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Über Geld spricht man nicht

Lesezeit: 1:00

Es ist überstanden. Die hyperventilierenden ORF-Vertreter können wieder ruhiger atmen, in den Nachrichten-Sendungen werden wieder Nachrichten die Dauer-Dampfwalze Song Contest ersetzen (optimistisch gedacht). Der ESC-Spuk ist vorüber. Ein Detail am Rande sollten wir aber in Erinnerung behalten: Michael Häupl sprach einmal die ganze Wahrheit.

Bei der Presseführung über die Stadthallenbühne zu Beginn der ESC-Woche sinnierte der Bürgermeister, dass der Song Contest doch als permanente Einrichtung in Wien bleiben sollte. Ob das überhaupt finanzierbar wäre? Mit solchen Kinkerlitzchen gibt sich ein Michael Häupl nicht ab, denn sein Credo ist: „Über Geld spricht man nicht, Geld hat man.“
Das sagt der Bürgermeister einer Stadt, in der nicht mehr genug Geld für die Spitalsärzte da ist. In der der Heizkostenzuschuss für Bedürftige abgeschafft werden musste. In der ständig die Gebühren erhöht werden müssen. Die sich trotzdem explosionsartig weiter verschulden muss.
Es braucht nicht immer einen Hypo-Skandal, damit ein Bundesland vor der Pleite steht. Es reicht auch die von Häupl und seiner rot-grünen Mannschaft praktizierte Nonchalance: „Geld hat man.“ Unser Geld. Leider.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 00:35

    Solange Rot-Grün genug abgepreßtes Steuergeld zur Verfügung haben, um "Qualitätsmedien" wie Krone, Österreich, heute, Kurier, Falter, Standard, News etc. und vor allem den Zwangsgebühren-ORF zu bestechen, solange wird die weinselige Stimmung "Verkauft's mein Gwand, i fahr in Himmel" das Wr. Budget bestimmen. Aber irgendwann wird die Leber streiken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 12:03

    Auf Wiens Straßen wird es immer unsicherer, dank jenen, die angeblich unsere Kultur bereichern:

    http://wien.orf.at/news/stories/2712735/

    Es sind auch Unbeteiligte bereits betroffen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 09:48

    Alle Sozialdemokraten weltweit, schielen voll Neid auf die Wiener Genossen: Diese haben vom Beginn ihrer Geschichte an, den Stimmenkauf mit dem Geld des Klassenfeindes, perfekt organisiert und legalisiert. DerStimmenkauf der Sizilianischen und der Napolitanischen Mafia ist dagegen ein Lercherl!
    Wortführer der sich bestechen Lassenden, sind die Prinzlinge aus Pötzleinsdorf, Hietzing und Döbling, Papas Lieblinge, die BoBos und Möchtegern Che Guevaras. Früher "der Papa wirds schon richten" Typen.

    Der Rest besteht aus verspielten Donauinselfestlern und denen die auch schlecht Deutsch verstehen aber wie damals die tschechischen Ziegelarbeiter vom Wienerberg durch sozialistische "Vertrauensleute" agitiert und aufgehetzt werden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut HGR.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 20:30

    Das ORF-Gequatsche über den Song-Contest hängt mir zum Halse heraus.
    Auch auf Radio-NÖ. Wieso dort?

    Angeblich hat Erwin, der Landeshauptmann Pröll, dort viel zu reden.
    Gefällt ihm das? Warum bremst er nicht?

    Bei Radio Wien kann ich es ja noch verstehen. Bgmst. Häuptl! Man weiß?

    Bin auf ausländische Radiosender ausgewichen. Wie wohltuend.

    Jetzt ist der Song-Contest Gott sei Dank zu Ende!
    Das ORF-Gequatsche darüber aber leider nicht. Wann hört das endlich auf!!??

    Wer soll das aushalten!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 18:15

    O.T.Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen.
    Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität: Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken !
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt ! Jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.Der deutsche Botschafter hat das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht, sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt - d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 20:39

    "Über Geld spricht man nicht"

    Mit diesem Spruch bin ich aufgewachsen.
    Aber nicht, weil wir soviel gehabt hätten, wir hatten keines, sondern weil es sich einfach nicht gehört hat. Damalige gesellschaftliche Gepflogenheit halt.

    Heute stimmt der Spruch nicht mehr, auch wenn der Häupl in diesem Zusammenhang das Geld, das er nicht hat, verschweigt.
    Heute wird von diesen Leuten über Geld gesprochen, die das Geld der Anderen meinen. Sie schreien es auch täglich halslaut heraus.
    Sie wollen mit dem Geld der Anderen nicht nur ihren Hals vollstopfen, sondern auch Programme finanzieren, die die Finanzierer hinwegfegen soll.

    Nachdem diese Leute nicht verstanden haben, daß ihr Handeln einen Zirkelschluß darstellt, ist es auch müßig, ihnen den Rest des Lebens zu erklären.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich Hard
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 07:55

    Das Wettsingen ist vorbei.
    Jetzt müssen sich die ORF - Nachrichtensendungen wieder mit der traurigen österreichischen Alltagsrealität beschäftigen.

    Z. B. die Sendung "heute österreich" vom 26. 5. 2015:

    1. Beitrag: Schiesserei unter albanischstämmigen Asylwerbern, tödlicher Ausgang.
    2. Beitrag: Vierzehnjähriger türkischer Nachwuchsterrorist vor Gericht.
    3. Beitrag: Sechzehnjährige zum Anschluß an den Islamischen Staat verführt.
    4. Beitrag: Kulturbereichernde Flughafen-Securities als Menschenschmuggler.

    Frage: mit welcher "Friedensreligion" stehen diese 4 Beiträge im Zusammenhang?
    Ja richtig !!!


alle Kommentare

  1. UKW (kein Partner)
    27. Mai 2015 21:04

    "Das sagt der Bürgermeister einer Stadt, in der nicht mehr genug Geld für die Spitalsärzte da ist. In der der Heizkostenzuschuss für Bedürftige abgeschafft werden musste"

    Mir kommen auch immer die Tränen, wenn ich die armen Spitalsärzte mit ihren Jaguar fahren sehe. Werden Sie sich bald keinen Zweitwagen mehr leisten können? Müssen Sie auf weniger PS umsteigen? Wir sollten das Körberl herumreichen, die 8000 Euro Einmalzahlung, die sie jetzt bekommen, sind sicher schnell weg.

    Und die Mindestsicherungsbezieher sind auch arm. Womöglich müssen sie tagsüber die Heizung abdrehen, wenn Sie im Wirtshaus sitzen und am Abend kommen sie in die kühle Bude?

    Ach wie kalt die Welt doch geworden ist.

    • heartofstone (kein Partner)
      27. Mai 2015 23:39

      Kann es sein, dass ihr Beitrag Spuren von Sarkasmus enthält? ;)

  2. fewe (kein Partner)
    27. Mai 2015 16:25

    Das ist arg, dass es keinen Heizkostenzuschuss mehr gibt. Hauptsache die "Flüchtlinge" haben einen Anspruch auf Internet und kommodes Ambiente.

    Wir haben wohl feindliche Agenten in der Regierung mit dem Auftrag, das Land in den Ruin zu treiben und die autochtone Bevölkerung auszurotten oder zu vertreiben.

  3. Torres (kein Partner)
    27. Mai 2015 10:38

    Hauptsache, es gibt genug Geld für die schwul-lesbischen Ampelpärchen.

  4. Erich Hard (kein Partner)
    27. Mai 2015 07:55

    Das Wettsingen ist vorbei.
    Jetzt müssen sich die ORF - Nachrichtensendungen wieder mit der traurigen österreichischen Alltagsrealität beschäftigen.

    Z. B. die Sendung "heute österreich" vom 26. 5. 2015:

    1. Beitrag: Schiesserei unter albanischstämmigen Asylwerbern, tödlicher Ausgang.
    2. Beitrag: Vierzehnjähriger türkischer Nachwuchsterrorist vor Gericht.
    3. Beitrag: Sechzehnjährige zum Anschluß an den Islamischen Staat verführt.
    4. Beitrag: Kulturbereichernde Flughafen-Securities als Menschenschmuggler.

    Frage: mit welcher "Friedensreligion" stehen diese 4 Beiträge im Zusammenhang?
    Ja richtig !!!

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 23:16

      Zum Geld-weg und Wett-"singen" paßt das folgende Video wunderbar: Dr Pröbstl in Youtube, ca. 7 min.

      h t t p s : / / w w w .youtube.com/watch?v=wdV6A5eBtcs

  5. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 07:49

      OT:Das Imperium will mit seinen Kriegen keine Siege erringen, sondern nur bleibendes Chaos anrichten

      Von Peter Koenig, Information Clearing House, 05.05.2015

      ( h t t p : / / w w w . informationclearinghouse. info/article41771. htm )

      Deutsche Übersetzung, Quelle: h t t p : / / w w w .luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10115_220515.pdf

      Sie sollten den ganzen Text/Link lesen; eine sehr zutreffende Analyse.

      "Wieder sinkt ein vom Westen 'befreites' Land immer tiefer ins Chaos.” – Diese Feststellung gilt für alle Staaten, in denen Washington und seine Handlanger im Westen und im Mittleren Osten Kriege angezettelt und bleibendes Chaos, Elend und Tod gesät haben, um sie zu unterwerfen.

      Und genau darum geht es: Washington und die NATO verfolgen nicht die Strategie, einen Krieg zu "gewinnen" oder einen Konflikt zu beenden, sie wollen nur andauerndes Chaos anrichten. Damit verschafft sich der Westen die Möglichkeit,

      1. Bevölkerungen, Staaten und deren Ressourcen zu kontrollieren,

      2. immer wieder mit Militär und Waffen eingreifen zu können, was besonders für die USA wichtig ist, weil dort der Militärisch-industrielle Komplex und die mit ihm verbundenen Industrien und Dienstleistungsunternehmen rund 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften, und

      3. den zerstörten Ländern, die von ihm ins Chaos gestürzt wurden, zu erpresserischen Bedingungen Geld leihen, sie vom IWF, der Weltbank und anderen ausbeuterischen "Entwicklungsdiensten" und Geldverleihern abhängig machen und deren Bevölkerungen versklaven zu können, indem er ihre korrupten Regierungen besticht.

      Es ist und war immer das gleiche Spiel – im Jemen, in der Ukraine, in Syrien, im Irak, im Sudan, in Zentralafrika, in Libyen und anderswo. Wer dabei gegen wen kämpft, ist völlig unwichtig. Die vom Westen gekauften Mörderbanden agieren als ISIS / ISIL / IS / DAISH / DAESH / Al Qaida oder unter anderen Tarnnamen, um die Weltöffentlichkeit zu täuschen. Auch die US- Firma, die Söldnerarmeen zur Verfügung stellt, und zuerst Blackwater, dann XE hieß und jetzt Academi heißt, darf dabei nicht vergessen werden. Diese Killerorganisationen prostituieren sich für das angelsächsisch-zionistische Imperium (aus USA, Großbritannien und Israel).

    • Zraxl (kein Partner)
      27. Mai 2015 09:32

      @F.V.
      Das Verhalten der USA kann man mit zwei Grundsätzen charakterisieren:

      1: "Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären."

      2: „Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“

      Die "böse Tat" der USA war die Hybris. Man wollte Weltenherrscher sein. Inzwischen stolpern sie nur noch dahin. Man will ein Übel beseitigen und erzeugt damit zwei neue Katastrophen.

      Die "ISIS / ISIL / IS / DAISH / DAESH / Al Qaida " haben eine einzige Grundlage: Den Koran und seine Tradition. Jeder einzelne Kämpfer dieser Gruppen sei mein Zeuge. Es ist vollkommen unmöglich, eine Gruppe von auch nur hundert Söldnern zu organisieren, die dauerhaft - oftmals unter bewusster Opferung ihres eigenen Lebens - unter falscher Flagge agiert. Die Vorstellung, dass die USA die ISIS etc. organisiert hätten, ist absurd. Glaubwürdig scheint mir hingegen, dass die USA die ISIS bewusst gewähren ließ, in der irren Hoffnung, damit die eigenen Feinde loszuwerden. Das ändert aber überhaupt nichts an der Motivation der ISIS als islamische Kampfgruppe.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 10:05

      Herr Zraxl,

      haben Sie den ganzen Artikel gelesen? - Wenn nicht, würde ich Ihnen das sehr empfehlen.

      Ihre Meinung, daß man auf Dauer eine Bande wie ISIS nicht fernsteuern könne, wird allein damit widerlegt, daß eines der kultiviertesten Völker - die Deutschen - seit 70 Jahren angehalten wurden auf ewige Zeiten Asche aufs Haupt zu streuen und den Paria für die ganze Welt zu geben. Wie erklärten Sie dies?

    • Zraxl (kein Partner)
      27. Mai 2015 11:19

      @F.V.
      Den von Ihnen zitierten Artikel habe ich jetzt ganz gelesen. Die Hälfte davon scheint mir absolut glaubwürdig, die andere Hälfte ist Unfug, das gesamte Dokument halte ich für klassische Desinformation.

      Gewinn kann man nur machen, wenn jemand zahlt. Wie konkret soll das Geschäftsmodell aussehen? Wer zahlt? Wer zahlt die Waffen der ISIS? Wer zahlt die allgemeine Aufrüstung in der Region? Wenn es die USA selbst zahlen, dann ist das aber kein Geschäft, und für Kreditvergabe (mit oder ohne Wucherzinsen) braucht man einen wenigstens irgendwie berechenbaren Partner. Mit einem Land wie Somalia funktioniert kein Geschäft mehr. Mit Libyen nur noch sehr beschränkt, jedenfalls viel weniger, als vor dem Umsturz. Auch der Irak und Syrien sind inzwischen quasi wirtschaftlich tote Zone.

      Der Satz auf p3. zeigt auch woher der Wind weht, nämlich der Wind des Herrn Koenig:
      "Die ideologische Verbrämung (der von ihnen angezettelten Konflikte) dient
      nur als Feigenblatt, mit dem die westlichen Medien die dahinter verborgenen Absichten
      (des Imperiums) tarnen, um uns die Botschaft einzuhämmern, alle Muslime seien böse, einige sogar besonders böse."
      Schert uns die Christenverfolgung in (nahezu allen) und die flächendeckende Ausrottung von Christen in etlichen islamischen Ländern wirklich einen derartigen Dreck, dass wir uns so etwas einreden?

      Gegen Russland wird m.E. tatsächlich ein kalter Krieg geführt, allerdings nicht mit ISIS. Wie sollte das auch funktionieren? Die Geschichte mit den englischsprachigen "Soldaten" in der Ukraine glaube ich hingegen sofort. Allerdings hat man sich auch hier getäuscht, weil Russland eine Achse zu China (und Nordkorea!) schmiedet.

      Europa und insbesondere Deutschland ist eine ganz andere Geschichte. Ja, hier wird destabilisiert was das Zeug hält. Aber erstens ist Europa ein gefährlicher Konkurrent und zweitens ist Europa (Deutschland) sehr reich. Da kann man viel Geld machen.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 12:24

      Herr Zraxl,

      das „Geschäftsmodell“ sehen Sie mA zu eng. Wenn es um Weltherrschaft geht, was sind dagegen die Kosten die diversen Terrorbanden auszurüsten? Dazu kommt, daß sich die USA das legale Falschgeld selber fabrizieren; sie bezahlen also mit bedrucktem Papier.

      Ich erinnere mich jetzt nicht, ob es auch in diesem Artikel erwähnt wurde oder an anderer Stelle: das US-BIP wird zu 50% im militärisch-industriellen Komplex „erwirtschaftet“. Es ist also ein sehr großes Geschäft auf der ganzen Welt für ständige Kriege zu sorgen. Was die Berappung der Kosten betrifft, so sind es bei „gerechten“ Kriegen – wie zB gegen den Irak – die Europäer, vor allem die Deutschen, die zur Kasse gebeten wurden, wo man Saudi Arabien und die Golf-Diktaturen dazu heranzieht sind es die Erlöse aus den Ölgeschäften auf Dollarbasis, die diese Staaten in US-Bonds und Waffenkäufen anlegen „dürfen“, im Fall der Ukraine die EU-ropäische Wertegemeinschaft, etc., pp.

      Überdies, da es sich bei all diesen „peace-making“-Einsätzen um Raubkriege handelt, dient der Einsatz, also die Bewaffnung der Banden, die wie der ehemalige PM Malaysias, Mohammed Mahathir, dies klar erkannte und aussprach, zur Kriegsführung der USA per „proxy“ (= durch Stellvertreter).

      Die Analyse Königs ist in allen Punkten zutreffend. Wir müssen nur den Betrachtungswinkel etwas verändern und all dies unter geopolitischen Zielen und Rahmenbedingungen betrachten.

      Was die Christenverfolgung betrifft, so gibt ein Dokument darüber Aufschluß.

      Am 15. August 1871, erzählte PIKE[1] MAZZINI[2], daß nach dem Ende des Dritten(!) Weltkriegs, jene, die eine unbeschränkte Weltherrschaft beanspruchen, den größten sozialen Umsturz provozieren werden, den die Welt je gesehen hat. Wir zitieren seine eigenen Worte (nach seinen Aufzeichnungen aus einem Brief, der in der British Museum Library, London, katalogisiert ist):

      „Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln, und wir werden einen ungeheuren sozialen Umsturz provozieren, der mit seinen Schrecken den Nationen deutlich zeigen wird, was die Wirkungen absoluten Atheismus´ sind: der Ursprung der Barbarei und der blutigsten Aufstände. Dann werden die Bürger allerorten gezwungen sein sich gegen die Minorität der Revolutionäre zur Wehr zu setzen, und sie werden diese Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit, enttäuscht vom Christentum, dessen göttlicher Geist von diesem Augenblick an keine Orientierung mehr bieten wird, ängstlich und nach Idealen suchend, aber ohne zu wissen, wem die (göttliche) Verehrung dargebracht werden soll, wird das wahre Licht von der universellen Offenbarung der reinen Lehre Luzifers empfangen, die sich schließlich der öffentlichen Ansicht enthüllt, einer Manifestation, die auf die Zerstörung des Christentums und des Atheismus folgt, welche also beide zur selben Zeit besiegt und ausgerottet werden.“

      Nicht nur eine völlig ent-christlichte und atheistische, nihilistische Welt steht den Satanisten – wie PIKE oder MAZZINI - vor Augen, sondern beide, Christen und Atheisten sollen sich gegenseitig vertilgen. In der Dämonisierung des „islamischen Terrors“ haben die Hintergrundmächte in den USA bereits den Anfang gemacht, diese beiden Kulturen/Welten gegeneinander zu hetzen. Die Herrschaft Satans und seine Anbetung als „dem wahre Licht“ – der Abglanz des Goldenen Kalbes - ist das letzte Ziel.

      (1) General Albert PIKE, Begründer des Ku Klux Klan (KKK) und Führer der Freimaurerei in der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges. Nach EIR-National vom 4. Dez. 1992, S. 66, 67 war PIKE „Chief Judiciary Officer” des Klan und „Grand Dragon“ des Ku Klux Klan von Arkansas.
      EIR berichtete, daß zwei Städte die Schleifung des Denkmals für A. PIKE vom Judiciary Square in Washington verlangt hatten. Diesem Verlangen hatte sich – naturgemäß – der Klan widersetzt, aber auch die Anti-Defamation Leage – ADL – von B´nai B´rith, der jüdischen Loge! EIR schreibt dazu. „ADL hat bei diesem Fall eine Menge zu verlieren, da jede genaue Nachforschung über PIKE´s Geschichte direkt zu den gemeinsamen Wurzeln des KKK und der ADL im Netzwerk der Freimaurerei führen würden, die beide offenen und geheimen Krieg gegen die USA geführt haben. Tatsächlich verteidigt sich die ADL selbst, wenn sie PIKE und den Ku Klux Klan in Schutz nimmt.

      (2) MAZZINI, Giuseppe (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer, d.h. Berufsrevolutionär, Verschwörer und Freimaurer. MAZZINI wurde am 22. Juni 1805 in Genua als Sohn eines Arztes geboren und studierte Jura. Er lehnte die Einbindung seiner Heimatrepublik Genua in das Königreich Sardinien-Piemont, die 1815 vollzogen worden war, zutiefst ab. 1827 schloß er sich dem revolutionären Geheimbund der Carbonari an, 1830 wurde er verhaftet und verließ dann die Carbonari wieder, weil er sie für ineffizient hielt. Im Juli 1831 gründete er in seinem Marseiller Exil die Organisation Giovine Italia (Junges Italien), die sich rasch in Italien ausbreitete. MAZZINI vertrat den Standpunkt, daß das italienische Volk durch koordinierte Aufstände die italienischen Herrscher stürzen, die österreichischen Machthaber von der italienischen Halbinsel vertreiben und eine Republik errichten könnte.

      Die Einigung Italiens 1861 in Form eines Königreiches – nicht einer Republik – lehnte er ab. Die Proklamation der Republik Italien 1946 war ein verspäteter „Sieg“ der Ideen MAZZINIS.

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 12:56

      „Wachstum und Wohlstand“ zum „kleinen“ Preis (zugegeben für eine kleine Gemeinde) muss gesichert bleiben.

      Erinnerungen an die Ölkrise 1973:

      Im Zuge des Yom Kippur-Krieges verhängen am 16. und 17. Oktober die arabischen OPEC-Länder ein Öl-Embargo gegen die Westen. Die Ölpreise wurden neu bestimmt. Doch die Ölpreise waren innerhalb der Erdölfördernden Länder „gespalten“. Der Iran steigerte den Ölpreis fast um das Doppelte von Saudi-Arabien. König Faisal (Saudi-Arabien) bat Henry Kissinger auf dem Schah einzuwirken, dass dieser den Ölpreis senke. Nach den „königlichen“ Angaben lächelte Henry Kissinger nur. Also schickte Saudi-Arabien Erdölminister Ymanani in den Iran. Der Schah fragte Yamani: „Warum sind Sie gegen die Erhöhung des Ölpreises? Wollen Sie den Amerikanern einen Gefallen tun? Die wollen ihn doch selbst anheben. Gehen Sie und fragen Sie Henry Kissinger.“ Yamani berichtete König Feisal. Dem König wurde klar, dass Henry Kissinger hinter all dem steckte. Und von da an sprach er nie wieder mit Kissinger über den Ölpreis.

      Die Amerikaner taten alles, um die Preissteigerung den Arabern anzulasten. Das war bequem und entsprach der öffentlichen Meinung im Westen. Das Ölembargo war eine Fiktion. Die USA, die zu der Zeit den Vietnamkrieg betrieben, waren zu keinem Zeitpunkt davon betroffen.

      Saudi Arabien wurde von 2 Senatoren öffentlich angegriffen, die zutiefst anti-arabisch eingestellt waren. James Akins bat die Dinge darlegen zu dürfen, damit sie ihre Attacken einstellen. Akins sprach die Fakten an:

      Das Öl geht von Saudi-Arabien nach Bahrein, von wo es nach Vietnam verschickt wird. Ob mit amerikanischen oder ausländischen Tankern spielte keine Rolle. Die Senatoren sollten jedenfalls wissen, dass Vietnam nie vom Öl abgeschnitten war. Die Senatoren mussten allerdings Stillschweigen über diese Fakten bewahren. Niemand durfte erfahren, dass Saudi-Arabien das OPEC-interne Abkommen gebrochen hatte. Es kam nie an die Öffentlichkeit. Es gab IMMER „Billig-Öl“ und „Teuer-Öl“ auf dem „Markt“…

      Der Anstieg des Ölpreises kommt den Konzernen sehr gelegen. Nun haben sie die finanziellen Mittel, die teureren Förderungen voranzutreiben und können sich gleichzeitig mit billigerem Öl aus dem Nahen Osten versorgen.

      So. Die ISIS verkaufen Öl zum absoluten Dumpingpreis… Es GIBT immer „Billig-Öl“ und „Teuer-Öl“ auf dem „Markt“… Das ist das GESCHÄFT! Davon versteht der „kleine Maxi“ so gar nix. Die sakrosankte Strategie der USA ist die absolute Energieunabhängigkeit! Das wurde schon in den 60er Jahren so definitiv erklärt.

      Alles aus belegten Gesprächsprotokollen:
      James Akins (Botschafter der USA in Saudi-Arabien)
      Nikolas Sarkis (Präsident des Arabischen Öl-Forschungszentrum)
      Scheich Ahmed Zaki Yamani (Ministre du petrol von Saudi-Arabien)

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 13:19

      Wenn ein paar Leute mit Wissen um die Zusammenhänge diskutieren, kommt ein immer detailreicheres Bild der Lage zustande. Jedenfalls wird klar, daß große Ereignisse die scheinbar „zufällig“ und „grundlos“ eintreten IMMER ebensolche – „großen“ - Ursachen als Auslöser haben, auch wenn man das nicht immer gleich sehen kann.

      Zu Bauers Kommentar paßt der aktuelle Ölpreis-Tiefststand.

      Er war ebenso ein Manöver der USA, um im von den USA angezettelten Wirtschaftskrieg Rußland zu schädigen. Daß der Schuß nach hinten losging und damit die US-Fracking-Industrie am Zusammenbrechen ist, Rußland aber seine Abnehmer nach den neuen geopolitischen Verhältnissen ausrichtete (und damit auch die „westliche Wertegemeinschaft nachhaltig schädigte, denen in Zukunft diese Energieströme NICHT mehr zur Verfügung stehen werden), ist die Folge.

      Wie heißt es im Faust: Ich bin ein Theil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 16:56

      Den USA geht und ging es IMMER um die Sicherung der Ölreserven („EnergieUNabhängigkeit“), um die Ölquellen. Saddam Hussein hatte zum ersten Mal diese Ölquellen ernsthaft und real bedroht! Nach dem 1. Golfkrieg wurde zu einem Welt-Erdöl-Kongress in Madrid James Schlesinger ein Big-Shot schon unter Nixon und Carter, als Energie und Verteidigungsminister, eingeladen. Er sollte seine Ansichten zur globalen Energiepolitik – nach dem Golfkrieg - vortragen. Nicolas Sarki hat einen Satz von ihm nie vergessen: „Die amerikanische Öffentlichkeit hat aus dem Golfkrieg, aus der Eroberung und Befreiung Kuweits gelernt, dass es wesentlich leichter und spaßiger ist, den Leuten im Nahen Osten den Hintern zu versohlen, als einen hohen Ölpreis hinzunehmen.“

      Die gesamte US-Politik basiert auf Öl. Alles was dem im Wege steht, wird weggeräumt, so Robert Baer. Die Rolle Dick Cheneys ist dabei durchaus erwähnenswert. Er betrachtet die Öl-Industrie als Stützpfeiler der gesamten US-Wirtschaft. Er ist davon überzeugt, dass die Öl-Industrie die USA so groß gemacht hat. 2001 bildete Cheney eine Gruppe für nationale Energiesicherheit - seine Kumpel. Über keines dieser Gespräche gibt es Sitzungsprotokolle. Robert Baer spricht von zahlreichen, regelmäßigen Geheimtreffen zwischen Cheney und den Ölmangnaten. Die Geheimhaltung ist wasserdicht. Der CIA hat keine Ahnung worüber da gesprochen wird. Robert Baer hat allerdings eine Vermutung… Er sieht nur einen Grund dafür: „Wir haben weniger Öl, als behauptet wird.“

      Scheich Ahmed Zaki Yamani plaudert interessant „aus der Schule“: Bereits am 28.1.2000 berief George W. Busch den nationalen Sicherheitsrat ein. Thema: der Nahe Osten. Die Mitglieder erwarteten, dass es um den arabisch-israelischen Konflikt gehen werde.

      Bush (gleich zu Beginn):
      „Ich will nicht über Israel und Palästina sprechen. Clinton hat Fehler gemacht. Er hat für die Araber und gegen die Israelis gearbeitet. Ich werde diese Fehler korrigieren. Ich arbeite für die Israelis. Ich lasse den Israelis in der Palästinafrage freie Hand.“ Collin Powell sagte: „Wenn Sie den Israelis freie Hand lassen, werden sie die Palästinenser vernichten.“ Bush daraufhin: „Allright. Na wenn schon, sollen sie doch.“ Bush wollte ausschließlich über den Irak sprechen. Anstatt Sanktionen, militärischer Einsatz.

      Robert E. Ebel war anfangs überzeugt davon, dass die USA in den Irak ging, um Saddam Hussein loszuwerden. Doch er bestätigte, dass es nach Saddams Sturz nur noch um Öl ging. Und Robert Baer bestätigt das. Wolfowitz, Cheney und die Kumpels haben allen Ernstes geglaubt, die irakische Ölförderung auf 6 Mio. Barrel am Tag steigern zu können... Und eine US-freundliche Demokratie zu installieren.

      Henry Laurens stellt fest, dass KEIN Land heute noch den Erdölmarkt kontrolliert. Dieser Markt ist vollkommen dereguliert. Andererseits stehen alle Erdölreserven unter amerikanischen Schutz – außer den iranischen. Das nennt sich die Sicherung der Ölversorgung. Als der Iran, wegen der fallenden Ölpreise, damit drohte die Schifffahrt im persischen Golf zu blockieren, rückte sofort eine amerikanisch/französisch/britische Kriegsflotte an und machte klar, das Öl wird nicht angerührt. Laurens weist darauf hin, dass man zwischen Markt und Geopolitik unterscheiden muss. Der Markt sichert den Wohlstand und ist von Angebot und Nachfrage abhängig. Ab 2000 gab es einen Anstieg beim Ölverbrauch. Das hing mit der Ölnachfrage der „Schwellenländer“ zusammen. Und nun kommt die Schutzfunktion zum Tragen. Die USA sieht sich als Verwalterin der großen Verbrauchermärkte. Die USA stellen für sämtliche Verbraucherländer die Ölversorgung sicher! Insofern profitieren die Westeuropäischen Länder. Dieser Schutz hat natürlich auch eine geopolitische Funktion. Das Signal ist unmissverständlich! Solltet ihr uns (USA) angreifen, ergeht es euch wie Japan und Deutschland im WK und ihr seid raus aus dem Markt! Jeder, der die USA angreift wird vom Weltmarkt und besonders vom Erdölmarkt ausgeschlossen.

      Die Intervention im Irak war der Beginn eines neuen Krieges um die Ölreserven. Eine vielleicht überholte Strategie. Unter dem staunenden Auge der USA bekommt der Iran Einfluss in den Irak, den er vorher nie hatte. Der Iran könnte schon bald das irakische Erdöl kontrollieren. China ist es gelungen seine Ölversorgung durch Bündnisse zu sichern, die außerhalb des Einflussbereichs der USA liegen. Die Chinesen betreiben eine globale „Erdöldiplomatie“ – sehr erfolgreich. Sie sind damit den USA einige Schritte voraus. Peking wird den Erdölmarkt bald dominieren. Während die Ölreserven auf dem niedrigsten Stand aller Zeiten sind! Dass derzeit so unterschwellig freudvoll endlose Ölvorräte ("Logik" des Preiseinbruch) in Aussicht gestellt werden, hat mit der Realität nichts zu tun.

      Colin J. Campbell stellt klar, dass seit 1964 immer weniger Öl gefunden wird. Auch mit besseren Technologien findet sich nichts. Nach Faith Birol müsste man Erdölvorkommen von 45 Mio Barell/Tagesausbeute finden um den jetzigen Stand zu sichern. In den nächsten 25 Jahren müssten 4 neue Saudi-Arabien „aufgestellt“ werden. Auf 6 verbrauchte Barell kommt heute nur noch 1 neu entdecktes… Der Ölkrieg hat begonnen! Schauplatz Afrika.

      Nicoas Sarki stellt fest, dass die meisten „Erdölländer“ (der Irak, die Golfstaaten, Kuweit) als „Pseudo-Staaten“ geschaffen wurden. Diese „Staaten“ hatten als einzige Aufgabe die Vergabe von Konzessionen. Ob das mit ISIS-Staaten und anderen, noch zu "bildenden" Chaos-Staaten noch mal so klappt…?

      Entnommen aus belegten Gesprächsprotokollen:
      Robert Baer (Verantwortungsträger für Spezialeinsätze des CIA)
      James Akins (Botschafter der USA in Saudi-Arabien)
      Nikolas Sarkis (Präsident des Arabischen Öl-Forschungszentrum)
      Henry Laurens (Professeur au Collége de France)
      Scheich Ahmed Zaki Yamani (Ministre du petrol von Saudi-Arabien)
      Robert E. Ebel (langjähriger CIA-Gesamtverantwortlicher für den gesamten Orient)
      Colin J. Campbell (Geologe)
      Faith Birol (Ecconomiste, Agence International de L’Energie)

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 18:06

      Herr Bauer,

      das sind sehr interessante Details um die US-Strategie beurteilen zu können. Ich beschäftigte mich nach dem 11. September mit diesen Fragen näher, vor allem um die Motive für dieses Verbrechen offenzulegen, das selbstverständlich ein „inside job“ – übrigens unter der Ägide Dick Cheneys – war.

      In diesem Zusammenhang auch mit dem Sturz Saddam Husseins. Neben den von Ihnen als Hauptmotiv für den Krieg gegen den Irak genannten – Raub der Ölressourcen des Landes – war noch ein fast dringenderer Grund vorhanden: Saddam Hussein hatte dem Dollar den Totenschein ausgestellt, indem er Öl nicht mehr für Dollar verkaufte bzw. die irakischen Auslandsguthaben in andere Währungen konvertierte. Wenn dieses Beispiel Schule machte, wäre es aus mit dem Dollar als Welt-Reservewährung und dem damit von den USA weltweit eingehobenen Tributzahlungen. Man sieht jetzt, wie die USA verzweifelt die Gründung der chinesischen Investitionsbank zu verhindern suchten, die von Kennern der Situation als das Ende der Dollarhegemonie bezeichnet wurde.

      Sicher ist d a s auch einer der wichtigsten Gründe für den Versuch der USA Rußland und China einzukreisen bzw. die Lage jetzt so zuzuspitzen, daß es auf einen Dritten Weltkrieg hinausläuft. Für das amerikanische Imperium ist es schon 5 nach 12, denn deren Wirtschaft ist entgegen all den Propagandamärchen am Boden, die beiden Mächte Rußland und China haben wirtschaftlich, militärisch und politisch so stark aufgeholt, daß sie zusammen nicht mehr zu tributpflichtigen Vasallen gemacht werden können, und im Währungskrieg haben sie es bereits heute in der Hand dem Dollar seine Vormacht-Stellung zu nehmen. Dann sind die USA bankrott.

      Da die industrialisierte Welt in ganz analoger Weise von der ständigen, preiswerten und ubiquitären Verfügbarkeit des Öl abhängt wie der menschliche Organismus vom Blutkreislauf, ist die amerikanische Einschätzung bezüglich des Öls zutreffend.

      Nun wurde schon seit mindestens zwei Jahrzehnten über die Ölreserven, den – steigenden – Verbrauch, und die neu entdeckten Ölfelder Untersuchungen angestellt, mit der Diagnose daß „Peak-Oil“, also das Maximum der möglichen Förderung, j e t z t erreicht bzw. schon ü b e r s c h r i t t e n ist.

      Diese Studien, u. a. von Colin Campell, sind lange bekannt, wurden aber von Klugscheißern als bloße Marketinglügen abgetan, um die Preise und damit Profite der Ölfirmen in die Höhe zu treiben. Als „Beweis“ bot man die Fracking-Förderung in den USA an, die angeblich die USA zum Netto-Exporteur machen würden.

      Nun, diese Wall-Street-Hype hatte - eben k e i n e nachhaltige Realität – wohl politische Motive:

      den dummen Europäern einzureden, daß sie sich von Rußland, Iran, etc. „unabhängig“ machen könnten, mit den katastrophalsten Folgen, wenn man es getan hätte.

      Zweitens den noch dümmeren Investoren die nach kürzester Zeit völlig unprofitablen – weil erschöpften - Bohrlöcher anzudrehen. Das hat ja auch mit den verbrieften Ramschanleihen bestens funktioniert.

      Die Lage ist also aus mindestens zwei Gründen für die USA von existentieller Bedeutung. (Für uns freilich nicht minder.) Auch aus diesem Grund ist es für Europa fatal, daß Rußland nach dem US-Boykott der russischen Pipeline nach Europa diese Mengen nun in die umgekehrte Richtung nach China umgeleitet hat. Denn uns wird dieses Öl noch sehr fehlen.

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 18:21

      EPILOG

      Die beiden Kommentare von mir versuchen eine Faktenlage darzustellen. Untermauert von belegten, dokumentierten Insiderwissen. Niemand sollte daraus "Anti-Amerikanismus" herauslesen. Außer er will es unbedingt. Dann soll er halt...

      Ebenso steht es jedem frei für die Israelis oder Palästinenser Partei zu ergreifen. Wenn da gegen die eine oder andere Seite "Vernichtungsphantasien" emporschwellen, möchte ich darauf hinweisen, dass dieser gesamte Landstrich, schon von Anfang an, von Mordlust und Mordabsichten nicht nur geprägt, sondern auch als Faustpfand für internationale "Strategien" (Frankreich, GB) missbraucht wurde...

      Zu den USA. Als Hegemon hat dieses Land naturgemäß Interessen. Solche Interessen können auch eine Last sein. Es stellt sich nur die Frage, wie diese subjektiven - aber durchaus auch objektiven - Interessen durchgesetzt werden sollen? Mit Blut geschrieben? Um auf diese Weise die erwünschten Ergebnisse zu erzielen, braucht es Vasallen! Treu, ergeben, von blindem Gehorsam erfüllt und ebenso mordlustig. Und hier "lande" ich bei Brüssel-EU! Ohne diese mordlustige Brüssel-EU könnte der Hegemon nicht so agieren...

      In diesen beiden Beiträgen sollte eigentlich durchkommen, dass die USA die Welt über das Öl beherrschen wollen. Die USA sind "Öl-Süchtige". Mit diesem "Stoff" steht und fällt das gesamte Imperium. Die EU-Vasallen kommen mir vor wie die liebe Omi, die ihrem Junkie-Enkel immer wieder die Mauer macht. Die "liebe Omi" verkennt aber die Situation. Sie sollte ihren missratenen Verwandten mit dem Gehstock aus dem Haus jagen... Denn der Junkie-Enkel hat in letzter Konsequenz nicht die geringsten Hemmungen seine Omi zu töten...

      Dieser Vergleich soll auf die Unberechenbarkeit eines Hegemon hinweisen. Denn ganz objektiv betrachtet, ist dessen Verhalten ziemlich "bedenklich"... Man sollte die Grausamkeit von Psychopathen nicht unterschätzen.

      Selbstverständlich haben auch z.B. Russland und China Interessen. Und wenn denen das eine oder andere Interesse massiv abgesprochen wird, werden sie wohl genauso grausam dagegen vorgehen. Jedoch, so blöd wie der "Westen", insbesondere die Brüssel-EU...

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 18:42

      Sehr geehrter Herr F.V.,

      ich habe die Diskussion mit Ihnen sehr genossen. Bei dieser Gelegenheit darf ich Ihnen "gestehen", dass ich erst durch Sie "akzeptieren" konnte, dass 911 ein Inside Job war. Sie haben mir damals Material geschickt.

      Bis zu diesem Zeitpunkt war das "Eintauchen" der "Flugzeuge" in die Türme für mich irgendwie "Normal". Es war doch ein GLASPALAST. Nur FENSTER! Kann ja nur so sein! Obgleich da noch Kleinigkeiten zu klären wären. Da gibt es doch diese Klägerin gegen die Fluggesellschaft. Verwunderlich natürlich, dass noch keine SAMMELKLAGE ansteht!

      Tja. Leider muss ich Schluss machen. Ich habe noch einen Termin beim Römer (Frankfurt). Einen schönen Abend.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Mai 2015 10:24

      Sg Herr Bauer,

      das Vergnügen war auch ganz meinerseits. Wir hatten ausnahmsweise Glück vom Auf-kläricht verschont zu bleiben.

      Den Römer sah ich zuerst - und zuletzt - als ich in Frankfurt zu arbeiten begann. Muß heute etwas verloren zwischen den monströsen Bankpalästen stehen.

      Ich gehe von der Analyse der Ereignisse und Taten einen Schritt weiter als Sie und erlaube mir jene nicht nur nicht zu mögen, sondern als den absoluten Feind zu betrachten, wenn die Folgen ihrer Handlungen die schlimmsten Verbrechen sind, die je passierten: Hiroshima, Nagasaki, Dresden ... und alle Kriege seit 1945, und was uns betrifft der Seelenmord an unserem Volk. - Halleluja ... von Joachim Fernau.

  6. peter789 (kein Partner)
    27. Mai 2015 07:22

    In den Medien konnte man sich minutenlange Ausführungen anhören, wie grün und nachhaltig der Songcontest doch gestaltet wurde und welche weltweiten Zeichen man nicht damit gesendet habe.
    Am Schluss wurde voll stolz erklärt, dass die rießengroße Aluminiumbühne nun EINGESCHMOLZEN wird, um das Alu wiederzuverwenden.
    Spätestens hier beginnt sich der normale denkende Bürger 2 Fragen zu stellen:
    - Warum verwendet man nicht, wie sonst üblich, eine Bühne in Gerüstbauweise, die tausendfach wiederverwendbar ist?
    - Die Grünen Heuchler dürften nicht sonderlich intelligent sein, denn zum EINSCHMELZEN von Aluminium braucht man sehr sehr viel Energie. (Atomstrom?;-)

  7. bürgerIn (kein Partner)
    27. Mai 2015 06:24

    was da an politischem personal durchs wiener rathaus "kreuillt" ist schwer verdaulich (und kaum noch finanzierbar)....jörg haider hat ein bundesland in den finanziellen ruin geführt - aber bitte: was passiert im wiener rothaus? darüber wird geschwiegen und nicht geschrieben. tja, daher den wählerInnen ins stammbuch: wenn zwei das gleich tun, ist es noch lange nicht dasselbe....

  8. Erich Bauer
    26. Mai 2015 08:38

    Ich befürchte, dass diese „Regelung“ nicht nur für Deutschland gilt, sondern –möglicherweise „teilweise“ - auch für Österreich. Vielleicht kann ein FPÖ-Maulwurf das mal recherchieren…

    „Was viele nicht wissen, ist, dass es seit 1964 ein Sozialversicherungsabkommen gibt, das die Familien von Türken, die in Deutschland arbeiten, kostenlos mitversichert. Obwohl die Herrschaften noch nie einen Pantoffel auf deutschen Boden gesetzt haben. Ham‘s des g‘wusst? Das bedeutet: Wir zahlen, wenn sich der in Anatolien lebende arbeitslose Vater des in Berlin arbeitenden Achmed an der Prostata behandeln lässt. Hier lebende Türken haben trotz leerer Kassen auch weiterhin Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen – also die gesamte anatolische Großfamilie – im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten. Sprich: Man geht zum Arzt in Anatolien, der schickt seine Rechnung direkt nach Deutschland, und die Kasse zahlt prompt! Und das seit über 50 Jahren – rechnen's des a‘mal nach! Kleiner Hinweis für Hobbykniffler: Der normale Taschenrechner wird nicht ausreichen, denn der hat meist nur zehn Stellen…“
    (aus ef-magazin, Autor: Alfons Proebstl)

    • kamamur (kein Partner)
      27. Mai 2015 08:50

      Werter E.Bauer
      Und man sollte dann auch keinesfalls die Unsummen ( knapp 1 Milliarde 2014 alleine für die Türkei)
      vergessen. Derzeit erhalten: Albanien, Bosnien und Herzegowina,die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Kosovo*, Montenegro, Serbien und die Türkei IPA-Unterstützung.
      Zweck:
      Die EU-Mittel im Rahmen der Heranführungshilfe sind eine solide Investition in die Zukunft sowohl der Erweiterungsländer als auch der EU...........

    • Undine
      27. Mai 2015 14:46

      Das alles ist zum AUS-DER-HAUT-FAHREN!

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 16:40

      Das sind wohl die etwa 1 Mio. E-Cards, die überschüssig in Umlauf sind und aus einem unerfindlichen Grund weiterhin funktionieren obwohl sie angeblich als gestohlen oder verloren gemeldet sein sollen.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 18:29

      Ich hielt die Propagandisten des EU-Beitritts nicht nur für Lügner und Betrüger, sondern auch für die „Abrißbirnen“ Österreichs.

      Nicht nur, daß wir die Souveränität an der Gardarobe abgegeben haben – EU-Ukasse haben ja Vorrang vor der eigenen Verfassung und unmittelbar „Gesetzeskraft“ -, wir wurden und werden auch systematisch ausgeplündert. Noch dazu in aller Heimlichkeit, denn Genaues wissen wir ja nie und schon gar nicht in einer Gesamtschau.

      Die Propaganda von den „EU-Förderungen“ ist von solcher Art: wir liefen einen Euro in Brüssel ab und bekommen dafür 40 Cent „Förderung“ – wenn´s hoch kommt. Einfach nur Etikettenschwindel.

      Wenn man bedenkt, daß dies ja ein dauerhafter Zustand ist, dann ist der Schaden unendlich größer, als der, den eine unfähige oder korrupte Regierung in einer Legislaturperiode anrichten könnte. Darum wundert mich immer, wenn hier einerseits laut über die EUdSSR und das Brüssler Politbüro gejammert, aber der große Wolferl Schüsserl, der uns hier hineinmanövriert hatte, als die herbeigesehnte Alternative in höchsten Tönen belobhudelt wird. – Ich hielt und halte ihn für die größte Abrißbirne Österreichs.

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 19:18

      @kamamur: 1 Milliarde im Vorjahr? Wahnsinn. Was ist das eigentlich für ein Rechtsstaat, in dem solche Leute noch frei herumlaufen dürfen, die zusätzliche Verschuldungen eingehen um das Ausland zu beschenken?

  9. A.K.
    26. Mai 2015 05:20

    Was sich rund um den Song Contest abgespielt hat, ist ein Symptom der Krankheit unserer Gesellschaft. Der Herr Bürgermeister Häupl und seine Linken sorgen eifrig für die Verbreitung der Krankheits-Bazillen.

  10. Anton Volpini
    25. Mai 2015 20:39

    "Über Geld spricht man nicht"

    Mit diesem Spruch bin ich aufgewachsen.
    Aber nicht, weil wir soviel gehabt hätten, wir hatten keines, sondern weil es sich einfach nicht gehört hat. Damalige gesellschaftliche Gepflogenheit halt.

    Heute stimmt der Spruch nicht mehr, auch wenn der Häupl in diesem Zusammenhang das Geld, das er nicht hat, verschweigt.
    Heute wird von diesen Leuten über Geld gesprochen, die das Geld der Anderen meinen. Sie schreien es auch täglich halslaut heraus.
    Sie wollen mit dem Geld der Anderen nicht nur ihren Hals vollstopfen, sondern auch Programme finanzieren, die die Finanzierer hinwegfegen soll.

    Nachdem diese Leute nicht verstanden haben, daß ihr Handeln einen Zirkelschluß darstellt, ist es auch müßig, ihnen den Rest des Lebens zu erklären.

    • Undine
      25. Mai 2015 22:14

      @Anton Volpini

      *********************!
      ""Über Geld spricht man nicht"

      Mit diesem Spruch bin ich aufgewachsen.
      Aber nicht, weil wir soviel gehabt hätten, wir hatten keines, sondern weil es sich einfach nicht gehört hat. Damalige gesellschaftliche Gepflogenheit halt."

      Ganz genauso war es bei uns zu Hause! Ich war deshalb auch immer sehr verwundert, wenn ich Leute über Geld sprechen hörte und war jedes Mal peinlich berührt.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 10:23

      Lieber Herr Volpini,

      auch bei uns galt dieser Spruch und – wir vier Geschwister – wurden äußerst knapp gehalten und zu sparsamen Leben erzogen. Wie Undine auch sagte, waren wir immer peinlich berührt, wenn jemand von Geld sprach. Nicht einmal das erste Berufsjahrzehnt bei IBM konnte mir diese Haltung „austreiben“, trotz der „incentive-gesteuerten Motivation“ und zahlreicher „100-%-Clubs“.

      Das eigentlich Unverständliche an der Haltung der dumm-dreisten Politiker ist, daß sie noch nicht kapiert haben, daß man die Kuh, die man melken will füttern muß, aber nicht schlachten darf. - Selbst im besoffenen Zustand kann man nicht so blöd sein, das zu vergessen.

      Ich habe noch keine schlüssige Erklärung für dieses Verhalten gefunden; Dummheit oder Ideologie (was dasselbe ist) allein kann es nicht sein. So komme ich immer wieder zu der Erklärung, daß dieses Pack – ähnlich Drogensüchtigen – erpressbar sein muß und sich nur damit im Amt und am Futtertrog halten kann, weil es fremden Interessen dient, d. h. wegen der Erpressbarkeit dienen MUSS!

  11. Helmut HGR.
    25. Mai 2015 20:30

    Das ORF-Gequatsche über den Song-Contest hängt mir zum Halse heraus.
    Auch auf Radio-NÖ. Wieso dort?

    Angeblich hat Erwin, der Landeshauptmann Pröll, dort viel zu reden.
    Gefällt ihm das? Warum bremst er nicht?

    Bei Radio Wien kann ich es ja noch verstehen. Bgmst. Häuptl! Man weiß?

    Bin auf ausländische Radiosender ausgewichen. Wie wohltuend.

    Jetzt ist der Song-Contest Gott sei Dank zu Ende!
    Das ORF-Gequatsche darüber aber leider nicht. Wann hört das endlich auf!!??

    Wer soll das aushalten!

    • Erich_47 (kein Partner)
      27. Mai 2015 10:13

      Ich darf alle "beruhigen": auch in Salzburg-Heute gab es fast jeden Abend einen ESC-Beitrag. Ein eigener Reporter war sogar ständig in Wien mit den üblichen Hintergrund- und Vordergrundberichten. Die einzige "Entschuldigung" wäre, dass die Makemakes aus Salzburg kommen. Leider sind sie nur mehr Cakemakes.

      Aber wenn sie konsequent an sich arbeiten werden sie schon weiter kommen. Mir fällt dazu die Christl Stürmer ein, an die sich wahrscheinlich kaum mehr heutzutage erinnert. 2003 hat sie beim ORF gewonnen - jetzt muss sie als Christina Stürmer schauen, dass sie überlebt.

    • Torres (kein Partner)
      27. Mai 2015 10:49

      @Erich_47
      Christina Stürmer hat 2003 nicht gewonnen, sie wurde nur Zweite; gewonnen hat damals ein gewisser Michael Tschuggnall, an den sich heute auch kein Schwein mehr erinnert (ich selbst natürlich auch nicht, habe meine "Weisheit" aus dem Internet). Immerhin hat sie sich einen gewissen Namen gemacht (offenbar einen guten Manager gehabt) und ist auch heute noch (wenn auch eher unbemerkt) aktiv.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 12:43

      Erich_47,

      "cake" heißt Kuchen, und Sie wollten aber wohl "Kacke" sage. Das hieße aber "shit", zu Deutsch: Scheiße, womit man diesen Dreck immer noch zu freundlich benennt. Denn diese ist noch als Dung zu etwas nütze, die "Erzeugnisse" des ESC aber zu gar nichts.

  12. socrates
    25. Mai 2015 18:15

    O.T.Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen.
    Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität: Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken !
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt ! Jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.Der deutsche Botschafter hat das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht, sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt - d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch.

    • Undine
      25. Mai 2015 22:17

      @socrates

      ************************!
      Na, das ist vielleicht eine BOMBE! Ich glaube JEDES WORT!

    • Brigitte Imb
      25. Mai 2015 23:04

      "Kaufen" wir gar mit der Entwicklungshilfe diese Menschen ein? Das würde zumindest erklären woher die Leute das Geld für die Überfahrt haben.

    • M.S.
      27. Mai 2015 14:13

      Ich möchte nicht wissen wieviele "Flüchtlinge" getarnte Dschihadisten sind, die als vorläufige Schläfer abwarten bis die Bevölkerungsmehrheit in den südlichen und östlichen Gebieten Europas muslimisch ist, was bei den rasant wachsenden Geburten- und Zuwanderungszahlen nicht mehr lange dauern wird, um sich dann an die Macht zu putschen.
      Klingt etwas abenteuerlich, aber ich erinnere mich an eine Veranstaltung der Imame in Deutschland, bei der einer ganz offen sinngemäß erklärte: "Wir befinden uns in Deutschland in einem der schönsten Länder der Welt. Es ist unser Land, wir werden es in unserem Sinne verändern und es unseren Glaubensbrüdern zur Verfügung stellen." Angeblich hat kein einziger der dort anwesenden deutschen Politiker gegen diese Ansage protestiert.
      Na und dass Österreich auf der Landkarte des IS dem zukünftigen Kalifat angehört ist ja auch nicht ohne.
      Aber natürlich habe ich ja ganz vergessen, dass unser hervorragend ausgestattetes Bundesheer einen guten Schutz vor solchen Überarraschungen bietet und im schlimmsten Fall unsere Freunde in Europa rasch eingreifen würden um uns zu retten.

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 16:29

      Wahnsinn! Die werden wohl wirklich auf uns losgelassen und vielleicht sogar bewaffnet.

      Die wollen wohl Stalin und Hilter übertreffen, wenn das so stimmt.

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 16:33

      @M.S.: Meinen Sie mit Bundesheer vielleicht jene, die gerade zufällig in den Kasernen untergebracht werden?

  13. Ingrid Bittner
    25. Mai 2015 15:24

    Auch interessant, was da so im Sog des ESC alles geschrieben wird!

    Weil, da darf einer ungestraft "Neger" schreiben:

    http://www.rudifussi.at/2015/05/19/wir-sind-tolerant-und-wie-ueber-schwuchtelampeln-neger-und-weiber/

    • Haider
      25. Mai 2015 22:11

      Jetzt habe ich mir den Schmus angetan. Ist er lustig? Ist er satirisch? Ist er gut-besser-am besten? Für mich war's auf langen Strecken nur langweilig und einfältig.

  14. gh57.at
    25. Mai 2015 12:09

    Vorausschicken möchte ich, dass ich froh bin, dass die beiden Schwulitätsspektakel vorbei sind. Mit einem gut gefüllten Bücherregal und einer umfangreichen DVD-Sammlung lassen sich jedoch auch Zeiten eines sehr eingeschränkten Fernsehprogramms gut überstehen - und dem Rathausplatz muss man ja auch in vielen anderen Jahreszeiten großräumig ausweichen.

    Es ist aber keineswegs sicher, dass Liveball und Songcontest ein wirtschaftlicher Misserfolg waren. Der Werbeeffekt für Wiens Städtetourismus ist schwer abschätzbar, aber ganz sicher nicht unbeträchtlich, und lässt für die öffentlichen Kassen eine beachtliche Umwegrentabilität erwarten.

    Die Konzentration auf die Homosexuellen ist mE aus wirtschaftlicher Sicht ebenfalls ein nicht ungeschickter Schachzug. Der Anteil kinderloser Singles und DINKS an dieser gesellschaftlichen Untergruppe ist sicher enorm hoch (im Vergleich zu den Heteros).

    Und zuletzt sollte man nicht vergessen, dass der Anteil der Menschen, denen das Spektakel wirklich Spass gemacht hat, eigentlich überraschend hoch ist (nicht, dass ich das persönlich nachvollziehen kann, aber de gustibus non est disputandum).

    Fazit: eine nur mikroökonomische Einengung der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit auf den ORF ist nicht zielführend, man muss die Effekte auf den Städtetourismus in den kommenden Jahren miteinbeziehen - insbesondere, was die Auswirkung dieser Marketingmaßnahmen auf kaufkraftstarke Gruppen betrifft. Und panem et circenses zieht auch heute noch.

    • Tullius Augustus
      25. Mai 2015 12:54

      Das sehe ich ganz ähnlich: Den Song-Contest in Wien als solchen zu kritisieren ist sehr schwer, da es eine Veranstaltung war, wo weder seitens der Stadt Wien, seitens der Stadthalle noch seitens des ORF irgendetwas schief ging.

      Alles funktionierte wie am Schnürchen, es war ziemlich perfekt organisiert. Wien hat sich als guter, bzw. als perfekter Gastgeber erwiesen.

      Und 200 Millionen Fernsehzuseher in ganz Europa, Russland, Israel, China, Australien, Neuseeland und Kanada die sich eine Top-inszenierte Drei-bis-Vier-Stunden-Show im Fernsehen ansahen und dabei WIEN & seine Stadthalle sahen

      - das ist auch nicht ganz ohne ....

      Für diesen Song-Contest gab es übrigens auch einen Eintrag ins Buch der Rekorde - hat aber nichts mit Wien zu tun: „am längsten laufender jährlicher TV-Musik-Wettbewerb der Welt“ - das ist Weltrekord: seit 60 Jahren läuft dieser Contest schon. Link: http://songcontest.orf.at/stories/2712558/

      Für Wien und sein Image als jugendliche, fröhliche und moderne Stadt hat es sicher positive Auswirkungen hinsichtlich Umwegrentabilität.

      Aber natürlich: Über Geschmack sollte man nicht streiten und über die Kosten für die Steuer- & Gebührenzahler und über das Prinzip "Brot und Spiele" kann man natürlich immer diskutieren ......

    • Sensenmann
      25. Mai 2015 15:02

      Das Problem ist nur, daß die "Umwegrentabilität" noch keines Sterblichen Auge je erblickt hat.

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2015 17:52

      @Tullius Augustus:
      na ja so ganz ohne Konflikte dürfte es doch nicht abgegangen sein, wenn gerade der/die Wurst nicht so ganz zum Zug kam!
      Werbung contra Wurst!
      Ich hab's nicht gesehen, aber gerade gelesen:
      "Im Stich gelassen": Conchitas Manager attackiert den ORF | Nachrichten.at
      http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Im-Stich-gelassen-Conchitas-Manager-attackiert-den-ORF;art16,1817900

    • Haider
      25. Mai 2015 22:20

      Eines kann nicht bezweifelt werden: der Werbeeffekt des ESC für Wien war sicher enorm. Vielleicht wird nunmehr Österreichs Hauptstadt neben San Franzisco zur zweiten Welt-Schwuchtelmetropole. Oder auch nicht -> denn:
      ausgerechnet der Song-Contest-Sieger aus Schweden machte die große Regenbogen-Party des ORF und der rot-grünen Wiener Stadtregierung zunichte. Er soll in einer TV-Show die Homosexualität als "Abnormalität" bezeichnet haben.
      Mann mit Mann nicht natürlich
      Mans Zelmerlöw, so heißt der 28-jährige Gewinner des 60. Eurovision Song Contest, soll laut Medienberichten bei einer schwedischen Kochshow gesagt haben, dass es nicht natürlich sei, wenn ein Mann mit einem anderen Mann schlafen wolle. Oh Gott, was hat der Sänger da gesagt? In der Schwulen- und Lesbenszene wurde diese Aussage gleich als "homophob" gewertet. Denn so etwas darf man in der heutigen Gesellschaft nicht mehr sagen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Mai 2015 06:42

      ESC: Zumindest die Hotels verzeichneten keine Zuwächse, eher das Gegenteil war der Fall!!!

    • F.V. (kein Partner)
      27. Mai 2015 07:38

      Antonio Cramsci, italienischer Kommunist und Chefideologe, meinte, daß der Sieg über den Feind erst dann vollkommen wäre, wenn man die Begriffe/das Denken mit den eigenen Vorstellungen umgewertet hätte.

      Die Wahrheit dieser Aussage zeigt sich an den an Blödheit nicht zu überbietenden Kommentaren von gh57 und Tullius Augustus. Sie erklären uns den „Nutzen“ und den „perfekten Ablauf“, die „Umwegrentabilität“, ... ganz im Stil jener, die die Perversion und den zur Kultur umetikettierten Dreck betreiben, und deren Ziel die Zerrüttung und Auflösung der Gesellschaft ist.

  15. fenstergucker
    25. Mai 2015 12:03

    Auf Wiens Straßen wird es immer unsicherer, dank jenen, die angeblich unsere Kultur bereichern:

    http://wien.orf.at/news/stories/2712735/

    Es sind auch Unbeteiligte bereits betroffen.

    • Cotopaxi
      25. Mai 2015 12:39

      Danke auch an unsere Schwarzen SicherheitsministerInnen. ;-)

    • Politicus1
      25. Mai 2015 12:55

      Österreicher werden bald im Kosovo um Asyl ansuchen, wenn sie sich im 49er nicht mehr sicher fühlen können.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Mai 2015 06:51

      S.g. fenstergucker, was haben Sie gegen Folklore? Das war doch nur eine kleine Fehde zwischen zwei Kosovo-Albaner-Familien.
      Und der 19jährigen jungen Frau ist doch eh nicht viel passiert, nur ein Unterschenkeldurchschuß.
      Die 9 mm-Pistole wird die Polizei auch sehr schnell im Zentralen Schußwaffenregister des BMI finden, da sie sicher legal erworben und dort registriert worden ist...
      Also, bitte, mehr Toleranz...
      MfG

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 19:07

      Bemerkenswert vor allem ist, dass der ORF darüber schreibt wo die herkommen und dass sie Asylwerber sind.

  16. socrates
    25. Mai 2015 11:53

    O.T. Im bunten Teil der Krone S5/6sieht man ein brennendes altes hölzernes Fischerboot aus Australien. So wird gegen die Asylindustrie vorgegangen. Dann folgt ein US - Angriffsschlauchboot,
    voller Neger, das für Private ebenso wenig erwerbbar ist wie eine Norikumkanone. Auf Grund des "Patriot acts" und "double use" kann auch der dümmste Agent jederzeit feststellen woher es kommt, wer es wie und wo gekauft hat, wie es nach Afrika gekommen ist, wer es führt, etc.
    Offenbar will niemand die Verbrechen aufklären, sie schwelgen in Mitleid und täuschen uns.
    Patriot act:
    Der USA PATRIOT Act soll die Ermittlungen der Bundesbehörden im Fall einer terroristischen Bedrohung vereinfachen. Hierzu werden bestimmte, auch die Grundrechte betreffende, Gesetze eingeschränkt und durch folgende Regelungen ergänzt oder ersetzt:

    Das Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offenlegen.
    Hausdurchsuchungen dürfen ohne Wissen der betreffenden Person durchgeführt werden.
    Die Entscheidung, ob eine Vereinigung als terroristisch eingestuft wird, geht an das Justiz- und Außenministerium über.
    Ausländer dürfen wegen der Mitgliedschaft in einer der vom Justiz- und Außenministerium definierten terroristischen Vereinigung abgeschoben werden.
    Das FBI hat das Recht, Einsicht in die finanziellen Daten von Bankkunden zu nehmen, ohne dass Beweise für ein Verbrechen vorliegen.
    Der Auslandsgeheimdienst (CIA), der im Gegensatz zum FBI keiner weitreichenden öffentlichen Kontrolle unterliegt, erhält das Recht, auch im Inland zu ermitteln.
    Auswirkungen auf Reisende in die USABearbeiten
    Die USA verlangen mit dem PNR-Buchungscode (Passenger Name Record) persönliche Informationen über jeden Flugpassagier vor dessen Einreise in die USA, die durch den USA PATRIOT Act sichergestellt werden.

    Auswirkungen auf den Schutz personenbezogener Daten und geistigen EigentumsBearbeiten
    Die Bestimmungen des PATRIOT Act erlauben US-Behörden wie dem FBI, der NSA oder der CIA nicht nur den Zugriff ohne richterliche Anordnung auf die Server von US-Unternehmen. Auch ausländische Töchter sind nach dem US-Gesetz verpflichtet, Zugriff auf ihre Server zu gewähren; selbst dann, wenn lokale Gesetze dies untersagen.

    In allen Fällen, in denen personenbezogene Daten auf Servern von US-Töchtern gespeichert werden, verstößt dies nach Einschätzung des Datenschutzbeauftragen des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, gegen europäische Gesetze. Diese untersagen die Weitergabe personenbezogener Daten, wenn diese den Bereich der EU verlassen. EU-Unternehmen, die solche Daten auf Servern von US-Tochterunternehmen speichern oder durch diese verarbeiten lassen, verstoßen nach Weichert gegen europäische und nationale Gesetze.
    Zusammen mit TTIP sind wir rechtloser wie die Flüchtlinge!

  17. Josef Maierhofer
    25. Mai 2015 11:43

    Die Nachfolger werden das Geld nicht haben, denn es ist verschwendet, vergeudet für Propaganda und Unwichtiges, lediglich der Partei Dienliches.

    Aber ich hoffe, dass die Nachfolger die Verantwortlichen benennen und ihre Taten gegen Wien und die Wiener.

    Auch die Rede von der Werbewirksamkeit eines gut durchorganisierten Song Contests verstummt angesichts des Faktes, dass die Hotellerie nur eine Auslastung eines mittleren Kongresses meldete. Wer von den Song Contest Teilnehmer Ländern hat solche Bürger, die jetzt zu Hauf Wien besuchen und uns hoch leben lassen ? Also hätte es vermutlich eine billigere Gestaltung auch getan.

    Es kommt jetzt noch das Inselfest, das der Stadt 'viel bringt' und 'nichts kostet'.

    Dann haben wir die 5,5 Milliarden Schulden sicher bald erreicht, pro Bürger etwa 2 750,- Euro, oder pro Familie mit 2 Kindern etwa 11 000,- Euro oder bei etwa 900 000 (Statistik Austria) geschätzten Beschäftigten in Wien pro Arbeitenden in Wien etwa 6 000,- Euro an Stadtschulden. Wie viele von den Erwerbtätigen in Wien auch wohnen, ich schätze etwa die Hälfte, das steht dann wieder auf einem anderen Blatt, also wird die Belastung der Wiener Beschäftigten durch die Stadt Wien deutlich höher liegen als die 6 000,- Euro.

    Na, ja, Herr Bürgermeister, nach dem 'Fluchtachterl' sollten die Wiener hinter diese unselige Epoche einen Schlussstrich ziehen, so meine ich.

  18. HDW
    25. Mai 2015 09:48

    Alle Sozialdemokraten weltweit, schielen voll Neid auf die Wiener Genossen: Diese haben vom Beginn ihrer Geschichte an, den Stimmenkauf mit dem Geld des Klassenfeindes, perfekt organisiert und legalisiert. DerStimmenkauf der Sizilianischen und der Napolitanischen Mafia ist dagegen ein Lercherl!
    Wortführer der sich bestechen Lassenden, sind die Prinzlinge aus Pötzleinsdorf, Hietzing und Döbling, Papas Lieblinge, die BoBos und Möchtegern Che Guevaras. Früher "der Papa wirds schon richten" Typen.

    Der Rest besteht aus verspielten Donauinselfestlern und denen die auch schlecht Deutsch verstehen aber wie damals die tschechischen Ziegelarbeiter vom Wienerberg durch sozialistische "Vertrauensleute" agitiert und aufgehetzt werden!

  19. Politicus1
    25. Mai 2015 08:57

    Darf ich mir erlauben, unseren allseits beleibten Bürgermister zu korrigieren:
    "Über Geld spricht man nicht - Geld borgt man ...!"

  20. OMalley
    25. Mai 2015 08:54

    POLITIKER HAFTEN FÜR NICHTS WAS SIE TUN ODER LASSEN. DIES GILT AUCH FÜR AKTE POLITISCHER KRIMINALITÄT, FÜR DIE ES Eben auch politische Kriminelle braucht. Daher Narrenfreiheit , Verantwortungslosigkeit und einzige Entschuldigung: Billiger als Kriegführen. Ein ungeschfriebenes Korrektiv wie etwa Ehre existiert ja auch nicht.

  21. Cotopaxi
    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2015 08:13

      » … a richtige Sau … « ( Zitat Ende - ja Mensch, das war ein Zitat :) )

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2015 09:24

      Ergänzung:
      Auf YouTube gibt es eine nette Szene: Juncker begrüßt Faymann
      Die Dachtel zeigt, wie es da so zugeht.

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2015 15:12

      Eigentlich hätte ich der Einfachheit halber gleich den link posten sollen/können:

      Juncker begrüßt Faymann - YouTube
      https://www.youtube.com/watch?v=hfGZdwhbk30

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2015 21:06

      @machmuss verschiebnix: Ja, der Schüssel, der hat noch für Österreich gekämpft. "Journalisten" der Propaganda-Abteilung mussten ihn pflichteifrig beschimpfen. Widerwärtiges Gesindel - willfährig wie im Dritten Reich.

  22. Haider
    25. Mai 2015 00:35

    Solange Rot-Grün genug abgepreßtes Steuergeld zur Verfügung haben, um "Qualitätsmedien" wie Krone, Österreich, heute, Kurier, Falter, Standard, News etc. und vor allem den Zwangsgebühren-ORF zu bestechen, solange wird die weinselige Stimmung "Verkauft's mein Gwand, i fahr in Himmel" das Wr. Budget bestimmen. Aber irgendwann wird die Leber streiken.





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