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Die Unwahrheiten zum Tag

Österreich halte die EU-Regeln beim Durchschleusen der illegalen Migranten ein, behauptet allen Ernstes Konrad Kogler, seines Zeichen Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit. Eigenartig.

Denn Österreich verletzt in Wahrheit sogar ganz massiv die EU-Pflichten.

  • Erstens weil sich seine Behörden und insbesondere die ÖBB selbst direkt und wissentlich als Schlepper betätigen, was eigentlich strafrechtlich ähnlich bedenklich ist wie das Verhalten der kleinen Chauffeure von mit Afghanen, Syrern und Pakistanis vollgefüllten LKW, die nun reihenweise vor Gericht gestellt werden.
  • Zweitens weil Österreich auch als Nichtaußengrenze-Land ganz eindeutig die Pflicht hätte, illegale Migranten aufzuhalten, zu identifizieren und (bei Antragstellung) ein Asylverfahren einzuleiten. Natürlich nur, wenn es von der Anwesenheit dieser Menschen erfährt – aber dieses Wissen können die Behörden ja nach den Aktionen der letzten Tage nicht mehr gut leugnen. Beweis, dass Kogler&Co diese Pflicht kennen, ist ja auch die Tatsache, dass die Polizei selbst bis vor wenigen Tagen genau diese Prozedur mit allen bisherigen Migranten durchgeführt hat.
  • Drittens spricht Herr Kogler auch damit die Unwahrheit, dass er diese illegalen Migranten als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Denn das sollte auch ein Sicherheits-Generaldirektor eigentlich wissen: Wer keinen Asylantrag gestellt hat, kann rein rechtlich kein Flüchtling sein.

Aber im Grund ist das ja schon alles wurscht: Österreich ist binnen weniger Tage (so wie Griechenland und Italien) ein Land geworden, in dem das Rechtssystem vollständig kollabiert ist. Gesetze werden von der Polizei auf Wunsch der Regierung höchstens noch gegen Parksünder und Schnellfahrer angewandt.

Die Geld-Lüge

Apropos Milliarden: Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ hat behördliche Schätzungen erfahren, dass Deutschland allein heuer der Migrantenstrom zehn Milliarden Euro kostet. Da Österreich ein Zehntel der Migranten aufnimmt, wird das die österreichischen Steuerzahler logischerweise rund eine Milliarde kosten.

Wobei noch gar nicht die Kosten für die vielen behördlichen Schlepperaktionen berücksichtigt sind, das massive Fernbleiben zahlender ÖBB-Passagiere, die um Bahnhöfe und Züge jetzt einen weiten Bogen machen, und die Tatsache, dass pro Kopf gerechnet Österreich sogar mehr Asylwerber hat als Deutschland.

Ebenso ist natürlich klar: Dass es für all diese Asylwerber, die ja vom Arbeitsmarkt auch 2016 zu 90 Prozent mit Sicherheit nicht gebraucht werden, auch noch in den Folgejahren weitere Kosten geben wird. Gleichzeitig wird 2016ff die absolut irreversibel gewordene Politik der offenen Tür dafür sorgen, dass noch viel mehr neue Asylwerber dazukommen.

Das alles wird binnen weniger Jahre wohl die dem Steuerzahler auf den Kopf fallenden Kosten für die Hypo noch übertreffen, die ja nur einmal schlagend werden. Was schlimm genug ist.

Aber das alles wird natürlich unter den Tisch gekehrt – zumindest bis die Wiener Wahlen vorbei sind.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 07:30

    In leichter Abwandlung von Montesquieu:

    Wenn ein Staat, weit davon entfernt, seine Untertanen glücklich leben zu lassen, sie unterdrücken und vernichten will, so endet die Grundlage des Gehorsams; nichts bindet sie mehr, nichts knüpft sie mehr an ihn; und sie kehren wieder in ihre natürliche Freiheit zurück.

    Oder 2x Kurt Tucholsky:

    "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." - "Die Verteidigung des Vaterlandes", in: "Die Weltbühne", 6. Oktober 1921, S. 338f

    "Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch." - "Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373

    Und zu guter Letzt, quasi als Erklärungsversuch für den ganzen Irrsin, Gilbert Keith Chesterton:

    Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 06:50

    Demnächst kommt die kalte Jahreszeit: das ist die Zeit der "Winterflüchtlinge", wie neuerdings das Wording der Caritas lautet.

    Winter als Asylgrund! Die Caritas steht schon Gewehr bei Fuß.

    So schnell kann der angebliche Klimawandel gar nicht vor sich gehen, dass dieser Asylgrund in absehbarer Zeit wegfallen wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 11:17

    Mit ruhiger aber entschlossener Hand leitet Kanzlerin Merkel nach der Energiewende jetzt eine Bevölkerungswende ein.

    Die alte Bevölkerung jubelt und wird die Wendekanzlerin bei der nächsten Wahl belohnen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 09:40

    Leider kann man hier studieren was Medien zustande bringen, eine trottelhafte Masse in kürzerster Zeit zu Gutmenschen zu manipulieren, die nicht in der Lage sind die späteren Folgen zu erkennen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 19:37

    Brauchen Sie vielleicht ein günstiges Kinderfahrrad? Am Müllplatz beim Traiskirchner Erstaufnahmelager liegen jede Menge zur freien Entnahme herum. Viele "Gutmenschen" glaubten nämlich der Lügenpresse und spendeten diese für die armen Flüchtlingskinder; nur waren keine da.
    Rund um den Westbahnhof blüht der Schleichhandel wie 1945 im Resselpark. Die armen "Refugees" verkaufen gerade aufgedrängte Willkommensgeschenke (z.B. Sportschuhe uva.) zu Spottpreisen. Ungarn und die Zeit des zu Fuß laufens ist nämlich vorbei. Jetzt fahren sie ohne gültigen Fahrschein mit den ÖBB per 1. Klasse nach München.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2015 00:10

    In der EU gibt es anscheinend nur einen EINZIGEN REGIERUNGS-CHEF, der die gegenwärtige höchst bedrohliche SITUATION KLAR ERKENNEN KANN, nämlich Ungarns VIKTOR ORBAN!
    Er schreibt einen wirklich ganz hervorragenden Kommentar in der FAZ, auf den A.U. in den "Gastkommentaren" hinweist:

    "Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen"

    Ich würde liebend gerne alle unsere regierenden Armleuchter gegen einen Mann wie Viktor Orban tauschen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2015 13:21

    Mein Mann und ich setzen uns dieser Politmafia insofern zur Wehr, als daß wir sehr vieles im billigeren Ausland kaufen.

    Gestern besuchten wir Bratislava. Eine sehr nette Stadt, nette Leute und KEIN EINZIGES "Kopftuch".
    Mit unserem Einkauf konnten wir gegenüber Ö 450€ sparen und unterm Strich blieben uns nach dem Ausflug noch ca. 300€.

    Wir überlegen auch uns in einem der östlichen Nachbarstaaten eine Rückzugswohnung zuzulegen, für den Fall, daß es bei uns NOCH ungemütlicher wird. Die dort Regierenden scheinen den Kontakt zu ihren Wählern noch einigermaßen ernst zu nehmen und diese vor den eindringenden Mohammedanern zu schützen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Notar
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2015 15:21

    An den geschätzten Dr. Unterberger! Könnten Sie uns erläutern, was im KURIER unter Brandstätter abgeht? Bis auf das Äußerste aufgebrachte Leser, serienweise Löschungen auch wenn durchaus im Rahmen, dafür einschlägige Poster, die radikal linksgrün argumentieren und andere rechtsradikal beschimpfen (auch wenn einem der leise Verdacht beschleicht, dass hier am Ende vielleicht Journalisten des KURIER selbst....). Dankenswerterweise haben sie ja die AK Wahl Ergebnisse des KURIER veröffentlicht. Aber das Raiffeisen so etwas duldet???? Ach ja, in der heutigen Printausgabe unendlich viele Inserate von Michi aus Wien + Co. Ein noch Abo Leidender des KURIER.


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    11. September 2015 08:24

    Klartext wäre:
    Der Asylantrag eines Syrers in Österreich wäre sofort zurückzuweisen, weil der Asylantrag beim Eintritt in die EU zu stellen ist.
    Die Migranten, die zu hunderttausenden nach/über Österreich einfluten, wollen aber kein Asyl. Sie sind von Rechtswegen sofort zurückzuschieben. Aber wie soll das ein Partei-Polizist wissen.

  2. Der Notar (kein Partner)
    09. September 2015 15:21

    An den geschätzten Dr. Unterberger! Könnten Sie uns erläutern, was im KURIER unter Brandstätter abgeht? Bis auf das Äußerste aufgebrachte Leser, serienweise Löschungen auch wenn durchaus im Rahmen, dafür einschlägige Poster, die radikal linksgrün argumentieren und andere rechtsradikal beschimpfen (auch wenn einem der leise Verdacht beschleicht, dass hier am Ende vielleicht Journalisten des KURIER selbst....). Dankenswerterweise haben sie ja die AK Wahl Ergebnisse des KURIER veröffentlicht. Aber das Raiffeisen so etwas duldet???? Ach ja, in der heutigen Printausgabe unendlich viele Inserate von Michi aus Wien + Co. Ein noch Abo Leidender des KURIER.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    08. September 2015 23:32

    Er kommt mir vor wie ein Schafhirte, der sich statt einem Schäferhund ein Rudel Wölfe anschafft. Dann bin ich einmal neugierig, welche Population das überleben wird.

    Presse.at 8.9.15:
    Kardinal Schönborn fordert in einem Brief, dass sich ausnahmslos alle Pfarren für Asylwerber engagieren müssen. Die Vorgaben des Papstes bei der Unterbringung sind jedoch kaum erreichbar.

  4. kirchl. Missbrauchsopfer (kein Partner)
    08. September 2015 20:03

    Der Wiener Kardinal verhält sich zum Christentum wie ein ISIS-Dolch zur Christenkehle.

  5. ISISierung (kein Partner)
    08. September 2015 19:29

    Der Wiener ISISierungs-Kardinal macht Druck auf seine Pfaffen, so genannte "Flüchtlinge" aufzunehmen: Die islamistischen Schlepperbanden werden noch mehr verdienen als die Caritas und Blackwater zusammen.

    • NS-Kirchensteuer (kein Partner)
      08. September 2015 19:52

      Der Wiener Kardinal ist halt ein Diktator des (irdisch) Guten.

  6. IS-Deutschland (kein Partner)
    08. September 2015 19:13

    Die neue Hymne des islamischen Staates:

    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt,

  7. Chivasso (kein Partner)
    08. September 2015 17:56

    Ein Staat, der so eine Regierung hat wie Österreich, braucht wahrlich keine externen Feinde mehr.

  8. giovanni B. (kein Partner)
    08. September 2015 17:34

    Ich stelle mir immer wieder die Frage, welche Motivation, welches Ziel hinter der skandalösen Haltung der Bundesregierung, der NGO´s und der meisten Parteien steckt. Eine wirklich schlüssige Antwort darauf habe ich bislang nicht gefunden. Genausowenig einzusehen und zu verstehen wie die unappetitliche Haltung in erster Linie gegenüber Ungarn, aber auch gegen Tschechien, der Slowakei, Polen und der baltischen Staaten, deren Warnungen bzgl. Sicherheit bzw. Ablehnung von moslemischen Migranten als lächerlich abgetan werden. So als ob alle genannten Staaten rassistisch wären. Hier wird Porzellan zerschlagen, das nicht mehr kittbar ist.

  9. F.V. (kein Partner)
    08. September 2015 16:02

    Eine gute Zusammenfassung von einem Freund gesandt.

    • F.V. (kein Partner)
      08. September 2015 16:03

      Die illegale Masseneinwanderung

      Die illegale Einwanderung nach Deutschland und Europa ist nicht das Ergebnis von Politikversagen, sie ist von maßgebenden politischen Kräften gewollt, um die gewachsenen Strukturen der europäischen Völker zu zerstören und um die globale Macht nicht demokratisch legitimierter Herrscher zu ermöglichen. Deshalb sollten nicht Asylbewerber oder deren Unterkünfte das Ziel unserer Protestaktionen sein, sondern die politisch Verantwortlichen und deren Hiwis in den Medien und in der Asylindustrie.

      2.
      Durch fadenscheinige Vorwürfe der Herrschenden wie „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Rechtsextremismus“ lassen wir uns nicht von unserem Ziel abbringen, die illegale Masseninvasion nach Deutschland und Europa zu bekämpfen. Politische Korrektheit lehnen wir ab. Da es sich auch um ein europäisches Problem handelt, wollen wir mit Gleichgesinnten in Europa zusammenarbeiten.

      3.
      Die illegalen Einwanderer sind in ihrer Mehrzahl nicht „Flüchtlinge“, sondern Menschen, die an unserem Wohlstand teilhaben wollen. Weder Völkerrecht, noch EU-Recht, noch das Grundgesetz gebieten deren Aufnahme oder Duldung.

      4.
      Deutschland und Europa können nicht die Probleme der Welt lösen und die Folgen der meist von den USA angezettelten Kriege tragen. Die Herkunftsstaaten der „Flüchtlinge“ sind der Ort, wo diese Probleme gelöst werden müssen. Das wäre dort mit einem Bruchteil des Geldes möglich, das hier für die Aufnahme aufgewendet werden muss. Für das Jahr 2015 werden in Deutschland Kosten von mindestens 10 Milliarden Euro genannt, ein jugendlicher Einwanderer kostet jährlich ca. 60.000 Euro. So sieht die „Bereicherung“ aus.

      5.
      In der Mehrzahl handelt es sich um arbeitsfähige Männer. Schon in Kürze wird sich die Zahl der Eindringlinge vervielfachen, weil eine Familienzusammenführung mit dem gleichen humanitären Blabla gefordert werden wird, das wir jetzt schon erleben.

      6.
      Mitleid kann eine positive menschliche Eigenschaft sein, wenn es das Urteilsvermögen nicht trübt, aber es löst keine politischen Probleme. Die gegenwärtige Mitleidsoffensive der Gutmenschen dient nur dazu, vernünftige und verantwortungsbewusste Gegenstimmen mundtot zu machen. Auch das deutsche Volk verdient jetzt humanitären Schutz, wo es um seine Erhaltung, sein Selbstbestimmungsrecht und sein Heimatrecht geht, d.h. um die Respektierung seiner Rechte auf gemeinschaftliches Zusammenleben nach seinen Sitten und Traditionen in einem geschützten Raum.

      7.
      Die weit überwiegende Zahl der illegalen Einwanderer ist beruflich gering qualifiziert, auch wenn ein syrischer Arzt immer wieder durch die Fernsehnachrichten geistert. Eine großes Arbeitslosenheer mag den Interessen der Mächtigen der Wirtschafts- und Finanzwelt entsprechen, es enthält jedoch einen starken sozialen Sprengstoff, welcher die ethnischen, religiösen und kulturellen Frontlinien verschärfen wird. Ernstzunehmende Voraussagen sprechen davon, dass in absehbarer Zeit 30% der Arbeitsplätze der Automatisierung zum Opfer fallen werden, insbesondere natürlich die gering qualifizierten der Deutschen, die es heute schon schwer haben. Die Folgen lassen sich leicht erraten! Arbeitsfähige Menschen zu internationalen Nomaden zu machen, um den Interessen des Kapitals zu dienen, ist eine besonders zu verabscheuende Seite des Kapitalismus, für den die Menschen für die Wirtschaft da sind und die Wirtschaft für die Finanziers und nicht umgekehrt.

      8.
      Das Problem der Masseneinwanderung kann nicht durch eine „gerechte Verteilung“ gelöst werden, sondern nur durch konsequente Abwehr (siehe 9.). Vorbild kann nicht das „Kanadische Modell“ sein, das gegenüber der chinesischen Einwanderung gescheitert ist, sondern das erfolgreiche „Australische Modell“, welches illegale Eindringlinge internieren und ankommende Boote kompromisslos zurückschleppen lässt. 25 EU – Staaten nehmen keine oder fast keine illegalen Einwanderer auf, ohne dass ihre Regierungen als rechtsextreme braune Dumpfbacken gelten.

      9.
      Die illegale Invasion kann abgewendet werden, wenn wir die materiellen Anreize beseitigen. Dänemark hat eben erst die Sozialleistungen für Einwanderer massiv gekürzt. Wer nicht aus einem Staat kommt, in dem die Bürger nachweislich mit terroristischen Mitteln unterdrückt werden, darf keinerlei finanzielle oder sonstige materielle Unterstützung erhalten und ist sofort abzuschieben. Alle Duldungen sind zu beenden. Die nötigen Grenzkontrollen sind einzuführen. Alle entgegenstehenden internationalen Vereinbarungen, die seinerzeit unter ganz anderen Voraussetzungen abgeschlossen worden sind, müssen auf unbestimmte Zeit außer Kraft gesetzt werden.

      Die Lage spitzt sich derart zu, dass bei immer mehr Menschen eine Bewusstseinsänderung eintreten wird. Eine revolutionäre „kritische Masse“ kann sehr schnell entstehen. Für diesen Fall müssen wir uns organisatorisch und inhaltlich vorbereiten!

  10. F.V. (kein Partner)
    08. September 2015 14:17

    So wie die Frage was früher war, die Henne oder das Ei, nicht zu entscheiden ist, geht es bei eine ähnlichen: was ist schlimmer, die Lüge oder die Dummheit.

    Erstere ist diabolischen Ursprungs - der Teufel als Vater der Lüge -, aber sie kann nur verfangen, wenn die grenzenlose Dummheit dies erlaubt.

    Was wir also jetzt erleben ist das Zusammenwirken beider Todsünden, und da weder die eine noch die andere auszurotten ist, sind wir dem Verderben schutzlos preisgegeben. Das vergangene Wochenende war ja erst der Anfang vom fürchterlichen Ende.

    • Lecker Essen! (kein Partner)
      08. September 2015 14:30

      Ich bin ein Migrant!
      Bring mir sofort mein Essen, du Ungläubiger!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. September 2015 16:18

      Migrant,
      wir haben noch ein Stück Schweinebraten vom Sonntag übrig. Das sollte gerade der Nachbarshund bekommen, aber wenn Sie es haben wollen, melden Sie sich. Etwas Rotkohl, abgeschmeckt mit Schmalz, ist auch noch da.

    • IS-Kannibale (kein Partner)
      08. September 2015 17:28

      Dr. Knölge,

      wir Mohammedaner essen diesen Braten nicht.
      Wir verspeisen nur die Herzen der Ungläubigen. Rülps!
      Du kannst den Schweinebraten an unsere deutschen Hunde verfüttern.

  11. Stalingrad 2.0 (kein Partner)
    08. September 2015 13:40

    Kriegsminister Klug (ein Freimaurer) meint, dass das österreichische Bundesheer bereit für eine Syrien-Mission ist.

    Wir wünschen allen österreichischen Soldaten den Tod!

    • Guantanamo KZ (kein Partner)
      08. September 2015 13:50

      "Soldaten sind bloß dämliche, dumme Tiere, die als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt werden" ? Henry Kissinger

      Wenn sich die österreichischen dummen Tiere (Soldaten) in die imperialistischen US-Kriege hineinzwingen lassen, haben sie den Tod mehr als verdient.

    • Kluger Verräter (kein Partner)
      08. September 2015 14:34

      Das österreichische Bundesheer ist ja nicht einmal in der Lage, die Grenzen unseres Landes zu schützen. In Syrien wird man diesem Heer von dummen Tieren die Kehlen durschneiden.

  12. genug! (kein Partner)
    08. September 2015 13:33

    "Aber im Grund ist das ja schon alles wurscht: Österreich ist binnen weniger Tage (so wie Griechenland und Italien) ein Land geworden, in dem das Rechtssystem vollständig kollabiert ist."

    Leider völlig richtig. Aber leider sind wir ein Land, dessen Bundespräsident wie ein Schilf im Winde agiert und dessen Bundeskanzler, der sich ja ein weiteres Jahr Herrschaft über uns arrogiert hat, indem er die Legislaturperiode ganz einfach verlängert hat (damit "mehr gearbeitet werden kann" . . . ), also dessen Bundeskanzler ein regelrechter Dorftrottel ist, der stets das Falsche tut. Etwa, unsere Nachbarn flegelhaft beleidigen.

    Was soll der einfache Bürger bei solchen Vorgaben?

  13. heartofstone (kein Partner)
    08. September 2015 11:00

    *kopfschüttel*

    Klug für legale Einreise nach Europa

    Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) hat angekündigt, dass das österreichische Bundesheer für einen militärischen Einsatz in Syrien „zur Verfügung“ stehe. Der aktuelle Zuzug von Flüchtlingen könne nur durch Stabilität und Sicherheit in den Krisenregionen gestoppt werden. Dafür müsse die EU sorgen. Skeptisch zeigte sich Klug gegenüber einer stärkeren Sicherung der EU-Außengrenzen: „Menschen, die vor Terror, Krieg und Tod flüchten, lassen sich auch durch einen Stacheldraht nicht aufhalten.“ Vielmehr brauche es ein System, durch das Menschen legal nach Europa einreisen könnten.

    Bitte entfernt diesen Dummschwätzer aus seinem Amt ...

    • Gefreiter d. Res. (kein Partner)
      08. September 2015 13:35

      . . . und zwar möglichst gleich!

    • Günther (kein Partner)
      08. September 2015 14:09

      So weit kommts noch , dass unsere Soldaten verrecken, und syrische männliche " Flüchtlinge" bei uns Fernseh schauen und Daumen drehen.

  14. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Pof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. September 2015 09:18

      John Swinton (* 12. Dezember 1829 Saltoun, Schottland; † 15. Dezember 1901 Brooklyn Heights, New York) war ein in Schottland geborener US-amerikanischer Journalist, Zeitungspublizist und Redner. Obschon er seinen größten Einfluss als Chefredakteur der New York Times während der 1860er Jahre hatte, ist Swinton mehr noch bekannt aufgrund seiner Wochenzeitung John Swinton's Paper, einer herausragenden Zeitschrift der amerikanischen Arbeiterbewegung der 1880er Jahre. Swinton diente auch 12 Jahre lang als Editorial-Chef-Schreiber der New Yorker Zeitung Sun.

      1880 war John Swinton Ehrengast bei einem Bankett, das ihm die Führer der Zeitungszunft ausrichteten. Jemand sprach ehrende Worte über die unabhängige Presse.
      Swinton antwortete:

      "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

  15. peter789 (kein Partner)
    08. September 2015 07:09

    Es ist ganz einfach und der zigte Beweis, wohin eine linke Regierung führt: Zu Chaos und Anarchie. (Und Schulden und Arbeitslosigkeit und Verfall der Bildung...)

    PS.:
    Sagt jetzt nicht, die ÖVP ist nicht links.

  16. A.K.
    07. September 2015 16:08

    Bravo zum Zitat von Dr. Unterberger:
    "Aber im Grund ist das ja schon alles wurscht: Österreich ist binnen weniger Tage (so wie Griechenland und Italien) ein Land geworden, in dem das Rechtssystem vollständig kollabiert ist. Gesetze werden von der Polizei auf Wunsch der Regierung höchstens noch gegen Parksünder und Schnellfahrer angewandt."

  17. Yoshinori Sakai
    07. September 2015 15:08

    Dank und Anerkennung für Faymann & Merkel:

    Mogherini lobte Faymann und Merkel

    Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben unterdessen für ihr Vorgehen in der Flüchtlingskrise Lob von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini geerntet. „Sie zeigen das menschliche Gesicht der EU, jenes, das Flüchtlingen Schutz sichert“, so Mogherini am Montag in einem Interview mit dem TV-Sender Sky. Da es sich bei den Flüchtlingen hauptsächlich um Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung handle, habe die EU die „moralische und rechtliche Pflicht“ zur Flüchtlingsaufnahme.

    UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Österreich in einem Telefonat mit Faymann „für das menschliche Verhalten in der aktuellen Flüchtlingssituation“ gedankt und seine Anerkennung dafür zum Ausdruck gebracht. Das teilte das Bundeskanzleramt der APA am Montag mit. Für die von Österreich gezeigte Solidarität gebe es volle Unterstützung der UNO. Faymann seinerseits bedankte sich für die „wichtige Rolle des Flüchtlingshochkommissariats der UNO“ (UNHCR), das in der Bewältigung der weiteren Herausforderungen ein wichtiger Akteur sein werde.

    http://orf.at/stories/2297176/2297177/

    • A.K.
      07. September 2015 16:17

      Ein Arzt, der eine Wunde verbindet, bevor er sie reinigt und dann behandelt, schadet dem Verletzten. Papst Franziskus hat diesen Vergleich in seiner Ansprache zu Weihnachten 2014 zur Kennzeichnung der sogenannten „Gutmenschen“ verwendet.

    • Gandalf
      07. September 2015 16:29

      Also: Auf diese Gratulationen können die beiden wahrhaft stolz sein. Ungefähr so, wie auf einen Faschingsorden. Langsam sinkt auch Frau Merkel auf das Froschformat von Herrn Faymann herab. Vielleicht relefoniert sie ja zu oft mit dem?

  18. Undine
    07. September 2015 00:10

    In der EU gibt es anscheinend nur einen EINZIGEN REGIERUNGS-CHEF, der die gegenwärtige höchst bedrohliche SITUATION KLAR ERKENNEN KANN, nämlich Ungarns VIKTOR ORBAN!
    Er schreibt einen wirklich ganz hervorragenden Kommentar in der FAZ, auf den A.U. in den "Gastkommentaren" hinweist:

    "Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen"

    Ich würde liebend gerne alle unsere regierenden Armleuchter gegen einen Mann wie Viktor Orban tauschen!

    • Gandalf
      07. September 2015 16:31

      Da hier irgendwer ein Halbsternderl fallen lassen hat, hier die gebührenden Sterne:
      *******************************************!

    • Undine
      07. September 2015 19:04

      Danke, lieber @Gandalf!

      Der eifrige Halbstern-Verteiler hat's wahrlich nicht leicht mit mir: Er muß den ganzen Tag auf der Lauer liegen, um einen meiner Kommentare noch möglichst "druckfrisch" zu erwischen, damit das Halbsternderl auch auffällt! Vielleicht sollte ich ihn um seine E-Mail-Adresse bitten, damit ich ihn gleich benachrichtigen kann, wenn ich gepostet habe! Er gibt sich seit geraumer Zeit so viel Mühe mit mir! ;-)))

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. September 2015 16:34

      Heiner Geißler, 85, früherer CDU-Generalsekretär, hat gesten in einem Streitgespräch mit Gauland von der AfD von einem faschistoiden Ungarn gesprochen, das Flüchtlinge unmenschlich behandelt.
      Dazu Wiki: Der Begriff (faschistoid) wird häufig verwendet, um übermäßig autoritäres oder autoritätsgläubiges Verhalten zu beschreiben.
      Und jetzt denken wir mal an Deutschland. Wie geht die Regierung um mit Bürgern, die die "falsche" Meinung haben, also eben nicht autoritätsgläubig sind?
      Sehen Sie, Herr Geißler, warum in der Ferne schweifen, liegt das Schlechte doch so nah.

    • Bob
      08. September 2015 17:16

      **************************

    • Undine
      08. September 2015 22:17

      @Dr. Knölge

      Heiner Geißler und Rita Süßmuth gehören zu den miesesten Typen in Deutschland---Wölfe im Schafspelz oder besser gesagt: VOLKSVERRÄTER! Zum Speien!

  19. Bob
    06. September 2015 22:44

    Wer zur Zeit die Sendung im Zentrum verfolgt, kann die Schlachtung eines armen Ungarn durch vier Gegner verfolgen. Die Argumente reine Lügen und Halbwahrheiten.
    Schön langsam schäme ich mich solche österreichische Mitbürger zu haben!

    • caruso
      06. September 2015 23:02

      Hahn ist unterirdisch und sondert nur unverbindliches BlaBla ab. Wofür bekommt der sein Geld???
      Der Reimon träumt überheblich seine grünen ideologischen feuchten Fantasien.
      Die UNHCR Lady diplomatisch und unverbindlichst.
      Die Turnschuh einseitig, untergriffig und voreingenommen linkslink - eh so wie immer.
      Ihr "ORF Kollege" beim Orban Interview entsprechend genauso.

      Die einzigen beiden Lichtblicke:
      Gergely Pröhle in ausgezeichnetem Deutsch, und Viktor Orban im Interview.

      Sowas unverblümt, vernünftig und klar in der Aussage würde ich mir von unseren Möchtegern-Politikern hören.

      Hut ab vor der Haltung und Einstellung von Ungarn und seinen Politikern.

      Éljen a Magyar

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 23:13

      Wir haben nur kurz da reingeschnüffelt, "Gio" gehört, die Steigerungsstufe der Propaganda erlebt und sofort den Rüssel wieder abgewendet.

    • Bob
      06. September 2015 23:30

      Man muss seine Feinde erkennen um sie bekämpfen zu können. Auch wenn es schmerzt. Entweder wollen sie linke Propaganda betreiben oder sie sind solche Idioten die Ihren Schwachsinn glauben.

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 23:54

      Sicherlich, Feindbeobachtung ist mehr als berechtigt, aber dazu bedarf es nicht nur/immer des ORFs und einer schlecht gespachtelten, Verzeihung... geschminkten natürlich, Turnher.

      Von diesen Propagandisten des Staatsfunkes brauchen wir öfters selbstschützende Abstinenz. Mit den tägl. Schlagzeilen u. Berichten auf orf.at fühlt man sich ohnehin "bestens informiert"........., dann noch jede Sendung, nein, das übersteigt die Belastbarkeit.

      Hier im Blog genießen wir ohnehin ein Privileg und "leben" von vertrauenswürdigen Kommentaren u. Berichten. (Bald werden uns die Standardleser besuchen, die sich ja langsam von ihrem Medium nicht mehr richtig informiert fühlen. Sowas auch.)

    • Bob
      06. September 2015 23:59

      Ich glaube bald können wir wegen Hetzerei gemeinsam eine Hofrunde drehen. Natürlich Männlein und Weiblein getrennt ;-))

    • Brigitte Imb
      07. September 2015 00:08

      Die Häfen sind voll, das erhöht unsere Chancen.

    • Cotopaxi
      07. September 2015 08:11

      Durch die jährliche Weihnachtsamnestie UHP wird wieder Platz geschaffen werden.

    • riri
      07. September 2015 12:31

      Brandstetter wird Durchgreifen und sofort Platz schaffen. Sein Motto: zuerst Inländer.

    • Undine
      07. September 2015 22:33

      @Bob

      Männlein und Weiblein getrennt??? Wie altmodisch! Und wo spazieren die anderen 58 Geschlechter, die kürzlich nachgewiesen worden sind? Die echten Tunten in allen Schattierungen werden nicht berücksichtigt bei der "Hofrunde"? Das muss aber schnell geändert werden! Wo würde etwa eine bärtige Conchita Wurst in Frauenkleidern mittänzeln? Fragen über Fragen.....

  20. Undine
    06. September 2015 21:50

    Wer kann mir helfen: Ich möchte so gerne den von A.U. in der Rubrik "Gastkommentare" angekündigten "Tollen Orban-Kommentar in der FAZ" lesen---die Kommentare dazu machen mir den Mund wässrig!---schaffe es aber nicht, eine normale Schriftgröße hinzukriegen! Normalerweise benütze ich Schriftgröße 200%.

  21. Herby
    06. September 2015 21:43

    Mitmenschlich zu handeln und bedürftigen bzw. um ihr Leben kämpfenden Menschen, bzw. Flüchtlingen die alles verloren haben zu helfen kann unter gar keinen Umständen falsch sein. Das ist denkunmöglich.

    Diese ca. 1 Milliarde Euro sind gut investiertes Geld wenn es um die Aufrechterhaltung der humanitären Tradition, um die Einhaltung der von Österreich unterschriebenen und besiegelten Menschenrechts- und Asylverpflichtungen geht und somit um die Rettung von Menschenleben.

    Diese ca. 1 Milliarde Euro stellt u.a. sicher dass Österreich seine christliche, humanitäre und weltoffene Seele behält und bewahrt und seine Seele nicht an den verlogenen & falschen Gott "Mammon" verkauft.

    Wir können stolz auf Österreich sein, dass Österreich sich in seiner jahrzehntelangen Tradition selbst treu bleibt auch 2015!

    Österreich und seine Bevölkerung hat Fremde traditionell immer fair und freundlich behandelt. Und Österreich hat bei den Millionen-Flüchtlingsströmen 1945/1946, 1956, 1968, 1981 & 1991/1992 immer Flüchtlingen geholfen und die Herzen nicht verschlossen.

    • Bob
      06. September 2015 21:52

      Haben Sie noch nicht begriffen das es bei unserer Kritik nicht um Schutzbedürftige geht, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge!

    • Bodo
      06. September 2015 21:58

      Sind Sie von allen guten Geistern verlassen? I glaub', i dram! Damit *Österreich seine christliche, humanitäre und weltoffene Seele behält und bewahrt*, sollen wir uns ausgerechnet Legionen von M o s l e m s ins Land holen und an die Brust drücken? Ist das Ihr Ernst?

    • blem-blem
      06. September 2015 23:25

      Thema verfehlt, Herby!

      Wir reden hier eben nicht von um ihr Leben kämpfenden Flüchtlingen, sondern von jenen, die vorgeben, dies zu sein, und von einheimischen Betrügern, die daran verdienen.

      Beweis: Der lautstarke Widerstand in den Systemmedien dagegen, die in die EU Strömenden zu identifizieren.

      Bedürftige gibt es übrigens auch bei uns.

    • bécsi megfigyelö
      07. September 2015 00:27

      Früher gab's "Hurra-Patriotismus", heute "Hurra-Barmherzigkeit". Sichtlich ist beides größenwahnsinnig.

      Peter Scholl-Latour mahnte: "Zu viel Verständnis wird von Muslimen als Schwäche ausgelegt und der zu leichte Gegner sofort bekämpft".

      Das "helle" Deutschland in seiner Willkommenshysterie wird's in Bälde merken. Wetten, daß...?
      .

    • Herby
      07. September 2015 08:03

      @ bécsi megfigyelö

      Jesus Christus hat gelehrt den unmittelbar Nächsten zu lieben, ganz egal welcher Nationalität er ist oder von welcher Religion er kommt. Egal ober sympathisch oder unsympathisch ist.

      Jesus Christus hat gelehrt Barmherzigkeit zu üben ganz egal wer der Hilfsbedürftige ist.

      Man muss nicht einmal Christ sein, es genügt ein Bürger zu sein der ein entwickeltes Herz & Gewissen hat damit man spürt wo ein Mitmensch Hilfe braucht. Um das Wohl und Wehe Deutschlands braucht sich von uns niemand Sorgen machen. Die Bürger Deutschlands werden sich um ihren Staat kümmern.

      Der Peter Scholl-Latour hat sich - je älter er wurde - immer mehr geistig verrannt. Ich halte nichts von den meisten seiner persönlichen Ansichten.

    • Rau
      07. September 2015 13:11

      Auch reden wir hier von "Schutzbedürftigen" die mit GEFÄLSCHTEN Syrischen Pässen deren rechtmässiger Besitzer gar nicht mehr lebt, hier Asyl beantragen!

    • Der Tetra
      07. September 2015 17:55

      Einer von Tausenden unter Hunderttausenden, wenn man den Verlautbarungen des IS glauben darf...

      http://politikus.ru/uploads/posts/2015-09/1441549031_qwe.jpg

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. September 2015 08:28

      Herby, entweder sind Sie historisch völlig unbeleckt, oder schreiben auftragsgemäß und wissentlich Falsches!
      Bei den "Flüchtlingsströmen" handelte es sich 1945/46 um 12 bis 14 Millionen Deutsche aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches und deutschsprachige Bewohner aus Mittel- und Osteuropa. 1956 waren es ungarische Staatsbürger, welche sich gegen die eigene kommunistische Regierung und die sowjetische militärische Besatzung aufgelehnt hatten. 1968 handelte es sich um die militärische Niederschlagung des "Prager Frühlings" durch in die CSSR einmarschierende Truppen des kommunistischen Warschauer Paktes. 1981 (Kosovo) u. 1991/1992 kamen Flüchtlinge aufgrund des bürgerkriegerischen endgültig

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. September 2015 08:30

      Fortsetzung:
      bürgerkriegerischen endgültigen Zusammenbruches Rest-Jugoslawiens nach Österreich. Und all´ diese europäischen (!) Flüchtlinge, vielfach nicht nur, aber auch, aus ehemaligen Gebieten der Donaumonarchie stammend, setzen Sie Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, dem arabischen Raum etc. gleich, welche nicht nur über eine andere Kultur, Rechtsverständnis und teilweise aggressive Religionsauslegung verfügen! Ja, sicher, viele Kriegsflüchtlinge aus Ex-Jugoslawien waren Moslems, jedoch nicht gleichzusetzen mit jenen militanten "Glaubensbrüdern" des arabischen Raumes. Es sei daran erinnert, dass sich 1914 im k.u.k. Heer 4 bosnisch-hercegowinische Infanterieregimenter u. 1 b.-h. Jägerbataillon befanden. Die "Bosniaken" zählten zu den allertapfersten und meistdekoriertesten Soldaten der "Alten Armee".
      Entweder Sie wissen dies alles nicht, oder Sie verfälschen, möglicherweise lohnschreibend, Geschichte!

    • Zraxl (kein Partner)
      08. September 2015 09:55

      Österreich hat keine christliche Seele mehr. Sich nach mehr als einer Million abgetriebener Kinder auf so etwas zu berufen ist blanke Heuchelei. Oder will man die nunmehr bereits im Kindergarten beginnende Aufbereitung der Kinder des Landes zu Nachwuchshuren als christlich motiviert verkaufen? Oder will man die absolute Demontage der Familie als Ausdruck christlicher Gesinnung sehen?

      Es ist verdammte Heuchelei, die hier stattfindet. Und so, wie im Alten Testament oftmals beschrieben, sind irgendwann die Konsequenzen zu erwarten -für das ganze Volk, die Kinder und die Kindeskinder.

    • cmh (kein Partner)
      08. September 2015 11:12

      @herby

      "Diese ca. 1 Milliarde Euro stellt u.a. sicher dass Österreich seine christliche, humanitäre und weltoffene Seele behält und bewahrt und seine Seele nicht an den verlogenen & falschen Gott "Mammon" verkauft."

      Der Reichtum soll an diejenigen gegeben werden, die in Not sind. Die Not der Asylinvasoren liegt lediglich darin, dass sie gerne reich wären. (Ich wäre auch gerne reich, aber ich schnorre nicht andere an.) Wer so seinen Reichtum nur sinnlos weggibt, handelt nicht christlich, sondern nur dumm.

      "Jesus Christus hat gelehrt den unmittelbar Nächsten zu lieben, ganz egal welcher Nationalität er ist oder von welcher Religion er kommt. Egal ober sympathisch oder unsympathisch ist."

    • cmh (kein Partner)
      08. September 2015 11:13

      Der Texteditor hier ist eine Zumutung.

      Da wäre es besser, für Nichtzahler nur Lesen zuzulassen.

    • Rau
      08. September 2015 13:06

      @Herby
      Jesus hat den Islam noch gar nicht gekannt

    • Undine
      08. September 2015 22:21

      @Prof. Walter A. Schwarz

      **********************
      **********************
      **********************!

      DANKE!!!

  22. Pennpatrik
    06. September 2015 21:33

    Die SPGVP versucht verzweifelt, bis zu den heurigen Wahlen über die Runden zu kommen, koste es, was es wolle.
    Danach kommen die Hämmer: Die Quotenzuteilung aufs Land (da sind noch die ÖVP-Wähler, die der ÖVP am unkritischsten gegenüberstehen), die Steuererhöhung und Pensionssenkung (ich habe an anderer Stelle geschrieben: jährlich 200.000 = 80.000 + 120.000 Familiennachzug = jährlich eine Stadt wie Linz aufbauen) sowie eine weitere Verschärfung des Verhetzungsparagraphen.
    Natürlich wie bei den Griechen die Druckerpresse, das hält locker noch 4-5 Jahre. Dann ist Strache Bundeskanzler und übernimmt einen gescheiterten Staat. Dann werden sie alle Eiterbeulen, die zwangsläufig aufbrechen werden, ihm zur Last legen und hoffen, dass sie 5 Jahre danach wieder ans Ruder kommen.

    Das wird nicht unrealistisch sein, denn ich vermute, dass Strache nicht die Härte haben wird, das Zwangskammernsystem, die Einheitspresse und den ORF zu vernichten.
    Die werden - wie damals bei Haider - seine echten Feinde sein.

    • F.V. (kein Partner)
      08. September 2015 09:17

      Genau so ist es.

      Einzig der Zeithorizont scheint mir zu lang: es wird keine 4 - 5 Jahre dauern bis die aufbrechednen Eierbeulen zum Chaos führen werden.

  23. socrates
    06. September 2015 21:20

    Aus den USA:
    The Islamic State Had Warned Europe They Would Send 500,000 ‘Migrants’ as ‘Weapon’
    ByPamela Geller on September 3, 2015
    While the media hand-wrings and wails about the poor migrants overwhelming Europe, it is a crisis, but not what the media would have you believe. The crisis is crushing — the scale of which is one not seen in Europe since the end of World War II.
    Obama’s “Junior Varsity” team has overturned the order of the world. And it’s only just begun.
    It’s all of a piece.

  24. Sensenmann
    06. September 2015 21:18

    Die Großkonzerne - so z.B. der Daimler-Boss Zetsche (der das Debakel mit Chrysler verursacht und seine Aktionäre um Unsummen geschädigt hat, aber wen schert das schon) - wollen sich um Arbeitskräfte bei den Asylforderern umschauen.
    Die sind bestens ausgebildet und hoch motiviert.
    So tönt man.

    Aha.

    Warum dann Syrien, die Türkei und deer Maghreb nicht als Technikstandorte bekannt sind, oder ein Muster an funktionierendem staatswesen darstellen, dürfte wohl nur den abgehobenen Konzernbossen bekannt sein.

    Die Wahrheit schaut anders aus http://www.made-in-syria.com/de/wirtschaft-in-syrien.html aber der Daimler-Boss wird schon wissen, warum er die thumben deutschen Arbeitslosen nicht brauchen kann und eher moslemsiche Bildungswunder sucht. Die Bilderberger werden schon Befehlsausgabe gehabt haben...

    • F.V. (kein Partner)
      08. September 2015 09:31

      Auch wenn Zetsche das Chrysler Debakel zu verantworten hat, also eigentlich unfähig ist, kann er doch nicht so vertrottelt sein den von ihm geäußerten Unsinn zu glauben.

      Also hat diese Wortspende andere Ursachen. Ähnlich sprach ja auch ein Porsche-Vorstand und ganz am Schluß, ganz klein und fast unauffällig in einem OÖN-Interview, der eben ausgeschiedene ÖMV-Chef Roiss, der in den Migranten DIE Chance für Österreich sah.

      Wenn man weiß, daß in Österreich in ehemaligen Staatsbetrieben man nur Vorstand werden konnte bzw. kann, wenn man Logenmitglíed ist, dann kommt einem diese Synchronisation solch völlig irrealer Ansagen nicht mehr so verwunderlich vor.

      Hier wird länderübergreifend die NWO organisiert. D.h. der Landes- und Hochverrat ist bei den sogenannten Eliten - Politik, Wirtschaftsbosse, Kirche - allumfassend. Die Proteste hier oder in anderen Internet-Foren sind nur noch hilflose Aufschreie - und dienen der Komplettierung der Proskriptionslisten.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. September 2015 16:51

      Zetsche hat doch gar nicht gesagt, wo er die Flüchtlinge beschäftigen will. Er meinte sicher nicht die Konstruktionsbüros, auch nicht das Band. Wahrscheinlich sprach er von Reinigungskräften, Klomännern und Cafeteriamitarbeitern, von Tellerwäschern und Arbeitern für das Auffüllen der Kühlräume der Kantinen. Ein solcher Konzern braucht Heerscharen von Arbeitern ohne große Qualifikation, und die können vielleicht nach Mindestlohn bezahlt werden.

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2015 18:24

      Mercedes wird dann vielleicht Autos in die Verkaufsräume stellen mit dem Vermerk: Dieser Wagen wurde von syrischen Migranten gebaut. Die Käufer werden sich sicherlich um dies Autos prügeln.

  25. Politicus1
    06. September 2015 20:52

    Unfassbar, unvorstellbar!
    Wie es die zur linken Einheitspresse a la DDR mutierte Lügenpresse schafft, den Österreichern einzupauken, dass ALLE Österreicher - bis auf den bösen Strache - nur noch an eines denken: den 'Flüchtlingen' helfen, 'Flüchtlinge' zu Hause einzuquartieren, für 'Flüchtlinge' zu spenden, alle unsere Politiker - mit Ausnahme des auch schon böse werdenden Sebastian KURZ - für ihre übergroße Menschlichkeit und Missachtung vieler österreichischer Gesetze zu loben ...

    Ähnliche Verfälschungen der Realität finde ich nur noch in meinem Zeitungsarchiv in damals ebenfalls gleichgeschalteten deutschen Zeitungen, wie sie meine Großeltern vorgesetzt bekamen.

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 21:00

      Völliger Quatsch, in unserem privaten wie beruflichen Umfeld sind sicherlich 90% GEGEN die Invasion und sie wollen schon gar keine dieser "Flüchtlinge" in ihrer näheren Umgebung.

    • franz-josef
      06. September 2015 22:34

      Und dann fährt ein Konvoi aus Österreich, bestehend aus Deutschen und Hiesigen, tapfer und unerschrocken, ausgestattet mit Telefonnummern d Asylindustrie und deren Anwälten, geradezu todesmutig angesichts der ungarischen Anti-Schlepper-Gesetze, nach Ungarn, um zu "retten", nimmt einen bombastischen Medienanhang mit - und findet keine zu rettenden Flüchtlinge.Fährt in Ungarn herum, auf der Suche nach künftigen Asylanten - aber leider erfolglos.

      Neben aller - zugegeben - bösartigen Schadenfreude frage ich mich aber doch auch, wie es kommen kann, daß so viele Menschen die Situation völlig verkennen.Massenhysterie? Massen-Neurose? Selbstverwirklichung als (hilfloser) Helfer? Sich selbst zur Glorie des Großartigen helfend?

      Wenn der IS ankündigt, seine Terroristen mit den Massen der Migranten unauffällig mitzuschicken, dann tut er das auch definitiv. Und wieder einmal macht es nachdenklich, daß gerade dann, wenn wirklich bisher unglaubliche Massen durch die Lande marschieren, die Kontrollen ausgesetzt werden.

    • Gandalf
      06. September 2015 23:03

      @ franz-josef:
      Zum - erfeulichen - totalen Misserfolg des Gutmenschen - Konvois (den ich allen Beteiligten aus tiefstem Herzen vergönne): Dass so viele Menschen die Realität völlig verkennen und sich in eine Kollektivverblödung verrennen, ist ein trauriges Zeichen dafür, wie unkritisch und dumm die Masse der jungen Leute geworden ist: Durch, schon im Kindergarten beginnende, gezielte Erziehung zum kritiklosen Gutmenschentum. Und die privat sicherlich ganz netten und zumindest durchschnittlich intelligenten jungen Leute verstehen die Welt nicht mehr und fühlen sich von lauter bösen Faschisten umgeben. Darin liegt aber auch eine Chance: Zeigen wir den jungen idealistischen Leuten, dass es sich lohnt, die ihnen hinterlistig anerzogenen Gutmenschreflexe kritisch zu überdenken. Dann werden wohl auch nicht ein zweites mal bloss auf den Aufruf einer grössenwahnsinnigen Kindergärtnerin tausende Verblendete "Flüchtlinge Willkommen" skandierend beim Westbahnhof herumrennen, sondern überlegen, was für ein völlig verkehrtes Signal sie damit aussenden. Ja, der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Und dafür ist die Zeit schön langsam überreif.

    • franz-josef
      07. September 2015 00:42

      @ Gandalf

      Die persönlichen ernüchternden Gespräche mit indoktrinierten jungen Leuten erweisen sich als mühsam, sind aber, da gebe ich Ihnen Recht, ungeheuer wichtig.
      Allerdings fehlen Jüngere mit Durchblick und Überzeugungskraft, die in der Welt der Jungen Vorbild sein können. Da fehlt´s gewaltig, ganz im Gegenteil fühlen sich Schauspieler und andere Künstler (siehe Salzburg kürzlich) bemüßigt, kurzsichtige mainstreamkompatible Haltung an den Tag zu legen.

      DAS macht mir große Sorgen. Die jungen Menschen sind aufgeregt, aufgehetzt undwissen nicht mehr, was sie glauben sollen und können und greifen auf jene Verhaltensmuster zurück, für die sie immer schon gelobt worden sind: "gut" und "tolerant" zu sein, Helfer zu sein und - wie in guten Zeiten - großzügig über Fakten, die das Bild stören, hinwegzusehen. Daß diese Attitüde den Untergang ihrer bisherigen Freiheit einläutet , sehen sie nicht.

    • Günther (kein Partner)
      08. September 2015 14:22

      Warum gibt es keine Volksabstimmung, wie weiter mit der illegalen Migrantenflut zu verfahren ist ? Haben die Politiker so viel Angst vor dem Volk ?

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2015 18:31

      Es werden ja auch die populären Spitzensportler instrumentalisiert: Hirscher, Fenninger, die Fußball-Nationalmannschaft u.a. rufen jetzt zum Willkommen der Flüchtlinge auf. Da bewahreitet sich doch der vielfach geäußerte Verdacht, dass Sportler es mehr in den Beinen als im Hirn haben.

  26. Tullius Augustus
    • Politicus1
      06. September 2015 20:27

      Noch ein Zusatz zu den zehntausenden jungen Männern aus Syrien.
      Viele von ihnen entziehen sich durch die 'Flucht' dem obligatorischen Militärdienst in der syrischen Armee und damit auch dem Kampf gegen den IS

    • Sensenmann
      06. September 2015 21:22

      @Tullius Augustus
      Ausschließlich gleichgeschaltete Systemmedien als Quellenangaben sind doch etwas dürftig. Den CIA-schmäh vom Giftgas und den Masenvernichtungswaffen glaubt mittlerweile neimand mehr.
      Um den "pöhsen Schlächter Assad" glaubhaft wirken zu lassen, bitte andere Quellen, als USA-Lizenzpresse.
      Ich kenne Syrer, die hier leben und die erzählen was Anderes...

    • Normalsterblicher
      06. September 2015 23:12

      Für die vom Hubschrauber abgeworfene(n) Chlorgastonne(n) kann es keine eindeutige Täterzuordnung geben.

      So etwas mit einem Hubschrauber abzuwerfen, ist jedem mit einem relativ geringfügigen organisatorischen Aufwand möglich.

      Die weltweite Systempresse hat sofort Assad beschuldigt. Rebellen oder saudische Hintermänner könnten sich zu so einem Schritt genötigt sehen, wenn andernfalls zu gewärtigen wäre, dass tausende Männer der Rebellenbewegung niedergemäht werden.

      Der Vorfall ereignete sich ausgerechnet während einer erfolgreichen Assad-Offensive.

    • Elisabeth Mudra
      07. September 2015 00:58

      Daß CIA und Kumpane ausgerechnet Assad beschuldigen, versteh ich schon. Er ist auch nicht schlechter als viele andere Staatsmänner, unter seiner Herrschaft konnten und können Christen ungehindert leben. Doch paßt Amis und Saudis das Wohlergehen orientalischer Christen auf keinen Fall. Da darf schon jahrelang gemordet werden!

      Unter den heute über uns hereinströmenden sogenannten Flüchtlings-Frauen sieht man ausschließlich eingepackte Schädel als drohendes Zeichen für islamistischen Fanatismus.

      Refjudschies welcome für IS-Kopfabschneider, das wird lustig.
      .

    • Undine
      07. September 2015 09:27

      @Elisabeth Mudra

      *******!

  27. Haider
    06. September 2015 19:37

    Brauchen Sie vielleicht ein günstiges Kinderfahrrad? Am Müllplatz beim Traiskirchner Erstaufnahmelager liegen jede Menge zur freien Entnahme herum. Viele "Gutmenschen" glaubten nämlich der Lügenpresse und spendeten diese für die armen Flüchtlingskinder; nur waren keine da.
    Rund um den Westbahnhof blüht der Schleichhandel wie 1945 im Resselpark. Die armen "Refugees" verkaufen gerade aufgedrängte Willkommensgeschenke (z.B. Sportschuhe uva.) zu Spottpreisen. Ungarn und die Zeit des zu Fuß laufens ist nämlich vorbei. Jetzt fahren sie ohne gültigen Fahrschein mit den ÖBB per 1. Klasse nach München.

  28. Gerhard Pascher
    06. September 2015 19:33

    Für mich ist völlig unverständlich, warum am Budapester Ostbahnhof viele sog. Flüchtlinge *) "Germany, Germany, Merkel, Merkel" riefen und niemand "Austria, Austria, Faymann, Faymann". :-)

    Denn Faymann hat doch seinen eigenen Angaben zufolge außergewöhnliches geleistet, indem er die Leute von Nickelsdorf ohne Registrierung ein- und zu 99 % weiterreisen ließ. :-)

    *) „so genannte“ deshalb, da sich unter den Menschenmassen auch viele Migranten befinden, welche nach Genfer Flüchtlingskonvention NICHT vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihre Heimat verlassen hatten. Vielmehr handelt es sich um Leute, welche entweder ein wirtschaftlich besseres Leben erwarten bzw. ihre Familienangehörigen nach anerkanntem Asylstatus nachkommen lassen wollen.
    That's the difference!

    • Politicus1
      06. September 2015 20:31

      Warum nicht Austria?

      Ist doch ganz klar!
      der Amnesty Patzelt hat doch mit seinem entsetzlichen Traiskirchenbericht glatte Geschäftsstörung für unsere Asylindustrie gemacht.
      Natürlich will dort niemand mehr hin; das spricht sich sehr rasch herum ...
      Von Zehntausen beantragte nur ein Handvoll Asyl in Österreich; da kann man als CARITAS Ges.m.b.H. Chef doch nur den Kopf schütteln ...

  29. Brigitte Imb
    06. September 2015 19:28

    Hui, die Chose beschleunigt sich, nun fordert die D Fraktionsvorsitzende der Grünen "Flüchtlinge" in Privathäusern aufzunehmen . Weiters will sie neue Steuern und höhere Schulden.

    Nun werden wir nicht lange warten müssen, bis dieser "Vorschlag" auch von unseren GrünInnen kommen wird. Ob sie sich das VOR den kommenden Wahlen trauen werden?

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/52925-grun-flucht

  30. ludus
    06. September 2015 18:40

    Es ist alles so spielerisch einfach:

    "Gefälschte syrische Pässe, um schneller Asyl zu bekommen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018620-Gefaelschte-syrische-Paesse-um-schneller-Asyl-zu-bekommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Plötzlich wollen alle Syrer sein, auch die Neger, denn dann liegen jedem Falotten und den potentiellen Terroristen alle Gutmenschen zu Füßen und man hat Narrenfreiheit.

    Sollten übrigens nicht alle diese kraftstrotzenden syrischen jungen Männer in der Heimat ihre Familien beschützen?

  31. Undine
    06. September 2015 17:19

    Ich erlaube mir, eine mehrere Tage zurückliegende sehr gute Replik vom Mitposter @Freidenker hier zu wiederholen, weil man gerade DIESES ARGUMENT, das er hier zurecht widerlegt, von schlichten Gemütern (gerade vorhin äußerte es meine etwas naive Nachbarin) immer wieder hören muß, obwohl es zu 100% nicht stimmt:

    "Der Vergleich mit den Heimatvertriebenen nach dem II WK könnte falscher nicht sein. Seit 70 Jahren wurde dieser Vertreibungshorror nie wirklich thematisiert, das fürchterliche Schicksal dieser Menschen wegen des begonnen Krieges als selbstverschuldet angesehen, ihre Todesfälle unverschämt relativiert und geleugnet und nun sollen diese armen Menschen auch noch für den Vergleich der heutigen Massenzuwanderung aus aller Herrenländer herhalten. Gehts noch? Und bei Ungarn 1956 waren wir die Nachbarn und somit das nächstgelegen Schutzland, somit ist auch dieser Vergleich falsch."

    BRAVO, lieber @Freidenker!

  32. Undine
    06. September 2015 16:27

    Wenn Sie sehen wollen, wie wir von den Medien belogen und betrogen werden, wird Sie dieses Video interessieren! Auf ARD wurde gezeigt, wie in Ungarn eine Kopftuch-Frau mit Säugling verletzt und verzweifelt auf den Schienen liegt, während "böse" ungarische Polizisten dem Ehemann und Kindsvater Handschellen anlegen und ihn abführen.

    NICHT GEZEIGT aber wird die VORGESCHICHTE! Aber sehen Sie selber, was nicht gezeigt werden soll---man glaubt es nicht! Hier also die VORGESCHICHTE:

    http://m.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/index.do

    BITTE um VERBREITUNG der WAHREN Geschichte!!

    • Undine
      06. September 2015 16:39

      Was meinen Sie: War es ein abgekartetes Spiel, das die Eheleute so drastisch inszenierten oder eher eine spontane Handlung des kurz vorher noch "freundlichen", plötzlich aber rabiat gewordenen Kulturbereicherers? Fest steht: Dieser Gewalttäter ist garantiert nicht der einzige unter den Tausenden, die wie eine Springflut über uns hereinbrechen. Naja, das Problem mit diesen Leuten haben die Deutschen---die ziehen wie immer den SCHWARZEN PETER!

    • Cotopaxi
      06. September 2015 16:46

      Danke für das Video - Sie sind sie halt die orientalischen Fachkräfte.

    • Cotopaxi
      06. September 2015 16:57

      Zu solchen Szenen kommt es aber nur, wenn Photographen dabei sind, das ist ja kein Geheimnis mehr.

    • Politicus1
      06. September 2015 17:35

      Undine, danke!
      der link zum Video wurde in meinem Netzwerk schon auf die Reise geschickt.

    • Freidenker (kein Partner)
      08. September 2015 08:05

      Auch von mir ein herzliches Dankeschön an Sie liebe Undine für das Video, für Ihre stets hervorragenden Kommentare und für Ihre Wertschätzung meines Beitrages!

  33. Undine
    06. September 2015 16:14

    Heute hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, den Zug vom Wiener Westbahnhof Richtung Salzburg mit unzähligen sog. "Flüchtlingen" teilen zu müssen, was mich veranlaßte, meinerseits in die 1. Klasse zu "flüchten". Beim Aussteigen fragte ich einen der Rot-Kreuz-Leute, die ständig hin und her liefen, wie viele Ausländer im Zug säßen. Er sprach von etwa 850 Leuten, worauf ich meinte, daß da rein statistisch gesehen mindestens ein Terrorist darunter sei, den die ÖBB als Schlepperorganisation befördere. "Nein, nein", meinte er, "ganz bestimmt nicht!" Ich fürchte, der Mann liegt falsch mit seiner gutmenschlichen Verblendung.

    • Politicus1
      06. September 2015 17:38

      Hat nicht unser Verfassungsschutz unlängst gemeint, man würde von eta 1% potenziell Gefährlichen unter den bei uns zugewanderten 'Flüchtlingen' ausgehen, was keine echte Gefahr darstelle.
      Gut, dann rechne ich mal, dass jetzt unter den 12,000 seit vorgestern aus Ungarn gekommenen 'Flüchtlingen' etwa 120 uns möglicherweise Gefährdende zusätzlich in Europa unterwegs sind.

  34. Politicus1
    06. September 2015 15:40

    Er lässt sich nicht davon abbringen!
    "Der Regierungschef hat heute den Baubeginn für Sperranlagen an der Grenze verkündet. "Wir werden nicht zulassen, dass unser Staat von einer Welle illegaler Migranten und von Terrorismus überschwemmt wird“, sagte der Ministerpräsident zu Beginn einer Kabinettssitzung.
    "Wir sind ein sehr kleines Land ohne demografische und geografische Tiefe, weshalb wir unsere Grenzen kontrollieren müssen“

    Dagegen wird aber garantiert niemand protestieren - denn es handelt sich nicht um Orban sondern um Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu!

  35. Tullius Augustus
    06. September 2015 15:31

    Ungarn darf seitens der EU und aller anderen EU-Staaten bilateral keinesfalls im Stich gelassen werden!

    Die Regierung Ungarns ist an der Grenze des Möglichen angelangt um Herr der Lage zu sein.

    Schuldzuweisungen hin und her zwischen Wien & Budapest sind kontraproduktiv.

    Es müssen die Dialogkanäle für vernünftige Gespräche zwischen Budapest, Brüssel & allen anderen EU-Staaten offen bleiben. Solidarität ist gefragt und zwar echte.

    Es lässt sich jetzt schon voraussagen was in den nächsten ein bis zwei Wochen passieren wird:

    Die strikten neuen Grenz-Gesetze in Ungarn sind mit der satten Rechts-Mehrheit schon im ungar. Parlament beschlossen worden:

    Ungarn will Flüchtlinge in 60-Meter-Zone internieren

    Gesetzesentwurf sieht "Masseneinwanderungsnotstand" – Fidesz: EU an Tod von 71 Flüchtlingen schuld

    http://derstandard.at/2000021447628-3352/Ungarn-will-Fluechtlinge-in-60-Meter-breiten-Zone

    Masseneinwanderungsnotstand & Internierungslager direkt an der Grenze, erhöhte Gefängnisstrafen bei illegalem Grenzübertritt, beim Durchschneiden des Grenzzauns, Erhöhte Gefängnisstrafen bei Widerstand gegen die Staatsgewalt, Armeeeinsatz direkt an der Grenze u.s.w.

    Orban kann schnell & allein handeln weil er satte Mehrheiten im Parlament hat. Es dauert nur mehr ganz wenge Tage bis diese neuen ungar. Gesetze die schon durchs Parlament sind in Kraft treten und angewendet werden:

    Es wird mit 100% Sicherheit an der 175Km langen serbisch-ungarischen Grenze zu sehr unschönen Zwischenfällen kommen: Flüchtlinge werden die Grenze illegal übertreten und in Lagern interniert werden bis ihnen der Strafprozess gemacht wird und sie ins Gefängnis kommen. Flüchtlinge werden den Stacheldraht beschädigen und es wird ihnen dasselbe passieren.

    Diese 175Km lange Grenze wird mit Militär und Polizei massivst bewacht werden müssen. Es wird sicherlich zu Tränengaseinsätzen kommen und die ungarischen Uniformierten werden mit Gummigeschossen auf die Flüchtlinge zielen. Es wird dann nur mehr eine Frage der Zeit sein bis es tote Flüchtlinge direkt an der serbisch-ungarischen Grenze gibt. Die Lage wird zu eskalieren drohen.

    Und die Medien aus aller Welt werden die Fernsehbericht direkt in unsere Wohnzimmer liefern und im Internet, auf Twitter, Facebook, WhatsApp, Youtube usw. wird es jede Menge Berichte & Videos über die katastrophalen kriegsähnlichen Zustände von der serbisch-ungarischen Grenze kommen.

    Das hält Ungarn nicht aus und auch Serbien nicht. Und es wird auch die EU und nicht einmal Deutschland und Österreich aushalten.

    Viktor Orban denkt dass ca. 10 Millionen Flüchtlinge kommen werden und er zeigte bisher totale Entschlossenheit mit Polizei, Militär und allen möglichen Notstandsgesetzen dagegen vor zu gehen.

    Es wird daher zu kriegsähnlichen Szenen an der Grenze und in den Regionen Südungarns kommen.

    Alles das wird schon in ca. 2 Wochen Realität sein!!

    Haltet doch dringendst ein Gipfeltreffen aller Staats- und Regierungschefs der EU zum Flüchtlingsproblem ab! Am besten schon Morgen oder Übermorgen

    - Ihr Staatschefs einigt Euch endlich und findet zu einer tragbaren Lösung die auch nachhaltig angewendet werden kann. Das Projekt "Europa" ist an der Kippe - nicht nur wegen Griechenland sonderna auch wegen der Flüchtlingskrise. Hört auf mit Schuldzuweisungen und kleinlichem Gezänk sonder setzt Euch zusammen und verhandelt konstruktiv!

  36. Rau
    06. September 2015 15:04

    Das ist bereits der vorweggenommene Ausnahmezustand.
    Die liefern uns in Wahrheit dem IS aus mit ihrer schwachsinnigen und gutgläubigen Politik der weit offenen Grenzen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html

    • Cotopaxi
      06. September 2015 15:18

      Der Ausnahmezustand schleicht sich bereits leise ein. Man sieht es daran, dass die Systemregierung genötigt ist, ein Notstandgesetz zu erlassen, damit die Bauordnungen der Länder umgangen werden können, um Asylantenunterkünfte einrichten zu können.

      Auch die Verschärfung des Verhetzungsparagraphen kann man als Notstandsgesetz im weiteren Sinne sehen.

    • Undine
      06. September 2015 17:57

      @Rau

      Nicht nur unsere österr. Politiker haben eine HEIDENANGST vor dem ISLAM-TERROR, sondern die gesamte EU kuscht aus lauter Angst vor dem ISLAM-TERROR und wagt aus diesem Grund nicht, etwas zur EINDÄMMUNG der uns überschwemmenden Moslems zu tun, geschweige denn, diese ZURÜCKZUSCHICKEN!

      Die ANTWORT des ISLAMS wären TERROR-AKTIONEN am laufenden Band. DAVOR FÜRCHTEN sich diese verdammten Politiker, die uns diese Katastrophe eingebrockt haben!

  37. Der Zweifler
    06. September 2015 14:00

    Einer spricht endlich die Wahrheit:

    Putin: Gescheiterte US-Politik ist schuld an Europas Flüchtlings-Krise

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 05.09.15 02:40 Uhr | 26 Kommentare

    Der russische Präsident Wladimir Putin sagt, die gescheitere US-Außenpolitik im Nahen Osten habe die Flüchtlings-Krise im Nahen Osten ausgelöst. Die Syrer befänden sich nicht vor dem Präsidenten Assad auf der Flucht, den die USA stürzen wollen, sondern vor dem IS – den die Amerikaner nicht zu besiegen in der Lage gewesen seien.,,,,,

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/05/putin-gescheiterte-us-politik-ist-schuld-an-europas-fluechtlings-krise/

  38. Brigitte Imb
    06. September 2015 13:21

    Mein Mann und ich setzen uns dieser Politmafia insofern zur Wehr, als daß wir sehr vieles im billigeren Ausland kaufen.

    Gestern besuchten wir Bratislava. Eine sehr nette Stadt, nette Leute und KEIN EINZIGES "Kopftuch".
    Mit unserem Einkauf konnten wir gegenüber Ö 450€ sparen und unterm Strich blieben uns nach dem Ausflug noch ca. 300€.

    Wir überlegen auch uns in einem der östlichen Nachbarstaaten eine Rückzugswohnung zuzulegen, für den Fall, daß es bei uns NOCH ungemütlicher wird. Die dort Regierenden scheinen den Kontakt zu ihren Wählern noch einigermaßen ernst zu nehmen und diese vor den eindringenden Mohammedanern zu schützen.

    • Undine
      06. September 2015 18:03

      @Brigitte Imb

      Da bekomme ich regelrecht Appetit auf Preßburg! :-)
      Und Ungarn wird immer interessanter---wenn einmal alle Pseudo-Flüchtlinge fort sind!

    • Ambra
      06. September 2015 18:46

      Liebe Brigitte Imb: ja, Bratislava ist eine schöne Stadt - im alten Zentrum, nicht in den kommunistischen Massenquartieren rundherum - und die Menschen sind sehr nett. Und dann empfehle ich noch den Besuch der wunderbar renovierten Philharmonie, die ein sehr gutes Orchester beherbergt inkl. des Bratislava Festivals im Herbst. Und diese Stadt leistet sich auch noch zwei Opernhäuser: das schöne alte im k&k Stil sowie ein modernes. Bewundernswert, wieviel man auf Kultur hält.
      Es lohnt sich, hinzufahren !

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 19:51

      @Ambra,

      vielen Dank für Ihre Informationen.

      Wir haben zum ersten Mal Preßburg besucht, mit dem Tragflügelboot, ab Wien und eine Stadtrundfahrt gebucht. Die Reiseleiterin hat sehr frei u. informativ über frühere Zeiten gesprochen, ist mit uns durch das Diplomatenwohnviertel gefahren und hat uns ebenso die Plattenbauten gezeigt und über deren Geschichte erzählt. Z.B. konnten die Mieter nach dem Umbruch die Wohnungen kaufen, 100m2 um etwa 700€, welche heute 100(!)T € wert sind.
      Ihr Tipp, Schweinefleischgerichte vom Feinsten und das köstliche Bier, werden uns sicherlich bald wieder in diese (saubere) Stadt führen. Der erste Eindruck war wirklich äußerst positiv und zeigte nicht die geringste Belästigung, welcher Art auch immer, die einem in anderen Städten sehr häufig passiert.

      Danke!

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 21:16

      Nochwas: In D kann man bei gewissen Firmen getrost auch einen Gebrauchtwagen von der Stage kaufen. Mit all den Garantien und den angebotenen Services ist ein Kauf im Ausland kein Risiko und die Formalitäten sind gering.
      Da können locker mehr als 10 000 gespart werden, .....dafür ist der "Ausflug" locker im Börserl. :-)))

  39. friedrich naizok
    06. September 2015 13:08

    ich habe es für unmöglich gehalten,daß ein führender Politiker sein Hilflosigkeit und Unfähigkeit deutlicher zurSchau stellt als unser Kanzlerdarsteller,aber Doris Bures hat dies locker geschaft - ein Polittrampel erster Ordnung

    • friedrich naizok
    • Brigitte Imb
      06. September 2015 13:12

      Es kann einem ganz schön mulmig werden, anhand des unfähigen, politischen Personals.

      Die Frage ist, wie wir uns dieser verbrecherischen Bande entledigen, denn ich vermute die Wahlen werden ärger denn je gefälscht werden.

    • Bob
      06. September 2015 13:18

      **********************************

  40. Politicus1
    06. September 2015 12:19

    was mir jetzt so auffällt:
    1) unrasiert, nicht deutsch sprechend und ohne Sakko und Krawatte kann ich derzeit auch ohne Fahrschein mit der ÖBB 1. Klasse von Wien nach Salzburg reisen, ev. sogar gleich weiter bis München. Hoffentlich gilt das auch noch während des Münchner Oktoberfests ...
    2) Während die ÖBB tausende 'Flüchtlinge' unter Missachtung aller geltenden Fremden- und Aufenthaltsgesetze (von den internen Betriebsordnungen will ich gar nicht sprechen) quer durch Österreich nach Deutschland schleppt, ermahnt ein Wiener Polizeisprecher einen Autokonvoi gutmenschlicher Budapestfahrer nur ja keine 'Flüchtlinge' nach Österreich mit zu nehmen, denn das wäre strafbar!
    3) Die Essenslager am Wiener Westbahnhof sind übervoll. Aber nur für 'Flüchtlinge'.
    Die sich rund um den Bahnhof aufhaltenden heimischen Obdachlosen haben dort keinen Zutritt.
    4) König Louis XIV soll angeblich gesagt haben ""La loi c'est moi".
    Kanzlerschauspieler Faymann erklärt eine "Nacht der Menschlichkeit", in der geltende Fremden- und Aufenthaltsgesetze an der österr.-ungarischen Grenze von ihm außer Kraft gesetzt werden.
    Wie hat da die Weisungskette von oben nach unten bis zum geringsten Polizisten funktioniert? Oder müssen unsere Polizisten schon so handeln, wie es die ORF-Nachrichten vorgeben?
    5) Endlich was POSITIVES:
    Außenminister KURZ nennt die Dinge beim Namen:
    "Mit der derzeitigen Praxis betreibe die EU so etwas wie ein „Schlepperförderungsprogramm“, sagte Kurz dem Deutschlandfunk
    Das führe auch dazu, dass die, die nach Europa weiterzögen, meistens „nicht die Ärmsten der Armen“ wären. Sie hätten schließlich Tausende Dollar oder Euro an Schlepper bezahlt.
    „Die Alten, die Kranken, die Frauen, die Kinder, die Schwangeren - das sind diejenigen, die meistens in der Region zurückbleiben müssen. Also unser System hat schon neben dem, dass es innerhalb Europas nicht funktioniert, sehr starke Schattenseiten.“

    Derzeit sehe ich halt nur sehr viel Schatten über Europa - aber sehr wenig Licht ...

    • HDW
      06. September 2015 13:20

      Es gibt auch die Möglichkeit, die Schlepper mit einem Kredit der Mafia zu bezahlen, mit Wucherzinsen versteht sich! Zum Beispiel durch Prostitution. Nicht so sehr die Sache der
      Kopfträgerinnen, mehr der Afrikanerinnen und Asiatinnen. Der Geilomobilfahrer weiß das natürlich. Und die Fr. Frauenberger hat schon mal den Untersuchungszeitraum für den Deckel in Wien, von einer Woche auf sechs Wochen verlängert, wegen Einsparung und zur Freude der Zuhälter! Etatistische "Freie Liebe" zum Sozialtarif sozusagen. Übrigens die Interpol wurde von Schober in Wien wegen des überhand nehmenden "Traite de femmes" in umgekehrter Richtung aus Galizien, gegründet!

    • schreyvogel
      06. September 2015 13:34

      "Die Alten, die Kranken, die Frauen, die Kinder, die Schwangeren" die zurückbleiben mussten - das sind die eigentlich Armen, das hat Kurz gut erkannt!

      Frage ist nur, wie holt er sie nach?

    • Undine
      06. September 2015 18:09

      @Politicus1

      DAS, wenn ich heute VOR meiner Abreise aus Wien gewußt hätte, hätte mir Geld erspart! Mit Dreitagebart hätte ich nicht aufwarten können, dafür aber mit einem Kopftuch! ;-)

  41. Pennpatrik
    06. September 2015 12:16

    Interessant!
    Den Zusammenbruch eines Rechtsstaates zu erleben.
    Wir sollten wieder anfangen, Gemüse und Obst einzukochen ...

    • Bob
      06. September 2015 12:47

      und eine kleinen Vorrat an Lebensmittel Gaskartuschen etc

    • Politicus1
      06. September 2015 15:34

      zumindest auch noch Pfeffersprays

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 17:54

      Wir sollten wieder anfangen......

      Damit habe ich erst gar nicht aufgehört, ursprünglich aus Vertrauensgründen, denn beim Selbstgemachten weiß ich was drin ist, heute zum Selbstschutz.

      Qualitativ ist Selbstgemachtes ohnehin viel besser als Fertigprodukte und die Kocherei ist eines meiner größten Hobbies.

      Falls jemand was Gutes gemacht haben möchte, ich melde mich dafür. :-)

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 17:56

      Nachsatz: Kaufen Sie einen Kugelgriller und ausreichend Kohlen. Darin kann man kochen und backen, falls uns die Mafia den Strom abdrehen läßt.

  42. El Capitan
  43. Bob
    06. September 2015 12:02

    Wer sich die Pressestunde angetan hat, und diesem gehirnlosen Parteitrampel zugehörena konntea ,hata starkea Nervena bewiesena. Ich weiß jetzt was Fremdschämen bedeutet.

    • Undine
      07. September 2015 22:41

      @Bob

      Gut getroffen! :-))

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. September 2015 09:01

      Fr. Präsidentin Doris Bures, die "enge Vertraute" UHBK (u.a. Taufpatin seiner ältesten Tochter), sollte nicht nur über einen eigenen Visagisten und Friseur, sondern auch über eine Person, welche ihr die korrekte deutsche Aussprache beibringt, verfügen. Diese unzähligen "undda", dassa" etc. etc. sind auf Dauer unerträglich! Über den stereotyp wirkenden "Gehalt" Ihrer Ausführungen sei, notgedrungen, der Mantel des Schweigens gedeckt...

  44. Ingrid Bittner
    06. September 2015 11:45

    Die "heile" EU-Welt von aussen betrachtet:
    EU-Aussenminister zur Flüchtlingskrise: Die aussenpolitische Ratlosigkeit - NZZ International
    http://www.nzz.ch/international/die-aussenpolitische-ratlosigkeit-1.18608210

  45. Alfred E. Neumann
  46. Le Monde
    06. September 2015 11:27

    Ich bin als Tiroler (der häufig nach Wien und in andere Städte Österreichs reist) im Besitz der "Österreich Card 1. Klasse" der ÖBB zum Jahrespreis von 2299 Euro. Diesen Freitag sollte ich wieder von Innsbruck nach Wien und am Sonntag (also heute) nach Innsbruck zurück reisen. Ich habe oder konnte und wollte aufgrund des illegalen Massensturms nicht mit den ÖBB reisen. Ähnlich ist die Situation von Innsbruck nach Rosenheim und München. Die internationalen Züge München-Verona-Mailand-Venedig sind faktisch seit 2 Jahren nicht mehr zumutbar!

    Kern sagte im ORF, dass die ÖBB hinsichtlich der illegalen Straßenwanderer bei den Fahrscheinen ein Auge zudrücken wird. Es ist alles außer Kraft gesetzt. Nicht einmal in der 1. Klasse für die auch teuer bezahlt werden muss, kann man nun seine Ruhe finden. Das ist Anarchie, die von den Medien in die weite Welt als weitere Einladung hinausgetragen wird!

    Das Tourismusland (wo sind die Wirtschaftsvertreter?) Österreich wird sich noch wundern, wenn es in weiterer Folge dann auch zu Einbrüchen im Tourismus kommen wird!

    Gute Nacht Österreich!

  47. schreyvogel
    06. September 2015 11:17

    Mit ruhiger aber entschlossener Hand leitet Kanzlerin Merkel nach der Energiewende jetzt eine Bevölkerungswende ein.

    Die alte Bevölkerung jubelt und wird die Wendekanzlerin bei der nächsten Wahl belohnen!

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2015 11:25

      Das Problem in Deutschland ist ja, dass es keine sogenannte "rechte" Partei gibt, für die die Interessen der heimischen Bevölkerung im Vordergrund stehen, wie etwa bei uns die FPÖ, in Frankreich der "Front national", ebenso in Holland, Schweden, Finnland, Dänemark, Polen usw. D.h., eigentlich gibt es sie ja, nämlich die Alternative für Deutschland, aber erstaunlicherweise erfreut sie sich nach wie vor sehr geringen Zuspruchs (weit unter 10%). Daher muss sich Merkel wahrscheinlich auch bei der nächsten Wahl keinerlei Sorgen machen.

    • fewe (kein Partner)
      08. September 2015 14:19

      Bis zur nächsten Wahl werden wohl Fakten geschaffen indem die Bevölkerung bis dahin quasi ausgetauscht ist. Mit Familiennachzug ist das innerhalb drei Jahren möglich, wenn sich das Tempo so wie derzeit weiterhin steigert.

      Ich befürchte, dass es auf normalem Weg nicht mehr gelingen wird, diese Anarchie der Regierungen zu beenden. Sie brechen Gesetze und verwandeln die Polizei und Militär in einen Hilfsdienst für die Schlepper, der nur die autochthone Bevölkerung in Schach zu halten hat.

      Hier wird ein Krieg gegen uns geführt.

  48. O. Irschik
    06. September 2015 10:28

    Auch wenn die Auswanderer am Budapester Ostbahnhof Germany Germany und nicht Austria Austria rufen, wirdÖsterreich und Europa wie wir es kennen durch die ungezügelte Einwanderung so nicht mehr bestehen.
    Unsere Kinder und Enkel werden sich in einer geänderten Welt zurechtfinden müssen.

  49. HDW
    06. September 2015 10:13

    Ich, für meine Welt ersehne den "Nachtwächterstaat", denn was hat der Etatismus der internationalen und nationalen Sozialismen gebracht? Fette Pfründe für die Antiliberalen durch Symbiose mit der Finanzwirtschaft auf dem Rücken der kleinen Leute, Berge von Leichen und periodische Zerstörungen von Sachwerten. Derzeit bauen die roten Landesverräter durch "Schaffung einer revolutionären Situation" (i.e. Nichteinhaltung der Gesetze um als Ordnungsmacht mit eigenen Gesetzen in Folge aufzutreten) wieder einmal an einer solchen Periode. Die ehemalige FDJ Führerin die schon Mielke diente und dann Herrn, dem trojanischen Pferd der Blockparteien und der austromarxistische Kader, passen da gut ins Bild!
    Ich bin dafür die Lasallestrasse, benannt nach dem Gründer der SPD, Ferdinand Heyman Lassal, in Fredrich v. Hayekstrasse umzubennen!

  50. Bob
    06. September 2015 09:40

    Leider kann man hier studieren was Medien zustande bringen, eine trottelhafte Masse in kürzerster Zeit zu Gutmenschen zu manipulieren, die nicht in der Lage sind die späteren Folgen zu erkennen.

    • lenz
      06. September 2015 11:59

      @ bob

      leider haben sie recht.

    • Politicus1
      06. September 2015 16:46

      wenn der Wiener Bürgermasta net will, dass es in Wien eine Flüchtlingskrise gibt, dann macht die KRONE sofort aus der Flüchtlingsmisere eine "Nacht der Menschlichkeit".

      Nun gut, seit heute Nacht bin ich halt ein Unmensch - ich kann damit leben ..

    • Undine
      06. September 2015 18:23

      @Alle

      ******************!

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2015 11:34

      Nun hat man den lebendigen Beweis dafür, was immer als "unverständlich" galt, nämlich wie ein Hitler, ein Nazistaat, möglich war: man kann offenbar ein ganzes Volk mit intensiver (rhetorischer, schriftlicher und bildlicher) Propaganda total manipulieren. Daran hat sich anscheinend bis heute nichts geändert.

  51. Politicus1
    06. September 2015 09:30

    Moich erinnerte das Ganze an den Fall der Berliner Mauer.
    Damals verkündete ein DDR-Regierungssprecher, dass ab sofort Reisefreiheit ohne Visum gilt. Und kein DDR-Grenzer hatte dazu irgendeine Weisung oder einen Befehl erhalten.
    Die DDR-Bürger wurden im Westen mit Bananen empfangen.
    Bei uns sprachen Faymann und ein ÖBB-Sprecher. Und am Westbahnhof türmten sich Schachteln voll mit Bananen...

    Hat auch nur ein Exekutivorgan an der Grenze eine Weisung erhalten, dass an der ungarischen Grenze die Fremden- und Aufenthaltsgestze NICHT gelten und nicht anzuwenden sind?
    Der ÖBB-Direktor füllt auf Regimentskosten ganze Züge mit 'Flüchtlingen' - das ist keine Schlepperei?

  52. Gerhard Pascher
    06. September 2015 09:14

    Zitat von Konrad Kogler, GD für die öffentliche Sicherheit:
    Österreich halte die EU-Regeln beim Durchschleusen der illegalen Migranten ein.
    Dazu passt wunderbar die Aussage von Wolfgang Schrems im heutigen Gastkommentar auf diesem Blog:
    ... Meine eigene reichhaltige Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit (...) zeigt mir drei Grundwahrheiten: Erstens wird viel gelogen ...

  53. Josef Maierhofer
    06. September 2015 09:01

    Wenn eine Regierung nicht das tut, was ihre Pflicht ist, wird sie im Chaos enden oder durch eine neue ersetzt.

    Ihre Pflicht ist es dem Volk zu dienen und nicht das Volk zu bevormunden, ihre Pflicht ist es für Recht und Ordnung zu sorgen und die Einhaltung der Gesetze. Gesetzesbruch geht bis hinauf in die EU und führt auch dort zur Auflösung.

    Also, warum tut unsere Regierung nicht, was der Souverän, das Volk will ?

    Warum werden die Ein- und Ausreisenden Menschen, so wie in den USA biometrisch kontrolliert und die Grenzen überwacht und gesichert ?

    Österreich ist 'menschlich', jawohl, die Österreicher schon, aber die weit entfernten Regierenden nicht, denn weder wissen sie, was sie tun, noch wissen sie, was sie anrichten.

    Was haben wir den Flüchtlingen gezeigt ? Völliges Versagen der Regierung, aber kein Versagen der Menschen, die diesen Flüchtlingen helfen.

    Herr Faymann spricht von einer Ausnahmesituation und meint damit das unkontrollierte Weiterwinken der Durchreisewilligen Flüchtlinge, mit im Tross Kriminelle, Terroristen, Schlepper ..., das Durchwinken nach Deutschland, ohne zu wissen, wer da durchgewinkt wird.

    Das ist antiösterreichisch und absurd. Ordentlich sind nur die Österreicher, die helfen, aber unsere Regierung ist Totalversager, wie es Herr Strache fast täglich im Parlament sagt, wenn er das Asylchaos anspricht.

    Also, wenn wir schon keine Aufnahmelager an den EU Außengrenzen errichten, dann wenigstens im eigenen Land, jawohl, Herr Faymann, es ist Ausnahmezustand, jawohl Herr Faymann, wir müssen den Flüchtlingen helfen, aber nicht den Kriminellen, auszuweisenden, Terroristen, Wirtschaftsflüchtlingen, etc.

    Wir müssen wissen, wer kommt, wer geht, wer durchreist, etc. und das mit biometrischen Daten. Die Computer merken sich das schon, dazu brauchen wir Grenzkontrolle, Grenzsicherung. Wir können selbstverständlich helfen und auch durchwinken, aber wir müssen wissen, wen wir da durchwinken.

    Außenpolitisch müssen wir massiv bei der UNO vorsprechen, wenn es die perverse EU schon nicht tut und die Verursacher der Flüchtlingswelle, die Kämpfer gegen Assad und die Syrer anprangern und in die Pflicht zu nehmen und die brutale Waffenlobby.

    Es wäre auch zu erwähnen, dass wir massiven Gesetzesbruch begehen, wenn wir diese Regierenden tun und machen lassen, was sie wollen.

    Gesetzlich geht es nur für den Ausnahmefall, wo ist der Beschluss, dass wir die Flüchtlingswelle registrieren und durchwinken mit biometrischen Daten und Ausweisen im Einklang. Also so einfach durchwinken, wie sich unsere Regierung das vorstellt, das geht nicht, meiner Meinung nach. Die Kosten dafür sind auszuweisen.

    Was sie gegen uns tun, das spüren wir täglich und können wir am Staatsschuldenbarometer ablesen, also werden wir die Konsequenzen ziehen und diese Regierung ersetzen müssen, so meine ich.

  54. Franz77
    06. September 2015 08:27

    Das sind weitere Früchte der Bilderberger, die wir hofiert haben. Was hat diese Verbecherbande wohl noch alles ausgeheckt? Abschafftun Bargeld, TTIP usw. ist ja längst beschlossen.

    • franz-josef
      06. September 2015 11:18

      Dauert nach den BB Treffen immer ein paar Wochen, bis die neuen Richtlinien sichtbar werden.
      Und schön, daß uns gezeigt wurde, wie schnell Grenzen geschützt werden könnten - wenn das Netzwerk es will. Und schön, daß dieser Verein sich Deutschland und Österreich zum Treffen erwählt hatte, beflügelt die daraus entstehenden Überlegungen.
      "Wir" haben diese Figuren nicht hofiert. Sie nicht, und ich auch nicht. Unsere - und die deutsche - Regierung liegt auf Zuruf von ? auf dem Bauch und übt sich in absolutem Gehorsam, und hofft wahrscheinlich, dadurch ihren Kopf zu retten, wenn es dann ernst wird.

      Aber vlt sehe ich nur zu schwarz und tue diesem hochedlen Elitenverein fürchterlich unrecht.

  55. Cincinnatus
    06. September 2015 07:56

    Die bevorstehenden Landtagswahlen in Oberösterreich und vor allem aber in Wien werden nach dem Plebiszit 1994 über den EU Beitritt Österreichs die mit Abstand wichtigste Möglichkeit zumindest eines Teiles des Staatsvolkes sein, über die Zukunft unseres Heimatlandes zu entscheiden.

    In diesem Sinne wäre ich heuer gerne ein Oberösterreicher oder Wiener!

    • Pennpatrik
      06. September 2015 08:14

      Die Österreicher werden das nicht nutzen.
      Daher: warm anziehen, ein "Collegekonto" wie in den USA einrichten und sich ins Privatleben zurückziehen.
      Als Zuverdienst überlegen, was man im Tauschhandel wieder anbieten könnte. Handwerk ist dann wieder gefragt.

    • Ingrid Bittner
      06. September 2015 11:56

      Ich bin Oberösterreicherin und das sehr gerne, wiewohl ich mich auch gerne draussen in der Welt herumgetrieben habe und insbesondere nach Arbeitseinsätzen bin ich wieder sehr gerne ins "Hoamatland" zurückgekehrt.
      Wenn man den "Wahlkampf" in Oberösterreich so betrachtet, er ist sicher nicht so grauslich wie in Wien, aber immerhin. Man merkt sehr, dass dem Herrn Landeshauptmann der Popo sehr auf Grundeis geht, obwohl ihm der erste Platz sicher nicht zu nehmen ist - nur zu beneiden ist er nicht, denn er wird wohl nicht umhin können, sich intensiv mit dem prognostizieren Zweiten, nämlich der FPÖ auseinandersetzen zu müssen. Obwohl, die Grünen machen alles, um die FPÖ schlecht zu machen und den LH zu nötigen, weiterhin mit ihnen eine Koaltion zu machen. Andererseits bezeichnen sie ihn auf Plakaten als den (ist der) Horror,Sepp. Grammatikalisch richtig, aber optisch so gestaltet, dass der Horror Sepp überbleibt.
      Das ist Wahlkampf auf ganz perfide Art. Ich finde ja das Wort Wahlkampf unmöglich, ich meine doch, dass es ein Wettbewerb und die Wähler oder ein Werben um die Wähler ist, aber Kampf ist so negativ besetzt, dass man es eigentlich unterlassen sollte, andererseits, manchmal ist es ja wirklich ein Kampf.
      Auf alle Fälle wird der Wahlsonntag lustig, weil der "Hupfsepp", wie der LH liebevoll genannt wird, wird wohl ziemlich hupfen und sich winden müssen, wie er das Wahlergebnis zu interpretieren hat - so die Prognosen stimmen, wird's ja für ihn
      schwierig.

  56. Der Tetra
    06. September 2015 07:30

    In leichter Abwandlung von Montesquieu:

    Wenn ein Staat, weit davon entfernt, seine Untertanen glücklich leben zu lassen, sie unterdrücken und vernichten will, so endet die Grundlage des Gehorsams; nichts bindet sie mehr, nichts knüpft sie mehr an ihn; und sie kehren wieder in ihre natürliche Freiheit zurück.

    Oder 2x Kurt Tucholsky:

    "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." - "Die Verteidigung des Vaterlandes", in: "Die Weltbühne", 6. Oktober 1921, S. 338f

    "Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch." - "Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373

    Und zu guter Letzt, quasi als Erklärungsversuch für den ganzen Irrsin, Gilbert Keith Chesterton:

    Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. September 2015 10:08

      OT?
      Licht am Ende des Tunnels!:
      In der online Kronen Zeitung gelesen:

      Die aktuellen Flüchtlingsströme könnten nur durch Stabilität und Sicherheit in den Krisenregionen gestoppt werden. Die EU- Staaten müssten daher gemeinsam dort für Stabilität und Sicherheit sorgen, wo Krieg und kriegsähnliche Zustände herrschen. Österreich stünde für entsprechende militärische Missionen zur Verfügung, sagte Verteidigungsminister Gerald Klug am Dienstag in einem Interview mit der APA. Auch für einen Assistenzeinsatz an den österreichischen Grenzen sei das Militär bereit.

      Einheiten des seit 15 Jahren unter SPÖ-Führung stehenden personell u. materiell gestärkten und daher weit über die Grenzen unserer Heimat geachteten ÖBH, können nun gleichzeitig an zwei weit voneinander entfernten Brennpunkten dieser Welt eingesetzt werden!
      Mit Sicherheit sehen dies auch der Generalstabschef und die verantwortlichen militärischen Kommandanten außerhalb des Amtsgebäudes Rossau so...

  57. Cotopaxi
    06. September 2015 06:50

    Demnächst kommt die kalte Jahreszeit: das ist die Zeit der "Winterflüchtlinge", wie neuerdings das Wording der Caritas lautet.

    Winter als Asylgrund! Die Caritas steht schon Gewehr bei Fuß.

    So schnell kann der angebliche Klimawandel gar nicht vor sich gehen, dass dieser Asylgrund in absehbarer Zeit wegfallen wird.

    • Brigitte Imb
      06. September 2015 12:06

      Die österreichischen "Caritasler" weinen sich bestimmt die Augen aus, angesichts der Tatsache, daß etwa 10 000 Eindringlinge nicht von ihnen, sondern von den Deutschen NGOs gehätschelt werden dürfen.

    • Cotopaxi
      06. September 2015 15:51

      Es besteht jedoch Hoffnung für die Caritasmenschen, denn angeblich gib es ein Reservoire von 1 Milliarde Araber und Afrikaner, die die Voraussetzung für Asyl nach der EMRK hätten.





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