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Die Zeitbombe Pensionssystem explodiert

Eine brandneue Studie von „Eco Austria“ zeigt Dramatisches: Das Pensionssystem ist in höchster Not. Es braucht ständig mehr Staatszuschüsse und ist damit Hauptursache der Budget- und Schuldenkatastrophe. Die in der Schüssel-Epoche erreichten Sanierungsverbesserungen sind seither wieder gezielt zunichte gemacht worden (auch mit Mitwirkung der ÖVP). Die langfristige Verschlechterung ist vor allem im ASVG-Bereich eingetreten, während es bei den Beamtenpensionen sogar eine leicht positive Entwicklung gibt. Das Hauptproblem ist fast unlösbar geworden und nur noch durch dramatische und rasche Eingriffe zu beantworten: Denn zuletzt mussten schon über 20 Milliarden Euro an Budgetzuschüssen für die diversen Pensionen überwiesen werden!

Die Eco-Austria-Studie ist vor allem deshalb wichtig, weil sie zum ersten Mal einen zusammenfassenden Überblick über die Geldflüsse aller Pensionssysteme herstellt. Damit wird erstmals die raffinierte Verschleierungstaktik des Sozialministeriums durchbrochen, das immer nur sehr selektive Zahlen und nie eine Gesamtsicht veröffentlicht. Die neue Studie zeigt, dass im Jahr 2013 aus dem Budget unvorstellbare 20,5 Milliarden Euro ins System gezahlt werden mussten. Zusätzlich zu allen Pensionsbeiträgen der Versicherten und der Arbeitgeber. Das ist um 4,5 Milliarden mehr, als noch 2008 zugeschossen werden musste!

Das ist das Doppelte der bisher gerne von der Regierung verbreiteten Dimension (und die ist ja schon schlimm genug). Dieser Betrag stellt alle die Republik erschütternden Belastungen durch den Hypo/Heta-Crash weit in den Schatten. Der Gesamtschaden durch die Kärntner Ex-Bank wird sich im einstelligen Milliardenbereich bewegen (schlimm genug). Dieser Schaden teilt sich überdies auf etliche Jahre auf. Die 20,5 Milliarden Pensionsverluste sind hingegen jährlich fällig. Mit seit 2008 ständig steigender Tendenz.

Dieser Betrag bedeutet Schockierendes: Fast 43 Prozent aller – unter welchem Titel immer ausgezahlten – Pensionen sind heute nicht mehr durch Beitragseinnahmen gedeckt! 43 Prozent müssen aus dem allgemeinen Steuertopf gedeckt werden. Oder durch Schulden auf die Zukunft (welche Zukunft?).

Damit ist auch das Gerede der Pensionistenverbände ad absurdum geführt, die sich auf angebliche (jedenfalls Generationen zurückliegende) Politikerversprechen ausreden, dass ein Drittel der Pensionen der Steuerzahler zahlen würde. Denn auch dieses Drittel, das ohnedies in keinem Gesetz steht, wird heute weit überschritten.

Dieses Drittel wird auch dann deutlich überschritten, wenn man entsprechend der Gewerkschafts- und Pensionistenverbands-Propaganda den Beitragszahlungen einen fiktiven Arbeitgeberbeitrag des Bundes für seine Beamten hinzurechnet. Wenn man das im gleichen Verhältnis wie bei der Privatwirtschaft täte, käme ein Betrag von 2,9 Milliarden heraus. Wenn man also diese – hypothetische – Summe allen echt bezahlten Beiträgen zum Pensionssystem hinzurechnen würde, dann läge die Unterdeckung der Pensionsleistungen noch immer bei 36,7 Prozent. Also: Auch das bei Politikern so beliebte Schönrechnen hilft nicht mehr.

Das macht noch eine andere Entwicklung klar: die gesamten Pensionsleistungen stiegen seit 2008 mehr als doppelt so schnell wie die Beiträge der Versicherten.

ASVG-Pensionen entwickeln sich schlechter als die der Beamten

Handeln ist besonders bei den ASVG-Pensionen notwendig. Denn dort wird die Unterdeckung (also der nicht durch Beiträge gedeckte Anteil an den gezahlten Pensionen) im Langfristvergleich immer größer, wie die von Eco Austria zusammengestellten Daten beweisen. 1980 war die Unterdeckung noch kleiner als 25 Prozent, seit 2009 (als die Schüsselsche Pensionssanierung weitgehend zurückgenommen worden ist) liegt sie hingegen konstant bei 32 Prozent.

Eine etwas bessere Entwicklung gibt es bei den Beamtenpensionen. Dort ist die Unterdeckung zwar an sich viel größer, weil der Bund eben keinen Arbeitgeberbeitrag zahlt. Aber sie ist immerhin von 86 auf 78 Prozent gesunken. Und in Wahrheit ist die Entwicklung noch günstiger: Denn bei den Jüngeren zahlen auf Grund einiger Reformen des öffentlichen Dienstes heute viele ihre Beiträge ins ASVG-System, während in vielen Bereichen Menschen heute Beamtenpensionen kassieren, denen  eben keine Beiträge von Jüngeren mehr gegenüberstehen. Das ist ja auch ein Grund, warum nur eine Gesamtsicht sinnvoll ist.

Das heißt nun gewiss kein Denkverbot in Hinblick auf die zum Teil ja sehr üppigen Beamtenpensionen. Eingriffe wären etwa in Hinblick auf folgenden Trick der Vergangenheit legitim: Da gab es oft im allerletzten Dienstjahr noch steile Vorrückungen, die dann jahrzehntelang eine viel höhere Beamtenpension einbrachten.

Das heißt aber, dass bei den ASVG-Pensionen alles Beschönigungsgerede eines Herrn Hundstorfer in keiner Weise Niederschlag in den Zahlen findet. Das macht es geradezu kriminell, dass diese Regierung gerade wieder beschlossen hat, bei den Pensionen ein weiteres Jahr einmal gar nichts zu machen!

Was tun?

Was man angesichts des dringenden Handlungsbedarfs machen könnte, sollte und müsste, ist in Wahrheit völlig klar, auch wenn sich Eco Austria damit (noch?) nicht befasst:

Eine Senkung der Pensionen wäre eine soziale Katastrophe und wäre politisch nicht durchbringbar. Schon angesichts der Pensionistenzahlen. Eine Beitragserhöhung wäre wiederum eine Arbeitsmarkt-Katastrophe, da sie jeden Arbeitsplatz noch viel teurer machen und daher zu noch mehr Arbeitslosigkeit führen würde; was wiederum zu einer Verschlechterung der Beitragseinnahmen führen würde. Eine weitere Belastung des Budgets wäre der Expressweg zum Staatsbankrott nach griechischem Muster.

Einzig denkbar und demokratisch darstellbar ist nur eine signifikante Erhöhung des Antrittsalters. Durch:

  • die sofortige Abschaffung aller Formen eines Pensionsantritts vor dem gesetzlichen Antrittsalter,
  • die beschleunigte Angleichung des Frauenpensionsalters,
  • signifikantes Attraktiver-machen des Arbeitens über das Pensionsantrittsalter hinaus,
  • eine automatische Anpassung des Antrittsalters an die jeweilige Lebenserwartung,
  • und eine Erhöhung des gesetzlichen Antrittsalters für Männer und Frauen, um die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte wieder auszugleichen.

Eine Regierung, die das alles auch jetzt nicht angeht, wird mit vollem Recht und mit Sicherheit als die schlechteste aller Nachkriegsregierungen in die Geschichtsbücher eingehen. Wer behauptet, das Pensionsproblem wäre im Griff, sagt nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich die Unwahrheit. Der lügt.

PS.: Verlogen und feige ist aber auch absolut jeder, der für irgendwelche anderen Zwecke (noch) mehr Geld vom Staat will - für Bildung, für Kindergärten. Für Eisenbahnen, fürs Bundesheer - , der aber nicht zugleich laut und deutlich eine massive Pensionsreform verlangt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 08:14

    Neben all den richtigen und wichtigen Vorschlägen hier ein weiterer:

    Wie wärs mit Kinder kriegen, liebe SelbstverwirklicherInnen anstatt dutzendtausendfach Sozialfälle zu importieren?

  2. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 06:49

    Als jemand, der noch einige Jährchen seine Abgaben leisten darf, sehe ich für die Pensionen meiner ( und der nachfolgenden) Generation mehr als schwarz. Nach dem sich täglich immer schärfer abzeichnenden Kollaps unseres Finanzsystems wird alles, was fleissige Menschen dem Staat treuhändisch anvertraut haben, auf ewig verschwunden sein (was es inWahrheit sowieso schon ist). Dann wird irgendein Populist zur Volksabstimmung über eine Einheitspension aufrufen, die unabhängig von den Beitragsleistungen jedem Bürger, egal ob er gearbeitet hat oder nicht, ausgezahlt wird. Der Betrag wird natürlich so gewählt werden, dass er für die Mehrzahl des nettoempfangenden Stimmviehs eine deutliche Verbesserung darstellt, die Minderheit der Leistungsträger kann sich ja durch Verkauf eventuell vorhandenen Eigentums (wenn es nicht ohnehin schon vorher staatlicher Enteignung zum Opfer gefallen ist) das (Über-)Leben aufbessern, oder muss sich halt dem Niveau der Masse anpassen....

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 10:47

    Also Herr Hundstorfer, was sagen Sie jetzt ?

    Entweder Sie treten ab, oder beschließen Ordentliches für Österreich mit.

    Dass Dr. Schüssel richtig handelte wissen wir, dass diese Unredlichen ihn abwählten wissen wir auch, dass es nicht mehr so weitergehen kann, wissen wir inzwischen auch.

    Also, auf zu Nägel mit Köpfen, generelles Pensionsantrittsalter hinaufsetzen und zwar für alle gleich, auch das Frauenpensionsalter muss auf das Gleiche hinaufgesetzt werden, wie es überall sonst in der Welt auch ist.

    Der gelernte Österreicher sieht da schon im Voraus, wie dann allzu viele die 'Krankheitsindustrie' anwerfen und sich dorthin flüchten.

    Eigentlich wurden wir in den letzten 50 Jahren zu richtigen Drückebergern 'erzogen' per Propaganda und 'Wahlversprecher', die die uns helfen wollten wurden abgewählt. Alle Drückeberger Nischen sind jetzt bereits überfüllt von den 'Unfleißigen'.

    Nun wird es schön langsam 'Schluss mit lustig' und das Ende der Spaßgesellschaft naht.

    Um mit @ simplicissimus zu schließen, zurück zu den Wurzeln und wieder beginnen zu wachsen und die Rückkehr zur Familie und die Abkehr von den Linken, die gegen die Familie handeln, das wäre mein Rezept.

    Es sei den Nachfolgeregierungen ins Stammbuch geschrieben, es lässt sich auf Dauer NICHTS 'weglügen', die Wahrheit bahnt sich ihren nunmehr für viele bitteren Weg.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 10:12

    OT---aber soeben gehört: Hermann NITSCH erklärt, wer seine Orgien- Mysterienspiele---also sein Wühlen in Blut und Gedärmen mit Gleichgesinnten--- NICHT VERSTEHE, dem könne er auch nicht helfen. "Des Kaisers neue Kleider"--- eine Neuauflage???

  5. Ausgezeichneter Kommentatorhellusier
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 10:19

    Viel zu viele gehen nach wie vor in Rente zwischen 50 und 55 Jahren,bis 62-65
    zahlt der Staat die gesamte Zeche;aber bitte mit Abfertigung und Firmenpension
    siehe Bergbau,ÖBB,ÖNB,ORF,Energie,Banken,ÖNB ,Magistrat etc...-alle haben irgendwelche Sonderunterstützungsgesetze in Anwendung,die den staatnahen
    Mitarbeitern Vergünstigungen sondergleichen geboten haben und noch immer bieten!! Lügen und Betrügen gehören offenbar zum Geschitsbild der Sozialisten-
    sie haben noch jeden "Wohlfahrtsstaat" ruiniert-siehe Griechenland,Frankreich,
    Spanien etc...

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 23:44

    Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) titelte: "Österreich lebt immer «ungenierter» über seine Verhältnisse".

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/oesterreichs-sozialausgaben-wachsen-ungebremst-1.18422864

    Bin ich im Ausland, geniere ich mich schon bekannt zu geben, dass ich aus Österreich bin. Schämen muss man sich für die politische Klasse vom Neusiedler- bis zum Bodensee und für dieses Land, das am Boden liegt!

    Ich fasse es nicht mehr, aber Hauptsache wir karren ungebilde Sozialstaatsabhängige (Kinderkriegen ist in Österreich überwiegend die Aufgabe der Unterschichten geworden) in den Sozialstaat. Als Tiroler bin ich heute vom KIKA in der Laxenburger Straße Richtung 3. Bezirk gefahren. Links und recht der Straße Orient und Balkan. Nahezu jeder zweite BMW-Fahrer war mit Machos aus diesem Kulturkreis befüllt!

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 11:34

    Herr Hundsdorfer wird bei der nächsten Talkshow wie immer sein Pensionen-sind-gesichert-Gesicht aufsetzen, dazu ein paar zusammenhanglose geschwurbelte Prozente vortragen, in sehr überzeugendem Ton versteht sich, die FOKH-Schwindsuchtmedien (Fellner, ORF, Krone, heute - das O darf amerikanisch als 'A' ausgesprochen werden) werden jubeln und am Ende werden wir alle ärmer sein.

    Es bleibt eine letzte Hoffnung: Finanzminister Schelling. Er ist zurzeit der einzige kompetente Minister im Kabinett. Nur er sagt, was Sache ist.

    Schelling lügt nicht, und wenn, dann flunkert er nur so viel, wie es sie Diplomatie gerade noch erlaubt. Meine Hoffnung lebt. Erst wenn unser kompetenter Schnauzerminister aus dem Westen das Handtuch wirft, lasse ich alle Hoffnung fahren, denn die ÖVP unterscheidet sich in der Masse kaum noch von der SPÖ. (Ausnahme: Bekenntnis zum Gymnasium!).

    Der große Heinrich Heine hat einmal geschrieben:
    "Denk' ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
    Und meine heißen Tränen fließen ..."

    Die Augustinversion könnte lauten:
    "Denk ich an Öst'reich, liebe Leut',
    dann ärgert mich das keinen Deut.
    Solang es gibt die kleine Krone,
    und ich in meiner Stube wohne,
    Regierung ist 'ne dumme Drohne,
    zeigt uns den Stinkfinger zum Hohne,
    so kümmert's mich nicht mehr die Bohne."

    Amen!


alle Kommentare

  1. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    09. April 2015 14:19

    Pensionsalter hinaufsetzen ist ein bisschen schlicht gedacht, auch wenn es der Rechenschieberlösung entspricht. Wie sollen alle die für den Produktionsprozess an sich überflüssigen Alten dann finanziert werden? Natürlich sind die Zuschüsse zum Pensionssystem ein gewaltiger Umverteilungsbrocken, aber vor allem Wirtschaftshilfe, weil sie Produktionen in Gang halten, die ohne dem Konsumenten "Pensionist" nicht stattfinden könnten.

    Vielleicht sollte man sich doch langsam bewusst werden, dass Geld nicht durch Arbeit entsteht, sondern durch Schulden entstandenes Geld nur nach ziemlich willkürlichen Einschätzungen des Arbeitswertes zugeteilt wird.

    Über Anstieg der Arbeitslosen ein anderes Mal?

  2. fewe (kein Partner)
    07. April 2015 00:18

    Ja, vor allem die Frühpensionierungen, das frühere Frauenantrittsalter sollten endlich beendet werden. Frühpensionierung nur noch mit sehr erheblichen Einschnitten, sofern jemand nicht krank ist. Und wenn er krank ist, dann sollte die Rückkehr in Beruf - oder Arbeitslosigkeit - realisiert werden, wenn jemand nicht mehr krank sein sollte. Also mit regelmäßig erneuerten Krankschreibungen bis zum Pensionsalter. Ich kenne jemanden, der mit Mitte 40 krankheitshalber in Pension gegangen ist und dann recht frisch mit mehr als 90 Jahren verstorben ist. Das wird kein Einzelfall sein.

    Wer über das Pensionsalter hinaus arbeitet sollte dann aber gefälligst nur stark reduzierte Pensionsbeiträge zahlen.

    • fewe (kein Partner)
      07. April 2015 00:20

      Noch dazu: Das frühere Pensionsantrittsalter für Frauen ist längst verfassungswidrig. Das müsste mit sofortiger Wirkung gekippt werden. Sonst geht das ja auch ohne Übergangsfristen.

  3. soso (kein Partner)
  4. N.SA (kein Partner)
    06. April 2015 20:05

    Nicht unser Pensionssystem ist unser Problem, sondern die USA, unser wahrer Todfeind!

  5. Gasthörer (kein Partner)
    06. April 2015 12:47

    Mein Beitrag zum Osterfest für alle Anglophonen. Passt natürlich nicht zum Thema, aber das hat mich ja noch nie bekümmert. Wer die deutsche Übersetzung im Netz findet, bekommt eine Sumsi.

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. April 2015 12:48

      “Now I will tell you the answer to my question. It is this. The Party seeks power entirely for its own sake. We are not interested in the good of others; we are interested solely in power, pure power. What pure power means you will understand presently. We are different from the oligarchies of the past in that we know what we are doing. All the others, even those who resembled ourselves, were cowards and hypocrites. The German Nazis and the Russian Communists came very close to us in their methods, but they never had the courage to recognize their own motives. They pretended, perhaps they even believed, that they had seized power unwillingly and for a limited time, and that just around the corner there lay a paradise where human beings would be free and equal. We are not like that. We know what no one ever seizes power with the intention of relinquishing it. Power is not a means; it is an end. One does not establish a dictatorship in order to safeguard a revolution; one makes the revolution in order to establish the dictatorship. The object of persecution is persecution. The object of torture is torture. The object of power is power. Now you begin to understand me.”
      ? George Orwell, 1984

    • F.V. (kein Partner)
      06. April 2015 12:56

      Doch, es paßt; und zwar immer.

  6. Argo (kein Partner)
    06. April 2015 11:54

    "signifikantes Attraktiver-machen des Arbeitens über das Pensionsantrittsalter hinaus"

    Unterberger spricht hier als jemand, der nur über geringe Erfahrungen außerhalb seines journalistischen Berufsumfeldes verfügt. Denn in Wirklichkeit ist es in vielen Branchen üblich, dass Unternehmen teure bzw. ältere Mitarbeiter schnellstmöglich loswerden wollen. Es muss demnach nicht nur für den Arbeitnehmer die Attraktivität einer Weiterbeschäftigung erhöht werden, sondern auch für den Arbeitgeber. Beides kostet Geld und es stellt sich die Frage, ob diese Kosten nicht schlussendlich die Vorteile zunichte machen.

    • fewe (kein Partner)
      07. April 2015 00:27

      Wer leicht austauschbar ist, an dessen Weiterbeschäftigung wird niemand Interesse haben.

      Wenn die Pensionisten billiger sind, dann drückt das wieder das Lohnniveau für die Jüngeren. Das kann ja auch nicht das Ziel sein.

      Leute die eigentlich schon in Pension sein könnten, die soltlen aber zumindest kleinere - oder überhaupt keine - Beiträge zur Pensionsversicherung zahlen. Die erspart sich ja schließlich die Auszahlung und kassiert aber in Wirklichkeit noch zusätzlich dafür, dass sie nichts auszahlen braucht. Das kann so nicht korrekt sein, ist aber so.

  7. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      06. April 2015 10:51

      Unterberger mag ja mit seinen Empfehlungen recht haben, aber sie unterschlagen einen – d. h. DEN – wesentlichsten Punkt. Um arbeiten zu können, müßte man einen Arbeitsplatz haben. Und den gibt es vor allem für über 50-jährige nicht mehr, wenn sie so unglücklich waren ihren Job zu verlieren.

      Da auch Unterberger nie müde wird zu betonen, daß es nicht der Staat, sondern die privaten Unternehmer seien, die die Arbeitsplätze schaffen, so müßte sich doch sein Appell weniger an „den Staat“ als vielmehr an „die Wirtschaft“ richten, diese Voraussetzung zu schaffen.

      Ist das nämlich nicht der Fall, dann sind zwar all die Multiplikationsübungen mit eingezahlten Pensionsbeiträgen, Pensionsantrittsalter und Lebenserwartung richtig, aber eben nur auf dem geduldigen Papier. Es käme aber auf die Realität an.

      Da wir ein Gemeinweisen sind – als Staat organisiert – dessen Staatszweck unter anderem die Wohlfahrt dieser Gemeinschaft ist, ist es natürlich die primäre Aufgabe des „Staates“ (also der Regierung) dafür zu sorgen, daß die Mitglieder dieser Gemeinschaft auch nach dem Arbeitsleben nicht in Not und Armut stürzen.

      Es ist auch bezeichnend, daß Unterberger hier immer negative Polemik verbreitet, die, wie Maierhofer zeigte, obendrein auf falschen Daten fußte.

      Man kann die „Pensionskatastrophe“ auch von einer anderen Seite betrachten. Wenn es richtig ist, daß seit sagen wir Kriegsende die Produktivität in atemberaubender Weise gestiegen ist, müßte es doch möglich sein die wirtschaftliche Leistung des Landes mit ein paar Stunden pro Woche (bzw. mit insgesamt viel weniger Beschäftigten) zu erbringen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall. Im Gegenteil, heute bedarf es des Zweiteinkommens, um mit Kindern über die Runden zu kommen. Warum ist das so?

      Das Gefasel, das die Pensionen nicht mehr leistbar wären, ist nichts weiter als Propaganda. Was nicht länger leistbar sein sollte, sind die 2,5 – 3 Millionen seither ins Sozialsystem eingewanderten Sozialschmarotzer mit Migrationshintergrund. Oder die 8 Mrd. für Zinsen der Staatsschulden. Die per Kredit kurzfristig erhöhte Liquidität ist längst obsolet geworden, eine Entwicklung die überall so erfolgte, womit Kreditaufnahme des Staates sich als wirtschaftlicher Nonsens erweist, weil ab einem kurz nach der Kreditaufnahme schon erreichten Zeitpunkt nur noch immer mehr an Zinsen zu berappen ist.

  8. Torres (kein Partner)
    06. April 2015 09:59

    O.T., aber nicht so ganz: Die Symbolfigur für Stillstand, Blockierung jeglicher Reform und Modernisierung im öffentlichen Bereich, die den Staat (=Steuerzahler) im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte wohl Milliarden gekostet hat, ist ja bekanntlich und zweifellos ein gewisser Herr Fritz Neugebauer. Und was passierte letzte Woche? Dieser Herr bekam - wohl als Belohnung für seine einschlägigen "Leistungen" - das Große Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich! Da kann man sich wohl nur an den Kopf greifen.

    • Günther Hoppenberger (kein Partner)
      09. April 2015 14:44

      Bei all dem Gejammere über die unnötigen Ausgaben des Staates wird stets diskret vergessen, dass diese Ausgaben 1:1 Einnahmen "der Wirtschaft" sind.

      Das Argument, der Staat sollte es für anderes ausgeben, ist zwar naheliegend, doch ist die Beurteilung was sinnvoller wäre schwierig. In unrentable, jedoch gesellschaftlich nötige Projekte, wie Bildung, Kindergärten,..., in alles was nur Folgekosten nach sich zieht, soll er wegen des Verschuldungsgrades nicht investieren. Rentable Geschäftsfelder sind jedoch in einer ausgereiften, hoch arbeitsteiligen Wirtschaft bereits fest in der Hand Privater.

      Außerdem sollten wir auch nicht vergessen, dass die eigene Leistung ja stets höher eingestuft w

  9. Norbert Mühlhauser
    06. April 2015 09:46

    Vorsicht, toxische Zeitungsenten im Umlauf!

    Also ich frage mich, ob einer der p.t. Partner einen Blick auf das von Unterberger angebotene Quellenmaterial geworfen hat, die Eco-Austria-Studie in Tabellenform unter der URL:
    http://www.andreas-unterberger.at/download.php?dl=mediafiles/dokumente/ecoaustriapensionsversicherung.xlsx ???

    Dort findet sich - genau besehen - nirgends ein Hinweis, dass der Staat 20 Mrd EUR zu den Pensionen zuschießen muss!

    In der Arbeitsmappe 3.1.2, "Gesetzliche Pensionsversicherung - Einnahmen1) in Mio. EUR" sind ja sehr schön die Einnahmen inkl. Staatszuschüssen in 2013 (und Vorjahren) angeführt, die aufgrund der staatlichen Abdeckungsverpflichtung im Wesentlichen auch den Ausgaben entsprechen müssen (vgl Arbeitsmappe 3.1.1. Zeile 43, Spalte AC)- wie folgt:

    1. Arbeitgerbeiträge 2013 12.713,31
    ----------------------------------------------------
    2. Arbeitnehmerbeiträge 2013 10.408,47
    ----------------------------------------------------
    3. Selbständigenbeiträge 2013 1.975,27
    -------------------------------------------------
    4. Budget des Bundes 2013 9.681,81
    -------------------------------------------------
    5. Übertragungen aus ArbeitslosenVers.,
    Familienlastenausgleichsfonds 2013 1.924,93
    ------------------------------------------------
    6. Übertragungen aus Arbeitsunfallvers.,
    Insolvenzentgeltsfonds 2013 -
    -----------------------------------------------
    7. Kapitalerträgnisse 2013 13,30
    -----------------------------------------------
    8. Sonstige 2013 360,37
    -----------------------------------------------
    Insgesamt (1. - 8.) 2013 37.077,48
    -----------------------------------------------

    Zwar finden sich in der Arbeitsmappe 3.1.1., "Gesetzliche Pensionsversicherung - Ausgaben1) in Mio. EUR" ab Zeile 57 Angaben zu "Gesamtpensionsleistungen", die die darüber aufgelisteten Leistungen der gesetzlichen Pension (Zeilen 3 bis 43) übersteigen.

    Es kann sich dabei aber nur um SV-Pensionen PLUS Pensionskassen (also freiwillig seitens des Dienstgebers/des Unternehmens, bzw durch Betriebsvereinbarung) handeln, deren Leistungen zusammen rd 48 Mrd EUR erreichen (ohne Pensionskassen wie gesagt rd 37 Mrd an Leistungen, 9,6 Mrd als Staatszuschuss).

    Zu dieser Gesamtheit an Pensionsleistungen tragen Versicherte zwar nur mit 27,5 Mrd bei, was als Unterdeckung missverstanden werden könnte. Man kann aber gesetzliche SV-Pensionen und Pensionskassen nicht gemeinsam betrachten, weil es sich um Grundverschiedenes handelt:

    Die gesetzliche SV-Pension ist umlagefinanziert, die Pensionskassen arbeiten hingegen mit wiederveranlagten Kapitalerträgen. Maßstab bei der gesetzlichen SV-Pension ist, was die 22,8 % der jetzt von den Aktiven gezahlten Pensionsbeiträge zu finanzieren vermögen. Maßstab der Leistungsfähigkeit bei den Pensionskassen ist eher die Wachstumsrendite in Form einer aufgezinsten, bereits vor längerer Zeit getätigten Kapitaleinlage (wie früher bei einem gut verzinsten Sparbuch), viel mehr als die Einlagen von frischem Geld der Versicherten. In der guten alten Zeit - noch ohne automatischen KESt-Abzug- wies ein zu 5 % verzinstes Sparbuch nach 20 Jahren ebenso eine "Unterdeckung" von rd 165 auf, wenn der Sparer ursprünglich und einmalig "nur" 100 eingezahlt hat!

    Langer Rede kurzer Sinn: Es sollte klar sein, dass bei Pensionskassen die "Unterdeckung" aus Kapitalerträgen statt aus Versichertenbeiträgen abgedeckt wird, und keinesfalls aus Staatszuschüssen (weshalb es auch etliche Prozesse enttäuschter Pensionskassen-Versicherter gegeben hat, die sich bei Zuschusspflicht erübrigt hätten)

    Unterberger war freilich nicht der Einzige, der hereingefallen ist: Die Zeitungsente ist schon zuvor von der "Die Presse" präsentiert worden ist, mit schön-schauriger Info-Graphik.
    (http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4701231/Pensionen-fressen-Steuerreform-auf?from=gl.home_politik )

    Quellen-Tipp:
    Hier gibt es die aktuellsten Daten über das Sozialversicherungswesen 2014, insbesonders "Sozialversicherung in Zahlen", "Handbuch der österreichischen Sozialversicherung", sowie "Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung":
    https://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/esvportal/content/contentWindow?contentid=10007.683681&action=2

    • Norbert Mühlhauser
      06. April 2015 09:50

      T'schuldigung, da ist die Formatierung aus dem Ruder gelaufen!

  10. Der Realist (kein Partner)
    06. April 2015 09:37

    warum die Panikmache? Hört man den besonders harmlosen Gemütern in der Regierung zu, so erfährt man täglich, dass die Pensionen gesichert sind, diese Schönredner sind allerdings fast ausnahmslos bei den Genossen angesiedelt. Warum sollen wir uns unnötig Sorgen machen, zur Sicherung des Sozialstaates haben wir ja die vielen top ausgebildeten "Wohlstandsbewahrer" aus dem Ausland, vorwiegend aus Ländern mit extrem "hohen" Lebensstandard, die haben garantiert schon Jahre bevor sie uns mit ihrer Anwesenheit "beglücken" hohe Vorauszahlungen in unser Sozialsystem geleistet.

    • Der Realist (kein Partner)
      06. April 2015 09:40

      vielleicht sollte man in Zukunft den Pensionsanspruch der Politiker die ständig derart viel Unsinn verzapfen, auf das Niveau der Mindestsicherung anpassen.

  11. fxs (kein Partner)
    06. April 2015 09:36

    Ein Viertel seines Bruttoeinkommens, bzw der "Höchtsbemessungsgrundlage" zahlt der männliche Österreicher sein Arbeitsleben lang in das Pensionssystem ein. Bei einen Pensionsalter von 65 also etwa 45- 47 Jahre lang ein Viertel des Bruttoeinkommens, das sind über 11 Jahreseinkommen. Nach 45 Jahren Einzahlung bekommt er etwa 80% seines Durchschnittseinkommens (der durchschnittlichen Höchstbemessungsgrundlage) als Pension. Seine Einzahlungen reichen also auch unverzinst aus, seine Einzahlungen als Pension auf fast 13 Jahre zu verteilen. Die Lebenserwartung des Mannes in Österreich ist lau Statistischen Zentralamt 78 Jahre, also genau diese 13 Jahre nach dem 65. Geburtstag.

    • Torres (kein Partner)
      06. April 2015 09:53

      Ja, bei den Männern; und auch nur dann, wenn sie mit 65 in Pension gehen. Bei den Frauen sieht die Sache allerdings ganz anders aus: sie zahlen (im Idealfall, der allerdings nur sehr selten eintritt) 40 Jahre lang ein, gehen mit 60 in Pension und haben eine Lebenserwartung von 83 Jahren, erhalten die Pension also im Durchschnitt 23 Jahre lang. Das kann sich logischerweise nie ausgehen.

    • Ökonomie-Vergelter
      06. April 2015 10:15

      Hallo (?) - 45 Jahre mal 22,8 % ergeben 10,26 Jahre, nicht 13 Jahre!

      Die 78 Jahre Lebenserwartung gilt auch nur bei jenen Männern, die schon jetzt in die Alterspension übertreten können.

      Wer erst in 10 Jahren so weit ist, bekommt schon rd 80 Jahre "gutgeschrieben".

      Und vor allem: Bei den Frauen liegen zwischen durchschnittlichem Pensionsantritt (=mit ca 60 Jahren) und Ableben (=so um den 85 Geburtstag) sage und schreibe 25 Jahre, nicht bloß 13 !

  12. Alten-Entsorgung (kein Partner)
    06. April 2015 09:25

    Wieso nur macht sich AU Sorgen um die Pensionen?
    Die europäischen Subjekte werden zur EU-Army eingezogen und an die Ostfront in den Tod geschickt. Kompanie – Marsch! In den Tod

  13. U.SA (kein Partner)
    06. April 2015 09:05

    Ein guter Tag für die Liebhaber des neonazistischen Ostfeldzuges:
    Die Neonazi-Milizen in der Ukraine werden verstaatlicht und von der EU finanziert!
    Die NS-Bataillone sind damit offiziell Teil der ukrainischen Genozid-Armee und befinden sich nicht mehr im Besitz der zionistischen Oligarchen. Allahu akbar!

    • ISIS-Asow-Senator Cain (kein Partner)
      06. April 2015 09:19

      Die ukrainischen NS-Bataillone befinden sich nun im Besitz der zionistischen Oligarchen an der Wall Street. Allahu akbar!

    • Feigling (kein Partner)
      06. April 2015 09:32

      Wieso macht Unterberger keine Propaganda für die NPD, wenn er sich den ukrainischen Neonazis journalistisch bedingungslos unterwirft?

    • CIA-Journaille (kein Partner)
      06. April 2015 09:42

      @ Feigling:

      Weil Journalismus nichts mit Haltung zu tun hat, sondern mit Prostitution (Prostitution durch Impotente).

  14. Ambra
    05. April 2015 21:40

    Vielleicht sollte viel mehr und besser kommuniziert werden, daß Arbeit etwas schönes ist und glücklich macht und daß man beobachten kann, wie viele Menschen, die zu früh in Pension gehen und keine sinnvolle Aufgabe mehr haben, früher abbauen und altern als solche, die noch aktiv sind. Ich bin bald 75 und kann mir ein Leben ohne meinen Beruf noch immer nicht vorstellen - und bin damit kein Einzelfall. Wenn man Arbeit als etwas Positives signalisierte, wäre es vermutlich leichter, ein höheres Pensions-Antrittsalter durchzusetzen.
    Daß es in diesem Falle natürlich Ausnahmen für tatsächlich Kranke oder für Berufe mit extremer körperlicher Belastung gebe sollte, ist auch klar.

    • peter789 (kein Partner)
      06. April 2015 10:34

      Bravo.
      PS.:
      Vielleicht sollte man auch mal Priester lobend erwähnen, die oft mit >70Jahren voll in Dienst stehen und sogar mehrere Pfarren betreuen.
      Anstatt immer nur Kirchenbashing zu betreiben.

    • fewe (kein Partner)
      07. April 2015 10:26

      Das sehe ich auch so und plane auch selbst, nie in Pension zu gehen - so lange ich halt dazu in der Lage bin. Die allermeisten Leute haben aber nicht das Glück eine Beschäftigung zu haben, die auch Freude machen kann. Das muss man schon auch sehen. Und viele würden gerne weiterarbeiten, werden aber in Pension geschickt.

      Der Beruf ist ein sehr wesentlicher Teil des Lebens. Viele arbeiten nur auf Wochenende, Urlaub und Pension hin. Ich habe quasi immer und gleichzeitig nie Wochenende oder Urlaub.

      Taubenfüttern, Modelleisenbahnfahren oder Briefmarkensammeln würde ich nicht sonderlich spannend finden.

    • Ambra
      07. April 2015 22:33

      Peter 789 und fewe: danke für Ihre Reaktionen und ich gebe Ihnen in beiden Punkten völlig recht : es gibt viele Priester, die auch im Alter voll aktiv sind und Großes leisten und es wird andererseits aber auch Menschen oft unmöglich gemacht, weiterzuarbeiten , obwohl sie es möchten. Ich habe das Glück, selbständig zu sein.

  15. otti
    05. April 2015 15:20

    .......u n d der Verzicht j e d e s Pensionisten (ASVG) um 10,- Euro monatlich u n d der Verzicht jeder Beamtenpension um 30,- Euro monatlich u n d der Verzicht der Privilegienritterpensionisten um 10 % ihrer unanständig hohen Pensionen. (Berechnungsbasis ASVG - Median) u n d der Verzicht auf e i n e jährliche Erhöhung.

    Käm` schon was heraus, und k e i n e m tät`s weh !

    Alle übrigen Verwaltungsreformen einmal als selbstverständlich vorausgesetzt.

    • Erich_47 (kein Partner)
      06. April 2015 19:00

      Den Verzicht der Bundesbeamten auf Teile ihrer Pension gibt es schon längst. Er nennt sich verschämt "Pensionssicherungsbeitrag" und beträgt in den meisten Fällen wesentlich mehr als die angedachten 30 Euro! Schon morgen könnte ein Gesetz die Höhe von derzeit maximal 3% der Bruttopension auf 6% oder 10% oder .... festlegen. Dann würden die Pensionen formell gleich hoch bleiben oder sogar jährlich durch den Inflationsausgleich steigen, aber real immer weniger werden.

      Ein guter Trick, der sich doch auch auf andere Pensionen anwenden ließe??

    • fewe (kein Partner)
      07. April 2015 10:32

      Garnichts brauchen die zusätzlich. Die Staatsquote liegt bei mehr als 70%, das ist ja jetzt schon der helle Wahnsinn. Die Hohlköpfe in der Regierung sollen mit dem Geld haushalten und nicht die halbe Welt hier verköstigen mit unserem Geld.

      Keine Rettungsschirme, keine Weltsteuern wie CO2-Zertifikate, keine Bankenrettungen und keine Sozialschmarotzer aus dem Ausland hierher.

      Die Steuern und Sozialversicherung könnten eher gesenkt werden. Lichtbilder auf E-Cards dürften schon mehr bringen als eine weitere Steuererhöhung.

  16. zweiblum
    05. April 2015 09:35

    Unter Draghi und Artgenossen hat der € ein Drittel seines Wertes eingebüßt. Dagegen verordnete die EU die Aufhebung der Einlagengarantie für die Durchschnittsbürger und, wo gibt es noch Geld? Die Pensionsfonds, die ohnehin gerade 33% verloren haben. Also schreibt die bezahlte Meute der Journaillie: "Pensionen weg, das Geld wird nach oben um verteilt!"

  17. socrates
    05. April 2015 08:38

    Bankenrettung versus Pensionssystem: Was hat uns mehr gekostet?
    Die "Anleger" begreifen nicht, dass Menschenleben wertvoller sind als ihr Geld!

    • Mausi (kein Partner)
      06. April 2015 09:00

      socrates
      Sie sind wirklich der einzige hier, der begriffen hat, dass nicht der kleine Pensionist das Problem ist (es gibt gar keine Jobs - also ist diese Debatte überflüssig). Die wirklichen Probleme werden aufgrund der eingeschränkten (eingebläuten) Sichtweise nicht gesehen.

      KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff - "Weltmacht IWF" (Titel auf Youtube suchen)
      Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss. Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Euopa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?

  18. Le Monde
    04. April 2015 23:44

    Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) titelte: "Österreich lebt immer «ungenierter» über seine Verhältnisse".

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/oesterreichs-sozialausgaben-wachsen-ungebremst-1.18422864

    Bin ich im Ausland, geniere ich mich schon bekannt zu geben, dass ich aus Österreich bin. Schämen muss man sich für die politische Klasse vom Neusiedler- bis zum Bodensee und für dieses Land, das am Boden liegt!

    Ich fasse es nicht mehr, aber Hauptsache wir karren ungebilde Sozialstaatsabhängige (Kinderkriegen ist in Österreich überwiegend die Aufgabe der Unterschichten geworden) in den Sozialstaat. Als Tiroler bin ich heute vom KIKA in der Laxenburger Straße Richtung 3. Bezirk gefahren. Links und recht der Straße Orient und Balkan. Nahezu jeder zweite BMW-Fahrer war mit Machos aus diesem Kulturkreis befüllt!

  19. Huxley
    04. April 2015 13:58

    Haben die SPÖ und ihre Epigonen, überhaupt diese abseitigen Linken, bedacht, dass sie mit ihrer Verschwendungspolitik ihr eigenes Grab schaufeln?

    Je mehr die Politik die Menschen gleich machen will, desto mehr Geld muss sie aufwenden. Alle vermeintlich Benachteiligten müssen mit Geld bedacht werden. Den Millionären muss das Geld im Namen der Gerechtigkeit genommen werden, damit die Armen angehoben werden können. So einfach ist das. Schrecklich, diese Dummheit.

    Das hat noch nie funktioniert und wird nie funktionieren. Man kann und muss den Menschen helfen, niemals aber kann man sie gleich machen.
    Man kann "die Reichen" abzocken, aber das allein ist in Wahrheit keine langfristige Politik. Auch das Runterfahren der Bildung funktioniert nicht im Sinne der Linken. Die Bildungsbürger holten für sich und ihre Nachkommen jede Bildung immer schon ohne Einfluss der Linken.

    Immer dann, wenn das System, das aus dem Glauben entstanden ist, alle gleich machen zu wollen, abschmiert, beginnt ein neues Zeitalter der krassen Ungerechtigkeit.

    Die Roten kapieren es nicht: Wenn das Pensionssystem kollabiert, weil es darum geht, das eigene Klientel zu schützen, fehlt das Geld für Regionalförderungen, Kindergärten, Schulen usw. Die dummen Roten graben damit ihrer eigenen Wählerschaft das Grab, denn unter den Jungen will niemand mehr etwas von der SPÖ wissen.

    Aus diesem Grund ist die SPÖ mittelfristig zum Sterben verurteilt.
    Die Grünen werden diese in Wahrheit längst im Wachkoma liegende Partei politisch beerben. Die ÖVP ist gut beraten, mit den Realos bei den Gründen Kontakt zu pflegen, denn die machen die Zukunft auf der linken Seite. Die Leute um die lustige grüne Griechin in Wien sollten keine Beachtung verdienen.

    Wie es weiter gehen wird, weiß niemand von uns. Wenn ich FPÖ und ÖVP so ansehe, habe ich ein klein wenig Angst. Was ist von denen zu erwarten? Sie wären schließlich die Hoffnungsträger. Vielleicht bringt eine der bürgerlichen Parteien irgendwann eine Hoffnungsgestalt hervor, wobei ich eher auf die ÖVP und die NEOS hoffe?

    Comes time, comes bicycle. Kommt Zeit, kommt Rad. ;-)

    • hamburger zimmermann
      04. April 2015 16:33

      kommt zeit, kommt rat, kommt attentat ;-)
      .

    • M.S.
      04. April 2015 17:50

      @Huxley

      Was soll man dazu sagen, wenn Menschen jahrzehntelang Anschauungsunterricht vor den Grenzen des eigenen Landes erhalten, was passiert wenn man so eine Ideologie in die Praxis umsetzt?
      Da hat ganz Europa gejubelt als dieser Alptraum 1989 zu Ende ging und jetzt führen uns diese linken Träumer genau in diesen Abgrund.

  20. Rosi
    04. April 2015 12:23

    Jeder soll genau das, was er sein Leben lang ins Pensionssystem einbezahlt hat, inflationsbereinigt als Pension wieder herausbekommen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Ökonomie-Vergelter
      05. April 2015 07:05

      Jeder soll genau das, was er sein Leben lang ins Pensionssystem einbezahlt hat, inflationsbereinigt als Pension wieder herausbekommen.

      Ja genau, Rosi. Das klingt ja wirklich, schlicht wie es ist, wahnsinnig überzeugend.

      Da aber Sozialversicherungspflichtige pro Monat nur 22,8 % ihres Einkommens als Pensionsbeitrag entrichten, wird nach 40 oder 45 Jahren Beitragsleistungen für die restlichen 30 Jahre "Pensionsgenuss" nur ein Drittel des durchschnittlichen Monatseinkommens zur Verfügung stehen.

      22,8 % x 45 (Jahre) ergibt 10,26 (Jahre) !

    • otti
      05. April 2015 15:22

      s u p e r !!!!!!!!!!!!!!

    • Rosi
      05. April 2015 17:40

      @Ökonomie-Vergelter

      Der Arbeitgeberanteil gehört selbstredend ebenfalls - seriöserweise - berücksichtigt ...

    • Ökonomie-Vergelter
      05. April 2015 19:13

      < b>Pech gehabt, liebe Rosi:

      Die 22,8 % an Beiträgen zur SV-Pension sind schon inkl. Arbeitgeberanteil, der Arbeitnehmer hat von seinem Bruttolohn nur 10,25 % zu bestreiten.

    • Rosi
      06. April 2015 12:20

      @Ökonomie-Vergelter

      Wo ist das Problem? Ich brauche doch als Pensionist nicht so viel Geld wie als älterer Arbeitenehmer. Und schon gar nicht so viel, wie als Junger, wo man noch Haus oder Wohnung, und Kindererziehung finanzieren muß.

    • Ökonomie-Vergelter
      06. April 2015 19:13

      Das Problem ist, dass das Medianeinkommen der Unselbständigen nach dem Rechnungshofbericht aus dem Jahr 2010 über die Einkommensverteilung bei 24.450 EUR (genau: 24.449) liegt. (lässt sich ersehen aus dem Abschnitt "Einkommen im Überblick"/Unselbständige auf Seite 3 und dem "Tabellenverzeichnis zu Kapitel 3.1.1 "Unselbständig Erwerbstätige - Überblick", Seite 3, und dem Tabellenverzeichnis zu Kapitel 3.1.2 "Branchen", Seite 13 sowie "Bruttojahreseinkommen der unselbständig Erwerbstätige nach Branchen (ÖNACE-Abteilungen), Seite 43).

      24.449 EUR versteht sich ohne die Bezüge von Lehrlingen, aber einschließlich der eher besser verdienenden Vertragsbediensteten und der jedenfalls überdurchschnittlich gut gestellten Beamten.

      Eine Drittelung dieser Einkünfte für 30 Pensionsjahre, wie von mir angenommen, würde an der Ausgleichszulage kratzen. Was bedeutet, dass hier nicht mit einer imaginären Anrechnung der einstens einbezahlten Beträge (maßgeblich ist beim Umlagesystem eigentlich nur die Jetztzeit, also die Beiträge der Aktiven) das Auslangen gefunden werden könnte, sondern dass die öffentliche Hand noch Ausgleichszulage, Wohnzuschüsse, Gebührenbefreiungen (etwa für ORF) etc leisten müsste. Das wäre eine weitere Unterdeckung der eigenen Art.

      Glücklicherweise sind die Beitragsgrundlagen der jetzt Aktiven, die mit ihren Beiträgen die Pensionen finanzieren, dank eines im normalen Verlauf zu erwartenden Wirtschaftswachstums, wie es sich etwa aus technischen VErbesserungen ergibt, pro Kopf höher, wodurch den Ruheständlern eine Wachstumsdividende zuteil werden sollte.

      Außerdem sei noch hinzugefügt, dass die größere Freizeit von Pensionisten zu einem höheren Konsumbedarf führt, aber auch die größere gesundheitliche Anfälligkeit (Rezeptgebühr). Überdies zwingt der Gesetzgeber den Bürger immer mehr, Aufwendungen im Bereich der Sicherheit oder der Öko-Effizienz (oder was auch immer) zu tätigen.

    • fewe (kein Partner)
      08. April 2015 23:47

      DAs ist ja kein Sparkonto, sondern eine Versicherung. Manche erleben die Auszahlung nicht. Deren Beiträge bekommen dann ja auch nicht die Erben.

      Das Problem ist, dass das Pensionsalter viel zu niedrig ist gemessen an der Lebenserwartung. Keine Versicherung kann funktionieren, wenn das Risiko höher ist als die Prämien.

      Dazu kommt eben noch, dass es sich dabei um ein Pyramidenspiel handelt. Die aktuellen Einzahlungen werden ja für aktuelle Pensionen verwendet.

      Wenn man jahrzehntelang die Beiträge einhebt mit dem Versprechen dann Pension auszuzahlen und dann sagt, man kann nun doch nicht so viel auszahlen, ist das so wie bei Madoff. Der Versicherte wird betrogen.

    • Ökonomie-Vergelter
      09. April 2015 23:16

      @fewe:

      Richtig, die SV-Alterspension läuft nach Umlageverfahren, und ein Sparkonto liegt hier natürlich nur hinsichtlich der visualisierten, individuell erworbenen Pensionsguthaben vor, die aber nur einen gedanklichen Brückenschlag darstellen.

      Trotzdem zahlt jede Generation aktiver Beitragspflichtiger dank KV-Erhöhungen über dem Inflationsausgleich in der Regel auch inflationsbereinigt mehr ein, als die Vorgängergeneration (nicht natürliche bei Arbeitslosigkeit, Währungsreform, drastischer Rückgang der Vollzeitbeschäftigung ohne gleichzeitigen Anstieg _aller_ Beschäftigten, oder dergleichen).

      Im Übrigen läuft schon seit Jahren die vorzeitige Alterspension wegen langer Versicherungsdauer aus, und hat die Schüssel-Reform bereits eine merkliche Senkung der Anrechnung pro Arbeitsjahr gebracht, weshalb das nun aufgestellte Pensionssystem doch noch für etliche Jahre halten sollte, bevor die Politiker wieder an Schrauben drehen müssen.

      Auch die Hacklerpension läuft aus und wird in eine neue Form der Langzeitversichertenpension überführt, wonach auch schon die Frauen bald 540 Beitragsmonate benötigen.
      Außerdem wird das normale Pensionsantrittsalter in den 20-er Jahren dieses Jahrhunderts dann endlich auch für Frauen auf schrittweise 65 Jahre angehoben.

  21. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    04. April 2015 12:11

    Die Tagebuchnotiz Dr. Unterbergers „Die Zeitbombe Pensionssystem explodiert“ Ist inhaltlich sicher zutreffend, doch fehlt mir eine wichtige Ursache für die Probleme – siehe mein Resümee am Ende:
    Von meiner Familiengeschichte her war mir schon als junger Mensch klar, daß man nur ernten könne, was man vorher gesät hatte. Nach diesem Motto war ich ausgerichtet und für mich war Einsatz, Leistung und Selbstverantwortung – soweit eben jemand in der Lage dazu ist – Verpflichtung.
    Als Naturwissenschaftler in der Gruppe „Privatangestellter“, bis zu Pensionierung 2/3 meiner Arbeitsjahre in Führungsfunktionen tätig, ging ich kurz nach 60 in Frühpension. Dies unter dem Motto, ich gehe, dann wenn man es bedauert und nicht erst, wenn es schon alle ersehnen. Meine ASVG-Pension ist daher nicht die Höchstpension, ich habe zwar Studienzeiten nachgezahlt, diese waren aber nur für die Möglichkeit des Pensionsantrittszeitpunkts wirksam, nicht für die Pensionshöhe. Da mir klar war, daß für einen „Privatangestellten“ - gegenüber der aktiven Zeit - mit einem schlagartigen schmerzhaften Einkommensverlust in Form der alleinigen ASVG-Pension zu rechnen sein würde, strebte ich, durch dienstlichen Einsatz, gezielte Wahl des Arbeitgebers und Planung vorzusorgen:
    Bis 1998 hatten die Führungskräfte meines Arbeitgebers einen Pensionsvertrag als Teil ihres Dienstvertrages, der ab 60 Jahren einen Fixbetrag der Pension bis zum Tod zusagte und der Inflationsangepaßt war. 1998 wurde durch „freiwillige“ Zustimmung (durch Unterschrift der Führungskräfte) der Übertritt vom bisherigen Vertrag in eine Pensionskasse vorgenommen, wobei die Sicherung der Pension schriftlich(!) zugesagt wurde. Der Übertritt in die Pensionskasse wurde von der Finanzaufsicht(!) und der Arbeiterkammer(!) „geprüft“ (Die Anführungszeichen sind bewußt gesetzt).
    Die Annahmen der Pensionskasse über die „Performance“ auf dem Finanzmarkt bezüglich der in die Pensionskasse eingezahlten Gelder, waren allerdings extrem optimistisch – im Klartext: es wurde einfach zu wenig eingezahlt. Ab 2004 begannen Kürzungen der Pensionen, die sich ab 2004 bis dato zu einem Verlust von 2 (in Worten: zwei) Jahrespensionen summieren. Die Führungskräfte klagen, die Firma geht über alle Instanzen, was bisher mehr als fünf Jahre andauert. Die Verluste der Tarifangestellten – mit geringeren Höhen der Pensionszusagen - sind zu jenen der Führungskräfte proportional; Klage müßte der Vertragspartner der Firma – der Betriebsrat – führen, was dieser aber unterläßt.
    In meinem Freundeskreis sind Beamte oder im öffentlichen Dienst tätig gewesene Personen die sich solche Pensionskürzungen, sie betreffen einen Großteil (in und nur(!) Österreich rund 100 000) der Firmen-Pensionsempfänger, gar nicht vorstellen können.
    In jungen Jahren ging ich in die Privatindustrie, weil ich mir erhoffte, durch Leistung mehr zu meinen und dem Staatswohl als auf einem „Verwaltungs“-Posten erreichen zu können. Das dürfte auch der Fall gewesen sein, es scheint aber, daß ich mir das Vergnügen – Einsatz gegen persönliche Anerkennung – nur erträumt habe.
    Eigeninitiative, Vorausblick und Vorsorge wird in Österreich leider nicht honoriert!

  22. Sandwalk
    04. April 2015 11:34

    Herr Hundsdorfer wird bei der nächsten Talkshow wie immer sein Pensionen-sind-gesichert-Gesicht aufsetzen, dazu ein paar zusammenhanglose geschwurbelte Prozente vortragen, in sehr überzeugendem Ton versteht sich, die FOKH-Schwindsuchtmedien (Fellner, ORF, Krone, heute - das O darf amerikanisch als 'A' ausgesprochen werden) werden jubeln und am Ende werden wir alle ärmer sein.

    Es bleibt eine letzte Hoffnung: Finanzminister Schelling. Er ist zurzeit der einzige kompetente Minister im Kabinett. Nur er sagt, was Sache ist.

    Schelling lügt nicht, und wenn, dann flunkert er nur so viel, wie es sie Diplomatie gerade noch erlaubt. Meine Hoffnung lebt. Erst wenn unser kompetenter Schnauzerminister aus dem Westen das Handtuch wirft, lasse ich alle Hoffnung fahren, denn die ÖVP unterscheidet sich in der Masse kaum noch von der SPÖ. (Ausnahme: Bekenntnis zum Gymnasium!).

    Der große Heinrich Heine hat einmal geschrieben:
    "Denk' ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
    Und meine heißen Tränen fließen ..."

    Die Augustinversion könnte lauten:
    "Denk ich an Öst'reich, liebe Leut',
    dann ärgert mich das keinen Deut.
    Solang es gibt die kleine Krone,
    und ich in meiner Stube wohne,
    Regierung ist 'ne dumme Drohne,
    zeigt uns den Stinkfinger zum Hohne,
    so kümmert's mich nicht mehr die Bohne."

    Amen!

  23. Josef Maierhofer
    04. April 2015 10:47

    Also Herr Hundstorfer, was sagen Sie jetzt ?

    Entweder Sie treten ab, oder beschließen Ordentliches für Österreich mit.

    Dass Dr. Schüssel richtig handelte wissen wir, dass diese Unredlichen ihn abwählten wissen wir auch, dass es nicht mehr so weitergehen kann, wissen wir inzwischen auch.

    Also, auf zu Nägel mit Köpfen, generelles Pensionsantrittsalter hinaufsetzen und zwar für alle gleich, auch das Frauenpensionsalter muss auf das Gleiche hinaufgesetzt werden, wie es überall sonst in der Welt auch ist.

    Der gelernte Österreicher sieht da schon im Voraus, wie dann allzu viele die 'Krankheitsindustrie' anwerfen und sich dorthin flüchten.

    Eigentlich wurden wir in den letzten 50 Jahren zu richtigen Drückebergern 'erzogen' per Propaganda und 'Wahlversprecher', die die uns helfen wollten wurden abgewählt. Alle Drückeberger Nischen sind jetzt bereits überfüllt von den 'Unfleißigen'.

    Nun wird es schön langsam 'Schluss mit lustig' und das Ende der Spaßgesellschaft naht.

    Um mit @ simplicissimus zu schließen, zurück zu den Wurzeln und wieder beginnen zu wachsen und die Rückkehr zur Familie und die Abkehr von den Linken, die gegen die Familie handeln, das wäre mein Rezept.

    Es sei den Nachfolgeregierungen ins Stammbuch geschrieben, es lässt sich auf Dauer NICHTS 'weglügen', die Wahrheit bahnt sich ihren nunmehr für viele bitteren Weg.

  24. hellusier
    04. April 2015 10:19

    Viel zu viele gehen nach wie vor in Rente zwischen 50 und 55 Jahren,bis 62-65
    zahlt der Staat die gesamte Zeche;aber bitte mit Abfertigung und Firmenpension
    siehe Bergbau,ÖBB,ÖNB,ORF,Energie,Banken,ÖNB ,Magistrat etc...-alle haben irgendwelche Sonderunterstützungsgesetze in Anwendung,die den staatnahen
    Mitarbeitern Vergünstigungen sondergleichen geboten haben und noch immer bieten!! Lügen und Betrügen gehören offenbar zum Geschitsbild der Sozialisten-
    sie haben noch jeden "Wohlfahrtsstaat" ruiniert-siehe Griechenland,Frankreich,
    Spanien etc...

  25. Undine
    04. April 2015 10:12

    OT---aber soeben gehört: Hermann NITSCH erklärt, wer seine Orgien- Mysterienspiele---also sein Wühlen in Blut und Gedärmen mit Gleichgesinnten--- NICHT VERSTEHE, dem könne er auch nicht helfen. "Des Kaisers neue Kleider"--- eine Neuauflage???

    • FranzAnton
      04. April 2015 10:34

      Das G'frett mit diesem Menschen (und anderen "Künstlern") ist, daß niemand die Bevölkerung gefragt hat, ob dessen - vorgebliche - Kunstwerke mehrheitlich für wertvoll oder als wetrloser Müll empfunden werden. Die Entscheidung über die Finanzierung von Kunstwerken erfolgt aber nach - dubiosen - Politkriterien, und entsprechend besagten Kriterien sieht die Kunst dann auch aus. Die Meinung der Mehrheitsbevölkerung kann dem Nitsch & Co. daher ganz "Wurst" sein.

    • Cotopaxi
      04. April 2015 11:14

      Vom Steuerstrafverfahren Nitsch hat man schon lange nichts mehr gehört. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • FranzAnton
      04. April 2015 15:12

      Steuerstrafverfahren! Hätt' ich doch glatt vergessen! Nicht nur Frozzelkunst generieren (samtweicher Ausdruck für seine "Schöpfungen") sondern auch noch solcher Verdacht!
      Die Staatsanwaltschaft wird sicher in die Irre gegangen sein, und das sofort eingesehen haben!

    • Undine
      04. April 2015 16:10

      Das Mittagsjournal widmete Hermann NITSCH eine volle Viertelstunde:

      http://oe1.orf.at/artikel/403304

      "Kein willentlicher Vorsatz

      Im vergangenen Jahr war Nitsch im Visier der Steuerfahndung. Ihm wurde vorgeworfen, Bilder verkauft, aber nicht versteuert zu haben. Nitsch wollte dazu nichts sagen, weil "es auch noch gar nicht entschieden ist. Ich kann nur eines sagen, dass ich die meisten meiner Spiele, die großen, die wirklich Millionen kosten, mir selber bezahlt habe. Mehr kann ich nicht sagen. Vielleicht ist das Ganze nicht so genau zugegangen, aber es war kein willentlicher Vorsatz. Aber ich möchte betonen, dass ich für meine Spiele, die ungeheuer viel Geld gekostet haben, habe ich keinerlei Subventionen gekriegt, im Gegenteil: nur Schwierigkeiten."

      Sollte auch für das Finanzamt mancher nicht so ganz "gleich" sein?

  26. dssm
    04. April 2015 09:39

    Repräsentative Demokratie im Endstadium, da ist so eine Entwicklung normal.

    Es gibt zwei mögliche Sichtweisen:
    Einmal sind die älteren Menschen einfach nur moralisch der letzte Dreck. Kassieren utopisch von den Jüngeren, per Umlage und Steuer, während eben diese Jüngeren, da ja die Kassen leerer und leerer werden, auch noch selber etwas sparen sollen, die Schulden der Alten bedienen sollen, und dabei natürlich mehrere Kinder zeitlich und finanzielle ordentlich ausstaffieren sollten.

    Oder anders herum. Die Älteren haben einfach nicht begriffen, daß man nur konsumieren kann, was man auch zuerst hergestellt hat. Da sie selber offensichtlich zu wenig beigetragen haben, also zu wenig Kinder gezeugt und/oder zu wenig Vermögen geschaffen haben, müssen diese Älteren grenzenlos dumm sein, wenn sie jetzt von wohlerworbenen Rechten sprechen.

    Moralisch verkommene Subjekte und/oder grenzenlose Deppen sollten aber von der Wahl ausgeschlossen sein! Die Regierung Faymann mag als Musterbeispiel für den 'Erfolg' solcher Wähler stehen.

    p.s. Natürlich gibt es auch noch anständige Leute, hier im Blog besonders viele davon, aber gemeint sind mit den Aussagen die grossen Massen, welche ja dann SPÖVP und Consorten wählen.

    • Freidenker (kein Partner)
      06. April 2015 10:28

      dssm:
      Ihr gar so negatives Herziehen über die ältere Generation, um diese gleichsam allen Übels bei der Pensionsmisere zu bezichtigen, kann nur als durchschaubares Spiel Jung gegen Alt gewertet werden.

      Ihrer tollen Logik folgend, wäre man auch trotz 45 Jahren Beschäftigung, 61 Jahren Pensionsantritt und 3 Kindern, nun auch noch Schuld an den leeren Pensions-Kassen. Das ist ja der Gipfel der Einseitigkeit!

      Wo bleibt da die Kritik an den Kinderlosen, die einen Pensionssicherungsbeitrag zahlen könnten? Oder die vielen EU-Bürger, die ihre Rente hier unverdient bekommen und solche, die sich immer noch vor dem 60.Lebensjahr in den Ruhestand verabschieden? Doch die Alten sind Schuld, eh klar.

  27. Gerhard Pascher
    04. April 2015 09:02

    Und was meint unser Sozialminister Rudolf Hundstorfer zu dieser Studie? Bis vor kurzem sagte er gebetsmühlenartig (sinngemäß): "Die Pensionen sind auf Jahre hinaus gesichert".

    • dssm
      04. April 2015 09:48

      Da lügt er nicht einmal!

      Die Abwanderung der Betriebe, nicht zuletzt wegen der hohen Lohnnebenkosten (=Pensionen), geht langsam aber stetig. Zuerst werden Betriebe im Ausland geplant und gebaut. Dann dort Personal eingeschult, dann die Produktion hochgefahren, dann die Belastbarkeit des Standortes längerfristig geprüft – erst dann werden die Erhaltungsinvestitionen daheim zurückgenommen. Bis eine Anlage dann abgewirtschaftet ist, das dauert.

      Die zweite Seite sind die älteren Unternehmer, die aufgrund der schlechten Behandlung von Unternehmern (GKK-Prüfung!) keine Nachfolger finden, also zu sperren. Auch diese Welle läuft bereits.

      Die dritte Seite sind die vielen überschuldeten KMUs. Sobald ein solches Unternehmen in eine Krise gerät, und dies passiert früher oder später jedem, bleibt nur der Konkurs. Auch dies läuft momentan bereits sehr gut sichtbar.

      Alle diese Effekte werden noch ein paar Jahre brauchen, bis Steuererhöhungen und neue Schulden keinen Ausgleich mehr schaffen können. Dann aber kracht es wirklich.

    • Riese35
      04. April 2015 18:57

      @dssm: Und diese Steuer"reform" wird auch noch ihren Anteil dazu beitragen. Bei den internationalen Großbetrieben, die global denken, sieht man das jetzt schon, wie die Präsenz in Österreich ausgedünnt wird.

      Im Gegensatz zu den Schüsseljahren, als bei uns Aufbruchsstimmung herrschte und jeder in Österreich arbeiten wollte und man an die Gründung von Osteuropazentralen gedacht hat, herrscht nun dank der "Gerechtigkeitsinitiative" unserer VSÖVP (Vereinigte Sozialistische Österreichische Volkspartei) überall Abbruchsstimmung. Und die in Österreich verbliebenen Reste der internationalen Großkonzerne beschäftigen sich damit, in den Betrieben die von oben verordnete Home-Gleichstellungs- und Genderpolitik umzusetzen.

  28. Brockhaus
    04. April 2015 08:31

    Ich kann nur gebetsmühlenartig wiederholen: Das Unheil begann in den Sechzigerjahren, als man die vorzeitigen Alterspensionen einführte, fand seine Fortsetzung in den Siebzigern, als Krankengeld- und Arbeitslosengeldbezugszeiten zu Versicherungszeiten wurden, ohne daß dafür Beiträge zur Pensionsversicherung geleistet wurden, ebenso die Einführung der Kindererziehungszeiten und ein Flop war auch der nachträgliche Einkauf für Versicherungslücken, von dem fast niemand Gebrauch machte. Ebenso wenig vom Schulzeiteneinkauf, wenn ein Monat heute € 1.000,-- kostet!

    Mit den Einkaufsmöglichkeiten sollte wohl Geld in die Pensionskassen gespült werden.

    Nicht funktioniert hat auch das als "Positive Pensionsreform" gepriesene und verkaufte Bonus-Malus-System in den Neunzigerjahren. Anders als heute sollten dadurch die Versicherten bewegt werden, freiwillig später in Pension zu gehen um eine höhere Pension zu erlangen oder Abschläge in Kauf zu nehmen, bei einem früheren Pensionsantritt. Doch den Menschen ist das egal, denn alle wollen einen früheren Leistungsbeginn. Gleich was es koste, man weiß ja nicht, wie lange man noch lebt.

    Genauso wenig wird das jetzt angedachte Bonus-Malus-System für Dienstgeber funktioniern. Sie nehmen lieber billigere jüngere Arbeitskräfte auf und zahlen dafür eine Abgeltung.

    Und so ist es stets. Wenn man dir gibt dann nimm, wenn man dir nimmt, dann schrei. Daher wird es schwierig, wieder an die ursprünglichen Wurzeln zurückzukehren, denn so hätte das Pensionssystem mit kleinen Änderungen funktioniert, wenn man zur richtigen Zeit an der richtigen Schraube gedreht hätte.

    • Brockhaus
      04. April 2015 08:40

      Ach ja und vergessen hab ich noch die gesetzlichen Bestimmungen über die Möglichkeit der Selbstversicherung in der Kranken-und Pensionsversicherung für geringfügig Beschäftigte. Damit kann man sich für wenig Geld selbstversichern, ist krankenversichert und erwirbt auch noch einen Pensionsanspruch.
      Gedacht war das wohl um "Schwarzarbeiter" zur Sozialversicherung zu bewegen. Es genügt aber, wenn mich zum Beispiel mein Nachbar als Hausgehilfin anmeldet. Der zahlt dann bloß den Unfallversicherungsbeitrag.

      Auskünfte darüber geben gerne die Pensions-und Krankenversicherungen.

  29. simplicissimus
    04. April 2015 08:14

    Neben all den richtigen und wichtigen Vorschlägen hier ein weiterer:

    Wie wärs mit Kinder kriegen, liebe SelbstverwirklicherInnen anstatt dutzendtausendfach Sozialfälle zu importieren?

    • Undine
      04. April 2015 09:56

      @simplicissimus

      *****************
      *****************
      *****************!
      Abgesehen von der Freude an den Kindern: nur unsere eigenen Kinder können die Pensionen sichern---die Kinder der Zugewanderten ganz bestimmt nicht; die liegen uns nur auf der Tasche! Und sorgen für Unmut und Unruhe!!!!!

    • simplicissimus
      04. April 2015 11:38

      Ja, Undine, so einfach ist die Welt.
      Die Leute wollen es halt nicht verstehen.

    • A.K.
      04. April 2015 12:33

      @simplicissimus:
      *******************************************************

    • Riese35
      04. April 2015 18:41

      @simplicissimus, Undine, A.K.:

      **********************************************!
      **********************************************!
      **********************************************!

  30. Obrist
    04. April 2015 06:49

    Als jemand, der noch einige Jährchen seine Abgaben leisten darf, sehe ich für die Pensionen meiner ( und der nachfolgenden) Generation mehr als schwarz. Nach dem sich täglich immer schärfer abzeichnenden Kollaps unseres Finanzsystems wird alles, was fleissige Menschen dem Staat treuhändisch anvertraut haben, auf ewig verschwunden sein (was es inWahrheit sowieso schon ist). Dann wird irgendein Populist zur Volksabstimmung über eine Einheitspension aufrufen, die unabhängig von den Beitragsleistungen jedem Bürger, egal ob er gearbeitet hat oder nicht, ausgezahlt wird. Der Betrag wird natürlich so gewählt werden, dass er für die Mehrzahl des nettoempfangenden Stimmviehs eine deutliche Verbesserung darstellt, die Minderheit der Leistungsträger kann sich ja durch Verkauf eventuell vorhandenen Eigentums (wenn es nicht ohnehin schon vorher staatlicher Enteignung zum Opfer gefallen ist) das (Über-)Leben aufbessern, oder muss sich halt dem Niveau der Masse anpassen....

    • simplicissimus
      04. April 2015 08:16

      Haargenauso wird sein, Obrist!

    • M.S.
      04. April 2015 14:03

      @Obrist

      Nur die Pensionen derer, die das Debakel zu verantworten haben, werden davon sicher nicht betroffen sein!

  31. FranzAnton
    04. April 2015 05:41

    Das Allerwichtigste wäre es wohl, die unternehmerichen Motivationen zur Schaffung neuer, zusätzlicher Arbeitsplätzte zu stärken. Zusätzliche finanzielle Belastungen, etwa durch die enteignerische neue Grunderwerbssteuer, werden diesbezüglich sowas von unsinnig - kontraproduktiv wirken, marxistisch halt. Ohne zusätzliche Arbeitsplätze könnte auch eine Pensionsantrittsaltersanhebung auf 70 Jahre garnix Positives bewirken. Sofern die - einzigen - "Arbeitsplatzschaffer" = Unternehmer von unseren in Machtpositionen ihr Unwesen treibenden Krypto - Kummerl - Schadensstiftern abgeschreckt und demotiviert werden, wird's mit unserem Land halt abwärts gehen.

  32. kritikos
    04. April 2015 01:08

    Da kann man sich nur ärgern. Abgesehen von den richtigen Vorschlägen von AU: Zwei alte Kracher (bin selbst einer, aber nicht unter den genannten zwei!) dekretieren nahezu der Regierung, wie viel sie dazu schießen soll (fast "muss"). Ja geht es den Pensionisten, den meisten, so schlecht? Keine Kosten für Fahrten zum Arbeitsplatz mehr, kein Essen im Gasthaus o.ä., keine Muss-Ausgaben mehr für Kinder, Wohnung eingerichtet, wenn im Eigentum dann abbezahlt. Man sehe sich die Zahl der älteren Teilnehmer an Gruppenreisen an. Etc. etc! Der Gesetzgeber könnte durch legal nicht anfechtbare Schritte die Mindestpensionisten fördern, für höhere Pensionen eine Null-Runde einbauen. Und natürlich, wie AU moniert, die splendide Hand bei div. Subventionen einziehen. Und dem Herrn Hundstorfer das süffisante Lächeln verbieten.
    Ich weiß, nichts davon wäre möglich. Aber vorstellen kann man sich's.





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