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Österreichs Justiz zwischen Wegschauen, Korruption und Manipulation

Lesezeit: 3:00

Immer öfter muss man sich über die österreichische Strafjustiz wundern. Sie erinnert immer mehr an Bananenrepubliken. Anlass dazu gibt es gleich in mehreren Prozessen binnen weniger Stunden.

Ein Mitarbeiter der AUA am Flughafen Jerewan wurde freigesprochen, weil er 42 Menschen mit gefälschten Visa im Check-In-Bereich durchgewinkt hat. Ein Urteil mit schlimmen Folgewirkungen: Wirkt es doch in Zeiten wie diesen als massive Ermutigung für weitere Schlepper.

Noch viel empörender ist das nach einem viertägigen Strafprozess ergangene Urteil gegen die sogenannte Goldenberg-Bande. Der Bandenchef bekam nur drei Jahre für schweren Raub, Erpressung und Körperverletzung, einige weitere Mittäter erhielten noch mildere Strafen, nur ein besonders „aktiver“ bekam sechs Jahre. Das Strafausmaß für den Bandenchef – trotz der Vielzahl von Delikten und der Größe der Bande – ist vor allem deshalb so erstaunlich, weil die österreichische Regierung ja gerade eine komplette Strafrechtsänderung eingebracht hat, die (abgesehen von einigen in diesem Blog schon angesprochenen Blödheiten) vor allem damit begründet wird, dass im geltenden Strafgesetzbuch Eigentumsdelikte wie Raub viel zu streng bestraft würden. Dieses Urteil lässt zweifeln, ob da irgendetwas zu streng ist.

Dabei haben die Untaten der vor allem im Immigranten-Milieu angesiedelten Goldenberg-Bande Wien in die Kategorie des von Gangstern beherrschten Chicago der 20er Jahre gebracht. Wer den Vergleich übertrieben findet: Wie soll man bitte sonst eine Bande einordnen, die mit 150(!) Mittätern ein breitangelegtes Kriminalitätsnetz aufgebaut hat?

Berücksichtigt man, dass in der Regel Haftstrafen nicht voll abgedient werden müssen, kann man mit Sicherheit davon ausgehen: In Kürze wird diese Bande wieder in dieser Stadt aktiv sein. Wenn nicht andere Banden in der Zwischenzeit ihre Claims abgesteckt haben und diese verteidigen. Was dann halt mit etlichen Schießereien ausgetragen wird.

Der dritte Vorgang, bei dem man über die österreichische Strafjustiz nur noch den Kopf schütteln kann: Im Aliyev-Prozess sagte ein aus Kasachstan gekommener Zeuge, der dort im Gefängnis sitzt, aus – und wurde von zwei kasachischen Polizisten in Zivil in Österreich auf Schritt und Tritt „begleitet“. Die zwei saßen während der Aussage sogar im Gerichtssaal. Damit hat sich Österreichs Justiz wirklich als die einer Bananenrepublik erwiesen. Offenbar können hier die Schergen eines Diktators völlig unbehindert und offen agieren.

Der Richter – der in diesem ganzen Verfahren immer mehr zum einsamen Helden gegen eine üble Mafia wird – konnte nur die Personalien der beiden aufnehmen lassen. Aber sonst ist er machtlos. Denn der ganze Vorgang war offenbar mit Staatsanwaltschaft und Justizministerium abgesprochen. Er demonstriert, dass Österreich vor einer ölreichen Diktatur total in die Knie gegangen ist. Eine Diktatur, die ganz zufällig Alfred Gusenbauer um 400.000 Euro auf ihrer Gehaltsliste hat. Und ein paar ähnlicher Menschen mit ähnlichen Gagen . . .

Im gleichen Prozess stellte sich am gleichen Tag heraus, dass die (mit Gusenbauer eng befreundete) Kanzlei Lansky Aussagen eines Angeklagten zuvor „einstudiert“ und „abgeändert“ hat. So etwas ist für einen Rechtsanwalt eigentlich ganz streng verboten. Lansky hat jedoch unverändert weiter die Lizenz als Rechtsanwalt. Und Oberlandesgericht plus Staatsanwaltschaft haben ganz im Sinne Lanskys die beiden Angeklagten wieder verhaften lassen, die der Prozessrichter zuvor wegen vieler widersprüchlicher Zeugenaussagen und manipulierter Gutachten auf freien Fuß gesetzt hatte.

Noch irgendwelche Fragen zum Zustand der österreichischen Strafjustiz?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 06:38

    Und der verantwortliche Minister? Erzählt er jetzt - zur Sache befragt - nochmals der Krone daß er seine Schuhe nur in Österreich kauft, weil er so ein glühender österreichischer Patriot ist? Weil schon sein Vater in der NS Zeit als PU (politisch unzuverlässig) galt. Weshalb er bevorzugt freiheitliche Studenten gerne durchfallen lässt (Ergänzung durch den Autor als Zeuge). Nach derartigen Antworten auf konkrete Fragen zur Causa Aliyew gehört der Mann ja eigentlich von Amts wegen besachwaltert.
    Das der Minister die Richter nicht beeinflussen kann, mag noch gut sein. Aber daß er einer Staatsanwaltschaft - also den ihm unterstehenden weisungsgebundenen Untersuchungsbeamten - nicht den Marsch bläst, die es schaffen bei gemeldeten 3.200 Mißbrauchsfällen am Wilhelminenberg NICHT EINEN Täter zu finden, daß zeigt was für eine korrupte und unfähige Zusammballung von Beamtentrotteln und roten Vertuschungstätern hier am Werk ist, die uns monatlich um ihr Gehalt betrügen. Diese Justiz ist im Vergleich zur Goldberg Bande die wahre Pest. Sie schützt nur noch ihre Privilegien und ihre politischen Paten. Dem Volk aber sind sie in ihrer stumpfen Einäugigkeit und ihrem perversen Täterschutzgehaben nur eine mehr von hundert Plagen, unvermögend zu erkennen, daß sie es vorzugsweise sind, welche die sich überall wie ein Menetekel ankündigenden dies illae, dies irae herbeirufen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Otto Ludwig Ortner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 12:37

    Schon 1968, als ich ein kleiner Referent in der Oesterr. Kontrollbank war, belehrte mich der Oberprokurist J.V. nach seiner Rückkehr aus der ÖVP- Zentrale: "Von allerhöchster Seite wurde ich informiert, daß die Fälle Müllner und Olah zwischen den Parteien akkordiert sind: Beide bekommen einen Strafprozeß, Müllner bekommt vier Jahre, Olah bekommt 1 Jahr, beide Prozesse führt der Dr. M., und wenn er's gut macht, macht er Karriere". Und so geschah es. Im zarten Alter von 32 Jahren mußte ich mich vom Ideal des Rechtsstaats verabschieden. Der Grund ist die strukturelle Aushebelung der Gewaltentrennung durch die Parteiendemokratie, die dieser die aus Vorstehendem ersichtliche Macht verleiht.
    Was nun die Kanzlei Lansky-Ganzger betrifft (diese bezieht € 5 Millionen jährlich an Pauschalhonorar von den ÖBB), habe ich meine Erfahrungen in meinem heuer erschienenen, von meiner Alma Mater Princeton University hoch ausgezeichneten (siehe "www.ortnerprinceton58.at", hierzulande totgeschwiegenen Werk "Die Einheit der Christenheit, zur höheren Ehre Gottes und für eine friedliche Welt" auf S. 82ff. dargelegt. Ich zitiere:
    "Am 22.02.2003 rief er (Kard. Groer) mich um Hilfe, am 23. morgens war ich in seinem Kloster Maria Roggendorf bei Hollabrunn. Er zeigte mir einen Erpresserbrief des sozialistischen Staranwaltes Dr. Ganzger-......Erpresserbrief deshalb, weil Dr. Ganzger ja wußte, daß Kardinal Groer ein unbescholtener Mitbürger war. Doch die Drohung war das Neuanwerfen der skandalrepublikanischen Dreckschleudern. Der Brief ist angeschlossen (Beilage V).
    Ich verabschiedete mich bei der für ihn - den Klostergründer - vorbereiteten Gruft mit den Worten: 'Sie sind ein gerechter Mann und der Herr hat Sie zum Martyrium erwählt!'
    Der Kardinal legte sich nach meinem Besuch nieder und verstarb im nächsten Monat. Seine persönlichen Schriften vertraute er mir bei diesem Besuch zur Verwahrung an, mit der Begründung, im erzbischöflichen Archiv würden die ihn entlastenden Dokumente beseitigt. Nach Herstellung von Kopien für den Vikar liegen sie hier im Tresor.
    Der Kardinal bedachte mich für meine Verteidigung mit einem überirdischen Honorar:
    Am 09.11.2009 diagnostizierte der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, Prof. L. an Gloria (meiner Frau) ein Pankreas-Karzinom. Da sie von einer Lungenentzündung geschwächt war, wurde die Operation auf den 4. Dezember 2009 verschoben, und wir verbrachten unseren - wie wir vermeinten - letzten gemeinsamen Urlaub bei den Schwestern von Marienkron damit, die Druckfahnen meiner Dichtung "Tempelgesänge" zu lesen. Es wurde ein fehlerfreier Druck. Nachdem ich Gloria ins AKH zur Operation gebracht hatte, fuhr ich zur Gruft des Kard. Groer. Dort fand ich eine Pilgerstätte des gläubigen Volkes vor, mit Blumenschmuck, vielen Kerzen und vielen Ex-Voto - Tafeln (=Danksagungen für Gebetserhörungen).
    Als nun Gloria operiert werden sollte, stellte Prof. Götzinger fest, daß sie kein Karzinom hatte. Bis heute ist sie gesund und munter. So vollendete die mörderische Erpressung des sozialistischen Staranwaltes Dr. Ganzger nicht nur das Martyrium seines Opfers Kard. Hans Hermann Goer, Alterzbischof von Wien, sondern auch das Eingreifen Gottes mit der Wunderheilung der Frau seines - einzigen Verteidigers. Wenn die österreichischen Bevölkerung 1918 plärrte, sie sei nicht lebensfähig, so ist das leider für ein Volk zu befürchten, daß einen Lynchmord am Erzbischof von Wien nicht durchschaut. Denn das fundamentale Grundrecht des Bürgers ist das Recht auf den gesetzlichen Richter (Art.83 BV.-G.). Medienjustiz=Lynchjustiz= staatsgefährdender Hochverrat. Und mit Österreich hat die Kanzlei Lansky-Ganzger nichts am Hut, denn Österreich ist der Feindstaat aller Glaubensfeinde. Denen habe ich die Suppe versalzen

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 11:32

    OT: Danke Herr Wolfgang Bauer !

    Gestern am Abed fand die Demonstration von www.verwaltungsreform-jetzt = nunmehr die parlamentarisch Initiative www.politreform-jetzt statt.

    Es ist Herrn Bauer für all seine Mühen um die Gestaltung und die gelungene Organisation und Veranstaltung, für seinen Einsatz für Österreich und die junge Generation zu danken.

    Der Regierungswagen mit Faymanndarsteller, Mitterlehnerdarsteller am Kutschbock eines Fiakerwagens, ausgestattet mit Petschen, auf der Plattform des Wagens bei einemTisch (wo auch der Veranstaleter, Herr Bauer, war) noch die Darsteller von Herrn Pröll, Herrn Häupl und Herrn Foglar, auch mit Peitschen, also die sogenannten wirklichen 'Machthaberer', an der Seite des Wagens das Hauptanliegen als Tafeln angebracht. Der Wagen wurde von 8 Steuersklaven in Ketten, die den Gefangenenchor aus Nabucco mit einem Text von Herrn Bauer sangen, alle Teilnehmer haben mitgesungen.

    Diese Initiative setzt sich wohltuend von den dumpfen zukunftsschädigenden Begehrlichkeiten so manch anderer Initiativen ab.

    Es wir sicher viele schöne Bilder geben. Sogar der Wettergott meinte es gut und der Regen kam nach dem Ende der Demonstration.

    Damit der Aufruf, dem meiner Schätzung nach etwa 200 Mitstreiter für eine Zukunft Österreichs gefolgt sind, noch ein bisschen nachhallt bei den Politikern, ersucht Herr Bauer uns, den Auszug aus der parlamentarischen Webseite (.pdf) die 'parlamentarische Bürgerinitiative betreffend Politreform-jetzt' an möglichst viele Politiker zu schicken.

    Es wurde auch gesagt, dass die Initiative vermutlich noch bis Herbst unterstützt werden kann, weil nicht anzunehmen ist, dass sich die Regierung noch vor den Sommerferien darum kümmert.

    Es war ein herzlicher und gelungener Abend und alle haben mitgesungen, die österreichische Politreformlitanei mitgebetet.

    Ja, es scheint so, dass man für Österreich und seine Zukunft wirklich nur mehr beten kann.

    Der Höhepunkt war für mich die Abstimmung über die mitgebrachten Poster am Michaelerplatz.

    Jede Kernaussage wurde mit einer Vuvuzela untermalt. Zufällig auch von den Glocken der Michaelerkirche.

    Super waren auch die Politikerdarsteller und auch ihre Interviews am Anfang.

    Im Schweizerhof war Schluss.

    Danke Herr Bauer ! Danke den Teilnehmern ! Ich hoffe, es hilft was für Österreichs Zukunft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 19:01

    Wer von Ihnen das Konterfei des ungemein rührigen CARITAS-LANDAU längst nicht mehr sehen kann, ohne daß der Blutdruck steigt, möge den ausführlichen, unglaublich interessanten und entlarvenden Bericht von BERND STRACKE über die CARITAS und ihren Chef samt allen Machenschaften sorgsam lesen. Möglicherweise klappt es mit dem Link nicht, dann werde ich den ganzen Bericht hier wiedergeben:

    http://www.genius.co.at/index.php?id=693

    Hier als Kostprobe der erste Absatz:

    "Die GESCHÄFTE der CARITAS"

    Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1

    Von Bernd Stracke

    "Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa und besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“[1] einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus verschiedensten Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen. Sie brauchen die importierte Not, damit der Strom an Spenden und Subventionen nicht versiegt. Neben offen kommerziell betriebenen Firmen, die Asylwerber transportieren und logieren, sind vor allem die Kirchen und Wohlfahrtsverbände fest im Ausländergeschäft engagiert. Manche streifen dabei leider auch am Kriminal an. Die Bilanzen der Institutionen, über die sich das öffentliche Füllhorn so reichlich ergießt, sind dem freiwilligen und unfreiwilligen Spender in der Regel nicht zugänglich. Tausende gutgläubige ehrenamtliche Helfer ahnen oft nicht, wem sie Zeit und Engagement opfern. Auch in der Sozialbürokratie scheint das Parkinsonsche Gesetz zu herrschen: Sie schafft sich selbst Probleme, aus deren Bewältigung sie ihre Daseinsberechtigung ableitet. Die folgende Analyse wirft – beispielhaft – einen Röntgenblick auf und in die Caritas."

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 15:27

    OT---aber weil er auch zum Thema "Justiz" paßt, ein hervorragender Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH, der Ihnen aus der Seele sprechen wird:

    "GRAZER AMOKFAHRT: Die ANGST vor dem ZUSEHER / WÄHLER"

    "So wie mir dürfte es sehr vielen Österreichern ergangen sein. Irgendetwas Arges sei in Graz passiert, sagt mir ein Bekannter, der von der Amokfahrt gerade im Autoradio gehört, aber nicht alles mitbekommen hat. Ich nehme sofort mein Smartphone und schau - dumme alte Angewohnheit - auf orf.at: Drei Tote, viele Verletzte, 26-jähriger Täter. Eines steht laut Polizei bereits fest: Die Tat hat keine terroristischen Hintergründe.

    Als gelernter Österreicher und ORF-Konsument weiß man natürlich sofort, dass es sich bei diesen spärlichen Angaben zum Täter unter Garantie um keinen autochthonen Österreicher handelt. Wäre er einer, man hätte es vom ORF sofort und in den ersten Zeilen, vermutlich sogar in der Headline, erfahren. Also schauen mein Bekannter und ich auf andere Seiten und wissen wenige Sekunden später, der Täter ist ein Bosnier (mit österreichischem Pass).

    Ja, so dürften es sehr viele minderinformierten ORF-Konsumenten gemacht haben, selbst diejenigen, die gerne und oft betonen, dass die Herkunft des Täters völlig unwichtig sei, die Medienkonsumenten sie deshalb auch nicht zu wissen bräuchten. Jeder, der sich entgegen dem Willen der Hüter der politisch-korrekten Moral, trotzdem darüber informieren möchte, sollte ein richtig schlechtes Gewissen haben, weil schon allein das Interesse an der Herkunft des Täters verkommen und total nazi ist.

    Diejenigen, die andere gerne und oft als Nazis und Hetzer abstempeln, sind auch diejenigen, die nicht müde werden auf die Herkunft eines Täters hinzuweisen, wenn sie sie für ihre eignen Zwecke instrumentalisieren können. Also wenn der Täter ein „echter“ Österreicher ist oder aus sonst einem westlichen oder hochentwickelten Land (USA, Schweden, Israel, Japan etc.) kommt.

    Zudem wurde sofort und viel zu früh von der Polizei kundgetan, dass die Tat in Graz keinen terroristischen oder „fanatischen“ Hintergrund habe. Auch die Medien, die ansonsten jede Aussage der Polizei mindestens zehn Mal kritisch prüfen und hinterfragen, haben sie diesmal eins zu eins und dankbar übernommen.

    Einen terroristischen oder religiösen Hintergrund konnten Polizei und Journalisten offensichtlich aus dem Stand ausschließen, obwohl es vor rund einem halben Jahr ähnlich Vorfälle in Frankreich gegeben hat. Die Kleine Zeitung berichtet damals: „In der französischen Stadt Dijon hat ein fanatischer Muslim am Sonntagabend sein Auto unter "Allahu Akbar"-Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Auch in Nantes kam es zu einem ähnlichen Vorfall.“

    Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird jeder, der auch nur einen Gedanken in diese Richtung verschwendet, mit einem politisch-korrekten Bannfluch belegt und sofort als Hetzer, Rassist etc. entlarvt. Das zeigt, wie groß die Angst der politischen und medialen Elite vor den Bürgern/Wählern mittlerweile ist. Eine terroristisch oder islamistisch motivierte Tat wäre nach den für die SPÖ verlorenen Landtagswahlen, den anstehenden in Oberösterreich und Wien sowie wegen der derzeitigen Debatten über die heimische Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik eine politische Katastrophe.

    So wurde FPÖ-Chef Strache, der auf Facebook kurz nach der Amokfahrt gepostet hatte, dass ein religiöser Hintergrund nicht auszuschließen sei, heftigst kritisiert. Dabei stellt sich die Frage, was eigentlich schlimmer und gefährlicher ist, aus politischen Gründen gewisse Tatmotive sofort auszuschließen oder aus politischen Gründen nicht auszuschließen. Natürlich würde Strache diese Tragödie für seine Zwecke instrumentalisieren, wenn er es könnte, aber die Empörung der Guten und Gerechten darüber ist reine Heuchelei.

    Man stelle sich vor, ein kleiner FPÖ-Funktionär würde aufgrund familiärer Schwierigkeiten oder einer Psychose Amok laufen. Wie würden ORF, Falter, Profil und Co. darüber berichten? Eben.

    Statt einfach über ein furchtbare Tragödie möglichst unvoreingenommen, sachlich und umfassend zu berichten, wird jede Information, die an die Öffentlichkeit weitergegeben wird, daraufhin abgeklopft, was sie nicht bei der ohnehin schon murrenden Bevölkerung möglicherweise auslösen könnte und entsprechend adaptiert. Da steht dann, noch bevor die polizeilichen Ermittlungen so richtig angelaufen sind, bereits fest, welche Hintergründe die Tat garantiert nicht gehabt hat. Das ist extrem unseriös und zerstört das Vertrauen der Bürger in Polizei, Politik, Medien und ORF nachhaltig.

    Der Artikel von Werner Reichel ist am 21. Juni 2015 auf der Internetseite www.orf-watch.at erschienen, auf der renommierte Journalisten es sich zur Aufgabe gesetzt haben, eine unabhängige Kontrolle des ORF und seines Gebührenmonopols auszuüben."

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 16:23

    A.U. schreibt:

    "Dabei haben die Untaten der vor allem im Immigranten-Milieu angesiedelten Goldenberg-Bande Wien in die Kategorie des von Gangstern beherrschten Chicago der 20er Jahre gebracht. Wer den Vergleich übertrieben findet: Wie soll man bitte sonst eine Bande einordnen, die mit 150(!) Mittätern ein breitangelegtes Kriminalitätsnetz aufgebaut hat?"

    Von dieser sogenannten GOLDENBERG-BANDE habe ich bisher außerhalb dieses Blogs noch nie gehört. Warum ist man zu diesem Thema im ORF so schweigsam? Immerhin scheint diese rührige Bande nicht ungefährlich zu sein und ganz schön viel auf dem Kerbholz zu haben.

    Wenn sich sogar A.U. zu obigem Vergleich veranlaßt sieht und dabei fast den alten FPÖ-Wahlkampf-Slogan zitiert: "WIEN DARF NICHT CHICAGO WERDEN", muß schon allerhand dran sein an dieser GOLDENBERG-BANDE.

    A.U. schreibt weiter:

    "Im gleichen Prozess stellte sich am gleichen Tag heraus, dass die (mit Gusenbauer eng befreundete) Kanzlei Lansky Aussagen eines Angeklagten zuvor „einstudiert“ und „abgeändert“ hat. So etwas ist für einen Rechtsanwalt eigentlich ganz streng verboten. Lansky hat jedoch unverändert weiter die Lizenz als Rechtsanwalt."

    Das bedeutet für mich als Laien, daß der feine Herr LANSKY ganz ungeniert mit dieser Mafia packelt---und nicht nur er. Ex-Politiker aus SPÖ-Kreisen verdienen sich goldene Nasen!

    Und der Richter ist gezwungen, nach der Pfeife des allmächtigen Herrn LANSKY zu tanzen! Österreich ist eine Bananenrepublik, leider.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 15:41

    Diesen "PRESSE"-Artikel sollte man sehr genau lesen, weil der Autor Michael LEY ein einsamer Rufer in der Wüste der österr. Medien ist:

    "Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

    Michael LEY vor den Vorhang!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2015 06:57

    Staatsbürger, die über gewisse kriminelle Praktiken gewisser Personenkreise bei der Herstellung ihrer verletzten Ehre wettern, werden vor Gericht gezerrt und abgeurteilt - Tierschutzaktivisten werden wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung" wie Schwerverbrecher behandelt und über den praktizierten Migrantenbonus gäbe es auch noch viel zu berichten.

    Also - das alles erinnert nicht an einen Bananenrepublik - wir sind so eine.


alle Kommentare

  1. ISneg (kein Partner)
    25. Januar 2018 06:51

    es ist erstaunlich welche Große hat Justiz Mafia in Österreich erreicht und keiner macht was dagegen. ARME ÖSTERREICHER!!!!!!......

  2. fewe (kein Partner)
    25. Juni 2015 12:10

    Wien soll Chicago 1930 werden. Das ist wohl das Ziel. Als die FPÖ das in einem Wahlkampf vor vielen Jahren in Aussicht gestellt hatte, wurde das als Ausländerhetze bezeichnet.

    Der Bandenchef wurde von der Jusitz regelrecht glorifiziert.

    Ich hoffe, dass der kulturell bedeutende Sportverein ausreichend Subventionen aus Steuergeldern bekommt. Das wäre wohl das Mindeste.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Juni 2015 13:30

      MIch wundert ja, dass die ca. 30.000 aus Tschetschenien stammenden Menschen derart prominent in der Kriminalstatistik gereiht sind. Gekommen sind sie ja alle als moslemische Bürgerkriegsflüchtlinge. Haben uns die Russen damals ihre ........insassen geschickt?

      Wenn die zig-Tausend, die jetzt aus dem nahen Osten und Afrika kommen (großteils moslemische Bürgerkriegsflüchtlinge), auch nur mit einer annähernden Häufigkeit straffällig werden, können wir zusperren. Es ist ein soziales Experiment und wir sind die Versuchskaninchen.

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2015 19:25

      @Gasthörer: Das kann schon sein. Aus Tunesien jedenfalls sollen ja angeblich Strafgefangene nach Europa geschickt werden. Hier im Blog im Kommentarbereich gab etwas in diese Richtung zu lesen, ich glaube von Tik-Tak.

      Abwegig ist Ihr Gedanke also ganz sicher nicht.

  3. Sensenmann
    25. Juni 2015 11:30

    Ja, diese Sozi-Justiz ist eines Dreckstaates würdig. Nach deren Gleichung ist übrigens ein Menschenleben das eines Hundes wert.

    Beweis: Ein Täter lässt drei Hunde verwahrlosen und verhungern. Dafür bekommt er 9 Monate unbedingter Haft. An sich ja gut, Tierquälerei gehört bestraft.

    Ein 19jähriger Ratz undefinierter Sorte erschlägt den Bezirksrat Natschläger in Währing auf offener Straße. Aus Jux, weil die Hoden drücken oder er keine silbernben Nockerln auf goldenem Teller hatte- wer weiß das schon.
    Das gibt 3 Monate unbedingter Haft und 21 Monate bedingt auf 24 Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
    Der selbe Täter raubt - kaum 7 Monate auf freiem Fuß - dann einen Supermarkt aus, erbeutet 1150 Euro, verletzt eine Kassiererin mit dem Messer.
    Und kommt mit zwei Jahren Haft davon.

    Allein dafür wären bis zu zehn Jahre Haft möglich gewesen: Der junge Mann war einschlägig vorbestraft.
    Das Gericht hielt jedoch zwei Jahre für schuld- und tatangemessen und widerrief dem 20-Jährigen auch nicht die offenen, auf Bewährung nachgesehenen, 21 Monate aus dem Fall Natschläger, "weil ich find', dass insgesamt fast vier Jahre, die Sie dann zu verbüßen hätten, zu viel wären", wie die Vorsitzende Richterin Daniela Zwangsleitner in der Urteilsbegründung sagte.

    Ach ja: Die selbe Justiz verhängt aber 4 Monate, wiel jemand zu Hause (!) eine Hakenkreuzfahne aufgehängt hatte und als Begründung angab, diese hätte eben optisch gut in seine Wohnung gepasst.
    Die Selbe Justiz hält auch 2 Monate Haftstrafe für angemessen, wenn jemand den Mohammed als das bezeichnet, was er nach heutigem Rechtsempfinden ist.

    Die nächsten Eskapaden der Sozi-Justiz sind schon vorprogrammiert, wenn es zur Verhandlung des Terroristen von Graz kommt.

    Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis das Volk die Geduld mit dieser bolschewistischen Täterschutz-Justiz verliert. Irgendwie kann ich mir ausmalen, was das Volk dann für Richter und Saatsanwälte für "schuld- und tatangemessen" halten wird...

    • Zraxl (kein Partner)
      25. Juni 2015 11:43

      5 Jahre Haft für das beschmieren eines "Stolpersteins" in Salzburg.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Juni 2015 12:20

      Zraxl: Es waren mehrere Stolpersteine und dazu wurden wohl auch noch Parolen geschmiert. Das ändert aber nicht am despotischen Unrecht des Urteils. (Und des dazugehörigen Gesetzes)

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2015 12:46

      @Gasthörer: Für den zu Tode getretenen Bezirksrat gab es drei Monate unbedingte Haft. Er war wohl nur ein Christ.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Juni 2015 13:14

      eh. ich kenne doch das schreiende Unrecht und auch das dahinterstehende Muster.
      In D sind jene bereits damals vorbestraft gewesenen Kopftreter-Türken, die 2012 den deutsch-thailändischen Burschen Jonny K. in Berlin totprügelten, bereits wieder frei.

    • Sensenmann
      25. Juni 2015 16:36

      Kaum geschrieben und soeben liefern die Täter im Talar das nächste Schmankerl:

      Im Vorjahr wurde ein Polizist (in Warnweste) bei einem Krampusumzug von einem bekifften, wegen Körperverletzung mehrfach vorbestraften Gewalttäter totgefahren. Der 50jährige Polizist und zweifache Familienvater stribt nach Wochen im Koma.

      Auch hier werden die bedingt nachgesehenen Strafen vorangegeangener Taten nicht schlagend, der Täter kommt heute mit 20 Monaten Haft davon.
      Muss man aus der Sicht des Sozi-Richters verstehen:
      Für so einen Sozi ist das Töten schließlich Pläsier (wie Millionen Opfer des Marxismus beweisen) - wenn er nicht gerade Kinder schändet (wie der Wilhelminenberg beweist) - oder stiehlt und mit verbrecherischen Bankstern klüngelt (wie das Bilderbergertreffen beweist).

      Was lernen wir daraus nach Adam Riese?

      Der Wert eines Menschen ist für den Sozi-Richter offenbar wie folgt zu berechnen:
      3 Hunde = 9 Monate.
      20 / 9 = 2,22
      Ein Mensch = 6,66 Hunde

      Danke, Justizminister, damit wissen wir, was wir für die Sozi-Justiz wert sind.
      Keine 7 Köter.

      Da vor dem Gesetz ja alle gleich sind, sind auch Sie nur 7 Köter wert.
      Beruhigt mich wieder irgendwie...

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2015 19:32

      @Sensenmann: Das trifft so aber nur zu, wenn es sich beim Täter um einen aus den auserwählten Gruppen handelt. Für einen autochtonen Österreicher geht das wohl ganz anders aus. Schon allein deswegen, weil es ja viel zu wenige Österreicher straffällig werden, worüber sich ja NGOs bereits aufregen. Für die Quote muss ein österreichischer Ladendieb genauso bestraft werden wie ein Mörder aus einer der auserwählten Gruppen.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    25. Juni 2015 11:07

    Ich habe einmal gelesen, amerikanische Juden wundern sich sehr, dass es bei uns als denkunmöglich gilt, einer ihrer Glaubensbrüder könne kriminelle Handlungen begehen. Man sollte diese Menschen endlich gleich behandeln: nicht schlechter, aber eben auch nicht besser. Die aktuelle Praxis erzeugt lediglich Ressentiments und schadet beiden Seiten. Den Mafiaboss Mayer Lansky haben die Amis sogar bis nach Israel verfolgt. Und auch gekriegt. Langsam muss es doch der Letzte begreifen, dass von den Behörden jeder Mensch gleich zu behandeln ist, egal welcher Religion er oder seine Vorfahren anhängen.

    PS.: Die rezente freche Lüge zum Tatmotiv von Graz zeigt, auf unsere Behörden ist leider kein Verlass

    • F.V. (kein Partner)
      25. Juni 2015 12:19

      Heute steht in meiner Provinzzeitung (OÖN) ein Dreizeiler folgenden Inhalts:

      Der Grazer Terrorist habe seine Handys verschwinden lassen und alle Einträge in den „sozialen Meiden“ gelöscht und sein Verbrechen gut vorbereitet. Der oberösterreichische vom Gericht bestellte Jugendpsychiater Merl habe schwerste Traumatisierungen als Tatmotiv festgestellt. D. h. der Freispruch ist bereits gutachterlich aufbereitet.

      Im übringen fällt mir seit Wochen auf, daß nur solche gutmenschlichen Leserbbriefe zur aktuellen Flutung mit Schein-Asylanten und „Flüchtlingen“ gebracht werden, die noch mehr Verständnis etc. pp. einfordern und ständig von Schande und Fremdschämen faseln, wenn es um das politische Schmierentheater der Verteilung geht.

      PS: Ist "unser" Anwalt Lansky mit dem oben erwähnten Mayer Lansky etwa verwandt?

  5. Tik Tak (kein Partner)
    25. Juni 2015 09:52

    Lansky, Gusenbauer, Fischer & Co.
    Mittlerweile ist ja auch bekannt, daß der Gusenbauer über den Fischer, ja das ist die UHBP die Unsägliche HofBurg Peinlichkeit, eine Meldung an den Lansky geschickt hat, daß sich der Fischer der Sache rund um den Alijev annehmen werde.
    In einem zivilisierten Land würde dies zu zwei Haftbefehlen, Gusenbauer und Lansky, und zu einem Rücktritt, Fischer, mit anschließendem Gerichtsverfahren führen.
    Aber in Österreich verschwindet das in den regierungsfreundlichen Medien in einer Fußnote.
    Wenn sogar der Bundespräsident da mitspielt, müssen halt andere Themen forciert werden.
    Bis zum 11. Oktober wird es also panem et circenses im Dopelpack geben müssen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. Juni 2015 10:03

      Wobei gerade der Fischer erstaunlich locker mit seiner Einflußnahme umgeht.
      Es gibt kaum ein Projekt seiner gefallenen Genossen, für welches er sich nicht, ganz uneigennützig, eingesetzt hat, seit seinem Amtsantritt:

      Talirz, Autobahnprojekt in Ningbo mit Millionenverlisten
      Talirz, Autobahnprojekt in Serbien mit Millionenverlusten
      Talirz mit der Elvag einige sehr erstaunliche Aufträge für den Gashandel der Firma
      Ja, der Talirz war der mit dem Phyrnautobahnskandal, der wurde leise still und heimlich in 2. Instanz, nach einem sehr teuren Zeugenschwund, freigesprochen.
      Winter mit einigen Großaufträgen in Rußland
      Ja, der Winter war der vom AKH Skandal
      Maculan, Flughafenprojekt in Kiew auch ein Riesenverlust
      Aber in allen Fällen gab es eine nette kleine Zuwendung auf diverse Konten außerhalb Österreichs.

      Da gäbe es eine lange Liste der weiteren Fälle, aber die interessiert ja keinen im Land.
      Wäre der Fischer nicht in seinem Job, er wäre ein guter Fall für einen aufstrebenden Anwalt der Gegenseite.
      Aber das ist zu gefährlich, denn es wäre nicht das erste Mal, daß dann ein Anruf erfolgt, in dem auf die Gefahren des Straßenverkehrs hingewiesen würde.
      Das Überqueren der Straße sei sehr gefährlich, wie man schon dem einen oder anderen interessierten Passanten mitgeteilt hat, da kann man rasch unter ein Auto kommen welches dann möglicherweise Fahrerflucht begeht.

  6. Obamas Troll-Brigade (kein Partner)
    25. Juni 2015 08:35

    Die Justiz beschützt die Gefahrenquellen und kriminalisiert den Normalbürger.
    Die Justiz ist unser Todfeind (siehe Guillotine im Wiener Landesgericht).

  7. Knut (kein Partner)
    25. Juni 2015 06:57

    Staatsbürger, die über gewisse kriminelle Praktiken gewisser Personenkreise bei der Herstellung ihrer verletzten Ehre wettern, werden vor Gericht gezerrt und abgeurteilt - Tierschutzaktivisten werden wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung" wie Schwerverbrecher behandelt und über den praktizierten Migrantenbonus gäbe es auch noch viel zu berichten.

    Also - das alles erinnert nicht an einen Bananenrepublik - wir sind so eine.

  8. peter789 (kein Partner)
    25. Juni 2015 06:16

    Die Schwarzen, die besseren Linken.
    PS.:
    Der Katzenjammer am Wahltag ist vorprogrammiert.

  9. Pennpatrik
    24. Juni 2015 16:28

    Vor kurzer Zeit stellte der Rechnungshof fest, dass fast alle Bundesbeamten unter 60 in Pension gehen (zur Erinnerung: Das Pensionsantrittsalter für Bundesbeamte, Frauen und Männer, ist 65).
    Die Frage, wo bleibt die Polizei, Staatsanwaltschaft und die Richter ob dieses offensichtlichen Betruges, lässt sich natürlich damit beantworten, dass Polizisten, Staatsanwälte und Richter auch gern mit 59 in Pension gehen.

    Doch, ja, die Justiz ist nicht wahrscheinlich korrupt, sie ist korrupt.

  10. Brigitte Imb
    24. Juni 2015 00:18

    Jööööö, wie "lieb"....noch ein dreistelliger Millionenbetrag für die Heta. Diesmal nach Bella Italia.

    http://orf.at/#/stories/2285866/

    Entschuldigung für das weitere OT. Nehmen Sie´s mir bitte nicht übel und zahlen Sie bitte weiter fleißig Steuern, sonst können wir uns das "PBUW" (Politische Bankster UnWesen) bald nicht mehr leisten. ;-)

  11. Brigitte Imb
    24. Juni 2015 00:04

    OT - SPÖ: Werner Faymanns Abgang auf Raten

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4761417/SPO_Werner-Faymanns-Abgang-auf-Raten?offset=0&page=1

    Mein Tipp ist Nr. 2, Faymann UND Häupel gehen nach der Wiener Wahl.

    • Zraxl (kein Partner)
      25. Juni 2015 10:33

      Falscher Tipp.

      Da die SPÖ weiterhin in Wien regieren wird, braucht sie auch einen Bürgermeister, und der wird natürlich Dr. Häupl sein.
      (Allenfalls werden Grüne und Neos (oder wie das Lif jetzt heißt) noch stärker eingebunden. Die Grünen werden ein paar neue Empörungsbeauftragtinnen als Zusatzposterln bekommen, und Ruhe ist.)

      Faymann ist ein SEHR verdienter Mann und ein optimaler Bundeskanzler. Absolut niemand will Faymann absägen (ausgenommen vielleicht seine Parteibasis, aber die zählt sowieso nichts, und mit ein bisserl Zusatzspektakel gibt diese auch eine Ruhe). Faymann hat gute Manieren, lächelt immer freundlich in die Kameras, ist ehrgeizlos, und tut genau das, was von ihm verlangt wird. So jemand wird sicher nicht ersetzt.

  12. Patriot
    23. Juni 2015 23:50

    Wegschauen, Korruption und Manipulation haben wir auch beim moslemischen Terroristen aus Graz. Heute am 3. Tag nach der Tragödie gabs wieder dünne Informationen, grad so, als ob irgendjemand eine Scheibe eingeschlagen hätte.

    Ein bißchen was erfahren wir aus den Medien:

    http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

    Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht.
    ...
    ÖSTERREICH: Wie hat die Richterin reagiert?

    Bettina K.: Sie wurde nach dem Urteil selbst von ihm bedroht. Ganz übel. Ich weiß, dass die Polizei in Kalsdorf mehrfach gegen die Familie vorgehen wollte. Aber die Staatsanwaltschaft hat stets alles abgewiesen.


    Dann hat er nächtens mit einem Gewehr herumgeballert. Natürlich seine Frau mißhandelt. Zuletzt war er "arbeitslos". Die Creme de la Creme der Kulturbeteicherer und Pensionssicherer also. Die Eltern genau das gleiche Gesindel, haben angeblich Hunde aufgeschlitzt.

    Das wenige was hier nicht verschwiegen wird hätte schon lange vorher zu massiven Maßnahmen des Staates führen müssen. Ein Staat der so was durchgehen lässt macht sich mitschuldig. Und auch viele Politiker die jetzt Mitleid heucheln. Was ist mit dieser Staatsanwaltschaft? Warum hat sie keine Anklagen erhoben. Mehr als ermitteln kann die Polizei auch nicht. Gabs hier wieder einen Migranten und Moslembonus?

    Normal müsste die Aufdeckungspresse rotieren, die Opposition Untersuchungsausschüsse fordern. Was passiert? Nichts. Ein tyrannischer Staat vernichtet das eigene Volk.

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 23:59

      Den verantwortlichen Politikern sollten doch umgehend eine Erklärung für DIESE Bereicherung abgetrotzt werden. DIE kommunizieren schon wieder nicht richtig mit uns, bzw. SIE klären die "dumme" Bevölkerung nicht ausreichend über den Nutzen der "Flüchtlinge" auf.

    • Cotopaxi
      24. Juni 2015 06:41

      Schön langsam kommt die Wahrheit über den Blutrausch-Moslem ans Tageslicht. ;-)

  13. Haider
    23. Juni 2015 22:39

    Der folgende Beitrag hat mit AU's Thema "Justiz" erst zweitrangig zu tun. Allerdings sehr viel mit dem gerade im Lügen-ORF gesendeten "Report":

    QUELLE: http://www.pi-news.net/2015/06/pocking-scharia-schulregeln-fuer-den-sensiblen-umgang-mit-muslimischen-asylfordernden/#more-466456

    Im niederbayerischen Pocking wird jetzt aus der Dreifachturnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums eine Notunterkunft für 200 asylfordernde syrische Flüchtlinge. Natürlich handelt es sich nur um eine vorübergehende Situation, und es wird angekündigt, dass der Schulbetrieb mit Beginn des Schuljahrs 2015/16 wieder normal laufen sollte und die Notunterkünfte bis dahin aufgelöst würden. Wer das glaubt, leidet ebenso an Realitätsverlust wie die Verfasser des letzten Rundschreibens an Eltern und Schüler.
    Im 6. Allgemeinen Elternrundschreiben für die 5. bis 11. Jahrgangsstufe wird erklärt, wie was und wo alles funktioniert beziehungsweise nicht funktioniert. Ganz wichtig sind auch die vorgeschriebenen Regeln für den Umgang mit den traumatisierten Flüchtlingen, denen sich die Kuffar (laut Koran Ungläubige/Lebensunwerte) nach Anordnung der Verfasser des schariakonformen Rundschreibens zu unterwerfen haben.

    Hier heißt es – man höre und staune – doch tatsächlich:
    „Welches Verhalten gegenüber den Asylbewerbern ist angebracht?
    Die syrischen Flüchtlinge sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen. Ein direktes „Anglotzen/Begaffen“ oder das Fotografieren sollte unbedingt vermieden werden, bitte respektiert die Menschenwürde. Abfällige oder rassistische Äußerungen können in keinster Weise geduldet werden.
    Bedenken Sie bitte, syrische Asylanten sind Kriegsflüchtlinge und sind teilweise traumatisiert. Wir sollten ihnen gegenüber respektvoll auftreten und Unterstützung anbieten, denn alle Kinder/Menschen verdienen eine Zukunft.“
    Zusammenfassung: Platz machen und Maul halten oder am besten ganz schnell zum Islam konvertieren, dann schafft man auch das Abi spielend inschallah! (VB)

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 23:31

      Ja sicher, so wird´s sein. Merken die Politiker und NGOs nicht, daß schon längst die Grenze des Erträglichen überschritten ist.
      Den Bayern wird noch das Bier verboten werden.
      Der Ramadan läuft bereits...., Beeilung ist angesagt, Stelzen- und Schweinsbratenverbot bitte ebenso, nur noch HALAL......, Halalkleidung, Halalfotos, Halalaugen, Halalsprache, .....und letztendlich fordert man vom Autochthonen sein Hirn gegen Halaldenke abzugeben.

    • Undine
      23. Juni 2015 23:36

      @Haider

      *****************!
      Wer hätte gedacht, dass einmal ein Schuldirektor es wagt, vor allem Mädchen BEKLEIDUNGS-VORSCHRIFTEN zu machen: Keine durchsichtigen Blusen, keine Spaghettiträger, keine Miniröcke, keine knappen Shorts, etc.! Ich lach' mich kaputt! Der Schuldirektor hat Nerven! Nicht einmal der Direktor einer Klosterschule dürfte den Mädchen von heute mit einem solchen Ansinnen kommen---da hätte er sofort sämtliche Kampfemanzen am Hals!
      Aber für die lieben zuwandernden MOSLEMS natürlich tut man als PC-Knecht einfach ALLES---das gehört selbstverständlich zur WILLKOMMENS-KULTUR! Als nächstes wird den Schülerinnen das Tragen einer BURKA vorgeschlagen, um die moslemischen Knaben nicht zu sehr zu reizen! Anpassen an die Moslems heisst die neue Devise!

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 23:45

      @Undine,

      kleiner Einspruch. Unsere lieben "Bernhardiner" zu Seitenstetten haben (noch vor 6 Jahren, solange ist die letzte Matura her) keine "Trägerleiberl" akzeptiert, bzw. diese wurden untersagt.

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2015 09:51

      Die Aufforderung gesittete Kleidung zu tragen ist keine Bekleidungsvorschrift, sondern eine Aufforderung, etwas mehr zu denken.

      Der Wunsch an die Frauen, dass sie nicht rumrennen wie die Nutten im Puff heißt noch lange nicht, dass sie sich so zu kleiden haben wie der Mufti es sich das wünscht.

      Es ist mir unerklärlich, warum bei den eigenen Vorschriften (ja die gibt es und die haben auch eine Berechtigung) immer so sabotierend herumgeeiert wird, während (kultur-)fremde Gebote bedenkenlos und hirnlos umgesetzt werden.

      Nicht die Moslems sind das Problem, die eigenen Dodos (das ist auch der Vogel, der den Matrosen bis zu seinem Aussterben freudig in den Kochtopf hüpfte) sind unser aller Tod.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      25. Juni 2015 13:38

      cmh,
      im Grunde denke ich bezüglich der Bekleidung nicht anders als Sie. Doch ich hadere ein wenig damit, daß diese Gedanken meinem obersten Prinzip widersprechen: dem Freiheitsgedanken. Deshalb finde ich Bekleidungsvorschriften wegen der hereingeschneiten Muslime einfach falsch. Werden denn die Anhänger fremder Kulturen nicht eindringlich darauf hingewiesen, daß sie sich hier mit einer anderen Kultur arrangieren müssen? Wohl nicht, und dann wird es zum Skandal.
      Im übrigen sind die Moslems das Problem. Die "Dodos" machen es ihnen nur sehr leicht, sie werden im schlimmsten Fall zum Henker im Auftrag Allahs, des Allbarmherzigen.

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2015 14:18

      Das Problem?

      Wenn Fliegen und Maden sich über verwesendes Fleisch hermachen, dann sind wohl weder die Fliegen noch die Maden schuld, sondern der, der den Dreck nicht wegputzt und nicht auf Reinheit achtet.

      Deshalb sind auch die Moslems nicht das Problem, denn die tun nur das, was ihnen ihre Religon anschafft. Sie brauchen auch unsere Gesellschaft nicht ändern, denn sie werden die neue Gesellschaft sein.

      Was allerdings zu ändern wäre, das ist die eigene Einstellung, die eigene Religion aber auch. Und das hat etwas mit Denken zu tun.

      Wenn ein Gutmensch z.B. einerseits islamophil und andereseits homophil ist, dann mangelt es vor allem an seinen Kenntnissen der Logik, denn er will ein unmögliches Ding: Einen Islam, der gut zu den Homosexuellen ist nur ein hölzernes Eisen.

      Und wenn junge Damen, auch wenn sie die Figur dazu haben, angezogen sind wie die Flittchen und sich auch benehmen wie die Flittchen und wenn junge Männer politisch korrekt zu Sitzpinklern ala Conchita erzogen wurden und wenn alle dabei skandieren es ist kein Gott, wie sollten da die Angehörigen der besten aller Religionen verfahren? Die Abschätzung dieser Konsequenzen hat doch auch etwas mit Denken zu tun.

  14. Undine
    23. Juni 2015 19:01

    Wer von Ihnen das Konterfei des ungemein rührigen CARITAS-LANDAU längst nicht mehr sehen kann, ohne daß der Blutdruck steigt, möge den ausführlichen, unglaublich interessanten und entlarvenden Bericht von BERND STRACKE über die CARITAS und ihren Chef samt allen Machenschaften sorgsam lesen. Möglicherweise klappt es mit dem Link nicht, dann werde ich den ganzen Bericht hier wiedergeben:

    http://www.genius.co.at/index.php?id=693

    Hier als Kostprobe der erste Absatz:

    "Die GESCHÄFTE der CARITAS"

    Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1

    Von Bernd Stracke

    "Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa und besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“[1] einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus verschiedensten Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen. Sie brauchen die importierte Not, damit der Strom an Spenden und Subventionen nicht versiegt. Neben offen kommerziell betriebenen Firmen, die Asylwerber transportieren und logieren, sind vor allem die Kirchen und Wohlfahrtsverbände fest im Ausländergeschäft engagiert. Manche streifen dabei leider auch am Kriminal an. Die Bilanzen der Institutionen, über die sich das öffentliche Füllhorn so reichlich ergießt, sind dem freiwilligen und unfreiwilligen Spender in der Regel nicht zugänglich. Tausende gutgläubige ehrenamtliche Helfer ahnen oft nicht, wem sie Zeit und Engagement opfern. Auch in der Sozialbürokratie scheint das Parkinsonsche Gesetz zu herrschen: Sie schafft sich selbst Probleme, aus deren Bewältigung sie ihre Daseinsberechtigung ableitet. Die folgende Analyse wirft – beispielhaft – einen Röntgenblick auf und in die Caritas."

    • Xymmachos
      23. Juni 2015 20:38

      Vielen dank für den Hinweis. Hab's gelesen: einfach ZUM KOTZEN!

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 21:45

      ************

      Unglaublich, aber dachten wir uns das nicht ohnehin bereits?

    • logiker2
      23. Juni 2015 21:47

      herzlichen Dank für diesen Link, es bestätigt meine Entscheidung aus DIESER Kirche auszutreten.

    • Stella
      23. Juni 2015 22:12

      Haarsträubend! Jeder Euro für die Caritas ist zum Fenster hinausgeworfen!

    • Haider
      23. Juni 2015 23:15

      Immer schon überkam mich bei der Nennung des Begriffes CARITAS ein difuses Gribbeln in der Magengegend. Danke für den Internet-Verweis. Jetzt weiß ich, daß mein körperliches Sensorium intakt ist. Mieser, verlogener und menschentäuschender kann man wohl kaum agieren!
      Diesen Beitrag habe ich nicht nur archiviert, sondern werde einen Ausdruck künftig bei jeder passendenden und unpassenden Gelegenheit verteilen.
      Und abgesehen davon: GENIUS sollte möglichst verbreitet werden.

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 23:38

      Küberls Gehalt war mir seit Jahren bekannt und ich habe es an vielen Orten versucht zu deponieren. Oftmals wurde ich dafür verächtlich belächelt......

      Der Caritas spenden wir seit Jahren - eben seit dem uns das Gehalt Küberls bekannt ist -keinen einzigen Cent.

    • Patriot
      24. Juni 2015 00:04

      Der Landau sieht sich selbst vermutlich als barmherziger Samariter. In Wahrheit ist einer jener, der den Tempel in eine Spielhölle verwandelt.

    • kritikos
      24. Juni 2015 00:58

      Geschäfte machen muss er ja verstehen, von seiner Natur aus, der Herr Landau. Wenn er es nur in anderer Richtung täte! Und der Kardinal? Versteht er's nicht oder ist er über-drüber weich (im Englischen klingt's besser!)? Der Kirche tut es mMn nicht gut, gar nicht.

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2015 09:54

      Um Gutes zu tun, muss man zuerst etwas haben und sei es auch nur eine feste und sichere Position. Wird aber bis zu 70% des Einkommens weggesteuert, dann hat man nichts und wenn auch ungefragt mit einem Teil des Geldes Gutes getan wird, dann ist es dennoch weder gut für den dem das Geld abgepresst wurde noch für denjenigen, der auf fremde Kosten damit sich gut vorkommen darf.

  15. Politicus1
    23. Juni 2015 18:52

    Danke für den neuerlichen Hinweis auf den Wilheminenbergskandal!
    So ist das, wenn den Wiener Sexualdemokraten verschwundene oder vernichtete Akten zu Hilfe kommen.
    Aber vielleicht will 'man' den Opfern auch nur eine sie belastende Aussage vor Gericht ersparen. Hat ja anscheinend auch bei der Natascha gut funktioniert ... da war übrigens auch eine hier genannte RA-Kanzlei - zum Schutz des Opfers versteht sich - aktiv involviert ...

    6

    • Politicus1
      23. Juni 2015 18:53

      sorry, das gehört zu Helmut OSWALD ...

    • machmuss verschiebnix
      23. Juni 2015 21:36

      @Politicus1,
      dieser Fall Kampusch ist auch so eine himmelschreiende Sauerei - und was tun
      die "ehrenwerten Herrschaften" zum Schutz zukünftiger Opfer ?@!

  16. Brigitte Imb
    • Politicus1
      23. Juni 2015 18:54

      und das mit einer polizeilich festgestellten 'akuten Psychose'!
      Ist das mit den Menschenrechten vereinbar?

    • machmuss verschiebnix
      23. Juni 2015 21:42

      ... vielleicht wollen ihn die Roten beim Wiener Wahlkampf
      gegen Strache-Kundgebungen einsetzen [ätz]

    • Brigitte Imb
      23. Juni 2015 22:00

      Sie meinen, nun kommt neben dem "Blaubuch" noch ein "Bosnixbuch"? Od. eine "Scheren- u. Messerfibel" ? ;-)

    • kritikos
      24. Juni 2015 01:03

      Vielleicht ist der U-Richter doch klug genug, um den Dreh zu durchschauen. Der Grazer Bosnier wird schon wissen, wie man sich stellen muss, damit die ach so wichtigen und klugen Psychologen eine Art Persilschein ausstellen. Wetten, dass ...!

    • Brigitte Imb
      24. Juni 2015 01:23

      kritikos,

      dieser Fall ist an Brisanz im Moment nicht zu überbieten und das Volk würde andernfalls u. berechtigt NOCH mehr an der Justiz zweifeln. Die Politik hat ohnehin bereits verspielt.

  17. Politicus1
    23. Juni 2015 16:52

    Mutmassliche Tätersuche in Österreich
    Es war eine an sich kleine Familiensache, die halt - wie in anderen Kulturkreisen üblich - in eine kleine Schießerei mit einem ins Bein getroffenen Bruder endete.

    Die Polizei sucht jetzt nach dem namentlich bekannten mutmasslichen Täter.
    Warum lässt sie andere nicht mitsuchen? Ist das Suchen ein Monopol des Staates?
    Warum wird der Name nicht veröffentlicht? Viele Augen sehen beim Suchen doch viel mehr, als ein paar Augen unterhalb der Polizistenkappe ...

    • Politicus1
      23. Juni 2015 17:17

      Na also ..
      ein MANN hat sich schon gestellt ...
      'Ein Mann, der in Wien-Hernals seinem Bruder aus einem fahrenden Auto heraus ins Bein geschossen haben soll, hat sich bei der Polizei gestellt.'
      Man sieht, es geht auch ohne Suche

  18. Undine
    23. Juni 2015 16:23

    A.U. schreibt:

    "Dabei haben die Untaten der vor allem im Immigranten-Milieu angesiedelten Goldenberg-Bande Wien in die Kategorie des von Gangstern beherrschten Chicago der 20er Jahre gebracht. Wer den Vergleich übertrieben findet: Wie soll man bitte sonst eine Bande einordnen, die mit 150(!) Mittätern ein breitangelegtes Kriminalitätsnetz aufgebaut hat?"

    Von dieser sogenannten GOLDENBERG-BANDE habe ich bisher außerhalb dieses Blogs noch nie gehört. Warum ist man zu diesem Thema im ORF so schweigsam? Immerhin scheint diese rührige Bande nicht ungefährlich zu sein und ganz schön viel auf dem Kerbholz zu haben.

    Wenn sich sogar A.U. zu obigem Vergleich veranlaßt sieht und dabei fast den alten FPÖ-Wahlkampf-Slogan zitiert: "WIEN DARF NICHT CHICAGO WERDEN", muß schon allerhand dran sein an dieser GOLDENBERG-BANDE.

    A.U. schreibt weiter:

    "Im gleichen Prozess stellte sich am gleichen Tag heraus, dass die (mit Gusenbauer eng befreundete) Kanzlei Lansky Aussagen eines Angeklagten zuvor „einstudiert“ und „abgeändert“ hat. So etwas ist für einen Rechtsanwalt eigentlich ganz streng verboten. Lansky hat jedoch unverändert weiter die Lizenz als Rechtsanwalt."

    Das bedeutet für mich als Laien, daß der feine Herr LANSKY ganz ungeniert mit dieser Mafia packelt---und nicht nur er. Ex-Politiker aus SPÖ-Kreisen verdienen sich goldene Nasen!

    Und der Richter ist gezwungen, nach der Pfeife des allmächtigen Herrn LANSKY zu tanzen! Österreich ist eine Bananenrepublik, leider.

    • machmuss verschiebnix
      23. Juni 2015 20:55

      ..Bananenrepublik ja, aber bitte mit rosa Bananen [zwinker]

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. Juni 2015 10:58

      " ... Von dieser sogenannten GOLDENBERG-BANDE habe ich bisher außerhalb dieses Blogs noch nie gehört. ..."

      Das liegt wohl daran, daß Sie nicht in Wien leben.
      Hier in Wien finden sich seit ein paar Jahren vermehrt "Tags" mit dem diverse Banden ihr Revier abstecken.
      Früher gab es solche Zeichen an diversen Wohnungs- und Haustüren mit denen potentielle Einbrecher den Status einer Wohnung (bewohnt, Urlaub, reich etc.) markiert haben, die waren aber kleine in die Wand geritzte Zeichen.
      Wer heute mit halbwegs offenen Augen durch die Stadt geht kann jede Menge Graffiti sehen mit denen Banden ihr Revier abstecken.
      Die Goldenberg Bande, ich frage mich ja, warum die nicht nach § 278a StGB abgeurteilt wurden, ist nur eine von mehreren Banden die mittels Graffiti ihr Revier abgesteckt haben.
      Die haben halt den Schriftzug "Goldenberg" oder "Goldberg" an die Wand gesprüht.
      Da gibt es dann noch diverse "Aslan" oder "Azov" Tags oder einfach nur Symbole die immer wieder ein Revier bezeichnen.
      Sogar bei uns in Döbling finden sich immer wieder solche Zeichen, die werden halt in den meisten Gegenden bei uns rasch wieder entfernt.
      Positiv gesehen stiegen halt jetzt die Umsätze für Installationen diverser Sicherheitskameras.
      Und dort wo die Kameras vermehrt auftauchen, werden die Tags auch wieder weniger.

  19. Cotopaxi
    23. Juni 2015 16:04

    o.B.

    Im ehemaligen Arbeiterbezirk Favoriten quälten Jugendliche einen Igel, ob sie ihn wohl für ein unreines Wildschwein hielten?

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1175556

    • Undine
      23. Juni 2015 20:35

      Schade, daß die couragierte Dame diese miesen Burschen nicht mit dem Handy fotografiert hat!

    • Cotopaxi
      24. Juni 2015 07:08

      Das Fotografieren Personen aus bestimmten Kulturkreisen kann der eigenen Gesundheit schaden.

  20. Justus
    23. Juni 2015 15:58

    Gabriel Lansky hat ungeheure Macht in Österreich.
    Gabriel Lansky gehörte das Handwerk gelegt.
    Gabriel Lansky hat in Österreich Narrenfreiheit.
    Gabriel Lansky wird vom dichtesten Netzwerk der Welt gehalten.
    Gabriel Lansky ist unantastbar.

    • ProConsul
      23. Juni 2015 18:34

      Die Zeiten werden sich hoffentlich bald ändern, dann wird auch ein Herr Gabriel Lansky nicht mehr unantastbar sein.

  21. Undine
    23. Juni 2015 15:41

    Diesen "PRESSE"-Artikel sollte man sehr genau lesen, weil der Autor Michael LEY ein einsamer Rufer in der Wüste der österr. Medien ist:

    "Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

    Michael LEY vor den Vorhang!

    • Politicus1
      23. Juni 2015 16:42

      Ich habe den Artikel bereits in meinem Verteilerkreis auf die Reise geschickt ..
      Bitte verbreiten, so weit und so oft es geht!

  22. Freak77
    23. Juni 2015 15:28

    OT: Entdeckt in deutschem Medium FOCUS:

    Hotelier aus St. Johann im Pongau würde am liebsten sein Hotel nach Deutschland tragen wegen dem Steuerpaket:

    http://www.focus.de/finanzen/news/aerger-im-alpenidyll-hotelier-aus-oesterreich-wuerde-mein-hotel-sofort-nach-deutschland-tragen_id_4744357.html

  23. Undine
    23. Juni 2015 15:27

    OT---aber weil er auch zum Thema "Justiz" paßt, ein hervorragender Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH, der Ihnen aus der Seele sprechen wird:

    "GRAZER AMOKFAHRT: Die ANGST vor dem ZUSEHER / WÄHLER"

    "So wie mir dürfte es sehr vielen Österreichern ergangen sein. Irgendetwas Arges sei in Graz passiert, sagt mir ein Bekannter, der von der Amokfahrt gerade im Autoradio gehört, aber nicht alles mitbekommen hat. Ich nehme sofort mein Smartphone und schau - dumme alte Angewohnheit - auf orf.at: Drei Tote, viele Verletzte, 26-jähriger Täter. Eines steht laut Polizei bereits fest: Die Tat hat keine terroristischen Hintergründe.

    Als gelernter Österreicher und ORF-Konsument weiß man natürlich sofort, dass es sich bei diesen spärlichen Angaben zum Täter unter Garantie um keinen autochthonen Österreicher handelt. Wäre er einer, man hätte es vom ORF sofort und in den ersten Zeilen, vermutlich sogar in der Headline, erfahren. Also schauen mein Bekannter und ich auf andere Seiten und wissen wenige Sekunden später, der Täter ist ein Bosnier (mit österreichischem Pass).

    Ja, so dürften es sehr viele minderinformierten ORF-Konsumenten gemacht haben, selbst diejenigen, die gerne und oft betonen, dass die Herkunft des Täters völlig unwichtig sei, die Medienkonsumenten sie deshalb auch nicht zu wissen bräuchten. Jeder, der sich entgegen dem Willen der Hüter der politisch-korrekten Moral, trotzdem darüber informieren möchte, sollte ein richtig schlechtes Gewissen haben, weil schon allein das Interesse an der Herkunft des Täters verkommen und total nazi ist.

    Diejenigen, die andere gerne und oft als Nazis und Hetzer abstempeln, sind auch diejenigen, die nicht müde werden auf die Herkunft eines Täters hinzuweisen, wenn sie sie für ihre eignen Zwecke instrumentalisieren können. Also wenn der Täter ein „echter“ Österreicher ist oder aus sonst einem westlichen oder hochentwickelten Land (USA, Schweden, Israel, Japan etc.) kommt.

    Zudem wurde sofort und viel zu früh von der Polizei kundgetan, dass die Tat in Graz keinen terroristischen oder „fanatischen“ Hintergrund habe. Auch die Medien, die ansonsten jede Aussage der Polizei mindestens zehn Mal kritisch prüfen und hinterfragen, haben sie diesmal eins zu eins und dankbar übernommen.

    Einen terroristischen oder religiösen Hintergrund konnten Polizei und Journalisten offensichtlich aus dem Stand ausschließen, obwohl es vor rund einem halben Jahr ähnlich Vorfälle in Frankreich gegeben hat. Die Kleine Zeitung berichtet damals: „In der französischen Stadt Dijon hat ein fanatischer Muslim am Sonntagabend sein Auto unter "Allahu Akbar"-Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Auch in Nantes kam es zu einem ähnlichen Vorfall.“

    Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird jeder, der auch nur einen Gedanken in diese Richtung verschwendet, mit einem politisch-korrekten Bannfluch belegt und sofort als Hetzer, Rassist etc. entlarvt. Das zeigt, wie groß die Angst der politischen und medialen Elite vor den Bürgern/Wählern mittlerweile ist. Eine terroristisch oder islamistisch motivierte Tat wäre nach den für die SPÖ verlorenen Landtagswahlen, den anstehenden in Oberösterreich und Wien sowie wegen der derzeitigen Debatten über die heimische Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik eine politische Katastrophe.

    So wurde FPÖ-Chef Strache, der auf Facebook kurz nach der Amokfahrt gepostet hatte, dass ein religiöser Hintergrund nicht auszuschließen sei, heftigst kritisiert. Dabei stellt sich die Frage, was eigentlich schlimmer und gefährlicher ist, aus politischen Gründen gewisse Tatmotive sofort auszuschließen oder aus politischen Gründen nicht auszuschließen. Natürlich würde Strache diese Tragödie für seine Zwecke instrumentalisieren, wenn er es könnte, aber die Empörung der Guten und Gerechten darüber ist reine Heuchelei.

    Man stelle sich vor, ein kleiner FPÖ-Funktionär würde aufgrund familiärer Schwierigkeiten oder einer Psychose Amok laufen. Wie würden ORF, Falter, Profil und Co. darüber berichten? Eben.

    Statt einfach über ein furchtbare Tragödie möglichst unvoreingenommen, sachlich und umfassend zu berichten, wird jede Information, die an die Öffentlichkeit weitergegeben wird, daraufhin abgeklopft, was sie nicht bei der ohnehin schon murrenden Bevölkerung möglicherweise auslösen könnte und entsprechend adaptiert. Da steht dann, noch bevor die polizeilichen Ermittlungen so richtig angelaufen sind, bereits fest, welche Hintergründe die Tat garantiert nicht gehabt hat. Das ist extrem unseriös und zerstört das Vertrauen der Bürger in Polizei, Politik, Medien und ORF nachhaltig.

    Der Artikel von Werner Reichel ist am 21. Juni 2015 auf der Internetseite www.orf-watch.at erschienen, auf der renommierte Journalisten es sich zur Aufgabe gesetzt haben, eine unabhängige Kontrolle des ORF und seines Gebührenmonopols auszuüben."

  24. logiker2
    23. Juni 2015 12:58

    OT:das müsste doch einen Kommentar wert sein, oder wird es einfach verschwiegen ?

    http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreich-stimmt-gegen-ehe-fuer-alle-10062057/

    • Undine
      23. Juni 2015 13:07

      @logiker2

      Absolute Zustimmung zu Ihrem Vorschlag und zudem ein BRAVO jenen Politikern, die sich gegen diesen hundsgemeinen Vorschlag der Grünen gestellt haben! Die Grünen sind die Partei der Volksschädlinge!

  25. Dr. Otto Ludwig Ortner
    23. Juni 2015 12:37

    Schon 1968, als ich ein kleiner Referent in der Oesterr. Kontrollbank war, belehrte mich der Oberprokurist J.V. nach seiner Rückkehr aus der ÖVP- Zentrale: "Von allerhöchster Seite wurde ich informiert, daß die Fälle Müllner und Olah zwischen den Parteien akkordiert sind: Beide bekommen einen Strafprozeß, Müllner bekommt vier Jahre, Olah bekommt 1 Jahr, beide Prozesse führt der Dr. M., und wenn er's gut macht, macht er Karriere". Und so geschah es. Im zarten Alter von 32 Jahren mußte ich mich vom Ideal des Rechtsstaats verabschieden. Der Grund ist die strukturelle Aushebelung der Gewaltentrennung durch die Parteiendemokratie, die dieser die aus Vorstehendem ersichtliche Macht verleiht.
    Was nun die Kanzlei Lansky-Ganzger betrifft (diese bezieht € 5 Millionen jährlich an Pauschalhonorar von den ÖBB), habe ich meine Erfahrungen in meinem heuer erschienenen, von meiner Alma Mater Princeton University hoch ausgezeichneten (siehe "www.ortnerprinceton58.at", hierzulande totgeschwiegenen Werk "Die Einheit der Christenheit, zur höheren Ehre Gottes und für eine friedliche Welt" auf S. 82ff. dargelegt. Ich zitiere:
    "Am 22.02.2003 rief er (Kard. Groer) mich um Hilfe, am 23. morgens war ich in seinem Kloster Maria Roggendorf bei Hollabrunn. Er zeigte mir einen Erpresserbrief des sozialistischen Staranwaltes Dr. Ganzger-......Erpresserbrief deshalb, weil Dr. Ganzger ja wußte, daß Kardinal Groer ein unbescholtener Mitbürger war. Doch die Drohung war das Neuanwerfen der skandalrepublikanischen Dreckschleudern. Der Brief ist angeschlossen (Beilage V).
    Ich verabschiedete mich bei der für ihn - den Klostergründer - vorbereiteten Gruft mit den Worten: 'Sie sind ein gerechter Mann und der Herr hat Sie zum Martyrium erwählt!'
    Der Kardinal legte sich nach meinem Besuch nieder und verstarb im nächsten Monat. Seine persönlichen Schriften vertraute er mir bei diesem Besuch zur Verwahrung an, mit der Begründung, im erzbischöflichen Archiv würden die ihn entlastenden Dokumente beseitigt. Nach Herstellung von Kopien für den Vikar liegen sie hier im Tresor.
    Der Kardinal bedachte mich für meine Verteidigung mit einem überirdischen Honorar:
    Am 09.11.2009 diagnostizierte der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, Prof. L. an Gloria (meiner Frau) ein Pankreas-Karzinom. Da sie von einer Lungenentzündung geschwächt war, wurde die Operation auf den 4. Dezember 2009 verschoben, und wir verbrachten unseren - wie wir vermeinten - letzten gemeinsamen Urlaub bei den Schwestern von Marienkron damit, die Druckfahnen meiner Dichtung "Tempelgesänge" zu lesen. Es wurde ein fehlerfreier Druck. Nachdem ich Gloria ins AKH zur Operation gebracht hatte, fuhr ich zur Gruft des Kard. Groer. Dort fand ich eine Pilgerstätte des gläubigen Volkes vor, mit Blumenschmuck, vielen Kerzen und vielen Ex-Voto - Tafeln (=Danksagungen für Gebetserhörungen).
    Als nun Gloria operiert werden sollte, stellte Prof. Götzinger fest, daß sie kein Karzinom hatte. Bis heute ist sie gesund und munter. So vollendete die mörderische Erpressung des sozialistischen Staranwaltes Dr. Ganzger nicht nur das Martyrium seines Opfers Kard. Hans Hermann Goer, Alterzbischof von Wien, sondern auch das Eingreifen Gottes mit der Wunderheilung der Frau seines - einzigen Verteidigers. Wenn die österreichischen Bevölkerung 1918 plärrte, sie sei nicht lebensfähig, so ist das leider für ein Volk zu befürchten, daß einen Lynchmord am Erzbischof von Wien nicht durchschaut. Denn das fundamentale Grundrecht des Bürgers ist das Recht auf den gesetzlichen Richter (Art.83 BV.-G.). Medienjustiz=Lynchjustiz= staatsgefährdender Hochverrat. Und mit Österreich hat die Kanzlei Lansky-Ganzger nichts am Hut, denn Österreich ist der Feindstaat aller Glaubensfeinde. Denen habe ich die Suppe versalzen

    • Peter R Dietl
      23. Juni 2015 14:18

      Danke für diese bemerkenswerten Aussagen hinsichtlich der Hinrichtung Kardinal Groers durch Sozi samt ihren Komplicen in der nachkonziliaren linksfortschrittlichen Kirche.
      .

    • HDW
      23. Juni 2015 15:19

      "M'illumino d'immenso" (Giuseppe Ungaretti)

  26. Xymmachos
    23. Juni 2015 12:32

    Die in den - besser gesagt: in allen - postings zum Ausdruck kommende Verachtung des unsäglichen BRANDSTETTER (der Name sagt alles!) berechtigt zu den schönsten Hoffnungen, denn: das kann er nicht lang' aushalten ...

  27. Josef Maierhofer
    23. Juni 2015 11:32

    OT: Danke Herr Wolfgang Bauer !

    Gestern am Abed fand die Demonstration von www.verwaltungsreform-jetzt = nunmehr die parlamentarisch Initiative www.politreform-jetzt statt.

    Es ist Herrn Bauer für all seine Mühen um die Gestaltung und die gelungene Organisation und Veranstaltung, für seinen Einsatz für Österreich und die junge Generation zu danken.

    Der Regierungswagen mit Faymanndarsteller, Mitterlehnerdarsteller am Kutschbock eines Fiakerwagens, ausgestattet mit Petschen, auf der Plattform des Wagens bei einemTisch (wo auch der Veranstaleter, Herr Bauer, war) noch die Darsteller von Herrn Pröll, Herrn Häupl und Herrn Foglar, auch mit Peitschen, also die sogenannten wirklichen 'Machthaberer', an der Seite des Wagens das Hauptanliegen als Tafeln angebracht. Der Wagen wurde von 8 Steuersklaven in Ketten, die den Gefangenenchor aus Nabucco mit einem Text von Herrn Bauer sangen, alle Teilnehmer haben mitgesungen.

    Diese Initiative setzt sich wohltuend von den dumpfen zukunftsschädigenden Begehrlichkeiten so manch anderer Initiativen ab.

    Es wir sicher viele schöne Bilder geben. Sogar der Wettergott meinte es gut und der Regen kam nach dem Ende der Demonstration.

    Damit der Aufruf, dem meiner Schätzung nach etwa 200 Mitstreiter für eine Zukunft Österreichs gefolgt sind, noch ein bisschen nachhallt bei den Politikern, ersucht Herr Bauer uns, den Auszug aus der parlamentarischen Webseite (.pdf) die 'parlamentarische Bürgerinitiative betreffend Politreform-jetzt' an möglichst viele Politiker zu schicken.

    Es wurde auch gesagt, dass die Initiative vermutlich noch bis Herbst unterstützt werden kann, weil nicht anzunehmen ist, dass sich die Regierung noch vor den Sommerferien darum kümmert.

    Es war ein herzlicher und gelungener Abend und alle haben mitgesungen, die österreichische Politreformlitanei mitgebetet.

    Ja, es scheint so, dass man für Österreich und seine Zukunft wirklich nur mehr beten kann.

    Der Höhepunkt war für mich die Abstimmung über die mitgebrachten Poster am Michaelerplatz.

    Jede Kernaussage wurde mit einer Vuvuzela untermalt. Zufällig auch von den Glocken der Michaelerkirche.

    Super waren auch die Politikerdarsteller und auch ihre Interviews am Anfang.

    Im Schweizerhof war Schluss.

    Danke Herr Bauer ! Danke den Teilnehmern ! Ich hoffe, es hilft was für Österreichs Zukunft.

    • Wolfgang Bauer
      23. Juni 2015 13:57

      Ich danke allen Teilnehmern, allen Akteuren für ihren tempramentvollen 'stimmigen' Einsatz und dem Schreiber dieses Zeilen für seine überaus freundliche Rezension der Veranstaltung. Ich muss sagen: Mir hat's auch sehr gut gefallen. Eine neue APO!

      Ob's was bringt? Ich weiß es nicht. Aber 1) ist Nichtstun keine Alternative und 2) können wir zumindest unseren Kindern und Kindeskindern zeigen, dass wir's versucht haben. Eines ist für mich Gewissheit: Solange die Gewohnheitspolitiker mit einer gewissen Berechtigung sagen können: "Wer vernünftig reformiert, wird abgewählt.", werden solche vernünftigen Reformen weiter unterbleiben.

    • machmuss verschiebnix
      23. Juni 2015 21:20

      ... ja, am Scheizerhof war Schluss und Hr. Bauer zeigte auch hier seinen schlagfertigen
      Humor: » ...die Kundgebung ist zu Ende - aber Buffet gibt's keines « :))

      War wirklich gut gelungen - schließe mich der Danksagung an !

      PS: ach ja, ich konnte mir auch den Kicherer nicht verkneifen, als Hr. Bauer am Ende
      meinte: » ...und die Politiker dürfen jetzt da rüber gehen « [ zeigt zur Hauswand hin ]
      Die meisten Teilnehmer haben leider nicht richtig Aufgepaßt - oder vielleicht fanden
      sie es "zu derb" - mein NIveau von Humor war's jedenfalls :))

    • Der Tetra (kein Partner)
      25. Juni 2015 17:55

      Herzlichen Dank Herr Bauer für ihr Engagement von einem 85er Jahrgang.

      Leider ist mir eine Teilnahme aufgrund meiner Arbeitszeiten nie vor 20 Uhr möglich, aber in Gedanken war ich vor Ort.

  28. Josef Maierhofer
    23. Juni 2015 10:58

    Wegschauen ?

    Nein die von der Staatsanwaltschaft schauen schon genau hin auf das Parteibuch. Ich als Justizminister würde die Geldflüsse um diese entscheidenden Figuren um Staatsanwaltschaft, etc. kontrollieren lassen und nicht einmal, wenn der Spiegel die Taten schon offengelegt hat, ist man bei dieser verbohrten Bande aus Exkanzler, Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt, Zeugenaufforderung zu Aussagen, etc., alles schwere Strafbestände, bereit Konsequenzen zu ziehen. Ich frage mich, ob nicht auch der Justizminister selbst dazu gehört.

    Bananenrepublik ? Nein viel schlimmer.

    • Cotopaxi
      23. Juni 2015 10:59

      Kebab-Republik?

    • Josef Maierhofer
      23. Juni 2015 11:49

      @ Cotopaxi

      Ja, man darf raten. Ich würde sagen Parteien- und Gesinnungsdiktatur.

    • Josef Maierhofer
      23. Juni 2015 11:52

      @ Cotopaxi

      Pardon, zu schnell gedrückt.

      Angesichts der Fakten gilt Täterschutz, der beteiligten Mitglieder einer ... man darf wieder raten.

    • socrates
      23. Juni 2015 11:57

      Cotopaxi
      Kebab-Republik ist Spitze! ***********************

    • Sensenmann
      25. Juni 2015 16:45

      "Ich frage mich, ob nicht auch der Justizminister selbst dazu gehört."

      Ist der Papst katholisch?

  29. caruso
    23. Juni 2015 10:31

    Apropos "Wegschauen", und das im großen Stil:

    Dazu gehört meiner Meinung die als "Reisefreiheit" verkaufte Abschaffung der Grenzkontrollen. Reisen war auch damals schon immer möglich, wenn auch mit etwas Wartezeiten für die Kontrollen verbunden. Den großen Vorteil verbuchen jedoch und das wiederum zum großen Nachteil unserer inneren Sicherheit jegliche Formen von organisierter und unorganisierter Kriminalität.

    Bayern schwenkt um, bleibt hoffentlich dabei und in Wirklichkeit würde es auch in Österreich nicht schaden. Mir ist schon klar, dass es mit beträchtlichem Aufwand verbunden ist, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass Harmoniebesoffenheit und unrealistischer Idealismus in der Praxis nicht funktionieren.

    Lieber spät korrigieren, als zu spät oder garnicht:

    [Bayern will die sogenannte Schleierfahndung ab Juli deutlich ausweiten: Rund 500 Polizisten mehr sollen künftig verdachtsunabhängige Personenkontrollen im Freistaat durchführen. Entlang der bayerisch-österreichischen Grenze sollen 100 Bereitschaftspolizisten die Schleierfahnder unterstützen, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der "Passauer Neuen Presse".

    Die Maßnahme sei die Konsequenz aus der großen Zahl der Aufgriffe bei den Grenzkontrollen während des G7-Gipfels in Elmau, so Herrmann. Rund 150 Straftaten hatte die Bundespolizei bei ihren Einsätzen rund um den Gipfel aufgedeckt, 60 Haftbefehle vollstreckt, 8600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt und 430 Personen die Einreise verweigert. ]

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/personenkontrollen-bayern-stockt-zahl-der-schleierfahnder-auf-a-1040179.html

    • haro
      23. Juni 2015 18:45

      So schnell konnte man gar nicht schauen, ließen unsere leider mit keinerlei Weitblick ausgestatteten herrschenden Politiker sämtliche Zollhäuser an den Grenzen abreißen und schafften Zollbeamte und Grenzkontrollen ab. Gerne ließen sie sich auch noch bei diversen Grenzöffnungen grinsend ablichten und waren ganz begeistert über die offenen Grenzen, obwohl die Bevölkerung in den Grenzgemeinden schon damals von Einbrechern aus dem Ausland heimgesucht wurden. Unzählige in Österreich gestohlene Autos konnten so ungehindert die Grenzen passieren.

      Mich verwunderte dies schon vor Jahren.

      Heute sind es vor allem illegale Einwanderer (und hier vor allem Moslems die unsere christliche Kultur zum Verschwinden bringen werden) die in Massen ungehindert herein strömen können dank der offenen Grenzen. Ebenso ungehindert steigt in Österreich der Transit-Verkehr der zum Großteil ausländischen LKW die Österreich nur durchqueren und viel mehr Schaden als Nutzen bringen (aber eifrig wurde uns in der Lügenpresse versichert, dass der LKW-Verkehr nur "hausgemacht" sei und es sich hauptsächlich nur um österreichischen Binnen-LKW-Verkehr handle...)

      Herrschende Parteien abwählen und raus aus der EU wären erste Schritte um Österreich zu erhalten.

  30. socrates
    23. Juni 2015 09:16

    Helmut Oswald hat schon alles gesagt, ************************************
    O.T. Die Justiz der WKII Verlierer:
    blog.fefe.de. .Frank Hanebuth sitzt immer noch im Knast.
    Frank Hanebuth ist ein Hells Angel. Hier ist die Vorgeschichte:

    Damals hatten Zeitungen berichtet, der Partymeilen- und Rotlichtunternehmer Hanebuth zeichne für einen Bombenabschlag am Ammersee verantwortlich. Der wirkliche Täter ist aber schon lange überführt, geständig und bereits vor einem Jahr vom Landgericht in Traunstein für die Tat verurteilt worden.
    Wait, what? Wir wissen nicht nur, das es jemand anderes war, sondern wir wissen auch, wer, und derjenige ist geständig und verurteilt? Und trotzdem sitzt dieser Mann noch im Knast? Da kann man nur sagen: Der beste Rechtstaat, den man für Geld kaufen kann! (Danke, Christian)

    Die Privatisierungen der Liberalen dürfen in Konkurs gehen, außer in GR.
    Die vor 13 Jahren privatisierte Kleiderkammer der Bundeswehr ist insolvent und wird jetzt teuer wieder verstaatlicht. Insolvent gehen lassen wäre noch teurer, sagen sie.
    Ich finde es immer wichtig, auf solche Fälle hinzuweisen, weil man ja immer wieder von Neocons hört, dass sowas wie BER nicht passiert wäre, wenn man nur ordentlich privatisiert hätte. (Danke, Christian)

  31. socrates
    23. Juni 2015 09:00

    O.T. "Gehet hin und tuet desgleichen!"

    Gleich 45 Botschaften und Generalkonsulate Tschechiens sollen demnächst aus Spargründen geschlossen werden, teilt das Prager Internet-Portal Novinky mit.
    Staatschef von Tschechien Miloš Zeman

    Ex-Präsidentenberater: US-Botschafter behandelt Tschechien wie „erobertes Gebiet“
    Dabei würden 270 Diplomaten und Botschaftsangelstellte entlassen, hieß es.
    Damit seien mehr als ein Drittel der insgesamt 116 ausländischen Vertretungen des Landes von der Sparmaßnahme betroffen.

    Außenminister Lubomir Zaoralek will allerdings die Situation vorerst nicht dramatisieren und hofft auf eine wohlwollende Einstellung des Finanzministeriums. „Eine Schließung von Botschaften steht nicht auf meinem Programm“, wird er von der Zeitung „Pravo“ zitiert.

    Finanzminister Andrej Banis ist aber offensichtlich anders eingestellt. In den letzten Tagen hat er die Anträge des Innen-, des Gesundheits- und des Bildungsministeriums auf zusätzliche Finanzierung zurückgewiesen.
    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150620/302860262.html#ixzz3drlG4ayG

  32. Helmut Oswald
    23. Juni 2015 06:38

    Und der verantwortliche Minister? Erzählt er jetzt - zur Sache befragt - nochmals der Krone daß er seine Schuhe nur in Österreich kauft, weil er so ein glühender österreichischer Patriot ist? Weil schon sein Vater in der NS Zeit als PU (politisch unzuverlässig) galt. Weshalb er bevorzugt freiheitliche Studenten gerne durchfallen lässt (Ergänzung durch den Autor als Zeuge). Nach derartigen Antworten auf konkrete Fragen zur Causa Aliyew gehört der Mann ja eigentlich von Amts wegen besachwaltert.
    Das der Minister die Richter nicht beeinflussen kann, mag noch gut sein. Aber daß er einer Staatsanwaltschaft - also den ihm unterstehenden weisungsgebundenen Untersuchungsbeamten - nicht den Marsch bläst, die es schaffen bei gemeldeten 3.200 Mißbrauchsfällen am Wilhelminenberg NICHT EINEN Täter zu finden, daß zeigt was für eine korrupte und unfähige Zusammballung von Beamtentrotteln und roten Vertuschungstätern hier am Werk ist, die uns monatlich um ihr Gehalt betrügen. Diese Justiz ist im Vergleich zur Goldberg Bande die wahre Pest. Sie schützt nur noch ihre Privilegien und ihre politischen Paten. Dem Volk aber sind sie in ihrer stumpfen Einäugigkeit und ihrem perversen Täterschutzgehaben nur eine mehr von hundert Plagen, unvermögend zu erkennen, daß sie es vorzugsweise sind, welche die sich überall wie ein Menetekel ankündigenden dies illae, dies irae herbeirufen.

    • socrates
      23. Juni 2015 08:47

      Für die bürgerliche Welt ist er PU. Schuhe kaufe ich auch in Wien, im Abverkauf, weil ich kein Minister Gehalt habe.

    • Undine
      23. Juni 2015 11:03

      @Helmut Oswald

      Für jedes Wort ein Stern!*********************************+!

      Für den Satz: "Weshalb er bevorzugt freiheitliche Studenten gerne durchfallen lässt (Ergänzung durch den Autor als Zeuge)." ....eine Extraportion *************!

      Angenommen, ein freiheitlicher Professor ---ich weiß, so einer hätte in unserer Links-Rot-Grün-Diktatur keine Chance, zu solchen Würden zu kommen!---aber dennoch angenommen, ein freiheitlicher Professor würde regelmäßig LINKE, also grüne oder rote oder kommunistische Studenten durchfallen lassen: Der Aufschrei der Linxlinken wäre lauter als der Urknall und hielte an, bis jener Professor lebenslang hinter Gittern säße---oder, noch schlimmer---in einer Psychiatrie verschwände!!

    • Undine
      23. Juni 2015 13:22

      Ergänzung: Ähnliches spielte sich an der Uni Wien in den 50er-Jahren ab: Prof. Hans HOFF (Psychiater, Klinik Hoff) war der Schreck jener (Medizin-)Studenten, die ihm aus speziellen Gründen nicht zu Gesicht standen---die ließ er gnadenlos durchfallen.

    • Sensenmann
      25. Juni 2015 11:06

      Danke! DAS war einmal eine schon längst fällige Auseinandersetzung mit den Tätern im Talar!*****************!

    • Torres (kein Partner)
      25. Juni 2015 15:20

      Unser Justizminister ist ja vollauf damit beschaeftigt, den "Po-Grapscher"-Paragraphen zu formulieren und ins Rechtsystem einzuordnen - da kann man ihn doch nicht mit deratigen unwichtigen Kleinigkeiten belasten.





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