für´s aufgebrachte Volk!

  14. Didih (kein Partner)
    11. September 2015 06:54

    Man kann bei den Stimmen der Vernunft hoffentlich weiter auf die CSU hoffen. Der bayerische Innenminister Hermann fand am 10.9. in der ZIB 2 klare Worte, dass die freie Durchfahrt der Flüchtlinge nach Deutschland keinesfalls die nächsten Wochen andauern könne. (Völlig richtig, fragt sich nur wer sie wo und wie stoppen soll und kann.
    Noch deutlicher der bayerische Finanzminister Söder in der ZDF Talkshow Maybritt Illner ebenfalls am 10.9. Durch den Flüchtlingsstrom sei die kulturelle Statik Deutschlands in Gefahr. (Ebenfalls völlig richtig. Das Gleiche gilt natürlich für Österreich, aber wir haben leider nur die FPÖ und damit keine staatstragend seriöse Partei, die diese Wahrheit ausspricht.)

  15. krokus (kein Partner)
    11. September 2015 02:25

    vom Kelle Blog:

    h t t p://denken-erwuenscht.com/von-der-ernsten-sorge-dass-deutschland-dieses-mal-scheitert/

    einfach mal lesen vor allem aus dem zitierten Brief.

    Mitte August erhielten die Fraktionen im hessischen Landtag ein Schreiben, ja geradezu einen Alarmbrief. Absender waren u. a. der Landesfrauenrat und „pro familia“, nun wahrlich beides keine rechtskonservativen Zusammenschlüsse. Thema war die Situation von Frauen in den Erstaufnahmeeinrichtungen Hessens. Ich zitiere aus dem Brief: ...

    was wird wohl passieren, wenn diese Männer mal aus der Erstaufnahmeeinrichtungen rauskommen?

  16. Haider
    09. September 2015 21:31

    Bereits der erste Satz Dr. AU’s Analyse trifft den Nagel voll auf den Kopf: „Wir leben in einer Zeit beinahe kollektiven Wahnsinns, der viele Medien ebenso wie die Regierungschefs in Deutschland, Schweden und Österreich erfasst hat.“ Ich hätte nur die journalistische Absicherung BEINAHE weggelassen.
    Und vergessen wir die Welser Türken-Tussi. Nach den OÖ-Landtagswahlen und den gleichzeitig in Wels stattfindenden Bürgermeisterwahlen ist die dortige ÖVP genauso eine Kleinstpartei wie nach dem 11. Oktober in Wien. Wähler fallen manchmal auf Lügen herein (z.B. Ederer-Tausender) aber mehrheitlich niemals auf körperlich schmerzhafte Politiker-Dummheiten.
    Hoffentlich führt der Umschwung des derzeitigen Asylanten-Hypes nicht zur totalen Apokalypse. Kleist’s zerbrochener Krug sollte eine Warnung sein. Sobald Gerichtsrat Walter eintrifft wird es für Dorfrichter Adam eng, sobald das Volk die Lügenpresse durchschaut wohl für Außenminister Kurz.

  17. machmuss verschiebnix
    09. September 2015 19:23

    Aha - die Dame ist Türkin und ... darf sowas ungestraft sagen !?
    Unsereiner bekäme glatt eine Widerbetätigungs-Klage an den Hals gehängt.
    Aber das kommt vielleicht daher, daß bei den Linken "alle gleich" sind [ pffft ]

  18. Undine
    09. September 2015 17:38

    Ich erlaube mir, einen Kommentar von Mitposter @Torres beim Thema "Das tote Kind und was die Medien daraus machen" hier wiederzugeben; man erfährt, wie die Staatschefs anderer Länder "Flüchtlinge" abwimmeln und dennoch nicht weltweit hart kritisiert werden:

    @Torres

    "2. Nachbarstaat Syriens (und damit "verpflichtet", Flüchtlinge aufzunehmen) ist natürlich auch Israel. Dazu sagte kürzlich Ministerpräsident Netanyahu: "Wir lassen uns nicht von einer Welle Migranten und Terrorismus überschwemmen". Netanyahu ist ja unmittelbar vor Ort und wird wohl am besten wissen, was da aus Syrien herüberkommen würde. Von einer Kritik Merkels, der Schutzpatronin Israels, habe ich noch nichts gehört; und noch weniger von einer Aufforderung Merkels an Israel, Flüchtlinge aufzunehmen. Übrigens auch nichts von einer Aufforderung der EU, der UNO, von AI usw. an die großen, reichen arabisch-moslemischen "Bruderstaaten" in der Region: Saudi-Arabien, Emirate, Iran, Ägypten usw."

    • Haider
      09. September 2015 21:40

      Immer dieselbe Masche: Hauptsache es schadet Deutschland.
      Schon die alten Römer meinten: Quot licet Iovi non licet bovi. Wer Gott und wer Ochse ist, bedarf wohl keiner näheren Erklärung. Das Volk weiß es längst, nur die Systempolitiker Europas schließen alle die Augen und klappen die Ohren herunter. Nur ihr Maul reißen sie wie afrikanische Brüllaffen auf. Aber irgendetwas müssen sie ja für ihre horrenden Gagen absondern.

  19. socrates
    09. September 2015 15:58

    In Syrien wird nicht um Demokratie sondern um Erdöl gekämpft. Von den Üblichen!
    Peter Mühlbauer. Syrien: Kampf ums letzte Ölfeld
    IS versucht, Dschasal zu erobern
    Gestern meldete die in London ansässigen Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte , die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) habe das östlich von Homs und nordwestlich von Palmyra gelegene Ölfeld Dschasal erobert - die letzte größere Förderstätte, die nicht von kurdischen Separatisten oder salafistischen Terroristen, sondern von der syrischen Regierung kontrolliert wurde.

    Talal al-Barazi, der Gouverneur der Provinz Homs, dementierte diesen Bericht heute: Ihm zufolge besetzte der IS am Samstag fünf Stellungen in der Nähe der Förderstätte, musste diese aber inzwischen wieder aufgeben. Sollte dieses Dementi zutreffen, muss das nicht heißen, dass der IS die Eroberung der Ölquelle aufgibt: Sie würde den Dschihadisten nämlich keinen bloßen Gebietsgewinn, sondern auch erhebliche finanzielle Erträge bringen: Immerhin deckten Öl- und Gaseinnahmen in den Nuller Jahren ein Fünftel bis Viertel des syrischen Staatshaushalts.

    Rohöl aus dem Nahen Osten. Foto: Glasbruch2007. Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Das US-Schatzamt schätzte vor einem knappen Jahr, dass mit den damals vom Terrorkalifat kontrollierten elf größeren Ölquellen in Syrien und im Irak Erlöse in Höhe von etwa einer Million US-Dollar täglich erwirtschaftet werden. Dass sich das Schatzamt (wie es selbst zugibt) dabei kaum auf belastbare Zahlen stützen konnte, darauf weist bereits die recht runde Summe hin. Analysten aus Dubai und Luay al-Khatteeb vom Think Tank Brookings Institution gingen im Herbst 2014 von bis zu drei Millionen Dollar täglich aus.

    Wie viel mit den Ölquellen tatsächlich verdient wird, weiß wahrscheinlich nur die Führung der Terrorgruppe - wenn überhaupt. Das Öl wird nämlich nicht offiziell exportiert, sondern mit Tanklastzügen und unter Beteiligung von Berufsverbrechern illegal in die Türkei geschmuggelt und dort für 25 bis 60 Prozent des regulären Preises verkauft. Dieser reguläre Preis lag im Juni 2014 bei 106 Dollar pro Barrel - heute liegt er unterhalb von 50 Dollar, was sich auch auf die Einnahmen des IS auswirken dürfte.

    Hinzu kommt, dass sich nicht genau sagen lässt, welche Förderstätten durch Luftschläge so beschädigt sind, dass sich derzeit nicht ausbeuten lassen, und in welcher Größenordnung es dem IS gelang, geflohene oder getötete Techniker durch eigene Leute zu ersetzen. Fest steht lediglich, dass die Terrorgruppe im April 2015 drei große Ölfelder in der Umgebung der irakischen Stadt Tikrit aufgeben musste, als schiitische Milizen und Regierungstruppen die Stadt eroberten. Die Felder Himrin und Ajil zündeten die Salafisten an, bevor sie sich zurückzogen.

    Der Bundesnachrichtendienst (BND) schätzte die Ölförderkapazitäten des IS in einem Sonderbericht an den Bundestag nach dem Verlust der Tikrit-Felder auf nur mehr fünf Prozent der zu Spitzenzeiten kontrollierten Menge. Diese Schätzung galt jedoch nur für die Felder im Irak. Nicht für die in Syrien - und auch nicht für Libyen, wo die Terrorgruppe seit März Förderanlagen überfällt.

    Sollten die Öleinnahmen des IS zurückgegangen sein, bedeutet das für die Dschihadisten nicht unbedingt das baldige finanzielle Aus. Dafür stehen zu viele andere Einnahmequellen zur Verfügung: Zum Beispiel die Steuern, die der Terrorkalif in seinem von schätzungsweise fünf bis acht Millionen Menschen bevölkerten Kernterritorium in Syrien und im Irak sowie in den Exklaven in Libyen, Nigeria und im Jemen einzieht. Die Vermögen der getöteten oder vertriebenen Nichtsunniten, die sich der IS bei seinen Eroberungen meist vollständig aneignet. Die Lösegelder, die für Verschleppte verlangt werden. Das Geld, das Händler und Sammler unter der Hand für antike Kunstgegenstände zahlen. Und die Spenden, die der Terrorgruppe von ihren Fans aus den Golfstaaten, Europa und anderen Teilen der Welt zufließen.

    • socrates
    • Haider
      09. September 2015 21:57

      Das Problem Syriens dürfte inzwischen wohl sein, daß es für sie völlig egal ist, welcher Wegelagerer ihr Erdöl stiehlt: der IS, die USA (mit ihren Kumpanen Frankreich und Großbritannien), die UdSSR, Israel, Türkei. Auch dieses nach dem 1. Weltkrieg verbrochene Kunstprodukt "Syrien" hat keine Chance. Weder der gesamte Nahe Osten noch die nordafrikanischen Gebiete können in absehbarer Zeit auf Frieden hoffen. Europa jedoch auf deren Bereicherer; eine Million, zwei, drei ...?

  20. Helmut HGR.
    09. September 2015 14:46

    Europe will fail the values test on refugees. By Gideon Rachman.

    Ein interessanter Beitrag in der FT vom 7.9.2015 zu diesem Thema.
    http://www.ft.com/intl/cms/s/0/7089ce94-5543-11e5-b029-b9d50a74fd14.html#axzz3lEWoOVGD

  21. Tullius Augustus
    09. September 2015 14:31

    In den heutigen Nachrichten:

    Flüchtlinge: Australien nimmt 12.000 Syrer zusätzlich auf

    12.000 Syrer bekommen die Chance auf ein neues Leben in Australien. Premierminister Tony Abbott will vor allem Angehörige verfolgter Minderheiten aufnehmen. Zugleich beteiligt sich die Armee künftig am Luftkrieg gegen den IS in Syrien


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-australien-nimmt-12-000-syrer-zusaetzlich-auf-a-1052035.html

    • Undine
      09. September 2015 14:56

      Und wie wird man das Land Syrien später einmal benennen, wenn die meisten Syrer auswandern? Wer wird es einmal wieder aufbauen? Die starken jungen Männer, die dieses Land dringend nötig hätte, lassen sich auf jeden Fall lieber von uns hätscheln und alimentieren---auf Lebenszeit!

      Und der eine oder andere von diesen jungen Männern wird dort oder da in Europa ein bißchen TERROR veranstalten---sie sind ja nicht ausgelastet, all die lieben, guten, jungen moslemischen Männer, nicht wahr. Sie werden halt so schnell RABIAT, aber so ist halt die Mentalität dieser Kulturbereicherer.

    • Politicus1
      09. September 2015 15:34

      Undine:
      "Ehemalige Republik Syrien"
      so wie "ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien" ...

    • Pumuckl
      09. September 2015 16:51

      @ Undine 14:56

      " . . . wenn die meisten Syrer auswandern? "

      Diese Frage von IHNEN überrascht mich. Bitte googeln Sie doch unter Eretz Israel, der Sehnsucht orthodoxer Juden.

      Wenn das KALIFAT ISLAMISCHER STAAT einen Großteil der autochthonen Syrer letztlich ausgemordet und vertrieben hat, ist es für die größte Kriegsmacht aller Zeiten und ihre " Verbündeten " eine Frage von maximal Wochen, das Land von diesen Mörderbanden zu reinigen.

      DIE WELT WIRD DANN DIE REINIGUNG SYRIENS VON DEN IS-MÖRDERBANDEN SEHR LEICHT ALS BEFREIUNG BEGREIFEN !

      Ob die geflüchteten Syrer in ihre verwüstete Heimat zurückkehren wollen und DÜRFEN wird man sehen.

      Eine autochthone syrische Bevölkerung würde jedenfalls dann nicht mehr der Erfüllung jüdisch orthodoxer Sehnsüchte im Wege stehen.

      Wir alle wissen daß man von keinem Beweis sprechen kann, wenn die Frage Cui bono beantwortet werden kann.
      Da keiner beweisen kann, daß all diese Vorgänge mit diesem Ziel eingefädelt worden sind, WÄRE ES EINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE, ZU BEHAUPTEN DASS
      DIES SO GESCHAH.

      Aber so entstehen eben Verschwörungstheorien.

      In, sich auch in Europa ausbreitenden, evangelikal-christlichen Gruppierungen wird man das dann als Erfüllung von Prophetien und lenkenden Einfluß Gottes erklären.

    • Undine
      09. September 2015 22:45

      @Pumuckl

      Oh, ich muß gestehen, in diese Richtung noch nie gedacht zu haben, aber jetzt, wo Sie's sagen, wundere ich mich über mich selbst.

    • Pumuckl
      10. September 2015 03:30

      @ Undine 22:45

      einmal mehr:

      Einblick in das Selbstverständnis vieler Juden und deren Sicht von EDOM (Christen ) und ISMAIL ( Moslems ) und den für sie vorgesehenen Rollen in der Welt.

      http://www.counter-currents.com/2011/o8/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/print/

      Am besten ausdrucken und weitergeben an Bekannte, welche kein Internet haben.
      Vielen werden da, wie mir, Schuppen von den Augen fallen.

      Besonders zu beachten, auf Seite 10 der Druckversion Martin Buber ( 1878-1965 ) und Seiten 6 und 7 Rabbi Salomon Molcho und Isaac Abravanel. Letztere wirkten hoch angesehen vor ca. 1/2 Jahrtausend.

      Als Samuel Huntington 1996 mit seinem Buch CLASH OF CIVILLIZATIONS erschien,
      konnte sich noch kaum jemand vorstellen, wie uns der steinzeitliche Islam bedrohen sollte.

      IN UNSEREN TAGEN MARSCHIERT DAS KALIFAT ISLAMISCHER STAAT ZUM KAMPF DER KULTUREN IN EUROPA AUF.

      Um unsere Infrastruktur und im dicht besiedelten Europa an sehr vielen Orten in großer Zahl versammelte Menschen zu treffen, ist eine relativ kleine Anzahl von IS-Kämpfern erforderlich.

    • Pumuckl
      10. September 2015 09:51

      @ Undine 22:45

      Der von mir 22:45 gesendete Link funktioniert unerklärlicher Weise nicht.

      Bitte googeln Sie unter Herve Ryssen Mecanopolis - die religiösen Ursprünge des Globalismus.

      Sie kommen dann zu diesem Dokument.

    • Undine
      11. September 2015 18:44

      @Pumuckl

      Das erklärt Vieles!

  22. Undine
    09. September 2015 13:57

    Gut zu wissen, daß es noch wenigstens ein paar wenige Menschen gibt, die bei dieser FLÜCHTLINGS-HYSTERIE einen kühlen Kopf bewahren, und die nicht die FEINDE BEJUBELN, die in unser Land eingedrungen sind, um uns zu besiegen, bis in ganz Europa der ISLAM herrscht! Fällt erst einmal die Bastion Deutschland, fällt Europa.

    "Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018698-Bischof-nennt-Fluechtlinge-arrogant-und-spricht-von-muslimischer-Invasion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  23. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    09. September 2015 12:22

    Zu Dr. Unterbergers „Flüchtlings-Hysterie: Die ersten Zeichen der Vernunft“:
    Eine besonders zweifelhafte Rolle bezüglich der „Flüchtlings-Hysterie“ spielt seit ihrem Auftreten der ORF.
    Er bringt alle politischen und sonstigen „Mitläufer-Typen“ – solche gibt es in großer Zahl - dazu den Links-Grünen „Meinung“ –Machern stromlinienförmig zu folgen. Fundierte Überlegungen von gutwilligen und vernünftigen Menschen werden dadurch in den Hintergrund gedrängt und argumentativ schwer benachteiligt.

  24. El Capitan
    09. September 2015 11:51

    „Wenn all diese Flüchtlinge nach Europa oder anderswohin kommen, dann hat der IS das Spiel gewonnen“. Soso!

    Das große Spiel betreibt, so besagen es immer mehr vom Mainstream verschwiegene Meldungen aus der Türkei, momentan nur die Türkei. Wie ist es sonst möglich, dass die Flüchtlinge sehr schnell und ohne Probleme durch die flächenmäßig große Türkei gelangen? Schlepper können die riesigen Zahlen nicht bewältigen. Hier hat Erdogan seine Hände im Spiel. Sein Langfristziel: Europa für den Islam sturmreif immigrieren, denn Europas Problem ist seine moralische Schwäche.

    An der türkischen Westküste werden Schlauchboote LKW-weise angeliefert, wie ein Bericht eines deutschen Senders zeigte. Der gelenkte Zustrom wird also noch eine Zeitlang weiter gehen. Dann kommt der Winter. Im Frühjahr wird die von der Türkei gelenkte Flut wieder anschwellen.

    Die wahren Probleme kommen dann erst. Wenn Medikamentenkosten nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn die Wohnungspreise noch weiter steigen, wenn beschäftigungslose testosterongetränkte Jugendliche gruppenweise durch die Straßen vagabundieren, dann wird der Zorn der einheimischen Bevölkerung weit über das bekannte Maß hinaus anschwellen. Kein Journalist wird dagegen mehr anschreiben, kein Politiker mehr sonntagsredig anquatschen können.

    Dann beginnen die wahren Problem erst. Sie werden manche Parteien hinwegfegen.

  25. Politicus1
    09. September 2015 11:43

    In Mina bei Mekka stehen für die Hadjpilger riesige Zeltstädte bereit, in denen bis zu DREI MILLIONEN Menschen untergebracht werden können.
    Derzeit sollen sich angeblich in ganz Saudiarabien 59 syrischen Flüchtlinge aufhalten.
    (Meine Vermutung ist, dass es sich um Selbstzahler handelt)
    Die Zelte sind aus feuerbeständigem Material und klimatisiert. Jedes Zelt hat Lautsprecher, Thermometer und Feuermelder.
    Man kann sich das hier ansehen:
    http://www.dozadebine.ro/wp-content/uploads/2015/02/Mina11.jpg
    http://www.dozadebine.ro/wp-content/uploads/2015/02/Mina3.jpg
    http://www.dozadebine.ro/wp-content/uploads/2015/02/Mina5.jpg

  26. Bob
    09. September 2015 11:31

    Zu den abstrusen Forderung jeder Asylant sollte sofort beschäftigt werden.Wie soll ein Flüchtling sofort Arbeit finden, ohne Nachweis einer beruflichen Qualifikation, ohne die Deutsche Sprache in Wort und Schrift zu beherrschen? Der Arme wäre ja nicht einmal fähig als Straßenkehrer zu arbeiten, da er die Straßenschilder nicht lesen kann. Genügt eine mündliche Zusage um als Chirurg arbeiten zu können? Welche Firma kann sich solche Arbeitskräfte leisten, wenn zahlreiche Österreicher auf eine Beschäftigung hoffen.

    • Politicus1
      09. September 2015 11:36

      Sie Ungläubiger!
      Wenn er sagt, dass er Chirurg oder Automechaniker ist, dann wird das doch stimmen.

    • Erich Bauer
      09. September 2015 12:03

      Er wird ohne Umschweife in den pragmatisierten Beamtenstand erhoben... Das ginge sofort mit Erlass.

    • Politicus1
      09. September 2015 12:45

      Bauer:
      und auch gleich in einem Atemzug mit einem Orden pensioniert ...

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 11:04

      Woher kommt dieses Geschwätz? - Man sollte Listen anlegen, man bekäme so ein Mitgliederverzeichnis der Logenbrüder zusammen. Ist der eine oder andere auch "prominent", wird man den auch als Bilderberger-Teilnehmer verorten können.

      Solche gegen jede Vernunft verzapften "Wünsche" können nur Befehle der Anonyma sein, denn bei aller Protektion und Korruption im staatlich-halböffentlichen Bereich, muß man als Vorstand eines größeren Konzerns doch zumindest die fundamentalen Kulturtechniken beherrschen.

      Mit der sich hier ausdrückenden Verblödung würde man sonst nicht einmal Portier werden können.

      Wir sind im Krieg und hier operieren die Fünften Kolonnen!

  27. Undine
    09. September 2015 10:40

    Auf YOUTUBE: Dr. Alfons PROEBSTL, Nr. 19

    "WERDEN Sie MIGRANT!"

    https://www.youtube.com/watch?v=eKpeccB3BQE

    Aber wer will das auch tatsächlich ausprobieren? Spätestens bei Punkt 6 heißt es nämlich "Rübe ab!", da wird nicht lange gefackelt!

  28. Politicus1
    09. September 2015 10:01

    eine Sprecher der Vernunft wird im ORF sofort zum 'Hetzer':
    "Ungarischer Bischof HETZT gegen „Invasion“
    Unterdessen hetzte ein ungarischer Bischof gegen Flüchtlinge. Europa werde überschwemmt von Leuten, die sich als Flüchtlinge ausgeben würden, aber tatsächlich eine ernste Bedrohung für die „christlichen universellen Werte“ Europas darstellen würden, meinte Bischof Laszlo Kiss-Rigo laut „Washington Post“."
    http://orf.at/#/stories/2297593/

    Das ist halt die Sprache des ORF ...
    nicht 'sagte', 'meinte', 'warnte', 'erklärte' - nein, wer die Wahrheit sagt, der HETZT!

    Allmählich sehe ich HETZER als einen Ehrentitel der Vernunft.

  29. Erich Bauer
    09. September 2015 09:55

    Ein paar Wochen davor... wahrscheinlich sogar noch eine Woche vor dem Zusammenbruch, hat die DDR-Administration, samt ihrer Heerschar von Beamten und privilegierter Klientel, brav, getreulich, erfüllt von der Wichtigkeit ihres Tuns, sich sonderbarsten Verrichtungen hingegeben. Die nächsten, obligatorischen, 5-Jahres-Pläne organisatorisch beleuchtet, endlose Listen erstellt, Statistiken gebastelt, wieder verworfen, die Vergangenheits-"Pläne" kontrolliert, auch in Listen und Statistiken erfasst, geschönt oder bei peinlichen Ergebnissen gleich in die "Rundablage" verbracht... kurzum: "Ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt!"

    Unter dem "Schutz"dieses teils albernen, teils manischen Aktionismus konnten sie gar nicht sehen, dass die DDR bereits zerschellt am Boden lag...

    • Undine
      09. September 2015 14:59

      @Erich Bauer

      ************!
      .....was diesmal DANACH kommt, wird KEINE UNBLUTIGE "WENDE" sein, so viel steht fest.....

  30. Bob
    09. September 2015 09:51

    Ein großes Problem wartet noch auf uns, wenn erst der Familiennachzug in Schwung kommt. Wo sollen diese Großfamilien dann wohnen? Wo gibt es für so viele Menschen Arbeit wenn sie der deutschen Sprache nicht mächtig sind? Das Märchen das die Industrie billige Arbeitskräfte braucht ist hinfällig.Kinettengraber werden heute nicht mehr gebraucht, das besorgt ein Bagger. Selbst am Fließband sitzen heute Fachkräfte.
    Auch in der Landwirtschaft sind Knechte nicht mehr gefragt.Und wie werden wir mit den aggressiven Forderungen fertig?

  31. socrates
    09. September 2015 09:41

    http://www.gettyimages.at/detail/nachrichtenfoto/%C3%B6sterreich-wien-stephansdom-der-sogenannte-asylring-am-nachrichtenfoto/542877837
    Als ich klein war, lernte ich den Asylring am Stephansdom kennen. Wer sich daran anhielt, bekam Asyl, d.h. Anspruch auf ein ordentliches Gerichtsverfahren. Das war jeweils nur für EINEN möglich. Wieder einführen tut Not!
    Heute ist er hinter Planken versteckt.

  32. Wolfgang Bauer
    09. September 2015 09:35

    Kurz könnte und müsste sich aber auch bei Ungarn offiziell für die unsachlichen Beschimpfungen ihres Premiers Orban durch unseren Kanzler und unseren Staatsrundfunk entschuldigen - und dabei die Dinge erklärend ins rechte Lot rücken.

  33. socrates
    09. September 2015 09:35

    Als ich klein war, lernte ich den Asylring auf der linken Seite des Stephansdom kennen. Ein Verfolgter, der sich an ihm anhielt, bekam Asyl zugesichert, d.h. Anrecht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren. Da konnte sich nur EINER gleichzeitig anhalten. Führen wir das wieder ein!
    Heute ist der Asylring hinter Planken verorgen und wird verschwiegen.

    • Bob
      09. September 2015 10:25

      Ein Asylsuchender konnte sich der weltlichen Verfolgung entziehen, und den Schutz der Kirche erwirken. Ob der heutige Kardinal das auch bieten möchte wage ich zu bezweifeln

  34. Josef Maierhofer
    09. September 2015 09:24

    Vernünftige Stimmen gab es und gibt es genug, sogar Bücher wurden geschrieben, etwa Thilo Sarrazin, 'Deutschland schafft sich ab', etc.

    Die vernünftigen Politiker allerdings muss man mit der Lupe suchen, bis auf ganz wenige.

    Schön langsam dämmert es, dass nicht die bedrohten syrischen Christen hierher kommen, sondern ihre Peiniger und später dann unsere.

  35. Franz77
    09. September 2015 09:11

    Hier trainieren "Refugees" den Einfall auf Deutschland. Die "Welcom-Deppen" stehen bestimmt schon am Bahnhof. Ob sie auch beim Aufräumen helfen? https://www.youtube.com/watch?v=UpZuEmKwNjM&feature=youtu.be

  36. Dr. Otto Ludwig Ortner
    09. September 2015 09:09

    Auch wenn Dr. Unterberger meinen Gastkommentar zur Flüchtlingsfrage vom 6.d.M., 15:37h - im Widerspruch zu den Prinzipien dieses Tagebuchs - löschen ließ- wiederhole ich, daß die Mißhandlung wehrloser, notleidender Menschen den Staat zerstört, der sich deren schuldig macht, insbesondere Österreich, das im besonderen Maß der Humanität verpflichtet ist. Das Flüchtlingsproblem läßt sich nicht durch Konzentrationslager lösen, sondern durch eine politische Neuordnung, die auch die Herkunftsländer des Flüchtlingsstroms saniert. Grausamkeit gegen Wehrlose verstärkt die Ausbreitung der Anarchie und beraubte Österreich seiner Existenzgrundlage. Wie wir seit dem Fall Waldheim/Watchlist wissen, wollen das ja viele.

  37. Helmut Oswald
    09. September 2015 08:52

    Es wächste eine von linken Blödleuten verbildete Generation von jungen Gutmenschen heran, die keine Landkarte lesen und geopolitisch interpretieren können. Deren einzige historische Kenntnis auf dem Studiengebiet des europäischen Judenmordes zu finden sind und denen GrünInnen und PazifistInnen eingeredet haben, das Waffen in den Händen der eigenen Landsleute grundsätzlich unmoralisch sind. Sie sind bereit, bedingungslos an das Gute im Fremden und die Bösartigkeit unter ihren Landsleuten zu glauben. Den Schaden, den deren Fehlentscheidungen nach sich ziehen werden, lassen Sie andere tragen - Dämme gegen die Flut zu bauen gilt ihnen als Unrecht und so fallen sie denen in den Rücken, die daran sind diese zu errichten. Sie stellen die instinktlose und degenerierte Masse des Gutmenschenpöbels, der nichts weiß aber über alles schnell und gedankenlos moralisch richtet. Mit dem bisserl Kopf Zertreten als Kulturbereicherung für die Authochthonen aber leisten die Fremden endlich den so lange vermissten sozial - und nationaldarwinistischen Beitrag zur Wehrhaftmachung der kommenden Generation, den das dank sozialistischer Zerstörungswut kaputte Heer ohnehin schon lange nicht mehr leistet. Was unter dem Schutt zwanghafter Umerziehung zum pazifistischen Volltrottel zum Vorschein kommen wird, sind die genetischen Eigenschaften eines stärkeren Volkes. Es soll, so munkelt man, einst auch in scheints aussichtslosen Lagen, zu siegen im Stande gewesen sein.

  38. Yoshinori Sakai
    09. September 2015 08:37

    Die Lage in Ungarn mit den vielen Flüchtlingen wird immer dramatischer, man kann jetzt schon absehen dass es bald zu kriegsähnlichen Zuständen: Wasserwerfer, Tränengas, Gummigeschoße kommen wird. Bis es dann die ersten Toten an der Südgrenze Ungarns gibt ist nur mehr eine Zeitfrage.

    Auch die Stimmung in der ungar. Bevölkerung kippt: http://www.orf.at/#/stories/2297593/

    In Brüssel sollte man keinesfalls die Augen verschließen sondern auf gut europäische Art ehrlich verhandeln und reden und Ungarn auf richtige Weise helfen.

    Ich poste hier nochmals meinen gestrigen Beitrag von http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/wie-sich-der-kleine-faymann-die-grose-politik-vorstellt/ :

    Europa wird in jedem Fall an der Einhaltung der Menschenrechte festhalten und zwar an den echten, praktizierten Menschenrechten. Europa musste im 20. Jahrhundert einen sehr hohen Preis bezahlen: Diktaturen und Faschismus, 2 schreckliche Weltkriege und auch noch 44 Jahre Kommunismus - alles in Mitteleuropa.

    Diese Lehren der Geschichte waren deutlich und Europa hat ab 1945 gelernt und sich geschworen: "Diese Opfer die gebracht wurden sollen nicht vergeblich gewesen sein. Für uns Überlebende war das Grauen des Kriegs eine Lehre und wir sagen 'Nie, nie, nie Wieder'."

    Eines der Ergebnisse dieser teuer bezahlten Lehre war die Französisch-Deutsche Aussöhnung mit Kulturaustausch und dem Frz.-Deutschen Jugendaustausch.

    Ein anderes Ergebnis dieser teuer bezahlten Lehre war die unwiderrufliche Verankerung der Menschenrechte in Europa, wozu auch die Freiheitsrechte, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kundgebungs-Freiheit usw. gehören - daraus folgt u.a. auch die praktizierte Demokratie. Und ein Teil dieser Menschenrechte ist auch das Recht auf Asyl für Menschen die vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen müssen.

    Das Asylrecht ist ein Teil der Menschenrechte in Europa. Und deshalb wird Europa - und kann Europa unmöglich jemals wieder das Asylrecht aufgeben.

    Asylrecht steht nicht nur auf dem Papier sondern es ist genau geregelt und wird nach e. exakten gesetzlichen Prozedere durchgeführt wobei durchaus als Ergebnis heraus kommen kann, dass ein Asylsuchender Erfolg hat und ihm Asyl zugesprochen wird. Und genau so war es in Westeuropa die gelebte Praxis seit dem Ende des 2. Weltkriegs.


    In Osteuropa wurde auch das Asylrecht in die neuen Verfassungen nach 1989 hinein geschrieben. Schutzsuchende und Flüchtlinge konnten seither auch in Ländern wie Slowakei, Tschechien oder Ungarn um Asyl ansuchen.

    Im Großen und Ganzen war aber das Asylrecht in Osteuropa ziemlich tot ("totes Recht") weil sich die Problematik fast nicht stellte. Ohnehin suchten Asylsuchende hauptsächlich in Westeuropa um Asyl an weil diese Länder den Ruf dafür hatten.

    Dazu kam dass zufällig oder absichtlich die Asyl-Standards in den Ländern der Visegrad-Gruppe niedrig angesetzt wurden: Niedrige Anerkennungsquote ca. bei 5%-10%, restriktive Maßnahmen wie z.B. relativ bescheidene Unterbringung und Versorgung der Asylsuchenden.

    Zufällig oder absichtlich wurden diese Länder der Visegrad-Gruppe zu extem unattraktiven Orten wenn es um das Thema 'Asyl' ging und geht. Um diese Länder machte ein jeder Flüchtling einen großen Bogen - ganz einfach weil: die Anerkennungsquote ist bei 5%-10%.

    Man kann also durchaus konstatieren: Das Asylrecht hat in den genannten mittelosteurop. Ländern einen bloß theoretischen Charakter. Man kann es auch als 'Alibi-Asylrecht' bezeichnen: Man tut so als ob man Asyl - so wie in Westeuropa - gewähren würde mit einem scheinbar korrekten Verfahren: Das Ergebnis ist aber in mehr als 90% der Fälle negativ. Dennoch gibt es in jedem der genannten Länder eine Handvoll tatsächlich aufgenommene Flüchtlinge - als Alibi um sich gegen allfällige Kritik seitens Westeuropas zu schützen.

    Dazu kommt dass diese Länder es sich sehr wünschen dass sie von Flüchtlingen & Asylsuchenden die Muslime sind verschont werden. Da hilft aus Sicht der osteurop. Länder nur eines: Die bisherige Praxis des Schein-Asylrechts weiter zu führen und nach ein bisschen Herumgetue wo man den Asylsuchenden soviel Angst wie möglich einjagt die Leute dann mit negativen Asylbescheiden ("Wirtschaftsflüchtlinge") ausstattet und sie danach in die Türkei verfrachtet. Die derzeitige Sprachregelung in Osteuropa: "Wir nehmen Flüchtlinge nur auf freiwilliger Basis auf."

    Viktor Orban sagt das am offensten aus, deutlicher als die Slowaken, Tschechen oder Polen, z. B:

    http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/europa-ist-von-einer-veraenderung-bis-zur-unkenntlichkeit-bedroht/

    Mehr oder weniger offen ruft Orban zur Abschaffung des Asylrechts auf - was einer Abschaffung der Menschenrechte in Europa gleichkommen würde!

    Der Beitrag von Orban ist von Angst geprägt, er hat Angst dass Ungarn sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Es kann doch Angst nicht die Leitlinie für Politik sein! Was heißt "Unkenntlichkeit". Glaubt jemand wirklich dass man Ungarn in 5 oder 10 Jahren nicht mehr wieder erkennen wird?

    Klar, Ungarn wird sich verändern, so wie sich alles ändert, aber Ungarn, das Land und Staatsvolk wird doch um Gottes Willen nicht "unkenntlich" sein!

    Ich kann verstehen dass Viktor Orban sein Land am liebsten rein völkisch ungarisch ohne irgendwelche ausländische Einflüsse sehen würde - Motto: 'Ungarn gehört nur den Ungarn und es sind auch reiche Ausländer gerade noch akzeptiert - aber sonst soll bitte niemand in Ungarn leben'.

    Und das 2015 wo Ungarn in den Schengenraum eingebettet ist? Wie soll das mittel- & langfristig funktionieren - es wird garantiert nicht nach den Vorstellungen Orbans funktionieren.

    Der Wunsch Orbans wird sich nicht erfüllen, sicher nicht: Ungarn wird - schneller als Orban denkt - genau so internationalisiert & weltoffen sein und e. ähnlich durchmischte Gesellschaft wie z.B. Österreich haben.

    Orban und die anderen Visegrad-Länder und die Balten versuchen alles um sich gegen ein vereinheitlichtes Asylrecht mit vereinheitlichten Standards & Asylpraxis und europaweiten Quoten zu wehren. Sie werden nicht erfolgreich sein.

    Orban und seine Verbündeten sollten das einsehen: Man kann sich nicht gegen etwas stemmen was wie das Amen im Gebet sicher kommen wird.


    Man sollte seitens Brüssels und seitens der anderen westeurop. Länder & Österreichs Viktor Orban eine "Goldene Brücke" bauen die darin besteht dass man sich lang und breit anhört was Orban wirklich willl und was seine Befürchtungen sind. Und man soll alles tun um im Konsens mit Orban vernünftige Lösungen - wo die Menschenrechte & Asylrecht gewahrt werden & Ungarns Interessen soweit es geht - entwickeln.

    Man sollte Viktor Orban das Gesicht wahren lassen und Ungarn bei der Grenzsicherung im Süden finanziell unterstützen & eventuell auch mit der Grenzschutzagentur 'Frontex' unterstützen.

    Der jetzige Standpunkt Orbans ist meiner Meinung nach unhaltbar - auf Konfrontation direkt gegen Westeuropa (v.a. Deutschland) zu gehen wird nicht funktionieren! Auch Ungarn wird sich mit dem Islam und mit muslimischen Menschen anfreunden oder zumindest abfinden müssen, da führt kein Weg darum herum, nicht einmal in Ungarn. Etwas anderes zu glauben hieße sich von der Realität zu verabschieden.

    Viktor Orban steht vor einer Weg-Gabelung (eigentlich steht ganz Europa vor e. Gabelung): Wenn Orban jetzt die falsche Richtung einschlägt heißt das nichts Gutes für Ungarn. Möglicherweise ist es der Beginn von Orbans Abstieg - das könnte schneller gehen als manche glauben.

    • Der Tetra
      09. September 2015 10:12

      Über kurz oder lang wird Europa entweder die EMRK reformieren/abschaffen bzw. der EMGR aufhören müssen sie als "living Instrument" zu betrachten, also sie regelmäßig neu zu interpretieren, oder aber auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam einschwenken.

      Dank Leuten wie ihnen wird es wohl zu Letzterem kommen....

    • blem-blem
      09. September 2015 11:00

      @ [...] Sakai:

      Europa wird in jedem Fall an der Einhaltung der Menschenrechte festhalten und zwar an den echten, praktizierten Menschenrechten.

      Was sollen denn für Sie und Ihresgleichen Menschenrechte sein?

      Etwa Wirtschaftsflüchtlingen ein Vielfaches der Mittel pro Tag aus den Sozialtöpfen zuzuteilen, als für einheimische Bedürftige vorgesehen wird?

      Für mich sind das keine Menschenrechte, sondern Propaganda der Asyllobby mittels verlogenen, missbrauchten Humanismus!

      Zur Erinnerung: Die Dotierung eines Wirtschaftsflüchtlings endet nicht mit dem Taschengeld, das ihm ausbezahlt wird!

    • blem-blem
      09. September 2015 11:02

      Und die Zuordnung einer Nummer zu einer Person soll die Menschenwürde verletzen!? - Dass ich nicht lache!

      Behaupten Leute Ihresgleichen das auch von der eigenen Kontonummer?

    • Bob
      09. September 2015 11:17

      Haben Einheimische keine Menschenrechte? Haben Zuwanderer nicht auch Pflichten?

    • Pennpatrik
      09. September 2015 11:46

      Nicht das Asylrecht in Ungarn sondern die Menschenrechte haben in Europa einen theoretischen Charakter.
      Zu den Menschenrechten gehört die Meinungsfreiheit, die nicht mehr existiert, die Versammlungsfreiheit, die nicht mehr existiert, das Verbot von Zwangsmitgliedschaften zu Organisationen, das in Österreich gebrochen wird, das Recht auf Eigentum, das nicht mehr existiert (und da meine ich nicht nur die Vermögens- also Eigentumssubstanzsteuern sondern die Besteuerung von 70.80% der Einkommen ab ca. EUR 3.000,00, die ebenfalls bereits eine Enteignung darstellen).

      Kommunistische Länder, die sich auf Menschrechte berufen. Hatten wir schon in den letzten 100 Jahren. Es beeindruckt mich nicht mehr.

    • Undine
      09. September 2015 14:30

      @Yoshinori Sakai

      ERKLÄREN Sie erst einmal den MOSLEMS aus aller Herren Länder die MENSCHENRECHTE und deren EINHALTUNG!
      DANN können wir fromm weiterreden. Aber Sie scheinen auf dem MOND zu leben! Nix für ungut, aber die Welt läuft anders als es Ihnen vorschwebt!

    • Wyatt
      09. September 2015 18:22

      der @ Yoshi...Sakra...
      erinnert an den "Zauberlehrling" der verzweifelt nach dem Meister ruft - nur diesem steht ebenfalls das Wasser bis zum Hals und versucht jenen alle Schuld in die Schuhe zu schieben, welche sich noch zu wehren versuchen!

  39. Politicus1
    09. September 2015 08:21

    wie ich es gesagt habe: AI Patzelts katastrophaler Traiskirchenbericht hat auch was Positives:
    Österreichs neuer Regierungsberater Kilian Kleinschmidt meinte, Österreich werde zwar auch als attraktives Land gesehen, aber nicht immer, denn es habe in den letzten Monaten auch negative Signale gegeben.Er meint damit die negativen Bilder, die aus Traiskirchen in die Welt hinausgingen, „das spricht sich schon herum“.
    http://orf.at/stories/2297317/2297319/

    Ob die Asylindustrie noch gut auf Herrn Patzelt zu sprechen ist?

  40. Politicus1
    09. September 2015 08:13

    Ein paar Sätze - gerade in der ARD-Morgenschau, von verschiedenen Leuten gesprochen, gehört:
    Wir müssen den syrischen Flüchtlingen raschest Arbeitsmöglichkeiten geben; nicht in einem Jahr, sondern gleich!
    Wir müssen raschest von den Notunterkünften weg.
    Die Kommunen und Länder können das nicht finanzieren; das muss der Bund zahlen und es ist klar, dass bei viel mehr als 800,000 Flüchtlingen allein diesem Jahr die zugesagten 3 Milliarden nicht reichen können.
    Dazu dann die Bilder vom Empfang hunderter Flüchtlinge in der Jahn-Turnhalle in Neu-Kölln: Willkommensapplaus und Jubelrufe ...

    Und:
    KURZ hat völlig recht, dass man Assad im Kampf gegen die IS einbinden muss, aber dann auch die zehntausenden nach Europa desertierten syrischen Wehrpflichtigen!

    Ein Land, dass die Hauptschuld an der katastrophalen Entwicklung in Nordafrika trägt muss in die Aufnahme der Flüchtlinge eingebunden werden: die USA.

    In Wels darf die ÖVP halt Koransuren plakatiern. Hätte sie einen Satz aus der Bibel plakatiert, wäre der shitstorm gegen Klerikofaschismus und Dollfuss-Seipel-Wiedergeburt innerhalb von Minuten losgebrochen ...

  41. caruso
    09. September 2015 05:30

    Weil es ja langsam oder sicher echt unbequem hier wird, möchte ich eine bislang millionenfach bewährte Exit-Strategie (gefunden im Internet) zur reziproken Nachahmung empfehlen:

    Werden Sie Migrant!
    ===================
    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten, Türkei oder in ein anderes der über 50 islamischen Länder.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von einer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewohnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

    Viel Erfolg :!

    • Wyatt
    • caruso
      09. September 2015 09:32

      Danke Wyatt, war mir nicht bekannt, sonst hätt ich es auch gleich verlinkt.

    • otti
      09. September 2015 09:57

      3 x3 Sternchen wäre mein Bedürfnis für diese Zusammenfassung !!!

    • Yoshinori Sakai
      09. September 2015 10:43

      @ caruso

      Ihr Text ist als Satire gut zu gebrauchen, besser gesagt als "schwarze sarkastische Satire" (abgeleitet vom 'schwarzen Humor')

      Das Thema Flüchtlingskrise ist viel zu ernst und es geht buchstäblich um Leben oder Tod. Und es geht um grundlegende Fragen der Europäischen Union - da ist kein Platz für ätzenden schwarzen Humor!

      Sie verurteilen ganz pauschal die Flüchtlinge und sprechen ihnen alle normalen, menschlichen, lauteren Motive ab.

      Ihnen geht es gut, sie haben Ihre sichere Existenz, sie haben ihr regelmäßiges Einkommen - Sie sitzen in der ersten Reihe fußfrei und schauen ungerührt zu wie Menschen die anders aussehen & aus e. anderen Kulur kommen um ihr Leben rennen - in so einer Situation ganz undifferenziert alle Asylsuchenden als Betrüger hin zu stellen ist nicht fair.

      Wahr ist doch dass e. jeder Aslywerber in Österr. und in D. und überall durch ein Asylverfahren gehen muss & wenn d. Bescheid negativ ist wieder zurück geschoben wird. Das kommt gar nicht so selten vor.

    • Der Tetra
      09. September 2015 11:17

      @ Yoshi:

      Vor lauter geifern übersehen Sie, dass es in dieser Satire um Migration und deren absurden Auswüchse geht und nicht um echte Flüchtlinge...

      Und was die ach so zahlreichen Abschiebungen betrifft: 65% bis 85% der negativ beschiedenen Asylwerber bleiben geduldet im Land und verhalten sich dann wie in der Satire beschrieben...aber sind natürlich keine Flüchtlinge und waren es nie. Sie haben mit ihrer Behauptung nur versucht ihre Migration zu vereinfachen...

    • caruso
      09. September 2015 11:55

      @Yoshinori Sakai

      Nein, der Text ist nicht von mir.
      Nein, der Text ist nicht Satire und auch nicht sarkastisch.

      Der Text ist lediglich eine spiegelverkehrte Darstellung und Veraunschaulichung unserer europäischen Situation.

      Die Ersthaftigkeit der Situation und dieser Massenbewegungen müssen Sie nicht mir, sondern unseren toleranz- und harmoniebesoffenen Schönwetter-Leichtmatrosen auf allen politischen Ebenen bis hin nach Brüssel erklären.

      Dort sitzen unsere (nahezu allesamt indirekt) gewählten Vertreter der staatlichen Gewalten und brechen je nach Laune, medialer und ideologischer Großwetterlage auf Zuruf unbekümmert und schamlos nationale und europäische Gesetze.

      Nein, ich habe keine Flüchtlinge verurteilt und ihnen auch nichts abgesprochen.

      Aus welchem Kaffeesatz ziehen Sie Rückschlüsse auf meine persönliche Situation?

    • Eva
      09. September 2015 14:40

      @caruso

      **************************************!
      Mitposter @Yoshinori Sakai leidet unter schweren Kopfschmerzen, weil ihn der massive (Schein)-Heiligenschein so arg drückt---so etwas hemmt das klare Denken ungemein.

  42. Leopold Trzil
    09. September 2015 02:48

    Der katholische Bischof von Szeged hat sich in einem Interview mit der Washington Post sehr klar ausgedrückt: "Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. (...) Sie kommen her und rufen : 'Allah ist groß'. Sie wollen die Kontrolle übernehmen."

    • Riese35
      09. September 2015 08:02

      Das war von Anfang an beim von den USA und ihren ThinkTanks geschürten Aufstand klar. Die Medien brachten sogar die zugehörigen Photos, wo man auf den Helmen der bei uns als friedliebend dargestellten FSA-Kämpfer die Aufschrift "Allahu akbar" (Gott ist groß - "akbar" ist sogar die Steigerungsform von "kabir") lesen konnte, wenn man der arabischen Schrift mächtig war. Eine lateinische Transliteration bzw. deutsche Übsersetzung fehlte selbstverständlich, um den hiesigen Glauben an die Friedfertigkeit der FSA und die strategischen Ziele der USA nicht zu gefährden.

      Es ist heute nicht anders, als es bei der Türkenbelagerung im 17. Jhdt., im ersten Krimkrieg im 19. Jhdt. und bei der Unabhängigkeit der Krim von der Ukraine und ihrem Beitritt zu Rußland im 21. Jhdt. war: Westeuropa und die USA verbünden sich lieber mit der islamischen Türkei und forcieren die Ausbreitung des Islams in Europa und Asien, als daß ein gemeinsames, christliches Europa zusammen mit Rußland und östlichen, christlichen Staaten aufgebaut wird. Die Wiederentdeckung der christlichen Wurzeln im östlichen Christentum ist faszinierend.

      Die östlichen, auch katholischen und unierten Bischöfe kennen diese Gefahr und warnen wiederholt davor. Als Papst hat man in Rom aber einen gewählt, der möglichst weit von diesen Gefahren entfernt war und möglichst wenig eigene Erfahrungen im Kampf gegen den Islam mitbringt.

    • Alfred E. Neumann
      09. September 2015 08:37

      @Riese35:

      *******************

    • Nestor 1937
      09. September 2015 09:23

      Ganz große Zustimmung, Riese 35!

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      09. September 2015 09:25

      Zu Leopold Trzil - "katholischer Bischof"
      Als meine Mutter am 12.5.1945 den verstümmelten Leichnam ihres Bruders, meines Patenonkels Otto Weiss von Tessbach, am 10.5.1945 von einer Benesch-Todesschwadron bei Pacov zu Tode gefoltert, höchstselbst aus dem Wald karrte, rief sie natürlich den Dechant von Pacov zur Einsegnung vor der Beerdigung. Er kam nicht, sodaß meiner Mutter die Rolle der Antigone höchstselbst zufiel. Damals glaubte ich, der Dechant - mein Onkel war Patron seiner Kirche - habe einfach Angst gehabt. Bei meinem Senioren-Studium der r.k.Theologie an der Universität Wien informierte mich der Professor Müller für Kirchenrecht, daß die tschechische Bischofskonferenz nach der Kapitulation Deutschlands ihren Priestern verbot, "Deutschen" - die wir nie waren - kirchliche Dienste zu leisten. Soviel zum Stellenwert kirchlicher Botschaften für Flüchtlinge - die wir ja sehr bald auch waren.

    • Politicus1
      09. September 2015 13:38

      Und schon nennt ihn der ORF einen HETZER...

    • Undine
      09. September 2015 14:44

      @Leopold Trzil
      @Riese35

      DANKE für Ihre klaren Worte!*******+!

    • Freidenker (kein Partner)
      11. September 2015 12:32

      @ Werter Riese35: Danke für jedes Wort*********************************.)

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 14:13

      Sehr geehrter Herr Dr. Ortner,

      sie schreiben ja meistens Lesenswertes, aber manchmal sind sie offenbar der von unseren „Befreiern“ uns übergestülpten Gehirnwäsche erlegen.

      Natürlich sind die Österreicher im staatsrechtlichen Sinn keine Deutschen, so wie die im landsmannschaftlichen die Tiroler Tiroler, die deutschen Bewohner Böhmens Böhmen und die Bayern Bayern sind. Nichtsdestotrotz gehören sie dem deutschen Kulturkreis an, sprechen sie die Deutsche Sprache und bilden eine Schicksalsgemeinschaft – mit einem Wort: es sind dem Volk nach Deutsche.

      Sie kennen sicher auch dieses Zitat: "Sire, ich bin ein deutscher Fürst!" - nach dem Waffenstillstand vom 8. Juli 1859 bei den darauffolgenden Verhandlungen in Villafranca zu Napoléon III., als dieser versuchte, Österreich für ein Bündnis gegen Preußen zu gewinnen und die Preisgabe des Rheinlandes zu erreichen. Hermann Struschka: Kaiser Franz Josef I, Georg Szelinski, Wien 1888, S. 22

      Im übrigen sehen das vor allem unsere Feinde auch so; es nützt also nichts sich zu einer eigenen „Nation“ umzustilisieren.

  43. socrates
    09. September 2015 02:45

    O.T. EU-Parlament stimmt für Wasser als Menschenrecht. Weitere Informationen: https://www.facebook.com/rtdeutsch/photos/a.546028985527335.1073741828.472061332924101/688688174594748/?type=1&theater
    Jahrtausende alte Rechte sollen mit einem Federstrich abgeschafft werden. Die Konturen von TTIP werden sichtbar.
    Wann kommt die Luft dran?

  44. kritikos
    09. September 2015 02:29

    Und dieser "Dame" steigt unsere sonst so eifrige Justiz nicht auf - na ja nicht Schlips, sondern - aufs Kopftuch?
    Schade, sehr schade, dass Frau Merkel sich so verrennt.
    Was der Westen am Südufer des Mittelmeeres alles an Blödheiten bis Wahnsinn verbrochen hat und leider noch weiter tut, fällt Europa jetzt über den Kopf. Warum Politiker immer nur so kurz denken können? Da ist ja unser Kanzlerdarsteller gar nicht so schlecht: Er redet viel Unsinn, aber er kann den ja gar nicht umsetzen. Die Umsetzung besorgen Mächtigere, wenn auch nicht unbedingt Klügere.

  45. efrinn




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