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Wien explodiert – in die Arbeitslosigkeit

Lesezeit: 4:30

Es sind Zahlen, die jeden Wiener schockieren müssen. Aber die Stadtpolitik geht mit Nonchalance darüber hinweg. Sie kümmert sich lieber um ein Schlager-Wettsingen, als ob sie primär dafür gewählt worden wäre. Die erschreckenden, jedoch von der Politik ignorierten Zahlen betreffen einerseits die Zuwanderung nach Wien, andererseits die Arbeitslosigkeit, vor allem aber das Verhältnis zwischen diesen beiden Zahlen.

Zuwanderung wie Arbeitslosigkeit haben nämlich im letzten Jahr eine dramatische Dynamik bekommen. Beide Werte gehen so steil wie noch nie nach oben, dass eigentlich dringender Handlungsbedarf – und zwar Bedarf an drastischen Maßnahmen – gegeben ist. Und nicht totales Wegschauen.

Bei der Zuwanderung hat Wien im Vorjahr das schnellste Wachstum seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt (freilich nur beim Bevölkerungs-, keineswegs beim Wirtschaftswachstum). Sage und schreibe 33.000 mehr Menschen als am Beginn lebten am Ende des Jahres 2014 in Wien! Damit man sich diese Größenordnung vorstellen kann: In Wien sind damit in einem einzigen Jahr deutlich mehr Menschen zugezogen, als große österreichische Städte überhaupt Einwohner haben: wie Feldkirch, Baden, Wolfsberg, Leoben, Kapfenberg, Krems, Amstetten, Kufstein, Bruck an der Mur, usw. Alle haben deutlich weniger als 33.000 Bewohner.

Dieser Massenansturm macht angesichts der flauen Bautätigkeit Wohnraum rapide knapper und damit auch teurer. Zusätzlich knapper wird er zugleich auch durch die ständigen Androhungen der SPÖ, die Mieten noch stärker zu reglementieren und zu limitieren. Das hält naturgemäß immer mehr private Anleger davon ab, Geld (etwa aus Lebensversicherungen oder Zukunftsvorsorgen) in neue Wohnbauten in Wien zu investieren. Die Anleger wollen nämlich frecherweise auch einen zumindest kleinen Ertrag für ihr Geld. Die Gemeinde selbst hat aber trotz ständiger Abgabenerhöhung viel zu wenig Geld, um ausreichenden Wohnraum für all die Zuwanderer zu schaffen. Das vorhandene Geld wird überdies für Propaganda im Interesse von Rotgrün verschleudert.

Noch viel bestürzender als dieser Massenzuzug ist die gleichzeitige Explosion der Arbeitslosigkeit. In Wien sind schon 128.000 Menschen arbeitslos! Das sind um 20 Prozent mehr als ein Jahr davor. Das ist eine höhere Arbeitslosigkeit als in jedem anderen Bundesland. Dabei sind die 25.000 Männer und Frauen noch gar nicht mitgezählt, die vom AMS während der Arbeitslosigkeit in irgendwelche Schulungen geschickt worden sind.

Eigentlich ist es absolut widersinnig, massenweise in eine Stadt zu ziehen, in der die Arbeitslosigkeit so stark steigt. Dieses Verhalten wird erst dann logisch, wenn man zugleich bedenkt, dass kaum wo in ganz Europa so großzügig mit Sozialleistungen aufgewartet wird wie in Wien. Dass man hier auch besonders leicht an diese herankommt.

Diese längst unfinanzierbar gewordene Großzügigkeit reicht von der Mindestsicherung über die Familienbeihilfe bis zur Gesundheitsversorgung via e-card. Eine einzige e-card wird oft von einem Sozialversicherten an viele Bekannte, die keine Berechtigung haben, für Spitals- und Arztbesuche weitergereicht. Die üppige österreichische Mindestsicherung wiederum hält – plus Familienbeihilfe usw. – viele Zuwanderer dauerhaft im Land, obwohl deren Job längst untergegangen ist (oder von anderen, besser qualifizierten oder motivierten Zuwanderern übernommen worden ist). Denn sie ist allemal höher als jedes Einkommen, das sie außerhalb Europas in ihrer Heimat durch Arbeit verdienen könnten.

Dennoch zeigt sich weder auf Stadt- noch auf Bundesebene irgendeine Bereitschaft, dieses immer weniger finanzierbare Wohlfahrtssystem und seine unheilvollen Auswirkungen auf die Migration wenigstens eine Spur einzudämmen. Statt dessen werden Unternehmen und Leistungsträger immer stärker ausgenommen und belastet. Durch das jüngste Umverteilungspaket in ganz Österreich. Und durch besonders hohe Abgaben und Gebühren in Wien noch zusätzlich (was schon viele Unternehmen zur Abwanderung aus Wien veranlasst hat). Erstaunlich ist nur, dass sich die Politik noch immer wundert, dass Österreich heute beim Wirtschaftswachstum ganz am Ende Europas in der Nähe Griechenlands liegt.

Natürlich hätte die Politik auch auf vielen anderen Gebieten dringenden Handlungsbedarf, um die Migration einzubremsen: etwa beim Massenansturm deutscher Studenten auf Wiener Unis, die zu schlechte Abitur-Noten haben, um daheim studieren zu können. Die dann bei uns zu Tausenden fast ohne jede Beschränkung und ganz ohne jede Kostenbeteiligung völlig wertlose Studien a la Politologie absolvieren. Oder die sich hier vom österreichischen Steuerzahler teure Medizinstudien finanzieren lassen, um dann sofort nach dem Studium in die gut bezahlten deutschen Jobs heimzukehren.

Jetzt bricht der österreichischen Politik auch noch das letzte Beschönigungs-Argument weg. Sie hat ja gerne darauf verwiesen, dass bei uns die Arbeitslosigkeit zwar steigt, aber im EU-Vergleich noch immer sehr niedrig sei. Jetzt musste die Statistik Austria ihre seit zehn Jahren verwendete Methode zur Messung der Arbeitslosenquote nach EU-Methode ändern. Und jetzt liegt auch die deutlich (um mehr als zehn Prozent!) höher als die jahrelang bekanntgegebenen Zahlen der österreichischen Arbeitslosigkeit nach EU-Methode. Zwar verschwurbelt die Statistik Austria diesen Änderung mit vielen Zahlen, Daten und Hinweisen. Aber im Fall Griechenland hat ganz Europa letztlich auch schlicht wie richtig gesagt: Die haben mit ihrer Statistik massiv geschwindelt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 13:09

    Mit staatlicher Fürsorge lässt sich niemand und nichts erhalten. Solange Milch und Honig fließt auf Kredit, so lange werden die Schwärme kommen und sich gütlich tun, so will es die linke Politik und Ideologie (= ...).

    Innerhalb von 5 Jahren wurden Wiens Schulden verDREIfacht und stehen jetzt bei über 5 Milliarden Euro.

    Alle Sozialsysteme müssen bei Missbrauch zusammenbrechen und die Linke Wiens missbraucht die Sozialsysteme für massiv jene, die da nichts eingezahlt haben und nimmt das Geld denen weg, die das alles aufgebaut haben.

    Und trotzdem werden diese noch immer mehrheitlich (pardon, die Nichtwähler haben die Mehrheit und damit so was ermöglicht) gewählt. Geht es noch perverser ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 12:14

    In Wien müsste man eigentlich auch die Mindestsicherungsempfänger aufzählen. Und Wien hat auch in nur einer Legislaturperiode (5 Jahres) den Schuldenstand fast verdreifacht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 18:12

    Die Masseneinwanderung und die dadurch entstehenden Probleme sind seit langem bekannt. Von Politikern ignoriert und jene diffamiert die darauf aufmerksam machten.

    Es ist aber nicht nur die Stadt Wien die darunter leidet (aber die besonders). Besonders schlau meinten Politiker zu sein, wenn sie Einwanderer s.g. Flüchtlinge auf ganz Österreich aufteilen. Überall sind verhüllte Frauen zu sehen und keine der einst so über Hausfrauen Gift und Galle spuckenden schreibenden linken Emanzen stört sich an diesen mittelalterlichen Bräuchen, an Frauen und Mädchen im Kindesalter die einem fremden Mann kein Härchen zeigen dürfen oder gar von Kopf bis Boden verhüllt sein müssen.

    Zuerst gab es Pflichtquoten zur Aufnahme von Asylwerbern für Bundesländer, nun sogar für jede Gemeinde -nächste Steigerung wohl jeder Haushalt...der Massenansturm ist kaum bewältigbar.

    In der kleinen Gemeinde St.Christophen NÖ mussten alte Menschen trotz Protesten aus einem Pflegeheim raus in dem sie jahrelang lebten . Platz machen für 150 "unbegleitete" jugendliche Asylwerber (aus weit entfernten Ländern) ?

    Mit Asyl hat das Ganze nichts mehr zu tun. Asyl gewährt man auf Zeit und nicht ein Leben lang. Österreicher haben schon in der Vergangenheit gezeigt, dass sie Flüchtlingen gerne und großzügig helfen, aber täglich hundert neue bedürftige Einwanderer wird Österreich nicht verkraften.

    Gerade in kleinen Gemeinden gibt es kaum Ausbildungs- und Arbeitsplätze und viele junge Österreicher (vom Schulabbrecher bis zum Akademiker) sind arbeitslos. Viele Arbeitnehmer müssen sehr weit pendeln zu ihrem Arbeitsplatz. In ganz Europa sind Arbeitsplätze rar.

    Und trotzdem kümmern sich Politiker noch immer nicht um die Eindämmung der Einwanderung (sondern fordern zusammen mit NGOs für Asylwerber sofortigen Zugang zum "Arbeitsmarkt" was wohl soviel heißt wie Aufenthaltsbewilligung und Arbeitslosengeld ). Würde es Gratisstudienplätze, Kinderbeihilfen und andere Sozialleistungen nur für Österreicher geben hätten wir viele Probleme nicht. Wie hoch müssen die Kosten für Einwanderer, Integrations-Schulprobleme, die Arbeitslosigkeit, e-card-Missbrauch, Ausländerkriminalität noch steigen bis die Regierenden endlich die Probleme am eigenen Leib spüren und ihre Verantwortung wahr nehmen ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 15:53

    Die bei uns praktizierte Demokratie ist die Diktatur der Dummen. Was können dagegen 5 oder 10% vernünftige Bürger ausrichten?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 07:40

    Glauben Sie keiner Statistik, die Sie nicht selbst gefälscht haben.

    Und was macht die Politik, sie zertrampelt jedes Pflänzchen des eigenen Machterhalts willens.
    Und was machen viele Bürger, sie freuen sich auf die Show und stecken damit den Kopf in den Sand oder
    sie melden sich von jeglicher Teilhabe ab, die zur Veränderung notwendig wäre. Nicht mal das geringste Übel, die Stärkung neuer Parteien kommt ihnen in den Sinn, da lässt man sich schon von dem medialen Konzert über den Tisch ziehen, geschweige denn von Eigeninitiative.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 21:50

    Ich erinnere mich noch gut an die Zuwanderung vertriebener Alt-Österreicher unmittelbar nach 1945 nach Wien. Damals wurde abgeblockt. Damals wurde weggeschaut. Damals wurde diffamiert und verleumdet. Alle wurden in die BRD abgeschoben. Schande über Österreich!!!
    Jetzt geht's um künftige Dschihadisten. Daher schreien Rote und Grüne, Kirche und Neos: "Laßt doch endlich diese Kulturbereicherer (!) herein. Viele sind zwar Analphabeten, die meisten hassen unsere Gesellschaft, aber sie wählen uns vielleicht (ein Kreuzerl dürften sie wohl intellektuell schaffen). Autochthone Österreicher stimmen sicher nie mehr für uns." So schaut's aus.
    Österreicher bleiben bei Wahlen lieber zuhause, dafür wählen uns Ausländer ab. So prinzipientreue (!) grün/marxistisch/neurote Verräter wie Akkilic kann man wie eine altbackene Semmel beim Diskonter kaufen. Und solche Typen beeinflußen mit ihrem Verrat unser demokartisches (?) Wahlsystem. Beim persönlichen Hintergrund des Kurden natürlich kein Wunder; aber daß sich eine als "demokratisch" bezeichnende Partei für so eine Schmierenkomödie hergibt sagt alles über Österreichs Demokratieverständnis.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 22:51

    Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, egal ob in Wien oder in ganz Österreich.
    Die Ursache ist die Bürokratie.

    Wir haben daher in Oberkärnten eine Bewegung gegründet, die sich dagegen auflehnt.
    Diese Bewegung heiß AfU.
    Unternehmer für Arbeitnehmer.
    Am 20.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2015 06:22

    Die Arbeitslosenzahlen dürften nicht stimmen. In einem Kommentar in der Presse hat ein User eine Zahl von mehr als 1 Mio. in ganz Österreich genannt; angeblich durch Indiskretion vom AMS.

    Es ist naheliegend, weil ständig hört man von Betriebsschließungen und Verlegungen. Dass sich Betriebe in Österreich ansiedeln war wohl zuletzt mit Magna der Fall.

    Die Massenzuwanderung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Diese Leute werden einfach nicht gebraucht. Die kommen ja auch nicht um uns etwas Gutes zu tun. Also müssen wir schon auch ein bisschen an Österreicher denken dürfen.

    Was die Politik da beitreibt ist, Unruhen und Armut zu "gestalten". Das wird wohl als Schwerverbrechen gewertet werden.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    31. März 2015 23:01

    Juhu, wir, Europa hats ja, ...

    EU-Milliardenhilfe für Ukraine

    Die vom Staatsbankrott bedrohte Ukraine kann auf weitere EU-Finanzhilfen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro hoffen. Die EU-Staaten stimmten heute einem entsprechenden Vorschlag von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker endgültig zu.

    Hearst Juncker, wieviele Arbeitlose gibt es in der EU? Hat sich sonst kein sinnvoller Verwendungszweck für das Geld gefunden? Oder lässt du A....loch das Geld eh von der EZB drucken? Warum nur will ich dich, am besten morgen an der nächsten Wand stehen sehen? ...

  2. heartofstone (kein Partner)
    31. März 2015 22:30

    Nachdem nun ein Mohammedaner in Nigeria die Wahl gewonnen hat sind sämtliche Asylanträge von mohammedanischen nigerianischen Staatsbürgern negativ zu bescheiden und jene "Flüchtlinge" wie "Asylwerber" aus Nigeria umgehend gen Heimat abzuschieben. Detto sind sämtliche Asylanträge von Mohammedanern in Österreich zu behandeln. Mohammedaner -> Abschiebung in die Heimat. Ob sich dort Schiiten und Sunniten und Alewiten usw. gegenseitig die Köpfe einschlagen bzw abschneiden kümmert mich nicht ... verfolgten Christen in diesen Ländern würde ich eine Spende von Glock, Steyr-Mannlicher und Hirtenberger etc gerne zukommen lassen ...

  3. UKW (kein Partner)
    31. März 2015 22:18

    Solange es Kopfgeld im Zuge des Finanzausgleichs gibt, ist es nicht so wichtig, ob diese Personen was hackln. Häupl kassiert einfach pro Einwohner auf Kosten der anderen Bundesländer ab. Die Mindestsicherung zahlt dann der Bund.

    Wenn der Blogger die geringe Bautätigkeit beklagt, dann kann man sich nur aufs Hirn greifen. Da ist er auf einer Linie mit Rot/Grün. Die wollen auch alles zupflastern um Wohnraum für die werktätigen Massen - äh für die Mindestsicherungsbeziehenden Massen - zu schaffen.

    Wien braucht weder Bevölkerungswachstum, noch mehr Wohnraum, sondern Lebensqualität.

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 22:54

      Lebensqualität durch Ausweisung arbeitsloser und/oder krimineller und/oder illegaler Ausländer? Das passt aber so gar nicht ins Konzept der rotzgrünen Stadtregierung ... neulich träumte ich davon, dass ich dem Häupl einen seiner fetten Haxn ausgerissen habe und damit die Vasilakuh einfach erschlagen habe ... Gott, bin ich entspannt aufgewacht ;) ...

  4. Rimbaud (kein Partner)
    31. März 2015 20:03

    Passt auch gut zum Thema, online-Krone von heute:

    "Die Justizanstalt Josefstadt in Wien leidet nicht nur an chronischer Überfüllung, sondern auch an massiven Verständigungsproblemen. Rund 900 von aktuell 1.200 Insassen sind Nicht- Österreicher. Das Projekt "Video- Dolmetschen" im Grauen Haus ist ein Erfolg und soll künftig ausgeweitet werden."

    "Wir haben hier 30.000 Patientenkontakte im Jahr", erklärt der ärztliche Leiter in der Josefstadt, Klaus Kaiser- Mühlecker. Dabei spricht jeder Dritte kein Deutsch - "gerade bei ärztlichen Untersuchungen ein Problem"

    "Arabisch wird am häufigsten gebraucht, da haben wir kaum Personal."

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 21:53

      Die Patienten einfach auf eine Transportpalette schnallen und über Saudi Arabien oder irgendeinem anderen mohammedanischen Drecksloch aus der Ladebucht eines Militärtransporters kippen ... dazu müsste man nicht einmal dort landen ...

      Haben wir nicht genug einheimische Verbrecher, müssen wir uns auch noch die ausländischen antun? Wir nehmen alle österreichischen Verbrecher weltweit zurück und dafür treten wir alle ausländischen Straftäter mit einem Spitz der sie bis ins Heimatland trägt außer Landes ... Kurzformel: RAUS MIT DEM AUSLÄNDISCHEN VERBRECHERPACK AUS ÖSTERREICH! JETZT!

    • küchenschabe (kein Partner)
      31. März 2015 23:02

      Von den 300 Österreichern ---- wieviele davon sind zwar Staatsbürgerschafts-Österreicher, jedoch mit einem "anderen" "kulturellen" Hintergrund ?

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 23:29

      @küchenschabe

      Wenn man das auch noc berücksichtigen würde hätte jeder "Eingeborene" Häftling eine Einzelzelle im Grauen Haus ;) und der Justizminister könnte sich jede Überlegung bezüglich einer neuen Haftanstalt getrost sparen ...

  5. Harry Hilflos (kein Partner)
    31. März 2015 18:16

    Ich bin ehrlich, ich bekomme 1.019,64 Euro Mindestsicherung und ich brauche jeden Groschen davon. Da ich am Tage nicht arbeite, habe ich nämlich viel mehr Zeit und Lust zum Geldausgeben. Seid's bitte nicht so neidisch, sondern versucht es doch selbst mal mit einem Antrag beim Sozialreferat.

    PS.: Wer es nicht glaubt. Der BMS-Rechner ist leicht über google zu finden und sehr benutzerfreundlich.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    31. März 2015 17:47

    Die Massenzuwanderung ist nur möglich, weil sie von der EU gewünscht und legestisch vorbereitet wurde. Oft wurde hier en detail das Assoziierungsabkommen samt Stillhalteklausel angesprochen. Es ist verantwortlich für 90% der Zuwanderung aus der Türkei, weil es den Türken eine Sonderstellung einräumt - zb: Zuzug ohne Deutschkenntnisse und Mindestsicherung vom ersten Tag an, wenn Familiennachzug. Des Weiteren hat uns die EU 2002 gezwungen, alle EU-Bürger bei den Sozialleistungen wie Inländer zu behandeln, das war noch irgendwie einzusehen. Als sie uns 2006 dazu zwang auch alle Drittstaatsangehörige nach 5 Jahren Aufenthalt als Inländer zu behandeln, war das verheerend, wie sich heute zeigt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      31. März 2015 18:05

      legistisch sollte das heißen.

      Ein neues Schlupfloch bei der Einwanderung ist das Studentenvisum. Man benötigt lediglich den Nachweis über ein Konto mit ein paar Tausend Euro drauf. Vor der TU in Wien 4. ist türkisch bereits gefühlt die meistgesprochene Sprache, wobei es sich hier nicht um Nachwuchs von Gastarbeitern handelt. Ein ägyptischer Rosenverkäufer hat den staunenden Zuhörern, mir eingeschlossen, in einem Beisel kürztlich erzählt, dass er eigentlich an der WU inskribierbt sei, ihm aber das Geld für das Leben in Wien fehle. Deutsch oder Englisch war beides kaum vorhanden - offensichtlich war das Studium hier nur ein Vorwand, um ein Visum zu erhalten, und das Geld auf dem Konto bereits verbraucht oder nur geliehen.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 19:08

      DAs Recht geht vom Volke aus. Neu: Das Recht richtet sich gegen das Volke.

      Die Regierung sinniert nur über Bevorzugungen von Ausländern und deren Umvolkung nach Österreich. Und Gesetze zur Drangsalierung autochtoner Österreicher.

      Eine kriminelle Bande, wie das dereinst festgestellt und verurteilt werden wird. Nürnberger Prozess, die Zweite.

  7. Fliegende Holländer (kein Partner)
    31. März 2015 16:01

    Ami – go home!

  8. Der Realist (kein Partner)
    31. März 2015 15:43

    Herr Dr. Unterberger, Sie haben da einiges nicht mitbekommen, erstens brauchen wir die Zuwanderung zum Erhalt unseres Wohlstandes, und zweitens zur Sicherung des Sozial- und Pensionssystems, so hören wir es doch täglich von den guten Menschen und Sozialromantikern, und arbeiten ist laut besonders fortschrittlichen Kreisen ohnehin nicht mehr zeitgemäß. Warum soll sich die Stadtregierung allzu viele Gedanken machen, sitzt doch eine gebürtige Griechin als Vizebürgermeisterin im Rathaus, im Notfall wird sie wohl bei ihren Landsleuten Nachhilfe nehmen wie man auch ohne Geld kommod lebt.
    Hauptsache die Heurigenkultur lebt und das Schweizerhaus hat wieder offen.

  9. riri
    31. März 2015 12:04

    Empfehlenswert das 'Amtsblatt der Stadt Wien' zu lesen, mit den Subventionslisten zu Gunsten der lieben Zuwanderer. Jahresabo kostet € 44,00 und öffnet die Augen.

    Z.B. Ausgabe Nr.12 März 2015, Berichterstatterin GRin Safak Akcay:

    *Verein Multikulturelle Wohngemeinschaft junger Frauen 146.750,00
    *Verein SOPHIE Bildungsraum für Prostituierte 516.775,00
    *Verein TAMAR Beratung für misshandelte Frauen 256.620,00
    *Verein Frauen beraten Frauen 318.460,00
    *Verein abz-Austria zur Förderung von Arbeit und Zukunft 314.399,00
    *Verein Frauenhetz-Feministische Bildung 48.880,00
    *Verein Birlikte Ögrenelim Psychotherapiezentrum 115.485,60
    *Verein LEFÖ-Begleitung für Migrantinnen 126.269,00
    *Verein Station-Wien für Beratung und kultureller Austausch 450.953,00

    etc. etc. ..... Beträge in €

    Institutsleiter an der Medizinischen Universität Wien im AKH-Wien müssen um € 500,00 zum Dekan betteln gehen, um eine Mini-Investition für Labormaterial zu erhalten. Wien ist anders. Eine Schande!

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 12:23

      Ja, richtig. Aber die Mieten für Schulgebäude sind im Rückstand. Für Propaganda - das sind auch die Propaganda-Inserate - ist mehr Geld vorhanden als wohl Goebbels zur Verfügung hatte. Ein rasant verfaulender Staat bei gleichzeitig höchster Abgabenquote aller Zeiten.

  10. heartofstone (kein Partner)
    31. März 2015 09:55

    Warum eigentlich, schickt man ausländische Arbeitslose, nicht nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Beiträge zu AL-Versicherung nach Hause? Machen andere Länder auch.

    • Gasthörer (kein Partner)
      31. März 2015 17:49

      Weil man danach Notstandshilfe beantragen kann, die ein Jahr läuft. Das kann man dann bis zur Pension wiederholen.

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 20:02

      Was spricht dagegen, dies für Ausländer zu verunmöglichen? Oder haben unsere Politiker vor den Gutmenschen und, ich sag es jetzt ganz absichtlich so, naiven Pfaffen die dann reihenweise in Schnappatmung verfallen und Rassimus, Nazi usw schreien schon die Hose gestrichen voll?

      Kein Job, Guthaben aufgebraucht -> Heimreise

    • Gasthörer (kein Partner)
      31. März 2015 20:15

      Es geht sogar nach weiter. Braucht man für einen Daueraufenhalt oder eine Staatsbürgerschaft den Nachweis über Beschäftigung in Österreich, zählt der Bezug von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe vollwertig wie ein Beschäftigungsverhältnis. Argumentation ist, dass die Migranten ja nichts dafür können, dass sie keinen Job haben, sie wären ja bereit gewesen einen anzunehmen.

      Türken, die OHNE den Freifahrtschein des Famliennachzuges nach Österreich kommen, brauchen theoretisch ein Jahr legale Beschäftigung, um einen Daueraufenthalt zu bekommen. Oder eben ein Jahr Vormerkung beim AMS. Es klingt so unglaublich, dass es keiner glaubt. Ist aber trotzdem so.

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 21:43

      Argumentation ist, dass die Migranten ja nichts dafür können, dass sie keinen Job haben, sie wären ja bereit gewesen einen anzunehmen.


      Das gehört sofort abgestellt. Jeden der auch nur versucht dagegen zu "argumentieren" sollte man mit einem naßen Fetzen durch die Straßen prügeln und sein komplettes privates Vermögen einziehen. Vielleicht machts ja dann endlich "Klick" ...

    • fewe (kein Partner)
      01. April 2015 02:20

      @Gasthörer: Ja, so einfach ist es. Die Türken halten uns wohl für ziemliche Trotteln, dass wir uns so ausnehmen lassen. Es wird alles in ihre Muttersprache übersetzt und NGOs aus Steuergeldern finanziert, die ihnen die Behördengänge leicht machen um zu allen Unterstützungen zu kommen.

      Der Rechnungshof hatte vor einigen Monaten vorgerechnet, dass jemand mit drei Kindern auf fast 3000 EUR netto kommt unter Ausnützung aller Möglichkeiten.

      Es ist wohl einzigartig in der Geschichte, dass die Regierung mit Befugnissen wie in einer Diktatur ihre eigene Bevölkerung durch eine andere ersetzt. Die Türken freuen sich wohl für die durch ihre Agenten in unserer Regierung mühelos gewonnene 3. Türkenbelagerung.

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. April 2015 10:37

      Fewe: MIch wundert ja, dass die Bevölkerung die rassistischen Implikationen nicht überzuckert und auf die Straße geht. Beispiele:

      -Junge Türken tragen nicht selten T-Shirts mit der Aufschrift "Ottoman Empire".
      -Sozialleistungen können dazu benutzt werden sich zu Hause (im Ausland) ein Geschäft oder einen Alterssitz aufzubauen, wobei unsereins sein bescheidenes Vermögen vor Erhalt von gewissen Sozialleistungen erst aufbrauchen muss.
      -die Entsendeländer aus dem Nahen Osten werden in 100 Jahren noch vitale, ethnisch homogene Gesellschaften sein - wir jedoch ethnographisches Material.
      -in Wien können sich Nicht-Betuchte nur noch so viele Kinder leisten, wie sie sich auch Privatschulplätze leisten können (meist eines), wo hingegen bei bildungsfernen Migranten Nachwuchs massiv einkommenssteigernd wirkt.

      Dieser strukturelle Rassismus ist himmelschreiend, perfide und nachhaltig - und wir sind die Opfer.

    • fewe (kein Partner)
      01. April 2015 23:32

      @Gasthörer: Das sehe ich auch so. Unsere Regierung sorgt dafür, dass wir als autochtone Österreicher die Paria im eigenen Land sind.

      Rassistischer geht es ja eigentlich nicht mehr. Im Grunde wird es am Ende ein Genozid gewesen sein. Jedenfalls ist das das Ziel.

      Es ist die Realisierung des Hooton-Plans.

      Häupl wird als erfolgreicher Organisator der 3. Türkenbelagerung ein Denkmal in Ankara bekommen.

      Es ist aber noch nicht heraußen, wie weit sie damit kommen.

  11. Hummel 2 (kein Partner)
    31. März 2015 09:05

    Ich habe auch das Thema Blindenheim in St.Christophen mitverfolgt und habe dabei nur mehr den Brechreiz bekommen. Wir sind schon so weit gekommen, dass für die Unterbringung von österreichischen Behinderten kein Geld mehr da ist, aber für den Massenzuzug von "Flüchtlingen" schon. In der Gemeinde Eichgraben, wurden natürlich auch Flüchtlinge untergebracht. Das Argument war, dass die Syrer Hilfe benötigen. Zufällig hat man dann aber gelesen, dass mehr als die Hälfte der Flüchtlinge keine Syrer, sondern Afghanen und Tschetschenen sind. Schlichtweg eine Verarschung der Bürger ! Der schwarze Bürgermeister hat bei der Wahl natürlich eine ordentliche Schlappe erlitten. Jetzt gibts schwarz/grün !

    • heartofstone (kein Partner)
      31. März 2015 09:13

      Und mit den Grünen gehts jetzt besser? Warum nur spukt mir ... vom Regen in die Traufe ... durch den Kopf ...

  12. fewe (kein Partner)
    31. März 2015 06:22

    Die Arbeitslosenzahlen dürften nicht stimmen. In einem Kommentar in der Presse hat ein User eine Zahl von mehr als 1 Mio. in ganz Österreich genannt; angeblich durch Indiskretion vom AMS.

    Es ist naheliegend, weil ständig hört man von Betriebsschließungen und Verlegungen. Dass sich Betriebe in Österreich ansiedeln war wohl zuletzt mit Magna der Fall.

    Die Massenzuwanderung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Diese Leute werden einfach nicht gebraucht. Die kommen ja auch nicht um uns etwas Gutes zu tun. Also müssen wir schon auch ein bisschen an Österreicher denken dürfen.

    Was die Politik da beitreibt ist, Unruhen und Armut zu "gestalten". Das wird wohl als Schwerverbrechen gewertet werden.

    • antony (kein Partner)
      31. März 2015 20:55

      Das mit den Arbeitslosenzahlen 1 Mio. habe ich auch schon des öfteren durchsickern hören, bzw. gelesen.
      Ebenso sollen die offiziellen Zahlen betreffend die Staatsverschuldung, keineswegs stimmen!
      Eine rigorose Umsetzung des sog. Hooton Plans ist demnach wohl keine Verschwörungstheorie mehr, oder?

    • fewe (kein Partner)
      01. April 2015 02:43

      @antony: 1 Mio. Arbeitslose bedeutet eigentlich, dass annähernd 20% arbeitslos sind. Heute wurde angekündigt, dass Tlapa 61 Mitarbeitern kündigt. So geht es ständig.

      Es ist vollkommen hirnrissig, angesichts der gewaltigen Arbeitslosigkeit massenhaft bevorzugt ungebildete und arbeitsscheue Ausländer hereinzuholen.

      Das Problem für die Zukunft ist, dass durch die zunehmende Automatisierung kaum noch Leute gebraucht werden. Für Dummköpfe wird es nichts geben außer einer kriminellen Karriere, sofern einmal die Sozialleistungen nicht mehr möglich sind, was wohl absehbar ist.

      Es geht eigentlich nur darum, dass jeder eine Arbeit findet mit der er für sich selbst sorgen kann. Dafür gibt es keine Konzepte. Nur für Blödheiten wie Gender- und Homo-Wahnsinn womit die Bevölkerung terrorisiert wird.

  13. Sensenmann
    30. März 2015 15:21

    All das wird die Wiener nicht abhalten, abermals rotzgrün zur Absoluten zu verhelfen! Bestehen die "Wiener" doch mittlerwiele weitestgehend aus Vertretern der nehmenden Hand. Rotzgrün hat sich seine Wählerhorden schon importiert und die autochtonen Wiener interessieren das Pack doch gar nicht mehr.
    Politik wird nur mehr für die fremdvölkischen Eindringlinge gemacht.

  14. A.K.
    30. März 2015 15:01

    Auf dem Renaissanceschloss Schallaburg wurde kürzlich die Ausstellung „WIKINGER“ eröffnet. In der Festansprache von NÖ-Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll meinte dieser, daß die damaligen Zeitgenossen ein düsteres Bild der Wikinger – nämlich von räuberische Menschen – zeichneten. Übertragen auf die Gegenwart, kämen gegenwärtig eventuell ähnliche Einflüsse aus Wien her.
    - Wo der Herr NÖ-Landeshauptmann recht, hat er recht.

  15. M.S.
    29. März 2015 23:59

    An der von Dr. Unterberger beschriebenen Misere wird sich auch nach den nächsten Wiener Wahlen nichts ändern, denn "Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber." Außerdem hat sich die SPÖ soeben für den Fall, dass doch ein paar Käl.. äh Wähler mehr als zuletzt nachdenken, mit einer demokratiepolitisch vorbildlichen Handlung die Mehrheit abgesichert.

  16. Anton Volpini
    29. März 2015 22:51

    Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, egal ob in Wien oder in ganz Österreich.
    Die Ursache ist die Bürokratie.

    Wir haben daher in Oberkärnten eine Bewegung gegründet, die sich dagegen auflehnt.
    Diese Bewegung heiß AfU.
    Unternehmer für Arbeitnehmer.
    Am 20.

    • Anton Volpini
      29. März 2015 23:02

      Tschuldigung, aber mein Computer ist mir ausgerutscht.

      Am 20. März hatten wir eine Demonstration in Spittal mit über 400 Teilnehmern.
      Unternehmer und Arbeitnehmer!
      Unzer Zeichen ist ein weißer Hut.
      Werden das weiter machen.

    • Florin
    • Brigitte Imb
      30. März 2015 15:59

      Klasse, Gratulation und bitte nicht nachlassen.

      Ein Tipp (falls Sie´s nicht ohnehin in Ihrem Programm haben): Unbedingt den tatsächlichen Bruttolohn auf dem Lohnzettel angeben und detailliert die Abgaben auflisten. Da würde den Arbeitnehmern ein Licht aufgehen. Nämlich, daß die Dienstgeber ja gar nicht so schlecht zahlen und daß der Staat überdurchschnittlich viel absaugt.
      Ich bin überzeugt davon, daß die allerwenigsten DN darüber informiert sind, daß der DG Beitrag auch zum Verdienst zählt.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 12:01

      Das ist auch richtig. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind beide auf der selben Seite. Beide wollen Geld mit Leistung verdienen. Der Feind von beiden ist der Finanzmarkt und mittlerweile auch die Politik. Es werden aber immer Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber aufgehetzt. Leider mit Erfolg.

  17. Pennpatrik
    29. März 2015 22:31

    Der ÖVP Bürgermeister von Maria Enzersdorf gendert fleißig und benutzt das Binnen I um seine Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.
    Nein, das ist nicht OT!
    Diese Grundeinstellung ist es, die uns die Probleme beschert.
    Wir brauchen eine antisozialistische, bürgerliche Alternative.

    • kritikos
      30. März 2015 00:58

      Er ist ein Bürgerlicher, d.h. ÖVP-ler. Und sonnt sich in dem Zugewinn an Stimmen bei der Gemeinderatswahl. Was soll's, auch Bürgermeister sind Menschen, oder doch Menschinnen?

    • Sensenmann
      30. März 2015 14:37

      "Wir brauchen eine antisozialistische, bürgerliche Alternative." Habe schon eine gefunden: www.freidemokraten.at

  18. Haider
    29. März 2015 21:50

    Ich erinnere mich noch gut an die Zuwanderung vertriebener Alt-Österreicher unmittelbar nach 1945 nach Wien. Damals wurde abgeblockt. Damals wurde weggeschaut. Damals wurde diffamiert und verleumdet. Alle wurden in die BRD abgeschoben. Schande über Österreich!!!
    Jetzt geht's um künftige Dschihadisten. Daher schreien Rote und Grüne, Kirche und Neos: "Laßt doch endlich diese Kulturbereicherer (!) herein. Viele sind zwar Analphabeten, die meisten hassen unsere Gesellschaft, aber sie wählen uns vielleicht (ein Kreuzerl dürften sie wohl intellektuell schaffen). Autochthone Österreicher stimmen sicher nie mehr für uns." So schaut's aus.
    Österreicher bleiben bei Wahlen lieber zuhause, dafür wählen uns Ausländer ab. So prinzipientreue (!) grün/marxistisch/neurote Verräter wie Akkilic kann man wie eine altbackene Semmel beim Diskonter kaufen. Und solche Typen beeinflußen mit ihrem Verrat unser demokartisches (?) Wahlsystem. Beim persönlichen Hintergrund des Kurden natürlich kein Wunder; aber daß sich eine als "demokratisch" bezeichnende Partei für so eine Schmierenkomödie hergibt sagt alles über Österreichs Demokratieverständnis.

    • Undine
      29. März 2015 22:54

      @Haider

      *******************************!
      Daran erinnere ich mich auch noch sehr, sehr gut! Diese Menschen, die oft WOCHENLANG in VIEHWAGGONS unterwegs gewesen waren, all ihr Hab und Gut in der alten Heimat zurücklassen mußten, wurden hier keineswegs freudig begrüßt, sondern z.T. als Zigeuner beschimpft!
      Ja, und es ist eine Schande, daß man sie so schnell wie möglich nach Deutschland abgeschoben hat. Dabei waren diese Heimatvertriebenen froh, wenn sie überhaupt ein Dach über dem Kopf hatten! In der kleinen Stadt, in der ich lebe, hausten die Flüchtlinge in ERDHÖHLEN!
      Dabei gab es weder Sprach-noch sonstige Schwierigkeiten, sie waren ja Deutsche. Sie waren ungemein fleißig und geschickt ---und HOCHANSTÄNDIG! Ich habe nie von Diebstählen etc. gehört. Das hätte nicht zu ihnen gepaßt.

      Und jetzt holen wir in unüberschaubaren Massen das Gesindel aus aller Welt in unser Land, das uns AUSSAUGT!

    • Haider
      29. März 2015 23:24

      © undine
      Heute noch schießen mir Tränen in die Augen, wenn ich mich an die Viehtransporte erinnere (ich war damals kaum Volksschüler), in denen Volksdeutsche [so lautete die offizielle Bezeichnung] nach Ulm verfrachtet wurden. 70 bis 80 Viehwagons, vorne (1. Klasse) Amis, hinten (1. Klasse) Russen, dazwischen menschliche Wracks; geschunden, diffamiert, geächtet.
      Heute werden afrikanische/vorderasiatische Asylbetrüger sofort einmal neu eingekleidet, in 4Stern-Hotels einquartiert, rundumversorgt und psychisch umhätschelt. Klar. Es sind ja Ausländer und keine Landsleute. Letztere sind nur die Vollidioten, die all dies finanzieren!

    • kritikos
      30. März 2015 01:10

      Ich bin ein solcher aus dem Viehwagon. Zum Glück (oder doch nicht?) irgendwie ein hier Gebliebener. Die damalige Einstellung der hiesigen Bevölkerung zu uns "Volksdeutschen" kann man halt nur unter dem Gesichtspunkt verstehen, dass die Lage, politisch wie wirtschaftlich, sehr schlecht war. Aber der Einsatz dieser Menschen hier für die Wirtschaft war ein deutlich anderer als der, den die jetzigen Zuwanderer erbringen. Liegt es vielleicht auch an der unterschiedlichen Leistungsbereitschaft?

    • Wertkonservativer
      30. März 2015 08:20

      Ich bin, wie @ kritikos, auch ein solcher aus dem Viehwaggon!

      In Weipert/Erzgebirge, nach mehrmonatigem Aussiedlungslager, 1946 als knapp Dreizehnjähriger, mit kranker Mutter und kleiner Schwester, zunächst in Viehwaggon Nr. 37 mit Endstation Thüringen vorgesehen, dann durch Einspruch meiner 1899 in Wien geborenen Mutter in Viehwaggon Nr. 3 mit Endstation Wien-Nordbahnhof endlich doch in einem "sicheren Hafen" gelandet.

      Ja, das waren harte Zeiten damals!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      30. März 2015 11:19

      @Haider

      Ich war damals fünf Jahre alt, als im Jänner 1945 an unsere Türe geklopft wurde: Draußen standen fünf Erwachsene ---Eltern und drei der vier Töchter, eine davon mit 3-jährigem Sohn, dessen Vater irgendwo in Rußland war---aus der BATSCHKA. Mein "großer" Bruder war während des Krieges etliche Wochen lang (von der Schule aus mit anderen Buben) dort liebevoll aufgepäppelt worden.

      Als man ahnte, daß die Russen gefährlich näher kamen, schrieb meine Mutter an die Familie, bei der es meinem Bruder so gut ergangen war, sie sollten trachten, daß sie zu uns nach OÖ kommen können.

      Und dann war es so weit. Den traurigen Anblick dieser Menschen nach langer grauenhafter Flucht werde ich nie vergessen, aber auch nicht die Freude und Erleichterung, wie sie von meinen Eltern aufgenommen wurden. Selten habe ich solche Dankbarkeit erlebt---aber auch nie solchen Fleiß, solche Anständigkeit und solchen Willen, ganz neu zu beginnen: Mit ihrer eigenen Hände Arbeit!

      Als der Vater des kleinen Buben nach einigen Jahren aus Rußland heimkehrte, übersiedelte die ganze Familie nach Karlsruhe, wo sie es durch unendlichen Fleiß zu großem Wohlstand brachten.

  19. Brigitte Imb
    29. März 2015 21:29

    Frankreichs Sozialisten dürften heute einen ordentlichen Dämpfer erhalten haben. :-) Hollande kann seine Tage zählen.
    Leider wird das in Wien nicht passieren. :-(

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4696924/Frankreich_Schlappe-fur-Sozialisten-bei-Regionalwahlen?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

  20. Pennpatrik
    29. März 2015 21:25

    Das System wird erst zusammenbrechen, wenn die meisten Betriebe ruiniert sind.
    Die werden aber am Zusammenbruch schuld sein.
    Realer Sozialismus halt.
    Und die ÖVP wird dann immer noch nichts zu tun haben damit.

    • Brigitte Imb
      29. März 2015 21:33

      Die ÖVP verpaßt sich ein neues Parteiprogramm.

      Gegen das Volk für ein EU Heer und Neutralität AUS. Bravo. Warum haben die Lügenpolitiker über das Heer abstimmen lassen?

      Weitere Punkte klingen so, daß sie in alle Richtungen anpasssungsfähig sind.

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4696873/OVP_Programm-ohne-Neutralitaet-mit-EUHeer?_vl_backlink=/home/index.do

    • Sensenmann
      30. März 2015 15:04

      @Brigitte Imb: Gegen die Neutralität braucht die ÖVP ja gar nicht zu sein.
      Die haben die Österreicher bereits bei EU-Beitritt mit 2/3 Mehrheit abgeschafft. Artikel 23j BV-G wurde mit verfassunggebender Mehrheit beschlossen, der Vertrag von Lissabon verpflichtet uns bedingungslos, die Sicherheitspolitik der EU mitzutragen.

      Die Österreicher haben sich also mit 2/3 Mehrheit entschlossen, an künftigen Kriegen als Vasallen der USA teilzunehhmen. Solidarisch und auf Geheiß der "qualifizierten Mehrheit". Mit dem Zusatz, daß EU-REcht (auch wenn das nicht in den Verträgen steht - dieser Vorrang wurde einfach erklärt) Vorrang vor dem Recht der Mitgliedsstaaten hat. Unterschrieben hat das diese Plassnik im Jahre 2007. In einer schwarz-blauen Regierung (oder schwarz-orangenen, was weiß man denn schon..)

      Das sind die Fakten. Wenn es nicht gelingt, Europa von den USA zu emanzipieren, ein eigenes europäisches Militärbündnis zu Stande zu bringen, dann hilft im Augenblick nur ein Raus aus dieser EUdSSR. Derzeit sind wir vertraglich verpflichtet, mit dieser Bande von Wahnsinnigen als Vasallen der USA solidarisch in den Untergang zu marschieren.

      Leider hat es die Mehrheit so gewollt und will es noch immer.
      Das Gegenteil glaube ich erst, wenn das EU-Austrittsvolksbegehren im Juni von mehr als 50% der Wahlberechtigten unterschreiben wird.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. März 2015 09:20

      Wer so masochistisch ist, seinem verstörten Weltbild einen weiteren Beleg für die moralische und auch sonstige Verkommenheit der ÖVP beizufügen, der gebe sich das "vorläufige" neue ÖVP-Programm...
      Beispiel gefällig? Wir haben lt. letzter Willensmeinung des Volkes die Allg. Wehrpflicht u. eine Milizarmee, was immer das im Hinblick auf den Todeskampf des ÖBH (fehlende Übungen, fehlende Mun, fehlende Kfz, fehlender Sprit etc. etc.) auch bedeuten mag. Wir bleiben - so die ÖVP, natürlich - neutral, weil es ja so in der BV steht (na´ sowas...), sind aber für die Mitarbeit in einer künftigen EU-Armee. Frage: Wen entsenden wir unter Berücksichtigung unserer sonstigen dztg. mil Auslandsverpflichtung

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. März 2015 09:22

      Fortsetzung:
      Auslandsverpflichtungen (ca. 1100 Mann), dorthin? Den Überschuß an Generalstabsoffizieren, überwuzelte Milizionäre, wen, um Gottes Willen? Für wen sollen österr. Soldaten ihr Leben riskieren? Für d i e s e EU, für Pleitiers u. Bankrotteure, wie etwa Griechenland u. a.?! Unfassbar!!!
      Die EU besteht mit Masse aus NATO-Mitgliedern. Ist die künftige ÖVP-EU-Armee dann der Blinddarm der NATO, oder was sonst? Gibt es dann auf europäischem Boden gar zwei sich konkurrierende Bündnisarmeen? Österreichs sterbendes BH arbeitet seit 1995 mit der NATO (PfP) zusammen und wäre dann auch Mitglied einer EU-Armee, jedoch trotzdem - noch immer - neutral?
      Volksverblödung pur!

  21. haro
    29. März 2015 18:12

    Die Masseneinwanderung und die dadurch entstehenden Probleme sind seit langem bekannt. Von Politikern ignoriert und jene diffamiert die darauf aufmerksam machten.

    Es ist aber nicht nur die Stadt Wien die darunter leidet (aber die besonders). Besonders schlau meinten Politiker zu sein, wenn sie Einwanderer s.g. Flüchtlinge auf ganz Österreich aufteilen. Überall sind verhüllte Frauen zu sehen und keine der einst so über Hausfrauen Gift und Galle spuckenden schreibenden linken Emanzen stört sich an diesen mittelalterlichen Bräuchen, an Frauen und Mädchen im Kindesalter die einem fremden Mann kein Härchen zeigen dürfen oder gar von Kopf bis Boden verhüllt sein müssen.

    Zuerst gab es Pflichtquoten zur Aufnahme von Asylwerbern für Bundesländer, nun sogar für jede Gemeinde -nächste Steigerung wohl jeder Haushalt...der Massenansturm ist kaum bewältigbar.

    In der kleinen Gemeinde St.Christophen NÖ mussten alte Menschen trotz Protesten aus einem Pflegeheim raus in dem sie jahrelang lebten . Platz machen für 150 "unbegleitete" jugendliche Asylwerber (aus weit entfernten Ländern) ?

    Mit Asyl hat das Ganze nichts mehr zu tun. Asyl gewährt man auf Zeit und nicht ein Leben lang. Österreicher haben schon in der Vergangenheit gezeigt, dass sie Flüchtlingen gerne und großzügig helfen, aber täglich hundert neue bedürftige Einwanderer wird Österreich nicht verkraften.

    Gerade in kleinen Gemeinden gibt es kaum Ausbildungs- und Arbeitsplätze und viele junge Österreicher (vom Schulabbrecher bis zum Akademiker) sind arbeitslos. Viele Arbeitnehmer müssen sehr weit pendeln zu ihrem Arbeitsplatz. In ganz Europa sind Arbeitsplätze rar.

    Und trotzdem kümmern sich Politiker noch immer nicht um die Eindämmung der Einwanderung (sondern fordern zusammen mit NGOs für Asylwerber sofortigen Zugang zum "Arbeitsmarkt" was wohl soviel heißt wie Aufenthaltsbewilligung und Arbeitslosengeld ). Würde es Gratisstudienplätze, Kinderbeihilfen und andere Sozialleistungen nur für Österreicher geben hätten wir viele Probleme nicht. Wie hoch müssen die Kosten für Einwanderer, Integrations-Schulprobleme, die Arbeitslosigkeit, e-card-Missbrauch, Ausländerkriminalität noch steigen bis die Regierenden endlich die Probleme am eigenen Leib spüren und ihre Verantwortung wahr nehmen ?

    • Brigitte Imb
      29. März 2015 18:21

      Unsere Politiker, und auch alle europäischen, sollten einen Blick nach Australien machen. Dort werden die ungebildeten Massen erst gar nicht ins Land gelassen. Bootsflüchtlinge werden "zurück escortiert".

    • Undine
      29. März 2015 18:55

      @haro

      *********!
      ".....bis die Regierenden endlich die Probleme am eigenen Leib spüren und ihre Verantwortung wahr nehmen ?"

      Die Regierenden haben garantiert ihre Schäfchen ins Trockene gebracht---also finanziell sind sie garantiert bestens abgesichert. Ein wenig Umdenken würde einmal ein Wohnungs- oder Hauseinbruch bringen oder eine kleine Messerstecherei.....
      Aber ich denke, die Regierenden sind nach allen Richtungen abgesichert---auf unser aller Kosten.

    • Cotopaxi
      29. März 2015 20:08

      Zumindest der Grüne Voggenhuber war mit der Lebenswirklichkeit in Brüssel konfrontiert, bei einem Raubüberfall durch einen Nordafrikaner wurde ihm der Arm gebrochen.

    • Undine
      29. März 2015 21:06

      @Cotopaxi

      Ja, während des Schreibens dachte ich an diesen Vorfall. Die Grünen waren damals ziemlich schmähstad. Wäre allerdings der Täter kein Schwarzhäutiger, also ein besonderes Liebkind der gutmenschlichen Grünen, sondern ein sogenannter "Rechtsradikaler" gewesen, wäre das Ereignis ordentlich ausgeschlachtet worden. Vielleicht hat Voggenhuber seinem Peiniger eh ins Ohr geflüstert, daß er über jeden Ausländer, besonders wenn er ein Neger ist, glücklich ist, aber der gute Mann hat ihn leider nicht verstanden..... ;-)

    • Sensenmann
      30. März 2015 15:15

      Naja, wenn man in St. Christophen die Alten aus dem Heim quartiert um jungen bedürftigen Asylwerbern Platz zu machen, ist das doch das Höchste, wonach sich diese Leute gesehnt haben! Da möchte ich keinen Protest hören!

      Wenn ich mir die Wahlergebnisse anschaue, gibt es dort runde 87% Sozialisten aller Schattierungen. Davon 50% schwarze Sozis, 21% rote Sozis, 11% Grüne Sozis und knapp 5% pinkschwule Sozis.
      Die ALLE überpurzeln sich ja vor lauter Gutemenschentum. Also ist es ja genau DAS, was sie wollen.

      Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich bin dafür in besonders stark versozte gemeinden Asylanten zwangsweise einzuquartieren und die Gemeindebewohner haben diese zu erhalten.
      Mir stinkt nämlich das rotzgrüne Geschmeiß gewaltig, das im Speckgürtel wohnt, schön bequem mit Pendlerpauschale finanziertem SUV in die Stadt pendelt und uns vorschreiben will, wie wir und mit wem wir zu leben haben.
      Gebt ihnen das Gesindel, das sie sich ausgesucht haben doch nach Hause und sie sollen es durchfüttern!
      Wahlverhalten muss eben Konsequenzen haben!

    • haro
      30. März 2015 16:31

      Da sind wir ja doch einer Meinung hier und schlimmsten Falls bleibt uns die Schadenfreude

      - wenn alle Damen Kopftücher tragen und alle Herren ihren Allerwertesten fünfmal am Tag in die Höhe recken müssen und Würschteln keinen Ton mehr von sich geben dürfen ;)

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 06:38

      Das hat mit Asyl garnichts mehr zu tun. Das ist normale, forcierte Zuwanderung. Asylanten sollen ja von der Bevölkerung ferngehalten werden, damit sie sich eben nicht hier einleben. Sobald die Gefahr in ihrem Land vorüber ist, sollen die ja wieder zurück.

      Das ist einfach eine willkommene Verbuntung. Die Regierung ist im Grunde der schlimmste Feind der Bevölkerung. Alle haben Sonderrechte aus irgendeinem Titel gegenüber Österreichern. Die bekommen wehrlos das Land übergeben. Vorher wird noch die autochtone Bevölkerung ausgeraubt und ausgequetscht, die das freilich alles weiterhin noch erarbeiten soll.

    • antony (kein Partner)
      31. März 2015 19:38

      Liebe(r) haro! Wenn das den wirklich wahr ist mit St. Christophen NÖ, dann ist das nächste wie sie schreiben, sicher eine verpflichtende Haushaltsquote. Bevor ich das aber zulasse, jage ich mein Haus und einiges andere in die Luft!
      Das ist doch die reinste Umvolkung ja Ethnozid!
      Warum lassen wir das alles zu??? Unfassbar!!!

    • F.V. (kein Partner)
      01. April 2015 12:46

      Alle Ratschläge sind vergebliche Liebesmüh; "unsere" Politiker sind nichts weiter als Hoch- und Landesverräter, Verbrecher am eigenen Volk.

      Dazu ein mir zugegangenes Flugblatt.

      Überparteiliche Bürgerinitiative Thalheim

      SO GEHT ES NICHT! – ASYLANTENHEIM IN DER REINBERGSIEDLUNG

      Wie eine GEHEIME KOMMANDOSACHE wurde vom Bürgermeister Andreas Stockinger (ÖVP) und dem ganzen Gemeinderat zusammen mit der „Volkshilfe“ die Einquartierung von bis zu 18 Asylanten in einem Einfamilien-Wohnhaus in der Reinberg-Siedlung, einem reinen Wohngebiet, eingefädelt. Alles hinter dem Rücken der davon unmittelbar Betroffenen, und das seit Oktober 2014, bis dies wenige Tage vor dem Bezug aufflog. Einblick in die Vorgänge wurde verweigert! Die Volkshilfe ist überhaupt auf Tauchstation gegangen und war nicht erreichbar.

      Warum? – Haben der Bürgermeister und die Gemeinderäte vor den eigenen Bürgern (und Wählern) etwas zu verbergen? Haben sie Angst, die berechtigten Sorgen und Befürchtungen der Anrainer NICHT ausräumen zu können, und wollen sie daher diese vor VOLLENDETE TATSACHEN stellen? – Auch unter Bruch der geltenden Gesetze?

      Solch ein Vorgehen ist der vollendete Vertrauensbruch gegenüber den Bürgern und nur vergleichbar mit dem Agieren von Dieben und Einbrechern, die ihren Coup auch klammheimlich und im Verborgenen vorbereiten und durchziehen. Diese Herrschaften vergessen offenbar, daß sie Beauftragte der Bürger sind und sich an Gesetze, Treu und Redlichkeit zu halten haben – und nicht die Bürger zu belügen und zu hintergehen.

      Sie haben vollkommen abgewirtschaftet. Wir können ihnen nicht mehr vertrauen. Aber die nächsten Wahlen stehen ja vor der Türe, die Quittung wird ausgestellt werden.

      Österreich hat seit Kriegsende bei allen großen Katastrophen – Ungarn, CSR, Balkan-Krieg, Tsunami, Haiti, usw., usw. ... – grenzenlose Hilfsbereitschaft bewiesen, Hunderttausende aufgenommen, alljährlich zig-Millionen an Spenden für Nothilfe aufgebracht, und wir versagen sie auch heute nicht den Kriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten.

      Was wir aber von unseren „Volksvertretern“ verlangen, ist, daß sie mit uns gangbare Lösungen finden,

      - die die heimische Bevölkerung nicht überfordern, ängstigen oder gar gefährden,
      - daß die aufgenommenen Flüchtlinge in ihrer Umgebung ohne die Gefahr künftiger „Reibereien“ tatsächlich integriert werden können und daß
      - auf die bereits bestehende Quote von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ in der Region Bedacht genommen wird.

      Im Großraum Wels ist bereits ein Anteil von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ der sich 40% nähert, die ehemalige Frauenklinik ist als neues, lokales Aufnahmezentrum bestimmt und wird einen überproportionalen Anteil von Flüchtlingen aufnehmen.

      Wir sind der Überzeugung, daß

      - 18 Asylanten in einer reinen Wohnsiedlung eine potentielle Gefahr darstellen,
      - Diese Zahl in einem Einfamilienhaus hineingepfercht den Charakter der Wohnsiedlung – und damit die gesetzliche Raumordnung – verletzen,
      - Integration nicht einmal theoretisch gewährleistet ist.

      Wir sind auch der Überzeugung, daß der klammheimliche „Deal“ des Haubesitzers mit der Volkshilfe eine besonders miese Geschäftemacherei auf Kosten der Steuerzahler ist.

      Das wegen überzogener Preisvorstellungen unverkäufliche Haus war bisher für 1000,-Euro/Monat vermietet. Bei der beabsichtigten Belegung mit 18 Personen wird ein Satz von 19,50 €/Tag und Person vom Steuerzahler berappt, wovon für Essenspauschale und Taschengeld etwa die Hälfte und der Rest für die Miete des Hauses verwendet wird. D.h. die vorgebliche Hilfsbereitschaft des Vermieters ist ein krisensicheres Geschäft mit dem mehr als Vier- bis Fünffachen des am Markt erzielbaren Mieterlöses!

      Diese Art der Quartierbeschaffung hat den Geruch von Bestechung durch die „Volkshilfe“, die dies mit dem üppig vom Steuerzahler aufzubringendem Geld leicht tun kann. Nur geht dies auf Kosten der Steuerzahler, die künstliche Schaffung von Massen-Quartieren mit den sozialen Folgen vor allem auf die der betroffenen Anrainer.

      Es ist hoch an der Zeit mit diesen, nur klammheimlich ausgeschnapsten „Deals“ als Betrug am Steuerzahler zu brandmarken, die miese Geschäftemacherei einer gegen die Bevölkerung agierenden Asylindustrie abzudrehen und das Schmierestehen von Ortskaisern, die längst gegen ihre eigene Bevölkerung handeln, durch integre Gemeindevertreter zu beenden.

      Wir rufen die Bürger Thalheims auf mit ihrer Unterschrift ihren Willen zu mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung zu manifestieren. Und bei den nächsten Wahlen nicht zu vergessen, diesen unser Vertrauen mit Füßen tretenden „Volksvertretern“ die Quittung zu präsentieren!

      PS: Bereits nach drei Wochen seit dem Bezug sind drei der „Asylanten“ straffällig geworden.
      Als dies ein unmittelbar betroffener Anrainer einem Redakteur der OÖN mitteilte, wurde dieser ziemlich patzig, meinte zu den „angeblichen Verbrechen, daß sie vielleicht einen Kaugummi in Vöcklabruck gestohlen hätten“ und legte schließlich den Hörer überhaupt auf.

      Der Anrufer ist ein mir bekannter Unternehmer, und ich riet ihm, dieses Lausbubenstück dem Herausgeber Rudolf Andreas Cuturi in aller Freundlichkeit mitzuteilen.

  22. Undine
    29. März 2015 18:04

    A.U. schreibt:

    "Diese längst unfinanzierbar gewordene Großzügigkeit reicht von der Mindestsicherung über die Familienbeihilfe bis zur Gesundheitsversorgung via e-card. Eine einzige e-card wird oft von einem Sozialversicherten an viele Bekannte, die keine Berechtigung haben, für Spitals- und Arztbesuche weitergereicht."

    Weiß man eigentlich Näheres über den finanziellen Zustand der Wiener Gebietskrankenkasse? Ich kann mir gut vorstellen, daß die Scharen von Zugereisten, die sich auf Kosten der österr. Beitragszahler kurieren lassen---auch nach Messerstechereien etc.!---eine deutliche EBBE in der Kasse erzeugen. Womöglich sollen dann die GKK der Länder "helfend eingreifen", was aber eine große Sauerei wäre. Auch der schwer verletzte 17-jährige Dschihadist, dieser Hirsch, ist nach dem Heldenspielen wieder nach Wien zurückgekehrt und läßt sich lieber hier gut zusammenflicken, als in einem moslemischen Land---vermutlich absolviert er dann noch einen anschließenden Therapieaufenthalt!

    • Haider
      29. März 2015 22:12

      Die Quote bei Diebstählen (???) der e-card ist enorm. Wenn ich mich recht erinnere, liegt diese weit über einem Drittel. Ganz Bosnien, Anatolien, Syrien, Aids in Nigeria usw. etc. wird von jener Krankenkasse behandelt, für die österreichische Arbeitnehmer zwangsbluten (schauen Sie sich Ihren Lohnzettel an!). Lkw-Ladungen an Medikamenten werden so Richtung Osten/Afrika verschoben. Besonders infam ist jedoch, daß wir dafür nicht Dankbarkeit sondern nur Spott und Hohn ob unserer Dummheit ernten. Und wenn Sie mich fragen: "Sogar zu recht!"

  23. Gerhard Pascher
    29. März 2015 15:53

    Die bei uns praktizierte Demokratie ist die Diktatur der Dummen. Was können dagegen 5 oder 10% vernünftige Bürger ausrichten?

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 12:08

      DAs Wahlrecht für die Alimentierten hatten die Erfinder der Demokratie ja nicht vorgesehen gehabt. Wer keine Steuern zahlt, hat kein Wahlreicht und so würde Demokratie auch funktionieren. Es ist eine pervertierte Form von Demokratie wo automatisch jene gewählt werden, die am meisten Steuern einheben und verteilen.

    • F.V. (kein Partner)
      06. April 2015 13:42

      Herr Pascher,

      mit 5 - 10% liegen sie mindestens eine Zehnerpotenz zu hoch.

      Schon deshalb ist die Dämokratur eine Erfindung jener, die damit kommod herrschen und die Tumben im Glauben lassen, sie hätten etwas mitzureden.

  24. Rosi
    29. März 2015 15:06

    Das wundert mich nicht, sondern bestätigt nur, was man sieht, wenn man zum Beispiel im 10.Bezirk mit den öffentlichen Linien unterwegs ist. Oder zu Fuß. Was da an Sprachenwirrwarr herrscht - Türkisch sowieso, und jede Menge Ostsprachen - Babel kann sich da sicher verstecken. Jedenfalls habe die aber nicht unverschämterweise Sozialleistungen kassiert, also Gelder in Anspruch genommen, die sie selbst nie eingezahlt haben.
    Was da untertags Leute unterwegs sind - die brauchen alle nix arbeiten, die leben sehr gut auf unsere Kosten!

    Ich will da nicht mehr länger zuschauen, ich will, daß das geändert wird!

    Apropos geändert: Man merkt, daß Wahlen kommen, daran, daß der dreckigste Platz von Wien, der Praterstern, selbst um 10 Uhr abends noch gereinigt wird. Nicht, daß er es nicht bitter nötig hätte - speziell an Sonntagen.
    Aber er hat es bitter nötig andauernd, nicht nur vor Wahlen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 12:18

      Die Sprachen wären mir egal. Aber hier werden Ghettos geschaffen mit Leuten, die noch im Mittelalter leben und tendenziell arbeitsscheu sind. Die Orientalen und Afrikaner sind das Problem. Japaner und sonstige Ausländer aus zivilisierten Ländern empfinde ich durchaus als wirkliche Bereicherung. Die benehmen sich auch nicht wie Besatzer.

      Favoriten ist quasi türkisches Gebiet. So wie einige andere Bezirke und Plätze auch schon. Am Naschmarkt gibt es kein Schweinefleisch mehr, beispielsweise. Ich gehe dort überall nicht mehr hin.

    • Rosi
      31. März 2015 15:47

      Ich wollt' ich könnte das auch, überall dort nicht mehr hingehen, aber ich habe beim 10. und beim Praterstern leider keine Wahl.
      Und da sind wir gleich bei den Sprachen: An sich bin ich ein begeisterter Bewunderer aller anderen Länder und Sprachen, aber es ist eindeutig eine Frage der Menge. Wenn sich zwei Menschen in Wien in einer mir unbekannten Sprache untereinander verständigen, habe ich damit sicher kein Problem.
      Wenn hingegen am Praterstern am Sonntag um 19 Uhr irgendwelche Leute mit großem Radau Dinge zerschlagen, und dazu ca. 20-30 Leute in einer mir unbekannten Sprache im Chor voll Begeisterung irgendwas mitplärren, dann habe ich sehr wohl ein Problem.
      Auf dem Praterstern gehört: Ein Versammlungsverbot, ein Rauchverbot, und ein Alkoholverbot. Überdies sollte jeder, der den Platz beschmutzt, 70 Euro bezahlen.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 16:17

      @fewe: Seien Sie nicht so rückständig. Die Regierung begrüßt Randale von Ausländern. Zu Pegida- und Akademiker-Veranstaltungen werden sogar extra Leute aus dem Ausland rekrutiert um zu randalieren. Landfriedensbruch gibt es auch nicht mehr und räuberischer Diebstahl kann mit einer Zahlung ohne Verfahren und ohne Vorstrafe abgehandelt werden.

      Aber wehe man hält die rechte Hand für einen Foto-Augenblick lang blöd oder sagt irgendwas nicht begeistertes über geschützte Gruppen. Das ist ein Schwerverbrechen. Sozusagen "Österreicher-Gesetze" sind das, die beliebige Verfolgung ermöglichen.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 16:18

      Mein voriger Beitrag war freilich an "Rosi" gerichtet, sorry.

    • Rosi
      02. April 2015 13:52

      @fewe

      Stimmt, es ist so - aber wie kommen wir aus diesem Schlammassel wieder heraus, das ist die entscheidende Frage ...

  25. Politicus1
    29. März 2015 14:11

    Wahrlich kein Triple AAA Rating für Wien:
    Rekordschulden
    Rekordarbeitslosigkeit
    Rekordmindestsicherungsempfänger

    Im SPÖ-deutsch heißt das halt:
    Rekordnegativvermögen
    Rekord an verfügbaren Arbeitskräften
    Rekord an positiver Umverteilung

  26. machmuss verschiebnix
    29. März 2015 13:51

    Diese Kritik von A.U hat ziemlich eingeschlagen, sogar auf www.vienna.at wurde
    es ungeschminkt wiedergegeben:

    http://www.vienna.at/wien-explodiert-in-die-arbeitslosigkeit/4272350

    Und auch HCS bezieht sich auf Facebook darauf:

    https://www.facebook.com/HCStrache/posts/10152910151133591

    Mit welchen "Argumenten" wird wohl die Politik in Wien reagieren, auf diesen
    unwiderlegbaren Beweis vom Versagens des sozialistischen Hardcore-Populismus,
    den man unmöglich noch als verantwortungsvolle Politik bezeichnen kann.

    Kaum ein anderes Beispiel belegt so anschaulich: es handelt sich hier um den
    einfachen Weg, der in den Abgrund führt. Keinesfall jedoch, handelt sich dabei
    um soziale Politik - viel eher schon um die SPÖ-Variante eines Todestriebes,
    den A.U. schon öfters der ÖVP nachgesagt hatte.

  27. Josef Maierhofer
    29. März 2015 13:09

    Mit staatlicher Fürsorge lässt sich niemand und nichts erhalten. Solange Milch und Honig fließt auf Kredit, so lange werden die Schwärme kommen und sich gütlich tun, so will es die linke Politik und Ideologie (= ...).

    Innerhalb von 5 Jahren wurden Wiens Schulden verDREIfacht und stehen jetzt bei über 5 Milliarden Euro.

    Alle Sozialsysteme müssen bei Missbrauch zusammenbrechen und die Linke Wiens missbraucht die Sozialsysteme für massiv jene, die da nichts eingezahlt haben und nimmt das Geld denen weg, die das alles aufgebaut haben.

    Und trotzdem werden diese noch immer mehrheitlich (pardon, die Nichtwähler haben die Mehrheit und damit so was ermöglicht) gewählt. Geht es noch perverser ?

  28. Le Monde
    29. März 2015 12:14

    In Wien müsste man eigentlich auch die Mindestsicherungsempfänger aufzählen. Und Wien hat auch in nur einer Legislaturperiode (5 Jahres) den Schuldenstand fast verdreifacht.

    • Haider
      30. März 2015 00:21

      Welcher Partei gehört in der letzen Legislaturperiode die Wr. Finanzstadträtin Brauner an?
      Gewonnen! Überall dort, wo die Wirtschaft den Bach hinuntergeht, sitzen Altmarxisten. Selbst China und Nordkorea bewegen sich inzwischen. Wien ist jedoch anders (steht zumindest an jeder Stadteinfahrt). Hier kauft eine linke Partei der anderen linken Partei einen Mandatar ab. Na und! Beide freuen sich. Die einen können die Demokratie aushebeln und die anderen sagen: "Sorry!" obwohl sie natürlich glücklich sind, weiter im marxistischen Wr. Faulbett liegen zu dürfen.

    • Undine
      30. März 2015 14:50

      @Haider

      Wie immer haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!*********!

    • Rimbaud (kein Partner)
      31. März 2015 17:53

      Das ist auch zu fragen, welcher Religion sie angehört....

  29. Wertkonservativer
    29. März 2015 09:32

    o.t.

    Palmsonntag ist heute!

    Denken wir jenseits von Arbeitslosenzahlen an die kommende Karwoche, und an das Osterfest, das an den Opfertod Jesu' erinnert, der stellvertretend für die Menschheit Leiden und Sterben auf sich genommen hat!

    Wir reden viel von Gefährdung und Untergang des Abendlandes, und sind gleichzeitig selber zumindest mitschuldig daran: unsere Hybris und unser Wohlleben fördert den Einzel-Egoismus und erschwert bzw. verhindert damit den natürlichen Prozess der notwendigen Generationenfolge durch ungenügende Generationen-Nachfolge!

    Ja, unser Abendland ist in Gefahr: nicht so sehr durch hereinstürmende Horden anderer Völker, sondern durch Selbstaufgabe!

    Das ist unser existenzielles Problem!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. März 2015 10:30

      Bitte erläutern Sie uns doch, wer die Selbstaufgabe predigt und praktiziert und warum "hereinstürmende Horden" zwar in der Vergangenheit aber in der heutigen Zeit kein Problem sein sollen?

    • Wertkonservativer
      29. März 2015 12:08

      Sie gehen mir leicht auf die Nerven, @ Cotopaxi!

      Ihre laufend hier ausgelebte Sucht, mich bzw. meine Meinungen zu konterkarieren, lässt mich einigermaßen ratlos zurück!
      Aber nun zu etwas Positiveren:
      Nach dem Erleben der soeben zu Ende gegangenen FS-Diskussion mit Kardinal Schönborn (hier im Blog vielfach als Linker und Freimaurer abgekanzelt), bin ich ganz sicher, dass wir Katholiken in unserem schönen Österreich in guter Obhut sind!

    • Cotopaxi
      29. März 2015 12:24

      Wenn man sich die geschlossenen Siedlungsgebiete der Orientalen in Wien wegdenkte, dann könnte man noch uneingeschränkt vom "schönen Österreich" sprechen.

    • Riese35
      29. März 2015 12:25

      @WK: Uneingeschränkt **************************************!

      @Cotopaxi: Ich kann Ihnen zumindest die Antwort geben, wie ich das sehe.

      1) "wer die Selbstaufgabe predigt und praktiziert": Nun ja, gepredigt wurde von Adorno, Horkheimer, Marcuse etc. Heute erledigen das andere in deren Geist. Die ganze Homo- und Genderlobby predigt heute die Selbstaufgabe, unterstützt von ORF, vielen Medien etc. Die ganze heutige Echauffierung über die Untaten des Nationalsozialismus in einer Zeit, in der kaum jemand noch lebt, der damals Schuld auf sich geladen hat, und sich daher auch nicht mehr verteidigen kann. Im Windschatten dieser Echauffierung breiten sich heute neue, gefährliche, zerstörerische Untaten aus und wir akzeptieren und unterstützen das. Der Frontalangriff auf die Familie, zuletzt durch die "Steuerreform", durch verpflichtende, totalitäre Sexualerziehung, durch die Zentralmatura mit verpflichtendem Themengebiert und glorifizierenden Texten zur Gender Reassignment Surgery in Englisch, durch die Verschulung der Kindergartenpädagogik.

      2) "hereinstürmende Horden": Die sind zwar ein Problem, ein massives Problem, die eigentliche Ursache ist aber das selbst geschaffene und verschuldete geistige Vakuum wie in Zif. 1 beschrieben, die Zerstörung der eigenen Kultur und Identität. Jedes Vakuum lockt Fremdes an. Anzukommen wäre dem nur mit Rückbesinnung auf die eigene Kultur und der Bereitschaft, diese auch zu verteidigen. Als Soldat gelobte ich, mein Vaterland auch mit der Waffe zu verteidigen. Daß das heute nur mehr leere Worte sind, ist das eigentliche Problem. Und wir haben eine Regierung, die dem auch noch Vorschub leistet.

      Wo ich mich von WK zu unterscheiden glaube, ist mein Anliegen für das Bonum Commune. Mir reicht es nicht, daß ich das, was ich für das Funktionieren einer Gesellschaft für essentiell halte, nur in den eigenen 4 Wänden praktiziere und mir alles, was draußen passiert, egal ist. Z.B. hat WK in einem früheren Kommentar geschrieben, daß ihm die 1000%-ige Steuererhöhung beim Vererben egal wäre, denn er werde es mit den niedrigen Tulbinger Grundstückspreisen und seinem familiären Hintergrund sicher schaffen. Bei den vielen teils auch kinderreichen Familien, die sich gerade mit Mühe etwas z.B. in Wien Simmering mit signifikant höheren Grundstückspreisen geschaffen haben, störte ihn aber nicht, wenn deren Erspartes und in Liegenschaften Investiertes nun beim Vererben zwangskollektiviert werde. Mir tut jede Familie leid, die sich durch so eine Aktion der SPÖVP-Regierung dann das Vererben ihres Familiensitzes nicht mehr leisten kann. So etwas kann nicht gut für unsere Gesellschaft sein, und das darf mir nicht gleichgültig sein, auch wenn ich diesmal nicht in diesem Ausmaß betroffen bin.

    • Cotopaxi
      29. März 2015 12:28

      @ Riese35

      Vielen Dank!

    • Riese35
      29. März 2015 12:31

      Ergänzung 1: Mein Kommentar vom 29. März 2015 12:25 bezog sich auf WK vom 29. März 2015 09:32 und Cotopaxi vom 29. März 2015 10:30.

      Ergänzung 2: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Ich kenne die FS-Diskussion mit Kardinal Schönborn noch nicht. Entscheidend ist für mich aber nicht, was er in FS-Diskussionen sagt, sondern wie er seine Kirche führt. Das wäre seine Aufgabe als Bischof. Und das ist katastrophal. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen.

    • Wertkonservativer
      29. März 2015 13:40

      Und kurz noch was:

      weil hier immer wieder von der "Lügenpresse" und fehlenden Qualitätszeitungen zu lesen ist.

      Wer bereit ist, eine wirklich gut gemachte Zeitung zu akzeptieren, dem sei die heutige Jubiläumsausgabe der "Sonntag-Presse" ans Herz gelegt: da ist weit mehr Qualität drin als in den meisten Diskussionen hier!

      Ein reines Vergnügen, Lesegenuss und Information pur!

    • Josef Maierhofer
      29. März 2015 14:40

      @ Wertkonservativer

      Ja, die Selbstaufgabe ist mindestens so schwerwiegend wie der ungebremste Strom der Zuwanderer in unsere Sozialsysteme, wenn nicht überhaupt das am schwersten wiegende.

      Heute gibt es auch von mir ****** !

    • Cotopaxi
      29. März 2015 14:59

      @ Josef Maierhofer

      Ich glaube nicht, dass der sogenannte Wertkonservative unter Selbstaufgabe das Selbe versteht, wie Sie und andere hier im Blog. Das würde mich sehr wundern.

      Jedenfalls verschweigt er sich darüber und so bleibt für mich nur eine der üblichen leeren Worthülsen über.

    • Riese35
      29. März 2015 15:52

      @ Cotopaxi 29. März 2015 14:59

      Vielen Dank!

    • Wertkonservativer
      29. März 2015 18:04

      @ Cotopaxi:

      obwohl es mir langsam zu blöd wird, auf Ihre laufenden Unterstellungen zu antworten, kurz zur "Selbstaufgabe:

      ich meine damit, dass wir als Gesellschaft uns und unsere Zukunft selbst aufgeben, wenn unsere Jungen Leute viel zu wenig bis oft gar keinen Nachwuchs ins Leben setzen!
      Die entstehenden "Freiräume" werden dann halt von Zuzüglern mit größerer "Kinderproduktion" abgedeckt, was Ihnen ja hier schon gar nicht recht ist.

      Soviel von meinem Verständnis hinsichtlich "Selbstaufgabe"!

    • Igo
      29. März 2015 18:15

      Lieber Wertkonservativer..dazu kann ich nur das hier posten:

      https://www.youtube.com/watch?v=9DtQGqJm_2o
      oder länger von Max Raabe:
      https://www.youtube.com/watch?v=VOLT-1Gzdu8

    • Cotopaxi
      29. März 2015 18:41

      @ Wertkonservativer

      Den massenhaften Zuzug von Orientalen hätten wir auch dann, wenn die Geburtenrate der Österreicher stiege. Dazu ist unser Sozialsystem doch zu anziehend.

      Dafür sorgen schon die naiven und schönrednerischen Systemparteien und die offenen Grenzen und der unbekämpfte Missbrauch des Asylgesetzes.

    • Wertkonservativer
      30. März 2015 17:55

      @ Cotopaxi:

      nun, Sie müssen wohl immer das letzte Wort haben, oder?
      Ihre Stereotypen gegenüber der ÖVP, des Islam, der EU sind derart aufgesetzt, dass sie sogar in dieser auch sonst systemkonformen Umgebung fast peinlich wirken!

      Da lob' ich mir direkt den @ Karl Knaller, der hat wenigstens einen Schmäh mit menschlichen Zügen!
      Sie jedoch wirklich nicht!!!

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2015 06:50

      Was meinen Sie mit Selbstaufgabe? Sollen wir die Politkker erschießen, die das Land ruinieren oder wie stellen Sie sich das vor?

      Schauen Sie sich doch an, was die mit den harmlosen Demonstranten von Pegida aufführen. Die würden die alle am liebsten einsperren.

      Gegen den Staatsapparat ist man doch machtlos. Ich verstehe inzwischen, wie leicht es die Nazis hatten. Heute traut sich ja auch kaum noch wer den Mund aufzumachen. Schnell steht man vor Gericht.

      Mittlerweile werden Zahlenkombinationen mit 18 und 88 beispielsweise als höchst verdächtig bewertet. Vor 20 Jahren hätte ich diesen Wahnsinn für völlig undenkbar gehalten. Wie ein schlechter Film.

    • Cotopaxi
      31. März 2015 08:00

      @ Wertkonservativer

      Wollen Sie jetzt etwa sogar Streit und Hader zwischen Herrn Knaller und mir säen?Diese typische Schwarze Hinterfotzigkeit wird keine Früchte tragen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. März 2015 10:34

      S.g. Cotopaxi u. Riese35, warum glauben Sie (u. a.), sich dauernd mit diesem seine Versprechen, sich aus diesem Blog zu verabschieden, mehrfach gebrochen habenden, lediglich leeres Stroh dreschenden Schemen messen zu müssen? Was erhoffen Sie sich dadurch? Diese Gestalt ist derart unerträglich faktenresistent, dass man ihm nur wünschen kann, dass in seinem geschützten Bereich ein mittelgroßes Asylwerberlager errichtet werden sollte. Doch auch dann würde er in seiner unfassbar-krankhaften Beschränktheit mit größter Wahrscheinlichkeit die dann erwachsenden Kalamitäten zwischen den Einheimischen u. den Ausländern nicht wahrnehmen (wollen).
      Zu den Verantwortlichkeiten: Es ist einfach, die Schuld an der Misere a l l e i n dem einzelnen Wähler anzulasten. Natürlich wählen wir Parteien (nicht Persönlichkeiten!!!), doch wen entsenden diese in den Nationalrat und die Landtage, wen in die Regierungen? Das Problem ist doch, dass diesen parteiabhängigen Mandataren in 1. Linie die Wiederwahl ihrer Partei und nicht das Wohl des Volkes am Herzen liegt. Man sehe sie sich doch im Nationalrat an, die dümmlich zwischenrufenden Schwätzer, Zeitungsleser, Handy-u. Laptop-Benutzer, Schläfer, Nasenbohrer, Haarwuzler etc. etc. Und da sitzen gar ÖVP-Abg., die zu Witzen des Peter Pilz Beifall klatschen!
      Wie Riese35 richtig anspricht, ist die p. c. Re-Education unserer Bevölkerung derart weit fortgeschritten, ist die Macht der gleichgeschalteten Medien derart umfassend, ist die Furcht der politisch Verantwortlichen, dem Volk die Wahrheit zuzumuten, derart weit fortgeschritten, dass nur mehr ein großer Knall diesen langsam unerträglichen Zustand beenden könnte. PEGIDA u. ä. Organisationen werden von in- u. ausländischen, vermummten „Antifaschisten“ unter mehr oder weniger Duldung der Exekutive niedergemacht.
      Die Hoffnung Konservativer auf die ÖVP ist, wie die Vergangenheit und Zukunft (neues Programm) zeigt, sinnlos. Zitat Andreas Unterberger: „Es können nämlich nur die allerschlichtesten Parteigehirne nach Studium aller Details des Belastungs- und Umverteilungspakets noch meinen, dass da irgendwo ein Erfolg für die ÖVP zu finden wäre – oder für die Werte, für die die Volkspartei einst gestanden ist.“
      Einem dieser wohl mit Abstand „allerschlichtesten Parteigehirne“, diesem so über alle Maßen simplen ÖVPler, schenken Sie, s.g. Cotopaxi u. Riese35, mir unverständlich, ihre intellektuelle Aufmerksamkeit. Doch ich muss ja nicht alles verstehen...
      MfG

    • Freidenker (kein Partner)
      31. März 2015 16:46

      @S.g.Prof Schwarz:

      Eine wahre Wohltat ihre Ausführungen. Wundere mich auch immer wieder, wenn sich wissensmäßig hochstehende Poster auf ein solcherart sinnloses, von vorne herein zu nichts führendes Diskussions-Niveau einlassen.

    • fewe (kein Partner)
      01. April 2015 04:31

      @Wertkonservativer: Worin würde denn das Problem bestehen, wenn es in Österreich nur 6 Mio. Einwohner gäbe? Es ist doch ein Unfug, was gerade passiert. Wir haben um weit mehr als eine Million mehr Einwohner in Österreich im Vergleich zu vor 50 Jahren.

      Wer hat davon einen Vorteil? Arbeit wird schlecht bezahlt, weil es ein Überangebot von Arbeitssuchenden gibt und Wohnraum wird zunehmend teurer.

      Also: Wem bringt das irgendwas? Noch dazu wandern ja bevorzugt die dümmsten und faulsten Leute aus primitiven oder rückständigen Kulturen hier zu. Die hohen Steuersätze reizen doch niemanden, der etwas leisten will. Der kommt sicher nicht extra nach Österreich. Attraktiv ist aber das Sozialsystem.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. April 2015 09:31

      S.g. fewe, wie können Sie nur so harte Tatsachen beim Namen nennen? Wetten, dass Sie, wenn überhaupt, von der von Ihnen angesprochenen "Geistesgröße" keine faktenbezogene Antwort, sondern lediglich heiße Luft erhalten werden?
      Wo Sie doch - davor möge Gott abhüten - möglicherweise, überhaupt und noch dazu geheime Sympathien für "rechtsradikale" Bewegungen/Personen, wie Pegida, Identitäre, AfD, FPÖ, Gerd Wilders, Marine le Pen und tatsächlich Wertkonservative (und nicht begüterte Tatsachenleugner), hegen könnten?
      MfG

    • Riese35
      02. April 2015 22:57

      @Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner) 31. März 2015 10:34: Ein Erklärungsversuch. Sie haben vermutlich recht, aber ich kenne viele Leute, die so oder ähnlich argumentieren wie unser WK, und gebe mich vermutlich der Illusion und falschen Hoffnung hin, doch noch einen Weg zu finden, auf der Sachebene auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Mir fällt es wirklich schwer, diese Leute und deren Argumentation zu verstehen. Ich glaube nicht, daß es sich dabei um eine vernachlässigbare Anzahl an Einzelfällen handelt, denn sonst hätten wir schon längst eine Wende.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. April 2015 09:56

      S.g. Riese35, bis vor wenigen Jahren sah ich mich, was die "wertkonservative" Besinnung der ÖVP anbetrifft, ebenso hoffnungsvoll. Wie das tägliche Geschehen zeigt, war meiner Hoffnung kein Erfolg beschieden. Wie Sie richtig vermuten, kann d i e s e ÖVP eine Wende zum Positiven nur deshalb blockieren, weil es noch immer ÖVP-Stammwähler gibt, welche ihren politischen (und sonstigen) Verstand an der Pforte der ÖVP-Bundesparteizentrale endgelagert haben...
      MfG

    • Riese35
      04. April 2015 15:27

      @Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner): Sie haben - LEIDER - zu 100% recht. Ich sehe es ganz genau so. Man soll aber die Hoffnung nie ganz aufgeben, und in diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest.

  30. Politicus1
    29. März 2015 09:22

    So ganz sinnlos dürfte ein Studium der Politikwissenschaft nicht sein.
    Hat doch der türkischgrünstämmige sozialistische Herr Akkilic ein solches absolviert.
    Und dabei anscheinend das Grundwissen des opportunistischen Wechsels der Farben gelernt.

    • Cotopaxi
      29. März 2015 10:31

      Ein bisschen orientalische Verschlagenheit und Bazarmentalität dürften beim Wechsel vielleicht auch eine Rolle gespielt haben?

    • Riese35
      29. März 2015 12:40

      Ich habe beruflich auch allochthone Wiener mit konstantinopolitanischen Wurzeln kennengelernt. Die waren teils auch so: gut und recht ist das, was einem nützt.

    • hamburger zimmermann
      29. März 2015 13:20

      danke @Politicus1 für den hinweis auf ein orchideen-studium dieses herrn. ich dachte eigentlich, er sei von beruf anatolischer ziegenhirte.
      .

    • Politicus1
      29. März 2015 13:20

      Riese 35:
      Ein türkisroter Muselman hat ja auch keine Bedenken, mit dem von ihm geleiteten Verein alljährlich den Christkindlmarkt am Rathausplatz zu organisieren und dafür eine rothäusliche Förderung von sage und schreibe einer MILLION Euros zu erhalten.
      Wobei sich alle Welt fragt, wieso Häupl ein derart gewinnbringendes Unternehmen überhaupt noch subventionieren muss ...

    • Cotopaxi
      29. März 2015 15:03

      Die Weihnachtskrippe, die zuvor zentral beim Christbaum vor dem Wiener Rathaus stand, wurde schon entfernt und in den angrenzenden Park verbannt.

    • Politicus1
      29. März 2015 21:57

      Cotopaxi:
      richtig bemerkt, dass die Krippe vom Jahresendbaum (früher Christbaum) entfernt wurde.
      Darf mann noch "Kruzitürken no amoi!" sagen?

    • ProConsul
      30. März 2015 13:53

      Im Internet bieten etliche türkisch-stämmige Österreicher diverse Seminararbeiten / Gjostwriting für ihre Kollegen mit schlechten Deutschkenntnissen an. Natürlich gegen Bezahlung. Und die geschlossenen Gruppen von Kopftuchweibern auf der Uni erwähne ich gar nicht. Vielleicht ist dieser grüne Integrationsexperte auch bloß so durchs Studium gekommen.

    • Undine
      30. März 2015 14:54

      @ProConsul

      ***********************!
      "Im Internet bieten etliche türkisch-stämmige Österreicher diverse Seminararbeiten / Gjostwriting für ihre Kollegen mit schlechten Deutschkenntnissen an."

      So DREIST kann man vermutlich nur an österr. Universitäten UNGESTRAFT vorgehen!

  31. brechstange
    29. März 2015 07:40

    Glauben Sie keiner Statistik, die Sie nicht selbst gefälscht haben.

    Und was macht die Politik, sie zertrampelt jedes Pflänzchen des eigenen Machterhalts willens.
    Und was machen viele Bürger, sie freuen sich auf die Show und stecken damit den Kopf in den Sand oder
    sie melden sich von jeglicher Teilhabe ab, die zur Veränderung notwendig wäre. Nicht mal das geringste Übel, die Stärkung neuer Parteien kommt ihnen in den Sinn, da lässt man sich schon von dem medialen Konzert über den Tisch ziehen, geschweige denn von Eigeninitiative.





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