Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



FN 744: EU-Staaten und blutbefleckte Diktatoren

Lesezeit: 1:30

Warum arbeiten nicht alle EU-Staaten ihre Vergangenheit auf?

Manche kleinen Nachrichten enthüllen eigentlich Unglaubliches. Der knappe Inhalt der Meldung aus Zagreb: Die neugewählte kroatische Präsidentin hat eine Büste des langjährigen Diktators Tito aus dem Eingangsfoyer zu ihrem Amtssitz entfernen lassen. Daraus lernen wir, dass Tito bis vor wenigen Tagen an einem so prominenten Ort geehrt worden ist. Na bumm. Ein Mann, der für zahllose Tote verantwortlich war; der Konzentrationslager betrieben hat; der die österreichischen Grenzen jahrelang bedroht hat; der sein Land wirtschaftlich bergab geführt hat; der weder für Rechtsstaat noch Demokratie etwas übrig hatte; und der ein erbarmungsloser Diktator gewesen ist. Noch beklemmender ist, wie Ministerpräsident Zoran Milanovic (ein Sozialdemokrat) auf die Maßnahme der Präsidentin reagiert hat. Er kritisierte sie, weil Tito doch zum „Besten“ der kroatischen Geschichte gehört hätte! Freilich: Es hatten in den letzten Jahren weder EU-Exponenten noch österreichische Spitzenpolitiker etwas zu sagen gewagt, wenn sie vor oder nach dem Beitritt Kroatiens zur Visite im Präsidentenpalast waren. Und dabei unweigerlich an der Büste vorbeigehen mussten. Wenn in Russland Lenin&Co vielerorts weiterhin (oder sogar wieder verstärkt) geehrt werden, gilt das zu Recht als Beweis, dass die Russen noch lange nicht in Rechtsstaat und Demokratie angekommen sind. Aber in einem EU-Land? Was hat so ein Mitglied überhaupt in der EU verloren?

PS.: Eigentlich würde es mir schon reichen, dass Jörg Haiders Hypo dort Milliarden versenkt hat . . .

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 05:00

    "PS.: Eigentlich würde es mir schon reichen, dass Jörg Haiders Hypo dort Milliarden versenkt hat . . . "

    Wenn schon, dann war es Edmund Stoibers und Günther Becksteins Hypo.

    Ich muss mich schon sehr wundern.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 08:35

    Jörg Haider vs Claudia Schmid & Cohn Bank: Wer hat uns mehr gekostet?
    Gemma Tote schimpfen, das kostet nichts und dabei wird keine Korruption aufgedeckt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 21:20

    Soeben las ich einen ungemein interessanten Kommentar über die "in Österreich gelebte großkoalitionäre Praxis" von @Tik-Tak, und ich hoffe, es stört ihn nicht, wenn ich seinen Kommentar hier wiedergebe; es wäre zu schade, würde er übersehen!


    "Gegen sein [VERZETNITSCHS] Tagebuch ist der Inhalt der vielen Tresore in der SPÖ Bundesparteizentrale, in denen die vielen kleinen und großen mehr oder minder kriminellen Machenschaften seiner Mitglieder und einiger politischen Gegner dokumentiert sind, ein kleiner flatus in silva.

    Also beten viele Leute dass der Fritz uralt wird und ihm nie etwas zustoßen wird.

    Das gilt auch für den Gusenbauer und ein paar andere wie den Benko, die zusammen mit dem Flöttl einen Teil der Gelder, deren Unauffindbarkeit durch einen Festplattencrash, den es übrigens nie gegeben hat, verwendet haben um eigene Projekte aufzuziehen und dabei u.a. die SPÖ finanziell zu sanieren. Schließlich war die BAWAG, wie die Bank Burgenland, schon früher eine der Drehscheiben für die Finanzierung der SPÖ und ihrer Organisationen.

    Die BAWAG hatte einen massiven Schadensfall der durch den Streikfonds des ÖGB abgefangen wurde. Der ÖGB hat damals die Schulden aus dem Schadensfall über diesen Fonds, der sich aus den Mitgliedsbeiträgen gespeist hat, und aus einer staatlichen Haftung abgefangen.

    Diese staatliche Haftung wurde durch die gesamten Vermögenswerte des ÖGB, auch durch Immobilienbesitz, besichert. Darunter viele Häuser in Wien, Seen, Ferien- und Bildungsheime sowie ein paar Santorien und viele Beteiligungen. Weiters durch die Zusicherung in einem Sideletter, daß die BAWAG und die PSK, die wurden dann ja gemeinsam geführt, die Aufträge der Zahlungsabwicklung der Republik für zumindest die nächsten 25 Jahre nicht verlieren würde. Allein letzteres ist ein Verstoß gegen EU Richtlinien, diese Leistung müßte ausgeschrieben werden.

    Diese Haftungen, bis auf die Zahlungsabwicklung, wurden nach dem Verkauf an Cerberus wieder freigestellt und der ÖGB konnte wieder über sein Vermögen verfügen, so auch über die Seen die jetzt verkauft wurden. Es war seit den 1960er Jahren Usus, daß Eigentum des ÖGB oder anderer staatsnaher Einrichtungen, vom Staat zu wesentlich überhöhten Preisen angekauft wird. Oft mehr als einmal, wenn z.B. ein Erholungsheim anfangs dem ÖGB, dann einem Ministerium, dann der BAWAG, dann einer Krankenkasse und dann wieder dem ÖGB gehört.

    Immer, wenn der Staat gezahlt hat wurden ein paar Millionen an die SPÖ weitergereicht, im Regelfall über ein UBS Konto in Zürich. Das Verhalten des ÖGB hat also quasi Tradition.

    Es ist auch kein Zufall, daß der Gusenbauer bis heute nicht erklären kann, und mit ihm auch die SPÖ, wie er die Schulden der SPÖ, damals offiziell rund EUR 30 mio. tatsächlich aber näher an EUR 80 mio., so rasch abdecken hat können. Aus den Mitgliedsbeiträgen geht das schon rein rechnerisch nicht und nennenswerte Beteiligungsverkäufe gab es in der Zeit nicht.

    Vielleicht sollte man mal die Geschichte eines Wertpapier- und Kunstdepots am Flughafen Genf mit Verfügungsgewalt für einen sehr prominenten SPÖ Anwalt, ehemaliger Minister, näher unter die Lupe nehmen, nicht nur die "geschenkten" Hrdlicka Werke die dort heute noch liegen :-)

    Dann würde sich leicht erklären lassen, wie viel und wohin die überzahlten Gelder nicht nur aus diesen Deals geflossen sind. Dann würde man auch leicht erkennen, daß diese Gelder einen Kreislauf dargestellt haben von dem jeder etwas abbekommen hat.

    Der ÖGB, die SPÖ, die ÖVP natürlich auch, die hat gerade bei staatlichen Geschäften immer mit der SPÖ geteilt, und natürlich auch die FPÖ und das Land Kärnten. Man kann dem Haider vieles vorwerfen, eines jedoch nicht, er hat selbst kaum bis keine Gelder eingesteckt, er hat die fast immer der FPÖ, dem BZÖ und dem Land Kärnten zukommen lassen. Natürlich nicht uneigennützig. Die EUR 700.000 hier sind nur die Spitze des Eisbergs, der Rechnungshof geht ja von zumindest EUR 12 mio. Überzahlung aus Steuergeldern aus.

    Diese sind das eigentliche Problem, denn diese sind sicher nicht nur der FPÖ zugeflossen, schließlich sind sie anfangs in der Tasche des Verkäuferkonsortiums gelandet.

    Damals war übrigens der Rudolf Hundstorfer noch ÖGB Vorsitzender und ohne den ging damals nichts. Wie auch damals schon nichts ohne seinen Nachfolger Foglar ging.

    Es gibt immer noch die Aussage, daß der Hundstorfer seinen Abgang von der ÖGB Spitze deshalb verzögert hat, weil er noch ein paar Geschäfte betrieben hat, die der SPÖ dienen sollten - und natürlich auch ihm keinen Schaden zufügen würden. Dass da die Bandion-Ortner noch hineinspielt ist ein Gag am Rande, die ist ein willfähriger Helfer und sonst gar nichts.

    Die hat nicht nur ein Urteil geliefert, das weder rechtsstaatliche noch sonstige Mindestsstandards erfüllt, schon ihre Verfahrensführung war unter jeder Sau. Allein die willkürliche Annahme bzw. Ablehnung von teilweise gut begründeten Beweisanträgen und das vorhersehbare Ausscheiden diverser Tatbestände sprechen Bände über den Auftrag, den diese dumme Gans verursacht hat.

    Dass sie dann als Minister gehandelt werden würde, wußten schon einige Leute zu Beginn des Prozesses. Die ist die Morgengabe der ÖVP an die SPÖ gewesen, für die Stützung der ÖVP damit sie nach dem "Unfall" bei den Nationalratswahlen 2006 nicht ganz abstürzt. Da haben in guter alter Manier SPÖ und ÖVP gepackelt wie verrückt.

    Ohne diesen Kuhhandel wäre die Bandion-Ortner niemals über den Job einer kleinen Strafrichterin hinausgewachsen. Die ist ein klassischer Fall von Nepotismus in Österreich, die hat sogar einen Richterjob als Nach-Nachfolger der eigenen Verwandtschaft bekommen.

    Die war schon bei den Konsum-Prozessen das Angebot der ÖVP an die SPÖ, die eigentlichen Verantwortlichkeiten zu vertuschen und ein paar Sündenböcke zu liefern aber keine rechtsstaatlichen Standards walten zu lassen.

    Da hätte schon damals die SPÖ und der ÖGB die Existenz verloren, wenn man die vielen Mitglieder gesetzeskonform hätte haften lassen. Das mußte die ÖVP verhindern also gab es diese Liebesgabe in Form der Richterin Bandion-Ortner.

    Warum das der Unterberger nicht verstanden hat oder nicht weiß, ist mir völlig schleierhaft, es sei denn er hätte entweder keine Ahnung oder er will selbst nicht zugeben, das dies in Österreich gelebte großkoalitionäre Praxis ist. Und genau deshalb wird auch in diesem Fall der Gelder aus dem Seenverkauf bestenfalls eine "moralische" Verurteilung des Haider stattfinden aber keine saubere rechtsstaatliche Aufarbeitung.

    Gäbe es diese, es würde in Österreich weder eine SPÖ, noch eine ÖVP, eine FPÖ, ein BZÖ, die Grünen oder deren Vorfeldorganisationen, ÖGB, AK, Krankenkassen, diverse Banken und andere, mehr geben."

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/03/korruption-und-die-seltsame-rolle-des-ogb/#comment-362366

  4. Ausgezeichneter KommentatorLot
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 08:19

    Kurz vor Titos Tod unterhielt ich mich beim Skifahren in Schladming mit Kroaten und Serben über Tito. Sie sprachen von Tito als ihrem "Vater", der die Einheit Jugoslawiens zusammenhielt und verkörperte. Nach seinem Tod kam es zum Zerfall des Staates und grausamen Gemetzel mit zig-tausenden von Toten.
    Überraschend viele Gesprächspartner wiesen gute Geschichtskenntnisse auf und schwärmten - man glaubt es kaum - von er österreichischen Monarchie und was sie zivilisatorisch gebracht hatte.

    Tito gehörte zu den ersten Kommunisten, die sich vom Stalinismus verabschiedeten und dem Westen langsam annäherten. Wenn ich nicht irre, wurde er ja auch in Wien mit allen Ehren empfangen (unter Kreisky?).

    Interessant war für mich damals auch, dass es viele Jugoslawen gab, die sich Hotels, Skilifts und moderne Skiausrüstung für sich und oft für die ganze Familie mit Kindern leisten konnten. Sie gehörten keineswegs der Nomenklatura an.

    Und ganz abgesehen davon: Rechtsstaat und Demokratie haben wir in Österreich schon lange nicht mehr.

    Also, bitte: mehr Vorsicht bei der Beurteilung anderer. Der Balken im eigenen Auge behindert am Sehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 09:09

    A.U. schreibt:

    TITO: "Ein Mann, der für zahllose Tote verantwortlich war"

    Dieser Satz ist eine haarsträubende VERNIEDLICHUNG! Unter "zahllosen" Toten stellt sich jeder maximal ein paar hundert vor---auf TITOS Konto gehen aber über eine MILLION TOTE!
    TITO war ein MASSENMÖRDER!

    Tito war ein Diktator, der mit eiserner Faust den Vielvölkerstaat ---ein von ihm willkürlich erzwungenes Gemisch!---regiert hat, nachdem seine MÖRDERBANDEN---die blutrünstigen TITO-PARTISANEN ---die z.T. seit Jahrhunderten ANSÄSSIGE DEUTSCHE Bevölkerung, aber nicht nur die!---bestialisch ermordet haben.

    TITO hatte so unendlich viel Blut auf seinen Händen---aber vom offiziellen Österreich wurden er und seine Mörderbanden gefeiert und mit Orden behängt. So viele Heimatvertriebene und Angehörige Ermordeter klagen an---aber sie finden kein Gehör. Das ist eine SCHANDE OHNEGLEICHEN!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 09:52

    Ja, die Hypo Alpe Adria hat unter Landeshaftung und auf Betreiben des Populisten Haider, am Balkan und in Kärnten Milliarden versenkt.

    Dass die Linken eine perverse Geschichtsauffassung haben, ist ja auch hierzulande unter dem Titel 'Geschichtsklitterung' bekannt. Nachdem unsere '(links)heilige', also scheinheilige, EU da auch bei allen anderen wegschaut, etwa Tschechien, etc., kann man davon ausgehen, dass überall, wo links dabei ist, die Geschichte nicht beachtet wird. Wir haben ja auch in Wien ein Che Guevara Denkmal aufgestellt, Russland stellt Stalin- und Lenindenkmäler auf, .... Es kann einfach nicht sein, was nach Ideologie (=Idiotie) nicht sein darf.

    Und die Menschen fallen auf all das ideologische hinein, sogar bei den Wahlen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2015 12:04

    OT

    Die österreichischen Wirtschaftsdaten befinden sich weiter im Sinkflug. Es wird nicht das letzte Unternehmen sein, welches unser "abgesandeltes" Land verläßt:

    http://burgenland.orf.at/news/stories/2701458/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2015 21:20

    Was hat jetzt schon wieder der arme Haider damit zu tun. Gauner ist der Pröll. Der gehört hinter Gitter.

    Konzentrationslager haben übrigens die edlen Engländer vor etwa 100 Jahren erfunden und diese gerühmt, dass schon nach kurzer Zeit die Hälfte der Gefangenen tot sind. War erst kürzlich in der Online-Presse bei den historischen Berichten. Das würdigt auch nie jemand.

    Man sollte sich um Guantanamo kümmern - im Bollwerk der Demokratie. Das sind die Konzentrationslager heute. Da kann man noch was tun. Die Bekümmerei über Dinge die man aus sicherer zeitlicher Entfernung nicht mehr ändern kann halte ich für verlogen.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    27. März 2015 07:13

    Tito, ein erbarmungsloser Diktator, der Konzentrationslager betrieben hat?

    Auf Wiki steht NICHTS von all dem!

    Entweder irrt Hr. Unterberger oder Wiki ist wirklich so links, wie immer öfter behauptet wird.

  2. fewe (kein Partner)
    26. März 2015 21:20

    Was hat jetzt schon wieder der arme Haider damit zu tun. Gauner ist der Pröll. Der gehört hinter Gitter.

    Konzentrationslager haben übrigens die edlen Engländer vor etwa 100 Jahren erfunden und diese gerühmt, dass schon nach kurzer Zeit die Hälfte der Gefangenen tot sind. War erst kürzlich in der Online-Presse bei den historischen Berichten. Das würdigt auch nie jemand.

    Man sollte sich um Guantanamo kümmern - im Bollwerk der Demokratie. Das sind die Konzentrationslager heute. Da kann man noch was tun. Die Bekümmerei über Dinge die man aus sicherer zeitlicher Entfernung nicht mehr ändern kann halte ich für verlogen.

    • F.V. (kein Partner)
      27. März 2015 10:22

      Warum so bescheiden? Nur Guantanamo?

      Die USA haben über das ganze Land verteilt 800 betriebs- und aufnahmebereite KZ, deren größtes Hunderttausende aufnehmen kann.

      Man hat sich halt schon auf die erwarteten Aufstände und bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen zwischen dem Polit-Establishment und dem entrechteten Volk vorbereitet. Ganze Landstriche können somit in Gods own Country "umgesiedelt" werden.

  3. Der Notar (kein Partner)
    26. März 2015 18:54

    Sehen Sie sich unbedingt den 1. Teil des Khol Interviews an. Dort spricht er über das sozialistische Mitteleuropa durch Unterwanderung sowie die Flügel der ÖVP.

  4. Erich Bauer
    26. März 2015 12:35

    Gibt es eine technische Möglichkeit innerhalb des Blogs, dass ich den Poster @aufklärung(kein Partner) einfach wegblenden kann? Also, so was wie einen Ausblendungsknopf? Wenn nicht, bitte, bitte werter Administrator... (schluchz) lassen's Ihna was einfallen.

    Ich wäre auch für jeden Hinweis dankbar wenn man mich auf eine Möglichkeit aufmerksam macht, mit der ich von meinem Gerät aus nämlichen Effekt auslösen könnte.

  5. Full-spectrum dominance (kein Partner)
    26. März 2015 10:58

    Benito Mussolini stellte fest: “Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.”

    Die EU ist der perfekte Faschismus.

    • Laborratte (kein Partner)
      26. März 2015 10:59

      Um den Faschismus zu entdecken, braucht man nicht sentimantal in die Vergangenheit blicken.

  6. Vuc Nuland (kein Partner)
    26. März 2015 10:52

    Otto Wille Kuusinen: „Das gehört zum Wesen des Sozialfaschismus: Imperialistische Politik im Namen des Internationalismus, kapitalistische Politik im Namen des Sozialismus, Abbau der demokratischen Rechte der Werktätigen im Namen der Demokratie, Abbau der Reformen im Namen des Reformismus“.

    Willkommen in der EU! Willkommen im Faschismus!

  7. F.V. (kein Partner)
    26. März 2015 10:37

    Also „Aufarbeitung der Geschichte“ ist doch nur ein Programm für A und D.

    Oder weiß das Unterberger und die Kommune nicht?

    Aber vielleicht war ohnedies nur das „Ferscherl“ am Schluß der eigentliche Zweck dieses Beitrags?

  8. Stalingrad 2.0 (kein Partner)
    26. März 2015 08:09

    Das ist das Europa, das die EU errichtet hat:

    Eine mit europäischen Steuergeldern gemästete Finanzelite, die sich Privatarmeen hält, um einen Genozid (= westliche Werte) an möglichst vielen Männern, Frauen und Kindern zu vollziehen, um der EU Lebensraum im Osten zu verschaffen (siehe Kolomoiski etc.).

    "Das, was uns die Medien vorspielen, ist immer weniger das, was wichtig und wahr ist. Es zeigt aber immer mehr ihre zumindest insgeheime Absicht des Aufstiegs zur unkontrollierten Macht über alle..." AU

  9. Le Monde
    25. März 2015 11:13

    Die ÖVP und der Außenpolitiker Mock und Schüssel haben ja massiv den Beitritt Koratiens in die EU gefördert und da waren ihnen die Titobürste offenbar auch egal!

    • Undine
      25. März 2015 13:51

      @Le Monde

      Da haben Sie ganz recht!*****!
      Jaja, die Titobürste, die eigens zum Abbürsten des vertrockneten Blutes, das an allen TITOBÜSTEN reichlich festklebt, verwendet werden darf! :-)

  10. Undine
    24. März 2015 21:20

    Soeben las ich einen ungemein interessanten Kommentar über die "in Österreich gelebte großkoalitionäre Praxis" von @Tik-Tak, und ich hoffe, es stört ihn nicht, wenn ich seinen Kommentar hier wiedergebe; es wäre zu schade, würde er übersehen!


    "Gegen sein [VERZETNITSCHS] Tagebuch ist der Inhalt der vielen Tresore in der SPÖ Bundesparteizentrale, in denen die vielen kleinen und großen mehr oder minder kriminellen Machenschaften seiner Mitglieder und einiger politischen Gegner dokumentiert sind, ein kleiner flatus in silva.

    Also beten viele Leute dass der Fritz uralt wird und ihm nie etwas zustoßen wird.

    Das gilt auch für den Gusenbauer und ein paar andere wie den Benko, die zusammen mit dem Flöttl einen Teil der Gelder, deren Unauffindbarkeit durch einen Festplattencrash, den es übrigens nie gegeben hat, verwendet haben um eigene Projekte aufzuziehen und dabei u.a. die SPÖ finanziell zu sanieren. Schließlich war die BAWAG, wie die Bank Burgenland, schon früher eine der Drehscheiben für die Finanzierung der SPÖ und ihrer Organisationen.

    Die BAWAG hatte einen massiven Schadensfall der durch den Streikfonds des ÖGB abgefangen wurde. Der ÖGB hat damals die Schulden aus dem Schadensfall über diesen Fonds, der sich aus den Mitgliedsbeiträgen gespeist hat, und aus einer staatlichen Haftung abgefangen.

    Diese staatliche Haftung wurde durch die gesamten Vermögenswerte des ÖGB, auch durch Immobilienbesitz, besichert. Darunter viele Häuser in Wien, Seen, Ferien- und Bildungsheime sowie ein paar Santorien und viele Beteiligungen. Weiters durch die Zusicherung in einem Sideletter, daß die BAWAG und die PSK, die wurden dann ja gemeinsam geführt, die Aufträge der Zahlungsabwicklung der Republik für zumindest die nächsten 25 Jahre nicht verlieren würde. Allein letzteres ist ein Verstoß gegen EU Richtlinien, diese Leistung müßte ausgeschrieben werden.

    Diese Haftungen, bis auf die Zahlungsabwicklung, wurden nach dem Verkauf an Cerberus wieder freigestellt und der ÖGB konnte wieder über sein Vermögen verfügen, so auch über die Seen die jetzt verkauft wurden. Es war seit den 1960er Jahren Usus, daß Eigentum des ÖGB oder anderer staatsnaher Einrichtungen, vom Staat zu wesentlich überhöhten Preisen angekauft wird. Oft mehr als einmal, wenn z.B. ein Erholungsheim anfangs dem ÖGB, dann einem Ministerium, dann der BAWAG, dann einer Krankenkasse und dann wieder dem ÖGB gehört.

    Immer, wenn der Staat gezahlt hat wurden ein paar Millionen an die SPÖ weitergereicht, im Regelfall über ein UBS Konto in Zürich. Das Verhalten des ÖGB hat also quasi Tradition.

    Es ist auch kein Zufall, daß der Gusenbauer bis heute nicht erklären kann, und mit ihm auch die SPÖ, wie er die Schulden der SPÖ, damals offiziell rund EUR 30 mio. tatsächlich aber näher an EUR 80 mio., so rasch abdecken hat können. Aus den Mitgliedsbeiträgen geht das schon rein rechnerisch nicht und nennenswerte Beteiligungsverkäufe gab es in der Zeit nicht.

    Vielleicht sollte man mal die Geschichte eines Wertpapier- und Kunstdepots am Flughafen Genf mit Verfügungsgewalt für einen sehr prominenten SPÖ Anwalt, ehemaliger Minister, näher unter die Lupe nehmen, nicht nur die "geschenkten" Hrdlicka Werke die dort heute noch liegen :-)

    Dann würde sich leicht erklären lassen, wie viel und wohin die überzahlten Gelder nicht nur aus diesen Deals geflossen sind. Dann würde man auch leicht erkennen, daß diese Gelder einen Kreislauf dargestellt haben von dem jeder etwas abbekommen hat.

    Der ÖGB, die SPÖ, die ÖVP natürlich auch, die hat gerade bei staatlichen Geschäften immer mit der SPÖ geteilt, und natürlich auch die FPÖ und das Land Kärnten. Man kann dem Haider vieles vorwerfen, eines jedoch nicht, er hat selbst kaum bis keine Gelder eingesteckt, er hat die fast immer der FPÖ, dem BZÖ und dem Land Kärnten zukommen lassen. Natürlich nicht uneigennützig. Die EUR 700.000 hier sind nur die Spitze des Eisbergs, der Rechnungshof geht ja von zumindest EUR 12 mio. Überzahlung aus Steuergeldern aus.

    Diese sind das eigentliche Problem, denn diese sind sicher nicht nur der FPÖ zugeflossen, schließlich sind sie anfangs in der Tasche des Verkäuferkonsortiums gelandet.

    Damals war übrigens der Rudolf Hundstorfer noch ÖGB Vorsitzender und ohne den ging damals nichts. Wie auch damals schon nichts ohne seinen Nachfolger Foglar ging.

    Es gibt immer noch die Aussage, daß der Hundstorfer seinen Abgang von der ÖGB Spitze deshalb verzögert hat, weil er noch ein paar Geschäfte betrieben hat, die der SPÖ dienen sollten - und natürlich auch ihm keinen Schaden zufügen würden. Dass da die Bandion-Ortner noch hineinspielt ist ein Gag am Rande, die ist ein willfähriger Helfer und sonst gar nichts.

    Die hat nicht nur ein Urteil geliefert, das weder rechtsstaatliche noch sonstige Mindestsstandards erfüllt, schon ihre Verfahrensführung war unter jeder Sau. Allein die willkürliche Annahme bzw. Ablehnung von teilweise gut begründeten Beweisanträgen und das vorhersehbare Ausscheiden diverser Tatbestände sprechen Bände über den Auftrag, den diese dumme Gans verursacht hat.

    Dass sie dann als Minister gehandelt werden würde, wußten schon einige Leute zu Beginn des Prozesses. Die ist die Morgengabe der ÖVP an die SPÖ gewesen, für die Stützung der ÖVP damit sie nach dem "Unfall" bei den Nationalratswahlen 2006 nicht ganz abstürzt. Da haben in guter alter Manier SPÖ und ÖVP gepackelt wie verrückt.

    Ohne diesen Kuhhandel wäre die Bandion-Ortner niemals über den Job einer kleinen Strafrichterin hinausgewachsen. Die ist ein klassischer Fall von Nepotismus in Österreich, die hat sogar einen Richterjob als Nach-Nachfolger der eigenen Verwandtschaft bekommen.

    Die war schon bei den Konsum-Prozessen das Angebot der ÖVP an die SPÖ, die eigentlichen Verantwortlichkeiten zu vertuschen und ein paar Sündenböcke zu liefern aber keine rechtsstaatlichen Standards walten zu lassen.

    Da hätte schon damals die SPÖ und der ÖGB die Existenz verloren, wenn man die vielen Mitglieder gesetzeskonform hätte haften lassen. Das mußte die ÖVP verhindern also gab es diese Liebesgabe in Form der Richterin Bandion-Ortner.

    Warum das der Unterberger nicht verstanden hat oder nicht weiß, ist mir völlig schleierhaft, es sei denn er hätte entweder keine Ahnung oder er will selbst nicht zugeben, das dies in Österreich gelebte großkoalitionäre Praxis ist. Und genau deshalb wird auch in diesem Fall der Gelder aus dem Seenverkauf bestenfalls eine "moralische" Verurteilung des Haider stattfinden aber keine saubere rechtsstaatliche Aufarbeitung.

    Gäbe es diese, es würde in Österreich weder eine SPÖ, noch eine ÖVP, eine FPÖ, ein BZÖ, die Grünen oder deren Vorfeldorganisationen, ÖGB, AK, Krankenkassen, diverse Banken und andere, mehr geben."

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/03/korruption-und-die-seltsame-rolle-des-ogb/#comment-362366

    • Undine
      24. März 2015 22:40

      MMn ist jeder Satz dieses Kommentars bemerkenswert, aber einen Absatz möchte ich besonders hervorheben, weil man aus dem Staunen gar nicht herauskommt, was zwischen ÖGB und SPÖ über Jahrzehnte hinweg Usus war, ohne daß darüber die geringste Aufregung herrscht:

      "Diese Haftungen, bis auf die Zahlungsabwicklung, wurden nach dem Verkauf an Cerberus wieder freigestellt und der ÖGB konnte wieder über sein Vermögen verfügen, so auch über die Seen die jetzt verkauft wurden.

      Es war seit den 1960er Jahren Usus, daß Eigentum des ÖGB oder anderer staatsnaher Einrichtungen, vom Staat zu wesentlich überhöhten Preisen angekauft wird. Oft mehr als einmal, wenn z.B. ein Erholungsheim anfangs dem ÖGB, dann einem Ministerium, dann der BAWAG, dann einer Krankenkasse und dann wieder dem ÖGB gehört."

      Das STINKT doch ZUM HIMMEL!

    • kritikos
      25. März 2015 00:41

      Dieser Beitrag ist furchtbar! Und da regen sich manche von uns über Korruption in Kroatien & Co. auf! Danke für diese Info, auch wenn ich es lieber hätte, das ganze wäre eine Erfindung eines Kriminalschriftstellers.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. März 2015 07:52

      Das passt schon.
      Leider ist das keine Erfindung.

    • Undine
      26. März 2015 10:52

      Danke, @TikTak!

      Und der Vollständigkeit halber hier noch der eigentliche Anfang von @TikTaks fulminantem Kommentar:

      "Der Verzetnitsch geht seit ein paar Jahren hochbezahlt als Politpensionär spazieren und wird vermutlich nie auch nur in die Nähe einer gerichtlichen Untersuchung kommen. Dafür hat er mit dem "zufälligen Fund" der ersten paar Bände seines Tagebuchs im Keller gesorgt. Wenn der fällt oder wenn ihm etwas passiert, das nicht nach einem natürlichen Abgang aussieht, fällt mit dem die SPÖ, der ÖGB und die Republik."

  11. schreyvogel
    24. März 2015 21:01

    Die Umstände des Absturzes von 4U9525 sind erschütternd. Momentan wurden die Ermittlungen wegen der Dunkelheit unterbrochen, aber morgen bei Tagesanbruch sollen sie weitergehen.
    Ich bin überzeugt, dass A.U. dran bleibt und uns sofort informiert, wenn er zur Überzeugung gelangt, dass wieder W. Putin schuld ist, wie bei MH17.

    Das könnte morgen eine höchst aufschlußreiche Fußnote ergeben.

  12. machmuss verschiebnix
    • Undine
      24. März 2015 21:29

      @machmuss verschiebnix

      Die Kriegskassen der Wallstreet scheinen prall gefüllt zu sein---mit UNSEREM Geld!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      26. März 2015 10:28

      Wir sind denen hilflos ausgeliefert. Die einzige Möglichkeit dem zu entkommen wäre wir könnten uns dazu aufraffen wieder ganz unten anzufangen, das ganze korrupte System zu unterlaufen - Heini Staudinger weist uns den Weg!
      Es wird uns viel Schweiß und Tränen kosten, vielleicht sogar Blut!
      Oder wir bleiben halt bequem in der Sasse hocken und lassen uns weiterhin aussaugen und schließlich verwursten.

  13. machmuss verschiebnix
  14. ENIGMA
    24. März 2015 19:15

    OT

    So läuft das also bei uns in Bagdad und das ist sicher nur die Spitze des Eisberges.
    Langsam zeigt sich, wo es in der Wiener Justiz tatsächlich hakt.

    http://wien.orf.at/news/stories/2701576/

    • Undine
      24. März 2015 20:02

      @ENIGMA

      Unglaublich, was sich da tut!*******!

    • machmuss verschiebnix
      24. März 2015 20:42

      @ENIGMA,

      aha - diese Staatsanwältin wird also dienstfrei gestellt - und der ORF berichtet
      darüber - ja dann, hört, hört, hört .... diese Dame KANN gar keine Rote sein !

    • fenstergucker
      24. März 2015 21:24

      @machmuss verschiebnix

      In der Kanzlei Lansky kann sie höchstens noch eine Grüne sein! ;-)

    • Cotopaxi
      25. März 2015 06:43

      Interessant ist auch, dass diese Frau nicht suspendiert wurde, was mit einer empfindlichen Gehaltskürzung einher ginge, sonder nur "freigestellt" wurde, d.h. sie befindet sich auf Staatskosten quasi im Dauer-Urlaub.

    • tik Tak (kein Partner)
      26. März 2015 09:07

      Das ist die Veronika Hemmrich, siehe die Tagdyr Website.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. März 2015 09:08

      Sorry, Typo, das muß natürlich Veronika Hennrich heissen.

  15. Erich Bauer
    24. März 2015 18:19

    BREAKING NEWS: EU Staaten und...

    Die Zeichen an der Wand...

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/24/frankreich-schraenkt-verwendung-von-bargeld-drastisch-ein/

    Auch die kleinen "Goldspekulierer" werden wohl auf den Kopf gestellt...

  16. Undine
    24. März 2015 17:06

    Kleine, etwas verspätete Mittagsjournal-Nachlese:

    Danke, liebe EU, für die offenen Schengen-Grenzen! Danke, liebe Gutmenschen, daß ihr so freudig jeden, der "ASYL" schreien kann, auf unsere Kosten einladet.
    MASERN und TBC waren bei uns so gut wie ausgerottet---bis der nicht enden wollende Ansturm aus aller Welt zu uns kam und als GASTGESCHENK nur Negatives im Gepäck hat.

    "MASERM weiter in Berlin"

    In Berlin grassiert seit Monaten eine Welle an Masern-Erkrankungen und die Stadt bekommt die Krankheit nicht in den Griff.

    Mittlerweile sind mehr als 860 Masern-Fälle registriert, und täglich kommen durchschnittlich bis zu 15 neue Fälle dazu. Für Virologen ist diese Entwicklung schon etwas beängstigend, weil die Krankheit auch in andere Städte weitergetragen getragen wird. Vor einem halben Jahr die ersten Masernfälle aufgetreten, seither beständig gestiegen, der Grund dafür, viele Menschen sind nicht geimpft - auch wegen möglicher Nebenwirkungen."

    http://oe1.orf.at/artikel/403013

    Und so ganz nebenbei wurde erwähnt, daß PEGIDA in D gestern Abend wieder ein erfreuliches Lebenszeichen gegeben hat!

    • Cotopaxi
      24. März 2015 17:16

      Ich fürchte, in Zukunft wird es als strafwürdige Verhetzung anzusehen sein, wenn man Masern oder TBC in Verbindung mit Asylanten (= Ausländer) bringt.

      Der dubiose Schwarze Justizminister sieht hier offenischtlichStrafbedarf. Ob der den vorgeschlagenen Gesetzestext auch 1:1 von Heinisch-Hosek übernommen hat? ;-)

    • Undine
      24. März 2015 21:46

      @Cotopaxi

      Oh! Wann wird das neue Gesetz in Kraft treten---damit ich die Zeit bis dahin noch nützen kann??? ;-)

  17. schreyvogel
    24. März 2015 13:19

    "Jörg Haiders Hypo"

    Da stimmt doch etwas nicht. Kann ein verantwortungsbewußter, seriöser Journalist das so stehen lassen? Bin neugierig, ob Sie draufkommen, Herr Dr. Unterberger!

  18. kakadu
    24. März 2015 12:04

    OT

    Die österreichischen Wirtschaftsdaten befinden sich weiter im Sinkflug. Es wird nicht das letzte Unternehmen sein, welches unser "abgesandeltes" Land verläßt:

    http://burgenland.orf.at/news/stories/2701458/

  19. Erich Bauer
    24. März 2015 10:33

    Interview mit einer Galionsfigur der Libertären (Es schadet nicht sich damit auseinanderzusetzen…)

    https://www.youtube.com/watch?v=ssDsFJN4tNw#t=2101
    (Länge: 35:10)

    Prof. Dr. Hans Hermann Hoppe: ab 23:40 (sehr interessant) über „Kleinstaaterei“…

    • Anton Volpini
      24. März 2015 19:28

      Ja, es zahlt sich aus, sich mit Hans Hermann Hoppe auseinandergesetzt zu haben, Erich Bauer.
      Wenn auch seine Bücher ungleich spannender geschrieben sind, als dieses gedanklich viel zu überlegtes Interview. Das hängt wohl wahrscheinlich mit diesem spät-68iger Interviewer zusammen, der keinen eigenen Gedanken selbst fassen kann.

      Libertäre werden allgemein von Kritikern als solche bezeichnet, die das Staatswesen überhaupt abschaffen wollen. Dem tritt Hoppe aber in diesem Interview eindeutig entgegen. Er sieht das überschaubare Gemeinwesen als das Zukunftsmodell. Ähnlich wie das Modell vom Fürst von Lichtenstein über den Staat im 3. Jahrtausend.

      Heute sitzt H.H Hoppe in der Türkei, angewidert vom zentralistischem Staat Deutschland, raucht seine dicke Zigarre und läßt es sich gut gehen.

    • J.Scheiber (kein Partner)
      26. März 2015 14:26

      Lieber Anton, die Kleinstaaten der Operettenfürsten von Liechtenstein und Luxemburg sind echte Parasiten in Europa. Hoppe ist nicht besser als die übrige Mises-Globalisten-Mafia, denn Kleinstaaten haben gegen die Konzernherrschaft ebenso wenig Chancen, wie eine staatenfreie Gesellschaft, was ja nichts anderes ist, als eine Utopie von Geisteskranken.

      1870 hat mit der Überwindung der Kleinstaaterei in Deutschland der mittlerweile 150 Jahre dauernde Vernichtungsfeldzug der Angelsachse gegen Deutschland begonnen. In diese Kleinstaaterei will uns die Finanzmafia mit ihren Lohnschreibern und Hilfsaristokraten zurücktreiben, oder vielleicht zurückbomben.
      Dazu haben wir ja auch die EU und den Alfred Rosenberg der EU, Coudenhove-Kalergi!

  20. Josef Maierhofer
    24. März 2015 09:52

    Ja, die Hypo Alpe Adria hat unter Landeshaftung und auf Betreiben des Populisten Haider, am Balkan und in Kärnten Milliarden versenkt.

    Dass die Linken eine perverse Geschichtsauffassung haben, ist ja auch hierzulande unter dem Titel 'Geschichtsklitterung' bekannt. Nachdem unsere '(links)heilige', also scheinheilige, EU da auch bei allen anderen wegschaut, etwa Tschechien, etc., kann man davon ausgehen, dass überall, wo links dabei ist, die Geschichte nicht beachtet wird. Wir haben ja auch in Wien ein Che Guevara Denkmal aufgestellt, Russland stellt Stalin- und Lenindenkmäler auf, .... Es kann einfach nicht sein, was nach Ideologie (=Idiotie) nicht sein darf.

    Und die Menschen fallen auf all das ideologische hinein, sogar bei den Wahlen.

  21. Konrad Loräntz
    24. März 2015 09:35

    Was wundert uns das? Einer der Höhepunkte humanistischer Bildung ist die Lektüre von Gaius Julius Cäsar. Wahrscheinlich weil er den Galliern die Menschenrechte und Demokratie brachte. Und dazu Soldaten in so einer Art Frauenkleidern aufmarschieren liess. Voll friedlich und gender-divers obendrein. Ein bisschen Blut floss ja auch nur, weil sich die Gallier gewehrt haben.

  22. Wertkonservativer
    24. März 2015 09:33

    Zum PS unseres Blogmasters:

    der traut sich was, unser Dr. Unterberger!

    Sieht er denn nicht, wie ich hier abgewatscht werde, weil ich mir erlaubt habe, den "Heiligenschein" des Kärntner "Volkshelden" anzukratzen?

    Nun, das schätze ich am meisten an ihm, dass er seinen Überzeugungen und Einschätzungen (sei es Putin, sei es Haider, u.a.) - trotz oft gegensätzlicher Mehrheitsmeinungen seiner Poster-Mitglieder - treu bleibt, und sich auch von manchmal geringschätzigen Kritikern nicht beirren lässt!

    Nur weiter so, Herr Dr. Unterberger!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • keinVPsuderant
      24. März 2015 11:34

      Keine Sorge, lieber Wertkonservativer, Unterbergers Tagebuch lesen mit Freude, Interesse und großer Zustimmung viele, viele Menschen, doch nur wenige nehmen sich Zeit, hier zu schreiben oder gar mitzudiskutieren, es ist ja oft wirklich sinnlos und Zeitverschwendung. Mit anderen Worten, A.U. schreibt nicht alleine für die, die hier aufscheinen, das wäre ja ein Häufchen von 20 bis 30 Leuten, da lohnte sich der Aufwand nicht.
      p.s. Mir ist ein Kommentar dort oder da trotzdem manchmal lustig und die Reaktionen sind oft erheiternd oder eine Offenbarung, überhaupt wenn man sich im Namen als ÖVP-Freund zu erkennen gibt.

    • Wertkonservativer
      24. März 2015 12:24

      @ keinVPsuderant:

      danke für Ihre freundlichen und verständnisvollen Zeilen, die mir das Gefühl vermitteln, mit meiner Pro-ÖVP-Haltung hier im Blog nicht allein auf weiter Flur zu stehen!

    • Peter Brauneis
      24. März 2015 15:12

      Sehr geehrter @wertkonservativer Herr,

      ich möchte Ihnen mit Kurt Tucholsky entgegnen:

      "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"
      .

    • Wertkonservativer
      24. März 2015 18:40

      @ Peter Brauneis:

      falls Sie Ihre Ausführungen Dr. Unterberger und mir gegenüber positiv meinen, sage ich (auch in seinem Namen): DANKE !
      Falls Sie es gegenteilig meinen (was ich eher nicht annehme!), bedanke ich mich trotzdem für Ihre Zuschrift!

      (gerhard@michler.at)

    • F.V. (kein Partner)
      28. März 2015 13:22

      ...suderant,

      Was die Millionen Leser betrifft, so müßte diese Akzeptanz doch relativiert werden.

      Jene die einen Kommentar schreiben beobachten natürlich die diversen Diskussionsstränge, weil sie die allfällige Reaktion auf die eigenen bzw. weiteren Anmerkungen interessiert. Somit darf wohl als Untergrenze der Aufrufe durch Poster ein Faktor 10 – 15 je Beitrag unterstellt werden.

      Bei ca. 80 Themen pro Monat sind das ca. 960 Artikel p.a. mit im Schnitt 50 Kommentaren, d. h. knapp 50.000 p. a. Nach obiger Abschätzung rufen sich also die Partner und Keine-Partner zwischen 500 – 750.000 Mal selber auf.

      Die von keinVPsuderant unterstellte Zahl von „20 bis 30 Diskutanten, für die sich das UTB gar nicht lohnte“, stehen für eine erhebliche, wahrscheinlich immer noch zu gering geschätzte Zahl der Aufrufe.

      Der Schluß vom faktenresistenten Wertkonservativen und seinen abzählbaren Freunden auf die Beurteilung der „Freunde, Interessenten und vielen, vielen Menschen mit großer Zustimmung“ ist eher Wunsch als Wirklichkeit. Der Widerspruch ist ja immer dort am heftigsten, wo Unterberger CIA-Propaganda verbreitet, also stromlinienförmig im main-stream eingereiht ist. Und hier sieht man den Widerstand an den dramatisch sinkenden Auflagezahlen. So also sieht die Wirklichkeit aus.

  23. Undine
    24. März 2015 09:09

    A.U. schreibt:

    TITO: "Ein Mann, der für zahllose Tote verantwortlich war"

    Dieser Satz ist eine haarsträubende VERNIEDLICHUNG! Unter "zahllosen" Toten stellt sich jeder maximal ein paar hundert vor---auf TITOS Konto gehen aber über eine MILLION TOTE!
    TITO war ein MASSENMÖRDER!

    Tito war ein Diktator, der mit eiserner Faust den Vielvölkerstaat ---ein von ihm willkürlich erzwungenes Gemisch!---regiert hat, nachdem seine MÖRDERBANDEN---die blutrünstigen TITO-PARTISANEN ---die z.T. seit Jahrhunderten ANSÄSSIGE DEUTSCHE Bevölkerung, aber nicht nur die!---bestialisch ermordet haben.

    TITO hatte so unendlich viel Blut auf seinen Händen---aber vom offiziellen Österreich wurden er und seine Mörderbanden gefeiert und mit Orden behängt. So viele Heimatvertriebene und Angehörige Ermordeter klagen an---aber sie finden kein Gehör. Das ist eine SCHANDE OHNEGLEICHEN!

    • Wertkonservativer
      24. März 2015 10:42

      Bei allem Respekt, werte Frau @ Undine:

      wo hat Dr. Unterberger da " haarsträubend verniedlicht"?
      "Zahllose Tote"! Viel mehr geht doch wohl nicht, oder?

      Nichts für ungut, doch da ist der - verständliche - Furor wohl ein wenig mit Ihnen durchgegangen!

    • socrates
      24. März 2015 18:05

      Hauptsache Sie können eine echte Sterndlkoenigin zurechtweisen mit einem unsinnigen Argument.

    • Wertkonservativer
      24. März 2015 18:32

      @ socrates:

      ein unsinniges Argument ist es wohl nicht, wenn ich die von mir an sich sehr geschätzte "Sterndlkönigin" höflich darauf hinweise, dass es sich bei "zahllosen Toten" um keine haarsträubende Verniedlichung handelt, sondern um eine durchaus dem Anlass entsprechende Größenordnung.
      "Ein paar hundert Tote maximal" sind mit "zahllosen Toten" sicher nicht echt vergleichbar.
      Also: was ist an meiner Einwendung unsinnig? Sie ist vielleicht ein wenig unhöflich einer Dame gegenüber, doch Frau @ Undine ist - wie sich immer wieder zeigt - ja selbst recht streitbar, teilt da und dort auch einiges an Kritik aus, und wird mir meine textliche Zurechtrückung ja hoffentlich nicht allzu übelnehmen!

    • socrates
      25. März 2015 08:54

      WK
      Der Neid is a Hund und 's Alter macht's no schlimmer!

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 11:42

      Was heißt hier Neid, @ socrates?

      Meinen Sie vielleicht "Sternderlneid" (ich wüßte sonst keinen, den ich hier ausleben könnte!) ?Sternderlsammeln habe ich längst aufgegeben (war vor Jahren ja einigermaßen erfolgreich), da meine zum Blog-Mainstream konträren Meinungen (ÖVP, EU, Putin, Haider usw.) ein erfolgreiches Sternderlsammeln von vorneherein ausschließen!

      Also, was heißt hier Neid, @ socrates?

    • Wyatt
      25. März 2015 15:23

      werter Wertkonservativer,
      bei allem Respekt und nichts für ungut, müssen Sie jedes Mal wenn ihr simples Weltbild durch unbequeme und verdrängte Wahrheiten gestört wird, belehrend und zurechtweisend mitteilen, was hier im Blog geschrieben bzw. nicht geschrieben werden darf.

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 17:56

      @ Wyatt:

      danke für Ihre teilweise sicher berechtigte Zurechtweisung!
      Allerdings bin ich diesbezüglich bei weitem nicht der Einzige hier, der bzw. die Zurechtweisungen gegen Andersdenkende ausspricht!
      !
      Ich werde z.B. laufend von Posterkollegen oft ganz drastisch auf meine "irrigen" Meinungen hingewiesen, nicht selten unkollegial verspottet und belächelt!

      Freie Meinungsäußerung: ganz klar unverzichtbar!
      (Gilt allerdings nach allen Richtungen !)

      (gerhard@michler.at)

  24. socrates
    24. März 2015 08:35

    Jörg Haider vs Claudia Schmid & Cohn Bank: Wer hat uns mehr gekostet?
    Gemma Tote schimpfen, das kostet nichts und dabei wird keine Korruption aufgedeckt.

  25. Gerhard Pascher
    24. März 2015 08:30

    Im heutigen Russland und einigen GUS-Staaten wird nicht nur Lenin, sondern mancherorts auch der brutale Schlächter Josef Stalin wieder verehrt. Mit größerem zeitlichen Abstand werden da auch die Bösen wie bei Nero, Napoleon, Mao, Dschingis Khan u.a. Eroberer nur mehr von der positiven Seite gesehen. Ich befürchte, dass die in späterer Zeit auch mit dem Gröfaz AH geschehen wird.

    In Budapest hatte man vor vielen Jahren die noch verfügbaren Statuen und Büsten von Marx, Engels, Stalin & Co. in einem eigenen Statuenpark (Szoborpark) wieder aufgestellt und diese sollen nun als Mahnmal ungeliebter Personen für die künftigen Generationen in Erinnerung bleiben. Dies ist ein höchst zivilisiertes Beispiel, wie man mit solchen historischen Gegenständen umgehen kann.

    • HDW
      24. März 2015 09:22

      Die übliche Desinformation, denn die Moskauer Politbüsten wurden schon 1991 in den "Park der Künste" verbannt. Für alle 135 Leninbüsten war allerdings nicht genug Platz. Man muss auch sagen, dass immer frische Blumen unter Stalins Büste abgelegt werden!
      Allerdings ist es für unsere Nachkriegsgeneration heilsam sich in diesem Zusammenhang zu erinnern, wie lange der Autobahnbau Hitlers als euphemiste pars pro toto diente. Und VW respektive Porsche, für Ösistan auch die Hochöfen von Linz, werden noch immer als stolzes Erbe dieser unseligen Diktatur goutiert! Also bitte mehr "Verstehen" statt manichäischer Ideologiekritik, die abzulehnende Domäne des Neomarxismus!

    • Gerhard Pascher
      24. März 2015 12:06

      @HDW:
      Wo ist da eine Desinformation?
      Der Park wurde 1993 eröffnet und mehrmals - zuletzt um einem Kinosaal - erweitert. Der Statuenpark (so die richtige Übersetzung) wird nicht "Park der Künste" genannt. Es stimmt aber, dass es auch unverbesserliche Kommunisten gibt, welche zum nachgemachten Stalindenkmal pilgern.
      Einverstanden? Vmibe belegyezni?

    • HDW
      24. März 2015 21:52

      Ich bezog mich auf Moskau das in diesem Zusammenhang wieder einmal nicht als der eigentliche Protagonist des Umbruchs gewürdigt wird. Der "Gulaschkommunismus" der zehn Jahre nach 1956 einsetzte, war nur dank des Botschafters Andropow möglich, der dann Gorbachov zum Politbüro kandidierte. Der Park der Künste, indem die Gespenster des Marxismus-Leninismus verfallen sollen liegt in Moskau gegenüber dem Gorki Park, russisch "park kultury"
      Aber Russland existiert im AU und WK Blog ja nur als Putin Chimäre!

  26. Lot
    24. März 2015 08:19

    Kurz vor Titos Tod unterhielt ich mich beim Skifahren in Schladming mit Kroaten und Serben über Tito. Sie sprachen von Tito als ihrem "Vater", der die Einheit Jugoslawiens zusammenhielt und verkörperte. Nach seinem Tod kam es zum Zerfall des Staates und grausamen Gemetzel mit zig-tausenden von Toten.
    Überraschend viele Gesprächspartner wiesen gute Geschichtskenntnisse auf und schwärmten - man glaubt es kaum - von er österreichischen Monarchie und was sie zivilisatorisch gebracht hatte.

    Tito gehörte zu den ersten Kommunisten, die sich vom Stalinismus verabschiedeten und dem Westen langsam annäherten. Wenn ich nicht irre, wurde er ja auch in Wien mit allen Ehren empfangen (unter Kreisky?).

    Interessant war für mich damals auch, dass es viele Jugoslawen gab, die sich Hotels, Skilifts und moderne Skiausrüstung für sich und oft für die ganze Familie mit Kindern leisten konnten. Sie gehörten keineswegs der Nomenklatura an.

    Und ganz abgesehen davon: Rechtsstaat und Demokratie haben wir in Österreich schon lange nicht mehr.

    Also, bitte: mehr Vorsicht bei der Beurteilung anderer. Der Balken im eigenen Auge behindert am Sehen.

    • Gerhard Pascher
      24. März 2015 08:36

      Tito hatte tatsächlich den Vielvölkerstaat Jugoslawien mit eisener Hand "zusammengehalten". Vor allem hatte er durch seinen Bruch mit Moskau ein eigenes Süppchen gekocht, es war aber vorauszusehen, dass mit seinem Ende die einzelnen Länder eigene Wege gehen werden. Serbien hatte leider mit viel Menschneblut versucht, diesen Zusammenschluss zun erhalten, war schlußendlich aber doch gescheitert.
      Auch der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn wäre auch ohne WKI nicht zu halten gewesen.

    • HDW
      24. März 2015 09:27

      Bürgermeister Franz Jonas war der liebedienerische Empfangschef für Josip Broz und die später verstoßene Ex-Partisanin Jovanka! Austromarxistische Gefühle die auch die neomarxistische Generation der BRD mit E.Bloch als Gallionsfigur, beflügelte!

  27. brechstange
    24. März 2015 07:28

    Warum werden eigentlich die nationalen Kollaborateure dieser schrecklichen Zeit nicht belangt? Ich denke hier nur an Griechenland. Wie viele dieser sind heute Millionäre und Milliardäre? Wie viele bedienten sich weiterhin an ihrer Bevölkerung, die sie verraten und im Stich gelassen haben.

    • Konrad Loräntz
      24. März 2015 08:52

      Kollaboration mit wem, den Engländern ?

    • HDW
      24. März 2015 09:29

      Nein aber Kollaboration mit der ELAM im griechischen Bürgerkrieg!

    • HDW
      24. März 2015 09:48

      Entschuldigung, natürlich die kommunistische ELAS, im Bürgerkrieg gegen die Regierung 1946 - 1949, unterstützt durch die angrenzenden Kommintern Länder!

  28. Cotopaxi
    24. März 2015 05:00

    "PS.: Eigentlich würde es mir schon reichen, dass Jörg Haiders Hypo dort Milliarden versenkt hat . . . "

    Wenn schon, dann war es Edmund Stoibers und Günther Becksteins Hypo.

    Ich muss mich schon sehr wundern.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung