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Das tote Kind und was die Medien alles verschweigen

Lesezeit: 7:30

Ein ergreifendes Bild eines toten Kindes im Meer vor der türkischen Küste geht durch viele Medien Europas. Dabei finden sich viele Kommentare, die ausdrücklich oder indirekt in der gleichen Forderung gipfeln: Niemand solle mehr versuchen, den Migrantenstrom aus dem Nahen Osten in die EU irgendwie zu behindern. Sonst könnte ja wieder etwas passieren. Abgesehen von der problematischen Logik dieser Forderung, empört aber etwas anderes: Nämlich dass von den gleichen Medien viele andere Meldungen und Fakten in manipulativer Intention verschwiegen werden, die mindestens ebenso dramatisch sind. Die aber nicht in die Intentionen der Asyllobby passen, weil sie die Ablehnung der Bürger gegen den Einwanderungsstrom weiter erhöhen würden.

Seltsam und widerlich ist auch die Tatsache, dass etliche jener Medien dieses Foto gebracht haben, die sich Tage zuvor massiv darüber empört haben, dass die Kronenzeitung ein Foto von toten Migranten in einem Lkw auf der A4 gebracht hatte.

Noch skandalöser ist, dass sich ausgerechnet der türkische Ministerpräsident heuchlerisch des Falles bedient – und die Schuld daran frecherweise der EU in die Schuhe geschoben hat. Diese habe das Mittelmeer zu einem „Flüchtlings-Friedhof“ gemacht. Dabei ist das Unglück direkt vor der türkischen Küste passiert. Dabei waren vier Türken Schlepper des Kindes und seiner ebenfalls umgekommenen Familie. Sie wurden nun festgenommen. Immerhin. Die Türkei geht ja sonst so gut wie gar nicht gegen die hunderten, wenn nicht Tausenden türkischen Schlepper vor, die seit einem Jahr Menschen aus Flüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon um viel Geld Richtung Deutschland, Österreich oder Schweden schleusen. Im Gegenteil: Vieles deutet darauf hin, dass die Türkei die syrischen Flüchtlinge im Grenzgebiet möglichst rasch loswerden will.

Den propagandistischen Missbrauch dieses Todes hat der britische „Daily Telegraph“ sehr gut mit der Formulierung zusammengefasst, das tote Kind würde „als Prügel missbraucht“. Die Instrumentalisierung dieses Fotos ist auch eine totale Parallele zu den zahllosen Vorwürfen gegen die EU in den Monaten davor, dass diese an jedem einzelnen Untergang eines Schlepper-Schiffs im Mittelmeer schuld wäre. Diese Vorwürfe sind da wie dort absurd.

Schuld an der Völkerwanderung gibt es nur bei jenen drei Ländern, die dem ganzen Nahen Osten explizit oder implizit signalisiert haben, dass die von dort kommenden Menschen willkommen seien. Also Deutschland, Schweden und auch Österreich. Sie haben eine gigantische Sogwirkung ausgelöst, die nun in einer gewaltigen Völkerwanderung gipfelt, der sich niemand mehr entgegenzustellen wagt.

Was alles verschwiegen wird

Diese Aufregung rund um das Kindestod-Foto kontrastiert zum Schweigen der gleichen Medien zu unglaublich vielen Fakten, die nicht dem Kampagnen-Ziel dienen können: „Alle Immigrationswilligen herein in die EU!“ Eine kleine Auswahl solcher Vorfälle aus der jüngsten Zeit, zu denen ich in den meisten Medien keine Zeile, keine Sendesekunde gefunden habe:

  • Nur einen Tag vor Veröffentlichung dieses Fotos ist auf Sizilien ein grausamer Doppelmord an einem Pensionistenehepaar geschehen: Täter war ein „Flüchtling“ von der Elfenbeinküste, der kurz darauf mit einer Tasche voller Wertgegenstände aus dem Haus der Ermordeten erwischt worden ist. Ist Sizilien weiter weg als die türkische Küste? Oder ist das Umbringen von Pensionisten harmloser als der fahrlässig verursachte Tod eines Kindes?
  • Am gleichen Tag der Veröffentlichung jenes Fotos fand in Innsbruck ein Mordprozess statt: Ein Afghane, der schon vor zwei Jahren über die Balkanroute und Griechenland nach Österreich gekommen war, hatte seine Ehefrau auf der Maria-Theresienstraße mit 14 Messerstichen ermordet. Das „Vergehen“ der schon davor angesichts vieler Gewalttaten in ein Frauenhaus geflüchteten Frau: Sie hatte auf der Straße mit einem anderen Mann gesprochen. Was der Täter noch vor Gericht mit der unglaublichen Aussage kommentierte, welche die ganze Breite der kulturellen Bereicherung Österreichs durch solche Flüchtlinge zeigt: „In Afghanistan wäre ich dafür straffrei geblieben. Alleine meine Bilder hätten der Regierung für ein Todesurteil durch Steinigung ausgereicht.“ (Wohlgemerkt: Steinigung der Frau!). Nicht einmal zu einem Wort des Bedauerns war der Mann bereit. Nur die „Tiroler Tageszeitung“ hat darüber berichtet.
  • In Salzburg wurde ein 18-Jähriger Algerier festgenommen, der drei Raubüberfälle in der Innenstadt begangen hatte. Seine Mittäter sind flüchtig.
  • Im August haben zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen einem österreichischen Polizisten das Gesicht zerschnitten, als er sie in Wien bei einem Eigentumsdelikt stellte. Sie wurden auf freiem Fuß(!) angezeigt.
  • Wenige Tage davor verletzten zwei Asylwerber (aus Algerien und Marokko) einen Polizisten, als sie auf der Badner Bahn als Schwarzfahrer ertappt worden sind. „Natürlich“ wurden auch sie nur auf freiem Fuß angezeigt.
  • Im Juli hat es in Traiskirchen eine Schlägerei mit mehr als 300 Beteiligten gegeben (das wurde wenigstens in etlichen Medien kurz vermeldet).
  • In Traiskirchen kursiert auch die (nicht überprüfbare) Information, dass eine Lehrerin ihre Schüler mittels ihres Vans nach Hause fährt, weil vor der Schule Immigranten die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren abfangen wollen. 
  • In Ostfrankreich (in Labry) wurden auf einem christlichen Friedhof etwa 40 Gräber und Kruzifixe zerstört. Täter flüchtig.
  • In Schweden gab es in einem Ikea-Kaufhaus in Schweden eine „Messerstecherei“ mit zwei Toten. Täter: zwei Eritreer. Das wurde zwar mancherorts berichtet. Nicht berichtet wurden aber hierzulande die in schwedischen Internet-Foren kursierenden Informationen, dass es sich dabei um islamistische Enthauptungen gehandelt habe. Dafür gibt allerdings keine offizielle Bestätigung.
  • Das Verschweigen dieser Ikea-Gerüchte passt aber exakt zu den behördlichen und medialen Versuchen, die dichten Hinweise zu unterdrücken, dass die Grazer Amokfahrt einen islamistischen Zusammenhang hat.
  • In Wiener Neustadt überfiel ein mit einem Klappmesser bewaffneter Mann eine Trafik und fordert in gebrochenem Deutsch „Alles her!“
  • Jede Aufzählung sprengen würden all die vielen Verbrechen der letzten Zeit, zu denen die Polizei keinerlei Informationen über die Herkunft der Täter gemacht hat, aber skurrilerweise sehr wohl über deren Alter. So sind im August acht Männer zwischen 18 und 23 Jahren wegen mehrerer brutaler Überfälle in fünf Wiener Bezirken verhaftet worden. Mehrere Opfer erlitten durch die mit Pistolen, Messern und Elektroschockern bewaffneten Männer schwerste Verletzungen. Vier der acht wurden dennoch auf freiem Fuß belassen. Die Polizei gab über die Täter nur die seltsame Information bekannt, dass es sich offenbar nicht um Familienmitglieder handle (was sicher für allgemeine Erleichterung sorgen wird).
  • Im steirischen Lebring waren Ende August in einem Flüchtlingsheim 15 afghanische Jugendliche in blutige Auseinandersetzungen und Messerstechereien verwickelt. Erst Polizisten aus sechs Einsatzfahrzeugen konnten den Kampf beenden.
  • Schon vor einiger Zeit ist in der serbischen Zeitung „Informer“ ein Bericht gestanden, dass Islamisten ihre „Schläferzellen“ in Österreich aufgerufen hätten, auch in Wien Anschläge zu begehen. Zwar scheint das (noch?) keine direkten Konsequenzen zu haben, der Artikel wäre aber in Österreich jedenfalls berichtenswert gewesen.
  • Im Asylheim in der Wiener Weißgasse wurden im August 16 Personen wegen gewerbsmäßigen Suchtgifthandels festgenommen.
  • In keiner einzigen Zeitung habe ich Kritik daran gefunden, dass die reichen arabischen Länder – trotz größerer geographischer Nähe und trotz gleicher Religion – keine Flüchtlinge aufnehmen.

Das ist nur eine kursorische Sammlung von mir bekannt gewordenen Fakten, Aspekten und Zusammenhängen, die in den letzten Monaten so gut wie kein mediales Echo gefunden haben. Verschweigen relevanter Vorfälle, nur weil man eine Reaktion bei Sehern und Lesern vermeiden will, ist eine massive Verletzung jedes journalistischen Ethos.

All die aufgezählten Fälle wären eindeutig ebenso berichtenswert gewesen wie das Foto eines toten Kindes. Daran sind in etlichen Fällen aber nicht nur die Medien schuld, sondern auch Teile der Polizei, die möglichst alle Fakten unterdrücken wollen, welche die Political correctness stören könnten.

PS: Intensiv nachdenken lässt noch ein ganz anderes, kaum bekanntes Faktum: Alleine in Deutschland und Österreich gibt es pro Jahr deutlich mehr Verkehrstote, als im ganzen Mittelmeer und in diesen beiden Ländern zusammen in den letzten zwölf Monaten an Flüchtlingen umgekommen, erstickt, ertrunken sind. Vermitteln die Medien irgendwie diesen Umstand? Wie viele tief betroffene Leitartikel sind wegen der Verkehrstoten erschienen? Wie oft haben sich die primär ihren Bürgern verpflichteten Bundespräsidenten dieser beiden Länder tief betroffen ob des Bluzzolls auf den Straßen vernehmen lassen? Wie viele Gedenkminuten haben die Parlamente, Alpbachs und sonstige Gutmenschveranstaltungen wegen all dieser Verkehrstoten veranstaltet? Ist beim Tod dieser Menschen und einer noch viel größeren Zahl dauerhaft Invalider nicht viel eher eine Mitschuld des Staates zu diskutieren als bei einem Schiffbruch eines Bootes libyscher oder türkischer Schlepper (etwa wegen unübersichtlicher Kreuzungen und Baustellen, oder wegen Unterlassen von Kontrollen auf Autobahn-Drängler)? Wer kann mir dieses offensichtliche Missverhältnis erklären?

PPS: Irgendwie nachdenklich macht auch, dass das ertrunkene Kind von seinem Vater in Syrien begraben wird – während uns ständig vermittelt wird, dass die Menschen Syrien verlassen mussten, um ihr nacktes Leben zu retten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 15:42

    Die gegenwärtigen Multi-Kulti-Illusionen der Linken und Grünen beruhen ja auf der totalen Verleugnung der Realitäten in unseren Ländern.
    Während schwule Ampelmännchen, gegenderte und rassimusbefreite Lehrbücher bejubelt werden, durften jahrzenhntelang Frauen- und Kinderrechte innerhalb der muslimischen Community mit Füssen getreten werden, weil man es hier nicht so genau nahm.
    Dass nur ein Bruchteil der Migranten aus Nahost integrierbar sind, dass die Voll- und Halbverschleierten (Scharia) immer mehr werden, scheint sie nicht zu stören, dass Mädchen wieder öfter zwangsverheiratet werden, Buben geschlagen und indoktriniert werden, wird in ihrer Ethno-Romantik ausgeblendet.
    Für das offizielle Dementi sind dann ihre "Jubel-Perser" in den diversen islamischen Glaubensgemeinschaften zuständig, die uns von der Friedensliebe des Islam predigen. Dumm nur, dass fast jeden Tag ein islamistisches Attentat stattfindet. Aber auch hier wird sofort auf den Unterschied zwischen Islam und Islamismus hingewiesen.
    Es wäre so gerecht, wenn die auf uns zukommenden Konflikte mit den autoritär- und gewaltgeprägten Syrern, Irakern und Afghanen, die noch dazu teilweise aus mittelalterlichen Stammeskulturen kommen, von jenen ausgebadet werden würden, die uns jetzt dieses Wahnsinn einbrocken.
    Aber leider werden diese ideologischen Schaumschläger wieder als erste in der Deckung verschwinden und dann blitzartig die Seite wechseln und anklagend deklamieren: "Dass wir uns nicht genug um deren Integration bemüht hätten"

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 10:10

    Solange man nicht in der Lage und Willens ist Wirtschaftsflüchlinge von wirklichen Schutzsuchenden zu trennen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen, wird sich die Lage bis ins unerträgliche steigern,
    Das Beispiel des toten 3jährigen sagt doch alles. Der Vater will sich bei uns kostenlos neue Zähne machen lassen und reißt somit seine ganze Familie in den Tod. Die Beerdigung in Kobane , wo die Familie "bedroht" war, ist plötzlich ungefährlich.
    Kann man diesen Egoisten wirklich als Flüchtling bezeichnen?
    Dieses Beispiel zeigt bestens den Unterschied zwischen wirklicher Not (wo Hilfe natürlich angebracht ist) und wirtschaflichen Parasitentum auf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 07:35

    Amnesty PATZELT muss natürlich auch gleich seinen Senf dazu geben:
    "„Die rasche Bereitschaft, den in Ungarn so grausam schikanierten Flüchtlingen die Einreise noch in der Nacht zu gestatten, hat heute vermutlich Leben gerettet und die Menschenwürde der Betroffenen wiederhergestellt“ erklärte Heinz Patzelt, Generalsekretär von AI Österreich,"
    http://orf.at/stories/2296959/2296958/

    Es ist schon unvorstellbar grausam von illegal ins Land Eingedrungenen die persönlichen Daten feststellen zu wollen ...

    Aber ich verstehe den großen Ärger der österreichischen Asylindustrie, wenn von 3,000 'Flüchtlingen' nur ganze SECHS bei uns einen Asylantrag stellen, alle anderen aber so rasch wie möglich aus Österreich weg wollen.
    Ja, Herr Patzelt, Ihr Traiskirchen-Report hat sich rasch in der Welt herumgesprochen - und da möchte halt jetzt niemand mehr bei uns bleiben ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbécsi megfigyelö
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 16:50

    Eben fällt mir der Bettel-Zahlschein einer "Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH" in die Hand. Diese profitgeilen "Flüchtlings"-Firmen wie Caritas samt Komplicen können offenbar noch immer nicht genug kriegen. Dafür ist der Caritas-Boß häufiger in der "Krone" abfotografiert als Kim Jong Un in nordkoreanischen Qualitätsmedien.
    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 12:02

    Wenn das wirklich stimmt: Syrian boy drowned because his Father wanted new teeth

    Die Tante des ertrunkenen Jungen gibt in einem TV-Interview in Kanada an, dass ihr Bruder keine Zähne mehr hat und sich die Familie auch keine neuen leisten konnte. Daher hielt man es für ratsam, dass die Familie nach Europa kommen solle.
    Es ist sind also vor allem Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer, die momentan nach Europa strömen. Kanada hat diesen Flüchtling abgelehnt und in der Türkei gibts halt keine kostenlosen Zähne.

    https://www.youtube.com/watch?v=QZUuoaq1MLM

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 23:37

    Welche EU-Eckpfeiler gelten eigentlich noch?
    Dublin II und III nicht mehr. Maastricht nicht mehr. Solidarität nicht mehr. Der Lissabon-Vertrag? No-Bailout-Klausel längst gebrochen. Schengen obsolet. Usw. etc. usf.
    Aber die Staubsauger wurden erfolgreich kastriert, die Glühbirnen exekutiert und die Gurken dürfen sich nicht mehr krümmen. Die Welt ist gerettet!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 09:45

    Wir lernen die Nachteile der indirekten Demokratie kennen. Churchill meinte die englische Form der Demokratie mit hochgebildeten Vertretern am Ruder und großem Nationalismus.
    Bei uns sieht man: Recht und Gesetz gelten nur für die Eingeborenen, Mord und Totschlag inklusive.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2015 14:04

    Als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass muslimische Bootsflüchtlinge auf offenem Meer Christen über Bord geworfen haben, war das auch nur kurze Mitteilungen wert.


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    07. September 2015 19:45

    Interessant auch Caritas Chef Landau bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz am Westbahnhof. Dort waren seine Worte laut einem ORF Ausschnitt sinngemäß: "Es geht jetzt in Europa schlichtweg um Leben oder Tod".
    Wenn man seine Herkunft kennt, ist naheligend, dass er hier die europäischen Völker meint. Denn seine Loyalität gilt einem anderen Volk, das sich ganz wehrhaft abzugrenzen weiß. Letzteres ist ihm nicht vorzuwerfen, nur was haben wir ihm getan?

    • Johann_ (kein Partner)
      07. September 2015 20:08

      Michael Landau hat einen sehr bemerkenswerter Lebenslauf:

      Mit 20 Jahren wird er getauft. Mit 26 steigt er ins Priesterseminar ein. Mit 32 wird er Priester und mit 35 Jahren übernimmt er bereits den Chefposten bei der Caritas in Wien.

      h t t p://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Landau_(Priester)

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. September 2015 20:40

      Der Lebenslauf spricht Bände, die Agenda ist nur zu offensichtlich.
      Man kann ihnen nur zurufen: Haben wir nicht genug gebüßt? Wann werdet ihr endlich aufhören uns vernichten zu wollen? Haben wir kein Lebensrecht als das was wir sind?

    • Bnai Pitt (kein Partner)
      07. September 2015 23:41

      Freimaurerischer Humanitätsdusel der Caritas, die ansonsten Abtreibungen bezahlt.
      Sein Kardinal, ein mächtiger Dämon, ist der selben Agenda geweiht.

  2. zornige alte Frau (kein Partner)
    07. September 2015 19:39

    Was mich auch noch wunderte:
    Die Familie war in der Türkei.
    Sie wollten zu einer Tante nach Kanada.
    Nach Kanada muß man ein Flugzeug benützen.
    Auch in der Türkeit gibt es Flughäfen.
    Warum wollten sie also zuerst von der Türkei nach Kos?

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. September 2015 21:28

      Thierry Meyssan schreibt:

      "Mit dem Wissen, dass nur die Nato für die Fähigkeit bekannt ist, eine Falschmeldung über alle Titelseiten der Tageszeitungen ihrer Mitgliedstaaten zu verbreiten, ist es hochgradig wahrscheinlich, dass sie die aktuelle Kampagne organisiert. Außerdem deutet die Gleichstellung aller Migranten mit Flüchtlingen aus Kriegsgebieten sowie das Beharren auf der vorgeblich syrischen Herkunft dieser Migranten darauf hin, dass die Nato einen öffentlichen Einsatz vorbereitet, der mit dem Krieg in Verbindung steht, den sie heimlich gegen Syrien führt."

  3. Johann_ (kein Partner)
    07. September 2015 17:34

    Frage: Wieso hackt der ORF und die Regierung auf Orban hin, obwohl er EURecht vollzieht?
    Antwort: Weil Orban die Regierung von Ö und D gerade demaskiert.
    Faymann und Mitterlehner führen den Bilderbergerauftrag der Masseneinwanderung gegen den Willen des Volkes durch mit: Wir wollen ja nicht das die kommen, aber wir können nichts tun. Da passt es gut, wenn täglich unauffällig ein paar Hundert Migranten die Grenz zu Ungarn hereinsickern.
    Orban aber macht einen Strich durch die Rechnung. Sammelt 15.000 Migranten und schickt sie geblockt rüber und fragt dann: Wie viele dürfen es denn noch sein?

    Interview mit Orban ab Minute 17:30:
    h t t p://tvthek.orf.at/program/Im-Zentrum/6907623

  4. Rot ist tot! (kein Partner)
    07. September 2015 16:31

    Der völlig verblendete Freimaurer Häupl sagte in einer die österreichischen Strassen beschmutzenden Gratiszeitung in Bezug auf das tote Kind:

    "Denn wie argumentiert man gegen tote Kinder?"

    Wenn der rote Steinekratzer wissen will, wie man für tote Kinder argumentiert, dann braucht er nur in einer der zahlreichen Wiener Kindertötungskliniken (Abtreibungskliniken) nachfragen.

    Eine Frage an den Freimaurer und Bürgermeister: Wie viele Kinder werden im Jahr in den Wiener Kindertötungskliniken getötet?

    • roter Logenbruder (kein Partner)
      07. September 2015 17:25

      Wenn Christen-Kindern der Kopf abgeschnitten wird, dann quatscht uns der Dicke auch nicht die Hucke voll. Widerliche Politiker!

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. September 2015 21:57

      "Mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) werden unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust, wie die Zeitung „Sunday Express“ unter Hinweis auf eine Quelle aus der Gruppierung mitteilt.

      Der Quelle zufolge war die Schleusung erfolgreich. IS-Kämpfer schließen sich den Flüchtlingen in den türkischen Häfen Izmir und Mersin an, von wo aus sie über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach erreichen die Extremisten andere europäische Länder.

  5. cmh (kein Partner)
    07. September 2015 15:07

    und noch eine kleine Anmerkung zu diesem Unwort "Respekt":

    Respekt habe ich persönlich nur vor den Naturgewalten. Der trinitarische Gott will keinen Respekt, sondern Lob. Auf ihn kann man das Wort auch nicht anwenden.

    Die kleinen Museln meinen mit "Respekt" soetwas, wie es die kleine Schwester vor dem großen Bruder, die Köpftüchlfrau vor ihrem PAscha, und der Kuffar vor dem Moslem haben muss. (Das was mit einem Wort mitschwingt und wofür ein glatt zu übersetzendes Wort in anderen Sprachen steht, kann man nicht aus dem Lexikon lernen.)

    Wenn aber unsere höchsten Staatsorgane von Respekt delirieren, sollten sie wissen, dass sie sich damit unter die Museln stelln. Bravo! Danke! Abtreten.

  6. cmh (kein Partner)
    07. September 2015 14:43

    Man muss die Bilder schon auch lesen können. Hierzulande tut das aber niemand, sondern man verlässt sich auf die Einpeitscher der Medien. So wie in Amifilmen immer aus dem off gelacht wird um damit anzuzeigen, dass gerade ein Witz stattgefunden hat.

    Der Medienkonsument hierzulande ist jedoch begeistert, dass im durch das Bild die Notwendigkeit einen Text zu lesen erspart wird. Und dann braucht er noch ein Stickwort um sich wie befohlen emotional zu erregen - stets mit schielendem Blick auf die Reaktionen der Amderen.

    Dass das Kind dann noch im angeblich menschenunwürdigen Kobane beerdigt wird, und bis auf ein paar hier störts nicht, ist allerdings der eigentliche Hammer!

  7. astuga (kein Partner)
    07. September 2015 14:04

    Als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass muslimische Bootsflüchtlinge auf offenem Meer Christen über Bord geworfen haben, war das auch nur kurze Mitteilungen wert.

    • riri
      07. September 2015 19:29

      Auch keine Messe im Dom vom Schönborn.

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. September 2015 21:36

      Cameron hat jetzt in einer Pressekonferenz nochmals verdeutlicht, wen er für die Flüchtlingskrise in Europa hauptsächlich verantwortlich macht: Syriens Präsident Bashar al Assad. Den IS nannte Cameron erst an zweiter Stelle.

  8. cmh (kein Partner)
    07. September 2015 13:36

    @FV

    Ganz recht. Da, wer auch immer gemerkt hat, dass wir bei traurigen Bambiaugen duselig und streichfähig werden, verwendet er Menschen als Waffe gegen uns.

    Der Clou dabei ist, dass die Toten der Migranten nicht zufällig verunglücken, oder nur von dummen Schleppern fahrlässig zu Tode gebracht werden, sondern dass tote Migranten ganz bewusst eingesetzt werden um uns gegen die Lebenden wehrlos zu machen.

    Der Tod von Migranten ist nicht zufällig, sondern wesentliche Ingredienz dieses Geschäftsmodelles.

  9. F.V. (kein Partner)
    07. September 2015 11:13

    Da haut uns ein japanisch klingender Nickname ein paar pseudo-christliche Phrasen um die Ohren – und schon schnappen alle nach diesem Happen, der eigentlich nur ein Köder ist.

    Mit Speck fängt man Mäuse und durch Anfüttern die Fische.

    Ich habe – wohl an anderer Stelle - einen Kommentar Dr. Adams ins UTB gestellt. Da ist alles gesagt, was es zu sagen gibt.

    Da wir uns wegen der Migranten als Waffe in einem nicht als Krieg erklärten (und auch ob der gutmenschlichen Propaganda schwer erkennbaren) Krieg tatsächlich befinden, sind hier die Kategorien der militärischen Strategie und nicht die frommen Sprüche für – seltene – Individualschicksale anzuwenden.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    07. September 2015 11:01

    Unterberger, angeblich sind Sie ja ein Medienprofi, Sie sollten daher wissen, daß massentaugliche Politik am besten über starke Bilder gemacht wird.
    Daher ist es kein Zufall, daß gerade das Bild des Kindes einen so starken Eindruck hinterlassen hat und nicht die vielen mehr oder weniger öffentlich berichteten Fälle von Kriminalität.
    Natürlich wollen viele Linke, daß die Grenzen geöffnet werden und verwenden daher diese Bilder.
    Was spricht dagegen, wenn man auf der "anderen Seite" ebenfalls solch starke Bilder von Opfern wie der afghanischen Frau i Innsbruck verwendet?
    Es ist die Schwäche der anderen die diese Bilder so stark werden hat lassen, nicht die Stärke der Linken.

    • Tik Tak (kein Partner)
      07. September 2015 11:28

      Tatsache ist natürlich, daß diese Migrantenströme auch durch starke Bilder motiviert werden.

      Aber ganz anders als dies hier dargestellt wird.

      Da gibt es in den Herkunftsländern Unmengen von Bildern, in Medien und aus privaten Quellen, die ein Schlaraffenland in Europa und Deutschland suggerieren.
      Das war übrigens auch die beste Waffe im Propagandafeldzug des Westens beim Zusammenbruch des Ostblocks.
      Damals gab es eine Unmenge Leute im Osten die wirklich den Inhalten der Fernsehserien und speziell der Werbung geglaubt haben und im Westen ein Paradies gesehen haben in dem alle alles haben und niemals jemand sich anstrengen muß oder gar arbeiten muß.

      So auch heute in den Herkunftsländern der Migranten.

      Da werden Einzelfälle wie ein Migrant dem man einen alten Mercedes geschenkt hat oder eine Familie aus Afghanistan, denen hat man ein kleines Haus zur Verfügung gestellt, als "Normalfall dargestellt.

      Das motiviert viele Migranten sich jetzt nach Europa aufzumachen und ebenfalls diese Gaben zu erwarten, ja zu fordern.
      Und wenn sie die nicht bekommen werden, wird es schwere Probleme in Europa geben, denn die Migranten glauben ein Recht darauf zu haben, daß man ihnen ein Auto, ein Haus und alles andere schenkt.

      Da kommen viele Bilder zusammen, auch das Bild des Koran in dem die Kuffar und Dhimmis als tributpflichtig gesehen werden, die die wahren Gläubigen mit Geschenken und Leistungen zu versorgen haben.
      Was glauben Sie denn, wie die Szenen der vergangenen Tage auf die Insassen der Lager in Syrien, Irak, Lebanon oder der Türkei wirken?

      Da unterwirft sich ein österreichischer Regierungschef dem Andrang der wahren Gläubigen und macht für die nicht nur die Grenzen auf, nein, er sorgt auch dafür, daß die dann alle versorgt, betreut, beschenkt und transportiert werden.

      Nicht das tote Kind und die entsetzliche Tragödie, die dahinter steckt, werden jetzt viele hunderttausende, wenn nicht eher millionen Migranten auf den Weg nach Europa motivieren, nein, das Bild des sich unterwerfenden Kuffar Regierungschefs von Österreich, dem Land an dem die Muslime gleich zweimal gescheitert sind, ist das starke Bild.
      Denn hier hat einer, der eigentlich als Khalif stark sein sollte, eine Unterwerfungsgeste gegenüber den Gläubigen gesetzt.
      Da hat ihnen ein Troglodyt gezeigt, daß er sich ihnen nicht nur nicht entgegenstellt, wie man dies eigentlich zu erwarten hätte, sondern sich ihnen unterwirft und sich als Sklave anbietet.
      Zusammen mit seinem Team, den Kurz inklusive.
      Natürlich ist das, nicht der Orban der seinen Job macht, das eigentlich problematische Bild.

      Die Linke hat immer schon verstanden welche Macht Bilder haben, der Fehler liegt aber darin, daß sie nicht verstehen, wie manche anderen Kulturen auf manche Bilder regieren.
      Nicht das Bild des kleinen Kindes, das ertrunken am Strand liegt, ist das Problem.
      Diese Bild ist in der arabischen Kultur nicht mehr wert als eine Aufnahme aus einem Fußballspiel.
      Das Bild der Schwäche der österreichischen Regierung ist das starke Bild, welches in Europa ganz anders verstanden wird als in einem muslimischen Kulturkreis.

      In Europa feiert man sich als human und achtsam und hofft auf Wählerstimmen.
      Das selbe Bild in arabischen Ländern ist eine Unterwerfungsgeste der Schwäche und daher eine Einladung zu kommen und sich zu nehmen, was einem "Gott geschenkt" hat.

      Das ist es, was die Medien tatsächlich verschweigen, schon deshalb weil die keine Ahnung von der Wirkung der Bilder in anderen Kulturkreisen haben.
      Das ist auch der eigentliche Grund weshalb die reichen Golfstaaten keine Flüchtlinge ins Land lassen.
      Natürlich finden die den Nebeneffekt der Destabilisierung und der Verbreitung des Islam in Europa auch gut, aber sie wollen in keiner Weise als schwach dastehen.

      Das tote Kind wird rasch vergessen sein, die Wirkung von der Unterwerfungsgeste des Troglodyten und seiner Mannschaft wird noch Jahrzehnte lang anhalten.

      Das den europäischen Wählern und Steuerzahlern zu erklären ist die eigentliche Schweinerei der Handlungsweise der Medien.
      Aber dazu müßte man ein wenig Bildung besitzen.

    • Normalsterblicher
      07. September 2015 14:06

      Nun ja:

      Für einige Besucher des UTB, denen es an Vorstellungsvermögen gebricht, wäre das sicher keine schlechte Idee, gewissermaßen als Talisman gegen dümmliche Barmherzigkeitsappelle!

      Und natürlich auch anderswo. Nur spielen die Medien da nicht mit, weil jedes Bild die "ultimate message" ist, und da lassen sich die Mediengewaltigen nicht dreinreden, weil damit bessere gelenkt werden kann als mit noch so bemüht ausgewogenen Kommentaren. Und die politischen Kader wollen eben die kollektivistische Richtung, davon leben sie ja schließlich alle.

    • Günther (kein Partner)
      07. September 2015 15:38

      Vielen Dank für diese ausgezeichnete Analyse, welche niemals in irgendwelchen Systemmedien getätigt oder verbreitet worden wäre.

    • krokus (kein Partner)
      07. September 2015 17:59

      Lieber Tik Tak,

      Sie beschreiben hervorragend die Wirkung von Bildern auf andere Kulturen/Länder.

      Ich selbst durfte das Anfang der 90-iger in Rumänien miterleben. Egal ob amerikanische (Dallas, ...) oder deutsche Serien (Das Erbe der Guldenburgs, ...) mit Untertiteln versehen und rauf und runter gespielt, selbst gebildete Menschen haben einen völlig falschen Eindruck vom Leben im Westen bekommen.

      Vor 30 Jahren mussten Flüchtlinge noch Fotos entwickeln und per Post nach Hause senden. Heute geht das Ruck zuck mit dem Mobiltelefon.

  11. Torres (kein Partner)
    07. September 2015 09:47

    2. Nachbarstaat Syriens (und damit "verpflichtet", Flüchtlinge aufzunehmen) ist natürlich auch Israel. Dazu sagte kürzlich Ministerpräsident Netanyahu: "Wir lassen uns nicht von einer Welle Migranten und Terrorismus überschwemmen". Netanyahu ist ja unmittelbar vor Ort und wird wohl am besten wissen, was da aus Syrien herüberkommen würde. Von einer Kritik Merkels, der Schutzpatronin Israels, habe ich noch nichts gehört; und noch weniger von einer Aufforderung Merkels an Israel, Flüchtlinge aufzunehmen. Übrigens auch nichts von einer Aufforderung der EU, der UNO, von AI usw. an die großen, reichen arabisch-moslemischen "Bruderstaaten" in der Region: Saudi-Arabien, Emirate, Iran, Ägypten usw.

  12. Torres (kein Partner)
    07. September 2015 09:41

    1. Es erstaunt mich immer wieder, wieso dieses eine ertrunkene Kind so eine "Betroffenheit" verursacht hat, wo doch seit vielen Monaten immer wieder Boote untergehen, mit bisher tausenden Toten, darunter hunderte Kinder. Warum diese vielen toten Kinder so einfach hingenommen werden, während ausgerechnet dieses eine so eine Aufregung verursacht, hat mir noch niemend erklären können.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      07. September 2015 11:31

      Weil ein so tolles Bild geschossen worden ist. Irgendwie künstlerisch. Und daher bestens verwertbar.

  13. Erich Bauer
    07. September 2015 09:09

    Diese "Moral"-befeuerte Event-Stimmung, die da abgehalten und abgefahren wird, erinnert an die teils befohlene, teils freiwillige Begeisterungsfähigkeit der damals schon ferngesteuerten BDM- und HJ-Opfer...

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      08. September 2015 18:51

      Welch ein unsäglicher "Vergleich"!
      Diese Jugend damals wurde für ihr Land und ihre Nation erzogen, war gut gebildet, sportlich, hatte Gemeinschaftssinn und Nationalstolz und kämpfte auch bis zuletzt für ihr Land.
      Der heutige Zustand der Deutschen Jugend entspricht ja wenigstens Ihrem geistigen Niveau, Herr Bauer - entkernter degenerierter Abschaum - wenn Sie KEINE genügend geschichtliche Bildung haben, sollten Sie es einfach unterlassen, "Vergleiche" solcher Art zu ziehen!

  14. Holmes (kein Partner)
    07. September 2015 08:41

    Die Realität, welche die einheimische Bevölkerung tagtäglich erlebt, ist für die Medien Peanuts:
    In der Straßenbahn sitzt ein Mann mit einem weißen Moslem-Käppi, isst Sonnenblumenkerne und wirft die Schalen unbekümmert auf den Boden. Als ich bitte, das zu unterlassen, schaut er mich verständnislos an und macht weiter.
    Im Labor wird einer kompletten afghanischen Flüchtlingsfamilie mit 3 Kindern Blut abgenommen. Der Mann verlangt lauthals, dass diese Blutabnahme bei seiner Frau nur von einer Frau vorgenommen werden darf.
    Im Park vor unseren Wohnhäusern lärmen bis Mitternacht Asylanten vom nahegelegenen Caritas-Flüchtlingsheim. Manchmal kommt die Polizei und fährt unverrichteter Dinge weg.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      08. September 2015 18:55

      Konvertieren Sie einfach rechtzeitig - das kann sprichwörtlich den Kopf (Ihren und denen aus Ihrer Familie) retten *LOL* .

  15. Nietzsche (kein Partner)
    07. September 2015 08:09

    Der feine Herr Syrer hatte als einziger in seiner Familie ein Schwimmweste. Frau und Kinder waren da nicht so wichtig. Und jetzt heulen alle scheinheilig.

    • Mitleserin (kein Partner)
      07. September 2015 18:02

      diese Info ist schon überholt. Ich glaube auf Sky News, oder BBC World, las ich, daß der Vater gar nicht auf dem Boot war. ER wollte die Frau mit Kinder vorschicken. Die Frau hat verzweifelt noch die Schwester in Kanada angerufen. Sie ist Nichtschwimmerin, und hatte eine Höllenangst. Aufgeflogen ist die Geschichte, weil der Vater erzählte, seine Frau wäre wie ein Ballon geschwommen... .und je nach TV Kanal hat er jedem Journalisten eine andere Geschichte erzählt.

      Möchte gar nicht wissen, wieviele hier MUFLs oder Frauen mit Kindern sind, wo der Vater wie ein Pascha wartet, daß er bequem mit dem Flugzeug nachreisen kann.

  16. Der Realist (kein Partner)
    07. September 2015 08:07

    was für die Amis der 11. September, wird für Häupl der 11. Oktober

  17. STOPPT DIE KRIEGSTREIBER! (kein Partner)
    07. September 2015 01:14

    Die Lösung der Flüchtlingsprobleme ist simpel:
    STOPPT DIE KRIEGSTREIBER!

  18. sursum corda
    06. September 2015 00:19

    Wir durften eben eine „ZiB2 der Menschlichkeit“ samt einem BK-Darsteller von selten gesehener Peinlichkeit erleben. Hievon ein kurzes Exzerpt:

    1. Der ORF-Propagandist fragt – auch dieses gibt’s – in diesem Punkt korrekt: „Egal, ob die serbische Grenze zugesperrt wird oder nicht, ob Einwanderer geprüft werden oder nicht, ob sie durchgelassen werden oder nicht; egal, was Orbán macht, er wird kritisiert. Was soll Ungarn eigentlich tun“?

    2. Der BK-Darsteller (staatsmännisch:) „Ehe er die Grenzsperre Richtung Serbien baute, hätte er mich fragen müssen! Es gibt nämlich nur eine Lösung: Eine Quotenaufteilung für ganz Europa. (Stolz:) Frau Merkel und ich sprechen darüber“.

    3. Der ORF-Propagandist, noch immer logisch fragend: „Was hilft denn die intelligenteste Verteilung, wenn sich Flüchtlinge (sic!) hinterher in einen Zug setzen und nach Deutschland fahren“?

    4. Hierauf die HBK-Enträtselung: „Ganz einfach, gleiche Standards in ganz Europa. Das sind wir diesen lieben Menschen schuldig, dann wollen sie doch eh ebenso gern nach Prag wie nach Deutschland“.

    5. Also: In A, D und S werden Einwanderer mit Geld und anderen Sozialleistungen vollgestopft. „Gleiche Standards“ hieße nun, dass auch CZ, SK, SLO, PL, EST usw gleiche Riesensummen zahlen sollten. Hält der Herr Maturazeugnisfahnder andere Länder für ebenso dümmlich?
    .

    • krokus (kein Partner)
      07. September 2015 01:39

      Sehr sozial, wenn Leute fürs Nichtstun (wesentlich) mehr bekommen als die einheimischen Arbeiter für 40 Std Arbeit in der Woche

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 09:52

      Na, vielleicht hat der Herr Bundestaxler ja vielleicht gemeint, D, A und S sollten die Standards auf das Niveau von Cz, Pl, Hu usw. hinunterfahren? (Ironie Ende).

    • gr-land-7 (kein Partner)
      07. September 2015 10:39

      Nein, es ist viel einfacher:

      Alle anderen europäischen Länder sollen (und werden?) "endlich" den Standard der Betreuung und Versorgung auf jenen von AT, DE, SE anheben.

      Zahlen soll / wird dies in hohem Ausmaß der Verursacher - Deutschland und in gewissem Ausmaß die Mitverursacher (AT, SE).

      Es ist Geld - immer nur Geld.

    • krokus (kein Partner)
      07. September 2015 17:47

      Lieber gr-land-7

      Dann verlangt aber die Bevölkerung von BG, RO, H, Slowakei ... zurecht mindestens denselben Lebensstandard. Da wird es dann wirklich "teuer" ...

  19. Waltraut Kupf
    06. September 2015 00:06

    Das in diesem Artikel Erwähnte trifft zu, insbesondere die gezielt erzeugte Sogwirkung seitens einiger EU-Staaten. Zu den tieferen Ursachen gibt es allerdings einige Theorien, die hier nicht angesprochen werden. So geht eine in die Richtung, daß die EU, bisher uneingeschränkt am Gängelband der USA, seit TTIP nicht mehr in dem Maße willfährig erscheint, wie es erwartet wurde. Amerika, das bisher seine Wirtschaftskriege im nahen Osten hauptsächlich wegen der Ölressourcen führte und bei der Destabilisierungs einiger Länder gleichermaßen beide jeweiligen Streitparteien unterstützte, um ein rasches Konfliktende zu verhindern, hat nun einen besonderen Geniestreich eingesetzt. Durch die Flüchtlingsströme, die eine Invasion bedeuten und als subtiles Mittel der Kriegführung zu betrachten sind (visionäre Literatur zu diesem Thema gab es schon in den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts), wird die EU (und hier insbesondere Deutschland) praktisch überrannt und Coudenhove-Kalergis Projekt einer Realisierung näher gebracht. Die Regierungen, welche teilweise in die Riege der internationalen Drahtzieher eingebunden werden, haben mit humanitären Krokodilstränen pflichtgemäß den roten Teppich ausgerollt, werden aber nun die Geister, die sie riefen, nicht mehr los. Die Flüchtlinge folgen dem Ruf nach den Ländern, wo angeblich Milch und Honig fließen, was man ihnen nicht verargen kann. Der bis zum Erbrechen zu hörende Hilferuf, Europa müsse dieses Problem „gemeinsam“ lösen, wird ungehört verhallen. Osteuropa läßt unmißverständlich vernehmen: macht euch euren Dreck alleene. Wie lange wird das die EU überleben? Seit einiger Zeit wirkt sie wie ein „dead man walking“. Das Ende zieht sich allerdings zu lange hin.

    • Haider
      06. September 2015 00:23

      Was unterstehen Sie sich. Wie können Sie die Säulenheilige Coudenhove-Kalergi demaskieren. Seit 60 Jahren werden die Österreicher erfolgreich hinters Licht geführt. Da könnte doch glatt einer daherkommen und behaupten, Faymann fand sein Maturazeugnis. Lügenpresse, Zensur und Bestechung garantieren den Betrug am Bürger.

    • Nestor 1937
      06. September 2015 09:19

      Die böse Saat der Grünen und des Landau ..................

    • Waltraut Kupf
      06. September 2015 13:06

      An Haider: Ich meinte ja eigentlich deren Vater und seine Visionen von eurasischer Rasse und dergleichen. ABer sie trägt das Gedankengut ihres Vaters zweifellos stramm weiter.

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 09:56

      Zuerst ruft Merkel alle Syrer auf, nach Deutschland zu kommen, und dann, wenn sie es tatsächlich tun, schreit sie nach "gemeinsamer Lösung" und quotenmäßige Aufteilung auf alle Eu-Staaten. Dass ihr dann die (inzwischen echt demokratischen) ehemmaligen Oststaaten den Stinkefinger zeigen, ist ja absolut nachvollziehbar.

    • Undine
      07. September 2015 18:08

      @Waltraut Kupf

      *********************!

  20. Harun al Raschid
    05. September 2015 23:52

    Mit grossem Kummer kehre ich heute meinen abendlichen, verkleideten Rundgang durch meine Stadt in meinen Palast zurück. Da hatte am TV-Marktplatz der von meinem Volk gewählte Grosswesir im Gespräch mit einem Märchenerzähler eine gar jämmerliche Figur gemacht und gezeigt, dass er offenbar immer noch nicht versteht, worum es in der gegenwärtigen Situation geht. Als ich einen braven Mann, der wie ich bekümmert schien und unausgesetzt den Kopf schüttelte, dazu befragte, sagte der: Ja, edler Fremdling, so weit sind wir heruntergekommen, dass dieser Scharlatan so tun kann, als spräche er für unser ganzes Volk! Nun, meinte ich, befreit Euch von diesem offenbar unfähigen Wesir!
    Wie sollten wir, o edler Fremdling, fragte der Mann. Nun, meinte ich, im meinem Lande würde man einen solchen Dummkopf mit Honig bestreichen, mit Hühnerfedern überschütten auf einer Planke vor die Stadtmauer tragen. Ja, sagte da der gute Mann, in Deinem Lande vielleicht.. aber bei uns, in Bagdad?

    • Undine
      07. September 2015 18:16

      @Harun al Raschid

      *****************!
      Ja, edler Kalif, immer öfter wünsche ich mir, solche Dummköpfe, die noch dazu immer mehr werden, auf Ihre Weise außer Gefecht setzen zu können: Mit Honig (kann billiger Kunsthonig sein!) bestreichen, mit Hühnerfedern überschütten usw.---ich sehe, ich komme ins Schwärmen.....

    • F.V. (kein Partner)
      07. September 2015 20:46

      verehrte Undine,

      nicht Honig oder Kunsthonig; Harun al Raschid meinte in seiner blumigen Sprache doch: "teeren und federn", wie auch der Sultan, wenn er als Belohnung die "Goldene Schnur" vorgesehen hatte den in unserer Sprache so genannten "Strick" meinte.

      Ja, das wäre angemessen.

      Und nach dem bei uns so bewährten - ich meine in früheren Zeiten - Sprichwort: mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen sollte man natürlich die Helfer und Helfershelfer von dieser Behandlung keineswegs ausschließen.

  21. Haider
    05. September 2015 23:37

    Welche EU-Eckpfeiler gelten eigentlich noch?
    Dublin II und III nicht mehr. Maastricht nicht mehr. Solidarität nicht mehr. Der Lissabon-Vertrag? No-Bailout-Klausel längst gebrochen. Schengen obsolet. Usw. etc. usf.
    Aber die Staubsauger wurden erfolgreich kastriert, die Glühbirnen exekutiert und die Gurken dürfen sich nicht mehr krümmen. Die Welt ist gerettet!

    • Gandalf
      06. September 2015 00:02

      @ Haider:
      Sie sagen es: Diese EU hat ihre Unfähigkeit und Unnötigkeit zur Genüge unter Beweis gestellt. Fort mit dem Schmarrn! Ich freu' mich schon auf die Wiedereinführung des guten alten Schilling. Und besonders auf die blöden Gesichter der Wirte, wenn sie zu erklären versuchen, warum dann, bei korrekter Rückrechnung, ein Viertel Wein hundertzwanzig Schilling und ein kleines Gulasch hundertvierzig Schilling kosten werden...

    • Bob
      06. September 2015 00:14

      Was hat man erwartet wenn jeder Staat die unnötigsten oder lästigsten Idioten nach Brüssel schickt. Jetzt haben wir den Salat. Hauptsache das man nach jeder Sitzung ein Gruppenfoto macht.

    • Cotopaxi
      06. September 2015 16:32

      Die Brüssel-Kaste scheint nicht nur die Idioten-Auslese der europäischen Union darzustellen, es sind in der Regel auch hässliche Menschen. Ob das eine mit dem anderen in Beziehung steht?

    • F.V. (kein Partner)
      07. September 2015 10:56

      Bob,

      ich las mit großer Freude, daß man sie zum „Poster des Monats“ gekürt hatte.

      Da ich ja völlig außer Konkurrenz schreibe und somit nicht von Eifersucht oder Neid in meinem Urteil verwirrt werde, dachte lange darüber nach, wie man zu solchen Ehren kommt.
      Beim Lesen ihres Kommentars über die Entsorgung des politischen Ausschusses an/in die EUdSSR und womit sie die Ursache für deren Versagen gefunden zu haben glauben, kam mir die Erleuchtung.

      Die Unterberger-Kommune ist vor allem bei Hausmeister-Themen absolut firm, also für leicht verdauliche Kost zu haben. Wird ihr diese vorgesetzt, d. h. ein Blick hinter die Kulissen erspart – und damit etwas Nachdenken -, hat man schon fast gewonnen.

      Das ist ihnen mit ihrer „Analyse“ in meisterlicher Weise gelungen. In der EUdSSR werden die Idioten und Versager abgeladen, daher ist sie so wie sie ist.

      Ich, mit meinem Minderheiten-Votum, hätte da niemals eine Chance. Aber außer Konkurrenz erlaube ich mir´s zu sagen.

      Die EUdSSR ist ein von langer Hand geplantes und strategisch angelegtes Projekt, das einen Jahrhundertplan Schritt für Schritt umsetzte, also ein von zwar diabolischen, nichts desto weniger geistigen Potenzen höchsten Ranges betriebenes. Es begann mit der Zerstörung der alten Ordnung, d.h. der Vernichtung der Monarchien zugunsten der jakobinischen Republiken. Es folgten zwei Weltkriege deren primäre Zielsetzung die Ausschaltung erst Österreich-Ungarns war, gefolgt von der totalen Niederwerfung Deutschlands, die bis heute mit der 70-jährigen Gehirnwäsche andauert. Die in mehreren Schritten etablierte EUdSSR hatte mit den Großen Behörden – Eisen und Stahl, Euratom und GAP (Agrarpolitik) – begonnen, deren Hauptzweck die „Einbindung“ (= die Fesselung) Deutschlands war. Wider Erwarten stand Deutschland/Österreich mit dem Wirtschaftswunder wieder (und schneller) auf den Beinen, als dies eigentlich mit Morgenthau-, Kaufman-, Nizer- und Hooton-Plan vorgesehen war.

      Daher schrieb schon – ich glaube 1981 – Bittorf im Spiegel vom „Dritten Durchgang“, den sich im Augenblick die wahren Macht-Haberer und deren von ihnen abhängigen EU-Politbüro-Mitglieder mit Inbrunst hingeben.

      Natürlich sind das verbrecherische, hoch- und landesverräterische Vorhaben von erheblicher Komplexität. Überdies sind ja weder die betroffenen Völker damit wirklich einverstanden, und andere – nicht zu vernachlässigende Großmächte, wie Rußland, China, Indien und Zusammenschlüsse wie BRICS – massive Gegner diese Pläne.

      Jene, die also solche generalstabsmäßig geplanten und Jahrzehnte überspannende Vorhaben exekutieren, sind beängstigende geistige Potenzen. – Die natürlich haufenweise in Brüssel abgeladenen Hohlköpfe haben damit eigentlich nichts zu tun. Sie dienen mehr als Brösel, die man vom Tisch fallen läßt, damit sich die Einfältigen darum zanken können und glauben damit einen „Hauch der Geschichte“ auch verspürt, ja an ihr sogar teilgehabt zu haben.

      Aber, das ist wie gesagt mein nicht mehrheitsfähiges Minderheiten-Votum.

  22. Gandalf
    05. September 2015 23:21

    Wäre ich Jungunternehmer, und hätte ich einen Mitarbeiter vom Format des Herrn Faymann, so würde ich ihn kündigen und ihm - unter vier Augen - sagen: Eigentlich hätten Sie eine fristlose Entlassung wegen totaler Unfähigkeit verdient. Aber ich will Ihnen Ihre Zukunft nicht völlig verbauen; sehen Sie zu, dass Sie noch irgendeinen Posten finden. Verdienen würden Sie lediglich einen Platz in einer Heilanstalt. Ja, das würde ich. Aber: Der Herr Faymann ist, dank der Verblendung der österreichischen Bevölkerung, nun einmal - dem Himmel sei's geklagt - Bundeskanzler und glaubt ja offenbar immer noch, dem Amt wirklich gewachsen zu sein. Was soll man denn hier tun? Einen Sachwalter bestellen? Oder doch gleich davonjagen? Bis zur Gelegenheit, den Trottel abzuwählen, sollten die Österreicher besser nicht warten.

    • Haider
      05. September 2015 23:40

      Also Sachwalter hat er schon einen: die Raika-Krake Konrad.

    • Gandalf
    • franz-josef
      06. September 2015 00:01

      Er fragt doch eh Mutti, bevor er etws unternimmt. Ich habe schon geargwöhnt, daß Faymanns Weigerung, sich vor heute 9 Uhr früh aus Ungarn anrufen zu lassen, irgendwie mit Merkel zusammenhängt, und siehe da: bingo. Mutti hat in nächtlichen Telefonaten unserem HBK empfohlen, "Balken hochgehen zu lassen".
      Na also.

      Und darnach konnte und kann keiner mehr sagen, wieviele Durch- oder Einreisende sich in der österreichischen Pampa verloren haben und nicht zu Merkel gereist sind, geschweige denn, wer diese Leute sind.

      Aber, wie wir seit heute Abend wissen, ist Merkel nur mißverstanden worden mit iher Refugee-Welcome-Show, jetzt ist doch wieder alles anders, ...nie und nimmer sollte Dublin III ausgesetzt werden, und die Geschichte mit der unregistrierten Durchwinkerei vorgeblicher oder echter Syrer hat sie auch nicht so gemeint.

      Bin schon gespannt, was von Faymann morgen zu hören sein wird - nach 9 h, versteht sich.

    • Bob
      06. September 2015 00:17

      Vielleicht schickt uns das Merkel die nicht Registrierten wieder zurück. Schließlich sind wir ja sicheres Drittland.

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 10:00

      @ Haider
      Den Sachwalter (genauer gesagt: das linke Hirn) hat er sich ja schon gleich von Anfang an mitgenommen: nämlich den Ostermeyer.

  23. Haider
    05. September 2015 23:05

    Wäre ich Jungunternehmer, ich würde sofort mit der Produktion von Gebetsteppichen, Containern und Kopftüchern starten. Schneller kann man in Österreich und Deutschland höchstens als Asylindustrieller (= Schlepper) wirklich reich werden.

  24. Le Monde
    05. September 2015 22:51

    Frage?

    Wie viele Lügen und Propaganda mussten wir nur heute an einem Tag in Medien und ORF ertragen?

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      08. September 2015 19:09

      Meine Güte, was für ein dummdämliches Rumgeblähe - WER um Pimmels Willen zwingt Sie und andere "Genies" denn, die Flimmersynagoge, das Radio oder die Ytzig-Schmierblätter am besten 24h/7Tage die Woche zu konsumieren?

      Könnte es sein, das Sie selbst die Glotze/Radion eingeschaltet haben? Das Schmierblatt gelesen haben - *LOL* zudem auch noch für gutes Geld abboniert?

  25. Politicus1
    05. September 2015 22:39

    Die wahre Meinung der Bevölkerung im Gegensatz zur Stimmungsmache der Regierung und der von ihr mitfinanzierten Lügenpresse sieht man z.B. im Internetforum der KRONE zu Faymanns Selbstlob über seine "Nacht der Menschlichkeit":
    "Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren."

    Das Forum kann man "deaktivieren" - aber nicht die österreichische Bevölkerung!

    • Haider
      05. September 2015 23:20

      Das klingt ja wie die "Gute Nachricht zum Tag". Wenn ein Staat nur mehr durch Lug und Trug, durch Erpressung und Bestechung, durch Zensur und Denkverbote seine Autorität zu retten hofft, dann ist's nur mehr ein kleiner Schritt bis zum Abgrund! Eine windfeste Taft-Frisur des Bundeskanzler allein genügt wohl sicher nicht mehr.

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 12:12

      Es ist ja traurig und erschreckend, dass sogar die Kronenzeitung (die sich ja immer als "Stimme des Volkes" gesehen hat, zumindest unter Hans Dichand) auf die Seite der Beschwichtiger, Lügner und "Flüchtlingswillkommensheißer" übergewechselt ist. Wahrscheinlich hat sie einen entsprechenden Wink von Häupl/Faymann bekommen, möglicherweise mit einem Angebot (eher mit einer Drohung), das sie nicht ablehnen konnte.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      08. September 2015 19:14

      "Das Forum kann man "deaktivieren" - aber nicht die österreichische Bevölkerung!"

      Soll ich jetzt lachen?
      WAS hat denn die "österreichische Bevölkerung" bisher gemacht - nicht mal nen Furz gelassen - geschweige eine größere Demo hinbekommen (dagegen ist ja PEGIDA in BRD schon eine "Massenbewegung"..).

  26. elfenzauberin
    05. September 2015 20:54

    Ich bemerke eine Riesendiskrepanz zwischen dem gutmenschlichen medialen Trommelfeuer einerseits und den Wahrnehmungen der Bürger andererseits, denen nur gelegentlich in den Systemmedien eine Stimme gegeben wird.

    Es ist lohneswert, die Postings in der Welt zu lesen, einem deutsches Medium, das zwar auch den Systemjournauillien zuzuordnen ist, das aber nichtsdestoweniger Postings tolieriert, die anderswo erst gar nicht erscheinen. Und dort ist der Tenor eindeutig. Außer den Politikern und Medien will kaum jemand von den Flüchtlingen überrannt werden, die man dann noch nebenbei durchfüttern darf.

    • Politicus1
      05. September 2015 22:29

      es ist wichtig, eine eigene Meinung zu haben, und sich nicht seine Meinung durch die meinungsmachende Presse bilden zu lassen.

      Es ist auch bezeichnend, dass die bisher so auf Meinungsfreiheitbedacht gewesene PRESSE im Online keine Userforen mehr hat ...

  27. Politicus1
    05. September 2015 20:24

    Bitte online unterzeichnen!
    http://citizengo.org/de/28994-rigorose-massnahmen-gegen-wirtschaftsfluechtlinge-und-terroristen

    Es gibt aber auch eine große Gruppe von Flüchtlingen, die aus rein wirtschaftlichen oder anderen Interessen nach Europa kommen. Weder die EU noch die einzelnen Staaten haben die Kontrolle darüber, wer nach Europa kommt. Längst nutzt der IS (Islamischer Staat) die "unkontrollierte Völkerwanderung" für sich, indem er potentielle Dschihadisten mit den Flüchtlingsströmen nach Europa schickt, sie allem Anschein nach mit gefälschten syrischen Pässen versorgt und so versucht, diese und andere Personen eventuell für weitere Befehle des IS empfänglich zu halten. Die Strategie des IS ist es, so Krieg und Terror möglicherweise auch nach Europa zu tragen.
    Die Zeit der Naivität ist vorbei. Wir stehen höchstwahrscheinlich am Beginn einer modernen "Völkerwanderung".

  28. Politicus1
    05. September 2015 20:20

    An diesem Wochenende findet in den Kirchen die CARITAS Ges.m.b.H. Sammlung statt.
    Eine gute Gelegenheit, das Körberl rasch und empört weiter zu reichen ...

  29. HDW
    05. September 2015 19:52

    Die FDJ Führerin hat sich nach ihrem Fettnäpfchen vor laufender Kamera und Hitlerbärtchen wegen Griechenland, offensichtlich von Werbeexperten beraten lassen und steht jetzt weltweit wieder als gute deutsche Mutti da. Die DDR, das "gute Deutschland". Die Ösis mussten natürlich gleich mitmachen.
    Aber zur gleichen Zeit holt die Ösi-Polizei am Brenner die Immigranten aus den Zügen, und in Mentone die französische Gendarmerie. Wenn diese sozialpolitische Destabilisierung Europas, wie das Pentagon voraussagt wirklich die nächsten 20 Jahre weitergeht, wird sich bald erweisen cui bono: grüner Neomarxismus als Erben der Kommintern, der IS mit und ohne Erdogan, Rechte Hegemonie, das manifest destiny der US -Geldgier oder vielleicht doch die eurasische Schutzmacht von Putin und Xijinping, der Dugantheorie!
    Dass die Massen von Immigranten alle in der Autoindustrie der BRDDR Arbeit finden können, glaubt ja wohl niemand, die Quoten sollen sich aber nach jeweiligen BIP ausrichten!
    (Übrigens der widerliche Doppelmord von Catania, inklusive Kehle durchschneiden und Vergewaltigung wird nur von den ehemaligen Berlusconimedien berichtet! Die gesamte Linkspresse verschweigt dir Details) Volkspädagogisch versteht sich!

    • Politicus1
      05. September 2015 20:19

      genau so ist es!
      Während in Nickelsdorf die Scheunentore weit geöffnet sind, wird 50km weiter westlich am Vienna Airport penibel kontrolliert, ebenso am Brenner etc.

      Wer hat den Exekutivorganen diese möglicherweise an Amtsmissbrauch grenzende Weisung erteilt, dass an der ungarischen Grenze KEINE Personenkontrollen durchgeführt werden dürfen?

      Sollten sich Beamte nicht Weisungen widersetzen, die möglicherweise einen Straftatbestand zur Folge haben?

    • ProConsul
      05. September 2015 21:30

      Es wird auch Wähler der Sozialisten und Grünen erwischen. So sehr können sie sich gar nicht abschotten.

    • Normalsterblicher
      06. September 2015 13:41

      @ HDW:

      Es gibt Eliten, die keine Nationalstaaten und kein Privateigentum, kein Bargeld und dafür hernach Schwundgeld wollen und deshalb dem Chaos, aus dem fiskalistische Enteignungen und menschen-/bürgerrechtliche Krisen erwachsen werden, klammheimlich zuarbeiten.

      Mit anderen Worten: Gewollt ist ein Menschentyp ohne Identität, ohne Vergangenheit und Zukunft und im Zustand prekärer Staatsabhängigkeit.

  30. bécsi megfigyelö
    05. September 2015 16:50

    Eben fällt mir der Bettel-Zahlschein einer "Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH" in die Hand. Diese profitgeilen "Flüchtlings"-Firmen wie Caritas samt Komplicen können offenbar noch immer nicht genug kriegen. Dafür ist der Caritas-Boß häufiger in der "Krone" abfotografiert als Kim Jong Un in nordkoreanischen Qualitätsmedien.
    .

    • Der Tetra
      05. September 2015 17:03

      Mit dem kleinen Unterschied, dass die Presse in der DVRK den lächelnden Kim abbilden muss, wohingegen unsere Presseförderung bezieht um unabhängig agieren zu können.... ähhh ich meine um Unabhängigkeit vorgaukeln zu können...

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 10:06

      Dazu passt ja ganz gut, was in manchen Medien kürzlich genüsslich verbreitet wurde: der deutsche Caritas-Chef hat sich gerade eben selbst eine Gehaltserhöhung auf 162.000 Euro jährlich genehmigt. Verständlich, die Caritas hat ja jetzt so viel mehr zu tun.

  31. Politicus1
    05. September 2015 16:18

    Außenminister KURZ hat noch Verstand!
    "Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor einer Gefährdung des grenzkontrollfreien Schengen-Systems wegen der aktuellen Flüchtlingskrise gewarnt. “Ja, natürlich ist eine Gefährdung vorhanden”, sagte Kurz am Samstag nach einem EU-Außenministerrat in Luxemburg auf entsprechende Fragen. “Derzeit haben wir KEINE Grenzsicherheit. So ehrlich muss man sein.”

    Wie lange noch kann er es mit sich selbst verantworten in der Schauspielertruppe des Herrn Faymann mitzuspielen?

    Wozu noch in Schwechat Pässe kontrollieren, wenn über die Ostautobahn und im Zug aus Ungarn JEDER unkontrolliert herein kann?

    • Der Tetra
      05. September 2015 16:41

      Es fällt nicht schwer offensichtliches in Worte zu fassen.

      Wo aber sind konkrete Handlungen oder sinnvolle Vorschläge?
      Bisher dreht er wie immer sein Fähnchen in den Wind...möge es diesmal ein Orkan sein, der ist wegweht!!!

    • Der Tetra
      05. September 2015 16:46

      Im letzten Satz bitte "ist" durch "es" ersetzen...die Autovervollständigung wird nie mein Freund...genauso wie Außenminister Dumbo ;)

    • Cato
      05. September 2015 19:12

      Kurz formuliert was ihm opportun scheint und nützt. Da bringt er auch ein wenig Kritik an. Seine Überzeugung, dass die Zuwanderer im schnitt besser augebildet sind als Österreicher zeigt seine studentische Unrrfahrenheit. Es ist eine Beleidigung der Österreicher, deren Arbeits- und Ausbildungsqualität den Hart ersrbeiteten Wohlstand Österreichs begründet haben. Aber in einem Industriebetrieb hat er - wie fast alle Politiker- nie gearbeitet. Sonst kömnte er nicht derart Inqualifiziertes von sich geben. Kurz ist unrrfahren aber offenbsr so ehrgeizig, dass er jedem seine Wortspende gibt. Kein Mann dem man vertrauen kann.

  32. Dr. Dieter Zakel MA
    05. September 2015 15:42

    Die gegenwärtigen Multi-Kulti-Illusionen der Linken und Grünen beruhen ja auf der totalen Verleugnung der Realitäten in unseren Ländern.
    Während schwule Ampelmännchen, gegenderte und rassimusbefreite Lehrbücher bejubelt werden, durften jahrzenhntelang Frauen- und Kinderrechte innerhalb der muslimischen Community mit Füssen getreten werden, weil man es hier nicht so genau nahm.
    Dass nur ein Bruchteil der Migranten aus Nahost integrierbar sind, dass die Voll- und Halbverschleierten (Scharia) immer mehr werden, scheint sie nicht zu stören, dass Mädchen wieder öfter zwangsverheiratet werden, Buben geschlagen und indoktriniert werden, wird in ihrer Ethno-Romantik ausgeblendet.
    Für das offizielle Dementi sind dann ihre "Jubel-Perser" in den diversen islamischen Glaubensgemeinschaften zuständig, die uns von der Friedensliebe des Islam predigen. Dumm nur, dass fast jeden Tag ein islamistisches Attentat stattfindet. Aber auch hier wird sofort auf den Unterschied zwischen Islam und Islamismus hingewiesen.
    Es wäre so gerecht, wenn die auf uns zukommenden Konflikte mit den autoritär- und gewaltgeprägten Syrern, Irakern und Afghanen, die noch dazu teilweise aus mittelalterlichen Stammeskulturen kommen, von jenen ausgebadet werden würden, die uns jetzt dieses Wahnsinn einbrocken.
    Aber leider werden diese ideologischen Schaumschläger wieder als erste in der Deckung verschwinden und dann blitzartig die Seite wechseln und anklagend deklamieren: "Dass wir uns nicht genug um deren Integration bemüht hätten"

    • Alex
      05. September 2015 16:31

      Dieter Zakel

      ******

      Im Standardforum beklagte sich vor Kurzem ein Poster unter einem der zahlreichen Flüchtlingsartikel, dass der latente Rassismus in Österreich einerseits und die massenhafte Zuwanderung anderseits zu gefährlichen Konflikten in Europa führen würden. Er überlge sich nach Neuseeland auszuwandern, weil die noch gutausgebildete Europäer suchen würden. Das sind genau diejenigen SPÖ- und Grünen-Wähler, die uns das alles durch ihre Ideologie eingebrockt haben und die bei jeder Gelegenheit über die rassistischen Österreicher schimpfen. Wenn es aber ungemütlich wird, planen sie ihren Absprung in ein sicheres Land wie Neuseeland, Australien USA, etc. Den einfachen FPÖ-Wähler, der sich nicht anders zu helfen weiß gegen die Ausländerflut mit er täglich zu Kämpfen hat, beschimpft man weiterhin als primitiven, österreichischen Nazi.

    • Der Tetra
      05. September 2015 16:50

      Ihnen beiden kann ich nur zustimmen

      ***************

    • Nestor 1937
      06. September 2015 09:04

      Die böse Saat der Grünen und des Landau wird aufgehen und über uns kommen!

  33. Cato
    05. September 2015 15:40

    Zu diesem Thema der Völkerwanderung ist alles Grundsätzliche bereits mehrfach gesagt. Es ist dennoch wichtig die Gegenpositionen zu den einseitigen Mainstreaminformationen ständig zu postulieren wie es Dr. Unterberger dankenswerter Weise unternimmt und mit bisher nicht publizierten Details ergänzt.

    Gastbeiträge wie von Herrn Tögel treffen meine eigenen Erfahrungen und Sorgen.

    Lassen wir in unserer Sorge nicht nach. Und formulieren wir die Gefahren die diese derzeitige Politik nach sich ziehen wird.

  34. Elisabeth Mudra
    05. September 2015 14:37

    Warum wehren sich Flüchtlinge, Wirtschaftsokkupanten und deren Kumpan Wastl Kurz gar so entschieden gegen die - lt Dublin zwingende - Registrierung? Weil sie ohne diese deutsches Begrüßungsgeld x-fach abgreifen können.
    .

    • Politicus1
      05. September 2015 16:21

      Ihr Meinung zu KURZ stimmt nicht.
      Siehe meinen Eintrag von 16:18 Uhr

    • Elisabeth Mudra
      05. September 2015 16:39

      @Politicus1

      Und warum beschimpft er dann die ungarische Regierung, weil die zumindest versucht, die "Flüchtlinge" zu registrieren?

  35. Patriot
    05. September 2015 14:04

    Nur ein kleines Detail inmitten des ganzen Wahnsinns. Wenn der Vater seine ganze Familie über das Meer für teures Geld schippern läßt, um seine Zähne richten zu lassen, dann frage ich mich warum. Wir werden ja immer belehrt, es kämen so viele "Fachkräfte". Der Zahnarztberuf mag nicht einfach sein, ein Hexenwerk ist er aber auch nicht. Und das Instrumentenwerk ist auch überschaubar, und wohl nicht zu teuer. Genauso wie die Medikamente. Es ist auch anzunehmen, dass in Syrien, Pakistan oder Anatolien nicht allzu viele Abgaben entrichtet werden.

    Irgendwas passt hier logisch nicht zusammen. Entweder es gibt Fachkräfte wie einfache Zahnärzte, die wohl bereit wären für viele tausend Euro Schleppergeld eine Zahnsanierung vorzunehmen, oder man hält uns alle wie so oft im Migrationsbereich am Schmäh. Ich tippe auf Zweiteres.

    • franz-josef
      06. September 2015 00:09

      Mir erscheint diese rührselige Geschichte auch ziemlich unglaubwürdig. Um das Schleppergeld hätte er sich erstens irgendein brauchbares Gebiß machen lassen können, einerseits und anderseits kann m.M. kaum jemand so dumm sein, seine ganze Familie auf ein Schinakel mit ungewisser Reise zu verfrachten, um sich neue Zähne machen zu lassen. Er hätte in Kanada doch definitiv kein Gratisgebiß erhalten. Wieso war EU die zweite Wahl mit diesem Anliegen?

      Ich glaube das nicht, eher meine ich, daß da die Propagandapresse Mißbrauch an dem toten Kleinen begangen hat, um Stimmung pro Wirtschaftsflüchtling anzukurbeln. "Irgendwas passt hier logisch nicht zusammen" - sehe ich auch so.

  36. ProConsul
    05. September 2015 12:02

    Wenn das wirklich stimmt: Syrian boy drowned because his Father wanted new teeth

    Die Tante des ertrunkenen Jungen gibt in einem TV-Interview in Kanada an, dass ihr Bruder keine Zähne mehr hat und sich die Familie auch keine neuen leisten konnte. Daher hielt man es für ratsam, dass die Familie nach Europa kommen solle.
    Es ist sind also vor allem Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer, die momentan nach Europa strömen. Kanada hat diesen Flüchtling abgelehnt und in der Türkei gibts halt keine kostenlosen Zähne.

    https://www.youtube.com/watch?v=QZUuoaq1MLM

    • Politicus1
      05. September 2015 16:23

      Nach Ansicht des Skynews Videos habe ich keinen Zweifel an der Aussagen der Frau.
      Es müssen aber die Zähne nicht das alleinige Motiv gewesen sein.
      Hingegen frage ich mich auch, wie man zur Beerdigung nach Kobane zurückkehren kann, wenn es dort so gefährlich ist.

  37. tampa
    05. September 2015 11:52

    Man könnte genausogut behaupten der Flüchtlingsstrom sei ua.verursacht durch
    den Islam ,einer Weltreligion mit dem Recht zu töten in seinem Namen;daher auch
    der Ausbreitung dieserWeltreligion entsprechend die Massenmorde,Zerstörungen
    Massenvergewaltigungen ,Raubüberfälle,globalen Terroranschläge und ganz
    "normale"Bürgerkriege !!Es ist Realitätsverweigerung zu behaupten -das alles seien nur Ausnahmen-Nein!!-das ist System!!Bereits schon demokratisierte ,
    rechtstaatliche Gesellschaften (Türkei) werden vom islamistisch getragenen
    Sytemwechsel bedroht!Wer das nicht sehen will benützt die USA+Nato als Feigenblatt seiner Unschuldsvermutung am Islam;dazu kommt dann
    noch die jüdische Weltverschörung - aber das offensichtlich deutlich
    verspürbare "Antiwestliche-Antieuropäische-Antichristliche-Ántimoderne"am
    "Terrorislam "wird nicht oder besser gesagt darf nicht medial aufbereitet werden!!
    Daher ist dieser Flüchtlingsstrom auch als "Trojanisches Pferd"zu betrachten,das ganz bewußt vom faschsitoiden europäischen Politikerpodium aus benutzt wird
    um den Globus zu "sozialisieren" im Sinne der Alt-Neu-Marxisten (Fischer und Co).
    Die Flüchtlinge und die Aufnahmebevölkerung kommen kaum zu einem Diskurs
    über diese Hintergründe ,sondern werden beide von den linken Medien
    aufeinander gepeitscht statt die Politik aufzufordern allgemeingültige Verhaltens-und Benimm-regeln in diesen Aufnahmeländern bindend zu verordnen!Doch an Ordnung scheint unsere Politik nicht interressiert zu sein ,läßt sich doch mit Chaos
    viel besser täüschen,lügen und das ganze Volk zum Narren halten!
    Mit Steuergeld + Schulden läß sich halt allemal eine Scheinmoral plakatieren!
    Die Realität ist die täglich zur Schau gestellte Brutalität als politisches
    Gesamtkunstwerk a la Blut -Orgie- nach "Nitsch!

  38. Yoshinori Sakai
    05. September 2015 11:33

    Europa erlebt eine Flüchtlingskrise: Die Situation ist in etlichen Ländern außer Kontrolle geraten.

    Sicherlich wäre es die schnellste Lösung die Flüchtlinge einfach zu erschießen oder im Meer zu versenken. Dann hätten wir Ruhe in Europa und müssten uns nicht mit den lästigen Medienberichten herumschlagen.

    Flüchtlinge einfach verrecken zu lassen oder gar umzubringen kann aber keine Lösung sein, denn dann würde sich Europa von den religiösen, kulturellen & zivilisatorischen Fundamenten verabschieden die in Europa über die letzten Jahrhunderte aufgebaut hat.

    Es ist das Wesen von Flüchtlingen ist es eben, dass sie:

    In der Geschichte nie und nirgends, an keinem Ort willkommen waren und niemals von irgendwem "eingeladen" wurden.

    Sie sind die Mühseligen und Beladenen die die Probleme aus ihrer hoffnungslosen ehemaligen Heimat mitbringen, traumatisiert sind, psychisch belastet, völlig verarmt und aus völlig anderen Kulturen kommen - kein Wunder dass man sie nicht mag.

    Die Flüchtlinge fordern uns heraus, belasten uns, kosten viel Geld und treiben das Budgetdefizit hinauf - kein Wunder dass man sie nicht mag.

    Jesus-Christus war übrigens selbst auch Flüchtling, bei der Flucht nach Ägypten:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_nach_%C3%84gypten#/media/File:Melker_Altar_-_Flucht.JPG

    Durch den korrekten Asylantrag und die gültigen Papiere konnte Maria und ihr Kind Jesus aber in Ägypten Asyl bekommen und überleben.

    Soviele Europäer sind so stolz auf die christliche Religion und auf ihr eigenes Christ-Sein. Was ist die Antwort die die Christen Europas auf den gegenwärtigen Flüchtlingsansturm geben?

    - Sind ja nur Muslime, denen helfen wir nicht beim Überleben. Das Risiko dass sie Terroristen sind und bei uns die Scharia einführen werden ist viel zu groß - da sagen wir Nein. Also ein ängstliches Abwehr-Christentum.

    - Oder: Wir Christen machen keinen Unterschied: Mensch ist Mensch und Mitmensch ist Mitmensch, wir helfen anderen aus der Misere unabhängig von Religion, Sprache, Kultur und Hautfarbe. Und dafür nehmen wir auch eigene Nachteile & sogar Opfer in Kauf, weil uns die Menschlichkeit und die Nächstenliebe ein so großer Wert ist, die wir bewahren wollen. In Notsituationen nehmen wir Christen sogar Unannehmlichkeiten und Unbequemlichkeiten in Kauf. Wir Christen helfen ihnen sogar dann wenn diese Leute nicht Danke sagen und sich nicht untertänigst bedanken. Weil wir an unsere Hilfsbereitschaft keine Bedingungen knüpfen, wir helfen bedingungslos.

    Übrigens hat Jesus-Christus niemanden ein bequemes Leben in der Comfort-Zone versprochen (das haben vielleicht manche Politiker versprochen). Die Religion die von Jesus eingesetzt wurde war immer die Religion für andere Mitmenschen zu leben, getreu nach den Geboten der Nächstenliebe und der Bergpredigt Matt. Kap. 5 bis 7.

    Wenn Jesus-Christus heute hier wäre, was würde er wortwörtlich dazu sagen wenn er die Bilder und Berichte von Ungarn & Nickelsdorf sehen würde?

    Was Europa & die EU-Politik betrifft kann man nur hoffen, dass die derzeit sichtbare Misere ein Lehre ist, aus der die richtigen Schlussfolgerungen und Lehren gezogen werden. Dass die derzeitige Krise also auch zu einer Lehrwerkstätte wird wo alle Beteiligten weiser & gescheiter hervorgehen - das hoffe ich.

    In der letzten Nacht hat Bundeskanzler Faymann und Innenministerin Mikl-Leitner und somit die Koalitionsregierung RICHTIG gehandelt: Sie haben die verzweifelten Flüchtlinge nicht im Stich gelassen und sie haben auch Ungarn geholfen indem sie diese tausende (bis zu 10.000) Menschen über die Grenze ließen nach Ö. und nach D. - Merkel war ja informiert.

    Dank und Respekt für Bundeskanzler Werner Faymann und Johanna Mikl-Leitner: die bewiesen haben dass fundamentale Menschlichkeit nie und nimmer aufgegeben werden darf und schon gar nicht im Österreich des Jahres 2015.


    Faymann hat sich weit aus dem Fenster geleht und verdient Anerkennung: Er hat knapp vor der Wiener Wahl Charakter gezeigt: Diese Wahl ist für ihn höchst unsicher & trotzdem hat er human gehandelt - Respekt!

    • Bob
      05. September 2015 11:54

      Ich glaube Sie haben jeden Bezug zu realen Welt verloren(oder Sie sind Lohnschreiber der Lügenmafia)

    • Der Tetra
      05. September 2015 12:27

      Flüchtlinge nach der GFK verdienen eine Behandlung im Sinne der christlichen Nächstenliebe!
      Nicht aber die illegalen Wirtschaftsmigranten, die versuchen auf der kuffarschen Welle der falsch verstandenen Nächstenliebe reiten!!!

      Mt 15,22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
      Mt 15,23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.
      Mt 15,24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

    • Gerhard Pascher
      05. September 2015 12:43

      Yoshinori Sakai:
      Es ist schön, dass Sie die befristeten positiven Entwicklungen begrüssen.
      Aber

      1. hat Faymann und Mikl-Leitner derzeit kaum etwas dazu beigetragen, denn nur durch das Okay von Ungarn und Deutschland waren diese (Durch-)Reisen durch Österreich möglich - welche inzwischen von ungarischer Seite schon wieder gestoppt wurden. Und

      2. veranlassen diese humanitären Hilfen nun weitere tausende schon in Ungarn gestrandete und noch kommende Flüchtinge, es auf ähnliche Art zu versuchen/erzwingen.

      3. Wenn die EU-Mitglieder Rechtsstaaten bleiben wollen, dann müssen auch solche Massenbewegungen in geordneten Bahnen entsprechend den gültigen Gesetzen (mit entsprechenden Dokumenten) stattfinden. Anderenfalls ist ein unbeherrschbares Chaos programmiert.

      4. Die reiche EU mit 400 Millionen Einwohnern sollten den echten Kriegsflüchtlingen zeitlich befristet Schutz gewähren, aber mit den positiven Asylbescheiden sehr sparsam umgehen.

      5. An dieser aktuellen Flüchtlingsbewegung (wie auch der Nichtbewältigung der griechischen Finanzkriese) zeigt sich, dass die Europäische Union dabei handlungsunfähig und völlig überfordert ist und die Entscheidungsträger total versagt haben. Eigentlich sollte diese Personen sofort zurücktreten, aber die Gier nach Macht und Geld hat eben doch höhere Priorität als das Gemeinwohl der europäischen Bevölkerung.

      6. Orban wird wegen des Zaunes an dder EU-Außengrenze zu Serbien gescholten, wenn er dann die Massen an Flüchtlingen nicht (nach Dublinabkommen) registriert, ebenfalls. Wenn er dann tausende anstandslos weiterreisen lässt, wird er wegen Nichterfüllung der Verträge gerügt, wenn er nun wieder STOP sagt, ebenso.

      7. Solange Vladimir Putin den Despotenkollegen Baschar al-Assad im nunmehrigen Restsyrien weiterhin unterstützt und die Waffenexporte (auch aus Deutschland!) nicht gestoppt werden, wird der Syrienkonflikt weitergehen.

      Ich wiederhole mich:Jedem Flüchtling aus Kriegsgebieten sollte geholfen werden, aber auch die Flüchtlinge sollten auch akzeptieren, dass es in der EU Spielregeln gibt, welche eingehalten werden müssen. Und auch mehr Dankbarkeit statt ständiger Forderungen wären angebracht.

      Leisten Caritas & Diakonie neben der Befriedigung der Grundbedürfnisse (Essen, Kleidung, Schlafen, Hygiene) auch missionarische Aktivitäten im christlichen Sinn? Dies sollte ja der zweite Schritt sein, wenn man die christliche Bibel wirklich ernst nimmt. Oder werden Landau und Chalupka demnächst den moslemischen Flüchtlingen mangels vorhandener Moscheen auch die christlichen Kirchen zur Verfügung stellen?

      P.S.: Ich wiederhole mich nochmals:
      Warum helfen die reichen Golfstaaten (Saudiarabien, Emirate, Oman, Katar, Kuweit) nicht ihren mohammadanischen Glaubensbrüdern?

    • Yoshinori Sakai
      05. September 2015 13:32

      @ Tetra

      Vielen Dank für Ihren Hinweis und die Bibelstelle!

      Jesus war zum auserwählten Volk der Juden gesandt, die das gesamte alttestamenarische religiöse Erbe in ihrer Tradition hatten. Die Juden hatten eine Buchreligion: In umfangreichen Schriften wurde Ihnen das Erbe all der Glaubensväter & Propheten sowie gläubiger Frauen im jüdischen Volk nahegebracht: Abraham, Isaak, Jakob, Moses, Joshua, Saul, David, Salomon Eliah, Maleachi u.a. aber auch gläubige Frauen: Tamar, Esther u.a. nahegebracht.

      Weiters hatten die Juden ihren von König Salomon erbauten Tempel in Jerusalem - das Zentrum ihres Glaubens.

      Das zeigt klar dass es nur die Juden (die von den 12 Stämmen Jakobs, der den Namen "Israel" annahm, abstammten) waren und ausschließlich dieses Volk, das ein jahrtausendealtes Glaubensfundament inne hatte. Die Juden waren also direkte Nachkommen von Jakob und durch den ewigen "Bund der Beschneidung" mit Jahwe (= Gott dem Schöpfer, der "Ich-bin-der-Ich-bin") verbunden.

      Unter dieser Prämisse ist es zu verstehen dass Jesus als er in den Gegenden von Galiläa auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab."

      Das war die Geburtsstunde der Weltreligion 'Christentum'.

      In diesem Zusammenhang ist die christliche Religion & christliche Lehre zu verstehen wo klar und deutlich ausgesagt wird - "alle Völker" und nicht mehr bloß das Volk der Juden:

      Mt. 28:18 ff: "Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."

      Aus diesen Ausführungen wird klar, dass das christliche Gebot der Nächstenliebe und die Bergpredigt sich auf eine jede Person (aus jedem Volk der Welt) bezieht: Der Nächste kann Chinese, Araber, Atheist, Kommunist, Homosexueller, ein Muslim ein Hinduist usw. sein:

      Die Lehre Jesu ruft auf, den Nächsten ohne Unterschied der Religion, Ideologie, Hautfarbe, Nationalität, Sprache, Kultur & sonstigen Unterscheidungsmerkmalen gleichermaßen zu lieben.

    • Yoshinori Sakai
      05. September 2015 13:42

      Sorry aus meiner Antwort auf Tetra verschwand im Cybernet etliches: Die Bibelstelle v. Pfingstereignis ist: Apg.2:4

    • Der Tetra
      05. September 2015 14:25

      Aus den von Ihnen zitierten Stellen entnehme ich einen Missionsauftrag (lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe) und den Umstand, dass das Wort Gottes unabhängig vom kulturellen/ethnischen oder sonstigem Hintergrund verstanden wird, so man seine Ohren nicht verschließt, aber keine Verpflichtung zur Allimentierung von außerhalb der Glaubensgemeinschaft stehenden Migranten, aber weil ich ja auch schon mein ganzes Leben lang weichgespült wurde habe ich nichts gegen das Asylrecht von im Sinne der GFK verfolgten Mohammedanern.

      Ich bestehe nur auf eine absolute Differenzierung zwischen Flüchtlingen (lt. GFK) und illegalen Wirtschaftsmigranten.

    • socrates
      05. September 2015 14:45

      Gerhard Pascher
      Assad, Saddam Hussein, Gadaffi, Putinund Janukovich sind demokratisch gewählt. Welcher Nachfolger kann diese Legitimation aufweisen? Wer von ihnen hat mehr Menschen am Gewissen als seine Nachfolger + Obama? Gibt es jetzt keine Giftgastoten durch dir IS?
      Solange Barack Obama den demokratisch gewählten Prasidenten Baschar al-Assad im nunmehrigen Restsyrien weiterhin unterstützt und die Waffenexporte (auch aus Deutschland!) nicht gestoppt werden, wird der Syrienkonflikt weitergehen.
      Sie sind in Ihren Beobachtungen sehr einseitig geworden. Er hat angefangen mit den Waffenlieferungen zur Destabilisierung des nahen Ostens? Was hat die USA dort verloren? Erdölembargo ist sehr wirkungsvoll, wie wir seit 80 Jahren wissen, warum gibt es das für den Irak nicht? Ohne US Waffen, mit irakischen Erdöl bezahlt, ist der Krieg in Syrien gewesen.

    • socrates
      05. September 2015 14:47

      Dort. ... Assadweiterhin angreift,...

    • Gerhard Pascher
      05. September 2015 15:16

      @socrates:
      Wenn Sie schreiben: Putin, Assad usw. sind demokratisch gewählt worden,
      dann trifft auch Ihre Aussage auf Sie zu:
      Sie sind in Ihren Beobachtungen sehr einseitig geworden.
      Die Handlungen und Entscheidungen von Obama und die westlichen Staaten kann man auch kritisch hinterfragen, abaer Assad mit Gewalt an der Macht zu halten, kostet nur noch mehrere hinderttausende Tode sowie Flüchtlinge. Das Land ist großteils schon zerstört, will Assad und Putin nun noch verbrannte Erde? So wie es jetzt aussieht, heißt der Gewinner in Syrien und den angrenzenden Gebieten: IS. Die militärischen Hilfen vom Ausland sind doch nur symbolische Gesten, welche völlig halbherzig erfolgen.

    • Der Tetra
      05. September 2015 15:43

      @ HR. Pascher

      Ich denke weder Assad, noch Putin wollen verbrannte Erde. Eher versuchen sie den westlichsten, ans Mittelmeer grenzenden, Teil Syriens, in dem der Großteil der Bevölkerung lebt, vor einer Unterjochung durch IS, Al-Nursa und wie die radikalislamischen Schlächter sonst noch heißen mögen zu bewahren, denn dass die von den USA unterstützte Freie Syrische Armee als Sieger aus dem Konflikt hervorgeht ist angesichts der Mannstärke mehr als fraglich, oder seh ich das komplett falsch?

    • Politicus1
      05. September 2015 16:25

      Bei Ihrer tollen Kenntnis des Christentums werden Sie mir auch gleich die Bibelstelle zitieren können, wo verlangt wrd, dass Christen naiv und dumm sein müssen.

    • Gerhard Pascher
      05. September 2015 16:47

      socrates 15:11 Uhr:
      Es ist sicher so, dass die CIA (USA) da stark mitmischt. Aber von einer Demokratie kann man beim Assad-Regime wirklich nicht sprechen, eigentlich ist es eine Diktatur, wo es auch sog. "Wahlen" gibt. In der de facto-Einparteienregierung ist alle Macht bei Assad gebündelt (siehe neutrale Berichte im Internet) und die Scharia ist die Basis des dortigen Rechtsystems.
      Die folgende Frage stellt sich: Was kommt nach Assad? Für die dort lebenden Christen wird es sicher schlechter werden. Also eigentlich eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Der IS hat flächenmässig - wenn auch meist sehr dünn besiedeltes Gebiet - schon den Großteil des Staatsgebietes unter seiner Kontrolle.

    • socrates
      05. September 2015 20:54

      Gerhard Pascher
      Laut Wiki begann dieser Krieg so:Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine militärische Auseinandersetzung zwischen Truppen der Regierung von Präsident Baschar al-Assad und den Kämpfern verschiedener Oppositionsgruppen. Auslöser des Bürgerkriegs war ein friedlicher Protest im Zuge des Arabischen Frühlings Anfang 2011, der zum bewaffneten Konflikt eskaliert ist. Eine wachsende Einflussnahme von Interessengruppen aus dem Ausland gewann mit der anhaltenden Auseinandersetzung an Bedeutung und neben dem Zustrom von Geld und Waffen kämpften auch immer mehr ausländische Freiwillige und Söldner in Syrien. Die ursprüngliche Motivation der Opposition, die Demokratisierung Syriens zu erreichen, spielt seitdem nur noch eine geringe Rolle – der Kampf verschiedener Organisationen aus religiösen und ethnischen Gründen trat in den Vordergrund.[1]
      Der Krieg wurde eindeutig von den USA in ein friedliches Land importiert.
      Welche Probleme gab es vor 2011 mit dem angeblichen Diktator Assad? Was war 400.000 Tote wert? Millionen geschändete und vertriebene wert? Wenn das die Leistung der Demokratie ist, dann hat Churchill Unrecht.

    • Normalsterblicher
      05. September 2015 21:27

      @ Pascher:

      Wie viele lupenreine Demokratien gibt es denn im nahen Osten, von Israel einmal abgesehen? Und wenn es ein Mangel ist, dass die Fäden bei einem Mann zusammenlaufen, weshalb wird nicht gegen Saudi-Arabien unterminiert?

      Wie viele demokratische Rechte haben denn die Bewohner Libyens nun, oder die Untertanen des IS, oder die zigtausenden Zivilisten, die im irakischen Untergrundkrieg (vor allem durch Bombenanschläge) seit der "Befreiung" ums Leben gekommen sind?

      Immerhin stellt sich der syrische Präsident alle sieben Jahre einer Volkswahl, dank der neuen Verfassung. Die Scharia gilt (und galt) dort nur für Moslems, was der Grund ist, weshalb die Minderheiten einen Vorteil aus dem bisherigen System zogen.

      Ja, es soll dort gefoltert werden, doch kann man das als Außenstehender nicht genau beurteilen und ging es bei der Subversion vordergründig ja auch um etwas anderes, nämlich den "Arabischen Frühling" ("Tage des Zorns").

    • Gerhard Pascher
      07. September 2015 07:55

      Socrates und Normalasterblicher:
      Sie haben beide richtige Bemerkungen gemacht. Aber wenn Assad erkennen würde, dass er und seine Clique ein Haupthindernis für die Beendigung des Krieges sind, dann sollten sie zurücktreten. Damit ist aber nicht gesagt, dass sofort wieder Frieden herrscht, denn es gibt dort ja verschiedene Gegner, welche unterschiedliche Interessen haben. Auf diplomatischer Ebene ist da auch nichts zu machen, daher muss man andere Wege (Flugverbotszone, Bodentruppen gegen IS von außen usw.) gehen, um dem mörderischen Treiben ein Ende zu setzen.

    • Normalsterblicher
      07. September 2015 14:20

      @ Pascher:

      Assad soll zurücktreten? Wieso nicht diejenigen, die gewaltsam gegen seine Regierung ankämpfen und damit die Ursache des Kriegsleides sind?

      Wozu dann die direkte Volkswahl des Präsidenten? Und welche Qualifikation bieten denn die Alternativen, wo wir doch schon in Libyen gesehen haben, was sich aus dem Reservoir politischer Rivalen entwickelt hat?

      Und welche Garantien bieten diese Rivalen zB für Andersgläubige (Minderheitenschutz)? Und selbst wenn es zu Wahlen käme: Welche Stimme werden diejenigen haben, die Assad bevorzugen und diesen "Regime Change" ablehnen? Welche Stimme haben überdies in Libyen diejenigen, die lieber Ghaddafi als - ohnehin nur symbolisches, inoffizielles - Staatsoberhaupt gehabt hätten?

      Entweder Imperialismus oder Demokratie - ich halte nichts von einem Regime Change, bei dem ausländische Mächte die Finger im Spiel haben.

  39. Josef Maierhofer
    05. September 2015 11:02

    Ja, die Wahrheit tut den Gutmenschen weh, natürlich.

    Aber der wirklich Schuldige, die amerikanische Kriegslobby, die den Fluchtgrund gesetzt hat, hat durch Friedensnobelpreisträger Obama ausrichten lassen, dass das ein europäisches Problem wäre und die EU-'Softis' und 'Impotenzler' üben sich in Symptombekämpfung, statt in Ursachenbekämpfung, statt in Gegenmaßnahmen.

    Putin sendet Bodentruppen zu Hilfe und was tut die USA ? Es ist ein europäisches Problem labern. Was hatten die US-Bomber einst in der Gegend zu suchen ? Die US Waffenlobby wollte ihren Sprengmüll absondern, nichts anderes. Mit TTIP wollen sie ihren vergifteten Agrarmüll absondern.

    Und was tut Europa ? Sterben auf Befehl. Und was tut unsere Politik ? Begeistert mitmachen, statt bei der UNO umrühren und die Täter zur Verurteilung zu bringen.

  40. La Rochefoucauld
    05. September 2015 10:58

    Das Bild vom toten Buben am idyllischen Sandstrand mit sanften Wellen eignet sich perfekt für die Propaganda, damit zwecks Zielerreichung eine neue Welle durch das weltweite politische Dorf getrieben werden kann. Daher dürfen die politisch korrekten Medien dieses Bild bringen.

    Die Kronenzeitung darf das nicht. Erstens ist die Krone nicht immer politisch korrekt und zweitens ist das Bild einfach Scheiße.

  41. Alfred E. Neumann
  42. Politicus1
    05. September 2015 10:47

    jetzt ein paar neue Fakten - laut ORF-Online:
    1) zurzeit kommen stündlich Hunderte Menschen über den Grenzübergang Nickelsdorf/Hegyeshalom. Die österreichische Polizei rechnet im Laufe des Tages mit bis zu 10.000 Flüchtlingen.
    2) die ÖBB-Züge fahren über Salzburg direkt weiter nach Deutschland. Es sei auch nicht geplant, dass Flüchtlinge aussteigen.
    3) Für den Fall, dass Flüchtlinge in Wien bleiben wollen, habe man Hunderte Unterbringungsplätze im Bereich der SPITÄLER der Stadt in der Hinterhand,...
    4) Der österreichische Außenminister, Sebastian Kurz (ÖVP), sagte am Samstagmorgen bei einem Treffen mit EU-Amtskollegen in Luxemburg, „dass das Dublin-System natürlich nach wie vor gilt“. Dieses regelt, dass derjenige Mitgliedsstaat, in dem ein Asylwerber erstmals europäischen Boden betritt, für das Asylverfahren verantwortlich ist.

    ad 1) Orban hat es richtig erkannt und handelt im Interesse der Ungarn! Die minimalen Autobuskosten sind es wert, möglichst ALLE 'Flüchtlinge' in die Länder mit "WELCOME" Schild zu schicken.
    ad 2) wie lange wird sich Seehofer mit seinen Bayern es sich gefallen lassen, dass der Islam nach Deutschland jetzt auch zu Bayern gehören MUSS?
    ad 3) Ungecheckte 'Flüchtlinge' aus seuchengefährdeten Lagern in Wiener Spitälern unnterzubringen halte ich zumindest für eine Beihilfe zu möglicher Körperverletzung Wiener Patienten. Wollen wir hoffen, dass wenigstens in den Intensivstationen keine Betten bereit gestellt sind ...
    ad 4) und warum sagt Kurz das nicht Herrn Faymann?
    Warum tritt er nicht aus Protest gegen diesen möglicherweise als Amtsmissbrauch zu wertenden Schritt Faymanns SOFORT ZURÜCK? Wie kann er als zuständiger Außenminister noch Mitverantwortung tragen?

  43. Bob
    05. September 2015 10:24

    Ich kann mich noch daran erinnern, als die wenig erfolgreiche Innenministerin Fekter nach erfolgloser Planung eines Auffanglagers feststellte, daß ein solches Lager nicht mehr notwendig sei, da sich die Lage entspannt hat. Soviel zum Weitblick unserer politischen Eliten.

  44. Bob
    05. September 2015 10:10

    Solange man nicht in der Lage und Willens ist Wirtschaftsflüchlinge von wirklichen Schutzsuchenden zu trennen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen, wird sich die Lage bis ins unerträgliche steigern,
    Das Beispiel des toten 3jährigen sagt doch alles. Der Vater will sich bei uns kostenlos neue Zähne machen lassen und reißt somit seine ganze Familie in den Tod. Die Beerdigung in Kobane , wo die Familie "bedroht" war, ist plötzlich ungefährlich.
    Kann man diesen Egoisten wirklich als Flüchtling bezeichnen?
    Dieses Beispiel zeigt bestens den Unterschied zwischen wirklicher Not (wo Hilfe natürlich angebracht ist) und wirtschaflichen Parasitentum auf.

  45. Cato
    05. September 2015 09:58

    Europa entzieht sich mit dieser Hilflosigkeit den Boden und die Legitimation. Der Schutz der Bürger und Sicherung einer friedlichen innereuropäischen Zukunft ist. am Wege des Scheiterns.

    Nationalstaatliche Lösungen ersetzen in zunehmendem Masse die leeren Menschlichkeitsfloskeln hilfloser Politiker. Schade um diesen grossen europäischen Gedanken.

  46. socrates
    05. September 2015 09:45

    Wir lernen die Nachteile der indirekten Demokratie kennen. Churchill meinte die englische Form der Demokratie mit hochgebildeten Vertretern am Ruder und großem Nationalismus.
    Bei uns sieht man: Recht und Gesetz gelten nur für die Eingeborenen, Mord und Totschlag inklusive.

  47. Politicus1
    05. September 2015 08:11

    Schweden wird bald kein Wunschziel der 'Flüchtlinge' sein:
    Der STANDARD berichtet:
    "Wegen offenkundiger Probleme in der Migrationspolitik verzeichnen die Rechten wachsende Erfolge.
    Sind die Schwedendemokraten (SD) bald Schwedens größte Partei? Die einwanderungskritischen Rechtspopulisten, die bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr 12,9 Prozent der Stimmen erhielten, legen stetig zu. Mehrere Umfragen bescheinigen ihnen jetzt Werte zwischen knapp 18 und 20 Prozent. Nur noch sechs bis neun Prozentpunkte trennen sie von den regierenden Sozialdemokraten, deren einstige Kernwähler zur Konkurrenz überlaufen: In der Arbeiterschaft sind die SD inzwischen die Nummer eins. Unterdessen ist die Migrationspolitik zur wichtigsten Wählerfrage aufgestiegen.
    Für Unruhe sorgt auch die eskalierende Kriminalität in den überwiegend von Migranten bewohnten Großstadtvororten. So hält Malmö mit rund 30 Handgranaten- und Sprengstoffanschlägen seit Jahresbeginn einen traurigen skandinavischen Rekord."
    http://derstandard.at/2000021754895/Schwedendemokraten-auf-dem-Weg-zur-Nummer-eins

    Es empfiehlt sich auch, die Userkommentare zu lesen, die man im STADARD so nicht erwarten würde ...

    • Majordomus
      05. September 2015 13:12

      Danke für den Link. Für den Standard sind das ja geradezu rechtsextreme Töne. Da war wohl die ZensurIstin vom Dienst gerade in der Kaffeepause...

    • Waltraut Kupf
      06. September 2015 00:41

      Mit unseren vier Enkeln waren mein Mann und ich vor einigen Wochen in Oslo und Stockholm. In Oslo wurden die Jugendlichen (zwischen 12 und 20 Jahre alt) in einem Supermarkt Zeugen einer Schlägerei, bei der ein Schwarzer einem Weißen einen Faustschlag versetzte, durch den dieser im Gesicht schwer verletzt wurde und Blutspuren auf dem Fußboden hinterließ. Die Polizei wurde nach Aussage der Kinder offenbar nicht gerufen; vielleicht hatte man Angst, als Rassist taxiert zu werden. In Stockholm kam ich in der Straßenbahn mit einem intelligent und seriös wirkenden Schweden ins Gespräch, der sich über die unhaltbaren Zustände im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung aussprach. Zuvor hatte ich im Grönalund Tivoli Vergnügunspark festgestellt, daß die Zahl der als Migranten kenntlichen Besucher jene der Schweden anscheinend bereits überstieg. Byby happiness.

  48. Politicus1
    05. September 2015 07:35

    Amnesty PATZELT muss natürlich auch gleich seinen Senf dazu geben:
    "„Die rasche Bereitschaft, den in Ungarn so grausam schikanierten Flüchtlingen die Einreise noch in der Nacht zu gestatten, hat heute vermutlich Leben gerettet und die Menschenwürde der Betroffenen wiederhergestellt“ erklärte Heinz Patzelt, Generalsekretär von AI Österreich,"
    http://orf.at/stories/2296959/2296958/

    Es ist schon unvorstellbar grausam von illegal ins Land Eingedrungenen die persönlichen Daten feststellen zu wollen ...

    Aber ich verstehe den großen Ärger der österreichischen Asylindustrie, wenn von 3,000 'Flüchtlingen' nur ganze SECHS bei uns einen Asylantrag stellen, alle anderen aber so rasch wie möglich aus Österreich weg wollen.
    Ja, Herr Patzelt, Ihr Traiskirchen-Report hat sich rasch in der Welt herumgesprochen - und da möchte halt jetzt niemand mehr bei uns bleiben ...

  49. Politicus1
    05. September 2015 07:27

    Auf Youtube kann man mehrere Videos sehen, wie "freundlich" sich in Ungarn 'Flüchtlinge' gegenüber der lokalen Bevölkerung verhalten.
    Z.B.:
    https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/962460473800413/?fref=nf
    oder:
    https://www.youtube.com/watch?v=XhML37_zAE4

    Und dann gibt es noch genug einfältige Österreicher, bzw.v.a. Österreicherinnen, die heute früh die mit Bussen aus Ungarn nach Österreich abtransportierten 'Flüchtlinge' mit APPLAUS empfangen.
    Abgesehen davon, dass unser Kanzlerdarsteller diktatorisch verfügt hat, dass unsere Exekutive alle Normen der österreichischen Fremden-, und Aufenthaltsgesetze NICHT zu beachten hat!

    Man haut den Hund, und mmeint das Herrl - so wird es Häupl für Faymann am 11. Oktober zu büßen haben ....

    • Frusti
      05. September 2015 08:52

      Wenn ich mir die sympathischen Menschen auf YouTube ansehe, kann ich gar nicht fassen, dass Herr Orban sie kurzerhand in einen Bus steckt und an die Grenze expediert.
      Und wo sind denn die alten Frauen und Kinder, von denen heute in den 8-Uhr-Nachrichten in Ö1 mit hochgradiger Betroffenheit berichtet wurde?

  50. logiker2
    05. September 2015 07:14

    und wer berichtet über diesen Massenmord, außer Hr.Preßlmayer in diesem Blog ?

    "So ist Fischer als führender Politiker mitverantwortlich am Tod von etwa drei Millionen ungeborenen Kindern Österreichs. Durch Abtreibung wurden mehr Menschen in Österreich ausgelöscht, als Nazi-Vernichtung, Türkenbelagerungen und sämtliche Kriege auf dem Boden Österreichs zusammen an Opfern gefordert haben."

  51. Der Tetra
    • Yoshinori Sakai
      05. September 2015 20:37

      Auf dem Youtube-Video sieht man dass es von einem Akivisten der UKIP gepostet wurde. Das sind in England die extrem Rechten, das sagt alles.

    • Der Tetra
      05. September 2015 21:10

      Es geht nicht darum wer es hochläd, sondern um den Inhalt!

      Ein Nutznießer des grassierenden Wahnsinns würde sich ja auch ins eigene Knie schießen, wenn er auf die tatsächlichen Umstände hinweisen würde, dass nämlich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz wirkliche Flüchtlinge nach GFK sind und deutlich mehr als die überwiegende Mehrheit illegale Wirtschaftsmigranten die versuchen auf einer Welle der Dummheit ins Paradies zu reiten!!!

    • Norbert Mühlhauser
      06. September 2015 09:39

      @Yoshinori Sakai:

      Der Überbringer der Botschaft steht für Sie also für den Gehalt der Botschaft?

      Wenn der Wohnungsnachbar ruft "Es brennt!", nehmen Sie also noch geruhsam ein Vollbad oder auch ihre Schlaftabletten, weil der Warner ein politisch missliebiger Abweichler ist?

      Sind Sie denkfaul oder blödgefressen, oder beides?!!!

    • Konrad Loräntz
      06. September 2015 13:47

      Herr Mühlhauser, welche rohe Worte !
      Yoshi ist einfach linksversifft. Er kann die Realität nicht erkennen, so wie ein Farbenblinder rot und grün nicht unterscheiden kann.

    • Norbert Mühlhauser
      06. September 2015 22:53

      Herr Loräntz,

      mein abschließend zum Ausdruck gebrachter Verdacht ist zwar unfein, jedoch schäme ich mich nur mäßig dafür, mich auf das Niveau vieler Volkspädagogen in notorischen Foren herab begeben zu haben. Es handelt sich nämlich hierbei um ein Stilmittel, um aufzurütteln. Immerhin in einem zeitgeistigen Umfeld, in dem man - gleichsam ebenfalls als Stilmittel - missliebige Politiker durchaus als Schwerkriminelle bezeichnen kann, nämlich als Nazis (womit nach allgemeinem Verständnis zweifellos Judenvergaser gemeint sind).

      Mildernd bitte ich zu berücksichtigen, auch argumentiert zu haben. Insofern ein Unterschied zu vielen, die zwar unermesslich Zeit zu haben scheinen, aber über Beschimpfungen und Plattitüden nicht hinauskommen.

      Und leider ist links und rechts keine zuverlässige Orientierung mehr. Tretminen gibt es überall. Die Bandbreite vertretbarer Ansichten wird laufend verengt. Erinnert an ein Kesseltreiben.

  52. Kritiker
    05. September 2015 05:31

    Darüber kann man streiten. Die Ströme an Fremden fließen, bevor sie den Schengenraum erreichen, durch viele Länder. Im Hinblick auf die EKMR, die GFK und den Vertrag von Dublin dürfte es hierorts kaum Anerkennungen als Flüchtling geben. Es ist die eilfertige Erfüllung einer Fleißaufgabe durch unsere geisterfahrenden Staatslenker, die uns unter den 'eh nur' maximal 1,5% inkompatiblen Fremden stöhnen lassen.

    • Kritiker
      05. September 2015 05:34

      War als Replik auf den Kommentar von "Herby" vom 05. September 2015 01:12 gedacht. Mein Fehler ...

  53. Norbert Mühlhauser
    05. September 2015 02:15

    Weshalb heben Sie die Verkehrstoten so hervor, Herr Unterberger?

    Nach der Freizeitunfallstatistik des KfV für das Jahr 2005 und Österreich betrug das Verhältnis zwischen Todesfällen im Bereich Freizeit/Heim/Sport und jenen im Verkehrsbereich 1.724 zu 768 (Kapitel 2, Seite 11 ebenda)! Mit anderen Worten: deutlich mehr als das Doppelte.

    Mittlerweile sind die jährlichen Verkehrstoten in Ö nach meiner Erinnerung noch geringer, nämlich um 400 herum.

    Die BRD hat ein ähnliches Verhältnis von Verkehrstoten bezogen auf die Bevölkerungsanzahl.

    In beiden Ländern wird daher das oben genannte Verhältnis mittlerweile schon eher 1:3 betragen.

    Mir gibt es schon zu denken, wenn ausgerechnet bei den Verkehrstoten soviel Betroffenheit ventiliert wird, um letztlich bürgerliche Freiheiten einzuschränken.

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2015 02:19

      Die Reduzierung der Verkehrstoten ist übrigens zu einem größeren Teil technischen Fortschritten geschuldet, als den von Experten propagierten regulatorischen Drangsalierungen.

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2015 10:18

      Das ist grobe Fahrlässigkeit mit tödlichen Folgen.

      Das gibt es aber auch anderswo, etwa bei leichtsinnigen Bergsteigern, bzw durch einen unverantwortlich handelnden Bergführer, oder beim Skifahren, etc.

      Und gerade beim Verkehr ist es so, dass auch ohne verwerflichen Leichtsinn Verkehrsteilnehmer durch Fehlreaktionen zu Tode kommen können - ganz einfach weil der Mensch Fehler macht.

      Das muss jedem Verkehrsteilnehmer bewusst sein, sobald er sich auf die Straße wagt.

  54. Herby
    05. September 2015 01:12

    "Schuld an der Völkerwanderung gibt es nur bei jenen drei Ländern, die dem ganzen Nahen Osten explizit oder implizit signalisiert haben, dass die von dort kommenden Menschen willkommen seien. Also Deutschland, Schweden und auch Österreich."

    Diese Behauptung ist falsch: Schuld an der Völkerwanderung ist der Krieg in Syrien und Irak und diejenigen die diese Kriege angezettelt und am Laufen gehalten haben.

    Wenn Syrien so friedlich wäre wie es noch 2008 war, dann gäbe es keine Flüchtlingsströme und keine Vökerwanderungen.

    Der Friede hat sich aber aus Syrien verabschiedet und dadurch wurden diese Schlamassel ausgelöst und nicht durch die Sozial- und Asylpolitik von Deutschland, Schweden und Österreich!


    Ursachen und Wirkungen sollte keineswegs verwechselt werden.





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